Das Haus Rosé (#8) Konsequenzen (4/4)

Story by Bluewing on SoFurry

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Hat länger gebraucht als erwartet.

So hier ist der nächste Teil und es geht heiß her. Benjamin und Daniel kommen sich näher. Einige neue Charaktere kommen dazu und Toms Sicht der Tage neigt sich dem Ende. Viel Spaß beim Lesen und falls euch die Geschichte gefällt, lasst ein Kommentar oder eine Bewertung zurück.

Bis zum nächsten Mal

Bluewing


Steve, Keyn und Tom starrten einfach Flo an, dann fingen sie alle zu kichern und zu lachen an und es fühlte sich einfach gut an, wie sie so lachten und wie verdutzt Flo sie dann ansah.

Tom drückte seine Jungs und da, fühlte er sich wirklich wieder so, als wäre er nie weggewesen.

Als er sie dann wieder losließ, sah ihn Keyn direkt in die Augen.

„Ok Papa, ich will es versuchen… ich meine… machen… aber holst du mich dann ab?“

Breit lächelte Tom beim Nicken.

„Ich werde dich immer abholen, auch wenn du mal zu Schule gehen solltest, werde ich immer vor der Schule auf die warten.“

Tom konnte den schönen Traum nicht vergessen, wie Keyn auf die Schule ging und er ihn jeden Tag abgeholt und auf dem Weg nach Hause alles erfuhr, wie es in der Schule war und was er im Unterricht alles gelernt hatte.

„Ich werde dich immer abholen, mein Sohn.“, flüsterte Tom und gab dann seinen Sohn einen Kuss voller liebe auf die Wange.

Still und leise wollten sich Flo und Steve langsam zurückziehen und sie alleine lassen, aber Tom hatte mit ihnen beiden was anderes geplant.

„Wo wollt ihr denn hin?“

Mitten in der Bewegung, gefroren sie zu Statuen und nur sehr langsam, drehen sie dann den Kopf zu ihm nach hinten.

Ernst, doch dann breit Grinsend sah er seine zwei Jungs an, bevor er sprach.

„Ich bringe Keyn runter in die Höhlen und ihr wartet solange in Kais Gehege. Ihr könnt sogar schon anfangen wenn ihr wollt…“, sofort bekam er fragende Blicke zugeschossen, doch Tom sprach dann einfach weiter.

„Denn ich brauche jetzt andere Personen, damit Kai sich an Fremde gewöhnt und genau deswegen, werdet ihr heute den restlichen Tag bei mir beziehungsweise bei Kai bleiben.“

Mit Angst wurde jetzt Tom angeschaut und er verstand sie, deswegen wollte er ihnen jetzt die Angst nehmen.

„Er ist festgebunden. Er wird euch also nichts machen und auch sonst so, würde er keinen mehr was antun. Sogar Sartesh ist schon ein Freund von Kai, also, ihr schafft das schon.“, das waren die letzten Worte die er zu ihnen sagte, denn dann stand er auf und nahm Keyn wieder auf die Hand, um durch den Personaleingang zu gehen.

„ABER… Tom, wir kümmern uns gerade um Max… er ist schwer krank und liegt oben bei uns!“, in der offenen Tür sah Tom wieder zurück und lächelte warm.

„Oh… ok, dann macht das weiterhin. Es… freut mich… dass Max von anderen außer mir uns Sartesh gepflegt wird. Er… sah immer so einsam aus, wenn ich nicht bei ihm war.“

Tom sah die Erleichterung in ihren Augen und er wäre auch erleichtert nicht zu Kai zu gehen, besonders wenn er ihn nicht kannte. Es war ein versuch, die Jungs an Kai heranzuführen, doch leider schieden Flo und Steve in der Sache aus.

Seine zwei Jungs verabschiedeten sich mit „Bis heute Abend Tom.“ von ihm und auch er, drehte sich um und ging durch die Tür.

Als die Tür zuging, verschwand auch das Geräusch des fallenden Regens und wurde durch die lauten Küchengeräusche ersetzt. Bertl beugte sich gerade über drei Teller und überzog drei Schokoküchlein mit etwas Schokolade, um dann die Teller mit frischen Früchten zu garnieren.

„Cheftisch!“, schrie er und ein Koch auf der anderen Seite des Tresens, nahm die Teller auf, um dann elegant durch die Schwungtür in die Bar zu gehen. Tom erstarrte, weil er für einen kurzen Augenblick Qadir, Rinel und Leon sah. Rinel und Leon sahen sich liebevoll in die Augen.

Schnell bemerkte er, dass das Keyn nicht gesehen hatte und er war deswegen richtig glücklich. Zum Glück hatte er Keyn empfohlen, sich nicht auf eine Person festzufahren.

„TOM!“, schrie plötzlich Bertl durch die ganze Küche und schnell kam der dann zu ihnen geeilt. Es war etwas überraschend, als ihn Bertl fest umarmte, doch dann rief er sich in Erinnerung, dass Bertl in ihn verschossen war und wahrscheinlich noch immer ist. Und was er sehr lieb fand war, dass trotzt der festen Umarmung, Keyn zwischen ihnen nicht zerquetscht wurde.

Nur für einen Moment, sahen sie sich in die Augen und dabei bemerkte er, das strahlen in den Bertls Augen, bis es von einen auf den anderen Augenblick wieder verschwand.

„Was ist denn hier los?“, fragte Tom, als er erst jetzt sah, dass die Küche vor Arbeit brannte.

Bertl bemerkte seinen Blick und lächelte darauf nur etwas.

„Ist für heute Abend. Lass dich überraschen, wobei allein das du das schon siehst, kannst du dir schon denken wofür.“

Langsam donnerte es Tom und ihm wollten schon die Tränen kommen, weil das so eine rührende Geste von Qadir war.

„Also Tom, von langem schlaf aufgewacht und schon schwer am arbeiten… was kann ich für dich tun.“

Tom sah ihn gleich fragend an und Bertl fing dann laut zu lachen an. Es dauerte paar Sekunden bis der starke Löwe sich wieder beruhigen konnte, um sich zu erklären.

„Na, die Flaschen und das Grollen das man im ganzen Haus spüren konnte.“

Und da fiel es Tom wieder ein, was er noch machen wollte.

Breit grinsend kratzte er sich verlegen etwas am Kopf.

„Ja… Kai muss eintrainiert werden. Eigentlich sind wir nur hier, um zu schauen, ob es für uns was zu essen gibt. Keyn mein Junge… hat etwas zu viel abgenommen und ich habe auch wieder Hunger.“

Bertl sah gleich an ihn runter und grinste breit.

„Wie kann man mit dem Bäuchlein Hunger haben?“

„Tja… Das war Flüssignahrung…“

Daraufhin mussten Tom und Bertl wieder lachen und Keyn, sah sie einfach nur fragend an.

„Keyn… damals, als ich und Tom noch im Haus gearbeitet haben, gab es wirklich wenig zu essen und Tom war der einzige, der sich bei den Tieren vollessen konnte, bei den männlichen meine ich.“

Verwundert, nachdenklich und zugleich neugierig, sah ihn Keyn von unten an. Noch kein einziges Mal, wurde es so offen und direkt vor Keyn gesagt.

Doch schnell fing dann Keyn zu grinsen an und schmiegte sich an ihn an.

„Ich… möchte es auch mal probieren…“, flüsterte das Keyn so leise, dass es nur Tom hören konnte.

Tom tat so, als ob er es nicht gehört hatte, doch er drückte danach seinen Jungen noch fester an sich und das gleiche, tat auch Keyn.

Kichernd sagte Bertl „Dann kommt…“ und schritt voran.

Sie wurden in das Büro des Küchenchefs geführt, vorbei an den vielen Köchen die Gemüse schnitten, Fleisch anbrieten, Saucen und Suppen kochten, oder was anderes machten, von dem er noch nie was gehört, oder bisher gesehen hatte.

Bertl bot ihnen den einzigen Stuhl im Büro an, wo sich Tom gleich hinsetzte und Keyn auf seinen Schoß absetzte.

„Wartet hier, wir haben noch was übrig von den letzten Bestellungen.“

Nun bewegte sich Bertl wieder wie ein Koch und auch die Mine, war wieder wie die eines Chefs.

Mit der Brust lehnte sich Keyn an ihn an und hatte die Augen geschlossen, lange sah er ihn so an und bemerkte erst wieder Bertl, als der in der neben ihnen stand.

„Bitte sehr Tom. Und guten Appetit euch zwei.“

Es gab Faschierte Laiben mit Cheddar gefüllt, dazu einfach Salzkartoffel und etwas dunkle Sauce.

„Nun komme Keyn, es gibt essen.“

Tom half seinen Jungen beim Umdrehen und er musste breit lächeln, da sein Junge noch immer einen dunkelroten und harten Penis hatte. Als sie anfingen zu essen, schaute er das zuerst Keyn satt wurde und den Rest, nahm er zu sich.

Es schmeckte ihnen sehr gut.

Nachdem Keyn satt und er keinen Hunger mehr hatten. Lehnte sich Tom zurück und genoss es, wie es auch Keyn bei ihm machte.

„Keyn, wie würdest du darüber denken, wenn Rinel jemand anderen gefunden hatte, den er liebte und von dem er geliebt wird.“

Tom wollte sich selbst Ohrfeigen, als er diese Frage gestellt hatte. Es war so ein spontaner Impuls, dass er erst realisiert hatte, was er sagte, als es schon zu spät war.

„Ich weiß es nicht… Ich… würde mich… für ihn freuen. Ich würde mich wirklich für ihn freuen. Als… Papa… als er hier im Haus anfing… sah er so unglücklich aus und ich wollte einfach, dass er glücklich ist. Ich… weiß nicht. Aber…“

Keyn sah langsam zu ihm rauf und sah ihn nachdenklich an.

„Aber?“, fragte Tom warm nach.

„Aber… ich… fühle mich leichter…“

„Ich verstehe mein Junge.“, und daraufhin stand dann Tom auf und schwank seinen Jungen über die Schulter.

Tom ging aus dem Büro und ging Richtung Höhlen. Bevor er die Bar betritt, kuckte er erst nach, ob Qadir mit Rinel und Leon in der Bar noch waren. Zu seiner Erleichterung, waren sie nicht mehr da.

„Papa?“, hörte er hinter sich und das war das Signal, um Keyn etwas zu erklären.

„Mein Junge, ich hätte mich wirklich gefreut, dass Rinel dein Partner wird, aber… ich denke dass du von der Liebe, einfach erdrückt wurdest. Du hast so viel durchgemacht in letzter Zeit und du hast bis jetzt noch keinen geregelten Tag gehabt. Jeder Tag birgt für dich was neues, mit dem du zuerst zurechtkommen musst, deswegen solltest du ab jetzt jeden Tag arbeiten gehen. Die Jungs und auch die Gäste kennenlernen. Einen geregelten Tag erfahren. Lebe dich erstmal hier ein, Keyn. Liebe, Sex und alles was noch dazugehört, kommt von selbst. Hetze dich nicht, sondern mach es Schritt für Schritt. Sag nein, wenn du es nicht willst und sag ja, wenn du es willst und wenn du unentschlossen bist, dann sag einfach: „Vielleicht später.“

Mit diesen letzten Worten, stand er vor der Tür in den Höhlen, wo *Privat* stand.

Seine vier Jungs stöhnten, als sie auf dem Rücken lagen und auf der anderen Seite der Wand, einen geblasen bekamen. Tom ging weiter und um die Ecke, lagen weitere vier Jungs auf dem Bauch. Stöhnend bewegten sich die jungen Körper auf der Bank, als sie auf der anderen Seite der Wand gefickt wurden. Alle vier hielten sich an den Haltegriffen an der Bank fest und wenn sie nicht auch an der Bank festgebunden wären, würden sie durch die heftigen Stöße nach vorne rutschen.

Auch bei den Jungs ging er vorbei und als er um die nächste Ecke ging, saßen vier Jungs auf kleinen Hocker und bliesen die Glieder der Gäste, die ihnen dargeboten wurde. Einige Kübel voller Samen standen schon an der Wand aufgereiht und laut war das Flutsch Geräusch hier, als seine Jungs voller Hingabe die Glieder leckten, oder professionell bliesen. Selbst massierten sich die Jungs auch ihre eigenen Glieder und er konnte sehen, wie oft sie schon gekommen sind, da hier der Boden schon glitschig von Samen war.

Es roch hier wie immer, nach Samen und Vorfreude. Es war hier der dreckigste Job, aber weil es so dreckig war, war es so geil und deswegen auch perfekt für Keyn. Hier war sein Junge allem ausgesetzt und musste nichts machen, außer der eigenen Begierde zu stillen.

Auch an den Jungs ging er vorbei und machte die Tür am Ende des Ganges auf. Als er mit Keyn drinnen war, setzte er ihn dann wieder ab.

„Keyn, geh zuerst mal aufs Klo und wasch dich zwischen den Pobacken und auch den Penis und die Hoden, währenddessen muss ich was vorbereiten.

Keyn fing am ganzen Leib zu zittern an und schnappte sich langsam einen Leeren Kübel, um sich dann über den Kübel zu hocken.

Tom indessen schnappte sich einige Cremen und auch ein Rasiermesser. Dann nahm er noch ein paar Handtücher, um sich dann auch einen Kübel zu schnappen und sich neben seinen Jungen zu hocken.

Zwar musste er nicht dringen, aber so nahm er die Anspannung und auch das Schamgefühl von seinen Jungen, wenn er auch neben seinen Jungen das Geschäft machte.

„Weißt du Keyn… viele Jahre habe ich mit Sartesh hier gearbeitet. Ich mochte es nicht in der Bar, unter dem Tresen oder dauerhaft für eine Woche hier eingeteilt zu werden. Hier konnten wir uns fallen lassen und die stunden vergingen wie im Flug.“

Er sah seinen Jungen nicht an, während er sprach, sondern sah sich genau im Raum um. Er hatte so viele schöne Stunden hier mit Sartesh verbracht, als sie noch so jung waren. Sie hatten überall Sex gehabt, oder hatten wirklich lüsterne und schmutzige Spiele gemacht, von dem noch keiner was gehört hatte.

„Jedes Mal, haben wir ein Wettbewerb gemacht, wer mehr Glieder zum abspritzen bringen konnte. Wer länger oder kürzer zwischen den Orgasmen brauchte. Oder… wer einen geileren Hintern für die Gäste hatte, um öfters gefickt zu werden.“

Jetzt sah er seinen Jungen an, der etwas verkrampft zu ihm blickte, aber sich komplett auf ihn konzentrierte.

„Sartesh gewann fast immer, aber ich hatte den geileren Arsch und somit, wurde ich fast täglich öfters gefickt.“

Keyn entspannte das Gesicht und nahm den Penis in die Hand, um dann draufstarrend, die Spitze in den Kübel zu zielen.

„Der Trick ist, dass man an Wasser denkt. Denk an einem fließenden Bach, hören ihn, spüre ihn und von selbst, entspannt sich dann dein Körper.“

Keyn zitterte noch schwerer als vorhin, als sein Junge ihn kurz ansah, um dann die Augen zu schließen und den versucht startete, sich zu entspannen.

Sachte ergriff er Keyn an und drückte ebenso sachte zu.

„Ich stelle mir gerade vor, wie ich in einem Bach stehe. Das Wasser ist Kristallklar und links und rechts waren schöne hohe Bäume. Die Sonne strahlt mir direkt ins Gesicht und laut, war der Bach neben dem Wind zu hören. Langsam setzte ich mich in den Bach hin und das Wasser war angenehm kühl am heißen Sommertag…“

Tom hörte Tropfen, dann einen strahl, der in den Kübel schoss.

Keyn drückte ihn nun fest die Hand und daraufhin, musste er auch.

Tom hatte immer diese Vorstellung, wenn er seine Blase leeren musste. Es dauerte eine halbe Minute, bis es wieder still im Raum wurde. Tom stand dann gleich auf und zog Keyn mit sich, um dann mit ihm vor der Kommode stehen zu bleiben. Das Handtuch das er sich geschnappt hatte, fischte er das Ruin von Keyns Penis ab, das Gelb von der spitze runtertropfen wollte.

Sein Junge war noch immer sehr empfindlich, als er den Penis sauber wischte. Dann nahm er eine Creme von der Kommode und trug die Creme auf den Penis auf.

„Das ist dafür da, damit es dich schön runterkühlt, aber auch gleichzeitig desinfiziert. Wir waren nicht Duschen und haben uns nicht ordentlich den Penis gewaschen. Deswegen die Creme. Aber bitte benutze die Creme nicht oft, da sie sehr teuer ist und Duschen ist in der Hinsicht viel billiger, Ok?“

„Ok P-Papa.“

Dann schnappte er sich einen Kübel mit Wasser und drehte seinen Jungen um. Er befeuchtete seine Hand und fuhr dann zwischen den Po Backen rein, um dann mit demselben Tuch, aber mit der sauberen Fläche, den Po sauber zu machen. Danach spreizte er die Po Backen, damit er mit der anderen Hand die Rosette, mit der gleiche Salbe, einschmieren konnte.

Nachdem Tom fertig war, drehte er seinen Jungen wieder um und sah ihm in die Augen.

„So, jetzt muss ich dich wieder im Schritt rasieren. Die kurzen Stoppeln kratzen sonst und sowas mögen die Gäste überhaupt nicht. Also schön stillhalten und entspannen.“

In der ganzen Zeit, sah ihm sein Junge von oben zu und er hätte dasselbe getan, weil das noch immer alles neu war. Bei ihm hatte es ein paar Tage, oder Wochen gebraucht, bis das Alltag wurde und er Sartesh vollkommen zu vertrauen anfing. Deswegen nahm er ihm das nicht übel, ganz und gar nicht. Auch er würde jeden Handgriff mitansehen wollen, wenn es ihm seinen Schritt gemacht wird, besonders wenn es um eine Intimrasur ging.

Es dauerte mehr als Zehn Minuten, bis die Hoden, die Felltasche und eine schönes Dreieck um die Felltasche, so glatt wie Glas waren.

Mit beiden Händen nahm er dann etwas Wasser auf und schüttete es über Keyn Lenden. Natürlich fing Keyn schwer zu zittern an, doch nach dem vierten Mal, trocknete er ihn schnell ab und rieb die rasierten stellen mit der Creme ein, die er schon vorher verwendet hatte.

Dann nahm er eine andere Creme in die Hand, die er dann auf einer Handfläche verrieb.

„Ok mein Lieber, das wird jetzt wehtuen, aber es dauert nur ein paar Sekunden, dann ist es wieder vorbei. Ich erkläre dir auch, wieso ich das machen muss. Ich habe dich gerade rasiert und ich lasse die Creme etwas einwirken, aber sie ist nicht ganz so stark, wie die Creme, die jetzt kommen wird. Die Gäste werden dich Lecken, berühren und ficken. Du kannst ernsthaft krank werden, wenn du irgendwo offene Wunden hast. Besonders nach einer Rasur, ist man sehr empfindlich und man hat in der Haut wunden, die man nicht sieht und diese Salbe ist stark desinfizierend. Ich reibe diese Salbe auf deine Hoden und die Felltasche ein. Diese Salbe, musst du dann selbst benutzen, wenn du dich rasierst und das jedes Mal. Wenn du es nicht kannst, dann bitte einen anderen Jungen, der es für dich macht. Und…“

Tom sah ernst zu Keyn hoch.

„… VERGISS-DAS-NICHT! Es geht da um deine Gesundheit. Es geht um die Gesundheit der Gäste und um den Ruf des Hauses. Ich… kann mir nicht verzeihen, wenn ihr deswegen krank werdet, weil du, oder ihr es vielleicht einmal vergessen habt. Ok?“

Schwer schluckend und nun schwitzend, nickte Keyn und noch schwerer als zuvor, zitterte Keyn, als er die Hoden in die Hand nahm. Sofort fiel sein Junge auf ihm und Jaulte. Schnell massierte er die Creme ein und fuhr dann hoch zur Felltasche, die hinter dem Knoten war, um dann noch weiter hochzufahren, um den rasierten Dreicheck einzuschmieren.

Immer schwerer fing Keyn zu Keuchen und zu Jaulen an und da fiel Tom eine weitere Geschichte ein, die er seinen Jungen erzählen konnte, um auf andere Gedanken zu kommen.

„Sartesh war so aufgeregt, als er das erste Mal hierher kam. Er zitterte am ganzen Körper… Zwei Tage davor… wurden wir zu einem Paar und wir waren so scharf aufeinander, dass wir die zwei Tage nur Sex gehabt hatten. Wir waren so… geschafft voneinander und dennoch, wollten wir den anderen noch immer Vernaschen. Um ihn die Aufregung zu nehmen, drückte ich ihn an die Wand und… nahm ihn so richtig von hinten. Sartesh stöhnte so laut, dass es sogar die Gäste gehört hatten. Er streckte mir den Hintern entgegen und wollte noch fester, noch tiefer und… noch liebevoller von mir genommen werden. Ich gab ihn alles was ich hatte und er dankte mir dann, indem er mich danach einfach umarmte. Wir standen dann einige Minuten so, dann führte ich ihn hinaus und weißt du was er machen wollte?“

Mit einem Lächeln sah er zu Keyn, der ihn von der Seite und mit Tränen in den Augen, gebannt ansah und leicht mit den Kopf schüttelte.

„Er wollte gefickt werden. Wir lagen nebeneinander auf dem Rücken auf der Bank, reichten uns die Hände und als die ersten Glieder in uns geschoben und uns so richtig durchfickten, dachten wir das es der andere war, der uns so richtig durchnahm. So haben wir es richtig zu genießen gelernt. Besonders für Sartesh war der erste Penis ein Genuss, weil es wohl ein Wolf war, der ihn so richtig, richtig rannahm. Er gestand mir am Ende der Schicht, dass er wirklich geglaubt hatte, dass ich es war, der ihn gefickt hatte. Ich… erzähle dir das deswegen… weil ich dir damit sagen wollte, dass du an jemand anderen auch denken kannst, während du genommen wirst. Stell dir vor, wie du von einen der Jungs genommen wirst. Zum Beispiel Jason, der schöne graue Husky, der dich mit den Knoten rannimmt. Oder Sartesh, der immer dicker wird, wie mehr er in dich reinfährt.“

„Oder Qadir?“, flüsterte dann Keyn, der sich nun langsam aufrichtete und die Tränen wegwischte.

„Oder Qadir… schön, dass du mit ihm zusammen warst.“

„Ich auch… Papa… ich konnte dir noch nicht einmal erzählen, wie mein erster Tag war… weil du dann…“

„Erzähl es mir dann beim Essen mein Junge… wollen wir?“

Auch Tom stand langsam auf und reichte Keyn die Hand. Mit zittriger Hand wurde seine ergriffen und gemeinsam, gingen sie dann aus dem Raum. Sie gingen gerade aus in die Ecke, dann wandte sich Tom wieder an seinen Jungen.

„Was willst du machen mein Junge?“

Keyn sah nach linke, wo die vier Jungs auf dem Bauch, oder auf dem Rücken liegend, so richtig rangenommen werden. Sie rutschen auf der Bank rauf und runter und leise hörte man die gespannten Gurte und laut, war das Stöhnen zu hören, dass die Jungs rausließen.

Dann sah Keyn nach rechts, wo die Jungs die Glieder bliesen. Alle vier waren voll mit Samen bedeckt und gerade in den Moment, kamen zwei Gäste. Einer der Zwei Jungs, ließ den Penis aus dem Maul gleiten und fing sofort mit der Zunge die Spitze zu kitzeln an, als im selben Moment der Samen wie ein Brunnen aus der Spitze rausgeschossen kam. Breit grinsend schoss der Samen den Jungen ins Gesicht und lief ihn übers Gesicht, dann über den Hals und den Brustkorb. Der andere Junge hatte einen Hengstpenis im Mund und drückte die Lippen auf die Mitte der wirklich großen und voll geschwollenen Eichel. Schwer musste der Junge schlucken, doch der tat es mit Freude und Genuss.

Einige Sekunden darauf, nachdem die zwei Glieder rausgeschoben wurden, gaben sie die Zwei Jungs ein „High Five“ und nahmen sofort die nächsten Glieder in das Maul.

„Papa… sag du mir, was ich… machen sollte?“, unschlüssig wurde Tom von unten angeschaut, aber er sah nun das Feuer in den Augen, das er bei jedem Jungen sah, der in den Höhlen ging.

„Nein Keyn, das werde ich nicht. Ich möchte, dass selbst die Entscheidung fällst.“

Wieder schluckte Keyn schwer und ergriff dann bebend vor Aufregung die Hand. Hin und herschauend, brauchte Keyn mehr als eine Minute, bis dann die Entscheidung fiel.

„Ich… Ich… möchte… gefickt werden Papa…“

„Ok mein Sohn. Dann… stelle ich dir mal jemanden vor.“

Tom ging zum ersten Jungen vor sich. Es war ein Wildhund Junge, der auf dem Bauch lag und entspannt, aber schwer atmend, den Kopf auf den Armen liegen hatte. Der Hintern sah weit in den Gästeraum hinein und auch die Pfoten, steckten durch Löcher im Gästeraum. So mussten sich die Jungs nicht verrenken, um gemütlich zu liegen. Natürlich, war alles schwer und gut gepolstert, damit die Jungs die hier arbeiten, auch keine Abschürfungen bekamen, wenn sie auf der Bank rauf und runtergeschoben wurden.

„Das ist Hektor, oder Heki. Er ist gleich nach Flo gekommen und ist mit den Geparden Roland zusammen. Sie sind schon seit vier Jahren ein Paar und noch immer glücklich verliebt. Er wird dich jetzt bereit machen, während ich auf die andere Seite der Mauer gehen und alles bereit mache, damit die Gäste sehen, dass ein neuer Junge kommt. Sie werden nicht so stürmisch am Anfange sein, aber wenn du ihnen den Hintern entgegen streckst, dann wirst du eine Antwort bekommen.“

Gleicht nachdem Tom zu Ende gesprochen hatte, beugte er sich runter und strich den Wildhund Jungen über die Wange. Sehr langsam kam darauf Hektor zurück und es dauerte einige Sekunden, bis der überhaupt realisierte, wer vor ihm stand.

„Hey Heki. Ich gebe dir heute Frei für die restliche Schicht und Keyn, wird die Schicht übernehmen.“

Heki hob träumerisch langsam den Kopf und Keyn musst leicht Kichern, da der Kopf vor und zurück wackelte.

Breit fing Heki zu grinsen an und Tom gab ihn dann einen liebevollen Kuss auf die Wange, um dann gleich danach sich aufzurichten und sie zwei alleine zu lassen. Erschöpft griff Heki unter die Bank und drückte etwas. Ein Ruck ging durch die Bank und daraufhin, konnte Heki die Bank nach vorne schieben. Sekunden darauf sah Keyn den großen Hengstpenis der aus Heki rausglitt und durch das Loch, sah er seinen Papa, der neben den Hengst trat und daraufhin, fiel von oben eine Holzwand runter und verschloss das gepolsterte Loch, wo noch vorhin Hekis Hintern rausschaute.

„Hallo Keyn, ich bin Hektor, aber nenn mich einfach Heki.“, Keyn wurde so warm angelächelt und im ersten Moment wusste er nicht, was er machen sollte.

Doch Heki wartete nicht auf eine Antwort, sondern fing langsam die Gurte aufzumachen an. Unter der Bank verschwanden die Hände und die ersten zwei Gurte hingen dann lose auf ihm drauf. Aber anscheinend hatte Heki Probleme beim dritten Gurt und deswegen, ging Keyn zu ihm hin und bückte sich unter die Bank.

Keyn erstarrte kurz und innerlich, lief ihm das Wasser in dem Mund. Die Bank hatte auch einen Ovalen und gepolsterten Loch für den Penis der Jungs, damit sie nicht auf ihren Steifen liegen mussten. Und für Keyn, sah Hekis geschwollener, dunkelvioletter, triefendnasser und tropfender Penis zum Anbeißen aus und besonders der Knoten, zog ihn magisch an.

Noch nie, außer mit Rinel und mit Flo, war er mit einem anderen Jungen allein gewesen und diese Zweisamkeit, ließ sein Herz etwas schneller schlagen.

„Alles Ok da unten?“, kam es dann von oben und Keyn erwachte wie aus einer Trance, als er das hörte. Sofort sah er das Problem, wieso Heki nicht die Schnalle aufmachen konnte. Die Finger zitterten so stark, dass die Finger immer über die Schnalle glitten, bevor sie den Ledergurt ergreifen konnten.

Nachdem Keyn mit klopfenden Herzen die Schnalle geöffnet hatte, zog Heki die Pfoten aus den zwei Löchern für die Pfoten raus und drehte sich anschließend um. Laut gähnte der Wildhund Junge und streckte sich, bevor er an den Gurten zog und langsam von der Bank rutschte.

Gleich nachdem Heki stand, legte der die rechte Hand auf den Penis und fing gleich fest und wild, rauf und runter zu gleiten an. Keyn konnte den Blick nicht abwenden, bis Heki sich verkrampfte und dann mit zuckender Hüfte, den Samen gegen die Wand schoss. Es war so viel Samen, dass Keyn nicht fassen konnte, wie viel Heki hatte.

„Das… war notwendig…“, hechelte der Wildhund Junge und leckte sich danach die Hand vom eigenen Samen sauber.

Keyn entgleiste das Gesicht und Heki musste deswegen leise lachen.

„Das wirst du auch noch machen, glaub mir. Wenn du stundenlang gefickt wirst, von so vielen unterschiedlichen geilen Glieder, ob fest oder liebevoll, dann wirst du selbst richtig geil und du freust dich darauf, wenn die Schicht zu Ende geht und du selbst abspritzen kannst.“

Bevor Keyn reagieren konnte, kam Heki zu ihm rüber und nahm ihn liebevoll in die Arme. Sein rücken wurde gestreichelt, sein Kopf wurde geküsst und laut, wurde am ihm gerochen. Doch worauf all seine Sinne fokussiert waren, war der heiße Penis, der gegen seinen drückte.

„Du bist so ein schöner und gut riechender Junge. Am liebsten würde ich mit dir heute Nacht, die ganze Zeit Sex haben wollen.“

Keyn war richtig über diese Aussage schockiert und drückte sich bestimmt von Heki weg. Daraufhin wurde er verwundert angeschaut.

„Aber… du bist doch m-mit Roland zusammen?!“

„Jup. Und?“

Wieder entgleiste Keyn das Gesicht und er war über diese Gelassenheit komplett verwundert.

„Ok, ich erkläre es dir mal, wie es bei uns läuft, ich meine unter uns Jungs. Also… du bist und warst die ganze Zeit mit Tom und, oder Sartesh zusammen. Ihr kennt nur das „Du und Ich“. Gut, wir Jungs, die schön etwas länger nicht mehr mit unseren Eltern, also Tom und Sartesh, zusammen waren, sind da etwas offener. Wir leben unsere Lust aus und ja, ich bin glücklich verliebt mit Roland. Er ist heiß, leidenschaftlich, aber auch gleichzeitig schüchtern. All das liebe ich an ihm, aber… wir stehen alle auf Männchen und auf die heißen Glieder. Wir machen einfach das, worauf wir Lust haben. Verstehst du L-U-S-T. Bitte verwechsle das nicht mit Liebe, das sind zwei unterschiedliche Lieder. Und ich würde dich sofort die ganze Nacht vernaschen, bis du nicht mehr gehen kannst, oder ich nicht mehr.“

Das Lachen was dann Keyn hörte, war so unbeschwert und locker, dass er ganz neidisch darauf wurde.

„Ok…“, mehr fiel Keyn nicht ein als Antwort, weil das was er gerade gehört hatte, ihn ein ganz anderes Bild gab, was er bisher gesehen hatte. Er hatte die Jungs immer so liebevoll gesehen, die spielten und ihren Spaß hatten, aber diese Intime Ebene, hat er bisher nie wirklich zu Gesicht bekommen.

Und Keyn fand es wirklich aufregend.

„Ok mein heißer Wolf, auf dem Bauch oder den Rücken, wie willst du die nächsten Stunden gefickt werden?“

Verunsichert sah Keyn gleich auf den Boden und wischte über das Wasser am Boden, doch schnell realisierte Keyn, das es kein Wasser war, sondern Vorfreude, die die Jungs hier rausspritzten. Dann roch er es. Er hat es gar nicht wahrgenommen, wie es hier roch, weil es omnipräsent war. Doch als er nun konzertiert roch, roch er den schweren männlichen und bitteren Duft, der so stark war, dass ihm leicht übel wurde, aber zugleich auch so geil machte.

„Ok Keyn, ich sehen du bist unentschlossen und sehr schüchtern, das macht mich noch heißer… wenn du mal in der Nacht aufwachen solltest und ich dir einen beim Schlafen blase, dann schrei bitte nicht vor Überraschung…“

Mit jedem Wort das an ihm gerichtete war, wurde die Verunsicherung größer, aber auch die Freude, dass er unbeschwert seinen Spaß mit den Jungs haben konnte. Und ganz langsam fragte sich Keyn auch, ob alle Jungs wie Hektor waren. So offen, unbeschwert und geil. Der Gedanke, wie er im Schlafen einen geblasen bekommt, schaltete sein Kopf Kino ein und er stellte sich lebhaft vor, wie Heki zwischen seinen Beinen lag und er einen Orgasmus nach dem anderen erleben würde. Oder wie der Knoten in ihm rein und rausglitt, oder wie er ihm einen Blies und den Samen trinken konnte, der so geil roch.

„Keyn?“

Wieder wurde er aus seinen Träumen rausgerissen und sah erschrocken zum breitlächelnden Hektor.

„Komm…“, sagte Heki und ging dann zu ihm hin. Selbstsicher legte der Wildhund Junge die rechte Hand auf sein Penis und Keyn war ganz überrascht von sich selbst, dass die Vorfreude wieder nur so rausspritze, als die Hand den Penis umschloss.

Keyn ließ sich fallen, als er am Penis zur Bank geführt wurde und mit der Hand auf der Schulter, gab er den Druck langsam nach und setzte sich auf die Bank.

„Ich empfehle auf den Bauch zu liegen. Das ist die angenehmste Position und du kannst dich ganz fallen lassen und jedes Glied genießen.“

Noch immer lächelte Heki breit und nach einigen Sekunden verstand Keyn, dass nun er am Zug war. Sein Herz raste und er hörte das Rauschen des Blutes in seinen Ohren, als er sich langsam auf die Bank legte und sich auf dem Bauch umdrehte. Mit Hekis Hilfe, hing auch schnell sein Penis durch das Loch senkrecht zum Boden und als die helfenden Hände, auch seine Pfoten durch die Öffnungen an der Wand führten, lag Keyn schon richtig gemütlich auf der Bank.

Keyn versuchte sich zu beruhigen, als die Lederbänder um seinen Brustkorb gelegt und unter der Bank festgesurrt wurden. An der Brust, am Bauch und knapp über der Hüfte, hielten ihn die Bänder auf der Bank fest.

„Ok Keyn, hör mir jetzt gut zu. Hier…“

Keyns Hand wurde vorne rechts unter der Bank geführt und er spürte einen Schalter.

„… kannst du die Bank festrichten. Jetzt bewegt sich noch die Bank, aber wenn du den Schalter umlegst, dann bewegt sie sich nicht mehr. Ok… jetzt geht’s gleich los. Normal musst du dich selbst mit den Pfoten schieben, aber ich mache das jetzt für dich. Gleich, wenn du mit den Hintern aus der Wand schaust, leg den Schalter um. Dann… genieße.“

Völlig aufgeregt sah Keyn zu Heki nach oben, während der sich langsam zur Wand drehte und die dünne Holzwand hochschob. Gleich im nächsten Moment wurde er ruckartig nach hinten geschoben und er spürte die Polsterung, die über seinen Po strich und ruckartig stoppte die Bank, als sein Schwanz und sein Hintern nun im Gästeraum waren. Nur noch sein Penis, war noch knapp im Gang und als er zwei warme Hände spürte, die sich auf seine Po Backen legten, legte Keyn panisch den Schalter um.

Nun drehte sich Heki langsam wieder zu ihm und ging in die Knie. Dabei ergriff Heki seine rechte Hand und hielt sie fest.

„Ich bleibe etwas und schaue, dass alles passt.“, Keyn nickte dankend und fing langsam zu hecheln an, als die zwei Hände seine Po Backen spreizten und er schon die Spitze eines Penis an der Rosette spürte. Im nächsten Moment, fiepte Keyn laut vor Überraschung, weil die Person die ihn nun ficken wollte, den gesamten Penis, samt Knoten, mit einem Mal in ihm versenkte.

Keyn drückte nun fest Hekis Hand, während der Knoten rausgeschoben wird und ihn der Penis bis auf die Spitze wieder verließ, um dann im nächsten Moment wieder komplett in ihm zu verschwinden. Er wurde nach vorne gedrückt und er war nun froh in den gepolsterten Ledergurten festgeschnürt zu sein. Nachdem der Penis wieder aus ihm gezogen und wieder reingedrückt wurde, konnte Keyn ein leises stöhnen nicht unterdrücken. Dieses Stöhnen verschmolz sich mit den anderen stöhnen der Jungs neben ihm. Keyn musste immer lauter stöhnen, weil er nun heftig und hämmernd genommen wurde und wie Heki vorhin, legte er den Kopf auf seinen linken Arm und fing schnell es zu genießen an. Keyn lächelte sogar, weil er den Penis und auch die warmen Hände kannte, die auf seine Po Backen lagen und ihn sogar leicht massierten.

Während der Zeit, wo er so rangenommen wurde, blieb Heki bei ihm und hielt ihm die Hand. Das half ihm ungemein die Nervosität zu vergessen. Denn es war eine warme Hand, die ihm geistig beistand. Nach einer Minute, wo er so richtig rangenommen wurde, drückte Keyn sogar den Hintern nach hinten, um der liebenden Person die ihn nahm zu signalisieren, dass er es liebte so genommen zu werden. Stoß um stoß, wurde er nach vorne gedrückt, um dann im nächsten Moment wieder zurückgezogen zu werden, als ihm der Knoten verließ.

Eine Minute später, während er einfach nicht aufhören konnte zu stöhnen, kam die Liebende Person nach einem heftigen Stoß, der nur so klatsche, wie ein heißer Vulkan zum Orgasmus. Keyn spürte die Wärme, die sich in ihm ausbreitete und hoch wanderte. Er drückte die Rosette zusammen und wollte nicht, dass ihm der Penis verließ, doch Sekunden drauf, wurde der Penis einfach aus ihm rausgezogen.

Keyn machte langsam die Augen auf und realisierte, dass er seinen Arm vollgesabbert hatte.

„Wie war das erste Mal von einem unbekannten gefickt zu werden?“, fragte Heki flüsterleise nach.

„S-Schön…“, fiepte Keyn mit hoher stimme aus sich. Und er wollte sogar noch was sagen, doch dann spürte er zwei weitere Hände, die seine Po Backen ergriffen und fest zu massieren anfingen. Schwer musste er schlucken, nachdem er den dicken und heißen Penis spürte, der einfach nur gigantisch war.

Sorgenvoll sah Keyn zu Heki und der Wildhund Junge richtete sich gleich auf und öffnete ein kleines Kuck Loch, um rauszuschauen.

Schnell beugte sich dann Heki zu ihm runter.

„Entspann dich so gut es geht.“, und genau in diesem Moment, fing der Penis gegen seine Rosette zu drücken an. Keyn beugte den Rücken durch, als die Rosette immer weiter gedehnt wurde und sogar noch weiter, als bei einem Knoten. Es fing richtig zu schmerzen an, nachdem sich seine Rosette soweit gedehnt hatte, dass der Penis in ihm eindrang. Und Keyn dachte, dass er aufgespießt wird, während der Penis in ihm eindrang und sich unendlich lang anfühlte. Mit der Linken hielt sich Keyn an den Haltegriff bei der Bank fest, während immer mehr des gigantischen Penis in ihm verschwand und er konnte deutlich spüren, wie heiß und geil die Person war, die ihn nun ficken wollte.

„Spreize soweit du kannst die Beine, lass dich fallen, Keyn. Denn, größere Glieder werden nicht mehr kommen. Und… tut mir Leid… aber du hast als zweiten Gast, gleich ein stattlichen Hengst bekommen.“

Keyn konnte nicht fassen, wie groß und dick der Penis war, der immer weiter in ihm hochwanderte.

„Mein Junge… tut mir leid, dass ich erst jetzt komme, aber ich musste kurz schnell zur Bar.“, Keyn erkannte die Stimme seine Vaters und in der nächsten Sekunde spürte er die warme Hand auf seinen Kopf, die vorhin auf seinem Po war.

„Du schaffst es. Ich habe den Gast gesagt, dass du neu bist und das du dich erst an seinen Umfang gewöhnen musst. Zwar war der Gast wütend, dass er nicht in Heki kommen konnte, doch willigte ein, sanfter mit dir umzugehen.“

Zwar hörte Keyn das, was sein Papa sagte, aber all seine Sinne waren auf den gigantischen Penis gerichtete, der nun komplett in ihm ruhte und er dachte wirklich, dass es so ein Penis auf der Welt nicht geben darf. Zwar war es heiß und geil, wie groß der war, aber ihm tat der ganze Bauch weh, weil er so groß war. Die Sekunden vergingen, während der Penis ruhte und seine Po Backen mit kraft massiert und gedrückt wurden.

Und gerade als sich sein Körper daran gewöhnen wollte, glitt der Penis langsam raus und er atmete erleichtert auf, als der Penis die Rosette passierte. Keyns erster Gedenke war, das er sich leer fühlte. Es wurde ihm sogar richtig kalt um die Rosette, doch im nächsten Moment spürte er den Penis wieder und mit einem Mal, versank wieder der Unterarm lange Penis komplett in ihm.

Laut fing Keyn vor Schmerz und vor Geilheit zu stöhnen an. Sein ganzer Bauchraum bewegte sich mit, während der Hengstpenis rausfuhr, um dann wieder komplett in ihm versenkt zu werden.

Immer schneller machte das der Hengst mit ihm und langsam, drückte er den Hintern nach hinten und schloss dabei die Augen.

„Er ist tapfer.“

„Ja, mein Junge mag es sehr gefickt zu werden.“

„Ich hatte größere Probleme beim ersten Hengstpenis.“

„Hihihihi… ich erinnere mich, wie du nach der Schicht breitbeinig rausgekommen bist.“

„Paps… er kann uns hören…“

„… tut mir Leid.“

Keyn hörte sie, aber er verstand einfach die Worte nicht, die gesagt wurden. Denn der Penis in ihm katapultierte ihn in eine andere Dimension. Bei jedem raus und reinfahren, erzitterte sein ganzer Körper, weil seine wundervolle stelle dauernd massiert wurde. Auch hatte sich sein Körper schnell an den Umfang gewöhnt und so, konnte er stöhnend genießen, einfach gefickt zu werden.

Schneller als ihm lieb war, kam der Hengst zum Orgasmus und ein See aus heißem Samen ergoss sich in seinen Bauchraum. Es war so viel Samen, dass der Samen aus ihm rausgedrückt wurde und zwischen seinen Po Backen runterlief.

Breit musste er grinsen, als er einen Klaps auf den Po bekam. Einige Sekunden verharrte der Hengst noch in ihm und schwer schnaufte Keyn grinsend aus, als er wieder die Kälte um seine Rosette spürte, nachdem der Penis aus ihm rausgezogen wurde.

