Zum tänzelnden Pony
EIn Obdach im Regen ist viel wert, selbst wenn es schon besetzt ist...
So, da haben wir doch glatt mal wieder ein neues Segment zu präsentieren.
Lobpreisungen und Segenswünsche werden wie immer gern genommen, aber auch fundierte Kritik soll niemandem verwehrt sein.
Damit im Hinterkopf sind alle über Leser jenseits der 18 nun zur Lektüre eingeladen.
Die Lehrlingsqueste - Zum tänzelnden Pony
(Teil 4 einer Kommission für KyanHyena)
Richard konnte sich nicht genau erinnern, wie er hier gelandet war. Die Abkürzung nach der Taverne im düsteren Wald hätte ihn eigentlich um einen Tag schneller zur Akademie zurückbringen müssen. Dieses "eigentlich" hatte ihn nun schon mindestens einen Tag gekostet, und die Gegend schien ihm mehr und mehr unbekannt.
Ein felsiges Kliff, dass ihm gegen Abend noch wie ein willkommener Schutz gegen den Wind erschienen war, entpuppte sich nun da die Dämmerung fortschritt mehr und mehr als Windfalle. Schneidende Böen zischten durch die Wurzeln, die aus der überhängenden Erddecke ragten, und mit jedem Stoß rissen wie mehr und mehr von der verbindenden Erde mit sich. Ab und An war auch Kiesel dabei, der dann schnalzend wie ein Armbrustbolzen gegen den freigeschmirgelten Fels geschlagen wurde. Mehr als einmal verfehlte eines dieser Geschosse Richards Gesicht nur um Haaresbreite. Wind und Felsenstaub ließen seine Augen beständig tränen. Sein Entschluss die Nacht hier zu verbringen schwand rapide dahin.
Er zog sich den Hut tief ins Gesicht, so dass er Nase und Mund mit der Krempe bedeckte, und tastete sich langsam an der Felswand entlang. Irgendwo musste diese Windschneise doch ein Ende finden. Eine neue Böe zerrte an ihm, heulte durch seine Ohren und warf seine Tasche nach hinten. Seine Probengläser klirrten laut darin. Panisch zog er das weiche Leder enger an sich. Mochte der Sturm ihn auch fort reißen, diese Fläschchen würde er niemals bekommen!
Mit aller Kraft stemmte er sich gegen den raspelnden Wind, trat Schritt um Schritt vorwärts als wolle er sich in seinem Widerstand gegen die gesamte Macht der Naturgewalten behaupten. Er kämpfte sich heroisch nach vorn, sein Mantel peitsche hinter ihm auf. Seine Stiefel fanden kaum noch halt, doch er hielt stand. Der Wind schien schwächer zu werden, er stemmte sich vorwärts.
Dann traf ihn eine neue Böe. Als hätte ein Sturmriese ihn nur weit genug nach vorn kommen lassen, um ihm nun einen Gnadenstoß zu versetzen. Richard verlor den Halt, seine Füße wurden nach hinten geschlagen, er glitt aus. Strauchelnd griff er nach allem was ihm Halt bieten konnte. Lange, borstige Strähnen glitten zwischen seine Finger. Er packte zu, da jaulte der Wind erneut auf und stieß ihn nach vorne. Der Zauberlehrling stürzte wie in ein engmaschiges Netz. Es roch nach Erde, Käfern, Moder; ein Wurzelgeflecht.
Richard hörte die Fasern noch reißen. Er lange nach den Rändern, dann gab es unter ihm nach und er fiel in die Tiefe.
Die Tiefe wurde glitschiger als er erwartet hatte. Weder Hände noch Füße fanden einen Halt, und Richard rollte ungebremst nach unten. Er presste seine Tasche gegen seinen Bauch und krümmte sich um sie zusammen. Die Gläser klirrten während er Purzelbäume in diese und jene Richtung schlug. Im Nu war ihm speiübel, dann fiel er auf etwas Trockenes. Staub wurde hoch in die Luft geschleudert. Richard stöhnte auf, jede Bewegung eröffnete ihm einen neuen Einblick in eine Welt aus dumpfem Schmerz. Eigentlich wollte er sich nicht bewegen, am besten nie mehr, doch dann senkte sich der aufgewirbelte Staub auf ihn nieder und er musste niesen.
Nach dem vierten Mal wusste er nicht mehr, welcher Teil seines Körpers ihn schlimmer quälte. Mühlselig stemmte er sich in die Höhe, trotz aller Schläge, er konnte stehen. Demnach schien wenigstens nichts Wichtiges gebrochen zu sein. Er legte sich die Hände auf Brust und Rücken und rang sich genügend Konzentration ab um etwas Zauberkraft dazwischen zu formen. Die knisternde Energie legte sich heilsam um seine Knochen und Eingeweide und drängte die Pein genug zurück, damit er sich zumindest bewegen konnte.
Schwer atmend sah Richard sich um.
Das wenige Dämmerlicht, das von draußen noch herein fiel, zauberte feuchten Glanz auf den schräg nach unten fließenden Abhang. Humpelnd schleppte Richard sich an den Rand der Schräge und betrachtete den Felsen. Das Licht wurde rasch weniger, kaum dass er noch graue Umrisse erkennen konnte. Bedächtig atmend horchte der Zauberlehrling in sich hinein, und hoffte dass ihm noch ausreichend Kraft für das nötigste verblieb. Die eigenen Fähigkeiten einzuschätzen konnte lebenswichtig sein für einen Zauberer, aber noch war er darin weit von jeder Meisterschaft entfernt.
