Woanders ist Neu !

Story by Sennjatu on SoFurry

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Eine weitere Story von mir Gay-Renamon^-^

Ich endschuldige mich für meine Rechtschreibung schon jetzt hoffe die Story gefällt euch trotzdem.

Viel spaß beim Lessen.


Woanders ist Neu

Gay-Renamon

Patrick ist ein Mensch 18 Jahre Alt und streift grade durch den Wald nahe seines Zuhauses und wie durch ein nichts wurde es Plötzlich Dunkel und wieder hell und Patrick plötzlich nicht mehr in einem Wald sondern in einem kleinen Bach stand rings um her Felder und Wiesen. Patrick stoppte und bemerkte da seine Füße nass waren das er keine Schuhe mehr trug genau wie andere Kleidung er war nackt und sofort etwas beschämt.

Patrick sah sich um es schien kein Mensch hier zu sein zum Glück und so sah er sich nach seiner Kleidung um doch die war nirgends zu sehen. Patrick ging einige schritte und Plötzlich hatte er starke schmerzen fühlte sich schlecht und viel in den Bach sein Körper am zittern und beben.

Patricks Sicht verschwamm und nach für ihn endlosen Minuten hörte der Schmerz auf und seine Sicht klarte sich auf. Patrick erhob sich und sah auf seine Hufe was zum Teufel dachte er sich nur und sah den rest seines Körpers der mit Fell bedeckt war und dann sein Gesicht mit Pferde Schnauze und auch Harre und Mähne und Schweif.

Patrick stand auf sah sich seinen Körper an und kam zu dem Ergebnis das er ein Hengst ist der auf 2 Beinen läuft er war sportlich und Kräftiger gebaut hatte Hufe statt Füße die sehr groß und kräftig waren wie seine Hände und neuen Finger auch und der rest seines Körpers.

Als Mensch war er schmächtiger gewesen und bei weitem nicht so Kräftig gebaut mit so vielen gut sichtbaren Muskeln seine Hoden und der Schaft sahen sehr groß aus und seine Fellfarbe war Schwarz weiß gefleckt. Seine Harre waren Weiß und die Mähne die vom Kopf über den Nacken bis zum Rücken verlief war auch Schwarz weiß gefleckt und sein Schweif war ganz Schwarz.

Auch größer war er nun stellte Patrick fest ganze 2 Meter waren es bestimmt und seine Wahrnehmung war auch schärfer er hörte mit seinen Ohren die sich drehen konnten viel besser und seine Pferde nasse verriet ihm wie gut das Wasser vom Bach roch und wie saftig die wiesen daneben waren. Patrick ging die ersten schritte und aus dem Bach raus er hörte gut wie unter seinen Hufen die Steine, Erde und das Grass zerdrückt wurde.

Patrick sah sich noch mal um in den Bach und konnte sein Spiegelbild darin erkennen erst erschrak er doch etwas doch desto länger er sein Spiegelbild ansah desto mehr gefiel es ihm und auch seine wie er es jetzt sah Blauen Augen. Patrick drehte sich wieder um er sah keinen Weg oder Straße wenn es die hier gäbe den ihn beschlich das Gefühl das er nicht mehr in seiner Welt war und auch das es hier keine Menschen gibt keimte in Patrick auf so ging er los und scheiterte über die Wisse durch das Grass hindurch.

Patrick fand auch erst mal weiterhin keinen Weg oder Straße er lief durch das Grass der Wissen bis er gute 3 Stunden später in einem Wald ankam durch den sich ein Fluss schlängelte. So ging er zu dem Flussufer und stillte seinen Durst etwas unbeholfen mit seinen Pfoten und dem längerem Gesicht klappte es nicht so fort es dauerte einen Moment bis Patrick den Abstand hinbekam und dann am ende doch direkt aus dem Fluss trank.

Patrick dachte nach und beschloss dem Flusslauf zu folgen irgendwo musste es dann ja eine Siedlung oder Stadt geben und so ging er am Ufer des Flusses entlang bis er gut 1 Stunde später aufs Klo musste aber hier gab es so was nichts und so ging Patrick hinter einen Baum und staunte nicht schlecht als sich sein neues Glied aus dem Schaft schob und er es zum ersten mal sah.

Es ist groß dick und sehr lang und Patrick spürt das es noch nicht ganz ausgefahren ist als eine kräftiger goldener Strahl aus der runden Öffnung an der flachen breiten Eichel schießt und Patricks druck mindert. Patrick muss an sein Glied fassen damit er nicht so viele Spritzer abbekommt an seine Hufe und die Berührung ist sehr angenehm und intensiv.

Der kräftige Strahl versiegt und auf dem Boden bleibt eine sehr große Urin Pfütze zurück die doch an Patricks Hufe getreten ist so wartet Patrick bis sein Glied sich wieder in seinen Schaft zurück gezogen hat und geht in den Fluss sich säubern was auch eine sehr angenehme Abkühlung ist bei dem Sonnen schien der ihm schon seit stunden aufs Fell scheint. Nach der Erfrischung geht Patrick aus dem Wasser und schüttelt sich so gut wie Trocken es hat ihm sehr viel Freude bereitet zu baden stellte er fest und ging weiter.

Der Wald lichtete sich und es wurde ebener und besser an dem Flussufer zu laufen wo erst mal wieder Wissen und mal Bäume waren und dann wieder Felder kamen. Dann ein Weg der neben den Fluss verlief und Patrick auf diesen wechselte doch immer noch niemand anders zu sehen so ging Patrick weiter und stellte fest das er als die Sonne ein Stück am Himmel gewandert war das er schon lange unterwegs sein musste.

Obwohl Patrick nicht wirklich gerastet hatte fühlte er sich fit und die Sonne die immer noch erbarmungslos auf ihn schien machte ihn nichts aus sein neuer Körper hatte einige Überraschungen den als Mensch wäre er schon lenkst umgefallen. Doch jetzt hatte er viel mehr kraft und Ausdauer und kam viel besser mit dem Wetter zurecht so ging er den Weg weiter.

Patrick war richtig erleichtert als er kurze zeit später ein Haus sah und eine kleine Scheune ein Bauernhof also gab es hier doch anderes Leben und so beschleunigte er seine schritte auf dem Weg und kam an dem Weg zum Haus an und ging diesen bis vors Haus. Das Haus war nicht sehr groß aber aus Holz gebaut und es hatte Fenster so wie Türen keinerlei anstrich oder der Gleichen aber Glas in den Fenstern.

