Band 1 Kapitel 8 : Rauhe Wildnis
So es geht weiter. Mal sehen wem es gefällt. Ich würde mich auch freuen, falls jemand Talent zum Zeichnen hat, wenn paar Bilder zu der Story gezeichnet werden könnten. Ich hab da leider kein Talent zu ^^
Kapitel 8 : Rauhe Wildnis
„Was war das?“ fragte Mako verschreckt. „Ich weiß es nicht, aber ich werde mal nachsehen gehen“ erklärte Karn als er nach seinem Streitkolben griff „Bleib du hier Schatz und pass auf unsern kleinen auf.“ Shun wollte noch was sagen aber da war Karn schon aus dem Zelt. Shun wollte ihm hinterher springen aber Mako hatte sich an sein Bein geklammert. „Ich kenne diese Geräusche“, heulte der kleine los, „Genau die gleichen als damals meine Eltern starben.“ Shun ergriff Angst um seinen Bullen, aber er konnte Mako auch nicht einfach so wegstoßen. „Hör mir gut zu“ flüsterte er ihm zu „Du bist jetzt ein Bulle. Alle Bullen sind tapfer. Ich werd jetzt mit raus gehen und Karn helfen und du wirst hier drin tapfer die Stellung halten, okay?“
Mako schniefte kurz aber nickte dann „Okay Papa Shun.“ Das lies Shun strahlen. Er gab Mako einen Kuss auf die Stirn, griff nach seinem Stab und stürmte raus in den Kampflärm. Draussen bot sich ihm ein furchtbares Bild. Am Boden lag eine erschlagene Harpienhexe, und 2 weitere von ihnen atackierten Karn, der am linken Arm blutete. Shun wirkte einen Blitz, der eine der Harpien vom Himmel holte, danach begann er einen Erdelementar zu beschwören.
„Karn, hier her“ brüllte er. „Geh hinter ihm in Deckung“. Karn hechtete hinter den Elementar, auf den die Harpienhexe nun ihren Angriff konzentrierte. Shun sah zu seiner Erleichterung das die Wunde an Karns Arm nicht tief war, als Karn seinen Streitkolben nach oben hielt und eine Woge hellen Lichts die Harpie niederstreckte. Danach war alles friedlich und Shun entließ den Elementar der sich in Sand auflöste. Es sah fast wie ein Zen-Garten aus.
„Karn bist du verletzt“ rief Shun als er zu Karn stürzte. „Nein es geht schon“ entgegnete er. „Die Wunde schließt sich bereits. Das war wirklich eine gute Idee von Baine mit dem Ringsegen. Wo ist unser kleiner?“
„Der hält tapfer im Zelt die Stellung, aber es geht ihm glaube ich nicht gut, er sagte diese Schreie hätte er gehört in der Nacht als seine Eltern starben. Jetzt weiß ich was die Waisenmatrone meinte als sie sagte er hätte viel durchgemacht. Er hat als kleines Kalb den Tod seiner Eltern mit angehört.“
Die beiden gingen zurück ins Zelt und fanden Mako am andern Ende in der Ecke sitzen. Als er sie sah sprang er auf sie zu und drückte sie fest „Papa Shun, Papa Karn ich bin so froh das ihr wieder da seid. Was war das bloß?“
Karn nahm ihn in die Arme und der kleine beruhigte sich „Das waren Harpien. Du hast scheinbar echtes Talent zum Jäger mein kleiner.“ Der junge schaute erstaunt hoch zu Karn „Wie meinst du das?“
Karn sah ihn warm lächelnd an und meinte „Du hast heute gesagt das man das funkeln der Ringe bestimmt Kilometerweit sieht. Und du hattest Recht, es hat diese Harpien angelockt, die sind hinter allem her was glänzt.“ Der Junge strahlte und drückte sich wieder an Karn.
„Lasst uns noch eine Runde schlafen“ meinte Shun als er sich wieder hinlegte und Karn sich an ihn kuschelte. Da spürten die beiden auf einmal wie Mako zwischen ihnen hochkrabbelte „kann ich heute Nacht zwischen euch beiden schlafen..bitte…ich hab so angst“ meinte Mako.
