Bibi und die Saubärung

Story by Were-Gato on SoFurry

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Schwein muss man haben...


Okay, mal wieder ein wenig Hexerei.

Bin wirklich gespannt, wie viele Episoden da noch unentdeckt in den verworrenen Windungen meines Hirns vor sich hin köcheln.

Wie gewohnt haben wir auch hier die Situation, dass sich Leutchen unter 18 besser anderen Lesestoff suchen sollten.

Allen anderen, Viel Spaß!

Bibi und die Saubärung

(eine pöse Parodie)

"Die weiße Streunerin?", fragte Hildegard nach. "Klar kenn ich die. Verdrischt jede jüngere Katze die ihr zu nahe kommt. Die Älteren eigentlich auch. Ein richtiges Biest. Und die hat dich erwischt?"

"Kann man sagen", meinte Bibi. Die blonde Hexe stand mit nacktem Oberkörper vor dem großen Spiegel und betrachtete die verblassenden Rötungen auf ihren Brüsten. "Erst hat mein Zauberspruch sie erwischt, und dann sie mich."

"Abartig", hauchte Hildegard. "Gehts dir gut?

"Ja", antwortete Bibi zum wiederholten Male.

"Sicher? Ich meine, das war doch schon direkt so wie ein Übergriff, oder?" Hildy hob die Hände vor den Mund. "Vergewaltigung?"

Da war sie, die Frage die Bibi auch schon ihrem Kopf gewälzt hatte, endlich laut ausgesprochen.

"Ich weiß nicht.", sagte sie langsam. Mit den Fingerspitzen strich sie die Krallenspuren nach, genoss das Prickeln der Erinnerung. "Eigentlich nicht. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass sich das so anfühlt. Flashbacks hab ich keine, und geschlafen hab ich auch gut. Super sogar. Ich meine, unterm Strich hat sie nichts anderes getan, als wir die anderen Male auch."

"Ja, aber das war was anderes", entgegnete die Brünette. "Das waren doch Kerle!"

"Also Hildy!", mahnte Bibi grinsend. "Was würde denn die Gleichstellungsbeauftragte nur dazu sagen?"

"Hä hä", äffte die dralle Bauerstochter und stieg umständlich von ihrem Bett. Sie trat hinter Bibi und legte zärtlich die Arme um ihre zierlichere Cousine. "Aber wenn doch was ist, sagst du es mir, ja? Wir können sie zwar schlecht anzeigen, aber uns fällt da schon was ein, okay?"

"Okay", sagte Bibi. Sie atmete langsam und bewusst, die rauen Hände der Bauerstochter fühlten sich gut auf ihrer Haut an.

"Und..." Hildy saugte verlegen an ihrer Unterlippe. "Tut mir auch leid, wegen den ganzen Lesbo-Witzen."

"Schon gut" Aufmunternd tätschelte Bibi ihr den Arm. Dieser rutschte und für einen Moment legte sich Hildegards große Hand um ihre linke Brust. Sie konnte gerade noch ein wohliges Seufzen unterdrücken.

Von der anderen Seite der Tür erklang eine müde Stimme, die zum Frühstück rief.

"Wir sollten los", sagte Hildy und entließ Bibi aus ihrer Umarmung. Die Bauerstochter bückte sich um in den verstreuten Kleidern nach etwas halbwegs sauberem zu suchen, und reckte dabei Bibi die ganze Pracht ihrer nackten Hinterbacken entgegen.

Die blonde Hexe erschauderte. Sie hatte ihrer Cousine alles erzählt, bis auf den kleinen Fakt, wie nahe sie daran gewesen war, selbst den After der Katze zu kosten. Und wie bereitwillig. Plötzlich fühlte ihr Kinn sich nass an, Bibi hob die Hand zum Mund und entdeckte dass sie sabberte.

Später am Nachmittag stand Bibi hinter großen Tür des Heuschobers und schöpfte mit einem Messbecher Kalk aus einem Sack. Besser gesagt, sie schöpfte einen Becher voll, dann goss sie das weiße Pulver zurück und schöpfte erneut.

Nach ähnlichem Schema ging Norbert vor, der unter dem kaputten, alten Traktor lag und Werkzeuggeräusche produzierte.

Von Weitem zumindest sah sie beschäftigt aus, und darauf kam es an beim Schmiere stehen.

Plötzlich wurde das Grunzen und Quieken wieder lauter, und Norbert hämmerte schnell mit dem Schraubenschlüssel auf die eingetrocknete Ölwanne ein. Das dröhnende Scheppern klang über den ganzen Hof, hoffentlich zumindest weiter als das Kreischen seiner Schwester, das in einem markerschütternden Schrei mündete.

Als dieser verklang hörte Norbert auf zu hämmern, das ryhtmische Fiepen würde nicht weit zu hören sein. Ächzend schob er sich unter dem Traktor hervor, und sah gerade noch wie die zum Himmel gereckten Füße seiner Schwester wieder hinter dem Berg aus Heu versanken. Begleitet von tiefem, erlöstem Seufzen.

