Bibi tanzt im Reigen
Hexen, die in der Nacht über die Wiese tanzen, ganz nach alter Sitte...
Uff, mal wieder ein etwas größeres Stück halbwegs fertig.
Ergibt es Sinn? Keine Ahnung, hoffentlich ist es halbwegs lustig, aber das ist was für andere zu entscheiden.
Wie immer ist auch das hier ab 18, und damit wünsche ich; Viel Spaß!
Bibi tanzt im Reigen
(eine pöse Parodie)
"Ich hab doch einen Gummi drauf gezogen!"
"Das war auch dein Glück, sonst hätte ich Kartoffelbrei losgelassen, dir das noch ganz anders heimzuzahlen!", schnaufte Bibi. Schweiß tropfte vom geröteten Gesicht der blonden Hexe, während sie sich eng an die Schulter ihrer Cousine drückte.
"Müssen wir das wirklich jetzt ausdiskutieren?", grunzte Hildegard angestrengt. Sie rutschte noch einen Millimeter tiefer, der Druck presste ihren Arm gegen Bibis, und die Hitze umhüllte vollends ihre nackten Körper.
"Weiß nicht", presste Bibi gehässig hervor. "Irgendwie kam ich auf das Thema."
Die dumpfer Donner erschütterte unsagbar wohliges Muhen den Stall. In der hintersten Ecke, verborgen durch einen langsam zerfallenden Mauerrest, lag Genoveva vor den beiden Hexen ausgestreckt. Die massige Kuh, durch Zauberei kurzfristig mit Händen versehen, wälzte sich tief im Stroh und quetschte mit neuen Fingern ihre riesenhaften Brüste. Warme Milch strömte unaufhörlich in das Streu und verbreitete matten Käsegeruch. Zugleich presste sie ihr angewinkeltes Becken nach hinten, den umschlungen Armen der beiden Hexen entgegen. Diese glitten und schlürfend an- und übereinander, während sie abwechselnd tiefer in den After der Kuh eindrangen. Der rot geschwollene, bis zum Bersten aufgerissene Anus schnürte die Arme der Hexen eng zusammen und presste ihnen den Schweiß aus den Poren. Der Kuhdarm hielt sie fest umschlungen, zuckte und bebte unter den forschenden Fingern. Samtig weich und kochend heiß, und bei jeder Bewegung begleitet von maßlos genießendem Stöhnen.
"Sie steht wirklich darauf!", stellte Bibi nach Atem ringend fest. "Ich hätte es nicht geglaubt."
"Doch, ich schon", entgegnete Hildy und lehnte sich mit der freien Hand gegen die massige Arschbacke der Kuh. "Genoveva ist immer die erste, wenn der Tierarzt kommt. Drängelt sich immer an den anderen vorbei. Nicht wahr, Süße? Du kriegst es einfach zu gern in den Arsch!"
Der schwere Kuhschädel nickte und genüssliches Muhen brachte den Boden zum erzittern. Mühsam blickte Genoveva über ihre Schulter und schenkte den Hexen einen dankbaren Blick.
Hildy löste die linke Hand von der Flanke der Kuh und schob sich tiefer unter den baumelnden Wanst. Sie ergriff die überquellende Vulva des Rindes, und unter cremigem Schmatzen umhüllte ein Schwall frischer Brunft die Hexen.
"Darfs noch ein dritter sein, Süße?", fragte Hildy ohne eine Antwort zu erwarten. Die vor Anstrengung krebsrote Bauernhexe drückte vier Finger ohne Schwierigkeit in die Kuhmöse, und sogleich donnerte das Muhen so laut durch den Raum, dass die Wände wackelten. Bibi musste sich festhalten und gleichzeitig dem peitschenden Schwanz ausweichen, doch behielt sie den linken Arm tief im Rektum des Rindes. Hildys Haut glitschte an der ihren entlang, bis ihrer beider Oberarme von dem weit gedehnten Aftermuskel aneinander gedrückt wurden. Ein Ruck ging durch den heißen Körper, und für einen Augenblick glaubte Bibi, ihr würde der Arm ausgekugelt. Dann aber dröhnte erlösenden Muhen mit einer Wucht durch den Stall, die Hildy und Bibi klatschend gegeneinander warf. Der jähe Ruck riss sie von den Beinen, ihre Arme flutschten schmatzend aus dem Rinderarsch, und sie fielen rücklings ins nasse Stroh.
Vor ihnen wand sich Genoveva in den Schockwellen eines animalischen Höhepunkts, bis an dessen Epizentrum der Hexenzauber seine Wirkung verlor, und die Kuh langsam ihre menschlichen Merkmale einbüßte.
Genoveva kämpfte sich sich schwankend wieder auf die Hufe. Die fleckige Kuh schüttelte ungläubig die massigen Hüften, drehte sich mühsam um, und bedachte die Hexen mit einem Blick unsagbarer Dankbarkeit. Dann senkte sie den Kopf und leckte den Schweiß von Hildys wogenden Brüsten.
Ächzend stemmte Bibi zumindest ihren Oberkörper aus dem Stroh, dessen Halme ihr am ganzen Körper klebten.
"Na, gibst du der Damenwelt doch noch eine Chance?", fragte die blonde Hexe zwischen tiefen Atemzügen.
Hildy wollte etwas Spitzes erwidern, doch da fand Genoveva ihren hart geschwollenen Nippel. Ihre Widerworte gingen in wollüstigem Stöhnen unter. Bibi lachte auf, und hatte plötzlich die Finger ihrer Cousine im Mund. Reflexartig wollte sie ausspeien, ehe sie das samtige Aroma der Kuhvagina auf ihrer Zunge schmeckte. Erleichtert begann sie zu nuckeln, es hätte viel schlimmer kommen können.
"Ein Glück, dass ihr diese Gartendusche habt", meinte Bibi. Bedächtig rubbelte sie ihre Schultern während die Sonne ihre Front trocknete. "Sonst würden wir eure Wasserrechnung ganz schön die Höhe treiben."
Hildy drehte den Hahn des Regenwassertanks zu und schüttelte sich. "Ja, da hat Paps mal was brauchbares heim gebracht."