„Na klar“ meinten Shun und Karn gleichzeitig. Also lag Karn links, Mako in der Mitte und Shun rechts. Karn legte dann seinen Arm über Mako hinweg auf Shuns Bauch, so dass dieser sich absolut sicher fühlte, fast wie in einer Höhle aus Fell. Nachdem Karn seinem süßen Panda einen Kuss gegeben hatte schauten beide nach unten und sahen das Mako schon friedlich schlief. Beide grinsten und schlossen die Augen, als Shun flüsterte „das sind die tollsten Flitterwochen die es gibt“ Karn nickte noch schwach dann war auch er eingeschlafen.
Später in der Nacht spürte Karn wie sich etwas an dem Ring um seine Bälle zu schaffen machte, er spürte das davon seine dicke Latte voll ausgefahren war und Shun in den Bauchnabel stuppste. Als Karn jedoch die Augen öffnete erblickte er zu seinem Erstaunen ein paar Hufe vor seinem Gesicht. Er sah nach unten und erkannte, dass Mako unter seine Latte lag und versuchte den Ring um seine Bälle zu öffnen. Er stuppste Mako an und flüsterte „Hey kleiner, du sollst doch schlafen, was machst du denn da?“ Mako hörte kurz auf zu rütteln und flüsterte zurück „Entschuldige Papa Karn, aber ich hab so Durst, und wegen vorhin trau ich mich nicht zum See solange es noch dunkel ist. Naja und da dachte ich….“ Karn begriff was er meinte und dachte bei sich, dass das wohl damit gemeint ist wenn man nachts aufsteht um die Kinder zu füttern. Er öffnete den Ring und bedeute Mako leise zu sein „Pssst, lass Shun schlafen, es war ein anstrengender Tag für ihn.“ Der kleine Bulle nickte und packte dann die Spitze von Karns Bullenschwanz den er ins Maul nahm, dann griff er mit seinen Armen um Karns Bälle und drückte kräftig. Der Bulle versuchte so gut es ging mit zugekniffenen Augen ein Stöhnen zu unterdrücken, während ihm gerade wieder mehrere Liter Bullenmilch aus den Bällen gepumpt wurden, aber als er kurz die Augen öffnete, sah er das Shun Ihn auf seinen Arm gestützt angrinste.
Karn wurde ein wenig Rot „oh Sorry Schatz“, atmete er schwer „ich…also…wir wollten dich nicht wecken. Und der kleine hatte Durst.“ Shun grinste noch breiter „Schön zu wissen, dass du Nachts aufstehen und dich um die Fütterung kümmern wirst wenn wir eigene Kinder haben.“ Dann gab er Karn einen Kuss auf die Nase der übers ganze Maul strahlte. Beide sahen nach unten und da lag Mako friedlich schlafend in einer Lache Bullenmilch, während er mit dem Kopf auf Karns Schwanz lag und ihn umklammerte wie ein Kissen. Shun hielt sich die Hand vor den Mund weil er fast laut lachen musste „Das mit dem Zielen und Saubermachen müsst ihr zwei aber nochmal üben.“
Beide grinsten und schliefen wieder ein. Sie erwachten erst als es draußen hell wurde und die Geräusche des Tages begannen. Mako war als erster wach und als er aufstand sah man, dass er wirklich schon ein richtiger Bulle war. Er hatte eine Morgenlatte, auf die die meisten der anderen Völker neidisch gewesen wären. Er hüpfte herum und rief „Shun, Karn aufstehen, Zeit für Frühstück.“
Karn und Shun räkelten sich und auch bei Ihnen zeigten sich prächtige Morgenlatten. Shun sagte „Guten Morgen Jungs, wie wärs mit nem Tee? Mako bist du mal so lieb und holst Wasser vom See und machst draussen das Feuer wieder an? Wir sind dann da sobald es heiß ist.“ Mako stürmte begeistert los, er hatte scheinbar die Ereignisse von letzter Nacht fast vergessen. Dann zu Karn gedreht fuhr Shun fort „bis dahin hab ich noch was mit meinem süßen Bullen vor. Wie war das mit dem besteigen?“ Karn grinste und gab Shun einen dicken Kuss, dann kniete sich Karn auf alle viere vor Shun, der es kaum noch erwarten konnte. „Ich schätze mal das mit dem Wasser dauert so 20 Minuten“ meinte der Pandare, als er seinen großen Ring abnahm und auf seinen steifen Schwanz spuckte. Dann schob er seinen Pimmel erst mal bis zum Anschlag in seinen Bullen und verharrte dort, während sein dicker Bauch ein Stück auf Karns Rücken ruhte. Karn genoss das Gefühl. Er mochte schon immer dicke Kerle, aber Shun war für ihn einfach ein Traum. Dann hielt es Shun nicht mehr aus und fing an langsam und dann immer schneller los zu rammeln. Shun war richtig gut dabei, als er immer wieder komplett bis zum Anschlag in Karn stieß, so dass dessen Bälle wackelten. Beide schwitzten stark als Karn stöhnte „Du Schatz …stöhn…ich hab …stöhn…den Ring noch nicht wieder….ahhhhh….“ und schon schoß unter Karn eine Fontäne raus, die die kompletten Decken nochmal einsaute. Durch den Abgang spannte sich in seinem Bullen alles an, so dass auch Shuns Pimmel heftig gemolken wurde und er einen herrlichen Abgang hatte. Erschöpft blieb er auf Karns Rücken liegen und meinte „Okay Frühsport erledigt… ich würd sagen wir hüpfen mal in den See und nehmen die Decken gleich mit. Die hängen wir dann draussen auf.“ Mit einem lauten plop zog Shun seinen Schwanz aus Karn und nach einem innigen Kuss und nachdem beide sich die Ringe gegenseitig wieder angelegt hatten, traten sie vor das Zelt.
