Ordinärer Frühling
Der Frühling liegt in der Luft, wie soll die Laune da schon sein?
Eigentlich sollte diese kleine Szene schon zum Valentinstag raus, aber die Zeitplanung macht mal wieder alles zunichte. Kann sein, es ein wenig zusammenhangslos wirkt, ich bin heute nicht wirklich voll da.
Egal, jetzt ist sie hier. Wie immer gilt auch hier, das ist nichts für Leutchen unter 18. Allen anderen, viel Spaß beim Lesen.
Ordinärer Frühling
(eine pöse Furrygeschichte)
Daniel erwachte und roch, was in der Luft lag. Mehr als die übliche Mischung verschiedener Golden Retriever. Der canide Teenager gab ein missmutiges Knurren von sich und rollte aus seinem Bett. Ausgiebig kratzte er sich mit der Pfote die Ohren, dann schlürfte er ins Badezimmer.
Nachdem der Baum gewässert war, betrachtete er die Dusche für einen Augenblick. Eigentlich hatte er keine Lust, doch dann roch er an seinen Achseln und stieg in die Nasszelle ehe es ihm noch die Nasenhaare versengte. Das Wasser fiel eisig auf ihn herab.
"Tina!", brüllte er, gefolgt von einem Schwall gröberer Flüche, doch niemand kam ihn auszuschimpfen, also befanden sich wohl alle außer Hörweite.
Bibbernd shampoonierte er sein goldblondes Fell und spülte sich rasch aus. Die Heißluftdüsen bliesen ihn trocken, und verliehen ihm den Charme eines Angorakaninchens. Er kämmte sich noch die Unterarme als er in die Küche trat.
"Guten Morgen, Schätzchen!"
Die Stimme seiner Mutter besaß eine waffentaugliche Fröhlichkeit, sogar schon um diese Zeit. Mittlerweile überrage Daniel sie um einen halben Kopf, aber das spielte keine Rolle. Die matronenhaft gebaute Golden Retrieverin schloss ihren Sohn übertrieben in die Arme und bugsierte ihn an den Tisch. Sein Vater saß bereits arbeitsfertig da, und gab vor auf seinem Tablet die Nachrichten zu lesen. Mit einem verschluckten Knurren nahmen die beiden Hunde einander zur Kenntnis. Auf der anderen Seite des Tisches saß eine kleinere Hündin, die mit einer Hand Cornflakes löffelte. Sie trug bereits ihre Schuluniform.
"Tina!", knurrte Daniel und zielte mit der Gabel auf sie. "Wie lange hast du heute schon geduscht?"
"Weisch nisch", nuschelte seine kleine Schwester. Sie schien mit den Gedanken sehr weit weg zu sein.
"Es war eiskalt!", setzte Daniel nach "Wenn du schon nicht auf andere Rücksicht nehmen kannst, dann..."
"Rücksicht, und das von dir?", unterbrach ihn der ältere Golden Retriever.
"Dad, wenn sie es jetzt nicht lernt, dass..."
"Dann lernt sie es nie, so wie du?", setzte seine Mutter grinsend hinzu und versetzte ihm einen spielerischen Klaps, während sie ihm einen Teller Pfannkuchen vor die Nase stellte. "Tja, ein Fehler zieht den nächsten an, nicht wahr?"
Daniel brummte etwas in sich hinein und vollführte eine wegwerfende Bewegung. Dabei fiel ihm die Gabel aus den Fingern. Klirrend fiel diese auf die Fliesen.
"Und da ist der nächste Fehler schon."
Ohne diese Spitze mit einer Antwort zu würdigen bückte Daniel sich nach der Gabel. Der Boden war blitzblank, darin lag nicht das Problem. Dass Problem ergab sich eher, als er sah dass Tinas freie Hand unter ihrem Rock verschwand, und sie gleichzeitig ihre Beine umeinander schlang. Für einen Augenblick erstarrte er, überschlug die Jahre im Kopf. Verdammt, das konnte hinkommen. Sie war früh dran, aber das lag ja in der Familie.
Daniel setzte sich wieder auf und stieß die Gabel wie eine Harpune in die Pfannkuchen. Aus den Augenwinkeln beobachtete er, wie sein Vater seine Mutter mit Blicken ausgezogen hätte, wäre diese nicht ohnehin schon nackt gewesen.
