Der Erste (Teil 2)
Da ich kaum Zeit und momentan auch wenig, bis gar keine Lust zu schreiben habe, werde ich die Geschichten veröffentlichen, wenn sie einen guten Abschluss haben. Sprich die Storys können lang oder auch kürzer ausfallen, je nachdem wie es passt.
Aber ich freue mich den nächsten Teil, wenn auch nicht ganz so langen, von den „Die Templer“ zu veröffentlichen.
So viele Sommer und Winter gingen ins Land und viele Jahrhunderte und Jahrtausende sind vergangen, so, dass er es eigentlich schon vergessen hatte. Doch, als er die Schreie hörte und das Leid im Kokous Gesicht sah, kamen die Erinnerungen mit einem Paukenschlag zurück.
Unzählige Jahre hatte er gebraucht, die Erinnerungen zu vergessen, doch nun holten sie ihn ein. Schreie der Trauer und der Verzweiflung. Tränen des Hasses, des Leids und der Vergänglichkeit. Feuerrot war der Himmel, als alles zusammenbrach.
Gemächlich flog er durch die Lüfte und hielt Ausschau nach seiner Beute. Sein Freund war neben ihn und hielt ebenfalls Ausschau.
Er erinnerte sich, wie er geschlüpft war, wie er von seinen Eltern gefüttert und großgezogen wurde. Und als er groß genug wurde und das Nest verlassen konnte, um langsam die Welt außerhalb der Höhle zu erkunden, war das erste was er sah, sein Freund. Safur.
Natürlich konnten sie zu dem Zeitpunkt noch nicht sprechen, aber es waren schöne Zeiten, auch wenn sie nicht sprechen konnten.
Sie spielten, trollten herum und spielten fangen. Nur in der Nacht kam er wieder zurück in die Höhle und wurde freudig von seinen Eltern erwartet, die ihn dann zwischen ihnen gebettet haben, damit er in Frieden, in Ruhe und geschützt schlafen konnte. Er war ihnen so dankbar für alles, dass er täglich vor Liebe mit seinen Eltern gekuschelt hatte, um dann gleich darauf hinaus zu laufen und den restlichen Tag mit seinen Freund zu verbringen.
Die Jahre zogen in das Land und sie wurden immer größer und kräftiger. Zusammen haben sie die ersten Flugversuche gemacht und oft sind sie gestürzt. Gegenseitig haben sie sich die Wunden geleckt und sich aufgemuntert. Und in der Zeit, fing sein Herz zu klopfen an und er fühlte sich zu ihm hingezogen. Er dachte einige Tage darüber nach, was das wohl zu bedeuten hatte, aber rein Instinktiv wusste er, was das zu bedeuten hatte und er fand es komisch.
Und weil es komisch war, wollte er seinen Freund nicht mehr wiedersehen. Denn sein Instinkt sagte ihm, dass er sich langsam ein Weibchen suchen sollte, doch er fand die Weibchen uninteressant.
Eingekauert in der Höhle und schon halb so groß wie seinen Eltern, schnaufte er schlecht gelaunt seine Stimmung raus. Gestreichelt von den Schnauzen seiner Eltern, von den Krallen, murrte er schlechtgelaunt und verzog sich in die hinterste Ecke der Höhle, weil er es nicht wahrhaben wollte.
Sieben Tage vergingen, wo er nichts aß und trank, als er an diesem Morgen seinen Freund sah. An diesem Tag hat er sehr schlecht geschlafen, weil er seine Erektion nicht zurückhalten konnte. Ununterbrochen musste er an seinen Freund denken und deswegen, wollte es nicht abschwellen. Das gleichmäßige tiefe brummen seiner schlafenden Eltern erfüllte die Höhle, während er gedankenverloren aus der Höhle schaute und plötzlich Safurs Kopf sah, der vorsichtig in die Höhle schaute. Seine Eltern rochen sofort den fremden Geruch und bevor sie die Augen aufmachten, schrie schon sein Vater.
