Fair ist fair (Commission)
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„Meine Füße bringen mich um. Wie währe es mit einer Pause für deinen Tamer?“
„Selber schuld. Wer wollte den die ‚Landschaftlich anspruchsvollere' Router nehmen?“
Die Konversation zwischen Tao und seinem Weiblichen Digimon Partner Jina war noch in weiter Entfernung zu hören.
„Und wer hat mich nicht davon abgehalten? In der Menschenwelt beschütze ich dich aber hier in der Digiwelt musst du mich von so blöden Ideen abhalten.“
„Wir sind ja fast da…glaube ich zumindest. Warte einen Moment.“
Mit einem mächtigen Sprung erhob sich das gut gebaute Flamedramon vom Boden und verschwand im Grellen schein der Sonne die unbarmherzig auf sie herunter schien.
Eine kühle brise wehte Tao um die Ohren während er versuchte ihr mit seinen Augen zu folgen jedoch musste er nach ein paar Sekunden aufgeben.
Es war immer wieder imposant über wie viel kraft die Digimon verfügten, auch wen er Jina das nie gesagt hätte. Lediglich ein Sarkastisches „Pff, Angeber.“ Kam ihm über die Lippen als sie wieder landete.
„Schwacher Mensch.“ Zog sie ihm im Gegenzug mit einem fließen lächeln auf. Sie stichelten sich häufig mit so Bemerkungen jedoch wussten beide das der andere es nicht so meinte und machten sich einen Spaß daraus.
„Komm jetzt, es ist nicht mehr weit.“
So folgte er ihr und eine halbe stunde später waren sie auch schon an ihrem Ziel angekommen. Es war ein höhlen Eingang, der in den Untergrund führte und schon nach ein paar schritten konnte man die feuchte Luft spüren. An den Wänden befand sich fluoreszierendes Moos, welches das verschlungene höhlen System in ein angenehm warmes Licht tauchte.
Während sie sich ihren Weg zu dem gut versteckten Badehaus suchten sahen sie jedoch immer wieder kleinere heiße Quellen welche Tao's Aufmerksamkeit auf sich zogen.
„Wir können auch einfach eine von den Quellen da nehmen, dann ersparen wir uns die kosten vom Badehaus.“
„Und Riskieren das alle 5 Minuten andere Digimon vorbeilaufen? Nein danke. Deine Idee mit der Abkürzung hat mir gereicht. Dieses Flamedramon braucht auch hin und wieder mal ungestörte Zeit für sich also Jammer nicht herum.“
„Wie wäre es dann mit der, da um die Ecke.“
Tao war bei einer Verzweigung vorausgelaufen doch stoppte noch bevor er ganz hinter dem Stein verschwunden war.
Nun verstand er was Jina meinte denn im Gegensatz zu den anderen offensichtlicheren Quellen war diese bereits von einem anderen Tamer und seiner Partnerin belegt. Das dass Guilmon mit dem er sich vergnügte weiblich war konnte Tao bei ihren Aktivitäten mehr als deutlich erkennen bis Jina ihn am Ohr packte und wieder zurückzog.
„Es ist nicht nett andere zu beobachten. Hier geht's lang.“ Maulte sie ihn an und überspielte damit nur zu gut ihre eiversucht auf das Guilmon. So weit kam es noch das IHR Tamer ein anderes Digimon beim Sex beobachtete. Vor allem nach all den unerwiderten verführungsversuchen gegenüber ihres Tamers. Wen sie es nicht besser wusste, hätte sie ihn für Schwul halten können so oft wie er sich die Chance entgehen ließ mit ihr zu schlafen.
Mit der Zeit war sie wirklich unsicher geworden ob er es nicht verstand oder sie absichtlich immer wieder abblitzen ließ. Ihre Gedanken stoppten jedoch als sie die Höhle betraten, in der sich der Eingang zum Badehaus befand und sie eincheckten.
