Jinxed! Kapitel 5: Das Training

Story by SoldSpirit2 on SoFurry

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Kapitel 5 Ist jetzt Fertig und neben dem ende habe ich auch noch etwa eine halbe Seite an Text bei dem Gespräch zwischen Rex und Ben am Anfang hinzugefügt und so viel kann ich zumindest schon spoilern. Es war nicht das letzte mal das ihr was von Ben gehört habt ;)

Kapitel 5

Das Training

„Los Scyther, Doppelteam!“, hörte man Ben seinen Sichlor zurufen welches sich daraufhin in ein Dutzend Abbilder seiner selbst vervielfältigte.

„Kitsune, erschaffe ebenfalls mit Hilfe deiner Illusionen Abbilder von dir und warte dann auf seinen nächsten Zug.“ Auch Kitsune, Rex Zoroark erschuf daraufhin ein Dutzend Illusionen doch zu Bens Überraschung beließ sie es nicht dabei und verdreifachte die Anzahl dann innerhalb nur einer Sekunde.

„Hat dir schon einmal wer gesagt das du ein Angeber bist?“ fragte Ben irritiert als er plötzlich dieser Armee aus Illusionen gegenüberstand. „Scyther setze Schwerttanz ein solange sie nicht wissen wo du bist.“

Doch kaum das, sein Sichlor begonnen hatte setzte Kitsune zum Konter an.

„Du weißt was du zu tun hast. Finster Aura auf das echte.“

Sekunden später waren auch schon alle Kopien verschwunden bis nur mehr das Original besiegt am Boden lag und Rex auch diesen Kampf gewonnen hatte.

„Scyther komm zurück.“ rief Ben es in den Pokéball während ihr Schiedsrichter Rex zum Gewinner erklärte.

Dann trafen sich Ben und Rex in der Mitte der Arena und reichten sich die Hand.

„Guter Kampf, aber woher wusstest du welches das echte ist?“

„Ganz einfach, Kitsune beherrscht Telepathie und die Duplikate denken nun mal nicht.“

„Soll das heißen sie kann auch sprechen?“ wunderte er sich doch Rex legte darauf nur den Kopf etwas schief und entgegnete.

„So mehr oder weniger. Sie kann zwar sprechen aber sie hat ihre Gründe es nicht zu tun.“

Verwundert und gleichzeitig amüsiert von dieser Antwort sah Ben noch einmal zu Rex anderen Pokémon.

„Du hast dir da ja echt eine ungewöhnliche Truppe zusammengestellt. Besonders überrascht war ich von deinem Lucario. Wer hätte gedacht das sich hinter so einem unschuldig wirkenden Pokémon, so viel Power und Entschlossenheit verbirgt.“

Luna die inzwischen mit Rex anderen Pokémon zu ihm gekommen war versteckte sich daraufhin halb hinter Rex vor Scharm wodurch sie wieder genauso unschuldig wie vor dem Kampf wirkte.

„Ich war auch ganz schön von der stärke deines Sichlor überrascht. Du hast es noch nicht lange oder?“

„Ja, woher weißt du das? Ich habe Scyther vor einer weile verletzt in einem Wald gefunden und mich um ihn gekümmert.“

„Ich habe bemerkt das ihr noch nicht viel Kampfroutine habt aber man sieht das es dir vertraut. Vermutlich werdet-“

Dann mischte sich Nala jedoch ein um sich selbst ein wenig in den Mittelpunkt zu drängen worauf Ben nur lachte.

„Du hast natürlich auch gut gekämpft aber von dir hätte ich auch nichts anderes erwartet so Energie geladen wie du schon vor dem Kampf warst.“

Das reichte Nala wieder für ihr Ego und so plusterte sie sich gleich wieder auf um zu zeigen wie stark sie nicht war.

„Das nächste Mal bin ich wieder dein Gegner also Trainiere fleißig.“ mischte sich Jinx nun auch in ihr Gespräch ein die selbst nur zu gern gekämpft hätte aber Rex hatte schließlich seinen anderen Pokémon schon den 2ten Kampf versprochen.

„Ich glaube fürs erste gestehe ich mir meine Niederlage besser ein und versuche mein Glück in einer anderen Arena. Aber sobald ich in der Pokémon Liga war und etwas stärker geworden bin kannst du dich darauf verlassen das ich auf dein Angebot zurückkomme.“

„Wie viele Orden hast du denn schon?“

Ben schüttelte mit dem Kopf.

„Noch keinen. Das war mein erster Arena Kampf und auch viel mehr eine Spontan Aktion. Ich war bei unseren ersten treffen gerade in der Nähe und dachte mir ich versuche mein Glück. Aber ich muss zugeben nach dem Kampf mit dir hat mich mein Ehrgeiz gepackt.“

„Freut mich zu hören. Warte einen Moment ich gebe dir meine Nummer. Ruf mich einfach an wen du wiedermal in der Nähe bist oder etwas brauchst.“

Etwas überrascht musterte Ben den Zettel auf den Rex seine Nummer notiert hatte.

„Deine Privat Nummer?“

„Wen dir mal wieder ein Verletztes Pokémon über den Weg läuft.“

Ben lächelte und nahm sein Handy aus der Tasche. Kurz darauf hörte man Rex Handy Vibrieren.

„Falls du mal in der Klemme steckst.“

So verabschiedeten sie sich und anschließend verging noch etwa eine Stunde in der Rex ein paar arbeiten in seiner Arena erledigte während sich seine anderen Pokémon selbst eine Beschäftigung suchten.

Jinx war wie nicht anders zu erwarten bei Julia und unterhielt sich ausgelassen mit ihr darüber was die letzten Tage alles passiert war. Luna leistete Marie und Jean Gesellschaft und beobachtete sie bei ihren Arbeiten im Pokémon Center während Nala sich ihren Fans widmete und vor den Zuschauern des Kampfes noch einmal ihre Attacken präsentierte.

Kitsune war wie so oft die einzige die nicht von Rex Seite wich während sie interessiert die Menschen um sich herum beobachtete da Rex Papier kram sie herzlich wenig Interessierte.

Dann war schließlich alles erledigt und sie machten sich gemeinsam auf den Nachhauseweg als Rex ein weibliches Hundemon auf der anderen Straßenseite sah. Sie war vermutlich ein Hundemon der Polizei, so selbstsicher wie sie an den Menschen vorbeiging. Auf jeden Fall war sie kein wildes Pokémon, das sah man auf Anhieb.

Dabei erinnerte sich Rex jedoch auch wieder an das Hundemon welches ihm das Leben gerettet hatte und inzwischen vermutlich schon wieder auf den Beinen war. Er hatte erfahren das es sich nicht mehr in Lebensgefahr befand jedoch wurde es nach den beiden Anschlägen streng bewacht wodurch leider keine Chance bestand es zu besuchen.

Dann war sie an ihnen vorbeigegangen und als man nur mehr ihre Rückseite sehen konnte ruhte Rex blick eine Sekunde zu lange auf ihr um nicht auffällig zu sein was er auch selbst realisierte und unsicher den Blick abwandte.

Hatte er gerade tatsächlich einen Wild fremden Pokémon absichtlich auf den Hintern gesehen?

Wobei von absichtlich eigentlich keine Rede sein konnte und trotzdem hatte er seine Chance verpasst rechtzeitig weg zu sehen um nicht unsittlich zu wirken.

Erst amüsierte ihn dieser Gedanke doch dann fiel ihm wieder seine Reaktion bei dem Gespräch mit Julia ein und er wurde nachdenklicher. Sie hatte ihn gefragt ob er Sex mit seinen Pokémon hatte und es war ihm unangenehm zu antworten.

Er fühlte sich schuldig aber woher kam dieses Gefühl wen er nichts falsches tat?

Dan sah er sich noch einmal Geistesabwesend nach dem Hundemon um doch sie war bereits wieder verschwunden.

Er fand sie attraktiv, daran bestand kein Zweifel. Nach all seinen Argumentationen warum es nicht falsch war mit seinen Pokémon zusammen zu sein, nach all den Beteuerungen das er sie nicht nur Liebte, weil sie Pokémon waren, nach all dem sollte es nun keinen Unterschied mehr machen ob es seine eigenen Pokémon waren die er Sexuell attraktiv fand oder ein Fremdes?

Dieser Gedanke gefiel im überhaupt nicht und langsam begann er an sich und seinen eigenen Worten zu zweifeln. War er inzwischen wirklich Poképhile geworden?

Anfangs hatte er sich strikt dagegen gewehrt etwas mit Kitsune anzufangen. Nicht weil er etwas gegen ihr Aussehen hatte, sondern weil er es als falsch empfand. Dan als Kitsune ihn nach unzähligen versuchen in einem Moment der schwäche erwischte gab er schließlich nach und es war wundervoll. Warum er bei Luna und Nala nachgegeben hatte wusste er bis heute nicht so recht aber er tat es und fühlte sich seinen Pokémon danach näher als jemals zuvor.

Danach zweifelte er lange Zeit an sich ob es richtig war was er tat bis er sich schließlich mit der Antwort begnügte das, selbst wenn es falsch war, es ein Fehler war den er bereit war zu machen.

Doch wie war das mit Jinx?

Als er sie traf war er selbst schon ziemlich am Limit. Er hatte seine Pokémon verloren und dachte selbst oft genug daran sich einfach von einer Klippe zu stürzten. Er hätte es nie wirklich getan, weil er das seinen Pokémon nicht antuen hätte können. Alleine der Gedanke fühlte sich wie ein Verrat an ihnen an doch trotzdem suchten ihn hin und wieder solche Gedanken heim.

Dan traf er Jinx die dabei war das zu tun, was er nie gewagt hätte wodurch er sich vom ersten Augenblick an mit ihr verbunden fühlte.

Er wollte nicht das sie stirbt. Er wollte sie Retten, wenn schon für ihn selbst keine Hilfe mehr in Sicht war und dann kamen sie sich näher.

Es spielte für ihn keine Rolle das sie ein Pokémon war und in seiner Situation war ihm auch egal ob es nun richtig oder falsch war. Alles was zählte war emotional zu überleben und dabei half sie ihm.

>>Ich wusste nicht das, dass der Grund war das du mich gerettet hast. << hörte er plötzlich Jinx Stimme in seinen Kopf und erinnerte sich das er ihr die Erlaubnis gegeben hatte seine Gedanken zu lesen.

>>Tut mir leid, das war nicht so gemeint. << doch Jinx schüttelte nur den Kopf

>>Du verstehst mich falsch. Ich wusste nicht das es dir so schlecht ging als wir uns begegnet sind. Es tut mir leid, dass ich es nicht früher bemerkt habe. <<

>>Schon ok. Du hast mir auch so geholfen. <<

Es verging ein Moment an den keiner etwas sagte bevor Jinx fortfuhr.

>>Und, was ist mit deinem anderen Problem? Willst du darüber reden? <<

Etwas überrasch sah Rex sie an doch fing sich schnell wieder.

>>Du meinst das ich Stück für Stück wirklich zu diesen Poképhilen werde von den jeder glaubt das ich bin? <<

>> Sag das bitte nicht so abwertend. << begann Jinx traurig, und verwirrte Rex damit etwas. >>Du hast nichts Falsches getan. Du hast niemanden damit verletzt, im Gegenteil.

Wen wir zusammen sind gibst du mir das Gefühl das es keine Rolle spielt ob ich ein Pokémon, ein Mensch oder was auch immer bin. Du gibst mir das Gefühl attraktiv zu sein und ich denke das du das nicht könntest, wenn du nicht etwas für Pokémon übrighättest.

Jake… war nicht Poképhile. Ihm wäre viel lieber gewesen wen ich ein Mensch gewesen wäre. Er hat mich geliebt und wir waren glücklich aber ich hatte trotzdem immer das Bedürfnis mich für ihn etwas mehr wie ein Mensch zu verhalten damit es ihn einfacher fällt. <<

Bei dieser Erklärung erinnerte Rex sich wieder an Jinx Reaktion als sie im Polizei Revier waren und er unvorsichtigerweise Jacob als Poképhile bezeichnet hatte. Rex ging davon aus das sie nicht wollte das Jacobs Ruf dadurch schaden nahm doch jetzt wurde ihm bewusst das, dass nicht der Grund war warum sie so verletzt wirkte. Es tat ihr einfach weh, weil sie selbst gern gehabt hätte das es stimmte.

Jinx redete inzwischen weiter.

>>Bei dir kann ich, ich selbst sein und du Liebst mich trotzdem so wie ich bin. Uns Pokémon interessiert nicht mehr das du ein Mensch bist, als es uns interessieren würde, wenn du nur ein Pokémon von einem anderen Typ währst. Wir können bei dir wir selbst sein. Es ist ok für dich das Kitsune nicht gerne redet und ich weiß das ich auch nicht gerade einfach bin und trotzdem willst du uns in deiner Nähe haben. Denkst du es stört uns dann wen du einem anderen Pokémon auf den hintern siehst? <<

Rex zögerte. Auch wenn es ernst gemeint klang war das erste was ihm bei Jinx Worten einfiel wie eifersüchtig sie auf Rena war und nach einem kurzen Kampf mit sich selbst sprach er es an.

>> Und was wen das andere Pokémon Rena wäre? Würde dich das auch nicht stören? <<

>> …das mit Rena… war etwas anderes…

Es war einfach zu viel auf einmal für mich. Erst waren wir alleine und ich war glücklich mit dir. Aber dann warst du wieder mit deinen Pokémon zusammen und ich hatte Angst wie es weiter gehen würde mit uns. Du hast mir das mit Jake verschwiegen und plötzlich war da dieses andere Vulnona das so viel interessanter war als ich und auf alles eine Antwort hatte. Ich hatte einfach Angst das sie besser zu dir passen könnte als ich…

Aber inzwischen weiß ich das du nicht so bist. Wenn du also mit ihr schlafen willst dann habe ich nichts dagegen solange du mich nicht vergisst. <<

>> Freut mich zu hören das du nicht mehr ganz so eifersüchtig auf sie bist. Aber ich habe nicht vor mit ihr zu schlafen, keine Sorge. Um ehrlich zu sein ist sie nicht so ganz mein Typ. Das Hundemon hingegen wird mir vermutlich noch eine Weile im Kopf herum spuken. <<

>> Azureus sei Dank. << entfuhr Jinx daraufhin noch bevor sie realisierte das Rex sie hören konnte der sie nur belustigt ansah. Es war ihr etwas peinlich jedoch fuhr sie dann eben so amüsiert fort.

>> Das Hundemon kannst du haben. Aber ich wäre froh wen ich für sowas dein einziges Vulnona bleibe.

Moment mal, was meinst du mit „Sie ist nicht dein Typ“? Sie ist doch auch ein Vulnona? <<

>> So so, das Hundemon darf ich also haben? << lachte Rex doch Jinx sah ihn nur weiterhin fragen an.

>> Ist den jeder Mensch dein Typ? << entgegnete er ihr doch redete ohne auf eine Antwort zu warten weiter.

>> Du bist einfach in meinen Augen attraktiver. Die Art wie du denkst. Wie du dich Bewegst. Wie sich deine Schwänze jedes Mal aufstellen wen dich etwas schockiert? << bei dem letzten Satz warf er einen verschlagenen Blick zu ihr und kurz darauf drehte auch Jinx ihren Kopf nach hinten um zu prüfen ob er Recht hatte nur um ihren Kopf dann trotzig abzuwenden.

>> PH, und du willst mir sagen das du nicht Poképhile bist? Schaust einer Füchsin einfach auf den Hintern. <<

>> Ok, Punkt an dich. Ich finde deinen Hintern wirklich Sexy. << dann führte Rex seine Überlegung noch etwas weiter.

Er fand Jinx attraktiv. Genauso wie seine anderen Pokémon und eventuell sogar das Hundemon das er nicht kannte aber Rena nicht? In gewisser weiße beruhigte ihn der Gedanke das er doch noch zwischen Pokémon differenzieren konnte. Es war so wie Jinx sagte. Er machte keinen Unterschied mehr zwischen Mensch oder Pokémon. Aber zumindest fand er selbst unter derselben Spezies nicht jedes Pokémon gleichermaßen anziehend.

Dan waren sie zuhause angekommen und Rex ließ sich noch einmal alles durch den Kopf gehen. Das Gespräch mit Jinx hatte ihn wirklich geholfen. Die Schuldgefühle die er eben noch hatte waren verschwunden.

