Dämonenzähmen leicht gemacht, Teil 1

Story by Guglehupf on SoFurry

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Hinweis: in diesem Kapitel (welches in mehreren Teilen hochgeladen wird) wird es sehr explizite Folter- und Züchtigungsszenen geben. Wem es zu Heftig ist, darf die nächsten teile gerne überspringen.

Fornoir schleppte die Dämonin ins Haus. Er keuchte, denn sie war nicht gerade leicht und er vom Kampf auch noch ein wenig angeschlagen. Den ganzen Tag hatte er schon schwer gearbeitet und nun musste er auch noch sie in den Kerker verfrachten.

„Lass mich los, ich schaff das auch noch selber!“ schnauzte die Besiegte ihren Wärter nach einem kurzen Moment an und dieser tat wie befohlen. Prompt taumelte sie und konnte nur schwer die Balance halten. Dennoch wollte sie offensichtlich ihre verbliebene Würde wahren und trotz der Demütigung alleine in ihr Gefängnis gehen. Mit einer Hand hielt sie sich den Schritt, mit der anderen versuchte sie, das Gleichgewicht zu halten. „Glaub ja nicht, nur weil ihr mir einen Bannkristall angelegt habt, dass ihr gewonnen habt. Ich werde schon noch meine Rache bekommen, deine Herrin hat keine Chance gegen mich!“

Er blieb relativ unbeeindruckt und stieß sie unsanft in Richtung der Treppen, wo es runter in den Keller mit den Verließen ging. „Spar dir deine Luft lieber dafür auf, wenn die Herrin auf dich zukommt. Ich denke, du kannst sie dann gut zum Schreien gebrauchen.“ Kurz blickte er hinter sich, und ärgerte sich, dass er immer noch die Herrin in der Tür sah. Sie hatte sich mittlerweile auf eine der Stufen gesetzt und beobachtete anscheinend den Regen. Wie gerne würde er diesem Dämonen hier und jetzt eine Lektion verpassen, doch hatte die Elfe es ihm klar verboten.

Die Gefangene grinste schmerzverzerrt. „Glaubst du wirklich, dass ich als Dämon nicht viel Schlimmeres als das hier aushalten musste? Du hast unsere Welt noch nie gesehen, dagegen ist das ein Klacks.“ War es natürlich nicht, einen scharfen, teuflisch brennenden Kristall in der Vagina zu haben war definitiv nichts, was zum Standardprogramm einer Dämonenausbildung gehörte. Doch tatsächlich hatte sie gelernt, mit Schmerzen umzugehen und noch hatte sie die Kraft, diese zu überspielen. Auch weil sie sich sicher war, dass es nur ein paar Tage so gehen würde bis der Kristall seine Kraft verloren hatte.

Sein Augenrollen konnte sie nicht sehen, den starken Stoß in Richtung der abwärts gerichteten Stufen spürte sie hingegen schon. „Hey, nicht so grob. Hat man dir nicht beigebracht, wie man mit einer Dame umgeht? Vor allem… Ich bin meiner Kräfte beraubt, ich kann dir schon nichts machen.“

„Halt doch einfach den Mund.“ Er war sichtlich genervt von der Situation, musste er sich nicht nur mit einer vorlauten Dämonin rumschlagen, nein, er dachte auch schon an das, was danach kam. Und das war das Putzen des Flurs und der Stufen. Sein Schlamm, ihr Schlamm sowie das Blut von zwischen ihren Beinen gab eine Mischung, die nur schwer zu entfernen war und von der er genau wusste, dass er sie in der nächsten Zeit entfernen werden durfte.

