Anna und Peter im Paradies
Imported from SF2 with no description.
Anna und Peter im Paradies
By Draco occidentalis
Anna und Peter waren Zweieiige Zwillinge im alter von Sechzehn ein-halb Jahren. Ihre Eltern waren beide berufstätig, der Vater Vollzeit als Büroangestellter und die Mutter halbtags als Bedienung in einem Kaffee.
Da sie nicht viel Geld für eine große Wohnung hatte mussten sich die Teenager ein Zimmer teilen.
Als Kinder war das noch kein großes Problem doch nun kam es immer jedoch öfter zum streit.
Anna liebte ihren Körper mit dem perfekten Herzförmigen Arsch, den wohlgeformten strammen 32C-Brüsten und langen dunklen Haaren. Regelmäßig kremte sie ihren Körper mit Körperlotion ein. Erst vor kurzen war sie in einem Enthaarungsstudio und lies sich die Achsel, Bein und Schamhaare mit Wachs entfernen. Diese Behandlung war zwar schmerzhaft doch hielt wesentlich länger als durch Rasieren.
Auch Peter rasierte sich mehr als nur seinen Bart.
Fast jeden Nacht vernahm Anna Geräusche von der anderen Seite des Zimmers, seit ihr Bruder angefangen hatte zu masturbieren. Er dachte wohl sie würde schlafen, doch ihren Bruder darauf anzusprechen war ihr immer noch zu peinlich, das machte sie innerlich verrückt und äußerlich nur umso gereizter. Anna dagegen masturbierte lieber in der Badewanne, sie liebte das Gefühl des warmen Wassers wie es ihre erogenen Zonen umspülte während sie sich an ihrer Klitoris zum Orgasmus streichelt.
An jenem Morgen erwachte Anna, geblendet durch die Sonne. Doch wo war sie?
Sie lag auf einer Wiese unter freiem Himmel und noch schlimmer, panisch musste Anna feststellen das sie völlig nackt war. Zu ihrem entsetzen lag ihr Bruder neben ihr, ebenfalls völlig nackt. Schnell klammerte sie ihre Arme und Beine an den Körper. Ihre langen schwarzen Haare halfen dabei möglichst viel zu verdecken. Zwanghaft versuchte sie von seiner intimen Stelle zwischen den Beinen weg zu sehen dabei rüttelte sie mit einer Hand an seiner Schulter um Peter wach zu bekommen.
„WACH AUF! WACH AUF!“ rief sie.
Endlich reagierte Peter und öffnete nun auch seine Augen.
„Was ist los?“ murmelte er noch müde.
„Du bist ja nackt!“ entgegnete er ihr.
„Genau wie du.“ erwiderte sie während sie sich eine Hand wie eine Scheuklappe an die Seite ihrer Augen hielt um nicht doch noch auf seine untere Region zu blicken.
Peter erschrak, schnell klammerte auch er die Beine an seine Brust. Dann sah er sich um und stellte ebenfalls fest das sie nicht mehr Zuhause in ihrem Zimmer waren.
„Wo sind wir? Und warum sind wir nackt?“ fragte er Anna.
„woher soll ich das wissen Blödmann! Und sieh mich nicht so an!“ entgegnete sie ihm in einem recht zickigem Tonfall.
„Wir können ja nicht ewig hier so hocken ich sehe mich mal ein bisschen um.“ meine Peter einige Minuten später, dann stand er auf und ging weg. Anna blieb sitzen und geriet langsam in Panik. Sie fragte sich: „Wo sind wir? Warum sind wir nackt? Was soll das bloß? Wurden wir entführt?“
Derweil musste Peter feststellen das der Ort an dem sie sich befanden ein rundes Areal mit einem Durchmesser von etwa 100 Metern war umgeben von 2 Meter hohen, dichten Dornenbüschen auf dem mehrere Obstbäume darunter Apfel, Kirsche, Birne und Pflaume. Dazu noch einige Sträucher mit verschiedenen Beeren. In der Mitte diese Gebiets war ein kleiner Teich mit etwa 10 Metern Durchmesser, nicht groß aber tief der Grund war kaum zu erkennen. An einer Seite vom Becken waren mehrere Steine zu einer Pyramide aufgeschichtet aus deren oberen ende, wie aus einer Quelle kontinuierlich frisches Wasser sprudelte und sich über die Steine in das Becken ergoss.
Drumherum gab es ein Stück freie Wiese auf der sie auch erwacht waren.
Alles schien Perfekt angelegt zu sein.
Wieder bei seiner Schwester platzte die gleich mit der frage raus: „Und, konntest du irgendwas sehen? Ein Haus? Andere Menschen?“
Mit gesenktem Kopf musste Peter dies jedoch verneinen.
„Nein, wir sind umgeben von Dornenbüschen. Von hier kommen wir nicht weg.“
Anna packte die Verzweiflung, Tränen flossen in strömen über ihr Gesicht und die Beine runter.
Peter setzte sich neben sie wollte Anna trösten, doch die stieß ihn nur weg „Geh weg, -fass mich nicht an!“ schrie sie ihm entgegen.
Er saß nur etwa ein Meter von ihr entfernt und fragte sich: „Was soll ich bloß tun?“
Da vernahm Peter plötzlich ein rascheln hinter einem der Büsche und wie aus dem nichts tauchten dahinter 2 Tiere auf. Eine stattliche Wölfin mit Braun-weißem Fell und ein etwas kleinerer Fuchsrüde mit dem typisch Rötlichem Fell.
Da wand er sich wieder an seine Schwester: „Hey Anna, sieh mal. Wir sind doch nicht ganz allein.“
Anna erhob schluchzend den Kopf, dann fragte sie: „Wo kommen die denn her?“
„Ich weis nicht, die waren auf einmal da.“ erwiderte Peter.
Langsam kamen die beiden näher, die Wölfin dabei zu Peter und der Fuchs zu Anna.
Erst schnüffelten sie ein wenig an den Neuankömmlingen dann setzten sie sich hin und starrten ihr gegenüber nur an als ob sie auf eine Reaktion warten würden.
