Jinxed! Kapitel 3: Der Fluch der Vulnona
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Hey Leute,
Wie euch Vielleicht aufgefallen ist gibts dieses mal schon am 18ten ein Upadate. Das liegt daran das ich meinen Zeitplan etwas voraus bin und bereits Kapitel 4 zur hälfte fertig habe.
Das sind 99 seiten in einen Einzigen Monat die ihr von mir bekommt. Ich denke dafür hab ich mir doch ein kleines Lob verdient :3
Ich weiß zwar das ein Kapitel pro Monat nicht nach so viel aussieht aber bedenkt bitte das das bei einem 60 Seiten kapitel immer noch 2 Seite pro tag sind die ich nebenbei schreiben muss ohne die stellen die ich beim überarbeiten raus schneide( was leider auch immer wieder 5-10 Seiten sind).
Darum freue ich mich natürlich immer über jede art von Support. Egal ob es nur ein Kommentar oder eine kleine Spende auf Meiner Patreon Seite ist. Ihr helft mir damit wirklich enorm meinen Traum zu verwirklichen und eines Tages ein Buch heraus zu bringen welches Furrys und nicht Furrys gleichermaßen begeistert und etwas offener für neues macht.
Ach ja und wen ihr Fehler findet würde ich mich ebenfalls über eure Hilfe freuen genauso wie mit den tags :)
Genug gelabert, viel Spaß beim Lesen ;)
P.s.: Ich habe gesehen das ich doch einige Rechtschreibfehler übersehen habe und überarbeite das Kap nochmal. Spätestens am Samstag am abend sollte ich damit fertig sein aber wen ihr das Kap trotzdem schon lesen wollt bleibt es online. - Korrigiert
Kapitel 3
Der Fluch der Vulnona
Es war etwa 10 Uhr Morgens als Rex gerade dabei war ein paar dinge für den heutigen Tag vorzubereiten. Er war als erstes wach und dank mehrjähriger Übung schaffte er es sich so aus dem Bett zu schleichen dass keines seiner Pokémon aufwachte was ihn selbst in diesen Moment auch sehr recht war. Nichteinmal als er das Zimmer kurz verließ um ein paar Sachen von seinem Auto zu holen wachten sie auf und so konnte er ihnen auch in Ruhe das Frühstück vorbereiten. Es war zwar nicht so dass er nicht jede Sekunde in denen seine Pokémon bei ihm waren genoss, jedoch in Anbetracht dessen was alles die letzten Tage passiert war kam ihm ein wenig Zeit für sich selbst sehr gelegen da es einiges zu überdenken gab. Abgesehen davon hatte er letzte Nacht genug private Momente mit Luna und Nala im Bad wodurch für ihn in gewisser weiße wieder alles beim alten war. Auch Kitsune und Jinx hatten vermutlich ihren Spaß da Rex sie bis ins Bad hören konnte und sie nicht einmal aufwachten als er sich mit Luna und Nala zu ihnen ins Bett legte. So ging er die letzten Tage noch einmal Schritt für Schritt durch.
Alles begann damit dass er Jinx im Wald fand, die sich umbringen wollte weil jemand ihren Trainer Jacob ermordet hatte von dem er bis heute eigentlich nicht wirklich viel wusste. Abgesehen davon dass er Jinx liebte und Sex mit ihr hatte. Dann rettete er sie gegen ihren willen vor dem Rizeros und etwas Unglaubliches geschah. Irgendwie war es ihm möglich durch Jinx Zutun Psychokinese einzusetzen die aber in diesen Moment selbst sehr verwirrt über diesen Vorgang schien. Vermutlich wusste sie nicht was in diesen Moment passiert war aber wirklich darüber gesprochen hatten sie seitdem nicht mehr. Es gab aber auch einiges das zu diesen Zeitpunkt wichtiger für die beiden schien. Sie hatten beide jemanden verloren der ihnen viel bedeutete und wussten nicht wie sie damit klar kommen sollten, wodurch alles andere irgendwie an Bedeutung verlor. Das war auch der Grund weshalb sie sich so geborgen in der Nähe des anderen fühlten. Aber wie war es wohl jetzt wo Rex wieder mit seinen Pokémon vereint war. Würden sich seine Gefühle für Jinx nun wieder verändern? Der Gedanke beunruhigte ihn ein wenig jedoch als er seinen Blick zu den schlafenden Pokémon richtete, verflog diese Sorge wieder. Rex konnte sich zwar sehr schnell verlieben und Gefühle für einen Menschen oder ein Pokémon entwickeln aber das lag vermutlich mehr daran dass er eine gute Menschen-/Pokémon Kenntnis hatte. Er wusste dass Jinx eine gute Persönlichkeit hatte. Genauso wie er wusste dass Kitsune trotz ihrer Fehler ein treues und verletzliches Pokémon war.
Dann wanderten seine Gedanken wieder weiter zu der Gerichtsverhandlung. Es war ein Wunder dass er bis zu diesen Tag von den Medien verschont blieb aber schlussendlich kamen doch Details über die Verhandlung ans Tageslicht und vermutliche wusste inzwischen jeder worum es ging.
„Rex, der poképhile ARena-Leiter.“
So in etwa würde die Schlagzeile heute in der Zeitung wohl aussehen. Doch so schwer ihm dieser Gedanke auch im Magen lag konnte er doch nichts dagegen machen. Vor allem da es genau betrachtet stimmte. Er war mit seinen Pokémon zusammen und er hatte Sex mit ihnen. Nur das war nicht dass Problem. Was ihn so belastete war die Tatsache das jeder davon ausgehen musste das er seine Pokémon schlecht behandelt und das war etwas das er nicht ertragen konnte.
Nun holte Rex ein paar Plastikbehälter aus einer Tasche die er sich vorher vom Auto geholt hatte und befüllte sie mit Pokémonfutter. Es war ein eher geschmacksneutrales Futter das er für alle fälle immer im Auto hatte und das er jetzt für jedes seiner einzelnen Pokémon speziell würzte da er nicht immer 3 verschiedene Sorten Futter im Auto haben konnte. Dieser Gedanke erheiterte ihn jedoch wieder ein wenig.
>>So viel zum Thema das ich nicht richtig für meine Pokémon sorge.“, sprach er zu sich selbst und verkostete das Pokémonfutter noch ein letztes mal. Ihm persönlich schmeckte es zwar nicht besonders aber mit der Zeit hatte er sich gemerkt wie es schmecken musste um seine Pokémon zufrieden zu stellen.
Nun kehrten seine Gedanken wieder zu der Verhandlung zurück und zu dem Ankläger. Warum hatte er alles daran gesetzt Rex ins Gefängnis zu bringen? Er hatte in dieser Verhandlung im Grunde nichts zu verlieren. Rex war bereits von seinen Pokémon getrennt worden und wenn er es dabei belassen hätte wäre schon bei der ersten Verhandlung das endgültige Urteil gefällt worden. Im Grunde hätte es seinem Ruf nichts gebracht Rex weg zu sperren. Es musst also ein eher persönlicher Grund gewesen sein. Als Pokémonschützer hätte er sicher alles getan um Rex hinter Gitter zu bringen und seine Pokémon so zu beschützen aber genau betrachtet hätte er doch erkennen müssen das es ihnen sehr gut bei Rex ging. Es ging ihm aber überhaupt nicht mehr um Rex Pokémon!
Ein mulmiges Gefühl machte sich nun in Rex breit und auch der Anschlag drängte sich nun immer mehr in seine Gedanken. Der Ankläger war außer sich vor Wut als die Verhandlung beendet war auch wenn Rex es selbst nur mehr ganz beiläufig bemerkte. Könnte er vielleicht etwas mit dem Anschlag zu tun gehabt haben? Und dann war da noch die Sache mit Jacob. Als Jinx davon erzählt hatte das ihr Trainer ermordet wurde schien er etwas davon zu wissen jedoch dann tat er wieder so als ob Jinx alles nur erfunden hatte.
Umso weiter Rex diese Gedanken fortführte umso mehr Fragen taten sich auf und ihm wurde unwohl bei den möglichen antworten.
Jacob war genau betrachtet auch Poképhil und er wurde vor etwa 5 Tagen aus unbekannten Gründen ermordet. Jetzt wo Rex Jinx neuer Trainer war und auch Sex mit ihr hatte wurde er fast ebenfalls getötet. Dann war da auch noch die Sache mit Jacobs anderen Pokémon. Anscheinend wurden alle direkt nach seinem Tot von einem neuen Trainer adoptiert und dabei kam auch das Missverständnis mit Jinx Trainer ID zustande. Der Trainer musste wissen das sie auch eines von Jacobs Pokémon war.
Langsam wurde Rex Atmung schneller vor Aufregung. Das waren einfach zu viele Zufälle um noch glaubhaft zu sein. Selbst wenn nur die helft von dem wahr war was sich Rex gerade zusammen gesponnen hatte war es immer noch äußerst besorgniserregend.
Dann traf ihn jedoch eine weitere Erkenntnis wie ein Stromschlag. Wenn es wirklich jemanden gab der so weit ging und einen Massenmord an Poképhilen startete und dabei inzwischen nicht einmal mehr auf Zivilisten Rücksicht nahm waren garantiert auch alle in Gefahr die Rex halfen. Alle. Egal ob Mensch oder Pokémon.
„Das Hundemon!“ fuhr er hoch und ließ dabei sogar das Pokémonfutter fallen welches er gerade wieder wegräumen wollte.
Das dabei entstehende Geräusch reichte schlussendlich auch Rex Pokémon aufzuwecken welche verschlafen vom Bett aus in die Küche schauten.
„Rex?“ sprach ihn Jinx noch im Halbschlaf an jedoch als sie seinen Gesichtsausdruck sah war sie wieder hellwach. Dann warf Jinx einen kurzen Blick zu Kitsune, Nala und Luna welche aber anscheinend noch nicht realisierten das etwas mit Rex nicht stimmte. So stand sie so unauffällig wie möglich auf um zu Rex zu gehen. Unter anderen auch weil sie erst jetzt bemerkte das sie mit Luna und Nala in einen Bett geschlafen hatte und immer noch nicht so recht wusste wie sie sich in ihrer nähe verhalten sollte.
„Was ist passiert?“, fragte sie Rex leise.
>>Ich, ich denke das das Hundemon das mich gestern gerettet hat in großer Gefahr ist!“
„Wieso den?“
„Ich habe das ungute Gefühl das der Typ der mich gestern umbringen wollte nicht alleine arbeitet. Aber was mir noch viel mehr sorgen bereitet ist, das wer auch immer den Anschlag auf mich befohlen hatte jetzt vermutlich auch hinter dem Hundemon her ist.“
„Was? wie kommst du darauf? Du weißt doch nicht einmal warum er dich angegriffen hat, oder?“
Rex kämpfte einen Moment mit sich ob er Jinx seine Theorien erläutern sollte aber dann entschloss er sich doch dagegen. Immerhin hatte er noch keine Beweise und er wollte Jinx nicht unnötig mit dem Gedanken belasten das der Mord an ihren Trainer und der Anschlag von gestern etwas miteinander zu tun haben könnten. Aber zumindest die Polizei musste von seiner Theorie erfahren um die Sicherheitsmaßnahmen bei dem Hundemon zu erhöhen.
„Nein, es ist wie gesagt nur so ein ungutes Gefühl aber ich will kein Risiko eingehen.“
Nun schwieg Jinx einen Moment bevor sie ihm zunickte.
„Ok, ich komme mit.“
„Du kommst mit? Wohin den?“, fragte er etwas verdutzt nach.
„Du hattest doch vor das Hundemon im Krankenhaus zu besuchen oder etwa nicht? Außerdem musst du noch zur Polizeistation um eine aussage zu machen wobei ich dir auch helfen kann.“
„Ja ich habe vor es zu besuchen aber dazu muss ich erst noch in Erfahrung bringen wo es ist. Aber du hast Recht damit das ich mich gleich auf den weg zur Polizei machen muss.“
„Wir!“, korrigierte sie ihn erneut.“
„Ja du hast gewonnen. 'Wir' müssen uns auf den weg machen. Besser?“ korrigierte er nun seine Aussage mit einem übertriebenen Tonfall vorauf Jinx nur zufrieden lächelte. Dann jedoch sah sie zu Rex anderen Pokémon und verweilte mit ihren Blick ein klein wenig zu lange bei ihnen um nicht auffällig zu sein worauf Rex mit einer erheiterten Stimme weiter sprach die keinen zweifel daran ließ das er sie sofort durchschaute.
„Und du bist sicher das es nicht noch einen weiteren Grund gibt das du mitkommen willst?“
Doch Jinx antwortete nicht sondern wendete nur mit leicht rötlichen Gesicht den Kopf ab, was man aber Fell sei dank nicht sah. Das war aber auch nicht nötig. Er wusste das Jinx ein wenig Zeit brauchte um die letzte Nacht mit Kitsune richtig zu verarbeiten und auch das sie noch nicht so recht wusste was sie von Nala und Luna halten sollte. Jinx selbst war aber auch klar das er sie in diesen Moment wie ein Buch lesen konnte und so schwiegen beide für einen Moment. Es war Jinx zwar schon ein wenig peinlich aber der Gedanke das er sie auch ohne Worte verstand war eine schönes Gefühl.
„Jetzt sollten wir aber langsam weiter machen. Nala, Luna, Kitsune, Essen ist Fertig“ trällerte er während er mit den vier Plastikbechern zu den Dreien ins Zimmer kam und sie ihnen vor die Nasen stellte.
„Jinx, kommst du auch?“, fragte er die Füchsin die wie angewurzelt in der Küche stehen blieb.
Erst überlegte sie noch ob sie nicht so tun sollte als hätte sie keinen Hunger aber das war alles andere als wahr und würde das Unvermeidliche nur hinauszögern.
Mit langsamen Schritten betrat sie nun den Raum worauf sie sofort von allen beobachtet wurde und Stille einkehrte. Nur zu ihren großen Glück war Kitsune nicht leicht ruhig zu halten weshalb sie die erste war die Jinx mit einem freudigen laut einen Platz neben sich anbot. Ein einzelner Laut, keine Gedankenübertragung.
Das brachte Jinx wieder ein paar Probleme zurück ins Gedächtnis und doch schien Kitsune aktuell sehr glücklich zu sein. Glücklich genug um auch Jinx wieder in eine bessere Stimmung zu bringen worauf sie ebenfalls mit einem fröhlichen Laut antwortete und sich zu den dreien aufs Bett setzte und zu essen begann.
Rex entkam nun auch ein erleichtertes Seufzten während er sich auf einen Stuhl fallen ließ und einen Schluck aus den Kaffeebecher nahm. Endlich war das schlimmste vorbei. Seine 4 Pokémon saßen gemeinsam im Bett, aßen und machten zumindest keine Anstalten das sie gleich übereinander her fallen würden. Naja abgesehen von Kitsune bei der man immer damit rechnen musste besprungen zu werden. Aber selbst das war für Jinx nun anscheinend kein Problem mehr.
In gewisser weiße überraschte es Rex allerdings selbst das Jinx und Kitsune so gut miteinander auskamen. Er hatte zwar gehofft das es funktionieren würde und die Chancen standen auch gut, aber in gewisser weiße hatte er dann doch ein größeres Drama zwischen seinen Füchschen erwartet.
Erneut entkam Rex ein seufzen nur diesmal noch viel entspannter vorauf er sich auch erst einmal streckte und es sich etwas bequemer in seinen Sessel machte.
„Hast du etwas?“ fragte ihn Jinx nun etwas unsicher und nun erst sah er das auch seine anderen Pokémon sein ständiges seufzen etwas irritierte.
„Nein es ist nichts. Ich bin einfach glücklich euch alle bei mir zu haben.“
Luna welche als erstes mit dem essen fertig war sah das als ihr Stichwort und so stand sie auf und kuschelte sich zu Rex in den Stuhl welcher ihr Schmusen sofort erwiderte.
Auch Kitsune schien die Idee gut zu gefallen worauf sie sich selbst etwas an Jinx drückte die jedoch nicht so recht wusste wie sie darauf reagieren sollte und einfach zögerlich weiter aß um ihre Scham zu verbergen. Nala hingegen schien sich im Moment alleine wohler zu fühlen den kaum hatte sie aufgegessen breitete sie sich quer übers ganze Bett aus und so hatte jeder seine Beschäftigung.
So vergingen ein paar Minuten und selbst Jinx taute nun etwas auf was man an ihren zögerlichen aber auch zärtlichen schmusen mit Kitsune deutlich erkennen konnte. Doch dummerweise hatten sie diesen Morgen noch etwas vor weshalb Rex seinen Pokémon in Kurzfassung erklärtewo er und Jinx hinmussten und das sie brav sein sollten während sie unterwegs waren. Schlussendlich hing Rex noch ein 'Bitte nicht stören' Schild an die Tür und klärte bei der Rezeption das sein Zimmer nicht gesäubert werden musste während sich Jinx unbemerkt an den Angestellten vorbei schlicht. Bei all der sorge das seine Pokémon im Zimmer entdeckt werden könnten hatte er nämlich ganz vergessen das auch Jinx eigentlich nicht hier sein durfte welche aber glücklicherweise selbst mit dachte.
So dauerte es nicht lange bis die Beiden wieder im Auto saßen und sich wieder ungestört unterhalten konnten.
„Also, wie war es?“, fragte Rex mit dem ein oder anderen Hintergedanken.
„Wie war was?“, fragte Jinx nun etwas verwirrt nach.
„Naja, du... Kitsune... gestern Nacht...?“
Erneut breitete sich die Schamröte in ihrem Gesicht aus, diesmal jedoch fast stark genug um sie durch ihr Fell erkennen zu können.
„Ich… ich weiß nicht von was du redest“, erwiderte sie leicht gespielt und leicht schüchtern.
„Hat es… dir gefallen?“, redete Rex weiter ohne auf ihre Antwort überhaupt einzugehen doch Jinx wendete nur erneut etwas beschämt aber auch zufrieden den Kopf ab.
„Ich freue mich für dich, nein, für euch beide. Ich habe Kitsune schon lange nicht mehr so glücklich in der Gegenwart eines anderen Pokémon gesehen. Du hast ihr wirklich den Kopf verdreht.“
Dieses Kompliment schmeichelte Jinx sehr aber es erinnerte sie auch an etwas das ihre Stimmung wieder etwas trübte.
„Rex?“, sprach sie ihn nun etwas unsicher an worauf er nur mit einem einfachen „Hm?“ antwortete.
„Ich, ich weiß jetzt warum Kitsune nicht mit dir sprechen kann.“
Ein Moment der Stille kehrte ein währenddessen Rex öfter zu Jinx sah und versuchte ihre Mimik zu lesen. Das war jedoch während des Autofahrens nicht so einfach weshalb er einfach weiter sprach.
