Nun gehörst du mir!

Story by Guglehupf on SoFurry

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So... Lang, sehr lange ist es her dass ich etwas geschrieben haben. Doch nun habe ich wieder was geschrieben und ich muss zugeben, dass ich das Schreiben vermisst habe. Ich habe gemerkt, dass ich nnoch ein bisschen ungelenkt bin und daher ist das hier auch nicht optimal. Jedenfalls habe ich das Gefühl. Einen Betaleser habe ich leider nicht gefunden bzw. der einzigeder in Betracht kam, musste absagen. Da ich aber nicht ewig warten wollte, um die Lust am Schreiben nicht wieder zu verlieren, habe ich mich zu einer Veröffentlichung entschieden. Betrachtet es als einen Sketch oder so etwas in der Art :)

Wer gerne Betaleser sein möchte, darf mich gerne anschreiben. :)

Storymäßig gibt es ehrlich gesagt nicht viel zu sagen, dementsprechend dumm ist auch der Titel... Lest es selber, es ist wie gesagt das erste Mal seit langem, da wollte ich mich nicht gleich an etwas komplexes wagen.


Es war ein schöner Frühsommertag in den Bergen. Der Schnee war nur noch in hohen Höhen sichtbar und die Bäume und Gräser standen in saftigem Grün während die Sonne ihre wärmenden Strahlen aussendete und in jedem Lebewesen eine Freude am Leben erweckte. So auch in dem lilanen, bulligen Drachen Askatrash, welcher flott einen sanften Hügel hinunterlief, nur um dann seine mächtigen Schwingen auszubreiten und sich mit einem kräftigen Satz an einem Vorsprung in die Luft zu katapultieren. Zu lange hatte er das wechselhafte Wetter des Frühlings ertragen müssen, die plötzlichen Kälteeinbrüche und die schnellen Wetterwechsel. Kein angenehmes Wetter für einen Drachen, der zum Teil auf die Wärme der Sonne und des Sommers angewiesen war. Er drehte den Kopf nach hinten und fragte laut: „Na, kommst du mich noch einholen oder gibst du zu, dass dein Alphadrache der bessere Flieger ist?“

In einiger Entfernung, gut fünfzig Schritte, flog ein zweiter Drache. Seine hellblaue Schuppenfarbe war nur schwer am fast wolkenlosen Himmel zu erkennen. Die Statur war deutlich schmächtiger als die des lilafarbenen, dafür schien er besonders in der Luft schnell Boden gut zu machen und konnte dem anderen Drachen schnell näherkommen. „Pass du nur auf! Gleich habe ich dich!“ rief Turén zurück und strengte sich an, Askatrash zu erreichen. Zwar wusste er, dass er von der Geschwindigkeit und vom Körperbau seinem Alphadrachen in der Fluggeschwindigkeit überlegen war, nichtsdestotrotz konnte sich Askatrash auch in der Luft durch Ausdauer und Training behaupten. Dennoch konnte der Eisdrache kurz darauf gleichauf ziehen. „Siehst du? War leichter als du denkst. Jetzt schau mal, ob du mich noch einholen kannst!“ Turén grinste freundschaftlich, aber auch herausfordernd, hob eine Augenbraue an und klappte dann die Schwingen ein, um sich schnell in die Tiefe fallen zu lassen. Er drehte sich, streckte die Flügel ein Stückchen aus und schoss so mit einer hohen Geschwindigkeit gen Tal.

„Pff…“ Askatrash hatte mit so etwas in der Art gerechnet, und so befand auch er sich kurz darauf in einem schnellen Sinkflug, seinem Kumpel folgend. Doch seine Statur und die fehlende Gelenkigkeit in der Luft ließen ihn deutlich zurückfallen. S_ytheras hätte dich jetzt spielend eingeholt, wenn nicht sogar überholt._ dachte der Permangdrache und musste sich bildlich vorstellen, wie der gewandte Walddrache nun an den beiden vorbeiziehen würde und beide alt aussehen ließe. Doch Sytheras und Phlegethon, ein Feuerdrache, gehörten zwar auch zu Askatrashs Trupp, hatten heute jedoch andere Aufgaben zu erledigen. Nicht immer ließ es sich vermeiden, dass zwei Drachen Freizeit hatten und die anderen beiden des Trupps arbeiten mussten.

Die Tatsache, dass Askatrash und er frei hatten während ihre Freunde arbeiten mussten, hatte Turén verdrängt. Es gehörte dazu und so war es auch nichts Verwerfliches. Viel wichtiger war es ihm, jetzt ein bisschen Zeit mit dem Anführer zu verbringen und Wogen zu glätten, welche in den letzten Wochen entstanden sind. Bedingt durch gewisse körperliche Vorgänge zur Frühjahrszeit hatten die Beiden sich etwas in die Haare bekommen. So wollte der Eisdrache es jetzt nicht zu bunt treiben und steuerte in langsameren Tempo einen kleinen von Tannen umwachsenen Bergsee mit angrenzender Lichtung an.

Natürlich merkte Askatrash, dass der Drache, welcher ihn eben noch links überholt hatte, nun in einer langen, flachen Linkskurve auf einen See zusteuerte und dabei merklich an Geschwindigkeit verlor. Seine Chance, ihn endlich zu erreichen und spielerisch zu zeigen, dass er als Alphadrache immer noch die Nase vorne hatte. Denn trotz der Schwierigkeiten der letzten Wochen miteinander hatte der Permangdrache seinen Eisdrachenfreund immer noch sehr gerne und wollte auch nicht riskieren, dass es sich änderte. Seine Fluggeschwindigkeit verringerte er jedoch nicht und so schoss er nun wieder schneller auf den blauen Drachen zu, welcher sich schon dicht über den Bäumen am Rande des Sees befand. Dich bekomme ich noch.

Doch als der Alphadrache sich seinem Ziel auf gut und gerne zehn Schritte genähert hatte und diesem schon fast in die Schwanzspitze beißen konnte, landete der blaue Drache mit einem lauten Platsch im Wasser und warte dort auf seinen Alphadrachen. Deutlich lauter landete Askatrash kurze Zeit später ebenfalls im noch fast eiskalten Wasser. Doch zum Glück lebten beide lang genug in den Bergen um sich an die Temperaturen zu gewöhnen, und sie hatten keine Reiterinnen auf dem Rücken, welche das kalte Nass als sehr unangenehm empfinden würden.

Das Wasser war zwar nicht sonderlich tief, aber tief genug, dass beide Drache für einen kurzen Moment unter Wasser waren und ein kurzes Stück schwimmen mussten ehe sie festen Boden unter den Klauen spürten. „Tja, ich habe es dir von Anfang an gesagt, dass ich schneller bin.“ erklärte Turén frech als beide am Rand des Sees im Wasser standen und sich das Wasser von den Schuppen schüttelten. Er grinste breit und schaute seinen Alphadrachen überlegen an. Ein gewisses Gefühl von Stolz auf seine Leistung machte sich breit.

„Ja, wenn ich eine Reiterin hätte, die mir Substanzen mischt, damit ich schneller bin, dann wäre ich natürlich auch an erster Stelle.“ erwiderte Askatrash mindestens genauso grinsend. Zwar war Lyndia die Heilerin der Truppe, und damit auch die Apothekerin, doch er wusste, dass es Turéns Stolz verletzen würde, wenn er zu solchen Mitteln greifen würde.

„Nein… Es war ein einfacher Zauber, welchen mir Pelgia vor geraumer Zeit mal beigebracht hatte.“ Der Eisdrache hob die rechte Klaue, bewegte seine Krallen ein wenig und ein paar Blitze begannen sich um seine Klaue zu bilden. Sie zischten und wirkten in der Tat sehr bedrohlich. Doch dann musste er lachen, als er das Gesicht seines Alphadrachen sah, welcher nicht so genau erkennen konnte, ob Turén nun bluffte oder die Wahrheit sagte. Bedingt durch das Lachen verschwanden die Blitze so schnell wie sie erschienen waren. „Mann, glaub mir doch nicht alles... Magie ist zwar mächtig, aber um sowas zu erreichen müsste ich mich schon sehr anstrengend. Und dann wäre ich zu erschöpft, also würdest du trotz Zauber gewinnen. Und das wäre doch echt bitter…“

Mit Magie hatte Askatrash nie viel am Hut gehabt. Zwar hatte sie ihn schon des Öfteren aus brenzligen Situationen gerettet, dennoch überließ er sie lieber den beiden magiebegabten Mitgliedern seines Trupps, Turén und der Magierin Pelgia, die Reiterin von Phlegethon. „Ach, ist das so? Dann ist Magie ja voll für‘n Arsch, wenn man nicht mal sowas machen kann.“ Er grinste breit. „Aber da du ja deine Magie hast, kannst du hier in dem Wasser stehen bleiben, wenn du magst. Ich frier mir den Schwanz ab, auch wenn ich nur ein Fuß tief im Wasser bin.“ Und so trottete er aus dem Wasser und blieb dann am Rand stehen.

„Du weißt genau, für was Magie alles gut sein kann. Du hast ihre Vorzüge schon selber das ein oder andere Mal erlebt, das weiß ich genau!“ rief Turén seinem magieskeptischen Alphadrachen hinterher. Die Skepsis ärgerte ihn, aber ihn umzustimmen gelang dem Magier bis lang nicht. „Außerdem hast du sie auch schon oft genug in Anspruch genommen.“ Er folgte ihm, denn auch Eisdrachen konnte das Bergwasser irgendwann einmal zu kalt werden. „Schöner Ort hier, hier könnte man mal mit den anderen hinkommen.“ Der Eisdrache blickte sich um. Schatten und Sonne waren gleichmäßig vorhanden, jedenfalls um diese Tageszeit, und der See lag schön ruhig vor Wind geschützt. Hierhin würden sich bestimmt nicht viele andere verirren, auch Drachen von den die Berge bewohnenden Clans und Sippen dürften sich hier kaum blicken lassen. „Naja, eins muss ich zugeben: Dich zu überholen war nicht so einfach, wie ich es gedacht habe… ich glaube ich mach jetzt erstmal ein Nickerchen.“ Dann ließ er sich auf einem Grasbrett fallen, legte sich auf die Seite, den Kopf auf die Vorderbeine und schloss die Augen.

„Dabei habe ich dich gewinnen lassen…“ meinte Askatrash und blickte auf seinen Freund. Dabei wollte er lediglich nicht zugeben, dass er wirklich sein Bestes gegeben hatte und wirklich davon überzeugt war, dass er ihn hätte schlagen können. Vielleicht nicht durch die Geschwindigkeit, da war Turén zweifelsohne deutlich besser. Wenn man es genauer betrachtete, waren alle Drachen in seiner Truppe schneller als er. Doch hatte der Eisdrache ein paar technische Fehler gemacht, Fallböen nicht genutzt, Kurven zu scharf genommen und dadurch zu viel Geschwindigkeit verloren. Naja, was soll es. Er ist halt einfach schneller gewesen, da kann ich jetzt nichts ändern. Zu viel Gedanken daran wollte er auch nicht verschwenden.

Stattdessen wand er sich anderen Dingen zu. Genau betrachtete er den liegenden Drachen vor sich, wie er dort lag, atmete und offenbar etwas Ruhe haben wollte. Als ob du dir deinen Schlaf verdient hast, Faulpelz. Die Hinterbeine lagen so, dass Askatrash gut erkennen konnte, was seinen Freund zu einem Männchen machte. Zwei Drachenhoden in ihrem Hautsack waren bedingt durch den Flug und die Kälte des Wassers an den Körper herangezogen, ruhten dennoch auf dem unteren Bein. Wie der ganze Bauch und die Brust des Drachen war die Haut des Genitalbereichs dunkelblau, ein deutlicher Unterschied zu den hellblauen Schuppen und den fast weißen Membranen der Flügel und der Finnen. Vor den Hoden befand sich eine für Drachen typische Vorhaut, welche die Eichel schützte. Die Vorhaut war nicht sonderlich dick oder lang, ziemlicher Durchschnitt für einen Drachen. Das besondere war jedoch, dass der Eisdrache sie sich hat durch zwei Piercings rechts und links verschönern lassen hatte. Es waren einfache Metallstangen, an deren Enden jeweils zwei dicke Kugeln waren, welche dafür sorgten, dass sie nicht einfach durch das beim Stechen entstandene Loch wieder hinausfielen. Es war nicht unbedingt etwas, das der Alphadrache haben wollte, aber es schien dem Eisdrachen zu gefallen und so sollte es ihm recht sein. Interessanter fand er eh, was sich in der Vorhaut befand. Im Moment konnte Askatrash es kaum sehen, nur ein bisschen schaute die Spitze der Eichel heraus. Es reichte allerdings, um auch Turéns drittes Piercing zu erkennen. Dieses ging in die Harnröhren und durchstieß dann die Eichel auf der Unterseite, um dann wieder zum Anfang zu kommen. Es war ein in sich geschlossenes Piercing. Der Permangdrache hatte diese Art von Piercing schon öfters gesehen, doch er wollte gar nicht daran denken, welche Schmerzen es bedeutete, es sich nur stechen zu lassen. Und die erste Morgenlatte danach stellte er sich genauso unangenehm vor. Turén selber hatte sich nie groß dazu geäußert wann er es bekommen hatte und wie angenehm oder unangenehm die ganze Prozedur war. So wie er davon redete, schien es allerdings sich gelohnt zu haben.