Nur einmal hatte er miterlebt, wie ein fremdes Männchen die Höhle betrat und das war eine schreckliche Erinnerung. Sein Vater zeigte keine Gnade, weil das fremde Männchen seinen Vater und ihn töten wollte, damit er an seine Mutter rankam. Wochenlang hat er das Blut in der Höhle gerochen.
Weinend und aufgelöst, sprang er sofort auf und rannte zum Höhleneingang. Majestätisch ragte sein Vater über Safur und ließ schon die Klaue runtersausen, doch in letzter Sekunde konnte er sich vor seinen Freund stellen. Weinend, mit erhobenen Lefzen und knurrend, verteidigte er seinen Freund.
Nur knapp verfehlte ihn die tödliche Klaue und bohrte sich in den Felsen. Zu diesem Zeitpunkt war es ihm egal, dass sein Glied tropfte, denn er wollte nicht das verlieren, was ihm so wichtig war.
Sein Vater schrie und tobte, weil er das fremde Drachenmännchen beschützte. Doch nach einigen Sekunden beruhigte sich sein Vater und ließ sich schon fast fallen. Ein langes und tiefes grollen ließ sein Vater von sich, als sich ihre Blicke trafen. Es war kein Zorn darin, sondern nur Verständnis. Kurz sah sein Vater zwischen seinen Beinen und mit einen kurzen und hellen murren, drehte der sich dann um und ging zu seiner Mutter, die alles mitangesehen hatte.
Er freute sich so sehr, als er dann sah, wie sich seine Eltern die Schnauzen rieben und langsam wieder am eindösen waren. Leicht hüpfend vor Freude, drehte er sich zu Safur um und rieb ihm die Schnauze, um dann mit ihm glückselig abzuheben.
Er machte sich Gedanken, wie es wohl sein Freund aufnehmen würde, doch es war ihm dann egal. Denn er war überglücklich, er wusste zwar nicht weshalb, aber als er zur Seite schaute und Safur erblickte, wusste er es sofort.
Als sie dann auf einer Lichtung landeten und er noch immer eine Erektion hatte, schaute er verlegen auf den Boden. Doch zu seiner freudigen Überraschung, kam Safur gleich nach der Landung zu ihm und sah ihn tief in die Augen, um ihn dann gleich danach einmal über die Lefzen zu lecken.
Vor Schreck murrte er auf und sah überrascht zu seinen Freund, der nun mit heraushängender Zunge hechelte. Er verstand nicht sofort was das zu bedeuten hatte, doch als er den Schatten seines Freundes sah, wusste er, was das zu bedeuten hatte. Steif und wippend, ragte das Glied von Safur hervor und da bekam er Angst. Er ging ein Schritt zurück und murrte unterwürfig, weil er Angst hatte, doch Safur ignorierte es. Blitzschnell warf sich Safur auf ihn und pinnte ihn auf dem Boden fest. Immer lauter murrte Safur und immer lauter wurde sein winseln. Noch während sein Winseln lauter wurde, hielt ihn Safur an den Vorderkrallen fest und positionierte die Hinterbeine neben die seinen.
Seine Gedanken überschlugen sich. Würde es wehtun? Mag er mich, so wie ich ihn mag? WERDE ICH AUCH EIER LEGEN?
Doch er wurde unvermittelt in seinen Gedanken unterbrochen, als er fest und kraftvoll einen Nackenbiss bekam. Nun beherrschte Angst seine Gedanken. Gleich als er seine Muskeln anspannte, um sich zu wehren, wurde der Biss noch fester, so das er Blut riechen konnte. Unterwürfig entspannte er sich wieder und winselte noch lauter.
