Jäger der Lastentiere

Story by Sennjatu on SoFurry

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Sorry für die Verspätung habe viele Familiäre Probleme in letzter zeit.

Wie immer Rechtschreibung von mir Fehler sind also nicht ausgeschlossen.

Ich wünsche allen viel spaß beim Lessen.


Jäger der Lastentiere

Sennjatu

Patrick: Elf, 200 Jahre Alt, Körperbau: Schlank Sixpack Trainiert, Muskulös, 28 cm langer und 8,8 cm dicker Penis, Große volle schwere Baumelnde Hoden, Knackiger Arsch, Körpergröße: 1,95 Meter, Schwarze kurze Haare und Braune Augenfarbe.

Patrick wandert durch die Landschaften und weiten einer riesigen gigantischen Welt. Gurobuka ist mehr als weitläufig und riesig. Hier leben viele wilde und seltene Tiere. Patrick jagt und fängt sie dann verkauft er sie als Lastentiere zu dem Preis den er für das Tier fest legt. Die Tiere werden in kleinen Magischen Kugeln die so groß wie eine Murmel sind gefangen. Diese schisst man ihnen in den Körper und durch Magie werden sie in diese herein gesaugt. So werden sie auch zu Patricks Sklaven sind treu und gehorchen aufs Wort. Patrick nutzt ein Gewähr und jagt damit die Tiere. Wenn er eins erwischt hat und es in der Kugel ist kommt diese zu Patricks Magischen Beutel zurück und ist dort gut verwahrt. Patricks Gewähr hat er selbst modifiziert auch mit Magie. Er hat es an sich sein können angepasst und kann damit aus dem ff schissen. Patrick ist nicht alleine unterwegs. Zu Fuß legt er nur strecken auf der Jagd zurück längere strecken sitzt er auf seinem Hengst. Einem Schwarzen dessen Fell glänzt und der sehr gut Muskulös ist. Ein paar gewaltige Hoden sein eigen nennt so wie ein langes dickes Glied. Des weiteren können Hengste hier sprechen und Patricks Black so sein Name ist nicht Wortkarg. Dies gilt auch für die anderen Tiere. Zu 99 % sprechen diese die Sprache ihres Besitzers was durch die Magie geht so wie auch viele es so können. Nur in der Wildnis sprechen sie kaum erst wenn sie zu Lastentier Sklaven wurden sprechen sie viel und ausgiebig. Was wohl daran liegt das sie sich nun nicht mehr verstecken und in acht nehmen müssen.

Patricks Einschätzung nach zumindest. Grade reite Patrick zu einem Ort an dem er viele Lastentiere finden wird die grade gefragt sind. Sich nicht nur gut verkaufen lassen sondern auch ihm selbst gut gefallen. Auf dem Rücken seines Hengstes reitet er über Wege und Pfade zu dem Besagtem Ort. Sie durchqueren weite Ebenen und Berge um dort hinzu kommen. Bis sie schließlich ihr letztes lager vor Ankunft an dem Ort aufschlagen um dort die feuchte kalte Nacht zu verbringen. An einem Feuer sitzt Patrick und sein Hengst Black steht neben ihm.

„Du hattest es diesmal ja wiedermal sehr eilig Meister?“

„Ich bin Jäger ich fange Lastentiere und wenn Grad so viel geboten wird für bestimmte Arten. Habe ich es nun mal eilig. Außerdem willst du dich echt Beschweren Black. Immerhin liebst du es doch mit mir durch die Gegend zu reisen und zu Jagen. Wenn wir zu lange irgendwo bleiben bist du der erste der jammert. Das er wieder den Wind spüren will und die Erde unter seinen Hufen.“

„Ich Beschwerer mich ja nicht aber du hast mir dieses mal wieder so energisch gezeigt wer das sagen hat. Du weist ich liebe es gezeigt zu bekommen wer der Boss ist. Darum sieh nur her was das Ergebnis ist.“

Patrick wusste es auch so schon. Das laute Klatschen des dicken steifen Gliedes unter den Bauch seines Begleiters war schon einige Zeit hörbar. Er sah es deutlich vor sich wie geil und erregt sein Hengst ist. Dieses Gespräch sollte nur dafür sorgen das Patrick endlich mal Interesse an seinem Hengst zeigt. Ihm wie meistens gerne behilflich ist das Problem zu beheben. Das war Patrick gerne er stand auf kniete sich unter Black und fing an das lange dicke Glied zu wichsen und zu verwöhnen. Black wieherte und stöhnte während es Patrick seinem Hengst heftig mit den Händen besorgte. Der Hengst schnaubte als gäbe es kein Morgen und stöhnte. Das keiner ein Hengst Glied so gut wie es Patrick kann weiß zu verwöhnen. Mit einer Hand die Eichel im festen griff die sich aufgebläht hat und Precum heraus schisst. Während die andre hart wichsend gegen das lange Glied arbeitet was der Hengst stoßend nach vorne schiebt. Das hält kein Hengst lange durch. Auch Black ist wenige Momente später kurz vorm kommen und stöhnt und wiehert es heraus. Das er gleich seinen Heißen klebrigen Samen verspritzt. Patrick liebt es sehr über ihm ein wiehernder Hengst seine Muskeln die alle Arbeiten und es duftet nach Wildheit und Männchen. Das Glied ist warm und die Eichel Pulsiert von Black. Seine Stöße sind erbarmungslos und hart. Dann ist es soweit ein letzter stoß und Black kommt. Wie immer sehr heftig und gnadenlos. Nun krampft der Hengst über Patrick der alles miterlebt wie diese 600Kg an Fleisch Muskeln krampfen und kommen.