Mittlerweile waren sie an der Oberseite der Treppen in Richtung Keller angekommen und sie wollte gerade die erste Stufe nach unten nehmen, da erfolgte ein Stoß von hinten. Durch ihren eh schon wackeligen Gang verlor sie das Gleichgewicht und stürzte frontal die Treppen runter. Laut schreiend überschlug sie sich mehrfach ehe sie benommen auf dem Zwischenstück liegen blieb. Eine Platzwunde zierte nun ihre Stirn und der Sergal musste grinsen. „Ups, tut mir Leid. Ich bin wohl selber ein wenig ausgerutscht, meine Pfoten waren noch ganz nass von dem Schlamm da draußen.“

Langsam stand sie auf. Ihr ganzer Körper schmerzte. Der Rücken, der Kopf, aber insbesondere ihr Unterleib. Ganz offensichtlich hatte der Kristall erneut seine Position geändert, denn der Blutstrom wurde stärker. Sie hatte unsagbare Schmerzen, doch war sich zu stolz, sie ihrem Peiniger zu zeigen. Stattdessen blickte sie ihn zornig an. „Wie einfallsreich… Da wäre ich ja gar nicht drauf gekommen, die Gefangene die Treppen runter zu stoßen.“ bemerkte sie zynisch, hielt sich beim zweiten Teil der Treppe dann allerdings am Geländer fest.

„Tja, es ist ja hinreichend bekannt, dass Dämonen nicht wirklich schlau sind. Deswegen wärst du wohl nie auf die Idee gekommen.“ Langsam ging er die Treppe runter, ihr hinterher. Noch einmal wollte er es nicht machen, der Herrin zu erklären, woher die Platzwunde kam, war schon schwer genug. „Unten an der Treppe gleich rechts, bis zum Ende des Gangs.“ In ihrem Zustand würde sie es nicht wagen, sich gegen den stärkeren Pelzträger zu wehren, daher hatte er keine Eile damit, ihr zu folgen.

Sie schwieg, humpelte stattdessen langsam an der Wand entlang in Richtung ihres Ziels. Sie konnte vor brennenden Schmerzen kaum noch gehen oder irgendwas anderes machen, auch wenn sie ihm jetzt gerne eine Ohrfeige geben würde. Die Folgen dieser Attacke würde sie sehr bereitwillig in Kauf nehmen.

So standen sie kurz darauf, nach einiger weiterer Stöße und Beinahestürze, vor der Tür zum Kerker. Fornoir nahm die Schlüssel von der Wand, schloss die schwere Tür auf, drückte sie nach innen und bat seine Gefangene hinein. Vorsichtig und vor allem langsam ging sie in ihre neue Heimat, sie rechnete sichtlich mit einem weiteren Stoß von hinten. Dieser blieb allerdings aus.

In der Zelle war es sehr dunkel, lediglich eine Fackel am Eingang spendete schwaches Licht, sodass man wenigstens etwas erkennen konnte. Am Ende der Zelle, gegenüber der Tür, befanden sich mehrere Fesseln an der Wand und im Boden, während rechts und links einfache Pritschen an den Wänden befestigt waren. Der Raum maß keine drei Schritte in der Breite und höchstens vier in der Länge. „Wie komfortabel ich es doch haben werde…“ bemerkte sie und musterte die Umgebung genau. Dank ihrer Dämonenaugen konnte sie deutlich besser sehen und versuchte so auch eventuelle Fluchtmöglichkeiten zu finden.

„Wir scheuen keine Kosten und Mühen, dass es unsere Gäste so gut und angenehm wie nur möglich haben werden.“ erwiderte er und wies an die Zellenrückseite. „Zu den Fesseln hin, los!“

„Du brauchst mich schon nicht wie ein Tier anzubinden. Auch wenn das jetzt nicht unbedingt die angenehmste Herberge ist, werde ich schon nicht abhauen.“ Ein kräftiger Schlag auf den eh schon schmerzenden Kopf folgte. „Au! Ich geh ja schon, ich geh ja schon.“ Fluchend und ein paar Wörter in einer Sprache sprechend, die er niemals verstehen oder wiederholen könnte, ging sie dann zu den Fesseln. Da diese nicht so aussahen als wären sie dafür gedacht, dass sie stehen sollte, setzte sie sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Boden. Tränen rannen ihr über das zornige Gesicht.

