Das Erbe der Digiritter - Kapitel 3 - Partyspaß für Erwachsene
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Hallo ihr Lieben!
Willkommen zum dritten Teil der Kommission von KyanHyena über seinen Charakter Mike, der in einer Welt lebt, die nach den Digirittern der ersten und zweiten Generation entstanden ist.
Hier noch kurz das übliche Blabla: Warnung: In dieser Story wird mindestens ein Fußfetisch vorkommen. Falls euch dies nicht gefällt, müsst ihr es überlesen oder gar nicht beginnen. Diese Entscheidung ist natürlich euch überlassen. Für Kommentare, Favs und Sterne bin ich natürlich immer Dankbar und sollte euch etwas besonders gut gefallen haben oder eventuell gar nicht, dann zögert nicht es mir zu sagen. Außerdem würde ich mich über eine kleine Spende sehr freuen: http://ko-fi.com/A61177Q:D
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Viele liebe Grüße von eurem Meister Fuchs :3
Kapitel 3: Partyspaß für Erwachsene
Für gewöhnlich mochte ich Freitage, denn schließlich kam danach das Wochenende. Dieses Mal hatte ich nach dem Aufwachen jedoch gemischte Gefühle. Einerseits war Freitag nun mal Freitag, aber andererseits war ich nervös wegen der Party. Was, wenn ich mich wie üblich zum Deppen machte oder sowas? Ich versuchte die Gedanken direkt wieder zu verdrängen und schob dagegen mein Hintern ins Badezimmer. Eine halbe Stunde hatte ich mir den Wecker früher gestellt. Immerhin gingen wir direkt nach der Schule zu Linda. Ich musste mich also vor der Schule bereits für die Party schick machen. Ich ging duschen, verteilte Deo und Parfüm auf meinem Körper und zog meine besten Klamotten an. Eine Kombi aus kurzer Hose und T-Shirt, die beide von der berühmtesten Designerin unserer Zeit stammten.
Sie ist bekannt unter dem Künstlernamen “DigiAngel“ und ist ein bezauberndes Angewomon. Sie entwirft Kleidung sowohl für Digimon als auch für Menschen und ist in beiden Welten schwer angesagt. Selbst ein T-Shirt kostet schon über 150 Digidollar. Ich hatte die Sachen zum 16. Geburtstag bekommen und bisher nur bei den wichtigsten Gelegenheiten getragen. Nachdem ich mir noch die Haare etwas gestylt hatte, zog ich mir eine silberne Kette mit einem Anhänger an. Der Anhänger hatte natürlich die Form des Fußabdrucks eines Drachen-Digimons. Ich sah mich nochmal im Spiegel an und kontrollierte alles.
Wenn ich mich zum Deppen machen sollte, dann wenigstens nicht wegen meines Outfits. Als ich zufrieden mit allem war, lief ich runter und verabschiedete mich, doch bevor ich zur Tür rauslief, fiel mir etwas ein, was ich vergessen hatte: Mein Schulzeug. Ich eilte wieder in mein Zimmer und schnappte mir schnell meinen Rucksack. Zumindest war es mir nicht erst im Bus aufgefallen. Ich holte in der Küche auch noch mein Frühstück ab und verließ dann endlich das Haus. Im Bus überlegte ich nicht viel. Ich versuchte meine Gedanken ruhig zu halten, um mir nicht noch mehr Sorgen wegen der Party zu machen.
Als ich schließlich bei unserem Klassenraum ankam, musste ich erstaunt feststellen, dass die Tür schon offen war. Ich sah vorsichtig rein und entdeckte einige meiner Klassenkameraden. Es waren noch nicht alle da, aber etwa die Hälfte. Unsere Lehrerin war ebenfalls schon da und räumte auf ihrem Tisch irgendwelche Zettel hin und her. Meine Armbanduhr sagte mir jedoch, dass es erst fünf vor acht war. Ich kam also nicht zu spät. Ich betrat die Klasse und wünschte allen einen guten Morgen. Die Lehrerin und nur wenige meiner Klassenkameraden antworteten darauf. Ich ging zu meinem Platz und bemerkte, dass Isabell auch bereits da war.
Während ich mich setzte, wünschte ich ihr einen guten Morgen. Sie erwiderte: „Dir auch einen guten Morgen. Du hast ja richtig schicke Designer-Fummel an. Hast dich für die Party nachher wohl ziemlich rausgeputzt oder wie?“ Ich antwortete grinsend: „Joah, schon. Schadet ja nicht.“ „Stimmt“, gab Isabell drauf nur zurück. Nach und nach trudelten unsere restlichen Klassenkameraden auch ein und als es zum Schulbeginn klingelte, waren sie schließlich alle da. Unsere Lehrerin fing auch direkt mit dem Unterricht an. Wir hatten mit ihr zwei Stunden Deutsch und das am frühen Morgen. Meiner Meinung nach sollte sowas verboten sein. Viele von uns schliefen während des Unterrichts wieder ein. Zweimal hörten wir das Geräusch eines Kopfes, der auf den Tisch landete. Diejenigen wachten dadurch zwar schlagartig wieder auf, aber dennoch fanden alle anderen das natürlich ungemein amüsant.
In der großen Pause konnten wir unseren Kreislauf etwas in Schwung bringen und wieder wach werden, aber auch das hielt leider nicht lange an. Die dritte Stunde hatten wir nämlich Erdkunde. Kein wirklich mitreißendes Fach, meiner Meinung nach. Erst in der vierten Schulstunde wurde es endlich etwas interessanter. Mit demselben Lehrer hatten wir nun Digikunde. Ihr könnt euch sicherlich denken, was das ist. Im Prinzip dasselbe wie Erdkunde nur auf die Digiwelt bezogen. In der nachfolgenden Pause kam Linda auf mich zu. Schon von weitem hatte ich die Flamedramon-Dame gesehen, daher konnte sie mich diesmal nicht überraschen.
„Und? Genehmigung erhalten?“, fragte sie nur knapp, als sie bei mir ankam. Nickend erklärte ich: „Ja, muss aber anrufen, wenn es später wird.“ „Freut mich, dann bis nachher“, erwiderte sie grinsend und ging wieder. Kurz darauf war auch schon die Pause zu Ende und ich schlenderte zurück zum Klassenzimmer. Als nächstes hatten wir eine Stunde Politik und Wirtschaft und danach die letzte Stunde Mathe mit unserem Klassenlehrer. In Politik und Wirtschaft sprachen wir diesmal hauptsächlich über die Industrie und wie wichtig sie für das Land ist. Viele Länder waren auf den Export von Waren angewiesen, so auch zum Beispiel die Digiwelt.
Heute gilt sie als eigenständige Welt mit ihren eigenen Rechten und Gesetzen und ebenso besitzt sie ihre eigene Industrie. Ihr wichtigstes Exportgut ist Digichrom. Ein digitales Metall, dass nur in der Digiwelt hergestellt werden kann, weil dort andere physikalische Gesetze herrschen. Der rote Digichrom ist das bisher härteste bekannte Material. Selbst der einfache Digichrom ist bereits doppelt so hart wie Stahl und obwohl es äußerst aufwendig ist ihn herzustellen, wird er zum Beispiel schon für den Bau von Hochhäusern verwendet. Ich musste zugeben, dass diese Stunde tatsächlich auch ein bisschen interessant war. Zumindest interessant genug, sodass sie sich nicht ewig hinzog.
In der folgenden Mathestunde bekamen wir unsere Physikarbeiten zurück. Das überraschte mich etwas. An meiner alten Schule dauerte es manchmal eine Woche, bevor wir Arbeiten zurückbekamen. Erfreut stellte ich fest, dass ich eine 2- geschrieben hatte. Sie wurde zwar nicht gewertet, aber dennoch war es natürlich ein gutes Gefühl. Isabell bekam ihre Arbeit kurz nach mir und hielt sie mir auch gleich grinsend vor die Nase. Sie hatte es auf eine 2+ geschafft und bedankte sich dafür bei mir. Nachdem wir noch die Physikhausaufgaben durchgegangen waren, begann endlich der Matheunterricht.
Obwohl mir Mathe eigentlich gut gefiel, zog sich der Unterricht schon wieder in die Länge. War das irgendwie ein Freitagsfluch oder sowas? Irgendwann war die Schulstunde doch rum. Zwar erst nach gefühlten zwei Tagen, aber dennoch kam es schließlich – das erlösende Schlussklingeln um 13 Uhr. Meine Klassenkameraden stürmten zur Tür raus. Keinen interessierten die letzten Worte unseres Klassenlehrers. Er wünschte uns ein schönes Wochenende, doch bevor er seinen Satz beendet hatte, war die Hälfte der Klasse schon weg. Kopfschüttelnd entließ er den Rest von uns auch ins Wochenende.
