Safur - Das Schicksal des Alleinseins (Kapitel 1)

Story by Safur on SoFurry

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Soooooo...

hab nun auch mal beschlossen, was hochzuladen ^^

Die Geschichte entstand aus der Partnerarbeit mit Cruzer_21, der die Handlung und die Geschehnisse festlegte. Ich hab dann sämtliche Fehler ausgemerzt und den ein oder anderen Satz bzw. Wort umgeändert.

Vielen Dank für deine Mithilfe!

Das ist meine allererste Story, die ich veröffentliche und hoffe so auf den ein oder anderen Kommentar ^^

Sie wird höchstwahrscheinlich eine Fortsetzung erhalten, in der der arme Safur endlich mal Glück hat ^^"

Die Folgende Story beinhaltet explizit erotischen Sex zwischen gleichgeschlechtlichen Drachen und sollte deshalb nur gelesen werden, wenn ein Taschentuch beiseite liegt (und neeeein, nicht für Tränen xD)

Nun aber viel Spaß ;)


Safur - Das Schicksal des Alleinseins (Kapitel 1)

Kalt bläst der Wind an diesem Herbstabend über die See und wühlt das Wasser auf. Die Gischt peitscht gegen die spitzen Felsen, die an dem Ufer empor ragen und sich zu einer Felswand formieren. An dessen Ende liegt halb im Wasser eine kleine Höhle, welche von außen kaum sichtbar ist. Beinahe bedrohlich wirken die zackigen Gesteinsbrocken am Eingang, die in der untergehenden Sonne große Schatten auf das Ufer werfen. Ein lautes Grollen ist in der Ferne zu hören und dichte Wolken verdunkeln den Horizont. Ein Gewitter zieht auf, welches dem aufgehenden Vollmond jegliche Möglichkeit, das Meer in sein Licht zu tauchen, verwehrt.

Pechschwarz liegt die aufgewühlte See vor dem Höhleneingang, als sich plötzlich etwas Großes aus dem Wasser erhebt.

Langsam schreitet es aus dem Meer und hinterlässt seine Pfotenabdrücke im Kiesbett an der Küste. Die starken Schenkel tragen einen muskulösen, aber schlanken Oberkörper, der von der Brust hinab und über den langen Schweif mit unzähligen blauen Schuppen besetzt ist. Selbst in dieser Dunkel-heit reflektieren sie etwas Mondlicht und lassen den Körper in einem sanften Licht leuchten. Der Kopf dieses mystischen Wasserwesens ist mit langen, weißen Hörnern übersät, die ihn sowohl majestätisch als auch bedrohlich erscheinen lassen. Die großen, gelben Augen leuchten in der Nacht und vermitteln einen lüsternen, wenn auch furchteinflößenden Blick, welchem schon manches Wesen verfallen ist. Schließlich breitet die Kreatur ihre gigantischen Schwingen aus und kündigt mit einem lauten Brüllen seine Wiederkehr an. Seine Stimme ist so laut, dass sie noch über Meilen zu hören ist, jedoch blieben seine Rufe unbeantwortet.

Safur, ein Wasserdrachenmännchen in der Blüte seiner Tage, ist alleine. Traurig steigt er in seine Höhle hinab. Es war ein anstrengender Tag. Beim Jagen im Meer hatte er sich mit einem Schwarm Haie angelegt, welche zu seinem Ungunsten nicht locker lassen wollten, um ihm die Beute, einen verletzten Wal, zu überlassen. Unter normalen Umständen hätte das junge Männchen keine Probleme gehabt, aber dieser Schwarm war besonders hartnäckig und keiner wollte dem anderen die Beute überlassen. Nur mit Mühe, und ein paar Bissen konnte er die Oberhand gewinnen und seine Nahrung für sich beanspruchen.

Nun, denkt er sich, hat er sich etwas Ruhe verdient. Mit einem Fauchen entzündet er die am Vortag gesammelten Holzscheite, um dann zufrieden zuzusehen, wie die Flammen immer größer werden. Langsam legt er sich hin und beginnt die Bissspuren sauber zu lecken. Das letzte, was er jetzt gebrauchen kann, ist eine Blutvergiftung. Das Feuer taucht die Höhle in ein angenehmes, warmes Licht und strahlt die Wärme nach allen Seiten aus, sodass es schnell mollig warm wird. Trotzdem legt sich Safur nah ans Feuer, wohlwissend, wie kalt die Nacht noch werden wird. Seine großen Schwingen zieht er über seinen Körper, welche diesen nun von der Kälte abschirmen. Das Feuer flackert beruhigend und gewährt dem Wasserdrachen einen Blick auf seinen schneeweißen Intimbereich.