Das konnte noch was werden, wenn bald zwei Frauen im Haus läufig wurden.
Der junge Golden Retriever verschlang seine Pfannkuchen, beseitigte Spritzer von Sirup und Marmelade aus seinem Fell, und ging zur Tür um seine Schuluniform anzuziehen.
"Leute, wir müssen los!", rief er, als er in seine Hose stieg, wohl wissen dass er sich heute nicht auf seine Eltern verlassen durfte. Himmel, er konnte froh sein, wenn er sich auf sich selbst verlassen konnte.
Tina stand pünktlich neben ihm, auch wenn ihre Schnauze immer wieder verstohlen Richtung Küche zeigte. Daniel musste längst nicht mehr hinsehen, es genügte zu hören wie seine Mutter kicherte, um zu wissen dass sein Vater sie bald um den Tisch jagen würde.
"Benny!", knurrte Daniel ins Wohnzimmer. "Verdammt, wir müssen los!"
Ein jüngerer Golden Retriever stolperte um die Ecke, nuschelte etwas Unverständliches und zog umständlich sein Telefon aus der Hose. Nicht aus der Hosentasche, wohlgemerkt.
Noch halb im Welpenalter sollte auch er noch andere Interessen haben, aber der Geruch des Telefons sprach eine andere Sprache. Der Junge ignorierte gekonnt den missbilligenden Blick seines älteren Bruders und verschickte gelassen Nachrichten.
Daniel seufzte und scheuchte seine Geschwister zum Bus.
In der Schule war es kaum besser.
Der Campus der Charles-Darwin-Universalschule erstreckte sich über ein weites Feld und ging direkt in die Gebäude der Elon-Musk-Universtät über, aber das änderte nichts daran dass es immer und überall überlaufen war.
Die drei Hunde stiegen aus dem Bus und verteilten sich in gewohnter Weise in der Menge. Tina lief zum Grundschulgebäude um nach Freundinnen zu sehen, die den Übertritt noch vor sich hatten; Benny fiel einem pummeligen Hyänenkerl um den Hals und Daniel stapfte missmutig auf den Eingang des Naturwissenschaftlichen Gebäudekomplexes zu.
Er hielt den Kopf gesenkt, vermied Augenkontakt und versuche möglichst flach und durch das Maul zu atmen, aber all das schien kaum etwas ausrichten zu können. Hier, wo sich soviele junge Körper aus sovielen Arten quer durcheinander mischten, konnte man ihren Duftspuren unmöglich entkommen. Und im Frühling war es am schlimmsten. Das knutschende Elchpärchen direkt neben seinem Schrank ließ sich ja noch ignorieren, aber die Maus die ihrem Otter-Schätzchen hinter dem Vorhang einen blies war nicht ansatzweise so gut versteckt wie sie dachte.
Zumindest der Stundenplan stand ihm noch bei.
Die ersten Lektionen des Tages über Koordinatenrechnung innerhalb von Pyramiden und höherflächigen Volumenkörpern drohten ihn zu erschlagen, gaben seinem Kopf aber zumindest eine ablenkende Aufgabe.
Das änderte sich zu Mittag.
Wie jeden Frühling war die Cafeteria überfüllt mit Pärchen, die das Schulessen gegen die Zungen ihrer Partner eintauschten. Wahlweise auch Nacken, Mähnen, Ohren, alles womit sie durchkommen konnten, ohne die Schuluniformen zu zerfetzen.Verfluchte Uniformen, als ob es nicht schon schwer genug wäre sich zu konzentrieren...
"Daniel?"
Die dunkle, feminine Stimme riss den Golden Retriever aus seiner Kontemplation, und als ihre Besitzerin sich neben ihn setzte, konnte er gerade noch verhindern, dass ihm der Sabber aus der Schnauze lief.
"Melek", brachte er nach mehrmaligem schnellen Schlucken heraus.
Das Menschenmädchen zog die konvexe Nase kraus, was unglaublich niedliche Linien auf die dunkle Haut ihres Gesichts zauberte. Sie trug die Uniform der Botschaftsschule, zusammen mit jenem verhüllenden Schal, der ihren Kopf und vor allem das Haar umschlang. Hinabhab, erinnerte Daniel sich. Für gewöhnlich wäre sie deutlich aus der Masse herausgestochen, doch an einem Tag wie diesem hatte niemand auch nur ein Auge für sie. Niemand außer Daniel.
