Der neue Digimon Kaiser Teil 2
Hast du dir schon einmal überlegt was du tun würdest wen du der Digimon Kaiser werst? Wen du plötzlich jedes Digimon deinen Willen unterwefen könntest und mit ihnen ohne Konsequenzen tun könntest was du willst. Könntest du der versuchung wiederstehen diese Macht zu nutzen, oder würdest du die tiefsten abgründe deiner Seele erforschen?
Der neue Digimon Kaiser Teil 2
Als Sven seine Augen das nächste Mal öffnete, glich alles um ihn herum einen Traum. Es ging ihm gut. Er lag in dem gemütlich, warmen Bett. Spürte Sonjas weiches Fell an seiner Haut und ihre Nähe die so real wirkte als ob sie ihm aus freien Stücken Trost spendete. Aber das, war nicht der fall.
Gedankenversunken suchte er mit seiner Hand ihr Gesicht, bevor er sie auf ihre Wange legte. Es war ein schönes Gefühl und fast hätte es sein schlechtes Gewissen überdeckt doch innerlich wusste er, das es Falsch war.
„Sonja?“
„Ja Meister?“
Ihre Stimme klang verschlafen doch genaueres zu ihrer Lage konnte er in den stockfinsteren Raum nicht sagen. Sie war anscheinend mit ihm eingeschlafen ohne, dass er ihr etwas derartiges Befehlen musste. Irgendwie ergab es ja Sinn da sie auch schlaf brauchte und dennoch konnte er nicht gegen die Vorstellung in seinen Kopf ankämpfen, dass sie nichts ohne seinen Befehl tat. Das war auch das Hauptproblem, das er an dieser ganzen Lage hatte. Die Digimon, die er kontrollierte schienen alle klar im Kopf zu sein und sich eventuell sogar Gedanken darüber zu machen wie sie seine wünsche am besten erfüllen können.
„Mach bitte das Licht an.“
Wie befohlen löste sie sich daraufhin von ihm, ging zur Tür und betätigte den Lichtschalter.
„Und jetzt warte bitte draußen auf mich.“
Sven stand danach nicht sofort auf. Er blieb noch eine weile im Bett liegen und machte sich über alles Gedanken. Er kam in diese Festung mit dem Ziel alle Digimon aus der Kontrolle des Digimon Kaisers zu befreien. Doch nach Sonjas Reaktion fühlte er sich bei weitem nicht mehr so heldenhaft wie noch eben. Genau betrachtet war sie der Hauptgrund für seinen waghalsigen Einbruch und dennoch wollte er sie befreien. Ganz egal was sie von ihm dachte.
Mehr als eine Stunde ließ er Sonja so vor der Türe warten bis er sich wieder anzog und ebenfalls den Raum verließ.
„Ich werde dich frei lassen. Bitte sag mir aber zuvor wo der Ausgang ist.“
„Tut mir leid, das weiß ich nicht.“
„Du weißt es nicht?“
Plötzlich mischte sich eine dritte Stimme in ihr Gespräch ein.
„Sie war bewusstlos als sie hierher gebracht wurde.“
Überrascht blickte Sven in die Richtung, aus der die Stimme kam und erblickte erneut ein Gatomon. Es war etwas größer und schlanker als es für ein Gatomon üblich war und doch reichte sie ihm geradem mal bis zur Brust. Auch an ihren Hals befand sich ein schwarzer Ring.
„Weißt du, wo der Ausgang ist?“
„Natürlich. Ich verwalte schließlich diesen Außenposten.“
„Dann zeig mir bitte den Ausgang.“
„Gut, kommt mit.“ Begann sie während sie Sven und Sonja nach draußen führte und weiterredete. „Was ist eigentlich mit deinem Vorgänger passiert?“
„Mein Vorgänger?“
„Der Digimon Kaiser.“
„Du weißt also das ich seinen Platz eingenommen habe? Damit wärst du, die erste der das auffällt.“
„Ich war eine seiner persönlichen Assistentinnen und daher habe ich ein paar mehr Freiheiten wie die anderen Digimon die unter seiner Kontrolle standen. Hier passiert kaum etwas ohne das ich davon erfahre.“
„Dan kannst du mir helfen die anderen Digimon zu suchen die unter meiner Kontrolle stehen, um sie zu befreien?“
„Natürlich.“
Das würde vieles einfacher machen. Sven konnte sich nur zu gut daran erinnern, wie lange er nach dem Raum mit Sonja gesucht hatte und das, obwohl er einen Plan hatte. Mit ihrer Hilfe würde er bestimmt schnell vorankommen.
