Der neue Digimon Kaiser Teil 1
Hast du dir schon einmal überlegt was du tun würdest wen du der Digimon Kaiser wehrst? Wen du plötzlich jedes Digimon deinen Willen unterwerfen könntest und mit ihnen ohne Konsequenzen tun könntest was du willst. Könntest du der Versuchung widerstehen diese Macht zu nutzen, oder würdest du die tiefsten abgründe deiner Seele erforschen?
Der neue Digimon Kaiser Teil 1
Es war ein nebeliger Tag in der Digiwelt als Sven beschlossen hatte seinen Plan in die Tat umzusetzen. Er war 17 Jahre alt und wie er in die Digiwelt gekommen war wusste er selbst nicht genau. Er hatte kein Partner Digimon oder etwas Ähnliches.
Es war ein normaler Schultag wie jeder andere als er an der Türe zum EDV Raum vorbeiging. Plötzlich sah er ein strahlendes licht und Sekunden später war er in dieser Welt. Für einen kurzen Moment sah er andere Menschen doch noch bevor sie ihn bemerkten war der Boden unter ihm zusammengebrochen und er war in die Tiefe gestürzt.
Das war mittlerweile ein Jahr her und er hatte sich Großteiles daran gewöhnt hier zu Leben. Ihm blieb auch keine andere Wahl da er nicht wusste wie er in seine Welt zurück kam was ihn mittlerweile aber nicht mehr störte. Er hatte sich mit einigen Digimon angefreundet, auch wen keines von ihm sein Partner wurde oder er auch nur davon wusste das es möglich war.
Da war zwar dieses eine weibliche Digimon welches er mehr als nur sympathisch fand, jedoch erwiderte sie seine Gefühle dummerweise nicht, was sich seiner Meinung nach aber noch ändern konnte.
Es war jedoch nicht alles gut. Der sogenannte Digimon Kaiser hatte nämlich in der Nähe des Walds in dem Sven lebte eine Basis errichtet und versklavte von dort aus alle Digimon im Umkreis bis schlussendlich nur mehr er selbst übrig war. All seine freunde fielen in seine Gewalt weshalb er beschloss ihn zu stürzen. Heute an diesen nebligen Tag sah er seine Chance und so hatte sich Sven in seine Festung geschlichen.
Es war ein Akt der Verzweiflung und mehr Glück als verstand das er es überhaupt unbemerkt hineingeschafft hatte. Anscheinend war er nicht der einzige der die Idee hatte den Kaiser, der im Grunde nur ein Junge in etwa seinem alter war zu stürzen, wodurch einige Unruhen entstanden.
Sven hingegen war kein Kämpfer. Sein Plan bestand darin die Technik in dem Gebäude zu sabotieren. All die Digimon die versklavt wurden steuerte der Kaiser mithilfe von schwarzen ringen. Des Weiteren waren überall im Land schwarze Türme errichtet worden die als Verstärker für das Signal dienten aber irgendwoher musste das Signal schließlich kommen und genau darauf hatte Sven es abgesehen.
So drang er immer tiefer in das Gebäude ein wobei er nur mehr hin und wieder eine Wache sah die sich auf den Weg machte das Gebäude zu verteidigen. Er wusste selber schon seit einer Weile nicht mehr wo er war. Er kam an einigen räumen vorbei die in seinen Augen wichtig erschienen doch keiner von ihnen war der Richtige. Plötzlich ließ ihn eine Erschütterung aufschrecken.
Mit einem Mal herrschte ein ohrenbetäubender Lärm als der Gang in dem er sich befand zusammenzubrechen begann.
Sven dachte schon sein letztes Stündchen hätte geschlagen jedoch hatte er Glück und die Trümmer verfehlten ihn. Doch sein Glück endete an dieser Stelle nicht. Stattdessen sah er einen Riss in einer der Wände aus dem das Licht einiger Monitore drang.
So kletterte er durch den Spalt und sah einen kleinen Raum der mit Technik gerade zu überquoll. Sein erster Gedanke war dabei einfach alles zu zerstören aber er wollte sich zuvor noch umsehen. Besonders eine Apertur schien sehr wichtig zu sein, wen man die Menge an Kabeln betrachtete die in das Gerät und aus ihm herausliefen. Das auffälligste war eine Reihe von kleinen Behältern neben denen lichter brannten. Eins gelbes in der Mitte, ein paar grüne darüber und ein paar rote darunter und als er sich umsah bemerkte er einen weiteren dieser Behälter der in eine Art Stift verbaut war.
