Das Haus Rosé 2- So viel Neues!
Überraschung! Ich musste einfach weiterschreiben, da ich alles schon im Kopf hatte und ich es einfach runterschreiben musste. Also dann, viel Spaß beim Lesen.
„Was sagen dir diese Verletzungen Barbos?“
Der Blick ging über den ganzen Jungen. Schwere Abschürfungen an den Handgelenken. Ebenso am Hals und an den Fußgelenken. Auch sah er Schrammen und Schnitte am restlichen Körper, womöglich wurde der Junge gezüchtigt. Die Lippen waren aufgesprungen, und geschwollen wirkte die Zunge. Die Hände waren verdreckt und rissig. Auch die Zehen an den Füßen, waren rissig und teils Entzündet. Und was ihm sofort auffiel, war, das der Junge fast nur noch aus Haut und Knochen bestand. So stark war der Körper abgemagert, dass sogar teils die Muskeln degeneriert waren. Kaum konnte er sich vorstellen, dass der Junge überhaupt noch die Kraft hatte zu gehen.
Im Großen und Ganzen, stand Barbos nach der Untersuchung unter Schock.
Der Bangaajunge lag auf dem Heuhaufen in Toms Schlafkammer und atmete nur noch sehr schwach. Nebenbei saß Tom, neben den Kopf des Jungen und hatte ein kleines Kästchen geöffnet, wo dann einige Kräuter und andere Arzneien Auf dem Boden gelegt wurden. Einige der Kräuter erkannte Barbos sofort, andere wiederum kannte er überhaupt nicht.
Plötzlich fing der Junge leicht zu Husten an und da, sah er wieder zum Bangaajungen. Es kostete den Junge extrem viel Kraft, womöglich alles, was der Junge hatte, um zu Husten. Man konnte deutlich die Hüfte unter den Lendenschurz während des Hustens sehen.
Barbos hatte schon oft Sklavenmärkte gesehen und jedes Mal war er Glücklich, nicht einer von den Sklaven zu sein. Denn sie wurden geschlagen, damit sie sich fügen, sie wurden teils Entmannt, damit sie gut anzusehen waren, oder damit der Hausherr keine Sorgen um sein Weib haben musste. Doch was er am meisten gehasst hatte waren die Kindermärkte. Man sah schon von weitem die Käufer, die sabbernd die Kinder ansahen und horrende Summen bezahlten, nur um ihre Begierden, ihre dunklen Träume, oder andere schändliche Taten befriedigen konnte.
Doch bis jetzt, hatte er kein Kind, der nun ein Junge dieses Hauses war, in so schlechtem Zustand gesehen. Es übertraf jede Vorstellung die er sich ausmalte, was für eine Vergangenheit dieser Junge wohl durchlitten haben musste, um nun so auszusehen. Den Hass die er auf die Welt hatte, wurde noch größer und Zornestränen kamen hervor, als er schützend eine Hand auf die kleine Pfote legte.
Wieder hustete der Junge, der auf der Seite eingekauert lag und sich ganz leicht bewegte. Womöglich vor Schmerzen, denn ganz leicht war dabei ein Murren, oder ein Stöhnen zu hören. Das feine und rote Schuppenkleid fing leicht zu zittern an, dass dann nach ein paar Sekunden wieder aufhörte.
Tom Indessen stopfte sich einige Kräuter in die Schnauze und fing laut zu schmatzen an. Sekunden darauf ließ Tom den Brei auf eine Hand fallen und rieb damit die Hand und Fußgelenke des Jungen ein.
„Das ist ein Entzündungshemmender Brei aus Heidelwurzel und Barbaros Blättern.“, Barbos hörte dies zum ersten Mal und er sah dann zu, wie Zärtlich und Vorsichtig die Gelenke damit eingerieben wurden. Die Hälfte vom Brei, behielt Tom zurück und massierte damit die Hände und Füße ein. Dann wurde er zurückgelassen, weil Tom schnell aufstand und aus dem Raum ging.
Am liebsten hätte Barbos mitgeholfen, doch Tom schien alles im Griff zu haben und er sah auch, dass dies Tom nicht zum ersten Mal tat. Eine zuckende Bewegung erregte sofort seine Aufmerksamkeit und er sah, dass der Junge langsam flatternd die Augen öffnete. Momente später, wurde er völlig erschöpft angestarrt. Glanzlos und Trüb waren die kleinen braunen Augen, die ihn anstarrten. Instinktiv fing er zu grinsen an und versuchte den Jungen damit zu sagen, dass alles in Ordnung sei.
Da kam Tom mit einem Kübel voller Wasser zurück und hinter ihm, ging Qadir mit einem Jungen in den Händen den Gang entlang. Sofort wurde dann Tom angestarrt.
„Er ist wach.“
Tom schien das gerade wenig zu interessieren. Denn der war gerade beschäftig wieder ein paar Kräuter zu zerkauen, nur um den Brei im Kübel mit der Hand zu verrühren. Sorgfältig rührte Tom im Kreis, um dann ein Tuch, das auch im Kästchen war, darin zu tauchen und mit dem nassen Tuch dann, einige Tropfen auf die Lippen des Jungen zu träufeln.
Es dauerte einig Sekunden, bis sich die Zunge zu bewegen anfing und gierig die Tropfen aufnahm. Sorgfältig und langsam machte dies Tom mehrmals, bis Tom das Tuch im Kübel ließ und sich langsam zum Jungen runterbeugte.
„Mein Name ist Tom und das ist Barbos. Wir kümmern uns um dich und dir wird hier kein Leid mehr zugefügt. Deswegen brauchst du dich vor uns nicht zu fürchten. Ich werde dich jetzt etwas an mir raufziehen, damit du etwas trinken kannst. Denn du bist dehydriert und du brauchst ganz schnell Wasser. Ich habe in dem Wasser ein paar Kräuter beigemischt, die dir den Schmerz nehmen werden und dich etwas müde machen, damit du dann gut schlafen kannst. Und wenn du morgen aufwachst, bekommst du auch eine warme und leichte Suppe. Ich weiß, dass du Hunger hast, aber wenn ich dir jetzt schon was Richtiges zum Essen gebe, könntest du daran sterben, weil dein Magen es nicht verarbeiten kann. Deswegen wirst du morgen viel Suppe bekommen und die nächsten zwei Tage womöglich auch. Dann schauen wir weiter und bis dahin, schlafe und trinke. Denn das ist alles, was ich nun von dir verlange.“
Gleich nachdem Tom zu Ende gesprochen hatte, setzte der sich breitbeinig hin und zog den Jungen an den Achseln zu sich rauf. Der Junge, bewegte sich dabei kein bisschen und auch der Kopf, hing völlig Kraftlos runter. In einem Arm und den Kopf auf der Schulter abstützend, lag der Jungen in Toms Arm und starrte einfach in den Dalmatiner Gesicht. Dann wurde das Tuch wieder in die Hand genommen und zärtlich stich Tom mit dem Tuch den Lippen entlang, um sie zu befeuchten. Dann gab er ihn wieder mit dem Tuch was zu trinken. Langsam wurden die Tropfen zu einen kleinen Rinnsal.
Minuten später, rann dann das Wasser am Kiefer runter und das war das Zeichen für Tom, dass der Junge genug hatte, oder zu erschöpft war, um zu schlucken.
Wie eine Mutter das Kind, wurde der Junge von Tom wieder auf den Heuhaufen gelegt und fest mit Decken zugedeckt. Sekunden darauf, flatterten die Augenlieder und der Junge schlief sofort ein.
„Weißt du wieso ich das alles gesagt habe Barbos?“
Tom sah dabei zum jungen runter und gleichzeitig, fielen vereinzelte Tränen.
„Weil du den Jungen zeigen oder erklären wolltest, was kommen wird. Du wolltest, dass der Junge keine Angst hat.“
„Genau, er sollte wissen, was auf ihm zukommt. So wusste er, dass, wenn er aufwacht, er was zum Essen bekommt. Er soll wissen, wer wir sind und was unsere Absichten sind… für den Moment.“
Das war Barbos schon klar, weil er genauso gehandelt hätte. Denn man konnte nicht wissen, wie orientierungslos eine Person war und es half meistens der Person zu erklären, wie die Umstände sind. Das half der Person, zumindest im näheren Umfeld, sich zurechtzufinden.
„Wie alt schätz du ihn Barbos?“, als ihm das gefragt wurde, legte Tom ganz zart eine Hand auf den Kopf des Jungen und strich genauso zart über den Kopf.
„Ich weiß es nicht wirklich. Vielleicht 14, oder 15.“
„Das glaube ich auch und diese Frage stelle ich mir jedes verdammte Mal, wenn ein Junge zu uns kam, der im selben Zustand war, wie der hier dort unten. Ich stelle mir auch immer die Frage, wie lange der Junge leiden musste, bis er hier ankam…“
Diese Frage kam ihn nie in den Sinn, doch als er das von Tom hörte, stellte er sich die Frage zum ersten Mal und allein die Tatsache, dass der Junge so aussah, hieß wohl, dass es lange gedauert hatte, das der Junge sehr lange gelitten hatte, mehr als er wahrscheinlich verdient hatte. Nicht wahrscheinlich, sondern bestimmt nicht verdien hatte.
Da nahm Tom wieder dem Tuch in die freie Hand und befeuchtete abermals die Lippen damit, um dann mit dem Kübel und den Tuch, aufzustehen.
„Komm, es wartete noch mehr Arbeit.“, es klang traurig und erschöpft sah ihn dann Tom an, als der beim Türrahmen auf ihn wartete. Draußen hörte man noch die Feier deutlich neben den starken Regen und die Trommeln, waren sogar noch lauter und schallten über den ganzen Hof. Das hatte Barbos vorher im Raum nicht mal gehört und gleichzeitig, bemerkte er, dass sein Herz im gleichen Rhythmus wie die Trommeln schlug.
Das lag wohl daran, weil Tom vor der Tür stehen geblieben ist und sich die Hand auf die Schnauze drückte. Er sah das Schrecken in Toms Augen und für einen kurzen Augenblick, wollte Barbos nicht zu Tom aufschließen. Aber das war nun sein Job, sein Schicksal und das, wofür er gekämpft und sich freiwillig zum Sklaven gemacht hatte. Es war nun seine Stunde das zu machen, was er wirklich wollte, nämlich, Helfen. So wollte er einen Abdruck im Leben hinterlassen.
Seine Schritte gingen im Regen unter und als er in den Raum rein sah, stockte ihm der Atem.
Eine Laterne erhellte den Raum neben Toms Zimmer und die vier Jungs, waren schrecklich zugerichtet. Bei einem Jungen war der Kiefer gebrochen. Beim anderen der Arm und womöglich auch das Bein. Der dritte hatte so ein geschwollenes Gesicht, das glauben konnte, als hätte jemand stundenlang aufs Gesicht geprügelt. Und der vierte, der auch der kleinste war, hatte an den Händen und den Pfoten blutende Abschürfungen. Von den vieren, war der kleinste nicht bewusstlos und zitterte am ganzen Leib, während die Augen geschlossen waren und der sich in der Ecke zusammengekauert hatte.
Sofort schätze Barbos sie alle zwischen 16 und 13 und er konnte einfach nicht fassen, wie die Jungen zugerichtet waren.
„Ich hole Benjamin, Barbos.“, Tom drehte sich einfach um und lief sofort an ihm vorbei. Und da wurde Barbos wieder allein gelassen. Seine Gedanken rasten und er konnte sich nicht entscheiden, was er jetzt machen sollte.
Also sah er sich das Gesamtbild nochmals an und diesmal nüchtern. Es waren vier Husky Brüder, ein Großer, zwei Gleichgroße und der Kleine. Sie alle waren weiß mit einem grauen Rücken und bei allen vieren, konnte man dadurch gut das ganze Blut erkennen. Beim großen, tropfte das Blut wegen des gebrochenen Kiefers. Bei den, womöglich, Zwillingen, tropfte auch das Blut von den gesprungenen Lippen und von den vielen offenen Wunden im Gesicht. Und sie waren alle fein gekleidet.
Oft hatte er gebrochene Knochen in seinen Job gesehen, doch dies ging ihn richtig zu Herzen. Sie waren nicht seine Feinde, oder Unschuldige, die einfach zufällig am falschen Ort waren. Das waren nun seine Jungs, mit denen er wahrscheinlich in Zukunft hier leben wird. Und genau deswegen, betritt er dann den Raum, um dann ganz langsam zum kleinsten zu gehen und sich vor ihn auf den Knien hinzusetzten.
„Mein Name ist Barbos. Du bist nun in Sicherheit und Hilfe kommt gleich. Kannst du mir, während wir warten, deinen Namen sagen?“
Der kleine hatte das Gesicht auf die angezogenen Knie gedrückt und als er ihn das fragte, hob sich langsam der Kopf. Mit grauen, müden und von schrecken gezeichneten Augen, wurde er kurz angeschaut, während er die Antwort bekam.
„J-Jan…“
„Hallo Jan ich bi-…“
„I-Ist… Sartesh d-da?“, unterbrochen wurde er von Kleinen und als er die Frage hörte, überraschte es ihm etwas, dass der Junge Sartesh kannte.
„Er ist hier, ja. Aber wo genau, das weiß ich nicht. Kann ich dir helfen?“
Gleich bekam er die Antwort und es hörte sich hart und zurückweißend an.
„Nein…!“
Wieder wusste Barbos nicht, wie er helfen konnte, wenn die Hilfe verweigert wurde. Deswegen und weil er den Kleine nicht alleine lassen wollte, setzte er sich direkt vor den blutenden Pfoten hin und starrte einfach zur Tür. Die Minuten vergingen und der Regen wurde noch lauter und stärker und da, hörte er etwas, das nun lauter als der Regen war. Der kleine Husky weiten bitterlich und das ziemlich laut. Barbos sah langsam zu ihm rüber und als er das ganze nasse Fell sah, den zitternden Körper, der vor Kälte und Schrecken gezeichnet war, entschloss sich Barbos zu etwas, was er aus seinen Herzen entschlossen hatte.
Mit dem Oberkörper drehte er sich zum Jungen hin, umschlang ihn um die Brust und den Beinen, um ihn auf sich zu heben. Sanft legte er die Arme um den weinenden und überraschten Jungen, nur um dann auch sanft den Kopf auf die Schulter zu drücken und ihn dort zu streicheln.
Einige Sekunden starrte der Junge zu ihm hinauf und ganz langsam, während er ihn nur den Kopf leicht streichelte, erschlaffte der Junge auf ihm. Eine blutende Hand legte sich auf seine Brust und die anderen auf seinen Arm, bevor der Junge völlig aufgelöst zu weinen anfing und sich mit dem Kopf an ihn lehnte. Da man ihn nun vertraute, wollte er ihm zeigen, dass man bei ihm sicher war und deswegen, drückte er den Kopf des Jungen fest gegen die Schulter, um danach den Kinn auf den Kopf zu legen.
So verharrten sie solange, bis Tom mit einem nackten Fuchs und einer, im Nachthemd gekleidete, Füchsin zurückkam. Er erkannte den Fuchs sogleich, da der Fuchs neben ihnen bei der Feier lag und einen Fuchsjungen so richtig von hinten nahm. Man sah auch die ganzen spuren davon auf dem verklebten Fell. Die Füchsin sah zierlich, aber Entschloss aus und sie beide, sahen sich kurz an, bevor der Fuchs den Raum betrat.
Einem nach den anderen sah er sich an und man sah, dass jeder Handgriff bei den Jungs einstudiert war. Währenddessen stellte die Füchsin eine große Tasche hin und öffnete sie. Er sah Verbandszeug, Phiolen mit verschiedenen Flüssigkeiten, und viele andere Utensilien, die er nicht kannte.
Als der Fuchs bei ihnen ankam, wurden die Hände und die Pfoten des Jungen genau angeschaut und der Junge tat nichts, außer zu weinen.
„Mein Name ist Benjamin und das ist meine Frau Julia. Ich bin der Hausarzt hier und wir beide werden euch sofort helfen, doch zuvor möchte ich wissen, was passiert war. Ich brauche diese Informationen, weil ich wissen muss, wie… deine Brüder verletzt wurden.“
Der Junge auf ihm reagiert überhaupt nicht und da, schaltete sich Barbos ein.
„Jan… sag dem Arzt was euch zugestoßen ist. Wer hat euch das angetan? Was ist passiert?“
Nach einigen Sekunden, sah dann Jan zu ihm auf und was Barbos in den Augen sah, traf ihm schrecklich. Er sah in den Augen ein vernichtetes Herz, dass nur noch Leid beinhaltete. Doch dann raffte sich der Junge zusammen und wischte sich mit den Handrücken die Tränen weg. Nachdem, sah Jan zu Benjamin und erzählte.
„Sie… gingen zu unseren Vater… um ihn zu sagen… dann… wurde er wütend… richtig wütend und er schlug mit einem… Schürhacken auf Loui… ein.“
Der Junge sah dabei zu einen der Zwillinge.
„Dann ging… Ben dazwischen und mein Papa… schlug ihn auf den Mund…“
Der große wurde nun von Jan angeschaut.
„Und dann… und dann… wurde mein Papa richtig wütend und… fiel über… Michale her… Er schlug und… schlug, doch Michael… winkte mir zu… und ich verstand… das ich sie retten musste…“
Julia, Benjamin, Tom und Barbos, wurden schlecht, als sie das hörten und was die Jungs erleiden musste.
„Dann… hab ich und Ben… Loui und Michael… aus dem Haus getragen und sind…“
Barbos konnte und wollte nicht mehr zuhören. Wenn es schon zu viel für ihn war, so war es für Jan vermutlich unerträglich. Deswegen drückte er ihn wieder fest an sich und sagte: „Ist schon ok, du brauchst nicht mehr zu erzählen. Nun wissen wir alles.“
Benjamin sah zurück zu Julia, die kurz vor dem weinen stand und schätzte nochmal die Lage ein.
„Ok… ich kann sie hier nicht behandeln, nicht bei diesem Licht und in dieser Umgebung. Wir müssen sie alle rauf in meine Praxis bringen. Julia?“
Seine Frau reagiert nicht sofort, doch dann schniefte sie einmal laut und eilte zu Benjamin.
„Ich muss sie beobachten können-…“
„Sie können in Daniels und Julians Bett schlafen und ein Bett hast du ja bei dir in der Praxis. Das sollte vorerst genügen und Jan…“
„Er kann bei uns bleiben.“, Antwortete Tom darauf.
Benjamin sah zu Tom rauf, dann wieder zu seiner Frau und nickte einmal.
„WAAACHEN!“, rief Tom raus aus der Tür und sogleich hörten sie jemanden im Hof laufen. Es kam ein Mensch und eine Echse zu ihnen geeilt und blieben vor der Tür stehen. Die beiden sahen voller schrecken in den Raum hinein, doch Benjamin fing gleich einige Befehle zu ihnen gerichtete, zu sagen an.
„Tragt die drei Rauf in meine Praxis, Julia begleite sie und Tom, du trägt den dritten. Ähm…“
Benjamin sah zu Barbos und er wusste sofort, was Sache war.
„Barbos und ich kümmere mich gleich um Jan.“
Momente später, war er alleine mit Jan und fragend wurde er von ihm von unten angeschaut. Noch immer kullerten einige Tränen runter, die dann vom nassen Fell aufgesogen wurden. Es dauerte kurz, bevor sein Gehirn umschaltete.
„Ok, ich werde zuerst deine Wunden waschen und sie mit Kräutern behandeln, dann werde ich sie Bandagieren. Doch zuvor setzte ich dich ab, damit ich alles holen kann, ok?“
Nachdem er das nicken sah, glitten die blutnassen Hände von seiner Brust und seinem Arm und das ganze Blut an ihm, ließ ihn nun schnell handeln. Er holte zuerst vom Hof einen neuen Kübel voll Wasser, in Toms Raum holte er das Kästchen, um dann zu Jan zu eilen. Der Junge saß so da, wie er ihn verlassen hatte und mit ausdruckslosem Gesicht, wurde er einfach angestarrt. Vor ihn setzte er sich hin und breitete alles vor sich aus, was er brauchte.
Er kaute die Wurzel und das Blatt und währenddessen, wusch er zuerst die Hände und die Pfoten im sauberen Wasser. Dabei floss das Blut wieder etwas stärker, doch darauf war er vorbereitet. Schnell gab er etwas von dem Brei zuerst auf die Hände, verrieb sie ganz vorsichtig, um sie dann mit den Bandagen zu verarzten. Danach kamen die Pfoten dran und da sah er auch, dass die Wunden voller Dreck von der Straße waren. In den aufgerissenen Pfoten Ballen, waren Steinkrümel, Holzsplitter und vieles mehr, dass er zuerst entfernen musste, bevor er die Wunden verarzten konnte. Zum Glück hatte er in Toms Kästchen, auch eine kleine Pinzette gesehen, die er gleich nahm und ganz vorsichtig die Wunden säuberte. Nachdem die Pfoten auch bandagiert waren, wusch sich Barbos gründlich die Hände und überlegte sich, was er als nächsten machen sollte.
Dabei sah er sich den Jungen nochmal an und als er das nasse Fell und das Zittern sah, wusste er schon, was zu tun war.
„Ich werde dir jetzt das schöne Hemd und die Hose ausziehen und dich abtrocknen, wenn es ok für dich ist.“
Es dauerte ziemlich lange, bis er das Nicken im Zittern erkannte und als Barbos dann aufstand, sah der Junge an ihm runter. Als dann der Blick an seiner Hüfte hängen blieb, traf es Barbos wie ein Blitz. Er hatte sich wirklich sehr schnell daran gewöhnt, wie es Tom in der Dusche gesagt hatte. Er war nackt und der Junge starrt direkt seine Intimlippen an. Barbos überlegte sich, wie er darauf reagieren sollte. Soll er lachen, oder grinsen, was wäre nun das Beste in der Situation. Doch am Schluss dachte er sich, dass er darauf überhaupt nicht reagieren sollte. Denn das würde den Jungen nur zurückschrecken lassen und wenn er nicht darauf reagiert, dann würde er ihm auch gleich sagen, dass es ok sei zu starren.
Und mit diesem Entschluss, ging er vor ihm in die Hocke und zog ihm langsam das nasse Hemd aus. Nachdem der Kragen über den Kopf glitt, starrte der Junge wieder. Und als er beide Hände auf die Hose legte, um sie zu öffnen, legten sich beide bandagierte Hände vorsichtig auf seine.
Voller Scham sah Jan zur Seite, als Barbos überrascht zu ihm hochsah. Natürlich hatte er die Beule in der Hose gesehen und gerade jetzt, merkte er, wie unerfahren er in dieser Situation war. Sekundenlang überlegte er, was er machen oder sagen soll, bis er plötzlich jemanden hinter sich gehen hörte.
„Das ist schon ok. Wir lachen oder schauen auch nicht. Wir wollen dich nur abtrocknen, sonst nichts.“, hörte er warm Toms Stimme, die immer näher kam, bis auch Tom neben ihm in die Hocke ging. Toms warme Hände legten sich auf seine und öffneten die Hose. Gemeinsam zogen sie den Jungen die Hose aus. Dann schnappte sich Tom eine Decke und legte die Decke auf den Jungen. Gleich darauf, verschwanden die Hände unter die Decke und Jan sah überrascht, beschämt und Barbos glaubte gesehen zu haben, dass Jan auch leicht erwartungsvoll schaute.
Toms Hände wanderten den Beinen runter und kamen mit einer weißen Unterhose unter der Decke hervor.
„Na bitte, war doch nicht so schlimm, oder? Ok, wir trocknen dich jetzt ab und wenn du willst, bekommst du noch was zu essen, bevor du dich schlafen legst?“
Noch bevor Jan Antworten konnte, legten sich Toms Hände auf die Decke und fingen an den Jungen an den Füßen und Beinen abzutrocknen. Mit der Decke arbeitete sich Tom nach oben und hielt sogar nicht im Schritt an. Jan ließ ein leises *Hmpf…* raus, als Tom wohl die Hoden und die Felltasche trocken rieb, nur um dann weiter sich rauf zu arbeiten. Barbos half Tom, indem er den Jungen kurz hochhob, damit Tom auch den Po trockenreiben konnte. Barbos war sehr überrascht, nicht nur wegen des *Hmpf* von vorhin, sondern nun auch darüber, dass der Junge die Augen geschlossen hatte und leicht grinste, während Tom den Po trocken rieb.
Nachdem die Brust, die Arme und der Kopf auch trocken waren, sah der Junge erwartungsvoll Tom an.
„Weißt du… wo Sartesh ist?“
Tom lächelte breit und warm.
„Er ist wahrscheinlich im Raum nebenan, wieso fragst du? Brauchst du was von Ihm?“
„JA… ja… er hat gesagt, dass wir zu ihm gehen sollen… wenn es sehr, sehr schief läuft… ich meine, das Gespräch mit meinen Eltern.“
Tom sah darauf sehr nachdenklich aus und plötzlich erhellte sich das Gesicht.
„Jetzt weiß ich es wieder. Sartesh hat es mir erzählt und ich weiß jetzt, wer du bist. Ok, ich kläre dich kurz auf. Du bist im Haus Rosé und Sartesh ist meine ganz große Liebe und mein Partner, deswegen hat er mir alles erzählt und… du bist wohl Julians Klassenkamerad.“
Jan strahlte übers ganze Gesicht, nur um gleich darauf wieder traurig zu Boden zu blicken.
„Ja… bin ich und auch… meine Brüder.“
„Ihnen geht's gut bei unserem Arzt. Er kümmert sich gerade um sie, aber es wird dauern, bis deine Brüder das Bett verlassen können. Tage, Wochen oder sogar länger, werden sie von unserem Arzt behandelt werden müssen, bis sie wieder vollkommen Gesund werden.“
Sie warteten beide kurz, ob Jan noch eine Frage hatte, doch der Junge sah nur auf den Boden. Deswegen stand jetzt Tom auf und ging einfach davon.
„Na komm, du brauchst jetzt eine trockene Decke, denn deine ist ganz feucht und so, verkühlst du dich noch.“, Barbos schnaufte laut aus, weil er nicht glauben konnte, was mit den Junge geschehen war. Was ihnen angetan wurde, nur weil sie voller Hoffnung und Zuversicht ihren Eltern ihr Geheimnis beichten wollten. Jan blinzelte nicht einmal, als er die Decken tausche und der Junge für einen kurzen Augenblick unbekleidet vor ihm saß.
Nachdem er die Decken getauscht hatte, kam Tom wieder. Ein Teller voller Suppe und eine heiße Schokolade hatte Tom auf einem Tablet in den Händen dabei. Gemütlich saß sich Tom vor Jan hin und stellte das Tablet auf dem Schoß ab.
„Magst du Gemüsesuppe Jan? Ich habe auch heiße Schokolade dabei.“, Jan sah rauf und genau da, knurrte dem Jungen der Magen. Tom nahm gleich mit einem Lächeln den Löffel in die Hand und gab langsam den Jungen die Suppe zum Essen. Bei jedem Löffel, blies Tom darauf, damit sich Jan nicht verbrühte. Schnell war die Suppe aufgegessen und Tom hielt dann Jan die Tasse hin.
„Sie ist nicht so heiß.“, sagte gleich Tom, nachdem Jan ihn fragend ansah. Schon fast gierig, nahmen die beiden bandagierten Hände die Tasse in die Hände und führten die Tasse zu den leicht zitternden Lippen. Zuerst teste Jan, ob das Getränk nicht doch noch zu heiß war, doch gleich danach, hoben sich die Mundwinkel etwas und schnell trank Jan die heiße Schokolade aus.
„Hat dir wohl geschmeckt. Gut… bevor du dich schlafen legst, muss ich wissen, ob du noch aufs Klo musst. Ich möchte nicht, dass du dich verirrst, oder dass du mit deinen frisch bandagierten Pfoten gehen musst.“
Jan sah gleich beschämt zur Seite und schüttelte leicht den Kopf.
„Ok, wenn du aber einmal musst, dann hast du hinter mir links einen Kübel mit Deckel. Daneben ist ein Tuch, damit du danach deine Felltasche sauber machen kannst. Ich lasse auch das Licht an und denk dir nichts, wenn es im Hof etwas lauter wird, oder wenn du stöhnen und andere Geräusche hörst, denn heute ist eine große Feier im Haus und die Gäste feiern es eben auch entsprechend.“
Vielsagen wurde daraufhin Tom von Jan angeschaut und dann ging der Blick des Jungen nach draußen, wo man sogar durch den Regen, das Stöhnen hörte.
„Morgen dann, kümmern wir uns wieder um deine Bandagen und da bekommst du auch das Frühstück, Ok? Dann schlaf jetzt Jan, oder versucht wenigstens etwas zu schlafen, denn hier, bist du nun in Sicherheit und… zu Hause.“, das letzte Wort sprach Tom freudig aus, doch Barbos hörte auch den absolut traurigen Unterton heraus. Bevor Tom den Raum verließ, lockerte er das Heu nochmal auf und entfernte die Bereiche, die vollgeblutet waren, um danach Jan einen sanften Kuss auf die Stirn zu geben. Dabei zuckten die Mundwinkel wieder leicht nach oben.
Nachdem Tom ohne noch ein Wort zu sagen, den Raum verließ, beugte sich Barbos nach vorne und half Jan sich zuzudecken. Fest deckte er ihn zu und lächelte breit, bevor er Jan ebenfalls einen guten Nachtkuss auf die Wange gab.
Mit einem freudigen Winken verabschiedete er sich dann schlussendlich und ging auch hinaus.
Links im Gang stand Tom und stützte sich am Geländer ab, während der Oberkörper über das Geländer schaute und laut der Regen auf den Hinterkopf prasselte. Bewegungslos blickte Tom gerader runter und nichts konnte Barbos sagen, was Tom gerade dachte.
Nachdem Barbos zu Tom ging und ihn kurz ansah, entschloss er sich das gleiche zu machen. Überraschend für ihn, fühlte sich das sehr angenehm an, wie der Regen schwer den Hinterkopf traf und gleichzeitig, beruhigte es seine Gedanken.
Einige Minuten standen sie so nebeneinander da, bis Barbos es nicht mehr aushielt, weil er es rauslassen musste.
„Das mit Jan ist echt schlimm.“
Tom drehte sich nach dem Satz um und sah nun mit geschlossenen Augen rauf in den Himmel.
„Nein, Jan geht's eigentlich gut… im Vergleich zum Bangaajungen. Der… bereitet mir Kopfzerbrechen.
Barbos dachte darüber nach, doch er verstand es jetzt gerade nicht wirklich.
„Wie meinst du es?“
„Jans Wunden sind frisch und können schnell verheilen, körperliche als auch seelische meine ich dabei. Doch der Bangaajunge… hat die die Abgründe gesehen und wird sich davon sehr wahrscheinlich nicht wirklich erholen können. Es hätte nicht mehr viel gefehlt, vielleicht Fünf, oder Sieben Tage, dann wäre er gestorben… alleine und elendig verhungert wäre er…“
Tom sprach den Schluss voller Zorn aus und Barbos konnte ihn verstehen. Doch was sollte er sagen, was konnte er jetzt tun. Er wusste es nicht und auch nicht, was alles kommen mag.
Plötzlich richtete sich Tom auf und sah freudig rüber zu Barbos rüber.
„Barbos, da du nun ein Sklave bist und auch Ratahl einer ist, gehört ja alles was ihr bei euch gehabt habt, nun auch das Haus.“
Barbos nickte gleich und verstand nicht, worauf Tom zielte.
„Dann zeig mir doch mal deinen Raptor und dabei kannst du mir auch Ratahls Reittier zeigen.“
Verwirrt sah Barbos zu Tom und er wusste nicht, wieso Tom sein Raptor sehen wollte. Dann verschwand die Freude auf Toms Gesicht und leicht zerschlagen, wurde er dann angeschaut.
„Ich… will nur auf andere Gedanken kommen Barbos. Ich… möchte jetzt nicht daran denken… bitte.“
Nur für eine Sekunde stellte er sich vor, wie schwer das alles auf Toms Schulter lasten musste und da verstand er nun auch wirklich, wieso ihn Tom auserwählt hatte. Er war da, um die Last mit Tom und Sartesh zu teilen.
Grinsend ging er zu ihm, gab ihm einen feuchten Kuss auf die Wange und nahm ihn dann bei der Hand, um mit ihn runter zu den Abteilen zu gehen. Die Abteile waren einfach brechend voll. In jedem waren mindestens fünf Tiere und jedes Tier war einfach Glücklich, nicht im Regen stehen zu müssen. Denn die, die keinen Platz hatten, waren vor der Mauer angebunden und standen im Halbschlaf im Regen.
Während sie so schlenderten, wurde seine Hand immer fester gedrückt, bis sich Tom fest an ihn schmiegte. Es fühlte sich schon fast so an, als würde Barbos mit seinen Geliebten durch die Einkaufsstraße schlendern.
„Da ist er, mein Karan.“, Tom erkannte den großen Raptor, der doppelt so groß wie Max war. Sie gingen näher zu ihm hin und als Barbos die Hand hob, senkte sich der große Kopf und drückte sich gegen die Hand, die ihn über die Nüstern strich.
Karan der Raptor war stattlich. Mehr als drei Meter war der Raptor von der Schwanzspitze bis zum Kopf lang. Die Schulter waren auf Höhe von Toms Kopf, wenn nicht sogar höher und einen wunderschönen gelb-orangenen Farbton hatte das Schuppenkleid. Die Beine waren stark und muskulös, mehr als eineinhalb Ellen war der Kopf lang und sehr intelligent sahen ihn die braun-gelben Augen an, während Barbos nun die Wange rieb.
„Erzähl mir von Karan.“, fragte Tom fast schon träumerisch und sah dabei zu Barbos.
„Er ist in meinem Land ein Alphaprädator und nur sehr klein sind die Rudel. Meistens ist das Rudel nur zwischen Vier und Sechs Tieren groß. Denn, wenn sie was fressen, dann viel. Ich… war bei einem Job, als ich ein Schnaufen hörte. Es klang für mich nach Schmerz und weil ich so neugierig war, schaute ich nach, woher es kam. Als ich Karan dann im Brusthohen Gras entdeckte, sah ich, dass er tiefe Bisswunden in beiden Beinen hatte. Er sah mich überrascht an und ich ihn, als er mich entdeckt hatte. Ich überlegte zu gehen, doch mein Herz sagte was anderes. Also verbrachte ich eine Stunde bei ihm und tat nichts, außer außerhalb seiner Reichweite da zu sitzen und einfach zu erzählen.“
„Was erzähltest du ihn denn?“
„Ach…nichts Besonderes. Von meinen Job, von meiner… toten Familie und was ich alles machen würde, wenn ich genug Münzen hätte. Als ich dann über eine Stunde erzählt habe, legte Karan den Kopf hin und als ich dann nachschaute was war, ist der Arme vor Blutverlust ohnmächtig geworden. Ich bekam Angst und weil ich schon immer mal einen Raptor als Reittier haben wollte, kümmerte ich mich sofort um seine Verletzungen. Ich jagte auch schnell ein paar Nagetiere, damit mein Lieber was zum fressen hatte, wenn er wieder aufwachte. Nachdem ich ihn versorgt habe, wollte ich ihn unbedingt haben und deswegen, schlug ich neben ihn mein Lager auf.“
„Hattest du nicht Angst, dass ein Rudel zurückkommt?“
„Nein, überhaupt nicht. Denn Karan war in der Nähe meiner Siedlung umgefallen und dort gibt es kein lebendes Rudel mehr. Deswegen und wegen den Verletzungen war ich mir sicher, dass Karan den Kampf wegen der Führung des Rudels verloren hat und sich hierher geschleppt hatte, damit er nicht am Ende doch noch getötet wird. Ich glaube bis jetzt, dass Karan zur Siedlung kam, weil er hoffte dort Hilfe zu bekommen. Denn als er aufwachte, habe ich mich gerade um die Bisswunden gekümmert und war in Reichweite seines Mauls.“
„Und, was ist geschehen?“
„Er gurrte mehrmals laut und fraß die Nager. Ich muss dir wohl nicht sagen, wie mein Herz gepocht hatte, als sich unsere Blicke trafen. Doch als er gemütlich fraß, hatte ich den Mut mich weiter um die Verletzungen zu kümmern.“
„Das ist… wirklich eine schönes Geschichte.“
„Ja, denn ab diesen Moment, baute sich ein Band zwischen uns auf und nach zwei Tagen, traute ich mich dann auch ihm am Kopf zu streicheln, nachdem er mich mit den Nüstern angetippt hatte. Zwei Tage später, konnte er dann auch aufstehen, doch… durch die Verletzungen, kann er nicht mehr schnell Rennen und seine Ausdauer… er ist zu einem Sprinter geworden und war höchstens so schnell, wie ein Pferd, aber das macht uns beide nichts, stimmt Karan!“
Barbos fing nun den Raptor mit beiden Händen die Wangen zu kraulen und der Raptor genoss es sichtlich und wusste nicht, gegen welche Hand er sich mehr drücken sollte.
„Und hast du auch… du weißt schon.“, Tom klimperte mit den Augen, als ihn Barbos sehr überrascht ansah. Doch nach einigen Momenten sah Barbos wieder zu Karan und ein leichtes Lächeln war auf den Lippen zu sehen.
„Ich habe mit den Gedanken gespielt, wenn ich ehrlich bin. Und meistens dann, wenn er sich zu mir legte, wenn ich unter dem freien Himmel geschlafen habe. Doch dann fiel mir ein, dass er eigentlich ein sehr guter Freund war und ich wollte nicht, dass durch meine Annäherung die Freundschaft in die Brüche geht.“
„Wollen wir es jetzt probieren?“
„Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht Tom. Jetzt ist er ja nicht mehr mein Tier, sondern deins, so gesehen. Aber, ich habe in guter Absicht das Haus alles gegeben auch, ihn. Ist er nun ein Sklave? Ein Objekt der Begierde? Oder was anderes?“
„Das ist leicht zu beantworten und wenn du Sartesh zugehört hättest, dann könntest du es selber beantworten.“
Barbos strich nun sanft von den Nüstern rauf bis zu Stirn und sah dabei langsam zu Tom rüber.
„Barbos, Karan ist alles, wenn er es will. Die Frage ist jetzt nur, was er will und das ist etwas schwierig. Ich habe bei Max keine Probleme gehabt… naja eigentlich schon, am Anfang zumindest. Doch er wusste was ich alles machte, er roch es an mir und schnell führte eines zum anderen und jetzt, ist er vollkommen in Sartesh verschossen. Was du dich fragen musst ist, ob er schon einmal irgendwas in der Hinsicht gemacht hatte. Denk nach und behalte in Hinterkopf, dass er den Kampf um die Führung eines Rudels verloren hat und das bedeutet, dass er Sex haben wollte und nun es nicht mehr bekommen wird. Sprich…“
Barbos sah wieder zu Karan und schnaufte mehrmals aus.
„… Er ist… richtig Geil. Er ist in der Blüte seiner Jahre und möchte… ficken.“
Tom beobachtete Barbos, wie er sichtlich nachdachte und es dauerte nicht lange, bis Barbos Mundwinkel nach oben wanderten.
„Eines ist mir immer etwas, ganz leicht komisch vorgekommen und ich habe mir dabei überhaupt nichts gedacht, aber jetzt, wo ich darüber nachdenke… jedes Mal, wenn ich mit ihm fortreiten wollte und zu ihm ging, drückte er mich mit der Brust etwas nach hinten und umschlang mich mit einem Arm. Glaubst du…?“
Tom dachte über das Verhalten nach und verglich es mit Max.
„Was hast du dann gemacht?“
„Ich habe ihn am Hal gekrault, bis er mich losließ.“
Wieder dachte Tom darüber nach und das war ein eindeutiges Zeichen, dass Karan, Barbos absolut vertraute. Vielleicht mehr, aber das muss dann Karan entscheiden. Deswegen entschied sich Tom, es auszuprobieren. Er stellte sich hinter Barbos und umschlang ihn.
„Ich möchte etwas ausprobieren.“, flüsterte er Barbos zart zu und gleichzeitig, fuhren seine Hände an der Brust runter. Barbos Duft stieg ihm wieder in die Nase und er konnte nichts anderes machen, als ihn gleich am Hals zu Küssen. Denn der wunderschöne und süßliche Duft, die Tatsache, dass er neben Sartesh eine weitere heiße Echse neben sich hatte, mit dem er heißen Sex und andere Sachen machen konnte, ließ sein Blut wieder schwer in Wallung bringen. Und nicht nur das, Kais Samen und Vorfreude war noch in seinen Blut, die Geräuschkulisse war noch da und der Gedanke, Karan raus zu locken und vielleicht noch heute einen heißen Raptorpenis in der Schnauze zu haben, ließ ihn schon fast in Barbos stoßen, weil er so geil in wenigen Sekunden wurde.
Sie beide schnauften gleichzeitig und schlossen die Augen, als seine Hände über die feuchten und heißen Intimlippen fuhren. Dabei drangen einige seiner Finger leicht ein und schwer bebte Barbos Hüfte dabei. Gierig wie Tom war, ging er gleich zum nächsten Schritt über und glitt schnell mit allen Fingern zwischen den zwei Intimlippen rein. Barbos zog den Kopf nach hinten und stöhnte einmal laut, währen ihn die Finger von innen massieren und gleichzeitig seinen schlaffen Penis massierten. Es war eng in Barbos und fest drückten die Intimlippen auf seine Hände und schnell, wurde es in den nächsten Sekunden enger, weil der Penis zu pulsieren anfing und schnell an Größe gewann.
Tom ging in ein festes massieren der Intimlippen über und daraufhin, war Barbos wie Butter in seinen Händen. Die Echse stöhnte ununterbrochen, drückte und wand sich in seinen Armen und mehrere Sekunden später, noch bevor der Penis überhaupt rauskam, zitterten die Knie so stark, dass Tom schon glaubte, das Barbos zusammenbrechen würde. Doch dem war nicht so, weil Barbos zwischen seinen Händen explosionsartig zum Orgasmus kam. Der Samen füllte zuerst Barbos inneres aus, bis dann unter Druck der Samen zwischen den Händen kurz rausgeschossen kam, um dann den Samen, der flüssig und milchtrüb war, rausfließen zu lassen.
Seine geile Echse atmete schwer und kraftlos lehnte sie sich zu ihm nach hinten. Dabei sah Tom, dass das Gesicht leicht vor Schmerz verzerrt war.
„Was ist Barbos?“
Es dauerte kurz, bis Barbos genug Atem hatte, um zu Antworten und die Antwort ließ Tom mehr als nur breit grinsen.
„Ich… bin… heute schon so oft… gekommen… zu oft…“
„Mein lieber… das ist noch gar nichts… warte mal ab, wenn du mehr als acht Stunden von einem Orgasmus zum nächsten gejagt wirst.“, Barbos fing gleich zu murren an und hörte gar nicht mehr auf, als er zu Ende gesprochen hatte, doch jetzt, wollte Tom ihn auch Schmecken und nicht nur riechen und fühlen. Deswegen zog er eine Hand aus Barbos Intimlippen raus und verschlang sie auch genießerisch.
Der Geschmack war herb, schwer, salzig und geil. Der Samen roch ebenfalls Schwer und so gesehen, verglich er es mit einem sehr lang gereiften Wein, einen schweren Wein, von dem man nicht viel trinken, aber auch nicht davon ablassen konnte, weil der Geschmack und der Duft ihn reizte und ihn nach mehr verlangen ließ. Dabei beobachtete er Karan und eindeutig sah er Interesse in den Augen, die ihn dabei beobachteten, wie er sich nun die Finger ableckte. Deswegen zog er jetzt auch die anderen Hand unter Barbos stöhnen aus den Intimlippen raus und hielt sich Karan vor den Nüstern hin.
Der Raptor zuckte zuerst etwas zurück, doch dann kamen die Nüstern immer näher, bis Tom den warmen Atem an der Hand spüren konnte. Der Atem beschleunigte sich und immer schwerer atmete Karan ein und aus. Barbos sah nun ebenfalls zu Karan und beobachtete seinen Raptor mit halb geschlossenen Augen. Dann sahen sie beide, wie eine schmale, rote Zunge langsam rauskam und einmal über Toms Hand fuhr. Nachdem die Zunge wieder im Maul war, hörten sie beide ein leises, aber tiefes *GruGruGruGru*.
„Es schmeckt ihm Barbos.“
Sie beobachteten beide breit grinsend, wie Karan mit der Zunge über die Hand fuhr und wieder den Samen ableckte, um dann Sekunden darauf, gierig die Hand abzulecken.
„Ok, das sollte mal fürs erste genügen, denke ich. Lassen wir mal Karan darüber nachdenken.“
Nur schwer konnte Barbos auf den eigenen Beinen stehen, weil er völlig vom Orgasmus geschafft war.
„Ich wusste nicht… wie schnell ich so kommen kann.“, fing Barbos wieder zu sprechen an, als sie Beide mit einer Streicheleinheit Karan verließen, der sie mit einen lauten *GruGru* verabschiedete.
„Wieso gehen wir eigentlich?“, fragte Barbos, während sie weiter den Abteilen entlang gingen.
„Wir sollten nicht zu viel von Karan verlangen. Er hat dich das erste Mal gerochen und geschmeckt. Ab da, soll er selbst entscheiden wollen und wenn er das nächste Mal dich wieder umarmt, dann mach dasselbe und gib ihn das, was er will.“
Barbos dachte darüber nach und da stellte er was fest.
„Wo gehen wir hin eigentlich?“
„Du zeigst mir jetzt Ratahls Reittier.“
Grinsend hielten sie sich wieder die Hand, doch dann blieb Tom stehen, stellte sich vor Barbos hin und ging vor ihm in die Hocke. Sofort drückte Tom die Lippen auf die stark geschwollen Intimlippen rauf, wo noch der Samen langsam rauslief. Mit der Zunge, fing er die Tropfen Samen auf und fuhr dann über die Intimlippen rauf. Er saugte leicht und umschlang Barbos um den Hintern, während er nun fest die Lippen auf die heißen Intimlippen raufdrückte und den Samen aus Barbos raussaugte.
Tom musste es einfach machen, weil es zu verlockend war. Er wollte einfach mehr schmecken, Intimer mit Barbos werden und ihn jetzt einfach in den geilen Hintern ficken, aber er wusste, dass Barbos noch nicht soweit war. Deswegen machte er das jetzt und als er den restlichen Samen, unter Barbos murren, aus ihm raus gesaugt und geleckt hatte, zog er seinen Kopf langsam zurück und Barbos Penis glitt dabei aus seiner Schnauze, weil sein neuer Liebhaber dabei halb steif wurde.
Sein Kopf wurde sanft gekrault, während er das gemacht hatte und Tom wollte schon den Penis nicht mehr aus dem Maul lassen, weil der so geil war. Er war so glatt, noch immer heiß vom Orgasmus und wenn er den Penis mehr Zuwendung geschenkt hätte, dann würde er wieder diesen schweren, kaum zum aushaltenden Samen in die Schnauze gespritzt bekommen.
Sanft glitten die Fingerkuppen über den Penis runter bis zur Spitze, bevor er sich wieder aufrichtete und der braunen, gut gebauten, breitbeinigen und muskulösen Echse anlächelte.
Plötzlich, hüstelte jemand neben ihnen.
Tom und Barbos sahen auf die Seite.
„Ähm Tom, kann ich mit dir reden?“
„Natürlich Albrecht.“
Der ehemalige Greifen Kommandant kam näher, weil er zuvor im Regen stand. Die braun-gelben Augen sahen sie beide kurz von unten bis oben an. Das braune und Langärmlige Hemd hob und senkte sich beim Atmen und man konnte gut einige Tropfen des Regen darauf erkennen. Und weil Tom noch immer hieß war, fand er die breit Burst und die breiten Schulter extrem heiß und sexy. Zudem war er sich nicht sicher, ob die dunkelbraune und lange Hose mehr ausgebeult war, als sonst.
„Alleine, wenn es geht.“
Tom umschlang Barbos rechten Arm und legte den Kopf auf dessen Schulter. Barbos war von dieser Geste so berührt, dass er darauf sein Kinn auf Toms Kopf legte und mit geschlossenen Augen laut schnaufte.
„Ok…, also nicht alleine.“
„Da hast du Recht Albrecht. Barbos gehört zu mir und Sartesh und was ich erfahre, erfahren auch die anderen Drei.“
Albrecht verschränkte die Arme und sah zurück zum Regen und zu seinem Zelt, der nur zwei Meter entfernt war.
„Nun Tom… ich habe nochmal darüber nachgedacht. Über das, worüber wir geredet haben. Ich… würde sogar das Angebot annehmen.“
Da war Tom erstaunt, denn er hätte nicht geglaubt, dass sich Albrecht so schnell entscheiden würde. Aus dem linken Augenwinkel sah er plötzlich eine bekannte Gestalt und schnell sah er dann dorthin und die Gestalt blieb stehe, als sie zu ihnen sah und mit der Hand winkte. Tom winkte ihm zu und Sekunden später, kam der gut gebaute und muskulöse rote Drache Ratahl zu ihnen. Der Schritt war feucht, wenn nicht sogar noch nass vom Samen und beschämt sah der Drache zur Seite, als das Tom bemerkte. Auch Barbos sah kurz in den Schritt und schnaufte laut aus, um sich dann wieder Tom zu widmen.
Tom ist ihm wirklich an Herz gewachsen. Er hat sich in das weiße Fell quasi verliebt. Auch in den männlichen Duft, der so würzig für ihn war und in den Charakter, der alles innehatte. Tom war Lieb, streng, geil, vornehm, witzig, lüstern und auch erfahren von der Welt. Er war wirklich glücklich bei ihm zu sein und nicht nur das, sondern Tom würde sein Sexualleben wieder heilen. Er konnte es kaum erwarten wieder Toms Hand, die warmen Finger und seine volle Aufmerksamkeit zu bekommen, die auf seinen Hintern und seiner Rosette zielten. Und er konnte es kaum erwarten, nein, er wollte jetzt so unbedingt von Tom gefickt werden. Er will jetzt jeden Stoß vom Becken spüren, er will jetzt die Hoden am Hintern spüren, die so weich und prallgefühlt waren. Und er will jetzt den langen Penis, den dicken Knoten in sich spüren und ein Lustobjekt für ihn sein. Stunden, Tage und sogar Wochenlang, möchte er gefickt werden und das alles nachholen, was er wegen Ratahl verpasst hatte.
Da blieb Ratahl hängen.
Er spürte plötzlich, wie sich der Band, den sie mal hatten, bevor der Vorfall passierte, sich meldete. Er erinnerte sich langsam wieder daran, was er gespürt hatte, als Ratahl die Hand auf seine lag, als sie sich voller Gier küssten und dann schmusten.
Diese alten Gefühle, kamen langsam wieder aus dem Grab herauf.
Das alles zusammen, machte ihn wirklich Glücklich. Er war Glücklich darüber, dass er nun mit Ratahl sein restlichen Leben neben seinem lieben Tom und dem sexy Sartesh verbringen durfte. Sein Groll, sein Hass, alles was er einmal gegen Ratahl aufgestaut hatte, war völlig verschwunden und sein nächster Gedanke, mit Ratahl Sex zu haben, nachdem er von Tom geheilt und von ihm gedehnt wurde, ließ ihn innerlich breit grinsen. Auch von Sartesh würde er so gerne gefickt werden, weil er ihn mehr als nur mochte und somit freute er sich einfach, mit jedem das Bett zu teilen.
Er war jetzt, gerade in diesem Moment, die glücklichste Echse auf der ganzen schönen Welt. Und egal was kommen mag, er war nun ein Teil vom Haus Rosé. Er wird nun sein ganzes Leben, seine ganze Energie und alles andere in das Haus und in die Personen stecken, die hier Leben und mit dem er hier leben wird.
„Hey…“, sagte Ratahl etwas schüchtern und vor Scham. Dabei verdeckte Ratahl etwas mit einer Hand den Schritt, womöglich unbeabsichtigt.
„Was macht ihr hier eigentlich?“, kam als nächstes, weil Tom noch immer auf Ratahls Schritt starrte.
„Ich und Barbos schauen uns die Tiere an.“
„Und ich wollte eigentlich mit Tom alleine reden, aber das wird wohl nicht mehr geschehen.“
„Und was machst du Ratahl?“, fragte Barbos schon fast zart.
„Ich wollte gerade zu Ajax und schauen, ob es meinen Tier gut geht.“, Toms Geruch ging Barbos nicht mehr aus der Nase und sein Herz fing immer schneller zu schlagen an und er konnte sich deswegen nicht mehr zurückhalten. Voller gier umschlang er nun mit der linken Hand, Tom am Hals und drückte sich fest gegen ihn. Fest drückte sich die Felltasche, die den harten und steifen Penis von Tom verbarg, gegen seinen schlaffen Penis und es brachte ihn schon fast um den Verstand, weil Tom so heiß im Schritt war.
„Das ist nicht mehr dein Tier Ratahl. Du hast den Vertrag unterzeichnet und alles dem Haus überlassen und da ich der Hof und Stallmeister bin, ist das nun mein Tier.“, sagte Tom breit grinsend und ließ Barbos einfach machen.
„Aber Ratahl, wieso bist du hier. Ich dachte du bist bei Sartesh?“, Tom wollte wirklich wissen, wieso Ratahl nicht bei Sartesh war.
„Ich… konnte nicht schlafen. Ich schlief schon etwas am Tag und… Ich kann neben Sartesh nicht schlafen.“
Grinsend fragte Tom ganz einfach: „Wieso denn das?“
Ratahl druckste etwas herum, bis das ausgesprochen wurde, was er sich dachte.
„Weil… Sartesh einfach… zu heiß ist. Und… ich brauchte frische Luft, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.“
Er wusste es, keiner kann neben seinen Sarti gut schlafen, es geht erst, wenn man mit ihm mehr als einen Tag Sex gehabt hatte. Weil dann, hatte man für eine kurze Zeit genug, um einschlafen zu können, bis man wieder aufwachte und wieder mit ihm Sex hat, bis man wieder einschlief.
Kichernd sah er zu Albrecht rüber, der einfach in die Dunkelheit starrte und so tat, als ob er nichts gehört hatte. Doch Tom glaubte zu sehen, dass die ledrigen und gelben Finger etwas fester den Arm drückten, während der Greif mit verschränkten Armen dastand.
„Ok Ratahl, dann suchen wir gemeinsam Ajax und in der Zwischenzeit, unterhalten wir uns mit Albrecht. Barbos löste sich mit einem schnaufen von Tom, als er sich umdrehte und weitergehen wollte. Wie ihn Tom dabei behandelte, fand Barbos ziemlich heiß. Es war wie bei Leon. Leon war der Jäger und diesmal war es Tom. Doch er jagte ihn anders, wie Leon. Tom wusste ganz genau was in ihm vorging und er ließ es zu und beachtete ihn dabei nicht wirklich. Es war so, als müsste er um seine Aufmerksamkeit buhlen und genau das, machte Tom noch heißer.
Barbos bemerkte nicht einmal, dass Tom die andere Hand ausstreckte, damit sie Ratahl ergreifen konnte und so schritten sie drei voran.
Albrecht ging hinter ihnen, das hörte Tom und zu viert, gingen sie von Abteil zu Abteil, bis Ratahl plötzlich stehen blieb.
„Da ist er.“, sie folgten Ratahls Blick und sahen eine großen, dunkelblauen Wolf. Das Fell am Nacken und Rücken war lang und dicht. Auch an der Brust war sie lang und dicht und wurde zu den Gliedern und zum Rücken hin immer kürzer, um dann am Schwanz wieder länger und dichter zu werden.
Mit vier anderen Wolfen war Ajax im Abteil und jeder war in einer Ecke eingerollt und schlief.
Was Tom auffiel war, das Ajax groß war, sogar sehr groß. Aber nicht so groß, wie Karan dafür breiter und die Beine und Pfoten, waren breit und sehr durchtrainiert.
Und Ajax war ein stattliches Männchen.
„Willst du ihn nicht wecken Ratahl?“
„Nein, er war, als wir hier eintrafen, schon völlig erschöpft und ich vergönne ihm nicht den Schlaf.“, Barbos wusste schon, was Tom als nächstes fragen wird und als er es hörte, war er sehr auf die Antwort gespannt.
„Und? Warst du schon Intim mit ihm?“
Ratahl drückte fest Toms Hand nach der Frage und der Druck tat schon weh. Es wirkte schon fast so, als ob ihn Ratahl wegen der Frage bestrafte. Doch dann sah ihn Ratahl tief in die Augen und nach einigen Sekunden, sah Ratahl wieder zu Ajax, als dann die Antwort kam.
„Ich… ich muss ehrlich sagen… das ich nur wegen… dem… Ajax gekauft habe.“
Tom ließ Ratahls Hand los und legte sie dann hinten auf die Taille, um dann ganz sachte rum zu fahren und seinen Drachen zu sich zu ziehen.
„Erzähl uns alles.“, sagte er gierig und, er wollte unbedingt hören und wissen, was in Ratahls Kopf vor sich ging.
Man hörte ihn schnaufen, dann drückte die Hand von Ratahl auf seiner Schulter, nachdem sie sich auf ihn gelegt hatte, fest zu.
Doch plötzlich fing Barbos zu sprechen an.
„Ich erzähl euch mal, wieso ich bei der Neueröffnung dabei sein wollte.“, fing Barbos an und sah nun völlig verliebt zu Tom.
„Ich wollte hier das erste Mal einen Saurier ficken. Ich… habe schon immer mit dem Gedanken gespielt ein Lasten, oder Reittier zu ficken, aber ich traute mich nie wirklich. Sogar als ich noch klein war, träumte ich immer, eine Tier zu ficken, doch eine große Echse, wie Kai, war das größte was ich mir erträumt habe. Und mit dem Gedanken, holte ich mir immer einen Runter. Deswegen wollte ich so unbedingt hierher kommen, als ich las, das ein Allosaurus… zum ficken bereitgestellt wird.“, daraufhin drückte Barbos die Schnauze in Toms Hals und schweig.
„Bei mir war es anders.“, fing Ratahl eine kurze Zeit später zu sprechen an.
„Wie ihr wisst… waren die letzten 15 Jahre eine Qual. Und… ich habe mich gefragt, wieso die Leute so reagierten, wenn ich in sie Eindrang. Und der Allosaurus war da die perfekte Lösung. Ich wollte… den großen… nein… den riesigen Penis spüren und als mit deiner Hilfe, Tom, Kais Eichel und Penis ich mich rutschten, spürte ich sofort den großen Schmerz, aber auch… wie hieß und erregt Kai war. Er war so hart, so heiß und so… ich weiß nicht, wie ich das sagen sollte, aber am besten würde es lauten, wenn ich sage, dass Kais Penis gierig war. Er pulsierte in mir, die Eichel bahnte sich einen Weg rein, wie mehr ich gegen ihn drückte und unbarmherzig wurde mein Hintern vom Schaft gedehnt. Aber… weil ich nicht wusste, was mich hier erwartet und weil ich 15 Jahre gelitten habe, wollte ich was machen, was ich schon immer machen wollte.“
Ratahl blick wanderte von Ajax zu ihnen.
„Ich wollte auch schon immer ein Tier ficken und von ihm gefickt werden. Aber nicht nur das, ich wollte, dass zwischen uns eine enge Freundschaft entsteht, das dieses Band unzertrennbar war. In meiner Vorstellung und meinen Träumten, sah ich vor mir, wie wir gemeinsam am Tag die Landschaft erkundeten und in der Nacht… heißen Sex haben. Sinnlichen, wilden, animalischen Sex und das unsere Körper… sich im Mondschein wandten. Und… das wir dann engumschlungen in der Früh aufwachen und sich dann unsere Zungen verbinden.“
Barbos schnaufte aus und als er die drei Augenpaare sah, die ihn anstarrten, blickte er sofort zu Boden vor Scham.
„Sowas… wollte ich… und… um auf deine Frage zurück zu kommen Tom… ja, aber nur sehr kurz. In der Nacht, bevor wir hier ankamen, lag ich in der Nähe von Ajax Bauch… mein Herz klopfte, als ich die Hand hob und gerade, als mein Zeigefinger die dicke und große Felltasche berührte, stöhnte jemand nebenan und Ajax, der schlief, drehte sich murrend um.“
„Also würdet ihr beide einen tierischen Sexpartner haben wollen, wie Sartesh und Max, oder Tanos und mir?“
Ratahl sah gleich hoch zu Barbos und Barbos zuckte gleich mit den Kopf zurück und sah überrascht Tom an.
„Schaut nicht so. Wir sind jetzt zusammen ein glückliches vierer Pärchen und da gibt es keine Geheimnisse. Und ich würde mich sogar freuen, wenn eure Träume, eure Begierde und einfach das, was ihr wollt, in Erfüllung geht. Und wenn ihr beiden das wollt, dann helfen ich und Sartesh euch gerne dabei. Ich denke, Karan sieht in dir Barbos, mehr als ein Freund. Zwischen euch ist was, was über Meister und Tier, sogar über Freundschaft hinausgeht. Denn eines sage ich dir gleich, Raptoren lassen sich normal nicht kraulen. Und sie umarmen schon gar nicht, dass sah ich zum ersten Mal bei Sartesh und Max und die beiden sind zusammen.“
Dann sah Tom zu Ratahl.
„Und freu dich, normal sind Wolfen ziemlich gierig und geil und nach ein paar Stunden kraulen und streicheln, kannst du ohne Probleme zwischen die Beine gelangen und mit etwas Glück und viel Ausdauer, wird Ajax nie mehr von deiner Seite weichen wollen und du hast das, was du dir Wünscht.“
Dann sah Tom zu Ratahl und Barbos.
„Und wenn alles passt, dann können sie auch frei rumlaufen und müssen nicht mehr eingesperrt bleiben.“
Das Staunen, die Überraschung, nach diesen ehrlichen Worten, ließ Tom breit grinsen, denn nun wurde er von beiden fest umarmt und er spürte in der Umarmung den großen Dank.
„So, ich muss euch beiden etwas fragen. Ihr habt für drei Tage bezahlt und im Grunde genommen, brauche ich deine Hilfe, Barbos, jetzt nicht so dringend. Es läuft gerade alles Rund und um die zwei Jungs werde ich mich schon kümmern können. Nun zu meiner Frage: Da ihr drei Tage noch Gäste seid und Leon und Rinel euch in der Zeit gehören, würdet ihr die drei Tage nicht noch voll auskosten wollen?“
Es dauerte nur kurz, bis er von den beiden eine Antwort zurückbekam.
