A Fox Tale (Deutsch/German)

Story by SoldSpirit2 on SoFurry

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Imported from SF2 with no description.


Vorwort:

Ja ich lebe noch. Geschichte geht um Sex mit einer Jungen Kitsune. Vorworte sind langweilig. Viel spaß beim lesen :D

A Fox Tale

Knapp 2 Jahre waren vergangen, seit Sven sein geheimes Versteck unterhalb einer verlassenen Lagerhalle gefunden hatte. Damals als er 16 war, hatte er einfach ein Versteck gesucht, um die Schule zu schwänzen. Es war nicht so, dass er ein schlechter Schüler war, ganz im Gegenteil. Mit den Lehrern hatte er sich insoweit gut gestellt, dass eine einfache Arzt Bestätigung reichte, um seine Eltern nicht zu kontaktieren.

„Guten Morgen, heute bist du aber früh dran.“ Ein junges Mädchen mit strahlend weißen haaren lächelte ihn an. Ihre Haare waren nicht gefärbt, zumindest sagte sie das. Aber er wusste bei ihr ehrlich nie, wie viel nun von dem stimmte, was sie ihm erzählte.

„Morgen Füchschen. Du hast wohl wieder den ganzen Tag verschlafen.“ Als Antwort gähnte sie ihn an.

Richtig. Als er sie das erste Mal hier getroffen hatte, erzählte sie ihm, sie sei eine Kitsune in Menschenform. Sie erzählte ihm das sie sich früher ebenfalls oft an diesen Ort versteckt habe. Als Sven meinte, dass es hier angeblich verflucht sei und der Besitzer dieser Lagerhalle sie deshalb leer stehen ließ, antwortete sie, dass es ihre schuld sei, da sie ihre Späße mit ihm getrieben habe. Anfangs dachte er sie albere nur herum und so spielte er mit. Seit dem war jedoch fast ein Jahr vergangen und sie wich kein einziges Mal von ihrer Geschichte ab.

Sie erzählte, dass ihre Mutter ebenfalls eine Kitsune sei und sie mit einem Fluch belegt habe. Keine über mehrere Generationen andauernde Strafe wie man es oft in japanischen Mythen hörte, mehr eine Art Erziehungsmaßnahme. Sie meinte, dass sie bis zu ihren 19 Geburtstag, in Menschenjahren angemerkt, abwechselnd ein Jahr in Menschengestalt und in Fuchsgestalt wechseln muss. Ihre Mutter wollte so dafür sorgen, dass sie beide Welten ausreichend kennen lernt, bevor sie alt genug war, um zu entscheiden, wie sie Leben wollte.

Ob er ihr das glaubte? Er war unentschlossen. Seit er sie kannte, hatte er jedoch kein einziges Mal erwähnt, das es nicht so war. Viel mehr verlor es immer mehr an Bedeutung, ob es stimmte. Im schlimmsten Fall hatte sie einfach eine schwere Vergangenheit und erzählte ihm deshalb so eine Geschichte, um von der Wahrheit abzulenken oder interessanter zu wirken. Im besten Fall stimmte die Geschichte und, na ja, man wird ja wohl noch träumen dürfen. Außerdem sah sie immer so glücklich aus wen sie von ihrem fuchsigen Leben erzählte und besonders die Passagen wo sie die jagt, in ihrer Fuchsform beschrieb, gefielen ihn. Außerdem waren Füchse seine Lieblingstiere, von daher hatte er noch weniger dagegen.

„Den ganzen Tag? Wie spät ist es den?“

„Die Sonne geht bald wieder unter.“

„Was? Ich dachte, sie geht gerade erst auf?“

„Im Westen? Solltest du sowas nicht besser wissen als Fuchs?“

Nun schmollte sie verspielt.

„Nicht meine schuld. Netflix hat meine innere Uhr kaputt gemacht.“

„Haha ja, das haben Streaming Plattformen so an sich.“

„Apropos Netflix.“ Sie spähte auf das Tablet, welches vor Sven am Boden stand.

„Keine Sorge, ich habe extra auf dich gewartet, um weiter zu schauen.“

Ohne Umschweife ließ sie sich neben ihn auf die Decke fallen und stopfte sich etwas von dem Knabberzeug in den Mund, dass er mitgebracht hatte.

Sie war Süß. Er wusste zwar nichts über sie. Wo sie wohnte. Wo und ob sie zur Schule ging oder irgendetwas anderes abgesehen von ihrem Leben als Kitsune aber sie war süß und sie verbrachte gerne Zeit mit ihm.

