Bibi und der Hahn im Korb

Story by Were-Gato on SoFurry

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Für Hexen auf einem Bauernhof stellt sich durchaus die Frage, warum sich nur auf Säuger beschränken?


So, da haben wir ein neues Stück Hexenstory. Wieder einmal ist es länger geworden als ich dachte, vermutlich sollte ich es einfach als das neue Normal akzeptieren.

Wie nicht anders gewohnt, ist auch diese Geschichte für die ausgewachsenen Konsumenten gedacht. All den Kleineren sei gesagt, Pfui, was macht ihr hier? Schaut gefälligst Bibi im Fernsehen.

Alle übrigen sind herzlich eingeladen, hier weiter zu lesen. Wünsche viel Vergnügen.

Bibi und der Hahn im Korb

(eine pöse Parodie)

"Was meinst du bitte damit, meine Schuld?" Missmutig stemmte Bibi Blocksberg die Hände in die Hüften.

"Also, Schuld hab ich nicht gesagt", entgegnete Hildegard während die den Weg zwischen den Ställen hinauf gingen.

"Klang aber so!", erwiderte die blonde Hexe genervt. Keine zwei Tage waren seit dem missglückten Experiment mit dem Ziegenbock vergangen, und schon wieder bestand ihre Cousine auf neue Versuche. Dabei gelangen ihr selbst die einfachen Übungszauber bestenfalls in einem von fünf Fällen.

Hildegard verzog die Lippen. "Ich hab ja gemeint, dass es vielleicht leichter ginge, wenn nicht bei jedem Fingerschnippen jemand hinter mir stünde, der mir sagt, wie falsch ich alles mache. Dafür hab ich schon Mama."

"Du hast heute morgen das Wasser, dass du einfrieren wolltest, zum Kochen gebracht!"

"Ja, und?", schmollte die in allen Belangen größere Brünette. "Ist ja wohl ganz was anderes."

Zischen stieß Bibi die Luft aus. "Was anderes schon, aber nur leider Teil vom selben Problem."

Grimmig funkelte Hildegard die kleinere Hexe an. "Und das wäre?"

"Du bist abgelenkt", sagte Bibi. Es sollte nüchtern klingen, aber das sticheln ließ sich nicht unterdrücken. "Egal was du zaubern willst, alles geht übers Ziel hinaus."

"Übers Ziel hinaus", äffte Hildegard nach. "Sag doch einfach was es ist. Ich Bin Läufig, verdammt nochmal."

Hitze schoss in Bibis Gesicht. "Das wollte ich doch nicht..."

"Ist aber so!", schnaufte die brünette Hexe und verschränkte die Arme vor ihren eindrucksvollen Brüsten.

"Aber du hattest doch Alfons..."

"Ja, vor Ewigkeiten!"

"Letzte Nacht erst haben wir deine... künstlichen Freunde durchprobiert. Ist deine Hitze immer noch nicht abgeflaut?"

"Ist das jetzt auch noch meine Schuld, oder was?"

"Nein!", wehrte Bibi hastig ab. "Ich meine, wenns so lange dauert, solltest du vielleicht doch mal mit deiner Mutter...."

"Was ich brauche...", schnarrlte Hildegard mit hoch erhobenem Zeigefinger. "...ist ein Kerl. Und du hast mir klar gemacht, dass ich von Kerlen umgeben bin, ohne dass ich mich mit deren Bullshit abgeben muss. Und ich krieg das einfach nicht hin! Also..." Im Gesicht der brünetten Bauerstochter ging eine beeindruckende Wandlung vor sich. Nur mit ein wenig Verlagerung wurde die drohende Walküre wieder zu einem großäugig bettelnden Mädchen. "Also, zumindest wenn du mir nicht hilfst."

Bibi saugte an ihrer Unterlippe. Falls Hildegards Hitze wirklich noch so stark war, durfte man das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Immerhin hießen Zauberkräfte immer auch, verantwortungsvoll damit umzugehen.

"Komm schon", säuselte Hildegard, näherte sich und flüsterte ihr ins Ohr: "Dann lass ich doch heute Abend auch an meine Tittchen ran."

Blut schoss in die Wangen der blonden Hexe, färbte ihr den gesamten Kopf rot.

"Was...", krächzte sie "Was soll das jetzt?"

"Jetzt tu nicht so", stichelte die Brünette. "Seit du hier bist schläfst du jetzt schon in meinem Zimmer, meinst du ich merke nicht, wenn du zu mir rüber schielst wenn ich aus der Not heraus mal selbst Hand anlege? Und das nicht erst, seit Nanni an deinem Pfläumchen genascht hat."

"Also..."

Plötzlich zwickten kraftvolle Finger Bibi in den Po. Die blonde Hexe quiekte erschreckt auf.

"Erzähl mir doch nichts. Komm, suchen wir uns einen Kerl aus, bevor du noch über mich herfällst."

Wütend stapfte Bibi hinter dem weit schwingenden Hintern der brünetten Hexe her. Sie hasste es, wenn ihre Cousine Recht hatte.

"Bist du dir sicher?", fragte Bibi als sie um die Ecke der großen Scheune bogen.

"Natürlich bin ich sicher!", antwortete Hildy voll gespielter Entrüstung. Fast hätte sie Körner aus der Schale verschüttet, die sie trug. "Alle drei sind weg, mit Norbert Anzug kaufen. Das kann dauern, vorallem wenn Mama sich durchsetzt, und das wird sie. Haben sie doch beim Frühstück erzählt, hast du nicht zugehört?"