Weil er es seinem Hengst besorgt zu schön ist das jedes mal. Black schnauft heftig als sein Orgasmus dabei ist abzuklingen. Langsam löst sich seine Verkrampfung und Patrick bewundert die heftige Pfütze und Linien an Samen. Die der Hengst verschossen hat. Jedes mal ist er so geladen und Patrick liebt seinen Hengst und andere Lastentiere dafür das sie ebenso wie er Interesse an Sexueller Zweisamkeit hegen. Patrick leckt seine Hand sauber von dem Klebrigen heißen Hengst Samen. Es schmeckt wie jedes mal so gut und männlich. Dann kommt er unter dem Hengst hervor und dieser keucht noch als er zu Patrick meint.

„Meister keiner kann das so gut wie du. Mein Meister ich danke euch sehr.“

Patrick antwortete darauf „Ich freue mich sehr. Ich mag es dich zu befriedigen Black.“

Patrick ging zu seinem Schlafsack und legte sich hinein zum Feuer gewendet schlief er dann ein. Früh am nächsten Morgen stand er auf und sie ritten zum Zielort. Dort angekommen ließ er Black in seine Kugel verschwinden. Danach machte sich Patrick auf die Jagd und lud sein Gewähr. Hier an diesem Ort ist es sehr gefährlich wenn man auffällig ist oder ein Lager aufschlägt. So bleibt Patrick in Bewegung Tag und Nacht. Außerdem muss er stets aufpassen selbst nicht zur beute zu werden und damit gejagt zu werden. Dieser Ort ist so gefährlich weil hier viele große wie kleine mächtige und seltene Lastentiere leben. Die meisten sind selbst Jäger weil sie Fleischfresser sind. Darum hat Patrick auch eine Handwaffe dabei mit 5 Schuss zur Not ist diese der letzte weg. Schon einige male hat ihm die Handwaffe vor dem Tod bewahrt. Weil er mit ihr aus kurzer Distanz besser schissen und treffen kann und so das Lastentier fing und zu seinem machte. Hier sollte man auf alles gefasst sein. Zunächst jagt Patrick Kurukusas das sind Wesen aus Hai, Schlange und Drache. Diese Wesen sind nicht die größten. Aber sehr flink und können fast fliegen ihre Sprünge sind legendär. So greifen sie auch gerne mal von oben an. Sie haben den Kopf einer Schlange mit Hai zähnen und den Körper eines Hais aber Beine eines Drachen. So wie dessen Augen und den Geruchssinns nach Blut eines Hais. Sie fressen alles und jagen auch mal im Rudel. Zudem können sie mehrere Hundert Jahre alt werden. Die älteren sind so gefährlich das man sie am besten in ruhe lässt sonst ist man Tod definitiv.

Das zeigten schon viele die los zogen und auf ältere dieser Rasse Jagd machten sie kamen nie wieder und wurden nie wieder gesehen. Patrick findet schnell einen und hat Glück er ist gut zu sehen. Hat ein gutes Alter und frisst grade das ist gut den so sind sie am leichtesten zu treffen. Ihn so zum Lastentiere zu machen. Patrick prüft ob er alleine ist aus der Deckelung legt er an und zielt. Patrick drückt ab einen knall gibt es nicht es ist ein Magisches Gewähr und darum kein Schießpulver so fliegt die Kugel und Trift. Der Kurukusas wird in die Kugel gesaugt und kommt zu Patricks Beutel zurück perfekt gelaufen. Doch dann es ist still komplett ruhe. Man könnte eine Nadel zu Boden fallen hören. Aus Instinkt schlägt Patrick ein getäuschten Rückzug vor schlägt beim rennen einen Hacken und zieht seine Handfeuerwaffe. Dann Draht er sich beim rennen um wirft sich auf den Rücken und schisst ganze Zwei mal in das weit aufgerissene Maul eines sehr seltenen Seporiansa. Die Kugeln treffen und in eine dieser wird das Wesen herein gesaugt. Gefangen und in Patricks Beutel kommt es von alleine. Keuchend dem Tode grade noch mal von der schippe gesprungen liegt Patrick im Morast und keucht voller Adrenalin. Sofort prüft Patrick die ruhe sieht sich aufrichtend um bleibt in der nähe des Bodens und erst als er sicher ist das die Lage in Ordnung ist geht er sofort.

Nach einigen Minuten ist Patrick an einem sicheren Ort und prüft seine Ausrüstung lädt nach und beruhigt sich bevor er weiter jagt. Ein Seporiansa ist ein Mischung aus Alligator und Kamelion und verdammt selten sie sind schnell leben überall aber kaum einer der einen zu Gesicht kriegt überlebt die Begegnung. Sie sind groß gefräßig und hoch intelligent. Es heißt das sie schon Schüssen ausgewichen sind und es vollbracht haben sich so gut zu verstecken. Das man sie nicht wieder Pfand bis sie zu schlugen und den Jäger erlegten. Patrick hatte nur sein Maul gesehen ist sich aber sicher das er nun etwas gejagt hat was ihm einen Batzen Gold einbringen wird. So ein Seporiansa kann er sehr teuer verkaufen als Lastentier. Auch wenn sein neuer Besitzer ihn bestimmt für etwas anders benutzt. Aber vielleicht behält er ihn auch mal sehen so was will gut überlegt sein. Man fängt so ein Wesen vielleicht nur einmal im leben. Patrick bewegt sich schnell aber nicht zu schnell durchs Unterholz und auch mal durch die Baumgipfel er jagt weiter und erlegt bis zur Nacht 3 weitere Kurukusas. Als sich Patrick einen platz zur Nacht gesucht hat und grade etwa 2 stunden schlafen will. Bemerkt er ein Wesen das man noch seltener als selten zu Gesicht bekommt. Es ist ein Morph aus einem eingeborenen Stamm von dem auch viele verschiedene auf Gurobuka leben. Sie sind wie alle Lebewesen die hier einheimisch sind zur Jagt frei gegeben und sie erzielen Höchstpreise. Den es sind nicht nur intelligente Morphs sondern sie sind meist sehr selten zu fangen Bild schön und dazu ist die nachfrage sehr groß.

