Bibi; Voll verbockt

Story by Were-Gato on SoFurry

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Die jungen Hexen hexen weiter, es wird bockig, munter, heiter.


Hey, kaum fängt der Monat an, schon wird eine lange vernachlässigte Serie wiederbelebt. Zeichen und Wunder!

Wie immer gilt natürlich, dass das hier nichts für arme kleine Kinderlein mit zartfühlenden Seelen ist, daher bis 18 warten, bis man es liest.

All denen, auf die dies zutrifft, wünsche ich großen Lesespaß.

Bibi; Voll verbockt

(eine pöse Parodie)

"Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist."

Sie standen weitab vom Bauernhof, Bibi Blocksberg und ihre Cousine Hildegard, genannt Hildy. An einen altersschwachen Bretterzaun gelehnt übersahen sie die stoppelige Weide und stritten über das Für und Wider.

"Wenn du schon üben willst, bin ich sehr dafür. Aber du solltest kleiner anfangen."

"Kleiner" Hildy schnaubte verächtlich. "Soll ich dir mal was sagen? Mit kleiner braucht man sich erst gar nicht aufzuhalten. Wenn man die großen Brocken schon nicht in Angriff nehmen kann, wozu dann mit dem Kleinkram rumspinnen?"

"Ohne den grundlegenden Kleinkram kann da aber einiges schief gehen", mahnte Bibi.

"He, ich bin schließlich auch eine Hexe!"

"Ja, aber..." Bibi biss sich auf die Zunge, bevor sie "eine Miese" sagen konnte.

"Nix aber!", fiel Hildy ihr ins Wort. "Komm schon, üben. Wie fang ich das an?"

"Willst du nicht lieber doch erst wieder mit dem Besen in Übung...?"

"Nix da! Los, Stiefel! Wenn ich es mit Xaver da drüben schaffe, schaffe ich es mit jedem Vieh."

Bibi seufzte. Vergebliche Liebesmüh, ihrer Cousine erklären zu wollen, dass es dabei nicht auf die Dicke des Schädels ankam. Sie selbst hätte sich ein weniger bedrohliches Tier ausgesucht, aber Hildy ließ sich nicht überzeugen. Seufzend nahm Bibi besagten Xaver in Augenschein.

Der Ziegenbock auf der Wiese kaute lustlos an einem Büschel Thymian. Das helle, borstige Fell ließ ihn ein wenig wie einen Ritter im Kettenhemd aussehen. Sein Kinnbart verlieh ihm ein wenig großväterliches Flair. Gelangweilt drehte er sich um, fraß von einem Ginsterbusch, und Bibi sah, warum Hildy unbedingt ihn wollte. Für einen Augenblick fühlte es sich an, als wollten ihr die Augen aus dem Kopf quellen. Zwischen den Hinterläufen des Ziegenbocks baumelte der größte, schwerste, prallste Hodensack, den die Hexe in ihrem jungen Leben jemals zu Gesicht bekommen hatte.

"Fuck!", entfuhr es ihr ehrfürchtig.

Hildy grinste anstandslos. "Ich wusste doch, du verstehst mich Cousinchen."

Bibi schluckte. Katzen, Hunde und Kaninchen waren eine Sache. Aber von diesem Bock ging etwas bedrohliches aus. Spürte Hildegard das nicht? Oder war es gerade das, was sie reizte? Wenn ihr menschlicher Freund schon versucht hatte sie zu dominieren, warum wollte sie dann gleich wieder ein solches Testosteron-Bündel? Oder steckte etwas anderes dahinter?

"Jetzt komm schon!", forderte Hildy forsch und schüttelte die Hände aus. "Wie ging das?"

Die blonde Hexe zeigte es ihr, insgesamt siebenmal wiederholten sie gemeinsam die Zauberformel und die äußeren wie inneren Bewegungen, die damit verbunden waren. Hildy hatte nie für sich in Anspruch genommen, gut zaubern zu können, und doch war Bibi insgeheim schockiert, wie brach ihr Talent lag.

"Bist du sicher, dass du nicht erstmal mit etwas einfacherem üben willst?", fragte sie besorgt. "Feuerwerk, oder Blumen wachsen lassen, oder so?"

"Blumen, echt jetzt?", ätzte Hildy. "Wenn ich jetzt an Blumen rumzaubere, haben danach die Rosen Pimmel. Bibi, Schätzchen, ich bin hitzig. Das weißt du so gut wie ich. Ich hab dir schon ein Häschen verschafft, jetzt versuch du mich nicht von meinem Kerl fern zu halten!"