Die Tür vor der Patrick stand ging auf und eine Drachin mit schlanker kräftiger Figur stand vor Patrick sie trug auch keine Kleidung den Patrick konnte ihre sehr großen strafen Brüste sehen bestimmt Größe F und ihre Schamlippen so wie Klitoris. Sie hatte ein Dunkel Blaues Schuppenkleid schwarze Schuppen vom Kinnunterseite über Brust, Bauch, Unterleib und dann an der Unterseite ihres Schwanzes entlang.

Brust Nippel so wie Klitoris und Schamlippen waren auch Schwarz und ihre Flügel hatten Türkis farbige Hautlappen. Ihre Hörner an Kopf und der Rücken kam bis zur Schwanzspitze und die Krallen an Pfoten und Füßen Waren in einem Dunklen Lila blau gehalten. Aus ihren Nüstern kamen kleine Rauchwolken was sehr bedrohlich wirkte und da Patrick nichts sagte sondern sie nur musterte und anschaute eröffnete sie das Gespräch.

„Sei gegrüßt ich bin Saskia und mir gehört das Haus die Scheune und die 2 Felder darum ich bin hier alleine und erlaube dir einzutreten sei willkommen und fühle dich wie Zuhause Reisender.“

„Danke ich heiße Patrick.“

Saskia machte platz und Patrick ging an ihr vorbei und trat ein in das Haus das keine Wände hatte außer die äußeren innen stand in einer ecke ein mit Holz befeuerte Herd und auch der Rest der zu einer altertümlichen Küche gehört.

In einer anderen ecke stand das Große Bett von Saskia und dann noch ein großer Schrank und 2 Kommoden so wie ein Tisch mit Vier Stühlen drumherum in der Mitte. Neben der Tür standen vor dem Größten Fenster 2 Schaukelstühle und ein kleiner Beistelltisch und so ging Patrick zum Tisch in der Mitte und setzte sich auf einen Stuhl.

Saskia fragte ob er Hunger habe und Patrick bejahrte das und so holte sie den kessel vom Herd mit Kelle und stellte ihn auf den Tisch wo an dieser stelle des Tisches das Holz schon deutlich dunkler war.

Dann noch 2 Holzschüsseln und Löffel und setzte sich dann zu Patrick ihm gegenüber dann tat sie beiden den Eintopf in die Schüsseln und sagte das sie erst mal essen und dann kann Patrick ihr erzählen was es so neues gäbe wobei Patrick bei dem Satz dachte das Saskia ihm wohl kaum glauben wird was Passiert ist.

Sie aßen zusammen den Eintopf in dem sich kein Fleisch befand sondern nur Gemüse aber er schmeckte Patrick sehr gut und er merkte das er viel mehr davon essen konnte als er gedacht hatte 6 Schüsseln schlang er genießend herunter und auch Saskia aß 5 Schüsseln stellte den Eintopf dann zurück und räumte die Schüsseln weg dann setzte sie sich und sagte „Jetzt erzähl mir was es so neues gibt.“

„Nun ich weiß nicht was es in dieser Welt neues gibt ich bin heute als Mensch hier hergekommen habe mich dann in diese Gestalt verwandelt und bin seit 5 bis 6 stunden schätze ich auf der suche nach irgend jemandem gewesen bis ich hier bei dir ankam war ich zu Fuß unterwegs.“

Saskia schaute erstaunt und sehr neugierig dann sagte sie „Ich habe davon gehört das es schon mal vorgekommen ist das ein sogenannter Mensch herkam der letzte vor Hunderten von Monden. Ich bin neugierig erzähle mir von deiner Welt alles und ich erzähle dir dann was du über deine Neue Heimat unserer Welt wissen musst.“

Patrick nickt und fing an zu erzählen er redete pausenlos über die Menschen ihre Städte, Erfindungen, Technik und Gewohnheiten, Gebräuche, Jahreszeiten, die Zeit das ein Tag 24 stunden hat und auch über die Kriege und so weiter.

Als Patrick dann fertig war holte Saskia einen Krug Wasser und 2 Becher und schenkte Patrick einen Becher voll ein den er gleich leer trank und Saskia ihm nach schenkte dann war sie dran und so trank sie einen Schluck aus ihrem Becher und fing an.

„Danke das du so viel erzählt hast ich war sehr neugierig da hier in der Welt der Morphs alles anders und einfacher ist.“

Saskia fing an zu erzählen und sagte gleich zu Anfang das Patrick nicht alles sofort verstehen wird und er einfach zu hören soll. Patrick staunte nicht schlecht als Saskia erzählte sie fing mit der Zeit Rechnung an das sich der Planet der Morphs nicht dreht so gäbe es keine verschiedenen Jahreszeiten in jedem Gebiet des Planeten sonder es gab die Zone in der sie sich befanden die für Patricks Verständnis Sommer war und dann auch eine Winter Zone, Regen Zone und noch andere Zonen auf dem Planeten.

Dann gab es eine andere Zeitrechnung und die sah so aus ein Tag wenn man so will geht hier umgerechnet 3 mal 24 Stunden lang also 72 stunden dauert es bis es vom morgen wieder bis zum Morgen dauert und Stadt in Jahren rechnet man in Monden alle umgerechnet 6 Menschenmonate ist ein Vollmond und man wird ein Jahr älter so sagt man wie viele Monde man Alt ist. 40 Monde und man ist erwachsen so geht man dann damit von seiner Mutter fort und erkundet selbst die Welt egal ab Männlicher oder Weiblicher Nachwuchs.

Männchen haben hier kaum Verpflichtungen sei zeugten Nachwuchs und Reisten weiter oder ließen sich nieder und die Weibchen zogen den Nachwuchs auf und kümmerten sich sonst um alles. Interessant war auch das die eigenen Söhne auch Sex mit ihren Müttern haben und nachwuchs zeugten und auch Väter ihre eigenen Töchter Schwängern.

Die Männchen die durchs Land reisten waren überall willkommen wurden immer bedient und durften für einige Tage bleiben und wenn sich ein Weibchen zur Paarung anbot wurde diese steht vollzogen die Männchen gingen wieder und durften immer mal wieder vorbei kommen und zeugten auch dann gelegentlich weiteren Nachwuchs.

Heiraten tat man hier nicht eine Ehe wie bei den Menschen gab es nicht wenn sich Zwei Morphs verliebten blieben sie einfach zusammen hatten aber auch dann immer wieder Sex mit anderen Geschlechts Partnern dar es ja nur um Sex und Fortpflanzung ging und somit war das kein Problem.

Die Welt der Morphs war nicht dicht besiedelt und es gab nur einige wenige Städte die aber auch nicht groß waren sondern einfach entstanden waren dar einige Morphs gerne in Gesellschaft lebten die meisten aber immer mal wieder auf dem Land in den Zonen und so waren Männchen wie auch Weibchen immer gerne bereit sich zu Paaren um nachwuchs zu zeugen.