Auch Bibi beendete ihre Scharade mit dem Kalk, blickte noch einmal in alle Richtungen um sicher zu gehen dass niemand sich näherte, und ging dann die wenigen Schritte in den hinteren Bereich der Scheune. Dort kämpfte sich Hildegard bereits wieder aus dem Heu. Die brünette Bauerstochter trug den zerschlissenen Rest eines alten Kleides, schief und schlampig übergezogen. Ihr rot angelaufenes Gesicht bebte unter keuchenden Atemstößen, die sich nur langsam wieder beruhigten, und ihre aufgewühlten Haare hingen voller Heu. Als sie versuchte, den Stoff um ihren klebrigen Körper zurecht zu ziehen, riss außerdem eine weitere Naht und ließ ihre linke Brust frei heraus baumeln.

"Ups", machte Hildy, ohne sich zu bedecken. Ihre Brust schwangt wie eine schwere Glocke. Die sommersprossige, ebenfalls gerötete Haut war bedeckt vom Sabber, und den dunklen Vorhof des prallen Nippels überzogen zahllose winzig kleine Bissspuren.

Unter dem Heu raschelte es, und eine Maus trippelte verblüffend langsam unter den trockenen Grashalmen hervor. In Schlangenlinien lief der Mäuserich auf die Scheunenwand zu, die Hinterläufe merklich gespreizt. Dann verschwand er in einem Spalt, der sich zwischen zwei Bretter in der Wand auftat.

"Hoffentlich kriegt ihn jetzt nicht die Katze", säuselte Hildegard verträumt. "Der Kleine kann was."

Grinsend präsentierte sie ihrem Bruder und ihrer Cousine zwei schleimige, miteinander verknotete Kondome, ehe sie die vollen Präservative in ihrer Tasche verschwinden ließ.

"Dann hat alles hingehauen?", fragte Bibi nach.

"Alles!", jauchzte Hildy und zog die blonde Hexe an sich. "Vielen Dank Cousinchen, ohne dich hätte ich das nie hingekriegt."

"Mmpf", sagte Bibi, während ihr Gesicht tief in den Ausschnitt der Bauerstochter gedrückt wurde. Die dralle Brünette roch schwer nach Schweiß, Heu, altem Kleid und Mäusespucke, außerdem schoben sich von unten noch weitere Gerüche von Samen und frischem Mädchensaft heran. Bibi gelang es noch sich zu lösen, bevor sie festklebte.

"Ich hab dir doch gesagt, besser mit was Kleinerem anfangen." Tief holte sie Luft, was die Wirkung der zahllosen Düfte nur noch verstärkte. Mit aller Mühe gelang es Bibi, ihr Zittern zu unterdrücken. "Solange du auf das Versmaß achtest, und darauf die Energie im richtigen Moment frei zu setzen..."

"Ja ja ja", winkte Hildy ab und mühte sich darum ihre freie Brust wieder unter ihr Kleid zu stopfen, ohne den Stoff noch weiter einzureißen. "Mausibärchen war auch ganz zufrieden. Und begeistert. Ich hätte nur nicht erwartet, dass ihm der Zauber diese tuntigen Stiefeletten verpasst."

"Das macht der Zauber immer, wie es gerade dem Tier entspricht", erklärte die blonde Hexe fachfräulich. "Wenn du dich an Nanni erinnerst..."

"Nanni, da sagst du was!", fiel Hildy ihr ins Wort. Sie wandte sich an ihren Bruder. "Nicht, dass du dir noch vernachlässigt vorkommst! Und heute haben wir noch Zeit, wie wärs mit einem kleinen ehelichen Besuch? So quasi."

Die Gesichtszüge des pummeligen Bauernsohns rutschten umher, während er an den Gurten seiner Latzhose herumnestelte.

"Na, was ist denn?", fragte Hildegard, ganz in ihrer brüskiosen Art. "Ihr seit doch letztes Mal praktisch übereinander her gefallen."

"Ja, aber..." Der ältere Junge druckste herum. "Mittlerweile trägt sie wieder."

Seine Schwester starrten ihn blinzelnd an, ihre Augen wurden zunehmen größer.

"Meinst du etwa, dass du..." Ihr Kopf ruckte zu Bibi. "Geht das denn?"

Die blonde Hexe schluckte. Daran hatte sie noch keinen Gedanken verschwendet. Seit sie die Pille schluckte, und Hildy sich eine neue Großpackung Kondome ergaunert hatte, war das Thema fast an ihr vorbei gegangen. Konnte Norbert das Kaninchen geschwängert haben? Sie wusste es nicht. Zwar hatte ihre Mutter sie immer wieder vor ungeschütztem Sex gewarnt, aber das war doch etwas anderes. Oder?

"Ich..."

