Band 1 Kapitel 7 : Vaterfreuden

Story by Soron on SoFurry

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So weiter gehts ^^


Kapitel 7 : Vaterfreuden

Shun klappte die Kinnlade runter „Was…Wie.. Warum…du meinst doch nicht ich soll auch so wie du…???

Karn stand wieder auf und gab Shun einen leichten Kuss auf die Wange. „Keine Panik, unser kleiner ist schon aus dem gröbsten Raus“ begann Karn „der Häuptling meinte da wir sowieso noch 14 Tage auf den Trank warten müssen, sollen wir als Gäste meines Volkes unsere Flitterwochen in Mulgore verbringen. Und bei der Gelegenheit könnten wir uns um eines der vielen Waisenkinder von Donnerfels kümmern die ihre Eltern in den Kriegen verloren hätten.“

Shun glotzte immer noch ungläubig, dann rollte ihm eine Träne über die Wange „Das ist so eine süße Idee“ meinte er „und du weißt sicher schon wer es ist, nach deiner Bemerkung von vorhin?“ fragte Shun.

„Ja sein Name ist Mako, es ist der junge Taure, der vorhin als Ringträger bei der Zeremonie mitgewirkt hat. Wir sollen ihn bei Waisenmatrone Wolkenglanz abholen“ meinte Karn „komm er wartet schon.“

Damit machten sich die beiden Händchenhaltend auf den Weg zum Waisenhaus. Auf dem Weg dahin begegneten ihnen viele Fröhlich feiernde Tauren, und jeder grüßte die beiden frisch vermählten. Als sie schließlich vor der Waisenmatrone standen, strahlte diese übers ganze Gesicht und beglückwünschte Karn zu seinem Partner „So einen großen stattlichen Pandaren habe ich noch nie gesehen. Da hast du wirklich einen guten Fang gemacht Karn“ begann sie. Shun errötete leicht und bedankte sich höflich. Dann fuhr sie fort „Nun denn, Mako kann es kaum noch erwarte die nächsten 2 Wochen mit euch zu verbringen. Er packt gerade seine Sachen. Bitte kümmert euch gut um den Jungen, er hat soviel durchgemacht. Wir wissen nicht mal ob er 13 oder 14 Jahre alt ist, er kam schon als kleines Kalb zu uns“ erklärte die Matrone.

„Oh dann steht er kurz vor seiner Bullenreife“ bemerkte Karn „Hat er sich schon entschieden was er später mal machen will?“

„Ich denke er möchte Jäger werden“ sagte die Matrone „ er hat auf jeden Fall ein natürliches Gespür für Tiere und er ist in seinem Alter schon ein ausgezeichneter Spurenleser. Aber noch ist nichts entschieden. Die Alten sagen er hat auch eine besondere Verbindung zu den Elementen, vielleicht wird er auch Schamane. Das alles wird sich aber sowieso erst entscheiden wenn er seine Bullenreife erlangt hat. Oh da ist er ja“

Da trat Mako der junge Taure schwer grinsend vor die beiden. Ein kleiner, zierlicher Taure von vielleicht 1,65 Meter. „Hallo Ihr beiden schön euch wieder zu sehen, ich bin Mako“ strahlte er die beiden an, und die zwei strahlten zurück.

Da ergriff Shun das Wort „Hallo Mako, ich bin Shun und das ist Karn, schön dich wieder zu sehen, wir werden uns die nächsten 2 Wochen um dich kümmern.“ Der Junge hüpfte vor Freude auf und ab und nahm dann seinen Rucksack auf die Schultern. Er trat in die Mitte zwischen den beiden und fasste Shun an der rechten und Karn an der linken Hand. Sie wollten sich gerade auf den Weg machen da rief die Waisenmatrone Karn hinterher „Und vergesst nicht ihn mit viel Bullenmilch zu füttern, er ist noch im Wachstum“. Karn grinste und winkte zum Abschied, dann machten sie sich auf den Weg zurück zu Ihrem Zelt um zu packen.

„Du Karn“ begann Shun „Ist Bullenmilch eigentlich genau das woran ich jetzt denke?“

„Ich glaube schon“ begann Karn „du weißt ja das wir Tauren einen sagen wir mal, stärkeren Sexualtrieb haben als die anderen Rassen. Tja und irgendwann hat mal jemand raus gefunden, dass die Bullenmilch sehr nährstoffreich ist, vor allem für das Muskelwachstum. Und seitdem wird sie eben statt sie literweise jeden Tag einfach davon fließen zu lassen an die heranwachsenden Kälber verfüttert.“ Shun musste grinsen „etwas stärker? Wenn ihr nicht 3 mal am Tag spritzt könnte man meinen euch platzen die Bälle.“ Darauf musste Karn laut lachen als er fort fuhr „Stimmt ja auch, und Baine meinte deshalb im Zelt zu mir, das du mich wahrscheinlich in den Flitterwochen eh ständig melken wirst, da können wir genauso gut noch nen Kalb damit füttern statt nur dich.“

„Ach das hat er also gemeint als er deine Bälle gepackt hat“ entfuhr es Shun. Alle lachten darüber und kamen schließlich am Zelt an. Sie packten alle benötigten Sachen ein und machten sich auf den Weg zum Fahrstuhl der sie runter nach Mulgore bringen sollte. Es war mittlerweile später Nachmittag und die Sonne brannte heiß auf die drei nieder.