Sogleich verrichtete der Sergal sein Werk und begann, die Dämonin physisch zu binden. „Die Herrin hat leider nicht so viel Vertrauen in dein Wort als dass sie dir etwas anderes erlauben würde.“ Erst der eine Arm, dann der andere Arm wurde so gebunden, dass sie mit weit auseinander gestreckten Armen da saß. Selbst ohne entsprechend kristallines Hilfsmittel wäre es schwer, so einen Zauber zu wirken. „Und ich vertraue dir auch nicht wirklich, die Gründe sollten klar sein.“ Als die Arme sicher verpackt waren, wurden die Flügel sehr stark und sehr unsanft gepackt und mit Bändern versehen, sodass es für sie unmöglich war, sie auch nur ansatzweise auszustrecken. Material hierfür fand sich in einer Ecke, die man aufgrund der Pritschen vorher nicht sehen konnte.

„Hey! Etwas sanfter, Trottel!“ schimpfte sie. Bestraft werden würde sie so oder so, daher musste sie sich jetzt auch keine Mühe machen, sich gut mit ihm zu stellen. Vor allem ahnte sie schon, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit war. Prompt kassierte sie eine harte Ohrfeige.

„Die Herrin hat gesagt, ich soll dir nichts tun, aber wer weiß schon, was von einem Schlag und was von einem Sturz aus Versehen kommt. Und irgendwann wird die Herrin auch mal länger weg sein, dann werde ich meinen Spaß mit dir alleine haben.“ Sein Kopf war dicht an ihrem sodass sie sein breites Grinsen beobachten konnte, also er ihr ganz ungeniert mit der linken Hand an die rechte Brust griff. Diese war weit aus größer als er es bei der Herrin gewöhnt war und schon dort reichte seine Pranke kaum aus, um sie komplett zu packen. Bei ihr hier hatte er gar keine Chance. „Ich freue mich auf jeden Fall schon auf unser erstes Stelldichein.“ Er drückte noch ein paar Mal, hob sie leicht an und schätze das Gewicht. Schwer. Sie waren auf jeden Fall sehr schwer. „Hoffen wir einfach mal, dass sie nicht hängen, sonst wäre ich sehr enttäuscht.“

Obwohl sie ein Sukkubus war und von ihrer Oberweite lebte, war es doch sehr demütigend, so betatscht zu werden. Normalerweise war sie es, die das Treffen führte und mit ihrem Opfer das machte, was sie wollte. Doch nun waren die Rollen getauscht und es schmerze fast schlimmer als die Ohrfeige. „Finger weg, du dreckiger Pelzhaufen!“ Schnell sammelte sie allen Speichel in ihrem Mund, welchen sie auf die Schnelle finden konnte und spukte diesem dem Sergal direkt ins Gesicht. Sein entsetzt-wütender Blick war Gold wert.

Tatsächlich hatte Fornoir absolut nicht damit gerechnet, dass sie ihm in ihrer Position irgendwas tun würde, sodass er sichtlich überrascht war. Langsam wischte er sich den Speichel aus dem Gesicht, wischte ihn an ihrer Backe ab und schwieg. Doch sein Blick sprach Bände. Er stand auf, schaute auf den am Boden sitzenden Sukkubus herab und bemerkte, dass sie sehr breitbeinig da saß. Kurz grinste er auf, trat dann einmal kräftig ihr in den eh schon schwer verletzten Schritt. „Viel Spaß mit der Herrin.“

Sie riss die Augen auf, der Schmerz war so grell und scharf, dass sich ihr Mund wort- und schreilos öffnete und wieder schloss. Es fühlte sich an, als hätte der Kristall ihren Muttermund durchbohrt und nun in deutlich empfindlichere Regionen vorgedrungen. Der ganze Unterleib bestand nur noch aus Feuer und die Augen füllten sich innerhalb von Sekunden mit einem Meer aus Tränen. Alles verkrampfte sich, die Beine, die Arme, der Rücken. Ihre ganze Existenz schien nur noch aus Schmerzen und noch mehr Schmerzen zu bestehen.