Einen kurzen Moment überlegte Askatrash sich, ob er nun dem Eisdrachen über den Sack lecken sollte und dann mit der Zunge in die Vorhaut eindringen sollte um an das Glied seines Freundes heran zu kommen. Doch das würde ja bedeuten, dass der Alphadrache sich seinem Untergebenem unterwarf und das wollte er nicht, jedenfalls nicht jetzt wo der Untergebene ja eh schon einen Sieg davongetragen hatte.

„Turén… Du solltest besser auf manche Dinge aufpassen.“ bemerkte der Permangdrache grinsend und als während der Angesprochene noch müde blinzelte und überlegte, was damit gemeint war, griff eine Klaue an seinen Sack und packte den empfindlichen Inhalt recht unangenehm. Es fühlte sich gut an, die dicken, vom Frühjahr noch leicht geschwollenen Eier in der Klaue zu haben. Sie waren schwer, und doch weich und man konnte sich sicher sein, dass sie dem dazugehörigen Männchen eine Menge wert waren.

„Ieks!“ schrie er auf und war schnell hellwach. „Outchie… Pass doch besser auf, du weißt noch, dass sie empfindlich sind…“ Turén machte keine Anstalten, sich irgendwie aus dem Griff zu befreien. Dazu war es jetzt zu spät und eine – wenn auch unbeabsichtigte – Verletzung wollte er nicht riskieren. „Was willst du?“

„Eine Revange.“ Breit grinsend schaute Askatrash mit seinen gelben Augen dem Eisdrachen in dessen blaue Augen.

„Eine Revange?“ Turén fragte skeptisch, konnte sich aber schon vorstellen auf was es hinauslief, spätestens als er bemerkte, dass sich die Vorhaut seines Alphadrachen deutlich gedehnt hatte. Man konnte die erste Eichel erkennen und auch die Eichel des zweiten Glieds durfte nicht mehr lang auf sich warten. Dazu tropfte der Drache merklich. Es war kein Anblick, dem man sich so einfach entziehen konnte. Die dicken Eier in ihrem lila Sack, welche noch einmal ein Stück größer als seine eigenen waren. Dass zahlreiche Narben die ganze Geschlechtsregion von Askatrash zierten, nahm er gar nicht mehr so richtig wahr. Viel entscheidender war es doch, dass er genau wusste, was sich in der Vorhaut befand. Zwei rote Glieder, welche der Besitzer nicht sparsam einsetzte. Turén schluckte. So unangenehm der Griff um seine Kronjuwelen im Moment auch war, so erregend war doch der Anblick seines erregten Alphadrachen.

Sollte er jetzt kämpfen und sein Schicksal anfechten oder akzeptieren, dass sein Alphadrache einen Hinterhalt gelegt hatte, welchen er eigentlich kennen sollte? So unfair es auch von außen wirken mochte, so regelvoll war das Verhalten der Drachen untereinander doch. Man konnte sich bis aufs Blut bekämpfen, es gab ein paar Stichworte, bei denen alles sofort eingestellt wurde. Daher entschied er sich, sein Schicksal zu akzeptieren, zumal es ja eh gar nicht so schlecht war.

„Genau… Du wirst mich jetzt schön anfeuchten und mir dann deinen Hintern hinstrecken. Wie sich das für einen niederen Drachen wie dich gehört.“ Die Worte waren aggressiv und der Griff verschärfte sich. Erste Krallen drückten auf die Hoden und zwangen den Besitzer derselben aufzuschreien. Dennoch war es sanft im Vergleich zu dem, was passierte, wenn es kein Spiel war. Turén hatte mehr als einmal beobachtet, wie sein Anführer einem Gegner nach einem harten Kampf den Hodensack ohne für Außenstehende ersichtliche Gründe abgerissen hatte. Das Geräusch und die anschließenden Schmerzensschreie brannten sich jedem ins Gedächtnis. Meisten erkannten die Umstehenden recht schnell ihre Position und ein sonst recht blutiger Streit konnte schnell beigelegt werden.

Er versuchte aufzustehen, doch der Griff war zu fest. „Bitte… Lass los. Ich schwöre auch, dass ich alles mache was du sagst.“ Der Druck auf die fragilen Organe wurde ein letztes Mal stärker und Turén fletschte die Zähne während er die Klauen in den Boden grub. Doch dann lockerte Askatrash den Griff und Erleichterung machte sich im Gesicht des Eisdrachen breit. Jedes Männchen konnte nachvollziehen, warum es so unglaublich erleichternd war, wenn die Hoden losgelassen wurden. Kurz griff er zu den Organen, massierte sie und murmelte: „Verdammt, du hast sie ganz schön hart angepackt.“ Der Eisdrache stand auf und hielt seinen Kopf unterwürfig tief. Sein Alphadrache hatte ihn kalt erwischt, er hätte damit rechnen können, dass so etwas kam. Es ärgerte ihn, dass er sich so überrumpeln ließ. Auf der anderen Seite war es auch nichts, was er nicht mochte. Es war ein Spiel der beiden Männchen und wäre Askatrash eingeschlafen, hätte er es wohl genau so getan. Wobei ein Zauber vielleicht sogar effektiver gewesen wäre. Das nächste Mal, Askatrash. Freue dich nicht zu früh. Und pass auf deine Eier auf!

„Stell dich nicht so an, ich bin mir sicher dich hat schon jemand deutlich unangenehmer angepackt. Jede Wette, Lyndia lässt es sich nicht nehmen, mal so schön Dracheneier durchzukneten. Ich würde es gerne mal sehen, wie sie es mit meinen Eiern macht. Ob sie mit Renia vergleichbar ist.“ Es war ein kleiner Wettstreit unter den Drachen, die eigene Reiterin als die Beste dastehen zu lassen und jeder versuchte, die einzelnen Frauen möglichst genau zu testen, um am Ende die Vorzüge der eigenen Reiterin als das Beste anzusehen. „Apropos Eier… Da wartet noch etwas auf dich. Und es wird ungeduldig.“ Ein Grinsen folgte, dann setzte Askatrash sich auf den Boden, die dicken Hoden auf dem weichen Gras liegend. Mittlerweile schaute eine Eichel aus seiner Vorhaut und glänzte feucht im Licht der Sonne.

„Ich glaube nicht, dass Renia das zulassen würde. Und mich müsstest du auch erst dazu überreden, dass du mein Weibchen bekommst.“ erwiderte der Blaue neckend. Denn eigentlich hatte er, genau wie die anderen, nur wenig dagegen, wenn sich die Frauen des Stützpunktes frei entschieden mit wem sie den Nachmittag oder Abend verbrachten. Es gab ein paar ungeschriebene Gesetze, welcher jeder, Drache wie Mensch, befolgte und einhielt. Doch es waren wenige, den Rest der Zeit waren sie relativ frei. „Na, dann lass‘ ich dich mal nicht warten. Sonst platzen deine fetten Eier noch. Und das wäre bestimmt tragisch.“ Lachend schaute er seinem Alphadrachen direkt in die Augen. Im Moment hatte er sich mit der untergebenen Rolle abgefunden und wollte dafür sorgen, dass es für beide Drachen spaßig werden würde. Wissend, dass er nicht alle Pläne und Ideen Askatrashs kannte. Aber dieser kannte Turéns Gedanken genauso wenig.

So ging der Eisdrache auf den Permangdrache zu, senkte sein Haupt in Richtung Schritt und wartete bis er Zugang bekam. Problemlos und erregt hob Askatrash seine rechte Klaue und ließ es so zu, dass Turén sich den wertvollsten Schätzen näherte. Dieser begutachtete zunächst genau, was er vor sich hatte. Die dicke Vorhaut, aus welcher sich das erste Glied schob und das zweite sich auch schon ausbeulte. Nicht mehr lange und beide würden aus ihrem Versteck flutschen und zu voller Pracht anwachsen. Schon jetzt war der Alphadrache sehr feucht, ein dünnflüssiger Schleim tropfte von der Eichel und aus der Vorhaut. Nichts Unnatürliches, bei Turén war es genauso, auch wenn er versuchte, seine Erregung im Moment zu verbergen. Doch er befürchtete, dass er ähnlich stark roch wie der Alphadrache, welcher einen intensiven, für den Eisdrachen nicht unangenehmen Geruch absonderte.

Kurz blickte er noch einmal nach oben und vergewisserte sich, dass alles in Ordnung war, dann streckte er die Zunge aus und leckte mit ihr einmal quer über den Hodensack. Obwohl Drachen für gewöhnlich eine recht widerstandskräftige Körperoberfläche hatten, welche oft durch Schuppen geschützt wurde, war die Haut an dieser Stelle eher weich. Er spürte jede Narbe auf der Oberfläche des Sackes während er langsam von links nach rechts leckte und dabei selber die Augen schloss. Die Angst, etwas falsch zu machen, hatte er schon vor langer Zeit verloren und so konnte er sich voll und ganz auf seine Aufgabe konzentrieren.

Askatrash begann ein wenig zu zittern als er die feuchte, raue Drachenzunge an seinen Kronjuwelen spürte. Es war ein einmalig schönes Gefühl und schon kurz darauf öffnete er das Maul und begann erregt zu hecheln. Auch seine Hoden waren infolge der Paarungszeit noch empfindlich und leicht geschwollen, da spürte er jede Bewegung deutlich. „Ohhh…“ Er stöhnte erst leise, doch dann immer lauter als sein Kumpel die Zunge um den Sack legte und diesen dabei leicht drückte. Dann, obwohl erwartet doch recht plötzlich, zog die Zunge die Organe ins Maul und liebkoste sie dort weiter. Das warme Drachenmaul schmiegte sich an die Hoden und die beweglicheren Teile des Maules spielten mit ihnen. Dass dabei auch die zum Teil spitzen Zähne leicht in das Fleisch drückten und ein Gemisch aus Schmerz und Erregung erzeugten, war ein positiver Nebeneffekt, welcher sich in einer deutlich angeregteren Speichelproduktion wiederspiegelten. Ein großer Tropfen fiel dem Eisdrachen in den Nacken. Für ihn kam es einem Kompliment gleich. Schmatzend lobte der Permangdrache: „Du hast es echt drauf, Turén… Das machst du sehr gut!“

Natürlich könnte man jetzt etwas erwidern, doch sowenig es der Angesprochene mochte, wenn seine Spielgefährten während des gebenden Oralverkehrs redeten, sowenig wollte er es anderen antun. Stattdessen griff er die Geschlechtsteile nun deutlich fester mit dem Maul und zog sachte, aber doch bestimmt an ihnen. Einen kurzen Moment öffnete er die Augen und sah, dass Askatrash mit sich und den guten Gefühlen beschäftigt war und besseres zu tun hatte, als nach der Erregung des Eisdrachen zu schauen. Denn diese konnte sich deutlich sehen lassen. Mit einem kurzen Stoß nach vorne hatte Turén sein Glied aus der Körperhöhle gedrückt, es begann nun deutlich sichtlich anzuschwellen und zu seiner maximalen Größe heranzuwachsen.

Von der Erregung seines Freundes bekam Askatrash im Moment nichts mit, es war ihm auch egal. Solang er seinen Spaß hatte, war alles in Ordnung. Und den hatte er. Gerade als die Hoden gezogen und seine Samenleiter dadurch angespannt wurden, hielt er es nicht mehr aus und er stieß ebenfalls nach vorne und beide weinrote Glieder baumelten noch kaum fest im Gesicht vor ihnen. Deutlich konnte Turén sie erkennen und er war durchaus gewillt, nun die beiden Hoden in Ruhe zu lassen und sich auf die beiden Penes zu stürzen. Durch zum Teil schmerzhafte Erfahrungen musste er jedoch lernen, dass sein Alphamännchen eine intensive Behandlung seiner Kronjuwelen durchaus zu schätzen wusste. So machte er sich weiter daran, die beiden empfindlichen Organe zu verwöhnen. Nachdem er sie ein kurzes Stück vom Körper weggezogen hatte und dabei ein Zischen Askatrashs vernahm, ließ er sie sachte aus seinem Maul fallen und begutachtete sein Werk genau. Mittlerweile waren sie komplett mit seinem Speichel benetzt und glänzten.

Vorsichtig streckte Turén die rechte Klaue aus und befühlte die schweren Kugeln. Sie hatten eine beeindruckende Größe und faszinierten ihn mindestens genau wie seine eigenen. Selbst wenn Phlegethon noch größere und schwerere Eier hatte, so standen die des Alphamännchens dem Feuerdrachen doch in nichts nach. Im Gegenteil, man konnte ihnen ansehen, dass sie eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich hatten und jedes Mal, wo der Eisdrache diesen lila Sack sah, fragte er sich nach der Geschichte hinter den Narben. Doch diese wurde von Askatrash nie erzählte und auch wenn man versuchte, Renia dazu zu befragen, gelangte man an keine sinnvollen Antworten.

Ein bisschen neidisch war Turén schon. Er hätte auch gerne so große Dinger, auch wenn er selbst eigentlich sehr zufrieden sein konnte. Sachte massierte er sie, erkundete sie als hätte er zuvor noch nie Klaue an den Sack seines Kumpels gelegt. Er spürte, dass sie nicht die Form hatten, die Hoden sonst hatten, sie waren ein bisschen unrund, doch er war sich sicher, dass der Besitzer schon wusste, auf was er achten musste.