"Das wär ja geil!", entfuhr es Hildy. Sie schloss ihren Bruder in die Arme. "Ich werd Tante, Tante von Karnickelchen. Wie geil ist das denn?"

"Hey, das ist doch gar nicht gesagt!", entgegnete Norbert rasch. "Ich hab nur gemeint, vielleicht..."

"Ja, genau! Ist doch genial! Sollen wir sie groß werden lassen und fragen?"

"Was fragen?", knurrte Norbert. "Sie ist ein Kaninchen in einem Gehege, soll sie mir vielleicht treu sein oder was?"

"Nee, aber in der Schwangerschaft sind Frauen doch ganz besonders bedürftig", säuselte Hildegard altklug. "Sicher wär sie unglaublich lieb zu dir."

"Und was ist mit den Kleinen?"

Diesmal stockte die brünette Bauerstochter. Unschlüssig blickte sie zu Bibi.

"Was weiß denn ich!", entfuhr es der blonden Hexe. "Wenn das irgendwo steht, dann sicher im ganz kleinen Kleingedruckten."

"Ich will ihr nicht wehtun!", sagte Norbert entschlossen.

"Weiß ich doch." Hildegard stemmte die Hände in die Hüften, ihr Kleid klebte mittlerweile fest an ihr. "Ich sag doch auch nicht, dass... Weißt du was, vergiss es einfach. Ich wollte nur nett sein. Nicht, dass du dir noch ausgeschlossen vorkommst."

"Komm ich nicht", murmelte der Bauerssohn.

Seine Schwester zog misstrauisch eine Braue hoch. "Aber?"

"Es gibt... Nein, vergiss es!"

Hildegard stellte sich auf die Zehenspitzen und starrte ihren älteren Bruder nieder.

"Sag schon!"

Es stank, aber nicht so schlimm wie Bibi es in einem Schweinestall erwartet hätte. Durch den großen Auslauf an der Seite, der direkt in eine freie Koppel führte, hatten die Tiere jederzeit die Möglichkeit von drinnen nach draußen zu wechseln wenn ihnen danach war. In der Folge hatte stand der gesamte Stall zwar vor Dreck, aber nicht in dem Ausmaß wie eine industrielle Mastanlage.

Sie folgten Norbert nach hinten, in einen etwas abgetrennten Bereich, wo ein einzelnes Schwein in einer separaten Koppel lag und schnarchte.

"Was hat Eddison denn?", fragte Hildegard. Breitbeinig lehnte sich die Bauerstochter über die hüfthohe Mauer und zupfte an der Unterhose herum, die sich jetzt wieder unter dem Stoff ihres Kleides abzeichnete.

"Weiß nicht", brummte Norbert in sich hinein, die Hände tief in den Taschen seiner Latzhose vergraben.

"Bibi, komm näher", rief Hildy "Du siehst ihn ja gar nicht."

Die blonde Hexe näherte sich vorsichtig. Im Schlaf sah das Schwein friedlich aus, jedoch wirkte schon allein seine Größe bedrohlich. Im Gegensatz zu Babe und ähnlichen Darstellungen war dieses hier von bunten Flecken übersät, die eher an eine gescheckte Kuh erinnerten. Borstiges Fell bedeckte den Großteil des fassartigen Körpers, und nur Schnauze, Ohren und Ringelschwanz zeigten das erwartete Ferkelrosa.

"Weißt du, Eddison hier ist Handaufzucht. Ab und zu wollen Sauen nichts von ihrem Nachwuchs wissen, beißen die Kleinen sogar tot. Norbert hat ihn ganz allein hochgepäppelt."

"Aha", sagte Bibi, unschlüssig was sie mit dieser Information anfangen sollte.

"Darum ist Eddy hier auch noch ein ganzer Eber", erklärte die Bauerstochter weiter. "Papa wollte schnipseln, wie bei den anderen Ferkeln, aber Norbert hat durchgesetzt, dass Eddy fürs Züchten dran kommt."

"Er tuts nur nicht", grummelte Norbert mürrisch.

"Immer noch nicht?" Hildegard stutzte. "Aber du hast doch zu Papa gesagt..."

"War gelogen", stieß ihr Bruder hervor. "Ich habs schon mit allen Sauen versucht die da sind. Scheinbar begreift Eddison nicht mal, was er mit ihnen anfangen soll. Vielleicht ists die Handaufzucht, hab irgendwas falsch gemacht, keine Ahnung. Aber wenn nicht bald eine trägt, dann hat es sich. Dann kommt Eddy zum Metzger."

"Ach so", begriff Hildy. "Und jetzt dachtest du, könnten wir mal ein wenig... so als Anschauungsunterricht, oder wie?"

Norbert wandte sich ab. "Vergiss es, war eine blöde Idee!"

