Zum Heulen

Story by Were-Gato on SoFurry

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In einem Haus am Wegesrand Rast zu machen, hat nicht nur Mädchen mit roten Käppchen schon in schlimme Situationen gebracht.


So, dank gewisser Großzügigkeiten kann auch diese Geschichte fortgesetzt werden.

Wir hoffen auf viel Vergnügen, und wünschen allgemein viel Spaß und frohes Kommentieren.

Von allen über 18 natürlich, wie könnte es anders sein?

Die Lehrlingsqueste - Zum Heulen

(Teil 3 einer Kommission für KyanHyena )

"dreitausendeinundzwanzig, dreitausendzweiundzwanzig, dreitausenddreiundzwanzing..."

Grummelnd zählte Richard seine Schritte auf dem Weg, der ihm nicht weniger endlos erschien wie in den Tagen zuvor. Seit der Rast in der Mittagshitze standen ihm die Wanderlieder über, ganz abgesehen davon wie lächerlich er sich fühlte wenn er alleine sang. Blieb immer noch die Möglichkeit, Zauberformeln aus dem Kopf zu wiederholen; aber das brachte die Gefahr mit sich dass er sich zu sehr an die Schule erinnert fühlte, und im gehen einschlief.

Gedankenverloren kramte er in seiner Schultertasche, suchte nach etwas das ihm den Weg verkürzen mochte, doch seine Finger fanden nichts als die noch immer leeren Fläschchen. Die beständigen Erinnerungen an seine Misserfolge. Einzig eine Probe aus den Blüten der Salzblumen hatte er ergattern können, darüber hinaus nichts. Keinen Tau von den Blättern des Usambaraveilchens, es war zu trocken. Kein Blut von der Jagdbeute für ein Königsmahl, der nächste König war weit weg im Fehdezug unterwegs. Noch nicht einmal die Tränen einer Jungfer, und dabei hatten die stets genug zu weinen. Aber keines der Mädchen schien auch nur bereit sich seine Bitte anzuhören, die Letzte hatte ihn sogar mit Kieseln beworfen noch bevor er ihr auf zehn Schritt nahe kam. Ob das gegen ihn oder gegen Zauberer im Allgemeinen ging wusste Richard nicht, aber allmählich nahm er es persönlich.

Missmutig trag er einen flachen Stein über den Weg, als wollte er diesem alle Fehler seines Lebens aufbürden. Die Sprünge des Steins boten dabei angenehme Unberechenbarkeit, es erinnerte ihn daran wie er als Kind dasselbe gespielt hatte.

Dass er dabei über eine Abzweigung lief übersah er vollkommen, und so schlug er einen Weg ein, der weitaus weniger gepflegt wirkte als die Landstraße zuvor.

Es dämmerte bereits als Richard sich eingestehen musste, dass er das nächste Dorf wohl an diesem Tag nicht mehr erreichen würde. Der halb zugewachsene Pfad hatte ihn mitten in ein Wäldchen geführt, um das sich eindeutig niemand kümmerte. Schlingkraut und riesige Flechten hingen dicht zwischen den eng stehenden Kiefern und formten zusammen mit dornigen Büschen undurchdringliches Unterholz.

Richard überlegte bereits wieder umzukehren, alles war besser als die Nacht in einem finsteren Schlund wie diesem Wald zu verbringen, da entdeckte er den Wegweiser. Der Pfosten hing vom Efeu überwuchert da, doch das Schild an der Spitze war im trüber werdenden Licht noch gut zu erkennen. Es zeigte ein Haus mit großem Dach sowie einen Hund.

Erleichtert atmete der Zauberlehrling auf und stapfte weiter. Irgendeine Taverne, ohne Zweifel. Niemand sonst brauchte so auf sein Haus hinzuweisen. Rasch ließ er zwei enge Kurven des Weges hinter sich, schon stand er davor.

Das Gebäude fügte sich gut in den Wald ein. Die dicken Mauern waren so hoch mit Moos bedeckt, dass man sie selbst schon für Findlinge halten mochte. Verschlossen wirkten die Fensterläden wie dürre Rinde. Das Dach verschwand unter den überhängenden Ästen der nahen Tannen und der dünne Rauchfaden der aus dem Kamin zog hätte ebenso gut Abendnebel sein können.

Dennoch war Richard durchweg froh es zu sehen. Über der schweren Tür hing der Rest eines Schildes, dass dasselbe Bild zeigte wie es auf dem Wegweiser zu sehen war. Der Zauberlehrling trat näher und überlegte dabei wie die Taverne heißen mochte. Zur Hundehütte? Zum Hund im Walde? Egal, drinnen brannte ein Feuer, mehr brauchte er im Augenblick nicht zu wissen. Er klopfte an die Tür.

Es dauerte eine Weile, und die Dämmerung tauchte immer mehr der Bäume in rötliches Licht. Hinter der Tür erklang nur ein fernes Kratzen. Der junge Zauberer klopfte erneut, diesmal stärker.

"Geh weg!", ertönte es dumpf aus dem Innern.

Richard stutzte. Eine Taverne, die Gäste ablehnte?

"Hallo?", rief er, unschlüssig was sonst angebracht wäre. "Es dämmert schon, und ich bräuchte Quartier. Und etwas zu Essen wäre schön."

"Sperrstunde!", tönte es von drinnen.

"Ich habe..." Seine Hand tauchte in die Tasche und umfasste die Kupferkreuzer die sich am Grund zusammenfanden. "Ich habe Geld!" Dabei verschluckte er das Wort "Geld" gerade so, dass gierige Ohren es für "Gold" halten konnten.

Hinter der Tür rumorte es. "Wie viele seit ihr?"

"Einer", antwortete Richard.

Deutlich hörbar wurde im Inneren des Hauses ein schwerer Riegel bewegt. Richard blickte über seine Schulter. In gar nicht so weiter Ferne heulte etwas auf. Die Nacht kündigte sich immer deutlicher an. Nie und nimmer würde er sie offen liegend in diesem Wald verbringen. Als die Tür sich auch einen Spalt weit öffnete, und schlüpfte er hinein.

