Das Haus Rosé (#8) Konsequenzen (2/4)
So, wie letzte Woche gesagt, kommt heute der zweite von vier Teilen raus. Vie spaß beim Lesen.
PS: Ich würde mich freuen weitere Kommentare zu lessen und falls euch die Geschichte gefällt, dann Bewertet sie auch. :)
Sartesh und Julian
Vor paar Minuten.
„Ich habe es dir doch gesagt, dass er ganz lieb ist.“, flüsterte Sartesh Julian ins Ohr, nachdem Kai wegging und sich in die Ecke stellte. Am ganzen Leib zitterte Julian und er wusste ganz genau, wie sich sein Junge fühlte. Deswegen umarmte er ihn und drückte seine Schnauze auf den Kopf seines Jungen. „Hab keine Angst mehr, ich bin ja da.“
Julian brauchte einige Sekunden um sich halbwegs wieder zu beruhigen und um sich dann die Tränen wegzuwischen. „Ja… Kai scheint nett zu s-sein. Und Sartesh…“, Sartesh schaute neugierig zu Julian runter und wartete, bis sein Junge weitersprach. Aber als dann nichts mehr kam, fragte er nach.
„Was ist?“, als einzige Antwort bekam er nur eine leichte bewegen der Hüfte. Da musste er breit grinsen. Anscheinend möchte sein Junge wieder, das er seinen Penis wieder in ihm reindrückt. Denn als Sartesh kurz eingeschlafen war, zog sich sein Penis wieder zurück.
Aber dann, sagte Julian doch noch was und das machte ihn wirklich heiß.
„Es ist… so kalt… wenn du nicht… in mir bist.“, schüchtern, aber mit einem flehenden Blick, sah Julian jetzt zu ihm rauf und von selbst, kam sein Penis raus und rutschte gleich zwischen die gespreizten Po Backen rein.
„Gefällt dir das?“, er fragte das nur, weil er Julian rauslocken wollte. Denn Julian atmete schnell und mit geöffneten Mund, als sein Penis beim steif werden, wieder in seinen Jungen eindrang. Nicht umsonst, hatte er Julian so festgebunden, dass die Rosette direkt über seinen Intimlippen war. Keuchend drückte sich Julian an seine Brust und ließ dann die Zunge hängen, als sein Penis wieder komplett in Julian steckte.
„Tut es weh.“, fragte er nach und er fing wieder breit zu grinsen an, als sein Junge sofort den Kopf schüttelte. „Nein… du… bis so heiß. Es fühlt sich… wunderbar an.“, bekam er gleich hinterhergeschossen.
„Ok, ich bereite dich jetzt auf die zweite Phase vor.“, zwar war es etwas zu früh, um Julian in die nächste Phase einzuführen, aber er hatte ehrlich gesagt euch keine Lust mehr zu warten. Denn Julian machte ihn so heiß und er freute sich schon seit gestern Abend, auf diesen Schritt. Aber auch, weil Julian endlich dann das bekam, was er schon immer wollte. Beim Aufstehen, fiepte Julian laut, da Sartesh Penis noch tiefer in ihn eindrang und ihn beim Gehen wundervoll massierte.
„W-Was meinst du mit v-vorbereiten?“
„Nun…“, noch immer breit grinsend, steckte Sartesh beide Arme unter die Decke und da Julian, in einer leicht gebückten Haltung an ihm festgebunden war und quasi halb auf ihn saß, hatten seine Hände genug Platz. Mit der rechten nahm er Julian´s steinharten Penis in die Hand und mit der linken die Hoden.
„In der zweiten Phase, nehmen wir dir die Schmerzen weg. Normal kann ein Männchen nur einen Orgasmus haben und dann braucht der eine Pause. Je nachdem, wie erregt man war, war die Pause kurz, oder lang. Deswegen muss ich dich jetzt so vorbereiten, dass du genug hast, das du die zweite Phase aushalten kannst.“
Julian´s Penis bebte in seiner Hand und er mochte das Gefühl, wie heiß und nass Julian war. Sein und Julian´s Bauch waren nass vor Vorfreude, die sein Junge bis jetzt abgesondert hatte und es fühlte sich so an, als ob seine Hände in einer feucht- heißen Höhle stecken würden.
„Und, wie machst du das?“, wurde er gefragt. Aber Sartesh wollte darauf nicht mit Worten antworten, sondern ihm das gleich zeigen. Er fing zuerst sachte, aber immer schneller und fester die Hoden zu massieren an. Sofort keuchte Julian und riss den Kopf nach hinten um einmal zu stöhnen. Es war ein lustvolles und schmerzvolles Stöhnen, das sein Junge raus ließ.
„Ich massiere dich jetzt lange, damit du genug Samen hast. Das wird sehr schnell wehtun, leider. Aber ich muss es machen.“
Das merkte Julian sehr schnell. Schon nach einigen Sekunden, zogen seine Hoden so schwer, dass es richtig wehtat. Aber als dann Sartesh mit dem Daumen, seine Eichel zu massieren anfing, war es nur noch halb so schmerzvoll. Wie ein Gewittersturm, prasselten die ganze Reize auf ihn ein und er wusste nicht, wohin mit den Armen und mit seinen Kopf. Er krallte sich an Sartesh Brust fest, riss den Kopf nach hinten, um im nächsten Moment erschöpft den Kopf an die Brust zu lehnen. Hin und her, riss er den Kopf, als sich der Druck an seinen Hoden noch verstärkte. Auch hatte er keine Kontrolle mehr über seine Stimmbänder. Fauchen, stöhnen, fiepen und Grunzen, das alles verließen seine Kehle und auch Laute, von denen er nicht einmal wusste, dass er sie produzieren konnte.
Und dann, hörte es auf einmal auf. Schwer atmend und völlig erschöpft, lehnte er sich an Sartesh an, als plötzlich die Masur an den Hoden und am Penis aufhörten.
„Du hast gut die eine Minute ausgehalten mein Junge.“
Überrascht sah Julian rauf und er konnte es nicht glauben, dass es nur eine Minute war. Denn es fühlte sich so an, als wäre es eine Stunde gewesen.
„Nur.. eine Minute?!“, außer Atem sah er Sartesh direkt in die Augen und als Sartesh dann nickte, lehnte er sich wieder an die warme Brust an und horchte den beruhigenden Herzschlag zu.
Für Julian war das eine ganz andere Welt. Seit er gestern zu Sartesh kam, tauchte er in eine ganz andere Welt ein. Früher musste er viel lernen und konnte erst dann spielen, wenn er die Hausübungen gemacht und gelernt hatte. Und als sein Penis, eines Morgen hart wurde und die Decke hob, gefiel es ihm augenblicklich, als er seine Eichel berührte und mit den Fingern streichelte.
Doch immer war seine Mutter oder sein Vater da und nur selten war er ganz allein. Und in der Zeit, hatte er eines Morgen gesehen, wie sein Bruder auch hart war. Vorsichtig hat er die Decke zurückgezogen und die Spitze des Zeltes mit einem Finger berührt. In dem Augenblick, wollte er mehr, als es nur kurz und sachte den Penis durch den Pyjama berühren. Ein paar Tage danach, als er mit seinen Bruder draußen spielte, fragte er ihn dann einfach nebenbei. „Ähm Daniel, kann ich heute Nacht dein Penis berühren?“
Julian freute sich innerlich, wie Daniel einfach mit den Kopf nickte und sagte: „Ok.“
Und als die Nacht kam, warteten sie beide, bis ihre Eltern im anderen Zimmer schliefen. Als er dann das Schnarchen seines Vaters hörte, sah er Daniel direkt in die Augen und zog langsam die Decke runter. Daniel atmete schnell, als seine Hand langsam näher zum Schritt kam. Zuerst mit den Fingerkuppen, folgte er den Konturen der Felltasche und ertastete die zwei kleinen Hoden seines Bruders. Aber gleichzeitig wollte er auch, dass Daniel seinen Penis berührte. Also zog er seine Pyjamahose runter und zeigte Daniel was er hatte. Doch sein Bruder war zu schüchtern, um ihn zu berühren, deswegen nahm er dessen Hand und leget die Hand auf seinen steifen Penis. Gleich danach, zog er dann die Pyjamahose von Daniel runter und er konnte beobachten, wie der Penis seines Bruders aus der Felltasche rausglitt und steif wurde. Sie beide Atmeten schnell, als die Hände den Penis des anderen erkundeten.
Aber weil sein Herz so pochte, hörte er nicht, wie die Tür aufging und sein Vater plötzlich bei ihnen war. Und seitdem, konnte er seinen Bruder nur noch in der Kutsche zwischen den Beinen berühren und seit dieser Nacht, war sein Bruder immer bei ihm und hielt sich an ihm fest. Denn er wusste, dass es Daniel gefiel, wie er ihn immer berührte und immer wenn sie alleine waren, fragte ihn Daniel, ob er ihn berühren möchte. In der Zeit, kamen starke Instinkte auf, seinen Bruder vor jedem und alles zu beschützen. Es kam vielleicht davon, dass Daniel immer bei ihm war und sich an ihm kuschelte.
Er mochte es, wie sich Daniel an ihm kuschelte.
„Sag mal Julian. Wie kam es eigentlich dazu, dass du deinen Paps befummelst hast? Ich meine, was war der Auslöser?“
Julian wurde aus dem Gedankenfluss gerissen und sah überrascht zu Sartesh rauf. Es war ihm wirklich peinlich, das zu erzählen und er überlegte sich, ob er überhaupt das erzählen wollte. Doch Sartesh wusste schon so gut wie alles über ihn und das kleine bisschen, tat auch schon nicht mehr weh. Und es tat richtig gut, dass er von ihm nicht verurteilt wurde. Sartesh konnte er seine schmutzigsten Geheimnisse anvertrauen und er wollte ihn nicht anlügen. Denn er mochte Sartesh sehr, sogar sehr sehr. Sartesh war mittlerweile mehr als nur ein Freund für ihn. Mehr als nur ein Papa und seine Mutter. Er vertraute ihn völlig und er wusste, das Sartesh ihn nichts Böses antun wollte.
Er verstand nun, was der junge Otter gemeint hatte, als der sich in Sartesh Schoß legte und einfach gesagt hatte, dass er ihn lieb hat. Denn das war der Schlüsselmoment, wieso er überhaupt zu Sartesh wollte. Denn er sah die Liebe in den Augen, als Sartesh zum Otterjungen runter sah. Es war mehr als nur ein Vater, der seinen Sohn anschaute. Es war mehr, wie seine Mutter seinen Vater und ihn ansah. Denn es war ein verständnisvoller Blick, den Sartesh den Jungen gab. Es war ein Blick voller Liebe und Zuneigung und den, bekam er jetzt auch. Voller Liebe wurde er von oben angeschaut und dieser Blick sagte ihm, dass er alles sagen und erzählen konnte, ohne beurteilt und verurteilt zu werden.
Jetzt wollte Julian nur eines machen und er konnte es machen, weil es Sartesh war. Voller Liebe umarmte er ihn am Hals und küsste ihn auf die Brust. Er rieb die Schnauze an der Brust und sog den Duft ein, den er zu lieben begonnen hatte. Er liebte es, wie Sartesh seine Hoden hielt und er liebte die warme Hand um seinen Penis. Es war keine Mauer, keine Barriere mehr zwischen ihnen und er konnte tun, was er wollte. Solange Sartesh sein Ok gab und bis jetzt hatte sein Sartesh nur einmal gesagt, dass jetzt nicht die Zeit dafür war. Bei ihm fühlte er sich völlig geborgen und er liebte dieses Gefühl. Denn Sartesh sorgte sich komplett um ihn.
„Es fing… in der Nacht an, als mein Paps mich und meinen Bruder erwischt hatte. In der Nacht, kam ich zu meinen Paps ins Bett. Er sagte kein Wort über das, was er gesehen hatte, aber ich wusste, dass er sauer war. Und weil ich Angst hatte, ob Paps mich deswegen am nächsten Tag ansprechen würde, konnte ich nicht schlafen. Irgendwann in der Nacht, als ich mit dem Rücken zu ihm lag, umarmte mich mein schlafender Paps und dann zog er mich an sich ran. Ich… spürte sofort, dass Paps einen steifen hatte und ich konnte nicht mehr. Der Penis drückte keinen gegen meinen Hintern und ich musste es berühren. Ich… musste ihn in der Hand halten.“
Julian konnte es ohne Scham erzählen, es fühlte sich sogar befreiend an. Und er war sogar glücklich es erzählt zu haben, da ihn danach Sartesh einen liebevollen Kuss auf den Kopf gab.
„Erzähl mir mehr Julian“, flüsterte Sartesh und gleichzeitig, fing Sartesh wieder die Hoden zu massieren an. Völlig entspannt, schloss Julian die Augen und genoss die Behandlung. Es fühlte sich so wunderbar an, wie ihn Sartesh massierte. Am liebsten, würde er es immer so haben wollen. Er würde für Sartesh, immer die Beine spreizen wollen. Sein Sartesh, durfte alles mit ihm machen und er würde auch alles wollen. Julian bewegte leicht die Hüfte, weil er die Hand an seinem Penis wieder spüren wollte. Er wollte, das Sartesh seinen Penis und die Eichel massiert und Sartesh machte es gleich darauf. Julian ließ ein langes „Hmmmm…“ raus und erzählte dann weiter.
„In der nächsten Nacht, war ich wieder bei Paps. Und wieder, wurde ich an ihm gedrückt, doch diesmal, lag ich zu ihm Gewand. Mein Herz pochte, als ich an die Brust gedrückt wurde und meinen Paps roch. Einige Minuten drückte ich meine Nase in das Fell rein und dann spürte ich, wie der Penis meines Paps hart wurde und gegen meine Hoden drückte. Ich konnte mich nicht zusammenreißen und kroch langsam unter die Decke runter. Paps roch so gut, doch leider hatte er eine Unterhose an. Aber dann fiel mir ein, dass meine Mama immer Unterwäsche mit Knöpfen kaufte. Vorsichtig habe ich den Penis in die Hand genommen und führte ihn zu den Knöpfen hin, die ich vorher geöffnet habe. Paps roch noch wunderschöner, als der Penis draußen war. Das erste was ich machte, war einen Liebevollen Kus auf die Eichel zu geben. Dann als nächstes, nahm ich die Eichel in den Mund und ich musste fast stöhnen, weil ich den Penis von Paps in Mund hatte.“
Sartesh massiert nun etwas fester seine Hoden und er zuckte kurz, weil er nicht darauf vorbereitet war.
„Weißt du, dass dein Paps jede Nacht wach war? Natürlich weißt du es, da er es erzählt hatte. Aber das wusstest du noch nicht. Er hat es wirklich genossen, wie du jede Nacht mit ihm gespielt hast. Er hat sich jede Nacht darauf gefreut. Aber er hat deswegen nichts gesagt, oder getan, weil er Angst um die Konsequenzen hatte.“
Das stimmte Julian etwas nachdenklich.
„Das erklärt… dann was in der dritten Nacht passierte.“
„Was war in der dritten Nacht, Julian.“
„Nun…“, wieder wurden seine Hoden fester massiert und es grenzte schon fast an Schmerz, aber es ging noch.
„… in dieser Nacht… habe ich die Knöpfe bei der Unterwäsche nicht aufbekommen. Sie wollten einfach nicht aufgehen… *Seufz* und dann ließ ich es. Es war auch ein langer Tag für mich gewesen, also wollte ich diese Nacht wirklich schlafen… dann… mitten in der Nacht… wurde ich geweckt, weil mein Paps aufstand und aufs Klo ging. Ich habe mir nichts, aber wirklich nichts dabei gedacht. Paps kam dann wieder zurück und ich wollte weiterschlafen, aber dann nach zehn, oder ich weiß nicht, vielleicht fünfzehn Minuten, drehte ich mich um und spürte plötzlich wie Paps steifer Penis gegen mein Oberschenkel drückte. Ich wurde sofort hellwach und ich wusste, dass mein Paps schon schlief. Denn der rührte sich überhaupt nicht, als ich mich umdrehte und vorsichtig den Penis berührte. Also kroch ich nach unten und ich konnte mein Glück kaum fassen, da ich geglaubt habe, dass Paps vergessen hatte die Unterwäsche zu zuknöpfen.“
Julian seufzte schwer, da Sartesh gerade die Grenze überschritt und die Masur, zu wehtun anfing, aber gleichzeitig, wurde seine Eichel von unten massiert und zusammen, fühlte sich das toll an. Der Schmerz wurde zum Ziehen und er konnte es fast ignorieren, während er dann weitersprach.
„In der Nacht, nahm ich auch seine Hoden in den Mund. Und seit der dritten Nacht, ließ mein Paps immer die Knöpfe offen, wenn er aufs Klo ging. Ich liebte es die Eichel im Mund zu haben. Ich liebte es, mit der Zunge rüberzufahren und ich fand den Gedanken einfach geil, das ich den Penis von meinen Vater in Mund hatte…“
„Na wie läuft es bei euch meine Lieben?“, Julian machte erschrocken die Augen auf und sah Tom Grinsend neben ihnen hockend. Panisch drückte Julian gleich das Gesicht in Sartesh Brust, weil er nicht wusste, ob Tom mitgehört hatte.
„Gut mein Liebster. Ich bereit gerade Julian vor und dabei erzählt er von sich.“
„Achso und was erzählt er alles?“
„Nun…“, Julian bekam Panik. Sofort malte er sich aus, das Sartesh alles erzählen würde, was er erzählt hatte. Er sah schon das Gesicht und die Augen, die ihn ekelhaft anschauten. Und er malte sich aus, wie seine Mutter irgendwie davon erfährt. Doch dann, hörte er Sartesh flüstern.
„Kannst du dich noch an meine Geschichte erinnern, über den Sohn und den Vater, die sich liebten und auch Körperlich?“, Julian schielte rauf und nickte leicht.
„Die zwei, sind Tom und Keyn.“, ihm fiel die Kinnlade runter und mit großen Augen schaute Julian rüber zu Tom.
„Deswegen, kannst du Tom auch völlig vertrauen. Er kann auch den Mund halten, glaub mir.“
Obwohl er nun wusste, dass Tom und Keyn der Vater und Sohn in der Geschichte waren, konnte er sich nicht überwinden von sich selbst zu erzählen. Tom war einfach ein Fremder für ihn. Und zum Glück bemerkte es Sartesh, das er es nicht konnte.
„Ich glaube, dass Julian noch nicht soweit ist. Es ist auch erst sein zweiter Tag hier und er kennt dich nicht. Aber weißt du was, hilf mir schnell beim ausziehen Tom. Wir brauchen gleich das Geschirr und die Decke nicht mehr.“
Tom nickte breit grinsend und half Sartesh die Decke aufzumachen. Julian drückte sich an Sartesh und es war ihm so peinlich, als ihn dann Tom nackt sah und wie Sartesh ihn noch immer massierte. Doch irgendwie beachtete es Tom gar nicht, wie er massiert wurde und das er nackt war. Ohne eine Mime zu verziehen oder zu kucken, löste Tom die Bänder und Schnüre und in weniger als zwei Minuten, war er vom Geschirr befreit. Genauso wie Sartesh.
„Danke Tom, mein Rücken tat schon recht weh.“
„Ja das kenn ich. Du hattest schon lange keinen Jungen bei dir, der die erste Phase durchmachen musste. Frag mich mal, wie es bei Keyn war, da ist ja Julian ein Fliegengewicht. Ok, ich lass euch zwei Mal wieder alleine.“
Julian fand Tom´s lächeln warm, als der dann ging.
„Ok Julian, ich drehe dich um, damit du auch deinen Rücken entspannen kannst.“, bevor Julian irgendwas machen konnte, packte ihn Sartesh bei der Brust und er wurde aufgehoben. Er stöhnte, als der Penis bis auf die Spitze rausglitt und er stöhnte noch lauter, als er umgedreht wurde und wider auf Sartesh abgesetzt wurde. Dabei sah er, wie dick Sartesh wirklich an der Peniswurzel war und er konnte kaum fassen, das sein Hintern nicht mehr wehtat, als er komplett die Wurzel aufnahm. Und er konnte was anderen auch nicht fassen. Als er aufgehoben wurde, ergoss sich ein Schwall aus durchsichtigem Schleim aus ihm, das genauso aussah, was sein Penis abgab. Doch deswegen, glitt Sartesh Penis gemütlich in ihm wieder rein.
Breitbeinig saß er wieder auf Sartesh Schoß und Sartesh hatte Recht. Ihm ist gar nicht aufgefallen, wie angespannt sein Rücken war, als er sich dann gemütlich nach hinten lehnen konnte. Als Sartesh gleich wieder seinen Penis und die Hoden in die Hand nahm, musste er wieder leise fiepen. Sartesh fing gleich hart die Hoden zu massieren an und er musste unweigerlich die Zehen spreizen, weil es so zog.
„Ich weiß, es tut weh, aber versuch dich zu entspannen und… erzähl mir mehr. Wie war es in der Schule, was hast du mit deinen Bruder gemacht und er mit dir. Erzähl einfach.“, wenn Julian das erzählen würde, dann wusste Sartesh alle seine Schmutzigen Geheimnisse. Aber es machte ihn nichts aus, denn als er sich mit geschlossenen Augen zurücklehnte und sich dabei an der Brust und am Arm anlehnte, fühlte er sich so sicher, wie noch nie in seinen Leben zuvor.
„Ich… eines Nacht, bei Paps… Lag der einmal mit dem Rücken zu mir. Ich fand es schade, da ich den Penis nicht in den Mund stecken konnte. Aber… ich machte dennoch was. Ich legte vorsichtig eine Hand auf den Hintern meines Vaters und massierte ihn. Dabei bemerkte ich, dass die zwei Hoden hinten zwischen den Beinen runterhingen. Ich… *seufz* musste meinen ganzen Mut zusammennehmen, als ich dann runterkroch, bis der Hintern vor meiner Schnauze war. Vorsichtig zog ich dann die Unterhose runter. Es dauert wirklich *seufz* lange, bis der nackte Hintern vor mir war. Ich hatte ununterbrochen Angst, dass Paps aufwachte, doch der schien tief zu schlafen. Ich küsste gleich den Spalt zwischen den Backen und… küssend arbeitete ich mich runter zu den Hoden. Sie, waren hart. Und wie auf einem Teller, wurden sie mir dargeboten. Ich… *seufz* nahm sie gleich in den Mund und zum ersten Mal, massierte ich sie mit der Zunge. Mein Herz pochte, weil ich Angst hatte, dass Paps deswegen aufwachen würde. Aber, als er sogar dabei nicht aufwachte, traute ich mir mehr zu. Ich ließ die nassen Hoden aus meinem Maul und kroch wieder etwas hoch, bis der Hintern wieder vor mir war. Mit einer Hand, drückte ich die obere Po Backe nach oben… *seufz*.“
Julian konnte kaum noch sprechen, da Sartesh den druck noch weiter erhöhte. Und nun tat es wirklich weh. Ihm stiegen die Tränen in die Augen und flehentlich, sah er zu ihm nach oben. Doch als er nach oben sah, bekam er gleich einen Kuss auf die Lippen und warm wurde er wieder angeschaut.
„Erzähl einfach. Ich muss es so machen, damit die Durchblutung richtig angeregt wird.“
Gleich darauf, zuckte aus seinen Hoden ein Schmerzes Blitz hoch in seinen Kopf und von selbst Biss er in Sartesh Oberarm. Es war kein schwerer Biss, doch es war schwer genug, das Sartesh deswegen kurz zuckte. Sofort löste er den Biss und leckte die Stelle ab, wo man die Zahnabdrückte sehen konnte. Dann lehnte sich Julian wieder nach hinten und tief einatmend, konzentrierte er sich wieder auf die Geschichte.
„… Paps roch so schön… dass ich ihn zwischen den Po Backen küssen musste. Danach… *seufz* drückte ich die Po Backe noch weiter hoch und der Geruch unter der Decke wurde so intensiv… *seufz* das ich meine Schnauze zwischen den Po Backen schob, weil es so schön roch. Gleich darauf… *HMM!* zuckte etwas an meiner Nase. Da wusste ich, dass es Paps Arschloch sein musste. Ich fand es zuerst ekelhaft… doch dann… *seufz* dachte ich mir… wenn es so gut riecht, dann ist es nichts ekelhaftes. Und deswegen, küsste ich auch das Arschloch.“
Sartesh hörte auf die Hoden zu massieren und erleichtert, atmete Julian schwer aus.
„So, das waren jetzt fünf Minuten. Das hast du sehr gut gemacht.“, Julian sah runter und sein ganzes Bauchfell und das Fell um seinen Penis und den Hoden, waren einfach nur nass. Und er wollte schon die ganze Zeit etwas fragen.
„Sartesh, wieso kommt aus meinen Penis diese durchsichtige Flüssigkeit?“, er sah dabei nach oben, als er fragte und breit musste er grinsen, als Sartesh breit grinste.
„Das zeigt nur, dass sich dein Körper freut. Die Vorfreude kommt immer, wenn du sexuell erregt bist. Sprich wenn du so heiß bist, dass du kaum auf den Orgasmus warten kannst. Die Vorfreude ist auch dafür da, damit man besser rein und rausglitt. Wenn du jetzt deinen Penis in einen Jungen reinstecken würdest, wo du nicht diene Vorfreude vorher auf die Rosette verteilt hast, dann tut das Eindringen weh. Bei manchen Arten, wie bei mir, muss ich vorher nicht die Vorfreude verteilen, weil mein Penis, wenn er aus den Intimlippen gleitet, mit einem leichten Flaum bedeckt ist, wo ich dann gleich schmerzlos eindringen kann. Auch bei Tom und Keyn ist das so, aber der Flaum ist bei ihnen sehr dünn und schnell trocknet es aus und deswegen, spritzt bei ihnen die Vorfreude aus der Spitze raus. Auch du hast einen Flaum, der dünn ist und schnell austrocknet, aber dafür bist du schnell sexuell erregt und die schleimige Vorfreude kommt gleich raus.“
„Achso… dann… bin ich ja richtig…“, Sartesh nickte. „Genau, du bist schon richtig heiß. Und deswegen, erzähl mir mehr, während ich dich wieder leicht zu massieren anfange.“
Sartesh fing mit der Masur gleich wieder an und es fühlte sich, wie zuvor, wundervoll an. Aber diesmal, obwohl es leicht war, zogen seine Hoden. Und als dann der Daumen über seine Eichel glitt, musste er sich mit beiden Armen an Sartesh Arm festhalten. Leicht stöhnend, schloss Julian die Augen und schmiegte sich fest an Sartesh ran. Es war ihn mittlerweile egal, das Tom ihn so sitzen sah, während der hin und her ging und arbeitete. Denn Sartesh machte es nichts aus und wenn es ihm nichts ausmachte, war es für ihn auch egal.
„Julian erzähl weiter.“
Julian schluckte schwer und nickte. Es war schon richtig schwierig sich auf die Geschichte zu konzentrieren. Denn sein Penis pochte so schwer, wie sein Herz.
„Ok…“, Julian sammelte sich und versuchte, den Schmerz zur verdrängen.
„… bei Paps… wollte ich mehr machen, also leckte ich einmal über das Arschloch. Es schmeckte nicht ekelhaft, es war… neutral, wenn man es so sagen möchte. Deswegen… leckte und küsste ich das Arschloch mehrere Minuten und dabei nahm ich auch die Hoden in die Hand… *seufz* und massierte sie leicht. Aber… das war nicht das gleich. Ich wollte den Penis im Mund haben. Deswegen und weil ich wirklich müde war, hörte ich dann auf und wollte schlafen. Ich kroch rauf und schloss meine Augen. Dann…“, Julian kicherte leise „… drehte sich Paps zu mir um und steinhart war der Penis, der von oben auf mein Hintern drückte. Ich dachte mir nur, das kann jetzt nicht wahr sein. *HMMMMM!* Ich war sofort hellwach… Jetzt da ich es… weiß, dass Paps jede Nacht wach war, erklärte es so vieles… Sartesh… ich kann nicht mehr…“
Wieder schaute er rauf und flehte, dass Sartesh damit aufhörte. Obwohl Sartesh nur leicht massierte, taten seine Hoden schrecklich weh. Auch sein Bauch tat weh und er wusste nicht wieso.
„Erzähl weiter, wir haben schon die Hälfte geschafft. Ich muss das mindestens eine Stunde machen, wenn nicht sogar länger. Und wir haben gerade so um die Zwanzig Minuten hinter uns.“, erschrocken über das, was er hörte, fiel abermals Julians Kinnlade runter. Doch sofort schloss er angespannt das Maul, als ein weiterer Blitz durch den Körper ging. Er brauchte Sekunden, um sich davon zu erholen.
„Julian, du schaffst das. Erzähl einfach weiter. Denn ich sehe, dass du so damit umgehen kannst. Jeder Junge den ich hatte, wälzte sich eine Stunde im Heu. Doch du bist so Tapfer und der erste, der damit so gut umgehen kann.“, Julian glaubte nicht, das er es noch viel länger aushalten kann. Doch als Sartesh mit der Schnauze seiner Wange näher kam und ihn dann mit der sanften Zunge zu lecken, riss er sich wieder zusammen. Und Sartesh hörte nicht mehr seine Wange abzulecken auf und das wiederum, gab ihm die Kraft weiterzuerzählen. Denn er liebte es, wie warm die Zunge über seine Wange glitt und er fühlte sich, als ob er wirklich von ihm geliebt wird.
Es beflügelte ihn es durchzustehen und mutig wie er war, spreizte er noch weiter die Beine und schloss dann wieder die Augen.
„Paps… Vorfreude rann aus dem Penis und… es schmeckte lecker. Es war leicht… salzig und, ich weiß nicht, aber es schmeckte einfach lecker. In dieser Nacht, nahm ich den ganzen Penis in den Mund und nicht nur die Eichel… *HMMM!*. Die ganze Nacht, spielte ich mit den Penis meines Vaters, bis die Vögel sangen. Auch meine Pyjamahose, war durch die *Vorfreude* ganz nass geworden. Und ich hatte Angst, dass Paps und meine Mama das sahen. Deswegen… *seufz*, stand ich gleich auf, als die ersten Sonnenstrahlen schienen. Ich tat so, als ob ich mich beim Zähneputzen mit Wasser nass gemacht habe. Sie haben mir das abgekauft… *HMMMM!*
„Erzähl mal von deinem Bruder und was in der Schule war.“
Jetzt kam es. Sein letztes und dunkelstes Geheimnis. Niemand wusste davon. Nur sein Bruder und die paar Personen, die mit dabei waren. Wenn er das erzählen würde, dann weiß Sartesh alles über ihn. Und der Gedanke, dass es Sartesh wusste, ließ sein Herz rasen.
„Nun… ich habe nicht jede Nacht mit meinen Vater gespielt. Manchmal tat ich so, als ob ich… *HMMMMMMMM* *keuch*… aufs Klo ging. Aber in Wirklichkeit, bin ich dann ins andere Schlafzimmer geschlichen. Ich weckte schnell meinen Bruder und zog ihm gleich die Hose runter. Daniel freute sich jedes Mal, als ich das tat. Schnell nahm ich die Felltasche und die Hoden in die Mund und spielte mit der Zunge mit ihnen, bis mein Bruder steif wurde. Bei ihm… konnte ich mich etwas austoben. Ich leckte, rieb mein Gesicht und küsste den Penis und die Hoden. Aber ich hatte… *seufz* nicht viel Zeit. Denn Daniel wollte es auch und ich liebte es, wenn er dran war. Daniel… war so Liebevoll zu mir. Er machte es langsam, aber voller Genuss.“
Julian verkrampfte sich, weil nun ein Gewitterschauer über ihn hereineinbrach. Nach einigen Sekunden hörte dann der Schauer auf und schwer atmend, saß er an Sartesh angelehnt.
„In der Kutsche… hatten wir gegenseitig die Hände in der Hose. Jede Fahrt, massierte ich ihn und er mich und dabei, küssten wir uns auch die ganze Zeit. Die Küsse, waren im Vergleich zu deinen, richtig Kindisch, aber zu dem Zeitpunkt, fanden wir es beide einfach toll. Daniel wollte immer, dass ich eine Hand in seiner Hose habe. Es ließ ihn entspannen, sagte er und ich hatte… *seufz*… nichts dagegen. Absolut nichts. Und in der Schule… in jeder Pause, gingen wir gemeinsam aufs Klo. Daniel… wollte immer, das ich zusehen, wenn er Wasser lässt oder wenn er groß machen musste. Und, er wollte immer, dass ich ihn danach sauber mache. Nachdem ich ihn sauber gemacht habe, nahm ich immer den Penis in den Mund und leckte ihn, bis er steif wurde. Und eines Tage, wo Daniel bei mir leckte, hörte ich, wie zwei Klassenkameraden reinkamen… *HMMMMM!*… Sie redeten leise in der Kabine nebenan und ich hörte dann, wie der eine zum anderen sagte: „Zieh schon runter, ich kann es kaum erwarten…“. Und irgendwie wusste ich, dass sie das gleiche machten, wie wir. Mir kam ein Gedanke und ich fragte Daniel gleich und er stimmte mit freude zu.“
Für Julian war das, was als nächstes kam, wirklich sehr peinlich. Und er fühlte sich deswegen auch irgendwie schlecht. Denn es war was ganz anderes, es jemanden zu erzählen. Aber Sartesh sagte nichts und leckte weiterhin über seine Wange. Weiterhin wurden seine Hoden leicht massiert und auch die Eichel, wurde wunderbar verwöhnt.
„Am nächsten Tag, wartete ich draußen vor der Kabine. Und ich wusste, dass die zwei Jungs in der großen Pause kommen würden. Und sie kamen tatsächlich. Sie wollten gleich abhauen, aber ich sagte ihnen, dass sie warten sollten. Ich ging zu ihnen und sie sahen mich voller Angst an. Ich sagte zu ihnen: „Wollt ihr mal meinen Bruder lecken?“. Sie… *keuch*… sahen mich an, wie versteinert starrten sie. Es waren ein Junger Greif und ein roter Drache. Sie beide waren so jung wie Daniel … *seufz*… und… ich… nutze es aus… das sie so jung waren. Ich überredete sie, dass keiner davon erfahren wird, aber sie mussten vorher die Hosen runterziehen und mir alles zeigen. Ich… redete auf sie mehrere Minuten ein, bis der rote Drache dann langsam die Hose aufmachte. Ich… mir wurde ganz heiß, als ich…*seufz* die violetten Lippen und die zwei kleinen Hoden sah. Ich ging gleich in die Hocke und der Drache spreizte die Lippen mit den Zeigefingern. Langsam kam dann der Penis raus und hing fingerlang runter. Ich nahm den Penis in die Hand und der Drache murrte leise. Ich rieb daran und wollte schauen, ob der Drache auch steif werden konnte. Doch er wurde nicht steif und weil das so war, sagte ich ihm, dass ich erst den Penis probieren muss, bevor er zu meinen Bruder kommen konnte. Der Drache nickte sofort und ich nahm den Penis des Drachen gleich in den Mund… *keuch*… es war… wundervoll. Ich spielte mit der Zunge am Penis und der Drache duftete so toll, dass ich mir… mehrere Minuten Zeit nahm. Dann fragte er mich, ob er jetzt zu meinen Bruder kann und nur widerwillig, ließ ich den Penis aus meinem Maul gleiten. Ich zog die Hose des Drachen wieder rauf und führte ihn zu meinen Bruder.“
Sartesh hörte auf zu lecken und drückte nun die Lippen auf seine. Julian öffnete sofort das Maul und sie fingen gemütlich zu schmusen an. Julian liebte es. Er liebte wie Sartesh schmeckte und ihn verwöhnte. Julian schluckte alles, was Sartesh ihm gab und er bat nach mehr, viel mehr. Einige Minuten, ließ ihn Sartesh alles aussaugen. Bis sich sein Sartesh von ihn löste. Ein faden Speichel verband sie, als sie sich in die Augen sahen.
„Erzähl weiter, Julian.“, Julian verliebte sich in die gelben Augen von Sartesh und sein Herz pochte komisch, als er immer länger in die Augen sah. Doch als ihn Sartesh auf die Nase küsste, kam er wieder zurück und erzählte dann weiter, nachdem er sich wieder gemütlich an Sartesh gekuschelt und die Augen geschloss hatte.
„Ok… als ich… die Tür hinter dem Drachen schloss, sah ich zum Greifen. Ich sah sofort, dass der Greif eine Beule in der Hose hatte. Ich fragte ihn gleich, ob er auch rein möchte. Der Greif kam zu mir und öffnete die Hose. Sie fiel runter und ich konnte den Steifen des Greifens sehen. Ich konnte mich nicht zurückhalten und nahm ihn gleich in den Mund, als ich in der Hocke war. Ich habe…*HMMM!*… ihn nicht gefragt, aber… ich wusste… das es ihm gefiel, als der eine Hand auf meinen Kopf legte. Der Penis hatte leichte… stacheln… glaube ich…*seufz*… aber es fühlte sich gut an, als meine Zunge über den steifen Penis glitt. Ich… nahm dann auch seine Hoden in den Mund und der Geruch, den der Greif hatte… ich weiß nicht… ich konnte mich einfach nicht zurückhalten. Ich leckte und nuckelte sogar am Penis, so toll roch der junge Greif. Aber… *seufz*… ich wusste das der Greif zu meinen Bruder wollte, deswegen… hörte ich dann auf und der Greif zog dann die Hose wieder rauf. Auch ihn führte ich in die Kabine. Dann sah ich, wie der junge Drache den Penis meines Bruders im Mund hatte. Der Greif schaute traurig zu mir, aber ich… *keuch*… ließ dann meine Hose runter und zeigte ihm, was ich hatte. Ich sah… die strahlenden Augen. Ich stellte mich neben meinen Bruder und… küsste ihn, als der Greif meinen Penis in den Schnabel nahm… *seufz*… der Drache hatte keine Hose mehr an und schlaff hing der Penis zwischen den Beinen runter, während… der mit meinen Bruder spielte. Auch der Greif ließ die Hose wieder fallen und ich…*HMMMM!*…. massierte die Hoden mit reiner rechten Pfote, während der mit mir spielte.“
Julian verkrampfte sich, weil wieder ein Gewittersturm von seinen Hoden kam und daraufhin, fing Sartesh seinen Hals und die Ohren anzuknabbern an. Julian wusste einfach nicht mehr, was mit ihm geschah. Sein unterer Teil des Bauches tat so schrecklich weh, genauso wie die Hoden und er presste ein „Sartessssssh!“ raus, weil das beknabbern, die Schmerzen noch verstärkte.
„Noch fünfzehn Minuten Julian, dann hast du es geschafft. Erzähl weiter, was war dann mit den Drachen und den Greifen?“
Julian stöhnte laut und umarmte Sartesh von unten um den Kopf, als die Schmerzen kaum noch auszuhalten waren.
„Jaaa… ich… bin noch nicht fertig… Sartesh… Also, es sprach sich bei den Jungs in der Klasse etwas rum und… am nächsten Tag, kam der Greif und der Drache nochmal. Doch diesmal auch ein Husky. Ich konnte es nicht glauben, da der… *lautes seufzen*… manchmal mein Banknachbar war. Und… ich hätte es ihm nicht zugetraut… Ich sagte gleich zu ihnen, dass sie wieder die Hosen… runterlassen sollen. Der Drache tat es gleich und… *keuch*… ich ging gleich in die Hocke und spreizte selbst die Lippen… *Hmmm*… ich… drückte die Zunge rein und der Drache… murrte laut, als meine Zunge reinfuhr. Ich streichelte den Penis mit meiner Zunge… und… schnell kam der Penis in meinen Mund. Ich leckte daran und der Drache drückte die Hüfte gegen meine Schnauze… *keuch*… am liebsten hätte ich den ganzen Tag… mit den Penis gespielt, aber die Pause… war auch irgendwann zu ende. Deswegen brachte ich den Drachen gleich… zu meinen Bruder… aber behielt die Hose bei mir… die der Drache fallengelassen hatte… *seufz*… dann kam der Greif wieder dran… und von selbst… gab er mir die Hose, als sie runterfiel. Ich ging vor ihm in die Hocke… und zog die Felltasche ganz runter. Ich sah… das es den Greifen etwas wehtat, aber… ich wollte den ganzen steifen Penis sehen. Der Greif war… unten sehr empfindlich und die… *keuch*… Hüfte zuckte, als ich mit den Fingern den Penis erkundete. Dann nahm ich ihn in den Mund und schloss die Augen. Der Greif… war einfach… der Geruch… ich… konnte nicht mehr. Ich nuckelte gleich und da, spürte ich… kleine Spritzer auf der Zunge. Jetzt weiß ich, dass es … die Vorfreude war… von der du mir erzählt hast. Nun… langsam wurde die Zeit knapp und… *HMMMMM!*… ich führte dann den Greifen zu meinen Bruder. Mein Bruder saß auf dem Klo und hatte die Beine gespreizt, während der Drache kniend mit dem Penis meines Bruders spielte. Der Greif kniete sich auch hin und beide, leckten über den Penis und über die Hoden von Daniel… ich schloss die Tür und… drehte mich um. Der Husky… drückte die Hände auf die Beule und sah mich… ganz verunsichert an. Ich ging zu ihm und drückte die Hände weg, um dann…*Seufz*… meine Hand auf die Beule zu legen. Ich spürte wie hart der Husky war und ich fragte ihn dann auch, ob er zu meinen Bruder will… nach einigen Sekunden, nickte der Husky und ich ging wieder in die Hocke. Ich öffnete die Hose und zog sie runter. Die Unterhose… hatte eine feuchten fleck… *keuch*… mein Mund, war schon ganz feucht, als ich langsam die Unterhose runterzog… Der Husky… er war groß, sehr groß und dick… und der Penis war weiter unten richtig dick… nahm die Hoden in die eine Hand und mit der anderen Hand, zog ich die Felltasche runter. Der Husky keuchte, als ich mit etwas kraft die Felltasche über… die dicke Beule…“
„Knoten… man nennt das Knoten Julian, weil sich dort besonders das Blut staut.“, flüsterte Sartesh leidenschaftlich.