„Und… will sie das du es mir sagst?“
„Ich, denke es geht in Ordnung. Der Grund ist ihr ehemaliger Trainer.“
„Jetzt sag bloß nicht er war auch Poképhil.“ fuhr er Jinx mit einer Mischung aus Verwunderung und entsetzten an.
„Poké…phil?“
„Ah, tut mir leid. Ich habe zu viel Zeit im Gericht verbracht. Egal ob körperlich oder geistig… Poképhil heißt gerne Sex mit Pokémon zu haben. Aber das hast du doch schon in der Verhandlung gehört oder nicht?“
„ Ja habe ich. Aber um ehrlich zu sein habe ich nur die Hälfte von dem verstanden was im Gericht gesagt wurde. Zum Glück wurde aber alles x-mal wiederholt. “
„Haha, anscheinend war es für dich auch nicht nötig es zu verstehen um die Verhandlung zu gewinnen. Also war er jetzt Poképhil?“
„Nein, im Gegenteil. So wie ich das verstanden habe hat er Kitsune einfach links liege gelassen, wodurch sie erst so ein Verlangen nach Nähe entwickelt hat. Ich denke der absolute Entzug von nähe war der Grund warum sie so geworden ist und sich, na ja, selber um ihr Verlangen gekümmert hat. Aber dann hatte sie gelernt zu sprechen und sie hat ihren Trainer gefragt, ob er gerne Sex mit ihr haben würde worauf er ausgerastet ist.
Sie meinte das eine einzige falsche frage dafür gesorgt hätte das ihr alles genommen wurde und seitdem hatte sie immer angst das sich so etwas wiederholen könnte, wenn sie redet. Darum schweigt sie in deiner Gegenwart.“
„Ich verstehe es einfach nicht.“ seufzte Rex erneut. „Es war zwar ein etwas schwerer Start mit ihr aber ich wollte ihr nie das Gefühl geben das ich sie verstoßen könnte. Im Gegenteil, ich habe alles versucht das sie sich bei mir wohl fühlt.“
„Ich denke gerade darum hat sie ja so eine Angst. Ich habe gestern am eigenen Leib erfahren was sie fühlt und sie vergöttert dich. Du hast sie in genau den Augenblick gerettet als sie jegliche Hoffnung verloren hatte und darum würde sie absolut alles was in ihrer Macht steht für dich machen. Ich habe wirklich noch nie ein so starkes Gefühl bei jemanden wahrgenommen und das obwohl ich …“
Nun stoppte sie sich selbst und suchte beschämt nach Worten.
„Obwohl du was?“ hakte Rex weiter nach.
„Obwohl, na ja … Also gestern als ich mit Kitsune alleine war …“ Egal wie sehr sie auch versuchte eine Antwort hinaus zu zögern ihr fiel keine passende ausrede ein worauf sie sich geschlagen gab.
„Ich habe gestern durch Empathie am eigenen Leib erfahren was sich in Kitsune abspielt, wenn sie … Wen sie erregt ist und dann verwöhnt wird …“
Verblüfft und mit einem lächeln das sich nicht verbergen lies sah er nun gebannt zu Jinx wobei diese nicht einmal bemerkte das dass Auto bereits vor dem Polizeirevier zum Stehen gekommen war.
Sie konnte ihm in diesen Moment einfach nicht in die Augen blicken. Warum wusste sie selbst nicht so genau und in gewisser weiße war sie auch ein absurder Kontrast zu seinen anderen Pokémon. Es war einfach untypisch für ein Pokémon so verlegen bei so einem Thema zu sein und doch machte genau das irgendwie ihren Charme aus.
„Jedenfalls… das was sie für dich empfindet ist ein noch stärkeres Gefühl und dich zu verlieren würde sie vermutlich selber umbringen.“
Bei dem Gedanken verzog sich Rex Lächeln jedoch schnell wieder. Es würde sie umbringen? Im ersten Moment erschien ihm diese Wortwahl unpassend, aber vermutlich nur weil er es nicht hören wollte.
„Nur damit ich das Richtig verstehe. Der einzige Grund warum sie nicht mit mir redet ist weil sie angst hat das ich sie verstoßen könnte, wenn mir nicht gefällt was sie zu sagen hat?“
„Nein, sie hat mehr angst davor das sie dir nicht Antworten kann obwohl du weißt das sie mit dir reden könnte. Sie… sie denkt das du vermutlich noch besser weißt was in ihr vor geht als sie selbst. Also das mit der Sex Sucht. Sie hat Angst das du sie fragen könntest, warum sie so ist wie sie ist, warum sie so fiele Dummheiten macht und sie dir keine antworten geben kann. Weißt du, sie würde wirklich alles für dich tun. Du könntest sie wochenlang nicht füttern und in der zeit ständig kämpfen lassen und sie wäre sogar noch froh darüber das sie dir von Nutzen sein kann so weit gehen ihre Gefühle für dich. Aber der Gedanke das du sie um etwas bitten könntest das sie nicht tun kann oder ihr eine frage stellen könntest die sie beantworten können müsste es aber nicht kann macht ihr wirklich Angst.
Sie kann sich auch bei weiten nicht gut genug ausdrücken um dir das zu erklären, weshalb sie sich dazu entschlossen hat gar nicht zu reden. Sie würde zwar nichts lieber tun als mit dir zu reden weil sie sich sicher ist das sie dich damit glücklich machen würde aber es ist ihr einfach nicht möglich weil sie Panik bekommt wenn sie nur ein Wort heraus bringt.“
„Ich verstehe.“ erwiderte Rex nur gedankenversunken doch nach ein paar Sekunden schüttelte er den Kopf und sprach weiter. „Ich denke ich werde sie nicht darauf ansprechen.“
„Warum nicht?“ fragte Jinx verwirrt nach als Rex wieder besser gelaunt schien.
„Weißt du noch was ich dir gesagt habe als du meintest das Kitsune eigentlich schon dazu in der Lage sein muss mit mir zu sprechen? Meine Gefühle haben sich seit dem nicht geändert und ich denke das sich alles wieder normalisieren wird, wenn etwas zeit vergangen ist. Ich denke das es sinnvoller ist ihr zu zeigen das es mir nichts macht das sie nicht mit mir redet als es ihr zu sagen.“
„Ich... ich denke du hast recht.“
Ein weiterer Moment der stille verging.
„Sag mal, hast du deine empathischen Fähigkeiten auch bei mir schon einmal eingesetzt?“
„Nein. Gestern war das erste Mal das ich diese Kräfte überhaupt bewusst wahrnahm. Es kann sein das sich diese Kräfte schon vorher aktiviert haben aber wenn es so ist dann geschah das ohne mein Wissen.“
„Und... wie war das bei unseren ersten Treffen? Ist dir so etwas auch zum ersten Mal passiert?“
„Ich kann dir nicht sagen was an diesen Tag passiert ist falls du darauf hinaus willst. Ich verstehe es selbst nicht.“
Dann schwieg Rex einen Moment.
„Hm, da kann man wohl nichts machen. Ich werde sobald wir wieder zuhause sind ein wenig recherchieren vielleicht finde ich im Internet ja einen Bericht über einen ähnlichen Fall. Aber jetzt sollten wir das hier erst einmal hinter uns bringen.“
„Ja. Wir müssen immerhin auch noch so schnell wie möglich zu den Hundemon.“
Ein weiterer Moment der stille verging bevor Rex sich langsam zu Jinx lehnte. Sie wusste nicht genau wie er es machte aber immer in den Momenten kurz bevor er sie küsste, schien die Zeit langsamer zu vergehen als sonst. Dann drehte sie ihren Kopf ein wenig um den leidenschaftlichen Kuss zu erwidern und obwohl er nicht lange dauerte, reichte es damit ihre Hormone verrückt spielten vor Glücksgefühlen.
Dann löste er den Kuss wieder und kurz darauf waren sie auch schon am Empfang im Revier.
„Ich muss sie darauf hinweisen das hier nur Polizei Pokémon außerhalb ihres Pokéballs erlaubt sind.“ begrüßte ihn eine weibliche, etwas beleibte Empfangsdame.
„Jinx... dieses Vulnona hier und ich, wir sind Zeugen von dem Anschlag gestern...“ erklärte Rex etwas frustriert da er es jetzt schon satthatte sich ständig wiederholen zu müssen.
„Wie oft müssen wir das noch erklären.“ ergänzte Jinx. „Erst im Gericht, dann im Pokémon Center und jetzt hier.“
„Ist ja eine Klasse Bauchredner Nummer das muss ich schon zugeben“ entgegnete die Empfangsdame genervt. „Aber hier sind trotzdem keine Pokémon erlaubt. Also stecken sie ihr Haustier zurück in seinen Ball.“
Fassungslos starrten die beiden die Empfangsdame an.
„Das soll ein Scherz sein, oder?“ fragte Rex nun etwas verwirrt nach weil er nicht glauben wollte was er gerade hörte. Jinx hingegen nahm die ganze Sache nicht ganz so gelassen und ließ über ihre Telekinese eine Art Schockwelle frei als sie Wütend einen schritt nach vorne machte.
Für einen kurzen Moment schien es als würde die erde Beben da alles im Raum wackelte jedoch wurde glücklicherweise nichts beschädigt. Dieses Schauspiel reichte jedoch um die Aufmerksamkeit von endlichen Polizisten auf sich zu ziehen die sie nun beunruhigt und mit halb gezogenen Waffen beobachteten. Auch ein paar Reporter die ihr Glück kaum fassen konnten wurden sofort hellhörig bei dem Gedanken das ihnen wohl gerade ein grandioser Artikel einfach so in die Hände fiel.
„Rufen sie sofort ihr Pokémon zurück wenn ihnen sein Wohlergehen am Herzen liegt.“ rief ein männlicher Polizist Rex nun zu.
„Wenn sie es wagen Jinx etwas an zu tun schwöre ich bei Gott das sie es bereuen werden.“
„Rex es ist schon gut.“ begann Jinx etwas besorgt weil sie nicht wollte das er ihretwegen Schwierigkeiten bekam. „Ich gehe freiwillig in meinen Poké-“
„Nein es ist nicht in Ordnung.“ unterbrach er sie. „Jinx wurde genau wie ich auf ausdrücklichen Wunsch eines Polizisten der gestern bei dem Anschlag dabei war hier her gebeten um eine aussage zu machen und selbst wenn dem nicht so wäre gibt das trotzdem keinen das recht Jinx zu beleidigen. Aber schön, wenn ihnen Jinx Meinung nichts bedeutet dann gehen wir wieder. Ich wurde zwar fast von einer Granate getötet aber Jinx war im Gegensatz zu mir wenigstens bei Bewusstsein.“ nun unterbrach Rex sich selbst für einen Moment da er langsam realisierte das er sich vermutlich etwas zu sehr gehen ließ worauf er den anwesenden Zornig den Rücken zu kehrte und im Gehen weiter sprach. „Richten sie Johnson einen schönen Gruß aus. Das ist der Polizist bei dem ich mich melden hätte sollen.“
Sprachlos wurde Rex nun von ausschließlich allen anwesenden beobachtet als er mit Wütenden schritten, gefolgt von Jinx zur Türe ging.
„Ich bin Johnson.“ hörte Rex nun eine Tiefe strenge stimme hinter ihn aus der Menge heraus. Es war jedoch weder Empörung noch Wut in seiner Stimme zu hören worauf Rex sich noch einmal umdrehte um zu sehen mit wem er es zu tun hatte. Dann zögerte Rex einen Augenblick. Er sah einen etwa mittelgroßen Mann der vermutlich um die 30 Jahre alt war und nicht gerade wenig Auszeichnungen trug. So weit Rex es erkennen konnte waren es Abzeichen die er im Krieg errungen hatte und die Art wie alle den weg frei machten als sie ihn sahen verdeutlichte nur das er einen höheren rang hatte.
„Ich habe schon einiges von ihnen gehört.“ begann Johnson mit einem nicht genauer zu definierenden lächeln. „Phil hat sie angekündigt und er hat nur in den höchsten tönen von ihnen gesprochen. Wie ich sehe hat er mir nicht zu fiel versprochen haha.“
„Sir?“ begann einer der Polizisten doch wurde im gleichen Moment mit einer einzigen Hand Bewegung wieder zum Schweigen gebracht bevor Johnson wieder fortfuhr. Ich bitte um Verzeihung wenn deinem Vulnona unrecht zugefügt wurde, ich wurde gerade erst hier her versetzt um etwas Ordnung in dieses Revier zu bringen und wie es aussieht, wartet viel Arbeit auf mich. Also machen wir es kurz, Rex und Jinx folgt mir bitte in mein Büro.
Rex war sich zwar unsicher wie er nun reagieren sollte doch dieser Johnson schien auf jeden Fall um einiges höflicher als alle anderen anwesenden zu sein, weshalb Rex der ganzen Sache hier noch eine Chance gab und ihn mit Jinx folgte. In dem Raum angekommen nahm Johnson sich nach einem Moment der Überlegung den Stuhl der hinter dem Schreibtisch stand und stellte ihn einen Meter neben einen anderen Stuhl. Dann setzte er sich und deutete Rex dasselbe zu tun. Diese ungewöhnliche Sitzordnung verwirrte Rex im ersten Augenblick etwas und er wollte sich schon nach dem Grund erkundigen als Jinx sich neben ihn setzte. Erst jetzt wo sie so zwischen dem Tisch und Rex saß, fiel ihm auf das sie so nicht auf den Tisch, geschweige den zu einer Person die hinter dem Tisch sitzen würde sehen konnte was Johnsons Aktion als Gäste der Höflichkeit gegenüber Jinx darstellte.
Es war im direkten Vergleich zu der Frau am Informationsschalter ein wirklich massiver Kontrast und fiel sofort auf das Johnson eine hohe Meinung zu Jinx als Pokémon hatte und sie in gewisser weiße sogar gleichberechtigt behandelte.
„Also ihr seit die zwei die dem Hundemon geholfen haben.“ begann er mit einer Musterung von Rex und Jinx.
„Meine anderen beiden Pokémon Nala und Luna haben auch mit geholfen.“ korrigierte in Rex doch Johnson ging nicht weiter darauf ein.
„Sie sind wirklich etwas Besonderes Rex. In diesen teil der Welt hätte ich kaum damit gerechnet jemanden wie sie zu finden.“
„Jemand wie mich?“
„Jemand der Pokémon nicht als Haustiere oder freunde sieht sondern sie als gleichwertige Partner betrachtet.“
„Worauf wollen sie hinaus wenn ich fragen darf?“
Ein überlegenes Lächeln spiegelte sich in Johnsons Gesicht.
„Ich weiß um was es in der Gerichtsverhandlung ging.“
Misstrauen breitete sich in Rex aus. Johnsons sah nicht so aus als würde ihn diese tatsche etwas ausmachen doch in gewisser weiße war genau das, was ihn so beunruhigte. Doch Johnsons zerstreute seine Befürchtungen sofort wieder.
„Nein, keine Sorge ich will mich nicht in ihre privat Geschichten einmischen. Ich habe schon fiel zu fiel von dieser Welt gesehen in den zwei kriegen an den ich beteiligte war um ihnen irgendeinen Vorwurf zu machen. Ich persönlich kann es mir zwar nicht vorstellen so etwas mit einem Pokémon zu machen, aber wenn man im Krieg Monate lang auf engsten Raum mit einem Pokémon zusammen lebst und ständig um sein Leben fürchten musst wird einen schnell klar, wem man wirklich vertrauen kann und wer die wahren Monster sind.
In diesen teil der Welt stellen sich die Menschen über die Pokémon und deshalb verwundert es mich jemanden wie dich zu treffen der sich selbstlos und ohne nennenswerte Vorgeschichte auf dasselbe Niveau wie seine Pokémon setzt.“
„Wollen sie damit sagen das es an anderen Orten erlaubt ist sich auf, sagen wir 'mehr' mit seinen Pokémon einzulassen?“
„Tut mir leid, darüber darf ich ihnen leider keine Auskunft geben. Ich habe ohnehin schon fast zu fiel erzählt.“
Ein kurzer Moment der Stille verging, dann sprach er jedoch Jinx an.
„Haben Rex und dein ehemaliger Trainer dir nicht beigebracht das es unhöflich ist die Gedanken von anderen zu Lesen? So sehr dich auch die Antwort interessiert aber ich werde dich nicht in meinen Kopf eindringen lassen.“
Verblüfft sah Rex nun abwechselnd zu Johnson und Jinx. „Woher wissen sie das sie es versucht hat und warum hat sie es nicht geschafft ihre Gedanken zu lesen?“
„Ein Anfängerfehler.“ begann Johnson. „Es war die Art wie sie mich angesehen hat. Die meisten untrainierten Psycho Pokémon Fokussieren mit ihren Blicken das ziel ihrer Telepathie und bekommen vor Konzentration ein leichtes kaum zu erkennendes glühen in den Augen. Aber Telepathie hat nichts mit dem sehen zu tun. Es hilft zwar zur Visualisierung, aber wenn man wie Jinx gerade eben versucht unbemerkt an Informationen zu kommen ist es wie schon gesagt ein grober Anfänger Fehler. Aber selbst wenn sie es besser angestellt hätte stellt sie immer noch eine Geisterverbindung zu ihren ziel her.“
„Was meinen sie mit, Geisterverbindung? Was soll das den jetzt wieder sein.“
„Es ist...kompliziert. Alle Psycho Pokémon oder andere Pokémon mit starken spirituellen Kräften sind ständig mit allen Lebewesen um sich herum verbunden. Es ist ähnlich wie bei Pflanzenpokémon die mit der Natur verbunden sind und so als erste Natur Katastrophen vorhersehen können. Für ein Psychopokemon ist es wie Atmen die Gedanken und Gefühle von Menschen und Pokémon um sie herum wahrzunehmen und wenn so ein Pokémon jetzt spirituelle Kräfte auf jemanden einsetzt, wird diese Verbindung stärker. Es ist so als ob das Psychopokémon den Geist seines Ziels auf dieselbe Wellenlänge bringen will, wodurch die Anwendung von Psycho Attacken einfacher fällt. Aber genauso wie es bei der Gedankenübertragung nicht erforderlich ist sein ziel zu sehen so ist auch diese Verbindung nicht zwangsläufig erforderlich für die Attacken. Es ist jedoch um einiges schwerer und nur wenige Pokémon sind dazu in der Lage diese Verbindung ganz zu lösen. Beim Militär ist es eine Standardrozedur ab einen gewissen rang zu lernen psychische angriffe beziehungsweise diese Seelenverbindung zu erkennen und sich dagegen zu wehren. Man könnte also sagen das ich einfach nicht zulasse das sich Jinx Geist mit meinen verbindet und da sie ihre Kräfte noch nicht gut genug unter Kontrolle hat um mir ihren willen aufzuzwingen kommt sie nicht in meinen Kopf. Aber kommen wir nun zum eigentlichen Thema. Gehe ich recht in der Annahme das der Anschlag ihnen galt Rex?“
Rex zögerte einen Moment um sich nach dieser Nachhilfestunde in Sachen Psychopokemon seine Erinnerungen zurück ins Gedächtnis zu rufen doch dann antwortete er mit einer unbehaglichen Gewissheit in der Stimme.
