Nira´s Abenteuer 2 - Salin in Not

Story by Draco occidentalis on SoFurry

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Der Sturm hatte sich gelegt Salin öffnete langsam die Augen. Überall auf und um sie herum lagen abgeknickte Bäume Ihr Kopf schmerzte furchtbar, als sie versuchte aufzustehen zog sich ein gewaltiger schmerz durch ihren Körper, der von Hinterbein ausging, es war gebrochen. Nach und nach kam der der schmerz noch von anderen Teilen des Körpers. Sie musste feststellen dass ein Flügel gebrochen ist und der Schwanz von zwei Bäumen eingeklemmt und abgekickt wurde. Auch das Lufthohlen viel ihr schwer, wahrscheinlich wahren mehrere Rippen gebrochen. Ihr Körper war mit Blessuren und Abschürfungen übersäht. Von mehreren Bäumen bewegungsunfähig eingekeilt wurde ihr schnell klar dass sie hier sterben würde. Verschwommen konnte sie noch sehen wie mehrere Menschen auf sie zukamen, bevor sie wieder bewusstlos wurde. Immer wieder erlangte Salin kurz das Bewusstsein bevor die Ohnmacht wieder einsetzte. Dabei vermahn sie Gerumpel und wie bäume am ihr vorbeiziehen, offenbar wurde sie irgendwo hingebracht. Aber wohin?

Als Salin das Bewusstsein wiedererlangte befand sie sich in einem großen Zelt, all ihre Wunden versorgt. Das Bein, der Flügel und Schwanz waren sorgsam geschient. Doch wer auch immer die Wunden versorgt hatte, hat auch ihre Beine und Schnauze zusammen gebunden. Zumindest lag sie bequem auf Stroh. Da betrat ein Mann, mit einer Rüstung aus Metall und Leder bekleidet, das Zelt. Er stupste mit den stumpfen ende seines Speeres gegen ihren kopf, was sie aufzucken lies. „Na, aufgewacht Echse, haha. Da wird sich unser Colonel aber freuen“. Dann verließ er das Zelt wieder.

Es dauerte nicht lange, de betrat ein Mann mit Uniform und einem Gehstock das Zelt, begleitet von einer Person die mit einem eher dreckigen Anzug und einem langen Mantel bekleidet war. Dazu ein Buch in der einen Hand und ein Stift in der anderen Hand hielt, bereit etwas hinein zu schreiben.

„So, das ist also unsere Echse.“ Sagte er, dabei musterte Salin genau.

„Ja, Sir. Allerdings weißt alles daraufhin das es sich um ein Drachen handelt.“

„Das sehe ich auch, Idiot. Ich wird ja wohl noch einen Drachen erkennen.“

„Jawohl Sir.“

„Wie groß ist er?“

„Moment, da muss ich eben mal nachsehen.“ Dabei blätterte er hektisch in seinem Buch.

„Was ist jetzt, Adjutant!? Ich warte nicht ewig.“

„Ja Sir. Der Drache ist insgesamt 13m lang. Der Schwanz etwas mehr als 6m, die Schulterhöhe cirka 4m und sie Flügelspannweite etwa 20m.“

„Sehr gut. Wenn er wieder gesund ist, wird er die perfekte Waffe gegen unsere Feinde sein. Ich will sofort wissen wenn er wieder genesen ist und jeder darüber weiß bewahrt vorerst stillschweigen, sonst wird er erschossen verstanden?“

„Jawohl Sir.“

Darauf verließen beide wieder das Zelt.

Am nächsten Tag kamen Diener in Begleitung mehrerer Wachen ins Zelt. Die Wachen hielten Salin mit Schwertern und Speeren in Schach, während die Diener Wunden versorgten, Verbände wechselten und ihr was zu fressen gaben.

Durch die gute Behandlung verheilten Salin´s wunden schell und nach fast zwei Wochen hätte sie schon wieder aufstehen und weiterfliegen können, würde sie nicht weiterhin gefesselt auf der Seite liegen.

Da betrat der Colonel mit seinem Adjutant das Zelt. „So, dar Drache ist endlich wieder gesund“

„Ja Colonel. Der Drache ist wieder vollständig genesen, wir halten seine Flügel und Schwanz allerdings weiterhin geschient um seinen Bewegungsfreiraum einzuschränken.“

„Sehr gut. Gibt es sonst noch was?“

„Ja, während den Fütterungen hat der Drache immer wieder darum gebeten feigelassen zu werden. Aufgrund der Tonlage können wir davon ausgehen das es sich um ein Weibchen handelt.“

„Wirklich! Ist ja hochinteressant. Ein weiblicher Drache der sprechen kann. Sie wird uns noch durchaus von nutzen sein.“

Der Colonel ging zum Kopf von Salin. „Wache! Halten sie, Sie in Schach ich will mit Ihr reden.“

„Ja Sir!“ antwortete die Wache. Beugte sich zu Ihr runter, während er mit der rechten Hand einen etwa 30cm langen Dolch aus dem Halfter zog. Dann setzte er den Dolch an Salin´s Kehle an, um Sie in Schach zu halten als er mit der linken vorsichtig das Seil vom Maul löste, um gleich darauf die Hand auf den Kopf zu drücken um ihn unten zu halten.

