Das Haus Rosé (#8) Konsequenzen (3/4)
So, hier ist der dritte Teil, doch leider wird sich der nächste Teil verspäten. Zum einen, weil es so richtig heiß bei mir ist und zum anderen, weil ich Monster Hunter World für mich entdeckt habe. Aber ich werde dennoch versuchen, so schnell wie möglich den nächsten Teil zu ende zu Schreiben und ein passendes Ende für dieses *Buch* zu finden.
Ok, dann mal viel Spaß beim Lesen <3
PS: Danke für eure Kommentare bei letzten Teil!
MfG
Bluewing
„Kajal!“, sagte er laut, doch, die Wache erschien nicht.
„Kajan?!“, sagte er dann leise. Kajan erschien neben ihm und kniete sich gleich hin. Sie zeigte den Nacken und das war, was Besonderes. Das war die Geste, dass sie die Strafe akzeptierte. Nämlich den Tod. Als er sie einige Sekunden so ansah, hob sie langsam ihre Hände und entfernte sich den Schleier am Kopf, um es dann auf dem Boden fallen zu lassen.
„Sie müssen mich töten, mein Herr. Nur so kann ich für meinen Bruder büßen, weil er nicht erschienen ist, als sie ihm riefen.“, nun war Qadir komplett verwirrt.
„Ähm… nein! Das mache ich ganz bestimmt nicht, wieso sollte ich dich töten, nur weil dein Bruder einmal nicht gekommen ist? Wer hat diese Regel…“, und dann dämmerte es Qadir. Er erinnerte sich an den Unterricht im Palast, als er die Ehrenkodexe der Sippen und Clans lernen musste. Die erste Regel hieß: „Gehorche der Königsfamilie.“ und eine weitere lautete „Nur der Tod, kann als Buße wieder gutmachen.“
„Kajan, sag mir, wieso Kajal nicht gekommen ist.“
„Das kann ich nicht, mein Herr.“
„Wieso? Wieso kannst du nicht, obwohl ich dich darum bitte?“
„Weil das… weil ich meinen Bruder versprochen habe, dass ich das nicht verrate.“
„Was kannst du dann sagen?“, Qadir`s Verwirrung stieg immer weiter und plötzlich, fing er zu verstehen an, das es was ganz persönliches war.
„Nichts… mein Herr und Gebieter und deswegen, tötet mich.“
Aber Qadir wollte sie nicht töten. Er hatte keinen Grund sie zu töten und nur weil Kajal nicht erschienen ist, war das noch lange kein Grund für ihn, das zu tun. Deswegen hatte er eine Idee und er hoffte, dass sie zumindest das machen konnte, denn er wollte jetzt unbedingt wissen, was hier gespielt wird.
Qadir beugte sich runter und legte beide Hände auf Kajan`s Schulter. „Erhebe dich Kajan van Kajul und bring mich zu deinem Bruder. Ich möchte mit ihm persönlich sprechen und erst dann, entscheide ich, wie die Strafe ausfällt.“
Kajan stand langsam auf und sah ihn ernst an. „Bevor ich das mache, muss ich eine Geschichte erzählen. Denn…“, Kajan schaute traurig auf die Seite.
„Denn… vielleicht können sie so verstehen, wieso mein Bruder nicht gekommen ist.“
Qadir nickte und daraufhin, fing Kajan zu erzählen an.
Ich und mein Bruder, waren die Sprösslinge des Clanführers. Seit wir klein waren, mussten wir trainieren. Doch mein Bruder war der schwächere von uns beiden und es war schwer für ihn, den Trainingsplan einzuhalten. Ich habe heimlich mit ihm in der Nacht trainiert, denn, wenn er nicht mitkäme, wäre sein Leben als Clanmitglied und als zukünftiger Clanoberhaupt, vertan gewesen. Jahrelang machten wir das so und zum Schluss, gab uns unser Vater den Auftrag… einen Clanmitglied zu töten. Es war der letzte Punkt auf dem Trainingsplan und wenn wir das gemacht hätten, dann wären wir als volle Mitglieder angesehen worden und wir hätten alle Rechte bekommen. Doch mein Bruder konnte es nicht machen. Er… konnte es einfach nicht. Deswegen… liefen wir dann gemeinsam fort. Mehrere Wochen mussten wir Fliehen und wurden gejagt von unserem Clan. Bis… Frau Rosé mit zwei weiteren Mitgliedern auftauchte und uns rettete. Weil sie unser Leben rettete, schworen wir ihr auf unser Leben, sie zu beschützen und zu dienen. Doch… wir wussten nicht wieso, aber sie wollte, dass wir auf ein Haus schworen und, dass wir den Inhaber des Hauses beschützen sollten und so, taten wir das dann. Gleich darauf, trennte sich Frau Rosé von ihren Reisegefährten und wir kamen hierher. Wir sahen die ersten Jungen kommen, beschützten sie und bis heute, halten wir unseren Schwur.
Als Kajan zu Ende erzählt hatte, drehte sie sich langsam um und ging geräuschlos los. Er folgte ihr und dachte über die Geschichte nach. Ihm war bewusst, dass sie viel ausgelassen hatte und er versuchte die Lücken irgendwie zu füllen. Es war klar zu sehen, wenn er etwas hinzufügen würde. Doch, er wollte es von ihm hören.
Sie führte ihn zum Büro und vor der Tür des Büros, hielt sie ihm die Hand entgegen. Als er sie ergriff, drehte sich Kajan auf die Seite und die Wand neben der Tür, fing zu wabern an. Sie Schritt voran und es fühlte sich kalt an, als er die Wand mit ihr durchschritt. Er stand in einem kleinen Raum. Zwei Betten und zwei Truhen in Kerzsenschein waren zu sehen. Eine Kommode mit mehreren Handtüchern und mehrere Kübel mit Wasser standen direkt vor ihm an der Wand. Dann hörte er das schluchzen und als er im Kerzenschein sah, wie wohl Kajal auf dem Bett lag und weinte, ließ er die Hand los und ging zu ihm. Kajal lag mit dem Rücken zu ihm im Bett. Der Oberkörper war frei und der Unterkörper war unter der Decke.
„Kajal, Qadir ist da. Mein Bruder, unser Herr möchte mit dir Persönlich sprechen.“, sagte die Schwester sanft und als er den traurigen Blick sah, den sie hatte, wusste er, dass es ernst war. Geräuschlos drehte sich die Schwester um und lehnte sich gerbochen an der Wand an.
„Kajal, was ist los?“, langsam drehte sich Kajal um und richtete sich auf. Als sich dann ihre Blicke trafen, sah er die pure Verzweiflung in den Augen. Kajal, wirkte so Jung, ohne die Kleidung. Narben am ganzen Oberkörper waren zu sehen und in dem Moment sah er keine Wache vor sich, sondern eine gebrochene Seele.
„Mein… Herr. Wieso sind sie gekommen…“
„Weil ich wissen wollte, was mit dir los ist. Wieso bist du einfach verschwunden und wieso wollte deine Schwester, dass ich sie töte? Was soll das alles?“
Kajal ließ die Ohren hängen und der Körper erschlaffte, dann hob Kajal die Hände und starrt sie nur an. „Ich… habe… mit meinen Händen getötet. Es klebt so viel Blut an mir dran, mein Herr. Ich… traue mich nicht jemanden anzufassen an, weil ich sonst meine Schuld, das Blut… ich würde jeden beschmutzen… ich habe sie angefasst… mein Herr… ich habe sie beschmutzt und nun klebt an ihnen das Blut…“
Qadir wusste nicht, was ihm Kajal damit sagen wollte, doch dann sprach Kajal weiter.
„Ich habe… ihre Trauer gesehen und gespürt… ich… ich… fühle das gleiche… seit so vielen Jahren…“, und dann wusste Qadir, was seine Schwerste noch nicht gesagt hatte.
„… Er konnte es nicht <<aber er musste es machen>>…“
Qadir legte vorsichtig beide Hände in Kajals und drückte sie fest. Daraufhin sah ihn Kajal mit verweinten und verzweifelten Gesicht an und unter diesen Blick, beugte sich Qadir nach vorne und legte seine Stirn auf die von Kajal.
„Ich… fühle mit dir, Kajal.“, Kajal fing völlig zu weinen an und plötzlich, kam die Wärme wieder und erfüllt seinen ganzen Körper.
Qadir hatte nichts an und er stand in einer Steinhöhle. Vor ihm lag ein anderer Puma unter einer Decke und schien zu schlafen. Es war ruhig hier drinnen und nichts außer der Decke, einen Rucksack und einer Kerze war hier drinnen. Dann tauchen aus dem nichts zwei Gestalten auf und er wusste, dass es die zwei Geschwister waren. Doch einer der Geschwister zitterte am ganzen Körper und daraufhin, erwachte der Puma. Langsam öffneten der Puma die Augen und sah zu den Geschwister zurück.
„Kajan, Kajal.“, sagte der Puma in einer tief männlichen Stimme. Doch plötzlich, riss einer der Geschwister die Verschleierung herunter und schmiss sich auf den Puma rauf, der unter der Decke lag.
„Es… es tut mir Leid, Kajal …“
„Ich kann das nicht… Bajal…“, sagte Kajal mit einer fast kindlichen Stimme, die langsam erwachsen wurde.
„Du musst, sonst… wirst du auch getötet.“
„NIEMALS! Ich… kann dich einfach nicht töten. Wir… wollten doch für immer zusammen sein. Wir wollten die Welt bereisen!“
„Kajal … du wusstest auch, dass es nur ein Traum war. So schön der Traum auch war, den wir in der Wüste unter dem Sternenhimmel auch hatten, so wussten wir, dass es nur ein Wunschdenken war…“
„Burder…“
„NEIN… ich kann das nicht… Bajal… bitte! FLIEH! ICH KOMME NACH! ICH VERSPECHE ES!“, Kajal lag auf Bajal und drückte das Gesicht in dessen Brust.“
Qadir fühlte den Schmerz den Kajal hatte. Es war so schlimm und so tief, wie sein Schmerz damals bei Pali.
„Mach es mein Geliebter… sonst wirst du auch noch getötet. Du weißt, das du es mit den eigenen Händen machen musst, sonst tötet dich der Schwur.“
Kajan, seine Schwerster, zog das Schwert und kniete sich dann neben ihren Bruder hin. Dann hob sie eine Hand von Kajal und drückte die Hand auf den Schwertknauf.
„Bruder… es ist Zeit. Ich… möchte dich nicht verlieren.“
Entsetzt sah Kajal zu Kajan rauf und sie sahen sich mehrere Sekunden nur an.
„Tu es Kajal!“, sagte Bajal, doch Kajal zögerte und sah dann Entsetzt runter.
„Du kannst… es nicht von mir verlangen… ich kann das nicht…“
„TU-ES…!“
„ICH KANN NICHT…!“
Bajal sah verständnisvoll zu Kajal rauf, dann sah er zu Kajan. Er nickte ihr zu. Seine Schwester hob das Schwert und legte die Spitze auf Bajal`s Kehle. Noch immer hielt sie die Hand ihres Bruders fest am Knauf.
„Kajal, wir sehen uns im nächsten Leben. Ich erwarte dein Kommen in der Wüste, unter dem Sternenhimmel, wo wir uns das erste Mal geküsst haben. Wo wir uns geliebt haben, wo wir… geträumt haben.“
Kajal richtete sich langsam auf und weinte die Seele aus sich raus. Qadir wollte den Moment nicht sehen und nicht miterleben und deswegen, kniete er sich dann neben Kajal und umarmte ihn.
Dann war er wieder zurück und sie beide weinten. Kajal ließ sich nach hinten fallen und drehte sich anschließen auf die Seite, um dann zusammengekauert und aufgelöst, die Trauer und den Schmerz, rauszulassen.
„Er musste es machen, weil er an den Schwur gebunden war, mein Herr. Und, ich konnte es deswegen nicht sagen, weil wir uns dann Gerächt haben. In derselben Nacht, nachdem mein Bruder die erste große Liebe und bis jetzt, die einzige, mit den eigenen Händen töten musste, rächten wir uns an unseren Vater. Deswegen mussten wir flüchten.“
„Wieso musstet ihr… Bajal töten?!“, Qadir stützte den Kopf wieder auf den Knien ab und drückte abermals die Hände aufs Gesicht. Er spürte den Schmerz von Kajal so stark, dass er deswegen fast überwältig wurde.
„Weil unser Vater Nachkommen brauchte und mein Bruder konnte mit Bajal keine Nachkommen zeugen. Und ich… kam als zweitgeborene nicht in Frage.“
„DAS IST BABARISCH!“
„Ich war anwesend, als mein Vater erfuhr, dass Kajal mit einem anderen Männchen aus unseren Clan eine Beziehung führte. Wir waren damals… 16 Jahre alt und bis dahin, habe ich meine… unseren Vater niemals so wütend erlebt. So wollte… unser Vater, Kajal zeigen, dass nur die stärksten den Clan führen konnten. Er war Herzlos, weil er es sein musste, um den Clan zu führen.“
„Aber wieso Bajal! Das ergibt doch keinen Sinn! Es hätte auch jemand anders sein können.“
„Mein Herr, mein Vater hasste es, wenn Männchen mit Männchen zusammen waren und so, konnte er zwei Sachen mit einem Erledigen. Zum einen, seinen Hass ausleben und zum anderen, Kajal stark für die Führerschafft machen. Doch er hat nicht mit unserer Vergeltung gerechnet.“
Kajan ging langsam zum Bett und setzte sich hin. Verständnisvoll legte sie eine Hand auf Kajal `s Arm und sah ihn wieder an. „Mein Bruder hat versucht das geschehene zu vergessen, aber konnte es nie überwinden. Und auch nicht vergessen. Jede Nacht, sucht ihn diese Szene heim und egal was ich mache und versucht habe, es brachte alles nichts. Er muss mit diesem Schmerz leben und ich beweine diesen Zustand jedes Mal, bevor ich schlafen gehe.“
Sie sah zur Wand und hob kurz die Hand. Die Wand wurde durchsichtig und Qadir sah das Büro.
„Seit ihr der Herr…“
„SAG ES NICHT!“
„Seit ihr der Herr…“
„KAJAN BITTE!“
„Mein Bruder… es ist nur für dich. Ich sage es jetzt unseren Herren.“, traurig sah sie ihren Bruder an und Qadir dachte sich schon, was als nächstes kommt.
„Seit ihr der Herr dieses Hauses wurdet, hat euch Kajal beobachtet. Er hatte die Geschichte gehört über Pali. Das hat ihn… wieder zurückgeworfen. Doch seitdem, hat er euch immer beobachtet. Und… auch schon davor.“
Traurig sah er zu Kajal, der verschwunden war.
„Mein Herr. Bitte verzeiht uns. Eigentlich dürfen wir den Herren des Hauses nur beobachten, wenn fremde ins Büro kamen, damit wir dann Rechtzeitig eingreifen können. Doch Kajal brach diese Regel und hatte nur euch im Blick. Deswegen, nahm ich auch die Schuld auf mir, weil mein Bruder die Regel gebrochen hatte.“
Gezwungen riss sich Qadir zusammen und wischt sich die Tränen weg.
„Das bedeutet wohl, dass Kajal …“
Kajan nickte und sah traurig nach oben zur Decke. „Ja, er liebt euch mein Herr, aber gleichzeitig hat er Bajal noch im Herzen. Er kann ihn nicht vergessen und doch sind die Gefühle für euch da.“
Qadir konnte sich nur vorstellen, wie schlimm das für Kajal sein musste. Zum Teil konnte er ihn verstehen, doch selbst, hatte er noch niemanden gefunden, den er seine Liebe geben konnte. Und deswegen, musste die Situation für Kajal so schmerzzerreißend sein.
„Mein Herr, bitte töten mich und… hilft meinen Bruder. Nur Sie, können ihn verstehen und vielleicht helfen.“
Qadir stand langsam auf und sah sich die durchsichtige Wand an. Er stellte sich vor, wie er hier stehen und die Geschichte über Pali hören würde. Wie er die Person lieben würde, die diese Geschichte erzählte.
„Aber wieso hat er nie was gesagt? Ich meine, hat er sich nicht getraut oder was? Er sollte in meinen Alter sein und schon wissen, wie man mit den Gefühlen umgehen sollte die man hat.“
„Mein Herr, sie haben Recht. Er ist erwachsen und nur ein Jahr jünger als ihr, aber, weil er seinen Geliebten töten musste, verschloss er seine Liebe so gut es ging. Und sie haben diese Liebe immer wieder wachgerüttelt. Er… hatte Angst dass sie ihm zurückweisen. Seit so vielen Jahren rang er jeden Tag, es ihnen zu sagen, aber da war noch Bajal. Er war… ein gefangener seiner Gefühle, mein Herr.“
„Und wieso hast du nie was gesagt? Du hast ihn absichtlich so lange leiden lassen… das ist… widerlich.“
„Ich konnte es nicht… mein Herr…“, nun vergoss auch Kajan Tränen.
„Er ließ mich schwören, dass ich es niemanden verrate und ganz besonders euch nicht, mein Herr… Ich hasste mich deswegen, aber ich konnte meinen Bruder nicht zurückweisen… er… er ist doch mein Bruder!“
Nun verstand er langsam alles.
Kajal hatte wohl, seit er hier auftauchte, ein Auge auf ihn gehabt. Und in der Zeit, hat er sich wohl in ihn verliebt. Doch weil Bajal in seinen Herzen war, konnte er nichts sagen, oder machen. Vielleicht, weil er ihn sonst verraten hätte. Er hätte die Liebe die sie hatten, verraten. Und deswegen, ließ er seine Schwester schwören, nichts zu verraten.
„Kajan, du hast den Schwur gebrochen, oder?“
Traurig nickte sie. „Ja und dafür wird mich mein Bruder für immer Hassen…“
„Tss… Liebe…“, flüsterte leise Qadir und seufzte. Er drehte sich zu Kajan und ging vor ihr in die Hocke.
„Liebe ist etwas, was sehr kompliziert ist. Man macht um der Liebeswillen Sachen, die man nicht für möglich hielt. Man tötet für die Liebe. Man schwört für die Liebe. Man… verletzt sich selbst für die Liebe und leidet auch für sie. Kajan, du hast das Richtige getan und ich werde schauen, was ich für deinen Bruder machen kann. Ich…“
Qadir überlegte sich kurz, was er für Kajal machen konnte. Er wusste, dass Kajal ihn liebte, aber wie konnte er ihren Bruder helfen? Doch dann fiel ihm was ein, aber es war etwas, was er noch nie im Leben gemacht hatte und er konnte sich nicht so richtig mit den Gedanken anfreunden und deswegen, verdrängte er den Gedanken wieder. Ihm fiel sonst nichts weiter ein, außer für ihn da zu sein und den Schmerz mit ihm zu Teilen.
„Ich… möchte gerne wissen wo er ist.“
Kajan sah nach oben und fing wieder zu weinen an. „Er ist auf dem Dach und… leidet Qualen… mein Herr.“
„Dann bring mich zu ihm!“, Kajan ergriff langsam seine Hand und plötzlich, sah er nur noch Rauch vor sich, um dann im nächsten Moment, den starken Regen auf sich zu spüren. Er war alleine und es wurde langsam dunkel. Er hatte einen guten stand auf dem leicht schrägen Dach und vor ihm, saß Kajal zusammengekauert und sah nach oben. Die Tränen vermengten sich mit dem Regen und leicht, zitterte der nackte Puma. Qadir ging langsam zu Kajal und setzte sich vorsichtig neben ihm. Nach einigen Minuten, wo sie so dasaßen, fing Kajal mit bebender Stimme zu sprechen an.
„Es hat auch so geregnet, bevor der Sternenhimmel zu sehen war. Damals vor so vielen Jahren. Bajal… war damals ein guter Freund und zusammen haben wir den Sternenhimmel beobachtet. Wir erzählten uns damals Geschichten unserer Vorväter. Während wir so erzählten, rückten wir immer näher zusammen, weil es recht kalt war, bis er seine Hand auf meine legte. Wir sahen uns kurz an und… da verliebte ich mich in ihn. Es passierte ganz plötzlich. Wir küssten und… liebten uns. Aber jeder wusste, wie mein Vater darüber dachte. Über… und deswegen planten wir davonzulaufen, wenn wir vollwertige Mitglieder waren. Wir planten in ein anders Land zu reisen und uns niederzulassen. Wir wollten gemeinsam ein Holzhaus bauen. Wir wollten sogar… ein Kind großziehen… das war… so witzig als es Bajal vorschlug und doch… hatte dieser Gedanke was Schönes gehabt. Dann kam die letzte Prüfung und… sie haben es gesehen mein Herr…“, langsam sah ihn jetzt Kajal an und ihre Blicke trafen sich.
„Kajal, vergib deiner Schwester. Sie tat es nur aus Liebe zu dir.“
„Das habe ich schon längst.“, Kajal sah wieder nach oben und stand langsam auf. Schritt für Schritt ging er nach vorne, bis er dann vor der Kante stehen blieb und runter sah. Qadir stand auch langsam auf und sein Herz raste. Er ahnte irgendwie was Kajal vorhatte.
„Kajal, was soll das bitte jetzt werden? Du willst dich doch nicht umbringen, weil du dich sonst wo hingebracht hättest und nicht hier, auf dem Dach.“
„Sie haben Recht… mein Herr. Aber ich habe nur darauf gewartet bis sie kommen. Ich wollte mich bei ihnen entschuldigen, weil ich nicht da war, als Sie nach mir riefen. Aber… ich muss nun die Schuld bezahlen.“
„Ich vergebe dir in allen Belangen Kajal van Kajut und ich befehle dir als Prinz des Sultans, dass du sofort zu mir kommst. Denn so lautet die Erste Regel eures Kodexes.“, Kajal bebte am ganzen Körper und sah langsam zu ihm nach hinten. „Wieso tun sie das mein Herr…“, Qadir sah das schmerzerfüllte Gesicht und auch, wie der Sprung für Kajal der letzte Ausweg war, um sich von den Qualen zu erlösen, die er seit so vielen Jahren mit sich trug.
„Weil Bajal das nicht wollen würde. Er hat gesagt, dass ihr euch wiedersehen werdet, aber, so würde dich nicht Bajal sehen wollen. Er… wäre sicher enttäuscht, dass du dein Leben selbst beendest hast. Ich… Pali… hatte gesagt, dass ich Leben soll und wieder Glücklich werden sollte. Das wollte Bajal bestimmt auch. Kajal, bitte hör mir zu!
Qadir ging zwei Schritte nach vorne.
„Ich weiß wie du dich fühlst, wenn du an Bajal denkst. Ich weiß es ganz genau und du weißt es auch, wie ich mich fühle, wenn ich an Pali denke. Wir… teilen uns die gleiche Vergangenheit. Und… wieso versuchen wir nicht auch, das gemeinsam zu verarbeiten? Deine… Schwester hat mir verraten, was du für mich Empfindest.“, Qadir ging weitere zwei Schritte nach vorne und er konnte Kajal fast mit ausgestreckter Hand erreichen.
„Wieso glaubst du, weshalb dich Freu Rosè hierher gebracht hat? Nicht nur, damit ihr sie beschützen könnt, sondern auch, weil ihr hier, ihr selbst sein könnt. Und ich…“, Qadir ging die letzten zwei Schritte zu Kajan und sah ihn direkt in die Augen.
„… erlöse dich vom Schwur, wenn es dir helfen sollte.“
„Mein Herr… das hilft mir nicht… ich… ich… liebe Sie mein Herr…“, als er dies hörte, ging ein Ruck durch seinen Körper. Was er dann als nächstes tat, war der Plan, den er eigentlich verworfen hatte, aber jetzt wieder hervorholte. Qadir wollte den Versuch wagen und deswegen, waren seine nächsten Handlungen rein Instinktiv.
Qadir legte beide Hände auf Kajal ´s Schulter und strich sanft runter, um ihn dann untern den Armen, um die Brust zu umarmen. Er spürte die Muskeln unter dem kurzen und dichten Fell. Er spürte, wie Kajan unter der Berührung erbebte und er spürte auch, wie schnell Kajal zu atmen anfing. Dann sah er ihn wieder in die Augen, wo so viel Schmerz und auch etwas Hoffnung zu sehen waren. Mit sanftem Druck, schob er Kajal zu sich und mit dem ganzen Körper, spürte er dessen Herzschlag. Kajal ´s Herz raste.
„Mein Herr…?“
„Ich erlöse dich von dem Schwur, den du Frau Rosé geleistet hast. Und ich *bitte* dich, dich nicht umzubringen…“, daraufhin wendete sich der Wind und ihm stieg der Geruch von Kajal in die Nase. Qadir fing leise zu schnurren an und er wusste nicht wieso. Sein Herz, fing schneller zu klopfen an und, er wusste nicht wieso. Er erkundete die Brust mit den Fingern und er wusste nicht, wieso. Er drückte die Nase in Kajal `s Nacken und dann, wusste er wieso.
Qadir hatte schon die Hoffnung aufgegeben und gerade, wo er diesen Gedanken für immer aufgeben wollte, traf es ihm wie ein Blitz. Pure Freude, die von seinem Bauch kam, überflutete seinen Körper und daraufhin, wusste er nicht mehr, was er sagen oder tun sollte. Denn das Kribbeln im Bauch breitete sich immer weiter aus und durchflutete seinen ganzen Körper.
Dann schaltete sich sein Kopf aus, nachdem der markante männliche Duft von Kajal nicht mehr aus seiner Nase gehen wollte. Dieser Duft erinnerte ihn an Pali und an alle anderen Männchen, die er sehr mochte. Doch weil es Palis Duft so glich, aber dennoch andere akzente besass, fing er sofort sich in den Duft zu verlieben an, weil es so viele schöne Erinnerungen aufrief. Der Duft versprach Glück fürs Leben, eine fröhliche und glückliche Zukunft und auch, jemand fürs restliche Leben gefunden zu haben.
So viel sagten ihm dieser Duft und noch vieles mehr.
So standen sie lange und ihnen wurde nicht kalt, weil sie sich gegenseitig aufwärmten. Und Qadir brauchte Zeit, weil er nicht glaubte, was er fühlte.
„Das kann ja nicht wahr sein. Es… fühlt sich so an wie mit Pali nur… viel intensiver. Pali, war das dein Plan für mich gewesen? Wolltest du, dass ich in der dunkelsten Stunde von Kajal_, meine Liebe wieder finde? Hast du dich mit Bajal abgesprochen? Oder bilde ich mir das nur ein… NEIN! Ich bilde mir das nicht ein. Weil mein Herz es sagt, dass es echt ist. Mein Kopf sagt mir, dass es echt ist. Und auch mein Bauch sagt mir, dass es echt ist. Pali… ich verstehe nun wirklich, was du damals gemeint hast und ich werde dich für immer Lieben, doch nun… gehört… mein Herz… jemand anderen und das ohne das ich es eigentlich wollte, dank dir und deiner Liebe und… deinem Opfer… Ich werde dich immer Lieben und niemals vergessen. Doch nun, möchte ich wieder Glücklich werden.“_, und mit diesem Gedanken öffnete er seine Augen und sah, dass ihn Kajal noch immer fragend ansah.
Qadir legte vorsichtig die Lippen auf Kajal Wange.
Kajal starrte ihn einfach nur an und schloss dann nach einigen Sekunden, schlussendlich die Augen. Die Mundwinkel verzogen sich und langsam, formte sich ein Lächeln. Wieder vermengten sich die Tränen mit dem Regen.
Qadir schloss auch die Augen und fing wie Kajal, still zu weinen an. Gemeinsam verabschiedeten sie sich von ihren damaligen Partnern.
„Mein Herr… träume ich?“, wurde er dann gefragt, als es schon recht dunkel wurde. Qadirs zog den em Kopf langsam wieder zurück und sah Kajal lächelnd an.
„Nein, sonst hätten wir beide den gleichen Traum.“, Qadir drückte Kajal noch fester gegen sich und da, fing Kajal zu schnurren an.
„Dann… ist es wahr?“, Kajal öffnete die Augen und sah langsam zu Qadir nach hinten. Doch Qadir wollte nur mit einem Antworten. Voller Hingabe, rieb er seine Schnauze an Kajal `s Schnauze und irgendwie, trafen sich dann ihre Lippen. Doch sie küssten sich nicht, sondern verharrten in dieser Position. Denn sie beide dachten, wenn sie sich jetzt küssen würde, dass der Traum zu Ende gehen würde, den sie Träumten. Und deswegen, waren sie einfach nur überglücklich so dazustehen. Und in der Zeit, drehte sich Kajal langsam um und umarmte Qadir so, wie Qadir ihn umarmte.
Dann passierte etwas, womit er nicht gerechnet hatte. Er spürte, was Kajal fühlte. Diese Liebe, die sich seit Jahre angehäuft hatte, war überwältigend, aber er spürte auch die Angst. Kajal hatte Angst vor der eigenen Liebe. Dann sah er auch wieso, Bilder tauchten vor seinem inneren Auge auf. Es waren Leidenschaftliche Bilder, wo sie sich Liebten. Er sah so viele davon, aber auch ruhige Bilder, wo sie nur beieinander lagen, oder gemeinsam die Sterne beobachteten. Wie sie sich gegenseitig wuschen und streichelten. Wo sie sich küssten und Händehalten den Sonnenaufgang beobachteten. Wie sie gemeinsam mit dem Jungs im Bett waren, nur weil Kajal nicht wollte, dass ihn die Jungs vermissten.
Da verstand Qadir, dass ihn Kajal wahrlich liebte und mit ihm alles teilen wollte. Aber auch, dass er Qadir nichts wegnehmen wollte, nur hinzufügen möchte. Kajal wollte ein Teil seines Lebens hier im Haus werden und Qadir, wollte in dem Moment auch nichts anderes. Er liebte seine Jungs und er würde sie nicht mehr verlassen wollen. Weil jeder ein Platz in seinen Herzen bekommen hatte. Aber nun war Kajal bei ihm und er wollte ihm alles zeigen, mit ihm alles Teilen und mit ihm zusammen sein, für immer.
Und deswegen, küsste er ihn doch nun.
Qadir´s Kopf explodierte vor Emotionen und er wusste, dass die Hälfte davon Kajals waren. Gleich nachdem Kuss, wurde er geküsst und ein Schauer nachdem anderen, überflutete seinen gesamten Körper. Sein Fell stellte sich auf, weil das so elektrisierend war. Sein Herz setzte aus, um dann gleich darauf, doppelt so schnell zu rasen. Und als dann Kajal ´s Hand rauf zu seinem Kopf strich, erzitterte er unter dieser Geste. Doch langsam wurde es kalt und deswegen, hörte er nicht mehr auf zu zittern, genauso wie Kajal.
„Lass und reingehen…“, flüsterte Qadir atemlos und völlig nervös vor dem, was er alles fühlte und wollte.
„Wie sie wollen, mein Herr.“, flüsterte Kajal weich zurück
„Kajal … nenn mich ab jetzt, einfach Qadir…“
„Wie… du willst… Qadir.“, Qadir schloss die Augen und augenblicklich, hörte es zu Regen auf. Als er die Augen wieder aufmachte, standen sie im Büro vor dem Bett. Dass Wasser tropfte ihnen herunter. Es war so still hier drinnen und endlich, konnte er in Ruhe in Kajals Augen schauen.
Wahre Liebe und Glück sah er darin.
Langsam und nur wiederwillig, löste er sich von Kajal und ging zur Kommode, wo er sich ein Handtuch nahm. Mit dem Handtuch ging er wieder zu Kajal, der ruhig dastand und zu ihm sah, mit einem breiten Lächeln. Qadir stellte sich hinter ihm und legte sachte das Handtuch auf Kajal ´s Kopf.
Kajal war wirklich gut gebaut, als er ihn liebevoll abtrocknete. Aber er sah auch, wieviel Kajal durchmachen musste, als er die Narben am Rücken und an den Beinen sah. Einige sahen nach Kampfwunden aus und die anderen, nach Peitschenhieben. Als er dann am Po ankam, wollte er sofort hineinbeißen. So einen knackigen und wohlgeformten Po, hatte er bis jetzt noch nicht gesehen. Die Beine waren durchtrainiert, aber nicht Muskulös. Die Pfoten waren zart und weich.
Dann stellte er sich nach vorne und er musste genauso breit grinsen, wie Kajal. Er trocknete ihm das Gesicht ab, den Hals und die Brust. Er machte weiter an den Händen und den Fingern, die Rau und Schwielig vom Schwert, aber doch noch weich waren.
Als er sich dann hinhockte, machte er weiter am Bauch. Zärtlich fuhr er immer weiter runter und kümmerte sich dann um die Beine. Von vorne sahen sie noch schöner aus. Sachte nahm er dann die Pfoten in die Hand und trocknete sie so ab. Dann fuhr er mit dem Handtuch wieder rauf und als er dann gewollt hinsah, schaute er fragend rauf. Voller Scham sah Kajal auf die Seite, doch der behielt das breite Lächeln.
Qadir stand langsam auf und legte zart die Hand auf Kajal ´s Wange und zwang ihn, in seine Augen zu schauen.
Nachdem Kajal den fragenden Blick von Qadir sah, schaute der Puma mit den Augen nervös und leicht vor Scham, auf die Seite.
„Mein He… Qadir… in der Wache ist es… verboten…“, Qadir drückte Kajal ´s Schnauze zu und mit geschlossenen Augen, grinste er breit.
„Du bist keine Wache mehr…“, und daraufhin, nahm er durch das Handtuch Kajals Schritt in die Hand und seine Hand war vollkommen gefüllt. Kajal fing bei dieser Berührung schwer zu zittern und laut zu schnurren an und als er dann das leicht schmerzerfüllte Keuchen hörte, wollte er nur eines wissen.
„Wie lange?“
„Es ist… 15 Jahre her…“, Qadir konnte sich das nicht vorstellen. 15 Jahre ist eine sehr lange Zeit, eine sehr, sehr lange Zeit. Aber er verkniff sich jeden Kommentar und strich dann langsam weiter rauf. Er spürte sogar durch das Handtuch, wie sich Kajal auf die Berührung freute und er verstand ihn völlig. Auch er würde sich nach 15 Jahren und einer gefunden Liebe, auf so eine Berührung mehr als freuen.
Als er fertig war, überreicht er das Handtuch an Kajal und langsam, nahm es Kajal in die Hand. Er sah das zögern, die Scham, die Aufregung und das zittern.
„Ich warte…“
„Ja mein Herr!“, daraufhin fing Qadir laut zu lachen an. „Das muss ich dir noch abgewöhnen, außer du magst es.“, daraufhin wurde er plötzlich fest umarmt und ihre Körper bildeten eine Einheit. Laut fing dann Kajal zu weinen an.
„Ich… habe das so vermisst. Das Lachen… die Sorglosigkeit… die Unbekümmertheit… Qadir… Qadir…“, nun umarmte er ihn auch und streichelte ihn den Rücken.
„Ich kann mir nur vorstellen, wie schwer es für dich sein musste, so viele Jahre zu leiden. Zu lieben und vor Angst, wie erstarrt zu sein. Du verrätst nicht Bajal´s Liebe, das versichere ich dir. Ich weiß dass du ihn liebst und auch immer Lieben wirst. Genauso wie ich Pali Lieben werde. Doch, das Leben geht weiter und wir müssen uns von dem Schmerzen trennen, damit wir wieder Glücklich werden können. Wir müssen… Pali und Bajal… hinter uns lassen.“, daraufhin fing Kajal noch schwerer zu weinen an, doch Qadir hatte genug. Er wollte jetzt Lachen und nicht mehr weinen.
„So, ich warte noch immer, Kajal, und wehe dir, dass du wieder zu weinen anfängst!“, Kajal löste sich gleich und mit einem Nicken und wischte sich die Tränen weg. Unter einem Lächeln, genoss es Qadir von Kajal abgetrocknet zu werden. Und auch Kajal, lächelte unbekümmert. Dann fing er laut zu schnurren an, als ihn Kajal im Schritt abtrockente.
Plötzlich fühlte Qadir den warmen Atem von Kajan an seiner Felltasche und er musste runtersehen. Voller gier, starrte Kajal in seinen Schritt und er sah auch, wie Kajal vor Scham und Gier, hin und hergerissen war.
„Später Kajal, ich muss mich langsam anziehen, weil es schon dunkel wird und gleich Tom´s Zeremonie stattfindet. Ich möchte… das du dabei bist.“
„Ich werde da sein, Qadir.“, sagte Kajal beim Aufstehen und breit lächelnd. Ihre Lippen trafen sich wieder und sie beide, bebten bei dieser Berührung schwer. Nur ungern verließ er das Büro, weil er jetzt eigentlich was andere wollte, doch, weil Kajal dabei sein wird, freute er sich sogar auf die Zeremonie. Schnell zog er sich an, bevor er das Büro verließ und dabei, wurde er genau von Kajal beobachtet, der nun auf dem Bett saß und mit der Hand über die Decke strich.
Qadir, stockte der Atem, als er die Geste verstand. Umso schneller zog er sich jetzt an und er freute sich umso mehr, wenn dann die Zeremonie vorbei war. Gerade als er fertig angezogen war und sich zu Kajal umdrehen wollte, war sein Liebster verschwunden.
„Du siehst umwerfend aus, Qadir.“, hörte er Kajal hinter sich flüstern und als er sich umdrehte, sah er niemanden. Doch dann spürte er eine Hand, die sich auf seine Schulter legte und er verstand, wie Kajal bei ihm sein wird.
Mit diesem Wissen, verließ er das Büro und ging durch die Küche, die langsam sauber gemacht wird und wo die Köche alles verräumen.
„Alles ist vorbereitet und ich habe mich selbst darum gekümmert, dass alles gut schmeckt.“, sagte Bert´l, als er vor der Tür zur Bar stand.