„Ich würde… ehrlich gesagt bei Rinel bleiben wollen. Er hat es verdient, dass ich die drei Tage bei ihm bleibe.“, bekam er von Ratahl zurück.
„Ich würde bei dir bleiben wollen.“, Barbos Antwort klang fest und entschlossen.
Tom nickte.
„Gut. Ratahl, geh zu Rinel und zeig ihn was es heißt, einen entfesselten Drachen im Bett zu haben und Barbos, sag es Leon und es würde mich dennoch freuen, wenn du dich entschließt, dass Leon in der Zeit, bei dir bleibt. Es würde ihn nur traurig machen, wenn er erfährt, dass du nicht mehr bei ihm sein möchtest.“
„Das… habe ich nicht… beachtet… ja, ich würde mich auch freuen, wenn Leon bei uns wäre.“
Wieder nickte Tom und küsste beide sinnlich auf die Lippen, bevor er sich von ihnen verabschiedete.
„Dann geht.“
Das letzte was er von beiden spürte, waren ihre Hände, die von ihm glitten und als Barbos und Ratahl zwischen den Zelten und im Regen verschwunden waren, sah er glücklich zurück zu Albrecht.
Ihre Blicke trafen sich augenblicklich und es schien, als würde Albrecht in seine Seele schauen und ihn erkunden würde.
„Tom, bitte folge mir.“
Albrecht drehte sich abrupt um und ging mit festen Schritten in den Hof hinaus. Tom ging auch gleich und sie gingen durch die wirren der Zelte, wo man deutlich hören konnte, dass jeder im Zelt Sex hatte. Man hörte stöhnen, wie Hüfte auf Hintern traf, wie geschleckt wurde, wie jemand einen blies und man sah es auch Teils durch die Schatten. Es hatte etwas sehr sinnliches und magisches, so zwischen den Zelten zu gehen, bis Albrecht bei seinem Zelt angelangt war. Die Wachen waren nicht mehr da und als sie Eintraten, waren die Wachen im Zelt und waren gerade dabei, sich die Rüstung auszuziehen.
Unbeirrt zogen sich die Wachen aus, als Albrecht im Zelt stehen blieb und Tom mit einer Geste zum Suhl, ihn bat sich hinzusetzten.
Nun waren die Wachen hinter ihm und vor ihm stand nun Albrecht, der sich zuerst ein Glas Wein einschenkte und still die Karaffe wieder absetzte, als das Glas schon fast überging. Innerhalb von vier Sekunden trank Albrecht den Wein aus und schenkte sich wieder ein volles Glas ein.
Geduldig trank der Greif wieder am Wein. Die Hälfte trank Albrecht wieder aus, um dann die Augen zu schließen und leicht zu lächeln. Er sah ihn nun das zweite Mal Lächeln. Beim ersten Mal sah er ihn Lächeln, als er in der Bar saß und wie Albrecht neben Sartesh rauf zu Marcell schaute.
Und nun das zweite Mal.
Kurz darauf, schnappte sich Albrecht einen Stuhl und setzte sich schwungvoll vor Tom. Ihre Knie berührten sich dabei fast und mit festem Blick wurde Tom einfach nur angeschaut. Wieder wurde er gemustert.
„Tom…“, sein Name zerriss die Stille im Zelt und augenblicklich, war seine gesamte Aufmerksamkeit auf Albrecht gerichtet.
„… Ich habe nochmal über das nachgedacht, worüber wir uns unterhalten haben. Und um ganz ehrlich zu sein, fand ich das am Anfang nicht gut. Ich wollte das nicht, oder besser gesagt, ich hätte mich einfach geweigert. Doch da es zum Thema gemacht wurde und ihr mich mit meinen Gedanken alleine gelassen habt, konnte ich nicht aufhören darüber nachzudenken. Um eines klarzustellen, du hattest Recht damit, dass mir wahrscheinlich langweilig werden würde, wenn ich nur meine Runden drehe. Und mit dem Gedanken im Hinterkopf, fing ich ausschweifend nachzudenken an.“
Albrecht lehnte sich nun zurück und dabei, glitten die Knie an Toms vorbei und zart berührten Albrecht Schenkelinnenseiten seine Knie. Diese Berührung hatte etwas sehr sinnliches in sich.
„Weißt du… die Erfahrung die ich in den M&M Bars gemacht habe, war nicht besonders gut. Es war dort schmutzig, ja sogar wiederwertig und doch…“, Albrechts Blick ging kurz hinter Tom, um dann gleich wieder auf ihn zu sein.
„Musste ich meinen Druck irgendwo ablassen. Die Männchen dort… machten nur ihren Job und waren ungepflegt und man sah in ihren Augen einfach nur Gleichgültigkeit. Ich nahm da einfach was ich wollte und sie gingen ohne ein Wort davon. Sowas… würde ich… hier nicht aufbauen wollen.“
Tom war schon die ganze Zeit gespannt, worauf Albrecht wirklich hin wollte und er musste einfach grinsen, als es ausgesprochen wurde.
„Also machst du es Albrecht?“
Albrecht sah runter zum Glas und fing langsam den Wein darin zu schwenken an. Sekunden vergingen, die in Minuten übergingen, bis Albrecht langsam den Blick hob.
„Ich… denke schon. Ja, ich muss mich noch zuerst mit den Gedanken anfreunden, aber mit… deiner Unterstützung… würde ich sowas aufbauen wollen.“
Dass Albrecht gerade ihn dabei erwähnte, machte Tom sehr hellhörig.
„Und wie kann ich dir dabei helfen Albrecht?“
„Indem ich deine Meinung einfordere.“, Albrecht sah wieder an ihm vorbei und nickte leicht. Gleich danach kamen die vier Wachen nach vorne und stellten sich links und rechts neben dem Kommandanten hin.
Es war ein stattlicher Löwe, eine grüne und leicht muskulöse Echse, eine kräftige Hyäne und eine weiß, mit orangenen streifen gezeichnete Katze, auch kräftig, aber nicht muskulös. Toms Blick blieb bei der Katze hängen, weil sie etwas buschig am Hals war und der restliche Körper filigran wirkte. Dann bemerkte er auch, wie elegant das orangene Haar runter ins Gesicht fiel und wie warm die orangen Augen zu ihm rüber sahen.
„Der Löwe ist Tim, die Echse ist Milo, die Hyäne ist Theo und der letzte ist Linus.“, lange sah Albrecht zu Linus rüber und dabei bemerkte Tom, wie traurig Albrechts Augen war.
„Was ist mit Linus?“
Albrecht sah gleich zu Tom rüber und mit einem tiefen Ausschnaufen, fing er zu erzählen an.
„Diese vier Herren, waren mir immer sehr treu ergeben. Ich wusste von ihren Geheimnis, aber sie nicht von meinen, deswegen habe ich sie nicht fortgeschickt. Was aber Linus von den anderen nicht versteckte war, das er auf Männchen stand. Er dachte sich nichts dabei und lebte einfach seine Lust aus. Das wiederum war nicht gern gesehen in der Wache, besser gesagt, überhaupt nicht. Deswegen bekam er von fast allen Hohn und Spott an den Kopf geworfen. Ich verteidigte ihn so gut es ging, ohne das mein Geheimnis aufflog, doch auch meine Macht reichte nicht so weit. Fast jeden Morgen, entdeckte ich bei ihm neue blaue Flecken und nicht nur das war der Grund. Du siehst es doch auch.“
Tom sah sich Linus nochmal genauer an und er konnte einfach nicht sagen, welche Rasse die Katze angehörte. Dann schoss es ihm, es war die Rasse und gleichzeitig, sah er absolut und völlig überrascht zu Albrecht.
„Er war der erste Mischling im Trupp. Sein Vater war ein Mensch, seine Mutter eine Tigerdame. Das und noch was anderes, verachtete der Trupp an ihn und sprach und ließ es frei raus. Ich muss dazu sagen, dass er nichts dafür konnte und es so gut, wie es ging, sich nicht anmerken ließ. Doch er konnte langsam nicht mehr und ich hatte immer ein freies Ohr für ihn, wenn er kurz vorm zusammenbrechen war. Zeig es ihm Linus.“
Linus schloss die Augen und Tom schätzte das Alter von ihm auf 22, vielleicht sogar 24, aber definitiv nicht älter. Also war Linus gerade einmal ein paar Jahre erwachsen und musste schon so viel in der Welt und im Trupp ertragen. Dann öffneten sich die Augen wieder und sahen am Körper runter. Zittrig legten sich die Finger auf den Lendenschurz, doch da, schaltete sich Tom ein.
„Warte! Komm zu mir.“, Instinktiv wollte er Linus wie einer seiner Jungs behandeln, vielleicht lag es am Gesicht, oder an der Statur. Doch als Antwort bekam er ein leichtes und dankendes Lächeln zurück.
Lautlos ging Linus mit dem Lächeln zu Tom uns sah nun leicht fragend runter. So wollte es Tom nicht. Er wollte, dass sich dabei Linus gut fühlt und nicht zur Schau gestellt wird. Deswegen umschlang er ihn um die Hüfte, um ihn dann Schwungvoll auf den Schoß zu ziehen. Nachdem Linus auf ihm saß, hielt sich die Katze mit beiden Armen an seinem Hals fest und sie beide sahen sich in die Augen. Kurz darauf, atmete Linus immer kräftiger und der Blick wanderte runter am Körper.
Darauf folgte die Hand und Tom legte seine Hand auf die von Linus. Gemeinsam strichen sie über den Bauch und fuhren ganz sachte unter den Lendenschurz. Er spürte die Hitze darin und da hoben sie beide an. Tom bekam große Augen, nachdem Linus weiter runter fuhr, den Penis in die Hand nahm und Tom zeigte, dass er einen Menschenpenis hatte. Rot und leicht violett kam die Eichel zum Vorschein, die vorhin in der Vorhaut versteckt war. Der Penis samt Eichel und Vorhaut, war gerade mal so groß wie sein Mittelfinger und er musste sich ehrlich gestehen, dass der weiße Penis mit der Eichel, die im festen Kontrast zueinander standen, ziemlich heiß fand.
Tom musste einfach wissen, wie sich der Penis anfühlte und als seine Hand langsam weiterfuhr, ließ Linus den Penis los, um Tom Platz zu machen. Seine Hand fuhr über den Penis bis er die Kontur der Eichel unter der Haut spürte. Dann machte er genau das gleiche wie Linus und nahm den Penis sachte in die Hand und zog dann runter. Die Vorhaut glitt runter und die Eichel kam zum Vorschein. Nachdem er die Vorhaut komplett runtergezogen hatte, legte er seinen Daumen auf die Eichel und fuhr einmal rauf.
Linus erzitterte in der Hüfte und drückte das Gesicht in seinen Hals, um dann leise zu schnaufen. Gleichzeitig fing der Penis zu pochen an und der Schaft, wurde schnell fest.
„Deswegen, hassten sie ihn noch mehr. Sein Penis sagte jedem, dass er ein Mischling war. Deswegen hasste er es mit dem Trupp zu duschen, weil sie ihn deswegen einfach fertig machten.“
Tom zog die Hand aus dem Lendenschurz und umschlang Linus einfach. Sekunden darauf, hörte er ein einfaches *Danke!* von Linus flüstern und er hörte sofort raus, wie zartbesaitet Linus im Grunde war. Denn die Stimme war klar, hell und ließ ihn ein Schauer über den Rücken laufen.
Danach sah Tom zu den anderen Wachen und ohne, dass er es wollte, war sein Blick ernst und vorwurfsvoll. Dies bemerkte Albrecht und sah sich dann die anderen drei an.
„Die drei machten nie mit, obwohl sie aufgefordert wurden, doch da sie selbst auf Männchen standen, wussten sie, wie sich Linus fühlt.“
Immer mehr drückte sich Linus an Tom und fing leise zu schnurren an, während die Katzennase und die Lippen fest über den Hals strichen.
„Pass auf Tom, sonst wirst du noch von Linus geritten, denn wie ich sagte, er lebte sein Leben und steht extrem auf Männchen. Und ich meine extrem. Öfters musste ich ihn von seinem Stammclub rausschleifen, damit er seinen Dienst macht.“
„Das passt schon Albrecht. Hier im Anwesen ist das völlig ok und soll er ruhig, mir gefällt es und ihm gefällt das auch, also weiter, bis jetzt bist du noch nicht zum Punkt gekommen.“
Zum ersten Mal, sahen ihn die Augen des Kommandanten dankend an, obwohl das Gesicht ausdruckslos war.
„Gut, wie du willst. Kommen wir zum Punkt. Das wären die vier Herren, mit denen ich es aufbauen wollen würde. Um mich zu erklären. Die vier kamen plötzlich herein, als ich mit mir selbst haderte. Sie hörten meine Selbstgespräche und machten sich Sorgen, worüber ich mit mir selbst stritt. Nach anfänglicher Überraschung, erzählte ich ihnen, worüber wir geredet haben und… sie waren sofort begeistert wegen der Idee. Sie wollten gleich mitmachen und das Leben als Wache, hinter sich lassen. Ich muss da auch wieder ehrlich sein und gestehen, dass ich, als ich hörte, dass sie dabei waren, erleichtert war. Denn das war das erste große Problem, nämlich freiwillige zu finden für das Projekt. Sie sollen es wollen, und nicht angeheuert werden, sie sollen sich nicht zwingen, sondern wie die Jungs, es aus dem Herzen wollen und dafür leben, glücklich leben. Und diese Vier, weil sie sich freiwillig gemeldet haben, sind genau das, was ich suche.“
Tom hörte genau zu und wusste, was Albrecht meinte. Eine Erwachsenen Abteilung zu führen, ist was ganz anderes, als die Jungs an der Hand zu halten. Erwachsene verlangen Münzen, oder Güter für die Leistung und in erster Linie, würden sie niemals ihr ganzes hab und gut hergeben, nur um hier zu leben und Sex zu haben. Doch die vier sind Freiwillig mit den Kommandanten gekommen und das führte Tom zu einer Frage, die er gerne beantwortet bekommen würde.
„Ok, was ich jetzt gerne von euch vier wissen wollen würde ist: Wieso seid ihr eigentlich mit Albrecht gegangen und nicht in der Wache geblieben?“
Das sah auch Albrecht zu den vieren hin, denn auch er war auf die Antwort gespannt.
Der Löwe meldete sich als erster und die Stimme des Löwen, war tief und brummig. Sofort schätzte Tom ihn Ende 20 bis Mitte 30.
„Weil er unser Kommandant ist und nicht war, sondern ist. Ich kann mir nicht vorstellen, unter einem anderen Kommando zu arbeiten. Aus Loyalität folgte ich ihn und als ich erfuhr, dass er auf Männchen steht… hatte ich Hoffnung geschöpft.“
„Hoffnung?“, fragte Tom nach
„Jawohl, Hoffnung.“
„Erkläre dich Soldat!“, Tom fand es amüsant, wie der Löwe redete. Als ob er noch immer im Truppe wäre.
„Ich hoffte…“, der Löwe sah leicht runter zu Albrecht, der den Blick erwiderte.
„Ich Hoffte… auf ein schönes Leben, Tom. Meine Treue ging in Hoffnung und dann… in Zuneigung über. Ich hoffte auch, dass meine Treuer dann… *belohnt* wird.“
Alle schauten gleich zu Albrecht, der einfach die Augen schloss und einmal nickte.
„Das… freut mich sehr zu hören Tim.“, man spürte förmlich, wie jeder wegen dieser Antwort enttäuscht war und sogar Tims Schnauzen Winkel, zeigten nach unten.
„Albrecht…“, vorwurfsvoll klang Toms Stimme, obwohl er es nicht so sagen wollte und genau danach, fixierten ihn die zwei Greifen Augen.
„Tom! Das… führt uns zum zweiten Problem… Wir…“, Kommandant Albrecht sah fest und so tief, wie zuvor, in Toms Augen und von einem Augenblick zum anderen, schwand der Kommandant. Seine Aura, seine Befehlsgewalt, seine Angespanntheit, die immer da war, schwand, nur um dann entkräftet, fast schon zermürbt und flehentlich, zu schauen.
„Wir… sind unerfahren, Tom. Wir haben keine Ahnung von allem…“
Tom musste nur kurz darüber nachdenken, was Albrecht meinte mit *Wir haben keine Ahnung von allem*und da merkte er, was genau der Kommandant meinte. Linus saugte sich an seinem Hals fest und das so, dass es schon richtig wehtat. Deswegen drückte er die orange-weiße Katze zart von sich und er sah gleich die pure Gier in den Augen, die ihn anstarrten.
„Damit kommen wir wohl zu meiner Meinung, die du einfordern wolltest.“
Tom sah das nicken, das müde wirkte.
„Ja, ich wollte deine Meinung hören und auch so gerne von dir wissen, ob ich sowas aufbauen kann. Traust du mir zu, dass ich es schaffen kann?“
„NEIN!“, Tom sagte es bestimmt und als Antwort darauf, ließ der Kommandant den Kopf hängen und atmete tief aus.
„Nicht so, Albrecht.“
„Wie… meinst… du das jetzt?“
„Albrecht…“, diesmal sagte das Tom bewusst vorwurfsvoll.
„… du bist der geborene Anführer, dass meine ich Ernst, aber jetzt gerade, versagst du auf voller Linie.“, die Schultern sackten zusammen und die drei Wachen hinter Albrecht, sahen besorgt runter zum Kommandanten.
„Du weißt wie du deine Männer auf dem Feld und in der Stadt motivieren kannst, du kannst sie führen und alle sehen zu dir rauf. Doch gerade jetzt, hast du bewiesen, dass du sie hier nicht führen kannst. Denn wie du sagtest, dir fehlt es an Erfahrung, aber auch, gehst du auf sie nicht mehr ein. Linus sollte auf deinen Schoß sitzen und nicht auf meinen. Du solltest die Hand in seinen Lendenschurz haben und ihn zum Stöhnen bringen, als ihn zu mir zu schicken. Denn nur so, kannst du eine Bindung zu ihnen aufbauen, wo sie dir überall hinflogen würden, sogar in die Höllen selbst. Du hast vernommen, was Tim sagte, aber du hast nicht hingehört. Denn er hatte einen Wunsch und du hast seine Hoffnung zunichte gemacht. Du solltest stattdessen seinen Wunsch und seine Hoffnungen erfüllen und ihn so Glücklich machen… Sei wie immer, aufopferungsvoll und führe sie nun richtig an.“
Tom hatte genug gesagt und überließ nun alles andere Albrecht. Denn wenn der Kommandant das jetzt nicht begriff, dann würde das Projekt zum Scheitern verurteilt sein. Weil alles von der Führung abhängig war und diesen Posten, hatte Albrecht inne.
„Aber… ich habe… keine erfahreng *damit*.“
„Gut, das ist kein Problem. Zeig mir wieviel Erfahrung du hast, indem du dich ausziehst.“
Ruckartig sah Albrecht rauf und die geweiteten Augen fixierten ihn.
Linus sah auch zum Kommandanten und schmerzhaft drückten die spitzen Krallen an den Fingern in seine Haut. Tom spürte förmlich, wie Linus vor Aufregung innerlich erbebte. Auch sah es Tom, weil sich auf Linus Lendenschurz ein feuchter Fleck auf dem hellbraunen Gewebe bildete. Auch bei den anderen regte sich fiel und innerhalb von Sekunden, sah Tom bei jedem ein Fleck auf den Lendenschurz, der schnell größer wurde.
„Du warst in den M&M Bars und hast dich vor fremden ausgezogen. Jetzt wird es Zeit, dass du dich vor Freunden und Gefährten ausziehst, Albrecht.“
Eine Minute verging, wo niemand was sagte, niemand was tat und wo die Anspannung im Zelt immer größer wurde.
Bis plötzlich jeder zusammenzuckte, weil Albrecht aufstand und sich das Hemd ausziehen wollte.
„Halt!“, schrie Tom und Albrecht, der das Hemd schon halb raufgezogen hatte, hielt inne.
„Albrecht, seid stolz auf deinen Körper, zeig uns allen, was du zu bieten hast und lass dir Zeit dabei.“
Der Kommandant schluckte schwer und nickte anschließend. Dann schlossen sich die Augen und das Hemd fiel wieder runter.
„Na komm, genieße die Show.“, flüsterte Tom in Linus Ohr und mit Hilfe von Tom, setzte sich Linus breitbeinig auf Tom Schoß und als da geschafft war, steckte Tom gleich die Hand in den Lendenschurz. Der Penis war hart und drückte gleich gegen den Bauch, als die Hand reinfuhr und somit Platz für den Penis machte, damit der hochschnellen konnte. Er ergriff den Penis unter der Eichel und fing sachte die Katze rauf und runter zu massieren an und da, bewegte sich Albrecht.
Langsam hoben sich die Arme und am Nacken, öffneten die Hände das Hemd und fast lautlos fiel der Stoff zwischen den zwei enganliegenden Flügeln. Danach kamen die Hände nach vorne und Knopf für Knopf, öffneten sie das Hemd. Dann rutschte der Stoff über die starken Schultern runter und am Ende, fiel das Hemd auf den Zeltboden. Die Brust war breit und durchtrainiert. Beim Bauch sah man den Sixpack und eng war die Taille.
„Ach du…“, flüsterte Linus heißer und leise, nachdem sich langsam Albrecht drehte und nun mit den Rücken zu ihnen stand. Die Hände wanderte nach hinten und öffneten den Knopf über den Schwanz, danach rutsche etwas die Hose und knapp oberhalb der Po Backen, kam die Hose zum Stehen. Die Drei Wachen vor ihm, wusste nicht wohin mit den Blick. Sie sogen alles auf und Tom konnte sich bildlich vorstellen, wie die drei am liebsten sabbernd über den Kommandanten herfallen würde. Das war genau das, was Tom beabsichtigt hatte.
Dann ging die Show weiter und der Greif drehte sich wieder um. Ganz langsam wanderten die Hände nach vorne und die Anspannung im Zelt sprengte jede Skala und das wussten wohl die Hände. Denn auch vorne, war die Hose gespannt und Tom wusste ganz genau, dass die Hose nur deswegen nicht runtergerutscht war, weil der Hosenbund an der Felltasche hängen geblieben war. Deswegen war es umso Erotischer zu sehen, wie die Hände noch langsam den zweiten Knopf öffneten, dann den dritten und bei vierten und danach, hielt eine Hand den Hosenbund fest. Daraufhin drehte sich Albrecht wieder um und beugte sich weit nach vorne. Stück für Stück rutschte daraufhin die Hose über den Po, der einfach nur göttlich war, um dann mehrere Sekunden später, lautlos zum Boden zu gleiten. Linus und Tom hatten einen wundervollen Ausblick auf das, was der Kommandant zu bieten hatte. Dick und schwer hingen die zwei Hoden zwischen den Beinen und weiter oben, wo der Po einen wunderschönen Tigermuster hatte, konnte man zwischen den Backen reinsehen, wo das Fell langsam weiß wurde und wo auch, tief drinnen, die zuckende rot-rosarote Rosette war. Dann richtete sich Albrecht wieder auf und die Wachen vor ihnen, bekamen alle große Augen und deren Hände, wanderten gleich runter in den Lendenschurz.
Linus schnurrte laut, um dann laut prustend die Hüfte gegen Toms Hand zu drücken. Knurrend, landete ein Schwall auf Toms Schnauze, als Abrecht die Felltasche und den Penis, der halb rausschaute, präsentierte.
Bebend, dunkelrot und absolut zum Anbeißen, sah die Eichel, die leicht aufgepumpt war in ihre Richtung und die dicke und flauschige Felltasche war gespannt und behielt zurück, wie groß der mehr als zwei Finger breite Penis noch zu bieten hatte. Tom schätzte sofort, dass Albrechts Penis eineinhalb Hände lang war und er konnte nichts anders sagen, als, dass Albrecht wirklich gut bestückt für einen Greifen war.
Absolut verführerisch war der Anblick, den Tom hatte und vor gier, leckte er sich den Samen auf seiner Schnauze runter, der warm an ihm runterrann. Linus Samen schmeckte Tom sehr gut. Es hatte den Geschmack seiner Jungs, süß, männlich, aber es was herber, aber nicht so herb, wie der von Barbos. Dann sah Tom runter und er sah, wie sich Linus vollgesaut hatte. Halbgeschlossen waren die Augen und die Katze atmete schwer ein und aus, während die Zunge draußen hing, um den Sabber den Weg zu weißen. Was er besonders geil fand war, wie Linus dabei zu ihm rauf sah, während der Bauch, die Brust und das Gesicht vollgespritzt war und auch, wie die Eichel, die rund und dunkelrot vom Blut war, pulsierte und noch immer Samen rausdrückte.
Grinsend sah Tom rauf in ein erwartungsvolles Gesicht und auch Augen, die runter zu ihm sahen.
„Schau was du gemacht hast, Albrecht.“, war er nun süffisant den Greifen vor.
„Das warst du T-…“
Tom schüttelte energisch das Haupt.
„Nein Albrecht. Das warst du und das war wirklich sehr, sehr heiß mein Lieber.
„Na komm Linus, steh auf.“, flüsterte Tom der Katze zu und Linus braucht ein paar Momente, um wieder zurück zur Realität zukommen. Nachdem die junge Wache und zudem extrem lüsterne Katze von seinem Schoß runter rutschte, klopfte Tom mit beiden Händen auf seine Oberschenkel und sah dabei rauf zum Kommandanten. Der wiederum sah sofort zurück zu den anderen Wachen, die mit geschlossenen Augen und schnaufend, gerade mit sich selbst beschäftigt waren.
Unter diesen Umständen, gab sich Albrecht einen Ruck und folgte Toms Einladung.
Tom sah, wie Albrecht überlegte sich auf seinen Schoß zu setzten und da half er nach.
„Brust an Brust und breitbeinig, Albrecht.“
Schockiert wurde er darauf wieder angeschaut und wieder sah der Kommandant nach hinten. Zwei von drei sahen jetzt zu ihnen mit halbgeschlossenen Augen. Deswegen musste der Kommandant mehrmals schwer Schlucken, bevor er das tat, was Tom von ihm verlangte. Breibeiniger als Tom, der wirklich breitbeinig saß, kam Albrecht näher und zart streichelten ihre Beine einander, bevor Albrecht in Position war, um sich zu setzten.
Tom legte die Hände auf die Hüfte und der Kommandant folgte den leichten druck der Hände, bis er breitbeinig auf Tom Schoß saß. Die zwei Glieder berührten sich fast und relativ tief hingen Albrecht Hoden Richtung Boden und zeigten jedem im Zelt, wie prall gefüllt sie waren.
Toms Kopf zuckte nach vorne und gab den Kommandanten einen zarten Kuss auf den Schnabel. Gleich darauf legte er dann beide Hände auf die Brust von Albrecht, um ihn dort zu streicheln und die Nervosität zu mildern, die den Körper leicht zum Erzittern brachte.
„Das ausziehen war sehr heiß… du bist sehr heiß und ich wollte dich schon immer einmal Küssen, seit ich dich das erste Mal gesehen habe.“, flüsterte Tom ihm zu und zum ersten Mal, hörte er Albrechts Schnabel klappern.
Tom fand es wirklich heiß, wie schwer Albrecht auf ihm drauf saß. Seine Beine trugen das gesamte Gewicht und er stellte sich gerade vor, wie es wohl sein würde, wenn Albrecht ihn reiten würde. Wie laut der Sex klatschen würde, wie wild die schönen Pfoten über seine Fahren würden und auch, wie heiß und tief ihn Albrecht von hinten nehmen würde.
Das gleiche überlegte sich wohl auch Albrecht, weil Tom in den Augen eine Flamme lodern sah, der seines gleichen suchte.
Daraufhin hob Tom den Kopf und seine Schnauze fuhr den Schnabel entlang, über die Wange, um dann vor dem langen Ohr stehen zu bleiben.
„Ich wünschte wirklich, du würdest der fünfte im Bunde sein…“, nachdem gesagten, fuhr er mit der Schnauze wieder zurück, um dann mit der Nase, fest auf den Schnabel zu drücken und Albrecht warm anzuschnaufen. Albrecht schloss abermals die Augen und Sekunden darauf, schnaufte der Kommandant zurück.
Der Atem war klar, sauber und männlich.
„Das wünsche… ich mir jetzt auch.“, flüsterte Albrecht so leise wie nur möglich und kurz darauf, wurde Tom von ihm fest umarmt und das Gesicht drückte sich auf seins.
Sie fingen augenblicklich mit dem Gesicht zu kuscheln an und mit jedem Moment der verging, brach es aus Albrecht immer mehr raus.
„W-Warte kurz…“, flüsterte Tom, als es ziemlich wild wurde und er deutlich spüren konnte, was Albrecht jetzt brauchte.
Schwer atmend und bebend, stoppte Albrecht und rieb nur sachte den Schnabel an Tom Schnauze.
„Ok, danke Albrecht. Wie wollen wir das dann machen?“
„S-Schließen wir… uns zuerst zusammen. Ich… habe nicht… genug Männer… um die Abteilung… zu führen. Machen wir… zwei… Spaten. Oder eines… kommt drauf an… was die Gäste wollen…!“, Tom merkte erst, während Albrecht sprach, wie die heiße Greifen Vorfreude auf seinen Bauch gespritzt wurde.
„Aber du sagtest… dass du nicht auf die Jungs… stehst. Wie soll das dann alles gehen?“, langsam und fester strich der Schnabel wieder über seine Schnauze und dabei, glitt die Schnabelspitze elektrisierend durch sein Fell und über seine Haut.
„Ich… war doch auch… mal ein Junge und es… war gelogen…!“, Toms Wunsch ging in Erfüllung und weil das so war, musste er den nächsten Schritt gehen.
„Dann… müssen wir… den Vertrag… Unterzeichnen…“, Tom konnte sich kaum noch zurückhalten, so romantisch, so sexy und so geil war es und er wollte jetzt gerade nur vom Kommandanten gefickt werden und ihn so richtig hart rannehmen. Er würde sich die restliche Nacht mit ihm auf dem Heu werfen und eng umschlungen, einfach nur ficken wollen.
„Dann machen… wir es… schnell.“, und da, stand Albrecht auf, schwungvoll stieg der Greif über ihn und dabei spürte er vereinzelte Tropfen Vorfreude, die sein Gesicht trafen. Leicht nach vorne gebeugt, stand der Kommandant über den Tisch und suchte die Formulare raus. Dann las der Kommandant etwas und schrieb etwas drauf. Es dauerte nicht einmal fünf Sekunde, bis Albrecht die Feder niederlegte und sich aufrichtete. Schwer einatmend, streckte sich Albrecht und man sah, wie eine schwere Last von den Schultern glitt.
Dann beugte sich der Kommandant wieder runter und schrieb etwas auf vier weitere Formulare. Als abermals die Feder niedergelegt wurde, drehte sich Albrecht zu seinen Wachen hin.
„Männer… meine Freunde. Ich bin nicht länger euer Kommandant, sondern nur noch ein Sklave vom Haus Rosé, also wenn ihr wollt…“, zu mehr kam Albrecht nicht, da die vier wachen zum Tisch stürzten und einer nachdem anderen, unterzeichnete ein Formular. Als das geschafft war, nahmen sich Tim, Linus, Milo und Theo in die Arme und schrien ihr Glück hinaus, dann wollten sie den Kommandanten Umarmen, doch da, hielten sie sich zurück.
„Einmal umarmen dürft ihr mich schon mal.“, langsam und bedächtig, doch wirklich voller Zuneigung, wurde Albrecht von jedem einzelnen und hintereinander Umarmt. Nachdem jeder Mal dran war, drehte sich Albrecht schnell um, ging zu Tom, umarmte ihn fest und in der Umarmung, wurde Tom vom Stuhl gehoben.
Tom bekam für mehrere Sekunden keine Luft mehr, bis er auf den Pfoten abgesetzt wurde. Dann drückte sich der Schnabel auf seine Lippen und öffnete sich. Als Tom das bemerkte, öffnete er die Schnauze und ließ die Greifen Zunge rein, die so sehr nach Einlass verlange. Die raue Zunge strich an seiner entlang und Momente später, verschmolzen sie beide zu einer Einheit. Ihr Speichel verschmolz und sie Beide zeigten die Liebe die sie zueinander hatte, mit vollem Elan und Hingabe.
Sie beide waren berauscht von neuem, von dem was kommen mag und vom heißen Körper des anderen. Albrechts Hände drückten schon vom ersten Moment Toms Hintern und kneteten ihn schwer und Tom, genoss es einfach, wie so oft in letzter Zeit, begehrt zu werden. Er ließ einfach Albrecht machen, doch dafür drückte er fest die Hüfte gegen die von Albrecht und bewegte sie auch hin und her. Ihre Glieder, ihre Spitzen, rieben fest aneinander und dabei, wurde auch ihr Schritt ordentlich feucht.
Ungefähr eine Minute machten sie dies, bis sie beide bemerkten, dass sie beobachtet wurden.
Ihre Schnauze und Schnabel waren noch vereint, als sie zur Seite blickten und die vier strahlend lächelnden Wachen sahen, die sie bei ihrem Tun beobachteten. Langsam zogen Tom und Albrecht die Köpfe zurück, bis sie nur noch ein Speichelfaden verband. Gleichzeitig hoben sie eine Hand und wischten sich mit dem Handrücken die Lippen und den Schnabel trocken.
„Ähm… meine Herren… ich und Tom… gehen etwas spazieren, um uns besser kennenzulernen…“
„Habt einfach euren Spaß.“, sagte Tom gleich danach und packte Albrecht an der Hand und zog ihn sogleich mit aus dem Zelt.
Nachdem sie das Zelt verlassen haben, der Stoff zufiel, standen sie Hand in Hand im Regen. Albrecht schloss sofort wieder die Augen uns sah hoch.
Auch Tom genoss es, weil es sein Gemüt abkühlte und er nicht mehr so heiß auf Albrecht war. Denn bei einem hatte Albrecht recht, nämlich, dass sie sich besser kennenlernen sollten. Deswegen zog er ihn wieder mit sich, bis sie unter den Überdachten Weg vor den Abteilen waren. Unter einer Laterne, blieb er mit ihm stehen und sah ihn breit grinsend an.
„Bist du dir da absolut sicher.“, fragte Tom nochmal vorsichtshalber.
„Ja, absolut. Ich habe innerlich… ich wünschte mir das ganz heimlich. Es war tief versteckt und ich hatte Angst, euch zu fragen. Weil ich nicht wusste, was auf mich zukam. Ich wusste nicht, wie ihr reagieren würdet, wie ich reagieren würde, wenn ihr zu, oder absagt. Es gab einfach zu viel in mir drinnen, was ich nicht offenbaren wollte. Meine Gelüste, meine Gier, meine dunkelsten Träume und Wünsche, wollte ich nicht offenlegen. Doch… das vorhin… mit Barbos und Ratahl… wie sie so offen mit dir… mit uns redeten und die schmutzigsten Sachen über sich offenbarten… war Inspiration genug. Doch das reichte noch nicht aus… erst… als du mir zu schnauftest und mir zugeflüstertes hast, dass du mich neben dir haben möchtest, ließ das Tor, nein… ließ die eisernen Ketten vom Tor, aufsprengen.“
„Und Albrecht… was sind deine Wünsche… deine Träume und schmutzigsten Sachen, die du hast?“
„Ich…“, es war schwer für Albrecht zu sprechen, dass sah Tom gleich, doch deswegen, weil Albrecht nun zu ihnen gehörte, legte er sanft eine Hand auf die Wange, um ihn so zu zeigen, dass er absolut offen sprechen konnte.
„…Ich… möchte ficken… Nicht nur Sex haben, sondern… richtig ficken. Sartesh, Barbos und Ratahl und natürlich und zuerst, mit dir ficken… wobei Ratahl… wäre mir etwas zu mächtig…“
Da musste Tom kichern und im Kichern sagt er: „Ja Ratahl… *Kicher*… ist wirklich zu… *Kicher*… mächtig für viele…*Kicher*…“
Albrecht stimmte nach ein paar Sekunden mit ein und sie beide fingen dann laut zu lachen an. Sie lachten beide lange und ausgiebig, bis sie sich langsam wieder beruhigten und in die Augen schauten.
„Und… was noch?“, fragte Tom nach.
Da sah Albrecht hoch zur Laterne.
„Die Jungs… das habe ich in einer meiner tiefsten Ecken vergraben. Ich… Ich… muss gestehen… das ich sehr auf Jungs stehen. Nicht auf Kinder, auf keinen Fall, aber… halbwüchsige… ja… einfach ja.“
Tom legte nun die zweite Hand auf die andere Wange.
„Und… was… noch?“, flüsterte er nun leise zu Albrecht hoch. Doch dann, sah Albrecht nach unten und lächelte, weil er keine Vorwurfsvollen, angeekelten, missverstandenen Augen sah, sondern nur zwei, die ihn voller Wärme und Liebe ansahen.
„Komm, ich zeig es dir.“, sagte Albrecht und führte nun Tom bei der Hand. Während sie gingen, sah Tom für einen kurzen Augenblick, wie Barbos mit Leon vor Karan standen und wie Barbos Leon, wohl was erzählte. Er wurde aus dem Hof, raus zur Straße geführt und die Wachen, die beim Tor standen, sahen alles andere, als nur überrascht Albrecht an.
Neben seinem Altar, seinem Baum war ein sehr, sehr großes Zelt aufgeschlagen und darunter, waren zwei Drachen.
Die zwei Drachen, sahen gleich zu ihnen, als Albrecht unter dem Zelt stehen geblieben ist und voller Gier die Drachen ansah.
„Der schwarze ist Rath!“, Tom sah sich den schwarzen Drachen an und der Drache war fast genauso groß wie Kai. Dicke Schuppen, die im sehr schwachen Licht schimmerten, waren auf den Rücken. Der Kamm am Hals war sehr ausgeprägt und ging fließend bis zum Kopf über. Der Hals war stark und ging ebenfalls wie der Kamm, zum Kopf über und man konnte nicht wirklich sagen, wo der Hals endete und der Kopf anfing. Kurz gesagt, so stellte sich Tom einen wirklichen Drachen vor. Besonders, da die Augen mehr als nur kalt waren, die ihn anschauten. Sie versprachen tot und verderben. Er konnte nicht lange in die Augen schauen, weil sie sich in seine Seele bohrten, deswegen sah er weiter und er sah die starken Vorderbeine, die schweren und extrem muskulösen Beine und dann der Schwanz, der nicht zum restlichen Körper passte, da der immer schmaler und am Ende, schon fast spitz endete.
Als sich der Kopf bewegte bemerkte Tom erst jetzt, das Rath zwei Hörner hatte. Sie waren noch dunkler als der restliche Körper und geschwungen. Zuerst nach oben, dann gleich wieder nach vorne, um dann fast senkrecht wieder nach oben. Beide Hörner zeigten etwas in die Mitte und Tom war, wirklich schwer beeindruckt und eingeschüchtert.
„Rath habe ich schon seit er ein kleiner Drachling war. Er war das Geschenk meines Großmeisters in der Burg. Das ist jetzt schon knapp 20 Jahre her.“
Tom kam nicht aus dem Staunen raus, bis er wieder gezogen wurde. Und als er sah, wohin er gezogen wurde, wollte er eigentlich sofort umdrehen. Doch kurz bevor er es wirklich tat, vertraute er Albrecht und Sekunden darauf, standen sie beide vor dem großen Kopf von Rath. Tom sah, wie die oberen, großen und mächtigen Zähen über den Unterkiefer nach unten zeigten und da, wurde er warm und stark angehaucht.
Während er noch starrte, hatte schon Albrecht die Hand erhoben und streichelte Rath zwischen den Augen und über die Schnauze. Und das nächste was folgte, ging einfach zu schnell, um zu reagieren. Plötzlich lag nun auch Toms Hand auf der Schnauze von Rath und das erste was er feststellte war, dass Rath warm und weich dort war.
Seine Angst die ihn vorher übermannen wollte, schwand dank Albrecht dahin und Momente später, strich er genauso so sanft über den großen Kopf, wie Albrecht.
„Ist er nicht schön…“, hörte Tom ihn von der Seite flüstern.
„Ja… ist er und… so zahm.“
„Das liegt daran, weil ich ihn mit viel Verständnis aufgezogen habe. Ich sprach andauernd mit ihm, nie habe ich die Hand erhoben, weil ich ihn als Freund behandeln wollte und es auch so tat. Er ist zahm, hat ein warmes Gemüt und war immer da, wenn ich mich… schlecht fühlte. Er ist… war mein bester Freund.“, nachdem Albrecht zu Ende gesprochen hatte, zog der seine Hand zurück und Tom war nun die Person, die Rath streichelte und die Rath genau ansah.
Tom hörte plötzlich, wie Rath tief den Atem durch die Nasenlöcher einsog und kurz darauf, zuckte der Kopf zurück und Tom wurde abermals von oben bis unten von den kalten Augen angeschaut.
„Er riecht mich an dir, Tom. Das war noch bei keiner Person so, die bei ihm war und das verwirrt ihn gerade sehr.“, noch während Albrecht sprach, wurde Tom von ihm an der Schulter mit einem Arm umschlungen und dabei, sah sie beide der Drache noch verwirrter an. Doch dann kam der Kopf schnell näher und sie beide wurden nochmals von Rath laut und stark beschnüffelt. Bis etwas geschah, was Albrecht nicht vorhergesehen hatte. Auf Höhe ihrer Lenden, sog Rath scharf die Luft ein, um dann Sekunden darauf, wieder warm auszuschnaufen und ein leises grollen raus zu lassen.
Gleich darauf, drückte Rath die Nüstern fest gegen Toms Bauch, um dann langsam runter zu wandern, bis die Nasenlöcher direkt auf der Felltasche lagen. Diesmal amtete der Drache mehrmals ein und aus durch die Nasenlöcher und kurz nahm Tom wahr, wie Rath etwas länger die Augen schloss, als nur zu blinzeln.
„Ich denke er hat dich gerade gerochen und da du noch lebst, heißt das auch, dass er dich mag.“
Bevor Tom irgendwas sagen oder machen konnte, wurde er wieder davongezogen und er fand es wirklich süß, wie energisch Albrecht wirkte. Voller Tatendrang und leben war nun der Greif erfüllt und es freute ihn wirklich sehr, Albrecht so zu sehen. Sie gingen um Rath vorbei und dabei spannte der Drache die Flügel, die einfach groß und breit waren. Tom sah etwas, doch dann stand er schon wieder.
„Das ist Aron, mein Reitdrache, wenn es zu gefährlich war zu fliegen. Ihn habe ich bekommen als Geschenk, als ich meine Prüfung zum Ritter erfolgreich abgelegt habe!“
Dieser Drache, war viel kleiner als Rath, ungefähr so groß wie ein Pferd, oder Tanos und schwer konnte er sagen, welche Schuppenfarbe der Drache hatte. Er schätze Bronze, oder Sandfarbig. Aber was er sah war, dass der Drache am Bauch und Beininnenseiten cremefarbig war, nachdem der Drache aufstand und leichtfüßig zu ihnen kam. Sofort drückt der Drache den Kopf gegen Albrechts Brust und gleich, wurde der Drache umschlungen. Es war wie Tag und Nacht, wenn er die zwei Drachen beschreiben sollte. Aron hatte zwei Hörner, die nach hinten geschwungen und nicht länger als ein Unterarm waren. Sie hatten die gleiche Farbe, wie das Schuppenkleid am Rücken. Zusätzlich waren die relativ großen Augen warm und sahen ihn voller Interesse an. Auch sah Tom gleich, wie sehr Aron zu Albrecht zugetan war. Es war wirklich eine innige und tiefe Freundschaft, die die beiden hatte. Und gleich nachdem Aron die Streicheleinheit von Albrecht bekam, kam schon der Kopf auf dem schlanken, aber kurzen Hals zu Tom.
Tom musste einfach breit lächeln, weil Aron sich genauso an ihn mit dem Kopf schmiegte, wie bei Albrecht. Er konnte nicht anders, als auch Aron so herzlich zu begrüßen, wie er von ihm begrüßt wurde. Fest kraulte und streichelte er ihn an der Wange. Mit den Handrücken fuhr er ihm über die Stirn und zwischen den zwei Hörnern und sanft strich er dann schlussendlich mit den Fingern über die Lippen und Aron kommentierte das alles mit einen leisen und freudigen grollen.
„Meine Götter ist der zutraulich!“, musste Tom einfach sagen, weil er von diesem Drachen einfach überwältigt war.
„Ja, er ist mein Kleiner lieber Drache. Lange Zeit musste ich mich um ihn kümmern, weil er andauernd krank wurde. Alle paar Monate wurde er für ein oder zwei Wochen richtig krank und ich wusste einfach nicht wieso. Doch das tat nie was zur Sache, weil ich mich dann sofort um ihn gekümmert habe. Immer während er krank war, wich ich nicht von seiner Seite. Ich hegte und pflegte ihn, bis ich erschöpft einschlief und er dankt es mir immer mit so einer herzlichen Begrüßung.“
Dann kehrte stille zwischen den beiden ein und Tom dachte kurz nach und er fragte gleich nach, was ihm in den Sinn kam.
„Albrecht, wieso hast du mic-…“
„TOM…!“, aufgeregt dreht sich Albrecht zu ihm um und Tom erkannte, dass der Kommandant verschwunden war und nun der wahre und echte Albrecht vor ihm stand.
Schwer atmend stand nun Albrecht vor ihm und sah ihn mit großen und freudestrahlenden Augen an.
„Es sind nun deine Tiere, weil ich ja alles an das Haus überschrieben habe. Doch sie bleiben meine Freunde und Vertrauten fürs Leben. Und nun zu meinen letzten Schandfleck…“, der bebende Greifen Körper kam näher und abermals wurde er in die Arme genommen und abermals, strich der Schnabel an seiner Schnauze entlang, dann an seiner Wange und stoppte beim Ohr.
„Ich… liebe ihre Eier.“
Das erklärte alles. Das erklärte alles, was sich Tom schon die ganze Zeit über dachte und wieso er hierher geführt wurde. Und weil sich ihn Albrecht nun komplett geöffnet und den dunkelsten Fleck erhellt hatte, umarmte er ihn ebenso, wie er es wurde.
„Hast du schon prb-…“
„Nein, denn sie werden immer nervös, wenn ich beim Waschen oder bei der Pflege ihre Schenkelinnenseite berühre.“
Tom störte es kein einziges Mal das er unterbrochen wurde. Denn das zeigte ihn nur, welch Energie in Albrecht war und dieser Energie, wollte er keinen Dämpfer verpassen. Im Gegenteil, es freute ihn immer mehr, wie weiter sich Albrecht für ihn öffnete.
„Was soll ich dann machen mein Schatz.“
Albrecht erzitterte kurz, bevor er Antwortete, weil keiner bis auf Matilde, ihn so genannt hatte.
„Ich möchte… mein Traum wäre es, wenn Aron und Rath, meine tierischen Partner werden. Natürlich würde ich jeden ranlassen, aber ich möchte so unbedingt… Sex mit ihnen haben. Davon träume ich schon, seit die beiden erwachsen wurden. Von mir aus, können sie dann der Biest Klasse übergeben werden, aber ich möchte einfach… eine Beziehung mit ihnen haben. Eine harte, geile und liebevolle Beziehung.“
Tom musste breit grinsen wegen dem gehörten. Er verstand Albrecht und es war toll eine tierische Beziehung zu führen. Und nun verstand er auch, wieso Albrecht so aufgeregt war und ihn hinterher gezogen hat.
„Eines nachdem anderen Albrecht.“
„Nenn mich… Felix. Mein ganzer Name lautet Albrecht Felix von Dalltal und ich möchte nicht mehr Albrecht genannt werden, da ich der Kommandant Albrecht war und da ich nun… ein neues Leben starte, möchte ich auch Albrecht hinter mir lassen.
„Ok… Felix.“
Sie sahen sich dann liebevoll an, bis dann Tom nachdenklich den Kopf zum Tor bewegte.
„Dann wollen wir mal unsere zwei Drachen in ein Stall bringe, doch die Frage ist, wie…?“
Felix hob gleich eine Hand und legte zwei Finger an den Schnabel. Dreimal kurz und einmal lang Pfiff Felix und die Drachen reagierten sofort. Aron ging aus dem offenen Zelt raus, genauso wie Rath. Dann legte sich Aron auf dem Bauch und Rath stieg über Aron und dabei, konnte Tom sehen, in was Felix verliebt war und er konnte ihn nun völlig verstehen. Im nächsten Moment öffnete Rath die Flügel und die Spannweite betrug mehr als zwölf Meter. Tom und Felix mussten das Gesicht abwenden, als der erste Flügelschlag kam. Immer stärker immer fester schlug Rath mit dem Flügel und nach einigen Sekunden, war der Flügelschlag nur noch von weitem zu hören und der Wind legte sich.
Tom sah gleich nach oben, doch er konnte nichts sehen und gleichzeitig, war auch Aron verschwunden.
„Rath hat Aron in den Klauen und er kommt erst runter, wenn ich ein Signal gebe. Ihr habt doch eine Wiese im Anwesen, ich denke die sollte groß genug für Rath sein.“, Tom war schwer beeindruckt.
„Wie lange hat es gedauert, bis du das ihnen antrainiert hast?“
„Fast ein halbes Jahr, weil es einfach notwendig war.“
Noch immer starrte Tom in den schwarzen Himmel, bis er den warmen Schnabel an seiner Wange spürte. Da erst, konnte der den Blick vom Himmel abwenden und stattdessen sah er in die gelben Augen von Felix.
„Ok, gehen wir.“, flüsterte Tom und er wollte unbedingt sehen, wie Rath mit Aron landete. Gemeinsam gingen sie gemütlich los und hielten sie die Hand, als Tom eine Frage auf der Zunge brannte.
„Was ist mit Marcell?“, kurz bleib Felix stehen, nur um dann normal wieder weiter zu gehen.
„Ich möchte nicht, dass er erfährt, dass ich sein Vater bin und es würde mich freuen, wenn es weiterhin so bleibt.“
„Und wenn er Intim mit dir werden möchte? Ich meine, du bist wirklich ein echt ein Greif und alle Jungs würden bestimmt mit dir eine heiße Nacht verbringen wollen.“
„Dann soll es so sein, Tom. Schau, ich weiß das Marcell mein Sohn ist, aber ich fühle mich nicht so wie ein Vater. Marcell ist für mich einfach ein junger Greif, den ich genauso behandeln würde, wie jeden anderen Jungen hier auch.“
Tom ging schnell einen Schritt nach vorne, um dann einfach schon fast den Schnabel zu verschlingen. Endlich wieder vereint für Tom, ließ er seine Instinkte, seinen Treib einfach freien Lauf, genauso wie Felix. Sofort legten sich Felix Hände wieder auf Toms Hintern und kneteten ihn kräftig dort. Auch Tom tat dies nun und er konnte nicht fassen, wie straff und trainiert der Hintern von Felix war. Sie drückte von Anfang an die Hüften gegeneinander und ihre beiden Glieder, die pochend steif und nass waren, drückten und rieben fest aneinander und sie beide wollte jetzt nur das eine.
Doch dazu kam es nicht, denn sie hörten jemanden neben sich hüsteln. Tom tobte innerlich, weil sie schon wieder gestört wurden und auch Felix ging es so, denn schwer und langsam schnaufte der ehemalige Kommandant Albrecht aus.
Ihre Zungen, die nicht voneinander ablassen konnten, zogen sich langsam zurück und gemeinsam und Wange an Wange, sahen sie auf die Seite. Barbos, mit großen Augen und Leon, der genauso sah, starrten sie beide einfach an.
Noch bevor irgendjemand was sagen konnte, sprach Tom.
„Das ist Albrecht, der Kommandant… gewesen und ist nun Felix, da es sein zweiter Vorname ist, der nun der Fünfte in Bunde neben Sartesh, Ratahl, Barbos und mir ist. Er wird auch jetzt der letzte sein und ich möchte nun von dir Barbos, dass du ihn genauso willkommen heißt, wie ich dich willkommen geheißen habe.“
Barbos ließ langsam Leons Hand los und kam langsam näher. Felix löste drehte sich Tom Armen und die beiden, sahen sich zuerst an. Barbos fing langsam zu Lächeln an, nachdem sein Blick runter und wieder rauf ging und so, Felix im Ganzen betrachtete. Auch Felix fing zu lächeln an und dabei, ließ Tom ihn los. Es war Barbos der den ersten Schritt machte und danach Felix. Sie nahmen sich in die Arme und langsam, kamen sich der Schnabel und die Echsenschnauze immer näher. Sie berührten sich zuerst sanft, strichen am Schnabel und an der Schnauze entlang, bis sie sich ganz langsam küssten. Sie rochen sich vor dem nächsten Kuss und dann, während des dritten Kusses, verschmolzen sie.
Sie drückten immer fester die Körper gegeneinander und immer wilder, fingen sie sich zu schmusen an, dass dann in ein Saugen überging.
Nach wenigen Sekunden, löste sich Felix zuerst und Barbos sah ganz verträumt in Felix in Augen. Sie beide schnauften etwas, als sich ihre Umarmung auflöste und danach, ging Felix vor Leon in die Hocke und lächelte breit.
Leon kam einen Schritt näher und Tom sah schon, dass er hin und weg wegen Felix war. Nachdem Leon noch einen Schritt näher kam, schnappte sich Felix den Jungen und drückte ihn ganz fest. Zuerst wirkte Leon wie erstarrt, doch nach wenigen Sekunden, wurde auch Felix von Leon umarmt und sie flüsterten ganz leise, bis dann Felix nickte und Leon einen Kuss auf die Wange gab. Leon wurde losgelassen und ging gleich zu Barbos um wieder seine Hand zu nehmen.
„Ok, dann holen wir sie runter.“
Barbos und Leon sahen Fragen zu Tom, der reichte Barbos nur die Hand und mit der anderen Hand, nahm er Felix Hand in seine.
Leon und Barbos wurden von Tom und Felix durch den Hof geführt und als sie dann die Wiese betraten, hob Felix die Hand und Pfiff einmal lang.
Sekunden darauf, hörte man schon den Flügelschlag und Tom sah im Himmel Aron und Rath, verschmolz mit dem Nachthimmel, bis die Schuppen von den Laternen rundherum, zu glitzern anfingen. Nun sah auch Tom bei Aron, in was Felix so verliebt war.
Abermals musste sie sich Abwenden, aber Tom musste es einfach sehen, deswegen lugte er mit fast geschlossenen Augen hin und er konnte nur die Umrisse der Drachen sehen. Rath schien kurz über den Boden zu schweben, um Aron zärtlich auf den Pfoten abzulassen. Gleich darauf legte sich Aron wieder auf den Bauch und Rath landete mit einem Beben.
Als die Flügel von Rath einklappten, kamen dutzende Gäste zu den Drachen hingelaufen und da, musste Tom sofort einschreiten.
„Zurück! Alle zurück!“, in letzter Sekunde, bleiben die Gäste stehen und waren kurz davor, den schwarzen Drachen anzufassen.
Tom ließ die Hände von Felix und Barbos los und rannte zu den zwei Drachen hin.
„Sie sind nicht trainiert und deswegen gefährlich! Haltet abstand und genießt weiterhin den Abend!“, da schreckten die Gäste sofort zurück und gleich darauf kam Felix zu ihm geeilt.
„Rath, Aron, folgt mir.“, erwartungsvoll sah wurde Tom von Felix angeschaut und er verstand sofort.
„Folgen sie dir auch wirklich?“
„Dumme Frage Tom, natürlich tun sie das.“
Tom war erleichtert, weil nichts Schlimmes passiert war und deswegen, führte er Felix in die Stallung von Kai und die zwei Drachen folgten sofort Felix.
Nachdem sie die Stallung erreichten, holte Tom zuerst einige Laternen und in der Zwischenzeit, machten sie die Drachen mit diesem Raum und diesen neuen Gerüchen vertraut. Als dann Tom zurückkam, lagen die Drachen schon gemütlich auf dem Bauch und gähnten herzlich. Barbos und Leon lagen schon auf einen großen Heu Haufe und schmusten eifrig. Die Beine und Pfoten liebkosten sich und darauf, drehte sich Leon um und spreizte die obere Po Backe. Barbos murrte laut, bis in Leons Mähne und wanderte mit dem Körper etwas runter. Der Echsenpenis wanderte von Leons Rücken runter und sprang schon fast zwischen die Po Backen rein. Und mit einem Mal und unter lauten stöhnen von Leon, versank Barbos die gesamte Länge in Leon und fing gleich hart zu ficken an.
Tom fand es sehr heiß, wie sie gnadenlos fickten und mit einem Lächeln, stellte er zuerst drinnen die Laternen am Eingang ab, um dann ganz leise das große Tor zu schließen. Und als er sich dann umdrehte, stand Felix hinter ihm. Sie sahen sich lange an und sie tauschten alles in den blicken aus, was sie füreinander empfanden.
Dann wurde Tom Hand sachte ergriffen und er wurde zum gleichen Heuhaufen geführt, wo Barbos und Leons wild fickten. Kurz wurde seine Hand losgelassen und Tom sah Felix zu, wie der Heuhaufen breiter für sie zwei wurde. Dann legte sich Felix mit dem Rücken zu den fickenden Pärchen hin und wartete mit überkreuzten Beinen und abgestützten Kopf, bis sich Tom zu ihm legte. Nachdem er sich auf dem Rücken zu ihm legte, legte sich gleich die linke Hand von Felix auf seine Brust und fing ihn dort zu streicheln an.
Danach folgte das linke Bein, wo sich der Schenkel auf seinem Schritt legte und gleich darauf, wurde sein linkes Bein von der Pfote gestreichelt. Dann zog sich Felix etwas auf ihm rauf und halb lag dann der Greifen Kommandant mit der Hüfte auf seiner Hüfte.
Tom sah runter zur Seite und in dem Augenblick legte Felix den Kopf auf seine Brust. Vor Genuss zog Felix die Luft ein und schloss dabei die Augen.
„Felix?“
„Hm?“
„Ich finde, dass du Albrecht nicht ablegen solltest.“
„Wieso das?“
„Weil das dein Name ist, Albrecht. Du warst Kommandant eines Ritterordens und Wachhauptmann der Stadtgarde, du solltest den Namen voller Stolz tragen.“
„Aber er passt nicht mehr zu meinen jetzigen Leben. Deswegen habe ich ihn abgelegt.“
„Genau deswegen, passt er ja so gut zu dir.“, da Tom keine Antwort darauf bekam, sprach er dann einfach weiter.
„Ich sehe das so, es ist wie ein Buch und das Buch hat deinen Namen. Du hattest eine Kindheit, hattest eine Ausbildung, hattest ein Leben und wenn du jetzt dein Namen wechselst, dann würdest du ein neues Buch aufschlagen.“
„Genau das ist es ja, was ich möchte.“
„Aber das solltest du nicht, denn in diesen neuen Buch steht nicht deine Kindheit, deine Ausbildung, dein Leben drinnen, es steht nichts darin, wie du zu der Person wurde, die jetzt mit dem Kopf auf meiner Brust liegt.“
Da bekam Tom wieder keine Antwort, doch er wartete Geduldig ab und in der Zwischenzeit, legte er den linken Arm auf den Rücken, und die andere Hand legte er auf die weiche Wange des Kommandanten. Gleichzeitig fing er ihn dann zu streicheln an und dabei, rieb ihm angenehm der Kopf auf seiner Brust.
Nach einigen Minuten dieser Zweisamkeit, hörte er leise wieder den Greif sprechen.
„Es ist… eine Last den Namen zu tragen, Tom.“
„Ich weiß, auch mein Name ist mit einer Last verbunden, die ich schon so lange mit mir trage.“
„Und die wäre?“
„Die Jungs, alle Jungs sehen zu mir, Tom, auf. Die Gäste kennen mich alle, sie hören von mir in ihren Ländern und alle haben sie Erwartungen an mich, die ich erfüllen muss. Oft ist es schwer, aber die meiste Zeit, ist es auch einfach das, was ich sonst immer mache. Sie sagen, dass meine Hände warm sind und das sind sie auch. Auch sagen sie, dass ich schön bin, das bin ich auch… noch. Sie sagen, dass ich die Jungs sehr gut ausbilde, das mache ich deswegen, weil ich mit Herzen dabei bin. Und wenn dann etwas auftaucht, was vollkommen aus der Luft gegriffen war, sage ich, dass auch offen, das sowas nicht stimmt. Im Grunde genommen, mache ich nur das, was ich will und was ich für richtig Empfinde. Und das, solltest du auch, aber als Albrecht. Denn du bist Albrecht, der heißeste Greif, den ich je gesehen habe.“
Kurz war es still, bis Albrecht zu flüstern anfing.
„Aber die Leute, die Wachen, was würden sie wieder denken? Sie würden mich sehen und denken, dass ich meine Würde abgelegt hätte, um hier sein zu können.“
„Im Gegenteil, sie würden zu dir aufblicken und sich denken, dass sie in deiner Position sein wollen. Sie würden auch so gerne so viel Mut haben wollen, wie du es getan hast. Sie würden sabbernd den Kommandanten hinterher schauen. Und die paar, die über dich lachen sollten… sollen sie doch, aber du hast nun das, was du haben wolltest. Du hast keine Pflichten als Kommandant mehr zu erfüllen und kannst im Grunde das mache, wofür du dich immer versteckt hast. Du kannst jedem zeigen, was du fühlst und es auch offen sagen, ohne, dass du jemanden dafür fortschicken musst, damit dein Geheimnis ein Geheimnis bleibt. Das einzige Pflichten die du nun hast, ist sich um die Jungs zu kümmern, die neuen Einzuweisen und mit ihnen die Eingewöhnungsphase machen, dich um die Tiere zu kümmern und dass alles, hat auch meistens mit Sex zu tun.“
Noch bevor der Kommandant darauf Antworten konnte, wanderte Toms rechte Hand zum Greifen Hals, fuhr weiter über die Schulter, an der Seite runter, über die linke und knackige Po Backe, um dann weiter zum Schenkel, der auf seinen Schritt lag, zur fahren. Die Hand fuhr um den Schenkel und an der Innenseite, wanderte sie wieder hoch, bis sie das Ziel ertastete. Seine Fingerkuppen fuhren über die zwei großen Hoden, die auf seiner Hüfte lagen, und sie dann ganz langsam in die Hand zunehmen.
Tom musste gleich leise murren, weil sie prall gefüllt waren und weil beide knapp in seine Hand passten. Weich und sanft war der Hodensack und als er sie dann ganz leicht mit dem Daumen zu streicheln anfing, drückte sich die Hüft halb auf ihm, noch fester gegen ihn und er konnte ganz genau spüren, wie steif und geil der Greif war. Die warme Vorfreude rann an seiner Hüfte runter und das wiederum, ließ nun Tom die Vorfreude rausspritzen.