Von den Gedanken um seine Männlichkeit bekam der Permangdrache nicht viel mit. Wohl aber spürte er die erkundenden Griffe, das sanfte Massieren, welches nur jemand hinbekam, der selber Hoden besaß. Seine Penes versteiften sich zunehmend und wurden härter bis sie in die normale Richtung zeigten. Dabei begannen sie, erste Vorfreude auf das Haupt des blauen Drachen zu tropfen, was Askatrash dazu veranlasste, mal nach dem rechten zu blicken. „Na, willst du noch länger mit meinen Eiern spielen oder willst du mir mal etwas Spaß gönnen? Mach zu, dass sie in deinem Maul verschwinden!“ Es klang streng und drohend und der Alphadrache beugte sich runter, um seinem Spielgefährten in die Augen blicken zu können. „Und dass du mir ja nicht auf die Idee kommst, zu kommen, wenn ich es dir nicht erlaube!“

Turén erschrak, so war er im Spiel mit dem Hodensack vertieft, dass er seine eigentliche Aufgabe etwas vergessen hatte. Er schüttelte den Kopf, bat den Alphadrachen mit einem unterwürfigen Blick um Verzeihung und machte sich sogleich an die Glieder, welchen ebenfalls intensive Schlecker von unten in Richtung Spitze teil wurden. Der bitter-salzige Geschmack des Feuchtigkeitssekret und der Vorfreude war nichts, was er wirklich mochte, es war aber auch nichts, was er überhaupt nicht im Maul haben konnte. Es war definitiv angenehmer als die Medizin, welche die Drachen hin und wieder zu sich nehmen mussten.

Zu seinem Verbot zu Kommen äußerte er sich nicht. Einmal hatte er versucht, dagegen zu kämpfen, es war nicht angenehm ausgegangen. Und das eine Mal, wo er sich nicht zurückhalten konnte, hatte zur Folge, dass Lyndia den Rest des Abends Eisbeutel auf gewisse Stellen seines männlichen Körpers legen durfte. Das Verbot war etwas, das den Drachen heilig war. Wenn der in der Situation dominante Drache eins aussprach, und das kam häufig vor, hielt man sich daran. Egal, wie die Positionen sonst waren. Und wenn man es nicht konnte, nahm man die Bestrafung in Kauf oder signalisierte es, in der Hoffnung es wurde einem geholfen, ein wenig länger durchzuhalten. Darauf konnte man sich jedoch nicht zu verlassen. Positive Nebenwirkung war indes, dass die Männchen nun deutlich länger konnten, sehr zur Freude der Reiterinnen.

Die Zunge glitt über die feuchte, warme Haut der Glieder und versuchte möglichst jeden Flecken mitzunehmen. Turén spürte jede der mächtigeren Adern, spielte ein wenig mit diesen, ehe er sich langsam in Richtung der Eicheln bewegte. Schweres Schnaufen und leises, wohlklingendes Stöhnen war die Folge. Gleichzeitig hatte er das Gefühl, dass immer mehr Vorfreude aus den beiden Gliedern floss und auf das Gesicht tropfte. Dass so manche anderen Drachen riechen konnten, was er gemacht hatte, war dem Eisdrachen im Moment egal. Es war nichts verbotenes, seinem Alphadrachen einen Gefallen zu tun. Zudem war er sich sicher, dass er dadurch auch einen Gefallen zurückbekam.

Eile hatte er keine und so konnte er Askatrash eine besondere Freude machen, auch wenn er gleichzeitig darauf achten musste, dass dieser nicht schon während dem Zungenspiel kam. Einmal hatte er sich zu sehr darin vertieft und es ging nicht unbedingt angenehm für ihn aus. Dennoch spielte er nun erst einmal mit dem rechten Glied, ließ seine Zunge über die sanfte Haut gleiten, in Richtung der Harnröhrenöffnung. Als er den Eichelkranz berührte zuckte Askatrash zusammen und der Eisdrache hielt kurz inne. Doch es war nur die Empfindlichkeit dieser Stelle, welche den Drachen zu der plötzlichen Bewegung veranlasste. Turén lächelte sanft und leckte die Eichel sehr gewissenhaft ab, was zu einem Wimmern führte. Drachenzungen waren nicht dafür bekannt, sanft zu sein. Sie waren rau, noch rauer als die Zungen der Katzen. Doch irgendein Zeichen, dass er aufhören sollte, folgte nicht. Im Gegenteil. „Oh, verdammt Turén, du machst das echt gut!“ Mit der rechten Klaue, streichelte der Permangdrache seinem Freund über den Kopf. Er machte es wirklich sehr gut.

Das Lob tat gut und war auch wichtig, sodass der Gelobte den Kopf sanft gegen die Klaue drückte, in der Hoffnung noch mehr Streicheleinheiten zu bekommen. Dies folgte auch zugleich, woraufhin sich der Eisdrache dadurch bedankte, dass er seine Zunge sanft in die Harnröhrenöffnung des rechten Glieds drückte. Natürlich konnte sie nicht tief hineindringen, aber es reichte, um die empfindliche Harnröhre zu stimulieren und einen neuen Schuss der bitter-salzigen Flüssigkeit abzubekommen. Nun musste Turén wirklich aufpassen, es nicht zu übertreiben und er entschied sich, das zweite Glied auch mit ins Boot zu nehmen und saugte nun sanft an beiden Eicheln. Um ein zu frühes Kommen zu vermeiden, drückte er die spitzen Eckzähne sanft in das Fleisch der Organe, was mit einem Zischen quittiert wurde. Eine unbeabsichtigte Folge war, dass er spürte, wie sich erst die eine Klaue, dann die andere ihren Weg zu seinen Hörnern suchte und als sie diese gefunden hatten, diese sogleich fest packten und von nun an die Kopfbewegungen des Eisdrachen bestimmten. Dadurch wurde Askatrashs Stand natürlich etwas instabiler, was er allerdings mit seinen Flügeln und dem Schwanz kompensieren konnte.

Was Turén im Moment nicht sehen konnte war die Tatsache, dass trotz der schönen und intensiven Gefühle Askatrash voll bei Bewusstsein war und genau wusste, was er nun tun wollte. So hatte er die beiden Hörner gepackt, und drückte den Kopf seines Freundes nun langsam, aber beständig und mit Nachdruck so gegen seinen Schritt, dass dem Festgehaltenen nichts Anderes möglich blieb als die beiden Glieder immer tiefer in sein Maul zu nehmen. Fingerbreite um Fingerbreite verschwand in dem heißen, feuchten Maul des Drachen, welcher dabei bereitwillig mitmachte und mit der Zunge noch weiter die Männlichkeiten verwöhnte. Mehrmals musste er die Vorfreude schlucken, gleichzeitig vermischte sie sich aber auch mit dem Speichel, welcher für die Befeuchtung bereitgehalten wurde.

Langsam wurde es kritisch, denn es war schon etwas Anderes ob man nur einen oder zwei Penes im Maul hatte. Diese nahmen einfach mehr Platz weg und drückten auch deutlich schneller gegen den Rachen. „Mhhpf!“ Ab einer bestimmten Eindringtiefe hatte Turén sichtliche Schwierigkeiten damit, weitere Fingerbreiten aufzunehmen. Er wurde unruhig und begann sich reflexartig dagegen zu wehren. Es brauchte viel Kraft, jetzt nicht einfach die Organe auszuspucken und damit seinen Alphadrachen zu verärgern. Daher versuchte er, sich zu entspannen und das Maul und den Rachen möglichst zu lockern und nach Möglichkeit alles in sein Maul zu bekommen.

„Guter Turén… Sei eine brave Eisdrachenschlampe und nimm sie bis zum Anschlag ins Maul! Wir wollen doch nicht, dass ich etwa enttäuscht von dir bin, oder?“ Aggressiv sprach Askatrash mit ihm und drückte den Kopf immer stärker. Gleichzeitig stieß er mit der Hüfte entgegen und sorgte so dafür, dass ein beachtlicher Teil tiefer im Rachen verschwand. Die würgenden Geräusche ignorierte er dabei. Dennoch wurde der Schwanz des Blauen in Beobachtung behalten, denn konnte dieser nicht reden, so war der Schwanz das Mittel zur Kommunikation, dass etwas nicht in Ordnung war.

Turén hingegen hatte gar keinen Bedarf, jetzt abzubrechen. Ja, er wurde gerade ins Maul gestoßen und diente nur als bessere Masturbationshilfe, doch war ihm das im Moment herzlich egal. Er hatte die Augen geschlossen, schluckte regelmäßig um die Penes tiefer in seinen Rachen zu bekommen und um die Sekrete aus dem Maul zu bekommen und arbeitete selber darauf hin, beide Organe in seinem Rachen zu versenken. Er hatte es schon geschafft, Phlegethons Glied komplett bis zum Anschlag im Maul zu haben, da bekam er die deutlich kleineren Glieder seines Alphadrachen auch noch unter. Auch wenn seine Kehle dadurch deutlich kräftiger gedehnt wurde. Er konnte dennoch spüren, wie die dicken Eicheln immer tiefer rutschten und den ein oder anderen Würgereflex auslösten, welche er aber soweit im Griff hatte.

Mittlerweile waren beide Penes so feucht und schleimig, dass sie für das Folgende bestimmt ausreichen würden, doch weder Askatrash noch Turén wollten im Moment abbrechen. Dazu fühlte es sich für den Alphadrachen einfach zu gut an, seine Glieder tief in die Kehle seines Freundes zu rammen. Mit Phlegethon und Sytheras konnte er das nicht machen, die weigerten sich gegen eine solche Behandlung. Doch Turén hatte schon von Anfang an mitgemacht, wohl auch deswegen um gewisse Freiheiten gegenüber seinem Alphadrachen zu bekommen, welche die anderen beiden Drachen nicht brauchten. Das Zusammenleben mehrerer Drachen war schließlich immer ein Geben und Nehmen, auch wenn es von außen eher wie eine Hackordnung wirkte.

Die letzten Fingerbreiten brauchten etwas mehr Druck auf den Kopf sowie eines kräftigen Stoßes von Seiten des Beckens des Alphadrachen, doch dann waren beide bis zum Anschlag im Maul versenkt und Turén stieß mit seiner Schnauze gegen den Bauch und Sack seines Freundes. Er hatte es nicht ganz leicht, nicht zu würgen und seinen Freund gerade auszuspucken oder in die Männlichkeit zu beißen, doch er schaffte es trotz der dadurch resultierenden Anspannung und Nervosität, zu warten bis Askatrash seinen Schritt aus seinem Maul ziehen würde. Derweil versuchte er, auch die Stellen direkt an der Vorhaut noch einzuschmieren, was sich aufgrund der mangelnden Beweglichkeit der Zunge jedoch als ein schwieriges Unterfangen herausstellte. Dennoch schaffte er es, zwischen den beiden harten Schäften hindurch seine Zunge in die Penistasche des Drachen zu drücken. Ein Ort, an den normalerweise kaum einer kam und der nochmals empfindlicher als der Rest der Genitalien war.

„Oh…. Verdammt Turén, das ist zu gut. Wenn du nicht aufpasst, komme ich glatt noch in dein Maul! Oh, ihr Götter…“ Askatrash musste sich auf die Lippen und die Zunge beißen, um nicht einfach laut los zu stöhnen, so intensiv war die Berührung dort. Gerade jetzt, wo er eh schon erregt war und selber darauf achten musste, nicht zu kommen, war der Bereich in seiner Penistasche verdammt empfindlich und reizbar. Normalerweise hatte kaum jemand dorthin zutritt, lediglich Renia durfte walten und schalten wie sie beliebte. Doch seinen Freunden gab der Permangdrache eine Ausnahme, insbesondere wenn sie ihre Zunge eh schon so dicht an dieser empfindlichen Stelle hatten. Um nicht jetzt dennoch selbst zu kommen, zog Askatrash seine Hüfte ein Stück zurück, sodass Turén nicht mehr mit seiner Zunge in den Spalt zwischen den beiden Gliedern kommen konnte. Gleichzeitig zog er auch den Kopf zurück, sodass mit deutlich hörbaren Schmatzen nur doch die Hälfte seiner Männlichkeit sich im Maul des Eisdrachen befand.

Innerlich musste Turén grinsen. Er hatte eine der Schwachstellen seines Freundes gefunden und ausgenutzt und dennoch ihn befriedigt. Das war halt der Nachteil daran, wenn man zwei Glieder hatte. Während bei Turén die Vorhaut dicht um das Glied lag und man nur schwer mit der Zunge in die Penistasche kommen konnte, konnte man dies bei Askatrash deutlich einfacher da die Vorhaut nicht so eng um die beiden Organe lag und zudem zwischen beiden sich der Spalt befand. Freudig über dieses Lob konnte er sich nicht verkneifen, noch einmal kräftig an den Eicheln zu saugen, sie mit der Zunge zu umspielen und dann beide Penes aus seinem Maul freizugeben. Einer drückte sich rechts, einer links von seinem Kopf vorbei. Dann schluckte er die restliche Menge an Speichel und Vorfreunde, um darauf zu warten, dass nun seine Hörner losgelassen wurden und er sich sein Werk anschauen konnte.