Anna und Peter wussten erst gar nicht was sie tun sollten. Da die Tiere aber offenbar keine Anzeichen von Aggression zeigten fassten sie sich ein Herz und streckten ihnen ihre Hand entgegen, versuchten sie an zu fassen. Und tatsächlich kaum hatte Peter die Wölfin an der Wange berührte rückte diese ein Stück näher und begann eben diese bei Peter ab zu lecken. Anna machte die selbe Erfahrung mit den Fuchs.
„Die sind ganz zahm.“ meinte Peter.
„Und ganz lieb und so süß.“ erwiderte Anna.
Da mussten beide lachen und Freude wich der eben noch vorhandenen Traurigkeit.
Sie kraulten ihre neuen Freunde noch ein wenig, die es sehr zu genießen schienen ehe Peter sagte: „ich habe Hunger wie stets bei dir?“
„Ja ich auch.“ erwiderte Anna. „Ich kann aber nicht aufstehe, ich bin immer noch nackt.“
„Na gut.“ meinte Peter. „Oh man, dann hole ich eben was, du kannst ja hier sitzen bleiben.“
Dann stand er mit der Hand im Schritt auf und ging zu den Obstbäumen, Anna wollte noch die Wölfin anfassen doch die eilte schnell hinter Peter her.
Nach ein paar Minuten kam Peter wieder, mit einer Hand im Schritt und der anderen vor der Brust das Obst haltend. Das hinknien gestaltete sich schwierig, beinahe hätte er seine Schwester mit dem Obst erschlagen. „Pass doch auf!“ maulte sie. „Was willst du, ist halt nicht so einfach.“
Bevor Peter sich hinsetzte versuchte er noch den Fuchs an zu fassen doch der wich schnell zurück.
„Offenbar will er von dir nicht angefasst werde, kann ich verstehen.“ meinte Anna mit gehässiger Stimme. „Dann eben nicht. Ich habe nein eigenes Tier und das will von dir auch nicht angefasst werden“ entgegnete er ihr. „Ach ja mal sehen.“ sagte Anna noch und streckte die Hand zu der Wölfin aus, doch genau wie der Fuchs bei Peter wich diese aus. „Siehst du!“ meinte Peter nun mit gehässiger Stimme. Schmollend wand sich Anna wieder ihrem Fuchs zu als ihr einfiel es gab ja noch was zu essen. Sie nahm sich eine der Birnen und biss hinein, ihr Fuchs hatte derweil ein eher bettelnden Gesichtsausdruck aufgelegt. Da nahm Anna sich noch einen der Äpfel und hielt sie dem Fuchs entgegen, der zögerte nicht und schnappte sich das Geschenk. Das gleiche spiel hatte Peter mit der Wölfin nur beim Obst war es andersrum.
So mussten beide feststellen das die Tiere wohl irgendwie auf sie geprägt waren und sich weder vom anderen anfassen noch füttern lies.
Peter stand noch ein einige male auf, ging zur Quelle um zu trinken oder hinter einen Baum zum pinkeln, die Wölfin immer hinterher.
Ehe Anna meinte: „Wir sollten uns den Bereich aufteilen du bleibst auf deiner Seite vom Teich und ich auf meiner.“ „Wieso?“ entgegnete er ihr. „ich mag es nicht das du mir immer so nahe kommst und dem Fuchs auch nicht.“ „Na schön wie du willst!“ erwiderte er beleidigt. Da stand er auf ging auf die andere Seite von Teich und rief ihr zu während er darauf zeigte: „Hier ist die Grenze, den Teich und die Quelle teilen wir uns auf von einem ende der Dornenhecke bis zur anderen. Du bleibst auf deiner Seite und ich auf meiner. Einverstanden?“
Anna nickte bloß. Peter verstand dies als Zustimmung und setzte sich einige Meter von Anna entfernt wieder, kraulte weiter wenn auch schmollend seine Wölfin.
Anna musste derweil auch mal pinkeln und Durst hatte sie auch. Im Gegensatz zu Peter fiel es ihr wesentlich schwerer auf zu stehen es war ihr zu peinlich. Doch nun lies ihr, ihre Blase keine andere Wahl mehr. Möglichst mit den Händen, Brust und Scham bedeckend stand sie auf um hinter einem der Bäume auf ihrer Seite dies Bedürfnis zu erledigen in dem wissen das ihr Bruder sich an die Abmachung halten und auf seine Seite bleiben würde von der aus er nicht zusehen konnte. Ein anderer lies sie jedoch nicht allein und beobachtete jede Bewegung ganz genau. „Geh weg, las mich allein ich muss pinkeln.“ sagte sie zu ihm, als ob der Fuchs sie verstehen würde. Natürlich ging er nicht und auch wenn es ihr schwer fiel schaffe es Anna sich doch genug zu entspannen und es einfach laufen zu lassen. Sie musste sich wohl daran gewöhnen das er immer da sein würde. Peter hatte da weniger Probleme in Gegenwart seiner neuen Freundin seine Notduft zu verrichten.
Während Anna den Tag damit verbrachte sich zu verstecken damit Peter ihren nackten Körper nicht sehen konnte und nach zu denken, versuchte Peter seinerseits heraus zu finden ob es nicht doch noch ein Ausweg gab. Doch selbst nachdem er auf einen Baum geklettert war um einen besseren überblickt zu bekommen sah er nur das um sie herum endlose Dornenbüsche waren, ein Meer davon soweit das Auge reicht.
Was das auch immer für ein Ort war und wie sie herkamen es gab kein entkommen.
