Monstermash

Story by Were-Gato on SoFurry

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Happy happy Halloween, Halloween, Halloween...


Verdammt, das war knapp!

Da denkt man, man macht mal was zum Feiertag. Dann lässt mans ewig schleifen, und heute, HEUTE kommen die entscheidenden Ideen um es endlich fertig zu machen.

Nun ist das euer Problem!

Wie immer so auch hier, dies ist für Leutchen über achtzehn Jahren gedacht, und ist für zartere Seelen nicht zugänglich zu machen.

Allen anderen Happy Halloween!

Monstermash

(eine pöse Furry-Fantasy)

Im giftgrünen Dämmerschein glänzte der Pelz der Ratte wie dreckiges Silber. Die Nähte entlang ihrer Gelenke traten unter der Anspannung hervor und die Schrauben in ihrem Nacken zitterten. Ferner Donner erklang, wie die Ankündigung neuer, lebensspendender Blitze, die jederzeit in den zuckenden Leib einschlagen würden.

Ihre Schenkel teilten sich, und ihr sündiges Aroma stieg dazwischen hervor. Der schlanke Hirsch im Frack, auf dessen Gesicht sich weißer Knochen spiegelte, rückte seinen Zylinder zurecht und nahm das dargebotene Opfer an. Zielsicher setzte Baron Samedi die Spitze seines harten Schaftes auf den vor Nässe triefenden Schlitz. Weiß und zäh quollen die Spuren früherer Sünden aus ihrem zuckenden Inneren, als des Hirschen Stab den Spalt des Monsters öffnete.

Die Ratte quiekte als er in ihr von Samen gurgelndes Inneres vorstieß, er lehnte sich zurück, zog ihre schmalen Hüften an sich und legte den Kopf nach hinten. Sein Geweih erstrahlte dabei in unheiligem Licht, er röhrte genüsslich.

Jacky óLantern lag neben ihr und beobachtete das Schauspiel. In tiefem Orange schimmerte ihr Kürbiskopf aus der Dunkelheit. Ihre fahl leuchtenden Lippen standen zu einem bösen Lächeln verzerrt, aus dem ihre kräftigen Affenzähne hervor stachen.

"Seht, Herr Graf!", zischte sie der Gestalt unter ihr zu. "Seht, Fürst der Finsternis, wie das Monster sich windet und heult."

Dracula wandte den Kopf, seine Katzenaugen blitzten im Halbdunkel auf. Im edlen Glanz seines Fell, gezeichnet wie beste Abendgarderobe, brach sich das schummrige Licht als die Matratze unter ihnen erbebte. Baron Samedi legte die struppigen Schenkel des Monsters auf seine Schultern, und führte seinen langen, glatten Schaft in einer einiges Bewegung in dessen nassen Schoß. Das Schmatzen als er die triefende Katzensaat teilte, schaffte es für einen Augenblick sogar, das beständige Heulen des Sturmes zu übertönen. Dicht gefolgt vom lustvollen Jaulen des Monsters selbst. Die zusammengeflickte Ratte wand sich auf der Bettstatt, als wolle sie die Güte jeder einzelnen Naht an ihrem Körper ausreizen.

"Der Baron reitet geschwind, Herr Graf", flüsterte die Schimpansin mit dem Kürbiskopf dem Vampir zu. Zugleich warf sie ihren zerschlissenen Mantel von sich, und rieb sich eng an das weiche Fell des Bluttrinkers.

"Ich sehe, ich sehe", murmelte Dracula. Er versuchte, es zu verbergen, konnte er nicht verhindern, dass er die Hand ausstreckte. Das Monster wandte ihm den Kopf zu, ihre Blicke trafen sich. Die zusammengenähte Ratte nickte ihm zu, ihre Hand löste sich von Samedis Arm und packte die des Untoten. Dann stöhnte sie tief unter dem nächsten Stoß des Barons.

"Sorgt euch nicht, Fürst der Finsternis", gurrte Jacky óLantern und rutschte tiefer. "Eurem Monstrum wird es wohlergehen."