Wenn man sich niederlassen wollte suchte man sich einen Fleck erde und baute dort selbst sein Haus und was man brauchte besorgte man sich in der Natur sowie bei Nachbarn die in der ferne wohnten oder Schafte es selbst heran. Man baute an was man brauchte und lebte Geld gab es auch nicht und auch keine andere Währung man nahm sich das was man brauchte und wenn man was brachte bekam man es von dem der es hatte und gab ihm dann etwas anders dafür wenn bedarf bestand so zu sagen Tauschgeschäfte oder eben umsonst wie es grade geht.

Die meisten Weibchen Bauten sich Bauernhöfe und warteten immer mal wieder auf Männchen die für ein paar tage vorbei kamen aber auch Sex zwischen Weibchen und Weibchen sowie Männchen und Männchen sind sehr häufig und durchaus schöne Gelegenheiten der anderen Erfahrung.

Als Saskia dann fertig war Brummte Patrick der Schädel sollte es so einfach sein die Vorstellung war irgendwie unvorstellbar aber Patrick verdaute das gesagte und versuchte es zu beherzigen. Saskia sah das alles für Patrick schwer zu verdauen ist und bot ihm an sich etwas in ihrem Bett hinzulegen was Patrick auch dankend annahm draußen war es noch immer so hell wie zuvor und Vorhänge gab es nur am Fenster über dem Bett so stand Patrick auf ging zum Bett und zog die Vorhänge zu. Dann legte er sich ins Bett und ruhte sich aus während Saskia sitzen blieb am Tisch und zu Patrick schaute.

Patrick drehte sich auf die Seite und versuchte einzuschlafen doch zunächst döste er nur und sah immer wieder zu Saskia die weiter am Tisch saß und hin und wieder etwas aus ihrem Becher trank. Dann schlief Patrick doch ein und träumte von Zuhause bis er wieder in leichteren Schlaf verfiel und dann auf wachte und sich besser fühlte. Saskia war nicht zu sehen und es schien dunkel zu sein da erhob sich Patrick und zog die Vorhänge auf die vorm Fenster hingen.

Draußen war es nicht Dunkel aber stark bewölkt und es Regnete in strömen ohne Aussicht auf Besserung. Patrick stand aus dem Bett auf und streckte sich dann ging er zum Tisch und trank etwas aus seinem Becher der dar noch stand und ging dann zur Tür öffnete sie und schaute ob er Saskia irgend wo sehen konnte und tatsächlich sah er in der kleinen Scheune licht. Patrick trat heraus in den Regen der ihn sofort durchnässte und ging das Stück vom Haus bis zur Scheune wo er durch dessen Tor eintrat und Saskia wieder sah. Sie trug einen Korb voller Gemüse und stellte den neben Patrick ab dann fragte sie ob Patrick gut geruht habe und Patrick antwortete mit ja.

Patrick fragte wie lange er geschlafen habe und Saskia sagte „Schon ein paar stunden wenn man das sagen kann.“

„Und der Regen“ fragte Patrick.

Worauf Saskia sagte „Die meiste Zeit des Tages scheint die Sonne von Morgens an und gegen Nachmittag fängt es dann immer so Tag für Tag an zu Regen für mehrere stunden bis dann die Nacht herein bricht und dann beginnt am nächsten Morgen alles von vorne.“

„Darum ist alles grün und gedeiht“ sagte Patrick und Saskia sagte zustimmend ja.

Saskia ging in eine ecke der Scheune wo ein Pferd stand ein Kaltblüter Kräftig und stark wie Patrick nur kein Morph ein Pferd wie er es aus seiner Heimat her kannte. Saskia gab ihm Wasser und Futter und Patrick ging ebenfalls zum Pferd und sah zu wie Saskia dann das Pferd noch striegelte mit einer Bürste und es vom Staub von der Arbeit auf dem Feld heute Morgen befreite.

Saskia striegelte den Hengst wie es sich heraus stellte gründlich ab und am ende klatschte sein Glied das ausgefahren war immer wieder steif unter seinen Bauch. Patrick sah interessiert auf das Glied und wusste das seines etwas dicker und nicht ganz schwarz war sondern Weiß ist. Saskia legte die Bürste beiseite und trat an die Seite des Hengstes sieh nahm unter den staunenden Blick von Patrick dessen Glied in ihre Pfoten und Verwöhnte es.

„Mein Lieber ein Reisender ist hier das siehst du doch heute wirst du mal nicht meine Hitze mildern in ein paar Tagen werde ich mich wieder an deinen impulsiven Stößen erfreuen und du wirst mich mit deinem Samen beschenken und meine Lust mildern bis das Junge in mir zu groß geworden ist dann werde ich auch darauf verzichten müssen genau wie du und wenn es geboren ist werde ich mit Freuden einen Tag mich mit dir vergnügen.“

Patrick hatte alles vernommen und was ihm an meisten verunsicherte war nicht das Saskia Sex mit ihrem Hengst hatte sondern er hatte es so verstanden das sie von Patrick ein Junges wollte und er somit mit ihr Sex haben sollte. Patrick fragte dann einfach nach ob es wirklich so ist.

„Du willst das ich dich schwängere und du ein Junges von mir bekommst Saskia.“

Saskia sah Patrick an lies das Hengst Glied los und antwortete: „Ja das möchte ich und wie ich es dir bereits sagte ist es hier so brauch wenn du dich mit mir nicht Paaren willst kann ich dich und werde ich auch nicht dich dazu zwingen. Ich verstehe das das für dich nicht gewohnt ist da du aus einer anderen Welt kommst aber sei gewiss das es eine sehr schöne zeit wird und eine Drachin wie ich weiß wie ich es dir so schön mache das du jedes Weibchen und Männchen nimmst das du auf deinem weiteren weg triffst und sich dir anbietet.“

Patrick wusste nicht so recht was er davon halten sollte doch er war nun jetzt in dieser Welt und wollte sich diese Changs auf seinen ersten Sex nicht entgehen lassen vor allem da er erregt war von dem eben gestehendem und sich fragte wie gut es sich anfühlen würde wenn Saskia sein Glied in ihren Pfoten hielt und noch viel schönere Sachen damit gemacht wurden als die an die er jetzt dachte.

Saskia ging nach vorne zum Hengst gab ihm einen Kuss auf seine Nasse und ging dann an Patrick vorbei zum Tor wo sie den Korb mit Gemüse hoch hob und zu Patrick sagte das sie besser wieder ins Haus gehen sollten es würde noch lange Regnen und so folgte Patrick ihr machte das Scheunen Tor noch zu und ging mit Saskia durch den Regen zum Haus zurück. Patrick bekam dann doch zweifel und in seinem Kopf kam er mit den neuen Umständen nicht so ganz über ein war es richtig oder Falsch und so blieb er stehen und Saskia war schon an der Tür des Hauses und ging herein so blieb Patrick im strömendem regen zurück und ging zum nach denken hinter das Haus wo er sich ans Haus setzte und nach dachte.

