#2-Unausgesprochen.

Story by Bluewing on SoFurry

, , , , , , , , , , , , , ,

Imported from SF2 with no description.


Unausgesprochen

Der Knoten im Magen, den er schon seit heute Morgen hatte, wurde immer dicker.

Es ist nicht so, als ob er den Sportunterricht nicht mochte, im Gegenteil, es war eine hervorragende Abwechslung zum sonst so langweiligen Schulunterricht.

Die Viertklässler wurde auf drei Klassen unterteilt A, B und C. Seine war die ruhigste, die A-Klasse. Die B-Klasse machte kaum Probleme. Die C-Klasse aber, sie schlug komplett aus dem Rahmen.

Barbarisch, Wild und Ungestüm, konnte nicht ansatzweise erklären, was in der dort geschah, oder wie sie sich benahmen. Was konnte man auch erwarten, von einer Sonderklasse, die nur aus Männchen besteht. Oder wie sie auch unter den Schülern bekannt war, Behindi-Klasse.

Jeder Fuchs, Löwe, Echse und alle anderen, die nicht in der Sonderklasse waren, ging der C-Klasse aus dem weg, denn es versprach nur ärger, wenn man mit ihnen in Kontakt kam.

Es waren Rowdys, Proleten und Mobber, und sie hielten es nicht zurück, jeden Tag nährten sie ihren Ruf. Daher entschloss die Schulleitung, dass sie in den obersten Stock gehörten, wo sie alleine waren und in den kurzen Pausen, die anderen Schüler nicht belästigen konnten.

Am Anfang lief alles gut, für zwei Wochen herrschte Ruhe in der Schule. Keine Meldungen über gebrochenen Knochen oder vor Wut weinenden Erstklässler.

Doch danach ging es wieder los.

Die Isolation im dritten Stock der Schule, wo nur die C-Klasse war und die restlichen Räume für Chemie belegt waren, lies die Suppe überkochen. Nur mit sich selbst beschäftigt zu sein, konnten die Schüler untereinander nicht aushalten. Man durfte einfach nicht vergessen, dass sie auch nur Personen sind, doch leider mit Problemen.

Am Vormittagsunterricht, dass auf sechs Stunden aufgeteilt war, hatte man vier Pausen, zwei davon waren eine Viertelstunde Pause. Genau in der Zeit, überflutete Neid und Zorn die restliche Schule, ausgehend von der C-Klasse im dritten Stock.

Und es war schlimmer als zuvor.

Man würde es kaum vermuten, aber fast die Hälfte von der C-Klasse wäre normal, hätte sie nicht eine Lernschwäche, doch der andere, größere Teil der Klasse hatten eine Verhaltensstörung, gewisse emotionale Defizite, oder Tendenz zu Gewalt.

Und da kam die Gruppendynamik in Spiel. Da sich die gesamte Klasse ausgegrenzt fühlte, haben die aggressivsten unter Ihnen, eine Führungsrolle eingenommen. Das wiederum führte dazu, dass der Rest der Klasse dem folgte, was die selbst ernannten Führer taten und in der Schule zeigten.

Und somit wurde die gesamte Klasse, passiv von den Alpha Männchen, die an der spitz der Klasse standen, vorgezeigt wie sie sich zu verhalten haben sollen, gegenüber den anderen Mitschülern. Das Schlimme dabei war auch, dass es unterschwellig geschah, und daher keinem auffiel.

Der eigentliche Grund, weshalb die zwei Klassen zusammen Sportunterricht haben, ist der, das die A-Klasse, nur sieben Männchen, und die Parallelklasse 20 hatte. Dabei hofften die Lehrer durch diesen gemischten Sportunterricht, dass die C-Klasse sich weniger herausgefordert fühlt und dadurch ein Gleichgewicht entsteht.

Gerade in der Situation konnten ihm nicht einmal die zwei weißen Kirschen auf dem Zweig daran hindern, dass sich in ihm eine Anspannung aufbaute, wie ein gespannter britischer Langbogen, das jederzeit bereit wäre ein Pfeil abzuschießen.

Gemeinsam mit dem Sportlehrer betraten sie das Foyer im Untergeschoss und trafen dort auf die Parallelklasse. Ein kollektives Schweigen trat ein, als die zwei Klasse sich trafen. Beide Klassen, die A und C Klasse, mochten sich nicht. Wo die einen glaubten sie seien einfach nur Mongos und folgten nur Ihren Trieben, fand die andere Seite, dass sie Streber, schwach und Loser waren.

„Guten Morgen an alle, heute ist unsere letzte Stunde gemeinsam, wie ich der A-Klasse schon den Tagesablauf gesagt habe, sage ich das jetzt nochmal an alle.“

Herr Maheiner der Sportlehrer, ein Jaguar in Weiß-Violetter Sportsmontur, bewegte sich schnell zu Wand, damit er jeden im Sichtfeld hatte.

„Wir werden heute auf dem Sportsplatz gehen, und dort die letzten zwei Stunden verbringen, die wir gemeinsam haben. Ich werde Sportutensilien vorbereiten, die wir mitnehmen, lasst die Handy`s in den Umkleidekabinen, denn ich werde die Kabinen abschließen, während wir auf dem Platz sind.“

Herr Maheiner nahm das Klassenbuch und schlug es auf, dabei nahm er ein Stift aus seiner Jackentasche raus. Er hielt inne in der Bewegung, die er gerade machen wollte, und seine Stirn fing leicht an zu runzeln, ganz so als ob er gerade angestrengt nachdenken würde.

Ohne Vorwarnung unterbrach er die Stille, die zuvor für einige Sekunden herrschte.

„Leider fühlt sich Frau Papageno nicht sonderlich gut, daher werden wir auch die weibliche Gesellschaft heute bei uns begrüßen können. Deshalb werde ich jetzt, die Anwesenheitsliste durchgehen.“

Konrad hörte nur mit einem Ohr zu, innerlich frohlockte er, dass heute die letzten Sportstunden mit der anderen Klasse war. Denn es hatte einen Grund, weshalb er seit heute Morgen einen Knoten im Bauch hatte, er war das Mobbingopfer von den drei dominantesten Männchen der C-Klasse und das schon seit vier Jahren.

Er wusste nicht weshalb ausgerechnet er auserkoren war, das Opfer spielen zu müssen, er hatte einmal eine Theorie das es wohl daran lag, dass die Wolfs Gene die er von seinem Vater vererbt bekommen hat, dazu führten, dass er einen halben Kopf größer war als der Rest der Schüler in der Schule. Aber er verwarf gleich die Theorie, es kann doch wohl nicht wirklich an den paar Zentimeter liegen, dachte er sich.