Den restlichen Tag verbrachten sie überwiegend am Sofa da der Arena Kampf gegen Ben doch sehr anstrengend war. Nur Jinx verabschiedete sich gegen Abend den sie hatte sich noch mit Julia verabredet wodurch Rex mit seinen Restlichen Pokémon alleine war.

Doch keine halbe Stunde das Jinx verschwunden war läutete die Tür und Rex öffnete sie misstrauisch. Er erwartete weder besuch, noch hatte er irgendetwas bestellt und sein Haus war zu weit von der Stadt entfernt als das ihn irgendwelche Hausierer belästigen würden.

Jedoch als er sah wer ihn da besuchte währe ihn fast das Kinn runter geklappt.

Mit einem überraschten „Hallo?“ begrüßte er das Hundemon, dass er eben noch in der Stadt gesehen hatte doch bei näher Betrachtung kam es ihm bekannt vor. Er brauchte einen Augenblick, realisierte dann aber, dass es sich um eines der Beiden Hundemon handelte welches sich für ihn in der Gerichtsverhandlung eingesetzt hatte.

„Ach du bist es! Ich habe dich auf den ersten Blick nicht erkannt. Ich wollte dir ja auch noch dafür danken das du dich für mich und meine Pokémon eingesetzt hast. Weißt du ob es dem anderen Hundemon schon wieder gut geht?“

Sie nickte, schien jedoch jemand anderen bei Rex zu suchen und bellte darauf erstmal in seine Wohnung.

Rex überlegte was ihre Reaktion zu bedeuten hatte.

„Falls du Jinx suchst, die hast du gerade verpasst. Sie wird vermutlich noch eine Weile weg sein.“ Antwortete er da sie vermutlich Jinx als Übersetzer wollte. Zumindest kannte sie, seines Wissens nach keines seiner Pokémon näher und von daher schien es ihn am logischsten das sie etwas von ihm wollte.

„Wenn du willst kannst du aber im Haus auf sie warten.“

Das Hundemon welches sich schon überlegte was sie in der Zwischenzeit machen sollte nahm sein Angebot natürlich sofort an und so sah sie sich ein wenig im Haus um bis sie Kitsune im Wohnzimmer erblickte.

Dann ging sie auf Kitsune zu und unterhielt sich mit ihr doch als sie während des Gespräches zu Rex sah wurde ihm bewusst über was sie sich gerade unterhielten und erneut mischte er sich ein.

„Tut mir leid aber wir werden wohl auf Jinx warten müssen. Kitsune benutzt ihre Telepathie nur sehr ungern und wen es nach mir geht ist das auch in Ordnung.“

Überrascht sah das Hundemon nun zu Rex und schien mit ihm reden zu wollen doch dieser winkte sie sofort ab.

„Ich verstehe dich nicht, falls du das denkst. Zumindest nicht jedes Wort.“

Eine verbeugende Geste folgte von dem Hundemon und sie schien ihn zu verstehen auch wenn ihm selbst nicht klar war warum er sie überhaupt teilweise zu verstehen schien.

Dann folgte noch eine etwas längere Unterhaltung zwischen ihr und Jinx wobei Rex gespannt zuhörte. Es faszinierte ihn wie viel er doch zu verstehen schien ohne ihre Sprache zu sprechen. So fand er heraus das sie über die Verhandlung sprachen, über den Anschlag und darüber wie es dem anderen Hundemon ging. Dan war auch Rex kurz Teil ihres Gesprächsthemas und das ganze machte ihn nur umso neugieriger da er keine Details verstand oder auch nur sagen konnte ob er sich das alles einbildete oder sie wirklich über diese Themen sprachen.

Dann jedoch läutete die Klingel erneut wobei Rex etwas verwundert zur Türe ging. Jinx war es bestimmt nicht da es noch viel zu früh war doch nachdem er sie öffnete sah er trotzdem ein Vulnona vor sich.

„Rena, was machst du denn hier?“

„Ich wollte mit dir und Jinx etwas besprächen. Ist sie nicht hier?“

„Tut mir leid aber du bist schon die Zweite die sie nur knapp verpasst hat. Sie wird vermutlich noch eine Weile unterwegs sein.“

„Die Zweite?“ fragte Rena verwirrt nach.

„Ja. Vor ein paar Minuten hat mich eines der beiden Hundemon besucht die mich vor dem ersten Anschlag gerettet hatten. Also einen Tag bevor wir uns begegnet sind.

Da fällt mir ein, könntest du für mich übersetzten was sie sagt? Du willst ja vermutlich auch auf Jinx warten.“

Doch Rena schien nicht gerade begeistert von der Idee bei Rex zu sitzen und nichts zu tun. Zumindest in ihren Augen nichts Produktives. Dan ließ sie sich die ganze Sache jedoch nochmal durch den Kopf gehen.

„Nein das hatte ich eigentlich nicht vor, wobei... Ich hätte da eine andere Idee. Ich vermute du hast deine Kräfte seit unseren letzten treffen nicht gemeinsam mit Jinx Trainiert oder?“

„Trainiert? Da muss ich dich leider endtäuschen.“

Mit einem verschlagenen grinsen ging Rena dann wortlos an Rex vorbei als ob sie hier zuhause war bevor sie ihn sagte das er mitkommen solle.

Langsam wurde Rex bewusst was Jinx und auch ihm selbst nicht an ihr gefiel doch so lange sie ihm helfen würde störte es ihn nicht weiter.

Einen Moment später saßen die 3 dann gemeinsam im Wohnzimmer von wo aus Rex auch gut Nala und Luna sehen konnte die sich draußen noch etwas austobten und merklich wenig Notiz von seinem Besuch nahmen.

„Das ist Rena, sie kann mir übersetzen was du sagst.“ Begann Rex doch Rena schüttelte nur mit dem Kopf.

„Ich habe da mehr an etwas anderes gedacht. Wenn alles so klappt wie erhofft kannst du dich gleich selbst mit ihr unterhalten.“

Verwirrt sah Rex sie an.

„Und wie willst du das machen?“

„Pass einfach auf.“ antwortete sie knapp und begann schon Sekunden später sich und Rex in einen Blauen schein zu hüllen der immer auftrat wenn eine Starke Spirituell Energie eingesetzt wurde.

„Konzentriere dich jetzt bitte auf das Hundemon.“ befahl sie ihm und Rex willigte ein.

Einige Sekunden passierte überhaupt nichts doch schließlich hörte er doch eine Stimme.

>>Ob das wohl funktioniert? << hörte er eine Weibliche Stimme die er ohne Zweifel dem Hundemon zuordnen konnte.

Verblüfft sah Rex zu Rena die seine Reaktion nur als erfolgt deuten konnte.

„Funktioniert es?“

„Ja, ich höre sie.“

>>Wirklich? << dachte sich das Hundemon worauf Rex ihr zunickte bevor Rena weitersprach.

„Dann konzentriere dich jetzt weiter auf sie während ich unsere Verbindung wieder trenne.“

Langsam erlosch der Blaue schein zwischen ihnen wie angekündigt wieder und als er ganz verschwunden war fragte Rena in ob es ihm immer noch möglich war Telepathie einzusetzen.

Erneut sah er zu dem Hundemon die ihn in ihren Gedanken ebenfalls fragte ob es funktionierte.

„Ja, es geht noch. Das ist ja unglaublich, wie hast du das gemacht?“

„Das erzähle ich dir sobald Jinx wieder da ist. So lange du dich konzentrierst solltest du weiterhin in der Lage sein dich mit ihr über Telepathie zu unterhalten aber ich vermute sobald du die Konzentration für einen Moment verlierst wars das fürs erste also pass auf.

Ich komme dann später wieder sobald Jinx da ist.“

Dann machte sie sich wieder aus dem Staub ohne Rex die Gelegenheit auf weitere Fragen zu geben.

„Das war, interessant.“ War das einzige war Rex darauf einfiel.

„Du sagst es.“ Stimmte ihn das Hundemon zu bevor Rex das Gespräch richtig begann.

„Also fangen wir noch mal von vorne an. Mein Name ist Rex, wie du vermutlich schon mitbekommen hast, und wie heißt du?“

„Mein Name ist Lucy und du hattest recht mit deiner Vermutung das ich mit dir sprechen wollte, auch wenn ich nicht erwartet habe wirklich mit dir persönlich sprechen zu können. Wie ist das möglich?“

„So genau weiß ich das auch nicht. Anscheinend kann ich alle möglichen psychischen Kräfte einsetzten aber nur wenn mir ein Psycho Pokémon einen kleinen Anstoß gibt. Das ist auch das erste Mal das ich die Gedanken von jemanden lese also sollten wir uns beeilen. Ich weiß nämlich nicht wie lange ich das alleine aufrecht halten kann.“

„Ok dann komme ich gleich zum Punkt. Ich wollte dich bitten ob du Shen bei dir aufnehmen kannst, also das Hundemon das dich gerettet hat.“

„Er heißt also Shen? Wie geht es ihm?“

„Um ehrlich zu sein nicht besonders. Seine Verletzungen sind nicht richtig verheilt wodurch er seine Feuer-Attacken nicht mehr einsetzen kann. Körperlich geht es ihn zwar sonst wieder gut aber als Wach Pokémon das nur halb einsatzfähig ist kann es nicht mehr eingesetzt werden.“

„Das tut mir wirklich leid. Das alles ist nur passiert, weil er mich gerettet hat.“

Aber Lucy reagierte gar nicht erst auf seine Entschuldigung und fuhr unverändert fort.

„Es wäre auch halb so schlimm aber das eigentliche Problem sind die Umstände unter denen es verwundet wurde. Es war kein einfacher Kampf Einsatz, es war ein gezielter Anschlag.

Normalerweise findet sich immer jemand der ein Wach Pokémon im Ruhestand aufnimmt aber bei Shen haben alle Angst das sie sich dann selber zu einer Zielscheibe für den nächsten Anschlag machen.“

„Es gibt wirklich niemanden der ihn bei sich aufnehmen will?“ fragte Rex verblüfft nach. „Ich meine, ich kann zwar verstehen das es etwas riskant ist. Aber gleichzeitig finde ich es auch etwas herzlos.“

„Ja, darum wollte ich dich darum bitten. Du befindest dich ja immerhin in einer ähnlichen Situation. Weil du doch das eigentliche Ziel warst. Ich hätte dir auch etwas als Gegenleistung anzubieten.“

„Du brauchst dafür nichts zu machen. Es ist für mich selbstverständlich, dass ich ihn helfe immerhin hat er mir das Leben gerettet.“

„Ich würde mich aber trotzdem gerne dafür erkenntlich zeigen.“ bat sie ihn mit hoffnungsvoller Stimme worauf Rex sich dachte das er sie wenigstens einmal anhören konnte.

„Na gut. Was schwebt dir so für eine Gegenleistung vor?“

„Ich würde dir erlauben Sex mit mir zu haben.“

Nun fiel Rex endgültig das Kinn hinunter wobei er fast darauf vergaß seine Telepathie weiterhin aufrecht zu erhalten. Kitsune die wieder mal nur als Stille Zuhörerin anwesend war schien jedoch sehr interessiert an diesen Gesprächsverlauf.

„Wie kommst du auf so was?“ fragte Rex sie geschockt von der Vorstellung was sie von ihm dachte. Es stimmte zwar das er ihr heute bereits auf den Hintern gesehen hatte aber das konnte sie nicht wissen.

„Ich dachte, weil du ja gerne Sex mit Pokémon hast wäre das etwas das dich interessieren könnte.“

Darauf hielt Rex sich einen Moment eine Hand vor sein Gesicht, weil es ihm so peinlich war.

Es war zwar richtig aber das hieß noch lange nicht das es ihm auch gefallen musste und ein Teil von ihm sträubte sich immer noch gegen den Gedanken sie attraktiv zu finden.

„Nein, tut mir leid. Das kann ich auf keinen Fall.“

„Wieso nicht?“ fragte sie ein wenig enttäuscht nach was Rex etwas misstrauisch machte. Klar sie sagte bereits, dass sie sich gerne revanchieren würde aber trotzdem hatte er ein komisches Gefühl dabei.

„Weil ich nicht will das du dich so bei mir bedankst. Außerdem hast du dich auch für mich und meine Pokémon im Gericht eingesetzt also wenn überhaupt bin ich dir etwas schuldig.“

„Na gut.“ Antwortete sie ihm mit einer hörbaren Enttäuschung doch kurz darauf gab Kitsune ihr einen leichten stoß und deutete ihr das sie weiter machen sollte worauf Lucy noch einen versuch wagte.

„Würdest du dich dann vielleicht bei mir revanchieren wollen?“

Nun war Rex schon mehr als nur misstrauisch weshalb er die Hände vor sich verschränkte und mit einem verwunderten Lächeln zu Kitsune sah.

„Okay Kitsune, was ist hier los?“ fragte er sie ganz direkt worauf Kitsune knall rot anlief und ihm nicht mehr in die Augen sehen konnte.

„Lucy?“ fragte Rex weiter doch auch sie konnte den Blickkontakt nicht aufrecht halten.

„Ok ihr beiden, ich weiß das, dass ein sehr schönes Sofa ist aber ich würde es doch trotzdem bevorzugen wenn ihr mich anseht während ihr euch eine Ausrede einfallen lasst.“

Kitsune sah ihn daraufhin wieder verschämt an doch Lucy schien sich nicht mehr sicher zu sein ob es eine gute Idee war weshalb sie auch weiterhin etwas ängstlich seinen Blicken auswich.

Aber Rex war natürlich nicht böse und so seufzte er nur einmal gelassen. Dann streckte er seine Hand zu ihr aus und streichelte sie etwas an ihren Kopf und dann am Nacken.

„Keine Sorge, ich bin nicht Böse. Ich würde nur gerne die ganze Geschichte kennen.“

Das machte ihr schließlich wieder genug Mut ihn anzusehen.

„Die ganze Geschichte ist vielleicht länger als du denkst.“ Begann sie. „Also angefangen hat es als du und Kitsune getrennt wart. Zu dieser Zeit war sie gemeinsam mit Nala und Luna in einer Klinik für misshandelte Pokémon. Nachdem sie eine Weile dort waren wurde mir in der Nähe ein Wachposten zugeteilt und irgendwann sind wir ins Gespräch gekommen.

Normalerweise habe ich mich von den anderen Pokémon dort so gut wie möglich ferngehalten, weil keines von ihnen eine besonders gute Meinung von Menschen hatte oder von Pokémon die von Menschen gehalten wurden aber bei Kitsune habe ich auf den ersten Blick gesehen das sie nicht so war.

Sie hat mir daraufhin viel erzählt, vor allem von dir. Am Anfang war ich noch skeptisch, weil sie dich so auf ein Podest gestellt hat aber als Luna mir dann etwas ruhiger bestätigte das es die Wahrheit war wurde ich neugierig.

Ich habe mich von da an täglich mit ihr unterhalten und eventuell hat sie mir auch das ein oder andere Private Detail verraten.“

„Du willst mir aber jetzt nicht erzählen das Kitsune damit angegeben hat wie gut ich im Bett bin und du daraufhin ebenfalls mit mir Schlafen wolltest. Oder?“ fragte Rex schon sehr belustigt nach und anhand von Lucys Reaktion wusste er das er ins Schwarze getroffen hatte.

„Hahaha, Kitsune du bist die beste.“ Lachte er worauf von Lucys Seite nur verwirrte Blicke kamen. Kitsune hingegen schien zufrieden mit sich selbst und lächelte ihn auch etwas zurückhaltender an.

„Warum lachst du?“ fragte Lucy in darauf nur unsicher.

„Weil ich es witzig und irgendwie süß finde. Es ist einfach ein schönes Gefühl das Kitsune mich so sehr mag das sie dieses Gefühl mit der ganzen Welt teilen will. Ich meine, sie hilft dir sogar mich ins Bett zu kriegen nur um dir zu beweisen wie toll ich nicht bin. Ich weiß zwar das ich auch viele Fehler habe aber das schmeichelt meinem Ego doch mehr als mir gut tut.“

Doch Lucy fand es nicht ganz so amüsant weshalb Rex sie etwas aufheiterte.