Geräusche durchbrachen die Ruhe, sich nähernde Autos, Reifen auf Kies.
"Oh verdammt, was ist denn jetzt wieder los?"
Hildy stellte sich auf die Zehenspitzen und versuchte über die Hecke zu linsen.
"Da kommt wer. Sieht nach einem Taxi aus."
"Schnell anziehen", mahnte Bibi. "Die sind gleich vor der Tür!"
"Ja", murrte Hildy. "Nicht dass sie beim Anblick von zwei nackten Hexen noch auf falsche Gedanken kommen."
"Mama!", rief Bibi laut und wäre fast über die Stufen vor der Eingangstür gestolpert. "Papa, was macht ihr denn hier?"
Das schäbige Taxi das mitten im Hof stand ragte wie ein Störkörper aus der Bauernhofseinöde. Ihr Vater schloss gerade noch den Kofferraum und drückte dem unzufrieden aussehenden Fahrer einige Scheine in die Hand. Schon ratterte der Wagen wieder davon. Zurück blieben die Eltern der blonden Hexe, inklusive Gepäck, wie inmitten des Hofes abgestellt und vergessen.
"Tante Babs?", rief Hildy, bemüht sich nichts anmerken zu lassen. Die beiden jungen Hexen wechselten einen verstörten Blick. Hilflos zuckte Bibi mit den Schultern.
"Onkel Bernhard, das ist aber eine Überraschung!"
"Höflich ausgedrückt", schmunzelte Barbara Blocksberg. "Entschuldigt den Überfall, aber ich habe meine kleine Tochter einfach zu sehr vermisst."
"Ha ha", sagte Bibi bissig. Demonstrativ langsam schritt sie die Stufen herab.
"Na gut", gab die ältere Hexe mit großer Geste zu. "Vielleicht hing es auch damit zusammen, dass die Airline Schwierigkeiten hatte, die Welt im Chaos versinkt, und wir in einer Woche vielleicht nicht mehr von der Insel weggekommen wären. Aber klingt die Sehnsucht nach meinem Fleisch und Blut nicht viel besser?"
"Hätte das am Telefon nicht noch besser geklungen?", fragte Bibi. "Die Dinger gibt es mittlerweile auch schon zum mitnehmen, schon mal gehört?"
"Kann sein", gab Barbara zu und breitete die Arme aus. "Aber dann wäre mir doch dein verschrecktes Gesicht entgangen."
"Wer sagt hier was von verschreckt?", fragte Bibi spitz und sank in die Umarmung. Barbara Blocksberg drückte ihre Tochter fest an sich. Ihre Hände tätschelten den kleinen Po der blonden Hexe gerade lange genug um festzustellen, dass sich unter dem grünen Kleid kein Höschen versteckte. Sie blinzelte Bibi verschwörerisch zu, diese lächelte verlegen und drücke schließlich ihr rot leuchtendes Gesicht tief in den Busen ihrer Mutter.
"Wo ist denn mein liebes Schwesterchen?", fragte Barbara.
"Seit ihr ihnen nicht auf dem Weg begegnet?", erwiderte Hildegard. "Sie sind vorhin mit unseren Sommergästen weg. Gepäck nachschicken und sowas. Die sind auch früher abgereist, die Frau Doktor fühlte sich nicht so."
"Oh, wie schade. Da hätten wir wohl doch vorher anrufen sollen."
"Ich sag es nicht", trällerte Bernhard Blocksberg, auf den großen Koffer gelehnt.
"Und dafür sind wir dir alle sehr dankbar, Schatz", gab Barbara zurück.
"Aber so haben wir ja eh mehr Platz", meinte Hildy, immer noch orientierungslos, daher berief sie sich auf grundlegende Höflichkeiten. "Bitte, kommt doch rein."
Hildegard setzte Kaffee auf und stellte Kuchen auf den Tisch. Es dauerte eine Weile ehe sie auftaute, bis sie sich sicher war, das wissende Glitzern in den Augen ihrer Tante richtig zu deuten. Dann jedoch sprachen sie freimütig miteinander, über Stadtgeschichten, Serien, ein wenig grundlegende Zauberei. So verbrachten sie einige schöne Stunden, ehe das Ehepaar Lantrecht zurückkehrte. Keiner hatte sie kommen gehört.
Plötzlich stand Beate Lantrecht in der Küche, wie dorthin gezaubert. Schweigend setzte ihr Mann sich an den Tisch.
"Beate!", begrüßte Barbara sie freudig. "Mensch, ist das ewig eher. Hoffentlich bist du nicht all zu sauer..."
"Dass du uns hier überfällst?", zischte ihre Schwester durch gefletschte Zähne. "Aber nicht doch. Dass du uns die Unzucht auf den Hof geschickt hast? Darauf verlass dich!"
Schlagartig kühlte die Luft in der Küche auf den Gefrierpunkt ab.
"Ist das eine Art, seine Schwester zur begrüßen?", fragte Barbara kühl.
"Nur wenn es die Schwester ist, die einem den Ruf verdirbt", stieß Beate ihr entgegen. "Zum zweiten Mal!"
"Also hör mal...!"
"Nein, du hörst zu!" Schnaubend schlug die Hausherrin beide Fäuste auf den Tisch und starrte ihre Schwester giftig an.
"Die ganze Zeit schon hatte ich das Gefühl, dass da etwas nicht stimmte. Ich wollte dir sogar glauben, was du über deine Kleine gesagt hast. Alles, alles hätte ich dir geglaubt. Aber dann heute, als wir dieses verblödete Doktorenpaar verabschiedet haben, da ist mir ein Licht aufgegangen. Dabei sind wir nur mitgekommen, um ihnen die Koffer zu tragen, alles für die Gast. Da ist es mir aufgegangen! Kaum saß dieses stumpfsinnige, blondierte Flittchen neben mir, da wusste ich es. Ich brauchte nicht mal zu zaubern, um es zu bemerken. Diese Pute ist schwanger! Und sicher nicht von ihrem Mann. Denk bloß nicht, ich weiß nicht, woher! Wer genau? Vermutlich Xaver, aber das spielt jetzt auch keine Rolle mehr."