Gleich darauf spürte er einen Spitzzulaufenden Penis an seiner Rosette. Wieder verschwand sie mit einem Mal in ihm und bei reinfahren, wurde es immer dicker. Sofort erinnerte sich Keyn, dass sich Sartesh Penis so angefühlt hatte und er stellte sich jetzt vor, dass ihn Sartesh so richtig rannehmen würde. Hart und erbarmungslos wurde er durchgefickt und er genoss jedes rein und raus fahren.

„Er genießt es wirklich.“

„Ja, tut er, sieht man ja *HaHaHaHa*“

„Paps… darf ich? Ich möchte ihn schmecken… er sieht so verführerisch aus.“

„Mach nur, du machst ihn bestimmt einen gefallen dadurch. Aber danach gehen wir, ich habe was mit dir geplant.“

Keyn hörte sie kurz küssen und Sekunden darauf, wurde sein steifer Penis von einer Hitze umhüllt. Seine Stimme versagte, als Keyn noch lauter stöhnen wollte, nachdem er realisierte das ihm jemanden einen blasen wollte. Er fühlte sich wehrlos und ausgeliefert und er wusste nicht, wohin mit der Hüfte. Denn er wollte gleichzeitig nach unten und nach hinten drücken, so wundervoll wurde er gerade verwöhnt.

Und weil er so richtig durchgerammelt und sein Penis auf so wunderschöner weise verwöhnt wurde, konnte er seinen Orgasmus nicht unterdrücken. Es brauchte nur Sekunden bis er in das Maul explodierte und ein Schauer nach dem anderen durchlief ihm, während er den schönsten Orgasmus seit langem hatte. Nach seinem Orgasmus, fühlte er einen druck in seinem Bauch und als er die Hitze während der Stöße spürte, wusste er das der Gast in ihm gekommen war. Der Gast verlangsamte die Stöße allmählich und zog dann kurz darauf den Penis aus ihm raus.

„Komm, lassen wir Keyn jetzt in Ruhe.“

Keyn hörte lautes schmatzen und ein murren.

„Er… ist richtig geil.“

„Ich weiß… HIHIHIHI.“

„Achso… eine Frage habe ich Heki. Kennst du ein paar Jungs, die noch einen Partner suchen? Denn Keyn…“

Mit einem Mal versank der nächste Penis in seinen Hintern und sofort spürte er, dass es eine Katze war, die nun dran war. Er spürte die Wiederhacken, die fest und reizend in ihm glitten und noch fester beim rausgleiten, über sein innerstes entlangstrichen. Keyn wollte stöhnen, doch da er gerade keine Stimme hatte, war nun das schnaufen sein stöhnen. Er passte sein schnaufen mit den schnellen und liebevollen Stößen an und langsam, wanderte sein Geist davon.

Dann kam er langsam wieder zurück, weil er Hekis Stimme wieder hörte.

„Ja, die meisten sind auf der Suche. Weißt du Paps, ich verrate dir mal was. Aber bitte, erzähl das keinem weiter.“

„Versprochen.“

„Die Jungs lechzen nach Liebe. Sie alle wollen nur geliebt werden und bekommen es auch von den Gästen, deswegen funktionieren die meisten Beziehungen nicht bei uns. Aber genau diese Jungs verstehen nicht, was eine Beziehung ausmacht.“

„Verstehe.“

„Also was ich sagen wollte ist, dass es ein paar Jungs gibt, die wirklich in Keyn verschossen sind…“

„Und die wären?“

„Ähm… Jason zum Beispiel. Er ist Hals über Kopf in Keyn verschossen. Ich höre jedes Mal, wenn er sich selbst einen runterholt, wie er Keyns Namen leise stöhnt.“

Die stimmen wurden langsam leiser, bis sie auf einmal verschwunden waren. Nun war Keyn alleine und nur der Katzenpenis, der ihn fickte, war noch da. Es fühlte sich so wunderbar an, wie er rangenommen wurde und es erinnerte ihn an die Nacht mit Qadir.

Keyns Geist flog langsam davon und er stellte sich vor, wie er mit einen der Jungs zusammen war. Er stellte sich vor, wie er mit jedem der Jungs Sex hatte, wie er sie rannimmt und selbst rangenommen wird. Doch, die schönsten Gedanken die er dann hatte waren die, wie er mit ihnen kuschelte, redete und freudig Witze erzählte. Dann kam ihn Jason, der graue Husky in den Sinn und er stellte sich dann vor, wie er mit ihm zusammen war. Er strich ihm durch das dichte und flauschige Fell, küsste ihn am ganzen Körper und vergrub das Gesicht zwischen den Beinen, nur um die Felltasche mit den Gesicht zu spüren.

Die Gedanken gingen weiter und er stellte sich dann vor, wie er mit Steve, den Otterjungen, zusammen war.

Wieder spürte er die Hitze eines Orgasmus in seinem Bauchraum, doch der Gast nahm ihn weiter ran und er dankte ihn innerlich. Er mochte diesen Penis, weil er lang, aber nicht zu dick war, aber besonders, weil sich die Wiederhacken so schön anfühlten.

„Danke für die ganzen Informationen Heki.“

„Gerne Paps.“

Tom ging mit Heki zu Kais Gehege und sie hielten sich dabei die Hand. Heki ging Tom bis zum Hals und sein älterer Junge wurde, wie Flo, langsam richtig erwachsen. Das Fell am Hals wurde richtig Buschig, die Beine waren lang und dünn. Die schwarze Schnauze war lang und breit und groß waren die schwarzen, runden Ohren. Hellbraun war das kurze und glatte Fell im Gesicht und er liebte die bernsteinfarbenen Augen.

Aber was er wirklich an Heki mochte war, dass der sich auch wie ein erwachsener verhielt. Zwar war Heki, wie jeder seiner Jungs, lüstern, aber er wusste sich zu benehmen. Heki war auch ein heißer Kandidat für den Fall, dass er und Sartesh sich vom Führungsposten zurückziehen und die nächste Generation, die Ausbildung und die Fürsorge der kommenden Jungs übernehmen sollte. Zwar wollte er und Sartesh noch ein paar Jahre alles Führen, aber auch sie wurden langsam älter und auch die Kraft schwand langsam. Mehr als ihr halbes Leben, sind sie schon hier im Haus und er wollte hier auch alt werden.

Mit Sartesh zusammen.

„P-Paps… wohin gehen wir?“

„Zu Kai.“

Abrupt blieb Heki stehen und weil das Tom nicht bemerkte, wurde er dann nach hinten gerissen.

„Was ist Heki?“

„Ich will nicht.“

Nun war Tom überrascht, aber als er die Angst in den Augen sah, verstand er wieso Heki nicht wollte. Langsam drehte sich Tom zu seinem Jungen hin und nahm ihn liebevoll in die Arme. Er strich ihm über den Rücken, bis runter zum Po, um dann wieder hoch zu streichen.

„Du brauchst keine Angst zu haben.“, und mit den Worten, hob er ihn, wie ein Männchen ein Weibchen zur Hochzeit auf. Sofort fing der Körper in seinen Armen zu zittern an und voller Angst, sahen ihn die Augen von unten an.

Um Heki die Angst zu nehmen, drückte er seinen Jungen fest an sich und so, ging er dann weiter.

Kai lag noch immer auf dem Rücken und sah ganz entspannt aus, bis er dann die Atmung hörte. Lang war die Pause zwischen den Ein und den Ausatmen und beim Einatmen, schnarchte Kai laut.

„Schau Heki, Kai schläft.“

Sein Junge drehte langsam den Kopf, der vorher fest gegen seine Brust gedrückt wurde, zu Kai hin. Er wusste, dass Heki große Augen hatte, weil kurz die Atmen aussetzte und dabei setzte er ihn langsam auf den Heuboden ab.

Zittrig machte Heki ein Schritt nach vorne, um dann ruckartig den Kopf zu ihm zurück zu drehen.

„Mach ruhig, er wird dir nichts tun.“

Schwer schluckend drehte Heki den Kopf wieder zurück und ging langsam drauf los. Am Kopf von Kai blieb Heki stehen und schaute verwundert die Scheibe im Maul an. Tom nahm seinen halbsteifen Penis in die Hand und zeigte ihm dann, nachdem er wieder einen fragenden Blick bekam, dass das Loch für den Penis war.

Die Augen von Heki wurde so groß, das Tom ein kichern nur schwer unterdrücken konnte. Dann ging sein Junge weiter um den Saurier herum und blieb am Bauch stehen, um einfach zu starren. Von da wo Tom stand, wusste er nicht worauf Hekis starrte, also ging er zu seinem Jungen hin.

Er umarmte ihn dann von hinten und legte den Kopf auf Hekis Schulter.

„Der Penis von Kai ist groß…“

„Ja…“, hauchte dann Heki, als sie beide auf den schlaffen Penis starrten, der seitlich am Bauch runterhing. Noch immer war die Eichel vom Lederbeutel umhüllt. Hellrosarot stand der Penis im starken Kontrast zum gelben Bauch.

„Was ich von dir will ist, dass du jeden Jungen der heute frei hat, holst und hierher bringst. Ich möchte, dass ihr Kai so richtig verwöhnt. Ihn einen Orgasmus nach dem anderen schenkt. Ihn der Reihe nach fickt und das bis heute Abend. Ihr dürft mit ihm machen, was ihr wollt, aber tut ihn nicht weh. Er soll heute alle Phasen durchmachen, die ich und Sartesh mit euch gemacht haben.“

Unglaubwürdig sahen ihn die Augen von der Seite an und er spürte, wie Heki nach diesen Worten am ganzen Körper erbebte.

„S-S-Sicher?“

Als Antwort gab er Heki einfach einen sanften Kuss auf die Wange und daraufhin, drehte sich Heki in seinen Armen um und legte beide Hände auf seine Po Backen.

„Danke…“, hauchte ihm Heki zu und Tom verstand auch wieso.

Hekis war nicht umsonst ein heißer Kandidat. Denn sein Junge war wie er. Er wurde Entführt von Sklavenhändler und das in dem Moment, wo er mit seinen Vater das Feld bestellt hatte und einfach kurz die Blase am Rand des Feldes, hinter einem Baum, entleeren wollte. Heki erzählte ihm, wie er mit aller Kraft schreien wollte, doch die Hand auf seiner Schnauze verhinderte dies. Dann riss sein Junge die Hände nach vorne, zu seinen Vater, der nichts von dem Schrecken mitbekommen hatte.

Heki musste schreckliches bei dem Sklavenhändler erleiden. Es war so schlimm, dass nur einmal Tom die Geschichte zu hören bekam, sonst nie wieder. Er wurde geschlagen, körperlich sowie auch sexuell misshandelt und er musste bei den Pferden gefesselt die Nächte verbringen. Ihm wurde nur einmal alle drei Tage was zu essen gegeben, sonst nichts. Kein Wasser, keine Führsorge und er hatte teilweise so großen Hunger und Durst, dass er mit 11 Jahren so verzweifelt war und die Pferdeäpfel und den Urin trank, um zu überleben. Und in der Zeit, wo er sich nicht so geschunden gefühlt hatte, vergnügte sich Heki in der Nacht mit den Pferden.

Doch langsam wurde er schwer krank und dem tote nahe und bis auf die Knochen abgemagert, kam dann Heki zu ihm. Es brauchte ein Monat, bis Heki wieder von selbst stehen konnte, von selbst wieder aufs Klo gehen konnte und wieder dauerte es ein Monat, bis sein Junge zu sprechen begann. Ein Jahr, war er der gefangene von dem Sklavenhändler gewesen und Tom hatte zu der Zeit, die Welt einfach gehasst. Zu der Zeit, ging ihm Heki nur bis zur Hüfte und war zu klein für das Alter gewesen. Drei Monate war Tom einfach für ihn da. Er schlief in den drei Monaten neben ihm, um ihn zu wärmen und ihn die Alpträume zu nehmen. Er hielt ihm immer in den Armen, wenn er kurz was erledigen musste. Heki war mit einem Tuch an ihm angebunden, während er den Alltag eines Stallmeisters machen musste. Und erst als Heki den 13 Geburtstag hatte, öffnete sich sein Junge ganz langsam. Es dauerte wieder ein halbes Jahr, wo Heki als Stallbursche diente, bis er das ganze vertrauen von ihm bekam.

Aber er war nicht blind gewesen und er hat jedes Mal gesehen, wie Heki die Tiere zwischen den Beinen verwöhnt hatte. Eines Tages sprach er ihn daraufhin an und sein Junge brach in Tränen aus, weil der dachte, dass er nun fortgeschickt wird. Doch als er ihm dann einfach in die Arme nahm und ihn dann aufhob und zu den Tieren trug, verwöhnte er mit ihm gemeinsam einen Hengst.

Da erfuhr er dann, dass Heki jeden Penis liebte, einfach jeden. Und erst als Tom das hörte, konnte er mit ihm die Eingewöhnungsphase beginnen.

Und genau deswegen, ließ er nun Heki freie Hand. Heki soll sich ausleben und Kai verwöhnen. Er möchte, dass Heki die Tiere nicht mehr im Geheimen verwöhnen soll, sondern einfach jeden zeigen soll, was er macht und, dass er darauf steht.

Tom wollte auch, dass die anderen Jungs das erste Mal das Vergnügen mit einem Penis eines Tiers bekommen. Denn die Tiere sind nicht dumm und gefühlskalt. Auch sie haben die gleichen Bedürfnisse und emotionalen Bedürfnisse. Deswegen war das eine offizielle Einladung für die Jungs, die das schon immer mal machen wollte, sich auszuleben.

Und jetzt, nach all diesen Jahren, sah Heki so gesund, so wohlernährt aus. Auch war er so groß und man konnte nicht mehr sehen, was der Junge alles durchlitten hatte. Er hatte keine Alpträume mehr und war mit Roland zusammengekommen. Sie beide waren so ein schönes Paar und führten so eine Vertrauensvolle und offene Beziehung, wie Tom und Sartesh.

Heki war sein geheimer Nachfolger, der jeden Jungen liebt, der offen für Liebe war und das Leben, so wie es ist, einfach nur genießen wollte. Immer hatte er gesehen, wie Heki zum neuen Jungen ging und ihn als ersten nach der Eingewöhnungsphase willkommen hieß. Er nahm den Jungen an der Hand und brachte den Jungen zu den anderen Jungs, um ihn den anderen Jungs vorzustellen und ihn als Freund, als Geliebten und als Teil der Familie, einzugliedern.

Tom wusste, dass jeder Junge nach der Eingewöhnungsphase nach seiner und Sartesh Liebe lechzte. Er wusste, dass es schon fast als Grausam erschien, so einen klaren Schnitt zu machen, doch nur so konnten der Junge, die anderen Jungs so richtig kennen lernen. Denn alle hatten diesen Schnitt durchlebt und waren in der Hinsicht gleichgestellt, aber dennoch, er und Sartesh liebten jeden einzelnen von ihnen.

Der Schnitt war einfach Notwendig, weil sie sich nicht nur auf einen einzelnen Jungen konzentrieren konnten, denn dann blieben alle anderen zurück. Sie beide versuchten mit jeden einzelnen der Jungs, ihre Liebe und Aufmerksamkeit aufzuteilen, damit jeder was von ihnen hatte.

Doch es war Anstrengend und Schwierig, die nach Liebe lechzenden Jungs zu befriedigen. Deswegen waren sie beide so glücklich, dass Heki, der insgeheime Anführer der Jungs, sie unter Kontrolle hielt und versuchte, dass jeder das bekam, was er nun wollte. Heki kannte jeden Einzelnen Jungen ganz genau, mit jedem hatte er ein Techtelmechtel gehabt, oder war der beste Freund. Er kannte sie alle sogar so gut, das Tom und Sartesh im Vergleich, als Ahnungslos erscheinen.

Heki war eine Führungspersönlichkeit, der keinen eigenen Willen hatte, sondern auf den Willen der Gruppe hörte. Es war für ihn ganz normal, wie Tom und Sartesh, die Schulter zu sein, wenn ein Junge eine Schulter zum Weinen brauchte. Immer hörte Heki zu, wenn ein Junge was auf den Herzen hatte und um Rat bat und wie ein erwachsener kam dann Heki zu ihnen, wenn er selbst nicht mehr weiter wusste. Und weil Heki so eine starke und mitfühlende Persönlichkeit hatte, kümmerte sich sein Junge um jeden Jungen, wenn der Junge einen Psychischen Rückschlag bekam.

Weil Heki, Hektor, sich verantwortlich dafür fühlte.

Und Roland, Hekis geliebter, war wir Sartesh. Ein Genießer, aber auch ein Stützpfeiler für Heki. Wie jeder seiner Jungs, so hatte auch Heki seine schlimmen Momente. In der Zeit, zog sich Heki zurück in eine Ecke, um dann von Roland umschlungen, langsam wieder zurück zu kehren. Zu schlimm war das was Heki erlebte, um es wirklich zu vergessen und in den schlimmen Momenten, war Roland für ihn da.

Roland und Heki, waren wie Tom und Sartesh.

Doch nun kam der nächste Schritt für Heki. Sein Junge sollte sich nun ganz öffnen und alles ausleben, was noch im geheimen war.

Tom hatte das aber nicht nur für Heki gemacht, sondern auch für die anderen Jungs. So viele Tage war er nicht für sie da gewesen und er sah es an ihren Augen, das sie am Verdursten waren. Sie durstete es nach seiner Liebe und deswegen, wollte er alle Jungs, die jetzt frei haben und irgendwo auf dem Gelände sind, bei sich haben.

„Geh nun Heki, finde die Jungs und bring sie her.“

Sein kleiner Junge, den er vor so vielen Jahren hegte und pflegte, sah mit Tränen in den Augen zu ihm rauf und strahlte so Glücklich, wie die Sonne am Aufgehen. Bevor sein Junge vor Freude lief, bekam er von ihm einen so innigen und herzhaften Kuss auf die Lippen, dass er glaubt, dass er einen Kuss von Sartesh bekam.

Mit einem Klapps auf dem Po, lief dann Heki davon und Tom wurde so richtig Heiß bei der Vorstellung, wieder mit Heki intim zu werden. Sein Junge war einfach zum Anbeißen, so wie jeder seiner Jungs.

Gemütlich wartete Tom im Gehege neben dem Tor, bis Heki mit den Jungs kam und es dauerte nicht einmal drei Minuten, bis Heki mit Roland und vier anderen Jungs wieder kam. Tom stand langsam auf, als alles Sechs beim Tor standen und ihn und, mit großen Augen, auf Kai starrten.

Sogleich ging er zu ihnen und nahm alles Sechs in die Arme. Er spürte ihren Durst, ihre Angst und ihre Nervosität und auch ihre Hände, die nach seinem Fleisch lechzten. Sie berührten ihn überall und jeder von ihnen hatte eine Hand auf seiner Felltasche, auf seinen Hintern, oder auf einer seiner Hoden.

Er gab ihnen alles was sie wollte und stand dann breitbeinig da, damit die Hände mehr Platz hatten. Lüstern und Tagträumerisch wurde er von ihnen angeschaut, als er zu sprechen begann.

„Hi meine Jungs. Heki, ich dachte es seien mehr Jungs die heute Frei haben.“

Heki nickte.

„Ja schon, aber… Leon… ist mit Rinel bei Qadir und zwei weitere ließ ich schlafen, weil sie erst heute nach einer Woche im Haus, zurückgekommen sind. Sie waren fix und fertig.“

Tom nickte warm.

„Ok, gut dann will ich was sagen. Heki, komm zu mir.“

Der Wildhund Junge bekam große Augen und fing gleich schwer zu Atmen an, während der einen Schritt nach vorne ging und sich dann umdrehte. Er umarmte ihm von hinten und legte wie zuvor, den Kopf auf Hekis Schulter.

„Hab keine Angst.“, flüsterte er Heki ins Ohr, bevor er sich dann an die anderen Jungs wandte.

„Ok, Roland du weißt es bestimmt schon, aber die anderen nicht. Jungs, Hektor hat ein Geheimnis, dass bis jetzt nur drei andere Personen wissen. Ich, Sartesh und Roland wissen es, aber nun wird es Zeit, dass auch ihr anderen es erfährt. Ich und Sartesh, also wir, sagen immer, das ihr euch öffnen sollt. Doch eines, was Heki bis jetzt immer gut behütet hatte, wurde noch nie preisgegeben. Mein lieber Junge, so wie ihr, steht auf Glieder, abeeeeer… auch auf die von Tieren.“

Zu seiner völligen Überraschung, wirkten die Jungs nicht überrascht. Und im nächsten Moment, fingen sie sogar zu lächeln an.

Fabian, die junge gelbe Echse und lüstern wie kein andere, sprach als erster.

„Heki, Paps, das wussten wir schon längst. Wir haben auch Augen und Ohren.“

Dieser Satz half Heki so sehr, dass das Zittern aufhörte und liebevoll drückte sich dann Heki mit dem ganzen Körper gegen ihn.

„Super! Dann… kann ich gleich weitersprechen. Ok… Nun ihr seid alle gekommen und das freut mich so sehr. Ok, ich vermute mal, dass ihr alle mal einen Tagtraum hatte, das Glied eines Tiers zu berühren oder zu verwöhnen?“

Tom achtete auf jeden Zucker im Gesicht und bei jedem, sah er kurz, wie die Augen kurz nach oben schauten. Das war ein klares Signal, das sie sowas schon mal in der Vergangenheit hatten.

„Sagt es ruhig meine Lieben.“, bohrte er dann nach und wie er sie, hier, erzogen hatte, nickten oder sagten sie alle gleich „Ja…“.

„Gut, das war jetzt auch ein wichtiger Schritt für euch alle. Also, bald ist ja die neue Eröffnungsfeier und wie ihr alle wisst, haben wir hier Kai, einen Allosaurus und Kibo, den Greifen in den Gehegen. Auch haben wir einen Drachen, aber der ist ein anders Thema. Kai… ist wie ihr, er steht auf Männchen, aber hatte mit niemand anderen, außer mit mir und Sartesh, richtig Kontakt. Was ich von euch möchte ist, dass ihr ihn heute so richtig verwöhnt. Habt keine Angst. Küsst, streichelt, fickt oder Blast ihm einen. Er soll einen Orgasmus nach dem anderen haben, wie ihr es bei mir oder Sartesh hattet. Bestimmt habt ihr Angst, aber das braucht ihr nicht zu haben. Denn er wird euch nichts tun.“

Das erste was er in den Augen der Jungs sah, war pure Angst, aber schnell verschwand die Angst und wurde durch pure Neugier und sogar lüsternen Augen ersetzt. Sie alle sahen sich an, sahen sich in die Augen, um zu sehen, was die anderen Jungs dachten. Und nach einigen Sekunden, sahen die fünf Jungs zu ihm und Heki und fingen zu strahlen an.

„Schön…“, hauchte Tom.

„Ok, wieso ich euch dieses Angebot gebe war, dass ich wollte, das Heki sich komplett öffnen konnte und auch, dass Kai sich an fremde Personen gewöhnt. Er soll erfahren, dass Fremde ihn beglücken wollten. Er soll Freude und Lust mit fremden Personen verknüpfen, deswegen das Angebot. Sagte es auch den anderen Jungs, die dann von der Schicht kommen, dass Kais und später auch Kibos Gehege, für euch, bis zur Eröffnung, freistehen. Sagt ihnen auch, dass sie sich nicht Schämen sollen, wenn sie auch auf die Glieder der Tier stehen, denn das tut ihr ja auch. Geht als Beispiel voran und… habt einfach Spaß. Ok?“

Seine Jungs hüpften und nahmen sich vor Freude in die Arme.

„Ok, ich wecke jetzt Kai auf, dann könnt ihr anfangen. Achso… Kai ist ein super Bläser, aber ich nehme ihm dann die Scheibe aus dem Maul, damit er sich etwas entspannen kann. Falls ihr einen geblasen bekommen wollt, dann steckt ihm die Scheibe einfach wieder in das Maul und bindet das Maul einfach wieder leicht zu. Behandelt ihn einfach, als wäre er einer unserer Jungs, ok?

Mit strahlenden Augen wurde er angeschaut und synchron nickten seine Jungs.

Als er das sah, löste er die Umarmung um Heki und ging zu Kai hin und wie erwartet, ging Heki neben ihn mit und er sah schon, dass sein Junge richtig heiß war. Dunkelrot und feucht sah der Penis halb aus der Felltasche raus und Tom war so glücklich, dass Heki nun das bekam, was so lange Zeit verborgen war und er nie öffentlich ausleben durfte.

Sachte öffnete Tom in der Hocke das Lederband um das Maul, um dann sachte den Kiefer zu heben und die Scheibe aus dem Maul zu neben. Gleich darauf, erwachte Kai.

Zuerst war das grollen hören und danach knirschten die Seile, als sich der Saurier strecken wollte, aber nicht so recht konnte. Dann, nach einigen Sekunden, fing Kai hörbar durch die Nase zu atmen an. Das grollen wurde noch lauter und daraufhin, öffnete Tom den Knoten bei der Decke und lautlos, viel die Decke zu Boden und sie alle, wurden dann von Kai angestarrt.

Jeden einzelnen fixierte Kai kurz und am Ende, wurde dann Tom fixiert.

„Morgen mein Lieber…“, war alles was Tom sagte und zur Begrüßung, fing er ihm die Lefzen zu streicheln an. Sofort schloss Kai die Augen und genoss es sichtlich gestreichelt zu werden. Dann fing auch Heki, Kai an den Lefzen zu streicheln und weil Kai den Geruch nicht kannte, öffnete der wieder die Augen.

„Stell dich vor Heki!“, flüsterte Tom und sofort tat es auch sein Junge mit bebender Stimme.

„H-Hallo K-Kai. Ich b-bin H-Hektor.“

Tom zog die Hand zurück und positionierte sich hinter Heki. Er umarmte ihn von hinten mit einem Arm, um mit der anderen Hand seinen Jungen die Beine zu spreizen und die Felltasche hinter den Knoten zu schieben.

„Er soll dich riechen und als Männchen erkennen.“, flüsterte Tom ihm zu und zog dann am Penis. Heki ging mit und musste sich dann nach hinten lehnen, weil er die Hüfte so weit nach vorne drücken musste. Voller Angst und Aufregung wurde er von oben angeschaut und Tom nahm ihm mit einem Lächeln die Angst.

Dann zuckte Heki schwer und sah ihn ganz verwundert an, um dann sehr breit zu lächeln. Sie beide sahen dann zu Kai runter. Tom hatte Hekis Penis vor die Nüstern positioniert und schwer roch Kai zuerst am Penis, bis Kai leicht das Maul aufgemacht hatte und die Zunge rausgleiten ließ. Wie eine Schlange die Beute, umschlang die Zunge den Penis und zog daran.

Tom ging mit Heki in den Armen so weit nach vorne, bis dessen Penis im Maul verschwand und sein Junge vor Glück und Geilheit die Augen schloss. Es brauchte nicht einmal eine Minute, bis sein Jungen in seinen Armen zu zittern anfing. Schwer biss sich dann Heki auf die Lippen, um dann mit aufgerissenen Augen, die rauf zu ihm schauten, eine langgezogenes „MOAAAH“ beim ausatmen rauszulassen. Er sah es an Hekis Hoden, wie sie rauf und runter zuckten, wie sein Junge Schubweise den Samen in Kais Maul rausspritze und einen wunderschönen Orgasmus genoss.

Nach einigen Sekunden fiel die Körperspannung und schlaf lehnte sich Heki komplett nach hinten. Sachte ging Tom wieder zurück und nur ungern ließ Kai den Penis aus dem Maul gleiten. Erst jetzt bemerkte auch Tom, dass Kai beim Blasen die Augen geschlossen hatte, die sich nun öffneten und die anderen Jungs fixierten.

„Kommt her und stellt euch wie Heki bei Kai vor und nur einer nach dem anderen. Er soll einen nach den anderen riechen und dann auch schmecken.“

Als er mit Heki in den Armen wieder bei den Jungs stand, liefen die Jungs an ihnen vorbei und stellten sich in eine Reihe auf. Fabian war als erster dran. Er stellte sich Kai vor und hatte schon die Beine in der Hocke gespreizt, nur um Sekunden später den Kopf nach hinten zu reißen und laut zu murren.

Indessen saß Tom mit Heki zwischen den Beinen an der Holzwand und lehnte sich mit seinen Jungen nach hinten. Tom streichelte ihn mit beiden Armen die Brust und den Bauch und sah den anderen Jungs zu, wie sie in Kais Maul zum Höhepunkt kamen. Fabian stand dann als erster neben Kais Bauch, nur um sich Sekunden darauf nach vorne zu beugen und die Eichel vom Samenbeutel zu befreien. Dann stieg der Junge auf Kai und fing dann den Penis zu streicheln an, bis der wieder voll mit Blut gepumpt wurde und schräg nach oben schaute.

Roland kam hinzu und stieg auch auf Kai. Fabian und Roland, saßen eng nebeneinander auf Kais Bauch und fingen gleichzeitig die Eichel, den Schaft und die Wurzel, zu streicheln und zu lecken an. Ein junge nach dem anderen gesellte sich zu ihnen, doch schnell war auf Kais Bauch kein Platz, dann erspähte ein Junge den Pfahl in Kais Rosette. Tom signalisierte ihn mit den Armen, dass der daran ziehen und es dann drehen soll.

Es war Kameo, ein wunderschöner und wilder Berglöwe, der 14 Jahre alt war, der den Pfahl erspäht hatte und daran zog. Kai grollte und wandte sich leicht, doch schnell sagte Kameo was und die anderen Jungs, die kurz innehielten, fingen zu lachen an und machten dann einfach weiter.

Dann der letzte, Leonardo, ein junger und auch wunderschöne Hyäne, der wild aussah, aber dann so zuckersüß lächeln konnte, dass man glaubte, dass der junge nur aus Liebe bestand, schnappte sich die Scheibe und zeigte es dann Kai. Kai hatte noch immer den langen Penis im Maul und starrte rauf zum Jungen, um dann das Maul zu öffnen.

„Leonardo ist so geil…“, flüsterte Heki leise und Tom stimmte ihm zu. Leonardo war wirklich was besonders. Der Junge war trotz des Aussehens, wirklich lieb. Er war so ehrlich wie Keyn, so aufrichtig wie Heki und so lüstern wie Chris. Aber auch so gut erzogen wie Heki und zu alldem, so gut bestückt wie kein anderer Junge. Leonardo hatte den längsten und samtigsten Penis von allen Jungs. Bevor Keyn und Rinel kamen, war Leonardo die Person gewesen, in dem sich die meisten Jungs verguckt hatten.

Tom ging davon aus, dass es daran lag, weil Leonardo so ein schönes Lächeln hatte. Aber, wie jeder andere Junge auch, hatte Leonardo schreckliches durchlebt und wegen dem, konnte einfach der Junge bis jetzt, die Liebe nicht erwidern und vermutlich, auch nicht spüren.

„Kennst du seine Geschichte Heki?“

Heki sah zu um rauf und rührte sich plötzlich. Schnell saß dann Heki Brust an Brust auf ihm und legte gemütlich den Kopf auf seine Schulter. Um Toms Hüfte hatte Heki die Beine gelegt und Tom spürte noch immer, dass sein Junge heiß war.

Und wegen dieser Tatsache, küsste er seinen Jungen seitlich auf den Hals, der ihn sogleich mit einem fragenden Blick von der Seite ansah.

Tom schloss die Augen und drückte die Wange, gegen die seines alten Jungen.

„Wir waren schon so lange nicht mehr Intim Hektor. Ich bin sicher… dass auch du es willst.“

Tom war schon wirklich lange nicht mehr mit Hektor Intim, das lag vermutlich daran, dass sie sich auseinander gelebt haben. Hektor hatte die Jungs, um die er sich kümmerte und Tom und Sartesh die neuen Jungs, die zu ihnen stießen. Und so ging es schon eine lange Zeit lang und deswegen, unterbreitete Tom das Hektor, um ihre Liebe zueinander und die Verbundenheit die sie hatten, wieder zu erneuern.

Es ging so schnell, dass Tom völlig erstaunt war.

Mit einem Mal, hatte Heki fast sein ganzes Maul verschlungen und steckte ihm die Zunge rein. Die Hände auf seinen Rücken, kratzen und hielten sich an seinem kurzen Fell fest. Hekis Hüfte rieb gegen seinen Bauch und schrie danach, benutzt zu werden.

Tom öffnete nun auch das Maul und komplett, verschmolzen sie dann. Mit aufgerissenen Mäulern, wollte der eine, den anderen einfach verschlingen. Pure Liebe zueinander spürten sie und es war reine Liebe. Sie beide hatten so viel erlebt und gemeinsam durchgemacht, dass sie sich so gut kannten und den anderen lesen konnten. Heki war mit Abstand der einzige und konnte auch das so sagen wie es war. Heki hatte am längste mit Tom die Zeit verbracht. Monate lebten sie miteinander und er war bei jeder Hürde dabei, die sein Junge überwunden hatte. Dieser Junge, war schon längst Toms Sohn, den er auch so liebte.

Aber im Gegensatz zu Keyn, wusste Tom, dass Hektor ihn zwar auch als Vater sah, aber ihn fürs Leben nicht brauchte. Heki stand auf eigenen Pfoten und lebte es auch so aus. Doch, immer wenn sie alleine waren, wurde Heki wieder zu den kleinen Jungen, den er großgezogen hatte. Immer wurde sein Junge, zu den kleinen Jungen, der geliebt werden wollte.

Und genau in diesen Moment, lösten sich ihre Mäuler und Heki lehnte sich nach hinten, um sich mit den Armen abstützend die Hüfte zu heben und als er Tom Penis zwischen den Po Backen spürte, sank seine Hüfte wieder runter

Sie beide ließen sich fallen und nahmen den anderen wieder fest in die Arme, nachdem Tom Penis in Heki einfuhr und der Knoten der reinrutschte, ihre Verbundenheit besiegelte.

Tom stürzte nach vorne, nur um dann von Heki auf den Rücken gedreht zu werden. Sofort richtete sich sein Junge auf und reckte den Kopf gen Himmel, nachdem der die Hüfte erhoben hatte und der Knoten rausglitt, nur um dann leicht zu stöhnen, als sich die Hüfte wieder senkte und Toms Knoten wieder reinrutsche.

Heiß und Leidenschaftlich, fing Heki, Tom zu reiten an und Tom hatte dabei genießerisch die Augen geschlossen und bedankte sich dann, indem er Hekis Penis in die Hand nahm, um ihn in gleichen Tempo, wie er geritten und ausgesaugt wurde, den Penis rauf und runter zu massieren.

Sein Junge war so geweitet, dass er glaubt, dass ein Weibchen ihn ritt und es fühlte sich so unbeschreiblich an, dass er wirklich laut stöhnen musste. Tom konnte schon nach einer Minute den Samen abspritzen, doch er hielt sich so gut es ging zurück, weil er jede Sekunde mit seinem Jungen auskosten wollte.

Irgendwann stützte sich Heki mit den Armen auf seiner Brust ab und ihre Mäuler verschmolzen wieder. Dabei fing sein Junge nur den Knoten zu reiten an und Tom musste die Verbundenheit ihrer Mäuler lösen, um laut stöhnen zu können. Daraufhin bis ihn Heki auf die Schnauze und im selben Moment, zog sich die Rosette zusammen, die ihn so wundervoll verwöhnte.

Heki erbebte am ganzen Körper und Tom roch und spürte sofort wieso. Er roch den wilden Samen und spürte die warmen Spritzer, die auf seinem Bauch und der Brust landeten. Und das was er fühlte und roch, sprengte seine Grenzen. Mit einer schwer zuckenden Hüfte und Heki am Po greifend, brachen sein Samen und sein Orgasmus unkontrolliert aus ihm aus. Tom ließ so ein langes stöhnen raus, wie sein Orgasmus andauerte. Und Heki wusste, wie man gekonnte den Orgasmus in die Länge ziehen konnte.

Sofort fing sein Junge ihn mit kurzen Hüftbewegungen wieder zu reiten an und Tom packte den Hintern mit immer mehr Kraft, wie länger sein Höhepunkt in die Länge gezogen wurde.

Langsam wurde sein stöhnen dann doch leiser und am abflauten, hörte Heki auf ihn zu reiten und legte sich erschöpft auf ihm rauf.

„Du bist… so geil Tom… Paps…“, flüsterte ihm sein Junge hechelnd in den Hals rein. Als Antwort darauf, umarmte er ihn fest und fing ihn den Hinterkopf zu streicheln an.

„Heki, du bist mein Junge und… ich weiß… das du langsam erwachsen… wirst. Aber… du bleibt für immer… mein Junge… den ich Liebe… und wo ich zuschauen möchte… wie du glücklich… das Leben beschreitest.“

Daraufhin umarmte ihn sein Junge am Hals und unter Tränen, hörte er ein gehauchtes *Danke!* von ihm. Lächelnd drückte er den Kopf fest auf seine Schulter, weil er Heki nur so, trösten konnte. Sein Junge weinte zitternd und er verstand nicht wieso, aber er vermutete, dass sich sein Junge an die Zeit, wo er immer für ihn da war, als er noch so jung war, erinnerte.

Tom blendete das grollen, das stöhnen der Jungs und von Kai, komplett aus und konzentrierte sich nur noch auf seinen weinenden und zerbrechlichen Jungen.

„Ich weiß, das habe ich schon oft gesagt, aber ich bin so stolz auf dich. Du hast dich so wundervoll entwickelt und bist richtig selbstbewusst geworden. Du bist wieder gesund, hast deine Liebe gefunden und du bist nur noch einen Schritt entfernt, komplett auf eigenen Pfoten zu stehen. Ich weiß, dass du es schaffen kannst und irgendwann, kannst du bestimmt als freier Wildhund und mit Roland, die Welt erkunden und dein eigenes Leben, leben.“

Doch das, was Tom als nächstes hörte, berührte ihn zutiefst.

„Aber… ich will hier bleiben. Bei dir… bei Sartesh… bei den Jungs. Ich will… hier weiter arbeiten… bei den Gästen liegen… und von… dir geliebt werden.“

Tom brauchte keine Sekunde, um zu Antwort.

„Ok, dann bleibe und Lebe hier, bis du alt wirst.“

Dankend für diese Worte, gab ihn Heki einen Kuss auf den Hals.

„Leonardo…“, fing dann Tom an, um auf ein anderes Thema zu kommen.

„… musste schreckliches durchleben müssen. Er hatte schon in jungen Jahren, einen Partner gefunden. Zuerst habe ich es nicht geglaubt, aber als er dann weitererzählte, konnte es nur die Wahrheit sein. Es war eine andere Hyäne gewesen, der sein Partner war. Sie waren frisch verliebt und waren erst ein paar Tage zusammen. Er erzählte mir, dass das die schönsten Tage waren, die er bis dahin gehabt hatte. Dann unter Tränen, erzählte er weiter und was ich dann zu hören bekam… mit dem muss ich noch immer kämpfen. Leonardo glaubte, dass er geliebt wurde, doch die Wahrheit war sehr schlimm. Denn es war genau das Gegenteil gewesen. Eines Nachts… erwachte Leonardo und… er war gefesselt und geknebelt. Dann sah er seinen Partner, seine Eltern und die Eltern seines Partners vor dem Bett stehen. Sie lächelten böse und… hatten Stöcke in den Händen. Bevor sie anfingen… sagten sie zu ihm: „Sowas wie du, so eine Missgeburt, gehört nicht auf die Welt.“ Dann fingen sie an. Sie… schlugen ihn Minutenlang in den Schritt. Dann kam der ganze Körper dran. Sie wechselten sich mit den Schlagen über die Nacht ab… und… er konnte sich nur befreien, als alle schliefen… dann kroch er davon… Frau Rosé… hatte ihn auf der Straße gefunden und weinend… übergab sie mir dann Leonardo. Die ersten Tage… kümmerten wir uns zu zweit um ihn. Ihre Salben wirkten Wunder denn… ich war fest überzeugt… dass Leonardo entmannt wurde… die Wunden… waren so schlimm…“

Tom machte eine Pause und versuchte das gesehen wieder zu vergessen.

„Doch nun, sieh ihn dir an… zwar ist er körperlich geheilt, aber er wird für immer eine Wunde in der Seele haben. Er wird vermutlich nie mehr Liebe verspüren können. Jedenfalls könnte ich es nicht in seiner Situation. Deswegen bin ich froh, dass du da bist. Das du für die Jungs da bist, wenn ich es nicht kann.“

Sie beide sahen Leonardo zu, wie der halb auf Kais Kiefer lag und die Hüfte gegen die Scheibe gedrückt hatte. Träumerisch sah das Gesicht aus und geistesabwesend, hing die Zunge raus.

„Das ist wirklich schlimm. Ich… kenne so manche Geschichten und die meisten sind tottraurig, aber diese… diese… ist wirklich… heftig.“

Tom konnte darauf nur nicken. Was Leonardo durchmachen musste, ist auf seine Art abstoßend. Frisch verliebt in jemanden, entpuppt sich die Person als dein größter Feind, der dich soweit quält, dass man nach dem Tod bettelt.

„Aber er ist jetzt hier und hat eine schöne Zeit.“

Fügte Tom noch hinzu und freute sich für jeden Jungen der hier war. Jeder hatte eine Vorgeschichte, bis der im Haus Rosé landete.

„Weiß du Paps, mir ist schon eines bei Leonardo aufgefallen?“

„Und das wäre?“

„Es kommt mir so vor, dass Leo ein ganz tiefes Loch in sich hat, wo die ganze Liebe die er hier erfährt, dort landet. Und… wenn dieses Loch gefüllt ist… dann glaube ich… das er wieder Lieben kann.“

Tom dachte über diese Worte nach und irgendwie ergibt es Sinn. Man kann die Liebe nicht abschalten, es bleibt immer da. Auch kann sie einen nicht durchdringen oder verlassen, irgendwo muss sie ja landen. Und wie weiter Tom darüber nachdachte, desto ersichtlicher wurde es. Leonardo möchte einfach absolut sicher sein, ob die Personen um ihn, ihn wirklich lieben und erst dann, würde er sich richtig wieder öffnen.

„Das ist wirklich tiefgründig Heki… es überrascht mich das es gerade von DIR kommt! Du, der nur ficken und Glieder im Kopf hat!“

Theatralisch bestürzt, sah ihn nun Heki von oben an und Tom musste dann lachen, als sein Junge die Hüfte etwas zu bewegen anfing und traurig sagte: „Wie denkst du bitte über mich? ICH, der so schüchtern ist und sich immer in der Ecke versteckt… Mein Kopf ist nicht nur zum Blasen da!? Na… das lass ich mir nicht bieten!“

Heki rümpfte die Nase vor ihm und spielte auf zornigen Wildhund.

„Ach komm schon Heki, sei nicht böse auf mich. Du bist doch mein Junge, oder?“

Dabei bewegte Tom nun auch die Hüfte und er spürte, dass sein Knoten wie ein Ball, sich leicht in seinen Jungen bewegte.

Die Lefzen erzitterten dabei, die Augen gingen halb zu und wie länger er die Hüfte bewegte, umso mehr entglitt Heki das Gesicht. Nach ungefähr sehn Sekunden, kam langsam die Zungenspitze raus und Tom fing dann mit der leicht zu spielen an.

„Komm sag es Heki. Sag es!“

Sein Junge schaukelte nun seitlich hin und her und Sekunden darauf, sackte Heki zusammen und fing schwer hechelnd leicht zu fiepen an.

