Chamukha - Dienerin und Herrin

Story by SethGodofChaos on SoFurry

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Epilog

Die Karpaten, ein majestätisches Gebirge erhebt sich, dicht an dicht stehen die Tannen und bilden aus der Luft betrachtet ein undurchdringliches Grün, allerdings sieht zu jener Zeit niemand auch nur ansatzweise etwas aus der Luft, außer den Vögeln, wenn die dann mal fliegen.

Ein Grün, was Lücken aufweist. Das Gehölz ist durchzogen von Pfaden, Wegen und weiteren Schneisen, wenn nicht gerade Schnee liegt, was aber in der folgenden Geschichte der Fall ist. Daher sind die Farben eher eine Mischung aus grünen, braunen und weißen Tupfen, gekrönt wird das Ganze durch Schneehauben, welche auf den Bäumen liegen.

Es ist der 14.12.1198, Weihnachten ist ein heidnischer Brauch und wird daher nicht praktiziert. Trotzdem bemächtigt sich des einen oder anderen Menschen eine Art der Freude oder eine seltsame Form der Melancholie, da sich das Jahr dem Ende zu neigt und aufgrund der langen Nächte und der niedrigen Temperaturen der eine oder andere sich erfrierender Weise zum Eisblock entwickelt oder einfach nur so ins Gras beißt.

In den menschlichen Ansiedlungen hocken daher die Bewohner um die selbstgemauerten Kamine, Öfen oder einfach nur um offene Feuerstellen auf den Straßen, sehnen sich nach Helligkeit und Sonnenschein. Krankheiten machen die Runde, was auch nicht gerade für Begeisterungsausbrüche sorgt, zusätzlich treibt sich noch diebisches Gesindel herum, um den Ärmsten der Armen auch noch das Letzte zu rauben.

Jedoch, fernab der menschlichen Behausungen, mitten in erwähnten Wäldern, liegt zu eben jener Zeit ein Dorf. Gut versteckt duckt es sich, versucht nicht entdeckt zu werden und das ist gut so, denn die Bewohner mögen die Nähe der Menschen nicht.

Das liegt nicht daran, dass die Dorfbewohner feindselig wären, nein, bei weitem nicht. Es liegt eher daran, dass Menschen nichts mit ihnen anfangen könnten und wenn doch, dann nichts was den Dorfbewohnern gut tun würde. In der Regel traf auch niemand auf sie und wenn doch, dann hatte sich der Mensch verirrt, war orientierungslos herumgewandert und fand eh nicht mehr aus dem Dickicht heraus.

Die wenigsten, die mit dem Leben davon gekommen waren, erzählten von aufrecht gehenden Pferden. Von vernunftbegabten Huftieren sprachen die Rückkehrer, doch wurde ihnen kein Glauben geschenkt, sie wurden ausgelacht und alles ins Reich der Märchen und Legenden geschoben.

Das ging Jahr ein, Jahr aus. In einer gewohnten Regelmäßigkeiten keimten die Mythen wieder hoch, machten die Runde und verschwanden wieder im allgemeinen Alltag.

Allerdings gab es da eine bunte Horde von Halsabschneidern, von Räubern, welche diesen Erzählungen auf den Grund gehen wollten. Nicht aus Neugier, sondern weil sie das schnelle Geld witterten. Pferde waren Reittiere, Lastentiere oder vor die Kutsche zu spannen, waren Diener ihrer Herren und wenn diese aufrecht gehenden Tiere existieren sollten, dann konnte man auch sie überwältigen, gefangen nehmen, aus ihrem Dorf zerren, gefügig machen, erziehen und verkaufen.

Allein dieser Gedanke trieb die 20köpfige Gruppe in die Dunkelheit, trieb sie durch den Wald auf der Suche nach schneller und leichter Beute.

Kapitel 1

Zwei Gestalten bewegten sich vorsichtig, sich immer wieder umschauend, durch das Unterholz, jedes unnötige Geräusch vermeidend.

Eine der Gestalten war etwas größer, dafür aber schlanker und graziler als die kleinere der beiden.

Es handelte sich um zwei anthropomorphe Pferde. Sie waren Geschwister. Das größere der beiden war weiblich und hört auf den Namen Chamukha, eine Stute mit braunem Fell, geschätzte 1,80 Meter groß, zierlich in ihrer Figur, mit einer sanften, aber nichtsdestotrotz energischen Stimme. Die Stute würde in einer Woche Geburtstag haben, es sollte ihr 30igster werden.

Ihr jüngerer Bruder Chalhan war gerade mal 16 Jahre alt, kräftiger gebaut, wenn auch kleiner als seine Schwester. Sein Fell war glänzend schwarz, worauf Chamukha steht’s etwas neidisch war. Er war nicht nur ihr kleiner Bruder, sondern auch ihr bester Freund. Ein kleiner pfiffiger Junghengst, der sich schon aus so manch unglücklicher Situation gewunden hatte.

Beide waren auf der Suche nach Brennholz, was bei dem gerade herrschenden Schneetreiben nicht so einfach war. Trotzdem setzten sie einen Huf vor den anderen, hoben gebrochenes Holz auf und Reisig, packten alles sorgsam in die Kiepen auf ihren Rücken, suchten weiter.

„Bei diesem verdammten Schneetreiben kann man überhaupt nichts sehen“, rief Chalhan seiner älteren Schwester Chamukha zu.

„Mach einfach weiter und sammle Brennholz“, erwiderte sie leise. „Und schrei nicht so laut durch den Wald. Wenn uns jemand hören sollte, dann sind wir geliefert.“

„Wer sollte bei diesem Wetter hier draußen sein? Es ist kalt, es stürmt und man kann die Hand kaum vor Augen sehen. Egal wer sich jetzt hier rumtreibt, er muss verrückt sein.“

„Wir sind hier draußen“, versuchte Chamukha ihrem Bruder seine Worte verständlich zu machen, als es hinter ihnen plötzlich laut knackte.

Erschrocken hockten sich bei sofort hin, sahen sich um. Stille herrschte.

„Was war das?“, fragte Chalhan verängstigt.

„Ich weiß es nicht. Vielleicht ein Tier?“, antwortet sie und hoffte, dass es wirklich nur ein Tier war.

Plötzlich knackte es wieder, allerdings war es diesmal kein Knacken wie es bei brechendem Holz zu hören war. Eher war es metallisch, ungewohnt, vergleichbar dem Geräusch beim Aufziehen einer Wanduhr.

„Schwester?“, flüsterte der Junghengst.

„Das sind keine Tiere. Hier ist jemand. Bleib ganz still hocken und beweg dich nicht“, ordnete Chamukha an.

„Was hast du vor?“ Chalhan stand die Angst in den Augen.

„Ich werde vorsichtig nachsehen was los ist.“

„Bist du verrückt. Wenn es Menschen sind und dich Erwischen, dann machen die wer weiß was mit dir. Bleib bei mir. Ich habe Angst.“

„Hab keine Angst, dir wird nichts passieren solange du still bleibst und dich nicht rührst.“ Sie setzte die Kiepe leise ab, schob sie ihrem Bruder an die Seite. „Du bleibst zwischen den Kiepen in Deckung. Dann wird dich keiner finden.“

„Pass auf dich auf.“

„Mach ich. Ich hab dich lieb, du kleiner schwarzer Wirbelwind.“

„Ich dich auch.“

Mit diesen berühmten letzten Worten, erhob sich die Stute etwas und schlich langsam vorwärts, in einem Bogen von den zuvor gehörten Geräuschen weg, jedes Gestrüpp als Deckung nutzend.

Nach einem Dutzend von Schritten war es schon geschehen. Chamukha konnte nicht mal reagieren, sie sah nicht mal was geschah.

Plötzlich und wie aus dem Nichts wurde sie zu Boden gestoßen, umzingelten sie mehrere Gestalten, packten sie, wieherte und schrie sie laut auf, wurde ihr ein Leinensack über den Kopf gezogen, ihre Arme auf dem Rücken zusammengebunden und anschließend unsanft auf die Beine gestellt.

