Band 1 Kapitel 9 : Ein unerwarteter Gast

Story by Soron on SoFurry

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Weiter gehts. Diesmal ne kürzere Episode, danach wirds wieder länger. Viel Spaß. ^^


Kapitel 9 : Ein unerwarteter Gast

Mako stürmte ins Zelt und riss seine Decke ins freie, die vor sich hin glimmte. Als er sie ausschüttelte um das Feuer zu löschen, fiel ein kleiner, brennender Hund heraus. „Ein kleiner Kernhund“, stellte Karn fest „wie kommt der hier her?“ In diesem Moment rannte der kleine auf Shun zu und hüpfte ihm auf die Hand als er sich herunterbeugte. „Pass auf Schatz“ rief Karn, aber Shun passierte nichts. „Wir Schamanen haben eine besondere Bindung zu den Elementen, daher erleiden wir keinen Schaden durch aus den Elementen geborenen Kreaturen, wenn sie nicht verderbt wurden. Und dieser kleine hier“ damit zeigte er auf das Kernhündchen „hat eine besondere Bindung an mich“

Er setzte das Hündchen auf den Boden und begann zu erzählen „Es war während einer Expedition in die Feuerlande. Ich erforschte die dortige Tierwelt im Auftrag des Irdenen Rings als mir plötzlich der kleine hier auffiel, der von einer Gruppe, großer zweiköpfiger Kernhunde immer wieder angegriffen wurde. Ich konnte das einfach nicht mit ansehen und hab mir die anderen Hunde vorgenommen. Sie zogen schließlich ab und der kleine hat vergnügt gebellt. Ich hab mir dann nichts weiter gedacht und ging weiter meiner Arbeit nach. Wie sich später herausstellte folgte mir der kleine sogar bis zum Mahlstrom, obwohl ich das nicht wollte, denn seine eigentliche Heimat sind nun mal die Feuerlande. Tja und bis heute dachte ich auch, dass er da geblieben wäre. Aber scheinbar vermisst er mich noch immer.“

Alle sahen den kleinen Kernhund an, der fröhlich kleine Mengen Lava vor sich hin sabberte. „Na gut wenn er wirklich den ganzen Weg auf sich genommen hat, dann kann er auch bleiben“ sagte Karn „Aber wir müssen was tun, das er nicht das ganze Zelt anzündet.“ Shun dachte einen Moment nach und kramte dann in seinem Rucksack herum. Als er kurz nach hinten sah, war ihm wieder als ob Mako ihn beobachten würde. Schließlich jedoch holte Shun eine große, Steinerne Kochschüssel hervor in die er den Hund hinein setzte. Der schien sich ziemlich wohl zu fühlen, rollte sich in der Schüssel ein und sabberte dann fröhlich weiter. „Ich werde ihn Fido nennen“ sagte Shun lächelnd.

Nachdem Shun schließlich die Hasen gebraten hatte und alle nochmals schwimmen waren wurde es langsam dunkel und sie beschlossen schlafen zu gehen. Draussen vor dem Zelteingang lag Fido in seine Schüssel gekuschelt und spendete ein wenig Licht, als die 3 im Zelt bemerkten, das Mako ja gar keine Decke mehr hatte.

„Ist doch halb so schlimm“ sagte Karn „dann schläft er eben weiter bei uns.“ Mako strahlte übers ganze Gesicht. Karn legte sich links hin, Mako kuschelte sich mit seinem Rücken an Karns Bauch und Shun legte sich mit dem Gesicht zu Karn rechts daneben. Als Karn dann wieder seinen Arm über Mako legte, damit er es schön warm hatte, fiel Shun auf, dass Mako wieder etwas verstohlen zu ihm hoch sah.