"Doch", nuschelte die blonde Hexe. Ihre tatsächliche Erinnerung an das Frühstück bezog sich hauptsächlich auf Alfons, dessen wolliger Hundekopf ständig den Weg unter ihren Rock suchte. Und ihrem beständigen Kampf gegen den Impuls, einfach die Beine für ihn zu spreizen. Vielleicht hatte Hildy doch Recht.

"Na also!", sagte die brünette Hexe triumphierend. "Eine solche Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder. Die Familie ist weg und die Gäste beim Kulturprogramm, oder was immer sie dafür halten. Sowas muss man ausnutzen!"

Mit diesen Worten öffnete sie den rostigen Stahlrahmen einer Tür, die mit uraltem Maschendraht bespannt war.

Die Mauern die zu der Tür gehörten, und wenigstens ebenso alt waren, umspannten ein Areal zerwühlter schwarzer Erde, auf der sich die Hühnerschar des Hofes tummelte. Das braun gefiederte Nutzvieh nahm kaum Notiz von ihnen, zu sehr waren sie ihren Turnus des Wühlens und Pickens vertieft.

Hildy holte aus und schleuderte den Inhalt der Schüssel über das Geflügel. Prasselnd gingen die Körner nieder, und mit lautem Gekreisch stolperten die zahllosen Hühner übereinander.

"Da hab ihrs, ihr Schlampen", grinste die Bauerstocher und stapfte mit schweren Schritten durch das rauschende Gefieder. Zielsicher griff sie nach unten und bekam einen bunten Flügel zu fassen. Der Hahn flatterte, konnte sich jedoch dem gekonnten Griff nicht entwinden. "Ich leih mir derweil mal euren Stecher aus, wenns Recht ist. Komm her, Esteban!"

Keines der Hühner protestierte, ihre Aufmerksamkeit verlagerte sich nur von einem Korn zum nächsten. Inzwischen drückte sich Hildy an ihnen vorbei nach draußen, Schnell schloss Bibi die Tür hinter ihnen.

"Zumindest ist er kleiner", meinte Bibi halblaut. Sie beobachtete den bunten Gockel Esteban, der verwirrt zwischen den Gemüsebeeten scharrte. Sorgsam blickte sie sich um. Der Garten hinter dem Haus war zu allen Seiten von hohen Ginsterhecken abgeschirmt und die Straße lag in einiger Entfernung. "Und wenn er uns hier entkommt, schafft er es sicher nicht besonders weit."

"Sag ich ja!", rief Hildy, trat in den Garten und schloss die Tür hinter sich. Bibi errötete abermals als sie ihre Cousine sah und blickte reflexartig zu Boden.

"Was ist?", fragte die nackte Bauerstochter und stemmte die Fäuste in die Hüften. "Ist doch nichts Neues dabei. Herrgott, ich dachte immer, ihr Stadthexen seit die reinsten Hurenköniginnen, dabei stellst du dich immer noch so an."

Eigentlich hatte sie Recht. Bei genauerem Nachdenken wusste Bibi selbst nicht, weshalb sie so genant reagierte. War die anerzogene Scham tatsächlich so stark in ihr? Oder wusste sie, dass es an etwas anderem lag, etwas das sie sich trotz allem nicht eingestehen wollte? Einerlei, sie hob den Kopf und blickte Hildy trotzig an.

Die stämmig gebaute Brünette zeigte die ersten Anflüge nahtloser Bräune, die gut zur Farbe ihrer Haare passte. Dazwischen mischten sich blasse Sommersprossen, die sich auf den Wangen, am Hals und den rosigen Vorhöfen ihrer mächtigen Brüste sammelten. Wie Pilger, die zu den Tempeln ihrer prall aufgerichteten, dicken Nippel strömten. Ihr etwas blasserer Schmerbauch fiel dagegen kaum ins Gewicht.

Bibi schluckte als sie bemerkte, dass sie starrte, konnte aber zugleich nicht damit aufhören. Etwas an der Art wie Hildy stand, siegesgewiss das breite Kreuz durchgedrückt, die dicken Schenkel stolz auseinander gestellt wie eine abflugbereite Superheldin. Ihr dichter, dunkler Busch hing voller winziger Tröpfchen, die verlockend in der Sonne glitzerten.

"Ich steh drauf, wie du rot wirst, Cousinchen", grinste Hildy. "Außerdem verrat ich dir ein Geheimnis, ich bin gern nackt!" Mit federnden Schritten kam sie näher, badete förmlich in den Blicken der blonden Hexe. Jede einzelne Bewegung ließ ihr Bauch und Busen wippen. "Wann immer es geht."

"Aber..." Bibi schluckte mühsam. "Dein Nachthemd..."

Hildy zuckte die Achseln. "Auf Besuch nimmt man Rücksicht, nicht? Außerdem weiß man nie, ob Mama hereinschaut und irgendwas will. Aber sobald ich das Haus mal für mich habe, zieh ich blank. Ich bin auch ohne was auf der Treppe gesessen, als wir deinen Trip geplant haben. Nur mal so, als Anregung. Nicht dass noch was dreckig wird."

Bibi blinzelte, es dauerte peinlich lange ehe sie begriff. Sie schob es auf den Anblick der dicken, springenden Brüste, ohne zu entscheiden ob es das besser oder schlimmer machte.