„Ja… ich bin… dein Junge! Bin ICH. BIN ICH!“

Langsam hört Tom auf sich zu bewegen und nahm Heki sachte in die Arme.

„Worauf hast du Lust?“, flüsterte er ihm ins Ohr und mit nassen Augen sah ihn sein Junge von unten an. Einige Sekunden arbeitete das Gehirn hintern den Augen und leicht beschämt und flüsterleise, bekam Tom dann die Antwort.

„Paps… ich… wollte schon immer… einen Greifen… beglücken.“

Breit musste Tom deswegen grinsen und kam mit der Schnauze noch näher an Hekis Ohr ran.

„Erzähl, was würdest du alles mit ihm machen und was soll er, mit dir machen?“

Ob es vor Scham oder Leidenschaft war, wieso Heki die Augen schloss, konnte Tom nicht bestimmen. Aber als sich die warmen Hände von Heki in sein Brustfell krallten und der Penis auf seinen Unterbauch wieder heiß und hart wurde, wusste er irgendwie, was in Hekis Kopf vorging.

Bestimmt stellte sich sein Junge vor, wie der Greif ihn nahm, so richtig hart und wie er, stundenlang das Gesicht in die Lenden des Greifs drückte und alles nahm, was man ihm gab.

„Weißt du, Kibo ist sehr, sehr lüstern. Seine Hoden sind dick und prallgefühlt. Auch die Zunge weiß, wie man zum abspritzen kommt und er liebt es wohl auch, die Zunge in dich zu stecken und zu bewegen, dass du glaubt, das sich eine Schlange in dich bewegt. Er lässt vermutlich alles mit sich machen und… ich habe ihn noch nicht genommen. Wenn du willst…“

Mit jedem Wort das er sprach, fing der leichte und filigrane Körper auf ihm, immer mehr zu erbeben an. Immer fester drückte sich der Kopf auf seine Brust und immer fester, krallten sich die Finger in sein Brustfell. Tom wusste in dem Moment, dass Heki es kaum noch aushalten konnte.

„Alles… Paps.“

Kurz musste Tom nachdenken, um es einzuordnen. Dann fiel ihm ein, worauf die Antwort gilt.

„Gut, weniger bekommst du nicht.“

Nachdem er das letzte Wort ausgesprochen hatte, richtete er sich langsam auf und hielt seinen Jungen wie damals an sich. Mit beiden Hände unterm Po von Heki, stand er langsam auf und sein Junge schmiegte sich dabei an ihm ran.

Tom erinnerte sich, wie er Heki in der Eingewöhnungsphase hatte und sein junge war so klein, so leicht und so schüchtern. Er musste ihn jeden Tag aufs Neue bewegen, sich zu öffnen, nur um dann am Ende des Tages, ihn wieder zu bremsen. Heki war damals so extrem in beiden Sachen. Es dauerte lange, bis er ihm die Grenzen des machbaren in den Phasen zeigen konnte und immer wollte sein Junge mehr, mehr und noch mehr. Tom kam bei Heki wirklich an seine Grenzen. Ob es blasen, ficken oder beim runterholen war, egal was es war, Heki hatte unendliche Ausdauer. Am *Freien Tag*, wo Heki alles bei ihm machen konnte, fühlte er sich das erste Mal in seinem Leben leer und gleichzeitig voll. Den halben Tag wurde er von Ihm in jeder Position rangenommen und den restlichen Tag war sein Penis in Hekis Schnauze. Punkt Mitternacht, musste er seinen Jungen von ihm runterschieben, weil er nicht mehr konnte und seitdem, sah es so aus, als ob Hekis Hunger gezügelt wurde. Doch gleichzeitig, fing der Spaß mit den anderen Jungs an.

Heki und Flo, waren neben der Arbeit, nur am herummachen. Es gab kaum einen Minute, wo nicht einer von ihnen stöhnte. Denn beide, genossen einfach die Welt und den anderen. Sie lernten durch den anderen ihre Grenzen und versuchten gleichzeitig, sie zu erweitern. Tage, Wochen und Monate ging es so, bis weitere Jungs dazu stießen. Immer mehr spaltete sein Junge die Aufmerksamkeit unter den Jungs auf und langsam, wurde die lodernde Flamme, kleiner. Heki verstand mit jedem Tag, dass die Jungs eine helfende Hand brauchten, eine Hand, die sie führte, die ihnen das Leben zeigte, hier im Haus. Und auch, sie nach der Arbeit mit offenem Armen begrüßte, wenn er und Sartesh keine Zeit hatten.

Mit jedem Tag der verging, verstand Heki, dass es seine Familie war, die ihn brauchte.

Und Tom, war einfach dankbar dafür.

„Da sind wir.“

Kibo saß in der Ecke uns sah sie beide direkt an. Die beiden großen und Katzenwirkende Ohre zeigten direkt zu ihnen. Interessiert sah dann Kibo zu Heki und Tom wusste am Schweif, der sich zitternd hin und her bewegte, dass sich Kibo wirklich freute, aber sich auch wegen seinen Jungen zurückhielt.

„Er tut dir nichts. Ok… ich lass die jetzt runter und ab da, musst du selbst zurechtkommen.“

Tom machte dies aus einem bestimmten Grund. Heki war sein Versuchskaninchen und mit ihm wollte er herausfinden, wie sich Kibo bei Fremden verhält und was der Fremde machen muss, bis Kibo den Hinterteil, den Fremden ins Gesicht drückt.

Tom hob Heki langsam rauf, bis der Penis rausglitt, um dann seinen Jungen langsam abzusetzen. Einen letzten Blick bekam er von seinem Jungen, der so vieles aussagte und am stärksten, was er im Blick sah, war Dankbarkeit.

Sein Junge ging zu Kibo hin und blieb dann auf Armeslänge stehen. Interessiert sah der Greif von oben herab, nur um dann zu Tom zu schauen. Doch Tom rührte sich nicht. Kein Muskelzucker, nur seltenes blinzeln. Daraufhin sah Kibo wieder herunter und senkte langsam den Kopf. Sogar von hier konnte er hören, wie der Greif an seinem Jungen roch und gleich danach, stellte sich Heki vor und legte sachte die Hand auf den Schnabel.

Einige Sekunden verharrten sie so, bis Kibo den Kopf weiter senkte, aber den Blick nicht von Heki abwand. Auf Höhe der Lende, roch abermals Kibo und nur Sekunden darauf, schloss plötzlich der Greif die Augen. Wieder verharrten sie so einige Sekunden, dann bewegte sich Heki. Die Hand strich am Schnabel entlang, dann an der Wange und über den Hals. Als er bei der Schulter angekommen war, fing er ihm leicht zu streicheln an, nur um kurz darauf weiter den Körper entlang zu streichen.

Kibo sah Heki zu und als sein Junge am Schenkel angekommen war, stoppte der dann wieder, um sachte den Schenkel zu streicheln. Es dauerte nicht einmal eine Minute, bis Kibo den Kopf drehte und sich gemütlich auf den Heuboden legte.

Heki Han hörte mit den streicheln auf und fuhr ganz langsam und sachte, um den Schenkel herum. Zwei Sekunden später, erzitterte Kibo und fing laut, sehr laut zu Schnurren an.

Heki fing noch schwerer zu beben an und als Kibo langsam das obere Bein hob, drehte sich Tom grinsend um und verließ Kibos Gehege.

Zwischen beiden Gehegen, vermischte sich das Schnurren mit dem Knurren und plötzlich kam ihm der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn Kibo und Kai sich mal treffen würden.

Der Gedanke gefiel ihm sehr.

Als er Kais Gehe betrat, kam Roland zu ihm gelaufen und er musst schon fast lachen, als der Junge den prallgefühlten Samenbeutel in der Hand hielt

„PAPS!“, schrie sein anderer Junge ihm entgegen und blieb dann kurz vor ihm stehen.

„Mehr gibt Kai nicht mehr her.“, Roland der Gepard, grinste Schelmisch und leicht diabolisch.

Roland, der genau so gebaut wie Heki war, hatte von allen Jungs, die am wenigsten Schlimmste Vorgeschichte. Roland lief von zu Hause davon, als er einen Streit mit der Familie hatte, weil er auf Männchen stand. Sein Junge hatte gehofft, dass, wenn er es der Familie beichtet, sie ihm so akzeptieren würden. Doch es kam alles anders. Die Familie stand kurz vor dem Adelsschlag und konnte es sich nicht leisten einen Sohn zu haben, der nicht in Weibchen interessiert war. Als er nach dem Streit davonlief, wurde er, wie jeder seiner Jungs, von Sklavenhändler geschnappt. Bei denen wurde er als *Haustier* gehalten. Sie verkauften seinen Körper gegen Geld und ihm wurde es nicht mehr gestattet zu sprechen. Sein *Ich* wurde in der Zeit soweit unterdrückt, bis er wirklich glaubte, ein Haustier ohne Rechte zu sein.

Als Roland zu ihnen kam, ging sein Junge die ersten zwei Wochen auf allen vieren. Roland verhielt sich wie ein Tier, aß wie ein Tier und schlief auch so. Tom wusste zu der Zeit nicht wirklich, wie er zu ihm durchdringen konnte und er versuchte alles, aber es half nichts, bis auf eines.

Eines Tages erzählte Tom einmal über seine Familie. Wie er glücklich Angeln war und wie er mit seinem Vater immer Ball gespielt hatte. Er erzählte den ganzen Tag, einfach sein Leben. Auch die wenig so schönen Momente erzählte er, wie er sich mit seinem Vater oder seiner Mutter über Banalitäten gestritten hatte. Doch am Ende, nahmen sie sich immer in die Arme.

Und, als er dann alles erzählt und es nichts mehr gab, was er nicht erzählt hatte, sah er dann Tränen in Rolands Augen. Das *Ich* kam dann ganz langsam aus seinen Versteck wieder raus und er musste seinen Junge wieder alles beibringen. Wie man spricht, wie man auf zwei Beinen geht, wie man mit den Händen isst. Und, dass das *Ich* keine Angst haben soll.

In der Eingewöhnungsphase, fiel Roland oft zurück, doch jedes Mal musste er seine Roland mit Streicheleinheiten, mit gutem Zureden, oder mit einem einfachen und liebevollen Kuss, zurückholen. Mittlerweile war das *Haustier* komplett verschwunden und Roland, war einfach nur noch Roland. Aber dennoch, hat die lange Zeit bei dem Sklavenhändler, Roland geprägt und sein Junge war der Inbegriff von Passivität und nur sehr, sehr selten, sagte sein Junge in der Intimen Zeit, was er machen möchte.

Tom sah es gelassen und unterhielt sich einmal mit Roland. Bei dem Gespräch kam genau das raus, was er schon längst ahnte. Roland ist einfach ein Genießer, nur musste der gegenüber wissen, was sein Junge nicht mochte und das war Grobheit. Wenn der Gegenüber das wusste, war die Zeit mit Roland eine schöne Zeit und er musste ihm das sogar antrainieren, wenn ihn ein Gast auswählt, dass sein Junge gleich als erstes sagt, dass er es unter keinem Umständen, grob mag. Wild ja, aber nicht grob.

Tom sah an Roland vorbei zu Kai und er wusste ganz genau, wo Kai nun war. Regelmäßig ging ein beben durch Kai. Leonardo hat sich mittlerweile zu den anderen Jungs gesellt. Zwei Jungs massierten, streichelten und leckten den steifen und dunkelroten Penis, die anderen zwei Jungs waren am Kais Hinterteil. Der eine stöhnte laut und genießerisch, während er die Hüfte in Kai hämmerte und der andere hatte die Augen geschlossen und ließ die Zunge spielen.

Kai hatte überhaupt keine Körperspannung mehr. Auch das Grollen war mittlerweile verschwunden und nur das weiß im Auge, konnte man noch sehen. Die Jungs am Kai Penis, waren voll von Samen und es sah wirklich so aus, also ob das Fell und die Schuppen, einfach nur nass waren.

Der Geruch im Gehege überwältigte sein Riechorgan und automatisch, schlug sein Herz vor Wollust. Ein Schleier legte sich über seine Augen und er musste mehrmals tief einatmen, damit der Schleier wieder verschwand.

Dankend legte er ein Arm um Rolands Schulter und nahm den Samenbeutel entgegen.

„Und, wie fühlst du dich, den Penis eines Tier verwöhnt zu haben.“

Die Antwort kam sofort.

„Es ist einfach nur geil. Ich… kenne Heki sehr gut und als ich *Das* von ihm erzählt bekommen habe, dass er auf Tierglieder steht… es war komisch, aber gleichzeitig stellte ich mir vor, es auch einmal zu probieren. Es… war nur ein Gedanke und ich traute mich nicht es wirklich zu tun… bis du mit dem Angebot kamst.“

Tom hörte ganz genau zu und langsam verstand er, dass es wohl den anderen Jungs auch so ging.

„Roland, rede mit Heki zusammen mit den anderen Jungs. Verlangt keine Antworten und sagt ihnen einfach, dass sie zu mir kommen sollen, wenn sie reden möchten, oder wenn sie es alleine mal ausprobieren möchten. Ich kümmere mich darum. Sag das ihnen.“

Roland fing nachzudenken an und am Ende, hörte er die Frage aller Fragen.

„Wieso?“

Tom atmete einmal tief durch, um dann zu Antworten.

„Ganz einfach. Es sind Tiere, die man da beglückt.“

„Und?“

„Naja, diese Tiere haben keine Rechte so gesehen und wurden darauf trainiert, sich nicht zu wehren. Man kann nicht mit Bestimmtheit sagen, ob die Tiere es auch wollen. Und deswegen, ist das sozusagen ein Tabuthema und die Gäste… würden es vielleicht missverstehen. Was ich sagen möchte ist, dass man zuerst den Besitzer fragen sollte und auf das Tier achten sollte, ob es auch möchte. Ok, ich sage es mal wie es ist… in vielen Städten und Ländern, liegt es unter Strafe das Tier zu beglücken, aber ich werde mal mit Qadir reden, dass die Gäste, wenn sie in das Haus kommen, die Tiere und die Betreuung, komplett uns überlassen. Dann gibt es in der Hinsicht auch keine Probleme. Bis es aber soweit ist, könnt ihr euch bei Kai und später bei Kibo austoben. Aber gönnt ihnen auch schlaf.“

Roland wirkte sehr nachdenklich und Tom dann Verständnis in den Augen.

„Weil… es die Gesellschaft nicht mag…“, flüsterte dann Roland und sah dabei zu Kai, der einfach zufrieden und Glücklich wirkte.

„Ja… und nochmals Danke für den Beutel, geh und vergnüg dich weiter. Denn ich sehe…“, Tom sah runter an Roland uns er musste einfach breit grinsen, weil sein Junge so heiß war, dass die ganze Zeit die Vorfreude aus der Spitze lief.

„…, dass du deinen Samen noch nicht abgespritzt hast.“

Roland fing breit zu grinsen an und flüsterte: „Das habe ich schon zweimal, aber Kai und die Jungs, sind einfach so geil.“

Lachend zog er Roland zu sich und gab ihn einen Schmatzer auf den Kopf, nur um ihn danach mit einen Klaps auf den Po zu entlassen. Freudig lief dann Roland zu Kai und positionierte sich hinter Leonardo, der Kais Rosette voller Lust ableckte. Schnurrend, rammte Roland den Penis in Leonardo rein und beide stöhnten einmal laut, nur um dann wilden und heißen Sex zu haben.

Mit dem Beutel in der Hand, sah er nochmal nach dem Rechten in Kibos Gehege. Neben der Tür stehend, lugte Tom rein.

Heki lag mit der Brust auf dem Heuboden, der Hintern erhoben und die Po Backen mit beiden Händen gespreizt. Wie ein Weibchen stöhnte sein Junge, während Kibo über ihm stand, die Augen geschlossen hatte und wild hämmernd, den dicken und feuchtroten Penis in seinen Jungen stieß. Am Hekis Bauch konnte er sehen, wie der Penis rein und rausglitt und er sah auch, als Heki den Kopf in seine Richtung drehte, wie das Gesicht, der Hals und die Brust, voll von Greifen Samen waren.

Tom, war leicht neidisch.

Aber er hatte auch was anderes zu tun und deswegen, ging er wieder zurück zum Haupthaus, um den Brunnenplatz zu betreten, nur um dann rauf zur Mauer zu gehen. Dort oben, hat er die Holzstatuen und das Messer liegen gelassen. Vollbeladen mit den Holzstatuen, dem Messer und den Samenbeutel, ging er wieder zurück zum Haus und betrat es dann durch den Personaleingang.

Nun herrschte in der Küche absoluter Stress und Tom wusste auch weshalb. Mittag war vorbei und die ersten Gäste, die die ganze Nacht durchgemacht haben, standen jetzt auf und wollten was Essen. Jedem Gast stand ein Mahl zu, wenn sie den ganzen Tag im Haus verbringen. Dabei waren auch die Getränke gratis, beziehungsweise im Grundpreis enthalten, da die Gäste nackt im Haus waren und somit nichts bei sich tragen durften. Und die Gäste, die nur zu Besuch kamen, mussten den Eintritt zahlen und konnten sich aussuchen, ob sie die Getränkepauschale zahlen, oder nicht. Und allein der Grundpreis, war schon fast ein Monatslohn groß.

Sie waren wirklich ein Edelbordel. Sie hatten fast alles, was man essen konnte. Es fing bei Bürgerlicher Kost an und endete bei Wild. Sie hatten alle guten Sorten von Gin, Whisky und anderen edlen Tropfen, die weltweit bekannt waren. Die Weinkarte war die größte in der Region und viele Gäste fragten am Tag, ob sie nur was Trinken konnten. Natürlich konnten sie, aber sie mussten den Grundpreis eines Besuchs mitbezahlen und sich an die Hausordnung halten.

Denn sie waren ein Bordell und kein Gasthaus und in Bordellen, gibt es Regeln und die erste Regel lautete, nackt zu sein. Allein diese Regel, verschreckte viele Leute, die nur was trinken wollten und so, hatten die Gäste, die mehr wollten, auch genug Platz und damit auch genug Auswahl.

Tom versuchte nicht im Weg zu sein, als er durch die Küche ging und die Bar betritt. Es war einfach nur voll hier. Alle Tische waren besetzt und neben dem Zigarrenrauch, roch er die Speisen und die edlen Tropfen. Obwohl es voll war, war es nicht so laut, denn viele Gäste genossen neben dem Mal, oder dem Trunk, auch die Jungs, die sie verwöhnten. Zwischen den Beinen unterm Tisch, oder den Arm küssend, jeder hier drinnen, genoss den anderen. Die, die nur tranken, saßen oder lagen auf den Sofas und ließen die Jungs einfach tun. Er sah so viele Glieder, ob erigierte, oder schlaffe, tropfende, oder leicht verwöhnte, jeder hier, hatte nur das eine im Kopf.

Nämlich Sex, Blasen, oder einfach nur kuscheln.

Die Gäste liebten es, nachdem sie ihren Spaß hatten, einfach nur zu kuscheln. Sie liebten es, wenn die Jungs den Gästen zeigten, dass sie im Mittelpunkt waren. Sie liebten es, wenn die Jungs ihnen zeigten, dass sie mehr möchten.

Der Gast stand im Mittelpunkt.

Und die Jungs liebten es auch.

Weil sie eben ein Edelbordell waren, kamen gut gebaute, durchtrainierte und selbstbewusste Gäste zu ihnen.

Tom ging zur Bar und er hatte gerade Glück. Die meisten Gäste, die an der Bar saßen, hatten schon was zum Trinken und deswegen, kam gleich ein Barmann und lächelte Tom warm an.

Den Samenbeutel hochhaltend, zwinkerte Tom.

„Hier ist noch was Hank.“

Hank war ein gut gebauter und aussehender Rottweiler, der dann ebenfalls zwinkerte.

„Danke Tom und ich habe mir schon überlegt, dass das perfekt zum Gin passen kann.“

„Probiert?“

„Natürlich, muss ich ja und ich muss sagen, der Nebeneffekt ist wahrlich das Geld wert.“

Tom musste Grinsen bei der Vorstellung, wie Hank, der eigentlich nicht auf Männchen stand, Kais Samen probierte. Mit dem Grinsen überreicht er Hank den Samenbeutel und der Rottweiler verstaute es gleich in einem geschlossenen Kübel, wo Eiswürfel darin waren.

Tom fand es als pure Geldverschwendung, das sie Eis bestellen. Das Eis für die Würfel war so teuer, weil es speziell geliefert werden musste. Eine Ladung Eis, war so teuer, wie eine Lieferladung Essen und Getränke zusammen. Also horrend.

Doch die Gäste wollten es und der Preis war in der Getränkepauschale enthalten.

Dennoch, wenn es die Spender nicht gäbe, die Teils ein Vermögen für das Essen der Jungs gespendet haben, dann würden seine Jungs, nur wegen des Preises des Eises, noch immer minderwertiges Essen bekommen.

Tom verabschiedete sich von Hank mit einem Winken und erst als er sich umdrehte, bemerkte er, was für ein Thema es in dieser Woche gab.

Er fand es wirklich heiß, wie seine Jungs als Dienstmädchen gekleidet waren. Die Strümpfe machten die Beine so richtig heiß. Der viel zu kurze Rock, zeigte den Gästen die Hoden seiner Jungs und bei manchen auch den unteren Teil der Felltasche. Bei seinen Echsen Jungs, beschattete der Rock die Intimlippen und man musste sich etwas runterbeugen, um mehr zu sehen. Das schwarz- weiße Kostüm, war richtig heiß.

Und anscheinend kam ein neuer Trend bei den Jungs auf, nämlich, die komplette Intimrasur. Auch das, fand Tom superheiß. Man sah viel mehr, man fühlte viel mehr und auch die Jungs, machten es, weil es für sie viel schöner war, wenn es heiß herging.

Und obwohl Tom heute schon so oft gekommen war, konnte er wegen dem was er sah, wieder kommen. Langsam ging Tom zur Treppe, die runter zu den Höhlen ging, doch dann blieb er stehen. Mitten im Raum blieb er stehen und schloss die Augen.

Er roch nochmal alles, er hörte genau zu und als er das lüsterne Flüstern seiner Jungs und der Gäste hörte, musste er leicht lächeln. Dann öffnete er die Augen und sah sich im Raum um.

Leben.

Es herrschte Leben im Haus. Die Gäste waren einfach nur zufrieden. Seine Jungs hatten nur den Gast im Auge und dabei strahlten die Augen. Die Finger seine Jungs strichen durchs Fell oder über Schuppen. Über die Hoden, die Haut oder Felltasche, hielten oder strichen über die vielen Glieder und das gleich auch umgekehrt. Münder waren verschmolzen, oder küssten über den Körper. Zungen waren verbunden, oder waren am Erkunden.

Tom, war am Leben und hier im diesem Raum, sah und spürte er es besonders. Er spürte die Lust, wie es zwischen Jungen und Gast knisterte. Er roch die Geilheit von ihnen und es war so intensiv, dass er es sogar leicht schmecken konnte.

Tom war einfach Glücklich und mit dem Gefühl, stieg er langsam die Treppe herunter. Kurz fühlte er sich so, als hätte er keine Aufgaben. Als müsse er nicht einen Saurier, einen Greifen und einen Drachen trainieren. Als müsse er nicht alles für die neue Eröffnungsfeier vorbereiten. Er fühlte sich befreit, weil er mit keinen Jungen die Eingewöhnungsphase durchmachen muss und endlich wieder, durfte er einfacher ein Stall und Hofmeister sein.

Wenn er nichts zu tun hatte, damals, dann schaute er einfach das alles lief. Drei bis viermal am Tag, sah er in der Höhle nach, ob alles passt. Dann schaute er sich die Pools an, ob sie auch sauber waren. Ob die Himmelbetten sauber und ordentlich waren. Dann würde er die Wachen fragen, ob es Probleme mit einem Gast gab, oder ob einer seiner Jungs sich nicht gut fühlte, oder sogar geweint hatte. Auch das war seine Aufgabe, dass er sogar in der Arbeit, für seine Jungs da war. Sie alle haben so viel Schreckliches erlebt und er wusste ganz genau, dass ein paar Wochen, Monate oder ein Jahr, nicht genug waren, um das erlebte zu verarbeiten.

Deswegen ging er gleich rechts in der Tür rein, als er in den Höhlen war und legte die Holzstatuen und das Messer hinter der Tür auf dem Boden. Dann ging er wieder in den Gästeraum, wo es, wie immer, voll war.

Gäste saßen auf Bänke oder standen in der Schlange und warteten, bis sie dran kamen. Er erkannte viele Stammgäste und auch einige, die er vorher auch gesehen hatte, als er Keyn rangenommen hatte. Er hat ihn deswegen rangenommen, weil er es wollte, aber auch, weil er so seinen Sohn vorbereiten wollte. Er wollte der erste sein, der so seinen Sohn nimmt. Damit sein Junge verstand, wie sich das nun anfühlen wird, wenn man stundenlang in der Höhle von Unbekannten rangenommen wird.

Der Boden war Rutschig wegen der Vorfreude und da half es auch nicht, dass der Boden Rillen für das Abfließen der Vorfreude hatte.

Er berührte so viele Glieder unabsichtlich und das wiederum, machte ihm noch heißer. Die Stammgäste machen Tom gleich Platz, oder zogen die anderen Gäste, die ihn nicht kannte, auf die Seite.

Er hörte seinen Namen flüstern und ganz langsam, wurde es still. Denn sie alle wussten, wenn der Stall und Hofmeister kommt, dann nur, weil er schaut, ob alles passt und ob die Gäste auch die Regeln befolgten und deswegen, sahen ihn alle gespannt zu, als er dorthin ging, wo Keyn knackiger Hintern raus sah.

Es war wieder der Hengst, der Keyn als erster Gast genommen hatte. Er war wirklich stattlich und Tom würde wirklich gerne ein bis zwei Stunden mit diesen Gast Sex haben wollen. Stark sahen die Muskeln am ganzen Körper aus. Absolut durchtrainiert wirkten die Beine und wunderschön gepflegt, war die Mähne. Es war ein weißer Araber, der Rosarote Hoden und Penis hatte. Blond war die Mähne und der Schweif und was er wirklich anziehend fand, waren die so dunkel braunen Augen, die fast schwarz wirkten.

Der Hengst rammte mit kraft den Penis in Keyn hinein und die Po Backen wackelten dabei wie Pudding. Als sich Tom neben den Hengst stellte, hielt der inne und sah fragend zu Tom.

„Tut mir leid mein Herr, aber würden sie Ihr Glied kurz aus dem Jungen ziehen?“

Dabei legte Tom sachte eine Hand auf die Hüfte des Gastes und berührte ganz leicht die gespannte Hauttasche.

Diesmal demütig, ging der Gast zwei Schritte zurück und dabei, legte Tom die Hand direkt auf den Penis und fing ihn sachte zu massieren an.

Es war üblich, wenn er was überprüfte, dass er die Erektion beziehungsweise den Status, wie weit der Gast war, um abzuspritzen, beibehält.

Die andere Hand legte er liebevoll auf Keyns rechte Po Backe und fing sie kurz und leicht zu streicheln an. Sofort drückte der Hintern gegen die Hand und bei dem Zeichen, fuhr seine Hand zwischen die Po Backen, um sie zu spreitzen.

Sein Junge war rosarot bis rot, leicht geschwollen, aber nichts, was nicht ein Junge am ersten Tag hat.

„Danke mein Herr.“, mit diesen Worten ließ er den Hengst los. Kurz darauf hörte er die Hufe wieder und wie schnaufend der Hengst wieder zu stoßen anfing.

Es klatschte laut.

Das gleiche machte er bei den anderen drei Jungs und es gab keine Auffälligkeiten. Dann ging er zu den Jungs, denen man einen Blies und dabei musste er die Gäste nicht davonziehen. Denn wenn es ein Problem gäbe, würden die Hüften zittern oder sein Junge wäre schon längst im Gang draußen. Bewegungslos lagen die vier Jungs da und genossen es einfach.

Und bei den anderen vier Jungs musste er nicht nachschauen, da die Gäste gemütlich auf einen hohen Stuhl saßen und laut stöhnten, während sie sich zurücklehnten.

Zufrieden ging Tom zurück, öffnete die Tür und hob seine Habseligkeiten von Boden auf. Leise ging er zur Ecke, um dann nach links schauend, Keyn zu erspähen. Sein Junge hatte keine Schmerzen und man sah ihn an, dass auch ein Hengst kein Problem mehr ist.

Während sein Junge hechelte und die Zunge draußen hängen ließ, sah er das breite Grinsen und auch, wie gemütlich sein Junge den Kopf auf den Armen gelegt hatte.

Die vier Jungs, denen geblasen wurde, war das Grüßen Sinnlos, da sie weit weg waren. Doch die, die gefickt wurden, kraulte er kurz die Wangen. Sie alle lächelten noch breiter als zuvor, als er es tat. Sie waren alle noch da, obwohl die Grenze vor ihnen war. Bei Keyn ging er dann in die Hocke und gab ihm einen sanften Kuss auf die Wange. Das grinsen wurde noch breit und er hörte zwischen den laut klatschenden Stößen des Hengstes, wie sein Junge * Pa-Pa* stöhnte.

„Ich bin hier mein Junge.“, und mit den Worten, schnappte er sich ein Kübel, drehte ihn um und setzte sich neben seinen Sohn. Ihm fiel was ein und bis jetzt, hatte er noch nie diesen Gedanken. Ihm fiel das Lied ein, das immer seine Mutter gesungen hatte, als er nicht einschlafen konnte. Und genau dieses Lied, sang er jetzt.

Er wusste nicht wieso er es machen wollte, doch dann fand er einen Grund.

Den Grund.

Dieses Lied, sang man in seiner Familie. Und er widmete diese Lied zuallererst, seinem Sohn Keyn und dann erst den anderen Jungs, die zu seiner großen Familie gehörten, aber nicht in seiner Familie waren. Es war etwas ganz persönliches und er tat es nur für Keyn.

Ihm kamen die Tränen, als er das Lied sang und dabei die Holzstatuen schnitze, die komischerweise, seinen Eltern glichen. Während er so schnitze, kamen alle Erinnerungen wieder hoch, die er über seine Eltern hatte. Und mit jeder Minute und Stunde die verging, wiederholte er andauernd das Lied, weil es ihm den Schmerz über den Verlust seiner Eltern, der tatsächlichen Gewissheit, dass sie tot sind, zu verarbeiten half.

Es tröstete ihm nur gering zu wissen, dass sie ihm zuschauten, denn genau in diesem Moment, wollte er sie einfach umarmen. Doch dann stellte er sich vor, wie sie ihm zunickten und dann zu Keyn sahen. Lächelnd sah er dann auch zu Keyn, der still seinem Gesang lauschte.

In Gedanken sagte er: „Ich werde immer für dich da sein, egal wann, egal wo du dann sein magst, ich werde auch da sein, dann immer du mich brauchst.“

Und mit diesem Gedanken, machte er seinen letzten Schnitzer an der Holzfigur. Die zwei Figuren erinnerten ihn tatsächlich sehr stark an seine Eltern und er war froh darüber. Denn er hatte sich auch entschlossen, dass diese Figuren auch das Grab seiner Eltern werden sollten.

Ein allerletztes Mal sang er das Lied, um dann zu verstummen.

„Ich hole dich gleich ab Keyn. In paar Minuten bin ich wieder da.“, flüsterte Tom zu seinem Jungen, nachdem er aufgestanden war und die Holzspäne aufgeräumt hatte. Mit den zwei Figuren in der Hand verließ er den Gang und auch das Haus durch den Personaleingang.

Die Sonne stand schon sehr tief und das war für ihn das Zeichen, das der Tag nun langsam zu Ende ging und das sich nun langsam alle versammeln sollten. Er bog nach rechts ab und schritt zu Kais Gehege. Seine Jungs waren noch immer bei Kai und voller Energie und Begeisterung, massierten, leckten, streichelten, rammelten, oder bliesen sie Kais Penis oder die Rosette. Tom ging zu seinen Jungs hin und hob den Pfahl vom Boden auf, um dann lächelnd zu sagen: „Jungs, es wird langsam Zeit, lasst Kai langsam runterkommen und versammelt euch im Haus.“

Kameo, Leonardo, Roland, Fabian und Alex, sein energiegeladener und Spontaner Tigerlein, ließen langsam von Kai ab. Sofort ließ Kai ein grollen raus und im selben Moment fiel die Körperspannung ab, die eigentlich kaum noch vorhanden war.

Tom musste einfach breit grinsen, als er seine Jungs vor sich sah. Das Fell, oder die Schuppen, war voll von Kai Samen. Tropfweise fiel es auf das Heu und seine Jungs atmeten sehr schwer deswegen. Ein Schluck von Kais Samen reichte aus, das sein Herz zu rasen anfing und er konnte sich kaum vorstellen wie es wäre, wenn man sich den gesamten Nachmittag den Samen einflößt. Bestimmt werden seine Jungs heute Nacht nicht schlafen können und nur am herummachen sein.

„Geht vorher in die Dusche bitte.“

Seine Jungs, obwohl sie aufgeputscht waren, sahen ihn müde an. Aber sie waren noch immer so Energiegeladen, dass sie laufen konnten. Nachdem seine Jungs nicht mehr zu hören waren, ging er zu Kai hin und entfernte zuerst die Scheibe, dann löste er das Seil an den Knöcheln und völlig schlaff, lag Kai noch immer auf dem Rücken, nur um dann Sekunden darauf langsam zur Seite zu fallen.

Kai rührte sich kaum und Tom sah, wie Zufrieden sein Saurier wirkte. Tief und regelmäßig ging der Atem und kaum hör und spürbar am Boden, grollte sein Lieber. Felsenfest, leicht geschwollen, hing der Penis knapp über den Boden und wollte nicht schlaff werden.

„Bis Morgen Kai und erhol dich schön.“, Die Nüstern bebten, als er darüberstrich und bevor seine Hand sie verließ, leckte ihn Kai mit letzter Kraft über die Handfläche.

Leise machte Tom dann das Tor hinter sich zu und verstaute alles, auch den Gurt.

Als nächsten ging er zu Kibo und er musste warm lächeln, als er Heki auf dem Heuboden liegen sah und wie der von Kibo den Greif, von hinten umschlungen wurde. Beide hatten die Augen geschlossen und auch Hekis Fell, war komplett versaut. Beim Einschreiten raschelte leise das Heu und Kibos Ohren richteten sich sofort auf ihm. Aber beide und besonders Kibo, waren wohl so geschafft, das jede weitere Bewegung zu viel für sie war.

Wie eine Mutter das Kind, hatte Kibo seinen Jungen umschlungen und fest an sich gedrückt und Tom musst wirklich seine gesamte Kraft aufbringen, um Kibos Vorderpfote aufzuheben um dann Heki rauszuziehen.

Als er ihn aufhob und in seinen Armen davontrug, machte sein Jungs die Augen auf und fing breit und zufrieden zu lächeln an.

„Hey.“

„H-Hey… Paps.“

Flüsterleise war Hekis Stimme und sie wirkte auch gebrochen.

„Was hast du alles mit Kibo gemacht?“, wollte Tom grinsend wissen und eigentlich, war die Frage auch umgekehrt gemeint. Gleich bekam er die Antwort zu hören, die er hören wollte.

„A-Alles.“, gleicht darauf lehnte Heki fest den Kopf gegen Toms Brust an, um sich dann mit der Wange an seiner Brust reibend, zu bedanken.

Tom ging mit Heki zurück zum Haupthaus und betritt es durch den Haupteingang. Die Tür rechtes neben dem Haupttor war leicht offen und er hörte schon die Duschen. Nachdem er eintrat, sah er seine Fünf Jungs, die alle gemeinsam unter einer Dusche standen und sich gegenseitig sauber machten. Als er zu ihnen ging, kamen ihn dann die Jungs entgegen und hoben Heki aus seinen Armen.

„Trocknet euch gut ab und sagt dann den anderen Jungs, dass sich alle versammeln sollen. Jeder ist Eingeladen, auch die Gäste.“

Seine Jungs nickten zufrieden und kümmerten sich dann um den völlig erschöpften Heki. Als nächsten war nun sein Junge dran. Tom ging an seinen duschenden Jungs vorbei, durch die Umkleide und machte langsam die Tür auf, die neben der Bar war. Als er in die Bar schaute, bekam er große Augen.

Die Gäste standen bekleidet in der Bar und unterhielten sich leise. Überall standen Weinflaschen oder andere edle Tropfen. Was ihn aber die großen Augen bescherte, war die Kleidung der Gäste. Jetzt, wo er sie alle versammelt sah, wurde ihm so richtig bewusst, dass die Gäste sehr gut Bezahlt oder reicht sein müssten. Er sah bei vielen die gleiche Kleidung, die Minerva anhatte. Andere waren Barock angezogen und wirkten wie Landesherren. Hoch waren die Hüte und überaus Teuer, waren die Anstecknadeln, die Blumen, Tiere, oder sogar Flaggen zeigten.

Auch der weiße Hengst war unter ihnen und von ihm, bekam er einen Blick zugeschossen, der nur eines aussagte.

Lust und Begierde.

Kurz fühlte er sich zurückversetzt, wo er noch im Haus gearbeitet hatte. Benjamin und nun der Hengst, wollten etwas von ihm.

Der Hengst war in einer schlichten Uniform gekleidet, aber er erkannte, wie hoch in der Rangordnung der gut gebaute und bestückte Hengst dann war. Die Hufe klapperten auf den Holzboden, als der Offizier langsam zu ihm ging, nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte.

„Mein Name ist Anton.“, stellte sich der Offizier vor.

Tom musste sogar etwas raufschauen, um den Hengst in die Augen zu schauen.

„Es freut mich sehr dich kennen zu lernen, Anton.“

Anton beugte sich gleich runter und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich bin die ganze Woche hier auf Urlaub und du bist der erste Erwachsene hier, mit dem ich ein paar Tage verbringen würde. Ich wünsche mir, dass du in den nächsten Tagen mich besuchen kommst. Denn… deine Hände waren so warm und weich… und ich möchte sie auf meinen ganzen Körper spüren.“

Es war für Tom schon so lange her und er konnte sich schon gar nicht mehr daran erinnern, wie es war vor Scham auf den Boden zu blicken. Langsam hob Anton die Hand, um ihm sachte am Kinn den Kopf zu heben. Der darauffolgende Kuss, ließ seine Haut prickeln und ein Blitz zuckte durch seinen ganzen Körper. Samtig weich waren Antons Lippen und weil sie so waren, küsste er ihn nun auch. Nur ganz kurz berührten sich die Zungenspitzen und sie beide erbebten bei dieser Berührung leicht.

Sie schnauften sich dann warm nach dem Kuss an uns sahen sich dabei in die Augen.

„Ja… wegen dir würde ich sogar noch eine Woche länger bleiben, Tom.“, tief und Edel war Antons Stimme und Tom war ihm wirklich zugetan.

„Ich würde mit dir den ganzen Tag kuscheln wollen. Dich in meinen Armen halten und von deinen Händen berührt werden wollen.“, jedes Wort, war wie ein Wort der Macht. Als würden Ameisen unter seiner Haut wandern, war jedes Wort eine Verheißung der heißen Liebe.

Die Gier von Anton war färmlich in der Luft zu spüren, so dich hing sie um ihn. Noch immer war Antons Hand unter seinem Kinn und sachte, nahm er die Hand in seine Hände. Er strich ihm über die Handfläche, die Rau vom Schwert war, dann über den Rücken, die leicht narbig von Schnitten war, nur um dann leicht die Lippen raufzulegen und sie dankend zu küssen.

„Mein Herr, ich fühle mich wirklich geehrt. Doch leider haben ich die nächsten Tage keine Zeit wegen der Feier…“

„Und danach?“

Tom realisierte erst jetzt, was er gesagt hatte. Indirekt gab er ihn den Hinweis, dass er vielleicht nach der Feier Zeit hätte.

Nochmals sah er in die fast schwarzen Augen, um dann nach einigen Sekunden, zu nicken.

„Dann hätte ich Zeit für sie mein Herr.“

Das Lächeln das er dann bekam, war so warm und bezaubernd, wie die Morgensonne.

„Das freut mich sehr, Tom. Wir werden eine schöne Zeit haben.“, und mit diesen Worten, drehte sich Anton um und zog sachte die Hand davon.

Es fühlte sich für Tom richtig toll an, von dem Hengst, von Anton, begehrt zu werden und er stellte sich vor, wie sich ihre zwei heißen Körper umschlangen, während er die Treppe runter zu den Höhlen ging. Einige Gäste waren noch hier unten, doch auch sie waren schon teils Angezogen.

„Meine Herren, bitte beeilen sie sich. In zwei Minuten werde ich die Höhlen schließen.“

Obwohl die Gäste kaum reagierten, so wusste er, dass sie ihn gehört haben, während sie stöhnten, oder in die Jungs stießen. Schnell betrat Tom dann den Gang und stellte die zwei Holzfiguren neben der Tür hin, dann öffnete er bei den ersten drei Jungs die Schnallen unter der Bank. Sie reagierten kaum als er das tat und erst als er ihnen einen Kuss auf die Nase gab, machten sie langsam die Augen auf.

Von den drei Jungs bekam er ein träumerisches Lächeln entgegen und er freute sich dann, als er weiterging und um die Ecke ging. Bei den ersten zwei machte er auch die Schnallen auf, um dann vor Keyns Bank in die Hocke zu gehen.

„Hey mein Lieber.“

Sein Junge rutsche auf der Bank vor und zurück. Die Arme hingen an der Bank herunter und gemütlich lag der Kopf auf dem Kinn. Bei jedem stoß fiepte sein Junge leise und aus purer Neugier, schaute Tom unter die Bank.

Ein stetiger Strom Vorfreude verließ Keyns Penisspitze und vermengte sich mit dem Samen am Boden. Sein Junge ist wohl einmal gekommen, aber Tom konnte nicht sagen wann es war. Doch es musste schon eine Zeit her sein, da die rasierten und mit drei schwarzen Punkten verzierten Hoden, dick und geschwollen, tief runterhingen. Und als er sie dann sachte in die Hand nahm, pumpte sein Junge Blut in den Dunkelroten Penis und ein Schwall Vorfreude ergoss sich aus der Spitze raus.

Langsam fing er die Hoden dann in der Hand zu streicheln an und er erkannte an Keyns Armen, dass es seinen Jungen leicht schmerzte, da sie leicht zu zittern anfingen. Lange musste er nicht warten, bis Keyn zum Stillstand kam und der Gast mit ihm fertig war.

Die anderen zwei Jungs standen schon auf, als Tom die Schnallen öffnete, von den Hoden abließ und sich aufrichtete. Er legte den Schalter um und zog die Bank nach vorne, um dann seinen Sohn langsam aufzuheben. Schlaff fielen die schönen Pfoten aus den zwei Löchern raus, bevor er ihn auf den Armen hielt.

„Ich bin da, um die abzuholen.“

Erst jetzt machte Keyn langsam die Augen auf und sah müde zu ihm rauf. Er bekam das schönste Lächeln zu sehen, dass sein Junge ihm geben konnte. Die anderen Jungs hockten schon über einen Kübel auf zittrigen Beinen und ließen den Samen aus sie rauslaufen und genau das, hatte Tom mit Keyn auch vor. Sein Junge hatte einen richtigen Bauch bekommen und er wusste deswegen, dass die Gäste ohne Pause, ihn genommen und gefickt haben.