Neugierig nahm er besagtes gerät doch als er einen der knöpfe darauf drückte bemerkte er einen stechenden Schmerz in seiner Hand weshalb er das Gerät vor Schreck fallen ließ. Es erinnerte ein wenig an ein gerät das in Krankenhäusern für Blut Tests verwendet wurde doch wozu brauchte der Digimon Kaiser so etwas?
Erneut weckte das Licht einiger flackernder Bildschirme Svens Aufmerksamkeit und sein Blick viel auf die Türe neben ihn die einen Spalt offen war.
Vorsichtig öffnete er sie ganz und der Anblick begeisterte ihn. Der Raum war vielleicht 15 Meter lang doch eine der Wände bestand aus einem einzigen riesigen Bildschirm der von gut ein Dutzend weiteren Bildschirmen an den anderen wänden begleitet wurde.
In der Mitte des Raumes befand sich eine Art futuristische Kontrollstation die er nach ein paar versuchen schließlich halbwegs bedienen konnte. So klickte er sich durch verschiedenste Ordner und Daten von denen er zum Großteil nichts verstand. Ein paar Notizen, Baupläne, Bilder von Digimon, alles in allen nichts weiter interessantes, doch dann viel sein Blick auf einen bestimmten Ordner.
„Video Tagebuch“, war sein Titel.
Hier würde er bestimmt etwas Hilfreiches finden, dachte er sich während er auf eine der ersten Dateien klickte und einen Volltreffer landete. Er sah den Digimon Kaiser mit einem Digimon in dem Raum aus dem er gerade gekommen war. Überrascht warf Sven einen kurzen Blick zu dem Raum und erst von dieser Seite bemerkte er das die Türe anscheinend beschädigt war. Die Erschütterung die vorhin einen Teil des Ganges einstürzten ließ hatte sie vermutlich aus dem schloss gebrochen.
Einige Sekunden vergingen und Sven drückte unbeholfen auf der Schaltfläche herum als er endlich einen Fand der den Ton aktivierte.
„Warum kannst du nicht einfach eine größere Menge zwischenlagern?“, hörte Sven das Wurmähnliche Digimon fragen worauf der Kaiser nur genervt antwortete.
„Ich habe dir schon Tausend mal gesagt das, dass Blut frisch sein muss. Selbst gekühlt erfüllt es nur maximal 8 Tage die nötige Voraussetzung um der Bestrahlung standzuhalten.“
„Warum willst du überhaupt andere Digimon. Ich kann auch stärker werden wen du das willst, ich verspreche es.“
„Halt die klappe, so ein schwaches Digimon wie dich braucht doch niemand.“
An dieser Stelle stoppte das Video mit der Meldung das die Datei beschädigt sei. Sven sah jedoch auf dem Video eindeutig das der Kaiser sich mithilfe des merkwürdigen Geräts ein paar tropfen Blut abnahm, die Kapsel daraus entfernte und sie mit einer aus der Maschine austauschte.
„Jackpot!“, dachte er sich. Das musste das Gerät sein mit dessen Hilfe er die Digimon kontrollierte.
Fast wäre Sven wieder zurück in den Raum gegangen als sein Blick im letzten Moment noch auf einen anderen Ordner fiel der sein Interesse weckte.
„Galerie“
Es würde sich dabei wohl kaum um Selfies vom Digimon Kaiser persönlich handeln aber Sven konnte sich nicht vorstellen welche Art von Daten sich in diesen Ordner verbergen könnten bis er ihn öffnete.
Eine Reihe von Videos, Bilder und Notizen. Neugierig und zugleich Unwissen klickte er schließlich auf eine zufällige Datei.
„Gazimon FBJ“
Im ersten Augenblick konnte sich Sven nichts darunter vorstellen. Er kannte die Rasse Gazimon zwar aber was sollte FBJ bedeuten?
Als das Video dann schließlich startete, klappte ihm das Kinn hinunter. Er konnte seinen Augen nicht trauen während er einige Sekunden wie erstarrt vor dem Riesigen Bildschirm stand. Nun wusste er was der Name zu bedeuten hatte. Es war eine Abkürzung.
„Gazimon Female Blowjob“
Es war eine Videoaufnahme davon wie er sich mit einem Gazimon vergnügte die anscheinend nichts dagegen einzuwenden hatte.