Der Tag verstrich, die Sonne ging unter und es wurde frischer. Peter lag am Teich und versuchte ein zu schlafen. Das Gras war zwar herrlich weich doch so ganz ohne Decke recht kühl. Da legte sich seine neue Freundin einfach auf ihn drauf. Ihr Fell war an angenehm weich und ihr Körper herrlich warm. Ihr Kopf lag an seiner Schulter, die Hinterläufe rechts und links neben seiner Hüfte, der Schweif stich über seine Beine. Eigentlich recht angenehm dachte er bei sich, wäre da nicht diese Bedürfnis das er immer um diese Zeit verspürte. So sehr er auch versuchte sich auf was anderes zu konzentrieren sein Glied hatte andere Pläne, aufrecht und hart presste er sich an den Bauch der Wölfin. Er war ein wenig beunruhigt das sie es bemerken und negativ darauf reagieren könnte.
Da erhob sie den Kopf und sah nach unten, doch es schien sie nicht zu kümmern, kurzerhand machte es sich die Wölfin wieder auf seinem Körper bequem mit dem Kopf an seiner Schulter, schloss die Augen und schief ein. Nach diesem kurzen Schreckensmoment konnte Peter nun aufatmen, doch im Gegensatz zu seiner neuen Freundin fiel ihm das schlafen schwerer, dabei war es nicht nur seine Erektion oder dieses schlummernde Tier auf ihm das ihn beunruhigte.
Auch Anna wurde vom Körper des Fuchs gewärmt. Er war ein Stück kleiner als die Wölfin, so ruhte seine Schnauze zwischen ihren strammen Brüsten während die Hülle mit den Hoden genau auf ihrem Venushügel lag.
Am nächsten Tag sah Peter seine Schwester immer nur kurz wenn sie in Begleitung des Fuchses zur Quelle kam um zu trinken nur um dann wieder hinter einer reihe von Büschen und Bäumen zu verschwinden. Offenbar hatte Anna kein verlangen danach zu reden. Egal dachte Peter sich, er spielte lieber mit seiner Wölfin. Die wälze sich derweil auf dem Rücken hin und her. Offenbar wollte sie am Bauch gekrault werde dachte sich Peter. Er setze sich neben sie und lies seine Hände über Brust und Bauch wandern. Mal mit der Handfläche, mal nur mit den Fingerspitzen. Man konnte wirklich genau sehen wie sehr sie es zu genießen schien. Während er mit der linken ihre Brust kraulte lies er seine rechte weiter nach unten wandern wo er die Zitzen fühlen konnte und fing an sie zärtlich zu massieren. Zu seiner Überraschung schien dies die Wölfin nur noch mehr zu genießen während ihre Nippel immer härter wurden. Ihr Hinterkopf scheuerte auf der Wiese hin und her und Peter fragte sich was wäre wenn er noch weiter nach unter gehen würde. Sachte kraulte sich seine Hand weiter runter. Dies schien ihr ebenfalls zu gefallen denn sie spreizte die Beine soweit sie konnte. Ein kurzen Moment fragte er sich noch ob wirklich noch weiter gehen sollte, sagte sich dann aber wenn es sie es nicht mag wird sie schon reagieren. Da lies Peter seine Fingerspitzen über ihre wulstige, Spaten förmige, ein wenig rau ledrige Vagina wandern und immer noch keine negative Reaktion. In kreisenden Bewegungen umspielte er mit den Fingern ihr heiligstes. Da gab es dann doch eine Reaktion von ihr, sie fing an seltsame laute von sich zu geben, als Peter bemerkte das es an ihrem Lustloch immer feuchter wurde. Es dauerte auch nicht lange da kam ein winselndes jaulen von ihr und ein Schwall von Flüssigkeit spritze auf Peters Hand. Da lies Peter von ihr ab, betrachte die klebrige Substanz auf seiner Hand, verreib sie mit dem Daumen, streckte die Finger auseinander und starre auf den schleimigen Film zwischen den Fingern. Gerade als er die Hand Richtung Gesicht bewegte um daran zu riechen sprang die Wölfin auf und leckte ihm die Hand sauber. Danach einige male über ihre Muschi. Derweil dachte Peter „Was jetzt?“ Doch lange brauchte er nicht auf seine Antwort zu warten, prompt stürzte sich die Wölfin auf ihn und begann über seinen Penis und Hoden zu lecken. Es dauerte weniger als eine Minute da kam er auch schon zu seinem Höhepunkt, seine Ladung verteilte sich über ihr Gesicht und seinen Bauch. „Das habe ich wirklich Gebrauch“, dachte er nur. Aus den Augenwinkeln konnte er erkennen wie sich seine Freundin das Maul leckte, ehe sie anfing auch seine Körper ab zu lecken bis alle spuren beseitigt waren. Danach legte sich das Tier dicht an Peter gekuschelt ins Gras. Völlig zufrieden aber auch ein wenig nachdenklich döste er schließlich in der Sonne ein.
Anna die sich am Tage zuvor schon zurück gezogen hatte fand derweil Trost bei ihrem Fuchs. Zu der Zeit noch Heulend an einen Baum gelehnt leckte ihr der Fuchs übers Gesicht. „Ach du.“ Dachte sich Anna während sie ihm über Kopf und Rücken streichelte. Dann spreizte sie die Beine ein wenig und wies ihn an: „Komm her.“ Dabei packte Anna den Fuchs mit den Händen und drückte ihn fest an ihren Körper. Sein Fell kitzelte ihre Brüste während er in ihr Gesicht hechelte. Es war so schön ihn fest zu halten und in seine Beinsternfarbende Augen zu sehen. Es spendete ihr tatsächlich etwas Trost jemanden zu haben der einfach nur für sie da war. Nach einigen Minuten lies sie ihn wieder los, er setzte sich vor Anna hin und schaute sie einfach nur an. „Ich danke dir.“ entgegnete sie den Fuchs mit einem Lächeln auf den Lippen. Den Rest des Tages dachte sie darüber nach wie es wohl weiter gehen würde und ob sie wohl jemals wieder von hier wegkämen. Am Nächten Tag war Anna viel weniger Traurig, allerdings bereitete es ihr immer noch Unbehagen so nackt -rum zu laufen besonders wenn sie Durst bekam um dann von Peter angestarrt zu werden. Zumindest schien er die gemeinsame Grenzabmachung zu respektieren und hinter den Büschen konnte er sie zumindest auch nicht sehen.