„Sehr gut, wie ich sehen, braucht ihr noch etwas. Ich werde schon vorgehen und alles vorbereiten.“, Bert´l verabschiedete sich mit einen leichten Nicke und Qadir machte die Tür zu Bar auf. Es war einfach nur voll in der Bar und plötzlich, nachdem er sich einige Sekunden umgesehen hatten, quetsche sich Rinel zwischen den Gästen zu ihm durch.
„Ich habe dich gesucht Qadir!“, Qadir ging gleich in die Hocke und nahm Rinel einfach in die Arme.
„Tut mir leid, wenn du dir Sorgen gemacht hast. Ich musste mich um wem ganz wichtigen kümmern.“, die Hand auf seiner Schulter, drückte ihn fest und liebevoll. Er hob Rinel auf und ging mit ihm zur Haupttor. Dort bekam er von einem Jungen zwei Wollmäntel überreicht. Er gab gleich einen Rinel und den anderen warf er sich über. Die Hand verschwand für einen Moment, um im nächsten Moment wieder aufzutauchen. Dann nahm sich Qadir eine Laterne, die an der Tür hing und ging durch das Tor.
Er sah gerade, wie Sartesh zum Personaleingang ging und das, Hand in Hand mit Flo.
„Ok, bereiten wir alles vor.“, sagte er dann und schritt los. Zu dritt gingen sie Zum Haupttor, die schon offen stand.
„Rechts neben dem Tor ist Tom´s Altar, sagt meine Schwester.“, hörte er Kajal flüstern. Qadir lächelte breit und bog gleich nach dem Tor rechts ab. Zwei Holzfiguren auf einem Stein, der unter einem großen Baum war und wo mehrere Kerzen draufstanden, war der Altar, den Tom für sie vorbereitet hatte.
Er setzte Rinel langsam ab und sah sich dann einfach den Altar an, der sehr schön und etwas ausstrahlte, das sehr persönlich und voller emotionen geladen war.
„Rinel und… lasst uns jetzt schon beten. Ich… möchte mich bei meinen Vater und bei… Pali bedanken. Sie beide… lieben mich und haben mich geliebt und durch ihre Liebe… fand ich letztendlich mein Glück.“, als sich Qadir mit Rinel hinkniete, verschwand die Hand auf seiner Schulter. Dann, spürte er die Hände von Kajal auf seine gefalteten und Qadir wusste, dass Kajal an seinen Vater und an Bajal dachte und betete.
Einige Minuten knieten sie und als sie dann die Menge hörten, die sich um sie scharte. Ging sein letzter Gedanke an Pali, seiner Liebe, der nun bestimmt breit grinsend zu ihm hinabsah. Nachdem er aufstand und sich zur Menge umdrehte, hielt sich Kajal an seiner Hand fest und mit dieser warmen Hand, die ihn liebevoll drückte, sah er zu Seite, wo Tom und Sartesh mit Julian in den Händen, standen.
Tom fing dann gleich zu sprechen an.
„Hallo zusammen und danke das ihr alle gekommen seid…“, und während Tom sprach, flüsterte er Rinel was zu. „Wo ist eigentlich Leon?“
„Er wollte nicht kommen… denn… er möchte morgen in der Früh mit mir beten. Er wollte mich seinen Eltern vorstellen…“, nachdem Rinel das ausgesprochen hatte, drückte Qadir fest die Hand von Kajal und das so fest, wie er konnte. Er sah, wie Rinel´s Augen vor Liebe funkelten, vor Energie und er sah dann auch, wie verträumt Rinel in den Sternenhimmel schaute. Leicht drehte er sich dann zu Kajal rüber, wo er dachte, dass er dort stand. „Ich möchte mit dir feiern gehen… mein Liebster. Zeig dich bitte in der Feier.“, daraufhin, wurde seine Hand noch fester gedrückt und er spürte, wie sie zitterte.
Kurz musste Qadir nachdenken, wieso Kajal zitterte, aber als er Sekunden drauf, einen unsichtbaren Kuss auf der Wange spürte, der hauchzart und warm wie die Wüste war, wusste er, dass sein Liebster vor Freude bebte.
Er gab sich dem Gefühl hin und schloss kurz die Augen. Es fühlte sich so an, als ob er in den kalten Pool steigen würde, um dann zitternd vor Kälte, wieder rauszusteigen. Er hatte ganz vergesse, wie mächtig ein einfacher Kuss sein konnte. Wie wärmend die Gewissheit war, dass sein Liebster bei ihm war. Wie schön es ist, nicht mehr alleine durchs Leben zu gehen und das Leben, mit der Person zu teilen, die man über alles und jedem, vom ganzen Herzen, einfach nur Liebt.
Nun hatte er die Erfahrung gemacht, wie es ist, sich innerhalb von Sekunden in jemanden zu verlieben. Er mochte, wie gut gebaut Kajal war. Er mochte sogar sehr, wie schön und selbstsicher ihn die Augen angesehen hatten. Und, weil sie den gleichen Schmerz hatten und sich gegenseitig getröstet haben, war von Anfang an eine starke Bindung und Vertrautheit da. Doch, was ihm dann den Gnadenstoß gab, war, wie Kajal für ihn roch. Als er ihn roch, erinnerte er sich an die unzähligen Tage in der Wüste, wo er immer den Geruch des Sandes in der Nase hatte. Es hatte ihn sein ganzes früheres Leben begleitet und er vermisste, seit er seine Heimat verlassen hatte, diesen Duft sehr. Seine beiden Lieben rochen nach der Wüste und er wusste sofort, dass ihn Kajal niemals verlassen würde. Er wusste sofort, dass ihre Liebe auf ewig wäre, wie die Wüste. Und er wusste auch, dass Kajal `s Liebe ehrlich und rein war. Und weil er das wusste, hatte er deswegen keine Zweifel, keine Bedenken und konnte sich gleich dem öffnen, was ihm sein Herz sagte.
Und wegen alldem, sprach er dann weiter, als Tom zu weinen anfing.
„Und hiermit, geben wir euch die Chance, euren Eltern zu danken, dass ihr auf die Welt gekommen seid. Ich weiß, dass viele es nicht möchten, weil sie einen Groll gegen die Eltern hegen, aber vergesst nicht, dass ihr geliebt wurdet. Dankt zumindest euren Eltern dafür, dass ihr hier gelandet seid, im Haus Rosé. Wo ihr alle so sein könnt, wie ihr es möchtet und wollt. Hier könnt ihr, ihr sein. Ihr braucht euch nicht mehr zu verstecken und könnt in Ruhe schlafen. Hier habt ihr immer was Warmes zum Essen und hier habt ihr Tom und Sartesh, die sich um euch kümmern. Dankt euren Eltern dafür, dass ihr nun Glücklich seid. Und hier wahrscheinlich, werdet ihr auch eure Lieben finden, oder auch wiederfinden“
Nachdem er zu Ende gesprochen hatte, bekam er einen weiteren hauchzarten Kuss und er musste wie ein kleines Kind, glücklich Lächeln.
Sartesh sprach dann weiter und während er so zuhörte, sah er sich die Jungs an. Weinend, Traurig oder Nachdenklich, sahen sie alle aus. Auch das Personal und die Gäste, gingen die Worte zu herzen. Es war schön zu sehen, dass hier alle dasselbe fühlten. Wie sie alle dieselben Gefühle hatten und gleichzeitig trauerten. Er sah, eine Familie, wo jeder Geistig vereint war. Wo jeder für den anderen da war. Und er war so stolz auf jeden einzelnen. Nur hier im Haus Rosé, konnte er sowas sehen. Hier war eine Welt aufgebaut worden, die es nur einmal gibt. Und es war nun seine Aufgabe, diese Welt zu beschützen. Sie zu hüten und zu pflegen und, sie zu vergrößern. Er wollte ein Paradies auf Erden schaffen, für Leute, die dasselbe fühlten, wie die Personen die vor ihm standen. Eine Stadt wollte er errichten, wo er mit Kajal leben konnte. Und bei diesem Gedanken, sprach dann Sartesh zu Ende und gleichzeitig wie Sartesh, drehte er sich um und kniete sich wieder hin.
Kajal legte sanft die Hände auf seine Wangen und kurz darauf, spürte er, wie sein Liebster den Kopf auf seinen legte.
Bilder der Hoffnung und der Liebe, wechselnden zwischen ihnen. Dann, standen sie beide unbekleidet im Hof. Es war Nacht und als er mit ihm gleichzeitig in den Himmel schaute, sah er die unzähligen Sterne. Gleichzeitig gingen sie aufeinander zu, um dann umarmt und gemeinsam, weiterhin die Sterne zu beobachten. Vor glück, das aus seinem Herzen kam, weil er Kajal fand, verlor er Tränen und dann spürte er ungefiltert das Glück von Kajal.
„Sechs Jahre Qadir… seit Sechs Jahren, habe ich auf diesen Moment gewartet…“, sie sahen sich beide an.
„Ich… habe… schon längst die Hoffnung aufgegeben, Qadir. Aber… ich konnte meinen Blick nicht von dir abwenden. Ich… konnte schon lange nicht mehr. Das einzige, was mich antrieb war, dass du doch noch irgendwie und irgendwann… zu mir findest. Nur diese Hoffnung… ließ mich am Leben bleiben. Ich… hatte solch große Angst auf dem Dach… ich… konnte einfach nicht mehr… doch… du hast mich gerettet… auf so vielen weisen. Du schenktest mir deine Liebe. Du… teiltest meinen Schmerz… und… du hast mir dabei geholfen… mit Bajal`s tot abzuschließen. Du… schenktest mir in dem Moment… ein neues Leben. Ich danke dir auf ewig dafür.“
Qadir war von diesen Worten so gerührt, dass er sprachlos war. Doch er wollte auch was sagen, also sprach er, was er im Herzen fühlte und sich dachte.
„Kajal … was soll ich dir nur sagen. Ich habe… meine Liebe gefunden und ich war so lange Glücklich mit Pali, bis… ich… ihn verloren habe. Ich habe mein Glück mit den eigenen Händen vernichtet, auf ewig. Ich… liebte dich nicht… bis… ich die umarmt habe, dich gerochen habe und in deinen Augen geschaut habe. Ich sah… einen Kater… der die gleiche Schmerzen wie ich hatte. Du hast den Schmerz den ich hatte, gemildert, mit mir geteilt. Das alles… ließ mich innerhalb von Sekunden… Ich… habe mich einfach in Sekunden in dich verliebt. Ich wusste nicht, dass es so schnell gehen kann… Ich habe schon oft davon gehört, oder selbst gesehen… aber selbst erlebt noch nicht… du bist die Erste Person, wo mir das passierte. Ich… Liebe dich so sehr… mein Herz verzerrt sich nach dir und ich weiß, dass ich dich auf ewig Lieben werde. Und ich möchte… so dringen… mein restliches Leben mit dir verbringen, Kajal!“
Warm lächelnd sahen sie sich an und sie beide, überkamen Glücksgefühle, die sie wieder miteinander teilten. Qadir war noch nie zuvor in seinen Leben, so innig und so Intim mit einer Person gewesen, wie mit Kajal. Als wären sie eine Person, legten sie dann beide ihren Kopf auf die Schulter des anderen und ließen ihren Gefühlen, freien Lauf. Es fühlte sich so an, als würden sie sich schon ihr ganzes Leben kennen, aber sich zum ersten Mal treffen. Sie teilten sich ihre Liebe, ihre Glückgefühle und beide, wollten jetzt nur einfach die Liebe besiegeln. Sie wollten unter dem Sternenhimmel vor Lust schreien, sich küssen, auf ewig. Sie wollten den anderen zum Stöhnen bringen und mit ihm für immer zusammen sein.
„Ich liebe dich, Kajal!“
„Und ich liebe dich… Qadir… so s-sehr!“
Und daraufhin, verschwand Qadir aus dem Hof und vor sich sah er den Altar.
„Danke…“, sagte er dann und stand langsam auf. Als er sich umdrehte, war er der erste, der stand, also wartete er dann, bis jeder stand. Während er wartete, drückte er Rinel an sich und Kajal hielt ihn wieder die Hand. Nachdem jeder stand, verkündete er was feierlich.
„Meine Damen und Herren, es gibt ein Mahl im neunen großen Saal für jeden, der möchte. Ich bedanke mich auch an die Küche, die so schnell und so gut für uns gekocht hatte und unter größter Mühe, das Mahl für uns vorbereitet hat. Es ist jeder Eingeladen zu kommen!“
Nachdem er das aussprach, wechselte die bedrückte Stimmung in eine Feierliche. Glücklich wie nie zuvor, Schritt Qadir voran und seine Familie folgte ihm.
„Ich komme gleich Qadir, ich hole mir schnell was zum Anziehen.“, flüsterte ihn dann Kajal ins Ohr und Qadir, konnte es kaum erwarten, wieder seinen Liebsten, seine Liebe, zu sehen.
Er führte die Menge durch die Bar, wo nun links neben der Terrassentür, eine Tür war. Er machte gleich die Tür auf und er stand in einem kleinen Raum. Links von ihm war wieder eine Tür, wo *Personal* draufstand und vor ihm war die Tür *Festsaal*.
Er öffnete die Festsaaltür und ließ sie geöffnet. Seine ganzen Jungs gingen vorbei. Die Köche, das Reinigungspersonal und die Gärtner. Dann kamen die ganzen Gäste, die ihm die Hand schüttelten, sich bei ihm mit einem Nicken bedankten oder einige kurze Sätze des Dankes ausspracehn. Als letztes kam dann Tom mit Keyn und als er gerade die Tür zu machen wollte, kam Julia und Daniel rein.
Julia sah ihn voller Dank an und er lächelte nur breit.
„Hallo Julia, danke dass du kommst. Weißt du, die Feier ist im Sinne der Eltern gemacht worden, und du bist die beste Mutter, die ich kennenlernen durfte.“
Julia sah ihn voller Scham an und war sogar kurz sprachlos, doch dann sagte sie ihm was, was ihm zu Herzen ging.
„Ich… danke dir Qadir. Ich war sehr skeptisch, als mein Mann den Job hier angenommen hatte. Ich hörte von dem Haus und… es waren keine guten Sachen. Doch… als ich euch näher kennenlernen durfte, merkte ich ganz schnell, dass alles was ich gehört habe, nicht der Wahrheit entsprach. Ihr seid die nettesten, liebesvollsten Personen, die ich kennenlernen durfte. Obwohl… Julian nicht mehr bei mir ist, so weiß ich doch, dass er hier in guten Händen ist. Und… auch von euch beschützt und geliebt wird. Wenn du Kajan siehst, richte ihr meinen Dank aus und ich würde mich glücklich schätzen, wenn ich sie zu einem Abendessen einladen dürfte.“, Hinter Julia, erschien Kajan und dann kurz darauf auch Kajal, der nur einen Lendenschurz an hatte und Kajan, war wie üblich, am ganzen Körper verschleiert. Doch sie nahm dann die Verschleierung am Kopf ab und zeigte ihm ihr Gesicht.
Beide Geschwister, sahen schüchtern drein.
„Julia, frag sie doch Persönlich, sie steht hinter dir.“, erschrocken drehte sich Julia um und auch Daniel, sah erschrocken zurück.
„Darf ich vorstellen, dass sind die Geschwister Kajan und Kajal.“, beide verbeugten sich tief und lächelten breit, als sie sich wieder aufrichteten. Qadir ging an Julia vorbei und legte dann die Hand auf Kajal `s Schulter, als er neben ihm stand. „Kajal und ich haben heute zueinander gefunden. Wir sind ein glückliches Paar und wir lieben uns über alles.“
Voller Scham sah Kajal auf den Boden. „Mein Herr…“, Qadir gab ihn gleich einen sanften Kuss auf die Nase. „Das muss ich ihn noch abgewöhnen.“, Julia fing gleich zu lachen an und sah sie dann fröhlich an. „Das freut mich sehr Qadir. Auch ich bin Glücklich verliebt mit Benjamin und…“, Benjamin kam und ging an Kajan, Kajal und Qadir vorbei, um Julia gleich in die Arme zu nehmen. Sie küssten sich liebevoll und er sah die wahre Liebe zwischen ihnen. Nachdem sie sich geküsst haben, stellte sich Benjamin neben Julia, konnte aber den Blick nicht von ihr abwenden. Julia räusperte sich leise und fing wieder zu sprechen an.
„Wo war ich… Ach ja… genau. Und wir sind wirklich Glücklich hier zu sein. Wir… haben sogar beschlossen noch ein Kind zu bekommen und diesmal hoffe ich, dass es ein Mädchen wird. Ich habe schon genug Sorgen mit meinen zwei Jungs, da brauch ich nicht noch ein dritten!“, sie fingen alle gemeinsam zu lachen an, doch dann wandte sich Julia zu Kajan und sie sah Kajan ernst an. Julia löste sich von Benjamin und Daniel und mit ein paar wenigen Schritten, stand sie dann vor ihr. Sie sahen sich einige Sekunden an, dann umarmte Julia Kajan.
„Ich danke dir… so sehr. Ohne dich, wäre ich verloren gewesen. Du hast mich gerettet, du beschütztest mich und meinen Sohn und auch Sartesh. Ich… möchte mich mit einem Abendessen bei mir, dafür bedanken. Gleich Morgen, bei mir. Wenn die Sonne untergeht, erwarte ich dein Kommen, Kajan.“
Qadir umarmte mit einem Arm Kajals Schulter und lehnte den Kopf an Kajal ´s Kopf an. So genoss er den Anblick, wie liebevoll Julia dann auch umarmt wurde.
„Ich werde kommen, Julia.“
„Danke, und bitte zieh dir was Gescheites an. Du bist eine Frau und eine Frau, sollte zumindest, wenn sie zum Abendessen eingeladen wird, festlich gekleidet sein.“
Überrascht und auch leicht verzweifelt, sah Kajan zu Qadir und er musste deswegen sofort ein Kichern unterdrücken. „Ich werde schon was Passendes finden. Frau Rosé hat all ihre Kleider hiergelassen, da finde ich bestimmt was für sie.“, der Blick den er jetzt von Kajan bekam, war vernichtend und deswegen, konnte er das Lachen nicht mehr unterdrücken. Zuerst kichernd, doch dann aus dem Bauch herraus, lachte er aus seinem Herzen. Fast eine Minute konnte er sich nicht beherrschen, bis er dann Kajal`s Lippen auf seiner Wange spürte.
Das ließ ihn wieder runterkommen und er sah dann in Kajal ´s Augen. „Das war einer der Gründe, wieso ich mich vor so vielen Jahren… in dich verliebt habe, Qadir.“
Julia, Daniel, Banjamin und Kajan sahen zu, wie sich die zwei Kater liebevoll küssten, um dann ihre Stirn aneinander zu drücken. Mit geschlossenen Augen, schnauften sie sich warm an und als Qadir wieder die Augen öffnete, sah er in den Festsaal.
„Lasst und Feiern!“, sagte er dann Feierlich und schritt voran. Doch als er spürte, dass Kajal nicht mitkam, drehte er sich um. Julia, Benjamin und Daniel gingen am ihm vorbei. Qadir ging zurück, als sich Kajan und Kajal leise unterhielten.
„… es tut mir Leid. Ich musste es sagen. Bruder, bitte verzeih mir, aber ich konnte nicht mehr länger zusehen, wie du dich Quälst…!“
„Schwester, ich verzeihe dir und ich danke dir für alles, was du für mich getan hast.“, sie sagten nichts mehr, weil ihre Augen alles weitere sagten. Zum zweiten Mal sah er, wie Kajan Tränen verlor. Plötzlich und innig, umarmten sie sich, um sich Sekunden drauf wieder zu lösen.
„Kommt, lasst und den Tag mit einer Feier beenden.“
Kajan sah lächelnd zu ihm und schüttelte leicht den Kopf. „Ich kann nicht. Jetzt da mein Bruder vom Schwur gelöst wurde, muss ich auf Sie Aufpassen, mein Herr.“
Weil er den entschlossenen Blick sah, wusste er, wie ernst sie das meinte.
„Dann trink zumindest ein Glas Wein, weil du geholfen hast, dass du Kajal van Kajut, deinen Bruder und mich, glücklich gemacht hast. Du hast uns beide zusammenfinden lassen und darauf, solltest du Stolz sein.“, breit lächelnd verbeugte sich Kajan und flüsterte mit gebrochener Stimme ein „Ha!“ heraus.
Qadir reichte Kajal die Hand, nachdem sich Kajan aufgerichtet hatte und ebenfalls in den Saal ging. Kajal sah runter zu Qadir´s Hand und zitternd, ergriff er sie. Gemeinsam, gingen sie nun auch zur Feier. Vieles sahen ihn sie an und als es immer leiser wurde, bis nichts mehr zu hören war und alle Augenpaar auf sie gerichtet waren, blieb Qadir stehen und sah alle im Saal an. Breit lächelnd und mit feuchten Augen, drehte er sich zu Kajal, der völlig vor Scham, am Körper zitterte und zu Boden starrte.
„Schau mich an Kajal.“, flüstert er ihm zu und langsam, sah Kajal zu ihm rauf. Ihre Blicke trafen sich und sogleich, verlor Kajal die Scham. Langsam kamen ihre Schnauzen näher und als sich ihre Lippen trafen, brach ein Jubelsturm aus. Verlegen sahen beide zur Menge, die alle an einer großen Tafel saßen. Auf Bänken, Stühlen und umgedrehten Eimern, saßen seine Jungs, das Personal und die Gäste nebeneinander und jubelten, Klatschen und Pfiffen.
Kajan, die ein Becher in der Hand hielt und sich hinten an der Wand anlehnte, erhob feierlich den Becher und grinste breit zu ihnen. Unter dem Jubel, suchten sie sich ein Platz bei der Tafel. Zwischen Tom und Keny und Rinel und Leon, wurde ihnen Platz gemacht und gemeinsam setzte sie sich dann hin. Ihre Beine drückten eng gegeneinander, Schulter an Schulter saßen sie an der Tafel, wo das Essen und der Wein, auf sie wartete.
Die Stimmung war gelassen und feierlich. Der Wein floss in Strömen. Die Gäste erzählten ihren Nachbarn abenteuerliche Geschichten. Mehrmals wurde auf Tom, Sartesh oder auf ihn, zugeprostet. Doch, als der Abend in die Nacht überging, fanden einige Jungs zu den Gästen. Zuerst wurde gekuschelt und daraufhin, fanden immer mehr Pärchen zusammen. Es wurde geküsst und geflüstert, bis sich dann gegen Mitternacht, die ersten Pärchen zurückzogen, nachdem die meisten Hände nicht mehr stillhalten konnten und die Körper des anderen erkundeten. Das laut Lachen und reden, wurde durch flüstern oder Stille ersetzt. Der Akolhol zeigte bei den Gästen wirkung, und die Junge versuchten es so gut wie möglich, nicht laut zu stöhnen, während die meisten Hände zwischen den Beinen verschwunden waren.
Als sich dann Qadir mit Kajal zurückziehen wollte und schon stand, erstarrte er. Eine Aura überflutete ihn, das nur aus Bosheit und Mordgier bestand. Schlagartig wurde es komplett still im Raum und alle, starrten die verhüllte Person am Eingang an. Sie hatte zwei Schwerter gezogen, die gen Boden gerichtet waren. Dann blickte die Person zu ihnen hoch und sagte würdevoll und leicht verschlagen: „Wo ist Minerva…!“
Sartesh
Sartesh schlief tief und fest und doch, erwachet er, weil etwas nicht stimmte. Seine linke Seite war kalt und daraufhin, machte er verwirrt die Augen auf. Er sah links an sich runter und erschrocken stellte der fest, dass Marcell weg war. Sofort sah er sich um und sah ihn dann in der Ecke zusammengekauert, dasitzen und wie er voller Panik nach links schaute. Er hörte ein Fauchen und es war Max, der es machte. Schnell sah er zu ihm und stellte fest, dass Max, Marcell halb aufgerichtet, fixiert hatte.
Sartesh kroch seitwärts unter Julian raus und stand langsam auf. Leise ging er zu Max, der sofort zu ihm schaute und glücklich die Augen schloss, als er ihn am Kopf streichelte. „Ist schon gut mein Lieber, Marcell ist ein Freund und jetzt, leg dich wieder hin und schlaf dich aus.“, Sartesh nahm die Decke in die Hand und wischte Max die Nüstern sauber, da sein liebster ausrann. Mit leichtem Druck, drückte er den Kopf von Max wieder auf dem Boden, in das weiche Heu. Einige Sekunden musste er ihn noch streicheln, bis sich Max beruhigt hatte und entspannt die Augen schloss.
„Brav, schlaf jetzt wieder Max und morgen, wirst du wieder gemolken werden und wenn du willst, auch schön regelmäßig mein Lieber.“, Sartesh musste breit Lächeln, weil Max zu Lächeln schien. Langsam richtete er sich auf und sah zu Marcell rüber. Marcell sah ihn jetzt an und kauerte sich noch mehr in die Ecke rein. Sartesh ging zurück wo er geschlafen hatte und nahm eine Decke in die Hand. Er öffnete dann die Decke und ging ganz langsam zu Marcell. „Ich leg nur die Decke auf dich und setzte mich neben dir hin. Also hab keine Angst. Auch der Raptor, dessen Name Max ist, schläft jetzt. Dir kann nichts passieren.“
Voller schrecken sahen ihn die zwei gelb-braunen Augen an und er sah auch, wie fürchterlich Marcell zitterte. Nasenschleim lief Marcell auch raus und Sartesh wusste sofort, dass der Junge fürchterlich erkältet war.
Als er dann vorsichtig die Decke auf Marcells Beine gelegt hatte, setzte er sich langsam neben ihm an die Wand hin.
„Wie geht's dir Marcell?“
Mit zittrigem Schnabel, hörte er die liebliche und leicht männliche Stimme von Marcell.
„W-Wo b-bin ich?“, Sartesh lächelte breit.
„In Sicherheit.“
„A-Aber w-wo? B-Bist d-du ein S-Sklavenhä-händler?“
Sartesh schüttelte langsam den Kopf.
„Nein bin ich nicht. Du bist im Anwesen von Haus Rosé. Marcell, was ist das letzte, woran du dich erinnerst?“, jetzt fragte er nach, um zu wissen, ob sich Marcell an die Sklavenhändler überhaupt erinnerte.
„I-Ich… s-saß am U-Ufer und e-es war s-so k-kalt… d-dann t-tat m-mein Arm s-so weh… mein B-Bauch auch…“, erleichtert atmete Sartesh aus uns sah Marcell warm an.
„Wir haben dich am Ufer gefunden, Marcell. Doch leider haben dich die Sklavenhändler zuerst gefunden, doch, wir konnten sie überzeugen, dass sie dich uns überlassen. Leider, habe sie dich etwas verletzt. Wir brachten dich dann zu uns und haben deine Wunden versorgt. Und, weil du so unterkühlt warst, lagst du bei mir, damit ich dich aufwärmen konnte.“
Marcell sah ihn dann direkt in die Augen und langsam, wurden die wunderschönen Augen feucht.
„W-Wo ist m-meine M-Mama?“, er hasste es jedes Mal, wenn ein Junge nach seiner Mama fragte. Denn er konnte es nicht schönreden. Immer musste er die Wahrheit sagen und jedes Mal, musste er den Jungen wieder irgendwie aufbauen.
„Marcell, es tut mir Leid dir das sagen zu müssen, aber… deine Mama hat dich uns überlassen…“, Marcell starrte ihn an. Einige Minuten starrte ihn Marcell einfach nur an, bis der dann langsam das Gesicht in die Decke drückte und leise zu weinen anfing.
„Marcell… ich weiß das es hart ist… aber du bist nicht allein, nicht mehr. Wir haben so viele Jungs, die dasselbe durchlebt haben. Sie sind gerade nicht da, aber wenn sie dich so sehen würden, würde sie dich alle umarmen und trösten. Auch Julian würde dich gleich umarmen, wenn er wach wäre.“, als er Julian erwähnte, sah ihn Marcell wieder an. Langsam hob er die Hand und zeigte auf seinen Jungen, der tief und ruhig schlief.
„Marcell, Julian ist jetzt ein Junge von mir, so wie du jetzt einer bist. Seine Eltern haben ihn uns verkauft, weil es Julian so wollte. Und, er ist sehr glücklich. Ich… weiß, was du mit Julian und er mit dir gemacht hat. Auch weiß ich, was an dem Tag passierte, als ihr alle gemeinsam Baden wart. Julian hat mir alles verraten, glaube ich. Er vertraut mir absolut und wenn er wach wäre, dann würde er dir auch sagen, dass du mir vertrauen kannst. Deswegen, haben wir dich zu uns geholt. Weil du hier, im Haus Rosé, einfach du sein kannst. Und… deine Mama ist das sehr schwer gefallen, dich loszulassen, aber… letztendlich, sagte sie unter Tränen, dass sie dich lieb hat.“
Marcell drückte das Gesicht wieder in die Decke und weinte. Vorsichtig legte er seinen Arm um Marcell und war einfach nur für ihn da. Einige Minuten saßen sie so wieder da, bis Marcell zu ihm kippte.
„W-Wieso…?“, das musste Sartesh sofort unterbinden.
„Es ist nicht deine Schuld. Das alles ist nicht deine Schuld, Marcell…“, daraufhin drückte er ihn leicht und er hoffte, dass er ihm so Trost spendete.
„Weißt du… die ganze Familie Rivär lebt hier. Julians Vater ist hier Arzt und kümmert sich um jeden, auch um Max. Daniel lebt hier und geht weiterhin zur Schule und seine Mutter, gab ihm die Möglichkeit auch hierher zu kommen, wenn er die Schule gemacht hat. Sie ließ ihm die Wahl, weil sie jetzt weiß, dass unsere Jungs, geliebt und beschützt werden.“, gleich darauf, bekam er eine schüchterne Frage.
„H-Hat J-Julian… a-alles e-erzählt?“
„Ja hat er und er wollte es mir auch erzählen. Er ist so ein lieber Junge, voller Energie und Lebensfreude. Er… ist so glücklich geworden, seit er mein Junge wurde. Achso… ich bin Sartesh und der Stellvertretende Stallmeister hier im Haus. Tom, der gerade nicht hier im Raum ist, ist der Stall und Hofmeister.“
Marcell kauerte sich noch mehr ein.
„U-Und… w-was mach i-ich hier?“
Sartesh wusste nicht wirklich, ob er jetzt die volle Wahrheit sagen sollte. Es könnte Marcell leicht verstören, wenn er es unverblümt sagen würde und gerade, wo er Antworten wollte, wachte Julian auf. Schlaftrunken, hob Julian den Kopf und sah sich dann um, bis ihn sein Junge erspäht hatte. Mit mühe stand sein Junge auf und ging zu ihm hin, um sich neben ihn hinzusetzen und wieder die Augen zu schließen, nachdem sich sein Junge an ihm gelehnt hatte. Sachte hob Sartesh Julian an der Schulter und an den Kniekehlen auf. Leise setzte sich dann Sartesh in den Schneidersitz um und legte Julian in seinen Schoß. Friedlich lag Julian in seinen Armen und Marcell, starrte Julian an.
„Er ist so süß, aber völlig erschöpft. Er hat nicht einmal mitbekommen, dass du schon wach bist.“
„E-Er ist n-nackt?!“
Sartesh sah zu Marcell rüber und grinste breit. „So wie ich und jeder Junge hier. Marcell, die Jungs arbeiten hier im Haus und sie haben großen Spaß daran. Ich bin mit Julian gerade dabei, dass er für die Arbeit im Haus, bereit gemacht wird…“, langsam legte Sartesh die rechte Hand auf Julians Brust und strich sanft runter. Sachte strich er über die Eichel, die aus der Felltasche rauschaute und dabei, zuckten etwas Julians Beine. Dann über die kleinen Hoden, die er sanft in die Hand nahm und ebenfalls sanft, zu massieren anfing.
Marcell sah ihn dabei einige Sekundenlang zu, um dann langsam zu ihm hochzuschauen. Sartesh lächelte leicht und sagte: „Ist dir nicht kalt Marcell? Wollen wir uns nicht zum Kamin setzten, wo es schön warm ist?“
Als nach mehreren Sekunden keine Antwort kam, stand dann Sartesh langsam mit Julian in den Armen auf und ging zum Kamin, um sich vor dem Kamin wieder zu setzen. Da rekelte sich Julian.
„Sartesh…“, Julian machte grinsend die Augen auf und Sartesh lächelte zurück.
„Schlaf einfach weiter Julian. Ist schon gut, ich bin bei dir, solange du schläfst.“, daraufhin schloss Julian die Augen und drehte sich zu ihm um, um sich dann fest mit dem Kopf, an seinen Bauch zu anzulehnen. Aus dem Augenwinkel sah er nebenbei, wie Marcell zu ihnen schaute und nachdachte. Sanft fing er dann die Wange von seinem Füchslein zu streicheln an und daraufhin, drückt sich Julian noch fester gegen ihn.
Als dann nach einigen Minuten Julian wieder einschlief, sah er direkt zu Marcell hin und lächelte wieder. „Er ist wieder eingeschlafen.“, Sartesh hatte gehofft, dass sich Marcell zu ihnen gesellen würde, doch der junge Greif rührte sich nicht und schaute einfach zu ihnen rüber.
„Weißt du Marcell, es war Julian, der wollte, dass du zu uns kommst. Er wollte es so sehr und hat deswegen auch geweint. Er wollte… mit dir hier sein. Mit dir, hier arbeiten und ich verstand ihn. Ich verstand ihn, weil ich wusste, was ihr im Klo gemacht habt, ich wusste, was ihr in der Kutsche gemacht habt… und ich wusste, was beim Baden war. Er hat mir alles aus seiner Perspektive erzählt und ich fand es so lieb, wie er über dich gesprochen hatte. Und deswegen, gingen wir auf die Suche nach dir. Sogar Julians Mutter kam mit, Julia. Sie wollte mir bei dem Unternehmen helfen. Doch… als wir bei dir zu Hause waren, erfuhren wir, dass du weggelaufen bist und seit zwei Tagen verschwunden warst. Wir waren sogar in der Schule und der Direktor hat uns auch geholfen. Alle, machten sich große Sorgen, wo du bist und ob dir was passiert ist. Ich fragte die vier Brüder und auch Manuel, den kleinen Drachling, ob sie dich gesehen haben.“, sanft und besorgt, sah er Marcell an.
„Wir erfuhren dann, dass du aus der Stadt gelaufen bist. Die Wache verriet uns, in welche Richtung du gegangen bist. Und es war dann Julian, der die Idee hatte, wo du sein könntest. Er ist ein Held. Also fuhren wir so schnell wir konnten zum See. Wir fanden dich und die Sklavenhändler, die dich mitnehmen wollten. Julia, ging gleich zu ihnen… und überzeugte sie… dich uns zu überlassen. Du wurdest von den Sklavenhändlern leicht verletzt und warst schrecklich unterkühlt. Ich… hielt dich in meinen Armen, während wir, so schnell wie nur möglich, zurückfuhren. Du… warst so kalt, du sahst so geschwächt aus… und Julian, hat sich schreckliche Sorgen gemacht. Doch, als ich dich in meinen Armen hielt, verschwand fast die komplette Sorge. Er wusste, dass du bei mir sicher warst und dass ich mich um dich kümmern würde. Also Marcell, du kannst in der kalten Ecke sitzen bleiben, oder zu mir zum Kamin kommen, wo es schön warm ist.“
Marcell bewegte sich etwas und als Sartesh das schmerzerfüllte Gesicht sah, legte er Julian auf die Seite und stand leise auf. Leise Schritt er zu Marcell und ging neben ihm in die Hocke. Marcell sah ihn in die Augen, als er ihn aufhob und zum Kamin trug. Vorsichtig und leise, setzte sich Sartesh mit Marcell in den Armen hin und schaute gemütlich in das prasselnde Feuer. Marcell zitterte immer mehr und daraufhin, nahm sich Sartesh noch eine Decke und legte sie auf Marcell rauf. Er achtete, dass die Pfoten unter der Decke waren und auch, dass der ganze Körper, bis auf der Kopf, gut zugedeckt war.
Doch Marcell zitterte noch immer heftig und als er dann hörte, wie Marcell „Mir i-ist s-so kalt…“ sagte, entschied er sich um. Er zog ihm gleich die Decken davon und vor Scham, presste Marcell die Augen zu. Er legte sich hin und legte Marcell auf seinen Oberkörpfer rauf, nachdem er auf dem Rücken lag. Dann deckte er sich zwei komplett wieder zu und umarmte Marcell durch die Decke. Erst nach einige Sekunden, öffnete Marcell die Augen und sah ihn wieder in die Augen.
Besorgt frage er ihn: „Besser so?“
Marcell nickte leicht und schloss gleich wieder die Augen, um dann entspannt den Kopf auf seine Brust zu legen. Langsam hörte Marcell zu zittern auf um dann, leise zu weinen. Sartesh tröstete ihn einfach, indem er ihm durch die Decke den Arm streichelte. Marcell lag auf ihm auf der Seite drauf und auf ihm, kauerte sich der kleine Greif langsam zusammen.
„Versuch zu schlafen Marcell. Auch ich werde für dich da sein, solange du schläfst.“
Sartesh deckte vorsichtig Julian zu und dabei, wachte Julian wieder auf. Gähnend öffnete Julian die Augen und sah Sartesh in die Augen. Sekunden drauf, bemerkte Julian dann endlich auch Marcell.
„Marcell! Du bist wach!“, Julian sprang auf und umarmte Marcell mit beiden Armen durch die Decke.
„Hallo Julian.“, flüstere Marcell leise und fing auch leise zu schnurren an, als Julian, Marcell einen Kuss auf den Schnabel gab.
Lange sahen sich die zwei Jungs an und Julian lächelte bis über die Ohren. „Komm unter die Decken Julian, Marcel ist kalt.“, sagte er zu seinen Jungen und Julian kroch gleich zu ihnen unter die Decke. Er legte gleich ein Arm um seinen Jungen und gemütlich, schmiegte sich sein Füchslein an ihm ran.