"He! Ich hab dich nicht herein gebeten!"

Ohne das dicke Holz dazwischen klang die Stimme weitaus angenehmer, weiblich und sehr voll tönend.

"Verzeihung", entschuldigte Richard sich hastig. "Aber die Nacht sinkt schnell herab, und ich könnte schwören dass mir jetzt schon irgendetwas aufgelauert hat. Irgendetwas, dass hereinkommen könnte, wenn die Tür zu lange offen steht."

Kurz tauchte ein Gesicht hinter der Türe auf, gerade lange genug um ihn zu mustern.

"Du bist tatsächlich allein", stellte sie fest. Der Widerwille war deutlich heraus zu hören.

"In der Tat", bemerkte Richard übertrieben "Aber nicht mehr lange, wenn das was auch immer dort draußen ist, zu uns herein kommt."

Für einen Moment schien sie tatsächlich darüber nachzudenken, den Zauberlehrling wieder an die Luft zu setzen, doch dann wurde die Tür zu gewuchtet und der Riegel fiel ins Schloss.

"Man kann nicht vorsichtig genug sein", sagte die Frau, als sie zusätzlich einen schweren Balken in eine gusseiserne Halterung hievte. Sie wischte sich die Hände an der Schürze ab und drehte sich zu Richard um. Während sie ihn argwöhnisch musterte, hatte der Zauberlehrling Gelegenheit das gleiche zu tun.

Die Frau war, was man im allgemeinen eine späte Rose nannte. Ihre Jugend hatte sie schon hinter sich, daran bestand kein Zweifel, aber ihre Schönheit war noch längst nicht verwelkt. Ein Haartuch bändigte ihre wuchtige blonde Mähne, dass aber die ersten grauen Strähnen nicht verbergen konnte. Ein ersten Falten unter ihren blauen Augen untermalten deren waches Blitzen und verliehen ihr einen nachdenklichen Ausdruck. Sie überragte Richard um fast einen Kopf, ihr breites Kreuz wurde von noch breiteren Hüften getragen, ohne dass es sonderlich viel Fett an ihr gab. Ihr oftmals geflicktes Kleid fiel glatt an ihr herab. Die obersten Bänder ihres Mieders hingen lose, und öffneten den Ausschnitt etwas mehr als sie vielleicht beabsichtigt hatte. Es gelang Richard gerade noch den Blick abzuwenden, ehe er die Ohrfeige fürchten musste. Mit einem verstimmten Brummen wandte die Frau sich ab und begann ihre Kleider zu richten.

"Du bist also Zauberer?"

"Bin ich Madame", bestätigte der Zauberlehrling.

"Gut, wenn das geklärt ist; nimm gefälligst den Hut ab!"

Richard warf den spitzen Hut zu dem Haken an der Wand, wo dieser abprallte und zu Boden fiel. Er lächelte entschuldigend und erntete einen bösen Blick dafür.

"Du scheinst mir zu schwächlich um ein Grobian zu sein", murmelte die Frau "Ich will es versuchen, aber wehe du glaubst, dein Schindluder mit einer armen einsamen Wirtin treiben zu können!"

Der Zauberlehrling deutete eine Verneigung an. "Vielen Dank, Madame, ich versichere dass ich nichts dergleichen vor habe."

"Wir werden sehen", brummte die Wirtin. "Mach dich nützlich und schür das Feuer. Ich muss noch prüfen, ob die Stalltür auch richtig geschlossen hat. Und schenk dir das Madame, ich heiße Annegret."

"Richard", stellte Richard sich vor, doch da war die Wirtin schon nach hinten verschwunden.

Das Feuer war eine Katastrophe, Richard konnte versuchen was er wollte, mehr als schwach rauchende Glut wurde nicht daraus. Erst als er einen kleinen Feuerball in seiner Hand formte und diesen unter den Zunder gleiten ließ, geriet Bewegung in die Sache. Wenig später begann die Suppe in dem Kessel darüber zu blubbern.

"Na also!", sagte die Wirtin als sie aus dem Stall zurückkehrte. "Anscheinend sind Zauberer doch zu etwas zu gebrauchen."

"Bin immer stolz, eine Zierde meiner Zunft zu sein", antwortete Richard lächelnd.

Die Wirtin lächelte zurück, dann verfinsterte ihre Miene sich wieder. Es schien fast, als müsse sie sich daran erinnern, ihn nicht zu mögen.

"Dann essen wir, ehe es noch verbrennt", sagte sie ruppig, und füllte zwei Holzschalen.

Schweigend löffelten sie die Brühe aus, es schmeckte nicht nach viel aber es wärmte.

"Also", begann Richard nach dem Essen "Ich möchte nicht aufdringlich sein, aber es kommt mir unhöflich vor nicht zu fragen. Was hat euch hierher geführt? In diesen Wald, so auf euch gestellt?"

"Besser als angewiesen zu sein, auf ein erbärmliches Mannsbild", knurrte die Wirtin. Laut fiel der Löffel in ihre leere Schale. Richard sog die Luft zwischen die Zähne.

"Nun ich mag ja nicht für alle von uns sprechen..."

"Dann lass es!", harschte die Wirtin ihn an. Sie erhob sich, nahm das Geschirr fort und zog den Kessel vom Feuer.

"Verzeihung", entgegnete der Zauberlehrling pickiert "Ich wollte nur anmerken, dass es ungewöhnlich ist, und womöglich noch eine Geschichte dahinter steckt."

"Und was für eine Geschichte sollte das sein?"

Annegret trat hinter ihn und ihre Hand sank auf seine Schulter. Die Wärme ihres Leibes strahlte wie ein Leuchtfeuer in der Nacht.

"Die Geschichte eines einsamen Frauenzimmers, dass sich nach der Gesellschaft eines forschen Jünglings sehnt?"

Lächelnd blickte Richard zu ihr auf, das Zwielicht des Feuerscheins überspielte das Alter im Gesicht der Frau und brachte ihre Schönheit zum leuchten.

"Nun..."