„Ok…, als ich die Felltasche… über den Knoten zog. Unter dem Knoten, nahm ich den Penis in die Hand und… *seufz*… sah ihn mir von allen Seiten an. Er war so rot… so dick und dann… spritze mich die Spitze an. Ich wusste damals nicht, was das war, aber ich verglich es mit dem Spritzer des Greifens. Ich nahm schnell den Penis in den Mund und ich stöhnte leicht, als ein weiterer Spritzer auf meine Zunge landete. Ich… *stööööhn*… *keuch*… wusste nicht, wieso ich gestöhnt habe, aber es… kam einfach. Ich leckte, nuckelte und saugte sogar am Penis, weil die Vorfreude ununterbrochen… auf meine Zunge gespritzt wurde. Und… ich liebte diesen Geschmack. Aber ich wusste, dass ich kaum noch Zeit hatte…*HMMM!*… deswegen ließ ich dann auch den Husky zu meinen Bruder. Aber ich behielt die Hose und Unterhose von meinen Banknachbarn… bei mir. Es… war richtig eng, als sich dann auch der Husky niederkniete und mit meinen Bruder spielte. Ich… *keuch*… setzte mich hintern den dreien hin und massierte von ihnen die Hoden. Küsste die Po Backen und spielte auch mit deren Penis. Aber Minuten später, klingelte schon die Glocke, doch bevor sie gingen, fragte ich, ob sie vielleicht nach der Schulte Zeit hätten. Der Husky schlug vor, das wir vielleicht zum See schwimmen gehen, aber wir lächelten alle, weil wir wussten, das… wir nicht schwimmen gehen werden… *keuch*“.
Julian biss sich auf die Lippen, weil nun die Schmerzen unerträglich wurden und Sartesh bemerkte das. Langsam hörte die Masur an seinen Hoden auf und endlich konnte sich Julian wieder entspannen.
„Das ist eine schöne Geschichte Julian. Wenn du willst, kannst du weitererzählen, während wir eine kurze Pause machen, aber ich glaube, dir gefällt das was ich mit dir mache, odeeer?.“
Julian sah schweratmend hoch und drückte die Lippen auf die von Sartesh. Sofort fingen sie wieder leidenschaftlich zu schmusen an. Wieder saugte er Sartesh aus und am liebsten hätte er alles gemacht, was Sartesh von ihm wollte. Und Sartesh hatte auch Recht. Obwohl es so sehr schmerzte, liebte er es, wie er massiert wurde. Er liebte die Hand, er liebte Sartesh Penis in ihm, er liebte einfach alles an ihm. Das lächeln, die weiche Zunge und die glatte und weiche Haut. Julian hörte mit dem Schmusen auf und wollte was sagen.
„Ich habe dich… sehr lieb Sartesh.“
„Wie lien, Julian“, fragte Sartesh mit einen breiten Lächeln nach.
„So sehr… das ich… nicht mehr von dir weg will. Ich… will immer bei dir bleiben.“, er wusste nicht wieso er das sagen wollte, aber er sprach es aus den Herzen raus aus.
„Das ist so schön zu hören von dir Julian. Auch du hast ein Platz in meinen Herzen bekommen. Ich will auch nicht, dass du jemals von hier weggehst. Du bist so süß und ehrlich und ich danke dir wirklich dafür, dass du zu uns kamst. Aber erzähl, was passierte beim Schwimmen gehen. Du hast mich wirklich neugierig gemacht.“
„Ok, ich erzähle weiter, aber nur, wenn du mich weiter massierst… aber bitte ganz leicht nur.“, Sartesh grinste so breit, wie er ihn noch nie zuvor gesehen hatte und ganz sachte, fing Sartesh mit den Daumen wieder seine Hoden zu massieren an.
Julian atmete schwer ein und stöhnte lange und laut, als Sartesh wieder anfing.
„Nach der Schule wurden wir leider von unserer Mutter abgeholt, aber ich erzählte ihr davon, dass wir schwimmen gehen wollten. Sie… war nicht so ganz glücklich darüber, aber sie willigte ein. Doch leider sagte sie dann, dass wir erst am Wochenende gehen können. Ich erzählte das meinen Klassenkameraden und sie hatten kein Problem damit. Im Gegenteil, sie freuten sich sogar darauf, weil wir dann einen ganzen Tag miteinander spielen konnten. Noch zwei Tage waren es bis Wochenende und… *seufz*… und bis zum jenen Tag kamen die drei in jeder Pause vorbei. Jedes Mal machte ich das mit ihnen. Ich ließ sie aufstellen, zog ihnen die Hosen und Unterhosen runter und nahm von jeden den Penis in den Mund. Ich… fühlte mich wie im Himmel, Sartesh. Ich saß jedes Mal hinter ihnen und küsste… *HMMM!*… die Po Backen und die Hoden. Ich massierte den Hintern und spreizte die Backen auseinander und roch am Arschloch…“
„Sag Rosette Julian. Arschloch ist… es passt einfach nicht. Es wird eher zum Schimpfen benutzt.“
Julian schluckte schwer weil Sartesh nun etwas fester seine Hoden Massierte.
„Ok… ich küsste die Rosetten… ja… ich küsste von jeden die Rosette und am zweiten Tag, leckte ich sogar über die Rosetten. Und wieder beim Greifen… *keuch*… küsste und leckte ich besonders die Rosette. Ich küsste die Hoden, den Penis und alles von hinten. Ich weiß nicht… wieso… aber der Greif war einfach… super. Aber auch der Husky… der Penis war auch wundervoll. Ich konnte sogar den Penis ganz nach hinten, zu mir biegen. Ich nuckelte an der Spitze und genoss jeden Spritzer Vorfreude, den er mir Schenkte. Und Daniel… konnte einfach nicht genug bekommen. Er freute sich jedes Mal auf die Pause und das so sehr, dass er nicht mehr im Unterricht mitkam…*Hmmm!*… Aber ich auch. Ich kam auch nicht mehr hinterher, weil… ich die Hand immer zwischen den Beinen des Huskys hatte. Ich streichelte den Penis durch die Hose und es gefiel den Husky so sehr. Am Ende des zweiten Tages, hatte der Husky einen riesengroßen nassen Fleck auf der Hose. Die Klasse lachte deswegen, aber ich rettete ihn, als ich gesagt habe, dass ich Wasser verschüttet habe…. *seufz*…“
Ein langes und lustvolles Stöhnen kam aus der Ecke wo Kai eingerollt lag und das unterbrach seine Erzählung. Fragend sah er dann hoch zu Sartesh. „Erzähl einfach weiter mein lieber. Lass dich von denen nicht stören. Denn Tom ist jetzt bei Keyn und sie haben jetzt ihren Spaß und keine Sorge, wir kommen auch noch dazu. Aber nun erzähl weiter.“
„Gut…“, wieder schloss Julian die Augen und machte es sich gemütlich.
„Dann war Samstag. Gleich als die Sonne aufging, sprang ich aus dem Bett, nachdem ich die Hose bei Paps wieder zugeknöpft habe. Denn in dieser Nacht, war ich so aufgeregt und habe nicht schlafen können und deswegen… *HMMMM!*… habe ich die ganze Nacht gemütlich den Penis meines Paps genuckelt und geleckt. Ich war… so heiß deswegen… das ich die ganze Zeit… steif war. Ich… habe mich schnell umgezogen und dabei meinen Bruder geweckt. Mein Bruder war auch steif und ich… wollte ihm schon die Hose runterziehen und den Penis in den Mund nehmen, aber… *seufz*… meine Mutter wurde dann wach. Ich wusste nicht, wie ich das gemacht habe, aber ich habe es geschafft, dass meine Mutter nicht bemerkt hatte, dass ich dauersteif war. Nachdem wir gefrühstückt haben, schnappte ich mir schon die Tasche mit allen Sachen, die ich am Vortag vorbereitet habe… *HMMM!*… und rannte runter zur kutsche. Daniel kam auch gleich angerannt und mit einem Winken, verabschiedeten wir uns von unserer Mutter. Sofort steckten wir die Händen in die Hose des anderen und erst dann, konnte sich Daniel entspannen, als ich… gemütlich über die Eichel strich. Und ich auch, ich genoss es förmlich, wie mich Daniel streichelte und die Hoden massierte. Wir küssten uns die ganze Zeit bei der Fahrt, bis wir bei der Schule ankamen. Der Greif war nur mit einer Hose angezogen, aber ich sah sofort die leichte Beule. Der kleine Drache sprang als erster in die Kutsche und setzte sich neben Daniel. Sie fingen gleich zu küssen an… *Stööööööhn*. Doch dann sah ich etwas und ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Der Husky… hatte seine drei Brüder dabei. Ich fragte ihn gleich, was das soll und der Husky lächelte nur. Er ließ seine Bruder einsteigen und sie stellten sich vor mich hin… dann zog der Husky die Hosen der Brüder runter und ich konnte es nicht glauben. Es war ein jüngerer und ein älterer Bruder - der ältere ging übrigens nicht in unsere Klasse - und der dritte, war sein Zwilling. Und ich fragte sie: „Und was jetzt?... Ihr wollt auch mit? Dann wisst ihr ja, was kommt, oder?“. Die drei nickten… *Keuch*… und dann zog ich von den drei die Felltasche zurück und auch über den Knoten. Ich nahm jeden Penis in den Mund. Leckte und nuckelte kurz an ihnen und massierte auch ganz kurz die Hoden, dann ließ ich sie Platz nehmen. Doch die Kutsche war dann voll und als letztes stieg der Greif ein.“
Julian machte eine kurze Pause. Sein Mund wurde langsam trocken von ganzen erzählen und er sah dann hoch und legte die Lippen auf die von Sartesh. Leidenschaftlich fingen sie abermal zu schmusen an und er saugte ihn wieder aus. Sartesh schmeckte sogar noch besser als zuvor. Minutenlang schmusten sie wild miteinander und Julian konnte einfach nicht genug bekommen. Es war einfach traumhaft seine Geschichte Sartesh zu erzählen. Er fühlte sich dabei so frei und leicht und er konnte mit Sartesh wann immer er wollte Schmusen. Diese Stunde brannte sich in sein Gedächtnis ein und sein Herz fing immer schneller zu Pochen an, wie länger sie miteinander schmusten. Und am Ende glaubte er wirklich, das er Träumte. Denn irgendwie wusste er, dass dies erst der Anfang seiner Reise war. Das noch so viel auf ihm zukam und das dieser ruhige Moment mit Sartesh, nur einer von vielen wunderschönen Momenten sein wird. Doch er hatte eine Geschichte zu erzählen und sein Mund war nicht mehr trocken.
Er liebte den Geschmack von Sartesh.
Doch bevor er weitererzählte, lächelten sie sich an und Sartesh fing wieder seine Wange und sein Ohr zu beknabbern an. Julian schloss die Augen und grinsend neigte er den Kopf, damit Sartesh besser an ihm rankam.
„Als der Greif einstieg… war kein Platz mehr übrig und da kam mir dann eine Idee…*Seufz*… aber… Sartesh… bitte sein nicht böse… ich habe dir nicht alles bei der Fragerunde erzählt…“
„Egal was… mach dir keine Gedanken… erzähl einfach weiter.“
„Ok… *seufz*… zum See mussten wir eine Stunde fahren und ich konnte den Greifen nicht einfach stehen lassen, also bot ich ihn an, auf meinen Schoß Platz zu nehmen. Aber ich sagte ihm davor, dass er mir zuvor die Hose geben soll. Der Greif zögerte kurz, weil drei fremde Jungs dabei waren, aber dann ließ er die Hose fallen. Er gab sie mir und setzte sich dann breitbeinig auf meinen Schoß. Doch er setzte sich so hin, dass wir Brust an Brust saßen. Ich öffnete daraufhin meine Hose und ließ meinen steifen Penis endlich raus. Vorsichtig nahm der Greif meinen Penis in die Hand und fuhr mit der Hand an meinen ganzen Penis rauf und runter… *HMMMM!*… Ich machte dann das gleiche beim Greifen und ich freute mich so sehr, dass ich das über eine Stunde machen konnte. Ich… küsste dann den Greifen das erste Mal auf den Schnabel und der Greif rieb mit den Schnabel meine Schnauze… und irgendwann und fingen wir dann zu schmusen an… Bitte Sartesh… bitte sein nicht Böse, weil ich dir das nicht erzählt habe…“
„Mein liebes kleines Füchslein… ich bin doch nicht böse auf dich. Ich freue mich sogar für dich, weil du schon erste Erfahrungen beim Schmusen gemacht hast. Es war bestimmt toll, oder?“
„Jaaaa… *Stööhn!*… es war wundervoll. Wir schmusten die ganze fahrt lang. Auf der Fahrt legte ich dann meine Pfoten zwischen die Beine der Husky Brüder und massierte sie zwischen den Beinen mit meinen Pfoten. Der Drache hatte den Penis meine Bruder im Mund und einer der Husky stand und hielt sich oben an der Kutsche fest, während mein Bruder dessen Penis im Mund hatte… *keuch*… nebenbei massierte ich die ganze Zeit den Penis des Greifen und irgendwann auf der Fahrt, fing der Greif am ganzen Körper zu zucken an und ein riesengroßer Schub weißer Vorfreude, kam aus der Spitze geschossen… damals wusste ich nicht was der Greif hatte… aber nun, denke ich… das der Greif einen Orgasmus hatte… denn die Vorfreude, sah wie Max Samen aus…. Und meine ganze Brust wurde vollgespritzt… zum Glück hatte ich kein Hemd oder sowas mehr an… *HMMM!*… nach einige Sekunden, wo der Greif die Luft angehalten hatte, fing der schwer zu atmen an und steckte mir gleich darauf die Zunge in den Mund. Wir Schmusten einige Minuten, aber der Geruch vom Samen, war unwiderstehlich. Ich hörte mit den Schmusen auf und… probierten den Samen, der auf meiner ganzen Hand war… *seufz*… es schmeckte anders als die Vorfreude… es war bitterer und es fühlte sich anders auf der Zunge an, aber es war nicht schlecht. Dann flüsterte mir der Greif was zu und ich musste darauf breit grinsen. Er sagte: „Hör nicht auf… bitte. Streichle bitte einfach weiter meinen Penis und hör nicht mehr auf…“, damals verstand ich nicht wieso er das sagte… oder doch etwas… es fühlt sich einfach super an, wenn jemand anders den Penis massierte und daraufhin, hörte ich nicht mehr auf. Noch zweimal kam der Greif zum Orgasmus und kurz bevor er zum Orgasmus kam… oh… Sartesssh… *HMMM*.“
Sartesh fing jetzt den ganzen Penis leicht zu massieren an und es fühlte sich mehr als toll für Julian an.
„… beugte ich mich runter… und nahm den Penis in den Mund. Es war unbeschreiblich… der Geschmack des heißen Samens des Greifen, war einfach… *HMMM!*… nebenbei hielten die Huskys meine Pfoten fest und drückten sie fest gegen ihre Felltaschen und Hoden. Auch das fühlte sich wunderbar an, denn meine Pfoten wurden über der Fahrt ganz nass und ich konnte sie so gemütlich massieren. Als wir dann ankamen, wollte der Greif gar nicht mehr aufhören mit mir zu schmusen und er wollte schon nackt aussteigen, doch am See war viel los und ich hatte Angst. Deswegen <<Befahl>> ich ihn, sich anzuziehen… *keuch*… und ich fand es richtig… geil… wie der Greif gehorchte. Achso… der Greif hat während der Fahrt auch meinen Penis gestreichelt… aber… naja es fühlte sich einfach wunderbar an… *HMMM!*… wir brauchten lange, bis die Hosen angezogen waren. Die zwei Husky Brüder, wo ich meine Pfoten zwischen den Beinenhatten, schmusten während der Fahrt die ganze Zeit. Mein Bruder hatte den Penis des Huskys die ganze Zeit im Mund gehabt und der junge Drache den Penis meine Bruders… ja… es war richtig geil, Sartesh. Ich sagte den Kutscher, dass er erst wiederkommen soll, wenn es Nacht wurde… ah nein… *stööööhn*… er solle erst am nächsten Tag wiederkommen… so war es. Gemeinsam gingen wir los und… wir brauchten den ganzen Vormittag, bis wir eine Stelle gefunden haben, wo wirklich keiner war. Wo wir wirklich ungestört waren. Sofort zog der Greif die Hose wieder aus und ich sah den großen nassen Fleck, vorne an der Hose. Der Greif erzählte den anderen dann, was ich gemacht habe und die Vier Brüder kamen zu mir und fragten mich aus… ich erzählte ihnen, was ich gemacht habe und sie legten sich daraufhin ins Gras. Sie baten darum, dass ich das gleiche bei ihnen mache und… wie ich eben war… machte ich das gerne. Einen nachdem anderen, brachte ich zum Orgasmus und… ich schmeckte jeden von ihnen. Auch ich wollte dann, aber… es tat nach einer Zeit weh, oder ich zuckte nur schwer. Also wollte ich nicht mehr und ging wieder zum Greif, der geduldig auf mich gewartet hatte… *seufz*… ich… schmuste mit ihm und dann legte sich der Greif mit gespreizten Beinen hin. Ich wusste sofort was er wollte und bei ihm, machte ich das mit Liebe. Ich leckte und nuckelte so lange am Penis, bis der Greif wieder zum Orgasmus kam… gleich danach, kamen wieder die Brüder und wollten es auch wieder haben und ich machte es gerne. Sartesh… kurz gesagt, ich habe den ganzen Tag an ihnen geleckt und genuckelt und ich habe jeden einen Orgasmus nach den anderen geschenkt. Sie konnten nicht genug bekommen und ich auch nicht. Dann am späten Nachmittag, lagen wir erschöpft auf der Wiese und ich leckte gemütlich die Rosette des Greifens. Daniel probierte es dann auch und leckte die Rosetten der Brüder. Es war einer der wundervollsten Tage, den ich hatte…*keuch*“.
„Das glaub ich dir mein Junge. Und stell dir vor, hier kannst du es immer machen. Bei jedem und immer wenn du Zeit und Lust hast und wenn der andere auch Zeit und Lust hatte. Und du wirst lernen, das es was Schöneres gibt, als an einem Penis nur zu lecken und zu nuckeln.“
Bei den Gedanken, dass er hier immer das machen konnte, was er an diesem Tag gemacht hatte, biss er sich auf die Lippen, weil seine Hoden so sehr zogen, dass er stöhnen musste.
„Und, geht die Geschichte noch weiter?“, er nickte, weil es wirklich noch weiterging.
„Der Greif wollte, dass ich nicht mehr aufhörte. Er wollte, dass ich immer weiter seinen Penis streichle, leckte und daran nuckle. Ich lag zwischen seinen Beinen und… ich denke das ich ihm schon zum zehnten Orgasmus an diesem Tag brachte, als der älteste der Brüder zu mir kam und meine Po Backen spreizte. Als ich die warme Zunge auf meiner… *keuch*… Rosette spürte… drückte ihn ihm den Hintern entgegen, weil es sich so wundervoll anfühlte und als ich dann nach hinten sah… steckte der Jüngste der Brüder, den Drachen den Penis in den Hintern… ich verstand damals nicht, wieso er das machte… aber…*Hmmm*… wegen dir verstehe ich, wieso der Drache damals laut vor glück fauchte. Wenn ich damals… gewusst hätte… wenn ich nicht so feige gewesen wäre… denn sie fragten mich, ob sie es auch bei mir machen konnten. Aber ich hatte einfach zu große Angst, dass es wehtun würde. Ich sah den beiden zu… wie sie Sex hatten und… nach einigen Minuten… verkrampfte sich der Husky und kippte dann nach vorne auf den Drachen. Ich dachte mir dabei nichts weiter, da der Greif darum bettelte, dass ich weiter mache. Also nuckelte ich wieder am Penis, nahm die Hoden in den Mund und strich mit einem Finger über die Rosette. Dann wimmerte der kleine Drache und ich sah, wie der große Knoten aus den kleinen Drachen gezogen wurde und gleich darauf, kam der nächste Bruder und steckte den Penis in den Drachen rein. Wieder… *stööhn*… stöhnte der Drache und so, gingen die Brüder reihum. Einer nach dem anderen hatte Sex mit den Drachen und als der letzte fertig war, kam wieder der erste. Und während der Zeit, hatte der Drache den Penis von Daniel im Mund. Als es dann langsam Abend wurde, war auch der Greif erschöpft und legte sich wieder auf dem Bauch, damit ich seine Rosette abschlecken konnte. Doch bevor ich das machte, ging ich zum Drachen. Die Brüder waren völlig fertig und lagen in der Wiese und kuschelten miteinander… *keuch*… ich ging also zum Drachen, der auf dem Bauch lag und weiter meinen Bruder leckte und nuckelte und spreizte die Po Backen auseinander… *HMMMM!*“
Julian neigte den Kopf weiter zur Seite und genoss für ein paar Sekunden das, was Sartesh mit ihm machte. Der schmerz an seinen Hoden war überwältigend, doch er konnte damit umgehen. Auch sein Bauch tat so schrecklich weg, aber auch damit konnte er umgehen. Doch was Sartesh an seinem Hals und am Ohr machte, damit konnte er nicht mehr umgehen. Blitze der Glückseligkeit überfluteten seinen Körper und er wollte, das Sartesh nicht mehr damit aufhörte. Lustvoll drückte er sich gegen die Schnauze und legte eine Hand auf Sartesh Hinterkopf, um ihn zu zeigen, dass er damit nicht aufhören soll. Aber als Sartesh dann sagte, dass er weiter erzählen soll, machte er das natürlich.
„… Als ich die Po Backen auseinander drückte, quoll Samen aus der Rosette raus. Ich beugte mich runter und roch. Es roch so intensiv, dass ich nur daran lecken konnte. Ich leckte die ganze Rosette aus und jeden Tropfen… Samen. Es schmeckte… fast so gut… wie Max Samen. Dann umarmte mich der Greif von hinten und zog mich davon… Wir fingen gleich wieder zu schmusen an und der Greif schnurrte laut. Ich vermute… weil er den Samengeschmack schmeckte. Daraufhin… ließ mich der Greif los und ging auf alle viere runter. Dann sagte er, das ich meinen Penis in ihn reinstecke soll. Mein… Herz… *seufz*… pochte wie verrückt, als meine Eichel die Rosette berührte. Aber dann… ich habe nicht bemerkt, dass es schon dunkel wurde… hörte ich meine Mutter schreien. Und so… endete der Tag. Panisch zogen wir uns alle an und als der letzte die Hose anhatte, kam schon meine Mutter. Sie war fürchterlich sauer und verbot uns, also mir und meinen Bruder… in nächster Zeit baden zu gehen… Meine Mutter ritt neben der Kutsche und wir trauten uns nicht mehr… intim zu werden. Aber wir alle lächelten breit… Sartesh… ich vermisse die Jungs…“
„Das glaube ich dir. Aber vielleicht… ich möchte nichts versprechen… könnte ich sie einladen übers Wochenende zu uns zu kommen. Aber du weißt sicherlich wie Schwierig es sein wird, sie zum Haus Rosé einzuladen. Aber nun… wird es Zeit, dass du deinen Orgasmus bekommst und es werden viele heute werden. Doch davor… essen wir etwas. Denn du wirst Kraft brauchen, um die nächsten Stunden zu überstehen.
Sachte hob ihn Sartesh an der Brust auf und er vermisste sofort das Gefühl, wie Sartesh in ihm steckte. Es fühlte sich so kalt an und gleichzeitig, fühlte er sich irgendwie alleine. Deswegen, als er stand, drehte er sich wieder um und setzte sich auf Sartesh Penis rauf. In einer Bewegung glitt der Penis wieder in ihm rein und während er sich setzte, spürte er, wie die Vorfreude aus ihm rausquoll.
Sartesh sah ihn verwundert an, doch er sah ihn leicht stöhnend in die Augen und umarmte ihn fest um den Hals. „Bitte nicht… ich… ich fühle mich sonst so alleine. Ich… Sartesh… bitte, BITTE!“, Julian verlor Tränen, als ihn Sartesh fest umarmte. Tränen der Freude, weil Sartesh für ihn da war. Er wollte einfach bei ihm sein, ihn in sich fühlen. Mehr wollte er jetzt einfach nicht. Denn die Geschichte, machte ihn auch traurig.
„Sartesh… ich vermisse die Jungs wirklich. Ich… wir waren Freunde und… jetzt kann ich… sie nicht mehr sehen. Es… ich vermisse sie… und… wenn du nicht mehr bei mir bist… dann fühle ich mich wirklich alleine. Ich mag dieses Gefühl nicht.“
„Kein Problem mein Junge, ich werde schauen, was ich tun kann damit deine Freunde uns besuchen kommen können.“, als ihn Sartesh noch fester drückte und aufstand, küsste er ihn auf die Brust und er hoffte das seine Freunde sobald wie möglich vorbeikommen können. Julian schloss die Augen und hörte nur noch, wie Sartesh ging. Eine Tür öffnete sich und er hörte plötzlich die laute Küche. Seine Zuneigung wurde sogar noch größer zu Sartesh und er fing ihm an der Brust abzulecken an. Dann wurde er nur noch mit einem Arm festgehalten und er half ihm, indem er sich um dessen Hals klammerte, damit er nicht so schwer für einen Arm war. Es dauerte ein paar Minuten, bis Sartesh wieder aus der Küche ging und in der Zeit, wo er wartete, unterheilt sich Sartesh mit einen der Bertl hieß. Er hörte nicht zu, worüber sie sich unterheilten. Denn er war einfach nur Glücklich, sich an der Brust anzuschmiegen und sie zu Küssen.
Mit jedem Moment der verging, freute er sich immer mehr darauf, was als nächstes kam. Denn endlich, konnte er das fühlen und spüren, was er dem Greifen so oft geschenkt hatte. Er vermisste nicht die Glieder der Jungs, denn er hatte jetzt Sartesh, aber er vermisste einfach ihre Anwesenheit. Sie hatten so viel Spaß miteinander. Sie unterhielten sich gut und machten viele Scherze und, seit diesem Tag, kannten sie sich einfach sehr gut und hier, kannte er niemanden bis auf Sartesh und nur grob Tom und Keyn.
Doch er stellte sich gleichzeitig vor, wie es in paar Tagen sein wird, wenn er die anderen Jungs besser kennenlernt. Und das, zauberte ihn ein Lächeln auf das Gesicht. Als sie rausgingen, regnete es stark und er mochte den Geruch von Regen. Besonders hier, in den weiten Ebenen, roch es bei Regen auch nach frischem Gras. Aber was er noch mehr mochte und das erst seit kurzem, war Sartesh Geruch. Seine Wangen taten schon weh, weil er nicht aufhören konnte zu grinsen. Als er hochsah, konnte er auch Sartesh grinsen sehen. Er liebte dieses Grinsen. Denn wegen diesem Grinsen, fühlte er, dass er sein Junge war. Wieder im Gehege hörten sie ein grollen, das durch den Boden ging und gleichzeitig, lautes stöhnen und fiepen.
Julians Herz pochte wie verrückt, weil er irgendwie wusste, dass dort in der Ecke, wo Kai zusammengerollt war, es heiß herging. Kai bebte am ganzen Körper und hatte ein Bein erhoben und am liebsten würde er jetzt dorthin gehen und schauen, was genau dort passierte. Aber als sich Sartesh hinsetzte, wurde seine Rosette noch weiter gedehnt und er musste stöhnen. Denn er spürte die Hitze der Intimlippen an seiner Rosette, als er fest auf ihnen saß. Auch Sartesh biss sich leicht auf die Lippen, als er sich hinsetzte, weil Julian trotz allem, noch recht eng war.
Von selbst drehte sich Julian dann um, als sie saßen, damit sie ohne Probleme essen konnten. Und wie vor paar Minuten, saß er nun wieder auf Sartesh, als er die Geschichten erzählt hatte. Vor Aufregung sprach Julian nicht, sondern aß schnell das Mahl, was Sartesh mit einer Hand auf einen Tablett mitgenommen hatte. Es gab Lammragout, frisches Gemüse und sogar frisches Brot gab es dazu. Zusammen aßen sie im Stillen und genossen den Regen und die Ruhe vor dem Sturm. Das essen schmeckte super, aber er konnte nicht mehr als die Hälfte essen, dann war er schon satt. Nachdem Sartesh gegessen hatte, fing der Penis in seinen Bauch zu beben an und er ließ ein langes und leises *HMMMM!* genießerisches raus. Allein die Tatsache, dass er schon so lange mit Sartesh verbunden war, raubte ihn fast den Verstand. Er hätte sich nie zu träumen gewagt, dass er so dehnbar und das es sich so gut anfühlen würde, einen Penis in sich zu haben. Wenn er damals gewusst hätte, wie schön sich sowas anfühlt, hätte er freiwillig die Beine gespreizt und die vier Brüder und jeden anderen, an sich gelassen. Jetzt war er richtig neidisch auf den Drachen, dass die vier Brüder es nicht einfach bei ihm auch gemacht haben. Ohne zu fragen, einfach den Penis in ihn zu stecken und einfach Sex zu haben.
„Sag Julian, worüber denkst du gerade. Du beißt dir schon wieder auf die Lippen.“, Julian hat gar nicht realisiert, dass sie seitlich auf dem Heu lagen und, dass ihn Sartesh mit einem Arm um die Brust umarmte hatte. Als er zu Sartesh hochsah, bekam er gleich einen Kuss auf die Nase, der leicht kitzelte.
„Ich dachte gerade an den Tag am See… wenn ich damals alles gewusst hätte, was ich jetzt weiß… ich hätte so vieles anders gemacht. Ich… hätte jeden… an mich… mit ihnen Sex gemacht…“
„Du meinst…“, Sartesh kam näher, bis die Lippen an seinem Ohr waren. „Das du gefickt werden wolltest? Das sie dich so richtig rannehmen sollten, bis du nur noch stöhnst?“
„Ficken Sartesh…? Was…?“
„Das ist ein schmutzigerer Ausdruck für rannehmen… ich zeig dir, was ich damit gemeint habe.“
Nachdem Sartesh zu Ende gesprochen hatte, zog er den Penis langsam aus ihm raus. Nur einige Zentimeter, um ihn wieder reinzuschieben. Julian schloss die Augen, weil so viele Reize über ihn kamen und als Sartesh es nochmal machte, musste er ein langgezogenes *OOOOH!* rauslassen, weil es genau das war, was er fühlte. Wieder eröffnete sich eine neue Welt für ihn. Rhythmisch flutschte Sartesh raus und wieder rein und von selbst, passte er sich langsam an. Nach einigen raus und reingleiten, drückte Sartesh den Penis fester in ihm rein und nun, musste er bei jeden festen eindringen, leise stöhnen. Er spürte wie die Spitze in ihm entlangglitt. Seine Rosette wurde immer heißer und beim Sartesh Penis, spürte er dessen Herzschlag. Sachte fing dann Sartesh ihn wieder an der Wange zu beknabbern an und dabei wurde der Penis immer fester in ihn gedrückt. Sein stöhnen wurde immer lauter und er hielt sich nun mit beiden Armen an Sartesh Hals fest, weil er ihn mit dem ganzen Körper spüren wollte.
Aber er biss sich dann auch auf die Lippen, weil der Penis genau über die Stelle entlangglitt, wo er solch große Schmerzen im Bauch hatte. Beim jeden reindrücken, drückte Sartesh einige Tropfen Vorfreude aus den Fuchspenis raus, bis schon fast die Vorfreude rausspritzte. Und gerade als seine Vorfreude tatsächlich raus zu spritzen begann, hörte Sartesh auf.
Stoßweise Atmete Julian und konnte nicht fassen, was gerade passiert war.
„Das war… unglaublich Sartesh.“, erschöpft, lag er den Kopf auf Sartesh Arm, den er als Polster nutze und um zu versuchte das einzuordnen, was er, bis eben, alles gefühlt hatte.
„Das war gerade mal eine Minute, mein Junge und ich habe mich noch wirklich zurückgehalten. Man kann noch viel länger, wenn man möchte. Aber ich sehen, dass wir noch nicht soweit sind. Hast du noch eine Geschichte, die du mir erzählen willst?“, Julian machte die Augen auf und sah zu Sartesh hoch. Plötzlich spürte er, wie wieder seine Hoden in die Hand genommen wurden und er sah dann an sich runter. Fest war sein Hodensack über die zwei Hoden gespannt, die nun doppelt so groß waren, als normal. Er biss sich auf die Lippen, als Sartesh einen sachten Drück ausübte und er konnte nur sehr schwer, einen schmerzendes stöhnen unterdrücken.
„Niiiiicht… wirklich… Sartesh…“, presste er aus sich heraus.
„Außer… das ab den nächsten Tag… *stöhn*… der Greif bei mir in der… Schule saß. Gleich…als er neben mir saß… öffnete der die Hose und… ich verstand… das ich meine Hand… reinschieben sollte… er war… so heiß und nass, als meine Hand in der Unterhose war… und seit dem Tag… habe ich mich nur noch… auf den Greifen konzentriert… Ich… hörte nicht mehr der Lehrerin… zu. In den Pausen… *HMMM!*… hatte ich… so viel zu tun… die Brüder… der Greif… so viel Samen… Sartesh… bitte, ich kann nicht mehr!“
Sartesh hörte auf, weil Julian wirklich nicht mehr konnte. Die Tränen auf dem schmerzerfüllten Gesicht, sagten ihn, das Julian nun bereit war. Also zog er seinen Penis langsam raus und drehte Julian auf den Rücken.
„Erzähl mir von den Greifen Julian.“, mit leichten druck massierte er den Bauch und wartete, bis Julian anfing, über den Greifen zu erzählen.
„Der Greif heißt Marcell. Er ist etwas mehr als ein Jahr jünger als ich und geht mit mir in die Klasse… ging mit mir in die Klasse… Bevor das im Klo passierte, habe ich ihn kaum angesehen. Denn ich habe nur Daniel im Kopf gehabt. Er hat eine wirklich kaputte Familie. Seine Mutter liebt ihn, aber sein Stiefvater hasst ihn. Deswegen streiten sich seine *Eltern* immer, wenn er das Thema war und er ist dabei die meiste Zeit draußen. Er hat mir erzählt, dass der Stiefvater seine Mutter nur wegen des Geldes geheiratet hat. Er hat das nämlich einmal in einem Brief gelesen, den der Stiefvater an die *Geliebte* geschrieben und einmal achtlos liegengelassen hatte. Er hat es gleich seiner Mutter erzählt, aber sie glaubte ihn nicht. Sie warf ihm vor, dass er das nur sagte, weil er den Stiefvater nicht mochte. Seitdem, war er jede freie Minute draußen. Das hat er mir mal erzählt, als ich ihn beim Einkaufen mit meiner Mutter getroffen habe. Ich… er tat mir richtig leid, Sartesh.“
Sartesh sah das Julian wirklich traurig war. Aber er sah in den Augen noch mehr und das führte automatisch zur nächsten Frage.
„Du magst ihn sogar mehr, als sehr, oder Julian. Ich sehe es in deinen Augen und wie du über ihn sprichst. Sag es mir Julian, was fühlst du, wenn du an ihn denkst?“
Julian sah erschrocken zu ihm hoch, weil er selbst noch nicht so genau weiß, was er wirklich fühlte.
„Ich… denke schon. Gerne würde ich ihn hier haben, bei mir und dir. Er würde sich bestimmt auch freuen, dich kennen zu lernen Sartesh. Wir könnten zu dritt so viel Spaß haben und… Es geht nicht, oder? Das ist alles nur ein Wunschtraum. Ihr würdet ihn bestimmt nicht aufnehmen, wie mich. Es ist sinnlos…“, Sartesh war völlig überrascht, als Julian plötzlich leise zu weinen anfing und die Hände auf die Augen presste. Sekunden später lag Julian schwer schluchzend und aufgelöst auf seinen Arm und drehte sich dann von ihm weg. Als er traurig einen Arm auf Julians Schulter legte, schüttelte ihn sein Junge ab und das stimmte ihn völlig traurig.
Sein erster Impuls, war dumm, einfach dumm und würde gegen jede Regel verstoßen. Aber und das hat er versprochen, wollte er Julian glücklich machen. Deswegen stand er nun entschlossen auf und er wusste, dass er es machen musste. Seine Gedanken überschlugen sich, als er vor Kai stand und zu Tom und Keyn runterschaute. Er musste breit Lächeln, als er Tom vornübergebeugt sah und mit sachtem Druck, Kais Penis in sich reinführte. Das Gesicht war leicht schmerzverzerrt, aber Zentimeter um Zentimeter, versank der Penis in Tom. Keyn lag auf den Rücken und zuckte nur leicht, während Kai mit geschlossenen Augen die Lippen auf Keyns Lenden drückte.
„Tom wir müssen reden. Wenn es geht, gleich.“, Tom sah zu ihm rauf und grinste leicht unter Tränen. Dann winkte ihn Tom zu sich und er stieg dann über Kai´s Schwanz. Es roch hier drinnen überwältigend Männlich.
„Halte mich mal Sartesh… meine Beine wollen gleich nicht mehr.“, Sartesh kniete sich unter Tom hin und er sah die große Beule am Bauch. Tom´s Penis ließ ein Wasserfall von Vorfreude aus sich und bebte schwer. Tom stütze sich gleich an ihm ab und atmete tief aus.
„Kai ist gigantisch, aber… mit etwas Übung… geht das schon… denke ich.“, flüsterte Tom entkräftet.
„Tom ich muss mit dir Reden, es geht um Julian.“
„Ja? Was ist mit ihm? Es muss wohl ernst sein, wenn du so ernst drein guckst.“
Sartesh nickte und sah dann entschlossen in Toms wunderschöne Augen. „Wir haben uns vertraglich verpflichtet, dass wir Julian glücklich machen und Julian ist unglücklich. Wir können das ändern, aber nur… wenn wir noch einen Jungen aufnehmen. Ich würde ihn nehmen wollen und du kümmerst dich solange um den Rest.“
Tom erstarrte und sah ihn ernst an. „Das geht nicht Sartesh. Du hast schon Julian…“
„Ich weiß es doch Tom, aber… ich kann es gestaffelt auch machen. Vertrau mir, ich schaffe es schon. Ich würde dich nicht fragen, wenn ich das nicht schaffen würde, doch es geht um einen unserer Jungs, Tom. Ich denke… das Julian den Jungen mehr als nur mag.“
Sie sahen sich eine Minute, dann zwei Minuten in die Augen und in der Zwischenzeit, hörten sie Julian laut weinen. Auch Keyn erwachte langsam und mit trüben Augen, sah er zu ihnen zwei hoch. Tom sah dann zu Keyn und lächelte breit.
„Sartesh, ich bin strikt dagegen… aber, wenn du meinst, das du es schaffst und das es das richtige ist, dann mach was du willst…“, Sartesh umarmte gleich Tom.
„… ABER, ich möchte nicht hören, dass du nicht mehr kannst. Also geh und… berichte mir dann wie es gelaufen ist. Denn ich möchte, falls es klappt, wissen, wer zur unserer Familie stößt.“, beflügelt küsste Sartesh, Tom auf die Wange und stürmte gleich davon. Tom stöhnte laut, als er über Kai´s Schwanz stieg und zu Julian eilte.
„Julian, steh auf, wir gehen auf eine Kutschenfahrt und besuchen deinen Marcell.“, Julian hörte augenblicklich zu weinen auf und sah ihn ungläubig an.
„Aber zuvor müssen wir deine Eltern besuchen und dir was zum Anziehen besorgen. Also komm, gehen wir.“
Julian konnte nicht glauben, was er von Sartesh hörte. Es war, als würde er träumen. Er stand gleich auf und wischte sich die Tränen davon, doch seine Hoden taten ihm so weh, dass es nur aushaltbar war, wenn er breitbeinig stand und ging. Dann fing er vor Freude zu weinen an, als ihn Sartesh am Po aufhob und mit ihm aus dem Gehege ging. Voller Dankbarkeit, umarmte er Sartesh und küsste ihn ununterbrochen, während er zu seinen Eltern getragen wurde. Es konnte für ihn nicht schnell genug gehen, als Sartesh bei ihm zu Hause an der Tür klopfte.
„Herein.“, hörte er seine Mutter sagen und als Sartesh die Tür öffnete, freute er sich plötzlich seine Mutter zu sehen.
„Sartesh! JULIAN!“, seine Mutter saß auf der Couch und strickte wohl einen Pulli, als sie dann mit großen Augen zu ihnen sah.
„Hallo Julia.“, sagte Sartesh und seine Mutter sprang auf und eilte zu ihnen, um sie beide zu umarmen. Gleich bekam er einen Kuss auf die Wange und er grinste, als sie ihn dann voller Liebe anschaute.
„Wie geht’s dir mein Schatz. Und… was ist los? Wieso seid ihr nackt? Ist dir nicht kalt?“, die Tür nebenan ging auf und sein Vater kam in Arztkittel rein.
„Alles zur seiner Zeit Julia. Julian geht es gut, aber ich muss mit euch sprechen. Doch zuerst braucht Julian was zum Anziehen.“
„S-Sicher doch, kommt mit…“, Sartesh sah, dass Julia besorgt war, als sie zu dritt ins Elternschlafzimmer und dann ins Kinderschlafzimmer gingen.
„Sie machte ein Schrank neben dem Bett auf und mit Tränen in den Augen, sah sie dann zu ihnen hin.
„Ich… hab dich so vermisst Julian. Ich weiß, dass es gerade einmal einen Tag her ist, aber… schon diese Zeit reichte, dass ich dich so vermisst habe.“, Sartesh lächelte breit, als Julian breitgrinsend einfach: „Ich liebe dich auch Mama.“, sagte.
Julia wischte sich die Tränen weg und lächelt breit. „Ich lass euch beide alleine, wir warten in Wohnzimmer auf euch.“, sie sah noch ein letztes Mal zu ihnen zurück bevor die Tür zuging.