So verging ein weiterer Tag, an dem sie bis spät in die Nacht einfach beisammen saßen und irgendwelche Serien anschauten. Das sie dabei mehr als nur einmal seine Nähe suchte, war für ihn auch alles andere, als unangenehm auch wen er nicht so recht wusste, wie er einen Schritt weiter gehen könnte. Sie meinte, es sei als Füchsin völlig normal sich hin und wieder an ihn zu schmiegen, was sein Dilemma nicht großartig verbesserte, und die frage wie sie wohl reagieren würde wen er versuchte sie zu küssen.

Doch plötzlich schien sie nicht mehr ganz bei der Sache zu sein und ihre sonst so ungezwungene Haltung wurde steifer und abweisender.

„Alles in Ordnung?“ Er machte sich Sorgen um sie.

„Es ist nichts.“ Antwortete sie, ohne ihn anzusehen. So schob er seinen Kopf in ihr Sichtfeld und stellte die Frage mit seinem Blick ein zweites Mal.

Einen Augenblick schien es, als wollte sie ihn antworten, dann konnte sie den Blick nicht mehr aufrecht halten.

„Es…“ sie schüttelte ihren Kopf, innerlich hin und her gerissen, dann seufzte sie.

„Ich muss bald weg.“

„Nachhause?“

Ein erneutes Kopfschütteln.

„Nein ich… Ich habe dir doch erzählt das ich jedes Jahr, na ja das ich nach einem Jahr wieder in meine Fuchsgestalt wechseln muss.“

„Und es ist bald so weit?“

Sie nickte und es folgte ein Schweigen zwischen den beiden.

Er wusste nicht, was er sagen sollte. Er wusste nicht ob er ihr glauben sollte. Er wollte ihr glauben. Aber egal, welche Gründe sie hatte, er zweifelte nicht daran das er sie für eine Weile nicht sehen würde.

„Ich werde dich vermissen.“

Sie schwieg weiterhin und sah ihn nur mit einem flehenden Blick an. Sie hatte schon zu viele Freunde durch ihr plötzliches Verschwinden verloren. Sie konnte den Gedanken einfach nicht ertragen, dass es bei Sven auch so sein würde.

„Wen, wen ich in einem Jahr wieder hier her komme. Wirst du mich dann wieder besuchen?“

„Na sicher. Immerhin ist das auch mein Versteck. Moment, heißt das du gehst heute schon?“

Sie nickte und versuchte sich ein Lächeln zu erzwingen.

„Ich danke dir.“

„Wofür?“

„Das du so getan hast, als würdest du mir glauben.“

Sven zögerte einen Augenblick und wartete indirekt darauf, dass sie ihm nun gestand, dass alles nur erfunden war. Als er nicht antwortete, fuhr sie fort.

„Ich weiß das du mir nicht glaubst. Aber es war trotzdem schön mich für eine weile nicht verstellen zu müssen. Es war schön, dass ich bei dir ich selbst sein konnte.“

Er zögerte. Sie beharrte weiterhin darauf das sie die Wahrheit sagte und er wollte ihr um alles in der Welt glauben so schwer vorstellbar wie es auch war. Umso mehr Überwindung kostete es ihn, die darauf folgende Frage zu stellen.

„Darf ich es sehen? Deine Verwandlung meine ich?“

Er befürchtete, dass es den Eindruck erwecken könnte das er ihr nicht vertraute und einen Beweis wollte. Zu einem kleinen Teil war es so. Zu einem anderen Teil dachte er sich, wen er ihr wirklich glaubte, währe es natürlich das er einen Beweis wollte. Es war eine Zwickmühle und Sven konnte nur darauf hoffen, dass sie seine Frage richtig deutete.

Sie wurde Rot auf diese Frage. Warum wurde sie rot?

„Du wirst mich nicht mehr sehen wollen, wen ich dir beweise, was ich bin. Ich weiß, dass du mir nicht glaubst.“

Er schwieg einen Moment, dann antwortete er.

„Du hast Angst, dass ich dann weglaufe? Ich denke, die Frage ist nicht, ob ich dir vertraue, dass du ein Fuchs bist. Sondern ob du mir vertraust, wen ich dir verspreche nicht wegzulaufen.

Es ist mir egal, ob du ein Fuchs oder eine Lügnerin bist. Ich mag dich so, wie du bist. Ich mag es, wen du mir deine Geschichten erzählst, und wünsche mir, dass sie wahr sind. Darum würde ich es auch gerne sehen. Weil ich will, dass es wahr ist. Wen du also die Wahrheit sagst, brauchst du dir keine Sorgen zu machen, dass du mich damit verscheuchen könntest. Und wen es nicht so ist. Dan will ich dich trotzdem besser kennen lernen.“

Ihr Herz hämmerte gegen ihre Brust. Ihr ging es genauso wie ihm. Sie wollte ihm glauben. Wollte das Kleine bisschen Hoffnung das sie hatte, nicht aufgeben und so fasste sie ihren Entschluss.

