Des einen Freud', des Anderen Leid

Story by Guglehupf on SoFurry

, , , , , , , , , , , ,

Imported from SF2 with no description.


Kaum war Fornoir im Erdgeschoss angelangt, begab er sich zur Küche und spülte dort das wenige Geschirr, welches angefallen war. Er hätte es bestimmt auch noch eine Weile stehen lassen können, doch was er erledigt hatte, belastete ihn auch nicht mehr. Es war keine Arbeit, die er als Fellträger gerne machte, doch er war der Einzige mit Händen im Haus, welcher hier Waschwasser anfassen wollte. Oder generell sich um das Saubermachen kümmern.

Nach dem Abwasch und dem Verstauen der Objekte blickte er auf. Am Schattenwurf konnte er erkennen, dass die Sonne schon deutlich weiter gewandert war seit er von dem Zaun zurückgekommen war. Ob der Drache mittlerweile von seiner Arbeit zurück war? Zumindest wollte der Sergal mal nach dem Wetter schauen, wie es denn nun mit den Gewittern aussah. Vielleicht hatten die Wolken sich ja mittlerweile verzogen.

Natürlich hatten sie es nicht, sie waren nun noch größer und bedrohlicher geworden im Vergleich zur ersten Sichtung. //Da wird aber was runter kommen. Die Frage ist nur, wo.// Nicht selten hatten das Dorf und der Hof der Elfe unterschiedliches Wetter. Hier, oder dort, krachte ein Blitz nach dem anderen über den Himmel und am anderen Ort war es trocken, vielleicht sah man sogar noch die Sonne. //Hoffentlich bleibt alles heil und ich muss nicht wieder auf das Dach klettern, um Schindeln erneut zu befestigen.// Er ging zu den Ställen, um zu schauen, ob dort jemand war und wie es den Tieren ging.

Tatsächlich hatte Hidalgo sich in der Zwischenzeit entschlossen, zurück zu kehren. Er lag ruhig in seiner Box und zog Fleisch von einem erlegten Wildtier. Als er den Sergal erblickte, schluckte er das Stück hastig runter und schrie zur Begrüßung. „Hidalgo! Was machst du denn schon hier? Normalerweise bist du bei dem Wetter doch den ganzen Tag unterwegs.“ Fornoir trat an den Greifen und kraulte ihn am Hals. Das Tier gurrte sehr zufrieden. „Ach, ich denke, es liegt am Wetter. Da oben gibt es bestimmt unangenehme Winde und du spürst, dass es bald losgeht.“ Ein Kopfnicken folgte, doch der Sergal war sich nicht so ganz sicher, ob der Greif es wirklich so verstanden hatte, was denn nun mit ihm beredet wurde. „Naja, ich störe dich dann nicht bei deinem Abendessen. Manaltor hast du noch nicht gesehen, oder?“ Ein wütendes Hissen folgte. „Ja, du magst ihn auch nicht. Aber du solltest dich echt mit ihm anfreunden, er wird hier nicht mehr weggehen.“ //Wirklich keiner hier mag ihn. Das muss man auch erst einmal schaffen. Ich weiß aber nicht, warum Hidalgo ihn nicht mag, ich habe nie bemerkt, dass der Drache ihn irgendwie schlecht behandelt hat.// Dann gab es zur Beruhigung ein letztes Kraulen ehe Fornoir in Richtung der Kammer des Drachens ging.

Diese war natürlich leer und sah so aus, wie sie immer aussah. Nicht wirklich ordentlich, das Stroh nicht gleichmäßig verteilt und auch etwas vor der Kammertür. „Drachen lernen Sauberkeit nie…“ murmelte er zu sich und schüttelte den Kopf. „Dann wird er aber noch irgendwo sein. Hoffentlich kommt er vor dem Gewitter, sonst muss er es im Regen aussitzen.“

Die anderen Ställe hatte er erst am Morgen gesehen als er den Kühen, Pferden und Wölfen jeweils ihr Futter gebracht hatte und sie gegebenenfalls aus ihrem Stall gelassen hatte. //Alles soweit in Ordnung. Da kann das Gewitter ja kommen. Und der Dämon, falls es denn einen geben sollte.//