Plötzlich, wie eine Wolke die sich vor die Sonne schob, verfinsterten sich ihre Augen wieder.

"Solche Geschichten sind Märchen!"

Sie spuckte die Worte förmlich aus und trat rasch vom Tisch fort. Richard drehte sich zu ihr herum. Die Wirtin hielt sich beide Hände vor den Mund und biss auf ihre Nägel.

"Was machst du mit mir, Zauberer?"

"Ich?", fragte Richard empört. "Kein bisschen! Überhaupt nichts! Ihr lockt mich an und stoßt mich weg, was sollte ich dazu?"

"Weil mir seltsam ist!", keuchte Annegret. Mit beiden Händen kratzte sie an ihren Armen, da wo die Ärmel endeten. Weiter unter weiter schob sie den Stoff zurück und entblößte ihre kräftigen Arme. "Mir ist so... ich weiß nicht wie. Wie damals, als mein Mann mich verließ."

"Das hat sicher nichts zu sagen", wehrte Richard hastig ab. "Vielleicht liegt es am Mond? Ich habe gelesen, Frauen wären empfindsam für seinen Lauf in der Welt."

"Der Mond?" Die Wirtin legte den Kopf in den Nacken. Die Bänder ihres Mieders knirschten dabei, der Stoff des Kleides krachte.

Durch die Lücken zwischen den alten Dachschindeln konnte man den Nachthimmel erkennen. Dort, zwischen den vereinzelten Sternen auf dem tintenblauen Firmament, fiel das strahlende Licht des vollen Mondes herein.

"Der Mond!", brüllte die Wirtin mit einer Stimme, die nichts menschliches mehr in sich trug. Ihr Kopf fuhr herum; fixierte Richard. Die blauen Augen, nun unterlaufen von Blut, stierten den Zauberlehrling an wie glühende Kohlen aus dem Feuer. Dieser Wandlung folgte der Rest ihres Körpers nur Augenblicke später nach. In einer einzigen schnellen Bewegung riss die Wirtin sich ihr Mieder vom Leib. Die robusten Bänder zersprangen wie welkes Gras. Gleich darauf zerrte sie sich den Rest ihres Gewandes von den Schultern. Wie besessen sprang sie dabei im Kreis, bäumte sich auf und jaulte.

Richard versuchte noch die Tür zu erreichen, doch diese war geschlossen. Selbst wenn es ihm gelang den Balken weg zu heben, blieb das schwere Eisenschloss fest verriegelt. Lautes Heulen erfüllte die Gaststube, und ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Wie von einem Bann gezwungen drehte er sich um, und sah wie die nackte Wirtin sich jaulend vorn über krümmte. Dichtes, borstiges Fell entsprang ihrem Rückgrat und floss wie in Wogen um ihren Leib. Die Augen wichen zurück, die Ohren rutschten nach oben und Nase wie Mund verschmolzen zu einer geifernden Schnauze. Binnen eines Wimpernschlages war das menschliche Gesicht unter dem Antlitz einer gewaltigen Wölfin verschwunden, und auf seltsame Weise doch immer noch erkennbar.

Die Wölfin richtete sich auf und starrte auf Richard nieder. Letzte Reste des graublonden Fells flossen über ihren Bauch, wo das flaumige Haar sich mit den borstigen Locken in ihrem Schoß vermischte. Die nunmehr klauenbewehrten Hände fuhren genießerisch über ihren Bauch, schoben die schweren Brüste nach oben und ließen sie klatschend nach unten fallen.

"Ich hungere!", knurrte die Werwölfin. Ihre riesigen Tatzen stiegen aus den Überresten ihres Kleides.

Richard schluckte trocken. Er presste sich an die Tür und zerrte an dem Schloss, ohne die einstmalige Wirtin aus den Augen zu lassen. "Es... es wäre noch Suppe da."

Die Werwölfin stieg über die Tische. Sie bewegte sich leise, wie das perfekte Raubtier, doch ihre Krallen zogen kratzend Risse in das Holz. Dabei glommen ihre Augen im wenigen Mondlicht, dass durch die Lücken zwischen den Schindeln fiel.

"Keine Suppe", raunte sie tief. "Fleisch!"

Richard wollte rennen, doch hielt er mit aller Kraft seine Beine zurück. Was rannte war Beute, dass verstand jeder Jäger. Es wollte ihm auch auch kein Plan einfallen, der besser gewesen wäre.

"Im Stall sind Ziegen!", stieß er noch heiser hervor. Doch die Werwölfin schüttelte nur den mächtigen Schädel. Lautlos kam sie näher, nur die des Feuers knackten in der Grube.

"Keine Ziegen, Männerfleisch!"

Dieser Laut fegte alle Vernunft davon. Richard spurtete los. Mit allem was seine Beine hergaben hetzte er zwischen den Tischen hindurch. Zum Stall, zur einzigen anderen Tür.

Er kam genau fünf Schritte weit.

Der brennend heiße Körper traf ihn wie eine Balistenkugel. Er wurde herumgeworfen, rollte über den Boden. Als er sich auf den Rücken liegend wiederfand stand die Wölfin schon über ihm. Ihre Glieder hielten ihn gefangen wie Eisenstreben.

Die Schnauze der Wölfin senkte sich über sein Gesicht, er spürte den siedenden Atem und die Nässe ihrer Nase. Das Maul öffnete sich und entblößte scharf glänzende Zähne. Dicke Tropfen zähen Geifers fielen auf die Wangen des Zauberlehrlings.

"Männerfleisch!", wiederholte die Werwölfin grinsend und küsste ihn.

Richard wusste kaum wie ihm geschah, als er plötzlich die lange Wolfszunge in seinem Rachen fühlte. Gierig wie ein verdurstender Hund leckte sie seinen Gaumen, seine Zähne, seine Wangen. Es war ein Kuss, doch mit einer Wucht die jeden Faustschlag hinten an stehen ließ. Als sie sich wieder zurückzog und hechelnd über ihm stand, blieb Richard starr am Boden liegen. Verwirrt fragte er sich erst ob er noch am Leben war, dann weshalb.