Vor Schmerzen und noch im Schock bemerkte sie nicht, dass ihr Peiniger bereits den Raum verlassen hatte, die Fackel mit sich genommen hatte und nun Dunkelheit um die Gefangene herrschte. Ihr wurde schwindelig, das wenige, was sie mit ihren Augen sehen konnte, kreiste um sie und eine unbeschreibliche Übelkeit stieg auf. Unter ihr wurde es langsam warm, in ihrem Zustand konnte die Dämonin aber nicht bemerken, dass der Blutfluss deutlich zugenommen hatte.

Nachdem unendliche Momente der reinen Agonie vergangen waren und sie ziemlich erschöpft in ihren Fesseln hing, wünschte die Dämonin sich zum ersten Mal zu sterben. Lieber ein Tod in Würde als ein Leben in unwürdevoller Sklaverei.

Waren es Stunden? Tage? Durch die Finsternis und die Schmerzen konnte sie nicht sagen, wie lange sie schon in diesem Gefängnis war. Nach dem ersten Schock hatten das Brennen etwas nachgelassen, die dämonische, hohe Schmerztoleranz hatte eingesetzt und sie kam langsam wieder zu sich. Da jegliche Lichtquelle fehlte und ihre Dämonensicht durch die Erschöpfung getrübt war, konnte sie den Raum auch nicht nach weiteren Fluchtmöglichkeiten absuchen, welche sie allerdings auch erst dann nutzen konnte, wenn ihre magischen Kräfte wieder vorhanden waren. Der Sukkubus stöhnte auf, ihre Arme schmerzten von der unbequemen Haltung, die Flügel ebenso, ihr war durstig und dann war da auch noch der Kristall in der Scheide. So demütigend und schmerzhaft es war, sie konnte nicht anders, als ihrem Gegner diesen Punkt zu geben. In ihr keimte langsam, aber beständig, der Gedanke, dass sie die Elfe unterschätzt hatte. Bilder stiegen in ihr auf, was das Spitzohr wohl alles mit ihr anstellen würde, auch Dämonen wussten, zu was sie verwendet werden konnten. Manche Möglichkeiten waren harmlos, andere angsterfüllend.

Doch bevor sie sich in diese Gedanken vertiefen konnte, hörte sie Schritte auf dem Gang. Schnell war der Sukkubus wieder bei der Sache und starrte auf die Tür, welche auch sogleich aufgeschlossen wurde. Tatsächlich standen der Sergal und seine Herrin in selbiger. Er hielt eine Fackel, sie blickte streng auf das Opfer herab. Lange konnten beide nicht gebraucht haben, denn zumindest er hatte immer noch eine ordentliche Menge Schlamm und Sand im Fell. „Mach sie los und bring sie in die Folterkammer.“ sprach Faldarea und störte sich ganz offensichtlich nicht daran, dass die Dämonin nicht mehr in der besten Verfassung war.

Er nickte, ging mit der Fackel zu ihr hin, befestigte diese in der Nähe und öffnete dann die Fesseln. „Da hast du ja noch richtig Glück, dass die Herrin dich nicht allzu lange warten lässt.“ bemerkte er, als er sie nach getaner Befreiung auf die Beine zog. Ein Schmerzensschrei folgte und wäre der Sergal nicht direkt zur Stelle, wäre sie glatt wieder umgekippt. Erst jetzt bemerkte er die doch beeindruckende Blutlache unter ihr und er fragte sich, wie man mit solch einem Blutverlust so lange bei Bewusstsein sein konnte. //Haben Dämonen in ihren Titten etwa ein Blutreservoir?// fragte er sich, allerdings verwarf er diesen Gedanken gleich wieder, denn er würde bestimmt nicht der Wahrheit entsprechen. Vor allem hatte nicht alles auf der Welt zwangsläufig mit Brüsten zu tun. Wobei das definitiv keine schlechte Welt wäre.