Die meisten Jäger werden bei einer Begegnung wohl umkommen auch Patrick wüsste nicht ob er ein aufeinandertreffen überleben würde. Sie benutzen gifte die sofort tödlich sind. Ihre abgeschossenen Pfeile spürt man bei einem Treffer nicht und ihre Messer und klingen sind stets in Gift getaucht. Sie leben ohne Luxus oder Strom ganz wild allein ohne irgend was von außen. Patrick beobachtet den einheimischen Jäger wie er nach spuren sucht und zielt dann auf seine beute. Dann taucht noch ein Morph auf was für ein Glück aber dieser ist von einem anderen Stamm. Beide nähern sich erst denkt Patrick das sie sich bekämpfen müssten. Doch sie nähern sich und dann fangen sie wohl denkend unbemerkt zu sein an zu Küssen. Sie scheinen verliebt und darum weit weg von ihren Stämmen sich hier getroffen zu haben. Patrick handelt sofort als sie tief in einem Kuss versunken sind passend stehen. Schisst er zwei Kugeln hintereinander ab und trifft jeden der beiden. Er sieht wie sie sich ansehen ihre Traurigkeit in den Moment als sie in die Kugeln gesaugt werden. Zu wissen das sie sich wohl nie wieder sehen und Sklaven werden die einem Meister dienen müssen. Die kugeln brauchen einen Moment bis sie in Patricks Beutel sind. Sofort packt er diese in den anderen Beutel zu den Lastentieren die er niemals verkaufen wird. Auch der Seporiansa ist bereits in diesem Beutel gelandet. Danach legt sich Patrick voller Freude schlafen. Es Vergehen weitere 31 stunden in denen Patrick erfolgreich beute macht und seine liste mehr als abarbeitet. Auf dem Rückweg begibt er sich doch noch nicht da er bemerkt hat das die beiden Stämme aus denen die liebenden stammen nun ihre verbündeten suchen und an diesem Ort patrouillieren so wie auch schon kämpfend aufeinander gestoßen sind. Deshalb durchquert Patrick den Ort lieber und hofft so ihnen aus den weg zu gehen.

Das gute viele Wesen waren abgelenkt durch die beiden Stämme die sich bekriegten und so hatte Patrick viel Erfolg beim jagen gehabt. Also machte er weiter und nach weiteren 12 Stunden kam er an die grenze dieses Ortes auf der anderen Seite. Bis jetzt hatte er noch einige Wesen jagen können doch nun bemerkte er ein anderes Problem. Um aus dem Ort zu gelangen musste er jetzt auch noch über einen großen breiten Fluss. Am Ufer patrouillierten bestimmt Morphs die ihn sofort töten würden. Schnell war klar was zu tun ist zurück. Den Ort wieder durchqueren den eine andere Lösung gab es nicht. Patrick verhielt sich noch unauffälliger als sonst jagte nur noch selten und schlich durch den Ort wo Wesen, Morphs grade sehr aktiv waren. Dabei bekam er etwas mit was noch niemand wohl je zu sehen bekommen hatte. Grade wieder fast an der stelle wo er die beiden Morphs der Stämme gejagt hatte fand ein heftiger Kampf zwischen den Mitgliedern statt und auch Wesen die beute witterten kämpften dort wild mit. Ein Bild das sehr selten ist. Alles war laut man roch Blut sah viele Tote und so nutzte Patrick die Gelegenheit in dem er auf weitere Morphs jagt machte. Aus einem sehr guten versteck schoss sich Patrick weiter Beute machte Jagd auf abgelenkte Morphs und Wesen. Das ganze nicht zu lange den wenn ein großes Wesen verschwand war doch jedem klar das ein Jäger mit magischen Kugeln da war. So nutzte er sein versteck nur 18 Minuten aus. Was er bis dahin erbeutet hatte nahm er mit und machte sich sehr darauf achten alle spuren zu verwischen und nicht entdeckt zu werden davon. Es klappte die Stämme waren zu beschäftigt mit kämpfen und die Wesen die auf jagt waren wurden von ihrem Kampf angelockt. So liefen einige an Patrick vorbei von denen er sogar mit der Handfeuerwaffe sich noch einige mit nahm.

Da sie ihn nicht beachteten war das die Gelegenheit. So schaffte es Patrick schließlich den Ort zu verlassen rief Black. Dessen kugel kam aus dem Privaten Sack. Er stand dann vor Patrick dieser sprang auf und sie ritten los schnell weg von hier. Das reiten überließ Patrick seinem Sklaven Black. Er ging durch was er für reichlich beute gemacht hatte und wie viel. Zu dem auch wie viele unterschiedliche Wesen am ende die er nur wegen des Kampfes bekommen hatte. Mehr als zufrieden mit der ausbeute der abgearbeiteten Liste und dem zusätzlichem ritten sie bis zum nächsten Tag durch. Erst da ließ Patrick Black eine Pause vom Galoppieren machen. Black keuchte erregt und schnaufte da Patrick ihm wieder gezeigt hatte das er das sagen hat. Das Glied des Hengstes stand schnell stramm unter seinem Bauch klatschend beim langsamen reiten. Patrick kennt das schon Black wird irgend wann gleich kommen wenn er ihm noch einige befehle gibt so erregt wie er ist. Aber Patrick braucht auch etwas ruhe und mal wieder schlaf und so lässt er Black neben einem Umgefallen Baum anhalten. Dort legt er seinen Schlafsack aus macht ein Feuer und macht sich was zu essen. Nach dem er was gegessen hat legt er sich schlafen. Black wird von der bloßen Ignoranz ihm gegenüber so hart und erregt das der Hengst kurz um abspritzt. Wiehernd krampfend steht er etwas abseits und hat seinen Höhepunkt.