„Alles klar Sir, ich pass auf!“

„Sehr gut! Nun zu dir Drache. Wie ist dein Name?“

„Mein Name ist Salin. Ich danke euch das ihr meine Wunden versorgt habt, doch jetzt lasst mich bitte gehen. Ich muss was Wichtiges erledigen.“ Antwortete Salin. Sie wolle dem Mensch nicht sagen was so wichtig sei. Nachher hätte er noch jagt auf Nira gemacht um sie auch gefangen zu nehmen.

„Es gibt nur eine Sache die von nun an für dich wichtig ist und zwar mir zu gehorchen, VERSTANDEN!“

„Niemals werde ich einem Menschen dienen.“

„Oh doch, das wirst du. Sobald ich mit dir fertig bin, wirst du mich anflehen dir befehle zu geben.“

„Wache, fesseln sie den Drachen wieder.“ Dann verließ er das Zelt wieder.

Als die Wache das Maul von Salin wieder fest verschnürt hat, verließ er das Zelt um davor Posten zu beziehen.

Kurze zeit später kamen ein dutzend Soldaten und Diener in das Zelt. Sie entfernten zuerst das Stroh auf der Salin noch lag, dann drehten sie den Drachen auf den Rücken.

Die Männer hämmerten mehrere lange Metallpfähle, die seitlich an einem ende eine Öse hatten, neben Salin, in höhe des Kopfes, Ihrer Vorder- und Hinterläufe, sowie Brust und Bauch bereich in den Boden. Schnell lösten Sie die Fesseln um ihre Gelenke nur um Sie ebenso schnell wieder an den Ösen zu befestigen.

Nachdem alles befestigt war, verließen alle das Zelt wieder und ließen Salin auf dem Rücken liegend mit gespreizten Hinterläufen zurück.

Es dauerte nicht lange da kam der Colonel ins Zelt. Er war diesmal nicht in Uniform sondern nur mit einem weiten Mantel. In den Händen hielt er jeweils ein kleines Gefäß.

Das eine stellte er in der nähe von Salin´s Schwanzansatzes ab. Dann begab er sich mit dem anderen in Richtung Ihres Kopfes. Er öffnete das Gefäß und nahm eine große Hand voll, des darin befindlichen grünen Pulvers heraus, das drückte er Salin auf die Schnauze so das sie gezwungen wurde es einzuatmen. Während er das Gefäß wieder schloss und beiseite stellte, wurde Salin schwindelig. Ihre Gliedmaßen waren plötzlich so schwer wie Blei, auch einen klaren Gedanken zu fassen wurde immer schwerer.

In der Zwischenzeit setzte sich der Colonel rittlings auf Salins Schwanz, so dass er ihren Intimbereich genau vor sich hatte.

Dann nahm er das zweite Gefäß was neben ihm stand und öffnete es. Darin befand sich eine klare gallertartige Substanz. Er holte mit der Hand etwas heraus und stellt das Gefäß mit der anderen wieder zur Seite. Sorgfältig verteilte er das Gel in den Händen, dann ging es los. Langsam verteilt er um Salin´s Schlitz und darüber. Inzwischen war Salin vollkommen benebelt, in ihrer Forsthellung ist es ihr Gefährte Drake der begann sie dort unten zu lecken. Immermehr entspannte sich Salin während sich ihr Schlitz von einem blau in ein rot verwandelte. Als der Colonel sah das sich der Schlitz ins rot verfärbte und zu dehnen begann, nahm er noch mal eine ordentliche Portion Gel, um die dann langsam in den Slit einzumassieren. Zuerst zuckte Salin bei der Berührung der karten Substanz zusammen, doch das änderte sich schell, da das Gel extrem wärmende Wirkung hat. Immer fester massierte der Colonel es mit seinen Fingern ein. Zwischendurch nahm er immer wieder etwas von dem Gel, nur um es mit seiner Hand immer tiefer in den Schlitz einzumassieren. Mittlerweile hat er seine ganze Hand hinein geschoben und fing an nach ihrem Kitzler zu tasten. Als er ihn gefunden hat, stöhne Salin in ihr gefesseltes Maul. Er rieb sehr intensiv an ihrem Kitzler, ihr stöhnen und ihre Zuckungen wurden immer intensiver, so dauerte es auch nicht lange bis sich ihre Muskeln spürbar verkrampften und sie ihren Orgasmus bekam.

Jetzt war sie so feucht das er seine Hand langsam tiefer in ihren Vaginal Kanal gleiten lässt.

Nachdem er ein wenig mehr als seinen Unterarm drin hat, konnte er mit seinen Fingerspitzen ihren Muttermund fühlen. Dort ballte er seine Hand zur Faust und zog ihn langsam wieder raus, bis nur noch die Faust drin steckt. Dann fing er an rüttmisch sein Arm bis zum ende rein und raus zu schieben. Salin´s stöhnen wurde mit den Bewegungen wieder intensiver, noch vom ersten Orgasmus extrem aufgegeilt genoss sie es richtig, auch wenn die Droge langsam nachließ. Als er spürte dass sie wieder kurz vor ihrem Höhepunkt war, zog er seine Hand komplett raus. Damit mahn er noch ein letztes Mal etwas von dem Gel in seine Hand und ballte sie dann wieder zur Faust. Die ließ er dann wieder bis zum Anschlag in Salin´s Spalte gleiten. Dort verteilte er das Gel direkt auf ihrem Muttermund. Die sich dort ausbreitende Hitze war zuviel für Salin, da sie das Gefühl hatte innerlich zu verglühen, bekam sie ihren letzten extrem starken Orgasmus. Der Colonel hatte das Gefühl die sich zusammenziehende Vagina würde sein Arm zerbrechen.