Statt den direkten Weg zurück zu gehen, entschied er sich, noch einmal um das Gebäude zu gehen und einen kleinen Abstecher durch den Garten zu machen. Er mochte die Sommerblumen, die dort wuchsen. Der Geruch der ihm meist unbekannten Pflanzen war oft angenehm, manchmal aber auch so intensiv, dass man es nicht lange in der Nähe aushalten würde. Viele waren Pflanzen, welche die Herrin für ihre Salben brauchte, bei ganz wenigen kannte er sogar einen Allgemeinnamen, dann hörte es aber auch schon auf. Wenn etwas gebraucht wurde, wurde ihm direkt gezeigt, welche Pflanzen er pflücken sollte. Und vor allem, was er von der Pflanze entfernen sollte.

Obwohl es anstrengend war, die Beete zu pflegen und zu bewirtschaften, mochte er die Arbeit im Garten sehr. Oft flog ein Schmetterling vorbei, mal eine Biene oder eine Hummel. Die Elfe konnte mit Bienen und Hummeln nicht viel anfangen, obwohl sie den Honig von ersteren sehr mochte. Aber da Elfen bekanntlich kein Fell hatten, waren sie auch viel stärker der Gefahr des Stechens durch die schwarz-gelben Insekten ausgesetzt.

Hinter dem Haus angekommen gelang er auf die große, schön dekorierte Terrasse. Mehre edle, kunstvoll gefertigte Stühle standen um stilistisch dazu passende Tische, auch einige Liegen im gleichen Stil gab es. Alle waren mit Kissen gepolstert und mindestens eine Sitzgruppe war zu jeder Tageszeit im Schatten. Der Boden selber bestand aus unterschiedlichen, glatt polierten Gesteinsarten, die zu einem komplizierten Muster gelegt wurden. Um die Terrasse herum standen zwei Brunnen, bei welchen ständig das Wasser plätscherte. Immer wenn er sie sah, musste er grinsen. Es war jeweils eine weibliche Figur mit einem Wasserkrug, als welchem das Wasser floss. Beide hatten eine Oberweite, mit der sie auch neben der Herrin nicht schlecht aussahen. Nicht nur einmal hatte er, als niemand hinblickte, den Figuren an die Brüste gefasst und jedes Mal dabei leicht gekichert. Auch Sergalmännchen wurden eben nie erwachsen.

Auch die edel wirkenden Mamorfiguren, welche laut der Herrin Götter und Helden aus alten Kulturen und Mythologien darstellen sollten, waren ähnlich gut bestückt. Die weiblichen wie die männlichen, natürlich.

Ein paar Minuten die Beine hochlegen, das konnte nicht schaden. Er hatte heute viel getan, da durfte er sich eine Pause gönnen. So suchte Fornoir sich eine der Liegen im Schatten, und legte sich auf diese. Trotz seiner Größe passte er fast komplett drauf, lediglich der Schwanz baumelte zur Seite auf den Boden. Seinen Kopf legte er auf eins der Kissen, dann schloss er die Augen. Entweder eine neue Aufgabe der Herrin oder das Gewitter würden ihn schon wecken, soviel war dann sicher.

Es müssen einige Augenblicke vergangen sein, denn als einige sanfte Schritte ihn weckten, waren bereits die Füße wieder in der Sonne. Fornoir erkannte nach den Jahren hier mittlerweile die Herrin anhand ihres Ganges, sodass er nicht komplett unvorbereitet war wenn sie sich näherte um ihm Aufgaben zu geben. So hob er den Kopf und wollte sich gerade aufsetzen, als Faldarea den Kopf schüttelte. „Bleib liegen.“ sprach sie ruhig, aber bestimmt und ging zu ihm.

So setzte er den Kopf wieder ab und beobachtete sie genau. Sie hatte sich nicht umgezogen, trug immer noch die luftige Tunika, bei welcher gerade mal zwei dünne Stoffbahnen ihre Brüste hielten. Von hier unten hatte man sogar als sonst deutlich größerer Sergal seine Probleme, ihr Gesicht zu sehen, wenn sie nur im richtigen Winkel stand. Er grinste und schluckte. Langsam ging sie auf ihn zu bis sie direkt vor ihm war. Dann setzte sie sich neben seine Oberschenkel und drückte diese so zur Seite, dass die Beine fast von der Liege fielen. „Ich glaube, das wird ein bisschen zu eng für uns beide, Herrin.“ bemerkte er, wobei Fornoir jetzt schon wusste, wer im Zweifel den Platz zu räumen hatte.

