Weicher Trost
Es soll passieren, dass man mehr bekommt als man erwartet...
Hey, es ist was fertig geworden, ohne dass es sich zu einem halben Epos ausgeweitet hat.
Schon allein das möchte ich als Triumpf für mich vermerken, und zwar schnell bevor auch noch der Rest meines Gehirns schmilzt.
Nun gibts aber erstmal was zu lesen, für alle braven Leutchen über 18.
Viel Spaß!
Weicher Trost
(eine pöse Furry-Fantasy)
Laut seufzte Toby in eine Schüssel trockener Haferflocken. Der dicke Chinchilla saß auf dem Sofa, noch in der Schuluniform. Sein helles Fell schimmerte im Halbdunkel des Raumes gegenüber dem dunklen Stoff. Unsicher drückte er an dem Hemd herum, dass sich eng um seinen Bauch spannte. Leise knarzten die Fäden, die noch die Knöpfe hielten.
Schritte hinter ihm, eine Tür bewegte sich, dann war er nicht mehr allein im Raum.
"He, Sohnemann", grüßte eine dunkle, leicht nervöse Stimme. Ein Arm legte sich um seine Schulter, sein weicher Körper wurde liebevoll gedrückt. "Wie geht’s dir?"
"Gut Dad", brummte Toby in seine flauschigen Backen.
"Das klingt aber nicht unbedingt so", sagte der ältere Hase mitfühlend und setzte sich zu Toby. Sein zerknitterter Anzug knisterte vor statischer Aufladung. "Was ist denn los?"
Sanft hob er das Kinn des Jungen mit einem Finger an, der im plüschigen Chinchillafell tief einsank, dann blickte er ihm in die feucht glänzenden Augen.
Tobys Backen zitterten, er klammerte sich an den Hasen und krächzte mit tränenumwölkter Stimme: "Daddy, er hat Nein gesagt!"
"Oh nein!" Der Hase zog Tobys Kopf an seine Brust. Der Chinchilla presste sich an das Hemd und riss einige Knöpfe davon ab. Keiner von beiden schien es zu bemerken.
"Doch!", keuchte Toby tief aus der Kehle "Und dann hat er noch gesagt, so ein Fettkloß wie ich bräuchte an ihn nicht mal zu denken."
"So ein Fiesling!", sagte der Hase und strich zärtlich über Kopf und Schultern des Chinchillas.
"Und er hat Recht, Daddy!"
Ruckartig packte der Hase Toby an den Schultern.
"Einen Dreck hat er!", verkündete er entschlossen. "Du bist so ein hübscher Junge, und wenn er das nicht sieht, hat er dich nicht ansatzweise verdient!"
Toby wischte sich die Augen. "Das sagst du doch nur so."
"Sage ich nicht! Und ich beweis es dir, komm her."
Mit geschickten Fingern öffnete der Hase das Hemd des Chinchillas und zog es ihm aus dem Hosenbund.
"Bist du schon wieder rausgewachsen?", murmelte er, während er das nunmehr nackte helle Fell gierig betrachtete. Langsam, als fürchtete er etwas zu zerbrechen, tasteten seine Finger nach Tobys im Fell verborgenen Brüstchen.
Der Chinchilla stöhnte auf, als die Suche erfolgreich war und stumpfe Hasenkrallen seine rasch verhärtenden Nippel umschmeichelten.
"Oh, Daddy!"
"Ganz genau!", flüsterte der Hase ihm ins Ohr. "Du bist ein toller..." Ein Küsschen auf die Stirn. "...süßer..." Ein Küsschen auf den Hals. "...und unglaublich sexy Junge. Und wenn der Kerl das nicht begreifen will, dann findest du ganz schnell jemanden, der für dich hin und weg schmilzt!"
Der Chinchilla lächelte verschmitzt.
"Jemand wie dich?"
Der ältere Hase roch am hellen Fell oberhalb des Nabels als ziehe er Kokain in seine Nase. "So viel Glück hätte ich nicht verdient."
Toby setzte sich auf und drückte den Kopf des Hasen tief in seinen weichen Bauch.
"Doch", verkündete er laut "Hast du!"
Mit aller Wucht seines flauschigen Leibes warf er den älteren Mann nach hinten auf die Couch, und setzte sich sogleich auf seinen Schoß. Die letzten Knöpfe rissen von dem Hemd als er es nach hinten zerrte, um sich gleich darauf eng an den bebenden Hasenleib zu pressen.
"Daddy", hauchte er in das große Ohr, das ihm bis auf die Schulter fiel. Im selben Moment fühlte er, wie starke Finger sich tief in seinen Hüftspeck gruben. Der Hase unter ihm stöhnte auf, und einen Moment lang war Toby bereit es dabei zu belassen. Dann jedoch beugte er sich herab, und küsste den alten Herrn mit allem was er zu bieten hatte.