Nach etwa 40 Sekunden schloss er das Video schließlich. Er konnte es wirklich nicht fassen, weshalb er geistesabwesend eine weitere Datei öffnete.
„Flamedramon MP“
Dieses Mal war es ein männliches Flamedramon das sich mit ihm vergnügte und nun konnte Sven eindeutig auch den Schwarzen Ring um seinen Hals erkennen. Erneut wechselte er die Datei.
„Lillymon F F“
Sven ballte seine Hand ohne es zu bemerken zu einer Faust. Er sah ein Lillymon welches diesmal keinen Ring trug jedoch gefesselt am Boden lag. Dann betrat der Kaiser den Raum und Sven beendete die Datei bevor er etwas sah das er nicht sehen wollte.
Ein letztes Mal änderte er die Ansicht in dem Ordner um eine Vorschau der Bilder zu sehen worauf er einige Sekunden durch hunderte Bilder scrollte die ähnlichen Inhalte wie die Videos hatten bevor er geschockt wieder in den vorigen Raum ging. Er war zwar auch etwas erregt jedoch bei weiten nicht genug um es nicht mehr als verbrechen zu sehen was der Kaiser tat.
Sven beschloss die Maschine zu zerstören doch er wusste im ersten Augenblick nicht wie da sie und die Kabel sehr robust aussahen. Aber wen er es richtig verstand, brauchte die Maschine diese Kapseln mit seinem Blut, vermutlich um ihn als den neuen Meister der Digimon zu bestimmen. Das bedeutete es sollte reichen, wen er sie einfach entfernte.
Einige Minuten vergingen und Sven untersuchte die Maschine genau bis er feststellte das es nicht möglich war die Kapseln einfach zu entfernen. Er konnte sie lediglich austauschen.
Er nahm sich daraufhin eine der leeren Kapseln die in einer ecken lagen zur Hand und sah sie einen Augenblick nachdenklich an. Was wäre wen er eine der Kapseln mit seinem eigenen Blut verwenden würde? Hätte er dann die Kontrolle über alle Digimon die mithilfe von schwarzen Ringen versklavt wurden? Der Gedanke war äußerst verlockend besonders wen er seine Freundin Sonja dachte. Sie war ein Renamon das er sehr mochte und durch ihre doch sehr menschliche Anatomie eventuell sogar attraktiv fand. Besonders wen er daran dachte was er eben in der Galerie des Kaisers gesehen hatte musste er sich eingestehen das es vermutlich einen guten Grund hatte das er mehr als einmal über Daten von verschiedenen Renamon gestoßen war.
Nicht einmal noch zwei Tage war es her das er sie gefangen nahm und sicherlich hatte sie schon ihr eigenes Halsband. Aber es war falsch und er könnte so etwas nie tun auch wen die Verlockung da war.
So führte er die Leere Kapsel zu der Maschine stoppte jedoch erneut. Wer sagte überhaupt das es funktionieren würde? Vielleicht würden die Digimon auch einfach in eine Art Schockzustand fallen, wen es niemanden mehr gab der sie kontrollierte da sie immer noch die schwarzen ringe trugen.
Dieses Risiko konnte er nicht eingehen und für den Moment war es das Wichtigste das der Kaiser die Kontrolle verlor auch wen Sven sich genauso sehr davor sträubte seinen Platz, wen auch nur für kurz einzunehmen aber ihm fiel nichts Besseres ein.
Mit zittrigen Händen nahm Sven das Gerät für die Blutabnahme und hielt es sich an die Unterseite seines Handgelenkes genauso wie der Kaiser es in dem Video tat. Er zögerte. Ihm wurde heiß während ihm zur gleichen Zeit kalter schweiß über die Stirn lief doch dann drückte er den Knopf und kaum 2 Sekunden später war die Kapsel mit ein paar tropfen seines Blutes gefüllt. Er nahm die Kapsel heraus und hielt sie zu der Maschine.
„Ich hoffe das ist kein Fehler“, sprach er sich selber Mut zu. Dann wechselte er die Kapsel bei dem Gelben licht und augenblicklich flackerte auch eine Anzeige auf.
„23:59“
Sven hatte vorher keine große Notiz davon genommen oder sich gedacht, dass es eine Uhr sei da er in der Digiwelt schon lange jedes Zeitgefühl verloren hatte doch nun erkannte er das es ein Timer war.