Mühsam schnippte er mit den klammen Fingern, einmal, zweimal, fünfmal, bis endlich ein winziges Flämmchen, kaum heller als eine Kerze, über seiner Handfläche tanzte. Gegen die Düsternis der Grotte wirkte selbst das kleine Licht der Flamme groß, und seine Finger warfen langgezogene Schatten in alle Richtungen. In der neu gewonnenen Helligkeit untersuchte Richard den Abhang erneut. Er beugte sich hinunter, soweit es sein geprellter Rücken erlaubte, und stellte fest dass es sich um eine Treppe handelte. Oder vielmehr, gehandelt hatte. Die einzelnen Stufen waren durchaus noch zu erkennen, doch nunmehr überzogen von einer milchig schimmernden Kruste aus hartem Flussstein. Die Oberfläche erinnerte an die Tropfsteine, die in tief liegenden Höhlen von oben wie von unten wuchsen. Nach demselben Muster waren die einstmaligen Stufen nun unter einer handdicken Kruste aus glitschigem Stein verschwunden, durch den noch ihre groben Umrisse schimmerten.
Prüfend setzte Richard einen Stiefel auf die Oberfläche, und glitt so rasch ab dass er abermals nach hinten strauchelte. Diesmal gelang es ihm nicht zu fallen, doch es bestärkte auch seine Gewissheit, dass ohne Hilfe, ein Seil oder auch nur Tageslicht an einen Aufstieg nicht zu denken war.
Dies ließ nur die eine Möglichkeit, die Nacht in dieser Höhle zu verbringen. Er blickte sich um. Der Wind drang nicht bis hierhin vor, was die Höhle schon um Längen einladender machte als den Überhang. Nichtsdestotrotz, in solchen Gruben konnte alles Mögliche lauern. Wenn er nun schon dazu gezwungen war hier zu nächtigen, dann musste er sich versichern nicht im Schlaf einem hungrigen Bären vor die Schnauze zu rollen.
Der Gedanke ließ ihn trocken schlucken. Dennoch setzte er behutsam einen Stiefel vor den anderen, und wagte sich tiefer in die Höhle vor.
Der Staub, der zuvor seinen Fall gebremst hatte, entpuppte sich nach einem Dutzend Schritten als ehemaliger Pfad. Sehr ehemalig, bedachte man wie lange die Treppe gebraucht haben musste, um sich ihren Steinpanzer wachsen zu lassen. Dennoch, in Höhlen herrschen gleichbleibende Temperaturen, und so lag es im Bereich des Möglichen, dass wer auch immer den Pfad angelegt hatte etwas zurückgelassen hatte das Richard nun nutzen konnte. Und wenn es nur ein paar dürre Äste für ein Feuer waren.
Der Weg führte ihn tiefer in den Untergrund, verzweigte sich jedoch nicht. Zumindest lief er also nicht Gefahr, sich zu verirren. In der Finsternis ein Gefühl für Zeit zu bewahren war ebenfalls knifflig, aber Richard glaubte eine Stunde gewandert zu sein, als er die ersten Steine sah. Nicht die gewöhnlichen Steine, die Felsen aus denen Wände, Boden und Decke bestanden. Nein, Steine wie man sie in der Schatzkammer eines hohen Königs finden würde. Erst versuchte er noch, einige davon aufzuheben. Doch die Steine steckten tief im Umliegenden Felsen, und nur ihre glitzernden, fascettenreich polierten Ecken ragten in den Gang hinein. Waren es zuerst noch Kümmelgroße Funken, so wuchsen sie sich binnen weniger Schritte schon zu Erbsen- und bald darauf zu Bohnengroßen Klunkern aus. Als der Weg schließlich ein Ende fand besaß das Gros der Steine eine Größe wie veritable Metzgerszwiebeln, fein zu geschliffen und poliert. Ihre zahllosen Oberflächen schimmerten im Schein seiner Zauberflamme wie wogendes, eisiges Feuer. Roter Rubinschein, smaragdenes Grün und Saphirblau mischten sich Kaleidoskop gleich, und tanzten wie ein anderweltiger Ringelrein über die Wände einer ausladenden Grotte.
Als Richard näher trat, bemerkte er wie der Boden sich veränderte. Fast wäre er abermals vornüber gefallen, denn der staubige, glatte Stein des Weges machte unvermittelt einem seltsamen, feinen Pelz Platz. Er beugte sich nach unten, und hob einen Ärmel vor den Mund. Im ersten Moment glaubte er, der Boden wäre mit Schimmel überzogen. Doch es fehlte der typische Geruch, und der Belag hielt auch der Berührung stand. Es erinnerte eher an eine Art trockenes Moos, ohne brüchig zu sein. Dabei besaß es genügend Rauheit, um nicht sofort darauf auszugleiten. Außerdem fühlte es sich wärmer an als der umgebende Fels, nicht viel aber ausreichend um angenehm zu wirken.
