Der neue Digimon Kaiser Teil 3
Hast du dir schon einmal überlegt was du tun würdest wen du der Digimon Kaiser werst? Wen du plötzlich jedes Digimon deinen Willen unterwefen könntest und mit ihnen ohne Konsequenzen tun könntest was du willst. Könntest du der versuchung wiederstehen diese Macht zu nutzen, oder würdest du die tiefsten abgründe deiner Seele erforschen?
Der neue Digimon Kaiser Teil 3
Sie schliefen nicht lange doch umso entspannender war das kurze Nickerchen das sie zusammen hielten. Sven war genau betrachtetet davor nicht einmal allzu müde und doch fühlte er sich in Gatomon's nähe sowohl das er eingenickt war.
„Bist du wach?“
Sven streckte sich und realisierte erst jetzt das er sie noch immer umarmt hatte. Doch als er wieder Herr all seiner Sinne war fühlte es sich komisch an sie so zu halten. Er setzte auf.
„Ja.“
Prüfend sah ihn Gatomon an.
„Du wolltest ein paar Antworten?“
Sie wusste das es so war und was er wissen wollte doch köderte sie ihn nur stückweiße in ein Gespräch.
Nun sah auch Sven sie an der schon wieder ganz seine Frage von vorhin vergessen hatte. Die Selbstzweifel die er hatte machten es ihm schwer klar zu denken.
„Es ist falsch.“
Sven wiederholte seine Worte von vorhin mit so fester Stimme als wollte er sich selbst davon überzeugen doch wieder verunsicherte sie ihn.
„Ist es das?“
„Natürlich ist es das. Ohne den Schwarzen Ring würdest du nicht einmal neben mir sitzen. Geschweige denn so etwas tun wie vorher.“
„Soll ich dir das Gegenteil beweisen?“
Verblüfft sah er Gatomon einen Augenblick an.
„Wenn du willst.“
„Befiel es mir.“
Sven zögerte. Er vermied es bewusst ihr befehle zu geben. Was hätte es auch für einen Sinn ihr etwas zu befehlen wo es doch nur bestätigte das sie nicht viel mehr als ein Sklave war.
Er tat es trotzdem
„Beweise mir das Gegenteil.“
Sven konnte kaum glauben was dann geschah. Sie führte ihre Hände zu dem Schwarzen Ring um ihren Hals. Vorsichtig und behutsam, als ob er ein teures Schmuckstück war öffnete sie den Verschluss.
„Ich habe zwar viele Freiheiten, aber den Ring kann ich trotzdem nur durch einen direkten befehle abnehmen.“
Sprachlos beobachtete Sven sie, darauf wartend, dass sie ähnlich wie die anderen Digimon reagierte die er bisher von ihren Ringen befreit hatte doch es geschah nichts dergleichen.
Sie sah ihn unverändert an so als ob der Ring wirklich nicht mehr als ein belangloses Schmuckstück war. Dan fiel es Sven jedoch auf. Er hatte sich getäuscht. Etwas war anders. Ihre Augen die eben noch so viel Selbstbewusstsein ausgestrahlt hatten wirkten nun unsicher und er konnte in der Stille, leise ihre Atmung hören sie schneller wurde.
„Wie du siehst, bin ich immer noch hier. Auch ohne den Ring.“
Er hatte das Gefühl das sie es ernst meinte. Dass sie ihn davon überzeugen wollte wirklich aus freien Stücken hier zu sein und doch hielt sie den Ring so fest als ob er das wichtigste war das sie besaß.
Aber diese Unsicherheit löste etwas in Sven aus. Er fühlte sich schon vorher durch ihre Verführung zu ihr hingezogen aber diese plötzliche Unsicherheit die er in ihr sah machte sie irgendwie süß. Dann war da noch dieser Schwarze Ring. Er hatte ihn nie als eine Art Kleidungsstück gesehen doch nun da sie ihn nicht mehr trug wirkte sie ein wenig nackt ohne ihn und ohne Zweifel fühlte sie sich auch so.