„Ja. Ich habe inzwischen keinen zweifel mehr daran und ich habe auch schon eine Vermutung was der Grund sein könnte.“
Nun wirkte der General etwas verblüfft was jedoch bei seiner wie in Stein gemeißelten Mimik fast nicht auffiel.
„Ich höre?“
Erneut zögerte Rex mit einem schuldbewussten Blick zu Jinx aber selbst wenn es nur eine Vermutung war wollte er es nicht für sich behalten selbst wenn er Jinx dadurch zwang sich an dinge zu erinnern die sie gerne verdrängt hätte.
„Meine Vermutungen sind vielleicht etwas weit her geholt aber falls ich richtig liege würde ich es bereuen es nicht erwähnt zu haben.“
Nun holte Rex ein letztes mal tief Luft bevor er mit seiner Ausführung begann.
„Zu aller erst finde ich die tatsche merkwürdig das auf mich ein Anschlag verübt wurde und das nur ein paar Tage nachdem auch Jinx ihren Trainer durch ein Attentat verloren hatte. Ich bezweifle zwar das es etwas mit Jinx im speziellen zu tun hat aber auch ihr letzter Trainer war Poképhile und“
An dieser Stelle unterbrach ihn Jinx.
„Das Stimmt nicht. Er war nicht Poképhile...“
Zu gut sah man Jinx nun den Schmerz an den sie hatte als sie an ihren Trainer denken musste.
„Ich war das einzige Pokémon mit dem er Sex hatte und selbst dabei hat er viel zu oft nur darüber hinweg gesehen dass ich ein Pokémon bin... Er liebte mich nicht nur weil ich ein Pokémon war, für ihn war das eine unangenehme Tatsache. Aber er hat mich so sehr geliebt das er darüber hinweg gesehen hat...
Er hat zwar mit der zeit auch die Vorzüge bemerkt die eine Beziehung mit einem Pokémon haben kann, aber er war nicht Poképhile.“
„Entschuldigung, ich wollte dich damit nicht verletzten.“
Nun richtet er seinen Blick wieder zu Johnson und korrigierte sich.
„Was ich eigentlich sagen wollte war das Jacob, auch wenn er nicht Poképhile war, vermutlich für Außenstehende trotzdem so wirkte. Und nun, ein paar tage danach wird auch auf mich, direkt nach einer Verhandlung mit dem Thema Poképhilie ein Anschlag verübt.
Ich... Ich habe ein wenig recherchiert und nach dem was ich gelesen habe gibt es keinen Zeugen bei dem Mord von Jacob. Es war auch kein Raubmord und da niemand sonst von der Beziehung zwischen ihm und Jinx weiß gibt es bis jetzt auch noch kein denkbares Motiv für den Mord. Also entweder war es ein anderer Täter mit anderen zielen der Jacob ermordet hat oder, wer auch immer dafür verantwortlich war scheut nun nicht einmal mehr von zivilen Opfern zurück.“
Doch erneut unterbrach ihn Jinx was er jedoch in gewisser weiße schon erwartete.
„Warum hast du mir das nicht erzählt?“ fragte sie etwas verletzt darüber das er so etwas für sich behielt nach.
„Es tut mir leid. Du wolltest die ganze Sache am liebsten vergessen und ich wollte nicht das du wieder daran denken musst nur weil womöglich, meine Phantasie mit mir durchgeht. Ich-“
Nun war es Johnson der ihn unterbrach.
„Bis jetzt ist ihre Theorie richtig aber ich würde sie mir trotzdem gerne bis zum Schluss anhören.“
Schuldbewusst sah er nun zu Jinx doch diese wendete nach ein paar Sekunden geknickt den Kopf ab. Sie konnte ihn aktuell einfach nicht in die Augen sehen und so sprach Rex ebenfalls etwas geknickt weiter.
„Jedenfalls, meine Vermutung ist das es sich um eine Organisation handelt die gezielt Poképhile Personen und diejenigen die im verdacht stehen welche zu sein ausschaltet. Außerdem denke ich das sie nach der gewonnenen Gerichtsverhandlung ein Exempel an mir statuieren wollten um ihren Standpunkt zu verdeutlichen aber da ich überlebt habe...“
Er stoppte und schien plötzlich merkwürdig angespannt.
„Verdammt...ich Idiot“ entkam Rex in einen Moment der Selbsterkennung.
„Was ist?“ fragte Johnson nach.
„Ich-ich denke das alle in Gefahr sind die mir helfen. Das ist einer der Hauptgründe warum ich selbst hier her wollte. Ich habe mir Sorgen gemacht das sie nun auch das Hundemon umbringen könnten weil es mich gerettet hat aber ich habe nicht daran gedacht das auch meine Pokémon nun in Gefahr sein könnten und habe sie deshalb alleine im Hotel gelassen! Ich muss sofort wieder zu ihnen.“
Ohne weiter abzuwarten sprang Rex nun auf doch Johnson packte seinen arm und hielt ihn fest.
„Was soll das? Ich muss sofort los.“
„Beruhigen sie sich. Ich komme mit. Wir werden einen Polizeiwagen nehmen und unterwegs erkläre ich ihnen alles.“
„Was meinen sie damit? Wissen Sie wer für den Anschlag verantwortlich war?“
„Eines nach dem anderen. Folgen Sie mir.“
Mit Unbehagen ging Rex auf das Angebot ein. Erst dachte er selbst noch das es eine gute Idee war da sie mit einem Polizeiwagen sicher schneller voran kamen doch nachdem Johnson noch ein paar Formalitäten klären musste war Rex sich nicht mehr so sicher. Es dauerte für ihn aktuell einfach alles zu lange und selbst wenn sie direkt zu dem Polizeiauto gerannt währen, hätte es ihm zu lange gedauert.
Wie konnte er nur so dumm sein und seine Pokémon im Hotel lassen? Er ging davon aus das ein großes Gedränge im Polizei Revier herrschen würde und er sie sowieso in ihren Pokebällen lassen hätte müssen. Er wollte es ihnen wohl einfach ersparen und nachdem der erste Anschlag fehlgeschlagen war dachte er das fürs Erste keine Gefahr mehr bestünde. Doch nun als er realisierte das auch seine eigenen Pokémon in Gefahr sein könnten fühlte er sich Dumm nicht schon früher daran gedacht zu haben. Inzwischen waren sie auch beim Auto angekommen und als Johnson ihn fragte in welchem Hotel sie untergebracht waren antwortete Rex nur Geistesabwesend da er zu sehr damit beschäftigt war sich selber vorwürfe zu machen. Erst als sie im Auto saßen und Johnson ihn erneut ansprach wurde Rex wieder wach gerüttelt.
„Sie befinden sich also im 'Golden Milotic'?“ wiederholte Johnson den Hotelnamen. „Dann sollten sie sich keine allzu großen Sorgen machen. Ich bezweifle das irgendjemand hier erwarten würde das sie ihre Pokémon alleine in einem Hotel Zimmer lassen in den keine Pokémon erlaubt sind. Nichtsdestotrotz kann ich ihre bedenken verstehen und außerdem liegt das Hotel sowieso auf den Weg zu dem Krankenhaus in dem das Hundemon untergebracht ist. Ich schätze ihr interessiert euch auch nach seinem wohlergehen?“
„Natürlich! Wissen Sie schon ob es die Nacht überlebt hat?“ antwortete Rex ihm mit einer Gegenfrage und auch Jinx welche bis jetzt selbst in Gedanken versunken war wurde nun hellhörig.
„Ja, ich habe kurz bevor ihr aufgetaucht seit einen Anruf erhalten.“
„Gott sei Dank.“ Seufzte Rex erleichtert. „Dann hat es das schlimmste hinter sich.“
„Das würde ich so nicht sagen. Es geht ihm zwar schon etwas besser aber sein zustand ist immer noch kritisch.“
„Nach dem was ich gestern von der Schwester im Pokémon Center gehört habe bei dem es als erstes eingeliefert wurde, ist es schon ein Erfolg das es überhaupt die Nacht überlebt hat und wenn sie es geschafft haben seine Feuerdrüse unter Kontrolle zu bringen denke ich das es nur mehr darauf ankommt wie stark sein Überlebenswille ist.“
„Das ist gut zu hören. Es hat aber auch sein Positives das es noch nicht ganz über den Berg ist. Sollten sie nämlich recht behalten und es ist ein Anschlag auf es geplant, dann ist das nicht möglich bis es sich nicht einigermaßen erholt hat da es aktuell noch rund um die Uhr beobachtet wird. Das bedeutet wir haben noch Zeit.“
„Und was wenn sie gleich das ganze Stockwerk in die Luft sprengen?“ mischte sich Jinx nun ein. „Vor dem Gericht dem Menschen hat es immerhin auch nichts ausgemacht das er Zivilisten verletzten hätte können.“
„Das bezweifle ich.“ antwortete Johnson. „Wie Rex schon richtig vermutet hat ist diese Radikale Gruppe hinter Poképhilen und Sympathisanten von Poképhilen her, nicht mehr und nicht weniger. Dadurch das Rex als unschuldig erklärt wurde und das sogar großteils positiv vom Publikum aufgefasst wurde waren sie ebenfalls legitime Ziele. Im Krankenhaus jedoch sind überwiegend Zivilisten die wirklich nichts mit der ganzen Sache zu tun haben, weshalb es keinen Sinn hätte das ganze Stockwerk zu sprengen.“
„Was sind das für Leute?“ fragte Rex nach.
„Sie nennen sich selbst DSDP, 'Die stimme der Pokémon'. Es ist eine Art radikale, religiöse Sekte die, Laut ihrer Ansicht die Welt im Gleichgewicht halten wollen. Laut irgendeiner Überlieferung soll es eines Tages einem Mensch und einem Pokémon zusammen gelingen ein Kind zu Zeugen welches für das ende der uns bekannten Welt verantwortlich sein soll. Wir wissen leider nichts Genaueres darüber da sie die alten Schriften in denen diese Legende stehen soll unter Verschluss halten sofern sie überhaupt existieren. Ich persönlich bin mir aber nicht sicher, ob das etwas Schlechtes wäre, selbst wen die Legende sich erfüllen würde.
Immerhin ist in keiner einzigen ihrer Stellungsnahmen davon die rede das dieses 'Kind' die Welt zerstören wird oder sonst ein Hinweis darauf das die Änderungen die es bewirkt schlecht sein werden. Es ist genauso gut möglich das sich die Welt zum besseren ändern würde. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen das aus der Kreuzung zwischen einem Mensch und einem Pokémon, so unwahrscheinlich diese Tatsache an sich auch ist, zwangsläufig ein Teufel hervorkommen würde. Aber wie gesagt, das ist nur meine persönliche Meinung dazu.“
„Eine frage hätte ich dann aber noch. Warum erzählen sie uns das alles? Ich bezweifle ehrlich gesagt das sie das ganz ohne Hintergedanken machen.“
„Hm, sie haben recht. Der Grund ist das ich euch, oder besser gesagt dir Jinx, die Chance auf Rache geben will. Rache an der DSDP und an der Person die deinen Trainer ermordet hat. Wir wissen, wer es war aber wir kommen aktuell nicht an ihn heran. Da kommst du ins Spiel. Wir denken das“ doch nun brach er ab und sah etwas beunruhigt aus dem Fenster. Es gab im Grunde nichts zu sehen außer einem Weit entfernten Waldgebiet und der Landstraße auf der sie sich befanden. Doch dann dämmerte Rex was ihn so beunruhigte und im selben Moment sprach Johnson den Fahrer an.
„Wo sind wir hier? Das ist nicht der Weg zum Hotel.“
„Ich musste über eine Umleitung fahren da der Direkte weg gesperrt war.“ antwortete der Fahrer etwas gestresst doch kaum das Johnson begriffen hatte was ihnen bevor stand schnappte die Falle zu und mit einem ohrenbetäubenden Lärm gab es die erste Explosion direkt neben ihrem Auto. Dann noch eine und bei der 3ten überschlug sich das Fahrzeug schließlich. Der Fahrer hatte zwar schnell genug reagiert um die Sprengkörper zu umfahren jedoch reichte schlussendlich die Druckwelle der letzten Explosion aus um sie zumindest fürs Erste außer Gefecht zu setzten.
Ab diesen Zeitpunkt nahm Rex alles nur mehr bruchstückhaft wahr. Er wusste noch das er Jinx aus ihren Sicherheitsgurt befreien wollte der speziell für Hunde ähnliche Pokémon entworfen wurde und ihr vermutlich das Leben rettete doch dann wurde ihm schwarz vor Augen. Plötzlich befand er sich mitten in einen Wald und direkt vor ihm saß ein Vulnona. Aber zu seiner Überraschung war es nicht Jinx. Dieses Vulnona war von Kopf bis zu den Füßen Silber.
Mit einem mal war er nun plötzlich wieder bei dem Auto. Er rannte, wohin wusste er selbst nicht aber das Waffenfeuer welches er nur gedämpft hörte, machte ihm klar das er nicht stehen bleiben durfte. Dann drehte er sich während des Laufens um doch bevor er seine Verfolger sehen konnte verschwamm seine Sicht und er war erneut bei dem Vulnona.
Was hatte das zu bedeuten? Sie gab in diesen Moment so große mengen an spiritueller Energie ab das man sie mit bloßen Augen erkennen konnte. War sie für das verantwortlich was gerade mit ihm geschah?
Wieder wurde er zurück ins Kampfgeschehen gerissen und genau in dem Moment als sein Bewusstsein in seinen Körper zurück kehrte, sah er gut 5 vermummte und bewaffnete Personen durch Psychochinese von ihm weg flogen. War Jinx dafür verantwortlich? Mit suchenden Blicken sah er sich um doch als er sie schließlich fand, sah sie ihn nur fassungslos und verwirrt an. Nein, sie war nicht dafür verantwortlich aber wer sonst? Das Vulnona aus diesen mysteriösen Wald? Aber wie könnten ihre Kräfte so weit Reichen das sie dafür nicht einmal im Sichtbereich sein musste? Dann erblickte er aber schließlich das Waldstück etwa 500 Meter von ihrer Position entfernt und ein letztes mal wanderte sein Geist.
Wieder sah er das Vulnona doch nun war sie nicht mehr alleine. Für einen kurzen Moment sah er Jinx wie sie an seiner Seite auf das Vulnona zu ging. Er sah sich selbst.
Plötzlich durchfuhr ein stechender Schmerz seinen Kopf bevor er geistig wieder ganz anwesend war und er wusste das es nun vorbei war. Erst jetzt als die geistige Verbindung zu dem Vulnona abbrach bemerkte er das sie überhaupt bis jetzt bestand und so blickte er ungläubig zu dem Vulnona.
Es war durchaus ein anmutiges geschöpft in seiner Reinen silbernen Färbung und inmitten einer kleinen Lichtung. Die Gräser um es herum waren ebenfalls durch die starke spirituelle Energie zurück gedrückt worden so das es inmitten eines merkwürdigen, ins Gras gezeichneten Kreises saß.
„Du warst das! Was hast du mit Rex gemacht!?“
Doch kaum hatte sie ausgesprochen sackte das Vulnona etwas in sich zusammen und keuchte etwas vor Anstrengung die man ihr erst jetzt ansehen konnte.
„Ich habe dich, nein, euch beide gerettet.“
Ängstlich und verwirrt sah Jinx nun abwechselnd zu Rex und dem anderen Vulnona.
„Was hast du mit Rex gemacht?“
„Ich habe die Kontrolle über seinen Körper übernommen weil er selbst nicht“ dann unterbrach sie sich selbst und sah äußerst skeptisch zu Rex. „Wie-wie machst du das?“
Ebenso verwundert erwiderte Rex ihren verwirrten Blick. „Was meinst du? Seit sich das Auto überschlagen hat hast du doch alles statt mir gemacht.“
„Ich kann auf so große Distanz nur die Kontrolle über Wesen mit großen psychischen Kräften übernehmen aber ich habe deine Anwesenheit erst bemerkt als ihr angegriffen wurdet und kaum habe ich die Verbindung zu dir wieder unterbrochen verschwand deine gesamte Energie wieder. Waren das überhaupt deine eigenen Kräfte?“
„Was meinst du damit jetzt schon wieder? Ich weiß nicht, wofür du mich hältst aber ich verfüge nicht über die Kräfte die du mir unterstellst und um ganz ehrlich zu sein weiß ich immer noch nicht so ganz was passiert ist. Ich weiß noch das wir angegriffen wurden und ich Jinx aus dem Auto helfen wollte aber dann...Ah“ Ein stechender Schmerz fuhr Rex durch den Kopf und unterbrach seine Überlegungen.
„Entspann dich dann kommen deine Erinnerungen von alleine zurück. Aber je mehr du sie erzwingen willst, desto schmerzhafter wird es.“
Erneut mische sich Jinx ein.
„Bitte erkläre mir das alles. Warum hast du uns geholfen und wie hast du das alles gemacht? Du hast Rex nicht nur aus über einen halben Kilometer Entfernung gesteuert du hast sogar deine Kräfte über ihn eingesetzt als wäre es nichts.“
„Ihr versteht es wirklich nicht?“ fragte sie nach und klang dabei sehr ernüchtert über diese Erkenntnis. „Ich habe nicht meine Kräfte über Rex angewandt. Ich habe ihn gesteuert und seine eigenen Kräfte benutzt aber ihr wollt mir weiß machen das ihr nichts darüber wisst?“ fragte sie noch einmal mit dem Blick zu Rex gewannt nach.
„Es tut mir leid aber ich kann dir wirklich nicht sagen von welchen Kräften du sprichst.“
Erneut betrachtete sie Rex nachdenklich.
„Es ist merkwürdig. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen das sich deine ganze Aura verändert hat seit deine Kräfte wieder verschwunden sind. Aber so etwas ist unmöglich sofern du nicht die Energie eines anderen Wesens in dir aufgenommen hast und selbst dann ist es sehr unwahrscheinlich.“
„Die Energie eines anderen Wesens?“ wiederholte Rex nachdenklich. „So als würde ich mir sagen wir Jinx Kräfte borgen?“
„Worauf willst du hinaus?“ entgegnete sie ihm Skeptisch da sie nicht so recht wusste wie sie seine Frage verstehen sollte.