Ohne etwas zu sagen, aber mit zittrigen Atem stand sie auf und ging ein paar Schritte in Richtung eines Fensters. Sie sah es sich einen Augenblick an, als würde sie ihre Flucht planen. Auch wen es zu hoch gelegen war, um es zu erreichen. Zumindest für einen Menschen.

Sie drehte sich zu ihm und zog ihre Weste aus. Dan ihr Oberteil. Sven errötete und sah sie mit einem fragenden Blick an.

„Als Fuchs brauche ich sie nicht.“

„Ah, ok, soll ich, wegsehen?“

Blöde Frage, natürlich sollte er ...

„Nein.“ Es war so leise, dass er es fast nicht hörte.

„Du willst es doch sehen. Also ... schau bitte nicht weg.“

Mit einem Mal verstand er, wie ernst es ihr war. Sie wollte es ihm wirklich zeigen und vermutlich währe sie weggelaufen hätte er sie auch nur eine Sekunde aus den Augen gelassen. So beobachtete er sie weiterhin, während sie ihr Oberteil und ihre Hose abstreifte.

Sie fühlte sich in diesem Moment sichtlich nackt. Doch nicht wegen des fehlenden Stoffes. Es war zugegeben etwas peinlich und bisher hatte sie noch kein Junge nackt gesehen. Doch noch peinlicher als ihr menschlicher Körper und was er davon hielt, war ihr, ihre wahre Gestalt.

So nahm sie schließlich auch ihren BH, der ohnehin nicht viel versteckte. Dann drehte sie sich um. Sie konnte ihn einfach nicht in die Augen sehen, während sie sich ihres letzten Kleidungsstücks entledigte. So zog sie ihren Slip nach unten und lies sein Geschlecht vor Freude pulsieren bei dem Anblick, der sich ihm bot.

Sie drehte sich wieder zu Sven, welcher Schwierigkeiten hatte, seine Erregung zu verbergen. Es ... war schmeichelnd.

Sie hätte ihm in diesen Augenblick gerne irgendetwas gesagt, vor allem da sie als Fuchs nicht mehr die Chance dazu bekommen würde. Aber sie wusste nicht was. Nicht einmal als Sven ihr verschämt ein Kompliment gab, antwortete sie.

Stattdessen atmete sie einmal tief durch, dann ein zweites Mal noch tiefer.

Als plötzlich ein Fuchs mit strahlend weißem Fell vor ihm saß, dauerte es ein paar Sekunden, bis er es überhaupt realisierte. Es passierte so schnell, dass es sich so anfühlte, als währe sie schon die ganze Zeit in Fuchsgestalt vor ihm gesessen. Dan als die Information langsam zu seinem Hirn vorgedrungen war, klappte ihm der Kiefer runter.

Er dachte, als Mensch war sie schön, doch der Anblick ihrer Fuchsgestalt machte noch bei weitem schlimmere Dinge mit seinem Körper. Ihr Vulpines Gesicht, das seidige Fell, ihr perfekt geformter Körper. Es war einfach zu überwältigend, um sie jetzt gehen zu lassen.

„Warte.“

Sie war gerade dabei, sich von ihm abzuwenden doch stoppte, als sie seine Stimme hörte. Er war wie verzaubert und tat, was er sich nie traute, als sie ein Mensch war. Er kniete sich vor sie. Näherte sich ein wenig und küsste sie. Es war ihm egal, dass sie jetzt in der Gestalt eines Fuchses war. Er wollte sie schon lange küssen, als sie noch ein Mensch war und jetzt hatte sich nichts daran geändert, außer das er nun den Mut dazu hatte.

Als sie seine Lippen an ihren Mund spürte, wurden ihre Augen groß. Er hatte sie geküsst! Als Fuchs! Dan ging er wieder ein paar Zentimeter zurück. Gerade genug um ihr etwas Freiraum zu lassen aber nicht weit genug um einen weiteren Kuss unmöglich zu machen. Vielleicht lag es daran, dass er sie gerade noch nackt gesehen hatte und sein Schwanz fast schon unangenehm gegen seine Hose drückte, doch er wollte nicht aufhören und als sie darauf einging und ihn ebenfalls über die Lippen leckte, trafen sich ihre Zungen sanft.