„Hör mal. Ich fühle mich sehr geschmeichelt davon das du mit mir Schlafen willst, aber ich muss mir das Ganze noch einmal überlegen. Ich meine, ich habe erst heute festgestellt das ich anscheinend mehr für Pokémon übrighabe als ich dachte und ich brauche noch ein wenig um das Ganze zu verarbeiten. Ist es ok wenn ich dir Morgen eine Antwort gebe?“

„Ja, das verstehe ich natürlich.“ antwortete sie teils niedergeschlagen und teils hoffnungsvoll.

Dann unterhielten sie sich noch eine Weile über alles Mögliche. Über die letzten Tage, ihr kennen lernen mit Kitsune und auch über die Details, Shen bei Rex aufzunehmen.

Irgendwann war schließlich die Sonne untergegangen Weshalb Lucy sich verabschieden musste und wie der Zufall es so wollte kam genau in dem Moment Jinx nachhause die verblüfft abwechselnd zu Rex und dann wieder zu der sich entfernenden Lucy blickte.

Rex lächelte sie dabei nur an und überlegte gerade wie er anfangen sollte das zu erklären als Jinx den ersten Schritt machte.

„Habt ihr…?“ begann sie doch Rex brauchte etwas um zu verstehen was sie meinte bevor er den Kopf schüttelte.

„Nein, natürlich nicht!

Auch wen sie mir ein Angebot in die Richtung gemacht hat.“

>>Sie hat was?!<<

Dann erzählte Rex ihr alles wobei sie aufmerksam zuhörte doch als sie erfuhr das Rena wieder auf der Bildfläche erschienen war hatte das Hundemon nur mehr eine Nebenrolle in ihren Gedanken.

Sie war zwar nicht gerade begeistert von Lucys Angebot und auch das Shen vermutlich bald bei Ihnen Wohnen würde löste gemischte Gefühle in ihr aus, aber das Rena wieder aufgetaucht war beunruhigte sie am meisten.

Jinx konnte sie nicht leiden aber abgesehen davon war da noch ein anderes Gefühl, wenn sie an Rena dachte. Es war nicht greifbar und sie wusste nicht woher es kam aber in ihren Augen hatte Rena etwas Unheilvolles wie ein aufziehender Sturm. Das sie wissen wollte ob sie mit Rex ihre Kräfte Trainiert hatte und danach diese Aktion mit der Telepathie abgezogen hatte verstärkte ihr misstrauen nur.

Dan läutete die Klingel das 3te mal an diesen Tag und wie nicht anders zu erwarten Stand Rena plötzlich vor ihnen.

„Hallo Rena, wir haben gerade über dich gesprochen, komm rein dann kannst du uns erzählen was du zu sagen hast.“

Rena schüttelte jedoch nur mit dem Kopf.

„Nicht nötig, ich bleibe nicht lange. Ich bin nur hier um euch zu sagen das ich euch Trainieren werde.“

Überrascht sahen sich Rex und Jinx an bevor Jinx so freundlich wie es ihr trotz ihres Unmutes möglich war antwortete.

„Und was, wenn wir nicht trainieren wollen?“

Doch Rena wirkte in keiner weiße beleidigt davon, im Gegenteil. Sie war die ruhe selbst und vermied es strickt überheblich zu wirken während sie Jinx frage mit einer Gegenfrage beantwortete.

„Denkst du denn das du Rex mit deinen aktuellen Kräften vor dem nächsten Anschlag verteidigen kannst?“

In Jinx stieg darauf eine irrsinnige Wut auf jedoch nicht nur auf Rena. Auch auf sich selbst, weil sie Recht hatte und das Rena dabei so unschuldig klang verstärkte Jinx Zorn nur. Sie wusste das Rena etwas ausheckte auch wenn alle Anzeichen und sogar ihre Körpersprache dagegensprachen.

„Ich zwinge euch natürlich zu nichts aber ich würde euch raten mein Angebot anzunehmen.“

Jinx war jedoch nicht die einzige die bemerkte das mit Rena etwas nicht stimmte wodurch er weiter sprach.

„Was springt für dich dabei heraus?“ Doch wieder antwortete sie ganz gelassen.

„Das habe ich euch doch schon gesagt. Ich interessiere mich für ungewöhnliche Kräfte und eventuell bringt ihr mich näher zu der kraft einen Menschen in ein Pokémon zu verwandeln. Zumindest seid ihr aktuell meine beste Chance darauf.“

Dann überlegte Rex einen Moment ob er auf das Angebot eingehen sollte doch Rena wurde schnell ungeduldig.

“Nichts desto trotz bin ich auch noch mit anderen Dingen beschäftigt und habe nicht ewig Zeit. Heute ist es sowieso schon zu spät darum würde ich vorschlagen, dass ihr euch die ganze Sache in Ruhe überlegt und mir morgen Bescheid sagt. Wenn ihr einverstanden seid würde ich dann sofort mit dem Training beginnen. Wenn ihr eine Antwort habt, dann soll Jinx mich einfach über Telepathie rufen.“

Erneut war Rena einfach so ohne ein Wort der Verabschiedung verschwunden und in Rex stieg das Gefühl auf das sie vielleicht doch nichts Böses im Schilde führte, sondern einfach nur unhöflich war.

Jinx hingegen blieb bei ihrer misstrauischen Haltung und erklärte auch Rex, dass sie kein gutes Gefühl bei ihr hätte, doch schließlich einigten sie sich trotzdem darauf, dass sie ihre Hilfe in Anspruch nehmen sollten. Es war nun einmal ein unumstößlicher Fakt das sie sich permanent in Gefahr befanden solange die D.s.d.P noch Anhänger hatte und mit jedem Tag der verging stieg die Gefahr auf einen weiteren Anschlag.

Am selben Abend beschloss Rex, auch seinen anderen Pokémon zu erklären in welcher Lage sie sich befanden. So erzählte er ihnen die ganze Geschichte von Anfang an.

Wie er Jinx getroffen hatte, dass er ihre Kräfte eingesetzt hat und auch was beim zweiten Anschlag passiert war.

Er wollte nicht dass sie sich zu viele Sorgen machten weshalb er ihnen das meiste verschwiegen hatte aber fand, dass es nun an der Zeit war.

Kitsune reagierte darauf wie erwartet sehr besorgt und auch Luna nahm das Ganze nicht viel besser auf. Nur Nala war unerschütterlich wie immer und interessierte sich mehr für Rex neue Kräfte jedoch verstanden alle warum es nötig war das sie alleine mit Rena Trainieren mussten. Es hätte Rex einfach zu sehr abgelenkt sie bei sich zu haben aber alleine lassen wollte er sie auch nicht worauf Jinx den Vorschlag machte das sie Julia um Hilfe bitten könnten was sie am nächsten Tag auch machten.

Anfangs wirkte Julia alles andere als erfreut bei dem Gedanken auf seine Pokémon aufzupassen, weil die Möglichkeit bestand das irgendein verrückter ein Attentat auf sie ausüben könnte doch dann willigte sie zu Rex Überraschung doch spontan ein.

„Bist du sicher?“ fragte Rex nach da ihm ihr plötzlicher Sinneswandel merkwürdig vorkam.

„Ja das ist kein Problem, ich bin Jinx sowieso noch etwas schuldig.“ Entgegnete sie Rex doch weder sie noch Jinx wollten ihm verraten was sie meinte weshalb sie Luna, Nala und Kitsune nach einer kurzen Verabschiedung bei Julia ließen die sowieso heute einen freien Tag und somit genügend Zeit hatte.

Dann machte sich Rex gefolgt von Jinx auf den Nachhauseweg während sie versuchte Rena mit ihrer Telepathie irgendwie zu erreichen. Dann verging etwas Zeit und in ihnen stieg das Gefühl auf das es nicht funktioniert hatte doch als sie fast zuhause waren sahen sie Rena vor ihrem Haus sitzen und auf sie warten.

„Du hättest zumindest antworten können als ich dich gerufen habe.“ Begann Jinx trotzig.

„Tut mir leid, ich war gerade beschäftigt und bin danach direkt hierhergekommen.“

Daraufhin schwieg Jinx und schluckte ihre Erwiderung hinunter. Es hätte sie zwar wirklich interessiert was es war mit dem sie angeblich immer so beschäftigt war aber sie ging nicht davon aus das Rena ihr die Wahrheit sagen würde.

„Dann sollten wir langsam anfangen damit du wieder tun kannst bei was auch immer wir dich unterbrochen haben.“ Mischte sich Rex ein bevor sie etwas tiefer in den Wald gingen. Rena meinte das es dort weniger Ablenkungen gab und falls bei ihrem Training irgendetwas schief gehen würde keine Gefahr bestand irgendetwas außer den Wald selbst zu beschädigen.

Ihr Marsch durch den Wald dauerte dann etwa 20 Minuten bis sie an einer, aus Renas Sicht geeigneten Stelle angekommen waren und sie begann zu reden.

„Ich gehe nicht davon aus, dass du weißt wie deine Kräfte funktionieren Rex?“ begann sie etwas überheblich.

„Nein. Alles was ich weiß ist das ich dazu ein Pokémon brauche das mir Starthilfe gibt und anscheinend nur immer die Attacke einsetzen kann die es auf mich einsetzt.“

„So? Dann prüfen wir deine Theorie erstmal.“

Kaum das Rena ihre Antwort beendet hatte sah man auch schon wie sich spirituelle Energie um sie sammelte und Rex erfasste. Noch bevor dieser realisierte was los war verlor er auch schon den Boden unter den Füßen und schwebte gut einen Meter über der Erde.

„Versuche dich zu befreien.“ befahl sie ihm doch Rex wusste nicht so recht wie er das anstellen sollte weshalb er gut eine halbe Stunde in der Luft hing. Auf Dauer wurde es Rena jedoch zu langweilig ihn einfach nur schweben zu lassen und so ließ sie ihn wie ein Spielzeug über sich kreisen während sie immer wiederholte das sie so weiter machen würde bis er dazu in der Lage war sich selbst zu befreien.

Jinx war über ihre Trainingsmethoden natürlich alles andere als erfreut doch sie wusste das Rena stärker war als sie und sie so nur weiterzusehen konnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann schließlich soweit und Rex schaffte es sich mit Rena zu verbinden. Es dauerte dann zwar immer noch unzählige versuche sich wieder auf den Boden zu manövrieren aber er war heil froh als er wieder die Erde unter seinen Füssen spüren konnte.

„So, ich bin wieder unten und was jetzt?“ fragte Rex etwas genervt da er trotz allen nicht das Gefühl hatte einen großen Fortschritt gemacht zu haben worauf Rena ihn eines Besseren belehrte.

„Jetzt hast du eine grobe Ahnung wie es sich anfühlt Psychokinese einzusetzen. Du solltest jetzt wissen wie du mit ihr einen Körper bewegst also zeig uns was du kannst und hebe diesen Stein da vorne hoch.“

Rex zögerte einen Moment. Es stimmte zwar das er etwas Merkwürdiges fühlte aber er konnte sich nicht vorstellen das es so einfach war bis er tat wie ihm befohlen wurde.

Vorsichtig streckte er seinen Arm in Richtung des Felsens aus und fixierte ihn mit seinem Blick bevor er zu seiner eigenen Überraschung den Stein ohne größere Probleme anheben konnte. Doch auch wenn die Technik an sich ihm keine größeren Probleme bereitete so bemerkte er dennoch eine nicht greifbare körperliche Anstrengung dabei so als ob ihn jemand seiner kraft berauben würde.

Es war zwar bei weiten nicht so schlimm als wenn er den etwa 10 Kilo schweren Stein mit den Händen angehoben hätte doch ganz einfach war es auch nicht.

Als Rena sah wie gut es ihn gelang beendete sie wie schon am Vortag wieder die Verbindung zu ihm um zu schauen ob er seine Kräfte behielt.

Ein zufriedenes Lächeln legte sich über ihre Lippen.

„Gut. Dann leg den Stein wieder hin, löse deine Konzentration und versuche ihn danach noch einmal anzuheben.“

Etwas skeptisch sah er zu ihr doch schließlich führte er auch diesen Befehl aus bis zu den Punkt an dem er den Felsen erneut heben sollte.

„Was ist, geht es nicht?“ Fragte sie nach und egal wie sehr er es versuchte, der Stein bewegte sich keinen Millimeter mehr. Erneut verging einige Zeit in der sie es ihn immer wieder versuchen ließ, die Verbindung zu ihm erneut aufbaute, wieder trennte und das ganze Spiel von vorne begann.

Es war wirklich frustrierend das er, egal wie sehr er sich anstrengte, es nicht alleine schaffte und das Jinx aus Langeweile heraus ein paar kleinere Steine über ihren Kopf kreisen ließ deprimierte Rex nur noch mehr, da es so einfach bei ihr aussah.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Rena dann schließlich zu dem Entschluss das es Rex, zumindest aktuell nicht möglich war alleine auf seine Kräfte zuzugreifen weshalb sie endlich auch Jinx in das Training mit einbezog.

„Was sollen wir als erstes versuchen?“ fragte Jinx ungeduldig nach die nur froh war das sie nun auch endlich etwas machen durfte doch Rena bremste ihre neu gewonnene Motivation gleich wieder.

„Dasselbe wie gerade eben, nur diesmal borgst du ihm deine Kräfte.“

„Schon wieder?“ begann Rex genervt. „Ich dachte dir ist jetzt klar geworden das ich meine Kräfte nicht alleine einsetzten kann oder habe ich mich verhört?“

„Ich meinte eigentlich dasselbe nur ohne den teil wo du es alleine versuchst.

Bis jetzt war ich es die dir ihre Kräfte geborgt hat aber bei Jinx hast du den Luxus nicht das sie dir ihre Kräfte auf einem Silber Tablett serviert.“

„Was meinst du damit?“ fragte Jinx misstrauisch nach.

„Ganz einfach. Ich meine damit das ich Rex meine Kräfte geborgt habe. Ich bin zwar wirklich nicht gut darin aber ich weiß zumindest die Grundlagen um meine Kräfte mit einem anderen Wesen zu teilen.

Erst dadurch war es Rex möglich sie einzusetzen aber da dir dieses Wissen fehlt muss er sich deine Kräfte einfach ohne dein zutuen nehmen. Das sollte jedoch auch kein großes Problem sein. Immerhin weiß er jetzt auf was er sich konzentrieren muss und als ihr in Gefahr wart ist es ihm ja auch schon 2-mal gelungen.“

„Na gut, wie sollen wir also anfangen?“ fragte Rex interessiert nach und Rena deutete wieder auf denselben Stein.

„Jinx, ich will das du deine Psychokinese auf den Stein einsetzt. Rex, du legst für den Anfang am besten deine Hand auf ihre Schulter und versuchst dich mit ihr zu synchronisieren. Sobald du das geschafft hast werden wir es ohne einen physischen Kontakt versuchen.“

„Wäre es nicht besser, wenn ich auch versuche eine Verbindung mit Rex herzustellen?“ fragte Jinx nach doch Rena schüttelte nur mit dem Kopf.

„Es ist wichtiger das Rex lernt alleine Kräfte zu übernehmen. So kann er dann nicht nur auf deine Kräfte zugreifen, sondern sich jeder x-beliebigen Quelle bedienen falls du nicht da bist. Also versucht es.“

Jinx seufzte darauf nur frustriert bevor sie den Stein einige Zentimeter anhob. Sie hatte schon so eine Ahnung das sie diesen Zustand für längere Zeit aufrecht halten musste und wollte sich darum nicht unnötig verausgaben.

Dan legte Rex seine Hand auf ihre Schulter und startete den ersten versuch. Doch diesmal war es tatsächlich erheblich schwieriger sich ihre Kräfte zu borgen.

Er wusste zwar inzwischen auf was er sich konzentrieren musste aber dennoch war dieses Gefühl das er bei Rena so stark wahrnahm bei Jinx nur als flüchtiger schatten erkennbar. Es viel ihm einfach irrsinnig schwer ihre Aura wahrzunehmen und langsam wurde ihm bewusst was Rena meinte.

Auch an Jonsons Erklärung erinnerte er sich dabei wieder. Er meinte auch etwas in die Richtung das Psycho Pokémon zum einsetzte ihrer Kräfte gerne eine Verbindung zu einem Lebewesen aufbauen und sich mit ihm synchronisieren, weil es um einiges schwerer ist den anderen Pokémon seinen Willen aufzuzwingen.