Dan fiel Sven etwas ein. Diese ganze Aktion hatte nur den Zeck ihn davon zu überzeugen das sie aus freien Stücken hier war und Sven wollte sie auf die Probe stellen. So kam er ihr vorsichtig näher und küsste sie.
Er hatte nichts zu verlieren. Entweder sie machte mit oder sie bestätigte das er recht hatte.
Doch wie kaum anders zu erwarten bestand sie seinen Test und erwiderte den Kuss, wen auch etwas passiver als zuvor.
In Sven drehte sich alles. Er hatte mit seinen 17 Jahren noch keine Beziehung die auch nur ansatzweiße etwas ernster wurde und das mit Sonja war seine erste Sexuelle Erfahrung. Er hatte sich zwar schon viele Dinge in seiner Fantasie ausgemalt aber das bereitete ihn nicht einmal ansatzweiße auf die Hormone vor die immer wieder die Kontrolle über seinen Verstand übernahmen.
Doch es spielte keine Rolle. Für den Moment fühlte es sich einfach gut an. Gatomon saß vor ihn und küsste ihn. Er konnte alles mit ihr machen und das ohne sie zu zwingen. Sie tat es aus freien Stücken, auch wenn er nicht wusste warum. Aber er würde es noch erfahren. Später.
Erregt legte er sie vorsichtig auf den Rücken während er sich über ihr Positionierte und sie erneut küsste. Sein Glied rieb dabei an dem weichen Fell zwischen ihren Beinen und Pulsierte vor Vorfreude.
Nicht einmal eine Minute lagen sie so da bevor Sven sich wiederaufrichtete und sein Glied zu ihrem Scheideneingang führte. Ein längeres Vorspiel wäre auch nicht nötig gewesen da er bereits vollständig erregt war und ihre Geschlechter noch von ihren letzten Aktivitäten feucht waren.
So vorsichtig wie möglich schob er sein Glied in sie. Er hatte nicht vergessen das sie ihn vorhin bereits gebeten hatte vorsichtig zu sein und jetzt wo sie nicht mehr unter der Kontrolle des Ringes stand wollte er ihr erst recht nicht weh tun.
Dennoch war er noch sehr unerfahren und als er merkte das es ihr weh tat zögerte er kurz.
„Alles in Ordnung?“ fragte er unsicher.
Doch anstatt ihn zu antworten biss sie nur die Zähne zusammen während sie sich unter ihm auf sein Geschlecht schob.
Sie hatte eindeutig schmerzen dabei aber dennoch konnte er nicht anders als dieses überwältigende Gefühl einfach zu Genießen.
Es war noch besser als mit Sonja auch wenn Sven nicht wusste ob es an ihrer Körpergröße lag oder an der Tatsache das dieses Gatomon keinen Ring trug und selbst aktiver war. Jedenfalls war es ein unbeschreibliches Gefühl das seinen Höhepunkt hatte als Svens Glied bis zum Ansatz in ihr war.
Sven konnte es kaum erwarten weiter zu machen doch er hielt sich Gatomon zuliebe noch zurück.
„Bitte, gib mir einen Moment. Es ist schon eine Weile her.“
Es war Paradox. Wie konnte etwas das sich für Sven so gut anfühlte, Gatomon solche schmerzen bereiten und doch war ihn natürlich klar, dass sie durch das Größenverhältnis etwas strapaziert wurde.
Um die Zeit zu überbrücken küsste Sven sie und auch Gatomon schien sich mit der Erwiderung seines Kusses ablenken zu wollen. Eine Ganze weile lagen sie so da Sven hatte in der Zwischenzeit begonnen ihre Brust zu massieren wodurch alles etwas sinnlichere Maßstäbe annahm. Auch sein Glied hatte wieder etwas seiner Größe verloren doch bei weitem nicht genug um nicht seinen Zweck zu erfüllen.