Sie fixierte ihre Tochter mit einem Blick, direkt aus der Hölle.
"Willst du etwa, dass dir das auch passiert? Willst du das? Denn das kommt dabei heraus, wenn man sich mit der Hexerei erst mal einlässt!"
"Beate, wenn du..."
"Nein, Barbara, ich werde nicht schweigen! Ich habe viel zu lange geschwiegen. Es ist mir gleich, was für Schweinereien du irgendwo in der Stadt verbringst, aber das hier ist mein Haus, hier bestimme ich, und du hörst du!"
"Hast du mir gerade den Mund verboten?"
"Und wenn es so wäre?"
Es folgten einige unschöne Stunden, in denen das Geschrei nur noch lauter wurde. Erst als alle Schreie ausgestoßen und alle Argumente fruchtlos verpufft waren, legte sich Grabesruhe über den Lantrecht-Hof.
"Das hätte besser laufen können", sagte Bibi. Neben ihr brummte Hildy eine Zustimmung. Sich waren gemeinsam hinaus geschlichen, im Versuch der erdrückenden Stimmung zu entkommen, die sich über den Hof gelegt hatte. Nur um nun fest zu stellen, dass sie ihnen gefolgt war.
Langsam umfing die Nacht sie, und in der frisch gemähten Wiese nebenan zirpten unzählige Grillen. Gluckernd bewegte sich etwas in dem nahen Weiher, ansonsten herrschte Stille.
Die beiden Hexen saßen am Rande des Lantrecht-Hofes unter den Resten eines großen Fasses, das dort seit mehreren Jahrzehnten lag und mittlerweile Teil der Landschaft war. In ihrem grünen Kleid kam Bibi sich wie ein Fremdkörper in der Szenerie vor. Hildy fügte sich ihren ausgeblichenen Shorts und der über dem Bauch verknoteten Karobluse viel besser ins Bild ein. Sie sah fast aus, wie eine Hillbilly-Prinzessin.
In dem nahen, mit Sand umschlossenen Steinkreis davor hatten vor Tagen versucht, ein Feuer in Gang zu bringen. Doch war nicht viel mehr als Schwelen und Rauch daraus geworden. Lustlos stocherte Bibi mit einem Stock in der kalten Asche.
"Ich versteh einfach nicht, wo Mamas Problem liegt", murmelte die brünette Hexe nach einer Weile. "Ich weiß doch längst, wie man Gummis benutzt."
"Genügt anscheinend nicht", seufzte Bibi.
Schnaubend warf Hildy einen Stein in den Weiher. Es platschte dumpf und modrig. "Oder hätte ich es ihr vormachen sollen?"
"Ich bezweifle einfach mal, dass das geholfen hätte", meinte Bibi "Vielleicht ist es was tieferes, psychologisches, und es geht um was ganz anderes, keine Ahnung. Fairerweise muss ich sagen, dass meine Mom sich auch nicht mit Ruhm bekleckert hat."
"Schön, dass dir das aufgefallen ist." Der plötzliche Klang der erwachsenen Stimme ließ beide Junghexen herumfahren. Barbara Blocksberg trat von dem verschatteten Weg hervor an die gegenüberliegende Seite der Feuerstelle, die Hände tief in den Taschen ihrer aufgekrempelten Hose vergraben.
"Mami, ich...", setzte die blonde Hexe an, doch ihre Mutter winkte ab.
"Lass nur Bibi, du hast ja Recht. Ich weiß ja auch nicht, was ich mir dabei gedacht habe." Sie scharrte mit den Schuhspitzen durch den Sand und seufzte tief. "Ich meinte wirklich, dass Beate sich geändert hätte. Ein bisschen wenigstens."
"Ich dachte auch, es ginge jetzt lockerer zu", meinte Hildy. "Hab ich mir wohl eingebildet." Laut seufzend lehnte sie sich zurück. "Was meint ihr, wieviel hat sie tatsächlich gesehen?"
"Einiges", meinte Barbara. Sie betrachtete den nahen Weiher, in den ein leise plätscherndes Bächlein mündete. Leise quakten Frösche und ab und an lugte ein Fisch aus dem Wasser. "Sie hat etwas von Ziegen erwähnt, aber dann nicht weiter ausgeführt. Ich wollte nicht nachfragen. Vermutlich sind ihr die schlimmeren Sachen ohnehin entgangen, wenn ich euch zwei richtig einschätze."
Die beiden Junghexen tauschten einen verschreckten Blick.
"Wie meinst du das, Mami?", fragte Bibi vorsichtig.
Hinterkünftig schmunzelnd durchbohrte Barbara ihre Tochter mit den Augen ohne ein Wort zu sagen.
"Spielt jetzt auch keine Rolle mehr", sagte Hildy und warf einen Stein in den Weiher. Grillen sprangen davon. "So oder so ist das meine letzte Nacht in Freiheit."
Sie schnaubte verächtlich.
"Hildegard...", setzte Barbara an, wurde aber sofort unterbrochen.
"Ist doch wahr!" Die brünette Hexe riss ein Büschel Gras aus und warf es ins Wasser. "Ihr könnte ja heim fahren, aber ich sitz hier fest. Vermutlich ist Mama gerade dabei, einen Keuschheitsgürtel für mich zu ordern." Laut klopfte sie auf die Hinterseite ihrer Shorts. "XXL. Oder gleich was zum zu nähen."
"Hildy...", versuchte es Bibi, und wurde ebenso niedergewalzt.
"Nein, wisst ihr was? Scheiß drauf! Das kommt erst morgen. Für heute ist alles gelaufen, was auch immer kommt, kommt morgen. Jetzt will ich nicht mehr daran denken, ich will... ich will... einen Hexenreigen!"
Barbara legte ernst die Stirn in Falten. "Hildegard, Schätzchen, woher weißt du von sowas?"
"Oh bitte, Tante Babs. Ich brauch vielleicht meine Cousine, um mir zu zeigen, wie man es mit den Viechern treibt, aber ich bin ja wohl Hexe genug um zu wissen, wozu wir ums Feuer tanzen."