„Pff. Das machen wir einfach so.“ Sie packte das Bein, welches ihr am Nächsten war und legte es sich auf den Schoß. „So ist es doch für uns gleich viel angenehmer, nicht wahr?“ Sie lächelte und streichelte ihm über das braune, behaarte Bein. Er konnte den Reflex nicht unterdrücken, leicht zu stöhnen. „Hihi.“ Ihr Lachen klang schelmenhaft und der Sergal begann tiefer zu atmen. Bis jetzt hatte sie ihm noch nicht gesagt, was sie damit bezwecken wollte, noch was sie plante. Das hieß, alles war offen und die Herrin wusste es, die gleiche Situation immer wieder in zig andere Richtungen zu bringen.

„Was verschafft mir die Ehre, dass ihr mich so verwöhnt?“ fragte er und blickte sie an, während sie ihn weiterstreichelte. Es kam zwar vor, dass sie ihm wohlgesonnen war und ihn streichelte, doch es war immer noch selten und nichts, was er zu häufig erlebte.

„Darf ich meinem Lieblingssergal nicht einmal etwas Gutes tun, ohne gleich einen Hintergedanken zu haben?“ fragte sie unschuldig und grub ihre Hand in das etwas kräftigere Fell an der Hüfte. „Du warst heute fleißig. Manaltor arbeitet mal etwas, ohne dass ich ihm als zu oft die Nüsse rösten musste.“ //Das war also das Fingerschnippen.// „Der Zaun ist geflickt, sodass wir wieder das Vieh auf die Weide stellen können. Die Küche ist sauber, Hidalgo war sauber.“ Sie arbeitete sich langsam durch das Fell, fast beiläufig, in Richtung eines bestimmten Ortes auf dem Körper des Sergals.

Er grinste. „Als ob ihr jemals etwas Gutes ohne Hintergedanken tun würdet. Eher friert die Hölle ein.“ Er entspannte sich langsam wieder und ließ die sehr angenehmen Berührungen zu.

„Jetzt stellst du mich aber in ein falsches Licht. Du weißt, dass ich dich dafür bestrafen könnte? Also wenn ich das wollte, aber das will ich natürlich nicht. Ich bin ja eine nette Herrin.“ Mittlerweile hatte sie ihr Ziel erreicht und knetete die Felltasche des Sergals unter seinem Lendenschurz. „Oder etwa nicht?“ Daraufhin wurden die Fingernägel in das empfindliche Fleisch gedrückt.

Zunächst genoss Fornoir es, wie sie seine Felltasche umfasste. Die kurze, dicke behaarte Hauttasche schützte sein Glied vor allen Widrigkeiten, wenn nicht gerade eine Elfe sich alle Mühe gab, dieses an das Tageslicht zu befördern. Doch dann drückte sie unsanft zusammen und er zuckte auf. „Autsch.“ Die Erinnerung an den Schlag auf dem Dachboden war dann doch ein bisschen zu präsent als dass er dies so einfach vergessen konnte. „Doch, doch. Ihr seid eine nette Herrin, die Gutes ohne Hintergedanken macht.“

„Geht doch.“ Sie entschied sich, den Ledenschurz zu entfernen und schlug ihn dem Männchen einfach auf den Bauch. „Ich hoffe, er stört da nicht.“ Der Griff um die Felltasche wurde wieder gelockert und stattdessen massierte sie ihn weiter. Sie knetete und drückte es sanft ehe sie langsam mit zwei Fingern in den Schlitz fuhr und von die empfindlichen Innenhäute stimulierte.

Der Sergal genoss es sichtlich, er stöhnte auf und konnte spüren, wie sein Penis langsam anwuchs und gegen die Hand der Herrin drückte. „Oh… Das fühlt sich gut an.“ Er blickte zwischen ihr, ihren Brüsten und seiner eigenen Männlichkeit hin und her.