Als er seine seinen Arm rauszieht, triefte dieser vor Vaginal Sekret. Ohne zu zögern leckte er ihn ab, es schmeckte köstlich.

Während Salin noch völlig erschöpft vor sich hin Atmet, fing der Colonel an sich untenherum frei zu machen um seinem schon lange Vollerigierten und harten Penis mit Salin´s wundervollem Schlitz bekannt zu machen.

Er schmierte sich noch was von Salin´s Sekret auf seinen Penis, sah noch einmal zu Salin´s Kopf, in ihren Augen war genau zusehen das sie wieder bei verstand und wütend auf das was der Mensch gleich mit ihr machen würde.

Gerade als er eindringen wollte erschütterte eine Explosion die stille.

Die Soldaten waren draußen in heller Aufregung, dann noch eine Explosion.

Der Colonel konnte sich gerade noch die Hose wieder anziehen, da stürmte ein Soldat das Zelt.

„Sir, wir werden angegriffen. Von oben.“

„Ich bin ja nicht taub!“ darauf griff er sich das Schwert des Soldaten und stürmte mit ihm nach draußen.

„Perfektes Timing.“ Dachte sich Salin, ihr war klar dass es sich bei dem Angreifer nur um Sky handeln kann. Verzweifelt zerrte sie an den Fesseln.

Indessen schossen die Soldaten draußen Brandpfeile in die Dunkelheit der Nacht.

Doch darüber konnte Sky nur lachen, als Luftdrache war es für ihr eine Kleinigkeit den geschossen auszuweichen. Immer wieder führte er blitzschnelle Angriffe aus, wodurch ein Zelt nach dem anderen in flammen aufging. Einige Soldaten wurden von Explosionen durch die Luft geschleudert. Einer flog sogar an dem Colonel vorbei in das Zelt von Salin.

„Verdammt noch mal! Schießt ihn endlich ab. Ich will dieses Ding tot sehen.“

Den Soldaten wurde das zuviel. Immermehr ergriffen panisch die flucht.

„KOMMT ZURÜCK IHR FEIGLINGE!“ Schrie der Colonel noch, doch niemand höhrte mehr auf ihn, die Angst war zu groß.

Am ende stand er ganz alleine vor Salin´s Zelt. Als er merkte dass alle weg wahren, machte sich in ihm langsam die Panik breit.

Da landete Sky direkt vor ihm. Zähne fletschend knurrte er den vor Angst schlotternden Colonel an.

Der ließ sein Schwert fallen: „Ganz ruhig, ich ergebe mich.“ Sagte er mit zitternder Stimme.

Plötzlich vernahm er ein rascheln hinter sich. Als er Sky´s blick nach oben wanderte hatte er schon so eine Ahnung. Die bestätigte sich als er sich umdrehte. Salin stand mit ihrem Kopf direkt über ihm. Sie konnte sich mit dem Schwert des Soldaten befreien der durchs Zelt gelogen kam und in griffreichweite landete.

Sie öffnete ihr großes Maul so weit es ging, ein kurzer schrei ertönte, dann verschwand ihr Peiniger auch schon zur hälfte in ihren Maul. Ohne ihm runter zu schlucken, biss sie solange auf ihrem Opfer herum bis nur noch ein breiiger Klumpen masse übrig war, den sie dann angewidert ausspuckte.

Sky war entsetzt. Er hatte einen Drachen noch nie so wütend und brutal gesehen.

Was hatte dieser Kerl ihr bloß angetan um so was zu verdienen.

Da nahm er einen merkwürdigen Geruch war, er kannte diesen Geruch zwar nicht doch er kam eindeutig von Salin´s Hinterteil, doch war es vielleicht besser sie nicht direkt darauf anzusprechen

„Alles in Ordnung?“ Wollte Sky wissen. „Tut mir leid dass es so lange gedauert hat.“

„Nein, mir geht es gut. Vielen dank das du mich gerettet hast. Wie hast du mich gefunden?“

„Als der Sturm tobte konnte ich noch erkennen wie ein Baum dich traf. Danach wurde ich abgetrieben und fand mich plötzlich im Auge des Sturms wieder. Ich fand gerade noch in einer Höhle in den Klippen Unterschlupf ehe der Sturm wieder direkt über mir war.“