Ich packte meine Sachen gemütlich ein und mit Isabell zusammen verließ ich das Schulgebäude. Linda wartete schon mit einigen anderen auf dem Schulhof auf uns. Als wir dazukamen, sprach sie: „Okay. Nun sind alle da. Lasst uns gehen.“ Sie lief vorweg, wir anderen folgten ihr. Isabell und ich ließen uns zurückfallen, bis wir die Letzten der kleinen Gruppe waren. Insgesamt waren wir acht Leute und alle aus derselben Klasse. Fünf Digimon und drei Menschen. Die drei übrigen Digimon neben Linda und Isabell waren jeweils ein weibliches Lopmon und Gatomon und ein männliches Agumon. Die beiden Menschen beachtete ich nicht weiter. Wir liefen etwa 15 Minuten durch die Stadt und kamen danach in ein nobles Wohnviertel. Viele der Häuser gingen fast schon als Villa durch und jedes von ihnen hatte einen großen, sehr gepflegten Vorgarten. In den Auffahrten standen meist zwei oder drei teure Autos.
Linda bog schließlich nach rechts in eine Seitenstraße ein. Wir liefen noch zwei Häuser weiter, bis sie beim dritten Haus endlich stehen blieb und den Vorgartenweg entlangging. Nachdem sie aufgeschlossen hatte, betraten wir das Haus. Als Villa würde ich es jetzt nicht bezeichnen, aber es war nah dran. „Meine Eltern sind heute Morgen zu meinen Großeltern gefahren. Sie werden erst morgen Abend wieder da sein. Das heißt, wir haben das Haus für uns allein“, erklärte Linda uns, doch plötzlich kam ein anderes Flamedramon aus einem Raum rechts neben der Treppe. Es war ebenfalls weiblich und hatte starke menschliche Merkmale so wie Linda, jedoch war es etwas größer als sie. „Wenn ich mich richtig erinnere, sagten sie aber gestern Abend noch: Keine Partys. Oder irre ich mich da?“, fragte das Flamedramon kurz darauf. Linda drehte sich zu ihr um und meckerte: „Du hattest versprochen, mich in Ruhe zu lassen, Leonie! Außerdem ist das hier gar keine Party. Das sind nur ein paar Klassenkameraden, die zum Lernen vorbeigekommen sind.“
Die Flamedramon-Dame vor Linda verschränkte die Arme, sah sie ungläubig an und konterte: „Du hast noch nie in deinem Leben für die Schule gelernt.“ Wir hatten inzwischen begriffen, dass das wohl Lindas ältere Schwester war, aber dennoch standen wir ziemlich verwundert im Hauseingang, während die beiden Weiber weiter diskutierten. Linda holte auch direkt zum Gegenschlag aus: „Das stimmt doch gar nicht. Natürlich habe ich schon mal für die Schule gelernt und was interessiert dich das überhaupt? Du bist doch schon lange ausgezogen.“ „Ach stimmt. Du hast tatsächlich mal für die Schule gelernt. Ich erinnere mich. Warum noch gleich? Ach ja – richtig, weil Papa dich dazu gezwungen hatte, nachdem er dir deinen Hin…“
Bevor sie das Wort beenden konnte, ging Linda dazwischen und stammelte hastig: „Okay okay okay! Du hast gewonnen! Was willst du?“ Triumphierend grinste die Flamedramon-Dame ihre kleine Schwester an und antwortete: „Fein. Ausnahmsweise. Es ist mir eigentlich auch völlig wurscht, was ihr hier machen wollt. Zumindest solange das Haus morgen früh blitzblank ist und die Nachbarn nicht die Bullen rufen. Ich habe versprochen auf dich aufzupassen bis unsere Eltern zurück sind, also trage ich die Verantwortung. Ich komme morgen um zehn Uhr nochmal rüber. Sollte das Haus dann einem Saustall gleichen, wirst du deinen Samstag damit verbringen es zu putzen. Verstanden?“
Linda antwortete genervt: „Jaja, verstanden und jetzt geh bitte.“ Nickend lief die ältere Schwester an uns vorbei und verließ das Haus. Linda stöhnte erleichtert: „Geschwister – gibt es eigentlich etwas Schlimmeres auf der Welt?“ Erst nach zwei oder drei Sekunden realisierte sie, dass wir auch noch da waren. Sie sah zu uns rüber und erklärte: „Das war meine ältere Schwester. Sie wohnt im Haus gegenüber. Mich nerven ist ihr absolutes Lieblingshobby. Ihr könnt eure Schulsachen hier im Eingangsbereich hinlegen. Geht schon mal in den Keller. Dort gibt es einen großen Partyraum. Jenny, du weißt ja wo lang. Ich schau grad nach, ob meine Eltern mir einen Zettel dagelassen haben.“
Während wir unsere Schulranzen auf einem Haufen an der Seite ablegten und danach Gatomon folgten, ging Linda scheinbar in die Küche. Zumindest wusste ich nun, dass das Gatomon Jenny hieß. Ich hatte einen Namen mit J im Hinterkopf, konnte mich aber nicht mehr dran erinnern. Wir gingen zusammen mit ihr an der Treppe vorbei und danach durch eine Tür runter in den Keller. Wortlos liefen wir den schmalen Gang entlang und kamen schließlich im Partyraum an. Uns klappte das Kinn runter. Er sah genau so aus, wie man sich einen Partyraum vorstellte. Rundherum waren die Wände mit Holz verkleidet und der Boden mit einem blauen Teppichboden bedeckt. Es gab eine große Bar mit einem Spiegelregal, dass mit allerlei alkoholischen Getränken vollgestellt war.
Neben der Bar gab es nochmal eine Tür, die in einen Vorratsraum führte. Dort befand sich ein großes Weinregal, kistenweise Bier, Cola und andere Getränke und ein weiteres Regal voll mit Knabberkram. In der Mitte des Partyraumes stand ein Billardtisch und an der Wand gegenüber der Bar hing ein riesiger Fernseher. Vor dem Fernseher stand eine Sofaecke und zwei Sessel. Rechts davon gab es einen Tischkicker und einen altmodischen Flipper. Links ging es mit einer Dartscheibe weiter, gefolgt von einer großen Stereoanlage und einer Tanzfläche aus hellem Parkett. Darüber hing eine Discokugel und in den oberen Kanten waren bunte Scheinwerfer verteilt. Alles in allem war das wohl das Paradies für Männer und der ganze Stolz von Lindas Vater. Gleich nach seinen Töchtern natürlich.
Jenny lief direkt zur Bar und stellte acht große Gläser bereit. Während wir den Raum noch etwas erkundeten, verschwand sie im Vorratsraum und kam mit Cola, Fanta und einiger anderer Flaschen zurück. Kurz darauf kam auch Linda dazu und die kleine Party konnte starten. Wir spielten Billard, sahen uns im Fernseher einige Digimon-Kämpfe an und unterhielten uns über aktuelle Themen. Etwa eine Stunde später bestellten wir die Pizza und aßen uns satt. Gegen sechs Uhr holte Linda schließlich die ersten Bierdosen aus dem Vorratsraum und die Party erreichte das nächste Level. Selbst Isabell und ich ließen uns zum Mittrinken überreden und mit der Zeit sorgte der Alkohol dafür, dass auch bei uns die Zurückhaltung und Scheu nachließ.
Um acht Uhr kam endlich der Kampf, auf den wir gewartet hatten. Ein französischer Digiritter, etwa 22 Jahre alt, hatte den deutschen Meister, 15 Jahre alt, herausgefordert und wie es die Ehre unter Digirittern verlangte, so stellte er sich der Herausforderung. Natürlich galten die Digimon-Kämpfe inzwischen als eine ehrenvolle Sportart. Dazu gibt es sogar bereits in allen Städten spezielle Arenen. Das Kämpfen außerhalb der Arena wurde verboten, weil dabei gerne öffentliches Eigentum zu Bruch ging. Wir unterscheiden heute in drei Arten: Den freien Kampf, den Turnierkampf und den Digiritter-Kampf. Die einzige Regel, die für alle Kämpfe gilt ist, dass das Töten des Gegners verboten ist. Im freien Kampf kann jedes Digimon kämpfen, dass mindestens das Rookie-Level erreicht hat. Diese Kämpfe finden täglich und nahezu hundertfach allein in Deutschland statt. Sie dienen hauptsächlich dem Training und der Gewinnung von Ansehen. Natürlich fallen hier und da auch mal kleine Preisgelder ab, wenn die Teilnehmer sich darauf vorher geeinigt haben.