Minutenlang winselten und murrten sie und als er ES dann roch, hörte er zu winseln auf. Noch nie ihn seinen Leben hat er sowas süßliches gerochen. Es benebelte seinen Verstand und als er dann die Tropen auf seinen Oberschenkel runterrinnen spürte, hob er instinktiv vor Lust und Gier, sein Becken. Völlig aufgeregt, spürte er das heiße Glied von Safur, wie es feucht und heiß an seinen Hoden entlangglitt und immer höher wanderte. Ein tiefes und schweres schnaufen ließ er dann raus und entspannte sich, als Safurs Glied an seinen Eingang angelangt war. Mit einer Zärtlichkeit die er ihm nicht zugetraut hatte, drückte sein Freund das Glied in ihn rein.
Sie beide jauchzten und murrten laut, während sich sein Muskel dehnte und das Glied willkommen hieß. Er zitterte am Becken, weil es leicht wehtat, aber auch, weil es so wundervolle war. Kurz verharrte Safur, als sein Muskelring die Eichel umschloss und die Vorfreude in ihm gepumpte wurde. Er spürte wie sich die Vorfreude verteilte und immer weiter reinfloss.
Darauf musst er sein Maul aufmachen und ließ die Zunge hängen, weil ihm vor Lust richtig heiß wurde und weil er nun mehr wollte. Doch sein Murren und bettelndes wimmern half nichts, denn Safur hatte die Oberhand und das ließ der ihn spüren. Mehrmals biss und leckte er ihm dann den Hals, während sein Glied auf dem Boden einen ununterbrochenen Strom von Vorfreude abließ. Er wusste nicht, wie lange sein Freund das auskostete und ihn somit folterte, aber es war so lange, dass sich zwischen seinen Beinen eine Pfütze Vorfreude gebildete hatte.
Und dann urplötzlich, rammte sein Freund das Glied mit einem Ruck in ihn rein.
Er Schrie.
Er schrie vor Lust.
Er schrie vor Lust und Schmerz.
Er schrie vor Glück.
Langsam und gemächlich wurde er rangenommen. Doch schnell erhöhte Safur das Tempo und bei jedem Stoß, fing er dann zu schnaufen und fauchen an. Seine Krallen zogen furchen in den Boden und beim jeden rausziehen, bebte sein Becken. Bei jedem Stoß, wollte er vor Glück schreien, doch es kam nur das fauchen. Er wusste nicht was es war, doch Safurs Glied hatte Stacheln am Glied, die ihn aufs höchste massierten und stimulierten.
Safur Speichel rann an seinem Hals runter und heiß ging der Atem. Doch gerade als er es so richtig genoss von Safur genommen zu werden, stieß der so fest in ihm rein, das es wieder wehtat. Dann spürte er, nachdem sein Freund laut grollte, wie es in seinem Inneren heiß wurde. Es war noch schöner, als die Vorfreude, die sein Freund in ihm gab. Er bekam so viel von der Hitze, das er sein Becken kreisend bewegte, weil es sich so schön anfühlte.
Mit einem Lecken am Hals, dankte ihn Safur für das Spiel und er rollte sich dann mit seinen Freund auf die Seite, weil er weiter die Hitze verteilen wollte. So glücklich wie noch nie, murrte er laut.
Doch dann murrte er noch lauter, als etwas Heißes und Feuchtes an seinem steifen Glied entlangglitt. Voller Überraschung sah er, wie Safur mit der langen Zunge über sein Glied strich und ihn zum ersten Mal kostete. Leise murrte sein Freund und er wusste nicht, was das wieder zu bedeuten hatte, doch als sich schnell das Maul um sein Glied schloss, wimmerte er vor Wonne. Völlig entspannt hob er langsam das Hinterbein, damit Safur leichter an sein Glied rankam und der dankte es, indem er wieder fest das Becken gegen ihn drückte und somit das Glied, das in ihm ruhte, wieder komplett in ihm zu versenken. Nur nebenbei sah er Safurs Hoden, die aus dem gleichen Lippenspalt runterhingen, wie das Glied.