Ihre Füße packten die Fersen des Vampirs, zogen dessen Beine auseinander. Wie auf den Händen gehend bugsierte sie sich dazwischen, bis des Grafen glitschig nasser Schoß direkt vor ihrer Schnauze lag.

"Und ihr sollt auch nicht zurückstehen, mein Fürst. Sehen wir, ob das Kind der Nacht noch einmal zum spielen hervor kommt", raunte die salbungsvoll und öffnete weit den Kürbismund. Ihre orange leuchtenden Lippen schlossen sich eng um die Felltasche des Vampirs, sie schmeckte ihn und die erkaltenden Säfte des Monsters. Geschickt begann sie zu saugen. Ihre Zunge kitzelte den Saum der Tasche im Takt mit den Stößen die das Bett erbeben ließen. Sie fühlte wie der Vampir sich unter ihren Lippen wand, doch sein raunendes Stöhnen ging unter im Donner des Gewitters.

Da spürte sie einen Lufthauch, dicht gefolgt von einer Präsenz, die sie nicht mehr für möglich gehalten hatte.

Der Pfahl des Grafen ragte ihr mittlerweile auf halber Höhe in den Schlund, nichts womit sie nicht fertig wurde. Dennoch löste sie sich von dem anschwellenden Fleisch des Untoten und räusperte sich für die Ankündigung.

"Herr Graf, Monstrum aus unheiligen Laboren, es erfreut mich, euch nicht enttäuschen zu müssen. Spürt, den Schauer des Geistes in unserer Mitte. Ruft sie herbei mit mir, oder sie wird euch auf ewig heimsuchen.

"Bloody Mary!"

Halb im Delirium versunken,stöhnten die anderen mit auf.

"Bloody Mary"

"Bloody Mary!"

Das Bett erbebte, als das massige Gespenst sich darauf niederließ. Eine schauderliche Gestalt, die Haut von grauer Blässe, eine klaffend rote Wunde quer über die Stirn. Wangen und Lippen erstrahlten in schrillster Bemalung. Das Blut rann noch an ihrer Schläfe herab, und befleckte ihr vordem rein weißes Kleid. Sie hob den Rüssel und ihre großen Ohren flatterten im Sturmwind.

"Wer hat mich gerufen?"

Ihre Stimme dröhnte tief, Dracula meinte, sie in seinem Magen zu fühlen während das fließende Blut seinen Blick fesselte.

"Wir riefen dich, unheiliger Geist!", sagte er hoheitsvoll. "Was hast du uns mitgebracht?"

Alle Augen richteten sich auf die geisterhafte Elefantin. Diese lächelte, ihre Stoßzähne schimmerten im gelbgrünen Licht. Langsam, ganz langsam, setzte sie einen Fuß auf das Bett. Das Krachen des Rahmens über tönte den Sturm. Sie krempelte den Saum ihres blutigen Kleides auf, und präsentierte darunter ein riesenhaftes Glied.

Das Monster keuchte auf, zugleich mit Dracula.

Jacky óLantern kniete sich unter das angehobene Kleid, so dass die mächtigen Genitalien auf der Stirn ihres Kürbiskopfs ruhten. Wie eine Krone trug sie das Fleisch des blutigen Geistes, dass auf ihrer Schnauze langsam an Härte gewann.

"Finstre Gestalten, unheilige Brut", sprach sie ehrfürchtig. "Ihr verlangtet das Unerhörte, nun seht und erzittert!"

Mit weit offenstehenden Augen betrachteten Dracula und auch das Monster nur, wie das gewaltige Geisterglied unter dem weißen Kleid hervorwuchs. Schon hatte es eine Größe angenommen, dass die Hand óLanterns sich nicht mehr darum schloss.

"Seht, wozu wir Geister der Nacht imstande sind!", intonierte die Kürbisköpfige. Ihre Hand begann die stumpfe Spitze gezielter zu verwöhnen, verteilte die austretenden Tropfen bis der halbe Schaft in unheiligem Glanz erstrahlte. Sie setzte an, die Spitze in den Mund zu nehmen, da rief das Monster: "Ich will sie!"