Als die wachsende Erektion bemerkt wurde, griff Faldarea beherzt nach den noch unbeachteten Hoden und wog sie sanft in ihrer Hand. Fornoir inhalierte kurz, als er die Berührung an den geschwollenen Organen bemerkte, entspannte allerdings schnell wieder als er ihre sanften Intentionen spürte. „Ich mag es, wenn sie geschwollen sind. Für mich kann es nicht zu groß sein.“

„Vorsichtig, bitte…“ Obwohl die Elfe wirklich sanft mit den Sergalmachern umging spürte er die Bewegung der Kugeln wieder deutlich. Die Kühlung hatte schon lange nachgelassen und er sich an den dumpfen Schmerz während des Gehens lange gewöhnt. „Oh, verdammt…“ Er schloss die Augen und konzentrierte sich auf ihre Berührungen. „Ihr kennt mich echt gut.“

Sie drückte die beiden Finger tief in die Tasche und drehte diese dort dann so, dass sie nun das halbsteife Glied in der Hand hatte. Mittlerweile schaute auch die spitze Eichel aus seinem Körper und drückte gegen die Handinnenfläche. „Ja, das scheint echt jemand zu genießen.“ Vorsichtig griff sie um das beste Stück und zog dann daran, um es komplett an das Tageslicht zu bringen. Währenddessen wurden die Hoden wieder ein gutes Stück kräftiger massiert.

Fornoir befand sich in einem Zwischenzustand zwischen Freude und Schmerz, es fühlte sich einfach zu gut an, auch das ziehende Gefühl störte ihn nicht, aber die Eier, die verdammten Eier. Ihre Empfindlichkeit sorgten dafür, dass er sich gerade auf dem Grat zwischen Orgasmus und Lustverlust befand. „Oh, Herrin. Bitte… Meine Eier tun so weh…“

Ein Grinsen zog über ihr Gesicht. „Dann habe ich vorhin ja alles richtig gemacht. Sollte ich wohl öfters machen, schließlich bist du dann echt gut steuerbar.“ Doch zu seiner Freude ließ sie ihn an dieser empfindlichen Stelle los, woraufhin er erleichtert ausatmete. Zu seinem Leid wurde das Glied allerdings auch halbsteif auf den Bauch gelegt.

Es hatte neben der spitzen Eichel noch einen Schaft, an dem an außer mehrerer Adern nicht viel erkennen konnte. Er besaß einen Knoten, welcher noch allerdings nicht sonderlich stark ausgeprägt war. Sein Penis hatte eine unauffällige rosa Färbung und die Eichel war nicht nennenswert dunkler oder anders gefärbt.

„Komm, ich hab‘ was für dich, dass dir vielleicht gefallen könnte.“ Ohne Zögern griff sie an die beiden brusthaltende Stoffstreifen und drückte diese in die Mitte, sodass ihre gewaltigen Melonen links und rechts zum Vorschein kamen. „Na, gefällt dir, was du siehst?“

Er grinste bei dem Anblick. Für ihr war es immer wie das erste Mal, als er es zu Gesicht bekam. Die beiden Brüste mit den blauen Brustwarzen und den Höfen gefielen ihm sehr, besonders in der Kombination mit ihren beiden Nippelpiercings. Links trug sie eine Art ‚Sternschild‘, welches den größten Teil des Brustwarzenhofes verdeckte. Rechts ein deutlich schlichterer Anhänger, welcher an dem Querbalken durch den Nippel hing. „Muss ich die Frage wirklich noch beantworten?“

„Nein, dazu kenne ich dich dann doch zu gut.“ Sie griff wieder nach seinem Penis, wobei sie diesen nun langsam auf- und abwärts rieb. „Aber nur gucken, anfassen verboten.“ Faldarea schaute ihren Sklaven streng an und machte ihm damit unmissverständlich klar, dass diese Regel aktuell Bestand hatte.

Gerne hätte er die beiden Elfenwunder angefasst, er wollte schon die Hand heben um die ihm näher gelegene Brust anzufassen, doch ließ sie dann wieder fallen. Dann halt nicht. Solang sie ihn dafür gut streichelte, war alles in Ordnung. Und das tat sie, wie zweifelsohne an seiner Erektion abzulesen war. Er war nun voll erregt und mittlerweile griff die Herrin auch komplett um seinen Schaft um diesen dann langsam auf und ab zu pumpen. Die weiche Haut der gepflegten Elfenhände glitt fast von alleine über das feuchte Glied.

