Showtime
Alter Mann und junges Mädchen, klassisch, aber nicht immer gleich
Okay, übliches Vorgehen meines Hirns. Alles routiert um mich herum, ich komme zu nichts, und plötzlich ist da heute morgen diese Geschte und will unbedingt nach draußen. Da ist sie nun, jetzt ist sie euer Problem.
Wie immer gilt, nur für Leser ab achzehn, sonst kommt noch jemand auf schlechte Gedanken.
Viel Vergnügen.
Showtime
(eine pöse Furry-Fantasy)
"Oh ja!", stöhnte Susan Heyman und warf den Kopf in den Nacken, so heftig dass ihre langen Ohren schnalzten. "Fick mich, Eduard, Fick mich!"
Gleichzeitig schlug sie ihre Hüften nach unten, und das prall geschwollene Fleisch schmatzte laut, als es sich tief in ihren nassen Schlitz bohrte. Mochte das Eichhörnchen unter ihr auch fast doppelt so alt sein wie sie. Der gesetzte Frisör konnte sie durchwegs schreien lassen.
Es fühlte sich wunderbar an, so laut zu sein. Strampeln, schreien, geifern, ganz großer Bahnhof. Raunend hob sie die Arme über den Kopf und drückte ihre schweren Brüste nach vorn, so dass sie bei jedem Stoß den sie empfing gegeneinander schlugen. Dieselbe Bewegung schleuderte auch ihren überhängenden Bauch nach oben, und wenn sie es richtig abpasste, klatschte dieser dann am höchsten Punkt gegen ihre Titten. Allein das Geräusch genüge schon, der jungen Kanninchendame genüssliches Quietschen zu entlocken.
"Fick mich, Eduard, fick mich!"
Unter ihr schnaufte das Eichhörnchen. Trotz, oder gerade wegen seines Alters und seiner fragilen Figur legte er sich mächtig ins Zeug. Seine Hände krallten sich tief in den Plüsch der feisten Kanninchenhinterbacken, und wann immer er es nur schaffte, spielten seine Daumen mit ihrem Blümchen. Drohte seine Kraft dennoch zu versiegen, nahm Susan ihm rasch die Arbeit ab. Lange dauerte es nicht, und die schwungvollen Kreise ihrer ausladenden Hüften animierten ihn, sein Werk fortzusetzen.
Inzwischen wusste Susan auch, wie weit sie mit ihm gehen durfte. Das stete Hin und Her ließ sich gehörig in die Länge ziehen, wenn man wusste worauf es ankam. Vorausgesetzt natürlich, man hatte einen Mann mit etwas Geduld unter sich. Jeder Kerl aus der Schule hätte zweifellos schon zweimal abgespritzt.
"Fick mich!", verlangte sie atemlos und stieß ihm ihr massiges Becken entgegen. "Gib mir alles! Spritz mich voll. Restlos voll. Jeden Tropfen in meine nasse, kleine Bunnymuschi!"
Sie ritt ihn, bis sie fürchtete ihn zu zerquetschen. Rasch stieg sie von ihm und wechselte die Stellung. Susan legte sich auf den Bauch, winkelte die Schenkel an und zog ihre linke Brust nach oben. Sie hatte kaum den Nippel zwischen ihren Nagezähnen, als das Eichhörnchen von hinten in sie eindrang. Nun ohne Geduld, ohne Zivilisation, nur noch ein rammelnder Nager.
Grunzend schob sie die freie Hand zwischen Bauch und Schenkel. Ihre Finger tauchten in die glitschige Feuchte, durch die der Hörchnenschaft raste. Sie schruppte ihr Beerchen im Takt dazu, nur ein wenig Hilfestellung, mehr war nicht nötig.
Ihr kreischendes Fiepen donnerte durch den Raum, als endlich der Orgasmus in ihr explodierte. Ihre Schenkel rutschten weg, ihre Arme ebenso. Der Nippel flutsche aus ihrem keuchenden Mund, während Wellen aus Lava zwischen ihre Beine brandeten, und die Hitze durch ihren Körper nach oben trieben.
Sie bemerkte kaum, wie das alte Eichhörnchen seinen Samen in sie ergoss, und wie ein ausgewrungener Lappen auf ihren Rücken fiel.
Die Schlafzimmertür bewegte sich mit einem leisen Knarren, und knapp unterhalb des Deliriums ihrer langsam verebbenden Lust bemerkte Susan die Bewegung. Diesmal war sie sich sicher.