Werwölfin Annegret belastete sich indessen nicht mit solchen Fragen. Halb kichernd, halb bellend leckte sie weiter über das Gesicht des Zauberers; bis Stirn, Hals und Wangen von ihrem Speichel glänzten. Ihre rechte Hand löste sich von seinem Arm, fuhr ihm unter den Nacken und hob ihn an als sie ihn abermals küsste. Die Wolfszunge kitzelte dabei schon seinen Gaumen.

Keuchend kam Richard schließlich von ihr los und starrte fassungslos in das selbstgefällige Gesicht der Werwölfin. Diese löste die Hand aus seinem Genick und führte sie zielstrebig zwischen seine Beine. Sie packte zu, doch sanfter diesmal. Ihr Atem ging heiß und stoßweise.

"Männerfleisch!", raunte sie und wog das Gemächte des Zauberlehrlings in ihrer Pranke.

Diese eindeutige Berührung brachte Richard wieder halbwegs zu sich.

"Da...", krächzte er, hustete und schluckte mühsam Wolfsspeichel. "Darüber können wir reden."

"Nicht reden", gurrte die Werwölfin. Ihre Krallenhand riss mühelos seinen Gürtel entzwei. "Geben!"

"Also... Whoa!" Jeder weitere Satz ging unter, als die Werwölfin am Saum der Zaubererrobe zog, und Richard wie ein Geschenk aus seiner Verpackung schleuderte. Ein umgestürzter Tisch stellte sich ihm schließlich in den Weg. Mit schwirrendem Kopf stemmte der Zauberlehrling sich wieder in die Höhe. Die Werwölfin kam wieder auf ihn zu.

"Moment!" Rasch hob er eine Hand, mit der anderen öffnete er seine Hose. Zugleich zerrte er die Stiefel von seinen Füßen. "Wir haben doch Zeit, Zeit für alles was du willst."

Die Wölfin packte ihn unter den Achseln und zog ihn aus der Hose.

"Ich will jetzt!", brüllte sie, und leckte ihm über die Brust. Ihr Speichel verklebte Richards spärliches Brusthaar. Wie ein widerborstiges Spielzeug zog die Wölfin den Zauberlehrling in die Ecke wo die Strohsäcke lagen. Sie riss den Stapel um und ließ Richard mitten hinein fallen. Er schnappte nach Luft, als struppiges Wolfsfell sich eng um ihn schlang. Schon spürte er die Berührung der Zunge wieder, diesmal an seinem Rücken. Wölfin Annegret gurrte verzückt, sie schien nicht genug von ihm bekommen zu können. Schon hing der größte Teil seiner Schultern voll zähem Wolfsgeifer. Die gierige Zunge schlängelte sich von oben nach unten, kostete seinen Hals, sein Ohr, dann seine Achsel. Dazwischen tauchte ihre Schnauze immer wieder vor Richard auf und verlangte wortlos neue Küsschen. Was Richard ihr großzügig gewährte. Sei es, weil es der Aussicht was sie sonst mit ihren Zähnen anfangen mochte vorzuziehen war, sei es weil sich die nassen Berührungen seltsam angenehm anfühlten, sobald die erste Überraschung verflogen war.

So drehten sie sich umeinander, Wolfshaar flog in die Höhe und bedeckte bald den größten Teil des Zauberlehrlings. Irgendwann kam sein Kopf dabei zwischen den Brüsten der Wölfin zum liegen. Er versank tief im Tal zwischen den wogenden Sphären, jede einzeln schon größer als sein Schädel. Der heiße Wolfsgeruch war dort besonders stark, und es gelang ihm sich lange genug fest zu halten, um die Spitze des weichen Berges zu erreichen. Prall und purpurn leuchtete die harte Brustwarze aus einer Lichtung inmitten des samtig weichen Fells auf. Richard war längst über das Nachdenken hinaus und sog sie ohne zu zögern zwischen seine Lippen. Ein Schauern durchlief den machtvollen Körper der Wölfin, sie zog ihn enger an ihren brennend heißen Leib und leckte ihm gierig den Nacken.

Mit der freien Hand gelang es Richard auch die andere Brust zu umfassen. Er bog die wunderbare Weichheit zusammen, drückte die baumelnden Massen zusammen bis die zitternden Nippel einander fast berührten. Dann tauchte er beide zugleich in seinen Mund. Die Werwölfin bäumte sich auf, ein Heulen ließ ihren Körper erbeben. Richard konnte sich nur wenige Minuten halten, dann wurde er zurück geworfen und landete rücklings in den Strohsäcken. Keuchend ragte die Wölfin über ihm auf. Ihre breiten Hüften zuckten in animalischer Ungeduld und ihr buschiger Schwanz schlug auf und nieder.

Mit zwei großen Schritten trat sie über ihn, setzte die Tatzen neben seinen Kopf und sank in die Hocke.

Sie mochte Worte geknurrt haben, Richard konnte sie nicht hören. Aber er brauchte sie auch nicht um zu begreifen was die Werwölfin verlangte. Blind tastete er nach oben in das klebrige Fell, und fand rasch die Quelle all der Säfte. Schmatzend öffnete sich die Weiblichkeit der Werwölfin und schleimige Nässe fiel auf den Zauberlehrling. Dieser ließ sich davon nicht beirren, ertastete die herzförmigen Kurven der Lippen, und drückte seinen Mund darauf. Ein Knurren brachte den Boden unter ihm zum wanken. Ihr hitziger Geschmack rann ihm tief in die Kehle. Brünstig und willig schlug ihre nasse Hitze ihm entgegen. Richard trank, leckte, drückte die schmierigen Lippen und trank noch mehr. Es entspann sich ein beständiges Schaukeln zwischen Richard und dem Leib der Werwölfin, die sich ihm immer wieder entzog, nur um gleich darauf wieder nieder zu sinken. Ihr Hecheln war mittlerweile selbst unter ihrem Schoß zu hören, und ihr Zittern glich nicht länger Espenlaub sondern einer Weide im Sturm.