Zu lange hatte er sich nur selbst befriedigen können, zu lange hatte sie ihm die Berührung an diesem Ort verwehrt. „Danke, Herrin. Ihr seid echt zu gut zu mir.“ Er stöhnte auf und starrte gespannt auf das Schauspiel zwischen seinen Beinen. Ab und zu, wenn sie sich nach vorne beugte, um mit der anderen Hand durch sein Bauch- und Brustfell zu fahren, berührten ihre Brüste seinen Körper. Es war jedes Mal eine Herausforderung, die Regel nicht zu ignorieren.

„Freut mich, dass es dir gefällt, mein starker Sergal. Was wäre ich hier nur ohne dich?“ Faldarea schaute ihm verführerisch in die Augen, die Ohren leicht nach hinten zeigend, wie bei einem Raubtier. Sie beschleunigte ihre Bewegungen der Hand und drückte nun auch kräftiger. Insbesondere der Knoten hatte es ihr angetan, dieser wurde intensiv massiert, ja schon fast geknetet.

„Ah!“ entfuhr es dem Männchen, welches sich mittlerweile ziemlich konzentrieren musste, um nicht zu schnell zu kommen. Er hatte die Augen geschlossen und die Hände zu Fäusten geballt, gleichzeitig spannte er den Unterleib an. „Wenn ihr so weiter macht… Ich… Oh ihr Götter…“ Ganz offensichtlich hatte sie kein Interesse daran, aufzuhören.

Obwohl es ihr einen Riesenspaß bereitete, den Knoten intensiv zu massieren, entschloss sie sich, ihre Geschwindigkeit bei der Auf- und Ab-Bewegung zu beschleunigen. Sie spürte jede Bewegung, jedes Zittern des Sergals in ihren Händen, kannte jede Schwachstelle ihres Sklaven und wusste genau, welche Knöpfe sie drücken musste um ihn dorthin zu bringen, wo sie ihn haben wollte. „Hat mein Sklave denn überhaupt verdient, durch die Hände seiner Herrin zu kommen? War er auch ein schön braver Kerl gewesen?“

Diese verdammten Fangfragen. Fornoir wusste nie, wie er jetzt darauf antworten sollte. Antwortete er mal so, bekam er eine Belohnung, antwortete er ein paar Tage später auf die gleiche Art, bekam er eine Bestrafung. „Ja, Herrin… Euer Sergal war brav und hat alles nach euren Wünschen getan. Alles ist sauber und gepflegt…“ Die Fragen hatten den Vorteil, dass er sich ein wenig von den schönen Gefühlen in seinem Schritt ablenken konnte. Denn jetzt schon zu kommen, das wäre ihm als Männchen dann doch ein wenig zu peinlich.

„So so… Also wenn ich dann die Werkstatt aufmache, ist alles in Ordnung. Keine Sägespäne liegen rum, kein Staub. Alles ist dort, wo es hinsoll. Richtig?“ Sie drückte ihre Fingernägel kurz in das empfindliche Organ, aus welchem bereits mehr als deutlich die Vorfreude floss und als zusätzliches Gleitmittel diente, und bekam so wieder die Aufmerksamkeit seiner Augen. Immer noch lächelnd, aber mit dem Blick einer strengen Zuchtmeisterin schaute sie ihn von oben herab an.

Zweifelsohne war dies nun keine Situation mehr, in der er sein wollte. Sie hatte ihm einen Ort genannt, den er wirklich gerne bewusst verdrängt hatte, in der Hoffnung, dass sich Frauen dorthin eh nicht verirren würden. Irgendwie ließ sich sein Körper von dieser Situation allerdings gar nicht beeindrucken und er stöhnte aus Lust auf, wobei ein kurzer Spritzer von Lusttröpfchen durch die Luft in sein struppiges Bauchfell flog. „Bitte… Es… Es tut mir Leid Herrin… Ich… Ich habe es bislang noch nicht geschafft, dort aufzuräumen.“ Sein Blick wechselte immer wieder zwischen der Elfe, ihren Brüsten und seiner Männlichkeit hin und her. Er hatte irgendwie die Angst, dass sie jetzt zur Bestrafung gleich etwas Schmerzhaftes machen würde.