Patrick schläft er hört zwar was grade passiert kennt das aber und hatte es auch erwartet. Black macht es weiter an das Patrick alles hört. Er aber nichts tut. So hat Black auch nach seinem Orgasmus noch lange ein dickes langes Glied zwischen seinen Hinterbeinen hängen. Patrick schläft ausgiebig bis zum frühen Morgen des neuen Tages gegen 4 Uhr. Da erwacht er ausgeschlafen und gut erholt. Das feuer ist aus aber Patrick entzündet es wieder und facht es an. Dann macht er sich etwas zum Frühstück. Nach dem er gegessen hat sieht er sich ausgiebig die Beute an von der Jagd. Jede Kugel prüft er, den wenn er sie in die Hand nimmt sieht er ein Bild von dem Lastentier oder auch Morph. Der sich darin befindet und dessen Status auf dem sehr viel informatives steht. In ruhe geht er alle erbeuteten Durch. Patrick sucht sich bei den Morphs nur noch Drei weitere zu den Zweien die er sich schon genommen hat heraus und steckt sie in die Privaten Sack. Von den Lasten Tieren verkauft er alle und ist begeister den er wird eine menge Gold damit verdienen. Auch mit den gut 14 Morphs die er noch verkaufen wird. Die werden ihm sehr viel Gold und ansehen einbringen. So setzt er mit Black seine Rückreise in die Stadt Lomobola Fort. Obwohl Stadt ist nicht richtig den es ist ein Raumhafen der mehr oder minder zur Stadt wurde. So wie die anderen auf dem Planeten. Obwohl der Planet so weit groß und rissig ist. Gibt es nur 8 Raumhäfen die zu Städten wurden. Patrick erreicht nach 4 Tagen die Stadt und weiß genau wo er hin muss. Er geht zum Markt auf dem Lastentiere verkauft werden.

Hier stellt man die Kugeln in Vitrinen aus und über dem stand wird der Status und ein Bilder der zu Kaufenden Lastentiere angezeigt. Patrick gibt etwas Gold aus und das für folgendes in 3 Tagen hat er sich den besten stand gemietet. Dazu Werbetafeln an den Eingängen und im Markt. Die jetzt schon Werbung für den verkauf in drei Tagen machen. Sie zeigen alles Lasten Tiere und Morphs die Patrick verkaufen wird und ihren Status. Das wird ihm viele Kunden mit viel Gold bescheren. So verlässt er nach dem er seine Vorräte in der Item Box aufgefüllt hat. Wieder die Stadt und sucht sich etwas außerhalb einen ruhigen Ort. In der Stadt zu bleiben könnte zu gefährlich werden. Wenn man so begehrte waren hat werden bestimmt einige versuchen ihm die Kugeln abzunehmen und selbst zu verkaufen. Darum lieber außerhalb etwas versteckt an einem Ort den Patrick besser kennt als jeder andere. Dort schlägt er sein lager auf und wird abwarten bis die Tage um sind. Patrick beschließt die beiden liebenden mal aus ihren Kugeln zu holen. Dazu ruft er ihre Namen die er aus ihrem Status kennt. Ron und Xauxa erscheinen vor ihm. Beiden sieht man in den Augen an das sie froh sind sich wieder zu sehen. Aber dennoch sind sie jetzt treue Sklaven ihres Meisters Patrick. Gehorchen aufs Wort und können ihm weder leid noch schmerzen zu fügen.

Ron ist vom Stamm der Fuluka, 19 Jahre alt, Renamon, Schlanker sehr starker Körper der gezeichnet ist von Kraft, 2 Meter groß, Gelbes Haupt Fell, Schnee weiße Mähne, Schnee weiße Front sowie Ohren und Schwanz spitzen, Glied 28cm lang 6,8cm dick großer Knoten, Blaue Augen, Lila Ying Yang Zeichen auf Oberschenkeln und Rücken, Schwarze Krallen an Pfoten und Füßen.

Xaxas ist vom Stamm der Dulasuro, Greninja, 20 Jahre Alt, Schlanker starker muskulöser Körper, starke Beine und Arme, Pfoten und Füße habe Schwimmhäutern zwischen 3 Fingern und den 2 Zehen, Auf den Oberarm je eine Ovale Metallplatte und auf den Knien je eine Runde Metallplatte, zu den 2 Zehen an jedem Fuß gesellt sich ein weiterer nach hinten spitz zulaufende, Auf den Oberschenkeln Türkise X links und rechts je eins, Einen Ovalen Kopf mit großen Augen ebenso Oval, Einen Scheitel aus Haut in der Mitte des Kopfes davon gehen nach links sowie rechts Türkise erhobene Trennungen ab bis zu den Dreieckigen großen Ohren, Rote Augen, Blaue Frosch artige Haut nur an Brust bis zum unteren Bauch und das eine Drittel des Gesichtes von unter den Augen bis zum Hals also die ganze Mundregion und Ohren Innenseiten sind Besch, Äußerlich einen Slit der hervor steht durch eine Verdickung ringsherum in dem sich das Glied und Hoden befindet. Das Glied ist spitz zu laufend und verdickt sich nach unten weiter, Zu einer dicke von über 8 cm es hat eine Gesamtlänge von 27 cm und eine Oval geformte Eichel an der spitze, Am Hintern einen kleinen kurzen spitz zulaufenden Schwanz, Lange ausfahrbare Rosa Zunge, Diese kann für vieles auch als alltägliches Werkzeug genutzt werden, Sie ist dick und kann auch als Waffe dienen, Sie ist so Lang wie der Körper selber.

Beide stehen nun vor Patrick sie sehen ihn an und warten auf Anweisungen. Patrick findet beide extrem sexy und geil. Sie sehen aus wie junge Götter. Die man nur zu gerne im Bett hat. Ihre muskulösen Körper strahlen eine Männlichkeit ab die einem das Wasser im munde zusammenlaufen lässt. Aber auch für einen feste Erektion bei Patrick sorgt die gegen seine Hose drückt. Auch Black scheint auf Xaxas ein paar geile Gedanken zu bekommen. Während er ihn ansieht fängst sein Glied an aus zu schachten und Baumelt wieder mal zwischen seinen Hinterbeinen. Warum ist Patrick klar. Den Black hat Interesse an allen die ein Maul haben das sein Glied problemlos schlucken kann und es bestens zu Saugen vermag. Xaxas kann das mit seinem weiten Maul und Zunge problemlos. Sogar noch längere dicker Glieder wären für ihn mühelos zu befriedigen.