Die Dusche war groß und bequem gebaut. Selbst jemand mit Susans Umfang stieß nicht an die Seiten. Das dicke Kanninchen ging in die Hocke und drückte den Mittelfinger in ihren noch geröteten Schlitz. Wohlig seufzend betastete sie ihre noch summende Spalte. Als sie den Finger wieder hervor zog, klebte nur noch ganz wenig weißer Glibber daran. Sie steckte ihn in ihren Mund, der nussige Geschmack des Eichhörnchensamens trieb ihr noch einmal ein Kitzeln durchs Rückgrat.
Susan wusch sich gerade das Shampoo aus dem Pelz, als ihre vom Wasser schweren Ohren reflexartig nach oben zuckten. Die Tür knarrte, leise, doch ohne jeden Zweifel. Das Bad war großzügig angelegt, die Dusche direkt neben dem einzigen Zugang. Grinsend strich sich das dicke Kanninchen den Rest des Schaums von ihren Schenkeln. Dann drehte sie das Wasser ab und öffnete ruckartig die Dusche.
"Frau Walsinger, wenn ich nicht irre?"
Das rötliche Eichhörnchens fuhr herum, Schock stand in ihren weit aufgerissenen Augen. Sie trug ein konservatives Kleid und wäre in jeder Menge ab zwei Personen schnell untergegangen. Die schlanke Frau im gesetzten Alter stand über den zerwühlten Stapel Schulmädchenkleidung gebeugt, den Susan mit voller Absicht im hintersten Eck des Raumes platziert hatte. So konnte das nasse Kanninchen, als es aus der Dusche trat, ihr bequem den Fluchtweg abschneiden.
"Endlich lernen wir uns auch mal kennen", sagte Susan, nahm ihr Handtuch und begann sich abzutrocknen. Ohne auch nur den Versuch zu machen, ihre körperlichen Reize vor den starrenden Augen der älteren Frau zu verbergen. "Eduard spricht ja ständig von ihnen, da ist es schön sie auch mal zu Gesicht zu bekommen."
"Ich...", brachte die Eichhörnchenfrau verschluckt hervor. "Ich wollte nur..."
"...mal zusehen, ohne dass ihr Mann sich dabei abrackert?", fragte Susan spitz.
Die Schockbleiche unter dem dünnen Gesichtsfell der älteren Frau wich rapide peinlicher Röte.
"Ich..."
"Sie haben zugesehen", stellte Susan kühl fest. Mit langsamen Kreisen trocknete sie erst ihre linke Brust, ehe sie mit großem Zeremoniell die Seite wechselte. Die Augen des Eichhörnchens folgten gebannt jeder Bewegung. "Zu Anfang war ich mir nicht ganz sicher, da ist man ja auch noch konzentrierter. Aber wenn sich erstmal ein wenig Routine einschleicht, dann bemerkt man es doch."
Frau Walsinger schluckte, schloss die Augen, hob den Kopf, und blickte angestrengt ins Gesicht des Kanninchens.
"Ja, ich gebe es zu. Ich habe euch beobachtet, jedes Mal wenn du mit meinem Mann geschlafen hast. Wenn es dir also einfallen sollte, uns zu erpressen..."
"Wer redet denn von sowas?", fiel Susan ihr ins Wort. "Für was halten sie mich, für einen Menschen?"
"Ich...", schnappte Frau Walsinger. "Ich liebe meinen Mann!"
"Und er liebt sie", stellte Susan unumwunden fest. "Sonst würde er nicht ständig von ihnen erzählen. Das hört ja erst auf, wenn ich meinen BH aufmache."
Bei diesem Wort rutschten Frau Walsingers Augen wieder nach unten.
Susan begann sanft auf ihren Zehen zu wippen.
"Frau Walsinger..."
"Gertrud", hauchte das Eichhörnchen.
"Gertrud" Gemächlich strich Susan mit beiden Händen über die Kurven ihres Körpers, vorgeblich um das zerstrubbelte Fell zu glätten. "Sie sehen gerne zu, nicht wahr?"
"Ja", gestand das Eichhörnchen sehnsüchtig, ohne den Kopf zu heben.
Das Kanninchen ließ ihre breiten Hüften kreisen. Ganz bedächtig, doch umso aufreizender. "Gertrud, sie hocken also hinter der Tür, und sehen zu, wie ihr Mann eine Jüngere besteigt. Lauschen begierig wie sie kreischt, wie er ächzt. Riechen wie sie ihr Ehebett mit ihrem glitschigen Muschisaft besudelt. Ist es nicht so?"