„Muss ich das, Tom?“
„Nein, du solltest es machen. Denn es wird mit der Zeit leichter, du hast ja erst gestern den Posten verloren und heute liegst du schon halb auf mir. Was wird wohl morgen passieren? Oder übermorgen? Oder in einer Woche? Eines wirst du aber feststellen, nämlich das du ganz schnell dein altes Leben hinter dir lassen wirst, weil wir genug hier zu tun haben. Du wirst die nächsten Wochen bei mir und Barbos bleiben und ihr beide bekommt dann von mir alles gezeigt. Ich werde mit euch ausgiebig und Intensiv die Eingewöhnungszeit machen und du wirst dabei nur noch stöhnen und Sex im Kopf haben. Und deswegen Albrecht, solltest du Albrecht bleiben und auch, weil ich den Namen richtig sexy und heiß find. Denn so lernte ich dich kennen, so kamen wir ins Gespräch und so, saßest du auf meinen Schenken, wo deine zwei Hoden tief runterhingen.“, Tom fing gleich die Hoden fester zu massieren an und Albrecht stöhnte gleich vor Schmerz auf und rollte sich von Tom runter. Doch Tom dachte nicht daran, die Hoden loszulassen und als nach einigen hin und her, Albrecht vor ihm mit gespreizten und angewinkelten Beinen saß, ließ er dann doch von den Hoden ab. Denn das, was er vor sich sah, war atemberaubend.
Mit Tränen in den Augen, sah Albrecht mit leicht hängendem Kopf zu ihm rauf. Nach hinten abgestützt und gespreizten und leicht eingezogenen Beinen, schimmerte der Greifen Penis im Laternenschein und darunter, lagen die zwei großen Hoden im braunen Hodensack.
Auf allen vieren kroch Tom zu Albrecht, der schlagartig schwer und tief zu Atmen anfing und als sich Schnabel und Schnauze näher kamen, hieß ihn schon der geöffnete Schnabel willkommen. Kurz und wild verbanden sich die Zungen und vor Liebe, die sie zueinander hatten, saugten sie den Speichel des anderen kurz aus, bis sich die Zungen wieder lösten und sie sich voller Gier ansahen. Tom senkte den Kopf und gab der Brust einen sanften Kuss. Nun Küssend wanderte er immer weiter runter und gerade, als Albrecht dachte, dass er einen Kuss auf die Eichel gleich bekommen würde, zog sich Tom wieder zurück und gab stattdessen den Zehen der linken Pfote den nächsten Kuss.
Albrecht fing nun laut zu schnurren an, während Tom jeden einzelnen Zeh die volle Aufmerksamkeit gab. Dann kam die andere Pfote dran und diesmal, leckte er die Zehen ab und die Zunge wanderte auch zwischen ihnen. Als dann die Pfote ins Maul genommen wurde, ließ sich Albrecht nach hinten fallen und stöhnte leise vor sich hin. Minutenlang leckte, beknabberte und saugte Tom an der Pfote und an den Zehen und das brachte Albrecht immer lauter zum Stöhnen.
Tom konnte den ganzen Tag Albrechts Pfoten bearbeiten, weil sie sie elegant und für ihn, so niedlich waren, doch seine Gier nach mehr, nahm immer mehr zu und somit ließ er die speichelnasse Pfote aus dem Maul und fuhr dann küssend von der Pfote, den Bein langsam hoch. Als er beim Knie ankam, wechselte er das Bein und nun abwechselnd, zwischen den zwei Beinen, kam er seinen Ziel langsam immer näher. Der Geruch und die Wärme verrieten ihm, wo sein nächster Kuss landen würde und als er sachte die Lippen drauf legte, berührte er auch ganz leicht den Punkt mit der Zunge. Es war der linke Hoden von Albrecht und vor Gier, öffnete er sein Maul und ließ den Hoden reingleiten. Dabei legte er sich langsam auf dem Bauch und fing dann an, den Hoden mit der Zunge zu bearbeiten. Zuerst streichelnd fing er an, doch nach einigen Sekunden leckte er wild am Hoden und Albrecht fing schwer am ganzen Körper zu beben an. Wieder speichelnass, ließ er irgendwann den Hoden aus dem Maul gleiten, um dessen Bruder einzusaugen. Bei ihm, fing er gleich heftig an und es dauerte nicht sehr lange, bis die Hüfte langsam nach oben zu zucken begann.
Da ließ er den Hoden sofort rausgleiten und Positionierte sich mit den Lippen direkt über die Eichel, die ihm alle zwei Sekunden einen dicken und festen Strahl Vorfreude auf die Lippen spritze. Für ein paar Sekunden, genoss Tom einfach wie sich das anfühlte, dann sog er tief die Luft ein.
Der Duft war überwältigend. Noch niemals zuvor, hatte er sowas verführerisches gerochen. Kurz kam ihn dann Sartesh in den Sinn und da, war nun Sartesh nur ganz knapp über Albrecht. Und mit diesem Duft, senkte er seine Haupt und heiß, nass und glitschig, glitt die große und dicke Eichel zwischen seien Lippen ins Maul. Minutenlang ließ er sein Maul von der Vorfreude volllaufen, nur um sie dann genüsslich runterzuschlucken. Währenddessen erkunde die Zunge die Eichel. Seine Zunge wanderte den Eichelrand entlang, fuhr alle paar Millimeter von Eichelrand rauf zur Spitze, um dann die Spitze, wo die Vorfreude raugeschossen kam, zu liebkosen, nur um dann wieder runterzufahren. Immer wenn er das tat, drückte Albrecht den Rücken durch und stöhnte laut und lange. Und als dann nach langer Zeit Tom seine Runde gemacht hatte, nahm er auf einmal den gesamten Penis auf. Mit den Lippen drückte er die Felltasche ganz nach unten, bis der Penis völlig entblößt in seinem Maul steckte. Dabei schrie schon fast Albrecht vor Geilheit und drückte das Becken gegen das Maul, was ihn so wundervoll, schon fast gottgleich, verwöhnte. Tom war wirklich erstaunt, wie groß der Penis in Wirklichkeit war und wie phantastisch Albrecht jetzt roch. Der Geruch nahm schlagartig zu, nachdem er die Felltasche komplett runtergezogen hatte und der Geruch war auch daran schuld, dass sein Blick langsam trüb vor Geilheit wurde. Und diese Geilheit, ließ Tom nun raus. Schlürfend hob er den Kopf, bis nur noch die Eichel von den Lippen umschlungen war, um Albrecht dann so schnell und so geil es nur ging, abspritzte zu lassen.
Tom drückte den Kopf wieder tief in Albrechts Schoß und mit Kurzen auf und ab Bewegungen des Kopfes, massierte er die leicht raue Eichel im Rachen und es dauerte tatsächlich nur zehn Bewegungen des Kopfes. Bis Albrecht die Hüfte hob und Tom gleich mit. Sofort und bevor etwas kam, fing Tom gleich zu schlucken an und es war keine Sekunde zu spät. Denn fast gleichzeitig, als er mit dem Schlucken begann, explodierte sein Rachen förmlich.
Gefühlt, war es ein Beer, was die Eichel von sich gab und es war sogar so viel, das er nicht alles schlucken konnte und er unterdrückte ein Hustenreiz und ließ stattdessen den Samen, was zu viel war, aus der Nase rinnen. Der Geruch von Albrechts Samen, ließ ihn fast ohnmächtig werden, doch er wollte mehr, so viel mehr und deswegen, hob er den Kopf mitten im Orgasmus und ließ sein Maul voll laufen lassen. Dabei streichelte er die Eichel und Albrecht schrie dann seinen Orgasmus raus. Der schrei ging solange, wie der Orgasmus andauerte und das war mehr als zehn Sekunden. In diesen zehn Sekunden, trank Tom vor Gier den Greifen Samen, doch er hatte immer noch nicht genug und deswegen, sog er nun direkt den Samen aus der Eichel raus, dabei zuckte das Becken, worauf er lag, einmal nach unten, um dann wieder fest nach oben zu schießen.
Dann versiegte der Brunnen und auch der Schrei, verklang im Raum. Als dann der letzte Tropfen Samen aus der Eichel rausgesaugt war, behielt Tom den Penis weiterhin im Maul. Er hat sich in die Beschaffenheit, die Breite, die Länge und ganz besonders, in die Eichel verliebt, die er dann ganz sachte zu nuckeln anfing. Doch kurze Zeit später, wurde der Penis immer kleiner, bis er nur noch schlaff in seinen Mund lag. Das war nun für ihn der Zeitpunkt, den Penis frei zu lassen und als die Eichel zwischen seinen Lippen rausglitt, hing der Penis schlaff über den zwei enganliegenden Hoden. Das dunkelrot, ging in ein rosarot über und wurde sogar heller und Tom sah einfach gemütlich zu, wie sich der Penis immer weiter zurückzog und wie die Felltasche langsam hochkam und dabei den Penis verschluckte.
Erst, als sich die schwarze Felltaschenöffnung komplett über die Eichel gezogen hatte und so die Eichel verschwand, sah Tom langsam hoch.
Albrecht sah vollkommen geschafft aus und hatte sich in den letzten Minuten kein bisschen bewegt. Da richtete sich Tom auf allen vieren auf und kroch so über Albrecht hoch. Als er auf Augenhöhte mit Albrecht war, sah er in ein breit lächelndes und komplett zufriedenes Gesicht und in zwei Augen, die ihn mehr als nur verliebt ansahen. Als dann auch Tom breit zu lächeln anfing, fiel ein Tropfen samen aus seiner Nase auf den Schnabel und als wäre das ein Signal gewesen, fing Albrecht zu sprechen an.
„Das… war der beste Orgasmus, den ich je hatte.“
„Und das wird auch nicht der letzte sein, mein lieber Albrecht.
„Tom?“
„Ja?“
„Ich wünschte wir hätten uns schon vor Jahren kennengelernt. Ich wünsche du wärst in meiner M&M Bar gewesen. Denn alles was dort war, ist nichts im Vergleich zu hier. Dort ist es einfach nur schmutzig, obwohl sie sich viel Mühe geben, aber hier, ist es *schmutzig* und sauber.“
Tom war gerührt von dem, was Albrecht sagte.
„Albrecht, ich möchte jetzt von dir hören, was du dir gedacht hast, als du mich das erste Mal gesehen hast.“
Noch bevor Albrecht Antwortete, legte er sich einfach auf ihn hin und er spürte einfach an ihn.
„Zuerst Tom, möchte ich sagen, dass ich doch den Namen behalten werde, denn wie du gesagt hast, bin ich Albrecht und mein zweiter Vorname sagt… tatsächlich nichts aus. Nun zu der zweiten Frage, was ich mir gedacht habe.“
Tom lächelte, wie Albrecht eigentlich ziemlich süß nachdachte und etwas verschwitzt ihn ansah.
Gerade als Abrecht Antworten wollte, sagte Tom noch etwas: „Aber die Wahrheit!“
Tom hörte ihn sogar schlucken und an den Augen sah er, wie Albrecht nochmal alles überdachte.
„Also ganz ehrlich… ich fand dich am Anfang nicht so attraktiv. Weißt du, bei mir ist es so, dass ich Zeit brauche. Denn das Gesicht ist bei mir ausschlaggebend.“
„Wirklich, das trifft mich jetzt aber hart. Du bist wohl der erste überhaupt, der sowas sagt. Normal möchte mich gleich jeder ficken.“
„So bin ich eben. Also… erst wenn ich etwas Zeit mit der Person verbracht habe und das Gesicht… studiert passt da nicht so ganz, aber erst wenn ich ihn wirklich sah, kommt es bei mir.“
Tom grinste noch breiter, bevor er die nächste Frage stellte.
„Und wann hat es bei dir klick gemacht?“
Diesmal dachte Albrecht etwas länger nach und lächelte leicht, bevor er auf die Frage antwortete.
„Nachdem Barbos und Ratahl gegangen sind und wir alleine im Zelt waren. Da… hast du dir Gedanken gemacht, über die Zukunft des Hauses. Als ich dein besorgtes Gesicht gesehen habe… denn ich sah dich fast nur lächeln oder grinsen und das, war für mich zu wenig. Doch als ich dein besorgtes Gesicht sah, fand ich dich auf Anhieb attraktiv. Und… als ich dann auf deinem Schoß saß, machte es wirklich klick. Ich sah da den wahren Tom zum ersten Mal. Ich spürte, was du in dienen Moment für mich empfandst und diese zwei Sachen zusammen… waren ausschlaggebend.“
„Das… was soll ich sagen A-L-B-R-E-C-H-T…“
Albrecht schnaufte aus und umarmte Tom danach zärtlich.
„Ich verstehe… ja. Wir haben noch dieses Thema nicht zu Ende besprochen. Ich… sehe es wie du es sagtest. Niemand verbindet meinen zweiten Vornamen mit etwas, das ist ja das gute, aber… wie du sagtest, bin ich Albrecht. Dieser Name hat eine Vergangenheit, eine Gegenwart und… wird auch eine Zukunft haben.“
Tom schloss glücklich die Augen und drehte sich von Albrecht runter, der sich wegen der Umarmung mitdrehte. Und als Albrecht plötzlich oben lag, richtete er sich langsam auf. Die warmen Greifenhände lagen auf Toms Brust und schwer saß Albrecht auf ihm.
Er spürte die zwei Greifen Hoden auf seinem Unterbauch liegen, die festen und warmen Schenkel seitlich an seiner Hüfte und er hörte Albrecht immer schneller Atmen.
Sie sahen sich in die Augen und jeder wusste, was der andere wollte, was verlangt wurde, was eingefordert wurde und als Bestätigung darauf, beugte sich Albrecht langsam runter.
Schnabel und Schnauze berührten sich sanft, während sie sich noch immer ansahen. Doch dabei sah Tom in Albrechts Augen ein flackern. Er konnte nicht sagen, ob es Angst war, oder Unsicherheit, aber etwas sah er, dass Albrecht zögern ließ.
„Was ist denn mein Schatz?“, fragte Tom und als Antwort darauf, legte sich Albrecht schlaff auf ihm und in sein Ohr flüsterte Albrecht etwas, was Tom zum Staunen veranlasste.
„Ich… wurde noch nicht einmal genommen.“
„Du bist noch Jungfrau!?“, flüsterte Tom lauter als beabsichtigt. Sie beide sahen gleich rüber zu Leon und Barbos. Barbos lag auf der Seite und hatte die Augen geschlossen und von Leon fehlte jede Spur.
„Barbos, wo ist Leon.“, seine Echse machte gleich die Augen auf und zwinkerte zuerst ihnen zu und dann ging der Blick zu Albrecht und warm wurde er von ihm angelächelt. Das verstanden sie zwei und er hörte Albrecht mehr als nur laut Schlucken. Doch Momente später hob Barbos das obere Bein und zum Vorschein kam Leon. Der junge Löwe lag hinter Barbos und hatte die Schnauze ganz tief zwischen den beiden Po Backen vergraben. Man sah, wie die Zunge aus der Schnauze rein und wieder rausfuhr, auch, wie die Zunge drückte und dabei, murrte Barbos und schloss etwas die Augen.
Tom lächelte breit, weil Barbos deswegen keine Schmerzen zu haben schien, aber auch, weil sein Lieber aufs höchste erregt war. Geschwollen warnen die Intimlippen, deutlich konnte man die Äderchen an der Wurzel beim Penis sehen und wenn man den rot-violetten Penis mit den Blick weiter entlang sah, rann alle paar Sekunden ein dicker schwall Vorfreude aus der Spitze dem Penis runter.
Albrecht schluckte wieder hörbar und darauf, sahen sie sich wieder an.
„Wieso?“, wollte Tom wirklich wissen. Gefickt zu werden war für ihn wundervoll, obwohl nur wenige ihn ficken wollten, eher wollten sie von ihm, dass er sie fickt.
„Weil… ich nicht den schmutzigen Penis von den Personen in der Bar in mir haben wollte.“, flüsterte Albrecht ganz leise.
„Und… weil ich mich nicht traute und auch, weil ich es erst machen wollte, wenn der Richtige da war.“
„Also…?“, fragte Tom so nach, weil er sich nun wirklich nicht sicher war, ob sie nun weiter machen würden.
„Ich möchte… von dir den ganzen… Tag gefickt werden Tom. Denn du bist der Richtige, der Einzige… der in meinen Herzen ist…“
Tom erkannte es nicht sofort, doch Momente später, verstand er dann den Satz.
„Es machte nicht nur klick, sondern wirklich *KLICK* bei dir?!“
Tom musste einfach nachfragen.
Albrecht nickte eifrig und da spürte er schon den Schnabel an seiner Wange.
„Ich habe mich wirklich, ohne, dass ich es wollte, in dich verliebt, Tom. Du hast einfach mein Herz im Sturm erobert, als du mich angehaucht hast, als ich deine Hände auf meiner Hüfte gespürt habe. Ich… liebe das erste Mal in meinen Leben. Ich verstehe nun, was wirkliche Liebe bedeutet.“
Toms Herz erbebte.
Neben Sartesh, den er abgöttisch liebte, hatte schon Albrecht schon im Zelt, nachdem Kuss, einen festen Platz in seinen Herzen bekommen. Sie beide würde er nicht mehr verlieren wollen. Auch bei ihm ging es so schnell.
„Dann… Albrecht… musst du den Platz mit Sartesh teilen.“
Tom beobachtete ganz genau, wie Albrecht darauf reagierte, doch, er sah nichts. Keine Reaktion, sondern, er konnte ihn nur breit Lächeln sehen.
„Das ist viel mehr, als ich gehofft habe, Tom. Und… ich habe eine bitte und die ist vielleicht etwas komisch, aber ich möchte sehen, mit wem meine Liebe zusammen ist. Ich möchte sehen, in wem sich meine Liebe zuerst verliebt hatte. Ich kennen schon Sartesh, aber es ist so wie bei dir, ich brauche Zeit, um die Person wirklich zu sehen.“
Tom Herz frohlockte. Innerlich betete er, dass auch Sartesh von Albrecht zumindest als Sexfreund, oder besten Sexfreund anerkannt wird.
Tom nickte gleich.
Nachdem sich Albrecht aufrichtete, sah Tom, wie die Penisspitze rot und geschwollen aus der Felltasche sah und, als Albrecht aufstand und sich zum Tor bewegte, starrte er auf den göttlichen Hintern. Keiner den er kannte, den er als Junge im Haus hatte, hatte so einen geilen Hintern, wie Albrecht. Und er würde der erste sein, der Albrecht besamen dürfte. Tom sprang schon auf und eilte schnell zu Albrecht, als er, während er noch lag, einen sanften Blick von der Seite bekam. Seine Hüfte, seine Felltasche und seine Penisspitze, drückten sanft gegen diesen geilen Hintern, nachdem er Albrecht erreicht und von hinten umarmt hatte.
Das Schnurren das darauf folgte, war tief, vibrierend und zeigte Tom gleich, dass sich Albrecht auf seinen Penis freute. Und Albrecht war sich absolut bewusst, worauf Tom gestarrt hatte und auch, was er für ein Hintern hatte. Alle Personen die er fortgeschickt hatte, starrten seinen Hintern an. Doch nur für Tom, würde er sich bücken, würde er die Beine spreizen, würde er wirklich alles offenbaren, offenlegen und ihn gewähren lassen.
Als er seine Zunge, seine Lippen und seine Gier am Köper spürte, wusste Albrecht was Tom für ihn empfand. Was er an ihm liebte und es war ganz einfach, Tom liebte einfach alles an ihm und er, wusste nicht einmal wo er anfangen sollte. Er war normal der aktive, weil er es einfach so gewohnt war, doch neben Tom, fühlte er sich wieder wie ein Knappe. Hier gelten die Gesetzte der Welt dort draußen nicht, hier war Tom das Gesetz und es war sein Reich, indem er nun lebte. Es waren seine Hände, Lippen, Zunge, die ihn liebten, die ihn gefügig machten, die ihn dahinschmelzen ließen. Allein, wie er nur einmal von ihm einen geblasen bekam, zeigte ihm, wie wenig er über seinem Körper wusste, wie wenig er über Toms Welt wusste.
Und in dieser Welt, hat er nun einen Platz neben Tom bekommen und er war gespannt, innerlich unruhig, eigentlich euphorisch, diese Welt neben Tom zu erkunden. Aber es war nicht nur das. Er hatte sich verliebt, das erste Mal in seinem Leben. Ein Gewittersturm durchflutete ihn, als sich Toms Händen von hinten um ihn schlangen. Er fing zu schnurren an, was überaus selten und fast gar nicht vorkam, als er den feuchten, heißen und geschwollenen Penis am Hintern spürte.
Vom heißen Atem am Ohr, schmolz er dahin und wie sich dann die weichen Lippen auf seinen Hinterkopf legten und sie ihn dann küssten, wollte er Tom von unten bis oben einfach nur ablecken. Die Hoden in den Schnabel stecken, den Penis in den Rachen schieben und den Samen verschlingen. Den Hintern kneten, die Rosette ablecken und sogar stundenlang schmusen. Bis zur Erschöpfung würde er die Pfoten, die Hände, einfach den ganzen Körper verschlingen wollen. Zum ersten Mal, zog es ihn so sehr zu seiner Person hin, dass er nie wieder von dessen Seite weichen wollte.
Aber er wusste von Anfang an, dass Tom einen Partner hatte und es brauchte viel Überwindung, seine Gefühle Tom zu offenbaren. Seine Körper und seine Seele jubelten auf, schrien vor Glück, nachdem er hörte, dass auch er einen Platz in Toms Herz bekommen hatte und, dass er von ihm geliebt wurde.
Wie konnte Tom nur so viel Liebe empfinden, das konnte er sich nicht erklären, doch er nahm alles auf, saugte alles auf, was Tom ihm gab und er war für jede Berührung, jede Zuneigung, einfach nur abgöttisch dankbar.
Dann strich die Rechte von Tom an seiner Brust runter und er musste einfach Schnurren und die Hüfte heben, weil er einfach die geile, warme Hand am Penis spüren wollte! Sie strich über seine Eichel und ein weiterer Gewittersturm überkam ihn ausgerechnet jetzt, verschwand die Hand.
„Du bist ja wieder Steif Albrecht.“, Albrecht wurde gerade bewusst, dass er schwer schnaufte.
Tom sah, wie heftig Albrecht auf ihn reagiert hatte, deswegen macht er nicht weiter, obwohl er unbedingt weiter machen wollte. Doch auch er, konnte langsam nicht mehr. Der Tag war lang gewesen und voller Höhepunkte. Er hatte Julian zweimal gefickt, dann noch Keyn, nachdem er ihn geweckt hatte, weil er so nett drum gebeten wurde. Dann Barbos in die Intimlippen und allgemein musste er schauen, dass das Haus wieder lief. Es war gerade zu viel besonders, da es schon Morgen war. Bald würde die Sonne aufgehen und wenn das geschieht, dann würde er schon eineinhalb Tage wach sein, oder waren es zwei? Er wusste es schon nicht mehr.
Doch eines konnte er noch machen und das tat er gleich.
Er bahnte sich mit den Lippen einen Weg durch das Gefieder, um dann Albrecht einen echten Kuss aus Liebe zu geben und nach diesem Kuss, öffnete er das Tor ganz langsam.
Der Himmel war schon nicht mehr schwarz, sondern dunkelblau und es tröpfelte nur noch.
Mit einem Schritt um Albrecht, ging er voraus und Sekunden darauf, spürte er eine Hand auf seiner linken Po Backe und gleich darauf, ging Albrecht breit grinsend und mit strahlenden Augen neben ihn her. Er musste deswegen auch breit Grinsen und legte dann ebenfalls eine Hand auf den Greifenhintern. Kurz sahen sie sich dann an und lodernd waren die Flammen in den Augen in die er sah. Gleichzeitig, wanderte die Hand an seinem Hintern zwischen seine Po Backen, bis die Fingerkuppen seine Rosette erreichten.
Gerade wollte er sich umdrehen und Albrecht den Hinter entgegenstrecken, da standen sie schon an der Tür. Während er die Tür öffnete, verschwand die Hand an seinem Hintern und er wusste sofort, dass Albrecht nervös war.
Sie schritten leise in den Raum rein und der Kamin brannte nur noch leicht. Sartesh schlief unter einer Decke und auf ihm lag Marcell und Julian links von Sartesh. Sie alle drei schliefen tief und fest und es war ein sehr schönes Bild, sie so schlafen zu sehen.
Albrecht schritt an ihm vorbei und fixierte gleich Sartesh und so, ging der Greif mit etwas Abstand um die schlafende gruppe, bis er dann am Kopf von Sartesh stehen blieb und sich sachte hinsetzte. Seitlich auf das linke Bein setzte sich Albrecht und sah runter zu Sartesh. Er sah eine gelbe Echse mit weißen Schuppen am Hals, die dann runterführten. Sartesh Gesicht sah friedlich und entspannt aus und was er niedlich fand, waren die leicht geöffneten Lippen, die weich aussahen und zum Küssen einluden. Und gerade, wo er aufstehen wollte, setzte sich Tom hinter ihm und beugte sich über ihn zu Sartesh runter.
Dabei lehnte sich Tom an ihn an und im selben Moment hob Tom die Hand, um sie sachte auf die rechte Wange von Sartesh zu legen.
„Barbos und Ratahl habe ich es schon erzählt, nun bist du dran. Was ich mir wünsche Albrecht, ist das wir fünf eine Einheit bilden. Wir sollen Sex haben, es soll zwischen uns keine Geheimnisse geben. Ehrlichkeit und Offenheit ist mir sehr wichtig und wenn es etwas gibt, das dich stört, dann sag es einfach. Ich wünsche mir, dass wir mit Sex unsere Verbindung noch stärken und vertiefen. Wir müssen geschlossen auftreten und deswegen, hoffe ich, dass dir Sartesh auch so gefällt, wie mir. Denn ich liebe ihn und ich liebe dich. Zumindest wolltet ihr sehr gute Sexfreunde werden, das ist das, was ich hoffe.“
Nachdem Tom zu Ende gesprochen hatte, bewegte sich Sartesh etwas und drückte sich plötzlich gegen seine Hand. Dann gähnte sein Liebster herzlichst, um dann darauf flüsterleise ein: „Morgen… Tom.“, zu sagen.
„Sarti?“
„Mhm?“
„Mach die Augen auf.“, langsam machte Sartesh die Augen auf und dabei, drückte sich Albrecht leicht gegen ihn.
Mit kleinen Augen wurden sie angeschaut, die dann ganz schnell groß wurden. Von oben bis unten wurde Albrecht von Sartesh angeschaut und dann, lächelte Sartesh zart.
„Lass… mich Raten… er ist der Fünfte?“
Tom nickte eifrig.
„Gut…“, flüsterte Sartesh um dann Marcell zu umschlingen und sich auf die freie Seite zu rollen.
Tom wusste, dass Sartesh weiterschlafen wollte und deswegen stand er auf und ging wieder leise zu Tür. Da Albrecht nicht gleich bei ihm war, ging er zum Geländer und stützte sich dort ab. Es war ruhig im Hof und es war sogar noch etwas heller geworden, bis plötzlich links von ihm Albrecht erschien. Auch der Greif stützte sich beim Geländer ab und sah in den Hof.
Tom sah gleich zu Albrecht, der leicht nachdenklich wirkte und dabei, sah er sich den Körper nochmal an. Er musste einfach lächeln wegen dem, was er sah. Albrecht war einfach so heiß. Das linke Bein stützte er ab und dabei, drückten sich die Hoden vor die Beine. Die Felltasche zog sich vor und zurück über die Eichel, doch noch immer rot und steif wirkte. Der hintern war gespannt und knackig. Die Taille war schmal und man konnte die Hüftknochen sehen. Dann der Muskulöse Bauch und die Brust. Die starken Arme und Schultern. Am Ende der warme gelbe Schnabel und die scharfen und warmen Augen.
Tom stützte sich langsam mit dem rechten Arm ab und langsam ließ er den linken Arm hängen. Und ganz vorsichtig, hob er den Arm wieder und mit seinen Daumen und Zeigefinger, schnappte er sich die Eichel und hielt sie so fest. Albrecht fing gleich zu schnurren an und da war auch das einzige, was sich veränderte. Noch immer sah nämlich Albrecht leicht nachdenklich aus, noch immer sah er in den Hof, doch Tom fühlte, wie die Eichel zu pochen anfing. Deswegen rieb er sie nun mit dem Daumen und Zeigefinger, bis nach ein paar Sekunden Albrecht zu ihm sah.
„Das… ist nicht…fair…“, beschwerte er sich schnaufend.
Tom indessen schob dann langsam die dicke Felltasche zurück, bis die Eichel komplett frei lag und als er dann kreisend die Eichel rieb, schloss Albrecht die Augen langsam. Albrecht war wieder so geil geworden und das nur wegen zwei Fingern und da sah Tom, aber auch, weil das Schnurren noch lauter und tiefer wurde.
Dann ließ er von der Eichel ab und gleich danach, ging Albrecht zwei seitliche Schritte zu ihm und drückte sich gegen ihn. Tom küsste gleich den Kopf, der sich dann auf seiner Schulter legte und gleichzeitig, legte seien Hand auf Albrechts linke Po Backe.
Das war zu viel für den Greifen gewesen. Denn der drehte sich plötzlich zu ihm um, umarmte ihn und drückte ihm mit kraft solange nach hinten, bis sie an einer Wand stießen. Der Schnabel verschlang seine Schnauze und als sich die Schnauze öffnete, drang sofort die Greifenzunge ein und verband sich mit der anderen. Wild, verzehrend nach dem anderen, schluckten den Speichel, saugten den anderen aus und wollten am liebten die Zunge des anderen verschlingen.
Sie drückten die Hüften einander, rieben ihre Glieder, die Heiß, Steif und Pochten. Die Hände fuhren über die Körper und kneteten jeden einzelnen Quadratzentimeter.
Tom wurde wirklich ausgesaugt und er spürte am ganzen Körper Albrechts Gier nach ihm. Dann nach kurzer Zeit, zog sich der Schnabel zurück und er sah die flammenden Augen, bevor sich Albrecht in seinen Armen umdrehte und den Hintern in seinen Schritt drückte.
Als sein teilweisender rausschauender Penis zwischen den Po Backen klemmte und dabei die Hitze spürte, die die Rosette versprühte, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. An der Hüfte haltend schob er Albrecht nach vorne, bis sie an einem Stützpfeiler schon fast knallten.
Geil und mit halbgeschlossenen Augen sah Albrecht zurück. Der leicht geöffnete Schnabel ließ die Zunge seitlich hängen und in seinen Augen konnte er sehen, wie sehr ihn die Augen anflehten. Schnaufend umarmte er Albrecht und drückte die Lippen ans Ohr.
Laut schnaufte er in das Ohr und dann hörte er Albrecht beben sprechen.
„Ich… bin dein… mach einfach… mach… alles… mit mir…“, dann drückte ihn Albrecht mit den Hintern nach hinten und als sie stoppten, kratzen die Hände von Albrecht über den Stützpfeiler, während ihm mit gespreizten Beinen der geile Hintern dargeboten wurde.
Tom konnte nicht anders, als gleich die Felltasche über den großen und roten Knoten zu ziehen und den Knoten festhaltend, den Penis zwischen die felsenfeste Po Backen gleiten zu lassen. Immer mehr bot ihn Albrecht den Hintern an und als seine Spitze die Rosette berührte, söhnte Albrecht laut und lange.
„Maach schooon!“, hörte er ihn schnaufen und Albrecht spritzte schon die Vorfreude rauf, weil er sich auf das kommende so freute. Tom packte die Hüfte mit beiden Händen und stieß zu.
Bis zum Knoten versenkte er den langen Penis und Albrecht stöhnte noch lauter, erzitterte am ganzen Körper und ließ den Kopf hängen, währen der Hintern noch fester gegen ihn gedrückt wurde. Doch gleich darauf, schob sich Albrecht etwas nach vorne und sie beide stöhnten. Tom und Albrecht waren von der Hitze einfach überwältigt und weil Tom nun im geilsten Hintern im Haus steckte, fing er Albrecht nun auch endlich zu ficken an.
Es machte *Plap*, *FAP* und immer fester fickte er den greifen, der nun wild den Kopf bei jedem Stoß hin und her schwang. Wie die Hoden gegen ihn schlugen, wie der Knoten um Einlass schrie, wie er einfach genommen und gefickt wurde, war genau das, was er so lange spüren wollte. Der große Schmerz war gleich nach dem ersten Stoß verschwunden und stattdessen spürte er jeden Quadratzentimeter vom Penis, der heiß in ihn rein und rausfuhr.
So wollte er schon immer einmal gefickt werden, so wild, einfach unbarmherzig und das von ihm. Tom hingegen konnte sich nicht mehr zurückhalten, weil er so geil war, weil Albrecht so geil war, weil der Hintern so geil war und als er bei nächsten Stoß, einfach seinen Knoten in den Hintern reinjagte, schrien sie beide auf, vor Geilheit.
Fest hatte die Rosette seinen Knoten eingesperrt, bevor er im Schrei, seinen Albrecht den Dalmatiner Samen in den Hinter jagte. Sie beide drückten die Hüfte und den Hintern fest gegeneinander und schnauften, stöhnten und frohlockten wegen den Samen. Albrecht spürte jeden Schwall Samen im Hintern, der aus dem geilen und riesigen Penis rausgeschossen kam. Er spürte die Wärme, die sich in ihm ausbreitete und er konnte nicht fassen, dass der Knoten so riesig war und in ihm steckte. Der Knoten drückte direkt auf seine Prostata und das war auch der Grund, wieso er schrie.
Es fühlte sich einfach abgöttisch an, wie geil der Penis in ihm war, wie geil er gefickt wurde und wie heftig er von Tom genommen wurde. Tom Hüfte und Beinen bebten und immer fester wurde seine Hüfte gedrückt, wie länger Tom schreiend stöhnte.
Und was sie beide nach Tom Orgasmus fanden war, wie Intim sie verbunden waren. Denn Tom drückte gegen ihn so fest, dass er sich aufrichten musste und danach, wurde Albrecht einfach in ihm umarmt. Der Penis in seinem Hintern wurde sogar noch größer und da, sahen sie sich an.
Sie schnauften sich beide zu, während sie schwer atmenden und dabei, fielen die ersten Sonnenstrahlen auf ihre Gesichter. Sie beide schlossen die Augen und drehten die Köpfe zur Sonne, um die Sonnenstrahlen zu genießen.
„Bist du mein Albrecht?“
„Auf ewig und immer.“
„Ich… würde so vieles mit dir machen…“
„Dann… mach es doch einfach und… noch vieles mehr…“
„Wie du willst.“
Danach drückte Albrecht die Wange gegen die von Tom und kurze Zeit später, verschmolzen Schnabel und Schnauze abermals. Doch diesmal, genossen sie einfach den Geschmack des anderen.
Langsam wurde es immer heller und auch als Toms Penis schlaff wurde, bewegte sich keiner von beiden. Denn Albrecht wollte einfach Tom spüren, auf allen Wegen die es gab.
Als sich dann irgendwann Schnabel und Schnauze lösten, lächelte Tom breit.
„Ich will dich wieder schmecken!“
Albrechts Augen nahmen einen verträumten Ausdruck an und er sah zuerst das Schlucken und dann das heftige Nicken. Grinsend zog daraufhin Tom seinen Penis aus Albrecht raus und das ganz langsam. Dabei schloss der Greif die Augen und schnurrte laut und Tom würde am liebsten nochmal diesen Hintern ficken, weil die Rosette stark über den Penis fuhr und als seine Spitze schon fast rausgedrückt wurde, lief Tom fast schon den Gang entlang zu den Treppen. Er hörte Albrecht hinter sich laufen und als sie die Ställe erreichten, lief Albrecht an ihm vorbei und schmiss sich mit den Rücken voran ins Heu.
Mit weit gespreizten Beinen lag Albrecht da und der Penis sah schon halb raus. Tom machte sich sofort zwischen den Beinen gemütlich und umschlang sie dann von unten. Vor gier fing er zuerst die großen und liegenden Hoden zu beknabbern an und Albrecht der einfach dalag, kommentierte es schmerzlauten und zuckenden beinen doch gleichzeitig, spreizten sich die Beine noch mehr und das wusste Tom, das Albrecht unbedingt einen geblasen bekommen wollte.
Der Geruch überschwamm wieder seine Nase und er wollte jetzt unbedingt wieder diesen Samen trinken. Deswegen ließ er von den beiden geilen Hoden ab und nahm gleich gierig die leicht spitze Eichel in der Schnauze verschwinden.
Seine Zunge fuhr an der Eichelunterseite rauf und runter, dann an der Oberseite und während dieser Zeit, spritze schon die Vorfreude in sein Maul. Wieder wollte er die Eichel mit der Zunge abtasten und deswegen fuhr er fest mit der Zunge den Eichelrand entlang.
Stöhnend drückte Albrecht dabei die Hüfte immer fester gegen ihn und da verstand Tom, dass er einen geilen und spritzwilligen Greifen unter sich hatte, der sofort gemolken werden wollte.
Wieder drückte er die Felltasche mit den Lippen nach unten, bis der komplette Penis frei lag und wieder wurde der Geruch überwältigen von Albrechts Schritt. Sofort fing er mit der Zunge und den Gaumen die Eichel mit auf und Abwärtsbewegungen des Kopf stark zu massieren an.
Albrecht stöhnte jedes Mal beim ausatmen und fing immer schneller zu atmen an. Nur kurze Zeit später, wurde dann der Atem angehalten und gleichzeitig drückte nun die Hüfte noch fester nach oben. Tom hob den Kopf und massierte diesmal die Spitze direkt mit seiner Zunge und da schmeckte er ihm wieder.
In allen Seiten wurde der Greifen samen gespitzt, während die Zunge immer fester über die Penisöffnug fuhr. Dann schob sich Tom den Penis wieder komplett in das Maul und schluckte gleich den Samen, der frisch rausgespritzt kam. Durch die Schluckbewegung, massierte er die komplette Eichel und er bekam nochmal einen rieseigen Schwall Samen zum Trinken, als die Hüfte zu zittern anfing, um dann kraftlos zu fallen. Nachdem riesigen Schwall, kamen nur noch kleine Schübe samen aus der Eichel raus, bis es dann komplett versiegte.
Jetzt erst, schnaufte Albrecht aus und das lange, nur um dann laut wieder einzuatmen. Tom ließ den Penis aus seinem Maul gleiten und sah ihn sich einfach an. Er sah die kleine Öffnung an der Eichelspitze, wo noch etwas Samen rausgeflossen kam, den er gleich sachte mit der Zunge von unten nach oben aufleckte. Dann kam wieder etwas Samen und da nahm er die Eichel wieder in die Schnauze, um fest zu saugen.
Leiste stöhnte Albrecht und legte die Beine auf seine Schultern, um sich so mit Tom auf die Seite zu legen. Tom saugte und saugte und bekam beim jedem Saugen ein paar Tropfen Samen zum Trinken. Das stöhnen wurde immer lauter und als es abrupt aufhörte, schmeckte Tom was anderes als Samen.
Tom schloss gleich die Augen und schob sich den Penis wieder komplett in die Schnauze. Sehr fein war der strahl, der in seinen Rachen geschossen wurde und es schmeckte herb und salzig. Doch immer wieder versiegte der Strahl und da, fing der die Hüfte mit einem Arm zu streicheln an und kurz darauf, war der strahl konstant.
Albrecht atmete schwer, aber entspannt, während die Zeit verging und sich Albrecht in Toms Schnauze erleichterte. Er wollte es nicht, doch das Saugen von Tom, tat so weh am Ende, dass sein Körper nur so darauf reagierte. Doch als er an der Hüfte gestreichelt wurde, entspannte er sich dann völlig und es tat gut.
Tom war richtig traurig, als auch der Strohm versiegte und der Penis schlaff in seiner Schnauze lag. Schlürfend zog er den Kopf zurück und entließ den Penis aus seiner Schnauze und er fand es richtig geil, was war und wie er nun dalag. Zwischen Albrechts Schenkel vor seine Schnauze direkt vor dessen Schritt und er konnte so nur in den Schritt, auf die Hoden und auf den Penis samt Felltasche starren. Wieder beobachtete, wie der Penis immer heller wurde, die Felltasche größer und so den Penis aufnahm. Als nur noch die Eichel rausschaute, konnte man deutlich die schwarze Felltaschenöffnung sehen und wie sie langsam über die Eichel glitt und sie verschluckte. Tom konnte einfach nicht wegschauen, weil er einfach diese Fellasche, diesen Penis und die zwei Hoden liebte.
Doch dann fiel ihm was ein und er musste daraufhin fluchen. Er hob Albrechts Bein und lief zum offenen Tor, dann rechts den Gang entlang und er nahm gleich die erste Tür links.
„Bertl! Ich brauche eine stark klare Suppe und davon viel!“
Bertl, der müde und mit roten Augen zu ihm sah wollte schon etwas sagen, doch das Maul schloss sich einfach wieder und stattdessen ging der Löwe einfach zu einem großen Topf und nahm gleichzeitig eine große Tasse, um den Inhalt in die Tasse zu schöpfen.
Tom eilte zu Bertl und schnappte sich einfach die Tasse und beim verlasen der Küche, rief er noch ein großes Dankeschön zurück.
Tom lief fast schon den Gang zurück und dabei kam ihm Albrecht entgegen. Sofort starrte er auf die zwei großen und hängenden Hoden, die unter der dicken und langen Felltasche, hin und her baumelten und sofort, überkam ihn die Gier, doch nun war was viel wichtigeres dran.
„Komm!“, war alles was er sagte, als er die Treppe hochspurtete. Vor seinem Raum blieb er stehen und beruhigte sich und da schloss Albrecht auf.
„Sag nichts, lächlte einfach und mach das was ich sage. Bitte… Albrecht, lächelte breit und warm…“, und mit dem Worten, betrat er seine Schlafkammer.
Der Bangaajunge sah ihn gleich an und völlig erschöpft kam die Hand unter die Decke hervor und die Finger hoben sich.
Das zweite was ihn auffiel war, das es streng nach Urin hier roch. Doch das war zu erwarten. Der Körper des Jungen nutzte das Wasser von heute Nacht um sich zu entgiften. Doch das war jetzt nicht wichtig. Wichtig war nun, dass der Junge noch mehr Flüssigkeit bekam und am besten nahrhafte Flüssigkeit. Weil aber der Junge kaum Kraft hatte, setzte sich Tom direkt vor den Kopf des Jungen uns stellte die große Tasse hin.
„Hallo mein Junge und guten Morgen. Ich weiß, dass du großen Durst hast und du bekommst jetzt gleich deine Suppe. Ich werde dich jetzt zu mir raufziehen, damit du an meiner Brust sitzend die Suppe trinken kannst. Nach der Suppe, muss ich dich leider waschen. Doch dann bekommst du wieder Suppe und das so viel, wie du willst.“, die Lippen des Jungen bewegte sich etwas und die Finger kratzen am Boden und Tom wusste sofort, dass der Junge einen sehr großen und fürchterlichen Durst hat. Deswegen handelte er sofort. Er riss die Decke davon und der Geruch war abscheulich, schlimmer als bei Keyn.
Doch er musste weiter machen. Unter den Achseln hob er den Jungen auf und er war ganz erschrocken, wie leicht der Junge war. Es waren vielleicht Zwanzig Kilo, wenn nicht weniger. Spindeldürr, lag der Junge auf einem Arm und flatterte etwas mit dem Augen. Deswegen legte Tom gleich eine Hand auf die Brust und fing sie gleich fest, aber zart, zu massieren an. Es dauerte nicht lange, bis das flattern aufhörte und der Blick wieder fest wurde
„Willkommen zurück mein lieber Junge. Wenn du bereit bist die Suppe zu trinken, dann schließ einmal kurz die Augen.“
Der Junge wollte weinen, das sah Tom sogleich, doch dafür hatte der Körper keine Flüssigkeit übrig. Dann sah er das blinzeln und daraufhin nahm Tom die Tasse in die Hand und nahm einen großen Schluck davon. Langsam beugte er sich runter und legte die Lippen auf die aufgerissenen des Jungen. Einen sachten strahl ließ er zwischen seinen Lippen auf die Lippen des Jungen raus. Sekunden darauf dann die Zunge an seinen Lippen die den strahl auffing.
Es dauerte nicht lange, bis der Junge so die Suppe trank und Tom wieder die Suppe im Maul behielt, damit der Junge weitertrinken konnte.
Nach fünf Minuten war die Tasse leer und da hörte er die Stimme des Jungen.
„D-D-a-a-n-…“
„Shhht. Sprich nicht, spare dir die Kraft. Und nun entspann dich. Schäme dich nicht, denn das muss gemacht werden, ok?“
Müde blinzelte der Junge einmal und schloss darauf die Augen.
„Albrecht?“
Albrecht der die ganze Szenerie beobachtet hatte, stand bei der Tür und war einfach schockiert. Er fragte sich zuerst, wie kann so ein abgemagerter Junge überhaupt noch leben und er konnte nicht glauben, dass sowas in seinen Land geschah, das sowas zugelassen wurde.
Aber als er Toms Stimme höre, die nach ihm fragte, riss er sich wieder zusammen und deswegen eilte er zu ihm und ging neben ihn in die Hocke. Tom sah für einen kurzen Augenblick in seinen Schritt und in diesem kurzen Augenblick, grinste Tom.
„Dieser Anblick ist einfach zu schön, aber ich brauche jetzt deine Hilfe kurz. Unter uns ist ein Abteil, voll von Werkzeugen, darin ist Zuber. Fülle diesen Zuber bitte mit warmem Wasser und bevor du das machst, bring mir etwas warmes Wasser und ein sauberes Tuch, ich muss den Jungen zuerst waschen. Wasser, Kübel und Tuch findest du bei den Duschen der Jungs. Der ist gleich hinter dem Pult und wenn dich wer aufhalten möchte, dann sag ihn oder ihnen, dass ich dich schicke und wenn das nicht hilft, dann sag ihnen das sie auf die Seite gehen soll, oder ich komme und schlag sie nieder.“
Albrecht nickte sofort und spurtete davon.
„Ok mein Junge. Ich muss dich zuerst ausziehen und deine Bandagen entfernen. Dann wasche ich dich und dann… gehen wir Baden.“
Sein neuer Junge bewegte sich etwas, um dann in Ruhe in seinem Arm zu liegen. Tom drehte sich mit ihm im Sitzen um und legte ihn in das flache Heu runter. Vorsichtig entfernte er die Bandagen an den Handgelenken und Knöcheln. Dann widmete er sich den nassen und zugebundenen Lendenschurz. Sachte Hob er den Jungen jedes Mal den Becken, während er den Lendenschurz aufband. Dann, nachdem die lange Band entfernt war, glitt der Stoff vorne und hinten runter.
Tom Hob sachte das obere Bein und zog den nassen Stoff davon, um es dann in einen leeren Kübel im Raum reinfallen zulassen.
Der Bangaajunge hatte einen Menschenpenis und zwei Walnussgroße Hoden. Daraufhin hob Tom das Bein und er sah, wie der kaum vorhandene Po grün verdreckt war. Die Kräuter hatte der Körper etwas verdauen können und hat sie dann wohl einfach ausgeschieden. Obwohl es abscheulich stank, so war das ein gutes Zeichen. Gerade wo er das Bein wieder langsam runterlegte, kam Albrecht zu ihm geeilt. Kübel und Tuch wurden hingestellt und ihn überreicht und Tom fing gleich an, den Jungen sauber zu machen. Zuerst vergewisserte er sich, dass das Wasser auch nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt war. Es passte und so, goss er den ganzen Kübel über den Jungen und etwas behielt er zurück. Dann wischte er zuerst die Wunden an den Knöchel und an den Handgelenken rüber bis die Kräuter unten waren. Danach säuberte er die Arme, Brust, Beine und Bauch. Vornübergebeugt, kamen dann der Rücken und die Schultern dran.
„Ok, das wird vielleicht etwas unangenehm, aber es muss sein. Tom nahm den Penis in die Hand und zog die Vorhaut zurück, um dann mit der anderen Hand den Kübel zu neben und etwas vom Inhalt über den Penis und den Hoden zu kippen. Mit der Hand rieb er die Eichel sauber und dabei, zuckte der junge ganz leicht.
Dann ließ er den Penis sachte runter und hob mit der Hand das Bein. Er kippte wieder etwas vom Wasser auf den Po, um dann mit der anderen Hand das Tuch zu nehmen und es in den Kübel zu tauchen. Mit dem Tuch, wusch er daraufhin den Po ganz sauber.
Einmal nickend, ließ er das Bein wieder runter und der Bangaajunge war nun bereit für das Bad. Daraufhin hob er den Jungen wieder auf und drückte ihn sachte an sich und mit ihm, stand er auf und ging raus zum Gang. Als er im Gang stand, sah er Albrecht, Barbos und Leon, die vom Haus Kübel zum Zuber trugen.
„Gleicht gehen wir baden mein Junge, doch vorher muss ich bei einem anderen Junge vorbeischauen.“, Tim wandte sich nach links und ging ins Sartesh Schlafraum. Jan saß aufrecht und schien auf ihn zu warten.
„Morgen Jan, hast du auch gut geschlafen?“, der junge Husky, der in einer Decke eingehüllt war, nickte sanft.
„Gut, ich und mein Junge hier, wollten gerade Baden gehen, willst du vielleicht mitkommen?“
Er war überrascht auf die Antwort, doch wiederum auch nicht.
Jan nickte.
„Kannst du gehen, oder soll ich dich tragen?“
Er sah, wie kurz die grauen Augen überlegten, doch dann schüttelte Jan den Kopf.
„Ok.“, Tom legte den Bangaajungen auf seinen linken Arm und ging dann zu Jan rein, um sich vor ihn hinzuhocken.
„Decke weg, oder willst mit der Decke baden gehen?“, zögerlich, zog Jan langsam die Decke davon und er sah gleich, dass die rote Penisspitze aus der grau-weißen Felltasche raus sah. Doch er sah nicht hin, nahm es absichtlich nicht wahr, denn er wollte Jan nicht in eine peinliche Situation bringen und ihn so vielleicht bloßstellten.
Also umschlang er Jan unter dem Po und hob ihn dann auf. Schmerzlich meldete sich sein Rücken und als Jan auf seinen Arm saß und er dann aufrecht stand, waren die Schmerzen weg. Jan sah ihn voller Scham in die Augen und Tom wusste nicht genau, wieso ihn der Junge vor Scham in die Augen sah.
„Was ist denn Jan?“
Jan sah an sich runter und Tom folgte nun den Blick. Nicht nur die Spitze sah raus, sondern, schon der halbe Penis und pochend, bildete sich die klare Vorfreude an der Spitze zu einem Tropfen.
„Jan, das ist schon ok.“, doch Jan schüttelte leicht den Kopf.
„Ich… wir… wollten zu euch kommen. Wir wollten… zu euren Jungs werden. Julian… hat so schön über euch gesprochen, wie ihr seid und so… und da… wollten wir es auch werden.“
Tom hörte interessiert zu, weil er nun in einer komplett anderen Situation, als sonst war.
„Und… und ich bin so… aufgeregt. Bitte… schick uns nicht zurück. Bitte…! Ich möchte ein Junge von dir und Sartesh sein.“
Tom dachte über diese Worte nach, während er die Treppe runterstieg und sich dann nach rechts wendete, um zum Zuber zu gehen. Dort wartete schon Barbos und Albrecht auf ihn und neben der Echse, stand Leon. Er sah den Schmerz in den Augen, als sie alle zum Bangaajungen blickten.
„Barbos, nimm du Jan. Wir gehen nämlich jetzt alle baden, auch du Albrecht.“
Überrascht wurde er von jedem angeschaut und gleichzeitig nahm Barbos langsam Jan aus seiner Hand. Jan indessen starrte zur Seite, weil so der steife Penis für jeden sichtbar war. Doch keiner beachtet dies. Denn Barbos und Albrecht sahen nervös aus und waren in Gedanken vertieft. Zuerst setzte sich Tom mit seinen Jungen in den Zuber und vorsichtig glitten ihre Körper in das warme Wasser.
Der Jungen auf seinem Arm schnaufte zufrieden und darauf kam dann Barbos rein. Der setzte sich ihm gegenüber. Gleich, nachdem Barbos saß, streckte Tom die Beine aus und sein linkes Bein strich zwischen Barbos entlang, bis seine Pfote fest auf die Intimlippen drückte. Dabei, drückte Barbos Klauenpfote seine Felltasche und Hoden und sie beide fanden es ziemlich Geil. Darauf folgte Albrecht, und mit gespreizten Beinen, setzte der sich auf ihre Beine und mit dem Rücken zu Tom. Tom packte ihn gleich an der Hüfte und zog ihn zu sich. Es fühlte sich herrlich an, wie die Hoden über sein Bein glitten und das dachte sich wohl auch Barbos, der wirklich breit lächelte.
Barbos Zehen bewegten sich etwas und Albrecht schnaufte einmal aus. Währenddessen glitt Toms Hand um die Hüfte und nahm gemütlich die Felltasche von Albrecht in die Hand. Nach einigen Sekunden, entspannten sie sich alle und schlossen die Augen. Albrecht stützte sich mit den Armen am Rand des Zubers ab und genoss es tatsächlich, wie er dezent von Barbos Zehen zwischen den Po Backen gestreichelt und wie er von Toms Hand, einfach gehalten wurde.
Doch nach kurzer Zeit gingen seine Gedanken zu Sartesh.
Anders als bei Tom, fand er Sartesh sehr interessant. Sein Gesicht konnte er nicht wirklich lesen. Zu viele Facetten sah er darin, um sich jetzt schon eine gründliche Meinung zu bilden. Dann gingen seine Gedanken zu Toms vorstellen weiter und was er von sich fünf erträumte. Gerade jetzt, wo er Barbos spürte, sah und auch roch, konnte er sich das gut vorstellen. Wie sie Sex haben würden, wie sie beieinander liegen würden und während er so nachdachte, fand er heraus, dass er Barbos sehr anziehend fand.
Mit dieser Feststellung, machte Albrecht langsam die Augen auf und er sah in Barbos Augen, die ihn schon neugierig anstarrten. Leicht verzogen sich Barbos Lippen zu ein lächeln und während er das sah, erinnerte er sich an den Kuss heute Nacht. Dann dachte er plötzlich daran, dass er mit den vier Heeren eigentlich eine Beziehung führen würde, jedenfalls war das Toms Vorstellung. Bei Tom war die Lage klar, aber bei den anderen Drei, konnte er sich das zumindest jetzt, nicht vorstellen. Er kannte sie ja kaum, obwohl er Ratahls und Barbos dunklen Seiten kannte, aber die hatte er auch.
Dann fing sein Herz ein Gang schneller zu schlagen an, weil er sich gerade vorstellte, wie er mit den anderen vier, bei seinen zwei Drachen war und wie sie alle ihren großen Spaß hatten.
„Worüber denkst du nach Albrecht?“, es war so klar, das ihn Tom das fragte. Weil allein der Gedanke mit Rath und Aron Sex zu haben, ihn langsam wieder hart machte, obwohl er erst vor kurzen so wundervoll von Tom einen geblasen bekommen hatte. So oft, wie er hier schon gekommen war und auch so extrem, hatte er als Kommandant noch nie gehabt. Nicht in dieser kurzen Zeitspanne und auch nicht, weil er so geil drauf war. Er hatte tatsächlich nur den Druck abgelassen, sonst nichts, doch hier und durch Toms Zunge, bekam er langsam ein Bild von dem, was auf ihm zukommen wird. Wie der erste Sex mit Barbos wird, oder mit Sartesh.
„Über das… was kommen wird Tom.“
Er ging sogar noch weiter und überlegte sich, ob er in Zukunft auch Ratahl in sich reinfahren lassen würde und auch, ob es Spaß machen würde, bei dieser Größe.
„Doch du denkst über was Bestimmtes nach, oder?“, er hasste es, wie leicht er von Tom gelesen wurde, weil sein Körper die Gedanken für ihn aussprach. Denn sachte fuhren die Finger über seine gespannte Felltasche und auch über die Spitze der Eichel, die etwas raus sah. Aber er fand es auch extrem geil, wie normal es so schnell geworden war, dass er Tom Hand, Schnauze oder Zunge am Penis oder an der Felltasche spürte. Dass alles zusammen, machte es ihm extrem schwer nicht zu schnurren, weil er es wirklich genoss, so berührt zu werden.
„Ich dachte kurz… über Rath und Aron nach.“
„Meint er damit die zwei Drachen?“, meldete sich Barbos zu Wort.
„Ja tut er und wir werden gleich weiter darüber reden, doch zuerst, solltet ihr beide Jan die Bandagen entfernen.“
Barbos sah zu Jan runter, der in seinen Armen lag und die Augen geschlossen hatte, bis Tom ihn erwähnt hatte. Die zwei grauen Augen sahen ihm und Albrecht zu, wie die Bandagen an den Händen und den Pfoten vorsichtig entfernt wurden. Nachdem alle Bandagen entfernt wurden, wurde er von unten glücklich angelächelt.
„Es tut schon nicht mehr weh.“, sagte der Junge und hob dabei die Hände. Frisch waren die aufgerissenen Wunden verheilt, doch es würde noch ein paar Tage dauern, bis sie vollständig verheilt sind.
„Jan, wie hast du dir diese Wunden zugezogen?“
Jan sah nach rechts zu Albrecht und traurig klang die Stimme, die dann sprach.
„Ich habe meine Brüder aus dem Haus geschleift und weil alles so schnell… und hektisch war, habe ich mich an den Händen verletzt. Nachdem wir dann die Stadt verlassen haben, nahm ich Loui huckepack und ich verletzte mich durch das zusätzlich Gewicht an den spitzen Steinen auf der Straße.“
„Er und seine drei Brüder sind heute Nacht mit dem Jungen bei mir, eingetroffen. Seine Brüder sind bei Benjamin und sie werden von ihm behandelt, weil sie schwer verletzt wurden.“
Albrecht sah langsam zu ihm nach hinten und den Blick den er dabei zugeworfen bekam, war vielsagend. Auch Barbos wirkte alles andere als erfreut darüber und Tom würde es ihm zutrauen, dass die Eltern nach seinen Besuch auch einen Arzt bräuchten.
„Wie geht es ihn?“
Tom sah zur Seite und sah Leon, der gemütlich an der Wand saß und zum Bangaajungen starrte.
Er folgte den Blick und der Junge schien sich zu entspannen. Mit geschlossenen Augen, lag der Junge einfach in seinem Arm und lehnte sich mit dem Kopf an seine Brust an. Gleichmäßig strich der warme Atem zu ihm rauf und es freute Tom extrem, dass der Junge nicht um Wasser bettelte.
„Leon, kannst du mir einen kleinen gefallen machen?“
Sofort sprang Leon auf und eilte zu ihm.
„Kannst du noch eine Tasse Suppe holen? Der Junge sollte heute viel trinken und die Suppe sollte ihn stärken. Vielleicht kann ja Bertl schon etwas Brot reinrühren.“
Eifrig nickte Leon einmal und spurtete los und als er ihn hinterher sah, bemerkt er plötzlich, dass die Zelte weniger wurden. Viele Gäste kamen aus dem Haus gestolpert, teils Betrunken, teils sehr breitbeinig und jeder von ihnen, sah mehr als nur Glücklich aus. Dann sah er Qadir und Kajal an der Haupt Tür, die etwas Großes am der Tür festhingen. Tom stockte der Atem als er die großen Buchstaben las, die auf der großen Pergamentrolle standen.
„Ist das normal Tom?“, wurde Tom gleich von Barbos gefragt und er konnte nichts anderes machen, als den Kopf zu schütteln. Albrecht stand gleich auf und der Wasserpegel ging gleich nach unten, als der große, starke und selbstbewusste Greif nass zur Tür ging.
„Gott ist er heiß…“, hörte er Barbos träumerisch flüstern. Auch Jan sah Albrecht hinterher und er sah gleich, was in diesem jungen Kopf Vorsicht ging. Denn Jan hatte eine Hand auf dem Schritt und Tom wusste nicht, ob die Hand schon von Anfang an drauf lag, doch sah er, wie die Finger sich leicht bewegte.
„Jan, du sagtest vorhin, dass du ein Junge von uns werden möchtest. Also weißt du genau was hier läuft, oder?“
Blitzschnell drehte sich Jans Kopf zu ihm und der Junge fing tatsächlich breit zu grinsen an.
„Ja, Julian hat uns alles erzählt und Sartesh hat uns eingeladen. Er sagte, dass wir zu Besuch kommen können, wenn Julian fertig sei und er hat uns auch gesagt, dass wir, wenn wir uns unseren Eltern öffnen… und es nicht so glatt… läuft, dann können wir hier leben!“
Tom wusste zum ersten Mal nicht, was er darauf Antworten soll. Normal hatten sie Jungs bekommen, die wie der Bangaajunge waren. Halbtot, oder Mental verletzt und für immer gezeichnet, aber Jan und seine drei Brüder, waren das genaue Gegenteil.
Kurz versetzte er sich in Sartesh Lage, da Julian auch freiwillig zu ihnen kam und er überlegte sich, wie sein Liebster die Hürde überwunden hatte. Doch dann fiel ihm ein, dass Sartesh gleich mit der Eingewöhnungsphase bei Julian angefangen hatte.
Also versuchte Tom etwas, was er zuvor nie gemacht hatte und dabei, nahm er sich ein Beispiel an Sartesh. Langsam beugte er sich mit den Jungen im Arm nach vorn und legte die Hand auf die nasse Brust von Jan.
„Also willst du sowas…“, seine Hand fuhr runter und verschwand im Wasser, bis sich gleich darauf seine Hand auf die von Julian legte, die auf dem Schritt lag. Es dauerte nur ein Moment, da zog Jan die Hand schwer atmend davon und lud so Toms Hand ein, weiter runter zu fahren.
Doch Tom tat Jan den Gefallen nicht, sondern zog die Hand zurück und lehnte sich anschließen wieder an der Wand an.
Jan starrte in seine Augen und nickend sagte er: „Ja… wir wollen auch so glücklich wie Julian werden. Er sprach so aufgeregt über euch. Er sah so glücklich aus und… und…“
Bevor Jan zu Ende sprechen konnte, kamen Albrecht und Leon zu ihnen geschritten. Sie gingen nebeneinander und Leon sah dabei voller Ehrfurcht rauf zu Albrecht.
Leon übergab ihn die Suppe und blieb beim Zuber Rand stehen, während Albrecht wieder in die Wanne stieg und sich diesmal noch näher bei Tom setzte.