„Was haben wir denn da?“, rief John erfreut auf. „Ein toller Fang oder was sagt ihr?“

„Das ging ja einfacher als gedacht“, triumphierte Cosmin.

„Und ich dachte immer, dass es die Viecher gar nicht gibt“, murmelte Dorin.

„Oh doch“, fuhr John grinsend fort. „Ich hatte euch doch versprochen, dass wir sie finden werden.“

„Na ja, die Erzählungen…“, hub Dorin an und wurde sofort abgewürgt.

„… die Erzählungen waren zu eindeutig und für mich der Hinweis, dass es die Wahrheit ist“, knurrte John ihn an.

„Schön und gut, aber was machen wir jetzt mit dem?“, fragte Doran, welcher etwas abseits stand.

„Wir nehmen ihn mit. Wobei, wenn da einer ist, sind vielleicht noch mehr. Sucht die Umgebung ab.“

Chamukha, die durch den Angriff unter Schock stand, wurde sich ihrer Situation mehr und mehr bewusst, hörte die Worte ihrer Häscher, begriff das ihr kleiner Bruder in Gefahr war, fing an sich wehren, trat seitlich, nach vorne und hinten aus, schrie laut. „Ich bin kein Vieh, ihr widerlichen Gestalten. Was wollt ihr von mir? Lasst mich gefälligst gehen. Ich habe euch nichts getan.“

„Schnauze du Vieh“, schrie John. „Wie es scheint haben wir einen Volltreffer gelandet“, fuhr er fort und griff ihr gleichzeitig in den Schritt. „Habe ich doch Recht. Leute, wir haben hier eine Stute erwischt. Der Preis ist gerade enorm gestiegen.“

In Chamukha keimte die schreckliche Gewissheit hoch, dass sie als Sklavin verkauft werden sollte, dass sie den Rest ihres Lebens als Gefangene der Menschen verbringen würde. Sie nahm all ihren Mut zusammen und schrie so laut sie konnte: „Chalhan! Lauf weg, lass alles stehen und liegen und lauf so schnell du kannst weg! Kümmere dich nicht um mich, renn weg!“

Es kam natürlich keine Antwort und auch hörte man nichts. Johns Schergen kehrten wenige Minuten später zurück und hatten lediglich die beiden Kiepen mit Brennholz gefunden, von Chalhan fehlte jede Spur.

Als Chamukha diese Mitteilung hörte, zersprang ihr Herz förmlich vor Glück. Hatte ihr Bruder zwar wieder einmal nicht das getan was sie ihm auftrug, aber diesmal war diese Zuwiderhandlung richtig gewesen und hatte ihn gerettet. Ihr war diesem Moment ihr eigenes Schicksal egal und sie war bereit sich zu fügen, jedoch trug sie sich mit dem Gedanken es den Menschen heimzuzahlen. In welcher Form das geschehen würde wusste sie noch nicht, aber der richtige Zeitpunkt würde kommen.

„Na schön“, begann John. „Nehmen wir unser Goldstück mit ins Dorf, mal sehen ob sich jemand findet, der sie will.“

„Ich würde die nicht mal mit der Kohlenzange berühren“, warf Dorin ein, „wer weiß die für Krankheiten hat.“

„Das kann dir doch egal sein. Verkauft ist verkauft. Der Idiot der sich mit der einlässt soll von mir aus Fäule an den Schwanz kriegen.“

„Denkt ihr Arschlöcher wirklich, dass ich für einen Menschen die Beine breit mache? Selbst den dicksten eurer Pimmel würde ich nicht mal spüren“, schnauzte Chamukha.

„Das wird sich zeigen. Wir rühren dich jedenfalls nicht an. Wir wollen die Ware ja nicht beschädigen“, geiferte John zurück. „Und jetzt Abmarsch ins Dorf.“

Die Gruppe mit der gefangenen Stute setzte sich in Bewegung.

Zur gleichen Zeit in einem Dorf, Ländereien und zehn Tagesreisen entfernt…

„Verdammt“, tobte Christi Popa lautstark. „Es ist mir egal, ob Weihnachten ein heidnischer Brauch ist. Ich brauche ein Geschenk für meinen Sohn. Der wird in einer Woche 18 Jahre alt und außerdem hat er seine Ausbildung zum Bader bisher sehr gut abgeschlossen.“

„Mein Herr“, hub die Haushälterin an, „beruhigt euch bitte. Ich werde sehen, was ich machen kann.“

„Dann sieh zu, dass du was findest“, knurrte er und ließ sich auf den Stuhl fallen.

In diesem Moment klopfte es an der Tür.

„Wer da?“, schrie Christi lautstark.

„Wir sind vom Landvogt gesandt und suchen einen Bader Namens Christi Popa“, kam die Antwort.

„Was wollt ihr?“

„Wir verlangen Eintritt und ein Gespräch.“

„Raluca! Geh und öffne.“

Wenige Augenblicke später standen zwei betuchte Herren im Zimmer und nickten kurz zur Begrüßung. „Sie sind der Bader Christi Popa?“

„Ja, der bin ich. Und sie sind?“

„Wir sind Abgesandte des Landvogtes und möchten ihnen eine Mitteilung überbringen.“

„Nun dann. Sagen sie, was sie zu sagen haben.“

„Ihr Ruf eilt ihnen weit voraus, sie scheinen der beste Bader in den Ländereien rundum der Karpaten weit und breit zu sein. Daher befiehlt der Landvogt, dass sie ihr Hab und Gut sammeln und sich in vier Wochen auf den Weg machen nach Istanbul. Der Landvogt will, dass sie dort eine Heilschule besuchen. Er beabsichtigt sie anschließend an den königlichen Hof zu entsenden, um sich dort zu verdingen.“

Christi Popa saß zunächst nur da und rührte sich nicht.

Hatte er gerade richtig vernommen?

Dann klärte sich sein Blick und er stand auf. „Hat das der Landvogt allein ausgebrütet oder kommt da noch mehr?“, fuhr er bärbeißig auf.

„Wir überbringen nur die Nachricht. Aber wie es scheint, kommt die Order von seiner königlichen Hoheit an den Landvogt.“

„Hat der König keine eigenen?“

„Doch, aber wie es scheint sind diese in die Jahre gekommen und er braucht einen Ersatz und der sind sie.“

„Das hat er sich ja fein ausgedacht. Und was ist mit meinem Jungen?“

„So viel wie wir in Erfahrung bringen konnten wird ihr Sohn bald 18 Jahre alt und sollte allein zurechtkommen. Außerdem habt ihr eine Dienerin.“

„Sie ist meine Haushälterin und nicht mal meine eigene. Sowas kann ich mir nicht leisten. Mein Sohn hat seine Ausbildung zum Bader und damit zu meinem Nachfolger noch nicht vollständig abgeschlossen.“

„Wie wir ebenfalls hörten, soll er sehr gut sein. Und wir hörten auch, dass ihr dem heidnischen Brauch des Weihnachten frönt, wenn auch eher im Stillen.“

„Es ist nicht verboten oder unter Strafe gestellt“, erwiderte Christi Popa barsch.

„Natürlich nicht, aber seid ihr auf der Suche nach einem Geschenk?“

„Ja, bin ich.“

„Dann sollte euch das hier helfen. Es ist eine Geste der Ehrerbietung“, sagte einer der beiden, zückte einen Beutel und warf diesen auf den Tisch. Der Inhalt klimperte verlockend.

„Was ist das?“

„Das sollte doch klar sein.“

Popa ging einen Schritt auf den Tisch zu, nahm den Beutel, wog ihn etwas in der Hand und schüttete dann den Inhalt auf die Tischplatte. Es kamen 30 Goldstücke zum Vorschein. „Das sollte als Anreiz reichen“, gestand der Bader und schluckte leicht.

„Sehr gut. In vier Wochen wird eine Kutsche, gesandt vom König selbst, vor eurem Haus stehen.“

„Einverstanden.“

„Sehr gut. Wir gehen jetzt wieder und wünschen einen guten Abend.“

Chalhan war zunächst wie angewurzelt hocken geblieben, zitterte am ganzen Leib.

Wie konnte das passieren, sie waren doch vorsichtig gewesen?

Seine Schwester, was haben die mit ihr vor?