Mit klammen Fingern öffnete sie ihre Bluse, strich den rauen Stoff von ihren schmalen Schultern und warf diesen auf die Gartenbank. Dann hakte sie ihren BH aus. Es hatte etwas befreiendes, tief Luft zu holen ohne dessen Einschnüren zu fühlen. Bibi ertappte sich dabei, wie sie abermals zu Hildy schielte. Ihre eigene Brust konnte mit den Freiheitsglocken ihrer Cousine nicht ansatzweise konkurrieren, aber so im Vergleich fand sie beide hübsch. Da ihr Busen nicht vorn über hing, ragten ihre Nippelchen etwa aufrecht nach oben, was Hildy nur mit Hilfe von Brückenkonstruktion gelingen würde. Gleichzeitig flammte in ihrem Kopf die Erinnerung auf, wie fantastisch es sich anfühlte die Hände tief in diese weichen, femininen Rundungen zu graben. So tief, dass die schwitzende Haut sich über ihren Fingern schloss. Allein der Gedanke brachte ihre Schenkel zum zittern.

"Was brauchst du denn so lange?", fragte Hildy, und ohne weiter abzuwarten beugte sie sich vor und zog den Reißverschluss am Rock der blonden Hexe auf.

Ein erschreckter Laut verließ deren Kehle, ihre Schenkel schlossen sich instinktiv, doch da war nichts was sie festhalten konnte. Der faltige Stoff rutschte ungebremst nach unten, und Hildy lachte kreischend auf.

"Ich wusste es!" Sie riss die Hände nach oben, ihre Brüste wurden mitgerissen und fielen klatschend wieder nach unten. "Keine Chance, dass du das alte Ding anziehst, ohne dir was dabei zu denken. Oh Bibi, und ich dachte schon, ich hätte dich verschreckt."

Die blonde Hexe lächelte verlegen, als sie mit winzigen Schrittchen aus ihrem am Boden liegenden Rock trat. Aufreizend langsam bückte sie sich, hob den faltigen Stoff auf, und reckte dabei ihren unbedeckten, schmalen Hintern direkt in Hildys Richtung.

"Ohne was drunter kann man die Dinger wirklich brauchen", säuselte sie vornehm und drehte den Rock zwischen ihren Fingern.

"Das kann ich dir schriftlich geben. Jetzt weiß ich auch, warum Alfons den ganzen Morgen um dich rumgeschwänzelt ist", grinste Hildy. Sie verzog die Brauen. "Sag mal, machst du mich nach?"

Ihre Hand griff zwischen Bibis Beinen, ehe diese es verhindern konnte. Bibi erstarrte mitten in der Bewegung, als plötzlich raue Fingerspitzen über ihren Venushügel strichen.

"Gibst du das rasieren auf?", fragte Hildy ungeniert. "Du wirst stoppelig."

Keuchend holte Bibi Luft, als die brünette Hexe ihre Hand zurückzog. "Stoppelig?"

Bei näherem Hinsehen konnte man vielleicht etwas hellen Schatten erkennen, wenn man wollte. Wenn überhaupt, trug sie soviel Flaum wie ein Pfirsich. "Kann man doch so nicht sagen. Ich mach das nur, wenns fällig ist."

"Du kannst Mamas Rasierer benutzen, solang du ihn gut abtrocknest, merkt sie es sicher nicht. Aber erst nachher!"

Mit weit schwingenden Hüften drehte die brünette Hexe sich um, breitete eine halb zerfledderte Decke auf dem hölzernen Gartentisch aus und setzte sich auf die Tischplatte. Sie griff in ihren Nacken, und zog aus dem Haargummi der ihre braune Mähne mühsam im Zaum hielt ein lilanes Kondombriefchen hervor. Vorfreudig schnalzte sie mit der Zunge, lehnte sich auf den Armen nach hinten. Stolz wölbten sich ihre mächtigen Brüste dem Sonnenschein entgegnen. "Lass uns anfangen!"

"Na schön, nichts geht mehr", sagte Bibi. Mühsam kanalisierte sie die innere Ruhe, die der Zauber benötigen würde. Dann ging sie in die Hocke und fixierte den bunten Hahn mit den Augen. "Ene Mene Manneskraft, Rote Stiefel, hoher Schaft. Ene Mene weißer Schwan, zum Mann sei uns der Gockelhahn. Hex HEX!"

Mit Wucht spürte sie den Zauber im Magen, als dieser wie ein dumpfer Ton quer durch den Garten schwang. Esteban legte den Kopf schief. Rotes Leder umfing seine Beine, stülpte sich um wie Musketierstiefel, ließ die Zehenkrallen aber unbedeckt. Der gesamte Rest des Hahnenkörpers streckte sich, wuchs in die Höhe bis er selbst Hilda knapp überragte. Seine Statur wurde schlank, selbst mit dem vollends aufgeplusterten Gefieder. Aus seinen Flügeln formten sich Fingerglieder, die er mit wachsendem Erstaunen betrachtete. Das bunte Gefieder blieb ihm erhalten, konzentrierte sich aber an Schultern und Oberarmen zu einem beeindruckenden Kragen, auf dem die Kehllappen ruhten solange er den Kopf still hielt. Sein Schnabel formte einige vage vertraut klingende Laute, der rote Kamm auf seinem Kopf schwoll an. Auf Höhe seiner Lenden schälte sich zudem ein praller, rosiger Pfahl aus dem dichten Federflaum. Exotisch, glatt und feucht, ohne die Kerben oder Adern die Bibi bisher an vergleichbaren Modellen gesehen hatte.

"Er hat keine Eier!", staunte Hildy mit offenem Mund. Bibi blinzelte. Tatsächlich baumelte zwischen den Beinen des Hahns nichts außer einigen versprengten Federn. Das schien ihn aber nicht weiter zu stören. Die Arme wie zum Gruß erhoben, trat Esteban auf die beiden jungen Hexen zu.