„Das ist kein Traum, oder Sartesh? Du meinst es ernst? Du… willst Marcell…?“, Sartesh nickte mit geschlossenen Augen und breit grinsend. Dann setzte er Julian auf dem Doppelbett ab und ging zum Schrank. Von hinten hörte er das schluchzen und selbst, konnte er nicht glauben, was er machte. Doch er hatte sich das schon alles überlegt, wie er zwei Jungs in der Eingewöhnungsphase haben konnte. Zwar würde es die Phasen allgemein verlängern, aber, wenn er Julian glücklich machen konnte, war ihm jede Tortur recht.
Schnell suchte er sich ein Hemd und dann eine weite Hose aus, die Julian passen sollte. Er musste Julian sogar anziehen, weil sein Junge völlig aufgelöst vor glück weinte. Und er musste breit grinsen, da sein Junge noch immer steinhart war und deswegen, zog er ihm sehr vorsichtig die Hose an. Als er ihn dann wieder auf den Arm nahm, hörte Julian langsam zu weinen auf.
„Julian, wir müssen deinen Orgasmus leider nach hinten verschieben. Aber dafür werde ich mein bestes machen, damit Marcell zu uns kommen kann. Und… wir haben noch keinen Greifen untern den Jungs und selbst, würde ich mich freuen, wenn er mit mir die Eingewöhnungsphase machen würde, doch dafür, wenn ich mit ihm bin, versuch leise zu sein, ok? Ich… möchte das sein, was ich für dich bin. Der beste Freund, ein Liebhaber und ein Vertrauter. Das geht nur, wenn er mir völlig vertraut, so wie du mir vertraust. Also wenn ich was sage, dann halte dich auch bitte daran, Ok?“
Julian nickte und drückte dann die Lippen auf seinen Mund. Er wusste, dass Julian das jetzt brauchte und wollte. Er gab ihn alle Liebe, die er in den paar Sekunden hatte, wo sie schmusten. Uns so gerne, würde er jetzt die zweite Phase mit Julian machen, aber jetzt war was Wichtigeres dran, weil es für Julian wichtiger war.
Mit einem Grinsen, drehte sich Sartesh um und öffnete die Tür. Er hörte, wie sich Julia und Benjamin unterhielten und als er das Wohnzimmer betrat, wurde es gleich still. Gleich ging er zu Julia und setzte sich mit Julian auf dem Schoß, neben ihr hin.
Bevor er zu sprechen begann, setzte er sich gemütlich hin und achtete wieder einmal, dass auch Julian gemütlich auf ihm saß.
„Ok, bestimmt fragt ihr euch, wieso ich gekommen bin. Das ist ganz einfach, aber für Julian sehr schwer. Ich würde gerne alles erzählen, aber… da muss Julian zuerst das ok geben.“, Julian sah dann seine Eltern mehrere Sekunden an und dann rauf zu ihm.
„Julian, ich weiß, dass es sehr, sehr persönlich ist, aber damit deine Eltern eine richtige Entscheidung fallen können, sollten sie die Umstände wissen, wieso ich jetzt komme.“
Julian und Sartesh sahen sich in die Augen und erst nach einigen Minuten, biss sich dann Julian auf die Lippe und schmiegte sich an Sartesh ran, um zu nicken.
„Ok… es sind sehr, sehr persönliche Informationen die ihr jetzt hören werdet und deswegen bitte ich euch, daran zu denken, dass Julian jung und unerfahren ist. Er ist in der Pubertät und fängt gerade das Sexuelle und Körperliche Umfeld kennenzulernen an. Ich möchte euch an dieser Stelle erinnern, wie es bei euch war und was ihr alles ausprobiert habt. Bitte bedenkt das, während ich eine Geschichte über Julian und Daniel erzähle.“, Sartesh lehnte sich nach hinten und sammelte sich.
„Also Julia, bestimmt kannst du dich noch an den Tag erinnern, wo Julian und Daniel am See baden waren.“, Julia nickte langsam.
„Gut bitte vergiss es nicht, denn ich muss jetzt weit ausholen. Es gab einen Grund, wieso Julian und Daniel in der Schule schlecht wurden. Ok… das ist sogar für mich etwas peinlich das zu erzählen, aber ich sag es frei raus und bitte, vergesst nicht, dass eure Jungs auf Männchen stehen und in der Pubertät sind…“
Julian umarmte ihn nun fest und daraufhin, umarmte er ihn fest und gab ihn einen sachten Kuss auf den Kopf.
„Gut, ich fange dann mal an. Also… Julian und Daniel, waren… jedes Mal wenn ihr nicht da wart, Intim miteinander. Sie probierten vieles aus und hatten sogar den Penis des anderen im Mund.“
Julia zuckte schwer mit den Augen, als sie das hörte, aber er sah, wie tapfer sie die Information aufgenommen hatte. Auch Benjamin reagierte und machte etwas, was er bestimmt nicht willentlich machen wollte. Gedankenverloren, legte Benjamin eine Hand auf den Schritt und drückte leicht zu.
„Ok, das ging auch in der Schule so. In den Pausen sind eure Jungs auf dem Klo verschwunden und haben… herumexperimentiert und Spaß gehabt. Dann eines Tages, hörten sie, wie zwei andere Jungs ins Klo kamen und auch Spaß hatten. Am darauffolgenden Tag, hatten sie dann zu viert spaß…“
„Sartesh… du brauchst uns das nicht alles zu erzählen. Bitte, kürze es ab.“
„Das wollte ich gerade machen Julia. Also nun zum Badetag. Einer der zwei Jungs war ein Greif und Julian, fing ihn zu mögen an. Sogar sehr. An dem Badetag, hatte er sich in den Greif womöglich verliebt, während er mit ihm den Greif den ganzen Tag intim war. Julian liebte den Geruch des Greifens, liebte die Anwesenheit von ihm und seit dem Tag, waren sie in den Pausen immer nur noch zu zweit, also meistens. Julia, er hatte Jungs kennengelernt, mit dem er gleichgesinnt war, doch wir haben nicht bedacht, wie sich Julian fühlt, wenn er seine Freunde nicht mehr bei sich hatte. Und nun kommen wir zu wesentlichen Punkt und das sag ich kurz und bündig. Ich glaube, dass Julian ohne den Greif, einfach nicht wirklich Glücklich werden kann. Und da, kommt ihr in spiel. Ihr kennt Julian und ihr kennt womöglich die Eltern des Greifen.“
„Julian, ist der Greif Marcell?“, fragte Julia ganz trocken.
Nun weinend, nickte Julian.
„Ok, ich vermute mal, dass wir mit Marcells Eltern reden sollen, oder?“
Auch Sartesh nickte.
Julia verschränkte die Arme und lehnte sich nachdenklich nach hinten in die Couch. Nach einigen Sekunden, sah sie dann zu Julian und der Blick der vorher eisern war, wurde weich.
„Also ich bin dafür.“, durchbrach Benjamin die stille. „Tja, was anders habe ich nicht erwarte, Schatz. Du bist gleich Feuer und Flamme, wenn es um Männchen geht. Aber hier geht es um mehr, als nur sexuelle Lust. Hier geht es darum, eine Mutter, eine Familie zu überreden, die vielleicht nicht so ganz aufgeschlossen ist, den Jungen an Haus Rosé zu übergeben. Weiß du was das für uns bedeutet? Jeder wird dann von Julian erfahren…“
Das hatte Sartesh nicht bedacht. Julia hatte Recht. Keiner konnte sicher gehen, dass die Familie den Mund hält. Und wenn das wirklich rauskommt, hätte Benjamin wirklich Probleme irgendeinen anderen Job, außer hier im Haus, zu finden.
Diese Erkenntnis ließ nur einen Schluss zu. Nämlich das er es ohne die Hilfe von Julians Eltern meistern musste.
„E-Es tut mir leid Julia, das habe ich nicht bedacht… Ich schaff das dann auch alleine…“, Sartesh wollte gerade mit den heulenden Julian aufstehen, als Julia schrie.
„BLÖDSINN! DAS… schaffst du nicht ohne meine Hilfe. Ich sag wie es ist. Du kennst Marcells Eltern nicht, ich schon. Sie vertrauen mir, dir nicht. Und… man sieht dir gleich an das du ein Sklave bist. Du rennst nackt durch die Gegend, ohne zu überlegen, wie dein gegenüber darüber denkt. Und, du bist nicht Julians Mutter, ich schon und deswegen, helfe ich dir.“
Wieder wurde es still im Raum, als Julia das aussprach. Julian und Benjamin wollte schon Jubeln, doch dann hob Julia die Hand und sagte wie eine Königin: „Seid still! Es gibt unterm Strich nur einen Grund wieso ich helfe…“, sie senkte ihre Hand wieder und unter Tränen sah sie Sartesh an.
„Seit ich Mutter geworden bin… ist mir eines klar geworden. Als ich… Julian und Daniel, in meinen Armen hielt, wo sie noch Babys waren, verstand ich, dass es nicht mehr um mich ging. Ich… verstand das… ich nur noch für sie da bin. Ich… habe zwei Leben auf die Welt gebracht, Babys, meine Kinder. Sie waren so zerbrechlich und so klein und… Lieb. Ich verstand, dass mein Leben nur noch für sie da war. Und ich schwor mir damals, als ich Julian in meinen Armen hielt, dass ich alles machen würde, damit Julian ein schönes Leben hat. Egal was es war, ich wollte ihn lachen und glücklich sehen. Ich wollte ihn nie weinen oder schreien sehen. Denn dafür war ich da, um die Trauer zu vertreiben. Sartesh… das ist etwas, was ein Männchen… ein Vater nie verstehe wird. Meine Jungs… kamen aus meinen Leib… sie waren und sind, ein Teil von mir und wenn sie weinen, dann muss ich auch weinen. Und deswegen ist es meine Pflicht als MUTTER, sie glücklich zu machen, ungeachtet dessen, was im Vertrag steht. Und wenn jemand was anderes saget, und sei es einer der Götter, ich würde ihn in an Ort und stellte, in den Boden schreien und schlagen. Und genau deswegen, komme ich mit.“, mit Tränen auf den Wangen, stand Julia auf und ging zu einem Schrank um sich einen Mantel und einen Hut zu schnappen. Dann drehte sie sich um und schaute sie alle an.
„Worauf wartet ihr, hopp auf geht’s!“
Sartesh stand blitzartig auf und war selbst überrascht, als er stand. Denn irgendwie kam Julia wie Frau Rosé in diesem Moment rüber. Auch Benjamin wollte mitgehen, doch Julia hinderte ihn daran.
„Benjamin, du bleibst bitte hier. Du hast wohl vergessen, dass Qadir zu dir gekommen ist und dich darum bat, gleich in die Halle zu kommen und die Jungs durchzuchecken.“
Verschwitzt lächelte Benjamin und kicherte verlegen. „Stimmt ja, da war ja noch was.“
Doch Benjamin ging dann zu Julia und gab ihr einen langen Kuss auf die Lippen. „Du bist die beste Mutter und Ehefrau, die man sich wünschen konnte. Ich… verdiene dich nicht mein Schatz.“
„Da hast du verdammt nochmal Recht und später, verlange ich einiges von dir.“, Sartesh sah, wie sie sich anschauten und selbst musste er leicht grinsen, als Benjamin schwer schluckte und hilfesuchend zu ihm rüber schielte.
Ohne irgendwas weiter zu sagen, ging Julia durch die Tür und Sartesh folgte ihr. Als hinter ihnen die Tür zugemacht wurde, schaute Julian mit verweintem Gesicht, aber nicht mehr weinend und schluchzend, zu ihm rauf.
„Sartesh, was passiert jetzt? Fahren wir jetzt wirklich zu Marcell und holen ihn?“
„Ich kann es nicht versprechen Julian, aber wir geben unser bestes. Versuch dich nicht einzumischen, bis wir was anderes sagen.“
Als sie unten standen, drehte sich Julia zu ihnen um.
„Sartesh, bitte zieh dir was an und ich meine ordentlich. Während ich die Kutsche vorbereite, solltest du dir auch überlegen, was du sagen solltest, denn glaub mir, das werden keine einfachen Verhandlungen.“, Sartesh nickte und ging schnell über den Hof und rauf zur Treppe, wo sein privater Schlafplatz war. Er setzte Julian in seinem Bett ab, das nur aus Heu bestand und holte eine Kiste hervor, die er schon lange nicht mehr in der Hand hatte. Es war eine saubergefaltete Hose und ein sauberes und frisches Hemd in der Truhe, das er dann anzog. Es fühlte sich unangenehm an, wie der Stoff auf seiner Haut lag und das ist jetzt das zweite Mal, dass er es anzog. Als er sich dann zu Julian umdrehte, wurde er mit großen Augen angestarrt.
„Du siehst… toll aus Sartesh.“, verlegen lächelte er und beugte sich dann runter, um seinen Jungen wieder aufzuheben, der leicht vor Schmerz stöhnte, während er ihm unterm Po hielt.
„Keine Sorge Julian, später haben wir auch noch Zeit.“, Julian lächelte breit vor Freude und das war nicht nur wegen dem, sondern auch wegen Marcell. Allein der Gedanke, wieder Marcell zusehen, ließ ihn erzittern. Und während er von Sartesh runtergetragen wurde und dann mit seiner Mutter in die Kutsche stieg, machte er sich Gedanken darüber, was Sartesh gesagt hatte.
Er mochte Marcell sehr. Er mochte es mit ihm zu schmusen und auch sein Penis mochte er sehr. Doch, Sartesh mochte er irgendwie mehr. Aber wiederum war Marcell so anziehend und erst als er die Geschichte erzählt hatte, fing er, an ihn zu denken an. Und seitdem, ging er ihm nicht mehr aus dem Kopf. Vielleicht bekam er ihn deswegen nicht aus dem Kopf, weil er sich wirklich vorstellen konnte, mit ihm hier zu leben und, weil er dann jemanden hier hatte, denn er kannte und als Freund bezeichnen konnte. Plötzlich wurde der Wunsch, ihn wiederzusehen, so stark, dass er sich fest auf die Lippen beißen musste.
„Du magst ihn Julian, oder?“, fragte ihn plötzlich seine Mutter. Gegenüber von ihr, saßen sie in der Kutsche und warm, wurde er von ihr angeschaut.
Aber weil es seine Mutter war und nun etwas wusste, was er ihr nie erzählen wollte, drückte er beide Hände aufs Gesicht.
„Du brauchst dich nicht zu schämen mein Junge. Auch… ich war jung. Auch ich habe viel gemacht, von dem ihr alles nichts Wisst. Auch ich… hatte eine Freundin… als ich so alt wie du war. Dein Vater weiß nichts davon, aber ich war ein Jahr glücklich mit ihr zusammen. Aber dann lernte ich deinen Vater kennen und ich verliebte mich sofort in ihn. Sie… war unendlich traurig, als ich sie verließ, aber ich wusste zu dem Zeitpunkt, dass dein Vater der richtige war. Und deswegen, bist du hier. Es stimmt mich traurig, dass ich keine Enkelkinder haben werde, aber du bist mein Junge und mehr brauche ich nicht, um glücklich zu sein. Deswegen verspreche ich dir als deine Mutter, dass ich nichts unversucht lasse, damit Marcell zu uns kommt. Er kann auch bei uns Wohnen, bis… Sartesh mit dir fertig ist. Denn ich kenne Marcell etwas und er ist ein lieber Greif, aber… etwas verschlossen, doch jetzt weiß ich warum.“
Sie sagte dann nichts mehr und schaute gedankenverloren aus dem Fenster. Julian war ganz überrascht, wie offen seine Mutter über ihre Kindheit sprach und er wusste es wirklich zu schätzen, dass sie ihm das Geheimnis verraten hatte, das sogar sein Vater nicht wusste.
„Tut mir leid Mami, dass ich dir so viel Ärger bereit… und danke… für alles.“
Sie winkte ab und das tat ihm etwas weh. Doch dann schaute sie langsam wieder zu ihm.
„Mach dir deswegen keine Gedanken, mach dir lieber Sorgen, was passiert, wenn sie nein sagen. Es käme alles raus über dich. Jeder wird denken, dass ich eine schlechte Mutter bin, weil ich dich verkauft habe und das nur, weil ich dich glücklich machen wollte. Bitte versteh mich nicht falsch, ich bin stolz, das du so bist wie du bist, aber was ist, wenn du die Freiheit erlangst und ein normales Leben führen willst? Wir haben als Familie einen sehr guten Ruf und viele kennen uns und deswegen, wirst du es sehr schwer haben, ein normales Leben zu führen, wenn das alles rauskommt. Dann kommt noch dazu, dass es die Familie von Marcell falsch aufnehmen könnte. Marcells Eltern gehören den Adel an, sie haben bei Hof was zu sagen… Es… könnte sehr schlimm für uns alle Enden. Dann auch noch, ist Marcells Mutter eine Zauberin und eine, des höchsten Grades auch noch dazu. Ich möchte nicht erleben, wenn sie mal wirklich wütend wird.“
*Seufz*
„Aber wir machen das schon, ich habe schon einen Plan, wie wir das schaffen können, ohne den König auf uns zu hetzten und nicht vom Erdboden weggebombt zu werden.“
Nun hatte Julian Angst und das erste was er tat, war zu Sartesh hochzuschauen, der ernst aus dem Fenster starrte. Doch dann bemerkte er eine Bewegung vor sich und plötzlich, wurde er aufgehoben. Seine Mutter hatte ihn aufgehoben und setzte ihn auf ihrem Schoß. Mit einem Arm wurde er um die Brust umarmt und die andere Hand streichelte ihn die Wangen.
„Ich… habe dich so vermisst Julian.“, mehr sagte sie nicht. Am Kopf streichelnd, erinnerte er sich, als er aus dem Fenster starrte, wie sie das immer mit ihm getan hatte, wenn er traurig war. Es fühlte sich gut an, wieder bei seiner Mutter zu sein. Kurz schaute er zu Sartesh, der noch immer aus dem Fenster starrte und langsam bemerkte er, wie heikel die Situation wirklich war. Denn so hatte er Sartesh noch nie gesehen. Zum ersten Mal, sah er Zweifel in den Augen und das machte ihn Angst. Wenn sogar der fröhliche und immer grinsende Sartesh, Zweifel in den Augen hatte, dann war es sehr, sehr ernst.
Und so musste wohl auch seine Mutter sein. Voller Zweifel, dass diese Aktion gelingt. Und nun hatte er wirklich Angst, wie Marcells Mutter reagieren würde. Aus dieser Angst, keimte plötzlich Panik auf und aus Angst um seine Mutter und um Sartesh, musste er jetzt was sagen.
„Drehen wir um, bitte. Umdrehen habe ich gesagt!“, Sartesh starrte ihn ernst an und seine Mutter hörte ihn zu streicheln auf.
„Bitte…“, er konnte seine Gefühle nicht mehr in Zaun halten und wieder, musste er weinen.
„Bitte, dreht um… ich… i-ich will euch nicht verlieren. Ich… möchte nicht, dass ihr verletzt werden. ES HAT DOCH EH KEINEN SINN! ICH SEHE DOCH EUREN ZWEIFEL!“, vor Wut, Trauer und purer Panik, schrie nun Julian.
„Julian…“, fing seine Mutter zu sprechen an, doch Sartesh unterbrache sie, indem er in der Kutsche aufstand und ihm schnappte. Er wurde so fest umarmt und dann aufgehoben und während er panisch nach Luft schnappte, fing er dann völlig aufgelöst in Sartesh Armen zu weinen an. Allein der Gedanke, Sartesh zu verlieren, brachte ihn fast um, als der liebevoll die Wange an seine legte und ihm zuflüsterte: „Beruhig dich Julian. Du wirst sehen, wie alles gut gehen wird. Ich bin da, deine Mutter ist da. Alles wird gut, keinem von uns wird was passieren, das verspreche ich dir.“
„A-ABER! ICH MÖCHTE NICHT DAS IHR WEGGEBOMBT WERDET! ICH BITTE EUCH EINFACH, DREHT UM… ICH MÖCHTE NICHT SCHULD SEIN… AN EUREN TOD! SARTESH… ICH MÖCHTE… DICH NICHT VERLIEREN!“, gleich als er das gesagt hatte, spürte er auf seinen Lippen, die von Sartesh. Liebevoll wurde er geküsst und er machte sofort den Mund auf, als er wieder geküsst wurde. Ihre Zungen verbanden sich und tröstend, strich Sartesh Zunge über seine. Er schmeckte ihm wieder. Er fühlte ihn wieder. Sartesh war so warm und ruhig, dass es ihn wieder etwas beruhigte. Und weil er so fest gedrückt wurde, spürte er den langsamen und starken Herzschlag von Sartesh und automatisch, passte sich sein Herz daran an. Minutenlang waren ihre Münder verschmolzen und er vergaß seine Umgebung komplett. Jetzt wollte er nur mit ihm schmusen. Wieder verbunden sein und Geschichten erzählen. Er wollte wieder im Schritt massiert werden, während er genussvoll beknabbert wurde. Sie hörten auf zu schmusen, zu saugen und stattdessen lagen nur die Zungen beieinander und das beruhigte ihn zutiefst. Dann wurde er sachte an der Brust gestreichelt, währen er auf Sartesh Schoß lag. Die Hand fuhr tiefer und verschwand in der Hose. Sachte strich die Hand über seine Felltasche, über sein Glied darin und ganz zart über seine dicken und geschwollenen Hoden, die dann leicht massiert wurden. Seine Beine zuckten schwer und er stöhnte leise vor Schmerz, doch es tat so gut, wieder so berührt zu werden, so gestreichelt zu werden. Doch dann verschwand die Hand aus seiner Hose und auch die Verschmelzung ihrer Münder wurde aufgelöst. Dann machte Julian die Augen auf und lächelte, als er Sartesh Lächeln sah.
„Wir machen dann weiter, wenn wir mit Marcell zurück sind. Versprochen.“, voller Dankbarkeit für diese Worte, umarmte er Sartesh am Hals und ließ nicht mehr los.
Sartesh sah hoch zu Julia und setzte ein entschuldigendes Gesicht auf. Doch von ihr, bekam er nur ein zu gehauchtes *Danke* zurück und einen warmen Blick. Er umarmte Julian und richtete ihn langsam auf, damit der die Fahrt nicht liegen musste.
Fünfzehn Minuten später, erreichten sie die Stadt.
Die Stadt war von einer Mauer umgeben, die so hoch war, dass es einen langen Schatten in die Stadt warf. Sartesh sah fasziniert raus und er konnte nicht glauben, wie viele Personen auf der Straße waren. Und was ihm besonders auffiel war, wie viele Menschen in der Stadt waren. Das letzte Mal, als er hier war, waren kaum Mensch zu sehen. Und dann fiel ihm ein, obwohl hier so viele Menschen waren, das sie keinen menschlichen Jungen im Haus Rosé hatten. Und das, irritierte ihn etwas.
„Wir sind da.“, die Kutsche kam holpernd zum Stehen und der Kutscher machte dann gleich die Tür links auf. Julia stieg mit Hilfe des Kutschers zuerst aus und dann folgte Sartesh. Er hatte Julian noch immer in den Armen, doch als er das große und vierstöckige Haus sah, das von einem großen Garten umringt und wie schön der Zaun war, ließ er Julian staunend an sich runtergleiten. Es regnete stark und Julian und Sartesh, bekamen einen dicken Wollmantel von Kutscher überreicht, die sie dann gleich überwarfen.
Julia ging gleich zu den Wachen und die Wachen begrüßten sie, indem sie sich leicht verbeugten und sie mit „Frau Alivär, was können wir für sie machen?“ anredeten.
„Ich möchte mit Frau Schmid sprechen. Es geht um ein ganz wichtiges Thema, das ich nur mit ihr besprechen kann. Und das ist Sartesh, ein Freund der mitkommen wird. Und der hier ist mein Sohn Julian, der gerne Marcell sehen möchte.“
Die Wachen in glänzender und tropfender Vollplattenrüstung, verbeugten sich nochmals und öffneten für sie das große Haupttor. Gefolgt von einer Wache, gingen sie rauf zum Haus und Sartesh verschlug es die Sprache. Aus weißem Marmor bestand die Fassade. Überall sah man Silber, Gold und Edelsteine in der Mauer versetzt und seine Haut kribbelte, als er dem Haus näher kam. Es fühlte sich so an, wie an diesem Abend, wo Frau Rosé verschwand. Nur viel Intensiver. Wellenartig brach über ihn die Magie ein und zum ersten Mal, verspürte er richtige Furcht. Es war anders als bei Kai, denn bei Kai wusste er, dass er nur gefressen wird. Doch hier, hier konnte er, viel schlimmere Tode sterben. Das wurde ihm umso mehr bewusst, als das Eingangstor aufging und er niemanden sah. Von selbst schwang das Tor auf und von selbst, schloss es sich wieder als sie im Eingangsbereich waren.
Alles war aus weißem Marmor. Die Skulpturen, der Boden, die Wände, die Decke und auch die Treppen, die von hier aus, links und rechts in den ersten Stock führten. Der Raum in dem sie standen, war rund und vor sich sah Sartesh ein großes Esszimmer. Das Besteck bestand sogar aus Silber. Das einzige was andere Farben hatte, waren die Blumen in der Marmorvase. Rot, gelb und hellviolett waren die Blumen und irgendwie gaben ihn diese Blumen, Trost.
Dann unterbrach etwas die Stille und es war kaum auszumachen, bis plötzlich die Herrin des Hauses aus dem Esszimmer kam und vor ihnen stehen blieb. Der Schnabel war gelb, der Kopf war weiß bis zur Hälfte des Hales und ab da, waren dunkelbraune, kurze Federn. Der Rest des Körpers war in einen schwarzen Anzug gekleidet. Nur die Pfoten waren noch zu sehen und Sartesh erkannte, dass es die Pfoten eines Tigers waren. Aufgrund dessen, verbeugte er sich tief und verblieb in der Haltung. Auch Julian verbeugte sich und blieb in der Haltung.
„Matilda!“
„Julia!“
Sie klangen fröhlich und dann raschelte Kleidung.
„Gut siehst du aus, meine Liebe.“
„Ja nicht wahr!? Es ist der Neuste Trend aus den Norden. Es kostete zwar viel, aber es fühlt sich so angenehm an und es ist untenrum nicht so kalt, wenn du versteht was ich meine HAHAHAHAHA!“
Julia stimmte ebenfalls den lachen ein.
„Also, was kann ich für dich tun? Du wolltest mit mir sprechen und dein Junge, Julian war der Name, wollte Marcell sehen?“
„Ja Matilda, es ist etwas kompliziert und wir möchten mit dir in Ruhe sprechen.“
„Was meinst du mit *Wir*, soll der Sklave auch mitreden?“
„Er ist… kein Sklave, sondern ein guter Freund. Und ja, er möchte mitreden. Sofern du das erlaubst.“
„Von mir aus, soll dein *Freund* mitreden. Kommt, gehen wir in die Bücherei, dort ist es ruhig und wir können uns in Ruhe unterhalten. Achso… ihr könnt euch aufrichten.“
Sartesh folgte der Aufforderung und richtete sich auf. Kurz sahen ihn die Augen der Herrin des Hauses an und er spürte förmlich, wie sie sich in ihn einbrannten. Doch gerade wo er den Blick abwenden wollte, ließ die Herrin von ihm ab und lächelnd, ging sie dann mit Julia davon.
Julian und Sartesh folgten gleich Julia, doch mit einem gewissen respektvollen Abstand. Sie gingen einen langen Flur entlang, und die Wände waren mit teuren Gemälden verziert. Dann war auch noch eine ganze Wand bemalt und es war wahrlich ein Meister, der das gemalt hatte. Wie mehr er sah, desto mehr war er eingeschüchtert. Überall sah man die Macht, die die Herrin jeden zeigte. Ob teure Skulpturen auf Sockel, oder exotische Pflanzen. Alles war darauf hinaus, den Gast zu zeigen, was sie hatte und wie weit sie gehen konnte.
Und genau das, war das, wovor er Angst hatte. Denn das zeigte ihm, dass Julia nicht untertrieben hatte, als sie gesagt hatte, dass es schwere Verhandlungen werden. Die Herrin wusste was sie konnte und auch wie weit ihre Macht reichte. Und auch ihre Art, war besorgniserregend. Denn sie strahlte förmlich Arroganz aus und das wiederum, machte seinen Plan zunichte. Denn er wollte beim Gespräch auf Marcells Gefühle appellieren, doch so eine Person und Mutter, interessierte sich nicht für die Gefühle der eigenen Kinder. Also musste er mit Argumente punkten. Harte und unumstößliche Argumente. Doch von denen hatte er nicht so viele und er hoffte, er hoffte wirklich, dass Julia ihm dabei half. Weil, als er in die Bücherei schritt, war er von der Anzahl der Bücher, einfach nur eingeschüchtert. Es waren tausende Bücher. Aufgeteilt über zwei Stockwerke. Und irgendwie wirkten die Couch und die zwei gepolsterte Sessel, die am Kamin standen, verloren in diesem gigantischen Raum.
Er musste sich zwingen auf die Couch zu setzten, als sich die Damen in den Sesseln setzten. Von der Ausstrahlung, die die Herrin von sich gab, fühlte er sich als Sklave und als Sklave, setzte man sich nicht einfach so hin, außer man erlaubt es ihm. Julian setzte sich neben ihn und drückte gleich sachte das Bein gegen ihn. Er wusste, dass Julian Unterstützung brauchte, also drückte er auch ganz leicht und sachte sein Bein gegen ihn.
„Wieso erfahre ich so spät das wir Gäste haben?“, hinter ihnen hörten sie Schritte und als sich Sartesh umdrehte, sah er einen Stolzen Löwen. Prächtig gekleidet im alten Stil. Goldverziert waren das gelbe Jackett und die Hose, die bis zum Knie reichte und ab da, waren weiße und Teure Strümpfe, die bis zu den Pfoten reichten. Stolz Schritt der Löwe zur Herrin des Hauses und sachte war der Kuss, den er ihr auf den Schnabel gab. Sartesh sah den verliebten Blick von der Herrin und da wusste er genau, dass Julian nicht untertrieben hatte.
„Matilda, schön dich wieder zu sehen. Es ist schon ein paar Tage her, seit du hier zu Besuch warst und das muss dein Junge sein, Julian. Stimmt’s?“, da der Löwe nicht mit Julian sprach, nickte stattdessen Julia.
„Also Julia, worum geht’s?“
„Matilda, da es deinen Sohn betrifft, wäre es liebreizend, wenn er auch käme.“
„Das geht nicht.“
„Darf ich fragen wieso?“, die Herrin sah verliebt zum Löwen rauf und der Löwe lächelte warm runter.
„Weil er davongelaufen ist.“
Kurz war es still im Raum.
„Bitte wie? Warum ist er davongelaufen?“
„Ach… wir haben uns gestritten und er hat meinen lieben Franz vorgeworfen, dass er nur wegen des Geldes bei mir ist, aber das ist Blödsinn. Ich habe ihn daraufhin gesagt, dass er sowas nie mehr sagen soll und ich habe von ihm verlangt, dass er sich bei Franz entschuldigen soll. Doch der Junge wollte nicht hören und lief dann davon?“
Sartesh spürte, das Julian zitterte, aber er konnte jetzt nichts machen.
„Wird schon nach ihm gesucht, Ich meine, er ist doch dein Erbe und wenn ihm etwas zustoßen sollte, oder gefangen wird, dann hat jemand was in der Hand gegen dich!“, Julia wurde etwas laut vor Sorge.
„Nicht mehr.“
„Wie, nicht mehr?“
„Er ist nicht mehr mein Erbe, denn so, wie er sich verhalten und wie er sich mir und Franz gegenüber benommen hat, habe ich ihn enterbt. Denn… Julia, ich bin Schwanger!“
„WAS! Wahnsinn, ich freue mich so für dich.“, Sartesh hörte ganz genau raus, das es sehr schlecht gespielt war.
„Aber… du hast meine Frage nicht beantwortet. Wird nach ihm gesucht?“
„Matilda, er ist nicht mehr mein Erbe, also interessiert es mich nicht weiter, was mit dem Jungen passiert.“
Wieder wurde es still im Raum, doch dann stand Julia langsam auf und schaute aus dem großen Fenster.
„Wie kannst du nur…“, flüsterte Julia.
„Wie bitte, was hast du da gerade gesagt?“, augenblicklich, baute sich eine Spannung im Raum auf, die seine Haut zum Kribbeln brachte.
„Wann ist er davongelaufen?“, Julia riss sich wohl mit letzter Mühe zusammen.
„Hmm… was interessiert es dich? Es sollte dir egal sein, wann der Junge davongelaufen ist. Und wenn ich dir nun sagen würde, das es vor zwei Tagen war, was würdest du dann sagen?“, die Spannung wurde noch intensiver.
„Weiß du was ich sagen würde, ich würde sagen, dass du eine beschissene MUTTER BIST! DEIN JUNGE, DEN DU GEBOREN UND AUFGEZOGEN HAST, IST DORT SEIT ZWEI TAGEN DRAUßEN, IM REGEN!“
„Wie kannst du es wagen, so mit mir zu sprechen, Julia…“
„ICH SPRECHE VON MUTTER ZU MUTTER MIT DIR! ICH…“, Julia drehte sich auf dem Absatz um und ging zu ihnen.
„WIR GEHEN!“, Sartsh sprang auf und folgte Julia sofort.
„UND SUCH DIR EINE ANDERE ÄRZTIN FÜR DEINE BESCHISSENE VAGINA!“, schrie noch Julia zurück in die Bücherei, während sie voller Zorn zur Eingangshalle stampfte.
„Julia! So warte doch!“, die Herrin des Hauses kam ihnen hinterher gelaufen und überaus schnell, überholte sie, sie drei und blieb vor ihnen stehen.
„Matilda… tut mir leid, dass ich ausgerastet bin, aber… es geht hier um deinen Sohn! Wir sind gekommen, weil wir dich fragen wollten, ob Marcell nicht zum Haus Rosé kommen möchte, für immer. Du kennst das Haus! Er ist Homosexuell und hat mit MEIN SOHN herumgemacht. Ich… wollte es dir schonend erzählen, aber wir haben jetzt keine Zeit! Denn nun muss ich und Sartesh nach deinen Sohn suchen, der irgendwo ist! Der seit zwei TAGEN vielleicht herumirrt und innerlich hofft, dass du zu ihm kommst. Bestimmt weint er die ganze Zeit und ist fürchterlich erkältet…“, Julia fing zu weinen an und voller Zorn und mit geballten Fäusten, sah sie zu der Greifen Mutter.
„WAS FÄLLT DIR EIN, MICH, IN MEINEM HAUS ANZUSCHREIEN!“
„WAS FÄLLT DIR EIN, DEINEN SOHN IN STICH ZU LASSEN! HIER GEHT ES NICHT MEHR UM STOLZ! HIER GEHT ES UM LEBEN! ES GEHT UM MARCELL! ERINNERE DICH, WIE DU IHN IN DEN ARMEN GEWOGEN HAST, WIE DU IHN GESTILLT HAST UND WIE DU IHN GUTENACHTGESCHICHTEN ERZÄHLT HAST! ICH… ich bin einfach nur enttäuscht von dir, dass du dein Leben, über das deines Kindes stellst…“, Julias Schultern erschlafften und langsam steckte sie eine Hand in die Tasche ihres Rocks. Um dann eine Kupfermünze herauszunehmen. Sie hielt die Münze Matilda entgegen und sagte: „Nimm das, denn hiermit kaufe ich dir deinen Sohn ab und stelle ihn unter den Haus Rosé ein, sofern ich ihn finde. Der Vertrag wird dir per Post zugesendet.“
Zittrig hob die Herrin die Hand und Julia ließ dann die Münze in die Hand fallen. Dann sah Sartesh etwas, mit dem er nicht gerechnet hatte. Er sah, wie die Herrin zu zittern anfing und wie langsam, Tränen die Augen verließen.
„Julia…“
„Keine Sorge, er wird es bei uns besser haben, als bei dir… ich verspreche es dir, Matilda.“
„Wirst du… ihn beschützen…?“
Julia fing zu lächeln an und legte eine Hand auf die Wange von Matilda. „Ja, ich werde ihn beschützen und er wird von Sartesh geliebt werden. Und weil du seine Mutter bist und wegen unserer Vergangenheit die wir hatten, darfst du uns jederzeit besuchen kommen, meine Liebe.“, sachte gab dann Julia der Herrin einen Kuss der Freundschaftlichkeit, der Fürsorge und der einer liebenden Mutter, auf den Schnabel.
Ohne noch irgendwas zu sagen, ging Julia an Matilda vorbei, doch Sartesh folgte Julia nicht sofort, sondern ging zu der Herrin, um ihr was zu sagen.
„Er wird es bei uns gut haben, das verspreche ich ihnen. Und ich schwöre, dass Marcell glücklich wird. Und falls sie ihren Sohn noch immer lieben sollten, dann sollten sie den Vertrag unterschreiben, denn ich denke, dass er bei ihnen nie mehr glücklich sein wird.“
Diese Worte trafen sie hart. Schluchzend, machte sie ihm den Weg frei und sie hörten dann alle, wie die Eingangstür aufflog.
„Geht… geht bitte und findet ihn… sagt meinen S-Sohn, dass ich ihn lieb habe… ich komme euch besuchen und falls ihr irgendwas braucht, sagt mir Bescheid und Julia… ich möchte dich nicht als Freundin verlieren. Jetzt… umso weniger.“
„Weil wir eben Freundinnen sind, nahm ich mir das Recht heraus, so mit dir zu sprechen, denn im Grunde genommen, ist, ob Bürger oder Adeliger, jeder von uns beiden, doch einfach eine liebende Mutter, die nur das Beste für ihre Kinder möchte.“
Als sie dann das Anwesen verließen, hörte sie noch, wie die Herrin des Hauses, laut zu weinen anfing und was Sartesh sah und seine Meinung über die Herrin änderte, war, dass sie auch noch zusammengebrochen ist. Ihnen wurde vom Kutscher die Tür aufgemacht und Julia sagte zu ihm gleich: „Zur Schule und wenn es geht, so schnell wie möglich.“
Nachdem Julia auch in die Kutsche gestiegen ist, erklärte sie sich gleich.
„Ok… wir sind noch am Leben… das ist gut. Wir fahren gleich zu Schule und ich hoffe, dass dort Marcell ist. Er ist zwar davongelaufen, aber vielleicht besucht er noch die Schule. Irgendwie muss er ja noch im Kontakt zum alten Leben haben und so, hätte ihn seine Mutter zumindest schnell finden können. Julian, weißt du vielleicht, wo Marcell noch sein könnte. Du hast ihn ja getroffen und… ihr seid sehr gute Freunde. Es ist ganz wichtig, dass wir ihn so schnell wie möglich finden.“
Julian sah besorgt aus dem Fenster und es regnete jetzt in Strömen. Allein der Gedanken, dass Marcell draußen, in diesem Regen schon seit zwei Tagen herumirrte, versetzte ihn fast wieder in Panik.
„Nein… so gut kenne ich ihn auch nicht… er hat so gut wie nichts von sich erzählt, nur das mit der Familie war das, was er mir erzählt hatte.“
„Julia, in der Schule sollten wir dann gleich auch die Freunde von Marcell und Julian fragen, du erinnerst dich. Die vier Brüder, der kleine Drache und so. Sie waren ja auch beim Baden dabei.“
„Gute Idee Sartesh.“
Mehr wurde nicht mehr gesagt, denn jeder starrte aus dem Fenster und hielt nach einem Greifen Jungen Ausschau. Nur einige Minuten brauchen sie durch die Stadt bis sie an der Schule ankamen. Sie warteten nicht, bis die Tür aufgemacht wurde, sondern machten sie von selbst auf sprangen schon fast raus.
Sartesh staunte wieder nicht schlecht. Das war keine Schule die er sich vorgestellt hatte. Es war eher eine Universität, so groß war die Schule. Er zählte fünf Stockwerke und im barocken Stil, wurde die Schule gebaut. Man sah überall Schüler stehen. Ob zu zweit oder in Gruppen.
„Mama es ist Pause…“
Julia blieb stehen und sah zu ihren Sohn nach hinten. „Das bedeutet?“
„In… den Pausen… waren wir auf der Toilette, um… naja.“
„Ok, das ist jetzt egal. Wir haben keine Zeit, also bring mich dorthin, schämen können sich die Jungs später.“
Julia schritt wieder voran und er hatte richtig Probleme, mit ihr Schritt zu halten. Und gerade, als sie die Schule betraten, läuteten die Glocken.
„Ok, Planänderung, wir gehen zuerst zum Direktor.“, sie bog beim nächsten Gang nach rechts ab und Sartesh sah überall Jungs und Mädchen. Es waren so viele, dass er nur staunen konnte, wieviel es waren. Es waren hunderte und er dachte schon, dass das Haus Rosé viele Jungs hätte. Dann kam ihn der Gedanke, wie viele der Jungs hier auf Männchen stehen und es geheim hielten. Dann hörte er von hinten ein „Sartesh, warte.“ und sofort blieb er stehen. Julian ging breitbeinig und wurde von den Schülern belächelt und zum Teil ausgelacht. Schnell hob er ihn auf und drückte ihn sachte an sich. Er ignoriert alle Blicke und er musste schon fast laufen, um Julia einzuholen. Schnell wurden die Flure leer und als sie den ersten Stock erreichten, wirkte die Schule wie ausgestorben. Jetzt konnte sich Sartesh in Ruhe umschauen. Das war für ihn einen neue Welt. Es wirkte alles so sauber und diszipliniert. Diszipliniert in sinne von, als er durch die kleinen Fenster in die Klassen schaute, sah jeder Schüler nach vorne und war hochkonzentriert. Dann war auch nirgendwo schmutz zu sehen. Die Wände waren nicht beschmiert, sondern strahlendweiß. Der Boden bestand aus braunem Marmor und er konnte sein Spiegelbild am Boden sehen. In den Moment, fühlte er sich wie ein Vagabund mit seiner schlichten Kleidung. Und er dachte schon, dass es feine Kleidung war, die er von Frau Rosé zum 25. Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Dann blieb Julia vor eine große Glasschiebetür stehen und versuchte es zu öffnen. Sofort eilte Sartesh ihr zur Hilfe und leicht, machte er die Tür auf.