Patrick sagt zu den beiden „Es tut mir leid aber euer Liebe muss nun enden. Ich brauche euch klar und frisch im Kopf und außer mir braucht ihr niemanden lieben. Darum befehle ich euch das ihr vergesst das ihr euch liebt. Vergesst es und liebt mich seit willig nach mir ich errege euch ihr wollt mich und ihr werdet niemals an etwas denke oder es tun das mir zum schaden führt.“

Beide fasten an ihre Köpfe und schrien etwas voller Schmerz und Erkenntnis. Die Sklaven Magie ist nicht umsonst die schlimmste. Den sie beeinflusst sowohl Körper als auch Geist. Im Klartext vergessen beide ihre Liebe zueinander und lieben nun Patrick ihren Meister. Das sorgt bei ihren Gehirnen für starke schmerzen. Wenn man einem Sklaven oder besser gesagt Lastentier zu viel auf mutet zu vergessen. Können sie daran sterben. Die beiden sind körperlich fit. Patrick hofft das sie sich nicht schon seit Kindheit lieben sondern erst seit kurzem. Es gelingt nach wenigen Momenten starker schmerzen in denen ihre Erinnerungen an ihre Liebe. Von ihren Gehirnen gelöscht und durch Liebe und Erregung zu Patrick ihrem Meister. Ersetzt wurden stehen sie wieder auf nun mit Augen die nur auf Patrick mit Liebe und Erregung gerichtet sind. Patrick setzte nun seinen eigentlichen willen um. Das heißt was er mit ihnen vor hatte.

Er befahl beiden „Von jetzt an seit ihr meine Leibwächter und Schatten. Ihr weicht mir nicht von der Seite außer ich wünsche es. Ich gebe euch gleich jedem eine Waffe. Mit dieser macht ihr euch vertraut und übt mit ihnen bis ihr sie aus dem ff Beherrscht. Jede Gefahr wird auf der stelle von euch eliminiert. Bei der Jagt seit ihr zusätzlich Augen und Ohren so wie Geruchssinn von mir. Vor Wesen die mich jagen warnt ihr mich genauso wie vor anderen gefahren. Euer Waffen dienen nicht zum fangen sondern zum Töten. Nutzt sie also nur wenn es nötig ist und ihr sicher seit das es nicht anders geht. Nutzt auch eure eigenen Waffen und Gifte sowie euer können mit diesem. Wie eure Blasrohre und Pfeile nach eigenem ermessen“

Darauf hin gab er ihnen je eine Magische Schusswaffe die aber Tödliche kugeln verschissen und einen Dolch der weder zu lang noch zu billig war um Gefahren wie andere Menschen oder Morphs lautlos zu töten und zu eliminieren. Ihre Gifte und Waffen konnten sie selbst nutzen wie sie wollten. Sofort setzten sie es in die tat um. Während Ron bei Patrick bleib fing Xaxas ein sehr intensives Training an um alle Waffen zu Beherrschen. Ron wachte über Patrick er spitzte die Ohren und sah sich immer wieder um. Beobachtete alles in der Umgeben als er neben Patrick stand. Patrick lehnte sich nach hinten an einen Moosbewachsenen Felsen. Dann öffnete er seine Hose und lies seinen steifen Penis heraus springen. Ron sah natürlich hin und war sichtlich beeindruckt und angetan. Er wurde sofort erregter. Sein Glied schob sich langsam aus seinem Schaft. Auch sah er mit einem gierigen lieben blick auf den hoch und runter zuckenden Penis von Patrick.

Patrick sah zu Ron und befahl ihm „Komm zu mir Ron. Lege dich seitlich neben mich. So das dein Kopf direkt über meinem Penis ist.“

Ron tat das auf der stelle. Er legte sich so das Patrick sein Glied gut sehen konnte und befand sich seitlich neben Patrick liegend. Dann mit seinem Kopf über dem dicken fetten Penis seines Meisters. Der weiter zuckend auf und abschwenkte. Dazu roch es streng nach Männchen und Ron saugte viel Luft ein. Er liebte diesen intensiven starken Geruch seines Meisters und wollte ihn nie wieder vergessen.

Patrick lies Ron schnuppern und sagte dann zu ihm „Zeig mir das wie sehr du mich liebst. Ich will spüren und sehen wie gut du bist. Wie sehr du es vermagst mich zu befriedigen.“

Ron sah zu Patrick mit einem verliebten geilen blick. Dann nahm er den Penis in seine Pfote und begann ihn langsam zu wichsen. So bekam er für die dicken 28 cm ein Gefühl. Patrick keuchte zusehend, genießend. Während Rons Pfote schneller wurde. Er ab und zu stoppte um der Eichel zu Küssen. Dabei nahm er auch immer mal wieder die gesamte Eichel in sein Maul. Ron verwöhnte sie noch nicht saugend aber mit seiner dicken fleischigen langen Zunge. So brachte er Patrick zum stöhnen. Dann begann er das wichsen ein zu stellen. Den Penis von oben bis unten immer wieder ab zu schlecken und ihn zu Küssen. Da nach war der Penis voller Sabber von Ron. Er sah zu seinem Meister der keuchend auch Ron anschaute. Patrick sah dann dabei zu wie Ron sein Maul öffnet sich den langen, dicken Penis seines Meisters einverleibte. Ihn darauf kräftig aber noch nicht sehr schnell anfing zu Blasen. Saugend und sehr gierig besorgte es Ron seinem geliebten Meister. Sein eigens Glied war so stramm wie noch nie und verschoss schon Unmengen an Precum. Rons Knoten war ebenso stramm und angeschwollen. Er pulsierte mit dem Glied von Ron heftig und brodelte vor verlangen nach Erlösung. Ron hatte noch nie einen solch hartes Glied gehabt. Ron liebte es und genoss es wie sehr er Quallen erlitt. Das er kommen wollte und doch konzentrierte er sich nur auf den Penis seines Meisters. Kräftig saugte Ron an diesem dicken langen Penis. Schmeckte den geilen leckeren Geschmack des Penis. So wie das Precum seines Meister. Patrick keuchte und stöhnte. Er sah weiter zu wie Ron schneller und schneller wurde und seinen Penis saugte wie ein besessener. Patrick konnte nicht lange er spürte sein Sperma kommen. Wie heftig das saugen ihm zu setzte. Auch Ron spürte wie der Penis stark zu zucken anfing. Das ließ ihn richtig schnell werden. Ron legte ein Tempo vor das sein Kopf nur so hoch und runter fuhr. Im Schoß von Patrick. Der stöhnte heftig und kam über den Rand seine Höhepunkt.

