Band 1 Kapitel 2 : Auf nach Dalaran
So, da ich sehr schönes positives Feedback bekommen habe, folgt gleich Kapitel 2. Ich hoffe es gefällt euch auch. Bitte gerne wieder Feedback.
Kapitel 2 : Auf nach Dalaran
Als die Sonne aufging erwachten Karn und Shun eng aneinander gekuschelt. Karn brauchte einen Moment um zu realisieren wo er war als Shun ihn angrinste und sanft auf seine Nase küsste.
„Guten Morgen“ meinte Shun „wir sollten so schnell wie möglich aufbrechen, es ist ein weiter Weg bis zum Portal im Tal der ewigen Blüten“
Karn stimmt zu, stand auf und suchte seine Kleidung zusammen, als Shun anfing zu Grinsen und meinte „Den bekommst du nie verpackt“. Dabei zeigte er auf Karns dicke Morgenlatte die nen halben Meter lang war. Karn, obwohl er erst letzte Nacht Sex mit Shun hatte, lief knallrot an und stotterte „das…also…wir Tauren…“ viel weiter kam er nicht da spürte er wie Shun an seinem dicken Taurenpimmel leckte.
„Ich finds süß wenn du schüchtern bist, aber keine Angst, das Problem ist in ner Minute gelöst“ sagte Shun. Er nahm Karns Taurenpimmel ins Maul und umschloss ihn fest mit den Lippen, dann griff er sich mit jeder Pfote eine von Karns riesigen Bulleneiern und fing an sie kräftig zu reiben und zu kneten. Der Effekt lies nicht lange auf sich warten. Karn war mit einem mal klatschnass von schweiß, er röhrte wie nen Zuchtbulle und klammerte sich an Shuns Schultern als er sich komplett verkrampfte um den heran rollenden Höhepunkt noch ein paar Sekunden zu verzögern. Aber das verstärkte nur alles…
Einige Sekunden später konnte der Taure nichs mehr dagegen machen und fing an riesige Mengen Bullensahne in Shuns Maul zu pumpen. Der Panda bekam die Befürchtung, dass er dran ersticken würde, wenn er versuchen würde das alles zu schlucken. Also nahm er den Pimmel so weit ins Maul das Karn ihm direkt in den Hals spritzte. Immer mehr spritzte der Tauren ab, der dabei zitterte das er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Die ganze Zeit über massierte Shun dessen Riesenbälle, das er gar nicht mehr aufhören konnte abzupumpen. Erst als Karn es schaffte Shuns Pfoten von seinen Bällen zu bekommen hörte sein Höhepunkt endlich auf.
Erschöpft fiel Karn auf seinen Hintern, noch immer schwitzend und Zitternd am ganzen Körper. Sein dicker Pimmel lag schwer zwischen seinen Beinen auf seinen dicken Eiern. Shun grinste und leckte sich die Lippen.
„So das wäre erst mal geschafft“ meinte er. „Jetzt können wir uns anziehen, ich brauch bestimmt auch kein Frühstück mehr nach der Mahlzeit“. Karn wollte erst was sagen aber lief dann einfach nur rot und und fing an sich anzuziehen.
Nachdem sie beim Wirt für das Zimmer bezahlt hatten (die Hälfte aufschlag für die Reinigungskosten^^), kauften Sie noch etwas Proviant und machten Sich dann bereit für den Weg zum Tal der ewigen Blüten.
Am Ende des Pfads angekommen, mussten Sie durch eine Höhle, durch die ein Fluss führte. Shun konzentrierte sich kurz und betete zum Geist des Wassers. Danach deutete er Karn an, er solle aufs Wasser treten. Der Taure tat wie ihm geheißen und war verblüfft als er auf dem Wasser gehen konnte. Shun grinste ihn an und meinte „Der Geist des Wassers lehrt uns, dass Hindernisse auch umgangen werden können statt mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Es ist viel einfacher über den Fluss zu laufen als sich den Weg durch diese dunkle Höhle durchzukämpfen.“
Karn war beeindruckt und so gingen beide über den Fluss bis sie zu einer Siedlung kamen, die Binan hieß. Da es Mittagszeit war beschlossen beide etwas zu essen, dabei fragte Karn den Pandaren was ihn den hier her führte.