„Ohhaaa...“ Ein langgezogenes Stöhnen folgte, dann ließ Askatrash seinen Freund los und schaute sich gemeinsam mit diesem das Werk genau an. Beide Organe waren regelrecht nass vom Speichel und glänzten kräftig. Dabei war es nicht zu vermeiden gewesen, dass die Hoden ebenfalls sehr nass wurden und der gesamte Genitalbereich vom Speichel des Eisdrachen bedeckt wurde. Gleichzeitig pulsierten beide Penes und es floss ununterbrochen ein dünnes, aber beständiges Rinnsal an Vorfreude aus den Harnröhren des Drachen. „Gut gemacht… Du bist ja doch zu etwas zu gebrauchen.“ Ein weiteres Kopfstreicheln folgte, woraufhin Turén glücklich und auch sehr zufrieden mit seiner Aufgabe die Augen schloss und sich gegen die Klaue drückte. Ein leises Schnurren entkam seiner Kehle, welches Askatrash wohlwollend zur Kenntnis nahm. „Du weißt, was du nun machen musst…“

Ein Nicken folgte, dann zog der Eisdrache seinen Kopf zurück, schmatze und meinte: „Wärst du mir eigentlich böse gewesen, wenn ich dich jetzt schon zum Orgasmus gebracht hätte?“ Er lachte, drehte sich dabei um, wobei er mit seinem Schwanz sanft über Askatrashs Gesicht strich, und suchte einen sicheren Stand. Dabei spreizte er die Hinterbeine, welche nun einen guten Blick auf sein Gehänge ermöglichten. Die beiden Hoden, welche in Folge der Erregung an den Körper gezogen wurden und das Glied, welches mittlerweile stocksteif darauf wartete, von irgendjemandem berührt zu werden. Es war gut anderthalbmal so lang wie eins der Organe des Permangdrachen während der Schaft ein deutlich helleres Blau besaß als die Eichel. Diese wiederum hatte eine Art Stacheln um ihren Eichelkranz herum und wurde das nun deutlich sichtbare Harnröhrenpiercing geschmückt. Ebenso wie sein Alphadrache tropfte Turén in Folge seiner Vorfreude, wobei deutlich sichtbar wurde, dass es nicht nur aus der eigentlichen Harnröhrenöffnung tropfte, sondern auch aus dem nicht sonderlich kleinen Loch, welches durch das Stechen seines Piercings verursacht wurde.

Askatrash musste lachen und meinte: „Das wirst du niemals sicher erfahren.“ Dann begutachtete er das Gehänge des Eisdrachen, ließ es sich nicht nehmen, die Eier zu packen und spielte ein wenig mit ihnen rum. Sie waren so schwer wie er es in Erinnerung hatte, allerdings war die Haut des Sacks deutlich härter, eine Folge der Erregung und des damit verbundenen Ziehens der Hoden an den Körper. „Vermutlich aber schon. Deine Eier sind einfach zu geeignet dafür, mit ihnen hart zu spielen.“ Ein weiteres Mal drückte der Alphadrache die empfindlichen Organe und zog sie dabei auch ein gutes Stück nach unten. Turén folgte dem Zug winseln. „Und nicht vergessen… Wenn du kommst, gibt es Ärger.“

Normalerweise ging man mit den Genitalien eines Drachen etwas respektvoller um, doch Turén hatte sich daran gewöhnt, dass Askatrash sich nicht so daranhielt. Umgekehrt war es von Anfang an nicht anders gewesen, beide Drachen hatten früh begonnen, die Schwachstellen des Anderen für ihre Rivalitäten auszunutzen. Woraus dann schlussendlich diese Form des rauen Spiels entstanden ist. So war der Eisdrache auch gar nicht böse, sondern erwiderte zögerlich: „Ja, ich… ich habe es verstanden. Kein Orgasmus für mich, sonst hängen meine Eier wohl nochmal zwei Fuß tiefer.“ Askatrash nickte und ließ los. Der Eisdrache widerstand dem Verlangen, zwischen seine Hinterbeine zu greifen und die beiden Hoden zu untersuchen. Stattdessen hob er den Schwanz und wartete darauf, dass sein Alphadrache ihn bestieg.

Sein Herz begann schneller zu schlagen und eine gewisse Anspannung lag in der Luft. Gleichzeitig zuckte seine beeindruckende Männlichkeit und ein großer Lusttropfen schoss zwischen die Vorderbeine. Turén musste schlucken. War er echt schon so geil darauf, bestiegen zu werden? Normalerweise bestieg er als Männchen die Weibchen. Klar, die Situation war nicht zum ersten Mal und Askatrash machte definitiv nichts, was nicht abgesprochen war, aber die Tatsache, dass schon seine Vorfreude dorthin spritzte wo nicht mal immer sein Sperma spritze, erstaunte ihn. Verdammt… Wenn das so weitergeht, wird es echt schwer, nicht zu kommen… Und wenn, dann kann ich es vergessen. Askatrash würde mir bestimmt keine Chance lassen. Wahrscheinlich werden meine Eier vor Lust eh platzen, das ist es was er doch will. Schon alleine der Gedanke daran ließ ihn wieder zusammenzucken. Vielleicht wäre es ja doch besser, wenn seine Hoden in einer kräftigen Drachenklaue gedrückt würden, dann wäre es definitiv vorbei mit der Geilheit. Aber ob der Permangdrache ihm den Gefallen gewähren würde?

Das Zucken und die steigende Erregung nahm Askatrash nicht war. Er bemerkte, dass Turén ein bisschen zitterte, der Eisdrache war immer ein bisschen nervös bei so etwas, doch es gab ansonsten keine Anzeichen dafür, dass das Ganze an dieser Stelle abgebrochen werden sollte. So ging er hinter seinen Freund, stellte sich auf die Hinterbeine und legte die Vorderbeine auf den hintern Rücken um dann langsam weiter nach vorne zu kommen. Natürlich könnte er auch von der Seite kommen, doch bedingt durch die Flügel war dies einfach der leichtere Weg. Er positionierte sich so, dass seine beiden Penes nur noch eine Handbreit vom After des Eisdrachen entfernt waren und griff ihm um den Brustkorb, um sich stabil zu positionieren. „Bereit?“ fragte er freundschaftlich und suchte gezielt den Blickkontakt.

Es war schon ein komisches Gefühl, bestiegen zu werden. Vor allem wenn der Drache, der dich gleich stechen würde, deutlich schwerer war als du selbst. Doch Turén versuchte, das Gewicht seines Freundes so gut es ging auf die Hinterbeine zu verlagern und auf den nicht so kräftigen Vorderbeinen möglichst wenig Gewicht zu tragen. Es klappte nicht perfekt, doch ein bisschen konnte er es schon steuern. Die Frage wurde mit einem Lächeln und einem Nicken beantwortet und vorsichtig ging Turén ein Stückchen tiefer, um mit der eigenen Klaue den Drachen über sich zu lenken. Zwei Glieder hatten den Nachteil, dass sie sich teilweise unabhängig voneinander bewegten und das Eindringen für den Drachen unter sich unangenehm werden ließen. Er strich sich an der eigenen Männlichkeit vorbei und zischte hörbar auf. So geil hatte er sich gar nicht eingeschätzt, doch das Entlangstreifen hatte genügt, dass der Penis erneut zuckte. Mit jeder Berührung, so hatte er das Gefühl, kam sein eigener Orgasmus immer näher und nun hatte er nicht nur die Angst, dass er kommen würde, nein er hatte zusätzlich die Angst vor seinem Alphadrachen zu kommen.

Doch dann hatte er die Organe seines Freundes gefunden, zunächst den Sack, welchem er einen freundschaftlichen Drücker gab und der in einem sanften Biss in den Nacken resultierte, dann die beiden glitschigen Glieder, welcher er mit der Klaue zusammendrückte und dann in Richtung seines Anus zog. Als die Köpfchen das Gewebe berührten stoppte er kurz. Auch wenn klar war, dass es sich schön anfühlen würde, so war ihm doch auch bewusst, dass das erstmalige Eindringen nicht zu seinen Lieblingsgefühlen zählte. Sachte Turén, du willst doch nicht, dass er dich gleich aufspießt.

Askatrash spürte die erste Berührung und dass der Blaue unter ihm langsamer tat. Offenbar hatte er ein wenig Angst davor, dass es weh tun könnte. Denn nur, weil es schon öfters geklappt hatte, gab es doch immer Situationen in denen der Körper nicht so wollte wie man wollte. Dass man aus Versehen Nerven gereizt hatte, welche die falschen Muskeln zum Zusammenziehen bewegten. Es kam bei Weibchen wie Männchen vor. „Ganz ruhig, Kleiner.“ Sprach er ruhig und leckte ihm zur Beruhigung über den Nacken. Dass er immer noch so nervös ist... Vermutlich will er alles richtigmachen, zeigen dass er die Positionen verstanden hat… Oder so. Eigentlich wusste Askatrash nicht, warum sein Freund jetzt nervös war, er wusste nicht, dass der Blaue in der Tat auch ein bisschen Angst vor den Schmerzen hatte, aber auch Angst gleich beim ersten Eindringen zu kommen. Und dass dieser auch noch einen Plan hatte, welcher er unbedingt verfolgen wollte, kam dem Permangdrachen nicht in den Sinn.

Dann klappte es schlussendlich doch noch. Die Eicheln wurden gegen den After gedrückt und unter Stöhnen glitten sie langsam tiefer. Es war ein bisschen unangenehm für den Anfang, doch als beide komplett verschwunden waren, konnte Turén loslassen und sich wieder stabiler hinstellen. „Ohhh.“ Die Dehnung war immer anfangs etwas ungewohnt und es konnte noch so viel Gleitmittel verwendet werden, am Anfang musste Askatrash langsam tun. Natürlich wusste der Alphadrache dies und da er seinen Freund nicht verletzen wollte, glitt er auch nur langsam rein. Das Speichel-Vorfreude-Gemisch war in Kombination mit den anderen Sekreten ein ideales Gleitmitten. „Uhhhh… Verdammt… Das ist gut, Askatrash… Genauso… Bitte…“ Eigentlich stand ihm es nicht zu, Wünsche zu äußern, aber es war einfach so angenehm, so erregend nachdem die ersten Teile der beiden Penes in seinem Anus verschwanden. Ja, dadurch dass es zwei waren, wurde das ganze Gewebe deutlich mehr gedehnt als es bei einem Glied der Fall sein würde. Doch da durch sehr vorsichtiges Herantasten und langsames Ausprobieren der Bereich daran gewöhnt wurde, was es auch kein Thema mehr. Dafür wurden die empfindlichen Nerven und Gebiete umso mehr stimuliert.

Dem Wunsch entsprach Askatrash, auch deswegen, weil er selber deutlich spürte wie eng sein Freund doch war und wie es ihn reizte. „Ohh… Ich hatte es gar nicht in Erinnerung, dass du doch noch so eng bist, du kleine Schlampe…“ Jetzt, wo die kritische Phase weitestgehend überwunden war, konnte es auch schon langsam wieder etwas rauer werden. Er festigte seinen Griff um den Brustkorb noch einmal, und drückte dann vorsichtig tiefer in den Darm hinein. Die warmen, durch das natürliche Gleitmittel zusätzlich feuchten Wände umspielten seine Männlichkeit und schmiegten sich fordernd an ihn. Fast, als wollten sie ganz bewusst, dass er schnell kam. Verdammt… Er ist so eng. Wenn das so weitergeht, komme ich nach wenigen Stößen. Das wäre doch eine totale Blamage… Daher versuchte er, einen Moment Pause zu machen und die neue Sensation erst einmal auf sich ruhen zu lassen. Man musste ja nicht gleich voll durchstarten.

„Tja, ich bin zwar eine Schlampe, aber ich habe immer noch meine Vorzüge, sonst würdest du ja nicht mehr mit mir ficken…“ erwiderte Turén frech und drehte den Kopf nach hinten. „Und übrigens… Machst du jetzt schon schlapp, oder warum gehst du nicht tiefer? Hast du Angst, zu kommen?“ Ein bisschen Necken löste die Nervosität und lenkte beide Drachen davon ab, dass sie beide sehr erregt waren und bei der falschen Bewegung kein sonderlich gutes Bild von der legendären Ausdauer der Drachen abgeben würden. Frech schob der Eisdrache sein Becken unter stöhnen ein Stückchen weiter nach hinten, sodass nun gut dreiviertel der Länge in ihm war. „So ist das schon besser.“ Mittlerweile wurde auch seine Prostata gereizt, ein Gefühl welches viele Männchen mochten, wenn sie erst einmal in den Genuss kamen. Unabhängig ob sie überhaupt Interesse am Sex mit dem gleichen Geschlecht hatten. „Hmmm… Die Schlampe sagt, du bist ein guter Stecher. Aber die Schlampe ist ja angeblich nicht wählerisch.“ Es war ein kleiner Insider zwischen den beiden, der eigentlich nichts mit Sex zu tun hatte, sondern seine Wurzeln in den zum Teil deutlich unterschiedlichen Geschmäckern bezüglich der Nahrung hatte.

„Der Stecher sagt, die Schlampe hält jetzt besser das Maul oder sie bekommt gar nichts mehr.“ Askatrash hatte sich wieder gefangen und die Erregung war in der Hinsicht zurückgegangen, dass er nun keine Angst mehr hatte, schnell zu kommen. So drückte er die verbleibenden Fingerbreiten fest in Turéns Hintern, worauf dieser einen kurzen Laut des Erstaunens von sich gab ehe er den Kopf senkte und es einfach genoss.

Mittlerweile zog der Alphadrache seine beiden Penes auch wieder zurück und begann damit, ihn zu stoßen. Es war noch nicht heftig, aber heftig genug, dass der Drache unter ihm damit begann, kontinuierlich zu stöhnen und immer wieder einen neuen, festen Stand suchte.