Saskia hatte bemerkt das Patrick stehen geblieben war und sie ahnte warum und so ließ sie ihm Zeit nachzudenken auch wenn das bedeutete das sie weiter auf einen Reisenden wartet der ihr ein Junges schenkt wenn Patrick gehen sollte heute noch oder in wenigen Tagen ohne ihr den Wunsch zu erfüllen.

Patrick saß eine ganze Zeit am Haus im strömenden Regen und dachte nach bis er einfach nicht mehr konnte und so erst mal nicht weiter nach dachte sondern in den Regen schaute. Saskia saß erst in einem der Schaukelstühle und las eines ihrer Bücher doch dann wurde ihr zu langweilig und sie ging wieder heraus und suchte Patrick den sie fand.

Patrick saß da und schaute in den Regen Saskia setzte sich vor ihn und Patrick sah sie an worauf sie sagte „Du musst mir kein Junges schenken aber bitte versteh mich ich bin vor 70 Monden das letzte mal mit einem Reisenden zusammen gewesen der hier war ich habe ein Junges bekommen das zur einer schönen Drachin heranwuchs und mich nach 40 Monden verließ und nun bist du dar und ich habe heiße gelüste die ihre Befriedigung suchen. Der Hengst in meiner Scheune lindert meine Lüste immer wieder etwas aber ein Junges vermag er mir nicht zu schenken.“

„Es ist für mich nur so neu ich habe irgend wie angst was wohl daran liegt das es in meiner Welt alles so anders und verpflichtender ist hier seht ihr alles so einfach und die regeln sind ebenso ich trage keine Verantwortung wenn ich dich Schwängere also mich mit dir Paare. Doch trotzdem weiß ich nicht weiter und darum sitze ich hier noch immer im Regen.“

Saskia sagte das Patrick so auch keine Antwort finden würde worauf Patrick ihr recht gab aber er saß gerne draußen und der Regen störe ihn nicht es sei nicht kalt und so würde er auch sauber werden. Saskia sagte das sie dann eben auch hier sitzen bleiben würde wenn ihr Besucher schon lieber draußen sitzt und der Regen würde sie auch nicht stören.

So saßen beide sich gegen über und sprachen so gut wie kein Wort mit einander und so wunderte es Patrick auch nicht das Saskia wieder aufstand aber sie ging nicht weg sie stand weiter vor Patrick und fing an ihren Körper mit ihren Pfoten zu erforschen und zu streicheln. Sie vollführte auch in der Luft einige Pfoten Bewegungen und Patrick entspannte sich er sah angeregt zu und wurde durch Saskias Bewegungen erregt. Patricks Glied versteifte sich es schob sich aus seinem Schaft und wuchs und wuchs bis es in ganzer Bracht ganz weiß zwischen seinen Beinen hervorstand und ihm bis zur Mitte seiner Brust reichte da er noch immer saß.

Saskia trat an Patrick näher heran und ihr intim Bereich streifte sie Patricks Nüstern während sie Bewegungen vollführte mit ihrer Hüfte. Die Nüstern von Patrick sogen gierig den Duft ihrer Weiblichkeit ein und als diese in Patricks Gehirn ankam war alles egal seine Triebe steuerten ihn er stand auf umarmte Saskia streichelte ihren Körper während sie die Eichel zwischen sich und Patrick in ihr Maul nahm und verwöhnte.

Patrick keuchte lusterfüllt auf delegierte Saskia und sich zu Boden wo Saskia sich von Patrick löste sich auf alle 4re begab nach hinten zu Patrick sah der sich in Stellung brachte und Lust erfühlt sagte Saskia „Nun nimm mich wie es sich für einen Hengst gebührt der ein williges Weibchen vor sich hat.“

Patricks Eichel berührte die willigen Schamlippen von Saskia die nur Sekunden Bruchteile später ins laute Stöhnen verfiel als Patrick seine dickere Eichel zwischen den Sarglippen hindurch presste und als sich diese hinter der Eichel um seine Glied Länge schlossen und den Rest des Gliedes in sich auf nahmen das Patrick zügig in Saskia schob.

Patrick keuchte als sein vom Regen benetztes Glied in Saskia verschwand und als es ganz in der Drachin verschwunden ist ergreift er die wohlgeformte Hüfte von Saskia die noch laut stöhnend das Glied in sich willkommen heißt. Dann wartet Patrick kurz und von seinen Trieben gesteuert drückte Patrick Saskia vor schob sich aus ihr und stieß wieder zu so verfiel er in einen schneller werden Rhythmus das beide stöhnend und keuchend im Regen auf dem Weichen Boden Kauernd sich Paarten.

Saskia sah zu Patrick wie er von seinen Trieben gesteuert sein Glied in sie stieß und sein starker Körper sich Rhythmisch bewegte und es ihr besorgte. Saskias brüste schwenkten vor und zurück jeder stoß der nun von Patrick kam drängte sie ein gutes Stück nach vorne und sie musste immer wieder neuen halt such während sich noch lusterfüllt stöhnte. Patrick rammte kurz vor seinem Orgasmus sein Glied sehr hart und Kräftig in Saskia so verursachte er das zuvor beschriebene und Saskia die selbst vorm kommen war sehnte sich auf den Moment der Besamung ihres innersten.

Patrick wieherte und stieß noch ein letztes mal zu so spritze sein Samen aus seinem Zuckendem Glied in die Gebärmutter von Saskia die genau wie er zum Orgasmus kam und beide wie verzaubert im Raus ihres Höhepunktes waren und diesen jeder für sich genossen. Saskia spürte Unmengen an heißen Samen in sich sprudeln der sie dehnte und sie so weiter stöhnte so freute sie sich das Patrick sein Glied aus ihr zog und der druck so minderte doch das war nicht sein Gedanke er Samte noch ab zog sich bis zur Eichel aus ihr nur um dann seinen Samen wie ein Kolben mit aller kraft in Saskias Gebärmutter zu drucken.

Das tat er auch was Saskia sehr hart aufstöhnen ließ und sie sich so gedehnt fühlte das sie dachte zu platzen und vollkommen fertig zusammen sackt. Patrick wartete kurz zog sich aus Saskia zurück und stand auf worauf er davon schlenderte unter den geschafften Augen von Saskia die sah das Patrick verwirrt ist und sie musste ihm noch was gestehen.

