Nur ein Date
Essen und Kino funktioniert, aber es gibt ja noch Alternativen für ein Date...
So, es ist scheinbar unmöglich eine Szene die kurz gedacht war dann auch unter fünf Seiten zu halten.
Sei es, wie es will, wird ohnehin Zeit dass sich auch dieser Handlungsstrang mal ein wenig weiter entwickelt.
Wie immer gilt natürlich, dass dies eine Story für Leutchen ab achtzehn ist, alle anderen haben damit etwas, auf dass sie sich freuen können.
Nur ein Date
(eine pöse Furry-Fantasy)
Als sie den triefenden Schwanz des Büffels aus ihrer Schnauze zog und ihm anbot, wurde Answin aufs Neue klar, was für eine außergewöhnliche Frau er da kennengelernt hatte. Er kniete sich neben sie, und nahm das ihm gereichte Fleisch entgegen. Das unterdrückte Muhen des großen Rindes vibrierte in der Luft, als die Schnauzen von Lemur und Schwein zugleich über den prall geschwollenen Schaft strichen. Answin schmeckte ihren Speichel, selbst über das brünstig scharfe Aroma des Büffels hinweg. Sanft schlossen die Finger des Schweins sich um die seinen, während ihre andere Hand zwischen die Beine des Büffels glitt. Ihre strahlend blauen Augen leuchteten ihm freudig entgegen, und ein einziger Blick genügte, zu erraten was sie wollte. Answin folgte ihrer Bewegung, bog jedoch ab und umfasste kraulend die baumelnden Hoden des Büffels. Schwer und heiß drückten die prallen Drüsen auf seinen Finger. Sein Daumen strich über den borstigen Damm, gerade bis zur Grenze des zuckenden Afters. Donnernd bebte ein dumpfes Muhen über sie hinweg, so tief dass Answin es in seinem Magen fühlte. Mühsam verdrehte er die Augen nach oben, und sah wie Angelika in Stellung ging.
Wie anmutig sie sich bewegte, als sie langsam auf ihre Knie niedersank. Der billige Kunststoff ihres viel zu engen Minirocks quäkte als ihre schweißnassen Hinterbacken darunter hervor rutschten. Ihr brünstiger Geruch überdeckte für einen Augenblick sogar den des Büffels.
Dann ging sie in Stellung, stellte die Schenkel stabil auseinander und drückte ihre rosigen Hufe tief in den Rasen. Als ihre Schnauze sich direkt vor der harten, in tiefem Rot pulsierenden Spitze des vollausgeschachteten Büffelgliedes befand, blickte sie Answin an. In ihren Augen brandeten Leidenschaft und Dankbarkeit wie zwei Flutwellen übereinander, und der Lemur spürte wie ihre Sehnsucht ihn direkt ins Herz traf.
Dann öffnete sie den Mund, und schob das Rinderglied in einem Rutsch tief in ihre Kehle. Für einen Augenblick keuchte der Büffel ungläubig auf, dann bog er den Rücken durch und muhte seine Lust in den Himmel hinauf. Seine Hoden schlugen auf Answins Stirn, ehe sie gegen die Unterlippe des Schweins stießen. Rasch duckte der Lemur sich weg, ehe der zweite Stoß richtig traf. Aus der Hocke heraus sah er, wie der Büffel Angelikas Ohren mit seinen riesigen Händen packte, und ihr rücksichtslos seinen Schaft in die Kehle trieb. Atemlos beobachtete er, wie die rosig feuchte Haut ihres Halses sich unter dem Eindringling wölbte, der schneller und schneller in sie stieß. Überhitzt wie er nach ihren Bemühungen war, dauerte es nur noch Sekunden, und mit einem finalen, röchelnden Muhen blieb der Büffel stehen, Angelikas Kopf tief in seinen Schoß gepresst.
Angelikas Brüste bebten unter ihrem keuchenden Atem, nur kurz durchbrochen von hastigen Schluckbewegungen. Der Büffel verharrte kaum eine Minute, dann zog er seinen erschlaffenden Schaft aus der Schnauze des Schweins, brummte etwas unverständliches, bog einige Büsche auseinander und stapfte davon.
Answin kam als zuerst wieder auf die Beine. Er schloss Angelika in seine Arme, half ihr sich aufzurichten. Gemeinsam, ohne sich loszulassen, torkelten sie zu einer nahen Bank und fielen darauf nieder.
Der Lemur reckte sich im Licht, dass durch die leise rauschenden Blätter auf sie fiel, und das Schwein rollte sich neben ihm zusammen. Ihr Kopf lag auf seiner Brust und ihrer Arme umklammerten seinen Bauch. Langsam beruhigte sich ihr Atem wieder, während ihr Speichel langsam das dichte Fell rann.