Der gestandene Hase zerfloss geradezu unter dem Ansturm seiner Zunge. Sie bewegten sich kaum noch, wanden sich umeinander wie verliebte Seeschlangen und ließen die Zeit von sich abperlen.
Eine ganze Weile lang blieb es dabei, ehe Toby spürte wie die langen Finger sich hinten in seine Hose schlichen. Grinsend, aber ohne mit dem Knutschen aufzuhören, öffnete er seinen Gürtel um ihnen den Zugang zu erleichtern. Der Hase stöhnte dankend auf und seine Fingerspitzen begaben sich auf Erkundungstour.
"So weich!", stöhnte er in einer der seltenen Atempausen zwischen den Küssen. "So groß, so geschmeidig." Toby stellte die Knie noch weiter auseinander und drückte den Rücken durch. Die Finger wagten sich zielstrebig weiter vor und wurden sehr schnell fündig. Das Schlürfen tönte in ihrer beider Ohren wieder, als der Eindringling sich durch die Pforte wagte.
"Und feucht!", staunte der Hase, ohne den Finger aus dem glitschigen Anus des Chinchillas zu nehmen. Stattdessen bewegte er ihn langsam vor und zurück, das Schmatzen klang im Takt dazu.
"Ja Daddy", hauchte Toby genießend und drückte sich gegen die väterliche Hand. "Ich wollte heute ganz weit gehen. So weit, wie es nur geht."
Er senkte den Kopf, nahm die Wangen des Hasen in seine Hände und blickte ihm tief in die Augen. "Gehst du mit mir so weit, Daddy?"
Wie auch immer die Antwort des Hasen gelautet hätte, sie ging in einem gutturalen Laut schieren Verlangens unter. Mühsam hievte der alte Herr Toby von seinem Schoß, was kaum möglich gewesen wäre, hätte der Junge nicht unauffällig mitgeholfen, und drehe ihn rücklings auf die Couch.
Mit zitternden Händen löste er seinen Gürtel, während der Chinchilla sich aus seiner eigenen Hose befreite, und diese beiseite warf. Für einen Augenblick strampelten seine dicken Schenkel verspielt durch die Luft, dann ließ er sie langsam herab sinken und spreizte sie schließlich weit auseinander.
Der Hase erstarrte, die Hose entglitt seinem Griff. Rot und prall zitterte der harte Schaft zwischen seinen Beinen in die Luft, als er andachtsvoll zwischen den Beinen des Chinchillas niederkniete. Seine Hände versanken in den weichen Oberschenkeln. Er senkte den Kopf und berührte mit der Schnauze die helle Verbindungslinie im Tal dazwischen.
Toby kicherte als die beständig zuckende Nase seine Hoden hüpfen ließ. Zugleich verströmte sein eigenes hartes Fleisch glibbrige Vorfreude, während es sich tief in seinen überhängenden Bauch bohrte.
"Lass dir nie einreden, du wärst nicht hübsch genug, mein Junge", sagte der Hase bedächtig, während seine Hände langsam tiefer sanken und die wabbelnden Hinterbacken des Chinchillas öffneten. Schnappend sog er den Atem ein, als die rosige Pforte in ihrer Mitte sichtbar wurde. Ein zarter, rosaroter Ring inmitten wogenden Pelzes, aus dem schimmernde Feuchtigkeit rann. Geschickt spannte Toby die Muskeln an, und vollführte damit lockende Kussbewegungen. Die verzückten Laute die zwischen seinen Schenkeln entsprangen bestätigten ihn dabei.
Schließlich tauchte der Kopf des alten Hasen wieder hinter der Wölbung seines Bauches auf. Flehentlich blickte er an dem dicken Chinchilla empor.
"Ich kann nicht mehr, darf... darf ich wirklich?"
Lächelnd öffnete Toby die Beine, bis sie gegen seine Wampe schlugen.
"Bitte", säuselte er leise. "Nimm mich, Daddy"
Keuchend richtete der Hase sich auf, positionierte sich bis die Spitze seines tropfnassen Schaftes direkt vor dem geschmierten Ring pulsierte. Toby spürte die Hitze die davon ausging.
"Du sagst aber sofort, wenn es weh tut?"
Der Chinchilla verzog liebevoll das Gesicht. "Natürlich Daddy, keine Angst"
Zitternde Hasenhände packten seine moppeligen Hüften, sanken tief ein ehe sie festen Halt fanden. Das Becken des Rammlers näherte sich, und als dessen heißer Schaft Tobys Anus berührte, meinte er es zischen zu hören.