"Was machst du denn hier?"
"Soll das etwa deine Begrüßung sein?", frotzelte Melek und setzte sich neben ihn. Dabei rieb sie kraftvoll ihren Oberschenkel gegen den des Hundes, statische Elektrizität knisterte auf.
"Nein!", widersprach Daniel schnell "Ich meine, Hallo, ähm, ich meine..."
Melek genoss sein Gestammel sichtlich, doch sie zeigte Gnade.
"Vater hat eine Konferenz, geht um irgendeine Gala. Und nachdem die Schule ohnehin auf eine Exkursion besteht, habe ich ein paar Fäden gezogen."
"Er hat dich ganz allein hierher gelassen?"
Melek verdrehte die Augen, so stark dass einige schwarze Locken unter ihrem Hidschab hervor rutschten. "Wo denkst du hin? Während er sonst was mit wer weiß wem bespricht, gehe ich natürlich nirgendwo ohne Leibwächter hin."
Sie deutete dezent über die Schulter. Daniel folgte dem Hinweis und sah einen weiteren Menschen am Eingang der Cafeteria stehen. Auffällig unauffällig, in dunklem Anzug und noch dunklerer Sonnenbrille, doch nicht unbedingt hoch konzentriert. Das lag zum Teil an der Umgebung, zum weitaus größeren Teil jedoch an Frau Kaliskovas, die direkt vor ihm stand und mit ihm redete. Die zierlich gebaute Leopardin lächelte auf eine ganz bestimmte Weise und spielte dabei mit ihrer Perlenkette, was wie zufällig die Aufmerksamkeit auf ihr Dekolleté lenkte.
"Hast du ihn nicht gewarnt?", fragte Daniel.
Melek grinste. "Wovor denn? Vor einer hitzigen Lehrerin, die ihm die Nacht seines Lebens bescheren wird, über die er vergisst nachzusehen, ob ich noch im Hotel bin?"
"Hotel?", fragte Daniel
"Oh ja", nickte Melek "Vaters Konferenz geht über das ganze Wochenende, und wenn ich es richtig anstelle, habe ich auch etwas davon." Sie zwinkerte ihm verschwörerisch zu und warf einen Blick über die Schulter.
Am anderen Ende der Cafeteria war die Leopardin dem Menschenmann schon bedrohlich nahe gerückt. Hätte sie ihm ihren Hintern mit zur Seite geschlungenem Schwanz direkt aufs Gesicht gedrückt, ihre Absicht wäre kaum deutlicher gewesen. Auf der Stirn des Menschen glänzte bereits eine deutliche Schweißschicht. Alles an deiner Körpersprache verriet die bröckelnde Zurückhaltung.
"Zum Glück ist Vater nicht ansatzweise ein so hohes Tier wie er allen weiß macht. Sonst könnte er vielleicht noch einen Profi engagieren."
Melek erhob sich vom Tisch, strich ihre Uniform glatt und richtete ihr Kopftuch.
"Moment mal, was...", setzte Daniel an, doch das Menschenmädchen schnitt ihm das Wort ab.
"Tja, noch bin ich nicht so frei, wie ich möchte. Aber Frau Kaliskovas hilft mir sicher dabei."
"Soll das heißen, du warst nur hier; um dem Kerl eine Falle zu stellen?", fragte Daniel.
"Och" Melek schürzte die Lippen. Mit einem raschen Blick versicherte sie sich, dass der Leibwächter nur noch Augen für die Flecken der Leopardin hatte. Dann drückte sie Daniel einen Kuss auf die feuchte Nase. "Nicht nur. Bis dann!"
Der junge Golden Retriever blieb starr sitzen, und sah zu wie Melek aus der Cafeteria verschwand. Etwas später hastete ihr der Aufpasser hinterher.
Den Kuss spürte Daniel noch länger. In einer Mischung aus Vorfreude und Zweifel erhob er sich vom Tisch und machte sich auf den Weg zum nächsten Kurs. Seine vage Hoffnung noch halbwegs Ruhe vor zu finden wurde jäh enttäuscht, als Vinzenz Curlson um die Ecke sprang. Der schwarzweiße Kater starrte ihn aus freudig aufgerissenen Augen an, wedelte mit seinem Telefon durch die Luft und rief: "Sie ist wach!"