Sie heulte auf, tiefer und donnernder als zuvor. Mit aller Kraft drückte sie die Beine durch und stand auf allen Vieren über dem Zauberlehrling. Sie betrachtete dessen von Schleim und Speichel überzogenes Gesicht mit unverhohlener Faszination.

"Du tust gut!", raunte sie zwischen tiefen Atemzügen. Dann wandte sie sich seiner Mitte zu. Richard lag nach wie vor auf dem Rücken, und sein ganz eigener Zauberstab ragte entsprechend steil von ihm ab. In jeder anderen Situation hätte er längst danach gegriffen, doch angesichts der monströsen Werwölfin wagte er es nicht. Was wohl auch besser war.

Denn nun trat diese über Richard, ein Bein auf jeder Seite. Ließ sich auf die Knie fallen und führte den harten Schaft direkt in ihre Hitze.

Richard biss die Zähne zusammen als sein Schaft in die glitschige Pforte der Wölfin einfuhr. Sie eng, so wundervoll eng; und heiß und nass und gierig. Die kraftvollen Muskeln des caniden Schoßes sogen an ihm mit einem Verlangen, dass animalischer nicht sein konnte. Blubbernd tauchte sein Schaft wieder auf, als die Werwölfin sich auf ihren Knien anhob; nur um sofort wieder schmatzend nieder zu sinken. Ihre Klauen schlugen neben Richards Brust in die Strohsäcke, ihre schweren Brüste schlugen baumelnd aneinander. Geifer rann aus ihrer Schnauze während Wahn und Gier ihre Augen erfüllte.

Richard spürte die Saat schon kochen, doch durfte er nicht wagen die Werwölfin zu enttäuschen. Er musste sich ablenken, musste sie besänftigen, musste... Über ihm sprangen die mächtigen Brüste auf und ab. Richard bäumte sich auf und bekam einen der prallen Nippel in den Mund. Die Wölfin kreischte dass ihm die Ohren brannten. Ihre Hüften tanzten weiter, prallten auf ihn nieder als wollte sie ihn in den Boden hämmern.

Heiße Tropfen fielen auf seine Stirn. Mühsam verdrehte Richard die Augen nach oben, und sah die staunende Schnauze der Werwölfin über sich. Eine ihrer Krallenhände löste sich vom Boden, packte den Nacken des Zauberlehrlings.

"Du tust gut!", hauchte sie. Dabei zog sie seinen Kopf von ihrer Brust, bog ihn nach hinten und küsste ihn mit aller Kraft. Ihre riesige Wolfszunge glitt über die menschliche, wie Sturzbäche floss der Speichel in Richards Mund. Es war ein Kuss der Kraft, ein Kuss der Macht, ein Kuss wie er sein sollte.

Bis die Wölfin die Augen verdrehte. Ihr Griff löste sich, Richard fiel in die Strohsäcke. Ein letztes Mal krachte ihr Becken herab, brodelnd versank des Zauberers Schaft in ihrem zuckenden Leib. Sie warf den Kopf in den Nacken und stieß ein Heulen aus dass die Mauern erschütterte. Zugleich zog ihr Schoß sich zusammen und molk Richards Schaft in einem gewaltigen Hub. Das war zu viel. Schreiend schoss der Zauberlehrling seine Saat in den gierigen Wolfsleib. Brand und Frost wogten durch seinen Körper, brandeten in seinem Schädel zusammen und explodierten in einer schillernden Kaskade. Er fühlte den vierten Schub an Samen als die Wölfin von ihm stieg. Schmatzend lösten ihre Leiber sich voneinander, und letzte Tröpfchen fielen auf seinen Bauch nieder. Keuchend fiel Richard nieder.

Die Wölfin indessen sprang auf allen Vieren umher und warf ihre Beine in die Luft. Wie ein Kreisel drehte die Werwölfin sich um sich selbst, jagte ihren zuckenden Schwanz in einer welpengleichen Übermut. Kurz ließ sie sich auf den Hintern niederfallen, streckte einen Hinterlauf in die Luft und krümmte sich um ihren Schoß zu lecken. Gleich darauf sprang sie wieder auf und stolzierte weiter, nur um das Schauspiel dann zu wiederholen.

Inmitten des nahen Deliriums erkannte Richard diesen Tanz. So sprangen Hündinnen wenn sie vom Knoten des Rüden entkamen. Die Werwölfin mochte größer sein, magischer und sonst was, aber das schien ihnen gemein zu sein. Konnte man dann auch...

"Du tust gut!", bellte die Wölfin hoch und fröhlich "Du tust gut!"

Platschend fiel sie in das Nest aus Strohsäcken nieder und umschlang Richard mit der gesamten Länge ihres Körpers.

"Danke", keuchte Richard unter der Tatze die auf seiner glitschigen Brust lag. "Dann kannst du mich also verstehen?"

"Mhmm, ja", gurrte die Werwölfin und machte sich wieder daran ihre Vulva sauber zu lecken.

"Und du bist..."

"Ich bin Annegret", sagte die Wölfin wie beiläufig. "Aber jetzt bin ich frei!"

Sie streckte sich, schwang sich herum und legte ihren Kopf auf den Bauch des Zauberlehrlings. Spielerisch streckte sie die Zunge aus und leckte die versprengten Samentropfen auf.

"Frei wie in...?", fragte Richard.

"Frei, wie ohne Zweifel. Als Mensch mochte ich dich nicht leiden, aber jetzt tust du mir gut. Ein Wolf weiß immer, was er will."

Sie stupste Richards erschlafftes Gemächte mit ihrer feuchten Nase an und beschnupperte es von allen Seiten. Der Zauberlehrling stellte mühsam die Beine auseinander. Seine Muskeln brannten, obwohl er kaum etwas zum Ganzen beigetragen hatte.

"Hält das lange vor?", fragte er.