Es war um ein vielfaches besser, als sich selbst zu befriedigen. Es dauerte nur einige Sekunden bis sein Becken unkontrolliert zu zucken anfing, dann ließ er einen leisen und langgezogen schrei von sich, als er sich ergoss.
Überrascht schnellte Safurs Kopf nach hinten und die halbe Ladung landete auf dessen Schnauze. Verwirrt und überrascht, schielte Safur auf die Schnauze und ließ dann wieder die Zunge hängen, als der den Samen roch.
Genießerisch leckte Safur die Schnauze sauber und legte sich wieder hin. Sie beide lagen auf den Seite und sahen sich, so gut sie konnten, dabei in die Augen.
Seine Lust war abgeklungen und er sah Safurs Freude in den Augen.
Vorsichtig leckte er dann über Safurs Schnauze und wartete ab. Aber er musste gar nicht warten, denn sofort leckte ihm dann Safur über die Schnauze.
Das war sein, bis dahin, schönster Moment im Leben, denn ab diesen Zeitpunkt, hatte er jemanden fürs Leben gefunden. Als es Nachmittag wurde, bekamen er langsam Hunger und wollte deswegen aufstehen, doch Safur hielt ihn am Brustkorb mit den Vordertatzen am Boden fest. Murrend stand Safur langsam auf und während sich sein Freund bewegte, fing er wieder laut zu Murren und Fauchen an. Das Glied in ihn Bewegte sich wieder und er bewunderte Safur für die Leistung, dass das Glied kein einziges Mal schlaff wurde.
Breibeinig stand sein Freund über ihn und nun konnte er seinen Freund das erste Mal von unten sehen. Die Schuppen am Brustkörper und Bauch waren viel heller als am Rücken. Als sein Blick dann zwischen den Beinen weiterging, sah er wie dunkelblau, ja sogar fast schon schwarz die Gliedwurzel von den Intimlippen umband wurde. Und bei der untergehenden Sonne konnte er auch dann wieder die Hoden sehen, die nun schwer in einem dunkelblauen Sack hingen. Nur von dem was er sah, wie sein Freund noch immer in ihm steckte, machte ihn wieder so heiß, das sein Herz wieder zu klopfen anfing und er die Zunge raushängen musste.
Er konnte einfach nicht wegschauen, besonders weil er das Stück heißen Eisens in sich spüren konnte, wie es pochte und seit Sekunden wieder Vorfreude in ihm abgab. Er spürte es bevor es zu hören war. Das Grollen. Tief war es und die Vibration übertrug sich auf ihn und er wusste, das Safur, sein Partner, sich kaum noch zurückhalten konnte. Überrascht von dem, was als nächstes kam, nahm er es ihm übel. Mit einer Klaue wurde er am Kiefer gepackt und mit unkontrollierter Kraft wurde dann sein Kopf nach hinten gegen den Boden gedrückt. Die andere Klaue hob grob sein Hinterbein und drückte ihn dann so hin, bis er auf den Rücken lag. Zischend, grollend und murrend, nahm er das hin, weil Safur die bessere Position und somit die Oberhand hatte, sonst hätte er sich gewehrt und zugeschnappt, weil er deutlich die drei tiefen schrammen an der Schenkelinnenseite spüren konnte, die die Klaue hinterlassen hatte.
Stille Sekunden vergingen, wo das Blut an seinen Schenkel runterrann, bis zu diesem Augenblick, als unvermittelt die Klaue an seinem Kiefer verschwand. Sofort schaute er an sich runter und sah die Wunde, die relativ schwer blutet. Wütend ließ er ein Fauchen von sich und schaute grollend zu Safur rauf. So schnell wie seine Wut kam, so schnell verschwand sie dann auch wieder. Als er in das Gesicht seines Freundes und Partners schaute, konnte er einfach nicht mehr wütend sein. Voller Zuneigung und liebe sahen ihn die hellblauen Augen an und lieblich hing die Zunge seitlich raus. Doch sah er auch das bedauern in den Augen, dass er so nie wieder sehen wollte. Langsam hob er den Kopf und wollte Safur über die Nüstern schlecken, doch wieder wurde er überrascht. Blitzschnell senkte Safur den Kopf und öffnete dabei das Maul.
