Vulnona's neues Glück - Teil 2

Story by Meister Fuchs on SoFurry

, , , , , , , , , , ,

Imported from SF2 with no description.


Hallo ihr Lieben!

Hier der zweite Teil meiner Story über Vulnona und Haku mit Kapitel 6 bis 8. Die Fortsetzung ist bereits in Arbeit. Ich hatte damals noch zwei Kapitel geschrieben, die ich nicht mehr reingesetzt habe, weil kein Interesse mehr daran bestand. Diese werde ich spätestens nächstes Wochenende nochmal etwas überarbeiten und dann ebenfalls reinsetzen. Also, falls euch diese Story gefällt, könnt ihr euch schon bald auf mehr freuen. ;3

Nochmal zur Erinnerung: Erwartet bitte keine schriftstellerische Höchstleistung, da es sich hier um die erste Story handelt, die ich damals in Yiffstar reingestellt habe. Meine Schreibfertigkeiten sind erst in den letzten Jahren auf ein nennenswertes Niveau angestiegen.

Noch schnell das übliche Blabla: Wie immer sind alle Figuren und Inhalte der Geschichte meiner Fantasie entsprungen (Mit Ausnahme der Pokémon-Grundstory) und daher sind eventuelle Übereinstimmungen reiner Zufall. Für Kommentare, Favs und Sterne bin ich natürlich immer dankbar und sollte euch etwas besonders gut gefallen haben oder eventuell gar nicht, dann zögert nicht es mir zu sagen. Auch ein kurzes „Schön geschrieben" ist für mich schon viel wert. Schaut gerne auf meiner Seite mal rein, denn vielleicht gefällt euch auch eine meiner anderen Storys. :D

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Viele liebe Grüße von eurem Meister Fuchs :3


Kapitel 6: Haku und Enteron

Etwas überrascht über diese Frage sah Enteron Haku an. „Meint er das jetzt ernst?“, dachte sich das blaue Pokemon und nickte dennoch einfach. Haku sprach im Geiste: „Vulnona, sorry, aber Enteron will auch mal.“ Er zog sein Glied aus Vulnona heraus und bedeutete Enteron ein wenig daran zu lecken. Vulnona ging derweil zur Seite, während Enteron an ihre Stelle ging, sich etwas vorbeugte und anfing Haku's Penis zu lecken und zu lutschen. Haku sah nun zu Vulnona, die etwas verwirrt im Raum stand und dachte: „Vulnona, leck seinen Arsch.“ Sie sah Haku fragend an und ging danach zu Enterons Hintern. Als Haku bemerkte, dass Enterons Schweif im Weg war, beugte er sich kurz über ihn, packte den Schweif und hob ihn an, um das Loch des blauen Wasserpokémons freizulegen.

Vor Vulnona präsentierte sich dadurch der rosarote Ring von Enteron. „Nur zu“, erwiderte Enteron schnell, als er bemerkte das Vulnona noch Hemmungen hatte. Nach einigen weiteren Sekunden hatte sie sich dazu durchgerungen und fing an sein Loch zu lecken. Es war nicht so schlimm, wie sie es sich vorgestellt hatte und es fing ihr sogar an irgendwie zu gefallen, was Haku natürlich spüren konnte. Enteron genoss diese Berührungen sichtlich, da Vulnona's Zunge natürlich kein Vergleich zu der Menschenzunge von Haku war. „Vulnona`s Zunge ist viel rauer und wendiger!“, dachte er sich und stöhnte zu Vulnona: „Tiefer – bitte – tiefer!“ Nach kurzer Bedenkzeit, steckte sie ihre Zunge so tief sie konnte in seinen Hintern. Haku sprach aber nach einigen Minuten: „Vulnona genug, Enteron umdrehen. Jetzt bekommst du was du wolltest.“

Enteron drehte sich blitzschnell um, hielt ihm bereitwillig seinen Arsch hin und hoffte, dass er nicht zu sanft sein würde. Vulnona hielt nun aber auch Enteron ihren Arsch vor seine Nase und forderte: „Na los! Du bist dran!“ Sofort begann Enteron mit dem Lecken. Zuerst über ihre Scheide, kurz hinein, danach über ihr Hintertürchen und auch dort hinein. Enteron war fleißig am Lecken als Haku seinen Penis an dessen Eingang ansetzte und grinsend sagte: „Bereit oder nicht - jetzt komm ich!“ Noch bevor Enteron etwas sagen konnte, rammte Haku ihm seinen gesamten Penis hinein und fing sofort an ihn schnell und hart zu ficken. Enteron stöhnte lüstern auf. Sein Arsch brannte wie die Feuer, doch gleichzeitig erfüllte ihn eine unbeschreibliche Lust. Haku hatte das natürlich bemerkt und erwiderte fies grinsend: „Hart genug?“

Enterons Muskel wurde so schnell und hart noch nie bearbeitet. Er dachte, er wäre genug für Haku's Penis gedehnt. Immerhin hatte er mit Haku schon oft Spaß gehabt, selbst als er noch ein Enton war, aber da war Haku einfach immer viel zu sanft gewesen. Bei jedem von Haku´s starken und schnellen Stößen, raste eine neue Welle aus unbändiger Lust durch den blauen Pokémon-Körper. Enteron fing wieder an Vulnona zu lecken, die ihm schon ungeduldig ihren Hintern gegen die Schnauze drückte. Er kostete jede Bewegung von Haku aus und versuchte sich dabei auf das geile Gefühl der Fülle zu konzentrieren.

Haku hatte eine beachtliche Ausdauer und konnte so Enteron bis an seine Grenzen hin ficken. Er rammte ihm seinen Schwanz immer wieder mit aller Kraft in den Arsch und hoffte, dass sich sein Orgasmus noch nicht so ballt aufbauen würde. Er wollte ihn immerhin richtig durchficken. Enteron stöhnte jedes Mal auf, wenn der menschliche Penis in seinen Körper rutschte. Da wo vorher der Schmerz geherrscht hatte, regierte nur noch die Lust und das Verlangen nach mehr. Enterons Penis schlug mit jedem Stoß von Haku gegen seinen eigenen Bauch und wurde dadurch auf eine unfassbar geile Art stimuliert. Enteron wünschte sich so sehr, dass dieser Moment nie endete.