Deshalb hat er sich dem Schicksal ergeben und wusste, wie man damit umzugehen hatte, dadurch schützte er die anderen seiner Klasse, denn er wusste nicht, ob die anderen Jungs in seiner Klasse es aushalten würden, wenn sie plötzlich im Fadenkreuz stünden.

„KONRAD!“, schrie plötzlich jemand ohne Vorwarnung.

So aus seinen Gedanken gerissen konnte er die Stimme nicht sofort zuweisen, also sagte er schnell und laut „Anwesend“.

Plötzlich fingen viele an zu lachen, er wusste nicht weshalb, bis es ihm wie ein Stein auf dem Kopf fiel. Michael, einer seiner Peiniger, machte sich ein spaß und imitierte so die Stimme vom Sportlehrer. Konrad wäre am liebsten im Boden versunken, denn es war auch seine Schuld, dass er auf den Streich reinfiel, hätte er nur besser zugehört.

„Klappe zu…“, war das Einzige was Herr Maheiner sagte, man sah sofort, dass der Lehrer kurz vorm explodieren war. Seine Ohren lagen an, er zeigte kurz die spitzen Reißzähne, und ein tiefes Grollen rollten über den Boden. Plötzlich fühlte sich jeder der 50 Schüler als potenzielles Opfer. Und jeder, ohne Ausnahme, senkte sofort den Blick, denn niemand wollte den Lehrer herausfordern.

Der Blick des Lehrers, der eines Jägers mit endlicher Erfahrung suchte den Übeltäter der es gewagt hatte, ihm zu unterbrechen, und was noch sehr viel schlimmer war, seine Persönliche Ehre zu verletzen.

Denn es gab ein ungeschriebenes Gesetz in seiner Schule. Unterbreche nicht Herr Maheiner.

Er hatte den Ruf sehr aggressiv zu sein, mehr als sonst von den Vertretern seiner Gattung. Und er hatte seine Wege mit den Opfern umzugehen. Gerüchte waren im Umlauf, und niemand wollte herausfinden, ob die Gerüchte stimmten.

So verging fast exakt eine Minute, doch eine Ewigkeit für die Schüler. Die Dominanz, die der Lehrer ausstrahlte war so erdrückend, als würde man 100 Meter tief Tauchen, dabei kam es jeden einzelnen Schüler vor, als wurden sie zu einen Nichts schrumpfen.

Ein leises Kratzen einer Klaue unterbrauch die Stille, keiner wollte sich bewegen um herauszufinden, woher es kam und schlagartig verschwand die überwältigende Aura des Lehrers.

„Das reicht jetzt, geht euch umziehen“ erst jetzt, verschwand auch das Grollen, das durch Mark und Bein ging. Blitzschnell schritt der Lehrer in einen Seitengang und schloss die zwei Umkleiden auf für die Männchen und Weibchen.

Man hörte noch, wie er eine dritte Tür aufschloss, und mit einen lauten Knall darin verschwand.

Nun bewegten sich die Schüler leise in ihre Kabinen und schlossen die Türen hinter sich zu.

Seit er vor vier Jahren in diese Klasse kam, sagte ihm sein Instinkt, dass er den Platz gleich neben der Tür nehmen sollte. Und er vertraute den Wolfs. Jeder ging zu seinem Platz auf den Bänken, die an der Wand standen, und fing an sich umzuziehen. Schneller als der Rest zog sich Konrad um, denn er wusste das es gleich anfangen würde, also wartete er sitzend mit seinen Armen auf den Knien gestützt und umgezogen auf der Bank.

Konrad ließ seinen Blick kurz wandern er sah, das seine Klassenkameraden den Bereich des Eingangs als den ihren ansahen, und den hinteren Bereich gehörte der anderen Klasse. Er ließ sich kurz gehen, und beobachtete Stefan aus den Augenwinken heraus, wie er vorne linke nur ein Meter entfernt, sich umzog.

Er sah zu wie Stefan sich das hellbraune T-Shirt und seine kurze weiße Hose auszog. Es fesselte ihn, wie die Rute wieder aufschnappte, als er die Hose auszog und nur mit einem weißen Boxer dastand.

Dabei betrachtete er den schönen, wohlgeformten Körper und den Hintern, der unter dem gespannten Stoff gehüllt war. Als er sich kurz drehen musste, um in die Tasche zu greifen, sah Konrad, dass er sich heute, für eine Boxersohrt mit mehr Spielraum entschied hatte.

„Wo schaust`n hin?“

Das war der Grund, oder besser gesagt, die drei Gründe, wieso sein Instinkt ihm Rat sich gleich neben der Tür zu bugsieren. Michael ein Jugendlicher Tiger, der Alpha unter seinesgleichen und ein Fußballfanatiker. Daniel ein Gepard, der im gleichen Fußballklub war wie Michael. Und der dritte im Bunde war Sascha, eine Hyäne, zwar kein Fußballer, aber ein Mitläufer und Speichellecker.

Es wurde still im Raum, jeder beobachtete, was nun gesehen würde. Michael stand auf und ging langsam zu ihm rüber, auch Daniel und Sascha standen auf und folgen ihren Alpha. Erst als sie eine halbe Armlänge von im entfernt waren, blieben die Drei stehen.

Konrad hingegen versuchte cool zu bleiben, er kannte das *Spiel* von denen und deswegen, starrte er nun in seine Richtung ohne Augenkontakt herzustellen.

„Bist wohl ne kleine Schwuchtl, oder wieso starrst du so wenn sich Männchen umziehen?“

Als Michael den Satz zu Ende gesagt hatte, kam er noch einen kleinen Schritt näher, so das seine Lenden auf Augenhöhe und nur wenige Zentimeter entfernt war, von Konrads Schnauze.

„Wenn das so ist, dann magst du das bestimmt…“

So wie das Michael ausgesprochen hatte, klang es gar nicht gut. Normal beschimpften, schuppsten oder traten sie ihn auf die Füße, oder gegen das Schienbein. Doch diesmal merkte er, einen gefährlichen Unterton. Und darauf war er nicht vorbereitet, dass er heute Bluten würde.

Michael schnappte mit beiden Händen seine Ohren und hielt sie fest gepackt.

„Ich glaube das wird mir mehr gefallen als dir…“ sagte Michael, bevor er seine Klauen ausfuhr, um sein Opfer damit zu fixieren und dadurch eine Sicherheit hat. Denn nun konnte Michael jederzeit die Ohren seines Ziels zerfetzen, wenn er irgendwelche Dummheiten vorhätte.