"G´Damen", gluckste er, und etwas Siegesgewisses umspielte seinen Schnabel. Bibi wusste nicht genau, was der Zauber mit dem eigentlich starren Vogelgesicht anstellte, aber es wirkte fast wie ein Lächeln.

"Oh ja, du hast allen Grund zum Grinsen." Hildy leckte sich über die Lippen als der Hahn an den Tisch heran trat. "Komm her du, nicht dass ich nachher auch noch Eier lege."

Mit geübten Griffen riss sie die Kondomverpackung auf, bugsierte das Reservoir über die zitternde Spitze und rollte den Gummi darüber ab. Es ähnelte den Bewegungen, mit denen sie die Melkmaschine anbrachte.

"So, sicher ist sicher", schnaufte die Bauerstochter. "Bist du soweit, du Lümmel?"

Fasziniert betrachtete Bibi den Hahn. In Latex verpackt ähnelte dessen Penis noch mehr einem von Hildys Dildos. Das glatte Organ, auf dem das Gleitmittel des Kondoms schimmerte, wirkte nicht zu groß und auch nicht zu klein. Eher wie auf die Bedürfnisse überhitzter Hexen zugeschnitten. Der Zauber hatte die Kloakenöffnung des Vogels genau passend umgeformt. Was stellte er wohl mit anderen Tieren an, Reptilien etwa?

Indessen hielt sich Hildy nicht mit solchen Überlegungen auf. Sie zog die Beine an und zugleich auseinander, ließ sich rücklings auf die Tischplatte sinken und lockte den Hahn mit nur einem Fingerwinken zu sich. Esteban ließ sich nicht lange bitten.

Er trat zwischen die abgewinkelten Schenkel der Bauerstochter, seine zu Händen umgeformten Flügel packten fest ihre fleischigen Hüften.

"Oh ja, komm her!", keuchte Hildy. Sie schlang die Beine um den Hahn, verhakte die Füße über dessen langen Schwanzfedern. Dann griff sie zwischen ihre Körper und dirigierte das steife, in lilanes Latex verpackte Vogelfleisch in ihren haarigen Schoß. Es schmatzte laut als es ihre nassen Lippen teilte. Krähend drang Esteban in sie ein, und Hildy warf sich ihm stöhnend entgegen.

Bibi stand wie gebannt daneben. Es mochte unhöflich sein so zu starren, doch in diesem Augenblick konnte sie nicht anders. Unter den Stößen des Hahns erzitterte der füllige Körper ihrer Cousine, so stark dass ihre Brüste Beifall klatschten. Mit beiden Händen musste Hildy sich an der Tischplatte festklammern, um nicht darüber hinweg zu fliegen. Zugleich half sie mit den Beinen mit, rammte dem Hahn ihre Hüften entgegen und empfing jeden Stoß mit noch brünstigerem Stöhnen.

Dabei kam Esteban ihr näher und näher. Ohne an Wucht nachzulassen schob er sich über Hildys weichen Körper, bedeckte sie mit seinem raschelnden Gefieder. Gleichzeitig wurden seine Hüftstöße schneller und immer schneller. Im Sonnenlicht schimmerten seine Federn, doch ihre Farbenpracht verschwamm zu bunten Schlieren. Bald war von Hildy nur noch Gesicht und Schenkel zu sehen. Das Gesicht der brünette Hexe leuchtete rot. Sie biss die Zähne zusammen, zog sich zusammen bis sie ihre Knie in die Rippen des Hahns presste. Esteban nagelte sie förmlich auf die Tischplatte, er konnte kaum noch Höhe gewinnen, doch seine Lenden stachen zu wie eine Nähmaschine. Tränen liefen über Hildys puterrote Wangen, sie sog die Lippen an, presste die Augen zu. Der Hahn stieß sie so hart, dass seine Schwanzfedern wie Peitschen knallten.

Plötzlich schnellen Hildys dicke Schenkel auseinander.

"Scheiße!", kreischte sie in die Welt hinaus, und wie ein donnerndes Erdbeben durchzuckten Krämpfe schierer Lust ihren massigen Leib. Esteban bäumte sich auf, warf den Kopf zurück und krähte seinen Triumph heraus. Erst nach dem vierten Schrei verklang er krächzend.

Zitternd grub der Gockel seine Krallen in den weichen Erdboden, ehe er auf die Bank niedersank. Als Hildy wieder unter dem bunten Gefieder zum Vorschein kam, glänzte ihr Körper im Sonnenlicht. Schweiß und ausgerissene Federn bedeckten sie wie Bäche und Inseln eine Landkarte. Tief und kehlig ging ihr Atem und ließ ihre mächtigen Brüste auf und nieder sinken. Sie bewegte sich kaum und nur langsam sanken ihre Beine auf die Tischplatte, ohne sich zu schließen.

Erschöpft begann sie zu lachen, leise und erleichtert, während ihr Körper sich langsam wieder beruhigte. Dann ging ihr Lachen in ein langgezogenes "Fuuuuuuck!", über.

"Ich glaube, ich bin eifersüchtig auf die Hennen."

Esteban saß breitbeinig auf der Bank, das Brustgefieder stolz aufgebläht. Er klapperte mit dem Schnabel und wirkte unglaublich eingebildet. Nur langsam fiel sein geschwollener Kamm zurück auf die Federn seines Kopfes. Das lilane Kondom machte aus seinem schlaffen Glied einen seltsamen Fleck zwischen seinen Beinen.

