Garten Eden: Verschlagen wie ein Fuchs

Story by SpicyFox on SoFurry

, , , , , , , , , ,

Imported from SF2 with no description.


Guten Abend alle zusammen. Ich dachte mir es ist an der Zeit mal wieder etwas von mir hören zu lassen damit ihr wisst das ich noch Lebe. Und was währe wohl ein besseres Lebenszeichen als eine kleine Geschichte ;3

~~~~~~~~~~~~~~

Verschlagen wie ein Fuchs

Inzwischen war ein halbes Jahr vergangen, seit Rex die Einladung zum Garten Eden bekam und er hatte sich schon gut eingelebt. Anfangs war es zwar nicht einfach, da er selbst keine Pokémon hatte, die ihm helfen hätten können, doch gab es glücklicherweise ein weibliches Absol, welches sich seiner annahm. Es war im Grunde eine reine Sicherheitsmaßnahme da er nicht direkt eingeladen wurde, sondern die Einladung über Umwege erhalten hatte. Das Absol mit Namen Kiara sollte ein paar Tage ein Auge auf ihn werfen. Nebenbei sollte sie ihm helfen sich einzuleben und das tat sie auf jeden Fall. Es hatte sofort zwischen ihnen gefunkt und kaum das der erste Abend angebrochen war demonstrierte Rex das die Sache mit dem Mensch/Pokémon Beziehungen kein Problem für ihn darstellte. Dreimal. Er vermisste Jaina zwar, auch wen er sie noch nicht lange kannte, aber Kiara half ihm gut darüber hinweg.

So schlenderte er, wie so oft über die Insel bis er sich schließlich in einer kleinen Bar neben einen größeren Pool niederließ und den Menschen und Pokémon beim Spielen zusah. Dan ging er einer seiner Lieblingsbeschäftigungen in Eden nach. Er hob seine Hand, zielte mit dem Tracker Tool seines Identifikator auf verschiedene Menschen und Pokémon und rief ihre Profile auf.

Da man hier alles hineinschreiben konnte, was man wollte, gab es immer einige witzige Dinge zu lesen. Berufe, Hobbys und sexuelle Interessen. Manche listeten diverse Fetische auf, andere schrieben, dass sie einen Partner für etwas Festes suchten. Doch als er seinen Tracker auf eine junge Frau richtete, die gerade mit einem Mann flirtete, stutzte er. Er war sich sicher, dass er seinen Tracker richtig ausgerichtet hatte und doch erschien das Bild eines Pokémon. Einen Moment überlegte er, was das zu bedeuten hatte, bis ihn wieder einfiel, dass er von einem Pokémon gehört hatte, welche Illusionen erzeugen konnte. So sah er sich das Profil genauer an.

Name: Kitten

Alter: 18

Geschlecht: Weiblich

Spezies: Zoruark

Wohnort: 97 36

Rekrutiert von: Cassandra (Weibliches Lucario)

Notiz: Wen du mich enttarnt hast dann lass mich bitte nicht auffliegen <3<3.

Mit Verblüffung las Rex den letzten Satz. Bei was sollte er sie nicht auffliegen lassen? Erneut sah er zu ihr und langsam dämmerte es ihn. Ihr gegenüber wusste nicht, dass er mit einem Pokemon redete und anscheinend versuchte sie ihn, in menschlicher Gestalt zu verführen, wobei sie jedoch keinen großen Erfolg zu haben schien.

Dan verabschiedeten sich die beiden voneinander doch kaum das der Mann ihr, den rücken zu gewannt hatte, sah man ihr an, dass ihr das Ergebnis missfiel. Doch sie hatte bereits ein neues Opfer gefunden. Sie merkte, das Rex sie ansah und näherte sich ihm mit spielerischen Schritten.

„Hey, ich bin Shantal und wie heißt du?“

Rex stutzte sofort. Shantal? Nicht nur, dass sie die Form einer wohlproportionierten Frau angenommen hatte, nein dann auch noch so ein Name den Rex unter gegeben Umständen eher mit einer Stripperin assoziierte.