„Ich weiß nicht was mit ihm passiert ist. Es gab einen Kampf, aber ich weiß weder mit wem noch wo er jetzt ist. Ich habe lediglich die Kontrolle übernommen.“
„Dan gehörst du nicht zu den Digirittern?“
„Den Digirittern?“
„So nennen sich die Kinder die den Digimon Kaiser angegriffen haben und was das betrifft muss ich dich Endtäuschen. Du hast seine Rolle nicht eingenommen. Du hast lediglich diesen Stützpunkt unter deine Kontrolle gebracht. Somit kannst du auch nur die Digimon hier im Umkreis Kontrollieren. Das liegt daran, dass dieses Gebäude nur als Knotenpunkt gedacht war und die Technik, mit der du die Kontrolle erlangt hast sollte heute eigentlich ersetzt werden.
Vermutlich hat der Kaiser diesen Stützpunkt aufgegeben und sich zurückgezogen. Ich dachte nur das du, als neuer Meister eventuell mehr weißt.“
„Kein Wunder, das er dich zu seiner Assistentin gemacht hat. Du bist klug“
„Das ist nicht der einzige Grund. Ich wurde aufgrund meiner Geistigen und körperlichen Eigenschaften ausgewählt und meinen Meister bestmöglich zu dienen.“
Im ersten Augenblick verstand Sven nicht ganz, was sie ihm damit sagen wollte. Vielleicht war es Naivität das er ihren herausfordernden Blick nicht richtig deuten konnte doch als sie wieder nach vorne sah und beiläufig ihren Schwanz anhob, um Sven ihren Hintern zu präsentieren, verstand er schließlich.
Sie hatte gerade mit ihm geflirtet und in Anbetracht dessen das er alles mit ihr tun könnte, was er wollte viel es ihm schwer seine Hormone im Zaun zu halten. Auch der Gedanke, dass es falsch wäre verblasste ein wenig dadurch das sie es war, die sich gerade an IHN heranmachte, wen auch nicht ganz.
„Wir sind da.“
Mit einem Klicken öffnete sich das große Tor vor ihnen und zum ersten Mal seit fast einen Tag sah Sven wieder Tageslicht.
„Bist du sicher, dass du sie frei lassen willst? Ihre Meinung von dir wird sich deswegen nicht ändern.“
„Woher weißt du davon?“
„Ich habe die Videoaufnahmen gesehen.“
„DIE WAS!?“, schoss es aus Sven heraus.
„Alle Kameras in dem Gebäude sind so eingestellt das sie potenziell wichtige Ereignisse automatisch Speichern und Archivieren. Dazu zählt auch alles, was die Sammlung des Kaisers vergrößern könnte.“
„Ich muss das so schnell wie möglich wieder löschen…
…aber ja. Ich wollte das sie sich in mich verliebt. Ich finde sie ja attraktiv und so aber ich will nicht das sie auf diese weiße bei mir bleibt.“
„Ich verstehe. Bist du dann bereit?“
Sven nickte, doch bevor er ihr den Befehl gab sich den Ring abzunehmen küsste er sie, da es das Letzte mal in seinen Leben war, das er die Chance dazu hatte.
„Was, was ist…“
Verwirrt blickte Sonja sich um.
„Was hast du schon wieder gemacht?“
„Ich habe dich befreit. Also verschwinde.“
Bitterkeit war aus seiner Stimme zu hören als er sich wieder an ihren ersten Befreiungsversuch erinnerte. Dass sie ihm vorgeworfen hatte, sie vergewaltigt zu haben lag ihm immer noch überraschend schwer im Magen selbst jetzt, nachdem es wahr wurde.
Verwirrt sah Sonja daraufhin erst zu Sven und dann zu dem Gatomon mit dem Schwarzen Ring bevor Sven sich schließlich umdrehte und wieder in die Festung ging.
„Komm mit Gatomon.“
Dan schloss sich die Türe hinter ihnen wieder und die verwirrte Füchsin blieb zurück.
Der Gedanke sie vermutlich nie wieder zu sehen schmerzte Sven, doch zumindest gab ihre Reaktion ihm etwas Hoffnung. Neben ihrer Verwirrung schien sie trotzdem verstanden zu haben das sie ihn verletzt hatte und das war ein gutes Gefühl.
Den restlichen Weg sagte keiner der Beiden etwas und erst als sie wieder in dem Raum mit den vielen Monitoren standen realisierte Sven, wo ihn dieses Gatomon hingeführt hatte.