„Als der Sturm sich am nächsten Morgen gelegt hatte machte ich mich sofort auf die suche. Ich flog die Klippen entlang, in der Hoffnung dich noch zu finden. Nach Tagen des Suchens fand ich das, was wie die Absturzstelle aussah. Ich landete dort und hatte glück, es war überall Blut und roch nach Drache. Danach folgte ich die Wagenrad spuren. Es ging durch mehrere Wälder und freie Felder. Immer häufiger begegnete ich Menschen vor den ich mich verstecken musste. Irgendwann konnte ich nur noch nachts fliegen und musste mich tagsüber verstecken um nicht gesehen zu werden. Irgendwann entdeckte ich die Lichter des Lagers. Ich drehte ein paar runden über den Zelten um mir übersicht zu verschaffen, dann griff ich an. Der Rest ist ja bekannt.“

„Das war gute arbeit. Wir sollten uns jetzt allerdings wieder auf die such nach meiner Tochter machen bevor es zu spät ist, wir haben schon genug Zeit verloren.“

Darauf schwangen sich Salin und Sky in die Luft und machten sie wieder auf die Suche.

Unterdessen traf Nira eines Nachts auf einen Menschen der gerade auf einer Lichtung ein Schwein über dem offenen Feuer grillt.

Noch etwas ängstlich landete sie in der nähe und schlich langsam zu ihm hin. Eine weile blieb sie nur in Deckung und beobachtete was der Mensch macht, doch je länger sie zusah und der duft des Schweins ihr in die Nase steigt desto hungriger wird sie.

GRROWLL. „Verdammt“. Dachte sich Nira. Ihr Magenknurren hat sie verraten.

„Halt! Wer ist das? Kommen sie raus, ich weiß das sie da sind!“ Rief der Mann, während er mit einem brennenden Ast drohend in die Richtung.

Mit zittriger Stimme antwortete Nira „Bitte, tut mir nichts.“

„Wer seid ihr? Kommt raus.“

„Versprecht mir vorher nicht zu schreien oder wegzurennen.“

Nira´s sanfte Stimme klang so ungefährlich. „Einverstanden.“ Antwortet der Unbekannte und senkte langsam den Ast.

Langsam und noch etwas zögerlich trat Nira in den schein des Feuers.

„GROßER GOTT, EIN DRACHE!“ Rief er entsetzt. Dabei ging er ein paar schritte zurück, stolperte über eine Wurzel und schlug mit dem Kopf auf einen Stein.

Als er wieder zu sich kam, sah er Nira neben sich sitzen.

„Ganz ruhig. Ihr habt euch den Kopf angeschlagen.“

Immer noch ein wenig misstrauisch beruhigte sich der Mann langsam und lies das fremde Wesen erstmal gewähren.

„Wer bist du und woher kommst du?“ wollte der Mann wissen.

„Mein Name ist Nira. Ich komme von einer Insel weit weg von hier. Und wer seit Ihr?“ Entgegnete Nira.

„Ich bin Taran Rubin. Ich bin ein Magister, mit Schwerpunkt auf Sanskrit und alte Sprachen. Im momentan bin ich auf der suche nach Atlantis.“

„Was ist das?“ Wollte Nira wissen.

„Eine Insel auf der die Menschen sehr fortschrittlich in Wissenschaft und Technologie gewesen sein sollen. Irgendwann verschwand sie plötzlich spurlos. Die meisten glauben, die Insel sei nach einem Erdbeben im Meer versunken. Andere sind der Meinung, das die Technologie so weit fortgeschritten war das sich die Menschen damit selbst vernichtet haben.“

„Und was glaubst du?“

„Ich glaube dass ich irgendwann die Wahrheit über Atlantis herausfinden werde.“

Sie blieben noch einige Tage auf der Lichtung. Nira erzählt Taran über das Leben im Drachental und Taran erzählt Nira Geschichten über alte Kulturen und die Menschen im Allgemeinen.

Nira war entsetzt zu erfahren dass die Menschen wirklich so gewalttätig sind wie ihre Eltern ihr immer erzählt haben, gleichzeitig war sie aber auch froh zu sehen dass nicht alle Menschen so sind.

Gemeinsam machten sie sich dann auf zu einer alten Ruine, wo Taran hoffte weitere Spuren auf Atlantis zu finden.

Vorher brauchte Taran allerdings noch neue Vorräte, die er sich auf dem weg in einem nahe gelegenen Dorf beschaffen wollte.

Anfangs hatte sich Nira darauf gefreut ein Menschendorf zu besuchen, doch nach den Geschichten von Taran wartete sie lieber außerhalb auf seine Rückkehr.

Als Taran alles bekommen hat, war sein Planwagen voll beladen.

Als er das Dorf verließ, war er froh das Nira noch da war und ihr nicht passiert war.

An der Ruine angekommen machte sich Taran sofort daran sie zu untersuchen.

In den kommenden Wochen untersuchte Taran die Schriftzeichen und Ornamente an den Wänden, während Nira sich um das Lagerfeuer und das essen kümmerte. Zwischendurch half sie Taran bei Grabungen.

Eines Abends, Nira war gerade beim essen machen, da kam Taran ganz aufgeragt angelaufen.

„Nira, ich habe Hinweise auf eine unterirdische Bibliothek entdeckt. Die dem königlichen Magister gehörte, der offenbar ein überlebender von Atlantis war.“

„Das ist ja großartig!“ antwortete Nira.