„In der Folterkammer wird es unserem Gast besser gehen.“ Die Elfe ging in die Zelle und holte die Fackel während er damit beschäftigt war, den Sukkubus in den entsprechenden Raum zu schleppen. Erst musste er sie fast komplett tragen, doch wie es die Herrin vorausgesagt hatte, ging es der Dämonin mit jedem Schritt in die Richtung der Folterkammer wieder besser. Ab der Hälfte des Wegs verlangte sie auf ziemlich herrische Art zudem, alleine zu gehen, was ihr trotz eines sehr strengen Blicks der Elfe nicht verwehrt wurde. Zu Fornoirs Überraschung grinste Faldarea ihn danach an als er sie fragend anblickte, er hatte damit gerechnet, dass dieser Wunsch nicht gewährt werden würde.

Die entsprechende Kammer war tatsächlich auf der komplett anderen Seite des Kellers, welcher zumindest gefühlt viel größer als das darüber befindliche Gebäude war. Selbst der Sergal, welcher wirklich schon viel Zeit in diesen Gemäuern verbracht hatte, wusste nicht einmal bei der Hälfte der Türen, was sich dahinter befand. Manche wirkten zudem so, als hätte selbst Faldarea diese noch nicht einmal geöffnet. Er öffnete die große Tür zu der Kammer und ging dann vorweg um die verschiedenen Fackeln an den Wänden zu entzünden. Dadurch wurde es in dem Raum so hell wie an keinem anderen Ort im Keller, dennoch blieb die Helligkeit deutlich unter dem der Räume oberhalb der Erdoberfläche.

Es war jedoch kein klassischer Folterkeller wie in die Inquisition verwendete, dazu war er viel zu spärlich ausgestattet. Bis auf einige Tische mit unterschiedlichen Peitschen, Rohrstöcken, Gerten und anderem Schlagwerkzeug und unterschiedlichster Zangen, Messer, Haken, Klammern und sonstigem schmerzhaften Gerät standen lediglich ein Andreaskreuz und ein spanischer Bock im Raum. Zudem befand sich in einer Ecke eine große Holztruhe, deren Inhalt von außen allerdings nicht ersichtlich war.

An der Decke waren zahlreiche Ösen, Ringe und Haken befestigt, welche zur Fixierung von Ketten, Seilen und anderem dienen sollte. Auf dem Boden befanden sich an einigen Stellen ebenfalls spezielle Fließen, an welchen man solches Material befestigen konnte ohne größere Gefahr des Stolperns bei Nichtbenutzung.

Die Gefangene folgte Fornoir ruhig und blickte gefasst um sich. Bis ihre Augen plötzlich einen Tisch fixierten, auf welchem statt der üblichen Foltermittel lediglich ein Stück Papier sowie mehrere Kristalle lagen. Zwischen den Kristallen befand sich eine dunkelviolette, etwa drei Finger dicke Kugel auf einem Samttuch, unter welchem sich wohl ein Ständer für diese Kugel befand. Die Dämonin schluckte, ihr Stolz verbot ihr jedoch, etwas zu sagen.

„Fixier sie an der Decke, mit den Armen über dem Kopf. Ich will sie tanzen sehen.“ befahl die Elfe und ging derweil zu dem Tisch mit den Kristallen, um sich dort anzulehnen und dem Treiben zuzuschauen.

Fornoir hatte keine Probleme damit, die Dämonin in der gewünschten Haltung zu befestigen, sie leistete keinen Widerstand, unterstützte ihn aber auch nicht wirklich. Die Seile und die Manschetten nahm er aus der Truhe. „So, da wären wir. Dämonenschlampe fixiert und gebrauchsfertig.“

„Ach, weißt du… Zieh sie noch aus und klemm ihr eine Eisenstange zwischen die Füße. Ich will, dass wir überall an sie heran kommen.“