Dort saß Mako am Feuer vor dem Topf in dem das Wasser langsam zu kochen begann und spielte mit seinem Bullenschwanz.
„Siehst du“, grinste Karn „ich hab dir ja gesagt das unser kleiner jetzt ein richtiger Bulle ist.“ Beide lachten und Mako kippte vor Schreck nach hinten über, so sehr war er in seinen Handbetrieb vertieft, dass er die beiden gar nicht mittbekommen hatte.
„Oh tschuldigung“ begann er „aber mir war langweilig und ich hab euch stöhnen gehört und naja der stand ja eh schon die ganze Zeit“ grinste der kleine verschmitzt. Shun gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange „Guten Morgen mein kleiner“ bevor er sich daran machte Teeblätter in das heiße Wasser zu werfen. Karn unterdessen warf noch einmal seine Angel aus, und nach nicht einmal 5 Minuten hatte er wieder einmal einen Fisch gefangen.
Shun goß den Tee für alle in kleine Schalen und begann, den Fisch über dem Feuer zu braten als Mako begeistert anfing „Was machen wir denn heute?“ dabei strahlte er übers ganze Gesicht „Karn schaute ihn zufrieden an und erwiderte „Erst mal nehmen wir alle ein Bad, wir riechen als ob wir in einem Trollgasthaus übernachtet hätten“ alle lachten daraufhin „und dann werden wir einen Ausflug zum Ahnenfelsen machen und ich erzähle dir etwas über unsere Vorfahren.“ Mako machte große Augen und futterte vergnügt seinen Fisch. „Ich bin auch schon sehr gespannt darüber mehr über dein Volk zu erfahren mein süßer“ ergänzte daraufhin Shun.
Nach dem Frühstück sprangen alle für eine kurze Runde in den See und legten in der Erwartung eines weiteren heißen Tages nur einen Lendenschurz an. Sie packten einen Rucksack, nahmen zur Sicherheit ihre Waffen mit und machten sich dann auf Richtung Norden zum Ahnenfelsen. Unterwegs zeigte ihnen Mako wie gut er schon spurenlesen konnte. „Wo hast du all das gelernt?“ wollte Shun wissen. Mako erzählte ihm „Ich durfte ein paar Mal den Jägerlehrer Urek Donnerhorn begleiten, er hat mir viel beigebracht übers Spurenlesen, über die verschiedenen Tiere und auch Pflanzen und den Wechsel der Jahreszeiten.“ Shun und Karn waren sehr erfreut das der Junge sich so für die Natur begeistern konnte. Vielleicht würde aus ihm eines Tages ein großer Jäger werden, dachte Karn.
Am späten Vormittag erreichten sie den Ahnenfels, der traditionelle Bestattungsort der Tauren. Karn erklärte Mako die Geschichte der Tauren, und das jeder Taure an diesem Ort wieder eins mit Himmel und Erde wird. Mako fand es erst ein wenig gruselig, als er die Bestattungsgestelle sah, auf denen die Toten lagen. Aber als Karn ihm erklärte, dass er stolz darauf sein könne von so großen Kriegern und Schamanen abzustammen, und das die Geister der Ahnen immer über ihn wachen würden, da hatte Mako keine Angst mehr. Shun lächelte die ganze Zeit über während er aufmerksam zuhörte was Karn zu erzählen hatte. Er hielt Karn für eine geborene Vaterfigur. Schließlich bemerkte Shun, das Mako ihn beobachtete. Er sah immer dann zu Shun hoch, wenn der kleine glaubte, dass er es nicht bemerken würde.