"Ja, aber..."

"Nix aber!" Ruckartig drehte die brünette Landwirtstochter sich um. Dramatisch riss sie die Finger in die Luft.

"Ene Mene Liebessaft, rote Stiefel, hoher Schaft. Ene Mene unterm Rock, mein Stecher sei der Ziegenbock. Hex, HEX!"

Die freigewordene Zauberei traf Bibi wie ein Schlag in die Magengrube. Dröhnen begleitete Hildys wuchtige Magie wie ein falsch gestimmter Tempelgong. Die übernatürliche Schockwelle besaß genügen Wucht um Staub aufzuwirbeln und Blätter von den Bäumen zu reißen. Ein verschrecktes Meckern wurde schnell vom Wind verschluckt. Bibi wich zurück und verbarg schützend das Gesicht hinter den Armen. Auch ohne hinzusehen wusste sie, hier ging gerade etwas entsetzlich schief.

Der Staub fiel rasch wieder zu Boden, und ließ die beiden Junghexen staubbedeckt und allein am Zaun der Weide zurück. Für einen Augenblick herrschte drückende Stille.

"Xaver?", rief Hildy schließlich. Sie erhielt keine Antwort, weder Meckern noch Worte. Der Ziegenbock war verschwunden.

Verstört blickte sie erst nach Links, dann nach Rechts. Nirgendwo eine Spur zu sehen. Der trockene Boden zeigte kaum Abdrücke, nur eine ausgetrampelte Kuhle halb verschmorten Grases.

"Hab ich...?", fragte die Bauerstochter verschreckt.

"Ich glaub nicht", sagte Bibi, und versuchte zumindest, ihrer Stimme einen überzeugten Klang zu geben.

"Aber wo...?"

"Keine Ahnung"

Yolanda Grazia Horatia Morawitz, geborene Lisa Blechinger, breitete ihre voll isolierte, dreifach gepolsterte Versage-Yogamatte auf dem dürren Gras aus. Behutsam stellte sie ihre modisch violette Gucci-Sporttasche auf eine Ecke, die mit Swarovski-Steinen auf einen annehmbaren Stand gebrachte Trinkflasche auf die andere. Das volle von Yogi Moneteon empfohlene, und vertriebene, Meditationsesseble schmückte ihren vollendeten Körper. Das aus Bahnen pastellfarbener Seide zusammengefügte Kleid wies der kosmischen Energie zielsicher den Weg zu ihren Sharkren, die von heilenden Halbedelsteinen durchwirkten Ketten lagen schützend um ihren Hals, ihre Gelenke sowie ihren Ohren.

Klimpernd warf sie die Arme nach hinten, drückte die Brust heraus und atmete, streng nach Anleitung, die erfrischende Luft des unberührten Landes ein.

Gleich darauf griff sie keuchend nach einem der tiefhängenden Äste eines nahen Baumes. Fast wäre sie vornüber gefallen, sie hatte sich immer noch nicht an das neue Gewicht gewöhnt. Rasch suchte sie aus den Augenwinkeln die Umgebung ab, aber niemand schien ihren Patzer gesehen zu haben.

Räuspernd schritt sie in die Mitte ihrer edlen Matte und sank in vollkommen bewusster Bewegung in den Meditationssitz. Noch einmal vergewisserte sie sich, dass kein Dorftrottel ihr bis in diese Abgeschiedenheit gefolgt war. Das Universum mochte wissen, was die Leute in dieser Einöde als Unterhaltung betrachteten. Dann aber öffnete sie die kleine, etwas versteckt angebrachte Seitentasche ihrer Gucci, und zog mit spitzen Fingern ein kleines braunes Arzneifläschchen mit Gumminippel daraus hervor.

Yogi Moneteon hatte zwar darauf bestanden, es nur unter seiner kundigen Anleitung zu versuchen, die höheren Sphären zu betreten, aber einer Frau Doktor hatte selbst der Meister nicht alles zu befehlen.

Sie kämpfte etwas mit der Kindersicherung, dann jedoch gelang es ihr das Fläschchen zu öffnen. Behutsam zog sie die Pipette die Teil des Verschlusses war auf, und ohne noch Raum für Zweifel zu lassen, träufelte sie vier Tropfen unter ihre Zunge.