Hildy drehte den Kopf, das Grinsen auf ihrem Gesicht wurde breiter.

"Na, haben wir eine gute Show abgeliefert?"

Erst jetzt bemerkte Bibi, dass ihre Hand zwischen ihren Schenkeln steckte. Heiße Feuchtigkeit rann über ihre Fingerspitzen. Ruckartig verschränkte sie die Arme hinter ihrem Rücken.

"Sicher, nicht schlecht", gab sie mit vorgeschobenen Lippen zu.

Hildys Lachen wurde zu einem erleichterten Seufzen. Sie streckte sich als wollte sie die Sonne umarmen.

"Nicht schlecht, ja. Mann, das hab ich richtig gebraucht." Vorsichtig richtete sie sich auf, schob die Hände behutsam an der Tischkante entlang. "Unterhältst du unseren Gentlecock mal eine Weile? Ich muss unbedingt duschen. Und pinkeln. Ich weiß noch nicht, in welcher Reihenfolge."

Unsicher kam sie wieder auf die Füße, ihre stämmigen Beine schienen über jeden Schritt neu verhandeln zu wollen. Schwankend wackelte Hildy zur Tür, krachte mit ihren Hinterbacken gegen den Rahmen, und verschwand im Haus.

Bibi blieb zurück, dem sitzenden Esteban gegenüber.

"Tja, da sind wir nun", sagte sie, hauptsächlich um irgendetwas zu sagen.

Der Hahn betrachtete sie neugierig, doch sein Schnabel blieb geschlossen. Er legte den Kopf schief, erst auf die eine, dann auf die andere Seite. Es wirkte seltsam, als suche er nach etwas, ohne zu wissen was.

"Ich... ich weiß nicht wie es dir dabei geht", sagte die blonde Hexe leise als sie behutsam näher schritt. "Die anderen haben immer zumindest ein wenig gesprochen, aber ich weiß nicht wie es mit einem Vogel ist."

Sie schluckte, trat noch einen Schritt näher, bis sie die Wärme seines Körpers an ihrer nackten Haut spürte. Zwischen den ungeniert gespreizten Beinen des Gockels sank sie auf die Knie nieder und blickte nervös nach oben. Esteban blickte auf die herab, neugierig soweit sie dies beurteilen konnte. In jedem Fall machte er keine Anstalten, sie fort zu stoßen. Rings um sie raschelte das Gefieder, es roch wie ein warmes, altes Kopfkissen. Eines, dass ein Mädchen fleißig ritt.

Vorsichtig legte Bibi die Hände auf die Schenkel des Hahns. Er fühlte sich heiß an, und sie fühlte sie die Muskeln sich unter den flaumigen Federn bewegten. Langsam ließ sie ihre Finger wandern, bis sie den Schoß des verzauberten Vogels erreichte.

Sanft berührte sie das baumelnde Glied. Sie blickte nach oben, doch Esteban saß nur da, die Flügel auf der Tischplatte ruhend.

Das lilane Kondom fühlte sich schmierig an, und als sie mit der Fingerspitze darüber strich, erfüllte der beißende Geruch von Hildys Säften die Luft. Noch intensiver als in der Nacht, als sie drei klassische King Kong Filme hintereinander gesehen hatten. Ein Beben lief durch den Bauch der jungen Hexe. Abermals blickte sie nach oben, Esteban sah ihr gelassen zu.

Bibi legte einen Finger an das weiche Hahnenglied, und rollte das Kondom darüber ab. Mit zufriedenem Schnabelklappern ließ Esteban es sich gefallen. Der Geruch veränderte sich, etwas unzweifelhaft männliches mischte sich in Hildys Düfte. Das Innere des Gummis hing voll von weißem Glibber. Das meiste rutschte mitsamt der Latextüte von dem rosigen Fleisch.

Neugierig betrachtete Bibi es, sie konnte überhaupt nicht anders. Das wenige, was sie über die Vermehrung von Vögeln wusste, passte hinten und vorne nicht dazu. Der Zauber machte den Gockel kompatibel. Wie weit würde das gehen? Hatte Hildy Recht, wenn sie fürchtete, ein Ei zu legen? Langsam aber stetig rann der zähflüssige Saft nach unten, bildete immer dickere Tropfen. Gleich würde das meiste davon auf den Boden fallen. Bibi schluckte, sie wusste wenn sie es nicht gleich wagte, würde sie sich niemals trauen. Ruckartig steckte sie den Finger in ihren Mund.

"Schmeckt wie Hühnchen", dachte sie, ohne dass sie es verhindern konnte. Denn tatsächlich schmeckte es nicht danach, auch nicht nach irgendeiner anderen schnellen Referenz. Glitschig floss es über ihre Zunge, schmeckte bitter, schleimig, vielleicht ein wenig süß. Bibi zog das Kondom zwischen ihren Lippen hervor und schluckte dessen Inhalt in einem Rutsch. Es ging leichter als sie gedacht hatte. War das wirklich den ganzen Wirbel wert, der in Pornos darum gemacht wurde? Bibi atmete auf. Erleichterung floss wie kühles Wasser über ihre Schultern, weniger um den schmutzigen Akt an sich, als über die Tatsache, dass sie es tatsächlich gewagt hatte.