Die brünette Hexe blickte zu ihrer Cousine. Bibi schüttelte nur entsetzt den Kopf, ohne den Blick von dem dösenden Eber zu nehmen. Dieser hatte sich inzwischen schmatzend in seiner Kuhle gedreht, und präsentierte seinen Betrachtern seine rosig prallen Hoden. Hildegard saugte die Unterlippe gierig zwischen ihre Zähne und verkündete laut: "Ich machs!"

"Und du bist dir da sicher?", fragte Bibi überflüssigerweise. Sie wusste genau, dass ihre Cousine nicht mehr von einer Idee abließ, ehe diese ihr nicht in tauschend Stücken um die Ohren geflogen war.

Wie zur Antwort traf sie gleich darauf Hildegards schweißverklebtes, halb zerrissenes Kleid ins Gesicht.

"Jetzt mach dir nicht schon wieder ins Hemd", sagte Hildegard spöttisch. "Eddy ist handzahm, nicht bedrohlicher als Alfons. Kann nur keine Schafe hüten."

Mühsam zerrte sie den durchfeuchteten Stoff ihres Höschens von ihren breiten Hinterbacken. Erst wollte Bibi sich umdrehen, oder zumindest wegschauen, doch dann erinnerte sie sich an den Exhibitionismus ihrer Cousine, und sah ihr ungeniert zu.

Ächzend schob Hildy die Unterhose über ihre Knie nach unten, und befreite sich in einem schrägen, einbeinigen Tanz völlig davon.

Mit einem erleichterten Aufatmen kam sie splitternackt wieder in die Höhe.

"Viel besser!" Sie schnalzte das Höschen auf die Werkbank. "Außerdem sind wir hier drinnen. Er kann nirgendwo hin. Die Tür ist verriegelt, und selbst wenn Eddy clever genug ist was daran zu ändern, hab ich hier schon was um ihn auf andere Gedanken zu bringen."

Die dralle Hexe beugte sich vor und ließ ihre schweren Brüste wie Glocken schwingen. Dabei betrachtete sie genießerisch, wie Bibi tiefer und tiefer errötete. Bis Hildegard ihr einen spielerischen Schwinger auf den Arm versetzte.

"Entspann dich", forderte die Brünette. "Treib ichs halt auch noch mit einem Schwein. Wär sicher nicht das erste Mal." Sie stolzierte zur Regentonne in der Ecke und wusch mit beiden Händen Schweiß und Mäusehaar von ihrer sonnengebräunten Haut.

Bibi wünschte sich, es wäre so einfach.

Indessen brachte Norbert Eddison herein. Im halbwachen Zustand flößte der gescheckte Eber Bibi noch weniger Vertrauen ein. Unschlüssig blickten seine kleinen Äuglein sich in der dreckigen Werkstatt um, während er sich schmatzend die Hauer leckte. Immerhin war er frisch gewaschen, schon darum musste man froh sein.

Vorsichtig schloss Norbert die Tür hinter ihm, dränge sich dann an der Wand entlang, bis er neben seiner nackten Schwester zum stehen kam.

"Und, das ist wirklich Okay für dich? Ich meine, ich kann Eddy auch wieder raus bringen, es wird schon auch so gehen."

Hildegard grinste ihn wölfisch an. "Oh nix da! Siehst du nicht, wie rallig Eddy schon ist? Außerdem hast du keine Ahnung, was du mir hierfür schuldig bist!" Sie wandte sich an ihre Cousine. " Nur die Zauberei überlassen wir lieber der Expertin. Bibi Schätzchen, dein Auftritt bitte."

"Na schön", sagte die blonde Hexe, rieb sich die Hände und nahm festen Stand. "Nichts geht mehr:

Ene Mene Manneskraft,

Rote Stiefel, hoher Schaft!

Ene Mene Schweinerei,

Borstenvieh dein Liebster sei!

Hex HEX!"

Der Zauber rauschte durch den engen Raum wie ein Wind, den man nur im Magen spürte. Im selben Augenblick begann der Eber sich zu verändern. Mit einem unsicheren Schritt nach vorne stellte Eddison sich auf die Hinterläufe. Seine größer werdenden Klauen steckten bereits in roten Stiefeln, die an einen Paradesoldaten erinnerten. Der gesamte Körper des jungen Ebers zog sich in die Länge, formierte sich höher und menschenähnlicher. Insgesamt geriet er ziemlich breit, eine kraftvolle, nicht zu große Figur, deren Muskeln sich unter einer dicken Speckschicht verbargen. Taumelnd hielt er sich vorn über gebeugt, wodurch er kleiner wirkte. Erstaunt blickte das jugendliche Schweinegesicht in die Runde und tat einen wackeligen Schritt nach vorne. Unsicher und O-beinig stand er da, letzteres eine Notwendigkeit um dem schwer baumelnden Gehänge zwischen seinen Schenkeln ein wenig Raum zu lassen.

Bibi sah aus den Augenwinkeln, wie Hildy übertrieben auffällig ihre harten Nippel streichelte und sich dabei die Lippen leckte.