Sie nahmen sich ein gemeinsames Zimmer für die Übernachtung jedoch bestand Jina darauf das sie getrennte Baderäume bekamen. Nicht dass sie etwas gegen den Gedanken einzuwenden hatte ihren Tamer nackt zu sehen aber alleine der Gedanke ihm so nahe zu sein und nicht mit ihm schlafen zu können verspannte sie. Nein für dieses Mal würde sie noch alleine für etwas Entspannung sorgen und sie wusste auch genau wie sie in die richtige Stimmung dafür kommen würde.
„Es ist Zeit deine Schulden bei mir einzulösen.“
Sie waren bereits in ihrem gemeinsamen Zimmer und Jina hatte sich auf eines der Kissen in den Ecken fallen lassen während sie ihm einen ihrer Füße entgegenstreckte.
Tao warf drauf hin einen Blick zu der Uhr an der Wand.
„Ach komm schon die Zwei Minuten. Ist das dein Ernst?“
„Ja ist es. Du hast mir eine fuß Massage versprochen wen wir mit deiner Abkürzung nicht vor der Abenddämmerung ankommen. Außerdem musstest du ja vorhin unbedingt das Guilmon so genau anstarren.“
„Hm, na gut. Das war es mir aber wert.“
Tao grinste sie an doch Jina streckte ihm nur verärgert ihren Fuß entgegen. Wie konnte er nur so etwas sagen wo doch gerade ein Williges Flamedramon fast breitbeinig vor ihm lag.
Ihr ärger verflog jedoch ziemlich schnell als er ihr die Schützer an ihren Füßen abnahm und gefühlvoll damit begann den ersten zu massieren. Er war einfach zu gut darin wie sie schon des Öfteren feststellen musste. Sie liebte das Gefühl wen er sie so zärtlich berührte und vor allem da es nicht die erste fuß Massage war, zu der sie ihn überreden konnte hatte sie mit der Zeit eine gewisse Tendenz dazu entwickelt wen er ihre Füße berührte.
„Nah, macht es dir spaß?“ zog er sie auf als er ihren zufriedenen Gesichtsausdruck sah.
„Pass lieber auf sonst erhöhe ich den Wetteinsatz das nächste Mal.“
Er führte seine Arbeit an ihren Füßen inzwischen fort. Er hatte damit begonnen sie knapp unter ihren Krallen zu massieren während er ihre zähen dabei gefühlvoll spreizte. Dan kümmerte er sich um den mittleren Bereich ihres Fußes. Er nahm ihn hierzu in beide Hände bevor er ihn fest mit seinen Daumen in kreisförmigen Bewegungen knetete. Es war keine einfache Aufgabe da sie doch sehr muskulöse beine hatte, was ihren grazilen Körper jedoch in keiner weiße minderte.
Er führte seine Bewegungen fort bis er bei ihrem Unterschenkel war als er ihr schließlich antwortete.
„Inwiefern willst du den Wetteinsatz erhöhen?“
Als Antwort streckte sie ihm jedoch nur ihren zweiten Fuß ins Gesicht.
„Vielleicht darfst du mir das nächste Mal ja die Füße lecken.“
„Haha, das würde dir so gefallen.“
Dan nahm Tao ihren zweiten Fuß mit einem etwas gröberen Griff aus seinem Gesicht doch als Jina vor Überraschung ein stöhnender laut entkam wurde klar das sein scherz in schwatze getroffen hatte.
„Vielleicht würde es das.“
Ohne ein Wort zu sagen kümmerte sich Tao um ihren zweiten fuß während sich eine peinlich, erregte stille zwischen den beiden ausbreitete.
Jina genoss es in vollen Zügen. Es erregte sie von Tao massiert zu werden und der fakt, das er nun vermuten konnte das sie auch ein gewisses sexuelles Interesse an seinen Berührungen hatte verstärkte ihre Erregung nur noch mehr. Keiner von beiden sagte etwas in diese Richtung doch ihre Blicke reichten um ein paar unausgesprochene Worte zu wechseln.
