Band 1 Kapitel 1: Die Taverne im Nebel
Hallo, ich schreibe schon lange an einer Fantasystory und wollte heute das 1. Kapitel veröffentlichen um zu sehen wie es ankommt. Die Geschichte soll einfach nett unterhalten. Es wird im Lauf der Geschichte lustig, traurig, romantisch und ziemlich geil. Also viel Spaß damit. Wenn es gut ankommt werde ich weitere Kapitel hochladen.
Kapitel 1: Die Taverne im Nebel
Karn der Taure wanderte nun schon einen Monat durch den neuen Kontinent Pandaria. Mit 2,3 Metern war er von durchschnittlicher Größe für sein Volk. Und als Paladin sah er es als seine Pflicht an das böse zu bekämpfen wo immer es drohte. Deshalb war er nach Pandaria gekommen, aber das war nur der offizielle Grund…
Karn wanderte am Gebirgshang entlang, einer der Pandaren denen er bei der Verteidigung seines Hofes beigestanden hatte sagte ihm er wisse zwar auch nicht wo er finden kann was Karn sucht, aber im Gasthaus im Nebel kann man ihm vielleicht den Weg weisen.
Einen ganzen Tag ging Karn nun schon am Felsen entlang da fand er endlich die geheime Treppe.
Trotz der Steilheit der Treppe schien sie viel benutzt zu sein, so dass er glaubte sie sei sicher genug für ihn. Sein Aufstieg begann und nach mehreren Stunden näherte er sich dem Nebelverhangenen Gipfel.
Trotz dessen, dass es nicht sehr warm hier oben war, schwitze er stark vom Anstrengenden Aufstieg und seiner schweren Plattenrüstung. Er dachte er müsste mittlerweile wie eines dieser Yaks riechen die ihm hier schon begegnet waren.
Durch das kämpfen und den Aufstieg der letzten Tage war es jetzt bei ihm auch schon mehr als 3 Tage her das er das letzte mal seine riesigen Bulleneier entleert hatte. Was absolut ungewöhnlich war für seine Art, die den stärksten Sexualtrieb der ganzen Horde hatte. Wenn Tauren keine Gefährtin hatten, die ihnen half war es absolut üblich, dass sich die Bullen gegenseitig zu Hilfe kamen. Aber Karn war hier allein und er hatte das Gefühl zu spüren wie Literweise Bullensperma in seinen Eiern hin und her schwappte, die schon auf die Größe von Melonen angeschwollen waren. Vielleicht fände sich ja in der Taverne jemand hilfreiches oder zumindest ein ruhiger Platz für ihn.
Als Karn die Taverne betrat war er überrascht, dass sie schon am späten Nachmittag zum Bersten voll war. Er schaute sich um, und der einzige freie Platz war in einer stillen Ecke am Tisch eines großen Pandas.
Er ging hin und Stellte sich vor:
„Hallo ich bin Karn, habt ihr etwas dagegen wenn ich euch Gesellschaft leiste?“
Der Panda, seiner Kleidung nach ein Schamane, sah ihn kurz an und bedeutete sich ihm dann zu setzen.
„Ich bin Shun“ stellte sich der Panda vor, während er dem Wirt nach 2 Bier winkte „Was führt euch hier hoch in die Nebel?“
Karn begann zu erzählen von seinem Kampf für das Licht und warum es ihn nach Pandaria verschlagen hatte. Dabei kam es ihm so vor, dass ihn der 2 Meter große Pandare, der einen mächtigen Bauch vor sich herschob, von oben bis unten musterte. Auch schien der Panda ständig in der Luft zu schnüffeln. Karn wurde rot und ihm war es sichtlich unangenehm da er dachte, dass der Panda seine Erregung riechen konnte.
Nach einer Weile Gespräch entspannten sich beide und ein Bier folgte dem Anderen, die Sonne ging unter und Karn fragte den Wirt nach einem freien Zimmer, bekam aber zur Antwort, das alles schon belegt wäre. Als Karn seine Enttäuschung nicht verbergen konnte legte Shun einen Arm um Karns Hüfte und meinte dieser könnte doch mit in seinem Zimmer schlafen. Karn nahm dankbar an. Beide mussten sich den Weg die Treppe hoch stützen und wurden dabei von einem merkwürdig gekleideten Menschen mit roten Augen beobachtet der die ganze Zeit allein in der Ecke saß und dem scheinbar alle mit großem Respekt begegneten….