Barbara Blocksberg bedachte ihre Tochter mit einem weiteren Blick, und war verblüfft, dass sie diesmal stand hielt.
"Weißt du was, Mami?" Bibi stand auf und stellte sich an die Seite ihrer Cousine. "Hildy hat Recht! Dafür braucht man drei Hexen, und wenn es tatsächlich nicht so bald wieder geht, hat Hildy das wirklich verdient! Ich meine, ist ja eigentlich meine Schuld. Ich habs ihr gezeigt, und alles."
Einen sehr langen Augenblick lang fürchtete die blonde Hexe, an diesem Abend ein zweites Donnerwetter zu erleben.
"Euch ist schon klar, was für Hexen da das normalerweise machen?", fragte Barbara leise. "Die Jungfrau, die Mutter, die alte Vettel? Ihr zwei qualifiziert euch schon mal für keins davon. Ganz abgesehen davon, dass ich nichts von einem alten Weib hören will!"
Hildy und Bibi atmeten gleichzeitig auf.
"Ach Mami", sagte Bibi erleichtert "Das hat doch nur Shakespeare dazu erfunden."
"Soviel hast du also behalten", nickte Barbara. "Wenigstens etwas. Als verantwortungsvolle Erwachsene und Hexe, kann ich das ohnehin auf keinen Fall gutheißen. Aber, als jemand der heute von der eigenen Schwester derartig angeschnauzt wurde, bin ich dabei. Wie habt ihr euch das vorgestellt?"
"Ein Hexenreigen ist etwas Unberechenbares, das wisst ihr ja wohl." Barbara schürte das Feuer an. Leuchtend und hell stiegen die Flammen in den Himmel. "In der Zeit aus der das stammt, liefen Feste noch etwas anders ab. Was ich sagen will, die ganze Sache könnte etwas... dreckig werden. Also wäre es besser, wenn ihr nicht unbedingt die besten Sachen anhabt."
"Bin dir weit voraus, Tante Babs!", verkündete Hildegard und öffnete mit einem Ruck den Knoten der ihre kartierte Bluse zusammenhielt. Ungeniert strich sie die wenige Kleidung von ihrem Körper, warf sie achtlos beiseite und präsentierte ihre stolz vorgereckte Brust in aller nackten Pracht.
Barbara Blocksberg zog nicht ohne Bewunderung eine Braue hoch. "Respekt Hildegard! Hätte nicht gedacht, dass wir mit dir eine so traditionelle Hexe in der Familie haben." Sie nahm ihr Handy aus der Tasche, kontrollierte noch einmal die Zutatenliste. Mit einer Hand streute sie noch etwas mehr Kräuter in die Flammen, die daraufhin noch höher knisterten, dann steckte sie das Telefon weg. "Aber eigentlich hast du Recht, wenn nicht bei sowas, wann dann? Was meinst du Bibi? Zu peinlich, wenn deine alte Mutter dich nackt sieht?"
"Ach Mami", seufzte die blonde Hexe übertrieben und zog sich das Kleid über den Kopf. "Hör lieber auf nach Komplimenten zu fischen, du bist sexy, und das weißt du!"
"So, weiß ich das?" Barbara knöpfte ihre gelbe Bluse auf, während ihre Schultern sich im Takt eines Liedes bewegten, dass es nur in ihrem Kopf gab. Es war kein richtiger Striptease, aber sie gab sich durchaus Mühe neben den beiden entblätterten Junghexen nicht all zu prüde zu wirken. Die Eleganz schwand erst dahin, als sie ihre Hose mitsamt ihrem Schlüpfer nach unten schob, sich darin verfing und beinahe stürzte. Danach legte sie den schmucklosen BH ganz ohne Sperenzchen ab.
"Das ging auch schon mal leichter", murrte sie als ihre Kleider sich auch endlich zu dem Haufen auf dem alten Rest einer Mauer gesellt hatten. Sie rieb sich die Oberarme. "Ist euch nicht kalt, Mädchen?"
"Iwo", winkte Hildy ab. "Ist nur eine Frage der Gewohnheit. Komm näher ans Feuer."
Bibi schaute an den Flammen vorbei, um einen Blick auf den nackten Körper ihrer Mutter zu erhaschen. Ein seltsames Gefühl erfasste ihren Bauch. Nicht unbedingt Begehren, auch keine Peinlichkeit; mehr eine wohlige Unanständigkeit, die sich in die Erkenntnis mischte, die eigene Mutter attraktiv zu finden. Noch überragte Barbara Blocksberg ihre Tochter um einen Kopf, was ihr in deren Augen eine fast amazonische Statur verlieh. Die mütterlichen Formen ihrer Hüften waren zwar nicht zu leugnen, doch fügten sie sich gut ineinander und polsterten ihren eigentlich schlanken Wuchs schön aus. Die schönen Brüste waren nach ihrer Befreiung aus dem BH etwas herabgesunken, schwangen die Bewegungen des restlichen Körpers jedoch sehr elegant nach. Insbesondere die sichtlich geschwollenen Nippel, die hart und prall nach unten ragten.
Unter dem tanzenden Schein des Feuers zeichnete sich ein Muster aus Schatten in das feine Muster aus Schwangerschaftsstreifen, dass den ansonsten kaum gewölbten Bauch zierte, ehe dieser in einem dichten, roten Busch auslief.
"Alles zu deiner Zufriedenheit, Bibi?", fragte Barbara.
Bibi riss erschrocken den Kopf hoch und sah das freche Lächeln auf dem Mund ihrer Mutter.
"Vorsicht Tante Babs", warnte Hildy grinsend. "Die kleine Bi-Bi hat hier bei uns festgestellt, dass sie auch auf Frauen steht."
Ehe die blonde Hexe noch reagieren konnte, schlossen sich die Arme ihrer Mutter bereits um sie.
"Oh Bibi, schön!" Sie drückte einen mütterlichen Kuss auf die Stirn ihrer Tochter und flüsterte ihr zu: "Ich hab ja gesagt, dass du dir nichts entgehen lassen solltest."