„Nun schlaft beide und morgen, können wir uns im Ruhe unterhalten.“, Sartesh spürte, wie Julian, Marcells Hand in die Hand nahm und auf seine Brust legte. Nach einigen Minuten, wo Julian einfach in Marcells Augen sah, fielen ihm die Augen zu und leise fiepend, schlief Julian wieder ein. Auch Marcell schloss dann die Augen und daraufhin, konnte auch Sartesh endlich wieder die Augen schließen und seine müden und geschundenen Glieder entspannen.
Kurz bevor er dann endlich einschlafen konnte, fing Marcell wieder leicht zu zittern an und kurz darauf spürte Sartesh, wie einige Tropfen auf seine Brust fielen. Er sagte, oder tat nichts. Denn ab und an, ist es einfach notwendig die Trauer die man hatte, rauszulassen. Minutenlang ging es so und immer heftiger fing Marcel zu weinen an. Sartesh konnte nicht mehr zusehen und nichts tun. Er hasste es, wenn seine Jungs weinten. Er hasste es, wenn sie unglücklich waren und deswegen, schob er jetzt die Arme unter die Decken und umarmte Marcell einfach. Der kleine Körper auf ihm, hörte langsam zu zittern auf, als er die rechte Handfläche auf die Wange legte. Das half Marcell etwas.
Weinend bewegte sich Marcells Kopf etwas.
„Was hat… meine Mama gesagt?“
Sartesh seufzte innerlich schwer. Er konnte ihn nicht die Wahrheit sagen, denn sein Junge würde es vermutlich nicht verkraften. Denn er selbst glaubte es kaum. Hin und hergerissen zwischen Wahrheit und Halbwahrheit, überlegte er sich genau, was er sagen sollte. Doch bevor er entschied, machte er die Augen auf und schaute an sich runter. Er wollte sehen, in welchen Zustand Marcell war. An den Augen konnte er schon relativ viel ablesen. Doch, was er sah, ließ ihm nur eine Entscheidung wahrnehmen.
„Sie… sie… hat dich geliebt, Marcell. Nur… ihr war es lange nicht klar. Sie war am Anfang sehr wütend auf dich. Aber… am Ende des Gesprächs… hat sie um dich geweint. Sie hat geweint, als sie dich losließ, Marcell. Mein lieber Junge… behalte sie einfach als Mutter im Kopf, die dich liebte und dich unserer Obhut überließ.“
„Ok…“, das klang für Sartesh mehr als nur Traurig. Es wirkte so, als ob Marcells Herz in zwei gebrochen wäre.
„Ich weiß… das kling etwas komisch wenn ich das jetzt so sage, aber du brauchst nicht traurig zu sein. Du kennst deine Mutter… du weißt wie sie war. Und… so eine Person gibt es hier im Anwesen nicht. Du wirst nur Gelächter hören und auch andere Sachen, die mehr als nur spaßig sind, hören. Du wirst… lernen und erwachsen werden. Bei uns… bei Julian. Julians Mutter wird eure Freunde einladen und ihr könnt am Pool spielen und auch… euren spaß untereinander haben. Ich möchte dich nicht anlügen, Marcell, aber wir sind ein Freudenhaus für Männchen. Hier musst du dich nicht verstecken, wie in der Schule am Klo, oder in der Kutsche. Hier… kannst du einfach… du sein!“
Sartesh fing leicht zu lächeln an, als Marcell mit verweinten Gesicht, ihm aufmerksam zuhörte.
„Du wirst nie geschlagen werden, weil ich es keinen erlaube. Du wirst nie Hungern, weil ich es nicht erlaube. Du kannst dich ausschlafen, wann immer du willst. Ich und Tom und die Wachen und die restlichen Jungs, passen aufeinander auf. Obwohl… du Offiziell… ein Sklave bist… bist du ihr im Anwesen, frei. Bitte missverstehe mich nicht, als ich dich als Sklave bezeichnet habe, doch von den Leuten die von außen kommen, wirst du so gesehen, aber nicht behandelt. Klar hast du Pflichten zu machen, wie die Tiere der Gäste zu füttern, oder im Haus zu arbeiten, aber, wenn du das nicht willst, dann musst es du von mir und Tom auch nicht. Wir finden schon etwas, womit du deine Zeit produktiv einsetzen kannst. Und wenn du nur dann bei der Bar arbeiten musst. Doch eines sage ich dir auch, alle Jungs, mögen es im Haus zu arbeiten und jeder, ist unfreiwillig zu uns gekommen und keiner, möchte jetzt mehr weg. Außer…“, Sartesh sah zu Julian runter, der gemütlich mit den Kopf auf seiner Schulter lag.
„Julian ist der Erste, der Freiwillig zu uns gekommen ist. Und auch sein Bruder, Daniel, möchte eigentlich auch zu uns. Hier kann er… naja… einfach er sein. Wie am Klo, wo er mit dir war. Genau das, hat er jetzt jeden Tag und… er mag es sehr, sehr gerne.“, kurz sah Marcell rüber zu Julian, um ihn dann wieder anzuschauen. Sartesh sah in Marcells Augen, wie der junge Greif nachdachte.
„Was… m-mag er?“, Sartesh musst kurz und breit Lächeln, als er den neugierigen Ausdruck in den Augen sah. „Nunja… das was du mochtest, als ihr euren spaß in der Kutsche zu zweit hattet. Nur… das er immer mehr wollte.“
Marcell riss die Augen auf und sah wieder zu Julian rüber.
„So, genug geredet für heute Nacht, schlaf jetzt und morgen, unterhalten wir uns weiter, wo jeder wach ist. Dann kann dir auch Julian was erzählen.“, daraufhin schloss Sartesh die Augen und legte sich so gemütlich wie es ging hin. Doch dann hörte Sartesh großen Tumult draußen und auch, wie jemand schrie.
Festsaal
„Wo ist Minerva…?“, fragte die verhüllte Gestalt. Sofort tauchten Wachen aus dem Nichts auf und umstellten die Gestalt.
Qadir erwachte aus der Starre und ging langsam und vorsichtig einige Schritte zur Gestalt. Es war totenstill im großen Saal und jeder, sah ihn und die Gestalt an.
„Sie ist verschwunden, mein Herr. Ich würde sie Bitten, die Waffen zu verstauen, dann können wir in Ruhe sprechen.“, sagte Qadir ruhig und warm.
Die Gestalt sah sich genau um und Qadir wusste sofort, wer vor ihm stand. Eine Panik kam auf, als er einige Jungs weinen hörte.
„Hier sind Kinder mein Herr. I-Ich… führe sie herum, wenn sie das möchten, aber Minerva Rosé ist nicht mehr hier. Schon seit Tagen!“, ungewollt wurde er immer lauter, weil die Panik langsam die Oberhand übernahm.
„Wenn sie jetzt die Schwerter wegstecken, dann werden auch die Wachen die Waffen wegstecken. Also bitte, sie haben keinen Grund…“
„Ihr wisst wo sie ist! Sagt es mir, sofort!“
„NEIN… wissen wir nicht! Sie ist einfach verschwunden! Es gab einen schrecklichen Unfall und seitdem, hat sie keiner mehr gesehen. Das war vor drei Tagen! Sie können jeden Fragen, jeder wird dasselbe sagen!“
Die Gestalt machte einen Schritt nach vorne und sofort warfen sich fünf Wachen auf ihm. Innerhalb von Sekunden, lagen die Wachen am Boden und bluteten stark. Blutgetränkt waren nun die Schwerter und Qadir wusste, dass es sein Ende war.
„VATER!?“, rief plötzlich Kajal von hinten und stellte sich schnell neben Qadir. Die Gestalt blieb stehen und nahm die Schwerter in eine Hand, um mit der anderen die Verschleierung am Kopf zu lösen. Als das schwarze Band am Boden lag, bebte Kajal neben ihm vor Zorn.
„DAS KANN NICHT SEIN! DU MÜSSTES TOT SEIN!“, schrie Kajal vor Zorn.
Kajut, Kajal´s Vater lächelte böse und sah seinen Sohn an.
„Was Magie nicht alles kann…“, und dabei zeigte er zu Tom. Tom stand sofort auf und drückte Keyn hinter sich.
„Minerva ist nicht da. Durchsuch das ganze Haus von mir aus, aber du wirst nichts finden, weil wir selbst nicht wissen, wo sie ist.“, schrie Tom ernst.
Doch Kajut grinste noch breiter und nahm die Waffen wieder in beide Hände.
„Es wird sie schwer treffen, wenn sie die ganzen Leichen hier sieht…“, und daraufhin, verschwand Kajut. Sekundenbruchteile später schloss Qadir die Augen, als etwas vor ihm auftauchte. Ein starkes Waffenklirren war zu hören.
„LAUFT MEIN HERR!“, schrie plötzlich Kajan. Da machte er die Augen wieder auf und vor sich sah er Kajan, die mit ihren Waffen, den schlag von Kajut pariert hatte. Instinktiv, packte er Kajal´s Arm und lief mit ihm davon.
„Qadir! Ich muss Kämpfen!“
„DU BIST NICHT BEWAFFNET!“, Antwortete er voller Panik. Doch Kajal riss sich aus seinem Griff und als sich Qadir zu ihm wandte, war Kajal verschwunden. Sofort kamen die Tränen, weil er solch große Angst um Kajal bekam. Er sah ihn dann kurz bei den Wachen, wie er zwei Schwerter aufhob und im nächsten Moment, war er wieder verschwunden.
In der Zwischenzeit, lieferte sich Kajal mit Kajut einen erbitterten Kampf. Kajut wollte töten und mit jeder Attacke die er machte, wollte er einen Jungen, einen Gast oder einen vom Personal töten und Kajan, schaffte es immer nur knapp, die Attacke zu parieren. Sie sprangen von einem Platz zum nächsten, bis sie wieder bei der Tür standen.
„Du hast viel dazugelernt, Tochter…“
Und in diesem Moment, brach die Panik aus. Sie versteckten sich unter den Tischen, drängten sich an die Wand oder versteckten sich hinter den Holzbalken. Überall hörte er wem schreien oder weinen. Die restlichen fünf wachen beschützen die größere Gruppen, die sich angesammelt haben. Doch er sah die Verzweiflung in den Augen. Denn es waren die normalen Wachen, die in der Bar standen und nicht Magiebegabt waren. Und Qadir, stand wie versteinert da und konnte nur tatenlos zuschauen, wie Kajan um ihr und das Leben aller, kämpfte.
Es gab einen Schlagabtausch zwischen Kajan und Kajun, der so schnell war, dass seine Augen nicht mitkamen. Doch am Ende, sah er eine große Wunde am Arm bei Kajan. Er wusste, dass sie mit dem Arm nicht mehr kämpfen konnte, doch Kajan ihr bestes, als es wieder zum Schlagabtausch kam. Sekundenlang parierte Kajan eine Attacke nach der anderen und war in der absoluten Defensive. Ihre Bewegungen wurden immer langsamer und der Blutverlust, forderte seinen Tribut. Am Ende, lag Kajan auf den Boden und versuchte rückwärts davonzukriechen.
„Aber du hast nicht genug gelernt, Tocher…“
Kajan sah langsam zu Qadir und als sie dann lächelte, stieß Kajun zu.
Kajun schrie auf und Blut spritze durch den Raum. Mit einem dumpfen Geräusch, landeten beide Arme von Kajun auf dem Boden und Kajal, kniete unter Kajut mit erhobener Waffe.
„Das war für Bajal…“, Kajal sprach das so voller Zorn aus, dass es Qadir das Fell aufstellte und im nächsten Moment trat Kajal seinen Vater in den Bauch und Kajut, flog mehrere Meter nach hinten. Kajal stand auf und ging wie ein Kriegsgott, zu seinen Vater hin, der am Boten lag und sich hin und her wälzte vor Schmerz. Doch dann, fing Kajut zu lachen an und stand gemütlich auf.
„Das war ein guter Schwertstreich mein Sohn, ich bin stolz auf dich. Ihr habt wirklich viel dazugelernt, aber… ich auch.“, und in den Moment, erhoben sich die abgeschlagenen Arme von Kajut wie von Zauberhand und flogen zum Besitzer zurück. Qadir konnte nicht glauben was er da sah. Als wäre nichts gewesen, bewegte Kajut die Arme und stand wieder Kampfbereit da.
„DANN MUSS ICH DIR DEN KOPF ABERMALS ABSCHLAGEN, VATER!“, und mit einem Kampfgebrüll, stürzte sich nun Kajal auf Kajut. Es war ein erbitterter Kampf. Qadir konnte nicht sagen, wer die Oberhand hatte. Kajal kämpfte wie ein Berserker und attackierte und parierte gleichzeitig. Der Kampf dauerte fast eine Minute an, bis Kajut langsam die Oberhand gewann. Qadir fing schnell zu Atmen an und wusste nicht was er tun sollte. Er würde alles verlieren, wenn Kajal stirbt. Seine Jungs, seine Familie, sein Leben und, Kajal.
Voller Panik drückte er die Hände aufs Gesicht, weil sein und das Schicksal aller, besiegelt war. Doch dann, bemerkte er etwas. Es war nicht schwer und hing kühl an seinem Handgelenk.
„Nur wenn es ein Notfall war…“
Wie vom Blitzgetroffen, riss er die Hände wieder runter und sah sich das Amulett an, das an seinem Handgelenk hing.
„MINERVA!“, er schrie die Kette quasi an.
„MINERVA ES IST EIN NOTFALL! BITTE HILF UNS!“, und dann, hörte er ihre Stimme im Kopf.
„Was ist Qadir?! Was ist los!“, er schöpfte Hoffnung, als er Frau Rosé´s Stimme hörte.
„DIE WACHEN LIEGEN AM BODEN UND KAJAN AUCH, KAJAL KÄMPFT UM DAS LEBEN ALLER HIER, ABER ER WIRD VERLIERN!“
Keine Antwort.
Qadir sah auf, als er ein lautes Stöhnen hörte. Kajal lag am Boden und Kajut stand über ihm. Mit einem breiten und bösen grinsen, stieß Kajut zu. Doch in dem Moment, wo Kajut nach unten stieß, stieß Kajal die klinge nach oben und durchbohrte das Herz. Kajut hielt inne und sah überrasch aus, doch dann kam wieder das Grinsen.
Das böse grinsen verschwand nicht. „Du hättest mich Köpfen müssen, Sohn.“
„Was soll das alles? Wer bist du, der meine Familie verletzten möchte?“, Qadir schaute woher die Stimme kam und sein Herz, frohlockte. Frau Rosé stand angelehnt an der Tür, gelassen da. Jeder im Raum schaute zu Frau Rosé, auch Kajut, blickte nach hinten.
„Ah… da bist du ja. Endlich zeigst du dich. Ich dachte schon, dass ich jeden umbringen müsste, damit du endlich kommst.“
„Ts…“, war das einzige was Frau Rosé sagte und mit einer lässigen Handbewegung, Flog Kajut plötzlich in die Luft. Geräuschlos ging Frau Rosé in den Raum und sie wirkte wahrlich erhaben, in dem Anzug den sie anhatte und in der Situation.
Sie sah sich die Wachen an und mit einem Kopfschütteln stand sie langsam auf. Kajut schrie vor Zorn, weil er sich in der Luft nicht bewegen konnte. Als hielten ihn unsichtbare Fesseln in der Luft. Frau Rosé beugte sich runter zu Kajal, der stöhnte. „Du hattest wohl einen guten Kampf, Kajal.“, und mit diesen Worten, schloss sie die Augen und ein leises Summen erfüllte die Luft. Einige Sekunden später, öffnete sie wieder die Augen und ging zu Kajan. Er sah ihr sorgenvolles Gesicht und wie sie Kajans Hals ertastete. Doch dann lächelte sie und schloss wieder die Augen. Nachdem das Summen wieder weg war, drehte sie sich zu Kajut.
Kajut flog langsam runter und sie ging zu ihm. Sie flüstertem was und er antwortete mit einem lauten Fauchen. Kopfschüttelnd dreht sie sich wieder um und ging direkt zu Qadir hin. Als sie bei ihm war, nahm er sie sofort in den Arm.
„Danke Minerva…“
„Qadir, gut das du mich gerufen hast. Ich… es tut mir leid…“
„Zum Glück bist du rechtzeitig gekommen!“, Qadir vergoss Tränen, weil er sah, wie langsam Kajal aufstand und zu Kajan ging, die noch immer am Boden lag.
„Ich muss auch gleich wieder gehen… ich… habe keine Zeit, zwei wichtige Personen warten auf mich und sie sind auch in Schwierigkeiten. Mach weiter so, Qadir. Gib dein bestes und beschütze unsere Familie weiterhin. Das Amulett wird ein paar Tage brauchen, bis du es wieder benutzen kannst. Also, stell nichts Dummes an, mein Stellvertreter.“, daraufhin löste sich Frau Rosé von ihm und gerade, wo jeder zu ihnen gerannt kam, ging sie ein Schritt zurück und verabschiedete sich mit einem Winken. Ein Licht erfüllte den Raum und das Summen war wieder da. Kajut schrie und dann war alles weg. Das Summen, das Licht und Kajut, alles war verschwunden. Nur die fünf Leichen der Wachen und das ganze Blut im Raum, erinnerte noch daran, dass sie alle kurz vorm sterben waren.
Qadir zitterten die Knie und dann, gaben sie nach. Doch es kam ihn eine Erkenntnis auf, dass Kajut nicht die Person sein musste, vor dem sich Frau Rosé gefürchtet hatte. Spielerisch leicht, hatte sie ihn außer Gefecht gesetzt.
Plötzlich war er umring von seinen Jungs, vom Personal und von den Gästen. Sie alle redeten auf ihn ein wo Frau Rosé jetzt ist und was sie gesagt hatte. Doch das einzige was ihn gerade interessierte war, wie Kajal seiner Schwester beim Gehen half und zu ihm kam. Dann fing sein Kopf wieder zu arbeiten an und er musst jetzt handeln. Beim Aufstehen schrie er schon: „WACHEN! Bewacht die Tür, lasst keinen raus oder rein!“
Als er wieder stand, ging er zu Kajan und Kajal. „Wie geht es euch?“, war das einzige was er gerade im Kopf hatte. Kajal sah unverletzt aus doch Kajan, hatte noch einige Schnittwunden.
Besorgt sah sich Qadir um und er bemerkte, dass die Menge kleiner war, als noch vor einigen Sekunden. Dann sah er plötzlich Benjamin, der seine Frau und Daniel beschützend am Tisch umarmte.
„BENJAMIN!“, Benjamin horchte auf und sah zu ihm. Der Familienvater nickte gleich und sprach kurz mit seiner Frau, bevor er zu ihm gerannt kam.
„Kajal…“, er wollte es nicht machen, aber er musste es, weil es um alle ging. „Schaut dich um und schau, ob noch jemand das Anwesen betreten hat und ob er sich irgendwo versteckt. Wir können nicht davon ausgehen, dass dein Vater der einzige war, der gekommen ist.“
Bevor sich Kajal umdrehte, packte er ihn an der Schnauze und drehte ihn nochmal zu sich um. Einen kurzen, aber liebevollen Kuss gab er ihm. Sie lächelten leicht und Kajal nickte dann ernst und verschwand. Inzwischen traf Benjamin ein und sah sich sofort Kajal an, die sich vor Schmerz auf den Boden gesetzt hatte. Und die nächste Person die gekommen ist, war für ihn völlig unerwartet.
„Qadir! Ich kann helfen!“, sagte Julia, aber er sah noch den Schrecken in ihren Augen. Aber nun war nicht die Zeit für Rücksichtnahme, es muss gehandelt werden. „Gut, hilf deinem Mann!“
Als er wieder aufsah sah er Tom, der schnell zu ihm kam. Keyn klammerte sich fest an ihm und zitterte am ganzen Leib, so wie alle Jungs.
Qadir richtete sich auf und sah sich jetzt ruhig im Raum um.
„Ok, hergehört! Eine Wache… Kajal, schaut sich erstmal im Haus um. Erst wenn wir sein Ok bekommen, verlassen wir den Saal, vorher nicht! Also Ruhe bewahren und kommt wieder runter.“
Qadir fluchte innerlich, weil fünf Wachen ausgeschaltet waren, die die gleichen Fertigkeiten wie Kajan und Kajal hatten und er wusste nicht, mit welchen Gegnern sie noch zu tun hatten. Tom kümmerte sich inzwischen schon um die Jungs, die alle um ihn standen. Jeder hatte fürchterliche Angst, doch Tom konnte sie langsam beruhigen.
„Zumindest das…“
Kajal erschien vor ihm und Qadir erschrak sich bis auf die Knochen. „Es ist keiner mehr im Haus. Ich konnte keinen finden und ich war überall.“
Qadir nickte und sprach es gleich aus.
„Also wieder hergehört! Es ist kein weiterer Feind im Haus. Wir können uns soweit im Haus sicher bewegen. Aber bitte bleibt noch Haus, denn wir können außerhalb nicht auf ihre Sicherheit garantierten.“, Qadir wusste, dass das Vertrauen der Gäste wegen der Sicherheit, erschüttert war. Er wusste, dass die nächsten Tage hart sein werden und die ganze Existenz des Haues, auf dem Spiel stand. Doch er musste den Gästen die Sicherheit geben, dass er alles unter Kontrolle hatte. Er hörte plötzlich Julia mit Kajan flüstern und im nächsten Augenblick waren sie beide verschwunden.
„Wo sind sie hin?“, fragte er in die Runde, aber eigentlich, frage er so Kajal.
Kajan schloss die Augen und erst nach einigen Sekunden, öffnete er sie wieder. „Sie… sind sehr weit weg. Ich kann meine Schwester kaum spüren. Ich denke… sie sind in der Stadt.
„Was zum…“, und Qadir dachte nach. Vielleicht steckte mehr dahinter, als sie sagte, dass sie helfen kann. „Deswegen mag ich keine Weibchen…!“, fluchte Qadir laut. Er sah wieder zu Kajal rüber. „Schau dich im restlichen Anwesen um und berichte mir dann sofort… und … bitte sei Vorsichtig!“, das warme lächeln war kurz zu sehen, bevor Kajal wieder verschwand.
„Wachen, sichert die Eingänge zum Haus und lasst niemanden rein!“, schrie er gleich. Dann ging er zu Tom und den Jungs. Tom tat sein besten die Jungs zu beruhigen. Einige waren schon ganz ruhig und halfen den jüngeren beim runterkommen. Tom lächelte breit zu ihm und das reichte als Information für ihn aus.
„Meine Lieben Gäste, es… ist tragisch das ihr das miterlebt habt. Doch wegen diesen Zwischenfalls, schließe ich hiermit das Haus für einen Tag, bis wir alles aufgeräumt und saubergemacht haben. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie weiterhin Vertrauen zu uns haben, wenn es um die Sicherheit geht. Wir werden unser Bestes tun, damit sowas nie wieder passieren wird.“, ruhig und gelassen sagte er das, doch viel half es nicht. Die Gäste, sahen ihn misstrauend an und er verstand sie völlig.
„Sie können über Nacht noch bleiben, aber ich bitte sie Morgen aus zu Checken. Für die, die es nicht können, wird ein Zimmer bereitgestellt werden, aber der Service der Jungs, wird nicht bereitgestellt werden. Sie… brauchen Zeit, um das erlebte zu verdauen, bitte versteht das.“
Benjamin stand plötzlich neben ihn und war ganz aufgelöst. Er stammelte irgendwas und als er das Wort *Julian* hörte, bemerkte er erst jetzt wie aufgelöst Benjamin wegen Julia war.
„Beruhig dich Benjamin. Deine Panik hilft jetzt niemand weiter. Bis jetzt ist noch kein Junge zu Schaden gekommen. Kajut hatte ja gesagt, dass er auf der Suche nach Minerva war. Und! Er hatte kein Blut auf den Klingen, als er reinkam.“, Qadir war über sich selbst erstaunt, dass er das noch weiß. Das Kampf und Strategie Training bei sich im Palast, hatte wohl geholfen, dass er auf sowas achtete.
Doch langsam machte er sich Sorgen um Kajal. Sein Liebster war doch immer so schnell und nun, musste er auf ihn warten. Aufgeladen vor Adrenalin, ging Qadir schnell zur Tafel und schnappte sich eine Flasche Wein. Die halbvolle Flasche trank er innerhalb von Sekunden leer und als ihm wieder wärmer wurde, beruhigte sich sein Herz etwas.
„Es ist kein weiterer Hier, Qadir.“, wieder erschrak er und ließ die Flasche fallen. „KAJAL! Bitte… mach das in nächster Zeit nicht mehr…!“, Kajal verbeugte sich entschuldigend, doch Qadir wollte jetzt nur eines machen und er tat es sofort. Fest umschlang er seien Liebsten und drückte das Gesicht auf die Schulter von Kajal. „Aber… ich habe jemanden gefunden, den ihr vielleicht vermisst habt…“
Qadir horchte auf und sah ihn dann fragend an.
„Es ist ein Anubis…“
Sartesh
Als der Tumult lauter wurde und die Schreie voller schrecken klangen, wachte Julian auf und das war sein Zeichen. „Jungs, wartet hier, ich schau mal aus den Fenster.“, vorsichtig rollte er Marcell von sich runter und stand, unter den fragenden Blicken seiner zwei Jungs, langsam auf.
Sartsh erstarrte.
Wachen lagen auf dem Boden. Blut war zu sehen und die Gäste rannten aus dem Haus raus. Schnell schaute er zum Gang und zur Treppe. Dann schaute er sich nochmal genauer im Hof um, doch er sah niemanden bis auf die Gäste. Eine Bewegung am Tor erregte seine Aufmerksamkeit und er sah einen Anubis müde ins Anwesen reintrotten. Der Anubis brach dann beim Brunnen zusammen und Sartesh erkannte, dass es Tanos war. Langsam und mit einem Lächeln drehte er sich um und ging zu den Jungs rüber.
„Ok, egal was ist, verlasst den Raum nicht. Versprecht es mir, ok?“
„Was ist los!“, fragte gleich Julian voller Sorge.
Sartesh sah lange zu Julian und seufzte. „Ok, ihr seid keine Kinder mehr. Also hört mir jetzt genau zu und geratet nicht in Panik…“, seine Jungs sahen ihn besorgt an und er sah, dass sie schon an der Schwelle der Panik standen.
„Ok, es gibt eine paar tote. Ich habe Gäste gesehen, die in Panik aus dem Haus gerannt kamen. Aber sie waren unverletzt. Ich bitte euch, hier zu bleiben. Ihr müsst sowas nicht sehen und habt keine Angst! Ich habe keine Angreifer im Hof oder im Gang gesehen. Ihr seid hier sicher, versprochen.“
Er gab Julian gleich einen Kuss auf die Nase und warm, sah er Marcell an, als er wieder aufstand und zur Tür ging.
„Bleibt hier, bitte.“, sagte er noch zu ihnen, bevor er die Tür aufmachte und hinausging. Er atmete einmal tief ein und lief los. Über ein Dutzend Gäste liefen zu ihren Tieren und zogen sie aus den Abteien. Tanos lag am Brunnen und atmete schwer. Er versuchte ein paar Gäste zum Sprechen zu bringe, doch sie stammelten nur unverständliches Zeug, bevor sie dann davonritten. Sehr schnell, war er dann alleine und nur noch Tanos war da, doch bevor er zu ihm ging, schaute er noch jede Wache an. Schnell überprüfte er, ob noch jemand am Leben war. Zehn Wachen lagen am Boden und vier lebten noch irgendwie. Er sah die Wunden und zum Teil waren sie grässlich. Und die vier die Lebten, hatten kaum noch Zeit.
Plötzlich hörte er ein Rauschen. Es klang wie ein Sturm, das immer näher kam. Dann kam der Wind und Staub wirbelte auf. Es wurde fast zu einem Orkan und plötzlich, hörte er Drachengebrüll. Entsetzt sah Sartesh hinauf.
Mehr als ein Dutzend Drachen konnte Sartesh im Mondschein erblicken und alle hatten eine Plattenrüstung an. Majestätisch wirkten sie und sie waren gigantisch. Zwei landeten im Hof und Sartesh musste sich wegdrehen, wegen des Sandes das auf aufgewirbelt wurde und wegen des starken Windes, das ihm entgegengeschlagen wurde. Der Boden erbebte, als die zwei Drachen landeten und daraufhin, drehte er sich wieder um.
Es schepperte, als gepanzerte Stiefel den Boden berührten.
„Sartesh!“, hörte er plötzlich Julia rufen. Der Staub legte sich langsam und Sartesh war ganz eingeschüchtert von dem, was er sah.
Sachte wurde Julia vom Drachen runtergehoben und er erkannte sofort, wer in der Vollplattenrüstung, mit ziselierter und eingravierten Inschriften, war.
„RITTER! SICHERT DAS GELÄNDE!“
In glänzender Rüstung, drehte sich der Greifen Kommandant zu Sartesh. Julia kam dann sofort zu ihm gerannt und Sartesh sah immer mehr, während sich der Staub legte. Von draußen kamen Ritter reingerannt und sahen sich in Fünfer Trupps um. Matilda stieg vom zweiten Drachen herunter, als sich der Drache flach auf dem Boden legte. Seine Haut prickelte, während drei Ritter in prachtvoller Rüstung beieinander standen, sich die Hand hielten und von ihnen eine grelles Licht kam. Von draußen hörte sie das Drachengebrüll und überall im Hof, waren nun Ritter zu sehen. Sie sahen sich die toten Wachen an und trugen die vier, die noch am Leben waren, zu zwei weiteren Rittern, die sich gleich um sie kümmerten.
Sartesh wusste nicht, wo er hinsehen sollte, soviel passierte gleichzeitig. Die Tiere, die noch da waren, waren ganz ruhig wegen der Präsenz der Kriegsdrachen. Julia drückte sich gleich an ihm ran, als sie bei ihm ankam.
„WO IST JULIAN!“, schrie und weinte sich gleichzeitig und da, schenkte er Julia seine volle Aufmerksamkeit. Er kniete sich hin, nahm sie in die Arme und sagte gleich: „Ihm geht es gut. Uns ist nichts geschehen. Aber… wie… was…“
Sartesh kam die Panik erst jetzt richtig rauf. Seine Gedanken drehten sich gerade um Tom.
„I-IST… TOM!“, er vergoss Tränen, weil er sich gerade vorstellten, wie er Tom ein zweites Mal verloren hatte und sein Herz, könnte es nicht noch einmal ertragen.
„Ihm geht es gut.“, flüsterte Julia, da sie sich weinend in seine Schulter drückte. Wieder hörte er den Wind rauschen und er sah gleich hoch. Vier Drachen erhoben sich in die Luft, die außerhalb des Geländes gelandet waren und kreisend in der Luft, über das Anwesen wache hielten.
„Julia, Sartesh…“, sie beide sahen zur Seite und sahen Frau Matilda Schmid. Sie war in einer gelb-roten Robe gekleidet und hatte einen weißen Zauberstab in der Hand, der leicht vibrierte.
„Wie… ist mein Sohn… in Ordnung?“, sie beugte sich über sie besorgt rüber und er sah den Stolz nicht mehr, den sie noch hatte, als sie bei ihr waren. Er sah nur noch Sorge und Trauer in den Augen und auch, Reue.
„Matilda! Wie geht es Marcell!“, der Kommandant kam zu ihnen geschritten und sprach in eine tiefen und Männlichen Stimme. Als er sie beide dann nebeneinander stehen sah, kam es ihm langsam geschossen. Der Greifen Kommandant, sah voller wärme zu Frau Schmid und als der Kommandant bemerkte, wie sie zu ihm sahen, sah ihn dann der Kommandant voller Sorge an.
„Marcell geht es gut. Ihm ist nichts geschehen…“, Antwortete Sartesh nun ruhig.
Frau Schmid brach in Tränen aus und drehte sich gleich zum Kommandanten um, um dann vom Kommandanten in die Arme genommen zu werden.
Zwei Ritter kamen zum Kommandanten gerannt und erstatten ihm Bericht. In kurzen Sätzen wurde ihm gesagt, dass das Gelände gesichert war und, dass keine weiteren Angreifer zu finden waren.
„Gut bleibt wachsam und haltet die Augen offen. Ich… muss mich um was kümmern.“, sagte der Kommandant. Plötzlich hörten sie alle wie die Waffen gezogen wurde, als die Tür des Hauses geöffnet wurde. Zwei Wachen kamen aus der Tür und zogen ebenfalls die Waffen.
„HALTET EIN!“, schrie der Kommandant und ließ Frau Schmid einfach stehen, um zu den Wachen zu schreiten.
Sartesh hatte so viele Fragen und er wusste nicht, wo er anfangen soll. Doch als Frau Schmid zu sprechen begann, war er ganz für sie da.
„Darf ich Marcell sehen? Bitte!“, Sartesh sah auf die Seite und dachte nach. Marcell war nicht in der Verfassung seine Mutter jetzt zu sehen. Er vermutete, dass sein neuer Junge einfach in den Grundfesten erschüttert war. Und wenn sie jetzt zu Marcell gehen würde, dann könnte es den Jungen nur noch mehr schädigen.
„Matilda, lass uns das jetzt in Ruhe besprechen. Ich danke dir, dass du das alle in Rollen gebracht hast, aber… du siehst Sartesh, wie er besorgt nachdenkt. Er denkt in erster Linie immer an den Jungen.“
„ICH SEHE ES DOCH… UND ICH WIEß WAS ICH GETAN HABE… aber, er ist doch mein kleiner…“, Frau Schmid stützte sich schwer am Stab ab, während sie weinte und schluchzte. Sartesh sah, wie der Kommandant wieder kam und zu ihnen ging. Der Greifen Kommandant nahm Frau Schmied in die Arme und sah zu ihm und Julia runter.
„Gehen wir rein. Wir haben was zu besprechen.“
Julia hielt sich an seiner Hand fest, während er sich aufrichtete und ins Haus ging. Nebenbei sah er auch, wie sich Frau Schmid am Kommandanten festhielt und er erkannte so viel von ihnen beiden in Marcell wieder. Die Augen von der Mutter. Die Federn vom Vater.
Als sie drinnen waren, sah er seine Jungs und Tom, der von ihnen umringt war. Qadir saß neben einen schwarzen Puma und sie umarmten sich liebevoll am Tisch. Benjamin saß neben ihm und hatte Daniel am Schoß sitzen und als Julia sie bemerkte, rannte sie gleich zu ihnen. Die Gäste saßen an den Tischen oder bei der Bar und tranken sich zu. Es war bedrückend, wie die Stimmung im Haus war. Ritter dursuchten das Haus und die drei Kriegsmagier, zeichneten irgendwas mit Kreide auf dem Boden vor der Bar.
Sartesh rannte zu Tom und als die Jungs ihn bemerkte, machte sie ihm platz, um sich gleich darauf, als er in Tom´s Arme war, zu umschließen und sich an ihm festzuhalten. Sie sagten nichts, sondern weinten einfach still. Sie beide waren einfach nur überglücklich, dass der andere unverletzt war. Dann rief Qadir nach ihnen und sie sahen auf die Seite. Seine Jungs folgten ihnen, während sie um den Tisch gingen und sich hinsetzten. Es glich einem Kriegsrat, wie sie dasaßen.
„Qadir, berichte was sich zugetragen hatte.“, befahl gleich der Kommandant.
Qadir atmete einmal tief ein und berichtete was geschehen war. Während er erzählte, hielt er die Hand des Schwarzen Pumas und Sartesh, wusste noch immer nicht, wer der Puma war. Doch, zum ersten Mal, sah er Qadir so warm und Liebevoll schauen, als der in der Erzählung zum Puma schaute. Dann erfuhr er, das der Puma Kajal hieß und eine Wache war und das der Angreifer dessen Vater war, der nur übermächtig zu sein schien. Es traf ihm hart, als er hörte, dass Fünf gutausgebildete Wache gestorben sind. Mit so wenig Wachen die noch übrig sind, konnten sie die Sicherheit der Jungs und nun auch der Gäste, nicht mehr garantieren.
Aus der Erzählung raus, konnte er eins und eins zusammenschließen und als der dann den Blick sah, musste Sartesh breit und warm Lächeln. Qadir war nun endlich auch Glücklich und er freute sich so sehr für ihn, dass er Tom´s Hand nahm und sie küssen musste. Nachdem Qadir alles erzählt hatte, wurde es still am Tisch und der Kommandant dachte mit geschlossen Augen und verschränkten Armen nach. Frau Schmid sah während Qadir erzählt hatte, einfach nur auf dem Tisch und verlor Tränen. Sie wirkte sehr nachdenklich.
Qadir räusperte sich und wandte sich an Julia.
„Wo ist Kajan und… hast du das alles ins Rollen gebracht?“
Julia war das sichtlich Peinlich, als Qadir ihr das fragte.
„Ähm… ja. Ich musste irgendwas machen.“, sie sah zu Frau Schmid und kurz trafen sich ihre Blicke und dabei, nickte Frau Schmid leicht.
„Ok… Sartesh… Matilda kenne ich seit wir klein waren und mit ihr… war ich zusammen. Schaut nicht so blöd, wir waren ja auch Jung und haben herumexperimentiert.“, der ganze Tisch, bis auf die zwei Greifen und er, schauten etwas blöd aus der Wäsche, als sie das gesagt hatte.
