Bibi und die Katzenherrin
Ein Bett im Maisfeld...
Ha, da hat man einmal eine Idee, und ewig bleibt sie liegen. Dann kommt man irgendwann endlich auf den Trichter wie sie funktionieren kann, und siehe da:
Schon läuft das Ganze. Jetzt müsste das nur noch etwas verlässlicher funktionieren.
Wie immer gilt natürlich, dass diese Ansammlung von Buchstaben nur was für Leutchens über 18 Jahren ist.
Alle anderen gucken gefälligst weg. Okay? Okay!
Dann gehts hier los:
Bibi und die Katzenherrin
(eine pöse Parodie)
Es war eine Sache, sich seiner Vorlieben sicher zu sein. Zu wissen, dass man hetero ausgerichtet war, und als Mädchen nichts dabei war, sich für Männer in all ihren Formen zu interessieren. Da störte es auch nicht, wenn man ab und an Vergleiche mit anderen Körpern zog, womöglich auch anderen, weiblichen Körpern. Alles natürlich, schließlich konnte einem niemand eine gesunde Neugier zum Vorwurf machen.
Doch was Bibi Blocksberg nun schon seit einigen Tagen jeden Morgen zu Gesicht bekam, sprengte diesen Rahmen doch merklich.
Im Zimmer ihrer Cousine Hildegard zu übernachten, schön und gut. Dass besagte Hildegard dazu neigte, ihr Nachthemd im Schlaf abzustreifen, Vorrecht des Gastgebers. Aber dass eben jene Hildegard, die stets betonte ausschließlich Interesse an Männern zu haben, jeden Morgen splitterfasernackt vor ihrem Kleiderschrank herumtänzelte, ehe sie sich entschieden hatte, das sprengte definitiv den Rahmen. Nicht dass Bibi es nötig fand, darüber Empörung vorzutäuschen. Hatten sich zwei Hexen erst einmal den ein oder anderen Liebhaber geteilt, verflog die alltägliche Scheu ziemlich schnell. Aber das änderte nichts daran wie ablenkend es war, die breiten, Sommersprossigen, toll gerundeten Hinterbacken ständig vor der Nase zu haben.
"Hörst du mir überhaupt zu?"
"Was?" Bibi fühlte sich, als würde sie aus einem tiefen Brunnen gerissen.
Hildy beugte sich vor, wodurch ihre schweren Brüste klatschend gegeneinander schlugen. Das Geräusch allein jagte Bibi wie eine heiße Woge durch den Bauch.
"Ich habe gesagt", sagte Hildegard betont langsam und monoton. "dass du schon mitkommen könntest, wenn du willst. Egal, was die dann sagen."
"Auf eine Beerdigung" Bibi schüttelte den Kopf. "Nee, lass mal. Wenn du da schon nur noch um vier Ecken verwandt bist..."
"Fünf, wenigstens! Ich hab keine Ahnung, wer das sein soll. Muss nur hin und die Menge mit auffüllen."
"Gut, fünf" Die blonde Hexe lehnte sich zurück, im Versuch der Körperwärme ihrer Cousine zu entkommen. "Also, was soll ich dann noch da darstellen?"
"Eine geheime Geliebte?", schlug Hildy vor. "In Trauer aufgelöst?"
"Das würde die Spannungen in der Familie sicher entschärfen", lachte Bibi humorlos. "Nein, ich bleib hier. Das ist für alle das Beste. Und keine Angst, ich find schon was, womit ich die Zeit totschlagen kann."
"So?" Hildy schürzte gekünstelt die Lippen. "Und was könnte das wohl sein? Ob es am Ende etwas mit den gierigen Blicken zu tun hat, mit denen du mich schon den ganzen Tag ausziehst?"
"Ausgezogen hast du dich ganz allein!"
"Mag sein" Hildy nahm die Pose einer klassischen Statue an der Bettkante ein, was ihre Körperfülle eher betonte als verbarg. "Doch ist es der sehnliche Blick meiner Cousine, der mir die Schamesröte aufs Gesicht treibt."
"Ich sehe weder Scham noch Rot, du durchtriebene Exhibitionistin", widersprach Bibi lachend.
"Durchtrieben, das gefällt mir!" Hildegard nahm eine Unterhose aus der Schublade und betrachtete diese eindringlich. Weiße Baumwolle, groß, breit und alles andere als sexy. Mit lautem Seufzen stieg sie hinein. "Ich komme wohl nicht drum rum."