Überwältigt von der Schnelligkeit, hatte er nicht mehr die möglich sich zu wehren. Er wurde sprichwörtlichen, auf falschen Fuß erwischt. Konrad spürte wie seine Ohren gequetscht wurden, dass allein tat schon höllisch weh, aber als dann die Krallen ausfuhren und sich in sein Fleisch zu bohren versuchten, konnte er ein jaulen nicht mehr unterdrücken. Aber es half nichts, er war seinem Peiniger nun ausgeliefert, wenn er ohne bleibende Spuren hier raus kommen wollte.

„Wie es scheint, gefällt es dir, oder sollte das jaulen von dir was anderes bedeuten?“, daraufhin zog Michael an den Ohren und ging drei Schritte zurück, so das sein Opfer die Bank verlassen musste, auf das es saß, und auf die Knie gehen musste.

Langsam realisierte er, was seine Peiniger vorhatten, alle drei standen nur in Unterwäsche da. Er roch auch die Düfte, die von der immer größeren werdenden Beule ausgingen, dass nun fast seine Nase berührte. Ihm kamen langsam die Tränen, Hass wallte auf gegenüber seinen Peinigern, am liebsten hätte er jetzt zugeschnappt, doch er wusste auch, dass er dann für sein ganzes Leben gezeichnet wäre.

Es kam Tumult auf, hektisch bewegten sich Körper, doch er konnte nichts erkennen aus den Augenwinkeln.

„Daniel, kümmere dich darum…“ sagte Michael, zu seinen Stellvertreter, und drückte nun, mit ganzer Kraft den Kopf den er in seinen Händen hielt, gegen seinen Schritt. Sofort fing der Tiger an zu Schnurren, als er den warmen Atem durch seine Boxer auf seiner Gliedtasche spürte. Er drückte den Kopf auch ein wenig runter, so das seine Hoden auch unter den Genuss den warmen Atems kamen.

Daniel indessen bewegte sich hinter das Opfer und packte dessen Rute, und zog daran Brutal, so das der Betroffene mitgehen musste, wenn er nicht wollte, das seine Rute bleibende Schäden davonträgt.

Er hielt erst an, bis sein Schritt und dessen dicken Beule, die deutlich zu sehen war, zwischen den zwei Po Backen verschwand.

Ohne den Griff zu lockern, bog er die Rute weiter rauf Richtung Rücken, und hörte erst dann auf, als wieder ein leises jaulen zu hören war. Nun drückte er seinen Schritt, noch fester gegen den Hintern des Opfers und bewegte sein Becken, leicht rauf und runter. Er genoss die Dominanz.

Erst jetzt blickte er in die Runde, seine Leute hielten die andere Klasse in Schach. Pro Kopf hielten zwei seiner Leute, einen der anderen Klasse in Schwitzkasten und hielten dessen Mäuler zu.

„Wenn ihr euch nicht zusammen Reißen könnt, dann werdet ihr auch so enden, wie diese Schwuchtel“ und imitierte ein wenig Herr Maheiner nach.

Daniel ging einen kleinen Schritt zur Seite und verließ somit, die Geborgenheit der zwei Po Backen, wo seine Beule vorhin steckte. Er legte seine linke Hand auf den Hintern von Konrad, ließ ihn dort kurz ruhen, dann drang er mit seinen Finger wieder in den Spalt ein, und Massierte sein Oper etwas darin, bis er langsam weiter runter wanderte, zu den Hoden und packte sie in einem festen Griff.

„Hey Michael, sag ihm, er soll die Beine Spreizen, ansonsten hat er gleich Rührei.“

Michael hörte natürlich, was sein Freund sagte, doch er wollte zuerst seinen Spaß, er ist eben der Alpha.

„Spreize mal schöne deine Schwuchtel Beine, damit mein Freund ein wenig mit dir spielen kann. Und Sascha wird dafür sorgen das ich auch meinen Teil abbekomme.“

Hilflosigkeit, Schamgefühl und Schmerz, war wohl das was am ehesten passen würde, wenn man beschreiben wollte was Konrad fühlte. Und der grenzenlose Hass, so zur Schau gestellt zu werden. Denn er wollte nicht, das Stefan sich das mit ansehen muss, oder die restliche Klasse. Denn er hatte Panik bekommen, er wollte flüchten und sich in einer Dunklen Ecke verstecken, weil er nicht einschätzen konnte, was sie mit ihm machen würden, und ob sein Körper ihn dabei betrügen würde.

Er konnte nichts mehr tun, außer hoffen, dass dieses Martyrium bald aufhörte.

Dann zog Sascha, Michaels Boxer runter, und das erigierte Tigerglied, das nun etwas rausragte, drückte gegen die Nase vom ihn. Das erste was er roch war, der starke Geruch nach Urin, und dann die anderen Gerüche, die er von sich selber kannte, Jugendlichkeit und Moschus Düfte, drangen penetrant in seine Nase ein.

Er sah wie, das dunkel rote Glied das Spitz zulief und mit winzig kleinen Wiederhacken versehrt war, leicht zu pochen anfing und immer mehr aus der Felltasche, seines Peinigers austrat. Völlig unerwartet, traf ihn dann auch eine kleine Menge Vorfreude ,die aus dem Glied geschossen kam, und seine Nase benetzte. Dann bewegte sich das Glied und verteilte die Vorfreude, die er vorhin abbekommen hat, über seine ganze Nase.

Zur Hilflosigkeit verdammt, schloss er seine Augen und versuchte an was Schönes zu denken. Dann spürte er, wie der druck um seine Hoden, immer stärker wurde, bis er dachte das ihm schwarz vor Augen wurde. Er musste schreien, er musste einfach. Als er sein Maul aufmachen wollte, um ein langen und Schmerzhaften Schrei loszuwerden, packte ihn Irgendjemand und schloss mit Brutaler Gewalt sein Maul zu, und hielt es auch geschlossen.

Konrad sah, wie sich das Gesicht von Sascha dem seinen näherte, grinsend, voller Boshaftigkeit und getrieben von purer Lust.

„Spreiz deine Beine, oder du wirst es wirklich bereuen…“ Flüsterte Sascha, Konrad ins Ohr.

Schnaufend, und mit Tränen voller schmerz in den Augen, tat er nun was von ihm verlangt wurde. Er spreizte seine Beine, und gleich darauf, nahm der Druck um seine Hoden ab, und der Schmerz nahm sofort an Intensität ab.

Konrad hörte, das sein Peiniger hinten sich die Boxer runterzog, gleich darauf, spürte er wie ihm seine Hose und Boxersohrt runtergezogen wurde, bis der ganze Hinter plus Rosette, von den ganzen Mitschülern zu sehen war.