"Du bist einfach nur unglaublich!", sagte Answin schließlich, beugte sich nach unten und küsste ihr borstiges Haar. Sie hatte sich erst vor kurzem von ihrer Punkfrisur getrennt, und trug nun einen zerwühlten Kurzhaarschnitt, der an ihr ein wenig an eine verwegene Barbarin erinnerte. "Ich hätte mich nie getraut, den Kerl einfach so anzusprechen. Woher hast du gewusst, dass er in Stimmung für uns beide war?"
"Nur son Gefühl", murmelte Angelika.
Sie war wieder still geworden.
Mit zum Sonderbarsten das Answin aufgefallen war, seit er sich mit der Schweinefrau verabredete, gehörte die Art wie manchmal ihre Stimmung umschlug. Nicht drastisch, kein jäher Zornanfall oder dergleichen. Mehr eine seltsame Melancholie, die in den merkwürdigsten Augenblicken von ihr Besitz ergriff. Falls es darin ein Muster gab, so hatte er es noch nicht entdecken können.
"Sehr praktisches Gefühl", meinte der Lemur. Es sollte aufheiternd klingen. "Ich hab mir bei sowas seit der Schule noch immer einen Korb geholt."
Angelikas Kopf sank tiefer. Answin griff nach ihrer Schulter.
"Was hast du denn?"
"Nichts"
Sanft schob der Lemur einen Finger unter das Kinn der Sau.
"Komm schon", bat er leise.
Da war etwas in ihren schönen, blauen Augen. Ein Wunsch, eine Sehnsucht die kaum eine Entsprechung in Worten besaß. Für einen halben Augenblick holte sie Luft, wollte ansetzten, dann sanken ihre Lider nach unten.
"Schule war nie so meins", murmelte sie ausweichend.
Answin schmunzelte. "Auf den Lernstoff hab ich sicher auch nicht zuviel wert gelegt."
"Sagst du", brummelte Angelika. "Mister Restaurant-Manager"
"Oh bitte!", stöhnte der Lemur gekünstelt auf. "Ich verbringe jeden Tag nur in der Hoffnung, dass niemand je dahinter kommt, dass sie den Job auch einem dressierten Menschen geben könnten."
Die Pointe des Witzes verunglückte schwer, doch als Answin nach unten blickte sah er ein leises Lächeln über das rosige Schnäuzchen tänzeln.
"Außerdem...", setzte er nach. "...glaube ich kaum, dass ich mit einem Job wie deinem klarkommen würde. Allein die Vorstellung von Medizin, Brrr."
Er schüttelte sich übertrieben.
"Medizin", grummelte die Sau in sich hinein. "Ich bin doch nur das Gesicht für den Computer. Wenn meine... Chefin nicht wäre, hätten sie..."
"Dich längst zu noch Höherem befördert", fiel Answin ihr ins Wort.
Diesmal hörte er ihr Lachen, spontaner, erleichterter. Er wollte sich gerade nach unten lehnen, sie zu küssen, da fühlte er wie zärtliche Finger ihm die Hose öffneten.
"Schon wieder?", keuchte er auf, machte jedoch keine Anstalten das Schweinchen von ihrem Vorhaben abzubringen. Die Bank lag geschützt, und wenn die Äste der Büsche nicht in den Halterungen ruhten, war das ein allgemein akzeptiertes Zeichen.
Angelika erwiderte nichts. Stattdessen zog sie die Hose des Lemuren auseinander, und hob mit geschickten Griff die wachsende Felltasche mitsamt der verklebten Hoden nach draußen. Answin seufzte tief, als die kühle Luft sein immer noch feuchtes Fell durchdrang. Sie hatten beim letzten Mal zu schnell abhauen müssen, um sich noch richtig sauber zu machen. Doch das schien Angelika nicht zu stören.
Im Gegenteil. Von neuem Elan durchflutet beugte sich das Schwein über den Schoß des Lemuren, und saugte unglaublich sanft die Säfte, die sie selbst dort hinterlassen hatte. Stöhnend lehnte Answin sich nach hinten und legte die Arme auf die Lehne. Nun, einen Arm zumindest. Mit dem anderen lange er über den Rücken der Sau hinweg, und zog behutsam deren Minirock in die Höhe. Es schnalzte wunderbar als ihre weichen Hinterbacken das viel zu enge Gefängnis abwarfen. Gleich darauf schob er seine Hand in den so enthüllten, nassen Slip, fühlte die Weichheit des Fleisches und den harten Sockel dazwischen. Gierig sog er den befreiten Geruch ein, der deutlich verkündete dass die Nässe nicht aus Schweiß bestand. Zugleich spürte der die heftiger werdenden Atemstöße, direkt an der Spitze seines rasch aushärtenden Schaftes.