Dabei faste er an Rons Hinterkopf und drückte diesen fest in seinen Schritt. Das sein Penis ganz und gar im Maul und Rachen von Ron verschwand. Dieser das Heiße Sperma das Klebrig und wohlschmeckend schlucken musste. Das tat Ron und das nur zu gerne schluckte er das Sperma. Es schmeckte so gut und war so viel. Während Patrick im Orgasmus war Stöhnte er laut. Den Kopf von Ron weiter in seinen Schritt presste. Die Sperma menge war schnell so hoch. Das es Ron zu Nase und Maulwinkeln wieder heraus quoll. Dann endete Patricks Höhepunkt und er lies den Kopf von Ron los. Der den Penis aus seinem Maul gleiten ließ und Patrick dann sein Sperma verschmiertes leeres offenes Maul zeigte. Ron streckte dann seine Zunge heraus. Leckte darauf hin Patricks Eichel und Länge. So säuberte er seinen Meister von Sperma Resten und leckt den Penis sauber.

Patrick sah Ron an und sagte „Du hast mich gut befriedigt. Nun legt deinen Kopf in meinen schritt und entspann dich. Dann darfst auch du kommen. Las deinen druck raus und zeig mir wie du abspritzt.“

Ron legte seinen Kopf auf den noch Pochenden Penis seines Meisters und entspannte sich so gut es ging. Er musste sich so erregt wie er ist nicht einmal mehr selbst befriedigen. Als er passend lag und sein Meister alles sehen und mit bekommen konnte. Ließ er seinen Orgasmus endlich zu. Sein zuckendes, Pulsierendes Glied spritzte sein heißen klebrigen Samen. In kräftigen Schüben heraus die nicht zu wenig waren. Sie versauten Ron komplett und auch Patrick bekam einige heiße Spritzer ab. Als Ron keuchend und stöhnend seinen Orgasmus hatte. Patrick spürte wie Rons Körper zuckte. Wie er beim Orgasmus krampfte und hörte das laute liebevolle stöhnen von Ron. Patrick wartete bis Rons Höhepunkt abgeklungen war. Er befehle ihm dann sich wieder zu erheben und weiter seiner Aufgabe zu erfüllen. Ron stand auf wischte sich seinen klebrigen heißen Samen vom eigenem Fell. Dann setzte er neben Patrick wachend stehend seine Aufgabe fort. Patrick steckte seinen Penis zurück in seine Hose und machte diese wieder zu. Befriedigt und erleichtert gönnte sich Patrick etwas schlaf. Black hatte alles mit angesehen aber auch wenn er erregt war. Sein dickes langes Hengst Glied zwischen seinen Beinen baumelte. Er wurde nur von Patrick erregt wenn dieser ihm den Alpha zeigte. Das eben war nett anzusehen gewesen aber nichts weiter. Während Patrick schlief Ron wachte und Xaxas Trainierte passierte nichts weitere. Nur das Xaxas und Ron nach dem halben Tag einmal Tauschten. Nun Ron Trainierte und Xaxas über Patrick wachte.

Dieser machte nach seinem schlaf etwas zu Essen. Fütterte ebenso Black mit Hafer. Gab auch Ron und Xaxas beim wechsel was vom gemachten Essen. Das sie bei Kräften bleiben. Die drei Tage vergingen schleppend aber am dritten Tag geht es zurück in die Stadt. Schon bei der Ankunft ist viel los. Patricks Leibwächter werden mit erstaunen und Vorfreude auf den verkauf in Augenschein genommen. Patrick erreicht den Stand den er gemietet hat. Er stellt die Kugeln in den Vitrinen aus und gegen 8 Uhr morgens beginnt der Verkauf. Sofort wollen alle die 14 Morphs kaufen sie bieten nicht nur die geforderten summen sondern überbieten sich schlagartig selbst. Ron und Xaxas wachen über alles. Während Patrick auf das Höchstgebot wartet und den Morph in der Kugel verkauft. Nach nur knapp dreißig Minuten sind alle Morphs verkauft. Zu preisen die Patrick gar nicht so hoch erwartet hatte. Es war sehr viel zusammen gekommen das er stets gleich in seinen Item Box packte. Der Mega Ansturm endete dann etwas. Aber es gab auch sehr viele Interessenten für die Lastentiere. Da es vorwiegend gefährliche große wie kleine Fleischfresser. Der hohen gefahren stufe sind war auch hier das Interesse groß. Der unterschied hier war das jeder Käufer den pries drücken wollten. Das ist aber normal und von Patrick mit eingerechnet. So verkauft er weiter fleißig Lastentiere und handelt mit den Käufern um die Preise. Nach 5 Stunden ist das meiste verkauft. Patrick steckt die restlichen wenigen Kugeln ein und schlisst den stand. Er ist sehr zufrieden und geht noch mal seinen Proviant auf stocken.