Jäh lagen alle Augen nur auf ihr. Die Ratte mit den Schrauben im Nacken, löste sich aus der Umarmung Baron Samedis, der mit feuchtem Schlürfen aus ihr glitt. Dann kroch sie auf allen Vieren an die Seite des Kürbiskopfes, und schnupperte neugierig an dem brachialen Geisterschaft.

Alle übrigen starrten einander verwirrt an, erst richteten die Blicke sich auf Jacky, dann ebenso ratlos auf Dracula. Das Monster selbst wandte den Kopf, blickte den katzenhaften Vampir vertrauenssuchend an.

"Ich will es!", flüsterte sie.

Dracula verging fast unter ihrem Blick.

"Dann sollst du es bekommen!", verkündete er.

Das Monster lag auf dem Rücken, ehe noch irgendjemand Einspruch erheben konnte. Der Vampir hielt eines ihrer Beine, Jacky óLantern das andere. Bloody Mary schielte besorgt zu dem Kürbiskopf, doch diese nickte nur schulterzuckend. Also senkte die geisterhafte Elefantin sich langsam auf das Bett herab.

Es glitschte als die flache Spitze die Lippen des Monster berührte. Die zusammengenähte Ratte schob das Becken vor. Weit riss sie die Schnauze auf, als der riesenhafte Geisterschaft sie bedächtig öffnete.

Eng umfasste die Hand des Monsters die des Vampirs, beschwor ihn mit einem Blick, ihr den Wunsch nicht zu verwehren. Im nächsten Augenblick warf sie mit zusammengebissenen Zähnen den Kopf nach hinten, wand sich unter der stetigen Dehnung ihres Unterleibes. Der Vampir hielt sie stützend fest.

Beiden entging vollkommen, wie Jacky óLantern von der anderen Seite aus ihrer geisterhaften Gefährtin auf dieselbe, stumme Art Mut zusprach.

Getaucht in jenseitigen Glanz dehnte sich die Erfahrung ins Unwirkliche. Unter verschlucktem Stöhnen drängte die Ratte sich noch einmal vor. Die Nähte entlang ihrer Vulva wölbten sich nach außen, während das Elefantenglied mit markerschütternder Langsamkeit tiefer glitt. An den rot hervortretenden Rändern quoll glibbriges Weiß hervor; Katzensamen, vom Hirsche schaumig gequirlt. Dazwischen spritzten Tropfen ihrer ureigensten Säfte auf, trafen die rauen Elefantenbeine sowie selbst noch das Gesicht Draculas. Doch der berauschende Geschmack zog an dem Vampir vorüber, zu sorgenvoll ruhte sein Blick auf seinem sich selbst quälenden Monster.

Röchelnd warf die Ratte sich hin und her, versuchte ihrem schmalen Körper mehr und mehr Raum abzutrotzen. Nur ein wenig mehr, sie würde es fertig bringen. Sie war nicht länger krank, gleich würde es geschafft sein.

Zitternd hob sie den Kopf, blickte nach unten. Wo gut die Hälfte des prallen Elefantenschaftes noch zwischen ihren Beinen hervorragte. In ihrem Schädel drehte sich alles.

"Genug", verkündete das Monster, und fiel erschlaffend auf das Bett.

Ruckartig wollte Bloody Mary sich zurückziehen, und wurde knapp von óLantern und Dracula zurückgehalten. Hastig leckte der Vampir die bis zum bersten gespannten Lippen des Monstrums, während Jackys Kürbismund den Schaft benetzte. Langsam und vorsichtig lösten sie die eng gepresste Verbindung, ohne weiteren Schmerz zu verursachen.

Schließlich bugsierte die Kürbisköpfige den Elefanten ans Ende des Bettes, während Dracula zwischen den Schenkeln des Monsters zurückblieb. Allmählich beruhigte sich der Atem der verschraubten Ratte wieder.

