Band 1 Kapitel 6 : Ruf der Heimat
Karn muss zurück nach Donnerfels, mit einer überraschenden Wendung...
Kapitel 6 : Ruf der Heimat
„Wir können von Dalaran aus ein Portal direkt nach Donnerfels nehmen“ meinte Karn. Er sah noch kurz zu Saro und Renix „Zeit sich zu verabschieden Leute, ich hoffe wir sehen uns mal wieder.“
„Da bin ich mir ganz sicher“ entgegnete Renix, der den großen Tauren drückte und dabei schien es als ob er eine Träne zurückhalten musste.
„Ja vielleicht“ brummelte Saro „war am Ende doch ganz nett mich euch beiden“
Nachdem Sie sich verabschiedet hatten wurden Sie beide von einer Wache der Kirin Tor zum nächstgelegenen Portal eskortiert. In Sekundenschnelle fanden sich die beiden in Donnerfels wieder, wo sie von einem grimmig schauenden Untoten begrüßt wurden. Händchenhaltend schlenderten die beiden über die Brücke von der Anhöhe der Geister hinüber zum großen Versammlungsplatz vor dem Zelt des Oberhäuptlings. Und keine Sekunde zu früh wie es schien, denn in diesem Moment begann ein riesiger Taure von gut 2,60 Meter Körpergröße eine Ansprache. Es war Baine Bluthuf, der Oberhäuptling seines Volkes, und ein Musterbeispiel an Kraft und Stärke.
„Verehrte Brüder, ich habe euch hierherrufen lassen, weil es um die Zukunft unseres Volkes geht. Die Kriege und Streitereien der Vergangenheit haben viel zu viele unserer Art das Leben gekostet. Wenn das in diesem Tempo weitergeht steht unser Volk bald vor der Ausrottung. Mein Befehl an euch ist daher, dass sich jeder Erwachsene Bulle in dieser Woche mindestens einmal mit einer Kuh paart um für Nachwuchs zu Sorgen. Es steht euch natürlich frei dies noch viel öfter zu tun als nur einmal“ sagte der Oberhäuptling und grinste, während viele Taurenbullen in lautes, fröhliches Gejohle ausbrachen.
Baine fuhr fort „Aus diesem Grund beginnt ab heute eine einwöchige Festwoche. Amüsiert euch und feiert die Erneuerung unseres Volkes.“
Überall brach lauter Jubel aus, fast überall. Karn wusste nicht was er sagen sollte und wurde richtig blass. Shun fühlte seine Beklemmung. Da fing Karn an zu sprechen „Verzeiht Oberhäuptling, aber ich glaube nicht, dass ich das kann….“
In diesem Moment richteten sich alle Augen auf Karn, der schwer schluckte. Als der Oberhäuptling ihn streng anblickte, traten rechts und links zwei Wachen neben Karn. „Bringt ihn in mein Zelt. Die Versammlung ist beendet. Viel Spaß beim feiern.“
Und schon wurde Karn förmlich weggeschleift und in Baines Zelt gebracht. Der Häuptling im Zelt begann gerade seine Zeremonienkleidung abzulegen als Karn vor ihn geworfen wurde. Der Taure wollte schon etwas zu seiner Entschuldigung sagen als er von draußen Geschrei und eine wohlbekannte, donnernde Stimme hörte „IHR LASST MICH JETZ SOFORT ZU MEINEM BULLEN ODER IHR WERDET KEINE FREUDE AN DIESEM PAARUNGSFEST HABEN.“ Sekunden später trat der schwer atmende Shun ins Zelt.
Der Häuptling sah von einem zum andern „könnt ihr mir bitte mal erklären was hier los ist“ fragte er.
„Um es kurz zu machen verehrter Baine“ begann Karn „das ist Shun….und ich.. ich liebe ihn…und er liebt mich“ dabei ergriff Karn Shuns Hand.
Baine schaute nachdenklich von einem zum andern und lachte dann laut los „Das ist alles?“ fragte er, als eine Taurin sein Zelt betrat. Die Kuh war vollkommen nackt. Sie verbeugte sich vor Baine und nahm ihm sein letztes Kleidungsstück, den Lendenschurz ab, dann legte sie sich mit dem Rücken auf einen nebenstehenden Tisch.