Hartes Fleisch öffnete den Körper des Jungen, schob Fell und Fett beiseite und drang stetig tiefer in die geölten Tiefen vor. Fasziniert sah der Chinchilla mit an, wie sich das Gesicht des alten Herrn veränderte, von stoisch unterdrückter Furcht über schiere Fassungslosigkeit bis hin zu nie gekanntem Glück.
Als das vom Alter borstig gewordene Hasenfell sich eng an den weichen Hintern des Jungen schmiegte, blickte er ungläubig nach oben. Toby schenkte ihm sein süßestes Lächeln und umschmeichelte ihn mit sanften Beckenhüben.
"Mehr, Daddy!", quietschte er verspielt. Und mehr bekam er.
Grunzend packte der alte Hase zu, packte die speckigen Hüften und stieß mit aller Kraft in den feuchten Hintern vor. Es schmatzte als er eintauchte, noch mehr als er sich zurückzog, und als er an Geschwindigkeit gewann wurde daraus fast stetiges Brummen. Der Chinchilla zuckte zusammen als er die Hitze spürte, die Reibung unter der selbst die Schmiere versagte. Es zog und ziepte, er biss die Zähne zusammen. Schon überlegte er, nicht doch Stopp zu rufen. Da keuchte der Hase über ihm auf.
Toby sah den Mann der ihn nahm taumeln. Dann fiel dieser auf ihn, und rutschte in derselben Bewegung aus ihm heraus. Bebend klammerte sich der alte Hase an den weichen Körper unter ihm.
"Tut mir leid", krächzte er mühsam hervor, und erst jetzt bemerkte Toby die frische Nässe, die sich rund um seinen heißgescheuerten After ausbreitete. Der Senior hatte sich nicht gedulden können. Sanft legte der Chinchilla die dicken Arme um ihn, zog die schlaksigen Schultern an sich und gab dem Hasen einen Kuss auf die Stirn.
"Muss es doch nicht Daddy. Ich mag, wie gierig du auf mich bist."
Der alte Hase blickte nach oben, Tränen hingen unter seinen Lidern. "Aber..."
"Daddy!", mahnte der Chinchilla mit vorgeschürztem Schnäuzchen. "Du hast doch selbst gesagt, wie hübsch du mich findest. Da kann das doch kaum anders ausgehen."
Er zwinkerte verschwörerisch.
"Beim ersten Mal"
Dem Hasen stand der Mund offen. "Beim ersten..."
Toby nickte selbstgefällig.
Zitternd leckte sich der Hase die Schnauze. "Dann... dann ist es noch nicht... vorbei?"
"Nicht wenn ich was zu sagen habe!", gurrte der Chinchilla und drückte sich gegen den Hasen. Die glitschige Spitze seines prallen Gliedes glitt unter den struppigen Bauchpelz des älteren Nagers.
"Oh Schätzchen!", hauchte dieser.
"Ich hät es nicht... für möglich... gehalten!", schnaufte der alte Hase, packten die wabbelnden Hüften noch fester und stieß abermals zu.
Toby stöhnte, übertrieben vielleicht, aber er genoss es tatsächlich. In klassischer Deckposition lag der dicke Chinchilla bäuchlings auf der Couch, präsentierte sich seinem Rammler offen und frisch geölt und empfing ihn willig in seinem Darm.
Der Hase stieß so schnell zu, wie man es von seiner Art erwarten konnte. Selbst der Versuch sich zurück zu nehmen war schlicht zum Scheitern verurteilt. Jedoch zögerte nun der erste, verfrühte Erguss den zweiten angenehm hinaus. Die ruckartigen Stöße kamen so schnell, dass ihre Bewegung zu einem seltsamen Kitzeln verkam. Zusammen mit unterschiedlich tiefen Hüben zauberte dies einem geradezu tranceartigen Kribbeln in den Hintern des jungen Chinchillas.
"Konnte schon... lange nicht mehr... zweimal!", keuchte der Rammler. Er zog sich noch enger an die wuchtigen Hinterbacken, ohne in seinen Stößen nachzulassen.
Toby hatte den Kopf auf seine weichen Arme gebettet und seufzte tief, wobei ihm die Zunge aus dem Mäulchen hing. Ein Teil seines Verstandes konzentrierte sich nur darauf, dem feuchten Anus offen und empfänglich zu halten, der Rest wand sich im schieren Empfinden, mit solcher Geschwindigkeit genommen zu werden. Es fühlte sich an als drifte er aus einem Traum und wieder zurück.
Borstige Finger schlossen sich sanft um seine springenden Hoden.
"Bitte...!", schnaufte der Hase, eng an den weichen Leib unter ihm gepresst. "...zusammen."