Er soll hocken bleiben und schweigen, sagte sie, aber eine innere Stimme sagte ihm: Lauf weg.

Als seine Schwester schrie, dass er weglaufen soll, war er schon lange verschwunden, hörte ihre Stimme nur noch aus weiter Ferne.

Erschöpft, in Panik und vollkommen vom Glauben abgekommen, erreichte der junge Hengst sein Dorf, wurde in Empfang genommen und berichtete unter Tränen was vorgefallen war.

Pläne zur Rettung wurden geschmiedet, aber wieder verworfen. Egal was sie auch vorhatten, die Menschen waren brutal, hatten Waffen und sie würden alle in Gefahr geraten und als Sklaven enden.

So beließ man es dabei und hoffte nur, dass Chamukha nichts Arges widerfahren würde, während sich Chalhan schwor, dass er früher oder später seine Schwester finden und retten würde.

Die Räuber, welche die Stute gefangen genommen hatten, erreichten ihr Dorf, schubsten Chamukha vorwärts und hatten den Dorfplatz als Ziel ausgewählt.

Wenn es jemanden gab der das Vieh haben wollte, dann war der als erstes dort zu finden.

Und der Plan sollte aufgehen.

Kaum angekommen, hatten sich Leute versammelt und die Stute ward an einen Händler auf der Durchreise verkauft. Kaum war der Preis gezahlt, befand sie sich schon in einer Kutsche, wurde den Zugpferden die Peitsche gegeben und verließ das Gespann den Ort.

Spätestens jetzt hatte sich die Spur der Stute verloren.

Christi Popa stand immer noch vor dem Tisch und schaute fragend auf die Goldstücke. ‚An den Hof des Königs, Bader seiner Majestät‘, sinnierte er.

Die Haustür ging auf und Marian Popa, der Sohn des Baders, trat ein. „Was hast du Vater? Mein Gott, woher kommen die ganzen Goldstücke?“

Christi erklärte es und Marian bekam leuchtende Augen.

„Dann tu es. Eine bessere Möglichkeit zu einem guten Leben bekommen wir nicht und ich verspreche dir meine Ausbildung vorzüglich abzuschließen“, sagte der junge Mann aufgeregt.

„Du hast Recht, aber dir fehlen noch einige Details für einen kompletten Bader“, erwiderte Christi.

„Und das wäre?“

„Die Besonderheiten der Weiblichkeit.“

„Was soll da besonders sein? Sie geifern gerne über andere und verfallen in Hysterie.“

„Junger Herr!“, hub die Hausdienerin an. „Ich kann auch gerne alles stehen und liegen lassen, dann werden sie erleben wie hysterisch ich geifern kann.“

„Aber, aber“, ging Christi dazwischen. „Der junge Herr ist noch sehr jung und damit mit Nachsicht zu bedienen.“

„Mag sein, aber er ist in einem Alter, in dem er selbst eine Familie gründen könnte.“

„Ich bevorzuge meine Studien“, erwiderte Marian.

„Das merke ich. Ihre Studien sollten sich aber auch auf das menschliche beziehen.“

Christi seufzte. „Lassen wir das jetzt. Marian, du bleibst mit Racula im Haus. Ich werde durch den Ort ziehen und bin noch auf der Suche nach etwas.“ Er zog sich etwas über und schlug die Tür hinter sich zu.

Leider wurde er nicht fündig, die Suche nach einem passenden Geschenk verlief im Sande und er kehrte heim.

Sein Sohn Marian zuckte nur mit den Schultern, als Christi ihm berichtete, dass er sich zwar bemüht hatte, aber nicht passendes fand.

„Nicht schlimm, Vater. Deine Beförderung ist Geschenk genug.“

Mit jedem Tag kam Chamukha ihrem Geburtstag näher, mit jedem Tag entfernte sie sich mehr von ihrer Heimat, mit jedem Tag näherte sie sich aber auch dem Dorf des Baders und damit ihrem noch unbekannten Ziel.

Kapitel 2

10 Tage später….

Der Händler, welcher Chamukha aus den Händen der Räuberbande herausgekauft hatte, schwenkte auf den letzten Weg ein, strebte direkt dem Dorfplatz als Ziel zu, so als ob er wüsste, dass die Stute dort gewinnbringend verkauft würde.

So ging der Bader mit seiner Hausdienerin geradewegs die gleiche Richtung, um selbst nach frischem Obst und Gemüse zu schauen, Fleisch war zwar ein Luxus, aber trotzdem ebenso wichtig. Außerdem musste er als Arzt der Armen nach dem Rechten sehen.

So überholte die Kutsche mit der Stute an Bord die beiden, ratterte auf dem Platz vor, hielt an und sprang der Händler vom Kutschbock, stellte sich breitbeinig hin und machte auf sich aufmerksam. „Hört her, hört her!“, rief er aus. „Ich habe etwas Exotisches auf der Ferne mitgebracht. Ein Lebewesen, was hier noch nie einer sah. Kommt her und schaut. Kommt her und kauft, wenn ihr euch traut.“

In diesem Augenblick traten Christi Popa und Raluca auf den Platz, scharrten sich ebenfalls um den Händler und schauten neugierig auf das was da jetzt kommen möge.

Demonstrativ riss der Händler die Tür der Kutsche auf, griff gnadenlos brutal hinein und zerrte ein mit einem Leinensack verhülltes Geschöpf ans Tageslicht, warf es vor sich auf den Boden.

Ein Raunen ging durch die Menge und einige schauten verstört zu Boden.

Chamukha hatte während der Reise nichts zu essen und nur wenig zu trinken bekommen, war immer noch an den Händen gefesselt und schwach, konnte nicht selbständig stehen.

„Nimm, was immer es sein mag, den Sack vom Kopf. Das Wesen leidet unter deiner schlechten Behandlung“, rief der Bader, drängelte sich vor und kniete sich neben Chamukha, berührte ihre Schulter. „Hab keine Angst, ich bin Christi Popa und ich bin Arzt.“

„Ja, ein Arzt der Armen. Du bist nur ein Bader“, rief der Händler aus und grinste überheblich.

„Ich bin nicht länger nur ein Bader, ich wurde zu Hofe der königlichen Hoheit gerufen“, hielt Christi gegen und erntete dafür die Zustimmung der Masse.

„Dann kauf, was immer das Ding da ist und es ist dein. Es liegt nur an dir, das Ding da zu retten.“

Popa kniete sich wieder neben das Wesen, er bemerkte ihr schmutziges braunes Fell und strich kurz mit der linken Hand darüber. Er überlegte einige Augenblicke, schaute dann schräg zum Händler auf. „Wie viel?“, fragte Christi.

„Herr, das wird unseren Rahmen sprengen“, flüsterte Racula ihm zu.

„Das glaube ich kaum. Ich werde es kaufen“, flüsterte er zurück und fügte laut hinzu, „Was willst du dafür haben?“

„Zehn Goldstücke.“

„In dem Zustand? Ich gebe dir drei.“

„Bist du blöd?“

„Dafür gebe ich dir nur zwei und für jede weitere Beleidigung gar nichts mehr.“

„Hältst du mich für einen Halsabschneider?“

„Ja.“

„Na schön. Dann fünf.“

„Ich biete dir wieder drei.“

„Gib mir vier und es ist dein.“

„Gut. Vier und verschwinde.“

„Sehr gerne.“

Christi Popa bezahlte den ausgehandelten Preis und der Händler spuckte nachdem er auf dem Kutschbock saß auf den Boden, ließ die Peitsche knallen und verschwand eilends.

Der Bader kniete sich wieder neben Chamukha, strich ihr über die Schulter. „Ich werde dir jetzt den Sack abnehmen und nehme dich mit mir. Der Händler ist weg.“

„Ich gehöre jetzt also dir“, seufzte die Stute, welche noch nicht als solche erkannt wurde.

„Ja. Ich habe dich gekauft, aber sorge dich nicht. Ich werde dir nichts tun. Ich suche noch eine zweite Haushälterin und jemanden der auf meinen Sohn aufpasst. Du währest ein passendes Geschenk für ihn.“

„Also bin ich jetzt auch noch ein Geschenk“, hauchte Chamukha schwach.