Haku war derweil schwer beschäftigt, denn er stieß immer wieder ihn Enterons Arsch ohne dabei an Kraft oder Schnelligkeit zu verlieren. Er schaute an sich runter, sah wie sein Penis kurz auftauchte und direkt wieder in dem blauen Hintern verschwand. Enterons Schweif hing zur Seite runter und wippte bei jedem Stoß leicht mit, genau wie der Rest von ihm. Plötzlich fiel Haku ein was er mit Vulnona vorhin gemacht hatte. Er zog seinen Penis ganz raus und bevor Enteron reagieren konnte, rammte er ihn bis zum Anschlag wieder rein. Das blaue Pokemon murrte lüstern auf und war sichtlich erstaunt von Haku's Einfallsreichtum. Der wiederholte das Ganze nochmal und ging danach wieder auf den vorherigen Rhythmus ein.

Kurz darauf brüllte Enteron nochmal auf, als er spürte wie eine Hand unsanft an seinen Eiern drückte. Haku hatte sich die Hoden des Pokémon gepackt und steigerte so Enterons Lust um ein Vielfaches. Die prallgefüllten Eier in der einen Hand, packte Haku mit seiner anderen Hand dessen Penis und fing an ihn schnell zu reiben. Enteron konnte jetzt nicht mehr weiter lecken. Er kämpfte mit seinem Orgasmus, der mit jeder neuen Welle aus Schmerz, Lust und Begierde immer näherkam. Haku fickte ihn schnell und hart, drückte dabei zusätzlich noch seine Eier und rieb an seinem Penis, der schon stark pulsierte. Enteron kniff die Augen zu, versuchte das laute Schreien zu unterdrücken und ließ es in lustvollem Stöhnen raus.

Vulnona war schon längst aus dem Weg gegangen, sodass sich Enteron gegen die Badezimmerwand stemmen konnte, um Haku's Stößen entgegen drücken zu können. Sie saß nur da und beobachtete die Beiden beim Liebesspiel. Jeder Muskel in Enteron war zum Zerreisen angespannt. Man sah jede Faser in seinem Gesicht zucken und wie ihm der Schweiß am Köper runter lief. Er hatte das Gefühl zu explodieren. Er war schon kurz davor und das bemerkte auch Haku. Der gab jetzt nochmal alles, fickte ihn mit voller Wucht, sodass bei jedem Zusammenstoß ein lautes klatschendes Geräusch zu hören war. Er drückte die Eier in seiner Hand noch fester und rieb den Penis in der anderen Hand noch schneller.

Enteron konnte es nicht mehr unterdrücken. Er riss die Augen auf und schrie sich die Seele aus dem Leib, während er den gewaltigsten Orgasmus seines Lebens hatte. Seine stark zuckenden Eier entluden ihren ganzen Inhalt, gaben jeden Topfen des kostbaren Spermas in seinen Penis ab und dieser schoss es in mehreren Schüben in die immer noch reibende Hand von Haku und auf den gekachelten Badezimmerboden. Durch den starken Orgasmus spannte Enteron seine ganzen Muskeln an, presste dabei unfreiwillig seinen Arsch zusammen und vervielfachte dadurch die Reibungskraft sosehr, dass auch Haku sich nicht mehr halten konnte und sein gesamtes Sperma in Enterons Arsch pumpte. Erst nach einer ganzen Minute war bei den Beiden der Orgasmus abgeklungen. Langsam sanken sie ohne jeden Funken von Kraft auf den Boden und blieben schwer atmend aneinander geklammert liegen.

Kapitel 7: Vulnona's Rache

Haku und Enteron lagen immer noch aneinander geklammert auf dem Boden, als Vulnona vor sie trat und mit Erstaunen feststellte, dass die Beiden eingeschlafen waren. „Jetzt pennen die Beiden! Das glaub ich ja jetzt nicht! Na wartet - ihr könnt was erleben, aber jetzt schlaft erst mal schön, denn je ausgeruhter ihr seid, desto länger kann ich meine Rache auskosten“, dachte Vulnona sich fies grinsend und beförderte die Beiden mit einer Teleportation in ihre Betten. Mit Hilfe ihrer Telekinese machte sie schnell das Bad sauber und beseitigte alle Spuren des kleinen Ficks. Natürlich mahlte sie sich dabei schon mal aus, wie sie die Zwei dafür am besten bestrafen könnte, dass sie sie einfach haben stehen lassen und da kamen ihr nun die jahrelangen Tagträume zu Gute.

Nachdem sie alles saubergemacht hatte, ging sie noch leicht in Gedanken versunken in ihre Ecke im ersten Stock und legte sich dort auf ihre Decke. Sie schloss die Augen und schreckte kurz auf als unzählige Bilder vor ihrem geistigen Auge erschienen. „Was zum... was ist das?“, fragte sie sich. „Moment mal. Das kann nicht sein. Das ist Haku's Traum!“ Sie hatte es richtig erkannt, denn durch die Verbindung mit Haku's Geist konnte sie seine Träume sehen und wahrscheinlich, das war ihr dann klar, konnte er das bei ihr genauso. Dennoch musste sie sich im Moment sehr zusammenreißen, um nicht in ihrer Wut eine Traumfresser-Attacke einzusetzen und Haku damit leiden zu lassen. Zum Glück für ihn, schaffte sie es und schlief nach wenigen Minuten auch ein.

Am nächsten Morgen erwachte Haku in seinem Bett. Nachdem er sich gestreckt und genüsslich gegähnt hatte, erwachte auch sein Verstand und er fragte sich: „Hä? Wie komm ich denn...? Moment mal. Vulnona, Enteron? War alles nur ein Traum? War doch klar. Ich hätte wissen müssen, dass es zu schön war, um wahr zu sein!“ Doch wenige Sekunden später sprang seine Schlafzimmertür auf, wobei Enteron reinplatzte und sich auf Haku warf, ihn fest umklammerte und drauflos schnatterte: „Ente enteron ron ente enteron ron enteron!“ Etwas überrumpelt fragte Haku: „Was ist denn mit dir los Enteron?“ Kurz darauf trat auch schon Vulnona ins Zimmer und Haku vernahm wieder die lieblich klingende Stimme von Vulnona's Gedanken: „Sorry, ich konnte ihn nicht mehr aufhalten. Er hat gesagt, dass das gestern Abend der beste Fick war, den er in seinem ganzen Leben hatte.“

Doch Haku rief: „Vulnona? Enteron? Gestern Abend? Ja! Danke Gott! Es war doch kein Traum!!!“ Vulnona sah ihn verwirrt an und fragte direkt: „Wieso Traum?“ Auch Enteron fragte etwas verwundert: „Ente?“ Haku sah sie beschämt an und erwiderte schnell: „Ach nichts - vergesst es einfach. Was gibt's zum Frühstück?“ „Spiegeleier auf frischem Toast mit Bacon und Orangensaft“, antwortete Vulnona ihm, worauf Haku ganz begeistert fragte: „Echt jetzt?“ „Nein. Ich kenne aber deine Gedanken und weiß daher, dass du das hören wolltest“, erwiderte sie grinsend, worauf Haku natürlich beleidigt meckerte: „Oh man, das war gemein.“ Immer noch grinsend entgegnete Vulnona ihm: „Ich weiß! Ach, deine Eltern sind übrigens weggefahren. Sie haben dir einen Zettel auf den Tisch gelegt.“ „Okay, danke Vulnona“, kam nur von ihm.