Rex war aber kein Psycho Pokémon und von daher bestand die Möglichkeit das er, nicht einmal wenn er gewollt hätte einen anderen Pokémon seinen Willen aufzwingen konnte. Also musste er sich selber auf dieselbe Wellenlänge wie Jinx bringen und das ohne ihr zutuen.

„Jinx! Hast du mir nicht zugehört!?“ pfauchte Rena Jinx nun an die ihrerseits aufschreckte. „Sogar Rex hat verstanden wozu diese Übung gut ist. Warum willst du ihn also sabotieren indem du ihn hilfst?“

„Ich wollte ihm nur etwas helfen.“ Begann Jinx doch Rena unterbrach sie erneut. „Du hilfst ihm damit aber nicht! Ist dir nicht bewusst das es den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten kann ob Rex seine Kräfte kontrollieren kann?“

„Aber wen ich ihn meine Kräfte borgen könnte-“

„Dann was?! In der Zeit die du brauchst bist du dich mit ihm verbindest könntest du selbst schon deine Kräfte zur Verteidigung einsetzen und selbst wenn du ihn deine Kräfte borgst wäre die Verbindung mehr parasitärer Natur. Als Psycho Pokémon ist es für dich ein leichtes dich mit einem anderen Wesen zu verbinden aber solange es Rex nicht genauso einfach fällt ist es keine Symbiose was euch beide behindert.

Denkst du ich hätte euch bei dem Anschlag aus so großer Distanz helfen können wen ich Rex nicht meinen Willen aufgezwungen hätte um mich mit ihm zu verbinden? Das ich nur meine eigenen Energien dafür benutzt habe?

Dann liegst du falsch. Es war mir nur möglich euch zu retten, weil ich Rex Geist unterworfen habe um uns zu synchronisieren und das volle Potential seiner versteckten Energien zu nutzen aber DU hast bei weiten nicht die Erfahrung für so etwas. DU bist darauf angewiesen das Rex sich mit DIR verbindet und nicht umgekehrt und Rex muss lernen sich von sich aus mit jeder x-beliebigen Quelle an psychischen Energien zu verbinden hast du das verstanden?“

Nun mischte sich Jedoch Rex ein der nicht mit ansehen konnte wie Rena, Jinx zurecht wies die trotz allem nur gute Absichten hatte.

„Lass Jinx in Ruhe. Es ist nicht ihre Schuld das-“ begann Rex doch im selben Moment fühlte er Jinx Spirituelle Energie so stark wie noch nie zuvor und auch in Jinx breitete sich ein unglaubliches Gefühl aus als er sich mit ihr verband. Es war ein so starkes Gefühl das Jinx die Kontrolle über ihre Kräfte verlor und den Felsen einige Meter weit weg in eine Wand schleuderte.

Rena lief ein kalter Schauer über ihren Rücken während sie die Verbindung mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck beobachtete. Das Ergebnis ging weit über ihre Erwartungen hinaus nur Rex schien plötzlich verwirrt den in genau dem Moment als das Gestein auf der Wand aufschlug kehrte totenstille ein.

Niemand sagte mehr etwas nur Rex sah desorientiert nach Links und Rechts.

Im ersten Moment dachte er sich ob er nun plötzlich Blind war, weil er nichts mehr um sich herum erkennen konnte doch es war anders. Es war so als ob Plötzlich ein so dichter weißer Nebel um ihn herum aufgetaucht war das er nicht mehr hindurch sehen konnte der sich aber die ganze Zeit bewegte.

„Rex?“ hörte er nun Jinx Stimme worauf er sofort zu der Stelle sah wo sie eben noch gesessen hatte und Tatsächlich erkannte er sie. Er sah ihre Konturen doch weder ihr Gelbes Fell noch ihre Strahlend Roten Augen. Es war viel mehr so als konnte er ihre Aura sehen.

„Siehst du es?“ fragte Rena nun worauf er seinen Blick zurück zu ihr richtete doch sie konnte er fast gar nicht erkennen. Nicht nur dass sie weiter weg saß, ihre Aura war auch viel schwächer und blasser weshalb er versuchte sie mit seinen Augen zu Fokussieren.

Einen Augenblick später stand er jedoch plötzlich genau vor ihr was ihn vor Schreck erst einmal wieder 2 Schritte zurück stolpern lies. Erneut sprang sein Körper und nun stand er plötzlich 2 Schritte hinter seiner Ausgangsposition.

An dieser Stelle beendete Jinx die Seelenverbindung zu ihm und sein Blick wurde wieder klarer. Er sah wie Rena ihn anlächelte doch als er zu Jinx Blickte fühlte es sich so an als würde ihm das Blut in den Adern gefrieren während sie nur zu stottern begann. „Das- das war unglaublich.“

Rex wusste nicht was geschehen war aber ihr Blick beunruhigte ihn. Es war so als ob sie Angst vor ihm hatte, nein das war nicht das Richtige Wort, mehr als ob sie Ehrfurcht vor Kräften hatte von denen er selbst noch nicht sicher war ob er sie hatte.

„Verstehst du es nun?“ begann Rena. „Verstehst du nun wie ich ihn über so große Entfernung kontrollieren konnte?“

Doch Jinx nickte nur da ihr die Worte fehlten.

Nun war Rex völlig verwirrt. Es war so als würden sie eine andere Sprache sprechen doch alles an was er denken konnte war Jinx Gesichtsausdruck.

„Soll ich es ihm erklären oder willst du?“ fragte Rena

„....ich....also....“ stammelte sie vor sich hin doch brachte keinen geraden Satz heraus worauf Rena zu einer Erklärung ansetzte.

„Das was du gerade gesehen hast war eine Dimension die nur aus Auren und Energien besteht. Ihr Menschen seid normalerweise nur in der Lage bis zur 3ten Dimension, also 3D zu sehen. Diese Dimension die du jedoch gesehen hast übersteigt der Vorstellungskraft von normalen Menschen. Du warst gerade dazu in der Lage die Auren und Energien von allen Lebewesen um dich herum zu sehen.“

„Aber ich habe nur Nebel gesehen.“

„Stimmt. Ich habe auch nicht gesagt das du es auch wirklich getan hast, nur das du die Möglichkeit hattest.

Alles was du gesehen hast waren Jinx und ich und auch nur weil du dich auf unsere Stimmen Konzentriert hast. Als du mich besser erkennen wolltest ist dein Geist dann zu mir gewandert doch als du dich erschreckt hast und zurück gestolpert bist hast du das mit deinem Wirklichen Körper getan worauf dein Geist dir gefolgt ist.

Ach ja und bevor du mich fragst woher ich das weiß. Ich habe mir erlaubt ebenfalls eine Verbindung zu dir herzustellen um zu sehen was du siehst.“

„Das war-“ wollte Rex eine Frage stellen doch dann viel sein Blick erneut zu Jinx und ihr Zustand war ihm in diesen Moment wichtiger.

„Und was ist mit Jinx passiert?“

„Sie, mein kleiner Mensch, hat ebenfalls die Dimension der Auren gesehen jedoch zum ersten Mal unter Zuhilfenahme deiner versteckten Energien. Man könnte sagen sie hatte in diesem Moment das Potential das in dir steckt im vollen Maße zu Gesicht bekommen. Du kannst es dir so vorstellen als ob du Plötzlich Hundertmal besser sehen kannst nur das es in dieser Dimension bedeutet das du mit deinem Geist Hundertmal weiter reisen kannst.

Wir Psycho Typen haben außerdem die Angewohnheit das wir in einem gewissen Bereich um uns alles wahrnehmen wollen um uns vor gefahren zu schützen. Das ist meistens ein sehr kleiner Bereich in dem wir vieles nur undeutlich sehen doch in dem Moment als deine Kräfte in sie geflossen sind wurde ihr Sichtradius plötzlich erweitert. Mit anderen Worten. Sie hat in einem Umkreis von etwa einen Kilometer Plötzlich alles gesehen und ich meine wirklich alles.

Ich vermute sie wird eine Weile brauchen um das zu verarbeiten. Das heißt das Training ist für heute zu ende.“

Mit diesen Worten verschwand sie wieder und ließ die beiden alleine.

„Jinx?“ sprach Rex sie nun ängstlich an. Sie richtete zwar daraufhin ihren Blick zu ihm jedoch war sie nicht wieder zu erkennen was in Rex eine riesige Angst auslöste.

Sofort Kniete er sich nun neben sein Pokémon welches ihn wie in Trance ansah aber sonst nicht reagierte.

„Jinx!“ versuchte er es erneut doch wieder keine Reaktion. „Jinx.“ nun bildeten sich langsam tränen in seinen Augen aus Angst um sein Pokémon. Es war so als ob sie innerlich tot war und dieses Gefühl schnitt in schärfer als jedes Messer es könnte. „Jinx!“ schrie er sie noch ein letztes Mal an und begann sie etwas zu schütteln worauf sie langsam wieder zu sich kam.

„Was, was ist passiert?“ fragte sie ihn verwirrt doch Rex konnte nicht anders als sie einfach unter Tränen zu umarmen, froh darüber, dass sie wieder zu ihm zurückgefunden hatte.

Rena beobachtete das Ganze noch ein wenig aus der Ferne und bereute gleichzeitig ein wenig einfach so verschwunden zu sein. Sie hätte zwar in der aktuellen Situation sowieso nichts für die beiden tun können doch sie wusste das sie es ihr übel nehmen würden, was ihre zukünftigen arbeiten mit Rex und Jinx erschweren könnte.

„Wie sind die Fortschritte?“ sprach eine unbekannte Person mit einer jugendlich klingenden stimme Rena an.

„Um einiges besser als erwartet. Ich hätte nie gedacht das in den Moment ihrer Resonanz so eine enorme Energie freigesetzt werden würde.“

„Und wie sieht es mit der Kontrolle aus?“

„Sie waren zwar etwas überrascht davon aber ich denke das sie sich schnell daran gewöhnen werden. Wie sieht es mit den versprochenen Informationen aus?“

„Hast du nicht für den Moment genügend neue Informationen sammeln können?“

Es folgte ein verächtliches schnauben von Rena.

„Willst du mir damit sagen es war ein Bluff das du mir bei meiner Suche helfen kannst?“

„Ich will damit nur sagen das die Informationen die du gerade gesammelt hast dich auch weiterbringen und wir dich auf die richtige Spur gebracht haben. Unseren Trumpf bekommst du sobald wir die Infos haben die wir brauchen.“

Rena seufzte nur. „Du weist das es einfacher wäre wen ihr mir sagen würdet nach was ihr sucht?“

„Mach einfach worum wir dich gebeten haben und wir geben dir die Information über den Menschen der zum Pokémon wurde.“

Damit trennten sich ihre Wege wieder.

Jinx und Rex waren inzwischen wieder auf dem Weg zu Julia wobei Jinx gut ein Dutzend male wiederholen musste das es ihr wirklich wieder gut ging.

Rex hatte sogar schon vorgeschlagen das Training ganz aufzugeben doch Jinx, die mittlerweile verstanden hatte warum das Training so wichtig war unterbrach ihn.

„Es geht mir wirklich gut. Ich war nur überwältigt. Ich habe nicht damit gerechnet plötzlich Zugriff auf so viel Energie zu haben und war einfach überfordert. Aber wenn wir deine Kräfte unter Kontrolle bringen können hat die D.s.d.P keine Chance mehr uns etwas anzuhaben.“

Doch alles in Rex sträubte sich dagegen das Risiko einzugehen Jinx noch einmal in diesen Zustand sehen zu müssen und ihm wurde unwohl bei dem Gedanken das Jinx diese Macht zu Kopf steigen könnte.

Das sie plötzlich auch keine Bedenken mehr gegen Rena zu haben schien war ein weiterer Punkt der ihn misstrauisch machte aber zumindest verwarf er den Gedanken nicht ganz irgendwann noch einmal einen Versuch zu starten was Jinx für den Anfang schon reichte.

Dann holten sie Kitsune, Luna und Nala ab die natürlich genau über Rex Fortschritte informiert werden wollten doch auf ihre Andeutungen das Rex ihnen seine Kräfte zeigen sollte winkte er nur ab mit der Begründung das sie das Training zu viel Kraft gekostet hatte und so traten sie den Nachhauseweg an.

„Rex?“ hörte er jedoch Jinx fragend als sie sich gerade auf den Nachhauseweg machen wollten worauf er sich zu ihr drehte. „Ist es in Ordnung für dich wenn ich noch etwas spazieren gehe?“

Rex zögerte und musterte sie einen Augenblick. An ihrer Körpersprache konnte er nichts Beunruhigendes erkennen und sie wirkte nicht so als ob sie etwas anderes tun wollte als sich schlichtweg noch ein wenig die Beine zu vertreten.

„Wenn du willst. Aber pass auf dich auf. Es könnte sein das die D.s.d.P dich fangen will wenn wir getrennt sind.“

„Keine Sorge. Ich habe vorhin nichts Beunruhigendes gesehen als ich mir deine Kräfte geborgt habe.“ Beruhigte sie ihn doch überschätzte damit ihre eigenen Kräfte da sie nicht einmal die Gestalt bemerkt hatte die sie beobachtete bevor sie mit Rena sprach.

Es war zwar nicht so dass sie sie nicht gesehen hatte, und irgendwo in ihrem Gedächtnis war die Erinnerung an diese Gestalt auch vergraben doch es waren einfach zu viele Informationen um sie alle auf einmal zu verarbeiten.

„Dann bin ich beruhigt. Schau aber das du gegen Sonnenuntergang wieder zurück bist dann mache ich uns inzwischen etwas zu futtern.“

Dann trennten sich ihre Wege fürs erste und sie machten sich auf den Weg.

Zuhause angekommen entließ Rex seine Pokémon schließlich seinem wachen Blick und noch bevor er die Haustüre aufgeschlossen hatte tollten die drei im Garten herum. Dann jedoch bemerkte Rex etwas. Ein längliches Stück Papier das in einer Ecke der Türe lehnte. Es war ein Brief, jedoch ohne Absender, Briefmarke oder sonstige Anzeichen das ein Postbote ihn gebracht haben könnte.

Beunruhigt sah Rex sich darauf um ob er die Person die ihn abgegeben hatte eventuell noch irgendwo sehen konnte doch abgesehen von seinen Spielenden Pokémon war niemand zu sehen.

Er ging mit dem Brief in die Küche und setzte sich an den Tisch bevor er ihn öffnete und las.

>>Hallo, hier ist Jean.

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll aber vermutlich mit meiner Entschuldigung.

Es tut mir leid, was dir und deinen Pokémon passiert ist. Ich war angewidert von dem Gedanken was du mit deinen Pokémon machen könntest, weil ich es nicht verstanden habe. Ich verstehe es auch heute noch nicht und bin strikt dagegen. Ich wollte dich von deinen Pokémon trennen aber du musst mir glauben das ich euch nicht in Lebensgefahr bringen wollte. Ich dachte wirklich das deine Pokémon besser ohne dir dran währen und sie der Verlust nicht so sehr schmerzen würde aber das war ein Fehler und das verstehe ich jetzt, auch wenn es vermutlich das einzige ist das ich daran verstehe.

Aber der Grund aus dem ich dir schreibe ist ein anderer.

Ich habe mich der D.s.d.P angeschlossen.

Der einzige Grund warum ich eine Schwester in einem Pokémon Center wurde war, weil ich den Pokémon helfen wollte, auch wenn ich den Gedanken verabscheue das Pokémon überhaupt für kämpfe benutzt werden was meistens der eigentliche Grund ist das sie überhaupt verletzt werden.

Aber was die D.s.d.P macht ist noch viel schlimmer und deshalb habe ich mich in ihre Organisation geschlichen um sie von innen heraus zu zerstören aber dabei konnte ich viele unglaubliche Informationen sammeln und die meisten betreffen dich. Ich kann im Moment leider nicht weiter ins Detail gehen aber das wichtigste ist das sie einen Spion auf dich angesetzt haben der dich im Auge behalten soll. Ich weiß nicht wann dieser Plan Endstand und kann dir demnach auch nicht sagen ob sich diese Person bereits in dein Vertrauen geschlichen hat. Was ich aber weiß ist, dass er deine “Kräfte“, was auch immer damit gemeint ist, im Auge behalten soll.