Der Gesichtsausdruck des Vampirs zwischen ihren Beinen wurde im selben Maße vorwitziger.

"Was?", fragte das Monster schließlich.

"Ich glaube nur, mir gerade eine neue Höhle gefunden zu haben", säuselte der Fürst der Finsternis verträumt.

"Untersteht euch!", entgegnete die reanimierte Ratte und zuckte einladend mit dem nackten Schwanz.

"Ich unterstehe, doch vorher werde ich dich aussaugen!" Theatralisch überspitzt lehnte er sich vor, und schloss die Schnauze über der malträtierten Vulva. Noch bevor das Monster etwas erwidern konnte berührte die weiche Unterseite der Katzenzunge genau die richtigen Stellen, und das Monster begann sich wieder zu winden.

Bis eine feingliedrige Hand seinen spitz zulaufenden Scheitel packte.

"Du willst unsere Gastgeber doch wohl nicht enttäuschen, Herr Graf?", fragte die Ratte.

Dracula leckte sich die femininen Säfte von der Schnauze. "Keinesfalls! Ich weiß nämlich schon genau, wie wir weiter verfahren!"

"Oh Nein!"

"Oh Doch!"

Das Monster lag wieder auf dem Rücken, und Baron Samedi bewegte sich in ihr. Doch war dieser Akt längst nicht mehr die Attraktion, auf die sich alle Augen richteten.

Diese Ehre nahm Dracula selbst nun vollends für sich in Anspruch. Der Vampir hockte breitbeinig neben der Ratte, die Brust auf das Laken gedrückt, den Schwanz hoch gelupft, das weiße Gesäß zum höchsten Punkt erhoben.

Hinter ihm stand Jacky óLantern und hantierte mit einer schmalen Kartusche. Die lange, flexible Spitze glänzte schleimig, ehe sie in dem Katzenarsch verschwand. Es zischte als der Druck darin entwich, und der Vampir gab ein unterdrücktes Fiepen von sich.

"Ganz wie gewünscht Herr Graf", sagte die kürbisköpfige Schimpansin galant. "So viel wie möglich, so tief wie möglich."

Behutsam zog sie den spitzen Lauf der Kartusche wieder aus dem Vampir hervor, was diesem ein langes Seufzen entlockte. Mit verhaltenem Blubbern drängte der Glibber nach draußen, doch hielt er ihn in sich zurück.

Das Bett krachte erneut, als Bloody Mary sich wieder zu ihnen gesellte. Es neigte sich weiter, als ihre Knie auseinander rutschten. Sie hielt ihr blutbesudeltes Kleid über die Hüften gekrempelt, so dass der schwere Beutel wie auch der pralle Schaft frei schwangen.

"Und du meinst wirklich... Ähem, ich meine, Euer Lordschaft wünschen tatsächlich meine... Bekanntschaft?", fragte sie.

Der Vampir grinste dem Monster vielsagend zu.

"Ohne werde ich euch nicht verlassen." Er legte den Kopf auf das Laken, atmete tief und gleichmäßig. "Beginnt!"

Jacky óLantern packte die weißen Hinterbacken des Grafen und zog sie weit auseinander. Zwischen den flauschigen Globen kam ein wohlgeformer Ring zum Vorschein, der rosig und feucht im grünlichen Licht schimmerte.

Baron Samedi bewegte sich nur noch langsam, gerade genug um nicht aus dem warmen Leib des Monsters zur rutschen. Dessen weit aufgerissene Rattenaugen hingen in diesem Moment unabänderlich an dem Vampir, und dem ihn penetrierenden Blutgeist.

Dracula miaute leise, als das warme Elefantenfleisch sanft seine Pforte berührte. Wie hundertfach geübt entspannte sich der Unterleib des Vampirs, und hieß das Gespensterglied mit sanftem Druck willkommen. Es brodelte laut als der pralle Schaft in ihn glitt. Der schimmernde Glibber wurde nach unten geschoben, kaum etwas blieb an den Seitenwänden zurück, die den Eindringling fest umschlossen. Keuchend riss Dracula den Kopf nach oben, wand sich im Versuch, in seinem Inneren einen Weg zu finden; eine Passage für den Geist der in ihn einfuhr.