"Nur über die Nacht", antwortete Annegret. Ihre Zunge tauchte unter Richards Beutel und hob jeden der Hoden einzeln an als wolle sie ihr Gewicht prüfen. Sie verfiel in Schweigen, und plötzlich konnte man die Jahre in ihrer Stimme hören. "Am Morgen red ich mir ein, all das wär ein Traum gewesen, ein Schwindel oder sonst was. Ich wäre ja weiter eine ehrbare Frau."

Sie stieß ein verächtliches Raunen aus.

"Nur so kann ich frei sein."

Ächzend drehte sie sich auf die Seite und kam tapsend wieder auf die Pfoten. Ihre Nase blieb dabei zwischen den Beinen des Zauberlehrlings.

"Und du mir mir, nicht wahr? Da ist doch noch Leben drin, oder? Komm schon! Tu mir gut, tu mir gut!"

"Warte doch mal!" Schützend hob Richard die Hände vor seinen Schoß. "Es geht ja weiter, aber doch nicht gleich. Himmel, lass einen Mann doch rasten."

"Warten, warten", äffte Annegret ihn nach, was in ihrer hündischen Stimme wie schweres Niesen klang. "Ständig wollt ihr Kerle warten. Wie mein Mann, bis er abgehauen ist. Dummer Tropf. Da hast du mal ein läufiges Weib, und dann? Warten!"

Sie trat einen Schritt beiseite, hockte sich nieder und verbarg ihre Schnauze hinter einer Tatze. "Ich bin dir zu alt, nicht wahr?"

Richard durchschaute ein Hundebetteln seit er ein Kind war, doch es bei einer Werwölfin zu sehen hätte er im Leben nicht erwartet.

"Nein!", widersprach er ausdrücklich. "Die jungen Dinger wissen doch eh nicht was sie tun. Warum sollte ich so was dir vorziehen?"

Er kletterte umständlich neben sie und legte ihr den Arm um die breite Schulter.

"Ich bin ja bald wieder soweit, aber vielleicht weiß ich etwas, was dir in der Zwischenzeit gefallen könnte."

"Ach, und was wäh... wäh..." Der Versuch eines Wortes ging in einem wohligen Winseln unter. Richard drückte erst eine, dann beide Hände tief in das weiche Bauchfell der Werwölfin und kraulte sie von oben nach unten. Grinsend lauschte wie die Lauten ihres Vergnügens sich immer weiter in die Höhe schwangen. Ihm war noch kein Hund oder vergleichbares begegnet, dem dies nicht Spaß gemacht hätte. Nun wusste er auch, dass Werwölfe es liebten den Bauch gekrault zu bekommen.

Annegret drehte sich unter seinen Fingern auf den Rücken, winselte vor Vergnügen und stieß mit einem Hinterlauf in rascher Folge in die Luft. Ihr Schweif schlug mit einer Wucht umher, dass er laut auf ihre zuckenden Hinterbacken aufschlug.

Richard beugte sich über die Wölfin, die ihm so bereitwillig ihren flauschigen Bauch darbot, und bewegte seine Hände weiter auseinander. Während die eine weiter das weiche Fell zwischen Rippen und Nabel durchstriegelte fuhr die andere beständig südwärts, bis seine Finger bald in vertraute Feuchte vorstießen. Annegret japste etwas, dass nach Aufforderung oder Zustimmung klang. Gleichzeitig spreizte sie ihre zuckenden Beine noch weiter auseinander. Richards Finger erkundeten neugierig was er zuvor schon gekostet hatte. Die schmierige Nässe floss weiterhin reichlich und erleicherte ihm das Eindringen.

Im Innern der Werwölfin arbeiteten die kraftvollen Muskeln daran seine Finger tief und tiefer herein zu saugen. Ihr peitschender Schwanz fegte Richard die hitzigen Düfte ihres Schoßes zu und die ruppigen Bewegungen ließen die Säfte spritzen. Längst war alles Fell ringsum von glitschiger Nässe durchtränkt, bis zu den Knien feucht und rutschig.

Richard löste die kraulende Hand und fühlte auch diese nach unten. Er wechselte die Hände aus, und wären die noch trockene zwischen die zuckenden Lippen tauchte, führte er die vom hitzigen Schleim durchtränkte noch weiter nach hinten. Schon berührte das erste Glied seines Mittelfingers die aufgeworfene Pforte, just in einem Moment als Annegret ihre Hüften nach oben warf.

Statt einem glitten nun gleich zwei Finger des Zauberers tief in die Kehrseite der Werwölfin. Muskelzucken, Speichel und überwältigende Feuchtigkeit fegten jedes Hindernis beiseite. Die verwandelte Wirtin verharrte unter der neuen Berührung, für einen Augenblick hielt sie völlig still. Nur ihr zuckender After betastete die Finger des Zauberlehrlings neugierig von allen Seiten.

Ein Röcheln von unsagbarer Zufriedenheit dröhnte durch den Raum und lief zugleich wie Schockwellen durch den heißen Wolfsleib. Annegret warf sich Richard mit neuer Kraft entgegen, der Zauberlehrling musste alle Kraft aufbieten um seine Finger an Ort und Stelle zu halten. Mehr als einmal hätten ihre strampelnden Pfoten ihn um ein Haar an die nächste Wand geschleudert.

Er mochte nicht wissen wonach er suchte, doch er fand es schnell. Abermals bog die Werwölfin ihr Rückgrat durch und jaulte gottserbärmlich. Doch diesmal konnte Richard es beobachten. Zumindest für die wenigen Momente, ehe ein Schwall glitschiger Werwolfsliebe aus Annegrets Schoß spritzte und sein Gesicht traf.

Mühsam wischte er sich die Augen aus, während um ihn schon das Stampfen der Pfoten über den Holzboden donnerte. Ihr orgiastsicher Tanz fiel länger aus als zuvor, so bekam er dennoch etwas zu sehen. Die Werwölfin tobte quer durch die Gaststube, warf die letzten noch verbliebenen Bänke um, wälzte sich dazwischen umher und leckte immer wieder an ihrer Weiblichkeit. Springend und jauzend jagte Annegret auf Richard zu, fiel ihm um den Hals und leckte wildwütig über sein Gesicht. Es fühlte sich an, als wäre er nach Jahrzehnten zu seinem Hund heimgekehrt. Das änderte sich aber als aus dem Lecken wilde, nasse Küsse wurden. Dann wieder lecken, dann wieder zurück.