Auch Esteban schien es gefallen zu haben. Der Hahn saß nach wie vor auf der Bank vor ihr und betrachtete sie mit interessiertem Blick. Und langsam regte sich wieder Leben zwischen seinen Beinen. Als sich das Glied wieder aufrichtete, und einen erheblich ästhetischeren Anblick bot, fragte sich Bibi, ob der Saft sich wohl geschmacklich veränderte, sobald er der Luft ausgesetzt wurde. Konnte doch möglich sein. Sie legte die Hände auf die Schenkel des Hahns und kam ihm wieder näher. Dessen Schaft stand mittlerweile wieder soweit aufrecht, dass die glatte Spitze gegen ihre Nase tippte. Bibi ließ sich davon umschmeicheln, schnupperte genüsslich den seltsamen Duft des Gockels. Er besaß nicht die dornigen Widerhaken einer Katze oder die unberechenbare Bedrohung eines wachsenden Knotens. Fast ähnelte er in der Form einem von Hildys glatten Dildos, aber warm und stark und sehr lebendig.

Langsam öffnete Bibi die Lippen. Esteban verstand sofort. Ohne zu große Hast, aber doch schnell und bestimmt, schob er seinen Harten in den Mund der blonden Hexe. Bibi schloss die Augen. Vorsichtig drückte sie die Lippen auf den pulsierenden Schaft, ohne dabei die Zähne zu bewegen. Prüfend bewegte sie sich vor und zurück, testete wie weit das warme Fleisch in ihren Rachen glitt. Als Widerstand oder Geschrei ausblieben, begann sie sachte zu nuckeln. Esteban klapperte gackernd mit dem Schnabel.

"Ja, das gefällt dir", dachte Bibi, und fühlte überrascht wie sich ein seltsames Gefühl von Überlegenheit in ihr ausbreitete. Nicht direkt weil sie einem Gockelhahn einen blies, mehr weil sie eine weitere Schwelle stolz erhobenen Hauptes überschritten hatte. Sicher hätte es zuvor schon Gelegenheiten gegeben. Mehr als ein Junge hatte schon rüpelhaft Oral von ihr verlangt, und jeder dafür gebüßt. Aber das war eben der Unterschied, alles konnte Spaß machen, wenn man es selbst tun wollte.

Bibi verstärkte den Sog in ihrem Mund. Estebans Stängel wuchs um die letzten Millimeter, bis die Spitze hart und prall gegen den Gaumen der Hexe drückte. Ein Gefühl von Macht durchflutete ihre Brust, kitzelte sie bis in die harten Nippel. Es fühlte sich unglaublich an, einen Mann an einer so empfindlichen Stelle zu halten, selbst wenn es sich um einen Gockelhahn handelte.

"Bin wohl doch nicht lesbisch", dachte sie vergnügt und schluckte noch ein wenig mehr. Längst rann ihr Speichel schaumig über ihr Kinn. Wie aus einem Instinkt heraus wollte sie nach seinen Hoden tasten, doch ihre Finger griffen ins Leere. Für einen Moment erschreckt schlug sie die Augen auf, doch als sie das bunte Gefieder vor sich sah, wurde ihr wieder bewusst dass sie keinen anderen Menschen verwöhnte. Mittlerweile wurde Esteban unruhiger. Ungeduld fand in seine Bewegungen, und er stieß heftiger zu. Als er ungeschickt in die Nähe des Kehlenzäpfchen geriet, und sich ihre Kehle einen Augenblick umkrempelte, stieß Bibi sich von ihm ab. Hustend kam sie auf der festgetretenen Erde zum liegen, doch es gelang ihr schnell ihren Rachen wieder zu beruhigen. Dennoch blieb sie liegen bis sie sich sicher war, nicht spucken zu müssen.

Als sie wieder aufblickte, stand Esteban über ihr. Im Licht der hoch stehenden Sonne glänzte das Gefieder des bunten Hahns, doch noch weit mehr sein purpurn prall aufragender Schaft, von dem Bibis Speichel tropfte.

"Das passt dir, du geiles Vögelchen", stellte Bibi grinsend fest. Der Hahn schien sich unsicher zu sein, was nun von ihm erwartet wurde. Gnädigerweise nahm die junge Hexe ihm die Entscheidung ab. Lächelnd drehte Bibi sich um, verschränkte die Arme und bettete den Kopf darauf. Eine sanfte Brise strich kühl über die glitschige Feuchtigkeit, die mittlerweile schon ihre Waden erreicht hatte. Dann bohrte sie ihre Knie in die weiche Erde, drückte die Brüstchen nach unten durch und reckte ihren zarten Hintern hoch in die Luft. Wohliger Schauer lief ihr über den Rücken, es fühlte sich so wundervoll versaut an, wie sie dort zwischen den Beeten lag und mit dem Arsch wackelte.

"Na los", gurrte Bibi lockend. "Jetzt zeig mal, was du kannst!"

Esteban zeigte. Seine Hände packten ihre schmalen Hüften, und im Nu war er über der blonden Hexe. Laut schmatzte es, als sein nasser Schaft ihren noch nasseren Hexenkessel berührte. Die blonde Hexe fühlte überdeutlich, wie auch diese Lippen sich ihm öffneten. Was auch immer der Zauber bewirkte, nun gewann das Tier die Oberhand. Esteban nahm sie. Keuchend schnappte Bibi nach Luft, als das heiße Hahnenfleich mit einem Ruck tief in ihren Körper stieß. Nur um sie sogleich mit hohem Jaulen wieder auszustoßen, als der Hahn Schwung aufnahm.