„Danke.“, sagte Julia und sah ihn mit einem Lächeln an. Sie ging wieder voran und gleich als sie im kleinen Flur waren, war rechts die Rezeption und links gegenüber ein großer Raum, wo viele, sehr viele verlassene Schreibtische standen und wo einiges an Zeug auf den Schreibtischen war. *Lehrerzimmer* las Sartesh an der Tafel neben der Tür und vor ihm, war eine große Tür, wo groß und dick *Direktor* draufstand.
Ohne zu klopfen, ging Julia rein und Sartesh folgte ihr.
„Sartesh?!“
„Karl?“
Ein gut gebauter brauner Wolf saß hinter dem Schreibtisch und es war Karl, ein Stammgast von Haus Rosé. Sartesh verschlug es die Sprache. Denn erst jetzt realisierte er, dass jeder Stammgast einen Beruf ausübte. Und der Beruf musste gut bezahlt sein, damit man überhaupt zum Stammgast werden konnte.
„Frau Alivär, guten Tag.
„Direktor.“
Es baute sich eine komische Spannung auf und Julia sah ihn fragend an. Nun war Sartesh am Zug.
„Karl, sprich der Direktor, ist ein Stammgast von Haus Rosé, deswegen kennen wir uns. Und deswegen bitte ich dich Julia, ihn nicht als Stammgast, sondern als Direktor der Schule zu sehen. Wir sollten hier Arbeit und Privat trennen.“
Julia sagte nichts darauf, sondern zupfte kurz an ihrem Kleid herum. Einige Sekunden machte sie das und Karl wirkte so, als ob der gerade einen Geist gesehen hätte. Sartesh sah die Angst in den Augen, als sich dann Karl langsam hinsetzte und sie weiterhin anstarrte.
„Ok, ich fange an. Karl, wir werden nichts sagen und verraten, doch wir brauchen dich jetzt. Ein Junge von Julians Klasse ist von zu Hause weggelaufen. Das war vor zwei Tagen und ich möchte wissen, ob der Junge noch zur Schule geht. Hast du irgendwelche Meldungen über fehlende Schüler erhalten? Er heißt Marcell und ist ein junger Greif.“
„Marcell Schmid, ist sein Name.“, komplettierte Julia ganz trocken und ohne Emotionen in der Stimme.
Stotternd fing Karl gleich zu reden an.
„Ähm… J-Ja, i-ich s-schau g-gleich… b-bitte s-setzt euch.“, Julia setzte sich elegant auf einen der zwei Stühle und Sartesh nahm den anderen, wo er dann Julian auf seinen Schoß absetzte. Julian drückte sich gegen ihn und er spürte, wie sein Junge leicht zitterte und deswegen, umarmte er ihn leicht, um ihn zu zeigen, dass er keine Angst haben sollte.
Karl öffnete eine Schublade und nahm ein Stapel Papier heraus. Schnell fing er durchzublättern an und sah dann zu ihnen Hoch.
„Welche Klasse?“
„3C, er geht in die Klasse 3C!“, antwortete Julian schnell.
Sofort fing Klar von neuem zu suchen an und es dauerte zwei Minuten, bis Karl wieder zu ihnen raufschaute.
„Ja.. er fehlt schon seit zwei Tagen. Wir wollten heute ein Brief zu der Familie senden und nachfragen, was mit ihm ist. Denn er fehlt unentschuldigt.“, Julian sah zu seiner Mutter, dann zum Direktor und zum Schluss zu ihm rauf.
„Schlecht! Das ist sehr schlecht. Also Karl, da du ein Stammgast bist und sicherlich nicht willst, das es in der Schule rauskommt, musst du uns jetzt helfen.“, Sartesh starrte Julia an.
„Julia wir sollten…“
„Nein Sartesh. Jetzt nicht. Wir haben keine Zeit für solche Sachen. Karl ist ein Stammgast und hat Sex mit Jungs und ist ein Direktor, wo einer meiner Söhne zur Schule geht. Allein diese Tatsache, widert mich an, aber ich werde nichts verraten, sofern er uns dabei hilft, Marcell zu finden. Also Karl, du hilfst uns, stimmt’s?“
Karl nickte eifrig uns stand sofort auf.
„Ungeachtet dessen, was ich in meiner Freizeit mache, möchte ich tatsächlich helfen. Julia, es tut mir leid, dass du es so erfährst, aber ich habe in meiner ganzen Laufbahn niemals einen Jungen außerhalb des Hauses Rosé angefasst und ich werde es auch nicht.“
„Gut, zumindest hast du genug anstand dich zu entschuldigen. Ok, wir müssen mit Marcells Klassenkameraden reden. Vielleicht ist ja Marcell bei einen von ihnen, oder einer weiß, wo Marcell ist.“
Ohne ein weiteres Wort zu sagen ging Karl zur Tür und hielt sie für sie alle offen. Julia stand auf und ging stolz an Karl vorbei. Karl übernahm gleich die Führung und zusammen gingen sie dann in den zweiten Stock. Gleich als sie im zweiten Stock angekommen sind, war links die Klasse.
„Wartet hier, ich muss zuerst was sagen.“
Karl machte dann die Tür auf, als niemand was sagte und ging hinein. Von draußen hörten sie ihn reden.
„Guten Morgen.“
„Guten Morgen Herr Direktor.“, kam die Antwort wie ein Chor von der Klasse zurück.
„Es gibt einen Notfall. Marcell Schmid ist von zu Hause davongelaufen und seit zwei Tagen nicht mehr aufgetaucht. Ich möchte jetzt wissen, ob ihn jemand in den letzten zwei Tagen gesehen hatte und ich würde denjenigen Schüle jetzt bitten, zu sprechen.“
Stille.
„Ok, dann wartet kurz.“, Karl kam wieder zurück und blieb bei ihnen stehen. „Was machen wir nun?“, wurden sie gefragt.
„Julian, wer sind deine Freunde, mit denen du immer im Klo warst?“, fragte Sartesh zart.
Julian schluckte schwer und sah sie alle kurz an, um dann auf dem Boden starrend die Namen zu verraten. „Die vier Brüder, Manu der Drache und… Daniel.“
Karl nickte und ging wieder in die Klasse rein. „So alle verlassen den Raum, bis auf Daniel, Manuel und die Hofer Brüder, sofort!“, was für eine Autorität, dachte sich Sartesh. So hatte er ihn noch nie erlebt, doch ihn verblüfft heut fast nichts mehr. Denn er lebte seit so langer Zeit in einer anderen Welt und die normale Welt, kam ihn einfach fremd vor. Das laute schieben von Stühlen kam zu ihnen herüber und dann kam ein Strom aus Schülern aus der Klasse.
Als nur noch die erwähnten Jungs dringen waren, winkte sie Karl rein. Er sah, dass es Julian fürchterlich unangenehm war, wie er angestarrt wurde und wie leise die Schüler draußen tuschelten.
Nachdem Sartesh die Tür zugemacht hatte, standen die Fünf Schüler in reih und Glied vor ihnen. Julia ging gleich zu Daniel und nahm ihn in den Arm, um ihn dann zu ihnen zu führen.
„Danke Karl, aber du kannst jetzt draußen warten. Denn das Gespräch ist sehr vertraulich.“, Karl nickte und ging dann raus und als die Tür zuging, ließ er Julian runter. „Du hast wirklich guten Geschmack mein Junge. Begrüß deine Freunde.“, flüsterte er ihn zu und ließ ihn dann los. Dann wandte er sich zu Daniel und Julia.
Im Flüsterton, sprach er jetzt.
„Daniel, deine Mutter weiß, was du und Julian im Klo gemacht haben. Ich bitte dich, Vergiss die Scham und verrate uns, wo Marcell ist. Wann hast du ihn das letzte Mal gesehen, oder mit ihm geredet. Jede Information hilf uns und… hab keine Angst. Deine Mutter ist dir nicht böse und denkt nicht schlecht über dich.“, Daniel schaute gleich zu Julia rauf und vereinzelte Tränen liefe ihm dann über die Wange. Julia ging gleich in die Hocke und wischte die Tränen weg. „Daniel mein süßer Junge, verrate mir was du weißt. Sartesh hat Recht und ich bin dir nicht böse. Wenn du mir irgendwas sagen kannst, dann verspreche ich dir, dass ich was Tolles kochen werde, aber auch wenn du nichts weiß, werde ich dir dein Lieblingsgericht machen. Also bitte, wenn du was weißt, dann sag es jetzt.“
Sartesh überließ Daniel, Julia und er schaute dann zu Julian, um zu sehen, ob er was herausgefunden hatte. Und er hatte es ernst gemeint. Die vier Brüder sind wirklich hübsche Jungs. Auch der Drachling ist niedlich und er erinnerte ihn an seinen Chris. Aber was ihm besonders auffiel war, wie jeder Julian neidisch anstarrte. Dann sah Julian zu ihm und lächelte breit, um sich dann wieder seinen Freunden zuzuwenden. Sartesh war neugierig, über was sie leise sprachen und deswegen ging er zu ihnen hin. Als er neben Julian stehen blieb und in die Hocke ging, umarmte ihn Julian am Hals und sprach dann weiter.
„Sartesh ist so lieb und… ich bin wirklich, wirklich, wirklich froh sein Junge zu sein. Er steckte seinen Penis in mich rein und mehr als Zwölf Stunden, waren wir glücklich vereint.“, Julians Freude starrten sie beide an und die Brüder, drückte gleich die Hände auf den Schritt.
„Aber… das muss doch weggetan haben Julian.“, sagte der mittlere von den Brüdern.
„Ja schon, aber Sartesh weiß über alles Bescheid. Er weiß, wie weit er bei mir gehen konnte und stundet später, steckte dann der ganze große und dicke Penis in mir“, Julian zeigte die Faust und die Jungs fielen die Kinnlade runter.
„Es fühlt sich einfach großartig an, wie Sartesh in mir war und am liebsten, möchte ich ihn jetzt in mir drinnen haben. Dann hat er über eine Stunde meine Hoden massiert und sie sind jetzt so groß wie eine Mango.“, Sartesh kicherte, als Julian vorsichtig die Hose vorne runterzog und den Jungs die Hoden präsentierte. Die Augen wurden noch größer und er sah, wie die Hände der Jungs zuckten.
„Er hat sich wirklich ein Rudel geschaffen, um seine Lust auszuleben, der kleine Schlingel.“
„Jungs, wir können noch viel erzählen, aber nun ist wichtig, dass ihr uns verrät, ob ihr Marcell gesehen habt.“
Die Brüder sahen sich an und dann sahen sie zum Manuel, den Drachling, doch Manuel schüttelte nur leicht den Kopf.
„Ok, noch was. Julian vermisst euch schrecklich und ich sehe, dass ihr ihn auch vermisst. Ihr könnt uns im Haus Rosé gern besuchen kommen. Übers Wochenende, wenn ihr wollt. Auch biete ich euch an, ein Praktikum bei uns zu machen, falls eure Eltern damit einverstanden sind. Erzählt es jeden, der auch… auf Männchen steht und den ihr kennt. Aber bedenkt, erzählt euren Eltern die Wahrheit, wenn ihr wirklich ein Praktikum bei uns machen wollt. Denn wenn es euch gefällt und ihr, statt zu lernen und ein normales Leben, ein Leben neben mir und Julian im Haus Rosé führen wollt, dann sollten eure Eltern es wissen, dass ihr auf Männchen steht. Ich stehe gerne zur Verfügung, falls eure Eltern Fragen haben. Und, sagt mir bitte eine Woche vorher Bescheid, falls ihr kommt. Denn ich muss dann den Dienstplan der Jungs umschreiben. Aber und merkt euch das, ihr müsst eure Eltern überzeugen, denn ihr könnt nur als Sklaven zu uns kommen. Falls ihr von zu Hause wegläuft, um bei uns zu bleiben, dann schicke ich euch zurück. Falls es aber so abläuft, dass das Gespräch mit euren Eltern sehr, sehr schlecht verläuft und ihr deswegen von zu Hause verstoßen werdet, dann seid ihr willkommen. Falls ihr mich aber in der Situation anlügt, dann werde ich es in Erfahrung bringen, denn ich muss dann einen Vertrag mit euren Eltern aufsetzten und sie werden dann die Wahrheit sagen, ob das stimmt, oder nicht.“
Mit gemischten Gefühlen wurde er von den fünf Jungs angeschaut, doch dann meldete sich Julian.
„Meine Mum hat mich verkauft.“
Die Jungs sahen ihn schockiert an.
„Aber sie hat es gemacht, weil sie mich liebt und weil ich es so unbedingt wollte. Ich wollte… ein Junge von Sartesh werden. Ich wollte, bei Sartesh sein und… von ihm lernen. Ich habe bei ihm so viel gelernt und ich bin nicht einmal 24 Stunden bei ihm. Ich… schlief auf seiner Brust, habe mit ihm gegessen… habe mit ihm gebadet. Er ist… einfach super und soooo heiß.“, Sartesh fühlte sich geehrt und voller Dankbarkeit umarmte er Julian und küsste ihn zart auf die Lippen. Doch Julian steckte ihn gleich die Zunge in den Mund und fing mit ihm heiß zu schmusen an.
Sartesh wusste genau, dass Julian es von sich aus mache wollte, aber auch, um es seinen Freunden zu zeigen, wie gut er es hatte. Und auch, wie es ihm gefiel, endlich er selbst zu sein und deswegen, legte er sachte eine Hand auf Julians Schritt und fing ihn dort zu streicheln an. Daraufhin fing Julian zu beben an und weil sich Julians Becken gegen seine Hand drückte, strich er mit der Hand rauf und rutsche dann unter die Hose, um ihn so weiter zu streicheln. Als Sartesh kurz die Augen öffnete, sah er die Jungs schon fast sabbernd zu ihnen schauend und auch, wie sie alle, die Hände auf den Schritt drückten.
Sartesh löste sich langsam von Julian, aber behielt die Hand in der Hose. „Also, überlegt es euch.“, und daraufhin, verließ auch seine Hand die Hose, um dann Julian wieder unterm Po hochzuheben.
„Sartesh!“, stieß der mittlere Wolf raus. „Wenn… wir wirklich zu dir kommen… dann nimmst du uns auch auf, oder? Ich meine es ernst, denn… ich… werde noch heute mit unseren Eltern sprechen. Wir haben schon von Haus Rosé gehört und wir haben uns schon zu viert überlegt, ob… wir nicht einmal vorbeischauen. Wie du siehst… haben wir zu viert unseren Spaß und zu sechst hier in der Schule. Doch… es ist nicht das gleiche ohne Julian.“
„Ja und ich weiß. Julian hat mir alles erzählt, was ihr gemacht habt. Genau deswegen, bot ich euch das an. Und auch für Julian. Freundschaften sollte man nicht auflösen und besonders eure nicht. Doch nun ist Marcell an der Reihe, wir müssen ihn finden. Er ist seit zwei Tagen nicht nach Hause gekommen und ihr wisst, wie es in der Zeit geregnet hat.“
„Ok, aber du nimmst uns auf, stimmt’s?“
Sartesh lächelte breit, weil er das Strahlen in den Augen der Jungs sah und er meinte es so, wie er es gesagt hatte.
„Ja, werde ich und ihr würdet dann alles mit mir und meinen Partner Tom durchmachen, was ich gerade mit Julian mache. Und bei uns schaut auch keiner dumm, wenn ihr als Geschwister eure Lust auslebt. Denn wir haben auch solche Fälle bei uns, wo sich die Familie liebt.“, dann wandte er sich zu Manuel, der noch so jung war, aber auch das strahlen in den Augen hatte.
„Du auch Manuel, du kannst bei uns schlafen und Arbeiten. Aber erst wenn du alt genug wirst, wirst du eingewiesen. Doch bis dahin, wirst du auch deinen Spaß haben. Also redet mit euren Eltern, wenn ihr euch bereit fühlt. Ihr wisst, wo ich und Julian sind.“
„Sartesh…“, der jüngste der Wolfsbrüder meldete sich.
„Ich… glaube, dass ich Marcell gesehen habe, wie er vor zwei Tagen am Abend zum Stadttor ging. Vielleicht, hilft euch das weiter.“, Sartesh beugte sich runter und gab ihn einen schnellen Kuss auf die Nase. „Danke, das tut es!“
Mit einen winken, verabschiedete sich Julian und Sartesh von den vier Jungs und drehte sich schnell um, um noch schneller zu Julia zu gehen. Julia sah ihn etwas komisch an, aber er ignorierte es.
„Der jüngste hat Marcell gesehen, wie er am Abend vor zwei Tagen zum Haupttor der Stadt ging.“
„Dann wissen vielleicht die Wachen, wo er hingegangen ist.“, dachte Julia laut nach und drehte sich dann plötzlich um. Daniel der seiner Mutter nachschaute, sah dann zu ihm rauf. „Wird es Marcell gut gehen?“, wurde er von ihm gefragt. Sartesh kraulte ihn leicht am Kopf und nickte. „Bestimmt. Bis dann Daniel und sei brav zu deiner Mutter und deinen Papa.“
„Bis dann Sartesh… tschüss Julian.“, traurig sah Daniel zu ihnen, als sie gingen und die Tür zumachten. Als sie draußen waren, meldete sich gleich Karl und flüsterte ihn zu: „Sartesh, bitte, keiner darf es erfahren.“
„Kein Problem Herr Direktor, wir haben alles nötige und wie sie gesagt haben, werden die Informationen unter Verschluss gehalten.“, Sartesh zwinkerte leicht mit einem Augen und folgte dann Julia, die bei der Treppe auf sie beide wartete. Sie hörten noch, wie Karl die Klasse aufforderte, wieder den Unterricht aufzunehmen, während sie die Treppe runtergingen und anschließend verließen.
„Danke Sartesh.“
Er wusste wofür es war. Es war dafür, dass er seine Freunde eingeladen hat und auch, wie er ihnen gezeigt hatte, wie es so ungefähr bei ihnen ging. Natürlich hatte das Haus Rosé einen Ruf und der war nicht sonderlich gut unter den Bürgern. Deswegen, machte er es auch, um ihnen zu zeigen, dass die Gerüchte nicht stimmen, dass sie die Jungs zwangen Sex mit den Gästen zu haben. Und so, konnte er vielleicht einige Familiendramen verhindert. Aber gleichzeitig wusste er euch, dass er so einige verursachen würde, aber sie wären sowieso geschehen, wenn die Jungs die Wahrheit den Eltern erzählen würden und wenn die Eltern nicht so sind, wie Julia und Benjamin.
Denn schon so viele seiner Jungs, haben sowas durchgemacht. Sie wurden erwischt oder haben die Wahrheit über sich erzählt und wurden daraufhin davongejagt oder gleich als Sklave verkauft. Als er in die Kutsche stieg, meldete sich sofort Julia.
„Wusstest du das über Karl? Und wehe du sagt mir nicht die Wahrheit.“
„Nein Julia, ich wusste es nicht. Und… ganz ehrlich, es geht uns doch eigentlich nichts an, oder? Ich meine, du hast nichts Schlechtes von der Schule gehört. Sonst hättest du deine Jungs dort nicht angemeldet. Karl… ja… was soll ich sagen. Ich möchte ihn nicht verteidigen, weil ich mich nicht einmischen möchte. Es ist dir überlassen, wie du mit der Information umgehst. Aber, wenn du es öffentlich machst, dann wirst du sein Leben und das seiner Familie vernichten. Vergiss das nicht.“
Julia sah ihn böse an.
„Seit ich mit meinen Mann in dieses *Haus* einzog, wird fast täglich mein Leben umgeworfen, Sartesh. Auch ich habe meine Grenzen und langsam, denke ich dass jedes Männchen auf Männchen steht. Ich bin quasi nur von ihnen umgeben…“
Sartesh fing laut zu lachen an.
„Was? Wieso lachst du?“
„Na… weil du Recht hast!“
Julia sah ihn verwirrt an und dann fing sie selbst zu lachen an. Sie lachten einige Sekunden und dann sahen sie sich warm an.
„Tut mir Leid Sartesh. Es ist nur, dass ich noch lernen muss damit umzugehen. Und ja, natürlich bin ich von ihnen umgeben, wenn ich in diesem Haus wohne.“
Sartesh legte die Wange auf Julians und sein Junge, schloss daraufhin die Augen und drückte sich lächelnd gegen ihn. „Weißt du Julia, du hast wirklich Mut bewiesen und jetzt weiß ich woher Julian ihn hat. Dein Junge hat die besten Charaktereigenschaften von dir bekommen. Mut, Aufrichtigkeit und Zusammenhalt. Und von Vater den Rest.“
Julian der mit dem Rücken auf Sartesh Schoß saß, musste kichern, als Julia stolz zu Sartesh schaute, um dann im nächsten Augenblick bestürzt zu schauen. Auch Sartesh musste bei dem Anblick breit grinsen, doch er wollte sich erklären, wie er es meinte.
„Von Vater hat er die schnelle Auffassungsgabe, das logische Denken und die Neugier was Neues zu lernen. Nicht nur das, Julian gestaltet sein Umfeld wie er es möchte. Er ist überzeugend und dickköpfig, wenn es darum geht was er möchte. Und er weiß, was er hat und wie er damit umgehen soll. Von dir, hat er bestimmt auch die Leidenschaft bekommen, sich dem hinzugeben, was er gerade macht. Die Jungs, die in der Klasse waren, standen auch alle auf Männchen. Julian hat innerhalb kürzester Zeit, sie als Freunde gewonnen. Sie haben sich ihm alle untergeordnet, weil er so selbstsicher ist, wie du. Selbstbewusstsein ist etwas, was man in der Kindheit aufbauen muss und du hast es wunderbar geschafft, dass er selbstbewusst aufgewachsen ist. Aber und das muss ich jetzt sagen, es ist gut, dass Julian weg von Daniel kam. Daniel hat sich von Anfang an Julian untergeordnet und Julian, alles entscheiden lassen. Was ich damit sagen will ist, dass Daniel jetzt sein Selbstbewusstsein aufbauen muss. Er muss lernen sich durchzusetzen und zu dem stehen, was er sagt und macht. Bestimmt hast du es auch gemerkt, oder?“
Julia sah ihn interessiert und nachdenklich an. Dann fing sie schwer nachzudenken an und schaute dabei aus den Fenster.
„Ja… seit Julian weg ist und… laut Papier nicht mehr mein Sohn ist, hat sich Daniel verändert. Er hat sich zurückgezogen, redet kaum noch mit mir und wenn er redet, dann nur noch mit Benjamin. Er… hat seinen Anker verloren. Ich denke, dass er sich verloren fühlt.“
„Vermutlich, weil er kein Ziel mehr hat.“, fügte Sartesh hinzu, dann redete er weiter.
„Julian ist weg, der ihm alles gesagt hat, was er zu machen hat und du hast es offen gelassen, ob Daniel, wenn er älter ist, zu uns kommt. Vielleicht wäre es gut, ihm ein Ziel zu geben. Zum Beispiel, könntest du ihn sagen, dass, wenn er die Schule gut schafft, du nochmal mit ihm redest wegen Haus Rosé. Dann kann er sich noch immer Aussuchen, ober er kommen möchte, oder weiter zu Schule geht, studieren geht und so, vielleicht einen Freund und Partner findet. Du solltest offen über das sprechen, wie er ist. Man darf einfach nicht vergessen, dass er noch so jung ist und nicht weiß, was er möchte. Er ist einfach in dem Alter, wo er alles ausprobieren möchte und vielleicht sollte man ihn auch lassen. Natürlich mit Regeln, aber keine, die ihm die Luft zuschnüren.“
„Ich habe mir das auch überlegt, aber ich fand keine Lösung. Ich habe mir überlegt, ober er nicht mit den Jungs im Haus spielen soll, ich meine wirklich normal spielen und nicht das, was ihr darunter versteht. Aber wiederum, würde er nur mit Sex und so konfrontiert werden. Er würde nur sowas sehen und so, würde er sich dann auch entwickeln. Es wäre zu einseitig.“
„Und da habe ich die Lösung. Qadir hat ein Privatpool und bestimmt würde er ihn euch überlassen, wenn die Freunde von Daniel zu Besuch kommen. Die fünf Jungs meine ich damit. Du könntest auf sie aufpassen und sie würden dann bestimmt nicht… intim werden. Am Abend kannst du sie dann für ein oder zweit stunden alleine lassen, damit sie ihre aufgestaute Lust abbauen können. So wäre theoretisch alles gut. Du hättest einen schönen Tag am Pool und die Jungs können spielen und einen wunderschönen Tag am Pool verbringen. Aber geh offen damit um, sag ihnen, dass, solange du hier bist, keiner die Hosen fallen lässt und dass sie sich nicht zwischen den Beinen berühren sollen, einfach spielen und Spaß haben. Und so können es auch die Eltern der Jungs erfahren, was ihre Jungs in Wirklichkeit fühlen. Sie können ihre Jungs zu uns übers Wochenende schicken, wo sie wissen, dass du auf sie aufpasst. Jeder hätte was davon und die Eltern der Jungs können auch kommen, dann hättest du Gesellschaft, aber du solltest ihnen dann sagen, dass du das sagen hast. Denn, du kannst damit umgehen, wie du bewiesen hast.“
„Ja schon, aber die Verantwortung über fünf andere Kinder zu haben ist viel, Sartesh. Und… ich weiß nicht. An sich, hört sich das sehr gut an. Aber… spricht sich das nicht wiederum um? Würde das nicht ausarten?“
„Das könnte und wird sicherlich passieren. Aber, es könnte sich auch ins Positive entwickeln. Alle Jungs, bis auf Julian, wurden verstoßen, verkauft oder liefen von zu Hause davon, weil die Eltern damit nicht umgehen konnten und auch keine Lösung dafür fanden, dass ihre Kinder auf Männchen stehen. So aber, könntest du der Öffentlichkeit, oder zumindest den Eltern von den Kindern, wo wir wissen, dass sie auf Männchen stehen, eine Lösung anbieten. Die Kinder würden kein Traumata mehr haben, wenn sie einfach zu uns geschickt werden und wir sie dann einfach von ihnen abkaufen, wenn die Eltern damit nicht umgehen können. Du würdest zum strahlenden Beispiel werden, das alle Glücklich werden können. Die Jungs können sich bei uns entfalten, die Eltern haben einen Ausweg und so, würde auch der Kindersklavenmarkt zusammenbrechen, wenn sich das herumspricht.“
Julia dachte über das gesagt nach und er sah, wie sie schwer nachdachte.
„Ok Sartesh, eines nach dem anderen. Von mir aus, kann ich die Freunde von Daniel einladen, damit habe ich keine Probleme. Den Rest muss ich mir noch überlegten.“, und genau als sie zu Ende gesprochen hatte, erreichten sie das Haupttor.
Julia machte die Tür auf und sprang hinaus. Sie rannte gleich zur Wache, der unter dem Tor stand, um sich vom Regen zu schützen. Da es aber schwer regnete, konnte er nichts verstehen über was sie sich unterhielten. Die Wache nickte dann und ging davon. Julia sah hoffnungsvoll zu ihnen und dann kam die Wache mit den Kommandanten der Stadtwache zurück. So eine wundervolle Rüstung hat er bis jetzt noch nicht gesehen. Eine Vollplattenrüstung mit ziselierter Aufschrift. Es waren Gebete an die Götter und der Schwur der Wache zu lesen. Lautlos bewegten sich die Gelenke und überaus teuer, sah der Wappenrock aus, den er über der Rüstung trug. Es war ebenfalls ein Greif und er war prächtig. Stolz sahen die Augen runter zu Julia und er konnte sich nur vorstellen, wie kräftig und muskulös gebaut der Greif sein musste, der die Rüstung wie normale Kleidung zu tragen schien.
„Wie schöön.“, hörte er Julian flüstern und er nickte, weil es wirklich ein schöner Anblick war. Julia unterhielt sich nur kurz mit den Kommandanten, doch er sah, dass sie die nötigen Informationen hatte. Fröhlich wirkend, stieg Julia wieder in die Kutsche, aber dann sah sie betrübt zu ihnen rüber.
„Also… ich habe in Erfahrung bringen können, dass Marcell gesichtet worden ist, wie er die Stadt verließ und dann nach links bei der Straßenkreuzung abbog, Richtung Süden. Das ist leider alles, was ich in Erfahrung bringen konnte. Leider weiß ich aber nicht, wieso er dorthin ging.“
Zu dritt, dachten sie nach, aber keine hatte eine Idee, wieso Marcell dorthin ging.
„Nichts desto trotz, sollten wir uns auf den Weg machen. Vielleicht fällt uns dann ein, was er geplant hatte, oder wohin er wollte.“, sagte Sartesh aufmunternd. Julia nickte und stieg wieder aus der Kutsche aus, um sich mit dem Kutscher zu unterhalten. Als sie wieder einstieg und die Tür schloss, ratterte die Kutsche und sie fuhren los.
Schweigend dachten sie alle nach und sahen dabei aus dem Fenstern. Sie alle hofften dabei auf ein Hinweis zu stoßen, wo Marcell vielleicht hingegangen war, oder ihn sogar per Zufall am Straßenrand zu erblicken.
„Ich verstehe es nicht…“, fing Julia zu sprechen an.
„Wie konnte Matilda nur… das ist doch Wahnsinn. Ich kenne Marcell nicht so gut, aber er ist ein wirklich liebreizender Junge und so aufgeweckt. Am liebsten würde ich weinen… Ich kann mir nur vorstellen, wie verzweifelt der Junge sein muss. Allein gelassen von der Familie, irgendwo im nirgendwo zu hoffen, dass er von ihnen gefunden wird.“
„Julia… er wäre nicht aus der Stadt gelaufen, wenn er noch Hoffnung hätte. Er ist eben hoffnungslos aus der Stadt geflüchtet. Also… wenn ich er wäre, würde ich zu einem Ort gehen, wo ich eine schöne Zeit hatte. Vielleicht ein Verwandter, oder ein Freund. Aber die Jungs haben ihn nicht…“
„… und Matilda hat keine weiteren Verwandten, da sie alle beim Krieg verloren hatte.“, fügte Julia noch hinzu.“
Julian hörte nicht mehr zu, denn er hatte fürchterliche Angst um Marcell. Er erinnerte sich an die Kutschenfahrt mit ihm zum See. Dabei musste er breit Lächeln, weil es eine sehr schöne Erinnerung war. Und er erinnerte sich, als er die Taverne draußen sah, an den sie vorbeiritten, wie genau zu diesem Zeitpunkt, sich Marcell das erste Mal verkrampfte und den ersten Orgasmus hatte. Julian schrie auf.
„DER SEE!“
Seine Mutter und Sartesh sahen ihn verwundert an.
„ER IST ZUM SEE GEGAGEN! DORT… habe ich ihn… dort haben wir zusammen einen wunderschönen Tag verbracht. Bestimmt ist er dorthin gegangen!“
„Natürlich… wenn er keinen weiteren lebenden Verwandten mehr hat, dann würde ich aus Verzweiflung auch dorthin gehen, wo ich die schönste Zeit hatte! Der See ist ein Trostspender für ihn!“
Die Kutsche ruckelte kurz und sie alle schauten sich verwundert an, doch als nichts weiter passierte, zuckte Julia mit der Schulter und öffnete die Tür.
„ZUM SEE UND SO SCHNELL WIE MÖGLICH!“, schrie sie und machte wieder die Tür zu, als sie saß. Die Kutsche ruckelte abermals und sie fuhren dann im schnellen Galopp Richtung See. Die Landschaft zog schnell an ihnen vorbei und innerhalb von Zehn Minuten, konnte man in der Ferne den See ausmachen. Es regnete jetzt so stark, dass die Straße schon fast überschwemmt war. Und der Kutscher musste alles können aufbringen, dass bei dem Tempo die Kutsche nicht umfiel. Mehrmals rutsche die Kutsche in eine Richtung ab, um dann im nächsten Moment wieder auf die Spur zu kommen. Wie näher sie dem See kamen, desto mehr fing Julian zu zittern an. Als sie dann eine starke Linkskurve machten, schmiss sich Sartesh mit Julian auf die linke Seite, denn nur so konnte er verhindern, dass die Kutsche umfiel. Panisch sahen Julia und Julian zu ihm und er nahm ihre Panik, indem er sich nun zu Julia setzte und sie fest zu sich drückte.
Minutenlang fuhren sie dann geradeaus, bis plötzlich die Kutsche rutschend und ratternd zum Stehen kam. Leicht ruckelte die Kutsche, als der Kutschet runterstieg und die Tür aufmachte. Ein Waschbär, gehüllt in einem dunklen und dicken Wollmantel, sah zu ihnen rein.
„Wir haben ein Problem.“, sofort setzte Sartesh Julian neben sich ab und schaute aus der Tür. Der regen prasselte auf sein Gesicht und dann erspähte er das Problem. Mehrere Kutschen hielten auf der Straße und er sah die Käfige, die die Kutschen hinten hatten. Dann eine Gruppe von Leuten, die im Kreis am Ufer des Sees standen und sich laut unterhielten.
„Verdammt, wir kommen zu spät!“, fluchte Sartesh, als er sich wieder hinsetzte.
„Vor uns sind Sklavenhändler und ich vermute stark, dass sie Marcell gefunden haben.“, Julian fing sofort zu weinen an und Julia drückte vor Angst die Hände auf die Schnauze. Einige Sekunden brauchten sie, um diese Tatsache zu verarbeiten. Doch dann rührte sich Julia und schwer schluckend, sagte sie dann: „Ich kümmere mich darum.“
„Nicht Julia, das ist zu gefährlich.“
„Blödsinn Sartesh. Nur ich kann es machen. Es sind Händler, also verhandeln wir. Du kannst es nicht machen, da du fast wie ein Bettler aussiehst und ich bin wenigstens schick angezogen und man sieht mir an, dass ich etwas Geld bei mir habe. Deswegen, überlass mir die Verhandlungen.“
Sartesh sah wieder aus der Kutsche und was er sah, ließ ihn verleiten, dass Julia Recht gab. Die Sklavenhändler traten in die Mitte und schlugen mit der Peitsche. Dann sah er, wie jemand Stofffetzen aufhob und sogleich, drehte er sich zu Julia um und nickte.
„Kutscher, bringen sie uns zu ihnen, aber langsam. Und Sartesh, behalte Julian bei dir und versteckt dich im Gebüsch mit ihm. Wenn irgendwas passieren sollte, dann greife nicht ein, egal was passiert. Ich.. vertraue dir das Leben meine Sohnes an.“, daraufhin lächelte Julia. Sartesh schloss sie sofort in den Arm und drückt sie ganz fest. Er wusste, dass er nichts sagen konnte, um sie umzustimmen und er wusste auch, dass er die Aufgabe hatte, Julian mit seinen Leben zu beschützen. Julian schmiss sich in die Arme seiner Mutter und weinend, hielt er sich an ihr fest. Nun verlor auch Julia einige Tränen und gab dann ihren Sohn, einen sanften Kuss auf die Stirn.
„Vergiss niemals, dass ich die Liebe, Julian. Nun geh mit Sartesh und wartet auf mich, bis ich wieder bei euch bin.“, doch Julian ließ sie nicht los und nur sehr widerwillig, sah sie weinend auf und nickte ihm zu. Liebevoll umschlang er Julian am Bauch und zog ihn langsam von seiner Mutter davon. Julian fing plötzlich zu schreien an und Julia musst wieder die Hände auf die Schnauze drücken, damit sie nicht laut anfing zu weinen. Sartesh drückte Julian fest an sich und hielt ihn dann die Schnauze zu, als er mit ihm ausstieg. Der Kutscher stieg wieder auf die Kutsche auf, als die Tür zuging. Langsam setzte sich die Kutsche in Bewegung und Sartesh versteckte sich im nächst besten und großen Gebüsch mit den weinen Julian. Er suchte sich eine Position aus, wo er mitansehen konnte, was drüben geschah. Julian zappelte stark und daraufhin flüsterte Sartesh ihn was zu.
„Julian, deine Mutter ist so Tapfer, genauso wie du es bist. Also bitte sei jetzt ruhig, damit sie in Ruhe verhandeln kann. Wenn wir sie dabei stören, dann könnten schlimme Dinge passieren und das willst du bestimmt nicht.“, daraufhin ließ er die Schnauze von Julian los und sein Junge sah ihn Entsetzt an.
Julia
Da sie wusste, dass ihr Sohn in guten Händen ist, konnte sie nur mit dem Gedanken wieder runterkommen. Sie hatte schon ein paar Ideen, wie sie mit den Verhandlungen anfangen konnte und welche Trümpfe sie eventuell hatte. Sie machte sich auch nichts vor, dass das was sie tat, dumm war, aber nur so konnte sie schnell Handeln und Marcell vor schlimmeres bewahren. Sie wischte sich schnell die Tränen und die Nase mit einem Taschentuch ab, das sie immer im Rock hatte.
Einige Sekunden später, blieb die Kutsche stehen und sie atmete tief ein, um dann ernst aus dem Fenster zu schauen. Sie sah Fünf Sklavenhändler, die um einen jungen und halbnacktem Greifen standen. Der Greif war Marcell. Sie erkannte ihn an dem gelben Schnabel und den graue braunen Federn, die bis zur Brust gingen und dann fließend ab der Brust, zum Tigerfell überging.
Die Sklavenhändler sahen interessiert zu ihrer Kutsche und hörten dann auf Marcell einzutreten auf. Sie stand in der Kutsche auf und richtete sich die Kleidung und erst dann, öffnete sie die Tür. Am See war es sehr kühl und sie konnte ihren Atem sehen, als sie Ausstieg. Sie sah gleich zu den Sklavenhändlern rüber und ging anschließen zu ihnen hin. Ein Eber, in dunkler Lederrüstung kam ihr entgegen. Sie sah, dass er nur leicht Bewaffnet mit Dolch und Peitsche war. Der Eber war muskulös, aber hatte auch einen Wanzt und als sie nur noch einen Meter voneinander entfernt waren, blieb sie beide stehen.
„Guten Tag, mein Name ist Julia Rivär. Ich bin die Leibärztin von Frau Schmid und ich möchte gerne wissen, was hier los ist!“
Der Eber sah sie von unten bis oben genau an und lächelte dann breit.
„Interessiert hier keinen und um ihre Frage zu beantworten *Frau Ärztin* haben wir hier einen Burschen gefunden, den wir mitnehmen und verkaufen werden.“
„Nun… dann sollten sie aufhören ihn zu treten. Er ist doch eine Ware und Ware sollte man nicht beschädigen.“
„Da haben sie Recht, aber wir wollten zuerst prüfen, ob der Bursche überhaupt am Leben ist und das ist er auch…noch.“
Das *noch* ließ Julia kurz erstarren. Doch sie durfte jetzt keine Schwäche zeigen, sonst wäre sie in einer sehr schlechten Position.
„Aha, das ist ja noch gut für sie ausgegangen. Aber das heißt auch, dass er in einer schlechten Verfassung ist. Gut… ich sage es wie es ist. Ich kaufe ihnen den Jungen gleich ab, denn, er würde ihren Transport sonst nicht überleben und ich könnte mich um ihn kümmern.“
Der Eber, dachte nach und Sekunden darauf, fing er laut zu lachen an. Sie wusste sofort was der dachte, als er zu ihr runter sah und mit den lachen aufhörte.
„Da sie eine Ärztin sind, können sie sich gleich alle Sklaven anschauen die wir haben, wenn wir sie zu ihnen stecken.“, daraufhin zog der Eber den Dolch aus der Scheide.
„Das wollen sie nicht wirklich. Frau Schmid hat mir eine Eskorte geben…“
„UND WO SIND DIE WOHL HAHAHAHA! Ich sehe niemanden, bis auf sie und den Kutscher, der auch gleich ein Sklave ist.“
„Sie kennen wohl Frau Schmid nicht. Sie ist eine Magierin der höchsten Stufe und ihre Eskorte zeigt sich deswegen nicht, weil sie es eben nicht möchten. Da sie auch magisch begabt sind.“, das war ihr einziger Trumpf, den sie in dieser Situation hatte.
„Auf meinen Befehl hin, erscheinen sie und können euch jederzeit den Kopf abschlagen.“
„Blödsinn. Das ist einfach nur Blödsinn. Wissen sie, ich kenne mich in Zauberei etwas aus, da ich oft mit Magiern als Kunden zu tun habe. Und sie sagten mir, dass bei Regen kein Zauber funktionierte, wo man Unsichtbar bleibt. Denn der Regen, prasselt auf den Körper und so sieht man sie dann auch. Deswegen ist das ein Bluff, was sie da sagten.“
Julias Herz fing schlagartig zu rasen an, da der Eber den Bluff durchschaut hatte und sie zermarterte sich den Kopf was sie als nächsten sagen könnte, damit die Situation nicht komplett ausartet.
„Es… gibt keinen Magier, der alles Geheimnisse preisgibt, Herr Eber. Und wollen sie das jetzt wirklich riskieren? Wollen sie wirklich ihr Leben aufs Spiel setzen, nur damit sie einen halbtoten Greifen, eine Füchsin und einen Waschbär als Sklaven haben wollen? Also ich würde es nicht machen wollen. Und, Frau Schmid weiß, dass ich unterwegs bin und wenn ich nicht Rechtzeitig bei ihr bin, dann wird die Hölle ausbrechen. Sie hat Beziehungen im Hof und ganz schnell, könnte dann ein Kopfgeld auf jeden Sklavenhändler im Land ausgesetzt sein. Sie inbegriffen. Und sie können sich nicht verstecken, weil jeder im Land die Sklavenhändler hasst und sie mit Freude, ausliefern würde. Naja… so ungefähr würde es ausarten, wenn sie jetzt nicht sofort den Dolch wegstecken und wir endlich mit den Verhandlungen beginnen. Ich stelle mir gerade vor, wie es ist, wenn einem auf dem Hauptplatz die Glieder abgerissen wird, oder auf dem Rad die Knochen gebrochen werden. Alle Knochen.“
Julia dachte theatralisch nach und sah sich dann den Eber von unten bis oben an.