Saskia lag dar und war froh die Tür vom Haus zu hören sie brauchte noch einen Moment bis sie aufstehen konnte. Auf wackligen Beinen stand Saskia wenige Augenblicke später und ging an der Hauswand fest halten und stützend bis zur Tür und trat ein. Patrick saß am Tisch auf einem Stuhl nass wie er war einige Pfützen hatten sich unterm Stuhl gebildet und sein Glied hing noch halb schlaff Samen und Scheiden Sekret verschmiert zwischen seinen Beinen. Saskia nahm sich zusammen entzündete erst ein Paar Kerzen und legte dann Holz nach in den Offen und entzündete wieder den Herd damit.

Dann ging sie zur einer Kommode holte zwei Trocken Tüchern und mit dem einen rieb sie sich trocken und das andere legte sie Patrick auf den Tisch der weiter mit gesenktem Kopf nach unten sehend auf den Fußboden schaute. Der Regen würde bald aufhören und es war bereits jetzt sehr Dunkel geworden und darum Kerzen und Herd damit es im Haus nicht zu düster war und die 3 Kerzen mit dem Herd brachten Licht und der Herd noch die nötige Wärme um zu Trocknen.

Saskia hatte sich trocken abgerubbelt und hängte das Tuch über die Stuhllehne zum Trocknen dann setzte sie sich wieder auf diesen Patrick gegen über und bat ihn sich doch bitte auch ab zu trocknen.

„Du was hast du gemacht ich verstehe es nicht ich was.“ sagte Patrick und Saskia wusste das sie jetzt Farbe bekennen musste und erklärte es Patrick.

„Dein Geruch hat mich mehr und mehr erregt und dann habe ich eine grenze überschritten und es getan es war falsch doch ich konnte nicht mehr klar denken ich entschuldige mich dafür es tut mir leiht. Ich habe Magie angewandt ich bin ein Drache und beherrsche die Magie und mit Hilfe dieser habe ich dich gelockert und dich auf andere Gedanken gebracht und du hast mich dann genommen und dich mit mir Gepaart.“

Patrick sah Saskia an und sagte „Ich verstehe das beruhigt mich ich dachte schon ich wäre verrückt geworden da ich keine Kontrolle mehr über mich hatte jetzt weiß ich was es war und danke das du es mir gesagt hast das macht es mir möglich es zu Verstehen. Ich nehme deine Entschuldigung an und die Paarung hat mir durchaus gefallen doch ich würde lieber selbst bestimmen was ich wie tue also lass bitte die Magie aus dem Spiel ich würde mich gerne wieder mit dir Paaren Saskia. Aber ohne Magie so und nun trockne ich mich ab und dann sehen wir weiter.“

Patrick erhob sich nahm das große Tuch und trocknete sich ab während Saskia noch mal für beide eine schale Eintopf holte und eine frisch gefühlte Karaffe Wasser mit zwei neuen Bechern die sie auf den Tisch stellte. Saskia war froh das Patrick ihre Entschuldigung entgegen genommen hatte und das ihm die Paarung mit ihr gefallen hatte so strahlte sie über ihr ganzes Gesicht als Patrick sein Tuch auch über die Lehne des Stuhles von sich hing und sich fast trocken wieder setzte und beide erst mal den Eintopf aßen.

Nach dem sie diesen gegessen und was getrunken hatten fragte Patrick neugierig nach der vorher angesprochenen Magie worauf ihn Saskia bereitwillig erklärte und erzählte was es damit auf sich hatte. Saskia erklärte wie Magie funktionierte und was sie ist erzählte sie wie man sie anwendet und erlernt. Saskia stand auf holte ein Buch und schenkte es Patrick in dem Buch standen die Anweisung zum erlernen einfacher Magie und Patrick bedankte sich.

Dann ging Saskia zu einer anderen Kommode und holte ein Schachspiel hervor mit dem sie zum Tisch zurück kam und es abstellte und sich wieder setzte. Saskia fragte ob Patrick das Spiel kenne und Patrick sagte ja sein Opa hatte es ihm beigebracht so fingen sie an zu spielen.

Schach zieht sich es ist ein sehr Anspruchs volles Spiel und beide waren gleich gut aber Anfänger und nach drei runden stand Patrick als Gewinner fest doch drei runden hatten zeit gekostet und sie waren beide schon Müde. So stand Saskia auf räumte das Schachspiel wieder weg und dann stand auch Patrick auf und beide gingen zum Bett in das sich beide Legten. Patrick lag auf seinem Rücken und Saskia lag zur seiner rechten seitlich daneben sie streichelte über Patricks starke Brust.

Patrick war sofort klar was sie wollte und er wollte es auch so schob sich sein Glied erregt durchs streicheln aus seinem Schaft. Saskia sah angeregt zu wie Patricks Glied sich aus seinem Schaft schob und länger dicker und steifer wurde. So Paarten sich beide an diesem Abend noch das ein und andere mal und Patrick kam von Saskia gezeigt wie ein Weibchen einem Männchen die schönsten Freuden bereiten konnte.

Patrick wachte auf es dämmerte ganz leicht draußen und der Morgen war da. Die Letzte Nacht lang hatte er erfahren das sein neuer Körper sehr oft im Stande war zu kommen und Saskia hatte ihn kommen lassen bis er nur noch klare Flüssigkeit zum Schluss in ihr Maul spritzte.

Die Spuren der vergangenen Nacht sah man noch deutlich auf ihm Saskia die noch schlief und dem Bett. Patrick löste sich aus Saskias Umarmung die sich ins Bett kuschelte und weiter schlief während sich Patrick erhob und spürte das sein Fell verklebt war. So konnte das nicht bleiben so ging er nicht auf den Regen wartend wollend durchs Haus zur Tür nach draußen und zur kleinen Scheune wo 3 Holz Tonnen mit Wasser standen.

Patrick nahm einen Eimer der neben den Holz Tonnen stand fühlte ihn und übergoss sich mehrfach mit einem Eimer Wasser dann durchpflügte er mit seinen großen Pfoten sein Fell und schrubbte die Samen Reste daraus. Nach dem er jede stelle die er erreichen konnte gesäubert hatte und vor allem seinen Intimbereich mit Schaft und Hoden übergoss er sich wieder mit mehreren Eimern Wasser und spülte sein Fell aus.

Dann schüttelte er sich das gröbste Wasser aus dem Fell und ging zurück zum Haus durch die Tür zum Tisch wo sein Stuhl stand nahm das getrocknete Tuch von gestern und trocknete sich ab. Als Patrick fertig und trocken war war auch Saskia wach und noch im Bett liegend fragte sie Patrick ober da weiter machen will wo sie gestern Nacht auf gehört haben doch Patrick sagte das er das nicht tue er habe so viel schönes erfahren aber er wollte weiter und Saskia verstand ihn gut er musste Hunger nach mehr als nur ihr haben nach letzter Nacht.