Ehe Daniel es verhindern konnte küsste er Daniels offenstehende Schnauze, feucht und mit viel rauer Zunge.
"Sie ist wach!", wiederholte der tuntige Kater zirpend und sprang wie die schwulste Frühlingsfee den Gang hinab. Perplex blieb Daniel stehen. Wie nicht anders zu erwarten schmeckte der Kuss nach Sperma, zwei verschiedene, wenigstens. Grummelnd spuckte der Golden Retriever in einen Abfalleimer und wischte sich die Schnauze mit dem Handrücken ab. Er machte sich nicht die Mühe sich zu wundern, oder zu senieren wovon einer wie Vinzenz faselte. Es war Frühling, die ganze Welt drehte durch. Er versuchte an Melek zu denken, aber die Schule hatte ihre Wege, gute Laune zu unterbinden.
Als er an jenem Tag nach Hause fuhr war es später als sonst. Die Bücherei erwies sich an solchen Tagen als sicherer Rückzugsort, zumindest solange man bestimmte Regalreihen mied, und zumindest waren seine Hausaufgaben fürs Wochenende erledigt.
Die heimatliche Tür ließ sich schwer öffnen, und er sah auch weshalb. Zwei Spuren aus Schuluniformen zogen sich von der Schwelle aus über den Boden, und Tinas Rock hatte sich im Türspalt verfangen. Missmutig warf er seine Schultasche in die Ecke, trat in die Küche, und erstarrte.
"Ah, Daniel", begrüßte seine Mutter ihn fröhlich. Sein Vater stand direkt hinter ihr, und es war offensichtlich, dass die beiden sich nicht so schnell voneinander lösen würden. Was ihn jedoch tatsächlich überraschte, war Melek die bei ihnen am Küchentisch saß. Süffisant grinsend, vor einem Teller Pasta Rabiata, und splitterfasernackt.
"Sieh mal, wer uns besucht!"
"Überraschung!", zirpte das Menschenmädchen. Ohne die verhüllenden Stoffe schwang ihr fülliger Körper bei jeder Bewegung ein wenig nach, umso mehr ihre schwer baumelnden Brüste. Sie schüttelte ihre schwarze Lockenmähne auf und genoss unverhohlen Daniels Blicke.
"Dann hast du es also geschafft?" Die Frage war eigentlich überflüssig, aber Daniel musste verhindern dass ihm der Speichel über die Lefzen lief.
"Schneller als erwartet", nickte Melek "Deine Frau Kaliskovas trägt ihren Ruf wirklich zurecht."
"Oh, Natascha kümmert sich um deinen Aufpasser?", fragte Daniels Mutter erfreut "Wie geht es ihr denn?"
"Machte einen sehr vitalen Eindruck auf mich", antwortete Melek, etwas verdutzt "Sie kennen sie?"
"Vom Elternsprechtag", antwortete die ältere Golden Retrieverin und blickte verlegen auf den Tisch. Daniels Vater bewegte hinter ihr die Hüften, und sie stieß ein hohes Japsen aus. "Und ein paar andere Gelegenheiten."
Melek bedachte das ältere Paar mit einem gierigen Blick. Mit schwingendem Becken stand sie auf, ergriff Daniels Hand und flüsterte ihm zu: "Ich muss dir was zeigen."
Der ältere Hund räusperte sich. "Du erinnerst dich doch noch an unser Gespräch über Verantwortung?"
"Papa!", zischte Daniel.
"Wir fragen doch nur, Schätzchen", sagte seine Mutter und zwinkerte ihm zu "Viel Spaß!"
Melek packte Daniels Arm mit beiden Händen und zog ihn in den Gang hinaus.
"Ich steh auf deine Eltern!", verkündete sie als sie den Golden Retriever in Richtung seines Zimmers zerrte. "Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast!"
"Naja", brummte Daniel.
"Ich weiß!", sagte Melek und gab ihm einen Stups auf die Schnauze "Das Gras auf der anderen Seite, undsoweiter. Ist immer anders, wenn man es gewohnt ist. Aber ich bins eben nicht, und ich finde es klasse!"
Sie wackelte mit den Hüften, so heftig dass ihre Hinterbacken laut aneinander klatschten. Dabei meinte Daniel, etwas aufblitzen zu sehen.