"Oh ja!", stöhnte er und sanft die Wange der Sau. Sie riss den Kopf nach oben, so heftig dass ihre rosigen Ohren klatschten. Gierig, fast flehend blickten ihre wunderschönen Augen zu ihm auf, als könnte sie das Warten nicht länger ertragen. Ihre ganze Schnauze hing voll mit Speichel, in dem dunkles Fellhaar klebte.
"Komm her", hauchte Answin leise. Er wollte sie noch stützen, ihr helfen. Doch noch ehe er auch nur einen Arm ausstrecken konnte, war Angelika bereits aufgesprungen, hatte ihr nasses Höschen abgestreift, und war wieder zu ihm gestiegen.
Sie saß über ihm, aber nicht auf ihm. Ihre Schenkel umfassten seine Hüften ohne sie zu belasten, zugleich stützte sie sich mit beiden Armen auf die Rückenlehne. Das bugsierte Answins Schnauze direkt zwischen ihre weichen Brüste, und der Lemur verlor keine Zeit, seine Stirn auf die klebrig glatte Haut zu pressen. Genüsslich sog er dabei den Geruch in sich auf, der zwischen ihren Beinen entsprang und ihn nun vollständig einhüllte. Ein Duft schieren weiblichen Begehrens, sauer und fischig und süßlich und stark. Im Halbdunkel zwischen ihren Körpern sah er, wie die fleischigen Lippen des Schweine zwischen ihren Schenkeln zuckte, die Feuchte die zwischen ihnen entsprang, fiel in dicken Tropfen auf ihn nieder.
Er führte seinen Harten mit einer Hand und legte die andere um die Hüfte der Sau. Unter sanfter Führung sollte sie nieder sinken, ihn langsam aufnehmen, wenn sie...
Stattdessen ließ Angelika sich fallen, und Answin stieß wie ein Speer in ihren Leib. Ihr wonnevolles Grunzen klang ihm noch in den Ohren, als sie die Schenkel anspannte, und begann ihn wild zu reiten.
Answin schnappte nach der linken, springenden Brust, fing den hart geschwollenen Nippel und saugte daran. Angelikas Hitze umfing ihn wie eine wohlige Decke, ihr Geruch nahm die ganze Welt ein. Beim dritten Mal musste es ihm doch gelingen, länger durchzuhalten. Er wollte in ihr bleiben, nicht nur für einen vergänglichen Höhepunkt, sondern weit darüber hinaus. Und vorallem wollte er endlich ihr Gesicht bei ihrem sehen.
Plötzlich hielt sie inne, hob die Beine an und rutschte nach oben. Schmatzend rutschte Answin aus ihr.
"Bin... bin zu laut", keuchte die Sau zitternd. Muskeln und Sehnen spannten unter ihrer weichen Haut, wirkten als würden sie jeden Augenblick reißen. Mühsam löste sie eine verkrampfte Hand von der Lehne, griff hinter sich, zwischen ihre Pobacken, und zog. Brodelndes Schmatzen erfüllte das Gebüsche, und schon hielt Angelika einen roten Konus von beeindruckender Größe in der Hand. Auf der glatten Oberfläche sammelte sich schaumiges Gleitmittel, von dem prägnantes Kirscharoma ausging.
"Brauche... einen Knebel", sagte Angelika, und noch ehe Answin auch nur den Mund öffnen konnte, steckte der glitschige Buttplug bereits in ihrer Schnauze. Mit einem Lächeln, dass man nur als triumphierend beschreiben konnte, sank sie wieder nach unten, drückte den Rücken durch und nahm den Lemuren erneut in sich auf. Doch nicht am gleichen Ort.
"Fuck!", zischte Answin als sein Schaft tief in die kochend heiße Enge des Schweineafters vordrang. Er hatte gewusst, dass Angelika keine Berührungsängste in dieser Richtung kannte, der Plug selbst war Beweis genug dafür. Aber dass sie ihn mit solcher Leichtigkeit aufnahm, raubte ihm den Atem. Und wie sie ihn weiter ritt raubte ihm den Rest. Ihr bebender, heißer Körper sprang in seinen Armen auf und nieder, immer gerade so weit, dass noch die Spitze seines Schaftes in ihr blieb, und den Weg leicht wieder fand. Es schlürfte und schmatzte lauter mit jedem Mal, dass vollständig in ihr verschwand. Sie war so eng, so unbeschreiblich eng. Er konnte kaum noch gegenhalten, gleich würde es wieder soweit sein. Doch diesmal nicht alleine, diesmal nicht!
Mühsam zwang er sich zu widerstehen, gerade genug um eine Hand zwischen ihrer beider Körper zu bringen. Angelika bremste das nicht aus, sie ritt wie im Rausch.
Answin blickte zu ihr hoch, ihren gestreckten Hals entlang zu ihrem lustverzerrten Gesicht. Sie biss tief den Kunststoff ihres Buttplugs, Speichel spritzte in alle Richtungen. Auch sie kämpfte mit aller Macht, doch diesmal wollte er, dass sie verlor.