Im Zimmer angekommen stellte Karn fest, dass es nur eine kleine Matratze gab und kaum genug Platz um Nebeneinander zu stehen. Doch noch bevor er etwas sagen konnte begann Shun schon seine Robe abzulegen und meinte zu Karn das er doch nicht schüchtern sein müsse.
Karn selber schon sehr gut angetrunken blieb nicht viel Wahl. Also fing er an seine Plattenrüstung Stück für Stück abzulegen, während Shun in auf dem Bett liegend mit großen Augen zusah.
Als Karn sich kurz umdrehte konnte er aus den Augenwinkeln zwischen den Beinen des Pandas unter dessen dickem Bauch eine mächtige Latte von bestimmt 25 cm Länge und so dick wie ein Streitkolben erkennen die straff in die Höhe ragte, dazu ein paar Bälle von der Größe von Äpfeln. Der Taure legte das letzte Stück seiner Rüstung ab und drehte sich dann mit den Händen vorm Gemächt zu Shun um. Was ziemlich hilflos wirkte da seine Melonengroßen Bälle fast bis runter auf Kniehöhe hingen.
Als Shun ihn darauf hinwies lief Karn knallrot an aber da es eh nicht anders ging nahm er die Hand weg. Sein Riesentaurenschwanz nahm das direkt als Aufforderung und fing an anzuschwellen bis er seine volle Länge von 50 cm und eine dicke wie Karns Unterarm erreicht hatte.
Karn fing an nervös zu stottern und meinte „tut mir leid, es ist nur so, dass ich schon seit Tagen nicht dazugekommen bin zu….“ Weiter kam er nicht, da fühlte er Shuns Lippen auf seinen.
Der Panda war begeistert von dem Paladin und strich mit seinen Händen über dessen Muskulöse Brust die vollständig von dichtem schwarzen Haar bedeckt war. Er leckte über Karns Arme die vor Aufregung vom Schweiß glänzten.
„Ich habe bereits Geschichten über die Tauren gehört und ich glaube langsam sie sind alle wahr“ grinste Shun als er Karn langsam auf den Rücken drückte und sich über ihn beugte.
Shun meinte „Ich hab auch schon lange nicht mehr und ich denke wir können uns helfen, du lässt mich dich besteigen und danach helfe ich dir mit diesen Riesigen Brunftkugeln die zwischen deinen Beinen hängen“
Karn grinste zufrieden und das erste mal seit Wochen fühlte er sich wirklich entspannt als er seine Beine spreizte und auf Shuns Schultern legte. Der Panda selber von Trieb und Alkohol angefeuert verlor keine Zeit, spuckte auf seinen fetten Schwanz und rammt ihn Karn mit einem Schlag rein das dieser wohlig aufstöhnte. Der Panda zog seinen Schwanz fast wieder ganz raus und begann dann einen langsamen aber heftigen Rhythmus. Er hielt Karns Beine fest die über seinen Schultern lagen und leckte immer wieder über dessen Schenkel.
Karn war im siebten Himmel , aber er hatte Angst sich selber anzufassen, da er wusste, dass es dann zu schnell vorbei wäre. Also blieb er ganz entspannt liegen und verschränkte die Arme hinter dem Kopf um dem Panda einen guten Blick auf seine prallen, muskelbepackten Arme zu geben.
Shun wurde davon richtig geil. Er rammte seinen dicken Fickbolzen immer fester in den Tauren und trieb damit beiden den Schweiß aus jeder Pore. Beide schwitzten wie die Tiere und waren nun bestimmt schon eine viertelstunde am Rammeln. Karn fand den Pandaren richtig niedlich. Insgeheim hatte er schon immer eine Schwäche für dickere Kerle und der Panda war absolut perfekt. Er hing gerade diesen Gedanken nach als sich Shun nach vorne beugte, um ihn zu küssen. Da passierte es:
Als Shun sich nach vorne über beugte Strich sein dicker Bauch über Karns riesige Bälle, der fing mit einem Mal an zu zittern und zu stöhnen „Stop..halt…an…verda…“ und in den nächsten 2 Minuten ergossen sich gut 5 Liter Taurensperma über die beiden. Karn lag schließlich schwer atmend da und über und über weiß. Shun schaute verdutz und hatte seinen Schwanz aus dem Tauren gezogen. Er sah ihn verdutzt an und meinte: „Was is denn jetzt gerade passiert?“
Karn wurde ganz rot und dreht sich auf die Seite, er rollte sich zuammen und meinte „das ist der andere Grund warum ich in Pandaria bin, ich verstehs wenn du mich jetzt raus schmeißt.“ Tränen liefen ihm über die Wange. Da riss Shun ihn herum und gab ihm einen dicken Kuss, dass dem Tauren die Luft wegblieb.