Doch er ließ sie, in dem glauben, dass er nichts ahnte und stellte sich ebenfalls gut gelaunt vor.

„Ich bin Rex. Hat der Typ gerade ernsthaft so eine Schönheit wie dich zurückgewiesen?“

„Hast du uns etwa belauscht?“, fragte sie gespielt überrascht.

„Nein ich habe euch nur einen Moment zugesehen und den Rest geschlussfolgert.“

„Ja, er meinte, dass er Pokemon bevorzugen würde und gerade kein Interesse hatte. Aber wie sieht es mit dir aus? Hast du nicht Lust, mir später ein wenig Gesellschaft zu leisten?“

Rex überlegte einen Augenblick. Er hatte zwar nichts gegen menschliche Partnerinnen aber die Form, die sie angenommen hatte, war ihn dann doch etwas zu viel. Jedoch hatte er sowieso vor sie irgendwann zu enttarnen und selbst wenn sie aus irgendeinem Grunde nicht in ihrer waren Gestalt, die er sehr anziehend fand, mit ihm schlafen wollte, gab es immer noch die Möglichkeit sie zu bitten sich in jemand anderes zu verwandeln.

Jedoch wollte er das spiel vorerst noch etwas weitertreiben.

„Na sicher doch. Aber erzähl mir doch vorher etwas über dich. Wie wurdest du rekrutiert?“

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Cassandra, ein weibliches Lucario hat mich von der Straße aufgelesen. Mein damaliger…Partner, hatte mich schlecht behandelt und mich schließlich rausgeschmissen. Ich habe niemanden vertraut und gerade Menschen nicht mehr. Aber dann kam sie auf mich zu und hat mir wieder auf die Beine geholfen. Sie hatte mir wieder Mut gemacht und mich davon überzeugt, dass es doch noch Hoffnung für die Menschen gibt. Das klingt sicher blöd, oder?“

Rex war überrascht. Sie hatte ihm die Wahrheit gesagt und nicht irgendeine Geschichte erzählt. Er glaubte ihr und der Name des Pokemon das sie rekrutiert hatte, stimmte auch überein.

„Nein tut es gar nicht. Es gibt viele Menschen, bei denen man daran zweifelt, ob unsere Existenz etwas Gutes ist. Aber das gibt es auch bei manchen Pokemon.“

Rex lächelte ein wenig.

„Warum lachst du?“

„Ach ich musste gerade nur an eine alte Freundin denken. Sie ist ein Vulnona und als ich ihr das erste Mal in einem Schneesturm begegnete und am erfrieren war, hatte sie sich über mich Lustig gemacht.“

„Wie seit ihr dann freunde geworden?“, fragte Kitten ganz erstaunt.

„Naja du musst wissen sie ist ein Aloha Vulnona, also ein Eis Pokemon und sie hatte auch schon schlechte Erfahrungen mit Menschen. Obendrein wusste sie nicht, wie sie mir helfen hätte können. Aber als sie gesehen hat das ich den Überlebenswillen habe hat sie mir zumindest eine Höhle gebaut, in der ich etwas geschützter war. Dan haben wir uns ein wenig unterhalten und uns angefreundet. Dass sie mich an den Tag mehrmals meinen sicheren tot überlassen hatte und sich ein spiel daraus machte, wann ich wohl sterben werde war, sagen wir mal nicht sonderlich freundlich von ihr. Aber im Endeffekt hatte sie mir das Leben gerettet, mich zu diesem Ort hier geführt und mir sogar die Tür geöffnet damit das sie mit mir geschlafen hatte.“

„Mo-mo-moment mal, sie hat gewettet, wann du stirbst, sich über dich lustig gemacht und trotzdem hast du nach einer Nahtoderfahrung direkt mit ihr geschlafen?“

Rex zuckte nur mit den Schultern.

„Naja ich war nackt und mir war kalt. Sie war heiß und hatte es nötig. Sie hat mich gewärmt, eines kam zum anderen und irgendwie mussten wir uns die Zeit ja vertreiben, bis den Schneesturm vorbei war.“

Kitten konnte ihren Ohren kaum glauben, als sie ihm mit einem Lächeln zuhörte.