„Es ist schwer zu beschreiben aber vor ein paar Tagen ist etwas Merkwürdiges passiert. Als ich Jinx das erste Mal getroffen habe waren wir in Lebensgefahr und als ich keinen Ausweg mehr gesehen habe konnte ich das Pokémon das uns angegriffen hat plötzlich mit Psychokinese aufhalten. Ich weiß nicht genau was in diesen Moment passiert ist aber es fühlte sich so an als würde ich auf Jinx Kräfte zugreifen und als sie kurz darauf das Pokémon mit Psychokinese weg geschleudert hat war es so als würde es mich schwächen. Außerdem habe ich mich ihr in diesen Moment so nah gefühlt das ich es nicht einmal in Worte fassen kann.
„So ist das also. Obwohl du selbst keine spirituellen Kräfte einsetzten kannst war es dir möglich auf die Kräfte von Jinx zuzugreifen?“
„Ja, hast du schon einmal von so etwas gehört?“ fragte Rex sie nun hoffnungsvoll doch sie schüttelte den Kopf.
„Nein in diesem Ausmaße noch nicht. Es ist zwar keine Seltenheit das ein Psycho Typ seine Kräfte mit jemanden teilt, jedoch können das normalerweise nur Pokémon die Jahrzehnte lang darauf hin trainiert haben und für Menschen die mentale Kräfte besitzen ist es genauso. Es gibt Menschen die so etwas wie gedankenlosen oder Telekinese beherrschen jedoch selbst mit einer guten Veranlagung bedarf es Jahre des Trainings um diese Fähigkeiten zu meisten. Doch was ich hier vor mir sehe ist ein Vulnona welches gerade mal einige Grundlagen beherrscht und einen Menschen an dem ich nicht einmal ansatzweise etwas Spirituelles wahrnehme. Jinx ist zwar durchaus ihren alter voraus jedoch noch weit davon entfernt ein Meister zu sein und was dich betrifft Mensch. Wenn ich nicht am eigenen Leib erfahren hätte was für Kräfte in dir schlummern, wäre ich keine wette darauf eingegangen das du überhaupt jemals spirituelle Energien in dir sammeln könntest und selbst jetzt weiß ich nicht was ich von dir halten soll. Ohne jahrelangem Training hättest du nicht dazu in der Lage sein dürfen auf Jinx Kräfte zuzugreifen. Es sei den...?
Seit ihr sicher das ihr euch an diesen Tag das erste Mal getroffen habt?“
Etwas verwirrt sahen sich die beiden nun an bevor sie etwa zeitgleich mit einem „Ja“ antworteten.
„Dann weiß ich auch nicht weiter. Die einzige mir bekannte Möglichkeit wie es ohne Training funktionieren könnte wäre eine Starke emotionale Verbindung zwischen euch.“
„Ich war zu diesen Zeitpunkt niedergeschlagen weil ich angst hatte meine Pokémon nie wieder zu sehen und bei Jinx war es sehr ähnlich. Kann es sein das wir deswegen auf sagen wir, einer Wellenlänge waren?“
„Nein das glaube ich nicht. Die emotionale und spirituelle Verbindung wie ich sie meine ist zu stark als das sie innerhalb weniger Minuten entstehen könnte.“ doch nun fiel ihr Jinx ins Wort.
„Wehre es auch möglich wenn nur einer von uns beiden so eine Verbindung spürt?“
Sie Zögerte einen Moment mit ihrer Antwort und dachte gründlich darüber nach.
„Ich weiß das Trainierte Psycho-Typen ihre Kräfte auch mit untrainierten Menschen oder Pokémon Teilen können. Also theoretisch könnte es auch bei dieser Art der Verbindung funktionieren solange die andere Person empfänglich für etwas Derartiges ist. Aber wie bereits erwähnt, wenn ihr euch an diesen Tag das erste Mal gesehen habt ist es unrealistisch das es auf diese weiße funktioniert.“
„Aber ich glaube genau das ist passiert.“ entgegnete ihr Jinx nun.
„Wie meinst du das?“
„Als... als ich Rex das erst Mal sah...mein verstand hatte mir einen Streich gespielt und ich dachte er sei mein verstorbener Trainer. Ich wusste zwar das es nicht sein konnte aber mein Herz wollte nicht glauben das es nur Einbildung war und auch kurz bevor Rex meine Kräfte einsetzte hatte ich so eine Wahnvorstellung. Ich hatte Angst das ich noch einmal seinen tot erleben würde und wollte ihn um alles in der Welt Retten.“
„Ich denke nicht das es eine Wahnvorstellung war.“ irritiert sahen sie das Vulnona nun an worauf sie weiter sprach. „Vermutlich hat dein Unterbewusstsein deinen größten Wunsch in eine Illusion projiziert. Wenn ich das richtig sehe war es eine Art Selbstschutzmechanismus der sich aktiviert hat als du am Ende deiner Kräfte warst.“
„Aber das ist nicht möglich! Ich kann keine Illusionen erschaffen?““ erwiderte sie ungläubig.
„Doch das kannst und wirst du, ob du es willst oder nicht. Das einzige was dir zu tun bleibt ist diese kraft zu trainieren wenn du nicht willst das noch schlimmeres passiert.“
„Was meinst du mit schlimmeres?“ fragte Rex irritiert nach.
„Ich schätze keiner von euch beiden weiß fiel über die Rasse der Vulnona?“
„Was soll das den jetzt heißen?“ fragte Jinx nun empört was dem Vulnona ein Lächeln entlockte.
„Mach dir keine Sorgen. Es gibt nur sehr wenige die es wissen.“ lächelte das Silberne Vulnona sie spielerisch und überlegen an.
„Die was wissen?“ fragte Rex nun nochmal nach.
„Warum wir Vulnona als so Rachsüchtig gelten und warum wir trotz fehlenden Psycho-typ so starke mentale Kräfte haben.“
„Und du weißt warum?“
„Ich kenne nicht alle antworten zu unserer Geschichte aber es ist genug um euch ein paar antworten zu liefern.
Woher unsere Kräfte kommen kann ich nicht zu 100%iger Sicherheit sagen da es fiel zu fiele Legenden darüber gibt aber ein paar dinge wiederholen sich in den meisten Geschichten. Und zwar wird gesagt das wir unsere Kräfte den Fluch eines Legendären Pokémon zu verdanken haben. Ob das stimmt kann ich nicht sagen jedoch gibt es beweise das zumindest dieses Pokémon existiert hat. Aber egal ob man diese Legenden glauben schenkt oder nicht, Tatsache ist das jedes Vulnona mit einem Bestimmten alter Sehr große mentale Fähigkeiten entwickelt und wenn es diese nicht trainiert verliert es in der Regel die Kontrolle über sie was fast immer eine Katastrophe bedeutet.
Es beginnt damit das es anfängt unwillkürlich die Gedanken von Pokémon und Menschen zu lesen und keine Kontrolle mehr darüber hat, ob es seine eigenen Gedanken in die Köpfe anderer projiziert und umso stärker sie wird umso mehr Stimmen nimmt sie Plötzlich wahr was für ein Junges Vulnona an sich schon sehr beängstigen sein kann.
Als nächstes aktiviert sich die Kraft Objekte mit ihren Gedanken zu bewegen die jedoch sehr emotional-bezogen reagiert. Es reich meistens schon ein kleine emotionale Unausgewogenheit um viel Unheil anzurichten und wenn es dann auch noch panisch wird ist die Katastrophe vorprogrammiert. Jeder der sich dann in der Nähe so eines Vulnonas aufhält ist Lebensgefahr und nicht selten verletzten solche Pokémon ihre Trainer dabei oder töteten sie sogar ohne etwas dagegen machen zu können. Es wird oft behauptet das dabei die Kräfte Besitz von den Pokémon ergreifen aber das stimmt nicht. Es ist mehr so als ob man jemanden auffordert in einem vollen Raum mit scharfen Messern zu jonglieren welcher so etwas noch nie gemacht hat. Wenn wir die Kontrolle über unsere Kräfte verlieren, wissen wir meistens noch sehr gut was um uns herum passiert jedoch können wir nichts dagegen machen. Obwohl, das ist nicht ganz richtig. Es ist auch möglich das wir aus Wut unsere Kontrolle verlieren aber das ist ein anderes Thema.“
„Moment heiß das Jinx wird so etwas auch erleben?“ fragte Rex nun beunruhigt aber Rena schüttelte nur den Kopf.
„Sie hat ihre bisherigen Kräfte bereits sehr gut unter Kontrolle und ich bin mir sicher das sie auch mit ihren restlichen Fähigkeiten kein großes Problem haben sollte.“ nun richtete sie ihren Blick gezielt auf Jinx und sprach weiter. „Das wichtigste ist das du Ruhig bleibst wenn du dabei bist die Kontrolle zu verlieren. Schließe einfach deine Augen, atme tief durch und versuche deine Kräfte erneut zu steuern und ich bin sicher du bringst sie wieder unter Kontrolle falls dir jemals so etwas passieren sollte.“
„Funktioniert das auch bei den Illusionen von meinen Trainer?“ fragte sie nun betrübt nach.
„Das ist schwer zu sagen. Immerhin ist es nicht so das deine Kräfte wirklich außer Kontrolle geraten. Du wünschst dir doch selbst ihn wieder zu sehen und aus diesen Wunsch heraus erzeugst du unterbewusst diese Illusion. Vermutlich musst du selbst mit seinem tot abschließen damit das aufhört. Aber auch wenn das sicher nicht angenehm für dich ist, kannst du froh sein das du nur Illusionen erzeugst. Es gibt nämlich auch Vulnona die selbst für unsere Rasse ein überdurchschnittliches spirituelles Potential besitzen welche die Kontrolle über...sagen wir geheime Fähigkeiten ermöglicht und dessen Kontrollverlust noch dramatischere Ausmaße als bei einem normalen Vulnona annehmen.
Beispielsweise gibt es eine Fähigkeit namens Pyrochinese welche eine Kombination unseres sowieso schon vorhandenen Feuer Type mit den spirituellen Kräften darstellt wobei es möglich ist Objekte nur durch Willenskraft in Brand zu setzten. Und denkt nicht das ein Vulnona welches die Kontrolle über diese Kräfte verliert durch einen einfachen Pokéball gestoppt werden kann. Ich habe es zwar selber erst einmal miterlebt aber es war alles andere als eine schöne Erfahrung. Ich selber besitze diese Fähigkeit nicht und hätte das Feuer das dabei entstand fast nicht in Schach halten können aber am schlimmsten traf es ihren Trainer. Er wusste nicht was mit ihr geschah und hoffte sie unter Kontrolle zu bringen indem er sie zurück rief doch kaum hatte er ihren Pokéball in Händen bildete sich ein riss und der Ball begann in einer blauen flamme zu lodern. Vermutlich hätte der Trainer dabei seinen arm oder vielleicht sogar noch mehr verloren wenn ich ihn den Pokéball nicht im letzten Moment aus der Hand geschlagen hätte und so kam er mit nur einigen oberflächlichen Verbrennungen davon.“
„Gibt es den nichts was man dagegen machen kann?“ fragte Rex beunruhigt.
„Wen die Kräfte schon derartig ausgeprägt sind wie sie es bei dem Vulnona war dann nicht. Nichteinmal ich konnte sie unter Kontrolle bringen und so brachte ich sie an einen Ort in den bergen, wo sie keine Gefahr darstellte während ich jedes Feuer das in ihre Nähe ausbrach. Gut eine Woche verbrachten wir dann dort bis sie zumindest keine unmittelbare Gefahr mehr für ihre Umgebung darstellte und nach einem weiteren Monat hatte sie ihre Kräfte vollständig im Griff. Es war ein Hartes und auszehrendes Training aber der Gedanke an ihren Trainer ließ sie durch halten. Dieser jedoch wollte nichts mehr von ihr wissen und ich konnte das Vulnona nur sehr knapp davon abhalten ihn zur Rede zu stellen. Es tat mir zwar leid für das Vulnona das ich ihr nicht einmal erlauben konnte ihren Trainer persönlich zur Rede zu stellen, aber ich habe seine Gedanken und die Gedanken des Vulnona gelesen und war mir sicher das sie während dieses Gespräche die Kontrolle über ihre Kräfte erneut verlieren würde und ein Massaker in dem Dorf anrichten würde.“
„Du hast damit vermutlich fiele Menschen gerettet.“ antwortete Jinx nun nachdenklich doch das Vulnona erwiderte nur etwas ruppig. „Ph, die Menschen waren mir dabei vollkommen egal. Der einzige Grund warum ich es getan habe war, weil ich es dem Vulnona ersparen wollte. Sie sollte sich keine vorwürfe für etwas machen das ich an ihrer Stelle vermutlich absichtlich, nicht anders gemacht hätte und das letzte was die Welt braucht ist ein weiteres Vulnona welches die Menschen hasst. Ich Persönlich bin zwar auch kein großer Fan deiner Spezies.“ Nun richtete sie ihren Blick wieder zu Rex. „Aber ich werfe zumindest nicht alle von euch in einen Topf und weiß das es auch einige wenige wirklich guter Menschen gibt.“
Nun wendete Rex etwas betrübt den Kopf ab.
„Denkst du das ich einer dieser, in deinen Augen guter Mensch bin? Oder tolerierst du mich gerade nur um Jinx willen?“
„Das kann ich dir nicht sagen. Auf den ersten Blick siehst du ganz brauchbar aus und du bist vermutlich auch selbst von deinen Guten Motiven überzeugt, aber ob du ihnen auch treu bleibst wenn du an deine Grenzen stößt ist ungewiss.“
„Du irrst dich“ unterbrach Jinx sie nun. „Rex hat mir als wir uns das erste Mal getroffen haben das Leben gerettet und sich dafür sogar selbst in Gefahr gebracht. Er kannte mich nicht einmal und ist trotzdem so ein Risiko für mich eingegangen.“
„Und was waren die Gründe aus denen er für ein Wild fremdes Pokémon sein eigenes Leben riskiert hat? Sah er etwa die Leere in deinen Augen und konnte sich dadurch selbst mit dir identifizieren? Oder war es vielleicht sogar so das er seinen eigenen Leben keinen so großen wert mehr zusprach?“
„Das stimmt nicht. Rex würde nicht-.“ doch nun unterbrach Rex sie mit einer Handbewegung.
„Ist schon gut. Du brauchst mich nicht zu verteidigen. Rena macht sich doch auch nur Sorgen das ich dich verletzten könnte und darum macht es keinen Sinn sich darüber aufzuregen.“
Die Überraschung war dem Vulnona nun deutlich anzusehen aber gleichzeitig fühlte sie sich Schuldig Rex so angefahren zu haben, weshalb sie ihren Kopf senkte und sich entschuldigte.
„Es tut mir leid. Ich habe nur schon zu oft gesehen wie ein vermeintlich liebevoller Trainer seinen Pokémon aus den lächerlichsten gründen den Rücken zu kehrte. Aber ich denke das du zumindest nicht absichtlich etwas tun würdest was Jinx verletzten könnte.“
„Ist schon ok, las uns einfach nicht mehr darüber sprechen. Mich würde im Moment auch fiel mehr interessieren, ob es noch mehr solcher geheimer Fähigkeiten gibt.“
Nun kehrte auch Renas gute Laune schnell wieder zurück und mit Begeisterung verkündete sie. „Es gibt oder eher gab schon mehr als du dir vorstellen kannst. Von den meisten habe ich selber nur Gerüchte gehört bei anderen habe ich beweise gefunden aber nur wenige habe ich mit eigenen Augen gesehen. Dazu müsst ihr wissen das fiele dieser Kräfte wie schon erwähnt bei untrainierten Vulnonas auftauchen und die meisten davon sind ziemlich gefährlich. Dadurch überleben viele nicht lange genug um sie zu beherrschen da sie sich entweder selbst lebensgefährlich verletzten oder Menschen und Pokémon um sich herum wodurch sie getötet werden weil sie eine Gefahr darstellen.“
„Ich habe noch nie von solchen Vorfällen gehört.“ antwortete Rex nun misstrauisch.„Die Nachrichten müssten doch voll mit solchen berichten sein selbst wenn nur eines von 10.000 Vulnona so eine kraft besitzt.“
„Ich bin sicher du hast schon öfter davon gehört als du denkst.“
Etwas verwirrt sah er sie nun an bevor sie weiter sprach.
„Kennst du den nicht die alten Geschichten und Märchen von Rachsüchtigen Vulnonas die einen nur aus einer Laune heraus verfluchen?“
„Du willst jetzt aber nicht sagen das es wirklich so einen Fluch gibt oder?“
„Schon möglich, aber ich denke nicht. Es ist mehr so das es Missverständnisse sind. Es stimmt zwar das fiele Vulnonas den Menschen abgeneigt sind und vielleicht sind wir auch ein wenig nachtragend aber als Rachsüchtig würde ich die wenigsten bezeichnen. Nur wenn man nicht weiß das ein Vulnona die Kontrolle über seine Kräfte verliert und es dann auch noch völlig ausgelaugt und gereizt durch diesen Vorgang ist, erweckt es sehr schnell den Anschein als ob es von sich aus bei dem kleinsten falschen Kommentar durchdreht. Aber auch die Tatsache das sich fiele Vulnona dann zurückziehen hilft unseren guten Ruf nicht wirklich da es nur zu oft als Arroganz aufgefasst wird was wir vermutlich auch teilweise unserer eignen Eitelkeit zuzuschreiben haben.
Und genauso ist es bei den meisten Geschichten. Ein Dorf in dem sich aus unbekannten Gründen plötzlich mehrere Feuer Bilder kann sich in Wirklichkeit als das Werk eines Vulnona mit Pyrokinese herausstellen und erst vor ein paar Monaten habe ich von einer Stadt gehört in der plötzlich gut die Hälfte der Einwohner aus unerklärlichen gründen bewusstlos wurden. Aber wie ich im Nachhinein erfahren habe gab es auch schon vorher Anzeichen für so etwas bei mental schwächeren Personen. Ich habe mich selber auf die Suche nach einer Antwort gemacht und ich bin mir ziemlich sicher das es die Kräfte eines Vulnonas waren jedoch verschwand das Vulnona welches ich im verdacht hatte spurlos. Aber dann vor ein paar Tagen unterbrach ich meine Suche da ich die Aktion von euch beiden gespürt habe. Ihr müsst wissen so eine Aura wie in diesen Moment habe ich wirklich noch nie gespürt und da sie Ähnlichkeit mit der Aura eines Vulnonas hatte wurde ich neugierig.“
„Du meinst als Rex meine Kräfte benutzt hat? Warst du etwa in der Nähe als das passiert ist?“
„Ja das meine ich. Ich konnte mir keinen Reim auf die Energie machen die ich gespürt habe d ich nicht wusste das sie in Wirklichkeit von einem Mensch und einem Pokémon stammten und darum habe ich euch gesucht. Aber ich war noch gut 2 Wochen Fußmarsch entfernt.“
Staunen breitete sich nun in Rex und Jinx Gesicht aus worauf Rena mit einem lächeln weiter sprach.
