Band 1 Kapitel 4 : Unerwartete Hilfe

Story by Soron on SoFurry

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So diesmal bißchen mehr Sex (jemand wird sich ganz speziell freuen ^^), dafür im nächsten Kapitel dann Action


Kapitel 4 : Unerwartete Hilfe

„WAS?!?!?!“ kam es von Shun und Renix „DU?????!“

Der angesprochene wich erschrocken zurück. „Ihr?!?!?“. Karn sah von einem zum andern „kann mal vielleicht jemand erklären wer das ist?“

Lachend begann Renix „Dieser nicht ganz so trinkfeste Zwerg hatte neulich ein sehr unschönes Erlebnis mit meiner Sukkubus Jhorriel. Naja und sobald er nen Bier drin hat übernimmt bei Ihm der Schwanz das denken. Wenn er nett gefragt hätte, hätte sie ihm Spaß jenseits seiner Vorstellung verschafft aber so endete er gefesselt und ohne ein Goldstück in einer Kammer des Gasthauses von Thelsamar“. Renix schniefte schwer vor Lachen, weil ihm schon die Tränen dabei runter liefen.

Der gemeinte Zwerg unterdessen wurde so knallrot wie Karn in seinen besten Zeiten.

„Das ist ja wohl noch gar nichts“ meinte daraufhin Shun und begann zu erzählen „Es ist gerade mal paar Wochen her, da war ich beim Braufest und half meinem Freund Chen Sturmbräu bei der Präsentation seines Neuen Bieres, für das er später sogar ausgezeichnet wurde. Dieser Typ hier, der Saro heißt, hatte seinen Stand genau neben uns. Und scheinbar verträgt er nicht nur kein Bier, er hat auch keine Ahnung vom Brauen. Denn ich glaub er hatte nicht mal 2 Bier getrunken als er ständig anfing mich anzumachen und mir an die Titten griff. Lange rede kurzer Sinn, Nachdem ich mich mehrmals auch bei den Wachen beschwert hatte und es nichts brachte weil alle besoffen waren, hab ich ihn in ein Insekt verwandelt. Das letzte was ich gesehen hab war, das paar Frösche hinter ihm her waren…“

Der Zwerg wollte förmlich im Boden versinken als Karn das Wort ergriff „Du hast Shun angegrapscht?“ Jeder spürte dabei die unterschwellig mitschwingende Drohung in seiner Stimme.

„Das is alles gar nicht wahr“ protestierte der Zwerg „ ich hatte was getrunken, und war voll angepisst weil mein Bier nicht ankam, naja und dann hab ich zum Nebenstand geschaut und hab gedacht er wäre ne Frau. Ich meine das kann man bei Pandaren echt kaum auseinander halten, schon gar nicht weil er so nen großen vorbau hat…“ Karn konnte Shun nur mit Mühe davon abhalten dem Zwerg eine aufs Maul zu hauen, während Renix einfach am Boden lag und sich kugelte vor Lachen.

In diesem Moment trat eine Kirin-Tor Wache hinzu und meinte „es ist spät, euch wurde ein Zimmer oben im Gasthaus zugewiesen, das ihr zu eurer eigenen Sicherheit nicht verlassen werdet bis ihr morgen aufbrecht.“ Danach drehte sich die Wache um und brachte sie zum Gasthaus im Stadtzentrum. Oben angekommen wurden sie im Zimmer eingeschlossen, sofort viel den vieren auf das es nur 3 Betten gab, noch dazu alle in Menschengröße.

„Das ist ja wieder super“ knurrte Saro „wo bin ich da wieder nur rein geraten“

„Also ich finds gar nicht so schlecht“ meinte Renix als er auf den Balkon trat und in den Nachthimmel blickte „Oh seht mal sogar ein gebundener Wasserelementar um unsere Klamotten zu waschen“

Kaum hatte er das gesagt streifte er schon seine Robe ab und warf sie in den Zuber. Der Elementar blubberte fröhlich und begann seine Arbeit. Als Renix wieder das Zimmer betrat stöhnte Karn wie unter Schmerzen auf. Shun beugte sich zu ihm und meinte „komm zieh auch die Robe aus, das nimmt bißchen druck weg und hier sieht dich keiner“ Der Taure errötete leicht aber tat wie ihm geheißen.

Als Karn seine Robe ablegte und seine mächtigen, dicken Bullenbälle sichtbar wurden machte Saro einen Satz zurück „Bei allen Göttern was is das denn??“ Der kann ja ne ganze Herde allein schwängern“. Karn war jetzt wieder knallrot und versuchte sich mit seinen Pfoten zu bedecken, was aber gar nichts brachte, weil seine Bälle bis zu den Knien hingen und sein Schwanz nach seiner Befreiung sofort steif wurde.

Renix gefiel der Anblick sichtlich, denn sein Schwanz stand Hammerhart von ihm ab. Er setzte sich auf eines der Betten und spielte gedankenverloren mit seinem Pimmel.