„So ich bin fertig. Jetzt ab in die heiße Quelle.“
Jina stand ohne etwas zu sagen auf. So sehr es ihr auch gefiel wusste sie das Tao aktuell nicht weiter gehen würde und so blieb ihr nichts anderes übrig als es sich selbst ein wenig bequemer zu machen. So verschwand sie hinter einer der beiden Türen, die zu ihren Bädern führten.
Tao brauchte einen Augenblick um sich von der Situation zu erholen. Als er sie kennen gelernt hatte war sie ein Veemon. Er hatte sie zu dieser Zeit nie wirklich als eine mögliche Partnerin gesehen und auch die kerbe zwischen ihren beinen entzog sich erstaunlich lange seinem Blick. Dan als sie sich in ein Flamedramon verwandelt hatte wurde ihm das erste Mal wirklich bewusst das sie, weiblich, und das mit allen vor und Nachteilen war. Im ersten Moment schockierte es ihn zwar ein wenig doch nach einer weile hatte er sich daran gewöhnt und es war wieder alles beim alten.
Dan jedoch begann sie mit ihren verführungsversuchen wobei Tao sich einredete das er sich das nur einbildete. Er hatte nie ernsthaft in Erwägung gezogen etwas mit ihr anzufangen und wollte deshalb nicht an so etwas denken doch das gerade eben war anders.
Sie war erregt und es gefiel ihr von ihm berührt zu werden. Selbst die feuchte zwischen ihren Beinen konnte er in ihrer Haltung sehen und auch schwach riechen. Ganz plötzlich schien ein „Entspannter Moment“ in den heißen Quellen um einiges attraktiver weshalb auch er sich in den zweiten raum zurückzog.
Jina war inzwischen schon einen schritt weiter. Nachdem sie jedes ihrer Kleidungsstücke abgelegt hatte war sie ein paar Runden in der kleinen Quelle geschwommen bevor sie sich in einem seichteren Teil der Quelle niederließ und begann sich über den Körper zu streichen.
Anfangs noch um sich zu säubern doch schnell wanderten ihre Gedanken wieder zu Tao. Sie konnte in seinen Augen sehen das es nicht mehr lange dauern würde bis sie ihn so weit hatte, was ihre Fantasie nur alt zu Leicht anregen konnte.
Sie stellte sich vor das es seine Hände waren, die über ihren Körper glitten und ihren Weg zu ihrer Kerbe fanden. Seine Finger, die langsam in sie eindrangen während er sie küsste. So dauerte es nicht lange bis sie sich ganz der Fantasie hingab.
Mit einer Hand massierte sie ihr Geschlecht während sie sich die andere Hand zum Mund führte. Sie begann an zwei ihrer Finger zu lecken und sie zu umgarnen als ob es Tao's Zunge war, die sie spürte. Schnell war dabei der Großteil ihrer Hand mit Speichel bedeckte während sich die Fäden zwischen ihren fingern teilten.
Ihre zweite Hand wanderte dabei auch gelegentlich mal etwas tiefer in der Überlegung wie es wohl sein könnte Tao an ihr Hintertürchen zu lassen. Sie hatte sich innzwischen schon so viele mögliche Szenarien überlegt, in denen sie Sex mit ihm hatte das sie kaum eine Sexstellung ausgelassen hatte.
Sie stellte sich vor wie sie ihn spürte, ihn stöhnen hörte, ihn roch. Es fühlte sich so gut an das sie einen Moment brauchte um zu realisieren das sein Geruch kein Teil ihrer Fantasie war.
Überrascht öffnete sie ihre Augen und verließ sich wieder mehr auf ihre Sinne um die Quelle dieses Geruches ausfindig zu machen bis sie verstanden hatte wo er war. Er befand sich immer noch im Baderaum nebenan der lediglich von einer Wand aus Bambusstäben getrennt war und er beobachtete sie durch eine kleine Lücke.