Richard legte die Tasche ab, hob die Flamme in die Höhe und sah sich noch einmal gründlich um. Keine Störenfriede, etwas Wärme und trocken war es auch. Hier konnte man eine Nacht verbringen. Mit einem zufriedenen Seufzen ließ er die Tasche von seiner Schulter gleiten. Die Tasche sank ein wenig in den Boden ein, dann rutschte sie langsam nach außen. Richard stutzte, dann spürte auch er wie der Untergrund eine leichte Erhebung zur Mitte hin ausbildete. Auch war nun mehr Licht zu sehen, nicht mehr länger nur der karge Schein seiner eigenen Flamme. Inmitten der Grotte bildete sich nun ein Schimmer, der wie ein kleiner tanzender Blitz in der Luft hing. Sein Leuchten fiel auf die Edelsteine ringsum, und erweckte ihren Glanz zum Leben. Es begann sich zu drehen, und aus dem schimmernden Glanz der Myriaden von Splittern formte sich ein ganz eigenes Bild. Über die Wände der Höhle tanzten nun eine Abfolge klarer werdender Bilder, teils starr wie Kathedralenfenster, teils bewegt wie Schattenspiele. Eine Horde mächtiger Krieger, die mit Speeren über ein Feld marschierten wich einer tropischen Oase, auf deren Lichtungen sich gewaltige Schlangen wanden. All dies bestand nur aus den Farbsplittern, die sich in den Juwelen brachen, doch formten sie unvergleichlich lebendige Bilder.
Gerade als ein Gruppe kleiner Pferde sich zwischen seltsamen Gebäuden verteilten, streckte Richard die Hand zur Mitte hin aus um sein Zaubergespür zu befragen. Da warf ein greller Blitz ihn zurück, und die gesamte Grotte klingelte hell. Er landete auf dem seltsamen Boden, recht weich wenn man die Wucht bedachte, und als er sich mühsam wieder erhob, da stand ein Einhorn vor ihm.
Nicht unbedingt ein großes, wenn man übliche Pferde zum Vergleich heran zog. Mehr in der Höhe eines kräftigen Fohlens, oder eines Ponys. Das Tier mit dem goldgelben Fell und der weißen Mähne mochte Richard bis an die Rippen reichen. Ganz offensichtlich war es ebenso verwirrt wie er, denn es tänzelte unsicher auf seinen Hufen umher, und drohte auf dem weichen Grund mehrmals umzukippen. Dabei zeigte sich etwas Sonderbares, auf den Seiten der Oberschenkel war ein Bild unter dem Fall zu sehen. Es sah aus, wie ein überlaufendes Fass mit Zapfhahn.
"Wasch, wasch tschum Heuhaufn", nuschelte es. Die Stimme klang schwer, aber definitiv weiblich. Das Einhorn drehte mühsam sich zu Richard um, es besaß große Augen und verblüffend lange Wimpern. Die Augen waren ungleich weit geöffnet.
"Isch wollt misch grad nach Hause blitschen. Warscht du dasch? Hascht du misch abgefangn?"
Stolpernd kam es näher, ganz offensichtlich hatte es Schwierigkeiten die Hufe voreinander zu setzen. Das konnte nicht einzig an dem ungewohnten Boden liegen. Denn als es näherkam roch Richard die durchdringende Bierfahne. Das Einhorn war betrunken.
Angestrengt kniff das Pony die Augen zusammen. "Wasch bischtn du überhaupt? Du bisch kein Pony nischt. Bischt du eins von die Monschter, die wo die Prinzeschinnen verhaun tun?"
Eine blassrote Aura leuchtete um das stumpfe Horn des Einhorns auf, und Richard fühlte wie er nach oben gezogen wurde. Der Zauberschimmer umfasste ihn wie eine zähe Wolke, und fühlte sich merkwürdig fluffig an. Trotzdem lag genügend Kraft darin, ihn empor zu heben und in der Luft schweben zu lassen. Wenn er auch stark hin und her schwankte.
"Ich bin kein Monstrum!", versicherte er hastig. "Richard, ich heiße Richard. Ich bin nur ein armer Zauberer, ich wollte hier nächtigen. Keine Ahnung, was das hier alles ist. Die Höhle hat das angerichtet."
"Die Höhle, scho", murmelte das Einhorn mit schwerer Zunge. Es gab sich sichtlich Mühe bedrohlich zu gucken, doch dabei fiel ihm beständig ein Auge zu. "Veräpfln kann ich misch alleine! Das warscht du, du warscht das! Und jetsch? Was jetsch?" Auf unsicheren Hufen tänzelte das Einhorn vor und zurück und schniefte dabei, als würde es nach einem bestimmten Geruch suchen. Schließlich zog es die Oberlippe weit zurück, entblößte schneeweiße Zähne und flehmte gierig in Richards Richtung.
"Was hascht du da überhaupt für Tscheug an?", fragte sie, ohne eine Antwort zu wollen. Ihr Zauberbann zog Richard den Hut vom Kopf und machte sich sogleich an seinem Umhang zu schaffen. "Schieht ja furchtbar ausch. Musch dir dringend ne Freundin vorschtelln, die kann allesch nähn. Isch verrückt, aber lieb. Und du..."
Mittlerweile hatte ihr Zauber sich bis zur Hose des Zauberlehrlings vorgekämpft. Der gesamte Rest seiner Kleidung lag unter ihm ab Boden. Da wurde er herumgedreht.