Barbara ließ ihre Tochter los und versetzte ihr einen schnalzenden Klaps auf den nackten Hintern.
"Hey!", protestierte Bibi und rieb sich überdeutlich das Pobäckchen. Es tat kaum weh, die Überraschung saß ihr tiefer in den Gliedern.
"Das war nur fürs starren, Liebling." Barbara schritt mit weit schwingenden Hinterbacken zurück auf ihre Seite des Feuers. "Sowas macht man doch nicht. So auffällig."
Barbara Blocksberg schüttelte ihre roten Haare auf, stellte sich breitbeinig auf und genoss die Hitze der nahen Flammen. Knackend bog sie ihren Nacken aus.
"Was meint ihr Mädels, wollen wir anfangen?"
Die jungen Hexen nickten energisch.
"Also dann." Barbara rollte ihre Schultern. "Das ist ein alter Zauber, richtig primitiv. Legt euch einfach rein, und lasst euch mitreißen."
Sie hoben die Hände, ließen ihre Finger ineinander gleiten, hielten das Feuer in ihrer Mitte und stellten die Füße auseinander bis sie fast ein Dreieck bildeten. Gerade weit genug von dem Flammen entfernt, um sich nicht zu verbrennen. Barbara intonierte den Ritus, und mit der ersten Silbe sprachen sie wie aus einem Mund.
"Ene mene alter Brauch,
zusammen kommt im Zauberrauch.
Wir treffen uns am Rand des Sees,
wir Töchter Göttin Hekates.
Schwestern, singt im Feuerschein,
vom Hochgenuss, ein Weib zu sein.
Zu lieben uns, den Mann, das Tier,
den Hexenreigen tanzen wir!
Hex, HEX!"
Die Wucht des Zauber traf sie alle zugleich, direkt zwischen die Beine, und nur Barbaras fester Griff hielt die jungen Hexen aufrecht.
"Was ist das?", keuchte Bibi. Ihr gegenüber verdrehte Hildegard die Augen zum Himmel und stieß ein hohes Wimmern aus. Die blonde Hexe schüttelte sich, bemerkte wie sich feuchte Wärme über ihre Beine nach unten bewegte. Erschrocken starrte sie nach unten.
"Nur die Ruhe", sagte Barbara mit fester Gelassenheit, doch auch in ihrem Bauch loderten Flammen auf und ihre Waden wurden nass. "Keine Sorge, ihr nässt euch nicht ein. Bleibt nur stehen, atmet, und fühlt!"
Bibi brauchte gefühlte Minuten um zu begreifen, was vor sich ging. Ihr war, als entspränge eine Quelle zwischen ihren Schenkeln. Die Hitze in ihr übertönte längst alles, was das Feuer dagegen zu halten konnte. Sie fühlte wie die Hexensäfte in ihrem Innersten brodelten, und wie aus einem überkochenden Kessel aus ihrem Schoß sprudelten. Längst klebte ihr blondes Schamhaar eng an ihrer Haut, der vertraute Geruch ihrer ureigensten Begierde umhüllte sie. Dazu mischten sich zwei andere Gerüche, ähnlich aber doch vollkommen anders. Zittern hob Bibi den Kopf und sah, dass es Hildy nicht besser erging als ihr. Die brünette Bauerstochter hielt sich keuchend aufrecht, während ein Beben nach dem anderen ihren drallen Körper durchlief und ihr intensiv duftender Saft in dicken Tropfen auf die trockene Erde fiel. Von allen dreien bewegte sich an ihrem Körper das meiste, und wenn mitten im Sprung ihre schweren Brüste laut gegen ihren hochgeschleuderten Bauch klatschten, spritzten dicke Schweißtropfen zischend ins Feuer. Bibi konnte mitansehen, wie die Anstrengung ihren Kopf rot färbte, ihr Zopf wie eine Peitsche knallte, und sie dennoch mit jeder Sekunde an Fahrt gewann.
Auch ihre Mutter durchzucken die Wogen, in dicken Strängen rannen die femininen Sekrete über ihre zitternden Schenkel, zwischen ihren Knien hing ein vibrierender Faden der sich weigerte zu reißen. Sie gab den Takt vor, eine urtümliche, wilde, berauschende Melodie, die sie Herzen fühlte, selbst wenn niemand sie hören konnte.
Wie von Geisterhand geleitet bewegten sich drei Rinnsale brünstig duftender Hexensäfte auf das Feuer zu, flossen unter die springende Glut, kochten auf und wurden davon empor gerissen. Plötzlich war der Geruch der Hexenhitze überall. In einem Schwall nach purer Sünde duftenden Rauchs platzten die vermengten Aromen auseinander und legten sich wie feiner Nebel weit über das Land. Die Hexen jedoch, denen sie entsprangen, verloren den Halt und fielen rücklings auf die schlammige Erde. Vollkommen erschöpft nahmen sie nicht einmal die Gestalten wahr, die sich ihnen aus dem nahen Dunkel näherten.
Beate Lantrecht zog die alte Strickweste enger zusammen. Normalerweise betrat sie die Scheune um diese Zeit kaum noch. Das alte Gebäude besaß zwar Steckdosen, nachträglich eingebaut, doch was an Lampen unter der Decke baumelte, genügte kaum um mehr als Umrisse zu sehen.
Zitternd atmete sie tief aus und ein, und die staubige Luft kitzelte ihre Kehle. Sie brauchte Abstand, sie brauchte Stille, sie brauchte...
Beate wusste nicht mehr, was sie brauchte. Alles rings um sie fiel auseinander. Wie ein Orkan war ihre Schwester in ihr Leben gerauscht, und hatte alles über den Haufen geworfen. Ihre versaute kleine Nichte zu beherbergen wäre ja noch zu verkraften gewesen, doch mit der Kraft ihres Einflusses hatte Beate nicht gerechnet. Seit sie Kinder gewesen waren, hatte Barbara es immer leichter gehabt. Jetzt musste sie auch noch Hildegard gegen sie aufbringen. Warum konnte sie sie nicht in ihrem Elend zufrieden sein lassen?