„Sie haben sehr viele Knochen und das würde fürchterlich wehtun, wenn man sie einem nach dem anderen zu Staub zermalmt.“
„Des Weiteren, gibt es auch einen weiteren Faktor. Wenn der Kutscher davonkäme, dann hätten sie sofort Probleme überhaupt lebend davonzukommen. Kommandant Albrecht ist ein guter Freund und er weiß, dass ich den Weg nehme. Also wenn der Kutscher davonkommt, dann habt ihr die Rittergarde von Palé auf dem Hals und sie haben einen schrecklichen Ruf, wenn es darum geht, Straßenräuber und Sklavenhändler zu beherbergen, falls ihr überhaupt noch lebt. Sie kennen ihn doch, der Greif in der teuren Plattenrüstung?“
Das setzte.
Der Eber sah sich genau um und senkte den Arm mit dem Dolch. Doch dann lächelte der Eber wieder und sah sie amüsiert an.
„Das ist alles Blödsinn. Sie haben keine Leibwache und wir wären schon längst davon, wenn wir euch schnappen. Und das mit der Kutsche ist auch leicht geregelt. Wir erschießen ihn einfach mit der Armbrust, falls er überhaupt die Kutsche so schnell wenden könnte, bis wir bei ihm sind. Also, haben sie noch irgendeinen Bluff auf Lager, Frau Ärztin“
Julia hatte nichts mehr in der Hand. Sie hatte alle Karten ausgespielt und verloren. Instinktiv sah sie nach hinten und verlor eine Träne. „Ich hab dich lieb, Julian.“
Dann sah sie wieder nach vorne und straffte sich.
„Nun denn… Sie haben mich durschaut Herr Eber. Ich habe keine Eskorte, doch ich bin die Leibärzten von Frau Schmid und sie würde alle Hebel in Bewegung setzten, um mich zu befreien und um sie zu Jagen. Also was nun?“
„Nun, ich denke, dass sie zu viel anhaben. Sie brauchen die Kleidung nicht, wenn wir sie ficken…“, der Eber hob den Dolch und im nächsten Augenblick, spritze was warmes auf Julia Gesicht.
Sartesh
Er konnte Julian kaum noch zurückhalten, als Julia zu ihnen sah und leicht lächelte. Denn sie beiden sahen auch ihre Augen, die Entschuldigend in ihre Richtung sahen. Einige Sekunden später, hob der Eber den Dolch und wie aus dem Nichts, erschien eine Schwarze Gestalt hintern den Eber und hatte ihn mit einem langen Schwert die Brust durchbohrt. Das Blut spitzte auf Julias Gesicht und sofort, drückte Sartesh, Julian an sich, damit der Junge das nicht mitansehen musste, was nun geschah.
Der Eber sackte mit einem kurzen stöhnen zusammen und lag dann leblos auf dem nassen Boden. Die Gestalt zog das Schwer aus dem Toten und stellte sich neben Julia, die zu schreien anfing und sich zusammenkauerte. Die restlichen vier Sklavenhändler umringten die Gestalt und er sah, wie die Gestalt jeden im Auge behielt. Die Sklavenhändler gingen im Kreis um die Gestalt und die Gestalt, blieb ruhig stehen. Dann kam ein Angriff von hinten mit einer Axt. Die Gestalt drehte sich etwas und entging der Attacke von oben, doch gleichzeitig schlug sie von unten rauf und mit einem Schrei, flog der Arm durch die Luft. Dann drehte sich die Gestalt in einer Fließenden Bewegung runter und schlug den ersten Angreifer ab der Wade, das Bein ab. Als wäre nichts passiert, stand die Gestalt wieder so, wie vor paar Sekunden. Nur, das jetzt laute Schmerzensschreie zu hören waren. Gleich darauf, kam ein weiterer Angriff, diesmal von zwei Seiten. Von vorn und hinten kam der Angriff und wieder in einer Fließenden Bewegung, beugte sich die Gestalt nach hinten. Sie trat den vorderen Angreifer von unten gegen den Kiefer, der daraufhin rückwärts auf den Boden flog und mit einer flüssigen Bewegung, ließ sie ihr Schwer von oben nach unten gleiten, als sie sich nach hinten beugte. Sartesh musste kurz wegsehen, als die Klinge ungehindert durch den Kopf, des hinteren Angreifers fuhr. Als er wieder hinsah, hatte die Gestalt die Klinge erhoben, auf Höhe des Halses des vorderen Sklavenhändlers und kurz darauf, fiel der Kopf von den Schultern. Nun waren nur noch zwei übrig, der eine, der am Boden lag und der andere, der panisch die Armbrust spannte. Die Gestalt ging jetzt gemütlich zum Sklavenhändler, der von ihr getreten wurde und am Boden lag. Als sie den halben Weg hinter sich hatte, hob der Sklavenhändler die Armbrust und zielte. In einer Bewegung, die er nicht mitverfolgen konnte, schmiss die Gestalt etwas und dann Glitzerte beim Armbrustschützen etwas an der Stirn. Leblos sackte der dann zu Boden. Der letzte Sklavenhändler, der am Boden lag und panisch rückwärts kroch, flehte um sein Leben. Doch die Gestalt hob das Schwert und rammte es ihm in den Schenkel. Er schrie laut vor Schmerz und hielt das Bein fest. Gemächlich ging die Gestalt zum Opfer und hockte sich dann neben ihn hin. Er wurde interessiert angeschaut, dann holte die Gestalt einen Dolch, das im Gewand an der Brust versteckt war, raus. Mit einem festen Griff, packte sie ihn am Kopf und drückte ihm den Dolch ganz langsam in den Rachen. Sartesh wurde ganz übel, als plötzlich die Zunge rausfiel und Blut aus der Schnauze und der Nase rausquoll um dann im nächsten Moment, den Dolch am Hinterkopf rausragen zu sehen. Dann sah die Gestalt direkt zu ihnen.
Sartesh Magen dreht sich um und er musste sich übergeben. Als er dann wieder nach vorne schaute, hob die Gestalt Julia auf und trug sie zur Kutsche. Einige Sekunden später, war die schwarze und verhüllte Gestalt wieder zu sehen und sie winkte ihnen zu.
Als die Gestalt das Gesicht enthüllte und breit lächelte, erinnerte er sich an das Gesicht und an das Brandmal an der Wange. Er lief mit Julian in den Armen los. Er drückte Julians Gesicht an seine Brust, damit der das Massaker nicht sah. Als er näher kam, hielt die Gestalt die Tür für sie offen und Sartesh stieg gleich ein. Julia verlor Tränen und starrte einfach nach vorne.
„Julia?“, sie reagierte nicht.
„JULIA!“, jetzt erst, bewegte sich ihr Kopf leicht und sie sah dann Sartesh direkt in die Augen.
„Es ist vorbei, nimm Julian und drückt ihn fest. Ihr seid in Sicherheit.“, Julian klammerte sich gleich an seiner Mutter fest und langsam kam Julia zurück. Weinend hielt sie Julian ganz fest bei sich und so, konnte Sartesh jetzt rausgehen. Als er die Tür hinter sich schloss, verbeugte sich die Wache vor ihm.
„Ihr seid nun sicher.“
„Wie…?“
„Ich war immer bei euch, seid ihr das Anwesen verlassen habt. Mein Herr, Qadir, hat mir den Auftrag gegeben auf seine Familie aufzupassen und ihr seid ein Teil der Familie, Sartesh.“
„Wie heißt du… ich möchte zumindest den Namen der Person wissen, der uns rettete.“
„Kajan, Kajan van Kajut, Sartesh und ich bin die direkte Wache von meinem Herrn.“, das reichte Sartesh, denn mehr wollte er nicht wissen.
„Sartesh, hole bitte den Greif und kümmert euch um ihn, da er nun auch ein Teil der Familie ist. Ich, Kajan, kümmere mich um alles Weitere.“, Sartesh musste schwer schlucken, als sein Blick auf das Schlachtfeld wanderte. Wieder wurde ihm übel, als er die entstellten Leichen sah. Der eine, dem das Bein und den Arm abgeschlagen wurde, lebte noch, doch nicht mehr lange. Er sah wieviel Blut aus der Wunde rauschoss und in den nächsten paar Sekunden, würde der Sklavenhändler verbluten.
Irgendwie tat ihm diese Person leid, doch gleichzeitig, war es ein passendes Ende. Denn die Sklavenhändler hatten nichts anderes verdient, als sie Julia gefangen nehmen und als Sklaven verkaufen wollten. Sartesh musste sich zwingen, nicht weiter das Schlachtfeld zu betrachten und lief dann zum Greifen.
Ihm brach es das Herz, als er ihn von nahem sah. Marcell hatte eine Schnittwunde am Oberarm. Vermutlich haben die Sklavenhändler so feststellen wollen, ob er noch lebte. Dann sah er schon mehrere Blutergüsse und Platzwunden an den Armen und Beinen und eine tiefe Platzwunde an der Wange. Marcell amtete nur flach und zitterte am ganzen Leib. Ganz durchnässt waren das Fell und das Gefieder.
Sartesh legte seinen Mantel wie eine Decke auf Marcell. Mit dem Mantel, hob er ihn dann auf und lief zurück zur Kutsche. Als er drinnen war, stand plötzlich der Kutscher an der Tür und sah besorgt zu ihnen.
Julia und Julian weinten still und drückten sich gegenseitig. Marcell schien bewusstlos, aber noch am Leben zu sein.
„So schnell wie es geht nach Hause.“, sagte Sartesh zum Kutscher und der Waschbär nickte eifrig und schloss sofort die Tür. Als sich die Kutsche wendete, sah Sartesh zu Julia.
„Julia, ich brauche deine Hilfe. Marcell ist verletzt und schau ihn dir gleich an.“
Julia öffnete die Augen und voller Entsetzten, sahen ihn die tränennassen Augen an. Daraufhin setzte er sich mit Marcell in den Armen neben ihr und lächelte breit.
„Hast du ein Taschentuch?“
Julia nickte und gab ihn ihr Taschentuch mit zittriger Hand. Sartesh nahm es und wischte ihr langsam und vorsichtig das Blut vom Gesicht ab. Als er dann fertig war, gab er ihr einen sanften Kuss auf die Wange und daraufhin, lächelte sie leicht.
„Ich weiß… dass es hart war, aber nun ist es vorbei. Marcell hat eine Schnittwunde am Arm und du solltest dir das mal anschauen. Sie sahen sich kurz an und mit einem Seufzen, dass sie sich nun wieder zusammenreißen sollte, nickte sie.
„O-Ok… l-leg ihn a-auf die B-Bank…“, sofort tat dies Sartesh und legte Marcell auf die Bank. Julia übergab ihn dann Julian, damit sie sich nun auf Marcell konzentrieren konnte. Julian klammerte sich nun auch an ihn fest und drückte das Gesicht in seine Brust. Zumindest weinte Julian nicht mehr, aber zitterte am ganzen Körper. Julia kniete vor der Bank und sah sich Marcell an. Als sie die Schnittwunde sah, riss sie gleich einen Streifen von ihren Rock runter und bandagiert so notdürftig die Wunde. Mit einem weiteren Streifen, kümmerte sie sich um die Platzwunden. Vorsichtig tupfte sie das Blut ab, das rauskam, bis es zu Bluten aufgehört hatte, um dann mit weiteren steifen auch diese Wunden zu bandagieren. Mittlerweile waren sie wieder bei der Stadt und bogen nach links ab, Richtung Haus Rosé.
„Sartesh, zieh dich aus und nimm Marcell in die Arme, er ist schrecklich unterkühlt und nur so, können wir ihn warm halten, bis wir zu Hause sind.“, Sartesh setzte Julian neben ihn ab und zog sich Hemd und Hose aus, um sich dann zu Marcell zu setzen und ihm die nasse und zerrissene Hose auszuziehen. Vorsichtig nahm er ihn dann in die Arme und drückte ihn leicht an sich. Julia nahm ihren und Julian den Mantel ab und deckte ihn und Marcell zu. Julian setzte sich dann zu ihm und kroch unter die Mäntel, um sich an seinem Arm festzuklammern.
Sartesh kamen die Tränen, als er in Marcells Gesicht sah, dass an seiner Brust auflag. Die Pfoten, die Hände, einfach alles war kalt und nass. Dann lächelte er leicht, als sich Marcell kurz bewegte und leicht die Wange an seiner Brust rieb, um dann wieder regungslos in seinen Armen zu liegen.
„Wie geht es Marcell?“, Julian durchbrach die Stille mit dieser Frage und daraufhin, setzte sich nun auch Julia neben Sartesh und schmiegte sich an ihn unter den Mäntel an, um dann den Kopf auf seine Schulter zu legen. „Er wird es schaffen mein Junge.“, sagte dann Julia und schloss die Augen.
„Ihr wart beide so Mutig.“, flüsterte Sartesh ihnen beiden zu und daraufhin, bekam er von beiden einen Kuss auf die Wange. Schamesröte stieg ihm ins Gesicht und er wusste nicht, was er darauf sagen soll.
„Danke Sartesh das du auf meinen Jungen aufgepasst hast. Ich… nur weil du da warst, konnte ich mein… Schicksal akzeptieren, dass ich als Sklave gefangengenommen werden sollte. Und… wer war die Gestalt, die mich rettete?“
Sartesh sah zu ihr und lächelte breit. „Es war eine der vielen Wachen von Haus Rosé. Sie sagte mir, dass ihr ein Teil der Familie seid und, dass ihr von ihnen beschützt werdet. Wie du gesehen hast, kann uns daher nichts Böses wiederfahren. Du… wir waren immer Sicher, als wir das Haus Rosé verlassen hatten. Und wenn du dich bedanken möchtest bei der Wache, dann solltest du wissen, dass sie Kajan hieß.
„SIE?“
Sartesh nickte. „Du bist nicht die einzige Frau im Haus.“
Julia lächelte breit und schmiegte sich fest an Sartesh ran. „Kajan…“, flüsterte sie abermals und schloss dann die Augen.
Während die Landschaft vorbeizog, wanderte dann eine Hand von Julian von seinem Arm, runter auf seinen Schenkel. Vorsichtig strich sie immer weiter rauf, bis sie sich auf seine Intimlippen legte. Sartesh sah Julian grinsend aber auch fragend an, doch sein Junge hatte die Augen geschlossen und grinste einfach breit. Da die Hand ruhte, genoss Sartesh die Berührung und freute sich dann umso mehr, wenn sie wieder zu Hause waren. Auch Sartesh schloss dann die Augen und drückte die Nüstern in Marcells Hals. Marcell roch wunderschön jung. Dezenter Moschus und sonst einfach nur frisch und rein.
So verharrten sie bis sie das Haus Rosé erreicht haben.
Als die Kutsche zum Stehen kam, wurde gleich die Tür geöffnet und erst dann, machte Sartesh wieder die Augen auf. Julia stand als erstes auf und stieg dann aus, um Julian beim Aussteigen zu helfen. Dabei erhielten sie vom Kutscher wieder einen Mantel, die sie dann schnell überwarfen. Sartesh stieg als letzter mit Marcel in denn in den Armen aus und schnell gingen sie dann unter den verwunderten Blicken seiner Jungs und den Gästen, zum Personaleingang. Sie wusste, dass sie Marcell so schnell wie möglich, rauf zum Benjamin bringen mussten. Julia hielt ihn alle Türen offen und als sie dann in die Praxis kamen, saß Benjamin auf einem Stuhl und untersuchte gerade den Bauch von Steve, den jungen Otter, der vor ihm stand.
„Was ist passiert?“, fragte gleich Benjamin und stand gleich mit panischem Gesicht auf. „Steve, du kannst später wieder kommen, wir brauchen jetzt ruhe.“, sagte Sartesh, während er Marcell auf das Bett legte.
„Julian, geh mit deiner Mutter rüber und zieht euch was warmes an.“, alle hörten auf Sartesh und innerhalb von Sekunden, war Sartesh mit Benjamin alleine in der Praxis.
„Das ist Marcell. Er hat eine Schnittwunde und mehrere Platzwunden. Julia hat ihn notdürftig behandelt, aber du musst dir ihn jetzt anschauen.“, sagte Sartesh, nachdem er Marcell aufs Bett gelegt und sich umgedreht hatte. Doch Benjamin rührte sich nicht, sondern sah ihn voller Sorge an. Daraufhin nahm er ihn in die Arme und drückte ihn ganz fest. „Benjamin, ich brauche jetzt den Arzt. Ich erzähl dir dann alles, während du ihn anschaut, ok?“, Benjamin schloss die Augen, atmete einmal tief ein und umarmte ihn auch ganz kurz und fest. Dann sah Sartesh die Entschlossenheit in den Augen von Benjamin und er wusste, dass nun der Arzt anwesend war. Er ließ ihn daraufhin los und Benjamin kümmerte sich gleich um Marcell.
Die Tür ging auf und Julia und Julian kamen rein. Verwundert sah Sartesh zu Julia und sie zuckte mit den Schultern. Julian kam zu ihm gerannt, nackt und Sartesh nahm ihn gleich auf den Arm. Sartesh und Julia nahmen sich einen Hocker aus der Ecke und setzten sich zum Ende des Bettes hin, dann fing Sartesh zu erzählen.
Er ließ nichts aus, außer die Intimen Details. Mehrmals stoppte Benjamin die Behandlung und sah sie mit großen Augen einfach nur an. Als er dann zum Kampf kam, sagte er nur: „Eine Wache Schritt ein und hat sich um alles gekümmert.“, er formulierte es deswegen so grob, weil es eigentlich so war. Sie mussten nicht wissen, wie wer gestorben ist und dabei, hielt er Julias Hand fest, die wieder zu Zittern anfing. Auch Julian, der Brust an Brust auf seinem Schoß saß, fing zu zittern an.
„Benjamin, Julia braucht Zeit und viel Liebe von dir, damit sie das geschehene verarbeiten kann.“, fügte er am Ende hinzu.
„Wie geht es ihm Papa?“, fragte dann Julian, als er zu Ende erzählt hatte.
„Nun, es ist kein Knochen gebrochen. Die Wunden sollten schnell heilen, jedenfalls viel schneller, weil ich eine Salbe von Frau Rosé bekommen habe, das Schürf, Platz und Schnittwunden in kürzester Zeit Heilen sollte. Doch leider habe ich kaum noch was übrig, daher Sartesh, Vorsicht ist geboten. Weiter, ist er immer noch unterkühlt, deswegen… ich würde sagen, dass er bei mir bleiben sollte, aber da du da bist und er nun einer deiner Jungs ist, solltest du bei ihm liegen und ihn aufwärmen. Zusätzlich, sollte er sich heute nicht viel bewegen, da ich die Wunden zugenäht habe und… wenn er aufwachen wird, wird er verwirrt sein, deswegen auch solltest du bei ihm sein und auch Julian. Er wird Julian als Person, die er kennt, brauchen um sich an die neue Situation anzupassen.“
Julia fing plötzlich zu weinen an und stürmte aus der Praxis.
„Benjamin, sie braucht dich jetzt dringen, ich nehme jetzt Marcell mit und… Danke.“
„Kein Problem… wir sehen uns heute Abend“, gleich nachdem der Fuchsvater das gesagt hatte, lief der zu seiner Frau und schloss die Tür. Sartesh ließ Julian runter und ging dann zu Marcell. Vorsichtig zog er die Decke davon und hob ihn wie ein Säugling mit beiden Armen hoch, um ihn dann auf einem Arm zu setzten. Friedlich schlief Marcell mit dem Kopf auf seiner Schulter. Dann ging er in die Hocke und nahm Julian genauso wie Marcell auf dem Arm. Julian machte für ihn die Türen auf und so, gingen sie zur Schlafstätte der Jungs.
Es regnete noch immer stark und Sartesh lief über den Hof, damit sie nicht ganz nass werden. Flo kümmerte sich noch immer um Max und angenehm warm war es im Raum, weil das Kaminfeuer schön den Raum aufgeheizt hatte. Direkt vor dem Kamin ließ er Julian runter und legte daraufhin Marcell vors Kamin. Schnell deckte er ihn mit mehreren Decken zu und ließ ihm auf dem gemütlichen Heu schlafen, damit sich sein neuer Junge beim Kamin aufwärmen kann.
Flo kam gleich zu ihnen, als er sich neben Marcell hingesetzt hatte und ihm den Kopf zu streichen anfing.
„Sartesh, was ist geschehen?“, er sah nicht hoch, sondern erzählte nur in Kurzfassung was war und während er so erzählte, setzte sich Julian in seinen Schneidersitz und schloss dann die Augen, nachdem er sich an seiner Brust gemütlich gemacht hatte. Nachdem er zu Ende erzählt hatte, sah er dann zu Flo, der nun neben ihm saß und still der Geschichte gelauscht hatte.
„Wenn das Tom erfährt… dann…“, Sartesh nickte und lachte gleich darauf.
„Ja, ich weiß, aber er hat nichts zu melden. Denn er hat sich auch in brenzlige Situationen verfrachtet… und…“, sofort erinnerte er sich, was die Konsequenz dafür war. Und deswegen, gab er Flo und dann auch Julian einen Kuss auf die Wange.
„Ihr seid meine Jungs, meine Kinder und ich werde nie mehr sowas dummes machen, versprochen.“
Flo grinste und kroch dann unter die Decke bei Marcell. Vorsichtig umarmte Flo Marcell und lag bei ihm, um ihn aufzuwärmen. Nun sah Sartesh runter zu Julian, der gleich schwer zu atmen anfing.
„Sartesh?“, fragte ihn sein Junge gleich und Sartesh antwortete gleicht mit einem Kuss auf den Lippen. Daraufhin verschmolzen ihre Münder abermals und explosionsartig kam von beiden die Lust raus. Sartesh rollte sich mit Julian auf die Seite, während er ihn an der Wange und am Hals beknabberte und küsste und ihn fest an sich drückte. Als sie dann Ihre Lenden leidenschaftlich gegeneinander drückten, wurden sie schnell hart und der Penis von beiden, rieb gegen den anderen. Julian stöhnte laut, weil ihm die Hoden so wehtaten, aber auch, wie wundervoll ihn Sartesh mit den Lippen am Hals küsste und wie die Hand auf seinen Hinter, Blitze der Lust durch den Körper jagten. Sie rieben immer fester die Lenden aneinander und wie schlangen, bewegten sie sich auf dem Heu. Sartesh küsste sein Jungen an der Schulter, auf dem Armen und jeden einzelnen Finger. Dann die Brust, den Bauch und die Taille. Als nächstes kamen die Beine und dann die zart wirkenden Pfoten. Jedem Zeh schenkte er seine Liebe und daraufhin, drehte er Julian auf dem Bauch.
Nun kümmerte er sich um die Rückseite. Auch dort küsste er ihn überall und als er die Po Backen spreizte, war sein Junge noch immer Nass von seiner Vorfreude. Von außen nach innen, küsste er sich kreisend voran, bis er die Rosette vor sich hatte. Leidenschaftlich legte er seine Zunge auf die zartrosarote Rosette um dann mit einem Mal, über die Rosette zu lecken. Julian hatte bei jedem Kuss gestöhnt, doch als er ihm über die Rosette leckte, bebte dabei sogar der ganze Körper. Mit einem Kuss auf die Rosette, wo er sogar leicht mit der Zunge eindrang und dadurch Julian wieder zum erbeben brachte, richtete er sich auf und legte sich zart auf seinen Jungen rauf.
„Worauf hast du Lust mein lieber und heißer Fuchs? Möchtest du, das ich dich das erste Mal im Leben nehme, oder möchtest du mit der zweiten Phase anfangen?“, flüsterte er Julian ins Ohr und selbst, atmete er so schwer wie sein Junge, der kaum noch vor Lust atmen und denken konnte. Julian spürte Sartesh hieße Penis auf seinen Hintern und wie schwer es pochte und die Vorfreude auf ihm verteilte und als er die Frage hörte, drückte er seinen Hintern gegen den schweren und heißen Körper von Sartesh und fiepend stieß er heraus: „Beides!“
Sartesh folgte liebend gerne den Wunsch und hob das Becken, um mit einem Mal seinen Penis in Julian zu versenken. Er machte es langsam, weil er jeden Moment auskosten wollte und Julian, ließ ein langgezogenes Stöhnen raus und biss sich vor Lust auf die Lippen. Die Hände krallten sich ins Heu und die Beine bebten, als er das Becken wieder hob. Doch Julian hob ebenfalls das Becken und ging somit mit der Bewegung. Sartesh legte die linke Hand auf die Seite von Julian und die rechte, stricht um das Becken rum, über den Unterbauch, um dann anschließend sachte über den heißen, steinharten und bebenden Penis zu streich und darauffolgend die Hoden in die Hand zu nehmen.
Wieder stöhnte Julian, als er die geschwollenen und schwerhängenden Hoden ganz leicht massierte. Einige Sekunden verharrten sie in der Position, wo sich seine Lippen und die Rosette quasi küssten und er die Hoden zart massierte. Dann ließ er von ihnen ab strich zurück, über den Penis, der einen faden Vorfreude über seine Hand hinterließ, um ihn dann, wie die linke Hand, ihm rechts am Becken festzuhalten. Quälend langsam zog er sein Becken nach hinten und wieder folgte Julian stöhnend der Bewegung. Sartesh musste breit grinsen, als nun Julian vornübergebeugt und den Hintern erhoben, mit der Brust auf dem Heu lag und mit hängender Zunge, leicht geöffneten Mund, sabbernd und mit trüben Augen, zu ihm nach hinten sah.
Er sah das flehen im Blick und sein Junge wollte es wissen.
„Sag es… mein Junge.“
„Bitte… Sartesh… nimm… mich…“, darauf hatte er gewartet und bevor er anfing, nahm er wieder Julians Penis in die Hand und bog ihn nach hinten, dann drückte er Julians Beine zusammen und nun, konnte jeder von hinten sehen, wie hart Julians Penis und wie geschwollen und groß die Hoden waren und runterhingen. Fest hielt er Julian am Becken fest, als er sein Penis rauszog. Als er dann wieder reinfuhr, schloss Sartesh die Augen und ein Gewittersturm der Reize überkam ihm. Obwohl er seinen ganzen Penis mit Wuzerl in Julian versenken konnte, strich wunderbar eng die Rosette über sein Penis und mit langsamen Tempo, nahm er seinen Jungen ran. Das Flutsch Geräusch, war im ganzen Raum zu hören. Julians stöhnen wurde immer lauter und das spornte ihm an, etwas schneller zu werden. Mit jedem eindringen, küssten sich die Lippen und die Rosette und bei jedem rausfahren, behielt er nur noch seine Spitze in Julian drinnen, die zuckend die Vorfreude in seinen Junge spritze.
Als er dann nach einige Minuten des Lustvollen und heißen Drückens spürte, wie hm sein Junge den Hintern beim Reinfahren, entgegen drückte, beschleunigte er sein Tempo und benutze nun etwas mehr Kraft beim Reinfahren. Zu den Flutsch Geräuschen kam nun ein leises Klatschgeräusch hinzu und Julian schloss dann die Augen und den Mund. Sartesh sah wie zufrieden Julian grinste, während die Zungenspitze rausschaute. Julian söhnte nicht mehr, sondern *HHHMMM*te nur noch bei jedem leichtem Stoß. Auch Sartesh, stöhnte leicht, als er immer wilder seinen Penis in den kleinen Fuchs stieß. Nach einigen Minuten, war nur noch das Klatschen ihrer Leiber zu hören und Sartesh kam seinem Höhepunkt immer näher. Bevor er zu seinem Höhepunkt kam, rammte er nun seinen Penis immer mit voller Wucht in Julian rein und dabei, fing sei Füchslein laut zu stöhnen an.
Julian bebte bei jedem Kräftigen Stoß am ganzen Körper und er hörte, wie der nun auch bei jedem Stoß seinen Namen flüsterte. Als dann der letzte stoß kam, drückte er Julian mit den Händen an der Hüfte fest gegen sich und er riss sein Maul auf um laut zu stöhnen. Flutwellenartig ergoss er sich in Julian und Julian, söhnte auch und bewegte den Hintern, um ihn auszumelken. Mehrere Sekundenlang goss er seinen Samen in den kleinen Fuchskörper rein und Julian konnte ganz genau spüren, wie heiß der Samen war, der sich in seinen Bauch ansammelte und ausbreitete.
Sartesh kostete jede Sekunde aus und gab leichte Stöße nach, damit auch all sein Samen in Julian gepumpt wird. Schwer atmend endete sein Orgasmus und zart streichelte er Julian über den Rücken, der es fiepend und bebend genoss gestreichelt zu werden. Endlich konnte er wieder abspritzten und das in den Jungen, der es auch so unbedingt wollte. Sachte beugte er sich über Julian und umarmte ihn mit einem Arm, um sich dann mit ihm wieder auf die Seite zu legen. Von selbst drückte sich Julian fest in seinen Schoß und dankend, streichelte er mit den Fingerkuppen Julians Arm.
Sie atmeten beide Schwer, während sie kuschelten und sich sachte an den Wangen küssten.
„Hat es dir gefallen?“, fragte dann Sartesh nach und Julian strahlte übers ganze Gesicht.
„Es… war besser als ich gedacht habe. Du warst so heiß und liebevoll und… so groß. Ich… spüre, wie dein Samen… sich im mir bewegt… das ist… dein schönstes Geschenk, Sartesh. So… weiß ich… das du bei mir bist.“
„Du Dummkopf, ich bin immer bei dir. Ich werde immer hier sein und du auch.“
„Aber… wenn Marcell wach ist…“
„Dann bist du auch noch bei mir und wir werden die schönste Zeit deines Lebens haben, Julian. Nur halt zu dritt, aber ich werde dich immer Lieben.“, daraufhin, verlor Julian einige Tränen und er wusste das es Tränen der Freude waren. Sartesh hat es schon oft miterlebt, wie sich sein Junge in ihm verschossen hatte, aber am Ende der Eingewöhnungsphase hat jeder dann gesehen, dass es Körperliche Lust war, die sie hatten. Doch die Liebe, die keine echte bis jetzt war, blieb immer da. Er leibt seine Junge, mehr als ein Vater, aber seine eigentliche Liebe, galt immer Tom.
Sartesh ließ jetzt die Gedanke über die Liebe ruhen, denn nun war das hier und jetzt wichtig und deswegen, fing er mit Julian gleich leidenschaftlich zu schmusen an. Leidenschaftlicher als zuvor, saugte ihn Julian aus und er gab ihm alles, was er wollte. Ihre Zungen rangen miteinander und keinen Augenblick, brach Julian den Kontakt mit seiner Zunge ab. Während sie so schmusten, zog Sartesh den Penis aus Julian langsam raus und drückte ihn auf den Rücken, um sich leicht auf ihm zu legen. Von selbst spreizte Julian die Beine, damit er sich zwischen den Beinen hinlegen konnte. Sofort spürte er den heißen und nassen Penis, der sich hart gegen seinen Bauch drückte. Julian umarmte ihn am Kopf und löste dann vor Lust die Verbindung ihrer Lippen.
„Bitte Sartsh… ich halte es nicht mehr aus. So lange… muss ich schon warten und ich möchte endlich wissen, wie sich das anfühlt… mach es… wie ich es mit Marcell gemacht habe.“
„Ich werde es sogar noch länger machen Julian, denn das ich auch ein Training. Also gut, entspann dich und lass alles auf dich einwirken.“, flüsterten sie beide und daraufhin, spreizte Julian die Beine soweit er konnte. Küssend kroch Sartesh an Julian runter und feucht rieb der Penis dabei über seinem Buch und über die Brust. Dann hatte er endlich das, wonach er sich so lange gesehnt hatte. Handlang und dunkelrot, mit kleinen Äderchen, war der Schaft der aus der gespannten Felltasche ragte und gekrönt von einer dunkelvioletten Eichel, das dauernd die Vorfreude absonderte, roch Sartesh zuerst am Penis. Wie bei jedem Jungen, roch Julian einfach Jugendlich und hatte auch den typischen Geruch den jeder im Schritt hatte, nämlich Moschus.
Da es Julians erstes Mal werden sollte, nahm er sich etwas Zeit um ihn richtig heiß zu machen. Doch zuerst machte er sich es gemütlich. Er legte sich direkt zwischen den Beinen hin und umschlang dann die Schenkel von unten, um dann die Hände auf Julians Unterbauch ruhen zu lassen.
Vorsichtig küsste er zuerst den linken Hoden und dann den rechten Hoden, die in einem gespannten und flauschigen Hodensack, eng am Körper anlagen. Dann nahm er sich beide in dem Mund und Julian stöhnte laut und spannte dabei die Bauchmuskeln an. Das spürte er ganz deutlich mit seinen Händen auf Julians Bauch. Mit der Zunge liebkoste er beide Hoden und dabei, fing der Penis vor ihm schwer zu wippen an. Julians Atmung beschleunigte sich immer weiter und unregelmäßig spannten sich nun die Bauchmuskeln an, während er mit geschlossenen Augen einfach die Hoden im Maul genoss. Dann, als das samtige Fell am Hodensack schön nass war, ließ er die Hoden aus seinen Maul gleiten und Julian stöhnte abermals, als leicht klatschend, die Hoden wieder am Körper runterhingen. Sartesh küsste die Felltasche unter dem Schaft und daraufhin, spannten sich die Bauchmuskeln fest an. Kurz musste Sartesh Lächeln, weil Julian nun hechelnd amtete, aber sonst entspannt wartete, was er als nächstes tat. Mit der Zunge, fuhr dann Sartesh von der Felltasche, über den Schaft, bis rauf zu Eichel und dann wieder runter. Julian stöhnte so laut und beugte den Rücken durch, als er das tat, dass er glaubte das zwei Jungs stöhnen würden. Dann wiederholte er das Ganze und wieder, reagierte Julian wie vorhin. Sartesh machte eine kurze Pause, damit Julian wieder etwas runterkommen konnte und als Julian flach, aber regelmäßig zu atmen anfing, küsste er ihn abermals die gespannte Felltasche und so, arbeitet er sich küssend den Schaft hinauf. Oben angelangt, gab er der dicken und bis zur Grenze vollgepumpten Eichel, einen saftigen Kuss und dabei, verband sie ein Faden Vorfreude. Julian stöhnte lange nach dem Kuss und Sartesh schloss die Augen und leckte sich die Lippen, um die Vorfreude seines Füchsleins zu kosten. So wie Julian roch, so schmeckte er. Ewas wild, dann den Moschus und einen leichten Geschmack von Urin, der den Geschmack vervollkommnete. Es war ein runder Geschmack und der Geschmack von Urin, fand er sehr geschmackvoll.
Nachdem er die Vorfreude seine Hals runterrinnen ließ, legte er langsam die Lippen auf die Eichel und mit einem leichten Druck mit den Lippen, glitt der Penis in sein Maul hinein. Julian spannte wieder die Bauchmuskeln und hörte nicht mehr zu stöhnen auf, bis der ganze Penis bis zur Felltasche in seinem Maul war. Mit der Zunge strich er den Penis hinauf und melkte so, seinen Jungen die Vorfreude raus. Die Eichel kitzelte leicht seinen Gaumen und als nach einigen Sekunden, und mit leisem Stöhnen von Julian, sich sein Maul langsam mit Vorfreude füllte, hob er seinen Kopf. Mit den Lippen strich er fest den Penis entlang und mit einem *Plop* entließ er dann die Eichel aus seinem Maul. Genießerisch schluckte er langsam die Vorfreude runter und er musste einen langes und lauten *HMMM* rauslassen, weil es so wundervoll schmeckte und sich anfühlte, wie die Vorfreude seine Kehle runterrann.
Doch nun wollte Sartesh was anderes Schmecken und das war einzigartig hier im Haus. Er wollte den Samen schmecken, der sich bis jetzt angesammelt hatte und noch nie den jungen Fuchskörper willentlich verlassen hatte. Schnell nahm er den heißen und glänzenden Penis wieder ins Maul und fing dann an, die Eichel mit auf und Abwärtsbewegungen seines Kopfs, an seinen Rachen zu streicheln an.
Sofort fing Julian schwer und unregelmäßig zu Atmen an und ebenfalls unregelmäßig, spannte sich der ganze Körper an, während er mit normalem Tempo den Penis verwöhnte. Er machte auch regelmäßig kleine Pausen, wo er den Penis überall kurz küsste, um ihn dann weiter zu liebkosen.
Doch nach einigen Minuten, wollte er Julian endlich kommen lassen. Ohne Pausen und mit viel Leidenschaft, hob und senkte er nun schnell den Kopf und nach einigen Sekunden, spannten sich die Bauchmuskeln an. Als dann der Becken von Julian zu beben anfing und dann gegen ihn gedrückt wurde, wusste er, dass Julian gerade spürte, wie sich ein Druck hinter dem Penis aufbaute. Daraufhin erhöhte er nochmals das Tempo und Sekunden darauf, bäumte sich Julian Körper rauf und er sah, wie sich sein Junge auf die Lippe biss und die Augen zugepresst hatte und zur gleichen Zeit, explodierte es in seinen Mund. Sofort wurde sein Maul überflutet von flüssigen und heißen Fuchssamen. Er kam mit dem Schlucken kaum nach, da immer mehr Samen aus der Eichel geschossen kam. Sartesh zog den Kopf hoch und streichelte die Öffnung, wo der Samen rausgeschossen kam, mit der Zunge. Um die Zunge herum, spritze der Samen in sein Maul. Erst nach einer halben Minute, versiegte der Strom langsam und Julian saß aufrecht mit den Händen am Boden abstützend und atmete schwer aus.
Sekunden darauf, ließ sich Julian nach hinten ins Heu fallen und hechelte. Sartesh wollte sofort weitermachen, da ihn der Geschmack des Samens süchtig machte, aber auch, weil er den Penis nicht mehr aus seinem Maul lassen wollte. In den Moment, wollte er mit Julian für immer so liegen und ihn nie mehr loslassen. Doch, als der Penis langsam am Volumen verloren und fleischig in seinem Maul wurde, ließ er ihn aus dem Maul gleiten. Als Dankeschön, das er der erste war, der den Samen genießen konnte, gab er der Eichel noch einen Schmatzer. Voller Gier sah er zum Penis unter sich, der schwer wippte und so musste wohl auch Julians Herzschlag sein. Dann sah er sich die Hoden an, die ebenfalls deutlich an Volumen verloren haben, aber immer noch dick und geschwollen wirkten.
Sartesh richtete sich nur sehr ungern auf, weil er sich in den Anblick verliebt hatte. Langsam kroch er rauf und umschlang seinen Jungen, um sich mit ihm auf die Seite zu legen. Julian schmiegte sich gleich fest an ihm ran und fing ihm die Brust zu küssen an.
Er brauchte nicht zu fragen, wie es war, weil Julian Tränen in den Augen hatte und übers ganze Gesicht strahlte.
„Wir machen ein paar Minuten Pause, dann mache ich weiter, Ok?“, sofort umschlang ihn Julian fest und voller Dankbarkeit, wurde seine Brust leidenschaftlich abgeleckt. Doch dann fing Julian langsam zu weinen und dann zu sprechen an.
„Sartesh… wie kann ich dir dafür danken… ich… es war… sooo schöööön. Du bist einfach… der beste… ich liebe dich!“, Sartesh hatte nichts dagegen und er liebte seinen Jungen auch.
„Ich kann ohne… dich nicht mehr… du bis… in meinen Herzen… ich will… immer bei dir bleiben.“, daraufhin drückte er seinen Jungen fest und gab ihn einen sachten Kuss auf den Kopf.
„Du bist mein Junge und daran wird sich nichts mehr ändern.“
„Jetzt weiß ich… wieso Marcell nicht wollte… das ich aufhöre.“, Sartesh lächelte und drehte sich wieder um. „So Pause vorbei und jetzt, wirst du zweimal kommen.“
Julian sah voller Freude zu ihm rauf und nickte eifrig. „Ich werde mein Bestes geben.“
„Ach… entspann dich einfach und genieße es solange du kannst.“, daraufhin kroch Sartesh wieder an ihm runter und ging in die gleiche Position zurück. Er küsste gleich die Eichel, die leicht aus der Felltasche schaute und nahm sie gleich, samt Felltasche, in den Mund. Er fuhr mit der Zunge zwischen Eichel und Felltasche rein und sofort, fing der Körper unter ihm wieder zu beben an. Immer tiefer fuhr er rein, bis es nicht mehr ging. Dann beim rausfahren, kamen schon wieder die ersten Tropfen Vorfreude aus der Eichel raus. Mit der Zunge liebkoste er jetzt die Eichel und innerhalb von Sekunden, hatte er wieder den steifen Penis im Maul.
Diesmal nahm er gleich ein schnell Tempo an und deswegen, krallte sich Julian wieder im Heu fest. Nach nicht einmal eine Minute, wo er gekonnt den Penis und die dicke Eichel verwöhnte, explodierte sein Junge abermals aufrechtsitzend. Es war fast die gleiche Menge, als die Hüfte gegen sein Maul gepresst wurde und wieder, hatte er Schwierigkeiten die Menge zu schlucken, doch dieses Mal, war er darauf vorbereitet und so konnte er den Orgasmus von Julien mit der Zunge um ein vielfaches verlängern. Julian riss sogar den Kopf nach hinten, weil er wohl in eine andere Dimension katapultiert wurde. Julians Samen schmeckte einfach vorzüglich. Der Moschus Geschmack schmeckte er im ganzen Maul. Sein Junge war überhaupt nicht bitter, sondern frisch und geil. Julians Samen war für ihn einfach nur geil. Es berauschte ihn so dermaßen, dass er nicht genug davon bekommen konnte. Und er trauerte dann den versiegenden Strom nach, als nur noch vereinzelte Tropfen Samen aus der Eichel kamen. Doch, wie er gesagt hatte, wollte er Julian zweimal kommen lassen. Also fing er sofort mit der Liebkosung der Eichel wieder an. Wie erwartet, zuckte dabei der Körper unter ihm wie wild und er hörte sogar, wie Julian seinen Namen rauspresste, doch er ignorierte es und machte noch wilder weiter. Er musste sogar Julian festhalten, damit der sich nicht auf die Seite rollte und weil Julian nichts machen konnte, außer sich zu entspannen, drückte sein Junge die Hände aufs Gesicht.