„Das ist es. Wir müssen sofort mit den Ausgrabungen beginnen.“

„Dafür ist es schon zu dunkel. Doch ich verspreche dir, gleich morgen früh werde ich dir beim graben helfen.“

„Na gut, einverstanden.“

Nach den essen legten sie sich zum schlafen hin. Doch besonders gut konnte Taran nicht schlafen, dafür war er viel zu aufgeregt.

Am nächsten Morgen, gleich nach dem Frühstück begaben sie sich zu der Stelle von der Taran glaubte die Bibliothek zu finden.

Während Nira anfing mit ihren Klauen den Boden aufzuwühlen, untersuchte Taran weiter die Zeichen and der Wand auf der suche nach einem möglichen Eingang.

Plötzlich fing es an zu knacken. „AAAAHHHH“ Ein rums später war Nira auch schon in einem Loch verschwunden. Taran konnte dem sich ausbreitendem Loch gerade noch ausweichen. Als der Staub sich gelegt hat lief Taran aufgeregt um das Loch herum, es war nicht zu sehen. „NIRA, NIRA!“ rief er in das Loch, doch er bekam keine antwort.

Schnell lief er zum Wagen um ein Seil und seine Tasche mit Fackeln und Feuersteine zu holen. Wieder am Loch band er das eine ende um einen Felsen und warf das andere in die Dunkelheit.

Langsam kletterte er das Seil herunter. Unten angekommen nahm er eine Fackel aus der Tasche um zündete sie an. Im trüben Lichtschein der Fackel sah er sofort die vielen Regale mit Büchern von den er umgeben war. Doch die interessierten ihn im Moment nicht. Es gab etwas Wichtigeres. Mühsam quälte er sich über mehrere Regale bis zu einem großen Schutthaufen der sich in der Mitte des Lochs befand. Schnell ging er um den Haufen herum zu der stelle wo er ihren Kopf vermutete. Dort rammte er die Fackel in den Boden und räumte vorsichtig die Steine weg um den Kopf freizulegen.

Er kniete sich hin und sagte mit trauriger stimme, während er ihr sanft den kopf streichelt: „Nira, Nira. Bitte wach auf.“

Dann nahm er die Wasserflasche aus der Tasche und schüttete etwas Wasser über ihren Kopf.

Langsam öffnete Nira die Augen. „Ein Glück!“ dachte sich Taran “Sie lebt.“

„Nira, geht es dir gut? Kannst du mich verstehen?“

„Hust! Hust! Was ist passiert?“ fragte Nira noch völlig benommen.

„Der Boden hat nachgegeben und du bist runter gefallen. Es tut mir leid. Es ist alles meine Schuld.“

„Ist es nicht. Mach dir keine vorwürfe.“ keucht Nira. „Ich kann mich nicht bewegen.“

„Du bist unter einem Haufen Steinen begraben. Keine Sorge, ich räum sie weg. Du darfst aber auf keinen Fall einschlafen, versprochen?“

„Ist gut, ich verspreche es.“

Vorsichtig räumte Taran nach und nach die Steine weg.

Stunden später hatte Taran völlig erschöpft alle Steine weggeräumt.

Langsam versuchte Nira aufzustehen. „AUAAAAHHHH“.

„Was ist los, bist du verletzt?“ fragte Taran völlig panisch.

„Au! Schnief! Ich glaub mein Bein ist gebrochen.“

„Ganz ruhig, ich sehe mal nach.“

Vorsichtig tastete Taran Nira`s Bein ab.

„Autsch, aua! Vorsichtig, das tut weh!“

„Tut mir leid. Du hast Recht, es ist gebrochen. Ich werde es schienen müssen, keine Sorge das wird schon wieder.“

Daraufhin suchte Taran aus dem Schutt zwei lange Holzstücke, nahm die Kordel aus seiner Tasche und schiente damit Nira´s Bein.

„Wie lange wird es dauern bis ich wieder laufen kann?“

„Das kann schon ein paar Wochen dauern.“

„Was! So lange! Ich kann doch nicht die ganze zeit hier unten bleiben.“

„Ich sehe leider keine Möglichkeit dich hier raus zu holen. Doch keine Sorge ich bleibe bei dir und kümmere mich um dich.“

„Danke. Was ist mit den Büchern, endlich haben wir sie gefunden. Lies mir doch was vor.“

„Natürlich gern.“

Darauf ging Taran zu einem der Regale. Doch in dem Moment, in dem er nach einem der Bücher griff zerfiel es zu Staub. Auch den anderen Büchern nach den er griff ging es nicht anders.

„Nein, oh Gott nein. Sie sind alle verrottet. Es war alles umsonst.“

„Ist schon gut.“ Tröstete ihn Nira „Wir finden schon noch andere Hinweise.“

In den folgenden Wochen kümmerte Taran sich rührend um Nira. Er wich nur von ihrer Seite wenn er Feuerholz oder essen holen musste.

Nach Wochen des Wartens nahm Taran Nira den Verband ab und tastete ein letztes Mal das Bein ab.

„Der Knochen fühlt sich gut an. Wie fühlt sich das an? Tut dir noch irgendwas weh?“

„Nein, alles OK.“

„Gut, dann versuch mal aufzustehen.“

Langsam versuchte Nira aufzustehen und belastete vorsichtig das Bein.