Ich werde mich weiter umhören und dich Informieren sobald ich mehr weiß.

Liebe grüße

Jean<<

Fassungslos betrachtete Rex den Brief einige Minuten und lass einige Passagen immer wieder in der Hoffnung das er vielleicht doch noch Informationen erkennen könnte die ihn bis jetzt verborgen geblieben waren.

>>Ein Spion der meine Kräfte im Auge behalten soll? << dachte er sich verblüfft und ganz von alleine kam ihm Rena dabei in den Sinn. Sie hatte ein nicht zu leugnendes Interesse an Rex Kräften aber auch wenn sie die naheliegendste Wahl war, so wollte er es doch nicht glauben.

War sie es nicht die sie in erster Linie von dem zweiten Anschlag der D.s.d.P gerettet hatte? Es machte also keinen Sinn das sie der Spion sein könnte und doch spann Rex diesen Gedanken weiter.

Sie hatte erzählt das sie auf der Suche nach verschiedenen Vulnona mit besonderen Kräften war und so war sie überhaupt erst auf Rex und Jinx gestoßen. So weit war auch alles was sie ihnen erzählte glaubwürdig doch dann verschwand sie wieder und über eine Woche war sie wie vom Erdboden verschluckt obwohl sie Rex und Jinx doch angeblich beobachten wollte.

Jinx hatte von Anfang an ihre Probleme mit ihr was Rex jedoch mehr auf ihre Eifersucht schob doch als sie gestern plötzlich vor seiner Haustüre stand hatte er auch selbst ein merkwürdiges Gefühl bei ihr und dann wollte sie die beiden unbedingt trainieren. Sie ließ es zwar so wirken als ob sie sich freiwillig auf das Training eingelassen hatten und doch ließ sie ihnen nicht wirklich eine Wahl.

Sie wirkte so als ob Rex und Jinx Schicksal sie nicht wirklich interessieren würde und das obwohl er bei ihren ersten treffen eindeutig sah das sie auch Mitgefühl zeigen konnte.

Sie half anderen Vulnona die die Kontrolle über ihre Kräfte verloren hatten und als sie bemerkte das Jinx eifersüchtig auf sie war, tat sie so als ob sie ihre ganzen Kräfte bei ihrer Rettung verbraucht hatte um es Jinx zu überlassen sie in die Stadt zurück zu führen.

Es war nett von ihr und doch ließ Rena sie einfach so nach dem Training zurück, nur auf ihr fragwürdiges Ziel fixiert.

Sie waren für Rena nicht mehr als ein Mittel zum Zweck geworden, so viel stand für Rex fest. Doch konnte es wirklich sein das sie sich inzwischen mit dieser Organisation zusammen geschlossen hatte die ihn umbringen wollten?

Für einen Moment ging Rex ein paar weiter Optionen durch.

Mit Marie hatte er zu wenig Kontakt als das sie ein lohnenswerter Spion sein hätte können. Julia käme schon eher in Frage, vor allem da sie sich gerade mit Jinx angefreundet hatte aber der Gedanke widerstrebte ihn das Jinx es nicht bemerken könnte von ihr ausgenutzt zu werden. Außerdem dachte er einen Augenblick daran wie sich Julia verhalten hatte als sie ihn nach der Beziehung mit seinen Pokémon gefragt hatte. Wenn sie wirklich ein Spion war, dann hätte sie ihre Reaktion zwar schauspielern können aber es wiederstrebte ihn zutiefst das sie ihn so belügen könnte. Abgesehen davon kannte er sie schon seit Jahren und sie hatte ihn nie Anlass für misstrauen gegeben.

Dann dachte er an Jean. Wenn sie nicht selbst diejenige gewesen wäre die diesen Brief verfasste, wäre sie wohl eine der Haupt verdächtigen. Immerhin hatte sie ihn schon einmal ausspioniert und im Verborgenen das verhängnisvolle Foto von ihm und Kitsune geschossen doch sie war nun einmal eine verbündete wenn man ihren Worten vertrauen konnte.

So verging dieser Tag für Rex nur langsam. Erst als es dunkel wurde und seine Pokémon ihm im Haus Gesellschafft leisteten verbesserte sich seine Stimmung wieder und seine Gedanken beruhigten sich.

Egal was um ihn herum geschah, ob er nur knapp einen Anschlag entkam oder wie jetzt so einen besorgniserregenden Brief erhielt. Kaum verbrachte er ein paar Minuten mit seinen Pokémon verblassten seine Sorgen und bedenken und in ihm stieg das Gefühl auf das sie alles schaffen können wenn sie nur zusammen waren.

Die Gefahr in der sie sich befanden schien einfach so unwirklich wen er in die fröhlichen Gesichter seiner Lieblinge sah auch wenn ihm bewusst war das es ein trügerischer Frieden war. Dennoch genoss er es und vergnügte sich mit ihnen im Wohnzimmer bis die Sonne ganz unter ging und er beschloss das Abendessen vorzubereiten.

Er entschied sich heute für ein paar einfache Käse Toasts gefüllt mit Verschiedensten, in Scheiben geschnittenen Beeren. Ein paar von ihnen waren sehr würzig, andere eher trocken doch die meisten eher süßlich da das jeden seiner Pokémon schmeckte. Das Brot hatte er auch selbst gemacht was wie auch der Pizza Teig aus einer Mischung aus Teig und Pokémon Futter bestand und somit genug Nährstoffe für all seine Pokémon hatte wobei Rex sich an den Herben Beigeschmack von dem Pokémon Futter inzwischen gewöhnt hatte.

Wie auf Stichwort öffnete sich dann die Haustüre als Rex gerade die ersten Brote in den Ofen schob und Jinx trat gut gelaunt hindurch.

„Gutes Timing, das Essen ist gleich Fertig.“ Begann Rex worauf Jinx sich in der Küche umsah.

„Mehr als gut.“ Erwiderte Jinx. „Dann kannst du gleich etwas mehr machen?“ fuhr sie mit einem fragenden Unterton fort.

„Warum denn das? Hast du so einen Hunger?“ erwiderte Rex belustigt doch Jinx rollte nur mit den Augen.

„Nein, aber ich habe Lucy unterwegs getroffen und mich ein wenig mit ihr unterhalten. Dann habe ich sie und Shen zum Abendessen eingeladen, ich hoffe das ist in Ordnung für dich.“

Etwas überrascht sah Rex sie an.

„Ja, das war eine gute Idee.“ Antwortete Rex bevor ihm wieder einfiel das zwischen ihm und Lucy noch eine ungeklärte Frage war. „Verdammt, ich habe ihr Angebot ganz vergessen. Durch die Sache mit Rena ist das irgendwie untergegangen.“

„Du meinst ob du mit ihr Sex haben wirst?“ fragte Jinx nach.

„Ja genau das.“

„Natürlich wirst du.“

Bei dieser Antwort währe Rex fast das Brot samt Butter Messer aus der Hand gefallen hätte Jinx es nicht noch rechtzeitig mit ihrer Psychokinese aufgehalten.

„Werde ich?“ erwiderte er fragend.

„Du findest sie doch attraktiv, oder hast du deine Meinung inzwischen geändert?“

„Nein, daran hat sich nichts geändert aber ich bin mir trotzdem nicht ganz sicher ob das eine gute Idee ist.“

Jinx schüttelte jedoch nur mit dem Kopf.

„Ach was. Wir wissen beide das du es gerne tun würdest.“ Dann Pausierte Jinx einen Augenblick. „Und ich weiß, dass ich der Hauptgrund bin warum du nicht gleich zugesagt hast.

Es bedeutet mir viel, dass du so viel Rücksicht auf mich nimmst aber ich habe mich eine Weile mit Lucy unterhalten und jetzt wo ich ihre Gründe kenne stört es mich nicht mehr.“

„Und was sind das für gründe?“ fragte Rex skeptisch nach doch Jinx meinte nur das, dass ein Geheimnis unter Pokémon sei und ließ sich nicht dazu überreden es zu verraten.

Dann half sie Rex noch ein paar weiter Brote zu mache bevor sie das Wohnzimmer noch etwas aufräumten und alles für das Abendessen Vorbereiteten.

Dann hörten sie auch schon das Bellen eines Hundemon worauf Rex die Türe öffnete und die beiden willkommen hieß.

Rex überlegte sich dabei noch ob er gemeinsam mit Jinx einen weiteren Versuch starten sollte seine Telepathie zu trainieren doch er war sich ziemlich sicher, dass es mit Jinx bei weiten nicht so schnell funktionieren würde wie es bei Rena der Fall gewesen war. Außerdem hatte er auch überhaupt nicht das Bedürfnis jedes Wort zu verstehen das sie sagten, weil es in seinen Augen auch nicht nötig war.

„Hallo ihr beiden.“ Begrüßte er die zwei Hundemon freundlich. „Ihr kommt gerade richtig zum Abendessen.“ Beide bellten darauf einmal zur Begrüßung und Rex musterte sie. Lucy war etwas kleiner wie Shen doch mit ihren geschätzten 1,2 Metern war sie immer noch etwas größer als Jinx.

Ansonsten hatte sie einen schlanken und sehr grazilen Körper den Rex nun aus der Nähe betrachten konnte. Als er sie das erste Mal auf der Straße sah hatte er zwar auch schon aus der Ferne einen prüfenden Blick auf sie geworfen jedoch als sie dann plötzlich vor seiner Haustüre stand hatte er genug andere Dinge in seinen Kopf um sich über ihren Körperbau Gedanken zu machen den er, wie er erneut feststellen musste nicht zu verachten fand.

Shen war etwa 1,4 Meter groß, was schon eine beachtlichere Größe war in Anbetracht dessen das er, wenn er sich auf beide Beine aufrichten würde vermutlich sogar auf Augenhöhe mit Rex war. Er hatte außerdem einen etwas stärkeren Körperbau jedoch nicht so viel um träge zu wirken. Es war eher genau das Richtige Maß um ihn eindeutig als Männchen identifizieren zu können.

Dann schwankte Rex blick jedoch zu Shens Narbe die zwischen dem Fell durch schimmerte und er hatte plötzlich einen klos im Hals als ob er selbst der Träger dieses zu Fleisch gewordenen andenken war.

Doch abgesehen davon sah Rex noch etwas anderes in Shens Gesicht das Rex wieder zu sich kommen ließ. Shen wirkte unsicher, auch wenn er versuchte es zu verbergen. Das war aber nicht Verwunderns wert, schließlich sollte er ab jetzt bei Rex leben und das obwohl er ihn noch nicht einmal kannte. Es war zwar nicht ungewöhnlich das ein Pokémon der Polizei oft mehrmals den Trainer wechselte oder von Anfang an keinen festen Trainer hatte doch in diesen Fall war es etwas anderes. Es war kein Auftrag in dem er vorgaben hatte wie er sich zu benehmen hatte.

Dann gingen sie ins Wohnzimmer und nachdem Rex Nala erklärt hatte das sie ihr essen nicht teilen musste, weil er mehr als genug für alle gekocht hatte begannen sie zu essen. Im ersten Moment sahen sich die beiden Hundemon die Brote skeptisch an jedoch als Jinx ihnen gut zu redete kosteten die zwei die für sie ungewöhnliche Speise und Rex musste lachen als er sah wie überwältigt sie vom Geschmack waren.

„So was Gutes bekommt ihr sonst nirgends.“ Gab er an und als Jinx sah wie peinlich ihnen ihre Reaktion war beruhigte sie die beiden und meinte das sie selber genauso überrascht war als sie das erste Mal etwas von Rex gegessen hatte.

Dann nachdem sie die erste Ladung an Toasts vernichtete hatten ging Rex in die Küche um Nachschub zu holen wobei sein Blick wieder auf den Brief fiel der immer noch am Küchentisch lag. Er hatte vor gehabt mit Jinx darüber zu reden sobald sie zuhause angekommen war doch jetzt war kein guter Zeitpunkt. Er wollte keinen seiner Pokémon den Appetit mit so einer schlechten Nachricht verderben und für den Moment war ihm wichtiger das Shen sich wie zuhause fühlte.

So aßen sie auch die restlichen Toasts bevor sich alle voll gefuttert in eine andere Ecke des Wohnzimmers legten und das Gefühl ihres Vollen Magens genossen.

Luna und Nala schienen sich dann über ihr essen zu unterhalten während Jinx ein Gespräch mit Lucy startete. Kitsune hatte sich wie meistens einfach wortlos zu Rex gekuschelt, nur Shen schwieg und schien nicht so recht weiter zu wissen worauf Rex in ansprach.

„Ich wollte mich noch für deine Rettung bedanken. Ohne dich wäre ich jetzt mit Sicherheit tot also, wenn du irgendetwas brauchst um dich hier wie zuhause zu fühlen sag es einfach Jinx und sie wird es mir übersetzen.“

Shen zuckte jedoch nur mit den Schultern da er anscheinend selber nicht so recht wusste um was er Rex bitten konnte. Doch kaum das Rex selbst darüber nachdachte wie er das Eis am besten brechen konnte war es Kitsune die ein Gespräch mit Shen begann und kurz darauf führten sie auch schon eine Unterhaltung von der Rex nicht einmal erahnen konnte um was es ging. Da Kitsune ein Teil dieser Unterhaltung war lag die Vermutung sehr nahe das Sex eine Rolle spielte jedoch blieb dabei eine geschockte Reaktion von Shen aus die Rex Vermutung bestätigt hätte und so hörte er ihnen eine Weile zu und war einfach froh das die beiden sich vertrugen.

Nach einer Weile spürte Rex jedoch einen unsicheren Blick auf sich ruhen und als ob er gewusst hätte woher er kam sah er zu Lucy. Sie hatte ihr Gespräch mit Jinx unterbrochen und schien nun nervös nach den Richtigen Worten zu suchen als ob es für Rex einen unterschied machte was sie sagte, der sowieso nur erraten konnte was sie ihm sagen wollte.

Dennoch wusste er was ihre Reaktion zu bedeute hatte und als sie begann etwas in der Sprache der Pokémon zu sagen wurde sie sofort von Jinx unterbrochen.

„Natürlich wird er mit dir schlafen. Ich habe dir doch gesagt das ich das kläre.“

Dann wurde es für einen Augenblick still als alle Pokémon plötzlich mehr oder weniger überrascht zu Rex und Lucy Blickten. Kitsune war die erste die die stille durchbrach und Lucy anscheinend beglückwünschte gefolgt von Luna und Nala die daraufhin von Jinx aufgeklärt wurden. Am meisten überraschte es jedoch Shen der verwirrt einige Worte mit Lucy wechselte, am Ende aber resignierte. Es schien so als ob er nicht ganz zufrieden mit der Idee war das sie mit Rex schlafen wollte doch als Kitsune ihn ansprach sah Rex plötzlich die Überraschung in seinem Gesicht die er vorher schon die ganze Zeit erwartet hatte.

Gleichzeitig legte sich dabei ein verführerisches lächeln auf Kitsunes Gesicht und Rex wusste was geschehen war. Er konnte zwar nicht sagen warum Shen etwas dagegen hatte das Lucy Sex mit ihm wollte jedoch war mehr als eindeutig das Kitsune so etwas erwiderte wie „Wenn du neidisch bist können wir ja auch unseren Spaß haben.“ Was Rex zum Lachen brachte.

Kitsune war einfach unvergleichlich. Sie war in seinen Augen so durchschaubar und auch wen sie andere oft überraschte und in eine Peinliche Situation brachte wartete er selbst fast schon darauf, dass sie genau das tat.

Dann Atmete Rex einmal tief durch während er noch einmal seinen Blick durch den Raum schweifen ließ. Nala und Luna hatten anscheinend schon wieder ein ganz anderes Thema für ihre Unterhaltung gefunden. Kitsune und Jinx wollten, warum auch immer das er mit Lucy Sex hatte und Shen war zu sehr von Kitsunes Angebot abgelenkt um etwas dagegen sagen zu können. Es sah so aus als wäre er somit überstimmt worden und amüsiert über diese absurde Verkettung an Ereignissen gab er sich schließlich geschlagen.