Schwerer Kräutergeschmack breitete sich in ihrem Rachen aus, verbunden mit der vagen Andeutung eines halben Chemieparks, aber das interpretierten ihre gestressten Sinne nur falsch. Tief atmete sie ein, stemmte das ungewohnte Gewicht auf ihrem Brustkorb, und öffnete ihr drittes Auge.

Es fiel ihr schwer zu beurteilen, wie die Zeit verging in dieser faden, bewegungslosen Umgebung. Sicher war schon eine Stunde vergangen, und ihr drittes Auge blieb blind. Frustriert schnaubend riss Frau Doktor Morawitz das Fläschchen erneut auf, diesmal gleich für zehn Tropfen. Das Brennen war um einiges stärker, und nun öffneten sich all ihre Augen.

Ehrfürchtig sah sie, wie der Gott auf sie zu schritt, ein Bild von all der Kraft und Schöpfungsmacht des kosmischen Geschlechts. Wie ein Fanal schälte sich sein leuchtend weißer Körper aus den zerfließenden Farben des übrigen Landes. Seine Muskeln bewegten sich unter seinem edlen Fell, wie ein Schwarm prachtvoll maskuliner Fische in vollendeter Harmonie. Unter seinen schweren, gespaltenen Hufen, bedeckt von tiefroten Gamaschen, bebte die Erde, die seinen Lobpreis sang. Er schüttelte sein mächtiges Ziegenhaupt, und das Sonnenlicht opalisierte auf seiner feuchten Schnauze. Vorn über gebeugt stand er vor ihr, spuckte aus, ein Segen für das Land, und sah auf sie herab. Die, die sich bisweilen Frau Doktor Morawitz nannte, blickte andächtig zu ihm auf. Seine verschlungenen Pupillen waren wie Strudel in abgrundtiefen Seen, bereit sie vollständig zu verschlingen.

"Bahometh!", flüsterte sie andächtig, und überrascht vom Klang ihrer eigenen Stimme, wanderten ihre Augen tiefer, bis ein jäher, schillernder Blitz sie durchfuhr. Dort, direkt vor ihrer Nase, schwang die reine Schöpfungskraft des Universums, symbolisiert in einem prall gefüllten Hodensack. Keuchend atmete Frau Doktor Morawitz ein, und fühlte wie die schiere Intensität tief in ihren Kopf strömte. Sie wusste kaum noch, wie ihr geschah, das Universum selbst nahm sich ihrer an.

"Bahometh, ich verehre dich!", hauchte sie andächtig hervor. "Was ich gegen kann, sei dein!"

"Meeehein?" Die Stimme des Gottes schepperte tief in ihrem Schädel. Fast wäre Frau Doktor Morawitz zurückgewichen, doch ihre Entschlossenheit ließ keinen Rückzug zu. Voller Ehrfurcht neigte sie sich dem höheren Wesen entgegen.

"Großer Bahometh, Verkörperung der universalen Mächte, wie sehr habe ich dich erwartet. Dir will ich mich widmen, dir gehören!"

Die Nüstern des Gottes zuckten, schnaubten. Der Ausdruck in den Ziegenaugen wandelte sich.

"Oh edler Bahometh, deiner Weisheit will ich...Mhpf!"

Weitere Worte Frau Doktor Morawitzes gingen in einem Schwall aus Fellhaaren verloren. Ihre Lippen berührten heißes Fleisch, dass ihr pulsierend entgegen wuchs. Ihr Geist mochte sich auf einer höheren Ebene der Existenz befinden, doch ihr Körper wusste genau was zu tun war.

Gierig stülpte sie ihre Lippen über den schnell wachsenden Ziegenschaft. Sie lutschte und schmeckte und schluckte, als wäre es ihre zweite Natur. Tief in den tobenden Wogen ihres Verstandes gefiel ihr die Ironie, dass kosmische Mächte denselben Preis hatten wie die sehr irdischen, solange sie nur Schwänze besaßen.

Zeit floss in rosaroten Strudeln um sie herum, auf ihrer Zunge tanzte der furchtbare Geschmack des Gottes. Für einen Augenblick war sie wieder die dumme Lisa, hinter deren Rücken alle flüsterten wie sie sich wohl einen Doktor geangelt hatte. Doch im nächsten Moment gruben sich mächtige Finger in ihr schmelzendes Haar, und drückten sie tiefer in den Schoß der Gottheit. Geschickt ließ sie es geschehen, ihr Leib kannte alle Kniffe und verspürte keine Furcht. Bahomeths gewaltiger Schaft rutschte ungehindert durch ihre Kehle und selbst tief ihren Hals hinab.