Benny huschte über den Gang, vom Bad zurück in sein Zimmer und landete dort schwungvoll auf dem Bett. Daniel sah im Vorbeigehen, dass eine Hyäne dort schon auf ihn wartete. Im ersten Moment dachte er, es wäre ein Junge, doch bei Hyänen konnte man da leicht daneben liegen.
Tina trabte unruhig in ihrem Zimmer auf und ab, auf dem Display war eine ihrer Freundinnen zu sehen, mit der sie sprach. Nichts desto trotz nahm Daniel den beginnenden Geruch ihrer Hitze war, kein Wunder dass sie so aufgekratzt wirkte.
Melek schob den Golden Retriever in sein Zimmer, so heftig dass er auf das Bett plumpste. Breitbeinig stand sie über ihn, ließ sich genüsslich bewundern und strich dabei mit beiden Händen über ihre Brüste, ihren Bauch und den dichten Busch zwischen ihren Beinen.
"Entschuldige", säuselte sie sanft und leise "Ich wollte dich nicht so überfallen. Aber du musst auch verstehen, so oft habe ich nicht die Gelegenheit. Trotzdem, das hier ist für dich."
Sie bückte sich, wieder blitzte etwas auf, und sie hielt eine große Unterhose in die Luft.
"Ich weiß doch, worauf du stehst", sprach sie feierlich "Und um das hier richtig einzuläuten, kriegst du genau das!"
Mit einer verblüffend eleganten Abfolge von Bewegungen stieg sie in den breiten Slip, und zog die ausgeleierte Baumwolle über ihre birnenförmigen Hinterbacken. Daniels Augen weiteten sich, und sein Atem beschleunigte.
Melek bewegte sich langsam, jede Geste betont aufreizend, jeder Blick ein brennendes Versprechen kommender Freuden. Unglaublich langsam zog sie einen bodenlangen Rock über ihre Schenkel nach oben und schloss den Saum über ihren kreisenden Hüften. Dann schlüpfte sie in eine Bluse, deren Stoff schon unter der steten Reibung entlang der BH-Linien fadenscheinig geworden war. Zuletzt schlang sie sogar noch einen Hijabhab über ihre Haare. Nichts davon war Teil ihrer Schuluniform, sie musste es extra mitgebracht haben.
Etwas Warmes tropfte auf Daniels Oberschenkel, da erst bemerkte er dass ihm die Schnauze offenstand und er mit heraushängender Zunge sabberte.
Melek lächelte siegessicher. Mit kreisenden Hüften trat sie näher, stellte sich vor den Golden Retriever und drückte dessen Kopf an ihre Bluse. Daniel sog ihren Geruch in sich auf. Warme Menschenfinger legten sich streichelnd um seinen Kopf.
"Ich versteh dich nicht", murmelte Melek leise "Aber das macht nichts."
Sie beugte sich herab und drückte ihre Lippen auf die feuchte Nase des Hundes. Langsam küsste sie über die Schnauze herab, bis Daniels große Zunge in ihren Mund glitt. Ihre Küsse verwandelten sich schnell in sein Auslecken ihres Rachens.
Schließlich erhob Melek sich und bog den Rücken durch, womit sie ihre schwingenden Brüste direkt vor Daniels Augen baumeln ließ. Der Golden Retriever folgte den Bewegungen unter dem Blusenstoff ohne zu blinzeln.
"Es ist viel zu lange her!", gurrte Melek tief aus der Kehle.
Daniel sah zu ihrem Gesicht auf, der Ausdruck der Hilflosigkeit in seinen großen Augen wirkte zuckersüß.
"Ich muss meine Aufpasser öfter loswerden."
"Musst du jetzt...?", nuschelte Daniel, die Schnauze in die Bluse vergraben.
"Nein" Melek stupste ihn an den Schultern, der Hund ließ sich der Länge nach auf sein Bett fallen. Das dunkle Menschenmädchen stieg über ihn. "Jetzt müssen wir ganz was anderes!"
Sie küsste die schmale Hundeschnauze, während ihre Hände weiter unten beschäftigt waren. Ohne hinzusehen öffnete sie Hose und Gürtel und zog beides gerade weit genug herunter um zu befreien was darin verborgen lag. Das bebend harte Hundefleisch berührte ihre Finger, feucht und willig und zitternd vor Aufregung.
"Wundervoll", raunte Melek als der beißende Duft in ihre Nase stieg. Daniel gab ein verschlucktes Japsen von sich. Er war bereit für ihre Überraschung.