"Du", wiederholte das Einhorn langgezogen, als ihr Zauber ihm die Hose nach unten zog. Richard verhielt sich still, in der Hoffnung das verwirrte Tier in einem günstigen Moment überrumpeln zu können. Unsicher wurde er in die waagrechte gedreht. Nunmehr vollkommen entkleidet fand er sich vor den großen Augen des Einhorns wieder. Dieses leckte sich gerade die Lippen.
"Du bisch ein Hengscht, wuscht ischs doch!" Das Einhorn stellte die Ohren auf. "Du hascht misch hergetschaubert, damit du disch an einem armen kleinen Einhornstütschen vergehen kanscht, gibsch ruhig tschu!"
"Nein!", beteuerte Richard "Nein, ich habe dich nicht hergezaubert! Und ich wollte mich dir auch nicht aufdrängen!"
"Nee?", fragte das Einhorn ungläubig. Es tänzelte auf unsicheren Hufe näher. "Dann will isch!"
Mit diesen Worten schloss sie ihre Lippen um Richards Hoden.
Der Zauberlehrling schnappte nach Luft als die glatten Pferdezähne über seine empfindliche Haut glitten. Nicht scharf wie die der Wölfin, doch kräftig genug um ihn wenigstens ebenso zu peinigen. Im nächsten Augenblick aber, floss zäher, heißer Speichel über seinen Schritt, und die Backen des Einhorns stülpten sich nach Innen als es zu saugen begann. Mit einem erstickten Laut begriff er, was das Einhorn tat. In dem feuchten Pferdemaul wurde sein Gemächte auf eine weiche Zunge gebettet, und diese umfuhr die Rundungen innerhalb der Haut mit zärtlicher Neugier. Richard fühlte wie seine Augen sich unter der unerwarteten Lust weiteten und sein Stab sich rasch zu voller Härte aufrichtete. Die Zunge des Ponys kreiste gemächlich um seinen Beutel, während der Rest des heißen Maules beständig weiter an ihm sog. Er wusste nicht ob er es träumte, doch sein Beutel schien länger zu werden. Er keuchte, stöhnte, und wurde in der Luft umher gedreht. Die Zunge des Einhorns zog sich zurück, und der gleichmäßige Sog wich einem beständigen Wechsel aus Saugen und Entspannung. Einst mochte das Pony genauso an der Zitze seiner Mutter genuckelt haben.
"Ah!", sagte das Einhorn zufrieden und ließ Richard los. Der Zauberlehrling kam strauchelnd auf seinen Kleidern zum Liegen.
"Dasch macht Spasch!" gluckste das Einhorn "Hab isch schon in der Schule so gern gemacht. Haben die prüdn Stutn natürlich rausgekriecht, immer auf mich getscheigt und geplärt: "Mooony Shine, Moony Shine, Moony Shine schleckt Eierlein! Aber isch mag dasch! Und ich kann dasch gut, meinscht du nich auch?"
Richard starrte sie ungläubig zu dem Einhorn hoch, dem noch der Sabber vom Kinn rann. Derselbe Sabber, der ihm gerade zwischen den Beinen klebte. Atemlos rang er sich ein Nicken ab.
"Na siescht du! Und du schmeckscht nich mal so schlescht. Rieschst auch gut. Weischt du was, ich hab grad die Rosche, kanns gebrauchn. Oda hascht du schon n beschonderesch Pony für disch?"
Richard hohlte tief Luft und versuchte wieder zu Atem zu kommen. "Nein, ich habe kein Weib, ich meine, kein besonderes Pony. Aber willst du tatsächlich...?"
Moony Shine grinste ihn debiel an.
"Sagsch du mir!", forderte sie. Torkelnd drehte sie sich um und spreizte weit die Hinterläufe auseinander. Dabei zuckte ihr geflochtener Schweif weit nach Oben. "Isch fress n Krug, wenn dasch nich die nascheste Mösche is, die du je geschehn hascht!"
Ein Schwall schwerer Düfte platzte dem Zauberlehrling ins Gesicht, es roch wie ein Stall im Frühling, nur sauberer. Zwischen den kräftigen Schenkeln des Ponys zogen sich durch die Haltung die Hinterbacken auseinander, und entblößten sie ohne jede Scham. Der runde, aufgestülpte Anus der, verblüffend sauber, in seine Richtung zuckte. Und darunter, die fleischigen, schimmernden Lippen einer animalischen Vulva. Diese Pforte, dieses Tor in den Leib der Einhornstute stand auf gespreizt vor Richards Augen. Im Takt mit den schweren Atemzügen und dem zuckenden After hoben und senkten sich die spitz zulaufenden Lippen, zwischen denen sich dicke Fäden schleimiger Säfte entspannen. Dabei rannen dieselben Sekrete auch direkt aus der untersten Kimme, und fielen in dicken Tropfen auf den seltsamen weichen Boden. Dabei verbreiteten sie einen Duft, der schwer in der Nase des Zauberers brannte, als wolle er bis zum Gehirn hoch schneiden.
"Eindeutiti, Eundati, Eindoi", versuchte Moony Shine zu formulieren, und gab es kopfschüttelnd auf. "Klar genug für disch?"
"Kristallklar", hauchte Richard ehrfürchtig.
"Gut!", schnaubte die Einhornstute. In einem taumelnden Satz drehte sie sich wieder um, so dass ihre Schnauze direkt vor Richards Schoß lag. "Endlisch mal einer, der misch nich würgt."