"Könnte ansonsten ein wenig ablenken", gab Bibi zu.
Mühsam kämpfte sich die brünette Hexe als nächstes in ihren BH.
"Hilf mal!", forderte sie. Bibi trat hinter sie und schloss den Haken. Unter der jähen Belastung gruben sich die elastischen Bänder tief in die sonnengebräunte Haut der Bauerstochter.
Hildy gab ein bemüht würgendes Geräusch von sich. "Ich hasse diesen Aufzug! Schwarz steht mir überhaupt nicht!"
"Schwarz steht jedem."
"Ach ja?"
Unter weiterem Ächzen und Verwünschungen kämpfte Hildy sich in ein überaus konservatives Kleid, dass auch in den Fünfzigern schon altmodisch gewesen wäre. Der leichte, aber kaum zu ignorierende Geruch nach uralten Mottenkugeln trug das seine dazu bei, den Träger um Jahrzehnte altern zu lassen.
"Oje", sagte Bibi.
"Oje!", spuckte Hildegard mit Nachdruck. "Seit Mama bemerkt hat, dass ich die gleiche Figur habe wie Oma in jungen Jahren, hat sie beschlossen dass wir damit auch noch etwas sparen können. Wenigstens muss ich das Zeug nicht in der Schule anziehen."
"Ich seh schon, warum du lieber nackt rumläufst", meinte Bibi.
Die blonde Hexe winkte dem Auto nach bis es den staubigen Hof verließ. Das Ganze hatte sich als unproblematischer erwiesen als sie befürchtet. Offenbar hatte sie sich in den letzten Tagen genug von Tante Beates Vertrauen erkauft, um den Tag allein zu verbringen. Onkel Erwin hatte dazu so viele Worte verloren wie zu allem anderen auch. Nun, Bibi hatte nicht vor irgendjemand zu enttäuschen indem sie viel Unordnung hinterließ. Daher packte sie nur eine kleine Tasche mit einer Flasche Milch, Keksen und einem Buch und spazierte in Richtung der Felder hinaus.
Es gehörte zu den Dingen, die Filmen besonders romantisch wirkten. Ein Baum inmitten von Feldern. Wie eine kleine Insel ragte der kaum einen Meter hohe Hügel aus der Erde auf, vermutlich steckte ein Stein oder sonst was im Boden und verhinderte, dass er untergepflügt wurde. Darauf wuchs ein knorriger Apfelbaum, dessen Blätter den heißen Sonnenschein zu angenehmem Schatten filterten. Genug um es für den Augenblick auszuhalten. Bibi kannte diesen Fleck noch von einem Besuch aus Kleinkindtagen, und hatte sich immer vorgenommen hierher zurückzukehren. Und zwar exakt wie damals als Kind.
Sie schlüpfte durch die hohen grünen Maistauden, hielt sich an einem tief hängenden Ast fest und sah sich gründlich um. In der Ferne meinte sie, die altersschwache Familienkutsche der Lantrechts über die Landstraße ziehen zu sehen. Auch der Wagen der Sommerfrischler war verschwunden, die Doktorsgattin hatte schon beim Frühstück lauthals über Unwohlsein geklagt. Bibi konnte es nicht egaler sein. Sie hatte sich einen Traum zu erfüllen. Zwischen den Wurzeln des Baumes fand sie eine Kuhle, in die sie sich setzen konnte. Sie trank einen Schluck Milch, nahm ihr Buch aus der Tasche und begann unter dem sanften Rauschen der Blätter zu lesen.
Etwa eine halbe Stunde, oder zwei gefühlte Tage später, musste Bibi sich eingesehen, dass ihr Traum weit rosaroter war als sie hatte glauben wollen.
Die Wurzeln drücken an den unmöglichsten Stellen, die lauwarme Milch schmeckte jetzt schon abgestanden und was auch immer einen erotischen Roman ausmachte, 50 Shades of Grey besaß nichts davon. Die Vorstellung an diesem malerischen Ort nur zu Sein hatte etwas Angenehmes, dem der tatsächliche Aufenthalt nicht ansatzweise gerecht wurde. Bibi war gerade dabei, sich diese Erkenntnis einzugestehen, als ein Rascheln aus dem Mais sie aufhorchen ließ.