„Und, wie fühlt es sich an?“

„Fühl sich gut an, keine Schmerzen, alles bestens.“

„Das freut mich. Dann versuch doch jetzt mal ob du rausfliegen kannst.“

Taran trat ein paar schritte zurück um Nira platz zu machen.

Darauf dehnte und streckte Nira erstmal alle ihre Glieder um sich nach der langen Liegezeit die Muskeln zu lockern.

Dann streckte sie die Flügel aus und fing an damit auf und ab zu schlagen.

Ein paar Flügelschläge später war Nira auch schon aus dem Loch raus und auf dem weg Richtung Himmel.

Dort oben vollführte sie mehrere schleifen, Loopings und andere Kunststücke mit der sie ihre überschwängliche Freude ausdrückt, nicht wissend das sie jemand beobachtet. Zum Schluss macht sie noch ein Sturzflug Richtung Boden, um direkt vor Taran zu landen, der gerade wieder aus dem Loch geklettert ist.

„Schön zusehen dass es dir wieder gut geht.“

„Ja, es ist wunderbar. Dank deiner guten Pflege.“

Plötzlich erschien ein riesiger Schatten über den beiden, der langsam keiner wurde.

„Was ist das für ein Schatten?“ Dachte sich Taran laut.

„Ich hab da so eine Ahnung“ erwiderte Nira.

Sie sahen nach oben während die Silhouette sich langsam nähert. Nira´s Ahnung bestätigte sich, es war wirklich Salin. Kurz darauf war sie auch schon gelandet, jedoch nicht vor Nira sondern vor Taran. Zähne fletschend knurrte sie ihn an, während Sky unbemerkt hinter Salin landete.

Taran war starr vor Angst, er währe am liebsten weggelaufen doch sein Körper gehorchte ihm einfach nicht.

Mutig warf sich Nira schnell zwischen Taran und Salin. „Was soll das Mama?“

„Geh aus dem weg Tochter, Menschen sind gefährlich! Er muss Sterben!“

„Nein, das ist mein Freund Taran. Er hat mir das Leben gerettet.“

„Menschen sind böse. Du hast ja keine Ahnung wie grausam sie sind.“

„Du irrst dich. Wenn du ihm was antust werde ich dir das nie verzeihen.“ Tränen fingen an langsam über ihr Gesicht zu laufen.

„Sei still und geh aus dem weg!“

„Wenn du ihn töten willst musst du vorher mich umbringen.“ *schnief*

„Grrr! Na schön, dann verschone ich sein Leben, vorerst.“

„Ich danke dir.“

Salin drehte sich um, „Das ist übrigens Sky. Er hat mir geholfen dich zu finden.“

„Hallo, freut mich dich kennen zu lernen.“

Doch Sky erwiderte ihren Gruß nicht. Er sah nur beschämt nach unten, drehte sich um und ging in den Wald.

„Hab ich was falsches gesagt?“ wollte Nira wissen.

„Nein, mach dir keine Sorgen. Er braucht nur ein bisschen Zeit für sich.“

„Es war ein langer Flug, wir sollten etwas essen. Wenn Sky wieder zurück ist werden wir uns unterhalten Tochter!“

„Ich werde nicht zurückkommen.“

„Das weiß ich, doch gib mir wenigstens die Chance zu sagen was ich zu sagen habe.“

„Na schön. Dann geh aber wieder.“

Zusammen begaben sie sich zum Lager, nur Taran hielt etwas abstand.

Am Lager erzeugte Salin ein Feuerstoß um das Lagerfeuer anzuzünden.

Nira holte indes ein Spieß und mehre große Fleischbrocken aus dem Wagen.

Sie spießte das Fleisch und hängte es über dem Feuer auf.

Langsam kam auch Taran an und setzte sich gegenüber von Salin ans Feuer.

Immer noch argwöhnisch beobachtet von Salin sprach Taran kein Wort.

Vom Geruch des Fleisches angelockt kam auch Sky zum Feuer.

Nachdem alle gegessen hatten sagte Salin „Es wird zeit das wir uns unterhalten Nira. Komm mit. Sky, du passt bitte auf den Menschen auf, ich trau ihm nicht.“

„Mach ich.“

Salin und Nira gingen zurück zur Ruine um in ruhe zu reden.

„Nira, Liebling. Erstmal sollst du wissen dass es deinem Vater sehr sehr Leid tut. Wenn du zurückkommst brauchst du dich mit Karmin nicht zu vermählen. Versprochen.“

„Warum sollte ich dir das glauben?“

„Weil es wahr ist. Du solltest wissen Drake und ich haben ein Geheimnis bezüglich deiner Existenz von dem wir noch nie jemanden erzählt haben.“

„Was soll das sein.“

„Hast du dich noch nie gefragt warum du die einzige bist, die zwei verschiedene Drachenarten als Eltern hat.“

„Manchmal schon. Doch man sagte mir das sein ein Göttliches Wunder.“

„Nein, Gott hat damit nichts zu tun.“

„Was ist es dann, was ist das für ein besonderes Geheimnis?“

„Drake und ich sind zusammen aufgewachsen, als Kinder haben wir immer zusammen gespielt. Es war eine wundervolle Zeit. Als ich dann Geschlechtsreif wurde haben meine Eltern mir meinen Partner zur Vermählung vorgestellt, genauso wie Drake´s Eltern es mit ihm gemacht haben. Leider war mein Ei leer und das Ei was ich im darauf folgenden Jahr mit einem anderen Partner hatte war ebenfalls leer. Drake erging es nicht anders, auch er zeugte zwei leere Eier mit verschiedenen Weibchen. Das sprach sich natürlich rum, den anderen Drachen war klar, wir waren unfruchtbar und so wurden wir zu ausgestoßene. Schließlich will niemand um jemanden werben oder sich mit ihm vermählen wenn das Ei leer ist.