Toby nickte ohne die Augen zu öffnen. Er löste einen Arm unter seinem Kopf, und führte die Hand geübt zwischen seine Beine und schwingenden Bauch. Selbst halb im lustgetränkten Delirium versunken fanden seine Finger den hart nach unten baumelnden Schaft. Langsam strich er darüber, im Kontrast zu dem durch seinen Darm rasenden Rammlerglied. Die schleimige Spitze schälte sich vollends aus der bebenden Felltasche. Schmierige Nässe bedeckte rasch seine rosigen Fingerspitzen. Das prall geschwollene Fleisch zuckte unter den ständigen Stößen und schlug gegen die ebenfalls glitschige Unterseite seines Bauches. Toby stöhnte, sich bewusst wie schnell es jetzt schon gehen konnte. Lange hielt auch er nicht mehr durch.
Der dicke Chinchilla spannte das Becken an und drückte sich nach hinten. Japsend spürte gleich darauf der alte Hase, wie sich der Junge unter ihm verengte. Er brachte noch zwei Stöße zustande, dann stieß er ein schrilles Pfeifen aus. Toby spürte, wie heiße, cremige Nässe tief in seinen Darm spritzte, er packte zu. Unter dem geschickten Griff seiner Finger brauchte es kaum zwei Sekunden, ehe auch er unter wohligem Stöhnen seinen Samen vergoss. In schweren Tropfen fiel der zähe Saft auf die Couch, während der Hase vom Rücken des Chinchillas rutschte. Schwer atmend kam er neben dem Jungen zu liegen.
"Du bist... unglaublich!", keuchte er.
Toby zog das Schnäuzchen kraus und schmiegte sich an den alten Hasen. Langsam führte er seine glibbrigen Finger vor dessen Mund, und der Rammler begann gierig daran zu saugen.
"Danke Daddy"
Am Abend dieses Tages saß Toby in einem kleinen Büro, frisch geduscht und in seinen eigenen Klamotten, die sein Gewicht ein wenig besser kaschierten. Vor ihm, hinter einem unpersönlichen Schreibtisch, lehnte eine füllige Zebrastute und überflog den Bericht auf ihrem Pad.
Schließlich richtete sie ihren Blick auf Toby und maß ihn mit beinahe mütterlicher Sorge.
"Sicher alles in Ordnung?", fragte sie.
"Ja", antwortete der Chinchilla schmunzelnd. "Wie oft müssen sie denn noch fragen, sie haben doch die Sachen vom Psychodoc."
"Natürlich, aber solche Ausnahmen müssen immer ganz genau abgedeckt werden." Sie nahm hinter ihrem Schreibtisch Platz. "Gerade wenn es nicht von Anfang an Teil des Praktikums war."
"Ich dachte ja auch erst, es sollte ein Scherz sein", gab Toby zu. Verlegen rieb er seinen Nacken. "Also, einer wie ich..."
Er klopfte auf seinen Bauch.
"Unterschätz niemals die Kunden!", sagte die Zebrastute bestimmt. "Oder deinen eigenen Sexappeal. Schließlich liegt das Optionsblatt nicht ohne Grund für sämtliche Mitarbeiter aus. Das schließt auch Praktikanten in der Buchhaltung mit ein. Und wenn ich das Feedback von Herrn Karrofski so lese, sollte ich dir eigentlich sofort einen vollen Vertrag anbieten."
"Ehrlich?"
"Oh ja!", nickte die gestreifte Stute. "Ich kenne ihn persönlich. Vor drei Jahren ist sein Mann gestorben, und seit ein paar Monaten geht er immer mal wieder unser Angebot durch. Aber wir konnten ihm scheinbar nichts anbieten" Sie zwinkerte verschwörerisch. "Bis jetzt"
Tobys Wangen wurden heiß, verlegen blickte er nach unten.
"Keine Sorge übrigens", fuhr das Zebra fort. "Alles läuft unter separaten Profilen, Künstlernamen und so weiter. Nicht dass ich glaube, dass der Gute auf seine alten Tage noch zu einem Stalker wird, aber man weiß ja nie. Darum keine Sorge, das Ganze ist sicher und wir garantieren Diskretion. Für alle Beteiligten."
"Danke", sagte Toby und knibbelte weiter an seinen Fingern.
"Wir haben schließlich einen Ruf zu verlieren", erwiderte die Zebrastute, nicht ohne Stolz. "Jetzt haben wir nur noch eines hier. Zwar läuft dein ganzes Praktikum hier natürlich als Teil des Studiums, und damit pro bono. Aber ich dachte mir, nachdem heute schon dein letzter Tag ist, hast du dir zumindest das Trinkgeld verdient."
Sie reichte ihm einen Umschlag, der Chinchilla öffnete ihn und sah hinein.
Dann riss er den Kopf in die Höhe, starrte die Zebrastute an, dann noch einmal den Inhalt des Umschlags.
"Du hast da ganz schön Eindruck hinterlassen, Süßer", sagte die Bordellchefin feierlich. "Willkommen im Everlove!"