12 Quickies bis Weihnachten - 2

Story by Were-Gato on SoFurry

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Die Mission zur Verbreitung der Weihnachtsfreude geht weiter. Wird Vinz auch größere Herausforderungen bestehen?


Weiter geht die Geschichte, wird sich das Tempo halten lassen?

Nur die Weihnachtszeit wird es zeigen.

Natürlich wie immer, das hier ist für niemanden unter Achzehn gedacht.

Allen anderen, viel Spaß

12 Quickies bis Weihnachten

2)

An einem Tag so hektisch wie dem Heiligen Abend zahlte sich ein gutes Auge immer aus. Vinz hatte sich schon immer viel auf seine Augen eingebildet. Hellblau glitzernd wie Bergseen und schärfer als sogar der Durchschnitt für Katzen. Hinzu kam, dass er mit der Zeit gelernt hatte, die Körpersprache der verschiedensten Leute zu interpretieren. Nicht unbedingt fehlerfrei, aber gut genug um ein wenig an den richtigen Fäden zu zupfen.

Herdenverhalten kam als weiterer Faktor hinzu. Selbstverständlich stand er als Katze über solchen Dingen, aber andere Leute besaßen andere Instinkte. Solche Feinheiten durfte man nicht außer Acht lassen.

Dem Gegenüber gab es natürlich auch jene, an die Feinheiten gänzlich verschwendet schienen.

"Wacht endlich auf Leute, lasst euch nicht länger in die Schranken eines Systems der Ausbeutung zwingen!"

Vinz kannte die Stimme, und den Tonfall umso mehr. Ein ewiger Dreiklang aus rechtschaffenem Zorn, Erleuchtung und missionarischem Eifer. Die wenigsten Leute nahmen von den Worten überhaupt Notiz, und die die es doch taten entfernten sich dezent. So war es nicht schwierig, die Ruferin auszumachen.

Sie stand in der Mitte eines Rondells, in dem eine kleine Eisenbahn ihre Bahnen drehte. Dort, genau zwischen den Bahnhöfen, hatte sie ihre Zelte aufgeschlagen. Die rufende Gämse stand vor einem Koffer mit Tischbeinen, der ein Display enthielt, Verstärkersystem und mehr Flugblätter als Vinz in zwei Armen tragen konnte. Diese quollen über mit Grafiken von Vergleichsstatistik, kultureller Analyse und Gesamtwirtschaftsentwicklung.

Vinz atmete tief durch, schob sich durch die langsam flüchtende Menge und trat an die Seite der Gämse Sie trug ein Strickkleid über wollenen Leggins, zusammen mit einem ausladenden Schal. Die typischer Tracht modebewusster, wie auch alternativer Studenten.

"Hey Allana, was treibt dich denn her?"

Ihre Augen, brennend vor Eifer, ruhten für einige Augenblicke auf ihm ehe sie ihn erkannte.

"Vinz! Wie siehst du denn aus? Hat dich die Tretmühle des Konsums auch schon gefangen genommen?"

"Nur bis zu den Feiertagen", antwortete der schwarzweiße Kater achselzuckend "Ich hab versprochen auszuhelfen. Was ich von dir nicht sagen kann, ich hab den Veranstaltungskalender hier, du stehst leider nicht drauf."

"Auf keinem Kalender gibt es Zeit die Wahrheit zu sagen, aber es muss getan werden!"

Vinz berührte seine Schläfe. "Ja, aber unbedingt hier? Heute? Am Heiligen Abend?"

Die Gämse schnaubte verächtlich. "Heiliger Abend; warum sollten wir uns danach richten? Wir sind keine Menschen! Menschenfeste, Menschengebräuche engen uns ein, machen uns zu etwas, was wir nicht sind. Sie erobern uns, und wir machen uns ihnen gleich!"

Ein gewisser Teil Vorahnung und die Kenntnis des Dienstplans warnten Vinz früh genug. Seine Augen zuckten von einer Seite auf die andere.

"Mag alles so sein, das dürfte aber kaum was daran ändern dass du gerade von der Security umstellt wirst."

"Faschisten!"

"Kaum, nur überarbeitete, gestresste Leute, von denen einige dringend Frust abbauen müssen. Und die im Recht sind, nachdem du keine Genehmigung hast. Draußen kannst du das jederzeit machen."

"Draußen ist es eisig, da hört niemand zu."

"Hier drin ist Privatgrund, darum ist es auch geheizt. Vorschlag, pack zusammen bevor sie dir das Zeug umwerfen. Ich zeig dir einen Schleichweg raus."

Die Gämse starrte ihn misstrauisch an.

"Warum?"

"Kein Aufruhr, nicht noch mehr Gebrüll und keine Gewalt an Weihnachten." Er lächelte verschmitzt. "Ich bin halt Romantiker."