Für einen Augenblick malte ihre Fantasie sich alles mögliche aus, Axtmörder, Maismonster, kettensägenschwingende Kannibalen. Was letztlich zwischen den grünen Stängeln hervortrat, war allerdings weniger spektakulär. Eine der Hofkatzen, ein bullig gebauter, buschiger Kater, der eine fette Amsel im Maul trug. Er würdigte Bibi nur eines kurzen Blickes, dann stolzierte er mit seiner Beute an ihr vorüber. Die lässige Arroganz mit der er die pelzigen Hoden zwischen seinen Hinterläufen präsentierte, ließ Bibi hörbar aufatmen. Vielleicht musste sie diesen Tag doch nicht mit Fernsehen ausfüllen.
"Pst, hey Süßer!", zirpte sie leise. Sie hatte keine Ahnung wie die zahllosen Katzen rund um den Bauernhof hießen, und es wären auch die ersten Katzen gewesen, die auf Menschennamen Wert legten.
Der Kater blieb stehen, legte den Kopf schief und beäugte misstrauisch die blonde Hexe. Bibi betrachtete ihn gründlicher. Kräftige Schultern hatte er, seidig glänzendes, gesundes Fell und schöne Augen. Die würde sie gern sehen, wenn er auf ihr lag.
"Süßer, du weißt es zwar noch nicht..." Mit behutsamen Bewegungen öffnete sie ihre Hose. "...aber du hast gerade im Lotto gewonnen." Ein ganz leises Räuspern, dann legte sie los.
"Ene Mene Liebeskraft,
Rote Stiefel, hoher Schaft.
Ene Mene Sauerei,
Katzentier mein Liebster sei!
Hex..."
Ein weißer Blitz schoss etwas zwischen den Maistängeln hervor, stürzte sich auf den Kater. Fauchen ertönte, Staub flog in die Luft.
"HEX!", rief Bibi ehe sie es noch verhindern konnte.
Wie ein schnalzender Gong hallte der Zauber durch die Luft. Bibi hustete, ihr tränten die Augen. Als der Staub sich wieder etwas gelegt hatte hob sie den Blick, und sah was sie angerichtet hatte. Der Kater saß jetzt zwischen den Maistängeln, noch immer ein kleines Tier, noch immer mit dem Vogel im Maul. Er machte einen Buckel und verschwand zwischen den Pflanzen. Der Zauber hatte jemand anderen getroffen, die nun aus der herabsinkenden Staubwolke trat.
Bibi hatte die weiße Katze schon gesehen, immer nur am Rand des Hofes. Sie schien scheu und biestig zu sein. Nun aber stand sie vor ihr, hoch aufgerichtet und voller Stolz, und betrachtete ihre neu erworbenen Hände. Dabei lag keine Überraschung auf ihrem Gesicht, mehr ein leicht amüsierter Ausdruck von Wurde auch Zeit! Sie hob den Blick, und ihre kobaltblau funkelnden Augen fixierten die blonde Hexe wie eine Maus in der Ecke. Sie trat durch den Staub und schritt auf sie zu. Bibi war unfähig sich auch nur zu bewegen, sie erstarrte förmlich unter dem gebieterischen Blick.
Die weiße Katze besaß den Körper einer würdevoll gealterten Pornokönigin. Schmale, straffe Schultern, die ihre wogenden Brüste noch größer erscheinen ließen. Ausladende Hüften, die sich mit einer Eleganz bewegten, die Bibi heiß in ihrem Unterleib spürte. Dabei unterstrich der buschige Schwanz jeden Schritt der Katze noch einmal. Stiefel umschlossen ihre Beine bis zur Mitte der Oberschenkel, das rote Leder glänzte wie von tausend Zungen ununterbrochen poliert und sie besaßen Absätze wie Stilette. Dennoch bewegte die Katze sich so sicher als schreite sie über einen ebenen Spiegel.
"Du!", sagte sie schließlich, und es klang wie eine donnernde Lawine aus Goldbarren und Honig. "Hexe, nackt!"
Bibi spürte den Befehl mehr als dass sie ihn hörte. Eine derart herrschaftsgewohnte Stimme hatte sie noch nicht erlebt. Wie die Quintessenz aller Pharaoninnen des alten Ägypten. Dennoch gelang es ihr den Kopf zu schütteln.
"Hör mal, es tut mir leid, das ging daneben. Ich wollte eigentlich den Kater... also, nichts für ungut, aber das mit den Frauen, das ist... ich bin mir da selbst noch nicht ganz sicher, aber... Ich bring das wieder in Ordnung, einen Moment."