"Ja", hauchte Gertrud.
Susan beugte sich vor über das Ohr des Eichhörnchens, wodurch deren Schnauze wie zufällig zwischen die schweren Kanninchenbrüste geriet. "Und das ist geil, stimmt’s?"
"Ja!" Die Stimme der älteren Frau zitterte.
"Aber das ist noch nicht alles", stellte Susan fest. Mit einer Hand griff sie hinter den Rücken des Eichhörnchens und nahm ihr ein Stück Baumwollstoff aus der Hand. Die ältere Frau wimmerte leise, als Susan sich wieder aufrichtete. Das Kanninchen faltete den Stoff auseinander, dessen Form als ihr Höschen erkennbar wurde. "Ich dachte ja schon, ihr Mann hätte angefangen, Trophäen zu sammeln. Aber wo ich sie jetzt so vor mir sehe, glaube ich, es geht um etwas anderes."
Susan drehe das Höschen zwischen ihren Fingern, bis sie den Mittelsteg zu fassen bekam, der sich immer am tiefsten zwischen ihre Schenkel grub. Der Stoff war dort noch schön feucht. In einer einzigen schnellen Bewegung drückte sie diesen Part der großen Unterhose auf den Nase der älteren Frau. "Ist es nicht so?"
Gertrud Walsinger schnappte nach Luft, und sog damit den schweren, erdigen Duft tief in ihre Nase. Wie ein dumpf schlagender Gong versetzte der Geruch des Kanninchens ihr gesamtes Inneres in Schwingung. Susan legte stützend den Arm um die Schulter der schmalen Frau, als diese drohte zusammen zu sinken. Sie spürte das Gewicht des Eichhörnchens kaum, konnte jedoch entdecken wie deren Nippel hart und spitz durch den Stoff ihres Kleides stachen. Das zu sehen streichelte durchaus das Ego des Kanninchens. Schließlich nahm Susan ihr Höschen wieder fort, und Frau Walsinger gab einen klagenden Laut von sich.
"Du bist...", keuchte sie.
"Ja, hitzig, und wie", bestätigte das Kanninchen. "Keine Sorge, ich hab das Implantat. Bin ja nicht ganz dämlich. Aber warum suchen sie sich nicht auch ein nettes Mädel für nebenher. Eduard hat sicher nichts dagegen."
"Du...?"
"Sorry", wich Susan an. "Ist nicht so mein Ding. Aber bei den interessierten Mädchen hätten sie doch alle Chancen."
Diese Aufforderung bewirkte etwas, erkennbar daran dass Frau Walsinger den Blick von den Brüsten des Kanninchens löste und zu Boden starrte. Susan brauchte eine Weile zu begreifen, konnte es sein dass diese Frau einfach nur Schüchtern war? Fügte sich so der Voyeurismus und der heimliche Wäscheklau mit ein? Oder handelte es sich nur um einen kleinen Fetisch? Was auch immer der Fall sein mochte, wusste Susan eine Kur.
Sanft aber bestimmt fasste sie das Kinn des in die Ecke gedrängten Eichhörnchens und zog es zu sich. Dass sich ihr feuchtes Höschen noch an ihrem Handgelenk befand störte dabei nicht. Nur Frau Walsingers Atem beschleunigte sich noch mehr.
"Hören sie mal, jetzt wo wir uns kennengelernt haben, und ich weiß dass sie da sind, macht es ihnen doch ohnehin keinen Spaß mehr. Ich würde noch mehr eine Show abziehen, und für sie fällt der Nervenkitzel flach. Deshalb würde ich sagen beenden wir die Sache. So sehr hängen Eduard und ich jetzt auch nicht aneinander. Aber wenn sie wollen, hätte ich vielleicht einen alternativen Vorschlag."
Wenn überhaupt möglich, wurden die Augen des Eichhörnchens noch größer während Susan erklärte. Auf unsicheren Pfoten taumelte sie schließlich aus dem Bad und Susan begann sich zu föhnen. Sie besaß überdurchschnittlich viel Fell, es zu trocknen dauerte seine Zeit. Als sie schließlich in voller Schuluniform, minus ein auf mysteriöse Weise verschwundenes Höschen, den Gang betrat, hörte sie bereits die Geräusche aus dem Schlafzimmer.