Shun begann: „Meine Kindheit verbrachte ich auf der wandernden Insel, als ich nach Pandaria kam geriet mein Schiff in einen Sturm und ich wurde von seltsamen Leuten gerettet. Erst später stellte sich heraus , dass dies die Landungsexpedition der Allianz war, die gekommen waren um Pandaria zu erforschen. Ich schloss mich Ihnen an und erkundete mit Ihnen zusammen diesen Kontinent von dem ich schon so viel gehört hatte.“
„Dann gehörst du zur Allianz“!“ erschrak Karn, riss beim Aufstehen den halben Tisch um und landete unter infernalischem Krach in einer Ladung Essen.
Shun lachte und alle andern die den Tauren beobachtet hatten ebenfalls. Karn war das furchtbar peinlich, aber als Shun ihm die Hand reichen wollte, schaute er plötzlich sehr ernst.
„Hey“ meinte Shun und hielt ihm nochmal die Pfote hin „wenn ich dir was tun wollte dann hätte ich das doch wohl längst schon getan als ich die Gelegenheit dazu hatte… oder auch deine dicken Bälle in der Hand.“
In diesem Moment hätte man Karns Fellfarbe für rot halten können. Er ärgerte sich über seine eigene Dummheit.
„Der Geist des Wassers lehrt uns übrigens auch Geduld, also lass die Leute ausreden wenn sie dir eine Geschichte erzählen“ meinte Shun als sie sich wieder setzten.
„nach dem Zusammentreffen mit der Horde hab ich erkannt das es gar nichts bringt sich Gegenseitig zu bekriegen, schon gar nichts angesichts so riesiger Bedrohungen wie dem Shah“.
Karn nickte und Shun lächelte ihn an. „ich könnte dir doch nie was tun, du bist echt nen sympathischer Bulle.“ Meinte Shun als er fortfuhr. „deshalb beschloß ich mich neutral zu verhalten. Ich konzentrierte mich auf den Aspekt der Bewahrung und der Heilung, egal welcher Fraktion jemand angehörte. Nun da die Kämpfe in Pandaria vorbei sind wandere ich durch das Land und suche neue Abenteuer. Und dann traf ich dich …“
Karn freute sich sichtlich „Da kann ich wirklich nur dem Licht danken das ich dich getroffen habe“ meinte er und gab Shun nen Kuss auf die Nase.
Beide grinsten und machten sich wieder auf den Weg. Am späten Nachmittag kamen sie endlich vor ein riesiges Tor das ins Tal der Blüten führte. Karn war schwer beeindruckt. „Selbst für Tauren ist das ein großes Tor“ meinte er.
Als sie hindurch schritten, erzählte ihm Shun die Geschichte seines Volkes und in der Abenddämmerung erreichten sie Schließlich den Schrein im Tal. Im Schrein angekommen stellten sie fest, dass das direkte Portal nach Dalaran im Moment nicht aktiv war. Es waren einfach nicht mehr genug Portalmagier hier stationiert um alle offen zu halten.
„Dann müssen wir eben über Orgrimmar“ meinte Karn und beide gingen los…
In Orgrimmar angekommen wunderte sich Karn, wie sehr sich alles verändert hatte. Er war das letzte mal in der Stadt als Thrall noch Kriegshäuptling der Horde war. Überall wurden sie von den Wachen seltsam angesehen als die durch die Straßen gingen in Richtung Kluft der Schatten.
„Ich glaube es ist besser wir sagen keinem das du eigentlich bei der Allianz bist“ flüsterte Karn seinem Gefährten ins Ohr. Shun nickte zustimmend.
Beide waren erleichtert als Sie endlich in der Kluft der Schatten ankamen. Sie gingen auf das Portal zu als hinter ihnen jemand Brüllte.
„Sofort stehen bleiben!!!!“
Beide dreht sich um und ein Ork, der fast so groß war wie Karn stand mit 2 weiteren vor Ihnen. Der Uniform nach Elitetruppen. Der Ork sprach „was macht dieser Allianzabschaum hier?“
„Woher wollt ihr wissen ,dass er bei der Allianz ist?“ fragte Karn.