Bloody Mary hob die Hände, als wollte sie ihre Unschuld beteuern, doch der Graf folgte ihrer Bewegung, zwang stöhnend mehr und mehr von ihr in seinen gierigen Leib. Jacky óLantern nickte dem Elefantengeist zu, geschickt kletterte sie hinter den großen, grauen Körper, und führte deren Hände auf die Hüften des Vampirs. Die groben Finger gruben sich tief in das zerwühlte schwarze Fell, und vorsichtig, ganz vorsichtig, drang sie tiefer in den heißen Darm vor.

Der Katzengraf erbebte, ohne in der Bewegung inne zu halten. Mit stetigem Druck und entschlossenem Willen schob er sich nach hinten, und nahm dabei mehr und mehr prall geschwollenes Elefantenfleisch in sich auf. Schon glaubte er es zischen zu hören, ganz als verkoche der glitschige Schleim der sein Inneres dem Eindringling öffnete, doch dann erkannte er, dass das Monster neben ihm die Luft durch die Nagezähne sog. Sorgenvoll blickten die großen, schönen Rattenaugen zu ihm auf, suchte eine Hand mit Nähten darauf die seine.

Dracula griff zu, versicherte dem... seinem Monster alle Gewissheit mit einem gequälten Lächeln, dann warf er in einem letzten Aufbäumen sein Becken nach hinten. Sämtliche Anwesenden stöhnten gleichzeitig auf, als das struppige Katzenfell gegen blutigen Stoff und raue Elefantenhaut prallte.

Mit einem jenseitigen Fauchen bäumte Dracula sich auf, und fühlte neuartigen Druck, etwa auf Höhe seines Nabels. Schwindelnd blickte er nach unten zwischen seinen Armen hindurch, und sah sein eigenes, tropfendes Dornenglied das schwingend hinter der frischen Wölbung seines Bauches verschwand. Unter dem weißen Fell ließen sich die Bewegungen des Eindringlings erahnen. Bloody Mary steckte tief, tief, TIEF in ihm.

Für einen Moment nahe dem Delirium blitzten die Reihe all jener vor ihm auf, die er je in sich gespürt hatte. Vom sanften Stab des jungen Ebers bis hin zum mächtigen Pleuel eines viel zu hübschen Stieres. Doch nichts, schlicht nichts, ließ sich mit der schieren Gewalt vergleichen, die nun sein Inneres erfüllte. Dies beschränkte sich nicht nur auf schiere Größe. Er hatte gewusst, was Elefanten mit ihren Rüsseln anstellen konnten, doch nun musste er fühlen und erkennen, dass dieses Talent nicht auf das Organ in ihrem Gesicht begrenzt war. Fassungslos beobachtete er die Bewegungen, die seine Bauchdecke hoben und senkten. Das Gefühl unsagbarer Erkundung allein ließ ihn weiter taumeln und sein Dornenglied tropfen. Zitternd gelang es ihm nach einer Ewigkeit den Kopf zu drehen, gerade noch rechtzeitig um wie durch einen Schleier zu sehen, dass das Monster und Jacky miteinander flüsterten.

"Ich mag deine Ideen, Schätzchen", sagte die kürbisköpfig Schimpansin schließlich. Sie richtete sich auf, und dirigierte Baron Samedi ein paar Schritte zurück. Das Schmatzen aus er aus dem Monster glitt wurde jedoch im nächsten Augenblick vom Krachen des Bettes übertönt. Dracula spürte wie das Elefantengewicht sich verlagerte, und er nur einen Herzschlag später nach oben gehoben wurde. Das Glied in ihm hob mit, als wäre es ein zusätzlicher Arm. Er kreischte als seine Pforte auf diese Weise gefordert wurde.