Nachdem ihn Enteron losgelassen hatte, stieg er aus dem Bett und machte sich wie jeden Morgen fertig. Haku wusste nicht ganz wie er den gestrigen Tag verarbeiten sollte. Immerhin hatte er das wohl mächtigste Pokemon gefangen, das er jemals gesehen hatte und auch noch auf die denkbar verrückteste Weise. Er hatte mit Enteron am Abend den geilsten Fick seines Lebens, wovon er auch wusste, dass Enteron genauso empfand wie er. Das verwirrte ihn etwas, denn eigentlich hatte er gedacht, dass Enteron eher auf die sanfte Art stand, aber es sah nach genau dem Gegenteil aus. „Ich habe Enteron gestern buchstäblich den Arsch aufgerissen. Er muss Schmerzen gehabt haben und doch - es war einfach nur geil!“, sprach Haku leise vor sich hin, während er sich vorm Spiegel rasierte.

Haku war sich immer noch nicht sicher wie er damit umgehen sollte, sollte es ihn freuen oder eher nicht. Er wusste es nicht, deshalb beschloss er mit dem zu reden, von dem er wusste, dass er ihn verstehen könnte, mit Vulnona. Immerhin konnte sie gleichsam seine Gefühle miterleben, wie er zu ihr sprach. Als er fertig war, machte er sich gleich auf die Suche nach ihr, aber wo war sie? Er sah in ihrer Ecke nach, doch da war sie nicht. Er ging raus und sah dort einige seiner anderen Pokemon, wie sie ihm Garten spielten. Es fehlten jedoch Vulnona, Glurak und Lorblatt. Haku ging zu seinen Pokemon und fragte sie: „Hat einer von euch gesehen wo Vulnona hin ist?“ Doch sie schüttelten alle den Kopf.

„Enteron kannst du mir helfen sie zu suchen?“, fragte er und natürlich kam das blaue Pokemon sofort aus dem Wasser und zusammen fingen sie an zu suchen. In allen Zimmern der beiden Häuser, in den Kellern und die nahe Umgebung, doch sie fanden keinen der Drei. So langsam machte Haku sich schon ein wenig Sorgen. Danach liefen die Zwei tiefer in den Wald und gingen dort zu der kleinen Höhle, die nahe des Dorfes lag. Sie liefen hinein und kamen in einen mit kleinen Feuern beleuchteten Raum. Alles sah so merkwürdig aus, wie bereitgestellt, denn es lagen diverse Seile und Stricke herum. Haku lief weiter, dicht gefolgt von Enteron.

Noch bevor die Zwei die Mitte der Höhle erreicht hatten, schwebte plötzlich ein glitzerndes Pulver vor ihrem Gesicht. „Oh nein, das - das ist – Schlaf-pu-puder...“, doch schon war Haku eingeschlafen genauso wie Enteron. Alles was er noch mitbekam war, wie eine Ranke ihn stützte damit er nicht umfiel. „Enteron ente ron enteron ron!!!“, Haku öffnete langsam die Augen und vernahm das Geschnatter von Enteron. „Was zum...?“, rief er als er bemerkte, dass er gefesselt war. Seine Beine konnte er bewegen, nur seine Hände waren auf seinem Rücken zusammengebunden. Er sah sich hektisch um und erblickte Enteron an der Decke hängend. Er war mit einem dicken Seil an den Händen gefesselt und an die Decke gehängt worden. Er baumelte gute 40 Zentimeter über dem Höhlenboden.

Einige Lichter waren gelöscht worden, sodass nur noch der Teil des Raumes beleuchtet wurde, in dem sie sich befanden. Man sah nichts von der anderen Seite der Höhle. Sie war wirklich stock finster. Haku wurde langsam flau im Magen. „Ist das ein Überfall oder sowas?“, dachte er sich, doch dann hörte er eine vertraute Stimme: „Nein, das ist kein Überfall.“ Haku war geschockt als er Vulnona aus der Finsternis treten sah, gefolgt von seinem Glurak und von Lorblatt.

„Was ist hier los Vulnona?“, fragte er sie wütend, doch Vulnona lachte kurz und antwortete in ihren Gedanken: „Rache dafür, dass ihr mich gestern habt stehen lassen und jetzt: Glurak und Lorblatt - fangen wir an.“ „Glurak, Lorblatt bleibt stehen!“, befahl Haku, doch sie gehorchten ihm nicht. „Was hast du mit ihnen gemacht?“, erkundigte er sich erstaunt und Vulnona antwortete grinsend: „Hypnose ist auch außerhalb eines Kampfes gut zu gebrauchen.“ Im nächsten Moment wurde Haku von Lorblatt's Rankenhieb entkleidet. Er konnte sich nicht wirklich dagegen wehren, auch wenn er es noch so sehr versuchte.

Glurak's Penis war schon zu einer beachtlichen Größe von 40 Zentimetern Länge und 5 Zentimetern Breite herangewachsen. Enteron hatte keine Chance als Glurak seine Beine von hinten packte und sie nach vorn hin anhob. Vulnona war sofort zur Stelle und leckte Enterons Eingang gründlich aus, bevor sie zu Glurak's Penis überging und ihn ausreichend befeuchtete. Währenddessen hielt Lorblatt mit ihrem Ranken Haku fest und schleckte sowohl seinen Eingang aus als auch an seinen Penis herum, um ihn zur vollen Größe zu bringen.

Haku konnte sich nicht dagegen wehren und nach wenigen Minuten wollte er es auch nicht mehr. Er genoss nur noch die flinke Zunge von Lorblatt, wie sie seinen Penis schleckte, an ihm herum leckte und ihn lutschte. Haku war schon kurz davor, doch bevor er kam, stoppte Lorblatt auf einmal. Erst nach einigen Sekunden begriff er, dass Vulnona sie gestoppt hatte. Vulnona musste einen Befehl nicht aussprechen, sie konnte die Zwei mittels Telepartie lenken. Haku lag noch immer auf dem Boden, als sich Lorblatt über ihn stellte und sich langsam senkte. Anfangs verstand er den Sin nicht, aber als dann sein Penis gegen ihre Scheide drückte, begriff er es. Sie ging ganz runter und sein Penis drang unter lautem aufstöhnen der Beiden ein. Schnell hatte Lorblatt sich wieder gefangen und ritt auf Haku herum.