Von außen hatte es witzig ausgesehen, als er Hildy zusammenpackte wie ein williges Huhn. Es zu spüren war gänzlich anders. Umgeben zu sein von dem rauschenden Gefieder, wie im Auge eines Wirbelsturms, und gleichzeitig bestiegen zu werden in einer Geschwindigkeit, die ihr Innerstes binnen eines Augenblicks zum glühen brachte. Für einen kurzen Moment lösten sich die dichten Flügel von ihrem Rücken. Estebans Krähen schallte donnernd durch den Garten. Gleich darauf hielt er sie wieder umklammert, sanft genug ihr nicht weh zu tun, doch fest genug um sie nicht noch tiefer in die Erde zu rammen. Bibi biss die Zähne zusammen und stemmte sich ihm entgegen. Die Krallen des Hahns rissen den Boden auf, ihre Füße wurden in die Luft gerissen. Zeitgleich prallten ihre Hinterbacken mit einer Wucht gegen die Hüften des Gockels, dass Schockwellen durch ihren Bauch bis in ihren Schädel jagten. Es schmatzte nicht länger wenn er in sie glitt, es brodelte wie ein Kessel der dabei war überzukochen. Das Wimmern der Hexe schwoll an wie eine Sirene. Erdklumpen und ausgerissenes Gras trafen ihr Gesicht. Bibi fühlte, wie sie angehoben wurde. Barbarisch riss der Hahn sie an sich, packte sie voll animalischer Brunst wie jede andere Henne seines Harems. Dieser Gedanke wurde in Bibis zähflüssigem Verstand förmlich nach oben geschleudert. Die jähe Vorstellung, wieviele Frauen Esteban schon vor ihr gehabt hatte, traf sie wie ein finaler Tritt. Der Hahn stieß zu, und Bibi warf sich ihm entgegen. Im selben Augenblick explodierte eine Sonne zwischen ihren Schenkeln. Kreischend wand sie sich unter den Blitzschlägen, die ihren Körper aus allen Richtungen gleichzeitig trafen. Hitze schoss in ihren Bauch, von rasenden Stößen hinein gepumpt. Bibi schwebte, war schwerelos, losgelöst von der Welt und allen Sorgen die sie beinhaltete. Die Sonne schien heiß auf ihren nackten Leib, und Seligkeit trug sie ihr entgegen. Dann krachte sie zurück auf die Erde.

Röchelnd kam Bibi zu sich. Sie lag zwischen den Beeten, ein Büschel ausgerissener Kräuter in jeder Hand. Ihr Mund schmeckte nach Erde, mühsam spuckte sie aus. Tränen liefen über ihre Wangen, als ob die schiere Wucht des Höhepunkt sie heraus gepresst hätte. Ihre Schulter schmerzte, da wo ihr Kopf darauf gelandet war. Immer noch besser als der festgetretene Boden.

Schnaufend fand Bibi ins Leben zurück, mit jedem kühlen Atemzug in ihren Lungen ein wenig mehr. Mühselig versuchte sie sich aufzurichten, doch es wollte nicht gelingen. Schließlich krümmte sie sich zusammen, spürend wie etwas glitschiges zwischen ihren Beinen hervor sickerte. Irgendwo in der Nähe stolzierte Esteban umher, und sie glaubte Hildys Stimme aus weiter Ferne zu hören. Doch für den Augenblick konnte Bibi sich nur zusammenrollen, und hoffen dass irgendwann ihre Beine aufhören würden zu zucken.

"Da hat er dich ganz schön zugerichtet", sagte Hildy während sie weiter Grasfetzen und Blättchen von Bibis nackter Haut zupfte. Solange sie sich am Tisch festhielt, konnte die blonde Hexe zumindest wieder aufrecht stehen. Esteban stakste einige Schritt entfernt umher und pickte mit dem Schnabel am Boden herum.

"Kann man sagen", krächzte Bibi heiser und hustete. Noch immer steckte staubige Erde tief in ihrer Kehle, nicht zu vergessen der Schaden den ihr schamloses Geschrei hinterlassen hatte. Aber Hildy behielt Recht, das war es wert gewesen. Seufzend lehnte Bibi sich gegen den Tisch und schüttelte noch mehr Dreck aus ihrer blonden Mähne. Die Sonne brannte wunderbar auf ihren Schultern, und die wunderbare Erleichterung pulste noch durch ihre Muskeln. Dass Estebans Sperma ihr noch immer die Beine hinab rann, und mittlerweile den Boden erreicht hatte, störte sie nicht im Geringsten. Zufrieden schmatzend betrachtete Bibi das Gesicht ihrer Cousine, und bemerkte deren Blick in Richtung des Hahns.

"Du unersättliches Luder", sagte sie heiser, ehe sie erneut husten musste.

"Was?", sagte Hildy langgezogen. "Ich denk doch nur."

"Mhmm", krächzte Bibi.

"Ich würd ja gern", seufzte Hildy tief "Aber geht nicht."

Die blonde Hexe bedachte sie mit einem fragenden Blick.

"Hab keine Gummis mehr", antwortete die brünette Bauerstocher.

Bibis Blick wurde noch misstrauischer.

"Ja, ich weiß" Hildy hob die Arme zum Himmel, wodurch ihre schweren Brüste vollendet präsentiert wurden. Bibi musste sich gehörig konzentrieren, um ihre Worte dennoch zu hören. "Da kommt man aus der Dusche und meint man muss nur zugreifen, und was dann? Dann find ich nur noch die Uralten! Ich wollts nicht glauben, alle hab ich sie aufgerissen. Einige rissen gleich mit der Verpackung, andere sind fast zerbröselt. Bei einem is sogar der Nippel oben abgebrochen. Aber Esteban is doch wirklich gut, oder?"