Was hatte der Digimon Kaiser gesagt? Das Blut würde maximal 8 Tage verwertbar sein? Sven zählte die Kapseln und es waren tatsächlich genau 8 Stück. Das hieß das diese Maschine alle 24 Stunden die Kapsel wechseln würde. Instinktiv griff Ben nun noch einmal zu den Grün leuchtenden Kapseln. Sie waren eiskalt. Vermutlich wurden sie in der Maschine gekühlt.
Sven schüttelte seinen Kopf. Er hatte keine Zeit für so etwas. Er musste seine freunde befreien und was noch wichtiger war, Sonja. Vielleicht würde sich zwischen ihnen auch noch mehr entwickeln, wenn er sie befreite.
Erneut fiel sein Blick zu dem Raum mit den riesigen Bildschirmen. Ob er ihren Aufenthaltsort mithilfe dieses Computers finden würde? Einen versuch war es wert weshalb er sich erneut zur Konsole setzte.
Der Ordner „Galerie“ war immer noch hervorgehoben und Sven spürte gleichermaßen Abscheu wie eine gewisse Anziehung davon ausgehen. Nach kurzem suchen fand er schließlich wonach er suchte. Eine einfache Suchfunktion in die er ihren Namen auf gut Glück eintippte und zu seiner Überraschung hatte er 2 Treffer.
Der erste war ein Ordner den er öffnete und in dem sich 3 Bilder von ihr befanden. Sie präsentierte sich darauf erotisch und Sven spürte ein stechen in seiner Brust als ihm in den Sinn kam das der Kaiser eventuell auch mit ihr Geschlafen hatte.
Von dem Gedanken getrieben sah Sven sich noch ein wenig genauer um und entdeckte gut ein dutzend weitere Ordner mit Namen von verschiedenen Digimon. Getrieben von der Hoffnung einen Beweis zu finden das es noch nicht zu spät war verbrachte gut 20 Minuten damit sich die anderen Ordner anzusehen bis erleichtert aufatmete.
Wie nicht anders erwartet waren in vielen der Ordner weitere Bilder und Videos und in Anbetracht dessen das Sonja einen eigenen Ordner hatte lag die Vermutung nahe das er mehr Material von ihr hätte wäre es wirklich zu mehr gekommen.
Erst jetzt sah Sven sich auch den 2ten Treffer der Suche an. Der Name Sonja wurde auch in einer Datei gefunden mit der Sven nicht wirklich etwas anfangen konnte, weshalb er sie einfach öffnete.
„Ist das…. Eine Karte?“
Einige Sekunden sah Sven sich das Programm an welches gestartet wurde und er konnte sein Glück kaum fassen als er realisierte das es nicht nur Sonjas Standort, sondern auch die genaue Position jedes anderen Digimon das unter seiner Kontrolle stand anzeigte. Doch das war bei weitem nicht alles. Name, Geschlecht, Rasse, die Position in welcher sie den Kaiser dienten, alles war bis ins kleinste Detail beschrieben.
Es musste diesen Typen wirklich eine perverse Freude bereiten jeden Schritt der Digimon zu verfolgen aber Sven war nur froh das er nun wusste, wo Sonja war.
So prägte er sich die Position genau ein bevor er sich auf den Weg machte. Es war zwar nicht gerade einfach sich in den endlosen Gängen zurechtzufinden doch er kam gut voran bis er einen Digimon über den Weg lief. Es war ein Gatomon welches stehen blieb und ihn ansah.
„Alles in Ordnung, Meister?“
Sie schien verwundert das er sie so anstarrte ohne etwas zu sagen.
„Äh, ja alles bestens. Was machst du gerade?“, fragte er, weil ihm in diesen Augenblick nichts Besseres einfiel.
„Ich…“
Sie wollte ihm antworten doch es war so als ob sie auf einen Schlag vergessen hätte was ihr Auftrag war.
„Ich weiß es nicht. Hast du einen Befehl für mich?“
Sven schluckte vor Anspannung. Abgesehen davon, dass sie ihn Meister nannte, verhielt sie sich vollkommen normal was ein merkwürdiges Gefühl war. Er hatte die Kontrolle über sie und doch fühlte es sich nicht so an als ob sie kein eigenständig denkendes Wesen mehr war. Sie sah in seinen Augen vollkommen normal aus.