„Ja auch ich verfüge über eine seltenere Fähigkeit. Ich bin dazu in der Lage über große Distanzen spirituelle Energie wahrzunehmen. Auf diese weiße habe ich auch das Vulnona getroffen das mir damals erklärte was mit mir und meinen Fähigkeiten geschah. Seit dem bin ich selber unterwegs und versuche so fielen Vulnona wie möglich zu helfen. Na ja zumindest anfangs. Ich half zwar immer noch jeden Vulnona dem ich begegne aber in erster Linie erforsche ich nun diese seltenen Fähigkeiten wodurch ich quer über die ganze Welt reiße. Aber ganz besonders bin ich auf der Suche nach einer speziellen Fähigkeit.“
„Und welche wäre das?“ fragte Rex interessiert nach.
„Es klingt vielleicht etwas weit her geholt aber angeblich gab es vor Jahrhunderten ein Vulnona welche so außer sich vor Wut auf einen Menschen war das sie ihn in ein Pokemon verwandelte. Man könnte dies auch als die Mutter aller Vulnona Legenden bezeichnen da fast jeder schon einmal irgendwo davon gehört hat. Aber selbst in der Legende war es dem Vulnona nur ein einziges mal möglich diese Fähigkeit zu nutzen und selbst als sie es versuchte konnte sie ihn nicht mehr zurück verwandeln.
Ich würde selbst nur zu gerne den ein oder anderen Menschen eine Lektion erteilen in dem ich ihm zeige wie es ist ein Pokemon zu sein. Aber vielleicht bringt ihr mich dieser Fähigkeit sogar einen schritt näher.“
„Wir?“ fragte Rex ungläubig noch einmal nach. „Wie sollen wir dir dabei helfen? Du hast doch selbst gesagt das wir weit davon entfernt sind als überdurchschnittlich zu gelten.“
„Das stimmt schon aber trotzdem habt ihr es geschafft eure Energien zu vereinigen. Die Aura die dabei entstand war weder menschlich noch die eines Pokemon. Wisst ihr, wenn ein Psychopokemon jemanden so wie ich dich vorhin kontrolliert dann zwingt es ihm seinen eigenen willen auf. Anders als bei einfacher Psychokinese bewegt es dabei nicht nur den Körper des Ziels, sondern es übernimmt die Kontrolle über dessen Geist und überwältigt ihn für einen kurzen Moment. Ich denke wenn es möglich sein sollte einen Menschen in ein Pokémon zu verwandeln dann ist die Art der Kontrolle noch eine weitere Steigerung. Versteht ihr, wenn ich jemanden mit Psychokinese bewege beeinflusse ich was er tut. Wenn ich jemanden steuere beeinflusse ich damit, wenn auch nur für einen kurzen Moment wer er ist. Und als letzten schritt würde ich bestimmen was er ist. Es wäre in etwa so wie eine erzwungene Entwicklung bei einem Pokémon.“
„Aber Menschen können sich dummerweise nicht wie ein Pokémon entwickeln“ antwortete Rex den ein wenig die Fantasie für diese Vorstellung fehlte.
„Vielleicht sind einfach noch nicht die richtigen Voraussetzungen gegeben. Denk nur einmal an das Pokémon Evolie. Jahrelang ging man davon aus das es sich nicht entwickeln konnte aber plötzlich fanden Wissenschaftler heraus das es sogar mehrere verschiedene Entwicklungen hatte und alle durch spezielle Steine ausgelöst wurden. Was ist also wenn ich nur den richtigen Schalter für eine Entwicklung im menschlichen Hirn finden muss?
Abgesehen davon, wer sagt den, das Menschen nicht selbst vor tausenden Jahren vielleicht nur eine Unterart von uns Pokémon waren. Das würde zumindest erklären, warum manche Menschen dazu in der Lage sind so wie du psychische Kräfte einzusetzen.“
„Moment mal.“ unterbrach Rex ihre Ausführung. „Du willst mir ernsthaft erklären das wir Menschen vielleicht von Pokémon abstammen könnten?“
„Ich weiß es hört sich weit her geholt an aber bedenke dabei das die meisten Menschen davon ausgehen, das Menschen keine Pokémon Attacken einsetzten können, du aber hingegen selbst schon Psychokinese eingesetzt hast um Jinx bei eurer ersten Begegnung zu retten. Und nachdem ich eure Aura gespürt habe gibt es für mich keinen zweifel mehr. Ihr wart für ein Paar Sekunden aus spiritueller Sicht ein und dasselbe Wesen und erst diese Verbindung hat es euch ermöglicht auf die Kräfte und Fähigkeiten des anderen zuzugreifen. Diese Art der Verbindung hat zwar bei dem Ereignis vor einigen Tagen und dem was heute passiert ist zwar nur einige Sekunden bestanden aber es war genug um, wie du es vorher so treffen beschrieben hast, euch auf eine Wellenlänge zu bringen was es mir wiederum erlaubt hat die verborgenen Energien in Rex wahrzunehmen.“
„Ein und dasselbe Wesen?“ wiederholte Rex nachdenklich als er sich an das Gespräch mit dem Polizisten erinnerte. Er hatte auch irgendetwas von einem Wesen erzählt das weder Mensch noch Pokémon sei. War das nicht genau das was diese Gruppe, D.S.d.P verhindern wollte?
Ein Moment der stille verging und Rex schien plötzlich so abwesend das es schon unheimlich wurde, weshalb Jinx in ansprach.
„Rex? Geht es dir gut?“ fragte sie besorgt. Dann stellte sie sich vor ihn um ihn näher zu begutachten doch abgesehen von seinen Augen die sich schnell hin und her bewegten wirkte er wie versteinert.
„Rex“ fuhr sie ihn erneut ängstlich an bevor ihr das silberne Vulnona antwortete.
„Es geht ihm gut, keine Sorge. Das ist eine Nebenwirkung davon das ich vorhin die Kontrolle über ihn übernommen habe. Da ich seine Bewegungen gesteuert habe gingen seine Erinnerungen nicht wie normal in sein Kurzzeitgedächtnis, sondern wurden in sein Unterbewusstseins gespeichert. Auch alles woran er in dieser Zeit gedacht hat ist dadurch kurzzeitig unterdrückt worden und jetzt ist der Moment gekommen in dem seine Erinnerungen zurück kehren“
Verblüfft sah Jinx sie nun an. „Woher weißt du das alles?“
„Ich“ begann sie jedoch wurde sie im selben Moment merkwürdig nervös als wäre ihr gerade unabsichtlich irgendein Geheimnis heraus gerutscht welches sie für sich behalten wollte. „Ich weiß es einfach.“ antwortete sie nur knapp doch bevor Jinx noch nachhaken konnte war Rex wieder ganz bei sich.
„Nala, Luna, Kitsune! Sie sind immer noch in Gefahr.“ fuhr Rex erschrocken hoch.
„Wer?“ erkundigte sich das Vulnona.
„Meine Pokémon die, die uns angegriffen haben sind vermutlich auch hinter ihnen her, ich muss sofort zu ihnen.“
„Warte einen Moment. Wenn du willst, kann ich nach den beiden sehen. Wie bereits erwähnt haben meine Kräfte eine akzeptable Reichweite. Ich müsste dafür nur für einen Moment deine Gedanken lesen um zu wissen wie ihre Aura aussieht.“
„Wen du mir dadurch sagen kannst wie es ihnen geht dann bitte ich dich darum.“
„Also gut.“ bestätigte sie noch einmal bevor sie ihre Augen schloss und ihre Kräfte auf Rex einsetzte.
Es dauerte eine Weile aber schließlich unterbrach sie das Schweigen wieder.
„Ich habe sie gefunden.“
„Wie geht es ihnen?“ erkundigte sich Rex besorgt
„Moment, es dauert ein wenig Empathie über so eine große Reichweite einzusetzen“
Erneut kehrte stille ein doch plötzlich hatte das Vulnona einen mehr als ungewöhnlichen Gesichtsausdruck während sie sich ruckartig in den Boden krallte und wie versteinert wirkte.
„Was ist los? Sind sie in Gefahr?“ fragte Rex ängstlich doch dann wurde das Vulnona wieder etwas lockerer. Sie konnte Rex zwar plötzlich nicht mehr in die Augen sehen aber gleichzeitig schien es nicht so als ob sie etwas Schlechtes zu berichten hatte.
„Es geht ihnen gut.“ antwortete sie nun kurz.
„Sie sind also nicht in Gefahr?“ hakte Rex ein weiteres mal nach doch sie konnte ihm immer noch nicht in die Augen sehen.
„Sie...sind allein. Sie befinden sich immer noch in dem Hotelzimmer.“
„Warum verhältst du dich dann so merkwürdig?“
Nun richtete sie ihren Blick zu Rex bevor ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg und sie nur den Kopf schüttelte als ob sie einen peinlichen Gedanken so schnell wie möglich vergessen wollte.
„Es ist nichts. Es geht ihnen gut und im ganzen Gebäude befindet sich niemand der ihnen etwas antun will. Belassen wir es dabei.“
Einen Moment dachte Rex noch darüber nach was ihr verhalten wohl zu bedeuten hatte. Er wusste das es durch Empathie möglich war sich in jemand anderen hineinzuversetzen also war es vermutlich etwas das sie gefühlt hatte das sie so aus der Ruhe brachte. Doch genau in dem Moment als er ihre Reaktion vor seinen geistigen Augen noch einmal rewü passieren ließ wurde ihm bewusst das er diese Reaktion schon von Jinx kannte.
„Ok, Hauptsache es geht ihnen gut.“ antwortete Rex und versuchte dabei so natürlich wie möglich zu wirken, jedoch nur mit mäßigen Erfolg. Jinx fiel zwar nichts Ungewöhnliches an seiner Antwort auf doch die Art wie ihn das silberne Vulnona ansah, verriet das sie ihn durchschaut hatte.
„Aber eine Bitte hätte ich da noch Rena.“ fuhr er etwas selbstsicherer fort. „Als wir angegriffen wurden, war da jemand mit uns im Auto. Kannst du herausfinden, wo er ist und ob es ihm gut geht? Ich erinnere mich zwar jetzt wieder an die Momente in denen du mich kontrolliert hast aber seit wir uns aus dem Auto befreit hatten habe ich ihn nicht mehr gesehen.“
„Du meinst diesen Jonson?“
„Ja, es gibt da noch ein paar dinge die ich von ihm wissen muss.“
Erneut schloss sie ihre Augen und konzentrierte sich doch man konnte schon an ihrer Mimik ablesen das sie offensichtlich keinen Erfolg dabei hatte.
„Ich…finde seine Aura nirgends?“ antwortet sie mit missmutiger Stimme.
„So etwas habe ich schon befürchtet. Das bedeutet entweder das er nicht gefunden werden will oder das ihm etwas zugestoßen ist.“ Etwas betrübt und gleichermaßen nachdenklich wendete Rex den Kopf ab bevor er mit einem seufzen fort fuhr. „Da kann man wohl nichts machen. Wie dem auch sei, wir sollten uns wieder auf den weg in die Stadt machen Jinx.“
Doch noch bevor Jinx antworten konnte meldete sich Rena noch einmal zu Wort.
„Ich hätte da ebenfalls eine bitte. Dürfte ich euch eine Weile begleiten? Wie schon erwähnt interessieren mich eure Kräfte und ich würde gerne mehr über sie erfahren.“
Jinx jedoch schien nicht gerade angetan von dieser Idee da sie eigentlich selbst noch gerne etwas mit Rex unter vier Augen besprochen hätte und sich gerade etwas bedroht von diesen anderen Vulnona fühlte.
Es war zwar nicht so das sie sehr leicht eifersüchtig wurde, dafür wäre Rex mit seinen 3 Partnerinnen auch die denkbar schlechteste Wahl gewesen. Aber ein zweites Vulnona wollte sie dann doch nur ungern in der Nähe von Rex sehen. Vor allem wenn dieses ihr auch noch so unbestreitbar überlegen war was die Kontrolle über ihre Kräfte betraf.
Nur als Rex schließlich darauf antwortete das Rena sie nur begleiten dürfte wenn Jinx damit einverstanden war wuchs ihr Selbstbewusstsein wieder ein wenig und der Höflichkeit halber willigte sie ein.
„Aber nur für eine Weile.“ Fügte sie als Schlusssatz hinzu worauf Rena etwas lächeln müsste.
„Mach dir keine Sorgen, ich werde dir Rex schon nicht ausspannen. Ich liebe meine Freiheit viel zu sehr um mich an einen Menschen zu binden.“
„Das will ich auch hoffen…“ fügt Jinx teilweise trotzig und teil weiß besorgt hinzu.
„Na Gut jetzt wo das geklärt ist sollten wir uns langsam auf den weg in die nächste Stadt machen. Rena du weißt doch sicher in welche Richtung wir müssen oder?“
Doch sie zögerte einen Moment mit ihrer Antwort. Natürlich wusste sie es und es war nur logisch das Rex sie und nicht Jinx gefragt hat.
„Nein, tut mir leid. Als ich überprüft habe wie es deinen Pokémon geht habe ich anscheinend meine gesamte Kraft verbraucht. Vermutlich habe ich diesen Johnson auch deshalb nicht gefunden.“
„Ich weiß in welcher Richtung sich die nächste Stadt befindet. Hier entlang.“ Erwiderte Jinx nun deutlich besser gelaunt und ging vor raus.
Ein Moment verging so in dem Rex leicht verwirrt zu Rena blickte doch als er ihr verschlagenes lächeln sah, wusste er was sie gerade getan hatte.
Ebenso belustigt folgte er Jinx dann und Rena Tat es ihm gleich.
„Sag mal Rena, hast du schon einmal von DsdP gehört?“
„Du meinst diese Sekte? Ja, aber ich weiß nichts Konkretes über sie. Im Grunde nur das sie hinter Pokephilen her sind und dabei keine größere Rücksicht nehmen.“ Ein Moment des Schweigens folgte bevor sie überrascht fort fuhr. „Moment… Waren das die Menschen die hinter euch her waren? Bist du etwa auch-?!“
„Nein ich.“ doch er sprach nicht weiter und stattdessen erinnerte er sich daran wie Jinx reagierte als ihr Trainer als Pokephile bezeichnet wurde. Er war nicht Pokephile, er interessierte sich nicht allgemein für Pokémon sondern nur für Jinx im speziellen. Aber wie war das bei Rex selbst? Er liebte Jinx, sein vulnona aber auch nala, Luna und besonders Kitsune. Er liebte sie als das was sie waren und als er Jinx kennen gelernt hatte war im auch egal ob sie jetzt ein Pokémon war oder nicht, Nein es war sogar genau das was sofort eine größere Anziehung für ihn hatte. War er inzwischen wirklich Pokephile geworden? Doch bevor er Rena eine Antwort geben konnte die auch für ihn selbst zufriedenstellen war übernahm sie wieder das Wort.
„Ich verstehe, so ist das also.“ Antwortete sie nun auf Rex schweigen wobei er sich jedoch nicht sicher war, ob ihm Renas Gesichtsausdruck bei dieser Erkenntnisse gefiel.
Sie schien amüsiert über diese Erkenntnis zu sein doch gleichzeitig bemerkte er das Aufblitzen eines unleugbaren Hintergedanke bei ihr.
So wanderten sie einige Zeit in die Richtung ihres Hotels doch um so näher sie der Stadt kamen um so deutlicher wurden die Folgen die dieser Anschlag hatte. Immer wieder hörten oder sahen sie Helikopter die in weiter Ferne und gelegentlich sogar über ihre Köpfe hinweg flogen wobei Jedes mal ein nicht greifbares Gefühl der Angst in ihnen hoch stieg. Es war mittlerweile unbestreitbar das Rex das Hauptziel der D.s.d.P geworden war und die Vorstellung das der nächste Hubschrauber der über ihre Köpfe hinwegflog auf sie schießen könnte war gar nicht einmal so weit her geholt.
Auch im Inneren der Stadt wurde immer deutlicher das sie sich inmitten eines Kriegsschauplatzes befanden. Die Straßen waren wie leergefegt und nur das gelegentliche ertönen von Sirenen gab Aufschluss darauf das die Stadt noch nicht vollkommen leer war.
„Was ist hier los?“ fragte Jinx mit bedrückter Stimme der es schwer fiel noch einen klaren Gedanken bei der fast greifbaren Angst in der Stadt zu fassen.
„Wir befinden uns im Krieg.“ antwortete ihr Rena mit kühler Stimme. „Ich denke nicht das wir in naher Zukunft noch einmal mit einem Anschlag rechnen müssen nachdem ihr die ersten beiden Angriffe auf euer Leben fast ohne einen Kratzer überstanden habt.
Sie haben jetzt schon mehr Aufmerksamkeit erregt als ihnen aktuell gefallen kann und es würde ihnen nichts bringen sich jetzt für die Anschläge zu bekennen, wenn sie nicht als Lachnummer enden wollen. Wie sollte man auch eine Organisation ernst nehmen die mit einem ganzen Kampftrupp nicht einmal in der Lage sind euch beide auszuschalten.
Nichts gegen euch.“
Doch auch wenn Renas Erklärung einleuchtend klang, änderte das nichts an Jinx offensichtlicher Hilflosigkeit gegen die anströmenden Wellen aus Angst und Verzweiflung alle jener Mensch die sich in ihren Häusern verbarrikadiert hatten.
Doch die allgemeine Unruhe hatte auch ihr gutes den so musste Rex keinerlei Rücksicht auf das Pokémon Verbot im Hotel nehmen und konnte mit Jinx und Rena an seiner Seite auf direkten Weg zu ihren Zimmer gehen.
Auch hier im Hotel sah er niemanden und wenn er nicht hin und wieder Fernseher aus manchen Zimmern gehört hätte, wäre er ohne Zweifel davon ausgegangen das sie alleine in dem riesigen Gebäude waren.
Dann öffnete er die Zimmertür und mit Erleichterung stellte er fest das seine Pokémon offenbar nicht einmal bemerkt hatten was draußen vor sich ging. Im Gegenteil. Anscheinend war das Pokémonfutter das verstreut in der Küche lag gerade ihr größte sorge den sofort als Luna, sein Lucario ihn bemerkt hatte senkte sie schuldbewusst ihren Kopf. Anscheinend hatte sie den Behälter mit dem Futter beim versuch ihn zu öffnen fallen lassen oder nach dem Grad der Streuung zu schließen einmal quer durch den Raum befördert. Als er seinen Blick zu Nala wendete die neben ihr stand und auf Luna zeigte wurde seine Vermutung bestätigte da sie offenbar versuchte ihm zu erklären das es Lunas Schuld war. Kitsune mischte sich darauf hin jedoch auch vom Bett aus ein und verteidigte Luna die deutliche Gewissensbisse deswegen hatte die noch schlimmer wurden als sie wieder zu Rex sah.
Er lächelte zwar aber seine Augen waren glasig geworden und mit schwankender Stimme bat er die 3 zu sich zu kommen. Dann umarmte er sie.