„Bitte geh nicht. Bleib bitte noch. Eine Nacht, nur ein paar Stunden.“

Währe ihr Fell nicht gewesen hätte man einen Rotschimmer in ihren Gesicht gesehen. Seine Worte. Er hatte es zwar nicht ausgesprochen aber die Art, wie er sie geküsst hatte und wie bedürftig er klang. Wie er sie ansah. Sie wusste einfach worauf das hier hinaus lief und so nickte sie verlegen.

Sven strahlte vor Freude. Es war nur ein kurzes Aufblitzen, da immer noch die Möglichkeit bestand, dass die Signale zwischen ihnen nicht ganz klar waren. Doch als er sich oben rum frei machte und sie lüstern auf seinen Körper starrte, war jeglicher Zweifel verflogen und seine Hose folgte seinem T-Shirt.

Wollten sie das wirklich machen? Wollte er sie wirklich ... na ja ... in ihrer Fuchsgestalt ...

Sie hatte in dem Moment bei weitem größere Zweifel als Sven der einen Augenblick später schon nackt und mit erhobenen Glied vor ihr stand. Sie wusste zwar nicht viel über Männer, aber bei seiner Größe hatte sie eine grobe Ahnung, wie wenig Bedenken er wohl gerade hatte, also sollte es sie erst recht nicht stören.

Er lies ihr einen Augenblick, um ihn zu mustern, und von der Neugierde gepackt kam sie näher um sein Glied genauer zu betrachten. Sie musterte es, roch daran, stupste es mit ihrer Schnauze an und leckte schließlich über die bereits feuchte Spitze, worauf sich ein dünner Faden von der Spitze seines Schwanzes zu ihrer Schnauze zog.

Es war unglaublich aufregend für sie. Die Konsistenz, der Geschmack, der Geruch, selbst die dünnen Fäden, die sich damit ziehen ließen, faszinierte sie.

Sven war ebenfalls ... fasziniert. Mehr als nur das. Diese kleine Berührung reichte fast, um ihn frühzeitig zum Höhepunkt zu bringen. Wobei es war nicht nur die Berührung. Sie zu sehen wie sie sich für seinen Schwanz interessierte. Ihren heißen Atem an seinem Geschlecht. Ihre Schnauze die ihn liebkoste und Dan diese kurze Berührung mit ihrer Zunge die gerade genug war, um ihn einen Vorgeschmack für den Himmel auf Erden zu geben.

Genauer gesagt hätte ihr bloßer Anblick in diesen Moment gereicht um ihn zum Höhepunkt zu bringen und seinen Samen über ihr ganzes Gesicht zu verteilen doch er beherrschte sich. Stattdessen kniete er sich vor sie und küsste sie, um seinem Geschlecht eine Pause zu gönnen. Wilder als vorhin presste er seine Lippe an ihre Schnauze, während er ihr mit einer Hand durch ihr Fell fuhr und bei den Göttern fühlte es sich herrlich an. Er konnte kaum erwarten, sich darin zu vergraben während er sich in sie vergrub.

Sie erwiderte den Kuss, eben so heftig wie er doch als ihre Zunge ineinander verschlungen waren, ging er keuchend auf abstand, ließ sie los und zwang, sich hin zu setzten. Überrascht und interessiert sah sie ihn an, während er eine Erklärung stammelte.

„Ich, du bist unglaublich. Tut mir leid, ich brauche eine Pause sonst… Gott ich könnte kommen, wen ich dich nur ansehe.“

Er war sichtlich verlegen und auch ihr konnte man ansehen das sie geschmeichelt und peinlich berührt war. Doch sie hatte nicht vor ihm eine Pause zu gönnen. Im Gegenteil wen er sie wirklich so sehr begehrte bezweifelte sie, das es bei einem mal bleiben würde.

Mit kleinen schritten, näherte sie sich Sven wieder, der im Schneidersitz vor ihr saß.

„Du.“ Begann er einen weiteren Erklärungsversuch, doch ein Blick von ihr reichte, um zu wissen, dass sie ihn verstanden hatte.

Er schluckte, als sie noch ein Stück näher kam, den Kopf senkte und erneut über seine Eichel leckte. Sein Glied Pulsierte vor Erregung und sie musste sich unweigerlich fragen wie es sich wohl in ihr anfühlen. Würde sie das Pulsieren auch spüren? Würde er überhaupt passen? Es war ganz schön groß, auch wen sie nichts zum Vergleich hatte außer ihren eigenen zierlichen Körper.