Tom füllte gleich seine Schnauze mit der Suppe und legte die Lippen auf die des Jungen. Während er so den Jungen wieder was zu trinken und zu essen gab, fing Albrecht zu sprechen an.
„Also, ich habe mich mit Qadir kurz unterhalten und so sieht die Lage aus. Zuerst, er freut sich, dass ich zu euch gestoßen bin und er unterstützt alles, was wir planen und wie wir es angehen werden. Das zweite ist, das wir geschlossen haben für die nächsten drei bis vier Woche.“
Tom verschluckte sich und er musste laut und lange Husten und danach das Gesicht des Bangaajungen kurz waschen, um dann das zu sagen, was in seinen Kopf schrie.
„WAAAS!?“, auch Barbos war sehr überrascht, doch dann fing er zu lächeln an und sah dabei zu Tom und Albrecht.
„Das hatte einen sehr guten Grund. Denn heute erscheinen noch die ersten Bauarbeiter und fangen gleich an das Areal zu erweitern. Der Saal wird wieder umgebaut, die Bar wird erweitert, der Garten und die Pools werden umstrukturiert und erweitert und so weiter.
Tom kam nicht mehr mit. Sie hatten gerade eine Neueröffnungsfeier gehabt und in drei bis vier Wochen werden sie wahrscheinlich noch eine machen, wie soll er das alles unter einem Hut bringen, besonders, da nun vier neue geile Tiere gekommen sind.
„Und er sagte, dass heute eine Taube gekommen sei und das drei Tiere in den nächsten ein bis zwei Tagen eintreffen werden.“
Tom schlug sich mit der freien Hand auf Gesicht.
„Und welche?“
„Nun der erster ist ein Ravager…“
Ok das geht, dachte sich Tom. Ravagar waren entfernte Verwandte von den Anubis, nur etwas aggressiver und etwas kleiner.
„Ein Managarmr…“
Tom war erstaunt, dass Qadir diesen Flugwyvern auftreiben konnte. Er mochte sie schon immer sehr, da sie edel und ein wunderschönes Blaut hatten. Wie die Anubis, hatte auch dieser Wyvern Schuppen und Fell und er mochte ihre Augen und die Schnauze, die eine Kombination von Tiger und Wolfschnauze war.
„Und Tom… Einen Reaper…“
Tom erstarrte.
„Tom, das ist zu gefährlich. Reaper sind zu gefährlich.“, sagte Albrecht eindringlich und Tom stimmte ihm zu. Ein Reaper gehört in eine Gruselgeschichte und nicht hierher.
Doch dann dachte sich Tom, dass Qadir sie niemals absichtlich in Gefahr bringen würde und deswegen, war er auf das exotischste Tier in diesem Land, ziemlich gespannt.
„Ok… so machen wir es. Meine Herren… wir haben nun drei Wochen für uns und wir haben vier Tiere… die ihre andere Seite kennenlernen werden. Wir baden zu Ende und machen uns gleich an die Arbeit. Wir fangen zuerst bei Karan an, dann bei Ajax und zum Schluss kommen die zwei Drachen an. Ziel ist, dass sie noch heute mindestens einmal abspritzten.“
Seine Hand verschwand gleich im Wasser und fuhr wieder um die Greifen Taille rum und er musstt sehr lüstern grinsen, als er die fest gespannte Felltasche in die Hand nahm. Dann grinste er noch breiter, da die Intimlippen an seiner Pfote sich bewegte und kurz darauf, die Spitze von Barbos Penis zwischens seinen Zehen entlangfuhr.
Seine zwei neuen Gefährten wurden richtig hart in den nächsten Sekunden und sie überspielten das, indem sie so taten, als würden sie das Bad genießen.
Nun aber war der Bangaajunge wieder dran und der gab ihm die restliche Suppe zum Essen. Während Tom den Jungen dann den Rest von der Schüssel zum Essen gab, glaubte er zu spüren, wie die Zunge sachte über seine Lippen fuhr.
Hin und hergerissen, ob das schon der erste Annäherungsversuch war, entschied sich Tom es als den ersten Versuch wahrzunehmen, aber nicht darauf einzugehen. Er wollte noch ein paar Tage warten, bis sich der Junge etwas erholt hatte, um dann mit ihm ins Gespräch zu kommen.
Jan indessen sah sie verwirrt und neugierig drei an und wusste wohl nicht so wirklich, was Tom meinte.
„Jan, Barbos bringt dich rauf zu Benjamin, damit sich der Arzt deine Wunden anschauen kann und gleichzeitig, kannst du nachschauen, wie es deinen Brüdern geht.“
Jans Gesicht strahlte auf, als er seine Brüder erwähnte und er sah in seinen Augen, dass er sich freute sie zu sehen.
„Ok, genug gebadet, das Wasser wird schon kalt. Albrecht, wir müssen zuerst den Raum sauber machen, bevor wir den Jungen reinlegen können. Also auf zur Arbeit.“
Albrecht, dann Barbos mit Jan und zum Schluss stand Tom mit den Jungen auf und stiegen aus dem Zuber.
Barbos eilte zum Haus und blieb bei Qadir zum Stehen. Sie unterhielten sich kurz und Qadir hob dann den Arm, dann sahen sie ihn nicken und wie er dann schnell weiterging.
Während Albrecht schon vorging, bekam Tom von den vielen Gästen Glückwünsche, Danksagungen und vieles mehr zugerufen, für die geile und schöne Nacht. Mit einigen sprach er auch kurz und er hörte geduldig zu, wie sie über die Nacht schwärmten, was sie getan haben und was die geheime Hauszutat war wollte sie auch wissen. Doch er durfte es nicht verraten und tat es auch nicht. Es war für mehrere Minuten von den Gästen an Ort und Stelle gebunden und als der Gast ging, kam schon wieder der nächste und so ging es immer weiter. Doch dann riss Toms Geduldsfaden und fest, aber höflich sagte er, dass er nun weiter arbeiten musste.
Leicht genervt, weil er so viel um die Ohren hatte, aber kaum Zeit für Smalltalk mit den Gästen aufbringen konnte, weil eben so viel zu tun war, erreicht er dann endlich seinen Schlafraum. Es roch sauber und das Heu sah gemütlich aus, nachdem er den Raum betreten hatte und Albrecht zufrieden nochmal den Blick schweifen ließ.
„Danke…!“, flüsterte er Albrecht zu, als er den Bangaajungen auf dem weichen Heuhaufen lag und ihn mit einer frischen Decke abtrocknete. Der Junge war schon wohl vor ein paar Minuten eingeschlafen und er wachte sogar nicht auf, als er ihn abtrocknete und wieder mit einer anderen Decke fest zudeckte.
„In ein paar Stunden müssen wir ihn wieder etwas zu Essen gebe und den Raum wieder sauber machen.“, stellte Tom fest, während er sich aufrichtete und als er sich umdrehte, stand Albrecht mit verschränkten Armen da. Doch er sah gleicht, woran sein neuer Liebster dachte.
„Freust du dich schon?“, fragte er ihn, während er genießerisch zusah, wie die Felltasche sich leicht und ab am steifen Penis bewegte und so, die Vorfreude aus der dunkelroten Eichel rausdrückte, die auf ihm zielte.
Der Blick, der vorhin ins nirgendwo ging, wanderte langsam zu Tom runter und dann weiter am eigenen Körper. Albrecht nahm mit der Linken die Felltasche in die Hand und zog sie immer weiter zurück, bis der Penis wieder einmal komplett frei lag.
Tom wusste nicht, was Albrecht mit dieser geilen Geste meinte, aber er konnte sich nicht satt sehen. Dieser geile Greifenpenis war für ihn eine Sucht.
„Ich… Ich… glaub das einfach alles nicht, Tom.“
Tom ging zu Albrecht um sich vor ihm hinzuhocken. Er hob die Hand und ersetzte Albrechts Hand an der Felltasche und so, betrachtete er den Penis aus jedem Blickwinkel. Er sah die ganz feinen Äderchen am Schaft. Dann sah er, wie der Schaft ganz unten in extrem weiche Haut überging, wo die Adern gut zu sehen waren. Dann sah er sich Eichel an, die fast wie eine Menscheneichel aussah, nur etwas dünner und spitzzulaufend. Dann sah er sich die Wiederhaken an, die kaum sichtbar waren und zum Schluss, sah er sich die Eichelöffnung an, wo der Geile Samen als sein Getränk rausgespritzt kam und auch, der gelbe herbe Wein.
Tom nickte ernst und sah rauf.
„Dein Penis und deine Hoden gehören ab jetzt mir.“
Albrechts Augenbrauen zuckten kurz und nachdem schlossen sich die Augen.
Momente später, kam dann die Antwort.
Albrecht nickte und sagte würdevoll: „Gut, sie gehören dir.“
Tom jubelte innerlich, aber etwas stimmte mit Albrecht nicht und er fragte sich einfach, wieso.
„Was ist denn?“
Albrecht machte die Augen auf und sah ihn funkelnd an.
„Ich… glaube es nicht, Tom.“
„Was glaubst du nicht?“
„Das ich hier schon fast dauergeil bin. Das wir gleich zu den Tieren gehen werden und dass ich zum Schluss bei Aron und Rath komme.“
„Jaaa und weiter?“
„ZUM SCHLUSS, TOM!“
Da lag die Leiche begraben.
Während sich Tom aufrichtete, zog er die Felltasche von Albrecht wieder über den steifen und harten Penis, bis nur noch die Eichel raus sah, denn weiter ging es nicht. Gleich strich er wieder mit der Schnauze am Schnabel und an der Wange lang um seinen Albrecht was zu zuflüstern.
„Das Beste hebe ich mir zum Schluss auf.“
Und mit diesen Worten ließ er Albrecht stehen. Mit einem Grinsen hörte er, wie Albrecht hinterher gelaufen kam, nachdem er die Treppe runterging und zum großen Saal gehen wollte. Im leichten Nieselregen, betrat er den Saal durch die Wiese, weil er keine Lust hatte durch das Haus zu gehen und so wieder in ein Gespräch verwickelt zu werden. Nachdem er seinen Blick schweifen ließ, nickte er beiläufig, weil es genau das war, was er sich erwartet hatte. Der Saal wirkte fast schon verlassen, im Vergleich zu heute Nacht, obwohl noch dutzend Gäste anwesend waren und noch ihren, vermutlich, letzten Sex ausgiebig genossen.
Auf den Tischen und Stühlen, auf den Boden und bei der Bar, bei seinen vier Tieren, oder im Heu, oder auf oder beim Podest, wurde noch so richtig gefickt. Es wurde gemurrt, gestöhnt, gegrunzt und manche ließen einfach die Zunge hängen und sahen träumerisch ins nichts, weil sie einfach laut klatschend gefickt wurden. Es wurde geblasen, gespritzt und überall wo man hinsah, war der Samen schon eingetrocknet, war am Eintrocknen, oder war noch ganz frisch.
Bei jedem Schritt hörte es sich so an, als würde er im Morast gehen. Die Vorfreude und der Samen stand mehr als ein Zentimeter hoch und es quillt zwischen seinen Zehen. Dann war noch zum Schluss der Geruch. Der Samenduft, der Duft der Vorfreude und der Alkohol vermischten sich zu einem Cocktail, der penetrant in die Nase stieg. Es war wortwörtlich umwerfend.
Als er zum Podest hochging, sah er noch immer Gäste bei Kai. Auch Max, Kibo und Tanos musste noch ordentlich was herhalten. Ihre Köper waren vollkommen von Samen bedeckt, der sich schon teils abgetrocknet abblätterte. Die Penisse leuchteten alle rot von seinen Tieren und so waren alle völlig erschöpft und am Ende ihrer Kräfte.
Tanos, der auf dem Rücken lag, wurde gerade heftig von einem Schäferhund geritten. Eine grüne Echse stieß den Penis laut und feucht klatschend in sein Tier hinten rein und ohne sich zu rühren, hatte Tanos einfach die Augen geschlossen und man konnte nicht sagen, ob der schlief und er genoss.
Kibo wurde gerade von zwei Greifen Brüdern einen geblasen, während die zwei Hoden von jeweils einer Hand geknetet wurden. Kai hatte die Beine angezogen und die Füße zu Ballen geformt, während ein starker Stier die Sauriereichel im Mund hatte und daran fest nuckelte und saugte. Dahinter sah man einen Löwen, der die Rosette gemütlich ableckte und zum Teil die Schnauze reindrückte. Kibo und Kai bewegten sich kein Millimeter, während sie auf der Seite lagen und es über sich ergehen ließen. Dann war noch Max am Ende.
Max auf dem Rücken und Tom sah, wie Anton der weiße Hengst auf Max lag und mit langen und festen Stößen den roten Raptor so richtig durchfickte.
Tom Klatschte in die Hände und rief.
„Letzte Runde, einmal abspritzen und es genügt für heute. Auch die Tiere brauchen jetzt Erholung, so wie ihr auch!“
Albrecht kam zu ihm und blieb neben ihm stehen und erschrocken, interessiert und auch erstaunt ließ sein Gefährte den Blick über den Saal schweifen. Hier und da blieb sein Blick hängen, um dann weiter zu wandern und zum Schluss, blieb der Blick bei Kai hängen. Laut schmatzen seine Schritte, während er langsam zu Kai ging und hinter dem Stier stehen blieb.
Voller gier sah sich Albrecht den großen und leuchtenden roten Penis von Kai an und Tom bemerkte, wie der Greifen Penis dicker in der Felltasche wurde.
„Geduld.“, war alles was Tom zu Albrecht sagte, nachdem er zu ihm aufschloss und es ihm von hinten ins Ohr geflüstert hatte. Gerade als sich Albrecht umdrehte, stöhnte der Stier laut, will er sich selbst einen runtergeholt hatte und der Samen schoss auf Kais Bauch und Penis.
„Glaubst du, Rath und Aron haben auch so einen großen?“
Tom sah die kindliche Freude in Albrechts Augen, nachdem er das gefragt wurde.
„Rath bestimmt, aber Aron glaube ich nicht. Ich denke, er hat eine gute Größe.“, Albrecht schloss die Augen und ließ ein leises und genießerisches stehen von sich. Wie beide warteten solange, bis die Tiere endlich frei waren. Danach ging Tom von Tier zum Tier, um zu sehen, ob sie genügend Kraft hatte, um aufzustehen. Kibo konnte sich, genauso wie Tanos, noch irgendwie auf den Beinen halten. Kai hingegen war völlig am Ende. Der schnaufte nur einmal leicht und die Lieder flackerte etwas, als er ihm über die Lippen strich und seinen Namen flüsterte.
Max hingegen wurde noch auf dem Boden gedrückt, da der Hengst auf ihm lag und ihn gemütlich am Hals leckte. Während sie näher zu Max kamen, sahen sie, wie der große Hengstpenis noch in Max steckte und den Samen reinpumpte, der langsam zwischen Penis und Rosette rausquoll.
Als dann Anton, Tom bemerkte, zog sich die Zunge zurück und breitbeinig stand Anton auf. Der Penis glitt dabei fast lautlos aus Max hinaus und als die dicke und aufgepumpte Eichel rausploppte, ergoss sich noch ein Schwall samen aus der Eichel in Max Rosette, die sich kaum zusammenzog und gleichzeitig, quoll der Samen aus Max raus.
„HMPF… obwohl wir wohl keine Zeit hatten, war Max doch richtig geil zu ficken, Tom.“
„Ja leider, Anton.“, kurz zuckten Toms Augen zu den zwei rosaroten Hoden von Anton, die noch immer schwer zwischen den Beinen hingen.
„Aber vielleicht ein andermal, Anton.“
„Ja vielleicht. Ich muss jetzt los, da das Haus geschlossen ist und wir aufgefordert wurden zu gehen. Es ist wirklich schade, da ich noch Sechs Tage Urlaub haben und solange im Haus bleiben wollte, doch diese Nacht… werde ich niemals vergessen!“
Mit einem winken verabschiedeten sie sich und Max lag wie tot am Boden auf dem Rücken.
Und da bemerkte er es.
Max hatte einen wirklich, wirklich dicken Bauch und als er zurückblickte, sah er das gleiche Bild bei Tanos, Kibo und sogar bei Kai. Sie sahen alle einfach absolut überfressen aus und wen wundert's, wurden sie doch stundenlang einfach gefickt und mussten literweise Samen schlucken.
Auch Max sah er sich an und der, war einfach weggetreten.
„Ich vorne und du hinten.“, sagte Tom einfach so und positionierte sich vorne am Kopf und legte die Arme schon auf Max Schultern. Albrecht reagierte sofort und sie Beide hoben Max langsam auf. Tom musste vor Anstrengung schnaufen, doch Albrecht schien das überhaupt nichts auszumachen. Es sah sogar so aus, als würde Albrecht eine bekannte Last stemmen. Sekunden später lag dann Max auf ihren Schultern und gemeinsam trugen sie den weggetretenen Max durch das Große Tor raus. Kibo und Tanos folgten ihnen breitbeinig und schwer hechelnd.
Rath und Aron sahen müde und gähnend zu ihnen auf, als sie den Stall betraten und Max gleich rechts an der Wand langsam und vorsichtig hinlegte. Tom sah gleich nach hinten, weil Tanos und Kibo nicht im Stall waren und was er dann draußen sah, war sehr interessant. Kibo und Tanos rieben sich die Schnauze und den Schnabel, während sie ganz langsam gingen.
„Die haben wohl Freundschaft geschlossen. Sowas sah ich öfters nach einer Schlacht bei meinen Soldaten. Der eine stütze den anderen und sie waren heilfroh, lebend aus der Schlacht zurückzukehren.“
Tom dachte sich das gleiche.
„Sie lagen die ganze Nacht nebeneinander und wurden von den Gästen rangenommen. Der eine hat dabei den anderen gesehen, während sie beide gleich rangenommen wurden. Klar, dass sich dann ein Band zwischen ihnen aufbaute und vielleicht verstehen sie sich jetzt besser und wissen, was der andere fühlt oder für Begierden hat.“
Albrecht sah zu ihm.
„Vielleicht sind sie jetzt richtig gute Freunde geworden und lassen den anderen auch mal ran.“
„Wenn ja, dann würde es Tanos bereuen, denn Kibo ist niemals satt und ist immer geil… so wie du…“
Tom grinste breit, als er auch zu Albrecht sah und als sich ihre Blicke trafen, wirkte Albrecht recht überrascht, aber auch froh.
„Das liegt an dir Tom und daran, dass ich endlich hier und am Leben bin.“
„So nennst du das jetzt Albrecht?“
„Ja, das versteck Spiel ist vorbei und ich freue mich einfach unheimlich auf alles. Ich bin absolut glücklich dich gefunden zu haben. Das mein Herz liebe spürt, dass es nun endlich mit Rath und Aron vorangehen wird und das ich nun hier leben darf, neben Dir mein Liebster und neben Barbos.
„Barbos?“
Albrecht sah kurz nachdenklich.
„Sag es doch einfach.“
Albrecht schnaufte darauf tief aus und der Blick ging in den Himmel.
„Ich weiß nicht wie ich es genau sagen soll. Aber kurz gesagt, ich finde Barbos einfach geil. Beim Baden habe ich etwas nachgedacht und dabei Barbos angeschaut. Da hat er mich angeschaut und sein Lächeln gefiel mir. Auch gefiel mir, dass Barbos von Leben gekennzeichnet ist und weiß, wie es läuft. Er hat so viel durchgemacht und ist ebenso Glücklich wie ich, hier leben zu können. Ich kann mir richtig gut vorstellen, neben ihn zu liegen und ihn zu küssen, weil er eine erwachsene Echse ist und ich sehe ihn tatsächlich als gleichwertig an. Er ist gut gebaut, er hat tiefe und lebendige Augen und weiß, was er hier hat. Ja, mit ihm, neben ihm hier zu leben, würde mich glücklich machen. Ihn als Sexpartner und Gefährten fürs Leben zu haben, würde ich akzeptieren und mich glücklich machen.
„Und was ist mit Ratahl?“
„Ihn? Weiß ich nicht. Er ist mir zu sehr ein Holzkopf. Aber ich bin da aufgeschlossen und lasse mich da gerne überraschen.“
„Aber er hat wirklich geile Eier und ist ein gutaussehender Drache, rein körperlich gesehen, ist Ratahl Geil und sein Charakter ist sehr mitfühlend. Er hat mich wie gesagt, bei Rinel gleich überzeugt.“
„Gut, das ist deine Sichtweise. Was ich bis jetzt sah, war einen sexsüchtigen und notgeilen Drachen, der nicht wusste, wie man mit den Penis umgeht.“
„Ok Albrecht, dann müssen wir es ihn eben zeigen!“
Mit einer Hochgezogen Augenbraue machte Albrecht Platz für Tanos und Kibo, die mit schweren und müden Schritten den Stall betraten. Sie gingen nebeneinander rein und bemerkten nicht einmal die zwei Drachen, die nun nebeneinander lagen. Sie gingen nämlich gleich um Tom rum und dabei, rieben sie einmal mit dem Schnabel und mit der Schnauze einmal am Tom, um sich dann völlig erschöpft, zu Max zu legen.
„Das… klingt ja… sehr Interessant. Ich mag die Vorstellung, wie wir ihn zeigen, was er noch zu lernen hat.“
„Tja Albrecht, du musst auch noch vieles lernen, zum Beispiel, wie weit man gedehnt werden kann, damit Ratahls Penis in einem passt. Ich wette, dass Sartesh innerlich erbebte, als ihn Ratahl fickte.“
Tom ging gleich nachdem gesagten zu Albrecht und legte eine Hand auf den göttlichen Hintern, um dann zwischen die Po Backen zu fahren und lächelnd festzustellen, nachdem er mit den Fingern über die Rosette fuhr, dass sein Samen nicht rausgeflossen kam. Dabei drückte sich Albrecht fest gegen ihn und er hörte ein leises Schnurren.
„Du hast meinen Samen komplett aufgenommen und nicht rausgelassen mein Freund, wenn du in die Dehnungsphase kommst, dann wirst du noch so richtig auslaufen.“
Tom wusste nicht was geschah, da stand Albrecht noch mit verschränkten Armen da und im nächsten Moment, wurde er plötzlich von ihm am Hals umschlungen und der aufgerissene Schnabel lag über seine Schnauze und pochend bat die Zunge um Einlass.
Noch während seine Finger über die Rosette strichen, fingen sie heftig zu Züngeln und sich gegenseitig auszusaugen an. Leidenschaftlich strichen Albrechts Hände über seinen Körper und fest drückte die Greifen Eichel in seinen Schritt und befeuchtete mit der Vorfreude seine Felltasche.
Albrecht stöhnte seinen Namen, als sich der Schnabel zurückzog und Tom voller Liebe und gier am Hals, an der Wange und am Gesicht schon fast aufgefressen wurde. Einige Minuten gab sich Tom, Albrecht so hin, weil er es ziemlich geil fand, wie sein Liebster über ihn herfiel und sich nicht zurückhalten konnte. Da stellte er sich vor, wie wohl die Stunden sind, wenn sie wirklich Zeit haben für sich und sie einfach nur Sex haben. Stundenlang, vielleicht sogar Tage miteinander Schlafen und sich in den Pausen umarmten und einfach küssten.
Auch stellte er sich vor, wie die Zeit mit Barbos, Ratahl oder sie zu fünft wäre. Wo sie sich einfach auslebten, sich fickten und dann zum nächsten gehen, um ihn zu ficken. Oder wie sie ein Paar und ein Dreier bildeten und so Sex haben werden.
Tom erschauderte noch mehr als zuvor, bei diesen Gedanken und da war nicht nur Albrecht schuld daran, dass er nun laut murrte.
„Ok… das reicht… lassen… wir nicht… Barbos noch… länger warten…“, bremste er nun die Leidenschaft, die Albrecht übermannt hatte. Doch der schien ihn nicht mal zu hören und deshalb, bremste er ihn nun mit den Händen.
Mit sachtem Druck zog er langsam den Kopf von den Wangen zurück und sah in die lodernden Augen.
„Später Albrecht, später und da wirst du stöhnen und schreien wie ein kleiner Bub. Ich werde dich so rannehmen wie meine Jungs. Ich werde dich stundenlang in jeder Position ficken. Dir stundenlang einen Blasen, aber du musst dich nun wieder beruhigen, denn Barbos warte sicher auf uns und er ist bestimmt genauso aufgeregt auf Karan, wie du auf Rath und Aron.“
Langsam wurden die Flammen kleiner, bis sie zu einer Glut wurden und Tom war wirklich beeindruckt von der Selbstbeherrschung die Albrecht hatte. Er hätte vermutlich nicht aufhören können, oder hätte überhaupt die Worte gehört. Doch Albrecht musste nur zweimal durchatmen, um wieder bei Sinnen zu sein.
„Ja, du hast recht, lass uns gehen und wie schneller Barbos ist…“
„Desto schnell bist du bei ihnen…!“, beendet Tom den Satz und sie funkelten sich beide vor gier an. Denn auch Tom freute sich auf die zwei Drachen und das nicht nur, weil sie wirkliche Drachen mit Charakter waren, sondern auch, weil ihn Albrecht bei ihnen auch freie Hand gegeben hat. Und da fiel ihm was ein.
„Uhoh… Wir haben das letzte Tier vergessen…“
Tom schnalzte mit der Zunge, weil ihn seine Arbeit wieder rief und er das letzte Tier befreien sollte. Doch bevor er ging, zog er davor ganz sachte die Hand zwischen Albrechts Po Backen hinaus und dabei fuhr sehr einfühlsam einmal rauf und dann wieder runter.
„Lass uns gehen und das letzte Tier von heute Nacht befreien.“, Albrechts Arm lag um seine Hüfte, als sie gingen und es war sehr romantisch, wie sie beide dann den Arm um die Hüfte des anderen hatten und sie den Weg zum den Stallungen gingen.
Immer mehr Zelte wurden abgebrochen und gepackt und langsam sah der Hof, wieder wie der Hof aus. Dabei fiel Tom aber was auf und er fragte sich, wo seine Jungs sind. Denn er sieht keinen von ihnen hier im Hof und auch vorhin im Saal, hatte er keinen zu Gesicht bekommen.
Nachdem sie die zwei Stallungen passiert haben, kamen sie zum letzten, wo der blaue Drache war. Tom war sich sicher, dass er ihn freilassen würde und er hatte den Tag schon festgesetzt, weil der Drachen anscheinend der Falsche Drache war. Doch anscheinend, hatte der Blaue auch seinen Spaß gehabt.
Sein letztes Tier war auch voll von Samen der Gäset vollgespritzt worden. Klebrig hing der Samen Fadengleich den Körper herunter und am Bauch und Brust, sowie am Hals, schimmerte der Samen in kleinen Pfützen. Die Schuppen wirkten matt vom eingetrockneten Samen und ein Gast saß noch auf den Drachens Schoß. Es war ein Dobermann, der hechelte und dann kurz vor Schmerz das Gesicht verzog.
Schnell band Tom den Drachen die Augen und das Maul frei. Dann hob er die Scheibe mit den Loch aus dem Maul, der gleich zuklappte. Auch der Drache, war völlig erschöpft und schien kurz vor dem Einschlafen zu sein. Denn die Augenlieder flackerten kurz, als er den Scheibe aushob. Was ihn aber sehr wunderte, war, wie zufrieden der Drache wirkte. Es wirkte schon fast so, als würde der Drache leicht lächeln, wobei das auch daran liegen könnte, dass von seiner Position aus die Mundwinkel zum Boden gezogen wurden.
„Wir machen geschlossen mein Herr.“, rief Tom den Dobermann zu, der mit einem pochenden Penis auf den Drachen saß.
„I-Ich hab schon d-davon gehört. A-Aber ich kann noch nicht a-aufstehen. Der Drache hält mich… fest mit den K-Kämen am Glied!“
Die Vorderbeine wurden von den Seilen, die am Balken über den Drachen befestigt waren, befreit und als Tom zu den Hinterbeinen gehen wollte, hingen die zwei Hoden im Hodensack zu seiner Seite runter. Es war für Tom das erste Mal gewesen, dass er Hoden aus den Intimlippen gleiten sah. Seine Vermutung über diese Tatsache war, weil die Wasserdrachen sehr oft und lange Unterwasser waren und so die Evolution reagiert hatte. Die Hoden wurden vom Körper geschützt. Kurz strich er über die weiche Haut und über die zwei Hoden, die wohl sehr viel zu tun gehabt hatten heute Nacht.
„Wie lange wird das noch dauern?“
„K-Keine Ahnung… Tom. Ich hänge schon über Z-Zwanzig Minuten so f-fest. Vielleicht noch Z-Zehn oder so.“
Tom sah das mit gemischten Gefühlen. Zum einen war das bestimmt geil, so beim Drachen zu hängen und von ihm so festgehalten zu werden, doch zum anderen konnte man nicht stundenlang Sex haben, was wiederum nicht so gut fürs Geschäft war.
Nachdem Tom beide Hinterbeine befreit hatte, fing der Drache sich langsam zu bewegen an. Langsam fiel der Drache kontrolliert zur Seite und nachdem der Drache lag, wurde der Dobermann vorsichtig und einfühlsam mit den Vorderbeinen zum Bauch und in den Schritt gedrückt. Das wiederum führte dazu, dass man einen stöhnen hörte und gleichzeitig den vermutlich letzten Orgasmus von einem Gast heute sah. Der dicke Penis schoss mehrere dicke Salven Samen auf den Bauch und runter ins Heu und gleichzeitig umarmte der Dobermann den Drachen am Bauch.
Als das Tom sah, wackelte plötzlich seine Entscheidung, doch wie gesagt, nicht gut fürs Geschäft.
Nachdem alles erledigt war, ging er zu Albrecht, der am Toreingang auf ihn wartete. Sie hielten sich wie zuvor fest und endlich, konnten sie zu Barbos und Karan gehen. Da der Hof schon ziemlich verlassen wirkte, sahen sie sie sofort. Barbos und Leon standen gemeinsam vor Karan, der interessiert über die Leine, runter zu Leon schaute.
„Na aufgeregt?“, Barbos drehte sich mit einem richtig steifen Penis zu ihm um und er sah in den Augen und an den Lippen, die leicht bebten, wie Aufgeregt Barbos wirklich war. Gleich nahm er ihn in die Arme, nachdem der sich von Albrecht gelöst hatte.
„Brauchst du nicht zu sein. Denn das spürt er und er weiß nicht, wieso du so Aufgeregt bist.“, während Tom das Barbos zuflüsterte, strich er sanft mit seiner Felltasche an der Peniswurzel entlang und Barbos Hüfte reagierte sofort mit einem leichten zittern. Leon grinste lüstern, nachdem sich Tom von Barbos löste und der Echsenpenis darauf den ersten dicken Tropfen Vorfreude an der Spitze rausdrückte.
„Ok, wir fangen mit Karan an, dann geht's zu Ajax rüber. Am liebsten wäre es mir, wenn Ratahl dabei ist. Gut wie gesagt, unser Ziel ist jetzt, dass Karan von Barbos zum Orgasmus kommt. Wie das geschieht, ist seine Sache, aber wir… besser ich helfe dir solange, bis der Raptor bereitwillig die Beine spreizt, wenn du zu ihm kommst.“
Barbos war fürchterlich aufgeregt. Es war nun die Zeit gekommen, dass einer seiner Wünsche in Erfüllung geht.
„Ok Barbos, geh zu Karan rein und lass dich umarmen. Dann folge einfach deinen Herzen und zeig deinen Raptor, den du so geil findest, auch was du denkst.“
Nickend drehte sich Barbos um und mit flatternden Herzen, stieg er in die Stallung rein. Dann sah er hoch zu Karan, der ihn von oben ansah. Als er dann die Hand hob und sie auf die Lippen legte, drückte der Raptor gleich den Kopf gegen die Hand.
Eine Zeitlang streichelte er ihn so, ohne das er von Karan wie sonst immer umarmt wurde. Das verunsicherte ihn etwas, doch dann fielen ihm wieder Toms Worte ein und er sammelte seinen ganzen Mut zusammen, um das folgende zu machen.
Die Hand strich den Lippen rauf bis zu den Wangen, dort kraulte er ihn etwas, um dann den Hals runter zu streichen. Es ging weiter über die Schulter, dann über den Rücken bis zu den zwei starken Beinen. Als er hinten über die Beine fuhr, wurde er aufmerksam von Karan beobachtet. Er spürte den fragenden, bohrenden Blick und deswegen machte er das, was er sonst so oft mit Karan tat.
Er fing zu reden an.
„Weißt du… du bist wirklich ein schöner Raptor. Hast tolle Beine…“, die Hand strich hinten über die Oberschenkel runter.
„Du hat einen tollen Charakter…“, sie wanderte zur Innenseite weiter und dabei erzitterten leicht die Muskeln an den Beinen des Raptors.
„Du bist mein bester Freund…“, jetzt wanderte die Hand von innen nach oben weiter und als sie zwischen den Beinen war, spürte Barbos, wie an seinen Fingerkuppen eine Hitzequelle war. Zwischen den Beinen, war Karan extrem weich und warm und er konnte es jetzt schon nicht glauben, wie weit er gegangen ist. Gleichzeitig fing sein Herz zu rasen an und er traute sich jetzt nicht, den nächsten Schritt zu machen.
„Weißt du… ich möchte jetzt weiter machen… aber ich traue mich nicht mein Freund. Denn ich habe Angst, dass du es missverstehst, dass dann unsere Freundschaft in die Brüche geht. Deswegen möchte ich gerne wissen, ob ich weiter machen soll Karan. Du sollst entscheiden, ob ich weiter machen darf, oder nicht.“
Hoffend, drückte Barbos die Stirn auf den Oberschenkel und schloss die Augen. In den ersten Sekunden geschah nichts, kein laut, keine Bewegung, bis er dann jemanden gehen hörte.
Eine warme Hand legte sich auf seine linke Po Backe und fuhr glitt schnell weiter. Er erkannte gleich, dass es Toms Hand war, die seine Rosette zu massieren anfing und er war wirklich erleichtert, dass der Schmerz ausblieb, die Finger immer stärker seine Rosette zu massieren anfingen.
„Mach weiter und du wirst sehen, was passiert.“, hörte er die warme leise Stimme von Tom flüstern. Barbos erbebte, nachdem seine Hand weiterglitt und der Hitzequelle immer näher kam. Das Schuppenkleid wurde immer weicher und wärmer und er spürte an den Fingerkuppen, wie wohl die Intimlippen kurz vor seiner Hand waren. Sein Mittelfinger berührte den Spalt zwischen den Intimlippen und da, hörte er ein *GruGruGurGur*, tief von Karan kommen. Gleichzeitig bewegte sich Karan auch, aber der Raptor bewegte sich nicht von der Stelle. Als seine Finger zwischen den Intimlippen fuhr, berührte sein Mittelfinger etwas heißes und hartes und Barbos erschrak, weil er nicht sofort wusste, was es war. Doch als sein Finger immer weiterfuhr, merkte er, wie seine Finger immer mehr gespreizt wurde, während diese um die Intimlippen fuhren und gleichzeitig, fuhr sein Mittelfinger runter am dem heißen und festen.
Leise stöhnend fuhr dann Barbos dem heißen und harten mit der ganzen Hand runter, als er erkannte, was wirklich war. Gierig fuhr er runter und dann wieder rauf, bis seine Hand fest gegen die Intimlippen entgegendrückte.
Dann fuhr er wieder den Penis runter, der dabei erbebte, bis runter zur spitze, wo es richtig heiß und feucht war. Gierig glitt er dann wieder rauf und versenkte die Finger zwischen Penis und intim Lippen, wo er deutlich die Hitze von Karin spüren konnte und wo dann der Raptor am ganzen Körper zu erzittern anfing.
„Er ist groß und ich frage mich, ob du schon bereit bist…“, nachdem das Barbos hörte, drückten sie gleich drei Finger in seinen Hintern rein und fingen gezielt seine Prostata zu massieren an. Allein, wie die drei Finger seinen Muskelring überwanden und unaufhörlich in ihn eindrangen, ließ ihn das lange und laut stöhnen.
Nachdem Barbos zu Ende seine Lust rausgestöhnt hatte, machte er die Augen auf und sah zu Karan nach vorne. Nur einige Zentimeter entfernt vor seinen Augen, sah er die Schnauze von Karan und die zwei großen Augen, die ihn warm und interessiert musterten.
Barbos konnte nicht anders, als Karan einen Kuss auf die Lippen zu geben. Denn zu lange wollte er ihn schon einmal küssen und zu oft hat er seine Gier und seine Lust unterdrücken müssen, weil er unbedingt das in der Hand halten wollte, was er nun in der Hand hielt.
Dann bekam er die Antwort auf den Kuss und er war wirklich überrascht deswegen.
Karan drückte die Lippen gleich nachdem Kuss auf seine und als sich das Maul etwas öffnete, spürte er wie die Zunge zwischen seinen Lippen eindrang und über die Zähne fuhr. Barbos schloss gleich die Augen und öffnete ebenfalls dann das Maul und dann passierte etwas völlig unerwartetes.
Karan riss das Maul und verschlang die ganze Schnauze und biss zu. Die zahllosen Zähne drückten schmerzhaft auf seine Wange und den Kiefer, doch gleichzeitig fingen sie gleich an, den Speichel des anderen auszulecken. Animalisch und wie am Verdursten, leckte Karan seinen gesamten Speichel innerhalb von Sekunden aus und er bekam nur Luft, wenn Karan ausatmete. Seine Nase, seine Lungen füllten sich mit der Luft voll, die ihn Karan gab und es hatte was wirklich Intimes und Geiles.
„Da hat wohl wirklich jemand auf eine Antwort gewartet.“
Auch Barbos bekam Karan zum Kosten und es machte ihn wirklich wild, wie herrlich Karan schmeckte.
„Na komm schon Barbos, lass Karan nicht so lange warten. Ich denke bei ihm ist es schon etwas länger her, das er das letzte Mal abgespritzt hatte.“
Barbos wollte es nun auch und das unbedingt. Er öffnete mit beiden Händen Karan Maul, der es nur wiederwillig zuließ und dann hechelnd, aufgeregt und notgeil, die Beine spreizte und mit den Füßen tänzelte. Gleich nachdem er in die Hocke ging, sah er den Unterarmlangen Penis zwischen den Beinen halb runter hängen. Die Spitze hatte eine dezente Eichel, wo der Eichelrand nur ganz leicht aufgepumpt war. Dann wurde der Penis immer dicker, bis er zwischen den roten und geschwollenen Intimlippen verschwand.
Hinter der Eichel nahm er den Penis in die Hand und verschlang sie regelrecht. Als er dann den griff lockerte, fuhr der fest über den Penis rauf und dabei, spritze ihn Karan nun den ersten Schwall Vorfreude in das Maul. Es spürte wie fest der strahl war. Es schmeckte herrlich. Leicht salzig, herb männlich und es prickelte leicht auf seiner Zunge.
Nachdem er dann mit der Hand wieder zur Eichel glitt, ging Karan etwas in die Hocke und drückte ihn die Hüfte und somit den Penis fest gegen das Maul. Die Eichel schob sich in seinen Rachen und Barbos bekam ein Würgereflex. Doch gleichzeitig schob Karan den Penis noch tiefer rein und da sah er dann Tom Hand.
Tom Hand umschlang die Peniswurzel und sofort fing der fest die Wurzel und den Penis zwischen den Intimlippen zu massieren an. Es dauerte nur Sekunden, bis Karans Hüfte zu beben anfing. Barbos bekam ganz große Augen, weil es direkt an seinem Kehlkopf explodierte und der heiße Raptor Samen schon fast direkt in seinen Magen gepumpt wurde.
Wie er Karan das erste Mail stöhnen hörte, erinnerte ihn das sofort an seine Jungs, nur viel tiefer. Als sein Reflex zum Schlucken einsetzte, drückte Karan den Penis noch tiefer in seinen Rachen und Barbos spürte beim Schlucken, wie er mit seinen Kehlkopf die Eichel massierten, die daraufhin noch mehr Samen in ihn abspritzte.
Dann spürte er Toms andere Hand, die sich auf seinen Hals legte und ihn dann nach hinten drückte. Der Penis glitt spritzend den Kehlkopf hoch in seinen Rachen und dann, in die Schnauze und da, schmeckte Barbos den Samen von Karan, der noch immer rausgeschossen kam. Es war flüssig, ganz leicht sämig und es schmeckte unvergleichlich lecker.
Und gerade, wo er genießerisch die Augen schloss und den Samen zu trinken anfing, zog sich der Penis aus seinem Maul raus und hing dann pochen vor seiner Schnauze, wo dann der letzte Schwall samen auf seiner Brust landete.
Schnell wurde der Penis vor seinen Augen schlaff und da, kam Barbos schwer Atmend und mit einem kleinen Bäuchlein unter Karan hervor. Nachdem er stand, sahen sie sich an und er konnte sehen, wie schweratmend und entspannt Karan wirkte. Kurz darauf, glitten dann die warmen und zarten Lippen von Karan über seine Schnauze.
„Tja… das hätte schlimmer enden könne, hätte aber auch besser laufen können.“, hörte er plötzlich Toms Stimme neben sich.
„Wie meinst du das?“, fragte Barbos, noch während er mit dem Gesicht mit Karan kuschelte.
„Er ist ja noch unerfahrener als du. Also musst du ihn alles zeigen, wie du es haben willst. Jetzt hat er gerade versucht dich zu ficken, als wärst du ein Raptor, aber das bist du nicht. Er muss noch lernen und wissen, wie es mit dir ist und wie du es haben willst.
Barbos konnte nicht fassen, was gerade passiert war. Noch immer konnte er ganz deutlich den Samen von Karan schmecken, doch weil es ihm das alles zu schnell ging, war seine Gier nicht ansatzweise befriedigt. Und gerade als er sich entschloss, nochmal zwischen Karans Beine seine Schnauze, seine Hände und sein Gesicht zu versenken, sprach wieder Tom.
„Na komm Barbos. Lassen wir Karan für ein, zwei Stunden alleine. Er braucht erstmal eine kurze Pause, bis er wieder Geil wird und wieder genug Samen für dich übrig hat.“
Barbos konnte sich förmlich vorstellen, wie breit Tom neben ihn Grinste. Denn sie kuschelten gerade ziemlich heftig mit den Gesichtern und es war wunderschön, so seinen Raptor zu spüren. Er wusste und war sich sicher, dass sie eine neue Stufe der Vertrautheit erreicht haben und er freute sich wirklich sehr, wenn er etwas später wieder zu Karan kommt und sie vielleicht dann das machen, was er sich vorgestellt hatte.
Das nächste was er tat, war wirklich aus Dankbarkeit. Barbos ließ von Karan ab und drehte sich zu Tom, um ihn dann fest zu umarmen.
„Danke, dass du das möglich gemacht hast.“, noch während er das sagte, wurde er von Karan mit den starken Armen von hinten umarmt und fest legte sich dabei der Kopf vom Raptor auf seine Schultern. Auch Tom nahm ihn in die Arme und er hörte ihn flüstern: „Kein Problem.“
Diese einfachen zwei Wörter und das warme Schnaufen von Karan auf seiner Schulter, ließen ihn glauben, dass er wirklich im Himmel sei.
„Ok, gehen wir zu Ratahl und holen ihn ab, damit er mit Ajax seinen Spaß bekommt.“
Tom ließ ihn los und drehte sich zu Albrecht um, der träumerisch zu den Ställen schaute.
Leon sah dann ebenfalls zu Albrecht, als Tom ihn sanft eine Hand auf die Schulter legte und ihn einen ebenfalls sanften Kuss auf die Wange gab. Dann sie zu Toms freie Hand, die sich langsam um die feuchte und bebende Eichel annahm. Schon bei der Berührung, hörten sie Albrecht lange und tief ausschnaufen und als Tom mit den Fingern langsam die Eichel zart zu massieren anfing, schloss Albrecht die Augen und sah dann lächelnd zu ihnen.
„Entspann dich.“, man sah gleich, wie die zwei Worte Wirkung zeigten. Die Anspannung bei den verschränkten Armen fiel ab, der straffe rücken und Schultern entspannten sich merklich und man sah Albrecht noch deutlich an, wie sehr Kommandant er noch war.
„Ok, gehen wir.“
Barbos befreite sich nur ungern aus Karan Umarmung und von dessen Kopf, der noch immer auf seiner Schulter lag, weil er den Anschluss nicht verlieren wollte, denn Tom, Albrecht und Leon gingen schon los und deswegen sagte er mit knappen Worten zu Karan, dass er hier warten soll.
Am Brunnen hatte er sie eingeholt und als er einen letzten Blick zu Karan warf, sah er den halben Raptorpenis zwischen den Beinen baumeln, wo noch immer einige Tropfen Samen zu Boden fielen. Als er neben Albrecht zum Haus ging, bemerkte er, wie der Greif komplett abwesend war.
„Albrecht?“, es dauerte ein paar Sekunden, bis Albrecht einen kurzen Blick zu ihm warf und dann wieder nach vorne sah.
„Stimmt was nicht?“, Albrecht blieb stehen und sah zu Tom, der ebenfalls, wie Leon, stehengeblieben ist.
„Geht ihr schon vor, ich muss mich mit Barbos unterhalten.“
Barbos sah zu Tom und Tom sah zu Barbos. Dann sah er ein leichtes grinsen und Tom drehte sich zu Leon um und nahm ihn auf den Arm. Wortlos sahen sie beide zu Tom und Leon, wie sie dann zum Haus gingen und verschwunden waren.
Mit einem lauten Schnauf drehte sich Albrecht zu ihm um und er wurde von oben bis unten gemustert. Einige Sekunden verharrte der Blick auf seinen halb steifen Penis und Barbos wollte schon die Hand automatisch auf seinen Schritt legen, doch Albrecht verhinderte dies mit einem festen Griff. Immer unwohler fühlte er sich in seinen Schuppen, weil die hoch intelligenten und scharfen Augen ihn zu durchbohren schienen.
„Also…“, fing Albrecht mit fester Stimme zu sprechen an, doch dann kam nichts und genau das, verunsicherte ihn noch mehr.
„… was denkst du über mich?“
Zuerst verstand er die Frage nicht so ganz. Es war so eine allgemeine Frage, die so viel Spielraum inne hatte und er wusste nicht, was er darauf Antworten sollte.
„Wie meinst du das Albrecht?“, fragte er sicherheitshalber nach, weil er nicht in einen Fettnäpfchen treten wollte.
„Ok, schau Barbos… wir werden jetzt voraussichtlich die nächsten Tage, Wochen, Jahre, vielleicht sogar unser restliches Leben miteinander verbringen. Wir sollen in Tom Vorstellungen Intim werden, Sex haben und uns einfach ficken, wenn wir wollen. Wie denkst du darüber? Was denkst du über mich? Das will ich wissen.“
Albrecht machte sich viele Gedanken. Sehr viele sogar. Kann er mit Ratahl, Barbos und sogar mit Sartesh sein ganzes Leben hier verbringen, neben Tom, an den er so schnell und unverhofft sein Herz verloren hatte. Konnte sie überhaupt miteinander auskommen und so ein gelassenes Leben nebeneinander verbringen. Würden sie gemeinsam Glücklich werden, neben den Leid der unerwartet zu ihnen kam. Denn als er den Bangaajungen sah, wollte er sofort seine Ritter herbeirufen und die Sklavenhändler aus dem Land vertreiben, doch dann fiel ihm ein, dass er nicht mehr der Kommandant war, den es noch vor einem Tag gab.
Deswegen, war er hin und hergerissen. Sein Pflichtgefühl schrie auf und tobt seit er den Bangaajungen sah und andererseits, musste er sich einreden, dass sein restliches Leben nur noch aus Lust, Fürsorge und Sex bestand. Sein Traum, kämpft gerade mit seinem Pflichtbewusstsein.
„Nun Albrecht… ich würde mich sehr freuen.“
Albrecht schnaufte erleichtert aus und schloss dabei kurz die Augen.
„Ok… und nun beantworte mir die Frage Barbos.“
Nun wurde Albrecht gemustert und wie vorhin Albrecht in Barbos Schritt starrte, so wurde nun zurückgestarrt.
Barbos musterte den durchtrainierten Körper. Die breite Brust, die Schwingen am Rücken, die eng anlagen. Die Arme und die feste Hand, die ihn noch immer ergriffen hatte und zum Schluss den Schritt. Albrecht war noch immer hart, sogar sehr. Die Felltasche bewegte sich leicht rauf und runter, ließ aber die Eichel die ganze Zeit rausschauen, die wiederum die Felltasche mit vereinzelten Tropfen Vorfreude, die sich an der Spitze bildeten und dann runterliefen, befeuchtete, damit sie sich lautlos und geschmeidig bewegen konnte.
Rein körperlich, fand er Albrecht mehr als nur heiß. Er gestand sich sogar, dass er ihn am liebsten vernaschen würde, so heiß fand er ihn. Doch wie Albrecht auftrat, ließ ihn schon fast zurückweichen.
„Ich sag es dir, wenn du danach meine Frage ehrlich beantwortest.“
Sofort sah er Albrecht nicken und voller Neugier, sahen ihn nun die zwei scharfen und gelb-braunen Augen an.
„Gut. Du kennst ja meine Vorgeschichte schon etwas, aber ich kenne deine noch nicht. Nichts desto trotz, so wie du vor mir stehst… sehe ich das du… nicht hier sein möchtest, obwohl dein Körper komplett das Gegenteil sagt. Du bist selbstbewusst, stark und echt heiß…“, das letzte Wort ließ Barbos leise raus.
„Aber etwas hindert dich daran, dass du hier ankommst, so scheint es mir zumindest. Ich für mein Teil, bin einfach nur Glücklich, aber bei dir sieht man es nicht. Und um es nochmal klarzustellen: Ich würde mich sehr freuen, mit dir Sex zu haben, in deinen Armen zu liegen, mit dir zu Kuscheln und dich einfach kennen zu lernen. Und allein der Gedanke hier für mein restliches Leben, leben zu dürfen, lässt mich schon fast vor Glück schweben.“
Leicht fing Albrecht zu grinsen an, doch es stand schon fast im Gegensatz zu dem, wie nun der griff fester wurde und es zu schmerzen begann.
„Danke. Und nun stell deine Frage, Barbos.“
Nun war er am Zug und komischerweise, war er ganz aufgeregt und schämte sich für die Frage. Auch hatte er Befürchtungen, wie Albrecht darauf Antworten würde. Doch letztendlich würde er nicht verlieren, nur gewinnen und deswegen, unterdrückte er für einen Moment seine Aufregung und stellte schnell Albrecht die Frage.
„Und… was denkst du über mich?“
Der Griff lockerte sich schlagartig und mit erhobenen Augenbrauen, wurde er dann angeschaut. Wieder musterten ihn kurz die Augen, nur um dann in seine Augen zu starren. Die Pupillen zuckten etwas und das war ein Indiz, dass Albrecht etwas mich sich kämpfte. Er konnte wirklich nicht sagen, was sich Albrecht dachte. Gehofft hatte er beim Baden, dass Albrecht es genossen hatte, wie er ihn mit den Zehen zwischen den Po Backen gestreichelte hatte. Aber das schien im Moment überhaupt nicht mehr relevant zu sein.
Und die nächsten paar Wörter, die aus Albrecht rauskamen, wirkten sehr gezwungen, aber ehrlich, das erkannte er in den Augen.
„Ich… kann mir das gut vorstellen.“
Es war eine allgemeine Antwort, die aber so ziemlich alles abzudecken schien.
„Meinst du das gemeinsame leben, Sex habe, kuscheln und so?“, fragte wieder sicherheitshalber nach.
Schwer schluckend und den Blick zu Boden gerichtet, nickte Albrecht kaum merkbar.
„Und wieso wirkst du dabei eigentlich fast schon traurig?“
Seine Hand wurde losgelassen und lautlos drehte sich Albrecht mit dem Rücken zu ihm um und hob den Kopf in den wolkenverhangenen Himmel. Vereinzelte Tropfen fielen auf den gelben Schnabel und von Osten her, kamen schwere dichte und schwarze Wolken, die starken Regenfall prophezeiten.
„Weil ich im Moment draußen mit meinen Männern die Sklavenhändler jagen möchte. Sie auseinander reißen möchte und die zerstückelten Leichen auf dem Baum hängen sehen möchte, damit die restlichen Sklavenhändler meine Warnung sehen und sofort umkehren und sich verstecken sollen vor meinen Zorn.“
Barbos war nicht wirklich schockiert über diese Worte, weil er zum Teil dasselbe fühlte und bis jetzt fühlt, als er den Bangaajungen sah. Doch diese ehrlichen Worte ließen ihn innerlich erschaudern, weil sie ehrlich aus Albrechts Herzen kamen und seine Blutgier und Mordlust wiederspiegelten. Es passte einfach nicht hierher, wo sie nun standen.
„Ich denke und überlege mir, dass ich draußen nützlicher wäre als… hier. Was kann ich hier schon tun, außer mich um die ausgehungerten, verletzten und seelisch gebrochenen Jungen zu kümmern, die nun zahlreich zu uns kommen werden…“
„Und was würdest du draußen machen? Alles Sklavenhändler töten?“
„Natürlich…!“
„Das hat keinen Sinn, denn es würden immer wieder welche kommen, Albrecht. Du würdest nichts bewirken, außer die Straße mit Blut zu beflecken.“
Kraftstrotzend drehte sich Albrecht zu ihm ihn und der er sah die Mordlust in seinen Augen.
„Ich würde bewirken, dass die armen Jungs nicht einmal in diese Situation kämen! Ich würde es im Keim ersticken und so verhindern, dass sie so geschändet werden.“
„Das würde nur dazu führen, Albrecht, dass die Jungs, die von zu Hause verstoßen werden, auf der Straße verhungern. Dass sich keiner ihnen annimmt und dass sie vielleicht von irgendeiner Person aufgegabelt werden, um sie dann im Keller zu Misshandeln.“
„ABER DAS PASSIERT JA JETZT AUCH BARBOS!“
„Stimmt… aber so… hat das Haus zumindest die Chance, das Leben des Jungen zu retten und ihn zu uns zu bringen. Hier kannst du auch was bewirken, indem du das Leben des Jungen wieder aufbaust. Ihn die Schmach, den Schmerz nimmst und ihn deine Liebe schenkst!“
Albrecht schnaufte aus und sah mit verschränken Armen wieder zur Seite und danach, trat stille ein.
„Albrecht, schau… Als… ich den Bangaajungen sah und wie sich Tom so rührend um ihn gekümmert hat, sah ich eine junge Seele, die von ihm gerettet wurde. Tom tut was er kann und rettet einen Seele nach die andere. Er hat schon so viele gerettet und sie dir jetzt die Jungs an… Sie Lachen, grinsen und lächeln jedes Mal, wenn sie Tom sehen, oder Sartesh. Um es ehrlich zu sagen, du kannst sie nicht alle Retten, denn das wäre unmöglich, aber wir können die Retten, die zu uns kommen. Doch das wird eine harte Aufgabe werden und es wird viel Zeit erfordern. Mich zu Beispiel… hat Tom gerettet, oder besser gesagt, erlöst von dieser grausamen und ungerechten Welt…“
Barbos ging einen Schritt zu Albrecht und nur zwei Zentimeter trennten sie voneinander.
„Und… er hat mir auch Heilung versprochen und ich merke, dass es schon wirkt. Als ich… mit Ratahl Sex hatte… hat er mich innerlich schwer verletzt und vielleicht nur durch Glück, habe ich das überlebt. Seitdem… war mein Sexleben zerstört. Denn… immer wenn ich gefickt werden wollte, oder kurz bevor ich das wurde, kamen die Schmerzen auf, die ich hatte, als ich verletzt wurde. Ich weiß, dass es Kopfsache ist, doch ich konnte nichts dagegen machen. Aber Tom… ist gerade dabei mir den Schmerz zu nehmen und mich… zu heilen. Und, ich bin ihm deswegen unendlich Dankbar. Deswegen… habe ich gleich verstanden, was… wie wertvoll ihre Arbeit für dieses Land ist, wie wichtig ihre Aufgabe für die Jungs ist. Sie heilen nicht mit Schwert, sondern mit Liebe und Zuneigung. Deswegen sagte ich auch Erlöst… weil ich es so fühle, Albrecht.“
Wieder hörte er ihn ausschnaufen.
„Und was soll ich deiner Meinung nach machen? Soll ich untätig das Leid auf der Straße, auf dem Land hinnehmen und zusehen, wie die Jungs misshandelt werden, nur um sie dann wieder aufzupäppeln? Ich könnte das alles im Keim ersticken Barbos!“
„Wie ich bereits gesagt habe, hat das kein Sinn. Ich habe lange Jahre auf der Straße meine Gefechte ausgefochten und es kamen immer wieder neue auf. Es war ein schier endloser Kampf ums Überleben und ich war so überdrüssig deswegen geworden. Und nun… bin ich hier, bist du hier und… wenn ich dir einen Rat geben darf, dann würde ich sagen: Lass dein altes Leben hinter dir und fange ein neues Kapitel darin an. Mit uns… und mit mir.“
Nachdem letzten Wort, legte Barbos seine Hand auf die von Albrecht, die oben raus sah, und drückte sie leicht.
Überall wo Albrecht hinsah, sah er die Verlockung des Fleisches. Sein Körper reagierte ohne Kontrolle und deswegen, war er dauersteif. Wenn er das Geländer sah, entdeckte er immer wieder eine neue Stellung der verzierten Personen und kurz stellte er sich dabei vor, wie er diese Stellung mit Tom durchmachen würde. Barbos Geruch, der von Penis unter ihm rauf kam, stieg ihm in die Nase und unterbrach ihn immer wieder beim Denken. Seit er von Tom hörte, dass er einfach er selbst sein soll, also Albrecht, konnte er sein altes Verhaltensmuster, sein Denkmuster, nicht beiseitelegen. Deswegen dachte er nach, was er machen konnte, was er bewerkstelligen konnte und das, als Kommandant. Und immer wieder musste er sich daran erinnern, dass er es nicht mehr war. Doch das war für ihn schwerer, als geahnt. Doch Barbos hatte was gesagt, was ihn schwer nachdenklich machte. Nämlich, dass er ein neues Kapitel aufschlagen soll.
Und als er die Hand auf seiner spürte, die so warm war und ihn leicht drückte, konnte er seine fleischliche Lust kaum noch zurückhalten.
„Es… ist schon so lange her…“
Barbos hörte kaum die Worte, die Albrecht leise aussprach und es wirkte schon fast so, als ob sie nicht an ihn gerichtet waren.
„Was meinst du?“
Albrecht schloss die Augen und lächelnd, schüttelte der leicht den Kopf.
„Ach… nichts…“
„Albrecht, Tom sagte: Keine Geheimnisse und wir sollen ehrlich zueinander sein. Hat er dir das nicht gesagt?“
Daraufhin lächelte Albrecht noch breiter und zu ihm Gewand, öffnete er die Augen und er sah Dankbarkeit und Güte in den Augen.
„Doch, hat er. Also gut, ich bin ehrlich zu dir.“
Kurz sah der starke Greif wieder in den Himmel, nur um dann fest in seine Augen zu blicken.
„Ich dachte gerade daran, wie ich wirklich das machen konnte, was ich wirklich wollte. Tom… Als ich Kommandant einer Ritterschaft war, habe ich aufopferungsvoll meine Pflicht geleistet. Da war kein Platz für meine Bedürfnisse. Ich habe die Bedürfnisse anderer immer über meine gestellt und nur sehr selten… konnte ich den Druck nicht mehr zurückhalten und ich musste in dann auslassen. Doch… ich habe dabei kaum Lust verspürt und wenn, dann wirklich nur für eine sehr kurze Zeit. Und als ich das Lokal verlassen habe, war ich wieder Kommandant. Aber es gab eine Zeit, die schon lange zurückliegt, wo ich mich meiner Gier, meiner Bedürfnisse hingegeben habe und ein Kind gezeugt habe.“
„DU BIST PAPA?!“, brach es aus Barbos raus und Albrecht nickte kaum erkennbar.
„Anscheinend hat mein Kind, das gleiche Schicksal ereilt, wie mich…“
„Du meinst…!“
„Ja… er liegt da oben.“, Albrecht drehte den Kopf nach rechts und sah hoch über das Haupttor, wo Sartesh mit seinen Jungen Marcell lag.
„Doch das ist sein Leben und ich lebe meins. Was ich aber sagen wollte war, dass ich mich… nach all dieser Zeit, wieder um mich kümmern kann. Ich will, ich kann und ich möchte, das machen was ich möchte und du hast vielleicht sogar Recht, mit dem was du gesagt hast. Solange das Land Sklaverei erlaubt, kann ich das Land nicht vor Sklaverei befreien. Ich würde, wie du gesagt hast, einen endlosen Kampf führen und am Ende hätte ich wahrscheinlich nichts erreicht, denn das Leid findet seinen Weg. Ich kann nun nur das Leid der Jungs mindern, oder versuchen aufzuheben, indem ich für sie da bin. Es ist nun an uns, diese gepeinigten armen Seelen Frieden finden zu lassen und sie wieder glücklich machen.“
Kurz bevor Albrecht zu Ende sprach, erwiderte er den Händedruck und nahm Barbos Hand in seine. Er spürte wie rau die Hand von Schwerführen war, aber auch, wie warm und zärtlich sie war. Denn gleich glitt der Daumen über seinen Handrücken und dieses Gefühl elektrisierte ihn leicht. Schnell und unerwartet, bekam er dann in der darauffolgenden Sekunde einen Kuss auf den Schnabel gedrückt, dass ihn leicht erstaunt zurückließ.
Erwartungsvoll wurde er daraufhin angeschaut, doch Albrecht zögerte innerlich. Die Sekunden vergingen und das erwartungsvolle Lächeln von Barbos verschwand langsam.
„T-Tut mir Leid… ich ka-…“
„Ist schon Ok Albrecht. Nimm dir die Zeit, die du brauchst.“
„N-Nein, nein… ich… danke…“
„Kein Problem. Im Vergleich zu dir, wollte ich so ein Leben schon immer haben und angestrebt, aber nicht die Möglichkeit bekommen, bis sie mir Tom anbot. Doch jeder hat seine eigene Geschwindigkeit und deswegen, nimm dir die Zeit die du brauchst, um dein neues Leben mit offenen Armen zu empfangen und das alte abzuschließen.“
Sie beide lächelten nun und Albrecht sah dann langsam zum Haus rüber.