„Ihr glaubt gar nicht wie sehr ich es vermisst habe das ihr irgendetwas anstellt.“
Ein, zwei Freudentränen bahnten sich dabei ihren Weg über sein Gesicht. Es war einfach zu lange her das er das letzte Mal unter normalen Umständen mit ihnen zusammen war doch das gerade eben fühlte sich so an als ob kein einziger Tag vergangen war seit sie getrennt worden.
Dann sammelte er sich wieder, wischte sich sein Gesicht trocken und löste die Umarmung.
„Tut mir leid. Ich wollte euch nicht so lange alleine lassen. Ich mach euch etwas zu essen meine Süßen.“ fuhr er fort und begann damit die noch übrigen Reste an Pokémonfutter in 5 Portionen zu teilen.
Anschließend begann er damit etwas frisches Obst zu zerkleinern und jede Portion damit und mit einigen speziellen Gewürzen zu verfeinern.
„Ich hoffe doch du isst auch etwas Rena?“ fragte er beiläufig während er alles noch schön anrichtete.
Verwirrt sahen sich Luna und Nala nun um und schienen erst jetzt zu bemerken das an Rex Seite nicht nur ein, sondern 2 Vulnona angekommen waren.
„Oh tut mir leid. Ich habe ganz vergessen dich vorzustellen. Rena, das sind Luna, Nala und Kitsune. Rena wird einige Zeit bei uns bleiben also seit nett zu ihr.“
Erstaunt sahen Nala und Luna nun zwischen Rena und Jinx hin und her während sie unkoordiniert anfingen auf Rex einzureden. Dieser jedoch kannte die beiden schon fast ihr ganzes Leben und musste nicht einmal verstehen was sie sagen um sie zu verstehen.
„Rena bleibt nur vorübergehen bei uns. Jinx hingegen gehört jetzt zu unserer Familie. Das habe ich euch doch gestern schon gesagt.“
Nun sah Rena etwas verwundert zu Rex, fing sich aber schnell wieder und begann sich selbst vorzustellen.
„Hey ihr drei. Ich bin Rena und ich passe eine weile auf Rex auf.“
begann sie worauf sich die beiden wieder aufplusterten und offenbar vermitteln wollten das sie auch auf Rex aufpassen konnten. Dann richtete sie ihren Blick wieder zu Rex.
„Ich muss zugeben ich habe dich unterschätzt.“
„Inwiefern?“
„Ich denke nun nicht mehr das du einer dieser Menschen bist der seinen Pokémon einfach den rücken kehren könnte wenn es Schwierigkeiten gibt.“
Nun stellte Rex jedem seiner Pokémon und Rena einen Teller hin die ähnlich aufwendig wie in einem noblen Restaurant dekoriert waren. Die Teller von Kitsune, Nala und Luna stellte er zu einem kleinen Tisch und den beiden Vulnona stellte er sie direkt vor sie auf den Boden.
„Lass es dir schmecken dann sind wir quitt.“
Etwas amüsiert über diesen Vorschlag schüttelte Rena nur den Kopf und begann dann gut gelaunt mit den anderen zu essen.
Einen Moment sah Rex nun seinen Pokémon zu bevor er zu Kitsune ging die für ihre Verhältnisse etwas ruhig war. Anscheinend wusste sie nicht ganz wie sie auf diese neue Situation reagieren sollte, weshalb Rex sie nur liebevoll von hinten umarmte und sie aus den Augenwinkeln ansah.
„Nah, alles ok bei dir?“ fragte er liebevoll nach worauf sie ihn nur etwas sehnsüchtig ansah.
„Keine Sorge wenn wir wieder zuhause sind bekommst du wieder etwas mehr Aufmerksamkeit von mir.“
Dann küsste er sie auf die Wange was sie mit einem schmusen ihrerseits erwiderte bevor Rex sich selbst einen Apfel aus dem Kühlschrank nahm und einmal abbiss während er den Fernseher einschaltete.
Er hoffte etwas über den Anschlag in Erfahrung bringen zu können doch er musste nicht lange suchen. Schon beim zweite Sender stieß er auf eine live Übertragung von der Stelle an dem sich der Polizeiwagen überschlug und Rex lief ein kalter Schauer über den Rücken.
Bei dem Bild das sich ihm bot war es mehr als nur ein Wunder das ihnen nichts passiert war.
Gut ein dutzend Polizisten hatten nicht so viel Glück doch das Wichtigste war das laut der Sprecherin niemand getötet wurde. Bedauerlicherweise war es der Polizei jedoch auch nicht möglich auch nur einen der Terroristen in Gewahrsam zu nehmen sofern man der offiziellen Verlautbarung glauben schenken konnte.
„Ich denke Johnson konnte entkommen.“ begann er nun zu Jinx gewandt.
„Bist du sicher? Woher willst du das Wissen?“
„Ja bin ich. Rena konnte zwar seine Aura nirgends wahrnehmen aber eine Leiche haben sie bis jetzt auch noch nicht gefunden. Das heiß das er vermutlich noch am Leben ist und einfach nicht gefunden werden will. Abgesehen davon sah er nicht wie jemand aus der sich einfach so gefangen nehmen lässt.“
„Ich hoffe du hast recht. Es gibt da noch ein paar Dinge die ich ihn gerne gefragt hätte.“
„Warum fragst du nicht Rena?“ schlug Rex nur zu Jinx Überraschung vor. „Ich bin mir sicher sie kann dir auch einige der fragen beantworten die du hast.“
Jinx hingegen antwortete darauf nur mit einem beleidigten “Nein das denke ich nicht.“ und vergrub ihre Schnauze wieder in ihren essen damit niemand ihren genervten Gesichtsausdruck sehen konnte.
Einen Moment überlegte Rex ob es klug wäre Jinx auf ihre offensichtliche Eifersucht auf Rena anzusprechen doch das hatte noch Zeit sobald sie wieder bei ihm zuhause waren.
„Keine Sorge ich bin mir sicher wir finden auch so eine Lösung zu deinen fragen. Aber fürs Erste muss ich mal ein paar anrufe machen. Mal schauen, ob ich herausfinde wie es dem Hundemon geht. Bis gleich.“
Kaum hatte Rex seinen Satz beendet war er auch schon ins Nebenzimmer verschwunden von wo aus man ihn eifrig Telefonieren hörte.
Die Pokémon hatten inzwischen auch alle Fertig gegessen und beschäftigen sich ein wenig damit sich kennen zu lernen. Das die Hauptaufmerksamkeit dabei auf Rena lag verbesserte Jinx laue jedoch nicht gerade weshalb sie sich mit einer Beobachter Position in diesem Gespräch zufrieden gab.
Es begann damit warum das Fell von Rena Silber war, gefolgt von der frage, warum sie nur eine Zeit lang bei ihnen bleiben wollte und so weiter und so weiter.
Irgendwann war es dann so weit das Jinx fast genervt den Raum verlassen hätte wäre Kitsune nicht gerade noch aufgefallen das sie sich ausgeschlossen fühlte. So setzte sie sich neben Jinx und schmiegte sich etwas an sie was den gewollten Effekt erzielte.
Jinx wurde wieder etwas ruhiger und es fiel ihr nun einfacher Rena zu ignorieren. Vor allem als Kitsune plötzlich begann über Telepathie zu sprechen so das nur Jinx sie hören konnte.
„Du magst sie nicht besonders oder?“
„Nein.“ antwortete Jinx nur knapp aber keinesfalls böse.
„Warum nicht? Weil sie anders aussieht?“
„Nein das ist es nicht.“ erwiderte Jinx ohne jedoch einen versuch zu unternehmen es ihr zu erklären. Der Grund war ihr selbst schon peinlich. Sie war schlichtweg neidisch. Rena war vermutlich in so ziemlich allen besser als sie. Außerdem verstand sie sich gut mit Rex und auch jetzt stand sie wieder im Mittelpunkt, obwohl doch Jinx von nun an bei ihnen leben würde und angeblich ein teil ihrer Familie sein sollte. Es war nicht gerecht und das frustrierte sie. Bei ihrem verstorbenen Trainer wäre so etwas nie passiert. Jakob, sie vermisste ihn.
Kitsune schwieg nun ebenfalls einen Moment als sie bemerkte wie abwesend Jinx nun aussah. Es war so als ob sie gar nicht richtig anwesend war doch als Jinx an ihren Trainer dachte sich ihre Mimik und Kitsune erkannte ihren Gesichtsausdruck. Es war derselbe den Luna, Nala und vermutlich auch sie selbst jedes mal hatte wenn sie die vergangenen Monate an Rex dachten, weshalb Kitsune das einzige tat das ihr einfiel. So drückte sie sich noch etwas fester an Jinx welche dadurch wenigstens wieder ein wenig zurück in ihre Welt kam.
„Ich habe gute Neuigkeiten. Das Hundemon wurde verlegt.“ begann Rex noch bevor er den Raum ganz betreten hatte, wodurch er von Jinx nur mehr die zu erwartende überraschte Reaktion sah.
„Johnson hat sich darum gekümmert aber leider konnte mir die Krankenschwester nicht sagen, wann das war.“
„Wie geht es ihm?“
„Es wird wieder auf die Beine kommen und ich konnte die Schwester dazu überreden das sie mich anruft sobald wir das Hundemon besuchen können. Erst hat sie sich geweigert aber nachdem ich ihr gesagt habe das ich mich bei ihm dafür bedanken will das es mich gerettet hat ist sie doch eingeknickt.
Ach ja und ich habe noch eine gute Nachricht.
Da sich die Stadt gerade im Ausnahmezustand befindet konnte ich einfädeln das ich meine Aussage in einem Polizeirevier bei mir in der Gegend machen kann. Das heiß wir können endlich wieder nachhause.“
„Na endlich.“ antwortete Jinx nun deutlich ausgelaugt was Rex nicht so ganz nachvollziehen konnte.
„Ist alles in Ordnung mit dir?“
„Ja ich bin nur etwas müde.“
„Ihr macht die allgemeine Unruhe in der Stadt zu schaffen.“ erklärte Rena in aber. „Du musst wissen wir Vulnona haben so unsere Schwierigkeiten damit die Gedanken und Gefühle von so vielen Menschen um uns herum auszublenden. Normalerweise ist das kein Problem und mehr ein Hintergrund rauschen, aber wenn so viele Personen an dieselbe negative Sache denken ist es milde ausgedrückt erdrückend.“
Wieder hatte Rena sich eingemischt. Kaum hatte Rex Jinx wieder etwas Aufmerksamkeit geschenkt drängte sie sich erneut in den Mittelpunkt mit ihrer Angeberei aber Jinx war in diesen Moment zu müde um einen Streit zu beginnen, weshalb sie einfach schwieg.
„Am besten ruhst du dich etwas in deinen Pokéball aus. Wir haben immerhin eine lange Autofahrt vor uns und sowieso nicht genügend Plätze für alle. Ihr zwei geht auch am besten in eure Pokebällen.“ fuhr er an Nala und Luna Gewand fort.“
Wortlos ließ Jinx sich nun in ihren Pokéball zurück rufen und Rex fasste den Entschluss später noch etwas zeit unter vier Augen mit ihr zu verbringen. Natürlich war ihm nicht entgangen das es ihr nicht gut ging aber es jetzt vor allen anzusprechen hätte sicher nichts gebracht.
Auch Luna und Nala willigten nach kurzen Protest ein doch nicht ohne ihn vorher noch einmal zu umarmen und als er Nala zurück gerufen hatte ergatterte sich Luna noch einen kurzen aber leidenschaftlichen Kuss von Rex.
Dann sah er zu Kitsune die jedoch etwas besorgt zurück sah.
„Keine Sorge ich weiß das du nicht in deinen Pokéball zurück willst.“
Dann verließen sie zu dritt das Hotelzimmer. Kitsune war schon etwas Besonderes. Rex konnte sich nicht daran erinnern sie jemals in ihren Pokéball zurück gerufen zu haben seit dem Tag als sie ihn das erste Mal verführt hatte und doch sah sie ihn Jedes mal mit diesen unsicheren Blick an sobald er auch nur ansatzweise eine Andeutung machte sie zurückzurufen.
Die Autofahrt selbst verging großteils ereignislos. Hin und wieder sahen sie noch Polizeiwägen bei ihrer Abfahrt doch um so länger sie unterwegs waren umso mehr normalisierte sich ihre Umgebung.
Zuhause angekommen befreite er seine Pokémon wieder aus ihren Pokebällen doch als er bemerkte das alle drei eingeschlafen waren beschloss er sie kurzerhand auf die Couch im Wohnzimmer zu verfrachten ohne sie zu wecken.
Wen er es recht bedachte kam es ihm auch sehr gelegen weil er sowieso Kitsune etwas Zeit nur für sie versprochen hatte die, kaum das sie ihr Zuhause sah wieder hell wach war.
„Rena ich würde jetzt gerne eine weile ungestört mit Kitsune sein. Wenn du noch etwas brauchst sag Bescheid ansonsten würde ich dir später alles zeigen.“
„Kein Problem ich wollte mich sowieso hier in der Gegend noch etwas umsehen. Mach dir keine Sorgen falls ich am Abend nicht zurück bin. Wir werden uns schon wieder über den Weg laufen.“
Rex nickte nur erleichtert auf diese Antwort. Er hatte zwar kein Problem damit das Rena bei ihnen war aber er hatte sich auch schon darauf gefreut wieder ungestört mit seinen Pokémon zu sein. Vor allem Jinx würde es mit Freude zur Kenntnis nehmen, wenn sie erfuhr das Rena nicht da war.
So verabschiedete er Rena noch kurz vor der Haustür und wendete sich dann Kitsune zu welche schon die ganze Zeit nicht von seiner Seite gewichen war und mittlerweile schon etwas unruhig wurde.
Es verwunderte Rex das sie überhaupt so lange durchgehalten hatte ohne offensichtlichere Annäherungsversuche zu machen. Trotz allem war da ja immer noch ihr kleines Problem welches sich in den letzten Monat bestimmt nicht von alleine gelöst hatte was er gut an dem sehnsüchtigen Blick in ihren Augen sah.
Nun legte er einen Arm um Kitsune während er mit ihr in das Schlafzimmer verschwand jedoch ohne seine Gedanken zu unterbrechen.
Vielleicht fühlte sie sich immer noch schuldig weil Rex seine Trainer Lizenz entzogen wurde, weshalb sie nun vorsichtiger in der Gegenwart von anderen war? Auch wenn Rex sich keinen Reim darauf machen konnte, weshalb sie dachte das es ihre Schuld war.
Dann dimmte Rex das Licht, legte sich mit Kitsune in das Bett und sah sie einen Moment einfach nur an.
Sie verhielt sich allgemein etwas merkwürdig, wenn er es recht bedachte. Erst vermutete er das sie nur so zurückhalten war weil Rena und Jinx da waren und sie das verunsicherte, aber genau betrachtet hätte sie das früher auch nicht davon abgehalten zumindest seine Nähe zu suchen.
Er Streichelte sie etwas und erst jetzt schien sie sich zu erlauben auch ihrerseits mehr Körperkontakt herzustellen.
Es war merkwürdig. So oft hatte er sich gewünscht das sie etwas selbstbeherrschter sein könnte aber jetzt wo man ihre Reaktion fast schon als erwachsen bezeichnen konnte fiel es ihm schwer zu glauben das sie ganz sie selbst war.
„Was bedrückt dich meine kleine?“ fragte er sie nun ganz direkt worauf sie wieder etwas zurück schrak. Nun war er sich sicher das es nicht nur Einbildung war.
„Denkst du das es deine Schuld war, dass wir getrennt wurden?“
Sie musste nichts sagen. Sie musste nicht einmal reagieren und trotzdem sah er an ihrer, sich nicht ändernden traurigen Mimik das es so war.
„Es ist nicht deine Schuld. Es stimmt das ich ohne dir nie auch nur ansatzweise daran gedacht hätte Sex mit jemand anderen als einen Menschen zu haben. Aber du hast mir damit so viel mehr geschenkt als du dir vorstellen kannst. Du hast mir die Welt zu Füßen gelegt mit dem Geschenk euch Pokémon als das zu sehen was ihr seid und nicht nur als Pokémon. Du, Nala, Luna und Jinx. Ihr seid nicht nur meine Pokémon. Ihr seid meine Familie.
Du bist nicht Schuld.“
„Doch bin ich.“ gab sie nun doch von ihren schlechten Gewissen geplagt zu.
Es war das erste Mal das sie mit ihm redete und ihre Stimme kam ihm in diesen Moment wie das Schönste auf der Welt vor. Kitsune hatte schon seit langen einen besonderen Platz in seinen herzen gefunden, auch wenn er sie nicht so lange wie Luna und Nala kannte die er praktisch aufgezogen hatte. Aber vielleicht lag es auch gerade daran das er für sie andere Gefühle hatte als für Kitsune. Abgesehen davon war Kitsune wenn er es recht betrachtete seine erste Freundin, wenn man das so sagen konnte. Er hatte durch das Training mit seinen Pokémon, das Lernen für die Arenaleiter Prüfung und die Verwaltung der Arena einfach so viel um die Ohren das er nie großartig viel Zeit in Frauen investiert hatte bis Sie auf der Bildfläche erschienen war und ihn verführte.
„Warum denkst du das du schuld bist?“ fragte Rex sie nun während er sie mit einem besorgten Blick ansah und eine Hand auf ihre Schulter legte.
Kitsune konnte jedoch seinen Blick nicht erwidern und es kostete sie einiges an Überwindung weiter zu sprechen.
„Da war diese Frau. Ich habe gesehen das sie uns beobachtet hat aber ich dachte mir nichts dabei. Ich dachte das sie vielleicht etwas von dir wollte und dann habe ich dich dazu gebracht mich zu küssen als sie wieder da war um ihr zu zeigen das du schon mich hast aber sie hat ein Foto von uns gemacht und zwei Tage später...“ weiter konnte sie nicht mehr sprechen.
Ihr ganzer Körper stand nun unter Spannung und selbst die eine Pfote die sie vorher noch vorsichtig um Rex gelegt hatte bohrte ihren Krallen vor Anspannung in sein Fleisch. Sie hatte in diesen Moment einfach nur panische Angst aber nicht einmal davor das er sie verstoßen könnte. Nein alleine das er jetzt wusste das es ihre Schuld. Das er jetzt wusste was für ein Dummes Pokémon er doch hatte war trieb ihr Tränen in die Augen. Sie schämte sich einfach.
„Es ist in Ordnung. Du wusstest es nicht besser.“ antwortete er nur einfühlsam und drückte ihren Kopf an seine Brust um sie mit streichelnden Bewegungen zu trösten während sie sich an ihn gedrückt aus heulte.
Es sah so aus als wäre sie trotz allem in der letzten Zeit um einiges erwachsener geworden dachte sich Rex. Sie schien keine Angst mehr davor zu haben das er sie verstoßen könnte. Im Gegenteil, sie wusste das sie einen Fehler gemacht hatte und suchte nun Trost bei ihm.