Deswegen setzte er seinen Jungen auf einem Kübel rauf, um sich hinter ihm zu setzten und ihn sachte den Bauch runter zu reiben. Gleich lehnte sich Keyn gemütlich gegen ihn nach hinten und da hörte er auch das erste Mal was von ihm.

„Hallo Papa.“

„Hey mein Junge, wie war dein Nachmittag?“

Keyns Arme legten sich auf die seine und hielten sich dann an ihn fest.

„Papa… ich möchte hier immer arbeiten…“

Kichernd gab Tom, Keyn einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihn zu: „Ich weiß, Ich habe über ein Jahr hier verbracht. Doch auch in der Bar zu arbeiten, hat seine großen Reize. Irgendwann, hast du genug davon von Gliedern genommen zu werden, wo du das Gesicht des Gastes nicht kennst. Ich habe die Zeit nach der Höhle wirklich zu schätzen gelernt. Die Hände, die Zunge und Beine und Pfoten der Gäste, sind auch sehr heiß und lassen dich auch erschaudern, wenn sie dich richtig berühren.“

Müde drückte Keyn plötzlich den Kopf nach hinten und Tom wusste, dass sein Junge am Hals gestreichelt werden möchte. Seine Finger strichen durch das samtig weiche und dichte Fell und Tom möchte nun endlich wissen, wie Keyns erster Tag war.

„Erzähl mir von deinen Ersten Tag bei der Arbeit.“, fragte Tom wie ein Vater seinen Jungen, der nach der Schule nach Hause kam. Doch bevor Keyn zu erzählen anfangen konnte, standen seine anderen zwei Jungs auf.

Richi, ein Schneeleopard, der ein Jahr junger als Flo und athletisch gebaut war und Kenji, der ein roter Panda war, der klein und schmächtig wirkte, aber eigentlich so wie ein Fuchs gebaut und Lüstern war. Sie beide standen mit einem bettelten Blick vor ihm und drückte ihm die Hüfte entgegen.

Lächelnd beugte sich Tom etwas runter.

„Wollen wir beide, mein Junge?“

Keyn nickte sofort voller Enthusiasmus und daraufhin, winkte Tom seine zwei Jungs zu sich. Richi erbete, als Tom den Katzenpenis ins Maul nahm und das gleiche geschah auch mit Kenji, als Keyn den glatten und mit einer runden Eichel versehenen Penis ins Maul nahm.

Sogleich fingen die zwei Jungs in die Mäuler von Tom und Keyn zu stoßen an und dabei, glitt eine Hand von Keyn an seinem Arm herunter. Tom musste schielen um zu sehen, was sein Junge vorhatte und als er dann sah, dass sich sein Junge selbst befriedigen wollten, ließ er seine rechte Hand langsam an Keyn runtergleiten um dessen Penis auch in die Hand zu neben. Zusammen rieben sie dann am heißen Glied und wurden während der Zeit in das Maul gefickt.

Seine Jungs waren so heiß und schnell kamen sie drei immer näher zum Höhepunkt. Zuerst explodierte Keyn in seiner Hand und zuckte dabei unkontrolliert mit der Hüfte, wie länger sie während des Höhepunkts den Penis weitermassierten, desto mehr erzitterte die Hüfte. Sein Junge spritzte den Samen bis zur anderen Wand, so einen hohen Druck hatte er gehabt.

Dann kam Kenji und genießerisch drückte Kenji die Hüfte gegen das Maul, damit die Runde Eichel direkt in den Rachen spritzen konnte und zu guter Letzt, kam dann Richi dran. Zuerst kam der Samen nur Tropfweise raus, um dann im nächsten Moment mit einem überaus starken Strahl, seinen gesamten Mund vollzupumpen.

Richi hatte er auch schon so lange nicht mehr gehabt.

Im Vergleich zu den andern Jungs, kam Richi glücklich hier an. Er dachte sich damals „Zum Glück mal ein Schicksal, um das ich mich nicht von ersten Moment sorgen muss.“, doch es kam dann in der ersten Nacht ganz anders.

Als die Sonne unterging und er in der Nacht mit ihm die Eingewöhnungsphase starten wollte, machte er die Laterne aus.

Die schreie die er dann hörte, waren herzzerreißend und gleichzeitig traumatisch. Er wusste nicht was los war und Panisch machte er die Laterne wieder an. Als er dann zu Richi runterschaute, lächelte ihn sein Kater freudig an. Verwirrt fragte er ihn dann, was war, doch sein Junge wusste nicht, von was er sprach.

Tom ahnte schon was los sein könnte und er machte daraufhin wieder die Laterne aus. Wieder fing Richi vor Entsetzen zu schreien an und als er die Laterne wieder anmachte, sah er wieder das lächeln. Seine Ahnung war bestätigt. Sein Junge hatte schreckliche Angst von der Dunkelheit und schien gleichzeitig das erlebte verdrängt zu haben.

Es dauerte Wochen, wo er die ganze Zeit bei ihm war und mit ihm im Licht schlief, bis sich sein Junge eines Nachts öffnete. Tom hatte ganz rote Augen, als er Richis Vergangenheit zu hören bekam.

Richi wurde, weil er seinen Eltern gebeichtet hatte, dass er sich in einen anderen Jungen verguckt hatte, von seinen Eltern in den Keller gesperrt. Tage und Wochen verbrachte er in der völligen Dunkelheit und er strahlte dann jedes Mal im Gesicht, als seine Eltern die Tür aufmachten und ihn fragten, ob er noch immer in den Jungen verliebt war. Richi hoffte innerlich, dass seine Eltern ihn verziehen hatten, bevor er mit *Ja* antwortete. Daraufhin gab es für ihn nur noch Dunkelheit. Nur in der Nacht bekam er was zu essen und zu trinken und irgendwann, fing er dann zu schreien an. Richi schrie um Aufmerksamkeit, um liebe und irgendwann, dann nur noch um Verzweiflung. Richi wusste nicht wie lange er eingesperrt war, doch eines Tages wachte er im Sonnenschein auf und als er sich umsah, lächelte er die Sklavenhändler an.

Zwei Tage darauf wurde er von Frau Rosé gekauft und kam zu Tom.

Bis jetzt, hasst Richi die Dunkelheit und schlief immer dort, wo Licht brannte. Deswegen erhellt immer eine ganz kleine Laterne die Schlafstätte der Jungs, damit Richi bei den Jungs schlafen konnte und vielleicht irgendwann, konnte der Junge das Trauma und die Angst überwinden, die tief in ihm steckt.

Richi musste sich an seinem Kopf abstützten, nachdem die Quelle des Samens langsam versiegte um nicht Kopfüber nach vorne zu stürzen. Zu erschöpft sind seine drei und deswegen, gab er seinen Jungs die Zeit, die sie brauchten. Sie hechelten, schnauften und ließen die Zunge hängen.

„Wollen wir langsam?“, fragte Tom, nachdem die Jungs wieder etwas an Kraft zurückbekamen. Breit musste er lächeln bevor er dann alle drei unterm Po packte und aufhob. Es war zwar ein Kraftakt sie drei zu tragen, aber für seine Jungs würde er alles machen.

Tom bemerkte sofort wie seine Arme feucht an der Stelle wurden, wo er seine Jungs hielt und das erinnerte an damals, als er mit Sartesh hier gearbeitet hatte. Sie beide tropften noch stunden danach aus und jeden Tag machten sie sich gegenseitig, oben in der Schlafstätte, mit der Zunge wieder sauber.

Er verließ den Gang mit seinen Jungs und ging die Treppe rauf zur Bar. Die Stimmung in der Bar war angenehm und als er durch den Raum schritt, wurde er von jedem Gast freudig begrüßt. Bevor er dann die Tür zur Küche erreichte, bemerkte er Anton, der neben der Tür bei einem Tisch saß und leicht verloren wirkte, doch er sah auch den Blick, den er von ihm bekam. Der Blick wanderte runter an ihm und daraufhin sah er ein Lächeln, das mehr als 1000 Worte Wert war.

Anton sah richtig zum Anbeißen aus. Die Blaue Ritteruniform war wohl mit Absicht recht eng gehalten. Er sah die Muskeln am Oberarm, an der Brust und auch, wie eng die Taille war. Der Rest des Körpers, wurde von Tisch verdeckt und kurz bevor er die Tür durchschritt, sah er erst, wie schön Antons Mähne geknotet war. Das machte den Hengst noch attraktiver.

„Paps!“ „Papa!“ „Tom!“ „Zum Glück bist du da!“

Und noch vieles mehr hörte Tom, nachdem er die Küche betrat und die Tür hinter ihm zuging. Langsam ließ er seine Jungs runter und widmete sich den anderen zu und grüßte sie mit einem: „Hallo meine Jungs!“

„ESSEN IST FERTIG!“

Schrie Bertl durch die Küche und alle Jungs hüpften vor Freude. Es roch phantastisch in der Küche und Tom wusste, dass seine Jungs deswegen vor Freude hüpften. Der Personalkoch kam mit den Essen ausschenken kaum nach, so gierig waren seine Jungs.

Was Tom aber besonders freute war, dass sich Keyn zu den anderen Jungs gesellte und fast in der Menge unterging. Gemütlich lehnte sich Tom an der Wand an und schaute einfach zu, wie seine Familie dann langsam aß. Sie bekamen alle nicht viel zu essen und das hatte ja auch seinen Grund.

„OK Jungs, ich muss noch was vorbereiten und Benjamin und dessen Familie abholen, dann startet der Abend.“

Es war einfach bezaubernd, wie seine Jungs lächelten und sich darauf freuten, was nun kommen mag. Tom ging durch die Tür in die Bar zurück und als er die Bar durchschritt, hörte er Hufe die ihn folgten. Auch bei der Treppe hörte er sie und gerade als er die Tür zum Gang aufmachte, wurde er von hinten um die Brust und am Bauch mit kräftigen Armen, umschlungen.

„Ich kann es kaum erwarten, bis du bei mir bist.“, war das einzige was er hörte, aber nicht das einzige, was er spürte. Die kräftigen Hände strichen über seine Brust und den Bauch und fest wurde er dabei nach hinten in die Brust gedrückt. Liebevoll drückte Anton die Wange gegen seine und Tom stellte sich gerade vor, wie er mit ihm den Tag verbrachte.

Eng umschlungen würden sie am Abend bei den Himmelbetten gemeinsam stöhnen. Um nach dem Kraftakt wieder Kraft bei den Wasserpfeife zu sammeln. Er würde ihn den Wein einflößen und von Anton würde er die Wasserpfeife gereicht bekommen. Ein paar Stunden, bis tief in die Nacht, würden sie so die Zweisamkeit verbringen, um dann wieder stöhnend ihrer Lust zu frönen. Auch würden sie dann engumschlungen wieder aufwachen und gemeinsam in den blauen Himmel starren und sich dabei, gegenseitig zu streicheln.

Ihre Münder würden nie voneinander ablassen.

Genau das stellte sich Tom unter einem schönen Tag mit einem Gast, wie Anton, vor.

Und von diesen Gedanken beflügelt hauchte Tom die Antwort: „Ich auch nicht…“

Kurz darauf, glitten die Hände und Arme von ihm ab, dann hörte er wieder die Hufe auf den Holzboden und wie sie die Treppe raufgingen.

Tom war berauscht und er fühlte sich so begehrt, wie wirklich seit langem nicht mehr. Er hatte dieses Gefühl, wirklich vergessen. Einmal atmete Tom durch, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, dann beugte er sich runter und hob die zwei Holzfiguren auf.

Bewaffnet mit dem was er brauchte, ging er schnell die Treppe rauf, durch die Bar und verließ sie dann durch den Haupteingang. Es hatte fast zu regnen aufgehört und gerade wo er den Brunnen passierte, hörte er Schritt hinter sich.

„Papa!“

Sofort blieb Tom stehen und hielt die Hand nach hinten. Fest hielten sie sich gegenseitig fest, während sie zum Tor gingen. Beim Tor schnappte er sich zwei Kerzen und eine Laterne, die immer in einer Nische aufbewahrt wurden, wenn ein Gast eine haben wollte oder Licht brauchte. Er zündete die Laterne bei einer anderen an und blieb vor dem Tor stehen.

Kurz unterhielt er sich mit der Wache, der dann nickend und freudig das Haupttor öffnete und auch offen ließ. Gleich rechts neben dem Tor, stand sein Baum und vor dem Baum, lag sein Stein.

Vor dem Stein ging er in die Hocke und wandte sich an Keyn.

„Mein Junge, Ich habe den Baum eingepflanzt, als ich hierher ankam und Sartesh kennengelernt hatte. Am ersten Tag, wo wir uns gegenseitig die Liebe eingestanden haben, habe ich diesen Baum gepflanzt. Der Baum… soll meine Liebe darstellen. Es soll wachsen und gedeihen. Von den kleinen Samen… wurde dieser Baum, der dicht und gesund wuchs. Dann habe ich diesen Stein hierher gestellt… dieser Stein soll zeigen, dass meine Liebe zu Sartesh für immer währt…“

Jetzt sah Tom direkt in Keyn himmelblaue Augen.

„Doch jetzt soll der Stein und der Baum auch noch was anderes Zeigen, nämlich meine Liebe zu dir und das du für immer, mein Sohn bleibst.“

Keyn brach in Tränen aus und er umschlang ihn gleich und drückte ihn fest an sich.

„Komm, machen wir gemeinsam die Kerzen an.“

Tom gab Keyn eine Kerze in die Hand und mit zittriger Hand, machte Keyn die Kerze an und dann er. Sie stellten die Kerzen auf und dazwischen die zwei Figuren.

„Sie sind so schön…“, flüsterte Keyn mit halbgebrochener Stimme.

„Sie sollten unsere Eltern darstellen und für dich, kann es auch Sartesh und mich darstellen. Denn wir beide sind nun deine Eltern, die dich lieben und sich um dich sorgen.“

Daraufhin brach Keyn komplett in Tränen aus und er musste seinen Jungen tragen, weil der so heftig zu weinen anfing.

Tom wusste auch wieso.

Sein Junge, hat wohl nun komplett einen Schlussstrich gezogen, um die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Hier im Haus, hatte er eine Familie gefunden und wird auch sehr wahrscheinlich den ersten Freund und Lebenspartner finden. Auch hatte er hier eine Arbeit, die ihm richtig Spaß machte und jeder, akzeptierte ihn so, wie er war. Keyn hatte schon erste Bekanntschaften mit den Jungs geschlossen und langsam, fügte er sich auch bei ihnen ein. Es war zwar nur der eine Tag, doch an diesem Tag, wurde sein Junge wieder ein Stück erwachsener.

Langsam schritt er durch den Hof und drückte dabei seinen Jungen fest an sich. Er ging durch den Personaleingang in die Küche, die leer war. Nur die Köche waren noch da und trugen Tabletts mit Essen aus der Küche.

Tom lief das Wasser im Maul zusammen, weil es so köstlich aussah und roch.

Dann ging er die Treppe hoch um dann nach einer Minute, vor Benjamins Praxis stehen zu bleiben. Sachte positionierte er seinen Jungen um und setzte ihn auf seinen Arm, damit der mit den anderen Arm an der Tür klopfen konnte.

Benjamin schaute eine Tür weiter raus, nachdem er geklopft hatte.

„Wir kommen gleich!“, rief er ihnen freudig entgegen und kurz darauf, kam ihm Benjamin mit der ganzen Familie entgegen. Benjamin und auch der Sohn, starrten kurz in seinen Schritt und er musste deswegen breit lächeln.

„Hallo, mein Name ist Thomas und das ist mein Sohn Keyn.“, stellte er sich beide der Mutter vor.

„Julia!“, stellte sich die Füchsin vor und reichte ihm dann die Hand, als sie nur noch einen Schritt entfernt war. Sie wirkte selbstbewusst, doch die Schultern hingen schwer. Anscheinend hatte sie viel durchmachen müssen in der letzten Zeit. Sie schüttelten sich die Hände und dabei ging Tom in die Hocke.

„Sag auch Hallo Keyn.“

Sein Junge drehte langsam den Kopf und mit tränennassen Gesicht, hauchte sein Sohn ein schüchternes „Hallo…“ raus.

Daraufhin sah er ein warmes Lächeln auf Julias Gesicht und wie es nur eine Mutter konnte, wischte sie ihm die Tränen weg, um ihn dann einen sanften Kuss auf die Wange zu geben.

„Wieso weinst du denn mein Lieber?“, fragte sie dann und strich ihm dabei über die Wange.

Dann sah Keyn zu ihm rauf und wollte wieder anfangen zu weinen, doch sein Junge konnte sich zusammenreißen.

„Weil… mein Papa… mein Papa ist…“

Diese Worte gingen jeden ans Herz. Der kleine Fuchsjunge drückte sich an Benjamin ran und sah dabei mit feuchten Augen hoch. Gerührt von dieser Geste, sah Benjamin mit feuchten Augen zu seinen Sohn runter.

Julia hingegen drückte eine Hand auf den Mund und vergoss ein paar Tränen, nur um dann Keyn liebevoll den Kopf zu streicheln.

„Mein Sohn… musste viel durchmachen, bevor er herkam. Er… ist… mein geliebter Sohn… der nun aufhört zu weinen, ok!“, tief berührt fing Tom an, um dann freudig aufzuhören. Fragend sahen ihn die himmelblauen Augen von unten an, um sich dann zu schließen. Ein Lächeln formte sich und dann, nickte Keyn.

Julia lachte auf bei dieser Verwandlung und zum ersten Mal, bekam er von ihr ein herzzerreißendes Lächeln.

„Wollen wir?“, fragte Benjamin von hinten und sie alle nickten darauf. Zu fünft gingen sie die Gänge entlang, die Treppen runter, durch die leere Küche und kamen dann anschließen in den Hof. Tom sah und hörte, dass seine Jungs oben bei der Schlafstätte waren. Er nämlich ihre Schatten wegen des Lichts, das vom Kamin kam. Er hörte die jungen und die herzzerreißenden Stimmen seiner Jungs, seiner Familie und er freute sich wirklich wieder Sartesh zu sehen. Tom schritt voran, dicht gefolgt von der Fuchsfamilie und gerade als er die Treppe raufgegangen und im Gang war, sah er Qadir über den Hof gehen und neben ihm ging Rinel.

Sie hielten sich die Hand.

„Also ist alles gut gegangen. Qadir du bist der beste und das Beste, was unser Haus seit langem brauchte.“

Als er dann vor der Tür stand, ließ er seinen Jungen runter.

„Keyn, warte hier. Ich weiß nicht was mit den neuen Jungen ist und ich möchte nicht, das du was Schlimmes sehen musst.“, während er sprach, hörte er, wie sich eine Person hinter ihm entfernte. Tom drehte den Kopf nach hinten und er sah, wie Benjamin durch den Hof rannte und sich ein paar Wollmäntel am Tor schnappte, um dann wieder rennend zurück zu kommen.

„Für den Fall, dass es wieder zu schütten anfängt.“

Tom nickte dankend und mit Benjamin zusammen, machte er die Tür auf und ging hinein. Seine Jungs strahlten ihm entgegen. Und als er dann reinging, kam dann Julia mit dem Sohn auch hinein.

Tom schaute zu, wie die Familie wieder vereint war und dabei bekam er einen liebevollen Blick von Sartesh zugeschossen. Dann kamen seine Jungs zu ihm und er ging in die Hocke, um sie alles zu begrüßen.

Er kannte einfach jeden von ihnen und er war so glücklich, sie alle gemeinsam, wieder zu sehen. Als dann Tom bemerkte, wie sich die Fuchsfamilie kurz mit Sartesh unterhielt und dann eine Decke über den neuen Jungen gelegt wurde, stand Tom auf.

Benjamins Familie schritt an ihm vorbei und als dann Sartesh kam, drückte er ihn einen festen und liebenden Kuss auf die Wange.

Dann gingen sie alle.

Was ihm sofort auffiel war, dass Keyn nicht neben ihm ging, sondern neben Heki und Roland. Sie unterhielten sich leise zu dritt, dann kam Fabian und Kameo dazu. Sein Sohn fing unbeschwert zu lächeln an. Dann nahm ihn Heki an der Hand und schon fast liebevoll, drückte sich sein Junge an Heki ran. Heki flüsterte ihn dann was ins Ohr und sofort sah er den Schamvollen Blick der zu Boden ging, dann lachten die Jungs und kraulten Keyn anschließend den Kopf, um ihn wieder was ins Ohr zu flüstern. Keyn schluckte schwer und drückte beide Hände auf den Schritt und daraufhin, wurde er mit einem Arm von Roland an der Schulter umarmt.

Keyn konnte nicht glauben, was ihm angeboten wurde. Zuerst fragte ihn Heki flüsternd, ob er bei einer „Gang-Bang-Party“ mitmachen wollte. Zuerst wusste er nicht was es war, doch schnell erklärte ihn dann Heki, was es war.

„Es ist eine Feier, wo sich viele Jungs treffen und einfach Sex haben. Ob zu zweit, zu dritt, oder zu viert. Völlig egal, Hauptsache abspritzen. Das mache ich jedes Mal, wenn ein Junge von Tom oder Sartesh frei kommt, um ihnen den Kummer zu nehmen und ihnen gleichzeitig zu zeigen, dass wir auch was bieten können und das, VIEL!“

Keyn wollte sofort „JA!“ schreien, aber die Scham obsiegte. Als er dann wegen der Scham keine Antwort rausbekam, lachten die Jungs und Keyn fühlte sich deswegen richtig schlecht. Doch dann flüsterte ihm Heki wieder was ins Ohr und das führte dazu, das er gleich heiß wurde und er wollte es nicht, weil er bei so vielen Jungs war.

„Du wirst dabei sein, ob du willst oder nicht und Roland, wird sich bücken und die Beine spreizen, damit du ihn so richtig rannehmen kannst.“

Daraufhin wurde er dann von Roland den Geparden an der Schulter umarmt und als er zu ihm rauf sah, sah er das zwinkern.

Es war so neu für Keyn bei den Jungs zu sein und nicht bei seinen Papa, aber es gefiel ihn irgendwie, weil sie so locker und einfach, jung waren. Sie waren einfach junge Jungs, die das Leben genießen wollten und das in allen Zügen. Sie lachten, wenn sie wollten, sie hatten Sex, wann sie wollten und sie machten sich keinen Kopf darüber, was andere über sie dachten. Bei ihnen fühlte sich Keyn einfach locker und akzeptiert.

Dann wurden sie langsam langsamer, bis jeder stehen blieb. Doch Keyn konnte nichts sehen und musste auf den Zehen stehen, damit er nur den Kopf von seinen Papa sehen konnte. Er wollte schon nach vorne gehen, um bessere Sicht zu haben, doch dann wurde er plötzlich aufgehoben und wie von seinen Papa wurde er von Heki gehalten. Er saß mit dem Po auf Hekis Arm und gleich darauf, wurde sie beide von Roland umschlungen.

Zum zweiten Mal in seinen Leben, fühlte er sich so geborgen wie bei seinem Papa. Das erste Mal war, als er von Qadir umarmt und festgehalten wurde, nun war es das zweite Mal. Mit diesem Gefühl, sah er in Hekis Augen, die Liebevoll zu Tom schauten und so, wollte und machte es dann auch. Gemütlich umschlang er Haki am Hals und legte den Kopf auf die weiche Schulter, die ihm dargeboten wurden.

Als sein Papa zu sprechen anfing, sah er schon bei anderen Jungs, wie die Tränen fielen und auch, wie Heki reagierte. Sofort ging Heki langsam zu ihnen und drückte sie an sich. Immer mehr Jungs, fingen langsam zu weinen an und da reagierte Roland. Zum ersten Mal hörte er ihn sprechen und es war so eine warme und helle Stimme die Roland hatte, dass sie einem sofort beruhigte. Roland führte die Jungs zu Heki und ganz langsam, versammelten sich alles Jungs um sie.

Dann hörte er Qadir sprechen und es ging ihm wirklich ins Herz, was der sagte. Als dann Qadir über die Familie und über die Liebe sprach, flüsterte er mit tränenvollen Augen und gebrochener Stimme zu Heki: „Lass… mich… ich… muss zu Papa!“

Mit einem Lächeln und einem nicken, ließ ihn dann Heki runter und Keyn kämpfte sich durch die Menge, um dann, genau dann, als Qadir zu Ende gesprochen hatte, zu seinen Papa zu laufen und sich in die offenen Arme zu schmeißen.

Sie beide sagten nichts, sondern waren einfach nur glücklich den andern bei sich zu haben. Sekunden darauf, fing dann Sartesh weiter zu sprechen an.

„Meine Jungs… liebe Gäste… Julia, Benjamin und Daniel… Wir hatten heute und gestern zwei Fälle, die nicht unterschiedlicher sein konnten. Die Familie Rivär, hatte ihren ältesten Sohn an uns verkauft. Julian, den ich in den Armen halte. Sie machten es, weil er es unbedingt wollte und… weil sie ihn Glücklich machen wollten. Ich danke ihnen so sehr dafür, weil Julian so ein toller Junge ist. So wie jeder von euch, meine Jungs. Ich liebe euch einfach alle, das wisst ihr. Der andere Fall ereignete sich heute und… es war einfach nur tragisch. Die Mutter… hatten den Sohn enterbt, als der davonlief. Und weil sie nur auf sich selbst geschaut hatte, ließ sie nicht einmal nach ihren Sohn suchen.“

Sartesh machte eine Pause, weil es laut in der Menge wurde und er wartete solange, bis es wieder ruhig wurde.

„Wir, also ich, Julia und Julian, suchten gleich nach ihm. Zwei Tage, hatte der Sohn wahrscheinlich gehofft, dass er von seiner Mutter doch noch gesucht wurde. Zwei Tage, musste der Junge im Regen ausharren, bis wir ihn fanden. Nur knapp, ist er den Tod und der Gefangenschaft durch die Sklavenhändler entgangen, weil Julia so Tapfer war und sich gegen sie gestellt hatte. Mit Hilfe von Kajan, der Wache, die uns täglich beschützt, konnte der Junge und Julia gerettet werden. Hiermit möchte ich mich bei euch Wachen, bedankten. Ihr beschützt uns und das täglich mit euren Leben.“

Sartesh machte die Augen zu und verharrte so paar Sekunden.

„Aber…“, fing dann Sartesh wieder zu erzählen an und öffnete wieder die Augen.

„Ich sah dann bei der Mutter, dass sie Ihren Sohn liebte. Genau, LIEBTE. Es ist so wie Tom und Qadir gesagt hatten. Jeder Elternteil, liebt seine Kinder, bis etwas passiert, womit sie nicht gerechnet haben, oder womit sie nicht mehr umgehen konnten. Die Angst ist dafür zuständig. Angst davor, weil man es nicht versteht und weil man es nicht versteht, fallen die Eltern Entscheidungen, die andere verletzen. Indem Fall, war es angst, dass der Sohn die Wahrheit sagte. Durch den darauffolgenden Streit zwischen ihnen, hatte ihn die Mutter verstoßen, weil sie Angst hatte, dass ihr Sohn doch die Wahrheit erzählte.“

Sartesh sah nun zu den Gästen, die ihn voller Mitleid ansahen.

„Doch nun, haben wir Familienzuwachs bekommen und ich freue mich darauf, Marcell bei uns willkommen zu heißen. So… ich bitte nun euch alle, euren Eltern zu danken, dass ihr auf die Welt gekommen seid, oder… euch von ihnen zu verabschieden. Denn Tom´s Eltern waren bestimmt nicht die Einzigen, die auf der Suche nach euch verstarben. Ich danke meine Eltern, weil sie mich auf die Welt brachten und weil ich durch ihnen zu Tom kam, meine geliebten Partner fürs Leben.“

„Ich danke meinen Eltern dafür, dass sie mich auf die Welt brachten und mich losließen, um mein Glück zu finden.“, sagten dann Qadir.

„Und ich danke meinen Eltern, weil sie mich auf die Welt brachten und beim Versuch, mich zu finden, verstarben. Ich liebe sie so sehr… und… ich danke ihnen für alles…“, sagte dann Tom traurig.

Und nach diesen Worten drehte sich Qadir und Sartesh zum Altar und knieten sich hin.

Auch Keyn und Tom machten dies engumschlungen, doch Keyn machte nicht die Augen zu, sondern sah in das Gesicht seines Papas.

„Papa?“, flüsterte dann Keyn ganz leise.

„Ja?“, antwortete Tom schielend und ebenfalls flüsterleise.

„Ich danke dir.“

Tom sah fassungslos zu Keyn, als er das hörte. Es brach ihm das Herz, das zu hören, weil es so wundervoll klang. Mit offenen Augen, rannen ihm die Tränen über die Wange und das ganze Glück der Welt konnte nicht das aufwiegen, was er nun verspürte.

Das einzige was er jetzt machen konnte, war zu lächeln. Lächelnd schloss er dann seine Augen und dankte seinen Eltern für alles und besonders für das Geschenk, das Keyn hieß.

Dann kamen alle Erinnerungen die er über ihr erstes treffen hatte.

Wie er ihn aus dem Käfigwagen hob, weil sein Junge voller Wunden und Prellungen übersät war. Wie er sich um ihn gekümmert hatte, oben bei seiner Schlafstätte. Wie er die Pfote in die Hand nahm und er den ängstlichen Blick zugeworfen bekam. Wie er in der Nacht aufgewacht war, weil sein Junge vor Angst sich in die Ecke zurückgezogen hatte. Wie er sich neben ihm hinsaß und ihn einfach umarmte und warm auf ihn einsprach.

Und noch so viel mehr, überflutete seinen Kopf und er konnte nicht anders, als dann weinend seinen Jungen zu umschlingen und ein einfaches „Ich liebe dich…“ rauszupressen.

Tom & Keyn – Die Feier

Tom fand es schade, dass Sartesh nicht dabei war. Er wusste, wie anstrengend die Eingewöhnungsphase war und jetzt war nun auch Marcell der junge Greif bei Sartesh.

„Also… dann habe ich geweint und Qadir hat mich, wie du immer es tust, aufgehoben und zu einer Wiese getragen. Dann hat er mir von Pali erzählt und das hat mich beruhigt. Dann hat er mir gesagt, dass er sich um Rinel kümmern wird und wir hatten einen Plan, wie wir Rinel überraschen könnten. Dann sagte mir Qadir, dass ich Rinels Aufmerksamkeit bekommen soll und dann schlich Qadir hinter Rinel und legte die Hände auf Rinels Augen. Dann sagte er… was hat er gesagt… achja, er sagte „ICH WÄHLE DICH RINEL, SOFERN DU DAS MÖCHTEST!“ und Rinel war so glücklich… Dann als nächstes…“

Tom stützte den Kopf mit einem Arm am Tisch ab und trank gemütlich einen schönen Wein, während er genau zuhörte, wie sein Junge über den ersten Arbeitstag erzählte. Sein Junge ließ nichts aus und erzählte einfach alles. Was er fühlte, was er dachte und was er machen wollte, aber zu schüchtern dafür war. Sein Junge weinte fast bei den traurigen Stellen, dann lachte er laut bei den schönen und lustigen Stellen. Lebhaft, mit Armen und Füßen, erzählte ihm sein Junge einfach alles und er, hörte einfach zu und lachte, oder weinte mit.

Keyn saß auf seinem Schoß und er war einfach nur Glücklich, wie ausgelassen sein Junge erzählte. Komplett hat sich sein Junge über den Tag gewandelt und vergessen schienen die Sorgen um Rinel zu sein. Auch Rinel hatte seinen Spaß. Der Junge saß bei den anderen Jungs und erzählte etwas lebhaft und die Jungs hingen an seinen Lippen bei der Erzählung. Er sah auch, wie mehr als die Hälfte der Jungs lüstern zu Rinel schauten, als die Erzählung weiterging und wie dabei Rinel schwärmerisch nach oben sah.

„Dann haben wir Abendgegessen und es schmeckte super. Dann gingen wir zu dritt zu den Himmelbetten und ich und Rinel haben die Hände schon zwischen Qadirs Po Backen gehabt und dann, hatten wir Sex. Bruuuuh, war der heiß. Ich habe Qadir einfach nur geritten, so wie du es mir beigebracht hattest, mit dem Hintern, du weiß schon, rauf und runter, rauf und runter. Und dabei hat Rinel Qadir von Hinten genommen und Qadir stöhnte und schnurrte und zerriss dabei auch ein Kiss und das Bettlacken. Dann hat Qadir sogar gebettelt, dass wir aufhören, weil er nicht mehr konnte, doch ich wollte ihn weiterreiten und dann hat er nochmal gebettelt, dann machten wir doch noch eine Pause.“

Tom könnte den ganzen Tag seinen Jungen zuhören, so angenehm war es Keyn einfach reden zu hören. Wie ein Wasserfall erzählte sein Junge und ganz langsam, rutschte sein Junge dabei immer tiefer in seinen Schoß, bis er die zwei Po Backen an seiner Felltaschenöffnung spürte.

Doch dann stoppte Keyn mit der Erzählung und sah traurig zu ihm rauf.

„Dann hörten wir schreie… Papa… muss ich das auch erzählen?“

Sofort legte er eine Hand auf Keyn Schnauze und strich mit einem mal rauf, zwischen den Augen, über die Stirn, um ihn dann am Kopf zu kraulen.

„Nein, musst du nicht. Mein Junge, ich habe ein Vorschlag für dich. Wie wäre es…“, Tom beugte sich zu Keyn rüber und flüsterte ihm das nächste direkt ins Ohr.

„… wenn du deinen Papa zeigst, wie du Qadir geritten hast und das so lange, wie du willst? Aber eines sag ich dir auch, ich werde nicht betteln das du aufhörst.“

Sofort fing Keyn schneller zu atmen an und schluckte schwer.

„W-Wirklich Papa, darf ich wirklich?“

Strahlend nickte Tom.

Daraufhin musste dann Tom laut lachen, weil sein Junge ein boshaftes Grinsen bekam und er wusste, dass er gerade einen Teufel entfesselt hatte. Sofort kam die Erinnerung auf, wie sein Junge den *Freien Tag* mit ihm hatte und es war schon erstaunlich, wie ausdauernd Keyn in der Lust werden konnte.

Und gerade, wo Keyn mit Absicht noch tiefer in seinen Schoß rutsche und seine Penis in der Felltasche zwischen den Po Backen freigab, wurde es still im Raum.

Automatisch klappte ein Schalter um, als er die zwei Schwerter sah. Er half Qadir mit Argumenten, den Eindringling zu überzeugen, dass Minerva nicht hier war. Doch es half alles nichts. Automatisch, positionierte er sich vor Keyn und behielt ihn hinter sich. Keine Sekunde ließ er Keyn nach vorne kommen und er hätte sein Leben für seinen Jungen geopfert. Die nächsten Minuten klammerte sich Keyn an ihn fest und Tom achtete auf jede Bewegung, für den Fall, ob sein Junge in akute Gefahr kam, um sich vor seinen Jungen zu werfen und ihn somit vor dem Tod zu bewahren.

Er wusste, dass es Keyn gegenüber unfair war, aber die Situation verlangte es. Er wusste, dass, falls es dazu kommt, er sich nicht von seinen Jungen verabschieden konnte. Er wusste, dass sein Junge für das ganze Leben gezeichnet wäre, seelisch. Doch es obliegt seiner Verantwortung, das eigene Kind vor jeglicher Gefahr zu beschützen.

Und er dankte allen Göttern, als Minerva auftauchte und die Gefahr bannte.

Sofort kamen alle Jungs zu ihm gerannt und in den nächsten Minuten, versuchte er Gemeinsam mit Heki die Jungs zu beruhigen. Schnell mit Hekis und auch mit Flo`s hilfe, konnte er die anderen Jungs beruhigen, was ihm aber sorgen bereitete war Keyn. Sein Junge war komplett still und lehnte sich an der Wand an.

Als er sich aufrichtete und Heki bat, sich weiter um die Jungs zu kümmern, sah er Qadirs Blick. Er lächelte breit zurück um ihn zu zeigen, dass alles unter Kontrolle und keiner verletzt war. Doch dann ließ er das Lächeln fallen und ging besorgt vor Keyn in die Hocke.

Sein Junge sah bedrückt zu Boden und er musste am Kinn den Kopf heben, damit sein Junge ihm in die Augen sah.

„Was ist?“

Keyn Antwortete nicht.

„Sag schon Keyn, was ist?“

Keyn schüttelte die Hand ab und sah wieder zu Boden.

Tom hatte keine Ahnung was mit Keyn los war und deswegen, setzte er sich neben seinen Jungen auf den Boden hin und wartete ab, bis sein Junge etwas machte, oder sagte. Doch gerade als er sich nach hinten lehnte, rutsche Keyn die Wand runter und umarmte ihn fest. Dann fing sein Junge zu zittern und kurz darauf, auch wieder zu weinen an.

„Ich… hatte solche große Angst um dich… Papa…“, presste sein June aus sich und Tom musste und wollte, ihn einfach umarmen und fest an sich drücken. Keyn hatte wohl einen tiefen Schreck bekommen, vielleicht war sein Junge sogar auf das tiefste Entsetzt. Es war genau einen Tag her, seit er aufgewacht war und es dauerte nur 24 Stunden, bis er wieder in eine Situation kam, wo Leben auf den Spiel standen.

Und es hat einige gekostet.

Viele Wachen die er kannte, lagen tot am Boden. Ein Meer aus Blut strömte aus den toten Körpern und das wiederum, warf einige seiner Jungs zurück. Die meisten konnten kein Blut sehen, wegen der Vorgeschichte die sie hatten, deswegen war er heilfroh, als Qadir laut sagte, dass sie den Saal verlassen konnten.

Mit Keyn in seinen Armen, führte er die anderen Jungs aus dem Saal und sagte davor noch, dass sie nicht zu den toten schauen sollten. Es war absolut still im Haus und nur die Füße oder Pfoten seiner Jungs und der Gäste auf den Holzboden, waren zu hören, als sie dann die Bar als Ziel erreichten.

Wieder sprach Qadir und Tom war heilfroh, dass man jedem Getränke Anbot, der noch was möchte. Er bestellte sich gleich etwas Besonderes an der Bar und ging zurück zu seinen Jungs. Dann hörten sie etwas draußen und Qadir unterhielt sich leise mit Kajal, seinen Partner. Kurz darauf ging Qadir zu Tür und ließ die Tür von zwei Wachen öffnen. Tom erspähte Sartesh im Hof und neben ihn Julia, sie beide standen vor einem Greif in Vollplattenrüstung, der dann zu den Wachen ging und kurz darauf, erblickte er eine Zauberin, die neben Sartesh und Julia stand.

Mit Keyn und seinen Jungs, setzte er sich dann zum großen Tisch hin, wo alle saßen und als er sich auf den Stuhl hinsetzte, nahm er gleich Sartesh Hand in seine und drückte liebevoll und fest zu. Am Tisch saßen Benjamin, Albrecht, Matilda, Qadir und Sartesh, auch Kajal saß neben Qadir und für ihn war das ein ganz neues Bild, wie verliebt Qadir zu Kajal rüber sah und automatisch, sah er genauso zu Sartesh. Während alles besprochen und ausführlich erzählt wurde, kam plötzlich sein Junge wieder zu ihm und umarmte ihn fest am Hals, der sich kurz zuvor nur was zu trinken holen wollte.

Als er dann etwas besonders an ihm roch, ging sein Blick kurz zum anderen Tisch, wo er vorher saß und seine Befürchtung war bestätigt. Sein Kurg war nicht mehr am rechten Platz und als er dann runter zu Keyn blickte und ihn dabei am Kinn kraulte, sah er an der offenen und unbeholfenen Bewegung am Kopf, dass wohl sein Junge fast den ganzen Krug ausgetrunken hatte.

Keyn wird den nächsten Tag bestimmt bereuen.

Nachdem das Gespräch beendet war, löste sich ihre Gruppe auf. Qadir und Kajal wurden gleich von den Gesten angesprochen. Benjamin und Daniel verschwanden durch die Küchentür und Sartesh, Albrecht, Julia und Sartesh, gingen zum Hof. Nun saß Tom mit Keyn alleine am Tisch und dabei war er umringt von seinen anderen Jungs.

„Papla…“, fing plötzlich Keyn laut zu lallen an und er musste deswegen breit grinsen.

„Ok Jungs…!“, Tom drehte sich mit den Stuhl zu seinen Jungs um, die ihn mit feuchten Augen, resigniert oder einfach interessiert, anschauten.

„Wir gehen jetzt schlafen, versucht zu schlafen. Wenn ihr nicht schlafen könnt, dann habt Sex, oder macht irgendwas anderes. Ich möchte einfach, dass der Tag vorüber geht und ihr durch den Spaß auf andere Gedanken kommt. Ok?“

Die Gesichter seiner Jungs hellten sich etwas auf und bei paar, sah er dann ein breites und lüsternes Grinsen. Leon und Rinel nahmen sich gleich gegenseitig in die Arme und beide wurden gleich heiß. Heki und Roland schielten zu Kameo, der gleich zurückschielte. Jeder sah sich fragend um und immer mehr Pärchen und Grüppchen bildeten sich. Doch die Hälfte, wollte nicht und das waren die Jungs, die mit Augenringen darauf warteten, dass sich Tom erhob.

Als Tom bemerkte, dass die Pärchen und die Gruppenbildung beendet waren, stand er auf und die Menge teilte sich dabei. Mit Keyn in den Armen verließ er die Bar und verabschiedete sich auch beim Vorbeigehen bei den Gästen.

Und er bemerkte auch, das Anton mit einer Flasche Wein, alleine an einem Tisch saß und einfach zu ihm starrte.

Seine Jungs folgten ihm langsam zur Schlafstätte rauf und ihnen kamen dann Julia und Matilda entgegen. Sie beide unterhielten sich leise und dabei sah er, dass in den Blicken mehr als nur Freundschaft enthalten war. Dass sie sich sehr gut kannten und eine gemeinsame Vergangenheit hatten.

Nachdem er ihnen beiden Platz gemacht hatte, fing Keyn zu sprechen an, aber er verstand nichts. Jedes einzelne Wort kam lallend und unverständlich raus. Das machte ihn sorgen, große sogar. Aber zuerst musste er was anderes machen.

Schnell ging er in die Schlafstätte rein und begrüße zuerst seinen Partner Sartesh mit einem Kuss, um sich dann um sich dann mit Keyn hinzulegen. Unkontrolliert bewegte sein Junge den Kopf kreisend und Tom wusste zu diesem Zeitpunkt, dass sein Junge sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Deswegen drückte er ihn einfach fest an sich und küsste jeden Jungen auf die Wange, der sich zu ihm legte.

Er streichelte die Ängste, den Schock und die Tränen davon, die seine Jungs hatten. Er wartete so lange, bis alle schliefen, oder schon leise herummachten. Besonders Rinel und Leon ließen sich gehen. Leon biss sich in die Hand, während Rinel mit der Zunge den Penis umschlungen hatte und die Zunge wie eine Schlange rauf unter runterfuhr. Gleich darauf, presste Leon das Becken gegen Rinels Schnauze und unter einen lauten schnurren, bewegte sich Rinels Kehlkopf rauf und runter. Sekunden später entspannte sich Leon wieder und atmete schwer aus, während Rinel den dunkelroten und bebenden Löwenpenis aus dem Maul gleiten ließ. Vereinzelte Tropfen Samen kamen noch aus der Spitze raus, die Rinel fürsorglich mit der Zunge aufnahm.