Wie Anna so hinter den Büschen lag konnte sie durch eine Lücke allerdings Peter ganz genau sehen wie er die Wölfin mit der Hand verwöhnte. „So ein Perversling.“ dachte sie nur, doch ganz wegschauen konnte sie auch nicht.
In der Nacht lag die Wölfin wieder auf Peter. Diesmal fiel es ihm allerdings wesentlich schwerer ihren wohligen Körper auf seinem zu ignorieren. Mit den Händen streichelte er sanft ihre Seite und den Rücken von oben so weit nach unter wie es ging. Dabei führte er mit seinem Becken kleine stoß Bewegungen aus, wobei seine Erektion in ihren weichen Bauchfell rieb. Alles möglichst so wenig das sie davon nicht aufwachte aber genug um ihn zum Höhepunkt zu bringen. Plötzlich schreckte ihr Kopf hoch, Peter blieb wie versteinert, bewegte keinen Muskel. Da erhob sie die Wölfin, sah nach unter zu seiner Erektion und begab sich in einer 69 Postion zu ihm. Sie leckte einige male über sein Penis und Hoden, sah dann aber zu ihm rüber in die Augen mit einem Blick, als würde sie auf etwas warten. Dann hat er es verstanden mit ihrer Vulva von ihm sollte er es ihr gleichtun und lecken. Mit den Händen strich Peter einige Fellhaare von ihrer Dreieckigen Wulst weg, die dadurch umso mehr hervorragte. Die Y förmige Öffnung schimmerte bereits feucht im Licht des Vollmondes.
Zaghaft näherte er sich mit dem Mund, leckte mit der Zunge einmal drüber. Zu seiner Überraschung schmeckte es nicht ekelhaft sondern verführerisch und roch irgendwie sehr verführerisch. Nachdem Peter einige male seine Zunge über Ihr Löchlein wander lies und auch so weit er konnte eintauchte, bemerkte er nicht nur ein dezent süßliches Aroma sondern auch das die Wölfin schwer am hecheln und winseln war, statt an seinem Penis -rum zu lecken.
Schließlich merkte er wie sich ihre Vagina krampfhaft zusammen zog, als ein Schwall von Flüssigkeit sein Mund flutete und ihrer Kehle ein sanftes jaulen entkam. Dann sprang sie plötzlich von ihm runter, sein steifes Glied immer noch hart zwischen seinen Beinen. Die Wölfin positionierte sich die mit gesenktem Kopf, erhobenen Hinterteil, gespreizten Beinen und erhobenen Schwanz neben ihm. Der Saft an ihrer Vulva glitzerte im Licht des Mondes. Peter wusste genau was sie wollte.
Er positionierte sich hinter ihr, ergriff mit der linken ihren Hintern und er der rechten sein Penis den er an ihrem Eingang ansetzte. Mit einem kräftigen Ruck stieß er beherzt und ungestüm sein kompletten Schaft auf einmal in das Tier hinein. Ein kurzes Jaulen kam von der Wölfin, obgleich mehr aus Überraschung als aus Schmerz als ihr jungfräulicher Kanal so plötzlich geweitet wurde. Ihr samtweicher Kanal und die Hitze die nun Peters Glied umfing waren zufiel für ihn. Binnen Sekunden kralle er sich fest in ihre Hüften und entlud seine Last in ihren tiefen. Erschöpft lies er von ihr ab und sich auf die Wiese fallen. Die Wölfin leckte sich noch einige male ihr Löchlein ehe sie sich zu Peter legte.
Tag 3.
Wie jeden morgen kam Anna zur Quellen um zu trinken und wie immer war sie bemüht zwanghaft ihre Blöße zu verdecken. Peter hingegen lag da im Gras kuschelte sich an die Wölfin und kümmerte sich nicht mehr darum irgendwas zu verstecken. „Morgen Anna!“ rief er ihr zu. „Schämst du dich denn gar nicht?“ entgegnete Anna ihm, derweil fing der Fuchs an zu schnüffeln noch immer lag der Geruch ihrer Vereinigung in der Luft. „Wozu?! Falls du es noch nicht bemerkt hast wir sind ganz allein hier und ich habe keinen Bock immer mit der Hand im Schritt Rum zu laufen nur weil es dir peinlich ist.“ „Pahh…!“ Beleidigt verschwand Anna wieder hinter ihrem Busch.
Peter verbrachte daraufhin den Tag mit der Aktivität von letzter Nacht weiter zu machen. Mit den Händen erforschte er jeden Zentimeter ihres wunderschönen und kräftigen Körpers. Deutlich konnte Peter ihre starken Muskeln unter dem buschigem Fell fühlen besonders an den Flanken. Die Wölfin genoss es sichtbar so verwöhnt zu werde, wie von sinnen wälzte sie sich auf dem Rücken hin und her. Peter fiel es schwer sie so weiter zu kraulen doch da er wusste wie sehr sie es genoss machte er weiter. Er merkte deutlich wie Ihr Zitzen unter dem Fell hervorragten und wie das Gebiet um Ihre Scheide immer nasser wurde.
Peter konnte kaum abwarten sie wieder zu besteigen, seinen Penis in sie zu versenken um sich wieder mit ihr zu vereinen.
Der Wölfin ging es kaum anders und so dauerte es auch nicht lange ehe Peter über ihr weiches Bauchfell stieg und sein bereits harten Penis an ihrem Eingang positionierte. Deutlich konnte er das zusammenziehen ihrer Vaginalmuskulatur an ihrem Eingang spüren die sein Penis willkommen hießen. Ein kurzer Blick in ihre Augen genügte um Peter Gewissheit zu verschaffen das sie bereit war ihn wieder zu empfangen. Diesmal wollt er es jedoch langsamer angehen. Mit der rechten Hand streichelte er sanft ihre Wange während die linke ihre Flanke massierte als er sein Penis langsam in die Wölfin schob. Noch immer zuckte Ihre Vagina kräftig je weiter er eindrang als wollte sie ihn hineinziehen.