Er wusste nicht was er nun als nächstes machen sollte. Safurs Maul war auf seinen und er hatte Angst, das er nun gefressen wird, doch als die Zunge spürte, die langsam und genüsslich an seinen Zähnen und Lippen entlangfuhr, öffnete er nun auch sein Maul. Sofort drang die Zunge ein und umwickelte sich um seine Zunge. Das war das erste Mal, wie so vieles an diesem Tag, das er seinen Freund schmeckte und er fand es wundervoll. Dieses Verhalten kannte er nicht, nicht einmal von seinen Eltern, aber es war neu und für ihn extrem heiß. In diesem Augenblick verzieh er Safur alles und als Dankeschön für alles, legte er seine Hinterbeine auf Safurs Schenkel und umwickelte dessen Schwanz mit seinen.
Leicht fing sein Freund ihn auszusaugen an und zog gleichzeitig das Glied aus ihm raus. Sie beide Atmeten schwer durch die Nüstern und er wollte schon die Verbindung abbrechen, um ein schrei der Lust rauszulassen, aber sein Freund ließ ihn nicht und somit schrie er in Safurs Hals seine Geilheit raus, als dieser grässlich langsam das Glied aus ihm rauszog, bis es ihn verlassen hatte. Jeden Zentimeter spürte er, wie die stacheln ihn kratzen, kitzelten und stimulierten, so, dass seine Eichelspitze dicke schwere Tropfen Vorfreude rausdrückte. Gerade als sein Schrei verstummt war, legte sich sein Freund mit dem Oberkörper auf ihn und stieß mit einem Mal das Glied wieder in ihn rein. Es ging alles so schnell, das sogar seine Gedanken nicht mehr mitkamen. Als das Glied draußen war, wurde seine Nase von einem Duft überflutet, dass er nur allzu gut selbst kannte. Der schwere Duft von Safurs Samen und Vorfreude benebelte Augenblicklich seine Gedanken. Ein Tropfen von Safurs Samen landete auf seiner Schwanzwurzel, bevor sein Freund die Hüfte schräg nach unten drückte und die gesamte Länge wieder in ihm versank.
Da kam dann der zweite Schrei. Gerade hatte sich sein Schließmuskel etwas entspannt, als es wieder über das Maximum gespannt wurde. Der Schmerz war überwältigend und um ein vielfaches schlimmer als noch vor ein paar Stunden und er hatte keine Ahnung wieso, doch seine Geilheit, sein Verlangen war nun genauso groß, wenn nicht sogar größer als der Schmerz. Ohne eine Pause einzulegen, fing sein Freund ihn sofort zunehmen an. Laut klopften Safurs Hoden mit jeden stoß auf seine Schwanzwurzel und mit jedem stoß, massierten die weichen, hellblauen Schuppen sein dunkelrotes Glied. Es war so wundervoll, wie er genommen wurde und wie ihn sein Freund mit jeder Bewegung von innen und außen auf höchste stimulierte.
Nach wenigen Minuten ließ er dann einen ungehemmten Schrei in Safurs Maul von sich. Gleichzeitig hob er sein Unterleib an Safurs Schenkel nach oben und kam dann beim nächsten stoß so schwer, wie noch nie zuvor. Schub um Schub spritze seine Eichelspitze den Samen auf Safurs Bauch und auf die Brust. Gleich darauf, löste sich Safurs Maul von ihm und er sah halb, wie sein Freund den Kopf gen Himmel reckte, die Augen verrollte und ebenfalls einen Markerschütternden Schrei von sich gab. Erst jetzt spürte er leicht das Zittern an Safurs Schenkel und wie im nächsten Augenblick, nachdem er so einen festen stoß, wie noch nicht zuvor bekommen hatte, sich sein Freund kam. Noch während des Höhepunktes seines Freundes, glaubte er, dass dessen Glied noch länger wurde.