Nach diesen Worten öffnete der Bader den Sack und nahm ihn ihr ab. Automatisch, durch das Tageslicht geblendet, kniff die Stute die Augen zu und atmete tief durch.

„Oh mein Gott“, entfuhr es Racula. „Was ist das?“

„Du meinst eher… Wer ist das?“, entgegnete Christi.

Die Dorfbewohner tuschelten ungläubig und zeigten deutliche Anzeichen von Angst und Ablehnung.

Christi erhob sich. „Verschwindet! Alle! Keiner hat das Recht über mein Hab und Gut zu urteilen.“

Sich neben Chamukha kniend, öffnete er ihre Fesseln und half ihr mit Racula aufzustehen.

„Komm mit. Wir gehen zu meinem Haus“, forderte Popa auf und nahm Chamukha zur linken und Racula zur rechten.

Daheim angekommen, setzten die beiden die Stute auf einen Stuhl und brachte Racula eilends etwas zu trinken und zu essen. „Hier Kleine iss erstmal etwas.“

Gierig schlang Chamukha das Obst herunter, kaute kaum und kippte das Wasser wie ein Wasserfall in ihre ausgetrocknete Kehle. „Danke!“, flüsterte sie. „Mein Name ist Chamukha.“

„Ah, so heißt du also. Racula, sei so lieb und steh nicht sinnlos rum, eile und bringe alles Mögliche vom Markt, Obst und Gemüse bevorzugt.“

„Ja, Herr“, bestätigte sie und ging.

„Marian!“, schrie Christi nach seinem Sohn. „Komm her und hilf mir.“

Augenblicklich war Marian zur Stelle und stutzte. „Wer ist das denn? Was ist es?“

„Das ist unsere zweite Haushälterin und während meiner Abwesenheit wird sie auf dich Acht geben und dich bei deinen Studien unterstützen. Allein will ich dich nicht lassen.“

„Aber!“

„Nichts aber! Racula ist gerade auf dem Markt. Wir müssen Chamukha erstmal aufpäppeln.“

„Hmmm.. meinetwegen. Aber begeistert bin ich nicht.“

„Musst du auch nicht. Je weniger du damit einverstanden bist, umso sicherer bin ich mir, dass du keinen Unsinn machst.“

„Und wer sagt, dass sie keinen Unsinn macht? Ich meine, dass ist eine anthropomorphe Stute. Auch, wenn sie aufrecht geht, sprechen kann, sie ist ein Pferd.“

„Sie ist deine persönliche Haushälterin, Sie ist dein Geschenk und du wirst dich mit ihr arrangieren. Mir ist es auch sehr recht, dass sie eine Stute ist, dann fängst du wenigstens keine Liebschaft mit ihr an.“

Marian wurde knallrot und hustete verlegen, während Chamukha aufgrund dieser Worte leise schnaubte. Ob das ein Ausdruck des Widerwillens war oder eher einer Überlegung gleich sollte, wusste nur sie allein.

Glücklicherweise tauchte Racula auf und hatte reichlich eingekauft.

Im Laufe der nächste Wochen lernten sich alle besser kenne und wurde Chamukha von Racula in ihre Aufgaben und Pflichten eingewiesen, verabredeten sich die beiden, den Haushalt abwechselnd zu bewirtschaften, kam die Stute ihrem Herrn Marian etwas näher, aber wahrte die Distanz.

Die Zeit war rum.

Christi Popa stieg in die bereitstehende Kutsche und reiste unter königlichem Schutz und hoheitlichem Prunk nach Istanbul.

Racula bewirtschafte das halbleere Haus in den Tagesstunden, während Chamukha es in den Abend-, Nacht- und Morgenstunden übernahm.

Marian war zwar ihr Herr und ließ sie das oft genug spüren, aber er konnte auch ein Gentleman sein und war überaus charmant.

Chamukha war immer wieder hin und her gerissen zwischen Abneigung und Zuneigung, zwischen Hass, Furcht und Angst vor ihm und einer stärker werdenden Verliebtheit.

Mal war er dominant und herrschend, dann wieder der gerade mal 18 Jahre alte Junge der noch studiert, keinerlei soziale Kompetenz besaß und sich sehr bemühte zurückhaltend zu sein.

Erst vergingen Wochen, dann Monate. Der Winter wich, der Frühling kam und ging in Richtung des Sommers.

Chamukha hatte sich von allen vorangegangenen Strapazen erholt, ihr Fell war dunkelbraun und glänzend, ihre Figur war schlank geblieben, wirkte aber durchtrainierter. Da sie keine komplette Kleidung brauchte, begnügte sie sich mit einem breiten Stoffstreifen, welcher ihre kleinen, festen und wohlgeformten Brüste bedeckte, ebenso hielt sie ihre Scham mit einem gebundenen Stoffdreieck bedeckt.

Stets war Chamukha freundlich, diente ihrem Herrn und unterstützte ihn soweit es ging und die Sittsamkeit zuließ bei seinen Studien.

Jedoch verhielt sich die Stute mit fortschreitendem Frühjahr unausgeglichener, war zunehmend launisch, wirkte teilweise unberechenbar.

Immer öfter zog sie sich in ihre Kemenate zurück, verschwand für geraume Zeit und kehrte etwas entspannter wieder zurück.

Marian hielt ihr zugute, dass sie halt ein weibliches Lebewesen war, eine Stute und er wusste, dass Stuten zu gewissen Zeiten zickig und bissig sein können. Er wusste, dass das mit einer gewissen weiblichen Gier zu tun hatte und dass gerade bei einer Stute nur ein Hengst half. Allerdings war das keine normale Stute.

„Chamukha!“

„Ja, Meister?“

„Was ist los mit dir?“

„Was meint ihr?“, hakte die Stute nach.

„Du verschwindest in deinem Zimmer, kommst irgendwann wieder hervor, wirkst verändert und gehst mir aus dem Weg, selbst Racula ist misstrauisch.“

„Ich weiß nicht was ihr meint“, wurde die Stute barscher.

„Ich kenne normale Stuten, die werden im Frühjahr rossig und gieren nach einem Hengst der sie bespringt.“

„Ich weiß worauf ihr hinaus wollte. Hier gibt es keinen Hengst und meine Rossigkeit geht euch nichts an. Ich habe gesunde Hände.“

„Dann ist das so. Du darfst gehen“, sagte Marian und ging selbst in sein Zimmer.

Die Stute stand einige Zeit noch allein im Raum und verließ diesen um ihren eigenen aufzusuchen.

‚Hat er was gesehen, gehört oder gerochen?‘, sinnierte sie.

In ihrem Zimmer angekommen, schloss sie die Tür, wobei sie darauf achtete, dass sie nicht ins Schloss fiel, sondern ein kleines Stück wieder aufsprang, ein zufälliger Spalt entstand.

‚Wenn er meint, dass ich es mir besorge und er eh auf weiblichen Details studiert, dann soll er sie sehen und unwissentlich demonstriert bekommen. Soll er geil werden und an seiner Wichse im Schwanz verrecken‘, dachte sie, nahm ihr Brusttuch ab und entblößte ihre Scham.

Breitbeinig auf dem Bett liegend, beugte sie ihren Oberkörper nach vorne, blickte auf ihre angeschwollene rosige Scham und beobachtete wie sich ihre Vulva rhythmisch öffnete und wieder schmal schloss. Sah sie dabei zu, wie sich die Schamlippen aneinander drückten und dabei leicht furchten, dann wieder weit auseinander klafften und glänzend glatt wurden, im oberen Schamwinkel ihre Klitoris aufblitzte, kurz hervorgestülpt wurde, knollig herausragte und wieder im Winkel verschwand. Sie befand sich in der Hauptphase ihrer Empfängnisbereitschaft, würde mit ihrer schmierig-schleimigen Pussy und der geschwollenen Klitoris jeden Hengst geil machen.

Während sie ihre Genitalien beim intensiven Lustbegehren beobachtete, spürte sie deutlich, dass sie nicht mehr allein war, merkte sie aus dem Augenwinkel, wie ihr Herr Marian vor der Tür stand und heimlich durch den mit Absicht gelassenen Türspalt schaute.