Diesmal hielt sich Peter zwanghaft zurück um ihre Vereinigung besser genießen zu können. Als Sein Penis ganz drin war zog er sich soweit zurück bis nur noch die Eichel in ihr steckte nur um dann wieder ganz ein zu dringen. Mit jedem Schub drang er schneller in ihre herrlich enge tiefe ein. Deutlich konnte er die Feuchtigkeit spüren die aus ihrer Scheide seinen Hoden hinab den Boden aufweichte. Als er merkte das er nicht mehr lange aushielt stieß er kräftig so tief er konnte seine Eichel küsste dabei ihren Muttermund, diese Reizung an ihrem inneren Heiligtum war dann auch Zuviel für sie. Kräftig umklammerte die Scheide den Penis als Peter sein Samen im inneren der Wölfin entlud während er sich an ihr Bauchfell kuschelte.
So oft hatte Peter sich schon vorgestellt wie es wäre mit einer Frau Sex zu haben doch nie hätte er sich vorstellen können sein erstes mal mit einem Tier zu haben oder das es gar so wundervoll sein würde. Doch jetzt wünscht er sich mehr und in dem verhalten der Wölfin die schwer hechelnd liebevoll über sein Gesicht schleckte, erkannte Peter das auch sie jetzt nicht aufhören wollte.
In den folgenden Stunden trieben es die beiden leidenschaftlich in allen möglichen Stellungen bis zur völligen Erschöpfung.
Anna konnte unterdessen nicht glauben was sie durch die Hecke sah. Wie konnte Peter das nur mit einem Tier tun, doch so sehr sie sich auch davon angewidert fühlte wirklich wegsehen konnte sie auch nicht zu faszinierend war die Szenerie die sich ihr da bot.
Anna fing es an zu erregen und während sie mit der rechten Hand begann ihr Pussy zu streicheln, stand der Fuchs hechelnd neben ihr. Ihr blick wanderte zu seiner Felltasche mit den Pfirsich großen, mit Samen gefüllten Hoden. Zaghaft wanderte ihre linke zu seiner Hülle und fing an diese zu streicheln. Anna fühlte wie sein Glied im Innern härter wurde. Da erschien auch schon die Spitze. Anna umspielte diese ein wenig mit dem Daumen, dann wieder über die Hülle zu den Bällchen. Diese fühlten sich schwer und hart an als stünden sie kurz vor dem platzen. Derweil schob sich sein Pfahl weiter aus seinem Versteck bis es leuchtend rot, vor Feuchtigkeit glänzend aus der Hülle baumelte. Anna ließ von ihm ab, sie traute ihren Augen nicht, einerseits ekelte es sie an, andererseits war sie fasziniert davon.
„Erregte es den Fuchs wirklich so sehr von ihr dort gestreichelt zu werden?“ fragte sie sich noch. Ihre rechte befand sich immer noch bei ihrer Haarlosen Spalte. Gebannt starrte sie auf sein Teil an der deutlich die Adern hervortraten, doch dann konnte sie nicht mehr anders als es an zu fassen. Es war so unglaublich heiß und feucht. Jeder Millimeter sehnte sich danach ertastet zu werden, die Pfeilförmige Spitze, die kleinen Unebenheiten und die pulsierenden Adern. Immer weiter schwoll sein Glied an und damit auch sein Knoten nahe der Felltasche. Anna verwöhnte ihn weiter mit der Hand bis ein jaulen seiner Kehle entkam und ein starker Schwall heißem Fuchssamen sich über ihre Hand und Brüste verteilte. Anna konnte nicht glauben was sie da gerade getan hatte, sie hatte einem Fuchs zum Höhepunkt gebracht und während sie auf ihre Hand starrte und diese zäh weiße Masse ertaste stieg ihr ebenso dieser penetrant strenge Geruch in die Nase. Indes war Ihr Fuchs damit beschäftigt sich sein Penis sauber zu lecken. Nachdem er damit fertig war wand er sich ihrer Brust zu. Sofort fing Anna an zu stöhnen, seine raue Zunge massierte ihre strammen Hügel und reizte die empfindihen Nippel. „Ah...nein..tu das nicht.“ stammelte sie vor sich hin, versuchte den Fuchs mit den Händen weg zu schubsen doch der leckte unbeirrt weiter bis alle spuren seiner Tat von ihrer Brust verschwunden waren. „Es ist alles weg du kannst jetzt aufhören.“ Doch der Fuchs dachte gar nicht daran und arbeitete sich leckend weiter nach unten zu dem Ort der bereits klitschnass nach etwas verlangte das Anna bis dahin unbekannt war. Ein Teil von ihr wollte ihn noch davon abhalten doch ihr Verstand schien zu verschwinden. An ihrer Scheide angekommen konnte sie nicht anders als ihn einfach nur gewähren zu lassen. Zu schön, zu erregend war das Gefühl seiner geschmeidigen Zunge die sich unaufhörlich vorarbeitete. Wie von instinktiven verlangen getrieben spreizte Anna die Beine so weit sie konnte um ihren tierischen Liebhaber noch besseren Zugang zu ermöglichen und mit jeden Zungenschlag über ihre sensible Knospe konnte sie fühlen wie die Blume ihrer Weiblichkeit sich zu öffnen begann.
Ein Impuls nach dem anderen jagte bei jeder Berührung ihrer Klitoris durch den Körper, Die Hände bearbeiteten derweil ihre Brüste mit den steif hervorstehenden Nippel.
Anna fühlte wie sich etwas in ihr aufbaute und dann war es soweit ihre Hände krallten sich ins Gras, die Zehen zogen sich zusammen, der Rücken bog sich nach oben durch und ihrer Kehle entkam ein starkes „Nnn...aaahhh!“ Als ein Schwall von klarer Flüssigkeit dem Fuchs über die Schnauze spritzte.