Doch noch bevor er Luft für ein zweites Keuchen holen konnte, fiel er nach hinten, direkt auf den liegenden Körper des Elefanten. Zwischen ihnen raschelte der blutige Stoff, und die gewaltige Spitze drückte wieder in seinem Bauch nach oben. Unter der jäh verschobenen Dehnung, und der Berührung so vieler, so guter Stellen gleichzeitig, stand auch der dornige Schaft des Vampirs hart aus dessen Felltasche empor. Seine Arme jedoch lagen sanft und doch bestimmt in den Händen des Elefantengeistes. Sie wurden auch nicht gebraucht, denn als nächstes kletterte die nahtüberzogene Ratte über das liegende Paar.

"Habt ihr gedacht, einmal würde genügen, Herr Graf?", fragte sie. Ihre struppig braunen Schenkel glitten auseinander, und gestützt von Jacky óLantern sank sie nach unten und nahm das dornige Glied des Vampirs in ihren Körper auf. Sie fanden zueinander, als hätten sie nur auf den anderen gewartet. Zugleich stöhnten sie auf, kratzig und tief, als das Gewicht des Monsters den Fürst der Finsternis noch enger an Bloody Mary presste. Das Monster sank auf den Vampir herab, schloss ihn in die Arme, rieb sich an ihm und spürte die Bewegung in ihm an ihrem Bauch.

"Es ist mir das Liebste", hauchte sie. "Und bleibt es, immer, Immer, IMMER!"

Da fiepte sie, als feingliedrige Hände ihre nahtgezeichneten Hinterbäckchen öffneten.

"Aber es muss ja nicht das Einzige bleiben", raunte Dracula als er Baron Samedis Totenschädel über die Schulter des Monsters leuchten sah.

Schon war Jacky neben ihnen, die Kartuschenpistole sicher in ihrer Hand. Sie führte die spitze Kanüle zielsicher in den Anus des Monsters, und drückte den Abzug ehe Protest ertönen könnte. Die Ratte warf den Kopf zurück, so fest das die Schrauben in ihrem Nacken wackelten. Sanft hielt der Vampir sie fest, als die schleimige Feuchte in sie strömte.

Die Kürbisköpfige zog die Spitze ab, und Baron Samedi schloss die Lücke. Das Monster fiepte voll Genuss, als der lange, glatte Schaft des Hirsches sich in ihren glitschigen Darm bohrte. Sie wand sich unter dem Ansturm aus allen Seiten, zwischen neuen Eindringling in ihrem Hintern, dem dornigen Liebsten in ihrer Front, dem sich windenden Geist den sie durch dessen Bauch an ihrem spürte. Über alledem lag ein donnernder Geruch, ein Aroma schierer Brunst und Perversion, gemischt aus Make-Up, Schweiß, Samen und siedender Schmiere, das die ganze Welt erfüllte. Und in all dies mischte sich nun auch noch das brennende Verlangen brodelnder Weiblichkeit.

"Ihr dachtet wohl, ich könntet mich vergessen", fragte die Schimpansin stolz, die nun als Letzte zu ihnen stieß. Gestützt von Bloody Marys Rüssel, der sich um ihre schmalen Hüften schlang, sank sie herab bis ihre gebogenen Schenkel sich direkt über den Gesichtern von Monster und Vampir öffneten. Rot geschwollen leuchtete ihre pralle Schimpansenscham aus dem struppigen Fell hervor, groß wie die Lippen eines Clowns und überquellend vor Nässe. Ihr kochend, weiblicher Duft stieg ihnen tief in die Nasen, ehe all die anderen ringsum sich wieder damit vereinten. In grenzenloser Gier wanden sie sich umeinander, schlüpften wild von allen Säften die ihre Körper hergaben. Es dauerte eine Ewigkeit, es dauerte nur Sekunden lang. Eng umschlangen wanden die Leiber sich, leckten, schmatzten, glitschen, tranken; bis die Grenzen zwischen ihnen zu verschwimmen drohten.