Circa 20 Sekunden musste er seinen Jungen festhalten, dann entspannte sich der Körper völlig, um gleich danach, sich wieder zu spannen. Julian drückte den Rücken durch und presste ein Stöhnen raus, während die Hüfte wild zu zucken anfing und das Becken abermals gegen sein Maul gepresst wurde. Immer fester wurde gegen sein Maul gepresst, bis der Penis zu beben anfing, um gleich darauf wieder sich in seinem Maul zu ergießen. Es war nur die Hälfte der Menge wie vorhin, aber er kostete jeden Tropfen aus.
Mit einem Schmatzer ließ er gleich den Penis aus seinem Maul gleiten und fing sofort die Hoden fest zu massieren an. „Das hast du sehr gut gemacht. Das waren zwei Orgasmen in drei Minuten.“, Julian rührte sich nicht mehr und lag schlaff da. Deswegen kroch er wieder hoch, aber massierte weiterhin fest die Hoden. Julian hatte nasse Augen und starrte zur Decke. Die Zunge hing seitlich raus und kurz wurde er dann angeschaut, dann sah Julian wieder zur Decke. Sartesh legte sich neben Julian hin und drehte ihn auf die Seite. Weiterhin die Hoden massierend kuschelte er sich an ihm ran. Als er dann seinen Kopf auf den von Julian legte und nun zärtlicher die Hoden massierte, schloss Julian die Augen und ließ dann ein langes *HMMM!* von sich hören.
Sartesh war noch immer vom Samen berauscht und allein der Gedanke, das er bis jetzt der einzige war, der es kosten durfte, drückte er Julian langsam in seinen Schoß rein und fuhr mit dem steinharten Penis in seinen Jungen. Sofort stöhnte Julian mit geschlossenen Augen und als er ihn dann langsam in der Löffelstellung zu ficken begann, legte sein Junge ein Bein über seine Beine. Leidenschaftlich und langsam, um jeden Moment auszukosten, stieß er in seinen Jungen rein. Währenddessen hörte er nicht auf die zwei Fuchshoden zu massieren und massierte sie stattdessen sogar etwas stärker. Julian hielt sich mit beiden Händen an seine Kopf fest, während wieder die Klatsch Geräusche den Raum erfüllten. Sartesh wollte einfach nur kommen und er brauchte nicht einmal zwei Minuten, bis er mit einem festen Stoß abermals explodierte. Dabei drückte er Julian, mit der Hand, die die Hoden in der Hand hielt, zu sich. Leicht biss er ihm auch am Hals, weil er so heftig kam, dass sogar er am ganzen Leib bebte.
Julian stöhnte, als abermals eine Flut aus Samen in ihm gepumpt wurde und völlig erschöpft, sah er zur Sartesh, der nun ebenfalls erschöpft, den biss löste und schwer atmend, sich hinter ihm ins Heu legte. Verbunden wie sie waren, lagen sie beieinander und Sartesh hörte die Hoden zu massieren auf, um sie dann einfach in der Hand zu halten. Sie machten Zehn Minuten Pause, wo sie einfach kuschelten, doch dann stützte sich Sartesh mit einem Arm am Boden auf und sah zu Julian runter.
„So… nun werde ich dich mehrmals kommen lassen. Mindestens dreimal, besser wäre fünfmal. Ich werde dabei aus der Situation ein paar Sachen entscheiden müssen. Vergiss nicht, es ist ein Training und ein Training, ist meistens hart. Aber hab keine Angst, du kannst dabei nicht verletzt werden. Stimmt´s Flo.“
Flo, der sie dabei die ganze Zeit mit ein schwärmen in den Augen beobachtet hatte, rekelte sich etwas und nickte dann. „Ja, Sartesh ist der Beste, wenn es um die zweite Phase geht. Jeder von uns hat es machen müssen und die erste Stunde ist richtig hart, aber dann… du wirst es soooo genießen. Denn dann ist der Schmerz weg und du bekommst einen Orgasmus nach dem anderen. Also entspann dich so gut es geht, denn es kommt eine Zeit auf dich zu, die du sogar nicht einmal zu träumen gewagt hast.“
„Hörst du, jeder Junge würde alles geben, nur um wieder die zweite Phase mit mir und Tom zu machen. Denn da, wirst du stundenlang von uns liebkost und bekommst einen Orgasmus nach dem anderen und jeder wird stärker sein, wie der vorherige. Also leg dich auf den Rücken und den Rest weißt du ja schon.“, Julian schaute zu Flo, der breit grinste und dann zu Sartesh, der ihn gleich einen Kuss auf die Lippen gab. Schwer schluckend und nervös wie seit langem nicht mehr, dreht sich Julian auf den Rücken und spreizte die Beine. Gleich kroch Sartesh runter und begab sich zur gewohnten Position zurück.
Die Eichel schaute schon aus der Felltasche raus und wie vorhing, drang er wieder zwischen Penis und Felltasche in seinen Jungen rein. Julian bebte wieder bei dieser Liebkosung und als er die Eichel wieder mit der Zunge streichelte, drückte Julian gleich die Hände aufs Gesicht. Diesmal, brauchte es etwas länger, bis der Penis steif in seinen Mund wurde, doch als die Eichel vollgepumpt mit Blut wurde, fing Sartesh wieder an.
Einige Minuten, saugte und liebkoste er die Eichel und den Schaft und Julian stöhnte vor Schmerz. Doch dann von einem Augenblick zum nächsten, spannte sich Julian wieder an und als das Becken wieder gegen sein Maul gedrückt wurde, hatte Julian seinen ersten Orgasmus in diesem interwall. Ohne eine Pause zu machen, schluckte und liebkoste er weiter die Eichel und Julian, schlug mit den Fäusten auf den Heuboden. Die Beine Bebten und unregelmäßig fing sein Junge zu atmen an. Doch, nach fünf Minuten, kam sein Junge zum zweiten Mal und Sartesh machte eine kurze Pause, damit er die zwei Schübe Samen genießen konnte. Die Pause war nur ein paar Sekunden lang, doch dann machte er wieder weiter.
Julian stöhnte vor Schmerz und daraufhin, hielt er ihn nur noch mit einem Arm fest und mit dem anderen nahm er die Hoden in die Hand und fing sie wieder zu massieren an. Kürzer als vorher, kam Julian zum Dritten Orgasmus. Doch dann konnte sich Julian nicht mehr beherrschen. Wild strampelten die Beine um ihn und ebenfalls wild, schlug Julian mit den Fäusten auf den Boden. Sartesh sah gleich zu Flo und Flo, reagierte sofort. Flo stand auf und achteten dabei, dass Marcell gut zugedeckt war. Dann ging er zu Julian und hielt ihm die Arme mit einem eisernen Griff fest. Als Flo, Julian die Arme auf den Boden drückte, erhob sich Sartesh leicht und drückte die Beine auf dem Boden und so, konnte er dann weitermachen. Er legte sich nun auf die Beine hin, damit sich Julian nicht selbst verletzte und unter lautem Stöhnen, kamen ein Schwall und einige Tropfen Samen aus der Eichel geschossen.
Die Minuten vergingen und es brauchte deutlich länger, bis Julian den nächsten Orgasmus hatte. Diesmal kamen nur einige dicke Tropfen aus der Eichel gedrückt und er schmeckte nur noch Vorfreude daraus.
Doch sie hatten bei weitem nicht einmal die Hälfte der Zeit geschafft, also machte Sartesh mit geschlossenen Augen weiter. Voller Liebe saugend, nuckelnd und mit der Zunge liebkosend, brachte er Julian zum nächsten Orgasmus und diesmal, kamen nur zwei kleine Tropfen aus der Eichel raus. Doch nach diesem Orgasmus, hörte Julian langsam auf sich zu wehren. Fünf Minuten nach dem letzten Orgasmus, bebte Julian wieder und stöhnte den nächsten Orgasmus raus. Flo ließ langsam Julian los, der schwer Atmend nur noch dalag und stöhnte.
„Na bitte, schneller als Gedacht…“
Nun konnte er endlich an die Arbeit gehen und Julian die schönste Zeit schenken. Alle paar Minuten bebte der junge Körper und wenige Tropfen Vorfreude benetzten seine Zunge, als Julian einen Orgasmus nach, dem anderen bekam. Die Minuten gingen in die erste Stunde über und Julian bewegte sich kaum noch. Nur noch das Beben am Becken, signalisierte Sartesh, das Julian gleich wieder einen Orgasmus bekam. Sartesh hatte die Augen geschlossen und gab sich Julians Penis ganz hin. Er merkte kaum, wie die Zeit verrann und er konnte nur noch in Julians Orgasmen zählen. Irgendwann, drehte ers ich dann mit Julian auf die Seite, um ihn so einen Höhepunkt nach dem andren zu schenken. Er konnte einfach gar nicht genug von Julian Penis bekommen. Die Beschaffenheit, die Hitze und die Eichel, die so wunderbar glatt war, ließen ihn in einem Rausch verfallen. In schnellen und langsamen Kopfbewegungen, leckte und nuckelte er am Penis, bis Julian nicht mal mehr an der Hüfte bebte und so, konnte er nur noch raten, wann Julian einen Orgasmus hatte. Ab und an, drückte sich ein Tropfen Vorfreude aus dem Penis. Doch dieser Tropfen, spornte ihn wieder an, weiter zu machen. Dann, als es langsam dunkler wurde, machte Sartesh die Augen auf und schaute aus dem offenen Fenster raus.
Es wurde langsam Abend und da kam es ihn dann, dass er so um die fünf bis sechs Stunden an Julian saugte, nuckelte und den Penis mit der Zunge liebkoste. Julian lag wieder auf dem Rücken und hatte durch sein Zutun, komplett die Beine gespreizt, als er mit einer letzten Aufwärtsbewegung, den Penis aus dem Maul gleiten ließ.
Sartesh kroch langsam rauf zu Julian. Sein Junge hatte das Maul weit geöffnet und hechelnd, atmete sein Junge. Als er ihn dann einen Kuss auf die Nase gab, öffnete sein Füchslein ganz langsam die Augen und er musste grinsen, als die Pupillen von oben, runter rollten. So einen trüben Blick hatte er bis jetzt noch nie gesehen. Julian war völlig erschöpft und er sah, wie sein Junge, sich überhaupt nicht mehr vor Erschöpfung rühren konnte.
„Wie war’s?“, fragte er grinsend und Julian zog leicht die Mundwinkel rauf. Das reichte ihm, denn das sagte alles aus. Manche Jungs sagten, dass man wie die Wolken wegschwebt und andere sagten aus, dass man ins Erdreicht gezogen wird.
„Jetzt weißt du, wieso die Jungs betteln, damit ich es mit ihnen wiederhole.“, Julian verzog noch etwas weiter die Mundwinkel und schloss daraufhin die Augen. Sartesh stand auf und drehte Julian auf die Seite. Dann zog er ihm die Beine rauf, damit er in der Embryohaltung liegen konnte. Seiner Erfahrung nach, war das die Beste Stellung, um sich von der zweiten Phase zu erholen. Doch Sartesh war Geil und mit einem Lüsternen Blick, sah er zu Flo rüber. Flo strahlte im Gesicht und verließ den schlafenden Marcell, um sich dann auf allen vieren hinzuknien und den Schwanz zu heben. Verführerisch wackelte Flo mit dem Po und gleich, kniete sich Sartesh hinter ihm hin. Mit einem Stoß, rammte er seinen Penis in Flo rein und Flo, schnurrte vor Glück und riss den Kopf nach hinten.
Hart, leidenschaftlich und voller Wucht, hämmerte er seinen Penis in Flo hinein. Er wusste, dass es so Flo liebte. Sein Kater wollte es am liebsten so hart und sogar noch härter, aber auch Sartesh war erschöpft und deswegen, konnte er nicht seine ganze Kraft aufwenden. Es klatsche laut, als er gegen den knackigen Hinter stieß. Doch Flo war ebenfalls geil und half, indem er fest bei jedem Stoß den Hintern gegen ihn rammte und so, kam Sartesh innerhalb von zwei Minuten zu einem harten Orgasmus. Fest drückte er seinen Jungen an der Hüfte haltend, gegen sich und Flo keuchte aus und schnurrte, als ihn Sartesh besamte. Flo legte eine Hand auf dem Bauch, weil er darunter den heißen Samen spüren konnte und wie es in ihm weiterwanderte. Zwei Minuten kostete Sartesh die Hitze von Flo aus und dann wollte er ihn belohnen, fürs Warten. Mit einem Klopfen auf den Rücken, wusste Flo, das er nun dran war und nur ungern, entließ er Sartesh Penis aus seinen Hintern. Doch als er sich dann umdrehte und die Beine spreizte, war er umso Glücklicher, als er den heißen Atem von Sartesh auf seinen steifen Penis spürte.
Sartesh hatte so lange nicht mehr Flo´s Penis in seinem Mund gehabt, das es ihm so vorkam, dass er einen neuen Jungen hätte. Doch als er die kleinen Wiederhacken auf seiner Zunge spürte, erinnerte er sich, wie er ihn in der zweiten Phase hatte. Flo konnte schon nach dem dritten Orgasmus nicht mehr und somit, musste er ihn festbinden. Doch schneller als jeder Junge den er hatte, erschlaffte Flo und schwebte davon.
Flo war so Geil, das der schon nach 30 Sekunden zum Orgasmus kam. Wie bei Julian, wurde sein Maul mit heißen Katersamen überflutet. Flo schmeckte viel Intensiver, als jeder andere Junge und man konnte es mit einem schweren Wein vergleichen. Doch Sartesh wollte ihn etwas länger liebkosen und danken, also machte er gleich weiter, als der Körper zu beben aufgehört hatte. Diesmal brauchte er um die Zwei Minuten, bis die Hüfte zu beben anfing und sich gegen ihn drückte. Diesmal, kam Flo explosionsartig in seinem Maul. Es war eine schwere Explosion und sein ganzes Maul war einfach nur voll. Mit dem Samen im Maul, ließ er den Penis aus seinem Maul gleiten und erst, als er aufrecht saß, schluckte er den Samen.
Genießerisch lächelnd und mit geschlossenen Augen, genoss er schluck um schluck und legte dabei, eine Hand auf Flo´s Penis, der noch immer schwer bebte. Als er alles geschluckt hatte, beugt er sich wieder runter und dankten dem Penis mit einem Kuss, für das hervorragende Mahl. Dann kroch er auf allen vieren rauf zu ihm und fing mit ihm leidenschaftlich zu schmusen an. Schwer atmete sein Kater durch die Nase, aber leidenschaftlich, verbanden sich ihre Zungen. Eine Minuten schmusten sie so und als er sich lösen wollte, hielt ihn Flo am Kopf fest, indem er ihm mit dem Armen umschlang. Also setzte er sich hin und hob Flo auf seinen Schoß. Minutenlang schmusten sie weiter, bis sich Flo löste und Flüsterte: „Sartesh… ich möchte wieder zurück, wo ich klein und bei dir war… ich vermisse so die Zeit…“
Sartesh tat es so leid das zu hören. Er hatte kaum noch Zeit für seine anderen Jungs und er merkte es jeden Tag mehr, dass die Jungs ihn wirklich vermissen.
„Tut mir leid, Flo. Ich sehen wie du groß geworden bist, aber ich vergesse dabei immer, das du noch immer ein Junge von mir und Tom bist und… ich verspreche hiermit, dass, wenn Marcell und Julian die Eingewöhnungsphase hinter sich haben, ich mindestens eine Woche, nur für euch da sein werde. Aber du siehst ja selbst, wieviel zu tun ist…“
„Sartesh, du brauchst dich nicht zu entschuldigen… ich verstehe es vollkommen und auch die anderen Jung tun es. Nur ich sollte dir ausrichten, dass die Jungs und ich, dich wirklich vermissen und Tom auch. Sie weinen fast, weil sie Tom so vermissen und ich weine fast, weil ich dich vermisse.“, Sartesh wollte das nicht hören. Sofort umarmte er Flo´s Kopf und drückte ihn fest gegen seine Brust. In dieser Umarmung, ließ Flo seinen Gefühlen freien Lauf. Sartesh wiegte Flo, während der weinte und er erinnerte sich, wie oft er das mit ihm gemacht hatte. Flo öffnete sich erst in der dritten Woche und ab da, weinte der immer und immer, war Sartesh für ihn da. Er wusste, dass er für ihn eine Vaterfigur war und auch seine Mutter. Er war für ihn beides und deswegen, nahm er sich nun die Zeit für ihn. Eigentlich wollte er Essen holen, damit er und Julian sich etwas erholen konnten, doch Flo war jetzt ein Notfall, um das er sich sofort kümmern musste.
Minutenlang krallte sich Flo einfach an ihm fest und Sartesh, hielt ihn einfach fest. Flo konnte sich erst wieder beruhigen, als er ihm den Kopf und den Rücken zu streicheln anfing und ihn so zeigte, dass er für ihn da war. Dann sah er kurz zum Marcell rüber und er stellte sich vor, wie sich wohl Marcell fühlen wird, wenn er erfährt, dass er nun hier leben wird. Dass ihn seine Mutter verkauft hatte. Und er hoffte, dass Marcell, dass mit den Sklavenhändler nicht mitbekommen hatte. Denn, sonst hätte er den nächsten Notfall.
„Wollen wir uns was zum essen holen Floß“, Für einen kurzen Augenblick, kam es ihm so vor, als ob der kleine Flo raufschauen würde, doch gleich danach, sah er den halb verwaschenen Flo, tränennass zu ihm hinaufschauen. Er küsste langsam die Tränen weg und danach, sah er ein Lächeln auf dem Pumagesicht.
„Ok, gehen wir.“, Sartesh stand mit Flo auf und als er stand, ließ er ihn an sich runtergleiten. Lächelnd und Hand in Hand, verließen sie den Raum und gingen runter, um in der Küche was zum Essen für sich drei zu besorgen. In der Küche war viel los, weil fast alle Jungs im Gang zur Treppe standen. Sofort sahen alles zu ihm rüber und begrüßten ihn herzlich. Sartesh nahm sich die Zeit und begrüßten jeden einzeln. Fragte wie der Tag so war und wie es ihnen ging. Auch gab er jeden einzelnen einen Kuss auf die Lippen, bevor er sich zum nächsten wandte. Als er alle durch hatte, spürte er unzählige Hände auf seine Körper, die ihn überall berührten. Der Personalkoch gab ihn gleich einen großen Teller mit Curry und Reis und er genoss es einfach, während er darauf wartete das der Koch ihm das Essen auf den Teller tat, wie seine Jungs ihm am Po und Schritt betatschen. Auch Flo bekam ein Teller und zusammen, gingen sie wieder zur Tür. Doch bevor er rausging wandte er sich an seine Jungs.
„Habt ihr schon alles gegessen?“
Seine Jungs nickten oder bejahten.
„Dann kommt mit, ihr könnt ja oben bei mir warten, aber seid leise wenn es geht, wir haben Familienzuwachs und ich möchte, dass er von selbst aufwacht. Er hat schlimmes durchmachen müssen und ihr alles wisst, wie schlimm sowas für euch war.“
Alle strahlten im Gesicht und folgten ihm gleich, als er die Tür aufmachte und hinausging. Bei der Treppe gab er Flo sein Teller und bat ihn darum, dass er schon vorgeht, denn er musste schnell was aus seiner Schlafstätte holen. In seine Schlafstätte, öffnete er gleich sein kleines Medizinkästchen und holte eine Salbe im Glas raus. Dann ging er zum großen Raum, wo alle Jungs um Julian und Marcell saßen. Sie schauten ihn fragend an, als er zu Julian ging und er sagte gleich: „Er hat gerade die zweite Phase hinter sich.“
Seine Jungs kicherten leise, aber sahen alle träumerisch zu Julian. Flo stellte den Teller neben Sartesh und setzte sich dann zu ihm. Sartesh hob vorsichtig Julian Bein und legte es auf seinen Beinen ab. Mit gespreizten Beinen lag nun Julian unter ihm und wie erwartet, war sein Junge noch immer steinhart. Er öffnete das Glas und verteilte die Salbe auf beide Handflächen, um dann vorsichtig Penis und Hoden in jede Hand zu nehmen und leicht massierend, die Salbe einzureiben. Julian zuckte leicht und ein leises stöhnen war auch zu hören, als er die Salbe einrieb, die wunderschön kühlte.
„Das soll dich runterkühlen mein Junge. Deswegen darfst du dich nicht im Schritt berühren, weil du die Salbe wirken lassen sollst.“
Julian atmete wieder normal und mit halb geöffneten Augen, sie ihn sein Junge erschöpft an. Als er nach einige Sekunden fertig war, beugte er sich nach vorne und hob ihn am Oberkörper auf, um ihn zu drehen und dann zu sich raufzuziehen. Er machte sich dann auch gemütlich und am Ende, lehnte sich Julian mit dem Rücken an seiner Brust an, während sein Junge zwischen seinen Beinen saß. Seine Jungs, lehnten sich von hinten gegen ihn und er dankte ihnen innerlich, weil er sich so nach hinten gegen sie lehnen konnte und so, konnte er Julian beim Essen helfen. Julian war schwächer als erwartet. Er hatte nicht einmal die Kraft die Arme zu heben und deshalb, gab er ihm Löffel für Löffel das leckere Essen zu essen. Als der halbe Teller aufgegessen war, schüttelte sein Junge nur leicht mit dem Kopf. Den Rest aß er dann auf und als der Teller leer war, nahm gleich einer seiner Jungs seinen leeren Teller.
Gesättigt, nahm er dann Julian in die Arme und streichelte ihn die Brust. Unter dieser Behandlung schlief Julian schnell ein.
„Wie war er, flüsterte ihn einer seiner Jungs in Ohr.“
Er sah nach hinten und es war Jason der Husky, der ihn das fragte.
„Besser als du dich angestellt hast mein Lieber, aber auch, wie sich jeder angestellt hatte. In der ersten Stunde war er schon weggetreten, aber bis dahin, musste ich und Flo ihn festhalten. Also, wie jeder.“
„Und, war er lecker?“, auf diese Frage musste er grinsen.
„Ja, sehr, wie jeder von euch. Aber… Julian hatte erst jetzt seinen ersten Höhepunkt gehabt, nicht so wie ihr. Er wusste nicht, was auf ihm zukam, bis er ihn dann endlich hatte. Ich habe seine Hoden massiert und das stundenlang und er hatte keine Ahnung, wofür es wirklich war, bis er seinen ersten Orgasmus hatte und ich meine, den Ersten überhaupt. Minuten darauf, habe ich ihn den zweiten und dritten geben. Es musste für ihn wie der Himmel gewesen sein, meine Jungs. Doch dann musste es für ihn die Hölle gewesen sein, bis der dann weg war.“
Seine Jungs hörten alle genau zu und als er sich umsah, erinnerte sich an jeden Jungen den er hatte, wie die sich anstellten und wie sie geschmeckt hatten. Still wurde es, weil jeder sich daran erinnerte, wie es bei ihnen war, als sie in die zweite Phase kamen. Sartesh bemerkte es sofort das sie daran dachten, weil er den verträumten Blick sah, den jeder hatte. Dann hörten sie Schritte draußen und gleich darauf ging die Tür auf. Tom und Benjamin betraten den Raum und danach Julia und Daniel. Seine Jungs standen schnell auf und gingen schnell zu Tom. Tom ging in die Hocke und begrüßte jeden von ihnen. Da erblickte er dann auch Keyn, der müde draußen wartete. Daniel, Julia und Benjamin kamen zu ihm und jeder hatte große Augen, als sie bei ihm stehen blieben.
„Er hat gerade die zweite Phase gehabt. Das bedeutet eigentlich, dass wir da den Schmerz zwischen den Orgasmen nehmen. Er war Tapfer und hat es sechs Stunden ausgehalten.“, Julia sog stark die Luft ein und drehte sich dann verlegen um. Daniel sah ihn mit großen Augen an und er sah die Flammen in den Augen. Die gleichen Augen hatte auch Benjamin, aber dann, als er blinzelte, waren sie wieder verborgen. Julian rekelte sich etwas und mit einem Gähnen, sah dann sein Junge zu ihm rauf. „Du kannst ruhig weiterschlafen Julian.“
Doch Julian schüttelte mit dem Kopf und küsste ihn von unten am Kinn. „Ok, dann nehme ich dich mit.“, wie Marcell, hob er Julian auf und sein Junge störte es überhaupt nicht mehr, das ihn seine Familie nackt und mit einem dunkelroten steifen Penis sah. Julia ging gleich davon und suchte etwas, bis sie es gefunden hatte. Vorsichtig legte sie eine Decke über Julian und Julian stöhnte ganz leise, als sich der Stoff auf die Eichel legte. Seine Jungs verließen jetzt den Raum und Tom stand bei der Tür und wartete auf sie. Zusammen gingen sie zu Tom und Tom gab Sartesh gleich einen Kuss auf die Wange, als er bei ihm vorbeiging. Von ihm bekam er auch einen Wollmantel übergeworfen. Jeder war nun bereit und alle Jungs und Tom, Benjamin, Keyn, Daniel und Julia gingen die Treppe runter. Sie gingen über den Hof, wo schon das Haupttor offen stand und wo schon von rechts Kerzenschein zu sehen war.
Es war stockfinster und es regnete leicht, als Sartesh den Altar erblickte. Er erkannte sofort Rinel und Qadir, die vor dem Alter knieten und mit gefalteten Händen, beteten. Tom gesellte sich zu Qadir und auch Sartesh kam zu ihnen. Auf dem Altar waren zwei Holzfiguren zu sehen, die Vater und Mutter darstellen sollen. Jeweils zwei Kerzen links und rechts, beleuchteten den Alter, der ein großer Fels war und der Altar war unter einem großen Baum. Geschützt vom Regen, konnten die Kerzen in Ruhe scheinen.
„Hallo zusammen und danke das ihr alle gekommen seid.“, Sartesh sah weitere Personen kommen und es war die Küche die zuerst kam. Dann kamen die Reinigungskräfte, das Personal bei der Bar und zum Schluss, sogar die Gäste selber. Mehr als 150 Personen waren nun anwesend und er wusste, das alle Wachen auch da waren, nur nichts sichtbar.
„Ich begrüße auch unsere Gäste, die dabei sind und es Freut mich sehr, dass Sie die Geduld und die Akzeptanz mitbringen, damit wir das durchführen. Ihr könnt es nennen wie ihr wollt, ob Ritual, Gebet oder was euch sonst noch einfällt, aber ich möchte es *Erinnerung* nennen. Ich möchte euch daran erinnern, dass ihr alle eine Mutter und einen Vater habt. Ungeachtet dessen, was meinen Jungs zugestoßen ist, wurden sie auf die Welt gebracht, wie jeder von uns.“
Tom sah seine Jungs an und das galt nun, nur ihnen.
„Ich weiß, dass ihr alle, schlimme Dinge erlebt habt. Wie ihr von zu Hause davongejagt wurdet, verkauft wurdet, oder davongelaufen seid. Wie ihr von den Sklavenhändlern aufgelesen und misshandelt wurdet, um dann anschließend hier zu landen.“
Tom machte eine kleine Pause und lächelte breit, als einige Jungs leise zu weinen anfingen. Die die weinten, wurden sofort von den anderen Jungs festgehalten, die nicht weinten.
„Ich nenne es Erinnerung, weil ihr alle bei der Geburt geliebt wurdet und durch liebe auf die Welt gekommen seid. Eure Mütter und Väter, haben euch alle geliebt, als ihr zur Welt gekommen seid. Doch die Welt ist nicht immer fair und viele Handeln durch Nichtwissen falsch. Ich möchte jetzt nicht näher darauf eingehen, weil es schmerzliche Erinnerungen sind, die jeder in sich trägt. Mittlerweile sind viele Jahre ins Land gezogen, seid ihr hier seit, bei mir und Sartesh. Und vieles ist bestimmt auch geschehen, bei eurem alten zu Hause. Ich… ich selbst wurde von Sklavenhändler entführt und bin schlussendlich hier gelandet. Und ich weiß, dass meine Eltern auf der Suche nach mir waren und… dabei ums Leben kamen. Ich…“, Tom fing leise zu weinen an und da sprang Qadir ein.
„Und hiermit, geben wir euch die Chance, euren Eltern zu danken, dass ihr auf die Welt gekommen seid. Ich weiß, dass viele es nicht möchten, weil sie einen Groll gegen die Eltern hegen, aber vergesst nicht, dass ihr geliebt wurdet. Dankt zumindest euren Eltern dafür, dass ihr hier gelandet seid, im Haus Rosé. Wo ihr alle so sein könnt, wie ihr es möchtet und wollt. Hier könnt ihr, ihr sein. Ihr braucht euch nicht mehr zu verstecken und könnt in Ruhe schlafen. Hier habt ihr immer was Warmes zum Essen und hier habt ihr Tom uns Sartesh, die sich um euch kümmern. Dankt euren Eltern dafür, dass ihr nun Glücklich seid. Und hier wahrscheinlich, werdet ihr auch eure Lieben finden, oder auch wiederfinden“
Als Qadir zu Ende gesprochen hatte, lief Keyn aus der Menge raus und schmiss sich gegen Tom, der ihn sofort in die Arme nahm. Nun hatte Sartesh auch was zu sagen.
„Meine Jungs… liebe Gäste… Julia, Benjamin und Daniel… Wir hatten heute und gestern zwei Fälle, die nicht unterschiedlicher sein konnten. Die Familie Rivär, hatte ihren ältesten Sohn an uns verkauft. Julian, den ich in den Armen halte. Sie machten es, weil er es unbedingt wollte und… weil sie ihn Glücklich machen wollten. Ich danke ihnen so sehr dafür, weil Julian so ein toller Junge ist. So wie jeder von euch, meine Jungs. Ich liebe euch einfach alle, das wisst ihr. Der andere Fall ereignete sich heute und… es war einfach nur tragisch. Die Mutter… hatten den Sohn enterbt, als der davonlief. Und weil sie nur auf sich selbst geschaut hatte, ließ sie nicht einmal nach ihren Sohn suchen.“
Sartesh machte eine Pause, weil es laut in der Menge wurde und er wartete solange, bis es wieder ruhig wurde.
„Wir, also ich, Julia und Julian, suchten gleich nach ihm. Zwei Tage, hatte der Sohn wahrscheinlich gehofft, dass er von seiner Mutter doch noch gesucht wurde. Zwei Tage, musste der Junge im Regen ausharren, bis wir ihn fanden. Nur knapp, ist er den Tod und der Gefangenschaft durch die Sklavenhändler entgangen, weil Julia so Tapfer war und sich gegen sie gestellt hatte. Mit Hilfe von Kajan, der Wache, die uns täglich beschützt, konnte der Junge und Julia gerettet werden. Hiermit möchte ich mich bei euch Wachen, bedankten. Ihr beschützt uns und das täglich mit euren Leben.“
Sartesh machte die Augen zu und verharrte so paar Sekunden.
„Aber…“, fing dann Sartesh wieder zu erzählen an und öffnete wieder die Augen.
„Ich sah dann bei der Mutter, dass sie Ihren Sohn liebte. Genau, LIEBTE. Es ist so wie Tom und Qadir gesagt hatten. Jeder Elternteil, liebt seine Kinder, bis etwas passiert, womit sie nicht gerechnet haben, oder womit sie nicht mehr umgehen konnten. Die Angst ist dafür zuständig. Angst davor, weil man es nicht versteht und weil man es nicht versteht, fallen die Eltern Entscheidungen, die andere verletzen. Indem Fall, war es Angst, dass der Sohn die Wahrheit sagte. Durch den darauffolgenden Streit zwischen ihnen, hatte ihn die Mutter verstoßen, weil sie Angst hatte, dass ihr Sohn doch die Wahrheit erzählte.“
Sartesh sah nun zu den Gästen, die ihn voller Mitleid ansahen.
„Doch nun, haben wir Familienzuwachs bekommen und ich freue mich darauf, Marcell bei uns willkommen zu heißen. So… ich bitte nun euch alle, euren Eltern zu danken, dass ihr auf die Welt gekommen seid, oder… euch von ihnen zu verabschieden. Denn Tom´s Eltern waren bestimmt nicht die Einzigen, die auf der Suche nach euch verstarben. Ich danke meine Eltern, weil sie mich auf die Welt brachten und weil ich durch ihnen zu Tom kam, meine geliebten Partner fürs Leben.“
„Ich danke meinen Eltern dafür, dass sie mich auf die Welt brachten und mich losließen, um mein Glück zu finden.“, sagten dann Qadir.
„Und ich danke meinen Eltern, weil sie mich auf die Welt brachten und beim Versuch, mich zu finden, verstarben. Ich liebe sie so sehr… und… ich danke ihnen für alles…“, sagte dann Tom traurig.
Sartesh drehte sich um und kniete sich hin. Es raschelte laut und er hörte, wie alle zu ihnen kamen. Er wusste, dass sich nun alle hinknieten und deswegen, schloss er seine Augen und dankte seinen Eltern tatsächlich, dass sie ihn auf die Welt brachten. Er erinnerte sich auch dabei, bevor das schlechte passierte, wie sie ihn geliebt haben. Wie Glücklich er war und wie er seine Eltern geliebt hatte. Ohne, dass er es wollte, kamen ihm die Tränen und als die ersten Tränen unterfielen, legte Julian eine Hand auf seine Brust. Er dankte ihm, indem er ihn fest an sich presste. Einige seiner Jungs weinten laut, doch die Menge kümmerte sich gleich um sie.
Er spürte in sich drinnen, wie jeder den Eltern dankte oder, wie sie sich von ihnen verabschiedeten. Es war eine traurige Stimmung, die so intensiv war, dass es jedem ans Herz ging. Dabei stellte er sich vor, wie die verstorbenen Eltern über ihren Kindern schwebten und ihnen zulächelten, oder weinten, weil sie, sie nicht mehr in die Arme nehmen konnten.
Sartesh stand langsam auf und flüsterte einfach: „Danke…“
Auch Tom und Qadir standen dann auf und sagten das gleiche wie er. Einer nach dem anderen in der Menge stand auf und wiederholte das Wort und plötzlich, hörte man von überall her, ein Wort des Dankes.
Qadir wartete, bis jeder fertig und aufgestanden war. Dabei drückte er Rinel fest an sich und als jeder stand, fing er laut zu reden an.
„Meine Damen und Herren, es gibt ein Mahl im neunen großen Saal für jeden, der möchte. Ich bedanke mich auch an die Küche, die so schnell und so gut für uns gekocht haben und unter größter Mühe, das Mahl für uns vorbereitet hat. Es ist jeder Eingeladen zu kommen!“
Die Stimmung verbesserte sich schlagartig und seine Jungs hüpften vor Freude. Tom kam mit Keyn auf dem Arm zu ihm. „Wie geht es Julian und den neuen Familienzuwachs?“
Sartesh lächelte breit und sah dabei zu Julian runter, der die Augen geschlossen hatte und beim Einschlafen war. „Julian hat die zweite Phase hinter sich und Marcell… ich muss dann schauen. Körperlich nicht so gut. Ich denke er wird schrecklich erkältet sein. Und die Wunden die er hatte, sollten durch die Heilsalbe von Frau Rosé schnell verheilen.“
„Und wie geht es dir, Sartesh. Ich habe alles von Julia erzählt bekommen. Du… ich denke, dass ich es nicht besser gekonnt hätte. Aber du hattest wirklich Glück, dass Kajan da war, sonst…“
„Ich weiß, wir sollten in Zukunft immer eine Wache bei uns haben, du weißt schon, für den Fall der Fälle.“, Tom nickte ernst. „Ich gehe jetzt mit meinen Sohn und den Jungs in den Saal, kommst du auch?“,
Sartesh schüttelte müden den Kopf „Nein… der Tag hat mich sehr geschlaucht und ich muss für Marcell da sein, wenn er aufwachen sollte. Sag mal wie lief es mit Kai?“
Nun lächelte Tom „Er hat das Training begonnen und ist völlig erschöpft, genauso wie Julian. Ich denke sogar, dass er noch mehr erschöpft ist, wie er. Aber nun schläft er tief und fest und ich werde heute Nacht bei ihm sein, mit Keyn natürlich.“ Dann flüsterte ihn Tom noch etwas.
„Kai hatte heute auch die zweite Phase, deswegen so erschöpft, aber… ich habe schon heute Morgen damit begonnen und nicht erst zur Mittag, wie du…“, Sartesh fiel die Kinnlade runter, weil Tom gar nicht müde wirkte.
„U-Und passt… Kai auch… ich meine, ist der Penis nicht zu dick und zu groß.“, flüsterte Sartesh zurück.
„Am Anfang tat es weh, aber dann… es passt perfekt, wie Tanos Penis. Apropos Tanos, hast du ihn gesehen?“
Sartesh schüttelte den Kopf und beide, machten sie nun sorgen um den Anubis.
„Ok, ich denke das ich mich morgen auf die Suchen ach ihm begebe… ach nein, morgen ist der Greif und der Drache dran. Ich bitte einfach die Wachen nach ihm zu suchen. Er wird schon irgendwo in der Nähe sein.“
Mit einem langen Kuss, verabschiedeten sie sich voneinander und Tom ging mit den Jungs voran. Julia, Daniel und Benjamin kamen dann zu ihm.
„Das war eine schöne Zeremonie Sartesh und es hat mich zu Tränen gerührt, das so viele gekommen sind. Ich als Mutter… sehe ihn dir ebenfalls eine liebende Mutter für die Jungs und du hast heute bewiesen, dass du meinen Jungen wirklich lieb hast. Und, du hast heute alle meine Zweifel zerstreut. Ich gebe Daniel wirklich die Möglichkeit zu dir zu kommen, falls er das möchte, aber ich habe ihn auch gesagt, dass er zuvor die Schule machen soll. Er hat nur noch ein Jahr und er hat mir versprochen, dass er lernt.“
Sartesh sah gleich runter zu Daniel der übers ganze Gesicht grinste.
„Das ist die richtige Entscheidung Daniel. Deine Mutter möchte nur das Beste für dich und freue dich, deine Freunde können laut deiner Mutter, auch zu Besuch kommen.“, Sartesh wurde von Daniel fest umarmt und Julia musste breit Lächeln, wegen der lieblichen Geste.
„Danke dass ihr gekommen seid, aber ich werde mich mit Julian nun hinlegen. Ich… bin wirklich sehr müde.“
„Ich komme kurz mit, ich schaue mir mal die Verbände von Marcell an.“, Sartesh nickte und gemeinsam gingen sie nun auch los. Im Hof verabschiedete sich Julia und Daniel von ihnen und nun mit Benjamin, gingen sie dann die Treppen hoch zum Schlafraum. Nachdem er die Tür geschlossen hatte, legte er Julian ganz Vorsichtig in der Nähe von Marcell hin. Währenddessen kniete sich Benjamin vor Marcell hin und zog die Decken weg. Als nächstes ging Sartesh zu Max, der tief schlief und als er sah, das die Nase nicht mehr Tropfe, legte er sanft eine Hand auf Max Wange. Zart streichelte er ihn, doch durch die Wärme im Raum, wurde er schlagartig todmüde.
„Hast du Julian wirklich stundenlang… einen geblasen?“
„Ja Benjamin. Es gehört zur Eingewöhnungsphase dazu, dass man den Schmerz nimmt.“
„Gott… ich… wünsche du würdest das auch bei mir machen.“, Sartesh war überrascht über diese Offenheit.
„Gerne, aber nicht in den nächsten Tagen. Ich brauche alle Zeit und meine ganze Kraft für Julian und Marcell.“, Sartesh hob langsam die Hand und drehte sich um. Er sah, wie Benjamin vor Julian kniete und auf die Beule bei der Decke starrte.
Sartesh ging zu ihm und kniete sich neben ihn hin, dann hob er langsam die Decke und Benjamin schluckte schwer, als der noch immer steife und vollgepumpte Penis zu sehen kam. Julian schlief tief und fest, als er dann von Benjamin fragen angeschaut wurde. Leicht grinsend nickte er ihm zu. Die Hand zitterte leicht, während sie Julians Penis immer näher kam und am Ende, umschloss. Benjamin sog laut die Luft ein, als der sachte rauffuhr und die Hand auf die Eichel legte.
„Gott… er ist so heiß.“
„Das sind sie alle, wenn man die zweite Phase überstanden hat. Es braucht ein paar Stunden mit einem Kühl Gel, bis der Penis schlaff wird. Ich weiß nicht wieso es so ist, aber ich denke das der Körper mehr möchte.“
Benjamin zog langsam die Hand zurück und drückte dann die Hand auf den eigenen Schritt. „Julia braucht mich jetzt im Bett. Das, was sie durchlebt hatte, rief ihr in Erinnerung, dass das Leben zu kurz ist und sie möchte es genießen am Leben zu bleiben. Zusätzlich, möchte sei noch ein Kind bekommen, dass hier aufwachsen soll, in Sicherheit und wohlbehütet von uns. Sie sagte auch, dass sie hoffte, dass sie diesmal eine Tochter bekommt. Denn sie hat genug Probleme mit ihren Söhnen.“, Benjamin lächelte breit und Sartesh verstand das Argument.
„Gute Nacht Benjamin. Aber bevor du gehst, bitte deck uns zu.“, Benjamin stand langsam auf und ging auf die Seite. Endlich konnte sich Sartesh hinlegen. Er umschlang mit dem linken Arm Marcell an der Schulter und drehte ihn auf sich. Dann legte er Marcells Bein auf sein linkes Bein und das gleich, tat er dann mit Julian auf der anderen Seite. Seine Jungs lagen nun auf seiner Schulter, oder auf seiner Brust und dann, nickte er Benjamin zu.
Warm war es untern den Decken und von selbst schlossen sich seine Augen, als sie zugedeckt waren. Mit einem *Gute Nacht* verabschiedete sich Benjamin von ihnen und er versank sofort in einen tiefen Schlaf, nachdem Tür zuging.