„Du kleiner“ begann Shun sanft „du kannst mir ruhig sagen wenn du was auf dem Herzen hast, ich merk doch wie du die ganze Zeit zu mir hoch schaust.“ Mako wurde sichtlich rot und Karn schaute interessiert zu ihm runter. „Naja…also“ begann Mako zögernd „es ist so das…du bist so ganz anders als die Taurenbullen… du bist richtig flauschig und dick….und deine Brüste sehen fast aus wie bei unseren Kühen“ der kleine wurde immer röter. Karn lachte los „also das ist es.“ Shun verstand erstmal nur Bahnhof „Shun“ fuhr Karn fort „der kleine will wahrscheinlich mal mit deinen Brüsten spielen, ich könnts ihm jedenfalls nicht verdenken.“ Shun sah Mako eine ganze Weile an, der kleine schien sich sichtlich unwohl zu fühlen. Als Shun schließlich sagte „Na dann rutsch mal nen Stück hoch mein kleiner, scheinbar sind echt alle Bullen hier gleich“ grinste Shun. „Darf ich echt“ fragte der kleine nochmals?“ bevor er hoch rutschte und Shuns große Titten drückte. Er massierte eine ganze Weile dran herum, bis Shun auf einmal laut aufstöhnte. Karn schaute interessiert herüber und sah das Makos Kopf zwischen Shuns großen Brüsten lag und der kleine einen von Shuns Nippeln im Maul hatte und daran lutschte. Shun sah Karn verliebt an und gab ihm über Mako hinweg einen dicken Kuss auf die Schnauze. Als die beiden nach einer Weil schließlich bemerkten, das Mako eingeschlafen war sagte Karn leise „Scheinbar kannst auch du nachts aufbleiben und unser Kalb füttern wenn wir mal ein eigenes haben…Ich könnte jedenfalls auch die ganze Zeit an dir lutschen.“ Shun grinste glücklich das er so einen tollen Bullen gefunden hatte, und schließlich schliefen auch die beiden ein.

Als Shun am nächsten Morgen wach wurde fand er Mako wieder in umgekehrter Richtung liegend vor mit Karns Bullenpimmel als Kopfkissen, scheinbar hatte der kleine in der Nacht wieder Durst bekommen. Shun verließ das Zelt und begrüßte Fido der sich schon sehr freute ihn zu sehen. Der Pandare warf dem Kernhündchen einen Rest des Hasen von gestern hin. Das Kernhündchen verkohlte es sofort und fraß dann fröhlich schmatzend die Asche. Nachdem Shun Wasser aufs Feuer gesetzte hatte schaute er kurz ins Zelt und weckte Karn ohne dabei jedoch Mako wach zu machen. Der Bulle wußte erst gar nicht was los war als Shun meinte „komm mein großer ich hab Lust ne Runde zu reiten bevor unser kleiner wach wird.“ Das hingegen Begriff der Bulle sofort. Er schlich aus dem Zelt und die beiden gingen zum See. Sie planschten eine Weile herum bis sich Karn schließlich im flachen Wasser auf den Rücken legte und Shun sich sofort auf dessen dicken Pimmel setzte. Karn stöhnte erregt und begann den Bauch und die Brüste von Shun zu Küssen und zu lecken, während er den Schwanz seines süßen Pandas heftig wichste. Shun ritt immer heftiger auf Karn, dessen Schwanz nach 5 Minuten nochmals beträchtlich anschwoll und der sich anschließend tief in Shun verströmte. Daraufhin zog Karn seinen Panda nach vorne und begann seine pralle Latte zu lutschen und zu lecken bis der dicke Panda alles fröhlich in dessen Maul spritzte. Da platschte es neben ihnen und sie sahen, dass hinter ihnen am Ufer Mako saß und gerade eine Ladung seiner Bullenmilch ins Wasser geplatscht war. Der kleine war echt ein typischer Taure, dachte sich Shun und freute sich das ihr kleiner endlich wach war.

Nachdem Shun den Tee für alle gekocht hatte fragte er Karn wo es heute hinginge. Der Taure sagte, dass er vor hat ihnen Camp Narache zu zeigen. Den Platz an dem früher die jungen Tauren ausgebildet wurden. „Ich war schon ewig nicht mehr da, und weiß auch nicht ob da noch was steht aber es lohnt sich bestimmt es zu sehen“ sagte Karn. Mako war total begeistert und wollte sofort los, aber Shun bestand darauf ein paar Vorräte einzupacken.

