Sweet Little Punishment (Deutsch/German)

Story by SoldSpirit2 on SoFurry

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Imported from SF2 with no description.


Vorwort:

Was ist das nur mit diesen englischen titeln das sie sich sooooo viel besser anhören wie die deutsche Variante :O

Wie auch immer. Die folgende Kurzgeschichte ist zwar qualitativ nicht gerade was ich anstrebe(Viel zu kurz, viel zu wenige details etc.) aber im grunde gefällt sie mir darum will ich sie mit euch teilen :).


Sweet Little Punishment

Die Story Spielt in der Welt der noch unveröffentlichten Geschichte „Schatten der Vergangenheit“.

Der Hauptcharakter führte ein entspanntes Leben auf einer kleinen Geschützen Landfläche, auf der er großteils von Drachen unbemerkt bleibt. Großteils…

Eines Tages stößt eine Junge etwas hochnäsige Drachin auf sein Lager und beschließt ihn des Öfteren zu bestehlen. Anfangs nur der Nahrung wegen, doch dann machte sie sich einen Spaß daraus ihn zu ärgern, bis es ihm schließlich gelang sie zu fangen.

Unschlüssig was er mit ihr machen sollte, unterhielt er sich mit der Drachin die jedoch alles andere als einsichtig war und arrogant blieb. Das Profitabelste währe gewesen sie einfach an den Höchstbietenden zu verkaufen doch er war nicht diese art von Mensch. Er wusste das, ein schneller tot dann das einzige war auf das sie hoffen konnte und so etwas konnte er einen Intelligenten Lebewesen nicht zu muten. Selbst wen es sich dabei um einen so arroganten Drachen wie sie handelte.

Irgendwie musste er sich jedoch für den ärger den er mit ihr hatte revanchieren. Als Arbeitstier eignete sie sich nicht, doch durch die Gespräche mit ihr wusste er das er ihr zeigen musste wer hier das sagen hat. So umkreiste er sie, betrachtete sie. Sie sah grazil aus. Vermutlich hatte sie noch nicht altzuviele Kämpfe in ihren Leben da ihre Haut makellos aussah, was sie für die meisten arbeiten ohnehin nutzlos machte. Was sollte er mit einer Drachin anstellen die zwar schön anzusehen war aber deren größtes Werkzeug ihr übergroßes Mundwerk war?

Ein Lächeln huschte über sein Gesicht als ihm eine Idee kam. Er hätte zwar nicht wirklich in Erwägung gezogen es zu tun, aber der Gedanke wie er ihr das Maul stopfen könnte regte seine Fantasie an.

Nein, er musste diesen Gedanken verwerfen. Es war vermutlich das dümmste das er hätte machen können und er hatte in seinen Leben noch zu viel mit seinem besten Stück vor als es einer Drachin vor die schnauze zu halten. Selbst wen der Verlust selbigen bedeuted hätte das sie in ihren kleinen 1,5x1 Meter Käfig bis ans Ende ihrer Tage verrottet währe. Aber wer wusste schon wie viel Intelligenz er so einem Drachen wirklich zutrauen konnte.

Also umkreiste er sie weiter und blieb hinter ihr stehen.

Ja, diese Seite sah schon um einiges verlockender und vor allem ungefährlicher aus.

„Was schaust du so blöd?“

Die Drachin konnte nicht genau erkennen was er vor hatte da in ihrem Käfig nicht genug platz war, um ihn richtig anzusehen.

„Ich denke ich weiß jetzt wie du den ärger wieder gut machen kannst.“

„Ich habe es dir schon gesagt, selbst wen ich wollte, was ich nicht tue, könnte ich dir das Futter nicht ersetzen.“

„Nein keine sorge, daran habe ich auch nicht gedacht. Essen habe ich ohnehin genug.“

„Dan braucht es dich ja nicht stören wen ich mich hin und wieder bediene.“

„Wen du das essen nur stehlen würdest weil du es zum überleben brauchst würde ich es noch verstehen. Aber nicht nur das du dich überfrisst und mir danach das Lager voll kotzt. Du hinterlässt auch jedesmal ein Kaos und versuch gar nicht erst auf unschuldig zu machen. Ich höre dein hinterhältiges lachen immer ganz genau.“

„Das hast du dir nur eingebildet.“

Er betrachtete sie einen weiteren Augenblick doch sie war eine schlechte Lügnerin.

„Na gut, wen es dir wirklich leid tut dann macht es dir ja nichts aus deinen guten willen zu beweisen oder?“

Er kniete sich hinter ihren Käfig und ließ eine Hand über ihre Hüfte wandern.