„Ähm, ja. Bitte, könntest du deinen Ring abnehmen?“
„Wie du wünschst.“
Sie griff sich mit beiden Pfoten an das schwarze Objekt welches sie am Hals trug und öffnete es als ob es nichts wäre. Dann starrte sie erst ihn und dann Sven verwirrt an.
„Was ist passiert?“
„Kannst du dich nicht erinnern?“
„Was meinst du mit erinnern? Ich habe dich doch erst gestern getroffen.“
Verwirrt musterte Sven sie bevor sich seine Augen weiteten.
„Moment mal. Lexa?“
Sven erinnerte sich. Er war vor etwa einem Monat einem Gatomon über den Weg gelaufen welches sich Lexa nannte. Es war keine besonders lange Begegnung weshalb er sich nicht sofort erinnerte.
„Ja?“
„Das…Es ist jetzt etwa ein Monat her das wir uns über den Weg gelaufen sind. Du, du wurdest vom Digimonkaiser gefangen.“
Überrascht wanderte ihr Blick erneut zwischen Sven und dem Schwarzen Ring hin und her bevor sie ihn aus Schreck wegwarf.
„Keine Sorge, ich habe dich befreit.“
„Wie hast du…?“
„Das ist eine lange Geschichte. Wichtig ist nur das du frei bist und so schnell wie möglich von hier verschwindest.“
Das Gatomon nickte und machte sich sofort auf den Weg. Bevor sie aus Svens Blickfeld verschwunden war blieb sie jedoch noch einmal stehen und bedanke sich.
Sven für seinen teil brauchte etwas länger um sich wieder zu sammeln. Sie konnte sich an nichts erinnern? Der Digimon Kaiser hatte vermutlich wer weiß was mit ihr angestellt und sie marschierte einfach so raus als ob nichts gewesen wäre.
Vermutlich konnten sich nicht einmal die Digimon mit denen er Sex hatte daran erinnern. Der Gedanke erleichterte ihn etwas. Zumindest würden sie nicht mit der Erinnerung leben müssen von ihm vergewaltigt worden zu sein. Zumindest nicht alle.
Seine Gedanken schweiften dabei zu dem 3ten Video das er gesehen hatte. Das Lillymon welches zu sehen war trug keinen schwarzen Ring und trotzdem verging er sich an ihr.
Dann machte er sich schließlich erneut auf den Weg zu dem Weiblichen Renamon das er um jeden Preis retten wollte.
Gut eine halbe Stunde irrte er daraufhin in dem Gebäude umher bis er schließlich den Raum entdeckte in dem sie sich befand. Er war wie ein Hotel Zimmer dekoriert abgesehen von dem üblichen Plunder eines Hotels der hier fehlte und Sonja saß auf dem Bett.
„Guten Morgen Meister.“
Sie stand auf und ging auf Sven zu der jedoch einen Schritt zurückwich. Er sah sie an doch er verstand nicht wie sie so natürlich aussehen konnte, obwohl sie doch einer Gehirnwäsche unterzogen war.
Sie ging einen weiteren Schritt auf ihn zu
„Was machst du da?“
Nun blieb sie stehen und neigte ihren Kopf mit einem fragenden Blick etwas.
„Ich dachte du wolltest Sex mit mir haben. Ich habe deinen Befehl ausgeführt.“
Svens Atmung wurde schwerer während die Erregung in seinen Körper stieg. Sein ganzer Körper verspannte sich während er Mental dagegen ankämpfe nichts Dummes zu tun.
„Was für ein Befehl?“
„Ich habe mich auf den Sex mit dir vorbereitet.“
Sie führte eine Hand zwischen ihre Beine und spreizte ihre Schamlippen ein kleines Stück wodurch Sven bemerkte wie feucht ihr Fell in diesen Bereich bereits war.
Er ging noch einen Schritt zurück und wendete seinen Kopf ab um sich ihr Geschlecht nicht anzusehen. Dann biss er sich auf die Unterlippe als ob der leichte Schmerz in helfen würde Beisinnen zu bleiben vor er erneut einen Blick auf ihr Geschlecht riskierte.
„Nimm den schwarzen Ring ab und gib ihn mir.“, befahl er ihr ohne weiter darüber nachzudenken und sie tat wie ihr befohlen wurde.
Genau wie eben bei Gatomon sah ihn Sonja überrascht an bevor ihr Blick auf den schwarzen Ring in seiner Hand fiel.