"So, Eddy", begann die brünette Bauerstochter feierlich. "Wir haben gehört, du hättest noch Probleme mit der holden Weiblichkeit. Da wollten wir mal eben helfen."

Stolz trat sie einen Schritt auf den Eber zu und präsentierte sich in all ihrer nackten Glorie.

Eddison wich zurück. Für einen Augenblick verzerrte reine Panik das Gesicht des Ebers, dann erblickte er Norbert auf der Seite, warf sich ihm in die Arme und küsste ihn.

Alle verharrten regungslos. Hildegard wie auch Bibi stand der Mund offen. Norberts Arme sanken langsam um die Schultern des gefleckten Schweins. Es war ein Moment reinen Instinktes als die Entscheidung fiel, und er den Kuss der seltsam geformten Schnauze erwiderte.

Bibi und Hilda sackten die Unterkiefer herab.

"Ach Eddy, das ist es?", fragte Norbert als der Kuss schließlich ein Ende fand. Kleine Schweinsäuglein blickten flehentlich zu ihm auf, während der Rest des schweren Körper sich gegen die Latzhose rieb. Der Bauerssohn legte eine Hand auf die Wange des gefleckten Schweins, das sich genüsslich dagegen schmiegte. "Keine Frauen für dich, hmm? Nicht so jedenfalls?"

Verlegen blickte der Eber zu Boden. Kein richtiges Wort, mehr ein Grunzen, zu gleichen Teilen flehend und erleichtert verließ seine Schnauze.

Hildy starrte Bibi voller Überraschung an. "Das geht auch bei Tieren?"

Die blonde Hexe zuckte die Achseln. "Anscheinend. So genau hab ich mir da noch nie Gedanken drüber gemacht."

Indessen versuchte der Eber, seine Hände unter Norberts Latzhose zu schieben, doch etwas an dem grundsätzlichen Konzept von Kleidung schien ihn zu verwirren. Grunzend und schnaubend zerrte er an den Trägern.

"Hey Kleiner, jetzt mal langsam!", mahnte der Bauerssohn.

"Sorry Norbert", sagte Bibi. "Das war ja nicht so gedacht. Warte, ich brauch nur noch eine Sekunde, dann dreh ich das Ganze wieder um."

"Ach, lass nur", entgegnete Norbert ruhig und löste mit einer Hand den ersten Verschluss. "Das wird schon, lass mich mal machen."

"Norbert!", hauchte Hildegard und hielt sich erschrocken die Hand vor den Mund.

"Was?", fragte ihr Bruder mit verschmitztem Lächeln. "Vor kaum zwei Minuten wolltest du dich noch von ihm besteigen lassen. Da kann ich doch nicht nachstehen."

"Aber du bist doch nicht schwul!"

"Nee" Norbert schüttelte den Kopf während er an dem zweiten Verschluss herum fummelte. "Dafür wars mit Nanni wirklich zu gut. Aber schau ihn dir doch an."

Sabber rann in langen Fäden aus dem Schweinemaul, während es drängend an Norberts Schulter leckte.

"Das ist mein kleiner Eddy, und er hat es so nötig. Wie soll ich ihn denn da enttäuschen?" Hinterkünftiges Schmunzeln drängte auf seinen Mund. "Und sag bloß, du wärst nicht neugierig."

Er öffnete den zweiten Latz und die Hose fiel zu Boden, nur noch eine löchrige graue Unterhose bedeckte seinen molligen Körper.

Dem Eber fielen fast die Augen aus dem Kopf. Tapsig wie ein Kleinkind, doch getrieben von sichtlicher Gier, grapschte er nach Norberts nicht zu verleugnendem Busen und sog eine der Brustwarzen schlürfend in seine Schnauze.

"Oi!", machte Norbert und hielt sich stützend an seiner Werkbank fest. "Ruhig Eddy, langsam. Wir haben doch Zeit."

Der Eber sah das anders. Quiekend vor schierem Vergnügen wechselte er ruckartig auf den anderen Nippel, während sich seine neu gewonnenen Hände tief in den Schmerbauch des jungen Bauern gruben. Wie vom Wahn getrieben arbeitete Eddison sich weiter nach unten, naschte am Nabel und jeder Speckfalte die er erwischen konnte. Norberts Versuche ihn zu beruhigen gingen ins Leere. Es dauerte nicht lange, und der gescheckte Eber kniete vor dem jungen Menschen, der ihn aufgezogen hatte. Voll Dank und Geilheit blickte er zu ihm auf, schob seine Hände in die uralte Unterhose und begann die feisten Hinterbacken zu kneten.

"Eddy!", keuchte Norbert noch, dann riss der alte Stoff krachend entzwei, und sein prall rot geschwollener Schaft zeigte direkt auf das sabbernde Schweinemaul.