‚Ich werde dir schon eine Schau bieten, Herr Marian‘, dachte sie noch und gab sich dann ganz sich selbst hin.

In der Tat beobachtete der junge Mann die Anthro-Stute und je mehr diese anfing sich zu masturbieren, umso mehr merkte er wie ihm warm wurde.

Chamukha schloss die Augen, lehnte sich im Bett zurück und fing an ihre Brüste zu streicheln. Leise schnaubend und laut atmend, kreisten ihre Hände um ihren Oberkörper, formten die Rundungen ihres Busens nach, glitten zwischen den beiden hindurch, kreisten wieder und wanderten schließlich zu den Brustwarzen.

Dort angekommen, stieß die Stute einen lauten Seufzer aus und man konnte erkennen wie sich ihre Vulva weit öffnete, die Klitoris angeschwollen hervortrat, sich bläulich verfärbte, sich die Schamlippen so stark weiteten, dass man sogar das Lusttor ihrer Weiblichkeit, den Tunnel zur Freudengrotte sehen konnte.

Marian, der vor der Tür stand, öffnete bei diesem Anblick fast wie im Reflex seine Hose. Schon zuvor, als die Vulva der Stute sich öffnete und wieder schloss, spürte der junge Herr wie seine Hose spannte und sein Penis zu pochen begann. Ihm war es egal, ob das unschicklich war und sie nur die Dienerin und er der Herr und Meister. Ab diesem Moment war sie einfach nur eine rossige, geile, verfickte Stute und er fühlte sich wie ein deckbereiter, übergeiler Zuchthengst, dessen Schwanz nach einem nassen, engen Loch giert.

Chamukha rieb derweil ihre Brustwarzen, nahm sie zwischen zwei Finger, knetete sie fest, ließ sie dadurch länger, dicker und härter werden.

Ihre Klitoris wurde noch größer, ihre Vulva schloss sich überhaupt nicht mehr, wurde die Stute noch gieriger nach mehr. Aus ihrem Inneren schoss plötzlich Scheidensekret vermischt mit Urin, kam am Rand ihrer Scham an und spritzte als dünner Strahl quer durch den Raum, flog in Richtung Tür.

Marian hatte in der Zwischenzeit angefangen seinen Schwanz zu massieren. Er beobachtete jede Regung der Stute, wurde mit ihrer wachsenden Lust ebenfalls gieriger, pochte sein Penis heiß und schmerzhaft, hoffte er, dass Chamukha sich endlich so hart wichsen würde, dass sie zum Höhepunkt kommt. Aber nur, damit auch er endlich sein Ejakulat aus seinen Eiern bekommt.

Chamukha hatte es aber nicht eilig und wusste noch nicht mal, ob sie überhaupt zum Orgasmus kommen will. Es machte ihr Spaß, dass sie ihre Säfte, ihre Rossigkeit und ihre Geilheit während dieser Phase kontrollieren konnte, was ihr Meister bestimmt nicht konnte.

Sie lehnte sich wieder nach vorne, schaute auf ihren geschwollenen Kitzler, drückte ihn etwas, stöhnte dabei laut, aber in diesem Augenblick berechnend, und ließ ihn wieder abschwellen. Ihre Vulva begann sich wieder rhythmisch zu öffnen und zu schließen, ebbte ihre Lust noch vor der Explosion der Sinne ab.

Marian war stattdessen so sehr mit seinem eigenen Lustfleisch beschäftigt, dass er nicht merkte was im Zimmer geschah. Er lehnte mit dem Rücken an der Wand und rieb heftig an seinem Stab, biss er die Zähne zusammen, so dass Chamukha ihn bloß nicht hören konnte.

Leider hatte der junge Herr vergessen, dass Pferde sehr gute Ohren haben und gerade diese Stute zuweilen auch sehr biestig sein konnte.

Plötzlich und ohne Vorwarnung riss Chamukha die Tür auf, stand vor ihrem Herrn und Meister, sah ihn kurz an, dann auf seinen steifen Penis, welcher schon leicht schmierig vor Precum war, griff beherzt zu, drückte ihn gegen die Wand und hielt seinen Schwanz einfach nur fest.

Marian bekam den Schock seines Lebens, hielt still, sagte nichts und hielt die Luft an.

„Mein Herr und Meister! Das gehört sich nicht. Man schaut nicht ungestraft in die privaten Gemächer einer Frau, auch wenn ich eine Stute bin. Aber wie ich sehe und in der Hand habe, hattet ihr wohl euren Spaß.“

„Nein. Nein“, stöhnte Marian. „Das darf jetzt nicht passieren.“

„Tut es aber. Und wie ich eurer Stimme entnehme, ist es euch nicht gelungen euren Samen zu entleeren. Ich würde sagen, welch peinliches Schicksal.“

„Oh bitte, Chamukha. Egal wie…“, flehte Marian und fühlte sich der Stute ausgeliefert.

„Wenn ich das tue, dann haben wir beide ein ganz kleines Problem.“

„Welches?“

„Ich habe dich dann in der Hand, jederzeit. Du bestimmst als Meister, ob das so sein soll und ob du gelehrig bist. Zumindest in diesen Sachen. Du bleibst mein Herr am Tage, aber solange wir bei Nacht allein sind, wirst du mir gehorchen. Ich werde dir alles zeigen, beibringen und dich spüren lassen was Begierde und Wollust betrifft. Sind wir uns einig?“

Marian nickte, sein Blick bettelte nach Erleichterung.

Chamukha lächelte stolz als Siegerin, massierte dessen harten, glühenden Schwanz und unter einem erstickten Aufstöhnen spritzte der menschliche Samen senkrecht in die Luft, bedeckte anschließend den Penis und vor allem die Hand der Stute.

Abschätzend schaute Chamukha nach unten und nickte kurz. „Nicht schlecht für einen Menschen. Ein Hengst hätte jetzt mehr Saft gehabt, aber die Sauerei gerade reicht auch schon aus. Mach gefälligst sauber du Ferkel und wasch deinen Schwanz, der riecht nach männlichem Geilsaft. Was soll denn Racula sagen, wenn sie morgen früh hier erscheint?“

„Ich bin dein…“, hub Marian an, kam aber nicht weiter, denn Chamukha fiel ihm ins Wort. „… Meister am Tag und nicht jetzt. Hier gehorchst du jetzt mir. Mach deinen stinkenden Schleim weg, sofort.“

„Ja, Meisterin!“, kam kurz die Antwort und Marian holte schnell Wasser und einen Lappen.

„Wenn du fertig bist, darfst du zu Bett gehen, aber in dein eigenes. Wir machen morgen weiter. Die nächste Lektion ist: Wie stelle ich fest, dass eine Stute geil ist. Das hast du ja heute ordentlich versaut. Da besteht Nachholbedarf.“

„Wie kommst du darauf?“

„Allein schon die Frage, ob ich rossig wäre. Die Anzeichen waren wohl kaum zu übersehen.“

„Spätestens als du im Bett lagst“, antwortete Marian kleinlaut. „Schlaf gut, Chamukha.“

„Du auch, Meister!“

Kapitel 3

Am nächsten Morgen merkte Racula eine merkwürdige Wesensveränderung bei der Stute und bei ihrem Herrn. Irgendwie war etwas verändert, sie wusste nur nicht was.

Marian war ungewöhnlich entspannt und freundlich seiner persönlichen Hausdame gegenüber und auch ihr gegenüber war er milder im Umgang. Chamukha hingegen war zu Stolz für eine einfache Haushälterin. Sie tänzelte leicht durch das Haus, schaute ihren Meister zu offensichtlich belehrend an, während der versuchte es nicht zu bemerken, stattdessen leicht rote Ohren bekam.

Egal was da passiert sein musste, sie würde es herausfinden, wenn es an der Zeit war.

Am frühen Abend verließ Racula das Haus, verabschiedete sich von den beiden und ging heim. Nach einigen Minuten des Wartens, schauten sich beide an.