Immer tiefer wanderte dessen Glied und spritze immer mehr Samen in ihm rein. Dies wiederum dehnte den eigenen Orgasmus weiter hinaus. Sie beide spannten sich immer weiter an, während ihr Höhepunkt einfach nicht abflauten wollte.
Doch wie alles auf der Welt, flaute auch ihr Höhepunkt ab.
Kraftlos ließ sich Safur auf ihn fallen und fing gleich schwer zu atmen an, genauso wie er selbst. Jetzt erst bemerkte er, dass er sich mit den Vordertatzen in die Erde gekrallt hatte und gleichzeitig fand er es superheiß, wie sein Geliebter auf ihn lag und zwischen ihnen sein Samen war. Müde bettete er seinen Kopf auf der Wiese und als er die Welt Kopfüber sah, kamen ihn die Tränen.
Er war so glücklich…
Fest umarmte er seinen Freund und dieser legte gemütlich den Kopf auf den seinen. Schnauze an Schnauze lagen sie da und er schloss die Augen und genoss einfach wie er jeden Atemzug seines Freundes riechen konnte und er grinste breit, als ihm der Gedanke kam, das Safur auch jeden Atemzug von ihm riechen konnte.
Kaum nahm er es war, wie Safurs Glied langsam schlaff wurde und sich aus ihm zog. Geräuschlos verschwand die Hitze, die er so zu lieben gelernt hatte und darauf folgte dann der Erguss aus seinen Hintern. Mehr als zuvor konnte er Safur riechen, während ein unendlicher Schwall Samen und Vorfreude aus ihm raus lief.
Und wieder machte sein Freund etwas Unvermitteltes.
Fest drückte sein Freund die, immer noch heißen, Intimlippen auf seinen Hintern, so, das nichts mehr hinauslaufen konnte und er sozusagen versiegelt war.
Murrend von dem, schloss er seine Augen und döste davon.
Am nächsten Tag wurden sie beide von einen Grollen geweckt. Sie brauchten nicht lange, bis es ihnen beiden klar war, das es ihre Mägen waren, die solche Geräusche machten.
Dann fing er wieder selbst zu grollen und fauchen an, denn er spürte den heißen Stahl in sich, das er so liebte und er selbst hatte wieder eine Erektion, so wie jeden Morgen, doch diesmal war sein Körper, seit er wach war, auf Hochstimmung. Breit grinsend sah er zu Safur, der ihn mit leicht schrägen Kopf verwundert, wegen des Grinsens, anschaute. Darauf bewegte er seine Hüfte etwas nach links und rechts und er musste ein Murren unterdrücken, weil ihn die Stacheln sogar dabei wunderschön massierten.
Darauf bekam sein Geliebter dann auch gleich ein Grinsen, das sogar breiter als seines war. Langsam senke sich Safurs Kopf, bis sich ihre Lippen berührten. Er schloss die Augen und rieb mit Herzklopfen und Schmetterlingen im Bauch, die Nüstern und Lippen von Safur, der das gleiche tat. Wild und hemmungslos zeigten sie sich wie sehr sie sich liebten, bis sie langsam damit aufhörten und zur Grundstellung zurückkamen. Sie schnauften sich gegenseitig an und öffneten wieder die Mäuler.
Doch bevor sie weitermachten, meldeten sich ihre Mägen wieder.
Murrend löste sich Safur von ihm und stand langsam auf. Ein Fauchen entwich seiner Kehle, das schon fast weiblich klang, als das Glied einfach so aus ihm gezogen wurde. Doch nun konnte er Safurs Glied in ganzer Pracht betrachten.