Fest drückte er seine Hand zwischen ihre Schenkel, und wie von der Vorsehung geleitet, rutschten drei seiner Finger zwischen ihre nassen Lippen. Unter dem Schmatzen der Berührung erstarrte die Sau, als wäre ein Blitz durch sie gefahren. Aus aufgerissenen Augen starrte sie nach unten, ganz als könne sie nicht glauben was mit ihr geschah.
Answin schenkte ihr ein aufreizendes Grinsen, dann versetzte er seine Hand in Vibration. Es war ein Trick, den er einem Masseur abgeluchst hatte. Die Affäre mochte nur zwei Wochen gedauert haben, aber das Wissen hatte sich bewährt. Wie ein Schwarm Hummeln auf Steroiden drückte in wahnwitzigem Rhythmus gegen den triefnassen Venusberg, während seine Finger sich im Inneren ebenso schnell gruben. Wenn er es richtig machte, sollte es sich anfühlen als stieße er sie überall zugleich. Er hoffte nur, dass er nicht zu grob vorging. Wenn die Frau nicht bereit war, konnte das schnell...
Da krümmte sich Angelika über ihm zusammen. Aus weit aufgerissenen Augen starrte sie ihn an. Der gurgelnde Rest eines Kreischens brodelte an den Seiten des Buttplugs aus ihrer Schnauze. Ihre Schenkel packten ihn hart, ihre Arme gaben nach. Wie eine heiße, weiche Lawine fiel der gesamte Schweinekörper auf ihn nieder, wodurch sein Schaft noch einmal durch ihren weichen Anus gepresst wurde. Answin konnte es nicht aufhalten, er drückte sie an sich, fletschte die Zähne, und ergoss sich zum dritten Mal an diesem Tag in sie.
Surrend glitt der Bus durch den hübschen Vorort.
"Nette Gegend", meinte Answin.
"Bin nur in Untermiete", murmelte Angelika müde.
"Hier?" Der Lemur betrachtete die Häuser genauer. "Nicht schlecht! Da hast du Glück gehabt."
"Ja, ja das habe ich."
Der Bus umkurvte einen kleinen Springbrunnen, in dem noch Kinder spielten.
"Du musst mich nicht unbedingt nach Hause bringen", murmelte das Schwein, was aber nichts daran änderte, dass sie sich eng an die Schulter des Lemuren drückte. Answin hielt sie sanft und sicher im Arm. Ein merkwürdiges Gefühl, nachdem sie drei Dates lang Abstand gehalten hatte. Sex hatte es natürlich gegeben, mehr als reichlich sogar. Doch darüber hinaus war da eine Distanz gewesen, die nun merklich geschrumpft war. Er hatte sogar ihren Lieblingsfilm aus ihr herausgekitzelt. Auf High Noon wäre er jedenfalls selbst nie gekommen.
Langsam bog der Bus um die Kurve, die Bremsen zischten und das Fahrzeug kam zum stehen. Widerwillig löste das Schwein sich aus den Armen des Lemuren, nahm ihre Handtasche und trat auf den Gang. Dann drehte sie sich um, küsste sie Answin, sah ihn erschrocken an, und hastete nach draußen.
Angelika verharrte als die Haustür hinter ihr ins Schloss fiel. Für einen Moment hätte sie fast kehrt gemacht, wäre zurück zum Bus gelaufen, oder auch gleich zu Fuß, so weit es nur nötig war. Da erklang die Stimme, die sie alles andere vergessen ließ.
"Du kommst spät, Kleines."
Starke, flauschig weiche Finger legten sich auf ihre Wange, Angelika schmiegte sich an sie. Verlor sich in der machtvollen Berührung, bis die Stimme ihrer Herrin wie aus einer anderen Welt zu ihr sprach.
"Warst du denn artig?"
Hinter Angelikas geschlossenen Lidern blitzte der Tag noch einmal vor ihr auf. Lemurenfell auf ihrer Haut. Frauenduft in ihrer Nase. Answin neben ihr. Bewegung durch die Stadt, ohne Furcht. Finger, die die ihren umschlangen. Der Geschmack von Büffelsperma. Sein zuckersüßer Blick. Er an ihr, er in ihr, er bei ihr. Und über allem, der der wunderbar verbotene Höhepunkt. Sie wackelte mit den Hüften, so stark dass ihr Ringelschwänzchen auf ihr klebriges Röckchen schnalzte. Sie spürte die frischen Bisskerben auf dem Buttplug tief in ihr, und fast meinte sie auch, den Samen des Lemuren in ihrem Darm schwappen zu fühlen.
Ehrfürchtig blickte sie nach oben, direkt in die funkelnden Augen der beeindruckenden Tigerin, und hauchte sie: "Nein, Herrin"