Umgehend begann Baines großer Schwanz sich aufzurichten. Der Taure trug einen gewaltigen Pimmel von gut 60 cm Länge und bestimmt 7 cm dicke vor sich her, der Kerzengerade ab stand über einem paar Melonengroßer Bälle. Der Taure trat zu der Kuh und steckte seinen langen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag rein. Dann begann er in einem langsamen ruhigen Rythmus zuzustoßen als er das Wort wieder an die beiden richtete. „Okay ich habe verstanden, dass ihr euch liebt. Ist zwar nicht so meins aber sich deshalb zu streiten bringt uns nicht weiter. Aber was ist das Problem daran einfach mal eine Kuh zu besteigen um unser Volk zu erhalten?“ fragte der Taure während er weiter rammelte.
„Nun ja“ begann Karn „es ist so, dass ich überhaupt keine Kühe mag, also gar nicht, ich kanns einfach nicht“ dann blickte Karn betreten zu Boden. Baine der immer noch am rammeln war, während die Kuh unter ihm stöhnte sah den Bullen fragend an und meinte dann „und wenn dein dicker Panda hier dabei wäre? Würdest du dann einen hochbekommen? Ich verlang ja gar nicht das du nur mit der Kuh spaß hast, alles was ich verlange ist aber das du sie schwängerst und darüber gibt es keine Diskussion. Verstanden?! Was hat euch beide eigentlich zusammengeführt?“
Shun sah erst Karn an und dann Baine als er sagte „ich werde meinem Bullen helfen so gut ich kann, das hab ich gerade erst bewiesen.“ Danach erzählte er gut 20 Minuten lang die Geschichte ihres kennenlernens und auch von Karns Problem der daraufhin wieder knallrot anlief. Während der ganzen Zeit bumste Baine die Kuh die unter ihm wohlig stöhnte. Schließlich sagte er „Das ist echt das ganze Problem? Du bist schwul und hast dich nicht getraut bei deinem eigenen Volk um Rat zu bitten weil du zu schnell abspritzt. Ich kanns echt kaum glauben, dabei ist die Lösung so einfach.“
In dem Moment sah man wie sich die großen Bälle des Häuptlings zusammenzogen und er mit einem großen Brunftschrei eine Riesenmenge Bullensahne abspritzte. Als er fertig war drehte er sich zu den beiden um. Keiner von den 2 konnte die Augen von dem großen tropfenden Schwanz des Oberhäuptlings wenden.
„Hey ihr 2 hier oben spielt die Musik“ lachte der Häuptling, beide wurden schlagartig rot „Karn für dein Problem gibt es einen Trank der seit Ewigkeiten von unserem Volk gebraut wird. Er besteht Hauptsächlich aus Silberblatt und Friedensblumen und noch paar anderen einfachen Sachen. Es dauert allerdings 14 Tage Ihn zuzubereiten, aber wenn man ihn regelmäßig einnimmt bessert sich das Problem mit der Zeit.“
„Das ist ja fantastisch“ wie kann ich euch nur danken, fragte Karn.
„Ich sag dir was“ sagte Baine, ich mag euch beide, deshalb werden wir uns gegenseitig helfen. Karn du wirst deine Pflicht den Tauren gegenüber erfüllen, dafür werde ich euch beiden eine Ehre gewähren die es noch nie unter unserem Volk gegeben hat. Und den Trank bekommst du noch dazu. Also was sagst du?“
Karn sah zu Shun und von da zu Baine „Naja so wie es aussieht habe ich ja eh keine andere Wahl“
„Das is die richtige Einstellung“ lachte Baine der seinen Wachen ein paar Anweisungen gab. „Sie werden euch beide in ein Zelt eskortieren wo du deiner Pflicht nachkommen wirst, danach wirst du dich wieder bei mir melden“
In diesem Moment löste eine weitere Nackte Taurin die erste ab und legte sich auf den Tisch vor den Bullen, dessen Schwanz sofort wieder zum Leben erwachte. Als die beiden aus dem Zelt eskortiert wurden hörten sie hinter sich das rammeln und Stöhnen eines Häuptlings, der wirklich mit gutem Beispiel voran ging.