Nun kannte Eddison endgültig kein Halten mehr. Gieriger als jedes Trüffelschwein stürzte er sich auf den menschlichen Penis, und versenkte das harte Fleisch bis zum Anschlag in seiner Schnauze. Der Eber stellte sich so geschickt an, dass seine Hauer es schafften die fleischige Vorhaut zurück zu ziehen, ohne auch nur zu kratzen. Mit gurgelndem Schlürfen saugte er wie ein Verdurstender.

Keuchend beugte Norbert sich vor als die Schweinestirn tief in seinen Bauch schlug. Der Sog war heftiger als Nanni oder sein selbstgebastelter Aufsatz für den Staubsauger es je zustande gebracht hatte. Zudem war Eddys Maul nass und heiß, und wollte ihn so sehr. Eng schloss die Schnauze sich um ihn, saugte in liebevollem Rhythmus wie an der Zitze einer Muttersau. Der ununterbrochen rinnende Sabber bedeckte längst den springenden Hodensack, und fiel in zähen Tropfen auf den festgetretenen Boden.

Unfähig auch nur ein Wort heraus zu bringen hob Norbert den Kopf, sah seine nackte Schwester und die noch bekleidete Cousine ihn mit fassungslosen Gesichtern anstarren. Er wollte grinsen, etwas cleveres sagen, doch dann legte Eddy noch einmal los. Aus vollem Halse grunzend beschleunigte er sein Saugen noch einmal, während die fette Schweinezunge sich eng um den Menschenschaft schlang und ihn gegen den Gaumen schmetterte.

Selbst wenn Norbert gewollt hätte, hätte er das nicht in die Länge ziehen können. Jaulend spritzte er alles was seine Eier hergaben in die schlürfende Schweineschnauze, packte die dazu gehörenden Ohren, und stieß instinktiv tiefer und tiefer hinein.

Eddy trank alles was er bekam.

Als Norbert alles gegeben hatte und sein Fleisch rapide erschlaffte, rutschte er erst aus der schlürfenden Schnauze, fiel dann auf die Knie und rang keuchend nach Atem. Eddison hockte neben ihm und schleckte sich mit unglaublicher Selbstzufriedenheit die Schnauze.

"Scheiße!", hauchte Hildegard ehrfürchtig. Die Finger ihrer rechten Hand tasteten nach ihrer Cousine. Ihre Linke steckte tief zwischen ihren Schenkeln, doch das schien sie kaum zu bemerken. "Heute Nacht suchen wir Videos nur mit Kerlen, das ist ja geil!"

Bibi brachte nicht mehr als ein Nicken zustande, ihr Höschen fühlte sich längst an wie durch einen Sumpf gezogen.

"Ihr habt doch...", keuchte Norbert als er versuchte sich wieder auf die Beine zu kämpfen. "...noch gar nichts gesehen."

Schwankend kam er in die Höhe, tätschelte dem Eber die Wangen, und legte sich dann rücklings auf die halb fertige Gartenbank. Der alte Sitzbezug darauf klebte sofort an seinem Rücken, doch das schien ihn nicht weiter zu stören.

"Ich trau mich nämlich wetten", fuhr er fort und reckte sich. "dass ich genau weiß, was der liebe Eddy sich jetzt von mir wünscht. Und ich sag euch was, er wirds auch kriegen!"

Mit diesen Worten hob er seinen breiten Hintern an, schob ein Sitzkissen darunter, und spreizte weit die Beine.

"Ihr seit ja schließlich nicht die einzigen Schlampen hier."

"Ich fass es nicht!", hauchte Bibi.

Eddisons Augen leuchteten auf. Schneller als es irgendjemand für möglich gehalten hätte sprang der Eber in die Höhe und schlüpfte zwischen die dicken Schenkel des Jungen.

"Norbert, bist du sicher?", fragte Hildegard besorgt, jedoch ohne die Finger zwischen ihren Beinen hervor zu ziehen. "Ich meine, Eddy macht nicht den Eindruck als wäre er sonderlich sanft drauf."

"Jetzt machst du dir Sorgen?", fragte ihre Bruder spöttisch. "Das klang ganz anders, als wir deinen Ziegenbock suchen muuuuhhh!""

Das letzte Wort verlor sich in lustvollem Stöhnen, nur Sekundenbruchteile nachdem die Zunge des Ebers den After des Jungen berührte. Gleich darauf ertönte wieder das gierige Schlürfen der Schweineschnauze, während die groben Hände des Ebers sich fest um Norberts Hüften legten. Beständig zog er ihn an sich. Norbert riss die Augen auf. Es war, als würde ihm in diesem Moment erst bewusst, dass er spürte wie eine dicke Eberzunge von innen durch seinen Darm strich.

"Scheiße!", schnappte der Bauerssohn und klammerte sich an der Bank fest. "Ist das glitschig. Und tiiiiief! Oh, weiter!" Keuchend biss er die Zähne zusammen. "Mhnnnn. Eddy, du bist vielleicht ein Schwein! Uhhhhuhhuh"

Er spreizte die Beine noch weiter und drückte sich der sabbernden Schnauze entgegen. Seine klebrigen Hoden tanzten auf der Spitze der Ebernase, und sein erschlaffter Schwanz klebte unter seinem weichen Bauch.