Dan spürte er es langsam. Gatomon bewegte sich wieder etwa mehr unter ihm. Sie schien auszutesten ob sie noch schmerzen hatte und jede einzelne Bewegung war wie der Himmel auf Erden für Sven.
Als sie sich anscheinend an Svens Geschlecht gewöhnte hatte wurde auch dieser wieder aktiver und Bewegte es langsam hin und her in ihr. Es war ein so wundervolles Gefühl das es Svens ganze stärke brauchte um das unvermeidliche hinauszuzögern.
Erneut küssten sich die beiden leidenschaftlich und langsam schien auch Gatomon Gefallen daran zu finden auch wenn es anders als bei ihren letzten Mal war. Er konnte fühlen das sie nicht ganz bei der Sache war und auch wen sie freiwillig sex mit ihm hatte nicht zu hundert Prozent dabei war, auch wenn Sven weitere Gedanken in diese Richtung verdrängte.
Eine gefühlte Ewigkeit führten sie so ihr, von schmusen und küssen untermaltes Liebesspiel fort bis Sven es langsam beenden wollte. So unterbrach er den Kuss und richtete sich über ihr auf um die Geschwindigkeit besser erhöhen zu können.
„Bist du bereit?“
Sie verstand im ersten Moment nicht was er meinte aber dann wurde ihr klar, dass er nun vermutlich etwas grober werden würde und sie so vorwarnen wollte. Sie nickte.
Einen Augenblick später begann er bereits sein Glied vorsichtig aus ihr zu ziehen um es wieder ganz in sie hinein zu drücken. Ihr stöhnen ertönte, untermalt vom Geräusch das ihre Krallen am Sofa erzeugten die sich langsam in den ledrigen Stoff trieben und auch Sven keuchte vor Erregung.
Erneut wiederholte er diesen Vorgang, diesmal schneller. Er wusste von Anfang an das er nicht lange durchhalten würde und so beschloss er die Geschwindigkeit gleich so schnell es möglich war ohne Gatomon zu verletzten zu erhöhen.
Mit immer kraftvolleren Stößen trieb er sein Geschlecht in sie und trieb sich so immer höher. Das Gatomon's stöhnen nun immer öfter auch untermalt von leichten schmerzen war versuchte er dabei zu ignorieren. Stattdessen konzentrierte er sich darauf so schnell wie möglich zu seinem Höhepunkt zu kommen der auch nicht lange auf sich warten ließ.
Mit einem Mal verkrampfte er sich und drückte sich Fest an Gatomon während er sie mit seinen Samen vollpumpte die schon schnell keinen Platz mehr in ihren kleinen Körper fanden und so aus ihr herausquollen. Sie war zwar etwas größer als normale Gatomon und Sven war auch nicht der größte, dennoch reichte es um eine kleine Sauer am Sofa zu hinterlassen.
Keuchend stoppte er seine Bewegungen und auch Gatomon bewegte sich so wenig wie möglich. Sie keuchte ebenfalls vor Anstrengung und auch wen er ihr ansah das sie leichte schmerzen hatte konnte er doch sehen das es ihr auch zumindest etwas gefallen hatte.
Dan begann sie zögerlich in ihn etwas zu fragen.
„Darf… darf ich den Ring wieder anlegen?“
Überrascht sah er Gatomon an die seinen Blick jedoch nicht erwiderte. Stattdessen sah sie zu den Schwarzen Ring den sie neben das Sofa gelegt hatte.
„Warum willst du ihn wieder anlegen?“
„Bitte.“
Ihre Stimme hatte einen flehenden Unterton und auch wenn er es nicht verstand erlaubte er es ihr.
Dan nahm sie sich den Ring und sah ihn einen Augenblick mit einem nostalgischen Blick an bevor sie die Augen schloss und ihn wieder anlegte.
Als sie ihre Augen wieder öffnete war jegliche Unsicherheit wieder aus ihrem Gesicht verschwunden und kaum das sie wieder die alte war drückte sie ihre Hüfte mit einem erregten murren etwas fester an Sven der immer noch in ihr war.