Die Turnierkämpfe finden zu regelmäßigen Terminen statt. Es geht vom Stadtturnieren bis rauf zur Weltmeisterschaft und schließlich zum Großmeister-Turnier. Das Großmeister-Turnier ist das finale Turnier am Ende des Jahres. Die Teilnehmer kommen aus beiden Welten und allen Ländern. Die Digimon kämpfen gegen Gegner ihres jeweiligen Levels. Digitationen während des Turniers sind verboten und führen entweder zum Aufstieg in der Level-Klasse oder zur Disqualifikation, wenn sie während eines Kampfes durchgeführt wird. Die Gewinner dieses Turniers sind die absolute Spitze ihrer Level-Klasse und zählen zu den stärksten Digimon. Sie erhalten ein hohes Preisgeld, eine Trophäe und natürlich den Ruhm sich Großmeister nennen zu dürfen. Dieser Titel zählt ein Leben lang und ist der Traum der Mehrheit aller Digimon.
Die Digiritter-Kämpfe sind das, was ihr Name vermuten lässt. Diese Kämpfe werden nur unter denen ausgetragen, die wahrhaftige Digiritter sind. Um als solcher anerkannt zu werden, muss der Mensch über ein Digivice verfügen und die Partnerschaft mit einem Digimon eingegangen sein. Er muss in der Lage sein, seinem Digimonpartner zu einer temporären Digitation zu verhelfen und es schadet auch nicht die Digiwelt mindestens einmal erfolgreich bereist zu haben. Da die Digiritter als Kämpfer des Guten auftreten und helfen, wo immer sie es können, symbolisieren sie das Bindeglied zwischen den beiden Welten. Sie stehen meist in den Diensten ihres Landes und repräsentieren es in der Digiwelt und in Turnieren.
Zurzeit gibt es nur 42 anerkannte Digiritter. Das DNS-Digivice bekommt jedes sich liebende Mensch-Digimon-Paar, wenn sie sich ein Kind wünschen, doch die normalen Digivice sind leider sehr selten geworden. Deswegen ist ein Kampf zwischen einem französischen und einem deutschen Digiritter schon ein kleines Spektakel. Jeder Fernsehsender möchte einen solchen Kampf live übertragen. Die Regeln sind denkbar einfach. Neben dem Verbot zu töten, ist nur das aktive Eingreifen des Digiritters verboten. Er selbst darf den Ring nicht betreten, darf jedoch Anweisungen und Ratschläge seinem Partner während des Kampfes zurufen. Digitationen dürfen frei verwendet werden und jeder Digiritter muss selbst wissen, wann es strategisch die beste Zeit dafür ist. Ein Digimon, dass zu früh auf sein höchstmögliches Level digitiert, verliert dadurch vielleicht zu viel Energie und könnte selbst von einem niedrigeren Level besiegt werden.
Für gewöhnlich gibt es keine Preisgelder bei solchen Kämpfen, jedoch machen die Länder oft Versprechungen und Geschenke, um ihre Digiritter bei Laune zu halten. Der Sieg eines Digiritters in einem solchen Kampf, bringt nämlich nicht nur dem Digiritter Ruhm, sondern dient auch als Demonstration der militärischen Macht des Landes. Immerhin könnte ein guttrainiertes Mega-Level-Digimon großen Schaden anrichten und mit einem Schlag ganze Städte auslöschen. Natürlich würde kaum ein Digiritter zulassen, dass sein bester Freund und Partner als Waffe benutzt wird, jedoch spielt sich diese Möglichkeit gerne in den Köpfen der Politiker ab und das führt sowohl zu positiven wie auch negativen Auswirkungen.
Für die große Mehrheit sind diese Kämpfe jedoch einfach nur ein nicht ganz so harmloser Zeitvertreib. Ihnen geht es dabei um die Ehre, die Willenskraft und den Kampfgeist. Es ist die reinste Form von gutem alten Sport und das fesselt die Zuschauer. Es sind wahre Kämpfer, die sich mit anderen messen und ihre Stärke beweisen wollen. Gebahnt saßen wir daher in dem Partyraum von Lindas Vater und sahen auf dem riesigen Bildschirm einen hervorragenden Kampf. Der französische Digiritter schickte ein Gabumon in den Kampf und lies es bereits bis auf das Ultra-Level zu WereGarurumon digitieren. Der deutsche Digiritter setzte alles auf sein Patamon und sorgte ebenfalls für eine Ultra-Digitation zu MagnaAngemon.
Natürlich feuerten wir unseren Digiritter an, doch nach etwa 15 Minuten steckte der Vertreter unseres Landes, MagnaAngemon, einen direkten Treffer ein, der ihn viel Energie kostete. Zu viel. Er konnte das Ultra-Level nicht mehr aufrechthalten und digitierte zurück zu Patamon. Stille erfüllte unseren Partyraum und die Arena. Keiner der Zuschauer machte auch nur einen Mucks. Der französische Herausvorderer grinste schon erfreut auf, da er davon ausging nun gewonnen zu haben. Unser deutscher Digiritter wirkte aber noch relativ gelassen. Irgendwas musste er also noch im Ärmel haben. Sein Digimon-Partner lag bewusstlos auf dem weißen Boden des Kampffeldes.
Schließlich fing unser Vertreter an zu sprechen: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich so weit gehen muss. Du bist ein guter Digiritter und dein Digimon-Partner ist stark. Nun - heben wir diesen Kampf auf das nächste Level. Patamon!“ Wie aufs Stichwort erhob sich Patamon wieder. Es schüttelte sich ein bisschen und fokussierte danach seinen Gegner wieder mit eisernem Blick, als wären die letzten 30 Minuten des Kampfes nur eine Aufwärmrunde gewesen. Und dann geschah es. Das, worauf alle gehofft und gewartet hatten. Der deutsche Digiritter hob sein Digivice hoch und rief: „Patamon! Warp-Digitation!“
Die Arena wurde vom Licht des Digivice erfüllt und Patamon davon eingehüllt. Kurz darauf vollführte Patamon eine spektakuläre Digitation: Patamon – Warp-Digitation zu - Seraphimon!“ Die Anzeigetafel in der Arena leuchtete auf und auch im Fernseher wurden unten die Daten des Digimon eingeblendet: Seraphimon, Level: Mega, Heiliger Digiengel, Typus: Serum, Attacke: Sieben Himmelslichter. Diese beeindruckende Leistung weckte die Zuschauer aus ihrer Starre. Begeistert applaudierten sie, riefen ihm zu, pfiffen und jubelten. Der französische Digiritter sah dagegen aus, als hätte er einen Geist gesehen. Auch unter Digirittern war das Mega-Level nicht sehr weit verbreitet und so wie der Herausforderer schaute, war er wohl nicht darauf vorbereitet.
Kampfbereit brüllte er jedoch: „Wir geben nicht auf! Niemals! WereGarurumon – Attacke!“ Kampfeslustig stürmte das Digimon auf seinen Kontrahenten zu, doch selbst die stärksten Attacken prallten an der schimmernden Rüstung von Seraphimon ab. „Du hast wahrhaft gut gekämpft, aber es ist Zeit es zu beenden. Aus Respekt erwarte ich keine Aufgabe von dir. Ich zeige dir stattdessen die Kraft des Mega-Levels, um deine Bemühungen zu würdigen. Seraphimon! Attacke!“ Ein gleisender Lichtschein erfüllte erneut die Arena. Schließlich hörte man: „Sieben Himmelslichter!“ Kurz darauf das vor Schmerzen ächzende Stöhnen eines Wolfes und ein lautes Rumsen. Als das Licht verschwunden war, lag WereGarurumon bewusstlos auf dem Boden und digitierte schlussendlich zurück zu Gabumon.
Der Ringrichter zählte aus und erklärte den deutschen Digiritter zum Sieger. Das Publikum jubelte und tobte, ebenso wie wir und viele andere vor dem Fernseher. Seraphimon schrumpfte ebenfalls zurück auf das Rookie-Level und flog seinem Digiritter in die Arme. Dieser lief zum Herausforderer rüber, reichte ihm die Hand und sprach dabei: „Ein großartiger Kampf. Ich hoffe, wir können ihn irgendwann wiederholen.“ Der französische Digiritter nahm lächelnd die Hand und antwortete: „Sehr gern.“ Danach lief er schnell zu seinem Partner und versorgte ihn. Schwere Verletzungen gab es zum Glück nur sehr selten. Die meisten Digimon waren nach einem guten Essen und einer Runde Schlaf wieder auf den Beinen.
Danach kam im Fernsehen noch die übliche Analyse des Kampfes von irgendwelchen sogenannten Experten. Wir hörten uns das natürlich nicht an, denn wir hatten bereits unsere eigenen Meinungen zum Kampf. Nachdem Linda auf einen anderen Sender umgeschaltet hatte, der die ganze Zeit nur einfache alltägliche Kämpfe aus aller Welt übertrug, diskutierten wir ein bisschen. Wir waren uns schließlich alle einig, dass das Mega-Level einfach nur der Hammer war. Für mich lag da aber auch viel Neid mit drin. Nicht nur auf die Digiritter, die wir bei dem Kampf gesehen hatten, sondern auch auf die Digimon selber. Ich wäre viel lieber als Digimon geboren worden, doch leider kann man das sich nicht aussuchen. Zumindest ging ich davon aus. Wer weiß schon, ob es vielleicht doch so ist. Man stelle sich vor, man ist einfach nur eine Seele und wählt in einem Katalog: Och - diesmal will ich ein Mensch sein. Und dann wird man als das geboren. Könnte doch sein oder?