Als es dann ruhig wurde, oder jeder der noch wach, aber beschäftig war, richtete sich Tom langsam auf. Das erste was er sah, als er sich aufrichtete, war Sartesh. Er musste einfach liebevoll Grinsen, weil es seinen Liebsten gut ging. Sartesh hatte nichts von dem mitbekommen, was in der Halle geschehen war und Tom war deswegen wirklich glücklich. Wenn sein Liebster das ganze Blut gesehen hätte, dann würde sein Partner nicht so grinsen, nicht so entspannt zu ihm schauen, nicht mehr glücklich sein.

Doch es gab einen Grund, wieso er sich aufgerichtete hatte, und das lag in seinen Armen.

Keyn.

Sein Junge atmete sehr tief und schwer. Er wusste das Keyn sich gleich übergeben würde und deswegen stand er mit ihm in den Armen, langsam und vorsichtig auf. Leise schritt er zwischen seinen schlafenden, oder herummachenden Jungs vorbei um dann leise die Tür aufzumachen. Kurz sah er sich nochmal im Raum um, bevor er ihn verließ und seine Blick blieb bei Sartesh, Marcell und Julian hängen.

Liebevoll umarmte Sartesh Marcell durch die Decke, während der Junge leise weinte und sein Liebster zum Jungen flüsterte. Tief schien Julian zu schlafen und dabei sah er ein dezentes Lächeln im Fuchsgesicht.

Das Gesamtbild, was er und Sartesh hier im Haus aufgebaut haben, ließ ihn zu einen Lächeln verleiten.

Es war ruhig im Hof und keiner war zu sehen. Keiner seiner Jungs hatte Nachdienst. Die viele Tiergehege waren größtenteils leer und langsam zogen wieder Wolken auf. Von Sekunde zu Sekunde wurde es immer dunkler, weil die Wolken den Mond verschleierten.

Plötzlich spannte sich Keyn am ganzen Körper an und Tom reagierte sofort. Tom Lief den Gang entlang, die Treppe runter und gerade als er den ersten Schritt auf dem Hof machte, übergab sich Keyn.

Dann passierte noch was Schlimmeres. Sein Junge hatte komplett die Kontrolle über den Körper verloren und rann aus allen Öffnungen aus.

Vor Schmerz stöhnend, öffnete Keyn die blutroten Augen, um hilfesuchend zu ihm rauf zu blicken.

Es machte Tom nichts aus, dass sein Junge sich auch auf ihm übergab. Denn er war sein Vater und er ist nun für ihn da.

„Ich weiß…“, war alles was er sagte, weil es nichts mehr gab, was man in der Situation sagen sollte. Alle paar Minuten, spannte sich der kleine Wolfskörper an, um sich von innen zu reinigen. Und obwohl der Geruch abscheulich war, war es für Tom nicht eklig und er empfand es auch nicht als widerlich. Denn jetzt, tat ihn sein Junge einfach nur Leid und er hasste sich selber, dass er nicht besser auf Keyn Acht gegeben hatte.

Tom vergoss sogar Tränen, als Keyn laut stöhnte und mit feuchten Augen zu ihm raufschaute. Unfähig sich zu bewegen, musste Keyn den Schmerz ertragen und da, kam ihn dann eine Idee.

Er wartete noch ein paar Minuten, bis sich der Darm von seinen Jungen entleert hatte, um dann fast laufend ins Haus zu rennen.

„Tom!?“, kam es von Qadir, der bei der Bar saß und mit Kajal eine Flasche Rotwein trank, doch Tom ignorierte ihn und lief zur Küche. Ein „Warte mal…!“, hörte er noch von hinten, bevor die Tür zu schwank. Sein Junge stöhnte immer lauter, als er vor einer Tür stehen blieb.

„Benjamin…!“, versuchte Tom zu flüstern, aber er scheiterte daran. Voller Sorge um seinen Jungen, rief er schon fast nach dem Familienvater und den Doktor des Hauses. Und gerade als er ein zweites Mal *Flüstern* wollte, ging die Tür auf.

Julia machte die Tür auf und sah sie eine Sekunde interessiert und müde an, bevor sie dann die Nase mit beiden Händen verdeckte.

„Keyn…“, hauchte Tom schon fast weinend, weil er es nicht ertragen konnte, wie Keyn litt.

Julia machte nun ganz die Tür auf und in einem leichten Schlafrock war sie gekleidet. Bevor sie sich zu Keyn wandte, rieb sie sich noch schnell die Augen.

Und gerade, als sich Keyn wieder anspannte, reagierte Julia sofort und schnappte sich Keyn, um mit ihm ins dunkle Zimmer zu verschwinden. Tom wusste nicht was er tun sollte, ob er ihnen folgen oder hier warten sollte. Dann entschied er sich hier zu warten. Die Sekunden gingen in Minuten über und Tom ging schon den Gang rauf und runter, weil er so nervös war.

„Tom?“, hörte er plötzlich von hinten und als er sich blitzartig umdrehte, sah er Benjamin, der mit dem Kopf aus der Tür schaute. Schnell ging er zu ihm und bevor er was sagen konnte, winkte ihn Benjamin rein.

Er folgte Benjamin in einen dunklen Raum und rechts von ihm, sah er Licht hinter einer leicht geöffneten Tür. Nachdem Benjamin die Tür aufmachte, sah er zwei weitere Türen. Geradeaus sah er wohl das Elternschlafzimmer, das leicht von der Laterne erhellt wurde, die über ihm hing. Links von ihm sah er ein Badezimmer und darin Julia, die vornübergebeugt über einer Badewanne saß. Tom folgte Benjamin ins Badezimmer und als er drinnen war, machte Benjamin hinter ihm die Tür zu.

Wie erstarrt sah er in Julias Gesicht, als er die vor Zorn funkelten Augen sah. Dieser Blick ließ ihm die Knie versagen und im letzten Augenblick konnte Tom verhindern, dass er einfach so zu Boden fiel.

Unter dem stöhnen und flüstern seines Jungen, der nach ihm mit „Papa…“ rief, bekam Tom ganz feuchte Augen. Die tröstende Hand, die sich auf seine Schulter legte, konnte seine Schuldgefühle nicht mindern.

„Tom… Keyn geht es nicht so gut.“

Tom hatte die Hände auf die Augen gedrückt und als er dann Julias stimme hörte, sah er langsam zu ihr rauf.

„Deswegen kümmere ich mich zuerst um Keyn und du wäscht dich bitte unter der Dusche, bevor die ganze Wohnung nach erbrochen und anderen Sachen riecht.“

Vor ihm stand Julia und sie sah wütend, aber auch besorgt, zu ihm runter. Nach einigen Sekunden, wo sie sich gegenseitig in die Augen geschaut haben, bewegte sich Benjamin neben ihn.

„Komm, du hast sowieso keine Chance zu gewinnen.“

Sanft war die Hand die sich auf seine Schulter gelegt hatte und automatisch wanderte sein Blick zu Benjamin hoch. Mit warmen Augen wurde er angeschaut und er wusste, dass dies die Augen eines verständnisvollen Vaters waren. Schwerfällig stand Tom unter diesem Blick langsam auf und wurde von Benjamin in die Dusche neben der Wanne geführt.

Benjamin machte das Wasser an und es war eiskalt. Sofort belebte es seinen ganzen Körper und Geist. Am liebsten wäre er sofort aus der Dusche gesprungen, aber er zwang sich drinnen zu bleiben.

„Weißt du Tom… hmm…“, fing Benjamin zu sprechen an, als der sich an der Wand neben der Dusche zurücklehnte.

„Ich… wir… ähm, mach dir keine Sorgen um Keyn… und… zumindest ich, bin dir dankbar das du gekommen bist. Wir konnten nicht schlafen. Wir lagen hellwach im Bett und… machten uns fürchterliche Sorgen, ob unsere Jungs hier noch Sicher sind. Wir… unterhielten uns auch… ob wir nicht am nächsten Tag das Haus verlassen sollten. Natürlich wäre ich noch weiterhin hier als Arzt geblieben, einfach weil ich euch nicht in Stich lassen wollte. Aber die Sicherheit meiner Familie geht vor und auch… Julian hätten wir mitgenommen.“

Tom der wortlos mitgehört hatte, hielt inne mit dem Waschen, als er dies hörte.

„Wir wissen, das Julian hier sein möchte und dem Haus *gehört*, aber er ist und bleibt unser Sohn und Junge. Wir… Ich… könnten es nicht ertragen, wenn ihm was zustoßen sollte.“

Tom fing wieder sich zu waschen an und dachte über diese Worte nach. Er würde es nicht zugeben, aber Benjamin hatte Recht. Sie waren hier nicht mehr sicher. Aber er sagte nichts, weil er die Glut nicht in ein Feuer der Angst entfachen wollte. Aber irgendwie wusste er, dass Benjamin was von ihm erwartete und wenn es nur ein ja, oder nein war.

„Hmm…“, grummelte Tom stattdessen.

Daraufhin sagte keiner mehr ein Wort im Raum und still wusch sich Tom zu ende. Wortlos überreicht ihm Benjamin ein Handtuch, als er aus der Dusche rausschritt und dabei, sah er Keyn aufrecht sitzen. Sein Junge hielt sich mit beiden Händen den Kopf und wimmerte ganz leise vor Schmerz.

„Ich gebe ihn was, damit es ihm gleich besser geht.“

Julia fing dann langsam Keyn abzutrocknen an und nach einigen Sekunden hob sie Keyn dann mit dem Badetuch auf und ging mit ihm wortlos aus der Dusche.

„Mama…?“, hörte Tom plötzlich und Julia drehte sich leicht nach links.

„Leg dich wieder hin Daniel. Versuch zu schlafen.“, sagte sie liebevoll und er sah ihr mütterliches Lächeln.

„Ok…“, kam es verschlafen und leise als Antwort zurück und daraufhin, ging dann Benjamin langsam aus der Duschraum und blieb dann genau dort stehen, wo Julia noch vor zwei Sekunden gestanden hatte.

„Tom?“

Die Ereignisse der letzten Stunden waren noch immer in seinen Kopf. So viel Trauer und Liebe. So viel Lachen und Tod. Dann die Angst und Keyn. Tom fühlte sich einfach Hilflos. Zu viel war in letzter Zeit passiert, worauf er keinen Einfluss hatte. Zu viel Mächte und unkontrollierbare Sachen kreisen um ihn und um das Haus Rosé.

All diese Emotionen und die Hilflosigkeit ließen ihn langsam immer schwerer Atmen. Von Atemzug zu Atemzug bekam er immer schwerer Luft und dann kam die Panik auf, dass er seine ganze Familie verlieren könnte, wegen den Mächten, die es auf Frau Rosé abgesehen haben. Bilder kamen auf, wie seine Jungs, Keyn und Sartesh, Leblos und blutüberströmt am Boden liegen.

Seine Knie wurden weich und er musste sich nun an der Wand abstützen, damit er nicht sofort umkippte. Immer verschwommener wurde sein Blick, immer weniger bekam er Luft beim Atmen und unkontrolliert, gab sein Arm nach und dumpf war der Aufprall mit dem Kopf gegen die Wand.

„Verdammt…“, hörte er Benjamin Dumpf und ohne was zu fühlen und nur noch zu sehen, rutschte er anscheinend an der Wand runter, um dann wieder mit dem Kopf, dumpf auf den Boden zu landen. Er konnte sich nicht rühren und das Atmen fiel ihm überaus schwer. Dann sah er Benjamins Kopf in sein Blickfeld.

Dann wurde es schwarz.

„Tom? Tom?... Tom?“

Hörte er von ganz fern und er spürte, dass jemand seine Beine angehoben hatte. Die Stimme kam immer näher und er konnte sich langsam rühren. Die Augen gingen auf und Tom sah, wie Benjamin seine Beine angehoben hatte.

Erleichtert wurde er angelächelt und innerhalb von paar Sekunden, fühlte sich Tom wieder ganz normal.

„M-Mir geht’s gut.“, sagte Tom gleich, um die Situation zu entschärfen.

„Bleib noch liegen Tom, lass dir Zeit.“

„Nein geht schon, ich muss zu Keyn…“

„Nichts da, Julia kümmert sich schon um Keyn und ich um dich, das ist eine Anweisung des Arztes. Liegen bleiben.“

Sie sahen sich kurz in die Augen und es war ein scharfer und befehlender Blick, den er zugeschossen bekam.

Wieder fühlte sich Tom hilflos, doch diesmal gab ihn Benjamin halt. Obwohl Benjamin schmächtig wirkte, hielten ihn die Arme um die Knie und um die Schenkel sehr fest. Die Panik hatte ihn noch nicht verlassen, aber die Arme um seine Beine, hielten einen erneuten Ausbruch zurück.

Also entspannte sich Tom wieder und starrte einfach die Decke an. Aber die stille behagte ihm nicht, er wollte jetzt einfach mit jemanden sprechen, mit einem Erwachsenen.

„Ich würde das gleiche machen wollen… in deiner Situation.“

Gleich als er das aussprach, hielten ihn die Arme noch fester.

„Aber ich kann nicht. Ich kann nicht mit den Jungs weg, weil ich sie nicht versorgen kann. Ich… kann ja nicht mal Keyn versorgen, geschweige denn, mich um ihn kümmern. Ich… kann nur versagen.“

„TOM…!“, Benjamin unterbrach ihm scharf.

„Geh nicht weiter diesen Pfad. Es gibt eben Dinge, die man nicht kontrollieren kann. Man kann nicht alles voraussehen und deswegen ist dieser Pfad, den du gerade beschreitest, selbstzerstörerisch. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche. Ich…“, fing Benjamin zu sprechen an und die Hand am Oberschenkel lockerte den Griff und rutsche runter. Sie blieb erst wieder stehen, als er ganz leicht das weiche Fell des Fuchsvaters an seinen Hoden spürte.

„Ich verrate dir den Grund, wieso ich Arzt werden wollte. Den eigentlichen Grund, der… tief in mir ist. Nicht mal Julia weiß davon.“, Benjamins Stimme wurde immer leiser, bis es nur noch ein Flüstern war.

„Als… ich Gefühle entwickelte, hatte ich einen super guten Freund. Wir lebten in der Stadt und er war mein Nachbar. Er hieß… Edwin. Ich… meine Familie war wohlhabend, da auch meine Eltern Ärzte waren und Edwins Familie war… nicht so wohlhabend… gelinde ausgedrückt. Er war eine Echse, Rostbraun war das Schuppenkleid und in der Sonne wirkte es, als ob Edwin in Flammen stand. Wir machten alles gemeinsam. Seine Eltern arbeiteten bis zum Umfallen, damit Edwin in die gleiche Schule gehen konnte, wie ich. Ich fand es damals traurig und auch heute, finde ich sowas sehr traurig, aber… naja, so ist das Leben nun mal. Wir verbrachten fast die ganze Freizeit zusammen und… Edwin war so ein Tollpatsch. Immer fiel er irgendwie um, oder hatte plötzlich eine Schürfwunde. Egal bei was, er tat sich immer weh. Und ich war immer der, der sich um die Wunden kümmern musste, da seine Eltern fast nie zu Hause waren, weil sie Arbeiteten. Aber eines konnte Edwin sehr gut und das hat mich bis zum heutigen Tag inspiriert. Es war sein Durchhaltevermögen. Er… hatte eine Lernschwäche, die er mit Ausdauer und Hingabe wieder ausbügelte. Er brauchte doppelt so lange zum Lernen, wie ich. Denn er wusste, was seine Eltern aufopferten. Obwohl sie fast nie da waren, haben sie immer was zum Essen für ihn vorbereitet, wenn wir nach der Schule nach Hause kamen. Und bei den seltenen Momenten, wo sie zu Hause waren und ich zu Edwin ging, um ihn zu besuchen, luden sie mich zum Essen ein. Obwohl sie kaum Geld hatten, teilten sie das wenige was sie hatten mit mir. Ich… nahm das damals als selbstverständlich war, aber heute… heute… jetzt… sie waren so tolle Eltern und Personen und wenn ich bete, bete ich auch für sie.“

Das Flüstern wurde noch leiser und Tom musste sich nun komplett auf Benjamins Stimme konzentrieren, um überhaupt noch was zu hören.

„In der dritten Klasse sagte plötzlich Edwin in der Pause, dass er Arzt werden wollte, damit ich nicht immer die Wunden versorgen musste. Damals habe ich sofort zu lachen angefangen und ihn auf den Arm genommen, weil er mit der Lernschwäche bestimmt nicht Arzt werden konnte. Er… nahm mir das ziemlich über, doch nach zwei Minuten hatte er auch angefangen zu lachen und meinte, dass ich ihn eben beim Lernen helfen sollte. Ich sah ihn dann bestürzt an, weil ich sofort an mich denken musste. Ich würde meine Freizeit mit lernen verbringen und nicht spielen können, war mein erster Gedanke… dann sah ich das Lächeln, das mir Edwin entgegenstrahlte und… dann fing mein Herz zu rasen an. Ich… wusste damals nicht wieso mein Herz zu rasen anfing und als ich das Lächeln eine Minute nur ansah, stimmte ich ein Edwin beim Lernen zu helfen. Noch am gleichen Tag, nach der Schule gingen wir zu ihm und fingen zu lernen an. Gerade als wir angefangen haben zu lernen, wollte ich auch Arzt werden und weißt du auch wieso? Ganz einfach, ich wollte bei Edwin bleiben. Ich wollte noch so viele Jahre mit ihm verbringen und bei ihm bleiben. Die ganze dritte Klasse lernten wir nach der Schule und ich hasste es eigentlich, weil ich lieber mit ihm spielen wollen würde. Doch ich wollte bei ihm sein und jedes Mal, als wir uns irgendwie berührten, fing mein Körper zu kribbeln an.“

Schwer atmete plötzlich Benjamin aus und als er wieder zu sprechen anfing, wirkte die Stimme sehr traurig.

Es war am Ende der dritten Klasse… wir waren auf den Weg nach Hause und es hatte geregnet. Es… es war für mich ein Schock. Edwin rutsche plötzlich aus und fiel um. Genau vor einer Kutsche. Ich höre noch immer den Schmerzensschrei und das Knacken, als die Kutsche über ihn fuhr. Ich sehe noch immer das Blut, das die Straße runterrinnt und die Panik, in Edwins Augen. Mein Herz schrie, als ich ihn so sah und sofort rief ich nach Hilfe. Edwin… wurde ins Hospiz gebracht und ich besuchte ihn jeden Tag. Er hatte an beiden Armen eine offene Fraktur und drei gebrochene Rippen, aber er würde es Überleben, sagten die Ärzte. Nach einer Woche, konnten wir wieder Lachen, nur das Edwin dabei große Schmerzen hatte. Am nächsten Tag, konnten wir nicht mehr lachen. Denn seine Eltern bekamen die Rechnung des Hospiz und… sie konnten nicht die Schule und die Rechnung bezahlen. Dann kam der nächste Tag… gleich nach der Schule wollte ich ihn besuchen und ihn aufmuntern, weil ich mich entschlossen habe, darüber mit meinen Eltern zu sprechen. Doch… er war nicht mehr da. Das Bett war leer. Ich lief zu ihm nach Hause und… die Zimmer waren leer. Ohne etwas zu sagen, oder zu hinterlassen, verschwand meine erste große Liebe aus meinen Leben. Das war der Grund, wieso ich so unbedingt Arzt werden wollte. Ich möchte Helfen, weil ich nicht möchte, dass die Zukunft zerstört wird, nur weil man eine Rechnung nicht bezahlen kann. Jahrelang machte ich mir Vorwürfe wegen Edwin. Wäre ich mit ihm auf der anderen Seite des Gehsteigs gegangen, dann wäre Edwin jetzt ein Arzt. Hätte ich mehr aufgepasst, dann wäre Edwin nicht ausgerutscht. Hätte ich schon vorher mit meinen Eltern gesprochen, dann wäre er jetzt bei mir…“

Tom brach es fast das Herz, als Benjamin zu sprechen aufgehört hatte und sein Blick von der Decke zu ihm runterging. Mit feuchten Augen wurde er angeschaut, die voll Bitterkeit und Trauer gefüllt waren, die dann nach einem Moment geschlossen wurde. Tom sah und spürte sofort, wie es Benjamin noch immer nach Edwin verzerrte, als der das Gesicht gegen seine Waden drückte.

Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sich Benjamin wieder beruhigt hatte und langsam das Gesicht zu ihm drehte. Als sich ihre Blicke trafen, wurde die Umklammerung an seinen Beinen wieder fester. Die Krallen bohrten sich leicht in sein Fell fest und dann bemerkte er es. Benjamins Atmung war flach und stoßweiße, leicht erzitterte der Fuchskörper und obwohl ihn die Augen traurig wirkten, sah er die pure Begierde darin ganz deutlich.

Tom wusste irgendwie, was in Benjamin vorging. Doch er konnte nicht. Denn er wollte jetzt zu Keyn.

„Ich glaube ich kann aufstehen, Benjamin.“

Die Begierde verschwand sofort und wurde abgelöst von Verzweiflung. Tom hatte Benjamin nun zum zweiten Mal abgewiesen. Diesen tollen Vater, der schon so viel für ihn getan hatte. Der sich um ihn gekümmert hatte, der gerade sein Herz offenbart hatte, um ihn zu beruhigen und wieder auf den rechten Pfad zu bringen.

„Gut…“, hauchte dann Benjamin von sich und ließ langsam seine Beine los und legte sie dann zärtlich auf den Boden. Sofort stand Benjamin auf und verließ ohne ein Wort zu sagen das Badezimmer. Langsam richtete sich Tom auf und in Gedanken versunken, verließ er ebenfalls das Badezimmer. Er ging durch das unbeleuchtete Wohnzimmer, um dann in die beleuchtete Praxis zu treten. Julia und Keyn saßen auf dem Bett und erschöpft lehnte sich sein Junge an Julia an, die fürsorglich ein Arm um ihn gelegt hatte. Benjamin stand vor Keyn und lächelte breit, während er sich die Augen von Keyn anschaute.

„Ok Keyn, du solltest jetzt schlafen gehen. Und das einzige was du heute Nacht, oder morgen Früh essen solltest, ist der Beerenbrei hier. Ok?“

Erschöpft nickte Keyn und daraufhin drehte sich Benjamin zu Tom um.

„Meine Frau hat ihn was für den Magen gegeben und…“, Benjamin nahm eine Milchflasche vom Schreibtisch, um sie dann Tom in die Hände zu drücken. „Das ist das einzige was Keyn als erstes zu sich nehmen sollte. Es hilft ihm gegen die Kopfschmerzen, gibt ihn Kraft und beruhigt seinen Magen noch weiter. Nach ein paar Stunden, nachdem er das zu sich genommen hatte, sollte es ihm wieder ganz gut gehen.“

Mit einem nicken bedankte sich Tom bei Benjamin und ging dann mit der Flasche in einer Hand zu Keyn, den er mit der anderen Hand aufhob.

„Thomas… pass auf ihn auf.“

Tom musste einfach lächeln, als er das liebliche Lächeln von Julia sah. Der Zorn war verschwunden und man sah nur noch Verständnis in den Augen und als sich Keyn auf seiner Brust gemütlich machte, sahen sie beide runter zum Jungen, der schon die Augen geschlossen hatte und einfach nur schlafen wollte.

Benjamin hingegen sah sich das nur eine Sekunde an und schickte sich die Praxis zu verlassen. Ausdruckslos war das Gesicht und spontan sagte Tom einfach: „Benjamin.“

Nach einigen Schritten blieb dann Benjamin stehen und rührte sich nicht mehr.

„Julia, ich möchte mit Benjamin sprechen und es könnte… etwas länger dauern.“

„Wir können auch morgen darüber reden, Tom…“

„Benjamin… es ist wegen dem, was du mir erzählt hattest.“

„Worum ging es in der Erzählung Schatz?“, fragte Julia gleich nach.

„Es… ging um Edwin und wieso ich Arzt werden wollte.“

„Ja… das ist eine ganz traurige Geschichte… und… ich fühle mit dir, dass Edwin einfach wegen den Unfall nicht Arzt werden konnte.“

„Ja… aber nicht mehr heute Nacht.“

Tom´s Schuldgefühle wurden noch größer, weil er den Enttäuschten Tonfall deutlich raushören konnte. Deswegen setzte sich Tom in Bewegung und bleib vor Benjamin wieder stehen.

„Bitte, reden wir und ich möchte mich auch Persönlich bei dir Bedanken.“

„Geh mit ihm Schatz, wir können doch sowieso nicht schlafen nach… und… ich muss sowieso noch das Bad putzen.“

Benjamin schnalzte mit der Zunge und nickte dann einmal.

Schon fast stampfend drehte sich Benjamin um und ging zu Tür, um sie fast schon mit Gewalt aufzureißen und durch die offene Tür zu verschwinden.

„Was ist mit ihm los?!“, fragte Julia in den Raum hinein.

„Ich… habe… ihn abgewiesen.“, sagte Tom ehrlich.

„Ähm… achsooooo… ähm… naja… ähm… ich verstehe… ähm… ja… jeder hat seine Bedürfnisse.“

Überrascht drehte Tom den Kopf zu Julia, weil er nicht ahnen konnte, dass sie wusste worauf er anspielte.

„Schau nicht so. Mit Sartesh Hilfe, konnte sich Benjamin öffnen und wir sprachen ganz offen darüber. Ich… habe *eigentlich* nichts dagegen, wenn Benjamin auch seinen Spaß hat.“

Nun fiel Tom die Kinnlade runter. Seine Gedanken überschlugen sich, weil er das von Sartesh nicht erwartet hatte. Natürlich war sein Geliebter sehr einfühlsam, aber er wusste nicht, dass auch noch ein Diplomat ihn ihm ruhte.

„Ähm… w-wow…“, stammelte Tom von sich und war gerade von der Situation überfordert.

„Nun, das Bad wartet und Tom, ich habe es schon einmal gesagt, aber Keyn ist extrem süß und… nimm das nicht so ernst, ich meine Meinen Blick und wie ich mit dir gesprochen habe, denn da sprach mein Mutterherz. Ich sehe, wie fürsorglich du dich um ihn kümmerst und es war dir richtige Entscheidung zu uns zu kommen. Und man kann nicht immer ein Auge auf die Kinder haben, glaube mir, da weiß ich was ich sage. Nun geh und lass Benjamin nicht warten, besonders weil du es war, der mit ihm sprechen wollte.“

„Ähm… j-ja und danke für alles!“

Mit einem Lächeln rutschte Julia vom Bett und geleitete ihn zur Tür, die sich dann lautlos hinter ihm schloss. Dann war es still im Gang und da hörte er, wie Keyn ganz leise fiepte. Lächelnd sah er runter uns sah seinen Sohn ein paar Sekunden zu, wie der mit leicht geöffneten Mund auf seiner Brust eingeschlafen war.

Mit leichten Schritten und Herzen, schritt er los, doch Benjamin war nirgendwo zu sehen. Als er die Küche betrat, war es für ihn ganz ungewohnt, dass hier nicht gearbeitet wurde. Mit der Schulter öffnete er die Tür zur Bar, wo noch ein paar Gäste saßen und etwas tranken, doch keine Spur von Benjamin. Dann verließ er die Küche durch den Personaleingang und sah sich um. Still war es im Hof und die paar Tiere, die noch hier waren, schienen zu schlafen. Es hatte aufgehört zu regnen und die Luft wirkte überaus frisch. Dann sah er rechts von sich eine Bewegung am Gang, die zu Kibo, Kai und den blauen Drachen führte. Es war ein Fuchsschweif, der sich leicht bewegte. Er konnte nur den Unterkörper in einer kurzen Hose sehen da der Oberkörper wegen eines Balkens verdeckt wurde.

Zufrieden, weil er Benjamin gefunden hatte, ging er gemütlich zu ihm und blieb neben ihm stehen.

„Ich lege nur noch Keyn hin, dann reden wir.“

Tom bekam keine Antwort und nur das zucken am Fuchsschweif verriet ihm, das ihn Benjamin vernommen hatte. Kurz überlegte er sich, wo er Keyn zum Schlafen legen konnte. Oben war keine Option, da er wollte, dass Keyn in Ruhe sich ausschlafen sollte. Dann kam ihn eine Idee. Dort war es warm und Keyn konnte in Sicherheit und in Ruhe ausschlafen. Schnell, aber darauf bedacht, dass Keyn nicht aufwachte, ging er zu Kais Gehege und wie erwartet, schlief Kai eingerollt in einer Ecke. Er betrat das Gehege und das Knirschen des Heus, ließ Kai aufwachen. Der Kopf zuckte hoch und nach einigen Momente, wo die Augen nach der Geräuschquelle suchten, erblickte ihn Kai. Daraufhin gähnte Kai lange und ausgiebig und wollte schon aufstehen, als Tom bei ihm ankam.

„Bleib liegen Kai und schlaf weiter, aber bitte pass auf Keyn auf.“, flüsterte Tom, als er ihm mit dem Unterarm an der Schnauze wieder nach unten drückte und über die Beine stieg, um Keyn langsam und vorsichtig in die Mitte zu legen.

„Schlaft einfach ihr beiden.“, flüsterte er zu ihnen und streichelte dabei Kais Stirn, bis der sich wieder entspannt hatte und langsam die Augen schloss. Als Tom beim Tor ankam, hörte er das Heu wieder rascheln und da sah er dann, wie sich Kai um Keyn einrollte und sich nicht mehr bewegte. Die Milchflasche mit dem Beerenbrei stellte er neben dem Tor ab, um dann einmal durchzuatmen. Sein Blick fixierte sich auf Benjamin und Zielgerichtet ging er zu ihm.

„Wollen wir im Hof etwas spazieren gehen?“

„Nein. Du wolltest reden, also reden wir.“

Toms Augenlieder zuckten etwas bei der barschen Antwort. Und er verstand auch völlig, wieso Benjamin so reagierte. Hörbar atmete Tom aus und lehnte sich genauso wie Benjamin am Geländer an.

„Es tut mir leid. Du hast so viel für mich getan, für uns alle…“

„Das war mein Job.“, unterbrach ihn Benjamin

„Das meine ich nicht. Ich meine das vorhin, für Julian und… ich habe dich nur abgewiesen.“

Keine Antwort.

„Es tut mir wirklich leid. Ich… war ein Arschloch.“

„Ja warst du!“, flüsterte Benjamin energisch und dann wurde er von ihm angeschaut. Voller Verzweiflung weinte der Familienvater.

„Ich…“, fing Tom an, wurde aber dann wieder unterbrochen.

„Weißt du wie ich mich fühle Tom? Zerschlagen, zerschunden und ausgenutzt. Ja es ist mein Job und ich helfe wo ich kann, aber auch ich habe meine Grenzen. Heute starben so viele und ich konnte nichts machen, außer an meine Familie zu denken. Dann kamst du und du warst der erste, mit Keyn, wo ich das Massaker vergessen konnte. Ich konnte wieder klar denken und ich habe mein Herz geöffnet und du… du…“

„… warst ein Arschloch…“

„NIMM MIR NICHT DIE WÖRTER AUS DEM MUND!“, schrie Benjamin plötzlich drauflos.

„Tut mir leid…“

„HÖR AUF DICH ZU ENTSCHULDIGEN UND HÖRT MIR ENDLICH ZU!“

Zornestränen rann über die Buschige Wangen runter und fielen auf dem Holzboden, während die Fäuste geballt waren und die Augen vor Zorn funkelten.

Minutenlang sah ihn so Benjamin an, bis das Zornfunkeln verschwand und sich Benjamin wieder am Geländer anlehnte.

„Ich habe Julian verloren, ich werde vermutlich auch Daniel verlieren. Ich habe heute den Tod ins Angesicht geschaut und dir mein Beweggrund, wieso ich ein Arzt werden wollte, erzählt. Heute habe ich realisiert, wie kurz das Leben doch ist und… ich hasse mich, weil ich was von dir wollte, wo du hilfsbedürftig warst. Die Geschichte wühlte alte Emotionen auf, wühlte… alte Bedürfnisse wieder auf. Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle und ihn dem Moment, wollte ich in der Trauer… von dir in den Arm genommen werden. Sartesh war bis jetzt der einzige, der auf mich eingegangen war und ich hoffte auch, dass du wie er bist, aber das bist du nicht. Ich habe erst vor kurzem mein anderes Ich preisgegeben und ich freute mich deswegen so ungemein, doch bis jetzt, sah ich nur Verwirrung, Unglauben, entsetzten und Trauer in den Augen der Personen, denen ich das erzählte. Langsam gewöhnt sich mein Umfeld daran, das ich sowohl auf Weibchen, wie auch auf Männchen stehe. Und du… bist so anziehend, dass ich mich sogar jetzt kaum zurückhalten kann. Obwohl du mich immer links liegen gelassen hast. Ich… möchte es erkunden, mich ran tasten und es fühlen. Das mit Sartesh… war heiß… aber es war bevor ich es selbst akzeptierte und allen hier preisgegeben habe. Du wärst der erste gewesen, wo ich es nicht aus purer unterdrückter Lust machen wollte, sondern weil ich es einfach wollte, brauchte… Ich habe es in der Sekunde gebraucht, als ich dir die Geschichte erzählt habe, dass du mich in den Arm nimmst. Aber… du hast mich wie Müll links liegen gelassen…“

Benjamin drehte nun den Kopf zu ihm und sah ihm direkt in die Augen.

„I-Ich… ich…“, stammelte Benjamin plötzlich vor sich hin und da schritt Tom jetzt ein. Langsam drehte sich Tom zu Benjamin und ging in die Knie, um dann sachte beide Hände auf die Wangen von Benjamin zu legen. Überrascht wurde er dann angeschaut, als er die Wangen mit den Daumen zu streicheln anfing. Zärtlich strichen die Daumen über die buschigen, feuchten und Rostroten Wangen.

„Berurhig dich und sag was dir auf den Herzen liegt, denn bis jetzt hast du so viel gesagt, dass ich kaum den Zusammenhang zwischen alldem verstehe.“

Die Überraschung wich aus dem Gesicht und stattdessen sah man Dankbarkeit. Benjamin schloss für ein paar Sekunden die Augen und genoss es einfach, wie ihm der Kopf und wie die Wangen gestreichelt wurden. Als er dann die Augen wieder schloss, fing er wieder zu reden an.

„Julian gehört nun euch… und das nachdem… nachdem… es rauskam… das wir uns gegenseitig Sexuell anziehend finden. Auch Daniel möchte sehr intim mit mir werden und ich mit ihm, aber bis jetzt gab es nur eine Gelegenheit und… dann gab es keine mehr.“

Kurz sagte keiner was nachdem gesagten und Tom sah die Unruhe in Benjamins Augen aufsteigen.

„Tut mir leid, ich war… kurz sprachlos von deiner Offenheit…“

„Hör auf die zu entschuldigen, Tom. Ich… Ich… habe es dir deswegen erzählt, weil… wir… beide… nun ja.“

„Ja. Ich liebe meinen Sohn sehr. Als Sohn und als Liebhaber liebe ich ihn sehr und deswegen war ich kurz sprachlos, weil ich es nicht ahnen konnte, dass auch du deine Kinder so liebst. Ich finde es toll, dass du so offen zu mir bist und ich freue mich für euch drei.“, mit einem breiten Lächeln sagte das Tom und sofort sah er Freude in Benjamins Augen aufkommen.

„Ok, dann… das führt zum nächsten Punkt Tom. Ich… hatte gehofft, als all das rauskam, dass jeder von uns Drei sich dem Gefühl hingibt, aber Julian… ist nicht da. Daniel ist so schüchtern und ich möchte ihn nicht zwingen. Ich warte bis er zu mir kommt und mich fragt. Aber… er kam nicht. Ich… freue mich jedes Mal wenn er kommt und mich was fragte, denn ich hoffte, dass er mich genau das fragt, aber… es… und deswegen fühle ich mich zu zerschunden, weil jedes Mal meine Hoffnung zerstört wird. Und das im Bad mit dir… ich fühle mich einfach kaputt. Ausgerechnet hier, wo jeder mit jedem schläft, wo es nur Männchen gibt und jeder es mit Männchen treibt, konnte ich nicht… bekam ich nicht… konnte ich nicht mein eigentliches Ich erkunden… ausleben. Stattdessen werde… ich links liegen gelassen.“

Tränen sammelten sich nun in Benjamins Augen, als er dann weitersprach.

„Julia… kennt auch die Geschichte, nur… abgewandelt. Sie weiß nichts was ich damals wirklich gefühlt habe. Du bist wirklich die erste Person die die Geschichte zu hören bekam, die ganze und ehrliche Geschichte. Ich hoffte… ach was hoffte ich dabei… ich war so ein Narr…“

Benjamin wollte sich von den Händen entziehen, doch Tom ließ es nicht zu. Fest hielt er den Kopf mit beiden Händen fest, doch als der Widerstand immer heftiger wurde und die Tränen nun zahlreich auf dem Boden fielen, entschied er sich zum nächsten Schritt, weil er es wollte. Um den Hals umarmte er Benjamin mit beiden Armen und drückte ihn und den Kopf, fest gegen seine Brust. Ein paar Sekunden versuchte sich Benjamin aus der Umarmung zu entwinden, doch dann gab der Fuchsvater auf und drückte sich stattdessen fest gegen Tom.

Als wäre ein Damm gebrochen, kamen alle Gefühle von Benjamin hervor und leise Flüsterte Tom, Benjamin ins Ohr: „Lass es raus, ich bin ganz für dich da.“

Die Sekunden gingen in Minuten über, wo Benjamin den Frust, die Angst und die Trauer raus ließ. Es dauerte lange, bis Benjamin zu weinen aufhörte und sich still an die Brust anlehnte.

„Das… habe ich gebraucht, das…“

„Wolltest du?“, beendete Tom den Satz für Benjamin und der Familienvater, nickte leicht.

„Und Benjamin, was wolltest du noch? Sag es mir einfach, was wolltest du… das wir gemeinsam machen?“

„Ehrlich?“, fragte Benjamin nach.

„Ehrlich.“, flüsterte Tom ihm ins Ohr.

Einige Zeit sagte Benjamin nichts, dann sah Benjamin plötzlich hoch und mit versteinertem Gesicht, sah er ihm in die Augen.

„Ich… Ich…“, die Versteinerung im Gesicht schwand und schüchtern, sah dann der Familienvater auf den Boden.

„Ich… möchte es nachholen… wie es ist… wie es ist… wenn… sich zwei finden. Das allererste mal, meine ich.“

„Ok.“, flüsterte Tom und ließ Benjamin plötzlich los. Es war für Benjamin so plötzlich, das der überrascht und mit weit aufgerissen Augen zu Tom, der nun aufstand, hochsah.

„Wollen wir spazieren gehen, Benjamin?“, fragte Tom nun das zweite Mal Benjamin und reichte ihm dabei die Hand.

Es dauerte einige Sekunden, bis die Überraschung verschwand und Benjamin realisierte, was Tom von ihm wollte. Nun zittrig, legte er die rechte Hand in Toms und sein ganzer Körper kribbelte, als Tom seine Hand umschloss. Die Wärme der Hand ließ sein Herz schneller schlagen. Toms lächeln, ließ ihn lächeln und von selbst, drückte er sich leicht gegen Tom, als sie gemeinsam langsam nebeneinander losgingen.

Benjamins erster Gedanke war: „Oh Ihr Götter, das passiert wirklich!“

Benjamin fühlte sich zurückversetzt und das fühlte sich einfach großartig an. Er fühlte sich, als wäre er wieder 14 Jahre alt. Keine Sorgen um die Zukunft, oder um die Karriere. Einfach das hier und jetzt war nun wichtig. Sie gingen zum Brunnen und dabei, machte Benjamin den nächsten Schritt. Schüchtern legte er die zweite Hand auf die von Tom und fing sie leicht zu streicheln an. Vorsichtig schaute er dann hoch und er sah dann das leichte Lächeln auf Toms Gesicht. Als sie den Brunnen erreicht haben, setzte sich Tom auf den Brunnenrand und Benjamin setzte sich neben ihm. Einige Zentimeter weit entfernt saß Tom von ihm entfernt, doch nach und nach, rückte Tom immer näher. Zuerst berührten sich die Beine, dann die Schenkel, bis sie Hüfte an Hüfte nebeneinander saßen und Tom, Benjamins Hände auf den weißen Oberschenkel legte.

Tom sah dann langsam hoch zu den Sternen und Benjamin folgte den Blick. Die Sterne strahlten in vollen Glanz. Hier und da sah man eine dichte Wolke, die dann die Sterne verdeckte, doch es war einfach wunderschön anzusehen und es war sogar noch schöner, es neben Tom anzusehen. Nach einigen Minuten zog Tom die Hände davon, nur um dann den rechten Arm um Benjamin zu legen und ihn zu sich zu ziehen, um dann gleich danach wieder seine beiden Hände in die Hand zu nehmen.

Schwer klopfte Benjamins Herz, als er der Umarmung nachgab und sich gemütlich an Tom anlehnte.

Tom wollte gerade was sagen, als er ein leises und bekanntes jaulen hörte. Seine Ohren zuckten bei dem Jaulen.

„Kommt mit Ben!“

„So hat mich Edwin auch immer genannt!“, schoss es Benjamin in den Kopf und er war tottraurig, als Tom aufstand. Er konnte die ganze Nacht so sitzen bleiben, neben Tom. Doch die Traurigkeit verflog schnell, da ihn Tom nicht losließ, sondern sogar hinterher zog. Dabei konnte er Toms wunderbare Statur von hinten begutachten. Tom war einfach zum Anbeißen heiß. Breit waren die Schultern, wo vereinzelte schwarze Punkte im Fell waren. Die Rückenmuskeln waren gut trainiert, die dann zum knackigen Arsch runterreichten. Kaum ein Gramm Fett war an den Schenkeln zu sehen und deswegen konnte Benjamin jede Muskelpartie gut erkennen. Und was ihm fast um den Verstand brachte, waren die gut trainierten Wadenmuskeln. Erst jetzt, nachdem sie in einen Abteil eintraten, bemerkte er, dass sein Körper auf den Körper von Tom reagierte.

„Thanos…!“, sagte Tom leise und ging in die Hocke. Schnell stellte sich Benjamin neben Tom und dann erblickte er, das ein Anubis auf der Seite lag und leise jaulte. Abgemagert wirkte das Tier, doch der Anubis war der schönste, den er bis jetzt erblickt hatte. Sogar in der Dunkelheit konnte Benjamin erkennen, dass das Tier ein strahlten goldenes Fell hatte. Es war so rein an den Stellen, wo kein Schlamm dranklebte.

Müde hob das Tier den Kopf und drückte die Schnauze gegen Toms Hand, die die Schnauze streichelte.

„Wo warst du nur… wir alle haben uns schon sorgen gemacht, wir wollten dich sogar suchen.“

Bei diesen Worten fiel Benjamin was ein.

„War der Anubis weg?“, fragte er leise nach und Tom sah zu ihm und nickte. Schnell konnte Benjamin eins uns eins zusammenzählen und hatte schnell die Antwort parat.

„Nun… ich glaube, dass der Anubis das Winterfell bekommen hat. Beim Jahreswechsel ziehen sich die Anubis zurück, um das Schuppenkleid, oder in das Fell zu wechseln. Sie sind Wüstentiere und im Winter ist es in der Nacht sehr kalt und im Sommer sehr warm.“

Mit großen Augen, wurde Benjamin angeschaut und ganz plötzlich, gab ihn Tom ein Kuss auf die Wange und es fühlte sich so an, als wäre ein Blitz in ihn eingeschlagen.