„Nun gut… Ich lernte Benjamin kennen und… verließ Matilda. Wir gingen damals gemeinsam auf die Uni und als wir uns trennten, verließ sie vor Zorn die Uni und weil sie Magisch begabt war, ging sie in den Orden des Wasserfalls. Dort lernte sie Albrecht kennen und sie wurden ein Paar. Sie wurde schwanger, aber der Ordern erlaubte keine Kinder in der Burg…“
„… Wir stritten uns, weil ich wollte, dass er mit mir kommt. Mit mir die Burg verlässt und das Kind mit mir gemeinsam aufzieht. Aber er konnte und wollte nicht. Er war mitten in der Ausbildung und… ich verstehe ihn jetzt. Er fühlte sich dazu berufen, das Volk zu verteidigen und deswegen, musste er seinen Pfad gehen. Deswegen, musste ich meinen Sohn alleine aufziehen. Ich… habe ihm erzählt, Marcell, das sein Vater im Krieg umgekommen ist. Und… ich war so viele Jahre alleine mit ihm. Bis… ich den stattlichen Franz kennenlernte. Ich war… so glücklich verliebt… und ich konnte und wollte meinen Marcell nicht glauben… was er alles über Franz erzählte…“, sprach dann Frau Schmid und Sartesh verstand nun die Zusammenhänge.
„Als ich mit Kajan´s Hilfe, bei Matilda auftauche, rannte ich gleich zu ihr und erzählte ihr, was geschehen war. Innerhalb von wenigen Minuten, waren wir dann in der Luft.“, erzählte Julia dann weiter.
„Ich kenne meinen Sprössling nicht, Marcell. Aber ich bin sein Vater und ein Vater ist dafür da, dass er seinen Sohn beschützt, so ist es und so wird es auch immer sein!“, sagte der Kommandant ehrenvoll und tief.
Dann sprach der Kommandant weiter.
„Wir haben ein Problem. Im Orden habe ich ein Buch über den verstoßenden Clan gelesen und es ist so gut wie unmöglich sie daran zu hindern, jemanden zu töten. Ihre Fähigkeiten sind Legendär! Ihr hattet wirklich glück, dass Kajan und Kajal da waren…“
„Wie geht es meiner Schwester?“, fragte gleich Kajal mit leicht besorgter Stimme.
„Sie wird im Hospiz in der Stadt behandelt.“, antwortete Matilda.
„Nun denn, wie gesagt, habt ihr ein Problem. Ihr habt keine Wachen bis auf zwei, die es mit den Clan aufnehmen kann. Und ihr habt gesehen, was nur einer ausrichten kann. Stellt euch vor, was passiert wenn zwei oder drei kommen! Deswegen, kümmern sich einige aus meinen Trupp, dass ihr zumindest vorgewarnt werdet.“, der Kommandant sah zu den drei Rittern rüber, die nun um einen gezeichneten Kreis saßen und wo der Kreis langsam zu glühen anfing.
„Das sollte den Kristall aufleuchten lassen, wenn eine Person das Anwesen betritt, der keine guten Absichten hat.“, langsam zog der Kommandant einen violetten Kristall aus der Tasche und legte es in die Mitte des Tisches. Alle sahen zum Kristall und der Kommandant stand langsam auf.
„Und das wird nicht reichen. Ich werde mich im Orden und in der Stadt umhören, ob jemand zu euch kommen möchte. Ich kenne paar Ritter, die auf Männchen stehen und es geheim halten. Vielleicht möchten sie ja zu euch als neue Wachen kommen. Und… da ihr ein Teil des Volks seid, bekommt ihr auch noch das.“, der Kommandant lag einen Ring neben den Stein hing.
„Der Orden hat es gemacht und wenn ihr es reibt, dann leuchtet es auf. Dieser Ring hat einen Zwilling und den habe ich immer bei mir und er fängt dann auch zu leuchten an. Diesen Ring… verliert ihn nicht und benutzt ihn nur bei sehr großer Gefahr. Wenn ihr ihn benutzen musst, dann werde ich mit meiner halben Streitmacht kommen und das, was jetzt gekommen ist, sind nur zwei von zwölf Trupps.“
Erstaunt wegen dieser Geste, sahen alle zum Kommandanten.
„Ähem… naja, Frau Rosé hat wohl mächtige Feinde, sehr mächtige. Deswegen das und wegen Marcell…“, der Kommandant sah verloren rauf zur Decke, dann sah er wieder zu ihnen runter.
„Ich… möchte ihn auch sehen…“, flüsterte der Kommandant und Sartesh sah plötzlich einen besorgen Vater vor ihm stehen.
„Sartesh!“, meldete sich plötzlich Frau Schmid. Augenblicklich hat sich das Thema geändert und er machte sich große Sorgen um Marcell. Doch zuvor musste er mit ihr reden, er musste klar stellen, worum es hier geht.
„Frau Schmid, Marcell… ich glaube, was ich gesehen habe, ist Marcell nicht in der Lage Sie zu sehen. Er ist erschüttert, weil… Sie nicht für ihn da waren, als er Sie am dringendsten brauchte. Sie haben ihn zwei Tage allein und schutzlos in der Wildnis gelassen. Sie haben ihn… allein gelassen. Ich konnte ihn wieder etwas aufbauen, aber ich glaube das, wenn Sie jetzt zu ihm gehen, er noch mehr verletzt sein wird. Natürlich wird er glücklich sein Sie zu sehen, doch er wird nicht mehr Ihr Junge sein, wie Sie ihm kannten. Er wird immer Zweifel an Ihnen haben, ob Sie ihm nicht wieder alleine lassen. Ich… würde Sie zu ihm bringen, aber ich rate davon ab. Sie wollen ihn bestimmt wieder mitnehmen und ich würde es zulassen, aber hier, hat er ein Leben, wo er glücklich sein wird. Und… ich denke, dass er hier eine Person gefunden hatte, der ihm ganz wichtig ist. Und hier ist auch eine Person, der wohl Marcell ins Herz geschlossen hatte. Sie beide zu trennen, nur weil Sie es so wollen, würde… ich denke Marcell würde es Ihnen nie verzeihen.“, Sartesh hatte sich gut überlegt was er sagte und er dachte, dass er es gut rübergebracht hatte, worum es hier wirklich ging.
Frau Schmid sah Sartesh an und dann Tom, der neben ihm saß. Als nächstes Julia und Benjamin und dann, Qadir und Kajal. Zum Schluss sah sie den Kommandanten an, Albrecht. Eine Bewegung schreckte sie alle auf und Keyn kam zu Tom und umarmte in am Hals. Liebevoll kraulte Tom, Keyn am Kinn und gab ihn dann, einen sanften Kuss auf die Schnauze.
„Darf ich mich dann von ihm… verabschieden?“, fragte Frau Schmid müde, traurig und resigniert. Sartesh stand langsam auf und Tom´s Hand glitt aus seiner. Wortlos ging er zur Eingangstür, gefolgt vom Kommandanten und Frau Schmid. Als sie draußen waren, sah Sartesh leicht nach oben und über dem Haupttor, sah er Julian und Marcell zu ihnen aus dem Holzfenster runterschauen. Der Kommandant bleib stehen und schaute ebenfalls rauf. „Er ist so schön geworden… danke Sartesh, mehr brauch ich nicht.“
Als Sartesh auf die Seite sah, sah er das stolze Gesicht eines glücklichen Vater, der zu seinen Sohn sah. Mit einem leichten Lächeln konnten nun Sartesh mit Frau Schmid zu Marcell gehen. Er hörte dann, dass ihnen jemand folgte. Es war Julia und Benjamin, nachdem er kurz zurückschaute.
Sartesh stieg die Treppe rauf und ging den Gang entlang und als er die Tür erreicht, drehte er sich nochmal um. „Er ist stark verkühlt und leicht verletzt“, war alles war er sagte, bevor er die Tür öffnete. Julian und Marcell standen noch immer beim Fenster und der junge Greif, war eingehüllt in Decken. Er machte Frau Schmid Platz und folgte ihr dann in den Raum. Es war still und nur das Feuerprasseln und das ganz leise knurren von Max war zu hören. Sartesh setzte sich gleich zu Max und Julian kam sogleich zu ihm rüber gerannt. Sachte streichelte er Max Kopf, um ihn zu beruhigen und Julian setzte sich wieder auf seinen Schoß. Mit einem Arm drückte er Julian an sich und so, sah er zu, wie sich Frau Schmid ins Heu, vor Marcell, hinkniete und ihm in die Augen sah.
„Marcell… es tut mir leid, dass ich dich allein gelassen habe.“, Marcell fing gleich zu weinen an, blieb aber stehen.
„Es tut mir Leid, dass ich dir nicht geglaubt habe. Ich habe erst heute Abend bemerkt, wie Franz wirklich ist. Er wollte nicht, dass ich zu euch komme. Ich stritt kurz mit ihm und da… bemerkte ich, was für eine Person, Franz wirklich war. Egoistisch, Machthungrig und auf mein Vermögen aus. Ich jagte ihn davon um dann gleich zu dir zu Eilen. Ich… bin nur wegen dir gekommen. Ich wollte dich sehen und umarmen und wieder mitnehmen, aber… dann hat Sartesh… etwas gesagt, was ich ganz vergessen habe. Du bist nicht mein Eigentum, sondern mein Sohn. Ich kann nicht mit dir umgehen, wie mit einem Gegenstand. Das wurde mir bewusst, als er mir sagte, dass du hier einen hast, den du sehr magst. Ich sah seine Sorge um dich. Ich sah und hörte, wie Julia, Sartesh vertraute und Julian überlassen hatte.“
Julia kam mit Benjamin zu Frau Schmid und knieten sich neben ihr hin.
„Ich habe meinen Sohn verkauft. Weil er es so wollte und weil ich ihm glücklich machen wollte. Es… tat weh und ich vermisste ihn gleich. Aber ich wusste, dass Julian bei Sartesh in guten Händen war und auch ist. Ich vertraue ihn mein Sohn an… Als ich das deiner Mutter erzählt habe, sah sie mich ganz erschrocken an. Doch… ich erzählte ihr auch, wie liebevoll Sartesh mit Julian umging. Wie sich Sartesh mit mir unterhielt, weil er wollte, dass Julians und deine Freunde zu Besuch kommen sollten. Deine Mutter… weiß um dich und was du fühlst.“
Frau Schmid legte fürsorglich ein Hand auf Marcell Wange.
„Es macht mir nichts aus, Marcell, solange du glücklich bist. Ich… habe mich entschieden. Ich lasse dich hier, bei Sartesh und Julia. Nicht, weil ich dich nicht liebe, sondern, weil ich dich liebe. Hier hast du Julian und Sartesh. Hier kannst du deine Gefühle erkunden und das ohne Angst. Du brauchst dich hier nicht zu verstecken, oder Angst zu haben, dass jemand dein Geheimnis errät.“, als sie zu Ende sprach, nahm sie ihren Jungen in die Arme und beide, weinten.
Julia und Benjamin ließen sie alleine und ging zu Sartesh und Julian.
„Sartesh, nun hast du auch Marcell, um den du dich kümmern musst! Du… hast… großes bewirkt. Es… wird sich rumsprechen, bestimmt. Und diesmal, werden es gute Sachen sein, die jeder hören wird.“
Julia sprach es mit gebrochener Stimme und als sie sich dann runterbeugte und ihn und Julian einen Kuss auf die Stirn gab, ging sie wieder zu Frau Schmid. Sie legte sachte die rechte Hand auf ihre Schulter.
„Marcell… ich gehe nun, aber ich… verlasse dich nicht. Ich bin immer in deinen Herzen… ich… komme euch in ein paar Tagen besuchen. Versprochen. Und… mach das, was Sartesh sagt und sei brav. Iss regelmäßig und schlaf dich gut aus. Deck dich immer schön zu, denn der Winter kommt jetzt.“
Julia und Benjamin halfen Frau Schmid beim Aufstehen und unter Tränen, ließ sie Marcell los. Mutter und Sohn sahen sich noch einmal innig an, als die Tür zugemacht wurde. Sartesh ließ Julian von seinen Schoß gleiten und ging zum verloren wirkenden Marcell. Weinend, wurde er angeschaut, als er ihn dann langsam aufhob und wieder zurück zu Max ging.
Max roch sogleich an Marcell und rieb die Schnauze am Jungen. Sartesh war wegen der Geste so gerührt, dass er Max auf die Nüstern küsste. Dann wurde die Tür geöffnet und alle Jungs kamen rein. Sie wirkten müde und Erschöpft. Einige weinten noch still, wurde aber von den anderen Umarmt und aufgemuntert. Es war schon weit nach Mitternacht und langsam legten sich seine Jungs hin. Es bildeten sich paare und Grüppchen. Rinel lag mit Leon und sie küssten sich innig. Tom, der ihn vorher mit einem Kuss auf der Wange begrüßte, und Keyn, lagen bei der größten Gruppe und Tom streichelte in liegen, seine Jungs in den Schlaf. Liebevoll trafen sich dann Ihre blicke und dann sah Tom besorgt über alle Jungs.
Sie hörten draußen, wie noch Befehle gegeben wurden und wie langsam die Drachen davonflogen. Das scheppern der Rüstungen verklang und eine Ruhe legte sich über das Anwesen. Und in dieser Ruhe, stand Sartesh langsam mit seinen zwei Jungs auf und legte sich mit ihnen, wieder vor dem Kamin hin.
Marcell lag wieder auf ihm und war zugedeckt und Julian lag bei ihm, fest angeschmiegt. Sartesh wollte schlafen, doch dann fing Marcell zu flüstern an.
„Sartesh…“
„Hm?“
„… was wird jetzt passieren?“
Sartesh fragte sich, was diese Frage genau bedeuten sollte. Deswegen, fragte er nach.
„Wie meinst du das?“
„Nun… ich…“, dann merkte er, wie Marcell zu den Jungs starrte. Einige küssten sich, oder hatten unter der Decke Sex miteinander. Lustvoll stöhnten die Jungs in das Heu, damit sie die anderen nicht weckten. Rinel´s Kopf war zwischen Leons Beinen und der junge Löwe, biss sich in die Hand vor Lust und unterdrückte nur mit Mühe das stöhnen. Ein verführerischer Duft breitete sich langsam aus und unvermittelt, legte Julian ein Bein um ihn und er spürte, wie fest der steife Penis seines Jungen gegen seine Hüfte drückte.
„Marcell, wir machen erst etwas, wenn du soweit bist. Vorher nicht. Du hast so viel durchgemacht und bist erst die erste Nacht hier. Aber was du hier siehst, ist, was die Jungs in sich tragen. Für mich ist das normal, doch du musst es erstmal verstehen und realisieren, wo du bist, was du fühlst und was du willst. Und ich habe noch Julian, der mitten in der *Eingewöhnungsphase* ist. Deswegen, solltest du schlafen und Julian auch.“, dabei sah er auch zu Julian auf die Seite, der mit dem Kopf auf seiner Brust lag und sie küsste.
„Schlaft einfach, dann kommt ein neuer Tag für uns alle.“, daraufhin legte er beide Hände auf die Wange seiner Jungs und machte die Augen zu.
Sartesh träume von Blut. Viel Blut. Eine Sorge um seine Jungs kam auf, doch dann spürte er die Liebe von ihnen. Es fühlte sich angenehm an, wie er von seinen Jungs geliebt wurde. Es kamen Bilder von allen Jungs auf, die er hatte. Wie sie weinten und lächelten, Lachten und stöhnten. Wie er selbst in Haus gearbeitet hatte, mit Tom und Bert´l. Sie waren sehr gute Freunde und er war mit Tom zusammen. Sie waren die ersten Jungs im Haus.
Das Zwitschern der Vögel wurden immer lauter und deswegen, wachte er dann langsam auf. Es war schon recht hell, als er müde die Augen aufmachte. Leicht verwirrt sah er sich um und stellte fest, dass die meisten Jungs nicht da waren. Marcell ist über Nacht an ihn nach links runtergerutscht und schlief mit dem Rücken zu ihm. Julian lag mit dem Kopf auf seinen ausgestreckten Arm und auf den Rücken. Er musste breit Lächeln, als er sah, wie Julian einen Morgensteifen hatte. Während Julian leicht fiepend schlief, drehte er sich zu ihm auf die Seite und schaute einfach Julian beim Schlafen zu. Die Lippen bewegten sich leicht und schnell und tief, atmete Julian. Es musste wohl ein schöner Traum sein, da Julian leicht zu lächeln anfing.
„Dann wollen wir dich mal schön wecken mein Junge“, dachte sich Sartesh und legte langsam und Vorsichtig die linke Hand auf Julians Brust.
Das Heu raschelte.
Gerade, wo er runter an Julians Brut streichen wollte, raschelte hinter ihm das Heu und hörte nicht mehr auf. Sartesh schaute nach hinten und Marcell´s Decke zitterte. Langsam drehte er sich zu seinen zweiten Jungen um. Ganz leise, schluchzte Marcell und es berührte Sartesh zutiefst. Er hatte gehofft, dass der Abschied Marcell gut tun würde, dass sein neuer Junge es verstand, was seine Mutter für ihn getan hatte.
Langsam stand er auf und Marcell tat plötzlich so, als ob der schlafen würde. Sonnenschein kam durch das offene Fenster und da entschied sich Sartesh, Marcell mitzunehmen und Julian schlafen zu lassen. Das was Tom mit Keyn gemacht hatte, wollte er jetzt mit Marcell machen.
Langsam hob er ihn an der Schulter und unter den Knien auf und ging mit ihm zur Tür. Marcell war sogar leichter als Julian und er dachte sich, dass sie nach dem Sonnenbad gleich Frühstücken gehen sollten. Mit den Füßen öffnete er die Tür und verließ dann anschlißend den Schlafraum. Im Gang sah er, wie die meisten Jungs draußen leise spielten. Es war doch noch recht früh, aber stark schien die Sonne. Frisch roch die Luft nach Regen und kühl kam der Wind, doch als er die Treppe runterging und in die Sonne trat, wurde es gleich sehr warm. Von weitem sah er dunkle Wolken kommen, aber über ihnen, war klarer blauer Himmel zu sehen.
„Morgen meine Jungs!“, begrüßte er seine Familie, die gleich zu ihm gerannt kam. Sie umarmten und küssten ihn an den Armen und am Bauch. Ein Kübel stand am Boden beim Brunnen und mit dem Fuß drehte er ihn um. Als er sich setzte und sich am Brunnen zurücklehnte, sah er Tom aus dem Haus kommen. Tom kam alleine zu ihm und hatte ein Teller bei sich und als der sich neben ihn auf dem Boden hinsaß, begrüßten sie sich mit einem Kuss.
Sartesh kümmerte sich dann um Marcell. Eingekauert lag Marcell auf seinen Beinen und von Decken gut zugedeckt, schaute nur noch der Kopf raus.
„Marcell, schau wie schön es heute ist. Leider wird es nicht lange halten und deswegen, bin ich mit dir rausgegangen.“, aber Marcell reagierte überhaupt nicht und weinte einfach still weiter. „Schau wie die Jungs fangen spielen… Marcell…“, auch als er erwähnte, dass die Jungs fangen spielten, reagierte sein Junge nicht und daraufhin, legte Tom einen Hand auf Sartesh Arm und schüttelte leicht den Kopf. Marcell brauchte Zeit, das verstand Sartesh und schwer musste er deswegen seufzen. Er wollte, dass Marcell glücklich wird, aber bevor der glücklich werden konnte, musste sein Junge erst die Trauer überwinden. Deswegen wandte er sich an Tom, der gemütlich Rührei aß.
„Wie geht's den Jungs und… wie geht's dir.“
Tom lächelte breit zu den Jungs, die nach ihm riefen und wollten, dass er ihnen beim Spielen zusah.
„Schlecht und schlecht. Sie sind alle traumatisiert. Und… ich zittere immer noch. Ich… hatte solche Angst um Keyn. Wir sahen den Tod ins Augen Sartesh. Ich will nicht nochmal…“, Tom sah langsam zum Teller runter und war kurz in Gedanken versunken. Aber nach einigen Sekunden schaut er wieder breit Grinsend rauf.
„Wir müssen bei den Jungs sein, Sartesh. Ich habe lange gebraucht, bis ich sie überzeugen konnte, dass sie fangen spielen. Sie waren alle… weggetreten und ich wollte sie mit den Spielen auf andere Gedanken bringen und gestern… musste ich sie zwingen sich hinzulegen und zu schlafen. Ich befahl auch… Intim zueinander zu sein… ich wollte sie auf anderen Gedanken bringen.“
„Verstehe… und Qadir, Benjamin, wie geht es ihnen?“
„Qadir kümmert sich gerade um die neuen Wachen. Es sind einige geworden Sartesh. Um die ein Dutzend sind vom Ritterorden zu uns gekommen. Sie werden gerade von Kajal eingewiesen und die, die Magisch begabt sind, bekommen von ihm noch ein extra Training. Zumindest sind wir jetzt für eine Zeitlang sicher. Auch hat der Kommandant eine Proklamation vor dem Haupttor gehängt, wo draufsteht, dass nun auch die Ritter das Haus beschützten.“
„Geht das nicht zu weit, Tom? Ich meine… die Stadt hat somit öffentlich eine schützende Hand über uns gelegt. Muss sich die Stadt dafür nicht rechtfertigen?“, Sartesh war wirklich überrascht deswegen. Ein Freudenhaus, auch wenn es ein Luxusfreudenhaus war, würde der Stadt und den Regenten, in Schwierigkeiten bringen, wenn es öffentlich beekannt wird.
„Sartesh, hast du dich jemals gefragt, wer die Stammgäste sind, die so viel für eine Nacht hergeben? Ich meine, ein Schmied verdient in zwei Monaten nicht so viel, wie hier eine Nacht kostet.“, da fiel ihm sofort Karl ein, der der Direktor der Schule war. Einer teuren Schule.
„Du hast Recht Tom. Ich weiß was Karl macht und ich habe es ihm gar nicht zugetraut. Wir sehen es als selbstverständlich an, dass sie Stammgäste sind. Aber… wir haben uns nie gefragt, was sie außerhalb des Hauses machen.“
„Genau Sartesh. Einige Gäste, die nicht Stammgäste sind, aber doch recht häufig kommen, haben uns ihre Hilfe angeboten. Nur in dieser Nacht, haben wir von ein Dutzend Gästen, eine Spende und, jetzt kommt`s, ein Angebot bekommen, ob wir noch weitere Wachen haben wollen. Sie würden für uns, die Dienste bezahlen.“
„Dann… aber das steckt doch mehr dahinter…“, Sartesh dachte schwer nach und langsam klärte sich der Nebel.
„Genau, wir haben wohl einige Personen, die uns wirklich helfen wollen. Aber auch, haben wir einige Personen, die uns im Hintergrund helfen und sehr mächtig sind. Und zwei haben wir gestern dazugewonnen, die wohl wirklich was zu sagen haben. Ich… habe mich immer gefragt, wie die Gäste zu uns gefunden haben. Wir sind immer ausgebucht gewesen. Haben selten, wenn überhaupt, Probleme mit den Gästen gehabt. Und was noch dazukam, war, dass gestern keiner am Tisch gefragt hatte, was mit Minerva ist, also Frau Rosé.“
Sartesh konnte darauf auch keine Antwort finden.
„Fragen über Fragen…“, Sartesh schloss die Augen und genoss jetzt einfach die Sonne. Es hatte keinen Sinn über Fragen nachzudenken, worauf man keine Antworten hatte.
„Wo ist eigentlich Keyn?“, fragte er rein informativ, weil sonst immer Keyn bei Tom war. Tom lachte gleicht, als er ihm das gefragt hatte, aber er sah auch den leicht besorgen Blick.
„Mein lieber Junge hatte heute Nacht noch so einen Durst gehabt, dass er eine Kanne Orangensaft getrunken hatte, nur das im Orangensaft, Wodka war. Er hatte heute Nacht, den größten rausch seines Lebens gehabt. Ich hab das erst bemerkt, als Keyn zu mir kam und als er zu lallen anfing, konnte mein Junge schon nicht mehr gehen. In der Nacht habe ich ihn dann schlussendlich zu Kai gebracht, weil ich nicht wollte, dass Keyn die anderen weckt.“
Nun musste Sartesh lachen. Es tat ihm gut zu lachen und plötzlich, lachte auch Marcell mit. Er hatte gar nicht bemerkt, dass sein Junge zu weinen aufgehört hatte. Breit lächelnd sah er zu Marcell runter.
„Morgen Marcell, geht's wieder?“, fragte er sanft und Marcell nickte gleich.
„Ich… es geht schon und… bei dir es auch schön warm.“, zum ersten Mal, drückte sich Marcell in seine Arme und gegen seinen Bauch.
„Hallo Marcell, ich bin Tom und willkommen in der Familie!“, sagte Tom gleich darauf und hieß ihn so willkommen.
Sartesh richtete Marcell auf, sodass sein neuer Junge, sich sitzend umschauen konnte. Sie sahen zu, wie die Jungs spielten und dabei, lehnte sich Marcell gegen seine Brust an und sah ebenfalls zu. Dabei bemerkte er, wie einige Jungs wohl fehlten. Er wusste, dass ein paar noch oben waren und wie Julian noch schliefen. Aber er wusste auch, dass das nicht alle waren.
„Wo ist Rinel und Leon und da fehlen noch füng, oder sechs?“
„Die sind im Festsaal und trainieren und drei weitere Jungs sind mit ihnen gegangen, was mit dem andere ist, weiß ich nicht. Leon und Rinel *glückliches seufzen* … sind zusammengekommen und wollten gleich heute Morgen, zusammen trainieren. Sie haben noch drei Jungs überredet mitzumachen und ich würde Keyn auch dazugeben. Es würde ihm gut tun, wieder etwas Sport zu machen, aber auch, mit den Jungs alleine zu sein. Er kennt ja noch kaum welche und so, kann er ein paar kennenlernen und vielleicht auch, sein Ängste überwinden. Er ist… er braucht noch so viel Zeit. Ich denke, dass die Arbeit im Haus auch helfen wird. Neue Leute kennenlernen, lernen zu vertrauen und das gleiche soll er bei den Jungs machen.“, doch Sartesh machte sich etwas Sorgen um Keyn, wegen Rinel.
„Und… wie denkt Keyn wegen Rinel und Leon?“
Es überraschte ihn, als Tom darauf breit lächelte und den Jungs weiterhin beim Spielen zusah.
„Keyn… hat es verstanden. Er hat verstanden was Rinel fühlte. Aber er war nicht bereit, das sagte er mir offen ins Gesicht. Er fühlt was für Rinel, das weiß er, aber er weiß noch nicht, was es ist. Es kann Liebe, Zuneigung oder Lust sein. Er hat voreilig gehandelt und somit, alles in der Luft schweben gelassen. Ich denke, dass Keyn noch ein paar Monate, wenn nicht sogar ein Jahr braucht, bis er die Ängste und die Gefühle die er in sich hat, überwunden und kennengelernt hatte. Er sagte auch, dass er jetzt nur bei mir sein möchte und ich verstehe Keyn. Sein Leben, dreht sich gerade nur um mich. Ich bin sein Ankerpunkt und von dort aus, lernt er langsam alles andere kennen.“
Sartesh lächelte leicht, weil Tom so glücklich aussah.
„Wer ist Keyn?“, fragte plötzlich Marcell. Tom sah zu Marcell und grinste breit.
„Er ist mein Sohn und zusammen, haben wir viel Spaß.“, dabei zwinkerte Tom mehrmals und Sartesh musste darauf wieder laut lachen, weil er Marcell fragenden Blick abbekam.
„Marcell… Keyn ist nicht sein Leiblicher Sohn, aber sie wurden Vater und Sohn. Sie lieben sich als Vater und Sohn, aber sie sind auch Liebhaber. Ich und Tom, sind die Eltern der Jungs, die du hier siehst. Wir sind immer für sie da, wenn sie was brauchen und wenn es nur eine Schulter zum Ausweinen ist. Und so, werden wir auch zu dir sein. Ich weiß, wir können deine Mutter nicht ersetzten, aber wir tun unser Bestes, damit es dir gut geht und wir passen wie deine Mutter auf dich auf. Deswegen sind wir auf die Suche nach dir gegangen, nicht nur weil Julian das wollte, sondern auch, weil wir uns schreckliche Sorge gemacht haben.“, daraufhin, drückte Sartesh die Wange gegen die von Marcell und sein neuer Junge, schloss die Augen und schnurrte ganz leise.
Und so saßen sie wieder da und sahen den 20 Jungs zu, wie sie fangen spielten. Vom Schlafraum kamen gähnend die letzten Jungs runter und stoppte kurz, als sie die anderen Jungs beim Fangen spielen sahen. Voller Freude, rannten sie dann runter in den Hof und spielten einfach und unbesorgt mit.
„Jungs kommt mal her bitte!“, rief dann Tom und seine Jungs stoppten kurz mit dem Spielen und kamen, zum Teil schwer atmend, zu ihnen.
„Wir haben heute Frei, alle. Das wisst ihr ja. Morgen müssen wir aber wieder arbeiten und ich wollte euch fragen, ob ihr überhaupt wollt?“
Die Jungs sahen sich alle fragend an und einer nach dem anderen, nickte dann. Aber so ganz waren sie noch nicht überzeugt.
„Ok, ihr wollte keine Glieder blasen, oder in euch haben, oder sie in den Gästen schieben und heißen Sex haben? Ok, dann nicht…“, Tom lächelte breit, als die Jungs langsam *Doch!* oder *Sicher!* schrien. Schnell griff der Enthusiasmus um sich und die Jungs scheinen sich plötzlich wieder auf die Arbeit zu freuen.
„Ok, dann bring mir den Wochenplan und jeder kann sagen, wo er sein will. Ihr könnt euch auch untereinander besprechen, wer, wo sein will. Aber am Ende möchte ich klare Aussagen von euch haben. Ihr könnt euch alle gleich untereinander besprechen, wenn ihr wollt und wenn ihr soweit seid, dann kommt zu mir und ich trage es ein, OK?“
Die Jungs jubelten und sprangen sich in die Arme und Sartesh freute sich so sehr, seine Jungs wieder so zu sehen. So ehrlich und unbeschwert, wollte er sie immer sehen und Tom war ein Meister, wenn es darum ging, die Jungs zu motivieren. Tom war nicht umsonst der Stall und Hofmeister im Haus.
Währenddessen, sah Marcell zu ihm rauf.
„Sie… freuen sich so… im Haus zu arbeiten…“
„Ja Marcell, das tun sie.“
„Wieso?
„Weil… es ihnen wirklich spaß macht. Du weißt doch, wie es beim Baden oder in der Kutsche war, das schöne und tolle Gefühl. Das haben die Junge jede Stunde mehrmals, wenn sie im Haus arbeiten.“, während Marcell ihn weiterhin nachdenklich in die Augen sah, rann ihm der Schleim aus der Nase. Mit der Decke säuberte er ihm die Nasenlöcher und lächelte breit und warm.
„Sartesh…?“
„Ja?“
„Ich möchte rauf… und… mit Julian sprechen… wenn ich darf.“
„Klar doch Marcell.“, mit einem Kuss, verabschiedete er sich von Tom, doch bevor er ging, wollte er noch unbedingt was wissen.
„Was war eigentlich mit Tanos?“, Tom winkte ab und lächelte breit.
„Es kommt der Winter und ich habe ganz vergessen, dass Tanos nun das Winterfell bekommt. Den Anubis tut es sehr weh und deswegen, rein instinktiv, verstecken sie sich in der Zeit vor Feinden, weil sie sich kaum bewegen können. Er liegt jetzt in einer Abtei und erholt sich davon. Er hat… einiges abgenommen und hat sich heute so richtig satt gefressen. Mit einer Kugel schläft er jetzt.“, Sartesh musste kichern, als er sich Tanos vorstellte, wie der mit einem Kugelrunden Bauch auf der Seite lag und um Erlösung hechelte.
Kichernd ging er dann rauf und als er die Tür aufmachte, fing es laut zu Donnern an.
Julian lag noch immer auf dem Rücken und schlief tief und fest. „Ich wecke Julian, dann könnt ihr euch unterhalten.“
Sachte legte er Marcell neben Julian ins Heu und beugte sich zu Julian runter. Er gab ihm einen Kuss auf die Wange, dann einen auf die Schnauze und zum Schluss, auf die Lippen. Aber sein Junge schlief immer noch und deswegen, streichelte er ihm den Bauch und flüsterte: „Aufwachen mein Junge.“
Julian machte langsam die Augen und als er Sartesh sah, wie er nur ein paar Millimeter von seinen Lippen entfernt war, küsste er ihn gleich.
„Guten Morgen Julian.“, sagte Sartesh mit einem breiten Grinsen und half Julian beim Aufrichten. Schwer gähnend, streckte sich Julian zuerst und schmatze mit dem Mund etwas. Nachdem er sich dann die Augen gerieben hatte, bemerkte er Marcell und sofort, kam ein strahlendes Lächeln.
„Morgen Julian…“, fing Marcell zu sprechen an und sah dann voller Scham zu Sartesh. Mit einem Nicken verstand Sartesh, das Marcell alleine mit Julian sprechen wollte und deswegen, stand er auf und ging zum Fenster, um dort den Jungs zuzuschauen, wie sie um Tom standen und wie sie gemeinsam den Plan machten. Einige Jungs stritten sich leise, andere Spielten Schere-Stein-Papier und wieder andere, schauten nur den anderen zu.
Sartesh genoss einfach diesen Ausblick und versank langsam in Gedanken. Nebenbei hörte er Julian und Marcell leise reden, aber er hörte nicht wirklich zu. Er ließ die zwei einfach machen, bis das Heurascheln zu hören war und sich langsam eine Hand auf seinen Arm legte.
Als er zu Seite schaute, stand Julian bei ihm und strahlte übers ganze Gesicht. „Sartesh, ich möchte das du dabei bist. Für Marcell ist das sehr peinlich, aber… ich denke, dass du dabei sein solltest. Du… kannst bestimmt mehr Fragen beantworten, als ich. Und… ich möchte… das du dein Penis wieder in mir steckst… und mir… die Hoden wieder massierst, wie gestern.“, Sartesh sah nachdenklich zu Marcell, der schon vor Scham das Gesicht in die Decke drückte.
„Sicher?“, fragte er zur Sicherheit nach.
„Sicher, Sartesh.“, Lustvoll, Ernst und mit Entschlossenheit, sah ihn Julian an und Sartesh freute sich sehr, dass Julian noch so selbstsicher war und die Initiative ergriff. Er freute sich sogar, dass Julian noch immer die aktive Rolle in sich hatte und Forderungen stellte.
„Ok, aber wir decken uns dabei zu, sonst wird Marcell vor Scham nicht sprechen können.“
Als Julian nickte, ging er wieder zu Marcell und setzet sich im Schneidersitz hin. Allein der Gedanke, wieder in Julian zu sein und dessen Hitze zu spüren, reichte aus, dass sein Penis pochend rauskam. Julian setzte sich gleich mit der Decke auf ihm, als sein Penis rauskam und er fühlte sich wunderbar an, wie sein Penis beim steif werden, in Julian eindrang. Eng stich die Rosette an Penis entlang und superheiß war Julian, der leicht stöhnend und auf der Lippe beißend, sich fest und mit gespreizten Beinen, auf ihn setzte. Mehrmals küssten sie sich, als die Rosette fest gegen seine Intimlippen drückt und ihre Lippen verschmolzen kurz, nachdem er unter der Decke die zwei Hoden in die Hand nahm, die wieder die normale Größe hatten.
Ein Speichelfaden verband sie noch, als sie sich lösten und daraufhin, flüsterte ihn Julian zu: „Das gestern, war so schön. Ich… möchte es immer haben.“
„Ich weiß mein Junge und du wirst heute noch oft genug einen Orgasmus bekommen, doch jetzt, sollten wir einmal mit Marcell reden.“, Julian nickte und machte sich sogleich auf ihm gemütlich, dabei fing Sartesh dann langsam die Hoden zu massieren an und Julian genoss es mit geschlossenen Augen.
„Ok Marcell, wir sind für dich da.“, fing Sartesh als erster zu sprechen an.
Marcell hob den Kopf und sah sie beide an. Die Augen wanderten zwischen ihnen rauf und runter und dann, atmete Marcell tief ein.
„Julian… wie ist Sartesh so?“, es kam schon fast einem Flüstern gleich, so leise und schüchtern fragte Marcell.
„Er ist… super… *HMM!* und so… heiß…“, daraufhin beugte sich Sartesh runter und flüsterte: „Julian, du solltest es etwas ernster nehmen, nachdem Gespräch, können wir unseren Spaß haben.“
„Ok…“, sagte Julian laut und öffnete die Augen.
„Sartesh ist wirklich super. Er… ist auch heiß und… man kann ihn wirklich vertrauen. Er hat meine Mum überzeugt, dass ich zu ihm komme. Ich… wollte sein Junge werden, als ich gesehen habe, wie er mit ihnen umging und… ich bereue es überhaupt nicht. Meine Mum ist nicht soooo glücklich, aber sie geht gut damit um… es hilft ihr, dass ich bei Sartesh bin und das ich sie später immer wenn ich will, besuchen kommen kann. Und… sie akzeptiert mich, wie ich bin, weil Sartesh mit ihr gesprochen hatte. Sie redete sogar offen mit mir und das… fühlte sich gut an. Doch als ich erzählt habe, was am ersten Tag, Sartesh mit mir gemacht hatte, wollte sie schon gleich nicht mehr zuhören.“, laut fing Julian zu lachen an und erst einige Sekunden später, konnte er sich wieder beruhigen.
„Und… was hat er… gemacht?“, Julian grinste breit und voller Lust, dabei sah er zu Sartesh rauf, um dann gleich wieder Marcell anzusehen.
„Er hat mir am Abend seinen großen Penis in den Hintern gesteckt.“
Mit großen Augen wurde Julian angeschaut und sogleich, kam die nächste Frage.
„Tat es nicht weh? Ich meine… wenn er so groß ist…“
„Ja schon…“, schoss Julian gleich zurück. „Aber… es fühlte sich super an. Er gab mir einige Pausen und massierte dabei auch meinen Penis. Das half sehr und dann lag ich in der Nacht auf ihm und dabei, massierte er mir die Hoden und den Penis. Das war wirklich super! Ich stand fast die ganze Nacht vor einem Orgasmus, während der Penis in mir steckte. Er sagte, dass er das tun muss, damit meine Rosette gedehnt wird und die Masur war dafür da… war für die zweite Phase...“
Fragend und verwirrt sah Marcell zu Julian und Sartesh, beugte sich wieder runter.