"Ich kann nicht...!", brachte der Vampir noch hervor, ehe mit einem aberwitzigen Kreischen heißer Samen in den Körper des Monsters schoss. Baron Samedis Finger fuhren zwischen sie, drückten im genau richtigen Moment auf die genau richtige nasse Stelle. Brachten jede Naht im Leib des Monsters zum Beben, es riss sich hoch und brüllte der Nacht seine Lust entgegen, als sich tief in dem geflickten Bauch heiß Hirsch- und Katzensaat verströmten.

Gurgelndes Raunen aus der Kehle der kürbisköpfigen Schimpansin gesellte sich hinzu, ihr geschwollener Spalt zog eine breite, nasse Spur über das Gesicht des Vampires. Doch gleich darauf wurde sie beiseite geschleudert, als der Elefant auf dem sie alle lagen wie unter Donnerschlag erbebte. Das Trompeten schieren Triumphs ließ die Wände erzittern, und der Vampir schrie erneut, als sein Bauch weiter anschwoll.

Dann fiel alles auseinander, und das Knäuel monströser Leiber zerplatzte in seine Bestandteile. Während der Nachhall langsam verstummte, und das Klingeln in den Ohren nachließ, fanden sie sich alle am Boden wieder.

Jacky óLantern war die Erste, die sich wieder auf den Beinen halten konnte. Von dort aus überblickte sie ein Schlachtfeld ungezügelter Wollust. Inmitten der halb zerfetzten Laken aber, lagen Monster und Vampir noch immer beieinander. Das schwer atmende Monster massierte dem Untoten zärtlich den Bauch.

Sanft lächelte die Schimpansin mit breiten Kürbismund auf die zerwühlte und verschmierte Ratte herab. Die Nähte unter ihrem strubbeligen Fell waren fast völlig verwischt.

"Noch einen Wunsch, ihr Ungeheuer?"

"Also, wenn du so fragst..."

Makellos erhob sich die Vulva. Nackt und verlockend schimmerte die schiere Weiblichkeit im schummrigen Licht, eingehüllt von ihrem eigenen, köstlichen Duft.

Rosig und frisch glänzten die prallen Schamlippen unter zarter Feuchte. Verschlossen wie die Knospe der ersten Rose eines taudurchwirkten Frühlingsmorgens.

Die Klinge blitzte im dämmrigen Licht. Das Messer stach zu, schnitt mitten durch die zart geformte Öffnung. Rot und dick quoll die dunkle Flüssigkeit aus dem frischen Schnitt empor.

"Ich will den Kitzler!", krähte Alice mit heiserer Stimme.

Geschickt führte die Schimpansin das Messer, und bugsierte das gewünschte Stück auf einen Pappteller mit aufgedruckten Fledermäusen. Das fluffige Biskuit zitterte unter der rosaroten Glasur, über die nun dick und sämig dunkler Kirschsirup floss. Darauf thronte, wie gewünscht, die kunstvoll gestaltete Klitoris.

Sofort biss Alice die Spitze davon ab.

"Marphipan", sagte sie, ohne die Zähne auseinander zu nehmen.

"Für mich nicht", erwiderte Vinz, der nach wie vor bäuchlings auf dem zerwühlten wie auch feuchten Rest des Bettes lag. Mit glitschigen Fingern bog er sich den Scheitel wieder zur klassischen Vampirspitze zurecht. "Doch bringt mir mehr Blut." Er reckte das Kinn, so dass seine Fänge zur Geltung kamen. "Jungfernblut!"

Sein überzogener Versuch eines Akzents löste allgemeines Prusten aus.

"Sehr wohl, Herr Graf", sagte Baron Samedi, dem fast sein Hut in den Kuchen fiel. Mit einer Hand stabilisierte er diesen zwischen seinem Geweih, mit der anderen reichte er dem Kater ein in Sirup schwimmendes Kuchenstück.

Vinz leckte sich die Lefzen.

"Wenns euch nicht stört", meinte Alice zwischen zwei Bissen. "Wir könnens jetzt auch langsam ausklingen lassen." Sie wandte sich zu ihrem Kater. "Oder willst du nochmal?"