„Durch den Ring machen mir die schmerzen weniger.“ Antwortete sie auf Svens verwirrten Blick.
„Tut mir leid. War ich zu grob?“
Sie schüttelte den Kopf.
„Es war nicht so schlimm wie du vielleicht denkst.“
Sven hatte dennoch ein schlechtes Gewissen.
„Erklär es mir.“
„Es ist kompliziert…“
Gatomon's eben noch so heiterer Gesichtsausdruck wich einem nachdenklichen und gespielten lächeln.
„…ich habe in meinen Leben schon ein paar schlechte Erfahrungen gemacht. Mehr als ich zählen kann. Aber dann wurde ich vom Digimon Kaiser gefangen genommen und das erste Mal in meinen Leben war ich wirklich glücklich. Ich weiß das es nicht echt ist, aber irgendwie wird es dann doch echt. Er hat mit mir geschlafen und mir befehle gegeben das es mir gefallen soll. Er hat mich dazu gezwungen das ich mich gut fühle und trotz der Umstände war es ein schönes Gefühl. Dan ging aber etwas schief und für 24 Stunden verlor er die Kontrolle über alle Digimon in diesem Gebiet. Zu dieser Zeit behielten noch alle Digimon die unter seiner Kontrolle standen ihre Erinnerungen. Ich war die einzige die an diesen Tag nicht floh. Ich habe auf ihn gewartet…“
Sie machte eine kurze Pause. Sven konnte deutlich erkennen das diese Erinnerung die verschiedensten Emotionen in ihre auslöste aber was er am deutlichsten sah war das sie bei weiten nicht willenlos war.
„…Ich war mein ganzes Leben nicht so glücklich wie in der Zeit in der ich unter seiner Kontrolle stand. Ich weiß nicht ob es mir ohne diesen Ring möglich ist auf Dauer wirklich glücklich zu sein. Ich will es auch gar nicht wissen. Anfangs hatte ich zwar bedenken ob es eine gute Idee war auf ihn zu warten, weil ich genau wusste was er mit mir getan hatte. Mir wurde schlecht bei den Gedanken als seine Gehirnwäsche ihre Wirkung verlor und mir bewusst wurde was ich mit ihm getan hatte aber es war trotzdem besser als mein bisheriges Leben also beschloss ich das es mir das wert war. Ich habe sozusagen meinen Stoltz gegen ein glückliches Leben getauscht.
Als er dann wider in das Gebiet kam fand er mich und ich erklärte ihm warum ich geblieben war. Der Digimon Kaiser hat zwar schon viele schlechte Dinge getan und er ist kein guter Mensch aber mit mir hatte er trotzdem Mitleid. Darum legte er mir den Ring wieder an und gab mir mit ein paar befehlen meinen freien Willen zurück und machte mich zur Anführerin des Postens hier.
Ich weiß das die meisten Gefühle die ich habe so lange ich den Ring trage falsch sind. Aber ich verdiene es auch glücklich zu sein und ich würde alles tun damit es so bleibt.“
„Dan hast du nur zugelassen das ich Sex mit dir habe damit ich dir nicht deine Freiheit schenke?“
Dieser Gedanke hinterließ einen bitteren Nachgeschmack bei Sven aber Gatomon schüttelte nur mit ihrem Kopf.
„Du musst dich deshalb nicht schlecht fühlen. Das ist das Leben für das ich mich entschieden habe und ich bereue es nicht.“
Sven schien nicht überzeugt davon und Gatomon konnte regelrecht sehen wie sein Hirn arbeitete. Sie wollte das alles so bleibt wie bisher und glücklicherweise wusste sie einen Weg wie sie seine Bedenken zumindest hinauszögern konnte. Das war im Endeffekt auch alles was sie brauchte, Zeit.
Sie sah Sven einen Augenblick an der sich inzwischen aufgesetzt hatte. Auch sein Glied war mittlerweile wieder klein genug geworden das es unbemerkt aus Gatomon gerutscht war. Das würde sich aber bald wieder ändern.
