Camilla - Die Eroberin, Kapitel 16
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Kapitel 16
„Was war das denn?“, wunderte sich Anuset.
„Das siehst du nicht? Wie auch, du bist ja auch nur ein Kerl. Die Hyäne hat ein Auge auf die Ratte geworfen. Die hat sie wahrscheinlich zum fressen gern“, maulte Nephtys dazwischen.
Greta schaute irritiert zu ihrer Patientin. „Meinst du?“
„Ja“, schnauzte die Göttin und jetzt mach mich gefälligst los. Ich will dieser Camilla die Fresse polieren.“
„Das könnte dir so passen. Von Göttlichkeit ist bei dir wirklich keine Spur“, wies Greta sie zurecht.
„Das hast du überhaupt nicht zu entscheiden.“
„Bei dir ist nur die typische dumme Ehre angekratzt. Du bist echt so armselig. Und über die Einladung unseres ersten Offiziers freue ich mich. Wir Sterblichen sind für jemanden wir dich vielleicht billig, aber wir sind nicht so überheblich, asozial und erfreuen uns schon an sehr kleinen Dingen.“
„Für mehr habt ihr auch keine Zeit. Wenn du ewig leben würdest, dann würden deine Ansprüche irgendwann auch immer größer werden.“
„Mag sein, aber glücklicherweise ist das nicht der Fall und im Grunde genommen möchte ich das auch gar nicht“, entgegnete Greta überzeugend.
„Wie armselig“, versuchte Nephtys einen erneuten Anlauf.
„Du kennst nur dieses eine Wort und bist es selbst. Projiziere deine Unzulänglichkeiten nicht immer auf andere. Zum Glück sind nicht alle so wie du. Isis und Anuset sind das beste Beispiel, dass es auch anders geht.“
„Ausgerechnet Anuset. Soll ich dir mal was zu diesem Mischmasch erzählen?“
„Nein. Ich kenne ihn und er ist sehr sympathisch, was ich von dir nicht behaupten kann.“
„Wieso ziehen alle über mich her?“
„Wieso mag mich keiner? Plärrrrrr?“, äffte die Ratte die Göttin nach, „Ist dir vielleicht aufgefallen, dass es an dir selbst liegt. Dass du einfach nur nervst und nur von deinen eigenen Fehlern ablenkst. Du bist doch zu Osiris gerannt und hast dich von ihm ficken lassen. Es hat dich nicht interessiert, dass er mit Isis verheiratet ist und dass du deinen Ehemann Seth betrügst. Stattdessen ergießt du dich im Selbstmitleid, dass du mit einem Monster verheiratet wurdest.“
„Wurde ich auch“, hub Nephtys erneut an.
„Erzähl das jemanden den es interessiert. Du bleibst auf der Liege angeschnallt bis dich der Sicherheitsdienst abholt und in eine Kabine sperrt. Da bleibst du bis das Schiff auf Sirius A gelandet ist.“
„Glaub ja nicht, dass das alles so einfach ist“, schnauzte die Göttin.
„Oh doch, ich denke schon.“
„Ich wäre mir nicht so sicher, wenn ich du wäre.“
„Wie darf ich das jetzt verstehen?“, fragte Anuset nach.
„Das wirst du schon sehen und deine kleine Fickhure auch.“
„Darf ich ihr noch eine mitten reinhauen?“, fragte Camilla.
„Nein, das wird nicht nötig sein“, wiegelte Greta ab.
„Untersteh dich, Fuchswölfin!“, schrie Nephtys.
„Schade“, flunkerte Camilla, drehte sich zu Anuset um, klopfte ihm auf die linke Schulter und verließ mit ihm den Raum.
„So und jetzt sind wir allein“, sagte die Rättin und grinste breit.
„Und was soll mir das jetzt sagen?“, fragte Nephtys.