Shun wollte die Sache für seinen Bullen etwas entspannter machen, also zog er auch seine Robe aus und warf sie mit Karns in den Waschzuber. Danach stellte er sich vor seinen Bullen und nahm die Spitze von Karns Bullenschwanz sanft in die Hände und gab ihm einen Kuss „Alles okay mein Großer?“ fragte Shun.

Karn nickte nur schwach und man konnte sehen wie ihm wieder der schweiß runter lief. „Ich würd dir so gern helfen“ meinte Shun „aber ich glaub das würde das Problem nur verstärken“. Wieder nickte Karn nur.

„Kann mir mal einer erklären was hier gerade abgeht?“ maulte Saro. Daraufhin erzählte ihm Renix die ganze Story. Währen dessen glotzte der Zwerg immer wieder auf die geschwollenen Bälle des Tauren. Als Renix fertig war meinte Saro „das heißt ich bin jetzt mit 3 Schwulen in einem Zimmer?“

„Klar“ gab Renix zurück „nen Problem damit?“ dabei glühte einer grüne flamme in seiner Hand. Saro der von solcherleih zauber die Schnauze voll hatte schüttelte energisch den Kopf. „Nein gar nicht, es ist bloß so, ich hab selbst übelst trieb und schon ne Woche lang keine frau mehr nackt gesehen, weil ich kein Goldstück mehr in der Tasche habe. Ich hab das Gefühl meine Bälle explodieren.

Unterdessen küsste Karn Shun und legte seine Hände auf dessen Titten, er massierte die großen Brüste und kniff sanft in die Nippel als er Shun zuflüsterte. „Der Zwerg hat Recht, du hast wirklich nen großen Vorbau. Bis jetzt konnte ich mit Brüsten gar nichts anfangen, aber deine sind ein absoluter Traum, ich würd gern den ganzen Tag damit spielen“

Shun wußte erst nicht ob er sauer sein sollte oder nicht, aber das dauerte nur einen kurzen Moment. Es hatte ihn oft genervt das er selbt für nen Pandaren so pummelig war aber dieser süße Bulle hier vor ihm schien genau darauf zu stehen. Noch während er in Gedanken war und angenehm grinste meinte Karn „Ich will jetzt sofort mit dir Rammeln mein süßer, dicker Flauschepanda“

Shun war soviel Direktheit gar nichtgewohnt von dem Tauren, er musste wirklich extremen Trieb haben. „Aber süßer wenn du mich rammelst werden deine Bälle noch größer, ich weiß nicht ob das gut ist „ meinte Shun, der immer noch die Eichel des Tauren in seinen Händen massierte

„Deshalb wirst du ja auch mich besteigen“ grinste Karn. Und mit diesen Worten kniete er sich vors Bett und legte seinen Oberkörper darauf. Das war ein Anblick dem Shun nicht standhalten konnte. Der Riesige Taurenschwanz zeigte unters Bett und zwischen den Beinen hingen die fetten Bälle nur noch ein paar Millimeter über dem Boden. Shun stellte sich hinter Karn, spuckte auf seinen eigenen prallen Speer und setzte dann langsam seine Eichel an. Er schob langsam immer tiefer bis er zur Hälfte in seinem süßen Bullen steckte. Karn grunzte auf und schwitzte wieder heftig, das lies Shun noch kurz zögern. „Sicher das das okay ist?“ meinte der Pandare, als Karn nach hinten griff und Shun an der Hüfte ran zog, so dass er bis zum Anschlag im Arsch des Bullen steckte. Shun verlor keine weiteren Worte mehr und fing an seinen Bullen ruhig und schön tief zu ficken. Beide schwitzten bald wie die Tiere, so dass man den Eindruck bekam in dem kleinen Zimmer würde sich Nebel bilden.

„Also ich hab ja nichts dagegen, wenn jemand Spaß hat“ maulte Saro wieder, dem sichtlich die Hose spannte „Aber ich würd jetzt gern auch mal zum Zug kommen. Als er sah wie Renix ihn angrinste sagte er schnell „nicht so, ich will ne Frau, irgendeine, Hauptsache sie hat riesige, dicke, schwere Titten mit großen Nippeln zum dran lutschen. Einfach was um meinen Schwanz rein zu schieben. Ich hab so verdammt Druck“

Renix seufzte enttäuscht und meinte schließlich „okay da wir ja Freunde werden sollen. Aber nur dieses eine mal, verstanden?!“ Der Hexer machte ein paar Gesten und auf einmal erschien ein Dämon vor Saro der aber für Ihn aussah wie eine absolut heiße Frau mit Gigantischen Titten. Der Zwerg verlor keine weitere Sekunde und riß sich förmlich die Hose herunter.

Renix musste zugeben das er beeindruckt war von dem was er da sah. Der Schwanz des Zwergs war zwar nur ca 15 cm lang aber dafür 7-8 cm dick. Darunter hingen ein paar Bälle, jede von der Größe von Orangen. Das erklärt dann auch seinen Trieb dachte Renix als er in sich hinein grinste.