„Ich bin ein Drache, also vergiss es. Egal was du vor hast es wird nicht funktionieren. Außerdem schau mich mal genau an? Ich bin viel zu klein um dir auf deinem Feld zu helfen.“

„Oh an sowas dachte ich auch nicht.“

Er ließ seine Hand an ihrem Schwanz hinab gleiten.

„Außerdem denke ich das du genau die Richtige größe für mich hast.“

„Die Richtige größe für wa-ihhhck.“

Vor Schreck stieß sie sich den Kopf am Käfig, als er ihren Schwanz nach oben durch das Gitter zog und somit ihren Intimbereich enthüllte.

„Lass das du Perverser Mensch.“

„Wie?“

Überrascht sah er sich ihr Gesicht an.

Es war ihr peinlich? Er hätte nie gedacht das Drachen, so menschlich wie ihr Verstand auch war so etwas wie Schamgefühl hatten. Erneut huschte dieses verdorbene lächeln über seine Lippen.

„Das wird mir mehr spaß machen als gedacht.“

„Wage es ja nicht!“

Vorsichtig ließ er seine Hand über sie wandern. Angefangen bei ihrer Hüfte, dann weiter zu ihrem nach oben gebogenen Schweif, der nun von alleine am Käfig hielt und schließlich ließ er einen Finger in sie gleiten.

„Du bist feucht.“

„Das ist Pisse!“

Er zog den Finger wieder aus ihr und zerrieb die glitschige Flüssigkeit zwischen seinen fingern. Als ob.

„Was hast du den? Bist du nicht froh das ich doch eine Möglichkeit gefunden habe wie du dich bei mir revanchieren kannst? Wo du doch so ein kleiner Drache bist der nicht weiß wie man arbeitet. Oder hast du deine Meinung vielleicht inzwischen geändert?“

„Niemals würde ich für einen jämmerlichen Menschen wi-iihck.“

Erneut ließ er nun zwei Finger tief in sie gleiten und es überraschte ihn, wie wenig Widerstand sie ihm bot.

„Hast du, ich meine, hattest du schon mal, ist es dein erstes mal?“

Ehrlich verwundert begann er seine Finger heraus und wieder ganz in sie, dann wieder heraus und wieder bis zum Anschlag in sie zu schieben. Sie war zwar zugegen durch ihre Größe sehr eng aber es schien nicht so als ob es Problematisch werden könnte

„Das geht dich gar nichts an.“ Ihre Stimme wurde nun leiser aus angst das sie zu viel preisgeben könnte doch das Knurren in ihrer Stimme verriet ihm alles was er wissen musste. Sie hatte spaß daran. Sie hätte es zwar nie zugegeben aber das war auch besser so. Immerhin sollte es eine Bestrafung sein und was für eine Bestrafung währe es wen sie ihm zeigen würde das es ihr gefiel?

Doch es gab auch andere Wege sie leiden zu lassen, auch wen sein bestes Stück eher fragwürdige Entscheidungen bei der Auswahl an Bestrafungen traf.

So setzte er seine Massage an ihrem Geschlecht fort. Heraus, und hinein, heraus und hinein. Immer wieder in einem quälend langsamen Tempo während sich ihr ganzer Körper verspannte. Ihre Atmung wurde schwer und sie krallte sich im Boden fest. Dan begann sie zu knurren. Kein Erregtes, „ich werde gleich kommen“ knurren. Mehr ein, „Ich Beis dir den Kopf ab wen du nicht weiter machst“ knurren mit zusammengebissenen Zähnen, um ihn nicht genau das zu sagen.

Dan zog er seine Fingern ganz aus ihr und es folgte ein wimmern. Sie wollte mehr, nicht weniger!

Vor Verlangen getrieben presste sie ihren Kopf zwischen ihren Klauen am Boden knapp davor ihr Gesicht zu verdecken damit er sie auch ja nicht in dieser erbermlichen lage sah, doch ihre Gedanken waren ohnehin zu sehr von der Lust vernebelt.

So stand sie breitbeinig in ihrem Käfig, presste ihren hintern gegen das Gitter und bot sich ihm an, während ihr Kopf genau das zu verhindern versuchte.

Nun ließ auch er schließlich seine Kleidung fallen. Voller Vorfreude presste er sein hartes Glied an ihre Wulst und verrieb ihre Feuchtigkeit an sich. Dan setzte er an, zog seine Vorhaut zurück, ließ seinen Schwanz noch ein, zweimal an ihrer Öffnung kreisen und versenkte sich bis zum Anschlag in ihr.

Ein leidenschaftliches Kreischen entkam der Drachin der durch dieses berauschende Gefühl nun alles recht war und sich gänzlich darauf einließ. Im selben Moment schien sich auch ihr Körper vollends auf den Akt einzulassen, den ihr geschlecht welches eben noch so ruhig und eng war, begann plötzlich wild zu pulsieren. Wie eine schlafende Bestie die erwachte knetete sie seinen Schwanz durch worauf er sofort wieder aus ihr glitt.