„Du bist mir und meinen Automaten ausgeliefert.“
„Untersteh dich.“
„Ja. Kannst du auch noch andere Sätze? Ich finde, dass du einen sehr begrenzten Wortschatz hast. Das deutet in der Regel auf einen sehr begrenzten Geist und Horizont hin.“
„Das wir…“, hub Nephtys an.
„… werde ich bereuen. Deine Rache wird furchtbar sein, wir werden schon alle noch sehen, dass alles richtig schwierig wird, weil du Nephtys bist und die einzig Echte, Ehrvolle, Würdige“, beendete Greta den Satz.
Die Göttin zog es vor zur Decke zu starren und mit ihrem Schicksal zu hadern.
Die Rättin wandte sich beruhigt ab und ging ihrer anderen Arbeit nach.
Derweil waren Camilla und Anuset in ihrer Suite angekommen.
„Was hältst du von ihrer Ankunft?“, fragte Camilla.
„Was soll ich von was halten? Du meinst die bitch?“
„Ey, die bitch bin ich.“
„Wenn du es sein willst. Ich weiß nur was du wirklich bist.“
„Und das wäre?“
„Eine wundervolle, zauberhafte, zärtliche, sanfte, aber auch unheimlich versaute und chronisch untervögelte Fuchswölfin, welche jetzt aber ihre Sachen zu Boden fallen lassen wird und mit mir wild und hemmungslos abgeht“, antwortete der Taur.
„Ich bin also versaut? Wer will denn, dass ich jetzt nackt bin?“
„Wir beide. Immerhin hast du mir versprochen, dass wir…“
„Stimmt“, erwiderte sie, zog sich die Hose aus, ließ ihren Slip herunter rutschen.
Der Taur nahm sie in seine Arme, umschlang sie sanft, streichelte über ihren Rücken, knabberte vorsichtig an ihrem Hals.
Camilla fing an lauter zu atmen, genoss die Berührungen.
Langsam zog sie ihr T-Shirt über die Schultern herunter, öffnete ihren BH, schüttelte ihre letzten Sachen vom Leib.
Die Fuchswölfin umschlang ihren Schakal-Muli-Taur-Hybriden voller Inbrunst, suchte mit ihren Lippen die seinen, öffnete ihr Maul, schob ihre Zunge gierig und fordernd in den Rachen des Taur, fand dort die seine und ließ sie einen wollüstigen, heißen Tanz vollführen.
Minuten lang küssten sich beide, waren fest umschlungen, streichelten sich unentwegt und steigerten ihre Erregung immer weiter.
Während sich bei Camilla die Schamlippen verfärbten, anschwollen sich vorwölbten und einladend ein schmalen Spalt öffneten, kroch langsam, aber stetig Anusets Penis aus seiner schützenden Tasche, kam diesmal keine rote Spitze eines Wolfsgliedes zum Vorschein, sondern eine matt-schwarze zylinderförmige trockene Vorhaut. Die innere Vorhaut eines Hengstes, welche sich immer mehr streckte und straffte, schließlich zu kurz war für den darin liegenden Schlauch, welcher seinerseits nach Raum verlangte.
Von einer Sekunde zur anderen, rutschte diese Vorhaut zurück, gab nach und die schmale, lange Eichel preis.
Anuset bog sein Hinterteil etwas nach vorne, machte eine leichten Buckel, was den Beckenboden entlastete und seinen Penis schneller ausschachten ließ.
Der Schakal-Hengst genoss das Gefühl, des einströmenden Blutes, des Drucks, der in seinem mächtiger werdenden Schlauch entstand.
Er wurde erregter durch die Härte die sich bei ihm im Unterleib bildete, wie aus dem schlaffen Bindegewebe ein spürbar schweres Gebilde wurde, welches einem langen, schwarzen, dicken, harten, kerzengeraden Ast ähnelte.