„Ich würde ja sagen es ist nicht so schlimm wie es sich anhört, aber jetzt wo ich die Geschichte so erzähle, hört es sich doch etwas schlimm an. Aber wie du siehst, gibt es auch unter Pokemon welche die sich nicht ganz korrekt verhalten, wobei ich sagen muss das es auch irgendwie ein Missverständnis war, aber die Erklärung würde jetzt zu lange dauern.“

„Dagegen ist meine Geschichte ja direkt langweilig.“

„Das finde ich nicht. Du hast mir etwas von dir erzählt an das du vermutlich ungern denkst. Damit hast du mir viel mehr über dich erzählt als ich dir. Ich habe dich vermutlich mehr verwirrt als alles andere.“ Lachte Rex.

„Sagen wir du hast mein Interesse geweckt.“

„Na, wenn du willst, kannst du mich gerne adden. Ich verspreche dir, dass du noch eine weile deinen Spaß mit mir haben wirst.“

Rex lächelte zweideutig. Er wusste, dass sie sein Angebot ablehnen würde da er sonst wüsste, das sie ein Pokemon war und so geschah es dann auch.

„Vielleicht nachdem ich mich von deinen… Qualitäten überzeugt habe.“

Sie sprach langsam und sinnlich worauf Rex ebenso sinnlich antwortete.

„Wie wäre es dann wen wir zu dir gehen und ich dir da…etwas Gesellschaft leiste?“

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, drehte sich Kitten um und ging ein paar schritten von ihm weg, bevor sie ihren Kopf zu ihm drehte und ihm deutete, dass er ihr folgen sollte, was er auch unverzüglich tat.

Zehn Minuten waren sie unterwegs zu ihrer Wohnung und auch wen keiner der beiden etwas sagte, trafen sich gelegentlich ihre Blicke. Dan schnappte Rex sich jedoch ihre Hand worauf beide so Rot wurden, das sie sich den restlichen weg über gar nicht mehr ansahen. Es war immer wieder witzig zu sehen wie in einer Gesellschaft, in der so offen mit Sex umgegangen wird, ein klein wenig Romantik alles verändern konnte.

Rex staunte nicht schlecht, als sie an ihrem Ziel angekommen waren. Kitten hatte eine Wohnung am äußeren Ring der Insel, wo die Gebäude Treppenförmig immer höher wurden, bis sie auf derselben Höhe wie die Außenmauer waren. Ihre Wohnung lag etwa in der Mitte, wodurch sie einen wundervollen Ausblick auf die ganze Insel hatte.

„Was arbeitest du hier eigentlich, dass du so eine Wohnung bekommen hast?“

„Ich rekrutiere Kandidaten für Eden.“

Rex sparte sich die frage wie sie wohl arbeitete. Er war sich sicher, dass sie dafür ihre Illusionen benutzte und das hätte sie ihm gerade wohl kaum gesagt. Nichtsdestotrotz konnte er nicht anders, als sich einen Augenblick vorzustellen, wie sie sich in, wer weiß welches Pokémon verwandelte, um Menschen zu verführen und was für Glückspilze das wohl waren. Es erregte ihn. Sie konnte sich in jedes Pokemon verwandeln, das sie wollte oder das er wollte, wen er sich gut mit ihr stellen würde.

„Wie ich sehe lässt du keine Zeit verstreichen.“ Flüsterte Kitten ihm ins Ohr, während sie sich an ihn schmiegte und seinen bereits erregten Schwanz umfasste.

Es war ohne Zweifel ein sehr erregendes Gefühl. Doch als er sie ansah, schwand ein Teil seiner Erregung wieder .

„Wie wäre es, den wen du dir vorher noch etwas bequemeres anziehst, Kitten?“

Er hoffte inständig, dass sie es ihn nicht alt zu übel nehmen würde das er sie ausgetrickst hatte doch sie reagierte anderes als erwartet.

Sie ließ sein Glied wieder los, ging einen Schritt zurück und sah an sich hinab.