Saskia wusste durch einen angewandten Zauber auch das sie Schwanger ist und sogar Zwillinge bekam darum ist sie nicht Enttäuscht sondern steht auf und geht sich ebenfalls säubern. Patrick hängt das Tuch wieder über die lehne und setzt sich als Saskia wieder da ist trocknet sie sich nicht ab sondern geht in die Küchenecke und macht das Frühstück was sie dann serviert Brot, Käse, Spiegeleier und Aufstriche so wie Butter. Noch den Krug mit Wasser gefühlt und die Becher gefühlt fangen beide an zu Essen und lassen es sich schmecken. Nach dem essen räumte Saskia den Tisch ab packte in eine Umhänge Tasche Brot, Käse und Wasser und gab sie Patrick der aufstand und zur Tür ging diese Öffnete und Saskia sich noch mal an ihn schmiegte von Hinten Patricks Kräftigen knackigen Po massierte mit ihren Pfoten und ihr Schweif durch seine Beine zu seinen Hoden wanderte und diese massierte.

„Komm wann immer du willst wieder und dann darfst du dich so oft du willst mit mir Paaren mein Großer und jetzt geh und zeige was du hast andern und lerne noch dazu ich warte auf dich.“

Nach dem Saskia das gesagt hatte sagte Patrick das er das tue und ging los. Den weg vom Haus legte er zurück und ging dann nach rechts weiter den von Links war er vor einem Tag gekommen. Obwohl es noch nicht hell war sondern noch dämmerte ging Patrick den weg entlang wo auch immer er hinführte. Patrick ging vorbei an Wiesen, Wäldern und Feldern bis er an eine Weg Gabelung gute 3 Stunden später kam ein Haus hatte er nicht wieder bis her gesehen.

Der weg teilte sich nach Links und Rechts und ein Wegweiser zeigte an nach Links Bergzone Zweidrittel Mond und der Rechte zeigte Regenzone Einviertel Mond. Das musste die Dauer sein die man brauchte um bis zur Jeweiligen Zone zu gelangen zu Fuß und Patrick entschied sich für Rechts den gegen Regen hatte er ja nichts.

Der zog sich nicht einfach grade durch die Landschaft er krümmte sich mit ihr wich Hindernissen wie Steinen oder Feldern, Wiesen und Wäldern aus und so wusste Patrick das er wirklich lange brauchen würde bis er die Regenzone erreichen würde. Inzwischen war die Sonne ganz über dem Horizont getreten und färbte alles in ein Warmes leicht Pinkes Licht Patrick ging noch weiter bis zu einer Ansammlung größerer Ovaler Steine.

Dort setzte er sich auf einen Stein und machte seine erste Pause an diesem Tag wobei er ein klein wenig vom eingepackten Proviant aß und Wasser trank. Patrick genoss den Sonnenaufgang der sehr lange dauerte hier in der Welt der Morphs da ein Tag ja 72 Stunden hatte.

Gemütlich sitzend sah Patrick zu dem aufgehenden Morgen und ging nach dem er sich glücklich auf diese eine gewisse weise wenn man sich zeit nimmt einfach Morgens dem Sonnenaufgang zu zu sehen weiter den weg folgend. Kurz darauf ging wieder ein schmalerer Weg ab vom Hautweg und dort stand ein Kyubimon mit Sattel das weinte und schluchzte.

Patrick blieb stehen und fragte nach „Ist bei dir alles in Ordnung du Weinst und es geht mich nichts an aber kann ich helfen.“

Das Kyubimon sah Patrick an und antwortete „Ich bin Marlo es ist so das ich ein Sklaven Tier bin ich wurde geboren erzogen meinem zukünftigen Herrn zu dienen und wurde Verkauft an einem Morph der mich an seinen Sohn verschenkte der von Zuhause nach 40 Monden los zog und seine Reise begann. Er wollte mich nicht da die Weibchen bei denen wir zu Gast waren mehr auf mich standen als auf ihn sie wollten sich mit mir Paaren und so befahl er mir hier sitzen zu bleiben und bis ich verhungert oder verdurstet bin an diesem Ort zu verweilen. Das ist jetzt 2 Tage her ich habe schrecklichen Durst und Hunger und mein Magen schmerzt so weine ich dem Tot in die Augen sehend.“

Patrick war schockiert er fragte ob man daran nichts ändern kann und warum Marlo nicht einfach gehe und sich essen sucht.

„Ich muss das tun was mein Herr von mir verlangt und somit gehe ich nicht einfach Fort auch wenn das mein Tot ist hier zu bleiben. Aber wenn jemand wie du mich haben will so könnte er meine Dienste bekommen und ich ihm Dienen meinem dann neuem Herren er müsste mir nur helfen in einer Tödlichen Gefahr zu der ich nutzlos gezwungen werde so einfach ist das.“

Patrick handelte sofort er gab Marlo all sein Wasser und Proviant was Marlo herunter schlang und mit Patricks Hilfe das Wasser trank. Marlo sagte „Nun bist du mein Herr und Meister ich schwöre dir treue und ewige Dienste bis zu meinem Tod.“

„Gut aber ich sehe dich er als einen guten freund an als einen Diner Marlo meinst du du kannst schon gehen ich wollte gerne weiter.“

„Ja mein Herr ich kann weiter wollt ihr auf mir reiten?“

„Nein wir gehen beide zu Fuß weiter und sehen mal was passiert und wo wir landen.“ sagte Patrick und so erhob sich Marlo und beide gingen gemütlich weiter den Weg.

Die Sonne stieg langsam weiter am Horizont herauf und die beiden liefen während Patrick Marlo seine Geschichte erzählte und Marlo aufmerksam zu hörte und immer wieder was nach fragte wenn er was wissen wollte genauer. Weitere Stunden vergingen und Patrick war mit seiner Geschichte durch Marlo wusste nun das Patrick kaum was über diese Welt der Morphs wusste nur die grundlegenden dinge wusste Patrick das half Marlo so wusste er das er Patrick Hilfe Stellung geben konnte seinem Herren wenn er mal was nicht wusste.

Patrick hörte den Magen von Marlo laut knurren worauf dieser sagte das er schon wieder Hunger habe und Patrick sagte das das wenige ja auch nicht lange vorhalten konnte so bat Patrick Marlo Ausschau nach einer Behausung zu halten zu der sie gehen konnten. Nach einiger Zeit schlug Marlo an und seine Nase mit der er hervorragend riechen konnte sagte ihm das es ein Haus nicht weit vom Weg ab gab und so suchten sie einen Weg der dort hinführte.