„Lassen wir Tom nicht warten.“, sagte Albrecht und gemeinsam gingen sie los. Was Barbos aber sofort auffiel war, dass Albrecht noch immer seine Hand hielt und das wiederum, fand er sehr schön. Nicht nur das fand er schön, sondern auch, dass sie offen gesagt haben, was der eine über den anderen Dachte und auch, dass sie beide eigentlich miteinander ins Bett steigen würden und mit den anderen einfach Sex haben wollten und auch, dass sie sich nun besser kannten und sich für den anderen geöffnet haben mit den Gedanken.
Er spürte förmlich, wie sie nun Freunde waren und er freute sich nun sehr, diese Freundschaft zu vertiefen, sehr zu vertiefen. Doch zuerst musste ihn Tom von den Schmerzen befreien. Denn immer wenn er sich vorstellte von Sartesh, Ratahl, Tom und von Albrecht gefickt zu werden, hatte er Angst, dass der Schmerz kam und schon bei dem Gedanken, zuckte sein Bauch schwer.
Als sie die Bar betraten, sahen sie Tom vor der großen Glasscheibe in der chaotischen Bar sitzen. Umgekippte Stühle versperrten ihnen oftmals den direkten Weg und Tom wirkte in der verlassenen Bar schon fast fehl am Platz. Mit leicht gespreizten Beinen saß Tom da und mit verschränkten Armen sah der Raus.
Gleich als sie ihn erreichten, setzte sich Albrecht auf Toms rechtem Bein und umarmte voller lieben den Kopf mit dem freien Arm. Und genauso, legte dann Albrecht den Kopf auf Toms und schnaufte erleichtert und zufrieden aus. Dieses Bild veranlasste Barbos, Albrechts Hand loszulassen. Unerwarteter Zorn flammte auf und es wurde noch größer, als er sah, wie Tom die Schnauze in Albrechts Brust drückte und sie dann sogar küsste.
Doch in nächsten Moment, verschwand sie fast vollkommen, aber nicht gänzlich, als Tom zu ihm sah und mit der Hand auf dem freien Bein leicht klopfte. Ohne nachzudenken, setzte er sich mit leicht gespreizten Beinen auf Tom Bein und Brust an Brust, umschlang er ihn dann. Und wie erwartet und erhofft, spürte er sogleich eine Hand auf seinen Po, die sofort zwischen seine Backen fuhr. Nur wenige Sekunden massierten Tom Finger seine Rosette, bevor sie langsam wieder in ihm eindrangen.
Der Schmerz blieb aus, seine Geilheit kam hervor und deswegen, wurde er gleich wieder steif und sein Penis drückte innerhalb von Sekunden gegen Tom Bauch. Er musste sogar einfach lustvoll schnaufend ausatmen, als die Finger seinen Muskelring passiert haben und ihn von innen zu streicheln anfingen. Kurz darauf, schob sich Albrecht auf Toms Bein hoch und schnaufte ebenfalls laut aus. Da Barbos neugierig war, weshalb Albrecht so ausschnaufte, machte er die Augen auf und er musste einfach lüstern grinsen, als er sah, wie Toms Arm, um Albrecht Hüfte lag und die Hand und Finger im Schritt sich austobten. Kleiner, Ring und Mittelfinger haben die dicke Felltasche ergriffen und Zeigefinger und Daumen fuhren an der Ober und Unterseite der Eichel langsam rauf und runter und dabei, kamen nun in regelmäßigen Abständen einige Tropfen Vorfreude aus der Eichel schon fast gespitzt.
„Deshalb hat mich Ratahl so überzeugt…“
Barbos sah hoch zu Tom und als er den blick raus, in Richtung Pools und Himmelbetten, sah, folgte er ihn.
Ratahl kniete neben einem Bett und auf seinem Rücken angelehnt, war ein Geparden Junge. Der rote Drache kümmerte sich, unter der Anweisung des Geparden jungen, rührend um die anderen Jungs. Während die Jungs schliefen, oder gerade dabei waren, spreizte Ratahl die Po Backen und massierte die geschwollenen Rosetten mit einer Salbe ein, um gleich danach einen leichten Puder auf die Rosette und zwischen die Po Backen zu streuen. Auch kümmerte er sich um die Penisse, indem er sie mit einem Öl, sachte einrieb und das so vorsichtig, dass keiner dabei aufwachte. Fast alle waren sie noch steif und man sah ihnen an, dass sie heute Nacht zu viel bearbeitet wurden, weil sie schon fast leuchtend rot waren.
Und bei jedem der dabei war einzuschlafen, streichelte er ihnen liebevoll über den Kopf, bevor er sich um sie kümmerte.
In vierer und fünfergruppen lagen die Jungs in den Betten und erholten sich von dieser Nacht und von ihren Strapazen. Auch Leon hatte sich zu ihnen gesellt und lag im ersten Bett, engumschlungen, bei Rinel.
Da erinnerte sich Barbos, dass Leon ganz rote Augen hatte, als er ihn vorhin im Saal zu sich genommen hat. In der Hinsicht, hat er überhaupt nicht auf Leon geachtet, sondern sich nur Sorgen gemacht, ob der Junge nicht traurig wäre, wenn er nicht wieder zu ihm käme.
Und dann sah er Ratahl, der fragend hochsah und gleich darauf lächelte, als der Geparden Junge breit grinsend nickte. Es war vielleicht nicht einmal eine Stunde, als sich ihre Wege trennten und doch sah er schon, wie er von diesem Jungen akzeptiert wurde.
Barbos musste sich eingestehen, dass Ratahl in der fürsorglichen Rolle richtig aufging. So hatte er ihn noch wirklich nie gesehen, oder wollte es nicht wirklich sehen, wegen dem, was zwischen ihnen war. Dann beobachtete er, wie sich Ratahl mit den Geparden jungen kurz und leise unterhielt und dabei nahm Ratahl den Jungen huckepack und als Dank dafür, bekam er einen sanften und langen Kuss auf die Wange.
In den nächsten paar Sekunden, ging Ratahl mit dem Jungen auf dem Rücken aus seinem Sichtfeld und sein Blick, blieb dann bei den schlafenden Jungs hängen. Eine innerliche Ruhe kehrte langsam ein, auch wenn es etwas schwierig war, weil Tom immer tiefer und leidenschaftlicher in ihm wütete. Doch da fiel ihm dann ein, dass er die Nacht durchgemacht hatte und das spürte er langsam in seinen Glieder, trotzt, dass er einige Nickerchen wegen Leons Ritten gemacht hatte, so spürte er deutlich die Müdigkeit.
„Das hat mich nun auch überzeugt, Tom.“, Barbos blickte kurz auf und der sah, wie sich Albrecht und Tom in die Augen sahen und breit lächelten.
„Der Geparden Junge war übrigens Roland. Einer der drei ältesten hier im Haus. Er hat… sehr viel durchgemacht, aber er liebt es hier zu leben und ist mit Hektor, oder auch Heki zusammen und das, schon viele Jahre. Heki, hätte ich als mein Nachfolger ernannt, weil er die Jungs anführt, wenn ich und Sartesh keine Zeit haben. Auch so, hat er die Jungs unter Kontrolle und kümmert sich sorgenvoll um ihre Bedürfnisse. Aber er ist und bleibt auch einer meiner Jungs und auch er, braucht noch viel Zuwendung und liebe von uns. Alle brauchen das und ich und Sartesh geben ihnen alles, was sie brauchen. Doch in letzter Zeit, fanden wir fast keine Zeit für sie, weil so viele Jungs in letzter Zeit zu uns kamen. Zuerst Rinel, dann mein Sohn Keyn, nun Julian, Jan, der Bangaajunge, die drei anderen Brüder, dann noch die Tiere… Langsam weiß ich nicht mehr, wohin zuerst.“
Plöztlich fing dann Tom leicht zu kichern an, dass dann in ein leises Lachen überging.
„Haha… und schlafen soll ich auch noch…“
Barbos sah gleich, wie glücklich, aber auch traurig Tom raus sah. Und Barbos verstand nun wirklich langsam, was seine Aufgaben werden. Tom hatte so eine große Familie um die er sich sorgen musste, dass er einfach nicht mehr die Zeit für jeden einzelnen hatte. Alle litten darunter, dass Tom für sie keine Zeit hatte, vermutlich auch Sartesh. Damit nun die Jungs nicht mehr unter Toms fehlender Zeit litten, holte er sich Ratahl, Albrecht und ihn ins Boot, damit die Familie, seine Jungs, wieder mehr von Tom haben. Er konnte sich nur vorstellen, wie schmerzlich es wäre, nach so langer Zeit an Toms Seite in der Eingewöhnungsphase, nicht die Aufmerksamkeit mehr zu bekommen, die man eigentlich wollte, und brauchte.
Und gerade jetzt und mit Ratahls Hilfe, hatte Tom die Zeit, um ihnen das zu erzählen und für sie beide da zu sein.
„Schauen wir mal, wie es den Jungs geht.“, das riss Barbos aus den Gedanken. Mit dem Blick nach draußen, standen sie drei auf und Tom nahm sich noch ein paar Sekunden raus, indem er sie beide noch etwas im Hintern und bei der Eichel verwöhnte. Albrecht wirkte dabei wirklich entspannt und wegen den zuckenden Augenlidern sah man auch, dass er es wirklich genoss, wie ihn die Finger an der Eichel verwöhnten.
Aber als die Zeit abgelaufen war, zogen sich Toms Hände zurück und sie folgten ihn dann nach draußen. Das erste was Barbos bemerkte war, wie die Jungs voller Samen versaut waren. Das zweite war, wie die Jungs auf den von Samen versauten Bettlaken lagen, nur um sich auf einem Bett zu legen und auf dem weichen Bett, ihrer Erschöpfung zu erliegen. Sie alle hatten einen dicken Bauch, der Samen rann aus ihren Hintern raus, glühend rot und steif sahen die Penisse zwischen ihren Beinen aus. Die Hoden sahen klein und ausgemolken aus.
Im Großen und Ganzen, waren die Jungs an die Grenzen des körperlich machbaren erschöpft aus. Einige zuckten leicht im Schlaf, während sie alle in dem Betten den anderen in den Armen hielten. Aber er konnte auch sagen, während sie den Betten auf den Kiesweg entlang gingen, dass sie Glücklich aussahen. Fast alle schliefen mit einem Lächeln und diejenige, die ein Alptraum hatten, bei denen blieb dann Tom stehen und streichelte ihnen den Kopf, bis sie langsam aufwachten. Er flüsterte ihnen einige schöne Worte zu und gab ihnen dann einen Kuss, bevor er sie wieder weiterschlafen ließ.
Dann kamen sie langsam zu letzten Bett an und Toms schritte beschleunigten sich. Ratahl kümmerte sich gerade um den letzten Junge und das war ein süßer, kleiner weißer Wolf. Auch das Wölflein schlief, schien aber Alpträume zu haben, während Ratahl sich um den steifen Penis und den dicken feuerroten Knoten kümmerte.
Sogleich steif Tom aufs Bett und setzte sich neben Ratahl hin, um dann den Wölflein in die Arme zu heben. Müde gingen dabei die Augen des Jungen auf und sofort, sah man ein strahlendes Lächeln. Genauso strahlend sah dann Tom zu ihn und Albrecht hin und winkte ihnen zu, dass sie sich zu ihm setzten sollen.
Als sie dann alle im Kreis saßen, auch Roland, der so schien es, einfach nur schlafen wollte, fing Tom zu erzählen an.
„Das ist mein Junge, mein Sohn Keyn. Er… musste wie alle hier, wirklich schlimmes durchmachen, aber er macht sich langsam. Schritt für Schritt, erholt er sich von seiner Vergangenheit, stimmt doch, oder Keyn?“
Die Himmelblauen Augen, die rot vor Müdigkeit waren, strahlen vor Liebe zu Tom rauf.
„Ja…“
Als Albrecht diese süße, aber heißere Stimme hörte, verliebte er sich schon fast in den Jungen. Da er neben Tom saß, musste er sich nicht weit zur Seite beugen, um den Jungen in seine Arme zu heben. Alle sahen zu, wie er Keyn in seine Arme legte und freundlich runter sah. Doch Keyn schaute gleich zu Tom, der einfach mit einem Lächeln darauf Antwortete.
„Mein Name ist Albrecht. Wir haben uns schon einmal gesehen. Bestimmt erinnerst du dich, es war in der Nacht, wo… Ich mit deinen Vater am großen runden Tisch saß.“
Keyn bekam gleich große Augen und sah wieder zu Tom rüber.
„Er ist jetzt wie Barbos und Ratahl, für euch alle da und wird auch meine Aufgabe übernehmen, damit ich mehr Zeit für euch alle habe. Er ist, wie mein Bruder, wie Sartesh und du kannst ihn völlig vertrauen. Auch Barbos…“, Tom sah zur anderen Seite.
„… und Ratahl…“, Tom sah noch vorne.
„Sind nun meine heißen und sexy Brüder und haben die gleiche Stellung wie Sartesh. Du kannst immer zu ihnen kommen, wenn du was brauchst und ich meine alles. Sie wollen deine Freunde sein, sie wollen dich lieben und wenn du Sex mit ihnen haben möchtest, dann nimm sie dir einfach und genieße es mit ihnen.“
Mit noch größeren Augen, wurde Albrecht wieder von unten angestarrt und einige Sekunden darauf, hob Keyn schüchtern die Hand, die Albrecht sofort nahm, um sie dann langsam auf die Brust zu legen und sie dort zu halten.
Albrecht wollte auch was sagen, doch gerade jetzt, fielen ihm keine Worte ein. Also machte er es Wortlos und beugte sich runter. Wie bei Tom, strich sein Schnabel an der Schnauze des Jungen entlang, um dann inne zu halten, als seine Wange an die des Jungen ankam. Er hörte ihn gleich durch die Nase lange und tief einatmen und dabei, bewegten sich leicht die Finger des Jungen und glitten durch sein kurzes Fell, um dann sachte über seien Haut zu fahren.
Immer tiefer Atmete der Junge und schnaufte dann einmal tief aus und am Ende, bekam er von ihm einen Kuss auf den Hals.
Dieser Kuss, sagte mehr als tausend Worte. Denn auch Albrecht hatte Keyns Geruch aufgesogen und auf Anhieb, verliebte er sich in den männlichen und Moschusvollen Duft von Keyn.
„Da seid ihr also!“
Alle sahen rüber zum Kiesweg und Barbos, Albrecht und Ratahl, fielen fast die Augen aus, als sie Sartesh mit Julian und Marcell sahen. Denn Sartesh war mit Marcel fest verschnürt und der Junge konnte sich so gut wie gar nicht mehr bewegen. Fest war der Hintern auf Sartesh Hüfte verschnürt worden. Sie Beine und Pfoten waren gespreizt und seitlich an Sartesh Hüfte befestigt worden. Auch die Arme waren an Marcell Burst befestigt worden, damit sie nicht herumbaumelte und zu allerletzt, hatte Marcell eine Maske auf, wodurch die Augen bedeckt und der Schnabel zugehalten wurde. Sie hörten Marcell laut ein und aus schnaufen, während Sartesh hingebungsvoll die Hoden massierte und dabei den roten und violetten, steifen Penis der oben aus der Felltasche sah, ignorierte.
Julian, der Sartesh Hand hielt, sah überhaupt nicht begeistert aus und sah etwas miesgelaunt zu Boden. Kurz sahen dann alle zu Albrecht rüber, doch er zuckte nicht einmal, als sich Sartesh schickte zu ihnen zu setzten.
Der Kreis wurde größer und am Ende saßen sie alle auf dem Bett. Das Bett knarzte laut, als jeder gemütlich saß, doch Tom konnte nicht den Blick von Julian ablassen. Sartesh wollte schon gleich zu Reden anfangen und Tom unterband dies gleich, indem er die Hand hob.
„Einen Moment bitte mein Liebster. Julian, komm zu mir.“, mürrisch und mit einem blick zu Sartesh und Marcel, kroch Julian zu Tom langsam nach vorne, der ihn gleich an der Brust packte und ihn aufhob. Als ihn dann Tom langsam an der Brust runterließ, hob uns spreizte gleich Julian die Beine und die zwei Fuchshoden baumelten dabei frei in der Luft. Als sich dann ihre Blicke trafen, flammten Julian Augen auch, während die Felltasche zwischen die Fuchsbacken glitt. Nachdem Julian auf ihm saß, wurde er sehnsüchtig von ihm mit den Armen und Beinen umschlungen und mit einem festen und tiefen Ruck nach unten, glitt sein Penis aus der Felltasche direkt in Julians Hintern rein.
Tom machte beim Eindringen die Augen zu, weil er die Hitze von Julian am Penis kurz genießen wollte und der Junge, stöhnte einmal laut, um dann erleichtert und freudig murrend, sich an seiner Brust anzulehnen.
Dann sah Tom zu Barbos und mit einem Finger auf seinen Beinen signalisierte er ihm, dass er sich auf seine Beine legen soll. Barbos sah voller Scham zuerst in die Runde, bevor er sich bewegte und Sekunden darauf, lag Barbos zwischen ihnen allen auf Tom Beinen. Wieder wurde sein steifer Penis zwischen Toms Beinen geklemmt, bevor er die Hand spürte, die zwischen seinen Po Backen glitt.
Albrecht und Ratahl atmeten schwer ein und aus, als sie Barbos sahen, wie der lüstern, geil und dann entspannt, sich auf die Lippen biss und ein *Moooah* raus prustete, während Tom Hand tief zwischen den Po Backen versunken war und langsam immer tiefer glitt.
„Kann ich jetzt?“, Sartesh musste einfach grinsen, als er all das sah. Wie Barbos und Ratahl zu ihnen sah und dann der Neue, den ihn Tom kurz vorstellte.
Deswegen sah er gleich zum Greifen und stellte sich vor.
„Hallo. Mein Name ist Sartesh und es freut mich sehr, dass du zu uns gestoßen bist...“, noch während Sartesh sprach, bewegte sich Roland um Ratahl, um sich auf seinen Schoß zu setzen und genießerisch die Augen schloss.
„… Kommandant Albrecht.“, Albrecht konnte das verstohlene und listige Lächeln hinter Sartesh Worten sehen und er konnte darauf nur mit einem Zungenschnalzen Antworten. Darauf musste Sartesh leise lachen und dabei, legte er eine Hand auf sein Knie.
„Tut mir leid, ich habe nur nicht erwartet, dass du zu uns stoßen wirst.“
Albrecht sah runter zu der Hand, die warm, sanft und einfühlsam, über sein Knie strich. Irgendwie fühlte sich das auch so an, als würde diese Hand es immer versprechen, das sie immer warm, sanft und einfühlsam war, egal wann und auch egal wo.
Kurz kamen ihn Bilder in den Kopf geschossen, wie die Hand immer weiter hochstrich, bis sie zwischen seinen Beinen angelangt waren, um ihn dort warm, sanft und einfühlsam zu verwöhnen. Leicht irritiert, weil er gerade wollte, dass die Hand raufstrich, sah er langsam hoch und sein Blick blieb in den zwei grünen Augen hängen, die ihn genauso ansahen, wie sich die Hand anfühlte.
Seine erste Meinung über Sartesh, war für ihn selbst sehr überraschend. Denn diese Augen, dieser Blick, ließ sein Herz etwas schneller schlagen, weil sie so viel versprachen und wenn er nicht schon sein Herz Tom geschenkt hätte, so hätte er es jetzt an Sartesh verloren, da war er sich ganz sicher.
Denn Sartesh hier, war ein andere, als noch vor paar Tagen. Damals sah einfach eine besorge Echse in einem Edelbordel, die Angst um die Jungs hatte. Doch jetzt, sah er eine Echse, die selbstbewusst, ohne Angst eine Hand auf sein Knie gelegt hatte und ihn offenherzig in die Augen sah. Er sah die Akzeptanz, die Gleichstellung und auch die Freude darüber, dass er zu ihnen gefunden hatte.
Er fühlte wirklich, wie ihn Sartesh durch die Berührung und den Blick, willkommen heißt.
Und Albrecht war ihm deswegen unendlich Dankbar. Denn er hatte befürchtet, dass ihn Sartesh nicht willkommen heißen würde, weil er eben der stolze, unnahbare und Kommandant und ein Vater war, der kein Kontakt zu seinen Sohn haben wollte.
„Hey Sarti, Albrecht hat mir seine Liebe gestanden.“
Das schlug bei allen wie eine Explosion ein. Alle die wache waren, sahen zuerst zu Albrecht, der wie versteinert wirkte und dann zu Sartesh. Keiner traute sich zu bewegen und sie alle warteten ab, wie Sartesh darauf reagierte, nachdem Tom diese Bombe fallen ließ.
Dann ließ Tom die nächste fallen.
„Und ich habe ihn auch ins Herz geschlossen.“
Die Stimmung war geladen, alle Zuhörer hielten die Luft an, bis nach einigen Sekund Sartesh zu Tom sah und süffisant grinste.
„Wirklich?“, es lag kein groll in der Stimme, das beruhigte Albrechts Herz etwas und ließ es nicht mehr allzu heftig schlagen, doch dann sah Sartesh wieder zu ihm und kurz darauf, beugte sich Sartesh nach vorne, bis auf er allen vieren war und kroch dann zu ihm zu. Die Schuppen glitten hörbar über den Laken und Sartesh kam immer näher zu ihm. Und kurz bevor sich Schnauze und Schnabel berührten, lehnte sich Albrecht immer weiter nach hinten, da Sartesh sich nicht schickte zu stoppen. Erst als er auf dem Rücken lag und Sartesh über ihn und auf Augenhöhe war, hielt er an. Die grünen Augen bohrten sich in seine, dann kam sie Echsenschnauze immer näher und dabei, schloss Sartesh die Augen.
Die Lippen öffneten sich, während sie an seinem Schnabel entlangglitten und kurz darauf spürte er die Zunge, die zwischen seinen zwei Schnabel fuhr. Die Zunge musste die Schnabel aufstemmen, damit sich reingelangen konnte und als sie über seine Zunge fuhr, zuckte Albrecht erst vor Angst. Doch als sie dann Sanft über seine Zunge entlangfuhr, legte sich die Angst langsam und er erwiderte die liebevolle Geste. Die Zungen streichelten sich zuerst und sein Herz fing zu hämmern an, als er die warme, weiche und feuchte Zunge raufglitt, die sich immer tiefer in seinen Schnabel bewegte.
Und als sich dann langsam Schnauze und Schnabel verbanden, fingen sie ganz langsam auch zu Schmusen an. Sofort hatte Sartesh die Oberhand und diktierte ihn alle vor. Albrecht musste sich gestehen, dass er im Vergleich zu Sartesh, beim Schmusen ein blutiger Anfänger war. Sogar Tom war nicht so erfahren wie die Echse und er hatte schon ihn ihm den Hut gezogen. Aber Sartesh, war wirklich ein Meister darin und innerhalb von Sekunden, genoss er das Schmusen mit Sartesh so sehr, dass er seine freie Hand auf den Hinterkopf von Sartesh legen musste, weil er überhaupt nicht mehr aufhören wollte.
Er wusste nicht, wann es geschah, als sie sich gegenseitig zum Aussagen anfingen. Der Übergang war vollkommen glatt gewesen und auch die Leidenschaft, kam von selbst auf und wurde mit jeder Sekunde die verging, immer größer.
Als sie dann Wild den Speichel des anderen aussogen, hörten sie von unten ein stöhnendes schnaufen raufkommen. Sie unterbrachen gleich ihr Schmusen und sahen runter. Albrechts hatte das überhaupt nicht bemerkt, was auf sein Bein war und er wusste nicht wirklich damit umzugehen. Doch Sartesh grinste einfach breit bei dem Anblick.
„Tut mir leid Marcell.“
Denn Marcells Eichel, drückte fest auf Albrecht Oberschenkel und dort wo sich die Mulde gebildet hatte, bildete sich ein kleiner See aus Vorfreude. Dann geschah etwas für Albrecht vollkommen unerwartetes. Sartesh packte seinen Schnabel und mit Kraft, die er ihn nicht zugetraut hatte, wurde sein Schnabel uns sein Kopf auf die Seite und auf das Bett gedrückt.
Er wusste sofort, dass ihn Sartesh nicht wehtun wollte und tief im inneren, fand er es sogar ziemlich heiß, wie Dominant Sartesh ihm gegenüber war. Denn bis jetzt, hatte er diese Erfahrung nicht sammeln können und gerade jetzt, wo jeder vermutlich ihnen zusah, wie Sartesh auf seinen Schnabel abstützend zu ihm runterblickte, war für ihn nun mehr als nur erregend.
Und gerade, wo er sich der Rolle hingeben und zu schnurren anfangen wollte, kam die Schnaube von Sartesh wieder runter.
„Ich mag dich Albrecht, sogar sehr und das schon Anfang an, als ich dich gesehen habe.“, dann bekam er einen Kuss, der Fest und kurz war und zu seiner völligen Überraschung, fing er wirklich gleich nachdem Kuss ungewollt zu schnurren an. Er war hin und weg, wegen Sartesh. Er fand ihn sofort faszinierend, weil die gelbe Echse so voller Widersprüche war. Zum einem, war sie liebevoll und warm, zum anderen, Dominant und wusste, was sie wollte und konnte. Es sprach in jeder Geste, in der Bewegung, in jedem Wort die Erfahrung aus Sartesh raus.
Und im Kopf malte er sich aus, wie er so verschnürt, wie sein Sohn war und sich nicht bewegen konnte, während er auf der Brust lag und sein Hintern nackt nach oben gereckt war und er wusste, dass Sartesh hinter ihm saß und ihn einfach ansah und sich überlegte, wie er ihn nehmen würde, was er alles mit ihm machen würde.
Völlig von sich selbst überrascht, dass er sich sowas überhaupt vorstellte, riss er die Augen auf und schnurrte deswegen noch lauter. Er stellte sich sofort die Frage, wo der Kommandant war und was nun aus ihm geworden ist. Dann kam ihn die Erkenntnis, das der Kommandant Gesichte war, endgültig und das hier, in diesem Kreis, sein neues Leben beginnen würde.
Vor Freude, kamen ihn deswegen die Tränen, die gleich darauf, von Sartesh weggeküsst wurden. Warm wie vorher, grinste Sartesh wieder und ließ von ihn ab und bevor sich die Echse erhob, hörte er ihn sagen: „Ich bin wirklich Glücklich dich bei uns zu haben und ich bin nicht Eifersüchtig auf dich, im Gegenteil, ich freue mich für dich, dass du in Tom verliebt bin, denn dadurch, bist du doch Glücklich und das ist doch das Wichtige was zählt. Und ich muss dir auch sagen, Albrecht, dass du extrem heiß bist und der Sex mit dir… bruhhuhuhuhu… darauf freue ich mich wirklich.“
Sie hörten wieder Marcell schnaufen und wieder, sahen sie runter. Doch diesmal, konnte Albrecht nicht von Marcell Penis absehen. Zu sehr fesselte ihn der blick und auch das Gefühl, wie fest die rosarote, leicht violette Eichel auf sein Oberschenkel drückte und wie schön die zwei Hoden hintern dem Penis runterhingen.
„Mach ruhig.“, hörte er sanft Sartesh flüstern und seine Gedanken überschlugen sich. Noch während er so im Gedankenwirbel feststeckte, hob er geistesabwesend die Hand und wie in Zeitlupe, kam seine Hand dem Penis seines Sohnes immer näher. Als seine Fingerkuppen den Penis berührten, stellte er sofort fest, wie hart, weich und heiß sein Sohn war. Gerade, als er seine Hand dann um den Penis schließen wollte, richtete sich Sartesh auf und mit einem einzelnen Zwinkern, stand Sartesh auf und setzte sich zurück zur alten Position im Kreis.
Gleich nachdem Sartesh saß, nahm er Marcell Hoden wieder in die Hand und fing sie fest zu kneten an und das so, dass Marcell zu schnaufen und zu stöhnen anfing. Die Lederbänder knirschten laut, als sich Marcell zu entwinden versuchte, es aber aussichtlos war. Und es dauerte über eine Minute, bis Marcell das auch feststellte und sich Sartesh völlig hingab und sein Schicksal akzeptiert hatte. Nur eines konnte Marcell machen und das tat er laut. Mit jedem ausatmen, stöhnte der Junge und da erkannte Albrecht auch, dass er Sartesh steifen Penis am Marcells Bauch sehen konnte.
Dann bewegte sich etwas an seiner Brust und als er runter sah, erkannt er, dass er noch immer Keyn bei sich hatte und das der auf seinen Bauch lag. Gleichzeitig, als sich Keyn bewegte, merkte er erst jetzt wie hart er war, als die weißen Wolfsbeine und das weiche Fell, über seine Eichel und seinen Schaft strichen.
Schnell räusperte er sich und setzte sich mit Keyn wieder in den Armen auf. Er brauchte ein paar Sekunden, um das alles zu verarbeiten. Den Kuss, die warme und weiche Zunge, Marcells Penis, seine Erkenntnis durch Sartesh Dominanz und auch, wie gierig ihn Keyn mit den roten Augen ansah, als er zu ihm runter geblickt hatte. Es war einfach gerade alles zu viel für ihn und zu alldem, konnte er nicht aufhören zu schnurren, auch wenn er es wollte.
All das, ließ ihn vor Scham die zum Laken runterblicken und er wollte nicht mehr aufblicken. Deswegen schloss er die Augen, weil er jetzt Zeit für sich brauchte.
„Ich mag ihn, Tom und es freut mich, wenn ihr euch auch lieb habt.“
„Danke Sarti, ich habe gehofft, das von dir zu hören.“
„Nun gut Tom, spaß und Explosionen bei Seite. Da wir fünf nun da sind, sollten wir besprechen, wie wir vorgehen sollten. Ich fange an. Also… Zuerst einmal heiße ich euch drei wirklich Willkommen in der Familie.“
Während Sartesh sprach, sah Tom zu Albrecht. Er machte sich etwas sorgen um ihn, weil er so still und regungslos mit geschlossenen Augen dasaß und es so schien, als ob er nicht wirklich zuhörte. Er wusste schon von Anfang an, dass das alles womöglich für ihn zu viel war. Zuerst das ausziehen im Zelt, dann die ganzen Geständnisse, der erste Sex, der Wild war und dann noch jeden kennenlernen und dabei, sich auch. Zu viele Phasen hatte Albrecht hinter sich und gerade jetzt, brauchte Albrecht etwas Zeit für sich, die sie ihm jetzt nicht gönnen können. Denn jetzt kommt die Planung, die sehr wichtig war.
„Also, da ihr drei absolut unerfahren in allen Belangen seid…“, dabei sah Sartesh zu Albrecht und Ratahl.
„… müsst ihr eingeschult werden. Die nächsten Tage werden viel von euch abverlangen. Ihr müsst lernen, was jedes Reittier frisst, worauf man achten musst, um die Tiere nicht zu vergiften, wie man sie Pflegt und das alles so schnell wie möglich, damit ihr ein Auge auf die Jungs habt, damit sie nichts falsches machen. Dann noch eure Pflichten gegenüber den Jungs. Barbos, du bleibst solange bei Tom, bis dein Problem… gelöst ist. Ratahl… du kümmerst dich weiterhin um die Jungs und in der Nacht, wirst du dann von mir in die Eingewöhnungsphase eingeleitete werden. Aber du bekommst keine neuen Jungs, das sag ich gleich. Denn… du bist einfach zu mächtig.“
Ratahl der interessiert zuhörte, sah dann traurig runter und nickte anschließend.
„Aber! Du bist perfekt geeignet um die anderen Jungs wieder zu dehnen. Also kümmere dich darum, ok?!“
Ratahls Traurigkeit verschwand sofort und stattdessen fing er breit grinsend zu strahlen an.
„Danke Sartesh, dass du mir den Holzkopfdrachen diese Aufgebe gibst. Ich freue mich schon wirklich darauf, die Jungs kennenzulernen.“
„Das sagst du jetzt Ratahl, aber warte ab, bis sie sich wieder erholt haben und alles von dir abverlangen. Sie werden dich den ganzen Tag reiten, ficken und dir den Penis in das Maul stecken, um dich auch so zu ficken. Am Ende jedes Tages, wirst du satt und aufgebläht von ihren Samen sein, das verspreche ich dir jetzt schon, zumindest solange, bis wir wieder aufmachen.“
Tom und Sartesh musste schon fast lachen, als sie sahen, wie sich Ratahl über die Lippen leckte und dabei verstohlen zu den 44 Jungs rüber sah. Dabei erinnerte sie sich beide, wie schön die etwas ruhigeren Tage waren, wo sie eine ganze Schicht der Jungs in ihren Hintern hatten, oder im Maul und wie ihr Penisse eine Zunge und Schnauze nach der andren spüren konnten.
„Barbos, du wirst, nachdem Tom mit dir fertig ist, neben mir und Tom, die neuen Jungs in die Eingewöhnungsphase zu dir nehmen. Du hast die richtige Penisbreite um sie anfänglich zu dehnen, bist einfühlsam, sofern das stimmt, was mir Tom erzählt hatte und was ich sah und deswegen perfekt dafür geeignet. Und dann Albrecht.“
Albrechts lange Ohren zuckten kurz, als sein Name fiel und das beunruhigte Tom noch weiter. Doch weil sich Albrecht nicht weiter bewegte, sah Sartesh sorgenvoll rüber zu Tom. Wortlos tauschten sie sich aus und als dann Sartesh die Augen schloss, war nun Tom wieder am Zug.
Zuerst sah er zu Keyn, der interessiert zugehört hatte, aber schon fast wieder am Einschlafen war. Deswegen hob er seinen Jungen sachte von Albrechts Schoß auf. Als Albrecht Schoß entblößt wurde, verdeckte sein Greif gleich mit beiden Händen das Gemächt und dabei, ließ Albrecht die langen Ohren und den Kopf hängen.
Das war für Tom ein sehr schlechtes Zeichen. Sachte legte er Keyn hinter Albrecht auf Bett, dann wandte er sich Julian zu.
„Julian, bis du müde?“
Der junge und schöne Fuchs, sah zu ihm rauf und nickte etwas.
„Dann schlaf bei Keyn, bis ich dich wieder wecke, ok?“
Sofort sah Julian zu Keyn rüber und Tom spürte, wie hart der Junge gleich wurde.
„Nur etwas Julian, Keyn ist nämlich sehr müde und erschöpft, bitte berücksichtige das, ok?“
Julian blickte gleich voller Gier zu ihm hoch und mit flammenden Augen, sah er dann das feste Nicken. Julians Becken erzitterte leicht, während er ihn hochhob und er Fuchspenis mit der Eichel über seinen Bauch fuhr. Nachdem er ihn neben Keyn abgesetzt hatte, legte sich Julian gleich hintern Keyn hin und mit einem Blick zu Tom nach hinten, drückte Julian die Hüfte nach vorne und Keyn murrte leise. Dann flüsterte Julian etwas ins Keyns Ohr und sein Sohn legte gleich die Hand auf den knackigen Po von Julian. Sachte und langsam fing Julian die Hüfte nach hinten und dann nach vorne zu bewegen an und von seinen zwei Jungs, hörte sie dann nur noch leises Murren und Geflüster.
Als nächstes, winkte der Sartesh zu sich und als sein Liebster bei ihm war, flüsterte er ihn gleich was ins Ohr.
„Kümmere dich solange um Barbos, bis ich wieder mit Albrecht da bin. Dehne ihn und massier ihn vorsichtig, du kannst auch drei Finger benutzen und ich war gerade dabei den vierten reinzuschieben. Mach also da weiter, wo ich war.“
Tom zog seine Hand aus Barbos Hintern raus, nachdem er Sartesh eingewiesen hatte und die braune Echse schien aus einer Trance zu erwachen, nachdem seine Finger die Rosette und das innere von ihm verlassen haben. Es klatschte laut, als er Barbos fest auf den Hintern schlug und wie erwartet, sah Barbos erschrocken, aber auch lüstern zu ihm rauf und murrte dabei sogar.
„Sartesh macht weiter, ich muss mich gerade um was anderes kümmern. Also… hoch die Hüfte.“, es dauerte ein paar Sekunden und sie tauschen vielsagende Blicke aus, bis Barbos die Hüfte hob und dabei laut murrte, weil der eingeklemmte Penis fest zwischen Toms Beinen entlangglitt. Nachdem sich Tom unter Barbos zurückgezogen hatte, nahm sogleich Sartesh die Position ein. Sartesh sah, wie peinlich es Barbos war, als der Penis zwischens seinen Beinen fuhr und pochend gegen sie drückte und sich bewegte.
Gleich kroch Tom zu Albrecht und nahm dessen Kopf einfach fest in die Arme. Er sah im Gesicht, wie Albrecht mit sich kämpfte, nachdachte und sich womöglich einige Dinge nicht eingestehen wollte, die er in dessen Augen gesehen hatte.
Nachdem sie sich geküsst hatten und nachdem er ihm den Schnabel und den Kopf auf das Bett gedrückt hatte, erkannte er sofort an den Tränen und an den Augen, dass er vielleicht zu viel von Albrecht aufgemacht hatte. Zu viel Gefühle und zu viele Selbsterkenntnisse strömten über ihn herein. Deswegen braucht Albrecht nun etwas Zeit und vielleicht ein offenes Ohr und etwas Hilfe von Tom, um Klarheit über alles zu bekommen, was sich gerade öffnet und Albrecht offensichtlich überforderte.
Und Sartesh wusste, dass Tom dafür nun der richtig war. Albrecht hatte sich Tom zuerst geöffnet und ihn sein Herz geschenkt, oder an ihn verloren. Tom war nun Albrechts Führer und er stellte fest, dass er Albrecht, neben Barbos, Tom zuteilt.
Tom ließ dann Albrechts Kopf los und stand auf und an der Schulter, zog der den stattlichen Greifen von Bett runter und gemeinsam, gingen sie den Kiesweg zurück zur Bar entlang. Erst als sich in die Bar verschwunden waren, ging sein blick langsam runter zu Barbos, der ihn schon mit einem peinlichen und schüchternen Blick erwartete.
„Hey Barbos, schön dich auch Mal so zu spüren.“
Sartesh sah ein Lächeln aufkommen auf Barbos Gesicht und doch, verschwand die peinliche Stimmung nicht.
„Also… entspann dich und schließ dich Augen.“, es klang so kindisch, wie er das sagte, weil er wirklich aufgeregt war. Mit Barbos hatte er von allen dreien, noch am wenigstens zu tun gehabt und jetzt soll er mit seinen Fingern in seinen Hintern reinfahren und ihn von innen sachte massieren.
Kurz darauf, schloss Barbos dann die Augen und das war für Sartesh das Signal, um anzufangen. Er legte die freie Hand auf Barbos Hintern, der fest und straff war. Fließend war der Übergang von braunen schuppen, zu cremefarbigen und weichen Schuppen. Es war warm, sogar sehr warm, als seien Hand zwischen die Po Backen glitt und die Schuppen verschwanden und es fühlte sich so an, als würde Barbos eine ganz normale und weiche Haut zwischen den Po Backen haben. Dann, als er die Rosette erreicht, zuckte sie einmal schwer, um dann ruhend darauf zu warten, geöffnet zu werden.
Marcell stöhnte einmal laut und das lag nicht daran, dass er mit der anderen Hand noch immer die nun geschwollenen Hoden massierte, sondern daran, dass er nun wirklich einen steinharten und bebenden Penis hatte und das Marcell nun jede Ladung Vorfreude von ihm in den Bauch bespritzt bekam.
Sartesh fing gleich mit zwei Fingen an, in Barbos einzudringen. Er machte es langsam und mit Gefühl und die Rosette dankte es ihm, indem sie sich mit wenig wiederstand öffnete. Heiß und fest, zuckend und willkommen, ließ ihn die Rosette rein und Barbos bewegte leicht die Hüfte, um sich auf seinem Schoß noch gemütlich zu machen. Auch hörte er ihn ganz leise murren, wie tiefer er eindrang und als seine Finger halb in der Hitze von Barbos steckten, folgte sein dritter Finger.
Der geile Hintern drückte sich gegen seine Hand und das Murrten wurde lauter. Während das Murren lauter wurde, sah er zu Barbos nach vorne, der die Augen halb öffnete und man nur das weiße darin sah. Das war für ihn das Zeichen, dass alles passte, doch zur Sicherheit fragte er nach.
„Alles in Ordnung?“
Gleich bekam er ein Nicken als Antwort zurück und mit einem Grinsen, versank er seinen dritten Finger genauso tief, wie die anderen zwei. Dann drehte er seine Hand und seine Finger und direkt an seinen Fingerkuppen, spürte er die Wölbung der Prostata. Als er sie schon berührte, fing der Penis zwischen seinen Beinen stark gegen sein Bein zu drücken an und gleich darauf, spürte er schon, wie die Spitze die Vorfreude nur so rausschoss. Gleichzeitig murrte Barbos noch lauter und rieb die Wange über die Arme, auf den der Kopf lag.
„Nun… mir gefällt das auch und ich mache solange weiter, bis Tom wiederkommt.“, Sartesh war sich nicht sicher, ob Barbos nickte oder nur fester über die Arme mit den Wange rieb, doch es schien ihn überhaupt nichts auszumachen, dass er nun mit den dritten Fingern in Hintern steckte und ihn auf so wundervolle weiße verwöhnte. Da bewegte sich dann das Bett leicht und kurz darauf, spürte er einen warmen Rücken, der sich an seinen Rücken anlehnte.
„Weißt du Sartesh… ich bin euch wirklich dankbar dafür, dass ihr uns aufgenommen habt. Ihr seid alle so nett, so hilfsbereit und gütig. Es ist wirklich eine ganz andere Welt.“
„Tom hat es zu dem gemacht, wie es jetzt ist. Ich habe ihn nur dabei geholfen.“
Wieder bewegte sich das Bett und der warme Rücken verschwand. Dann ging ein Ruck durch das Bett und links und rechts neben seinen Beinen, kamen die Füße von Ratahl hervor. Warm wurde er am Kopf angeschnauft und noch wärmer waren die Arme, die sich um ihn und Marcel schlangen. Nachdem sich dann Ratahl an ihn geschmiegt hatte, spürte Sartesh die Hitze vom Ratahls Schritt hinten an seiner Hüfte, die immer näher kam. Zuerst fing Ratahl seinen Hals rauf bis zum Kopf abzulecken an und gleichzeitig sich immer fester an ihn zu schmiegen an, bis Sartesh die großen und warmen Hoden spürte und die Eichel, die aus der Hauttasche raus sah und gegen sein Rücken gedrückt wurde.
Weil die warme Zunge so warm über ihn glitt, schloss Sartesh genüsslich die Augen und ließ Ratahl einfach machen.
„Was… ist mit Roland?“, fragte dann Sartesh etwas später.
„Er ist schon vor paar Minuten in meinen Armen eingeschlafen.“, während Ratahl sprach, spürte Sartesh den warmen Atem des Drachen am rechten Ohr und deswegen folgte er einfach seinen Instinkt, oder seinen Impuls, der in diesen Moment kam und drehte den Kopf nach rechts, um seine Lippen auf die von Ratahl zu lege.
Sogleich verbanden sich ihre Schnauzen und sie beide wollten nicht mehr, als den anderen nur Schmecken, die Zungen zu verbinden und so, da zu sitzen.
Tom und Albrecht
„Bitte sehr.“
Wortlos nahm Albrecht den Glas Wein in die Hand und stürzte den gesamten Inhalt in den Rachen. Besorgt sah sich Tom, Albrecht an und sogar nach diesem dritten Glas, wollte sein lieber Greif nicht sprechen. Immer tiefer schien Albrecht in den Gedanken zu versinken und nicht mehr hervorzukommen. Also entschloss er sich, was andere zu probieren, um die gesamte Situation etwas zu entspannen.
Er ging um die Bar, schnappte sich eine lange Couch und zog sie raus zu der Veranda. Es schüttete stark und es war absolut still im Hof, während er sich noch ein paar Decken schnappte, die immer unter der Theke bei der Bar waren. Jetzt, da alles vorbereitet war, schnappte er sich wieder Albrecht bei der Schulter und nahm mit der anderen Hand noch zwei Flaschen Wein mit. Er führte Albrecht zur Couch nach draußen und ließ ihn sich setzten. Nachdem er die zwei Falschen in der Hand auf den Boden gestellt hatte, setzte er sich neben Albrecht und legte einen Arm um ihn.
Da sein Liebster bis jetzt, nicht einmal hochgeschaut hatte, fing Tom einfach zu sprechen an.
„Selten war es hier so ruhig wie jetzt.“
Albrecht ging auf den Köder nicht ein.
„Das erinnert mich… an meinen ersten Tag hier. Ja… damals hat es auch so geschüttet wie jetzt. Ich war halb erfroren, als ich im Käfig hier ankam. Die Gebäude, der Stall einfach alles, war noch am Bauen. Frau Rosé stieg aus der Kutsche aus und der alte Hofmeister kam gleich zu ihr gerannt und verbeugte sich tief. Sie unterhielten sich leise und da sah ich das bösartige Grinsen von ihm. Mir wurde gleich schlecht, als er zu mir kam, weil ich einfach Angst vor ihm und den Grinsen hatte. Ich wusste damals sofort, dass Vater Hubert, so mussten wir ihn nennen, eine schreckliche Person war. Ich war 14, als er mich, nachdem Frau Rosé im Haus verschwunden war, am Handgelenk gepackt hatte und mich hochgeschleift hatte. Unter den Vorwand, dass man die Sklaven zuerst brechen soll, hat er seine Hose ausgezogen und mich ohne zu fragen, einfach vergewaltigt. Ohne Gnade, ohne auf mich zu schauen, hat mich der Hengst einfach gefickt. Es war brutal, ich habe geblutet und damals schon, schwor ich ihn zu töten. Als er in mich abgespritzt hatte, weinte ich vor Schmerz, vor Kummer, vor Angst und ich hinterließ… eine blutige Spur auf den Holzdielen, als er mich danach zum Dachboden gezogen hatte, wo jetzt die Jungs normalen schlafen. Ich habe damals gar nicht realisiert, dass noch ein Junge da war, der mich in die Arme genommen hat und mir einfach Trost spenden wollte. Es war Bertl, der jetzt unser Küchenchef ist, der mich damals hielt. Ich habe die ganze Nacht geweint, weil ich solche Schmerzen hatte und weil ich meinen Mutter und meinen Papa so sehr vermisst hatte. Vor Erschöpfung durchs Weinen, bin ich dann irgendwann eingeschlafen und dann aufgewacht, als es hell wurde. Ich hatte noch immer enorme Schmerzen und Tränen in den Augen, als ich mich umsah und einen Raum erkannte, der nun mein zu Hause sein sollte. Dabei sah ich dann Bertl, der neben mir schlief und Sechs andere Jungs in meinem Alter. Sie alle sahen so aus wie ich, ausgemergelt, verweint und das Gesicht vor Schmerzen verzerrt. Dann hörte ich Schritt vor der Tür und die Jungs wachten Schweißgebadet und vor Angst zitternd auf und krochen gleich zur Wand. Einer versteckte sich hintern den anderen, auch Bertl, aber ich konnte mich nicht bewegen, vor Schmerz im Bauch. Die Tür flog auf und wieder sah ich dieses Grinsen, mir kamen sofort wieder die Tränen, weil ich nicht wahrhaben wollte, dass dies nun mein Leben sein soll. Ich soll mein restliches Leben unter diesem Hengst leben, der sich willkürlich einen Jungen aussuchte und wenn er nicht gehorchte, knallte schon die Peitsche, gefolgt von einem Schmerzensschrei. Die ersten Tage wurde ich in Ruhe gelassen, bis ich wieder gehen konnte, dann… wurde ich mehrere Tage hintereinander ausgesucht. Ich lernte, was es bedeutet, richtige Schmerzen zu spüren. Ich lernte, wie es war, einfach nur ein Sklave zu sein, ohne rechte, ohne eigene Stimme.“
Tom machte eine Pause und schnappte sich den Wein, weil diese Erinnerung ihn noch immer so große Schmerzen spüren ließ. Er nahm ein paar große Schlucke aus der Flasche, bevor er weiter erzählte.
„Das schlimmste war dann am sechsten Tag. Er hatte mich auf einem… Tisch gefesselt… als er dann seine Faust… ich mich schob. Ich schrie so laut und lange, bis mir die Stimme versagte und ich dann anschließen vor Schmerz ohnmächtig wurde. Ich wachte dann auf… ich wusste nicht wo ich war und da sah ich einen Bock, im weißen Kittel, der am meinen Po was machte. Ich erinnere mich noch, bevor ich wieder das Bewusstsein verlor, dass Vater Hubert vor Frau Rosé stand und sie auf ihn einschrie. Ab da wurde es etwas besser, aber es war noch schlimm genug, dass drei Jungs es nicht mehr aushalten konnten und flüchteten. In den nächsten zwei Wochen, liefen alle davon, bis auf Bertl und ich. Auch wir versuchten es dann, doch die Wachen waren damals nach den zwei Fluchtwellen extrem aufmerksam und schnappten uns. Die Strafe für die Flucht, war schrecklich und wir verloren unsere ganze Hoffnung und unseren Lebenswillen. Und kurz bevor… wir wirklich nicht mehr konnten und uns überlegten, wir den Schmerz entkommen konnten, kam eine Welle von Jungs an. Darunter war auch Sartesh. Ich sah aus dem Fenster runter und verliebte mich sofort in ihn. Es war Liebe auf den ersten Blick und mein Herz hat so sehr geflattert… Dann… am nächsten Tag, kamen die ersten Gäste und ich und Bertl mussten ab da an fast den ganzen Tag im Haus arbeiten. Als wir dann unsere Schicht beendet haben, nahm ich Sartesh sofort in die Arme und blieb seitdem in jeder freie Minute bei ihm.“
Wieder machte Tom eine Pause und trank etwas vom Wein, diesmal grinsend.
Auch für Sarti war Vater Hubert ein Dämon auf zwei Beinen. Doch in der Zeit, die wir gemeinsam verbracht haben, lernten wir uns immer besser kennen und eines Abend, wo wir uns tröstend umschlungen haben, bekam ich von ihm einen plötzlichen Kuss. Ich wusste zuerst nicht, was geschehen war, aber als ich das dann realisiert habe und ich ihn daraufhin küsste, sah ich das schüchterne Lächeln von Sarti und seitdem, war mein Leben schön. Auch wenn Vater Hubert da war, so war er doch nicht im Haus und im Haus, hatten wir unsere Ruhe von ihm. Das war auch die Zeit, wo ich und Sarti in Ruhe Sex haben konnten. Wo wir uns geliebt haben, unsere Lust auf den anderen ausgelebt haben. Es war so heiß, so schön und in den Höhlen auch teils so schmutzig.“
Tom schnaufte aus und blickte rauf zur Decke.
„Das ging es Zehn Jahre so und da wir gerade einmal so viel Geld verdient haben, dass wir gerade einmal nur eine Mahlzeit am Tag bekommen konnten, musste ich, wenn ich Hunger hatte, mich von was anderem Ernähren. Da habe ich dann begonnen, mich von Samen der Reittiere zu ernähren. Es stärkte mich und ich habe genug Samen am Tag getrunken, dass ich kein einziges Mal mehr Hunger hatte. Ich habe es auch deswegen getan, damit die anderen Jungs mein Mahl unter sich aufteilen konnten. Im zehnten Jahr und einige Fluchtversuchte der Jungs später, wo nur noch ich, Bertl und Sarti wieder die einzigen waren, reichte es mir. Ich hielt Ausschau nach einer Wache, die dem nicht mehr zusehen konnte. Ich fand auch zwei Tage darauf eine Wache, sie war verschleiert und redete nicht, aber sie nickte einmal, als ich ihr den Plan erzählt habe. Am nächsten Tag, wurde dann der Plan ausgeführt. Unter dem Vorwand, dass ich von Vater Hubert mich ficken lassen wollte, aber draußen, wo uns keiner sehen konnte, trafen wir uns mitten in der Nacht hinterm Haus. Ich drückte meinen Hintern in den Schritt des Hengstes und als die Hose fiel und er Penis in mich mit Gewalt eindrang, spürte ich plötzlich einen warmen Regen auf meinen Rücken. Ich drehte mich nicht einmal um, als der Penis aus mir glitt, sondern ging direkt wieder ins Haus. Ich ging in die Dusche und wusch mich. Als ich dabei das Blut sah, dass an mir runterrann, schloss ich die Augen. Nachdem ich mich abgetrocknet habe, ging ich direkt zu Frau Rosé und klopfte an ihrer Tür.“
Tom trank nun die Flasche aus und eine wohlige Wärme breitete sich in seinen Körper aus.
„Laut sagte sie *Herein* und ich trat ein. Sie sah mich nicht einmal an, sondern war vertieft in ihren Rechnungen und in einem Buch. Doch ich war fest entschlossen und sagte ihr gleich, dass ich der neue Haus und Hofmeister bin. Daraufhin, sah sie dann zu mir hoch. Sie fragte mich, was mit dem jetzigen Hofmeister ist und ich Antwortete ihr einfach, dass er nicht mehr auffindbar war. Das zweite, was sie mich fragte, war wirklich typisch von ihr. Sie fragte mich, was sie von mir erwarten konnte, was ich für sie machen und bewerkstelligen konnte. Und meine Antwort war einfach und stellte sie sogleich zufrieden. Ich sagte ihr, dass kein Junge mehr davonlaufen wird, dass ich sie anders behandeln würde, so, dass sie hier bleiben wollen und sie somit keine Verluste mehr einfahren würde. Sie nickte einmal und winkte mich davon. Dann… einen Tag später… kam Hektor in einem Käfig hier an und das, war mein erster Junge und gleichzeitig, mein schwerster Fall. Bertl verzog sich in die Küche, weil er seelisch gebrochen war. Das sah auch Frau Rosé und daraufhin, ich glaube eine Woche später, kam Flo. Sie beide waren so klein, so verletzt und so süß. Flo kam zu Sarti und ich hatte Heki und es dauerte lange, bis die zwei Jungs soweit waren. In der Zwischenzeit musste ich Frau Rosé sehr oft beschwichtigen, weil die zwei so viel Zeit brauchten, aber, als sie soweit waren, sahen sie uns an, als wären wir ihre Väter und Frau Rosé sahen sie als ihre Mutter. Sie… war von meinem Ergebnis so gerührt und begeistert, dass ich von ihr sogar einen Kuss auf die Stirn bekam und seitdem, gab sie mir freie Hand. Ich musste nur sehr selten zu ihr gehen und sie um Zeit für den Jungen bitten. Dann kam Roland und als Roland soweit war, kam dann ein Junge nach dem anderen. Ich habe sie dann zu mir genommen und Sarti war mit den anderen Jungs beschäftigt. Er kümmert sich bis jetzt, um ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden. Und… wie mehr Jungs im Haus arbeiten gingen, desto mehr Gäste kamen zu uns. Nach zwei Jahren, waren wir in der ganzen Stadt bekannt und da bekamen wir auch unsere ersten Stammgäste… Und nun… werden wir das größte Bordell im Land werden. Wir bieten Sex mit Tieren an, die es lieben gefickt zu werden. Wir bieten Sex mit Jungs an, die es lieben gefickt zu werden. Wir sind sogar so bekannt, dass Notgeile Personen von weither zu uns reisen, nur um ein paar Tage bei uns verbringen zu können. Wir bieten das beste Essen in der Umgebung an, bieten die besten Tropfen, mit EIS, des Landes an und gestern Nacht, kamen Hunderte Gäste zu uns und gaben ein Vermögen aus, nur um eine Nacht mit den Tieren und im Haus verbringen zu können. Jetzt… erweitern wir das Haus nochmals, das Areal wird erweitert, das Haus wird größer gemacht, die Stallungen werden größer und zahlreicher werden. Drei neue Tiere werden in den nächsten Tagen hier eintreffen. Es passiert so viel in so kurzer Zeit… wie bei dir Albrecht. Du hattest ein Leben gelebt, es war tag ein, tag aus immer das gleiche gewesen, bis etwas geschah und schlagartig, veränderte sich einfach alles und… du kommst jetzt damit nicht zurecht, stimmt's?“
Albrecht hatte den Kopf etwas zu ihm geneigt, vermutlich um besser zuhören zu könne, weil es wirklich laut regnete. Gleichzeitig, zitterte Albrecht leicht, weil es auch wirklich abgekühlt hatte und deswegen, wollte Tom, dass Albrecht es nun gemütlich hatte. Er drückte ihn nach hinten, bis er auf den Rücken lag und nachdem, hob er dessen Beine an und legte sie auf seine. Dann breitete er die Decke über sie beide aus und nahm die Pfoten unter der Decke in die Hand.
„Du hast ja ganz kalte Pfoten, wieso hast du mir nicht früher gesagt, dass dir kalt ist?“, es klang vorwurfsvoller, als er es eigentlich gemeint hatte. Sogleicht fing er die Pfoten und die Zehen zu massieren an, damit die Wärme von ihm auf Albrecht überging und sein Liebster aufhören zu zittern.
So saßen sie einige Minute da und Tom lauschte mit geschlossenen Augen dem Regen.
„Es… geht gerade einfach alles zu schnell. Zuerst, habe ich mein Titel, mein Haus, einfach alles verloren. Jetzt weiß die ganze Stadt von meinem Geheimnis und auch, meine Männer. Als nächstes habe ich mich in dich verliebt, mich zum Sklaven gemacht… dir meine dunkelsten Geheimnisse verraten. Ich wurde das erste Mal… rangenommen. Dann bei Sartesh… habe ich eine Seite in mir entdeckt, von der ich nichts wusste. Dann noch das mit den Bangaajungen und meine Wut auf die Sklavenhändler und gleichzeitig, hat mir Barbos gesagt und ich muss ihn da zustimmen, dass ich dagegen nichts machen konnte, auch wenn ich es so wollte. I-Ich… weiß einfach nicht, was ich tun soll, wohin ich zuerst blicken soll, was ich hier eigentlich mache? Ich habe mein Leben… verschwendet, so kommt es mir vor und das nur, wegen des Fleisches.“
Tom hörte ihm genau zu und ihm fiel währenddessen etwas ein, was ihn seine Mutter und sein Vater vorgestern gesagt hatten, als er im Zwischenreich war.
„Weißt du Albrecht, im Leben geht es nur um das Fleischliche. Man wird geboren, man wächst auf und das eigentliche Ziel im Leben war es und wird es auch immer sein, dass man Kinder zeugt und das hast du getan. Du hast einen Sohn, Marcell. Und was du mit deinen restlichen Leben anfängst, ist dir überlassen aber ich für meinen Teil habe mich entschieden, Glück zu säen. Ich möchte die Personen, die Leben im meinen Umfeld, Glücklich machen, denn Leid gibt es auf der Welt genug, aber viel zu wenig Glückseligkeit. Ich habe einen fremden Jungen aufgenommen und ihn zu meinen Sohn gemacht. Ich habe ihn dadurch glücklich gemacht und wegen ihm, fühle ich mich auch wie ein Papa. Keyn ist mein Schatz, für ihn würde ich in den Tot gehen und mein Leben lang würde ich arbeiten wollen, bis ich sterbe, nur damit er ein glückliches Leben führen kann. Was du aber noch nicht verstanden, oder gesehen hast, ist, dass du deinen Dienst schon längst gemacht hast. In der Zeit, wo du Kommandant warst, hast du bestimmt unzählige Leben gerettet, hast bestimmt unzählige gute Taten gemacht und wahrscheinlich Personen geholfen, die das Leben anderer dadurch gerettet haben. Wie letztens mit Sarti und Julia. Deine Informationen waren ausschlaggebend dafür, dass wir Marcell von der Sklaverei retten konnten. Wahrscheinlich wusstest du nichts davon, aber Sarti und Julia waren wegen der Information überglücklich. Also hast du schon einen Sohn und ihn auch schon das Leben gerettet. Was willst du mehr? Willst du dich wirklich aufopfern? Du kannst hier, bei mir und den anderen, auch Leben retten. Schau dir einfach den Bangaajungen an. Er wird nicht der erste und auch nicht der letzte sein, der hier ankommt und kurz vorm sterben sein wird. Und was die Lust des Fleisches angeht, es wird auch Zeit deinen Blick auf dich zu richten. Zu lange hast du immer nur auf andere aufgepasst und über sie gewacht, doch dabei, hast du dich immer selbst außen vor gelassen.“
Albrecht drückte die Hände aufs Gesicht und Tom wusste nicht, was er noch sagen soll, besonders, weil er nicht wusste, was wirklich in Albrecht vorging.
„Hat dir schon einmal wer gesagt, dass du zu viel redest, Tom?“
„Der eine, oder der andere, ja.“
„Ihr Götter… was… mache ich nur hier. Was habe ich nur getan.“
„Du hast auf deine innere Stimme gehört.“
„DAS IST ES EBEN…!“
„Wie meinst du das?“
„Mein Pflichtgefühl schreit das ich die Stadt, das Land von dem Sklavenhändler befreien soll und mein Herz sagt mir, dass ich bei dir bleiben soll. Bei euch, Barbos, der wirklich attraktiv ist, bei Ratahl, der mein Typ ist, den ich ficken wollen würde und bei Sartesh, der mich fesseln darf und alles mit mir machen kann, was ihm in den Sinn kommt. Dann noch die Jungs… mit jeden einzelnen würde ich eine Nacht verbringen wollen, dann noch Rath und Aron, wo ich mein Gesicht zwischen ihren Hinterbeinen vergraben möchte und dann mein Traum, ein lebenslang an deiner Seite zu bleiben. Allein das Bild, wie wir Sex haben, wie du mir einen nachdem anderen Bläst, macht mich so Notgeil, dass ich mir sofort einen runterholen wollen würde. Verstehst du, dass alles hier, fühlt sich für mich jetzt so falsch an, während dort draußen die Welt vor die Hunde geht. Ich habe meine Macht, meine Stellung und meine Möglichkeiten vertan, diese Welt von allem zu retten, und das nur, weil ich eine Entscheidung traf, dir mir alles genommen hat.“
Tom wusste nun, was in Albrecht vor sich ging. Noch immer kämpft Albrechts Pflichtgefühl gegen sein jetziges Leben und gegen die Entscheidungen, die ihn hierher geführt haben.
„Ok Albrecht, ich verstehe nun was in dir vorgeht und deswegen stelle ich dir eine Frage. Wenn du dich dagegen entscheidest, dann werde ich Qadir bitten, deinen Vertrag zu zerreißen und du bist ein freier Greif. Also, willst du bei mir, bei uns, bleiben, oder nicht?“
Albrecht riss die Hände in die Luft, um sie dann krachend auf die Couch fallen zu lassen.
„WAS SOLL JETZT DIESE FRAGE?“
„Ja oder nein?“
Beide Hände schlug Albrecht auf den Kopf und man konnte hören, wie der am Gefieder zog.