Als Karn und Shun nach draußen traten und von der Wache empfangen wurden, fassten sie sich nervös an den Händen, dann wurden sie über die Brücke auf die Anhöhe der Geister gebracht in ein ganz einsames Zelt weit abseits des Feiertrubels.
Die Wachen blieben vor dem Zelt stehen und bedeuten den Beiden hinein zu gehen.
Drinnen Empfing Karn eine nackte Taurin, die den Zwerg Saro wahrscheinlich sofort um den Verstand gebracht hätt, aber die bei Karn so gar nichts auslöste. Shun trat kurz zu ihr und schilderte das Problem. Sie sah den großen Bullen an und kicherte als sie sagte „gar kein Problem mein großer, dein Freund hier wird alles mit dir machen und ich leg mich unter den Tisch, so dass du mich gar nicht siehst, Wenn du soweit bist zielst du einfach auf die richtige Stelle und schon ist es geschafft.“ Mit diesen Worten legte Sie sich unter den Tisch und überlies den beiden verliebten das Feld.
Shun legte seine Robe ab und begann dann ganz langsam damit Karn auszuziehen. Er gab ihm einen leichten Kuss als er Karns Hose aufmachte „ganz ruhig mein süßer, denk nur an mich“. Dann setzte sich Shun auf die Tischkante und begann einen Leidenschaftlichen Zungenwettkampf mit seinem Bullen. An dem ging das nicht Spurlos vorbei. Seine große, pralle Latte begann sich aufzurichten und Shun drückte Sie unter den Tisch. Dann lehnte sich der Panda auf dem Tisch zurück und stütze sich mit seinen Händen ab. Karn gefiel dieser Anblick sehr, er trat noch einen Schritt vor, was seinen Schwanz noch weiter unter den Tisch brachte. Er begann dann sanft an den großen Nippeln von Shun zu saugen und seine Titten zu massieren, was Shun ein wohliges Aufstöhnen entlockte. Karn war so zu Gange mit Shun das er nicht merkte das er mit dem herantreten an den Tisch seine dicke Schwanzspitze direkt in die Kuh geschoben hatte die auf den Knien unter dem Tisch war. Karn leckte immer noch an den seiner Meinung nach schönsten Titten der Welt, als Shun seine pelzigen Füße benutzte um Karns Bälle zu streicheln und zu drücken. Der Bulle begann schwer zu atmen und Shun fand, das er der süßeste Kerl der Welt war. Er drückte noch etwas fester auf Karns Bälle, küsste ihn dann sanft auf die Nase und sagte „Ich liebe dich mein großer Zuchtbulle, los lass dich richtig gehen“ dann presste er richtig fest Karns große Bulleneier zusammen. Karn ließ einen riesigen Brunftschrei ab und begann damit ein paar Liter Sperma abzupumpen. Als er sich schließlich beruhigte grinste Shun ihn an „Na also mein großer das war doch gar nicht schlimm“
Karn lächelte erleichtert und total verschwitzt zurück. Er trat vom Tisch zurück und die Taurin die drunter hervorkam grinste ebenfalls zufrieden. Man sah ihr noch ne ganze Menge an den Beinen runter laufen „Echt schade, dass du nur auf Kerle stehst“ sagte sie. Grinste vergnügt und verließ dann das Zelt.
„Wir sollten uns besser wieder anziehen, der Häuptling wartet“ meinte Shun. „Aber du bist doch gar nicht… ich meine.. willst du nicht“ stotterte Karn. „Klar will ich aber dafür haben wir doch jetzt jede Menge Zeit wenn deine Aufgabe gelöst ist.“
Die 2 traten nach draußen und wurden von der grinsenden Wache in Empfang genommen die scheinbar alles sehr genau gehört hatte, jedenfalls wenn man auf den Lendenschurz sah.
Sie machten sich auf den Rückweg und als sie das Zelt des Oberhäuptlings betraten sahen sie gerade wie er einen Riesenmenge Sperma in die Kuh abschoss, die vorhin zuletzt das Zelt betreten hatte.
Der hat ja wirklich eine Riesenausdauer, dachte Karn bei sich als sich als eine der Wachen dem Häuptling etwas zuflüsterte, der sich anschließend an die beiden wandte.