„Was machen wir hier?“
„Du wolltest doch das Video löschen, oder nicht?“
„Ach ja stimmt.“
Zögerlich begann Sven wieder auf der Konsole herum zu tippen. Der Gedanke was sich alles auf diesem Computer befand, löste immer wieder gemischte Gefühle in ihm aus und jetzt erst recht wo sich auch ein Video von ihm darauf befand.
Ganz instinktiv startete er wieder die Suchfunktion und Tatsächlich befand sich nun eine Datei mehr im Ordner Sonja.
Eine ganze Weile verging so, in der er die Datei einfach anstarrte während Gatomon es sich hinter ihm auf einem Sofa gemütlich machte. Bei seinem ersten Besuch hatte er es überhaupt nicht gesehen, dachte er sich, während er einfach nur dastand und nichts machte.
Dan schließlich öffnete er die Datei. Warum wusste er selbst nicht ganz. Vielleicht wollte er sich einfach selbst noch einmal davon überzeugen, was er getan hatte.
Das Video begann ein paar Minuten, bevor Sven den Raum betrat, wodurch er erstmal etwas anderes zu Gesicht bekam als das was er erwartete hatte.
Zu sehen war Sonja, die offensichtlich den Befehl des Kaisers sehr gründlich ausführte und ihren Körper auf Sex vorbereitete. Dazu stand sie vor dem Bett und massierte mit einer Hand ihre Brüste während sie sich mit der anderen verwöhnte. Dan nach einer Weile begann sie damit sich immer wieder zwei oder drei Finger in ihr Geschlecht zu schieben und es zu denen bevor sie sich wieder normal stimulierte. Diese ganze Prozedur wiederholte sie so eine ganze weile, bis sie anscheinend ein Geräusch hörte.
Einen Moment lang sah sie zu der Tür, bevor sie sich mit dem Oberkörper auf das Bett lag und die Stimulation an ihrem Geschlecht intensivierte. Mit ihrer zweiten Hand hatte sie sich inzwischen am Bett festgekrallt wodurch man relativ genau erkennen konnte, wann sie ihren Höhepunkt hatte.
Als Sven dieses Spektakel aus mehreren Perspektiven schön zusammengeschnitten beobachten durfte wunderte er sich darüber wie es möglich war, das er die ganzen Kameras übersehen konnte doch keine fünf Sekunden nachdem Sonja sich wieder erhoben hatte, zog etwas anderes seine Aufmerksamkeit auf sich.
Ab dieser Stelle wusste Sven, was weiter passierte, da er nun den Raum betrat. Die Decke am Bett war immer noch zerknüllt von Sonjas aufwärmt Übungen. Als er das erste Mal in dem Raum war schenkte er ihr keine große Beachtung, aber nun war sie für ihn ein Zeugnis, das Sonja es sich nur wenige Sekunden vor seinen eintreffen noch selbst gemacht hatte.
Sven wusste, was nun passieren würde und doch konnte er nicht wegsehen. Zu sehr hatte ihn seine eigene Erregung inzwischen an das Video gefesselt und die bedenken, dass es falsch war wechselten den Platz mit den Gedanken das sie sich sowieso nicht daran erinnert.
Dennoch tobte ein Kampf in ihm und seine Atmung wurde schwerer. Er hatte etwas Derartiges gemacht und das ohne Konsequenzen. Es war nicht einmal ein Schaden dadurch entstanden da Sonja ohnehin davon ausging, das er es getan hatte. Es war falsch und doch wuchs die Verlockung gemeinsam mit seinem Schwanz, während er sich das Video weiter ansah.
Dan schaffte er es schließlich sich loszureißen und es zu schließen.
Schwer atmend wendete er seinen Kopf ab.
„Es ist falsch.“
„Bist du sicher?“
Sven hatte ganz darauf vergessen das Gatomon auch noch im Raum war, worauf er sich erschrocken umdrehte.
„Was meinst du da-„
Er stoppte mitten im Satz, als er seinen Blick zu Gatomon gerichtet hatte, die ihn jedoch nur herausfordernd mit einer Hand zwischen ihren Beinen ansah.
Sie hatte sich quer über das ganze Sofa ausgebreitete und so gemütlich wie sie es sich gemacht hatte, lag die Vermutung nah, dass sie sich schon ein paar Minuten lang so verwöhnte.
„Ich erzähle es dir später, wen du wieder klar denken kannst.“
Sie lächelte ihn weiter verführerisch an doch, als Sven keine Anstalten machte, zu ihr zu gehen ergriff sie die Initiative und ging zu ihm. Sven hingegen stand einfach nur da und rang mit sich selbst, ob es in Ordnung war. Er kannte die Antwort und dennoch freute er sich das sie ihm die Entscheidung abnahm.