Doch sie tat nichts dergleichen. Sie spielte lediglich etwas kräftiger mit seiner Eichel, ausreichend um ihn zu erregen, nicht ausreichend um ihn zu seinem gewünschten Ziel zu bringen. Dennoch verursachte das Drücken und Rollen zwischen Daumen und Zeige- sowie Mittelfinger ein sehr eigenartiges, etwas befremdliches Gefühl. „Dann wirst du es jetzt gleich machen und nicht hier liegen bleiben?“ Die Herrin blickte in den Himmel, die erste Gewitterwolke konnte man auch von hier aus sehen, sie war nah, allerdings war der Himmel noch blau und nicht am Verdunkeln. „Genug Zeit vor dem Sturm hast du ja noch.“

„Gnarr… Ja… Ja… Ich mache alles, was ihr sagt. Nur bitte hört damit auf…“ Sie rieb mit der einen Hand weiter seinen Schaft während sie mit der anderen Hand die Eichel regelrecht folterte, auch wenn er es noch nicht als schmerzhaft empfand. Angenehm war das Gefühl, bei welchem sich irgendwas in seinem Beckenboden zusammenzog und schier schmerzhaft verkrampfte, allerdings auch nicht. Wieder hatte er den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen zusammengekniffen.

„Das wollte ich hören, mein Kleiner…“ Sanft lächelte sie. „Doch wir müssen noch über etwas anderes sprechen ehe ich entscheide, ob dieser Sergal hier auch berechtigt ist, seinen Samen zu entleeren.“ Der Schaft wurde losgelassen und ihm stattdessen auf den Oberschenkel geschlagen. Nicht stark, es war eher als Verdeutlichung gedacht, welcher Sergal denn nun gemeint war. „Mir ist nicht entgangen, dass ein gewisses Männchen mir immer wieder auf die Titten schaut. Das macht man nicht.“

Fornoir riss die Augen auf als sich ihre Fingernägel daraufhin in seine Eichel bohrten. „Aua!“ Kurz schrie er auf. „Es… Ich… Ich… es tut mir Leid, Herrin. Es… Es ist nur so verdammt schwer… Ich meine, ihr seid halt wirklich gut bestückt und ihr versteckt es nicht gerade…“ mit aller Mühe blickte er ihr ins Gesicht, als sie ihre Haare beiseite schob und ihm einen extra freien Blick auf die kopfgroßen Brüste gab. //Jetzt bloß nicht den Augenkontakt verlieren… Nicht den Augenkontakt verlieren…// Sein Herz klopfte schneller und er begann schneller zu atmen. Zwar konnte er dadurch seine Lust und Erregung senken, wenn auch nicht auf ein Niveau an welchem er jetzt problemlos und unbefriedigt aufhören könnte, doch er kannte sie zu gut, als dass er nicht wissen konnte, dass es ein Spiel von ihr war. Mal gewann er es, mal verlor er es. Was die Regeln zum Gewinnen waren, wusste er vorher aber nie.

Als Faldarea die Schwierigkeit des Augenkontakts bemerkte, leckte sie sich verführerisch die blauen Lippen. Ihr Opfer hatte angebissen, jetzt musste getestet werden, ob er ein würdiger Bissen war. „Dann üben wir das doch gleich mal, denn schwierige Dinge wollen ja besonders oft geübt werden.“ Mit der rechten Hand wichste sie ihn weiter und sorgte für eine stetige Steifheit während ihre linke Hand über seinen Oberschenkel zu ihrem Bauch und hinauf zu den Brüsten glitt. Langsam streichelte diese über die empfindliche Haut bis eine Brustwarze erreicht wurde, welche dann sanft gedrückt und in den Fingern hin und her gerollt wurde.

//Nicht hinschauen… nicht hinschauen… NICHT HINSCHAUEN!// Sein Blick glich dem panischen Blick eines Rehs wenn es einen Wolf erblickte. Er, der starke, zwei Schritt große Sergal, war vor Angst schier gelähmt. Angst vor einer Elfe, die fast einen halben Schritt kleiner war und ihm körperlich eigentlich total unterlegen war. Wäre nicht der Vorteil, dass ihre Hände an seiner Schwachstelle waren.