Es war wundervoll dunkelrot, mit einer spitzzulaufenden Eichel, wo die Samenröhre leicht rausragte und er konnte nun auch die Spitzen sehen, die an der Gliedunterseite zu sehen waren. Sein Vater hatte auch eine Samenröhre und auch manch andere Männchen hatte so eine, aber er nicht. Leicht schämte er sich, dass er das wusste, aber er schaute fast ununterbrochen zwischen den Beinen der Besucher seines Nestes, wenn Freunde oder Bekannte seiner Eltern vorbeischauten. Bei den Besuchern konnte er dann einige Glieder sehen, die schlaff am Boden lagen und wenn der Besucher komplett entspannt war, ließ der auch die Samenröhre leicht rausschauen. und das mit seinen Vater, war eher ungewollt.
Eines Nachts wachte er vor ein paar Wochen auf, als der Boden und die Wände zu beben anfingen. Erschrocken öffnete er die Augen und hob leicht den Kopf, um herauszufinden was es war, das den Boden und die Wände zu beben brachte. Als sich seine Augen an die Dunkelheit angepasst haben, sah er gerade, wie das Glied seines Vaters zwischen den Beinen hing und wie sich das Röhrchen langsam zurückzog. Zu dem Zeitpunkt fand er das Glied seines Vaters anziehend, ja er wäre sogar aufgesprungen und hätte es abgeleckt, wenn es nicht so falsch gewesen wäre.
Dieses Bild, wie sein Vater von hinten, breitbeinig mit einem halb erigierten Glied und erhobenen Schwanz dastand, brannte sich in sein Gedächtnis ein, als er sich lautlos umdrehte und so tat, als ob er schlafen würde. Doch in Wahrheit dachte er an Safur, während er sein eigenes Glied mit einer Tatze massiert, um nach wenigen Augenblicken seinen Samen ins Stroh abzuschießen.
Er rekelte sich im Gras und war einfach nur überglücklich, doch als ein dunkelblauer Schatten sich über ihn legte und er darauf die Augen aufmachte, sah er Safur neben ihn, der wie Adonis selbst dastand und mit entfalteten Flügeln auf ihn wartete.
Auch dieses Bild brannte sich in seinen Kopf ein. Die schuppen glitzerten in allen Blautönen. Muskulös und Ehrenhaft stand sein Freund da und schaute zu ihm runter. Breit grinsend drehte er sich auf die Seite, denn es gab zwei Makel die seinen Freund nicht so Ehrenvoll machte. Das eine war das noch immer erigierte Glied und der eingetrocknete Samen an der Brust und am Bauch.
Doch gerade als er stand und das Gewicht auf alle vier Glieder verteilen wollte, knickte sein linkes Bein weg. Zischend vor Schmerz stürzte er fast, doch Safur war sofort zur Stelle und hinderte den Sturz mit dem Körper. Nach einigen Sekunden stand er dann von selbst und dankte Safur mit einem Lecken an der Schulter.
Doch anders als erwartet, hoben sie nicht gleich ab, sondern sahen sich einfach in die Augen. Es dauerte nur einige Sekunden, doch sie tauschten während der Zeit die Gefühle aus, die sie füreinander hatte. Die guten, sowie die Schlechten, als auch die neuen. Zuneigung, Liebe, Lust und auch Angst.
Die Angst veranlasste Safur den Blickkontakt abzubrechen. Neugierig beobachtete er das, was sein Freund als nächstes tat. Sein Freund bewegte sich zu seinen Hinter, doch anders als erwartet, roch sein Freund nur kurz an ihm, um dann den Kopf weiter zwischen den Hinterbeinen zu bewegen. Deutlich konnte er den heißen Atem am Glied spüren, der noch immer steif zwischen seinen Beinen hing. Ein Schauer überkam ihm, als er die Zunge am Glied spürte, die an der unterseite nach hinten fuhr und erst stoppte, als sie zwischen seinen Hoden war.