Gierig stülpte sie ihre Schnauze über Richards Stab. Die fleischige Höhle, nass und warm zugleich, umfing ihn mit einer Wucht die ihres Gleichen suchen konnte. Die Einhornstute begann erneut zu lutschen, und fast wäre der Zauberlehrling nach vorn gefallen. Er packte die buschige Mähne mit einer Hand, mit der anderen eines der Ohren. Dabei lief etwas wie ein Kichern durch den Ponyleib, das sich wunderbar anfühlte. Richard nahm alle Geisteskraft, die das Einhorn ihm ließ zusammen, und begann ihre Ohren zu kraulen. Vorsichtig zuerst, dann immer stärker an den Stellen, von wo aus das Schütteln durch ihren Pferdeleib zuckte. Er fühlte bereits seine eigenen Säfte steigen, da zog das Einhorn den Kopf zurück. Mit einem lauten Plopp verließ Richards Stab den lustspendenden Gaumen.
"Dasch könnde dir scho paschen!", nuschelte Moony Shine grinsend. "Du stehscht nur rum, und isch sauf deinen Schamen. Ja ja, Hengscht bleibt Hengscht. Aber nich mit dieser Stute!"
Torkelnd schwang wie erneut herum, wobei ihr Kopf schneller wurde als ihre Kruppe.
"Du bisch dran!"
Richard sank auf die Knie, alle Zweifel waren längst vergessen. Wie von selbst legten sich sein Hände auf den Hintern des Ponys, eine auf die Kruppe, die andere packte den zuckenden Ansatz des Schweifs. Direkt vor seinen Augen quollen schleimige Tropfen aus den bebenden Lippen. Es roch unvergleichlich, brünstig, bitter und lockend ohne Ende. Als seine Zunge die schleimigen Lippen berührte, ging es durch ihn wie ein Schlag. Moony Shine wieherte auf, drückte die Hüften zurück und Richard tauchte mit dem ganzen Gesicht in ihre triefende Vulva ein.
"Ohhh, Schleck!", raunte Moony Shine durch zusammengebissene Zähne. "Schleck, du scheltschamer Affe! Schleck misch tief und fescht. Sauf von meiner Mösche, trink meine Fotsche aus, du verhindertesch Monschter, Schleck mich ausch!"
Bei jeder ausgestoßenen Beleidigung spritzte eine erneute Woge glitschiger Nässe aus den zitternden Lippen des Einhorns. Richard bemühte sich es zu erhaschen, doch der größte Teil des Nektars rann ihm übers Gesicht und von dort aus über seine Brust hinab. Schnaufend löste er sich aus der nassen Grotte, hörte das Klatschen der glitschigen Lippen die sehnsüchtig nach ihm riefen. Dabei kam ihm ein Zusammenhang in den Sinn.
"Ach, so willst du das also?", fragte keuchend "Tut wie ein feines Einhorn, und ist hitzig wie eine Ackermäre. Schämst du dich gar nicht?"
Dabei versetzte er dem seltsamen Bild auf ihrer Hüfte einen schnalzenden Klapps, und tauchte wieder zurück um von ihr zu trinken.
Moony Shine erbebte bei jedem der unsagbar unanständigen Worte. Es war, als jagten magische Blitze quer durch ihre Knochen, um dann zielgenau zwischen ihren Schenkeln einzuschlagen. Jedes Pony behandelte Einhörner wie etwas Besseres, wie Adel. Dabei sehnte sie sich doch nur nach jemandem, mit dem sie sich erniedrigen konnte.
"Schämen?", brachte sie hervor. "Isch schäme misch für garnischts! Meine Fotsche juckt, und isch will schie gekratscht haben! Und du wirscht misch kratschen, oder isch, isch..."
"Oder was, du räudige Lockstute?" Der Zauberer klatschte mit beiden Händen zugleich auf die Hinterbacken des Einhorns. "Sag schon, du kleine Pferdehure! Du würdest doch ein altes Maultier ranlassen, so rossig wie du bist."
Hastig leckte er weiter. Zwischen den sprudelnden Lippen hatte er mit der Unterlippe etwas entdeckt, ein verhärtete Knospe, genau an der Verbindungsstelle der schleimigen Lippen. Wenn die Einhornstute nur ein wenig so gebaut war sie andere Weibchen...
"Isch bin roschig!", wiederholte Moony Shine indessen und drückte sich dem Zauberlehrling entgegen. "Isch würd alle nehmen, alle auf einmal. Isch will ein Hurenpony sein, ich will dasch sie alle mich decken, wieder und wieder."
Richard spürte ihre Hitze, an der Nase, an den Wangen, schmeckte sie in ihrem Saft. Die Stute kochte wortwörtlich.
"Du würdest keinen abweisen, du Schlampe, nicht wahr? Würdest deine offene Möse dem ganzen Stall hinhalten."
"Ja, ja das würd isch. Und sie würden misch alle decken!"
"Dann mach ich den Anfang!"
Mit einem Ruck hob sich Richard auf die Füße, packten den breiten Hinterleib der Einhornstute und drang ohne Umschweife in sie ein. Es schmatzte wie ein abgrundtiefes Moor. Moony Shine stieß ein gurgelndes Wiehern aus.
"Wiehoohh", schnaubte die Einhornstute "Soll misch das beeindrucken?" Ein tiefer Schauer lief durch ihren heißen Körper. "Isch hatte schon gantsch andere!"