„Erkläre ihn genau, was ein Orgasmus und eine Rosette ist Julian, ich glaube, dass er nicht genau weiß, was du meinst.“
„Ok, der Orgasmus ist… kannst du dich noch an die Kutschfahrt erinnern, wo ich deinen Penis gestreichelt haben und du dann den Samen… die weißen und klebrigen Tropfen rausgespitzt hast?“
Schüchtern sah Marcell zu Sartesh und langsam zog der dann die Beine an und umschlang sie mit den Armen.
„Ok, dieses schöne Gefühl, ist ein Orgasmus und die weißen Tropfen, sind dein Samen. Und… die Rosette ist das, was ich dir beim Baden so lange abgeleckt habe.“
Marcells Augen wurde immer größer und verwundet, schaut er dann Sartesh an. Lange Zeit war es still und sie sahen sich nur an. Sartesh sah, dass Marcell etwas fragen möchte, aber der junge Greif traute sich nicht.
„Hast du noch Fragen Marcell?“, frage Julian und Sartesh wusste, wieso sein Junge so offen fragte. Heiß rann über seine Hand die Vorfreude runter und er spürte auch, wie regelmäßig der Penis gegen seine Hand nach unten wippte. Und wegen dem, wanderte seine andere Hand unter die Decke, um den Penis in die Hand zu nehmen und mit dem Daumen, über die Eichel zu streichen. Julian amtete hörbar ein und aus und schloss daraufhin die Augen. Fiepend, spreizte Julian noch weiter die Beine und flüsterte lüstern: „Sartesh…“
„Sartesh…?“, nun bekam er eine direkte Frage.
„… machst du das auch mit… mir…?“, er wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Wenn er jetzt Ja sagt, dann könnte Marcell Angst haben und wenn er mit Nein antwortet, dann wäre Marcell vielleicht traurig, doch am Ende, wollte er einfach die Wahrheit sagen.
„Ja, ich mache alles mit dir, was Julian erzählt hatte und auch mehr. Ich bin mit Julian mitten in der Eingewöhnungsphase. Somit kommt noch viel auf ihm zu, von dem er noch nichts weiß.“, Marcell sah ihn wieder mehrere Sekunden an und stand plötzlich auf. Vor ihnen kniete sich Marcell hin, drehte sich um und ließ langsam die Decke fallen. Sofort fing Marcell schwer zu zittern an, als Sartesh alles sehen konnte.
„Ich… möchte es probieren… Sartesh…“, so offenkundig hat bis jetzt nur Julian gehandelt und Sartesh war wirklich überrascht deswegen, doch Marcell war wie Julian. Deswegen, musste sich Sartesh umstellten und anders mit ihnen umgehen, als mit den anderen Jungs, die als Sklaven kamen und viel Zeit brauchten, bis sie sich öffnen konnten und realisierten, dass sie indirekt keine Sklaven mehr waren.
„Ok Marcell. Deck dich wieder fest zu und heute Abend, werden wir den ersten Schritt machen. In der Zwischenzeit, muss ich mich um Julian kümmern, damit er die dritte Phase noch heute beenden kann.
„Was… ist… *schnauf*… die dritte… Phase…?“, fragte Julian schwer Atmend. Wieder beugte sich Sartesh runter und flüsterte: „Ich nehme dich in jeder Stellung, die ich kenne und die ich dir beibringen möchte. Das wird einige Stunden dauern.“
Julian stöhnte laut und freudig.
„Ok, dann wollen wir mal Frühstücken.“
Tom und Keyn- Vortag im Gehege von Kai
Tom mistete das Gehege aus und war richtig am Schwitzen. Nebenbei kümmerte sich Sartesh um Julian, der ifm offensichtlich alles über sich erzählte, während Sartesh den Jungen auf die zweite Phase vorbereitet. Er fand es richtig heiß, wie hart sein Liebster die Hoden von Julian knetete. Sartesh wusste immer, wie weit er gehen konnte und was er zu tun hatte, um die Jungs gut darauf vorzubereiten. In der Zeit, wo sie noch viel Zeit miteinander hatten, machte das Sartesh oft mit ihm. Es war so schmerzvoll und zugleicht heiß, weil er ganz genau wusste, wie sein Orgasmus dann sein wird, wenn sich die Schnauze seines Liebsten zwischen seinen Beine runterbewegte und seinen steinharten Penis aufnahm.
Als er sich dann kurz zu ihnen gesellte, stellte er schnell fest, dass beide tief im Element waren. Aber er stellte auch fest, dass Julian schüchtern in seiner Gegenwart war, was auch verständlich war. Er hatte ihn ja noch nicht, er war noch keine Minute mit ihm alleine Gewesen und deswegen, macht man normal die Eingewöhnungszeit alleine mit dem Jungen, damit man ungestört ist und sich dann vollkommen auf den Jungen einlassen kann. Tom es richtig heiß, wie Sartesh mit Julian umging. So einfühlsam, so vertraut und auch, so notgeil. Sartesh ganzer Schritt glänzte vor Vorfreude und zwischen seinen Beinen bildete sich schon eine Pfütze Vorfreude, die einfach nach seinem Partner roch.
Dann hörte er Keyn kichern und schnell schaute nach, was da los war. Beim Näherkommen, sah er schon gleich was los war. Kai leckte Keyn die Füße und Beine ab, während sein Junge, Kai die Schnauze streichelte und kraulte. Breit grinsend machte er dann seine Arbeit zu Ende und schwer Atmend, lehnte er dann das ganze Werkzeug draußen an der Wand an und entsorgte anschließend den Mist.
Nachdem er nun endlich fertig war und wieder zu Kai gehen wollte, kam ihn der Gedanken, was mit den anderen zwei Tieren war. Mit dem Gedanken, ging er an Kais Gehege vorbei und ging den Gang weiter entlang. Als er stehen blieb, war vor ihm die große Tür wo der Greif drinnen war. Leise schob er die große Tür auf und schaute rein.
Es war ein stolzer und prächtiger Greif. Gelb war der Schnabel und grau das Gefieder, das bis zur Brust reichte. Ab da, war der restliche Körper gelb-braun. Gemütlich lag der Greif auf der Brust und hatte die Vorderpfoten überkreuzt, während sie sich in die Augen schauten. Sofort erkannte Tom, das der Greif höchst intelligent war und auch Stolz. Denn die braunen Augen musterten ihn von oben bis unten, als er in der Tür stand.
An der Brust sah er die Rippen und da kam ihn dann der Gedanke, dass der Greif wohl noch nicht gefüttert wurde. Deswegen ging er schnell zurück und holte sich vom Futtertrog ein Eimer Fleisch für das Tier. Erstaunt, dass das Tier sich nicht bewegte hatte, obwohl die Tür etwas offen stand, stand Tom wieder in der Tür. Unter den wachsamen Augen des Greifens, ging Tom ganz langsam rein und stellte sich einige Meter vor dem Greif hin. Er achtete auf jede Bewegung, jede Regung, die ihm signalisierte, ob der Greif irgendwelche bösen Absichten hegte.
Und das gleiche machte wohl der Greif mit ihm. Obwohl der Greif lag, konnte er ihm gemütlich aufrechtstehend in die Augen schauen.
„Hallo mein Lieber, ich bin Tom und ich werde jetzt für dich da sein.“, flüsterte Tom und ging dabei gleichzeitig in die Hocke. Langsam und vorsichtig nahm er eine Handvoll Fleisch aus dem Kübel und warf es dem Greifen vor die Pfoten. Die Pfoten waren groß und breit und zuckten leicht, als das Fleisch mit einem *Paff* auf den Holzboden aufkam. Tom schätze, dass eine Pfote mindestens viermal so groß wie seine Hand war.
Der Greif beugte sich langsam runter, aber behielt ihm dabei die ganze Zeit im Auge. Laut roch der stolze Greif am Fleisch und so schnell konnte er nicht schauen, da hatte der Greif mit einem Bissen das ganze Fleisch heruntergewürgt.
Langsam hob der Greif wieder den Kopf und abwechselnd, schaute der Greif den Kübel voller Fleisch und Tom an. Er musste lächeln, weil der Blick immer schnell zu ihm rauf und zum Kübel runter ging.
„Hast du noch Hunger?“, gleich als er lächelnd die Frage stellte, klapperte der Greif mit dem großen Schnabel und mit Freude, warf er ihm noch eine Hand Fleisch hin.
Als wieder alles aufgegessen war, stand Tom wieder auf und ging etwas näher zum Greifen hin. Als ihn die Greifen Augen verunsichert musterten und das stolze Tier dabei war, aufzustehen, hielt Tom wieder an und ging die Hocke. Er wollte ohne Stress zum Tier vordringen. Auch wollte er ihm keine Angst machen, da er genau wusste, dass der Greif keine Ahnung hatte, wo der war und was mit ihm geschehen würde. Er wusste von Frau Rosé, dass der Greif ein Arbeitstier war, aber er wusste nicht, von welcher Arbeit. Seine Vorgeschichte kannte er nicht, seine Jugend kannte er nicht, er kannte ihn überhaupt nicht und deswegen, sind die ersten Momente und Minuten, die Wichtigsten.
Deswegen wiederholte er das Muster und warf ihn so wieder eine Handvoll Fleisch hin. Diesmal dauerte es einige Sekunden, bis sich der Greif wieder hinunterbeugte um das Fleisch hinunterzuwürgen. Die Augen sahen ihn voller Argwohn an und aus diesem Grund, wollte er nicht näher kommen, sondern den Greif den nächsten Schritt überlassen. Er nahm den Kübel in beide Hände und kippte den gesamten Inhalt vor sich aus und blieb dann einfach hocken. Sofort starrten die zwei dunkelbraunen Augen auf das Fleisch und er sah schon, wie der Greif nachdachte. Nach einer Minute, sah ihn der Greif dann streng und böse an. Mit leicht zugekniffenen Augen, erhob sich das Männchen langsam und Tom war beeindruckt, wie groß der Greif von seiner niedrigen Position wirkte.
Trotz, dass der Greif etwas abgemagert wirkte, so war der doch sehr muskulös. Man konnte gut die Muskelstränge erkennen und dann auch die Sehnen, als der das Tier langsam zu ihm schlich. Fast lautlos kamen die Pfoten auf den Heuboden an. Und schon nach den ersten Schritten wusste Tom, dass der Greif auch wusste, wie prächtig er war. Elegant und graziös, setzte der Greif jeden Schritt und das verriet ihm sofort, dass der Greif nicht nur ein billiges Tier von einem Bauern war.
Die großen braunen Augen achteten auf jede seiner Bewegungen, während nun das Tier vor ihm stand. Tom setzte sich nun gemütlich hin und wartete ab, was als nächstes geschah. Er hatte keine Angst vom Greifen, denn er sah, wie ruhig das Tier war, obwohl es in einer fremden Umgebung und bei einer fremden Person war. Der Greif musste wohl darauf trainiert worden sein unter fremden Bedingungen, ruhig und bedacht zu handeln.
Das zauberte ihn wieder ein Lächeln aufs Gesicht, da er eine Sorge weniger hatte, um die er sich Sorgen machen musste.
Wenn Tom die Hand ausgestreckt hätte, hätte er die Vorderpfote vom Greifen streicheln können, so nah war nun der Greif zu ihm herangeschritten. Langsam und bedächtig, legte sich der Greif wieder auf den Bauch und behielt ihn dabei weiterhin im Blick.
Als sich ihre Blicke trafen, wusste er sofort worum es jetzt ging. Obwohl Greifen Einzeltiere waren, so wurden sie zum Teil auch in Herden gehalten und Herden, haben Rangordnungen.
Tom konnte aus seiner vollen Erfahrung schöpfen. Seit er hier ist, musste er regelmäßig seine Stärke gegenüber anderen Tieren beweisen. Am Anfang war es schwierig mehr als eine Minute, ohne zu Blinzeln, zu starren. Doch nun, kannte er einige Tricks, die ihm ermöglichten, mehr als zwei Minuten zu starren.
Es wurden sogar fast drei Minuten in die großen und braunen Augen starren musste, bis der Greif das Haupt senkte. Mit fast geschlossenen Augen, fing der Greif geschlagen zu fressen an. Freudig das es geklappt hatte, rieb sich Tom zuerst die Augen, um dann breit zu grinsen.
„So… brav bist du, doch zuerst brauchst du einen Namen…“, Tom hob langsam die Hand und legte sie dann auf den Schnabel, als der Greif fertig gegessen. Unterwürfig lag der Kopf vom Greifen auf den Boden, als er den warmen Schnabel zu streicheln anfing.
Nach einigen Sekunden fing der Greif leicht zu gurren an und Tom musste noch breiter Grinsen. So lieb hatte er bis jetzt noch keinen Greifen erlebt, doch dann bemerkte er, wie der Greif stark durch die Nasenlöchern Atmete. Es schoss ihm sofort. Es war wie bei Tanos. Er roch einfach nach den vielen Samen und anderen Männlichen Düften, die an ihm waren.
Nun war er neugierig geworden und deswegen wollte er schauen, wie der Greif reagieren würde, wenn er sich breitbeinig vor dem Schnabel setzten würde. Nachdem er sich mit gespreizten Beinen vor dem Schnabel gesetzt hatte und seine Felltasche leicht den warmen Schnabel berührte, öffnete der Greif die Augen. Von unten bekam er einen Blick zugeschossen, der vieles aussagte. Doch das was im Vordergrund war, war der Fragende und leicht verwirrte Blick.
„Schau nicht so, ich weiß doch, dass du doch willst.“, flüsterte er den zum großen Greifen. Der Greif hob den Kopf und sah ihn noch verwirrter an. Mit leicht schrägem Kopf, wurde Tom wieder gemustert. Tom erkannte in den Augen, wie hin und hergerissen der Greif war und da, wollte er etwas nachhelfen.
Deswegen stand er nun auf und nahm den Kopf des Greifens in beide Hände. Zärtlich massierte er die beiden Wangen unter dem Gefieder und deswegen, schloss der Greif die Augen und gurrte noch lauter. Doch nach einigen Sekunden, wollte sich der Greif seinen Händen entziehen. Tom war verwirrt, als sich der Greif entwunden hatte und zur Seite schaute.
„Was ist? Hat dir das nicht gefallen?“, der Greif gurrte nur kurz und leise als Antwort und langsam verstand Tom, was vor sich ging.
Tom strich mit der Hand über den Schnabel, weiter zwischen den Augen und dann über den Kopf. Das gurren hatte aufgehört, aber der lange und starke Schwanz verriet ihm, dass es dem Greifen sehr gefiel. Mit Kraft schwing der nämlich hin und her und als er dann auf dessen Seite ging, um über den Nacken und über den Hals zu streichen, drehte der Greif langsam den Kopf zu ihm.
Als er bei der Schulter angekommen war, erkannte er Abschürfungen.
„Meine Güte… du warst in einem Orden!“
Tom war richtig erstaunt. Er erkannte die Abschürfungen von einem Sattel und an der Schulter und an der Seite, erkannte er, dass der Greif ein Kriegsgreif war. Denn dort sah er die Abschürfungen von einer Rüstung, dass das Tier einmal getragen hatte.
Nun ergab vieles einen Sinn. Der Greif war trainiert worden, um unter jeder widrigsten Bedingung, seinen Herren zu folgen und gehorsam zu leisten. Das Training war hart, das erkannte er an den vielen Narben einer Peitsche, die an der Flanke und am Oberschenkel zu sehen waren.
Der Greif konnte bis jetzt noch kein einziges Mal das machen, was er wollte und deswegen, verhielt der sich so Diszipliniert und zurückhaltend.
Voller Mitleid, streichelte er ihm nun die Schulter und sah ihn in die Augen.
„Du… brauchst dich nicht mehr zu… verstellen. Hier im Haus, bist du sicher und… ich weiß was du fühlst und… was du machen möchtest.“
Wieder wurde er nur fragend angeschaut und er verstand ihn. Und genau deswegen, strich er nun weiter. Als er beim Rücken angelangt war, fing die Flanke leicht zu Zittern an und der fragende Blick wich zu einem verwirrten. Doch dahinter sah er eine Sehnsucht, die sehr tief schlummerte und ganz langsam, aus der tiefsten Ecke hervorkam, als er langsam zur Hüfte ankam. Kurz bevor er den Schwanzansatz berühren konnte, stand plötzlich der Greif auf und hüpfte davon.
Der Boden bebte, als der Greif mit zwei Sätzen in die Ecke hüpfte und sich in die Ecke verkroch. Eingerollte und komplett unter den braun-grauen Flügeln verdeckt, sah nur noch der Kopf raus. Voller Angst, wurde er nun angeschaut.
Tom war noch verwirrter. Der einstmals so stolze und prächtige Greif, war verschwunden und stattdessen, sah er ein verängstigtes Tier, das um Gnade zu ihm schaute. Er wusste nicht wieso der Greif so reagierte, aber er wollte jetzt nur die Angst nehmen. Deswegen ging er langsam zu ihm hin, bis der Schnabel leicht seine Brust berührte.
Er sah vereinzelte Tränen der Verzweiflung, die die Augen verließen und über das Gefieder an der Wange runterrannen. Voller entsetzten wurde er nun angeschaut und mit kurzen und lauten gurr lauten, bettelte der Greif um Gnade.
Langsam nahm er den Kopf des Greifens in die Arme und drückte ihn einfach fest. Er wollte ihn Wärme und Nähe vermitteln, mehr nicht. Er wollte seine tiefe Angst nehmen, seine Verzweiflung und alles andere, was der Greif noch in sich hatte. Der Greif musste es wirklich hart gehabt haben, wenn der so reagierte. Dieser Greif, war nicht so, wie Sartesh gesagt hatte. Zwar hatte sein Geliebter Recht, das Greifen immer Notgeil sind, aber dieser Greif, hatte einfach Angst.
Tom konnte nur vermuten, wieso der Greif so reagierte. Und seine Vermutung festigte sich immer mehr, wie länger er ihm in den Armen hatte. Bittere Tränen der Trauer und des Schmerzens, liefen über seine Brust und als der Greif dann noch zu schluchzen anfing, musste Tom auch einige Tränen vergießen.
Er hatte schon davon gehört, aber nicht geglaubt. Es war etwas Widerwertiges und altes, was manchmal beim Training benutzt wurde. Denn männlichen Tieren wurde, wenn sie nicht gehorsam waren, auf die Hoden geschlagen. Die Trainier verteidigten dies, indem sie immer sagten, dass, wenn sie normal schlagen würden, die Tiere es nicht spüren würden und deswegen, schlugen sie mit der Peitsche auf die Hoden, denn das spüren die Tiere sofort und ganz genau.
Er ließ langsam den Kopf nach einigen Minuten los, und wischte mit der Handfläche die Tränen des Greifen davon, die noch auf der Wange waren. Er strich liebevoll über die Augenlieder, über die Wangen und fing ihn dann langsam am Kinn zu kraulen an.
„Hab keine Angst vor mir. Ich werde dir nichts Böses machen. Ich…“, ihm fiel nicht so richtig ein, was er ihm sagen konnte, um ihm die Angst zu nehmen. Es musste ein Traumata hinterlassen haben, so trainiert worden zu sein. Doch dann kam ihn eine Idee und er hoffte, dass es funktionieren würde. Mit der Hand drückte er sachte den Flügel nach oben, bis langsam der Greif den Druck nachgab und Tom, schlüpfte gleich drunter.
Es war warm und Dunkel unter dem Flügel und er stieg langsam über die Vorderpfote, um sich am Bauch anlehnend hinzusetzen. Der Greif steckte gleich den Kopf unter den Flügel und legte ihn dann auf die Vorderpfote, über die er gerade gestiegen war. Traurig und zerschlagen, wurde er angeschaut. Sofort legte er ihm die rechte Hand auf die Stirn und fing ihm wieder zu streicheln an.
„Weißt du… ich… will dir nicht wehtun mein Lieber. Ich… möchte dir zeigen, wie schön es für dich hier werden kann. Aber dafür… muss ich dich bitten, mir zu vertrauen. Ich bin nicht dein alter Herr, dein alter Trainer, ich bin Tom. Ich möchte dein Freund sein und dir zeigen… was ich alles für dich tun kann. Ich… gebe dir den Namen… Kibo. Ich teufe dich unter den Namen Kibo, mein lieber und großer Greif.“
Kibo, der Greif, sah ihn nun etwas freudig an. Doch die Traurigkeit und die Zerschlagenheit, blieben in den Augen erhalten. „Vertrau mir und schließe nun die Augen, Kibo.“
Tom legte gleich nachdem er das gesagt hatte, die linke Hand auf den Oberschenkel und sofort, wurde er wieder mit Entsetzten angeschaut.
„Keine Angst Kibo. Ich tu dir nichts.“, sachte fing er den Oberschenkel zu streicheln an. Er spürte die Muskeln und die Hitze, die der Greif ausstrahlte. Auch streichelte er ihn dieStirn und es dauerte mehr als zehn Minuten, bis Kibo ganz langsam die Augen schloss. Von selbst, hob Kibo den Flügel und es tat gut, wieder frische Regenluft zu atmen. Dann fing Kibo zu beben an. Jede Muskelpartie fing zu zittern an, als Tom ganz langsam um den Schenkel strich.
Tom stoppte, als ihm dann eine hohe Hitze entgegenstrahlte, um dann den Schenkel einfach gemütlich zu streicheln. Er wollte Kibo daran gewöhnen, dass er ihn so berührte und er wollte auch, dass ihm Kibo vertraute.
Er streichelte den Schenkel rauf und runter. Auch streichelte er ihn an der Schenkelinnenseite, bis ganz langsam Kibo zu zittern aufhörte. Erst als der Greif Entspannt dalag und atmete, wagte Tom den nächsten Schritt.
Er ließ von Kibos Schenkel ab und drehte sich drehte sich mit dem Körper zu Kibos Kopf hin. Sachte deutete Tom an, dass der Greif den Kopf heben soll und dirigierte dann den Kopf über seinen Schenkel. Mit Furchtsamen und Neugierigen Augen wurde er angeschaut, als er mit Druck auf der Stirn, Kibo zeigen wollte, dass er den Kopf auf seinen Schenkel legen sollte.
Unendlich langsam machte es dann der Greif und als der Kopf auf ihm lag, spürte er das Gewicht des Kopfes und auch, wie der Schnabel sachte seine Felltasche berührte. Tom strich von oben langsam runter. Über die Stirn, zwischen den Augen bis zum Schnabel. Schielend verfolgte Kibo seine Hand, die weiter strich und dann die Felltasche umfasste. Langsam zog Tom die Felltasche zurück und zeigte Kibo sein Penis.
Kibo starrte auf den feuchten und hellrosaroten Penis und da sah dann Tom, wie das verlangen immer mehr zum Vorschein kam. Er hielt den Penis durch die Felltasche am Knoten fest und rieb dann ganz sanft mit dem Penis über den Schnabel.
Der Greif sog scharf die Luft ein, während er den Schnabel mit seinem Penis befeuchtete. Die Beine, die Vorderpfoten und dann der restliche Körper von Kibo, fingen langsam zu beben an. Langsam schloss der furchtsame Greif die Augen und drehte dann den Kopf etwas, damit der Penis direkt über die Nasenlöcher reiben konnte.
Einige Momente später, rollte sich Kibo um Tom ein und gurrte tief. Von allen Seiten spürte er die Hitze des Greifen Körpers. Breit lächelnd, streichelte er nun mit der anderen Hand den Schnabel, um dann ein paar Sekunden darauf, Kibo mit den Finger zu zeigen, dass der den Schnabel aufmachen soll. Er strich sanft zwischen den unteren und der oberen Schnabel, bis der Greif den Schnabel aufmachte. Sogleich führte er seinen Penis in den Schnabel rein und legten dann den Penis, auf die Zunge. Der Greif erzitterte stark, als der Penis die Zunge berührte und wie erstarrt, lag nun der Greif da.
„Mach ruhig Kibo. Du hast es lang genug unterdrückt und versteckt. Nun kannst du endlich das machen, was du immer erträumt hattest.“
Kibo machte langsam die Augen auf und starrte Tom direkt in die Augen. Gleich darauf, verließen einzelne Tränen die Augen und nun voller Freude, wurde er angeschaut. Kurz darauf schloss Kibo die Augen wieder und zwei Dinge passierten plötzlich gleichzeitig. Zum einen wurde er von den Vorderpfoten leicht zur Seite gedreht und gleichzeitig, schob sich der Schnabel unter und über ihm. Mit gespreizten Beinen, waren nun seine Lendengegend und sein Po im Schnabel von Kibo, der ihn sofort mit der Zunge auskundschaftete. Zuerst vorsichtig, doch dann mit immer mehr Leidenschaft, wurde er von der nassen und heißen Zunge bearbeitet. Die Zunge wickelte sich um seinen Penis, um dann gleich darauf kurz mit seinen Hoden zu spielen, um wieder gleich darauf, zwischen seinen Po Backen zu fahren und ihn dort auszulecken.
Tom war überrascht wegen dieser Aktion gewesen, doch als er die Warme Zunge spürte, die voller Leidenschaft und entfesselt, ihn liebevoll erkundete, lehnte er sich gemütlich und mit geschlossenen Augen zurück. Heiß war der Becken, wo sein Kopf drauf lag. Entspannt lagen seine Arme auf den Bauch und auf den Schenkel von Kibo.
Als dann die Zunge seinen Po verließ und wieder seinen Penis umwickelte, strich Tom sachte hinter den Schenkel nach unten und langsam, kam ihm wieder die Hitze entgegen. Seine Fingerkuppen berührten was flauschig Warmes und als er etwas fester dagegen drückte, bewegte sich das Flauschige mit und mit dem Flauschigen, fuhr er über etwas rundest.
Kibo´s Becken erzitterte bei dieser sachten Bewegung und darauf, wurde er noch leidenschaftlicher am Penis bearbeitet. Tom unterdrückte das wunderschöne Gefühl, was ihm Kibo bescherte und konzentrierte sich nun auf das, was seine Finger berührten. Er strich sanft am Flauschigen vorbei, wobei das Flauschige etwas mitging und schnell erkannte er dann, dass er die Felltasche berührte. Denn als er mit der Handfläche auf dem Flauschigen war und sachte das Flauschige umschloss, spürte er den Penis in der Felltasche. Die Felltasche war groß und er konnte sie mit einer Hand nicht ganz umschließen.
Sachte massierte er den Penis mit der Felltasche. Zuerst in kreisenden und dann mit auf und Abwärtsbewegungen. Dann ließ er los und fuhr mit der Hand langsam runter und als er das tat, schnurrte Kibo so stark, das sein Körper vibrierte. Nach einigen Zentimeter, wurde die Felltasche schmaler und er kam seinem Ziel immer näher. Als er mit den Fingern über die Öffnung der Felltasche fuhr, stoppte Kibo`s Zunge kurz, um dann mit ganzer Leidenschaft weiterzumachen. Tom musste ein lautes und lüsternes Knurren rauslassen, weil die Zunge zwischen Penis und Felltasche reinfuhr und sich sofort auf den Knoten stürzte, der sich langsam bildete. Mit den Fingern streichelte er die Felltaschenöffnung, die glitschig und heiß war. Mit den Zeige und Mittelfinger drückte er dann sanft auf die Öffnung und langsam, dehnte die die Öffnung und seine Finger wurden dann heiß umschlossen.
Als er das samtige innere der Felltasche spürte, stoppte Kibo abermals und fest wurde er von unten und oben vom Schnabel gedrückt. Die Augen waren zugepresst, als er dann nach wenigen Zentimetern, Kibo`s Penisspitze berührte. Nachdem er dann links und rechts mit den Finger an der Penisspitze vorbeifuhr und über die lange und vergleichsweise, dünne Eichel fuhr, legte er seine andere Hand auf Kibo´s Schnabel, der auf seinen Bauch war.
„Gefällt dir das? Ich glaube schon…“
Langsam hoben sich die Augenlieder und wieder wurde er von den braunen Augen angestarrt. Es war der wärmste Blick, den er seit langem gesehen hatte. Er sah Liebe in den Augen und Hoffnung. Die Liebe zum neuem Herren, der ihm nichts mehr antat, außer ihn glücklich zu machen und Hoffnung, dass er endlich das machen und ausleben konnte, wonach er sich schon immer gesehnt hatte.
Das wusste Tom sogleich, als er den Blick sah.
Wieder lächelnd, verließ seine Hand den Schnabel und legte ihn wieder auf den Bauch von Kibo. Er klopfte einmal fest auf den Greifen und sagte: „Mach weiter Lieber. Lass dich von mit nicht stören und genieße die Paar Minuten, die wir haben. Kibo knurrte voller verlangen und schloss gleich die Augen, um sich wieder dem Penis zu widmen, der im Schnabel war.
Tom krallte sich mit der Hand am Bauch in das kurze und flauschige Fell fest, weil die Zunge voller Elan an seinem Penis rieb und unter dieser Behandlung, könnte Tom sogar kommen, wenn er wollte. Wundervoll rieb nämlich die Zunge über seine Empfindlichen stellen und das so, dass er nicht zucken musste, weil er überreizt wurde.
Aber auch Kibo´s Penis reagierte jetzt und mit dem Takt des schlagenden Herzens, wurde der schlaffe Penis mit Blut vollgepumpt. Als nach wenigen Sekunden die Eichel zwischen seinen Fingern rausfuhr, zog er seine Finger raus und begrüßte die Eichel mit seiner Hand. Er ließ die Eichel in seine Faust reinfahren und daraufhin, zog Kibo die Beine noch näher zum Körper an und zeigte ihm so, dass es der Greif wirklich genoss und das er weitermachen soll.
Tom wurde quasi Kibo´s Penis überreicht und in dem Moment wusste Tom, dass er dessen volles Vertrauen hatte. Er fuhr dann mit der Hand ruaf, über den Schaft der langsam aus der Felltasche kam, um dann wieder über die Felltasche zu fahren, die nun richtig gespannt war. Immer weiter fuhr er weiter, bis er mit den kleinen Finger, die Hoden berührte. Kurz stoppte Kibo abermals und fing schwer zu zittern an. Deswegen hob er seine Hand um dann Sekunden darauf, ganz sachte seine Hand auf die Hoden zu legen. Mehr tat er nicht, außer, die Hand auf die Hoden zu legen.
Sie waren gewaltig.
Mindestens so groß wie seine Faust und weil Kibo noch immer am ganzen Körper zitterte, öffnete er wieder die Augen.
Tom sah Kibo lächeln in die Augen und Kibo, sah ihn voller Angst einfach nur an.
„Hab keine Angst mein Lieber. Ich habe dir doch schon gesagt, dass ich dir nicht wehtun werde. Mach einfach weiter und weil deine zwei Freunde nun mir gehören, werde ich sie für immer beschützen und pflegen.“, daraufhin schloss Tom einfach grinsend die Augen und lehnte sich wieder nach hinten. Nach wenigen Sekunden hörte Kibo langsam zu zittern auf und danach, umschloss die Zunge seinen Knoten durch die Felltasche.
Tom fing zu stöhnen an, weil sich die Zunge nun um sein Knoten kümmerte. Aber er wusste nun auch, dass Kibo keine Angst mehr hatte. Denn schnell kam der alte Elan zurück und voller Leidenschaft und Lustvoll, gab sich der Greif nun vollends den gelüsten hin.
Es dauerte nur Sekunden, bis Tom den Druck im Unterbauch spürte und wie sein Höhepunkt mit großen Schritten näher kam. Es fühlte sich einfach phänomenal an, wie sein Po und eigentlich sein ganzer Unterkörper, im heißen Schnabel war.
Und Tom ließ es nun auch zu, dass er kam.
Er drückte den Rücken durch und rutsche noch weiter in den Schnabel rein. Mit zugepressten Augen und Schnauze, stöhnte er seinen Höhepunkt hinaus. Kibo zuckte überrascht, als der heiße Dalmatiner Samen in den Greifen Rachen geschossen wurde. Doch schnell fing ihn die Zunge zu melken an und auch Kibo, jauchzte vor Glück. Tom fühlte sich wie im Himmel. Noch nie ist er so gekommen. Und auch als nach einigen Sekunden sein Höhepunkt zu Ende war und er nichts mehr zu schießen hatte, bearbeitete ihn Kibo weiterhin.
Außer Atem, öffnete er seine Augen und sah, dass Kibo keinen Tropfen Samen vergeudet hatte. Voller Lust nach mehr, hatte der Greif die Augen geschlossen und konzentrierte sich weiterhin einfach auf den Penis im Schnabel.
Er hatte ganz leichte schmerzen, während ihn Kibo so verwöhnte, doch er fand das Bild, wie sich Kibo gewandelt und sich geöffnet hatte, so lieb, dass er einfach nur mit einem Lächeln zuschauen musste.
„Du bist mein, Kibo.“, flüsterte er voller Liebe und Kibo, wurde noch gieriger und dabei, verlor der Greif einige Tränen.
Mit der Hand, der auf dem Bauch von Kibo lag, wischte er die Tränen des Greifen davon und die anderen Hand, fuhr dann sanft runter und hob sachte die Hoden etwas auf. Schwer hingen sie hinten zwischen den Beinen und Tom wusste sofort, dass Kibo schon sehr, sehr lange nicht mehr einen Höhepunkt hatte.
Und bei diesem Gedanken, kam ihm Kai in den Kopf. Nur widerwillig musste Tom Kibo verlassen, doch er hatte noch ein anderes Tier, um das er sich kümmern musste.
Tom fing das Herz zu klopfen an. Er hatte nicht nur die Jungs um sich, sondern auch drei wundervolle Tiere und dessen Glieder, wo er sich vollkommen austoben konnte. Er fühlte sich zurückversetzt, wo er ins Anwesen kam und erkannte, was hier gespielt wurde. Er hatte Tage und Nächte damit verbracht, den Penis jedes einzelnen Tieres zu verwöhnen und er badete sprichwörtlich in heißen Samen. Er freute sich jedes Mal, als der Penis zu beben anfing und er kurz darauf sein Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen in Flüssigform bekommen hatte.
Die Tiere der Stammgäste freuten sich jedes Mal, wenn sie hierher kamen. Sie hoben das Bein, spreizten die Beine und hatten sofort einen steifen Penis, wenn sie ihn erblickten. Doch auch er wurde erwachsen und trat den Posten des Stallmeisters ein. Ab da, hatte er seine Jungs und eine Familie, um die er sich kümmern musste und das mit den Tieren, klang ab. Zwar besuchte er Regelmäßig Max, aber das war nicht das gleiche, als sich im Stall auszutoben. Doch jetzt, wo er Kai, Kibo und Tanos hatte, fühlte er sich richtig Glücklich. Denn nun musste er sich um sie kümmern und ihnen alles zeigen, was notwendig ist, damit sie lange durchhalten können. Zumindest die ersten Tage, bis der Boom vorbei war.
Und dann war noch der Drache. Auf den war er besonders gespannt, da er bis jetzt nur sehr, sehr selten einen Drachen gesehen hatte und bis jetzt noch kein einziges Mal kosten durfte.
Tom fühlte sich wirklich Glücklich. Er hatte eine super und lüsterne Familie. Einen Sohn, den er über alles Liebte und einen Gefährten, mit dem er alt werden wollte. Er hatte einfach alles, was ein Männchen, das auf Männchen stand, haben konnte.
Genussvoll streichelte er die zwei großen und marmorharten Hoden, die vollgefühlt mit Greifen Samen waren und nur darauf warteten, dass es von ihm genüsslich getrunken wird. Wiederwillig stieg er langsam auf und Kibo wollte einfach nicht von ihm ablassen. Tom musste den Schnabel von sich runterschieben und bevor er dann befreit war, sah er Kibo´s Zunge, die sich um sein Glied gewickelt hatte und ihn auf wundersamster weiß, massierte.
Tom schloss die Augen, als die Zunge gleitend von ihm abließ und tief musste er einatmend, nachdem sein vollgepumptes und tiefrotes Glied, wieder frei war und die frische und kühle Luft spürte.
Als er dann die Augen wieder aufmachte, sah ihn Kibo traurig von unten an. Flehentlich gurrte Kibo, dass Tom nicht gehen soll und um das zu verdeutlichen, raschelte hinter ihm leicht das Heu. Tom ahnte schon, als die Traurigkeit in den Augen verschwand und zur pure Gier wurde und er wusste auch, was Kibo getan hatte. Ein überwältigender Duft stieg ihm in die Nase und dem Duft folgend, drehte er seinen Kopf nach links. Toms Mundwinkel bewegten sich und wenn ihn jemand jetzt so gesehen hätte, würde der jemand ebenfalls so breit und lüstern Grinsen.
Kibo hatte das obere Bein Komplett erhoben und Tom konnte Kibos Penis in voller Pracht sehen. Unterarmlang und stark pochend, schaute die spitze und dunkelrote Eichel schräg in den Himmel. Ein langer und durchsichtiger Faden Vorfreude verließ die Spitze und verband die Eichel mit den Boden. Eine Sekunde darauf, verließ ein großer Tropfen Vorfreude die Eichel und glitt den Fanden entlang, um dann sekundenspäter, die Pfütze auf dem Heu zu vergrößern.
Der violette und rosarote Penisschaft war dicker als die Eichel und durchzogen von kleinen Äderchen. Die Felltasche war stark gespannt und Tom wusste, dass noch einige Zentimeter vom Penis in der Felltasche verborgen waren. Und königlich, hingen die zwei faustgroßen und prallgefüllten Hoden gen Boden und es wirkte schon fast, dass der Hodensack platzen würde, so gespannt war der nämlich.