Renix stand vom Bett auf und sah gerade noch wie der Zwerg seinen monströß dicken Schwanz zwischen die Titten des vor ihm knienden Dämons schob, dann ging er rüber zu Karn und Shun die beide schwer schwitzend immer noch gut am rammeln waren.

Renix stubbste kurz Shun an und meinte „du hättest du was dagegen wenn Karn mir einen blasen würde“ Shun der gerade eh kaum einen klaren Gedanken fassen konnte weil er gute 25 cm tief in dem engen Bullenarsch seine Freundes steckte meinte nur kurz „versuchs einfach“

Renix hüpfte also aufs Bett und Kniete sich vor das Maul des Bullen. Er war überrascht als Karn sofort anfing die Dicke Eichel abzulecken und ins Maul zu saugen. Der arme Bulle musste wirklich total aufgegeilt sein. Der Gnom war auch sofort im siebten Himmel. Noch nie hatte er nen Tauren, und die Geschichten die man sich über deren Zungenfertigkeit erzählte waren nicht übertrieben. Der Gnom konnte es nicht mal ne Minute halten als er schon am platzen war. Er spritzte Karn alles in Maul, der es sofort aufleckte.

Renix hüpfte vom Bett und sah rüber zu Saro, der war mittlerweile komplett nackt. Renix sah das er am ganzen Körper stark behaart war und jetzt schwitzte wie ein Schwein als er immer noch die Riesentitten des Dämons fickte.

Renix selber war auch noch aufgegeilt von dem ganzen Ficken um ihn herum. Er überlegt kurz und stellte sich dann hinter Shun. Er setzte seine fette Eichel an Shuns Hinterausgang an und tippte ihm dann auf die Schulter „Hey mein Freund, was dagegen wenn ich dir den kurz mal reinschiebe“

Shun antwortete nicht wirklich, er grunzte kurz und machte einen langen Stoß nach hinten, so dass er gerade noch in Karns Arsch war. Dabei ploppte mit einem Mal die fette Eichel des Gnoms in ihn rein. Shun stöhnte tierisch auf, das selbst sein Schwanz vibrierte und Karn es mitbekam. Shun stieß wieder nach vorn. Der Gnom wurde einfach mitgezogen, seine fette Eichel konnte nicht mehr aus Shuns Arsch rutschen. Und so begann Shun einen neuen Rhythmus bei dem er bei jedem Stoß nach vorne den Gnom mit vorzog und ihn dann wieder zurückschob.

Die 3 waren gute 10 Minuten am Ficken als der Panda merkte, dass es ihm bald kam. Er stöhnte und schwitzte. Von vorn hatte er den geilen Arsch seines Bullen und von hinten die Dicke Eichel des Gnoms, die bei ihm genau auf die richtigen Stellen zielte. Karn bekam das mit und spannte seinen Arsch an so fest es ging. Da passierte es: Shun konnte es nicht mehr halten. Er rammte seinen Schwanz so tief in den Tauren wie es ging und fing an sein Sperma rauszupumpen. Weil sich dabei sein Arsch fest anspannte wurde auch der Gnom laut stöhnend zum Höhepunkt gebracht. Die 3 blieben noch ne Minute so bevor sie sich trennten. Also sie sich umdrehten und aufs Bett setzten sahen sie gerade wie der Zwerg eine riesige Menge Sperma zwischen die dicken Titten des Dämons und darüber hinaus schoß.

Renix entließ den Dämon wieder und alle saßen schwer atmend und verschwitzt im Zimmer. Der Zwerg bedankte sich bei Renix und warf dann auch seine Klamotten in den Waschzuber.

Shun streichelte sanft die Brust seines Bullen und küsste ihn, dabei versuchte er nicht ständig den steifen Bullenschwanz zu treffen der immer noch hochstand wie ein Fahnenmast. Karn drückte ihn dann aufs Bett und leckte dem Panda den ganzen Schweiß von der Brust. Shun begann noch leise zu flüstern „du bist wirklich mein Traumbulle. …Ich lieb…“ viel mehr sagte er nicht da schlief er auch schon, angenehm erschöpft vom Sex mit seinem Bullen und dessen beruhigender Zunge auf seiner Brust. Nicht lange danach schlief auch Karn mit dem Kopf auf Shun ein.

Renix und Saro nahmen sich jeweils ein noch freies Bett und beschlossen ebenfalls zu schlafen.

Jedoch nach nicht einmal 2 Stunden hämmerte es auch schon an der Tür „Aufstehen ihr Langschläfer, in einer halben Stunde geht's los“

Alle vier bekamen kaum die Augen auf, als sie sahen, dass die ersten Sonnenstrahlen durch die Vorhänge fielen.

„Na der Tag geht ja super los“ meinte Renix als er seine komplett verfärbte Robe auf der Leine neben dem Waschzuber hängen sah…

Weiter in Kapitel 5 : Die Expedition