Camilla löste den Kuss, atmete schwer und rang nach Luft. „Wow, das war heftig.“
„Es wird noch heftiger. Du wolltest den Hengst?“
„Ja.“
„Das bin ich“, sagte er und drehte sich leicht seitlich. „Ich hoffe, dass du damit klar kommst.“
Die Fuchswölfin schluckte kurz und kniete sich neben ihren Taur, betrachtete den erregten Schwanz, beobachtete wie er zuckte, wie die Adern angeschwollen waren und wie die Eichel sich leicht aufwölbte.
„Lass es mich ausprobieren“, sagte Camilla und erhob sich, kroch auf das Bett, legte sich zunächst bäuchlings auf das Laken, hob dann ihren Hintern an, spreizte kniend die Beine, öffnete somit ihre Vulva. „Komm, mein großer starker Beschäler. Dein Fähe hat Lust auf ein Experiment.“
„Ich werde sehr vorsichtig sein.“
„Das weiß ich und jetzt komm.“
Langsam kroch Camillas Liebhaber über sie, bewegte suchend sein Becken. Die Fuchswölfin schaute unter ihren gespreizten Beinen hindurch, sah das Hengstglied, fasste nach hinten hindurch und erfasste die Eichel, zog sanft daran.
Anuset stöhnte laut auf und umklammerte Camillas Oberkörper, griff nach ihren Brüsten und knetete sie sanft, was sie mit einem leisen Seufzen der Erregung quittierte.
Langsam folgte der Taur dem vorsichtigen Ziehen, spannte seinen Penis nicht weiter an, um ihn seiner Geliebten nicht zu entreißen, fand ihre geschwollene Vulva und drückte die Eichel dagegen ohne einzudringen.
Sie spürte, dass er sich zurückhielt, ließ seine Eichel los und spreizte ihre Schamlippen mit ihren Fingern auf, legte einen ausgestreckten Finger wieder unter seine Eichel, hob seinen Schwanz damit etwas an und ließ ihren Taur langsam in sie eindringen. Laut sog sie die Luft ein, hielt sie an und atmete erst wieder aus, als die Eichel halbwegs in ihrem Scheideneingang steckte.
„Mach langsam“, flüsterte sie, „du bist verdammt groß, aber ich pack das schon, muss mich nur entspannen.“
„Wir können es auch lassen. Vielleicht ist es besser, wenn du ihn dir erstmal in vollerregtem Zustand ansiehst.“
„Wird er denn noch größer?“
„Ich bin ein Hengst. An der Größe der Eichel beim Höhepunkt kann ich nichts ändern.“
„Hmmm… mach einfach weiter. Ich werde damit schon klar kommen.“
„Bist du dir sicher?“, fragte Anuset leicht nervös.
„Jetzt mach oder willst du wieder mit dem Frage und Antwort Spiel anfangen?“
Der Taur gab als Antwort etwas mehr Druck zwischen Camillas Schamlippen, schob seinen Penis langsam ein weiteres Stück in sie hinein, was sie wiederholt mit einem lauten Durchatmen bedachte.
Ein sanftes Klopfen auf seine linke Flanke zeigte ihm an, dass alles in Ordnung ist und er langsam weitermachen soll.
Er tat es und so gelang es ihm nach einigen Minuten, soweit es ging, in Camillas Scheide zu sein, drückte er seine Eichel an ihren Gebärmuttereingang.
„Siehst du, mein wundervoller schakalköpfiger Deckhengst. Ich habe dir doch gesagt, dass wir es gemeinsam schaffen“, flüsterte sie und streichelte über die Ausbeulung ihres Bauches, hinter der sich sein harter, mächtiger Schwanz verbarg.
„Ich würde mich jetzt aber gerne etwas bewegen, denn nur vom stillhalten wird das nichts“, hauchte Anuset in ihr rechtes Ohr.
„Dann mach das, ich werde es genießen“, hauchte Camilla zurück.