Was für viele durchschnittliche Männchen bestimmt ein Grund war, jegliche Lust auf einen Orgasmus zu verlieren, war für ihn hingegen schon fast Alltag. Entweder spielte er mit, oder er würde nie kommen dürfen. Dies bedeutete jedoch nicht, dass es die Situation für ihn deutlich angenehmer machte. Nur dass sein Körper dies mit einer sehr eigenartigen Lust quittierte, welche sich in einem steifen Glied und dem konstanten Ausströmen von Vorfreude äußerte. „Danke Herrin, dass ihr mir die Möglichkeit gibt, mich so zu verbessern.“ Fornoir schluckte und seine Augen zuckten. Zu gerne beobachtete er sie dabei, wie sie ihre Brüste verwöhnte. Oder einfach nur etwas mit ihnen machte, es musste für sie gar nicht mal erregend sein.

Ohne die Miene zu verziehen beschleunigte die Elfe ihre Bewegungen an seinem besten Stück und genoss es sehr, dass er zuckte. Trotz des unablässigen Augenkontaktes und der Verlagerung seiner Aufmerksamkeit war er so geil und spitz wie lange nicht mehr. „Ich tue, was ich kann um meine Sklaven zu unterstützen und zu fördern…“

Fornoir grinste und stöhnte dann auf. „Bitte… lasst mich kommen…. Ich… Oh… Ah… ich halte es kaum noch aus…“ Verzweifelt versuchte er, den Blickkontakt zu halten. Dabei begann er zu zittern. Wenn er doch nur wüsste, was passieren würde, wenn er jetzt gucken würde. Wenn er jetzt die Monsterbrüste sehen konnte. Oder sie zumindest fokussieren könnte, denn aus seinem Gesichtsfeld verschwinden können sie nicht sobald sich die Herrin auch nur ansatzweise in seinem Sichtbereich befand.

„Na, wenn das so ist… Hände zur Seite.“ Sie ließ ihre Brust los, griff nach seinem Lendenschurz und sorgte so dafür, dass es nicht in dem Bereich war, in welchem sie seinen Samen legen wollte. Dann schnappte sie sich die Hoden mit der freigewordenen Hand, drückte mit der wichsenden Hand den Schaft kräftig und bereitete so alles für ein intensives Finale vor. „Dann zeig mal, ob du wirklich kommen kannst oder ob du nicht Mann genug bist.“

Dies ließ der Sergal sich nicht zweimal sagen. Er gab den Blickkontakt auf, blickte zwischen ihren Armen hindurch direkt auf die wohl geformten Objekte seiner Begierde und gab sich dann seinen Trieben hin. Sein Stöhnen intensivierte sich und alle Muskeln in seinem Körper bereiteten sich auf den bevorstehenden Orgasmus vor. Die Hände wurden zu Fäusten zusammengeballt, die Zähne gefletscht und die Augen zusammengedrückt. „Argh!“ Dann drückte er die Hüfte nach oben, die Beckenmuskeln verspannten sich und er ließ seinem Samen freien Lauf.

Oder zumindest den Lauf, den ihm die Herrin vorgab. Denn sie drückte seinen Penis dicht an seinen Bauch, sodass er nichts anderes konnte als sein Sperma in seinem Fell zu verteilen. „Ja, gib es mir! Gib mir alles, was du hast, kleiner Sergal.“ Mehrere Ladungen dickes, zähflüssiges Sergalsperma ergoss sich aus der Eichel und begann sogleich eine größere Fläche Fell zu verkleben. „Mach mir eine schöne Sauerei.“ Faldarea hatte ihren sichtlichen Spaß an der ganzen Sache, auch wenn sie selber keinen Orgasmus bekam. Oder zumindest nicht jetzt. Eigentlich verabscheute sie es, andere zum Kommen zu bringen ohne selber zu kommen, doch bei ihren Sklaven machte sie eine Ausnahme. Zu sehr hatte sie gerade die männlichen Wesen damit im Griff als dass sie aus Stolz darauf verzichten wollte. Außerdem war der Anblick eines sich windenden Sklaven doch etwas Schönes.