Richard sank auf ihren Rücken, doch wusste er dass ihm nicht viel Zeit blieb. Die Stute war Hengeste gewohnt, er musste Größe durch Geschick ersetzen.
Dazu langte er nach unten, zwischen die Schenkel der Stute und ihren Bauch. Dort fand er ledrige Haut, die zu verhärteten Spitzen auslief.
"Whhas tuscht du da?", stieß das Pony hervor. Es klang, als nüchtere sie aus.
"Was schon?", keuchte Richard, ohne in seinen Stößen nachzulassen. "Ich prüfe, ob du genug Milch bringt. Du Hure wirst schnell ein Fohlen haben."
"Von dir?", keuchte sie.
"Von mir!", brüllte der Zauberer.
Moony Shine warf sich unter ihm umher, die Berührung ihrer Zitzen drohte ihr den Verstand zu rauben. Nie hatte ein Hengst sie dort liebkost. Keiner wäre auf die Idee gekommen.
"Mach meinen Wanst dick!", kreischte das Pony. "Mach misch trächtig! Ich werd dir deine Monsterbälger werfen!"
Richard nach auch die zweite Hand nach unten, diesmal jedoch von hinten her.
"Wie du wünschst!", rief er, und presste die Knospe zusammen, in der er den Kitzler vermutete.
Für einen Augenblick stand Moony Shine vollkommen still. Dann erzitterten ihre Schultern, im nächsten Moment ihre Hüften. Dann alles andere. Sie warf den Kopf in den Nacken und stieß ein markerschütterndes Wiehern aus, das die Edelsteinwände der Grotte zum klingen brachte. Ihr gesamter Körper, von der Mähne bis zum Schweif erbebte, zog sich zusammen, und riss Richards Schaft mit sich. Mit diesem brachialen, melkenden Verlangen riss die Stute den Zauberlehrling mit sich, und warf ihn ebenso über die Schwelle des lauernden Höhepunkts. Jaulend vergoss er seine Saat im Bauch der Stute, fühlte wie die langgesaugten Hoden alles gaben was sie besaßen.
Moony Shine sank auf den weichen Boden nieder, sie klappte einfach um. Ihre Vulva blubberte als der Schaft des Zauberers sie verließ, und wenig später begann sich weißer Samen in den beständigen Strom der Säfte zu mischen. Schnaufend verharrte sie, nur ihr geflochtener Schweif zuckte ab und an.
Auf allen Vieren kroch Richard zu ihr und lehnte sich an sie. Für eine ganze Weile lagen sie nur beieinander und genossen die Wärme des jeweils anderen.
"Ich könnte ein Helles vertragen", sagte Moony Shine schließlich. Ihre Stimme klang bei weitem klarer als zuvor.
"Ich auch", stimmte Richard zu. Ächzend zerrte er den Wasserschlauch aus seinem Gepäck, goss etwas davon in seine Hand und bot es Moony Shine an. Das Pony leckte es lustlos auf. "Was anderes hab ich leider nicht dabei", meinte er entschuldigend und nahm auch einen Schluck.
"War klar", brummte das Einhorn "Also, was treibst du so wenn du nicht gerade arme, unschuldige Stuten entführst?"
"Erstens Mal", entgegnete Richard "Ich habe dich nicht entführt! Was auch immer diese Höhle ist, ein Knotenpunkt von Ley-Linien, eine Stelle wo Welten aneinander reiben, egal. Das hat dich hergezogen, nicht ich. Und zweitens, Unschuldig? Von der Mähre, die mir die Kleider vom Leib riss und an meinem Sack lutschte?"
Moony Shine kicherte in sich hinein. "War wohl doch etwas viel Sonnwend-Bock auf einmal. Aber man muss das Zeug doch probieren."
"Ich wusste gar nicht, dass Einhörner Bier trinken."
"Ich trinke nicht nur, ich braue!", erwiderte das Pony stolz. "Das ist mein Talent" Dabei wies sie mit der Schnauze auf ihren Hintern. Richard war sich nicht sicher, was das bedeuten mochte. "Heartfillers, meine Brauerei. Ein Dutzend Sorten Bier, und noch ein paar andere Sachen. Wir beliefern die ganze Gegend." Sie blickte zur Mitte der Grotte. Das Licht hatte sich mittlerweile wieder getrübt. "Das heißt, wenn ich zurück kann."
"Also ich...", setzte Richard an.
"Keine Sorge, ich glaub dir ja", murrte das Einhorn "Hättest du so viel Kraft in einen Zauber gesteckt, wärst du nicht so leicht zu übertölpeln, du... Was bist du eigentlich?"
"Ein Mensch?", bot der Zauberlehrling unsicher an.
"Mensch", wiederholte Moony Shine "Nie davon gehört. Vermutlich ist das tatsächlich eine andere Welt. Oh Pferdeäpfel, ich hab doch schon den Zauberfohlengarten geschmissen."
"Wir finden sicher einen Weg, wenn wir nur..."
"Wenn ich lang genug die Hufe von dir lassen kann", murmelte Moony Shine und umfasste mit den Lippen einen von Richards Nippeln. Der Zauberlehrling japste überrumpelt. "Du riechst so... toll."
"Ich... konnte heute noch nicht baden", gab er keuchend zurück.
"Nee, das ist es nicht", nuschelte das Einhorn. "Du hast was an dir, das macht mich klitschenass. Und ich bin grad wieder allein unterwegs."