Was sie jedoch noch um einiges mehr freute war die Gewissheit das ihm gefiel was er sah. Anders hätte sie sich den Geruch den er an sich hatte nicht erklären können den sie selbst durch die dunstige Luft wahrnahm.
Er hatte noch nicht bemerkt das sie ihn sah weshalb sie sich dazu entschloss ihn etwas mehr Einblick zu Gewehren. So drehte sie sich um und krabbelte Richtung Ausgang bis sie gerade noch ein paar Zentimeter tief im Wasser war. Dan senkte sie ihren Oberkörper und führte ihre Arbeit an ihrem Geschlecht fort welches sie, jetzt wo sie wusste das sie beobachtet wurde spreizte um Tao ein wenig mehr Einblick zu Gewehren.
Doch Tao konnte diese Aussicht nicht lange genießen da sie schon die nächste Überraschung parat hatte. Ihm blieb fast die Luft weg als sie ihren Schwanz streckte um ihn sich mit geübten Bewegungen zu ihrem Scheideneingang zu führen.
Die Leichtigkeit, mit der sie das tat war für Tao Beweis genug das es bei weiten nicht das erste Mal war, das sie sich auf diese Art befriedigte. Ganz langsam, als wollte sie ihn damit necken schob sie sich ihren Schwanz in sich. Das Gefühl vom ihm beobachtet zu werden erregte sie. Er sollte sehen wie versaut sie sein konnte wodurch sie sich nicht zurück hielt. Unter stöhnen schob sie sich ihren Schwanz so tief sie konnte in sich während sie ihm ihr Hinterteil herausfordernd präsentierte.
Dan zog sie ihn wieder heraus und begann ohne Verzögerung ihn wieder in sich zu stoßen. Er sollte sehen wie versaut sie sein konnte. Er sollte sehen das sie ein weibliches Wesen war mit Bedürfnissen, die befriedigt werden mussten.
Immer wieder Riskierte sie dabei einen unauffälligen Blick in Tao's Richtung um sicherzustellen das er noch zusah während der Geruch, der von seinem Geschlecht ausging immer stärker wurde. Es machte sie fast wahnsinnig zu wissen das er es sich gerademal ein paar Meter entfernt von ihr selber machte während er sie beobachtete.
Auch ihre Stöße wurden so immer kraftvoller und grober wodurch ihr Höhepunkt näher rückte. So fiel schließlich auch das letzte bisschen Zurückhaltung das sie noch hatte. In Ekstase vor Lust und Erregung begann sie unter hechelnden Atemzügen zu Sabbern während sie ihren Höhepunkt entgegenfieberte bis es schließlich so weit war. Ihre Scheidenflüssigkeit spritzte regelrecht an den Seiten ihres Schwanzes aus ihr heraus während sie unter stöhnen ohne Zurückhaltung ihren Orgasmus erlebte und ihren Schwanz wieder aus sich gleiten ließ.
Dan Blickte sie zu Tao. Dieses Mal ganz offen und ohne scheu davor ihn wissen zu lassen das sie ihn sah während sie sich den Sabber vom Mund wischte und ihren schweif im seichten Wasser hin und her bewegte um ihn zu reinigen.
Sie wusste das ihm die Show gefallen hatte und so gab es in ihren Augen keinen Grund mehr sich zurück zu halten. Außerdem hatte sie noch lange nicht genug. Sie wollte sich nun endlich das holen was ihr nach all den vergeblichen verführungsversuchen zustand weshalb sie kurzerhand aufstand und den Raum verließ.
Dann, noch bevor Tao klar war was sie vor hatte stand sie plötzlich im Eingang zu seinem Raum.
„Ich-“ begann Tao doch Jina war so schnell zu ihm gegangen das er nicht die richtigen Worte fand bis sie neben ihm Stand.
Kein einziges Wort verließ ihre Lippen und dennoch leistete ihr Mund all die Überzeugungsarbeit, die Nötig war ihn zu verführen.