„Fester, Askatrash! Gib es mir!“ flehte Turén und seine Augen begannen, in den Kopf zu rollen. Gleichzeitig hing seine Zunge aus dem Maul und der Speichel tropfte nur so aus ihm heraus. „Ohh… Das ist gut…“ Rhythmisch klatschten die fetten Hoden des Permangdrachen auf seine und ließen sein Glied zucken und mindestens genau so kräftig Vorfreude produzieren wie er Speichel verlor. Im Moment war ihm alles egal, er wollte kommen, koste es was es wolle. Er wollte gerade die linke Klaue vom Boden lösen und zu seiner eigenen Männlichkeit führen, da ereilte ihn ein stechender Schmerz im Nacken und er blieb wie angewurzelt stehen. Askatrash hatte bemerkt, dass sein Freund geil war und registrierte die Bewegung mit dem Vorderbein. Reflexartig biss er in den Nacken und signalisierte Turén so unmissverständlich, dass seine Idee keine gute war. Zudem bewirkte der Biss das gleiche wie bei einem Weibchen auch, nämlich dass der gebissene Drache praktisch bewegungsunfähig wurde und nichts Anderes machen konnte, als die kräftigen Stöße über sich ergehen zu lassen. Verdammte Scheiße… Meine Eier platzen gleich und er fickt mich, als würde nichts sein. Wenn ich nicht bald komme, werde ich noch wahnsinnig! Scheiß auf den Plan, ich will endlich den Druck loshaben. „Askatrash, bitte lass‘ mich kommen… Ich… Uhh, ohh… Jaa.. Das ist es…“ Der Alphadrache hatte seine Geschwindigkeit merklich erhöht und während sein Sack nun deutlich intensiver auf den des Eisdrachen sowie dessen Damm schlug, begann Turén instinktiv damit, seine Klauen in den Boden zu schlagen und für die finale Phase so fest gebaut zu sein wie nur irgendwie möglich. Nicht dass beide Drachen den Halt verloren.

Da Askatrash den Biss nicht lockerte, im Gegenteil, er hatte ihn kurz davor nochmal verstärkt, konnte er auch nicht antworten. Als ob ich dich Kommen lassen würde… Das solltest du doch eigentlich besser wissen. Doch das Stöhnen und die Erregung hatten auch ihre positiven Seiten. So wurde Turén merklich enger, je näher er dem Orgasmus kam und auch sein Stecher spürte, dass es bei ihm nicht mehr allzu lange dauern würde bis er sich von seinem Druck befreien würde.

Er beschleunigte seine Stöße, gleichzeitig gab er noch einmal mehr Kraft hinzu und signalisierte so unmissverständlich, dass nun der Endspurt begann. Kurz war er gewillt, den Nackenbiss zu lockern und so selber besser stöhnen zu können, doch er entschied dagegen. Als Alphamännchen konnte man sich schließlich nicht immer die besten Stücke rauspicken, man musste auch daran denken, seine eigene Überlegenheit zu demonstrieren. Auch wenn es beim Sex war und der zu Beeindruckende sich dieser Überlegenheit eigentlich bewusst war.

Die Hoden schlugen mittlerweile so heftig auf den Eisdrachen, dass dieser leichte Schmerzen bekam. Es war nicht schlimm, er konnte damit leben, aber es war merklich. Zusätzlich mit der Belastung durch beide Glieder war das Ganze anstrengend und so geil er es fand, so wünschte er sich langsam eine Pause herbei. Vor allem machte ihm nicht nur die mechanische Belastung zu schaffen. Der Nacken brannte und sein Penis schmerze in Folge der Dauererregung, welche wohl nur durch einen intensiven Orgasmus vollständig abgebaut werden konnte. Das Gewicht des deutlich kräftiger gebauten Drachen durfte auch nicht unterschlagen werden. So konzentrierte sich Turén darauf, seinem Freund einen guten und effektiven Orgasmus zu geben, um anschließend dann irgendwie seinen eigenen Druck abzubauen. Auch wenn er noch nicht so genau wusste, welche Methode hierfür in Betracht kommen würde. Durch die Veränderung seiner Prioritäten und die Belastung ging die Erregung ein Stückchen zurück, was zur Folge hatte, dass Turén nun seinen Anus besonders fest zusammenpresste. Komm schon, Großer. Deine Schlampe weiß, was du willst. Und du willst doch die engen, heißen Löcher, nicht wahr?

Welchen Drachen würde der enge Hintern eines anderen Drachen nicht geil machen? Askatrash hatte sichtlich seine Freude daran, seinen Freund zu besteigen und klammerte sich fest an diesen. Langsam, aber sicher spürte er seinen Orgasmus kommen und er begann, schwer zu schnaufen. Heißer, feuchter Drachenatem entwich seinem Maul und reizte den verletzten Nacken. Zudem wurde er spürbar unruhiger und auch wenn seine Stöße immer noch heftig waren und Turén bei jedem Stoß kurz stöhnte, so waren sie doch etwas unkonzentrierter.

Ja, so ist gut, mein Großer. Noch ein paar Stöße, dann wirst du kommen. Gib es mir, zeig mir wer hier der Alphadrache ist. dachte Turén erregt. So schnell wie die unangenehme Phase begonnen hatte, so schnell war sie auch wieder verschwunden. Jetzt konnte auch der Eisdrache es genießen, wobei er bedingt durch seine Gedanken an das danach seinen eigenen Orgasmus ein wenig steuern konnte. Wenn Askatrash jetzt nicht auf die Idee kam, ihm einen runter zu holen, würde er es bis zum Ende durchhalten können.

Derweil floss dem Eisdrachen Speichel aus dem Maul und tropfte zu beiden Seiten auf den Boden. Seine Zunge hing aus dem Maul und sein Atem hatte sich beschleunigt. Gleichzeitig fühlte er sich unglaublich heiß und das Wasser des Sees wirkte plötzlich so unglaublich verlockend. Ein Anblick, den er in jeder anderen Situation extrem unangenehm empfinden würde. „Oh, ihr Götter… Verdammt, Askatrash! Komm‘ in mir!“ Ein lautes Stöhnen folgte und die Muskeln in seinen Beinen verhärteten sich. Gleichzeitig schob sich der Körper nach hinten, den beiden Gliedern des Permangdrachen entgegen.

Auch Askatrash konnte nicht leugnen, dass ihm plötzlich unbeschreiblich warm wurde. Sein Speichel floss am Hals des Blauen herab und vermischte sich dabei mit dem austretenden Blut, ein weitaus dramatischer anzuschauender Zustand als es für die beiden Drachen letztendlich war. Er dachte gar nicht darüber nach, was er seinem Freund antat, er tat es einfach, weil es ihm gefiel und damit hatte sich die Sache schon gegessen. Deutlich spürte der Alphadrache, wie sich der Druck in seinem Schritt verdichtete und langsam in Richtung der besonders empfindlichen Eicheln kletterte. Instinktiv drückte er sein Becken gegen das seines Freundes und beide Männlichkeiten verhärteten sich ein letztes Mal, um dann mit aller Macht seinen Samen tief in den Hintern zu entleeren.

Es kam einer Explosion gleich. Da es sein erster Orgasmus an diesem Tag war und er durch eine lange Zeit der Vorfreude und Erwartung dementsprechend aufgebaut wurde, war er auch umso intensiver. Es fühlte sich förmlich so an als würden seine Harnröhren explodieren oder zumindest reißen und er hatte das Gefühl, danach einige Male nur unter Schmerzen Pinkeln zu können. Was ihn in diesem Moment aber nicht störte.

Im Augenblick des Orgasmus begann Askatrash zu zittern, unruhig zu werden und er brauchte alle noch vorhandene Konzentration, seinen Biss nicht loszulassen. Normalerweise war es ein angeborener Reflex, sich im Moment des Kommens festzubeißen, doch hatte er auch das unbeschreibliche Bedürfnis, loszubrüllen und seiner Erleichterung mit einer kräftigen Stichflamme Platz zu machen. Daher begann es, in seinem Maul zu brodeln. Ein leichter Feuerschein kam an den Seiten zum Vorschein, verbunden mit einer intensiven Ruß- und Rauchbildung.

Auch Turén hatte sichtlich seinen Spaß, wenn auch auf eine ganz andere Art. Als er spürte, wie sein Alphadrache das Becken gegen seines drückte und wie die Glieder tief in ihm zuckten, ging ein Ruck durch den Körper des Eisdrachen. Die steinharten Organe hatten ein Nerv getroffen und dabei ein Reflex ausgelöst, welcher ihn nun komplett versteinerte, noch intensiver als es der Nackenbiss erledigen konnte. Er hatte es schon mehrfach erfahren, es war jedoch keine Selbstverständlichkeit dies jedes Mal zu erleben. Das Maul stand weit offen, fast als wäre ein Schrei versteinert worden, doch es kaum kein Laut aus ihm heraus. Nur das kräftige Atmen deutete noch darauf hin, dass der Drache lebte. Gleichzeitig zuckte seine eigene Männlichkeit und eine große Menge Vorfreude floss aus ihm. Tatsächlich konnten oder wollten sich die Muskeln, welche zum Spritzen notwendig waren, nicht zusammenziehen und so blieb der zähen Flüssigkeit nichts Anderes übrig, als eben die Schwerkraft auszunutzen.

Dann passierte es. Es wurde warm, nein, schon fast heiß in seinem Darm. Im selben Augenblick erfasste eine Hitze die offenen Wunden seines Nackens und begann diejenigen zu verschließen, in welchen keine Drachenzähne steckten. Es tat fast unangenehm weh, doch wehren konnte er sich nicht. Er war ein Gefangener seines eigenen Körpers und konnte nichts Anderes tun, als zu warten und zu hoffen, dass Askatrash jetzt nichts blödes machen würde. Wie die blaue Männlichkeit ordentlich zu packen und einmal von der Eichel bis zum Sack zu ziehen. Dann würde er explodieren. Und wie er das würde. Phlegethon hatte es einmal in dieser Situation getan, der ganze Boden war danach voller Eisdrachensperma. Gut einen Schritt vor seinen Kopf hatte er noch abgespritzt.

Dann spürte er, wie plötzlich sein Hodensack nass wurde. Nicht von Vorne, sondern von hinten und er realisierte, dass das Sperma sich nun den Weg zwischen den beiden Männlichkeiten gesucht hatte und nun aus seinem Hintern tropfte. Es störte ihn kein bisschen, im Gegenteil, zeigte es ihm doch, dass er seine Aufgabe gut erledigt hatte. Nun war er hier ganz offiziell die größte Schlampe.

So vergingen gut und gerne drei Minuten. Drei Minuten, in denen der Eisdrache wie versteinert dastand, gehalten durch den kräftigen Biss und einen Reflex, welchen er zwar kannte, aber keine Ahnung hatte wie er zustande kam. Noch hatte er sich nicht getraut, jemanden zu fragen, was das sein konnte. Das Brodeln des Feuers ging zurück und auch Askatrash stabilisierte sich auf seinem Freund, nicht ohne noch ein letztes Mal den Biss zu justieren und dabei nochmals die ein oder andere Wunde zu verursachen, welche infolge der Berührung mit dem Speichel zu brennen begann.

Dann, langsam, wurde der Druck in seinem Rektum weniger und Turén spürte, wie die Erektionen abflachten. Zudem wurde Askatrash unruhiger, der Griff lockerte sich und vorsichtig zog er sein Becken nach hinten wodurch die Glieder an die freie Luft gelangten. Mit ihnen floss eine weitere Ladung Sperma aus dem Anus, welcher noch ein Moment offen stehen blieb und sich dann langsam schloss. Anschließend stieg er seitlich von dem blauen Drachen ab, jedoch ohne den Biss zu lockern, worauf der Hals unangenehm mitgezogen wurde und einige Wunden aufrissen. Erst als er stand, ließ er los.

Dies bedeutete jedoch nicht, dass Turén sofort wieder Kontrolle über seinen Körper hatte. Er stand immer noch wie angewurzelt da und bewegte zunächst nur langsam seinen Kopf und Hals. Er keuchte und kam wie aus einem Schlaf zu sich. Langsam senkte er den Schwanz, um seinen gereizten Darmausgang zu schonen und schaute dann benommen durch die Gegend. Wüsste man es nicht besser, man würde vermuten er hatte gerade den besten Orgasmus seines Lebens gehabt. Doch tatsächlich war dem nicht so und so stand sein Penis immer noch knallhart unter seinem Bauch, darauf wartend, dass er endlich seinen Teil der Aktion abbekam.

Der Permangdrache war hingegen sehr hellwach und grinste breit. Seine durch Sperma, Vorfreude und andere Körpersäfte glänzenden Glieder hingen nicht einmal halbsteif zwischen seinen Hinterbeinen und wirkten nicht dreckiger als sein Hodensack, welcher ebenfalls voller glänzender Flüssigkeiten war. „Na, da habe ich dich aber ganz schön mitgenommen. Habe ich meine kleine Schlampe etwa zu hart angefasst?“ Er ging dann näher an Turén heran und leckte diesem freundschaftlich über die Wange. „Du warst echt gut…. Und ich glaube, es hat dir auch gefallen.“

Der Blaue schwieg und schmiegte sich stattdessen an seinen Freund an. Dabei schloss er die Augen und schnurrte sanft. Dann legte er sich an Ort und Stelle auf den Boden und ließ dabei einige der Gelenke knacken. Erst jetzt nickte er und lächelte. „Der Tag ist noch nicht gekommen, an dem du mich zu hart anfassen kannst…“ Es war leise, aber bestimmt. „Du hast einfach zu viel Glück, wenn es darum geht, meine Schwachstellen zu finden. Aber ich habe Stand gehalten, wie du es von mir verlangt hast!“ Er bewegte den Nacken sonderbar, woraufhin dieser das wohl lauteste und unangenehmste Knacken von sich gab, welches man sich vorstellen konnte. „Wie erkläre ich jetzt Lyndia, dass ihr Drache Bissspuren im Nacken hat?“ Anschließend legte er den Kopf auf den Boden und beobachtete Askatrash.