„Was möchte mein Herr und Meister?“

„Zeig es mir, Meisterin der Lust in der Dunkelheit.“

„Chamukha reicht vollkommen aus. Wann kommt eigentlich dein Vater wieder heim?“

„Ich weiß es nicht genau, aber es sollte noch ein paar Tage dauern.“

„Dann sollten wir die Lektionen kürzen und intensiver gestalten“, stellte die Stute daraufhin fest.

„Wie meine Meisterin wünscht. Ich bin sehr neugierig.“

Die Stute verließ daraufhin den Raum und kam kurz darauf wieder, hatte einen Toilettenpott in der Hand. „Das kennst du ja.“

„Ein Pinkelpott für die Nacht, wenn auch sehr groß.“

„Ja, das ist meiner“, sagte sie noch, hockte sich darüber, schob ihre Schambedeckung zur Seite, entblößte ihre rosige, weiche Vulva und ließ ihren Urin laufen. Ihre Scham öffnete und schloss sich verlockend, mischte dabei leicht schäumendes Scheidensekret dazu.

Marian schaute interessiert, wenn auch leicht befremdet, zu. „Was bezweckst du damit?“

„Ich zeige dir was dich geil gemacht hat.“

„Und was soll das sein?“, hakte der junge Mann nach.

„Meine Pisse und mein Pussy-Schleim. In meinen Säften sind weibliche Lockstoffe. Du hast darauf reagiert.“

„Du meinst, ich bekam einen Steifen, weil du nach Geilheit riechst?“

„Genauso ist es. Jetzt riech dran und dann wirst du sehen was passiert.“

Vorsichtig streckte Marian seine Nase über den Pott und atmete tief ein. Wenige Sekunden später reagierte sein Schwanz und spannte unter seiner Hose, bildete eine deutliche Beule.

Verzückt schaute Chamukha darauf und streichelte darüber. „Siehst du und jetzt gehen wir in mein Zimmer und kommen zur nächsten Lektion.“

„Wie heißt die?“

„Das wirst du dann schon sehen.“

Mit einer Beule in der Hose, folgte der junge Mensch der Anthro-Stute, sah wie an ihren Schenkeln gelbliche und klare, schleimige Flüssigkeit hinunterlief, merkte wie seine Lust auf dieses Wesen stieg, begann er zu spüren, wie er sich in sie verliebte, sie, als Herrin, als Meisterin, in Lust und Liebe zu respektieren begann und sich dabei ertappte, dass er sich auf Dauer mit ihr vereinigen wollte.

„Ich rieche deine Geilheit“, sagte Chamukha, als beide ihr Zimmer betraten.

„Ich würde Lügen, wenn ich nein sagen würde.“

Chamukha stand wenige Sekunden später ohne Stoffe bedeckt vor ihm, zog ihm die Hose runter und schaute sich seinen hochschnellenden Schwanz an. „Hattest du schon mal Sex?“

„Na ja, irgendwie schon.“

„Ich meine nicht deine Hand. Ich meine damit, ob du dein Ding schon mal in eine Pussy gesteckt hast?“

„Deine Fragen und deine Aussprache sind sehr direkt.“

„Fällt dir das jetzt erst auf?“

„Ist ja nichts dagegen zu sagen.“

„Dann nimm es so hin wie es ist. Also, hast du schon mal eine nasse Pussy gespürt?“

„Nein.“

„Dann wird das jetzt dein erstes Mal. Ich will endlich gefickt werden und habe meine Finger auch satt.“

„Und ich soll ...?“

„… ja. Leg dich aufs Bett, den Rest mache ich.“

Schnell hatte Marian sich seiner Sachen komplett entledigt und setzte sich auf die Bettkante.

Chamukha drückte ihn nach hinten, schwang sich über ihn und kniete über seinem Oberkörper. Ihre Vulva war über seinem Gesicht. Der junge Mensch sah, wie sich die Scham öffnete und wieder schloss, erst langsam, dann etwas schneller und jedes Mal wurde in der oberen Schamecke die Klitoris größer und färbte sich dunkler.

Marian konnte nicht anders und berührte die Vulva der Stute, strich mit den Fingern über die Schamlippen und als diese sich öffneten, glitt er mit zwei Fingern tief in ihre Scheide, tastete die glatte, nasse Oberfläche ab und zog sie wieder heraus. Zäher, klarer Schleim lief und tropfte über seine Hand, große Mengen ihres Scheidensaftes liefen wie Pisse aus ihrer Scham, während die Schamlippen sich weiter rhythmisch öffneten und schlossen. Lief alles über seine Brust und sammelte sich als See seitlich auf dem Bett, roch das Zimmer der rossigen Stute nach purer Gier, nach reinster Geilheit und Wollust.

„Rutsch weiter nach oben. So kann ich dich nicht in mich aufnehmen“, flüsterte die Stute auffordernd.

Marian tat es und blickte erwartungsvoll. Was dann kam war eine Mischung aus Überraschung, körperlicher Anspannung, Lust, Freude und höchster Wonne.

Kaum lag er in der richtigen Position, saß die Stute schon auf seinem Glied, bewegte sich etwas und nahm es in ihre nasse, gierige Scheide auf, spannte die Muskeln an und machte sich eng.

„Was tust du?“, fragte Marian stöhnend.

„Ich will dich spüren und dich spüren lassen. Dein menschlicher Penis ist etwas zu klein für eine Stute, daher muss ich mich eng machen, damit wir beide etwas davon haben.“

„Es tut mir Leid, Herrin, wenn mein Schwanz dich nicht befriedigen kann, aber ich bin kein Hengst.“

„Das passt schon. Ich bin erfinderisch und habe eine sehr flexible Pussy.“

Langsam begann sich Chamukha auf Marians Schoß zu bewegen, begann auf und ab zu reiten, immer darauf bedacht sich nicht zu weit zu erheben, damit der Menschen-Schwanz nicht aus ihrer gierigen Scham rutscht.

Längst hatte der junge Mann seine Augen geschlossen, genoss die Nässe und die Hitze, die sein Glied umschlang, entfernte er sich geistig von der Erde, schwebte in anderen Sphären.

Chamukha stützte ihre Arme links und rechts von ihm ab, war über ihn gebeugt, ihre kleinen Brüste wippten leicht über Marians Gesicht.

Sie hielt kurz inne, nahm die linke Hand des Menschen, führte sie an ihre rechte Brust und drückte sie fest an sich. „Massier meine Titten, während ich uns ficke“, hauchte sie vollkommen in Flammen stehend.

Er tat wie sie ihm auf trug, sie ritt auf ihm, machte ihre Pussy eng, massierte fest seinen Schwanz, bewegte sich immer schneller.

Beider Atem ging immer schwerer, rangen sie nach Luft, wurden ihre Bewegungen plötzlich wieder langsamer, hielten fast gänzlich inne, als plötzlich beide gleichzeitig aufschrien und Chamukha in ihren Schrei hinein wieherte.

In diesem Moment war beiden, der Stute wie auch dem menschlichen Mann, egal, dass man sie bei ihrer unsittlichen Tat hören und ertappen konnte. Sie waren vereint, sie waren eins, sie waren die Hitze der Wollust, das Zentrum von allem und dem Nichts, sie waren die Unzucht, sie waren Frau und Mann, sie waren Stute und Hengst, Lehrerin und Schüler, Meisterin und Untergebener, Herrin und Beherrschter. Am Tag war er der Herr, der Meister, aber nicht jetzt.

Als die Wogen der Lust und Sinnlichkeit verebbt waren, ließ sich Chamukha seitlich von Marian gleiten, lag neben ihm, beruhigte sich wieder, während der junge Mann die Decke anstarrte und an der Realität zweifelte.

„Für einen normalen Menschen bist du nicht schlecht, vor allem, da es dein erstes Mal war“, flüsterte die Stute.