Vulnona war inzwischen fertig und Glurak setzte seinen Penis an Enterons Eingang an. Unter lautem Aufschreien von Enteron, trieb er ihn immer tiefer in den viel zu kleinen Arsch des blauen Pokémons. Enteron schrie immer weiter, während Glurak seinen Schwanz nun hart in ihn rammte und damit begann ihn durchzuficken. „Und - hart genug Enteron?“, erkundigte sich Vulnona lachend, die derweil ihren Platz hinter Glurak eingenommen hatte und seinen Eingang ausleckte. Lorblatt ritt immer noch auf Haku herum, löste kurz darauf plötzlich den Griff ihrer Ranken um seine Beine und rammte eine davon in Haku's Arsch. Er schrie auf, aber weniger vor Schmerz, sondern mehr vor Schrecks, denn die Ranke war nicht viel dicker als Enteron Penis. Haku gewöhnte sich sehr schnell daran, von der Ranke gefickt zu werden. Die zweite Ranke jedoch fand ihr Ziel in Vulnona's Scheide und fickte diese richtig durch.

Nach einigen Minuten rief Vulnona plötzlich: „Genug!“ Glurak und Lorblatt erstarten. Während Haku sie verwundert anschaute, forderte sie: „Glurak nimm dir jetzt Haku vor! Lorblatt komm du zu mir und Enteron!“ Haku sah sie fassungslos an und fragte dabei: „Meinst du das jetzt ernst?“ Bis jetzt war ja alles vertretbar, aber das ging nun zu weit. Glurak würde ihn fast mit seinem Penis umbringen, doch die beiden hypnotisierten Pokemon gehorchten. Lorblatt stieg von ihm runter und Glurak zog seinen Schwanz aus dem völlig kraftlosen Enteron raus. Lorblatt war schnell bei Vulnona, während Glurak auf Haku zu stampfte, der sich immer noch auf dem Rücken liegend versuchte weg zu robben. Glurak packte Haku und setzte an. Haku schrie: „Vulnona das geht zu weit!“ Doch die antwortete nur: „Find ich nicht!“ Haku spürte wie Glurak's Spitze langsam in ihn eindrang, doch plötzlich rührte sich das rote Drachen-Pokémon nicht mehr und wurde von blauem Licht umgeben.

In der nächsten Sekunde flog Glurak gegen die Wand und fiel stöhnend unter lautem Krachen zu Boden. Vulnona drehte sich zu Haku und fragte geschockt: „Was war das?“ Ihre Frage wurde sofort beantwortet, als sie die hellblauen Augen von Haku sah. „Psychokinese? Seit wann können Menschen Pokémon-Attacken einsetzen???“, fragte sie geschockt. Haku war ebenso überrascht wie sie, konterte aber: „Du hast gesagt unsere Gedanken sind eins. Das heißt dann wohl auch, dass ich alle Attacken kann, die du mit deinen Gedanken auch ausführen kannst oder?“ Blitzschnell hatte Haku mittels Telekinese seine und Enterons Fesseln gelöst. Enteron war jedoch so fertig, dass er in Ohnmacht fiel. Haku war nicht wirklich sauer, nur enttäuscht darüber, dass Vulnona so sehr die Beherrschung verloren hatte. Er wusste jetzt, dass man sie unbedingt unter Kontrolle halten musste, weil sie in ihrer Wut womöglich noch schlimmere Dinge tun konnte.

Haku sah grinsend zu Vulnona und sprach dabei: „Mal sehen ob sie mir jetzt wieder gehorchen. Glurak komm her! Lorblatt Rankenhieb! Fessele Vulnona!“ Wie er es erwartet hatte, so taten sie es auch. Die beiden hypnotisierten Pokemon folgten der Anweisung, doch Vulnona entgegnete: „Das wagst du nicht!“ Haku antwortete breitgrinsend: „Jetzt bekommst DU was du verdienst!“ Vulnona setzte gerade zur Psychokinese an, da hatte Haku sie schon mit Aussetzer blockiert. Im nächsten Moment schossen schon Lorblatt's Ranken auf Vulnona zu und fesselten ihre Vorder- und Hinterläufe. Haku ging hinter sie und befeuchtet sowohl ihre Scheide, als auch ihren Arsch und legte sich dann auf den Boden. „Lorblatt halt ihre Beine gut fest!“, forderte er nochmal, kroch dabei unter sie und hob seine Hüfte die letzten paar Zentimeter an, um an ihre Scheide zu kommen. Schnell hatte er seinen Penis in ihr versenkt und begann sie hart zu ficken.

Vulnona konnte sich das Stöhnen nicht verkneifen und bemerkte dabei nicht mal wie Glurak sich hinter ihr platzierte. Haku sprach: „Los Glurak! Zeig ihr, wie sich Enteron gefühlt hat!“ Nach bevor sich Vulnona umdrehen konnte, trieb er auch schon seinen Penis Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch. Sie jaulte auf, als sich die fünf Zentimeter Durchmesser, wie zuvor bei Enteron, einen Weg in ihren Arsch bahnten. Nach wenigen Sekunden war Glurak mit fast 15cm in ihr und obwohl Haku dasselbe spürte, wie sie und sie dafür bestrafen wollte, was sie mit Enteron gemacht hatte, befahl er Glurak nicht weiter einzudringen. Vulnona war wesentlich größer als Enteron und konnte sich an die Größe von Glurak leichter gewöhnen, dennoch brannte ihr Arsch höllisch. Glurak stieß sie immer wieder richtig hart, während Haku sie noch immer in ihre Scheide fickte. Die Beiden rammelten auf sie ein ohne Unterbrechung und schon nach wenigen Minuten kam Vulnona's Orgasmus näher. Haku gab jetzt alles und kurz davor befall er Glurak fünf Zentimeter tiefer in sie einzudringen und bescherte Vulnona so den gewaltigsten Orgasmus, den sie sich jemals vorgestellt hatte.