Langsam zog der Taur seinen Mulischwanz aus Camillas Scheide zurück, hielt kurz inne und drang wieder vor, erst sehr langsam, dann wurde er von Mal zu Mal schneller, sicherer.
Camilla klammerte sich immer fester an das Bettlaken. Mit jedem Stoß stöhnte sie lauter, hauchte das Wort „ja“ immer gepresster, steigerte sich in ihre immer stärker werdende Wollust. Anuset konzentrierte sich mittlerweile weniger auf Camilla, wusste er, dass es keine Probleme bereitet, wenn er ihr seinen Luststab zu spüren gab. Er hielt ihren Oberkörper umschlungen, hatte ihre festen, üppigen Brüste in seinen Händen, knetete diese zitternd, spielte mit einem Finger an ihren Brustwarzen, entlockte ihr Lustmelodien und begann einzustimmen und sang mit ihr.
Beide sangen das Lied von Liebe, Zuneigung, Lust, von Vertrauen, Partnerschaft, Freundschaft. Ihr Gesang wurde immer synchroner, melodischer, glich es am Ende einem zweistimmigen Solo, wurde lauter, erfüllte die Suite, tanzten ihre Seelen, verschmolzen miteinander. Drang Anuset ein letztes Mal tief in Camilla ein, biss ihr zärtlich und voller Hingabe in den Nacken.
Unter einem lauten Aufschrei kam die Fuchswölfin zum Höhepunkt, spritzte aus ihrer Vulva ihr Lustsaft, übergoss sie damit die Hoden ihres geliebten Hengstes, folgte er ihr, schrie und wieherte in seinen Nackenbiss hinein als er endlich kam. Seine Eichel schwoll beim ersten Samenschub komplett an, bildete eine riesige, steinharte Knolle in Camillas Unterleib, bildete sie eine deutliche Beule. Mit jedem Samenschub steigerte sich das Gefühl der Befreiung und der Befriedigung bei ihm.
Sank er entspannt über ihr zusammen, hielt er sich an ihr fest, keuchte er neben und über ihr, während sie auf das Bettlaken sank, flach unter ihm lag und ebenfalls nach Luft rang.
„Das war wundervoll“, flüsterte sie.
„Ja, meine bezaubernde Zuchtfähe“, hauchte er erschöpft.
„Zuchtfähe?“, fragte sie erstaunt.
„Willst du keine Kinder?“
„Moment, das kommt jetzt etwas plötzlich. Wir sollten erstmal darüber reden.“
„Ich erinnere mich an eine Bemerkung deinerseits, bei der du deutlich gemacht hattest, dass du mit Anubis gerne Kinder haben würdest. Ich bin Anuset, also auch Anubis.“
„Hmmm… du erinnerst dich sehr gut an vieles.“
„An sowas auf jeden Fall“, flüsterte Anuset weiter.
„Es wäre trotzdem nett, wenn du jetzt von mir seitlich runterrollen würdest.“
„Dann ziehe ich ihn jetzt raus.“
„Mach das, mein Liebling.“
Sekunden später lag der Taur neben Camilla und sah sie an. „Und?“, fragte er erwartungsvoll.
„Stimmt. Das sagte ich. Und, wenn ich ehrlich bin, ich meine es auch so. Du kommst damit nur so plötzlich und unerwartet.“
„Wann, würdest du denn für den richtigen Zeitpunkt halten?“
„Lass uns das jetzt noch durchziehen.“
„Dann lass uns später nochmal darüber reden.“
„Gute Idee. Bis dahin… ich bin sehr gerne deine Zuchtfähe.“
„Und ich, was immer du möchtest.“
„Hmmm… mir scheint, dass wir beide auf gewisse Worte anspringen und heiß werden“, hauchte Camilla und streichelte ihm über die Flanke, was ihn leise und wohlig schnauben ließ.
„Komm, wir gehen duschen“, forderte ihn die Fuchswölfin auf und erhob sich vom Bett.