Wieder kam er mit tropfendem Schwanz auf die Beiden zu und setzte sich schließlich in einen bereitstehenden Stuhl. „Du hast deine Pflicht deinem Volk gegenüber erfüllt und dafür werde ich dich belohnen. Das mit dem Trank geht klar, unser Alchemist hat ihn bereits aufgesetzt, er muss dann nur noch 14 Tage vor sich hin köcheln. Das Geschenk das ich euch geben will, soll dazu beitragen ein paar Vorurteile gegenüber eurer Sorte abzubauen und auch um Horde und Allianz in solch gefährlichen Zeiten einander näher zu bringen. Karn und Shun“ sagte der nackte Häuptling als er sich erhob „Seid ihr sicher das ihr zusammengehört?“
Beide nickten und antworteten wie aus einem Mund „ja natürlich.“
„Gut“ meinte Baine, dann werden wir morgen eure Hochzeit groß feiern und ich werde euch trauen, Besorgt ein paar Ringe und Kleidung angemessen für den Anlass, die Schmiede und Schneider von Donnerfels sind angewiesen alles in Ihrer Macht stehende zu tun damit es bis morgen Mittag fertig ist.“
Karn und Shun blieb der Mund offen stehen, dann fing erst Karn und dann Shun an zu heulen. Bis beide sich schließlich tränenüberströmt innig küssten.
„Hey, hey langsam, hebt euch was für die Hochzeitsnacht auf. Ich muss mich hier konzentrieren“ meinte Baine. Die beiden verliebten hatten gar nicht mitbekommen das eine weitere Taurin erschienen war und Baine sozusagen schon mitten in der Arbeit steckte.
Beide verließen grinsend, und händchenhaltend das Zelt, in dem schon wieder heftig gestöhnt wurde, und machten sich auf den Weg zum unteren Marktplatz „Ich habe auf meinen Reisen gutes Material für einen Ring gesammelt“ meinte Karn „und vom Schmieden versteh ich auch was, ich denke ich bekomm das mit den Ringen selber hin“
„Das ist ja super, dann werd ich das mit der Verzierung übernehmen, ich hab vorhin noch paar schöne Juwelen in Dalaran von einem Juwelenschleiferkollegen besorgt“
Karn sah ihn fragend an „Aber du konntest doch unmöglich wissen, das…“
„Naja entgegnete Shun“ jemand wie dich trifft man nur einmal im Leben und wenn Baine uns das nicht abgenommen hätte wollte ich dich eigentlich sowieso fragen ob du mein Bulle fürs Leben werden willst.“
In diesem Moment umarmte Karn seinen Pandaren und riss ihn mit sich nach oben als er herumzuhüpfen begann vor Freude. Umstehende Leute grinsten, aber dachten sich nichts weiter, als das die beiden wahrscheinlich betrunken waren von der Feier.
„Du bist der absolut beste“ meinte Karn „ich muss nur kurz zur Bank, dann gehen wir zur Schmiede“ Gesagt, Getan. Karn fertigte zwei leichte Ringe aus Mithril und 2 schwere Ringe aus Thorium, die Shun jeweils mit Diamanten so glänzend wie Mondlicht verzierte. Ein paar Schneider nahmen Maß und versprachen, dass am Morgen alles fertig sein würde.
So vorbereitet und zufrieden begaben sich die beiden zu ihrem Zelt in der Erwartung des morgigen Tages. Sie waren beide komplett erschöpft und schliefen eng aneinander gekuschelt ein. Was jedoch nicht verhinderte das sich ein wohlbekanntes Ereignis wiederholte und mitten in der Nacht unter einem wohligen Stöhnen der Zeltboden geflutet wurde.
„Wie schon gesagt, Schlafstreichler“ grinste Shun und kuschelte sich wieder an Karn und beide schliefen weiter friedlich bis zum Morgen.
Als die Sonne aufging wurden sie von sanftem Rufen geweckt. Vor dem Zelt stand der Schneider und brachte ihnen ihre Sachen. Nach einem kurzen Bad im Teich warfen sie ihre neuen Gewänder über und machten sich auf den Weg zum Versammlungsplatz.