Keuchend schnappte der Bauerssohn nach Luft, als der gefleckte Eber sich langsam wieder aufrichtete und flehentlich auf ihn nieder blickte. Zwischen ihnen ragte zitternd das ausgeschachtete Glied des Schweines in die Luft. Ein purpurn geschwollener Stab, nicht zu dick, doch aberwitzig verdreht wie ein Korkenzieher. Zitternd und glänzend vor zähflüssigem Schleim.

Norbert blickte hoch, sah das überwältigende Bedürfnis in den flehenden Augen des Ebers. In diesem Augenblick konnte der Bauerssohn nur noch das bettelnde Gesicht des kleinen Ferkels vor sich sehen, dem er immer alles gegeben hatte was es brauchte. Warum also jetzt aufhören?

"Ach Eddy, ich weiß doch was du willst." Norbert zog die Schenkel noch weiter auf, umfasste seine Knie und bot sich dem Eber vollkommen an. "Komm schon, nimm deinen alten Herrn!"

"Norbert!", rief Hildy panisch. "Vorsicht, er..."

Viel weiter kam sie nicht. Denn in diesem Augenblick erfühlte der Eber sein Ziel, grunzte tief und drückte sein spiralförmig verdrehtes Fleisch erst auf, dann durch den menschlichen Anus. Es schmatzte, laut und schlürfend.

Norbert brüllte.

Schmerz, Überraschung? Nein, doch Schmerz. Oder? Es musste Schmerz sein. Immerhin wurde er entjungfert. Wobei, eigentlich kribbelte es ganz angenehm. Und er war schon drin. Das ging ja schnell, und mit dem ganzen Glibber flutschte es richtig. Der Schaft war auch nicht sonderlich dick, jedenfalls nicht so dick wie sein Selbstgebauter. Außerdem war er schleimig feucht, über und über, mehr noch je tiefer er kam. So weit drinnen, Norbert wusste nicht wie er dieses Gefühl beschreiben sollte. Fülle? Das traf es nicht mal ansatzweise. Gurgelnd schnappte er nach Luft, als der wulstige Schaft über ein paar wirklich gute Punkte strich.

Der feiste Eber schnaubte, dann hielt er still. War es das schon? Nein, jetzt bewegte es sich. Oh, das war anders!

Norbert spürte ihn, fühlte sie die unbändige Hitze in seinen Bauch strömte. Er war in ihm. Eddy, der süße Eddy steckte in ihm. Sein kleiner Eddy deckte ihn!

Doch jetzt verharrte er wieder. Keuchend blickte Norbert nach oben, sah etwas wie Sorge in den glänzenden Augen des Ebers schimmern.

"Alles gut", sagte Norbert zärtlich. Behutsam ließ er seine Knie los, legte seine Beine um die breiten Schweinehüften. Seine dreckigen Arbeitsschuhe, der letzte Rest menschlicher Kleidung, verhakten sich über dem zuckenden Ringelschwänzchen.

"Alles gut", wiederholte er sanft und legte seine Hände auf Eddys Wangen. Vorsichtig spannte er die Schenkel an, wodurch der Schweinepenis noch tiefer in seinen nassgeleckten Darm vorstieß. "Ist in Ordnung. Gib mir alles was du hast!"

Eddy begriff. Behutsam lehnte er sich nach vorne, lauschte mit erhobenen Ohren auf jedes kleine Zeichen von Unbehagen, und begann ganz langsam seinen menschlichen Ziehvater zu ficken.

Norbert fühlte etwas wie ein Glühen in sich wachsen, als der fleckige Eber mit immer schnelleren Hüben in ihn vordrang. Sein kleiner Eddy, das kümmerliche Ferkelchen dass Milch von seinen Fingern geschlürft hatte, war zu einem kraftvollen Stecher herangewachsen, der jetzt seinen ersten Arsch für sich eroberte.

Er hätte nicht stolzer sein können.

Zärtlich schloss er den stoßenden und grunzenden Eber in seine Arme. Seine Finger gruben sich tief in die borstigen Haare, während die spitze Schnauze seinen Hals mit schmatzenden Küssen bedeckte.

"Eddy", presste Norbert hervor, seine Stimme gebeutelt vom Takt der Stöße. "Eddy, das machst du so gut. Hörst du mich, so gut machst du das."

Hohes Quieken wie von einem Ferkel ertönte, und der massige Körper stieß noch fester zu.

"Ahh!" Norbert verdrehte die Augen, dann biss er die Zähne zusammen. Mit beiden Daumen klappte er die Ohren des Schweines auf. "Hör zu, genau so brauchen es die Sauen auch, verstanden? Ab und zu bloß, ja? Genau so wie du mich jetzt deckst, so musst du sie auch packen. Bitte, für mich, ja?"