Einen Trampelfahrt fanden sie dem beide durch eine Wiese und einem Wald folgten und dann das Holzhaus sahen das sich am hinteren Waldrand befand und aus dessen Schornsteinen sehr wohlriechender Rauch stieg der beiden sagte das es was zu essen gab. Als sie näher kamen sahen sie auf der Wiese die eingezäunt war dahinter gut 30 Bisons stehen und so gingen sie weiter bis zum Haus und dort klopfte Patrick an die Tür.

Man hörte Hufe die von innen auf dem Holzfußboden entlang schreiten und diesen zum Ächzten brachten dann wurde die Tür hörbar entriegelt und diese geöffnet. Vor Patrick und Marlo stand eine große Morph Bison Kuh die sie an sah sie hatte riesige Brüste und Brustwarzen genau wie Nippel ihre Statur war stark und doch grazil weiblich und sie hatte Braune Augen. Ihre Scham war gewaltig und kräftig wie der Rest von ihr und sie sah vom Fellfarbe her genau wie ein Bison aus auch ihre Hörner hatte sie, sie sah beide an und bat sie mit einem liebevollen „Kommt bitte herein“ worauf sie sich umdrehte und beide ihren rücken und großen knackigen Po sahen und ihr ins Haus folgten.

Patrick schloss die Tür hinter sich und Marlo wo rauf er sich im Haus umsah es war viel Größer als das von Saskia und es gab hier noch Zwei Morphs eine Stute groß und Kräftig wie Patrick die sich als Schwester vorstellte und eine weitere Bison Kuh die sich als Tochter vorstellte was man sah der gleiche Körperbau und sehr Sexy wie alle im Haus. Die Bison Mutter stellte sich mit dem Namen Lira vor, ihre Tochter mit dem Namen Bevernie und die Schwester der Mutter mit dem Namen Greta.

Greta hatte Rost braunes Fell und ihr Schweif und Mähne sind in der Fellfarbe schwarz. Patrick stellte auch sich mit Namen vor und auch Marlo tat das dann sah sich Patrick um es gab auch in diesem Haus eine Kochecke und einen Tisch der größer war für gut 6 Personen und statt Stühlen gab es links wie rechts eine Sitzbank zum sitzen. Sonst gab es die üblichen Möbelstücke und persönlichen dinge aber auch 4 abgetrennte Räume nicht groß in denen je ein großes Bett stand dort waren die Schlafzimmer der Drei und es gab sogar noch ein freies.

Greta Saß am Tisch auf der Bank und auch Bevernie saß dort ihr gegenüber Lira stand neben ihrer Schwester sie begrüßte Patrick und Marlo genau wie die anderen beiden und bat sie mit zu kommen so gingen sie durchs Haus zum freien zimmer und Lira sagte „Das ist ein freies Schlafzimmer ihr beiden könnt es für eure Zeit hier nutzen und nun setzt euch an den Tisch ihr habt bestimmt Durst und Hunger.“

Patrick ging zum Tisch zurück wo schon für ihn ein Krug Wasser mit Becher und eine Schale Fleischsuppe bereit stand und auch Marlo bekam neben dem Tisch eine Schale mit Fleisch und Gemüse und eine Schale Wasser. Marlo und Patrick ließen es sich schmecken und bekamen immer wieder nach bis sie satt waren und sich bedankten für das gute essen und die freundliche Bedienung.

Patrick war satt und auch Marlo der viel mehr gegessen hatte und nach dem Bvernie alles in die Küchenspüle geräumt hatte und diese spülte fragte Greta was es so neues gab und so fing Patrick an seine Geschichte zu erzählen. Als er damit fertig war saßen alle am Tisch und Marlo davor die Drei hatten zwischendurch immer mal was nach gefragt schwiegen jetzt aber und dann sagte Lira das sie sich um die Bisonherde kümmern müssen und so standen sie alle 3 auf und verließ das Haus.

Patrick und Marlo blieben alleine am Tisch zurück und da es nichts zu tun gab und Patricks Bauch voll war ging er in das freie Zimmer und Patrick legte sich aufs Bett. Marlo kam hinterher in dem abgegrenzten zimmer gab es nur das Bett was groß genug war für 2 und in dem Patrick schon lag. Marlo kam herein und drehte sich langsam wobei er Patrick sein Hinterteil zu wand da die 9 Schweife oben standen konnte Patrick den Anus und die Großen schweren weißen Hoden von Marlo sehen die größer als seine waren.

Marlo drehte sich weiter bis er die 180 Grad Drehung vollendet hatte und Patrick konnte nun zwischen den Hinterbeinen auch dessen weißen Schaft sehen der groß dick und lang zwischen den Beinen baumelte.

Grade als Marlo sich auf den Boden legen wollte fragte Patrick ob alle Kyubimon so gut bestückt sind worauf Marlo stehen blieb zu Patrick zu seiner rechten sah und sagte „Ich bin Durchschnittlich bestückt für ein Kyubimon aber ich bin ja auch nicht klein mein Rücken reicht bis zur deiner Schulter wenn wir nebeneinander her laufen ich habe für meine Größe ein normales großes Geschlecht aber für viele Morphs wirkt es sehr groß.“

„Darf ich es mal anfassen Marlo?“ fragte Patrick.

„Ja natürlich ich gehöre dir mein Herr du darfst mich anfassen wo und wann du möchtest“ sagte Marlo.

Patrick setzte sich auf den Bettrand und hatte so alles vor sich ohne sich bücken zu müssen konnte er mit seiner Pfote den Schaft erreichen. Das tat er und ergriff den Schaft wo das Fell sehr weich und flauschig ist Patrick drückte etwas zu und spürte das in dem Schaft ruhende Glied und nach einiger Zeit wuchs es schnell an und wurde größer da bat ihn Marlo darum wenn er es sagt seinen Schaft bis hinter seinen Knoten zu ziehen.

Patrick streichelte weiter den Schaft und fühlte auch wie schnell der Knoten dicker wurde wie auch das Glied. Marlo murrte und genoss die Berührungen sehr er sagte noch nichts aber seine Glied spitze schob sich immer mal wieder aus seinem Schaft und spritzte bei der Gelegenheit immer gleich einen ordentlichen Strahl Precum heraus. Patrick zog den Schaft neugierig bis zur Mitte des Gliedes zurück es war hellrosa und nicht durchsichtig und Patrick sah wie es noch wuchs.

Nun schoss ununterbrochen Precum in rauen mengen aus der Glied spitze und als Patrick den Schaft weiter zurück zog sagte Marlo „Jetzt“ und so zog Patrick ihn bis zum Knoten. Ab da ging es schwer aber mit mehr druck und etwas zeit flutschte der Schaft dann hinter den schon großen knoten und Marlo gab ein stöhnen von sich.