Mit einem fiesen lächeln kam sie Sven wieder näher. Sie legte eine Hand auf seine Brust während sie ihm langsam näher kam um ihn zu küssen. Erst zögerte Sven. Sein Geist und sein Körper waren im Zwiespalt. Jedes Mal wen er dachte das es falsch war seine neue Macht so auszunutzen kam Gatomon und ließ es so wirken als ob es in Ordnung war. Als ob es echt war. Sie spielte mit ihm und das wusste er. Dennoch gefiel es ihm und es fiel ihm schwer ihren verführungsversuchen nicht nachzugeben.
Dan küsste er sie und schon ein Augenblick später lag er unter ihr während Gatomon sich an ihm rieb. Für sie wirkte der Sex den sie vorhin mit ihm hatte wie ein Vorspiel. Eine schöne Erinnerung die sie jedoch zu dem Zeitpunkt nicht ganz genießen konnte weshalb sie nun auch ihren Spaß wollte.
Mit gezielten Bewegungen stimulierte sie Svens Glied zwischen ihren Beinen der ganz wie von ihr geplant, schnell wieder seine Bedenken verlor.
Erregt ließ er seine Hände über ihren Körper wandern. Erst über ihre Brust, dann über ihren Rücken hinunter zu ihrem Po. Über ihren Schweif und selbst ihr Poloch blieb nicht vor seinen neugierigen fingern verschont. Er wusste das es sie nicht stören würde. Sie würde egal was er machte keinen wiederstand leisten und dieses Gefühl reichte um in kürzester Zeit wieder vollständig erregt zu sein.
Gatomon für ihren Teil wurde trotzdem ungeduldig als sie sein Hartes Glied spürte das bereits kraftvoll zwischen ihrer Kerbe hin und her strich. Dan löste sie den Kuss und richtete sich über Sven auf. Er musste nicht nachfragen was sie vor hatte da ihr Gesichtsausdruck nur alt zu deutlich verriet das es ihm gefallen würde.
Vorsichtig nahm sie sein Glied in eine Hand und Masturbierte es ein paar Sekunden mit lüsternen Blick. Dan führte sie seine Eichel zu ihrem Scheideneingang den sie neckisch umkreiste bevor sie sein Ganzes Glied in einer langsamen, flüssigen Bewegung in sich schob.
Es glich einem Zaubertrick verglichen damit wie Sensibel und Eng sie noch vor ein paar Minuten war.
Eng war sie zwar immer noch jedoch spürte er nun bei weiten weniger wiederstand. Das Gefühl war einfach zu viel so dass er sich bereits bei der Hälfte kraftvoller als geplant gegen sie drückte.
Gatomon stöhnte Laut und Lustvoll auf. Auch Sven blieb für einen Augenblick die Luft weg als sich Gatomon's inneres fest an seinen Penis schmiegte und ihn einen Vorgeschmack darauf gab wie sich der Himmel auf Erden anfühlen musste.
Gatomon dachte in diesen Augenblick aber nicht einmal daran langsamer oder gar eine Pause zu machen.
Noch bevor sich beide ganz an dieses schöne Gefühl gewöhnt hatten, lehnte sie sich nach vorne, stütze sich mit ihren Händen an seiner Brust und begann ihre Hüfte auf und ab zu bewegen.
Sven beschäftigte seine Hände im Gegenzug damit ihre Pobacken zu massieren wodurch er besonders an ihren Scheiden Eingang eine zusätzliche Stimulation spürte.
Doch aus den Massieren wurde schnell ein festkrallen als sie damit begann ihn erst langsam und dann immer schneller zu reiten. Spätestens jetzt war Gatomon darüber hinweg, dass sie den Sex vorher weniger genießen konnte da Sven ohne dieses Vorspiel sicher schon lange wiedergekommen wäre. Aber so wie es war konnte sie sich Richtig an ihren Menschlichen Sextoy austoben was sie auch so lange sie durchhielt machte.