„Das war Wahnsinn, einfach unglaublich“, hauchte Marian zu Chamukha. „Was machen wir jetzt?“

„Jetzt …“, entgegnete die Stute, dreht sich auf den Bauch, hob ihr Becken an, spreizte die Beine und damit die Pobacken, krümmte den Rücken nach unten durch und bot dem Menschen den Blick auf ihre wiederholt blitzende Vulva. „wirst du mich reiten.“

„Ich soll dich bespringen?“

„Sei ein Hengst. Diesmal bist du nicht unten, sondern nimmst mich und ich rate dir, dass richtige Loch zu benutzen. Ich mag es nicht, dass man seinen Fickschwanz in meinen Hintern schiebt. Meine Pussy giert dagegen nach einem Beschäler.“

„Ich muss nur deiner nassen, warmen Scheide folgen, was soll schon passieren, Meisterin.“

Er nahm seinen immer noch halbsteifen Schwanz in die rechte Hand, kniete sich hinter Chamukha, streckte seine linke Hand vor sich, tastete vorsichtig nach der sich öffnenden Stutenscham, berührte sanft die sich immer wieder nach außenstülpende Klitoris, was Chamukha zu einem aufstöhnen brachte, näherte sich der tropfend nassen Öffnung und drang langsam in seine Lust-Herrin ein.

In seinen Gedanken war er mit ihr auf einer Ebene, vergaß er, dass er ein Mensch war und sie eine Stute. Ihm war dieser Unterschied egal, auch war es unwichtig unter welchen Umständen Chamukha zu ihm kam.

Er schloss die Augen, ebenso wie es Chamukha getan hatte, sich ihm entgegenstemmte, vor Lust schnaubte und stöhnte, während er mit seinem Becken gleichmäßig und so tief er konnte in die enge Stuten-Pussy stieß.

Während Marian sich in Gedanken als Hengst wahrnahm und sich auf seinen nächsten Höhepunkt vorbereitete, hatte Chamukha ihren Orgasmus schon erreicht, unterdrückte lediglich die Äußerung dessen.

Im Hintergrund des Aktes hatte die Stute bemerkt, dass sie nicht mehr allein waren. Jemand hatte heimlich das Haus betreten und es konnten nur zwei Personen sein, entweder Racula oder der Herr des Hauses selbst.

Aber wie war das gegangen?

Wie konnte derjenige unbemerkt eintreten?

Hätte man nicht die Kutsche hören müssen?

Während sich Chamukha auf Geräusche innerhalb des Hauses konzentrierte, stieß ihr menschlicher Herr seinen Schwanz immer schneller in die heiße Scheide der Stute, hielt kurz inne und umklammerte sie schließlich, als er unter einem wiederholten Orgasmus den Inhalt seiner Hoden tief in den gierigen Lustschlund spritzte.

Chamukha hingegen konnte nicht feststellen woher die wahrgenommenen Geräusche gekommen sein sollten und konzentrierte sich wieder auf die aktuelle Situation.

„Wie ich merke bist du gekommen“, stellte sie fest.

„Ja, so heftig wie es nur ging, noch heftiger als davor“, bestätigte er und hielt die Stute immer noch umklammert.

„Fein, dann kannst du mich ja jetzt loslassen und darfst zu Bett gehen. Morgen machen wir weiter.“

Der junge Mann zog seien erschlafften Penis aus ihrer Vulva, welche in sich zu ruhen schien, aber wenige Augenblicke später wieder zu blitzen begann.

„Meine Rosse wird langsam schwächer, ist aber noch nicht ganz weg.“

„Chamukha, darf ich mir etwas wünschen?“

„Was?“ Die Stute war etwas überrascht.

„Ich möchte morgen wieder von Angesicht zu Angesicht in dich eindringen. Ich möchte in dich eindringen, für immer in dir sein und mit dir eins werden.“

„Hmmm… ein interessanter Wunsch. Mal sehen, ob er in Erfüllung geht. Und jetzt geh schlafen.“

Wenige Sekunden später hatte sich der junge Mann entfernt und Chamukha sinnierte auf dem Bett sitzend.

‚Sollte sie es tun? Sollte sie einen alten Brauch, einen alten Spruch murmeln und damit wahr werden lassen?‘

Sie würde diese Nacht drüber schlafen und morgen darüber weiter nachdenken, denn wenn es so wäre, dann wäre anschließend und für alle kommende Zeit nichts mehr so wie es war.

Es wäre eine Veränderung für ihren Herrn Marian, aber auch für sie selbst.

Am nächsten Abend, Racula war endlich gegangen, schaute Chamukha auffordernd zu ihrem Herrn. „Du hattest mich gestern um etwas gebeten“, hub sie an und seufzte.

„Ja, bist du bereit? Willst du mit mir verschmelzen, eins werden? Ich will es.“

„Du weißt, dass du, dann kein Mensch mehr bist, ein Teil von mir wirst. Nichts wird mehr so sein wie es vorher war. Weder für mich noch für dich wird es anschließend ein zurückgeben“, mahnte Chamukha.

„Ich will es, ich will ein Teil deiner selbst werden. Ich hörte, dass es sein kann und möchte es“, willigte Marian wiederholt ein.

„Du könntest ein erfülltes Leben haben, wirst ein angesehener Bader, könntest heiraten, Kinder haben.“

„Ich wäre nur ein Anhängsel meines Vaters und würde eh immer und ewig in seinem Schatten stehen. Außerdem, wer sagt, dass das alles so kommt? Wer sagt, dass ich erfolgreich sein werde? Du hast mir so viel beigebracht, hast mich viel gelehrt über die Monate. Hast mich eines besseren belehrt was andere Lebewesen betrifft.“

„Du wirst morgen früh ein Anhängsel meiner sein, wenn wir das tun was du dir wünschst.“

„Immerhin werde ich ein bedeutendes und recht ansehnliches Etwas an dir sein.“

„Bei unserem folgenden Akt wirst du reduziert und ich werde ein hermaphrodit. Du wirst dich körperlich zu einem Hengstpenis und Hoden verwandeln, mit meinem Unterleib verschmelzen.“

„Aber ich bleibe trotzdem lebendig, bin bei dir, an dir, in dir, kann dir und mir Lust spenden.“

„Wenn dir das reicht, dann soll es so sein.“

„Ja, ich will es, unbedingt.“

„Dein Vater wird mir Probleme machen.“

„Ich werde mit ihm reden.“

„Wann? Wenn ich dich unter dem Rocksaum hervor kommen lasse? Wenn du aus meiner Penistasche gleitest und ihn anstarren kannst?“

„Ja.“

„Dein Vater wird den Schock seines Lebens bekommen.“

„Das ist es mir Wert.“

„Dann folge mir und lass es geschehen“, forderte Chamukha ihn auf, nahm ihn bei der Hand und zog ihn in ihr Zimmer.

„Was muss ich tun?“, fragte Marian.

„Das was ich dir beigebracht habe und was du unbedingt heute wolltest“, erwiderte die Stute und legte sich breitbeinig auf das Bett, winkelte die Beine an und zeigte auf ihre sich weit öffnende Vulva.

Marian verstand, hatte er doch eine wundervolle Meisterin, eine Herrin, welcher er in Zukunft lustvoll dienen wollte.

So drang er langsam in sie ein, bohrte seinen harten Schwanz tief in ihre Scheide. Er bewegte sich nicht, hielt einfach nur tief in Chamukha inne, während die Stute ihn empfing, ihre Beine um ihn schlang, ihn fest in sich und an sich presste.

Sie spannte ihre Beckenmuskulatur an, ließ wellenförmig ihre Scheidenwände vibrieren und sog somit heftig an Marians Glied.

Der junge Herr spürte wie ein Kribbeln und immer wärmeres Gefühl durch seinen Körper glitt, hatte er den Eindruck, dass die Stute ihn nicht nur festhielt, sondern dass er Stück für Stück tiefer in ihr Inneres gezogen wurde.

Das Kribbeln wurde im Verlauf immer stärker, konzentrierte sich nach und nach auf seinen Unterleib, seine Beine und seine Arme wurden in zunehmendem Maße immer tauber, schienen nicht mehr zu ihm zu gehören.

Chamukha sah zu ihm, verfolgte was während des Aktes geschah, bemerkte was Marian entging. Sie verfolgte, während ihre Scheide anfing ihn umzuwandeln, ihn zu einem männlichen Geschlechtsorgan umzuformen begann, wie seine Beine zunächst die Füße verloren und die Arme keine Hände mehr hatten.