"Du bist fehlgeleitet."

"Hmm", machte Vinz, drehte sich um und ging.

Nach drei Schritten hörte er Allana rufen: "Warte!"

Die Tür zum Lagerbereich schloss sich zischend hinter sich. Kalter Hauch mit metallischem Geruch schlug ihnen entgegen. Vinz legte seine Flyer auf die Ablage, Allana hielt ihren Koffer fest umklammert.

"Genau das meine ich!", führte die Gämse weiter aus, ungeachtet der Tatsche dass niemand ihr zuhörte. "Wir ergeben uns dem Massenwahnsinn dieser sogenannten Festtage, die auf einen Menschen zurückgehen, der mit uns nicht das geringste zu tun hatte! Und dann noch das Ganze drumherum, die Verhöhnung unserer Vielfalt indem wir uns dem menschlichen Standard ergeben..."

Die Tür zischte wieder, jemand trat herein. Ein großer, breit gebauter Stier in grauer Latzhose zog einen Behälter voller Verpackungsmaterial über die Rampe. Geschickt bewegte er den schweren Karren und brachte ihn auf Kurs Richtung Abfallschacht.

"Vinz!" Seine Miene hellte sich deutlich auf. Er hielt den Karren an und kam näher. Sehr nahe. "Oh, Hallo auch", begrüßte er die Gämse Ihre Augen blitzen ihn giftig an, er schien es nicht zu bemerken. "Du Vinz, ich hab die letzten Tage schon nach dir gesucht, es gäbe da noch was. Ich meine, wo ich deine Hilfe bräuchte. Du weißt schon, wie letztes Jahr."

Versteckt bewegte der Stier seine Hand.

Der schwarzweiße Kater lächelte verständnisvoll.

"Alles klar Carl, machen wir gleich. Ich hab nur noch eben..."

"Schon in Ordnung, schon in Ordnung" Der Stier hob beide Hände. "Wegen mir musst du nicht hetzen, aber ich wollte nur... Entschuldige."

Eilig packte Carl die Griffe des Wagens und war schon hinter der nächsten Ecke verschwunden.

"Hast du das eben gesehen?", zischte Allana "Dieser Ausdruck in seinen Augen? Der Stress und die erzwungenen sozialen Bedingungen machen dass mit euch Männern. Ich wette, wärst du nicht daneben gestanden, er hätte mich gleich hier uns jetzt an gegrapscht."

Vinz betrachtete die Gämse mitleidig. "Carl, ernsthaft? Allana, bitte komm runter! Ich fürchte, du hast dir einen gehörigen Tunnelblick zugelegt."

"Tunnelblick?" Konfrontativ funkelte sie den Kater an. "Willst du etwa behaupten, dass dieser Kerl gerade nicht darauf aus war? Das riecht man doch noch jetzt!"

"Stimmt", entgegnete Vinz "Ich will ja nur behaupten, dass du nicht alle Fakten kennst. Erstens ist Carl ein großer Softie, einer der Sanftesten die ich kenne. Zweitens ist er glücklich verheiratet. Und drittens hat er gerade meinen Arsch betatscht."

Die Augen der Gämse weiteten sich und Vinz sonnte sich in ihrem Glotzen. Als sich die ersten Anzeichen von Unglauben in die Miene mischten fragte er mit gespitzten Lippen: "Soll ich es dir beweisen?"

Der hintere Teil des Lagers, da wo für gewöhnlich die Dekorationen lagerten, war wärmer als man glauben mochte. Direkt über dem Heizungskeller gelegen profitierte der Raum von der Abwärme, und blieb auf im frostigsten Winter angenehmer als der Rest der zugigen Halle. Zudem lag er soweit abseits, dass sich hier kaum jemand aufhielt.

Im Augenblick stand Carl an einem der Packungstische und wischte nervös die Platte sauber. Alle zwei Sekunden tastete er nach einem zerfledderten Stück Papier mit feierlicher Rahmung, dass aus der Brusttasche seiner Latzhose baumelte.

"Hast du wieder deinen Coupon nicht eingelöst?", frotzelte Vinz als er den Raum betrat. Seine Schritte gingen noch federnder als zuvor, sein Schwanz vollführte Kreise in der Luft. In einem weiten Bogen stolzierte er auf den großen Stier zu und badete förmlich in dessen Blicken. "Wie kannst du nur? Was soll dein Mann dir denn sonst schenken?"

Vinz schlüpfte zwischen Carl und den Tisch. Mit einer flinken Bewegung zog er das Papier an sich.

"Gutschein für einen Seitensprung deiner Wahl", las er laut. "Fällt ihm wirklich nichts Neues ein?"