„Na gut, ihr habt mich überredet.“ Antwortete er nun auf Lucys frage als ob er selbst nicht von Anfang an begeistert von der Idee gewesen wäre. Er kannte zwar immer noch weder ihre genauen Beweggründe, noch wusste er wie sie Jinx überzeugt hatte doch die Sexuelle Spannung die sich stück für stück im Raum aufbaute ließ ihn darüber für den Moment hinwegsehen.

Das erste Mal stieg Rex Erregung nur unmerklich als Jinx für ihn Lucys Angebot annahm doch nun wo auch Kitsune dabei war Shen zum Sex zu überreden und er selbst ihr Angebot angenommen hatte zeigte sein Körper die ersten Reaktionen und sein verstand gab immer mehr die Kontrolle an seine Triebe ab.

Dann sah er zu Lucy die ihn hoffnungsvoll und zugleich schüchtern ansah was ihm ein fröhliches lächeln über die Lippen huschen ließ. Sie sah in diesen Moment so glücklich aus und Rex gefiel der Gedanke das er der Grund dafür war weshalb er keine weitere Zeit verstreichen ließ.

Er hatte das Bedürfnisse ihr diese Freude zu bereiten und freute sich auch selbst darauf.

So stand er schließlich auf und deutete Lucy mit ihm mit zu kommen als er zum Schlafzimmer ging. Nervös folgte Lucy ihm doch nicht nur sie. Auch Kitsune war ihm gefolgt die ihrerseits wiederum Shen deutete mit zu kommen der jedoch unsicher zu Rex Blickte.

„Willst du ihr Angebot etwa ablehnen?“ fragte Rex ihn daraufhin herausfordernd worauf auch Shen ihnen folgte.

Dann lächelte Rex, Kitsune noch einmal an, belustigt von der Tatsache das sie beide gleich ihren Spaß mit den Hundemon haben würden bevor sein Blick noch ein letztes Mal zu Nala, Luna und Jinx schwankte. Für den Bruchteil einer Sekunde fühlte er sich dabei unwohl sie alleine zu lassen doch dann sah er das nicht nur er langsam aber sicher in Stimmung für ihre bevorstehenden Aktivitäten gekommen war.

Ungläubig schüttelte er den Kopf als er sah das Luna und Nala nun ebenfalls dabei waren es sich auf dem Sofa etwas gemütlicher zu machen und auch Jinx ging daraufhin unsicher einen Schritt näher auf sie zu. Als ob sie fühlte das sie beobachtet wurde drehte sie sich noch einmal zu Rex bevor ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg und ihn nur mit einem Blick strafte der so viel sagte wie, „Jetzt geh schon endlich.“ Bevor sie Luna ansprach die gerade von Nala liebkost wurde.

Rex traute seinen Augen kaum während alles an das er in dem Moment in dem er das Schlafzimmer betrat denken konnte war, das Kitsune für das alles verantwortlich war.

Nur ihretwegen hatten Nala und Luna begonnen sich gelegentlich miteinander zu „vergnügen“. Nur ihretwegen wurde Jinx im Umgang mit anderen Pokémon etwas lockerer und nur ihretwegen würden die zwei Hundemon in Kürze eine unvergessliche Nacht erleben.

Selbst was zwischen Julia und Sol vorgefallen war, von dem Rex nicht einmal etwas wusste, startete genau betrachtet mit Kitsune.

So konnte Rex einfach nicht anders als Kitsune Leidenschaftlich zu küssen bevor er sich zu Lucy drehte und sie mit einem herausfordernden Blick ansah.

Vor Erregung setzte ihr Herz einen Schlag aus als ihr bewusst wurde das es nun so weit war weshalb sie sich nervös umdrehte, Rex ihren Hinter entgegenstreckte und ihren Schweif erwartungsvoll zur Seite legte.

Rex jedoch lächelte daraufhin nur und streichelte ihr mit einer Hand über den Rücken worauf sie ihn etwas unsicher ansah.

„Du erwartest doch nicht etwa das ich dich einfach so besteige nachdem Kitsune dir so viel vom Sex mit mir erzählt hat oder?“

Überrascht sah sie Rex an. Sie wusste nicht was er nun vor hatte. Sie dachte zwar an all die Sachen die Kitsune ihr über Rex erzählt hatte doch sie konnte beim besten Willen nicht erraten wie es nun weiter gehen würde worauf ihre Erregung nur weiterhin stieg.

Was würde er tun? Was hatte er vor?

„Leg dich aufs Bett.“ Befahl er ihr mit einer sanften Stimme was sie auch ohne Wiederworte tat.

Dann begann er sich mit dem Blick auf sie gerichtet sein Hemd auf zu knöpfen welches kurz darauf in einer Ecke des Zimmers landete und er konnte sehen das Lucy gefiel was sie sah. Er konnte regelrecht spüren wie sie ihm mit ihren Augen auszog weshalb er erst recht noch etwas langsamer machte und sie auf die Folter spannte. Er beschloss ihr etwas zu bieten bei ihren ersten Mal mit einem Menschen und so begann er sich seine restliche Kleidung in Strippenden Bewegungen abzustreifen. Immer wieder legte er kurze Pause ein um sich mal umzudrehen oder ihr seinen Hintern zu präsentieren. Auch seine Muskeln ließ er dabei spielen und obwohl es ihm etwas peinlich war machte er weiter da er sah wie lüstern Lucy ihn beobachtete und die Vorstellung genoss.

Kitsune hatte Shen in der Zwischenzeit auch schon ein wenig auf die Sprünge geholfen. Anfangs sahen sie Rex zu bevor Kitsune erst auf die Knie ging und sich dann hinsetzte. Anschließend deutete sie ihn das er sie lecken sollte worauf er natürlich sofort einging und ihr erstes genießerisches stöhnen entlockte. Ein paar Minuten vergingen so in denen sie sich lecken ließ während sie selbst Rex Vorstellung beiwohnte und Rex so noch zusätzlich in seiner Tätlichkeit bestärkte.

Dann fiel schließlich auch das letzte Kleidungsstück und es gab nichts mehr das sein erregtes Glied verstecken konnte worauf er sich auch ins Bett direkt neben Lucy legte die sich schon sehr beherrschen musste sich nicht während der Vorstellung selbst zu lecken.

Nun näherte Rex sich ihr noch ein Stück und küsste sie. Die Zeit schien für eine Sekunde still zu stehen als sich ihre Lippen berührten und sie zuckte vor Erregung zusammen was Rex schon etwas skeptisch werden ließ. Er wusste zwar, dass er gut war aber sie musste sich wirklich schon sehr darauf gefreut haben so stark wie sie auf einen einzelnen Kuss reagierte.

So beschloss er sie nicht weiter auf die Folter zu spannen, weil er das arme ding nicht gleich am Anfang überfordern wollte. Sie sollte etwas Erleichterung bekommen weshalb er sie noch etwas näher zu sich zog und seine Hand ohne weiteres Vorspiel zwischen ihre Beine führte. Wie erwartet war sie bereits feucht genug und nachdem er anfangs noch Vorsichtig zwei Fingern in sie führte trieb er sie schon einen Moment später in die höchsten Höhen wobei sie auch selbst immer wieder ihre Hüfte gegen seine Finger stieß.

Kitsune hatte inzwischen auch beschlossen Shen ein wenig vorzubereiten weshalb sie sich etwas aufgerichtet hatte und sich mit Shens Kopf immer noch zwischen ihren Beinen über ihn beugte. Auf diese weiße war sein Geschlecht in Reichweite um von ihren Pfoten begutachtet zu werden welches sich ihr schon bei der ersten Berührung entgegen reckte.

Dann wurde ihr griff etwas fester und sie begann ihn unter erregten murren zu massieren während Shen, getrieben von seinen eigenen Trieben immer kraftvoller über ihre feuchte Kerbe leckte. Nach einiger Zeit hatte sein Glied dann eine akzeptable Größe erreicht und er begann damit in zuckenden Bewegungen sein Glied in ihre Pfote zu stoßen was Kitsune fast verrückt machte vor Vorfreude.

Sie konnte nicht länger warten. Sie wollte ihn in sich spüren und so setzte sie sich zurück und ließ von seinem Geschlecht ab. Voller Vorfreude betrachtete sie das Hundemon welches bereit war sie sofort zu besteigen bevor sie ihre Pfote noch einmal mit leckenden Bewegungen säuberte.

Dann legte sie sich auf den Rücken und streckte ihre Hüfte etwas in die Luft worauf Shen ihr sofort entgegenkam. Ohne weiter zu zögern stieg er über sie und sein Glied suchte sich seinen Weg in ihren Liebestunnel den es auch schnell gefunden hatte und Kitsune aufstöhnen ließ.

Dabei bemerkte sie sofort das er etwas grober als Rex war wodurch sie an ihren ersten Paarungsversuch mit einem wilden Pokémon denken musste. Es war nicht lange nachdem ihr letzter Trainer sie Verstoßen hatte. Sie war gerade dabei sich selbst zu verwöhnen als ein Magnayen plötzlich bei ihr auftauchte. In ihren notgeilen zustand wollte sie es mit ihm versuchen doch kaum hatte es sie bestiegen durchfuhr ein stechender schmerz ihren Körper da es alles andere als Sanft war und so endete ihr erstes Mal schneller als erhofft.

Inzwischen war jedoch viel Zeit und etliche intime Stunden mit Rex vergangen wodurch sie die leichten anfänglichen schmerzen beim Eindringen ohne größere Probleme ignorieren konnte bis sie schließlich ganz verschwanden und nur mehr das Gefühl der Lust blieb das mit jeden von Shens kraftvollen Stößen stärker wurde.

Er hielt sich nicht zurück und begann gleich von Anfang immer wieder stark in sie zu stoßen wodurch sein Knoten schon sehr früh anzuschwellen begann und ihre Kerbe immer wieder spreizte im Versuch in sie einzudringen.

Es dauerte nicht lange und auch Kitsune bemerkte das ihr Eingang immer mehr gedehnt wurde was ihre Vorfreude nur noch mehr steigerte. Sie hatte zwar noch nie bis zum Ende Sex mit einem anderen Pokémon jedoch hatte sie es schon das ein oder andere Mal beobachtet und war jedes Mal fasziniert von dem Umfang welches das Geschlecht des männlichen Partners während der Paarung annahm.

Sie hatte zwar bei weiten nichts an Rex Glied auszusetzen jedoch fragte sie sich insgeheim doch des öfteren wie es sich anfühlen würde von etwas so großen innerlich gedehnt zu werden und nachdem sie nicht mehr länger warten wollte half sie etwas nach.

Mit einem Mal stieß sie ihm ihre Hüfte mit aller Kraft entgegen während sie seinen Hintern mit ihren Pfoten festhielt und sich kurz darauf vor Leidenschaft auch in selbigen krallte. Es war einfach ein unbeschreiblich angenehmes Gefühl so ausgefüllt zu werden und das Shen sie im versuch seinen Höhepunkt so schnell wie möglich zu erreichen immer weiter rammelte ließ sie auch selbst ihren Höhepunkt erleben.

Voller Erregung rekelte sie sich unter Shen und zuckte immer wieder zusammen bis auch dieser endlich das gewünschte Ziel erreichte und seinen Höhepunkt in sie entlud.

Kitsune ihrerseits war vollkommen zufrieden mit ihrer ersten Erfahrung mit einem Pokémon. Sie genoss das Gefühl sein Pulsierenden Schwanz in sich zu spüren und von seinen Samen gefüllt zu werden die keine Möglichkeit hatten aus ihr zu entkommen und so das Gefühl noch umso länger bestehen blieb.

Dan als Shen sich wieder etwas gefangen hatte und keuchend über ihr stand drückte sie ihn an sich so dass er kurz darauf ganz auf ihr lag. Immer noch euphorisch von diesen Angenehmen Gefühl streichelte sie ihn dann während sie ihre Hüfte kreisen ließ und genoss das er in ihr feststeckte und fürs erste nirgends hingehen würde.

In Rex Ende des Zimmers begann der spaß hingegen gerade erst. Er hatte begonnen Lucy einige Minuten zu fingern und entlockte ihr so, sehr schnell ihren ersten Höhepunkt was ihn jedoch nicht davon abhielt sie weiter zu verwöhnen. Er wollte sie vor dem eigentlichen Sex etwas desensibilisieren damit sie nicht gleich zu Beginn überfordert von ihren Emotionen war jedoch wurde es mit jeder Minute zu einer größeren Herausforderung für Rex sie nicht selbst auf der Stelle zu besteigen.

Nicht nur das er Permanent spürte wie seine Finger von ihrer erregt Pulsierenden Scheide massiert wurden die inzwischen so glitschig war das sie praktisch keinen Wiederstand mehr bot.

Hin und wieder warf er auch einen verschlagenen Blick zu der, vor Leidenschaft stöhnenden Kitsune während sie sich von Shen besteigen ließ und so beschloss er schließlich den drang nachzugeben.

Ohne weitere Umschweife zog er seine Hand zurück und kletterte über die nun auf dem Rücken liegende Lucy die daraufhin nur eine Pfote auf seine Brust legte und ihre Krallen erregt in seine Haut trieb, ohne ihn jedoch damit zu verletzen.

Dann führte er seinen Erregten Penis zu ihrem Scheideneingang was sie murren ließ. Erst nur langsam, dann jedoch immer schneller schob Rex seinen Penis ohne Probleme in sie worauf er selbst einen Moment brauchte um dieses unglaubliche Gefühl zu verarbeiten. In den ersten Sekunden war es eine so intensive Erfahrung das er befürchtete viel zu schnell seinen eigenen Höhepunkt zu erreichen. Einerseits war es immer ein sehr intensives Gefühl wenn sich die weichen Scheidenwände beim Eindringen das erste Mal an sein Geschlecht schmiegten aber dann war da auch noch diese ungeheure Hitze im Körper des Feuertyps die fast schon zu heiß für ihn war. Was ihn jedoch wirklich an seiner eigenen Ausdauer zweifeln ließ war das ständige Pulsieren ihres Geschlechts das wie ein saugen wirkte welches sich nach seinen Samen sehnte.

Eine ganze Weile verging so in der er einfach nur über ihr lag, sie mit seinen Händen verwöhnte und Küsste bis er sich schließlich doch langsam an das Gefühl zu gewöhnen schien. Zumindest dachte er das doch kaum das er sich wieder etwas in ihr Bewegte, wurde auch ihre Stimulation an seinem Geschlecht stärker und er fühlte erneut den drang in sich aufsteigen einen Höhepunkt mit ihr zu erleben weshalb ihm nichts anderes übrig blieb die ganze Sache etwas abzukürzen.

So richtete er sich auf und brachte sich in eine Position in der er sie richtig nehmen konnte bevor er noch einmal nachfragte ob sie bereit sei. Lucy nickte nur mit einem vorfreudigen lächeln und so begann er ohne Zurückhaltung immer wieder in sie zu stoßen.

Mittlerweile hatte er sich eingestanden das er nicht lange durchhalten würde und so stoppte er den versuch alles hinaus zu zögern und konzentrierte sich nur darauf sie zumindest ebenso schnell zu einem Höhepunkt zu bringen. Das stellte sich jedoch als schwieriger heraus als gedacht da er anhand ihrer Reaktion nicht sagen konnte ob sie einen Höhepunkt näher kam oder bereits die ganze Zeit einen hatte. Er sah das sie jede einzelne Sekunde aus tiefster Seele genoss und ihr ganzer Körper schien sich nach seinen Heißen Samen zu sehnen. Immer wieder stieß er sein Geschlecht so tief er konnte in sie und mit jeder Bewegung bemerkte er wie sie sich vor Leidenschaft verspannte und mit ihrem Geschlecht seinen Penis festzuhalten schien bevor Rex nicht mehr konnte und unter stöhnen schwall für schwall in sie spritzt bis er erschöpft zum Stillstand kam.

Dan beugte er sich zu ihr hinunter, küsste sie erneut und liebkoste sie noch ein wenig während sein Penis langsam kleiner wurde und schließlich aus ihr glitt.

Ein letztes Mal leckte sie ihn noch dankbar über die Lippen bevor sie sich aus seinem Griff befreite und aus dem Bett stieg. Dan Streckte sie sich genießerisch als ob eine große Last von ihren Schultern gefallen wäre bevor sie noch einige Worte an Rex und Shen richtete und dann den Raum verließ.