Bislang hatte sie alles über sich ergehen lassen, trotz der Schmerzen aus dem Unterleib, trotz des Wissens um die Kugel auf dem Samttuch, trotz der Vorahnung, was auf sie zukommen würde. Und eigentlich war sie auch nicht wirklich davon überrascht, dass man sie nun entkleiden würde. Dennoch gefiel ihr der Gedanke nicht und sie zischte den Sergal böse an. „Los, mach schon dein Werk, Sklave. Dann siehst du mal eine richtige Frau nackt und nicht nur eine Schlampe.“ Bei dem letzten Wort blickte sie der Magierin direkt in die Augen, welche mit einem ebenso finsteren Blick konterte. „An mir verschwendet ihr eh eure Zeit, ich werde niemals euren Befehlen und Wünschen nachgehen. Und alles, was ihr mir antun könnt, wurde mir schon zig Mal von meines gleichen angetan. Wir sind noch richtig trainiert, nicht so wie die verweichlichten Sterblichen.“

Wie gerne würde Fornoir ihr jetzt erneut eine reinschlagen, doch vor den Augen der Herrin wollte er dies nicht riskieren. Kaum war das Objekt der Begierde in den Raum getreten, schon hatte sie offenbar vergessen, wo sie war und wen sie vor sich hatte. Dennoch tat er seine Aufgaben ohne etwas zu sagen. Er griff sich eins der Messer und schnitt die Kleidung, welche aufgrund der Fesseln nicht mehr auf normalem Weg entfernt werden konnte, vom Leib. Höschen und Stiefel wurden ausgezogen ehe eine breite Eisenstange beide Beine weit voneinander trennte.

Das Oberteil war zuletzt dran, dass er ihren überwältigenden Vorbau freilegen konnte, freute den Sergal ungemein. Genüsslich zerschnitt er die Riemen über dem Ausschnitt, sodass die Stabilität verloren ging, beide Brüste nach außen drängten und den Blick auf die Nippel freigab. Sie hatten den gleichen Farbverlauf wie die Flügel, wobei das Gelb am Rand der Brustwarzenhöfe war und das dunkelorange an den Nippeln. Die Höfe waren recht groß, selbst für eine solch große Brust, und hatten eine ovale Form. Genau wie die Herrin war auch diese Dämonin gepierct. Ihre linke Brust hatte ein goldenes Piercing mit einem Sonnensymbol, die rechte hingegen ein silbernes mit einem Mond.

Er musste sich beherrschen, nicht zuzugreifen, denn gerne würde er diese Fleischberge gern mal anfassen, doch die Herrin hatte es ihm noch nicht erlaubt. Und daran hielt man sich auch als Sergal besser. Dann schnitt er weiter und trennte das zerstörte Oberteil endgültig von der Dämonin, sodass die Brüste nun komplett frei waren. Sie hingen ihr bis zum Bauchnabel, allerdings waren sie sehr voll und hatten dementsprechend auch ein ordentliches Volumen. Gewaltige Glocken, bei welchen selbst seine beiden großen Pranken nicht ausreichten, um sie wirklich komplett zu packen. Die Herrin hatte im Vergleich dazu eine eher bescheidene Oberweite. Fornoir musste aufpassen, von den Brüsten nicht zu sehr abgelenkt zu werden und sich stattdessen auf seine Aufgabe zu konzentrieren.

„Na, genug gestarrt, Fellknäul?“ schimpfte sie, als ihr letztes Kleidungsstück achtlos in die Ecke geworfen wurde. Nun stand sie nackt vor ihren Peinigern, bis auf den Schwanz alles irgendwie gefesselt. Die Arme schmerzten jetzt schon von der unangenehmen Haltung über dem Kopf, doch sie wollte sich nichts anmerken lassen. Dadurch, dass ihre Beine gespreizt waren, rutschte der Kristall in ihrer Scheide ein Stück weit nach unten und war nun sichtbar. Blut tropfte an ihm herunter, ebenso wie es an ihren Beinen entlang lief.