"Kein Hengst daheim, der mit den Fohlen auf dich wartet?", fragte Richard. Ein Teil von ihm wehrte sich dagegen, von einem Pferd erregt zu werden, selbst wenn es sprach. Ein weitaus größerer Teil gab zu bedenken, dass es für solche Bedenken ein wenig spät war.
Moony Shine schnaubte verächtlich. "Keiner mehr. Cute Cumber wollte eine häuslichere Stute. Um Lunas Willen, er wusste doch was er mit mir kriegt. Nur ein Glück, dass wir das vor den Fohlen gemerkt haben."
"Ein Glück", gab Richard ihr Recht.
Sehr viel Trauer schien der Hengst namens Cute Cumber aber nicht hinterlassen zu haben, denn Moony Shine stieß Richard mit der Stirn an und fragte: "Na, wie wäre es noch einmal?"
"Was?" Der Zauberlehrling wurde aus seinen Überlegungen gerissen.
"Noch ein wenig Bän´gaBäng", zwitscherte das Einhorn und wackelte mit dem geflochtenen Schweif. "Du bist zwar kleiner als jeder Hengst, aber du hältst viel länger durch. Außerdem" Sie zog wieder die Oberlippe zurück und flehmte unter Richards Kinn. "du riechst noch immer so unanständig toll."
"An sich gerne", meinte Richard. Behutsam löste er sich von dem Pony und ging zu seinen zerwühlten Kleidern. "Aber lass mir einen Moment, ich bin gleich wieder soweit. Keine Ahnung wie das bei euren Hengsten ist, aber ich muss etwas verschnaufen."
"Ach?", fragte Moony Shine, und das bösartige Grinsen war sogar in diesem kurzen Wort zu hören. "Meinst du?"
Etwas wie ein akustisches Glitzern tönte durch die Luft, und Richard fand sich erneut gefangen. Der hellrote Schimmer, der vom stumpfen Horn des Einhorns ausging, packte ihn erneut an Armen und Beinen und hielt ihn jäh gefangen.
"Hey!", protestierte Richard "Was wird denn das nun wieder?"
"Nur ein kleiner Trick, den ich für Cute Cumber gelernt habe. Bin mal gespannt, was das bei einem Mensch bewirkt."
Wie sanfte Finger gruben sich Auswüchse des Zauberschimmers in Richards Beine und drückten ihm die Schenkel auseinander. Geleichzeitig wurden ihm der Oberkörper nach vorn gedrückt und die Hinterbacken auf gespreizt. Ihm schwante Übles, er riss die Augen auf.
Noch bevor er ein Wort des Protests formulieren konnte, trabte Moony Shine näher; und schob ohne viel Federlesen ihr Horn in des Zauberlehrlings Arsch.
Jedweder Laut blieb Richard in der Kehle stecken. Er hatte schon von Männern gehört, die dergleichen taten. Himmel, er hatte es selbst mit den Frauen getan. Aber es so zu erleben, so genommen zu werden, das war vollkommen anders als er sich je vorgestellt hätte. Vor allem blieb der gefürchtete Schmerz aus. Es mochte der Zauber des Einhorns sein, oder vielleicht war ihr Horn einfach zu stumpf, aber was er fühlte war nur Druck und eine seltsame Fülle. Ein unvergleichbar merkwürdiges Gefühl, zugleich abstoßend und zutiefst erregend. Keuchend rang er nach Atem, als er bemerkte dass er vergaß Luft zu holen.
Das Horn bewegte sich in ihm, Moony Shine wackelte mit dem Kopf.
"Ganz schön schwierig zu zielen, bei dir", feixte sie und stieß langsam tiefer.
Richard gab japsende Laute von sich.
"Du hast ja ein enges Pförtchen", frotzelte das Einhorn weiter "Cute Cumber war da um einiges weiter. Aber ihn hatte ich ja auch überredet, sich mal mit Golden Stud einzulassen, damit ich zusehen kann. Hast du schon mal gesehen, wie ein Hengst einen anderen deckt? Fantastisch! Aber du sollst ja nicht allein deinen Spaß haben."
Ein Britzeln klang durch die Luft, ähnlich der Aufladung kurz vor dem ersten Schlag eines Gewitters. Richard spürte es hinter sich, dann in sich. Er wollte etwas rufen, dann schlug der Blitz in ihm ein. Mit einem prasselnden Knall wurde er nach vorn geschleudert, fiel direkt auf den Stapel seiner Kleider. Das Horn verließ seinen After, und hinterließ nur brennende Gier.
Richard strampelte sich auf die Beine und starrte die Einhornstute zornerfüllt an. Dieser schien das nur zu gefallen. Tänzelnd wie ein Grashüpfer trabte sie um die Mitte, und ließ sich seelenruhig an einer trockenen Stelle niedersinken.
Es war, als flösse Feuer durch die Adern des Zauberlehrlings. Er blickte an sich herab, und sah seinen Stab in rot leuchtender Härte aufragen. Darunter schwang sein Beutel hin und her, größer und schwerer als jemals zuvor. Jeder Pulsschlag hallte darin wie in einer Gongschale wieder. Verlangen an der Grenze zum siedenden Schmerz kochte hoch und stieg so stieg es nur konnte. Seine stierenden Augen ruckten zurück auf die Stute.