Sein Slit, in welchem sich sein Glied und seine Hoden befinden, ist stark gewölbt und die leicht aufgepilzte Eichelspitze schaut bereits heraus. Sanft leckt er ein paar Mal über die sensiblen Intim-schuppen und fährt kurz mit seiner warmen, feuchten Zunge über die Spitze. Wie sehr wünscht er sich doch einen Drachen an seiner Seite. Am besten ein starkes Männchen, was ihn beschützt und lieb hat und ihn in kalten Nächten wärmt.

Ein Tropfen Pre sickert aus der Gliedspitze und murrend lässt er diesen auf seine Zunge gleiten. Unverwechselbar nimmt er seinen eigenen, starken Männchengeschmack wahr. Eine Mischung aus Moschus, Kräutern und dem Salz des Meeres. Getränkt mit seinen Pheromonen, welche in jedem Drachen die Urinstinkte wecken. Gähnend streckt sich Safur und kratzt gedankenverloren am Höhlenboden.

Ja, erregt ist er, aber zu müde, um seinem Samen freien Lauf zu lassen. Vorsichtig legt er seinen Kopf auf den Steinboden und schließt die Augen. Das Knistern des Feuers erledigt den Rest und mit leichten Atemzügen gleitet das Männchen, immer noch erregt und tropfend, in die Welt der Träume.

Heiß scheinen die Sonnenstrahlen und eine warme Sommerbrise weht Safur um die Schnauze. Die Sonne spiegelt sich auf seinen Schuppen und lassen ihn im wahrsten Sinne des Wortes leuchten. So, wie er hier liegt, würde man ihn wohl schon aus Meilen Distanz sehen.

Leises Kratzen von Krallen im Sand gelangt an seine Ohren und verwundert öffnet Safur seine Augen. Es dauert einen kurzen Moment, bis sich seine Augen an die Helligkeit gewöhnt haben, dann erkennen sie aber einen gut gefüllten Strand, auf dem alle Arten von Drachen miteinander spielen. Zu seinem Erstaunen scheinen sie alle in seinem Alter zu sein. Er wundert sich, warum es hier jetzt plötzlich so voll ist, dabei hat er doch eine etwas abgelegene Stelle aufgesucht, um seine Ruhe zu haben. Dieser Strand wird oft von jungen Drachen aufgesucht, um einen Partner zu finden und sich mit diesem dann dem Vergnügen der körperlichen Liebe hinzugeben. Doch dieses

Wissen blieb dem Jungdrachen bisher verwehrt.

Immer wieder wandern leidenschaftliche Blicke zu ihm und nicht selten hebt das ein oder andere Weibchen „aus Versehen“ zu weit den Schwanz, sodass Safur ein Blick auf den darunterliegenden Intimbereich erhaschen kann. Jedes andere Männchen wäre seinen Trieben bereits erlegen und mit dem Weibchen im nächsten Gebüsch verschwunden. Safur hingegen ist anders. Auch wenn es gegen seine Natur ist, die Drachengattung zu erhalten, hat er Gefallen an seinen männlichen Artgenossen gefunden. Nur hat er zu seinem Bedauern noch keine Liebe erwidert bekommen. Von diesen Drachenweibchen, das wusste er garantiert, würde er mehr Liebe erhalten, als er hergeben kann. Nur ist das nicht das Gleiche…