Dan leckte sie ein weiteres Mal an seiner Eichel und schmeckte die Flüssigkeit. Sie wollte wissen, ob es ein angenehmer Geschmack war und am besten bevor sie ihn erlaubte ihre Schnauze damit zu füllen.

Der Geschmack war eigen. Nicht schlecht aber mit einer undefinierbaren Note. Einerseits sehr neutral und andererseits… es schmeckte nach mehr.

Sie wollte mehr davon und das würde sie bekommen. Mit diesen Gedanken öffnete sie ihre Schnauze, ließ seinen Schwanz hinein gleiten und Schloss sie wieder. Dan bewegte sie ihre Zunge einwenig und war überrascht, dass er nicht sofort zum Höhepunkt kam. Sven überraschte ebenfalls das er so lange durchhielt doch seine Hand, mit der er sich an ihrem Nackenfell festhielt, verriet ihr, dass er seinen Höhepunkt mit aller kraft hinaus zögerte.

Sein ganzer Körper verspannte sich und es kostete ihn seine gesamte Willenskraft, doch schließlich konnte er nicht mehr. Mit einem mal packte er sie noch etwas fester am Nacken und ergoss seinen Höhepunkt in ihrem Maul, während er sich über sie beugte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ihre Zunge war so… Unglaublich. Er wollte um nichts in der Welt, das dieser Moment endete und noch weniger, als er fühlte, wie sie Schwall für Schwall seiner Samen schluckte und sein Geschlecht so zusätzlich stimulierte. Als der Orgasmus dann dennoch verblasste, wurde auch sein Griff wieder lockerer und er hätte schwören können das sie ihn anlächelte, als sie ihren Kopf wieder hob, auch wen es schwerer war, die Mimik eines Fuchses zu lesen. Vor allem da sie die Ganze zeit schon so glücklich schien.

Erneut küssten sie sich. Das sie dabei nach seinen Samen schmeckte, störte ihn nicht. Und selbst wen hatte sie immerhin eine volle Ladung davon abbekommen. Es war also das mindeste sich zumindest daran zu gewöhnen. Doch bei dem Kuss blieb es nicht. Nun schien sie mehr zu wollen und als sie sich immer wilder gegen ihn drückte, fiel er schließlich mit ihr nach hinten, worauf sie auf ihn lag und fröhlich quer übers Gesicht leckte beim Versuch den Kuss wieder aufzunehmen.

„He-hey langsam. Mein Mund ist hier.“ Machte er sich über sie lustig, worauf sie verlegen den Kopf abwandte.

Zugegeben, nun da er etwas klarer denken konnte, machte er sich Gedanken darüber das so eine Geste wie, ihm das Gesicht abzulecken doch sehr tierisch war. Die frage, ob es nun ok war oder nicht so etwas zu tun, stieg in ihm auf, doch ihretwegen verdrängte er sie.

„Schon ok, du hast ja immerhin eine Schnauze.“ Er wirkte etwas verlegen. „Wir bekommen das schon irgendwie hin, also, ich meine weil du gerade ein Fuchs bist und so…“

Es war nett gemeint, doch sie schien misstrauisch. Als würde sie seine Zweifel bemerken, versuchte sie wieder etwas auf Abstand zu gehen, als ob sie zu weit gegangen währe und es nun bemerkt hatte.

Doch Sven reagierte schnell genug und hielt sie über sich fest.

„Warte, so war das nicht gemeint. Ich meine nur das es für uns beide neu ist. Aber ich will es.“

Immer noch unschlüssig bewegte sie sich nicht, doch dann hob er seinen Kopf etwas, um sie sanft zu küssen. Im Gegensatz zu vorhin war es viel ruhiger und gefühlvoller und ohne darüber nachzudenken leckte sie ebenfalls einmal sanft über seine Lippen.

„Siehst du? Kein Problem.“

Ein weiterer Kuss. Dan noch einer und bevor sie es sich versahen, lagen sie ohne jeglichem Zeitgefühl da und küssten sich eine Ewigkeit. Nach einiger zeit begann Sven damit, sie zu streicheln und ihren Körper mit seinen Fingern nach zu zeichnen. Er hatte zwar noch nie eine Freundin, aber so mit ihr zu liegen, ließ ihn glauben, dass es sich mit einer Frau nicht viel anderes anfühlen musste. Ihr rücken war schmal und lief an ihrer Hüfte noch etwas weiter zusammen. Ihr Hintern war athletisch. Zwar nicht ganz so geformt wie der eines Menschen aber er hatte dennoch unverwechselbar weibliche Züge und somit auch denselben Effekt wie der einer Frau.