„TU MIR DAS NICHT AN TOM!“
„Antworte, denn deine Entscheidung währt für immer.“
Der muskulöse und sehr gut gebaute Greif setzte sich auf und drehte sich zur Seite und dabei, riss er die Decke mit sich und sie fiel achtlos auf den Boden. Noch immer wartete Tom auf die Antwort, doch als sie nicht kam, stand er auf und ging.
Albrecht war nun vollkommen verwirrt. Nicht nur, weil es ihn wieder zum Dienst zog, sondern auch, weil er gleichzeitig bei Tom bleiben möchte. Er möchte seine Liebe nicht verlieren, doch gleichzeitig, wollte er das Leid auf dieser Welt mildern, indem er für die Gerechtigkeit kämpft. Und deswegen konnte er nicht die Entscheidung treffen, die ihn Tom aufgezwungen hatte. Wenn er hier bleiben würde, würde er mit einem Augen immer auf die Straße und auf das Leid schielen, doch wenn er gehen würde, würde er immer mit dem anderen Auge hierher schauen, wo seine Liebe lebt, wo er glücklich war und wo seine dunkelsten Träume in Erfüllung gehen würden.
Als er auf Tom Schoß heute Nacht saß, war er so aufgeregt, so euphorisch gewesen, dass er ohne nachzudenken alles preisgegeben hatte, doch jetzt, wo diese Nacht vorbei war, fing sein Kopf wieder nachzudenken an und deswegen, steckte er in diesem Zwiespalt, wo er keinen Ausweg sah, wo er keine Entscheidung treffen konnte, die ein Teil von ihm selbst, abspalten würde. Wie gerne, nein, er würde alles tun, um beides zu machen, er wollte beides haben.
Plötzlich hörte Albrecht jemanden über den Hof rennen und als sich die Person neben setzte, wusste er das es Tom war.
„Schau ihn dir an Albrecht.“
Er hörte ein krächzen voller Leid und sofort schaute er hin. In Toms Armen lag der Bangaajunge. Ausgemergelt, halb verhungert, dehydriert. Der Junge hatte nicht einmal die Kraft den Arm zu heben und stattdessen bewegte sich die Finger und sie versuchten etwas zu greifen, während die Augen, die voller Leben waren, zu Tom raufschauten.
Noch immer konnte Albrecht diesen Anblick nicht ertragen. Es war für seine Seele zu viel, zu viel Leid und Schmerz verursachte ihn dieser Junge, der innerlich nur nach einfachem Wasser und was zu essen schrie.
„Hier.“, mit diesem knappen Wort, legte ihn Tom den Jungen einfach in die Arme. Als er dieses Leichtgewicht in den Armen hielt, bekam er sofort Panik. Er bekam entsetzliche Angst bei der kleinsten Bewegung den Jungen wehzutun. Und doch, konnte er nicht anders, als runter zum Jungen zu schauen, der in einer Decke gehüllt war und nun zu ihm rauf sah und bettelnd die Finger hob.
„Was machst du jetzt?“
Fassungslos sah Albrecht zu Tom und er sah in ein emotionsloses Gesicht.
Plötzlich berührte ihn etwas an der Brust und erschrocken sah er runter. Mit letzter Kraft hatte der Junge den Arm gehoben und die aufgerissen Fingernägel und die spindeldürren Finger rutschten seine Brust runter.
Dann sah er, wie sich eine einzelne Träne am linken Auge bildete und er glaubte nicht, dass der Junge für das Grundbedürfnis, was zu trinken und zu essen, Tränen vergoss.
„Nun? Soll der Junge in deinen Armen verdursten, oder gar verhungern?“
Diese Worte, trafen ihn wie ein Schlag ins Gesicht. Noch während er den Kopf zu Tom drehte, kamen ihn selbst die Tränen wegen des Leids in seinen Armen.
„Bitte T-Tom, bring ihn w-was zu E-Essen und z-zu Trinken…“
Nachdem Tom aufstand und ging, sah Albrecht wieder runter und nahm die zerbrechliche Hand des Jungen in seine.
„Es wird alles wieder gut. Tom bringt dir was und dir wird es gleich wieder besser gehen! Du wirst nie wieder Hunger oder Durst leiden müssen. Hier bist du in Sicherheit, bei mir bist du in Sicherheit.“
Daraufhin musste Albrecht mit Tränen in den Augen lächeln, weil seine Worte ein leichtes Lächeln beim Bangaajungen hinterließen. Bis Tom zurückkam, schauten sie sich einfach in die Augen und dabei, vergoss der Junge eine weitere Träne, die Albrecht gleich wegwischte.
Als sich plötzlich jemand neben ihn setzte, schreckt Albrecht auf, weil er vertieft in den Augen des Jungen war.
„Hier bitte sehr.“
Tom stellte eine pürierte Gemüsesuppe auf den Schoß des Jungen ab und darin, war ein großer Löffel. Gleich nahm Albrecht ein Löffel voll Suppe und setzte den Löffel auf die Lippen des Jungen.
„Du musst ihn etwas aufrichten, weil er sich sonst verschlucken könnte und überprüf auch, ob nicht die Suppe zu heiß ist.“
Zum ersten Mal in sein Leben, wurde Albrecht richtig hektisch, um das zu machen, was ihn Tom gesagt hatte. Er setzte den Jungen auf, sodass er auf seinen Schoß halb saß, dann probierte er die Suppe und sie war tatsächlich brühend heiß, also blies er zuerst, bevor er die Suppen den Jungen zum Essen gab.
Albrecht musste breit grinsen, während der Junge den ersten Löffel zu sich nahm und sogar mit der Zunge den letzten Rest aufleckte. Es dauerte einige Minuten, bis der Suppenteller leer war und zum Schluss, grinste ihn der Junge von unten an. Er sah die pure Dankbarkeit in den Augen und was ihn dann fast umwarf war, wie sich der Jungen dann mit dem Kopf an seiner Brust anlehnte und die Augen schloss.
„Auch hier Albrecht, kannst du was bewirken. Wenn du nicht hier gewesen wärst, hätte der Junge vielleicht sterben können. Vielleicht hätte ich so viel zu tun gehabt, dass ich ihn einfach vergessen hätte und er wäre alleine… verstorben.“
Tom beugte sich zum Jungen rüber und strich ihn sanft mit den Fingern über die eingefallen Wange.
„Aber er lebt und es ist unsere Aufgabe ihn wieder aufzupäppeln, ihn glücklich zu machen. Das ist zumindest das, was ich mir geschworen habe. Ich kann nicht das ganze Land retten, aber zumindest kann ich die Leben retten, die mir anvertraut wurden und werden.“
Diese Worte hallten in Albrechts Kopf wieder und hinterließen eine Klarheit, die er nicht kannte. Er verstand, dass schon die kleinste Zuwendung ein Leben retten kann. Das sowas banales, wie jemanden eine Suppen zum Essen zu geben, ein Leben retten kann. Und er verstand nun auch die wahre Bedeutung hinter Toms Worten. Da er nun hier ist, kann auch er vieles bewirken. Vielleicht, wie es Tom gesagt hatte, würde er ein Land retten, aber jedes einzelne Leben zählt und eines dieser Leben, hielt er nun selbst in den Händen. Dieses Leben ging ihn vielleicht nur bis zur Hüfte, war nur Zwölf, oder Dreizehn Jahre alt und war vollkommen auf ihn, oder auf sie angewiesen.
Und weil er alles verstanden hat, hat er seine Entscheidung getroffen. Genauso zärtlich, wie Tom den Jungen bei der Wange streichelte, legte er die Hand auf Toms. Sie beide sahen auf und als sich ihre Blicke trafen, drückte er den Schnabel auf Toms Schnauze.
„Ich bleibe für immer.“
Daraufhin blickte er wieder runter und gleichzeitig, bekam er einen sanften Kuss auf den Schnabel.
Sein innerer Konflikt war beendet und weil er sich nun auf das Leben hier im Anwesen richtig freute, atmete er seine Vergangenheit aus, um sein neues Leben mit einem tiefen Atemzug zu beginnen. Nachdem er ausgeatmet hatte, nahm Tom den Jungen wieder zu sich und schnappte sich gleichzeitig die Decke, die auf dem Boden lag. Schnell deckte er sich beide zu und schaute dann, dass der Junge gemütlich den Armen lag.
„Und Albrecht, worauf hast du jetzt Lust?“
Bevor Albrecht Antwortete, legte er einen Arm um Tom und drückte das Gesicht in dessen Hals.
„Mit dir… auf alles.“
Gerade als er das aussprach, öffnete sich das Haupttor und sie beide sahen eine endlose Kolone von Wägen, die Holzbalken, Steine, Seile und noch vieles, vieles mehr transportierten. Qadir ritt an der Spitze und auch der Baumeister, kannte Tom, der neben Qadir ritt.
„Wird Zeit das wir arbeiten gehen mein liebster.“, flüsterte Tom traurig, weil er sich gerade ausgemalt hatte, was sie als nächsten tun wollten. Sex war sein erster Gedanke gewesen, vielleicht ein, oder zwei Stundenlang, aber nun, da der Bautruppe da war, rief die Arbeit. Seine Jungs lagen in den Himmelbette, Kai war noch im Saal und schlief und er musste sie alle irgendwo hinbringen, wo sie den Bautrupp nicht stören.
Deswegen deckte er den Jungen zu und stand auf. Als Qadir im Hof ankam und von der Reitechse abstieg, kam er gleich zu ihnen gelaufen. Qadir war in einer sehr schlechten Verfassung, wahrscheinlich hatte er noch immer kein schlaf bekommen und er sah an der ganzen Statur, dass es nun Kritisch war.
„Hey Qadir, wo sollen wir hin, um nicht zu stören?“
Qadir konnte nur mit sehr viel Mühe die Augen offen halten und auch nur sehr schwer, konnte er noch stehen.
„Geht… in… eine der… Ställen…“, Tom ließ fast den Jungen fallen, als er Qadir in letzter Sekunden mit der Schulter vor einem Sturz bewahrte. Sogleich sah sich Tom um und er entdeckte Kajal, der erst jetzt in den Hof geritten kam. Akrobatisch und geschwind, hüfte der schwarze Puma in einem dicken Mantel zu ihnen und mit sorgenvollen blicken, hob er Qadir wie einer seiner Jungs auf und trug ihn ins Haus.
Tom pochte das Herz, wegen dieser Schrecksekunde, doch nun war Qadir in liebevollen Händen. Aber eines war sicher, Qadir würden sie für mindestens einen Tag nicht mehr zu Gesicht bekommen.
„Was hat er gesagt?“
Tom drehte sich um und gleichzeitig amtete er einmal tief ein und wieder aus, um sich ein Plan zu machen, wo er alle unterbringen konnte. Sofort fiel ihm was ein, doch Kai müsste mitmachen können.
„Wir bringen alle zu Kais Stall, dort stören wir den Bautrupp nicht. Wichtig ist nur, dass Kai überhaupt laufen kann. Denn er hat die ganze Nacht wohl am meisten Arbeit gehabt und schläft vermutlich noch immer. Gut… machen wir es so… ich gehe zuerst zu den Jungs und währenddessen, holst du alle Tiere und beschaffst alles Heu, damit die Jungs gemütlich weiterschlafen können. Ich schaue, dass ich alle wach bekomme und das auch Kai den Saal verlassen kann.“
Albrecht nickte und spurtete gleich los, als Tom zu Ende gesprochen hatte. Nun war Tom am Zug und er drehte sich abrupt um und ging schnell in die Bar, um dann wenige Sekunden auf dem Kiesweg vor den Himmelbetten, zum letzten Bett zu gehen. Sie alle hatten ihren Spaß. Ratahl hatte den Penis in Sartesh versenkt, während Sartesh von Ratahl beknabbert wurde und sich dabei in Barbos Hintern austobte. Der einzige, der wohl nicht wirklich spaß hatte, war Marcell, der leise vor Schmerz stöhnte, während Sartesh noch immer die nun Kiwi großen und geschwollenen Hoden, fest knetete. Als er näher kam, war Barbos Rücken nass von der ausspritzenden Vorfreude von Marcell.
„Ok meine Herren, es geht los. Der Bautrupp ist da und wir müssen jetzt alle Jungs in Kais Stallung bringen. Weckt sie alle auf und die, die nicht gehen können, sollen von euch getragen werden. Albrecht kümmert sich währenddessen darum, dass genug Heu für alles da ist. Also AUF!“
Barbos und Ratahl sahen ihn erstaunt an und wirkten wie versteinert. Vermutlich lag es daran, dass sie nun in kalte Wasser geworfen wurden und, dass jetzt die richtige Arbeit vor ihnen stand. Doch wie von Sarti erwartet, reagierte er sofort und stand auf, wobei Barbos von Sartesh Beinen runterrollte. Ratahls unterarmlanger Penis samt aufgepumpter Eichel stand wie ein Baum senkrecht nach oben und pochte heftig vor uns zurück, nachdem Sartesh stand und Tom, fand dies ziemlich heiß in Moment. Doch wie er gesagt hatte, die Arbeit rief.
Deswegen schaute er nochmal zu seinen Bündel nach unten und zog die Decke zurück, um zu sehen, wie es ihn so ging. Der Junge lächelte leicht, während sie sich kur anschauten. Es kam Hektik auf, Ratahl und Barbos liefen mit ihren nassen und steifen Penissen an ihn vorbei, auch Sartesh weckte schon die ersten Jungs im Nebenbett, doch Tom nahm sich die Zeit für den Jungen in seinen Armen.
„Hey, es wird jetzt etwas laut und hektisch, aber mach dir keine Sorgen, wir passen schon auf dich auf. Und…“, kurz überlegte sich Tom, ob er das sagen und tun sollte, aber er glaubte zu wissen, dass der Junge ihn geküsst hatte.
„Und… hast du mich vorhin… geküsst?“
Sofort schloss der Junge die Augen und drehte das Gesicht von ihm weg.
„Hey hey hey, nicke doch einfach, wenn du es gemacht hast. Denn, wenn du mich geküsst hast, dann bekommst du jetzt auch von mir einen Kuss.“
Der Bangaajunge öffnete leicht das linke Auge und sah zu ihm rauf. Er sah misstrauen in dem Blick, doch Tom konterte dies mit einem einfachen lächeln. Dass misstrauen verschwand nach einigen Sekunden und der Kopf drehte sich wieder zu ihm. Dann glaubte Tom zu sehen, wie der Junge leicht schmunzelte, bevor das grinsen und dann das nicken kam. Tom beugte sich gleich runter, legte die Lippen auf die abgerundete und lange Schnauze, um den Jungen einen Kuss auf die Nase zu geben und anschließend, gab er den namenlosen Jungen einen sanften Kuss auf die Lippen und sogleich, erwiderte der Junge den Kuss.
Nachdem er den Kopf wieder hob, grinste der Junge noch breiter und freudestrahlend sahen ihn die Augen von unten an.
„Weiß du mein Junge, ich weiß zwar nicht, was du alles durchmachen musstest, aber hier bist du wirklich in Sicherheit und du kannst von mir so viele küssen bekommen, wie du willst. Auch mehr, wenn du willst. Denn…“, Tom überlegte wieder, ob er die ganze Wahrheit sagen soll. Denn die Erfahrung mit Jan, ließ ihn etwas mutiger mit seinen Entscheidungen umgehen. Aber er musste das abwiegen, ob er jetzt schon alles sagen soll, oder nur ein Teil. Denn es ging hier um ein Leben und wenn er jetzt die ganze Wahrheit sagen würde, könnte es den Jungen sehr verschrecken, so, dass er überhaupt nicht mehr zu ihm durchkommt.
„Denn du bist… in einem Bordell gelandet. Vielleicht hast du schon von Haus Rosé gehört? Naja egal, jedenfalls, stehen hier alles auf Männchen und du musst dich nicht mehr zurückhalten mit dienen Gefühlen. Hast du das verstanden?“
Die kleinen Augen weiteten sich und der Junge mit den dünnen Hals, drehte wieder den Kopf um und genau in diesen Moment, trug Ratahl den gähnenden Keyn an ihnen vorbei, der noch immer einen dunkelroten steifen Penis hatte.
So schnell es dem Jungen möglich war, drehte der den Kopf wieder zu ihm um und die Lippen bewegten sich. Tom beugte sich runter, bis die Lippen kurz vor seinem Ohr waren, dann hörte er die Worte.
„D-Danche…Dancheee…“
Irgendwie glaubte Tom, dass diese Worte nicht an ihn gerichtet waren und er war nun wirklich sehr neugierig darauf, die Geschichte des Jungen zu erfahren. Mit einem Lächeln hob er den Kopf und legte dabei sanft seine rechte Hand auf die Wange des Jungen. Es überraschte ihn nicht wirklich, dass sich der Junge in die Hand drückte und sich daran rieb.
„Ok mein Junge, willst du noch was trinken, oder Essen? Musst du aufs die Toilette oder so, denn jetzt habe ich noch die Zeit für dich, aber die Arbeit ruft schon laut nach mir, also?“
Der Junge nickte lange mit dem Kopf und das war wohl die Antwort auf alle Fragen.
„Ok, dann gehe ich jetzt mit dir unter die Dusche, damit du dich erleichtern kannst. Danach holen wir dir etwas Suppe und dazuuuu sogar etwas Brot! Wie klingt das für dich?“
Wieder nickte der Junge mit einen grinsen und Tom machte sich gleich auf dem Weg zu den Duschen der Jungs. Die Hälfte der Betten waren schon leer und müde, torkelten seine Jungs schweigend den Kiesweg entlang. Es tat ihn schrecklich leid, dass er sie nicht ausschlafen lassen konnte, doch es musste sein und in der Stallung hatten sie ihre Ruhe.
Seine Jungs bemerkte ihn sogar nicht einmal, als er an ihnen vorbei ging und dann die Umkleide gleich links neben der Bar betrat. Nachdem er die Tür hinter sich zugemacht hatte, setzte er sich auf die Bank vor den Schränken und zog den Jungen langsam an der Schulter aus der Decke hervor.
Sofort fiel ihm auf und das war für ihn sehr überraschend, dass der Bangaajunge einen halbsteifen hatte und das der Junge, nachdem es ihm auffiel, noch immer grinste. Doch das ließ er nun außer Acht und mit den Jungen in den Armen, stellte er sich unter die Dusche und machte sie an.
Dann ging er die Hocke, spreizte ihn die Beine und setzte ihn breitbeinig auf den Beinen. Kurz sah ihn der Junge etwas schüchtern an, um dann runter zu schauen und im nächsten Moment, hörte Tom, wie sich der Junge erleichterte. Gleichzeitig stieg ihm ein übler Duft in die Nase und da wusste er, dass der Junge auch groß machte. Es dauerte nicht lange, bis er wieder angeschaut wurde.
Grinsend stand Tom auf und schnappte sich eine Seife, um dem Jungen, den Po ordentlich einzuseifen und die Seife samt Schmutz unter der Dusche abzuspülen. Als nächste drehte er den Jungen um, ließ ihn auf einer Hand sitzen, damit er mit der anderen Hand die Vorhaut zurückziehen konnte. Dabei wurde der Junge nun vollends steif und er hörte ihn leise schnaufen, als die Seife über die Eichel glitt.
Nachdem auch die Eichel und die Vorhaut sauber waren, zog er die Vorhaut wieder nach vorne und ging mit ihm zur Kommode, um sich und den Jungen abzutrocknen. Während er zuerst den Jungen und dann sich selbst abtrockente, dachte er über den Jungen nach und auch über dessen Reaktion. Es war den Jungen nicht peinlich gewesen, dass er ihn nackt, oder sogar mit einem Steifen gesehen hatte. Auch zeigte der Junge offen, wie sehr er es genossen hatte, als die Seife über die Eichel glitt und Tom kam mit diesen Erkenntnissen zu einem Entschluss.
Nachdem er den Jungen in einen Badetuch eingewickelt hatte und ihn wieder in den Armen hielt, sah er lächelnd zu ihm runter.
„Das hat dir wohl gefallen, wie ich mit der Seife über die Eichel gefahren bin, oder?“
Sogleich nickte der Junge mit einem leichten Grinsen.
„Kennst du dieses Haus?“
Wieder kam das nicken.
„Dann… Wolltest du hierher kommen?“, das war die einzige Entschluss die Tom einfiel. Denn der Junge verhielt sich fast genauso wie Jan, als sie Baden waren und der misstrauische Blick hatte der Junge vielleicht nur deshalb, weil er ihn zuerst nicht geglaubt hatte wegen dem Kuss.
Eifrig wie nie zuvor, nickt der Junge und einige Tränen bildeten sich in den Augen, die ihn strahlend und voller Freude ansahen.
Dies berührte Tom zutiefst. Fest drückte er den Jungen an sich und fest legte er seine Wange auf die des Jungen.
„Du bist da! Du bist an deinem Ziel angelangt!“, Barbos hatte ihn den Anstoß gegeben. Denn Barbos hatte gesagt, dass sogar das Haus in weit entfernten Regionen bekannt war. Natürlich war es dann auch so, dass andere davon gehört haben und den gleichen Entschluss wie Barbos gefasst haben. Jeder aus unterschiedlichen Gründen, aber der Junge wollte zu ihnen kommen, vermutlich weil er die tollten Geschichten von Haus Rosé gehört hatte und sich ein Leben vorstellte, das voller Glück war. Vermutlich wurde dann der Junge mitten im Schlaf von Sklavenhändler aufgelesen und so wie er aussah, schrecklich behandelt. Doch wie das Schicksal so wollte, kam der Junge schlussendlich doch zu ihnen.
Als der Junge zu zittern und zu krächzen anfing, hob Tom grinsend den Kopf und wischte die Tränen davon, die langsam über die Wange des weinenden Jungen kullerten.
„Du hast keinen Grund mehr zu weinen, denn jetzt gibt es wieder Suppe und Brot.“ Doch der Junge weinte noch immer krächzend und Tom konnte ihn das nicht wirklich verübeln. Sie gingen in die Küche, wo noch Bertl am Arbeiten war.
Dunkel rot waren die Augen und alle paar Sekunden musste Bertl gähnen. Sie beide wurden mit einem Winken begrüßt, während der Küchenchef die Suppe umrührte. Bertl machte für Tom Platz und auch ihn konnte er es nicht verübeln, dass er gähnend und ohne ein weitere Wort zu sagen, einfach davonschritt und sich total Ko in den Stuhl fallen ließ. Sekunden später, hörte man schon ein schnarchen aus dem Büro.
Tom setzte den Jungen auf der Arbeitsfläche ab und mit etwas Hilfe, konnte der Junge schon zitternd sitzen. Mit verweinten Gesicht und Augen, wurde er beobachtet, wie er den Suppenteller vollmachte, das Brot brach und es in kleinen Stücken in die Suppe gab. Kurz rührte er das Brot in die Suppe rein, bis es sich etwas aufgesogen hatte und bei jedem Löffel, den er den Jungen gab, blies er zuerst, bevor er es ihm zum Essen gab. Dies erinnerte ihn an Heki, auch ihm, musste er ihn in den ersten Tagen so das Essen geben. Denn Heki hatte schrecklichen Durchfall in der ersten Woche gehabt und konnte fast nichts bei sich behalten.
Der ganze Tag bestand eigentlich nur aus Duschen und Essen, bis Hekis Magen sich beruhigt hatte und das angebotene Essen verdauen konnte.
Genussvoll schloss der Bangaajunge die Augen bei jedem Bissen Brot und vor Glück, endlich wieder was zum Beißen zu haben, kamen den Jungen auch wieder die Tränen. Doch mehr als die Hälfte schaffte der Junge nicht von dem Suppenteller.
„Ok, du bist wohl satt. Ich trage dich jetzt wohin, wo du wieder schlafen kannst, dort werden auch die anderen Jungs schlafen und du wirst auch ein paar Tiere sehen, die wirklich furchteinflößend sind, aber mach dir keine Sorgen um sie, sie sind ganz harmlos und würden dich lieber abschlecken, als dir wehzutun. Mein Sohn hat die ganze Nacht bei Kai geschlafen, der ein Allosaurus ist, also wie gesagt, mach dir da keine Sorgen.“
Sofort sah er in den Augen des Jungen die Furcht, aber schnell verschwand sie und stattdessen sah Tom vertrauen in den Augen. Und mit diesem Vertrauen nahm er den Jungen wieder in die Arme und verließ die Küche. Sein Ziel war nun der Saal und als er ihn durch den Gang in der Küche erreicht, sah er schon das Reinigungspersonal. Sie schaufelten, wischten und sammelten die Vorfreude und den Samen in Kübeln. Nebenbei räumten sie alles auf und zogen die Tische und Stühle zur Wand. Noch immer roch es hier penetrant nach Samen und Alkohol und über alle, thronte der schlafende Kai.
Mit tiefen und langen Atemzügen lag Kai auf der Seite und schlief tief und fest. Mittlerweile hatte sich auch der Penis zurückgezogen und war komplett zwischen den Intimlippen verschwunden. Doch man sah an den Intimlippen an, wieviel Kai ertragen musste. Sie waren hellrot, geschwollen und wirkten sogar etwas Wund. Für die kommende Eröffnungsfeier, musste er seine Tiere besser vorbereiten. Denn wenn man Wund wird, macht es überhaupt kein Spaß mehr.
Tom ging zu Kai und vor dessen schnauze hockte er sich hin, damit der Junge Kai betrachten konnte. Zuerst drückte sich der Junge fest an ihn, doch, als er realisiert hatte, dass Kai schlief, betrachtete er ihn voller staunen. Tom stand auf und ging einmal um Kai rum, damit der Junge den ganzen Saurier betrachten konnte.
„Er wurde die ganze Nacht gefickt, ihm wurde die ganze Zeit einem geblasen oder wurde geritten. Auch musste er die ganze Nacht einem Penis nachdem anderen Blasen und siehst du sein Bauch?“, mit aufgerissenen Augen sah der Bangaajunge zum Bauch.
„Er musste literweiße Samen schlucken und er ist nur satt von Samen geworden!“
Tom ging zum Bauch und schlug einmal fest drauf. Wellenartig bewegte sich der Bauch und es dauerte ein paar Sekunden, bis der Bauch aufhörte sich zu bewegen.
„Schau dir nur an, wie dick der Bauch nur ist… mein armer Kai. Nun gut… wecken wir ihn auf.“
Der Junge drückte sich fest an ihn, während Tom wieder zum Kopf und in die Hocke ging. Fest fing er über die Lippen zu reiben an, doch es brachte nichts. Dann zog er an den Lippen, doch auch das war nicht wirkungsvoll. Also stand er auf und setzte sich breibeinig auf die Schnauze, nur um sich dann nach vorne zu beugen und mit einer Hand das Auge zu öffnen. Sofort zuckte das Auge und ganz langsam, bewegte sich die Pupille. Die Pupille fixierte ihn und dann den Jungen, der jetzt vor Angst zu zittern anfing.
„Morgen Kai, du musst leider aufstehen und in deinen Stall gehen.“
Kai schnaufte lange aus und wollte das Augenlied wieder schließen.
„Nein Kai, zuerst aufstehen, gehen und dann wieder hinlegen und schlafen.“
Kai fing laut und tief zu grollen an.
„Nein, das akzeptiere ich nicht. Du kannst nicht einfach liegen bleiben und weiterschlafen.“
Das grollen hörte auf und wieder schnaufte Kai aus, doch diesmal mehrmals.
„Wow… das habe ich jetzt überhört. Wenn du nicht gleich aufstehst, bekommst du eine Woche nichts zu essen!“
Kai riss das Auge auf und ließ Tom von der Schnauze rutschen. Langsam hob sich der Kopf am Ende des langen Halses und von oben herab, starrte ihn Kai an.
„Ja, du hast richtig gehört, auf jetzt sonst kein essen und kein Orgasmus für eine Woche!“
Müde plumpste laut der Kopf wieder auf den Boden und mit einen noch tieferen Grollen, spannte sich Kai an. Die muskulösen Arme fingen sich zu bewegen an und spannten sich, während der Oberkörper sich erhob. Die starken Hinterbeine rutschen über den Boden, und man konnte jede Faser der Muskeln sehen, als sich die Beine spannten und den Unterkörper hoben. Tom ganzer Brustkorb hätte in das weit aufgerissene Maul gepasst, der gerade gähnend vor ihm war. Als sich das Maul schloss, roch er den Samen in Kais Atem. Nachdem sich Kai etwas gestreckt und geschüttelt hatte, ging Tom wieder zu ihm und streichelte ihn sanft über die Lippen. Doch, während er ihn noch streichelte, bewegte sich der große Kopf und leicht drückten sich die Nüstern auf seinen Jungen.
Der Junge krächzte und drückte sich weinend an ihn. Also musste er den Jungen zum Glück zwingen. Er nahm ihn sachte am Handgelenk und führte die Hand auf Kais Schnauze. Tom merkte, wie sich der Junge dagegen sträubte und es tat ihm schrecklich leid, dass er das tun musste, aber nun so, konnte man die Angst besiegen, wenn Worte nicht halfen. Krächzend und weinend sah der Junge zu ihm rauf und Tom zwinkerte darauf mit den Augen und sah zur Hand auf Kais Schnauze.
Das krächzen wurde langsam leiser und fassungslos und mit nassen Augen, starrte der Junge zuerst zu Kai und dann wieder zu ihm rauf. Als dann Kai warm ausschnaufte, fing sein Junge plötzlich zu lächeln an.
„Siehst du, du kannst mir absolut vertrauen. Ich lüge nicht und sage immer die Wahrheit. Alle meine Tiere sind so zahm und würden keinen verletzten. Sofern du sie mit Respekt behandelst. Daraufhin sah ihn sein Junge etwas spöttisch an und ein leichtes Grinsen war zu sehen.
„Jaja, ich weiß, bei mir ist das was anderes. Ich bin ihre Vertrauensperson, die Person, die den Kontakt zu ihnen erst aufgebaut hatte. Zu mir haben sie alle eine andere Beziehung. Ok, genug geredet, der Bautrupp wartet schon.“
Tom ist es nicht entgangen, dass mehr als dreißig Personen vor dem großen Tor standen und einfach nur auf Kai und auf ihn starrten. Wie oft im Leben, sieht man wohl einen zahmen und von Samen besudelten Allosaurus, der auch noch das tat, was man ihm sagte.
„Komm mit Kai, du kannst gleich wieder weiterschlafen.“
Kai hob die Schnauze und ließ ihre Hände in der Luft hängen, um dann zum Tor zu schauen. Die Meute machte augenblicklich für sie Platz, als Tom neben Kai den Saal verließ. Ein Ruck ging Tom und seinen Jungen bei jedem Schritt von Kai durch. Drei Schritt von Tom, war einer für Kai und er fühlte sich neben Kai so sicher, wie nie zuvor. Er wusste, dass sein Freund sofort eingreifen würde, wenn ihm Gefahr drohen würde. Als sie zur Stallung gingen, sah Tom schon seine Jungs die links an der Wand auf dem Heu lagen und schliefen. Einige waren noch wach und unterhielten sich sehr leise, damit sie die anderen nicht aufweckten. Dann, als Kai schon den Kopf in der Stallung hatte, passierte etwas Kritisches. Ein grollen, das noch tiefer als Kais war, ging wie ein Erdbeben durch den Boden. Darauf folgte ein Fauch, das Felsen sprengen konnte und Tom sah nach oben in die Ecke, als sich zwei gewaltig große Schwingen erhoben und fast die ganze Decke der Stallung überdeckten.
Breitbeinig, mit gesenkten Kopf und aufgerissenen Maul, bebte Rath bei grollen und fixierte Kai mit den tödlichen Augen. Die Muskeln traten hervor und Tom sah schon, wie der große Drache nach vorne springen und mit Kai durch die Holzwand brechen würde.
Sekunden darauf, sah Kai gelassen zum Drachen, schnaufte einmal aus und ging zwei Schritte, um sich neben Kibo einzurollen und sich schlafen zu legen.
Tom musste einfach lachen, als er sah, wie Rath von einer Sekunde auf die andere, die komplette Körperspannung verlor und die Flügel sachte auf den Boden fielen. Der Kopf war erhoben und der Kiefer hing einfach nach unten. Tom sah einen entrüsteten, staunenden Drachen, der nicht wusste, was gerade geschah. Doch Rath sammelte sich, schüttelte leicht den Kopf und zog die Schwingen an. Mit gesengte Kopf und laut schnüffelnd und unter lachen aller Anwesenden, schlich sich Rath an Kai an. Als Rath nur noch Zentimeter von Kais Rücken entfernt war, hob Kai den Kopf und blickte in die staunenden Augen von Rath. Sie sahen sich kurz an, dann schnaufte Kai, Rath warm zu und legte sich wieder hin. Wie erstarrt wirkte Rath für ein paar Sekunden, doch dann schüttelte der wieder den Kopf und erhob ihn. Laut schnüffelnd, roch Rath nun über Kais ganzen Körper und als er an der Schnauze angelangt war, grollte Kai einmal kurz.
Dann grollte Rath kurz und es schien, als würde sich der Allosaurus mit den Drachen unterhalten. Während sie so grollte, stupste Rath, Kai einmal an der Schnauze an und daraufhin grollte Rath einmal laut und schnaufte Kai warm zu, nur um sich dann umzudrehen und sich in die Ecke zurück zu ziehen, von wo er gekommen war.
Laut ausschnaufend, rollte sich Rath neben Aron ein, der Rath ansah und ebenfalls zu grollen anfing. Nun fingen sich die zwei Drachen zu unterhalten an und Tom würde jetzt einfach zu gern wissen, worüber sich die drei unterhalten, oder unterhalten haben.
„Schlaft jetzt weiter meine Jungs, denn mehr wird heute nicht gesehen.“, sagte Tom laut, nachdem der Lachanfall vorbei war und er sah, wie seine Jungs aufrecht saßen und zu Kai und Rath blickten. Dann hörte er ein leises, süßes kichern von unten und Tom sah grinsend runter.
Sein Junge sah zu Rath rüber und musste wohl noch immer über dessen Reaktion lachen, oder kichern. Einen schnellen Kuss gab er ihm deswegen auf die Wange und daraufhin, sah der Junge glücklich zu ihm rauf.
„Das gilt auch für dich mein Junge, Schlafenszeit.“, doch der Junge schüttelte den Kopf und Tom nickte daraufhin.
„Doch, du musst jetzt schlafen gehen. Erhol dich bei den Jungs und hab schöne Träume.“, mit diesen Worten ging Tom zu den Jungs und mitten in der Reihe, entdeckte er Heki, der sich gerade wieder hingelegt hatte. Gemütlich ging er zu ihn hin und ging in die Hocke, um Heki sachte an der Pfote zu schütteln.
„Was ist Paps?“, fragte Heki, nachdem er realisiert, dass es Tom war, der ihn an der Pfote schüttelte.
„Kannst du dich um ihn etwas kümmern? Er soll nun schlafen.“
Heki richtete sich auf und gähnte mit roten Augen. Daraufhin übergab Tom den Jungen an Heki, nachdem der die Arme ausgestreckt hatte.
Sogleich hörte er ein *Hey* von Heki und wie er sich vorstellte. Lächelnd drückte sich Heki etwas nach hinten und machte zwischen sich und Roland Platz, damit der Bangaajunge zwischen ihnen liegen und schlafen konnte. Gleich nachdem Heki und dann Roland einen Arm um den Bangaajungen geschlungen haben, schlossen sie drei die Augen. Tom blieb solange stehen, bis er sicher war, dass der neue Junge auch wirklich schlief und erst dann, drehte er sich um.
Er sah seine vier Gefährten mitten im Raum stehen und alle wirkten sie recht aufgeregt, während sie sich leise unterhielten und weil Tom einfach neugierig war, gesellt er sich zu ihnen.
„…, aber ich kann noch immer nicht fassen, dass mein Rath so reagiert hatte!“
„Jaaa… das war einfach zum Schreien!“
„Ratahl! Die Jungs hätten verletzt werden können, ich finde das nicht zum schreien…“, Barbos verschränkte die Arme und schnaufte seine Ärger raus und Ratahl, ließ etwas den Kopf hängen. Das sah sofort Barbos und wieder ausschnaufend, legte der einen Arm auf Ratahls Kopf und fing ihn an zu streicheln.
„Es freut mich, dass ihr so gut miteinander auskommt, aber ich denke, dass wir dort weitermachen sollte, wo wir vorhin waren, odeeeer?“, Sartesh zwinkerte Barbos und Ratahl zu und zum Schluss, auch Tom. Denn Sartesh hatte ihn schon von weitem bemerkt, wie er zu ihnen ging. Nachdem zwinkern, sahen die restlichen drei zu ihm.
„Macht ruhig, aber leise.“, sagte Tom grinsend.
„Ich muss mich sowieso noch mit Albrecht unterhalten, doch holt zuvor einige Laternen, denn ich möchte nicht, dass es hier dunkel wird, wenn die Bauarbeiten beginnen und ich wegen dem Lärm das Tor schließen muss.“
Sartesh, Barbos und Ratahl gingen gleich los und nur noch er und Albrecht waren noch übrig.
„Es tut mir Leid Tom. Ich hätte es wissen müssen, dass Rath so reagiert.“
„Ja das hättest du wissen sollen, aber Sei es drum. Es ist nichts passiert und keiner ist zu Schaden gekommen. Außer vielleicht etwas Rath.“
„Jaaa… ich… habe ihn noch nie so gesehen. So aggressiv und dann so neugierig. Es war…“
„Er wurde neugierig, Albrecht. Vielleicht, weil ihn Kai einfach links liegen gelassen hatte, oder weil Rath den Samen an Kai roch. Vielleicht sogar beides. Auf jeden Fall bin ich stolz auf Kai, dass er so ruhig reagiert hat und die ganze Situation locker auf die Schulter nahm.“
„Ja, Kais Reaktion war so ruhig und wirklich einmalig. Ich frage mich wirklich, wie du ihn trainiert hast?“
„Ich habe ihn nicht wirklich trainiert, nicht so, wie du deine Tiere trainiert hast. Ich ließ ihn immer machen, was er wollte und sprach mit ihm. Ich zeigte ihm was ich will und gleichzeitig gab ich ihn auch das, was er wollte. Von Anfang an wollte ich, dass Kai keine Angst vor mir hat und gleichzeitig musste ich mir antrainieren, dass ich keine Angst vor ihn habe und als das… mit einem sehr holprigen Start, dann geklappt hatte, lief es super und das ist das Ergebnis.“
Albrecht wirkte wirklich erstaunt und sah dann nachdenklich zu Rath, der noch immer zu Kai rüber sah und für einen Drachen, nachdenklich wirkte. Im nächsten Moment spürte Albrecht eine warme Hand die seine ergriff und sachte drückte. Zuerst sah er zur Handrunter, dann sah er den Arm hoch und blickte in ein breit grinsendes Gesicht und in zwei Augen, die dann langsam zu Rath und Aron schauten.
Er brauchte paar Sekunden bis er verstand, was Tom meinte und als die Sekunden vorbei waren, fing sein Herz pochend zu schlagen an. Gleichzeitig meldete sich sein Penis und sofort glitt seine Eichel aus der Felltasche raus. Seine Hoden fingen zu ziehen an, während Tom den ersten Schritt machte und ihm wurde leicht schwindlig, als er Tom folgte.
Sie bleiben erst stehen, als sie bei Rath Kopf angelangt waren und Rath leicht den Kopf hob, um an sie zu riechen. Zittrig legte Albrecht die Hand auf Raths Schnauze und fing ihn zu streicheln an. Auch Tom macht es darauf und dabei, wurde Tom von Rath fixiert.
Die Drachenschnauze bewegte sich zu Tom und er war einfach nur erstaunt, wie groß Raths Kopf war. Es fehlte nicht mehr viel, dann wäre der Kopf so groß wie er. Doch gleichzeitig erstaunte ihn noch etwas, nämlich, dass Rath den Kopf senkte und die Nüstern plötzlich leicht in seinen Schritt drückte. Tom und Albrecht sahen zu, wie Rath langsam die Augen schloss und nur noch durch die Nase ein und ausatmete. Und dann plötzlich, öffneten sich Raths Augen wieder und die Schnauze bewegte sich mit den Nüstern in Albrechts Schritt. Diesmal atmete Rath sehr lange und tief ein und gleichzeitig schlossen sich die Augen wieder.
„Ich glaube… er mag was er da riecht.“
Fassungslos drehte Albrecht langsam den Kopf zu Tom und starrte ihn einfach an.
„Langsam ergibt alles einen Sinn… glaube ich.“, fing Tom leise zu sprechen an.
„Wie alt ist Rath und Aron?“
Stotternd, weil Rath nun fest die Nüstern in Albrechts Schritt drückte bekam er die Antwort.
„20 und 16 Jahre… Ok, Rath wird hier mit Gerüchen überflutet, die er vermutlich noch nicht wirklich gerochen hatte. Er ist vielleicht vor zwei, oder drei Jahren geschlechtsreif geworden und das alles verwirrt ihn jetzt etwas. Doch hast du gesehen, wie er an Kai gerochen hat? Es wirkte interessiert und hat sogar Kai gestupst. Ich meine, das war ja wirklich seltsam, besonders, da sich Rath Sekunden zuvor, auf einen Kampf um Leben und Tot vorbereitet hatte. Und jetzt das? Er ist Neugierig, vielleicht sogar sehr interessiert und es wäre ein Versuch wert.“
Albrecht schluckte schwer und starrte Tom einfach hoffnungsvoll an.
„M-Meinst du…?“
„Kann ich jetzt noch nicht so genau sagen, aber Drachen, wie alle anderen Tiere, wollen ja auch nur Sex haben und abspritzten. Oder wie du es am Anfang gesagt hast: Den Druck abbauen.“
Nebenbei legte Tom wieder eine Hand auf Raths Schnauze und fing fest sie zu streichen an. Dabei öffneten sich kurz die Augen von Rath und schauten zu Tom und als sie sich gleich wieder schlossen, kam Tom eine Idee.
Schnell glitt er mit der Hand zwischen Raths Nüstern und Albrecht in dessen Schritt, um dann die Felltasche ganz runterzuziehen. Sogleich zuckte Albrecht deswegen und schloss die Augen, als Rath noch tiefer einatmete und leise grollend ausatmete. Grinsend sah er sich nochmal Rath in ganzen an. Der Drache lag halb auf der Seite und halb auf dem Bauch. Auf den linken Bein liegend, stützte sich Rath mit den Rechten ab, um nicht doch ganz auf dem Bauch zu liegen. Für Tom sah diese Position recht entspannend für den Drachen aus und Rath lag perfekt für seine Idee.
„Setzt dich zu Raths Bauch, Albrecht.“, flüsterte er Albrecht direkt ins Ohr und von einer Sekunde auf die nächste, wurde Albrecht so aufgeregt, dass die Atmung nur noch unregelmäßig durch die Anspannung wurde. Langsam machte Albrecht die Augen auf und sah runter an sich. Die Schnauze des Drachen drückte nun so fest gegen ihn, dass er sich dagegen stemmen musste. Dann ging ein Blick zu Raths Bauch, der schön dunkelblau war und weich aussah. Er guckte nochmal kurz zu Tom, der einfach nur grinste, bevor er sich drehte und zum Buch von Rath ging. Gefolgt von Tom, erreicht er den Bach, der sich bei jedem Atemzug aufblähte.
„Was nun?“, fragte er ganz aufgeregt und schaute dabei nach hinten.
„Dreh dich um und setzt dich. Lehn dich ruhig an Rath an.“, Rath ist ihm mit dem Kopf gefolgt und lag ihn nun gemütlich auf das Heu. Wenn Albrecht den Arm ausgestreckt hätte, hätte er Rath an den Nüstern streicheln können, so nah war sein Drache. Rath Augen fixierten dann Tom, als der sich zur Schnauze drehte und einen Schritt nach vorne ging, um sich an die Nüstern zu pressen. Gleichzeitig gingen beide Hände in den Schritt und Sekunden darauf, erzitterte, atmete tief ein und schloss Rath die Augen. Als nächstes bewegte Tom die Hüfte hin und her und Rath bewegte sich mit der Schnauze in entgegengesetzter Richtung. Albrecht konnte sich nur ausmalen, was Tom getan hat und er fand ihn jetzt so heiß, wie er mit den Hintern schon fast wackelt, wie heiß und knackig der auch war und eigentlich fand er den gut gebauten Tom einfach als Ganzes zum vernaschen.
Einen besseren Partner, hätte er sich nicht zu träumen gewagt und es fühlte sich einfach jetzt richtig an, hier zu sein. Bei Tom, bei den anderen und bei den Jungs. Er war jetzt so Glücklich, wie nie zuvor und das alles verdankte er nur Tom. Und gerade, als er sich vorstellte, wie ihn Tom wieder einen Blies, bei Raths Bauch, drehte sich sein Liebster um. Ein einzelner Tropfen Speichel fiel von der Schnabelspitzte auf seinen Bauch, als er den dunkelroten, langen und aufgepumpten Penis von Tom sah. Der Knoten sah so groß aus und er konnte sich nicht daran erinnern, dass der ihn überhaupt weggetan hatte und zu all dem, grinste Tom so wie immer, als wäre das was normales, doch für ihn war das der Himmel. Als hätte Tom seine Gedanken gelesen, weil er schon aufstehen und den Penis in den Schnabel stecken wollte, kam der weiße und geile Dalmatiner zu ihm geschritten und dabei, wippte der Penis pochend nach links und rechts.
Breitbeinig stand dann Tom vor ihm und heiß lag der Penis auf seinem Schnabel, der die Vorfreude von der kleinen Spitze, direkt auf seine Stirn und den Schnabel spritzte.
„Schnabel auf!“, es wurde ihn befohlen. Die einzigen, die ihn was Befehlen konnten, war der König und der Ordensmeister gewesen und nun, tat es Tom. Sofort riss er den Schnabel auf und schloss die Augen. Er würde wirklich alles machen, wenn Tom es befahl. Langsam rutschte der Penis vom Schnabel runter und er zitterte dabei am ganzen Körper vor Geilheit und Nervosität. Als dann der dicke und überaus heiße Penis auf seinen unteren Schnabel gelegt wurde, empfing er die Penisspitzte gleich mit der Zunge.
Als er ihm das erste Mal schmeckte, war es für ihn wie eine Offenbarung. Tom schmeckte so sehr nach Moschus und darunter mischte sich eine ganz feine Note von Urin, dass ihn, weil es genau seinen Geschmack traf, die Haare aufstellen ließ. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und er verschlank einfach den ganzen Penis samt Knoten. Mit der Zunge tastete er die glatte Beschaffenheit ab, mit dem Gaumen molk er die Spitzte aus, beide Hoden nahm er in die Hände und sie hatten die perfekte Größe für seine Hände.
Immer mehr wollte er. Mehr schmecken, mehr fühlen und er wurde einfach süchtig nach dem Penis, der in seinem Schnabel war. Denn es war der Penis seines Partners, den er jetzt einfach über alles liebte, für den er in den Tot gehen würde, für den er die restliche Zeit die ihm blieb, den Hintern zum ficken anbieten würde. Er soll ihn so richtig ficken, mit den Knoten, sodass er einfach seine Geilheit rausschreien kann, wann immer der Knoten ein und aus drang.
Reibungslos ging dann sein Erkunden in ein wildes und gieriges Blasen über und mit immer mehr Kraft, schob er seinen Kopf nach vorne, damit die Spitzte und der vordere Teil des Penis sich an seinen Kehlkopf rieb. So wie Tom es gemacht hatte, so wollte er es jetzt bei ihm machen. Er nahm kaum den Würgereflex war, weil er es so geil fand, wie fest, aber auch elastisch der Penis am seinem Kehlkopf war. Die Spitze samt Penis bog sich in seinen Rachen, wann immer er den Kopf nach vorne drückte und somit spritzte die Vorfreude schon in seinen Hals rein.
Und es dauerte nicht lange, bis Tom zu schnaufen anfing. Da wusste er, dass er gleich den Samen zum Trinken bekommen würde. Er wollte so unbedingt den Samen von Tom schmecken und im Schnabel haben, weil es für ihn wie ein Geschenk war. Er freute sich so sehr auf die Beschwerung.
Dann hielt Tom den atmen an und zog den Penis zurück. Gleichzeitig, als der Penis wieder in seinem Schnabel war, wurde sein Schnabel zugedrückt und schon bei zudrücken, bekam er den ersten festen strahl Samen in den Schnabel geschossen. Flüssig wie Wasser, heiß wie Lava, ergoss sich Tom in seinen Schnabel. Er ließ den Samen in seinen Hals rinnen, um es denn gemütlich zu schlucken, seinen Tom zu schlucken.
Der Samen schmeckte tausendmal besser als die Vorfreude und die leicht salzige und bittere Note, machte ihn noch hungriger auf den Samen, als vorher.
Doch als Tom wieder schwer zu Atmen anfing, endete auch die Quelle des Samens. Und die letzten Tropfen Samen aus der Spitze, fing er wie ein Geschenk mit der Zunge auf. Dankend und liebevoll machte Albrecht als nächstes die Augen auf und sah hinaus, nachdem ihn Tom mit einer Hand zwischen den Ohren am Kopf zu kraulen anfing.
Die Brust bewegte sich stark beim Atmen, die Augen sahen ihn flammend an und strahlend war das Grinsen, das er von oben bekam.
„Du…lernst schnell.“, hörte er Tom dann flüstern und er musste einfach wegen des Komplimentes grinsen.
„Dann wollen wir mal zum Ritt übergehen…“, gerade als Tom es aussprach, wurde der Penis aus seinen Schnabel gezogen und der weiße Dalmatiner fiel senkrecht zu Boden. Es war eine Perfekte Punktlandung gewesen, denn als sich Tom fallen ließ, versank sein kompletter Penis in Tom hintern und von einem Augenblick zum nächsten, war sein Penis in Hitze und Weichheit umhüllt.
Auch musste er einmal laut stöhnen, weil Toms Rosette so weich und gemütlich über seine Eichel und an seinem Schaft entlang gelitten war, aber auch, weil der fallen Körper auf seine zwei Hoden fiel. Der schmerz war kurz überwältigend, gleichzeitig aber, umschlang er ihn um die Hüfte, weil er jetzt in Tom steckte und ihn Tom reiten wollte.
Und das tat er sogleich.
Langsam und genießerisch, hob Tom die Hüfte, bis seine Eichel seinen Liebsten verlassen hatte, um sich dann wieder zu setzten, bis die Rosette seine Felltasche ganz nach unten gezogen hatte. So wurde er noch nie geritten. Um ganz ehrlich zu sein, er wurde noch kein einziges Mal geritten, er hat immer jemanden von hinten genommen, aber das hier, war was Intimes, was nur ihnen zwei gehörte.
Tom zeigte ihm, was er konnte und es war einfach phänomenal, wie Erfahren Tom war. Bei jedem rausgleiten und reinfahren seines Penisse, wurde er immer eine Ebene höher katapultiert. Irgendwann schloss er dann die Augen, weil die Reize so stark waren, dass er keine Kraft mehr hatte die Augen offen zu halten. Er konnte sich nur noch auf den Hintern und seinen Penis und auf die Reize konzentrieren, die mit immer schnelleren Wellen über ihn hereinbrachen. Er wollte nicht, dass es endet, aber der Druck im Unterbauch kam schon auf. Dann fing sein Liebster sich immer tiefer auf seinen Penis zu setzte, bis dann schlussendlich sein Körper die Kontrolle verlor. Unkontrolliert zitterte seine Hüfte gegen den Hintern und als er dann seinen Orgasmus bekam, stöhnte er laut. Zeitgleich, als er zu stöhnen anfing, setzte sich Tom wieder tief auf seinen Penis und fing kreisend die Hüfte zu rotieren an. Das wiederum, ließ ihn den Schnabel zuschnappen und er stöhnte und atmete komplett unkontrolliert. Denn seine Eichel wurde kreisend von Tom inneren an allen Seiten massiert und auch seine Wurzel, wurde durch die Rosette gestreichelt, wo er ohnehin schon recht empfindlich war. Noch Während er seinen Orgasmus hatte, verließ ihn die Kraft und schlaff konnte er sich nur noch nach hinten lehnen und den Orgasmus folgen, der ihn weit in den Himmel leitete.
Als er dann nicht mehr weiter hinauf ging und er schnell wieder runterstürzte, wurde er von Toms Händen aufgefangen.
Hechelnd machte er langsam die Augen auf und sein Kopf wurde von Toms Händen gehalten. Wieder sah er vor sich das Grinsen und die Lippen, die sich langsam auf seinen Schnabel legten.
Als sich ihre Zungen berührten, war er wieder da und er bedankte sich bei seinem Liebsten, indem er ihn am Hinterkopf packte und ihn zu sich zog. Sie saugten sich langsam aus, genossen die Verbundenheit der Zungen und gleichzeitig fühlte er, dass nichts mehr zwischen ihnen war und, dass er Tom seine Komplette Seele öffnen kann.
Irgendwann lösten sie sich und drückten die Stirn aneinander, dabei rieben sie langsam und voller Liebe zueinander die Schnauze und den Schnabel und sie beide, genossen währenddessen einfach die Gegenwart des anderen.
„Ich liebe dich Tom. Ich liebe dich so sehr, dass es schon schmerzt…“
Daraufhin zog Tom den Kopf zurück, grinste einmal breit und in sein Ohr wurde ein *Ich liebe dich auch* geflüstert.
Albrechts Herz schmolz bei den Worten dahin. Seine Liebe wurde offenkundig erwidert, ohne ein aber, oder sowas ähnliches. Niemals hatte er sowas für möglich gehalten, wie schön die Liebe war, wie wundervoll solche Worte wirkten und wie es war, nicht mehr einsam zu sein. Jede Berührung, jede Geste, jedes Wort von Tom, war für ihn wie ein Geschenkt der Götter. Es war so wunderschön, dass er Tom einfach an der Brust umschlingen musste, weil er es sonst nicht wahrhaben konnte.
Alles glitt in den Hintergrund und wurde zweitrangig, wenn Tom bei ihm war.
Sartesh schnaufte aus, weil Ratahl noch ein Stück tiefer in ihm gerutscht war und nun saß er schon auf den zwei großen Drachenhoden und gleichzeitig, hatte er wieder Barbos auf den Schenkeln, der leicht den Hintern bewegte, während er sich mit drei Fingern im Hintern der heißen Echse austobte.
Aber nicht nur deswegen schnaufte er aus, der zweite Grund war, wie heiß und leidenschaftlich, Tom, Albrecht geritten hatte und wie Intim sie nun dasaßen.
„Was ist denn Sarti?“ wurde er von Ratahl gefragt und es fühlte so wunderbar an, wie sich die Wange an seiner Wange dabei bewegte.
„Es ist schön… zu sehen wie Tom seinen Spaß hat.“
Ratahl sah zu Tom und Albrecht rüber, die engumschlungen flüsterten.
„Bist du… Eifersüchtig?“
Diese Frage war schon fast zu direkt, aber sie traf den Kern nur zur Hälfte.
„Jaein. Es ist… nach all diesen Jahren… ist unser Sexleben etwas abgeflacht. Wir haben kaum noch Zeit füreinander. Zu viel Arbeit hatten wir in letzter Zeit, zu wenig Schlaf auch. Viel zu wenig. Dann habe ich noch die Jungs, dann noch Julian und jetzt Marcell. Zusätzlich noch sind wir von Sex umgeben und leben schon so lange in dieser Welt. Ich liebe Tom noch immer so sehr… und ich weiß, dass er mich auch so liebt, aber fehlte einfach in letzter Zeit die Würze. Und Albrecht ist die Würze, die Tom brauchte.“
„Und worauf bist du dann eifersüchtig?“
„Auf den Sex.“
„Hmmm…“
Sartesh würde gern wieder mit Tom Sex haben, denn es war wirklich schon zulange her. Aber, er wollte so ein Sex haben, wie Tom es gerade mit Albrecht hatte und er wusste, dass, obwohl er den Sex mit Tom haben wollte, es von seiner Seite nicht ging. Nicht jetzt, während Ratahl und Barbos da waren.
„Ratahl?“
„Hmm?“
„Du und Barbos seid meine Würze.“
Das, was er sagte, war das, was er fühlte. Was Albrecht für Tom war, war Ratahl und Barbos für ihn. Er spürte förmlich, wie die zwei seinem Sexleben wieder frischen Wind gaben. Es war neu und er freute sich extrem, das neue zu erkunden. Barbos, der breit gebaut und muskulös wie Ratahl war. Die Narben am Körper erzählten ein Leben voller Abenteuer und er freute sich die Geschichten über jede einzelne Narbe zu hören, während sie eine Pause beim Sex hielten. Dann Ratahl, der, obwohl er etwas schwer von Begriff war, so eine gute und warme Seele besaß und dazu, noch sehr gut bestückt war. Der Penis war eine andere Welt für ihn und er bebte vor Freude, wann immer der Penis in ihn war.
Und das eine Mal, als sie Sex hatten, war einfach unglaublich. Dann der Samen, der so heiß war und sich in Windeseile in seinem gesamten Bauchraum ausbreitete. Was stellte er sich alles vor, was er mit diesem Penis und Ratahl machen würde. Es ließ ihn regelrecht, erschaudern. Dann Barbos, der für ihn ein kleines Rätsel war und auf das er sich freute, zu enträtseln. Er liebte diesen breiten, großen und gut trainierten Hintern, wo seine Hand drinnen steckte. Und dann noch der Penis, der zwischen seien Beinen steckte und heiß gegen sein Bein drückte. Diesen Penis würde er bis er nicht mehr kam und noch viel länger, einfach aussaugen.
Noch während er so nachdachte, bohrten sich scharfe Zähen sich in seinen Hals und gleichzeitig, wurde er noch etwas fester umarmt. Als nach den Zähnen die Lippen kamen und an der Stelle zu saugen anfingen, beugte Sartesh den Kopf und gab sich so Ratahl hin.
Der leichte Schmerz der Zähne und die warme feuchte Zunge, die über seine Haut glitt, waren nichts zu vergleichen mit den Lippen. Denn sie waren weich, leidenschaftlich und zeigten einfach, wie er begehrt wurde. Mit Haut und Schuppen wollten ihn Ratahl verschlingen, so sehr spürte das Sartesh mit jeder Faser in seinem Körper.
Barbos währenddessen beobachtete, was Ratahl mit Sartesh machte, während er kaum ruhig liegen konnte. Die Finger in ihm, reizten ihn so stark, dass er kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, doch ein Gedanke kam hoch, nämlich Bedauern. Denn er fühlte sich gerade so, als ob er das fünfte Rad am Wagen war und es sah auch so aus. Tom und Albrecht hinten und neben ihm Sartesh und Ratahl.
Und gerade jetzt wünschte er sich vom ganzen Herzen, dass seine Schmerzen nie mehr auftauchen würden und das er jetzt schon geheilt wäre, aber er was sich einfach noch zu unsicher. Allein der Gedanke, dass er endlich wieder Sex haben würde und das mit einem der vier und dabei, die Schmerzen wieder zu verspüren, ließ ihn jegliche Lust schwinden.
Er möchte es so sehr, aber die Angst verhinderte dies.
Traurig schnaufend wegen dieser Tatsache, sah er rüber zu Tom und Albrecht und sie lagen beim Bauch des Drachen und schienen zu schlafen. Das erinnerte ihn daran, wie müde er auch war und das er schon über einen Tag wach war. Da spürte er, neben den ganzen Reizen, den schweren Kopf und auch die leichten Kopfschmerzen.
„Wollen… wir nicht auch Schlafen?“
Barbos musste kurz auf eine Antwort warten, nachdem er leicht stöhnend fragte.
Sartesh reagierte zuerst und fing sich langsam wieder, um sich dann von Ratahls Lippen und Schnauze befreien. Doch der ließ es nur sehr ungern zu und erst, als Sartesh den Drachenkopf mit einer Hand von sich drückte, ließ Ratahl mit einem Speichelfaden von Sartesh Hals ab. Gut konnte man die Zahnabdrückte und den roten Kreis, wo Ratahl an Sartesh gesaugt hatte, sehen.
Wehmütig und leicht sabbernd, kniff Ratahl die Augen zu, während Sartesh aufstand und er der knapp Unterarm langer Penis zum Vorschein kam. Laut murrend und grunzend, glitt die voll aufgepumpte und dunkelviolette Eichel von Ratahl, schmatzend aus Sartesh Hintern und ein dicker klebriger Faden Vorfreude verband sie beide noch, bevor ein kleiner Schwall Vorfreude aus Sartesh hintern ausrann und Ratahl Schritt traf.
Barbos war so gebannt von diesen paar Sekunden, dass er gar nicht bemerkt hatte, wie er zuvor von Sartesh beinen geglitten war und nun mit dem Bauch auf den Heuboden lag.
Marcell der kleine Greif, stöhnte sehr laut, nachdem sich Sartesh zwischen Ratahl und ihn setzte und Sartesh für ein paar Sekunden ganz fest die nun wirklich dick geschwollen Hoden hart knetete, um sie dann völlig in Ruhe zu lassen. Zitronengroß hingen sie nun unter dem dunkelroten und nassen Greifen Penis und Barbos konnte sich nur vorstellen, welch Schmerzen der Greif deswegen hatte. Mit geübten Handgriffen, löste Sartesh dann den Lederband, dass ihn mit Marcells Maske verband und sofort ließ der kleine Greif den Kopf hängen. Unter leisen winseln und lauten schnaufen, wurde dann auch die Maske abgestreift und man sah in ein völlig verweintes Gesicht.
Sachte und Liebevoll wurde Marcell Kopf hochgehoben und ein zarter Kuss von Sartesh, landete daraufhin auf den gelben Schnabel.
„Du warst so Tapfer!“
Sartesh wartete auf keine Reaktion, sondern machte dann einfach weiter. Er band sie beide langsam los und ließ den komplett schlaffen Jungen vorsichtig vor sich runter. Zuletzt, zog er dann den Penis aus den Jungen und da rührte sich dann der Junge wieder. Sofort öffneten sich langsam die Augen und ein wehmütiger blick ging hoch zu Sartesh.
„Ich weiß, aber zuerst musst du etwas Vorfreude rauslassen, dann schieb ich ihn wieder rein, OK?“
Während Sartesh sprach, rollte der den Jungen auf die Seite und zog ihn die Knie hoch zur Brut. Dabei wurde auch geachtet, dass die zwei großen und geschwollenen Hoden, hinten zwischen den Beinen runterhingen, damit sie keinem weiteren Druck ausgesetzt waren.