Etwas wie ein Rumpeln lief durch die Welt, doch die Lampen an der Decke bewegten sich nicht. Vielleicht hätte sie es spüren und sich wappnen können, doch ihr beleidigter Schmerz überdeckte jedes andere Gefühl.
Beate Lantrecht erbebte am ganzen Körper, fast glaubte sie, von einem Erdbeben erfasst zu werden. Sie begriff kaum, was dort tief aus ihrem Innersten es entsprang, als ein bedrohlicher Schatten sich über sie legte.
Ächzend kam Bibi wieder zu sich, als zarte Finger ihr sanft die Haare aus der Stirn strichen. Mit missmutigem Knurren schlug sie die Augen auf, blickte erst in den Sternenhimmel, dann in das maskierte Gesicht, dass sich sorgenvoll über sie beugte. Bibi schrak auf, ruckartig saß sie wieder gerade. Das Feuer war fast verloschen, lediglich ein letzter Schimmer kämpfte noch gegen das Zwielicht an. Rings um die Feuerstelle saßen ihre Mithexen, ebenfalls in Gesellschaft.
"Gott sei Dank, Bibi", sagte ihre Mutter erleichtert. "Ich fing schon an, mir Sorgen zu machen."
Die blonde Hexe wollte schon zu einer spitzen Erwiderung ansetzen, als sie sah, was die Sorgen ihrer Mutter derweil gelindert hatte. Ein süßes, rötliches Nagergesicht tauchte über der Schulter der älteren Hexe auf. Die Pinselohren zuckten niedlich als die filigran geformten Hände von hinten unter die schwingende Brüste griffen. Barbara Blocksberg seufzte genüsslich auf.
"Ja Cousinchen", erklang Hildys Stimme von der anderen Seite. "Lass dich lieber nicht zu lange bitten, sonst verpasst du noch den ganzen Spaß!"
Bibi wandte den Kopf, sie fühlte sich immer noch wie in Watte gepackt. Doch deutlich sah sie Hildegard auf dem Boden knien. Vor ihr stand eine breite, graue Gestalt, der sich ein borstiger Schwanz zwischen den Hinterbacken kräuselte.
Hildy lachte auf und drehte ihn ein wenig zur Seite. Im Profil konnte Bibi nun mehr Details erkennen, und die Augen drohten aus ihrem Schädel zu fallen.
Vor ihrer Cousine stand ein Esel, mit noch leicht verwirrtem Ausdruck auf seinem langen Gesicht. Doch das änderte nichts an der Tatsache, dass sein Lümmel bereits vollständig ausgeschachtet nach unten hing, und ihm bis an die Knie reichte. Hildys Grinsen wurde noch breiter, als sie mit beiden Händen die massigen darunter baumelnden Hoden ergriff und begann damit zu spielen. Der Esel schnaubte wohlig und drückte sich ihr entgegen.
"Was soll ich sagen?", verkündete brünette Hexe laut. "Ich bin ein einfaches Mädel vom Land, ich hab einfache Bedürfnisse. Jetzt glotz nicht so, kümmer dich lieber um deinen eigenen Besuch."
Wie aufs Stichwort legten sich pelzig weiche Arme um die Seiten der blonden Hexe, und eine spitze Schnauze liebkoste sanft ihren Nacken. Als er so ihre Vorderseite erreichte, erkannte Bibi den menschlich verformten Waschbären, der nunmehr an ihrer Achsel leckte. Sie quiekte laut, als er sich schon auf ihre linke Brust vorarbeitete. Ein Zittern lief durch den Körper der blonden Hexe, gefolgt von wundervoller Klarheit, die ihren Kopf und ihre Sinne vollständig einnahm. Es war, als wären ihre Zweifel fort gewaschen worden. Jede Faser ihrer Selbst, ihrer Seele, ihres Wesens, wollte sich paaren, und es genießen.
Raunend zog sie den schlanken Waschbären in ihre Arme. Die putzige Schnauze mit dem feuchten Näschen sowie die vorwitzige Maskenzeichnung fügten sich gut in das Ideal eines Mannes, von dem sie allenfalls vage träumte. Eine sehnige Gestalt, kein Muskelprotz der sie zum Spaß durch die Luft werfen konnte. Stattdessen ein vorwitziger, neugieriger Frechdachs, dessen Hände sie ungeniert erforschten.
Ihre Finger glitten durch das weiche Brustfell bis ihre Daumen die hart aufragenden Nippel fanden. Der Waschbär presste sich ihr zirpend an sie, ihre spitz aufragenden Brüste versanken in dem samtigen Pelz. Bibi winkelte vorsichtig ein Bein an und schob damit das seine beiseite. Zwischen seinen Schenkeln kam ein vorwitzig gedrehter Schaft zum Vorschein. Nicht einmal halb so groß wie der von Hildys Verehrer, aber von einer Form die Bibi ein neugieriges Jucken in den Schoß zauberte. Zudem stieg ein Geruch davon auf, der sich fordernd tief in ihre Hexennase schlich. Zärtlich löste sie eine Hand von der Waschbärenbrust und umfasste damit die samtig weichen Hoden. Seidig glitten sie zwischen ihre Finger, bewegten sich wie Meditationskugeln auf ihrer Handfläche. Der Waschbär schmiegte sich an sie und seufzte dankbar in ihr Ohr. Überrascht stellte Bibi fest, wie schwer die maskulinen Drüsen in ihre Hand drückten. Fast als wären sie bis weit über ihre eigentliche Größe angefüllt, und zur davor zu explodieren.
"Du Armer", hauchte Bibi in das Ohr, dass sich dunkel aus dem grauen Fell abhob. Sie ließ sich auf den Boden sinken und zog den Waschbären mit sich. Ihre Arme umschlossen seinen schlanken Leib, und er ergriff ihre Pobacken. Als er auch nur ein wenig an diesen zog, öffneten sich die triefnassen Lippen der Hexe mit forderndem Schlürfen. Der flehentlich fragende Blick seiner maskierten Augen traf Bibi, gerade als sie ihre Beine um seine Hüften schlang.