Nach einer kleinen Weile wurde ich aus meinen tiefsinnigen Gedanken über mich und meine Existenz gerissen, als der erste Teilnehmer unserer kleinen Party sich verabschiedete. Gegen zehn nach neun verkündete Agumon, dass er nicht länger bleiben könne. Als Lopmon und Rosalie, eine der beiden anderen Menschen neben mir, dadurch auf die Uhr sahen, musste auch sie sich ihm anschließen. Sie meinten beide, dass ihre Eltern sie eigentlich schon um neun zuhause erwartet hatten. Nachdem die Drei sich von uns verabschiedet hatten, geleitete Linda sie noch zur Haustür raus. Um halb zehn ging schließlich auch Frank, der letzte Mensch neben mir. So waren nur noch Linda, Jenny, Isabell und ich übrig. Ich kleiner Mensch allein mit drei Digimon-Weibern. Wäre ich nicht schon angetrunken, wäre ich wahrscheinlich vor Scheu gestorben.
Gegen zehn vor zehn hatte ich die vierte Bierdose leer. Ich weiß, ist eigentlich nicht viel, aber für mich schon. Bisher hatte ich immer nur ein paar Schluck Bier mit meinem Vater getrunken oder mal ein Glas Sekt bei einem festlichen Anlass, ansonsten war ich noch ziemlich unerfahren, was das Saufen anging. Wie auch bei so vielen anderen Dingen. Der Alkohol wirkte jedenfalls Wunder und das nicht nur bei mir. Auch Isabell schien deutlich offener zu sein, denn sie hatte ebenfalls bereits drei Dosen getrunken und war wohl genauso wenig trinkfest wie ich. Wir saßen noch eine Weile zusammen und quatschten über allerlei Dinge.
Irgendwann gegen halb elf klingelte mein Handy. Ich sah auf das Display, obwohl ich genau wusste, wer das war. „Meine Mutter, entschuldigt mich kurz“, erklärte ich auf die verwunderten Blicke und erhob mich aus dem Sessel, ging zur Bar und nahm den Anruf an. Meine Mutter fragte direkt: „Hi Schatz, wollte nur wissen ob ich dich noch abholen soll oder ob ihr die ganze Nacht feiern wollt? Ich würde dann nämlich gerne gleich ins Bett gehen.“ Ich war überrascht und wusste darauf spontan keine wirkliche Antwort. Eigentlich war ich absolut nicht der Party-Typ und immer froh, wenn ich zuhause war, aber irgendwie wollte ich nicht gehen. Ich hatte Spaß und auf diese Art, war das letzte Mal schon lange her.
Ich sah zu Linda rüber und fragte: „Wie lange wollt ihr noch feiern? Geht um meinen Abholservice. Die will ins Bett.“ Die Flamedramon-Dame, die es sich auf dem großen Sofastück bequem gemacht hatte, lugte über die Lehne hinweg zu mir und antwortete: „Zur Not kannst du hier pennen, das ist kein Problem.“ Ich nickte wortlos, widmete mich wieder meiner Mutter am Telefon und erklärte knapp: „Ich schlaf hier. Gute Nacht.“ Meine Mutter erwiderte erfreut: „Sehr schön. Dann gute Nacht und trink nicht so viel. Du weißt, dass du das nicht verträgst.“ „Ja, versprochen. Bis Morgen dann. Ich ruf an, wenn ich wach bin“, entgegnete ich noch und legte schließlich nach ihrem Okay auf.
Ich verstaute mein Handy in der Hosentasche und ging wieder zum Sessel links von der Sofaecke, wo ich zuvor auch gesessen hatte. Auf meine Frage hin erklärte Isabell mir, dass sie und Jenny ihre Eltern direkt gefragt hatten, ob sie bei einer Freundin übernachten dürfen. So mussten sie es jetzt nicht extra noch machen. Wir unterhielten uns noch eine kleine Weile, bevor uns dann so langsam die Themen ausgingen und es etwas langweilig wurde. Um dem entgegen zu wirken kam Jenny auf eine Idee: „Lasst uns was spielen.“ Bevor Isabell und ich überhaupt reagieren konnten, stieg Linda direkt mit ein: „Oh ja, gute Idee. Wir spielen Flaschendrehen. Das habe ich schon lange nicht mehr gespielt.“ Gatomon stimmte ebenfalls gleich zu.
Ich fragte verwundert: „Sind wir dafür nicht zu wenige?“ Linda winkte mich sofort ab: „Ach quatsch, das passt schon.“ Isabell und ich sahen uns kurz an und nickten einfach nur. Linda sprang freudig vom Sofa auf und nahm sich dabei eins der Kissen mit. Wir griffen uns auch eins und folgten ihr. Nachdem sie ihr Kissen auf die Tanzfläche geworfen hatte, bog sie ab und ging in den Vorratsraum. Wir liefen dagegen zur Tanzfläche und setzten uns in einem möchtegern Kreis auf die Kissen. Linda kam mit einer vollen Weinflasche kurz darauf dazu. Sie legte sie in die Mitte und sprach: „Gastgeber dreht zuerst.“ Wir reagierten nicht weiter darauf, da es uns egal war und ließen sie anfangen.
Sie drehte die Flasche recht schnell, sodass wir ein paar Sekunden warten mussten, bis sie stehen blieb und schließlich auf Jenny zeigte. „Wahrheit“, antwortete sie auf den fragenden Blick von Linda. Diese fragte grinsend: „Wie oft fingerst du dich?“ Während Isabell und ich rot anliefen und sie erstaunt anstarrten, lachte das Gatomon mir gegenüber und sprach: „Typisch. Du gehst immer gleich in die Vollen.“ Natürlich wussten Isabell und ich, worum es bei diesem Spiel ging, jedoch hatten wir nicht gleich am Anfang damit gerechnet. Jenny antwortete schließlich: „Etwa viermal die Woche.“ Während mir ein: „So oft?“, rausrutschte, fragte Isabell verwundert: „Nur?“ Natürlich sahen wir alle erstaunt zu ihr rüber. Linda und Jenny lachten. Ich grinste sie nur an, da ich mir das Lachen verkneifen konnte.
Selbst unter dem gelben Renamon-Fell sahen wir sie rot anlaufen. Linda meinte kurz darauf: „Mach dir keine Sorgen, Isabell. Wenn du bisher davon nicht blind geworden bist, wird dir auch in Zukunft nichts passieren.“ Es dauerte ein paar Minuten bis wir das Spiel fortsetzen konnten. Linda nickte zufrieden, während Jenny die Flasche drehte. Diesmal zeigte sie knapp an Isabell vorbei, die rechts von mir saß. „Da wir nur vier sind, lassen wir knapp vorbei auch gelten. Also Wahrheit oder Pflicht?“, fragte Jenny. Isabell dachte nicht lange darüber nach und sagte: „Wahrheit.“ Nach einem kurzen Nicken, musste sich Jenny dagegen erstmal eine gute Frage überlegen. „Bist du noch Jungfrau?“, erkundigte sie sich schließlich, was dem Renamon neben mir sichtlich peinlich war, dennoch antwortete sie leise: „J-ja.“
Gerade als Isabell die Flasche drehen wollte, erhob sich Linda plötzlich und auf unsere verwunderten Blicke, erkundigte sie sich: „Will noch jemand was zu trinken?“ Nachdem wir alle gesagt hatten, was wir wollten, kam sie kurz darauf mit einem Tablett zurück. Für mich hatte sie ein Gestreiftes, ein Bier mit Cola gemischt, mitgebracht. Isabell bekam nur Cola, während Linda und Jenny Cola mit einem Schuss Wodka tranken. Nachdem wir alle ein Schluck getrunken hatten, stellten wir unsere Getränke etwas weiter weg von uns auf einen Bierdeckel. So wollten wir sichergehen, dass wir nichts versehentlich umwarfen. Isabell griff nach der Flasche und drehte sie. Nicht ganz so stark wie Linda und Jenny, aber es reichte. Diesmal zeigte sie auf Linda. Die Flamedramon-Dame links von mir lachte erfreut auf und sprach: „Pflicht.“
Jetzt wurde es interessant. Nicht nur, weil Linda Pflicht nahm, sondern auch in dem Punkt, ob Isabell es sich überhaupt traute etwas besonders Peinliches oder Fieses zu verlangen. Wir sahen alle gespannt zu ihr rüber. Sie überlegte gut eine Minute lang, bevor sie schließlich sagte: „Du hast Pflicht gewählt, also will ich, dass du Jenny einen sinnlichen Zungenkuss gibst. Für mindestens 30 Sekunden.“ Linda nickte grinsend, während Jenny eher nicht so erfreut schien. Ich sah nur gespannt dabei zu. Linda rutschte etwas näher zu Gatomon rüber und legte ihre Lippen auf die von Jenny. Kurz darauf öffneten sich ihre Münder und wir konnten die Bewegungen der Zungen darin etwas erkennen. Mit geschlossenen Augen küssten die zwei Digimon sich und schienen es sogar zu genießen.