Etwas verdutzt sah Rex ihr nach. Er stimmte zwar das er viel von dem verstand was Pokémon in ihrer Sprache sagten doch gleichzeitig machte es alles etwas komplizierter wen die Pokémon davon ausgingen das er jedes Wort verstand.

Etwas unsicher sah Shen dann zu Kitsune und es schien so als ob er ihr folgen wollte jedoch nicht konnte da er immer noch in Kitsune feststeckte. Da er jedoch in den paar Minuten die seit seinem Höhepunkt vergangen waren wieder etwas von seiner Größe verloren hatte half Kitsune kurzerhand nach und drückte ihn von sich weg so dass sich ihr Geschlecht für einen Moment schmerzvoll weitete bevor er wieder frei war. Dan redete er ebenfalls noch kurz mit Kitsune bevor auch er den Raum verließ.

Einen Moment blieb Rex wie bestellt und nicht abgeholt im Bett liegen und überlegte ob er ihnen folgen sollte doch dann stand Kitsune auf und legte sich neben ihm ins Bett bevor sie damit begann ihr Geschlecht sauber zu lecken.

„Was haben sie gesagt?“ fragte er unsicher, weil es eine Weile her war das Kitsune mit ihm gesprochen hatte doch diese kuschelte sich nur etwa näher an ihn und antwortete als ob es das normalste auf der Welt war.

„Lucy hat sich bedankt und sich verabschiedet und Shen meinte das er bald wiederkommen würde.

Ich denke er will sich im Polizei revier noch verabschieden bevor er bei dir bleibt.“

„Ich sollte sie noch nach draußen begleiten.“ Dachte Rex laut doch keine 5 Sekunden später hörte er auch schon wie sie die Türe öffneten. Sie waren zwar Vierbeiner und hatten im Gegensatz zu Jinx keine psychischen Kräfte jedoch waren sie als Polizei Pokémon durch aus dazu in der Lage Türen ohne größere Probleme zu öffnen und nachdem er ein zweites klicken hörte war die Türe anscheinend wieder geschlossen.

„Das war merkwürdig.“ Redete Rex weiter.

Kitsune, die ihr Geschlecht nun zum Großteil wieder sauber hatte begann daraufhin ganz von selbst sich auch um Rex nur mehr halb erregtes Glied zu kümmern während sie mit einem einfach „Warum denn?“ antwortete.

„Na, weil sie sich so schnell aus dem Staub gemacht hatten.“ Dabei streichelte er Kitsune ein paar Mal über den Kopf.

„Warum nicht? Sie hatte was sie wollte darum ist sie gegangen.“

Einen Moment schwiegen beide bis Rex wieder etwas in den Sinn kam.

„Hat sie dir gesagt warum sie Sex mit mir wollte?“

Kitsune pausierte die Arbeit an seinem Geschlecht für einen Moment und sah ihn schief an.

„Jinx hat sich vorher mit Lucy unter vier Augen unterhalten.“ Redete Rex weiter. „Und nach dem Gespräch war es plötzlich in Ordnung für sie das ich auf Lucys Angebot eingehe. Sie meinte das es ihr nichts mehr macht, weil sie jetzt Lucys gründe kennt aber was für gründe das sind wollte sie mir nicht sagen. Weißt du warum sie Sex mit mir wollte?“

Kitsune überlegte ein paar Sekunden bevor sie ihre Arbeit an Rex Glied wiederaufnahm und antwortete.

„Ich denke sie mag einfach Menschen mehr wie Pokémon. Sie hat mir gesagt, dass sie schon einmal mit Shen Sex hatte aber nur weil sie Sex wollte und er gerade da war. Aber als ich ihr erzählt habe warum wir von dir getrennt wurden war sie auf einmal sehr neugierig.“

„Das hört sich so an als ob sie einen Fetisch für Menschen hat.“ Lachte Rex.

„Einen Fetisch?“

„Das ist wen einen etwas ganz besonders erregt. In ihren Fall also das sie viel lieber Sex mit Menschen als mit Pokémon hat.“

„Dan habe ich einen Fetisch für dich.“ Erwiderte Kitsune belustigt und führte daraufhin sein mittlerweile wieder sehr erregten Penis in ihr Maul worauf auch Rex lächelte und seine Hand zwischen ihre Beine gleiten ließ.

„Du bist heute ja wiedermal unersättlich.“

Doch Kitsune zuckte etwas zusammen und nachdem Rex sie fragend ansah antwortete sie ihm mit einer schuldbewussten stimme als ob es ihr leid tut das er sie jetzt nicht verwöhnen kann.

„Er war etwas groß.“

„Tut es sehr weh?“ fragte Rex sofort besorgt nach doch Kitsune schüttelte nur mit dem Kopf.

Dan leckte sie noch einmal über sein Geschlecht bevor sie ihn mit einem hinterhältigen lächeln ansah.

Sein Penis war inzwischen wieder auf eine ansehnliche größer herangewachsen und einen Moment verwirrte ihn ihr Blick. Warum sollte sie ihn absichtlich wieder in Stimmung bringen wen ihr Geschlecht doch gerade eine Pause brauchte und sie auch keine Anstalten machte mit ihrem Mund weiter zu machen?

Doch kaum begann sie sich aufzurichten und über ihn zu krabbeln wusste er was ihr Plan war und als sie sich gerade in die Richtige Position gebracht hatte lächelte er sie erneut an.

„Siehst du, das ist ein Fetisch.“

Einen letzten Augenblick Pausierte Kitsune nachdenklich während sie mit ihren Hintern seinen Penis etwas Umgarnte.

„Ich denke ich verstehe es jetzt.“ Antwortete sie mit einem verschlagenen lächeln und begann kurz darauf sich Rex Glied in ihr Zweites, unangetastetes Loch zu schieben. Sie biss sich dabei vor Erregung etwas auf die Unterlippe während sie in wippenden Bewegungen vorsichtig weiter machte bis sie schließlich ganz auf ihm saß und sich etwas vor Erregung auf ihm rekelte. Sie schien jede Sekunde das Gefühl zu genießen Rex auf so intime weiße in sich zu spüren und auch Rex Glied Pulsierte bei der Erregung die dieses Tabu in ihm auslöste.

Bei Lucy musste er jede Sekunde mit sich ringen nicht sofort in ihr zu kommen, weil die Stimulation zu viel für ihn war aber dennoch war es nicht einmal ansatzweiße ein so berauschendes Gefühl wie er es mit Kitsune hatte.

Es war nicht nur wegen diesem Tabu Bruch den er beim Anal Sex mit einem seiner Pokémon spürte oder das Gefühl das sich Kitsunes inneres nach ihm zu verzehren schien. Aus rein Sexueller Sicht war das alles nur halb so stimulierend wie gerade eben mit Lucy und doch war es ein schöneres Gefühl wie alles auf der Welt Kitsunes, vor Leidenschaft durchzogenes Gesicht zu sehen während sie seinem Glied eine Massage wie als Gastgeschenk ihres Körpers bot.

Er Liebte sie. Anders hätte er es nicht in Worte fassen können und so zog er sie hinunter zu sich um sie Leidenschaftlich zu küssen. Nicht durch seine Triebe geleitet oder aus einem anderen Grund als das er sie einfach Liebte.

Doch dieses Gefühl der Euphorie war nicht von Dauer und noch bevor der Kuss endete gewann seine Erregung angefacht durch diesen Kuss wieder die Oberhand weshalb Rex seine Hüfte langsam kreisen ließ.

Abrupt unterbrach Kitsune den Kuss als auch ihre Erregung einen Sprung machte und ihr ein erregter laut der fast schon einem quieken glich entkommen ließ während nur mehr ein Dünner faden ihres Speichels ihre Lippen verband der mit jeder Sekunde noch schmäler wurde bis er schließlich riss.

Rex wusste nicht woran es lag das es ihr so gefiel wen er in ihren Po eindrang da er bislang selbst noch keine derartigen Erfahrungen gemacht hatte aber wie auch beim normalen Sex hatte er das Bedürfnis sie noch höher zu treiben.

Seine Arme schlossen sich darauf Fest um die benebelte Füchsin während er sich vorsichtig mit ihrer Hilfe umdrehte sodass sie nun unten lag und das Tempo an Rex abgab. Dan küsste er sie erneut doch diesmal eindeutig von Lust getrieben während seine Hände über ihren Körper strichen. Erst massierte er dabei ihre Brüste die wie bei den meisten Pokémon nicht sonderlich ausgeprägt waren und von Fell verdeckt wurden jedoch immer noch gut erkennbar für jene waren die danach suchten. Anschließend strichen seine Hände an ihren Körper hinab über ihren Bauch wobei er darauf achtete sie nur ganz sanft zu massieren da er nicht wusste in wie weit Shen sie innerlich beansprucht hatte.

Dan wanderten seine Hände jedoch noch weiter nach unten zu ihren Oberschenkeln bevor er ihre Beine etwas anhob. Vor Vorfreude leckte Kitsune sich nun über die Lippen während sie ihre Beine noch weiter hob und abwinkelte bis sie ihre Knie etwa auf der Höhe ihrer Brust hatte und diese mit ihren Pfoten festhielt.

Erneut bewegte Rex sich in ihr jedoch bemerkte er das ihr Speichel mit dem sie sein Glied benetzt hatte nicht lange reichen würde da er schon jetzt ein wenig Reibung beim Eindringen in sie spürte. So streckte er sich zu den Nachtkästchen das direkt neben ihnen stand und holte anschließend eine Tube Gleitgel aus der Obersten Schublade welches Kitsune erneut erregt aufstöhnen ließ als sie es erblickte.

Gleich würde es so weit sein und er würde sich Richtig mit ihr vergnügen dachte sie sich während sie Geduldig wartete. Dan ließ Rex sein Geschlecht für einen Moment aus ihr gleiten wobei Kitsunes innerstes schien ihn festhalten zu wollen bevor er das durchsichtige Gel großzügig auf seinem Penis verteilte und kurz darauf erneut unter stöhnen in sie eindrang. Erst einmal, dann ein zweites Mal und dann so oft dass er es nicht mehr hätte zählen können schob er sein Glied tief in ihre Intimesten Zonen während seine Atmung schneller wurde vor Anstrengung und immer wieder spürte er dieses Gefühl als würde Kitsunes Loch versuchen ihn in sich zu ziehen um ihn nicht mehr los zu lassen.

Auch ihr stöhnen wurde mit jedem Mal lauter bis die beiden die restliche Welt um sich vergaßen und sich nur mehr einander hingaben.

Nicht einmal das Jinx nun schon eine ganze Weile im Tür Ramen stand und sie beobachtete fiel ihnen dabei auf. Jinx lächelte dabei geborgen. Früher wäre es ihr unbehaglich gewesen jemanden beim Sex zu beobachten und sie wäre wohl so schnell wie möglich in die entgegen gesetzte Richtung der stöhnenden Laute verschwunden doch inzwischen hatte sie wohl genug Zeit mit anderen Pokémon verbracht das ihre denkweiße wieder mehr die Züge eines Pokémon annahmen als der unergründliche Scham eines Menschen zu unterliegen.

Einige Minuten vergingen so in denen sie Kitsune und Rex beobachtete bevor sie den Schauplatz wieder verließ und auf der Suche nach einer Beschäftigung im Haus umherwanderte. Dabei fielen ihr die Reste ihres Abendessens im Wohnzimmer auf und kurzerhand beschloss sie aufzuräumen. Sie hatte Rex inzwischen schon oft genug dabei geholfen um zu wissen wo alles hingehörte.

Als sie schließlich Fertig war und in der Küche erneut nach einer Beschäftigung suchte fiel ihr Blick jedoch auf das Stück Papier welches am Küchentisch lag und vor Neugier getrieben begann sie zu Lesen was in dem Brief stand.

Ihre Mine verfinsterte sich daraufhin. Sie brauchte eine Weile um zu begreifen was sie gelesen hatte da sie nicht glauben wollte was in dem Brief stand. Rex hätte doch mit ihr darüber geredet wen sie den Brief richtig verstanden hätte schoss ihr durch den Kopf doch schließlich akzeptierte sie das sie richtig verstanden hatte was sie da las und Rex es ihr nicht gesagt hatte doch warum?

Von all den Fragen die ihr nun durch den Kopf gehen hätten können war die, die sie am meisten interessierte warum er nicht mit ihr darüber gesprochen hatte doch sie brauchte nicht lange um es sich zusammen zu reimen.

Sie Erinnerte sich daran das dieses Stück Papier schon offen am Tisch lag als sie nachhause gekommen war. Er musste den Brief also erhalten haben als sie sich mit Lucy getroffen hat doch entgegen ihrer ersten Vermutung das Rex es ihr verheimlichen wollte wäre es dumm gewesen den Brief so offen am Tisch liegen zu lassen. Nicht einmal wen er davon ausging das Jinx ihn sowieso nicht Lesen hätte können bestand die Gefahr das sie ihn danach fragte und so überdachte sie alles noch einmal.

Rex versuchte nicht einmal ihn zu verstecken und Jinx anfängliches misstrauen nahm wieder etwas ab. Vermutlich wartete Rex darauf ungestört mit Jinx reden zu können aber bei allem was an diesen Abend passiert war konnte sie ihm nicht verübeln das er es ihr verschwieg. Es war ein schöner Abend und hätte er etwas gesagt wäre er sicher ganz anders geendet. Abgesehen davon, dass es keinen großen Unterschied machte ob sie nun ein paar Stunden früher oder später davon erfahren hätte.

So legte Jinx unter einem erleichterten seufzen den Brief zurück auf den Tisch und schüttelte damit die Zweifel wieder ab die sie für einen Moment an Rex hatte. Anschließend ging sie wieder ins Wohnzimmer wo sie sich auf das Sofa setzte und den aufgehenden Mond durchs Fenster eine Weile beobachtete.

Angestrengt und geistesabwesend versuchte sie sich dabei Gedanken über den Inhalt des Briefes zu machen doch alles an das sie denken konnte war die Erleichterung das Rex es ihr anscheinend nicht vorsätzlich verschwiegen hatte was selbst ihre Angst vor dem Spion überdeckte und als sie schließlich hinter sich eine Stimme hörte verschwanden die Gedanken über den Brief für einen kurzen Moment ganz aus ihren Bewusstsein.

„Du bist wunderschön.“ Hörte sie Rex flüstern der sie mit einem Lächeln ansah. Einen Moment sah sie ihn wie hypnotisiert an bevor sie unter Schamesröte ihren Kopf wieder abwandte, was Rex jedoch nur erahnen konnte da der Raum lediglich vom schwachen schein des Mondes erhellt wurde.

Auch Luna und Nala die in einer anderen Ecke des Raumes auf einem Sitzkissen schliefen konnte er ganz schwach erkennen weshalb er in weiterhin flüsternder lautstärker weiterredete.

„Du siehst genau wie an dem Tag aus als ich dich vor dem Rizeros gerettet habe.“

„So fertig?“ fragte sie lächelnd mit einem ironischen Unterton nach.

„So anmutig.“ Erwiderte Rex und erneut verlor Jinx sich in seinen Augen die keinen Zweifel daran aufkommen ließen das er auch wirklich meinte was er sagte.

Doch einen Moment später verschwand seine Selbstsicherheit und mit etwas reumütiger Stimme fuhr er fort.

„Ich muss dir noch etwas sagen. Aber reden wir lieber in der Küche darüber sonst wecken wir die Zwei noch auf.“ Baht er Jinx während er einen Blick zu seinen anderen beiden Pokémon warf die er nur schemenhaft erkennen konnte.

„Ich weiß es schon.“ Begann Jinx als sie gefolgt von Rex den Raum betrat. „Ich habe den Brief schon gesehen.“

Überrascht sah Rex sie an.

„Du…kannst du etwa lesen?“ fragte er verdutzt nach da das vermutlich nicht einmal unter sehr intelligenten Pokémon eine weit verbreitete Fähigkeit war.

„Ja. Als ich noch sehr jung war habe ich es zusammen mit meiner ersten Trainerin gelernt.“

„Deine ‚erste‘ Trainerin?“ fragte Rex überrascht nach worauf Jinx ihn überrascht musterte bevor ihr einfiel das sie Rex nie ihre ganze Geschichte erzählt hatte.