Nachdem alles verpackt war machten Sie sich auf den Weg, wie am Tag zuvor mit Lendenschurz an und ihren Waffen im Gepäck. Fido lief fröhlich nebenher und verbrannte hier und da eine Blume. Als sie am Camp ankamen bot sich ihnen ein furchtbares Bild. Der Großteil der Zelte war eingefallen und schon lange verlassen und im Osten wilderte ein Riesiges Dornen- und Rankengestrüpp. Karn war fassungslos angesichts der Zerstörung. „Hier wurde ich ausgebildet und jetzt ist alles zerstört. Ich muss mir das ansehen“ sagte Karn energisch, als er nach seiner Waffe griff. „Schatz pass auf unsern kleinen auf, ich bin gleich wieder da.“ Dann küsste er Shun auf die Schnauze und rannte los. „Pass auf dich auf Papa Karn“ rief Mako ihm noch hinterher.

Als Karn nach einer Viertelstunde nicht zurück kam wurde Shun sichtlich nervös „Ich muss ihm helfen“ erklärte er Mako „kannst du hier bei Fido bleiben?“. Der junge schüttelte den Kopf „Nein ich will nicht allein bleiben, ich komm mit“. Shun gefiel dies ganz und gar nicht aber es war jetzt nicht die Zeit für Diskussionen. „Okay aber bleib hinter mir kleiner, verstanden?“

Mako nickte heftig, dann griff Shun sich seinen Stab und die beiden gingen los. Als sie näherkamen hörten sie ein verzweifeltes stöhnen und bald sahen sie auch was der Grund dafür war.

Dort hing Karn, eingefangen von den Ranken. Seine Waffe lag unter ihm und die Ranken hatten sich um seinen Bullenschwanz gewickelt und drangen in seinen Hintern ein. Shun erkannte die Gefahr in der sich sein Bulle befand „Wenn der Ring sich löst, dann wird er ohne Ende kommen, er könnte sogar dabei sterben“ sagte Shun leise. Aber das würde er nicht zulassen. Er griff seinen Stab und hieb mehrere der Ranken durch. Doch zu seinem entsetzen wuchsen diese sofort nach. Also versuchte Shun es mit einem Blitz, immer darauf Bedacht Karn nicht zu verletzen. Doch abermals wuchsen die Ranken nach. Shun wollte gerade noch einen Zauber wirken als eine der Ranken sich um sein Bein wickelte und ihn hochhob. Hilflos hing er in der Luft „Mako, lauf weg mein kleiner. Hol Hilfe“ schrie Shun. Mako war starr vor Schreck, aber er konnte auf keinen Fall zulassen das seinen beiden Papas was passierte. Er überlegte und da fiel ihm ein was er bei Jäger Donnerhorn über solche Pflanzen gelernt hatte. Mako sammelte sich und sagte dann mit fester Stimme „Fido bei Fuß!“ Das Kernhündchen gehorchte sofort und kam zu Mako gelaufen. Der nahm den kleinen auf die Hand, hielt ihn weit vor sich und lief dann auf die Ranken zu. Die Ranken wollten ihn packen, aber dabei verbrannten sie und aus den verbrannten Ranken wuchsen diesmal keine neuen. Als schließlich ein Großteil der Ranken verbrannt war, fielen Karn und Shun zu Boden. Shun griff seinen Stab und beschwor ein Feuerelementar das den Rest der Pflanze zu Asche verwandelte. Fido sprang vergnügt hin und begann die Asche zu fressen. Shun packte Karn „Schatz, Schatz, bist du in Ordnung“ flehte er als er den Bullen schüttelte. Karn brauchte einen Moment und hielt sich dann seinen schmerzenden Hintern „Autsch, ja alles klar, am schlimmsten ist mein Stolz verletzt“ Shun lachte „der kleine hat uns gerette….“in diesem Moment brach Shun in Panik aus, denn Mako lag reglos im Gras. Er rannte hin und sprach einen Heilzauber als der kleine langsam wieder zu sich kam. „Ist es …geschafft?“ sprach Mako schwach. „Ja mein kleiner du hast uns gerettet“ sagte Shun, sowohl ihm als auch Karn liefen Tränen übers Gesicht „Du bist der tapferste Bulle den ich kenne, und scheinbar hast du sogar richtiges Talent zum Schamanen“ stellte Shun weiter fest. „ich wollte nur nicht, dass er meinen Papas weh tut“ erwiderte Mako.