„Ich…“, Tom wollte kibo gerade erklären, dass er *leider* gehen musste, doch gerade bevor er es dem Greifen erklären wollte, pumpte Kibo noch mehr Blut in den Penis und Tom wurde sprachlos, als er dabei die kleinen und feinen Wiederhacken sah, die sich dabei an der Eichel leicht aufrichteten. Dabei wurde der ganze Penis noch dunkler und sogar der Schaft, wurde rot. Die Äderchen wurden zu ausgeprägten Adern und ein dicker und berauschend schöner duftender Spritzer Vorfreude, schoss aus der Penisspitze raus und landete zwei Meter weiter auf dem Heuboden.
„Sartesh hatte Recht. Greifen waren immer Notgeil und… Kibo… mein Gott bist du heiß…“
Bei diesem Anblick, hätte jemand nur an seinem Penis einmal rüber streicheln müssen, dann wäre Tom wieder gekommen. Allein die Vorstellung, das er Kibo *ausbilden darf*, würde ihn wohl feuchte Träume beschert. Tom stellte sich auch vor, wie Leidenschaftlich Kibo ihn rannehmen würde. Jahre der aufgestauten Lust, Gier und endlich dem machen könnend, was der Greif so viele Jahre unterdrückt hatte, würde ihm wohl der Greif ins Nirwana katapultieren.
Tom wurde aus den Gedanken gerissen, als der nächste Spritzer Vorfreude aus dem Penis geschossen wurde und er hörte sogar, wie das Heu raschalte, als die Vorfreude aufkam.
Tom konnte nicht länger wiederstehen.
Unendlich langsam passte sich sein Körper den Kopf an und dabei, bewegte sich Kibo wieder. Zuerst langsam, dann aber Blitzschnell, drehte sich der Greif auf dem Rücken und spreizte für Tom die Beine. Wie ein Pfahl schaute nun der Penis leicht zum Bauch hin. Unter lautem und unregelmäßigen Gurren von Kibo, wurden die Beine noch weiter auseinander gespreizt und der greif sah jetzt so aus, als würde der auf dem Rückenliegend sitzen. Die Vorfreude rann über den Schaft entlang, dann über die Felltasche und weiter Richtung Unterbauch, wo es langsam dort eine Lache bildete. Immer mehr rann aus der Penisspitze raus und nachdem Tom den ersten Schritt machte, hörte das rinnen auf und mit schnellen regelmäßigen Schüben, schoss jeder Tropfen Vorfreude mit einem leichten Bogen aus der Spitze raus und landete auf der Brust des Greifens. Tom konnte nicht anders, als sich langsam mit gespreizten Beinen auf Kibos Brust zu setzen und sich nach vorne zu legen.
Kibo atmete schnell und unregelmäßig und Tom bewegte sich mit jedem Atemzug rauf und runter. Er spürte die gewaltige Hitze des Körpers und er bildete sich sogar ein, den schnellen und starken Herzschlag zu hören. Auf jedenfalls spürte er Kibos Herz, es raste förmlich. Dann spürte er den ersten Treffer. Es war warm und rann gleich seinen Rücken runter und das, quälend langsam. Als dann der nächste Spritzer Vorfreude seinen Rücken traf, schloss er die Augen um sich dann mit den Händen am kurzen Fell festzuhalten und sich dann langsam nach vorne zu ziehen.
Kibo erbebte am ganzen Körper als er das tat und dann, legte der Greif die Vorderpfoten auf seinen Hintern. Es ging so schnell, dass Tom einen Augenblick brauchte zu realisieren, dass er vorne geschoben wurde und wie sein Gesicht gegen Kibos Penis gedrückt wurde und wie die Pfoten seine Po Backen auseinander drückten. Im nächsten Moment, drang etwas Weiches, Heißes und sich bewegendes in seinen Hintern rein. Immer tiefer drang es ein, bis er die Schnabelspitzen spürte, die seine Hoden und seinen Rücken berührte.
Tom stöhnte seine Lust nur so hinaus. Als wäre eine Schlange in ihm eingedrungen, bewegte sich sein Bauch und der Schaft auf seinem Gesicht war so heiß das er glaubte im Himmel zu sein. Und gerade als er die Augen aufmachen wollte um nach oben zu schauen und den Göttern für dieses Geschenk zu bedanken, verließ die Schlange seinen hintern wieder. Laut gurrte und jauchzte Kibor vor Glück hinter ihm und wieder, gerade wo er die Augen aufmachen wollte um nach hinten zu sehen, bohrte sich die Schlange wieder in seinen Hintern rein und diesmal, noch tiefer.
Tom verzog vor leichtem Schmerz das Gesicht und schnell ließ er dann die Zunge hängen und stöhnte abermals, als sich sein ganzer Bauch zu bewegen anfing. Noch nie in seinen Leben, hatte er zuvor sowas gespürt. Er wusste sogar nicht mal, dass es sich so gut anfühlen würde. Nun ohne eine Unterbrechung konnte Tom die Augen öffnen und als er nach hinten schaute, sah er Kibo, der sich mit strahlendem Gesicht seinen Hintern widmete.
Und er jetzt stellte er fest, dass ihn Kibo mit den Vorderpfoten festheilt.
Er war ein Gefangener des Greifens.
Und Tom, fand es göttlich geil.
Beim nach hinten sehen, rieb seine Schnauze und seine Stirn am glühend heißen Schaft und dabei, erbebte Kibo und das gleich tat sein Greif, als er wieder laut stöhnend den Kopf zurückbewegte. Tom ließ sich fallen und gab sich seiner Lust und Gier hin.
Er strich mit den Händen nach vorne, am Penis vorbei, um dann mit beiden Händen beiden Hoden in die Hand zu nehmen. Abermals erzitterte Kibo und die Schlange in seinen Bauch erstarrte. Doch Tom machte weiter und als er die zwei marmorharten Hoden in der Hand hatte und sie leicht zu kneten anfing, spürte er ganz deutlich die Nebenhoden. Er spürte einfach alles, wie glatt die Hoden waren, wie Kibo immer heftiger zu zittern anfing und wie die Hüfte immer weiter angezogen wurde, bis der Penis auf seinen Kopf anlag und er wieder jeden Spritzer Vorfreude auf dem Körper spüren durfte.
Immer heftiger erzitterte Kibo, während er die Hoden knetete und neugierig wie er war, schaute Tom abermals nach hinten. Toms Wangen taten weh, weil er so breit grinsen musste. Kibo hatte die Augen zugepresst und der Speichel rann ihm aus dem Schnabel und fiel ihm auf die Brust. Gleich darauf öffneten sich die Augenlieder langsam und er erkannte nur das Weiße in den Augen.
Tom höre von einem Moment auf den nächsten das kneten an den Hoden auf, um zu sehen, wie wohl der Greif darauf reagierte. Einige Sekunden brauchte es, bis Kibo sich bewegte und für Tom war das, was als nächste kam, völlig unerwartet. Erschöpft fiel Kibos Kopf nach hinten in das Heu. Entkräftet glitten die Pfoten an seinen Beinen runter und er vermisste sofort die Zunge, die so wundervoll sein innerstes erkundet hatte.
Regungslos und schwer und tief atmend, lag Kibo auf den Rücken und bei jedem ausatmen, hörte er ein tiefes und langgezogenes, er würde nicht sagen stöhnen, weil es sich nicht so anhörte, es war eher so, dass es eine Kombination von stöhnen und pfeifen war.
Doch er wusste, dass Kibo glücklich, aber nun völlig erschöpft war. Er hätte nicht erwartet, wie empfindlich Kibo an den Hoden war und das dieses leichte Kneten schon ausreichte, um ihn so auszulaugen.
Tom wollte sehen, wie es sein Greifen ging und beim Aufrichten bemerkte er, das der Greifen Penis so vollgepumpt mit Blut war, das es zu platzen drohte. Die Wiederhacken waren aufgerichtet und dunkelrot war der ganze Penis. Er konnte sogar bei den Andern den Herzschlag sehen, so sehr war Kibo aufgeheizt. Selten hatte er sowas gesehen und er wusste sofort, dass wenn er die Eichel leicht streicheln würde, würde Kibo innerhalb von Sekunden einen Orgasmus bekommen.
So geil und heiß der Penis vor ihm war, so war der Tag eigentlich für Kai reserviert. Natürlich hätte er Lust, jetzt den Greifen für mehrere Stunden einen zu Blasen und ihn auch zu reiten, oder von ihm, wie von Tanos, stundenlang genommen zu werden, doch Kai war nun dran und Kibo hatte nun mal einen kleinen Vorgeschmack erhalten, was alles auf ihm zukommen wird. Selbst wieder richtig geil, rutsche Tom langsam an Kibos Seite runter und seine Beine zitterten, weil er doch geiler war, als erwartet. Sein Penis hatte das ganze Bauchfell von Kibo durchnässt und ein langer Faden verband seinen Penis mit Kibos Seite.
Er war über diesen Umstand so richtig erstaunt und er freute sich wie ein kleiner Junge, weil auch Kibo noch geiler geworden ist. Jetzt, da der Penis so dunkelrot und absolut vollgepumpt war, schoss die Vorfreude in langen und dünnen Spritzer bis zum Hals und zum Kopf des Greifens. In Sekundentakt passierte das und langsam, wurden die Federn am Hals und am Kopf nass vor Vorfreude.
Tom hechelte, weil er so geil war und mit Schmetterlingen im Bauch, ging er mit zittrigen Beinen zu Kibos Kopf, um dann in der Hocke, sich seinen Greifen anzuschauen. Die Zunge hing seitlich am Schnabel runter und mit leicht geöffneten Augen, sah ihn Kibo ganz langsam mit einem Augen an. Breit grinsend fing er Kibo ganz sachte an der Wange zu streicheln an. Daraufhin Schloss Kibo die Augen und fing ganz laut zu gurren an.
„Mein geiler Greif…“, irgendwas wollte Tom sagen, aber er vergaß es gleich, als Kibo die Augen wieder öffnete und er *den* Blick sah. Es war der Blick eines Tieres, das sich ihm völlig hingab. Es war der Blick eines Tieres, eines Lebens, das er nun in seinen Händen hielt. Kibo machte sich selbst zu Toms Geschenk und Tom verstand nun, dass er alles, einfach alles mit Kibo machen konnte, was er wollte. Er hatte ein absolut loyales Tier bekommen, der ihm absolut vertraute. Kibo hatte verstanden, dass er ihm nie wehtun würde und wenn es wehtat, dann hatte es einen guten und geilen Grund.
So schnell hatte Tom noch nie diese Reaktion gesehen. Sogar Max, brauchte bis zu diesem Blick mehrere Tage.
Und Tom, wollte sich für dieses Geschenk bedanken. Er beugte sich runter und gab Kibo einen sanften Kuss auf die Wange und ebenfalls einen sanften Kuss auf die raushängende Zunge. Gleich danach zog Kibo die Zunge wieder zurück in den Schnabel und schluckte einmal schwer, um sie gleich darauf mit feuchten Augen wieder raushängen zu lassen. Indessen richtete sich Tom wieder auf und ging zurück zu Kibos Bauch. Er setzte sich wieder rauf, doch diesmal legte er sich nicht hin, sondern, er rutschte nach vorne, bis sein steinharter Penis, den Penis von Kibo berührte. Es fühlte sich göttlich an, als seine Penisspitze den Penis von Kibo berührte und seine Hoden und Beine wurden ganz nass von der Vorfreude, die Kibo vor einigen Minuten noch runterrinnen ließ. Er schloss genießerisch die Augen, weil er durch diese Feuchtigkeit noch besser die Hitze des Greifens Körper spüren konnte und dann ganz langsam, legte er beide Hände links und rechts neben Kibos Penis hin.
Tom schloss gleich die Augen, als die Vorfreude nun auf ihm geschossen wurde. Heiß rann es an seinem Gesicht runter, um dann an seinem Hals und an seiner Brust weiter zu rinnen. Er genoss jeden heißen Spritzer und Kibos absolut Männlicher Duft durchflutete sein Riechorgan. Mit der Zunge leckte er sich die Lippen und zum ersten Mal, schmeckte er nun auch seinen Greif. Es schmeckte ganz anders, als jede andere Vorfreude die er kosten und trinken durfte. Es war der Geschmack nach puren Männchen. Es war fast so intensiv Moschusartig wie Kais, aber es hatte auch eine Note Urin darin, das so intensiv und exotisch war, wie ein fremdländischer Wein. Er musste sich zuerst an den Geschmack gewöhnen, um dann im nächsten Moment, sich in den Geschmack zu verlieben.
So schmeckte also sein Greif. So Intensiv und so Exotisch, hätte er es nicht gedacht.
Er hob seine linke Hand, um genüsslich und leicht stöhnend die Vorfreude im Gesicht zu verreiben, doch es kam immer mehr, also verrieb er die Vorfreude weiter bis zum Hals, doch da war er schon so nass, dass er weiter bei der Brust machte. Dann fing er langsam sein Greifen mit der rechten Hand zu streicheln an. Dort wo die rechte Hand ruhte, dort streichelte er ihn langsam rauf und runter.
Tom realisierte schnell, das der Strom aus Vorfreude kein Ende nahm und er über kurz oder lang, sowieso am ganzen Oberkörper nass sein wird, da brauchte er die Vorfreude nicht weiter zu verreiben. Deswegen legte er seine linke Hand wieder zurück neben Kibos Penis und fing ihn auch dort zu streicheln an.
Kibos Vorfreude spritze mit immer mehr Druck auf sein Gesicht und das war für ihn das Signal, um weiter zu gehen. Er fuhr jetzt mit beiden Händen zur Mitte hin. Mit sachten Druck umschloss er mit beiden Händen die zu zerreißen drohende Felltasche und dabei, erzitterte Kibo am ganzen Körper. Immer fester drückte er zu, bis auch der Penis in seinen Händen zu beben anfing. Erst dann fuhr er mit den Händen hoch, bis die Felltasche zum Schaft überging, um dann den Schaft fest zu umschließen. Kibo war so heiß am Schaft, so weich und doch so hart. Er spürte den Herzschlag ganz deutlich an Kibos Penis und langsam, fuhr er dann mit den Händen nach unten. Tom zog immer weiter die Felltasche nach unten und dabei zitterten die Greifen Beine immer heftiger. Nach einigen Zentimeter schob sich das innere der Felltasche nach außen und ein fließender Übergang von Schaft zur Felltasche wurde daraus.
Kibo indessen zitterte und gurrte noch immer so stark und laut, doch mehr geschah nicht. Erst als sich Tom langsam nach vorne Beugte und mit ausgestreckter Zunge die Penisspitze berührte, rührte sich Kibo. Kibo drückte die Hüfte nach oben und mit Kraft glitt die Penisspitze zwischen Lippe und Zähne entlang und dabei, spitzte die Vorfreude wie ein Springbrunnen nur so raus.
Schnell öffnete Tom das Maul und verschlang regelrecht die Penisspitze. Sofort öffnete er die Augen, um die Augen nach hinten zu rollen, weil er nun jeden einzelnen, schwer schmeckenden und starken Spritzer Vorfreude in das Maul geschossen bekam. Er musste bei jedem Spritzer schlucken, weil es so viel pro Schub war. Aber nun wollte er was anderes Schmecken und deswegen hatte er die Felltasche soweit wie nur möglich nach unten geschoben. Kreisend bewegte er seine Hände nach Links, um dann gleich darauf nach rechts zu drehen.
Kibo spannte sich sofort am ganzen Bauch an. Die Zähen wurden auseinander gespreizt und unter einen kaum hörbaren, langgezogenen und ausgeatmeten stöhnen, brach ein heißer Vulkan in seinem Maul aus. Der Samen spritzte aus seinen Mundwinkel raus und egal wie schnell er schluckte, sein Maul war immer voll. Nach einigen Sekunden, wo er große und schnelle Schlucke machte, merkte er, das er satt war, sogar übersättigt und das, hatte er schon so lange nicht mehr gehabt.
Innerlich seufzte er, weil er nicht mehr konnte, obwohl es so suchterregend den frischen Samen zu schlucken war, doch er konnte wirklich nicht mehr. Ihm wurde sogar schlecht, weil er so voll war.
Innerlich seufzend, ließ er die Penisspitze aus seinem Maul gleiten und dabei, strichen sanft die Wiederhacken in seinem Mund entlang.
Jetzt bekam er jeden Schub Samen ins Gesicht geschossen und es fühlte sich so an, als ob er Duschen würde.
Es war herrlich.
Schnell fing er mit beiden Händen den Schaft rauf und runter zu massieren an und immer mehr spannte sich Kibo an, bis er den warmen Schnabel an seinen Rücken spüren konnte. Die Sekunden verrannen und noch immer wurde der Samen geschossen. Tom hielt das Maul offen, und ließ den Samen ins Maul schießen, damit es dann an seinen Lefzen und an seiner Zunge runterrinnen konnte. Nach gefühlt einer Ewigkeit, landete pro Schub immer weniger Samen auf ihm, bis dann nichts mehr kam. Erst jetzt, machte er die Augen auf und ein weißer und schleimiger Schleier hatte er dann vor Augen, als er an sich runter sah.
Er war an der ganzen Fortseite nass von Samen. Schwer hing und klebte der schleimige Samen an seinem weißen Fell und er badete im Duft von Kibo. Es roch so unbeschreiblich schön und heiß und er liebte das Gefühl, wie heiß noch der Samen auf ihm war. Dann sah er sich Kibos Penis an, der noch mehr an Volumen bekommen hatte und nun dunkelviolett war. Die Wiederhacken waren vollends aufgerichtet. Wippend drückte der Penis ein Tropfen Samen aus der Harnröhre und glitt dann langsam und gemütlich am Schaft hinunter, um sich dann mit dem See aus Samen zu vereinen.
Schwer Atmend, weil er so geil war, legte er vorsichtig beide Hände auf seinen Bauch und konnte nicht fassen, dass er ein kleines Bäuchlein aus Greifen Samen hatte.
Plötzlich bewegte sich Kibo und er wurde mit beiden Vorderpfoten umarmt, als sich Kibo immer weiter nach vorne beugte und sich schlussendlich auf den Hinterpfoten setzte. Toms Zehen berührten nur ganz leicht das Heu, weil er halb auf Kibos Bauch und auf dem Penis saß, der noch immer steinhart war.
Immer fester wurde er von den Vorderpfoten zum Buch und an die Brust gedrückt und er fühlte sich wie in einem Schraubstock. Tom spürte pure Liebe, als der Schnabel an seinem Kopf entlangglitt und er erwiderte es einfach, indem er eine Hand hob und sie sachte auf die Wange legte. So verharrten sie einige Minuten und Tom war überglücklich, weil er so einen lieben und geilen Greif an seiner Seite hatte.
„Hat es dir gefallen Kibo?“, flüsterte Tom und als Antwort darauf, wurde er noch fester gedrückt und voller Hingabe, fing Kibo ihm den Wange zu lecken an. Tom genoss es jedes Mal, als die Zunge über seine Wange fuhr und als Antwort darauf, legte er die andere Hand auf Kibos Penis und strich sanft mit den Fingerkuppen rauf bis zur spitze, um dann wieder runter zu streichen. Das ließ Kibo wieder erzittern, doch der Greif machte einfach weiter und ließ sich sonst nichts anmerken.
Als nach einigen Minuten seine Fingerkuppen über die Penisspitze fuhren, fuhr er über einen Tropfen Vorfreude, die sich an der Spitze gebildet hatte. Obwohl der Samen noch immer Frisch auf seinem Fell war und er ein Bäuchlein von Greifen Samen hatte und ihn Kibo wie ein Liebhaber behandelte, kam in ihm der Wunsch auf, Kibo reiten zu wollen.
Hin und hergerissen, zwischen Kibo und Kai, der nur auf ihn wartete, massierte er Geistesabwesend mit kreisenden Bewegungen Kibos Eichel. Die Eichel fühlt sich etwas rau in seiner Hand an und das wohl wegen der Widerhacken. Auch bekam die Eichel immer mehr an Volumen zurück und wurde wieder so heiß wie Kohle in seiner Hand. Mit leichten Druck kam die Vorfreude aus der Harnröhre rausgedrückt und benetzte seine Hand dadurch, bis die Handfläche wieder komplett nass davon war.
Und während er sein Greifen so verwöhnte, erzitterten die Flanken, die Beine und die Atmung. Unregelmäßig schnaufte Kibo durch die Nasenlöcher und gab sich ganz Toms Behandlung hin.
Doch langsam fing Toms Gehirn wieder zu arbeiten an und obwohl die kurze Zeit mit Kibo extrem heiß und Lüstern war, so wollte er die nächsten Stunden mit Kai verbringen. Denn das war Kais großer Tag und Kibo hatte schon das Geschenk erhalten. Nämlich ihn, Tom und Tom bekam Kibo.
„Lass… mich runter… mein Schatz…“, flüsterte leise Tom, doch Kibo dachte gar nicht daran ihn loszulassen. Er wurde sogar noch fester umschlungen, bis er sich gar nicht mehr rühren konnte. Daraufhin machte Tom die Augen auf und schaute rauf.
„Kibo, lass mich los. Ich… muss jetzt gehen. Später haben wir noch genug Zeit, aber jetzt muss ich gehen.“, er hoffte, dass ihn Kibo verstanden hatte. Denn nur sehr ungern wollte er sich mit Muskelkraft befreien wollen und wenn es Kibo wollte, hätte er sowieso keine Chance gehabt. Wie aus Eisen bestanden die Muskeln und Sehnen von Kibo und im Vergleich zu ihm, war er nur ein kleines Küken. Einige Sekunden schaute er so in Kibos geschlossenes Auge und dabei hörte er auf mit der Masur an der Eichel. Erst als er seine Hand dann zurückzog, machte der Greif die Augen auf.
„Lass mich gehen.“, flüsterte Tom einfühlsam, weil er die Gefühle von Kibo verstand. Sein Greif hatte sich gerade in so vieler Hinsicht geöffnet. Sein altes Leben zurückgelassen und eine neue und lüsterne Welt betreten. Er hat es schon bei so vielen Tieren gesehen und jedes Mal dachte er sich, dass sich das Tier in ihn verliebt hatte. Es fiel ihm schon auf, als er noch klein war und hierher kam. Am Anfang, wo er sich mit den Tieren vergnügt hatte, bevor die Gäste kamen. Da fing es schon an. Das erste Tier, das sich so verhielt war ein stattliches Ritterross.
Es war das Tier eines Stammgastes und drei bis viermal die Woche kam der Gast auf das Tier an. Jedes Mal, als er ihm frisches Futter brachte, massierte er dessen Hoden bis das Glied rauskam. Er war so fasziniert vom damals riesigen Penis, dass er sein ganzes Gesicht daran rieb, bis dadurch das Ross das erste Mal zum Orgasmus kam. Tom war damals ganz erschrocken was da passierte und schnell lief er dann davon, doch später am Tag, als er dem Ross wieder frisches Heu brachte, wartete das Ross mit ausgeschachteten Penis auf ihm und wieherte laut.
Da traute er sich dann den Penis ins Maul zu nehmen und damit zu spielen. Es dauerte sehr lange, bis dann das Ross in seinem Maul kam und das erste Mal in seinem Leben, durfte er den Samen von jemand anders Probieren.
Die nächsten Tage und Wochen, lernten sie sich immer besser kennen und er fing sogar mit dem Ross zu reden an. Es war für ihn zur Normalität geworden mit den Tieren im Haus zu sprechen, weil sie auf das gesagte, immer reagierten. Die Tiere antworteten immer mit Gesten und Bewegungen und langsam konnte er das auch Lesen. Und in der Zeit, fand er auch die wunden Stellen beim Ross raus, wo das Tier besonders schnell zum Orgasmus kam. Und mit dieser Erfahrung, die er beim Ross gesammelt hatte, konnte er das bei jedem Tier anwenden. Ob eine zahme Reitechse, ein Greif, Reitkatzen, egal was, mit jedem Tier konnte er sich Kommunizieren.
Und da fing die Zeit an, dass er nie mehr Hunger hatte. Damals gab es nur wenig zu essen für die Sklaven und den Hunger hatte er sich gestillt, indem er heißen und frischen Samen trank. Er lernte so viele Geschmacksnoten kennen und in der Zeit, wollten die Tiere auch nicht, dass er wieder ging. Sie umschlangen ihn, pinnten ihn am Boden fest, oder bissen sogar achtsam zu, damit er nur nicht wegging. Auch die Tiere hatten im Haus Rosé ihren Spaß, nicht nur die Gäste und vom jeden Tier eines Stammgastes, wurde er dann so angeschaut, wie es gerade Kibo tat.
Es tat Tom unendlich leid zu gehen und ein Teil von ihm wollte das auch nicht, doch als sich Kibo langsam noch vorne beugte und Toms Pfoten langsam auf dem Heu aufkamen, ließ ihn dann Kibo doch noch los und sofort vermisste Tom die Hitze des Greifen Körpers und die Sicherheit der Pfoten. Fest glitt der Penis zwischen seinen Beinen entlang und fuhr sogar leicht wischen seinen Po Backen, als er nach vorne ging. Nachdem Kibo fast lautlos auf den Vorderpfoten aufkam, drehte sich Tom zu seinem Tier um. Sogleich rieb Kibo mit der Wange an Toms Kopf und er fand es so liebevoll von ihm, dass er ihm am Hals umschlang.
„Danke mein Lieber. Ich komme wieder und bis dahin, ruh dich auch und genieß die frische Luft, aber flieg ja nicht davon, weil ich sonst ganz böse werde.“, flüsterte Tom ganz leise in Kibos Katzenähnliche Ohren. Sofort rieb Kibo darauf noch fester die Wange an ihm und leckte ihn sogar einmal übers Gesicht.
„Gut und… freu dich wenn ich wieder komme, denn dann habe ich viel, sehr viel Zeit für dich und für meine zwei Schützlinge zwischen deinen Beinen.“, zum Abschluss gab er Kibo einen festen Kuss auf die Wange die ihm zugewandt war und wollte gerade gehen, als es laut hinter ihm raschalte. Kurz sah Tom zurück und erstarrte abermals.
Kibo hatte das Hinterteil nach oben gestreckt und gemütlich ruhten die Brust und der Kopf auf dem Heu. Mit absolut liebreizenden Augen wurde Tom von unten angeschaut und langsam ging sein Blick zwischen Kibos Beinen. Die Hinterbeine sahen so elegant aus und als sein blick weiter hochging, sah er das erste Mal Kibos Penis in dieser Position. Es schaute senkrecht nach unten und tropfte stark. Darüber hingen die zwei dicken und harten Hoden, die kein bisschen an Volumen verloren hatten. Sofort ging Tom zurück und drückte sogleich das Gesicht zwischen die zwei großen Hoden. Sie waren so groß und das Fell war so flauschig, dass er sich sofort an dieses Gefühl verliebt hatte, wie sich die zwei Hoden an sein Gesicht schmiegten.
Tom schnaufte seine Lust raus und von beiden Seiten nahm er die Hoden in die Hand und drückte sie in sein Gesicht. Zu alldem drückte Kibo auch noch den Hinterteil gegen Tom und Kibo und Tom gemeinsam stöhnten ihre Geilheit nur so hinaus.
Einige Sekundenlang rieb er einfach sein Gesicht an den zwei Hoden, um sie dann mit einem Kuss auf jedem, langsam wieder loszulassen.
Schnaufend vor Lust richtete sich Tom wieder auf und flüsterte ein Einfaches „Danke…“, zu Kibo. Der Greif gurrte einfach nur Glücklich und drehte sich dann um, um Tom hinterherzusehen, wie der das Gehege langsam verließ und auf die Wiese ging, um sich dort im Regen das Fell zu waschen.
In vielerlei Hinsicht tat Tom der Regen gut.
Zum einem, konnte er sich den Greifen Samen abwaschen und zum anderen, kühlte es sein aufgeheiztes Gemüt runter. Es ging für ihn so schnell und er ließ sich von Kibo mitreißen. Selten zuvor, hat er ein Tier so schnell aufblühen und die Vergangenheit hinter sich lassend gesehen. Und, er hatte Sartesh Worte unterschätz, wie der gesagt hatte, dass Greifen immer Notgeil seien. Kibo war der Inbegriff von Notgeil. Bis jetzt musste er jedes Tier sachte an der Hand nehmen, bevor es die Beine für ihn spreizte, doch bei Kibo, bedurfte es nur ein paar Worte und ein paar sachte Berührungen. Tom ahnte auch, dass, wenn er zu Kibo das nächste Mal reingeht, er dann breitbeinig wieder rausgeht.
Und der Greif hätte vermutlich immer noch nicht genug.
Irgendwie überglücklich über dieses Tatsache, wusch er sich die letzten Reste Samen aus seinem Fell und dabei fiel ihm dann ein, dass er sich gar nicht daran erinnerte, wie der Samen schmeckte.
„Das nächste Mal mein Liebster, werde ich Hungrig zu dir kommen…“, flüsterte Tom zu sich selbst und schaute dabei zu Kibo, der ihn einfach die ganze Zeit anstarrte.
Tom war wirklich Glücklich. Zwei von drei seiner Tiere waren einfach super, doch der dritte bescherte ihn Kopfzerbrechen. Keine Informationen hatte er über den Wasserdrachen, der ursprünglich ein Steindrache sein sollte.
„Ich kann mir wohl etwas Zeit nehmen…“, dachte sich Tom und fixierte das dritte Tor. In gedankenversunken berührte er dann mit der Handfläche das dritte Tor und er überlegte sich, ob er überhaupt da rein gehen sollte. Denn er hatte eine Versprechen abgegeben und allein das reingehen, in das dritte Großtiergehege, könnte Lebensgefährlich sein. Doch er brauchte zumindest ein paar grundlegende Informationen, bevor er überhaupt eine Entscheidung treffen konnte. Also entschloss er sich das Tor ganz langsam zu öffnen, doch bevor er das tat, lauschte er zuerst ganz genau, ob irgendwas darin zu hören war.
Zu seiner Überraschung, hörte er tiefes schnaufen, das regelmäßig zu hören war.
„Der schläft wohl…“, dachte sich Tom und er ergriff die Gelegenheit. So leise und langsam er konnte, öffnete er das Tor nur einen Spaltbreit damit er hineinschlüpfen konnte. Das Heu raschelte ganz leise als er eintrat und er bekam ganz große Augen, als er den Drachen erblickte.
In seinen Augen war der Drache prachtvoll und wahrlich einschüchternd. Jede Muskelpartie war ausgeprägt unter den blauen Schuppen. Nach hinten gekrümmt waren die zwei Hörner am Kopf und das weiß der Hörner, stand im wunderschönen Kontrast zu den blauen Schuppen. Zu ihm Gewandt, schlief der blaue Drache und hatte sich mit einem Flügel zugedeckt. Als er ihn weiterbeobachtete, sah er einen Rückenkamm, der auch weiß war und die Membran dazwischen hatte ein helleres Blau.
Und der Drache war groß.
Im Liegen war der Drache schon höher als Tom im Stehen.
Vorsichtig machte Tom einen Schritt nach vorne und wie erwartet raschelte das Heu ganz leise. Doch die Intention bei dem Schritt war, dass er schauen wollte, ob dadurch der Drache aufwachen würde und als der Drache einfach weiterschlief, machte er den nächsten Schritt.
Schritt für Schritt arbeitete sich Tom auf einem gewissen Abstand weiter, bis er einen guten Blick auf den Hinterteil hatte. Halb auf dem Bauch liegend, hatte Tom einen guten Blick zwischen den Beinen. Ihm stockte der Atem und am liebsten hätte er sich zwischen den Beinen des Drachens geworfen.
Die leicht zuckende und rosarote Rosette stand im starken Kontrast zu den weißen Bauchschuppen und weiter unten, konnte Tom die blauen Hoden sehen, die leicht zwischen den rosaroten Lippen rauschauten und noch weiter runter, hing der schlaffe und ebenfalls rosarote Penis raus. Er sah das am Penis noch was war, aber im Gehege war es zu Dunkel, um jedes Detail zu sehen. Doch allein die Tatsache, dass ein schlafender Drache vor ihm war und sich so einladend präsentierte, ließ sein Herz in ungeahnte Höhen Pochen. Schon immer wollte er einen Drachen verwöhnen, doch keiner der Gäste hatte je einen. Es lag aber auch daran, dass das alte Haus keinen Platz für einen Drachen hatte und er jetzt, mit dem Umbau, konnten auch die großen Tiere hier untergebracht werden.
Es reichte ihm, was er gesehen hatte, also ging er genau so Vorsichtig und leise den Weg zurück, den er gegangen war und kurz bevor er die Tür erreichte, fiel ihm etwas auf.
Es war kein schnaufen mehr zu hören.
Tom verharrte in der Position, in der er war und sein Hirn und sein Herz, setzten für einen Moment aus. Dann hörte er ein lautes Schmatzen und ganz langsam, drehte Tom den Kopf zurück.
Der Drache hob das rechte Vorderbein und rieb sich die Augen und erst dabei, wurde Tom erblickt. Gähnend und Schmatzend, erhob sich der Kopf, das am Ende des langen Halses war. Kurz sahen ihn die gelben Augen an und zum ersten Mal wusste Tom nicht, was in dem Tier vor sich ging. Der Drache war für ihn unlesbar, doch, zeigte das Tier keine Aggressionen. Dann brach der Drache den Blickkontakt ab und schaute an sich nach hinten. Das Vorderbein, das der Drache benutzt hatte um sich die Augen zu reiben, wurde auf den Schenkel gelegt und Tom lachte fast auf, als er das genugtuende Grinsen erkannte, als sich der Drache kratzte. Einige Sekunden kratzte sich noch der Drache, um danach nochmal zu gähnen und sich umzudrehen. Mit einem lauten Schnaufen lag nun der Drache mit dem Rücken zu Tom und wollte wohl einfach weiterschlafen.
Das war für ihn ein sehr komisches erstes Treffen und er wusste nicht so recht, was er nun tun sollte, oder ob er überhaupt was mit den Drachen machen sollte.
„Zumindest bist du kein Berserker.“
Mit dem Gedanken verließ er das große Gehege und schloss die Tür hinter sich. Diese erste Begegnung bescherte ihn noch größeres Kopfzerbrechen und er wusste einfach nicht, wie er damit umgehen soll. Wenn der Drache kein Interesse zeigte, zu ihm oder anderen Männchen, dann würde er den Drachen einfach freilassen. Denn er würde ihn zu nichts zwingen, was er nicht wollte. So schön der Drache auch war, so hatte Tom einfach keine Lust und keine Zeit, ein Tier im Haus Rosé zu irgendwas zu zwingen.
„Ich gebe dir ein Vormittag, Drache.“, dachte sich Tom und verdränge nun das Tier hinter sich, um sich dann nach rechts zu wenden. Tom fing spontan zu lachen an, weil ihn der ausgestreckte Kopf von Kibo im Gang anstarrte.
Mit schnellen Schritten ging er zu seinem Greifen hin, um ihn dann fest an der Wange zu kraulen. Kibo genoss es sichtlich mit geschlossenen Augen. Es freute Tom wirklich, wie es Kibo gefiel und deswegen, kraulte er ihm die andere Wange auch noch. Obwohl der Greif ein stolzes und großes Tier war und Tom, leicht nach oben sehen musste, obwohl Kibo den Kopf gesenkt hatte, war sein Greif wie Butter in seinen Händen.
Einige Sekunden kraulte er ihn mit einem Lächeln, bis er ein leises stöhnen von einem Jungen hörte, den er nicht kannte.
„So Kibo, ich muss jetzt los.“, sagte er und zeitgleich senkte er dann seine Arme. Bevor sich Tom mit einem Winken von Kibo verabschiedete, drückte der den Schnabel gegen Toms Brust und schnaufte einmal schwer und warm die Luft raus.
Diese Geste bewies ihm wieder, dass Minerva keine Fehler machte. Seine Gedanken weiterführend, fiel ihm dann ein, was Minerva sagte: „Es gibt ein Problem mit den Drachen…“
Es gab zwar ein Problem, aber sie sagte nicht, dass der Drache ungeeignet sein. Deswegen keimte in ihm die Hoffnung auf, dass er auch das Dritte Tier auf seine Seite bekommen konnte. Diese Hoffnung wurde zur Gewissheit und mit dieser Gewissheit, ging er wieder in Kais Gehege rein
Julian und Sartesh waren so sehr in dem vertieft was sie taten, dass sie sein Eintreten gar nicht bemerkten. Julian erzählte irgendwas über das Klo in der Schule, aber Tom wollte nicht lauschen oder mithören, da es nur die beiden was anging.
Tom freute sich so auf das kommende, als er Keyn abermals leise Kichern hörte und Kai vor sich eingerollt sah.
Kai schreckte kurz auf, wie er ihm über die Schulter stieg um zu Keyn zu kommen.
Keyns Beine waren nass von Speichel und sein Junge strahlte und umarmte ihn fest an der Brust, nachdem er sich neben ihn gesetzt hatte. Kai sah Tom genau an und fing ganz schnell an ihm zu riechen. Angefangen an der Brust, weiter runter zum Bauch, dann weiter runter zum Schritt. Dort verweilte Kai und schloss beim riechend die Augen.
„Wo warst du Papa? Ich habe so lange auf die gewartet…“, flüsterte Keyn voller Sehnsucht in der Stimme. Bevor er Antwortete, drückte er seinen Jungen mit einem Arm fest zu sich, um ihn einen Väterlichen Kuss auf den Kopf zu geben.
„Ich war bei den anderen zwei Tieren.“
„Und… wie sind sie, was hast du gemacht bei denen, dass du so lange weg warst.“
Tom wollt gleich erzählen, aber dann fiel ihm was ein, was er Keyn vor circa 30 Minuten gesagt hatte. Breit grinsend, ließ er seinen Jungen los und legte die Hand auf seinen Schritt. Kai und Keyn sahen ihm zu, wie er langsam seine weiße Felltasche runterzog und ihnen sein schlaffes Glied präsentierte. Mit einem Mal zog er seine Felltasche über den kleinen Knoten. Kai sog scharf die Luft ein und Keyn starrte nur auf das Glied.