Dieser schüttelte den Kopf, die Schnurrhaare bereits rot vom Kirschsirup. Demonstrativ hob er den Schwanz, präsentierte das dunkel vollgesogene Handtuch zwischen seinen Beinen. Das Zweite bereits.

"Gut, dann ist es offiziell. Vielen Dank Leute, es war von A bis Z das was wir wollten. Wirklich, ihr seit sowas von gut. Nehmt doch auch was."

Sie deute auf den Kuchen.

Wenngleich auch alle Profis sein mochten, so war doch nicht zu leugnen dass eine gewisse Spannung von den Dreien abfiel. Baron Samedi löste die letzten Gummibänder die den Hut an sein Geweih banden, zog sich die Maske von den Augen und wurde wieder Sascha Kamirsof.

Bloody Mary, alias Hatia, alias Hati Neustädter nahm erleichtert auf dem Boden Platz und schaltete die Soundkulisse aus. Gewitterdonner und Sturmgeheul verklangen.

Jacky O´óLantern gab sich keine Mühe mit der leuchtend orangenen Farbe auf ihrem Kopf. Allein ihre Haltung genügte ihre Rückverwandlung auszudrücken. Als Onya Neustädter zupfte sie den Kleiderstoff mit den falschen Blutflecken vom Oberschenkel des Elefanten und lümmelte sich darauf. Zärtlich begann sie, Kunstblut und das verschmierte Nutten-Makeup vom grauen Gesicht ihres Mannes zu wischen.

"Eigentlich war der Kuchen ja auch zum Mitnehmen gedacht", bemerkte Sascha während er Onya einen Teller gab. "Die Tochter vom Boss lernt Konditorin."

"Dann richtet ihr aus, dass sie dabei bleiben soll", schmatzte Vinz als er sich das letzte Drittel seines Kuchenstücks in den Mund schob.

"Schreib das gleich mit auf die Bewertung, in Ordnung?", fragte Sascha. "Sie nannte den Kuchen Cherrypopper."

"Wird gemacht."

"Gibts auch mit Schokolade", zwinkerte Onya verschwörerisch. "Aber dann ist die Form runder."

Der verklebte Kater leckte sich geräuschvoll eine Hand sauber, mit der anderen kramte er ein Pad hervor um den Fragebogen des Everlove auszufüllen.

"Ich hoffe, es war nicht zu... stressig?", fragte Onya mit Blick auf die zerzauste Ratte.

"Nein", winkte Alice ab, obgleich ihr die Anstrengung durchaus anzumerken war. Sie griff an ihren Oberarm. "Wenn schon, denn schon. Dieses neue Implantat soll gleich mal sehen, womit es bei mir so rechnen muss!"

Unauffällig rutschte die andere Hand der Ratte in Vinzes Richtung, der sie prompt ergriff.

Onya blickte kurz zu dem schwarzweiß und mittlerweile rosaroten Kater, der ihr aber nur vertrauensvoll zu nickte. Dann gab sie es auf, irgendwo mussten alle Kunden selbst wissen, wie weit sie gehen konnten. Als hätte er ihre Gedanken erraten, legte ihr Mann beruhigend den Rüssel um ihre Hüfte. Sanft drückte sie die neugierige Spitze nach unten zwischen ihre Schenkel, wo ihre pochenden Schamlippen sich langsam wieder beruhigten, und ließ ihn schnuppern.

"Habt ihr die Kostümnummer eigentlich auch zu anderen Feiertagen im Angebot?", fragte Alice. Vorsichtig löste sie die Klammern, die den dekorativen Schraubenbügel in ihrem Nacken hielten.

"Hatten wir mal", antwortete Sascha. "Hat aber den Aufwand nicht gerechtfertigt. Jetzt gibts das nur noch zu Halloween, oder auf Sonderwunsch."

"Zu Ostern gab es mal Ärger", erinnerte Onya. "Ich glaube, es sind auch ein paar Eier nicht mehr aufgetaucht."

"Das war aber auch ein wenig spezizistisch."

"Find ich gar nicht!"