Isabell sah dem Ganzen eher geschockt zu. Sie hatte wohl nicht damit gerechnet, dass Linda das wirklich machen würde. Ich war froh, dass sie sich geirrt hatte. Nach etwa einer Minute beendeten sie den Kuss. Linda ging zurück auf ihren Platz, drehte die Flasche und endlich war ich auch mal dran, denn sie zeigte direkt auf mich. Ich überlegte nicht lange und antwortete auf ihren Blick: „Wahrheit.“ Ein fieses Grinsen zeigte sich in dem Gesicht dieses Flamedramons. Sie fragte: „Es ist klar, dass du uns gerne nackt sehen würdest, aber wen von uns dreien am liebsten? Und wen an zweiter und dritter Stelle?“ Ich sah mich um. Wirklich darüber nachdenken musste ich nicht. „Am Liebsten dich, Linda. Dann Isabell und danach Jenny“, antwortete ich schließlich, was Linda nur grinsend benickte.
Ich griff nach der Flasche und drehte sie. Diesmal blieb sie wieder auf Isabell stehen. Wir sahen zu ihr rüber, während ich fragte: „Wahrheit oder Pflicht?“ Die Renamon-Dame antwortete schließlich: „Wahrheit.“ Ich musste tatsächlich etwas grübeln. Was konnte ich sie nun fragen? Ich wollte es natürlich nicht übertreiben, aber andererseits auch nicht riskieren, dass es langweilig wurde. Plötzlich kam mir eine Idee. Ich sah das wartende Digimon an, die schon mit dem Schlimmsten zu rechnen schien und fragte: „Vorhin haben wir ja schon erfahren, dass du es dir häufig selbst machst. An was denkst du dabei? Welche Vorstellung erregt dich am meisten?“ „Gute Frage“, meinte Linda grinsend.
Wir warteten alle auf die Antwort von Isabell, die sich bemühte nicht im Boden zu versinken. Zaghaft sprach sie: „Am meisten erregt mich die Vorstellung, dass mich mehrere Männer durchficken. Vielleicht sogar, obwohl ich es nicht will. Sie nehmen sich einfach, was sie wollen. Sie benutzen jedes meiner Löcher. Füllen mich aus, rammeln mich durch – bis ich irgendwann fast den Verstand verliere.“ Wir sahen sie alle erstaunt an. Das kam unerwartet. Linda konterte grinsend: „Eine geile Vorstellung, das muss ich zugeben.“ Isabell drehte ohne Kommentar die Flasche, die nach wenigen Umdrehungen nochmal bei mir stehen blieb. Obwohl ich etwas zögerte und auch meine Bedenken hatte, erwiderte ich auf ihren Blick dennoch: „Pflicht.“
Schon waren sie alle wieder gespannt. Isabell grübelte nur wenig nach, doch bevor sie etwas sagen konnte, lief Linda eilig hinter Gatomon vorbei, ging zu Renamon rüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Danach setzte sie sich wieder auf ihren Platz. Ich sah wieder Isabell an, die dennoch etwas überlegte. Nach ein paar Sekunden sprach sie: „Ich will, dass du dich ausziehst und solange hier nackt im Schneidersitz sitzt, bis die Flasche wieder auf dich zeigt.“ Ich sah sie erstaunt an. Sowas musste natürlich mir passieren. Ich weiß nicht, ob es der Alkohol oder meine gute Laune war, aber ich kniff nicht. Ich erhob mich von meinem Platz. Ohne rot zu werden und ohne zu zögern, zog ich mir zuerst mein T-Shirt, danach meine kurze Hose und schließlich meine Boxershorts aus.
Im Schneidersitz nahm ich wieder auf meinem Kissen Platz und fragte: „Zufrieden?“ Die überraschten Gesichter der drei Weiber war es allein schon wert. Isabell nickte nur wortlos. Ich drehte die Flasche und versuchte dabei cool zu bleiben. Ich musste zugeben, es störte mich eigentlich nicht. Ich versuchte aber auch nicht darüber nachzudenken. Die Flasche drehte sich einige Male und blieb schließlich genau zwischen Jenny und Isabell stehen. „Die Gastgeberin entscheidet, dass beide dran sind. Diejenige, die Pflicht nimmt, dreht danach“, verkündete Linda und stolperte dabei ein wenig über ihre eigenen Worte. Sie hatte auch inzwischen ihr drittes Glas mit Cola mit Wodka geleert. Es wunderte mich, dass sie noch immer nicht stock besoffen war, nach allem was sie schon getrunken hatte.
Isabell und Jenny sahen sich kurz an, danach sagten sie im Chor: „Ich nehm Pflicht.“ Scheinbar wollten beide als nächstes die Flasche drehen, doch das ging natürlich nicht. „Dann dreht Jenny als nächstes, weil Isabell ja eben erst dran war und nun bist du dran Mike. Denk dir eine schöne Aufgabe für die Zwei aus“, konterte Linda auf die verwunderten Gesichter der beiden Digimon. Ich musste nun tatsächlich aber erstmal nachdenken. Plötzlich hatte ich Linda aber schon am Ohr und sie flüsterte mir etwas. Die Idee gefiel mir, daher verlangte ich: „Okay. Ich will, dass ihr euch gegenseitig auszieht. Schön langsam. Ihr beide bleibt nackt, bis ihr wieder dran seid.“ Die Beiden sahen mich erstaunt an, folgten aber meiner Anweisung. Langsam zogen sie sich gegenseitig die Kleidung aus, bis beide splitterfasernackt waren und sich wieder auf ihr Kissen setzten.
Bevor Jenny nach der Flasche griff, zog sich aber auch Linda plötzlich aus. Auf unsere verwunderten Blicke erklärte sie: „Ich komme mir blöd vor, wenn ich als einzige noch Klamotten anhabe.“ Wir wussten darauf nicht wirklich eine Antwort. Unsere Verwunderung zeigten wir aber dennoch mit schiefen Blicken. Nachdem auch Flamedramon das letzte Kleidungsstück hinter sich geworfen hatte, wurde mir so langsam warm und ich fühlte mich wie in einem Traum. Drei nackte, weibliche Digimon. Eins schöner als das andere und ich mitten drin. Das sorgte für gewisse Reaktionen. Ich versuchte meinen halbsteifen Penis zu verbergen und tat so als wäre nichts. Nachdem uns Linda nochmal Getränke nachgeschüttet hatte, drehte Jenny die Flasche. Sie blieb auf mir stehen.
Ich war gebrochen. Mir war alles egal. Ich genoss es. Ich war nackt mit drei weiblichen Digimon in einem Raum. Viel besser konnte es nicht mehr werden, aber ich war gewillt es auszureizen. Selbst, wenn ich voll auf die Schnauze fliegen würde, es nicht versucht zu haben, wäre schlimmer, daher atmete ich einmal durch und sagte: „Pflicht.“ Bevor das Gatomon mir gegenüber etwas sagen konnte, verkündete Linda schon wieder etwas: „Wir sind alle nackt. Ich denke, wir können das Kinderspiel nun sein lassen und mit den Aufgaben für Erwachsene weitermachen. Also – lasst uns richtigen Spaß haben.“ Während Isabell und ich nur verwirrt zu ihr rüber sahen, grinste Jenny mich an. „Bisher war alles nur ein Kinderspiel?“, fragte ich mich im Geiste selbst.
Bevor ich meine Gedanken weiterführen konnte, erfassten meine Augen ein Bild, dass ich so noch nie live gesehen hatte. Jenny saß noch immer auf ihrem Kissen mir gegenüber, doch sie hatte ihre Beine nach vorne hin gespreizt und hielt mit zwei Fingern ihrer rechten Hand die Lippen ihr Scheide auseinander, während sie sich mit der linken Hand nach hinten hin abstützte. Mir klappte das Kinn runter. Auf meinen geschockten Blick erklärte sie: „Ich will, dass du mich leckst. Bring mich nur mit deiner Zunge zum Orgasmus. Schaffst du das?“ Ich stammelte überrascht: „Keine Ahnung. Ich habe noch nie… ich meine…“ „Na dann komm her und probiere es“, konterte Jenny direkt und das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich kroch auf allen Vieren über die Weinflasche hinweg zu ihr rüber und sah mir ihre Weiblichkeit genauer an. Als ich Linda in der Schultoilette saubergemacht hatte, hatte ich es zwar schon gesehen, aber damals nicht so offen. Jenny hob etwas ihre Hüfte an, damit ich besser rankam. Ich brauchte nicht wirklich viel Überwindung, schließlich hatte ich bereits mehr als einmal davon geträumt. Sofort tauchte meine Zunge daher in ihren Tunnel ein. Soweit ich konnte, drückte ich ihr sie rein und fing an sie auszulecken. Gatomon quittierte das mit Stöhnen. Natürlich hatte ich kaum eine Ahnung, von dem was ich da tat, aber ihre Reaktionen verrieten mir schnell, worauf es ankam und was ihr gefiel.