"Ja!", keuchte sie gierig und drückte ihm ihr Becken entgegen.
Sie hörte das Glitschen ihrer Säfte, eine halbe Sekunde bevor sie den Waschbären in sich fühlte. Binnen eines Herzschlages war er vollständig in sie geglitten, ruhte in ihr wie ein Sporn aus reiner Hitze. Ein zwitschernder Laut verließ die Kehle der blonden Hexe, als er all die richtigen Punkte gleichzeitig berührte, und ein freudiges Quietschen, als er begann sich in ihr zu bewegen.
Bibi räkelte sich unter dem Waschbären, bog den Rücken durch und gab sich ihm bereitwillig hin. Während er ein Delirium schierer Lust zwischen ihren Schenkeln entfesselte, öffnete sie die Augen und sah was ihre Mithexen trieben.
Hildy stand auf allen Vieren, den Rücken soweit durchgedrückt, dass Bauch und Brüste tief ins zerdrückte Gras hingen. Gerade spreizte sie die Beine noch weiter, drängte nach hinten und wackelte dabei fordernd mit den massigen Hinterbacken. Das laute Klatschen glich einem Ruf. Ein Ruf, der erhört wurde.
Hinter ihr schälte sich der Esel aus dem Halbdunkel. Seine Statur erinnerte an einen Holzfäller, die Muskelmassen verborgen von einem gehörigen Bauchansatz. Darunter jedoch ragte sein aberwitziger Pfahl in die Höhe, glänzend von Vorfreude und Unmengen Hexenspucke.
"Komm her Süßer!", forderte die brünette Hexe ungeduldig. Abwechselnd bewegten ihre Hände sich rastlos zwischen ihren Beinen, das Schlürfen ihres Schoßes klang wie ein hungriges Ungeheuer. Als sie bemerkte, dass Bibi sie beobachtete, zog sie eine überhebliche Schnute.
"Mach schon!", verlangte sie noch lauter. Sie leckte sich die Lippen, griff um, bekam den tropfnassen Schaft zu fassen und führte ihn. "Nicht in den Schlitz!", befahl sie. "Dir passt vielleicht kein Gummi, du passt mir in meinen A..."
Ihre Stimme erstarb unter einem gurgelnden Schmatzenslaut. Die Augen quollen ihre aus den Höhlen. Sie keuchte als würde alle Luft aus ihr gepresst. Klatschend packten die groben Hände des Esels die feisten Hüften der Hexe, gruben sich tief in die schweißnasse Haut und zogen sie an sich heran. Hildy verdrehte gurgelnd die Augen. Mit der flachen Hand, noch triefend von ihrem eigenen Saft, schlug sie auf den Boden und krallte sich in dem trockenen Gras fest.
Der Esel kannte keine Gnade. Langsam, aber unerbittlich, zog er die massige Hexe an sich, presste ihr blubbernd und brodelnd seinen prallen Schwanz in den Darm. Hildy rang nach Atem. Schnappend bäumte sie sich auf, den Mund weit aufgerissen wie zu einem tonlosen Schrei.
Bibi glaubte zu sehen, wie der gewaltige Eselschaft durch ihre Bauchdecke trat, wollte sich von dem Waschbären losreißen und ihrer Cousine zu Hilfe eilen. Da zerriss ein markerschütterndes Brüllen alle übrigen Laute in der Luft, und Hildegard fiel zurück in das feuchte Gras.
"Tiefer!", schrie sie und warf sich nach hinten. "Hau mir deinen Drecksack auf den Schlitz, du Mistkerl. Fester, komm schon! Ist das alles, was du drauf hast?"
Dabei bewegten sich ihre Hände abermals zwischen ihren wackelnden Schenkeln, doch um einiges schneller als zuvor. Das sumpfige Schmatzen wandelte sich rasch zum Plätschern, das selbst den nahen Weiher übertönte, und dazwischen grunzte und brüllte Hildy wie von Sinnen.
Ein sanfter Kuss in den Nacken lenkte Bibis Aufmerksamkeit zurück auf ihren eigenen Liebhaber. Der Waschbär schien zum Glück nicht eifersüchtig zu sein. Verspielt streichelten seine schlanken Finger über die Haut der blonden Hexe, neckten hier, ziepten dort. Gerade so fest um sie an seine Krallen zu erinnern, ohne sie auch nur einziges Mal zu kratzen.
Bibi schmiegte sich an ihren weichen Mann, genoss wie er sich, mal hier, mal dort, in ihr bewegte. Immer wieder anders, stets neugierig und begierig sie in allen Details zu erkunden. Während er die spitze Schnauze noch tief in ihren Nacken drückte, sah sie den vorwitzigen Schwanz, der jede Bewegung seiner Hüften überdeutlich mittanzte. Hinter dem aufgeplusterten Büschel aus Fell konnte sie daneben auch noch die dritte in ihrem Bunde ausmachen. Für einen Augenblick stiegen erneute Zweifel auf, doch Zauberwirkung oder vielleicht sanftes Lecken an ihrem Ohr, zerstreuten diese rasch. Immerhin, wenn man die eigene Mutter nicht beim Sex beobachten wollte, durfte man sich nicht zu ihr in den Hexenreigen steigen. Bibi drehte den Kopf, gerade weit genug um an dem geringelten Waschbärschwanz vorbei sehen zu können, und erstarrte.
Sie sah ihre Mutter auf dem Rücken liegen. Über ihr wand sich das Eichhörnchen, das Bibi zuvor schon bei ihr gesehen hatte, so menschenhaft wie all ihre Liebhaber. Was dieses jedoch von Hildys Esel und ihrem Müllpanda unterschied, war dass es sich bei dem Eichhörnchen eindeutig um ein Mädchen handelte.