Anna konnte es nicht glauben, ihr Fuchsfreund hatte ihr nur durchs lecken über die Scheide und Klitoris einen Höhepunkt verschafft. Noch immer schwer atmend leckte der Fuchs weiter Anna´s Vagina trocken und im Anschluss seine Lefzen. Dann begab er sich wieder neben ihr und Anna konnte endlich wieder ihre Beine schließen und sich ausstrecken eher der Fuchs es sich dich an ihr gekuschelt bequem machte.
Es war später Nachmittag als Peter der Hunger packte, sein ganzer Körper war übersät mit Wolfsfell das durch den Schweiß an seinem Körper klebte.
„Oh man ich sehe ja aus.“ sagte er zur Wölfin. „Das habe ich nur dir zu verdanken.“
Mit einem beschämten blick sah sie ihm in die Augen.
„Ist ja schon gut, war doch nicht erst gemeint.“ entgegnet er er ihr mit einem verschwitztem Lächeln „Du bist wundervoll ich liebe dich.“ Als ob die Wölfin ihn verstehen würde stellten sich ihre Ohren auf und sie begann Peter das Gesicht zu lecken. „Hey, hör auf das kitzelt.“ versuchte Peter sie lachend davon ab zu bringen. Dabei schnellte Ihre Zunge unerwartet in seinen Mund. Schnell drehte Peters sich weg „Pfui..Pah..ist ja ekelig...“ meinte er nur. Darauf stand er auf und spülte sich den Mund aus. Danach stieg er ins Wasser um sich zu waschen, während die Wölfin immer noch an der selben Position verharrte und Peter beobachtete. Nach seinem Bad suchte er für sich und seiner Geliebten einige Früchte zusammen.
Anna hatte sich derweil langsam erholt. Als sie Peter beim essen sah dachte sie nur: „Gute Idee“.
Nachdem sie und ihr Fuchs sich den Bauch vollgeschlagen hatten musste Anna feststellen das Peter schon wieder mit der Wölfin beim Sex war. Ihr Fuchs lag bereits wieder an ihrer Schlafstelle auf dem Rücken, wälzte sich zufrieden hin und her. Dabei hatte Anna den perfekten Blick auf sein Intimbereich. Sie kniete sich neben ihm, fing an seine Brust und Bauch auf und ab zu streicheln immer bis kurz von seiner Felltasche. Sie versuchte nicht daran zu Denken was Peter gerade wieder Tat oder was sie noch vor kurzem selbst getan hatte, doch als seine Glied-spitze aus der Felltasche spähte konnte sie nicht umhin dem drang nachzugeben und ihn wieder dort zu streicheln. Schneller als erwartet schob sich sein Glied vollständig nach draußen wo ihre Hände es in Empfang nahmen. Heiß und feucht lag es in ihren Händen. sie beugte sich hinunter, mit dem Kopf über dem Glied, bis ihre Lippen seine spitze küsste. Der Geruch der von seinem Glied ausging war intensiv nach Moschus, so berauschend das es all ihre Sinne vernebelte.
Zaghaft öffnete sie dem Mund, leckte mit der Zunge darüber. Der Geschmack war seltsam aber nicht ekelhaft. Auf und ab leckte Anna sein Pfahl ehe sie ihn auch in den Mund nahm und anfing daran zu lutschen. Sie bemerkte nicht wie sein Knoten sich bildete so konzentriert war sie darauf möglichst viel von diesem heißen Teil in dem Mund zu schieben bis sie mit den Lippen dagegen stieß. Gerade als sie es geschafft hatte in soweit in den Mund zu nehmen das er ihre kehle berührte fing sein Glied an zu pulsieren und ein Strom von heißem Fuchssamen ergoss sich in ihren Rachen. Überrascht entließ sie sein Stab wieder in die Freiheit. Hustend, den Geschmack von Samen im Mund wobei auch was am Kinn runter tropfte, versuchte sie den Geschmack ein zu ordnen es schmeckte bitter und salzig. Doch irgendwie mochte sie es.
Abermals lag sie auf dem Rücken mit gespreizten Beinen währen ihre Hände anfingen Büste und Pussy zu liebkosen, immer noch den Geschmack von Fuchssamen im Mund. Da stand er plötzlich zwischen ihren Beinen und fing an ihre feuchten Lippen zu lecken. Gern nahm Anna ihre Hände weg und ließ ihn gewähren. Während der Fuchs damit beschäftigt war den süßen Neckar aus ihren Honigtopf zu lecken konzentrierten sich ihre Hände ganz darauf den Rest ihres Körpers zu liebkosen besonders die strammen Brüste, die waren nun enorm sensible. Vor allem ihre steifen Nippel. Jede Berührung dieser steifen Knospen im Zusammenspiel mit der herrlichen Fuchszunge brachten sie dem Höhepunkt näher. Ein Impuls nach dem anderen fegte durch ihren Körper. Während sie das Gefühl hatte innerlich zu verbrennen schoss ein weiterer Orgasmus durch den ganzen Körper. Begierig nahm der Fuchs was Anna ihm an Honigtau darbot, dabei durchfuhr sie eine Schockwelle nach der anderem.
Als ihr Freund endlich fertig war und sich genüsslich das Maul leckte konnte sie sehen wie sein roter Hahn immer noch aufrecht zwischen seinen Beinen hing. Anna konnte nicht umhin das Feuer zu ignorieren das in ihrem Unterleib brannte und sie wusste was zu tun war um es zu löschen.
Anna drehte sich um, hockte auf allen Vieren, dann senkte sie ihren Kopf zu Boden und spreizte die Beine genauso wie es eine läufige Hündin tun würde.
Der Fuchs verstand diese Geste sofort und zögerte auch nicht von hinten auf ihren Rücken zu Klettern. Anna fühlte erst das Gewicht des Fuchses er war nicht besonders schwer, dann etwas feuchtes und hartes an der Innenseite ihrer Schenkel. Stochern suchte dieses feuchte und heiße Teil sein Ziel. Anna musste diesem unerfahrenem Fuchs wohl noch nachhelfen. So griff sie mit der rechten Hand zwischen die Beine und packte den Pfahl um ihn an ihren Tempeleingang zu führen. Der Fuchs verstand offenbar was Anna bezweckte und als er die Hitze an seiner Glied-spitze fühlen konnte drückte er sich nach vorn bis er auf ein Hindernis stieß. Anna spürte ein Schmerz als sein Pfahl auf ihr Häutchen stieß. Langsam drückte sich der Fuchs weiter nach vorn, übte dabei immer mehr Druck aus bis Ihre Barriere dem Eindringling nicht weiter Widerstand leisten konnte.
