Bibi wird gestellt

Story by Were-Gato on SoFurry

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Hexen reiten auf Besen, irgendwo her muss dieses Klischee ja kommen.


So, abermals wird eine Reihe fortgesetzt, an die ich zeitweise nicht einmal mehr gedacht hatte.

Und dann kommt irgendetwas von sonstwo her. Nun, sehen wir mal, ob es Anklang findet.

Wie immer gilt auch hier, all dies ist für Leutelein über 18 gedacht, und die urheberrechtlich geschützten Originalfiguren würden sich niemals nicht zu solchen Schweinereien herablassen.

Bibi wird gestellt

(eine pöse Parodie)

"Beate, jetzt beruhige dich!", sprach Barbara Blocksberg langsam und mit betonter Gefasstheit in ihr Telefon. Warmer Wind durchzog die Nacht und spielte mit dem Saum ihres Hotelbademantels. Sie stand auf dem Balkon ihres Zimmers und überblickte einen ländlichen Streifen Kretas, während ihre Schwester im fernen Deutschland sich absolut nicht beruhigte.

"Beate", begann die rothaarige Hexe langsam und eindringlich. "Natürlich tun sie das! Was hast du erwartet? Oder hast du tatsächlich geglaubt, meine Bibi kommt nur aus Familiensinn zu euch auf den Hof?"

Sie verdrehte die Augen und wartete die nächste Atempause in dem hysterischen Wörterfluss ab.

"Ach, komm schon! Hörst du eigentlich, was du da sagst? Gut, ja, tut meine Bibi es halt auch mit Mädchen. Ich wünschte, ich hätte mich in dem Alter nicht so angestellt. Ja, das kann ich sagen! Tut mir heute noch leid, dass ich zu feige war, auf Eulalia Grübler einzugehen. Außerdem weiß ich genau, dass sie sich darauf nicht beschränkt."

Ungläubig starrte sie in den Sternenhimmel, fassungslos um der Worte aus dem Mund ihrer Schwester.

"Weil ich mit ihr beim Arzt war, um ihr die Pille verschreiben zu lassen, was denkst du denn? Wäre wohl kaum nötig gewesen, wenn sie nur auf Mädels scharf wäre."

Beate Lantrecht konterte mit einer weiteren Schimpftirade.

"Hör mal!", entgegnete Barbara ruhig, aber mit aufeinander gepressten Zähnen. "Wenn du das ernsthaft glaubst, kannst du Bibi ja raus werfen. Sie kommt schon nach Hause, und Geld hat sie auch, da vertraue ich meiner Tochter voll und ganz. Aber dann sind wir geschiedene Leute. Endgültig, damit das klar ist!"

Diese Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht, die Bäuerin lenkte ein.

"Ach Beate. Wenn es dich stört, sag ihr das doch. Ich hab Bibi bestimmt nicht so schlecht erzogen. Aber ehrlich, ich glaube nicht, dass sie Hildegard erst auf sowas gebracht hat. Umsetzung vielleicht, ja, aber denk doch mal zurück. Meinst du, Sex ist seit unseren Eskapaden damals aus der Mode gekommen?"

Wohliges Kribbeln begleitete die Erinnerungen die aus den Tiefen ihres Gedächtnisses nach oben stiegen, und ohne es Recht zu bemerken öffnete Barbara den Gürtel der ihren Bademantel zusammenhielt.

"So ist es", bestätigte sie als der Ton ihrer Schwester endlich die Panik verlor. "Red einfach mal mit ihnen, klingt so als wäre das am notwendigsten. Setz ihnen Grenzen, aber sei dir auch bewusst, dass sie es auf keinen Fall bleiben lassen werden. Okay?"

Eine ganze Weile noch quasselte Beate auf sie ein, mitunter den Tränen nahe. Doch schließlich verabschiedeten sie sich im Guten, und Barbara atmete erleichtert auf.

"Bibi, da hast du dir echt was geleistet!", sagte sie halblaut in die Nacht. Ihre Schwester hatte mit Sicherheit nicht einmal ansatzweise eine Ahnung, was ihr Töchterchen alles anstellte und mit wem. Allein was sie damals schon...

Der besorgte, mütterliche Teil in ihr wollte bei diesem Gedanken sofort auf den Besen springen und ihr kleines Mädchen vor all der Unzucht in Sicherheit bringen. Aber der realistischere Teil wusste, dass ihre Tochter dem längst entwachsen war, so schwer es auch schmerzte. Der absurd romantische Teil fragte sich indessen, ob sie wohl irgendwo noch an Eulalia Grüblers Nummer herankam. Oder ob sie wohl auf Witchbook war?

Eine warme Böe strich über den Balkon und fing sich im Bademantel der rothaarigen Hexe. Die feine Baumwolle flatterte bis zu ihren Achsel auf. Jäh erstarrten ihre Nippel. Der leichte Stoff schlug klatschend in der Luft und Barbara stöhnte leise als ein duftender Windhauch zwischen ihre Beine fuhr. Nur einen Augenblick lang zupfte der Wind an ihren dichten roten Locken, aber so feucht wie diese waren genügte das.

Schnell beugte sie sich über das Geländer und zog mit einer Hand den Mantel zu. Sie suchte die Wand der kleinen Pension sowie die Straße ab, ob jemand sie gehört hatte. Aber weder brannte Licht in der Nähe, noch trieb sich jemand um diese Zeit in dem verlassenen Nest herum.

Erleichtert schaltete sie das Telefon stumm und trat wieder zurück ins Zimmer. Die Vorhänge flatterten, und warfen ausgehend von der kleinen Nachttischlampe zuckende Schatten in den Raum. Leise schlich Barbara auf ihre Seite des großen Bettes, auf der anderen schnarchte Bernhard. Kopfschüttelnd setzte sie sich auf das zerwühlte Laken. Natürlich hatte er wieder nicht auf sie warten können.