Rinel und Qadir- Vormittag
Rinel erstarrte, als er sich von Qadir wegdrehte. Vor ihm, am Brunne angelehnt, Stand Keyn und mit den Pfoten spielte er mit dem Kies. Sein Herz klopfte wie wild bei dem Anblick und seine Füße bewegten sich von selbst, während er ihn so sah. Keyn sah zu ihm auf und er blieb stehen, als sich ihre Blicke trafen.
„Keyn, es tut mir Leid. Ich… ich… halte mich von dir zurück… Ich möchte dich nicht zu irgendwas zwingen. Es ist nur… ich weiß es schon… tief in meinen Herzen… das ich dich liebe und… ich möchte mit dir zusammen sein, aber… ich sehe… das du noch Zeit brauchst…“
„Passt schon. Es tut mir auch Leid. Ich mag dich wirklich sehr und… ich denke wirklich das ich die auch Liebe, wirklich. Aber ich habe Angst…“, Keyn seufzte und die nächsten Worte die er wählte, sagten dann genau das aus, was er fühlte.
„Ich liebe meinen Papa und ich weiß, dass er mich auch liebt. Und ich weiß, dass Papa mich nie verlassen würde. Er war bis jetzt immer für mich da, jede Sekunde… Nur bei dir… ich weiß nur nicht, ob du auch so sein wirst. Ich möchte nicht mehr allein sein und bei Papa weiß ich das ich nicht mehr allein bin.“, Keyn wischte sich die Träne weg, die ihm beim rechten Auge kommen wollte.
„Du willst nicht von einer Person die du Liebst, verletzt werde. Das verstehe ich Keyn. Deswegen und so schwer es mir auch fällt, gebe ich dir die Zeit, die du brauchst. Ich verspreche dir, dass ich für immer bei dir sein werde, wenn du… dich entscheidest mich zu lieben.“, Rinel kam näher, bis er nur noch wenige Zentimeter von Keyn entfernt war.
„Keyn, ich verspreche dir, dass ich dich nie verlassen würde, weil ich dich Liebe. Und… ich hoffe wirklich, dass du es irgendwann auch so siehst. Ich hoffe, dass du mich irgendwann in deinen Herzen schließt und wenn du soweit bist, dann werde ich nie mehr von deiner Seite weichen.“
Keyn sah ihm nachdenklich an.
„Rinel?“
„Ja?“
„Wie wäre es… wenn wir das so machen, wie es Papa mit Sartesh machte? Ich meine, nebeneinander schlafen und so…“
Rinel grinste breit und nickte eifrig. „Ok, gerne Keyn.“
Keyn richtete sich auf und beide, nahmen den anderen in die Arme. „Du riechst so schön, Keyn.“
„Du auch Rinel…“, Rinel grinste noch breiter, weil sein Herz Freudensprünge machte, doch er erinnerte sich sogleich, was Qadir gesagt hatte, also löste er sich von der Umarmung. Und als er wieder in Keyn´s blaue Augen sah, spürte er eine warme Hand auf seiner Schulter.
„Komm Rinel, wir haben noch was zu tun. Keyn, darf ich Rinel mitnehmen?“, Rinel sah zur Seite hoch und als er Qadir sah, fühlte er sich sofort schlecht.
„Ok…“, kam es dann von Keyn. Qadir führte ihn mit der Hand auf der Schulter weg von Keyn und sie gingen dann gemeinsam zum Personaleingang. Die Hand fühlte sich schön auf seiner Schulter an, aber er wusste, dass zwischen ihnen was kaputt war. Gleich als sie drinnen in der Küche waren, gingen sie links durch eine neue Tür und als die Tür zu war, wurde er von Qadir umgedreht. Rinel schaute gleich auf dem Boden und er sah, wie Qadir in die Hocke ging. Die Sekunden gingen in die Minuten über und weil es immer unangenehmer für ihn wurde, schaute er dann hoch, um sich dem zu stellen, was er versucht hatte auszuweichen.
Rinel´s Augen wurden feucht, als er das liebevolle und warme Lächeln sah.
„Rinel mein Lieber. Ich weiß was ich gesagt habe und es tut mir Leid. Ich habe nochmal mein Herz erkundet und es ist keine Liebe, die ich fühle. Es ist nur so, dass du Pali… so ähnelst. Du bist so lieb wie er, du hast den gleichen blick, wie er. Und du… ich sehe so viel von ihm in dir, dass ich ganz verwirrt war. Und weil ich das jetzt weiß, können wir wieder so sein, wie früher. Wir können Sex haben, wir können uns Küssen und vieles andere machen, aber Liebe, empfinde ich für dich nicht, Rinel. Und du weißt, dass dein Herz Keyn gehört und vergiss das nicht. Ok?“
„Bist du… böse auf mich, Qadir?“
„Natürlich nicht! Du bist jung und dein Körper wird gerade überflutet von Gefühlen, die du irgendwo hinlenken musst. Ich habe das nur vergessen, weil du so erwachsen rübergekommen bist. Du bist 15 Jahre alt Rinel und ich 32. Ich habe das schon längst hinter mir und du bist mittendrin. Also, wenn es die Umstände zulassen, dann kannst du deine angestaute Lust, mit mir teilen und ich würde es gerne machen. Denn deswegen bin ich hier, in diesem Haus. Ich stehe nicht auf kleine und junge Burschen. Ich genieße die Gefühle die jeder hat. Denn ihr seid keine Kinder mehr. Ihr werdet erwachsen und wollt einfach eure Gefühle die sich entwickeln, rauslassen. Es sind ehrliche und reine Gefühle die ihr in diesem Alter habt und genau diese Gefühle, mag ich so an euch. Du warst zwar noch in keinem anderen Bordell, wo Männchen waren, aber man sah ihnen an, dass es alles geschauspielert war. Sie haben keine Gefühle gehabt, es war für sie nur Arbeit. Doch ihr, ihr seid ganz anders. Ihr wollt es, mit ganzen Herzen. Neue Höhen erreichen. Neues entdecken und immer übertreiben wollt ihr auch. Ihr macht es mit Leidenschaft, weil ihr es so wollt und GENAU DAS, mag ich an diesem Haus!“
Rinel wusste nicht, wie es draußen war und das was Qadir gesagt hat, gab ihn einen ganz anderen Blickwinkel zu dem, was er hier macht und was das Haus so besonders macht. Er hat es schon bei den anderen Jungs beobachtet, dass sie am Anfang bei jedem Gast etwas schüchtern waren, aber schnell verschwand die Schüchternheit und wurde abgelöst durch pure Lust. Lust, es mit dem Gast zu machen. Ihn zu berühren, überall. Mit ihm vereint sein. Und alles aufzusaugen, was man ihm gab. Ob Liebe, oder die Lust, oder einfach lustvollen Sex. Aber sie waren auch Glücklich, einfach vom Gast gestreichelt zu werden oder mit ihm die Zeit zu verbringen. Und dann erinnerte er sich, wie er sich fühlte, als Qadir ihn aussuchte. Er war überglücklich mit ihm die Zeit zu verbringen. Er war glücklich, als er mit ihm im Pool baden war. Er war glücklich, als sie sonnentanken waren und er war so glücklich, als sie gemeinsam gegessen haben. Dann kam der Sex, die sie drei haben wollten und es war so schön, dass er jede Nacht davon träumte.
Mit bebenden Lefzen, weil Qadir nicht auf ihm böse war und ihn noch immer noch mochte, schmiss er sich ihm entgegen und weinte dann laut, als er fest umarmt wurde. Denn er mochte Qadir wirklich und er schätze die Freundschaft die er mit ihm hatte sehr. Und er fühlte sich vorhin deswegen so schlecht, weil er gedacht hatte, dass ihre Freundschaft kaputt gegangen war. Doch nun, war ihre Freundschaft noch stärker als zuvor, dass spürte er ganz deutlich.
„Ist ja gut Rinel. Weine nicht mehr, sondern genieße einfach den Tag mit mir.“, Rinel drückte das Gesicht in Qadir´s Brust und nickte sanft.
„Gut, dann wollen wir mal.“, er war so Glücklich, als er von ihm aufgehoben und von ihm getragen wurde. Er liebte die starken Hände die unter seinem Po waren und ihn trugen. Denn, sie gaben ihn Sicherheit. Sicherheit, dass er einen Freund hatte, dem er alles erzählen konnte.
„Was machen wir eigentlich Qadir?“, fragte er ihn flüsterleise.
„Wir lernen zu tanzen. Es ist ein exotischer Tanz und man muss gelenkig dafür sein und ich habe Sergal gesehen, die es meisterhaft beherrschen konnten. Auch wir Jaguar sind sehr gelenkig und deswegen beherrschen wir die Tanz Art auch sehr gut. Und deswegen habe ich dich und Leon ausgewählt. Zwar wollte ich mehr Jungs dazu holen, aber wir haben kaum noch Zeit bis zur Neu Eröffnung. Und so kann ich mich zumindest auf zwei Jungs völlig konzentrieren.“
Der Gang war lange den sie gingen und als sie die Tür am Ende des Ganges erreichten und von Qadir geöffnet wurde, bekam er ganz große Augen. Es war ein wirklich großer Saal. Nicht so hoch, dafür aber sehr lange und breit. Überall waren Bauarbeiter, die schon an der Decke hantierten. Holzplatten, Holzbalken und Holzstühle und Tische, waren bei den Wänden aufgestapelt. Und die Arbeiter arbeiten sehr schnell und konzentriert. Was ihm aber sehr überraschte war, wie leise sie arbeiteten. Zwar war das hämmern überall zu hören, aber sonst war kaum was zu hören.
Dann sah er zwei Podeste, wo eine Metallstange in der Mitte rausragte. Die Podeste standen relativ weit voneinander entfernt, auf die Länge gesehen. Was er hier besonders mochte, war der frische Geruch vom Holz. Dann sah er Zehn Arbeiter, die Holzbalken trugen und langsam die Podeste miteinander verbanden, so, dass ein Steg sie verband.
„Ich habe auch so geschaut wie du, Rinel. Frau Rosé macht wirklich keine halben Sachen. Sie muss immer übertreiben, wie immer. Doch so ist sie eben, sonst wäre sie ja nicht Frau Rosé.“, Qadir ging wieder los und als sie dem ersten Podest näher kamen, sah er plötzlich einen grinsenden jungen Löwen am Podest sitzen. Rinel hat ihn gar nicht gesehen, weil das Fell die Farbe des Holzes hatte. „Hallo Leon, hast du lange auf uns warten müssen?“
Leon der Löwe, sprang vom Podest runter und rannte zu ihnen. Überglücklich wurde Qadir von Leon umarmt und daraufhin, wurde Rinel abgesetzt, damit Qadir sie beide umarmen konnte. Qadir setzte sich dann im Schneidersitz hin und hob sie beide in den Sitz rein. Es war für Rinel absolut ungewohnt, mit einem anderen Jungen, außer Flo und Keyn, Fellkontakt zu haben.
„Was ist Rinel? Wieso schaust du so verlegen? Ist das vielleicht wegen Leon!“, als hätte Qadir seine Gedanken gelesen, sagte es genau das aus, was er dachte und fühlte. „Ja ich weiß, dass ihr euch noch nicht so gut kennt, aber das wird sich heute auch ändern. Ok, machen wir das so. Jeder stell sich einfach vor, klingt doch gut oder?“
Qadir wurde von beiden Jungs komisch angeschaut, aber Leon lächelte schnell und nickte dann. Für Rinel aber, wurde es noch komischer. Er und Leon, saßen mit dem Rücken zu Qadir und als er zuerst Qadir und dann Leon anschaute, kam plötzlich eine große Scham auf.
„Gut ich fange an. Mein ganzer Name ist sehr lang deswegen nennt mich einfach Qadir. Ich bin der Prinz meines Landes und der dritte in der Reihenfolge. Ich bin 32 Jahre alt und ich liebe es mit Männchen zu schlafen. Sie zu küssen und mit ihnen leidenschaftlichen Sex zu haben. Ich mag keine Weibchen, weil sie mir zu Kompliziert sind und weil ich mit ihrer Vagina nicht so spielen kann, wie mit einem Glied. Zusätzlich, sind Männchen in meinen Augen auch direkter, sagen was sie wollen, oder nicht wollen und damit kann ich sehr gut umgehen. Ich habe gleich am Anfang gewusst, dass mein Herz für Männchen schlug. Ok, jetzt du Leon.“
Leon machte sich zuerst an Qadir´s Brust gemütlich, bevor er sprach.
„Mein Name ist Leon. Ich bin aufgewachsen auf einen Bauernhof und… ich wurde verkauft, weil meine Eltern zu viele Mäuler zu stopfen hatten. Ich… habe kaum was zu essen bekommen, während ich mit den Sklavenhändlern gereist bin. Ich habe herausgefunden, dass ich auf Männchen stehe, als mich ein Sklavenhändler genommen hat. Ich mochte es, wie er mich nahm und das hat er schnell verstanden. Daraufhin durfte ich jede Nacht bei ihm liegen und mich… auch etwas austoben. Das flog aber schnell auf und als Bestrafung, wurde der Sklavenhändler… auch zum Sklaven und man hat mir zwei Wochen nichts mehr zu essen gegeben. Dann wurde ich von Frau Rosé gekauft und bin hierhergekommen. Tom hat mich eingewiesen und da konnte ich… mich, wie er immer gesagt hatte, entfalten. Ich fing an die Glieder die mir angeboten wurden, zu Lieben. Ich liebe es sie im Mund zu haben und zu blasen. Ich liebe es, wenn man mich hart nimmt, aber auch wenn es zärtlich wird. Ich liebe es, wenn ich einfach nur umarmt werde und am heißen Körper dranliege. Ja… ich liebe es mit Männchen zu treiben, weil sie, wie du es gesagt hattest Qadir, einfach direkt und Leidenschaftlich sind. Ähm… ich bin fertig?“
Nun sahen beide zu Rinel und Rinel fing vor Aufregung zu zittern an.
„Also… ich bin Rinel und bin 15 Jahre alt. Ich stamme aus dem Dorf beim See Raphal. Ich wurde verschleppt, als ich Sonnenbaden war und nicht aufgepasst habe. Ich wurde… misshandelt und es hat mir nicht gefallen. Ich bin mit den Sklavenhändler weit gereist und ich habe meine Familie in der Zeit schrecklich vermisst… dann wurde ich verkauft und bin auch hier gelandet. Die Ersten zwei Tage war ich bei Tom und es hat mir nichts ausgemacht, dass er mich zwischen den Beinen berührt hatte. Aber schon am ersten Tag, gefiel es mir sehr, bei Tom zu liegen und bei ihm zu sein. Dann habe ich verstanden, was das für ein Haus ist und mir gefiel Tom immer mehr. Er war so vertrauenswürdig, so zärtlich und ich habe das wirklich vermisst. Da kamen dann meine Gefühle und ich konnte sie entdecken. Ich… wie soll ich das sagen… ich… habe mich zu Tom hingezogen gefühlt und als ich dann mit ihm Intim wurde, explodierte es in mir drinnen. Ich fing sofort an es zu lieben, wie heiß Tom in mir war. Ich fing es zu lieben, wie ein Glied aussah und es in der Hand zu halten. Ich habe mir bis dahin keine Gedanken über… Sex gemacht, doch dann wollte ich es nur noch haben. Doch als Keyn kam, wurde ich an Sartesh weitergereicht. Gerade als ich Tom absolut vertraute, wurde ich weitergereicht… Sartesh war sehr nett zu mir und ich brauchte meine Zeit, bis ich ihm vertraute. Aber weil Sartesh sooo nett und sogar zärtlicher als Tom war, fing ich ihn sehr schnell zu mögen an. Schon in der ersten Nacht haben wir uns geküsst und wurden… richtig intim. Ich meine so richtig, richtig. Es war Leidenschaftlich und da, wurde ich dann von ihm gefragt, ob ich überhaupt auf Männchen stehe. Ich musste kurz nachdenken und mein Herz sagte, Ja. Und als ich das herausgefunden habe, konnte ich die Zeit mit Sartesh, wirklich genießen. Ich konnte jede Phase mit ihm genießen. Er ging auf mich ein und gab mir alles was ich wollte. Aber dafür verlange er auch viel von mir ab und ich tat es wirklich gerne. Ich mag es wenn ich Sex mit meinen Intimlippen habe. Ich mag es, wenn ich auf den Rücken liege und ich in den Intimlippen… genommen werde. Ich liebe es, wenn ich dabei Schmusen kann. Ok… ähm… ich habe noch keine Erfahrung mit Weibchen und ehrlich gesagt, würde ich es einmal probieren wollen, aber ich weiß, dass ich wirklich auf Männchen stehe. Weil ich mich in ein Männchen… verliebt habe, deswegen weiß ich es. Ähm was noch… ja… ich… Leon… ich kenne dich nicht sonderlich gut und es ist einfach komisch für mich… Fellkontakt mit dir zu haben…“
Leon und Qadir sahen ihn einige Sekunden lang schweigen an, bis sich Qadir rührte.
„Ok, das war sehr ehrlich von euch beiden und ich danke euch für die ehrlichen Worte. Ich weiß, dass manche Stellen für euch hart waren, es zu erzählen, aber es ist auch gut so, weil man nur so es verarbeiten kann. Also… ich war ja schon mit euch beiden im Bett und ich habe schon eine Idee, wie ihr euch kennenlernen könnt. Aber ihr müsst beide damit einverstanden sein.“
Sofort lächelte und nickte Leon wie ein Engel, nur Rinel war noch nicht ganz davon überzeugt.
„Komm schon Rinel, das wird bestimmt lustig!“, sagte Leon gleich, als Rinel zögerte. Rinel sah sie beide lange an und weil er in Qadir´s und Leon´s Augen keine bösen Absichten sah, stimmte er dann mit einem Nicken ein.
„Ok, Rinel steh mal auf.“, Rinel stand langsam auf und stellte sich neben Qadir hin. Qadir hob Leon kurz auf und setzte ihn vor sich hin dann spreizte ihn die Beine.
„Ok setz dich zu Leon hin und leg dann die Beine über Leon seine. Nur zögerlich machte das Rinel und sein Herz klopfte wie wild, als er die Beine über die warmen Beine von Leon legte. Dann wurde er von Qadir an den Beinen zu Leon gezogen, bis Leons Felltasche fest gegen seine Intimlippen gedrückt wurde. „Umarm jetzt Leon, Rinel.“, stoßweise ging jetzt Rinels Atmung, als er die Arme auf Leons Schulter legte und währenddessen, wanderten Qadir´s Hände in Leon´s Schritt. Gefühlvoll zog Qadir die Felltasche zurück, bis der schlaffe Penis von Leon komplett draußen war. Im nächsten Moment, wurde mit der anderen Hand seine Intimlippen etwas gespreizt und dann, führte Qadir, Leon´s Penis zwischen seine Intimlippen rein.
Leon drückte die Hüfte gegen Rinel und sie beide stöhnte leise. Rinel wurde von Reizen überschüttet, die er zu lieben gelernt hatte. Nur Sekunden darauf, bebte Leon´s Penis und wurde heiß, während es immer dicker und immer tiefer in ihm eindrang. Rinel schloss die Augen und von selbst drückte er sich mit dem ganzen Körper gegen Leon. Leon legte gleich den Kopf auf seine Schulter und umarmte ihn fest, während sie beide nun laut zu schnurren anfingen. Sie drückten fest die Becken gegeneinander und Leon drang sogar mit der Felltasche in ihm ein und das, fühlte sich großartig an. Nun umarmte Rinel auch Leon und legte ebenfalls den Kopf auf die Schulter des jungen Löwen.
Einige Sekunden saßen sie so beieinander, bis ihn dann Leon sachte am Hals küsste und Rinel überkam ein Schauer. Nicht nur, dass Leon hart und heiß war und er schon die ersten Spritzer Vorfreude spürte, die an seinem Penis runterrann, doch, als er dann den Kuss dazu spürte, fiel in ihm jede Mauer. Er war bis jetzt noch mit keinem Jungen, bis auf Flo, intim gewesen und diese neue Erfahrung, einfach so mit einem Jungen verbunden zu sein und von ihm geküsst zu werden, ließ in ihm jede Scham als kindisch abstempeln. Er erinnerte sich schlagartig an sein Dorf, wo die erwachsenen, einfach wenn sie Lust hatten, Sex miteinander hatten. Es war was alltägliche in seinem Dorf gewesen und er hatte sich nichts dabei gedacht, doch weil er nicht die Erfahrung machen konnte, war schon die Intimität mit einer Person schon was Besonderes für ihn gewesen.
Zum ersten Mal verspürte Rinel sowas ähnliches wie ein Rausch. Es beflügelte ihn, wie sich ihre Hoden gegeneinander drückten. Es fühlte sich wunderbar an, wie Leon so heiß in ihm steckte. Es fühlte sich toll an, wie er von ihm fest umarmt wurde und von selbst, gab er den Kuss zurück. Daraufhin kratzen Leon´s Finger über sein Rücken und ein Schauer der Lust überkam Rinel und das gleiche, gab er Leon zurück. Sie pressten jetzt ihre Becken so fest gegeneinander, bis sie den Beckenknochen des anderen spürten. Dann flüsterte Leon was, was ihm pure Glücksgefühle aufkommen ließ.
„Wollen wir Sex haben, Rinel?“, so direkt war er es nicht gewohnt gefragt zu werden. Und da kam ihn das Bild auf, wie die Jungs ohne Hemmung miteinander schliefen und er wollte es schon immer einmal ausprobieren, doch vor Scham traute er sich nicht, bis jetzt, einen Jungen zu fragen. Da er jetzt einfach so gefragt wurde, ob er mit Leon Sex haben wollte, entschied er sich dann den nächsten Schritt zu machen und sich für was Neuem zu öffnen.
„Gerne, Leon.“, Leon`s Hand strich sofort runter zu seinem Po und kurz wurde er aufgehoben, um im nächsten Moment, auf dem Rücken zu liegen. Die Vorfreude quoll schon aus seinen Intimlippen raus und lief schon über seine Hoden und der Rosette runter, während Leon abgestützt mit den Händen am Boden, zu ihm runter sah. Rinel verlor sich in den goldenen Augen von Leon und als die Augen immer näher kamen und er dann, die Lippen von ihm auf seinen spürte, küsste er ihn leidenschaftlich. Sie küsste sich einige Sekunden, bis ihre Lippen miteinander verschmolzen. Als sich ihre Zungen zum ersten Mal kurz berührten, überkam ihn wieder ein Schauer. Dann packte sie beide die Lust und sofort ringen ihre Zungen miteinander. Sie leckten sich aus, schlürften sich aus und saugten was das Zeug hielt. In der Zwischenzeit legte sich Leon nun komplett auf ihn und sofort umarmte er ihn mit den Armen und Beinen und drückte ihn ganz fest zu sich.
Obwohl er Leon nicht kannte, so lernte er ihn jetzt kennen. Leon war so leidenschaftlich, das er völlig überrascht war. Leon war so spielerisch, während sie schmusten, weil sie in den Mündern fangen spielten. Sie spielten mit den Zungen fangen, um dann wieder kurz und wild miteinander zu schmusen. Leons Hände strichen an seinen Armen entlang, bis sich ihre Hände trafen. Ihre Finger streiften am anderen vorbei, um dann gemeinsam eine Faust zu bilden. Sie hielte sich gegenseitig fest, als Leon sein Becken hob. Rinel spürte ganz deutlich, wie die kleinen und elastischen Wiederhacken am Penis in ihm entlangfuhren. Und dann, als Leon den Becken wieder nach drückte, strichen die Wiederhacken an seiner Eichel und über den Schaft entlang. Rinel stöhnte laut, weil ein Gewittersturm in seinem Kopf wütete.
Leon lächelte leicht, während Rinel in seinen Mund stöhnte und gleich fing er mit hohem Tempo Rinel ranzunehmen an. Ihre Hoden klatschten gegeneinander und das machte Rinel so richtig geil. Beim jedem Stoß, wo der Heiße Penis in ihm reinfuhr und dabei seine Intimlippen so richtig massierte, musste er in Leon´s Mund stöhnen. Aber auch Leon musste stöhnen und zum Teil Fauchen, weil Rinel so weich, so samtig und so heiß drinnen war, dass er sich langsam nicht mehr unter Kontrolle hatte. Immer wilder stieß Leon den heißen Löwenpenis in Rinel rein und langsam, rutschen sie über den Boden. Leon wollte noch nicht kommen und während er Rinel so richtig rannahm, als er dann plötzlich spürte, wie Rinel`s Penis zu zucken anfing, um dann kurz darauf seinen Penis zu überfluten. Dabei bebte Rinel am ganzen Körper und fest bohrten sich die Krallen in seinen Rücken rein. Immer fester, immer schneller hämmerte er nun seinen Penis, in den heißen Körper unter sich. Und es dauerte nicht einmal Drei Minuten, bis sein Penis abermals mit heißen Sergalsamen überflutet wurde und daraufhin, wollte er nun auch kommen. Nun mit langsamen, tiefen und festen Stößen, kam er seinen Höhepunkt immer näher. Es fühlte sich für Leon so berauschend an, wie nass seine Hoden durch Rinel´s Samen wurden und dieses Gefühl, ließ ihn dann auch kommen. So fest er konnte, drückt er seinen Becken gegen den von Rinel, um dann laut fauchend, seinen heißen Löwensamen in Rinel abzuspritzen.
Rinel fühlte sich, als würde er träumen. Beim jeden Höhepunkt, wollte er gleich darauf den nächsten haben. Sein Körper erbebte bei jedem Orgasmus, aber auch, weil Leon´s Penis so heiß wie Kohle war und immer stärker, an seinem Penis entlangglitt. Beim zweiten Höhepunkt, hatte er sich in Leon`s Penis verliebt und mit Wonne, hieß er jeden Stoß willkommen. Seine Intimlippen waren nun so angeschwollen, dass sie fest über Leon´s Penis glitten, bis dann der letzte und feste stoß kam. In dem Moment, waren Ihre Körper eine Einheit und Rinel umarmte Leons Kopf, während der laut fauchend, ein heißen Meer aus Löwensamen in ihm wellenartig pumpte. Leon versigelte ihn jetzt quasi mit dem Penis und sein innerstes, wurde mit Samen aufgebläht. Rinels Penis badete in Samen, als Leon erschöpft auf ihm lag und sie beide, atmeten schwer und tief. Rinels Glied schwamm in ein Meer aus Heißen Samen und halbsteif berührte seine Eichel Leons Glied an der Seite und dieses Gefühl, war unbezahlbar.
„Na bitte, jetzt kennt ihr euch.“, hörte er dann Qadir sagen. Und im nächsten Moment, spürte er zwei Finger, die an seinen und Leon´s Hoden entlangglitten und sich dann fest auf seine Intimlippen legten. „Leon, dreht dich auf die Seite, bitte.“, erschöpft rollte sich Leon von ihm runter und als der Penis aus ihm rausfuhr, musste Rinel wieder stöhnen. Denn die Finger drückten fest seine Intimlippen zusammen. Als ihn dann Leon verlassen hatte, beugte sich Qadir runter und presste die Lippen auf seine Intimlippen. Im nächsten Augenblick, drückten dann die Finger seine Intimlippen auseinander und alles, was sich in ihm aufgestaut hatte, floss hinaus. Schnurrend drang Qadir´s Zunge in ihm rein und Rinel sah, wieviel Qadir zum Schlucken hatte.
Qadir schnurrte laut und hatte die Augen geschlossen, während er genüsslich den Samen seiner Jungs aus Rinel aussaugte. Schnell versiegte der Strom und als dann von selbst nichts mehr rauskam, leckte er Rinel von innen sauber. Rinel bebten dabei bei die Beine. Nachdem Rinel sauber war, erhob sich Qadir langsam und während er seine Zunge rauszog, kam Rinel Penis gleich mit. Halbsteif, hing der Penis zwischen den Beinen runter und seine Jungs, atmeten noch immer schwer vom Kraftakt.
„Ich musste ja den Cocktail meine zwei Lieblings Jungs probieren!“, unter einem Lächeln sagte das Qadir zu ihnen, und daraufhin, musste Rinel lachen. Lachend rollte sich Rinel auf Leon um ihn am Kopf zu umarmen. Gemütlich drückte er seine Wange gegen die des junge Löwen und sagte: „Das war ein lustiges Kennenlernen.“
Daraufhin lachte auch Leon und Qadir und liebevoll, wurde Rinel von Leon umarmt. „Rinel, das war richtig heiß und ich möchte sowas öfters mit dir machen.“, flüsterte ihn das Leon ins Ohr.
Rinel freute sich über beide Ohren. Zum ersten Mal, wollte auch ein Junge mit ihm Intim werden und bot ihn sogar an, es regelmäßig zu machen. Zum ersten Mal, fühlte er sich von jedem gemocht und akzeptiert. Er fühlte sich nun, als Vollwertig an und auch sah er das Haus Rosé als sein zu Hause an, wo er sich nun wohl fühlte. Er hatte mit Leon seinen ersten Freund, er hatte mit Qadir seinen ersten und echten Liebespartner und mit Tom und Sartesh, hatte er auch einen Vater und eine Mutter gefunden.
Vor Freude, kamen ihm die Tränen, weil er zu Hause war. Und das wichtigste war, dass er hier auch seinen ersten Lebenspartner finden wird, sofern er soweit ist.
„Rinel… bitte weine nicht.“
„Nein Qadir…“, lächelnd sah er zu ihm rauf.
„Ich weine vor Glück… Leon, wollen wir Freunde werden?!“, Leon strahlte übers Gesicht und als er das eifrige Nicken sah, jauchzte Rinel sein Glück hinaus.
„Aber ich möchte mindestens Freundschaft Puls Plus!“, sagte dann Leon anschließend und Rinel wollte nichts anderes, als das hören.
„Gerne!“, flüsterte er ihm ins Ohr, nachdem er sein Glück hinausposaunt hatte.
„Ok, genug kennengelernt, fangen wir mit dem Tanzübungen an.“, Qadir half seine Jungs beim Aufstehen und als sie standen, ging er zum Podest und sprang mit einem Mal hinauf.
Rinel merkte erst als er stand, wie sie von den Arbeitern angestarrt wurden und dabei fühlte er sich ganz unwohl in seiner Haut. Doch, als er Leon´s Hand spürte, die seine ergriff, fühlte er sich nicht mehr alleine. In dem Augenblick, machte es ihm nichts mehr aus, dass sie hier Sex gehabt hatten, oder das sein Penis gemütlich raushing, weil er zu Hause war, es war sein Heim und hier konnte er machen, was er will. Und mit Leon an seiner Seite, freute er sich nun auf alles was kommen wird.
In den nächsten zwei Stunden, bereiteten sie sich auf das Training vor. Zu dritt, dehnten sie alle Sehnen die sie hatten. Sie wärmten ihre Muskeln auf und joggten in der Halle. Rinel wurde schnell warm und er merkte, wie seine Muskeln und sein Körper mit Blut vollgepumpt waren. Er fühlte sich nach diesen zwei Stunden, richtig fit und auch Leon und Qadir, haben etwas an Masse zugelegt.
„Gut, jetzt da wir uns aufgewärmt haben, fangen wir gleich mit einer Übung an, wo man Mut braucht, aber relativ einfach zu lernen ist. Man nennt es Flick Flack. Ich zeige es auch zuerst.“, Qadir stellte sich seitlich hin, ging in die Hocke, bis es so aussah, als ob er saß. Dann hob er die Arme nach hinten und mit einem Sprung nach hinten, landete Qadir zuerst auf den Händen um dann der Bewegungen weiterführend, auf den Beinen zu landen. Als Qadir landete, hüpfte er nochmal kurz und dann, stand er still auf den Pfoten.
„So! Das sieht relativ einfach aus, ist es aber nicht. Ihr werdet viele Male auf den Kopf landen, aber ich versuche das natürlich zu verhindern. So, wieso ich euch ausgesucht habe, sage ich auch gleich. Leon, wir sind Katzenartige und haben sehr gute sprungsehen. Und wie du weißt, können wir mit unseren Schwanz, sehr gut die Balance halten. Nun zu dir Rinel, Sergal lieben es zu schwimmen und man kann sie auch als Wasserbewohner bezeichnen. Du hast bestimmt schon öfters im Wasser sowas ähnliches, wie ich es gerade macht habe, gemacht. Sprich, du weißt schon ungefähr wie es geht.“
Qadir sprang wieder runter und ging zu Leon hin. Er nahm ihn an den Schultern und stellte ihn gerade hin. Dann stellte er sich neben ihn und ging dabei leicht in die Knie und dabei, hob er den Arm, der dann knapp über den Po war.
„Ok, ich möchte jetzt, dass du die arme nach oben streckst und dich nach hinten fallen lässt. Dabei benutzt du meinen Arm als Stützelement und lasst dich dann quasi auf die Arme fallen. Spann deine Bauch und Rückenmuskeln an, wenn du nach hinten fällst, sonst sackst du zusammen und fällst auf den Kopf.“
Leon atmete schwer ein und spannte den Körper, dann ließ er sich nach hinten fallen. Qadir senkte den Arm, als der Rücken den Arm berührte und zugleich, drückte er ihn dann wieder rauf. Mit Schwung, landete Leon auf den Händen. Weil Qadir dann nach oben drückte, konnten die Beine an Schwung gewinnen und vollführten eine Kreisbewegung. Gewollt oder nicht, landete Leon auf den Pfoten, doch da er die Kraft des Schwungs unterschätzte, fiel er dann gleich auf dem Po.
Sie hörten von ihm gleich ein „OUCH!“. Am Po reibend, stand dann Leon mit feuchten Augen auf und Qadir applaudierte. Rinel fand es wirklich gut, wie es Leon gemacht hatte. Es war zwar nicht so elegant wie Qadir es gemacht hatte, aber fürs erste Mal, war es wirklich gut.
„Sehr gut gemacht Leon, jetzt weißt du aber auch, dass man nachdem auf den Pfoten landen, einen kleinen Sprung macht, um die Kraft des Schwungs abzufedern. So gleich nochmal und Rinel, schau genau zu, weil das kannst du dann nachmachen.“
Leon stellte sich wieder hin, hob die arme und spannte den Körper. „Hab keine Angst Leon, denn dann wirst du wirklich scheitern. Sehe es so, mit jedem Mal, wo du auf dem Po landest, lernst du was dazu, ok?“, Leon nickt und als Qadir wieder den Arm hob, ließ sich Leon nach hinten fallen. Wider senkte und hob Qadir den Arm und Leon landete zuerst mit den Händen, um dann mit Schwung, auf dem Pfoten zu landen. Sofort hüpfte Leon nach, doch er landete wieder auf dem Po.
„Du musst beim Nachsprung etwas nach vorne springen, weil die Kraft dich nach hinten springen lassen möchte. Nochmal! Achso, geh bei der Landung etwas in die Knie, sonst kannst du sehr leicht ausrutschen, dann landest du wieder auf dem Po.“
Leon rieb sich fest den Po und ging dann wieder in die gleiche Position. Leon ließ sich nach hinten fallen und Qadir senkte und hob wieder den Arm. Mit Schwung landete Leon auf den Händen und mit Schwung, kamen die Beine hinterher. Leon machte den Nachsprung und landete dann auf den Pfoten. Zwar zittrig, aber er hatte es geschafft.
Qadir applaudierte laut und auch Rinel applaudierte.
„Sehr gut, sehr gut!“, Qadir ging zu Leon und umarmte ihm an Kopf, um ihn dann einen Schmatzer auf den Kopf zu geben. Dann sah ihn Qadir an und sein Herz fing von selbst, schneller zu schlagen an.
„Komm Rinel, du bist dran. Und Leon, ich hab jetzt eine Aufgabe für dich. du musst dich jetzt soweit mit den ausgestreckten Armen nach hinten beugen, bis du auf den Händen landest. Dabei musst du deine Bauchmuskeln entspannen und wenn du das geschafft hast, dann geh mit den Händen zu deine Füßen und das soweit, bis du nicht mehr kannst. Dann verharrst du so eine Minute und zähle laut bitte.“
Leon nickte und machte es gleich. Wie ein Naturtalent, landete Leon gleich auf den Händen und ging mit ihnen zu den Beinen hin. Dann verharrte er so.
„So Rinel, wir sind dran.“, Rinel schüttelte vor Aufregung zuerst einmal den Körper und atmete mehrmals ein und aus. Als er sich locker fühlte, hob er die Arme und spannte sich so, wie Leon. „Ok ich bin so weit.“, sagte Qadir und dann, ließ sich Rinel nach hinten fallen. Er spürte den Arm und wie es runterging. Kopfüber sah er den Boden und gleich spürte er den Boden an den Fingern und im selben Moment, wurde er nach oben katapultiert. Seine Beine verließen den Boden und sein ganzes Gewicht, war nun auf seinen Händen. Rinel sah nach vorne und er wusste sofort, was er zu tun hatte. Er federte sich etwas mit den Armen ab und drückte sie dann durch. Kurz verließen seine Hände den Boden und sogleich, folgte sein Körper der Krafteinwirkung und gemütlich, landete er abfedernd auf den Füßen.
Qadir applaudiert und pfiff. Auch einige Arbeiter applaudierten und Rinel kam die Schamesröte rauf.
„Perfekt! Ich wusste doch, dass du das im Blut hast!“, Qadir ging zu ihm hin und umarmte ihm am Kopf und wie bei Leon, bekam er einen Schmatzer auf den Kopf.
„Qadir… ich wusste sofort was ich zu tun hatte… es erinnerte mich, wie ich mit meinen Geschwister im Wasser gespielt haben. Wir spielten Wellenfangen. In den Wellen spielten fangen!“, Rinel kamen die Tränen bei der Erinnerung, doch er wischte die Tränen gleich weg.
„Gut! Dann wird die nächste Übung für dich einfach werden. Ok, mach das gleiche wie Leon, aber halte Abstand zu allem, denn, wenn du die Balance verlieren solltest, dann kann jeder Gegenstand gefährlich für dich werden.“
Mit etwas Abstand, stellte sich Rinel neben Leon hin und beugte sich mit gestreckten Armen nach hinten, bis er sich sicher war, dass er auf den Händen landen würde, wenn er sich nach hinten fallen lässt.
Auch diese Übung war einfach. Er konnte sogar fast mit den Fingerkuppen seine Pfoten berühren.
„Ok, sehr geht Rinel. Leon, du bist auch fast so weit. Ich erkläre euch jetzt, wofür die Übung ist. Diese Übung ist für mehrere zwecke gut. Zum einen, lernt ihr eure Balance zu halten, während sich euer Körper in einer Position befindet, der für ihn nicht normal ist. Zum anderen, ist das der nächste Schritt für die eigentliche nächste Übung.“
Qadir ging zu Rinel und stellte sich neben ihn hin. „Rinel, spring leicht mit einem Bein nach vorne und wenn dein Bein die Hälfte des Weges überwunden hatte, spring dann mit den anderen Bein hinterher. Ich bin da, wenn du umfallen solltest. Und! Bereite dich darauf vor, dass die Arme dein Körpergewicht tragen sollen und bitte, versucht auf den Pfoten zu landen. Wenn ich los sagen, dann spring.“, Qadir kniete sich hin und legte ganz sanft einen Arm über seinen Buch, um ihn auf der anderen Seite an der Hüfte zu berühren.
„LOS!“
Rinel stieß sich mit dem rechten Bein von Boden ab und seine arme Zitterten. Als sein Bein den Zenit überschritten hatte, stieß er sich mit dem anderen Bein ab und fiel sogleich auf Qadir.
„Ok, du merkst, das diese Übung etwas mehr Muskelkraft braucht, als die vorherige. Mach einmal eine kurze Pause, denn Leon ist jetzt auch bereit. Ich mache diese Übung jetzt mit ihm.“, sprach Qadir, während sie beide aufstanden.
Qadir kniete sich neben Leon hin und legte dann den Arm um ihn.
„LOS!“
Graziös, stieß sich Leon mit den rechten und dann mit dem linken Bein ab, um dann elegant und gemütlich auf den Pfoten zu stehen. Leon hatte mit dieser Übung überhaupt keine Probleme gehabt.
„Wunderbar, Wunderbar Leon! Sagte ja, der Schwanz und die Sprungmuskulatur!“
Qadir applaudierte, während er aufstand.
„Ok Leon, nächste Übung. Springen und die Beine dabei einziehen und wenn du wieder nach unten gehst, Beine durchstrecken. Dann umgekehrt. Schön abwechselnd bitte. Also springen indem du so wenig wie möglich in die Knie gehst, dann die Beine einziehen und dann wieder gestreckt landen. Dann, in die Knie gehen und springen, beim Springen durchstrecken und dann wieder schön in die Knie gehen, beim Landen. Fang an.“
Qadir ging wieder zu Rinel. „Ok von vorne!“
Rinel brauchte noch zwei weitere Versuche, bis er auch diese Übung geschafft hatte. Dann dufte er die gleiche Sprungübung wie Leon machen. Bei den Übungen ist ihm aufgefallen, dass seine Beine gut trainiert waren, aber dafür die Arme schwächelten. Während sie so hüpften und langsam der Schweiß kam, tauchte eine Wache plötzlich auf und unterhielt sich mit Qadir in Flüsterton. Rinel`s Neugierde war entfacht und er wollte unbedingt hören, was sie zu besprechen hatten. Doch so schnell die Wache aufgetaucht war, so schnell verschwand sie wieder, als Qadir nickte.
„So Jungs, wir machen mit der nächsten Übung weiter!“
Rinel war richtig aus der Puste und auch Leon war am Hecheln. Sie beide gingen dann zu Qadir hin, während Qadir nachdenklich wirkte. Einige Sekunden mussten sie warten, bis Qadir ihnen die Aufmerksamkeit schenkte.