„Komm, setzt dich Keyn, dann erzähle ich es dir.“, Keyn sah sofort mit einem strahlen in den Augen zu ihm rauf und sofort, stand dann sein Junge.
„Ähm…“, Keyn schien zu überlegen und sah dabei auch zu Kai. Es dauerte einige Sekunden, bis Keyn eine Entscheidung getroffen hatte. Keyn stieg mit einem Bein über Tom, dann setzte er sich auf die Knie. Tom und Keyn schlossen die Augen und freute sich auf die Vereinigung, als die Penisspitze zwischen den zwei Po Backen fuhr. Die Rosette strich eng am Penis entlang und beide stöhnten auf, als der Penis in Keyn reinfuhr. Sachte wurde Keyn von hinten Umarmt und nach unten gezogen. Ein Ruck ging durch Keyn durch, nachdem der wachsende Knoten nun auch in ihm steckte. Doch der Knoten verursachte bei ihm Schmerzen und ein Fiepen konnte er deswegen nicht unterdrücken.
„Du bist so eng geworden… mein Junge.“, flüsterte ihm Tom ins Ohr, nachdem sich Keny nach hinten, gegen die Brust von Tom, legte.
Gleich wanderte eine Hand von Tom runter an seinem Jungen und umschlang die Felltasche, wo darin das schöne Glied ruhte. Sachte massierte er das Glied mit der Felltasche und dabei entspannte sich gleich Keyn und ließ die Zunge draußen hängen.
Tom bemerkte bei der Masur, dass die Hoden seines Jungen auch hart und der Hodensack gespannt war.
„Wann hattest du deine letzten Orgasmus Keyn?“, fragte Tom ganz sachlich.
„Hmmm… vor… paar Tagen.“, antwortete Keyn völlig entspannt mit geschlossenen Augen.
„Dann hast du kein Sex mit Rinel gehabt?“
Wieder ging ein Ruck durch Keyn und sein Junge spannte sich an. Gleich darauf, schaut sein Junge langsam hoch und schüttelte den Kopf.
„Ich… wollte schon… aber… ich weiß nicht. Ich war einfach nur traurig das du nicht bei mir warst… und… ich war…“, Keyn schaute an sich runter und Tom machte das gleiche. Es tat ihm so weh, wie sein Junge so abgemagert wirkte.
„Du hattest Keine Kraft, stimmt's?“
Keyn sah wieder zu ihm hoch und nickte.
„Keyn… mach sowas nie wieder. Es ist der Lauf aller Dinge, dass man auch vergeht. Ich… wäre Tot, wenn Frau Rosé nicht wäre. Und das sage ich dir jetzt im vollem Ernst: Wenn ich nicht mehr bin, dann Lebe!“
Keyn kamen gleich die Tränen, als er dies ausgesprochen hatte. Auch ihm kamen die Tränen, weil er sich an den Traum erinnerte, als er bewusstlos in Kais Gehege war. Der Traum war ein so lang wie ein Leben und er hatte im Traum alles gemacht, damit Keyn eine schöne Zukunft hatte und auch, dass sein Junge Glücklich wurde.
„Weine nicht mein Junge…“, sagte Tom unter Tränen. „Ich werde jetzt immer bei dir sein. Ich habe es Sartesh und Frau Rosé versprochen, dass ich ab jetzt, mehr auf meine Sicherheit achte. Es kommen auf uns beide so viele schöne Jahre und ein Jahr hat 365 Tage und du bist nicht einmal zwei Wochen bei mir.“
Wie ein Wasserfall redete Tom auf Keyn ein, doch es half nichts. Keyn fing lautlos zu weinen an und Tom, stimmte mit ein. Nun drückte er seinen Jungen mit beiden Armen fest an sich, um ihn dann nach einigen Sekunden einen Liebevollen Kuss auf die Wange zu geben. Keyn krallte sich währenddessen an seinen Armen fest und er spürte die ganze Liebe und Zuneigung, die sein Junge für ihn hatte.
Einige Sekunden hielte sie sich gegenseitig fest, bis es für Tom zu viel wurde.
„Ok… genug geweint mein Junge, ich bin wieder für dich da und das, auf unbestimmte Zeit.“, sagte Tom Feierlich und wischte sich die Tränen an der Schulter ab. Langsam hörte auch Keyn zu weinen auf und ließ ihn langsam los, um sich mit den Händen die Tränen abzuwischen.
„Also, jetzt mal ein Vater-Sohn Gespräch. Was läuft jetzt zwischen dir und Rinel?“
Keyn fing spontan schneller zu Atmen an und dabei bemerkte er erst jetzt, dass Kai gemütlich den Kopf auf dem Heuboden gelegt hatte und sie beide interessiert anschaute.
„Nun… Rinel liebt mich und… ich liebe ihn… glaub ich?“
„Wieso bist du dir da nicht sicher?“, fragte Tom warm nach.
Keyn sah langsam hoch zu ihm und es dauerte dann einige Sekunden, bis darauf die Antwort kam.
„Weil… mein Kopf mir sagt, dass ich Vorsichtig sein soll und… das es keine Liebe ist… das ich nur Sex mit Rinel haben möchte…“
Tom dachte über das gesagt nach und sah dabei in die Augen seines Jungen, seines Sohnes.
„Und… was sagt dir dein Herz.“
„SOOO VIELES PAPA!“, schoss es gleich aus Keyn raus und sein Junge wollte wegen dem gleich wieder zu weinen anfangen.
„Ist schon gut, weine nicht. Erzähl mir einfach, was du im Herzen hast.“
Sein Junge brauchte einige Sekunden, um sich wieder zu beruhigen.
„Mein Herz sagt mir… das ich den ganzen Tag mit Rinel zusammen sein möchte. Das… ich ihn und er mich… den ganzen Tag rannehmen soll. Das… ich dich liebe… mein ganzes Herz… ich… liebe dich einfach so sehr Papa…“, zu mehr kam Keyn nicht, da Tom sich gleich runterbeugte und seine Lippen auf die von Keyn legte.
Überrascht riss Keyn die Augen auf, doch im nächsten Moment schloss er sie und drückte gleich die Zunge in Toms Mund. Die Zungen umschlangen sich, beide schlürften sich gegenseitig aus und immer mehr, verbanden sich beide Schnauzen. Minutenlang zeigten beide, wie sehr sie den anderen Liebten und Toms Herz schlug rasend dabei. Er liebte wirklich Keyn und sein Junge hatte einen Platz neben Sartesh. Schon länger waren diese zwei wichtigen Personen in seinen Leben in seinem Herzen, aber er wollte jetzt seine Liebe Keyn zeigen. Es war nicht nur Körperliche Lust, die er zu seinen Jungen hatte, sondern ehrliche, richtige und aufrichtige Liebe.
Als sich ihre Schnauzen wieder lösten, flüsterte gleich Tom: „Ich liebe dich auch so sehr mein Junge.“, und daraufhin, packte er Keyn an der Brust und hob ihn von sich auch. Überrascht und mit einem Leicht vor Schmerz verzerrten Gesicht, wurde er angeschaut, bevor er ihn sachte vor sich ins Heu legte.
Kai machte ihn dabei Platz und sah sie dann von oben interessiert an.
Keyn atmete schwer und tief, nachdem sich Tom über ihm gebeugt hatte und ihm abermals einen Kuss auf der Wange gab. Dabei strichen beide Hände an Keyns Seite entlang, über die Hüfte, dann den Schenkel rauf, um ihn dann an den Kniekehlen festzuhalten.
Nachdem Kuss bewegte Tom die Schnauze zu Keyns rechten Ohr und flüsterte: „Keyn, mein heißer und lieber Junge. Rinel liebt dich wirklich und möchte seine Zukunft an deiner Seite verbringen. Aber ich weiß auch, dass du so viel durchgemacht hast, dass du mich wirklich liebst, aber ich bin dein Paps und nicht dein Gefährte fürs Leben, denn das, ist jemand anders. Es muss nicht Rinel sein, es kann auch wer anderes sein, den du bis jetzt noch nicht kennengelernt hast. Wir haben so viele schöne, liebe und heiße Jungs, die noch keinen Partner gefunden haben. Und… ich weiß auch, dass einige dich wirklich heiß finden und sich vorstellen können, mit dir die Zukunft zu verbringen. Doch… das sage ich dir auch, es ist ganz ok, wenn du noch nicht bereit bist und einfach mich lieben möchtest. Ich bin für dich immer da und bist du soweit bist, werde ich an deiner Seite sein. Wir werden jetzt schöne Stunden miteinander verbringen. Ich werde dich jetzt so richtig rannehmen, wie es ein Geliebter tun würde und ich möchte, dass du dich fallen lässt. Stöhne so laut wie du willst, wechsle die Position, wenn du willst und spreize die Beine, wenn du willst. Nachdem ich dich rangenommen und mit meinen Samen vollgefüllt habe, werde ich dir einen Blasen und dich zu einem Orgasmus bringen, dass du sogar in den nächsten Tagen davon träumen wirst.“
Zuerst überrascht, doch dann mit den breitesten Grinsen den Keyn hatte, hörte er seinen Paps zu und er freute sich so ungemein, dass sein Papa wieder da war und auch, auf das was als nächstes kommt.
„Doch bevor ich anfange, möchte ich nur eines wissen: Bist du ÜBERHAUPT bereit eine Partnerschaft einzugehen und die Person genauso wie mich, oder sogar noch mehr zu Lieben, denn das, ist der Schlüsselpunkt. Denn das was du gesagt hast, sagte mir, dass du Rinel zwar Liebst, aber nicht so sehr wie mich.“
Das Lächeln verschwand und Keyn kehrte in sich. Nach einigen Sekunden, wo die Pupillen in alle Richtungen wanderten, fixierten ihn die Augen wieder.
„Ich… möchte jetzt eigentlich… nur bei dir sein… nur bei dir.“
Tom grinste darauf breit und gab seinen jungen als Dankeschön einen waren und langen Schmatzer auf die Nase. „Das ist schön zu hören… nun denn…“, flüsterte Tom warm und richtete sich langsam auf. Nachdem er sich aufgerichtete hatte, zog Keyn von selbst die Beine an und spreizte sich dann auch. Tom hatte einen wunderschönen Blick zwischen Keyn Beine. Der Penis schaute schon aus der Felltasche raus, eng lagen die Hoden an und wunderschön Rosarot, war die Rosette die noch glänzend feucht war.
Danken fuhr er mit der linken Hand den Bein hoch und packte seinen Jungen am Knöchel. Langsam führte er Keyn Bein vor seine Schnauze und voller Liebe, küsste er jeden Zeh. Er küsste die Pfoten Ballen und dabei, kicherte leise Keyn. Doch das Kichern verschwand schnell, als sich Tom in Position brachte und sachte die Penisspitze die heiße Rosette berührte.
Keyn fing augenblicklich zu hecheln an und schloss dabei die Augen.
„Ich habe dir noch nicht erzählt, was ich gemacht habe. Beim Greifen…“, Tom drückte sachte seinen Penis in seinen Jungen und versank Zentimeter um Zentimeter in das heiße innere und er stoppte dann, als sein voll ausgebildeter Knoten an der Rosette anlag. Keyn stöhnte, nachdem er gestoppt hatte und dabei, fuhr er mit der rechten Hand runter zwischen Keyn Beine und nahm gleich die zwei harten Hoden in die Hand.
„Ich habe sachte den Greifen die Hoden massiert…“, nachdem er das aussprach, fing er gleich Keyns Hoden schwer zu kneten an. Keyn stöhnte und fiepte laut und spannte sich an, um im nächsten Moment komplett die Körperspannung zu verlieren. Unter fiepen und stöhnen klatschte Keyns linkes Bein auf den Heuboden auf und unkontrollierbar ging die Atmung.
Dabei nahm Tom Keyns Pfote ins Maul und leckte es komplett im Maul ab, um sie dann Sekunden später wieder rauszuschieben.
„Dann… habe ich sie leicht fester massiert…“, daraufhin massierte er Keyns Hoden noch härter und sein Junge stöhnte laut: PAAAPAAAAA…!“
Keyn zog das linke Bein noch weiter zum Oberkörper rauf und schnappte nach dem Stöhnen nach Luft, doch sein Junge wehrte sich nicht, sondern bat nach mehr, nach viel mehr. Das erkannte er deutlich, weil Keyn das Bein noch weiter eingezogen hatte.
Und er gab es ihm.
Tom erhöhte abermals den Druck an den Hoden, bis er die Tränen in Keyns Augen sah. Das war die Grenze, diese Grenze konnte und wollte er nicht überschreiten.
Einige Minuten massierte er hart und gnadenlos Keyn Hoden und fing dabei wieder die Pfoten im Mund abzulecken an.
Kai Indessen schnaufte schwer und Tom roch, dass sein Saurier aufs höchste erregt war. Als nach einigen Minuten sein Junge die Augen schloss und das stöhnen aufhörte, war sein Junge bereit. Er reduzierte langsam den Druck an den Hoden, bis er sie dann nur noch in der Hand hielt.
Langsam öffnete Keyn die Augen und die Atmung regulierte sich dann wieder. Schwer hechelnd, sah ihn dann sein Junge an und lächelte dann breit.
Auch Tom lächelte breit und mit einem stoß, versank er seinen dicken und geschwollenen Knoten in seinen Jungen.
Keyn presste dabei die Augen zusammen und stöhnte laut vor Glück und Wonne. Toms Hand wanderte von den Hoden hoch zur Felltasche und sein Junge war schon richtig Geil geworden. Die Felltasche war gespannt und heiß fühlte sich der Penis in seiner Hand an. Der Penis seines Jungen pochte und schoss regelmäßig die Vorfreude aus der dunkelroten Spitze raus. Tom legte gleiche in Finger auf die Spitze und als die Vorfreude Tröpfchenweise rausquoll und sein Finger benetzte, steckte er sich den Fingern gleich in den Mund und ließ ein langes „Hmmmmm!“ raus.
Sein Junge schmeckte einfach wundervoll. Der Moschusgeschmack und die leichte Bitterkeit war einfach Keyn. So schmecke und roch nur die Vorfreude von Keyn. Gleich nahm er die Felltasche von seinen Jungen wieder in die Hand und zog sich mit einem Mal über den vollgepumpten Knoten, um dann den Penis in die Hand zu nehmen. Sofort fing er an den Penis rauf und runter zu massieren an und dabei schloss Keyn stöhnend die Augen. Es dauerte ungefähr zwei Minuten, wo die Vorfreude immer fester rausgeschossen wurde, bis sein Junge in seine Hand zu stoßen anfing. Schon nachdem ersten Stoß ließ er vom Penis ab und zog dann seinen Knoten aus Keyn hintern raus.
Keyn stöhnte abermals und schwer wippend, verließen einige Tropfen Samen Keyns Penis. Die Milchig wirkenden Tropfen rannen über den Schaft und Keyn stöhnte abermals, als er seinen Knoten wieder in seinen Sohn schob.
„Und wie war es?“, fragte Tom flüsterleise.
„Ich… hatte gerade einen Orgasmus…“, schoss es aus Keyn gleich raus.
„Nein… hattest du nicht… ich habe es deinen Körper nur vorgegaukelt…“, war alles was Tom sagte und gleich danach packte er Keyn wieder an beiden Kniekehlen und zog die Beine hoch zum Oberkörper.
Immer weiter drückte er die Beine hoch, bis der Hintern raufschaute und die Pfoten fast das Heu berührten.
Dann fing Tom an.
Mit den Knoten fing er seinen Jungen zu ficken an. Sie beide fingen gleich laut zu stöhnen und schnaufen an und dabei, hörte er immer öfters, wie sein Junge „Papa“ stöhnte. Nach einigen festen Stößen mit den Knoten, nahm er dann auch den schafft hinzu und da, stöhnte und fiepte Keyn noch lauter. Denn er wusste, dass in dieser Stellung sein Penis mit der ganzen Länge über die wunderbare Stelle fuhr und deswegen, machte er das für seinen Junge, obwohl diese Stellung nicht jeder nehmen konnte, weil man sehr beweglich sein musste. Doch er kannte Keyn gut und auch die Grenzen die sein Junge hatte.
Immer fester stieß er seinen gesamten Penis in seinen Jungen rein und laut klatschte er gegen den geilen und heißen Hintern seines Jungen. Auch seine Hoden klatschen gegen seinen Jungen und die Hoden seines Jungen, bewegten sich hin und her, wie bei einem Erdbeben. Auch der Penis klatschte links und rechts gegen die Beine und verteilte so die Vorfreude über Keyn ganzen Oberkörper.
Immer lauter flutschte sein Penis raus und rein und immer näher, kam Tom seinen Höhepunkt. Dann plötzlich, spreizte Keyn die Beine und drückte den Hintern noch weiter durch, bis Tom seinen Jungen von oben fickte.
Diese Position war für Tom recht anstrengend, doch wenn es Keyn so wollte, dann gab er es ihm. Immer mehr Gewicht verlagerte Tom auf Keyns Beine, bis die Pfoten das Heu berührten und er sogar auf den Beinen sich abstützen konnte. So konnte er Keyn so richtig rannehmen.
So fest er konnte, stieß er nun zu und Keyn jauchzte und stöhnte vor Glück. Nur Sekunden drauf, presste Keyn die Augen und die Schnauze zusammen und eine Flut von Samen, ergoss sich schubweise über die Ganze Brust seines Jungen.
Der Duft von Keyns Samen stieg ihm Augenblicklich in die Nase und wegen dem, kam er auch er Explosionsartig in seinen Jungen. So fest er konnte, drückte er seinen Penis in Keyn hinein und sein Junge fing schwer zu schnaufen an, weil er so viel Samen in ihm hineinpumpte. Die Sekunden vergingen und langsam entspannten sich ihre Gesichter, bis sie sich voller Liebe ansahen. Sie beide waren fix und fertig und atmeten schwer.
Tom ließ langsam die Beine los und gab Keyn einen Kuss auf die Nase, um sich dann küssend nach unten zu wandern. Als er Keyn Samen an seinen Lippen spürte, fing er die Brust seines Jungen abzulecken an und voller Genuss, schloss er dabei die Augen.
Indessen umschloss Keyn mit den Beinen seinen Papa um die Hüfte und kostete jeden Moment aus, wie sich der heiße Samen in seinen Bauch ausbreite und auch, wie groß und heiß sein Papa war.
Sowas, konnte und wollte Keyn den ganzen Tag haben.
„Papa?“
„Hmm?“
„Was fühlst du, wenn du an Sartesh denkst?“
Tom öffnete die Augen und hörte langsam auf seinen Jungen sauber zu machen. Gemütlich legte er seine Hände auf die Oberschenkel seines Jungen und schaut dann rauf zur Decke.
„Wenn ich an Sartesh denke, dann sehe ich immer zuerst das schöne Lächeln. Dann das Gesicht und die verliebten Augen. Ich vermisse seine Nähe, wenn er nicht bei mir ist. Obwohl wir Erwachsen wurden und jeder seine Aufgaben erhalten hatte, so möchten wir immer beisammen sein. Wir… ziehen uns gegenseitig an und wenn wir jetzt nicht so viel zu tun hätten, würde ich jetzt am liebsten bei ihm sein. Wir… hatten schon lange kein Sex mehr und ich vermisse den Sex mit ihm, wirklich. Wir lieben uns so sehr… und der Sex ist einfach der Gipfel unserer Liebe. Sartesh… und du Keyn, seid mir das wichtigste, dann kommen erst die Jungs. Wir zu dritt, sind eine Familie und Sartesh sieht dich auch ganz bestimmt als Sohn… nur hatte wir kaum Zeit, das zu dritt zu besprechen… es dir zu zeigen.“
Tom merkte erst jetzt, dass er wieder wie ein Wasserfall redete und deswegen lächelte entschuldigend runter zu seinen Jungen.
Aber Tom war Neugierig und deswegen fragte er nach.
„Wieso fragst du?“
Keyn legte beide Hände auf die Brust und sah wie er zuvor, rauf zur Decke.
„Ich… fühle das gleiche, wenn ich an Rinel denke. Ich… möchte jetzt so gerne bei ihm sein und ihn sehen. Aber… ich habe einfach Angst. Qadir… ich weiß nicht. Ich denke… ich bin… noch nicht bereit. Ich… habe noch die Träume…“
„Welche Träume?“, eine leichte Besorgnis breitete sich in Tom aus, weil Träume das wiederspiegeln, was man ganz tief fühlte, oder versteckte.
„Ich habe es dir noch nicht erzählt Papa… Tom.“
Jetzt war Tom alarmiert, weil sein Junge ihn bei Namen nannte. Sein Junge machte dies nur, wenn es um was wirklich Ernstes ging.
„… ich Träume noch immer, wie ich… davongejagt wurde und wie alleine ich war. Ich träume noch immer, wie mich ein Rudel Wölfe gejagt hatte und wie ich mich auf einem Baum versteckt habe. Ich weinte und rief nach meinen Papa… der nicht kam… ich… war… *Schluchz*… so alleine.“
Heftig fing Keyn zu weinen an. Sofort beugte sich Tom runter und nahm seinen Jungen in die Arme. Fest umarmte er ihn mit einem Arm und mit den anderen, drückte er ihm den Kopf gegen seine Schulter. Dabei zog er ganz langsam seinen Knoten aus Keyn raus, damit er sich dann mit seinen Jungen, aufsetzten konnte. Dann setzte er ihn in seinen Schneidersitz rein und hielt ihn einfach nur fest. Tom wollte ihm einfach die Wärme und die Geborgenheit geben, die er vor einigen Minuten noch bei Kibo gespürt hatte.
„Keyn mein lieber Keyn… ich weiß doch, dass ich nicht dein richtiger Papa bin, aber… du bist mein Sohn. Ich würde alles für dich machen, damit du jetzt aufhörst zu weinen… Du hast ein Trauma erlitten. Jeder meiner Jungs hat einen und viele waren oder sind, noch immer dabei dieses Trauma zu verarbeiten. Aber es hilft nicht, sich zu verschließen und von jedem Angst zu haben. Hier im Haus, bist du sicher und es gibt in 20 Kilometer umkreis keine Wolfsrudel. Und ich werde ab jetzt, immer kommen wenn du Papa rufst, das verspreche ich dir auf mein Leben.“
Gleich als er zu Ende gesprochen hatte, flüsterte Keyn etwas.
„Papa…“, und unter Tränen Antwortete Thomas.
„Ich bin hier, mein Junge.“
In den nächsten Minuten hielte sie sich nur gegenseitig fest und in der Zeit, konnte sich Keyn langsam wieder beruhigen.
„Danke… Papa!“, flüsterte Keyn dann wieder und Tom sah, wie sein Junge an seiner Schulter leicht lächelte.
„Wollen wir zu Rinel gehen und sagen, dass du mit ihm dein Leben verbringen willst?“
Tom meinte es nur in bester Absicht, doch er als das Kopfschütteln sah, war er wirklich überrascht.
„Wieso nicht?“
Keyn sah hoch.
„Weil… ich die nächste Zeit einfach bei dir sein möchte und…“
„Und?“
„Ich möchte auch im Haus arbeiten gehen. Ich möchte nicht anders behandelt werden, als die anderen Jungs. Ich… lernte dort Karl kennen. Habe mit Qadir einen wunderschönen Tag verbracht und Rinel… ich habe mich in dieser Zeit in Rinel verliebt, Papa. Das alles, geschah am ersten Tag und ich frage mich, was am zweiten Tag passieren wird. Aber ich brauche meine Zeit… wegen Rinel. Ich muss zuerst… die Zweifel in meinen Kopf loswerden, denn die Flüstern mir immer böse Dinge zu.“
Tom war sprachlos. Sein Junge wirkte jetzt so erwachsen, obwohl die Niedlichkeit nicht verloren ging. Auch sagte sein Junge das erste Mal, was der wirklich wollte und das zeigte ihm, dass Keyn ganz langsam anfing auf eigenen Pfoten zu stehen.
„K-Kein P-Problem… mein Junge.“, jetzt dachte Tom nach und er wollte Keyn was Wichtiges sagen.
„Keyn. Zweifel gibt es nicht ohne Grund. Bitte verstehe mich nicht falsch, ich freue mich so unendlich, dass du Gefühle für Rinel hast, aber geh nicht mit Scheuklappen durchs Leben. Ich… als ich hier ankam, war schon ein Junge da. Es war ein junger Löwe und er hatte sich sofort in mich verliebt. Auch ich dachte, dass ich ihn liebe und bis Sartesh kam, hatten wir auch unseren Spaß. Aber erst als ich Sartesh sah, wusste ich sofort was Liebe ist. Es passiert nur sehr selten in einem Leben, dass man sich auf den ersten Blick verliebt, aber es passiert. Was ich sagen möchte ist, dass, wenn du jemanden siehst, kennenlernst und du sofort ein Kribbeln im Bauch hast und dein Kopf ruhig ist, dann ist das wahre Liebe. Vergeude diese Chance nicht und zeig es gleich der Person, aber bitte zurückhaltend. So… dann gibt es die Zuneigung, woraus sich die Liebe entwickeln kann. ICH denke, das ist das, was du zu Rinel fühlst. Vielleicht sogar etwas mehr, um ein oder zwei Grad. Daraus kann wahre Liebe entstehen, doch es ist so wie mit einer Pflanze. Man muss es Pflegen, damit es sich entfalten kann. Also, sei offen und hab keine Angst. Öffne dich und genieße das Leben und versteck dich nicht weiter… du bist nicht mehr alleine auf dem Baum. Du hast mich, Sartesh, Qadir, die Jungs und das gesamte Haus hinter dir. Jeder liebt dich auf seine eigene Weise und keiner wird dir je wehtun.“
Das alles stimmte Keyn nachdenklich. Die Ohren hingen und die Pupillen zuckten wie wild hin und her.
„Meinst du… das ich Rinel nicht wirklich Liebe?“
„Das musst du selbst herausfinden mein lieber.“
Wieder dachte Keyn nach und das noch länger, als vorher. Mehrere Minuten herrschten stille, bis Keyn wieder zu sprechen begann.
„Papa… kann ich die anderen Jungs kennenlernen.“
Das war genau das, was Tom hören wollte. Keyn hatte verstanden was er sagen wollte. So viele Jungs waren ohne einen Partner, weil sie noch nicht soweit waren, oder weil noch nicht der richtige dabei war. Einige probieren einen nach den anderen aus, aber belassen es dann dabei, weil die Arbeit im Haus fast alle Wünsche erfüllte. Nur ein Wunsch konnte nicht erfüllt werden und das ist der Wunsch nicht alleine zu sein. Zwar ist niemand je wirklich alleine, aber Seelisch allein zu sein und jemanden zu finden, um diese Leere zu füllen, hatten bis jetzt nur wenige gehabt. Im Grunde genommen, gab es nur um die 8 Paare unter den Jungs und fast 30 Jungs, waren noch Singles. Sie hielten nur ein Auge offen, ob es jemanden gab, der für immer an ihrer Seite sein möchte, aber sie suchten nicht aktiv.
Doch wenn er Keyn den Jungs nun Offiziell vorstellen und dabei auch sagen würde, dass Keyn auch nach der Suche nach einen Partner ist, dann würden bestimmt Zehn Jungs gleich zu ihm gerannt kommen und ihn fragen, ob sie den Tag mit ihm verbringen konnten.
„Klar mein Junge. Dann gebe ich dir auch gleich ein paar Tipps. Zuerst, wenn du nervös beim ersten Kuss bist, dann ist das ein gutes Zeichen. Wenn deine Haut kribbelt, wenn dich ein Junge berührt, oder leicht streichelt, dann ist das auch ein gutes Zeichen. Wenn du dich in seinen Augen verlierst, dann ist das ein sehr gutes Zeichen. Und… wenn ihr einfach zusammenklebt und wenn er für dich gut riecht, tja dann… hast du wirklich Glück gehabt. Und wenn das alles passt und ihr dann das erste Mal Sex habt, ich meine wirklich heißen Sex, so wie wir es gerade hatten, aber noch intensiver und es passt auch von den Rollen, dann solltest du dich für ihn entscheiden. Denn jemanden zu finden, der alle Kriterien erfüllt, ist absolutes Glück und… wenn du willst, dann sage ich den Jungs, dass du nach einen Partner suchst.“
„Papa…“, Keyn rollte mit den Augen und drückte dann das Gesicht gegen seine Schulter.
Tom lächelte leicht und sagte dann: „Ok, dann sagst du das.“
„NEIN!“, schoss es gleich aus Keyn raus und Tom musste deswegen laut auflachen.
„Was ist denn Keyn, ich soll das nicht sagen, du willst es nicht sagen…“
„DAS… ist doch peinlich…“, unterbrach ihm Keyn und flüsterte dann weiter.
„Keyn, ich will doch nur das Beste für dich, vielleicht ist ein Junge unter ihnen, aber wie ich gesagt habe, halte die Augen offen. Denn es kann auch ein Junge sein, der nicht zu dir vor Scham kommt, aber dich einfach anstarrt, weil er hofft, dass du das siehst. Du hast am Ende die Qual der Wahl.“
„Papa?“
„Ja?“
„Können wir das Thema wechseln und es für heute lassen?“
Tom fühlte sich leicht zurückgewiesen und schlagartig kam ihn der Gedanken, dass wohl jeder Vater in solch eine Situation beziehungsweise so ein Satz zu hören bekam.
„Das muss wohl jeder Vater einmal durchmachen…“
„Ok, dann wollen wir weiter machen?“
Keyn schaute langsam zu ihm rauf und unentschlossen sah ihn sein Junge an.
„Ok Keyn, ich sehe das du jetzt nicht in Stimmung bist, also… ich habe einen Vorschlag. Willst du mir bei Kai helfen? Zu lange musste der nämlich schon warten und schau dir mal an, wie er zu uns runterschaut!“
Sofort schaute Keyn zurück nach oben und beide fingen leicht zu lachen an, als sie Kai sabbernd sahen.
„Kai ist… wohl richtig Geil geworden.“, sagte Keyn lachend und starrte dann an ihm vorbei. Tom folgte den Blick und er erblickte Kai Penis, der Waagrecht in seine Richtung zeigte und einen dicken und schwerriechenden Strom aus Vorfreude auf den Heuboden rinnen ließ.
„Deswegen fragte ich dich ja. Es wäre ziemlich langweilig, wenn nur ich meinen Spaß habe und du nur zuschauen würdest.“
Kurz überlegte Keyn und schnell kam dann die Antwort.
„Kai… wird mir nicht wehtun, oder?“
Tom wusste schon, wie Keyn ihm helfen würde und deswegen, musste er breit lächelnd den Kopf schütteln.
„Dann… will ich dir helfen.“
„Super!“, sofort setzte er Keyn auf den Heuboden ab und stand auf.
„Leg dich hin Keyn.“, langsam tat sein Junge das, was er sagte und Tom ging zu Keyn Pfoten, um ihn dann sachte zu Kais Kopf zu ziehen. Dann ging er in die Hocke und spreizte die Füße soweit wie möglich.
„Papa?“
„Keine Angst, das wird richtig schön werden…“, war alles was er sagte, bevor er dann Keyns Falltasche, in der Hocke, in die Hand nahm. Langsam zog er die Felltasche über runter, bis über den Knoten. Sein Junge war noch recht empfindlich, das merkte er gleich, weil der Penis zwar schlaff, aber dunkelrot war und auch, weil sein Junge leicht das Gesicht verzog.
„So… du hast dich etwas gehen lassen Keyn. Du bist eng geworden und du hast wieder schmerzen nachdem erste Abspritzen.“
Verspielt Böse sah er zu Keyn runter, der als Antwort darauf nur verschwitzt lächelte.
„Zumindest das zweite wird jetzt wieder abtrainiert…“, und daraufhin, sah er zu Kai rauf und nickte einmal. Kai senkte sofort den Kopf und roch stark an Keyns Penis und als Tom den Penis aufrichtete, schlang sich sofort Kais Zunge um den Penis. Im nächsten Augenblick verschwand Keyns Schritt zwischen den Lippen des Allosauriers und sein Junge stöhne laut und rollte die Augen nach hinten. Vor Wonne drückte sein Junge den Rücken durch und fing am ganzen Körper schwer zu zittern an.
Schnell stand Tom auf und ging zu Kais Penis um mit einer Hand Kais Vorfreude anzusammeln. Es dauerte nicht lange und sein Junge ließ ein langes und lautes Fiepen raus. Kurz darauf, hatte er in seiner Hohlen Hand genug Vorfreude angesammelt und ging dann zu seinen Jungen hin, der leicht mit den Füßen strampelte.
„Trink das, dann geht's dir gleich besser.“, langsam flößte er Keyn die Vorfreude in das Maul und es dauerte lange, bis seine Hand leer war, weil sein Junge unregelmäßig nach Luft schnappte. Schneller als Gedacht, riss Keyn die Augen auf und sah ihn verwundert an. Dann legte sein Junge die Hände auf die Wangen und fing langsam regelmäßig wieder zu Atmen an, um dann im nächsten Augenblick die Augen zusammenzukneifen und ein stöhnen rauszulassen. Tom sah deutlich die Bauchmuskeln, als sich sein Junge beim Orgasmus verkrampfte. Sekunden darauf fielen Keyn Arme auf die Seite und nun völlig regungslos, lag sein Junge da und genoss in vollen Zügen, wie sein Penis massiert wurde und er wusste auch, das sich nun sein Junge auf jeden Orgasmus freute.
Auch Kai genoss es völlig. Geschlossen waren die Augen vom Allosaurus und am Kehlkopf konnte er sehen, mit welchen Elan sein Tier, seinen Jungen verwöhnte.
Nun konnte Tom endlich zu dem übergehen, worauf er so schon so lange freute.
Langsam stand er auf und ging wieder zu Kai Penis hin. Gleich ging er in die Hocke und legte die Lippen direkt auf die Spitze hin.
Er ließ seinen Mund volllaufen, bevor er die schon fast zu schwer Männlich schmeckende Vorfreude schluckte.
Sofort reagierte sein Körper und eine Hitze breitete sich von seinem Bauch aus, dass sich in jede Faser seines Körper ausbreitete. Sein Herz fing zu Rasen an. Seinen Wangen fingen zu glühen an und sein Penis, fing zu pochen an.
Gierig legte er eine Hand auf Kai Eichel rauf und fuhr dann langsam rauf. Jetzt bewegte sich auch Kai langsam. Sein Tier lag halb auf der Seite und als er rauffuhr, zog sein Tier das obere Bein nach hinten. Jetzt fuhr seine Hand langsam runter zur Kais Peniswurzel und dort war sein Tier einfach gigantisch dick. Als er dann die Wurzel erreichte, fuhr er noch weiter und drang ganz langsam zwischen Penis und Intimlippen rein. Kais Flanken erzitterten, als er dies tat und ein grollen ging durch den Boden, als fast seine ganze Hand verschwunden war und er in dem heißen und glitschig feuchten Spalt das Ende erreicht hatte.
Dann hörte er Keyn wieder stöhnen und Tom wollte genau jetzt, auch stöhnen. Deswegen verließ seine Hand Schnell die samtige Hitze und fuhr unterm Penis wieder rauf zur Penisspitze. Sein Herz fing noch schneller zu schlagen an, als er sich umdrehte und sich nach vorne beugte. Er hielt Kais Penis hinter der Eichel fest und führte sie dann langsam zwischen seinen Po Backen.
„Oh ihr Götter…“, brach es aus Tom raus. Kai war einfach gewaltig und er zweifelte wirklich, ober er überhaupt nur die Eichel in sich einführen konnte. Doch er musste und wollte es zumindest probieren, also ließ er die Eichel los und sofort pumpte Kai noch mehr Blut in den Penis rein und felsenfest, drückte die Eichel gegen seine Rosette.
Tom stützte sich nun mit den Händen an seinen Knien ab, um dann langsam nach hinten zu drücken. Kais Vorfreude half immens und schnell dehnte sich seine Rosette, doch schon bei der Hälfte, fing es wirklich wehzutun an.
„Du schaffst es Tom. Du bist nur eng geworden.“, flüsterte sich Tom selbst Mut zu. Also erhöhte er den Druck nach hinten und er verzog vor Schmerz das Gesicht, als immer mehr von der Eichel in ihm eindrang. Und als sich die Höcker an Kais Eichelrand meldeten und er deswegen noch schneller und mehr gedehnt wurde, fing Tom vor Schmerz zu keuchen an.
Tom kamen dir Tränen und mit letzter Kraft, stieß er einmal nach hinten. Die Höcker überwanden seine Rosette und er nahm sogar einige Zentimeter von Kais Schaft auf. Aber nun brauchte Tom eine Pause, eine lange Pause.
Seine Beine zitterten und drohten zu versagen und genau in dem Augenblick, wo er fast zusammenbrach, kam Sartesh.
Sein Liebster hielt ihn fest und in der Zeit, wo sie sich kurz unterhielten, konnte er wieder genug Kraft sammeln, um weiter zu machen. Aber etwas ist ihm aufgefallen und das gab ihm Zuversicht. Sartesh Peniswurzel war fast genauso breit, wie Kais Penis und früher, oder damals, konnte er es locker einstecken.
„Also bin ich doch einfach Eng geworden…“
Dieser Gedanke beflügelte ihn sogar und deswegen, nahm er sich die Zeit, bis er keine Schmerzen verspürte. Nach gefühlt Zehn Minuten, oder drei Orgasmen von Keyn, spürte er keine Schmerzen mehr und deswegen, bewegte er sich langsam nach hinten.
Es fühlte sich jetzt wunderbar an, wie groß und heiß Kai war. Wie schön der Penis an sein Innerstes entlangstrich und wie sich die Hitze der Vorfreude in ihm ausbreitete. Immer weiter ging er zurück, bis er spürte, dass es nicht weiterging.