Da er ja auch nun Ron und Xaxas mit versorgst. Nach dem alles in der Item Box verstaut ist verlassen sie die Stadt. Für Ron und Xaxas hat Patrick eben so zwei Lastentiere zum reiten. Herbei ruft er zwei Velociraptoren. Beide Lastentiere sind bereits gesattelt und Ron so wie Xaxas springen auf. Sie reiten neben Patrick her auf dem weg zum nächsten Ort der Jagd. Ihr weg führt sie durch Wälder weite Ebenen und Berge. Zu einer der vielen Wüsten Orte dieses Planeten. 7 Tage haben sie gebraucht bis hier hin und kommen Nachts an. Sie schlagen ein Lager auf und ruhen sich aus für die Jagd am nächsten Tag. Black und die Velociraptoren ruft Patrick zurück in ihre Kugeln. Hier ist es zu gefährlich für sie. Den wenn die Lastentier morgen hier am Tag jagen. Die auch Fleischfresser sind würden sie von ihren Lastentieren angelockt. Nachts ist es hier an bestimmten orten in der wüsste sicher. Wo sie auch Grad sind. Aber am Tag sollte man hier überall sehr vorsichtig sein. Nicht viele Jäger trauen sich hier her und Jagen die Sand Drachen wie sie einfach heißen. Es sind dreiköpfige Monster ohne Flügel aber sehr groß. Steinharte Schuppen und ziemlich unverwüstlich. Sie schwimmen durch den weichen Sand und jeder Kopf kann ein Element erlernen. Das er spuckt. Manche Sand Drachen die seltenen können Wasser, Feuer und Blitze spucken. Jeder Kopf ein anderes Element. Es gibt aber noch weiter Magie Elemente wie Dunkel Magie, Wind, Erde und so weiter. Man weiß nie auf was man stößt darum sterben viele beim versuch einen zum Lastentier zu machen. Patrick hat viele Schüsse gebraucht bis er ihre Schwachstelle am Schwanz perfekt treffen kann. Die einzigen stellen am Körper wo die Kugeln der Gewähre tief genug eindringen um das Lastentier zu fangen. Ist eine kleiner Punkt eine schuppe die bei jedem Sand Drachen fehlt. Den dort stößt der Körper des Drachen giftige oder heiße Gase aus. Die er im inneren produziert.

Sein wissen gibt Patrick auch an Xaxas und Ron wieder. Er erklärt ihnen alles auch wie sie Vorgen. Auf was die beiden Morgen als Köder achten müssen. Drei Köpfe sind gefährlich wenn sie einen sehen. Sind die andern so nah das man zu 90% schon Tod ist. Den sie haben noch etwas längere Hälse die Sand Drachen. Oft erscheint ein Kopf vor einem. Während man schon von den anderen beiden umzingelt ist. Nach dem alles erklärt ist Essen sie und legen sich schlafen. Wobei erst Ron dann Xaxas Wache schieben. Am Morgen ist es soweit die Sonne brennt früh schon heiß vom Himmel. Ron ist der erste, er ködert die großen Sand Drachen alleine. Den wenn beide gleichzeitig ködern ist die Gefahr zu groß. Das einer oder beide sterben. Ron hat direkt Erfolg ein Schwanz versucht ihn zu töten. Dem er ausweicht und da taucht ein Sand Drache auf. Ein kleinerer aber dennoch groß besser gesagt ist er noch Jung. Feuer kann er spucken das beweist er sofort. Seine drei Köpfe versuchen Ron zu fressen. Dann spuckt er Eis das ist sehr gut Patrick zielt schon. Aber er will sehen was die Köpfe spucken können. Der mittlere Kopf fehlt noch doch dann entkommt Ron sehr sehr knapp nur einem Erde und Sand Atem. Das ist großartig. Patrick zielt und als der Moment passt drückt er ab. Getroffen aber die Kugel drang nicht ein sofort legt Patrick wieder an und schisst. Das klappt und der Drache wird in die Kugel gesaugt. Ron hat Anweisung sofort zurück zu kommen. Was er tut er ist völlig am keuchen den es ist sehr anstrengend und gefährlich der Köder zu sein.

Patrick hat aus seiner Item Box ein Fass Wasser bereit gestellt. Aus dem Ron sich Wasser schöpfen kann während Xaxas los rennt und als nächstes Köder spielt. Doch dann erscheint ein Sand Drache den man nur als gewaltig einstufen kann. Xaxas ist in höchster Gefahr und Patrick legt an. Aber dieses Monster kennt seine Schwachstelle. Es hat seinen Schwanz stets im Sand versteckt oder bewegt ihn so schnell das Patrick ihn unmöglich treffen kann. Xaxas muss heftig rennen ausweichen und kommt ganz schön ins schwitzen. So wie in die enge. Den dieses Monster spukt kein Feuer aber Eis. Wasser und Blitz das ist heftig. Zu dem weiß der Sand Drache das Wasser und Eis, Blitz leitet. Er setzt seinen Atem seiner Köpfe geschickt ein. Um Xaxas zu töten bedeckt er den Sand mit Eis dann benetzt er alles mit Wasser und versetzt beides mit Blitz unter Strom. Xaxas kann schließlich nicht mehr ausweichen. Xaxas landet auf dem Eis das voller Wasser ist. Er wird vom Blitz unter Strom gesteckt und somit getroffen. Xaxas fällt zu Boden auf das Eis und ist Paralysiert. Zuckend liegt er da und der Sand Drache kommt zu ihm um ihn zu fressen. Langsam senkt sich das gewaltige Maul des Mitleeren Kopfes. Um Xaxas zu zeigen wie er enden wird. Doch Patrick hat auf eine Gelegenheit gewartet. Als der Sand Drache grade zubeißen will. Beachtet er nicht mehr das sein Schwanz nun nicht mehr unter dem Sand ist. Sonder auf dem Eis liegt und Patrick schießt und trifft. Worauf das Monster in die Kugel gesaugt wird und so lange wie es dauert nämlich länger als sonst.