Eine Hand legte sich wieder auf seinen nackten Hintern, sie wanderte zwischen seinen Po Backen und Massierte den ganzen Spalt, bis sie sich auf die Rosette konzentrierte, um dort mit kreisenden Bewegungen seinen Schließmuskeln entlangfuhr.

Die Hand hörte auf, ihn weiter an der Rosette zu massieren und wanderte wieder, langsam runter zu seinen Hoden. Ein kurzes durchkneten seiner Hoden, so als würde sie sagen wollen, „da bin ich wieder“, griff die Hand seine Felltasche, worin sein Glied ruhte, und massierte es.

Sowas schlimmes ist ihm noch nie wiederfahren, er wollte jetzt einfach nur noch Heulen. Er wollte, dass es endlich aufhörte, das ist sein Körper, und kein Spielzeug. Oder ein Ding, um die Triebe zu befriedigen.

Plötzlich verschwand Saschas Kopf, von seinem Sichtfeld. Kurz darauf hörte er. wie sich jemand auszog. Dann sah er, ein schwarz –rosarotes voll Erigiertes Hyänen Glied, das sich seinen Lefzen näherte.

Währenddessen, hörte Daniel auf sein das Glied in der Tasche, weiter zu massieren und drückte dann sein eigenes Glied, dass mittlerweile voll ausgeschachtete war zwischen die Pobacken seines Opfers, und verteilt dort seine Vorfreunde, denn er wollte das er erst, schöne glitschig ist, bevor er sein Glied reinrammt.

Konrad ist es nicht entgangen, das Daniel immer mehr Vorfreude, um seinen Loch verteilte, bis er dann spürte das, das Glied direkt vor seinem Eingang stehen blieb, um dann Schwall um Schwall dagegen ergoss.

„Das wollte ich schon immer mal machen“ hörte er Sascha plötzlich sagen.

Dann drückte Sascha sein Glied in die Lefzen, und Bewegte es soweit, bis sein Glied halb verschwand, und eine deutliche Beule an der Wange verursachte. Dort ließ er sein Glied ruhen, um dort schwall um Schwall seiner Vorfreude abzugeben

Konrad fing an zu Heulen, er konnte nicht mehr. Absolut Hilflos, blieb ihm nur noch die Möglichkeit zu Weinen, um seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.

Plötzlich, flog die Tür auf.

Ein Tiefes Grollen erfüllte den Raum, als würde der Vulkan ausbrechen das Atlantis versenkt hätte.

Zwei Glühende Augen, Schimmernden im dunklen Gang.

„Wie könnt ihr es wagen, ihr Schweine“ hallte eine Herzlos kalte Stimme im Raum wieder.

Jeder wusste wer das war, jedem, stellten sich die Nackenhaare auf, und wer keine hatte, bekam Schreckliche Angst, das an Panik grenzte.

„DENKT IHR WIRKLICH ICH HÄTTE DAS NICHT GEROOOOROAR!!“ während er das letzte Wort sagte, ging es in ein Knurrendes Fauchen unter.

Blitzschnell, und grazil, sprang der Lehrer neben Daniel, und gab ihn einen Brutalen schlag in die Magengegend, das dieser einfach zusammensackte, und sich nicht mehr Rührte. Ein Schritt mit dem rechten Bein nach vorne, und ein Schlag von unten, die Arme die vorhin die Ohren festhielten flogen in die Luft. Mit der linken traf er dann die Schulter, und der Tiger flog mit einer dreihundertsechzig grad Umdrehung, ein Meter nach hinten, nur ein leises jauchz war zu hören.

Wieder mit der Rechte, schnappte er die Schnauze der Hyäne.

„LASS IHN LOS“ sagte der Lehrer ,ohne Gnade in der Stimme.

Sofort ließ Sascha los, und hielt beide Hände hoch.

Konrad sackte zusammen und bewegte sich nicht mehr.

„Stefan, schnapp dir Konrad, und bring in die Lehrer Umkleide, dort steht ein Bett. Warte mit ihm dort auf mich. Ich muss zuerst, den Saustall hier aufräumen.“

Stefan wurde losgelassen, schnappte sich Konrad, und verschwand durch die Tür. Mit Adrenalin aufgepumpt, war es ein leichtes die Person zu tragen, das gerade so viel durchgemacht hatte.

Konrad nahm nur schwach wahr, dass er davongetragen wurde. Die letzten Sekunden, hat er nicht mal mehr mitbekommen. Sein Köper, hat sich aus Schutz, von selbst runtergefahren. Erst als er merkte, dass er auf ein Bett gelegt wurde, machte er die Augen auf, und sah Stefan, bei ihm am Bett sitzen. Er blickte, in ein komplett verheultes Gesicht das von Angst gezeichnet war. Erst jetzt, konnte er auch Schluchzend, seine Gefühle freien laufe lassen und aus tiefsten Herzen anfangen zu Weinen.

Nach einigen Minuten haben sich beide, beruhigt und sahen sich an. Sie trauten sich sogar kurz zu lächeln.

„Wie geht's dir?“ traute sich Stefan zuerst zu fragen.

„Mir ist kalt.“

„Das liegt wohl daran, dass du nackt auf dem Bett liegst.“

„Wieso das?

„Naja, als Herr Maheiner, Daniel Niederschlug, riss er beim umfallen deine Hose mit runter, die dort noch immer liegt.“ sagte Stefan lächelnd und sein Blick wanderte runter zu Konrads Lenden, dann ging sein Blick weiter zum Bettende, wo eine gefaltete Decke lag, die er sich schnappte , um ihm damit zuzudecken.

Er gab ihm noch ein lächeln, dann drehte er sich um und stand auf, er suchte was im Zimmer, doch er musste nur kurz suchen, mit einer Packung Taschentücher, kam er zurück und setzte sich wieder zu ihm ans Bett.

Stefan nahm ein Taschentuch, befeuchtete sie mit der Zunge und nahm behutsam ein Ohr in die Hand, um mit der andere die Verletzung zu behandeln. Liebevoll tupfte er das Blut ab, wo vor paar Minuten Krallen das Ohr durchstoßen haben. Erst als er zufrieden war, die Blutung gestillt zu haben, kümmerte er sich auch um das andere Ohr.

Konrad unterdessen, sah Stefan in die Augen, die noch immer feucht und verquollen waren, und doch eine ruhe ausstrahlten, um zu signalisieren das es nun vorbei war.