„Ich hab gefragt was das war, ich hab nicht gesagt das ich dich loswerden will, und ehrlich gesagt“ meinte er als er sich im Raum umsah „bin ich schwer beeindruckt“ und grinste Karn an.
„Ja aber du wolltest doch mich ficken und jetzt bist du nich mal gekommen weil ich es versaut habe“
„ach was das angeht meinte Shun“ und zeigte auf seinen immer noch zum bersten geschwollenen Schwanz.
„Du könntest mir da immer noch helfen, ich meine wo du eh schon mal eingesaut bist“.
Karn grinste, lehnte sich zurück und spannte seine Muskeln an, dann fing er an langsam seine Arme abzulecken die immer noch voll mit seinem Bullensperma waren.
Shun mache das tierisch geil. Er packte seinen fetten Schwanz und in nicht mal 5 Minuten spritzte er eine ganz ordentliche Ladung quer über den Tauren.
Erschöpft legte er sich neben Karn, in dem Zimmer das mittlerweile roch als ob es dort eine ganze Horde Orcs getrieben hätte.
„So und jetzt erzähl mir mal was gerade los war“ meinte Shun als er Karn in den Arm nahm.
Karn fing an: „ ich hab zwar nur nen relativ normalen Sextrieb für nen Tauren aber dafür extrem empfindliche Bälle. Und das is das Problem. Sobald irgendwas nur drüber reibt oder dran leckt wenn ich erregt bin geht mir schon einer ab. Selbst wenn ich in der Stellung bin wie du vorhin beim ficken und meine Bälle an den andern klatschen kommts mir gleich. Das is extrem peinlich für mich. Und die Anderen meiner Art sind natürlich ganz andere Leistungen beim Rammeln gewöhnt. Also hab ich beschlossen Hilfe für mein Problem zu suchen. Unter meinem Volk zu suchen wäre mir zu peinlich gewesen, also dachte ich, ich versuche es auf dem neuen Kontinent.“
Shun sah ihn eine ganze Weile an und meinte dann lachend „das is dein ganzes Problem? Das du mit einem Schuß eine ganze Herde trächtig machen kannst aber eben schnell kommst?“
Karn lief noch weiter rot an.
„Hey schon okay“ meinte Shun und gab ihm einen dicken Kuss auf die Nase, „ich kenne hier zwar in Pandaria keinen der dir helfen könnte aber ich habe einen guten Freund mit dem ich Handel treibe, er wohnt in Dalaran, ein Gnomen Hexer namens Renix, wenn dir einer helfen kann dann er“
Karn war überglücklich „das würdest du für mich tun?“
„Klar“ meinte Shun, „du bist nen netter Kerl und irgendwie steh ich auf dich“, in dem Moment wurde der Panda zum ersten mal rot. „Aber dafür will ich auch was von dir“
Karn schluckte schwer „Okay was willst du?“
„Wenn Renix dir wirklich helfen kann will ich deine neuen Bälle als erster testen“ meinte Shun
Karn nickte zufrieden und beide kuschelten sich aneinander und schliefen ein….
Mitten in der Nacht hörte man es aus dem Zimmer „Nein …Stop.. nich da reiben…“ und dann ein Geräusch als ob eine Wasserfontäne gegen die Wand spritzt…..
Karn meinte sauer „das war doch jetzt Absicht“ aber der von hinten an ihn gekuschelte Shun bemerkte nur grinsend „Sorry ich bin Schlafstreichler“…. Und so wurde es doch noch eine Ruhige Nacht.
…..
Fortsetzung in Kapitel 2: Auf nach Dalaran