Mit einem Ausdruck des Glücks zu dem nur ein Wolfsgesicht fähig war starrte Annegret den Zauberlehrling an. Man konnte das Alter in ihren Augen sehen, aber für den Moment wurde es von schierer Freude beiseite gefegt.

"Das geht nicht mir Krallen", brachte sie atemlos hervor "Du tust gut, du tust so gut!"

Ein weiterer Kuss traf Richard mit solcher Wucht, dass er nach hinten umkippte und zurück auf die Strohsäcke fiel. Im Nu stad die Werwölfin zwischen seinen Beinen, ihre Zunge fuhr schneller über seinen Schaft als es je für möglich gehalten hätte. Ihr Geifer schäumte wie ein Fluss bei Hochwasser, fast als hätte sie sich die Tollwut gefangen.

"Tu weiter gut", keuchte sie versessen, geradezu manisch "Tu weiter gut!"

Richard spürte was geschehen würde, zu aufgekratzt war er selbst, zu gierig die Zunge der Wölfin. Er schaffte es noch: "Warte, mach langsam, ich..." zu rufen, da spritzte sein Samen schon auf das Wolfsgesicht.

Zwei Schübe trafen Annegret, einer quer über die Schnauze, der andere direkt ins Maul. Sie schnalzte mit der Zunge danach, leckte und schmeckte und begriff erst dann.

Mit einem traurigen Winseln sah sie mit an, wie der Schaft des Zauberlehrlings wieder in sich zusammensank.

"Tut..." röchelte Richard mühsam "Tut mir ehrlich leid. Es ging zu schnell."

Schmollend rollte Annegret sich zusammen und legte ihren Kopf auf Richards Schoß.

"Ich hab nur die Nacht, und da bin ich halt gierig", brummte sie.

"Das macht ja nichts", versicherte der Zauberlehrling. "Es geht sicher auch ein drittes Mal, wenn du mir etwas Zeit lässt."

"Aber die Nacht ist bald vorüber"

"Unfug, es ist doch" Richard sah sich um aber es gab keine Uhr, und sein Zeitgefühl hatte ihn längst im Stich gelassen.

Für eine ganze Weile verharrten sie beieinander und rasteten.

Bis Annegrets Kopf plötzlich nach oben fuhr.

"Weißt du was?"

"Ein paar Dinge weiß ich schon", meinte Richard.

"Schlauberger", frotzelte Annegret und drückte ihn nach hinten. Ihre krallenbewehrten Finger packten seine Beine und zogen sie auseinander. "Das hab ich mal von einer wandernden Hure gehört."

Noch bevor Richard nachfragen konnte worum es sich dabei handelte, spürte er es bereits; die Wolfszunge auf seinem After. Und nur wenige Atemzüge später; die Wolfszunge in seinem After.

Japsend bäumte er sich unter dem fremdartigen Gefühl auf. Das war nicht mit dem zu vergleichen, was die Minotaurin vollbracht hatte. Die Zunge der Werwölfin war dünner, länger, und schlängelte sich tief in ihn hinein. Mit einem Gefühl irgendwo zwischen Staunen und Entsetzen bemerkte er, dass das Leben in seinen Unterleib zurückkehrte; und wenig später auch der Beginn neuer Härte.

"Na also!", grinste die Werwölfin unter seinem Beutel hervor. "Es geht doch. Dein Glück sonst hätte ich noch was Größeres."

Sie ließ den Rest unausgesprochen, aber die Drohung wirkte.

Galant erhob sich die Wölfin in einer Art die ihr Alter verriet. Nicht das Fehlen jugendlicher Energie, mehr eine Eleganz die erlernt werden musste. Langsam und auf allen Vieren stieg sie über Richard hinweg, hielt ihn all ihre Vorzüge noch einmal vor Augen. Ihre baumelnden Brüste, ihr weicher Bauch, ihre breiten Hüften, ihr überquellender Schoß. Inmitten der Strohsäcke sank sie nieder. Eine Hand, und was sie darin hielt, verbarg sie unter sich. Auf den anderen Arm bettete sie ihren Kopf, so dass ihr ausladender Hintern den höchsten Punkt ihres Körpers bildete.

"Komm zu Mama Wolf", gurrte sie aus tiefste Kehle.

Richard trat hinter sie. Der Anblick allein war schon unvergleichlich. Vor ihm kniete eine Werwölfin, ein Zauberwesen, größer und stärker als jeder Mann auf Erden; und sie gab sich ihm hin. Andächtig sank er hinter Annegret nieder, legte die Hände auf die weichen Hinterbacken. Nach der ersten Gier und der zweiten Spielerei konnten sie die nun ausgiebig genießen. Er zog die Backen auseinander, und der brünstige Duft weiblichen Verlangens stieg ihm frisch in die Nase.

"Worauf wartest du?", knurrte Annegret "Ich bin nicht zu begaffen da, mach bloß...Hmmm."

Alle Beschwerden verstummten als Richard in sie glitt. Zärtlich, mit Bedacht die ein wilder Junge oder ein Hund niemals aufbringen könnte, bestieg er die Werwölfin. Ihre heiße Nässe hieß ihn willkommen, umschlang ihn mit Kraft, doch nicht so brutal wie zuvor. Lächelnd sank Richard in sie ein. Er kannte die Wahrheit, mochte die Werwölfin sie auch überspielen. Annegrets Alter zeigte sich, selbst unter der Verwandlung. Und nach einer Eskapade der jugendlichen Fleischeslust brauchte sie zärtliche Hingabe, auch wenn sie zu Stolz sein mochte das zu verlangen.