Anna schrie auf als dieser plötzlich Ruck ihr die Jungfräulichkeit nahm. Als er jedoch anfing sich ruckartig weiter nach vorn zu schieben um sein Knochen tiefer in ihr zu vergraben konnte Anna nicht umhin ein anstieg der Freude zu empfinden noch weitaus stärker als seine Zunge an den Schamlippen und der Klitoris es vermochten.
Wie besessen hämmerte der Fuchs ihren extrem engen, vor Flüssigkeit tropfenden Tunnel. Jedes eindringen dehnte ihren Kanal mehr, dabei wippten ihre Brüste hin und her.
Stoß um stoß drückte sich der Fuchs weiter bis Anna den Knoten an ihrem Eingang spüren konnte.
„Bitte hör auf das passt doch niemals rein!“ dachte sich Anna noch. Doch sie unterschätzte offenbar die Lust des Fuchses der sich völlig im Rausch der Lust verloren zu haben schien. Beharrlich drückte der Fuchs so stark er konnte und mit einem hörbaren PLOPP versenkte er auch sein Lustknoten in ihr. Ein weiterer Schmerzimpuls jagte durch ihren Körper als ihr Scheide bis an die Grenzen gedehnt wurden.
Der Fuchs hatte es wirklich geschafft und sein Lustknochen vollständig in ihr begraben dabei drückte seine Spitze fest gegen ihren Muttermund. Anna´s jungfräulicher Liebestunnel pochte bei diesem Eindringling ein wenig schmerzhaft bei dieser erstmaligen extremen Dehnung. Doch schon bald wurde diese Gefühl ersetzt durch unermessliche Freude.
Ruckartig bewegte sich der Fuchs weiter auf ihr als wolle er sein Penis noch tiefer bohren als möglich. Anna fühlte wie er sich durch ihren Gebärmutterhals nach innen stieß während seine Felltasche gegen den Eingang presste. Seine Haare stimulierten die empfindlichen Schamlippen und die nun extrem sensible Klitoris zusätzlich. Anna konnte sich kaum mehr zurückhalten, ihre Vagina zog sich immer wieder fest zusammen als wollte sie diesen Gast die bestmöglich Behandelung zu teil werden lassen. Der Fuchs konnte dieser Stimulation nichts mehr entgegen setzen und entlud sich mit einem lauten jaulen in ihren Innern.
Anna fühlte wie sein Teil zu pulsieren begann und sich etwas heißes vor der Gliedsätze tief in ihr breit machte. Aus dem Unterricht wusste Anna genau das er soeben woge um woge seines potenten Samen in ihre fruchtbare Gebärmutter abgegeben hatte und was für eine Menge. „Gott sei dank kann er mich nicht schwängern.“ dachte sie nur.
Nach etwa einer halben stunde war sein Knoten weit genug abgeschwollen das er sich endlich von Anna lösen konnte. Erleichtert und völlig erschöpft lag Anna auf dem Bauch und schlief ein, der Fuchs legte sich derweil auf die Seite und leckte sich sein Glied sauber an dem deutlich die spuren ihrer gemeinsamen Vereinigung klebten, eine Mischung aus Scheidensekret, Fuchssamen und Jungfernblut. Aus ihrer Scheide sickerten ebenfalls einige dicke Tropfen dieses Sekrets, vergleichsweise wenig gemessen an dem was er an Fuchssperma in ihr hinterlassen hatte.
Als Anna erwachte war es bereits Abenddämmerung, ihr Fuchs dicht an sie gekuschelt neben ihr.
Ihre Scheide fühlte sich immer noch wund an und so dreckig mit all de Feuchtigkeit und dem Gras was daran klebte. Sie schaute zu Peter rüber, zum Glück schlief dieser tief und fest. Anna schlich sich leise zu Tümpel und stieg langsam hinein um möglich keinen Lärm zu machen. Noch immer konnte sie dabei die Masse am Fuchssperma tief im inneren fühlen wie es hin und her schwabte. Gründlich wusch sie sich all die eingetrockneten Überreste von Körper, natürlich besonders gründlich ihrer Scheide. Die Schamlippen waren immer noch recht sensibel. Um auch weiter innen zu säubern schob sie erst einen dann einen zweiten Finger hinein. Es schmerzte noch ein klein wenig am Eingang dennoch war sie überrascht wie weit sich ihre Vagina nun dehnen lies. Noch von einem Monat hatte sie es mal unter der Dusche versucht einen Finger rein zu stecken, ihre Barriere hielt sie allerdings davon ab und nun passen problemlos zwei rein.
Nach dem waschen stieg sie ebenso langsam wieder raus und legte sich wieder zu ihrem Fuchs. Sie konnte immer noch nicht fassen das sie diesem Tier soeben ihre Jungfräulichkeit geschenkt hatte. Er sah wirklich niedlich aus mit seiner süßen Schnauze, den niedlichen Pfötchen, dem dichten fluffigem Fell und dem buschigen Schweif.
Anna musste sich eingestehen sie konnte es kaum erwarten ihn wieder in sich zu spüren.