„Oh, Gott!“ entfuhr es Tao als sie sich ohne zu zögern sein ganzes erregtes Glied in den Mund schob und mit ihrer kraftvollen Zunge umgarnte. Ohne darüber nachzudenken Griff er dabei nach ihrem Kopf um noch mehr Körperkontakt herzustellen. Von einem Vorspiel konnte dabei keinesfalls die Rede sein. So wie Tao es sah war Jina völlig egal das sie ihn nach ihrer kleinen Showeinlage nun zu einem schnellen Höhepunkt führen würde. Für Tao selbst war auch schon nach wenigen Augenblicken klar das er, selbst wen sie auf der stelle aufhören würde nicht altzulange mit ihr durchhalten würde weshalb er es einfach genoss und sich nicht gegen seinen anstehenden Orgasmus wehrte.
Als Jina dann damit anfing ihren Kopf immer wider gegen sein Becken zu stoßen um seinen Schwanz so zu Masturbieren war es schließlich so weit. Gerade als sie Tao's Glied wieder ganz in ihren Mund hatte spritzte dieser ihr seinen ersten schwall in den Rachen, der sie unerwartet erwischte.
Überrascht zog sie ihren Kopf zurück während sie die erste Ladung schluckte. Dabei rutschte Tao's Glied ihr jedoch aus ihrem Mund wodurch sie der zweite schwall mitten im Gesicht traf und ordentlich einsaute. Dan öffnete sie jedoch ihren Mund wieder wodurch die dritte Ladung teilweiße ihr Ziel fand bevor Jina erneut damit begann seinen Schwanz mit ihrer Zunge zu umgarnen.
Eine Mischung aus Samen und Speichel lief ihr am Mund hinab als sie wieder nach oben zu Tao blickte der ein wenig schuldbewusst wirkte.
„Tut mir leid.“
Entschuldigte er sich doch Jina leckte sich nur einmal kurz über die Lippen bevor sie sich zur Quelle setzte und sich etwas säuberte. Sie war immer noch erregt wie sonst was und es fiel ihr in diesen zustand schwer auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Sie wollte mehr, viel mehr. Sie war inzwischen so geil dass ihr die versautesten Gedanken und Szenarien durch den Kopf gingen was sie mit Tao machen könnte doch wie sollte sie es anfangen. Dan unterbrach Tao ihre Überlegungen und lieferte ihr den Vorwand, den sie benötigt hatte.
„Wen es, etwas gibt das ich für dich machen kann…“
Er hatte ein schlechtes Gewissen, das er sie so eingesaut hatte doch das brachte Jina auf eine Idee. Sie wusste zu was sie Tao überzeugen konnte.
„Es gibt da wirklich etwas.“
Nun stand sie wieder auf und ging zu Tao bevor sie ihm etwas ins Ohr flüsterte.
Im ersten Augenblick schien er etwas verwirrt doch als er ihr unsicheres, bittendes lächeln sah konnte er es ihr nicht abschlagen.
Es war nicht gerade eine alltägliche bitte doch mit ihren letzten Satz hatte sie irgendwie recht. „Fair ist fair.“ Und immerhin hatte er schon das fragwürdige vergnügen.
„Und, du bist dir sicher?“
Er konnte sehen das es ihr trotz ihrer immensen Erregung peinlich war weshalb sie ihm mit einem einfachen nicken antwortete.
Dan legte Tao sich auf den Rücken und deutete ihr das sie kommen sollte. Jina konnte ihr Glück kaum fassen. Sie wusste selbst nicht wie sie auf so eine Idee kam und doch erregte sie alleine der Gedanke wie nichts anderes. Er war ihr Tamer. Ihr Eigentum und nun würde sie ihn als solches markieren.
Unsicher krabbelte sie nun über ihn bis ihr Geschlecht über seinem Kopf war. Dan führte sie langsam eine Hand zwischen ihre Beine um ihre Scheide ein klein wenig zu spreizen. Mit jedem Moment, der verging wurde sie erregter wodurch sich bereits ein paar Tropfen ihrer Scheidenflüssigkeit ihren Weg zu seinem Gesicht bahnten.