Durch die Nase atmend begann sie zu schlucken, verwöhnte den Gott wie ihr Mann es sich nur an den aller- allerbesten Tagen verdiente. Der gewaltige Ziegenbock warf sich zurück, stieß ihr seinen Schaft tief in den Rachen. Sie kannte diese Bewegung, diesen Ruck der immer viel zu früh eintrat. Das kosmische Meckern dröhnte in ihren Ohren, und zuckend ergoss sich der Samen des Universums in ihren Hals.

Sie spürte zwei gewaltige Schübe in ihrem Magen, vor dem dritten jedoch riss Bahometh sich los, sein Schaft verließ die würgende Kehle, und ein letzter tellergroßer Tropfen viel auf Yolandas Gesicht.

"Oh Bahometh!", lallte sie und wischte sich ihr viel zu helles Haar aus der schweißnassen Stirn. Der Ziegenbock schien Mühe zu haben, sich auf seinen mit rotem Leder bedeckten Hufen zu halten. Unschlüssig, fast taumelnd, tänzelte der vor dem Rand der Matte auf und nieder, als wäre er nicht sicher was als nächstes Geschehen sollte.

"Na, das hab ich gern", nuschelte Frau Doktor Morawitz. "Großer Fürst des Kosmos, bist doch nur ein Mann mit Mannesschwächen."

Sie drehte sich schwankend um, im Versuch eins der Dior-Handtüchter aus ihrer Tasche zu ziehen. Mühsam kam sie dabei auf allen Vieren zum stehen. Nur um im nächsten Augenblick vertraut kräftige Hände auf ihren Hüften zu spüren.

"Doch keine lange Schwächääähhh!" Ihre Stimme verging in einem Kreischen, als sie jäh nach hinten gerissen wurde. Mit einem Raschten, als ginge das Universum entzwei, teilten sich die Seidenbahnen ihrer Hose und kühle Luft drang an ihre Schenkel. Ein einziger harter Griff riss ihr den durchweichten Slip vom Leib, doch noch ehe ihr wogender Geist dies begreifen konnte, verwandelte sich ihr Kreischen in Stöhnen.

Heiß und triefend nass berührte das Maul des Gottes ihren Schoß, auf eine Weise die sie nie zuvor gespürt hatte. Nicht zaghaft kostend, nicht in Gedanken längst bei der Gegenleistung, nein die Zunge Bahomehts öffnete sie voller Gier. Ebenso engehemmt wie zuvor attackierte sein Maul ihre Scham, schob ihre nassen Lippen auseinander und stieß ungezügelt in sie vor. Ihr Röcheln wandelte sich zum Keuchen. Ihre Schenkel zerflossen wie Sand unter den Wellen, während sie im selben Augenblick neu entstanden und sich dem Gott entgegen reckten. Winselnd genoss Frau Doktor Morawitz die raue Zunge, die sich durch ihr Innerstes wand und Blitze in alle Richtungen verschoss. Rings um sie zerplatzte die Wirklichkeit, wurde ersetzt von der reinen, schönen Klarheit. Die Klarheit, dass ein Gott ihr die Muschi leckte. Jeder Zungenschlag schuf die Zeit neu, in jedem Tropfen klebrigen Sabber der ihre Schenkel hinab lief entstand ein ganzes Universum.

Sie fühlte wie ihr Körper vibrierte, sich schüttelte in den Wogen kosmischer Lust. Dann jedoch war der Gott verschwunden.

Es kostete Frau Doktor Morawitz einige Ewigkeiten, um sich dieser Tatsache klar zu werden. Sie trieb in einem eigenen, vielfarbigen Kosmos, durch den hausgroße Hummeln summten, und Pink Floyd eine Reunion-Tour spielten.

Da war er zurück. Hände packten erneut ihre Hüften, doch diesmal spürte sie die Hitze, die von seinem gesamten Körper ausging. Diese trug seinen kosmischen Gestank mit sich und umschloss sie wie warme Marmelade.

"Ja, Bahometh", seufzte sie in erleuchtetem Delirium "Ich öffne mich deiner!"