Allzulange konnte sie dieses Tempo jedoch nicht aufrecht halten und wo Sven anfangs noch hin und wieder ihr stoßen erwiderte hatte, überhollt er sie nun endgültig an Geschwindigkeit bis sie schließlich ganz ihm die Führung überlies.
Sie liebte das Gefühl von ihm gefickt zu werden und fast wäre sie ohnmächtig geworden vor Anstrengung. Es drehte sich schon alles doch plötzlich entschloss Sven sich für einen Positionswechsel.
Er wurde ungeduldig was seinen Höhepunkt betraft. Zwischen ihrer ersten Runde und dem Sex jetzt hatte er immerhin gerademal ein paar Minuten Pause was ihm mehr Ausdauer verlieh als ihm persönlich lieb war.
So Pausierte er und schon einen Augenblick Später lag Gatomon auf der Seite neben ihn. Das arme Digimon welches noch völlig außer Puste und verwirrt vor Hormonen war wusste nicht was um sie herum geschah aber das spielte auch keine Rolle da sie leicht genug war um von Sven mühelos in eine andere Position gebracht zu werden.
Das nächste was sie mitbekam war wie sie am Bauch lag und von Sven in Doggystyle positioniert wurde bevor sie erneut sein Geschlecht spürte welches sich seinen Weg in ihre innerstes suchte.
Das herrliche Gefühl das sie hatte ließ sie aufschreien und ihre Krallen machten dabei kurzen Prozess mit dem ledrigen Sofa Bezug. Ihren Oberkörper drückte sich fest gegen den Stoff bis sich ihr stöhnen nur mehr gedämpft ihren Weg durch einen der Polster suchte währen Sven ihr Hinterteil weiter penetrierte.
Sie verlor jegliches Zeitgefühl bis sie nicht einmal mehr mit Sicherheit sagen konnte ob sie die ganze Zeit bei Bewusstsein war oder bereits den ein oder anderen aussetzte hatte. Sie liebte es diesen Schwarzen Ring zu tragen. Sie liebte es wie sehr sie sich durch ihn verlieren konnte und wie er das alles wie einen schönen Traum erscheinen ließ.
Dann war es aber schließlich soweit und Sven kam seinen Höhepunkt näher. Kraftvoll hielt er Gatomon's Hüfte in Position während er immer wieder in sie stieß bis er seinen ganzen Schwanz in ihr verschwinden ließ und seine Samen spürte die ihr innerstes füllten.
Dan verließen auch ihn die Kräfte und sein Griff wurde lockerer. Er beugte sich zu Gatomon vor und Umarmte sie während sein Höhepunkt langsam ausklang während Gatomon sein immer noch pulsierendes Glied in vollen Zügen genoss.
Eine tiefe Zufriedenheit breitet sich in ihr aus. Sie hatte das Gefühl von Nutzen zu sein. Ein Gefühl das sie vor der Zeit des Kaisers nicht kannte und auch wenn es nur ein Teil der Gehirnwäsche war sträubte sie sich nicht dagegen.
Sie würde das Leben, dass sie hier hatte um jeden Preis verteidigen. Selbst wenn es hieß das sie Sven zum neuen Kaiser machen musste.
Interessant in welche Richtung sich das ganze entwickelt. Ich meine, ich weiß natürlich in welche Richtung es sich entwickeln wird aber nicht was dazwischen liegt.
Gatomon war beispielsweiße anfangs nicht geplant aber dan habe ich einen Nebencharakter für ein paar erklährungen gebraucht und Plötzlich beginnt dieses ungezogene kätzchen damit sich in der Story zu nen Hauptcharakter hoch zu Vögeln :P
Böse böse katze!
Für Zukünfitge Kapitel ist sie bis jetzt auch noch nicht geplant aber hey, dafür das sie anfangs gar nicht geplant war hat sie es doch weit gebracht, oder?
Jedenfalls bekommt Gatomon jetzt zumindest für die Sex Szenen ne auszeit. Aber wer weiß schon was alles in ihren Kopf vor sich geht ^^