Shun und Karn strahlten „lasst uns nach Hause gehen“ meinte Karn und nahm Mako auf den Arm „Das war genug Aufregung für heute.“ Als sie am Zelt ankamen bereitete Shun Abendessen zu bevor sie sich ins Zelt begaben. Mako lag wieder zwischen den beiden und nuckelte erschöpft aber glücklich an den Nippeln von Shun. Als sich Karn und Shun zu unterhalten begannen war der kleine schon eingeschlafen „Da haben wir heute mehr Glück als Verstand gehabt“ meinte Karn. „Ja zum Glück ist unser kleiner hier so ein tapferer Bulle“ entgegnete Shun und fuhr fort „Ist dir aufgefallen das er seit dem Harpienangriff zu uns beiden Papa sagt?“ Karn nickte „Ja das hab ich schon gemerkt und ehrlich gesagt macht es mich sehr glücklich. Er hat eine Familie verdient die ihn von Herzen liebt“ Karn gab Shun noch einen Kuss auf die Nase, dann schliefen beide ein.

So vergingen die Nächsten Tage. Mako schlief immer an der Brust von Shun ein und lag früh am Bullenschwanz von Karn. Der hatte sich so dran gewöhnt, dass er gar nicht mehr wach wurde wenn Mako ihn melkte. Er gab lediglich ein langes stöhnen im Schlaf von sich wenn er seine Bullenmilch rauspumpte. Shun beobachtete ihn Nachts manchmal heimlich dabei und fand das diese Tauren schon ein wirklich sehr nettes und interessantes Volk sind.

Schließlich begann der siebente Tag, gleichzeitig der letzte Tag des Paarungsfestivals in Donnerfels. Karn war schon bei Zeiten wach und hatte ein paar Fische gefangen, die er jetzt über dem Feuer zu braten versuchte. Es gelang ihm nicht so gut wie Shun aber es war essbar. Die verbrannten Teile warf er Fido hin der sie glücklich als Asche verspeiste.

Nachdem auch Shun und Mako wach waren versammelten sich alle zum Frühstück. Mako platzte aus dem Zelt mit einer prächtigen Morgenlatte vorraus „Papa Karn, Papa Karn, schau mal ich glaub mein Schwanz ist größer geworden“. Karn grinste. Für junge Tauren gab es nichts tolleres, als die Größe ihres Gehänges.

„Ja stimmt bestimmt nen Zentimeter seit wir hier sind“ erwiderte Karn grinsend. Ob es stimmte oder nicht machte keinen Unterschied. Der kleine war glücklich und das zählte. „Wir werden heute das Dorf der Bluthufe besuchen“ verkündete Karn „die tapfersten Krieger unseres Volkes kommen von da“ Mako war sofort Feuer und Flamme, während Shun ein paar Vorräte zusammenpackte. Das Talent der Pandaren für ein gemütliches Picknick war unübertroffen.

Sie machten sich auf den Weg und erreichten gegen Mittag das Dorf der Bluthufe, als Ihnen ein Läufer entgegenrannte. „Seid ihr Karn?“ fragte er. Als Karn das bejahte fuhr er fort „Ihr sollt euch bei Oberhäuptling Baine Bluthuf in Donnerfels einfinden. Er erwartet euch Karn. Ein Windreiter steht für euch bereit“ Mako war enttäuscht „Oh schade dann fällt unser Picknick ins Wasser…“ Doch Karn sagte „Nein wird es nicht. Ihr macht hier euer Picknick und seht euch das Dorf an und ich bin so schnell wie möglich wieder da.“ Shun meinte „okay, bitte beeil dich mein süßer.“ Dann gab er ihm einen Kuss aufs Maul“ Karn lächelte „Das werde ich. Ist das Festival eigentlich noch im Gang?“ Sagte er an den Läufer gewandt „Ja heute ist der letzte Tag“ grinste der Läufer verträumt „und unser Häuptling ist wirklich gut in Form, er ist echt ein Prachtbulle“. Als er merkte was er gerade gesagt hatte und die 3 auf ihn sahen und grinsten wurde der Läufer knallrot. Karn dachte so bei sich, dass es scheinbar doch noch viel mehr Tauren gibt wie ihn und lächelte innerlich.

Nur, warum wollte Baine ihn unbedingt so dringend sehen, wo sie doch nächste Woche sowieso zurück gewesen wären? Er hatte ein mulmiges Gefühl…

Fortsetzung in Kapitel 10 : Entscheidung in Donnerfels