Die blonde Hexe richtete sich auf, die Katze kam näher. Bibi roch sie, nicht unangenehm im eigentlichen Sinne, doch beißend, schwer, eindrucksvoll. Ihre Hände zitterten, und sie konnte nichts dagegen tun.
"Also, Ene Mene..."
Der Rest des begonnen Zaubers ging in einem jähen Quieken unter, als scharfe Reißzähne ihren Hals berührten, und sich zugleich eine kraftvolle Pfote an ihre Brust schmiegte. Die heiße Zunge strich über ihren Hals wie eine Raspel aus Samt. Bibi erbebte. Dennoch gelang es ihr zurück zu weichen.
"Jetzt Moment! Ich weiß schon, der Zauber und alles. Aber ich will... ich meine, gerade jetzt... lass mich einfach machen, Okay?"
Sie streckte die Hände aus und versuchte erneut sich zu konzentrieren. Die Katze bewegte sich schneller als sie. Mit nur drei Schritten von unheimlicher Anmut war sie um die junge Hexe herumgetänzelt, riss deren Hose nach unten und warf sie zu Boden. Bibi konnte sich gerade noch mit den Armen abfangen.
"Hey!", versuchte sie zu schreien, doch dann presste eine drückende Last die Luft für jedes weitere Wort aus ihren Lungen. Sie spürte die Berührung der weichen Katzenbrüste auf ihren Schulterblättern, kurz bevor scharfe Reißzähne ihren Nacken packten. Bibi erstarrte, instinktiv hielt sie still um das Raubtier über ihr nicht weiter zu provozieren. Katzenspeichel rann brennend über ihren Hals. Der heiße Atem zerzauste ihre Haare. Nach ein paar tausend Herzschlägen oder wenigen Sekunden lösten sich die Zähne.
"Hexe zuviel spricht!", raunte die majestätisch rollende Stimme ihr ins Ohr. Allein die Hitze ließ Bibi nach Luft schnappen. Die Katze bewegte sich auf ihrem Rücken, verlagerte ihr Gewicht. Dann spürte Bibi, wie ihr Hose und Höschen grob nach unten geschoben wurden, kühle Luft und warmer Sonnenschein berührten zeitgleich ihre schmalen Hinterbacken. Ihre Beinkleider wurden ihr knapp bis an die Knie geschoben, wodurch sie praktisch zu Fußfesseln wurden. Dann riss die Katze die Hexe an den Schultern herum. Ächzend fiel Bibi auf den Rücken, direkt in den Schatten den die Katze auf sie warf. Von hier unten sah sie ihren hohen Stiefeln nun vollends aus wie eine Kaiserin, ungehalten über den Pöbel zu ihren Füßen. Dann sank sie auf die Knie, direkt über Bibis Kopf. Das heiße Stiefelleder drückte die Arme der Hexe nieder, zugleich wurde ihr das Shirt aufgekrempelt. Bibi spürte es kaum. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt dem, was sich vor ihrem Augen aus dem Fell der Katze schälte. Das Meer aus Haaren teilte sich über ihr, und gab den Blick frei auf prall geschwollene, rosig runzlige Lippen. Es erinnerte an eine exotische Blume, deren Blütenblätter sich glitschend öffneten, und zähflüssigen Nektar in die Freiheit entließen. Der Geruch umfing Bibis Kopf wie ein Schraubstock aus heißem Nebel. Wie eine Flutwelle wusch die schiere Wucht des schweren Duftes alle Zweifel aus Bibis Kopf. Schmierig erfüllte er erst ihre Nase, dann den gesamten Rest. Schwer und sauer, glitschig und fruchtbar und von schierer, reiner Weiblichkeit. Die junge Hexe ertappte sich dabei, wie sie zu sabbern begann, da legten sich scharfe Krallen um ihre zarten Brüste.
"Hexe nascht!", gurrte die Katze, und es war als schwinge ihr gesamter Körper unter diesen Worten. Die Krallen gruben sich tiefer, glitten über die weiche Mädchenhaut, gerade ohne zu schmerzen, und umspielten dann die hart aufgerichteten Nippel. Das drohende Oder sonst blieb unausgesprochen.