Patrick nahm das Glied in seine beiden Pfoten und streichelte es bis es zur ganzen Größe und dicke angeschwollen ist was schon eine enorme Größe ist. Patrick schaut zu Marlo der geniest das geschehen in vollen Zügen und so rutscht Patrick von der Bett kannte auf seine Knie und hockt unter Marlo das Glied vor sich und dahinter die noch gewaltigen Hoden an die Patrick mit seiner Linken Pfote faste und diese Massierte.

Marlo gab ab da genießende Ohs und Ahs von sich und Patrick faste an das Glied mit seiner Rechten Pfote und streichelte noch ein mal daran auf und ab um dann sein Maul zu öffnen und sich das Glied in diesen ein zu führen was durch seine Pferdeschnauze gut Paste bis hinter den Knoten konnte er das Glied in sein Maul auf nehmen.

Als Patrick seine Schneidezähne hinterm Knoten schloss stöhnte Marlo auf und fing an wild ins Maul von Patrick zu stoßen dabei beherrschte er sich sichtlich noch das spürte Patrick und um es Marlo schöner zu machen setzte er alles ein seine Zunge und die vor und zurück Bewegung seines Kopfes um Marlos Glied bestmöglich zu Verwöhnen.

Marlo stöhnte und als er zeit fand sagte er keuchen das er seinen Animalischen Trieb nicht aufhalten kann und hoffte auf eine Antwort doch Patricks Saugen stoppte nicht er machte sogar schneller und Massierte Marlos Hoden kräftiger. Marlo wusste das er sich nicht zurück halten musste Schmatzende Geräusche drangen unter Marlo hervor und er hielt sich nicht mehr zurück wild stoßend wie es sich für ein Rüden gehört rammte er sein Glied immer wieder in Patricks Maul.

Patricks eigenes Glied schwang mit und verspritzte genau wie das Glied von Marlo in seinem Maul ordentlich Precum. Patrick spürte das Marlo bald komme würde und freute sich auf die Unmengen an heißen Samen die aus dem Glied schießen würden. Marlo stöhnte nur noch und Patrick bekam von Marlo dessen Glied dermaßen Tief in seinen Rachen gerammt das Patrick seinen Würgereiz unterbinden musste. Patrick hörte wie es kurz leise war und Marlo anscheinend was sagen wollte doch dann stöhnte er laut auf drückte Patrick sein Glied tief in den Rachen und sein Heißer Samen schoss in Unmengen in Patrick der den Salzigen herben Geschmack empfing und er für ihn das Geilste und schönste war was er bis jetzt gekostet hatte.

Marlos Orgasmus dauerte lange an und Patrick schluckte bis er nicht mehr konnte und das Glied aus seinen Maul flutschen ließ. Patrick lehnte sich zurück ans Bett und Marlo drehte sich so das er das Steife Glied von Patrick vor sich hatte und nahm es ohne zu zögern in sein Maul und saugte gleich gierig.

Lange brauchte es nicht da stöhnte Patrick sein kommen heraus und spritzte auch seinen Samen in den Rachen von Marlo der ebenso schluckte und das Glied nach dem Orgasmus noch säuberte. Patrick war dann geschafft und so stand er auf legte sich ins Bett und Schlief genau wie Marlo der es sich auf dem Boden gemütlich machte. Patrick wachte am Morgen auf er hatte lange und Gut geschlafen aber Marlo war nicht mehr da so stand er auf und ging aus dem Schlafzimmer in die Stube wo Mutter und Tochter waren und Patrick anboten mit zu frühstücken.

Patrick setzte sich dazu und als er Frühstückte fragte er wo Marlo ist da stand Bevernie auf sagte das er draußen sei und sie ihn holen würde. So ging sie und Patrick aß zu ende und erleichterte seine Blase im Bad und wusch sich sauber. Als er wieder in der Stube war war keiner mehr im Haus und Patrick schaute sich die Persönlichen Sachen an bis gut und gerne eine ganze Zeit vergangen war dann sah Patrick selber nach Marlo und den anderen.

Patrick verließ die Hütte und sah erst mal niemanden dann sah er auf die weide dar war auch keiner dann hörte er etwas und ging hinter die Hütte wo der Schuppen für Futter und das Lager war wies aussah aber davor fand Patrick Marlo und die Drei alle 3 Weibchen Lira, Greta und Bevernie waren Samen verschmiert und genommen worden Marlo steckte mit seinem großen Knoten noch in Lira fest die unter ihm hockte und er so über ihr. Patrick ging zu den Vieren und lobte Marlo der sich entschuldigte dafür das er sie alle genommen habe aber sie hätten angefangen mit Greta sagte er Patrick war ihm nicht böse und sagte das er fertig werden sollte damit sie weiter können.

Einige Zeit später nach dem sich Marlo von Lira lösen konnte wuschen sich die Vier und dann bekamen Patrick und Marlo essen und Wasser mit für ihren weiteren Weg die 3 Weibchen waren voll und ganz zufrieden mit ihnen und winkten zum abschied. Marlo war wieder Fit und so konnte er Patrick tragen oder besser gesagt Patrick auf ihm reiten so ging es sehr schnell voran ohne Mühe konnte Marlo 100 Kmha Laufen und das tat Marlo lange bis die Sonne über die Mitte am Himmel hinweg war und der eh lange 72 Stundentag in den Nachmittag ging lief Marlo Wege entlang über Flüsse an wiesen und Wäldern und auch durch Wälder bis sie rasteten und Beide erst mal was Aßen und Tranken. Dazu hatten sie sich an einem Weg niedergelassen und sich ins Gras gesetzt wo auch durch einen Baum Schatten gespendet wurde.

So reisten sie weiter hielten und rasteten Schliefen in Hütten die sie fanden und hatten auch immer ihr Sexuellen Spaß mit den Bewohnern egal ob Männlich oder Weiblich. Sie bekamen stets gutes essen und auch was für den weg mit so erreichten sie nach 47 Tagen die Regenzone wo Regnete und auch so mal Schatten gespendet wurde aber die Temperatur war trotzdem noch so warm das man sich keine Erkältung holte. Patrick war nicht die ganzen 47 Tage auf Marlo geritten er war auch viel gelaufen so war sein starker Körper noch kräftiger geworden wobei der Sex auch seine Dienste getan hatte. Patrick genoss den Regen der seit Gestern auf sie immer mal wieder nieder regnete aber Marlo störte es immer wieder Nass und Trocken zu werden.

Fortsetzung kann folgen! ^-^