Ihr Meister war so in die Lust des Aktes versunken, dass er mittlerweile nur noch stöhnte, ein Bündel voller Gier war.

Er merkte nicht, wie sich seine Beine in seinen Unterleib zurückzogen, wie seine Arme sich kürzten und nur noch Chamukha verhinderte, dass er auf sie fiel, indem sie ihn über sich schwebend hielt.

Die Stute registrierte sehr wohl, dass er schrumpfte, dass sein Kopf sich von dem ihren entfernte und sich in Richtung ihres Unterleibs bewegte.

Marian selbst merkte nichts von alldem, er war in sich gekehrt, genoss das warme Gefühl der Verschmelzung mit Chamukha, sehnte sich danach mit ihr eins zu werden und öffnete die Augen erst als er ein deutliches Knacken in seinem Inneren zu hören glaubte.

Es war eben jener Moment, als seine Knochen brachen, sich nach und nach zu weichem Gewebe umformten, sein Körper immer dünner wurde und kürzer.

Er öffnete die Augen und sah ein Stück entfernt von seinem Gesicht den Kopf der Stute, ihre Schultern und ihre kleinen festen Brüste zwischen denen er plötzlich lag. Er hatte das Gefühl zu ersticken, atmete nicht mehr, aber komischerweise starb er nicht, schien er seine Lungen nicht mehr zu brauchen.

Chamukha lächelte ihn sanft an, streichelte über seinen Kopf, sein Gesicht und ihn durchströmte plötzlich ein unbekanntes Gefühl. Das Gefühl, dass er niemals allein sein würde, dass er mit dieser Stute, die er liebte, für immer eins sein würde, untrennbar mit ihr verbunden.

Er versuchte seinen Kopf zudrehen, schaffte es aber nicht. Chamukha verstand was er wollte, nahm ihn im Nacken und drehte sein Gesicht, so dass er sehen konnte was geschehen war.

Er sah in sich herab und erkannte, dass er einen dünnen, hautfarbenen Körper besaß. Sein Körper war glatt, glänzend und man erkannte beidseitig dicke, fast fleischige Adern, welche sanft pulsierten.

Weiter unten sah er eine mit braunem Fell überzogene Ausstülpung, in der sich langsam und genießerisch zwei prachtvolle, für seinen Geschmack zu riesige, Hoden bewegten und dem Sack seine typische schwere Herzform gaben. Noch etwas weiter unten, unterhalb des Hodensacks sah er die rosige, fleischige Vulva, welche sich nicht mehr öffnete und schloss.

Chamukha ließ seinen Kopf wieder los und sein Gesicht drehte sich wieder in Richtung des Stutenkopfes.

„Na, mein Geliebter, gefällt dir was du siehst?“

„Ja, flüsterte der Marian-Schwanz erfreut. Ich möchte dich küssen, meine Meisterin, meine Herrin und Geliebte.“

„Sehr gerne. Es wird auch Zeit, dass wir dich ausprobieren.“

„Nimm mich wie du es möchtest. Benutze mich und bereite uns beiden die Freuden der Wollust.“

Chamukha ließ sich nicht zweimal bitten, packte ihn im Nacken und begann ihn dort zu massieren.

Ein heißes Gefühl erfasste den Schwanz, ein Gefühl, dass in ihm aufstieg und er musste kurz husten, spuckte eine klare Flüssigkeit aus, hustete nochmals und sah die Stute an, sah, wie sie sich die ausgehustete Flüssigkeit lächelnd, glücklich und gierig aus dem Gesicht wischte.

„Das hast du bisher sehr gut gemacht, mein Liebster. Aber jetzt kommen wir zur letzten Lektion“, verkündete Chamukha und atmete tief durch.

„Ich werde mein Bestes geben“, hauchte der Marian-Schwanz und genoss den sanften Druck auf seinen Nacken und wie die Stute ihn als fleischiges Begattungsorgan langsam seitlich bog, vorbei an den prallen Hoden, in denen der Lustsaft zu brodeln schien, diese sich abwechselnd hin und her bewegten.

Komisch, aber er fühlte in sich das, was diese beiden offenbarten. Er fühlte sich nicht nur mit Chamukha verschmolzen, sondern er wollte das in sich haben und nach außen befördern, was diese beiden festen, großen, ovalen Gebilde entleeren wollten.

Die Stute führte sanft, aber mit Nachdruck ihren neuen wundervollen, gierigen, lustvollen Marian-Hengstschwanz zu ihrer Vulva, drückte seinen Kopf zwischen ihre Schamlippen, ließ ihn langsam und unter einem lauten Seufzen ihrerseits an ihrer Klitoris reiben, schob ihn weiter in ihre Scheide.

Marians Blutdruck stieg, er spürte wie sein Körper fester und dicker wurde. Der Bogen den er machen musste schmerzte anfangs unangenehm, wurde jedoch von der immer stärker werden Lust und Geilheit übertönt.

Chamukhas Wollust näherte sich unaufhaltsam dem Siedepunkt. Die Stute hatte ihr neuerworbenes Glied in ihre Pussy gesteckt und begann es tief in sich zu bewegen. War sie endlich nicht mehr allein, wenn sie sich befriedigte, war sie männlich und weiblich zugleich, war Begattete und Begattender in einem.

Der Marian-Schwanz konnte sein Glück kaum fassen. Er war tief im Inneren seiner geliebten Meisterin, seiner Anthro-Stute, seiner Herrin, konnte er sie spüren, konnte er sie fühlen, war er eins mit ihr und tiefer in ihr als er es zuvor je hätte schaffen können.

Während Chamukha sich auf ihrem Bett in immer heftigerer Ekstase wand, sich nichts sehnlicher wünschte als endlich den Höhepunkt zu erreichen, genoss der Marian-Schwanz die Enge der Stuten-Pussy, rieb sich in ihr und an ihr, öffnete voller Freude seinen Mund, merkte wie vor Glückseligkeit sein Nacken dicker wurde, sein Kopf anschwoll, rundlicher wurde. Er spürte was Chamukha spürte und das war der Wunsch zu explodieren.

Chamukha hatte es geschafft. Unter einem lauten Aufschrei explodierten ihre Sinne in einem höllischen Orgasmus, einem Höhepunkt der männlich und weiblich zugleich war, bäumte sie sich auf, streckte ihr Becken in die Luft, drückte ihren Marian-Schwanz so tief es ging in ihre Pussy.

Der hatte nur noch einen Wunsch und dieser wurde ihm in diesem Moment erfüllt. Die Hoden des Chamukha-Herms zogen sich fest an den Körper, drückten ihren Inhalt in die Samenleiter, erhöhten diese den Druck und feuerten alle Säfte des Hengst-Cocktails in Marians Ansatz, durch dessen Körper und spuckte er schließlich durch seinen geöffneten Mund den lustheißen Milchschaum in die Pussy seines Herms.

Das Ejakulat welches die Hengst-Stute in sich selbst spritzte war so reichlich, dass noch während ihr Schwanz den Saft abspritzte, alles seitlich aus ihrer Vulva schoss, sich überall unkontrolliert verteilte, das Bett durchtränkte und Chamukha schließlich entkräftet von sich abließ.

Stunden später erwachte Chamukha war entspannt und befriedigt. Ihre Rosse war beendet und war sie selbst endlich vollständig. Der Marian-Schwanz war schmierig verklebt, lag schlaff auf ihrem Bauch, hing der Kopf etwas seitlich herunter und zog sich ein Ejakulat-faden aus seinem Mund.

Sie streichelte zärtlich über seinen Kopf, worauf er den Mund schloss, das restliche Sperma ausspuckte, kurz hustete und seine Meisterin liebevoll ansah.

„Das war wundervoll, meine Herrin. Lass es uns immer wieder tun, so oft wir wollen.“

Chamukha lächelte und nickte. „Das werden wir und du hast alle Lektionen hervorragend gemeistert. Du bist ein guter Schüler, du bist mein Schüler.“

„Ich habe auch die beste Lehrerin und bin begierig mehr zu lernen.“

„Die Gelegenheiten werden sich ergeben.“

„Darauf freue ich mich.“

Ende