Da ich nur meine Zunge benutzen durfte, gestaltete es sich dennoch nicht so leicht sie zum Orgasmus zu bringen. Schon gar nicht für einen Neuling wie mich. Es dauerte gute sechs Minuten bis ich es endlich geschafft hatte. Als sie ihrem Höhepunkt näherkam, krallte sie sich in meine Haare und drückte mir ihre Hüfte entgegen. Das Zeichen war für mich deutlich genug, daher gab ich alles und bemühte mich, so gut ich konnte. Es reichte glücklicherweise. Sie bekam ihren Orgasmus und stöhnte auf. Kurz darauf ließ sie meinen Kopf los und setzte sich wieder auf ihr Kissen. Ich ging zurück zu meinem Platz und wischte mir mit meinem T-Shirt etwas den Mund ab. „Das war gar nicht schlecht“, meinte Jenny plötzlich schwer atmend.
Ich bedankte mich und drehte die Flasche. Sie blieb auf Linda stehen. Perfekt. Mir schossen die versautesten Fantasien innerhalb einer Sekunde durch den Kopf. Es gab aber etwas, wovon ich schon immer geträumt hatte. Besonders, da Linda ein Drachen-Digimon war. Ich konnte nicht anders. Ich musste es sagen. „Wahrheit oder Pflicht?“, erkundigte ich mich und betete zu allen Göttern und Geistern, die mir in diesem Moment einfielen. Mir kamen die Sekunden wie quälend lange Jahre vor, bis sie endlich das sagte, was ich inständig erhofft hatte: „Pflicht.“ Endlich. Es war soweit. Ich konnte einen langersehnten Traum wahr werden lassen. Ich genoss dieses Gefühl so kurz vor dem Ziel zu sein. Selbst, wenn sie es verweigerte, wovon ich nicht ausging, wäre ich dennoch glücklich darüber gewesen, überhaupt so weit gekommen zu sein.
Ich atmete tief durch, beruhigte meinen Körper und Geist und schluckte die Vorfreude herunter. Die Flamedramon-Dame rechts von mir grinste mir nur entgegen. Sie forderte mich heraus, das konnte ich spüren. Ich grinste ebenfalls. „Ich will, dass du mir einen Orgasmus verschaffst…“, sprach ich schließlich und sah schon in ihren Augen die Freude aufblitzen, weil sie damit natürlich gerechnet hatte. Sie wollte sich gerade zu mir bewegen, da stoppte ich sie mit einer offenen Hand und erklärte auf ihren verwunderten Blick: „Ich war noch nicht fertig. Ich will, dass du mir einen Orgasmus verschaffst, aber dafür nur deine Füße benutzt.“ Die drei weiblichen Digimon sahen mich überrascht an. „Ein Footjob nennt man das glaub ich oder?“, erkundigte sich Jenny verwundert.
Auf mein kurzes Nicken grinste Linda erneut auf und konterte: „Eine Herausforderung. Interessant. Ich kann dir nichts versprechen, da das selbst für mich etwas Neues ist, aber ich versuche es natürlich.“ Mir war das egal. Ich spreizte bereitwillig die Beine und freute mich. Linda rutsche auf ihrem Kissen etwas näher zu mir und streckte mir ihre langen blauen Beine entgegen. Sie hatte keine menschlichen Füße. Freudig verfolgte ich jede Bewegung ihrer typischen blauen Flamedramon-Füße. Drei große Zehen mit scharfen Krallen. So kräftige Drachenfüße. Ich war im Himmel. Ich spürte die neugierigen Blicke von Jenny und Isabell. Kurz darauf meinte Jenny: „Der ist ja schon steif. Da muss Linda aber nicht mehr viel für ihre Aufgabe tun.“ Ich musste mir das Lachen verkneifen und grinste stattdessen nur vor mich hin. Linda konnte sich dagegen nicht zurückhalten und lachte kurz auf. Auf die verwunderten Blicke erklärte sie: „Der ist noch nicht mal halbsteif.“
Jenny und Isabell fragten im Chor: „Wie bitte?“ Ich grinste nur kommentarlos weiter und genoss die Behandlung von Linda. Diese rieb ihre Fußsohlen langsam an meinem Glied rauf und runter und sorgte so dafür, dass er schnell an Größe gewann. Nach etwa einer Minute verkündete sie: „So, jetzt ist er steif.“ Die beiden anderen Digimon starrten mir neugierig zwischen die Beine. „Ernsthaft? Ist der überhaupt echt? Das sind doch mindestens 25 Zentimeter“, konterte Jenny darauf geschockt. Ich ignorierte sie und konzentrierte mich voll auf die beiden Drachen-Digimon-Füße, die mein Glied zwischen sich eingeschlossen hatten und sich langsam rauf und runter bewegten. Trotz des Geschnatters der beiden Hühner links von mir, erreichte ich schließlich meinen Orgasmus und spritzte mein Sperma sowohl auf mich, als auch auf Lindas Füße. Sie war sogar so großzügig und leckte mich sauber. Im Gegenzug leckte ich ihre blauen Digimon-Füße sauber und obwohl ich nicht sehr auf Sperma stand, war es mir das absolut wert.
Nun war Linda wieder dran. Sie drehte die Flasche recht kräftig und hatte bereits jetzt ein breites Grinsen im Gesicht. Scheinbar hatte sie schon eine gute Idee, was sie dem Auserwählten abverlangen wollte. Nur wenige Sekunden später stellte sich heraus, dass die Auserwählte Isabell war. Wir brauchten sogar nicht lange auf ihre Entscheidung zu warten, denn sie sagte nur einen Augenblick später: „Pflicht.“ Ein diabolisches Funkeln blitze in den Augen der Flamedramon-Dame neben mir auf. Isabell schluckte nervös. Sie schien ihre Wahl wohl etwas zu bereuen, aber ein Zurück gab es nicht. Plötzlich erhob sich Linda von ihrem Platz und erklärte auf unsere verwunderten Blicke: „Mitkommen.“ Wir dachten nicht weiter darüber nach und taten einfach, was sie wollte. Wir liefen alle samt, nackt wie wir waren, Linda hinterher und gingen rauf in den ersten Stock in das Gästezimmer.
„Isabell, hinlegen“, befahl Linda schließlich und deutete dabei auf das große Bett, das im Raum etwa in der Mitte stand. Die Renamon-Dame gehorchte ohne Widerworte. Während Jenny und ich vor dem Bett warteten, verließ Linda nochmal das Zimmer und kam mit einem Umzugskarton wieder. Sie stellte ihn am unteren Bettende ab und öffnete ihn. Wir drei sahen erstaunt hinein. Er war voll mit Spielzeug. Dildos in verschiedenen Formen und Farben, Handschellen mit Kunstfell oder Samt bezogen, ein Paddel aus Holz, verschiedene Seile, irgendwelche Kugeln und noch jede Menge mehr. Linda nahm sich zwei Handschellen raus und schnallte diese um Isabells Handgelenke. Danach wurden sie an den Stangen des oberen Bettendes über ihrem Kopf befestigt. „Was wird das?“, fragte Isabell verwirrt, doch Linda antwortete nur grinsend: „Keine Angst. Das wird dir gefallen.“ Renamon war zwar skeptisch, widersprach aber nicht und ließ sie machen.