Sie schrie auf, sabberte dabei und warf dann den Kopf zurück. Jeder Muskel in ihrem Körper zitterte und schon nach wenigen Sekunden hing sie nur noch kraftlos in der Luft und wurde von Lorblatt's Ranken gehalten. Glurak zog seinen Schwanz raus und Haku stieß nochmal zu, um seine eigenen Orgasmus zu bekommen und um Vulnona abzufüllen. Enteron war inzwischen wieder wach und hatte sich die ganze Show angeschaut. Als Haku ihn bemerkte, kam er auch schon angelaufen und schnatterte wieder drauflos. Vulnona übersetzte es: „Bitte sag Glurak, er soll mich nochmal ficken, während ich Lorblatt ficke!“ Haku war sichtlich überrascht, kam aber seiner Bitte nach. Enteron versenkte seinen steifen Penis in Lorblatt's Scheide und fickte sie wild durch, als dann Glurak ansetzte, fragte Haku: „Bist du sicher?“ Enteron nickte nur kurz und Haku vollendete den Befehl.

Enteron stöhnte laut auf, als das riesen Glied sich langsam in seinem Arsch schob und rammelte dabei Lorblatt immer weiter. Glurak begann in hart zu ficken. Sie hatten schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, doch dann rief Haku: „Hypnose aufgehoben!“ Glurak und Lorblatt kamen zur Besinnung, hörten zu Enterons Verwunderung jedoch nicht auf. Sie hatten die ganze Zeit alles mitbekommen, konnten sich nur nicht gegen die Befehle wehren. Lorblatt genoss es sichtlich und setzte von selbst den Rankenhieb ein. Eine Ranke verschwand in ihrem Arsch und fickte sie selbst, während sie die zweite Ranke unsanft in Glurak's ungeschmierten Arsch rammte und ihn so zum Aufbrüllen brachte.

Durch diese kleine Ranke in seinem Arsch kam er jedoch zum Orgasmus und füllte Enteron ab. Es spritzte an den Seiten heraus und lief Enterons Beide hinunter und das nicht ohne Grund, denn immerhin hatte Glurak gute zwei bis drei Liter auf Lager. Durch den enormen Druck kam dann auch Enteron in Lorblatt zum Abschuss und wie bei einer Kettenreaktion dann auch Lorblatt unter lautem Stöhnen zu ihrem Orgasmus. Sie sanken gemeinsam auf den Boden und alle zusammen blieben sie dann noch gute zehn Minuten in der Höhle liegen, bevor sie dann wieder nach Hause liefen.

Kapitel 8: Vulnona's Vergangenheit

Nachdem sie alle Spuren der kleinen Orgie in der Höhle beseitigt hatten, machte Haku sich mit seinen Pokémon auf den Heimweg. Unterwegs beriet er sich mit Vulnona, ob er jemandem sagen sollte, dass er Pokémon-Attacken einsetzen konnte. „Ich glaube, das wäre eine dumme Idee. Wenn du es sagst, wollen sie doch sicher wiesen: Was genau? Wie? Warum? Seit wann? Und so weiter. Ich glaube nicht, dass du andauernd Leute um dich haben willst, die dich ausfragen und selbst wenn du es ihnen alles erklärst - wie willst du das mit uns erklären? Ich meine, die anderen Menschen werden es nicht gut finden, was du mit deinen Pokémon machst, oder etwa nicht?“, wandte Vulnona ein, worauf Haku antwortete: „Ja, du hast wohl recht Vulnona. Wir behalten es besser für uns.“

Nach ein paar Minuten waren sie endlich zu Hause. Glurak und Lorblatt gingen sofort zu den anderen Pokémon, während Vulnona, Enteron und Haku ins Haus gingen. Die beiden Pokémon hatten Hunger, deswegen stellte Haku ihnen etwas hin, bevor er sich dann schnell mal ins Bad verzog, um dort dem Ruf der Natur zu folgen. Während er auf der Toilette saß, dachte er wieder über Vulnona nach: „Sie hat so viel Kraft. Woher kommt das nur? Wie kann ein einfaches Pokémon ohne Trainer nur so mächtig werden? Hmm - ach, ich werde sie einfach fragen“, beschloss er und ging, nachdem er sich die Hände gewaschen hatte, zu ihrem Platz, um sie zu fragen, doch da war sie nicht.

„Wo steckt sie jetzt schon wieder?“, murmelte Haku vor sich hin und ging dabei raus in den Garten. Da waren alle seine anderen Pokémon, nur Vulnona fehlte wieder. Er sah sich kurz genauer um und murmelte wieder etwas vor sich hin: „Wo steckt sie nur? Ein so großer Hintern kann sich nicht in Luft auflösen.“ In der nächsten Sekunde traf ihn von hinten plötzlich ein schauriges Gefühl und bereitete ihm am ganzen Körper eine Gänsehaut. Haku drehte sich langsam um, doch dann funkelten ihn plötzlich die Augen von Vulnona an und er hörte eine wutentbrannte Stimme: „Was hast du da gerade gesagt???“

Haku wurde auf einmal ganz klein. Was gab es denn schon schlimmeres, als einer Frau zu sagen, dass sie einen fetten Arsch hatte. Da konnte man sich doch auch gleich die Kugel geben. Haku schaffte es trotzdem noch leise etwas zu sagen: „So war das nicht gemeint. Immerhin liebe ich deinen Hintern. Der ist wunderbar so wie er ist!“ Doch Vulnona entgegnete nur: „Ja und du hast mir ja gerade gesagt, wie er ist!“ „Nein! Halt! Warte Vulnona! So war das wirklich nicht gemeint! Ahhhh!“, konterte er schnell, doch es half nichts mehr. Noch bevor er sich weiter entschuldigen konnte, traf ihn Vulnona mit einer Kopfnuss-Attacke und beförderte ihn gute vier bis fünf Meter weit weg auf den Boden, wo er sehr unsanft auf seinem eigenem Hintern landete.

Natürlich kamen gleich seine ganzen Pokemon angelaufen, um ihm auf die Beine zu helfen, doch sie blieben sofort stehen, als sie der wütende Blick von Vulnona traf. Nur Enteron zögerte keine Sekunde und rannte, trotz der Blicke von Vulnona, die restlichen paar Meter zu Haku und half ihm auf. Vulnona quittierte das mit einem Knurren und ging danach ins Haus. Nachdem sie weg war, kamen auch die Anderen angelaufen und wollten ihm helfen, aber Haku wies sie zurück und erwiderte auf die sorgenvollen Blicke: „Ist schon gut. Du kannst mich los lassen Enteron. Ich habe es verdient. Na los geht wieder spielen.“ Nach kurzem Zögern gingen sie auch, Enteron ließ Haku los und gesellte sich nach mehrmaligem Auffordern zu den anderen Pokemon.