Immer wieder strich er mit seinen Händen über ihren Rücken und presste sie an sich. Sein Glied, welches sich die ganze Zeit über weigerte, allzu sehr zu schrumpfen machten sich darauf auch wieder bemerkbar und wurde von ihren Feuchten, tropfenden Geschlecht wieder zu neuen Leben erweckt.

Es dauerte einen Moment bis er sich an die Feuchtigkeit gewöhnt hatte doch als ihm bewusst wurde das sie wegen ihm so feucht war, konnte er gar nicht genug von ihr eingesaut werden. Sie war mehr als bereit für ihn und wie, als Antwort auf seine Gedanken presste und rieb sie ihr Geschlecht an seinem.

Ihr Küssen wurden wieder intensiver als er es ihr gleich tat und sein Glied zwischen ihnen auf und ab gleiten ließ, was ihr ein begehrendes Knurren entlockte.

Er wollte sie, jetzt. Und ihr ging es genauso.

Ungeduldig führte er seine Hand zu seinem Glied und sie hob sich ein wenig, als ihr klar wurde, was er vor hatte. Dan führte er seinen Schwanz zu ihrem Loch, drückte ein wenig und rutschte ab. Beim zweiten versuch ging wieder etwas schief und sie verkrampfte sich gerade als er ein Stück in ihr war, wodurch er wieder heraus rutschte.

Einen Augenblick sahen sie sich ungeduldig in die Augen, dann sprang sie runter von ihm. Mit ihrem Rücken zu ihm gewandt, seitlich gelegenen schweif und in gebückter Haltung bot sie sich ihn an. Sven konnte es kaum noch erwarten, seinen Schwanz tief in ihrem Loch zu vergraben weshalb er den Anblick nur sehr kurz genoss und sich hinter ihr Positionierte. Er führte seine Eichel zu ihrem Geschlecht und umkreiste es, massierte es ein wenig. Nicht um sie zu teasen, sondern damit sie ein Gefühl für den anderen bekamen und das eindringen nicht zu überraschend für sie kam. Abgesehen davon faszinierte Sven ihre Flüssigkeit genauso seine sie fasziniert hatte. Es fühlte sich so glitschig und warm an. Sie war so feucht, dass er sich darüber keine Gedanken machen musste.

Dan war es so weit. Er positionierte sich richtig, packte sie an der Hüfte und schob sich quälend langsam in sie. Sie glühte regelrecht und jeder Zentimeter, den er überwand, wurde mit einem Pulsieren, fast schon einem Saugen ihres Geschlechts beantwortet.

Sie hielt sich tapfer während dieser Prozedur, doch sie musste zugeben, dass die Dehnung schon sehr brannte. Von dem guten Gefühl, welches sie sich erhoffte fehlte noch jede Spur. Doch ihr Körper schien wie von selbst zu reagieren und so presste sie sich im entgegen so, als wusste er das, dass was danach kommen würde, alles wert sein würde.

Dan stoppte Sven, als er ein Hinternass spürte. War sie…? Gab es bei Tieren auch so etwas wie Jungfräulichkeit? Er wusste, dass sie noch Jungfrau war, zumindest war er sich sehr sicher, aber er hatte nicht daran gedacht, dass er in ihrer tierischen Gestalt auch durch ihr Jungfernhäutchen durch musste und mit seiner große… sie war schon etwas kleiner als er, zumindest in Fuchsgestalt.

Also machte er langsamer, pausierte einen Moment und bewegte sich eine Weile in ihr hin und her bis ihr das erste Stöhnen entkam. Als Fuchs war es ein merkwürdiger, laut aber er konnte ihn dennoch eindeutig zuordnen. Hechelnd und mit einem vielsagenden Blick sah sie zurück zu ihm. Sie genoss es und so machte er weiter. Stoß für Stoß erforschte er ihr inneres und versuchte sich an das herrliche Gefühl zu gewöhnen. Diesmal würde er durchhalten. Diesmal würde er sie zur Frau machen und seinen Höhepunkt tief in ihr haben.

Als er sich sicher war, dass es ihr gefiel, wurde er mit jedem Stoß schneller und so dauerte es nicht lange, bis sie sich vor Verlangen krümmte. Sie wollte mehr, viel mehr. Aber wie sollte er ihr mehr geben? Immerhin war er schon fast ganz in ihr. Zumindest vermutete sie das anhand seiner Große. Wie sehr sie sich täuschte, wurde ihr erst einen Augenblick später klar.