"Ich liebe Bill", seufzte der große Stier "Aber manche Sachen kann er nicht."

"Und du kannst ihn nicht vor dem letzten Drücker einlösen", spöttelte der schwarzweiße Kater. "Außerdem, schon wieder ich? Hast du denn gar keinen anderen hübschen Bengel gefunden?"

"Ich liebe Bill", wiederholte Carl, neigte den Kopf und drückte die Schnauze an die Schulter des Katers. "Und wo sollte ich denn einen hübscheren Bengel finden, als dich?"

"Mhmm, Schmeichler", schnurrte der Kater, öffnete den Mantel und ließ den Saum ein wenig nach unten rutschen. "Wie lange hast du Zeit?"

"Nicht viel, ich muss noch einiges verteilen."

Galant wirbelte Vinz herum und löste die Verschlüsse der Latzhose. "Dann fangen wir besser gleich an."

Ohne die stützenden Gurte rutschte die Hose schnell nach unten. Ebenso die weiten Boxershorts, die darunter zum Vorschein kamen. Vinz sank auf ein Knie nieder und schob beide Hände zwischen die Beine des Stieres.

"Bill ist ein glücklicher Mann", gurrte er als er die faustgroßen Rinderhoden in seinen Fingern wog. Direkt darüber begann der halbharte Schaft sich aufzurichten.

"Sch... Schmeichler", drückte Carl durch seine Zähne. Stöhnend schloss er die Augen, als die raue, heiße Katzenzunge ihn berührte. Vinz drückte seine Schnauze auf die wulstige Vorhaut und schob den Schlauch langsam aber bestimmt zurück. Zugleich schmiegte seine Zunge sich an das, was darunter zum Vorschein kam. Im Gegensatz zu dem Igel zuvor versuchte Vinz erst gar nicht, mehr als die triefende Spitze in seine Kehle zu bekommen. Im Nu schwoll der kraftvolle Muskel zu volle Härte an.

Schlürfend ließ er den bebenden Rindermuskel entweichen, immer auf seine scharfen Zähne bedacht. Schwer atmend blickte er an dem zitternden Stier empor.

"Was möchtest du?"

Carl schnaubte tief "Alles, bitte!"

"Hmm, alles?" Vinz legte einen Finger auf die Schnauze als müsse er nachdenken. "Mal sehen, ob ich überhaupt soviel da habe."

Der schwarzweiße Kater richtete sich auf und öffnete erst den breiten Gürtel, dann die fünf Messingknöpfe die seinen Mantel zusammenhielten. Mit einer Stripperdrehung ließ er sein größtes Kleidungsstück zu Boden gleiten.

"Kein Höschen dieses Jahr?" Carls Stimme klang vage enttäuscht, Vinz vermutete einen versteckten kleinen Fetisch.

"Bin raus gewachsen", erwiderte er "Aber wer weiß? Wenn ich ganz artig bin, bringt mir Santa vielleicht ein Neues?"

"Hoffentlich", brummte der Stier "Dein Arsch sah toll aus in rosa Spitze."

Vinz blickte über die Schulter, die großen, blauen Augen sahen an dem Stier hoch. "Ohne nicht?"

Große Hände packten die Muskeln des schlanken Katzenpos.

"Dein Hintern ist ein Meisterwerk", flüsterte Carl "Das Höschen war der Rahmen dafür."

Zufriedenes Schnurren erfüllte Vinz Kehle, er lehnte sich über den Tisch.

"Nein, bitte", hielt Carl ihn zurück. "Andersrum"

"Ah, willst du doch mal sehen, was du mit mir machst", kicherte Vinz. Er holte mit den Beinen Schwung und rollte sich auf den Rücken. Seine Pfoten lagen auf der breiten Brust des Stieres.

"Was ist das denn?", fragte Carl und tippte auf die Kapsel, die den Katzenpenis einschloss.

"Was besonderes, für heute Abend", räkelte sich der Kater "Muss dich nicht kümmern."

Vinz streckte die Beine nach oben. Langsam ließ er sie aufklappen, und entdeckte dass der Stier mit einem kleinen Tütchen hantierte.

"Immer noch?", fragte Vinz.

"Ich habs versprochen", erwiderte Carl und rollte das Kondom über seinen harten Schaft. "Nur Bill bekommt mich ohne."

"Zählt es dann überhaupt für den Coupon?", spöttelte der Kater.

"Das darfst du danach beurteilen." Der Stier riss eine Einwegportion Easybreed auf und schmierte das transparente Gel auf sein latexverpacktes Fleisch.

Vinz formte einen Kussmund und spreizte die Beine so weit, dass seine weißen Pobacken von vorne sichtbar wurden. Zwischen ihnen lag die rosarote Pforte, die Carl nun direkt an stierte. Gekonnt zog Vinz die Muskeln zusammen, und zwinkerte ihm damit zu.