Als Stefan mit der Erstversorgung der Ohren fertig war, schnappte er sich noch ein Taschentuch das er mit seiner Zunge befeuchtete und führte sie Richtung Nase, langsam und behutsam kümmerte er sich um die blutige Nase, was Michael verursacht hatte, als dieser mit dessen Glied, es Blutig rieb und wischte erst danach, die eingetrockneten Sekrete weg, die auf seiner Schnauze am Eintrocknen waren.

Als von außen nichts mehr zu sehen war, lächelte Stefan ihn wieder an und sagte „Wie neu“.

„Doch… Doch ich kann… Sie immer…noch…“. Da versagte Konrad seine Stimme und er fing an zu schluchzen und anschließend zu weinen an. Er legte sich auf die Seite und kauerte sich ein wenig ein.

Ohne einen Gedanken zu verschwenden legte sich Stefan mit unter die Decke, und drücke den Kopf seines Freundes gegen seine Brust und streichelte ihn, er wollte ihn damit trösten und hoffte dadurch ihn wieder zu beruhigen.

Es dauerte nicht lange, und sein Freund hörte auf zu weinen. Stefan rückte noch näher so, dass sie Brust an Brust lagen, er legte auch seine linke Hand um sein Freund, und drücke ihn noch näher an sich und mit der rechte kraulte er dessen Kopf.

„Stefan, es darf niemand erfahren was dort passierte… versprich es mir…“ sagte Konrad leise und ohne Energie.

Es dauerte paar Sekunden, dann schleckte Stefan liebevoll ihn über die Stirn, um damit zu sagen, dass er sich auf ihn verlassen kann. Dann legte er seinen Kopf, auf das seines Freundes und wartete bis er einschlief. Erst als er merkte, dass er schlief, zog Stefan die Decke über den Kopf seines Freundes, denn der hatte schon genug durchgemacht, und damit wollte er auch zeigen, dass er über ihn wachte.

Das erste was Konrad roch, war Kokosnuss. Dann erst machte er langsam die Augen auf, doch es war dunkel. Er spürte das er noch immer an der Brust von Stefan lag, beide Arme lagen um seinen Kopf geschlungen, so als wollten sie ihn nicht mehr loslassen. Dann merkte er auch, das sich Stefans Beine um seine geschlungen haben, und beide nackt da lagen. Er hörte nichts, außer das langsame Ein- und Ausatmen von Stefan, anscheinend war er auch eingeschlafen.

Nun legte auch er ein Arm um seinen Freund und drückte ihn fest an sich, denn er fühlte sich geborgen, wie noch nie zuvor und wollte das nicht missen.

Das sie beide nackt und so wie sie waren dalagen, zeigte, das Stefan keine Scham kannte, wenn es darum ging ihm zu helfen.

Durch die Bewegungen die Stefan bei sich spürte, wachte er langsam auf, er spürte den Arm seines Freundes der ihm umschlangt. Doch er wollte sich nicht bewegen, vielleicht schlief er noch, und wollte ihn nicht wecken, also genoss er einfach die Zweisamkeit.

Dann hörte er ein leises schluchzen unter der Decke, und da wusste er, das sein Freund aufgewacht war, also drückte er wieder seinen Kopf zu sich an die Brust, und schmiegte sich komplett an ihn an und streichelte mit seinem Fuß langsam dessen Bein.

Es störte auch keinen, dass die Felltaschen von beiden in dieser Umarmung, aneinander lagen oder gegeneinander gedrückt wurden, beim Versuch Trost zu spenden. Denn nur so konnte Vertrauen aufgebaut werden, dachte er sich, denn er empfand es einfach als nicht richtig das der eine Ungeschützt da lag, und so tat er es ihm gleich. Beide haben schreckliches erlebt, der eine ein Opfer einer schrecklichen Tat zu sein, und der andere Unfähig einzuschreiten, obwohl er es war, der als ersten nach vorne Stürmte.

So vergingen unzählige Minuten, bis Konrad sich wieder beruhigt hatte, und ruhig an ihm lag. Erst dann schlug er die Decke zurück, bis der Kopf zu sehen war und betrachtete ihn, der sich fest an seiner Brust anschmiegte. Er sah das Tränennasse Gesicht, die Blutigen Ohren und Schnauze, bei dem Anblick konnte er einfach nichts sagen, denn Worte waren jetzt Überflüssig. Er stupfte ihn mit seiner Nase gegen seine Stirn an, und leckte ihn kurz dort, um zu sagen, dass er nun die Augenaufmachen sollte.

Langsam öffnete sein Freund die Augen, da bemerkte Stefan auch das, wohl die ganze Schnauze angeschwollen war, vermutlich durch die brutale Krafteinwirkung von Sascha. Als er das sah kamen ihn wieder die Tränen, er drückte ihn wieder fest an sich, und hoffte dabei, sowas nie wieder zu sehen.

Dann löste er sich langsam von seinen Freund, und stand vom Bett auf. Er ging Zielstrebig durch eine Tür das an dieses Zimmer grenze, und machte die Lehrer Dusch an. Dann ging er wieder zurück, schnappte sich ein Holzhocker dass am Lehrertisch stand, um anschließend sich wieder auf Bett zu setzten.

Stefan legte seine Hand auf das seines Freundes und versuchte aufmunternd zu lächeln, um ihn damit zu sagen das es Ok sei, und er ihm folgen sollte. Kraftlos folgte sein Freund der Aufforderung, und begleitete ihn in die Dusche. Es war warm dort voller Wasserdampf, schnell setzte er den Hocker in die Duschkabine und machte Platz, damit Konrad ungehindert in die Duschkabine reinkam, und sich hinsetzen konnte. Als der sich gesetzt hatte, schnappte sich Stefan ein Shampoo, trat hinten ihm und rieb ihn sein Rücken ein, dann die Schultern, rauf bis zum Kopf, dabei passte er auf, dass er nicht zu nahe an die Ohre kam, da sie auch schon anfingen anzuschwellen.

Als er hinten fertig war, ging er nach vorne und setzte sich mit gespreizten Beinen, auf den Schoß von ihm, dann drückte er seinen Freund leicht nach vorne, so das er sich an der Wand zurücklehnen, und sich dabei entspannen konnte. Erst als er sich nach hinten gelehnt, und entspannt da saß, rückte er näher, dabei schmiegten sich die zwei Felltaschen wieder an einander, behutsam fing er an die Brust zu waschen. Als er fertig war, kümmerte er sich um beide Arme.

Konrad konnte sich noch immer nicht vorstellen was passiert war. Als es passierte, konnte er kaum seine Gefühle und Emotionen im Schach halten, unfreiwillig fing er an zu weinen, während der Tat. Nun wurde er von seinen Freund getröstet, beschützt und gereinigt. Die innerliche Spannung, verschwand allmählich unter der Dusch und wurde dann durch eine Gleichgültigkeit ersetzt. Alle negativen Emotionen von sich gegeben, fühlte er eine immer größer werdende Leere.