Nun wurde Sven wieder langsamer. Mit jedem Stoß holte er dafür weit aus, bis nur mehr seine Eichel in ihr war und stieß bis zu ihren Jungfernhäutchen. Dan noch einmal. Noch einmal. Mit jedem Stoß einige Millimeter weiter, um ihr nicht weh zu tun, bis er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

Ihre Augen wurden riesig, als er schließlich ihre Jungfräulichkeit durchstieß und mit seiner vollen länge in sie eindrang. Ihre Krallen bohrten sich in die Decke unter ihnen, während sie ihren rücken durchstreckte, um noch mehr Kontakt aufzubauen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl aus schmerzen und lust das ihr die Sinne vernebelte, so das sie nicht sagen konnte, was stärker war. Alles was sie wusste, war, das es sich richtig anfühlte. Dass dieser Punkt in ihr eine Leere war, die ausgefüllt werden muste und zum ersten Mal in ihren Leben wusste sie, was es bedeutete, sich vollständig zu fühlen.

Sven konnte dieses Gefühl nur zu gut teilen. Gepackt von der Lust packte er sie an der Hüfte und massierte ihren Hintern, während er sein Schwanz von ihren Zuckungen massieren ließ. Es war nur ein Vorgeschmack davon wie der Höhepunkt sein würde, aber es reichte, um seine Zurückhaltung abzulegen. Er wollte in ihr kommen und um das zu erreichen zog er sich erneut ganz aus ihr um sie wieder mit seiner gesamten Länge zu füllen. Er bewegte sich nicht schnell aber das musste er auch nicht. Schneller zu machen währe eine Verschwendung weil er dann das Gefühl wen sich ihre Hüften trafen und er ganz in ihr war, nicht so lange genießen hätte können. Wieder und wieder stieß er in sie, Pausierte wen er ganz in ihr war und wiederholte den Vorgang wodurch es nicht lange dauerte bis sich die Füchsin das erste Mal verkrampfte und er spürte, wie ein paar Tropfen ihre Flüssigkeit an seinen Oberschenkel herunter lief. Angespornt von ihren Höhepunkt wollte er nun folgen und erhöhte doch seine Geschwindigkeit. Ein Stoß, noch einer, immer schneller und kaum eine halbe Minute danach beugte er sich nach vorne, umklammerte sie und stieß mit zuckenden Bewegungen in sie, während er Schwall für Schwall seines Höhepunktes in sie pumpte und ihr ebenfalls noch einen kleineren zweiten Höhepunkt brachte.

Es war Unbeschreibliche. Nicht nur der Sex oder der Höhepunkt. Aber das Gefühl, sie meinen heißen Samen zu füllen, als würde sie nur ihm alleine gehören. Sie fühlte genauso. Es war ein Gefühl der Sicherheit. Sie gehört ihm und er würde, sie beschützen komme was wolle.

Fast schon mit einem schnurrenden Laut bewegte sie ihre Hüfte ein wenig um seine gesamte Länge in ihr zu spüren. Selbst das Gefühl, das seine Samen erzeugten, wen sie so von seinem Schwanz hin und her gedrückt wurden, war so erregend, das sie gleich noch eine Runde starten hätte können, aber das hätte er vermutlich nicht durchgehalten.

Ein, zwei Minuten standen sie so da und genossen den Moment, während sie sich immer wieder mal etwas bewegte, um ihn zu spüren. Was sie jedoch nicht erwartet hatte, war das es ihn ebenso erregte und er bald schon mitmachte. Langsame gefühlvolle Stöße. Nicht mehr als eine sanfte Massage und doch um vieles erregender. Nein, er wollte nun ganz sicher nicht aus ihr heraus. Nicht bei diesem glitschigen Gefühl welches das Resultat ihrer beiden Höhepunkte war. Nicht wo sie sich so eng um ihn schloss und gleichzeitig keinerlei Widerstand bot. Bevor sie es sich versahen, begann er erneut in sie zu stoßen und ihr diese erotischen Laute zu entlocken. Nun war er jedoch viel zärtlicher und auch ihre Position wurde entspannter. Sie hatte sich inzwischen ganz auf den Boden gelegt, während er über ihr war und immer wieder zärtlich in sie stieß, bis er schließlich ebenso zärtlich gegen den Boden rammelte und sich an sie schmiegte.

Sie liebte das Gefühl, Sven in sich zu spüren und wimmerte vor Erregung, während er wieder etwas aggressiver wurde. Am liebsten währe er sofort wieder in ihr gekommen doch da die Pause bei weitem zu kurz dafür war und sich sein Geschlecht mittlerweile an ihre Hitze und die enge gewöhnt hatte, war er noch weit von seinem Höhepunkt entfernt.