Und der Ziegenbock drang in sie ein. Gurgelnd fiel sie nach vorne, wie durch einen Abgrund zwischen den Sternen. Der pralle Schaft fühlte sich noch weitaus größer an, als zuvor in ihrer Kehle. Nun glaubte sie zu spüren, wie die Spitze innen an ihren Lungen kratzte, und sie auf eine Weise erfüllte, die in ihr keinen Platz mehr unberührt ließ. Mit unendlicher Kraft dehnte er ihren Körper, weit genug um ein ganzes Universum in ihr zu zeugen. Brachial wie ein explodierender Stern jagte er die erste Woge kosmischer Entzückung durch sie, die ihr beinahe den Verstand zerbrach. Donnernd wie Wasserfälle zwischen den Wolken des Neptun krachten die physischen Körper aufeinander, heftig genug sie in verschiedene Personen zu brechen. Lisa Blechinger wand sich mit weit gespreizten Beinen auf dem Notsitz eines Traktors, der durch die Unendlichkeit fuhr und sie weiter und weiter von ihrem Ursprung fort trug. Jeder Stoß Bahomeths schleuderte sie um Lichtjahre weiter. Yolanda Grazia Horatia saß gepfählt im Schoß ihres Gottes, balancierend auf seinem pulsierenden Schaft, dem einzigen dass ihrer Existenz Sinn und Fokus verlieh. Getragen von seiner unendlichen Kraft erreichte sie höhere und weitere Sphären der Erleuchtung, je weiter er in sie glitt. Und Frau Doktor Morawitz wurde genommen wie eine Hündin, doch erhoben von dem der sie nahm, bis sie auf die gesamte Welt herabblicken konnte. In der brodelnden Lust die ihren Verstand kochte, blickte sie taumelnd herab und kreischte vor Genuss.

Da explodierte die Galaxis die in ihr trieb, nicht ein Stern nach dem anderen, alle einhundert Milliarden Sonnen im gleichen Moment. Getroffen von jedem einzelnen Strahl dieser Explosionen bäumte sie sich auf. Die Extase riss an ihr, traf sie mit jedem Tropfen Ziegensamens, der mit der Wucht einer Kanone in ihren Leib schoss.

Röchelnd öffnete sie die Augen, über deren genaue Anzahl war sie sich nicht mehr sicher. Sie fand sich inmitten ihrer Matte wieder, alles Übrige lag in Weiter ferne. Die Welt schwankte um sie herum, und cremige Nässe quoll aus ihrem Schoß und färbte die Seide ihrer zerfetzten Hose dunkel. Taumelnd richtete sich auf, zumindest glaubte sie dass es sich um ein Oben handelte. Da spürte sie die Bewegung neben sich, wandte den Kopf in einer unglaublichen Anstrengung, und blickte in das bärtige Ziegengesicht. Bahomeths Augen strahlten sie anzüglich an, seine raue Hand legten sich auf ihre prall aufgepumpten Brüste und drückten zu. Kreischend heulte sie auf, doch schon wanderten die groben Finger über ihren Bauch hinab und sanken rasch tiefer.

"Nochmal?", fragte sie, halb ehrfürchtig, halb angsterfüllt. Brünftiges Meckern erklang, und der Schatten des Gottes bedeckte sie abermals.

"Wir haben überall nachgesehen, oder?", fragte Hildy als sie am späten Nachmittag in die Küche zurückkehrten.

"Sag du es mir, ich weiß nicht mehr wo wir noch nicht gesucht hätten", entgegnete Bibi.

"Ich seh es ja ein, dass ich kleiner hätte anfangen sollen", wiederholte Hildy zerknirscht.

"Ach?", machte die blonde Hexe ätzend.

"Jetzt sei nicht so. Wenn Xaver nicht mehr auftaucht, dann... Ich meine, was soll ich denn sagen?"

"Wie wärs einfach mit.. Schtt!"

"Schtt? Du warst auch schon mal lustiger."

Bibi versetzte ihrer Cousine einen verborgenen Knuff und deutete auf die Tür. Durch diese trat gerade ihre Tante Beate, Hildys Mutter, und ihr hinterdrein eine sehr zerwühlte Frau Doktor Morawitz.

"Sind sie sicher, dass sie das alles haben?", fragte diese.

"Sehen wir mal" Die Bäuerin blätterte ihren Notizblock um. "Brotsuppe, Käsespätzle, Schmalznudeln, Kartoffelkäse und Apfelstrudel; und das alles heute Abend?"

"Ja, bitte alles vegetarisch, aber ich brauche diese Stärkung. Meine Meditation auf diesem Hügel war unglaublich kräftezehrend."

Bibi und Hildy tauschten einen entsetzten Blick und verschwanden hastig aus der Küche.