Das dunkle Menschenmädchen ließ den Hundeschaft aus ihren Fingern gleiten, und packte ihren langen Rock. In einem einzigen Ruck zog sie den raschelnden Stoff nach oben.
"Sieh mal!", flüsterte sie mit bebender Stimme, und zog ihren breiten Slip zur Seite. Dabei öffneten sich ihre weichen Hinterbacken und Daniels Augen weiteten sich. Zwischen den anmutig geschwungenen Muskeln kam schimmernd ein pink umrandeter Glitzerstein zum Vorschein. Die Farbe kam Daniel bekannt vor.
"Ist das...?", begann er.
"Mhmm", nickte Melek "Deine Mutter hat mir sogar geholfen, mich dafür zu waschen. Ich sag doch, deine Leute sind klasse."
Melek sank neben ihm aufs Bett und reckte ihm auffordernd den Po entgegen. Ihr ungeduldiger Blick sagte alles nötige. In einer seltsamen Mischung aus Peinlichkeit und Dankbarkeit ergriff Daniel den glitzernden Sockel. Es war nicht einfach das schmierige Silikon zu packen, doch er besaß ausreichend Übung. Behutsam zog er daran, und Melek seufzte tief. Ein Schütteln durchlief ihren weichen Bauch, und mit einem gurgelnden Schmatzen löste sich das schleimige Spielzeug aus dem femininen Arsch. Melek stöhnte wohlig, und Daniel sah zu wie ihre dunkle Rosette in der neu gewonnenen Freiheit pulsierte. Dann betrachtete er den Buttplug. Es war einer von Mutters Größten. Nie hätte er geglaubt, dass dieser in einen Menschenhintern passen würde, nicht einmal in einen von Meleks Format.
"Na mach schon!", forderte die orientalische Schönheit unter tiefen Atemzügen. Ihre dunklen Wangen schimmerten vor Erregung und Schweiß. "Ich kanns nicht mehr erwarten!"
"Wie ihr wünscht", raunte Daniel und rutschte hinter sie, der große Löffel zu ihrem kleinen. Noch ehe sie auf das Filmzitat reagieren konnte, berührte die feuchte Spitze des Hundepenis Meleks After, und sie verging in einem genießerischen Zirpen. Ihre Hand packte seine Hüfte, und zog ihn näher heran. Sein Schaft drang tief in ihren gut geschmierten Darm.
Windend stöhnte Melek vor brünstiger Lust, als die Arme des Hunde sich um sie legten. Seine Finger pressten den Blusenstoff tief in ihre weichen Brüste, und zugleich rutschte seine Zunge suchend unter den Rand ihres Hidschab. Unter kehligem Schnauben und Japsen bewegte sich Daniel in ihr, stieß schnell und schneller durch Meleks gierigen Anus. Sie fühlte den Hund in ihrem Inneren, spürte bereits die wachsende Schwellung an ihrem Ring.
"Tu es!", keuchte sie im Rhythmus der Stöße, "Tu es! Schieb in hinein, bis zum Anschlag! Los!"
Zugleich drückte sie ihren gesamten Körper nach hinten, insbesondere die Hüften. Daniel zog sie an sich, nicht länger eines klaren Gedankens fähig. Er presste, schob, fletschte die Zähne.
Da gab der widerspenstige Muskelring nach, und sein Knoten flutschte tief in Meleks Arsch.
Wie aus einer Kehle stöhnten sie auf als ihre Körper sich verbanden.
Melek biss sich auf die Lippen, verdrängte den Schmerz eines Augenblicks, bis sich unsagbare Hitze in ihrem Bauch ausbreitete. Das Hecheln in ihren Ohren machte aus dem Gefühl Gewissheit. Daniel kam in ihr, sein Samen floss in ihren Darm.
Genießerisch seufztend streckte Melek sich nach hinten. Der Zug an ihrem Hintern, der ihr sie an den heißen Pelz des Hundes band, fühlte sich unglaublich an.
Daniel sabberte auf ihren Hijabhab, sein hechelnder Atem roch furchtbar, aber so vertraut. Er hielt sie fest an seine Brust gedrückt, doch sein linker Arm begann zu wandern. Rasch rutschte die freie Hand unter ihren zerknüllten Rock, und dort zielstrebig in ihr ausgeleiertes Höschen.