Bibi dachte nicht einmal mehr an Widerstand. Selbst wenn sie noch gewollt hätte, die Katze war in ihrer schieren Präsenz übermächtig. Sie öffnete den Mund, und die Vulva der Katze sank auf ihre Lippen. Ihre Augen verdrehten sich als die ersten Tropfen harzigen Saftes über ihre Zunge brannten. Ein Teil von ihre wollte es noch immer nicht wahrhaben, sie leckte eine andere Frau. Eine soviel anders als ihr eigene, junge Spalte. Dabei schmeckte die Katze eklig; schleimig, brünstig, beißend und wild.
Bibi wollte mehr.
Nach den ersten zaghaften Zungenschlägen war ihr, als gäbe etwas in ihr nach. Sie trank nicht länger nur was aus der Ritze der Katze hervor floss, sie begann zu saugen, dann zu schlürfen und schließlich tief in den siedend heißen Tunnel zu lecken. In ihr wuchs eine Gier, so anders wie das Verlangen nach einem Mann. Das tiefe Schnurren, das tief aus dem Bauch der Katze erwuchs, klang ihr wie Donner in den Ohren. Gleichzeitig erfüllte es sie mit Stolz, mit der Gewissheit einer anderen Frau solche Lust zu schenken. Ihre Augen waren längst geschlossen, die Lider verklebt von überfließendem Saft. Sie konzentrierte sich ausschließlich auf den Geschmack auf ihrer Zunge, und die Töne die sie der Katze mit ihrer Zunge entlocken konnte.
Die Krallen an ihren Nippeln bewegten sich währenddessen beständig, glitten von oben nach unten über ihren Bauch und wieder zurück. Dabei besonders gelungene Bemühungen der Hexe wurden zudem damit entlohnt, dass die Krallenspitzen unglaublich schnell über die äußersten Spitzen ihrer hart geschwollenen Nippel tanzten. Bibi erhielt Unterricht ohne ein gesprochenes Wort.
Dann begann das Zittern. Bibi bemerkte es zuerst an der Zungenspitze, als sie so tief in der Katze steckte wie es nur ging ohne sich den Kiefer auszurenken. Das glitschige Fleisch der Tunnelwand zog sich mit einem Mal zusammen, Bibis Zunge wurde nach innen gezogen. Ein aufkommender Laut verstarb gurgelnd in der Kehle der Hexe. Wie ein Blitzschlag durchzuckte gleich darauf ein ebensolches Beben auch die Schenkel der Katze. Ihre Krallen gruben sich tief in die Hexenbrüste. Bibi schrie, doch das ging im markerschütternden Fauchen der Katze unter. Deren gesamter Körper erbebte, so heftig dass Wellen durch den feinen Pelz liefen. Ihr Schwanz schlug krampfartig auf Bibis Kopf, und Welle über Welle an glitschigen Sekreten flossen der jungen Hexe in Nase, Mund und Rachen.
Es dauerte einige Zeit, bis die Katze wieder zu Atem kam. Selbst unter dem heftigsten Erschaudern hatten ihre Schenkel sich nicht weit genug bewegt, um Bibi die Freiheit wieder zu geben. Schließlich richtete sie sich auf, streckte lang die Schultern durch. Mit genüsslichem Schmatzen schüttelte sie sich schließlich aus, auch ihr Schnurren beruhigte sich wieder.
"Hexe gut gemacht", raunte sie zufrieden. Bibi versuchte sich aufzurichten. Da drückte die Möse der Katze erneut auf ihren Mund. Die blonde Hexe landete wieder im Staub, der durch all ihren Schweiß nun schon mehr Schlamm war.
Sie konnte das gemeine Lächeln der Katze förmlich hören, als diese sagte: "Darum Hexe weiter macht!"
Reglos starrte Bibi in den Himmel. Ihr Gesicht hing voller zähem Sekret, das langsam über von ihren Wangen lief und auf ihre geschwollenen Brüste tropfte. Dass sie an dem prallen Nippel in ihrem Mund nuckelte, war reinem Instinkt geschuldet. Sie wusste nicht mehr, wieviele Orgasmen sie der Katze beschert hatte, aber es fühlte sich nach einer dreistelligen Zahl an. Was sie von ihrem Körper noch spürte, kündigte heftigen Muskelkater an.
Seit die Katze sich endlich von ihr erhoben hatte, lag sie in deren Schoß und ließ sich ihr umsorgen wie jedes andere Kätzchen es getan hätte. Die warmen, weichen Finger zerkratzten ihr nicht länger die Brust, sonder umschmeichelten sie mit aberwitziger Fürsorge.