„Komm mir damit ja nicht zu nahe!“
Sven schüttelte mit dem Kopf.
„Nein, ich habe dich befreit.“
„Wer's glaubt. Du bist ein genauso verlogener Mensch wie dieser Digimon Kaiser. Ich habe dir von Anfang an nicht vertraut.“
Sven war für einen Augenblick sprachlos. Sie vertraute ihn nicht? Gut sie waren nicht die besten Freunde aber er hatte sich zumindest eine etwas bessere Meinung von dem Digimon erwartet in das er sich verliebt hatte. Er hatte ihr nie einen Grund gegeben ihm zu misstrauen.
„Was zum?“ begann sie als sie bemerkte das ihre Finger feucht waren und kurz darauf auch die Quelle dieser Flüssigkeit ausfindig gemacht hatte.
„Was hast du mit mir gemacht du Mistkerl! Hat es wenigstens Spaß gemacht?“
„Ich habe gar nichts gemacht!“ fuhr Sven sie nun eben so scharf an der mehr als verletzt war. Er hatte die Chance auf Sex mit ihr und vermutlich wäre er sogar damit davongekommen aber er hatte darauf verzichtet. Er hatte sie befreit, weil er wollte das sie ihn mochte und das war der Dank dafür?
„Wer's glaubt. Du hast wohl endlich eingesehen das du nie eine Chance bei mir hättest und darum hast du mich vergewaltigt du Scheiß Mensch.“
Nun stieß sie Sven der daraufhin zwei Meter zurück taumelte und an die Türe stieß. Jetzt reichte es ihm völlig. So würde er nicht mit sich umgehen lassen. Er raffte sich wieder auf und wollte gerade auf sie zustürmen als er bemerkte das sich der Schwarze Ring aus seiner Hand gelöst hatte und sich nun wieder an ihren Hals befand. Sie schien außerdem wieder unter seiner Kontrolle zu stehen, weshalb er sich nicht mehr zurückhalten konnte.
Mit einem Mal ging er auf sie zu, küsste sie leidenschaftlich griff ihr dabei zwischen die Beine während er sein erregtes Glied an sie presste. Das wollte er schon die ganze Zeit tun und nun wo er so sauer auf sie war hielt ihn auch nichts mehr zurück.
Ohne Zurückhaltung trieb er zwei Finger Tief in ihr Geschlecht während er sie mit seiner anderen Hand an sich drückte. Das würde ihr eine Lehre sein, dachte er sich in seinen vor Wut vernebelten zustand obwohl er innerlich natürlich genau wusste das sie nichts davon mitbekam. Zumindest nicht die Seite von ihr die Sauer auf ihn war.
Dann löste er seinen Kuss wieder und sah sie einen Augenblick an. Sie sah erregt aus. Es schien ihr zu gefallen.
„Wie lautete dein letzter befehle?“, fragte er sie um sich sicher zu sein das er wieder die volle Kontrolle über sie hatte.
„Du meinst es das du Sex mit mir haben wirst und ich mich darauf vorbereiten sollte.“
Sven überlegte einen Augenblick was er nun mit ihr machen sollte. Dann nahm er seine Hand wieder von ihrem Geschlecht und ging einen Schritt zurück auch wen er das Gefühl schon jetzt auf seinen Fingerspitzen vermisste.
Sven leckte sich über die Lippen während er ihren Körper genau begutachtete. Er war immer noch sauer auf sie und wollte es an ihren Körper auslassen, weshalb er sich auszog und sich kurz darauf wieder an sie presste. Er küsste sie und massierte ihre Pobacken dabei mit einem Festen Griff während er seinen erregten Schwanz an ihr auf und ab gleiten ließ. Dann wusste er was er mit ihr machen wollte.
Erneut löste er den Kuss und zeigte zu einer der Wände.
„Stell dich an die Wand und zeig mir was du zu bieten hast.“
Auch diesen Befehl führte sie ohne zu zögern aus. Dabei lehnte sie sich mit beiden armen gegen die wand während sie ihre Beine spreizte, ihren Schweif hob und ihm Einblick auf ihre Feuchte Vagina gewertet
Sven folgte ihr gleich darauf schnappte sich ihren Schweif den er in einem festen griff noch ein Stück nach oben zog bevor Seinen Schwanz an ihren Po backen rieb.