„‘Hey Lyndia, dein Loch reizt mich nicht mehr, ich bin nicht lesbisch. Ich lass mich jetzt von richtigen Kerlen stechen.‘ Wäre doch ein guter Anfang, findest du?“ bemerkte der Alphadrache grinsend eher er zum See ging und dort erst einmal einige kräftige Schlucke nahm. „Aber ich stell mir doch die viel wichtigeren Fragen… Wie erkläre ich Renia, dass ich meine Tagesladung im Hintern einer örtlichen Drachenschlampe gelassen habe? Sie wird es bestimmt nicht gutheißen, wenn ich ihr nicht meine volle Ladung gebe.“ Dann stieg er weiter ins Wasser und wusch sich den Genitalbereich. Normalerweise machte er dies mit der Zunge, doch kam er nicht drum rum, die kühlende Wirkung des Wassers sich bei seinen Hoden zu Nutze zu machen. Durch die kräftige Belastung waren sie in Mitleidenschaft gezogen und waren deutlich gereizter und empfindlicher als zuvor.

„Du bist so blöd.“ Turén grinste nur darüber. War ja klar, dass Askatrash mit so einem dämlichen Spruch kam und sich nur um seine Probleme kümmerte. „Wie wäre es hiermit: ‚Renia, ich konnte mich mal wieder nicht beherrschen. Bitte kastriere mich, damit mir das nicht noch einmal passiert.‘ Wäre doch passend und ich bin mir sicher, sie wird der Bitte direkt nachkommen.“ Da er keinen Orgasmus hatte, kam er deutlich schneller in Fahrt und war schon wieder ein bisschen spitz. Grinsend betrachtete er seine eigene Männlichkeit, wie nass sie doch war und wie gerne er jetzt Klaue an sich selber legen würde. Wäre da nicht der Plan, welchen er noch nicht aufgegeben hatte.

„Ach, sei still. Ich glaube, wenn ich das so sagen würde, würde sie es glatt machen. Ein Schnitt und der Sack ist ab.“ bemerkte er und wog dabei die eigenen Hoden in ihrem vernarbten Hautsack. „Und auch wenn meine schon genug erlebt haben – und mit Renia bestimmt noch genug erleben werden – so bin ich doch ganz froh, sie zu haben.“ Langsam trottete er wieder aus dem Wasser und streckte die Flügel aus. Die warme Sonne verfing sich in den dunklen Schwingen und wärmte ihn ein wenig.

Turén lachte auf. „Du hast sie dir doch auch ausgesucht. Hättest dich ja gegen sie entscheiden können.“ Renia war berüchtigt und im Stützpunkt dafür bekannt, dass sie keine halben Sachen machte. Niemand, mit dem man sich gerne anlegen wollte, egal ob man nun ein Drache mit zwei Schritten Schulterhöhe war oder eine zierliche, gerade so der Pubertät entschwundene Magieschülerin war. Wenn sie etwa androhte, konnte man sich sicher sein, dass sie es auch tat.

„Das glaubst auch nur du.“ Die wahre Hintergrundgeschichte wussten nur Askatrash und Renia und so sollte es auch bleiben. „Dann wäre ich vielleicht frei, aber meine Eier hätte sie dennoch mitgenommen.“ Mittlerweile stand er wieder neben dem Blaudrachen, welcher sich spielerisch auf den Rücken gedreht hatte. Er begutachtete ihn genau, schaute sich ungeniert die blauen Genitalien an und biss sich auf die Lippen. Ein gewisses Verlangen hatte er ja schon, aber dann würde Turén kommen und das war auch nicht in Ordnung. Wie gerne würde ich ihn jetzt einfach in die Klaue nehmen und ihm einen runterholen. Er würde vermutlich quieken wie ein abgestochenes Ferkel und in meiner Klaue zergehen. Mit jeder Faser würde er darum betteln, dass ich ihn nach dem Orgasmus loslasse… Aber nein, das geht nicht. Ich habe gesagt, er darf nicht kommen und daran muss ich mich auch halten. Dennoch stieg er mit einem Grinsen über ihn. Die Hinterbeine hinter den Hinterbeinen des Eisdrachen, zwischen ihnen der Schwanz und die Hüfte. Einen kurzen Moment überlegte er, ob er seine Vorderbeine fixieren sollte, entschied sich dann aber dagegen. Stattdessen stellte er sie über dessen Schultern ab, sodass er ihm gut ins Gesicht schauen konnte. „Und was machen wir nun gegen deine schon nicht mehr feierliche Geilheit?“ fragte Askatrash grinsend. Er hob ein Bein an und stellte es sachte zwischen Hodensack und Penis ab, sodass nur wenig Gewicht die empfindliche Region belastete.

Turén selber blieb dabei ruhig und grinste mindestens genau so breit zurück. Auch dass sein Schritt durch das Gewicht belastet wurde, tat seiner Geilheit keinen Abbruch. Im Gegenteil, ein kräftiger Spritzer Vorfreude flog bis zum Halsanfang und blieb dort auf der blauen Brust liegen. Sein Herz begann, schneller zu schlagen und er griff das Gras um ein wenig symbolischen Halt zu haben. Jetzt nur nichts falsch machen, seinen Alphadrachen in Sicherheit wiegen, dann würde alles gut gehen und er könnte seinen Plan in die Tat umsetzen. „Du wirst mich mit dem Maul befriedigen.“ sprach er ruhig und schaute Askatrash in seine gelben Augen. Das Spiel hatte wieder begonnen und Turén wollte nun dominieren. Auch wenn er grinste, so war doch sehr deutlich, dass er es tot ernst meinte.

Der lila Drache schob seinen Kopf dicht an den seines Freundes heran. Er konnte oder wollte es nicht so ganz glauben. „Was sagtest du gerade? Ich soll dich mit dem Maul befriedigen? Spinnst du eigentlich?“ Er klang streng und drohend, zog aber schnell die Mundwinkel zu einem Grinsen hoch. „Auf jeden Fall hast du Mut, Kleiner. Der wird dir aber nichts nützen.“ Eine Gewichtsverlagerung folgte und das Bein glitt ein wenig nach hinten um die Hoden nun deutlich stärker zu belasten.

Ouchie Ouchie… Die sind deutlich empfindlicher als ich es angenommen habe. Jetzt nur nicht noch mehr Gewicht auf sie bekommen. Ein Grummeln folgte, doch der Belastete fasste sich schnell wieder. „Ich spinne gerade garantiert nicht mehr als du es tust. Also, wirst du nun den Fuß da wegnehmen und mich bitte schön befriedigen? Immerhin habe ich dir meinen Hintern hingehalten, da ist es doch eigentlich nur fair, wenn du mir nun auch einen Gefallen bereitest.“ Es sollte beleidigt klingen, doch Turén merkte, dass er selber kaum schauspielerisches Talent hatte. Er war sich nicht einmal sicher, ob er es sich selber abnehmen würde.

„Jetzt spiel hier nicht die beleidigte Leberwurst, nur weil du dir nicht eingestehen willst, dass ich hier der stärkere Drache bin. Du hättest dich ja von Anfang an wehren können. Also, sei kein Schlappschwanz und gesteh deine Niederlage ein. Dann können wir hier auch endlich zurück.“ Mindestens genauso übertrieben gereizt, und für jeden Außenstehenden genau so lächerlich, spielte Askatrash nun ebenfalls den Beleidigten. Was maß es sich auch der unterlegene Drache an, zu bestimmen, wann und ob er einen Orgasmus bekommen würde. Dann auch noch auf solche Art.

Doch Turén blieb ruhig, schluckte nur und ließ die Behandlung über sich ergehen. Er konnte das Spiel noch länger mitmachen, trotz der Tatsache, dass der Permangdrache einen guten Trumpf in der Klaue, oder besser gesagt unter seinem Fuß, hatte. Seine eigenen Trümpfe und Joker hatte er noch lange nicht ausgespielt. „Och, warum soll ich mich gegen so etwas wehren? Dann hätte ich doch nur weniger Spaß.“ Gerade brauchte er alle Kraft, nicht nach rechts zu schielen. Dort bewegte sich seine Klaue seltsam, aber lediglich so schwach, dass es an der Schulter schon gar nicht mehr bemerkbar war. „Außerdem… Du solltest lernen, dass Kraft nicht alles ist. Magie wird Kraft immer besiegen.“

Statt Überraschung zu zeugen, hob Askatrash lediglich die Augenbraue. Er war erstaunt darüber, wie selbstbewusst ein Drache noch sein konnte, wenn dessen Hoden unter dem Fuß eines anderen Schuppenträgers lagen. Doch er kannte Turén. Der Magier hatte gerne einmal eine große Klappe, gerne auch zu den absolut ungünstigsten Momenten. „Du willst mir doch etwa nicht weiß machen, dass du ach so starker Drache jetzt Magie brauchst, um hier aus der Situation zu kommen, oder etwa doch?“

Doch Turén antwortete nicht. Er wartete nur und grinste vor sich hin. Dabei wendete er seinen Blick ab und blickte durch den Wald an Drachenbeinen zu den fetten Hoden des Drachen über ihm. Askatrash folgte dem Blick und dessen Augen wurden größer. Ein bläulicher Schimmer hatte sich über die beiden Organe gelegt. „Was… was wird das?“ stammelte der Permangdrache. Erstaunt griff er sich reflexartig an seinen Sack und merkte schnell, was da abging. Der Zauber quetschte alles, was in seinem Wirkungsbereich lag, zusammen. „Uhhh… Ohh… Verdammt!“ Auch wenn es anfangs noch gering war, spürte er deutlich wie der Druck zunahm. „Verdammt, Turén, mach den Zauber weg!“ Der Drache kniff die Augen zu und versuchte, durch gleichmäßiges Ein- und Ausatmen eine bisschen des Schmerzes von sich zu bekommen, was jedoch nicht wirklich klappte.

„Erst wenn du versprichst, mich auf dem von mir geforderten Weg zum Orgasmus zu bringen!“ Er hatte kein schlechtes Gewissen und streckte seinem Alphadrachen zusätzlich noch die Zunge raus.

Das einzige, was Turén sehr schnell bereute, war die Tatsache, dass Askatrash vor Schmerzen natürlich nicht in seiner stehenden Position bleiben wollte und sich von seinem Eisdrachenfreund wegbewegte. Nicht ohne dabei die sich immer noch unter seinem Fuß befindlichen Hoden ordentlich zu stoßen und zu zerren. Zwei Schritt neben ihm blieb er stehen und ließ sich auf die Seite fallen. Dazu stieß er einen lauten, schmerzverzehrten Schrei aus. „OHHHHAAAIEE! Verdammt, verdammt, VERDAMMT!“ Es fühlte sich an, als würde mal seine Hoden in einen Schraubblock einspannen und diesen langsam, aber kontinuierlich zudrehen. Irgendwie hoffte er in dieser Situation dennoch, dass es ihm etwas bringen würde, wenn er seine Hoden fassen würde. Es war ein großer Schock für ihn, erkennen zu müssen, dass sich seine fragilen Stücke unter der Last des Zaubers tatsächlich verformten. Dadurch kam nun die Angst auf, dass sie platzen würden, wenn die Magie nicht rechtzeitig stoppte. „Ohhh, argh! Turén, mach dass das aufhört! Sie platzen sonst!“

Der Eisdrache hatte sich selbst zur Seite gedreht und massierte mit seiner linken Klaue seine eigenen Eier. Der Tritt tat deutlich weh. Doch war es eine Erlösung für ihn, seinem Alphadrachen dabei zuzusehen, wie er sich auf der Erde wand und Töne von sich gab, welche er zuvor noch nie gehört hatte. Dabei bewegte er die rechte Klaue genau so geheimnisvoll wie zuvor und kicherte ein wenig als Askatrash dadurch gefühlt eine Oktave höher schrie. „Erst wenn du mir versprichst, mich zum Orgasmus zu bringen! Und so schnell platzen die schon nicht, keine Sorge!“

„Argh…. Ma… Mach es… Es dir doch… Uff, verdammt, willst du Rührei aus meinen Eiern machen? Mach es dir doch einfach selber!“ Trotz der Schmerzen in seinem Unterleib hatte der Drache zu viel Stolz um die Kapitulationsbedingungen anzunehmen. Er kämpfte gegen die beginnende Übelkeit an und blickte schmerzverzerrt in Richtung des Blauen.

„Hmm… Nö.“ Es machte Turén sichtlich Spaß, seinen Freund so zu quälen, wohl wissend, dass dieser ja einfach das Ganze abbrechen könnte. „Aber lass uns doch mal schauen, ob ich mit diesem Zauber nicht noch etwas machen kann.“ Wieder bewegte sich die rechte Klaue und während der Körper des Alphadrachen zusammenzuckte, schrie dieser laut und schrill auf. „Jap, damit kann man auch einen netten Blitzzauber auf die Eier lassen. Und hart gekochte Eier sind doch auch was Feines, vor allem wenn es große, dicke, fette Eier sind.“

Askatrash schnaufte schwer. Der Schock hatte ihn überrascht und kam unerwartet, was ihn noch einmal deutlich unangenehmer machte. Mittlerweile hatte er das Gefühl, seine Hoden waren platt wie Pfannkuchen und würden jeden Moment mit einem lauten Geräusch platzen. Und dennoch war er noch nicht bereit aufzugeben. „Uargh… Oh, ihr Götter… Turén… ich verspreche dir, wenn du nicht aufpasst… ich werde deine Eier genauso zu Rührei verarbeiten…“ Einen kurzen Moment blickte er zornig in Richtung seines Peinigers, dann zuckte er erneut zusammen und jaulte wie ein auf den Schwanz getretener Hund auf. Zweifelsohne hatte der Magier wieder einen seiner fiesen Blitze auf die Geschlechtsorgane abgelassen.