Moony Shine wackelte nur mit dem Schweif und grinste unschuldig.
"Jetzt ein wenig Bän´gaBäng?", fragte sie honigsüß.
Wie von Sinnen sprang Richard auf sie zu und schrie: "Du verfluchter Hurengaul!"
Im Nu stand er hinter dem liegenden Einhorn, riss ihren Schweif in die Höhe und stieß seinen Stab ohne Gnade in ihren nassen Schlund. Moony Shine wurde von der Wucht des Stoßes nach vorn geworfen, ihre Mähne schnalzte und die Zunge hing ihr aus dem Maul.
"Bän´gaBäng?", brüllte Richard zwischen seinen Rammangriffen "Bän´gaBäng? Ich werd dir zeigen, wie ein Mensch dich deckt, du Pferdefotze!"
Es schmatzte, als schlüge er auf vollgesogene Schwämme ein. Der zähe Saft der Stute spritzte hoch, traf seine Brust, sein Kinn, selbst seine Stirn. Mit beiden Händen packte er das heiße Fleisch der Ponyschenkel. Tief gruben seine Finger sich in das goldfarbene Fell. Er zog sie an sich im selben Takt wie seine Hüften zustießen. Damit trieb er ein brünstiges Wiehern aus dem Maul des Einhorns.
"Ja, da spricht die wahre Schlampe!", geiferte er weiter. Das Feuer in ihm schien all seine Organe in Lava zu zerschmelzen. Die Hitze wollte nur hinaus. Als der Schleim des Ponys über seine Schenkel rann, glaubte er es zischen zu hören.
"Nimm das, du Schandmäre!", jaulte er, und warf sich gegen Stute wie ein Fels aus dem Katapult. "Du versoffenes, brünstiges Luder!"
"Ja, ja, JA!", keuchte Moony Shine atemlos dazwischen.
Richard spürte das Zucken in ihrem massigen Leib, sah den Speichel der von ihren Lippen spritzte. Die Stute wurde von Höhepunkt zu Höhepunkt geworfen. Tränen rannen aus ihren großen Augen, ihr Horn leuchtete glitzernd auf. Der Zauberlehrling konnte es ihr nicht gönnen. Das Feuer schlug zu wild in ihm.
"Du Sau in Pferdeform", geiferte er. Ruckartig zog er seinen Stab aus dem Pony, es schmatzte und glitschte, sein Fleisch zitterte in purpurnem Glanz. "Nun bring ich dir eine Menschenweisheit bei. Auge um Auge." Mit bebenden Händen führte er seinen Stab nur wenige Fingerbreit höher, an eine aufgeworfene runde Schlucht in der dunklen Ponyscham.
"Arsch um Arsch!", schrie Richard aus Leibeskräften und rammte seinen Stab in den After des Einhorns.
Moony Shine kreischte, versuchte aber nicht zu entkommen. Stattdessen warf sie sich zurück und nahm den Eindringling gierig in sich auf. Ihr Darm zuckte und packte Richards Stab, während der Zauberlehrling seine Hüften gegen ihren Hintern schlug.
"Arsch um Arsch!", keuchte er immer wieder "Arsch um Arsch!"
Das Feuer in entglitt vollends jeder Kontrolle. Es erfüllte ihn, von den Zehen bis in die Haare. Alle Zaubermacht die ihm noch verblieben war geriet in den brennenden Strudel, kochte hoch und floss mit ein. Es streckte sich um ihn, erst unsichtbar dann schimmernd, und verband sich mit dem Zauber des Einhorns.
"Gib´s mir!", japste Moony Shine "Gib es mir!"
"In... den...", keuchte Richard. Alle Kraft drohte ihn zu verlassen. Noch einmal stieß er mit aller Gewalt zu. "Einhornarsch!"
Jaulend spritzte sein Feuer in die Stute, die schiere Hitze floss durch ihn und riss ihn mit sich. Wie Trommelschläge trafen die Hübe seiner Hüften den Rest seines Körpers, während alles in ihm nur seine Saat in den After der Ponystute pumpte. Ein Stoß, dann zwei, dann zwanzig. Es nahm kein Ende. Der Samen quoll in breiten Strömen aus dem faltigen Muskelring, vermischte sich zischend mit dem Stutensaft aus der schlitzförmigen Quelle. Richard fühlte, die Kühle der sengenden Hitze Platz machte. Alles verließ seinen Körper, auch alle Kraft. Gurgelnd fiel er nach vorne, und fiel geifernd auf den Rücken des Einhorns. Moony Shine wurde noch von den Ausläufern des Akts durchgeschüttelt. Ihr Schoß schmatzte aus zweierlei Oeffnungen, und eine lang ersehnte Zufriedenheit breitete sich wohlig wie warmer Haferbrei in ihrem Inneren aus.
Mühsam hob sie noch den Kopf, und sah was ihnen beiden entgangen war. Die freigesetzte Magie ihrer hemmungslos zusammenprallenden Körper hatte wohl den Maginismus der Grotte wieder in Gang gesetzt. Bewegte, bunte Schatten tanzten über die Wände, während sich in der Mitte ein Spalt in der Wirklichkeit auftat.
"Oh Pferdeäpfel", sagte sie noch, dann durchzuckte ein Blitz die Höhle, und als das Licht sich wieder beruhigte waren Einhorn wie Mensch verschwunden.