Haku war alles andere als begeistert von diesem Vorfall. Er wusste, dass er sie damit schwer getroffen hatte. Er konnte es spüren, selbst jetzt noch und trotz der Entfernung. Wenige Sekunden später kam auf einmal sein Glurak an gestampft. „Guten Morgen Glurak. Ich glaube ich habe gerade riesen Mist gebaut“, erklärte Haku, doch sein Glurak deutete nur auf die Haustür. „Ich weiß Glurak, ich weiß“, erwiderte er darauf, ging dabei in Haus und in den ersten Stock, um sich bei Vulnona zu entschuldigen. Bevor er jedoch um die Ecke biegen konnte, um zu ihrem Platz zu kommen, wurde sein Körper von blauem Licht umhüllt. Er begann zu schweben und flog mit beachtlicher Geschwindigkeit auf das nächste Fenster zu. Haku machte gerade sein Testament, als er kurz vor dem Fenster stoppte und auf dem Boden fiel.

Er hatte mit sowas gerechnet, war aber trotzdem natürlich erschrocken. Nach einem kleinen Augenblick lief er zu Vulnona und sah, wie sie auf ihrer Decke lag, mit dem Kopf auf den Pfoten und zusammen gekniffenen Augen. Er ging zu ihr und setzte sich neben sie. Kein Wort kam über seine Lippen, denn er wollte warten, bis sie von sich aus so weit war, darüber zu sprechen. Nur mit seiner Hand streichelte er ihr langsam über den Kopf. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie die Augen aufmachte und er ihre Stimme in seinem Kopf hörte: „Früher, als ich noch klein und ein Vulpix war, da haben die anderen Pokemon mich wegen meiner Größe geärgert. Sie haben mich ausgelacht, wenn ich wegen meines großen Hinterns irgendwo steckengeblieben bin. Ich war immer zu groß für die Tunnel und Höhlen, in denen sie gespielt haben. Ich war immer ausgeschlossen, habe mit mir allein gespielt oder einfach in einer Ecke gesessen und geweint. Die anderen Pokémon hat es nie interessiert. Sie haben mich nur immer wieder ausgelacht, wenn ich trotz meiner Vorsicht dann doch mal wieder steckengeblieben bin.“

Plötzlich fing Vulnona an zu weinen. Sie jammerte und jaulte so furchtbar, dass es Haku fast das Herz zerriss. Er packte sie unter den Vorderpfoten und hob sie mit all seiner Kraft an, um ihre Pfoten auf seinen Schoss zu legen. Ihren Kopf legte sie dabei auf seine Brust und er umarmte sie mit all seiner Liebe, um ihren Schmerz zu lindern. Leider half es nichts. Immer weiter liefen die Tränen, durchnässten ihr Fell und auch ihr Jaulen hörte nicht auf. Erst nach einigen Minuten ließ das Jammern nach und er hörte wieder ihre Stimme: „Und dann kam der schlimmste Tag in meinem ganzen Leben!“

Vulnona wartete kurz und erzählte dann weiter: „Ein paar Pokemon kamen zu mir und sagten, dass sie mit mir spielen wollten. Sie waren nicht viel älter als ich. Natürlich habe ich mich gefreut und war so glücklich. Dann sagten sie mir, sie wollen nur mit mir spielen, wenn ich mit ihnen in ihre Höhle komme. Du musst wissen, bei uns Pokemon ist es eine freundschaftliche Geste, wenn man in eine Höhle eingeladen wird. Ich bin natürlich mitgegangen und hab mich so gefreut. Als wir da waren, haben sie mir den Eingang gezeigt. Er war sehr dunkel. Man konnte nicht mal die Wände richtig sehen, man sah nur einen kleinen hellen Punkt am anderen Ende. Ein Pokemon ging vor. Ich sollte als Zweite gehen. Das Pokemon, das als Erster rein war, hatte es plötzlich sehr eilig ans andere Ende zu kommen, dass konnte ich hören, obwohl ich noch nicht mal im Tunnel war. Als ich dann in den Tunnel gekrochen bin, bin ich wieder stecken geblieben. Nur mein viel zu großer Hintern schaute noch raus.

Die anderen Pokemon haben wieder angefangen zu lachen – und – und – dann – dann hat einer mit einem Ast oder so was auf mich eingeschlagen. Immer und immer wieder auf meinen Hintern eingedroschen. Die Anderen haben nur gelacht und immer mal wieder gerufen „Fettarsch!“ oder „Breitbacke!“. Irgendwann haben sie alle mit mehreren Ästen zugeschlagen. Ich habe geschrien vor Schmerzen, aber die haben immer weitergemacht. Dann haben sie mich einer nach dem Anderen vergewaltigt. Ich weiß nicht mehr wer es war - der Dritte oder der Vierte hat mir auch noch, während er mich vergewaltigt hat, einen Stock in den Arsch gerammt, aber so fest und tief, dass ich gedacht habe, er wolle mich damit aufspießen.

Als ich dadurch aufgeschrien habe, haben sie nur noch mehr gelacht und ihn angefeuert es mir richtig zu geben. Daraufhin hat er angefangen den Stock raus und rein zu schieben und das schnell und ohne Rücksicht oder gar Hemmungen davor mich zu verletzen. Durch den unebenen Stock wurde mein Loch völlig aufgerissen. Das Blut floss über seinen Penis, machte ihn nur noch geiler und er rammte mich noch heftiger. Es war so schrecklich. In diesem Moment habe ich mir nichts sehnlicher Gewünscht als den Tod. Es dauerte eine Ewigkeit bis er zum Orgasmus kam. Er riss den Stock aus mir raus und schlug nochmal mit voller Wucht auf meine Scheide ein. Die Anderen lachten nur weiter. Es kam immer wieder jemand und bediente sich an mir. Es nahm überhaupt kein Ende, denn jedes Mal, wenn der Letzte fertig war, war der Erste wieder fit und es ging in die nächste Runde.