„Ja, ich hatte vor Jake noch einen Trainer. Ihr Name war ebenfalls Lucy und sie wurde am Selben Tag geboren wie ich. Sie hatte Krebs. Sie hat so ziemlich ihr ganzes Leben im Krankenhaus verbracht und ich war in dieser Zeit bei ihr. Als sie dann alt genug für die Schule war hat Jake damit begonnen ihr Lesen und Schreiben beizubringen wodurch ich Jake das erste Mal nähergekommen bin.

Im Gegensatz zu Lucy hatte ich aber keine großen Probleme Lesen zu lernen.

Kurz darauf ist sie jedoch an ihrer Krankheit gestorben und von da an hat sich Jake um mich gekümmert.“

„Tut mir leid das zu hörten. Aber das du lesen kannst ist trotzdem verblüffend.“

Geschmeichelt bedankte Jinx sich bevor für einen Augenblick wieder Stille die Oberhand gewann.

„Du, weißt also was in dem Brief steht?

„Ja, auch wenn ich Jeans Beweggründe nicht ganz begreife.“

„Du meinst das sie sich der D.s.d.P angeschlossen hat?“

„Nicht nur das. Erst setzt sie alles daran dich und deine Pokémon zu trennen und selbst jetzt scheint sie dich nicht besonders zu mögen. Sie meint das sie es hasst wen Pokémon schlecht behandelt werden und trotzdem schließt sie sich dieser Organisation an. Dan warnt sie dich auch noch obwohl das ihre Tarnung gefährdet und obwohl sie nicht einmal versucht ihre Abneigung zu dir zu verbergen. Das macht alles keinen Sinn.“

„Ich denke das sie selber nicht mehr weiß auf welcher Seite sie steht.“

„Wie meinst du das?“

„Ganz einfach. Da bin einerseits ich. Der Poképhile Arenaleiter der sie zwar anekelt aber seine Pokémon Gut behandelt. Auf der anderen Seite steht diese Organisation, die Poképhile genau wie sie selbst hasst aber zu radikal ist.

Ich vermute das sie selbst nicht mehr sicher ist was schlimmer ist aber wen sie zu lange bei der D.s.d.P bleibt besteht die Möglichkeit das sie ihr irgendwann ganz beitritt.“

„Das glaube ich nicht. Warum sollte irgendjemand so einer Organisation beitreten.“

Rex seufzte.

„Erinnerst du dich noch an die Gerichtsverhandlung und daran wie uns der Ankläger behandelt hat? Egal was wir gesagt haben er hat versucht uns die Worte im Mund herum zu drehen und bei der ersten Verhandlung hatte er sogar geschafft alle davon zu überzeugen das ich schuldig war. Er hat geschafft die Menschen um sich herum von der Lüge zu überzeugen das ich meine Pokémon schlecht behandle und das obwohl er durch das gesetzt in seinen Möglichkeiten eingeschränkt war.

Wie überzeugend denkst du kann so eine Person sein wen sie keine Einschränkungen mehr hat und niemand da ist der ihr wiederspricht?“

Jinx antwortete erst nach einem zögerlichen Augenblick.

„Trotzdem. Ich denke nicht das Jean die Art von Person ist die sich leicht beeinflussen lässt. Wen es anders wäre hätte sie schon lange eingesehen das du kein schlechter Mensch bist.“

„Ich hoffe das du recht hast. Aber was machen wir bloß wegen ihrer Warnung? Denkst du das wir bereits ausspioniert werden oder die Person erst noch auftauchen wird?“

Überrascht hob Jinx ihren Kopf zu Rex. Bei all den Gedanken warum Rex ihr nichts von dem Brief erzählt hatte versäumte sie gänzlich ihre Chance sich zu überlegen wer in Frage kommen würde weshalb sie alle Möglichkeiten einen Moment überflog und genau wie Rex sofort Rena im Verdacht hatte.

„Die einzige die mir dabei in den Sinn kommt ist Rena. Zumindest ist sie die einzige die sich für deine Kräfte interessiert.“

Rex senkte nachdenklich seinen Kopf. Irgendwie war im klar das Jinx so Antworten würde auch wenn er sich durch ihre Antwort eine neue Perspektive erhofft hatte. Er versuchte inständig den Gedanken zu verdrängen das der Spion jemand aus ihren Freundeskreis sein konnte auch wen Rena vermutlich nur sehr grenzwertig dazu zählte und dennoch war sie ein Risiko Faktor.

„Ich denke das wir fürs erste nicht mehr mit ihr Trainieren sollten.“ Unterbracht Jinx die Stille und überraschte Rex damit etwas.

„Bist du sicher? Vor ein paar Stunden hast du noch darauf bestanden weiter mit ihr zu Trainieren und das obwohl du ihr zu diesem Zeitpunkt selber nicht ganz vertraut hast.“

„Ja bin ich. Ich wollte weiter Trainieren, weil ich mir dachte, dass uns das gegen die D.s.d.P hilft aber wen wir ihnen damit direkt in die Hände spielen bringt uns das auch nichts. Außerdem können wir immer noch alleine Trainieren.“

Eine gefühlte Ewigkeit verging in der Rex ihre Optionen durch gingen bis er ihr schließlich Antwortete.

„Es macht keinen Sinn. Die D.s.d.P versuchen zu verhindern das wir uns näherkommen und trotzdem soll Rena der Spion sein die uns genau dabei hilft? Es fällt mir schwer das zu glauben aber trotzdem hast du recht und sie ist die einzige die wirklich in Frage kommt. Außerdem verheimlicht sie uns ohne Zweifel etwas. Irgendetwas an ihr ist anders seid wir sie das erste Mal getroffen haben.

Wir sollten uns allerdings nicht anmerken lassen das wir sie verdächtigen. Das Beste ist vermutlich das nächste Training hinauszuzögern und nachdem was beim letzten Mal passiert ist fallen mir auch genügend Gründe dafür ein.

Außerdem sollten wir trotzdem aufpassen ob sich nicht doch noch jemand anderes verdächtig verhält.“

„Ich werde auch aufpassen.“ Hörte Rex plötzlich eine Stimme aus dem Wohnzimmer worauf er sich umwandte und Kitsune erblickte.

Sie schien nervös und versteckte sich Schutz suchend halb hinter dem Türrahmen als ob sie jeden Moment dafür bestraft werden würde etwas gesagt zu haben. Als Rex sie sah erheiterter sich seine Stimmung jedoch wieder und so streckte er ihr eine Hand mit einer auffordernden Geste näher zu kommen entgegen.

Etwas zögerlich löste sie sich von ihrem Schutz und kam Rex langsam wie ein Scheues Pokémon das zum erste Mal einen Menschen sah näher bevor Rex sie zu sich zog und einen Arm um sie legte.

Es war seit der Gerichtsverhandlung das erste Mal das sie ihre Stimme in der Gegenwart von jemand anderem als Rex erhob und es viel ihr noch sichtlich schwer sich daran zu gewöhnen weshalb Rex für den Moment nicht näher darauf eingehen wollte.

Jinx gingen hingegen ganz andere Dinge durch den Kopf. So wenig es ihr auch ausmachte Rex und Kitsune eben noch beim Sex zu beobachten, jetzt wo sie mit Rex alleine war störte es sie das sich Kitsune einmischte auch wen sie wusste das sie es nicht absichtlich machte. Trotzdem fühlte sie eindeutig Neid in sich aufsteigen was Kitsune jedoch bemerkte. So selten wie sie auch mit jemand redete kam anscheinend niemand in den Sinn das auch sie dazu in der Lage war Gedanken zu lesen. Im Grunde war es mehr als selbstverständlich da das zu den Grundlagen gehörte um über Telepathie zu sprechen und doch bemerkte niemand das sie nicht selten den Gedanken anderer Menschen und Pokémon lauschte.

Dan streckte Kitsune ihre Hand zu Jinx aus die jedoch zögerte und plötzlich unsicher wirkte. Sie war alles in allen immer noch ein sehr stolzes Pokémon und so einfach ihr es auch viel ihren stolz zu vergessen wen sie mit Rex oder Kitsune alleine war, so unsicher fühlte sie sich dennoch bei beiden.

Kitsune ließ jedoch nicht locker und als Jinx keine Anstalten machte näher zu kommen, löste sich Kitsune von Rex, kniete sich vor Jinx und umarmte sie bevor sie noch eine auffordernde Geste zu Rex machte.

„Du weißt das du es nur sagen musst wenn du gerne etwas Zeit mit mir alleine verbringen willst.“

Überrascht sahen die beiden Pokémon darauf ihren Trainer an der sich nun auch zu ihnen kniete und Jinx einen verständnisvollen Blick zu warf.

„Ist das so offensichtlich?“ erwiderte Jinx nur frustriert. „Ich weiß ja selber nicht warum ich so kompliziert bin.“ Gab sie zu während sie an das Gespräch dachte das sie mit Luna hatte doch Rex lächelte nur.

„Weil du schon zu viel erlebt hast um einfach gestrickt zu sein.“ Dan umarmte er Jinx. „Und nein, für andere bist du nicht so leicht zu durchschauen. Aber bevor ich dich getroffen habe konnte ich mit keinem meiner Pokémon so sprechen wie mit dir und über die Jahre habe ich gelernt auf eure Körpersprache zu achten.

Ich kann dir nicht sagen warum du so leicht eifersüchtig wirst oder es dir so schwer fällt es zuzugeben. Aber es sind nun einmal die Gefühle die du hast und sie zu verleugnen macht dir nur selber das Leben schwer.“

Jinx seufzte entrüstet. So musste es sich wohl anfühlen wen sie von jemand anderen ohne dessen Einverständnis die Gedanken las.

„Ich sollte über so etwas stehen.“ Murrte Jinx.

„Damit du so wie Rena wirst? Analytisch und immer dein Ziel vor Augen während du alle um dich herum vergisst? Ich denke nicht das so ein einsames Leben wirklich das Richtige für dich ist.“

Überrascht sah Jinx, Rex an.

„Denkst du sie ist einsam?“

„Ich denke sie hat diesen Weg für sich gewählt, aber warum kann ich dir auch nicht sagen. Ich werde aber auf jeden Fall verhindern das du den selben weg gehst.“ Rex Umarmung wurde bei diesen Satz noch einmal fester.“ Wir sollten aber langsam schlafen gehen, es ist immerhin schon spät.“

Er richtete seinen Blick zu Kitsune.

„Macht es dir etwas aus wen du heute im Wohnzimmer schläfst?“

Kitsune schüttelte nur mit dem Kopf und noch bevor Jinx sich einmischen konnte hatte Kitsune, Rex einen Gutenacht Kuss gegeben und ging voraus ins Wohnzimmer.

Dann gingen auch Rex und Jinx ins Schlafzimmer.

Ein seufzen unterbrach die Stille der Nacht. Es kam von Rena die sich nicht einmal einen halben Kilometer entfernt auf einem Hügel niedergelassen und den Blick zu Rex Haus gerichtet hatte. Neben ihr Knisterte ein Lagerfeuer welches sie sich vor einer Weile aufgebaut hatte. Es war zwar bei weiten nicht so Kalt das ihr Fell nicht ausgereicht hätte um sie zu wärmen, noch war es so Dunkel, dass ihr Scharfen Augen die Finsternis nicht durchschneiden konnte und doch war es eine Angewohnheit von ihr.

Dan wandte sie ihren Kopf ab von Rex Haus und ihr Blick der eben noch schien als könnte er durch Wände Blicken wandte sich zu dem Feuer wo er so verloren wirkte als würde er nichts mehr sehen.

Gedankenverloren Legte sie ein paar weitere äste ins Feuer während sie die Flammen mithilfe ihrer Psychokinese tanzen ließ bis sich schließlich eine einzelne Flamme soweit vom restlichen Feuer löste das sie wie ein Irrlicht durch die Nacht zu schweben schien.

Erst als die Flamme plötzlich scheinbar von alleine zu wachsen schien schrak Rena auf und das Irrlicht erlosch mit dem nächsten Windstoß worauf Rena erneut mit einem seufzen zusammensackte.

„Sie hatte diesen Weg für sich gewählt?“ ging ihr durch den Kopf während sich nostalgische Gedanken in ihren Kopf ausbreiteten.

>>Soll er doch denken was er will. <<

Dan schloss sie ihre Augen bevor sie in einen unruhigen Schlaf fiel.

Notitzen vom Author

::Sieht so aus als ob doch mehr hinter Rena steckt als man auf den ersten Blick sieht

::Ursprünglich war die Sex Szene in dem Kapitel ganz anders geplant. Mit Shen als zweiten männlichen Charakter wollte ich Rex auch einmal in die passive Rolle bringen aber schlusentlich wurde es nichts mit M/M Action ^^.

Rex ist wohl doch zu hetero für so eine Szene.

::Kitsune ist ein interessanter Charakter und auf eine simple art ganz kompliziert.

Ihr glaubt gar nicht wie oft ich mir Seiten lang Beweggründe und gespräche mit ihr und Rex anderen Pokemon ausgedacht habe jedoch am ende alles in nicht einmal 5 sätze verpackt habe.

Bei Jinx z.b. ist es viel einfacher. Ich überlege mir eine detailierte geschichte mit ihr und dadurch das sie so inteligent und redegewant ist kann sie ihre erlebnisse 1:1 wiedergeben wen sie will.

Kitsune hingegen ist zwar auch intelligent doch sprachlich bei weiten nicht so begabt wodurch ein sagen wir 2 seiten langer text von ihr in 2 sätzen wiedergegeben wird. Manches vereinfacht sie. Manches versteht sie nicht so wie andere und wieder anderes erscheint ihr als unwichtig, weil es für sie selbstverständlich ist.

Beispielsweiße hätte Jinx eine viel ausführlichere beschreibung dazu abgeben können warum Lucy Sex mit Rex wollte und ich habe mir auch schon überlegt wie das gespräch mit ihr und Lucy verlief. Kitsune jedoch versteht nichts von Fetischen und hat nur eine grobe vorstellung davon was angeblich normal ist. Für sie ist es selbstverstäntlich das Lucy interesse am Sex mit Rex hatte und darum gibt es auch keinen grund für sie näher über Beweggründe nachzudenken. So wird ein ganzer absatz an möglichen erklährungen auf ein einfaches „Ich denke sie mag einfach Menschen mehr wie Pokémon“ reduziert wodurch Rex sich den Rest selber zusammen reimen kann.

Es ist immer wieder eine interessante erfahrung zu sehen wie tief ich eigentlich in ihre persönlichkeit gehen muss um ihr dan eine so einfache und selbstverstäntliche reaktion zu entlocken aber es ist immer wieder ein spaß.

::Nicht zu fassen wie viele Infos ich mir immer über die einzelnen Pokemon hole.

Als ich mir Gedanken über Gerichte für Pokemon gemacht habe, habe ich mir sogar anhand des Pokewiki eine eigene kleine Tabelle erstellt welches von Rex Pokemon was gerne isst.

Auch was die Körpergrößen betrifft gehe ich grundsätzlich von den maßen im Pokedex aus bevor ich sie etwas anpasse und auch was die Sexszenen bei Pokemon Geschichten betrifft werfe ich immer vorher ein Auge auf die Ei gruppen, also welches Pokemon mit wem ein Ei bekommen kann.

Irgendwie sind mir so Kleinigkeiten sehr wichtig auch wen das vermutlich kaum wem auffällt ^^

Aber gerade auf die Körpergrößen lege ich besonderen wert bei Sex szenen weil ich einerseits möglichst original getreu sein will aber gleichzeitig vermeiden will das der männliche part sagen wir einen Meter größer ist. Irgendwo habe ich mir sogar Rex größe und noch viele andere sachen notiert die nie in der Geschichte erwähnt wurden und selbst ne kleine skizze von Rex Haus habe ich gezeichnet.

Oh man mir wird erst jetzt bewusst wie viel arbeit ich in so eine Geschichte stecke. Da kann mein Buch ja nur gut werden. <^v^>

::Die Szene wo Rex seine eigenen Sexuellen interessen in frage gestellt hat war anfangs auch ganz anders geplant. Eigentlich wollte ich viel mehr in die Tiefe gehen aber bei der ersten Version wurde die Stimmung zu depri(ein häufiges problem das ich beim schreiben habe >.>). Nach der 3ten Version bin ich aber halbwegs zufrieden weil sich sich auch akzeptabel in den Rest der Geschichte einfügt.