"Hexe brav", flüsterte die Katze in Bibis Ohr. Mit sanftem Druck löste sie den Mund der Hexe von ihrer Brust und schob ihren Oberkörper auf den Boden. Bibis wurde vorn über gelegt, ihre Beine auf die Knie gehoben. Die Katze saß nun zwischen diesen, so dass der nackte Mädchenhintern direkt auf sie gerichtet war.
"Brave Hexe kriegt Belohnung", säuselte die weiße Katze.
"Ah!", machte Bibi als die raue Zunge die Innenseite ihrer Schenkel berührte. Die schlammige Überkrustung die der Staub auf ihrer Haut hinterlassen hatte, schien der Katze nichts auszumachen. Für einen Augenblick dachte Bibi daran zu flüchten, doch selbst wenn ihre Muskeln mitgespielt hätten, kam es ihr nicht fair vor. Sollte das weiße Mistvieh ruhig auch Zungenarbeit leisten, hatte es ihr doch genug angetan. Sicher, gemeinsam mit Hildy hatte die Hexe den gesamten Bauernhof zu ihrem Harem erkoren, aber das war doch wohl etwas anderes, als das wohhohoho....
Bibis Gedanken zerschmolzen zu rosarotem Dunst. Die Katzenzunge erreichte den Scheitelpunkt zwischen den Schenkeln der blonden Hexe, und erkundete nun neugierig den Spalt dazwischen. Langsam und gleichmäßig, ohne Hast oder Ekel, schob die Katze ihre Schnauze zwischen die Beine der Hexe, streckte die Zunge in das borstig blonde Haargestrüpp und kostete die dort klebenden Säfte. Bibi stöhnte auf, die Zunge war so rau und gleichzeitig doch so schlüpfrig, dass sie ohne weiteres in sie glitt. Unter Schauder aus Genuss bettete sie den Kopf auf ihre Arme und ließ die wohlige Pflege einfach zu. Verstand die Katze überhaupt was sie da machte, oder hielt sie sie nur für ein zu groß geratenes Kätzchen?
Die Zunge drang noch etwas tiefer vor, und Bibi entschied, dass diese Frage zweitrangig war. Stöhnend genoss sie jede kleine Bewegung der Katzenschnauze, das Kitzeln der Schnurrhaare an ihren Schenkeln und die gierigen Trinkbewegungen. Die weichen, warmen Finger ihrer spontanen Adoptivmutter bewegten sich dabei beständig nach oben, bis die flauschigen Pfotenfinger vollständig die schmalen Hinterbacken bedeckten. Langsam zog sich die Zunge zurück, ersetzt vor sanften Küsschen und hauchzarten Bissen entlang der vorwitzig auflugenden Hexenkitzlers. Bibi grunzte wohlig, zerfloss förmlich unter der aufreizenden Katzenwäsche.
Dann war die Zunge plötzlich fort, und die sanften Pfoten öffneten die Hinterbacken der Hexe, zärtlich als teilten sie eine Aprikose. Noch ehe Bibi begriff was geschah, berührte die feuchte, raue Katzenzunge ihren After, und die blonde Hexe schnappte keuchend nach Luft. Das war... Das was... Noch nie hatte Bibi zugelassen, dass etwas ihrem Hintern auch nur nahe kam. Doch das, das war... Der nächste Zungenstrich ließ die junge Hexe zittern, und entlockte ihr gurgelndes Blöken. Bibi glaubte den Verstand zu verlieren. Wie war es möglich, dass sich so gut anfühlte was die Katze mit ihrem... ihrem... Ihr Wortschatz versagte. Ihrem Arsch anstellte?
Der Katzenspeichel rann ihr mittlerweile durch die Ritze, floss glitschig über ihre zuvor verwöhnte Spalte. Heißer Atem und kühle Brisen spielten wie Teufelchen auf ihren prall geschwollenen Lippen. Bibi glaubte den Verstand zu verlieren. Da drang drang die raue Zunge mit sanfter Gewalt durch ihren zuckenden Anus, und Bibi war sich sicher.
Kreischend und geifernd drückte sie sich der vollkommen neuen Berührung entgegen, öffnete den letzten jungfräulichen Port ihres Körpers gierig der eindringenden Katzenzunge. Kein Wunder, dass Katzen sich ständig leckten. Es fühlte sich absurd an, so über alle Maßen schmutzig, dass sie wusste niemals genug davon zu bekommen. Eine der Pfoten verließ ihren Hintern, das Bäckchen schnalzte auf die Schnauze, trieb die Zunge noch einen Millimeter voran. Bibi brüllte wie eine tollwütige Löwin. Eine tollwütige, läufige Löwin!