„Wir werden südöstlich von Donnerfels am Steinbullensee unser Lager aufschlagen, nicht weit weg von einer alten verlassenen Mine“ verkündete Karn „dort hab ich schon immer gern als Kalb meine Zeit verbracht und man kann super Fische Angeln. Früher zumindest war ich richtig gut darin“

Es ging los und schließlich kamen die 3 gut gelaunt am See an, an dem eine leichte Brise wehte. Nachdem das Zelt errichtet war, waren alle komplett durchgeschwitzt und beschlossen erst einmal Baden zu gehen. Mako riss sich seine Klamotten herunter und stürzte sich ins Wasser „Nun kommt schon ihr beiden, das Wasser ist herrlich.“ Shun und Karn lachten und zogen sich ebenfalls aus und sprangen in die Fluten. Nachdem sie eine ganze Weile herum getollt hatten verließen sie das Wasser und nahmen am Seeufer Platz. Karn machte seine Angelrute bereit und warf den Köder ins Wasser. Shun legte sich neben ihn und Mako legte sich zwischen Shuns geöffnete Beine und benutzte den dicken, weichen Bauch des Pandaren als Kissen. „Du bist ganz toll weich Shun“ meinte Mako. „Danke freut mich wenn es jemandem gefällt“ erwiderte Shun „Hey mir gefällt es auch“ rief Karn „aber ihr müsst leiser sein beim Angeln, ihr vertreibt die Fische.“ Alle lachten. Schließlich fing Karn einen großen Weisenfisch. Shun steckte den Fisch auf einem Stock und drehte ihn über dem Feuer, dann streute er einige Kräuter aus seinem Gepäck drauf.

„Wow ich hoffe ich lerne auch mal so kochen wie du Shun“ sagte Mako, der begeistert zusah. „Naja ich kann versuchen es dir beizubringen“ erwiderte Shun „aber ich glaube als Kochlehrer bin ich komplett ungeeignet. Es ist noch gar nicht lange her da hatte ich einen pandarischen Kochlehrling, sein Name war Nomi. Er hat mir jahrelang zugesehen, aber glaub mir, auch heute noch würde er selbst Wasser anbrennen lassen. Was sehr schade ist, er ist eigentlich ein ganz hübscher Kerl. Sehr jung, sehr pummelig, dicker Bauch, weiches Fell, ein richtig süßer Hintern und was erst zwischen seinen Beinen hängt ist.…“

„Hey aufhören, ich platz gleich“ meldete sich Karn. Und als Shun und Mako sich zu ihm umdrehten konnte man erkennen was er meinte. Sein dicker Taurenschwanz stand wie ein Pfahl und seine Bälle sahen sehr voll aus.

„Na wenn das so ist können wir das mit dem Melken auch gleich noch erledigen“ scherzte Shun. „Ich glaub aber nicht das wir so ne große Schüssel haben wo alles reinpasst“

„Das macht nichts“ sagte Mako, „meistens kamen die Bullenmilchspender einfach vorbei und wir haben uns drunter gelegt als die Matrone sie gemolken hat. Da hat sich genug auf alle verteilt.“ Shun war verblüfft und flüsterte zu Karn „jetzt sag bloß das ist dir diesmal nicht peinlich?“ Karn grinste „Ne gar nicht, ich war früher selber oft Milch spenden, hat ja bei mir nie lange gedauert.“

„Okay dann los“ meinte Shun. Karn ging auf alle viere, Mako legte sich unter ihn und hielt die Spitze von Karns Bullenschwanz einfach in seine Richtung. Als Shun sich hinter seinen Bullen kniete und langsam und zärtlich anfing ihm die Bälle zu massieren und zu lecken „Darauf hab ich mich schon den ganzen Tag gefreut“ meinte Shun. Karn grunzte nur zufrieden. Der Druck in seinen Bällen wurde immer größer. Er wunderte sich denn eigentlich hätte es ihm längst kommen müssen, da fiel ihm etwas ein „Schatz du musst den Ring öffnen, sonst verhungert unser kleiner noch“

Shun grinste ob dieser Bemerkung, der Gedanke Vater zu sein und für ein Kind zu Sorgen gefiel ihm zunehmend. „Na das können wir ja nicht zulassen“ meinte Shun und öffnete den Ring um Karns dicke Bälle. Sofort begann Karn zu stöhnen und die Bullenmilch begann zu fließen. Mako schluckte zwar jede Menge aber das meiste landete neben ihm oder auf seinem Gesicht. Was aber scheinbar nicht schlimm war denn der kleine Taure lachte die ganze Zeit dabei. Als die Ladung aufhörte befestige Shun den Ring wieder um Karns Bälle und alle beschlossen, dass sie besser nochmal baden gehen sollte. Vor allem Mako der über und über eingesaut war, aber sich immer noch die Lippen leckte, hatte ein Bad dringend nötig.