Was sollte den das für eine Bestrafung sein, wen er ihr die Führung überließ. So wartete er einen Augenblick bevor er sich erneut für einen kurzen Moment ganz in sie schob und wieder außerhalb Pausierte. Dan noch einmal. Wieder eine Pause. Vor verlangen kreischte die Drachin auf die nicht mehr warten konnte. Er wollte sich an das Gefühl gewöhnen und schließlich nach ein paar weiteren Wiederholungen konnte er sie hart ficken ohne der unmittelbaren Gefahr zu früh zu kommen.

Anfangs hatte er bedenken ob alles reibungslos verlaufen würde da sie immerhin Nichteinmal halb so groß, wie er war doch es schien sie nicht zu kümmern das er ihr kleines geschlecht immer wieder mit harten Stößen penetrierte. Im Gegenteil, hörte er ein heißeres knurren von der Drachin das in ihm das verlangen weckte nun doch seinen Höhepunkt in ihr zu haben.

Mit einem festen Griff packte er sie an der Hüfte, stieß immer wieder in sieh, massierte über ihren hintern und ihrem Po loch während er sich schon Gedanken über eine mögliche zweite runde machte. Dan schob er sich jedoch in sie und kam gemeinsam mit der kleinen Drachen die anscheinend nur darauf gewartet hatte seine heißen Samen in sich zu spüren. Immer wieder Pulsierte ihr Geschlecht, verkrampfte sich, ließ locker bis kein Tropfen seines Samens mehr übrig war den er ihr geben hätte können.

Etwa eine halbe stunde verging dann in der sich beide wieder einigermaßen gefangen hatten. Die Drachin verbrachte die letzten 5 Minuten damit ihr Geschlecht wieder sauber zu lecken währen er sich bereits Gedanken über die nächste Runde machte als sie ihn wieder ansprach.

„Also war es das jetzt? Darf ich wieder gehen?“

Sie schien etwas aufgebracht. Zwar nicht verstört oder traumatisiert aber er bezweifelte das sie lust auf eine zweite runde hatte und so sehr er ihre lage auch ausnutzen hätte können beschloss er es gut sein zu lassen.

„Na gut. Jetzt weißt du ja was dich erwartet wen du mich nochmal beklaust.“

Er hatte sich hinter den Käfig gestellt und öffnete den Vorderteil wodurch er nicht sicher sagen konnte wie sie auf sein indirektes Angebot reagierte. Aber anhand ihrer Körpersprache wusste er zumindest das sie es verstanden hatte.

Sie machte zwei Schritte nach vorne. Zögerte einen Moment und er hätte schwören können das sie überlegte sich noch einmal umzudrehen, dann lief sie los, ohne ihn auch nur einen letzten Blickes zu würdigen.


Wie schon erwähnt gibt es Spielraum nach oben bei der Geschichte aber ich hoffe sie bietet euch dennoch ein klein wenig Inspiration(Egal ob Literarisch oder anderweitig :)).

An sich wüsste ich auch bereits wie es weiter geht in der Geschichte aber da derartige Schreibprojekte so ziemlich immer spontan von statten gehen Spoiler ich euch einfach da ich nicht weiß ob ich die Fortsetzung auch schreiben werde ^^...

Also hier die Kurzfassung vom 2ten teil:

Im 2ten abschnitt der Geschichte Macht sich der Hauptcharakter Gedanken darüber was die Drachin wohl von ihm hält da sie gut ein Monat verschwunden war nach dem Vorfall was ihm auch (wen auch nicht viel) schlechtes gewissen macht. Dan taucht sie jedoch schwer verletzt bei ihm auf und macht ihm etwas unverständlich das Angebot das er mit ihr machen kann was er will wen er sie dafür rettet. Er pflegt sie darauf gesund. Sie will es so schnell wie möglich hinter sich bringen und bietet sich ihm (Immer noch sehr lediert) an. Er lehnt ab weil sie ruhe braucht. Sie meint darauf das sie, sobald sie wieder gesund sei einfach weglaufen würde(weil sie ihm nichts schulden wollte und ihn so dazu zwingen wollte ihre schuld sofort einzulösen). Er lehte aber trotzdem ab weil ihm, ihre gesundheit in dem moment mehr am herzen lag. Dan bliebt sie aber doch bei ihm um ihre schulden einzulösen und auch weiterhin mit einer fadenscheinigen übereinkunft wie, das sie sein essen mit Sex abarbeiten könnte(Obwohl sie ihn in wirklichkeit doch ein wenig mochte.)

Also dann, bis zum nächsten mal ;)