Jenes Schamgefühl das ihr fehlte als dieses verhängnisvolle Beweisfoto geschossen wurde, war jetzt der Grund für ihr Leiden und der Grund weshalb sie sich in seiner Gegenwart so zusammen riss.
„Es ist nicht deine Schuld. Wir haben nichts Falsches getan. Der einzige Grund das ich zugelassen habe das wir überhaupt getrennt wurden, war weil ich mir zu dem Zeitpunkt selber nicht sicher war, nicht falsches getan zu haben. Aber wenn noch einmal irgendwer versucht uns zu trennen, egal ob es die Polizei oder die D.s.d.P ist, werde ich eher einen Krieg starten als das zuzulassen.“
Doch noch bevor Rex Zeit hatte nach dieser Ansprache Luft zu holen hatte Kitsune ihn auch schon leidenschaftlich geküsst, wodurch Rex sich wieder beruhigte und der Gedanke das ihn seine Pokémon erneut entwendet werden könnten wieder verblasste.
Dann löste sie den Kuss und sah ihn einen Moment unsicher und fragend an.
„Bist-“ begann sie doch Rex legte ihr zwei Finger auf den Mund und obwohl sie über Telepathie mit ihm sprach, verstand sie diese Geste und stoppte.
„Nein ich bin dir wirklich nicht Böse. Das war ich nie.“ antwortete er auf ihre ungestellte Frage.
Dann umarmte sie ihn glücklich und erleichtert doch nachdem sie gut eine Minute da lagen wurde sie etwas unruhig bevor sie ihn erneut leise und schüchtern ansprach.
„Rex?“
„Ja?“
„Ich will Sex...“
„Hehe, das macht dir wirklich zu schaffen oder?“ fragte er belustigt nach.
„Ich kann nichts dafür...“ antwortete sie nur mit leicht genervter stimme während sie ihren Blick abwendete.
Sie konnte es selbst nicht leiden das sie keinen Einfluss darauf hatte. Diese Situation gerade könnte so schön sein auch ohne das sie mit Rex schlafen musste aber trotzdem...
Sie hatte einfach dieses Gefühl zwischen ihren Beinen das immer stärker wurde und irgendwann wieder die Kontrolle über sie übernehmen würde, wenn sie nichts dagegen unternahm.
Sie mochte es einfach nicht weil sie dann nicht sie selbst war, auch wenn ihr die intimen Momente mit Rex gefielen.
„Schon ok meine kleine.“ tröstete Rex sie mit einer geborgenen Stimme bevor er sie Küsste.
Kitsune brauchte zwar ein wenig um dieses Gefühl der Machtlosigkeit wieder abzuschütteln aber sie wusste das es bei Rex keinen Unterschied machte.
Er war der Einzige mit dem sie auch ohne ihr Problem intim sein wollte. Bei dem sie ohne schlechten gewissen ihren trieben freien lauf lassen konnte. Der Einzige mit dem sie sich wirklich paaren wollte.
Dann löste Kitsune zu Rex Überraschung jedoch den Kuss. Sie schien so als ob sie Rex etwas sagen wollte doch sie brauchte einen Moment um den Mut dazu aufzubringen bevor sie ihn ohne den kleinsten Ansatz von Unsicherheit sprach.
„Ich Liebe dich.“
Die Zeit schien für einen Moment still zu stehen. Es war so als ob sich die ganze Atmosphäre auf einen Schlag verändert hatte.
Gerade eben hatte er noch sein etwas Ängstliches, Sexsüchtiges Zoroark vor sich doch nun sah sie ihn mit einem Blick an der nicht selbstbewusster sein konnte und sagte ihn das sie ihn Liebt mit einer Stimme die keinen zweifel an ihren Gefühlen zuließ.
Überwältigt von seinen Gefühlen konnte Rex nicht anders als sie einfach nur anzusehen damit er dieses Bild nie vergessen würde das sich ihm gerade bot.
Dann küsste er sie erneut wobei beide ein Gefühl der Verbundenheit zueinander hatten das sich nicht in Worte fassen ließ. Es war so als ob sie sich damit still einen Schwur gaben immer für den anderen da zu sein.
Der Kuss an sich war nicht lange und als sie ihn lösten Atementen beide Schwer und brauchten einige Zeit um sich wider zu Sammeln. Dann rückte Kitsune etwas näher an Rex wobei sie jedoch den Blickkontakt zu ihm nicht aufrecht halten konnte als sie etwas schüchtern nach seiner Hand griff. Es war nicht das erste Mal das sie ihn so deutlich zeigte was sie wollte und doch wendete sie ihren Kopf aus Scham ab als sie seine Hand zwischen ihre Beine führte. Sie fühlte sich verletzlich nachdem sie ihm ihre Gefühle auf so direkte weiße gestanden hatte doch es war ein schönes Gefühl, weil sie wusste das sie ihm vertrauen konnte.
Auch Rex entging ihre plötzliche Unsicherheit nicht weshalb er sie ganz automatisch mit seiner linken Hand umarmte und noch näher zu sich zog während er mit der anderen Hand damit begann vorsichtig über ihre kerbe zu streichen.
Sie erschauerte bei diesem angenehmen Gefühl welches sich über ihren ganzen Körper auszubreiten schien während sie ihren ersten erregten laut nicht zurückhalten konnte.
Dann küssten sie sich erneut für einige Minuten während in Kitsune das Bedürfnis nach mehr aufstieg. Sie wollte ihn berühren, seine Haut an ihrem Fell spüren und ihn genauso verwöhnen wie er sie doch sein Gewand wahr im weg weshalb sie den Abstand zwischen ihnen wieder etwas vergrößerte. Anschließend begann sie etwas unbeholfen damit sein Hemd zu öffnen wobei Rex ihr sofort zur Hand ging und damit begann es aufzuknöpfen.
Als er damit fertig war bemerkte er jedoch Kitsunes neugierigen Blick und als er einen Moment innehielt, fühlte er schon die sanfte Berührung ihrer Pfote auf seiner Brust die ihn zu untersuchen begann.
Es war soweit er es wusste das erste Mal das sie sich so für die Beschaffenheit seines Körpers interessierte ohne dabei nur Sex im Sinn zu haben. Dieses mal waren ihre Bewegungen viel mehr emotional als nur triebgesteuert was in Rex erneut das verlangen aufstiegen ließ sie zu Küssen worauf er sich nun vollständig seines Hemdes entledigte bevor er diesem Verlangen nachgab.
Ihr Fell presste sich dabei an seine Brust und es war so als ob es noch um einiges Seidiger anfühlte als er es in Erinnerung hatte während sie sich verliebt umarmten und mit leidenschaftlichen Berührungen den Körper des Anderen untersuchten.
Eine gefühlte Ewigkeit verging so jedoch spielte das in diesen Augenblick keine Rolle. Die Welt um sie herum existierte einfach nicht weshalb sie sich so viel Zeit ließen als ob es ihr ersten mal war.
Schließlich ging Kitsune auch einen Schritt weiter und ließ ihre Pfote an Rex rücken hinab bis zu seinen Po gleiten den sie dann mit einem Festen griff umklammerte. Auch Rex der bisher nur den äußeren Bereich ihres Geschlechts massiert hatte ließ nun den ersten Finger in sie gleiten, wodurch Kitsune sich sofort reflexartig gegen seine Hand presste.
Es fühlte sich einfach zu erregend an ihn in sich zu spüren, ganz egal ob es jetzt nur ein Finger, Rex Glied oder seine Zunge war. Sie konnte einfach nicht genug davon bekommen und erneut wollte sie mehr von ihm spüren, weshalb sie versuchte ihre Pfote in seine Hose gleiten zu lassen was anfangs nicht so recht funktionierte.
Dann jedoch öffnete Rex endlich den Knopf und den Reißverschluss seiner Hose wodurch sie genug Spielraum hatte ihre Pfote zwischen den Stoff und sein Gesäß zu schieben was, wie Rex feststellen musste eine interessante Erfahrung war. Es war keine Seltenheit das er Kitsune im angezogenen zustand verwöhnt hatte während er selber keine Lust auf Sex hatte oder sich relativ schnell seines Gewandes entledigte wenn es doch so war. Aber sich immer nur ein kleines Stück weiter auszuziehen da sie einfach nicht die Finger voneinander lassen konnten erinnerte ihn irgendwie an so eine typische Teenager Romanze wobei ihm wieder bewusst wurde das er noch nie eine menschliche Freundin hatte. Um so mehr erregte ihn jedoch der Gedanke das dass hier gerade, vermutlich am nächsten an die Erfahrungen mit einer menschlichen Partnerin heran kommen würde auch wenn er nicht das Vergnügen hatte Sie auszuziehen.
Kitsune für ihren teil ging jedoch voll in ihrem Element auf als sie mit jeder weiteren streichelnden Bewegung über Rex Po mehr und mehr seiner Haut freilegte bis er schließlich mit halb heruntergelassenen Hose neben ihr lag und sich sein erregtes Glied an sie drückte.
Nun dachte sie sich, war sie an der Reihe ihn zu verwöhnen während sie ihre Pfote zu seiner Vorderseite gleiten ließ und sein Geschlecht mit einem Festen aber behutsamen griff umfasste was Rex erregt murren ließ.
Auch Kitsune gefiel das Gefühl seinen vor Erregung hart gewordenen Schwanz in ihrer Pfote zu halten, weshalb sie ohne Verzögerung damit begann ihn erst fest zu massieren und Rex schließlich langsam einen runter zu holen, wodurch sich die beiden unter ständigen Küssen und Liebkosungen immer höher trieben.
Einige Minuten vergingen so bis Rex sich schließlich dazu entschloss sich seiner restlichen Kleidung zu entledigen und auch wenn Kitsune zwar glücklich darüber war, so hatte sie doch ganz automatisch ihre eigene Pfote zwischen ihre Beine gleiten lassen um die nun entstandene leere wieder auszufüllen. Ihre andere Pfote mit der sie Rex gerade noch verwöhnte hatte hielt sie sich im Gegensatz nun an ihre Schnauze während sie mit Tiefen Atemzügen erregt seinen Geruch inhalierte.
Rex, der natürlich keine 10 Sekunden zum Entkleiden gebraucht hatte sah ihr darauf einige Sekunden zu wie sie sich selbst verwöhnte um die Zeit zu überbrücken bis er wieder weiter machen würde worauf ihm eine Idee kam.
Mit einem hinterlistigen Lächeln im Gesicht näherte er sich nun ihrem Geschlecht und leckte ihr einmal verspielt darüber bevor er sich neben ihre Beine legte. Kitsune sah ihn daraufhin nur einen Moment verwirrt an da sie nicht so recht wusste was er nun mit ihr geplant hatte jedoch imitierte sie fast automatisch seine Aktion und Leckte ihm auch einmal über sein Glied.
Es verwunderte Rex selbst ein wenig das, bei all den dingen die er schon mit Kitsune gemacht hatte, er noch nie auf die Idee gekommen war diese Stellung auszuprobieren doch er vertraute darauf das Kitsune schnell darauf kommen würde was er geplant hatte.
Kitsune die sich aktuell noch etwas strecken musste um zu seinen Penis zu gelangen machte es sich darauf etwas bequemer und legte sich so neben Rex das sein bestes Stück nicht mehr ganz so weit entfernt war. Daraufhin leckte Rex ihr noch einmal etwas stärker über ihre Scheide was aber wie sie feststellen musste immer noch nicht die ideale Position für sie war.
Einen weitere Moment verging bis Kitsune Verstand was Rex vor hatte oder zumindest eine Idee hatte und hoffte das es das war was er wollte.
Etwas unsicher erhob sie sich nun und krabbelte über Rex der sie jedoch sofort mit seinen Händen an ihren Po führte das sie kurz darauf mit ihrem Geschlecht über seinen Gesicht kniete. Anfangs wusste Kitsune noch nicht so recht was sie von dieser Position halten sollte doch als Rex dann damit begann ihr wieder und wieder über ihr Geschlecht zu lecken verschwanden ihre zweifel und sie verließ sich auf ihre Intuition.
Dann senkte sie schließlich auch ihren Oberkörper wieder und begann damit Rex Penis zu liebkosen welcher sich mittlerweile kerzengerade zu ihr reckte und mit jeder ihrer Berührungen hin und her schwankte.
Rex wusste in diesen Augenblick nicht ob er nun erregt murren oder lachen sollte weil es sich so anfühlte als würde Kitsune mit seinem besten Stück spielen, doch als sie es schließlich mit einem mal ganz in ihrer Schnauze verschwinden ließ wurde diese frage irrelevant und ihm entkam der erste Stöhnende laut.
Von all seinen Pokémon wusste Kitsune immer noch am genauesten was sie beim Sex tun musste um ihn in ungeahnte Höhen zu treiben. Nichteinmal Jinx die mit ihren feurigen Atem einen Großen voreilt bei Blowjobs hatte konnte da mit halten jedoch hatte jedes seiner Pokémon seine ganz speziellen Vorzüge.
Dann wanderten Rex Gedanken wieder weiter und er widmete sich ganz seiner Tätigkeit an ihrem Geschlecht welches von dem Ganzen vorspiele schon mehr als nur feucht war und genug dieses angenehm erregenden Geruches verbreitete von den Rex einfach nicht genug bekommen konnte. Hätte er den Geruch beschreiben müssen gab es wohl keine passendere Erklärung als das sie einfach nach Sex roch und was den Geschmack anging, empfand er es auch bei weiten nicht als unangenehm. Großteils war ihre Liebessaft eher Geschmacksneutral, eventuell etwas herb jedoch auch hier nicht im negativen Sinne.
Schlecker für schlecker verwöhnte er Kistune nun die sich ihrerseits in rhythmischen Bewegungen mit ihrer Hüfte an ihn drückte damit der druck an ihrem Geschlecht noch größer wurde bis er schließlich den Außenbereich fertig gesäubert hatte und seine Zunge immer wieder mal in sie gleiten ließ.
Da war es wieder, dieses Unbeschreiblich schöne Gefühl wenn er in sie eindrang das sie fast verrückt machte vor Leidenschaft. Es war ein so intimes Gefühl wie sie es außerhalb ihrer intimen Momente mit Rex nur selten spürte.
Mit ihren Geist driftete sie nun immer mehr ab wodurch ihre Leckenden und saugenden Bewegungen an Rex Geschlecht von Sekunde zu Sekunde regelmäßiger wurden bis es sich für Rex wie eine einzige, nicht endende Bewegung anfühlte. Sein Geschlecht war nun ab diesen Zeitpunkt permanent in einem Gefühl der Befriedigung welches zwar nur langsam aber doch mehr und mehr steigerte, weshalb auch er seine Geschwindigkeit erhöhen müsste.
Immerhin kam es für ihn gar nicht in Frage kampflos zuerst seinen Höhepunkt zu haben, weshalb sein Lecken gezielter wurde. Seine Zunge war zwar leider nicht so lange um bis zu ihren G-Punkt zu reichen wie es bei Luna glücklicherweise der Fall war jedoch wusste er trotzdem ganz genau wie er seine Zunge Bewegen musste um auch Kitsune möglichst schnell an einen Äußerst feuchten Höhepunkt zu bringen.
Kitsune bemerkte dabei etwas zu spät was er vor hatte, wodurch ihr plötzlich die Erregung wie Elektroschocks bei jeden neuen lecken von Rex durch den Körper fuhren. Es waren teilweise wirklich so intensive Impulse das sie die Kontrolle über ihren Körper verlor.
Immer wieder zuckte sie zusammen und streckte ihren Rücken dabei so durch das sie kontinuierlich ihr Hüfte an Rex Gesicht presste welcher sie nur so hoch wie möglich treiben wollte. Selbst wenn sie es gewollt hätte, sie konnte einfach nicht dagegen ankämpfen, wodurch es ihr aber auch nicht mehr möglich war die gleichmäßigen Bewegungen an seinen Geschlecht fortzuführen.
Unter stöhnen saß sie nun so fast schon auf Rex während sie unter hecheln versuchte ihre Arbeit wieder fortzuführen aber es gelang ihr nur mehr hin und wieder daran zu lecken bis sie diesen Versuch aufgab und ihre Strategie änderte.
Mit einmal mal Begann sie ihm nun mit stoßenden Bewegungen ihrer Schnauze einen Runter zu holen da sie schlichtweg nicht mehr das Feingefühl für mehr hatte. Immer wieder ließ sie ihre Schnauze dabei bis zum Ansatz seines Schwanzes und anschließend zu seiner Eichel zurück gleiten. Dieser Vorgang brachte sie jedoch so schnell außer Atem das sie währenddessen unwillkürlich zu hecheln begann und gierend nach mehr den Großteil von Rex Unterbauch mit ihrer Spucke überzog.
Kitsune war in diesen Augenblick geistig einfach nicht mehr auf dieser Welt und ihr war nicht einmal mehr bewusst ab wann der Moment gekommen war das jeder dieser erregenden, elektrischen Impulse die sie durchfuhren einen weiteren Höhepunkt erleben ließen.
Auch das Rex Griff an ihren Po und ihren Rücken immer fester wurde realisierte sie viel zu spät wodurch sie sich fast an seinen heißen Samen verschluckte die Rex Schwanz nun Schwall für Schwall in ihre Schnauze spritzte.
Mit ihren letzten verbleibenden Atem presste sie ihre Schnauze nun so fest wie möglich an Rex Hüfte während sie ihn noch zusätzlich mit Saugenden und schluckenden Bewegungen ihres Gaumens verwöhnte und Rex Höhepunkt so bis zum Maximum in die Länge zog.
Einige Minuten vergingen dann bis auch Kitsune ihren letzten immer schwächer werdenden Höhepunkt hinter sich gebracht hatte da Rex nicht damit aufgehört hatte sie zu lecken bis ihr Geschlecht keine Reaktion mehr zeigte.
Völlig erschöpft von diesen Vorgang erhob sie sich schließlich wider und setzt sich mit trägen Bewegungen ans Kopfende des Bettes während sie sich eine Flasche eines Stillen Mineralwassers aus dem Nachtkästchen nahm.
Rex beobachtete sie daraufhin ein paar Sekunden während sie die 0.3 Liter Flasche auf einmal austrank bevor er sich amüsiert neben sie setzte.
„Nah, durstig?“ fragte er sie belustigt worauf sie jedoch nur beschämt und ebenso amüsiert den Kopf abwandte.
Und erneut war da dieses Gefühl als er sie ansah. Es war so stark das er sich darin verlieren hätte können und fand das es an der Zeit war.
Vorsichtig drehte er nun ihren Kopf wider zu sich während er ihr näher kam und sie Küsste.