„Okay, stopp! Ich besorg es dir mit dem Maul! Ich saug dich trocken bis kein Tropfen mehr in dir ist!“ Dann schlug er mit der rechten Klaue auf den Boden zum Zeichen, dass er genug hatte. „Nur eine Bitte… Lass mich unten sein. Ich kann im Moment nicht stehen…“ Er schnaufte schwer und schaute Turén fragend an.

Das Grinsen im Gesicht des Blauen wurde so breit, dass Askatrash schon befürchtete er könne sich die Mundwinkel aufreißen. „Endlich… Mein ach so starker Alphadrache wurde durch die Magie zum Sturz gebracht. Die Magie einer kleinen Schlampe…“ Er stand auf und ging zu ihm hin. „Nur, weil ich deine Schlampe bin, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht weiß, wo deine Schwachpunkte sind und wie ich sie einsetzen muss, um das zu bekommen, was ich will. Du magst vielleicht stärker sein, aber ich habe es einfach mehr im Kopf!“ Er hatte über einen gefürchteten Drachen triumphiert und musste dies natürlich nun lang und breit auskosten. Dazu stellte er sich direkt über den Permangdrachen, so wie es dieser bei ihm getan hatte und streckte diesem frech seine Männlichkeit ins Gesicht. Wie zum Hohn tropfte ein zäher Tropfen Vorfreude direkt auf das Gesicht des unterlegenen Drachen. „Also, du weißt was zu tun ist?“

Ein Knurren folgte, doch Askatrash nickte. Wenn auch widerwillig. Bevor er jedoch loslegte, glitt er mit dem Po in eine bessere Position und entfernte die Klauen aus seinem Genitalbereich.

Turén erschrak. „Wie… Was…“ So überrascht war er selten. „Wie… Wie zum Teufel kannst du nach so etwas schon wieder stocksteif sein? Das ist doch normalerweise nicht möglich…“ Erstaunt blickte er auf die Glieder seines Freundes. Er wusste, dass dieser einige interessante Vorlieben hatte, es wurde kein großes Geheimnis darum gemacht. Doch wirklich viele Details wurden nicht weitergegeben. Was? Er hatte doch Schmerzen. Ich habe ihn wahrlich nicht zu sanft angefasst. Wie kann es sein, dass er jetzt so geil geworden ist? Verdammt, hat es ihm gefallen? Hat er etwa gewusst, was ich mit ihm machen wollte? Trotz des Erstaunens und der Verwunderung war der Eisdrache auch ein Stück weit fasziniert vom Lauf der Dinge. Tatsächlich hatte er damit gerechnet, dass Askatrash nach solch einer Attacke nun keine wirkliche Lust mehr hatte. Eigentlich hatte er es sich so vorgestellt, dass er damit seinen Alphadrachen etwas ärgern konnte. Doch dieser Plan ist nun gründlich nach hinten losgegangen.

Der am Boden liegende Drache grinste nur. „Tja… Es hat schon seine Gründe, warum ich Alphadrache bin.“ Während die beiden Drachen miteinander sprachen und Turén immer noch ein wenig baff war, wodurch er sein eigentliches Ziel für den Moment aus den Augen verloren hatte, bewegte Askatrash seine Klaue langsam und vorsichtig in Richtung der blauen Genitalien. Lange ließ er hierzu die Klaue in einer ungünstigen Position liegen, nur um dann einen geeigneten Moment zu erwischen. Dann packte er schnell und kräftig zu.

Turén schrie erschrocken auf. Schlagartig wurde ihm bewusst, dass er sich so eine Blöße gegeben hatte. „Auiaauaa! Verdammt! Scheiße Mann, die tun sau weh!“ Es war nicht zu fest, allerdings fest genug um die eh schon geschundenen Organe noch unangenehmer schmerzen zu lassen. „Das ist nicht fair! Lass los!“

„Ach, mir einen Zauber an die Eier zu zaubern, der diese in einen Schraubblock einklemmt ist natürlich viel fairer, Herr lieber Magier. Hattest du mir nicht geschworen, dass du alles tust was ich sage? Und habe ich nicht gesagt, dass du damit aufhören sollst?“ Askatrash klang nicht böse oder wütend über die Wendung der Dinge, er sah sich nun allerdings auch nicht an das gebunden, was er Turén versprochen hatte. Es amüsierte ihn tatsächlich, dass er nun so das Blatt auf eine nicht gerade feine Art und Weise wenden konnte. „Und im Übrigen bin ich nicht derjenige, der noch keinen Orgasmus hatte. Also solltest du vielleicht etwas vorsichtiger mit deinen Aussagen sein, wenn du dir nicht selbst einen schrubben willst!“ Es belustigte ihn, den eigentlich gut ausgereiften Plan seines Freundes durch solch eine Banalität wie eine Erektion durchkreuzt zu haben. Zur Unterstreichung seiner Argumente drückte er die Hoden noch stärker.

„AUARIARGH! Aufhören! Aufhören!“ Turén schrie und wand sich unter dem festen Druck des Alphadrachen. Kurz war er überlegt, auch nach den Genitalien seines Freundes zu greifen und nun wieder Gleichheit zu erreichen, doch er ahnte schon, dass der Permangdrache schlicht deutlich schneller sein würde und ihn dann noch einmal unangenehmer packen würde. „Also… Was willst du? Ich… Ich mach fast alles, nur damit du meine Eier in Ruhe lässt, die sind das einfach nicht gewöhnt… Bitte loslassen…“ Im Gegensatz zu Askatrash besaß er keine so hohe Schmerztoleranz.

Es war nicht schwer zu bemerken, dass die Situation alles andere als angenehm oder Lustbringend für den Eisdrachen war. Sein Glied war im Vergleich zu direkt vor dem Griff deutlich erschlaff und hatte aufgehört zu tropfen. Es war noch nicht schlaff und Turén noch lang nicht komplett lustlos, doch von einem Orgasmus hatte er sich deutlich entfernt. „Ich muss sagen, dass ich deine Magievorstellung gerade echt beeindruckend fand. Ich bin dir gegenüber gnädig. Wenn du mir nochmal einen Orgasmus verschaffst – diesmal mit deinem Maul – dann vergesse ich das Ganze… Und wenn du gut bist, vielleicht wird ein gewisser blauer Drache hier dann ja doch noch das bekommen, wonach er gefordert hat. Obwohl er es natürlich unrechtmäßig verlangt hat und ich dementsprechend eigentlich gar nichts machen müsste. Oder wie sieht das dein rechtes Ei?“ Kaum hatte er das gesprochen, ließ er den linken Hoden aus seinem Griff flutschen und konzentrierte die Kraft auf das verbleibende Organ.

„Ihhhaauuu!“ Ein Schrei folgte, als sich die Kraft nur noch auf eins der rundlichen Objekte konzentrierte. Ein unangenehmes Gefühl, welches bis hoch in den Bauchraum reichte. „Askatrash… Es… Es tut mir leid! Kommt nicht wieder vor, ich verspreche es!“ Ja, so betrachtet war es natürlich keine besonders schlaue Idee gewesen, die der Eisdrache gehabt hatte. Es hatte schon seine Gründe, warum man nie die Befriedigung mit dem Maul einfordern sollte. Und er hatte sie komplett ignoriert und musste nun dafür die Rechnung bezahlen. „Ich… Ich werde dich befriedigen, nur bitte… Ohhh… Bitte lass los!“

Och, ich hoffe doch, dass du dich an dieses Versprechen in zwei Wochen nicht mehr erinnern wirst. Obwohl es dem Alphadrachen genau so viel Spaß bereitete, seinen Freund leiden zu sehen wie es den Eisdrachen bespaßt hatte, ihn in Kugelgestalt zu sehen, ließ er dennoch los. Er achtete sogar darauf, nicht noch mehr Schmerzen zu verursachen. Denn wund würden die Organe so oder so sein und Turén würde schon genug Erklärungsnot bekommen, da war das nicht noch notwendig.

Ein Stöhnen erfüllte die Luft und nach kurzer Pause, in welcher sich der dumpfe Schmerz auf ein akzeptables Maß verringerte, drehte der Blaue seinen Kopf nach hinten und schaute lächelnd seinen Alphadrachen an. Keine Spur von Wut oder Ärger war in seinem Gesicht zu sehen, Askatrash hatte ihn fair bezwungen und ihm wieder einmal gezeigt, wer hier der stärkere Drache war. Lediglich sah man ihm an, dass er gerade eine unangenehme Situation hinter sich gebracht hatte.

Seine Erleichterung, ja die Akzeptanz der Unterlegenheit, ließ sein Glied erneut steifer werden. Noch tropfte es nicht, aber es war wieder gewohnt steif. Vielleicht war es auch einfach nur neugierig darauf, was der Permangdrache von seiner Andeutung wahrmachen würde und was lediglich bloßes Necken und Reizen war. „Danke…“ Es war das einzige Wort, welches die Lippen des Magiedrachen verließ, ehe er seinen Kopf senkte und sich den steifen Penes direkt vor seiner Schnauze zuwand. Ohne groß zu zögern nahm er sie mit dem Maul auf und zog sie mittels Saugen in das Maul ein. Sie schmeckten ähnlich zum ersten Mal heute, hatten jedoch einen leicht geringeren Geschmack, was wohl auf das Waschen mit dem Bergwasser zurückzuführen war. Dennoch gab er sich gründlich Mühe, seinen Freund erneut zufrieden zu stellen und sich so für den schief gegangenen Plan zu entschuldigen.

„Ohh… Mist… Ich vergesse immer, wie empfindlich meine Schwänze noch einige Zeit nach einem Orgasmus sind.“ bemerkte Askatrash und zischte kurz auf. Die spitzen Zähne berührten kurz die Haut, auch die raue Zunge blieb dabei nicht außen vor. Dennoch tat es wieder gut, ein ganz anderes Gefühl im Vergleich zu der Zeit, in welcher Turén den Plan hatte, seine Eier zu Rührei zu verwandeln. Er wollte kurz den Kopf zurücklehnen und einfach genießen, doch er entschied, dass es einfach nicht gerecht sein würde. Stattdessen blickte er auf, sah die Geschlechtsteile seines Freundes von unten und leckte sich die Lippen. Wenn der Blaue jetzt nicht so empfindlich wäre, würden seine Hoden wohl im Maul verschwinden und dort eine intensive Massage bekommen. Doch unter den gegebenen Bedingungen erschien diese Möglichkeit nicht als sinnvoll und so hob er den Kopf vom Gras an, um sich auf die Eichel zu konzentrieren. Dabei griff er mit den Vorderbeinen um die Hüfte des Drachen und hielt sich so in der unmittelbaren Nachbarschaft auf. Auch er hielt sich nicht damit auf, erst lange über die Länge zu lecken oder sie anderweitig sanft zu liebkosen. Stattdessen begann er direkt damit, an der voll mit Blut gefüllten Eichel zu saugen und zu knabbern.

Turéns Augen weiteten sich und vor Erstaunen hätte er schier vergessen, dass eigentlich er in der Bringschuld war und dass das, was jetzt mit ihm passierte lediglich eine Zugabe war. Mehr als er hätte erwarten können. Er hatte schon die Befürchtung gehabt, lediglich mit der Klaue befriedigt zu werden, dass Askatrash sich jetzt so auf seine Eichel konzentrierte, ließ ihn zusammenzucken. Es fühlte sich einfach nur schön an, auch wenn es alles andere als sanft war. Doch es kam von Askatrash, das war in diesen Moment einfach die Hauptsache. Sein Alphadrache gab ihm einen Orgasmus mittels einer Methode, die normalerweise der unterlegene Drache durchzuführen hatte. So versuchte der Eisdrache, sich zum einen auf die beiden heißen Organe in seinem eigenen Maul zu konzentrieren und zum anderen das Verwöhnen auf seiner Seite voll auszunutzen. Es war ein kleiner Widerspruch, welcher immer wieder dazu führte, dass er zusammenzuckte und dies mit einem kurzen Knabbern zeigte. Normalerweise musste mit den Zähnen immer sehr vorsichtig umgegangen werden und für einen kurzen Moment hatte er ernsthaft die Angst, seinen Alphadrachen damit verärgert zu haben, doch als direkt im Anschluss plötzlich eine Drachenzunge ihren Weg zum Piercing suchte und sich zwischen Metall und Eichel schob, wusste er, dass er dadurch nichts zu befürchten hatte.

Erleichterung machte sich im Körper breit und eine kräftige Portion Lusttröpfchen spritzte aus dem blauen Penis direkt in das Maul., welches sich ganz offensichtlich davon nicht beeindrucken ließ und weiter mit dem Schmuck spielte. Mal wurde er etwas gezogen, mal etwas bewegt. Jede Bewegung gab ein intensives Gefühl ab, welches es sehr schwer machte, nicht zu stöhnen. Turén versuchte, sich nur auf den Orgasmus seines Freundes zu konzentrieren, eine gute Schlampe zu sein, doch es gelang einfach nicht. So flutschen die beiden Männlichkeiten aus seinem Maul als er ein lautes Stöhnen von sich gab.