Am nächsten Tag Peter und die Wölfin waren gerade beim essen als Anna unverhofft auftauchte, zum ersten mal ohne sich ihre Blöße zu verdecken. „Wir müssen reden.“ meinte sie nur. „OK, worum geht es?“ „Ich habe nachgedacht und du hast recht, wir sind die einzigen Menschen hier und wir haben nur uns.“ „Ich weis, wie wir auch herkamen, wir kommen hier nicht wieder weg und ich vermisse Mama und Papa.“ „Ich auch.“
Da brach Anna in Tränen aus. Peter versuchte seine trauer zu unterdrücken konnte aber nicht verhindern das auch ihm einige Tränen über die Wange liefen. Da stand er auf, nahm Anna in die Arme und meinte „Wir sind nun einmal hier und können nur hoffen das uns jemand findet.“ „Ja du hast recht.“ „Bis dahin sollten wir uns vertragen und zusammenarbeiten.“ „Einverstanden.“ schluchzte Anna nur noch.
„Da gibt es noch etwas das ich dir sagen muss.“ meinte Anna. „Was denn?“ „Ich habe dich gesehen. Ich sah was du mit der Wölfin getan hast.“ „WAS…! Also das kann ich erklären… Ich...“ „Schon gut.“ unterbrach Anna ihren Bruder. „Erst konnte ich nicht glauben das du so was abscheuliches tun kannst doch dann empfand ich die gleiche Zuneigung zu meinem Fuchs. Ich musste mir eingestehen das ich ihn Liebe und ich glaube dir ergeht es mit deiner Wölfin genauso.“ „Du hast recht. Sie ist so Lieb und zärtlich.“ konnte Peter nur eingestehen wenn auch ein wenig beschämend.
4 Tage später.
Die Geschwister hatten sich mittlerweile mit ihrer Situation abgefunden und weder Probleme mit ihrer Nacktheit noch damit was sie (eigentlich verwerfliches) mit ihren Tierischen Partnern anstellten. Selbst ein intensiver Zungenkuss war überhaupt nicht mehr ekelhaft. Anna und Peter lagen nebeneinander am Teich. Anna lag auf dem Rücken und lies sich in der Missionarsstellung von dem Fuchs ficken, während die Wölfin auf dem Rücken lag und es sich von Peter besorgen lies. „Oh ja… Ahhh…. Härter… fester... Ich komme…!“ tönte es nur in den morgendlichen Tag hinein, ehe alle vier gemeinsam zum Orgasmus kamen und erschöpft zusammenbrachen.
Mittlerweile hatten sich beide mit der Situation abgefunden, alles schien ihnen wie ein wunderschöner Traum an diesem Ort und mit diesen liebevollen Tieren. Alles war so bedeutungslos, der Stress mit den Hausaufgaben sowie den Mitschülern, der Ärger mit den Eltern oder die Sorge um die Zukunft. Sie wussten zu Hause würden sie für das was sie hier mit den Tieren machen verurteilt und im Gedanken wünschten sich Anna und Peter das sie wohl nie gerettet, auf das dieser perfekte Moment niemals endet.
Es war Nachmittag als die Tiere unruhig zu sein schienen. Aufgeregt liefen sie hin und her, bellten als wollten sie das man ihnen folgt. Anna und Peter entschieden ihren Lieblingen zu folgen. Dabei führten die Tiere ihre Partner in die entgegensetzte Richtung, direkt an die Dornenhecke und somit soweit auseinander wie möglich.
„Was gibt es hier? Warum hast du mich hergeführt?“ fragten beide ihre Tiere. „Setz dich, wir müssen reden ertönte es in ihren Köpfen.“ „Was? Wer hat das gesagt?“ gab es als Antwort von Anna und Peter.
Bei Peter:
„Ich, deine Wölfin, Geliebter.“ ertönte es erneut in seinem Kopf. „WAS? Wie ist das möglich?“ „Seit dem Moment an wo wir zum ersten male Körperlich vereinigt hatten. Diese gemeinsame Vereinigung hat unsere Körper und Geist in Einklang gebracht und so verbunden.“
Bei Anna:
„Was? Aber das ist doch nicht möglich! Wieso? Ich begreife das nicht und wieso hast du nicht viel früher was gesagt!?“ „Die Zeit war noch nicht reif dafür. Las es mich erklären. Wir wurden erschaffen um als perfekte Partner für ein ganz besonderen Menschen zu dienen.“
„Erschaffen, wozu?“
Bei Peter:
„Ich weis nur das er wissen wollte ob die Menschen auch in der Lage sind sich weiter zu entwickeln und ob sie liebe auch für jemand anderen empfinden können als nur sich selbst, wahre Liebe auf das beide in der Lage sind eine bessere Zukunft erschaffen können.“ „Soll das heißen du liebst mich? Wieso sollte ich dir das glauben?“ „Ihr Menschen seit so… doch ich empfinde ich wirklich was für dich.“
Bei Anna:
„Ach Lüge mich nicht an!“ „Es ist wahr ich liebe dich. Wenn du allerdings in unserer gemeinsamen Zeit nicht für mich empfunden hast sag es bitte.“ „Ach nein, du hast recht. Unsere vergangenen Tage waren wirklich unglaublich schön. Am Anfang habe ich mich so Einsam und allein gefühlt doch das du für mich da warst gab mir die Kraft. Einsamkeit ist etwas schreckliches. Ich liebe dich auch mein Fuchs“
Bei Peter:
„Ich liebe dich meine Wölfin. Jetzt sag mir wer ist das euer Schöpfer, wer ist verantwortlich dafür das ich und Anna hier sind?“
Da ertönte laut eine Stimme von oben: „DAS BIN ICH!“ Der Himmel, die Sonne und die kleinen Schleierwolken verschandeln und eine steinerne Kuppel mit dutzenden Lichtern die von Scheinwerfern herrühren erschien. Ebenso verschwand auch der Wald aus Dornen und wurde ersetzt durch eine triste graue Wand vor der nur eine reihe von Dornenstreichern gepflanzt wurde.
Anna und Peter wurde schlagartig klar alles war nur eine Simulation, sie befanden sich die ganze Zeit in einem Habitat. In einer Stelle über ihnen in der Wand war ein großes rechteckiges Fenster. Im Hintergrund eines hellen Lichtes konnten sie die Silhouette einer Person sehen und abermals ertönte die Stimme: „ICH GRATULIERE IHR HABT BESTANDEN!“
ENDE.