„Danke Ben, daran habe ich nicht gedacht.“

Benjamin hatte die Augen geschlossen, um den Nachhall des Blitzes zu genießen.

„Ben?“

„Hmmm?“, Benjamin war noch immer wie erstarrt, als er dann hörte, was Tom als nächste Fragte.

„Und was sollte ich jetzt am besten tun?“

„Gib… ihn was zum… essen. Der Wechsel tut sehr weh und verbraucht… viel Energie.“, der nächste Kuss, der kam, ließ ihn erschaudern. Sanft legten sich Toms Lippen seine und er konnte ganz leicht die Zunge spüren, die die obere Lippe berührte. Der Kuss dauerte nicht einmal eine Sekunde, doch es fühlte sich wie eine Ewigkeit an und nachdem die warmen Lippen ihn verließen, öffnete er ganz langsam die Augen.

Nur einige Millimeter waren Toms Lippen von seinen Entfernt und voller Zuneigung, sahen ihn die zwei blauen Augen an.

„Wollen wir Thanos was zum Essen bringen?“

Von selbst nickte er langsam, unfähig was anderes außer dem zuzustimmen, was Tom sagte.

Tom sah und spürte, was in Benjamin vorging und es freute ihn ungemein, dass es bis jetzt so glatt läuft. Er wollte es wirklich für Benjamin machen. Das erste Mal nachholen, weil es was ganz besonderes und schönes ist. Obwohl Benjamin schon verheiratet ist und zwei Kinder hat, so ist das erste Mal mit einem Männchen was ganz anderes. Denn er war eben bis jetzt der einzige, der bei den Geburtstagen der Jungs, bei Frau Rosé war und einige Male schon, machte er das, was er jetzt tat, auch mit Frau Rosé, auch wenn es bei Ihr nur in einer sehr kurzen Fassung war, so konnte er es mit dem Erlebten gut vergleichen. Kurz gesagt, wie seine Jungs das erste Mal Intimität mit einem Weibchen erlebten.

Wie ein Betrunkener folgte ihn Benjamin zum Brunnen, wo der Trog mit Fleisch für die Tiere stand. Zwei Eimer mit Fleisch füllte er und überreichte Benjamin einen der zwei Kübel, um dann, noch immer Händchenhaltend, zurück zu Thanos zu gehen. Thanos war völlig erschöpft und fing gleich wie ein wildes Tier das Fleisch in den Rachen zu stopfen an, als er beide Eimer vor die Schnauze entleerte.

Benjamin fühlte sich, als ob er schweben würde. Gemeinsam mit Tom setzte er sich an die Wand in der Abtei und lehnte gemütlich den Kopf gegen Toms Schultern an. Sogleich wurde er wieder mit einem Arm umarmt und einige Minuten sahen sie zu, wie der Anubis fraß. Dann kam Benjamin der Kuss wieder in den Kopf und langsam sah er dann Hoch, um die Lippen zu betrachten, die vor paar Minuten noch auf seinen lagen. Nur nebenbei bemerkte er, dass Tom den Kopf zu ihm runtergedreht hatte und wie die Lippen immer näher kamen, bis sie wieder auf seinen lagen.

Langsam schloss er die Augen und wieder erzitterte sein ganzer Körper, als er das dritte Mal von Tom geküsst wurde. Doch diesmal zogen sich die Lippen nicht zurück und Benjamin konnte im nächsten Moment Toms Atem riechen. Er fühlte sich so, als hätte ihn ein Hammer am Kopf getroffen, so ein Schlag überkam ihm, nachdem seine Lust die Oberhand übernahm. Benjamin löste sich schnell von dem Kuss und richtete sich auf den Knien auf, dann lehnte er sich an Tom an und legte die linke Hand auf dessen Wange, nur um ihn dann wieder zu küssen.

Er schmeckte ihn, er fühlte die weichen Lippen und beim nächsten Kuss den er Tom geben wollte, war dessen Maul leicht geöffnet. Ihre Zungen berührten sich und bei der Berührung, öffnete er nun auch sein Maul. Die Zungen strichen einander vorbei, die Mäuler verschmolzen miteinander.

Sie beide ließen einander los. Benjamin legte beide Arme auf Toms schultern, nur um ihn dann leicht am Hals zu umarmen und Tom, legte einen Arm auf Benjamins Wangen und die andere fing dann zärtlich dessen Seite zu streicheln an.

Die Zungen rangen nun miteinander und beide schlürften den anderen aus. Sie beide, konnte jetzt nicht von anderem genug bekommen. Minutenlang schmusten sie heftig miteinander, nur um dann in den Pausen sich liebevoll zu küssen und die Schnauzen und Nasen gegeneinander zur drücken.

Gefühl nach einer Stunde heftigen schmusen und einigen Pausen, stöhnte schon fast Benjamin: „Du bist so heiß Tom…“

Und sofort bekam er als Antwort: „Du auch und deswegen, steh nun auf.“

Als Benjamin diese Antwort hörte, drückte er seine Wange gegen die von Tom und stöhnte nun wirklich. Wild gruben sie die Fingerkrallen in Toms Rücken vor Aufregung und Lust und sehr langsam stand nun Benjamin auf. Benjamin war so extrem erregt, dass er wieder stöhnte, nachdem er sich vor Tom hinstellte und er zwei Hände spürte, die auf seine Hüfte legten. Zärtlich, oder wild, das konnte er nicht so genau sagen, strichen die Hände runter und zogen dabei die Hose mit sich. Zentimeter um Zentimeter wurde die Hose runtergezogen, bis er nicht mehr ging, weil sein Penis steinhart als Stopper fungierte. Schnell öffnete Benjamin vorne die kurze Hose und als er den letzten Knopf geöffnet hatte, fiel sie schon fast herunter.

Sofort hörte er ein „Oach!“ von Tom und zur gleichen Zeit, strichen die die Hände wieder hinauf, nur um dann an der Hüfte wieder stehen zu bleiben. Benjamin stieg ganz schnell aus der Hose raus, nur um gleich danach an der Hüfte nach unten gezogen zu werden. Benjamin war wirklich beeindruckt, wieviel Erfahrung Tom hatte. In einer Bewegung, saß er breitbeinig auf Tom Schoß. Dann musste er wieder stöhnen, als beide Hände an seiner Hüfte wieder runterstrichen, um ihm am Hintern nach vorne zu ziehen. Das stöhnen wurde noch lauter und ging dann in ein unkontrollierbares knurren über, nachdem er spürte, dass auch Tom auf äußerste erregt war und das dessen Penis gegen seinen drückte.

Benjamin konnte sich nicht mehr kontrollieren und gab sich nun komplett seiner Lust hin. Sofort drückte er seine Lippen wieder gegen die von Tom und als ihre Mäuler wieder verschmolzen waren, schmiegte er sich mit dem ganzen Körper gegen ihn.

Dann geschahen zwei Dinge gleichzeitig.

Eine Hand auf seinem Po wanderte hoch zum Rücken, um ihn dort zart und sanft mit den Fingerkuppen durchs Fell zu streichen. Die andere Hand fing dann langsam seine linke Po Backe zu kneten an und Benjamin war schon fast überfordert. Die Zärtlichkeit am Rücken ließ ihn erschaudern, mehr als alles andere und deswegen musste er den Rücken durchdrücken, aber gleichzeitig wollte er seinen Hintern gegen die Hand drücken, weil ihn das Kneten am Hintern vor Lust fast um den Verstand brachte.

Und deswegen, hörte er mit dem Schmusen auf und flüsterte: „S-Stopp mal bitte Tom…“

Sofort hörte Tom mit der Liebkosung auf und still ruhten die Hände, doch er konnte nichts anderes, als Benjamins Schnauze mit seiner zu streicheln. Er hörte wie schwer der Familienvater atmete und von dem allem überfordert wirkte. Auch er fand es wunderschön und lustvoll. Bis jetzt hatte nur ein Gast darum gebeten und es fühlte sich damals genauso an, wie jetzt. Einfach wundervoll.

„Was ist denn Ben? Brauchst du eine Pause?“, flüsterte er lustvoll und er hörte dann Benjamin schwer schlucken, als er das ausgesprochen hatte.

„J-Ja, ich denke schon… Ich… es ist zu schön um wahr zu sein.“

Nun hörte Tom mit der Streicheleinheit auf und sah Benjamin direkt in die Augen.

„Tom, ich finde dich extrem heiß und anziehend. Wenn ich nicht verheiratet wäre, dann würde ich sofort um deine Hand anhalten…“

„Ben…“

„BITTE…! Lass mich aussprechen… ok.“, Tom war wirklich verblüfft, dass Benjamin noch so klar denken und so gut sprechen konnte, obwohl der so schwer atmete.

„Ich möchte es wirklich genießen und… ich danke dir jetzt schon. Es ist schöner, als ich es mir je erträumt habe und deswegen, wenn ich darf, würde ich mich wirklich fallen lassen wollen. Darf ich mich wirklich meiner Lust… meiner Begierde hingeben? Gibt es irgendwelche Regeln, Grenzen oder Sachen, die du nicht zulässt? I-Ich meine…“

Tom hatte genug gehört und legte wieder seine Lippen auf die von Benjamin. Es dauerte kurz, bis Benjamin die Antwort verstand. Liebevoll küsste er Benjamin einmal, um sich dann wieder zurückzuziehen.

„Lass dich fallen mein Lieber. Die restliche Nacht gehört nur uns und in dieser Nacht, bin ich nur für dich da. Aber, wenn die Nacht vorbei ist, dann wartet deine Frau auf dich, bitte vergiss das nicht.“

Wieder hörte er Benjamin schwer schlucken und dann sah er ihn nicken. Doch was als nächstes geschah, darauf war er nicht vorbereitet.

„D-Das ist… nicht fair. Wieso jetzt?! Wieso darf ich erst jetzt… diese Erfahrung machen?“

Jetzt wusste Tom wirklich, was Benjamin mit *Zerschlagen* meinte. Er sah vor sich nicht einen Familienvater der weinte, sondern einen seiner Jungen, der zum ersten Mal echtes Glück verspürte. Er sah im Gesicht die Erfüllung dessen Träume und doch gleichzeitig das Ende. Der Junge hatte nur diese Nacht, nicht ein ganzes Leben, um das auszuleben, oder zu leben, was sie jetzt hatten.

„I-Ich… glaube das ich die Liebe Tom!“

„Ben…!“

„NEIN VERDAMMT! LASS MICH AUSSPRECHEN!“

Voller Wucht knallte Benjamin beide Hände zu Fäusten geballt auf Toms Brust und es tat richtig weh. Tom blieb sogar kurz die Luft weg und rein Instinktiv, legte er beide Hände auf die Brust.

„Verdammt…!“, sofort öffnete Benjamin die Hände und drückte das Gesicht in Toms Brust.

„Tut mir Leid…“

„Ist schon ok, Ben.“, obwohl es richtig wehtat, so konnte er diesen Wutausbruch nachvollziehen.

„Wie konnte ich nur… Ich bin so ein Arschloch… so ein versarger… bitte hasse mich nicht!“

„Ben, du bist nichts von alldem. Du bist ein hübscher Fuchs und ein toller Familienvater und ich wünschte, du wärest als einer meiner Jungs zu uns gekommen. Aber eines solltest du dir im Klaren sein. Du liebst mich nicht, es ist nur deine Lust, deine Begierde.“

„Wie… kannst du das wissen Tom? Seit ich dich gepflegt habe, dich am Leben erhalten habe, konnte ich meinen Blick nicht von dir nehmen. Du kannst dir nicht vorstellen was ich gefühlt habe, als du aufwachtest. Es war das schönste Geschenkt das ich erhalten konnte. Ich… in den Nächten… und am Tag, träumte ich, wie wir ein Paar wären! Wie wir gemeinsam Leben würden und wie heiß der Sex wäre…“

„Genau deswegen, haben wir die Nacht für uns. Ich möchte dir mit dieser Nacht danken, nicht nur des Dankens willen, sondern weil ich es auch möchte. Ich… hatte in den zwei Tagen wo ich wach bin, nur die Jungs und Keyn im Kopf. Er ist mein Sohn um den ich mich kümmern musste! Und die Jungs brauchten mich. Erst… als das geklärt war, konnte ich einen freien Kopf haben und das erste was ich machen wollte, war die Nacht mit dir zu verbringen. Du bist richtig heiß und süß. Hast einen geilen Körper und dein Charakter ist so hell und rein wie die Sonne. Aber, wenn du wirklich in dich hineinhörst, dann weißt du, dass du mich nicht wirklich liebst. Es waren nur Träume, wie wir Sex haben würden, den ganzen Tag stoßen, stöhnen und jauchzen würden. Wie wir uns unserer Lust hingeben und den anderen vor Lust zum Schreien bringen würden. Wie wir versaut von Samen beieinander liegen würden und uns der Samen aus allen Körperöffnungen rausrinnt.“

Mehr wollte Tom gerade nicht sagen, weil er Benjamin Zeit zum Nachdenken geben wollte. Einige Minuten saßen sie dann so da. Erschöpft lehnte sich Benjamin an Toms Brust an und dessen Blick ging ins nirgendwo, bis sich Benjamin leicht zu bewegen begann.

„Tom?“

„Ja?“

„Wird… das heute Nacht… das einzig und letzte sein?

„Nicht wenn du willst.“

„Dann…?“

Tom nickte freudig nachdem sich Benjamin wieder aufgerichtet hatte und sie sich tief in die Augen sahen.

„Gut… nein, SUPER!“, perplex war Tom, weil er nicht erwartet hatte, wie stürmisch ihn Benjamin am Hals umarmte.

„Das ist super…“, hauchte Benjamin von sich.

„Um es dir zu erklären mein lieber Tom. Du hattest Recht, mit allem. Es gibt nur drei Personen auf der Welt die ich Liebe. Julian, Daniel und Julia. Ich habe mir ausgemalt, wie es wäre, wenn einer der Personen in meinem Umfeld sterben würde und nur bei den dreien, hätte ich… ich hätte es nicht bewältigen können. Bei dir… nicht. Aber bitte denk nicht, dass du mir nicht wichtig bist! Bei dir… hätte ich Wochen geweint, aber ich wäre nie so weit gegangen!“

„Das ist… gut zu hören, zwar ein extremes Beispiel, aber gut zu hören.“

„Ja und es ist super weil… naja… weil ich dich habe!“

Tom war von dem gesagten leicht verwirrt, aber nach ein paar Sekunden verstand er wie es gemeint war.

„Wann immer ich Zeit habe, können wir uns verabreden. Aber das wird nicht so oft passieren.“

„Das ist egal Tom. Wichtig ist nur, dass heute nicht das letzte Mal ist!“, freudig fing Benjamin den Kopf an Toms Brust zu reiben an und nach ein paar Sekunden gesellte sich der ganze Körper dazu. Für Tom war das das Signal, das nun alles geklärt war und auch, dass die Pause vorbei war.

Und er hatte nichts dagegen, denn er wollte schon die ganze Zeit weiter machen. Benjamin war wirklich heiß und anziehend. Geil drückte sich dessen Penis gegen seins und leicht kitzelte das kurze und flauschige Fell an den Hoden auf seinen Schenkeln.

Jetzt überlegte er sich nur noch, ob er unten, oder oben liegen sollte und es war sehr lange her, dass er unten lag.

In einer fließenden Bewegung rutschte er die Wand seitlich hinunter und zog Benjamin mit sich, um dann auf den Rücken liegend, in zwei überraschte Augen zu blicken.

„Gib dich deiner Lust hin.“, hauchte er von sich und es dauerte genau zwei Sekunden, bis sich die Augen schlossen und eine warme und feuchte Zunge über seine Brust fuhr. Benjamins Hände strichen gierig über seine Brust bis rauf zu den Schultern um dann wieder runter zu streichen. Tom genoss es mit geschlossenen Augen und fing nebenbei Benjamins Ohren zu massieren an. Der Fuchskörper drückte sich auf ihn, schob sich rauf und runter und verteilte die Vorfreude über seinen ganzen Bauch den der Familienvater von sich gab. Wie ein glühendes Schüreisen drückte und bewegte sich Benjamins Penis auf ihm und ganz langsam, schob sich der geile Fuchs zurück.

Toms Penis der schon steinhart und schon, bis auf den Knoten, aus der Felltasche schaute, rutschte ganz langsam zwischen die heißen Po Backen von Benjamin. Dort verteilte er schubweise die flüssige Vorfreude. Benjamin fing zuerst leise zu stöhnen an, bis Tom verstand wieso. Nachdem sich Benjamin noch ein paar Zentimeter nach hinten geschoben hatte, spürte Tom wie seine Penisspitze Benjamins Rosette berührte und er musste schon einige Sekunden zuvor die Vorfreude dagegen gespritzt haben. Deswegen fing Benjamin zu stöhnen an und als sie sich dann berührten, stöhnte Benjamin aus Leibeskräften.

Immer fester drückte sich Benjamin gegen Toms Penis und ganz langsam, gab die Rosette nach und öffnete sich für die Spitze. Immer weiter dehnte sich sie und immer lauter, stöhnte und leckte Benjamin über die Brust. Nachdem die Spitze in Benjamin verschwunden war, fing Benjamin zu knurren an, weil sich die Rosette nun extrem zu dehnen anfing, um den Schaft aufzunehmen. Langsam hörte dann auch Benjamin auf über die Brust zu lecken, um mit geschlossenen Augen jede Sekunde, jeden Millimeter von Toms Penis, wie es in ihm rutsche, auszukosten. Kurz bevor die Rosette sich soweit gedehnt hatte, dass der Schaft in ihm rutschen konnte, öffnete er das Maul und ließ die feuchte Zunge hängen, um dann mit einem Ruck und einem lauten stöhnen aus der Kehle, den Schaft zu umschließen und bis zum Knoten in sich zu schieben. Ruckartig richtete sich Benjamin mit den Armen auf Toms Brust auf und riss den Kopf nach hinten, um mit einem schmerzerfüllten „Oh… Ihr Götter…“ sein Glück raus zu stöhnen.

Benjamin krallte sich in das, von Vorfreude, nasse Bauchfell von Tom fest und zitterte vor Schmerz, aber auch vor Geilheit. Schweratmend sah Benjamin langsam wieder runter zu Tom, der Liebevoll zu Benjamin rauf sah und als sich ihre Blicke trafen, sah Tom wie glücklich und zufrieden Benjamin in diesen Moment war.

„Du… bist so… gewaltig.“

„Und du bist so eng, Ben.“

„T-Tom?“

„Ja?“

Tom sah die pure Gier in Benjamins Augen und dennoch, sah dann Benjamin vor Scham auf die Seite.

„D-Drück… m-mich… runter… Ich… trau mich… das ich selbst…“

„Sicher?“, auch Tom atmete schwer, weil Benjamin wirklich eng und heiß war. Selten zuvor steckte sein Penis in einem, der so heiß in inneren war, wie Benjamin. Toms Hände die ruhig auf Benjamins Schenkel lagen, strichen hoch zur Hüfte, um ihn dann fest zu packen. Er gab Benjamin noch ein paar Sekunden bevor er anfing und als er dann das Nicken von ihm sah und er sich selbst vergewisserte, dass sich Benjamins Atmung etwas stabilisierte, fing er dann an. Zuerst leicht, doch dann mit immer mehr Kraft, drückte er Benjamin an der Hüfte runter. Benjamin biss sich sofort auf die Lippen. Mit geschlossen Augen legte der Familienvater die Ohren an und fing gleich schwer zu zittern an. Langsam dehnte sich die Rosette abermals und auch Tom hatte wieder die Augen geschlossen, weil Benjamins Rosette überaus eng und langsam seinen Knoten aufnahm. Millimeter um Millimeter öffnete sich Benjamin immer mehr und immer mehr vom Knoten verschwand im heißen Hintern. Als Fast die Hälfte geschafft war, hörte Tom zu drücken auf um dann mit einem Stoß mit der Hüfte, den gesamten Penis samt Knoten, in Benjamin zu stoßen.

Benjamin schrie auf und der Schrei ging in ein lautes stöhnen über und als das stöhnen einsetzte, traf Toms Nase etwas Heißes und Schleimiges. Seine ganze Brust wurde vollgespritzt und auch einige Spritzer trafen sein Gesicht. Sofort füllte sich seine Nase mit dem Duft und da wusste Tom, dass Benjamin hart gekommen war. Unverkennbar war der Duft von Samen und als er das erkannte, ließ er gleich mit der rechten Hand die Hüfte los und umklammerte Benjamins Penis. Noch immer erzitterte der Penis und verloren einige kleine Spritzer Samen, doch das reichte ihm. Hart und schnell fing er gleich die Eichel zu massieren an und als Antwort, fing Benjamins kleiner Körper gleich zu erbeben an.

Seine Erfahrung sagte ihm, dass er es richtig machte. Er verlängerte Benjamins Orgasmus immer weiter und immer mehr spreizte Benjamin die Beine für ihn und Tom fand es wirklich geil. Für Tom sah es so aus, als ob ihm Benjamin den Penis und die Hoden anbieten würde. Doch, nach einigen Sekunden lehnte sich dann Benjamin immer noch stöhnend immer weiter nach hinten, um dann schwer an den Beinen zu zittern. Da wusste Tom, dass Benjamins Orgasmus sein Ende hatte und deswegen, hörte er auf die Eichel zu massieren. Mit der linken, die noch immer an der Hüfte war, strich er nach hinten zu Benjamins Rücken, um sich selbst aufzurichten und Benjamin sachte zu Boden gleiten zu lassen.

Benjamins Beine lagen gemütlich auf seinen Schenkeln und hingen links und rechts an ihm vorbei. Zwischen seinen Füßen und mit ihm verbunden, lag Benjamin auf dem Heuboden und strich sich über die Brust und den Bauch, vor Glück und Wonne.

Noch immer hielt er Benjamins Penis in der Hand und er liebte die Beschaffenheit der Eichel, die so glatt und empfindlich war. Denn er streichelte mit dem Daumen über die Eichel und regelmäßig erzitterten die Beine, wenn er über den Eichelrand strich.

Schweratmend öffnete Benjamin langsam die Augen und sah hoch zur Decke.

„Tut… mir Leid.“, flüsterte Benjamin plötzlich und Tom wusste nicht, wofür sich Benjamin entschuldigte.

„Wieso Entschuldigst du dich?“

„D-Das ich gekommen bin. Normal… halte ich viel länger aus, aber… Du und Sartesh… Ihr schafft es, dass ich gleich kommen kann. Ich… schäme mich deswegen sehr.

„Das brauchst du nicht mein Lieber.“, flüsterte Tom und ließ die Eichel, Eichel sein und nahm stattdessen die zwei kleinen Fuchshoden in die Hand, ums sie dann leicht zu massieren. Obwohl sie klein waren, waren sie normal für Füchse und er liebte es bei den Füchsen, wie weich das Fell am Hodensack war. Es war so flauschig, wie das Fell eines Kleinkindes.

Gleich nachdem er mit der Masur angefangen hatte, biss sich Benjamin fest auf die Lippen und wand sich im Heu.

„Ist da jemand Empfindlich?“

Sogleich fing Benjamin heftig zu nicken an und Tom konnte nicht anders, als breit zu Grinsen.

Plötzlich, hörten sie beide draußen jemanden rufen.

„Ben?“, doch Benjamin reagierte nicht, sondern, stöhnte leise und wand sich immer mehr im Heu. Sofort als Tom das erkannte, hörte er nun auch mit der Masur bei den Hoden auf.

„Ben.“

„Ja…“, hauchte Benjamin erschöpft von sich.

„Hör mal.“

Da hörten sie Beide hin und Benjamin ließ die Glieder erschöpft auf den Boden fallen.

„SCHAAAATZ!?“

Tom verstand nicht wirklich die Situation und deswegen, fragte er nach.

„Willst du ihr nicht antworten?“

Doch Benjamin reagierte nicht.

„Ben…“

„Soll sie mich so sehen? Soll sie mich wirklich so sehen? Ich habe ihr erst vor kurzem gesagt, dass ich auch auf Männchen stehe und… Nein, das wäre zu viel. Selbst ich kann es kaum glauben, dass wir Sex hatten… haben. Und wenn ich es kaum glauben kann, was würde meine Frau darüber denken?“

„SCHAAAAAAAATZ!?“

„Bitte Tom… sie darf uns so nicht sehen…!“, flüsterte Benjamin flehentlich vor Angst und Scham.

„SCHAAAAAAAAAAAAATZ!?“, die Stimme kam immer näher und da, bewegte sich Tanos. Tanos hob den Kopf, reckte die Schnauze gen Himmel und ließ ein lange und recht helles „WHOOOOOOOOOO!“, raus.

Tom und Benjamin waren deswegen recht erschrocken und als das Heulen endete, hörten sie beide wie Schritte immer näher kamen. Benjamin legte ein Arm auf die Augen, als sich ein schwacher Schatten auf ihn legte. Wenn die eine Laterne im Hof nicht gewesen wäre, hätten sie die Chance gehabt, dass sie Julia nicht entdeckte.

„Benjamin…“

Tom konnte nicht zuordnen, wie es gemeint war. Doch anscheinend konnte es Benjamin, denn der fing gleich kaum spür und hörbar zu schluchzen an. In dem Moment konnte sich Tom ungefähr vorstellen, wie sie beide für Julia aussahen. Er, vollgespritzt von Benjamins Samen und die beiden Fuchshoden in der Hand haltend und Benjamin, der mit ihm verbunden und noch immer hart vom *Sex* war.

Sie beiden hörten, wie Julia scharf die Luft ein und wieder schwer ausatmete.

„Sag doch was Julia! Ich weiß, dass du mich nicht mal mehr anschauen willst, dass du mich verlassen willst, aber bitte, sag was!“, stammelte Benjamin mit gebrochener Stimme in die Nacht hinein.

„Hör auf…“, sagte Julia, nachdem sie zur Wand ging und müde die Wand runterglitt. Mit eingezogenen Beinen, sah sie dann Benjamin einfach an.

„Es tut mir Leid meine Liebe meines Lebens… ich konnte nicht…“

„Wiederstehen? Ja das Gefühl kenne ich.“, beendete sie für ihn den Satz.

„Es ist nur Benjamin… Ich dachte mir schon, dass du mit Sartesh oder Tom ins Bett gehen würdest. Ich sah es in deinen Augen, wann immer du sie angeschaut hast. Nur habe ich nicht gedacht, geglaubt, dass es heute Nacht sein wird. Heute, nachdem das alles geschehen ist. Gleich nachdem du mir dein Geheimnis verraten hast, hatte ich Angst um unsere Beziehung. Ich hatte Angst, dass ich nicht mehr gut genug für dich sein werde. Vor dem allem…“, Julia sah zum Haus rüber „… dachte ich, dass ich für dich alles bin. Das der… unsere Vereinigung, dich Glücklich macht und das du nicht mehr willst, brauchst. Doch nun… wo ich dich so sehe, wie dein Körper… Benjamin, es ist gerade zu viel… Julian, Daniel, DU…, dann das Blut, die Wachen, die vor unsere Augen gestorben sind… ich habe Angst um Daniel. Er hat es alles miterlebt, die Grausamkeit, die Angst.“

Julia machte eine Pause und stützte nun den Kopf auf den Knien ab.

„Ich habe so viel in den letzten zwei Tagen erlebt, wie in meinen ganzen bisherigen Leben noch nicht. Und ich wünsche mir jetzt gerade nichts mehr, als dich bei mir zu haben…“

„ABER…“

„Nicht Benjamin, sag jetzt nichts, sondern lass mich aussprechen… Bitte!“

„Ok…“

„Ich dachte mir, nachdem Tom aus der Wohnung ging, dass wir die Anspannung ablassen. Ich habe Kerzen angezündet, ein Duft Öl geöffnet und mich gefreut… wirklich, ich habe mich sehr gefreut, wenn du wieder zurück bist. Doch die Zeit verging und du kamst nicht zurück. Da habe ich schreckliche Angst bekommen. Zuerst habe ich dich im Haus gesucht, dann im Hof… dann fand ich dich, so…“

Julia seufzte schwer aus.

„Ich finde dich, wie Tom in dir steckt, wie er von deinem Samen… versaut ist und… ich… bin Eifersüchtig…“

Benjamin richtete sich so schnell mit den Armen am Boden abstützend auf, wie nur möglich.

„Das brauchst du nicht mein Schatz. Ich bin dein und werde es immer sein!“

„Dann sag mir Benjamin, wieso? Wieso jetzt, wieso mit Tom, wieso das alles? Wieso lässt du mich links liegen? Wieso machst du das mit mir?“

„Ich… I-Ich…“

„Verdammt Benjamin, sag es doch endlich. Sei endlich ehrlich mit mir!“

Benjamin fing schwer zu zittern und zu Atmen an, um dann zur Decke starrend, zu erzählen.

„Du kennst die Geschichte mit Edwin.“

„Natürlich…“

„Nur… das Edwin… meine erste Liebe war. Er war die erste Person, in dich ich mich in… so jungen Jahren verliebt habe. Das musst du zu der Geschichte hinzufügen. Und… Ich… wollte einfach… die Erfahrung… das Nachholen, was… ich mit ihm… haben wollte. Ich wollte mit einem anderen Jungen… nun jetzt Mann… die ersten Schritte, den ersten Kuss, den ersten richtigen Sex haben wollen. Ich wollte das Nachholen, was ich nie bekam.“

Nachdem Benjamin zu Ende erzählt hatte, sah der runter zu Julia und ihre Blicke trafen sich. Lange sahen sie sich in die Augen, bis Julia müde die Augen schloss.

„Das gleich hatte ich auch… wollte ich auch und… habe es getan. Mit dir, Benjamin. Ich verließ Matilda und blieb an deiner Seite. Ich… verstehe deinen Grund und… ich bin nicht wütend auf dich. Heute Nacht habe ich verstanden, wie kurz unser Leben doch ist… deswegen habe ich das Schlafzimmer vorbereitet. Ich möchte die Zeit, die wir noch haben, auskosten. Ich möchte eine Tochter bekommen, ich möchte sie mit dir aufziehen. Und… dich so zu sehen… vergrößert mein Verlangen nach dir umso mehr.“

Nachdem Julia das gebeichtet hatte, setzte sie sich auf die Knie und auf den Knien, rutschte sie zu Benjamin um dann von Oben, Benjamin einen Kuss zu geben. Nachdem der Kuss endete, sah er überrascht zu ihr rauf, doch sie hatte die Augen geschlossen und stand langsam auf. Langsam hob sie die Arme und öffnete vorne beim Schlafrock die Knöpfe. Tom und Benjamin sahen zu, wie lautlos der Schlafrock zu Boden fiel. Schüchtern verdeckte Julia leicht die wohlgeformten Brüste und drückte die Beine leicht zusammen und dennoch, konnte man zwischen den Beinen und den Schamlippen, den Brunnen im Laternenlicht erkennen.

Tom erkannte wie Peinlich das für Julia war, aber er sah auch, wie dringen sie das jetzt brauchte. Ihre Schamlippen glänzten feucht und auch die Beine hatten den gleichen Glanz.

Sie setzte sich wieder auf die Knie hin und drückte Benjamin mit einer Hand an der Schulter hinunter. Das Heu rasselte leise, als Benjamin wieder auf dem Rücken lag. Tom spürte, wie Benjamins Herz zu rasen anfing und der Fuchskörper Blut in den Penis pumpte, während Julia die Beine spreizte und auf den Knien nach vorne rutsche.

Benjamin sog stark die Luft durch die Nase ein, als sie mit der Hüfte direkt über Benjamins Schnauze stoppte. Auch Julia sog stark die Luft ein und schloss wieder die Augen, um sich langsam zu setzen. Ein beben durchlief Julias Körper gleich nachdem sie sich auf Benjamins Schnauze gesetzt hatte. Sekunden darauf musste sie sich mit beiden Armen am Benjamins Bauch abstützen und dabei sah sie überrascht zu Tom auf.

Tom wusste sofort, weshalb sie so überrascht schaute, denn eine Hand lag auf dem Unterbauch und somit drückt die Hand gegen seinen Penis und Julia musste wohl seinen Penis durch Benjamins Bauch spüren. Doch lange konnte sie ihn nicht in die Augen schauen, denn als sie ganz leise zu stöhnen anfing, rollte sie die Augen nach hinten und ließ den Kopf hängen. Langsam und unter leisen stöhnen, bewegte sie ihren Körper leicht nach vorn und nach hinten.

Das erinnerte Tom, wie Frau Rosé es öfters gemacht hatte, als er mit einem Jungen zu Geburtstag bei ihr war.

In Erinnerungen versunken, riss es Tom, als ihn Julia mit einer Hand am Oberarm packte und sich an ihm festhielt. Gleich darauf kam der zweite Arm dazu, der sich in seiner Schulter festkrallte.

Tom überlegte kurz und entschloss sich zu etwas, damit es Julia besser genießen konnte. Zwar wurde er nicht darum gebeten, oder hatte sonst irgendwelche Signale in der Richtung bekommen, doch er wollte es für sie machen und deswegen, hob er beide Arme und nahm beide Brüste in die Hände.

Wieder wurde er überrascht angeschaut, doch als er die zwei wohlgeformten Brüste leicht zu kneten anfing, legte Julia ihre Hände auf seine Arme und der griff den er dann spürte, war eisern. Sie drückte ihn nicht davon, sondern, sie drückte sich gegen seine Hände.

Dann erbebte Julia heftig und ließ einen leisen und langgezogenen Schrei raus, der die ganze angestaute Lust raus ließ. Dabei hörte Tom, wie Benjamin zu schlürfen anfing und wie Julia nachdem schrie, sich auf die Lippen biss.

Plötzlich richtete sie sich auf und verließ mit der Hüfte Benjamins Schnauze. Schwer atmend und mit nasser Schnauze sah Benjamin zu, wie Julia schnell aufstand, sich umdrehte und breitbeinig an Toms Körper runterglitt. Beim runtergleiten nahm sie Toms Hände in ihre und führte sich wieder zu ihren Brüsten. Schwer ausatmend glitt Benjamins Penis in sie hinein und Benjamin sog schmerzerfüllt die Luft ein.

Nun hatte es Benjamin ziemlich schwierig, das wusste Tom. Den Benjamin hatte kein Training erhalten und somit tut ihm das jetzt richtig *weh*. Doch da muss nun der Familienvater durch und von alldem, wusste, beziehungsweise, merkte Julia nichts. Julia lehnte sich nach hinten gegen Tom und fing Benjamin gleich hart zu reiten an. Hechelnd riss Benjamin den Kopf nach links und rechts um zwischendurch mehrmals zu stöhnen. Das Stöhnen war Lust und Schmerzerfüllt und auch ein lautes *Flutsch* Geräusch gesellte sich hinzu, wann immer Julia an ihm rauf und runter glitt. Nach wenigen Minuten beruhigte sich dann Benjamin um dann kurz darauf, den Rücken durchzudrücken. Laut brummte Benjamin und schwer erzitterte dessen Hüfte, als der Fuchs zum Orgasmus kam.

Julia ritt ihn noch ein paar Sekunden, um dann schlussendlich hechelnd und entspannt und zufrieden, auf Benjamins Hüfte sitzen zu bleiben. Langsam drehte dann Julia den Kopf zur Seite und sah Tom direkt in die Augen.

„D-Danke… und… darf ich dich… u-um was b-bitten?!“, flüsterte sie leise und zart.

„Immer.“, hauchte Tom zurück und war glücklich darüber, dass diese prekäre Situation, die am Anfang als Katastrophe anzusehen war, gut ausgegangen ist.

Julia richtete sich auf und ließ Benjamins Penis aus ihr gleiten, der nun schlaf auf den Bauch klatschte, um dann Toms rechts Hand nach unten zu führen. Tom wusste sogleich was sie wollte und wohl auch brauchte. Seine Finger glitten über die nassen Schamlippen, doch bevor er eindrang, streichelte er sie sanft mit den Zeige und Mittelfinger. Julia lehnte sich sofort mit dem Kopf an seiner Schultern an und dabei, fing er gleich die linke Brust schwer zu kneten an. Als sie dann wieder zu stöhnen anfing, legte er seine Lippen auf ihren Hals und fing sie dort zu küssen an. Bereitwillig präsentierte sie ihn ihren Hals und als das Tom sah, biss er Lustvoll zu und drang mit seinen zwei Finger in ihr ein.

Julia riss das Maul auf und ließ ein tiefes stöhnen beim Ausatmen raus.

Tom spürte die Hitze, die Samtigkeit, ihre Vorfreude zwischen den nassen Beinen und auch, Benjamins Samen an seinen Fingern. Immer tiefer drang er ein und immer mehr erzitterte Julia dabei und als er bis zum Anschlag ihn ihr war, zog er seine Finger wieder komplett hinaus. „OHHH GOOOOTT…!“, stöhnte Julia beim rausfahren, doch Tom tat es nicht umsonst, denn er wollte es für sie beide gemütlicher haben und deswegen, benutzte er nun seinen Mittel und Ringfinger beim nächsten eindringen.

Ihr ganzer Körper ging mit, als er wieder eindrang und dabei brummte sie vor Lust und ließ sich fallen. Sie umarmte Tom von hinten am Hals, ließ ihn alles gewähren und er nutze es voll aus. Seine Finger klatschen gegen die Schamlippen, während er schnell ein und aus drang. Er ignorierte ihr stöhnen, er ignorierte, wenn sie zum Höhepunkt kam und auch ignorierte er, als sie das erste Mal abspritzte. Er machte einfach weiter, weil sie ihn gewähren ließ.

Tom wusste nicht wie lange er Julia so von einem Höhepunkt, zum nächsten jagte, aber es waren sehr viele, weil seine ganze Hand und Benjamins Becken nass waren. Irgendwann bemerkte Tom, dass Julia nur noch leise stöhnte und sich kaum noch rührte und da, hörte er langsam auf, bis er nur noch gemütlich die Schamlippen streichelte.

Und während er sie so gemütlich streichelte und zurückbrachte, bemerkte er, dass Benjamin wieder richtig hart war.

„Julia?“, hauchte er zart in ihr Ohr.

„… ja.“

„Geht’s?“

„HmmHmm…“

„Gut.“

Das war die einzige Konversation in den nächsten zehn Minuten die sie hatten, bis sich Julia langsam rekelte. Langsam sah sie zu ihm hoch und sah ihn mit verträumten Augen an.

„Bring meinen Mann bei, wie ihr es bei Julian macht, mehrmals zu können. Nehmt ihn ein, oder zwei Tage, von mir aus eine Woche, aber ich möchte, dass er stundenlang kommen kann. Macht es für mich, bitte. Denn… was du mit mir gemacht hast… das brauche ich mit Benjamin.“

Zum ersten Mal in seinen Leben, hörte er so eine bitte. Er verstand sie zutiefst. Es ist einfach um Welten schöner stundenlang Sex zu haben, als nur ein paar Minuten lang.

„Wir haben in den nächsten Tagen wenig Zeit also… wenn ich Zeit habe… kann ich Benjamin abholen?“

„Jaaaaa…“, hauchte Julia von sich und genoss es sichtlich, dass er noch immer ihre Schamlippen streichelte.

„Aber Tom, dass muss unter uns bleiben. Es darf niemand anders davon erfahren. Wenn es rauskommt dann… versprich mir das!“

„Versprochen. Sartesh und ich, werden uns um deine Bitte kümmern.“

„Sartesh? Achsooo… ja.“

„Ja, ich kann meinen Partner nicht anlügen oder verschweigen, wo ich bin, denn das habe ich ihn versprochen.“

„Ist ok Tom, solange es kein anderer erfährt, ist das ok. Und Tom?“

„Ja Julia?“

„Danke… das… habe ich wirklich gebraucht.“

Selbstbewusst sah sie ihn nun an und er glaubte gerade zu sehen, dass sich Julia gewandelt, weiterentwickelt hatte.

„Julia, war das dein erste Mal mit zwei Männchen?“

Schüchtern sah Julia kurz zur Seite, um dann im nächsten Moment wieder selbstbewusst in seine Augen zu sehen.

„Ja.“, sie nickte dabei und Tom verstand nun, was das für eine Wandlung war. Es war die Lust, die Geilheit, die jedes Geschöpf auf den gleichen Podest hebt. In der Lust, war jeder gleich. Und jeder hat auch Bedürfnisse, die ein Partner nur bedingt erfüllen konnte und diese Bedürfnisse, konnte nur jemand anderes erfüllen.

„Dann Freud es mich, das du es genossen hast.“

Julia lächelte das erste Mal seit Stunden, um dann eifrig zu nicken. Doch dann wirkte er Blick nachdenklich und dabei strich ihre Hand an seinem Arm runter, bis sie seine Finger berührte, die ihre Schamlippen streichelte.

„Tom? Darf ich dich noch um was bitten?“

„Natürlich.“

„Kannst du… ich meine… hast du Interesse… ähm… Sartesh natürlich auch, was ich sagen will… wollen wir…“, er sah wie schwierig es für sie war, das nächste auszusprechen und er dachte sich schon, oder glaubte, worauf sie hinaus wollte.

„Wir können kommen, wenn ihr wollt. Sartesh… hatte noch nicht wirklich das Vergnügen…“

„Dann ist ja gut!“, unterbrach ihn Julia mitten im Satz und da sah er wieder die alte Julia, die nichts über Sexualität wissen wollte, doch in ihren Augen, blieb die Wandlung. Deswegen und weil sie zärtlich seine Hand streichelte, legte er ganz langsam und zärtlich seine Lippen auf die von Julia, um ihr dann einen Kuss zu geben.

Sie wirkte von dem Kuss völlig überrascht und schwer fing sie dann zum Nachdenken an.

„I-Ich muss nun gehen!“, stammelte sie von sich und stand unvermittelt auf. Sie stieg über Benjamin und zog sich schnell wieder an. Als sie sich angezogen hatte, wollte sie schon gehen, doch nachdem zweiten Schritt blieb sie stehen und sah zu ihnen beiden runter.

„Habt euren Spaß miteinander…“, mit diesen Worten drehte sie sich um und ging davon.

Gleich nachdem sie beide nichts mehr von ihr hörten und sahen, wandte sich Benjamin an Tom.

„Was hat sie gesagt? Was hast du geantwortet?“

„Du hast es doch gehört Ben, wir sollen unseren Spaß haben.“

„Das meine ich nicht Tom, ich meine das davor.“

„Ach das…“, Tom musste einfach breit grinsen, als er von Julia die Erlaubnis bekam, Benjamin die zweite Phase beizubringen, aber auch, weil der Fuchspenis wie eine Säule in den Himmel ragte. Er liebte das Gefühl, wie der Penis gegen seinen Bauch drückte, als er sich nach vorne beugte, um Benjamin einen sachten Kuss auf die Nase zu geben.

„… ist ein Geheimnis.“, und mit diesen Worten, gab er ihm noch einen Kuss und Benjamin erwiderte ihn. Ihr Lippen und dann auch ihr Zungen verbanden sich wiedermal und diesmal war das Schmusen viel schöner, weil Benjamin um Welten entspannter wirkte. Minutenlang kostete der eine, den Speichel des anderen, bis Benjamin das Schmusen unterbrach.