Linda holte als nächstes einen roten Ballknebel mit Löchern heraus, steckte den Ball in Isabells Maul und verschloss ihn hinter ihrem Kopf. Danach nahm sie eine schwarze Augenbinde. Bevor sie die ihr anlegte, erklärte sie auf unsere fragenden Blicke: „Ich will, dass du dich jedem Mitspieler für fünf Minuten willenlos hingibst. Du darfst nicht sprechen und wirst nichts sehen. Jeder von uns kommt einzeln ins Zimmer und macht fünf Minuten lang mit dir was auch immer er will. Du darfst dich nicht wehren und musst es zulassen. Natürlich ist es verboten dich zu verletzen, also keine Angst. Wenn du trotzdem etwas absolut nicht willst, dann schnips mit den Fingern. Derjenige muss dann damit aufhören und macht mit was anderem weiter. Versuch aber darauf zu verzichten, denn für jedes Schnipsen gibt es später eine kleine Strafe. Zum Schluss, wenn jeder seine fünf Minuten hatte, kommen wir zu dritt nochmal rein und machen zehn Minuten lang etwas mit dir. Dabei gibt es dann auch die Strafen fürs Schnipsen.“
Ohne auf ihr Einverständnis zu warten zog Linda ihr die Augenbinde über den Kopf und kontrollierte, dass sie auch wirklich nichts mehr sah. Ich musste zugeben, dass diese Aufgabe genial war. Nicht nur für uns, denn auch Renamon hatte sicherlich etwas davon. Sich anderen so willenlos hinzugeben war eine sehr erotische Erfahrung. Ich war sogar ein bisschen neidisch auf sie, aber natürlich freute ich mich noch viel mehr darauf meine fünf Minuten zu bekommen. Linda zeigte uns, wie man den Wecker stellte, damit auch jeder seine fünf Minuten einhielt und erklärte: „Auch ihr dürft während der fünf Minuten nicht sprechen. Sie soll sich ganz auf ihre Gefühle und Empfindungen konzentrieren können.“
Wir nickten nur kommentarlos. Danach folgten wir ihr aus dem Zimmer raus. Draußen knobelten wir aus, wer als erster durfte. Nun ja, eigentlich ging es nur um den zweiten und dritten Platz. Natürlich erhob Linda Anspruch darauf als erster dran zu sein. Mit Jenny klärte ich ab, dass sie danach dran war und ich schließlich nach ihr kam. Mir war das wurscht. So konnte ich die Vorfreude noch mehr genießen und mir im Geiste ausmalen, was ich mit diesen süßen Renamon alles anstellen wollte. Linda betrat das Zimmer und schloss auch direkt die Tür. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie lange fünf Minuten sein können, wenn man auf so etwas wartet. Wir hatten übrigens auch auf dem Flur eine Uhr und konnten so sicherstellen, dass niemand den Wecker “versehentlich falsch“ stellte.
Als endlich die fünf Minuten nach unserer Uhr um waren, hörten wir auch kurz darauf das Piepen des Weckers. Etwa drei bis vier Sekunden später erlosch es und Linda kam aus dem Zimmer. Nachdem sie die Tür geschlossen hatte, konterte sie grinsend auf unsere Blicke: „Das hat Spaß gemacht. Sie hat einmal geschnipst.“ Natürlich konnte sich Gatomon nun erst recht nicht halten. Sie huschte an Linda vorbei und lief ins Zimmer. Wieder hieß es für mich warten. Diesmal gingen die Minuten schon schneller um, weil ich mir vorstellte, was ich alles während meiner Zeit machen wollte. Nachdem das Piepen des Weckers verstummt war, kam Jenny grinsend raus und antwortete: „Sowas würde ich gerne jeden Tag machen. Sie hat zweimal geschnipst.“
Ich konnte nicht mehr. Endlich war ich dran. Wie der Blitz stürmte ich an den beiden Weibern vorbei und verschwand im Zimmer. Renamon lag auf dem Bauch und schnaubte ziemlich schnell. Auf dem Boden waren einige der Spielsachen verstreut. Ein Strap-On-Dildo zum Umschnallen, zwei normale Dildos und noch ein paar andere Sachen. Mich interessierte das in dem Moment auch nicht wirklich, denn immerhin hatte ich gerade etwas ganz Anderes im Sinn. Nachdem ich den Wecker gestellt hatte, warf ich meinen Plan über den Haufen und entschied mich spontan um. Eigentlich hatte ich mir nämlich genau ausgedacht, was ich machen wollte, aber jetzt und bei diesem Anblick - ich konnte nicht anders. Ich stieg vorsichtig auf das Bett, um sie nicht zu erschrecken und kniete mich über ihre Beine.
Mit meinen Händen massierte ich über ihre Schultern. Renamon quittierte das mit zufriedenem Murren, denn zu mehr war sie sowieso nicht wirklich fähig. Langsam massierte ich ihren Rücken runter und hatte bereits jetzt einen steinharten Penis. Diesen gelben Digimon-Körper so vor mir liegen zu sehen – wäre es Flamedramon gewesen, wäre es perfekt. Aber natürlich war ich auch so schon im Himmel und glaubte noch immer, dass ich eventuell doch träumend in meinem Bett lag. Ein kurzer Blick auf den Wecker holte mich aber schnell wieder zurück, denn meine Zeit löste sich geradezu ins Nichts auf. Noch knappe vier Minuten hatte ich und diese wollte ich nutzen. Mit meinen Händen massierte ich langsam an ihrem Körper herunter. Strich sanft ihre Hüften entlang und natürlich auch über ihre weichen Pobacken.
Ein Körper, denn selbst die Götter neidisch machten. Ich genoss jeden Quadratzentimeter und Isabell schien es ebenso zu gefallen. Als ich an ihren Schenkeln angekommen war, stieg ich wieder vom Bett und strich von ihren menschlichen, mit weißem Fell bedeckten Füßen aufwärts ihre langen Beine entlang. Je weiter hoch ich kam, desto mehr wanderten meine Hände in die Innenseiten bis ich schließlich an ihrer Scheide ankam. Renamon zitterte und wand sich ein bisschen auf dem Bett. Mit meinen Händen hob ich sie nun an und zeigte ihr damit, dass sie auf alle Viere gehen sollte. Mit ihren Händen hielt sie sich am Geländer des Bettes fest, während ich mich hinter ihr auf das Bett kniete. Das weiße Fell um ihre Weiblichkeit herum war schon feucht und etwas verklebt. Es war offensichtlich, dass hier bereits Zeit investiert wurde, aber das war mir egal.
Das kleine Loch darüber schien jedoch unberührt. Mir kam ein Gedanke warum. Vielleicht war das der Grund für das Schnipsen bei Jenny und Linda gewesen. Natürlich konnte ich nicht widerstehen. Ich musste es testen. Mit meinen Fingern spreizte ich ihre samtweichen weißen Lippen und leckte einige Male durch ihre Scheide. Isabell stöhnte in ihren Knebel und wand sich auf dem Bett wieder ein bisschen. Ich griff mit meiner anderen Hand nach ihrem buschigen Schweif und führte diesen über ihren Rücken, sodass er mir nicht in die Quere kam. Während ich weiter ihren Liebestunnel mit meiner Zunge ausleckte, wanderte meine Hand sachte über ihre Pobacke bis mein Daumen an ihrem kleinen Loch ankam und vorsichtig dagegen drückte.
Renamon schien das nicht wirklich zu bemerken, aber genau darauf hatte ich gehofft. Ich beendete meine Zungenarbeit und trieb ihr stattdessen zwei Finger meiner linken Hand rein. Sie stöhnte und murrte dadurch nur noch mehr. Ich sah auf den Wecker neben dem Bett und erschrak. Nur noch eine knappe Minute. Ich drückte einen dritten Finger zu den anderen zwei und stieß diese immer wieder in ihren Körper. Im selben Takt kam von Isabell immer wieder ein kurzes Aufmurren. Mit meiner rechten Hand griff ich schnell nach der Tube Gleitgel, die hinter mir auf dem Bett lag und öffnete sie. Ich hielt die Tube über ihren leicht wackelnden Hintern und ließ einen Topfen Gleitgel genau auf ihrem kleinen Loch landen. Sie reagierte nicht wirklich darauf, sodass ich die Tube beiseitelegen und schließlich mit meinem Zeigefinger das Gel etwas verreiben konnte.
Langsam drückte ich ihr dann meinen Finger in den Hintern, was sie diesmal auch bemerkte, jedoch hörte ich kein Schnipsen. Ich bewegte daher den Finger vorsichtig rein und raus und massierte ihre kleine Öffnung, während meine Finger der anderen Hand in ihre Scheide stießen. Ich spürte, dass sie einem Orgasmus näherkam. Immer mehr spannte sie die Muskeln ihres Körpers an, doch bevor sie ihn erreichen konnte, piepste der Wecker. Da es die Regel nun mal verlangte, stoppte ich meine Bemühungen und zog meine Finger aus ihr heraus. Sie murrte natürlich ziemlich enttäuscht, aber leider konnte ich nichts dran ändern. Nachdem ich den Wecker ausgeschaltet hatte, ging ich zu Jenny und Linda raus. „Fünf Minuten sind viel zu wenig. Kein Schnipsen“, antwortete ich auf Lindas Frage.
Wir betraten gemeinsam das Zimmer und sahen, dass Isabell wieder auf dem Bauch lag und wartete. Die Flamedramon-Dame neben mir erklärte: „Für das dreimalige Schnipsen erhältst du die Strafe von drei Klapsen auf deinen Arsch und danach schauen wir mal, was wir noch alles mit dir anstellen können, denn schließlich haben wir noch zehn Minuten zusammen mit dir.“ Während Gatomon sich schon wieder einen der Strap-on-Dildos anzog, holte Linda das Holzpaddel aus der Kiste. Sie bedeutete mir, dass ich den gelben Schweif von Renamon festhalten sollte und ging dabei auf die andere Seite des Bettes. Isabell atmete schon wieder ziemlich unruhig, da sie natürlich schiss vor der Strafe hatte. Trotz dessen hob sie ihren Hintern nochmal etwas an, als Linda sie dazu aufforderte. Die bemerkte dagegen sofort meinen ernsten Blick.