Als sie dann schließlich vor ihm stand und mit ihren Lippen seinen eigenen näherkam konnte er nicht mehr. Es war ein Fehler. Aber einer, den er bereit war einzugehen.
Er küsste sie so Gefühlvoll, als ob sie die einzige Person war, die gerade eine Rolle spielte und in gewisser weiße war es auch so. Dan löste sie sich wieder von ihm, nahm seine Hand und ging mit ihm zu dem Sofa.
„Zieh dich aus.“
Ihr hinterhältiges lächeln war inzwischen ganz verschwunden und stattdessen hatten ihre Worte einen liebevollen bittenden klang. Ohne auch nur darüber nachzudenken, entkleidete sich Sven sofort. Dan legte er sich mit ihr auf das Sofa und küsste sie erneut während er ihr mit einer Hand über ihren Körper streichelte.
Auch Gatomon blieb dabei nicht untätig und es wurde schnell klar, dass sie schon Erfahrung hatte, wo ihre Hände wann sein mussten. So schaffte sie es seine ohnehin schon große Erregung bis zum Maximum zu treiben.
Dabei kam Sven wieder seine Spekulation von vorhin in den Sinn. Es schien nun nicht mehr ganz so als ob Gatomon das alles nur für ihn tat. Im Gegenteil, sie schien selbst jeden Moment davon zu genießen während sie ihn an sich drückte und die Reibung an ihrer Scheide genoss.
Wie weit gingen wohl die befehle, die ihr der Kaiser gegeben hatte? Konnte er sie dazu zwingen so etwas zu genießen? Und wen es so war, war es dann wirklich falsch sie auf diese weiße zu ihrem Glück zu zwingen?
An dieser Stelle brachen seine Gedanken schließlich ab da ihr weiches, seidiges Fell an seinem Schwanz ihn den Kopf vernebelte. Er würde sie später genauer ausfragen. Für den Moment allerdings entführte sie ihn in eine Welt in der es kein richtig oder falsch gab. Alles was zählte war die Lust, die sie sich gerade teilten.
Dan drehte er sich gemeinsam mit Gatomon so das er nun unten lag um auch sie genauer mit seinen Händen untersuchen zu können. Mit einem festen griff, packte Sven ihre Po backen, die er erregt knetete während sein Glied immer wieder an ihrem Geschlecht und ihrem Bauchfell rieb. Gatomon stöhnte darauf vor Sehnsucht und Sven wollte mehr von diesen himmlischen laut. So ließ er eine Hand zwischen ihre Beine wandern und stoppte erst als er ihre Scheide mit seiner ganzen Handfläche umhüllte.
Sie war bereits feucht genug um 3 seiner Finger ohne größeren widerstand in sie zu führen doch als sie zusammenzuckte wurde ihm wieder klar dass sie immer noch ein gutes Stück kleiner war als er.
So zögerte er kurz und auch Gatomon löste für einen Augenblick den Kuss.
„Etwas vorsichtiger bitte.“
Jedoch noch bevor Sven etwas darauf antworten konnte hatte sie ihn schon wieder geküsst auch wen sie nun, dabei ein etwas langsameres Tempo hatte. Es war unglaublich wie süß sie dabei wirkte. Er hätte alles mit ihr tun können und das wusste sie und dennoch Baht sie ihn darum vorsichtiger zu sein als ob es diesen schwarzen Ring um ihren Hals nicht geben würde.
Sven nahm sich ihre Bitte natürlich zu herzen und zog seine Finger wieder aus ihr heraus. Es war eindeutig ein klein wenig schmerzhaft für sie und ihr inneres das eben noch so weich war verspannte sich dabei weshalb Sven damit begann sie von außen etwas zu massieren.
Ob der Kaiser wohl auch Rücksicht auf sie genommen hatte? Gatomon hatte ja bereits erwähnt, dass er sie nicht nur, wegen ihrem Verstand zu seiner Assistentin gemacht hatte aber Sven konnte sich den Kaiser kaum als eine sehr rücksichtsvolle Person vorstellen.
Dan unterbrach er seine Gedanken erneut als Gatomon sich ein Stück erhob und einen Augenblick nachdenklich schien. Diese Aktion verwirrte Sven etwas und besonders sein pulsierendes Glied schien unzufrieden mit dem fehlenden Körperkontakt bis sie schließlich wortlos ihre Position änderte.