Es wurde Mittag und die Sonne stand hoch als sie auf dem Rückweg an ein paar Felsen Rast machten, Mako riss sich seinen Lendenschurz herunter und legte sich auf einen der Felsen um sich zu Sonnen. Shun grinste bei diesem Anblick, beugte sich nur gut 2 Meter von dem kleinen Entfernt auf einen Felsen herunter und drehte seinen Kopf zurück zu Karn als er lächelnd sagte „Soll ich auch was ausziehen?“ Dabei sah er, dass Karns Lendenschurz wirklich nicht mehr in der Lage war irgendetwas zu bedecken. Sein Bulle stierte förmlich auf Shuns prallen Hintern und selbst ein Blinder hätte sehen können, dass er gerade tierisch geil auf seinen Panda war.
„Ich mach das schon“ war der einzige knappe Kommentar der von Karn kam, als Shun spürte wie der Bulle ihm den Lendenschurz herunterriss und Anfing mit seiner Zunge seinen dicken Pandarenarsch zu bearbeiten. Shun war nun auf allen vieren und genoß sichtlich, das sein Bulle so viel Freude an ihm hatte. Er stöhnte vergnügt und sah dabei immer wieder zu Mako hinüber der immer noch auf dem Felsen lag und die Augen geschlossen hatte. Dennoch schien es Shun das er von dem kleinen immer dann beobachte wurde wenn er nicht hinsah. Darauf deutete schon die Latte hin die sich aus dem Schoß des jungen Bullen erhoben hatte. Karn hielt es nicht länger aus. Er stellte sich hinter Shun und mit einem Satz war sein riesiger Bullenschwanz in den gut geleckten Arsch von Shun geschoben. Beide stöhnten und schwitzten unter der Sengenden Sonne, als Karn ihn richtig heftig durchzurammeln begann. Der Schweiß floß nur so von der muskulösen Brust des Tauren auf das Fell des Pandararen. Dank des Rings schaffte es Karn seine Ladung gut 5 Minuten zu halten als er stöhnte „Du Schatz…ich kanns..nicht mehr lange…halten.“ Darauf erwiderte Shun nur „Du bist echt ein toller Bulle, ….stöhn…aber vergiss nicht das der kleine noch …stöhn…gefüttert werden muss.“ Karn fühlte wie die Bullenmilch begann aus seinem dicken Sack zu steigen. Mit einem Ruck riss er seinen Bullenpimmel aus Shuns Hintern „Mako…Mund …au….“ Und schon kam es ihm. Für die nächsten 30 Sekunden ergoß sich eine weiße Fontäne beste Bullenmilch in Richtung des 2 Meter entfernt liegenden Mako, der einfach voll zufrieden da lag und es sich ins Maul regnen lies. Natürlich ging das meiste daneben, so dass man Mako am Ende für einen Albinotauren hätte halten können. Karn und Shun traten schwer schwitzend und hechelnd zu dem vergnügt lachenden kleinen Bullen und begannen seinen Kopf und Oberkörper abzulecken. Der kleine konnte sich kaum noch halten vor Lachen und alle freuten sich.
„So mein kleiner“ sagte Karn „jetzt zeigst du uns mal deine Jagdkünste und suchst uns was schönes zum Mittagessen.“ Der kleine sprang sofort auf und trabte los, sein Taurenschwanz wies ihm, immer noch steil aufgerichtet, den Weg. Die beiden schauten ihm glücklich hinterher, dann packten sie die Sachen zusammen und legten sich gemeinsam in die Sonne. Nach 15 Minuten war Mako wieder da. Er hatte 3 Hasen erwischt. Wie er das geschafft hatte wollte er nicht verraten aber alle freuten sich aufs Mittagessen. So machten Sie sich auf den Rückweg zum Zelt, wo Shun die Hasen zubereiten wollte. Dort angekommen sahen sie eine feine Rauchfahne aus dem Zelt kommen.
„Oh nein seht nur“ rief Mako…
Fortsetzung in Kapitel 9 : Ein unerwarteter Gast