Eddison hob den Kopf, blickte sehnsüchtig in in die Augen des Menschen.

"Jetzt weiß ich, was du brauchst!", versicherte Norbert flehentlich. "Und du kriegst es, hörst du? Du kriegst ganz viel! Es muss nur sein, Eddy, die Sauen, bitte!"

Falls Eddy verstand was sein Pflegevater ihm sagen wollte, ließ er sich davon nichts anmerken. Der feiste Eber warf sich nach hinten und stieß in den dicken Jungen unter ihm, so schnell dass seine Flecken zu Schlieren verschwammen.

Norbert schrie.

Eddison grunzte.

Dann fiel er klatschend auf Norbert nieder, Schweiß spritzte in alle Richtungen, und sie kamen schwer atmend zum liegen. Eddys Schweinegesicht leuchtete förmlich in einem Ausdruck schieren Glücks, als sein Kopf auf die Brust seines Ziehvaters klatschte. Weit und fern in seiner eigenen Welt versunken wälzte er sich auf dem weichen Menschenkörper unter ihm, bis seine Bewegungen langsamer wurden und schließlich nur noch seine Hüften gemächlich auf und nieder bockten.

"Jetzt versteh ich zumindest, warum ihr euch ficken lasst", sagte Norbert hämisch. "Ist echt heftig!"

Der dicke Jungbauer saß, noch immer nackt, auf der halb fertigen Bank und hielt den Kopf des Ebers zwischen seinen Beinen. Eddison arbeitete fleißig daran, eine dritte Portion Menschensaat aus Norberts Hoden zu kitzeln. Sein Schmatzen füllte dabei den ganzen Raum aus.

"Ich glaubs ja immer noch nicht, dass du einen anderen Kerl ran gelassen hast", entgegnete Hildegard, die auf der Armlehne hockte und wie beiläufig zusah.

"Nicht irgendeinen Kerl", korrigierte Norbert. "Meinen kleinen Eddy"

Der Eber grunzte vergnügt als sein Name fiel, ohne mit dem Saugen nachzulassen.

"Hier", sagte Bibi und reichte ein Handtuch ohne der Bank zu nahe zu kommen. "Ich denke, das ist das sauberste."

"Danke", sagte Norbert. "Ist aber noch nicht nötig."

"Wenns bei dir auch nur ansatzweise so läuft wie bei uns, dann schon."

"Möglich, aber nicht mit Eddy"

Bibi zog verständnislos eine Braue nach oben.

"Schweine samen richtig viel auf einmal ab", erklärte Hildegard ohne den Blick von ihrem Bruder und dem Eber zu nehmen. "Aber dann wird ein guter Teil von dem Zeug fest, gerinnt praktisch und sitzt fest wie ein Korken."

"Daran werd ich später noch meine Freude haben", meinte Norbert ironisch. "Nicht wahr, Eddy?"

Der Eber grunzte mit vollem Maul.

"Das muss doch weh tun!", sagte Bibi später, als die beiden fleischigen Körper mit ungebremmster Wucht aufeinander prallten. In der Koppel vor ihnen bestieg der zurückverwandelte Eddison gerade seine zweite Braut, während die erste Sau unsicher in Richtung Futtertrog torkelte.

"Ist vermutlich wie mit Medizin", sagte Hildy hämisch. "Manchmal wirkts erst richtig, wenns weh tut."

"Kein Bedarf", meinte die blonde Hexe. Zum wiederholten Mal blickte sie auf die Uhr. "Sollten wir nicht rein? Es wird schon spät, und wir müssen noch duschen."

"Ja, gleich", winkte die Brünette ab. "Schau dir an, wie der loslegt!"

Die Tür schwang auf, Bibi fuhr herum. Erst als sie Norbert sah, der von der Toilette zurückkehrte, erlaubte sie es sich aufzuatmen. Der Junge zog ein gleichsam erleichtertes wie angewidertes Gesicht.

"Ganz ordentlicher Brocken, was?", feixte Hildegard. "Tja, damit muss man rechnen. Wenn man nicht verhütet, hat man ganz schnell einen Braten in der Röhre."

"Hä hä hä", äffte Norbert, lehnte sich auf die Koppel und bemühte sich seine Hüften zu entlasten. "Wie macht sich Eddy?"

Der gefleckte Eber stieß die Schnauze vor, um die ein gräulicher Fetzen Stoff gewickelt war.

"Fleißig, fleißig", säuselte Hildegard. "Wenn du ihn nicht zu sehr entsaftet hast, können wir uns auf ein paar stramme Ferkel freuen."

"Ich hoffe es wirklich"

Bibi sah die väterliche Sorgen in den Augen ihres Cousins.

"Gibts nur noch eine Frage", meinte Hildegard süffisant. "Was willst du Mama sagen, wenn sie fragt was mit deinen ganzen Unterhosen passiert?"