Die rothaarige Hexe lüpfte die dünne Bettdecke auf. Darunter kam, neben dem altbekannten Körper ihres Mannes, eine schlanke, schuppige Gestalt zum Vorschein. Eine zierliche, androgyne Echse, die sich auf der Suche nach Wärme an seinen haarigen Körper drängte. Das Reptil zischelte sehnsüchtig. Einzig bekleidet mit einem Paar ziegelroter Nuttenstiefel wirkte es wie frisch von der Straße gepflückt. Eng drückte sich der humanoide Mauergecko an Bernhards Seite und streichelte mit herzzerreißender Hingabe dessen weichen Schwanz.

"Oh Schätzchen", sagte Barbara mitleidig. "Gibs auf, das wird heute nichts mehr."

Sie strich den Mantel von ihren Schultern und ließ ihn zu Boden rutschen, dann klopfte sie einladend auf ihren Oberschenkel. Der Gecko verstand, ließ Bernhards Schwanz fallen und schmiegte sich eng an die rothaarige Hexe. Kühl und glatt rieben die feinen Schuppen sich an ihrer Haut. Barbara schob behutsam eine Hand zwischen die sehnigen Beine.

"Keine Sorge Schätzchen", flüsterte die rothaarige Hexe. "Du bist schließlich nicht mein erster Saurier."

Ihre Finger tasteten sich geschickt vor, und massierten die verborgene Öffnung zwischen den schuppigen Beinen. Es dauerte nicht lange, bis das magisch unterstützte Glied daraus hervorwuchs. Glitschig und steif tanzte der Echenpenis zwischen Barbaras Fingern. Der Gecko wand sich in ihren Armen und zischelte wohlig. Seine Hände fanden bald die Brüste der Hexe und begannen diesen Aspekt der Säugetiere neugierig zu erkunden.

"Oh Beate", hauchte Barbara. "Hoffentlich siehst du endlich ein, was du die ganze Zeit verschenkt hast."

Ihre freie Hand legte sich um den Nacken des Geckos, und stützte diesen während sie das Sperma ihres Mannes von dem schuppigen Gesicht leckte.

Die Scheune war noch immer eine Fundgrube. Selbst nach Wochen, die Bibi damit zugebracht hatte, sich gemeinsam mit ihrer Cousine durch alle Ecken des Lantrecht Hofes zu fühlen, konnte man dort immer etwas Neues entdecken.

Beziehungsweise, etwas so Altes, dass es schon wieder neu sein konnte.

Oder auch einfach nur Schrott.

"Ist nicht dein Ernst!", sagte die blonde Hexe, unschlüssig ob sie wieder einem Scherz aufsaß oder ob Hildegard es tatsächlich tun würde. Das siegessichere Funkeln in den Augen ihrer Cousine deutete allerdings auf letzteres hin.

"Was glaubst du denn?", spöttelte diese.

Bibi schüttelte den Kopf und ging langsam um das halb zerfallene Gestell herum, dass sie unter einem uralten Abdecktuch und geschätzten zwei Tonnen Staub gefunden hatten. Es handelte sich um einen Bettkasten, oder was davon übrig war. Im Kern ein morscher, zertrümmerter Lattenrost, zusammengehalten von zigfach lackierten Brettern, die sich auf vier dicke Pfosten stützten. Hildy trabte gerade zum wiederholten Male um das Ganze herum, und versetzte jedem davon einen deftigen Schlag.

"Ich glaub, der ist noch am stabilsten", meinte sie und trat gegen den Holzpflock. Das Gestell ächzte auf.

"Du kannst dir buchstäblich einen... Trainingspartner aus den Hut ziehen", sagte Bibi. "Und trotzdem solls das Holz sein?"

"Trainingspartner, das gefällt mir!", lachte Hildy auf. "Und ja, weils en naturale ja auch klappen soll. Da kann ich keinen Kerl gebrauchen, der reinsticht als gäbs kein Morgen."

"Aber Norbert meinte doch..."

"Ist das Norberts Arsch, oder meiner?", fragte Hildegard schnippisch und umfasste den Bettpfosten fester. Mit der freien Hand holte sie ein Kondombriefchen aus der Tasche ihres alten Kleides, das sich mehr und mehr wie ihre Sexuniform anfühlte. Sie biss die Verpackung auf und strich das dünne Latex über die knubbelige Holzspitze. Aus der anderen Tasche nahm sie eine angebrochene Dose mit Melkfett und grub vier Finger hinein.

"Wenn du mir helfen willst, könntest du mir ja das Höschen ausziehen."

Sie wackelte mit ihren ausladenden Hinterbacken wie eine viel zu bemühte Tänzerin.

Bibi verdrehte die Augen. Die Wochen auf dem Bauernhof, in dieser Gesellschaft, hatten für beide Hexen zu einem etwas freiheitlicheren Kleidungsstil geführt. Mittlerweile gaben beide sich nur noch mit Unterwäsche ab, wenn es unbedingt sein musste. Bemerkenswert, wieviel Schmutzwäsche man auf diese Weise sparte.

Die blonde Hexe versuchte nicht direkt hin zu sehen, aber die Art wie Hildy mit glitschigen Fingern den Bettpfosten wichste, zog ihre Augen fast magisch an.

"Und du willst den so packen, auf nüchternen Magen? Beziehungsweise, anderes Ende."

"Quatsch", entgegnete ihre brünette Cousine. "Da hab ich doch gleich nach dem Waschen schon vorpräpariert. Alle meine drei treuen Mannen, einer nach dem anderen, und mit reichlich Schmiere."

Sie hob das hintere Ende ihres Kleides an und präsentierte Bibi ihre samtigen, sonnengebräunten Backen. Wie weit geschwungene Berge, die unter einem schweren Erdbeben wackelten. Entlang des tiefen Tals dazwischen glänzten sie vor Feuchtigkeit.

"Dann sehen wir mal, wie gut die Drei vorgearbeitet haben!"

Die dralle Bauerstochter streckte sich, bog den Rücken durch, krempelte ihr Kleid auf und stellte die Beine weit auseinander. Behutsam stieg sie über den Bettpfosten, erfühlte dessen Position mit den Schenkeln, und atmete konzentriert. Lange brauchte sie nicht zu suchen, dann kitzelte das Reservoir des Kondoms die Ränder ihres feucht geschmierten Afters. Hildy rauschte das Blut in den Ohren, ihr Herz schlug höher als sie langsam niedersank. Doch das Beste von allem war Bibis Gesichtsausdruck, die blonde Junghexe schaffte es kaum ihre Fassungslosigkeit zu verbergen, und sah dabei unwahrscheinlich niedlich aus. Darum wollte Hildy ihr auch eine gute Vorstellung bieten. Konzentriert entspannte sie ihr Becken, kreiselte noch ein wenig, und sank langsam nieder. Das jähe Dehnen als die konische Spitze in ihren Arsch einfuhr verging im schieren Prickeln der Gewissheit, es geschafft zu haben. Hildy glitt tiefer, und nahm das glitschige, latexüberzogene Holz in sich auf. Tief und immer tiefer stieß der Pfosten in sie vor, und sie wand sich in dem Gefühl, auf so unnatürliche Weise geöffnet zu werden. Halb stöhnend, halb kichernd, schob sie das ebenso lustige wie perverse Bild von sich selbst durch ihre Gedanken. Hildegard Lantrecht hatte einen Stock im Arsch, und sie genoss es. Mit ein wenig Spannung in den Beckenmuskeln konnte sie zupacken, den Pflock an sich ziehen, und seine Oberfläche mit ihrem Darm ertasten. Seufzend rutschte sie tiefer, das Kondom rutschte prasselnd über die uralte Farbe.

Sie stoppte nicht bevor sie die erste, dicke Wulst erreichte.

Begleitet von einem langgezogenen "Uhhh" fühlte sie die Berührungen tief in ihrem Innersten. Das kühle Holz trank bereits von der Wärme ihres Körpers, und sie konnte fühlen, wie Lack und Latex übereinander rubbelten. Verruchte Schauer durchliefen ihren gesamten Körper von Süd nach Nord und wieder zurück, deren Ausläufer bis in ihre steinharten Nippel spürte.

"Na?", keuchte die brünette Hexe "Gefällts?"

Bibi räusperte sich, ihr Mund war völlig ausgetrocknet.

"Ja", krächzte sie schließlich. "Insofern, dass man nicht wegschauen kann."

"Musst es halt selbst mal ausprobieren", lockte Hildy und wippte mit den Hüften auf und ab. Durchdringendes Schlürfen erfüllte die gesamte Scheuen. Mit dem Kinn wies sie auf dem Pfosten gegenüber. "Fühlt sich richtig pervers an. Da drüben wär noch ein Platz frei."

"Danke, aber das ist wohl eher dein Ding." Die blonde Hexe nahm ihre Tasche vom Boden auf und wandte sich zur Tür. "Dazu fehlt es mir einfach noch an...Format."

"Willst du nicht zusehen, wie weit ich es schaffe?"

Keuchend rutschte Hildegard noch einen Zentimeter tiefer. Durchdringendes Schmatzen tönte unter dem Saum ihres Kleides hervor, als sie den Wulst überwand und noch mehr Holz durch ihren Anus schob. Die brünette Hexe verdrehte grunzend die Augen zum Himmel.

"Nee" Bibi schüttelte den Kopf. "Ein andermal vielleicht, aber jetzt hab ich ein Date!"

"Ist wirklich anders, mit einer älteren Frau", murmelte Bibi versonnen und bettete den Kopf zwischen die riesigen, rosigen Brüste. Der Brustkorb darunter hob und senkte sich im Takt des schweren Atems, und die Hitze zwischen ihnen ging in der Hitze des Tages auf.

Sie lagen im Freilauf, hinter einem der Schutzstände unter dem die Tiere bei Regen Zuflucht suchen konnten. Regen schien an diesem Tag jedoch Welten entfernt, daher hatten sie das lauschige Eckchen für sich allein. Bibi hatte lediglich die Decke mitgebracht auf der sie nun lagen. Eigentlich eine Verschwendung, da sie sich schon bei der ersten Drehung heruntergewälzt hatten.

Die blonde Hexe seufzte zufrieden. Bäuchlings ruhte sie auf Philomenas Bauch und lauschte deren Atemzügen. Es mochte nicht die schädelzerfetzende Abfolge von Höhepunkten gewesen sein, die etwa Gretel ihr verschafft hatte. Aber die besonnene, stetige und vorallem entspannte Art ihrer heutigen Partnerin schenkte ihr eine Ruhe, die sie lange vermisst hatte.

Es dauerte Minuten nur den Blick zu heben, und Bibi erschien das völlig angemessen. Sanft und liebevoll ruhte Philomenas Blick auf ihr. Selbst ihr Fell schien dies noch zu unterstreichen, fast meinte die Hexe ein großes Yin-Yang Symbol im Gesicht der großen Kuh zu erkennen.

Seufzend legte Bibi die Arme um den ausladenden Bauch auf dem sie lag und zeichnete mit den Fingern die tiefen Kerben nach. Über ein halbes Dutzend Kälbchen hatten einiges an Furchen unter das dünne Fell gezogen. Die großen Hände der Kuh strichen zärtlich über den Rücken der Hexe und stützten sie wie ein weiteres Kalb. Um sie nicht zu enttäuschen, und weil sie Durst hatte, hob Bibi den Kopf und saugte ein paar Schlucke sahniger Milch aus einer der daumengroßen Zitzen. Dann vergrub sie das Gesicht wieder zwischen den gewaltigen Brüsten bis diese über ihrem Kopf zusammen klatschen. Bibi sog ihren warmen Geruch in sich auf, und ihre Gedanken schwebten umher wie auf Wolken getragen.

Philomena leckte ihr über Stirn und Haare, das wenige zumindest dass noch zwischen ihren wogenden Eutern aufragte. Bibi roch das Stroh in dem klebrigen Speichel der über ihr Gesicht rann, und ihre eigenen Säfte.

"Willst du etwa noch mehr?", säuselte sie leise.

Die große Kuh gab ein dumpfes Muhen von sich, dass die blonde Hexe mehr fühlte als hörte. Die große Zunge arbeitete noch schneller und noch nasser auf ihrem Kopf.

"Und da dachte ich, im Alter werden wir Frauen ruhiger", kicherte Bibi. Unwillig richtete sich auf und wischte sich den Sabber aus den Augen. "Eigentlich beruhigend, dass das nicht stimmt, oder?"

Philomena leckte sich die Nase und sah fordernd zu der Hexe auf.

"Aber ich wollte mich ohnehin noch revanchieren, keine Angst, ich hab es nicht vergessen."

Zitternd richtete die blonde Hexe sich auf, unsicher ob ihre Beine sie schon wieder trugen. Reste eines beeindruckend langen Höhepunkts zuckten immer noch in ihren Muskeln. Sie schwankte und griff instinktiv nach den weichen Kuhbrüsten. Warme Milch floss über ihre Finger. Philomena brummte dumpf und reckte sich ihr entgegen.

"Gleich, gleich", keuchte Bibi und drehte sich langsam über ihrer Gespielin um. "Das hat mich doch mehr ausgelaugt als ich dachte. Puh!"

Schließlich legte sie sich wieder auf den Bauch der großen Kuh, dieses mal seitenverkehrt. Außerdem tief genug, dass ihr Kopf den schwarzweißen Schoß erreichte. Die massigen Schenkel ragten vor ihr in die Höhe, wie die Säulen eines Tempels. Ihre roten Stiefel umschlossen sie vom Knie bis zu den Hufspitzen. Beißend scharfer Frauenduft stieg ihr überwältigend in die Nase.

"Wow!", war alles was sich angesichts dieses Anblicks hervor brachte. Die Nässe quoll in dicken Tropfen zwischen den wulstigen Lippen hervor, und Bibi fühlte sich umso stolzer bei dem Gedanken, dass dies ihr galt. Sie hatte sich die Ausstattung der Kuh natürlich schon vor dem Zauber angesehen, doch aus dieser Perspektive wirkte sie vollkommen anderes.

Philomenas Vulva pulsierte vor Bibis Augen, angeschwollen in einem wunderschönen Ton von tiefstem Rosarot. Gierig reckten sich die exotische geformten Lippen nun der Hexe entgegen, schmatzend als versuchten sie ihren Kopf im Ganzen zu verschlingen. Vorsichtig strich Bibi über die Ränder von denen streng riechende Säfte tropften. Dabei rief sie sich eines wieder ins Gedächtnis. Diese prächtige zuckende Pforte, die schon Kälbchen um Kälbchen in die Welt gebracht hatte, war technisch betrachtet noch jungfräulich.

Auf dem Landtrecht-Hof gab es keinen Stier. Soweit Bibi erfahren hatte, ging die ganze Vermehrung der Rinder auf Besuche eines Besamungswartes zurück. Eine Kanüle und ein Einlauf, kein Platz für Romantik. Nicht direkt Retortenbabys, aber nahe dran. Was machte der Zauber wohl daraus? Konnte das bedeuten, dass dieses Vollweib von einer Kuh, und vielfache Mutter, nun als Jungfrau vor ihr lag?

Muhend drehte Philomena sich unter der Hexe, große Hände packten Bibis Hinterbacken und drückten sie fordernd nach unten.

"Ist ja gut, ist ja gut! Falls du Jungfrau bist, bist du auf jeden Fall nicht schüchtern."

Die gewaltige Vulva schmatzte gierig vor ihrer Nase.

"Wie viel bekommst du da wohl rein?" Vorsichtig strich Bibi mit zwei Fingern über den Rand des bebenden, rosigen Schlundes.

Philomena räkelte sich und ließ ihre Schenkel weit auseinander fallen. Dann jedoch wurde sie ungeduldig, und drückte Bibi mit einem Ruck nach unten. Die blonde Hexe verlor den Halt, instinktiv griff sie zu. Es schmatzte laut, und schon steckten vier ihrer Fingern tief im heißen Inneren der Kuh.

"Wow!", hauchte Bibi. Jäh hüllte der fesselnde Geruch sie ein, schwer wie eine Daunendecke. Das feuchte Schmatzen hallte laut in ihren Ohren wieder. "Süße, nicht so gierig."

Doch die Kuh sah das ganz anders. Sie verlagerte ihr Gewicht, schob Bibi auf ihrem Bauch umher wie ein bockiges Spielzeug und muhte ungeduldig. Die blonde Hexe blieb kaum Zeit zu begreifen, so schnell rutschte ihr Daumen zwischen die schlüpfrigen Lippen. Philomena stieß die Hüften hoch, und schon steckte eine ganze Menschenhand in ihrem Inneren.

Hingerissen sah Bibi es mit an. Schon verschwand auch ihr Handgelenk, als der Sog im Inneren an ihren Fingern zerrte. Unfassbar mühelos glitten die schleimigen Lippen über ihre Haut, und sie glitt tief und tiefer in die brodelnde Rindervagina. Die gefleckte Kuh muhte genüsslich.

Langsam und bedächtig bewegte die blonde Hexe ihren Arm. Dabei brauchte sie kaum selbst Kraft aufzuwenden, sie wurde fast vollständig von den Muskeln der großen Kuh getragen. Es bekam beinahe einen meditaiven Rhythmus. Vor, zurück, auf und nieder, und vielfältige Winkel dazwischen. Mittlerweile war Bibi soweit nach unten gerutscht, dass ihre Wange auf dem vorgewölbten Venusberg zwischen den zitternden Schenkeln der Kuh lag. Beißender Geruch nach Rinderlust füllte ihr Nase und Mund mit jedem Atemzug. Wohlig ließ sie sich davon tragen, wie von einer brünstigen Wolke. Erst als die glitschige Feuchte aus deren Inneren über die Kehle ihres Ellbogens rann, wurde Bibi klar, wie tief sie vorgedrungen war.

"Wahnsinn!", hauchte sie. Neugierig ballte sie die versunkene Hand zur Faust. Die Bewegung ihres Unterarms drückte die glitschigen Lippen von innen her auseinander, und entblößten etwas, das ein prall geschwollener Kitzler sein mochte. Ohne auch nur einen Gedanken zuzulassen, schnappte Bibi danach und saugte das pochende, schleimige Fleisch in ihren Mund. Der Geschmack raubte ihr die Sinne, bis sie nach oben gerissen wurde.

Mit donnerndem Muhen bäumte Philomena sich auf, schlug die Arme ins Gras und bog den Rücken durch. Bibi wurde zur Seite geschleudert, und ruckartig wieder gebremst. Sie brauchte einen sehr langen Moment um zu begreifen, was ihren Arm so fest umklammert hielt. Wie Schockwellen eines Erdbebens liefen die Höhepunkte durch den Bauch der Kuh. Philomena schnaufte so tief ihre Lungen es erlaubten, und wand sich in animalischer Lust.

Dumpf schlug der schwere Rinderkörper schließlich auf den Boden auf, als alle Spannung daraus wich. Der aufgewirbelte Staub fing sich im donnernden Atem der zutiefst zufriedenen Kuh. Vorsichtig versuchte Bibi ihren Arm zu lösen. Es schlürfte, als zöge sie ihn aus einer Grube feuchten Lehms. Unglaublich warmen, zuckenden, weiblichen Lehms.

Philomena muhte voller Zufriedenheit. Ihr Atem wurde tiefer, ruhiger.

"Gern geschehen", meinte Bibi stolz. Ihre Augen wanderten über den bebenden Bauch der Kuh, wo die rosige Haut sanft durch die Flecken schimmerte. Sie versuchte abzuschätzen, wie tief sie in ihrer reifen Geliebten gewesen war. In jedem Fall weiter, als je ein Mann vor oder nach ihr, soviel stand fest. Wie sollte man das nennen? Umgekehrten Penisneid? Bibi kicherte noch in sich hinein, als große Hände ihre Hinterbacken packten; und noch ehe sie auch nur keuchen konnte, fühlte sie die große Zunge zwischen ihren Beinen.

Offensichtlich war Philomena noch längst nicht mit ihr fertig.

Versonnen betrachtete Bibi ihren ausgestreckten Arm, während querfeldein zum Bauernhof zurück schlenderte. Philomenas Nässe trocknete nur langsam auf ihrer Haut, und glänzte hübsch im Schein der untergehenden Sonne. Fasziniert öffnete und schloss die blonde Hexe ihre Finger, und genoss das klebrige Gefühl dazwischen. Ab und an schnupperte sie wieder an ihrem Handrücken, und lutschte wenig später an einer Fingerkuppe. Nie zuviel auf einmal, um den schleimigen Geschmack der animalischen Brunst in die Länge zu ziehen.

Sie ging absichtlich durch das höchste Gras und holte weit mit den Füßen aus, damit möglichst viel davon den Weg zwischen ihre Beine fand. Ihr kurzes, grünes Kleid strich durch die Pflanzen, und da sie darunter nichts als Schuhe trug, kitzelten die langen Halme und Blüten sie mit jedem Schritt. Philomenas zäher Speichel schmatzte bei jeder Bewegung ihrer Hinterbacken. Bienen summten durch die Luft und wichen vor ihr zurück, der Duft trockener Gräser vermischte sie mit ihrem eigenen. Bibi seufzte zufrieden. Sie stellte sich vor, wie ihre überquellende Spalte eine Spur hinterließ, wie dicke Tropfen ihrer urweiblichen Säfte von ihrem buschigen Muschihaar hingen, und den Weg markierten dem jedes interessierte Tier nur noch zu folgen brauchte. Trotz des markerschütternden Höhepunkts den Philomena ihr verschafft hatte spürte sie bereits, wie ihre feuchten Lippen nach dem nächsten Besucher riefen. Kichernd wackelte sie mit dem Hintern. Und erneuerte das Versprechen an sich selbst, dass Hildy nie erfahren würde, wie tief die Zunge der Kuh darin gesteckt hatte.

Mit schwingenden Hüften näherte sie sich der Scheune, da hörte sie das Geschrei.

Die Stimmen brauchte sie nicht lange zu erraten, Hildegard stritt sich mit Tante Beate.

Bibi schluckte. Das wundervoll freie Gefühl in ihrem Bauch verschwand in einem Wimpernschlag, ruckartig ersetzt von kaltem, sich enger schlingenden Schrecken.

"Oh Scheiße!", fasste das Ganze recht gut zusammen.

Vorsichtig, nur mit einem Auge, spähte sie um den Rand des hölzernen Gebäudes. Der Winkel erlaubte ihr gerade, in die Ecke zu blicken wo Hildy sich aufhielt. Das halb zertrümmerte Bettgestell stand noch immer mitten da, sogar das dreckige Kondom umhüllte noch den Eckpfosten.

Bedeutete das...?

"...kann das einfach nicht glauben!", schallte Tante Beates Stimme heran. Die ältere Hexe stand vor ihrer Tochter und gestikulierte wild. Hildegard reckte ihr zornig das Kinn entgegen, die Arme fest verkreuzt.

"Mir ganz egal, was du glaubst, Mama", sagte sie mit einer Ruhe, die wie ein Messer durch die Luft schnitt. "Genauso egal ist mir, was du anstellst. Aber ich lass das hexen sicher nicht mehr bleiben! Und wag es nicht, Bibi dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben! Ich bin deine Tochter, ich weiß wo du dein Zauberbuch auf dem Dachboden versteckst. Mach dir keine Mühe es jetzt noch umzustecken, lässt sich mittlerweile alles im Internet finden."

Beate Lantrecht presste die Zähne aufeinander.

"Hildegard, ich weiß wie verlockend dass jetzt wirken mag, aber..."

"Aber was, Mama?", fiel Hildy ihr ins Wort. "Willst du jetzt mit Verantwortung anfangen? Glaubst du, ich weiß das nicht? Wenn ich mich mit Verhütung nicht auskennen würde, hätte ich längst zwanzig Welpen geworfen!"

Entsetzt schlug die Bäuerin die Hände vor den Mund und wich zurück. "Hildegard!"

"Oh, jetzt komm mir nicht so!" Das Gesicht der brünetten Hexe leuchtete rot vor Zorn. "Mit Schuld und Scham und dem ganzen Dreck hast du dir schon dein Leben verpfuscht, ich tu mir das sicher nicht an!"

Die ältere Hexe baute sich bedrohlich vor ihrer Tochter auf.

"Hildegard, so etwas will ich nie wieder von dir hören!"

"Ach nein?" Die Augen der jungen Hexe blitzten auf, sie griff nach dem Saum des alten Kleides und riss es über ihren Kopf. Mit einer Eleganz die man ihrem massigen Körper kaum zugetraut hätte, schlüpfte sie aus dem zerfasernden Stoff. "Dann zeig ich es dir eben."

Schwungvoll drehte sie sich um und schlug mit der flachen Hand auf ihre rechte Hinterbacke, so fest dass Bibi den Abdruck sogar noch in ihrem Versteck sehen konnte. Die zahllosen Sommersprossen tanzten unter dem Einschlag.

"Da!", fauchte Hildy boshaft. "Da kannst du mich, bis du dich wieder einkriegst!"

Ohne ihrer völlig überrumpelten Mutter Gelegenheit zu einer Erwiderung zu bieten, stürmte die brünette Hexe aus der Scheune und warf die Tür hinter sich zu. Das gesamte Gebäude erzitterte.

"Kein Wort!", zischte sie als sie an Bibi vorbei marschierte, das Kleid noch unter ihrem Arm. Und die blonde Hexe hielt es für besser, dieser Anweisung zu folgen. Leise verzog sie sich nach hinten, und entging so knapp Tante Beates rasendem Furor.

Im düsteren Zwielicht der mondhellen Nacht trat Beate Lantrecht vor den hohen Spiegel in der Tür ihres Kleiderschranks. Das Abendessen war in eisigem Schweigen vergangen, der Abend ebenso. Nun war sie auf dem Weg ins Bett, trug ihr Nachthemd und wollte sich bereits nieder legen. Doch hielt sie etwas zurück. Eine Frage, eine Erinnerung, die wie ein lästiges Insekt beständig an der Abdeckung kratzte, unter der sie begraben lag.

Der Streit mit ihrer Tochter, ihrer splitternackten Tochter, schallte noch immer durch ihren Kopf. Wie hatte es soweit kommen können?

Reflexartig wollte sie erneut Barbara die Schuld geben, alles hatte gut funktioniert, ehe sie den Sprössling ihrer Schwester auf dem Hof bekommen hatten. Sie versuchte es, doch es wollte ihr nicht gelingen. Der Nachmittag, Hildegard, all das kreiste beständig in ihrem Kopf und ließ ihr keine Ruhe. Beate blinzelte als sie sich zaghaft eingestand, wie fahl all diese Rechtfertigungen längst schmeckten. Funktioniert stand dabei im Kern des Ganzen. Ja, es hatte funktioniert. Sie hatte funktioniert. Seit jenem Tag, als sie mit donnerndem Herzen, viel zu engen Kleid und viel zu vollen Bauch im Standesamt gestanden hatte. Gequält lächelnd, voller Zorn auf alles, was die vermaledeite Zauberei ihr angetan hatte. Auf die Verlockungen, den maßlosen Sex, auf sich selbst. Dennoch, ihr Leben war nicht schlecht verlaufen. Alles funktionierte. Wieder dieses Wort. Es hallte durch ihre Gedanken, wie ein stetig lauter werdendes Echo, und prallte von Dingen ab, die sie lange begraben geglaubt hatte.

Sie löste die Klammern, die ihr Haar auf ihrem Hinterkopf zusammenhielten. Praktisch war der Dutt, ließ sie aber auch aussehen wie eine Großmutter. Hildegards Worte über Verhütung liefen wie ein Blitzschlag durch ihren Körper.

Wie ihr Haar offen über ihre Schultern fiel, trat auch die ergraute Strähne darin stärker hervor. Beate seufzte verhalten. Barbara war die ältere Schwester, und doch wurde sie nicht als erste grau. Was es auch nicht besser machte war, wenn Hildegard sie mit Prinzessin Anna verglich. Mit irgendwelchen überkandidelten Adelstanten wollte sie nicht in einen Topf geworfen werden, ob aus den Niederlanden oder sonst wo.

Der Gedanke an ihre Tochter rief das Geschehen des Nachmittags umso frischer in ihr Gedächtnis. Den Streit, die Vorwürfe, das Glänzen schweißnasser, sommersprossiger Haut. Seit Hildegard sich mit acht Jahren endlich abgewöhnt hatte, sich in der Öffentlichkeit auszuziehen, hatte Beate ihre Tochter nicht mehr so nackt gesehen. Erfolgreich hatte sie ignoriert, wie Hildegard zur vollen Weiblichkeit heran reifte. Das peinliche Gespräch über die Binden und alles hatten sie schnell hinter sich gebracht, als klar wurde was da zwischen ihr und diesem Georg passierte. Immerhin war ihre Tochter scheinbar klug genug, sich das verfrühte Standesamt zu ersparen. Aber etwas wie heute, hatte Beate im Leben nicht kommen sehen. Und das verschmierte Gummi über dem alten Bettpfosten. Energisch versuchte die Bäuerin zu verhindern, dass Bilder vor ihrem inneren Auge aufstiegen. Vergebens.

Das so lange vertraute Ziehen zuckte wieder durch ihren Unterleib, und diesmal gelang es ihr nicht, es rechtzeitig zu verdrängen. Ihr Atem beschleunigte sich, sie zerrte am Kragen ihres Nachthemds. Die ganze Welt schlang sich plötzlich eng um sie. Beate wand sich im Widerstreben mit sich selbst. Sie hatte ihre Tochter angestarrt, um Himmels willen. Ihre nackte Tochter. Ihre nackte, hübsche Tochter.

Etwas riss. Für einen Augenblick wollte sie nichts als schreien.

Dann hatte sie sich wieder in der Gewalt.

Im Kampf gegen ihre Hexentriebe war Beate eine verdiente Veteranin. Doch nun ertappte sie sich dabei, am Grund des Krieges zu zweifeln.

Aus den Augenwinkeln schielte sie zum Bett, wo ihr Mann längst auf der Seite lag und schnarchte. Ein Schlaf, aus den ihn bis zum Morgen nichts unterhalb einer Siloexplosion wecken würde. Sie schloss die Augen, lauschte auf die vertrauten Geräusche des alten Hauses. Und dort, zwischen dem Ächzen im Gebälk und dem leisen Rascheln einer Maus die durch einen hohlen Teil der Mauer flitzte, hörte sie die Tür und das Knarren der Dielen im Gang. Zu leise, als dass die Schritte zu ihrer Tochter gehören konnten. Beate wartete noch ab bis Tür zum Badezimmer einschnappte, dann trat sie auf den Gang.

"Bibi!"

Die blonde Hexe wirbelte herum. Gerade noch schaffte sie es, einen Aufschrei zu unterdrücken. Ruckartig zog sie weite Shirt tiefer bis der Saum über die Hälfte ihrer Oberschenkel bedeckte.

"Tante Beate", brachte sie tonlos heraus. Eine Hand hielt sie beständig hinter ihrem Rücken, in der Hoffnung dass es nicht zu verdächtig aussah.

"Bibi, hör mir mal zu", sagte die ältere Hexe langsam und eindringlich. "Du bist jetzt schon lange genug hier, und ich weiß, dass Barbara in solchen Dingen nicht so streng ist. Also weißt du, also, es ist so. Wir Hexen haben nun einmal gewisse... Bedürfnisse. Aber denen können und dürfen wir nicht immer nachgeben. Gerade hier, in einer Umgebung mit so vielen... Möglichkeiten, das ist es wichtig, sich selbst zurückhalten zu können. Ansonsten ist man ganz schnell..."

Tante Beate sprach wie eine versierte Dozentin. Bibi setzte eine ernste Miene auf, nickte und lauschte. Gelegentlich nickte sie auch. Zumindest am Anfang noch. Irgendwann jedoch war die Ablenkung zu stark.

Sie hatte den Riss noch nicht bemerkt. Das war die einzige Möglichkeit, wie Tante Beate ihr so gegenüber trat. Bibi bemühte sich aus Leibeskräften, ihre Augen oben zu halten, doch immer wieder rutschte ihr Blick zwischen die unsauberen Ränder des alten Baumwollstoffs. Und was sich darunter bewegte.

Die Wochen, die sie nun schon das Zimmer mit einer Exhibitionistin teilte, hätten sie eigentlich dagegen abhärten sollen. Vielleicht war es auch die Tatsache, dass die Bäuerin nicht einmal zu bemerken schien, wieviel sie entblößte. In jedem Fall versank die blonde Hexe nach kürzester Zeit wieder im Anblick der wogenden Brüste. Wie beim steten Kampf gegen die Müdigkeit, bei dem jedes einnicken länger währte als das vorige, entdeckte sie so mehr und mehr Details. Die Haut ihrer Tante war hell, aber nicht käsig. Irgendwo sah also selbst ihr Oberkörper die Sonne. Schwangerschaften und Stillen hatten untrügliche Spuren in das wundervoll schwingende Gewebe gegraben, doch das verstärkte nur ihren Zauber.

Mühsam versuchte Bibi, ihrem Atem unter Kontrolle zu halten. Sie konnte von Glück reden, wenn sie nicht wieder anfing zu sabbern. Jedes mal wenn Tante Beate sich bewegte, verrutschte der Stoff ihres Nachthemds aufs Neue, und gab eine andere Stelle ihrer prachtvoll geformten Globen frei. Gerade als Bibi glaubte, ihr Zittern nicht mehr zurückhalten zu können, verfing sich ein Nippel im aufgerissenen Saum. Bibi spürte wie Flammen über ihr Gesicht wanderten. Rann da gerade etwas glitschiges innen an ihren Schenkeln herab? Fast meinte sie schon, ihre Nässe riechen zu können.

Der kurze, aber pralle Nippel ragte keck aus einem großen, dunklen Vorhof auf, und unter der Berührung der ausgefransten Fasern, begann er sich aufzurichten. Dabei sah er trotz allem noch so samtig weich aus, genau richtig um perfekt in einen hungrigen Hexenmund zu passen. Und wie er erst schmecken musste...

"Bibi!"

"Was?" Die junge Hexe riss den Kopf in die Höhe. Ein Ruck ging durch ihren Körper, als hätte man sie in einen Kübel Eiswasser getaucht.

"Ich habe gefragt, ob du verstanden hast, was ich meine!"

"Sicher", nickte Bibi schnell. "Ganz eindeutig und unmissverständlich"

"Gut" Tante Beate fasste sie streng ins Auge. "Dann Gute Nacht."

Bibi wagte erst sich wieder zu bewegen, als die Tür zum Elternschlafzimmer zugeschnappt war. Mit zitternden Knien setzte sie einen Fuß vor den anderen. Sie konnte nur hoffen, dass sie nicht zu rot geworden war.

Es hatte gut getan, es auszusprechen. Seufzend lehnte Beate Lantrecht sich gegen die Schlafzimmertür. Zumindest Bibi schien noch ein wenig mehr Vernunft zu besitzen. Wenn sie schon Einfluss auf Hildegard nahm, konnte sie die Wogen vielleicht etwas glätten. Erleichterung durchflutete ihren Körper, vermischt mit einem Kribbeln, dass tief in ihrer Natur wieder halte.

Zumindest ein wenig hatte Hildegard ja Recht, soviel wollte sie ihr zugestehen. Bei all der Arbeit, dem Hof und den Gästen, drohte wirklich manchmal etwas zu kurz zu kommen. Ein klein wenig konnte man der Hitze ja nachgeben, solange es nicht zuviel wurde. Sicher würde das Hildy auch verstehen, wenn sie sich erst nicht mehr so aufregte.

Mondlicht fiel auf das Bett, wo Erwin sich unter der Decke drehte. Beate fühlte die wohlvertraute Sicherheit zurückkehren. Gedankenverloren strich sie das Nachthemd von ihren Schultern. Die kühle Luft strich über ihre blanke Haut, ein Hauch spielte mit ihren offenen Haaren. Sie fühlte sich freier als zuvor, freier als sie sich auf Anhieb zurückerinnern konnte. Nicht dass sie sich viel Mühe gab, jetzt stand wichtigeres an. Beate Lantrecht kniete sich auf das Bett, strich ihre Haare zurück, zupfte die Decke beiseite, und nahm den Schwanz ihres Mannes in den Mund.

Ein genüssliches "Mhmmm" erfüllte den Raum.

"Ich habe gerade deiner Mutter auf die Titten geglotzt."

Starr stand Bibi innen an die frisch verschlossene Tür gelehnt. Ihre Knie schlotterten noch immer. Fassungslos über sich selbst brachte sie es kaum fertig, sich zu bewegen. Dass sie es heil zurück bis in Hildys Zimmer geschafft hatte, grenzte an ein Wunder.

"Okay", sagte ihre im Bett liegende Cousine unbeeindruckt. "Und, sitzen sie noch gut?"

"Was?"

"Interessiert mich, von Vererbungswegen" Hildegard streckte die Arme unter der Decke hervor um ihre Worte zu untermalen. "Bei vielen Frauen von meinem... Format hängen die Mädels ja irgendwann bei den Knien. Ich glaub die von Mama halten sich aber noch ganz gut, oder?"

"Eigentlich sahen sie sie sogar noch ziemlich straff aus." Entsetzt schlug Bibi die Hand vor den Mund, konnte die Worte jedoch nicht wieder einfangen.

"Beruhigend", meinte Hildy. "Dann habe ich ja auch noch eine Chance."

Die blonde Hexe schüttelte den Kopf im Versuch das Bild darin loszuwerden.

"Sollte dich das nicht ein wenig mehr schockieren?"

Hildegard zuckte die nackten Schultern. "Warum? Ich weiß, was Mom mit sich rum schleppt, wir verwechseln immer mal wieder unsere BHs. Sie hat nur ständig dieses Schlabberzeug drüber an, damit es nicht so zur Geltung kommt. Weiß der Teufel, warum."

Die brünette Hexe drehte sich unter der Decke, ein Raunen durchlief ihren Körper wie bei einer zufriedenen Katze. Sie grinste hintersinnig.

"Oder meinst du, ich sollte sauer sein, dass meine Lesbo-Cousine meine arme Mama mit den Augen auszieht?"

"Hab ich nicht!", verteidigte Bibi sich energisch. Mit einer wegwerfenden Handbewegung schleuderte sie die drei frisch gewaschenen Dildos auf das Bett der Bauerstochter. "Und Bi, verdammt nochmal. Bi, nicht lesbisch."

"Ist mir auch Recht", spöttelte Hildegard. "Du stehst auf Titten und hast ein paar ordentliche Kaliber zu sehen gekriegt. Leg dich hin und rubbel dir einen darauf. Oder ein paar, dann schläfst du besser."

"Das ist deine Lösung für alles, oder?"

"Wenns nunmal hilft", grinste die brünette Bauerstochter. "Oder soll ich lieber vor Schande vergehen, weil ich mich vorhin ein wenig mit Mama gefetzt hab?"

"Kriegst du eh nicht hin", meinte Bibi.

"Eben, also wozu überhaupt versuchen?" Hildy drehte sich halb zur Seite, was ihre Decke der Länge nach anhob und beiseite schob. "Na, mach schon. Kannst ja auch an Alfons Schwanz denken, wenns dir lieber ist. Aber beeil dich besser, dich bin dir nämlich schon ein ganzes Stück voraus!"

Etwas bewegte sich unter dem verrutschen Saum der Decke, und Bibi entdeckte dort helle Borsten, die sich in stetem Rhythmus bewegten.

"Ernsthaft?", zischte sie erbost. "Ich schleich mich extra ins Bad um deine Dödel abzuwaschen, und du schiebst dir derweil meinen Besen in die Pussy?"

Hildegard grinste von einem Ohr zum anderen. Wie ein Superschurke im Sessel legte sie den kleinen Finger in ihren Mundwinkel.

Sie ließ ihr Becken kreisen, deutlich zeichneten sich die großen Backen unter dem dünnen Stoff der Decke ab. Es glitschte laut, und ein Geruch von warmer Lotion stieg in die Luft.

"Wer sagt denn was von meiner Pussy?"

Bibis Augen weiteten sich vor Schreck. Sie stürzte auf das Bett zu.

"Kartoffelbrei!"