Askatrash derweil bekam es sehr wohl mit, dass der Blaue Schwierigkeiten damit hatte, sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Er attackierte die empfindliche Stelle ohne Gnade und wollte es ihm auch gar nicht so leicht machen, nicht zu kommen. Tatsächlich war ihm der Orgasmus des Anderen im Moment viel wichtiger als sein eigener zweiter. Wenn Turén es nicht schaffen würde, ihn zu befriedigen, würde er es sich eben woanders holen. Oder den Blauen zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal antreten lassen.

Turén wusste, dass der Alphadrache empfindlich war und nutzte dies eiskalt aus. Die Zunge glitt an die Unterseite der beiden Glieder und massierte dort die empfindliche Stelle, an welcher der Schaft in das Köpfchen überging. Daraufhin zuckte Askatrash unwillkürlich zusammen und schoss zwei ordentliche Portionen Vorfreude direkt in den Rachen seines Freundes, welcher begierig dieses Lob entgegennahm.

Bestärkt durch das Lob und den direkten Angriff auf seine eigene Männlichkeit, genoss Turén das Zungenspiel und zog seine eigene Zunge erst einmal einen Moment zurück, ließ die Hemipenes dabei jedoch nicht vollständig in Ruhe. Wenn er glaubt, dass ich jetzt klein beigebe und einfach komme, hat er sich aber gewaltig getäuscht. Ich werde ihm zeigen, dass ich trotz meiner Erregung auch weiß, wie ich ihn an den Rand des Wahnsinns bringe. So begann er damit, mit der Harnröhrenöffnung des rechten Glieds zu spielen, saugte die Reste des Lusttropfens ein und setzte damit fort, bestimmt an dem Köpfchen zu knabbern. Er wusste es, dass sein Freund es etwas härter mochte und seit dem Zauber hatte er auch kein schlechtes Gewissen, dieses Interesse auszunutzen. Dennoch achtete er darauf, keine Wunden oder Verletzungen zu verursachen, welche durch Drachenzähne schnell einmal entstehen konnten.

„Hmmm!“ Diese Attacke kam nicht unerwartet, aber dennoch auch etwas ungelegen. Tatsächlich waren seine Eicheln in Folge des Sexes und der Erregung sehr empfindlich geworden und das Knabbern wurde dadurch noch einmal intensiver. Askatrash war kurz davor, den Penis aus dem Maul zu nehmen und laut aufzustöhnen, doch er entschied sich dagegen. Stattdessen ließ er das Organ langsam in sein Maul gleiten. Immer tiefer drang es in die feuchtwarme Maulhöhle. Dabei achtete er sehr genau darauf, dass die Eichel samt Piercing möglichst intensiv über die raue Zungenoberfläche glitt ehe es über den Zungenrand hinaus in den Rachen gelangte. Mal schauen, wie dir das gefällt… Einfach so die Zähne einsetzen, das geht ja mal gar nicht!

Nun wurde der Eisdrache sichtlich unruhiger. Er begann zu stöhnen und hatte es sichtlich schwer, die Männlichkeiten seines Alphadrachen im Maul zulassen. Er war kein unerfahrener Drache, doch es fiel ihm in solchen Situationen nicht leicht, ruhig zu bleiben. Vor allem, da durch die Zunge natürlich auch der Schmuck bewegt wurde und damit eine besonders intensive Stimulierung erfolgte. Zu allem Ärger begann Askatrash auch damit, Turéns Männlichkeit zu schlucken. Etwas, das ihn in den siebten Himmel beförderte und ihn schier wahnsinnig werden ließ. Oh, verdammt! Askatrash, du verdammtes Arschloch… Du weißt genau, was passiert, wenn du das machst. Natürlich sollte er froh darüber sein, diese Ehre zu bekommen. Zu oft hatte der Alphadrache es ihm schon verwehrt oder im letzten Moment abgebrochen. Doch es war derselbe Alphadrache, welcher ihn bös überrascht hatte und damit letztendlich eigentlich das Recht hatte, einen Orgasmus zu haben und dieses Recht dem Blauen zu verwehren. In dieser Situation wäre es ihm deutlich lieber, besagter Drache würde von seinen Rechten Gebrauch machen und ihm verbieten, jetzt zu kommen. Doch er legte es förmlich darauf an.

So blieb Turén nichts anderes über, als mental gegen seinen bevorstehenden Höhepunkt zu kämpfen und zu hoffen, dass er es schaffte, Askatrash schneller zum Kommen zu bringen. Unter den Bedingungen eine durchaus schwierige Aufgabe.

Der Kampf seines Freundes gegen dessen Orgasmus blieb dem Permangdrachen definitiv nicht unbemerkt. Er spürte das Zucken, spürte wie Turén immer wieder das Gewicht verlagerte, spürte dessen heißen Atem an den nassen Hoden. Und musste doch grinsen, denn es erregte ihn selber umso mehr, diesen Kampf direkt zu spüren. Dennoch ließ der Alphadrache nicht locker. Mittlerweile waren gut drei Viertel des Organs in seinem Maul und Rachen verschwunden und er hatte seine Probleme, noch deutlich mehr rein zu bekommen. Nicht dass er es nicht schaffen konnte, doch im Moment machte ihm sein eigener Würgereflex einen Strich durch die Rechnung, sodass er sich entschied, das Maul sanft zu schließen und den verfügbaren Platz so zu nutzen, dass es Turén möglichst angenehm hatte. Er saugte an dem Organ und ließ die Zunge daran gleiten. Erst von rechts nach links, dann andersherum, aber immer so, dass möglichst ein beweglicher Teil an der Eichelunterseite und den Stacheln entlang glitt. Die dabei beständig austretenden Säfte wurden mindestens ebenso gierig und freudig entgegengenommen wie es Turén tat.

Die blauen Augen des Eisdrachen wurden aufgerissen und bei bestem Willen konnte er nichts mehr dagegen tun, zu kommen. Erschrocken über diese Erkenntnis ließ er die beiden Glieder aus seinem Maul gleiten und riss den Kopf für ein lautes Stöhnen nach oben. „Ohhh! Verdammt, das ist zu gut!“ stöhnte er und stieß ein wenig mit der Hüfte nach vorne um dann auch schon die erste Portion seines heißen, zähnen Drachenspermas in den Rachen zu befördern. Turén spürte förmlich wie der Druck seine Harnröhre entlang wanderte und wie sich seine Spitze öffnete, um diesen abzubauen. „Jaa… Endlich…“

Das vorangegangene Reizen hatte einen gewaltigen Druck aufgebaut, welcher nun abgebaut wurde. Sterne blitzten vor seinen geschlossenen Augen, das Maul weit geöffnet, die Zunge aus dem Maul hängend. Turén konnte im Moment schlicht nichts machen als zu spüren wie ein Schuss nach dem anderen abgegeben wurde und langsam das Maul füllten. Askatrash schluckte es zwar, ließ sich aber damit immer genug Zeit bis eine ordentliche Portion vorhanden war.

Es brauchte einen Moment, bis der gerade gekommene Drache wieder halbwegs klar denken konnte. Noch nahm er alles nur sehr verschwommen wahr und war einfach damit zufrieden, heute doch noch einen Orgasmus zu haben. „Danke, Askatrash… Das… Das tat sehr gut…“ Mehr konnte und wollte er in diesem Moment nicht sagen, noch genoss er die Versuche seines Freundes, auch die letzten Reste Sperma zu bekommen. Fast wie eine Melkmaschine, nur deutlich sanfter. Es fühlte sich eigenartig entlastend an, auf diese Art und Weise verwöhnt zu werden. Er spürte zwar, dass seine Männlichkeit empfindlich war und dass sie heftig verwöhnt wurde, doch es war nicht unangenehm.

Erst langsam realisierte der Eisdrache, dass er dadurch eine Aufgabe sträflich vernachlässigt hatte und dass es seinen Alphadrachen bestimmt nicht zufrieden stellen würde. „Oh… Es… es tut mir leid, Askatrash. Es ist einfach über mich gekommen… Du warst… du bist einfach zu gut.“ Ein schlechtes Gewissen machte sich breit und er rechnete mit dem Schlimmsten. Doch nichts, außer einem sanften Saugen kam von dem Drachen zurück. „Ich… ich mach es wieder gut, versprochen!“ Eilig senkte er den Kopf und wollte gerade die Glieder wieder ins Maul nehmen, da passierte es.

Askatrash erlebte seinen zweiten Orgasmus, wenn auch nicht mehr so intensiv wie zuvor, und spritze genau im ungünstigsten Moment in das Drachenmaul. Es war zwar längst nicht mehr so viel Sperma wie eben noch in den Hintern des anderen Drachen, doch es genügte um selbigen zum Husten zu bringen. Die Glieder wurden reflexartig wieder freigegeben und spritzten ihre klebrige Ladung direkt auf den Bauch des Lilanen. Dieser ließ dabei das Glied seines Freundes aus dem Maul rutschen und konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen. Längst nicht so kräftig wie beim ersten Mal, aber es war deutlich hörbar. „Oh, Turén… Das war gut… Jetzt bin ich leer…“ Er legte den Kopf zurück aufs Gras und ließ die Körperspannung sinken.

„Askatrash… Es… Ich… Ich wollte das nicht, es war einfach so… so plötzlich.“ Der Blaue war ein wenig unsicher, wie er jetzt mit der Situation umgehen sollte. Er sollte seinem Alphadrachen einen Orgasmus geben, was er zwar getan hatte, allerdings war es schon fast die schlimmstmögliche Art, jemandem eine Freude auf diese Art zu machen. Ohne Berührung jeglicher Art kam es ja schon fast einer Beleidigung gleich. Es wirkte einfach viel zu schlicht für einen solchen Moment. „Bleib einfach liegen, ich mach dich sauber!“ Sofort begann er, die Pfützen vom Bauch zu lecken und den Drachen dabei immer anzulächeln und ihm demütige Blicke zuzuwerfen.

„Ruhig Blut. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Lass das, ich mach mich nachher eh selber sauber.“ Ruhig klang Askatrashs Stimme. Freundlich und entspannt, das vorangegangene Rollenspiel beendend, tappte er mit der Klaue neben sich und bat seinen Freund zum Kuscheln dorthin. „Jetzt hast du dir auch erst einmal eine Pause verdient.“

„Aber…“ Turén war sichtlich überrascht. Er hatte fest mit einer Bestrafungsaktion gerechnet, doch nichts dergleichen kam. Stattdessen wurde er lediglich gebeten, sich neben den Permangdrachen zu legen. Einen zögernden Blick auf die Sauerei und seine eigenen, vor Speichel, Vorfreude und Sperma glänzenden Genitalien werfend entschied er sich schlussendlich doch für die Variante, sich zu seinem Freund zu legen. Nun hatte er verstanden, dass das Spiel vorbei war. „Danke.“

Beide Drachen rollten sich auf die Seite, sodass sie deutlich besser liegen konnten. Dabei legte Askatrash sein Vorderbein um Turén, welcher daraufhin zu schnurren begann. „Du musst noch viel lernen, bis du mich wirklich besiegen kannst.“ meinte er grinsend, aber nicht abwertend.

„Sieht so aus… Du bist mit allen Wassern gewaschen. Aber vielleicht will ich das ja gar nicht…“ Der Blaue antwortete nur noch schläfrig, müde lag er da, die Augen geschlossen und entspannt. Das ganze Spiel hatte ihn sichtlich erschöpft und jetzt wollte er, wie sein Freund auch, noch ein paar Augenblicke die Sonne genießen ehe beide auch schon wieder zum Stützpunkt zurück mussten. Er drückte sich mit dem Rücken an den Alphadrachen, veränderte die Beinposition sodass die immer noch feuchten, empfindlichen Genitalien in der Sonne trocknen konnten und schmatzte nach einem Gähnen zufrieden.

Askatrash lächelte. Er hatte mit keiner anderen Antwort gerechnet. „Wenn du das sagst… Auf jeden Fall hat es viel Spaß gemacht.“ Er war nicht so müde wie Turén, aber auch ihm tat die Ruhe etwas gut. Frech blickte er über den Körper des Eisdrachen und sah, dass der Penis immer noch nicht eingezogen war, während seine schon ein gutes Stück zurück in ihre Hautfalte genommen haben. Da hat wohl jemand Interesse an einer Revanche… Aber die soll er ein anderes Mal bekommen, ein bisschen Spaß soll Lyndia heute auch noch haben. Vorsichtig griff er sich in den Schritt, legte mit einem Zischen seine empfindlichen Hoden ein bisschen besser hin und leckte dann Turén dort über den Hals, wo er ihn gebissen hatte. Das Bluten hatte mittlerweile längst aufgehört, doch es war eine deutlich sichtbare Wunde. Jeder würde wissen, was dort geschehen war und es dürfte jedem klar sein, wer der Verursacher war. Es war beiden Drachen jedoch ziemlich egal, zudem war es trotz der Anwesenheit weiblicher Wesen in und um den Stützpunkt keine Seltenheit. Dann legte er sein Hinterbein über den Schwanz seines Freundes, legte wie dieser den Kopf aufs Gras und begann ebenfalls zu schnurren. Dabei konnte er es genau so wenig wie der Blaue vermeiden, doch noch in den warmen Strahlen der Sonne einzuschlafen.