Marcells rosarote Rosette, der gut sichtbar zwischen den zwei süßen und knackigen Po Packen lag, ließ gleich Sartesh Vorfreude raus. Zuerst ein paar Tropfen, dann immer mehr, bis ein kleiner Rinnsal von der Rosette, über die untere Po Backe, bis zum Heuboden zu sehen war.
Gähnend drehte sich Barbos auf die Seite und wischte sich die Tränen davon, als dann auch Ratahl sich hinlegte. Dessen Blick wich keine Sekunde von Sartesh ab und er konnte sehen, wie es auch Sartesh spürte. Ab und an, zuckten die Augen kurz zur Seite, als ob er sich vergewissern wollte, dass Ratahl noch hintern ihm war.
Die Augenlieder wurden immer schwerer und immer mehr, verlange sein Körper nach schlaf. Und kurz, bevor er einschlief, legte sich Sartesh hinter Marcell hin und kurz darauf Ratahl. Mit einem leisen Stöhnen vor sich hörend, schlief Barbos ein.
Gähnend machte er die Augen auf und es war stockfinster um ihn herum. Warm war der Körper von ihm, der sich um ihn geschlungen hatte und warm war es hinterm ihm. Wie länger er die Augen offen hatte, umso mehr konnte er sehen. Er sah einen hellen Spalt vor sich, das leicht verschwommen wirkte. Es brauchte ein paar Sekunden, bis er realisiert hatte, dass Rath einen Flügel auf sie gelegt hatte. Sein Drache tat es immer, wenn er in seiner Nähe eingeschlafen war.
Da hörte er plötzlich einige Stimmen. Völlig unbekannt für ihn und so langsam wie sein Kopf war, brauchte er wieder ein paar Sekunden, bis er verstand, wo er war, was jetzt mit ihm war und sofort, explodierte sein Glück aus ihm heraus. Er erinnerte sich sofort an das Vergangene, wie er jetzt ein Sklave seiner Lust ist und wer bei ihm war. Er spürte das warme Bein, das um seine Hüfte lag, er roch den warmen Atme, das ihm langsam zu gehaucht wurde und sofort, kam seine unendliche Lust auf.
Automatisch zogen sich seine Schnabelwinkel hoch, als er auch spürte, wie fest Toms Felltasche gegen die seine Drücke und dabei, zog sich seine schnell zurück uns ein Penis wurde sofort steif. Sowas, wollte er schon immer einmal spüren, schon immer, wollte er so aufwachen und einen neuen Tag beginnen, ohne an die Pflichten denken zu müssen. Und diese Pflichten, lagen nun für immer hinter ihm.
Doch er wachte nicht nur so auf, sondern sein Körper verlangte nach einer Erleichterung.
Und es war ziemlich dringen.
Also entwand er sich so vorsichtig wie er nur konnte, von Toms Umarmung und es dauerte länger als erwartet, weil er ihn nicht wecken wollte, bis er dann endlich stand. So schnell er konnte, kroch er unter Raths Flügel hervor. Rath schlief wohl auch sehr tief und fest, weil normal sein Drache den Flügel hob, wann immer er aufwachte.
Es wurde schlagartig still, während er langsam aufstand und sich umsah.
Einige der Junge lagen noch bei der Wand und schliefen. Andere wiederum lagen auf dem Rücken und ein kleiner grüner Drachling lag zwischen den Beinen von einem Jungen und blies den Wolfen Penis. Weiter links neben den grauen Wolfsjungen, lagen noch weitere Jungs und warteten wohl darauf, dass sie an die Reihe kamen. Andere Jungs wiederum, hatten leisen Sex in der Löffelstellung und wieder andere, standen um Sartesh, Barbos und Ratahl. Leon lag hinter Barbos und hatte die Schnauze zwischen den Po Backen gesteckt, während ein Sergal Junge das gleiche bei Ratahl machte.
Alle hielten sie inne, als er stand und sein Blick schweifen ließ.
Ein Wildhund Junge, der Bei Barbos, Sartesh und Ratahl saß, stand auf und ging leise zu ihm hin. Der Blick des Jungen hing mehrere Sekunden an seinem steifen Penis hingen, bis der dann bei ihm war und den Blick hochwandern ließ. Als sich ihre Blicke trafen, fing sofort der Wildhund Junge breit zu grinsen an.
„Mein Name ist Hektor verehrter Herr. Darf ihn ihnen irgendwie helfen, oder was bringen?“
Für Albrecht war es eine Situation, wo er einfach nicht wusste, was er nun sagen sollte. Wie sollte er sich vorstellen. Soll er gleich sagen, dass er nun einer der Fünf sei, dass er nun für sie da sei. Dass sie alles mit ihm, oder fast alles, mit ihm machen konnten und er mit ihnen? Was soll er jetzt nur sagen.
„Wo ist hier die Toilette?“
Er musste sich zuerst erleichtern, denn wenn er nicht gleich ging, könnte er es nicht mehr länger zurückhalten.
Hektor verneigte sich leicht und mit einem *Bitte folgen Sie mir*, drehte sich der Junge um und ging Richtung Tor, dass einem Spalt offen stand. Während er ihm folgte, sah er das versaute Fell. Besonders der Hintern war von eingetrockneten Samen versaut. Auch fiel ihm auf, dass der Junge etwas breitbeinig zu gehen schien und er konnte sich dabei kaum vorstellen, wie viel Penisse der Junge letzte Nacht in sich gehabt haben musste. Und irgendwie fand er den Gedanken ziemlich Geil, von unbekannten gefickt zu werden.
Es geht einfach darum, abzuspritzen und Sex zu haben, mehr nicht. Beide hätten ihren Spaß und würden ihre Gelüste befriedigt bekommen.
Draußen herrschte ziemliches Aufkommen. Überall sah man Arbeiter, die was trugen, Lastentiere beladen und schon das Gerüst am Haus aufbauten. Der Hof war vollkommen mit Materialien gefüllt worden. Steine, Holzbalken, Seilen, Stangen und auch Werkbänke, waren im Hof aufgestellt worden. Zwei Arbeiter kümmerten sich um zwei Holzstücke und man konnte sehen, was es werden würde. Denn die zwei Arbeiter hatten den Holzpfahl als Musterstück vor sich liegen, dass er einmal kurz zu Gesicht bekommen hatte.
„Wir sind da.“
Albrecht prallte fast gegen Hektor, weil er von dem was er sah, so interessiert war. Mit einer einladenden Geste zeigte Hektor auf einen einfachen Plumpsklo vor dem Treppenaufgang zum Schlafraum der Jungs.
Mit einem Danke und mit einem langen Schritt zum Klo hin, öffnete er die Tür und vor ihm saß Keyn, der ihn überrascht ansah.
Keyn saß etwas breitbeinig auf dem Klo und hielt sich den Penis mit einer Hand, während die andere die zwei kleinen Hoden hielt. Es war nicht einmal eine Sekunde vergangen, als Keyn beschämt den Blick senkte und langsam aufstand. Der Junge wollte sofort an ihm vorbeigehen, doch da reagierte Albrecht. Er versperrte Keyn den Weg und legte die Hände auf die Schultern, um dann in die Hocke zu gehen.
„Es tut mir Leid Keyn. Ich wollte dich nicht stören.“
Langsam hob Keyn den Blick und erkundete zuerst sein Gesicht, um dann nach ein paar Sekunden in seine Augen zu starren. Albrecht konnte einfach nicht sagen, was in dem Jungen vor sich ging, denn am Blick und den Augen, konnte er nichts ablesen.
Und ganz überraschend, legten sich Keyn Lippen auf seinen Schnabel und er bekam einen Kuss von ihm. Albrecht glaubte bei Keyn ein Lächeln gesehen zu haben, als der dann an ihm davonlief. Und Albrecht, war ganz gerührt von der Geste, doch nun musste er wirklich dringend aufs Klo.
Albrecht musste sich im Klo ein Lachen verkneifen. Denn überall waren Spuren von Lust der Jungs zu sehen. Kratzspuren, eingetrockneter Samen, sogar Liebe Bekundungen, mehr schlecht als recht geschrieben, konnte Albrecht an der Wand und an der Tür entziffern. Als er langsam alles gelesen und entdeckt hatte, fingen seine Gedanken wieder zu Arbeiten an. Kaum konnte er sich vorstellen, hier sein restliches Leben aufs Klo zu gehen, denn es war kein Luxus hier drinnen. Es war wirklich nur dazu da, um sich zu erleichtern. Es wirkte schäbig und etwas schmutzig, aber in Grunde genommen erfüllte es einfach den Zweck. Zumindest fand er hier ein Kübel mit Wasser, um sich sauber zu machen, das war es aber auch schon.
Während er sich dann sauber machte, stieg ihn der Geruch von Keyn in die Nasenlöcher. Dann kam ihn wieder das Bild auf, wie sich Keyn den Penis hielt und er ihn vermutlich beim der Selbstbefriedigung gestört hatte. Und dieser Gedanke führte ihn gleich zu seinen Männern.
Er hatte sie ganz vergessen.
Aber er wusste jetzt nicht, was er mit ihnen anstellen soll. Doch eigentlich wusste er es, aber er wollte noch nicht soweit in die Zukunft schauen. Denn er wollte jetzt einfach genießen und nicht an Pflichten denken. Also entschied er sich für eine einfach Lösung und er hoffte, dass es klappte.
Recht überrascht war Albrecht, nachdem er die Tür aufgemacht hatte und Hektor sah, der gemütlich auf ihn wartete. Sie sahen sich kurz an und Hektor fing langsam zu Grinsen an. Es war ein seltsames Lächeln, das vieles in sich hatte.
Und mit genau diesem Lächeln, drehte sich Hektor um und ging zurück. So alleine nun zu stehen, war für ihn neu und er fühlte sich etwas verloren. Er war in einer neuen Umgebung, mit neuen Pflichten und mit Jungs und Personen, die er alle nicht kannte, zumindest ein Großteil nicht. Doch eines nachdem anderen, zuerst wollte er nach seinen Männern schauen.
Also überblickte er den Platz und zu seiner Verwunderung, war sein Zelt nicht mehr da. Auch als er sich etwas umsah, entdeckte er kein bekanntes Gesicht. Schlagartig dachte er an Linus, zumindest ihn, wollte er nochmal sehen, denn er hatte sich die letzten Jahre um ihn, wie um einen Sohn gekümmert.
Er hatte schon sein Ziel im Blick und Zielgerichtet ging er dorthin. Die Geländer waren schon abmontiert worden, der ganze vordere Bereich beim Tor wurde gerade von zwei Arbeitern entfernt und auch die zwei Flügel von der Tür, waren abmontiert worden. Die Bar erkannte man nicht wieder.
Die großen Glasscheiben bei der Wand Gegenübern, waren entfernt worden. Die Bar selbst, war schon Entfernt und die Wand dahinter wurde eingerissen. Überall waren Arbeiter am Werk und man fühlte einfach die Umbruchstimmung in diesem Raum. Auf jedem Holzbrett, sah man noch die Spuren der Feier drauf. Dann wurden Laternen aufgestellt, weil es immer dunkler wurde und es lag daran, dass schwere schwarze Wolken aufkamen. Sie verhießen schweren Regen.
Dann sah er die Blicke der Arbeiter. Sie schielten nur, oder schauten nur ganz dezent, aber alle sahen sie ihn an und in seinen Schritt. Schlagartig kam die Scham auf, aber auch fielen ihm die Worte von Tom ein, dass er stolz auf das sein soll, was er hatte. Und in manchen Blicken sah er Neid und in den wenigen auch, Gier und Lust.
Vermutete er zumindest.
Doch sein eigentliches Ziel fand er nicht. Er sah keinen seiner Männer und auch nicht Linus.
Er wusste nicht, wo er noch schauen sollte, an wen er sich wenden sollte, da er sich hier nicht auskannte. Er würde ja Qadir fragen, aber er wusste nicht, wo der momentan war. Also blieb ihn nur noch eine Möglichkeit übrig, nämlich zurück zum Stall zu gehen.
Also ging er langsam zurück, um die zwei Arbeiter, die die Veranda auseinander nahmen und als er im überdachten Gang war, entdeckte er Linus auf der Wiese rechts von ihm. Denn das orangene Fell fiel ihm direkt in Auge. Linus war mit seinen anderen drei Männern auf der Wiese mit den neuen Wachen und hörten jemanden im Sitzen zu.
Albrecht ging gleich zu ihnen und das nasse Gras an seinen Pfoten fühlte sich erfrischend an. Im Halbkreis und in Zweierreihe saßen sie um einen Dobermann in leichter Lederrüstung und mit einem Säbel bewaffnet.
„Die Hausregel Nummer vier, ist besonders Heikel und…“
Der Dobermann hielt inne, als der ihn entdeckt hatte. Plötzlich wandten sich alles Köpfe zu ihm und wieder kam die Scham auf, besonders da seine vier Männer sofort in seinen Schritt zu starren anfingen.
„Albrecht, wie kann ich ihnen helfen?“
Obwohl er mit dem Vornamen angesprochen wurde, wurde er auch sehr höflich vom Dobermann angesprochen und der erste Gedanke der ihm aufkam war, dass der schon wusste, dass er mit Tom und den anderen auf einer Stufe stand.
Noch einmal ließ er den Blick schweifen und er sah so viele gierige Blicke und besonders der von Linus, brannte lichterloh. Aber auch Tim der Löwe, wollte ihn wohl jetzt am liebsten bespringen wollen, so sahen zumindest die Augen zu ihm und in den Schritt.
„Darf ich kurz mit meinen Männern sprechen?“
„Natürlich. Jungs, wir machen eine Pause und gehen etwas essen und nachdem, besprechen wird drinnen alles Weitere und ich gehe dabei auf jede Kleinigkeit ein und nachdem, schauen wir uns das Haus etwas genauer an.“
Tim der Löwe, Theo die Hyäne, Milo die grüne Echse mit dem Kamm und zum Schluss Linus, der gleich zu ihm rannte, kamen zu ihm geschritten.
Perplex von Linus Umarmung, musste er sich wieder daran erinnern und daran gewöhnen, dass seine Männer von seinen Geheimnis wussten und sich wohl auch nicht schämten, Körperkontakt mit ihm zu haben. Denn die restlichen drei legten eine Hand auf seine Schulter und auf seinen Oberarm und die Blicke sagten mehr, als nur Vertrautheit aus.
Er musste sich wirklich daran gewöhnen.
„Wie geht's euch?“
Sie lächelten und sagten gut soweit. Zumindest Tim, Theo und Miko nur Linus sagte nichts, sondern vergrub das Gesicht in seine Brust und schnurrte laut.
„Freud mich und… was macht ihr jetzt so?“
„Uns wird die Haus Regeln erklärt und wie wir uns als Wache zu benehmen haben.“, Antwortete Tim für sie alle. Albrecht war gerade etwas überfordert von dieser Antwort, denn er hatte mit ihnen etwas ganz anderes vor.
„Ähm… ich denke das ist für den Anfang ganz ok. Wenn ich dann… von Tom eingeschult wurde dann… k-komme ich z-zu euch…“
Er sah sie noch immer als seine Männer an. Sie waren alle seine Männer, die an seiner Schulter mit ihm Blut vergossen haben und die leichte Rüstung die sie an hatten, erinnerte ihn gleich, wozu sie fähig waren.
Besonders Tim, der wie eine wilde Bestie an seiner Seite gekämpft hatte, war nun kaum wieder zu erkennen. Warm sahen ihn die Augen an und auch sagten sie ihm, dass er nun völlig ihm gehörte. Es war schon still im Zelt beschlossen worden, dass sie für ihn alles machen würden und das nicht nur, weil er ihr Kommandant war, sondern weil sie sich alle vier in ihn verguckt haben.
Und er konnte sich nur vorstellen, wie schwierig es jetzt für sie war, dass er nackt vor ihnen stand.
Albrecht atmete einmal tief durch und ignorierte mit Absicht, wie er seine Männer normal sah. Er sah sie jetzt ganz neutral an, begutachtete sie nochmals. Tim hätte eine volle und prächtig goldene Mähne und war dazu sehr gut gebaut. Theo hatte ein breites und schönes Lächeln und die weißen Hyänenzähne konnte man gut sehen. Er war gut gebaut, hatte breite Schultern und eine schmale Taille. Die Haare am Kopf sahen etwas Wild aus und waren nach schräg oben und nach vorne gekämmt. Milo erinnerte ihn etwas an Barbos, aber die Schnauze war etwas dünner und der Blick in den braunen Augen versprach eine Hitzige Nacht. Dann Linus, der sich nicht scherte es öffentlich zu zeigen, wie er ihn liebte und sich ihm sofort hingeben würde.
Im Großen und Ganzen, fand er sie so alle recht attraktiv.
Unbewusst, ging dann sein Blick wieder zu Tim zurück und wanderte runter. Man konnte gut sehen, wie gut ausgestattet Tim war. Auch Theo, war sehr gut bestückt, was üblich bei Hyänen war. Bei Theo konnte man nichts sehen, was auch wiederum üblich bei Echsen war und Linus, kannte er bereits schon.
Dann bewegte sich etwas in seinen Augenwinkel und Tim fummelte an der Hose rum. Sekunden darauf, zog er die Hose runter und präsentierte sich Albrecht. Albrecht sah gleich rauf und Tim blickte voller Scham zur Seite.
Albrecht schaute wieder runter und sah sich nun bewusst Tim an. Die rosarote Spitze schaute schon leicht raus und wurde langsam rot. Die knapp Handlange Felltasche wurde immer dicker und langsam rutschte die schwarze Felltaschenöffnung runter und immer mehr vom Penis kam zum Vorschein, bis die dezente Eichel und etwas vom Schaft, freilagen. Die zwei Limetten großen Hoden hingen tief im Hodensack und sie luden förmlich ein, berührt, geknetet und liebkost zu werden.
Albrechts Herz fing schneller zu schlagen an, während die Sekunden vergingen, bis Tim langsam zu ihm sah. Er sah ein Bitten im Blick und Albrecht erinnerte sich gerade wieder daran, was Tom zu ihm gesagt hatte. Seine Führung musste neu definiert werden. Er führte jetzt keinen Trupp Soldaten und Ritter mehr an, sondern Sklaven, die sich der Körperlichen Lust hingeben und für ihn und das Haus als Männliche Edelhuren arbeiten wollten.
Albrecht schloss die Augen, atmete tief durch und öffnete sie dann wieder. Lächelnd sah er Tim tief in die Augen, hob ein Arm und packte den Löwen hinten an der Mähne. Kraftvoll zog er Tims Kopf zu sich und verschlang die Schnauze fast regelrecht. Überrascht riss Tim die Augen auf, nur um sie dann gleich zu schließen und mit einer Träne runterkullernd, öffnete Tim dann die Schnauze.
Es fühlte sich fast schon falsch an, als sich ihre Zungen berührten. Aber als er dann Tims Lust entgegennahm, nahm er alles von ihm war. Wie lange er schon in ihm verliebt war. Wie lange er die Sehnsucht hegte, einmal mit ihm sowas zu machen. Was er alles mit ihm machen konnte und auch, wie lange. Obwohl ihn Tim regelrecht aussaugte, so achtete der Löwe auf jede seiner Bewegungen. Wann immer Albrecht was nahm, schenkte ihn Tim mehr davon.
Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sich Albrecht von Tim wieder löste. Grinsend und mit geöffnetem Maul, hatte Tim die Augen geschlossen und es wirkte so, als ob der vom schönen Traum nicht aufwachen wollte. Dann sah Albrecht rüber zu Theo. Zum ersten Mal, sah Theo voller Scham zu ihm und das Lächeln war verschwunden.
„Mehr gibt es beim nächsten Mal.“
Sagte Albrecht zwinkernd und er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Denn er hatte natürlich bemerkt, wie Theos und Milos Schritt nun ausgebeult war.
Milo und Theo schluckten schwer und sahen sie dann grinsend an, um dann gleich wieder zu ihm zu schauen und ebenfalls wie Tim, die Hose zu öffnen und den Penis und die Hoden zu präsentieren.
„Meine Herren, beim nächsten Mal…“, noch breiter Grinsend, weil Tim noch immer nicht da war und vor sich hin träumte und weil Theo mit dem Menschenähnlichen Penis pochend zu ihm rauf sah, wusste Albrecht, dass die beiden nun das gleiche wie Tim wollten.
So wie sie sich ihn anboten, konnte und sollte er sie jetzt nicht zurückweisen. Also gab er ihnen beiden eine Kostprobe von dem, was bald auf sie zukam und sie beide, schmeckten wie Tim gut und waren am Ende genauso verträumt.
„Ihr solltet euch wieder die Hose anziehen, ich komme vielleicht heute Nacht zu euch…, oder ihr zu mir, mal schauen.“
Albrecht wurde durch seine Männer wirklich heißblütig und der Gedanke, mit ihnen dann das Bett zu teilen, ließ ihn selbst schon fast Tagträumen. Ganz langsam, verstand er, was noch seine Aufgabe hier war. Und einem kleinen Blick bekam er darauf, wie seine Zukunft werden wird. Wie schön, wie heiß und wie Lustvoll, die nächsten Tage und Wochen werden.
Und so, wird wohl auch sein restliches Leben werden.
Er liebte es jetzt schon und weil er so erregt war und er sich nicht mehr verstecken und zurückhalten musste, sah er zu Linus runter, der die Nase in sein Federkleid vergraben hatte.
„Magst du was du riechst?“
Fragte er leise Linus und der Kater sah mit den feuchten blauen Augen gleich zu ihm rauf.
Mit einem breiten grinsend nickte Linus heftig. Albrecht sah wieder auf zu den anderen und er hatte eine Idee für seine Jungs.
„Besorgt auch Halsbänder mit einer kleinen Glocke. Ab jetzt, werden meine Männer hier sowas tragen, damit sie sich von den anderen Abheben und damit auch jeder weiß, wo und wer ihr seid ihr seid.“
Tim, Theo und Milo sahen sich fragend an, um dann langsam breit zu grinsen. Sie wussten sofort, wozu die Halsbänder noch gut waren.
„Gut, dann geht jetzt, ich werde euch dann abholen.“
Die drei zogen sich die Hosen wieder an, wobei sie wirklich Probleme damit hatten, weil sie noch immer steif waren.
„Du auch Linus.“
Sofort vergrub Linus das Gesicht wieder an sein Federkleid und schüttelte den Kopf. Die Muskeln in den Armen spannten sich, als die Umarmung noch stärker wurde. Ihm kamen wieder die ganzen Nächte in den Kopf, wo er ihn aufbaute und bei ihm war, während der Kater wirklich schwere Tage hatte. Wo er ihn die Beulen am Kopf mit dem kalten Schwert behandelte und ihn so den Schmerz nahm. Wie gerne hätte er ihn damals schon gestanden, dass er selbst auch auf Männchen stand und dass Linus seinen Beispiel folgen sollte, doch so war der nicht.
Linus war nicht so wie er und deswegen, bewunderte er ihn auch etwas. So lange musste Linus all das ertragen und konnte doch noch immer lächeln und jetzt, wo alles zu Ende war und sein Geheimnis, kein Geheimnis mehr war, wollte der Kater wohl einfach das raus lassen, was der so lange zurückgehalten hatte.
Denn deutlich konnte er spüren, wie ihn Linus begehrte. Nicht nur, weil die Umarmung fest war, sondern auch, wie der Kater seinen Körpergeruch durch die Nase einsog.
Albrecht war kurz davor mit Linus kurz Intim zu werden, doch er entschloss sich dann am Ende Linus nur fest zu umarmen und ihm ins Ohr zu flüstern: „Geh schon, iss etwas und dann kommst du zu mir… mit dem Halsband.“
Niemals zuvor, sah er Linus so vor Freude strahlen und gleichzeitig, wurde die Umarmung schwächer und Albrecht wollte schon die Hand packen, die an seinem Rücken runter fuhr, aber er konnte den Impuls in letztem Moment unterdrücken, weil es noch immer tief in ihm verankert war.
Tief und fest saß es in ihm, dass er keinen körperlichen Kontakt zu hegen hatte und weil Linus in seinen Augen noch immer einer seiner Männer war, war der Kater eben ein Soldat und als solcher, konnte er keinen körperlichen Kontakt erlauben.
Doch im fiel in der Sekunden wieder die Worte von Tom ein und er gestand sich, dass die warme Hand, die sachte über seinen linken Po Backen fuhr, die schüchtern, aber gierig, das erfasste, was bald zum Alltag wurde, berauschend war.
Er mochte den schüchternen Blick, der auf jede Kleinigkeit achtete, während die Hand immer langsamer und fester über die Backe fuhr. Der Atem, der stoßweiße und gepresst rausgeschnauft wurde, spiegelte die Nervosität wieder, die er am ganzen zitterten Leib von Linus sah und spürte.
Langsam tastete sich der Kater voran und sie beide überschritten gerade eine Brücke, die für sie beide ein absolutes Sperrgebiet war.
Die paar Sekunden fühlten sich wie eine Ewigkeit an, doch als Linus den Mut aufbrachte, mit den Fingerkuppen die andere Po Backe zu berühren und zwischen ihnen rein zu fahren, löste sich Albrecht geschickt aus Linus Umarmung, um sich dann umzudrehen und langsam davon zu gehen.
Mit einem lässigen *Geh jetzt Essen Linus.*, ließ er Linus auf der Wiese stehen und er musste dann einfach sehr breit grinsen, als er den Kater dann laufen hörte.
Albrecht verlangsamte seine Schritte und blieb dann stehen. Er blickte hoch zum Himmel und sah sich die schwarzen Wolken an.
Einzelne Tropfen fielen schon hinunter, doch er war fasziniert von den Wolken. Sie verhießen einen schweren Sturm und doch, fühlte er sich so, als würde das alles ihn nichts mehr anhaben. Es wäre ihm egal, im Regen zu stehen, das ihm deswegen kalt wurde, denn er hatte Tom.
Tom würde ihn wieder aufwärmen, wie zuvor auf der Bank. Es hatte sich wunderbar angefühlt, wie ihm Tom die Pfoten gehalten und leicht massiert hatte.
Als es dann langsam tatsächlich wieder zu regnen anfing, fühlte sich das so an, als ob der Regen sein altes Leben wahrlich davonwusch. Jeder Tropfen hinterließ bei ihm ein Gefühl der Freiheit und die Leichtigkeit, die daraufhin auftrat, fühlte sich genauso an, wie in der vorherigen Nacht, als er mit Tom zu den Drachen ging.
Euphorisch auf sein zukünftiges Leben und auf das, was noch alles auf ihn zukommen mag, wurde das grinsen noch breiter und er schloss die Augen, um dieses Gefühl einfach zu genießen.
Mit dem Regen, kamen die Nässe und damit die Kälte. Er spürte jeden Quadratzentimeter seines Körpers, wie der Regen an ihm runterrann, wie der Regen, zwischen seinen Zehen rann.
Dabei erinnerte sich sein Körper daran, wie Toms Lippen sich anfühlten, als sie auf seinem Fell lagen und ihn küssten. Er spürte plötzlich die Hitze, die in seinem Hintern reinfuhr, als er das erste Mal in seinem Leben rangenommen wurde. Er hörte die Stöße, spürte die Energie hinter jedem Stoß, die durch seinen gesamten Körper fuhr. Die Erinnerung, wie weh es tat, als der Knoten in ihm reinfuhr und wie er nichts sagte, nicht vor Schmerz stöhnte, sondern vor Lust, schnurrte.
Wie der Schmerz, der so schmerzte, wie eine Fleischwunde, bei jedem Stoß immer kleiner wurde, bis er dann gierig den Hintern nach hinten drückte, damit er noch fester gefickt werden konnte.
Als das, würde er jetzt immer haben und auch geben.
Obwohl ein Sturm um ihn wütete, fühlte es sich so an, als ob es die Ruhe vor dem Sturm war.
Der Vorgeschmack von dem, was er bis jetzt erhalten hatte, machte ihn gierig, ja sogar süchtig, nach mehr. Er möchte wieder davondriften, sich seinen Reizen ausgesetzt und sich begehrt fühlen. Es steckte nämlich so viel mehr dahinter, als Tom sagte, dass er stolz auf seinen Köper sein soll. Das wusste er schon als es ausgesprochen wurde. Er fühlte, wie ihn Tom schon in der Nacht begehrt hatte und das schüchterte ihn etwas ein.
Denn er hatte ihn schon als der saß und schon davor, als ein sehr attraktives Männchen befunden. Und ihm fiel schon auf, dass Tom auch stolz auf dessen Körper war und das, schüchterte ihn ein. Denn Tom machte sich keinen Hehl daraus, dass jeder ihn anstarren konnte und Albrecht machte es heimlich auch.
Und dabei kam ihn eine Erkenntnis auf.
Er hatte sein Herz in dem Moment verschenkt, als ihn Tom wiedersprach und offen mit ihm redete. Niemals zuvor, wurde er öffentlich kritisiert von jemanden, der nicht im Rag über ihn war. Diese Offenheit ließ ihn Tom in einem anderen Licht erscheinen und das war dann der ausschlagende Moment. Was dann folgte, war nur die Bestätigung für das, was er fühlte und weil er das fühlte, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und gab offen preis, was er für Tom empfand.
Gleichzeitig stellte er sich die Frage, ob es mit den anderen drei auch so sein könnte, ob er auch Gefühle, die gleichzusetzten zu Toms sind, auch für die anderen Empfinden konnte. Ob er durch seine Liebe für sein zukünftiges Leben, auch die Personen darin lieben kann und nicht nur Tom.
Bis jetzt sind das nur körperliche Begierden, die er empfand, doch, könnte es zu mehr werden. Könnte er, wie Tom, auch mehrere Lieben und wenn ja, wie. Wie würde es sich anfühlen, mehrere ins Herz zu schließen. Wie könnte er sich zwischen ihnen allen aufteilen, wie würde er das schaffen, damit er und sie, zufrieden damit sind.
Laut musste Albrecht deswegen ausschnaufen, denn er hatte in sein bisheriges Leben, noch keine Gedanken darüber verschwendet, wie sein Gefühlsleben werden wird.
Langsam machte er aber die Augen wieder auf und er fragte sich, wie lange er wohl so nun stand, denn er hörte eine Klingel, die schnell näher kam und dann eine Person, die zu laufen schien. Nachdem die Person hintern ihm schnaufend zu stehen kam und die helle Glocke verstummte, drehte Albrecht den Kopf leicht zur Seite und er sah Linus, der einen breiten Lederband am Hals trug und die vorne einen kleine Glocke hatte.
Schüchtern und absolut nervös, sah ihn Linus in die Augen und er verstand ihn völlig.
„Bereit Linus?“
Linus nickte knapp.
„J-Ja Kommandant…“, hörte er die sanft helle und männliche Stimme.
„Dann komm.“
Mit diesen Worten, legte er seinen Arm um Linus Schultern und gemeinsam gingen sie Richtung Stall. Mit jedem Schritt, die sie gemeinsam gingen, zitterte Linus immer schwerer vor Nervosität. Albrecht konnte sehen, dass der junge Löwe und wohl auch der Sergal, noch immer mit den Schnauzen in den Hintern von Barbos und Ratahl waren und das auch die anderen Jungs, sie leise Unterhielten, zumindest diejenigen, die nicht gerade Sex hatten, oder einen geblasen bekommen.
Als sie dann gemeinsam in den Stall traten, wurde es schlagartig wieder Still und alle sahen wieder in seine Richtung. Auch der junge Löwe und der Sergal, verließen den Hintern und schauten zu ihnen rüber, nachdem die anderen Jungs im Kreis, sie an den Schultern gerüttelt hatten.
Unter den Blicken der Jungs, schritt Albrecht mit Linus an ihnen vorbei. Langsam ging er bei den Jungs, links an der Mauer entlang und er grinste einfach, während er jedem kurz in die Augen sah.
Was er sah, war nicht wirklich verwunderlich. Erstaunen, Gier, Lust und am allergrößten war die Neugier in den Augen zu sehen, die zu ihm raufsahen. Hektor saß im Heu, neben den Bangaajungen, der freudig im Liegen, zu ihm aufsah. Beim Bangaajungen blieb er stehen und vornübergebeugt, nahm er ihn in die Arme, um sich dann auf dessen Platz zu setzten.
Nun saß er neben Hektor und einen Geparden Jungen, der ebenfalls im Liegen, zu ihm aufsah.
„Morgen mein Liebe.“
Albrecht musste breit Grinsen, als er mit einer schwachen und leisen Stimme, ebenfalls ein *Guten Morgen* hörte.
Der Bangaajunge sah etwas besser aus und die feinen roten Schuppen haben etwas an Glanz bekommen. Dankend darüber, dass wohl der Junge über den Berg zu sein schien, fing er den Jungen mit der Handfläche liebevolle über die Wange zu streicheln an.
Dankend über diese Geste, schloss der Junge die Augen und genoss es sichtlich so gestreichelt zu werden.
Unerwartet musste er wieder seine Reflexe unterdrückten, als sich jemand von hinten an ihn anlehnte und kurz darauf, spürte er zwei Hände, die sich auf seine Schultern legten und darauffolgend einen Kopf, die sich auf die linke Schulter legte.
Es war Hektor, der ihn kurz ansah, um darauf zum Bangaajungen runter zu blicken. Nach einigen Sekunden, formte sich auf Hektors Gesicht ein lächeln und mit diesem lächeln, wurde er wieder angeschaut.
Dabei wurde Albrecht bewusst, dass er nun am Zug war.
„Hallo Jungs… Ich… bin nun für euch auch… zuständig.“
Albrecht wollte sich schon eine Schelle geben, weil ihm nichts Besseres eingefallen war, als diesen Satz.
Darauf hörte sogar der Drachling mit dem Blasen auf und ein Speichelfanden verband den seine Lippen mit den Penis, als der langsam aus der Schnauze rausglitt.
„Wusste ich es doch.“, hörte er Hektor ganz leise flüstern.
Mit nun etwas lauterer Stimme fuhr dann Hektor fort.
„Wir waren uns nichts so sicher, ob dich Tom auch zu uns geholt hatte. Keyn hatte gesagt, dass es so ist, aber er und wir waren einfach alle todmüde und haben kaum noch was mitbekommen. Deswegen wollten wir es von dir hören.“
Albrecht war sich dessen bewusst gewesen. Deswegen wollte er nicht gleich mit der Pfoten durch die Tür platzen, sondern zuerst die Jungs an ihn gewöhnen lassen. Sie sollten ihn zuerst sehen und sich etwas Gedanken machen, bis das öffentlich gemacht wird.
Leise klingelte die Glocke, als sich Linus dorthin setzte, wo zuvor Hektor saß und sich dann gemütlich an Albrecht an zu lehnen. Natürlich gingen dabei alle Blicke rüber zu Linus und Albrecht spürte, wie nervös der Kater deswegen war.
„Ich heiße Albrecht und nennt mich auch so und der neben mir ist Linus, einer meiner vier Männer, der von nun an auch hier Leben wird.“
Bewegung kam in den Raum und ganz langsam, standen die Jungs auf und versammelten sich um ihn und Linus. Er sah in jedem Augenpaar, wie Fragen in den Seelen brannten. Doch die Jungs hielten sich komischerweise zurück und warteten einfach ab, ob er noch etwas zu sagen hatte.
Nebenbei sahen die Jungs auch rüber zu Linus und man sah ihnen alle an, dass sie sehr neugierig waren. Leise tuschelten einige und andere wiederum, sahen sie zwei voller Lust und Gier an während die Hände im Schritt waren.
„Ich weiß, dass es wir euch alles viel Neues ist und, dass ihr noch Zeit für alles brauchen werdet… aber das gleiche gilt auch für mich und Linus. Ich zum Beispiel, habe erst gestern offen gesagt und mich dem gestellt, was ich bin. In der Hinsicht, seid ihr mir alle voraus… aber ich werde mein Bestes geben, damit ihr mir irgendwann vertrauen könnt.“
Die Neugier der Jungs wurde noch größer und mit großen Augen, sahen sie ihm in die Augen. Das wiederum verwirrte Albrecht etwas, denn er wusste jetzt nicht so recht, was er noch sagen sollte.
„Ihr habt es also gehört Jungs, Albrecht ist von nun an auch unser Paps, wie Tom, Sartesh, Barbos und Ratahl. Begrüßen wir ihn doch zuerst und zeigen ihn, was wir davon halten.“
Noch während Hektor sprach, bekam Albrecht ein mulmiges Gefühl. Denn die Stimmung kippte langsam und die Neugier im Raum ging in Wollust über. Die ersten Jungs wollten schon aufstehen und sie alle sahen ihn mit Flammen der Leidenschaft in den Augen an.
Nachdem das letzte Wort gefallen war, glitten Hektors Hände runter über seine Brust und Albrecht musste schwer, sogar sehr schwer schlucken, als er sich schon vorstellte, das in der nächsten Sekunde überall auf seinen Körper die Hände der Jungs seien. Wie sie ihn auskundschafteten, mit den Fingern, den Lippen und mit der Zunge küssten, leckten und wahrscheinlich, oder sogar bestimmt, zum Sex zwangen.
Wenn er gewusst hätte, was er für ein Stein gerade ins Rollen gebracht hatte, hätte er den Schnabel gehalten und stattdessen, hätte er nur gelächelt.
Doch jemand rettete ihn das Leben. Es war sein Gefährte, denn er, seit er ihn geschlüpft hatte, immer bei sich hatte.
Rath erwachte und es schien, als würde sich ein schwarzer Schatten erheben. Die Dielen knarzten, ein rauschen, das in ein grollen überging schwappte durch den Raum und gerade in den Moment, wo die Jungs alle zum Drachen sahen, öffnete Rat das große Maul und zeigte allen im Raum, welch todbringende Reißzähne der Drache hatte.
Albrecht hingegen grinste nur, weil er wusste, dass Rath immer so auswachte, sich streckte und so gähnte. Und er war so geistesgegenwärtig um die Sekunde zu nutzen, die ihn so Rath schenkte und sich von dem Überfall der Jungs zu retten.
Sachte glitten Hektors Hände von seinen Schultern als er aufstand und den Bangaa Jungen wieder hinlegte, nur um dann zwischen den Jungs hindurch zu gehen und um zu Rath zu begrüßen. Kurz schüttelte sich der Drache und es klang so, als würden tausende Messer geschärft werden.
Mit einem lauten schnaufen senkte Rath den Kopf, um die Streicheleinheit von Albrecht entgegen u nehmen. Was ihn dabei verwunderte war, wie Tom noch immer tief und fest schlief. In den paar Sekunden, wo er Tom bei schlafen zusah, haftete sein Blick in der Felltasche, wo ganz leicht die Penisspitze raus sah und leicht zu pochen schien. Auch bemerkte er, dass Tom wohl einen sehr schönen Traum hatte, denn der grinste ganz leicht und wie gerne würde er jetzt wissen, worüber sein Geliebter träumte.
Rath drückte die Nüstern gegen seine Brust und da wusste Albrecht, dass Rath nun seine Aufmerksamkeit haben wollte. Mit einem Grinsen kraulte er ihn die Wange, direkt unterm Auge, und vor Wonne, weil er genau diese Stelle kraulte, schnappte Rath ganz leicht mit dem Kiefer und fing ganz leise zu glucksen an.
„Ich hoffe du hast gut geschlafen mein Lieber.“, flüsterte Albrecht und Rath schnaufte tief und warm aus, nur um dann wieder tief einzuatmen. Nachdem einatmen, öffnete Rath aber die Augen und Albrecht sah etwas ganz ungewöhnliches.
Rath schielte rüber zu Kai, der laut und tief, eingerollte am Boden schlief.
Kurz überlegte er sich, was das nun zu bedeuten hatte und er einige Ideen, weshalb Rath zu Kai schielte. Dann entschloss er sich etwas zu wagen.
„Wollen wir nicht einmal rüber zu Kai gehen?“
Sofort starrten ihn Raths Augen an und Albrecht wusste, dass Rath sehr intelligent war und ihn genau verstanden hatte. Obwohl der schwarze, große und wilde Drache, sehr animalisch handelte, tat der aber auch genau das, was er sagte und manchmal unterhielt er sich und mit ihm. Obwohl er keine Sätze als Antwort bekam, so bekam er Gesten, laute, oder Blicke als Antwort zurück.
Wenn er Rath beschreiben sollte, dann würde er ihn als einer seiner Soldaten beschreiben. Auf Befehle trainiert und in der Freizeit ausgelassen, aber offen und für einen Drachen ungewöhnlich, sogar verspielt. Das lag wohl an Aron, der auch immer bei ihm und Rath war und sie beide waren wie Brüder. Sie machten fast alles Gemeinsam und so hatte der eine, den anderen bei sich und keiner von beiden war jemals alleine.
Plötzlich zuckten die Augen wieder rüber zu Kai und mehrere Sekunden sah der Drache sehr nachdenklich aus. Nachdem Rath dann ganz kurz schnaufte, grinste Albrecht breit und mit dem Grinsen, drehte er sich zu Kai um. Da bemerkte er auch, wie die Jungs zu ihm starrten.
Doch zuerst wollte und musste er sich um Rath kümmern. Denn es wäre fahrlässig den Drachen links liegen stehen zu lassen und das in einer Umgebung, die ihn völlig fremd war. Wo überall neue Gerüche waren, wo andere Raubtiere frei herumliefen und wo Rath alles missverstehen könnte, wenn sich ihm ein anderes Tier näherte. Zu schnell könnte an sich eine harmlose Situation, eskalieren.
Es verwunderte ihn jedes Mal, wie leise Rath sein konnte, wenn der Drache zu schleichen anfing. Jeder tritt war gezielt und nur das leise knistern des Heus war zu hören, als eine Klaue vom tonnenschweren Drachen den Boden berührte. Die Jungs machten ihnen beiden Platz und Albrecht Herz klopfte vor Nervosität, als sie Kai erreichten. Ganz langsam senkte sich der Schwarze Kopf und man konnte deutlich hören, wie Rath die Luft einsog. Neugierig roch Rath am Allosaurus und der Kopf bewegte sich ganz langsam von links nach rechts und wieder zurück. Zuerst zurückhaltend, doch dann mit immer mehr Mut, wanderte die Schnauze vom Rück auf die Seite des Allosaurus und dann sogar zum Bauchbereich.
Da hörte Albrecht auch Aron gähnen und gleich darauf hörte er ihn gehen. Voller Zuneigung rieb Aron an Albrechts Oberarm, um sich dann neben ihn zu stellen und neugierig zu Rath hochzublicken. Indessen schien es, als ob Rath immer tiefer am Bauch zu riechen anfing und als Albrecht etwas hörte, das er zuvor noch nie gehört hatte, nämlich ein tiefes und rhythmisches glucksen, dass vom Hals zu kommen schien, fing Kai sich zu bewegen.
Rath Kopf schnellte hoch und zurück und sie alle machten ein paar Schritte zurück, als sich Kai auf ihre Seite rollte und ausgestreckt weiterschlief.
Tief atmete Rath ein und aus und die zwei Augen starrten nur auf eine Stelle. Albrecht hatte Rath noch nie so gesehen. Der ganze Körper erzitterte leicht und es hörte sich so an, als würde ein riesiger Bienenstock im Raum sein.
Albrechts Vermutung, die schon Tom vorher aufgestellt hatte, bestätige sich als er sah, wie Rath zwischen Kai Beinen starrte und auf die Eichel fixiert waren, die zwischen den zwei geschwollenen und rosaroten Intimlippen rausschaute.
Als sich dann Rath Kopf langsam wieder senkte um dann direkt mit den Nüstern vor der Eichel zu halten, atmete der Drache schwer aus und dann wieder ein. Wieder hörte er ihn so grollen und im nächsten Moment, drehte sich der Kopf zu Albrecht.
Albrecht bekam einen Blick zugeschossen, den er einfach nicht deuten konnte und in der nächsten Sekunde, wandte sich der Drache von Kai und von ihm ab und ging lässig dorthin wieder zurück, wo er geschlafen hatte.
Aron wie auch Albrecht, waren dadurch sehr verwirrt. Besonders Aron wusste nichts damit anzufangen. Deswegen wandte der kleine flügelöse Reittier den Kopf zu Kai und roch dann ebenfalls der Eichel.
Mehrmals atmete Aron ein und aus grollte kurz und laut, als plötzlich die schmale Drachenzunge von unten nach oben über die Eichel glitt.
Kai schnaufte aus und hob langsam den Kopf.
Der ganze Raum erstarrte, als der Allosaurus zum kleinen Drachen an sich runter sah und wie der mit hängender Zunge vor der Eichel, zum Allosaurus hochsah.
Sekunden darauf, kam ein rhythmisches grollen von hinten und Aron sah kurz rüber. Leicht und mit tänzelten schritten, drehte sich Aron um und begab sich zu Rath, der gemütlich lag und mit gekreuzten Vorderbeinen und erhobenen Kopf, zu ihnen rüber sah.
Die zwei Drachen strichen grüßen die Wange aneinander und Aron legte sich neben Rath, um sich dann an dessen Schultern sich anzulehnend auf den Bauch und den Kopf auf den Heuboden zu legen. Nun sahen ihn seine beiden Drachen an.
Dann kam von ein grollen, das tief war und durch den Boden ging. Albrecht drehte sich um und sah in zwei Augen und er wusste gleich, wer hier das Raubtier und wer die Beute war. Doch dann fiel ihm ein, wie Tom mit Kai umgegangen war und er musste leicht grinsen, wie Kai auf Tom reagiert hatte.
Obwohl er Angst hatte vor Kai, weil er ihn nicht kannte und nicht wusste, wie der Allosaurus reagieren würde, so wusste er doch, dass er sich zuerst vorstellen sollte. Langsam ging er die wenigen Schritte zu Kais Kopf hin und hob die Hand. Er hielt Kai die Hand hin und ließ den Allosaurus an der Hand riechen.
Warm war der Atem, den er auf der Hand spürte und er musste nicht lange warten, bis Kai die Zunge raus ließ und über die Hand leckte. Gleich danach legte sich Kai wieder hin und rollte sich auf den Rücken, nur um dann wieder weiter zu schlafen.
Und da schoss es Albrecht.
Blitzschnell sah er zu Aron und absolut unschuldig, sah ihn sein Drache an. Er hat sich das nicht eingebildet, da war er sich ganz sicher und dennoch, konnte er nicht glauben, dass sein kleiner Reitdrache über Kais Eichel geleckt hatte.
Wie ein Gewittersturm, dachte er über das nach und was das zu beuten hatte. Doch dann verschwand der Sturm, als er eine helle Glocke hörte.
Während die Jungs noch zu ihm starrten, wirkte Linus zwischen ihnen ganz verloren. Auch der Bangaajunge hatte sich irgendwie aufgesetzt und dabei war die Decke runtergerutscht, so dass der Oberkörper sichtbar war. Man konnte jede einzelne Rippe sehen, die Arme sahen wie Strohhalme aus und automatisch schaltete sich seine Führsorge für den Jungen ein.
Schnell ging er zu ihm und nahm ihn wieder auf den Schoß. Doch diesmal blieb der Junge sitzen, um sich an seine Brust anzulehnen. Ob es beabsichtig war, oder nicht, konnte Albrecht in den Schritt des Jungen blicken und es verwunderte ihn überaus, das der Junge richtig erregt war.
Der Junge folgte seinen Blick, um dann beschämt grinsend wieder hochzublicken. Sein staunen wuchs noch weiter, weil der Junge sich nicht bedeckte sondern einfach gemütlich die Augen schloss und sich an seiner Brust gemütlich machte.
Sein Blick blieb am Penis des Jungen haften und das Bild des steifen Penis, war mehr als nur verführerisch. Zwar konnte man nur den Schaft sehen, doch Albrecht erkannte gleich, dass der Junge einen Menschenpenis hatte, genauso wie Linus.
Und da ging ihn Linus nicht mehr aus dem Kopf.
Langsam schielte er zu ihm und der Kater sah ebenfalls wie er vorhin, in den Schritt des Jungen. Gleichzeitig hatte Linus auch die Beine zusammengepresst und da entschied sich Albrecht, dass es Zeit wurde.
Plötzlich wurde er wieder von hinten Umarmt und abermals, legte Hektor den Kopf auf seine Schulter, um ebenfalls dorthin zu sehen, wo Linus hinstarrte.
„Der sieht aber lecker aus.“, sagte Hektor einfach so und da, kamen die Jungs näher und drängelten sich zusammen, um dann auch in den Schritt des Bangaajungen zu starren. Sichtlich unangenehm für den Jungen war es, plötzlich im Mittelpunkt zu stehen, doch wie zuvor, verdeckte er sich nicht. Er tat sogar das Gegenteil. Der dürre Arm drückte die Decke etwas davon, bis dann der Penis mit Schwung hochschnellte. Die Eichel war komplett aufgepumpt und man sie deutlich unter der Vorhaut erkennen. Zu ein Drittel, sah die violette Eichel schon raus und zeigte allen, wie nass die Eichel von der Vorfreude war.
„Genug von der Vorstellung.“, befahl Albrecht, weil er nicht wollte, dass sich der Bangaajunge so zeigte.
„Er sollte sich erholen, bevor es soweit geht und wir sollten jetzt was essen und die Tiere füttern. Denn die haben bestimmt auch Hunger.
Doch die Jungs konnte nicht aufhören zu starren. Er war sich sogar sicher, dass viele von ihnen noch niemals zuvor so einen Penis zu Gesicht bekommen haben. Deswegen sah er jetzt entschlossen zu Linus rüber.
Linus bemerkte gleich, wie er zu ihm sah und als sich ihre Blicke trafen, lächelte Albrecht warm.
„Es wird Zeit, dass du dich ausziehst. Du kennst die Hausregeln und alle „Sklaven“ laufen nackt rum. So wie ich auch.“
Der Kater legte gleich eine Hand auf die seine und drückte fest zu. Er sah ihn schwer schlucken und dabei läutete die Glocke ganz leise. Absolut nervös und vor Aufregung zitternd, erhob sich Linus langsam unter den Blicken aller Jungs.
Als Albrecht dann losgelassen wurde, entfernte Linus zuerst die Lederrüstung und ließ sie zu Boden gleiten. Danach folgte ganz langsam das Hemd, das dann ebenfalls zu Boden glitt. Doch unter all den Blicken, traute sich Linus nicht die Hose auszuziehen und deswegen, winkte ihn Albrecht zu sich.
Vor Nervosität schnaufte nun Linus und als Albrecht die Hände auf den Hosenrand legte, hob und senkte sich die leicht trainierte Brust und die trainierten Arme zitterten wie ein Zitteraal.
Schnell öffnete er die Knöpfte und als dann auch die Hose runterglitt, sah Linus beschämt zur Seite. Albrecht musste sich deswegen ein Grinsen verkneifen, weil der „Schwulste“ Kater den er kannte, schämte vor den Jungs sich auszuziehen. Niemals hatte sich Linus jemals geschämt, auch nicht, als sie nach einem Kampf, oder nach einer Patrouille an einem Bach sich badeten, wo Reisende ungehindert zu ihnen runterschauen konnten.
Zum ersten Mal, benutzte er auch den Begriff „Schwul“, dass ein Begriff der Menschen war und sich langsam in der Stadt auch unter ihnen, ausbreitete. Es war ein kurzer Begriff und es sagte gleich alles aus und selbst, hatte sich Linus immer so bezeichnet.
Was er aber bei Linus mochte war, dass er noch immer sehr männlich auftrat. Er hasste es, wenn die Schwulen Männchen, wie Weibchen auftraten. Albrecht stand eben auf Männchen und nicht auf Weibchen, obwohl er auch diese Phase hatte und dazu zählt auch der Charakter. Nur bei männlich wirkenden und so auftretenden Personen, wurde er Steif.
Doch er sah, wie viele Männchen auf weiblich auftretenden Männchen standen und sich zu ihnen hingezogen fühlten.
Albrecht legte sachte die Hand auf den Schritt von Linus und er spürte, wie geil der Kater war. Nicht nur, dass der steinhart war und die Vorfreude schon den Lendenschurz befeuchtet war, sondern auch, wie die Vorhaut bei der Berührung über die Eichel glitt. Linus machte sich bestimmt auch Gedanken darüber, was die Jungs denken würden, wenn sie den Penis sehen würden. Aber Albrecht war da bestimmt guter Dinge, denn die Jungs wurden von Tom erzogen und Tom hatte zwar überrascht, aber verständnisvoll und mitfühlend reagiert und er war sich sicher, dass auch die Jungs so reagieren würden.
Mit der anderen Hand, zog er dann ganz langsam den Lendenschurz runter und zog dann die andere Hand zurück, als der Rand über den Penis glitt. Zwei Finger dick war der Schaft und gut sichtbar, wie beim Bangaajungen, konnte man die Eichel unter der Vorhaut erkennen, als der Penis leicht nach oben zeigend, hochschnellte und ein Faden Vorfreude an der Eichel runterhing, nachdem der Lendenschurz zu Boden fiel.
Nur eine Handlänge war die Eichel vor seinem Schnabel entfernt und zum ersten Mal, sah er Linus Penis als ein Objekt der Begierde. Er bemerkte jetzt erst, wie eine Ader oben am Schaft war. Wie männlich und absolut verführerisch der Kater roch und wie die zwei Walnuss großen Hoden zum in den Mund nehmen, lockten.
Zuerst unterdrückte er den Impuls, als er seiner Gier folgen wollte, doch dann erinnerte er sich, wo er war und was man von ihm verlange und was, Tom zu ihm gesagt hatte. Er gestand sich in dem Moment, dass er schon immer den Penis von Linus in die Hand nehmen wollte und deswegen, ließ er seine Gier in dem Moment, freien Lauf, obwohl es ihm sehr schwer fiel.
Linus war wirklich sehr hart, als er den Schaft in die Hand nahm und dabei, sah ihn der Kater mit weit geöffneten Augen und überrascht, von oben an. Er zog die Vorhaut zurück, bis die Eichel frei lag, nur um dann mit geöffneten Schnabel und mit der Zunge voran, zuerst den Faden Vorfreude aufzunehmen und dann sich die Eichel in den Schnabel zu schieben.
Linus war so glatt an der Eichel und die Vorfreude schmeckte süß und war dickflüssig und cremig. Sofort war der Geschmack von Linus Vorfreude eines seiner Favoriten und er bekam gleich einen dicken Tropfen auf die Zunge gedrückt, als er unter einem Murren und einem schnurren, mit der Zunge einmal um die Eichel fuhr.
Nachdem er das tat, nahm er die beide flauschigen und wohlgeformten Hoden in die Hand und dabei zuckte Linus mehrmals vor Schmerz. Leicht grinsend sah Albrecht hoch und der schon fast sabbernde Kater hatte ein stark verzogenes Gesicht und mit halb geschlossenen Augen, sah ihn Linus dabei zu, wie er voller Gier zuerst die Eichel und dann den restlichen Penis verschlang. Ganz beiläufig, drückte Linus langsam die Hüfte gegen ihn und das bemerkten die Jungs nicht, sondern nur er. Es ahnte schon, wie sehr Linus das gewollt und wahrscheinlich schon erträumt hatte.
Obwohl er nichts anderes tat, als den Penis im Schnabel etwas zu verwöhnen, fing der langsam zu pochen an und immer mehr wohlschmeckende Vorfreude kam aus der runden und festen Eichel raus, die seine Zunge benetzte.
Zu gut konnte sich Albrecht vorstellen, wie Linus hier im Anwesen gelitten hatte. Überall hatte man nackte Männchen gesehen. Sex war an der Tagesordnung, genauso wie ein Orgasmus. Es stand im krassen Gegensatz zum Leben eines Soldaten, wo man diszipliniert auf Befehle hören musste und wo man immer Wachsam bleiben musste, damit die Gesetzte der Stadt eingehalten werden. Zumindest er konnte sich in den letzten 24 Stunden ordentlich mit seinen Lieben Tom austoben, aber Linus hatte vermutlich nur die paar Stunden mit den anderen Dreien gehabt, bevor sie vermutlich von einem Angestellten des Hauses abgeholt worden sind.
Und Linus war extrem empfindlich an den Hoden und das sagte ihm gleich, wie Geil der Kater war, obwohl sie im Mittelpunkt standen.
„Hallo?“
Deutlich konnte Albrecht das unter dem Gemurmel der Jungs hören, da es ein schüchternes und zurückhaltendes „Hallo?“ war und in Folge dessen, sah er rüber woher das gehört hatte. Halb hinter dem Tor stand ein kleiner junger Husky, der Interessiert rein sah und mit dem Augen alles aufsog was sich hier abspielte.
Gleich hörte Albrecht auf die Eichel mit der Zunge zum Umrunden und sah noch mit dem Penis im Schnabel direkt zum weiß-grauen Husky jungen. Als alle Blicke zum Jungen gingen, erkannte Albrecht, dass es Jan war der hinterm Tor stand.
Das braune Hemd bewegte sich leicht, als Jan die leicht bandagierte Hand hob und sie auf den Torrahmen lag. Der Blick des Jungen huschte hin und her und blieb dann für einige Sekunden beim Allosaurus haften. Daraufhin sah sich der Junge jedes Tier nacheinander an, um dann sichtlich staunend die Drachen anzuschauen.
Albrecht sah auch zu Aron und Rath schnell rüber und seine zwei Drachen lagen gemütlich dar und hatten entspannt die Augen geschlossen. Doch er sah bei Rath, das der Drache nachdachte, oder über etwas nachgrübelte. Die Lefzen waren angespannt und zitterten ab und an und das machte sein Drachen immer, wenn der schwer über etwas nachdachte.
Dann hörte er unter sich ein rumoren und gleich darauf zuckte etwas am Brustfell. Augenblicklich schaltete sich sein Pflichtbewusstsein ein und er ließ gleich die zwei geilen Hoden von Linus los, damit er die zarte, kleine und zerbrechliche Hand vom Bangaajungen in die Hand nehmen konnte. Gleichzeitig zog er seinen Kopf zurück und ließ somit den pochenden, wohlriechenden und nach Aufmerksamkeit schreienden Penis samt Eichel aus seinem Schnabel gleiten.
„Ich muss mal…!“, flüsterte der Junge, nachdem Albrecht war und leicht lächelnd nach unten sah. Was ihm aber auch nicht entgangen war, war, wie der Junge etwas blasser schien und gleichzeitig schwer zu atmen schien.
Weil er nicht wusste, wieso das so war, sah er instinktiv hilfesuchend zu Tom rüber, doch der schlief noch immer tief und fest und er wollte ihn deswegen nicht wecken. Er wollte ihn nicht wecken, um ihn gleich ein Problem vor die Nase zu halten. Als er das nächste Rumoren hörte und sah, wie sich der Junge die Beine zusammenpresste und sich leicht wandte, wusste er das er keine Zeit mehr hatte um nachzudenken.
Er stand gleich mit dem Jungen in den Armen auf und drückte ihn durch die Decke an sich, um schnell auf die Toilette mit ihm zu gehen. Aus den Augenwinkeln sah er, wie sich Linus den Lendenschurz anzog und wie albern es mit der dicken Beule beim Gehen wirkte. Linus ging neben ihm, während sie sie schnell zum Tor gingen und nur kurz blieb Albrecht stehen, um Jan die Hand hinzuhalten.
Jans starren fühlte sich noch immer neu an und gleichzeitig musste er sich wieder bewusst werden, dass es hier die Normalität war. Die Scham, die er dabei auch stark fühlte, wurde etwas abgemildert, als er sich an Toms Worte erinnerte.
„Seit stolz auf deinen Körper.“
Jan starrte auf seine dunkelrote Eichel, die aus seiner gespannten Felltasche rausragte und direkt Jan ansah. Sie glänzte durch die Vorfreude die er von sich gab, als er Linus Penis im Schnabel hatte. Auch die Felltasche war feucht und er spürte, wie noch immer ein großer Tropfen Vorfreude seinen Weg zwischen den Hoden suchte und ganz langsam immer weiter entlangglitt.
Da es schien, dass Jan sich von seinem Schritt nicht losreißen konnte, übernahm er jetzt die Zügel und nahm Jans Hand in seine. Überrascht wurde er daraufhin angeschaut von unten, als er losging und obwohl keiner ein Wort sagte, war er so entspannt, wie seit langem nicht mehr. Mit jedem Schritt den er ging, mit jedem Blick den er auf sich zog, breitete sich immer mehr ein Frieden in ihm aus.
Völlig entspannt und so ruhig wie ein See an einem windlosen Tag, kamen sie zu viert bei der Toilette an. Nachdem er Jans Hand losgelassen hatte, sagte er noch zu Linus und Jan, dass sie auf ihm warten sollten.
Nachdem die Tür zu war, befreite er schnell den Jungen von der Decke und er erblickte den noch immer völlig steifen Penis. Die zuvor zwei kleinen Hoden im roten Hodensack, wirkten nun nicht mehr so klein. Sie waren nun um einiges Dicker und wirkten sogar leicht geschwollen. Auch der Junge sah an sich runter und Sekunden darauf, sahen die zwei grünen Augen zu ihm hoch. Nachdem Albrecht den Blickkontakt aufgebaut hatte, lächelte der Junge leicht und sah nun geschämt zur Seite. Gleichzeitig präsentierte sich der Junge ihm, indem sich die Beine in seinen Armen etwas spreizten. Für eine Bruchteil einer Sekunde, wollte Albrecht sofort den Penis schmecken, den Jungen stöhnen hören und den geilen Samen schmecken, der vermutlich noch niemand kosten durfte. Doch er verdränge dieses Verlangen sofort, obwohl es dagegen ankämpfte, weil der Anblick, wie die Dunkelviolette Eichel aus der hellroten Vorhaut raus sah, einfach zu verlockend war.
Aber gleichzeitig sah er auch in welchen Zustand der Körper des Jungen war und vermutlich war ein Orgasmus zu viel für den Jungen und dessen Körper im Moment. Deswegen riss sich Albrecht zusammen und sah zum Jungen hoch und bevor er was sagte, legte er zuerst warm eine Hand auf die Brust des Jungen, wo deutlich die Rippen zu sehen und zu fühlen waren, um dann langsam runter zu streichen. Sanft ließ er seine Finger dann über den Bauch gleiten, bis sie ganz dezent die Peniswurzel berührten. Daraufhin glitten sie um die Peniswurzel herum, dabei pochte der Penis wie wild, um dann mit den Fingern über die zwei Hoden zu fahren, die tief zwischen den Beinen hingen. Als er dies tat, zuckte einmal der Junge schwer und biss sich fest auf die Lippen.
„Ich weiß, was du willst mein Lieber, aber ich denke, dass es zu viel für dich sein kann. Du bist schon so blass und wenn du etwas stärker bist, dann…“, Albrecht sprach es nicht aus, weil es selbst nicht aussprechen konnte.