Langsam konnte er die Behandlung seines besten Freundes genießen, denn es gab keine Barrieren mehr zwischen ihnen, kein Schamgefühl, nur die Ruhe und Geborgenheit.

Fertig mit dem Waschen der Arme, stand Stefan vom seinem Freund auf und ging auf die Knie, um mit den Beinen anzufangen. Beide Beine, wusch er von oben nach unten sorgsam ab und vergas auch nicht, den Schmutz zwischen den zähen Ballen auszuwaschen. Er sah nun auch das Konrad die Augen geschlossen hatte, und seine Gesichtszüge entspannt waren, obwohl das schwer zu sagen war, da sein Schnauze und Gesicht, stark angeschwollen waren.

Da die Beine und Füße, nun auch sauber waren, stand Stefan auf und griff nach Konrads Hand und zog leicht dran. Konrad folgte der Forderung und stand auf, beide standen nun eng aneinander geschmiegt, da die Duschkabine nicht sehr groß war, und durch den Hocker noch weniger Platz herrschte.

Beide sahen sich kurz an, doch Stefan wendete gleich den Blick ab und ließ seine Ohren hängen.

Er übernahm die Führung und beide drehten sich leicht, so das nun Stefan dran war sich hinzusetzen. Stefan griff nach den Schenkel die vor ihm standen und zeigte so, mit leichtem druck, das Konrad sich genauso hinsetzten sollte, wie er vorhin.

Konrad fügte sich, in der Gewissheit, dass ihm nichts geschehen würde. Als er auf dessen Schoß, mit gespreizten Beinen saß, umarmte ihn sein Freund, und drückte ihn damit noch näher an sich. Erst als beide Oberkörper sich an einander angeschmiegt haben und intimer kontakt wieder herrschte, hörte er wie der Verschluss des Shampoos aufgemacht wurde.

Stefan wusste das er sein Vertrauen hatte, er löste kurz den linken Arm von ihm, und gab dort etwas Shampoo drauf, anschließend legte er mit rechten die Flasche auf den Boden. Dann fing er an, ihn mit der Rechten seinen Rücken zu streicheln, er ging dabei immer tiefer, bis er die Rutenwurzel spürte. Er merkte sofort als er dort ankam, Konrad sich so stark anspannte, dass er anfing leicht zu zittern.

Erschrocken von der Reaktion hielt er inne, und drückte seinen Freund, mit der Rechten wieder fest an sich, dabei legte er seinen Kopf auf dessen Schulter, dann leckte er ihn paar Mal an der Wange, um ihn zu zeigen, dass er nichts Böses wollte.

Erst als Konrad aufhörte zu zittern, traute er sich, weiter zu machen. Dabei bewegte er nun seine rechte Hand, an der Seite runter bis er an der Hüfte ankam. Er streichelte leicht den Oberschenkel, als er merkte das es für seinen Freund, so Ok war, wanderte seine Rechte weiter zum Po, die dort kurz verharrte, dann drückte er die Po Backen leicht auseinander.

Stefan war drauf vorbereitet.

Konrad umarmte seinen Freund, drückte ihn fest an sich und gab leise ein jaulen das von Schmerz erfüllt war, von sich.

Stefan wusste das sein Freund auch dort verletzt war, denn er hat das leicht blutige Glied von Daniel gesehen, als der, mit seinen Wiederhaken versehrtes Glied, die empfindliche Haut um die Rosette, Blutig gescheuert hatte.

Langsam drückte er mit der rechten Hand die Po Backen weiter auseinander, bis er dann genug Platz hatte, für die andere Hand, wo etwas Shampoo drauf war. Dann Bewegte er die linke zur Po Spalte um das Shampoo, behutsam zu verteilte.

Als er dann die Spalte sauber gemacht hatte, wanderte seine rechter weiter runter zu dessen Hoden, dabei spannte sich wieder sein Freund, und fing leicht zu schluchzen an. Stefan leckte ihn wieder an der Wange, doch er musste weiter machen. Er nahm die geschwollenen Hoden seines Freundes in die Hand und massierte vorsichtig, nur dessen Hodensack sauber, dass von Blut und den Sekreten von Daniel, schmutzig und verkrustet war.

Erst als er spürte das der Hodensack sauber war, Bewegte er seine Hand wieder nach oben, und spreizte mit beiden Händen, die Po Backen auseinander, damit das herabfallende Wasser der Duschen, alles wegwaschen konnte.

Konrad hatte mittlerweile aufgehört zu schluchzen und entspannte sich wieder leicht.

So vergingen wieder einige Minuten, bis Stefan den Druck auf die Po Backen langsam verringerte, um ihn anschließend kurz Umarmte.

„Trocknen wir uns ab“, war das erste, was Stefan wieder seit langem gesagt hatte.

Konrad leckte schnell die Wange seines Freundes und Stand langsam und vorsichtig auf. Beide stiegen aus der Dusch Kabine aus. Stefan half Konrad dabei sich zu trockenen, wobei er besonders vorsichtig, zwischen den Po Backen und dem Intimbereich war. Er tupfte nur das Wasser an den Hoden seines Freundes ab, da er genau wusste, dass die stark angeschwollen und überaus Schmerzempfindlich waren. Auch die Felltasche trocknete er ab, ohne irgendwelche Hintergedanken, bis sein Freund ganz trocken war. Dann erst fing er an sich selbst abzutrocknen.

Konrad war voller Dankbarkeit, dass es jemanden gab, der ihm, in solch einer Situation beiseite stand. Er schloss die Augen während sein Freund ihm abtrocknete, erst als er merkte das Stefan wohl fertig war, öffnete er die Augen, und sah ihn an. Wieder trafen sich die Blicke, doch Stefan wandte sein Blick beschämt ab. Dann sah er, wie er sich selbst abtrocknete.

Aus einem Gefühl heraus, griff er mit der Rechten nach Stefans Handgelenk, und mit der Linken, nahm er ihm langsam das Handtuch ab.

Stefan blickte ihn kurz fragend an, doch er ging nicht drauf ein. Stattdessen fing er an Stefan abzutrocknen, der kurz überrascht war, aber dann die Augen schloss um es auch zu genießen.