Sanft legt er seinen Kopf wieder in den Sand und seufzt traurig. Jeder scheint einen Partner zu bekommen, nur er nicht. Das Knarzen des Sandes wird immer lauter und verwundert hebt er erneut seinen Kopf. Alles scheint normal zu sein. Nur woher kommen dann die Geräusche? Genau in diesem Moment sieht er nur noch, wie ein gelber Drache über ihn springt. Sein Blick schweift nach oben, direkt auf einen gelben Slit, aus dem halb ein Penis herausragt. Der Jungdrache traut seinen Augen kaum, als sein Blick auch noch über das enge Tailhole des Drachen über ihm gleitet. So kurz der Blick auch war, er hat gereicht, um in ihm die Gier nach mehr zu wecken. Wie ein Blitz fährt es ihm durch seine Muskeln, als er aufspringen will. Das gelbe Drachenmännchen hingegen setzt seinen Lauf durch den weichen Sand unbeirrt fort. Safur hat den Eindruck, ein lüsternes Blinzeln in seine Richtung wahrzunehmen. Schnell, und ohne groß darüber nachzudenken springt er auf und folgt dem doch ziemlich muskulösen, kräftigen Männchen. Dieses registriert seinen Verfolger und bleibt stehen. Provokativ hebt dieser seinen Schweif, aber nur soweit, um dem blauen Wasserdrachen zu zeigen, was ihn erwartet. Dieser fängt sofort an zu sabbern und im selben Moment dringt ein scharfer, männlicher Geruch in seine Nüstern. Unfähig, sich dagegen zu wehren, tritt er hinter den Gelben und leckt ihm kurz über sein immer noch freigelegtes Hole. Aufmurrend springt er vor und setzt sofort zum Nackenbiss an dem anderen Männchen an. Bevor dieses sich versehen kann ist er hilflos dem blauen Männchen ausgeliefert.

Dieses reibt hastig sein mittlerweile immer größer werdendes Glied am Hole des Unterworfenen. Pulsierend erreicht es seine Größe und versteift sich. Auf der Unterseite stellen sich zwei paar Reihen von fleischigen Kämmen auf, welche die Hauptfunktion des Stimulierens übernehmen sollen. Seine Hoden gleiten langsam aus dem Genitalslit und hängen nun schwer und nach Männchen riechend, an seinem Körper. Safur kann stolz sein, denn die Natur hat es gut mit ihm gemeint. Außer den fleischigen Kämmen hat sie ihn mit einem großen Knoten ausgestattet und, worauf er ganz besonders stolz ist, eine aufpilzende Eichel, welche beim Orgasmus ein schmales Röhrchen herausschiebt, das dann in den Muttermund des Weibchens eindringt, um so eine Befruchtung zu garantieren. Er muss Schmunzeln, als er daran denken muss, dass kein Weibchen eine Chance hätte, nach seinem Eindringen das Befruchten zu verhindern. Nur hat er sich Männchen ausgesucht und daher wird dieser Fall nur sehr selten eintreten.

Langsam setzt er seine Gliedspitze an das Tailhole des muskulösen Männchens an, nur, um dann mit einem kompletten Ruck sein Glied vollständig, mitsamt des noch nicht angeschwollenen Knotens in ihm zu versenken. Murrend und aufstöhnend treibt er seine Männlichkeit in das unter ihm liegenden Männchen und bemerkt freudig wie jedes Mal, wenn ein weiterer seiner Kämme auf der Penisunterseite, in das Tailhole des Bestiegenen rutscht, der Gelbe zuckt und sich vor Lust windet. Vorsichtig löst Safur den Nackenbiss. Dass der andere Drache sich wehrt, braucht der Blaue nicht zu befürchten, da er durch den starken Biss erst einmal außer Gefecht gesetzt ist. Geil und wie von Sinnen schleckt Safur über den Nacken des Männchens und bekommt so die volle Ladung seiner Pheromone ab, welche in seinem Blutkreislauf die volle Wirkung entfalten. Blitze tauchen vor seinem inneren Auge auf, als sein Instinkt die Kontrolle übernimmt. Um zu verhindern, dass der Gelbe aus seiner Starre erwacht, setzt er etwas rabiat den Nackenbiss wieder an und beginnt sich, das jaulende Flehen des anderen nach mehr ignorierend, aus diesem zurückzuziehen. Aber nur soweit, bis nur noch seine Gliedspitze in ihm verweilt. Dann stößt er wieder zu. Dieses Mal ist sein Knoten jedoch etwas angeschwollen, sodass er etwas Mühe hat, sein Glied komplett in ihm zu versenken. Safur setzt alle seine Kräfte in die Hüftmuskulatur, um sein Glied in das unterworfene Männchen zu treiben.