Plötzlich sagte er als er zwischen die Beine von Shun und Karn zeigte „Wow die Ringe glänzen ja total schön in der Sonne, das sieht man bestimmt meilenweit.“ Shun und Karn sahen nach unten und stimmten zu. Der Pandare hatte wirklich einige der schönsten Steine ausgewählt die man überhaupt erwerben konnte. „ich hoffe ich bekomme auch mal so ein paar Riesenbälle wie du Karn“ meinte Mako zwischendurch. „Bestimmt“ sagte Karn, wenn du immer brav deine Milch trinkst, bestimmt sogar noch größere.“

Als langsam die Nacht hereinbrach zogen sich die 3 ins Zelt zurück. Mako war so erschöpft das er sofort unter seiner Decke einschlief. Shun kuschelte sich an Karn und war einfach total zufrieden. Dann sagte er „Du bist das tollste was mir je passiert ist mein großer, süßer Bulle. Aber meine Hochzeitsnacht hab ich mir trotzdem irgendwie anders vorgestellt.“ Karn grinste „Wieso denn? Wolltest du mich hemmungslos durchrammeln, bis wir beide heftig schwitzend und laut stöhnend einen so hefigen Höhepunkt haben, das es das ganze Zelt wegschwemmt?“ Dabei streichelte er den dicken Bauch des Pandaren.

„Genau das hab ich mir eigentlich vorgestellt“ meinte der Pandare der nun mit den Nippeln von Karn spielte. „Und warum bespringst du mich dann nicht einfach?“ fragte Karn verwundert.

„Na wegen Mako, ich kann dich doch hier nicht einfach vor dem Kalb…du weißt schon“ antwortete verlegen der Pandare. „Wieso nicht? Der hat bei dem Paarungsfestival schon ganz andere Sachen gesehen. Uns beide kennt er auch nackt und glaub mir, er kommt bald ins Bullenalter. Die Jungs reden den ganzen Tag über nichts anderes als über die Größe ihrer Gehänge und wie oft am Tag sie damit spielen.“ Entgegnete Karn.

„Na wenn das so ist“ meinte Shun, und drehte Karn auf den Rücken. Dann nahm er seine schon schmerzhaft pralle Latte und führte sie langsam und sanft an den Arsch seines geliebten Bullen. Karn stöhnte auf. Das hatte er sich schon den ganzen Tag gewünscht. Shun bewegte sich immer schneller und begann Karn heftig durchzurammeln, während Karn nach Shuns dicken Titten griff und mit seinen Nippeln spielte. Weil Shun beschlossen hatte den Ring um seine Bälle zu lassen, dauerte es gute 40 Minuten bis er unter heftigem Stöhnen im Arsch seinen Bullen kam. Dabei beugte er sich soweit nach vorne über Karns Bälle, das auch der Ring nicht mehr half, und der Bulle heftig zitternd eine riesige Ladung zwischen sich und Shun schleuderte. Die beiden waren komplett eingesaut und leckten sich gegenseitig verliebt grinsend die Schnauzen sauber.

Plötzlich hörten sie aus Makos Richtung ein tiefes Grunzen. Sofort entzündete Shun ein Licht. Da sahen sie den Jungen schwitzend in der Ecke sitzen mit einer stattlichen Latte von bestimmt 25 cm Länge und 4 cm dicke zwischen seinen Beinen. Darunter hingen kaum erkennbar seine frei schwingenden Bälle, die die Größe von Äpfeln hatten. Er war immer noch schwer am atmen als er Karn seine hohle Hand hin hielt „schau mal Karn, ich kanns endlich…ich kanns endlich…“, dabei strahlte er übers ganze Gesicht. Keiner von beiden hatte während ihrer Rammelei bemerkt, dass Mako ihnen zusah und sich dabei einen runter holte. Karn schaute auf Makos Handfläche und sah darin ein wenig, einer weißen Flüssigkeit. Er tunkte seinen Finger hinein, kostete davon und strahlte ebenso übers ganze Gesicht „Das ist Bullenmilch, Herzlichen Glückwunsch Mako, du bist jetzt offiziell ein Bulle.“ Mako grinste und fing an umherzuspringen, auch Shun gratulierte ihm von ganzem Herzen. Als plötzlich die Flamme der Kerze durch einen Windstoß erlosch und ein nervenzerfetzender Schrei von draußen erklang….

Weiter in Kapitel 8 : Rauhe Wildnis