Melek seufzte laut als seine haarigen Finger ihre glitschigen Lippen teilten. Mit Geschick und vertrauter Sicherheit begann Daniel sie langsam zu massieren, während sein Knoten hart und prall in ihrem Hintern pulsierte. Die Verbindung dieser ungleichen Elemente ließ Melek erbeben. Sie klammerte sich an den Arm des Hundes, der noch immer ihre Brust umschlang und hielt sich daran fest, während seine Finger sie in immer neue Höhen trieben. Ein Erlebnis, dass sich nicht vergleichen, und vor allem nicht duplizieren ließ. Melek schlang ein Bein nach hinten, erlaubte ihm tieferen Zugang, von beiden Seiten. Die Hitze stieg ihr in den Kopf, ein schneller und schneller werdendes Wummern zwischen ihren Schläfen. Es fühlte sich als als erklimme sie einen Berg, mit jeder Bewegung seiner Finger stieg sie höher. Sie versuchte Wörter zu formen, doch aus ihrer Kehle drang nurmehr kehliges Schnappen. Tief in sich fühlte sie es, sah den Gipfel. Daniels Finger bewegten sich in ihrem schmatzenden Schoß, schlossen ihre prallen Kitzler zwischen sich ein. Die heißen Ballen drückten auf ihren haarigen Hügel, rau, vibrierend. Seine Krallen liebkosten sie an genau den richtigen Stellen. Er stieß in sie, vorn und hinten zugleich. Da war er, der Gipfel!
Melek schrie und warf sich auf Daniel. Ihr fülliger Leib wurde wie von Krämpfen geschüttelt, sie packte den Hund hinter hier, schlang die Beine um seine. Wimmernd und keuchend zuckte ein Gewitter durch ihren Bauch, ihren Kopf, ihren Verstand.
Schwer atmend fiel sie zurück aufs Bett. Ihre Finger und Zehen kalt und verkrampft, doch sosehr erleichtert. Daniel beugte sich halb über sie, gerade soweit es ihre Verbindung erlaubte, und leckte ihr die Tränen von den Wangen. Melek seufzte tief und versuchte ihren eigenen Atem wieder einzuholen. Daniels Finger bewegten sich immer noch zwischen ihren Schenkeln, langsamer zwar, aber stetig. Er hatte seine Wege, ihre Lust am köcheln zu halten.
"Daniel?" Mensch wie Hund blickten zur Tür, wo die Besitzerin der jungen Stimme stand. Tina trat unsicher von einer Pfote auf die andere und betrachtete das Pärchen auf dem Bett ohne zu starren.
"Was ist denn?", knurrte Daniel, und bekam einen Stups von Meleks Ellbogen in die Rippen.
"Sei nicht so unfreundlich!", tadelte sie, noch immer atemlos, und drehte den Kopf zurück zu Tina. "Was brauchst du denn?"
Die kleine Hündin schnalzte mit der Zunge, als wäre ihr die Schnauze trocken.
"Hast du noch den kleinen Pinken? Mom sagt, sie hat ihn mal bei dir gesehen."
Melek kicherte leise als sie spürte, wie etwas in Daniel sich zusammenzog.
"In der mittleren Schublade", antwortete der Golden Retriever rasch. Seine kleine Schwester öffnete die Lade, nahm einen rosaroten Vibrator heraus und war schon wieder draußen.
"Ich liebe deine Familie", seufzte Melek entspannt. Sie wackelte mit den Hüften und genoss wie Daniels praller Schaft sich in ihr bewegte.
"Sie sind ganz okay, schätz ich"
"Okay?", fragte Melek ungläubig "So offen wie ihr miteinander seit, davon träumen andere nur."
"Ist doch ganz normal", meinte der Hund.
"Sicher", spöttelte das Menschenmädchen "Normal"
Melek zog die Knöpfe ihrer Bluse auf, die sich unangenehm verfangen hatten. Ihre Brüste fielen klatschend aufeinander und sie atmete erleichteraus.
"Nur damit du es gleich weißt, ich bin bis morgen hier, und den Rest der Zeit bleibe ich nackt!"
"Och", brummte Daniel.
"Irgendwann musst du mir das sowieso mal erklären", forderte die Diplomatentochter "Warum einer wie du so auf Klamotten steht."
Daniel zuckte die Achseln. "Keine Ahnung. Will nicht jeder das, was er nicht hat?"