„Tom, warte kurz, ich habe eine Frage an dich. Doch zuvor, möchte ich, dass du *ihn* rausziehst.“

„Wie du willst.“, auch Tom wollte schon längst seinen Penis rausziehen, denn er wollte endlich abspritzen. Er fand die paar Minuten, bevor Julia kam, schon Recht heiß und die Zeit, wo Julia da war, machte ihn noch heißer. Doch, als er darum gebeten wurde, Benjamin zu unterrichten, sprengte es jede Skala.

„Beeil dich…!“, flehte nun Benjamin mit zusammengekniffenen Augen.

„Wenn ich das schnell mache, dann kann ich dich wirklich verletzten Ben.“

„Tom! ICH MUSS WASSER LASSEN!“, wiedermal hatte das Tom vergessen. Sein Knoten drückte immer gegen die Blase und Füchse, haben so einen kleinen und schmächtigen Körper, dass der Druck immens sein musste. Da es nicht schnell gehen konnte, musste es anders gehen. Schnell richtete sich Tom auf und nahm Benjamins harten und heißen Penis in die Hand, um dann gleich die Eichel Richtung Wand zielen zu lassen.

Benjamin verstand sofort was er damit meinte und sofort schloss der Fuchsvater die Augen und entspannte den gesamten Körper. Sekunden darauf spürte Tom an seinem Penis, dass sich Benjamin soweit entspannen konnte, dass ein dünner, warmer und gelber strahl die Eichel verlassen konnte.

Der Familienvater ließ ein zufriedenes stöhnen von sich, als der Druck auf der Blase endlich weniger wurde und Tom war echt erstaunt, wie lange Benjamin Wasser ließ. Fast eine gesamte Minute prasselte der Strahl gegen die Wand, bis der Strahl langsam kleiner wurde und nur noch einzelne Tropfen aus der Eichel kamen und über seine Hand rannen.

„Das tat gut…“, hauchte Benjamin zufrieden von sich und Tom musste breit grinsen, als er die Hand hob und die paar Tropfen von Benjamin mit der Zunge aufnahm. Wie erwartet schmeckte es, aber viel seichter als zuvor angenommen. Es war ein leichter Geschmack, mit dem er gut zurechtkommen konnte und deswegen, packte er Benjamin nun an den Kniekehlen und drückte die Beine fast bis zum Körper rauf.

„Das glaub ich dir und nun entspann dich.“

Benjamin schluckte schwer, als sich ihre Blicke trafen und als er das leichte Nicken sah, fing Tom an. Sachte zog er seine Hüfte nach hinten und er spürte gleich, wie eng Benjamin doch war. Mit jeder Sekunde erhöhte er den Druck und ganz langsam, weitete sich die Rosette wieder. Indessen fing Benjamin mit geschlossenen Augen zu brummen an, bis das Brummen zu einem stöhnen überging.

Tom fand das Bild, wie die zwei kleinen Fuchshoden runterhingen und wie hart Benjamin war, überaus erregend und es raubte ihn fast den Verstand, heute noch in den knackigen Apfelhintern zu kommen. Sie beide würden noch ihren Spaß haben, davon war er überzeugt. Doch zuvor muss Benjamin *trainiert* werden.

Und deswegen, minderte er den Druck immer weiter, wie weiter sich die Rosette dehnte. Laut stöhnend und windend, hatte sich die Rosette soweit gedehnt, bis sie seinen Knoten umschlossen hatte.

Tom merkte, dass Benjamin große Schmerzen hatte, als der die Lippen zusammen biss und einige Tränen verlor. Doch er hatte genug Erfahrung angesammelt um zu wissen, dass Benjamin sich nach ein paar Minuten an ihn gewöhnen konnte. Doch bis es soweit war, musste er ihn so halten und sie beide durften sich nicht bewegen. In der Zwischenzeit, sah er sich Benjamin genau an und er konnte sich nicht sattsehen. Er konnte sich kaum zurückhalten, wegen dem was unter ihm war und auch, weil die Rosette schwer zu zucken anfing und das wiederum, saget ihm, dass sich Benjamin langsam daran gewöhnte.

„Tom… *BRRRRRR*… du ARSCH!“

„Ich weiß und deswegen… kommt gleich die Erlösung. Um die Zeit besser zu nutzen, erzähle ich dir was.“, sagte Tom unter Augenzwinkern.

Vergeblich wartete er auf eine Antwort, denn Benjamin konnte nichts anderes außer schwer zu atmen und beim Ausatmen lange zu stöhnen.

„Wusstest du, dass Sartesh bei der Peniswurzel einen größeren Umfang hat, als ich? Und nun stell dir vor, dass Julian stunden, oder Tage den gesamten Umfang von Sartesh aufnehmen musste, um die erste Phase zu bewältigen. Bestimmt wusstest du das nicht, aber das muss jeder Junge hier machen. Also machst du gerade das durch, was dein Sohn schon hinter sich hat. Das machen wir, damit sie geweitet werden, damit sie keine Probleme haben, Glieder aufzunehmen, die den gleichen Umfang, wie unsere haben. Es ist Langfristig gesehen, viel schöner für sie, aber was ich gerade mit dir mache, wird nur für diese Nacht reichen und das, sollte für das, was kommen wird, reichen.“

Das Stöhnen von Benjamin wurde langsam leiser und nach einigen Minuten des Schweigens, öffnete der Fuchs die Augen und lächelte breit.

„Wie geht’s?“, fragte Tom ebenfalls grinsend nach.

„Es… tut nicht mehr ganz so weh. Es ist… ein schmerzvolles ziehen geworden.“

Nachdem Tom das gehört hatte, zog er seine Hüfte etwas nach hinten und mit einem lauten *Plop*, verließ der Knoten den geilen Hintern.

Wieder stöhnte Benjamin und das Stöhnen ging in ein *Oh ihr Götter…* über. „Ich wusste nicht, wie schön sich das anfühlen kann…“, hauchte Benjamin aus sich und lag entspannt da. Doch nach einigen Sekunden rekelte sich Benjamin wieder und machte Anzeichen, um aufzustehen. Tom ließ gleich die Beine los und Benjamin stand gleich auf, obwohl die Beine schwer zitterten. Vorsichtig legte Benjamin ein Arm auf den Hintern und fuhr zwischen den Po Backen rein, um dann erstaunt auf die Hand zu blicken, als er sie wieder vor sich hatte.

Er roch an der Hand und im Laternenschein sah Tom dann, wie langsam die Zunge aus dem Maul rausfuhr und über die Finger fuhr. Tom konnte nichts in Benjamins Gesicht erkennen, doch es war ihm gerade egal, da sich Benjamin wieder in Bewegung setzten. Breitbeinig kam Benjamin zu ihm und breitbeinig, setzte der sich auf seinen Schoß. Doch irgendwie wirkte es so, als ob das für Benjamin nicht gemütlich genug war. Dann sah er den schüchternen Blick und hörte darauffolgend die schüchterne Frage.

„K-Kannst du dich… nicht in einem Schneidersitz setzten? Ich… möchte gemütlich… auf deinen Schoß… liegen.“

Leicht verwirrt setzte sich Tom in den Schneidersitz um und gleich darauf, legte sich Benjamin mit dem Bauch auf ihm. Gemütlich schob der Familienvater das Heu vor sich und nutze es dann auch als Kissen.

„Hmmm… wie bei Sartesh…“, brummte Benjamin und da verstand Tom, weshalb das Benjamin machen wollte. Gemütlich legte Tom beide Hände auf Benjamins Hintern und fuhr mit der linken zwischen die Po Backen und mit der rechten fuhr er zwischen den Beinen, um die zwei kleinen Fuchshoden wieder in die Hände zu nehmen und sie ganz sachte zu massieren.

„D-Du… hast wohl… ein Hodenfetisch, oder?“

Bevor Tom antwortete, fuhr er mit zwei Fingern in Benjamin rein und die Hitze die seine Finger umschloss, war einfach überwältigend.

„Natürlich… deine sind einfach nur lieb und wer hat ihn nicht.“, sagte er breit grinsend und als Antwort darauf, hörte er von Benjamin ein genießerisches *Hmpf* und dabei rekelte sich Benjamin etwas und spreizte einige Zentimeter die Beine auseinander.

„Das… ist besser… als bei Sartesh.“, hörte Tom vom Fuchs geflüstert. Nach wenigen Minuten, bewegte sich Benjamin wieder uns sah seitlich zu ihm rauf.

„Sag mal Tom, was glaubst du wird Julia sagen, wenn ich wieder zurückkomme?“

„Weiß ich nicht.“, er sagte genau das, was er sich dachte. Er wusste es nämlich wirklich nicht. Vielleicht wird sie nichts sagen und so tun, als ob nichts geschehen war. Oder sie wird was sagen und offen mit ihm reden, über ihre Gelüste und Bedürfnisse.

„Tom?“

„Ja Ben?“

„Was hat Julia alles gesagt… Ich habe das meiste nicht verstanden.“

„Sie… macht dir keine Sorgen. Sie hat nichts gesagt, was eure Beziehung im negativen beeinträchtigen wird. Eines kann ich dazu nur sagen, nämlich, dass es dir gefallen wird, bestimmt.“

Lange sah ihn Benjamin danach in die Augen, um dann ohne die Mimik zu verziehen, die Augen zu schließen und von seinem Schoß zu gleiten. Seine Finger glitten aus dem Hintern, Benjamins Penis strich fest über seine Beine und voller Gier sah ihn dann Benjamin von oben herab an, als der breitbeinig vor ihm stand. Zuerst legte Benjamin die Hände auf seine Schultern, um dann nach zwei Schritten nach vorne, an seinem Körper runter zu gleiten.

Sofort legte Benjamin die Lippen auf seine, als der auf seinem Schoß saß und Toms Penis zwischen die Po Backen fuhr. Sie verschwendeten keine Worte mehr, sondern ließen ihre Lust aufeinander freien Lauf. Ihre Zungen verbanden sich abermals und ganz langsam, bewegte Benjamin die Hüfte, bis die Rosette Toms Penis fand. Sie beide brummten und stöhnten in den Rachen des anderen, als sich Benjamin auf dem Penis setzte und der Schaft fast ohne Wiederstand in den Hintern fuhr.

Es war heiß und eng, feucht und erregend, wie der Fuchs selbst den Knoten in sich zu schieben versuchte und daran scheiterte. Der Knoten war einfach noch zu groß für den kleinen Fuchs und schon leise fing Benjamin vor Erregung und Verzweiflung zu winseln an.

„Du… bist so eng… Benjamin… lass dir Zeit… wir haben… noch die ganze Nacht für uns…“, flüsterte Tom gebrochen, nachdem er sich vom saugenden Benjamin kurz gelöst hatte. Doch er sah die Gier, die Lust und die Vorfreude, in Benjamins Antlitz und Augen und da, wusste er sogleich, dass seine Worte auf taube Ohren gestoßen sind.

Benjamin wurde von seinen Instinkten gesteuert und er war selbst auch kurz davor.

„Nimm MICH!“, stieß der Fuchs von sich und stand ganz schnell auf, um vor Tom und auf allen vieren, sich auf den Boden zu knien. Als Tom den nassen Arsch, die nasse und zuckende Rosette sah und auch noch die dickflüssigen und durchsichtigen Tropfen der Vorfreude von der Eichel runtertropfen sah, wusste er sofort, wie heftig die geschwollenen Hoden von Benjamin schmerzen mussten, da sie so groß wie Limetten waren.

Sofort richtete sich Tom auf und Positionierte sich hinter Benjamin. „Jaaaaa… jaaa… steck ihn rein… nimm mich heftig… mach schon… mach scho-…“

Sofort stieß der Fuchs einen tiefen und zufriedenen Lustschrei raus, als Tom mit einer heftigen Vorwärtsbewegung die gesamte Länge in Benjamin reinjagte. Der kleine Körper erzitterte beim Schrei und Tom stieg sofort der Geruch von frischen Samen in die Nase und das veranlasste ihn nun, Benjamin hart zu ficken.

Die Hüfte klatsche hart gegen den knackigen Hintern und Benjamin kam mit dem Reizen gar nicht mehr klar. Jedes Mal, als der Koten aus ihm laut rausflutschte, um dann wieder mit Gewalt in ihn reinzugleiten, wurde sein Knopf buchstäblich mit Reizen überflutet. Er hätte niemals geahnt, dass er so dehnbar war. Er spürte jeden Zentimeter des Knotens der rein und rausglitt. Es tat höllisch weh und er konnte einige Schmerzenstränen nicht unterdrücken. Doch obwohl er es so höllisch wehtat, so fühlte er auch wie geil sich das war.

Nach wenigen Minuten nahm der Schmerzpegel ab und immer mehr konnte er genießen von Tom so richtig gefickt zu werden. Im Haus dachte er sich, dass ein Knoten eines Rüden für ihn zu groß wäre, besonders der von Tom, da der so ein großer und stattlicher Rüde war. Doch als er das erste Mal den Knoten von Tom reingeschoben bekommen hatte, verließ ihn die Angst, dass sein kleiner Körper es nicht packen konnte.

Nun hatte er nur noch einen Gedanken im Kopf, nämlich, einfach Sex mit Tom zu haben und endlich, hatte er ihn.

Tom hatte bemerkt, dass Benjamin am ganzen Körper zitterte und unterschwellig wusste er, dass es vor Schmerz war. Als aber nach einigen Minuten das Zittern verschwand und er immer leichter Benjamin ficken konnte, wusste er nun, dass er sich nicht mehr zurückzahlten musste. Er ließ dann alle Zügel los, als sich dann Benjamin langsam gegen seinen Penis drückte, den er in ihm versank und er von ihm auch einen flehentlichen Blick von vorne zugeworfen bekam.

Zu diesem Zeitpunkt, packte er Benjamin an der Hüfte, schloss dann die Augen, um dann schnaufend Benjamin so richtig ranzunehmen. Tom hielt sich an Benjamins Hüfte fest und rammte sie dann gegen sich, als er seinen heißen und rotgeschwollen Knoten in den kleinen Fuchs reinrammte. Immer fester und leidenschaftlicher stieß er mit seiner Hüfte nach vorne und sein lautes Schnaufen wurde langsam zu einem Stöhnen, da er mit schnellen Schritten zum Höhepunkt kam.

Und kurz bevor er kam, zog er seinen komplett geschwollenen, blutroten und von Äderchen durchzogenen Penis raus. Die Vorfreude spritze direkt in Benjamin rein, da die Rosette ausgeleiert war und sich nur noch zu einem fingergroßen Loch zusammenziehen konnte.

Tom wollte jetzt noch nicht kommen und er hat sich in den flehentlichen und verzweifelten Blick von Benjamin verliebt, dass er endlich in ihm kommen soll und deswegen, fing er seinen Penis gegen den heißen Hintern von Benjamin zu klatschen an. Tom liebte es das zu machen. Denn jedes Mal wenn er kurz vorm Orgasmus war und das machte, ging seine Lust ein stückweit zurück, doch beim jedem Klatscher konnte er fast abspritzen. Dabei spritze seine Vorfreude über Benjamins ganzen Rücken, einige Tröpfchen trafen sogar das Gesicht und dabei, schloss der die Augen und genoss kurz die Pause, die man ihm gab, mit hängender Zunge.

Tom tat das nicht einmal eine Minute lang, doch für sich beide war jede Sekunde so lang, wie eine Stunde.

Doch dann konnte und wollte Tom zum Höhepunkt kommen und deswegen rammte er seinen gesamten Penis mit einem Rück wieder in den Fuchs hinein. Beim darauffolgenden Stoß, stimmte er mit einem lauten Knurren in Benjamins Lustvollen Schrei ein und besamte explosionsartig Benjamin mit seinem flüssigen und reinweißen Samen.

Sein Knoten flutschte rein und raus während er seinen Höhepunkt hatte und der Geruch von Samen durchflutete abermals seine Nase, als sein Samen aus Benjamins Hintern beim stoßen rausquoll.

Nach einigen Sekunden fing er dann zu hecheln an und öffnete die Augen, die er vorm Höhepunkt geschlossen hatte, um dann Benjamin mit beiden Händen am Rücken zu streicheln. Das hatte sich der Familienvater wirklich verdient, denn Benjamin sah richtig geschafft aus. Müde und geschafft sahen ihn die Fuchsaugen von vorne an und er wusste, dass der Familienvater nun eine Pause brauchte.

Deswegen zog er seinen Penis langsam aus Benjamin raus und ein Schwall aus Vorfreude und Samen ergoss sich aus Benjamin raus, als er den Fuchshintern verließ. Erschöpft ließ sich Benjamin auf die Seite fallen und selbst zittrig wegen der Kraftanstrengung stand Tom auf, um sich vor Benjamins Schnauze zu setzen.

Mit Ausgestreckten Beinen saß Tom da und hob sachte Benjamins Kopf auf, um ihn dann auf seinen Oberschenkel zu betten.

„Das… war richtig geil und nun entspann dich und mach die Schnauze auf.“

Langsam öffnete Benjamin die Augen und sah ihn fragend an und als dann Tom den Penis am Knoten runterdrückte, sodass der Schaft auf den Lefzen lag, sah ihn Benjamin mit einem ekligen Blick an. Doch Tom reagierte darauf nur mit einem breiten Lächeln und flüsterte: „Keine Sorge, ich bin sauber durch meine Vorfreude und meinem Samen und nun mach schön AAAAAAH.“

Einige Sekunden sah ihn Benjamin an und überlegte, doch dann schloss er die Augen und öffnete die Schnauze. Noch bevor der Rüden Penis in Position war, umschlang Benjamin seinen Penis mit der Zunge und führte ihn somit gierig in die Schnauze.

Tom konnte ein zufriedenes Knurren nicht unterdrücken, als Benjamin sachte am Penis zu saugen und ihn mit der Zunge sachte zu verwöhnen anfing. Besonders genoss er den heißen Atem in seinem Schritt. Immer gieriger verwöhnte ihn Benjamin und es fühlte sich sehr angenehm an, obwohl der Familienvater noch ein Anfänger war. Als Dank fing er ihn mit der rechten Hand am Kopf zu kraulen an und seine linke legte er sachte auf Benjamins Oberarm. Sachte strich er am Körper entlang. Über den Brustkorb und dabei spürte er, dass Benjamin noch immer sehr schwer atmete. Dann am Bauch und dabei erzitterte Benjamin leicht, bis er an der Hüfte angekommen war. Seine Hand wanderte nach hinten zum Hinter und er konnte mit einer Hand die gesamte Backe greifen. Benjamins Fell war einfach nur nass und noch immer floss heiß das hinaus, was er in ihm geschossen hatte.

Doch Tom hatte einen Plan, oder einfach ein Gedanken im Kopf, den er jetzt gerne durchführen wollte. Mit sachtem Drück schob er Benjamin am Po näher zu ihm und ohne widerstand ließ das Benjamin einfach zu, bis der Unterköper nah genug an ihm war, um das nächste gemütlich angehen zu lassen.

Mit der linken Hand schob er Benjamins oberes Bein nach hinten und gleicht darauf wanderte er mit den Fingerkuppen zu seinem Ziel. Als er die verklebten Fuchshoden erspürte nahm er sich gleich in die Hand. Sogleich fing er sie heftig zu kneten an und sofort fing Benjamin zu winseln an. Dann packte ihn Benjamin am Handgelenk und winselte noch lauter.

Da wusste er, dass der Familienvater noch sehr Empfindlich war und deswegen fing er sie stattdessen leicht zu kraulen an. Nach einigen Sekunden nahm der Druck an seinem Handgelenk ab, bis dann auch die Hand verschwunden war. Als dann auch das Winseln verklungen war, ließ er die Hoden wieder runterbaumeln und wanderte zu seinem Eigentlichen Ziel.

Und wie erwartet, war Benjamin noch immer Erregt, obwohl der letzte Orgasmus einige Minuten her war. Halbsteif sahen die Eichel und ein Teil des Schafts aus der Felltasche raus und als er den Penis in die Hand nahm, fing sich Benjamin zu bewegen an.

Benjamin robbte weiter zu ihm hoch, legte beide Arme auf seine Hüfte und stützte sich dann ab. Tom erkannte, dass sich Benjamin nur in eine gemütliche Position bringen wollte und, dass er weiter machen soll. Das wiederum erkannte er daran, weil Benjamin das obere Bein hob und ihm freien Zugriff zum Schritt gab. In seiner Hand wurde Benjamin ganz langsam hart. Langsam schob sich die pilzförmige Eichel aus seiner Hand, bis er nur noch den heißen und glitschigen Schaft in der Hand hielt.

Als dann das obere Bein gemütlich fast am Oberkörper von Benjamin anlag, fing Tom langsam und sachte den Penis in seiner Hand zu massieren an. Benjamins Becken fing sofort zu zucken an, als seine Handfläche über die Eichel fuhr. Ein Winseln war dann zu hören und Tom wusste, dass Benjamin Schmerzen hatte und überreizt war. Doch zu seiner Überraschung, unternahm Benjamin nichts dagegen.

Mit einem breiten Grinsen machte dann Tom schnell und hart weiter. Doch dann zog sich Benjamin langsam zurück und er musste dann das kraulen am Kopf einstellen, um ihn mit der anderen Hand wieder zu ihm zu ziehen. Gleich darauf spürte er die Kälte der Nacht an seinem Penis und dann hörte er Benjamin gepresst reden.

„Es… geht doch nicht… Hör auf… bitte…“

Verständlich lächelte er runter.

„Doch Benjamin es geht. Wenn es meine Jungs können, dann kannst du es auch. Julian… hat es gestern gehabt und nun… bist du dran. Doch… ich mach das leichter für dich.“

Tom ließ nachdem gesagten Benjamins Penis los und legte sich langsam zurück, um sich dann auf die Seite zur rollen. Er roch und spürte die Hitze von Benjamins Penis vor seiner Nase und mit einem leisen *NOM* verschlang er die vollgepumpte Eichel samt hartem Schaft.

Er liebte sofort wie sich der Penis in seiner Schnauze anfühlte. Die Eichel war glatt und der Schaft leicht rau und himmlisch war Benjamin Geruch in seiner Nase. Immer mehr nahm er auf, bis seine Lippen die Felltasche berührten und seine Nase die nassen Hoden.

Sachte fing er mit der Zunge und dem Gaumen die Eichel zu streicheln an und nach einigen Sekunden der Verwöhnung, nahm auch Benjamin sein Penis wieder in die Schnauze. Gierig legte er ihm einen Arm um den Fuchshintern und drückte die Hüfte fest gegen seine Schnauze.

Ein Dumpfes „HMPF!“ war dann zu hören und gleich darauf spürte er die kühle der Nacht wieder an seinem Penis, nur um darauf, den warmen Atem des Fuchs zu spüren.

„Thomas!“, hauchte Benjamin wieder flüsterleise und da machte Tom leicht die Augen auf, um an sich runter zu sehen. Die Lefzen zuckten stark, genauso wie die Augenlieder und da verstand er, dass Benjamin nicht mehr konnte. Nur wiederwillig ließ er den Penis aus seinem Maul gleiten und dabei zuckte die Hüfte des Fuchsvaters stark.

Erschöpft setzte sich dann Benjamin auf und stützte sich mit den Armen nach hinten ab, um sich dann seinen Penis, der stocksteif nach oben ragte, anzusehen.

„Wie… schafft ihr das nur?“, wurde dann Tom gefragt und er wusste nicht genau, worauf sich diese Frage bezog.

Doch bevor er Antwortete, wollte sich Tom nun auch aufsetzten. Nachdem er genauso saß wie Benjamin, sah er zu Tanos.

Sein liebes Tier lag entspannt auf dem Rücken und geschlossen waren die Augen. Doch sein Tier schlief nicht, das erkannte er an der hängenden und sabbernden Zunge die seitlich runterhing und auch wegen dem, was zwischen den Hinterbeinen schimmerte. Tanos war aufs höchste erregt, denn ab der Eichelspitze, war das Bauchfell nass vor Vorfreude, die die Eichel abgegeben hatte.

Breit lächelnd, da Tanos wieder da war, sah er zu Benjamin rüber, der geduldig auf eine Antwort wartete.

Während er den Satz im Kopf formulierte, setzte er sich gemütlich im Schneidersitz hin und sagte es einfach und noch breiter lächelnd: „Indem wir trainieren.“

„Das höre ich immer wieder Tom, aber… alles in meinem Körper schreit dann das ich nicht mehr kann. Ich habe keine Lust, es tut weh, es ist so… als würde allein der Gedanken noch mal zu kommen, mich anwidern.“

Nachdenklich sah Tom in Benjamins Augen und es war schon so lange her, das er seine Theorie, die er bezüglich dieses Themas hatte, wieder ausgrub und darüber nachdachte.

„Ich… habe mir mal Gedanken darüber gemacht. Auch ich habe hier mal für einige Jahre im Haus gearbeitet und ich hatte mal einen Stammgast. Genauer gesagt mehrere, die mich immer nahmen. Sie… teilten sich sogar die Tagen ein, wann, wer und für wie lange, mich bekam. Zur der Zeit habe ich kaum schlaf bekommen, da jeder mir einen blasen wollte. Damals… war ich in derselben Situation wie du. Ich konnte einfach nicht mehr. Zu der Zeit… hatten wir auch kein richtiges Training, bevor wir dann im Haus zu arbeiten anfingen. Und auch die Zeit… mit den alten Stall und Hofmeisters war ganz anders. Düster… Qualvoll… und erdrückend… Aber, bei diesen Stammgästen und weil ich kaum noch Freizeit hatte, konnte ich mich ganz langsam entspannen. Ich spreizte freiwillig die Beine und präsentierte ihnen somit, dass sie alles mit mir machen konnten. Ich vergaß langsam, dass es nur ein Job war, dass ich ein Lustsklave war und ich fing wirklich es zu lieben an. Bitte versteh mich nicht falsch, ich fand es im Haus zu Arbeiten immer erotisch, aber ich wurde „gezwungen“ als Sklave. Das ganze Training baute nur darauf auf, im Haus die Gäste zu befriedigen. Ich wurde trainiert, andere zu befriedigen, doch genau zu der Zeit, verstand ich auch langsam… wie man es auch anders machen kann.“

Tom konnte kaum in Worte fassen, was er im Kopf hatte. Also legte er eine Pause ein, um sich wieder zu sammeln.

Er war so in seinen Gedanken vertieft, dass er erst Benjamin bemerkte, als der sich in seinen Schneidersitz setzte und sich dann gemütlich nach hinten gegen ihn lehnte. Von unten bekam er einen hauchzarten Kuss auf dem Kinn und als Dank dafür, umarmte er ihn liebevoll und rieb ihm die Wange mit der eigenen Wange.

„Also… zu der Zeit verstand ich langsam, dass die Basis falsch war. Dass das ganze Training falsch war. Ich kam mehr als zwei Wochen nicht zurück und in der Zeit, wurde ich von einem Stammgast zum nächsten gereicht und mit jedem Tag der verging, habe ich immer mehr Lust und spaß an meinen „Job“ oder mein „Schicksal“ gehabt. Bis… ich mich dann völlig hingab. Ich ließ mich völlig fallen und tauchte… auch völlig in die Materie ein. Für mich gab es nur noch die Lust des Fleisches. Doch auch diese Zeit verging und plötzlich stand ich wieder im Hof und sah hoch. Ich sah… wie Sartesh verweint zu mir runter aus dem Fenster sah. Ich war so überglücklich ihn wieder zu sehen, doch ich war auch bedrückt und ich… hatte auch Angst, wieder zurück zu kehren. Ok… was ich sagen möchte ist… ähm… es muss einfach alles passen. Es… muss Familiär sein. Ähm… nein… Ok… ich denke ich hab’s.“

Tom räusperte sich und sah dann direkt in Benjamins müde Augen.

„Ich denke und ich bin sogar überzeugt davon, dass ich den Grund kenne, wieso Männchen wirklich nur einmal können. Natürlich liegt es auch am Körper, aber das Wichtigste haben einfach alle vergessen, nämlich den Geist. Körper und Geist bilden ja eine Einheit und wenn eines von beiden nicht mit dem anderen harmonisiert, dann funktioniert die ganze Einheit nicht. Gut, das war die Basis meiner Theorie, dass ich an mir selbst bemerkt habe und nun, komme ich zum Punkt. Benjamin, du bist ein liebevoller Vater, hast Söhne und eine Frau und du arbeitest hier als unser Arzt. Du hast ein Leben und Pflichten, die du erfüllen musst. Und genau das ist der Unterschied zu uns, den Sklaven die hier arbeiten. Wir, die hier wohnen und arbeiten, sehen die Arbeit nicht als Arbeit. Das sah ich sofort bei den Jungs, die im Haus sind, oder in den Ställen arbeiten. Die, die im Haus arbeiten, können immer und zu jeder Zeit zum Orgasmus kommen, doch die in den Ställen, ziehen sich nur ab und an zurück, um gemeinsam Spaß zu haben. Das liegt daran, weil die Jungs außerhalb der „Arbeit“ im Haus, fast alles machen und tun können, was sie wollen. Sie können schlafen wann sie wollen, Sex haben, wann sie wollen und für all das, gibt es niemanden, der sie für das verurteilt. Es ist ihr Leben, sich dem Körperlichen zu widmen und wir unterstützten sie in der Hinsicht in allem. Die ganze Eingewöhnungsphase basiert darauf, dass wir einfühlsam und mit Liebe die Jungs vorbereiten. Deswegen laufen sie nackt herum, weil es ihr Leben hier ist und weil sie sich von nichts schämen müssen. Erst wenn wir sagen, dass sie so weit sind, werden sie im Haus eingeteilt. Deswegen gibt es die Hausordnung, weil beim wirklichen Sex, keinen wirklichen Schmerz gibt. Natürlich kann jeder Individuell entscheiden, ob der ein paar *klapser* bekommt, oder mehr, doch das soll nur zur Stimulierung dienen und nicht für mehr. Sprich, wir bringen ihnen bei, dass ihr Körper, ihnen gehört und das andere nur dafür da sind, um sie zu befriedigen. Und wenn sie Lust haben, dann befriedigen sie die Gäste und das ist auch der Grund, wieso es keine Rollen gibt. Jeder wird gleich am ersten Tag in die Anale Stimulierung gewöhnt. Jeder lernt in der Zeit alles über sein Körper kennen und das in einer Atmosphäre der Zuneigung und Liebe. In der Zeit gibt es keine Grenzen, nur Etappen oder Hürden, die bewältigt werden müssen. Wir bringen ihnen bei, dass körperliche Nähe was ganz besonderes, aber auch, dass sie alltäglich ist. Deswegen sind nur Sartesh und ich für die Eingewöhnungsphase zuständig, weil wir es Entwickelt, ausgebaut und verfeinert haben. Und um langsam zum Schluss zu kommen…“

Räuspern.

„Du und alle anderen, die nicht im Haus und bei uns leben und arbeiten, sehen Sex nur als Höhepunkt von etwas an, doch für uns, ist das unser Leben, unsere Welt und deswegen, Lieben wir es hier zu sein, deswegen bin ich hier geblieben, obwohl ich in Wirklichkeit frei bin, weil ich es nicht mehr verlassen will, aber auch, weil ich die Jungs, die noch kommen werden, diese Welt zeigen möchte. Wir haben keine Pflichten, außer Sex zu haben, zu blasen und die Lust des Gastes zu befriedigen, die auch die eigene Lust befriedigt. Du, Ihr hingegen müsst ein Leben aus Pflichten Leben und die meisten Pflichten, mögt ihr einfach nicht. Das ist der Grund, nämlich das alle, die nicht im Haus arbeiten nur einmal könne, weil der Körper und der Geist nicht synchron sind. Der Stress im *normalen Leben* verhindert nämlich dies. Und das ist der wahre Grund, wieso die Männchen nur einmal kommen können. Das ist wiederum auch der Grund, wieso wir hier zwei Klassen von Gästen haben und sie auch so behandeln.“

„Wie meinst du das Tom? Ich… denke ich verstehen was du für eine Theorie hast, aber was meinst du mit Klassen?“

Benjamin sah wirklich neugierig zu ihm hinauf und eigentlich wollte er nachdem den *Abend* ausklingen lassen, doch er wollte zumindest noch diese Frage beantworten.

„Wir haben die Höhlen und den Rest des Hauses. Die Höhlen sind für die Gäste, die Lust oder Dampf ablassen wollen. Sie müssen den Eintritt und einzeln die Getränke bezahlen und dann gibt es den Rest des Hauses. Wenn ein Gast kommt, muss er normal ein Formular ausfüllen und darin steht, dass empfohlen wird, dass sie mindestens drei Tage bleiben sollten. Natürlich sind die Kosten enorm pro Tag, doch wenn sie das Geld haben, dann wird es ihnen an nichts fehlen. In den kosten ist auch eingerechnet das sie in der Zeit einen Jungen bei sich haben...“

„Ähm Tom, tut mir leid wenn ich dich unterbreche, aber die meisten bleiben nicht für drei Tage, eher für einen und selten für zwei.“

„Kein Problem und ja, da hast du recht. Die kosten sind wirklich enorm, aber, die, die für drei Tage gebucht haben, sind nun unsere Stammgäste. Sie haben verstanden was wir wirklich liefern. Wenn sie für drei Tage bleiben, verstehen und verstanden sie, dass sie ein Teil des Lebens des Jungen sind und werden und auch, dass sie nun auch ein Teil vom Haus sind. Sie verstanden, das hier ein anderes Leben herrscht, als da draußen, wo nur Pflichten auf sie warten. Das, so glaube ich, ist auch der Grund, wieso Qadir hier fest eingezogen ist.“

Nun nachdenklich sah ihn Benjamin an, der dann den Blick zu Tanos schweifen ließ. Auch Tom versank wieder in Gedanken und unfreiwillig erinnerte er sich an die Zeit zurück, als der alte Stall und Hofmeister noch hier war.

„Ich denke Tom, dass ich wieder zurück zu Julia gehen soll.“

Tom war wirklich erfreut aus den Gedanken gerissen zu werden.

„Bist du dir da sicher? Sie hat dir freie Hand gelassen Benjamin.“

Benjamin nickte.

„Ja… ich… ich…“

„Sag es doch einfach Benjamin, sag was du im Kopf hast.“

Schwer atmete einmal der Familienvater durch und verlegen drehte sich der Kopf zu Tanos rüber.

„Ich… möchte sie heute Nacht noch einmal so richtig hart… bumsen. Sie soll schreien vor Ekstase. Ich… Ich fand es richtig geil wie du sie mit den Fingern befriedigt hast, wie sie abspritzte und wie mein Samen an deinen Fingern runtertropfte.“

Tom zählte eins und eins zusammen und er schlussfolgerte, dass Benjamin aus seiner Seele frei gesprochen hatte.

„Dann mach das doch einfach und schön zu sehen, wie Mutig du aus dir sprichst.“

Man sah es Benjamin sichtlich an, wie peinlich es für ihn war, aber gleichzeitig sah man ihm auch an, wie sein Gesicht vor Freude strahlte.

„Aber ich fand das zwischen uns… echt geil und ich danke dir wirklich für die Zeit, für alles, was wir jetzt hatten.“

„Ist schon ok, ich fand es auch wirklich, wirklich heiß in deinen kleinen Fuchshintern zu spritzen.“

Breit musste Benjamin wegen dem gesagten schmunzeln.

„Das… klingt so dreckig…“

„Tut mir…“

„Aber es passt so gut…“, unterbrach ihn dann Benjamin wieder und erst jetzt sah ihn Benjamin wieder an und lächelte so breit, dass sogar die Augen geschlossen waren.

„Tom, bitte hilf mir beim Anziehen… mein Hintern brennt so sehr.“

Langsam stand Tom lächelnd auf und hob dabei Benjamin an der Brust auf. Nachdem er ihn abgesetzt hatte, suchte er nach Benjamins Unterhose. Als er sie entdeckt hatte, kniete er sich vor Benjamin hin und half ihm dabei, die Pfoten reinzubekommen. Vorsichtig war er dann, als er die Unterhose über den steifen Penis und über die aufgepumpte Eichel ziehen musste. Nachdem das erledigt war, gingen sie beide nebeneinander los, doch sofort erkannte Tom, dass Benjamin starke Schmerzen hatte. Tom blieb gleich stehen und hob den Fuchsvater wie einer seiner Jungs auf. Sogleich bedankte sich Benjamin bei Tom mit einem sanften Kuss auf die Wange dafür und lehnte sich dann gemütlich mit dem Kopf an seiner Schulter an.

Ohne Stress und gemütlich gingen sie in das Haus durch den Personaleingang rein. Es dauerte nicht lange, bis sie im Gang waren, wo die Familie Rivär wohnte.

„Lass mich bitte bei der Praxis Tür runter, dort habe ich eine Salbe gegen das Brennen.", langsam ließ ihn dann Tom vor der Tür runter und mit einem breiten Lächeln wollte sich Tom verabschieden, doch Benjamin hielt ihn dann am Handgelenk fest und ließ ihn dann auch nicht mehr los, auch nicht, als er vor ihm in die Hocke ging und ihn fragend ansah.

„Benjamin? Was ist los?“

Tom konnte nicht in Benjamins Gesicht sehen, da der runter zum Boden sah und den Kopf gesenkt hatte. Doch eine Vermutung kam auf, als der Griff an seinem Handgelenk fester wurde.

„Benjamin, das wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Sofern wir beide wieder Zeit haben, können wir es so oft haben und machen, wie du willst. Da wird auch Sartesh dabei sein und wir werden zu dritt unseren großen Spaß haben.“

Doch dann hörte er Benjamin etwas flüstern und es war so leise, das er es nicht verstand.

„Was sagtest du?“

„DAS IST ES NICHT!“, brüllte plötzlich Benjamin drauf los.

Völlig überrascht von sich selbst, drückte Benjamin beide Hände auf die Schnauze, nur um sie gleich darauf aufs Gesicht zu drücken.

„Benjamin…“

„Bitte sei jetzt still und lass mich was sagen.“, es klang so tief traurig, wie es Benjamin sagte.

Benjamin verlor die Körperspannung und schlaff hingen die Arme runter, dann hob er langsam den Kopf. Es berührte Tom zutiefst, wie ihn die feuchten Augen traurig ansahen, wie die Lefzen bebten und auch, wie einmal der Fuchsvater schniefte.

„Ich… Ich will nicht, dass du gehst. Ich möchte… dich an meiner Seite haben… Ich… ich… weiß das ist Dumm und selbststüchtig… doch ich weiß auch, was ich fühle und will. Ich möchte heute nicht in deinen und Julias Armen schlafen. Ich möchte auf deiner Brust einschlafen, ich möchte… dich heute die ganze Nacht in mich spüren…“

Tom wartete und sagte nichts, denn er wusste und sah, wie Emotional aufgeladen Benjamin war und wie der sich in solch einer Situation verhielt.

„Aber… gleichzeitig weiß ich auch, dass es nicht geht. Weißt du… ich MÖCHTE AUCH in deiner Welt Leben, aber ich würde MEINE WELT dabei verlieren. DU HAST ES AUF DEN PUNKT GEBRACHT… diese Pflichten… meiner Welt… besteht fast nur aus Pflichten… und nur… wenn es auch Julia will… kann ich mich entspannen und mit ihr Sex haben. Sonst heißt es immer „Mach dies, mach das, lerne dies und informiere dich darüber…“ Ich liebe meinen Beruf, aber sehr oft… muss ich mich zwingen. Dann das mit Julian, ich könnte Nächte lang nicht schlafen und das hat mich so gestresst. Dann… das mit Daniel, so süß und putzig er auch ist, so viel Kopfzerbrechen bereitet es mir, mit ihm unter einem Dach zu schlafen. Ich… hab dir ja gesagt… das wir uns körperlich zueinander hingezogen fühlen und das wir einmal Intim waren, bei euch und seitdem… nicht mehr und doch… hat sich sein Blick zu mir geändert."

Benjamin machte wieder eine Pause und sah dabei rauf zur dunklen Decke. Zwei Kerzen brannten im Gang und versuchten das Dunkle zu verscheuchen, doch die Kraft der Flammen reichte nicht völli aus.

„Er… hat so ein Blick… als würde er auf irgendwas warten. Ich vermute… er wartete, dass ich wieder auf ihm zugehe. Doch… ich kann nicht. Es fühlt sich sooooooo falsch an. Er ist mein Sohn und ein Vater sollte nicht den eigenen Sohn begehren. Das ist falsch, das ist widerlich. Aber dennoch… tue ich das.“

„Ich verstehe was du mir sagen möchtest Benjamin. Zuerst… ich kann bei dir bleiben, zumindest heute Nacht, aber da wird Julia wohl was dagegen haben zum anderen… ich sag es mal wie es ist. Es fühlt sich deswegen falsch an, weil du es geheim halten musst, wieso? Weil es Julia vermutlich nicht weiß und es von euch beiden auch nicht erfahren wird. Aber, ihr solltet eure Gefühle zueinander nicht unterdrücken oder zurückhalten. Falls es körperliche Lust ist, die ihr wirklich zueinander hegt, dann sucht euch ein Plätzchen, wo ihr ungestört seid. Ihr könnt auch rauf zu uns kommen, wenn es sein muss, aber bitte haltet euch dann an die Regeln die wir aufgestellt haben und seid leise, falls jemand oben schlafen sollte.“

Benjamin seufzte einmal schwer und drehte sich dann zur Tür. Leise öffnete sie sich und Tom sah zu, wie der Familienvater mit hängenden Schultern reintapste. Zu seiner Überraschung blieb die Tür offen und er beobachtete, wie Benjamin zu einem Schrank ging und sie öffnete. Er holte ein Glas heraus, öffnete es und nahm etwas von der weißen Creme auf seine Finger. Vorsichtig fuhr er dann mit der Hand unter die Unterhose und schnell entspannte sich das angespannt Gesicht.

Tom musste etwas kichern, weil die Haltung, wie Benjamin etwas vornüberbeugt war und mit einer Hand zwischen den Po Backen fuhr, urkomisch aussah.

„Lach nicht…“, flüsterte Benjamin entspannt.

„Wieso nicht? Es sieht gerade so aus, als würdest du gerade deine Finger nötig haben.“, konterte Tom zurück. Überrascht wurde er daraufhin angeschaut und da konnte auch Benjamin ein Grinsen nicht unterdrücken.

„Vermutlich, doch glaub mir, diese Salbe war jetzt bitter nötig. Ich dachte, mein Hintern würde gebraten, so sehr brannte es.“

Tom richtete sich auf und schritt zu Benjamin rüber und ging vor ihm wieder in die Hocke.

„Geduld Benjamin. Du willst zu viel auf einmal. Mach einen Schritt nachdem anderen und nun, zeig ihr was du in deinen Fuchshoden hast und wie geil du bist. Zeig ihr, wie begehrenswert sie ist.“, dann nahm er Benjamins Kopf in beide Hände und gab ihn einen sanften Kuss und nachdem sich die Lippen trennten, fuhr er einmal mit der Zunge über die warmen und zarten Lippen von Benjamin.

„Ich freue mich wirklich aufs nächste Mal, mein heißer und harter Fuchs.“

Als er Benjamin strahlen sah, richtete sich Tom wieder auf und ging zur Tür und bevor er die Tür völlig schloss, hörte er ein: „Danke für alles!“

Im Gang blieb er stehen und das erste Mal seit er wieder wach ist, überkam ihm die Müdigkeit. Er war nun mehr als einen vollen Tag auf den Beinen und er wusste, dass es nicht mehr lange dauert, bis die Sonne wieder am Aufgehen ist. Gähnend ging er den weg wieder zurück und als er am Treppenende ankam, hörte er von oben schon Julia laut stöhnen.