Das ging Stunden so und irgendwann haben sie dann aufgehört und mich einfach dort zurückgelassen. Durch den anderen Tunnelausgang konnte ich sehen, wie das Sonnenlicht verschwand. Irgendwann bin ich ohnmächtig geworden und erst am nächsten oder übernächsten Tag aufgewacht. Ich weiß nicht mehr wie, aber ich konnte mich befreien und bin in eine kleine Pfütze aus Blut und Sperma gefallen. Ich bin dann wieder zu meiner Höhle gelaufen. Die anderen Pokemon haben gefragt, was denn passiert war, weil ich immer noch blutete und zwei dünne Spuren hinter mir herzog, doch ich habe sie ignoriert und bin einfach an ihnen vorbeigelaufen. In meiner Höhle habe ich mir geschworen, dass das nie wieder jemand mit mir machen sollte und habe angefangen zu trainieren. Deshalb bin ich heute so stark und so viel mächtiger, als alle anderen Pokemon.“

„Das war es also die ganze Zeit“, erwiderte Haku deutlich geschockt und erklärte auf Vulnona's fragenden Blick: „Seitdem Zeitpunkt unserer Verschmelzung habe ich bei dir im Herzen etwas Grauenvolles gespürt, aber dass es so etwas ist, hätte ich nie für möglich gehalten. Als du dich weiterentwickelt hast, sind die Narben in deinem Fleisch verschwunden, doch die in deinem Herzen sind geblieben. Es tut mir so unendlich leid. Ich hatte nie vor dich zu verletzen Vulnona.“ Vulnona vergrub ihren Kopf ganz tief in Haku's Armen und er hörte nur: „Das weiß ich doch.“ Huka war den Tränen nah, riss sich doch noch zusammen und sprach dabei: „Nie wieder! Nie wieder wird dir jemand so etwas antun - nicht, weil du mächtiger und stärker bist - sondern weil ICH es niemals zulassen werde. Das verspreche ich dir mit meinem ganzen Herzen, Vulnona!“

Erneut flossen die Tränen aus Vulnona's Augen, doch diesmal wegen der unendlichen Liebe, die sie von ihm empfing. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und streichelte sie eine Weile. Vulnona war so dankbar für seine Zuneigung und für das Gefühl der Sicherheit, das er ihr damit gab, dass sie ihm über das Gesicht leckte und ihn damit auf ihre Art küsste. Er erwiderte ihren Kuss mit einem weiteren Kuss auf ihre Nase. Sie blieben noch einige Minuten so liegen. Vulnona konnte sein Herz nicht nur spüren, sondern in diesem Moment auch hören. Es gefiel ihr sehr so nahe bei Haku zu sein. Sie fühlte sich so geborgen und glücklich bei ihm. In ihren Gedanken wünschte sie sich: „Hoffentlich geht dieser Augenblick nie vorbei!“ Haku hörte das natürlich, sagte und dachte aber nichts, um ihren Moment nicht zu zerstören.

Langsam und zärtlich streichelte er Vulnona. Sie genossen beide den Augenblick und die Nähe des Anderen, doch dann wanderte Vulnona's Pfote plötzlich nach unten. Haku spürte den leichten Druck in seinem Schritt. Durch sanftes Drücken und Reiben massierte sie seinen Penis und bewirkte damit natürlich eine Erektion. Er dachte sich nichts dabei und ließ sie einfach machen, bis er bemerkte, dass seine Hose langsam zu eng wurde und kurz darauf hörte er ihre zarte Stimme in seinen Kopf: „Mach die Hose auf. Ich will ihn jetzt endlich mal für mich allein haben.“ Haku erfüllte ihr natürlich diese Bitte und öffnete seine Hose. Sofort fing Vulnona an ihn zu lecken und sabberte ihn dabei leicht voll, doch Haku war das vollkommen egal, denn sie konnte hervorragend mit ihrer Zunge umgehen. Sie umspielte seine Eichel, streifte dabei mit den Zähnen ganz sachte darüber und entlockte Haku damit ein lustvolles Stöhnen.

Der Penis wurde von ihr ohne Hemmungen bearbeitet und verschwand oft komplett in ihrem Maul. Haku fühlte sich so gut. Er konnte es sich noch nicht mal selbst beschreiben. Jede Berührung von Vulnona löste eine neue Welle der Erregung aus. Es durchfuhr ihn eine unglaubliche Lust und eine Begierde, die ihn zu übermannen drohte. Etwas war jedoch anders als sonst. Er spürte seine Lust und die Lust von Vulnona, seine und ihre Begierden, das Verlangen des Körpers nach mehr, alles nur auf eine andere Weise. Er wollte keinen einfachen Sex. Er wollte sie nicht ficken, bis sie vor Erschöpfung zusammenbrach. Er wollte etwas Anderes. Etwas Gefühlvolleres und Einzigartiges. Er wollte sie lieben. Mit jeder Faser seines Körpers und jedem Gedanken seines Geistes wollte er den ihren spüren und erkunden.

Sachte legte er seine Hand unter ihr Maul und hob ihren Kopf so auf seine Höhe an. Sie entließ seinen Penis dabei aus ihrem Maul und schaute ihn fragend an, doch bevor sie etwas denken konnte, legte Haku seine Lippen auf ihre Schnauze und trotz des Größenunterschiedes, gelang es ihm mit ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu erleben. Vulnona schloss ihre Augen und genoss nur den Moment. Haku's und Vulnona's Zungen tanzten den Tanz der Leidenschaft und vollführten unglaubliche Bewegungen. Es dauerte gerade mal zwei Minuten bis Haku sich aus ihrem Maul zurückzog und sie ansah, doch Vulnona kam es so vor, als wären es Jahre gewesen. Einen solchen Kuss hatte sie nun wirklich noch nie erlebt, nicht mal sich in ihren Träumen ausgemalt. Sie war gefesselt von dieser Leidenschaft, bewegte sich keinen Zentimeter und es rührte sich kein Muskel in ihrem Körper.

Haku saß eine Weile nur so da, bis Vulnona die Augen öffnete. Er fing mit seinen Händen an sie zu kraulen und zu streicheln. Zuerst hinter den Ohren, dann runter zu den Lefzen und am Kinn entlang den Hals runter. „Leg dich bitte mal hin“, bat er sie dabei und mit einer leichten Vorahnung im Kopf, legte Vulnona sich auf ihre Seite. Haku kniete sich zwischen ihren Vorder- und Hinterläufen hin und begann sie zu streicheln und zu massieren. Wie bei einer Hundemassage begann er bei ihrem Kopf und strich den Hals abwärts zum Schulterblatt. Vulnona fühlte sich wie auf Wolken gebettet. Sie hatte das Gefühl der vollkommenen Zufriedenheit entdeckt und genoss jede Berührung von Haku. Der war inzwischen über ihre Wirbelsäule, über ihre Brust und nun zu ihrem Bauch gewandert.