Mit langsamen Hüben drang Richard tiefer in sie vor. Zugleich lehnte er sich vornüber, legte die Arme von hinten um Annegret und griff nach ihren wogenden Brüsten. Tief sanken seine Finger in das weiche Bauchfell ein, ehe er fand wonach er suchte, und die Werwölfin unter ihm genüsslich seufzte. Er knetete die weichen Kissen und spielte mit den hart geschwollenen Nippeln, ohne dabei den Rhythmus seiner Hübe zu vernachlässigen. Annegrets Inneres bewegte sich im Takt dazu, und Richard war zunehmend dankbarer für die vormalige Entladung. Ohne diese Hilfe hätte er ihr niemals so lange wohl tun können. Nun aber fand er einen Ansatz, der ihn lang bei Härte hielt, und alles Gefühl für Zeit floss dahin.

"Du tust gut", raunte die Wölfin. "Nur eines noch"

Sie rollte zur Seite, schmatzend rutschte der Zauberlehrling aus ihr. Die Werwölfin kam auf dem Rücken zum liegen, den Schwanz zur Seite gelegt, die Beine weit geöffnet.

"Vollende nach Menschenart", bat sie "Ich will dich sehen"

Lächelnd wischte Richard sich den Schweiß von der Stirn und kniete sich zwischen ihre Beine. Er hielt seinen tropfnassen Schaft schon in der Hand und wollte ihn zuführen, da spitzte Annegret die Schnauze und säuselte: "Und in meinen Hintern bitte."

Richard stutzte, im ersten Moment glaubte er sich verhört zu haben. Doch die Werwölfin lächelte ihn mit all ihren Zähnen an, griff nach seinem prallen Schwengel und führte die zitternde Spitze eigenhändig an die Ränder ihres Afters. Ihre Schenkel schlossen sich um die Hüften des Zauberlehrlings und zogen ihn zu ihr. Mit im Unglauben verzerrter Miene glitt er in ihren Darm.

"Götter!", stieß Richard aus.

"Oh, zu weit?", spöttelte Annegret "Du weißt ja, wie es uns alten Mädchen ergeht. Keine Sorge, das lässt sich ändern."

Aus dem toten Winkel zwischen den Strohsäcken zerrte die Werwölfin eine Kerze hervor. Der Zauberlehrling erkannte dieselbe, die zuvor auf dem Tisch gestanden war. Noch bevor er auch nur überlegen konnte was sie damit bezweckte, versenkte Annegret das stumpfe Ende in ihren glitschigen Schoß. Richard glaubte, die Augen müssen aus seinem Kopf fallen. Die faltigen Lippen der glitschigen Weiblichkeit schlossen sich über dem Wachs und lediglich ein winziger Fleck davon lugte noch hervor. Zugleich verengte dies auch alles andere im Unterleib der Werwölfin, nicht zuletzt der Darm in dem er steckte.

"Wieder eng wie eine Jungfer?", fragte die Wölfin grinsend.

Richard brachte es kaum fertig den Kopf zu schütteln. "Keine Jungfer war je so eng!"

"So helfe ich mir über die Einsamkeit", flüsterte Annegret ihm zu. Sie kam näher und schloss die starken Arme um seine Schulter "Ich mag es, dass die Kunden nichts davon ahnen. Aber nun zeig ihnen, was Männerfleisch vermag."

Ihre Schnauze fand Richards Mund, sie küssten sich voll ungeahnter Inbrunst. Ihr Speichel rann ineinander und tropfte herab, während ihre Körper in einen uralten Tanz verfielen. Richard grub seine Hände in die weichen Brüste, zerrte und knetete sie ohne jemals den Kuss enden zu lassen. Annegret schnaubte, keuchte und japste. Ihr ach so starker Leib floss wie Wachs in Richards Händen. Das weiche Fell war überall um sie.

"Tu mir gut!", japste sie ein letztes Mal, dann heulte sie und bäumte sich auf. Zuckend wie vom bösen Geist besessen warf sie sich in Richards Armen umher, während ihr Innerstes an dessen Schaft riss. Sie zappelte, strampelte, warf sich umher. Irgendwie gelang es Richard dennoch, sie an sich zu halten. Doch zugleich zerrte sie auch an ihm. Es dauerte nicht lange, und alle Kraft versiegte ihm. Aller Widerstand wurde vergebens. Es blitzte vor seinen Augen, in seinem Kopf. Er sah die schöne Frau, die Wölfin ins seinen Arme wie sie im Höhepunkt verging, und tat es ihr gleich. Röhrend ergoss der Zauberlehrling seine Saat in den brennend heißen Darm der Werwölfin. Die Bewegungen saugten an ihm, der Leib der Wölfin trank was er nur zu geben hatte und wollten mehr und immer mehr.

Bis sie schlussendlich aufeinander fielen, und Annegrets Kopf auf Richards Arm zu liegen kam. Ihre milden Augen, nun frei von der schieren Gier des Wolfs, blickten dankbar in die seinen. Ein letztes Mal leckte sie seine Wange, dann sank sie zum Schlaf zusammen.

Ihm selbst gelang es noch nach seiner Tasche mit den Fläschchen zu langen, ehe auch ihn die Erschöpfung übermannte.

Am nächsten Morgen tönte das Geschrei weit in den Wald.

Jedes Tierchen dass davon noch nicht fort gescheucht wurde, konnte beobachten wie ein junger Zauberer in hohem Bogen aus dem Wirtshaus geworfen wurde. Er war dabei lediglich mit einem Hut bekleidet. Die Wirtin dagegen stand vollkommen nackt in der Tür und drohte ihm mit einer Kerze, so dass es dem jungen Zauberer klüger schien das Weite zu suchen. Zwar folgte der Rest seiner Halbseligkeiten wenig später durchs Fenster, doch wagte der Zauberer es erst weitaus später diese zu bergen.

Die Tierchen des Waldes dachten sich nicht all zu viel dabei. Es mochte nicht immer ein Zauberer sein, aber dergleichen kam öfters vor. Wenn ein Mensch sich nicht eingestehen wollte ein Werwolf zu sein, musste man sich daran gewöhnen. Immerhin war mit dem Leben davon gekommen, und hatte ein Fläschchen Werwolfsabber abgefüllt. Nicht jeder freute sich über so etwas.