Dan war es endlich so weit. Sie gab den druck nach und einen Moment später spürte Tao ihren Urin in seinem Gesicht und an seinem Hals. Jinas Atmung wurde schneller und ihre Lust erreichte ungeahnte höhen während sie ihre Blase über ihren Tamer entleerte.
„Du gehörst mir.“ Flüsterte sie und massierte sich dabei mit ihrer anderen Hand die Brust auf der suche nach ein Ventil für ihre Erregung.
Ein paar Sekunden später war es schließlich wieder vorbei doch ihre Lust blieb bestehen. Sie konnte sich einfach nicht zurückhalten und begann sehnsüchtig ihr Geschlecht zu massieren als plötzlich etwas Unerwartetes geschah.
Tao der bis eben eher passiv geblieben war schnappte sich nun ihre Hüfte und drückte sie nach unten. Dan begann er sie zögerlich zu lecken und Jina somit in die höchsten Höhen zu treiben.
Nie im Leben hätte sie erwartet das Tao bei so etwas Versauten mitmachen würde was sie sich unter normalen Umständen nicht einmal zu fragen getraut hätte und nun ging er sogar einen schritt weiter. Fast hätte sie sich vor Überraschung ganz auf ihn gesetzt doch glücklicherweise schaffte sie es dann doch noch sich im letzten Moment zurück zu halten. Dennoch konnte sie einfach nicht anders als ihre Hüfte ungeduldig kreisen zu lassen während Tao seine Zunge immer wieder in sie wandern ließ.
So sehr sie sich auch bemühte schaffte sie es einfach nicht ihre Fassung zu bewahren. Immer wider wurde sie durch Tao's Zunge gezwungen lustvoll aufzustöhnen. Hechelnd ließ sie dabei ihre eigene Zunge heraushängen während ihr der Sabber aus dem Mund lief.
Schlussendlich war es dennoch zu viel für sie und nach nicht einmal zwei Minuten hatte auch sie erneut einen Höhepunkt.
Genau wie beim ersten Mal viel auch dieser sehr feucht aus wodurch Tao erneut von einer Mischung aus Urin und ihrer Scheidenflüssigkeit eingesaut wurde. Nun verließ Jina auch das letzte bisschen ihrer Kräfte und sie ließ sich nach vorne fallen während sie ihre hüfte Tao immer noch entgegen drückte.
Dieser nahm es jedoch gelassen da sie, nachdem er angedeutet hatte sich aus ihren liebesgriff zu befreien, gerade genug Abstand gewann um ihn zu erlösen.
„Ich denke jetzt sind wir Quitt.“ Scherzte er während er sich die Flüssigkeiten aus dem Gesicht wischte.
Jina war hingegen bei weiten noch nicht in der Lage zu antworten weshalb er sich fürs erste richtig bei der Quelle säuberte. Anfangs war er sich unsicher ob es eventuell ekelhaft sein könnte so etwas mit sich machen zu lassen doch im Endeffekt machte es ihm erstaunlich wenig. Sogar so wenig dass es in Anbetracht dessen wie sehr es ihr gefiel ein geringer preis war sie glücklich zu machen.
Als er sich schließlich fertig gesäubert hatte drehte er sich wieder zu Jina um die unverändert breitbeinig vor ihm kniete. Es war, durchaus kein schlechter Anblick dachte sich Tao während er begann seinen Halberregten Penis zu massieren. Ganz im Gegenteil, es wäre eine Verschwendung sich diese Gelegenheit entgehen zu lassen wo sie doch bereits ihr Vorspiel erledigt hatten.
Jina, die inzwischen wieder zu Atem gekommen war ahnte noch nichts von Tao's plan. Sie war erschöpft und währe sie noch eine weile so liegen geblieben währe sie vermutlich eingenickt. Das änderte sich jedoch schlagartig als sie Tao's Penis an ihren Scheideneingang spürte.