Die Herrin stand auf und begutachtete den Fang intensiv von allen Seiten. „Deine vorlaute Klappe wird dir schon noch vergehen, Dämon.“ Anschließend ging sie zurück zu dem Tisch und griff sich die Kugel um sie der Dämonin direkt vor das Gesicht zu halten. „Willst du so freundlich sein und unserem werten Fornoir hier erklären, was ich hier habe?“ Ein zorniges Fauchen folgte, doch die Angesprochene schwieg. „Nun, dann mache ich es. Das, Fornoir, ist ein Seelenstein. In ihm sperrt man gefangene Seelen unterschiedlicher Wesen ein um ihre Energie zu nutzen. Normalsterbliche Wesen wie Menschen, Elfen, aber auch Drachen, sind uninteressant. Wenn sie nicht gerade magisch begabt waren, kann man mit den Seelen nicht sonderlich viel anfangen. Interessant werden nur Dämonen und andere magische Wesen.“ Faldarea grinste und den Stein direkt unter die Nase der Gefangenen. „Na, kanntest du den Dämon, welcher hier gefangen ist? Nein? Naja, ist eigentlich auch egal. Viel wichtiger ist, dass unser werter Sukkubus die Energie nutzt, um sich zu regenerieren. Ob er will oder nicht. Das heißt, solange der Stein nicht aufgebraucht ist, müssen wir uns keine Sorgen machen, dass sie stirbt. Solange wir ihr nicht den Kopf abschneiden oder das Herz durchstechen.“ Faldarea legte den Stein zur Seite und ging dann auf den Dämon zu. „Kleine Kostprobe gefälligst?“ Sie griff an den Bannkristall, packte diesen fest und zog ihn dann mit einer schnellen Bewegung nach unten aus der Scheide heraus.

Ein lauter Aufschrei folgte, es wurde versucht, die Beine zusammen zu drücken, was aufgrund der Stange jedoch nicht gelang. Das Gesicht verzog sich schmerzgeplagt, die Augen wurden zusammengekniffen. Eine größere Menge Blut floss entlang der Beine nach unten oder tropfte direkt auf den Boden. Schluchzend stand sie da und war zum Objekt des Studiums degradiert worden. Denn kurz darauf begann jeglicher Blutfluss zu versiegen bis er einige Momente später komplett zum Erliegen kam. Die Zeit der Heilung über leuchtete der Seelenstein in einem unheimlichen, dunklen Licht. Als alles vorbei war und das Blut an den Beinen zu trocknen begann, starrte der Dämon die Elfe böse an. „Glaubt ja nicht, dass ich mich mit solchen billigen Magiertricks geschlagen gebe. Ihr werdet eher müde sein und der Stein erschöpft als dass ich auch nur eine Sache mache, die ihr von mir verlangt.“

Die Elfe griff seelenruhig nach dem Stück Papier und hielt es wie den Stein unter die Nase. „Das ist ein vorgefertigter Blutspakt. Wenn du es dir anders überlegen solltest, wirst du diesen hier unterschreiben müssen. Ich denke nicht, dass ich dich darauf hinweisen sollte, was das bedeutet.“

Ein kurzer Moment des Schreckens huschte über das gepiercte Gesicht. „Die Arbeit habt ihr euch umsonst gemacht, Elfe. Ich werde solch einen Schwachsinn niemals unterschreiben. Wenn euch die Zeit lieb ist und ihr euer teures Geld für den Seelenstein nicht umsonst ausgegeben haben wollt, dann tötet mich gleich.“ Kalt spuckte sie ihrer Peinigerin ins Gesicht.

Langsam wischte Faldarea sich den Speichel mit einem ihrer Ärmel ab. „Ihr werdet unterscheiben, ihr seid euch dem nur noch nicht so ganz bewusst.“ Sie ging zurück zu dem Tisch und lehnte sich wieder dagegen. „Aber lassen wird die Spiele beginnen und finden heraus, wer von uns beiden eher recht hat.“ Sie nickte Fornoir zu, welcher zum Tisch mit den Schlaginstrumenten ging und sich einen Rohrstock griff. „Mal schauen, ob du mir vielleicht auch ein paar Fragen beantworten kannst. Erste Frage: Wie lautet dein Name?“