„So nun ist es Zeit für den Flick Flack! Wichtig dabei ist, dass hier euch richtig abspringt. Der Schwerpunkt bei Sprung sind die Beine. Ihr müsst die Beine springen lassen und den Oberkörper so gut wie es geht dabei ruhig halten, aber euch auch mitdrehen. Die ersten zwei Übungen waren dafür da, dass ihr euch zuerst mit der Kraft auseinander setzt, die zweite Übung war dafür da, damit ihr das Gefühl bekommt, wie schwer es ist, sich abzuspringen beziehungsweise, euch abzustoßen. So gesehen, haben die zwei Übungen nicht direkt was mit den Flick Flack zu tun, aber, zusammen, erleichtert es euch ungemein, den Flick Flack schnell zu lernen. Und! Diese zwei Übungen waren auch dafür da, damit die darauffolgenden Übungen euch viel, viel leicht fallen werden. Wenn ihr diese Drei Übungen beherrscht, dann ist alles andere sehr, sehr einfach. Ok, wir machen zuerst die Trockenübung, bevor es richtig losgeht.“
Leon und Rinel, machten genau das nach, was Qadir machte. Sie gingen in die Knie, zogen die Arme nach hinten, um dann gleichzeitig langsam die Beine zu strecken, die Arme nach vorne zu schwingen und dabei leicht nach hinten gebeugt zu stoppen.
„Das ist der Sprung! Widerholt es ein paar Mal, aber ich sag es gleich, wenn es wirklich zum Sprung kommt, dann müsst ihr euch mehr nach hinten beugen. Wer das jetzt bei der Trockenübung kann, soll es gleich machen, dann merkt es sich euer Körper. Es ist wie Schwertkampf. Der Körper merkt es von selbst, was zu tun ist. Oder wenn ihr fällt, dann stützt ihr euch auch automatisch ab. So könnt ihr euch das ungefähr vorstellen.“
Qadir ließ sie das genau Fünf Minuten machen, dann schrie er „HALT!“.
„Ok, wer möchte es zuerst probieren.“, Rinel meldete sich gleich zuerst, weil er sich sicher war, das er es schaffen würde.
„Ok Rinel. Bei der Vorwärtsbewegung der Arme beim Springen, sollst du mit ihnen auf den Boden zielen. Sprich, wenn du nach hinten springst, bis du am höchsten Punkt eine Halbkugel und du solltest schon fast den Boden berühren. Die Schwierigkeit bei der Übung ist die, dass du mit beiden Beinen gleichzeitig springen musst, sonst landest du schneller auf dem Kopf, als gedacht. Wenn du das geschafft hast, dann musst du bereit mit den Armen sein, dass du für kurze Zeit dein Gewicht hältst. Aber da du es in der ersten Übung mit Schwung geschafft hast und bei der zweiten, wo es langsamer war, ein paar Anläufe gebraucht hast, solltest du instinktiv wissen, was zu tun ist. Du auch Leon, das gleiche gilt auch für dich.“
Leon ging zu Rinel hin und flüsterte ihn in Ohr: „Als du so gebeugt warst, hätte ich dir in stehen einen Blasen können…“, Rinel schluckte schwer und stellte sich vor, wie er Kopfüber zum Orgasmus kam.
„Ich hoffe, dass du es mal bei mir auch machst…“, kam es gleich nach und unweigerlich, meldete sich sein Penis.
„AH AH! Der Spaß kommt erst später. Rinel du setzt aus, bis dein Penis wieder drinnen ist.“, Rinel sah an sich runter und pochend, hing sein Penis halbsteif herunter. Leon lachte laut und gab ihm dann einen lauten Klatscher auf dem Po.
Schamvoll ging Rinel auf die Seite und musste nun zusehen, wie es Leon als erster machte.
Leon stellte sich gerade hin und schloss die Augen. Einige Sekundenlang, sammelte sich der junge Löwe und hob dann die Arme, um in nächsten Augenblick in die Knie zu gehen, die arme nach hinten zu ziehen, um dann mit Schwung, die Arme nach vorne zu schwingen und gleichzeitig nach hinten zu springen. Rinel sah die Halbkugel und wie Leon auf den Händen landete. Doch Leon hatte nicht ganz die Beine gestreckt und deswegen, rutsche er dann aus, beim Landen. Und genau deswegen, war Qadir hinter ihm da. Mit einem Satz fing er Leon in der Luft ab und landete mit ihm in den Armen, etwas unsanft auf dem Po.
„Alles Ok Leon!?“, fragte gleich Qadir und sah dabei runter zu Leon. Für eine kurze Zeit hörte Rinel´s Herz zu schlagen auf, doch als er Leon nicken sah, fing es doppelt so schnell wieder zu schlagen an.
„Gut, nochmal und Rinel, hast du gesehen, was der Fehler war?“
„Ja, Leon, du musst die Beine ausstrecken, wenn du mit den Armen am Boden bist.“
Qadir und Leon standen gemeinsam auf. „Ok, ist aber leichter gesagt, als getan…“
„Du schaffst da schon, du hattest es sogar fast mein Lieber.“, sagte dann Qadir, um Leon aufzubauen.
Wieder ging dann Leon in die Position und sammelte sich abermals.
„Stell dir das Bildlich vor, Leon“, fügte noch Qadir hinzu.
Diesmal sammelte sich Leon länger, bis er die Augen aufmachte und wieder in die Hocke ging. Die Arme waren hinten und Leon ließ sich diesmal mit dem Sprung Zeit. Er machte sogar noch zweimal den Trockensprung, um beim dritten Mal, tatsächlich zu springen. Wieder sah Rinel die Halbkugel und wie Leon auf den Händen landete. Die Beine waren gestreckt und automatisch landete Leon dann auf die Pfoten, nur, dass der Nachsprung nicht gelang. Leon flog schon fast in Qadir`s Arme, wo er dann sanft aufgefangen wurde.
„Super! Aber wie du siehst, muss der Nachsprung mehr nach vorne sein, weil du mehr Krafteinwirkung beim Sprung nach hinten hast.“, sachte ließ Qadir Leon dann runter und mit einem Nicken, ging Leon zur bekannten Position.
Leon ging gleich in die Hocke und sprang. Er landete auf den Armen, dann auf den Pfoten und diesmal, war der Nachsprung perfekt. Zwar landete Leon etwas zittrig, aber es gelang ihm und Rinel, applaudierte laut.
„SUPEEEER LEON! Perfekt hast du es diesmal hinbekommen. Gut, wenn du willst, dann kannst du den Flick Flack jetzt trainieren, aber, wenn du merkst, dass deine Glieder Müde werden, dann hör sofort auf, sonst kannst du dich leicht verletzten.“, während Qadir das aussprach, ging er zu Rinel hin und half ihm beim Aufstehen.
„So Rinel, du hast gesehen, wie es sein soll und wie nicht. Ich weiß, dass du es kannst. Und wie bei Leon, bin ich da, falls was schief gehen sollte, also vertrau mir und vertrau dir selber.“
Rinel war sehr aufgeregt, doch er nahm sich Leon als Beispiel. Zuerst lockerte er seinen Körper, dehnte wieder etwas die Arme und Beine, um dann die gleiche Position zu gehen, wie Leon. Er ging in die Hocke und streckte die Arme nach hinten.
„Du schaffst des RINEL!“, schrie schon fast Leon von der Seite.
„Hab keine Angst, es ist wie Wellenfangen… es ist wie früher! ICH SCHAFFE ES!“
Und dann sprang er.
Rinel erinnerte sich eine seine Schwester, wie sie das am Strand immer gemacht hatte. Mehrmals hintereinander. Es war so einfach, sagte sie immer, wenn er sie gefragt hatte, wie sie das schafft. Er erinnerte sich, was für Tricks, sie, für das gehabt hatte und sie hat ihn alles preisgegeben. „Das wichtigste Rinel, ist die Körperspannung. Sei wie die Welle, hart und weich gleichzeitig! Sei hart in der Luft und weich beim Landen, aber nicht zu weich, gib nur etwas nach und wenn du willst, dann spring einfach nochmal.“ Dabei lächelte sie immer so warm. Und nun, verstand er sie.
Er landete auf den Händen und es war so einfach auf den Pfoten zu landen und er hatte gerade Lust, als er leicht in die Knie ging, weiter zu springen. Also machte er das. Er stieß sich vom Boden ab und der zweite Sprung war noch leichter. Wieder landete er auf den Händen und von selbst folgen die Beine. Reine Glückgefühle überfluteten ihn, als er auf dem Pfoten landete und zum dritten Sprung ansetzte. Rinel stieß einen Freudenschrei aus, als er mit den Händen wieder den Boden berührte.
„Ich hab es geschafft Rana! Ich habe es verstanden!“
Rinel schloss die Augen und sprang abermals. Es fühlte sich so an, als ob die Zeit viel langsamer verrann. Er sprang und sprang und es fühlte sich einfach großartig für ihn an. Als ob er wieder spielen würde. Doch dann spürte er, wie seine Arme etwas müde wurde, also dreht er sich gemütlich und wie in Zeitlupe, mehrmals um die eigene Achse, um dann mit gestreckten Armen auf den Pfoten zu landen. Er hatte immer beim Wellenfangen gewonnen.
Rinel machte die Augen auf und Leon und Qadir waren einige Meter von ihm entfernt. Schwer atmend, sah er Qadir an, der am Boden halb saß und halb lag. Es war in der ganze Halle nichts zu hören und alle starrten ihn an. Dann applaudierten die ersten Arbeiter, bis alle applaudierten. Leon kam zu ihm hingerannt und schmiss ihn fast um und dicht gefolgt, kam dann Qadir zu ihm gerannt. Die Arbeiter pfiffen nun und Qadir hob ihn sachte auf die Schulter. Pfeifen und Applaus waren nur noch zu hören und das laute Lachen von Leon und Qadir.
„WAAAAAHSINNN RINEL!“, war alles was Qadir schrie und Leon hüpfte vor Freude. Fast eine Minute lange, genoss Rinel den Applaus und wie er im Mittelpunkt stand. Sein Herz klopfte wie verrückt vor Adrenalin und er war so überglücklich, dass er es geschafft hatte. Dann ließ ihn Qadir langsam runter und er bekam von ihm einen langen Kuss auf die Stirn.
„Das waren 12 Flick Flacks Rinel! Wie hast du das geschafft?!“, fragte gleich Leon und Rinel zuckte breit grinsend mit der Schulter.
„Ich weiß nicht so genau, aber, als ich sprang, erinnerte ich mich plötzlich an meine Schwester Rana. Sie hat es immer gemacht und mir alles gesagt, was wichtig ist und auch, was für Tricks sie für das hatte. Sie sagte: „Sei so hart und weich wie die Welle, aber nicht zu weich!“
„Das ist etwas, Leon, was wir nicht verstehen würden und das nur Rinel kann. Ok, gehen wir essen. Ich habe Hunger und weil ihr so toll wart, gibt es auch was Gutes für euch!“
Leon und Rinel sahen sich an und grinsten über beide Ohren und zusammen, nickte sie freudig. „Gut dann gehen wir und nach dem Essen, fangen wir dann mit den Stangentanz an. Oder… wir essen uns satt und verdauen etwas im Bett. Denn, ich muss euch wirklich sagen, dass ich etwas müde bin und ihr braucht auch eine Pause.“
Wieder sahen sich Leon und Rinel an und das grinsen, wurde zu ein Schelmischen grinsen. Qadir wusste schon, was die Jungs dachten, als er das grinsen sah, doch er hatte wirklich keine Lust dazu, weil er tatsächlich todmüde war. Er hatte kaum geschlafen, weil er mit Tom geredet hatte, dann musste er sich darum kümmern, dass die Arbeiter die Stangen rechtzeitig montierten und dann noch der ganze Sport. Er war mehr, als nur geschlaucht.
Aber er war sehr zufrieden mit den Jungs und deswegen, haben sie ein gutes Mahl verdient. Also legte er beide Hände auf die Schultern seiner Jungs und führte sie den Gang zurück, um dann in der Küche das Essen zu bestellen. Bert´l der Chefkoch, nahm seine Bestellung auf und dabei fiel Qadir etwas ein.
„Bert´l, heute Abend hat ja Tom jeden eingeladen bei einer Zeremonie teilzunehmen. Ginge es, dass du was für uns kochst? Ich weiß leider nicht wieviel es sein werden, die teilnehmen werden. Aber ich glaube das alle Jungs plus das Personal dabei ist und vielleicht sogar ein paar Gäste. Ich habe schon gehört, dass es sich im Haus rumgesprochen hatte. Ich denke, dass zumindest die Stammgäste dabei sein werden.“
Bert´l dachte kurz nach und nickte dann.
„Das sollte gehen. Die Kühlhäuser sind voll und wegen den Regen ist das Haus nicht so voll. Ich kann ein paar Köche abstellen, die für euch Kochen werden. Dafür muss ich aber heute wieder Bestellen.“
„Ja das sollt kein Problem werden. Ich werde mich bei den Wachen umhören, ob einer deine Bestellliste schnell in die Stadt bringen kann. Dann sollten wir wieder genug auf Lager haben, wenn schon morgen die Bestellung kommt.“
Beide nickten und Qadir führte Rinel und Leon raus zur Bar. Es war ruhig in der Bar und nur ein paar Gäste waren anwesend. Qadir dachte sich gerade, wie gerne er wieder, hier, als Gast wäre und nicht als Inhaber. Sie nahmen den erst besten Tisch und seine Jungs setzten sich gleich auf seine Schenkel.
„So, ich habe heute eine Spezialität des Hauses bestellt. Dazu für euch, weil ihr so super wart, einen süßen Orangensaft.“, Rinel hüpfte leicht vor Freude, als er den Organgensaft erwähnte und er wusste auch warum. Zuletzt hatte er ihn getrunken, als sie vor einigen Tagen mit Keyn baden waren. Und es hat Rinel sehr gut geschmeckt.
Es kam gleich ein Barmann vorbei und stellte eine Kanne Orangensaft und eine Flasche Wein auf dem Tisch. Dazu zwei Gläser und ein Rotweinglas. Er schenkte gleich jedem was ein, bevor der Barmann mit einem nicken zu Qadir davonging. Seine Jungs tranken gleich das erste Glas leer und er musste nochmal einschenken und da, kam auch schon das Essen.
„Es gibt Faschierte Laibchen in Butterschmalz gebraten und gefüllt mit Cheddar Käse und Speck. Dazu, Kartoffel-Sellerie Püree und eine feine Senfsauce. Das Dessert wird serviert, wenn sie mit dem Mahl fertig sind, Herr Qadir.“, sagte der Koch, der ihnen die drei Teller servierte und dann das Besteck dazugab.
„Das ist meine Lieblingsesse hier im Haus. Ich könnte es jeden Tag essen und ich hoffe, dass es euch aus Mundet.“
Qadir war wirklich überrascht, was für gute Tischmanieren seine Jungs hatten. Sie stopften sich das Essen nicht in den Mund, sondern genossen jeden bissen. Und, als er zu essen begann, schnurrte er, weil es so gut schmeckte. Und seinen Jungs schmeckte es auch sehr gut. Sie schnurrten zu dritt und regelmäßig wurde er kurz von seinen Jungs voller Dank angeschaut.
Nach Zehn Minuten waren alle drei Teller leer und entspannt nahm Qadir einen großen Schluck Wein, dass das Mahl vervollkommnete. Nachdem die Teller abserviert wurden, lehnten sich Rinel und Leon an ihn an und schnurrten noch lauter mit geschlossenen Augen. Während sie auf das Dessert warteten, wurde Qadir schlagartig bewusst, wie heiß seine Jungs auf seinen Schenkel waren. Das entfachte etwas seine Lust, doch er konnte sich nicht vorstellen, heute den Aktiven zu spielen. Doch er wollte überrascht werden und vielleicht hatten seine Jungs auch keine Lust, weil sie zu ausgelaugt waren.
Darauf musst er kichern, weil er ganz vergessen hatte, das sie jung waren und er nicht mehr.
„Wieso kicherst du denn?“, wurde er dann von Leon gefragt.
„Ach nichts, mir ist nur ein alberner Gedanke gekommen. AHH… das Dessert kommt.“, der gleiche Koch kam nochmal raus und stellte ihnen drei Teller hin.
„Mousse de Chocolate Para Bolo und dazu, ein Kiwispiegel, wohl bekommst.“, mit einer leichten Verbeugung, ließ sie dann der Koch wieder alleine.
„Das ist ein Schokotörtchen mit Kiwi Sauce. Genießt es wirklich und lasst euch Zeit beim Essen.“, Qadir ergriff gleich ein Löffelchen und nahm sich ein Stück vom Törtchen, dass nur Handballen groß war. Es zerlief ihm auf der Zunge und er musste einfach ein „Oh ihr Götter“ sagen, weil es so gut war.
Dann nahmen sich die Jungs ein Löffelchen vom Küchlein und sie sahen sich überrascht an, während der Löffel noch in Mund war.
„Das ist richtig Lecker.“, flüsterte Rinel.
„Ja... total!“, fügte Leon hinzu.
Schneller als sie wollten, waren die Teller leergegessen und nun, waren alle einfach satt und zufrieden. Qadir wollte jetzt einfach ins Bett und etwas schlaf nachholen, doch gerade als er seine Jungs von seinen Schenkel runterließ, tauchte eine Wache neben ihm auf.
„Wartet hier, ich muss kurz was besprechen.“, Rinel wurde so neugierig, dass er nun die Augen schloss und sich komplett auf sein feines Gehör verließ.
„… sie sind in Sicherheit… ja, sie sind gestorben… wir haben alle Spuren beseitig… sie sind schon hier… neuer Junge.“, Rinel wusste nicht, was er mit dem gehörten anfangen soll.
„Gut… ja ich kümmere mich darum… geh du bitte… und Bert´l auch.“
„Rinel?“, Rinel schreckt auf, als Qadir normal sprach.
„Ja!“, Qadir nickte der Wache zu und als er sich dann umdrehte, verschwand einfach die Wache. Rinel klopfte abermals das Herz, als dann Qadir zu ihm ging und sich zu ihm runterbeugte. „Egal was du gehört hast, es ist besser, dass du das gleich wieder vergisst. Es geht tatsächlich nur das Haus was an und du brauchst nichts davon zu wissen. Und, vielleicht spricht sich das eh bald herum. Also, denk nicht weiter darüber nach.“, wurde ihm ins Ohr geflüstert.
„O-Ok…“, flüsterte er gleich zurück.
„Gut!“, Qadir richtete sich wieder auf uns sah sich seine zwei Jungs an. „Wollen wir?“
Leon und Rinel grinsten breit und stellten sich gleich neben Qadir, links und rechts, hin. Als dann Qadir eine Hand auf ihre Schulter legte, umarmten sie ihn mit einem Arm um die Hüfte. Zusammen gingen sie zum offenen Gartentor, wo man raus zu den Pools und Himmelbetten gehen konnte.
„Raus oder rein?“, wurden sie beide dann von Qadir gefragt und sie beide antworteten gleichzeitig: „RAUS!“
„Ist mir euch lieber. Ich liebe es einfach, wenn ich beim Einschlafen den Regen hören kann.“
Es regnete stark, als sie zu dritt rausgingen und laut fiel der Regen auf den überdachten Kiesweg, als sie den Weg bis zum Ende entlanggingen. Es war ein ungeschriebenes Gesetz, dass das letzte Bett Qadir gehörte. Qadir musste breit grinsen, als Leon´s Hand langsam runterrutsche und zwischen seinen Po Backen wanderte. Als sie dann das von Planen überdachte Bett erreichten, kroch gleich Qadir aufs Bett und ließ sich erschöpft fallen.
Leon sah gleich zu Rinel rüber.
„Er ist wirklich müde… vielleicht sollten wir ihn schlafen lassen. Es macht keinen Spaß, wenn Qadir so müde ist. Glaub mir.“, Rinel sah zu Qadir rüber, der schon die Augen geschlossen hatte und sich gemütlich, seitlich auf einem Kissen, hingelegt hatte.
„Ja… und… ich bin eigentlich auch müde…“
Leon streckte ihm die Hand entgegen und Rinel, ergriff sie sanft. Zusammen krochen sie dann auch aufs Bett. Leon legte sich vor Qadir hin und gleich, wurde er von Qadir am Bauch umarmt. Rinel legte sich neben Leon auf dem Rücken und sofort, legte Leon eine Hand auf seine Brust. Zu dritt hörten sie dem Regen zu, wie es runterfiel und es war sehr entspannend. Qadir schlief schnell ein und leicht fing der dann zu schnarchen an. Doch Leon, konnte nicht einschlafen.
„Du Rinel?“, Rinel machte die Augen auf und drehte den Kopf zu ihm.
„Ähm… es freut mich sehr, dass wir Freunde geworden sind und… ich…“, Leon druckste etwas herum und Rinel sah, dass ihm was auf der Seele brannte.
„Sag es einfach Leon, wir sind ja Freunde.“, flüsterte Rinel.
„Ok… aber bitte lach nicht. Also… ich und die anderen Jungs… wollten gleich als du mit der Eingewöhnungsphase fertig warst, dich was fragen. Ähm… viele… sehr viele Jungs… wollten dein Freund werden. Doch… wir trauten uns nicht wirklich dich zu fragen… weil… naja… du wirktest immer so unnahbar. Und einige, wollten sogar mehr als nur Freunde mit dir sein… so… wie ich.“
Rinel dämmerte es langsam, was Leon damit meinte und er bekam ganz große Augen, als er dann das schüchterne Lächeln sah.
„Meinst du… ein Paar sein?“, fragte er zur Sicherheit nach.
„Ähm…ja!“
Rinel war erschüttert. Er hätte es nicht gedacht, dass die Jungs ihn mögen. Sie alle gingen freundschaftlich mit ihm um, aber keiner war zu ihm so, wie die Jungs untereinander waren. Er sah zwar ab und an die Blicke, aber er konnte sie nie zuordnen. Er dachte sich immer, dass sie ihn nur deswegen so ansehen, weil er ein Sergal und somit keiner von ihnen war. Weil er eben der einzige Sergal unter den Jungs war, gehörte er nicht zu ihnen, das dachte er sich zumindest bis jetzt. Doch nun, da er nun weiß, dass es nicht so ist, war sein Herz ganz erschüttert. Völlig verwirrt, sah er Leon an und er wusste nicht was er denken und fühlen sollte.
Er sah Leon lange an und langsam legte Leon das obere Bein auf sein rechtes Bein und streichelte ihn dann sanft mit dem Bein. Es fühlte sich großartig an, wie das heiße Bein über seins fuhr und weil es sich so gut anfühlte, rückte er noch näher zu Leon ran. Ihre Nasen berührten sich schon fast und er roch Leon`s warmen Atem. Dann sah er den schüchternen Blick und da fiel ihm wieder ein, dass ihn Leon indirekt gefragt hatte, ob er sein Partner sein wollte.
Rinel wusste es nicht. Völlig verunsichert darüber, weil er sich sicher war, dass er Keyn über alles liebte, sagte ihm nun sein Herz, dass es auch Platz für Leon hatte. Er hatte nun die Wahl, das sagte ihm sein Herz. Obwohl er Leon nur kurz kannte und noch kürzer sein Freund war, konnte er sich vorstellen, dass er sein Partner werden konnte.
Allein die Tatsache, dass er gefragt wurde, ließ sein Herz höherschlagen. Leon war so schön und hatte so elegante Gesichtszüge. Dazu fand er Leon so richtig sexy, weil der junge Löwe trainiert aussah und zu alldem, war das erste Zärtliche was er von ihm bekam, das liebevolle streicheln am Bein.
Und er liebte es.
Er dachte an Keyn und wie der noch völlig verunsichert war. Vielleicht liebte er Keyn nur deswegen, weil alles an ihm, ihn an seine Heimat erinnerte. Dann dachte er an Leon, wie der ihn gleich gefragt hatte, ob sie Sex haben wollen. Leon war Selbstsicher, nicht so wie Keyn. Leon war verspielt, wie Keyn, aber Leon wusste schon was der wollte. Aber Rinel war sich nicht sicher und deswegen, schloss er die Augen um nachzudenken.
„Rinel…“, Leon´s Hand strich an ihm rauf. Über die Brust, rauf zum Hals um dann auf der Wange zu stoppen. „Du bist… so… schön. Du hast wunderschöne Augen. Weiche… Lippen und… du riechst so schön. Ich… fand dich schon von Anfang an so schön…“, Rinel machte daraufhin die Augen auf und er sah, die feucht-schüchternen goldenen Augen, die ihm voller Liebe anschauten. In den Augen sah er sein Spiegelbild. Er sah seine Unsicherheit und da kam ihn dann, dass er die Rolle von Keyn einnahm und Leon seine Rolle hatte. Pure Liebe sah er in den Augen und er wusste, wie schlimm es ist, wenn die Liebe nicht erwidert wird.
Rinel´s Herz fing schneller zu klopfen an, als er sich vorstellte, wie sie ein Paar wären. Wie sie mit den Gliedern umschlungen schliefen, Intim sind und wie er ihn küsste und wie sie Sex miteinander hätten. Rinel drehte sich langsam zu Leon um und legte Leon`s Bein um seine Hüfte, um dann noch näher zu ihm zu rücken. Als er dann was heiß-feuchtes an seinen Intimlippen spürte, schloss Leon die Augen und fing laut zu schnurren an.
Rinel musste grinsen, weil es so lieb aussah, wie Leon mit zusammengekniffenen Augen schnurrte. Und das, ließ sein Herz noch höher schlagen. Obwohl er noch immer verunsichert war, was er fühlte, dachte er weiter nach und dabei, sah er sich Leon ganz genau an.
Leon hatte, für ihn, süße Pfoten. Schlanke und leicht sportliche Beine. Eine schöne schlanke Hüfte und eine warme Brust. Die Hände waren schlank und die Finger dünn und nicht so lang. Die Mähne kam schon langsam und es sah wirklich flauschig aus. Dann die Schnauze die breit war und wo darin eine breite und etwas raue Zunge ruhte. Die breiten und halb runden Ohren, wo dazwischen auch die Mähne zu sehen war, ließ Leon etwas wild aussehen. Leon war wirklich mittendrinnen, erwachsen zu werden und Leon wusste, was der wollte, doch gleichzeitig war er so verspielt, wie Keyn.
Und in dem Augenblick, wollte er Keyn nicht mehr als Beispiel für ihn nehmen. Keyn war viel Junger als Leon und wusste noch nicht, was er wollte. Im Vergleich zu Keyn, war Leon erwachsen. Er hatte seine Entscheidung gefällt und es fühlte sich anders an, als gedacht. Sein Bauchgefühl sagt ihm, das es eine Richtige Entscheidung war und auch sein Kopf, stimmte zu. Doch, weil er Leon noch nicht so gut kannte, ihn aber sehr anziehend fand, fing er vor Nervosität zu zittern an, weil er gerade eine Tür öffnete, wo er nicht wusste, was dahinter war. Er stellte sich dem Unbekannten und er freute sich, das unbekannte zu erkunden und zu erforschen.
„Keyn… es tut mir leid… ich liebe dich wirklich, aber… du brauchst noch Zeit, viel Zeit und ich habe gerade die Möglichkeit erhalten, glücklich zu werden. Ich gebe dir die Zeit die du brauchst und sogar noch mehr davon, denn... ich… lasse dich los.“, Rinel ging den nächsten Schritt in seinen Leben. Er verstand, dass Keyn noch lange nicht soweit war, jemand anderen als Tom ins Herz zu schließen und er wollte nicht warten. Denn irgendwie wusste er, ganz tief in ihm drinnen, dass Keyn noch nicht soweit war und er konnte nicht warten. Mit jedem Tag der verstrich, würde er sich selbst schaden. Jeder Tag, wo er auf Keyn warten würde, würde seiner Seele schaden. Denn er wollte so unbedingt von jemand geliebt werden und selbst die Person so lieben und Leon, gab ihn nun die Chance seinen Herzenswunsch zu erfüllen.
Mit einem Rück drückte er seine Hüfte nach vorne und heiß, fuhr Leon`s Penis in seine Intimlippen rein. Sofort fing Leon laut zu schnurren an und öffnete langsam die Augen. Rinel gab ihn gleich einen Kuss auf die Lippen und als er das Strahlen in den Augen sah, sagte er: „Ich will es probieren, aber nur, wenn du mehr von dir erzählst.“
Leon vergoss gleich Freudentränen und vor Glück, ging die Atmung stoßweiße.
„Ich habe gehofft und zu den Göttern gebetet, dass du ja sagst. Ich habe mich bis jetzt nicht getraut, dich zu fragen, Rinel. Du bist so heiß, so schön, so toll… Ich weiß nicht was ich noch sagen soll. Ähm… ja… ich liebe es jetzt auch, dich in die Intimlippen zu ficken. Ok… nun zu mir…“, Leon konnte sein Glück noch nicht fassen. Er mochte die anderen Jungs sehr, aber nur bei Rinel, kribbelte sein Bauch und er konnte nicht aufhören über ihn zu denken.
„Ich… kenne Qadir sehr gut und er mich und irgendwann, habe ich ihm erzählt, was ich fühle. Wir haben uns lange unterhalten und wir überlegten uns lange, wie wir uns kennenlernen konnten. Ich… war einfach zu schüchtern, dich anzusprechen. Denn wie gesagt, du wirktest so unnahbar. Also ob du immer weit entfernte Orte anschauen und niemanden zu dir lassen würdest. Dann kam heute Qadir zu mir, als ich in der Bar gearbeitet habe und er sagte mir, dass er einen Plan hatte. Und der Plan sah so aus, dass wir beide Tanzen lernen. Ich… habe sofort eingewilligt und als du mit Qadir heute in den Saal kamst, lief ich gleich zu Qadir, weil der Plan aufging. Auch das kennenlernen war geplant, weil sich Qadir schon dachte, dass du… naja… dich unwohl fühlen würdest. Aber ich wusste nicht, was Qadir geplant hatte, damit wir uns kennenlernen und der Sex, war nicht geplant, sondern ich wollte es wirklich. Ich… liebe dich Rinel. Mit jeder Faser meines Körpers. Ich liebe deine Farben… tschuldigung… ich streife ab.“, Leon war ganz aufgeregt und Rinel konnte ihn gut verstehen. Auch er wäre wohl so aufgeregt, wenn Keyn ja gesagt hätte.
Doch nun, wollte er mit Leon zusammen sein. Er wollte, sich dem Neuen stellen und sich wirklich in Leon verlieben und deswegen, drückte er einfach seine Lippen auf die von Leon. Überrascht wurde er angeschaut, doch als er dann langsam seinen Mund öffnete, schloss Leon die Augen und dabei, rannen zwei Tränen des Glücks runter.
Auch Rinel schloss dann die Augen und gab sich Leon hin. Liebevoll verbanden sich ihre Zungen und als er dann willentlich Leon schmeckte, war es um ihn geschehen. Leon schmeckte wild, männlich und doch, noch so jung. Seine Gedanken drehten sich plötzlich nur noch um Leon. Wie sie gemeinsam spielten, wie sie zusammen schliefen und Sex hatte. Aber auch, wie sie einfach engumschlungen dalagen und sich unterhielten. Allein die Tatsache, dass Leon nun mit Leib und Seele für ihn da war, ließ ihn innerlich vor Glück auf hüpfen.
Sie streichelten sich die Wangen, die Arme, die Brust und auch die Beine, während sie einfach nur mit den Mündern verschmolzen waren. Sie hatten keine Lust auf Sex, sondern, sie hatten Lust auf den anderen. Sie wollten einfach beieinander liegen, sich fühlen und ihre Liebe den anderen zeigen. Das hatte Rinel nicht gefühlt, als er bei Keyn war und deswegen, wusste er nun, was wirklich Liebe war. Er verstand nun, weshalb er Sartesh oder Tom, nie beim Sex gesehen hatte. Weil sie einfach nur glücklich waren, wenn sie zusammen waren. Er verstand nun, dass das Sex in einer Partnerschaft, nur der Höhepunkt war, aber die Grundbasis, war das was er nun mit Leon hatte und machte.
Aber dennoch, kam die Lust immer stärker hervor. Und als hätte Leon seine Gedanken gelesen, sagte der etwas, was er sich in diesem Augenblick auch dachte. Sie lagen Burst an Brust beieinander, die Glieder verschmolzen und Wange auf Wange, lag Leon auf ihm.
„Rinel… wollen wir… uns heute Nacht lieben? Ich möchte zwar jetzt… aber… ich bin müden und völlig glücklich, wenn wir einfach so einschlafen würden.“
„Das gleiche wollte ich dich auch fragen, Leon… mein Partner…!“, als er das aussprach, ging ein Beben durch Leon´s Körper, das ihm ansteckte. Er hatte es ausgesprochen und er war ganz aufgeregt deswegen.
„Partner… ja Rinel, ich bin dein Partner und das… hört sich so… weißt du was Rinel?! Du darfst heute Nacht alles mit mir machen!“
Rinel drückte Leon noch fester und er wurde daraufhin auch noch fester gedrückt. Dann ließ Rinel breit grinsend die Hand an Leon´s Rücken runterwandern, bis sie die knackigen Po Backe erreichte. Er stellte sich vor, dass nun dieser Po, seiner war.
„Ich bin dein, Leon…“, flüsterte Rinel.
„Und ich bin dein, Rinel.“, bekam er gleich als Antwort und Leons Penis, bebte in ihm. So fühlte es sich an, wenn man jemanden Liebt und geliebt wird. Und ganz langsam ließ er es zu, dass sein Penis mit Blut vollgepumpt wird. Langsam drang sein Penis raus und schob Leon´s raus, bis nur noch die Spitze zwischen seine Penis und den Intimlippen war. Heiß und steinhart drückte nun sein Penis gegen Leons Bauch. Leon sah langsam runter und ganz vorsichtig und langsam, drehte sich seine Liebe um und präsentierte ihn den Knackigen Hinter. Als dann Leon die obere Po Backe nach oben zog, sah Rinel die zuckende und rosarote Rosette. Ein Geruch kam von unten rauf, das seine Sinne leicht trübte. Langsam legte Rinel den Penis auf die untere Po Backe rauf und daraufhin, ließ Leon die obere Backe los.
Rinel schnurrte wegen der Hitze, die seinen Penis umgab und sie beide gleichzeitig, drückten nach vorne und nach hinten. Leicht öffnete sich die Rosette, aber fest strich sie über seine Eichel. Als seine spitzzulaufende Eichel in Leon fuhr und als er die Hitze von ihm spürte, schob er seinen Penis mit einem Mal in Leon rein.
Sein kleiner Löwe drückte den Rücken durch und ließ einen genießerischen „MOAH“, raus und drückte dabei den Hintern fest in seinen Schritt. Danach umschlang er Leon am Bauch und legte den Kopf auf den seinen Liebsten. Sie schnurrten und lächelten breit. Und unter dem herabfallenden Regen, schliefen sie mit dem Gedanken, dass sie zusammen waren, langsam so ein.
Qadir hat alles mitbekommen und tat nur so, als ob er schlafen würde. Denn er wollte wissen, ob der Plan aufgegangen war, den er mit Leon gehabt hatte. Knapp ging der Plan auf, weil er nicht erwartet hatte, was er für Rinel fühlte. Er meinte es so, wie er es gesagt hatte, das er Rinel nicht lieben würde, doch er hatte einen schwachen Moment, wo ihm sein Herz ein streich spielte.
Und sein Plan ging am Ende auf. Leon kam weinend zu ihm gelaufen und voller Verzweiflung, erzählte er ihm, was für Gefühle er hatte. Das war an den Tag, wo er den Tag mit Keyn und Rinel verbracht hatte. Deswegen hatte Leon den ganzen Tag geschlafen, deswegen hatte er ihn gestreichelt, als er ihn hingelegt hatte. Weil Leon die ganze Nacht nur geweint hatte. Es tat ihm innerlich Leid, dass er Keyn angelogen hatte, als er ihm gesagt hatte, dass er Rinel nicht kannte. Natürlich kannte er ihn, zwar nur von Hörensagen, aber zumindest so. Viele Jungs kamen zu ihm und baten ihn um Rat, doch Leon war der einzige der Rinel so liebte, dass sogar das Herz weinte.
Und der Umstand, dass er nun das Haus führen musste, vereinfachte den Plan immens. Eigentlich wollte er sie beide zusammenbringen, indem er am nächsten Tag Leon und Rinel auswählen würde. Aber die Gefahr bestand, dass Rinel schnell von jemand anderen Ausgewählt werden würde, doch so, als Inhaber, konnte er einfach seine eigenen Regeln aufstellen.
Doch Keyn tat ihm sehr leid. Der Junge hatte es nicht verdient. Doch das Herz spricht seine eigene Sprache. Er hatte gehofft, wirklich gehofft, dass sie Keyn und Rinel zusammenkommen. Doch, bei drei Liebenden Personen, blieb einer immer einer auf der Strecke und weil er diese Regeln nicht ändern konnte, gewannen bei dem Rennen immer die Zwei, die zuerst die Ziellinie überschritten und in dem Fall, war es Leon und Rinel.
Aber nun hatte er die Aufgabe Keyn zu sagen, dass Rinel, Leon liebte und das, machte ihn große Sorgen. Wie würde die Freundschaft zwischen Keyn und Rinel werden, wenn sich Keyn doch für Rinel entscheiden würde. Sie beide müssen auf unbestimmte Zeit hier Arbeiten und Leben und irgendwie, mussten sie ein Kompromiss finden können. Es gab nur einen Ausweg, wo alle Glücklich werden konnten und das war der, wo Keyn noch nicht soweit war und sein Herz nur seinen Papa schenkte. Er hoffte inständig für alle, dass es so kommt.
Denn es gab so viele Jungs, die Keyn noch nicht kennengelernt und die ein Auge auf ihn hatten. Bestimmt befindet sich einer unter ihnen, in den sich Keyn auch verlieben wird. Sofern Keyn jemals den Schmerz und die Angst überwinden kann. Und das, war die eigentliche Frage. Kann Keyn überhaupt diesen Schmerz und diese Angst überwinden. Qadir dachte schon, dass es Keyn konnte, doch, dafür bracht der Junge viel Zeit und viel liebe von Tom. Qadir hasste manchmal die Liebe, weil es so kompliziert war, aber auch, wie schön es ist, wenn man verliebt ist.
Qadir hoffte auch, dass er auch irgendwann wieder dieses Gefühl, fühlen wird. Doch er war jetzt glücklich, dass es mit Rinel und Leon geklappt hatte, so schien es. Und mit diesem Gedanken schlief er glücklich ein.
Wild waren Qadir´s Träume und immer wieder kamen vereinzelte Bilder von Pali in seinen Träumen vor. Und er wachte dann schweißgebadet auf, als er abermals den Dolch in Pali´s Herz stieß, um ihn von den Qualen zu erlösen.
Sofort fing er zu weinen an.
Die letzten zwei Tage waren zu viel für ihn gewesen. Zu viel Trauer und Schmerz musste er miterleben.
„Mein Herr, brauchen sie was?“, Kajal, der Puma und seine Wach stand neben ihm am Bett.
„Nein…!“, Qadir konnte die Tränen nicht unterdrücken, wie er Pali`s Gesicht vor sich sah und wie sein Geliebter lächelnd, von ihm schied. In dem Moment wo Pali von ihm ging, wollte er ihm folgen und das verlangen, war wieder da. Er hasste diese Welt wieder, die ihm seine Liebe raubte und wo er gezwungen wurde, ihn gehen zu lassen. Weinend kroch Qadir zur Bettkante, um mit den Armen abstützend auf den Knien und die Hände auf das Gesicht drückend, die Trauer und den Schmerz wieder Einhalt zu gebieten. Doch, es ging nicht. Er fühlte sich wieder Acht Jahre zurückversetzt und er konnte gerade nichts dagegen tun.
Dann sah er langsam hoch, als sich vorsichtig eine Hand auf seine Schulter legte. Er sah in das unverhüllte Gesicht von Kajal, wo er deutlich das eingebrannte Zeichen des verstoßenden Hauses sah. Zuerst kalt, doch dann warm, sahen ihn dann die braunen Augen an. Vorsichtig beugte sich dann Kajal runter und legte die Stirn auf seine.
„Ich fühle mit ihnen, mein Herr.“, sagte Kajal und dann plötzlich, dehnte sich eine Wärme von seiner Stirn aus und erfasste seinen ganzen Körper.
Er stand am Grab von Pali und weinte so fürchterlich und wollte sich einfach nur das Leben nehmen, als er eine andere Präsenz spürte. Er sah zur Seite und sah einen nackten und gut gebauten Männchen Puma. Der Puma ging langsam auf ihm zu und nahm ihn in die Arme. Er fühlte sich Augenblicklich besser, weil er sich nicht mehr alleine fühlte, er fühlte sich nicht mehr alleine gelassen mit seinen Gefühlen. „Ich fühle mit ihnen, mein Herr!“, und daraufhin, verschwand er von Pali´s Grab und er saß wieder auf dem Bett. Die Tränen versiegten und Kajal erhob sich langsam. Kajal rannen die Tränen runter und schnell, drehte sich der Puma zur Seite.
„Kajal… was hast du getan?“, Qadir stand auf und ging zu der Wache.
„Ich… habe den Schmerz geteilt… mein Herr.“, nun war es Qadir, der sachte eine Hand auf die Schulter legte. Langsam drehte sich Kajal um und er sah wieder den kalten Ausdruck in den Augen, doch, noch immer rannten ihn die Tränen runter.
„Wieso?“, wollte Qadir einfach wissen.
„Weil ich sie, mein Herr, so nicht sehen wollte. Der Herr des Hauses, mein Herr, sollte nicht weinen. Denn, wir Wachen, sind dafür da, um sie zu beschützen, egal gegen was und wenn es ihre eigenen Gefühle sind.“
Doch Qadir wurde hellhörig, weil irgendwas, was Kajal sagte, nicht so recht passte und dann wusste er, was das war.
„Wieso sagtest du *wollte*?“
Zum ersten Mal, sah er einer der Geschwister sprachlos und plötzlich, kniete sich Kajal hin und drückten den Kopf auf den Kies.
„Es tut mir Leid…“, dann war Kajal verschwunden. Qadir stand alleine da und er suchte nach einem Anzeichen von Kajal, doch nur der Regen und das leise Stöhnen in der Umgebung war zu hören. Nichts zu sehen.
„Kajal!“, sagte er laut, doch, die Wache erschien nicht.