Sie würde bekommen was sie verdient hatte. Sie dachte ohnehin schon das er seinen Spaß mit ihr hatte also warum sollte er es dann nicht tun.
Dann nahm er seinen Schwanz mit der anderen Hand positionierte ihn an ihren Scheideneingang und stieß zu.
Es war ein so unglaubliches Gefühl das seine Erregung dadurch nur noch mehr zunahm statt wieder zu sinken, weshalb er sofort sein ganzes Glied in sie stieß und sie aufstöhnen ließ.
Sven wusste nicht was der Kaiser ihr noch alles für befehle gegeben hatte aber es gefiel ihr und ihr stöhnen machte die ganze Sache noch heißer für Sven. Vorsichtig zog er sein Glied daraufhin bis zur Eichel aus ihr heraus und stieß erneut hart zu, dann noch einmal und schließlich in immer schneller werdenden Tempo.
Auch ihre Lustvollen laute bekam er nun immer öfter zu hören was ihn auch selbst immer höher trieb.
Nach einer Weile ließ er seine Hände schließlich zu ihrer Hüfte wandern, wo er sie hielt um noch fester zu stoßen zu können bis er schließlich merkte das sein Höhepunkt näher kam.
Aber er wollte immer noch mehr. Er war in Ekstase und alles an das er dachte war wie er sie noch mehr demütigen konnte dafür, dass sie ihn so verletzt hatte bis ihm die Idee kam. Mit einem Mal ging er mit ihr einen Schritt zurück bevor er sie etwas weiter nach unten drückte uns sein Glied an ihren Po Loch ansetzte. Dann packte er sie mit einer Hand an dem Ansatz ihres Schweifs während er mit der anderen eine ihrer Po packen massierte und stieß sein Glied unter stöhnen in sie.
Es folgte ein schmerzverzerrtes aufstöhnen, dann ein zweites doch schon beim dritten mal konnte er wieder Lust in ihrer Stimme hören während er sich an ihrem Hintereingang austobte.
Er spürte wie ihr inneres bei jedem weiterem stoß pulsierte und schließlich konnte er nicht mehr und entlud einen kraftvollen Orgasmus in das Hinterteil der stöhnenden Füchsin während er noch ein paar letzte Male zu stieß.
Dann vergingen einige Minuten in denen er das schöne Gefühl seines Penisse in ihren Po genoss bevor er langsam wieder klar denken konnte und die Schuldgefühle kamen gegen die er sich jedoch währte.
Er ließ sein Glied aus ihr gleiten und ging einen Schritt zurück worauf sie sich wieder aufrichtete und sich zu ihm umdrehte.
„Kann ich sonst noch was für dich tun?“
Fragte sie ihm leicht keuchend.
„Ja.“ Er wendete seinen Kopf ab. „Mach mich sauber und dann dich selber.“
Sie schien im ersten Moment verwirrt doch dann verstand sie was er meinte und kniete sich vor ihn.
Er hatte sich erstaunlich schnell daran gewöhnt ihr befehle zu geben und auch wen er sich nicht gut dabei fühlte was er getan hatte war er an dem Punk vorbei wo er es seiner Ansicht noch verschlimmern konnte.
Sorgfältig leckte sie ihn darauf sein Geschlecht sauber welches glücklicherweise nur von seinen eigenen Samen und ihrer Flüssigkeit benetzt war bevor sie sich auf den Boden setzte und auch sich selber sauber leckte.
Sven legte sich daraufhin auf das Bett und beobachtete sie bis sie schließlich auch damit fertig war.
„Gibt es sonst noch etwas?“
Sven überlegte. Er war müde, geschlaucht und ihm wurde langsam kalt. Außerdem wuchs das Gefühl in ihm etwas Falsches getan zu haben, weshalb er sich erst recht nach nähe sehnte.
„Ja.“
Er kletterte unter die Decke und hob sie dann schließlich etwas an.
„Mach das Licht aus und leg dich zu mir.“
Einen paar Sekunden später fühlte er wieder ihr seidenweiches Fell an seinem Körper während er sie umarmte und sich von ihr umarmen ließ.
Trotz allem was vorgefallen war, war er doch noch in sie verliebt und sie so nahe bei sich zu spüren spendete ihm Trost. So verdrängte er so gut wie möglich alle schlechten Gedanken und konzentrierte sich auf das schöne Gefühl sie an sich zu spüren während er langsam einschlief.