Nachdem er auch dort jede Stelle entspannt hatte, ging er weiter zu ihren Hüften. Mit Sorgfalt und Präzision massierte er jeden Muskel und jedes Gelenk, danach jeden ihrer neun Schwänze einzeln. Als er damit fertig war, drehte er Vulnona ganz vorsichtig auf den Rücken und erwiderte dabei: „Entspann dich und genieße es.“ Sie nickte ihm zu und schloss wieder die Augen, doch plötzlich spürte sie etwas Vertrautes an einer bestimmten Stelle zwischen ihren Hinterläufen. Sie sah auf und erblickte Haku wie er mit seiner Zunge ihre Scheide ausleckte. Es gefiel ihr schnell und sie murrte leise auf, als er seine Zunge tief in sie hineinschob.

Als Haku ihren Orgasmus kommen spürte, hörte er schnell auf, um sie nicht zu früh kommen zu lassen. Er befreite sich schnell von seiner Kleidung und kletterte über Vulnona, die immer noch auf dem Rücken lag und ihn fragend anschaute: „Was soll das werden?“ Er antwortete ihr nicht, sondern senkte nur seine Hüfte etwas ab und platzierte damit seinen Penis vor ihrer zarten Weiblichkeit. Eine kurze Berührung und schon hatte sie verstanden, was er vorhatte. Sie wollte sich gerade umdrehen und aufstehen, da hinderte Haku sie daran. Vulnona sah ihn verwundert an und fragte: „Du willst mich ficken oder? Dann las mich doch aufstehen.“ Ein leichtes Lächeln durchzog sein Gesicht und kurz darauf entgegnete er: „Ich will dich nicht ficken - ich will dich lieben.“ In dem Moment drang er in sie ein und legte sie mit seinem ganzen Körper auf sie.

Er stützte sich nur leicht ab, um sie nicht zu sehr zu belasten, aber ansonsten lag er komplett auf ihr. Vulnona warf den Kopf hin und her. In dieser Position fühlte es sich ganz anders an. Haku's Penis war in ihr, aber auf eine andere Weise. Das war neu und das Gefühl von seinem Körper, der auf ihr lag, verstärkte es auch noch. Alles war so anders. Sie sah die Umgebung aus einem anderen Winkel. Sie hatte natürlich schon oft auf dem Rücken gelegen, aber nicht in dieser Situation. Nachdem Vulnona sich leicht beruhigt hatte, fing Haku an seine Hüfte zu bewegen. Rauf und runter, damit drang er aus ihrem Körper aus und wieder ein. Vulnona verstand die Welt nicht mehr. Sie war nun schon einige Male in den letzten Tagen gefickt worden, aber diesmal war es ganz anders. Was sie nicht bedacht hatte, war das ihre Scheide für diese Position nicht gedacht war. Als Vierbeiner war sie darauf ausgerichtet bestiegen zu werden und so auch ihre Scheide.

Haku bewegte weiter seine Hüfte und erhöhte leicht das Tempo. Er sah die ganze Zeit in ihr Gesicht, registrierte jede Reaktion von ihr und Vulnona bemerkte seinen Blick. „Küss mich Haku!“, rief sie ihm in ihren Gedanken zu. Sofort folgte er diesem Befehl und die Beiden küssten sich leidenschaftlich. Ihre Zungen begannen wieder zu tanzen und in Vulnona begann ein Feuer zu brennen. Sie hatte das Gefühl zu verglühen, doch als ihr Kuss endete, erlosch auch das Feuer. Vulnona und Haku schauten sich in die Augen und sahen die Seele des anderen, doch der Moment wurde von etwas Anderem überrumpelt, denn bei Vulnona kam bereits langsam der Orgasmus auf, genauso wie schließlich auch bei Haku. Mit seinem ganzen Körper rieb er sich in ihrem Fell. Jeder noch so kleine Fleck seiner Haut war umgeben von ihrem strahlend blonden Fell, das sich wie Seide an ihn schmiegte.

Haku konnte es nicht fassen. Das Gefühl ihres Felles auf seiner Haut war unglaublich und gleichermaßen empfand Vulnona, jedoch nicht wegen seiner Haut, sondern das Gefühl seines Körpers auf ihrem eigenen. Es bereitete ihr eine unfassbare Lust. Sie wusste nicht warum, aber das Gefühl eines Stärkeren, der auf ihr lag, das gefiel ihr sehr. Es machte sie geil und das bemerkte auch Haku. Immer und immer wieder ließ er seinen Penis in ihrem samtweichen Tunnel eintauchen. Das feuchte heiße Fleisch ihres weiblichen Körpers umschlang den willkommenen Eindringling vollends und massierte dabei durch lieblichen Druck jeden Quadratzentimeter. Haku und Vulnona verschmolzen miteinander. Ihre unbändige Lust, die Gier und das Verlangen nach dem Körper des Anderen, all das überkam sie und raubte ihnen die Sinne. Jeder weitere Stoß brachte sie auf eine neue Ebene der Lust und des Verlangens.

In Vulnona keimte eine unendliche Sehnsucht auf. Nichts wollte sie mehr, als mit Haku zusammen zu sein. Alles in ihr verlangte nach ihm. Alles in ihr wollte nur ihn. Vulnona durchzog eine grenzenlose Liebe, die nicht nur ihr Herz erfüllte, sondern jede Faser ihres Körpers. Mit einem letzten gewaltigen Stoß erreichten die Beiden einem Moment des vollkommenen Glücks. Ein gewaltiger Orgasmus durchfuhr ihre Körper, doch dabei verloren sie sich im Geiste des Anderen. Sie wussten nicht mal mehr wer Pokemon und wer Mensch war. Wer unten und wer oben lag oder wessen Körper wo anfing und wo er aufhörte. Nichts hatte eine Bedeutung. Nichts hatte noch einen Sinn. In diesem Moment sagten, dachten und hörten sie nichts, denn nichts musste gesagt, gedacht oder gehört werden. Sie hatten einander und das war alles, was nötig war.

Vulnona und Haku hatten in diesem Augenblick etwas, dass alles Andere in den Schatten stellte. Etwas, dass alles andere einfach bedeutungslos machte und es sinnlos und unwichtig erscheinen ließ. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis sie ihre Gedanken wieder ordnen konnten und sich ihre Persönlichkeiten voneinander trennten. Haku und Vulnona fanden sich in ihren Körpern wieder und erlangten auch wieder die Kontrolle über sich. Für einen kurzen Moment waren sie zu einem Wesen verschmolzen, sowohl geistig als auch körperlich. Beide wussten, dass sie nun noch enger verbunden waren, als jemals zuvor.

(c) by Meister Fuchs (Micki the Fox)