„Hm, ich dachte, dieser Körper ist mir ganz gut gelungen. Was hast du den für Vorlieben? Ich kann alles sein das du willst.“

Rex musste sich zusammenreißen sein Pokerface aufrecht zu halten da er nicht mit so einer Reaktion gerechnet hatte. Dan gewann seine Neugierde jedoch die überhand und lächelnd fragte er sie.

„Ok, seit wann weißt du es?“

„Schon von Anfang an. Ich habe mitbekommen wie du mich getrackt hast. Aber ich wollte sehen, ob du mitspielst.“

Sie lächelte.

„Also? Welche Form darf es sein?“

„Wie wäre es wen du, du selbst bist?“

„Das ist doch total langweilig.“

Trotz ihres Protestes nahm sie wieder ihre ursprüngliche Gestalt an. Dan ging Rex auf sie zu, drückte sich an sie und flüsterte ihr ins Ohr.

„Keine Sorge, ich habe nicht vor auf so eine Gelegenheit zu verzichten. Aber fürs Erste…“

Er umarmte sie leidenschaftlich mit einer Hand auf ihren Po und der Zweiten an ihrem Rücken. Dan sah er ihr verführerisch in die Augen und kam ihr dabei so nah, dass sie den Atem des jeweils anderen spüren konnten.

Ihre Augen weiteten sich eine Sekunde vor Aufregung, doch sie fing sich schnell wieder.

„Du weißt wie man einer Füchsin den Kopf verdreht.“

Dan kamen sie sich näher und küssten sich zärtlich, während auch ihre Hände begannen seinen Körper zu inspizieren.

Einige Minuten standen sie einfach nur umschlungen da und gaben sich ihrer steigenden Erregung hin. Erst als sie etwas zu wild wurden und fast gemeinsam umgefallen währen beschlossen sie das, dass Bett wohl eine bessere Alternative war.

Wie eine Adlige schritt Kitten zu ihrem Bett bevor sie sich breitbeinig in ihm ausbreitete und Rex ein aufforderndes lächeln zuwarf dem er nicht Wiedersehen konnte. Ihr langes Haar, das sie dabei elegant zur Seite warf, verliehen ihr zusätzlich ein verwegenes aussehen.

Ohne weiteres Vorspiel positionierte er sich über ihr und küsste sie, während seines Schwanzes an ihrer Weiblichkeit rieb. Es war immer eine kleine Herausforderung, bei einem Pokémon mit Fell, den Eingang zu finden doch ihre Feuchtigkeit wies ihm auf unmissverständliche weiße den Weg in ihr Fuchsloch.

Überrascht von ihrer enge drückte er sich nur langsam an sie, um ihr nicht weh zu tun, doch entgegen seinem Urteil hatte sie keinerlei Probleme mit seiner Größe. Im Gegenteil. Ungeduldig erhöhte sie den Druck wodurch er mit einer einzigen Bewegung, bis zum Ansatz in sie eindrang. Kitten die vor Genugtuung aufstöhnte tat es ihm gleich und vergrub ihre Krallen lustvoll in seinem Rücken während sie sich um ihn schlang.

Es war eine Weile her, dass sie das letzte Mal in dieser Form Sex hatte und sie hatte ganz vergessen, wie umwerfend es sich anfühlen konnte. Ihre Illusionen waren gut. Gut genug, um sich selbst zu täuschen, aber im Endeffekt wusste sie, dass es nicht echt war.

Aber dass hier…

Sie drückte sich noch ein wenig fester an Rex.

…das war real und Rex Rücken würde noch in einer Woche stiller Zeuge ihres Treffens sein.

Auch Rex konnte ein genussvolles stöhnen nicht unterdrücken, als sich ihr Geschlecht sehnsüchtig um sein Glied schlang und ihre Hitze mit ihm teilte. Die Krallen auf seinem Rücken störten ihn nicht weiter, signalisierten ihm jedoch, dass er auch selbst etwas grober werden durfte. Außerdem gehörte sowas zu dem geringen Preis, den es mit sich brachte, wen man sich mit Pokémon amüsierte und genau das wollte er jetzt.