Carl gab einen gutturalen Laut von sich. Er stampfte einen Schritt vor, seine Spitze berührte den Ring des Katers. Mit großen, fragenden Augen blickte er zu Vinz auf. Dieser nickte ihm zu, und zog sich an der Tischkante nach unten. Die massive Eichel flutschte in den Katerhintern. Vinz stieß ein quietschendes Maunzen aus.

Carl erstarrte in der Bewegung. Er öffnete den Mund, doch bevor er einen Laut heraus brachte schlossen die Schenkel des Katers sich um seine Hüften. Vinz spannte die Muskeln und der Stier keuchte auf. Seine riesigen Hände krallten sich in die Hüften des Katers und drückte ihn an sich. Das blubbernde Schmatzen ging im fassungslosen Grunzen des Stieres unter. Vinz genoss das ziehende Gefühl, geöffnet zu werden. Er hatte Vorkehrungen getroffen, dennoch fühlte es sich mit Carl wie eine erneute Entjungferung an. Seine eigene Erektion schlug gegen die Hülle der Kapsel, zerrte an den Bänder zwischen seinen Beinen und der Schleife um seinen Schwanz. In einer seltsamen Mixtur aus Verlangen und Verzicht wand er sich rund um den steinharten Schaft des Stieres. Manchmal, so selten, war es ihm gelungen nur durch seinen Hintern zu kommen. Wenn er nur ein wenig rückte, konnte er vielleicht... Nein, mahnte er sich, nicht jetzt. Jetzt Carl.

Der Stier steckte inzwischen vollends im Körper des Katers. Die Rinderhüften ruhten zitternd an den gespreizten Oberschenkeln. Die groben Finger des Lageristen gruben sich tief in das flauschige Katzenfell. Schmatzen löste sich der Schaft, nur einen Zentimeter um sofort zurückgestoßen zu werden. Vinz Schnabelschuhe klingelten. Er stöhnte tief.

Zugleich begann er, was er am Besten konnte. Geschickt zog er die Muskeln im Inneren seines Hinterns zusammen, passte zielsicher die Momente ab an denen Carl von neuem zustieß. Vinz empfing ihn lockend und leicht, dann klammerte er sich gierig an ihn. Kein Mann konnte das lange durchhalten.

Heißer Stieratem fegte über das Gesicht des Katers. Carl stützte sich auf die Arme, in seinen Zügen kämpften Zurückhaltung und Gier bis aufs Blut miteinander.

"Vinz", stammelte er "Vinz, ich..."

Der schwarzweiße Kater grinste ihn an und kniff noch einmal mit aller Gewalt die Pobacken zusammen. "Her damit!"

Fast quollen dem Stier die Augen aus dem Schädel. Dann warf er den Kopf in den Nacken und stieß ein brachiales Muhen in die Luft. Vinz spürte Hitze und Pulsieren tief in sich, und setzte noch einmal mit der Massage nach. Der Katzenhintern zuckte in immer schnellerem Takt und molk den Stier nach aller Kunst. Carl sackte über ihm zusammen. Zärtlich schloss Vinz die Schenkel um ihn, streichelte den breiten Rücken und sog der muffigen Rinderduft in seine Nase.

Vinz saß auf einem alten Handtuch und richtete sich den Pelz mit einem kleinen Kamm. Es war nicht perfekt, aber an einem Tag wie heute lief jeder zerwühlt herum.

Carl zog sich mit spitzen Fingern den Gummi ab ohne etwas zu verschütten und verknotete das Ende. Behutsam legte er den warmen Ballon in den Abfallschacht und bedeckte ihn mit Papierresten. Erleichtert atmete er aus.

"Danke Vinz, ich...", er kramte nach Worten "...ich weiß nur nie was ich sagen soll."

"Sag Bill schönen Dank von mir. Seine Gutscheine sind ein schönes Geschenk. Apropos."

Der schwarzweiße Kater nahm das zerfledderte Papier vom Tisch und schlug kurz die Fangzähne hinein. Schnell genug um nicht viel Speichel darauf zu hinterlassen.

"So, entwertet. Jetzt kann der nächste kommen."

Carl grinste und richtete verlegen seine Latzhose. "Ich muss dann, ja? Frohe Weihnachten."

"Frohe Weihnachten, euch beiden!", rief Vinz ihm hinterher, als die Tür schon wieder zu schwang. Seufzend nahm er seinen Mantel vom Boden und schlüpfte hinein. Mit klimpernden Schuhen tänzelte er zu einer großen Kiste am hinteren Rand des Lagerraums und beugte sich in die Lücke zur Wand.

"Na, hat die Show gefallen?"