Das Männchen beruhigte sich noch von seinem Orgasmus, da griff die Elfe schon ungeniert in die Sauerei, welche er verursacht hatte, und verteilte sie noch großflächiger in seinem Fell. „Bis heute Abend hast du das aber wieder sauber gemacht.“

Langsam öffnete er seine Augen, blickte erst ins Gesicht der Herrin, welche mittlerweile seinen Körper losgelassen hatte und nur noch vor ihm saß, dann auf das Sperma in seinem Fell. //Oh Scheiße…// Die Freude am Orgasmus war deutlich dadurch getrübt, dass er genau wusste, was für ein Kampf es immer war, sein Fell von klebrigem Sperma zu reinigen. Es klebte teils tagelang darin und Wasser machte es nicht unbedingt besser. „Ja, Herrin… Bis heute Abend bin ich wieder sauber… Danke, dass ihr mir dennoch diese Belohnung für meine Arbeit gegeben habt…“ Er schaute sie sanft an. Ein Orgasmus durch sie war immer noch eine schöne Sache, auch wenn sie es verstand, ihm regelmäßig die Freude daran zumindest zu trüben.

„Gern geschehen.“ Höflich, fast distanziert antwortete sie ihm während sie ihre Brüste wieder einpackte. „Noch eine klitzekleine Sache…“ Sie blickte Fornoir wieder in die Augen und ein fast tödlicher Blick traf ihn. „Nur weil ich dich zum Kommen bringe, heißt das nicht, dass du nach Herzenslust meine Titten anschauen darfst. Auch du musst lernen, dich zu zügeln.“ Ehe er auch nur die Chance einer Reaktion hatte, schlug sie ihm mit der Faust direkt in die Hoden. „Merk dir das für die Zukunft.“

Damit hatte der Sergal wahrlich nicht gerechnet, so riss er die Augen auf und schrie auf, als der Schmerz wie ein Blitz direkt in seinen Bauchraum schoss. Nicht dass die beiden fragilen Kugeln heute nicht schon genug gereizt wurden, nein, nach einem Orgasmus war er immer viel empfindlicher dort unten. So griff er sich schnell zwischen die Beine und schützte, was es noch zu schützen gab. Der Schmerz pochte unsäglich und er hatte sichtlich Mühe, einen klaren Gedanken zu fassen. „Es tut mir Leid, Herrin! Es tut mir Leid! Es kommt nicht wieder vor!“ Oh ihr Götter, er hatte ja mit vielem gerechnet, aber nicht mit einem so harten Schlag in eine so empfindliche Gegend.

Faldarea hatte sichtlich Probleme damit, durch das zusammenkauernde und rollende Männchen nicht von der Liege geworfen zu werden. Daher stand sie auf, woraufhin er sich prompt auf die Seite lag. Seine Augen waren aufgerissen und tränennass, der Schwanz wieder um die Hände mit den darin befindlichen Kronjuwelen geschlungen. Grinsend beobachtete sie das Schauspiel. „An deiner Stelle würde ich mich jetzt zusammenreißen und dafür sorgen, dass ich das gemacht bekommen, was man mir aufgetragen hat. Wer weiß, vielleicht gibt es ja doch noch etwas richtig Schönes für ein gewisses Männchen.“ Locker pfeifend verließ sie den Ort und ließ Fornoir wimmernd und schockiert alleine zurück.

Es brauchte einen Moment bis er sich wieder auf den Rücken drehte und zumindest die Beine ausstecken konnte. Während er mit der linken Hand immer noch seine schmerzenden Hoden hielt, hatte er den anderen Arm über das Gesicht gelegt. Im Nachhinein kam das Ganze nicht überraschend, die Herrin vergab Orgasmen nie so einfach, doch er ließ sich immer wieder darauf ein, wie eine Maus, die vom Käse in der Falle angelockt wurde, genau wissend, dass es eine Falle war. „Gnargh… Wie soll ich mit denen Dingern jetzt noch was Schönes erleben? Die merke ich morgen noch…“ Nach einem Moment des Zögerns hob er den Kopf und blickte auf seine Männlichkeit. Der Penis war tatsächlich noch nicht eingezogen, lag allerdings schon schlaff auf seinem Bauch, nur wenig von dem bereits ziemlich eingetrocknetem Spermafleck entfernt. Die Hoden waren immer noch sichtlich geschwollen, er konnte jetzt aber nicht erkennen, ob sie seit dem Hieb im Observatorium wirklich weiter geschwollen waren. Er wusste allerdings, dass heute jede Bewegung ihm sichtlich Schmerzen bereiten würde.