Vorsichtig zog er sein Glied wieder aus ihr und wog sie, damit in eine trügerische Sicherheit bevor er begann ihr Inneres mit festen Stößen zu massieren. Wie elektrisiert fühlte Kitten jede Bewegung in ihrem gesamten Körper was sie schnell vor Anstrengung hecheln ließ. Dennoch, sie wollte mehr.

Sie hörte sein stöhnen. Fühlte ihn an jeder Stelle ihres Körpers, mit dem sie ihn umschlungen hatte. Sah seinen sehnsüchtigen Blick und roch den intensiven Geruch von Sex überall an ihm. Doch ein Sinn fehlte, um das Erlebnis abzurunden und dafür hatte sie gerade noch genug Atem.

Ohne Vorwarnung zog sie Rex zu sich hinunter und küsste ihn. Das Rex, durch das kontinuierlichen Bearbeiten ihrer intimsten Zonen ebenfalls seinen Mund geöffnet hatte, kam ihr dabei gerade recht und noch bevor er sich wehren konnte glitt ihre Zunge in seinen Mund.

Nach einem Moment der Überraschung genoss auch Rex den Kuss doch behinderte es ihn zusätzlich bei seinen Stößen. Sie hatte ihn inzwischen so fest im Griff, das er kaum noch ausholen konnte worauf er beschloss wieder die Führung zu ergreifen. Ohne Umschweife drückte er sich von ihr weg, was durch ihre Stärke nicht gerade einfach war, schnappte sie an den Handgelenken und fixierte ihre Hände auf diese weiße neben ihren Kopf.

Ihr Blick hatte etwas Sehnsüchtiges und er wollte ihr geben wonach sie sich sehnte. Immer wieder ließ er seinen Schwanz bis zur Eichel aus ihr gleiten, um ihn erneut kraftvoll in sie zu stoßen und trieb so ihrer beiden Höhepunkt voran, bis es schließlich so weit war. Sie stöhnte einmal laut auf. Zu mehr kam sie nicht, da jeder weitere laut von seinem leidenschaftlichen Kuss gedämpft wurde. Alles ihn ihr zuckte, wie unter Strom als sie von ihrem Höhepunkt durchgerüttelt wurde und auch Rex ließ sich mitreißen. Völlig synchron zu jedem Zucken ihres Geschlechts Pulsierte auch sein eigenes, während er seine Samen in sie pumpte und unablässig küsste.

Ihr Atem wurde zwar langsam knapp aber, obwohl sie ihm gerade ausgeliefert war und ihr schon schwummrig wurde, genoss sie das Gefühl ihres entgleitenden Bewusstseins. Erst ein paar Sekunden nachdem ihr Höhepunkt abgeklungen war, gab er sie frei worauf sie hechelnd nach Luft schnappte, als ihren Körper wieder klarzuwerden schien, wie nötig er den Sauerstoff hatte. Dan ließ Rex auch ihre Arme los doch sie brauchte ein paar Minuten, bevor sie Rex erneut an sich drückte.

„Du bist mir ja verschmust.“ Zog er sie auf, weil sie ihn festhielt, als könnte er jeden Moment weglaufen. Doch als ihr das klar wurde, lockerte sie ihren griff wieder.

„Sorry. Ist eine blöde Angewohnheit.“

„Keine Sorge, ich laufe schon nicht weg. Zumindest nicht bevor wir es nicht auf jede erdenkliche Art getrieben haben.“

Sie lächelte verschlagen.

„Jede erdenkliche Art? Ich hoffe, du hast die nächsten Monate nichts geplant.“

„Ha, denkst du denn, dass wir so lange brauchen?“

„Naja…“, sie machte eine dramatische Pause. „Wen ich das Tempo vorgebe, sind wir schneller fertig. Aber selbst dann wirst du dich für ein paar Wochen nicht mehr bewegen können.“

Nun erwiderte Rex ihr Lächeln und küsste gefühlvoll.

„Challenge exepted.“