Die Tatsache nahm uns allerdings nicht die Freude am gemeinsamen spielen. Um den blicken der anderen zu entgehen spielten wir oft außerhalb des Tals. Eines Tages spielten wir wieder einmal Fangen, da entdeckte Drake eine Höhle, mit Sträuchern und Ranken bedeckt kaum zu erkennen. Auf den Eingangbogen waren Symbole in den Stein gehauen. Zuerst wollte ich nicht hinein doch Drake überredete mich dazu. Immer tiefer gingen wir in die Höhle. Am ende des Ganges war eine große Höhle. Auf der rechten Seite befand sich ein rundes Becken mit Wasser, der sanfte Lichtschein der davon ausging projizierte leichte Wellenbewegungen an Wände und Decke. Auf der linken Seite befand sich so was wie ein Altar. Dahinter an der Wand ein Bildnis zwei sich paarender Drachen umgeben von weiteren merkwürdigen Symbolen. Da wir vom spielen durstig waren stillten wir unseren erstmal am Becken. Plötzlich wurde mir ganz anders, eine gewaltige Hitze stieg in mir auf, dabei hatte ich erst vor zwei Wochen mein letztes Ei gelegt. Dennoch war sie wieder da. Ich spürte wie mein Herz schneller schlug, mein Blut immer heißer wurde und mein Schlitz anfing zu brennen und immer feuchter wurde. Mir wurde immer schwummriger und das verlangen mich auf der stelle zu paaren stieg immer weiter an. Drake schien es nicht anders zu gehen, er fing an zu keuchen und sein feuerroter Pfahl baumelte bereits feucht glitzernd zwischen seinen Beinen.

Ihn so zu sehen machte mich nur noch geiler und ehe wir uns versahen fielen wir schon in einem leidenschaftlichen Kuss übereinander her. Wie von selbst verbreitete ich meine Hinterläufe, legte mein Schwanz einladend zur Seite. Meine Spalte tropfte bereits vor nässe. Es dauerte nur Sekunden da sprang er auch schon auf meinen Rücken und biss mir sanft in den Nacken während sein Penis suchend über meine heiße Spalte strich. Ein Augenblick später rammte er seinen glühenden Pfahl auch schon in mich rein. Das Gefühl war großartig und bescherte mir den ersten Orgasmus von vielen. Rüttmisch begann er in mich zu stoßen, dabei drang sein Glied immer tiefer in mich während kleine wiederhaben an der Unterseite seines Schaftes mich zum nächsten Höhepunkt reizten. Seine Eichel spieß immer wieder gegen meine innere Barriere versuchte sich gewaltsam einlass zu verschaffen während sein Knoten gegen meine heiße, feucht Spalte drückte. Ich konnte fühlen wie sich meine Barriere langsam öffnete um den Eindringling Zugang zu meiner Eikammer zu gewähren. Offensichtlich spürte er es auch, mit einem Gewaltsamen Stoß presste er sein Teil nun vollends in mich. Sein Knoten dehnte dabei mein Eingang genauso schmerzhaft wie seine Eichel meine innere Barriere. Mit einem rutsch war er endlich war vollständig in mir. Ich konnte fühlen wie seine Eichel den Ausgang abdichtet und seine heiße Ladung meine Eikammer flutete, während wir unseren gemeinsamen Orgasmus hinaus brüllten. Als er wieder von mir runter stieg legte ich mich erschöpft auf den Bauch. Die Ruhe war jedoch nicht von langer Dauer. Da bestieg er mich schon wieder, fing an sein Ding vor und zurück zu bewegen. Ihm entgegen kommend hob ich meine Hüfte ein wenig. Es dauerte nicht lange da kamen wir wieder zu Höhepunkt. Ehe er wieder von mir runtersteigen konnte packte ich ihn beim Forderlauf und zwang ihn sich auf meinem Bauch zu legen während ich mich auch den Rücken drehe. Ich konnte spüren wie sich sein Penis im mir drehte und beinahe zum nächsten Orgasmus brachte. Bauch an Bauch fingen wir an uns zu Küssen. Fest klammerte ich ihn mit meinen Vorderläufen an mich. Er wüsste genau was ich wollte. Unsere Zungen fingen an sich zu verknoten ebenso wie unsere Schwänze. In den nachfolgenden Stunden paarten wir uns auf diese weise. Mal lag er oben, mal war ich oben und ritt ihn von einem Orgasmus zum nächsten. Auch wenn nicht viel Bewegung drin war, da mein Schlitz seinen Knoten in mir hielt und seine Eichel sich wie eine Pfeilspitze hinter meiner Barriere festgehakt hat und so auch dafür sorgt das kein Tropfen Sperma auslaufen kann. Ich weis nicht wie lange wir aneinander hingen bis sein Penis soweit geschrumpft war das wir uns lösen konnten doch am ende fiel Drake erschöpft zu Boden und auch ich konnte mich nicht mehr rühren und schlief vollkommen erschöpft aber glücklich ein.