„Nur Allianzler tragen solche Klamotten“ entgegnete der Ork
„Er ist bei der Horde, er trägt diese Kleidung als Zeichen seines Status als Schamane und als Heiler!“ entgegenete Karn „Du willst doch nicht wirklich einen Heiler aufhalten? Was wenn er zu spät zum Schlachtfeld kommt?“
Der Ork überlegte „okay vielleicht stimmt das, aber den neuen Wegezoll habt ihr trotzdem zu zahlen. 100 Goldstücke für jeden“
Karn schaute in seinen beutel und hatte gerade noch 200 Goldstücke übrig. Shun hatte sein Geld für die Übernachtung und die Zimerreinigung verbraucht.
Glücklich darüber den Ork los zu sein machten sie sich freudig, aber pleite, auf den Weg durchs Portal nach Dalaran.
Dort angekommen erwartete sie ein riesiges Gedränge von Leuten aus jeder Rasse und Fraktion. Dalaran war wieder einmal der Knotenpunkt der Welt.
„Zu Renix geht es hier entlang“ meinte Shun und führte Karn in Richtung der Kanalisation. „Ich verstehs auch nicht, aber jeder Hexer der was auf sich hält hat neuerdings so ne Art eigene Dimension“ sagte Shun. „Wahrscheinlich müssen die damit irgendwas kompensieren“ grinste Karn ihn an.
Unten angekommen betätigte Shun ein paar Runen auf dem Mauerwerk und es öffnete sich ein Portal in den Nether. Karn ahnte nichts gutes aber da musste er jetzt durch.
Auf der andern Seite wurde Shun direkt von einem 1,5 meter großen Gnom angesprungen, der ihm einen Kuss auf die Lippen drückte. „Hab ich was verpasst“ meine Karn grinsend. Dabei merkte er, dass sich sein dicker Bullenpimmel anfing zu regen, er hatte seit heute morgen keinen Druck mehr abgebaut und der Anblick gerade machte Ihn heiß.
„Darf ich vorstellen, das ist Renix „meinte Shun „wir sind gute Freunde seit dem Feldzug in Pandaria“
„Freut mich sehr dich wiederzusehen“ meinte Renix „was führt dich her?“
Karn lief rot an während Shun anfing zu erzählen „Mein Freund hier hat ein, sagen wir mal „Ausdauerproblem“ und da du dich als Hexenmeister ja gut mit Unterdrückung auskennst und ausserdem der beste Ingenieur bist den ich kenne kommen wir zu dir.“
Renix schaute von einem zum andern und wußte immer noch nicht genau was los war.
„Okay lange Rede kurzer Sinn“ meinte Shun und zog Karn die Hose runter. Nun stand Renix auf Augenhöhe mit den Riesigen Bällen des Bullen. Sein Praller Bullenschwanz fing an sich aufzublähen und stand hart und fest ab als er seine Länge von 50 cm erreicht hatte
„Wow Respekt“ meinte Renix “aber was soll das Problem sein, die sehen sehr gesund aus“, meinte der Gnom als er mit beiden Händen einen Ball von Karn in die Hand nahm und hin und her wiegte…
„nein Stop“ rief Shun. Karn war zu überrascht um irgendwas machen zu können, als die Fontäne los ging. Im Nu war der ganze Platz rund um den Gnom von der dicken Schicht Bullensperma überzogen. Der verdutzte Gnom wußte immer noch nicht was los war als Shun laut loslachte.
„tja also ich würde sagen das beschreibt sein Problem sehr gut“ meinte Shun, dem vom lachen die Tränen in den Augen standen. Karn versuchte verzweifelt und mit Hochrotem Kopf seine Hose hoch zu ziehen, was aber wenig Sinn machte weil die auch komplett durchnässt war und sein dicker Pimmel immer noch gerade nach vorne stand.
Der Gnom, der immer noch versuchte sich die Augen abzuwischen ging rüber zu einem Regal und fing an, alles mögliche zu durchwühlen.
Endlich fand er es. „ich glaube ich habe genau das was du brauchst mein großer“ meinte Renix und zog etwas hervor das wie ein großer Metallring aussah. Er schaute nochmal auf Karns dicke Bälle und vermaß dann den Ring als er meinte.
„Er passt fast denke ich, fehlen nur ein paar Millimeter um ihn anlegen zu können. Da muss einfach noch etwas Druck raus“ meinte Renix lächelnd.