Natürlich hatte ich bedenken, ob das nicht langsam zu weit ging und Linda begriff das ohne, dass ich etwas sagen musste. „Keine Sorge“, meinte sie darauf und hob die Hand mit dem Paddel. Zwei Sekunden später sauste es auch schon auf den gelben Po von Renamon. Die zuckte erschrocken auf und murrte in den Knebel. Ich achtete dabei auf sie und Linda. Ich wollte auf keinen Fall, dass das hier außer Kontrolle geriet, denn das hatte in meinen Augen nichts mehr mit Spaß zu tun. Renamon hielt ihren Hintern dagegen weiterhin in die Höhe und machte keine Anstalten zu schnipsen oder sich irgendwie zu wehren. Der nächste Klaps landete bereits wenige Sekunden nach dem Ersten auf ihrem Sitzfleisch. Wieder zuckte sie etwas zusammen und murrte vor sich hin. Beim dritten und letzten Mal schließlich das gleiche Spiel.
Ich behielt nun Linda genau im Auge, da sie nicht auf die Idee kommen sollte, mehr auszuteilen, als sie angekündigt hatte. Sie legte jedoch ohne Mucks das Paddel weg und nahm sich einen der Dildos. „Ab jetzt beginnen die zehn Minuten“, verkündete sie plötzlich und drückte dabei den Dildo in Renamons Scheide. Diese murrte nur auf. Ich setzte mich auf das Bett, nahm mir etwas Gleitgel und drückte ihr wieder einen Finger und danach den zweiten langsam in den Hintern. Linda trieb den Dildo immer wieder in ihren Tunnel, was Isabell mittlerweile mit heftigem Murren quittierte. Nach etwa einer Minute stieg Jenny auf das Bett und schmierte den Dildo, den die sich umgeschnallt hatte mit Gleitgel ein. Ich machte ihr Platz und zog meiner Finger aus Renamon raus. Kurz darauf drückte Jenny ihr den Dildo vorsichtig in den Arsch.
Nach einigen Sekunden bewegte Gatomon ihre Hüfte langsam vor und zurück, sodass der Dildo immer wieder rein und rausgleiten konnte. Nach einer weiteren Minute rammte Jenny sie schon schneller und auch Linda bewegte ihre Hand samt Dildo schneller. Isabell kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr raus. Ich sah deutlich wie sie ihren Hintern ihnen entgegendrückte. So ging es eine kleine Weile weiter bis die Beine von Jenny nicht mehr konnten. Sie winkte mich herbei und flüsterte mir, dass ich übernehmen sollte. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich schmierte meinen Penis großzügig mit Gel ein und stieg aufs Bett. Mein Glied war etwas größer als der Dildo, aber ich ging davon aus, dass sie das schon schaffte und nahm mir vor, einfach vorsichtig zu sein.
Langsam drückte ich meine Eichel in die enge Öffnung und verlor dabei fast den Verstand. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich spürte, wie Isabells Körper unter mir anfing zu beben, doch leider auch etwas zu verkrampfen. Jenny bemerkte das ebenfalls, daher kam sie aufs Bett und stieg über ihren Rücken. So hatte ich nun auch noch den weißen Hintern von Gatomon direkt vor mir. Die beugte sich derweil nach vorn und stütze sich mit der linken Hand am Bettgestell ab. Mit der rechten Hand wanderte sie unter Renamon und massierte dort sachte eine ihrer Brüste. Gleichzeitig leckte und knabberte Jenny an ihrem Nacken herum. Das alles führte dazu, dass sich Isabell wieder deutlich entspannte. So konnte ich immer weiter in ihren Körper eindringen.
Als ich schließlich zum größten Teil in ihr war, gab ich ihr kurz etwas Zeit sich daran zu gewöhnen. Ebenso nutzte ich diese Pause, um das Gefühl um meinen Penis zu genießen. Da meine Hände jedoch eher überflüssig an Renamons Hüfte waren, widmeten die sich Gatomons süßen Arsch, der direkt vor mir war. Langsam strich ich mit meinen Handflächen über ihren unteren Rücken bis runter über ihre strammen und weichen Pobacken. Danach rieb ich mit einer Hand über ihre seidigen Lippen und mit dem Daumen der anderen massierte ich ihr kleines Loch darüber. Nun hob auch Jenny mal den Kopf und stöhnte zufrieden, bevor sie sich wieder Isabell widmete. Ich trieb die zwei Finger meiner rechten Hand in ihren Liebestunnel und musste mich mit der linken Hand doch an Renamons Hüfte etwas festhalten.
Im gleichmäßigen Takt stieß ich meine Hüfte gegen Renamons Arsch und Gatomon meine Finger immer wieder rein. Es dauerte einen Augenblick, bis ich den Rhythmus perfektioniert hatte, doch irgendwann ging es und ich genoss jede Sekunde. Als einige Minuten später mein Höhepunkt näherkam, entschied ich jedoch meine Jungfräulichkeit nicht in einem Hintern zu verlieren, egal wie geil er auch war. Ich stoppte daher und zog meinen Penis aus Isabell und meine Finger aus Jenny raus. Als mich Linda verwundert ansah, flüsterte ich ihr schnell, was ich wollte. Sie hatte auch gleich eine Idee parat. Sie sagte Gatomon Bescheid, sodass diese ebenfalls vom Bett runterging. Isabell ließ sich dabei schwer atmend auf die Matratze fallen, da sie davon ausging, dass wir fertig waren. Eigentlich waren die zehn Minuten schon lange rum, aber keiner von uns dachte noch daran.
Ich legte mich auf das Bett und hob mit etwas Hilfe von Linda Isabell über mich. Sie lag kurz darauf mit ihrem Bauch auf mir, während ihre Hände noch immer am Gestell festgekettet waren. Nachdem ich ihre Beine neben meinen platziert hatte, hob ich meine Hüfte ein wenig und Linda führte meinen Penis in Renamons Scheide ein. Diese stöhnte auf, als meine ganze Länge langsam in ihr versank und ich anfing meine Hüfte rauf und runter zu bewegen. Linda zog sich den Strap-On an und stieg hinter uns aufs Bett. Isabell murrte erneut, als der Dildo plötzlich wieder in ihren Arsch rutschte. Während Linda ihre Hüfte immer wieder gegen Renamons Hintern rammte, stieß ich mit aller Kraft meine Hüfte hoch und so fickten wir sie gnadenlos eine Weile durch.
Gatomon nahm Isabell schließlich irgendwann den Ballknebel ab, damit sie freier atmen konnte. Wir erwarteten, dass sie sich vielleicht beschwerte oder uns bat aufzuhören, aber mehr als endloses Stöhnen kam von Renamon nicht. Wir machten daher einfach weiter und rammelten auf sie ein. Als ich schließlich meinem Höhepunkt näherkam, stieß ich mit meiner Hüfte noch fester zu und sorgte dafür, dass Isabell nur noch sabbert auf mir lag. Wir wussten nicht, wie oft sie mittlerweile einen Orgasmus gehabt hatte, aber das war uns auch egal. Irgendwann war es dann soweit. Ich rammte ihr noch einige Male mein Glied in den Körper und erreichte meinen Höhepunkt. Ich spürte, wie mein Sperma Renamons Körper erfüllte, ließ meinen Penis jedoch drin und stieß noch zweimal nach, bis auch der letzte Rest aus mir raus war.
Durch die Fülle meines Saftes erreichte auch Isabell offensichtlich einen Orgasmus, denn sie stöhnte sich plötzlich die Seele aus dem Leib. Linda stieß sie dabei noch einige Male, um ihren Höhepunkt zu verstärken und zog schließlich den Strap-On-Dildo aus ihrem Hintern raus. Erschöpft sackte Isabell auf mir zusammen, rutschte zur Seite runter und blieb schwer atmend neben mir liegen. Linda stieg vom Bett und nachdem sie den Strap-On abgeschnallt hatte, legte sie sich zu uns. Kurz darauf kam auch Gatomon dazu, nachdem sie Renamons Handschellen geöffnet hatte. Eine Weile lagen wir vier schwer atmend einfach nur auf dem Bett. Keiner sagte etwas und keiner tat etwas Anderes als atmen. Irgendwann bemerkte ich, dass Isabell eingeschlafen war. Da wir alle zu erschöpft und auch einfach zu faul waren, um aufzustehen, blieben wir im Bett liegen und schliefen schließlich ebenfalls ein.
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