Neben der Tür gab es einen Winkel, der einen guten Ausblick ermöglichte ohne selbst gesehen zu werden. Fast als hätte jemand die Möbel genau dafür arrangiert. Susan riskierte einen Blick. Eduard lag noch auf dem Bett ausgestreckt, wie sie ihn verlassen hatte. Sogar sein ausgelaugter Lümmel glänzte noch von ihrem Frauensaft. Über seinem Gesicht kniete Getrud, das Kleid unordentlich über den buschigen Schwanz geschoben, den Schlüpfer auf Höhe der Knie. Mit quiekenden Lauten quittierte sie jede Bewegung seiner Zunge, während sie Bilder hübscher Frauen über ihr Telefon schob.
Susan lächelte und verließ leise die Wohnung.
Einige Tage später, kurz vor Ladenschluss, betrat eine junge Eselin das Frisörstudio Walsinger. Sie trug eine um zwei Nummern zu kleine Schuluniform, an der sich nur mit Not die Knöpfe schließen ließen. Betont unauffällig schlenderte sie durch den hinteren Bereich mit Styling Angeboten, bis sie definitiv die letzte Kundin im Laden war.
"Was kann ich denn für sie tun?", fragte Eduard Walsinger.
Die Eselin musterte ihn kurz und gründlich, dann lächelte sie und sagte: "Bestimmt. Mein Name ist Pia, und ich bin auf der Suche nach es ganz Neuem."
"Da finden wir sicher etwas Passendes."
Eduard bot ihr mit einer Geste den Frisörstuhl an, der sich ihrer Statur automatisch anpasste. Es handelte sich um eines jener Modelle, mit denen man bequem an jeder Stelle des Körpers arbeiten konnte. Galant trat Eduard an ihre Seite und bot ihr die Grundauswahl auf einem schmalen Pad an. Doch die aktuellen Trends im Fellstyling schienen sie kaum zu interessieren.
"Soll es denn etwas bestimmtes sein?"
"Kann man sagen", meinte die Eselin und leckte sich verstohlen die Lippen. "Susan Heyman hat sie mir empfohlen. Die kennen sie doch?"
Eine gehörige Menge Blut strömte durch Eduards Wangen. "Durchaus"
"Wunderbar. Sie meinte, das hier wäre genau das richtige nach der Trennung von meiner Freundin. Es sollte etwas völlig anderes sein. Etwas... Erfahrenes."
Wie ein heißer Blitz durchfuhr es Eduard, als die Schwanzspitze der Eselin für einen halben Augenblick über seinen Schritt strich.
"Ist das so?"
Es klingelte als jemand den Laden betrat.
"Eduard?", rief eine feminine Stimme. "Bist du noch da? Ich hab das Licht gesehen, und... oh!" Eine Eichhörnchendame blickte verstohlen um die Ecke.
Der Frisör hüstelte.
"Gertrud, ja. Gleich, ich hab nur noch Kundschaft. Möchtest du schon mal... mit den Büchern anfangen?"
"Bücher", hauchte die Frau atemlos. Zwischen den beiden Eichhörnchen entspann sich ein wissender Blick. "Natürlich, ich bin hinten, im Büro. Ganz hinten. Klopf an laut, da drin höre ich ja nichts."
"Selbstverständlich, mein Schatz." Er wandte sich wieder der Eselin zu. "Wo waren wir?"
"Ist das ihre Frau?", fragte diese.
Der Frisör nickte.
Pia schnalzte mit ihrer langen, geschickten Zunge.
"So richtig nach Menschenart, eine Frau, ein Mann?"
Der Frisör nickte abermals.
Tief atmete Pia ein, so dass die Fäden ihrer Blusenknöpfe knirschten.
"Und... ist das ein Problem?"
Eduard sah aus den Augenwinkeln wie eine winzige Klappe in der Nähe der Lüftung zurückglitt. Dort wo der Luftstrom auch die Gerüche führte.
Achtsam beugte er sich über die Armlehne, gab der Eselin genügend Raum falls alles doch ein Missverständnis sein sollte, und legte eine Hand auf ihren Schenkel.
"Solange wir nicht zu laut sind..."
Pias dunkle Augen blitzten gierig. "Aufregend!"
Blitzartig schlang sie ihre Arme um den Nacken des Eichhörnchens und zog ihn in einen unersättlichen Kuss. Ihr Schmatzen übertönte nur knapp das genüssliche Quieken hinter der Wand.