Karn und Shun sahen sich an „Du meinst doch nicht etwas das er nochmal so ne Ladung abspritzen soll?“
„Doch genau das hab ich gemeint“ sagte Renix, „es bringt nur ein paar Millimeter bei seinen Riesenbällen aber dann passt der Ring.
Karn der immer noch verschwitzt und schwer atmend mit halb herunter gelassener Hose da stand wußte nicht was er sagen solle als sich Shun hinter ihn kniete und meinte „Renix kannst du jetzt mal bitte in ne ungefährliche Richtung zielen, dann haben wir das gleich“
Karn begriff immer noch nicht ganz was los war als Renix seinen Pimmel packte und rief „los geht's“
In dem Moment packte Shun, der hinter Karn kniete, die dicken Bälle und leckte mit seiner Zunge über die riesigen Kugeln. Der Taure begann zu Zittern und mit einem lauten Brunftschrei lies er eine neue Ladung los.
Der Gnom kam sich vor als ob er versuchte einen Feuerwehrschlauch zu halten so wurde er rumgeschleudert von dem Taurenschwanz. Nach ein paar Minuten war alles vorbei und Karn sank erschöpft zu Boden.
Der Gnom reichte ihm den Ring und Karn brachte ihn oberhalb seiner Riesenbälle an. Der Ring schloß sich mit einem leisen klicken.
Shun ging zu Renix und meinte „das war voll krass. Wie kann ich dir dafür nur danken?“
Der Gnom grinst und zeigt auf seine wirklich sehr ausgebeulte Hose „Also wenn du nix dagegen hast, könntest du mir genauso helfen wie deinem Bullenfreund“. Und damit lies er seine Hose zu Boden fallen. Zum Vorschein kam ein für seine Rasse wirklich riesiger Schwanz von gut 18 Zentimeter Länge mit einer Eichel am Ende die so groß wie ein Apfel war.
„Du bist einer der wenigen die meinen Schwanz schlucken können“ meinte der Gnom als Shun anfing über seinen Pimmel zu lecken. Immer weiter und immer tiefer nahm er schließlich den Schwanz ins Maul. Karn wunderte sich das der Pandare daran nicht erstickte. Und obwohl er gerade zweimal abgespritzt hatte merkte er wie er davon geil wurde.
Im gleichen Moment begannen merkwürdige grüne Runen auf dem Ring zu leuchten der seine Bälle abband. „Ähm Leute könntet ihr mal kurz….“ rief Karn . Aber die beiden waren schwer beschäftigt. Als der Hexer schließlich mit einem lauten Stöhnen kam und zu Karn schaute bemerkte er das grüne leuchten.
„Was bei allen Dämonen…“ entfuhr es ihm. Das führte dazu, dass auch Shun sich umdrehte der sich gerade noch die Lippen leckte.
„Was ist das für ein Teil?“ fragte Shun.
„Ähm…also..naja….genauer gesagt…..ich hab keine Ahnung“ stotterte Renix „ich hab den neulich auf einer Expedition in nem alten Orklager gefunden, ich dachte das wäre so nen Teil mit dem Orks Ihre Bälle abbinden um länger rammeln zu können….“
Shun packte den Gnom am Kragen und hob ihn hoch, dabei leuchteten die Augen des Pandaren furchterregend „Und du hast nicht zufällig dran gedacht das es auch Dämonenverseuchte Orklager gab!!!!“
„Naja also nicht so wirklich“ gab Renix kleinlaut zurück der 20 cm über dem Boden hing.
„Soll das wirklich heißen, dass jetzt irgend so ein dämonenverfluchtes Eredarspielzeug um die Prachtbälle von meinem Kerl gebunden ist!!!!!!“ Der Panda war schon rot vom Schreien als er merkte was auch den anderen wie aus einem Mund auffiel
„Deinem Kerl?????“ fragten Karn und Renix Unisono.
Shun war immer noch knallrot, diesmal allerdings aus einem andern Grund. Er lies Renix runter und fing an „Ja…äh…also… das ist so…Karn und ich.. also genauer gesagt ich,….ich lie…“ weiter kam Shun nicht denn das leuchten wurde heller und er verstummte…
Fortsetzung in Kapitel 3: Der Fluch