„Ich kanns kaum erwarten dir heute in unserer Hochzeitsnacht deine dicken Prachtbälle zu lecken“ flüsterte Shun zu Karn, der leicht rot wurde und dessen Gewand plötzlich vorne ziemlich ausbeulte. Shun grinste nur und die beiden gingen fröhlich weiter.
Als die Mittagssonne schließlich den höchsten Punkt erreicht hatte begann der öffentliche Teil der Zeremonie.
Die beiden standen in ihren Festgewändern vor Baine, neben ihm ein junger Taure, der auf einem Kissen vier Ringe präsentierte. Um sie herum war der ganze Festplatz gefüllt von freudig wartenden und aufgeregten Tauren. Zwischendurch hörte man immer mal wieder wohliges Stöhnen, denn die Paarungen die befohlen waren, waren zwar schon alle erfüllt, aber die Bullen hörten trotzdem damit nicht auf, auch nicht während der Zeremonie.
Baine erhob seine Stimme „Meine Freunde, wir haben uns hier versammelt, um diese beiden Seelen in einem heiligen Bund zu vereinen, auf das sie sich in guten wie in schlechten Zeiten beistehen mögen um sich und den Ihren stets Ruhm und Freude zu bringen, und sie vor allen Gefahren zu schützen. Der Segen der Ahnen sei mit euch.“
Dann trat der junge Taure mit den Ringen vor.
Karn nahm den leichten Mithrilring und streifte ihn seinem Panda über den Ringfinger. Und Shun streifte Karn den Mithrilring über den mittleren Finger. Diese leichten aber stabilen Ringe sollten sie im Kampf nicht behindern aber trotzdem sichtbares Zeichen ihrer Zusammengehörigkeit für alle andern sein. Damit war der öffentliche Teil vorbei und alles begann zu jubeln und zu feiern.
Nun betraten die Beiden das Zelt des Häuptlings und der andere Teil der Zeremonie begann.
Baine begann einige Formeln zu intonieren und ein beruhigendes Glühen erfüllte die beiden Thoriumringe. „Die Geister der Ahnen und die Wasser des Lebens segnen diese Ringe mit der Kraft der Wiederherstellung und Heilung“ sagte Baine. Das Leuchten der Ringe nahm ab und nur ein leichter Schimmer blieb. Baine bedeutete ihnen ihre Kleider abzulegen. Daraufhin ergriff Shun den Schweren großen Thoriumring und legte Ihn um die Bälle seines Bullen. Der Ring klickte und saß gut um die dicken Prachtbälle von Karn. Dieser tat daraufhin das gleiche mit dem Ring für Shun. Das Gewicht der schweren Ringe sollte sie immer aneinander erinnern und sie in Zeiten von Gefahr schützen, auch wenn es nicht für jeden sichtbar war. Es war etwas das nur sie beide fühlten.
Die beiden strahlten glücklich und auch Baine nickte zufrieden.
„Oh eine Sache noch“ meinte Baine, dann packte er Karn oberhalb des Rings an seinen Bällen und zog ihn zu sich heran wo er ihm etwas ins Ohr flüsterte. Er zeigte erst auf Shun, dann tippte er Karn auf die Brust und schließlich zeigte er auf Karns dicke Bälle. Karn nickte unterdessen nur mehrmals.
Schließlich ließ Baine ihn los und Karn sagte „es wird uns eine Ehre sein mein Häuptling, wir danken euch für alles.“ Beide verbeugten sich, legten ihre Kleider wieder an und machten sich auf den Weg hinaus.
Baine unterdessen riss seinen Lendenschurz herunter und rief ihnen hinterher „Schickt die nächsten 2 gleich zusammen rein, ich bin heute schon den ganzen Morgen gut in Form“ Die beiden grinsten, verließen das Zelt und taten wie ihnen geheißen.
Shun fragte nun Karn „Was hat der Häuptling noch von dir gewollt?“ Karn sah ihn einen Moment lang still an „Das erzähl ich dir später ausführlich, nur soviel kann ich dir jetzt schon sagen“ in diesem Moment sank Karn vor Shun auf ein Knie hinab, sah mit großen Augen zu ihm hoch und sprach „Schatz, du bist jetzt Vater.“
„Ich bin was…..??????“
Weiter in Kapitel 7 : Vaterfreuden