Immer und immer wieder stößt das junge Männchen in den mittlerweile vor Lust hechelnden, gelben Drachen. Da er schon lange keine Möglichkeit mehr gehabt hat, seinen Samen in jemanden zu pumpen, ist er dementsprechend unter großem Druck und hat kaum Ausdauer. Sein ganzer Instinkt zielt nur darauf ab, seinen Samen in das Männchen unter ihm zu spritzen. Egal ob es Nachkommen geben kann, oder nicht.

Aus den Augenwinkeln sieht Safur, dass sich mittlerweile weitere Drachen um sie zusammengefunden haben und diese mit einer Mischung aus Verwunderung und Geilheit betrachten. Bei einigen Männchen kann man deutlich sehen, wie ihr Glied bereits zuckt und erster Samen in den Sand spritzt. Auch den Weibchen, die dem Treiben neugierig beiwohnen, ist ihre Lust anhand ihrer feuchten und tropfenden Unterleibsregion anzusehen. Beide Männchen nehmen den deutlich gesteigerten Pheromongehalt in der Luft wahr, sind aber mit sich zu beschäftigt, um darauf besonders zu achten. Safur stößt ein letztes Mal in den Drachen, als er merkt, wie sich seine Hoden an den Körper ziehen. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie genau in diesem Moment beginnen, sein Sperma in sein Glied zu pumpen. Das Wasserdrachenmännchen kneift die Augen zu Schlitzen zusammen und öffnet seinen Mund, um mit einem Brüllen seinen Orgasmus freien Lauf zu lassen. Seine Eichel pilzt sich vollkommen auf und das Röhrchen schiebt sich in den Gelben. Seine Kämme versteifen sich und krallen sich in der Darmwand des Männchens fest. Sein Knoten bildet sich vollkommen aus, um ihn fest in dem Bestiegenen zu verankern. Jeden Moment wird sein Samen in das Männchen schießen und er wird endlich seine Erleichterung finden.

Doch es kommt anders.

Mit einem Aufjaulen wacht Safur auf. Vollkommen perplex und immer noch mit deutlich beschleunigtem Atmen sieht er sich in deiner Höhle um, als er einen kleinen Stein neben sich erkennt. Schnell schaut er nach oben zur Decke und erkennt dort eine Stelle, an die dieser Stein wohl hingehört.

Kopfschüttelnd schaut er zu seinem Unterleib. Prall, tropfend und immer noch so geil wie im Traum sieht er dort sein Glied pulsieren. Seine Eichel ist deutlich geschwollen und sein Knoten ist prall wie selten. Seufzend streckt er seinen Hals zu seinem nach Aufmerksamkeit bettelnden Glied und umschließt es mit seinem warmen, feuchten Maul.

Nie hatte er Glück. Nicht ein einziges Mal.

Mit schwerem Keuchen kommt der junge Wasserdrache in seinem Maul. Seine Hoden pulsieren und pumpen seinen Samen in schnellem Takt durch seinen harten Penis, nur um dann in seinem Mund zu enden. Im Takt seines Kommens stößt er seinen Penis tief in sich, sich dabei vorstellend, alles in den attraktiven Gelben zu pumpen. Immer und immer wieder schießt sein weißes Gold in seinen Rachen und mit jedem Schuss pulsieren seine Kämme, um doch das Innere des Drachens noch weiter zu reizen.

Vergebens.

Er ist allein.

Das Einzige, was die Kämme massieren, ist sein Gaumen. Nach und nach versiegt seine Quelle und die Schüsse werden kleiner und weniger. Zum Schluss schmeckt er nur noch salziges Prostatasekret, was den Samen in das Innere des Drachens spülen soll. Dann versiegt auch das. Keuchend und vollkommen außer Atem und immer noch schluckend, lässt er sich nach hinten fallen. Sein praller Knoten verhindert zwar noch, dass sein Glied schlaff wird, aber das ist ihm egal. Müde reibt er sich am Höhlenboden. Seine Schnauze ist jetzt wie sein Intimbereich mit seinem Sperma beschmiert, da er nicht alles schlucken konnte.

Immer noch außer Atem gleitet er erneut in das Reich der Träume, wohl wissend, dass er kein Glück haben wird, den Gelben erneut zu treffen.

Das ist das Schicksal des Alleinseins.

Fortsetzung folgt...