„Die müssen unbedingt die Wände verstärken.“, dachte sich Tom und sehnte sich jetzt förmlich neben seinen Sohn einzuschlafen. Jeder Schritt wurde schwerer als der vorherige und als er den überdachten Gang zu Kais Gehege ging, hörte er ein schmerzvolles stöhnen. Er erkannte sofort das es Keyn war und sofort mobilisierte sein Körper wieder von irgendwoher Kraft. Schnellen Schrittes schnappte er sich die Flasche Beerenpüree, die am Eingang am Boden stand und ging ins Gehege. Es raschelte laut und nur schwer konnte Tom erkennen, dass Kai wach war, den Kopf hob und ihn ansah.

Er musste über Kais Schulter steigen um zu Keyn zu gelangen. Sofort rieb Kai die Nüstern über sein Rücken als Begrüßung. Er grüßte kurz zurück, indem er ihm über die warmen Lefzen strich, um sich dann auf Keyn zu konzentrieren, der sich den Kopf hielt und vor Schmerzen nicht stillhalten konnte.

„Komm, schluck das mein Junge.“, flüsterte er seinen Sohn ins Ohr, nachdem er sich hingesetzt hatte und seinen Jungen in seinen Schoß gehievt hatte. Er musste seinen Jungen schon fast zwingen alles auszutrinken und nachdem die Flasche leer war, lehnte er sich mit ihm an Kais Brust zurück und fing ihm ganz zärtlich über die Stirn zu streicheln an. Es dauerte lange, bis sein Junge zu strampeln aufhörte und sich langsam entspannte. Währenddessen legte Kai den Kopf wieder hin und kurz darauf, schlief der junge Allosaurus tief und fest wieder ein.

Das tiefe und regelmäßige schnaufen von Kai half zusätzlich, dass sich Keyn beruhigte und irgendwann, schlief sein Junge auf ihm ein. Mit einem Lächeln, schloss auch Tom die Augen und so schnell wie nie zuvor, versank er in einen tiefen Schlaf.

Julia & Benjamin

Breitbeinig und wie der Herr im Hause, saß Benjamin auf dem Sofa und war nur mit der Unterhose von vorhin bekleidet. Lüstern sah er Julia zu, die nur ein Höschen trug, wie sie ihm ein Tee einschenkte und es ihm dann überreichte. Dankend nahm er ihr den Tee ab und nippte am heißen Getränk. Auch Julia goss sich ein Tee ein und setzte sich neben Benjamin, der sie gleich umarmte und zu sich drückte.

Wortlos genossen sie den Augenblick der Zweisamkeit und jeder von ihnen war so sehr in den anderen verliebt, wie am ersten Tag.

Doch dann erhob Julia das erste Wort.

„So hab ich dich noch nie erlebt. So stürmisch… so Energie geladen… so unbarmherzig…“

Benjamin verschluckte sich fast am zweiten schluck, als er das hörte und Julia musste deswegen laut kichern.

„Fall jetzt nicht tot um, wir wollten doch noch ein Kind zeugen!“

Schnell stellt Benjamin den Tee am Tisch ab und sah zu seiner Frau. Ihre Blicke trafen sich und er musste ihr einen Kuss geben, während er ihr liebevoll mit den Fingerspitzen durch das flauschige Fell fuhr.

„Es tut mir leid mein Schatz, dass du… uns so sahst.“

Doch zu seiner Überraschung lächelte Julia noch breiter und drückte sich von ihm leicht ab. Auch sie setzte den Tee am Tisch ab, um sich dann breitbeinig auf ihm zu setzte. Fest strichen ihre Schnauzen, ihre Wangen aneinander, als sie ihm zuflüsterte: „Ich fand das Bild, wie du breitbeinig vor Tom lagst und er dich mit den Knoten festhielt, richtig heiß… ich sah dich… ihm völlig ausgeliefert und du sahst auch soweit aus, dass er alles mit dir machen konnte, was er wollte.“

Benjamin schluckte einmal schwer, als sie dann weiter sprach.

„Und Tom hatte wirklich viel, sehr viel Erfahrung mit der weiblichen Anatomie. Und… wie ich sehe, hattest du auch deinen Spaß mit ihm.“

Wieder schluckte Benjamin schwer, weil er sie nur so kannte, wenn sie ein Glas Wein zu viel hatte.

„Erzähl mal mein Schatz, wie war es… von Tom genommen zu werden. War es heiß? War er Lüstern?“

Zum dritten Mal musste Benjamin schwer schlucken, weil sie nach etwas fragte, worauf er wirklich nicht gefasst war. Sie fragte ihn nach etwas so Intimen und es ist gerade zwei Tage her, als er ihr gestand, dass er auch auf Männchen stand.

Als er nicht sofort Antwortete, zog sich Julias Kopf zurück und beschämt entschuldigte sie sich für diese Intime Frage. Doch soweit wollte es Benjamin nicht kommen lassen, dass sie sich für eine Intime frage entschuldigen musste, besonders, weil sie eigentlich dabei war.

„Entschuldige dich nicht mein Schatz aller Schätze. Es… war heiß, Intim und… unbarmherzig und zugleich… zügellos. Er… war so groß und er hat sich Zeit genommen für mich. Er nahm sich die Zeit mich Anal zu dehnen… damit wir den Sex dann wirklich genießen konnten.“

Nachdem er zu Ende gesprochen hatte, lehnte sich Julia wieder an ihm ran.

„Und… hat es dir gefallen?“

„Schon…“

„Hä?“

Julia sah ihn verwirrt an.

„Nur *Schon*? Was ist das für eine Antwort? Na sag schon, wie war es!?“

Unweigerlich dachte Benjamin wieder daran, wie Toms Penis in ihm rein und rausfuhr. Wie ihm der Penis ausfühlte und wie die Reize Gewitterähnlich über ihm kamen. Er hatte sich kaum noch unter Kontrolle und als er dann nur noch vom Knoten gefickt wurde, verlor er fast den Verstand von den ganzen Reizen.

„Es war wirklich schön.“, breit lächelnd sah er zu seiner Frau, die nicht ganz zufrieden von der Antwort wirkte und bevor sie den Mund wieder aufmachte, erzählte er es dann doch etwas Detailreicher.

„Es fühlte sich wundervoll an, wie Toms Penis rein und rausfuhr. Ich… hatte mich kaum noch unter Kontrolle und… ich war wirklich willig, sehr willig das Tom mit mir machen konnte, was er wollte. Es war… besser und schöner als ich es mir je erträumt habe.“

Etwas nachdenklich wurde er dann von seiner Frau angeschaut und Sekunden darauf hörte er gleich die nächste Frage.

„Tat es weh?“

„Ja. Am Anfang tat es sehr weh, doch dann, nachdem sich Tom für mich Zeit genommen hatte, konnte ich es in vollen Zügen genießen.“

Nun wirkte Julia komplett in Gedanken versunken und er fragte sich warum.

„Was ist mein Schatz?“

„Ach… ich… mache mir nur Gedanken über Julian und was wohl aus Daniel werden wird. Es tut mir Leid… dass ich dich das gefragt habe, aber nur so konnte ich an Informationen gelangen, an die ich glauben kann. Ich frage mich die ganze Zeit über, ob es Julian auf gefällt und ob er nicht lieber wieder zurück will, zu uns zurück. Doch… so wie du es beschrieben hast… da mach ich mir wohl falsche Hoffnungen.“

Nachdem Benjamin das hörte, verstand er ihre Sorgen, ihren Kummer und den Schmerz. Auch er vermisste Julian sehr als Vater. Die Wohnung wirkt einfach leerer ohne seinen ältesten Sohn. Und irgendwie wirkt es auch, dass sie ihn verloren haben, obwohl er in der Nähe ist.

„Ist… das dein Grund, wieso du wieder ein Kind haben willst, wieso wir ein drittes Kind wollen, weil Julian nicht mehr bei uns ist?“

Minuten vergingen während Benjamin auf eine Antwort wartete und er wollte schon aufstehen und seine Frau ins Bett tragen, bis er die Antwort hörte.

„Ja und nein. Ich… merke einfach, dass ich nicht mehr jung bin und auch meine Zeit als Mutter wird bald enden. Daniel wird bald die Schule abgeschlossen haben und… er ist schon so groß… er war mal so klein… ich möchte einfach meine… Kinder um mich haben… ich… ich… Schatz… ist das Selbstsüchtig?“

Benjamin verstand, dass sie ein zutiefst ehrliches und intimes Gespräch führen und er möchte einfach ehrlich Antworten.

„Nein natürlich nicht. Auch mir gefällt der Gedanke nicht, wenn eines Tages Daniel ausziehen wird und das vermutlich schneller als wir denken. Es… wir haben das schon mal besprochen, ich freue mich wenn wir noch ein Kind bekommen und am liebsten würde ich Zwillinge haben wollen, denn dann geht es in der Wohnung wieder rund.“

Sofort bekam er einen dankenden Schmatzer auf die Wange, doch Daniel ging ihm nicht mehr aus dem Kopf.

„Apropo Daniel, was machen wir wegen ihm? Seit Julian weg ist, ist er so… Introvertiert.“

„Ich weiß es nicht. Vielleicht solltest du als sein Vater ihm auf dem Zahnfleisch fühlen. Ihr kennt euch besser, frag ihn.“

Seit der Nacht wo sie Intim waren, hatten sie einfach eine andere Beziehung zueinander. Doch für ihn fühlt sich das auch so an, als ob sie sich distanziert haben.

„Ja, ich denke es wird wirklich Zeit für ein vertrauliches Gespräch. Wo Daniel offen reden kann. Aber… ich habe eine andere Befürchtung.“

„Die wäre?“

„Wir machen uns immer sorgen um Julian, doch… haben wir, seit Julian weg ist, irgendwas mit unseren anderen Sohn unternommen?“

Julia atmete schwer ein und sah ihn dann erschrocken von unten an.

„Ja, wir haben ihn vernachlässigt. Ich werde mit ihm sprechen und wir sollten uns nun auf Daniel konzentrieren. Julian ist in hervorragenden Händen, über ihn sollten wir uns keine Sorgen mehr machen, jetzt ist Daniel übrig, der vermutlich so einiges verarbeiten muss und wir sollten auch offen zu seiner Sexualität sein. Wir sollten ihn aufmuntern und motivieren.“

„Ist das nicht etwas zu früh? Ich meine nur…“

„Dafür ist es nie zu früh mein Schatz!“, unterbrach er sie und fuhr dann fort.

„Wie früher wir ihm beistehen, umso gesünder wird dann sein Aufwachsen sein, umso selbstbewusster wird er dann als Erwachsener sein. Deswegen sollten wir gleich damit anfangen.“

Benjamin stand selbstbewusst auf, gab Julia, die verdutzt zu ihm hochsah, einen Kuss auf die Stirn und verabschiedete sich von ihr mit einem winken und mit den Worten: „Geh jetzt schlafen, morgen früh reden wir dann.“

Behutsam tastete er sich in der Dunkelheit zu dem Schlafzimmer der Jungs, das nun Daniel ganz alleine gehört.

Als er dann leise und ganz vorsichtig die Tür aufmachte, sah er eine vereinzelte und kleine Kerze auf dem Nachttisch brennen. Daniel lag auf der Seite und mit den Rücken zu ihm Gewand. Als er die regelmäßige und tiefe Atmung hörte, trat er leise ein und schloss leise hinter sich die Tür. Zum ersten Mal sah er, wie Daniel im Kerzenschein schlief und das beunruhigte ihn etwas. Normalerweise ist das ein Anzeichen, dass man sich alleine fühlt und seine Befürchtungen bewahrheiteten sich, als er das Stofftier sah, dass er Julian zum zehnten Geburtstag geschenkt hatte und nun, von Daniel im Schlaf umklammert wurde.

Traurig von dem was er sah, setzte sich Benjamin behutsam aufs Bett und dabei, wachte Daniel auf. Schnell richtete sich sein Sohn auf, rieb sich dabei die Augen und ließ ein freudiges und müdes „Julian?“ von sich.

„Nein mein Junge, ich bin es, dein Papa.“

Traurig sah gleich Daniel runter zur Decke und gähnte einmal.

„Tut mir leid, dass ich die geweckt habe. Ich… wollte dich nur einmal sehen.“

Doch als er noch immer keine Antwort erhielt, wollte er schon aufstehen und gehen und es sogleich Julia berichten, doch dann hörte er die süßeste Frage seit langem von Daniel.

„Kannst du heute Nacht… bei mir schlafen?“

Ohne zu Antworten stieg Benjamin ins Bett und nahm seinen Sohn in die Arme. Sie machten sich gemütlich im Bett und am Ende lag Benjamin auf dem Rücken und sein Junge mit dem Kopf auf seiner linken Brust. Sachte, streichelte er Daniel den Oberarm und schloss dann die Augen. Es war so entspannend für ihn, dass er erst kurz vorm Einschlafen bemerkte, das seine Brust nass war. Mit einem kurzen blick erfasste er, dass sein Junge still weinte.

„Daniel, was ist denn los? Wieso weinst du?“

Daniels Hand die ruhig auf seiner Brust ruhte, krallte sich nun fest in sein Brustfell ein.

„Ich… vermisse Julian.“

Es war sogar noch schlimmer als gedacht.

„Ich auch, aber er wird bald zu Besuch kommen, da könnt ihr euch wieder sehen.“

Dann herrschte wieder stille für einige Minuten und in der Zeit, fing Daniel schwer zu atmen an. Die linke Pfote berührte sein Schienbein und strich einmal sanft runter.

„Nicht… das…“, wie ein Glockenschlag traf es Benjamin, was sein Sohn in Wirklichkeit meinte und schlagartig wurde sein Mund ganz trocken. Langsam sah er dann runter zu seinen Sohn, der ihn mit dem Blick ansah, den er in letzter Zeit schon so oft sah.

„W-Wie meinst d-du es dann?“

Vorsichtig strich die Pfote wieder sein Schienbein hinauf und hinunter, bis dann Daniel das linke Bein auf ihm legte, genau über seinen Schritt und dabei drückt sein Junge den Schritt gegen seine Seite, wo er genau spürte, dass sein Sohn erregt war.

„Er… schob gleich eine Hand in meine Hose… und… streichelte mich… sanft am Arschloch… bis ich einschlief, oder wenn ich auf der Seite lag… dann nahm er mein Penis in die Hand und… hielt mich nur fest, bis ich einschlief.“

Als das Benjamin hörte, hüpfte sein Herz auf. Besonders, weil Daniel darum mit dem Blick bat. Doch er war nicht Julian, er war sein Paps und deswegen wollte er nicht das gleiche machen wie sein anderer Sohn.

„Wollen wir was anderes machen?“, fragte er freundlich. Unsicher huschte Daniels Blick hin und her, doch am Ende sah er das nicken.

„Ok, dann stehen wir jetzt gemeinsam auf uns ziehen uns aus. Als gutes Beispiel voraus stand Benjamin zuerst auf und wartete geduldig neben dem Bett auf seinen Sohn. Unsicher und voller Scham stand sein Junge auf und drückte beide Hände auf den Schritt. Benjamin fand es süß wie es sein Junge machte, doch das wollte er ihm abgewöhnen. Als sein Junge vor ihm stand, zog er sich die Unterhose runter und stand dann völlig nackt vor seinem Sohn.

„Nun du.“

Daniel schluckte schwer, als der auf sein Penis starrte, der schlaff aus der Felltasche runterhing. Einmal schwer schluckend, zog sich dann Daniel das Pyjamahemd aus und hielt dann inne, als es darum ging, die Hose runter zu ziehen. Doch nach nicht einmal einer Minute überwand sich Daniel und zog sich dann ganz langsam die Pyjamahose runter. Beschämt sah sein Junge zur Seite als die Hose runterfiel.

Daniels dunkelviolette Eichel glänzte vor Vorfreude und sah wie ein Ast direkt zu ihm hoch. Langsam ging Benjamin vor ihm in die Hocke und zwang seinen Sohn ihm direkt in die Augen zu sehen.

Lächelnd sagte er dann.

„Na bitte, so schwer war das nicht. Daniel, wieso ich das von dir wollte ist, das du dich für deinen Körper nicht schämen brauchst. Jeder hat gelüste, Träume, die er ausleben möchte. Auch ich habe solche und für dich werde ich alles machen, nur damit du glücklich bist. Doch was ich vermute ist, dass du einfach körperliche Nähe zum Schlafen brauchst und die beste körperliche Nähe zum Schlafen ist, wenn man ohne Kleidung beieinander liegt. Hab für das was du willst, bei mir keine Scheu. Sag es mir direkt ins Gesicht, denn du wirst von mir niemals ein *NEIN* hören. Hauptsache du willst es wirklich.“

Noch immer schüchtern, aber mit mehr Selbstvertrauen, nickte Daniel in seiner Hand und daraufhin ließ er von seinen Jungen ab.

„Also, was willst du nun machen?“

„Schlafen…“, flüsterte Daniel und gähnte gleich darauf.

Leise kichernd stand Benjamin auf und reichte seinen Sohn die Hand, der sie sofort ergriff und gemeinsam stiegen sie wieder ins Bett rein. Sie machten es sich wieder unter der Decke gemütlich, doch dann übernahm Benjamin die Oberhand und wenige Sekunden darauf, lagen sie Bauch an Bauch auf der Seite, die Beine und Pfoten verschmolzen miteinander und sanft drückte er den Kopf seines Jungen an seine Brust und mit der anderen Hand drückte am Po die Hüfte gegen seine.

Daniel Penis pochte gegen seine Felltasche, doch Benjamin kam schon zu oft heute Nacht, um noch einmal steif zu werden.

„Gemütlich so?“

Sofort spürte er ein Nicken an seiner Brust und er fand es so süß, wie nur noch Daniels Ohren aus der Decke rauschauten.

„Dann schlaf jetzt gut mein Sohn.“, und mit diesen Worten, blies Benjamin die Kerze aus.

Tom

Tom erwachte aus einem Alptraum. Aus Blut, schreien und Tote bestand der Traum und als er sich schlagartig aufrichtete, schwitzte er am ganzen Körper. Er brauchte wenige Sekunden um zu realisieren, wo er war und als er erkannte, dass er bei Kai und seinem Sohn war, entspannte er sich gleich. Sein Junge schlief tief und fest und nur leicht bewegten sich die süßen Pfoten etwas. Langsam beugte er sich runter und gab seinem Sohn einen sanften guten Morgen Kuss auf die Lefzen, dann fing er ihm am Arm zu streicheln an, bis nach einigen Sekunden sein Junge aufwachte. Laut und lange gähnte Keyn und strahlte dann übers ganze Gesicht, als sich ihre Blicke trafen.

„Ich kümmere mich mal um alles. Schlaf du noch etwas weiter wenn du willst.“

Keyn nickte und gähnte gleich danach wieder und wie erwartet, schloss sein kleines Wölfchen wieder die Augen um weiter zu schlafen. Es war noch sehr früh am Morgen, das wusste Tom. Denn es war recht neblig und nicht allzu hell draußen.

Und es war kalt.

Deswegen organisierte er im Haus, gleich nachdem er ganz sanft über Kais Schulter gestiegen war, eine Decke und deckte seinen Jungen warm zu. Zu seiner Überraschung, wachte Kai nicht auf, als er über ihn gestiegen war. Der junge Saurier musste wohl wirklich kaputt von gestern sein und er konnte es ihn auch nicht verübeln. Einige Stundenlang wurde er von seinen Jungs verwöhnt und in ungeahnte Höhen getragen. Es war sogar erstaunlich, das Kai in der Nacht noch wach war und die kraft besaß, den Kopf zu heben.

Doch heute war ein Tag des Vergessens, der Entspannung und er wollte den Tag mit seinen Jungs verbringen. In der Bar hatte er die Decke organisiert und dort hatte er wahrgenommen, das in der Küche schon gekocht wurde, deswegen war nun die Küche sein Ziel, denn er wollte wissen, was es zum Frühstück gibt.

Als er die Personaleingangstür öffnete, sah er nur Bertl den Küchenchef alleine kochen. Bertl schnitt gerade Zwiebel in Streifen und nebenbei briet er Lamm an.

„Morgen Tom und bevor du fragst, was ich ganz alleine hier mache, gebe ich dir gleich die Antwort. Ich habe heute jeden Frei gegeben, damit sie bei ihrer Familie sein können. Nur ich bin heute da und koche für jeden. Sprich ich habe stress und habe keine Zeit zum Reden. Komm doch am Abend vorbei. Ich würde mich wirklich freuen ein Glas Rotwein mit dir zu trinken, doch nun, bitte lass mich alleine.“

Wie ein Hammer traf es ihn und doch musste er warm lächeln, weil der strenge Küchenchef seinem ganzen Team freigegeben hatte. Doch zu seiner Überraschung und auch von Bertls, kam der Stellvertretende Küchenchef die Treppe runter und befestigte sich dabei die Schürze an der Hüfte.

„Was machst denn du hier Dominik?“, fragte Bertl verdutzt.

„Arbeiten. Also, was steht an?“, kurz, knapp und präzise Antwortete der knapp ein Kopf kleinere Schneeleopard und nahm zugleich schon ein Messer in die Hand.

„Hmpf… Die Champignons müssen für heute Mittag geschnitten werden. Die Karotten und den Lauch brauche ich jetzt für den Eintopf und schau nach dem Brot, ich denke das wir es nun Backen können und… achja, heute ist Liefertag und die Trockenware steht noch unten und muss noch verräumt werden.“

„Jawohl.“, war die einzige Antwort die von Dominik zu hören war und sofort machte der sich an die Arbeit. Diese Szene erinnerte ihn an damals, als Bertl mal zu ihm gesagt hatte, das man sich in der Küche nur durch Arbeit profilieren kann. Kein reden, kein herumalbern, nur die konstante und zuverlässige Arbeit zählt in der Küche.

Tom war beeindruckt, wie loyal die Arbeiter zu Bertl waren und er freute sich schon auf das kommende immens. Durch die Küche ging er zur Tür, die in die Bar führte und er erschrak sich leicht, weil dort einige Wachen in Reih und Glied standen, die beim letzten Besuch vor paar Minuten nicht da waren. Er hörte und erkannte dann Kajal, der zu den Wachen sprach und in schwarzen Leinen gekleidet war.

„Das sind unserer Hausregeln, verinnerlicht sie alle, denn keiner sollte auch nur ein Wort vergessen. Darauf basiert unser Haus, unsere Grundfeste und gleichzeitig sind sie unsere Grenzen…“

„Morgen Tom.“

Tom erschrak abermals, als er das gute Morgen hörte und nachdem er den Kopf herumgerissen hatte, sah er in ein lächelndes Leopardengesicht. Sofort erkannte er, die vor Müdigkeit roten Augen, die ihn ansahen.

„Morgen Qadir. W-Wer sind die Wachen? Ich kenne sie nicht.“

„Sie kamen heute in der Früh an. Der Kommandant hat sie wohl noch mitten in der Nacht aus dem Bett gezerrt und zu uns geschickt. Sie überreichten mir auch eine Proklamation wo draufsteht, dass nun auch der Ritterorden eine schützende Hand über uns hält. Vermutlich haben wir auch ein paar Stammgäste, die sehr angesehen im Adel sind, alles andere würde die Proklamation nicht erklären. Und die Wachen, die nun hier stehen, sind wohl die Magiebegabten die nun ein Sondertraining von Kajal erhalten und der Rest, zieht gerade in die Quartiere im dritten Stock ein. Und weißt du was? Wir haben heute Nacht so viele Spenden bekommen, wie im letzten Quartal zusammen. Auch wurde ich gefragt, ob wir noch ein paar Wachen bräuchten, natürlich müssten wir für die Wachen nicht zahlen… Wir bekommen von allen Ecken und Enden Hilfe… das ist so… Überraschend.“

„Qadir?“, nur ungern unterbracht er die Flut von guten Informationen, doch er sah einfach, das Qadir schlaf brauchte und das so schnell wie möglich.

„Geh jetzt schlafen, morgen ist die Neueröffnung.“

„Jajajaja, ich warte nur noch auf Kajal und währenddessen gönn ich mir etwas von der Wasserpfeife.“

Sie verabschiedeten sich mit einem Händedruck und dabei roch Tom den scharfen Geruch von Brandwein. Qadir musste wohl von Alkohol die Energie beziehen, denn so rot die Augen waren, so glaubte er, dass Qadir mehr als nur ein Tag wach war und unter wirklichen Schlafentzug litt. Kurz sah er sich noch die Szenerie an und sah, wie sich Qadir in die Ecke setzte uns sich die Pfeife anzündete, doch sein drang weiter zu gehen, war nun zu groß. Schnell ging und öffnete er die Tür hinter dem Pult, der nun verlassen war und wo sich jeder Gast Formel Anmelden muss, um dann endlich im Duschraum zu stehen. Zur nächstbesten ging er hin und ließ gleich das Wasser laufen, bis es heiß herunter fiel. Anfangs musste sich Tom zwingen im heißen Wasserstrahl zu stehen, doch schnell gewöhnte er sich daran.

Seine Schulter tat weh wegen heute Nacht, vermutlich hat er sich verlegt. Seine Beine schmerzten, wahrscheinlich wegen des Wetters. Doch das erste was er tat war, die Felltasche zurück zu ziehen und seinen Penis gründlich und voller Sorgfalt zu waschen. Auch seine Felltasche wusch er sich gründlich und auch sein Po. Gestern kam er einfach zu oft in Hintern und auch war sein Penis in zu vielen Mündern. Deswegen nahm er sich nun die Zeit für eine Grundreinigung.

Das heiße Wasser half gegen die Schmerzen in der Schulter und auch half es ihm, dass seine Beine weniger wehtaten. Am Ende stand er dann nur noch da und genoss einfach das runterprasseln des Wassers und die daraus folgende Masur. Einige Minuten ließ er sich so gehen, bis sein Pflichtgefühl die Oberhand gewann. Schnell schloss er die Wasserzufuhr und trocknete sich bei der Kommode ab. Dabei entdeckte er das neue Duftwasser und es roch süßlich-maskulin. Auch davon trug er sich einige Tropfen am Hals und an den Handgelenken auf und so, war er endlich breit für den heutigen Tag.

Das erste was er tat war, rauf zu den Jungs zu schauen.

Zielstrebig ging er über den Hof, dann die Treppe zum Gang hoch und am Ende des Gangs die Tür öffnete, grinste er breit.

Das grinsen war gezwungen.

Ein Teil der Jungs war schon wach, aber keiner redete oder macht etwas. Sie lagen, oder saßen einfach nur da und eine Stimmung war in diesem Raum, die er nie mehr spüren wollte.

„Kommt! Kommt!“, flüsterte Tom in ihre Richtung und erst jetzt bemerkten die Jungs, das er überhaupt da war. Doch sie kamen alles andere als freudig zu ihm, aber deswegen musste er noch breiter grinsen. Er begrüßte jeden mit einem Schmatzer auf der Wange, der an ihm vorbeiging und zuletzt kam Heki, der sich als einziger an seine Brust anschmiegte.

„Wie geht’s ihnen?“, erkundigte er sich bei ihm.

„Nicht so gut.“, noch in der Tür sah er Max neben dem Kamin schlafen. Sein Kopf überschlug sich plötzlich, doch am Ende beruhigten sich seine Gedanken und er kam zum Schluss, dass nur er alleine an allem Schuld war. Tom hatte sich einfach verschätzt, mit fatalen Folgen.

„Ok, dann versuchen wir doch einfach mal die Jungs etwas aufzumuntern. Machst du mit?“

„Gerne Paps, was hast du im Kopf?“

„Weiß ich noch nicht so richtig, vielleicht leg ich dich übers Knie und lasse jeden, dich in den Hintern ficken…“, als er das aussprach, lächelte Heki lüstern und verschwitzt zu ihm hinauf.

„… oooooder… wir spielen einfach. Ganz normales spielen, so wie es Jungs einfach machen. Wie wäre es… mit Handball?“

Das Lächeln verschwand und nachdenklich sah Heki runter zum Hof.

„Ich denke… dass es zu rutschig für ein Gruppenspiel ist. Ich denke eher an… Fangen.“

„Fangen?“, sprach Tom laut aus und irgendwie gefiel ihm der Gedanke.

„Ok, fangen wir mit Fangen an.“

„Paps?“

„Ja?“

„Dein erster Vorschlag gefällt mir auch sehr.“

Tom musste schnell die Tür schließen, damit er dann lachen konnte.

„Das können wir heute auch noch machen, aber zuvor sollten die Jungs aufgeheitert und in gute Laune gebracht werden.“

Nun wandte sich Tom an die Jungs die im Gang auf ihn warteten.

„Ok, bevor wir Frühstücken gehen, spielen wir fangen. Ich zwinge niemanden, deswegen werde ich und Heki zuerst anfangen und wer möchte, kann dann mitmachen. Und als Anreiz um mit zu machen, werde ich ein Wunsch erfüllen, wer mich mehr als dreimal fängt.“

Verdutzt sahen ihn die Jungs an und auch Heki sah ihn von der Seite überrascht an. Dann brach das große Getuschel aus und innerhalb von Sekunden nickten alle Jungs und waren schon Feuer und Flamme.

Als er dann Heki losließ und an den Jungs vorbeiging, spürte er von jedem den Jägerdrang. Und gerade als er mit der zweiten Pfote den Boden im Hof berührte, rannte Tom los. Wie er erwartet hatte, rannten alle Jungs hinter ihm her und er scheuchte sie um den Brunnen herum, doch gleichzeitig war das auch sein Verhängnis. So konnten sie ihn leicht einkreisen und am Ende berührte ihn Heki zuerst.

Tom nahm sich etwas Zeit um zu Atem zu kommen und um sich eine Strategie auszuarbeiten.

„O-Ok… nächste Runde.“, noch immer atmete Tom schwer, bis er plötzlich los zum Haus rannte. Dicht gefolgt von den Jungs, sprang er über Geländer am Gang, der zu den Gehegen führte, um dann sanft im sanften Gras zu landen und weiter zu spurten. Das verschaffte ihm, so glaubte er, genug Zeit, um den nächsten Weg zu finden. Doch als er dann Roland sah, den Geparden, so wusste er, dass es kein Entkommen gab. Roland war mit Abstand der schnellste von allen und innerhalb von zwei Sekunden überbrückte Roland die 30 Meter, die zwischen ihnen noch waren. Mit voller Wucht rannte ihn Roland nieder und Tom konnte nicht anders, als ihn mit offenen Armen zu Empfangen und so die Wucht abzumildern.

Tom fiel mit Roland nach hinten und gemeinsam rutschten sie übers nasse Gras. Durch den Aufprall konnte er kurz nicht Einatmen, doch als er den unversehrten Roland sah, der ihn voller Sorge ansah, musste er ihn ebenfalls einen guten Morgen Schmatzer auf die Nase geben.

„Morgen Roland.“

„Alles in Ordnung mit dir Paps? Habe ich dir… wehgetan?“

„Nein nein, alles in Ordnung, doch das nächste Mal solltest du nicht mit vollen Tempo in deinen Paps laufen.“, und gerade als er das ausgesprochen hatte, kamen die anderen Jungs zu ihnen geeilt und halfen ihm beim Aufstehen. Sie Scholten Roland für diese Unbedachtsamkeit, doch Tom würgte dieses Thema gleich ab.

„Nanana. Seid jetzt alles Leise. Mir und Roland ist nichts passiert, doch… weil Roland eben Roland ist, denke ich, dass er einfach gewonnen hat.“

Alle sahen mürrisch zu Roland und Roland sah hilfesuchend zu Heki, aber sogar Heki sah nicht ganz erfreut aus.

„Ok, ich bin fair. Einen versuch gebe ich jeden noch mich zu fangen. Danach, gehen wir alle gemeinsam Frühstücken. Roland, du gehst nochmal rauf und schaust, ob wieder wer wach ist und führst ihn runter zum Hof.“

Mit hängendem Kopf schritt Roland davon und neben ihn gesellte sich dann auch Heki. „Roli, weißt du was du gewonnen hast? Ein Wunsch von Paps und ich habe schon eine gute Idee wie du ihn einsetzen kannst…“, hörte Tom von Heki, doch mehr konnte er nicht mehr verstehen, weil sie sich schon zu weit von ihm entfernt haben. Toms Neugierde wurde wach gerüttelt, doch nun war für ihn die letzte Runde dran.

„Ok bereit machen, wir starten wenn wir im Hof sind. Er sah das glitzern, den Schein und das aufblitzen in den Augen der zwölf Jungs und er ging als letzter los. Als sie losgingen und nach ein paar Schritten keiner mehr auf ihn achtete, bog er lautlos nach rechts ab und verließ mit leisen Schritten die Traube.

Er versteckte sich in einer dunklen Ecke und als das Heu raschelte und er von zwei warmen goldenen Augen angeschaut wurde, hörte er ein plötzliches und lautes: „Wo ist er hin?!“

Sogleich hörte er ihre Pfoten und wie sie rannten und nach ihm suchten. Kibo der Greif streckte sich, gähnte einmal herzlich und schritt dann zielstrebig zu ihm hin. Sanft drückte Kibo den Schnabel und dann auch das Gesicht gegen seinen Oberkörper und er konnte nicht anders, als ihn ebenfalls so liebevoll zu begrüßen. Kibo an der Wange kraulend, wartete er nun so lange, bis einer seiner Jungs ihn fand. Es dauerte nicht einmal eine Minute, bis Kenji in das Gehege rein sah, ihn entdeckte und sanft eine Hand auf seinen Arm legte.

„Hab dich.“

Tom klopfte Kibo sachte am Kopf und er spürte den Blick im Rücken, als er ihn mit Kenji auf dem Arm verließ.

„Wie hast du mich gefunden?“, fragte Tom neugierig nach.

„Hab dich gerochen.“, also wurde sein Duftwasser zum Verhängnis.

„Bist ein braver und überaus intelligenter Junge. Und, weißt du schon was du dir wünscht?“

Kenji nickt eifrig und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich möchte dich als meinen Papa haben.“

„Mein Lieber Junge, ich bin doch schon dein Papa und ich werde für dich und für jeden hier immer euer Papa bleiben. Hast du vielleicht einen anderen Wunsch?“

Kenji dachte nach und Tom merkte, dass sein Junge in Stress geriet, weil sie beim Hof angelangt waren.

„Du musst mir jetzt nicht sofort Antworten, denk gemütlich darüber nach und vielleicht hast du auch ein Wunsch, den die anderen auch Glücklich machen würde.“

„Ok, ich komm dann zu dir, wenn mir was gutes einfällt.“

Sie waren umringt von den Jungs, als er Kenji runterließ.

„Ok, Kenji ist der Gewinner und ich habe euch gesagt, das der Gewinner sich was wünschen kann. Aber er kann sich nur was Wünschen, was in meiner Macht liegt. Er hat sich noch nicht entschieden, aber vielleicht habt ihr ja eine gute Idee. Gut… lasst ihn erst einmal in Ruhe und bevor wir essen gehen, kümmern wir uns um die Tiere, denn die haben, so wie wir, auch Hunger.“

Ein leises Murren kam von den Jungs, doch als sich Tom in Bewegung setzte, folgten ihm die Jungs und innerhalb von einigen Minuten waren auch die Tiere versorgt, die noch da waren. Zusammen gingen sie dann auch ins Haus und auch in die Küche. Bertl war noch immer am Kochen und anscheinend hatte er sie schon erwartet. Die Teller standen schon in zwei Stapel bereit.

„Morgen Jungs. Heute gibt es schönen Lammeintopf, wer es nicht möchte, so haben wir Brot und frische Semmeln gebacken. Marmelade und Butter könnt ihr dann mitnehmen, die sind bei Pass vorbereitet. Aber bitte seid etwas sparsam mit der Marmelade.

Die meisten Jungs nahmen sich das frische Brot und nur ein paar nahmen den Lammeintopf, genauso wie Tom, doch gerade als Tom die Küche verlassen wollte, kam Qadir die Treppe runtergeschritten.

„Tom! Ich wollte dich gerade aufsuchen.

Etwas stimmte nicht, das merkte Tom sofort. So ernst hat Qadir seit langem nicht mehr dreingeschaut. Die Stirn lag in Falten und die Augen fokussierten sich vollkommen auf ihn und da fiel ihm ein, dass er ihn so überhaupt noch nicht gesehen hatte.

„Jungs, geht ohne mich essen, ich muss was mit Qadir besprechen.“, wieder war ein murren zu hören und es tat ihn wirklich leid, nicht mit seiner Familie zu Frühstücken.

Qadir erreicht Tom und gemeinsam warteten sie, bis die Jungs die Küche verließen.

„Tom, bitte komm mit.“

Der Kopf von Tom fing schlagartig zu arbeiten an. Qadir führte Tom ins große Büro von Frau Rosé, wo nun Qadir arbeitet und im großen Bett auch schlief. Das große Fenster war offen und einige Sitzkissen um eine Wasserpfeife waren am Boden verteilt. Am Boden saß schon Kajal, der nur in einer hauchdünnen, weißen Unterhose gekleidet war, wo man mehr sehen konnte, als man verdecken wollte. Qadir zog sich dann langsam und entkräftet aus. Man merkte es ihm an, dass jede Bewegung gezwungen und an seinen letzten Kräften zehrte.

Mit schweren Schritten plumpste Qadir dann vor Kajal auf dem Sitzkissen und sofort wurde er von Kajal in die Arme genommen. Entkräftet lehnte sich dann Qadir zurück und genoss die warmen Hände auf der Brust, die ihn liebevoll über die Brust strichen.

Schlagartig sehnte sich Tom nach Sartesh. Jetzt sofort, würde er am liebsten bei ihm sein. Denn das Bild was sich ihm bot, war einfach zu romantisch und liebevoll. Zwischen Kajals Beinen saß Qadir und immer mehr drückte sich der schwarze Puma an Qadir ran. Die schwarze Schnauze massierte Qadir hinten am Hals, die Hände wanderten immer weiter runter und kurz bevor sie das eigentliche Ziel erreichten, erhob sich eine Hand, die dann die Wasserpfeife nahm, damit Qadir gemütlich dran ziehen konnte.

Kajal wollte das Qadir sich einfach wohlfühlt.

Kurz stellte er sich vor, wie Sartesh das mit ihm machen würde und es war ein wundervolles Bild in seinem Kopf.

Nun setzte sich auch Tom wieder in Bewegung und machte sich auf dem Sitzkissen gegenüber von Qadir und Kajal gemütlich.

„Nun Qadir, worüber wolltest du mit mir sprechen?“

Qadir hatte die Augen geschlossen, um Kajals Verwöhnung zu genießen und als er ihn dann ansprach, öffneten sich die Augen nur ganz langsam.

„Nun… Tom… Es ist ein Thema… das sehr… prekär ist…“

Benjamin & Daniel

Benjamin hat einen wundervollen Traum.

Er träumte, wie er mit seiner Frau im Bett wäre, wie sie ihn so richtig verwöhnte und er gefesselt, nichts dagegen machen konnte. Doch jeder Traum hat ein Ende uns so triftete er langsam davon.

Doch, er spürt noch immer, wie ihn seine Frau verwöhnte und er kämpfte darum, wieder in den tiefen Schlaf zu fallen. Doch die Mühe war vergebens. Aus der Ferne hörte er ein dumpfes schlürfen, das immer lauter wurde, bis er es spürte.

Er spürte den warmen Atem im Schritt. Er spürte die warme Hand, die zwischen seinen Po Backen war und er spürte die Zunge und das Maul, die sein harten Penis verwöhnten. Dann zuckte er leicht an der Hüfte, weil ihn die kleinen Finger etwas zu hart die Hoden massierten.

All das passierte innerhalb der ersten zwei Sekunde, als er aufwachte.

Bevor sein Kopf überhaupt zu denken anfing, riss er reflexartig die Decke davon.

Ihm bot sich ein zuerst verstörendes, doch dann, ein komisches Bild. Daniel sah ihn erschrocken und voller Panik direkt in die Augen. Sie sahen sich mehrere Sekundenlang einfach nur an, bis Daniel langsam den Kopf zurückzog und seinen Penis freigab.

Dann fing sein Kopf zu arbeiten an und sofort deckte er sich beide wieder zu. Als nächstes fuhr er mit beiden Armen unter die Decke und zog dann Daniel an der Brust zu sich nach oben. Sein Junge hatte die Hände aufs Gesicht gedrückt und fing schon zu wimmern an.

Vorsichtig legte er eine Hand auf Daniels Handgelenke und mit sachtem Druck drückte er sie dann runter. Vereinzelte Tränen fielen auf den Kissen runter und sein Sohn hatte vor Angst die Augen geschlossen.

„Ok, sag jetzt nichts unüberlegtes Benjamin!“

„Morgen Daniel.“, sagte er fröhlich und wischte die Tränen davon, die auf der Schnauze und auf der Wange waren.

„Hast du gut geschlafen?“, langsam und vorsichtig öffnete nun sein Sohn die Augen und es war ein herzzerreißender Blick, den er dann bekam.

„J-Jaaa…“, gebrochen und so leise wie eine Maus, hauchte es Daniel von sich. Doch wegen dem, was Daniel als nächstes sagte, musste Benjamin seinen Sohn umarmen und an sich drücken.

„T-Tut mir L-Leid…“

Benjamin wollte nicht, dass sich Daniel deswegen schlecht fühlt. Er war sein Junge und sie hatten eine besondere Beziehung. Doch gerade in diesem Moment, kämpfte sein Gewissen in ihm. Er wusste, dass sowas, was sie hatten, nicht richtig war. Doch auf der anderen Seite, wollten sie beide es. Und der Kampf war gnadenlos. Keine Seite gab sich eine Blöße. Es zerriss in förmlich in zwei und im Moment, konnte auch keine Seite gewinnen.

Denn nun, musste er mit Daniel reden, für sich und für ihn. Er wollte es jetzt wissen, klare Fakten brauchte er jetzt.

„Daniel, wollen wir etwas reden?“

Daniel schüttelte den Kopf.

Benjamin hatte es erwartet, also fing er nun von sich an zu reden.

„Also mein Lieber… zuerst, ich bin dir doch nicht Böse. Wir waren ja schon einmal Intim und… ich war jetzt nur… etwas überrascht. Doch, was ich von dir gerne wissen möchte ist, ob du nur… mein Penis im Mund haben wolltest, oder ob du nur EINEN Penis im Mund haben wolltest.“

Sein Junge drückte sich nun ganz fest gegen seine Brust und dann hörte er ein „Beides…“, in seine Brust sagen.

„Daniel, bitte schau mich an.“

Nur zögerlich schaute Daniel zu ihm hinauf und als sich ihre Blicke trafen, sah er noch immer die Angst in den Augen. Dann schaltete sich sein Gehirn aus und im nächsten Moment lagen seine Lippen auf die von Daniel.

„WAS MACH ICH DA NUR!“, sagte sein Gehirn im nächsten Moment zu ihm, doch dann spürte er, wie Daniel ganz langsam den Mund öffnete und wie die warme Zunge seines Sohnes seine Lippen berührten.

Nun öffnete er auch seinen Mund und ließ die Zunge raus und als sich ihre Zungen berührten, explodierte es in seinem inneren.

„Hör auf!“

Doch er machte weiter und ehe er sich versah, fingen sie beide heiß zu züngeln an. Nur das schnaufen im Raum war noch zu hören. Unter der Decke erkundenden langsam die Hände den Körper des anderen und immer fester drückten sich die Hüften gegeneinander. