Bibi zickt herum

Story by Were-Gato on SoFurry

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Wenn es beim ersten Mal nicht klappt...


So, nachdem Monstermash ja nicht so gut ankam; das warum würde mich nur interresieren; sehen wir mal wie es hier ist.

Natürlich ist das alles hier nichts für zarte Persönchen unter achtzehn und Meinungen würden mich interessieren.

Derweil, viel Vergnügen.

Bibi zickt herum

(eine pöse Parodie)

"Nein!", sagte Norbert entschlossen. "Fällt mir ja im Traum nicht ein, das nochmal zu machen, nur weil du zusehen willst!"

"Ach, komm schon! Bitte, bitte, büdde", bettelte seine Schwester und klatschte dabei in die Hände wie ein kleines Mädchen, ungeachtet ihrer beinahe durchgestandenen Pubertät. "Ich verschaff dir auch Nanni sobald sie geworfen hat. Oder sonst eine, versprochen."

"Ist mir gleich", entgegnete der dickliche Bauerssohn, auch wenn alle wussten dass das gelogen war. "Ich zieh das nicht einfach als Show für dich ab."

In ähnlichem Wortlaut ging es eine ganze Weile dahin, ehe Hildegard unverrichteter Dinge zu ihrer Cousine zurückkehrte. Diese saß, geschickt balancierend, auf einem alten Zaunpfosten. Kein bequemer Sitz, aber ein Hexenhintern war nicht umsonst an Besenstiele gewohnt.

"Kein Glück?", fragte Bibi obwohl sie die Antwort bereits kannte.

"Nee", stieß Hildegard missmutig hervor. "Der kann sich heute anstellen."

"Naja", gab die blonde Hexe zu bedenken. "Stell dir mal vor, er wollte dass du es für ihn mit, keine Ahnung, mit einer von den Kühen machst."

"Soweit kommts noch!", prustete die dralle Brünette amüsiert.

Erst ein wartender Blick ihrer Cousine ließ sie ihre Reaktion überdenken.

"Na schön", brummte sie schließlich in sich hinein. "Meinetwegen, bleibt halt die Hose zu. Aber fragen wird man ja wohl noch dürfen, oder? Ist doch nichts dabei."

"Ich vermute eher, du hast es mit den Schwulenpornos übertrieben", frotzelte Bibi von oben herab. "Sah bei den Kerlen echt einfach aus, nicht?"

"Ja", säuselte Hildegard versonnen. "Solche Kerle... Weißt du was? Ich hab eine Idee!"

"Nicht schon wieder!", seufzte Bibi.

"Das ist deine Idee?", fragte die blonde Hexe als sie über dem Gatter lehnten. "Weißt du, eine Definition von Wahnsinn ist angeblich, immer das Gleiche zu versuchen und unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten."

"Und wenn schon", winkte Hildegard ab. "Ist ja nicht so, als hätte es beim ersten Mal nicht funktioniert. War nur nicht ganz so... zielgerichtet. Inzwischen bin ich wesentlich besser geworden, hast du selbst gesagt."

"Hab ich, und bereue es. Und ob dein Wesentlich da wirklich ausreicht..."

"Reicht!", beschloss die brünette Hexe mit einer herrischen Geste. "Diesmal steckt er im höheren Pferch, und alle Tore sind zu. Heute entwischt er uns nicht. Da hinten ist er schon, schau!"

Sie deutete in den abgewandten Bereich der Umzäunung, wo einige große Ballen Stroh einen kleinen Bereich abgrenzten. Hinter dem Rand des höchsten dieser Ballen ragten die Spitzen prachtvoll geschwungener Ziegenhörner hervor. Diese ruckten unstet von einer Seite auf die andere.

Noch während sie sich näherten stieß Hildegard ihre Cousine in die Seite.

"Hey Bibi, warum liegt da Stroh rum?"

"Bitte?"

"Ach vergiss es, sag ich dir wenn du älter bist."

"Hä hä", äffte die blonde Hexe und richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf Xaver. "Was treibt er denn da?"

"Du meinst, mit wem treibt er´s?", frotzelte die brünette Hexe. Helles, ängstliches Meckern ertönte. "Klingt nach einer von den jungen Geißen. Die Älteren sperren wir ohnehin weg, damits nicht zu viele werden. Aber die ist wohl ein wenig frühreif."

Endlich wurde der Bereich einsehbar.

In der Tat hatte der stattliche Ziegenbock ein jüngeres Zicklein in die Enge getrieben. Ruckartig wandte es den Kopf von der eine auf die andere Seite und schien gefangen zwischen Abwehr, Flucht und Panik.

"He, du geiler Hammel!", rief Hildegard, und zog damit alle Aufmerksamkeit des stattlichen Ziegenbocks auf sich. "Wirst du am Ende auch so ein grusliger alter Sack , der nur noch jungen Dingern nachstellt? Da hätte ich eine Alternative für dich!"

Die dralle Bauerstochter löste ein paar Knöpfe ihres Kleides, und der grobe Stoff rutschte noch im gehen von ihrem Körper. In Bibis Augen ähnelte die Szenerie der Geburt der Venus, nur war Hildegard fülliger als jenes Renicanncemodell. Und deutlich selbstbewusster. Klatschend schlug die Bauerstochter die flache Hand auf ihre Hüfte, was ihren gesamten Hintern zum wackeln brachte.

"Na, ist das nicht eher nach deinem Geschmack, du geiler Bock? Ne richtige Frau, willig und bereit. Ist das nichts, hmm? Was sagst du?"

Xaver bewegte misstrauisch den Kopf, wodurch seine mächtigen Hörner bedrohlich nachschwangen. Seine Hufe gruben sich in den festgetretenen Boden. Gleich würde er zum Sturm ansetzen. Bibi sog unwillkürlich die Luft ein, nur um verblüfft zu bemerken dass selbst der Ziegengeruch vom kochenden Aroma der schieren, nassen Weiblichkeit ihrer Cousine überlagert wurde.

Xaver schnaubte, schnüffelte Hildegard lächelte siegesgewiss. Tief schöpfte sie Atem.

"Ene Mene Lendenkraft,

Rote Stiefel, hoher Schaft.

Ene Mene Hurerei,

Meckervieh mein Liebling sein!

Hex, HEX!"

Der Zauber donnerte durch die Welt, mit genügend Wucht um alle einen Schritt zurück zu drängen. Staub nahm Bibi für einen Augenblick die Sicht, und als sie die Augen wieder aufschlug sah sie die Bescherung.

"Ach Hildy!", stöhnte sie auf, doch ihre Cousine hörte nichts davon. Sie hatte nur noch Augen für Xaver.

Bei näherer Betrachtung konnte die blonde Hexe es ihr auch nicht verdenken. Der Ziegenbock stand da wie gerade dem Cover eines schmalzigen Liebesromans entstiegen. Einem für besondere Geschmäcker zumindest. Er besaß den Körperbau eines kräftigen Landarbeiters, ohne den krummen Rücken oder andere Leiden. Unter seinem weißen Fell zeichneten sich ausgeprägte Muskeln ab, ohne dabei übertrieben zu wirken. Und rings um seinen Kopf erstreckte sich eine prächtige Mähne, in die sein Bart mit einfloss und die ihm bis auf die Brust reichte. Dazwischen ragten seine Hörner wie notwendige Haltegriffe hervor. Seine roten Stiefel erinnerten an schwere Militärmode und zwischen seinen kraftvollen Schenkeln stand das Wesentliche, natürlich.

Bibi sah, wie es Hildegard den Sabber aus den Mundwinkeln trieb als sie in völliger Nacktheit den Bock umarmte, und mit einer Hand sofort dessen tief baumelnde Hoden wog. Jede der beiden schweren Drüsen füllte ihre Finger mühelos aus, und dem tiefen Brummen nach zu urteilen, gefiel Xaver auch was sie damit anstellte.

Was die beiden dabei jedoch vollkommen übersahen, war die vierte Anwesende und unfreiwillige Nutznießerin des Zaubers.

In der Ecke der Umzäunung hockte, zusammengekauert und das Gesicht in den ihr neu gegebenen Händen vergraben, ein beige und schwarz geflecktes Zicklein und zitterte am ganzen Leib. Nichts an ihrem schmalen Körper schien still zu stehen, sie bot einen bemitleidenswerten Anblick.

Bibi drängte sich an Hildegard und ihrem neuen Galan vorbei, versuchte das schlürfende Geknutsche zu überhören, und näherte sich vorsichtig der jungen Ziege.

"Hey", begann sie und streckte vorsichtig eine Hand aus.

Das Zicklein wollte zurückweichen, und stieß gegen den Zaun. Zitternd starrte es zu Boden und meckerte ängstlich in sich hinein.

"Hey, komm" Behutsam legte die blonde Hexe einen Arm um ihre Schulter. "Komm, lassen wir die zwei allein. Ich glaub, das ist alles etwas zuviel für dich."

Ob sie die Worte verstand oder nicht ließ sich nur schwer beurteilen, doch zumindest bewegte die junge Ziege den Kopf. Die hantelförmigen Pupillen ihrer großen braunen Augen sahen furchtsam zu Bibi auf, dann zu Xaver der grunzend an Hildegards Brust saugte, dann schnell wieder zurück. Nun ließ sie sich aufhelfen. Ihre schlanken Arme schlangen sich um den Nacken der blonden Hexe, die geradezu winzigen Hufe fanden mühsam Halt auf dem festgestampften Boden.

"Sie heißt Gretel", raunte Hildegard ihr zu, als Bibi die junge Ziege sanft hinaus führte. Die brünette Hexe zwinkerte ihrer Cousine anzüglich zu, grub ihre Hände in die muskulösen Hinterbacken des Ziegenbocks und wünschte: "Viel Spaß!"

Als ihre Cousine endlich hinter den Strohballen verschwunden war, wandte Hildegard sich vollends Xaver zu.

"Endlich allein."

Zur Antwort biss der Ziegenbock in ihren prallen Nippel. Die stumpfen Zähne quetschten ihre sommersprossige Haut als wollten sie Milch hervor zwingen.

"Hey!", protestierte Hildy laut. "Ich habs ja gern mal härter, aber das geht... Ah!"

Ihre Worte vergingen in gegrunzten Urlauten, als aus dem Biss des Bockes beständiges Mahlen wurde. Gerade nicht mehr fest genug um sie zu verletzten, kaute Xaver genüsslich auf der Brustwarze der Bauerstochter. Nur um schnell zur anderen zu wechseln als diese fade zu werden drohte.

Hildegard keuchte als die kühle Luft um ihre speichelnasse Brust strich. Die hornigen Finger des Ziegenbocks gruben sich tief in ihre sommersprossige Haut ihrer Hüfte, und hielten sie fest an ihn gedrückt. Das borstige Fell kratzte und stank nach Brunft, Hildy genoss es überall an ihrem nackten Körper zu fühlen. Und mitten darin, die samtige Tasche aus der hartes, rosiges Bocksfleisch wuchs. Die brünette Bauerstochter schob ihre Schenkel weiter auseinander und rieb ihren feuchten Pelz direkt über den pochenden Schaft.

"Ohja, das gefällt dir, du geiler Hammel!", raunte sie und gluckste über ihren Versuch wie eine versaute Nutte zu klingen. Eine ziemlich schlechte Nutte, zugegeben, da ihr Kunde keinen Cent bei sich trug, doch soweit wollte sie nicht ins Detail gehen.

Gerade als Hildy sich nach einem geeigenteten Strohballen umsah, der nicht gleich in sich zusammensinken würde, horte der Ziegenbock auf zu saugen. Mit dumpfem Meckern kam sein Schädel nach oben, die Hörner zeichneten jede Bewegung nach während seine Ohren nachdenklich schnalzten. Dann trat er plötzlich zurück, so dass die Bauerstochter vorn über fiel.

"Hey!", brachte Hildy noch heraus, da fingen die kraftvollen Hände sie bereits wieder an den Schultern und bewahrten sie vor der Landung im Schlamm. Jedoch nur soweit, dass sie dralle Brünette auf den Knien blieb. Dies, verbunden mit der Haltung die seine "Rettung" ihr aufzwang, brachten Hildys Gesicht auf eine Linie mit dem Gemächte des Ziegenbocks. Vor ihren Augen schaukelten Xavers tief hängende Hoden in ihrem struppigen Beutel, und als ein Schatten auf ihre Nase fiel und sie nach oben blickte, sah sie den Rest. Wie ein Monolith ragte der pralle Schaft des Ziegenbocks über ihrer Stirn auf, rot und hart geschwollen, in der ganzen Pracht männlichen Fleisches. Aus der pfeilförmigen Spitze traten glitzernde Tropfen hervor, die sich langsam und zäh ihren Weg nach unten bahnten. Einer fiel herab und traf Hildys Nase. Die brünette Hexe raunte schwer als der maskuline Gestank tief in ihren Kopf stieg. Sie erzitterte am ganzen Körper, so heftig dass ihre speichelnassen Brüste gegeneinander klatschten. Plötzlich verstand sie, wie die versnobbte Gattin des Doktorgastes so lange über ihre Vision von Bahometh sabbeln konnte.

Heiß berührte etwas ihre Stirn. Die Spitze des Ziegenschaftes bewegte sich langsam über ihre Haut, begleitet von überheblichem Meckern. Dabei zog der Pfahl eine Spur glitschiger Feuchte, wie zum Versuch all ihre Sommersprossen miteinander zu verbinden. Und Hildy ließ ihn gewähren. Erstarrt im Erstaunen über sich selbst, ließ sie zu dass der selbstgefällig grinsende Bock ihr Gesicht wie eine Leinwand gebrauchte. Übertrieben langsam, nur mit winzigen Hüftbewegungen führte er sein pralles Glied über ihre Stirn, ihre Wangen, ihr Kinn, hinauf in ihre Ohren. Bis er sich schließlich wie ein frisch gekrönter König vor ihr aufstellte, und ihr die Spitze auf die Lippen drückte.

"Mäulchen auf!", meckerte er triumphierend, und Hildy brauchte nicht zu raten, was er verlangte. Nun jedoch war die Starre von ihr gefallen, und aus der aufwallenden Ehrfurcht wurde brodelnder Ehrgeiz.

"So willst du es also?", zischte sie und fuhr sich mit speichelnasser Zunge über die Lippen. "Das kannst du haben!"

Ihr Kopf schnellte vor, und wie eine Schlange schnappte sie nach dem Ziegenbock. Dieser wich zurück, strauchelte und fiel auf einen Ballen Stroh. Hildy jedoch folgte ihm, und noch ehe er zum sitzen kam, hielt sie längst seinen Schwanz in ihrem Mund. Die Übungsstunden mit Esteban und Alfons hatten sich schließlich doch gelohnt. Es gelang Hildy auf Anhieb, das pralle Fleisch auf ihre Zunge zu betten, gleichzeitig ihre Zähne abzudecken und ihren Rachen unter Kontrolle zu halten. Und als sie die Lippen um den Ansatz des Bocksschwanzes schloss, tat sie dies mit einer Euphorie die sie taumelig machte. Es fühlte sich so anders an als den Schwanz ihres Ex in den Mund geschoben zu bekommen, diesmal wollte sie es für sich selbst. Gierig saugte sie Xaver in sich auf. Ihr genüssliches Stöhnen übertönte selbst sein brünstiges Gemecker. Im ersten Moment wollte der Bock sich losreißen, doch das ließ sie nicht zu. Hildy packte seine Hinterbacken und hielt ihn bei sich, tief in ihrem Hals. Das hart geschwollene Fleisch fuhr brodelnd zwischen ihren Lippen aus und ein. Schlug wieder und wieder gegen ihren Gaumen. Die Bauerstochter taumelte in . Doch das verräterische Zucken entging ihr nicht.

Mit lautem Schmatzen zog sie den Ziegenschwanz aus ihrem Rachen.

"Oh nein!", verkündete sie und stemmte sich hoch. "So nicht!"

Sie griff an ihren Pferdeschwanz und zog das glänzende Briefchen hervor, dass in ihrem Haargummi steckte. Mit der anderen Hand packte sie zwischen die Beine des Ziegenbocks und hielt ihn schmerzlos aber bestimmend an den Eiern.

Xaver blickte sie verständnislos an, wagte aber nicht sich zu bewegen.

Triumphierend grinste sah Hildegard ihm in die Augen, nahm das Briefchen in den Mund und fasste den Rand mit den Zähnen. Das folgende, reißende Geräusch

spürte sie förmlich in der Magengrube.

"Ach komm schon!", keifte sie und spuckte das zerfetzte Präservativ beiseite. "So billig waren die auch nicht. Ich hab noch mehr, wehe du rührst dich!"

Hildy hockte über ihrem Kleid und durchsuchte die Taschen, wieder und wieder, ohne ein weiteres Gummi zu finden. Fluchend vor Frust und Zorn hockte sie auf allen Vieren, ohne zu bemerken wie drohend der Schatten des Ziegenbocks auf sie fiel.

Inzwischen sank Bibi in der Kuhle zwischen zwei weiter entfernten Strohballen zu Boden. Da sie ihr altes, grünes Kleid trug, brauchte sie sich zumindest nicht um die Flecken zu sorgen.

Das kleine Zicklein hing nach wie vor an ihr, wobei, nun da sie es so betrachtete, klein wohl eigentlich nicht der richtige Ausdruck war.

Der Zauber hatte dem halbwüchsigen Geißlein in etwa den Körper einer Jugendlichen gegeben. Komplett mit frisch aufknospenden, rosigen Brüstchen und ungelenken Diskostiefeln in Purpurrot, aus denen vorne die Spitzen ihrer Hufe ragten.

Eng schmiegte Gretel sich an Bibi, während sie mit wachsender Faszination ihre frisch geformten Hände betrachtete. Dabei wischten die großen Ohren hinter ihren niedlichen Hörnchen immer wieder das blonde Haar der Hexe beiseite. Während hinter dem hohen Stapel aus trockenem Streugut tiefes Blöken erklang, vermengt mit den Schreien einer Hexe, begann Gretel langsam den Stoff von Bibis Kleid zu befühlen.

"Fell?", fragte sie, und ihre Stimme klang zu gleichen Teilen meckernd und neugierig, fast wie ein noch jüngeres Mädchen.

"Könnte man sagen", meinte Bibi sanft.

Die schmalen Hände glitten über den alten Stoff, auf und ab den Menschenleib entlang, bis sie den Saum des Kleides erreichten. Dann rutschen sie darunter, und zogen das Gewebe nach oben.

"Fell weg", meckerte Gretel. Es klang nicht mehr nach einer Frage. Ebenso wenig wie das Zerren der filigranen Finger an dem grünen Stoff. Bibi blieb nicht einmal die Gelegenheit für einen Widerspruch. Das zierliche Geißlein mochte seinen vermenschlichten Körper erst wenige Minuten besitzen, doch die Mechanik des Ausziehens hatte sie sie sehr schnell begriffen. Im Nu flog das grüne Kleid davon, und Bibi blieb in Söckchen, Schuhen und einem rasch feuchter werdenden Höschen sitzen. Eng schlangen sich gleich darauf die Arme der Ziege um den Nacken der Hexe, und weiches Fell schmiegte sich eng an schweißnasse Haut. Mit ihrem ganzen schmalen Körper rieb Gretel sich an Bibi. Ihr Geruch überlagerte in solcher Nähe sogar den den Gestank des Ziegenbocks, im Gegensatz zu ihm duftete das Zicklein jung und beißend scharf. Bibi saß indessen noch wie versteinert da. Egal wie Hildy ständig stichelte, sie hatte noch nie etwas mit einem Mädchen gehabt. Nun, abgesehen von Hildys Fingern, aber das zählte ja wohl nicht. Oder Kaninchen Nannis Mäulchen, oder der Nachmittag mit dem weißen Katzenbiest...

Mittlerweile gab es relativ viel, was nicht zählte.

Und wenn es zählte?

Gretels fröhliche Äuglein zwinkerten ihr überdeutlich zu. Das Zicklein hauchte sanftes Meckern in das Ohr der Hexe, während es mit rauer Zunge den Schweiß von ihrem Nacken naschte. Zierlich und leicht lag die junge Geiß in Bibis Armen, fast fühlte sie sich tatsächlich wie ein zartes Mädchen an. Schön, irgendwie.

Gretels Finger umspielten sanft den knospenden Busen der blonden Hexe. Bibi konnte ihr genießendes Seufzen nicht länger unterdrücken. Stimmte es am Ende doch, dass alle Frauen ein wenig Bi wären?

Und wenn es so wäre? Bibi saugte an ihrer Lippe, eine kleine Hand spielte zärtlich mit ihrer Brust und rieb ihre prallen Nippelchen gegen samtig weiches Fell. Keuchend erbebte sie bis ins Mark. Wäre sie eine andere, wenn sie es mit einem Mädchen machte? Oder nur zugab, was längst geschehen war?

Ein sanfter Biss in ihr Ohr, ein leises Zwicken auf ihrem Schulterblatt. Die Ziege verlagerte das Gewicht in ihrer Umarmung, schob den Druck ihres Körpers nach unten. Die wunderbar geformten Schenkel schlossen sich um die Hüften der Hexe, und Bibi spürte kochend heiß, wie sich tropfnasse Lippen gegen ihren flachen Bauch pressten. Gretel hauchte ein unsagbar genüssliches Meckern aus, als sie begann ihren Unterleib kreuz und quer über die nackte Menschenhaut zu streichen. Jede Bewegung hinterließ dabei eine breite Spur wollüstiger Ziegennässe auf dem Bauch der blonden Hexe, und mengte dem Geruch eine Note unverkennbar weiblicher Brunst bei.

Bibi ertrug es nicht länger.

"Komm her!", brachte sie grunzend hervor, packte die junge Ziege und warf sich auf sie. "Bin ich halt lesbo, was soll!"

Gemeinsam landeten sie auf der aufgewühlten Erde, doch jeglicher Klagelaut verging in dem gierigen Kuss, mit dem Bibi die Schnauze der Ziege versiegelte. Sie wälzten sich über den Boden, schmiegten und rieben sich aneinander und verknoteten ihre Beine. Als Knäuel neugierigen tastens, streichelns, schmeckens wälzten sie sich über die Erde. Bis Bibi schließlich die Arme ausstreckte, und das Zicklein unter sich gefangen nahm. Ihr Kuss löste sich mit einem lautstarken Schmatzen.

Keuchend sahen sie einander in die Augen. Ihr Glanz war das einzig saubere in ihren verdreckten Gesichtern. Doch der Schmutz war unwichtig, vormalige Regeln spielten keine Rolle mehr. Bibi wusste, was sie nun wollte. Und der Duft der Ziege verriet ihr, wo sie es bekam. Überdeutlich leckte die blonde Hexe sich die Lippen, stelzte umständlich auf allen Vieren zur Seite, bis sie umgekehrt über dem Geißlein zum stehen kam. Sie setzte die Arme so, dass sie die struppig braunen Schenkel der jungen Ziege offen hielten, und den feuchten Schlund dazwischen direkt vor ihr entblößten. Die winzige, prall geschwollene Scham der Ziege ragte hell aus dem borstigen Fell hervor. Zähe Nässe quoll im steten Fluss aus dem bebenden Inneren hervor, unterstrichen von gluckendem Zucken. Der beißende Duft der unvermindert daraus hervor stieg, brannte sich tief in jede Windung ihres Gehirns. Selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie nicht länger widerstehen können.

Bibi öffnete den Mund, senkte den Kopf und kostete die Ziege.

Xaver überkam Hildegard wie eine Naturgewalt. Grob packte der Bock die Hüften der brünetten Hexe und zog sie an sich. Die schiere Hitze die von ihm ausging brannte förmlich auf ihrer Haut.

Hildy wand sich, außen wie innen. Ein Teil von ihr wollte entkommen, weglaufen und sich dem Ziegenstall nie wieder auf Sichtweite nähern. Aber da war auch noch der andere Teil in ihr, der der schon Esteban ein zweites Mal gewollt hatte. Ihre unersättliche Seite, die sich so sehr nach rohem Fleisch sehnte, dass sie bereit war dafür alles zu opfern. Selbst das Risiko, die Zicklein dieses Ungetüms auszutragen?

Xaver bog ihr die Arme noch weiter auf den Rücken, stieß sie nach vorne auf das Stroh. Die harten Halme stachen ihr wie Nadeln in die Brüste, den Bauch, die Hüften. Dennoch hob sie ein Bein an, entblößte sich willig vor dem Bock. Es schmatzte laut als ihre Lippen sich öffneten. Ihr Verlangen überwältigte ihre Vernunft. Sie spürte die Hitze seines Körpers brennen, sein Fellhaar wie es über ihren schweißnassen Rücken kratzte. Die brünette Hexe erzitterte aus ihrem Innersten heraus. Mühsam kratzte sie alle ihr verbliebenen Gehirnzellen zusammen und versuchte sich inmitten maßloser Wollust zu konzentrieren.

Da spürte sie ihn, sein heißes, hartes Fleisch, wie es schleimig und pochend zwischen ihre Hinterbacken schlug. Stöhnend spannte sie sie Muskeln an, bäumte sich auf und umfasste den Schaft. Glitschiger Vorsamen lief in Strömen daran herab, und Hildy grunzte tief als er ihren pulsierenden After berührte.

Nahe dem Delirium ertappte sie sich bei dem Wunsch, er möchte sie doch endlich wieder nehmen, sie erneut besteigen wie eine willige Geiß und das harte Bocksfleisch tief und tiefer in ihren Körper rammen. Fast war es ihr egal in welche Pforte.

Er zog sich zurück, nur wenig, doch sie wusste weshalb. Sein Schwengel glitt zwischen ihren weichen Backen hervor und kaum einen Herzschlag später berührte die glitschige Spitze ihren bebenden Muskelring.

Ging das? Es musste gehen! Bei Norbert hatte es funktioniert, und sie würde sich doch von ihrem Bruder nicht übertrumpfen lassen! Aber der hatte auch mehr Zeit zur Vorbereitung gehabt.

"Hey!", schrie sie. "Warte, warte, warte, WARTE!"

Hildy spürte, wie Xaver mit den Hüften ausholte. Eine Drehung hätte genügt ihn abzuwerfen, den alten Bock zu Boden zu stoßen und zu rennen. Stattdessen stieß sie krächzend hervor, was sie sich für genau diesen Augenblick zurechtgelegt hatte:

"Ene Mene Zackenbarsch, feucht und willig sei mein Arsch. Hex, HEX!"

Der unterschwellige Ton des Zaubers verklang gerade noch in der Luft, als Xaver mit triumphierenden Meckern zustieß, und sein Schaft nach vorne rammte. Es ertönte ein markerschütterndes Schlürfen. Hildy schnappte nach Luft. Für einen Augenblick wusste sie nicht mehr wie ihr Körper funktionierte. Schwer und hart steckte es in ihr, der Ziegenbock in all seiner prallen Länge. Der erste Mann, den sie jemals ohne Gummi nahm. Ungläubig blickte sie über ihre Schulter, sah das struppige Fell der Arme, sie sich tief in ihre Hüften gruben. Langsam erinnerte sie sich vage, welche Muskeln wohin gehörten und es gelang ihr, den Hintern anzuspannen. Er war in ihr, hart und unwiderlegbar. Es fühlte sich verboten an und schmatzte widerwärtig gut. Vorsichtig tasten fühlte sie in ihrem Inneren, und umfasste den Pfahl des Ziegenbocks. Sein borstiges Fell drückte fest auf ihre Pobacken, schnaufend lag sein Schädel auf ihren Schultern, und sein Gemächte, in all seiner hart geschwollenen Pracht, steckte tief im Hintern der Hexe.

Krächzend stöhnte Hildegard auf. Nicht vor Schmerz, was sie überraschte. Vor ihrem inneren Auge blitzte all die heimlichen Versuche auf, das vorsichtige tasten, die Spielereien mit viel, viel Öl. Nie hatte sie es weiter als bis zum zweiten Fingerglied ausgehalten. Doch jetzt, unterstützt von Zauberei, spürte sie Xaver wie er sich in ihr bewegte, und es tat nicht weh!

Mehr noch, es war... gut.

Ohne den Schmerz und die Trockenheit spürte Hildegard auf einmal Dinge, die sie so nicht für möglich gehalten hatte. Das heiße Ziegenfleisch stieß etwas in ihr an, dass bis in die letzten Zellen ihres Körpers ausstrahlte.

Wohlig gurgelnd fiel sie nach vorn, bäuchlings auf den niedrigsten Strohballen. Die Stöße des Ziegenbocks warfen sie gegen die stichelnde Fläche. Mit einer Hand hielt sie sich an den gedörrten Halmen fest, die andere führte sie zwischen ihre Beine. Weit tastete sie nach hinten, bis ihre Finger von dem schwingenden Beutel des stoßenden Bocks getroffen wurden. Ungläubig rutschten sie weiter nach oben bis sie, in einem Strudel glitschiger Nässe, den Verbindungspunkt ihrer zwischen ihrer beider Körper erfühlte. Xaver bewegte sich so schnell, dass die Reibung die glibbrige Schmiere geradezu verdampfte. Und was er in ihr anstieß, spottete jeder Beschreibung.

Tief grunzte Hildy ihre aberwitzige Lust in die Welt hinaus.

Ihr Hirn fühlte sich an wie weich gekocht, und es kostete sie alle Kräfte die wunderbar schmutzigen Gedanken nur zu formulieren, die durch ihren Kopf rasten.

Xaver bumst mich, er fickt mein Arschloch!

Diese Erkenntnis allein ließ alles in ihrem Inneren aufflammen. Grunzend zog Hildy sich zusammen, ihre Hand rutschte ab und landete direkt in ihren sumpfig nassen Schampelz. Sie fletschte die Zähne, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln. Schmatzend teilten sich ihre Schamlippen und noch mehr heiße Nässe lief ihr die Beine hinab. Begleitet von animalischen Lauten, die das Keckern des Ziegenbocks leicht übertönten, grub sie ihre Finger tief in ihre Vulva und schruppte ihr Böhnchen im Takt seiner Stöße.

Keuchend riss Bibi den Kopf nach oben, als die raue Zunge noch tiefer in sie eindrang. Unter samtigen Schmatzen schlürfte Gretel die zähen Säfte, die aus der blonden Pussy strömten. Das kleine Zicklein meckerte fröhlich vor sich hin, und die Vibrationen ihrer Laute übertrugen sich direkt in das Innere der Hexe.

"Verdammt!", zischte Bibi zwischen den zusammengebissenen Zähnen hervor. Die sehnigen Arme der jungen Ziege lagen eng um ihre Beine geschlungen, und verhinderten dass sie dem gierig leckenden Schnäuzchen auswich. Der nasse Stoff ihres Höschens, das sich zwischen ihren Oberschenkeln spannte, band Gretels Kopf nur noch enger an sie. Und noch bevor die Nachwehen des letzten Orgasmus verklungen waren, setzte das kleine Biest zum nächsten Ansturm an.

"Oh, du kleine Schlampe!", kreischte Bibi atemlos. Das Zicklein hockte über ihr und fixierte den Brustkorb der Hexe mit ihren Hinterläufen. So eng an sie gekauert schwang der braun und schwarz gefleckte Hintern auf und nieder, über dem keck das Schwänzchen nach oben ragte.

Bibis sah die zierlichen Hinterbäckchen, gescheckt in schwarz und beige, vor ihrem Gesicht tanzen. Kraftlos lag sie auf der Erde. Seit die Ziege es geschafft hatte, sie auf den Rücken zu drehen und somit im wörtlichsten Sinn flach zu legen, jagte ein Höhepunkt nach dem anderen durch ihren Leib und warf sie wieder und wieder zu Boden.

Es erreichte den Punkt, an dem die Überstimulation in Schmerz umkippte.

Bibi griff nach oben und packte zu. Die winzigen Hinterbäckchen der Ziege verschwanden fast unter ihren Händen. Doch das fleckige Fell erlaubte genügend Gripp um sie nahe an sich zu ziehen. Bibi schob die winzigen Muschilippen auseinander und entblößte Gretels rosiges Inneres. Geschickt drückte sie sich nach oben, und naschte abermals von der salzigen Würze des kleinen Zickleins. Dieses meckerte entzückt, ohne mit der eigenen rauen Zunge auch nur einen Schlag nachzulassen.

Keuchend rang Bibi nach Atem, doch schnell fing sie sich wieder. Sie würde diesem kleinen Biest zeigen, was eine menschliche Schlampe zu bieten hatte. In einer ruckartigen Bewegung nahm sie zwei Finger in den Mund, schlürfte als sie diese wieder hervor zog. Dann presste sie die Lippen erneut auf die Ziegenmuschi, doch diesmal spielte auch eine nasse Fingerspitze mit dem dazu gehörenden After.

Glockenhelles Meckern verriet, dass Gretel diesen Trick noch nicht kannte. Ihre Arme erschlafften, gerade soweit dass Bibi sich unter ihr hervor winden konnte. Ohne jedoch den eigenen Griff um den kleinen Ziegenhintern zu lockern.

Wie um sich ihre frisch eingestandene Sexualität zu beweisen presste sie ihren Mund auf die winzige Vagina und saugte sich daran fest. Allerweil fand ihr erstes Fingerglied den Weg in den aberwitzig engen Ziegenarsch.

"Meheheher!", meckerte das Zicklein und drückte sich fester gegen das Gesicht der Hexe. Das blonde Haar wurde von dem winzigen Schwänzchen aufgewirbelt. Und Bibi ließ nicht locker. Mit Gusto schlürfte sie die beißend starken Sekrete der Ziegenmuschi während ihre Zungenspitze zielgenau den kaum zu spürenden Kitzler umkreiste. Wie ein sechsten, oder sexten, Sinn geleitet, fand sie alles wie von Zauberhand.

Bis Gretel schließlich kreischend blökte, und wie vom Blitz getroffen zu beben begann. Ein letzter dicker Spritzer landete im Mund der Hexe, dann verlor der gesamte Ziegenleib alle Spannkraft. Das Zicklein wurde von seinem eigenen Orgasmus geschüttelt, lange genug für die blonde Hexe um sich endgültig von ihr zu befreien. Gretel rutschte zur Seite, und Bibi packte die kleinen Hörner, ehe die junge Ziege noch auf andere Gedanken kam.

Inbrünstig küsste sie Gretels Schnäuzchen und schmeckte die Unmengen ihres Pussysaftes auf der Schnauze des Zickleins, dann spürte sie wie der Zauber verklang. Die Stiefel verschwanden, aus Händen wurden wieder Hufe, und Gretel sprang zur Seite.

"Oh, Gott sei Dank", hauchte Bibi inbrünstig und fiel zurück auf das Stroh.

Hildegard röchelte wie ein Pumpwerk. Der Ziegenbock nahm mit der Zärtlichkeit eines Rammbocks, der ein Stadttor zerschlug. Gurgelnd stöhnte die brünette Hexe ihren Höhepunkt in die Welt hinaus, sie wusste nicht der wievielte. Seit dem dritten hatte das mit dem Zählen nicht mehr recht geklappt.

Gluckernd spritzten dickflüssige Stränge tief in ihren Bauch. Wo zuvor fest getrampelter Boden gewesen war, breitete sich nun eine glitschige Schlammgrube aus. Hildys Füße rutschten im aufgewühlten Dreck, sie drohte von dem Strohballen zu fallen. Doch der eiserne Griff des Ziegenbocks hielt sie aufrecht, und empfänglich für seine unermüdlichen Stöße.

Und inmitten dieses Deliriums, fühlte sie die Schüsse.

Weder Zündknall noch Pulverdampf durchzuckte die Luft, aber die harten Treffer schlugen tief in ihrem Inneren auf. Erst langsam, pistolengleich, dann aber binnen Augenblicken schnell wie ein Maschinengewehr trafen sie in ihrem Inneren auf. Hildegards weich gestoßenes Hirn brauchte einige Zeit um zu begreifen, dass es der Samen des Ziegenbocks war, den der stoßweise in ihren Darm schoss. Dessen jubelndes Blöcken dröhnte nur einen Herzschlag später über sie hinweg. Doch markierte dies nicht das Ende, die Schüsse beschleunigten sich vielmehr noch. Und die brünette Hexe fühlte wie von Sinnen, welche aberwitzigen Stellen diese in ihr trafen.

"Fuuuuuuck!", brüllte sie aus Leibeskräften. Ihre Augen tränten, ihre Knie gaben endgültig nach während Sturmwogen aus Gluthitze und Eiseskälte aus ihren Lenden schwappten und den Rest ihres Verstandes mit sich rissen. Krämpfe wie Kanonenschläge warfen ihren Körper umher der letzte Rest entbehrlicher Flüssigkeit spritzte zwischen ihren Beinen hervor.

Schließlich ließ der Ziegenbock los und Hildegard fiel in den Schlamm. Alle Kraft hatte sie verlassen. Der Geruch nach Erde, Stroh, Ziegensperma und ihrer eigenen Muschi nebelte sie vollständig ein. Röchelnd blieb sie liegen.

Bibi hielt ihr grünes Kleid in einer Hand und verabschiedete ihre Geliebte für den Tag mit einem Klaps auf den kleinen Ziegenarsch. Meckernd sprang die zurückverwandelte Gretel davon, hopste über die Strohballen und warf ihre Hufe in die Luft. Unbeschwert und voller Übermut trabte sie in Richtung der übrigen Geißen. Sie wirkte durchaus fröhlich.

Fröhlicher jedenfalls als Hildegard, die stöhnend hinter den Strohballen hervor wankte und sich mit beiden Händen daran festhielt. Die Überreste ihres zerschlissenen Kleides warf sie darüber. Es kostete sie drei Anläufe, ehe sie den Weg schwer atmend schaffte.

"Na?", frotzelte die blonde Hexe spitz. Dabei ließ sie ihr nasses Höschen um ihren Finger kreisen. Mit nicht mehr als verdreckten Socken und Schuhen am Leib lehnte sie sich gegen die Strohballen und besah sich ihr vormals grünes Kleid als gäbe es nichts spannenderes auf der Welt. "Lief mit deinem Bocksprung alles wie gewünscht?"

Hildy holte Luft für eine Erwiderung, doch noch ehe sie ein Wort heraus bekam gurgelte es laut in ihrem Bauch.

"Fuck!", stieß sie hervor und verschwand O-beinig watschelnd hinter dem Stroh. Weit kam sie nicht; ehe ein nasser und bemerkenswert langer Furz durch die Luft donnerte.

Noch immer schwankend, doch mit einem erleichterten Ausdruck, kam die brünette Hexe schließlich wieder zum Vorschein. Sie klammerte sich an die Strohballen und fiel vorn über auf die ausgedörrten Halme.

"Alles in Ordnung?"

Verstohlen warf Bibi einen Blick nach hinten, und sah schaumig weiße Bläschen, die zwischen den wallenden Hinterbacken ihrer Cousine hervortraten, ehe die zähflüssige Masse langsam an ihren zitternden Schenkeln hinab rann.

"Klar", krächzte die brünette Hexe heiser. "Seh ich etwa nicht so aus?"

Und einige sehr tiefe Atemzüge später fragte sie: "Na, kann ich zaubern oder ja?"

"Ich würde ja sagen, du hast es wieder übertrieben", schmunzelte Bibi und kraulte sich gedankenverloren zwischen den speichelnassen Schenkeln. Sie zuckte zurück als sie ihre rot geschwollenen Lippen streifte. "Aber beide Zauber haben funktioniert, kein Zweifel. Also bleibt mir nur zu sagen; Gut gemacht!"

Gönnerhaft klatschte sie die flache Hand auf Hildys malträtiertes Hinterteil. Es blubberte wieder lauter.

"Hey, lass dass!", murrte die Bauerstochter. "Mein armer Popo hat heute schon genug geleistet. Und es ist ja nicht so, als bräuchtest du heute noch deine Lesbo-Dosis."

"Bi!", korrigierte die blonde Hexe stolz, blickte dem springenden Zicklein nach und strich sich dabei über die Nippel. "Bi-Bibi, hast du ja selbst gesagt. Und ich gestehe, ja, ich find beides toll. Schwänze geb ich nicht gleich auf, aber für so eine süße Pussy kann ich schonmal schwach werden."

Die plötzliche Erleichterung dies laut auszusprechen überwog fast die kribblige Entspannung durch die vorherigen Orgasmen.

Hildegard zog eine Schnute.

"Soll das heißen, meine Pussy ist dir nicht süß genug?"

"Nee, die wollte ja nichtmal der Ziegenbock!"

Für einen langen Augenblick starrten die beiden Hexen einander in die Augen, ehe ein weiterer lauter Furz die Stille zerriss und beide gleichzeitig auflachten.

"Scheiße", sagte Hildy und wischte sich eine Träne von der Wange. Zitternd befühlte sie ihren rumorenden Bauch. "Fühlt sich so an, als ginge das noch eine Weile so weiter. Das ist scheinbar auch was, was sie in den Filmen beim Arschficken immer rauslassen."

"Am Besten, du schreibst mal einen Beschwerdebrief", riet Bibi ihrer Cousine. Sie löste sich von dem Strohballen und bot helfend eine Hand an. Hildy griff danach und ließ sich in die Höhe ziehen. Schlingernd gelang es ihr, sich aufzurichten, den linken Arm legte sie um Bibis Schulter.

Die nackte Haut der beiden Hexen klebte aneinander sowie sie sich berührten.

"Dusche?", fragte Bibi.

"Dusche!", sagte Hildy entschlossen.

Nur mit Mühe dachten sie daran, ihre verdreckten Kleider mit zu nehmen. Als sie aber das Gatter erreichten, drehten Hildy sich doch noch einmal um.

"Hey, sieh mal!", sagte sie und deutete in Richtung der Ziegenherde.

Bibi folgte ihrem Finger. Instinktiv hatte sie erwartet Xaver zu sehen, wie er mit einer anderen jungen Geiß versuchte, seinem Beruf nachzugehen. Doch der Bock lag in einer Kuhle hinter dem Wassertrog und schnarchte. Sämtliche Glieder von sich gestreckt, als hätte ihn jemand nieder geschlagen. Stattdessen entdeckte sie Gretel. Die kleine Ziege bewies weitaus mehr Energie, als sie von einer Artgenossin zur nächsten wanderte, und einer nach der anderen zwischen den Hinterläufen schleckte.

"Sieht so aus, als wäre diesmal nicht ich der schlechte Einfluss", stellte Hildy grinsend fest.

Keine von ihnen sah nach oben, daher entging ihnen beiden die Gestalt im oberen Geschoss der Scheune. Verborgen im Halbschatten blickte diese den beide jungen Hexen nach, die Augen vor Schrecken geweitet.