Das war der Tag deiner Zeugung. Was das Wasser auch immer mit uns gemacht hat, es hat auch unbekannten Einfluss auf dich, da sind Drake und ich uns sicher. Deine Geburt ist der Beweiß.

„Das ist wirklich eine unglaubliche Geschichte. Wart ihr jemals wieder da?“

„Nein, keiner von uns.“

„Verstehe. Ich glaube jetzt brauch ich auch ein bisschen zeit für mich.“

„Versteh ich gut. Wir sehen uns dann später.“

Daraufhin ging Salin zurück zum Lager, Nira blieb bei der Ruine zurück.

Lange dachte sie darüber nach was Salin ihr erzählt hat und was sie in den vergangenen Wochen mit Taran erlebt hatte.

Als Nira später zum Lager zurückkam hat sie sich entschieden.

„Mama, ich habe mich entschieden. Ich werde mit zurückkommen, doch nur wenn Taran auch mitkommt.“

„Kommt nicht in Frage. Menschen haben bei uns nichts verloren. Drake währ damit auch nicht einverstanden.“

„Dann komm ich auch nicht mit. Es liegt jetzt bei dir. Entscheide dich.“

Daraufhin spreizte sie ihre Flügel aus und flog davon.

„Ach verdammt, sie ist so stur wie ihr Vater. Sky flieg bitte hinterher und pass auf sie auf.“

„Ja, ist gut.“

Schnell schwang auch Sky sich in die Luft um Nira zu folgen.

Taran hatte nun noch mehr Angst als vorher, allein mir diesem großen Drachen der einen am liebsten töten würde.

„Was findet meine Tochter bloß an dir Mensch? Was ist so besonderes an dir das sie sich so für dich einsetzt?“

„I-Ich weiß nicht. Ich bin nur ein einfacher Schriftgelehrter, spezialisiert auf alte Sprache und auf der suche nach Atlantis. Ich will gar nicht mit.“

„Hmm! Interessant! Deswegen will meine Tochter also dass du mitkommst. Sie glaubt das du bei uns findest was du suchst.“

„Was soll das heißen?“

„Was geht dich das an Mensch?“

„Wenn es dort Hinweise gibt, will ich mit.“

„Die meisten Drachen mögen Menschen nicht besonders. Bist du sicher das du das Risiko eingehen willst?“

„Ja bin ich.“

„Na schön. Da meine Tochter mir keine Wahl lässt und du ihr das Leben gerettet hast nehmen wir dich mit. Ich übernehme jedoch keine Verantwortung falls einer der anderen Drachen dich umbringt.“

Unterdessen hat sich Nira an einer Klippe niedergelassen mit Blick auf ein weites Tal.

Sky landet direkt neben ihr.

„Was ist bloß meiner Mutter los? Früher war sie nicht wütend auf die Menschen.“

„Auf der suche nach dir wurden wir getrennt, sie von Menschen gefangen gehalten. Ich glaube sie haben sie gefoltert.“

„Das ist ja schrecklich. Deswegen ist sie so.“

„Nachdem ich endlich ihre spur aufgenommen hatte, griff ich das Lager an um konnte sie befreien.“

„Vielen dank! Dafür schulden wir beide dir was.“

„Da ist noch was. Nachdem Salin frei war und alle geflohen sind, war nur noch ihr Anführer übrig. Sie hat ihn auf eine so brutale art getötet das ich es dir lieber nicht beschreiben möchte.“

„Sonst noch was, was ich wissen sollte?“

„Nein. Soll ich dich jetzt lieber allein lassen?“

„Eines wüste ich gern von dir, warum bist du hier?“

„Wie meist du das?“

„Es ist ein langer und beschwerlicher weg hierher. Wieso hast du meine Mutter begleitet?“ Nicht das sich Nira das nicht denken kann.

Beschämt schaute Sky mach unten. Man sah ihm deutlich an das es ihm peinlich war.

„Ich weiß dass du mich immer aus der ferne beobachtet hast.“

„Was! Woher weißt du….“

„Ich bin doch nicht blöd Dummerchen. Du liebst mich, richtig? Schau mir in die Augen und sag es mir.“

Langsam hob Sky den Kopf, sein Herz begann zu rasen wie niemals zuvor. Er sah ihr direkt in ihre leuchten blauen Augen und stotterte:

„I-Ich l-liebe dich Nira.“

„Ich liebe dich auch.“

Sky war wie hypnotisiert. Er starre sie einfach nur an und sie starrte zurück.

Langsam ging die Sonne am Horizont unter. Und während der Himmel in ein herrlich warmes rot getaucht wurde küsste Nira Sky liebevoll auf die Schnauze.