Die freie Pfote war wieder da, zwischen ihren Schenkeln. Die Krallen berührten kaum ihren springenden Kitzler, da war es um sie geschehen.
Kreischend bäumte Bibi sich auf, warf sich unter dem Griff der Katze umher, und kam, und kam, und kam. Alles an und in ihr zuckte. Ihre Beine gaben nach, sie fiel zurück in den Dreck, wo sie auf der Seite zum liegen kam. Hitze und Kälte jagen zeitgleich durch ihren Körper, ehe sie sich langsam in einem Strudel auf Bauchhöhe vereinigten, und alles mitrissen was von der blonden Hexe noch übrig war.
Als ihre Sinne langsam wieder zurückkehrten, sah Bibi die weiße Katze über sich stehen, ein mehr als selbstgefälliges Grinsen auf ihrer Schnauze. Bibi wollte etwas schnippisches sagen, doch ihre trockenen Lippen brachten nur ein heiseres Krächzen zustande.
Die Katze kniete sich zu ihr, strich ihr sanft über die Stirn.
"Hexe artig!", gurrte sie ihr zu, und Bibi genoss das Lob wie kaum etwas sonst.
Dann drehte die weiße Katze sich um, sank nach vorne und stellte ihre Beine weit auseinander. Der Geruch der Katzenfrau war so stark wie zuvor, doch diesmal wusste Bibi, dass sie auf etwas anderes wert legte. Ein Gefallen für einen Gefallen. Wie in Trance schürzte sie die Lippen, und näherte sich mit Kussmund dem rosigen Katzenanus.
Ein Glucksen ging durch die Welt, wie ein Geräusch das vergessen hatte zu klingen. Das Gefühl des Zaubers verblasste, und vor Bibis Augen verwandelte sich die herrische Katzendame in den roten Lackstiefeln zurück in die verwilderte Streunerin. Einen Augenblick lang saß sie verwirrt am Boden, dann schüttelte sie sich, setzte eine Miene maßloser Arroganz auf und stolzierte zurück in das Maisfeld. Bibi kam erst wieder vollends zu sich als sie begriff, dass sie gerade dem Arschloch einer Katze nachstarrte.
Zum Glück hatte Bibi sich für ein langes Schlabbershirt entschieden. So konnte man aus der Ferne hoffentlich nicht erkennen, dass sie Hose, Höschen und den ganzen anderen Kram in ihrer Tasche zurückschleppte. Zwar hatte sie versucht sich wieder anzuziehen, aber für den breitbeinigen Watschelgang der ihr nun angenehm schien, war die Hose einfach zu eng.
So dauerte es eine ganze Weile bis sie den Lantrecht-Hof erreicht hatte. Gnädigerweise war noch niemand zurückgekehrt, so dass auch niemand ihren erbärmlichen Weg bis ins Bad mitansehen musste. Sie warf das Shirt in die Wäsche und stieg unter die Dusche. Während das Wasser ihr langsam den eingetrockneten, klebrigen Muschisaft, sie kicherte, vom Gesicht wusch, fühlte sie sich langsam wieder normal. Was auch immer das bedeuten sollte.
Tropfnass stieg sie aus der Nasszelle und stellte sich vor den Spiegel. Die Schwellungen waren zurückgegangen, und abgesehen von ein paar rötlichen Streifen war auch keine Spur der Krallen geblieben. Langsam fuhr sie die Linien rings um ihre Nippel mit den Fingern nach. Sie zitterte unter der Erinnerung, hörte aber nicht auf.
Gemächlich rubbelte sie sich mit einem großen Badetuch trocken und schlüpfte in ihren Bademantel.
Nachdem Bibi den Rest in Ordnung gebracht hatte nahm sie sich drei große Stück Kuchen aus der Küche und setzte sich vor den Fernseher. Sie fand eine Wiederholung von The L-Word und ließ es laufen ohne groß der Handlung zu folgen. Mit einer Hand Kuchen mampfend saß sie breitbeinig in dem großen Lehnsessel und dachte nach. Es irritierte sie nur, dass ihre freie Hand dabei immer wieder wie von selbst nach hinten rutschte.