Bibi nickte, ihre halbe Lähmung konnte das bescheinigen. Sie stutzte. Hildy saugte wie verlegen an ihrer Unterlippe. Wurde die dralle Brünette am Ende sogar noch rot?

"Naja, und da dachte ich so..." Sie zog eine Flasche Sonnenblumenöl unter der Bank hervor und drehte sie nervös zwischen den Händen. "Meinst du, es tut wirklich so weh, in den Hintern?"

"Wah...", war alles was Bibi herausbrachte, ehe das Husten sie wieder schüttelte.

"Ich hab mir schon einen Finger reingesteckt", sagte Hildy, so schnell dass sich fast ihre Stimme überschlug. "Ist nichtmal so übel. Und die ganzen dussligen Pornoschlampen schaffens ja auch, so schwierig kanns also nicht sein."

Bibi hatte ihren Husten noch nicht überwunden, aber Hildy schien dies als Zustimmung zu nehmen.

"Ich machs!", sagte die Brünette entschlossen; packte die Ölflasche und schritt auf Esteban zu. Bibi versuchte ihr nach zu eilen, doch ihre Beine drohten unter ihr einzuknicken. Gerade noch bekam sie den Tisch wieder zu fassen. Der Hahn hob indessen neugierig den Kopf als die kurvige Bauerstochter auf ihn zu kam.

"So, du Lümmel", sagte Hildy, wie um sich selbst Mut zu zusprechen. "Ich hoffe nur, du weißt das zu schätzen. Ist schließlich meine letzte Jungfernschaft, die ich dir da schenke. Also so quasi."

Hildy holte tief Luft, und ließ sich dann auf den trockenen Erdboden sinken. Beinahe imitierte ihre Haltung Bibis, Kopf nach unten, Arsch hoch in die Luft. Wenn auch Hildys Backen fast die doppelte Breite aufwiesen. Esteban legte den Kopf schief und stakste näher. Sein Kamm richtete sich auf.

Mit zittrigen Händen umfasste Hildy die halbvolle Ölflasche. Es gelang ihr kaum, den Verschluss zu öffnen. Unter ungelenken Verrenkungen kippte sie wohl einen Viertelliter Sonnenblumenöl auf ihre wogenden Hinterbacken.

"Shit", zischte sie zwischen die Zähne. "Is das kalt!"

Esteban schien sich daran nicht zu stören. Mit klapperndem Schnabel trat der Hahn hinter die brünette Hexe. Längst ragte sein rosaner, unverhüllter Schaft wieder stolz in die Höhe. Hildegard stellte die Flasche weg und drückte ihren üppigen Busen auf die Erde. Mühsam steckte sie eine Hand zwischen ihre stämmigen Schenkel um zu verhindern, dass der Gockel doch ihren Vordereingang fand. Bibi versuchte etwas zu rufen, doch ging es im Husten unter. Hildy wollte es auch nicht hören. Sie drückte den Rücken durch. Ihre gespreizten Schenkel drückten tief in ihren Bauch als sie dem bunten Hahn ihren Hintern entgegen reckte.

Schon fühlte sie Estebans Flügelhände auf ihren fülligen Hüften. Er kam näher, sie spürte die Hitze, die von ihm ausging. Sein hartes Fleisch glitt zwischen ihre Arschbacken, ohne Kondom, ohne schützende Gummischicht zwischen ihnen. Ihr erster natürlicher Sex, so natürlich es mit Geflügel halt sein konnte. Das bebende Vogelfleisch glitt über ihre Haut, berührte die Ränder ihres eigentlichen Ausgangs. Sie zuckte, das Öl schmatzte als die ersten Tröpfchen in ihren Körper rannen. Die brünette Hexe fühlte, wie der Hahn prüfend drückte, zielte. Er zog sich zurück, würde gleich zustoßen, mit all seiner Wucht und seinem Tempo. Hildy fühlte die Panik in sich aufsteigen, rang mit dem gefassten Entschluss.

"Gleich tut es weh!" Mit schrecklicher Sicherheit platzte die Gewissheit in ihrem Kopf. "Er is ein wildes, gieriges Tier, und gleich fickte er mich in den Arsch!"

Esteban gackerte, griff fester zu. Alles an der üppig gebauten Hexe verkrampfte sich, insbesondere ihre Hinterpforte. Sie fühlte förmlich, wie das Öl wieder aus ihr heraus gepresst wurde. Nun würde es weh tun, sie wusste es!

"Nicht!", kreiste es Hildys Gedanken. "Abbruch, Abbruch, Abbruch!"

Krampfartig biss sie die Zähne zusammen, wappnete sich so gut es ging gegen den Schmerz.

Dann gluckste es seltsam. Esteban krähte, seine Hände ließen los. Stattdessen bohrten sich kleine Krallen in Hildys weiche Hinterbacken. Flatternd rauschten die Flügel.Verwirrt blinzelte die Bauerstochter, drehte ungelenk den Hals und sah hinter sich. Auf ihrer hoch aufgerichteten Heckfront stand ein bunter Hahn, nicht anders als man ihn in jedem Kinderbuch finden konnte. Der Zauber war verklungen, der Vogel nicht mehr als ein Vogel, der mit der Flügeln schlug und seine Männlichkeit laut in die Welt hinaus krähte.

Hildy sah zu Bibi auf. Die nackten, vor Dreck strotzenden Hexen nickten einander zu, dann begannen sie zeitgleich prustend zu lachen.