Er fing oben an, und arbeitete sich nach unten, wobei er das gleiche tat, wie Stefan an ihm. Auch er trocknete die Po Spalte von ihm. Als er vorne an der Bauch Unterseite angelangt war, fing Stefan an leicht zu zittern. Konrad beruhigte ihn, indem er nach seiner Hand griff, dann rieb er behutsam erst die weißen Hoden trocken, bevor er weite,r zur ebenfalls weiße Felltasche ging, dort rieb er mit einem leichten druck die Felltasche trocken, dabei merkte er, dass der Knoten von Stefan schon stark angeschwollen war.

Doch das kümmerte ihn nicht, fertig im Intimbereich, trocknete er auch die Beine und Füße ab und richtete sich wieder auf, um Augenkontakt herzustellen. Doch Stefan ließ sich nicht drauf ein, und schaute beschämt zum Boden.

Also musste Konrad nachhelfen, und ergriff behutsam Stefans Kinn, er bewegte den Kopf seines Freundes nach oben, bis sich beide in die Augen sahen, er sah das sich dort wieder Tränen sammelten, er wusste zwar nicht warum, doch er hasste den Anblick. Er leckte ihm über die Nase, lächelte ihn an und sagte:

„Wie neu“.

Drauf hin gab auch Stefan, wieder ein Lächeln voller Herzensgüte von sich, dabei packte er seinen Freund am Arm und ging mit ihm zurück zum Bett, dort ließ er ihn sich hinsetzten, damit er nun den erste Hilfe Kasten nahm, und nach den Desinfektion Gel suchte.

Als er es gefunden hatte was er suchte, setzte er sich wieder zu seinen Freund ans Bett, der alles beobachtete, und wedelte dann mit der Tube vor sein Gesicht.

Konrad verstand nicht wirklich, was Stefan mit der Geste meinte und warf ihn einen verwirrten Blick zu.

Doch Stefan rollte gespielt mit den Augen und drückte seinen Freund, aufs Bett zurück. Er half ihm mit den Händen, zu verstehen, dass er sich auf sein den Bauch legen soll. Er wartete bis sein Freund eine gemütliche Position gefunden hatte, stieg dann aufs Bett, und setzte sich auf dessen Oberschenkel. Zärtlich legte er seine Hand auf dessen Po und drückte dann langsam die Backen auseinander. Er hörte ihn Wimmern, und seine Rute zuckte kurz auf, doch es musste getan werden. Auch wenn er sich dafür hasste, seinen Freund weh zu tun. Also wartete er kurz, damit er sich etwas an den Schmerz gewöhnte, und sah, was Daniel ihm dort angetan hatte. Überall waren blutige Kratzspuren zu sehen, einige Bluteten noch leicht. Doch er war auch froh, dass Die Rosarote Rosette unverletzt war.

Stefan Schnappte sich die Taschentücher, die noch auf dem Bett lagen, nahm sich mit einer Hand eine raus, und tupfte die noch leicht blutenden Wunden, rund um die Rosette ab. Er half auch nach indem er die Wunden trockenblies, dabei sah er, dass die Rosette anfing zu zucken.

Als jede Blutung aufgehört hatte zu bluten, nahm er das Desinfektionsgel und gab reichlich auf die wunden drauf. Er wusste das das Gel kalt war. Dann verrieb er das Desinfektion Gel auf die Wunden.

Das jaulen seines Freundes ließ nicht lange auf sich warten, er wand sich auch unter ihm. Stefan handelte aus Instinkt heraus und legte sich seitlich auf seinen Freund, damit er dessen Rute nicht weiter verletzte und legte dabei seinen linken Arm auf dessen Kopf.

Er ah ein schmerz verzerrtes, angeschwollenes Gesicht, die Augen zugepresst und wartete ab, bis der Schmerz abgeklungen war.

Er musste nicht lange warten und Konrad hörte auf sich zu winden, nur ein leises jaulen war noch von ihm zu hören. Als er sah das Konrad wieder anfing zu zittern, schnappte er sich die Decke und zock sie wieder über sich. Dabei hob er das Bein seines Freundes auf, damit er sich unter ihm schieben konnte und legte dessen Kopf auf seine Brust und umarmte ihm mit beiden Händen.

So lagen sie wieder gemeinsam im Bett, umarmten sich wieder und versuchten zu Kräften zu kommen. Konrad roch noch immer den leichten Kokosduft auf dessen Brust, das beruhigte ihn, es war ein bekannter Duft, in einer fremden Umgebung.

Die Zeit verging und Konrad frage unerwartet „War Herr Maheiner schon hier?“

Einige Sekunden musste er auf die Antwort warten „Ja, war er.“

„Hast du…“

„Ich hab mich um alles gekümmert, mach dir keine Sorgen, wir können auch über Nacht hier bleiben.“ Unterbrach Stefan ihm, und fing an dessen Rücken zu streicheln.

Dann erzählte er ihn was sich zugetragen hat.

Stefan hörte wie die Tür aufging, und jemand rein kam, und gleich wieder die Tür schloss, leise drehte die Person auch den Schlüssel um, damit sie niemanden störte. Dann spürte er wie er am Arm leicht geschüttelt wurde. Er machte die Augen auf, und blickte langsam hinter sich. Herr Maheiner stand dort, und schaute ihn besorgt an.

„Wo ist Konrad?“

Als Antwort hob er die Decke etwas an, und zeigte ihn Konrads Kopf der an seine Brust gedrückt und umarmt wurde. Dann zog er die Decke wieder rauf. Denn er beschützte ihn, und man konnte nur über seine Leiche an ihn rankommen. So stark war nun der Beschützer Instinkt in ihm.

Der Lehrer sackte in sich zusammen und hielt beide Hände vors Gesicht, schüttelte leicht seinen Kopf und richtete sich anschließen wieder auf.

„Komm Stefan wir müssen das melden, lass ihn schlafen, die Ärzte werden sich um ihn kümmern. Vielleicht steht er unter Schock, sein Kreislauf könnte zusammenbrechen, er könnte sterben.“

Es waren alles einleuchtende Argumente von ihm, das wusste Stefan, doch er konnte nicht, oder wollte?

Ihm kam nur eine einzige Antwort über die Lippen und selbst er hätte nicht erwartet, dass sowas über seine Lippen kam.

Er knurrte den Lehrer an.

Ein bekanntes Grollen erfüllte den Raum, Herr Maheiner funkelte ihn an. Böse wie griff er Stefans Arm durch die Decke, und hielt inne.

Der Lehrer spürte in den Moment als er ihn ergriff, dass sich die Muskeln anspannten um damit den Kopf, den es festhielt, noch fester an sich drückte.

Dann schaute er sich Stefans Gesicht an, und erkannte, dass er weinte, und dabei fest die Augen schloss.

Er ließ ihm los und ging ein Schritt zurück, dort verharrte er eine Minute, dann lies auch sein Grollen nach.