Tom war nun extrem Geil und auch Kai, wurde immer heißer in ihm. Und er dankte Kai wirklich, dass der kein einziges Mal zustieß.
Als dann Tom seine Grenze kannte, sah er nach hinten und war leicht erstaunt. Er hatte fast den ganzen Penis in sich und es fehlten nur noch einige Zentimeter bis zur Wurzel und somit bis zu den Intimlippen.
Breit grinsend, entschied er sich mit der zweiten Phase zu beginnen.
Doch bevor er anfing, konzentrierte sich Tom mit geschlossenen Augen das Kais Penis, der heiß in ihm pulsierte. Die Eichel drückte gegen seinen vollen Magen und er konnte nur schwer Atmen. Immer wen Kai den Penis wieder mit Blut vollpumpte, rutsche er etwas zur Seite auf dem Heuboden. Und, er hatte keine Chance sich aufzurichten, weil der Allosaurus Penis steinhart war und ihn in dieser Position fixierte.
Das alles ließ Tom sabbern.
Jetzt erst bemerkte er auch, wie heiß die Vorfreude war, die sich in ihm ausbreitete und ihn noch weiter ausfüllte. Von Sekunden zu Sekunde, wurde er geiler und Schmerzhaft pumpte sich auch sein Penis voller, bei der Vorstellung Kai solange zu reiten, bis es in ihm explodierte.
Plötzlich fing Keyn laut zu fiepen an und verlor ein paar Tränen, während sich der ganze Körper anspannte, um dann Sekunden darauf, schwer hechelnd und komplett entspannt dazuliegen. Nur liefen noch immer Tränen und Kai drehte nun den Kopf etwas zur Seite. Der Kehlkopf arbeitete nun so schnell, dass sich Tom nur vorstellen konnte, wie hart, lüstern und wundervoll es sein müsste, Kais Zunge um seinen Penis zu haben.
Es freute ihn wirklich, dass Keyn es in vollen Zügen genießen konnte. Sein Junge verlor vielleicht genau deswegen die Tränen, weil es so wundervoll war und leicht, war Tom eifersüchtig, doch seine Zeit der Entspannung wir auch noch kommen und wenn er mal wirklich ein Tag Pause und Ruhe hat, dann wird er es bei Kibo, Kai und mit Sartesh verbringen wollen. Sie zu viert, wollte er unbedingt in einem Raum haben wollen. Diese Vorstellung, wie sie zu viert ihren Spaß haben, ließ seinen gesamten Körper erbeben, doch nun, wollte er mit der zweiten Phase beginnen.
Schritt für Schritt ging er langsam nach vorne und er wollte eigentlich gleich wieder stoppen, weil er vor Lüsternheit erzitterte, als Kais Höcker am Eichelrand in ihm entlangfuhren. So wusste er sofort, wo die Eichel war und wie diese Tatsache, machte ihn so geil.
Als nur noch die Eichel in ihm war und Kais Vorfreude seinen Beinen runterlief, drückten wundervoll Kais Höcker von innen gegen seinen Schließmuskel. Immer mehr druck musste er aufbringen, bis sich sein Schließmuskel soweit gedehnt hatte, dass er schon fast Kopfüber nach vorne fiel, als die Eichel mit einem *flutsch* aus ihm rausdrang.
Schwer Atmend vom Kraftakt, hockte sich Tom Breitbeinig hin und ließ erstmal die ganze Vorfreude von Kai rausfließen. Dabei sah er nach hinten und konnte nicht fassen, dass er das Mörderglied in sich hatte. Feuchtglänzend sah ihn die ausrinnende Eichel an. Dicke schwere und durchsichtige Tropfen Vorfreude verließen die Harnröhre an der Spitze und fielen hörbar in das Heu und zurück blieb nur ein Faden, wo dann der nächste Tropfen entlangfuhr, um dann wieder auf dem Heu hörbar zu landen.
Seine Pfoten wurden feucht, weil so viel Vorfreude aus ihm lief und dadurch die Lache unter ihm immer größer wurde. Vorsichtig legte Tom eine Hand auf seine Rosette und er konnte ohne Probleme mit drei Finger einlegen, sosehr wurde er gedehnt.
Ein tiefes Grollen ging nun durch den Boden und Keyn fing leise zu wimmern an.
Als Tom nach vorne schaute, wusste er sofort wieso sein Junge zu wimmern angefangen hatte. Lüstern und voller Gier, hatte Kai den Kopf erhoben und sah ihn mit wilden Augen an. Keyn lag mit ausgestreckten Gliedern auf den Heuboden und dunkelrot und feucht vom Speichel, war der Wolfspenis, der wippend am weißen Bauch anlag.
„Keyn alles in Ordnung?“, fragte er gleich nach und er musste einige Sekunden warten, bis die Antwort kam.
„W-Weiter…“, stammelte Keyn und als ihn dann sein Junge mit milchig trüben Augen ansah, musste er war und breit lächeln.
„Keine Sorge, ich werde mich darum kümmern, aber du musst noch ein paar Minuten warten, Ok“
Keyn nickte dann nach ein paar Sekunden und nun schlussendlich, kam die nächste Phase.
Tom stand auf und ging, leicht breitbeinig, zu Kais Kopf hin, um ihn liebevoll einmal über die Wange zu streichen.
„Kai, ich möchte jetzt ernsthaft anfangen. Dein Training fängt jetzt an, doch dazu musst dich auf den Rücken legen, so gut du kannst. Ich werde dich festbinden, dich fixieren, damit du dich völlig entspannen und die nächsten Stunden genießen kannst.“
Gleich bekam er einen Fragenden Blick zugeschossen und leicht neigte der Kopf von Kai zur Seite.
„Schau nicht so… nun mach schon, ich hole alles weitere.“, Tom stieg gleich über Kais Schulter und ging in die Mitte des Raum, um dort mit den Zeigefinger auf dem Boden zu zeigen.
„Hierhin Kai und auf den Rücken mit dir!“, sagte Tom mit einem befehligen Ton zu Kai. Langsam stand der Grün-Gelbe Allosaurus auf und der Boden erzitterte bei jedem Schritt. Der Dunkelrote und steinharte Penis schlug bei jedem Schritt nach links und rechts gegen Kai Beine und verspürte so die Vorfreude auf dem Weg. Genau dorthin wo er hinzeigte, setzte sich kai hin und rollte sich auf die Seite.
„Brav Kai…“, angstvoll wurde er von unten angeschaut und deswegen, fing er ihn gleich den Kinn bis runter zum Kiefer zu kraulen an.
„Wie gesagt, hab keine Angst. Es wird dir sicherlich gefallen. Du musst nichts machen, nur dich entspannen und alles andere mache ich.“, als Kai nachdem gesagtem ganz langsam und voller vertrauen, die Augen schloss, ging Tom gleich los, als ihn sein Saurier warm angeschnauft hatte.
Tom ging zur Truhe, die draußen vor dem Tor war und öffnete sie. Er holte zwei Seile daraus, die lang und schwer aussahen, um dann schwer beladen zurückzugehen. Zuerst band er das untere Bein am Knöchel fest und er konnte dabei kaum glauben, dass er das mit einem Allosaurus tat. Nachdem er das Seil am ersten Bein befestigt hatte, streichelte er ihn die Innenschenkel und fuhr dabei rauf, bis er die geschwollenen und heißen Intimlippen erreichte. Sofort ging ein Grollen durch den Boden und nun voller Gier, weil das Kai mit sich machen ließ, massierte er sein Tier leicht zwischen Penis und Intimlippen. Kais Penis fing stark zu wippen an und deswegen, hielt er mit der anderen Hand den Penis an der Eichel fest. Immer öfters pumpte Kai frisches Blut in den Penis, bis der Penis einfach nur noch hart war und in seinen Händen zu vibrieren anfing.
Daraufhin hörte Tom sofort auf und gleich darauf, fing sein Tier schwer und schnell zu schnaufen an. Das grollen war noch tiefer und es ging ihm nun durch Mark und Bein.
„Da habe ich dich fast zum Höhepunkt gebracht mein Lieber, oder?“
Das grollen hörte auf und ein lautes und trauriges Jaulen ließ Kai aus den Kehlkopf raus.
„Na bitte, nun weiß ich, wie ich Kai schnell zum Orgasmus bringe und welche Anzeichen es gab, dass Kai kurz vor dem Orgasmus stand… Es ist eben wie bei jedem der Intimlippen hatte. Zwischen Penis und Lippen sind sie eben alle Empfindlich…“
Breit Grinsend band er nun das obere Bein am Knöchel fest und warf dann das Seil über den Balken, der Knapp vier Meter über ihn war und über das ganze Gehege ging. Er schnappte sich dann das andere Ende vom Seil und stieg dann über Kai rüber. Mit den Pfoten strich er durchs Heu, bis er den Metallring fand.
Tom zog nun am Seil und langsam hob er Kais Bein an. Aufmerksam wurde er dabei von Kai beobachtet und als das Tier verstand, was Tom wollte, half der dann etwas mit indem er sich langsam zur Seite rollte.
Mit etwas Mühe und viel Muskelkraft, führte dann Tom das Seil durch den Metallring und machte einen festen Knoten, den man aber wieder leicht öffnen konnte. Tom wischte sich den Schweiß an der Stirn davon und ging zu Kais Kopf, um ihn wieder kurz am Kiefer zu kraulen.
„Ich denke du hast verstanden was ich möchte…“, mit den Worten ging dann Tom weiter und schnappte sich das andere Seil, um es wie das vorherige, über den Balken zu werfe und wieder dran zu ziehen, als er den anderen Metallring untern dem Heu gefunden hatte.
Der Boden bebte, als nach wenigen Minuten und nach einigen hin und her rutschen, Kai auf dem Rücken lag und diese Position, wegen den Seilen, auch nicht mehr verlassen konnte. Seile waren nicht komplett gespannt, nur soweit, dass Kai gemütlich auf dem Rücken liegen und durch die Seilte die Balance halten konnte.
Entspannt sah es so aus, als würde Kai, wie Kibo, auf dem Rücken sitzen würde. Schlaff und entspannt hingen die Beine zum Körper hin und steif ragte der dunkelrote und bebende Penis in den Himmel empor.
Dann ging Tom wieder zur Truhe und holte eine Decke und eine Holzscheibe, wo ein Loch darin war, und ein Lederband, um so bewaffnet wieder zu Kais Kopf hinzugehen. Vor dem Maul, mit den vielen scharfen Zähnen, hockte sich Tom hin.
„Ok Kai, ich werde dir die Augen verbinden, damit du dich völlig auf das Konzentrieren kannst, was nun kommen wird.“
Er sah die Angst in Kais Augen, die immer mehr zunahm, aber auch das völlige vertrauen. Tom wollte genau dieses Vertrauen nicht zerstören, deswegen machte er die nächsten Schritte langsam und mit vielen Streicheleinheiten. Mit einem leichten Druck auf die Schnauze von unten, zeigte er ihm, dass er kurz den Kopf heben sollte. Als der Kopf raufgehoben wurde, legte der die Decke auf die Augen und band es leicht zu.
Kai fing schwer zu Atmen an und deswegen streichelte er ihm durch die Nüstern.
„Ich bin immer da. Du wirst mich immer fühlen.“, sprach dann Tom warm und strich dann von den Nüstern rauf zu den weichen Lefzen. Leicht drang er ein, um dann mit leichtem Druck nach oben zu zeigen, dass Kai das Maul aufmachen soll. Nur sehr langsam machte das Kai und die Decke spannte sich gefährlich. Deswegen lockerte er etwas den Knoten und gab der Decke mehr Spielraum. So konnte Kai das Maul weiter aufmachen, bis die Scheibe passte. Er stellte die Holzscheibe in Kais und mit der Hand auf dem Kiefer, drückte er dann sachte nach unten. Auch das machte Kai nur sehr langsam und war wurde er angeschnauft.
Als das Holz leicht knirschte und er dadurch wusste, dass Kai zugebissen hatte, band er mit dem Lederband den Kiefer die Schnauze fest. Schnell schaute er nach, ob es nicht zu fest war, doch es passte.
„Ok Kai, du bist wirklich sehr Mutig gewesen. Ich muss dich aber kurz verlassen, aber ich bin gleich wieder da.“, flüsterte er nun lüstern und mit schnell klopfenden Herzen.
„Aber ich holte dir Geistige Verstärkung, damit du nicht alleine bist.“
Tom stand auf und ging zu Keyn, um ihn aufzuheben. Keyn war völlig geschafft, aber grinste in seinen Armen über beide Ohren. Sachte schmiegte sich sein Jungen an ihn ran und er liebte das Bild, wie glücklich sein Jungen aussah.
„Kai, wir sind wieder da.“, und mit diesen Worten, ließ er seinen Jungen vor Kais Schnauze runter. Sachte hob er seinen Jungen dann an der Brust und legte ihn dann auf Kais Kiefer rauf, dann spreizte er ihn die Beine. Vorsichtig nahm er dann von hinten Keyns Penis in die Hand und führte den Penis durch das Loch in der Scheibe. Zum Schluss vergewisserte er sich, das Keyn gemütlich auf Kai lag.
Es brauchte nur Sekunden, bis sich Keyn wandte und den Kiefer zu streicheln anfing, um dann fiepend zu erschlaffen. Mehr liegend als sitzend, fing Keyn zu hecheln an und Kais grollen wanderte langsam wieder durch den Boden.
„Ich lass euch beide kurz alleine, ich muss noch was holen, damit ich dann anfangen kann.“
Gerade als er aufstand und sich umdrehte, stöhnte sein Junge laut und lange und das grollen wurde noch tiefer. Grinsend ging Tom schnell aus dem Gehege raus und ging wieder zur Truhe. Er nahm sich einen Ledergurt raus und dann einige Glasflaschen, die er in den Gurt steckte. Als er die letzte Flasche eingesteckt hatte, nahm er aus der Truhe einen schmalen, hohen Kübel raus, den er dann auf den Boden stellte.
Dann kam der letzte Gegenstand dran.
Es war ein Holzpfahl, der spitz zuging, der aber stumpf geschliffen war. Aalglatt war der Pfahl und hatte am Ende einen Griff. An der dicksten stelle war er mehr als Faustbreit und kurz vor dem Griff, war eine tiefe Rille eingearbeitet. Über den ganzen Pfahl waren Höcker, die wie Kais Höcker am Eichelrand aussahen.
„Dann wollen wir mal…“
Tom war aufgeregt und konnte nicht fassen, dass das, was er sich ausgedacht hatte, nun kommen wird.
Mit Kübel und Pfahl in beiden Händen, ging er zurück zu Kai und beim Hingehen, erzitterte Keyn und bewegte leicht den Kopf, um dann wieder komplett zu erschlaffen. Er stellte den schmalen Kübel neben Kais Bauch hin und nahm den Pfahl in beide Hände. Wie erhofft, rann schon Kais Vorfreude am Bauch entlang. Tom legte den Pfahl auf dem Rinnsal von Vorfreude rauf und strich den Pfahl mit der ganzen Vorfreude voll. Er achtete, das es keine Stelle gab die trocken blieb.
Als er sich dann sicher war, das der gesamte Pfahl von Vorfreude bedeckt war, ging Tom zu Kais Schwanzwurzel hin und setzte sich dann mit einem Schwung rauf. Nachdem er breitbeinig auf den Schwanz saß, sah er auch zum ersten Mal Kais Rosette. Es sah tatsächlich wie eine Rose aus. Das gelb ging in ein Rosarot über, bis es dann komplett Rot beim Ausgang wurde.
Es roch einfach nur schwer Männlich hier hinten.
Vorsichtig setzte er den Pfahl an und sofort hörte das grollen auf.
„Entspann dich mein lieber, ich mache das auch ganz langsam“, und mit diesen Worten, fing Tom zu drücken an. Langsam dehnte sich die Rosette und nahm den Pfahl im Empfang. Schwer fing plötzlich die Rosette zu zucken an, wie mehr der Pfahl eindrang und dabei, fing auch Kai wieder zu grollen an, aber statt tiefer zu werden, wurde es immer heller. Als gerade einmal ein paar Zentimeter vom Pfahl in das innere von Kai verschwunden waren, fing Kai sich zu bewegen an. Langsam hob Kai den Schwanz an, um dann den dann im nächsten Moment auf den Boden zu knallen.
Tom verstand sofort und stoppte, doch in der nächsten Sekunde, hob Kai den Schwanz mit so viel Schwung und kraft an, dass Tom nach vorne kippte.
Kai schrie auf und wollte sich auf die Seite rollten, nur konnte er es nicht, weil er festgefunden war. Der Balken knirschte gefährlich. Die Seile spannten sich gefährlich und Tom lag mit der Brust auf dem Pfahl, der bis zur tiefen Rille nun in Kai versunken war.
Tom fluchte und stieg sofort runter von Kai, der nun die Beine anzog und das so fest, dass der Unterkörper von Boden abhob.
Der Pfahl war mehr als ein Meter lang und Tom konnte nicht auf Kai raufkommen und den Pfahl wieder ausziehen, weil Kai unkontrolliert mit den Schwanz hin und her schlug, deswegen lief er gleich zu dessen Kopf hin und band die Augenbinde los. Er legte sich sogleich hin, um vor Kais rechten Augen zu sein.
Kai weinte.
Sofort fing er ihn an der Wange zu streicheln an.
„Beruhig dich wieder Kai. Ich weiß, dass es wehtut, aber beruhig dich. Es sollte dich nicht verletzt haben. Psssst“, flüsterte Tom Kai zu und wiederholte es andauern.
Es tat ihm schrecklich leid, dass das passierte und ihm kamen selbst die Tränen. Nach einigen Minuten, wo er beruhigend auf Kai einsprach und ihn die Wange streichelte, entspannte sich Kai langsam und hörte auch auf zu weinen.
„Du bist so BRAV und MUTIG mein kleiner…“
In der ganzen Zeit ist Tom eines aufgefallen. Kai vertraute ihm noch immer und das völlig. Kein einziges Mal, hatte er was anderes gesehen, als die Wärme in den Augen. Zwar waren sie schmerzverzerrt am Anfang gewesen, aber als das weinen aufgehört hatte, verschwand auch der Schmerzvolle Blick.
Schwer Atmete Kai, als er die zwei Enden von der Decke wieder in die Hand nahm, um dann nach einem Kuss auf Kais Wange, die Decke wieder zu zubinden.
Tom machte sich noch immer Sorgen und Vorwürfe, als er aufstand und liebevoll den Hals des Allosaurus streichelte, doch als er dann am großen Körper zurücksah, musste er einfach breit grinsen. Der Penis der in den Himmel ragte, war nun dunkelrot und die Andern traten stark hervor. Es erinnerte ihn sofort an Kibos Penis, als der so Geil wurde und fast sofort abgespritzt hatte.
„Der Körper betrügt einem öfters…“, dachte sich Tom und fing dann breit zu grinsen an.
Gemächlich strich Tom am heißen Saurierkörper entlang bis er wieder am Hinterteil angelangt war. Als er sich wieder breitbeinig auf den Schwanz setzte, sah er einige Sekunden zu, wie Kai versuchte den Pfahl rauszudrücken. Alle paar Sekunden schwoll die die Rosette an, doch es war vergeblich. Fest verankert war sie in Kai und Tom, legte die Hand auf den Haltegriff. Quälend langsam fing dann Tom den Pfahl in Kai zu drehen an.
Sofort spannten sich die Seile an, als Kai die Beine einzog und abermals leicht vom Boden abhob. Die Zehen ballten sich zusammen und Keyn und Kai, fingen laut zu stöhnen an. Sein Junge stöhnte im Vergleich zu Kai so hell, dass er glaubte, das Kai ein alter Brummbär wäre. Wie länger er den Pfahl drehte, umso mehr spreizte sein geiler Allosaurus die Beine bis der völlig geschafft und schlaff auf dem Rücken lag. Ununterbrochen grollte Kai und regelmäßig stieß die Kehle ein stöhnen heraus, mehr konnte Kai jetzt nicht mehr machen. Nachdem das Tom bemerkte, wollte er sein Tier wieder herauslocken. Also zog er am Pfahl und sofort schwoll auch die Rosette an, während die trainierten und muskulösen Beine leicht zu zittern anfingen.
Tom konnte zusehen, wie sich die Rosette immer weiter dehnte, bis sie sich soweit gedehnte hatte, das er den Pfahl rausziehen konnte. Er hörte das tiefe schnaufen und bemerkte auch, dass Kai tief und schwer atmete, nachdem er stoppte und so die Rosette dehnte.
Er musste dagegen drücken, damit Kai den Pfahl nicht rausdrückte und dabei, fing er wieder den Pfahl zu drehen an. Unkontrolliert fing dabei Kais Becken und Schwanz zu zucken an, aber er bemerkte auch, wie nun Kai Penis in Sekundentakt mit Blut vollgepumpt wurde und dabei so stark wippte, dass sein Tier so nach Erlösung schrie.
„Ok Kai, jetzt bist du dran, aber beklage dich nicht, wenn es zu viel wird.“, schrie Tom nach vorne und drückte unter einem stöhnen von Kai, den Pfahl wieder rein. Langsam rutschte Tom vom Schwanz runter und ging zum Bauch, um den Kübel zu nehmen und vorsichtig auf Kai zu steigen.
Toms Traum ging in Erfüllung, als er auf Kais Bauch stand und vor sich den triefend nassen, vor Erlösung schreienden und den Penis seines Tiers, vor sich hatte. Langsam setzte er sich und rutsche nach vorne, bis Kais Peniswurzel zwischen seinen Beinen und an seinen Hoden war. Im Sitzen konnte er Kais Eichel in den Mund nehmen, doch bevor er das tat, drückte er seine Beine zusammen und legte die Pfoten auf den Griff des Pfahls.
Es machte ihn fast wahnsinnig, so auf Kai zu sitzen und ihn so am Körper zu spüren. Zuerst vergewisserte er sich, dass er den Pfahl mit den Pfoten etwas bewegen konnte und als es dann klappte, viel ihm auf, dass sein ganzer Schritt nass von Kais Vorfreude wurde.
Tom schloss schnell die Augen und wie ein verdüsterter Reisender, der Tagelang in der wusste war und nach Wasser Träumte, legte er seine Lippen auf Kais Penisspitze und fing an die Vorfreude genüsslich zu trinken an.
Allein der Duft, der seine Nase flutete, machte Tom extrem geil. Doch als er nach einigen Sekunden das Maul voll von Kais Vorfreude hatte und dann auch schluckte, explodierte es in seinem Kopf.
„Ihr Götter…“, stöhnte Tom nach dem Schluck und er fühlte sich gerade, als würde er neben sich stehen. Er hatte einen Allosaurus unter sich, der alles mit sich lassen ließ. Er hatte dessen Penis vor sich, mit dem er alles machen konnte und wollte. Er trank dessen Vorfreude, wie aus einer frischen Quelle, die nie enden wollte und zu dem allem, wurde ihm so heiß im ganzen Körper und sein eigener Penis schwoll so stark an, das es richtig pochend wehtat.
Sein Herz raste, wie nach einem Marathon, als langsam seine Lippen die Penisspitze verließen und den Kübel, den er bei sich hatte, in beide Hände nahm.
Tom öffnete schnell den Boden des Kübels und ein dünner Lederbeutel fiel heraus. Dann zog er am Beutel, bis der Beutel an dünnen Lederriemen nach unten hing. Der Beutel hatte einen Verschluss, wie bei einem Fass Bier und am anderen Ende konnte man den Beutel mit einer Schnur zuziehen. Dann schaute Tom nach, ob der Zimmermeister auch alles gemacht hatte, was er in Auftrag gegeben hatte. Tom nickte, als er die Hand in den Kübel steckte und die glatte Leder Polsterung ertastete.
„So… dann wollen wir doch mal langsam anfangen.“
Schelmisch musste Tom grinsen, während Kais Penis mühelos in den Kübel glitt und er dabei das tiefe und nie enden wollende Stöhnen hörte. Als er dann Kais Eichel sah, der aus dem Kübel zum Vorschein kam, führte er die Eichel in den Lederbeutel und zurrte dann unter dem Eichelrand den Beutel fest. Durch den Beutel, nahm er mit der linken Kais Eichel in die Hand und fing sofort fest die Eichel mit kreisrunden Bewegungen zu massieren an. Zusätzlich legte er dann seine rechte Hand auf die Peniswurzel und fuhr zielsicher zwischen Penis und Intimlippen rein, um sein Tier dort fest zu massieren. Kai war dort so glatt und feuchtheiß das er glaubte, das seine Hand gekocht wird. Und während er in der heißen Schlucht am dicken Penis entlang fuhr, wurde das grollen noch lauter, bis Kai die Beine wieder einzog und die Zehen spreizte. Mit einem tiefen grollen, das dann zu einem urgewaltigen Schrei wurde, fing der lange Penis zu vibrieren an und im nächsten Moment, kam Kai explosionsartig zum Orgasmus. Der Beutel schoss nach oben und er konnte jeden einzelnen Schub Samen erkennen, den Kai in den Beutel spritze.
„Ja… spritze einfach weiter Kai… brav machst du das…“, flüsterte Tom lüstern mehr zum Penis, als zu sich selbst oder zu Kai. Während Kai den ersten harten Orgasmus am diesen Tag hatte, fing Tom immer fester die Eichel und den Penis in Kai zu massieren an. Mit der ganzen Handfläche strich er fest in der heißen Schlucht über den Penis und immer fester nahm er die Eichel in die Hand und fing sie komplett mit kreisrunden Bewegungen zu massieren an. Es machte ihn so heiß, während dabei sein Hand über die Spitze fuhr und er die Samenschübe an seiner Handfläche spürte. Immer mehr Sekunden vergingen und der Beutel füllte sich immer mehr, bis sein Tier am ganzen Körper schwer zu zittern anfing. Daraufhin hört er langsam auf mit der Masur am Penis und hielt die Eichel dann Sekunden später einfach in der Hand.
Auch die Hand in der heißfeuchten Schlucht stoppte fast komplett, nur sachte bewegte er seine Finger, um dort Kai liebevoll zu streicheln.
Gleich danach, hörte Kai zu zittern auf und atmete einfach schwer.
„Super warst du Kai!“, schrie Tom mit einer engelsgleichen Stimme. Das einzige was er als Antwort darauf bekam war, dass Kai noch immer schwer Atmete.
„Dann wollen wir mal sehen, wieviel es war, das du mir als Geschenk gabst.“
Toms Hand verließ die heiße Schlucht, damit er mit freien Händen den Verschluss am Beutel aufmachen konnte. Doch bevor er den Beutel öffnete, nahm er eine Milchfalsche aus seinem Gurt in die Hand und hielt es direkt unter dem Verschluss.
Als er dann den Verschluss aufmachte, rann sofort wässrige, milchig trübe und warmer Samen raus. Schnell wurde die erste Flasche gefüllt und fließend nahm er dann eine weitere Flasche in die Hand, um die Volle unter dem Verschluss durch die Leere zu wechseln. Die zweite Flasche wurde zu vierfünftel voll, als der Samen nur noch tropfweise aus dem Beutel kam und Tom den Verschluss wieder schloss.
Beide Flachen stellte er kurz auf den Oberschenkel und hielt sie mit einer Hand Fest, um mit der anderen Hand die Verschlüsse aus einem kleinen Lederbeutel am Gurt rauszuholen. Nachdem die Flaschen verschlossen und im Gurt verstaut waren, öffnete Tom die Schnur unter Kais Penis und zog den Beutel davon.
Vereinzelte Tropfen Samen kamen noch aus der Penisspitze rausgedrückt und genießerisch, leckte Tom die Eichel von Samen sauber, um dann die Lippen auf die Spitze zu legen und die letzten Tropfen aufzusaugen.
Kai Schmeckte Phantastisch.
So Maskulin, so schwer Moschusartig und so Bitter, dass es ihm erfrischte. Seine Idee den Allosaurus Samen aufzubewahren, war Goldwert.
Langsam fing Kais Penis schwer zu pochen an und gleich richtete sich Tom wieder auf, doch bevor er das tat, gab er Kais dunkelroten und von Blut aufgeblähter Eichel einen liebevollen Schmatzer, um dann den Beute wieder über die Eichel zu stülpen und die Schnur festzuziehen.
„Na dann Kai… ab zur nächsten Runde.
Beide Hände legte er auf Kais Eichel und durch den Samen und die Vorfreude im Beutel, konnte er reibungslos die Eichel so wunderbar anfangen zu massieren. Schon ab der ersten Sekunde fing Kai in den Seilen zu zappeln und zu zucken an, während Tom von unten bis zur Spitze und wieder zurück massierte. Das tiefe grollen wurde immer lauter, bis Kai wieder sein lautes stöhnen raus ließ, das schon an ein Schmerzensschrei erinnerte.
Schon so oft hatte er das erlebt, auch bei Max war das so. Max konnte die ersten Male auch nur einmal abspritzten, bis er das Training bei den Jungs, an Max ausprobiert hatte. Max zappelte, wandte und jaulte beziehungsweise schrie vor Schmerz, doch als er ihm zum dritten Orgasmus hintereinander gebracht hatte, schwand der Widerstand und sein Raptor entspannte sich dann.
Seitdem hatten sie heiße Stunden gehabt, wo er ihn solange einen blies, bis nichts mehr kam und erst dann, bedankte er sich bei seinem Freund und verließ ihn wieder.
Immer fester und leidenschaftlicher massierte Tom die Eichel, bis nach circa einer Minute Kai die Beine spreizte und ihn den Becken entgegenstreckte. Pulsierend und steinhart war der Penis und die Eichel, als Tom gerade über die Spitze mit der linken Hand fuhr und Kai zum zweiten Mal zum Orgasmus kam. Mit seinen Händen drückte er von unten nach oben umso Kai zu helfen, alles auszuspritzen, was sein Lieber noch in den Lenden hatte.
Schub um Schub Samen feuerte Kai in den Beutel und erst als er sah, dass sein Freund aufhörte die Zehen zu spreizen und sich langsam entspannte, um dann gleich darauf mit den Beinen wild zu zittern, hörte auch Tom wieder mit der Masur auf und wie zuvor, füllte er seine Milchgläser mit dem Samen von Kai.
Die ersten Zwei Gläser waren noch warm, als zwei weitere dazukamen.
Lüstern legte dann Tom eine Hand wieder auf die Eichel rauf und überlegte laut.
„Wollen wir dir eine kleine Pause gönnen? Ich wette das mein Junge Hunger hat, genauso ich.“
Tom hat sich entschieden und mit einem breiten Grinsen stieg vor von völlig erschöpften Kai runter. Lüstern strich er am heißen Saurier Körper entlang und musste noch breiter Grinsen, als er Keyn über beide Ohren lächeln sah. Auch sein Junge sah völlig erschöpft aus, während der gemütlich auf Kais Kiefer lag und fest die Hüfte gegen die Holzscheibe mit dem Loch darin drückte. Sachte hob er ihn auf und er musste sogar noch breiter grinsen, als Keyns Penis nur knapp das Loch passieren konnte und dazu auch noch völlig nass von Kais Speichel war.
„Hats dir gefallen?“, fragte er flüsternd nach, während er ihn auf einem Arm hielt und zielstrebig zur Küche ging. Keyn nickte erschöpft.
„Es… war… so schön…“, hauchte Keyn leise und träumerisch.
„Ja… deswegen habe ich das mit dir gemacht. Kai ist der perfekte Bläser und er liebt es auch… glaube ich…“, Tom war sich selbst nicht so sicher über diese Aussage. Es war nämlich noch viel zu früh um es mit Bestimmtheit zu sagen, weil er mit Kai noch viel zu wenig Zeit verbracht hatte.
Dann ging wieder ein grollen durch den Boden gefolgt von einen Jaulen, das nur von Kai stammen konnte.
Kurz vor der Tür blieb Tom stehen und sah nachdenklich zurück, dann hörte jemanden rennen und aus den Augenwinkel sah er Flo mit Steve kommen.
Das erste was sie taten war ihn fest am Bauch zu umarmen.
„Hallo meine Jungs.“, flüsterte Tom glücklich ihnen zu.
Seit er wieder zurück war, war er bis jetzt noch nicht bei seinen Jungs gewesen. Flo und Steve waren die ersten bis jetzt, mit dem er, außer Keyn und Rinel, wieder Kontakt hatte.
„Tom, wir machen uns schrecklich Sorgen um Rinel…“, Toms Gesicht verfinsterte sich und in ihren Armen, fing er in die Hocke und setzte Keyn auf seinen Schenkel ab.
„Wieso Flo, was ist mit Rinel?“, Tom Schaute zu Flo hoch, während er ihn das fragte.
„Rinel kam weinend nach oben gerannt… und sah ganz verzweifelt aus. Ich… habe noch nie jemanden so gesehen.“, sagte dann Steve tottraurig und sah dabei auf den Boden.
Tom ahnte schon gleich wieso Rinel so reagierte und automatisch, sah er dann in Keyns Gesicht.
„Macht euch nicht weiter darum Gedanken, ich kümmere mich jetzt darum.“, mit ersten, aber freundlichen Gesicht sagte das Tom zu seinen zwei Jungs, die ihn dankend und Hoffnungsvoll ansahen.
„Wie geht's euch beiden… Flo, Stevelein?“, um auf ein anderes Thema abzulenken, fragte er ihnen dies. Natürlich wollte er wissen, wie es seinen Jungs so geht, aber er wollte nicht mehr auf das Thema Rinel eingehen, weil es Keyn nicht gut auffasste.
Keyn hatte vorher das Gesicht verzogen und vergrub es dann in seinen Nacken. Schnell wurde es dann feucht und leicht fing sein Sohn zu weinen an. Es lastete in diesen Moment so einen Druck auf Keyn, der gerade völlig mit dem Thema *Liebe* überfordert war.
„Ähm…“, fing Flo zu reden an, doch Flo ließ dann Taten sprechen. Lüstern legte Flo die Hand auf Steves Brust, strich runter bis zu den Lenden und nahm sie dann fest in die Hand. Dabei legte Flo die Lippen auf die von Steve und sofort fingen sie heiß und wild zu schmusen an.
Tom schlug innerlich die Hand aufs Gesicht und dachte sich „Überall wo man hinsieht, ist jemand mit einem zusammen…“
„Ok verstehe und ich freue mich so für euch. Vielleicht hast du auch mal Glück Flo und es wird etwas länger dauern, als die letzten Male.“, mit einem Augenzwinkern sagte das Tom, da Flo schon einige *Beziehungen* hinter sich hatte, aber nie wirklich zufrieden war.
Flo erzählte mal unter Tränen, dass er nie wirklich zufrieden mit einer Beziehung war, da sein Partner nie *Seelisch* mit ihm zusammen war. Es war immer Körperlich gewesen, aber es fehlte ihm immer die Seelische Beziehung.
Zuerst überraschend, doch dann leicht lächelnd, sah ihn Flo direkt in die Augen, bevor er dann zu Boden blickte und nickte.
Auch Flo hat er einige Tipps gegeben, die gleich wie Keyn und er wusste, dass Steve sehr schüchtern und bis jetzt immer war.
„Hast du den ersten Schritt…“, zu mehr kam nicht Tom, denn sogleich nickte Flo und das Lächeln wurde noch größer und währenddessen, hielt sich Steve mit geschlossenen Augen an Flos Schulter fest und murrte mit geschlossenen Augen.
Und während Tom kurz zusah, wie leidenschaftlich Flos Finger in Steves Felltasche wütenden, kam ihm eine Idee.
„Keyn… ich weiß das du nicht mehr darüber nachdenken willst, deswegen habe ich einen Vorschlag. Du wolltest wie die anderen Jungs behandelt werden, natürlich bleib ich auch weiterhin dein Papa, also… ich schicke dich heute Arbeiten in den Höhlen!“
Mit gemischten Gefühlen sah ihn Keyn sofort an und vereinzelt rannen noch die Tränen über die Wange.
„Darf ich… in die Bar?“, Tom war wirklich überrascht das zu hören.
„Wieso nicht die Höhlen?“, leicht zuckte Keyn mit den Schultern und dann spürte Tom, dass sein Junge leicht zitterte.
„Mach dir keine Sorgen. Die Höhlen sind klasse. Du musst nichts machen, nur alle paar Stunden aufstehen und die Bank wechseln. Du kannst aber auch den ganzen Tag eine Position annehmen oder ein Penis blasen. Das ist alles dir überlassen.“
Noch immer sah ihn Keyn unschlüssig an und dabei, sah er dann hilfesuchend zu Flo rauf.
„Mein lieber Keyn, die Höhlen sind normal für die Jungs da, die zum ersten Mal im Haus arbeiten. Nur du und Rinel musstet das nicht machen, weil Tom und Sartesh es mal so probieren wollten, dass die ersten Tage in der Bar sind. Aber ich spreche aus Erfahrung und mein kleiner Steve auch, in den Höhlen kannst du dich völlig fallen lassen und nur genießen. Natürlich gibt es diese Hengste… die teils einfach gewaltig sind und dich auch so nehmen, aber auch an die gewöhnst du dich schnell und verliebst dich sogar in ihre Wildheit und Größe.“
„Nur sie…“, Flo erzitterte kurz bei den ganzen Erinnerungen. „Können dich so richtig befriedigen, ich meine so richtig. Da merkst du dann erst richtig was es heißt, gefickt zu werden. Sie rammen dir den Penis so fest und wild rein… ich konnte mich immer nach den zweiten stoß nicht mehr kontrollieren und streckte freiwillig den Hintern noch weiter in den Raum raus, nur damit mich der Hengst noch tiefer und fester nahm. Ich liebte das Gefühl, wenn die zwei großen und festen Hoden gegen meinen Hintern, oder gegen meine eigenen Hoden klatschen. Und wenn sie dann abspritzten… meine Güte…“
Flo versagte die Stimme und schwelgte dann in den Erinnerungen.