Denn er war über sich selbst überrascht, was er sagen wollte und instinktiv hielt er es zurück, weil sich plötzlich seine Moral meldete. Er war so von sich selbst überrascht, weil er einen kleinen Jungen, der sich ihm anbot, einen Blasen wollte. Es wunderte ihn, dass sich seine Moral nicht schon früher eingeschaltet hatte, doch dann wurde es ihm klar. Was er sich dachte, was er innerlich wollte, war seine dunkle Seite, doch was er sagte, oder sagen wollte, würde diese Seite aufdecken. Er würde ein Geheimnis, ein dunkles verlangen für jedermann aufdecken und das, konnte er nicht. Er konnte sich nicht überwinden und sich so offenbaren.
Obwohl sie allen in der Toilette waren und sie niemand hören würde, wenn sie flüsterten, konnte er unter keinen Umständen den Satz zu Ende sprechen und es fühlte sich plötzlich falsch an, über die zwei geschwollenen Hoden zu streichen, die tief zwischen den Beinen hingen.
Die Reaktion des Jungen darauf, war für ihn mehr als nur erschütternd. Sofort kamen die Tränen und rannen über die eingefallenen Wangen, nachdem der Junge die Augen schloss und sich mit dem Kopf von ihm abwandte. Die Beine wurden zusammengepresst und Beide Hände legten sich auf dem Schritt.
Einige Sekunden starrte Albrecht nur auf den Jungen runter, bis sich sein Herz meldete. Mit beiden Armen umschlang er den Bangaajungen und presste ihn fest an sich. Kurz darauf, nachdem man ein lautes schluchzen hören konnte, drehte der Jungen den Kopf und presste das Gesicht in seine Brust. Darauffolgend wurde er von ihm umschlungen.
„Beruhig dich mein Lieber. Ich sagte doch, dass ich für dich da bin und auch sein werde. Doch bitte, hör auf zu weinen, denn das… macht mich auch traurig.“
Es dauerte nicht einmal eine Minute, bis das schluchzen verklungen war und der Junge langsam zu ihm rauf sah. Albrecht erkannte gleich, dass dieser Gefühlsausbruch sehr an den Kräften des Jungen gezehrt hatte.
„Batu…“
Heißer, hell und unschuldig klang die Stimme, als er dieses Wort hörte.
„Ist das dein Name? Batu?“
Der Junge nickte entkräftet, während die wunderschönen grünen Augen zu ihm hochsahen. Albrecht wischte mit einer Hand die Tränen auf dem Gesicht davon und sagte gleichzeitig: „Das ist ein wunderschöner Name… Batu.“
Daraufhin sah er ein kleines, aber von Herzen kommendes Lächeln.
„Ok, dann wollen wir mal, oder?“
Batu nickte und nachdem setzte er ihn dann auf die Toilette. Der Penis war nun komplett erschlafft und war nun so groß wie sein kleiner Finger und so dick wie sein Daumen. Er musste Batu beim Sitzen abstützen, weil der Junge so entkräftet war.
Mehrmals rumorte Batus Bauch, während Albrecht entspannt in die grünen und halb geschlossenen Augen sah und als das Rumoren eine Zeit lang nicht mehr zu hören war und auch die Blase sich entleert hatte, nickte Batu kaum wahrnehmbar.
Nachdem er Batu sauber gemacht und ihn wieder in die Decke gewickelt hatte, schlief der Junge in seinen Armen augenblicklich wieder ein.
Bevor er die Tür aufgemachte, sah er sich das eingefallenen und ruhig wirkende Gesicht genauer an. Er stellte sich vor, wie Batu in paar Tagen, Wochen und dann Monaten aussehen wird. Auch stellte er sich vor, wie der Jungen voller Energie im Hof mit den anderen Jungs spielen wird und da wurde ihn wieder bewusst, dass er das Schicksal des Jungen in seinen Händen hielt.
Mit einem Grinsen öffnete er die Tür und er erblickte Linus, der vor Jan in der Hocke war und wie sie sich gerade einen Kuss gaben. Sofort zuckte der Kopf von Jan zurück und erschrocken, als ob der Kuss was Verbotenes war und er gerade dabei erwischt wurde, wurde Albrecht von zwei blau-grauen Augen angestarrt.
Linus hingegen grinste breit, wegen Jans Reaktion. Albrecht grinste noch breiter als zuvor und legte gleich eine Hand auf Jans Kopf, um ihn dann fest zu kraulen.
Der Junge entspannte sich deswegen gleich und schloss dann lächelnd die Augen. Mit dem Schwanz wandelnd, genoss der Junge sichtlich das kraulen. In der Zwischenzeit stand Linus auf und presste sich an Albrecht ran. Sanft legten sich die Lippen auf die linke Wange und der Kuss der darauf kam, war noch sanfter.
„Danke Kommandant Albrecht.“, hörte er dann nachdem Kuss.
Weil er nicht wusste worauf das bezogen war, drehte er den Kopf leicht zu Linus, um in dessen hellbraunen Augen zu sehen. Das helle Glöckchen war zu hören, als Albrecht abermals einen Kuss bekam, diesmal aber direkt auf die Schnabelspitze. Linus Augen strahlten ihn regelrecht an und da wusste er, wofür der Dank war.
Albrecht drehte sich halb zu Linus um, um ihn dann einen Greifenkuss zu geben. Zuerst zart und dann fest, drückte er seine Schnabelspitze auf Linus Lippen, um dann genauso breit zu Grinsen, wie es Linus tat.
„Organisieren wir das Essen für jeden, bestimmt habt ihr auch Hunger und nicht nur ich.“
„Ohja!“, hörte er Jan von unten freudig sagen und sogleich wurde seine Hand von Jans gepackt.
Linus hingegen, hackte sich mit einem Arm bei ihm an und legte entspannt den Kopf auf seine Schulter. Es wirkte für Albrecht so, als hätte sich Linus komplett in ihm verliebt. Denn er kannte dieses dauerlächeln, dieses strahlen in den Augen. Denn dies hatte er andauernd bei Tom.
Gleichzeitig fing er Tom zu vermissen an und das hatte schon lange nicht mehr. Letztens hatte er diese Sehnsucht bei Matilda, doch dies schien schon ewig zurückzuliegen.
Doch umso schöner, erfrischender und neu anfühlend, war es nun das zu fühlen, wann immer er an Tom dachte und der Drang, nun zu ihm zu gehen und sich mit dem gesamten Laib an ihn zu reiben, brachte ihn fast um den Verstand.
Der Gang zum Personaleingang war kurz, weil er so schnell ging und Jan hatte Mühe mit ihm Schritt zu halten. Die Tür stand schon offen und es roch verführerisch, als sie die Küche betraten. Es kochte überall, aber keiner war zu sehen.
Doch dann hörten sie etwas, das ein rhythmischen klatschen glich. Es kam aus dem Büro des Küchenchefs. Also gingen sie dorthin, weil er nachfragen wollte, wann und was es das Essen gab.
Wie näher sie kamen, desto mehr hörten sie. Nachdem klatschen hörten sie schnaufen, daraufhin Knarzen und dann, ein flüstern.
„Du… bist ein Braver junge… Magst du das? ...bestimmt magst du das.“
Sie hörten tiefes und schnelles schnaufen und das knarzen war noch lauter geworden. Albrecht wusste schon was es war und eigentlich wollte er sie nicht stören, doch gerade als er sich abwenden wollte, ließ ihn Jan los und mit zwei großen Schritten, stand Jan in der Tür und ließ gleich den Kiefer fallen. Gleichzeitig legte sich der Junge gleich eine Hand auf den Schritt und nahm durch die Hose etwas in die Hand.
Albrecht fluchte innerlich und ging gleich zu Jan rüber, um ihn zu packen doch dabei, erhaschte er einen Blick ins Büro. Wie bei Jan, fiel ihm sein Kinn runter, als er die zwei Männchen auf dem Schreibtisch sah.
Die Augen, die Schnauze, die Arme auf den Rücken und sogar die Beine, waren gefesselt, oder verbunden. Auf dem Schreibtisch sammelte sich schon der Speichel und schwer schnaufend quoll immer mehr von der zugebundenen Schnauze des Schneeleoparden raus, während ein nackter Löwe tief über den Schneeleoparden hockte und in den erhobenen Hintern hämmerte. Tief und mit Wucht hämmerte der Löwen in den Schneeleoparden und bei fast jedem stoß, schnaufte und erbebte der darunterliegende Körper.
Es dauerte einige Sekunden, bis sie bemerkt wurden.
Außer Atem hörte der Löwe mit dem hämmern auf und stützte sich am Rücken des Schneeleoparden ab, um sie dann einen nach den anderen anzuschauen. Dabei drückte der Löwe fest den Schritt und somit den Penis in den Hintern des Schneeleoparden rein und fing gleich zu schnaufen und zu wimmern an. Kreisend bewegte sich der Hintern und Albrecht wusste sofort, dass es ein flehen war, eine Bitte, das der Löwe weiter machen soll.
„Und… ihr seid?“
Tief war die Stimme, als der Löwe sprach und Albrecht musste den Blick vom Hintern des Schneeleoparden abwenden und sich stattdessen zwingen, in die Augen des Löwen zu schauen.
„M-Mein Name ist Albrecht, das ist Linus und der kleine hier ist Jan. Und das ist Batu.“, kurz vergewisserte sich Albrecht, das Batu noch schlief und es schien, als ob nichts auf der Welt den kleinen Batu aufwecken konnte.
„Ok und was macht ihr hier in der Küche?“
Immer mehr ließ der Schneeleopard die Hüfte Kreise und der Löwen fing deswegen langsam zu schnurren an, doch gleichzeitig, sah sie der Löwe immer mürrischer an.
„Wir wollten uns informieren, wann das Essen für uns fertig ist und ob wir es mitnehmen können.“, Antwortete Linus, bevor Albrecht überhaupt ein Wort rausbrachte.
Der mürrische Gesichtsausdruck verschwand und hörbar knarzte der Tisch und glitt der Löwenpenis aus den Hintern, bevor sich der Löwen auf den Tisch setzte und vom Tisch runterglitt, nur um sich neben den Leoparden zu stellen und um sich dann wieder mit einem Ellbogen auf dessen Rücken mit den Ellbogen des zu lehnen.
Der geknebelte Schneeleopard wimmerte und schnaufte laut und es schien den Löwen nicht zu stören. Auch schien es ihm nicht zu stören, dass sie ihn nackt und mit einem steifen Löwenpenis sehen konnten. Das kurz Fell um den Penis war nass und wirkte leicht verklebt wegen der ganzen Vorfreude und unaufhörlich, rann sie auch aus der Penisspitze raus und am Penis herunter, nur um dann über die Hoden zu fließen und kaum hörbar auf dem Boden zu fallen.
„Mein Name ist Bertl und ich bin der Küchenchef hier. Das ist hier…“, Bertl legte die freie Hand auf den Kopf des Schneeleoparden, um ihn sanft zu streicheln, doch dann packte er ihn und mit Gewalt hob er den Kopf am kurzen Fell hoch.
„… ist Dominik, mein Stellvertreter und heute mein Sklave.“, nach der Vorstellung ließ er einfach den Kopf los und ungebremst fiel der Kopf hart auf den Schreibtisch. Stöhnend, schnaufend und dann sogar schnurrend, lag Dominik einfach da und hob noch weiter den Hintern an.
Schelmisch sah Bertl runter zu Dominik und ging leise einen Schritt zurück. Sie konnten nicht sehen, was Bertl tat, als eine Hand hinter Dominiks Hintern verschwand, doch sie hörten ihn noch lauter schnurren. Dann verschwand die andere Hand hintern den Hindern und kurz darauf, hörten sie ein lautes schnippen und sogleich, heulte Dominik auf. Das heulen ging in ein wimmern über, das wiederum in ein lautes Schnurren überging.
„Das magst du auch?“, Bertl schien wirklich überrascht zu sein.
„Dann… wirst du das lieben.“, Albrecht konnte den Schmerz bei sich selbst fühlen, als er gleich zweimal das Schnippen hörte. Wieder heulte Dominik laut und fiel dann sogar auf die Seite und so, konnten sie sehen was Bertl mit den Schneeleoparden gemacht hatte. Mit eingezogenen Beinen, hingen die zwei Hoden hinten im weißen und flauschig wirkenden Fell runter. Der Hodensack war fest mit einem Lederriemen zugeschnürt, und es schien so, als ob die zwei Hoden am Ende eines Zehn Zentimeter langen Stocks, das von einem Lederriemen umbunden war, hingen.
Albrecht konnte sich nicht vorstellen, so ausgeliefert und behandelt zu werden und doch, hatte dieser Gedanke einen sehr großen Reiz auf ihn. Und als er dann den Hintern und die zuckende Rosette sah, die rot zu leuchten schien, konnte er nur erahnen, wie lange Bertl schon den Hintern regelrecht auseinander nahm.
Auch Linus und Jan konnten das gleiche sehen wir er und jeder der beiden reagiert unterschiedlich darauf. Linus presste sich noch fester gegen ihn und dabei hielt sich der Kater überhaupt nicht zurück. Mit voller Kraft presste nämlich der Kater den Penis gegen seine Hüfte und Albrecht konnte ganz deutlich am Fell spüren, das der Kater förmlich ausrann und das durch den Lendenschurz.
Jan hingegen tat genau das Gegenteil.
Der Junge wollte verschleiern, wie sehr ihn das erregte. Es schien auf den ersten Blick so, als ob Jan ein braver Husky sein wollte. Mit gestreckten Armen und gefalteten Händen, stand der Junge da und nur aus Albrechts Perspektive konnte man sehen, dass Jan die Hände leicht auf den Schritt drückte, damit keiner den Fleck sehen konnte, der sich darunter gebildet hatte und immer größer wurde.
Zusätzlich, starrte der Junge auf dem Boden. Wahrscheinlich, weil er so keine Aufmerksamkeit erregen würde.
Bertl sah wieder zu ihnen hoch, während beide Hoden mit dem Daumen schon fast zerdrückt werden. Dominik heulte nicht, sondern wimmerte nur noch ganz leise und zog immer mehr die Beine zum Körper an. Man konnte deutlich daraus lesen, dass, obwohl es unerträglich schmerzen waren, es ihm auch mehr als nur gefiel, was Bertl mit ihm machte.
Kurz stellte er sich vor, wie Tom statt Dominik da liegen würde und wie er statt Bertl dort stehen würde.
Das brannte sich in seinen Kopf ein und er war kurz davor selbst, wie Dominik, zu sabbern.
Dann ließ Bertl die Hoden in Ruhe und vorsichtig ließ er sie dann los und gleich danach, bekamen sie seine volle Aufmerksamkeit.
„Das Essen ist schon längst fertig und ihr könnt schon zum Essen kommen.“, Bertl ging zu ihnen und blieb vor ihnen stehen. Kurz wurde Albrecht von Bertl betrachtet und von oben bis unten wanderten die gelben Augen an seinem Körper entlang.
Für einen kurzen Augenblick sah man in Bertls Augen eine tiefe Trauer und in diesen Moment, schielte der Löwe kurz zurück. Als Bertl wieder in Albrechts Augen sah, war die Trauer verschwunden und stattdessen sah man Frieden, wenn nicht sogar etwas Glück darin.
Freundschaftlich legte Bertl eine Hand auf Albrechts Schulter und so führte er sie zurück in die Küche.
„Wir haben Suppe und ein Ragout vorbereitet. Auch haben wir noch Brot von gestern übrig, das sehr gut zur Suppe passt.“
Albrecht sah zu Jan runter, doch der Junge war noch immer so verklemmt und schüchtern.
„Jan sag den anderen das sie zum Essen kommen sollen.“, Jan nickte und lief schon fast davon.
Sie drei sahen noch zu, wie Jan davonlief und als der Junge verschwunden war, schnappte sich Bertl zwei Suppenteller die er gleich vollmachte, um sie Albrecht und Linus zu überreichen.
Sie beide dankten ihn für die heiße Suppe und sie war sogar richtig lecker. Doch dann hörten sie ein Stöhnen aus dem Büro und Albrecht und Linus sahen wieder dort rüber. Das entging Bertl nicht und mit einem Grinsen, sah er sie an.
„Wollt ihr beide wissen, wie wir beide in die Situation gekommen sind?“
Albrecht verschluckte sich schon fast, weil er insgeheim es wissen wollte, sich aber nicht getraut hatte zu fragen.
Noch bevor er überhaupt darauf Antworten konnte, nickt schon Linus eifrig.
„Nun… es geschah heute Morgen…“
Als Bertl zu erzählen anfing, fiel Albrecht ein, dass er nicht wusste wie spät es war. Es kam ihn vor paar Sekunden banal, sogar egal vor, wie spät es war und doch, wollte er nun wissen wie lange er geschlafen hatte.
„Wir standen nebeneinander und schälten das Gemüse. Dabei unterhielten wir uns über die Bauarbeiten und wie wir noch mehr Gäste bewirten konnten. Wir hatten jetzt schon alle Hände voll zu tun, doch wenn das Anwesen wirklich so groß werden sollte, dann kämen wir überhaupt nicht mehr zurecht. Im Gespräch kam Dominik auf eine Idee, die ich sehr gut fand. Er schlug vor, dass wir zwei Küchen aufmachen sollten und ich fragte ihn, ob er der zweite Küchenchef werden wollte. Das verschlug ihn die Sprache und einige Sekunden später sagte er, dass er immer mein Sous Chef bleiben wollte. Das macht mich stutzig. Denn er sagte es leise und wie er das sagte, so voller Trauer… Aber ich ging nicht weiter darauf ein, denn ich dachte mir nur, dass ich es falsch verstanden habe. Dominik ist ja ein Familienvater und jeder in der Küche, bis auf ich, steht eigentlich auf Weibchen.“
Wieder sah Bertl Richtung Büro und grinste breit.
„Was ist dann passiert?“, fragte Linus voller Eifer und Neugier nach. Auch Albrecht war nun gespannt und nickte leicht, weil er mehr hören wollte. Und gerade als Bertl das Maul aufmachte, kamen die Jungs und durch das Gelächter und durch die vielen Unterhaltungen, wachte auch Batu langsam in seinen Armen wieder auf.
Weit riss Batu das Maul auf und schmiegte sich danach gemütlich an seine Brust an. Herzallerliebst stellte Albrecht fest, dass sein Junge nur schlafen wollte, doch der lärm verhinderte dies und deswegen öffneten sie langsam die grünen Augen und mit rot-grünen Augen wurde er von unten angeschaut.
Vorsichtig setzte er Batu auf die Arbeitsfläche rauf, um ihn mit einem Arm um die Schulter festzuhalten, während er mit dem anderen den Suppenteller hielt und sie den Jungen zum Trinken vorhielt.
„Trink etwas von der Suppe Batu.“
Batu holte beide Arme aus der Decke hervor und mit Albrechts Hilfe, nahm der Junge einen vorsichtigen Schluck nach den anderen. Währenddessen schöpfte Bertl einen Suppenteller nachdem anderen für die Jungs, bis jeder Suppenteller in der Hand hielt. Die meisten Jungs setzten sich auf den Fußboden und andere wiederum setzten sich auf die Arbeitsfläche. Es war gerammelt voll in der Küche und Linus, Bertl und Albrecht rückten immer näher zueinander. Sie alle berührten sich irgendwie. Bei Linus war es klar, der presste sich schon die ganze Zeit an Albrecht ran und die ganze Zeit spürte er um seine Hüfte herum ein Pochen von dessen Hüfte ausgehend.
Batu lehnte sich an Albrechts Schulter an, während der ihn nun gemütlich mit einem Arm am Rücken umarmte und Bert, lehnte sich gemütlich mit dem Ellbogen auf der Arbeitsfläche an und sah sie drei einfach nur dem dauerlächeln an.
Kurz ließ dann Bertl den Blick schweifen und als er sah, dass alle Jungs mit der Suppe geschäftig waren, sagte er noch, dass es genug suppe gab, falls noch wer was wollte, oder, dass sie sich schon am Ragout bedienen konnten.
Die meisten Jungs grinsten über beide Ohren und der Rest Jubelte oder Rissen die Arme hoch vor Freude.
„So, Batu war dein Name, nicht wahr?“
Der Bangaajunge nickte leicht und gähnte wieder herzlichst. Krokodils tränen kullerten Batu beim Gähnen herunter, die Albrecht gleich wegwischte.
„Schöner Name, also war gerade am Erzählen, wie ich einen Schneeleoparden, der eigentlich auf Weibchen stand, zu meinen Sklaven machte.“
Batu schielte daraufhin zu Albrecht rauf und keiner der das sah, konnte sagen, wieso das der Junge tat, auch Albrecht nicht.
„Also… wo war ich… achja… Genau. Ich ging ja auf das gesagt nicht weiter ein und wir arbeiteten weiter an der Suppe und dann weiter am Ragout. Zu Mittag rum, kam dann Qadir mit Kajal in die Küche. Sie konnte die Finger von einander nicht ablassen, obwohl Qadir noch immer wie eine wandelte Leiche aussah. Sie küssten sich ununterbrochen, während sie das Essen abholten und Qadirs Hände rutschten dann unter Kajals Seidenunterwäsche. Ich dachte mir nichts dabei, weil es ja hier Alltag war, doch Dominik schielte sie ihnen beiden rüber und auch als sie schon durch die Tür verschwunden waren, schielten die Augen zur Tür.“
Bertl fing nun noch breiter zu grinsen an und die Brust schwellte etwas an, als er dann weiter erzählte.
„Einige Minuten dachte ich darüber nach, was ich gesehen habe, doch was dann zu meinen ersten Schritt führte war, als ich sah, wie Dominik mit den Schwanz leicht zu wedeln anfing. Ihr müsst wissen, dass wir Köche unsere Schwänze unter Kontrolle haben, damit wir sie nicht abfackeln, oder anderen dadurch bei der Arbeit stören. Dominik war ein Meister darin und ich habe ihn in der Arbeitszeit noch nie beobachten könnten, wie der mit dem Schwanz wedelte. Also stupste ich ihn mit der Hüfte an und fragte nach, worüber er so grübelte. Doch der Antwortete nicht, sondern stupste mit der Hüfte zurück und so wurde das stupsen zu einem stoßen und zum Schluss, drückten wir die Hüften gegeneinander. Für mich war das nur ein Spiel, damit die Arbeit etwas erträglicher wird, doch anscheinend war das für Dominik mehr als nur ein Spiel. Denn einige Sekunden danach fielen ihm die Hände auf die Arbeitsfläche und Gedankenversunken starrte Dominik runter zu den Händen.“
Das grinsen verschwand langsam und mehr als nur warm, sah Bertl wieder rüber zum Büro.
„Ich machte mir Sorgen, ob Dominik zu Hause nicht wohl Probleme hatte. Denn er hatte oft Probleme mit seiner Frau, denn die hieß die Arbeitszeiten nie gut, doch Dominik liebte es zu kochen und er ist sogar länger und öfters hier in der Küche, als Ich und das heißt schon fast. Also legte ich mein Werkzeug und das Gemüse auf die Arbeitsfläche und legte beide Arme auf Dominiks Schulter um ihn zu mir zu drehen. Noch bevor ich was sagen konnte, lag schon Dominiks rechts Hand auf meiner Brust. Als dann die Hand warm über meine Brust strich, flüsterte ich nur: „Dominik…“
Bertl richtete sich auf und legte eine Hand auf Albrechts Brust.
„Kommt…“
Sie vier hingen so sehr an Bertls Lippen, dass sie ohne zu zögern ihn folgten. Wieder nahm Albrecht, Batu in die Arme und sie gingen wieder zurück ins Büro, wo darin schon Bertl verschwunden war.
Bertl saß auf dem Schreibtisch und hatte Dominiks Kopf auf den Schoß gelegt. Sachte strich er dem Schneeleoparden übers Gesicht und zeigte ihm so, dass er völlig für ihn da war. Da der Stuhl frei war, setzte sich Albrecht auf den Stuhl und als er saß, setzte sich auch noch dazu Linus auf seinen Schoß. Nun saß Batu auf seinen linken und Linus auf den rechten Bein und sie drei sahen rauf zu Bertl, der warm runter zu Dominik sah.
„Mein stolzer und disziplinierter Sous Chef gestand mir dann, dass seine Frau aus der Wohnung ausgezogen war und das schon vor paar Wochen. Sie nahm auch die Kinder mit und er hatte sie in der Zwischenzeit kaum noch gesehen. Das traf mich sehr, da ich seine Frau auch kennenlernen durfte… Ich… gab Dominik sogar frei, als sein erstes Kind zur Welt gekommen war und ich war einer der ersten, der auch zu Besuch kam und das Kind in den Händen halten durfte. Also kurz gesagt, wir sind sehr gute Freunde. Das mit seiner Frau… erzählte er mir, während die Hand dann langsam runterglitt und erst in meinen Schritt stoppte. Es machte mir überhaupt nichts aus das ich so angefasst werde, denn ich habe selber mal in diesem Haus gearbeitet und jede Scham habe ich schon vor Jahren verloren. Doch das gilt nicht für Dominik. Er Atmete schwer, die Hände zitterten, während die eine Hand mich im Schritt erkundete. Noch bevor ich was sagen konnte, flüsterte Dominik meinen Namen und im gleichen Atemzug gestand er mir, dass er sich das, war er gerade tat, schon lange gewünscht und ersehnt hatte.“
Bertls Hand wanderte nach jedem streicheln übers Gesicht weiter, bis die Hand um den Schwanz strich und über den Hintern strich. Kaum wahrnehmbar fing Dominik zu schnurren an, das dann allmählich immer lauter wurde. Als die Hand dann auch kurz zwischen den Po Backen verschwand, wand sich Dominik leicht und das schnurren war nun laut und konstant.
„Ich wusste nicht wieso, vielleicht weil ich das irgendwie vermisste habe, oder aber auch, weil ich das auch wirklich wollte, zog ich die Hose runter. Bebend am ganzen Körper, leckte sich Dominik über die Lippen, als er meinen Penis und meine Eier sah. Dann sahen wir uns wieder in die Augen und ich fragte ihn, wieso er so reagierte. Zu dem Zeitpunkt wollte ich nur wissen, was in seinen Kopf vorging und ich musste nicht einmal warten, bis ich die Wahrheit erfuhr. Er senkte den Blick und gestand mir, dass er mich schon immer irgendwie attraktiv fand. Doch damit war ich nicht zufrieden, also bohrte ich nach und machte dann das gleich bei ihm. Ich packte seinen Penis und seine Eier durch die Schürze und durch die Hose, um abermals zu fragen, was los war und wieso er so reagierte. Daraufhin wandte er sich ab und schritt mit wedelten Schwanz in mein Büro. Mit heruntergelassener Hose stand ich also da und war völlig verwirrt von dieser Reaktion und gerade wo ich mir die Hose wieder anzog sah ich, wie Dominiks Arbeitskleidung vor die offene Tür geworfen wurde. Ich ahnte schon was ich erblicken würde, als ich zum Büro ging. Und das was ich erblickte war mehr wert, als ein Barren Gold. Ich sah einen Kater, der mit gespreizten Beinen, erhobenen Hintern und mit der Brust vornüber auf meinem Schreibtisch lag und mich willig, ansah. Ich ging gleich zu ihm, positionierte mich hinter ihm und drückte meinen steifen Penis samt Hose zwischen die Po Backen. Er schnurrte gleich laut und ließ die Hüfte kreisen.“
Bertls Hand verschwand wieder zwischen den Po Backen und drang immer tiefer ein, bis Dominik zu wimmern schien. Das wimmern hörte sich nach einem flehen an und Albrecht würde zu gern wissen, was Bertl gerade mit Dominik da machte. Das entging Bertl nicht und er tat Albrecht den gefallen. Mit der anderen Hand Packte er Dominik am Pfoten gelenk und zog so sehr die Beine an, bis die Pfoten fast die Schnauze berührten. Wieder sahen sie die Zwei Hoden, die am Ende des zugeschnürten Hodensacks hingen und dann auch, wie Bertl mit drei Fingern tief in Dominik steckte und ihn von innen zu massieren schien.
Batu ließ beide Hände unter die Decke verschwinden und das gleiche machte auch Linus mit einer Hand. Ungeniert und so, dass es jeder sehen konnte, konnte man sehen, wie Linus sich die Eichel massierte und auf die Hoden und den Hintern starrte.
Albrecht fand es mehr als nur heiß, was er sah und auch, was er bei Linus und Batu sah. Denn bei dem Jungen konnte man gut durch die Decke sehen, wie der sich fest den Penis mit einer Hand massierte und jedes Mal, als die Hand runterfuhr, schnaufte Batu leise aus.
Dann schreckte sie auf, als Bertl weiter zu erzählen anfing.
„Dominik wollte es so sehr und auch ich wollte es in diesem Moment, doch dann kam mir eine Idee und ohne darüber nachzudenken fragte ich ihn, ob er nicht heute mein Sklave sein wollte. Gleich, nachdem ich aussprach, war ich mir sicher, dass ich ein *Nein* hören würde, doch es kam ganz anders. Er sagte sofort zu, aber verknüpfte es mit einer Bedienung. Er wollte gefesselt werden und zufälligerweise, hatte ich genau das im Kopf, als ich ihm das fragte. Und dann… es war am frühen Nachmittag, fing ich ihn an zu ficken. Ich nahm ihn gleich hart ran, weil er das so wollte und nun ist es Abend und er ist so tapfer und ausdauernd gewesen. Und anscheinend, möchte er immer noch, dass ich ihn ficke.“
Bertls Finger glitten leise und langsam aus Dominik raus und die Rosette schien noch intensiver als zuvor zu strahlen an. Bertl führte die drei Finger in sein Maul und genüsslich nuckelte er an den Fingern rum. Dabei sah er zu ihnen rüber.
„Wollt ihr ihn auch mal ficken? Ich denke er hat nichts dagegen.“
Diesmal war Albrecht schnell genug. Er sah schon aus den Augenwinkel, wie Linus das Maul aufgerissen hatte, als er schon ein „Nein Danke.“ aussprach.
Sie hörten ein trauriges „Ok.* von Bertl sagen und gleichzeitig, fing der Löwe wieder breit zu grinsen an. Albrecht wusste schon wieso es traurig klang. Einigen machte es so richtig geil einem Männchen zu zusehen, wie der einen anderen fickte. Das schraubte ihre Geilheit in ungeahnte Höhen hoch.
Gleichzeitig reichte es für Albrecht auch, was Linus und Batu machten. Er legte beiden eine Hand auf den Schritt und sagte gleichzeitig, dass sie nun gehen werden.
Nachdem sie Bertl nicken sahen, stand der Löwe langsam auf und legte zuvor Dominiks Kopf sachte auf dem Schreibtisch zurück. Dann ging der Löwe wieder zum Hintern von Dominik, stieg auf dem Schreibtisch, um dann den Schneeleoparden an der Hüfte zu packen und ihn in die vorherige Position zu heben. Mit wedelten und buschigen Schwanz, hob Dominik den Hintern und wimmerte flehentlich, dass er weiter gefickt wird. Über ihn stehend, ging Bertl langsam in die Hocke und mit einer Hand führte er den Löwenpenis zwischen die Po Backen, um dann einmal fest nach vorne zu stoßen.
Bertl, wie auch Dominik, schnurrten und knurrten laut, als sie wieder fest vereint waren. Bertl genoss es sichtlich mit geschlossen Augen, wie hieß der Hintern war, der den Penis aufgenommen hatte. Als sich dann Bertls Augen öffneten, stützte der sich mit beiden Händen an Dominiks Rücken ab, um ihn dann ganz langsam von oben nach unten zu ficken. Es dauerte einige Sekunden, bis die Hüfte klatschend auf den Hintern herniederfiel, nur um sich dann wieder zu heben. Ohne weiter auf sie zu achten, schloss Bertl die Augen und gab sich seinen Trieb nach und das war auch das Zeichen, dass sie gehen sollten.
Albrecht ließ Linus beim Aufstehen vom Bein runtergleiten und bevor sie gemeinsam das Büro verließen, hörten sie Bertl von hinten noch was sagen.
„Die Jungs sollten sich waschen gehen. Ihr Fell ist so sehr verklebt, dass es sie nicht wärmt und es kommen kühle Nächte auf uns zu.“
Albrecht drehte sich um und wollte Bertl für den Tipp danken, doch der Löwe hämmerte wieder die Hüfte von oben gegen den Hintern, der mehr als nur gewillt war, benutzt zu werden.
Als er sich wieder nach vorne wandte, kamen fielen ihn zwei Sachen ein beziehungsweise, auf. Zuerst, es war Abend und zum anderen, fickte Bertl schon einige Stunden Dominik und er fragte sich, welch Ausdauer Bertl wohl besaß, um so lange zu ficken. Gleichzeitig fragte er sich, wie es sich wohl anfühlte, so lange gefickt zu werden. Denn schon die fünf Minuten mit Tom, waren mehr als er verkraften konnte. Es war nicht der Schmerz, der nur kurz andauerte, es waren die Reize, die durch ihn gingen. Sein ganzer Körper war von Anfang an süchtig danach, gefickt zu werden. Doch schneller als es ihm lieb war, verlor er dann die Kontrolle über sich und wegen allem was er dann spürte, wurde er zu Butter in Toms Hände.
Albrecht ging mit Linus wieder in die Küche und setzte Batu wieder auf die Arbeitsfläche ab. Er schenkte für sich drei ein Teller Ragout ein und er half zuerst den Jungen den Teller leerzuessen, bevor er selbst was aß. Sie drei sagten nichts, sondern genossen einfach gedankenverloren das Essen.
Als sein blick durch die offene Tür ging, sah er den Hof in Rot getaucht.
Erschrocken über diese Tatsache aß er schnell zu Ende und wandte sich an die Jungs die noch hier waren und aßen.
„Geht auch jetzt waschen und sagt es auch den anderen. Ich möchte euch alle in einer halben Stunden gewachsen und gepflegt wiedersehen.“
Überrascht sahen ihn die ganzen Jungs an und erst einige Sekunden später fiel ihm ein, in welchen Ton er das gesagt hatte.
„Bitte geht euch waschen, es wird kühl heute Nacht und ich möchte nicht, dass ihr euch erkältet.“
Die Überraschung wich und stattdessen wurde er warm angelächelt von den meisten Jungs. Während die ersten sich gleich in Bewegung setzten, bereitete er einen weiteren Teller vom Ragout vor und schnappte sich danach wieder Batu.
Währenddessen im Büro
Bertl stieß nach unten und setzte sich schon fast auf den Hintern, der ihm bereitwillig dargeboten wurde. Mit einem tiefen knurren und schwer zitterten Beinen, pumpte er seinen Stellvertreter mit seinem Samen voll. Es war der beste Orgasmus seit langem und er wollte schon fast nicht mehr enden. Es war schon lange her, seit ihm jemand bereitwillig den Hintern dargeboten hatte und das auch noch gefesselt. Nach einer gefühlten Minute des Höhenflugs und des schönsten Gefühls, endete sein Höhepunkt, aber nun doch ziemlich erschöpft, legte er sich vornüber auf Dominik drauf. Noch immer hatte der Schneeleopard den Hintern erhoben und für diese Geste, gab er ihn einen Kuss auf den Hinterkopf.
Zufrieden schnaufte Bertl aus und genoss einfach für eine kurze Zeit den warmen und zum ficken geilen Körper unter sich. In regelmäßigen Abständen zog sich die Rosette zusammen und es fühlte sich so an, als ob ihn Dominik melken würde, oder alles Samen aus ihm rauspressen wollte.
„Das war geil…“, während er sprach, entfernte er die Lederbänder am Maul, damit Dominik zu atmen kommen konnte. Denn der Schneeleopard war auch schon am Ende seiner Kräfte. Schwer erzitterten nun die Schenkel wegen seines Gewichts und flach ging der Atem.
Als nächstes kamen die Arme dran, die gleich kraftlos vom Rücken auf die Seite glitten. Nachdem auch das geschafft war und sich Bertl erheben wollte, bewegte sich Dominik. Lauter als Bertl schnaufte Dominik aus und als der noch immer steife Löwepenis hörbar aus ihm rausglitt und die Fülle und Hitze verschwand, ließ er sich auf die Seite falle. Es klatsche laut auf dem Bürotisch, als Dominik auf die Vorfreude fiel, die über den ganzen Tisch verteilt war und wo sich unter dem roten und pochenden Penis ein Teich Vorfreude angesammelt hatte.
Bertl setzte sich auf die Tischkante und halb mit dem Oberkörper gedreht, entfernte er die Fesseln an den Beinen und Pfoten.
Als auch dies geschafft war und er sich wieder zu Dominik umgedreht hatte, sah er in zwei gletscherblauen Augen, die ihn direkt in die Augen starrten.
„Alles OK?“, fragte Bertl nach und grinste breit, weil er ein ganz feines Lächeln auf Dominiks Lippen sah.
Langsam und kraftlos, setzte sich Dominik langsam auf und im Schneidersitz neben Bertl, sah er runter in seinen Schritt.
Tropfen um Tropfen quoll aus der dunkelroten Penisspitze raus. Die Widerhacken standen auf an der Spitzzulaufenden Eichel, die Felltasche war zum Zerreißen gespannt und bewegte sich etwas auf und ab.
„Mein Arsch brennt…“
Bertl lachte auf, weil es einfach so beiläufig gesagt wurde, während Dominik noch immer den eigenen Penis betrachtete. Dann fing Dominik langsam leise, aber herzlich zu kichern an. Doch dann hörten sie beide auf, als sie sich in die Augen sahen.
Sie tauschten sich nicht wirklich Gefühle aus, eher versuchte der eine, den anderen zu erkunden. Was der eine wohl dachte, wie es jetzt wohl weitergehen würde, ob der andere wohl darüber reden wird.
Bertl wollte gerade was sagen, doch dann übernahm Dominik das erste Wort.
„Stopp.“
Er hörte gleich den Stellvertreter raus. Es war ein eiserner Befehlston und nur so kannte er ihn.
„Ich hege… keine Gefühle für dich…“, fing Bertls gegenüber an, doch er wusste sofort, dass es so nicht ganz stimmte.
„Glaub ich nicht.“
Diesmal war er es, der einen Befehlston von sich gab und es zeigte gleich Wirkung. Nachdenklich senkte nämlich Dominik das Haupt und wirkte in sich gekehrt.
„Ich bringe uns was Warmes für den Magen, denn es reicht nicht aus, es nur im Hintern zu haben.“
Bertl stand gleich auf und bevor er das Büro verließ, sah er, wie Dominik die zwei zugeschnürten Hoden in eine Hand nahm. Als er die Küche betrat, erkannte er erst jetzt, wie still es hier war. Wo normal stress herrschte, war nun Ruhe eingekehrt. Noch immer lagen die Werkzeuge und das Gemüse und das Fleisch auf den Schneidbrettern. Das Feuer am Herd war aus und nur noch leicht dampften die zwei großen Töpfe.
Er entschied sich für die Suppe und etwas Brot.
Dominik sah sich die zwei riesigen und geschwollenen Hoden an, während er sie beim Lederriemen hielt.
„Hier, dann reden wir.“, entgeistert sah Dominik rauf zum Suppenteller und etwas zögerlich nahm er dann den Suppenteller aus Bertls Hand.
Sie aßen in stillschweigen und sie beide konzentrierten sich auf die Suppe, weil das kommende Gespräch, wohl mehr als nur umnehmen für Dominik werden würde.
Als die Suppenteller leer waren und auf dem Schreibtisch gelegt wurden, vermied es Dominik aufzusehen.
Bertl wusste nicht, wo er anfangen soll, was er sagen soll und das ausgerechnet, jetzt. Da ihn aber nichts einfiel und Dominik noch immer mehr als nur erregt und steif war, bewegte er einfach seinen Arm und nahm den Penis vom Schneeleoparden in die Hand.
„Leg dich hin.“, sagte er knapp und sogleich folgte Dominik. Nach hinten legend und dann die Beide streckend, bis sie halb am Schreibtisch runterbaumelten, spreizte Bertl mit der freien Hand etwas die Beine, um dann anzufangen.
Sofort biss sich Dominik auf die Lippen, presste die Augenlieder zu und fing laut zu knurren an. Dass alles geschah beim ersten rauffahren der Hand und beim runterfahren, drückte Dominik schon die Hüfte hoch. Bertl musste noch zweimal rauf und runterfahren, dabei drückte er die Felltasche ganz nach unten, bis die Eichel oben aus seiner Hand fuhr, nur um sie dann wieder reingleiten zu lassen. Und nach diesen zwei malen, kam schon der erste kleine, warme Spritzer weißer Samen aus der Spitze rausgeschossen. Nachdem er noch einmal rauf und runterfuhr, fauchte Dominik auf und wie ein Damm, der durch zu viel Druck brach, spritze der Penis eine gewaltige Ladung Samen, nach der anderen aus sich raus.
Die Hüfte stieß zitternd gewaltvoll in sie Hand, wann immer er mit der Hand runter über die Eichel fuhr. Dominiks Krallen kratzten über den Schreibtisch, während immer mehr Samen rausgeschossen kam und auf sie beide landete. Knapp einen halben Meter schoss Dominik den Samen hoch und Bertl nahm mit einem Lächeln wahr, was für ein Druck sein Stellvertreter durch die Fickerei aufgebaut hatte.
Als dann der Samen nur noch leicht aus der Spitze rausgequollen kam, hielt er den Penis unter der Eichel fest und als würde er eine Kuh melken, massierte er den Schaft ganz langsam, bis kein einziger Tropfen Samen mehr in Dominik war. Auch als die Hüfte nicht mehr stieß und der Schneeleopard schwer atmend nur noch da lag, machte er weiter, bis sich der schwer atmende Körper auf beiden Ellbogen leicht aufrichtete und auf seine Hand, mit einem leicht vor Schmerz verzerrten Gesicht, starrte.
Erst dann zog er seine Hand zurück, die komplett von warmen Samen versaut war. Als wäre es das normalste auf der Welt, leckte er sich die Hand sauber vom warmen Samen.
Interessiert beobachtete ihn Dominik dabei, wie er sich die Hand ableckte und da stellte er sich nun die Frage, was in Dominiks Kopf wirklich vorging.
„Also erzähl mal, wieso der Sinneswandel?“
Es schien schon fast genervt, wie sich Dominik ausschnaufend wieder nach hinten legte und die Augen mit dem Unterarm verdeckte. Da merkte Bertl, das wohl dieses Thema eines war, worüber Dominik sich noch nicht selbst wirklich in klaren war. Er kannte ihn so nicht, zurückhaltend, nachdenklich und stillschweigend. Sein Stellvertreter und Freund, war normal immer gut gelaunt, fokussiert und hatte immer eine passende Antwort auf Lager. Doch anscheinend ist Dominik auch ein sehr guter Schauspieler, denn er hatte es ihn wirklich nicht angesehen, dass es Privat schieflief.
So wie immer, kam er zur Arbeit und verhielt sich so, wie er ihn kannte. Doch der heutige Tag war so ereignisvoll gewesen, dass sich sein Bild über ihn, komplett verändert hat.
„Wir haben uns gestritten und wie ich dir erzählt habe, zog sie mit den Kindern aus. Das… hat mich schwer getroffen Bertl. Aber ich habe dir noch nicht erzählt, worüber wir uns gestritten haben, es war nicht nur wegen der Arbeitszeiten, es war auch… naja… über unseren Sex. Es war immer so eintönig gewesen.“
Bertl schluckte schwer, da dieses Thema doch sehr, sehr Privat war.
„Immer hatten wir Sex in den gleichen Stellungen, ohne dass wir… ich wirklich meine Lust ausleben konnte. Der Sex war gut, aber ich wollte mehr. Ich wollte neue Sachen ausprobieren und schlussendlich habe ich sie überreden können. Wir… gingen dann eines Abends in ein Freudenhaus, wo wir… einen Tiger mieteten und ich durfte zusehen, wie meine Frau von dem Tiger im Bett heiß gefickt wurde. Ich wurde so richtig heiß und ich meine so richtig. Er nahm sie von Hinten und die Hüften stießen hart gegeneinander. Ich hörte sie stöhnen, winseln und sah zu, wie sie sich im Bett wandte und sich nicht mehr unter Kontrolle hatte.“
„Als der Tiger fertig war, durfte ich und ich habe es nicht fassen können, wie geil es war, als ich dann ihn sie fuhr. Sie war so nass vom Samen des Tigers und der Sex mit ihm war wohl für sie so geil gewesen, dass sie auch abgespritzt hatte.“
Noch lauter als zuvor, schnaufte Dominik aus.
„Doch bei mir… tat sie das nicht mehr… ich sah ihn ihren Augen, wie enttäuscht sie darüber war, aber sie sagte nichts und spielte mit. Diesen Blick, diese Augen, vergesse ich nie mehr… Gleich am nächsten Tag fragte sie mich, als ich nach der Arbeit nach Hause kam, ob wir sowas nicht noch einmal machen könnten. Ich stimmte ein, wobei ich nicht wusste, wieso. Wir gingen ins selbe Freudenhaus und sie schnappte sich eine wildaussehende Echse. Von ihm wurde sie in Grund und Boden gefickt… Als ich dran kam… konnte ich nur abspritzten, weil ich den Samen der Echse spüren konnte…“
Der Arm auf den Augen rutschte nach hinten und Gedankenverloren sah Dominik rauf zur Decke.
„In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen. Meine Gedanken kreisten die ganze Zeit über die Echse. Ich sah die Hüfte, den dicken roten Penis, der immer wieder in ihr verschwand und den Hintern… der so richtig geil war. Als sie schlief… holte ich mir einen runter und dabei stellte ich mir vor, wie ich hart von einem heißen, steifen Penis gefickt werde. Nach dieser Nacht, hat sich unsere Beziehung verändert. Wir beide wollten nicht mehr wirklich Sex haben und immer wenn einer von uns Geil wurde, gingen wir ins Freudenhaus. Sie… ich glaube der Sex dort, machte sie süchtig und ich konnte nicht mehr wirklich steif durch ihr werden. Wir lebten uns in den nächsten Tagen so schnell auseinander und eines Tages, war sie nicht da, als ich nach der Arbeit nach Hause kam. Ich machte mir schreckliche Sorgen, aber sie war Erwachsen und ich musste am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen. Kurz bevor ich einschlief, kam sie und legte sich mit einen zufriedenen Schnaufen neben mich. Ich roch an ihr die vielen verschiedenen Männchen, ich roch, wie geil sie noch immer war und da wusste ich, dass unsere Beziehung kurz vor den Kollaps war. Noch vor dem Frühstück fragte ich sie, wo sie war und da… log sie mich an und ich sagte ihr gleich ins Gesicht, dass ich noch die Männchen auf ihr riechen konnte. Da flippte sie völlig aus, beschuldigte mich das ich fremdgehen würde mit dir und das sie nun deswegen ausziehen würde. Ich war außer mir, dass sie mir vorwarf, dass ich mit *DIR* fremdgehen würde. Mit Geschrei und im Streit, knallte sie dann die Tür zu und… ich war nun ganz alleine.“
Dominik drehte nun den Kopf zu Bertl und sah ihn traurig an.
„Du kannst dir vorstellen, was ich an diesem Tag gemacht habe.“
Bertl nickte traurig den Kopf.
„In meinen Suff, ging mir dieser Vorwurf nicht mehr aus dem Kopf und gleichzeitig wurde ich dann… ziemlich hart… ich dachte mir nichts dabei und ich zog mir gleich die Hose runter und holte mir einen runter mit den Gedanken, wie du mich… fickst. Ich kam richtig hart und dabei kamen wir dann die Tränen. Ich hatte so einen geilen Orgasmus… so einen hatte ich schon Wochen nicht mehr und das nur bei den Gedanken, wie du mich fickst. Das schlimme war dann… dass ich nur noch hart werden konnte, wenn ich an dich, oder andere Männchen dachte. In den letzten zwei Wochen habe ich mir dann vor und nach der Arbeit einen runtergeholte und dabei, dachte ich eigentlich nur noch an dich. Ich stellte mir vor, wie heiß dein Penis war, wie hart und steif er in mir fuhr und immer mehr kam der Drang rauf, dass ich das nun endlich fühlen musste. Die letzten zwei Tage musste ich mich so richtig zusammenreißen, dich nicht doch zu fragen, ob du mich mal ficken möchtest.“
Dominiks andere Hand, die auf der Brust lag, fuhr allmählich runter. Sie fuhr über den Bauch bis runter zum Schritt und dort, zog sie die Felltasche runter und gierig umschlangen die Finger die Eichel, die nun rosarot war. Die Finger mussten kaum was machen, da blähte sich die Eichel schon wieder auf. Schon fast bebend kam die Eichel zwischen den Fingern hervor und man konnte schon einen Tropfen Vorfreude auf der Eichelspitze erkenne, die immer größer wurde und dann ganz langsam über die Eichel runterfuhr.
„Als sich dann… unsere Hüften berührten, traf mich das wie ein Blitz. Mein Herz hämmerte und ich hörte das Rauschen des Blutes in meinen Ohren.“
Als Dominik dann weitersprach, hörte man in der Stimme ein leises schnurren.
„Automatisch stellte ich mir in diesen Moment vor, wie die Hüfte von hinten gegen mich stieß, wie deine Eier gegen meinen Arsch knallten, wie ich… einfach von dir gefickt werde und da bekam ich gleich einen steifen und den Rest… kennst du ja schon.“
Bertl wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Aber die Situation war noch immer nicht geklärt.
„Und wie soll es nun weitergehen?“, fragte er nun nüchtern nach.
„Weiß ich nicht, und ich will jetzt darüber nicht nachdenken. Meine Frau hat mich im Grunde genommen verlassen und ich fand es himmlisch, wie du mich gefickt hast. Ich… habe dabei so viel über mich gelernt und am liebsten möchte ich daran nichts ändern.“
„Aber dann hat deine Frau ja auch mit den Vorwurf recht, oder?“
Dominik erstarrte und das Schnurren verstummte. Mit großen Augen wurde nun Bertl angestarrt.
Bertl, der aus der Tischkannte noch immer saß, stand auf und Positionierte sich zwischen den hängenden Beinen. Nur mit der Hüfte drückte der die Beine auseinander, dann packte er sie an den Kniekehlen und zog sie zu Dominik rauf. Als nächste stieg auf den Tisch rauf und als mit den Knien breitbeinig hinsetzte, ließ er die Beine los. Schlaf lagen die zwei Beine auf seinen Oberschenkeln und sie sahen sich die Augen, als er sich runterbeugte. Die Nasen berührten sich fast und warm war der Atem des anderen.
„Weiß du… zum Fremdgehen gehört noch mehr, Dominik.“
Der Schneeleopard schluckte hörbar schwer und die Atmung beschleunigte sich merklich. Sie sahen sich das Gesicht des anderen an, studierten jede Kleinigkeit. Bertl erkannte, dass Dominik eine ausgeprägte Sorgenfalte hatte, aber auch Lachfalten war deutlich zu sehen. Auch sah er, dass die Augen neben den Blau, auch ein ganz leichtes Grau hatten.
Dominiks erstaunter Blick wich und man konnte deutlich das Interesse in den Augen sehen. Auch Neugier kam hinzu und mit leicht zittrigen Händen, wurde seine Brust berührt. Die Finger fuhren sanft über seine Brust, dann runter zum Bauch und wieder zurück. Es fühlte sich für Bertl wunderbar an so berührt zu werden und von selbst, fing sein Herz zu rasen an. Zwischen ihnen baute sich eine Intimität auf, die er zuvor noch nie verspürt hatte. Nun war auch Bertls Neugier geweckt und er machte das gleich, wie es Dominik machte. Er fuhr mit der Hand und den Fingern durch das buschige und warme Brustfell. Er spürte wie tief Dominik atmete, er spürte dessen wärme, dessen Herzschlag, der raste. Gleichzeig schnaufte er diese Erfahrung aus und Dominik schloss leicht die Augen, als er das tat, um tief einzuatmen. Als Dominik die Augen wieder aufmachte, schnaufte der diese Erfahrung raus und selbstbewusster fuhr die Hand über seine Brust.
Nachdem die Hand an Bertls Brust abermals wieder zum Bauch fuhr, stoppte sie dort nicht mehr, sondern fuhr immer weiter. Die Finger zuckten kurz zurück, als sie seine gespannte Felltasche kurz berührten, nur um sie dann zwischen den Fingern entlanggleiten zu lassen. Dominiks Atmung ging nun unregelmäßig und tief und neugierig nahmen die fingern seine zwei Hoden in die Hand. Zärtlich wurden sie abgewogen, gemustert und ausgiebig erkundet.
„Gefällt dir das was du in der Hand hast?“
Dominik konnte nicht Antwort, so aufgeregt war der Schneeleopard und stattdessen sah er dann ein leichtes Nicken, nachdem sein gegenüber schwer geschluckt hatte. Danach wurden seine Hoden losgelassen und die Hand fing nun seine Felltasche zu erkunden an. Zart strichen die Finger um seine Felltasche, fuhren sie entlang, bis sie seine Penisspitze erreichten. Vorsichtig legten sich die Fingerkuppen drauf und dann, zogen sie die Felltasche zärtlich zurück. Als die Eichel freigelegt war, nahm sie Dominik in die Hand, um dann so die Felltasche ganz zurückzuziehen.
Bertl schloss dabei die Augen und genoss es einfach, wie zärtlich das Dominik mit ihm machte. Zwar fühlte er die Überreizung, aber gleichzeitig erinnerte sich sein Körper, was er vor so vielen Jahren alles gelernt hatte. Aber das war nicht alles. Der Grund, wieso er nicht mehr als Lustsklave im Haus arbeiten konnte, meldete sich nicht.
Der Stress, der Druck und die Angst vor Schläge nach der Arbeit, ließen ihn damals nicht mehr hart werden. Es hatte sich gelegt, nachdem er aufgehört hatte und in die Küche kam. Es dauert einige Jahre, bis er wieder bei dem Gedanken Sex zu haben, leicht steif wurde und erst Anfang dieses Jahres, konnte er wirklich wieder steif werden und er hat es ausgiebig ausgenutzt. Aber er hatte keinen Sex gehabt, bis das heute zwischen ihn und Dominik geschah.
Gleichzeitig zum ersten Sex nach so vielen Jahren, durfte er die Erfahrung von wahrer Intimität machen und es war schöner, als er sich es vorgestellt hatte.
„E-Er… ist so groß… s-so heiß.“, stotterte Dominik aufgeregt und dabei, machte Bertl die Augen wieder auf. Er sah gleich in zwei schüchterne Augen, dann spürte er, dass Dominiks andere Hand auf seiner Seite lag und sich leicht in sein Fell krallte.
Wieder starrten sie sich an und nach einigen Sekunden, fing ihn die Hand an seiner Seite ganz dezent zu massieren an. Gier flammte in Bertl auf und die Hand auf Dominiks Brust, legte sich kraftvoll auf dessen Hüfte. Sogleich, hackte sich Dominik mit lautem schnurren mit den Beinen um Bertls Hüfte und drückte den Hintern in Bertls Schritt. Gleichzeitig wurde sein Penis von Dominiks Hand zwischen die Po Backen und vor die Rosette positioniert.
Sie beide sahen sich schwer Atmend und mit der Flamme der Gier in die Augen und einige Sekunden später, ließ ihn die Hand am Penis los und gleichzeitig öffnete sich die Rosette abermals für ihn, als er die Hüfte nach schräg unten drückte. Dominik schloss die Augen, öffnete das Maul und ließ ein heißes Fauch von sich, als die die Eichel langsam den Schließmuskel passierte.
Bertl nutzte dies, um seinerseits das Maul aufzureizen, um dann mit Dominiks zu verschmelzen. Dominik riss die Augen auf, doch als Bertls Zunge über seine fuhr, rollten die Augen nach hinten. Die Augenlieder entspannten sich im gleichen Tempo, wie der heiße Löwenpenis immer tiefer in ihm reinfuhr.
Die Augen des Löwen schlossen sich, nachdem sein Penis abermals komplett im heißen Hintern verschwunden war.
Nun war es Dominik, der die Zunge bewegte und sie fingen gleich heiß sich gegenseitig abzuschlecken an. Dabei wurde Bertl auf Brusthöhe von Dominik mit beiden Armen umschlungen und die Finger fuhren die Krallen aus und schmerzlich reizend, fuhren sie über sein Rücken.
Das war für Bertl ein Zeichen, wie geil es Dominik fand und wie sehr das kommende, herbeigesehnt wird. Das ablecken wurde zu einen saugen und sie nahmen alles und schenkten sich nichts. Doch dann unterbrauch Dominik die Verbundenheit der Mäuler, als Bertl die Hüfte zurückzog und fast den Hintern verließ. Nur die spitzzulaufende Eichel steckte noch drinnen, doch auch die zog er dann ganz langsam raus, bis sie vom Muskelring umschlossen war, nur um dann mit Wucht den gesamten Penis wieder rein zu jagen. Dominik rutschte dabei etwas rauf und Bertl rutschte mit den Knien nach vorne, damit er wieder so verbunden sein konnte, wie vorhin.
Wegen diesen Heftigen stoß, schrie Dominik vor Feilheit auf und riss den Kopf zurück, nur um dann wieder das Maul zu öffnen, damit er Bertls Schnauze verschlingen konnte.
Mehrmals biss er vor Gier ins Bertls Schnauze, ohne ihn dabei zu verletzte und als das Bertl wahrnahm, wusste er sofort, was in Dominik vorging.
„Du stehst auf mich, oder?“
In einer Zwischenpause, wo seine Schnauze nicht verschlungen wurde, fragte er dies und es dauerte nur kurz, bis sich Dominik soweit zusammenreißen konnte, um darauf zu Antworten.
Mit geschlossenen Augen hauchte Dominik ein langgezogenes „Jaaaaa…“ raus.
Mehr wollte er nicht wissen. Mehr musste er nicht wissen. Denn insgeheim, stand er auch auf Dominik. Er wollte ihn schon immer mal ficken, aber er wusste ganz genau, dass es keine Liebe war. Es war einfach eine körperliche Begierde, die Dominik auch hatte und gerade jetzt, würde sie keiner dabei stören, die Begierde freien Lauf zu lassen.
Dann fing er ihn zu ficken an. Es war lustvoll, feurig und Dominik ließ sich absolut gehen. Der Kopf wälzte sich hin und her. Die Krallen hinterließen blutige Spuren auf Bertls Rücken und eisern war die Umklammerung um seine Hüfte durch die Beine. Bertl wechselte sich ab in Dominik zu stoßen. Er fuhr langsam rein und raus, stieß in kurzen aber schnellen Intervallen zu, oder hämmerte einige Minuten in den unter ihm liegenden Schneeleoparden rein.
Die ersten paar male, wo er kurz vor einem Orgasmus war, stoppte er kurz davor und machte eine Pause. Er wollte nicht so schnell kommen. Er wollte es genießen, auskosten und in die Länge ziehen. Dominik wollte er so richtig durchficken, bis der um Gnade winselte. Doch um Gnade winselte Dominik nicht, sondern verlangte immer mehr. In den Pausen die sie hatten, konnten ihre Zungen nicht voneinander ablassen. Dabei ließ Dominik den Hintern kreisen und brachte ihn somit fast um den Verstand, denn dies ließ ihn schon fast abspritzten.
Aber irgendwann hatte Bertl genug und er wollte einfach in den geilen und heißen Hintern wieder abspritzten. Und als seine Hüfte zu zittern anfing, verschwand eine Hand von Dominik von seinem Rücken und gleichzeitig wie er, fing Dominik in sein Maul zu schnurren an.
Als sein Höhepunkt kam, wollte sich Bertl mit den Kopf zurückziehen und einfach laut fauchen, aber die andere Hand auf seinen Rücken, legte sich auf seinen Hinterkopf und verhinderte dies. Bertl bekam fast keine Luft, als er wie ein explodierender Vulkan in Dominik kam und deswegen durch die Nase schwer aus und einatmen musste. Gleichzeitig fing auch Dominik zu beben an und der Schneeleopard schrie in seinen Maul hinein. Sie beide spritzen ab, schossen eine Ladung nach der anderen aus sich und ein gutteil von Dominiks Samen traf sie beide am Kinn und am Hals. Schlagartig ging ein herber und wohlduftender Geruch von Dominiks Samen aus und das verlängerte Bertls Orgasmus um einige Sekunden.
Noch bevor sein Orgasmus zu Ende ging, rutschten Dominiks Beine an ihm runter und gleichzeitig erschlaffte der gesamte Körper. Sein Löwepenis rutschte aus dem geilen und durchgefickten Hintern schmerzlich hinaus und dieser Reiz, ließ ihn dann den letzten Rest Samen, den er noch im Körper hatte, rausspritzen. Der letzte Rest Samen schoss er auf Dominiks Hoden und Penis. Gleich danach, versagte sein Körper und völlig geschafft und am Ende, sackte er auf Dominik runter.
Sie beide spürten den heißen Penis des anderen an ihren. Sie beide pochten und schnauften vor Anstrengung. Wange an Wange lagen sie so einige Sekunden da, bis sich Dominiks Arme hoben und ihn an der Brust umschlossen. Es war absolut liebevoll, wie sich dann die weiche, weiße Wange an seiner reib.
Einige Minuten lagen sie so da, bis Bertl den Kopf hob und die Lippen auf die von Dominik presste. Sie küssten sich zweimal liebevoll und sahen sich danach wieder in die Augen.
„Stehst wohl jetzt auf Männchen, oder Dominik?“
Dominik grinste so breit, dass sich sogar die Augen schlossen.
„Nein, aber etwas auf dich.“
Nun grinste auch Bertl und abermals gab er Dominik einen sanften Kuss.
„Nur etwas?“
Dominik zuckte mit der Schulter und tat auf Unschuldig und danach, gab er Bertl einen Kuss.
„Vielleicht auch mehr, als nur etwas.“, gab Dominik mit den gleichen lächeln preis.
Ein bösartiges Lächeln formte sich auf Bertls Gesicht und Dominik wurde sich bewusst, wie viel angenehmer nun die Arbeit werden würde. Seine brennende Rosette zuckte mehrmals schwer bei dem Gedanken, dass er in den nächsten Tagen keine Zeit haben wird sich zu erholen und er gestand sich ein, dass er sich sogar sehr darauf freute, von Bertl so richtig durchgefickt zu werden.
Denn tief in ihm drinnen und das hat er sich erst jetzt eingestanden, wollte er von Anfang an von Bertl gefickt werden.
Und das er nun sein Sklave für heute war, würde er am liebsten auf unbestimmte Zeit erweitern und vielleicht, wenn er ganz brav das tat, was von ihm verlangt wurde, durfte er auch einmal den heißen Bertl ficken.
Fortsetzung folgt.