Die Zunge spielte mit seinen Hoden, leckte sie, knetete sie leicht und zum Schluss ringelte sich die Zunge hinter den Hoden zusammen und zog sie dann nach unten. Während all der Zeit hatte er die Augen geschlossen und grollte vor Lust, doch als seine Hoden dann gen Boden gezogen wurden, war er selbst überrascht, wie weit sein Hodensack dehnbar war, bis der Schmerz einsetzte. Als der Schmerz zu groß wurde, dass er es nicht mehr aushalten konnte, fauchte er laut, aber kurz. Sofort stoppte sein Freund und nahm dann seine Hoden gleich in das Maul, um dort gleich weiter mit ihnen zu spielen.
Wieder war was neues das er kennenlernte. Wieder lernte sein Körper was Neues und das, was mit ihm gemacht wird, war sehr angenehm, doch zugleich war ihm bewusst, dass er nur Safurs Begierde stillte, die sein Freund in diesem Moment hatte.
Und er fand es geil.
Hemmungslos murrte er nun endlich, weil er so Intim mit Safur war und es keine Hemmungen mehr gab. Und gerade als er wieder vor Glück tränen vergoss, zischte er vor Schmerz wieder auf. Ohne es bemerkt zu haben, hatte sein Freund aufgehört mit den Hoden im Maul zu spielen und widmete sich der Verletzung, die er an der Schenkelinnenseite hatte. Er wollte schon davonhopsen, doch sein Freund hat es wohl vorhergesehen was er machen würde. Blitzschnell schloss sich eine Klaue um seine Hoden und in der letzten Sekunde, konnte er noch ein Hüpfer verhindern. Nun mit Tränen des Schmerzes, schaute er runter zwischen seinen Beinen nach hinten und sah, wie Safur liebevoll über die drei tiefen Kratzspuren leckte. Unter Schmerzen konnte er ein warmes grinsen hervorbringen, denn dies erinnerte ihn an seine Mutter, als er sich die unzählige Male verletzt hatte und wie sie ihn jedes Mal so behandelte.
Normal kümmern sich die Drachen selbst um die Verletzungen, einfach weil Drachen, wenn sie verletzte sind, leichte Opfer sind und deswegen keinen in der Nähe dulden. Doch in der Brüte und Aufziehzeit, sieht das ganz anders aus. Und das was Safur tat, war mehr als Familiär, es war mehr als Intim, denn sie… er würde sich nie mehr von ihm trennen wollen und deswegen, fand er das so Herzzerreißend.
Nach einigen Minuten verschwand der Schmerz und langsam senkte er wieder sein Bein, um zu testen ob er es belasten konnte. Zwar konnte er es nur leicht belasten, aber so konnte er landen, ohne sich schwer zu verletzten. Safur, der langsam zu ihm nach vorne kam, grinste breit und entfaltete die Flügel. Mit nur wenigen Schlägen stieg sein Freund in den Himmel und stieg immer weiter kreisend rauf.
Schelmisch grinsend entfaltete er nun auch die Flügel und dachte sich „Na warte, dich krieg ich noch…!“
"Ich liebe dich mein Goldener Freund", dachte sich Safur zu dem Zeitpunkt, als er sah, wie sein "Freund" abhob
Das nächste woran er sich dann erinnerte war, wie der Himmel sich rot färbte und er von was Heißem getroffen wurde. Er stürzte zu Boden und Safur klappte die Flügel ein. Weinend und mit gestreckten klauen, versuchte ihn sein Freund zu erreichen.
Fortsetzung folgt.
PS: Das Pic ist nicht meins und es wurde von lunalei auf furaffinity.net gemacht und präsentiert.
PPS:Der Char Safur kommt von meinen geliebten Freund Safur.