Merkt man das die Kugel an ihre maximale Belastung stößt. Heißt zu viel Masse aber zum Glück platzt die Kugel nicht. Der Sand Drache landet grade wohl noch in ihr. Sie kommt zu Patrick in den Beutel. Patrick befielt Ron Xaxas zu holen und herzubringen. Ron eilt los und holt Xaxas dem es schon wieder soweit gut geht. Er erst mal Wasser trinkt. Das Eis verdampft bereits und sie machen eine kurze Pause damit sich Xaxas erholen kann und das Eis weg ist. Patrick sieht sich den Sand Drachen an. Der Status von diesem Lastentier ist der Hammer. Es ist viel zu schade zum verkaufen so kommt es in den Privaten beutel. Patrick und seine beiden Sklaven Wachen. Jagen den Rest des Tages weiter. Sand Drachen gibt es genug. Bis zum Abend schaffen sie es noch 8 weitere. Zu Lastentieren zu machen und erfolgreich den Tag zu beenden. Es gab ein gutes reichhaltiges Abendessen. Danach gingen sie zum nächsten Ort der Wüste. Wo sie Morgen weiter Jagen. Dort nach etwas über 3 stunden Fußmarsch angekommen schlugen sie ein neues Lager auf und schliefen. Am nächsten Tag machten sie so weiter. Wie bisher und jagten erfolgreich 9 weiter Sand Drachen. Nach einem guten Abendessen ging es mit den Lastentieren Black und den Velociraptoren weiter. Zum Nächsten Ort wo beute auf sie wartet und sie Jagen werden. Nach der Wüste kam ein Sumpfland durch das es nur langsam und spärlich voran ging. Patrick könnte ein anders Lastentier rufen und sie kämen im nu vorwärts. Aber eilig hatte er es nie und so ging es langsam voran.

Hier gab es auch Wesen aber die brachten nicht viel ein. So interessierten sie Patrick nicht. Nach 3 Tagen Sumpf kamen sie in eine Weite aus Steinen und groben Kies Böden. Durch die zum Glück auch einige Flüsse flossen und sie so sich waschen konnten. Den sie stanken vom Sumpf und rochen übel selbst die Lastentiere Badeten sich. Black mit Freude den er haste den Dreck an seinen Hufen und den Gestank. Genau so wie die Velociraptoren die sich ebenso sauber machten und badeten. Gründlich lies sich Patrick von Xaxas und Ron waschen und sauber machen. Bevor sie sich selbst waschen durften. Das taten beide sehr gründlich und ausgiebig. Den sie wollten für ihren Meister gut aussehen, duften und bereit sein falls er sie will. Ron musste wie Black erst mal trocken werden was bei dem Wind hier recht schnell ging. Bei beiden trocknete das Fell recht schnell. Xaxas baute das lager auf und Patrick kochte ein gutes Abendessen. Sie aßen als Ron Trocken war. Auch Black so wie die Velociraptoren fütterte Patrick. Die Velociraptoren bekamen Frisches Fleisch und Black einige Äpfel und Hafer. Patrick setzte sich ans Feuer und befahl Ron wache zu schieben. Ron ging da er Verstand etwas weiter weg und wachte über alles. Patrick holte eine Decke aus seiner Item Box und benutzte sie zusammengerollt als Kopfkissen. Als er lag öffnete er seine Hose und holte seinen fast ganz steifen Penis heraus. Xaxas Augen weiteten sich und als Patrick ihn ansprach schlug sein Herz schnell und gespannt.

Patrick befahl Xaxas „Los Xaxas knie dich zwischen meine Beine. Dann verschlinge mit deinem Breiten großen Maul. Meinen Penis und bearbeite ihn so gut du kannst. Ich will dich spüren in dein Maul stoßen und auf höchste befriedigt werden.“

Xaxas viel auf seine knie zwischen Patricks Beine. Er ergriff den Penis wichste ihn steif und verschlang ihn in sein Maul. Patrick stöhnte mehrfach lautstark auf. Da sein Penis dermaßen gut von Xaxas befriedigt wurde. Das er seine Empfindungen nicht mehr kontrollieren konnte. Patrick fing wild und unkontrolliert an in das Maul von Xaxas zu stoßen. Xaxas tat was befohlen war er jagte Patrick einen Schauer nach dem anderen durch den Körper. Die heftigen geilen Schübe aus Erregung und Emotionen. Fluteten den gesamten Körper von Patrick. Der wild ins Maul stoßend und stöhnend sich seinem Blowjob hing gab. Xaxas Glied stand steif zwischen seinen Beinen. Verspritzte Precum und bebte vor verlangen. Ron der abseits stand ging es nicht anders. Auch sein Glied stand steif und Pochte samt ausgefahren dick geschwollen Knoten. Er hörte und sah alles auch wenn er abseits stand. Schmatzend fuhr Xaxas Kopf schnell auf und ab. Man hörte wie kräftig stark er am Penis seines Meisters saugte. Patrick katapultierte er so schnell hoch und höher. Das er spürte wie der Penis zu Pochen und beben anfing. Wissend das sein Meister ihm jeden Moment sein heißes klebriges Sperma schenkt. Dann war es soweit Patrick stieß ins Maul von Xaxas. Krümmte seinen Rücken mit durch krampfte im Höhepunkt. Er entlud seine heißen Sperma Schübe im Maul von Xaxas. Dieser schluckte und kostet mit Freude das klebrige heiße Sperma. Xaxas lies nichts verkommen. Während Patrick keuchte und stöhnte und Xaxas weiter fütterte. Sein Orgasmus dauerte lange. Er hörte Xaxas schlucken und genießen. Die Textur des Spermas seines Meister und der Geschmack. Waren für Xaxas unbeschreiblich erregend und geil. Nach dem er alles geschluckt hatte und der Penis sauber war. Stoppte Patrick Xaxas und packte seinen Penis wieder in seine Hose. Patrick wusste das er mit den beiden noch viel Spaß haben wird auf ihren reisen. Dann legte er sich schlafen und schlief schnell ein.

Fortsetzung folgt:

Ende.