Mit einem Mal war sie wieder hellwach vor Überraschung doch noch bevor sie eine Chance hatte etwas zu sagen bemerkte sie wie erneut dieses angenehme Gefühl der Schwere von ihrem Körper besitz ergriff. Sie war inzwischen so feucht und entspannt das Tao ohne Probleme sein ganzes Glied in sie schieben konnte was ihr lediglich ein erregtes Murren entlockte. Das änderte sich jedoch ziemlich schnell als er damit begann seinen Schwanz immer wieder ohne Verzögerung in sie zu stoßen. Sie war jedoch inzwischen schon zu schwach mitzumachen, geschweige denn sich auch nur weiter auf den Beinen zu halten. Immer wieder rutschte sie bei seinen Stößen weg bis Tao sie schließlich um 90° drehte. Dan setzte er sich zwischen ihre Beine und begann erneut kraftvoll und schnell in sie zu stoßen.
Nun setzten für Jina schließlich alle lichter aus. Überwältigt von den Anstrengungen ihrer vorherigen zwei Höhepunkte ließ sie Tao sein vergnügen mit ihrem Körper während sie selbst nur vor Lust und Anstrengung sabbernd unter ihm liegen blieb. Erst als er sich ihr Bein griff und es kraftvoll von sich weg drückte um die Spannung in ihren Körper und ihrem Geschlecht zu erhöhen hatte auch sie noch einen letzten Anschwung ihrer Erregung. Lüstern zog sie ihr Bein noch ein kleines stück weiter zu sich bevor sie Tao ihren Fuß mit einem fiesen lächeln vor sein Gesicht hielt.
Im ersten Moment realisierte Tao nicht das sie das absichtlich machte doch als er ihr ins Gesicht sah verstand er das sie einen weiteren Fetisch hatte, von den er bis jetzt nichts wusste. Einen Augenblick zögerte er. Sie sagte bereits dass es ihr gefallen könnte wen er ihr die Füße leckt. Er war sich unsicher ob er es machen sollte doch letzten Endes war sie zumindest frisch gewaschen weshalb er ihr diese Freude ließ. Immerhin konnte er sich dafür mit ihrem restlichen Körper so viel vergnügen wie er wollte.
So griff er sich ihren Fuß mit einer Hand und leckte ihr kurzdarauf einmal über die ganze Fußsohle. Ihre Reaktion war mehr als zufriedenstellend. Nicht nur das ihr erneut ein leidenschaftliches stöhnen entkam. Nein zu Tao's Belustigung stellte er fest das sie anscheinend auch etwas kitzlig war wodurch sich nicht nur ihr fuß, sondern auch ihre Scheide etwas verkrampfte und ihm somit ein besonderes vergnügen bereitete. So leckte er ihr erneut über den Fuß während er ihn mit Beiden Händen fest im Griff hatte. Eine Mischung aus kichern und stöhnen war zu hören welches bei jedem erneuten stoß in sie und mit jedem lecker an ihren zähen lauter wurde. Ein paar Minuten vergingen so bis Tao sich schließlich seinen Höhepunkt näherte und unter stöhnen seine Samen in sie spritzte.
Erst als auch das letzte bisschen seiner Samen in ihr war machte er langsamer und gab auch Jina Zeit sich zu erholen.
So vergingen erst ein paar Sekunden, dann ein paar Minuten und schließlich hatten ihre Aktivitäten auch bei Tao ihren Tribut gezollt als ihn die Müdigkeit übermannte. Ohne es richtig zu realisieren war er langsam nach vorne gefallen bis er Kopf an Kopf neben Jina lag.
Mit letzter verbleibender Kraft näherten sich die beiden noch einmal und küssten sich.
„Jina.“ Er flüsterte.
„Ja?“
„Du schmeckst nach Schwanz.“
„Und du als ob dir wer in den Mund… nah du weißt schon.“
So schliefen beide lächelnd, aneinander gekuschelt ein.