Nun befand sich Svens Glied genau unter ihrem Kopf während Sven wiederum einen guten Ausblick auf ihre Intimzone hatte. Wollte sie allen Ernstes das er sie leckte? Sven hatte diesbezüglich noch überhaupt keine Erfahrungen was auch nicht verwunderlich war in Anbetracht dessen das, dass mit Sonja genau betrachtet sein erstes Mal war.
Sekunden später spürte er auch schon ihre Zunge an seinem Geschlecht was die leichte Nervosität wieder gänzlich beseitigte und auch ihn experimentierfreudiger machte. Vorsichtig führte er seine Zunge zu ihrem Geschlecht und kaum das er es berührte zog er sie wieder zurück, um den Geschmack einen Augenblick auf sich wirken zu lassen. Er hatte die Befürchtung, dass es eventuell ekelhaft sein könnte doch zu seiner positiven Überraschung hatte es trotz den ziemlich neutralen Geschmack etwas Anziehendes. Immer noch zurückhaltend leckte er dann Vorsicht das erste Mal über ihr Geschlecht doch als er Gatomons genüssliches murren hörte brach auch seine Zurückhaltung und er begann sie richtig mit seiner Zunge zu verwöhnen.
Immer wieder leckte er über ihre Kerbe und drang dabei auch hin und wieder in sie ein wobei ihm auffiel, dass sie sich nun wieder entspannte. Die einzigen Kontraktionen, die er noch spürte waren jene, die von ihrem Stöhnen untermalt wurden und auch ihre geschickte Zunge zeigte Wirkung an seinem Geschlecht. Er kam seinen Höhepunkt immer näher und Gatomon wusste es weshalb sie etwas langsamer machte. Sie konnte anhand der Flüssigkeit, die Svens Schwanz bereits abgab regelrecht schmecken, dass er nahe an seinem Orgasmus war aber doch zuvor wollte auch sie ihren Spaß haben.
Sehnsuchtsvoll drückte sie ihm ihre Scheide entgegen worauf Sven sein Lecken schließlich auf einer Tieferen eben fortführte. Immer wieder drang seine Zunge so weit sie reichte in Gatomon ein und jedes Mal spürte Sven wie ihre Muskulatur vor Erregung dabei zuckte als wollten sie sich an seine Zunge drücken.
So wurde der Widerstand mit jedem eindringen größer bis Gatomon schließlich wieder ihr Tempo an seinem Schwanz erhöhte. Erst leckte sie dabei nur fest seine Eichel doch schon nach kurzen realisierte Sven das sie ihn nun an seinen Höhepunkt treiben wollte. Mit einem Mal hatte sie damit begonnen seinen Schwanz mit ihrem Mund zu masturbieren während ihre Zunge seine Eichel fest massierte.
Lange konnte Sven dieser Behandlung jedoch nicht standhalten und als er bemerkte wie Gatomon zu stöhnen begann und ihn klar wurde das sie ihren Höhepunkt hatte ließ auch er sich fallen. Mit stöhnen das nur stellenweise für ein paar letzte Schlecker an ihrem Geschlecht unterbrochen wurde spritze er seine Samen in ihr Maul die alle mühe damit hatte unter ihrem eigenen stöhnen alles zu schlucken. Immer wieder Leckte sie ihm über sein Geschlecht um ja keinen Tropfen zu übersehen während auch Sven mit seiner letzten verbleibenden Kraft ihre Hüfte zu sich drückte, um mit seiner Zunge noch einmal so weit wie möglich in sie einzudringen. Dan stoppten beide schließlich hechelnd ihre Tätigkeiten.
Trotz seines erschöpften Zustandes bemerkte Sven jedoch das auch Gatomon, die immer noch über ihn gebeugt war vor Anstrengung zitterte. So legte er ihr eine Hand auf den Rücken, um ihr zu zeigen, dass sie sich auf ihn legen sollte doch Gatomon reagierte nicht sofort. Stadtessen sammelte sie noch einmal ihre Kräfte bevor sie sich zittrig wieder umdrehte und schwer atmend auf Svens Brust legte, der ohne darüber nachzudenken einen Arm um sie legte.
Dan, noch bevor beide wieder zu Atem gekommen waren schliefen sie ein.
Irgendwie geht die Story gerade in eine andere Richtung als geplant...
Ich meine so zärtlichere Szenen sind ja auch schön und so, aber irgendwie lasse ich meinen charakteren wiedermal zu viel Raum sich zu entfalten xp...
Na ja, die etwas härteren Kapitel kommen aber noch. So oder so.