So vögelte er sie gnadenlos weiter, während sie ihr Glück nicht fassen konnte. Männer brauchten doch angeblich Pausen zwischen dem Sex? So hatte sie es zumindest gehört. Aber das hier… Erneut verkrampfte sich ihr Körper und Sven passte sich ihren Bewegungen an. Seine Stöße wurden fester, sein Griff besitzergreifender und er tat alles, um ihren Höhepunkt so weit wie möglich in die Länge zu ziehen, bevor er wieder etwas langsamer wurde und sie sich erholen konnte.

Das ganze wiederholte sich dann noch einige Male. Wie lange er sie Nonstop bearbeitete konnte sie nicht sagen. Ebenso wenig wusste sie noch, wie viele Höhepunkte sie bereits hatte, da auch nicht alle so intensiv waren und manche davon bemerkte Sven Nichteinmal wodurch er sie einfach durch den Höhepunkt hindurch rammelte.

Als Sven dann endlich seinem Höhepunkt näher kam und sie mit noch ein paar letzten starken stoßen schmerzhaft nahm, genoss er den Orgasmus nur umso mehr und presste jeden Tropfen, den er noch hatte in sie. Sie hielt währenddessen tapfer, durch auch wen sie sich letztendlich das Ende schon herbei sehnte. Sie war zugegeben schon etwas wund und dadurch das es ihr erstes Mal war, hatte sie leichte Schmerzen durch die Überbeanspruchung ihres Geschlechts. Nichtsdestotrotz hätte sie sich kein schöneres erstes Mal vorstellen können. Sie war wund, aber glücklich.

Sven, der mittlerweile auch schon sehr erschöpft war, ließ sich einfach auf ihr fallen. Er achtete darauf, nicht mit seinem gesamten Gewicht auf ihr zu liegen, doch in diesem Moment brauchten beide die Nähe des anderen. Ihr Herzschlag, der von der Aufregung fast synchron war, die Atemzüge des jeweils anderen zu hören und die aneinander kuschelnden Bewegungen. All das brauchten sie jetzt, um zu wissen, dass es dem anderen gut ging, auch ohne die Augen zu öffnen oder Worte.

So vergingen einige Minuten, bis Svens Schwanz wieder klein genug war, um alleine aus ihr zu gleiten. Er hatte ganz am Anfang versucht, ihn aus ihr zu ziehen, um sich besser hinzulegen, doch als er merkte, wie sie verkrampfte und die Hitze ihres Geschlechts spürte, stoppte er. Er bemerkte, dass es ihr weh tat, wen er sich allzu sehr bewegte und konnte sich gut vorstellen das die Hitze von ihren überstrapazierten Geschlecht kam, welches nun auf Hochtouren arbeitete, um sich wieder zu erholen.

So wartete er, bis die Natur ihren Teil erledigte und als es endlich so weit war und er sich wieder ungehindert bewegen konnte, legte er sich neben sie. Überrascht hob sie den Kopf. Anscheinend war sie eingenickt. Doch noch bevor sie seine Berührungen vermissen konnte, hatte er sich schon neben sie und seinen arm um sie gelegt.

Sie öffnete ihren Mund, als wolle sie etwas sagen, schien sich aber im letzten Augenblick daran zu erinnern, dass in dieser Gestalt nicht sprechen konnte. Sven lächelte darauf nur und nahm ihr diese Aufgabe ab.

„Es war unglaublich. Du warst unglaublich.“

Als Antwort leckte sie ihm über die Lippen.

„Ich hoffe, ich habe dir nicht zu sehr weh getan.“

Besorgt streichelte er vorsichtig über ihren Bauch. Eine Berührung so sanft das sie sie kaum spürte, aber sie war dankbar für die Geste.

Sie schüttelte mit dem Kopf und Sven lächelte sie wieder an. Dan küsste er sie sanft.

Einen Moment überlegte er, wie er seine frage nun am besten formulieren konnte.

„Wirst du, ich meine, musst du trotzdem noch gehen?“

Sie nickte.

„Wirst du mich hin und wieder hier besuchen können?“

Sie überlegte einen Augenblick, dann nickte sie erneut.

Mehr musste er nicht wissen. So griff er, nach der großen Decke auf der sie halb lagen, zögerte einen Moment während er sich überlegte, dass ihr darunter zu warm werden könnte, entschloss sich dann aber, dennoch sie beide zuzudecken und sie an sich zu ziehen. Zumindest die Geste zählte und wen ihr zu warm währe, könnte sie sich schließlich immer noch befreien.

Dan küssten sie sich. Einmal, ein zweites Mal und noch bevor ihr dritter Kuss vollendet war, schliefen sie eng umschlungen.