Beide Hände der älteren Hexe hielten die geradezu winzigen Pobacken des Eichhörnchens offen, und der buschige Schwanz zuckte darüber. Der rote Haarschopf ihrer Mutter bewegte sich schnell auf und nieder, während das Eichhörnchen in immer höheren Tönen fiepte. Nie, nicht in tausend Jahren, hätte Bibi ihre Mutter für lesbisch erachtet, doch der schiere Gusto mit dem Barbara Blocksberg den winzigen Spalt des zierlichen Hörnchens vernaschte, belehrte sie eines Besseren. Die Zunge ihrer Mutter bewegte sich unaufhaltsam. Wogen durchliefen den schmalen Eichhörnchenkörper bis in die buschige Schwanzspitze, und das Fiepsen erreichte den Ultraschallbereich. Doch die rothaarige Hexe machte keine Anstalten, langsamer zu werden. Bibi konnte die irrwitzige Erleichterung auf dem putzigen Gesicht erkennen, in die sich mehr und mehr Verzweiflung mischte. Bis das Eichhörnchen schließlich zum Gegenangriff überging, und ihrerseits den Kopf zwischen die Beine der älteren Hexe steckte. Barbaras Schenkel schnappten nach oben, das Eichhörnchen hielt sich daran fest; drückte die Schnauze in den roten Busch und saugte aus Leibeskräften. Gurgelnd zog Barbara Blocksberg sie noch enger an sich.
"Ich komm doch mehr nach Mami, als ich dachte", ging es Bibi durch den Kopf, kurz bevor der Waschbär ihre Aufmerksamkeit zurückforderte. Ihr flauschiger Liebhaber schien genug von den Ablenkungen zu haben.
Bibi keuchte laut, als seine Bewegungen fordernder wurden. Es glitschte als sein heißer Schaft immer schnell durch ihre nassen Lippen fuhr. Sie fühlte die Beschleunigung, das Reiben, die Stöße die tief in ihrem Innersten aufprallten. Jede detonierte an der Spitze in einem Feuerwerk, dessen Ausläufer sich dichter und dichter übereinander legten. Schnaubend riss Bibi den Kopf nach hinten, und der Waschbär leckte sofort ihre Kehle. Sie fühlte es herankommen, wie eine turmhohe Welle mitten auf dem Ozean. Eine glühend heiße Explosion, die sich wie eine Rosenknospe in ihr entfaltete. Ihre Beine schnellten zusammen, packten die schmalen Hüften des Waschbärs und drückten ihn an sie, tief in ihr Innerstes. Sein heißer Schaft zuckte in ihr, stieß und kratzte sie überall gleichzeitig. Ihr Unterleib griff nach dem Eindringling, wollte ihn packen, ihn in sich behalten. Für einen Augenblick glaubte Bibi, ihre verschmorte Pussy zu riechen. Dann riss der markerschütternde Höhepunkt sie mich sich fort, und jeden klaren Gedanken der ihr geblieben war. Ihr Kreischen hallte weit über die Wiesen, ihre Schenkel zuckten wie besessen. Sie krallte sich an den Waschbären, der niemands aufhörte sie zu lecken, und kam, und kam und kam.
Später taumelten drei Hexen über den Feldweg. In weiten Kurven und schiefen Schleifen, vage in Richtung des Lantrecht-Hofes. Sie boten keinen sehr ästhetischen Anblick, und keine von ihnen scherte sich darum. Insgesamt mochte Bibi noch am anständigsten gekleidet sein, sie hatte sich ihr grünes Kleid wieder übergezogen und versuchte nicht ständig albern zu kichern. Ihre Nippel, und die ganz feinen Bissspuren darauf und ringsum, rieben beständig gegen den Stoff, blieben dadurch hart und rieben noch mehr. Leises Schmatzen begleitete jeden ihrer Schritte. Der Waschbärsamen, der zusammen mit ihren eigenen Säften innen an ihren Schenkeln herabrann, kühlte in der lauen Abendluft langsam aus. Es fühlte sich verboten gut an.
Hin und wieder, also bei jedem zweiten Schritt, zog sie ihre Hand durch ihre noch geschwollene Spalte, pflückte ein paar zähe Tropfen und leckte sie auf. Es schmeckte widerlich, doch das Gefühl etwas derartig unanständiges direkt an der Seite ihrer Mutter zu tun, kitzelte einfach wundervoll.
Barbara Blocksberg hatte ihrer Tochter einen Arm um die Schulter gelegt. Einerseits um ihre Verbundenheit als Hexen zu unterstreichen, aber auch um selbst nicht zu stolpern. Ihre gelbe Bluse, die ihr nur knapp über den Hintern reichte, klebte eng an ihrer schweißnassen Haut. Die Hose trug sie in der Hand, um sie von dem Eichhörnchensabber der ihren roten Busch durchtränkte fern zu halten. Immer wieder saugte sie an ihrer Unterlippe, wo sich immer noch Reste süßen Mädchennektars faden. Sie konnte durchaus verstehen, dass ihre Tochter Geschmack daran gefunden hatte.
Etwas hinter den Blocksberg-Hexen Seite stakste Hildegard, die nach jedem einzelnen Schritt noch ein wenig verschnaufen musste. Breitbeinig setzte sie einen Fuß vor den anderen, während beständig ein nervöses Gluckern ertönte. Shorts und Karobluse trug sie als kleines Bündel mit sich, das sie immer wieder ablegte wenn sie sich hinter einen Busch hockte um Eselssperma auszupupsen. Sobald sie dann aufholte betastete sie wieder ihren Bauch und grinste verträumt.
Ohne ein Wort zu sprechen erreichten sie den dunklen Lantrecht-Hof, nur in der Küche brannte noch Licht.
"Geht ihr besser hinten rum", meinte Barbara und ließ Bibi los. Wackelig lehnte sie sich an einen alten Torpfosten und versuchte in ihre Hose zu steigen. "Ich lenke Beate ein wenig ab, und ihr könnt..."
Weiter kam sie nicht, ehe das grausame Quietschen des Scheunentors sie unvermittelt unterbrach. Das uralte Holz öffnete sich, die ungeschmierten Scharniere ächzten, und aus dem Dunkel trat Beate Lantrecht. Mit zornentbrannter Miene, einen Arm gegen das Tor gestützt, den anderen zur Anklage erhoben stieß sie bissig hervor: "Ihr!"