Kitsune wusste bis heute nicht wie er es schaffte ihren Puls mit nur einem Kuss so hoch zu treiben das sie schon nach ein paar Sekunden zu hecheln begann. Es war so als würde er ihr wirklich den Atem rauben doch als er den Kuss löste und zu sprechen begann, schien ihr Herz für einen Moment still zu stehen
„Ich Liebe dich.“
Wie versteinert saß sie nun einige Sekunden da.
Er hatte es gesagt. Es war nicht das erste Mal und doch wusste sie das es dieses mal anders war. Es sagte es nicht so wie man es zu einem Familienmitglied oder zu einer anderen Person die einem einfach sehr nahe stand sagte. Er hatte sie inzwischen als vollwertige Partnerin akzeptiert und auch wenn da immer noch Luna, Nala und Jinx an seiner Seite waren wusste sie nun das sie für ihn unersetzlich geworden war.
Rex war schon fast dabei etwas zu sagen als Kitsune nicht reagierte doch kaum hatte er seinen Mund geöffnet warf sie ihn in Form einer stürmischen Umarmung um.
Wimmernd vor Freude und mit Tränen in den Augen drückte sie sich so fest sie konnte an ihn während Rex sie nur beruhigend streichelte.
Einige Minuten vergingen so in denen sie einfach nur zufrieden mit sich und der Welt aneinander gekuschelt im Bett lagen bis sich die restliche Welt ihren platz in Rex Gedanken Stück für Stück zurück erkämpfte. Es wurde langsam Abend und somit auch Zeit etwas zu essen zu machen aber was nur? Er überlegte einige Zeit da es ihr erstes gemeinsames Abendessen sein würde. Jinx hatte durch ihre Anatomie ja noch keinen brauchbaren platz am Esstisch aber Rex wollte um jeden Preis vermeiden das sie sich ausgeschlossen fühlte.
Der Tisch im Wohnzimmer war jedoch wieder für ihn und seine Restliche Pokémon zu niedrig für eine richtige Mahlzeit. Wäre es nur Pokémonfutter gewesen hätte das ja nichts gemacht aber mit der Zeit hatte sich Rex immer mehr Gerichte überlegt die er und seine Pokémon essen konnte wobei er ihnen auch gleich Tischmanieren beigebracht hatte. Es war zwar anfangs ein harter Kampf und auch heute immer noch witzig mitanzusehen wenn Pokémon mit Besteck aßen, doch Rex dachte sich das nichts dagegen sprach solange es ihre Anatomie zuließ was bis jetzt auch kein Problem war.
Bei Jinx hingegen war er sich nicht sicher, ob sie den Umgang mit Besteck, selbst mit Hilfe ihrer Telekinese so schnell meistern würde worauf ihn ein nachdenklicher Seufzer entkam.
„Alles in Ordnung?“ fragte Kitsune nach.
„Ja ich musste nur gerade an Jinx denken.“
„Sie wird sich schon an Rena gewöhnen.“
„Ach stimmt ja, das Problem gibt es auch noch. Ich habe mir gerade mehr Gedanken darüber gemacht was ich heute zu essen machen soll das sie auch ohne Probleme essen kann.“ doch als Kitsune ihn wortlos mit einem durchdringenden Blick fixierte redete er sofort weiter. „Aber du hast recht, das mit Rena ist viel wichtiger...“
„Pizza.“ war jedoch das einzige was Kitsune darauf erwiderte.
„Wie bitte?“ fragte Rex verwirrt weil er nun gänzlich den Faden verloren hatte.
„Mach uns Pizza.“
Nun endlich verstand Rex ihren Blick der nicht dafür gedacht war ihn ein schlechtes Gewissen einzureden. Sie dachte nur schlicht und ergreifend konzentriert nach was sie essen wollte und landete damit zufällig einen Volltreffer.
Für Pizza bräuchte er weder Besteck noch spielte die Höhe des Tisches dabei eine Rolle und dadurch das Rex eine ganz eigene Mischung beim Teig hatte war er genau so nährstoffreich wie ihr Pokémonfutter ohne jedoch dabei an Geschmack für ihn einzubüßen.
Kurz gesagt das perfekte Gericht um die gewonnene Gerichtsverhandlung zu feiern.
„Und wegen Jinx.“ begann Kitsune erneut. „Wir werden uns alle um sie kümmern. Sie gehört ja jetzt uns.“
Darauf umarmte Rex sie noch etwas fester worauf beide schon nach kurzer zeit gemeinsam zu dösen begannen.
Jinx war inzwischen aufgewacht und nach einem kurzen Moment der Verwirrung wo sie war erkannte sie Rex Wohnzimmer wieder. Dabei musste sie wieder an Jacob denken oder besser gesagt an die Letzten male, wo ihr Verstand ihr einen Streich gespielt hatte. Auch Kitsune hatte sich mittlerweile einen platz in Jinx morgendlichen Gedanken gesichert da sie es ja immerhin war die sie getröstet hatte als sie das letzte Mal an ihren Trainer dachte.
Unwillkürlich begann sie nun nach ihr zu suchen, warum wusste sie selbst nicht ganz. Doch weder von Kitsune, noch von Rex oder Rena gab es eine Spur. Nur Nala und Luna lagen neben ihr mit denen sie aber immer noch nicht so recht etwas anzufangen wusste. Sie hatte genau betrachtet ja auch noch keine Zeit sie wirklich kennen zu lernen und da sie gerade schliefen konnte das auch noch ein wenig warten.
Es war nicht so das sie etwas gegen die beiden hatte aber sie brauchte in der Gegenwart von anderen Pokémon immer eine weile um aufzutauen und vermutlich hätte es bei Kitsune auch viel länger gedauert hätte Rex sie nicht einfach so zusammen in ein Zimmer gesperrt.
Bei diesen Gedanken vergaß sie wieder den Groll der sich wegen Rena und ihn aufgebaut hatte. Erst wusste sie nicht was sie über Rex denken sollte als er sie praktisch ins Kalte Wasser stieß beim Kennen lernen mit Kitsune aber jetzt fühlte sie sich wohl bei ihr und sie überlegte sich, ob er nicht auch mit Rena recht hatte.
Sie könnte sicher einiges von ihr lernen aber nicht so lange Jinx Neid auf sie noch so gegenwärtig war.
Erneut sah sie sich im Raum um. Wo waren die drei bloß? Könnte es sein das Rex mit Rena alleine war?
Unsicher stand sie nun auf um sich auf die Suche nach ihnen zu machen doch dabei realisierte sie das sie beim Aufwachen noch schwach die Aura von Rex und Kitsune in Richtung des Schlafzimmers spürte, weshalb sie sich vor die geschlossene Tür setzte.
Sie wollte die beiden keinesfalls stören da sie schon sehr genau wusste was in den Raum vor sich gehen würde aber es bestand zumindest eine sehr kleine Chance das Rena auch in den Raum war da sie ihre Aura weit und breit nicht spürte und sie wollte zumindest sicher gehen das es nicht so war.
Dann schloss sie ihre Augen und Konzentrierte ihre Kräfte auf das Schlafzimmer. Rex hatte wirklich sehr gute Arbeit geleistet da es Jinx nur unter größter Anstrengung möglich war einen Blick in den Raum zu werfen und auch nur weil sie wusste nach was sie suchen musste.
„Es ist nicht deine Schuld. Es stimmt das ich ohne dir nie auch nur ansatzweise daran gedacht hätte Sex mit jemand anderen als einen Menschen zu haben. Aber du hast mir damit so viel mehr geschenkt als du dir vorstellen kannst. Du hast mir die Welt zu Füßen gelegt mit dem Geschenk euch Pokémon als das zu sehen was ihr seid und nicht nur als Pokémon. Du, Nala, Luna und Jinx. Ihr seid nicht nur meine Pokémon. Ihr seid meine Familie.“
Das war alles was Jinx hören konnte jedoch kaum das Rex ausgesprochen hatte konnte sie die Verbindung nicht mehr aufrecht halten. Er hatte es schon wieder gemacht. Er hat gesagt das sie ein Teil seiner Familie sei wobei sie sich gerade jetzt bei weiten nicht so fühlte. Am liebsten hätte sie nun das Schlafzimmer betreten und sich zu ihnen gelegt aber besonders Kitsune hatte sich ein paar ungestörte Stunden mit ihm verdient.
Dann wurde sie jedoch von Luna aus ihren Gedanken gerissen die plötzlich hinter ihr stand.
„Du solltest die beiden jetzt nicht stören. Kitsune hat sich schon den ganzen Tag darauf gefreut.“
Etwas überrascht sah Jinx sie nun an. Bisher schien sie immer so naiv und unbekümmert das Jinx nie daran gedacht hatte das sie auch ernster sein konnte.
„Keine Sorge. Ich habe Kitsune auch einiges zu verdanken. Ich gehe etwas spazieren.“
Dann ging sie an Luna vorbei und nach draußen wobei sie beim Vorbeigehen noch feststellte das Nala gespannt irgendeine Sendung im Fernsehen beobachtete und sie gar nicht bemerkte, was ihr auch recht war.
Sie wollte eine weilen alleine sein und über ein paar dinge nachdenken nur kaum war sie ein paar schritte gegangen war Luna wieder neben ihr aufgetaucht.
„Darf ich mitkommen?“
„Ich würde jetzt lieber etwas alleine sein.“ antwortete sie in der festen Überzeugung das sie nicht mehr sagen musste um sie aufzuhalten aber erneut überraschte Luna sie
„Du bist traurig, du sollst nicht alleine sein.“
„Warum denkst du das?“ fragte sie weiter nach um zu sehen wie sie darauf reagieren würde.
„Rex hat gesagt das du auch alleine warst als er dich gefunden hat und du dabei warst eine Dummheit zu machen. Darum hat er mich und Nala darum gebeten auf dich aufzupassen.“
„Rex hat... wann?“
„Als wir im Hotel im Bad waren. Er hat gesagt das dein Trainer tot ist und du darum oft Traurig bist. Stimmt das?“
Diese frage traf Jinx wie ein schlag in den Magen. Nicht nur weil sie die Tatsache an sich schmerzte, sondern auch wegen der direkten, etwas unsensiblen Art wie Luna diese frage stellte. Aber Jinx wusste das es keine Absicht war und da Luna trotz ihrer Art doch etwas erwachsener war als sie, sie eingeschätzt hatte wollte sie ihr eine Chance geben. An der Tatsache das Jacob tot war, würde sich auch so nichts ändern.
„Ja. Er wurde ermordet.“ antwortete Jinx worauf ein paar Sekunden der Stille folgten
„Wie war dein Trainer so?“
„Sein Name war Jacob Hawk. Er war Rex sehr ähnlich aber ich schätze ein Mensch muss schon eine gewisse Persönlichkeit haben um sich auf eine Beziehung mit seinen Pokémon einzulassen.“
„Hattet ihr auch Sex?“
Bei dieser frage errötete Jinx etwas und sah sich Reflexartig um als wollte sie sicher gehen das sie niemand gehört hatte. Doch selber wen es so gewesen wäre hätte kein Mensch sie verstanden und für Pokémon war es nicht weiter dramatisch was ihr selbst nach einen Moment auffiel.
„Ja. Ich habe ihn dazu überredet.“
„Also genau wie Kitsune bei Rex.“
„Wie war es den bei den beiden?“
„Am Anfang hatte Rex keine Lust aber nach ein paar Wochen hat sie ihn irgendwie überredet.“
„Ein paar Wochen?“
„Ja, wir haben ihr zwar immer wieder gesagt das Rex so etwas nicht machen würde aber irgendwann hat sie sich dann nachts aus ihren Pokéball geschlichen und ihn überredet.
Als sie es uns dann am nächsten Tag gesagt hat wollten wir es natürlich auch versuchen.“
„Es versuchen?“ dachte sich Jinx nun etwas amüsiert. Da war sie schon wieder. Die Phrase die in ihren Leben schon mehr als einmal zu Sex geführt hat.
„Und er hat einfach so eingewilligt? Nachdem Kitsune Wochen gebraucht hat ihn zu überreden?“
„Wir waren ja auch schon länger seine Pokémon.“ erwiderte Luna nun als ob es da das normalste auf der Welt war das sie auch mit ihm schlafen durften.
„Warum wolltet ihr es überhaupt versuchen?“ hakte Jinx weiter nach.
„Also Nala hatte schon einmal Sex und fand es Toll. Ich denke das sie es darum mit Rex machen wollte. Vor allem nachdem Kitsune damit angegeben hat wie sehr es Rex gefallen hat. Ich wollte auch einfach mal probieren wie es so ist und Kitsune wollte ihm damit auch dafür danken das er sie gerettet hat. Sie meinte das sie wusste das er es eigentlich auch wollte aber sich aus irgendwelchen Gründen zurück gehalten hat.“
„So ist das also...“ erwiderte sie nur nachdenklich. „Denkst du das er es auch mit Rena versuchen könnte?“ fragte sie nun ganz direkt und in Gedanken versunken obwohl sie selber nicht daran glaubte.
Luna sah sie daraufhin nur etwas überrascht an.
„Ich weiß nicht. Aber abgesehen von mir und Nala mag Rex eher komplizierte Pokémon und Rena will ja sowieso nicht bei uns bleiben.“
„Kompliziert? Was meinst du den damit?“ empörte sich Jinx nun.
„Na so wie du und Kitsune. Ich verstehe euch oft nicht und ihr sagt nie was ihr denkt. Du könntest auch einfach Rex fragen was er über Rena denkt aber stattdessen fragst du mich. Das finde ich Kompliziert.“
Jinx brauchte einen Moment um diese indirekte Zurechtweisung zu verarbeiten doch dann musste sie lächeln.
'Sieht so aus als könnte ich trotz allem etwas von ihr lernen' dachte sich Jinx nur überrascht.
Eine ganze weile wanderten die beiden dann noch so durch den Wald und redeten über alles mögliche bis es schließlich dunkel wurde und sie wieder bei Rex Haus ankamen, wo Nala und Kitsune schon von weitem zu hören waren. Auch Rex stimme wurde mit der Zeit immer lauter und war alles andere als Schlecht gelaunt bis Jinx schließlich direkt vor dem Haus stehen blieb.
Rex konnte sie vom Küchenfenster aus sehen der gerade dabei war etwas zu kochen und Kitsune und Nala spielten anscheinend gerade vergnügt im Wohnzimmer.
Es war richtig idyllisch sie so einen Augenblick zu beobachten und der Gedanke das, dass seine neue Familie sein sollte schien nun nicht mehr ganz zu weit her geholt zu sein.
Gut gelaunt betraten die beiden dann das Haus worauf Luna sich erst einmal lautstark ankündigte bevor sie sich zu Kitsune und Nala gesellte. Jinx hingegen ging zu Rex der sie liebevoll begrüßte wobei ihr sofort dieser herrliche Duft in die Nase stieg.
„Hattet ihr einen schönen Spaziergang? Du wirkst so gut gelaunt?“
„Ja hatten wir. Luna hat mich begleitet und wir haben uns ein wenig kennen gelernt.“
„Das freut mich. Ihr kommt auch gerade richtig, das Essen ist gleich fertig.“
„Es richt wirklich lecker.“ entgegnete sie mit der Nase hoch in der Luft während ihr Magen angeregt von diesen Geruch zu knurren begann. Bei all der Aufregung hatte sie gar nicht bemerkt das sie schon seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatte und Rex ging es vermutlich nicht anders.
„Kann ich dir irgendwie dabei Helfen?“ fragte Jinx gut gelaunt.
„Ja, du könntest ins Wohnzimmer gehen und die Pizza ankündigen damit sie sich etwas beruhigen.“
Doch von ruhe konnte nicht die Rede sein als Luna und Nala hörten was es zu essen gab.
Kurz darauf kam Rex auch schon mit den ersten 2 Tellern ins Wohnzimmer und setzte sich zu den Vieren auf das Sofa wo er äußerst enthusiastisch empfangen wurde.
„Ich dachte mir nach allem was in der letzten Zeit passiert ist müssen, sollten wir ein wenig feiern das wir jetzt alle wieder zusammen sind und das Jinx bei uns bleibt. Du willst doch bei uns bleiben oder?“ fragte er noch einmal nach da seit ihren letzten Gespräch in die Richtung einiges vorgefallen war.
Jinx überlegte daraufhin einen Moment und sah sich im Raum um. Anfangs als sie Rex kennengelernt hatte. Hatte sie noch bedenken wie sie wohl mit seinen anderen Pokémon klar kommen würde. Das war nun nicht einmal 4 Tage her und doch fühlte es sich so an als ob sie schon immer bei ihm war. Auch Kitsune hatte sie inzwischen mehr als nur gern. Die Art wie sie im Gericht trotz ihrer unsagbar riesigen Angst Rex verteidigte hatte sie mehr als nur beeindruckt. Sie war zwar sehr verletzlich aber gerade das verdeutlichte nur umso mehr wie viel sie bereit war für Rex und ihre Freunde zu Opfern wen es sein musste.
Dann war da noch Luna. Anfangs war Jinx ein wenig neidisch da sie so unbekümmert und naiv wirkte. Aber in Wahrheit schien sie mehr realistisch veranlagt zu sein und einfach zu versuchen in allen das beste zu sehen. Schlussendlich war da noch Nala. Über sie wusste sie noch fast gar nichts abgesehen davon das sie und Luna unzertrennlich waren und über schier endlose Energie verfügte. Aber auch sie wollte sie noch kennen lernen. Schließlich gehörte sie zu ihrer Familie.
„Ja, werde ich wen es für euch alle in Ordnung ist.“
Doch natürlich kam von niemanden ein Widerspruch weshalb Rex verkündete das sie endlich essen konnten.
Erst nahm sich Nala ein Stück, dann Luna gefolgt von Jinx die zwar noch etwas zögerlich war, jedoch vom Hunger getrieben wurde.
Rex wartete noch einen Augenblick da er sehen wollte wie es Jinx schmeckte und nachdem er ihren Gesichtsausdruck sah hätte er kaum zufriedener mit sich selbst sein können bevor mit einem breiten grinsen selbst in ein Stück Biss.
„Das ist ja unglaublich!“ einfuhr es ihr nachdem sie den ersten Bissen hinunter geschluckt hatte. „Ich habe schon einmal Pizza gegessen aber noch nie eine so gute.“
„Es ist auch ein eigenes Rezept extra für Pokémon UND Menschen.“
„Das ist wirklich unglaublich du könntest Koch werden.“
„Aber wen würde dann meine Arena verteidigen.“ lachte Rex. „Außerdem habe ich das mit Liebe extra für euch gekocht. Es wäre nur halb so gut wen ich den ganzen Tag nichts anderes machen würde. Aber es ist die Abwechslung die dem ganzen die Gewisse würze verleiht.“
So aßen allen gut gelaunt und relativ still weiter und als auch die nächsten 2 Pizzen die Rex vorbereitet hatte verspeist und alle satt waren ging die Party erst richtig los und bis in den frühen Morgen.