Er ging zu seinem Hocker und setzte sich hin.

„Konrad, bat mich… es darf niemand was davon erfahren…“

Stefan nahm den Durchdingenden Blich wahr. Und er bekam auch nicht sofort eine Antwort.

„Das einzige was ich machen kann, ist das Ihr die ersten zwei Stunden hier bleibt.“

„Aber… ich weiß nicht…“ ihm versagte die Stimme, er konnte nicht weitersprechen.

„Stefan, was soll ich tun, mir sind auch die Hände gebunden.“

„Aber… aber…“

„Stefan… ich bin auch nur ein Leopard, kein Gott. Denk an ihn, er muss zum Arzt.“

Stefan fing zum Schluchzen an und fing leise an zu weinen. Langsam löste er sich von Konrad, und stieg aus dem Bett, dort stand er nur in Unterwäsche da, und sah den Lehrer mit Tränen in den Augen an.

Leise schritt er zum Lehrer und ging vor ihm in die Knie.

„Ich… Ich habs ihn versprochen… bitte…“

„Stefan…“

„… helfen Sie uns.“

Darauf konnte er Herr Maheiner nicht Antworten, denn das erste Mal, bat ihm jemand um Hilfe und das aus tiefsten Herzen.

„Stefan…“

„…bitte, bitte, bitte…“

„Stefan!“ sagte der Lehrer, und ergriff Stefans Schulter, dann hielt er sein Gesicht mit beiden Händen fest, wischte dabei mit den Daumen die Tränen weg und sah ihm in die Augen.

Als Stefan in die Augen des Lehrers schaute, blickte er in ein tiefes Meer, unendlich Tief und doch strahlte es Wärme und Hoffnung aus.

„Ich werde euch helfen, mach dir jetzt keine Sorgen mehr, ich verspreche es dir. Dafür musst du ein paar Telefonate führen, ich sag dir dann was du zu sagen hast, Ok?“

Stefan nickte.

„Gut, dann geh rüber in die Umkleide und hol eure Sachen, ich besorg euch was zum Essen, damit Ihr später kein Hunger bekommt. Wasser habt ihr ja da.“

Stefan nickte wieder.

„Gut, los jetzt.“

Beide Standen auf, und kümmerten sich darum, das der Plan funktionierte. Stefans Aufgabe bestand darin, dass er seine Eltern anrufen und um Erlaubnis bitten sollte, heute Nacht in der Schule zu schlafen, und ob es möglich ist, das schriftlich per WhatsApp zu senden. Das gleiche machte der Lehrer mit Konrad Eltern, dabei nutze er die Nummer die Im Sekretariat hinterlassen wurde, da niemand Zugriff auf das Handy von Konrad hatte.

Dann bunkerte der Lehrer etwas zum Essen im Schrank. Als dieser Teil des Plans fertig war sah er dann Stefan eindringlich an, als sie draußen im Gang standen.

„Gut, deine Aufgaben sind erledigt, aber ihr müsste Morgen dennoch normal zur Schule gehen… Ich vertraue dir nun einen Schüler von mir an, verstehst du das?“

Stefan dachte kurz nach und nickte anschließend.

„Du musst dich auch um seine Wunden kümmern, so schnell wie möglich. Im Koffer für Erste Hilfe ist alles Notwendige drinnen, aber nur für die Erstversorgung. Verstehst du das auch?

Stefan nickte sofort.

„Dann gib mir dein Handy, ich speichere mich unter Maheiner-Schule, falls etwas passiert, rufst du mich sofort an, wenn es aber kritisch ist, dann Ruf den Notarzt an, und im Anschluss mich. Damit ich Ihnen Tür öffnen kann.“

Stefan nickte wieder.

„Ok“

War das letzte was er Konrad erzählte, und man hörte raus das er überaus stolz war, dass alles so gut funktioniert hatte.

Dann fing er an zu lachen und drückte den Kopf seines Freundes fester an sich. Auch Konrad lächelte, nun da die Schmerzen nur noch ein Pochen sind, konnte er die Augen schließen und wollte nur noch Schlafen.

Stefan bemerkte, dass sein Freund schlafen wollte und zog die Denke wieder über sich, denn heute, sind sie für den Rest der Welt nicht da.

Was er aber verschwiegen hat war…

„Ok“ sagte Herr Maheiner und war gerade dabei zu gehen, als er wieder stehen blieb.

„Stefan… du magst ihn sehr… oder?“ sagte er zum Jungen Rüden mit dem Rücken zugewandt.

„Ich… ich…ähm…“

„Du weißt es eh schon, deine Antwort, ist Antwort genug, kümmere dich um ihn, denn du bist jetzt wahrlich der einzige, den er hat, seine bitte, das es niemand erfahren sollte…“

Der Lehrer machte eine Pause und dachte über die nächsten Worte genau nach.

„Für einen Rüden in seinem Alter, ist allein sein, nach so einer Tat vernichtend. Er braucht jetzt einen der auf der gleichen Ebene wie er Kommunizieren kann, und das in jeder Hinsicht. Lass ihn Zeit, fordere nichts, du darfst nur geben. Und wenn er dir was überreicht, dann danke ihn vom ganzen Herzen. Denn glaub mir, er ist jetzt… leer.“

Der Lehrer dreht sich nun wieder zu Stefan um.

„Du musst seine Leere füllen, kein anderer kann es jetzt mehr machen.“ Daraufhin wand sich der Lehrer um und verschwand um die Ecke.

Stefan dache über die Bedeutung nach, die ihm Herr Maheiner hinterlassen hat, und er war dabei zu verstehen.

Also ging er wieder in die Lehrer Kabine, und schloss die Tür hinter sich zu und drehte den Schlüssel zweimal um damit niemand reinkam.

Dann zog er die Decke ein wenig auf die Seite und sah sich Konrad genauer an. Er lag auf der Seite, ihm zugewendet. Nackt lag er da, nur noch das T-Shirt von Sport an. Schnell drehte sich Stefan um, stelle den Wecker auf sein Handy ein, und setzte sich wieder aufs Bett. Langsam und behutsam zog er das T-Shirt aus von seinen Freund, es dauert sehr lange, so fühlte es sich jedenfalls an. Als er dann fertig war, stand er wieder auf, und atmete tief ein und wieder aus.

Dann zog auch er seine Boxer aus, und legte sich wieder zu ihm hin, umschlang sein Bein, und drückte seine Felltasche gegen die von Konrad. Er zog die Decke über sie beide und umarmte mit beiden Händen den Kopf seines Freundes.

Dann schlief er ein…

Fortsetzung folgt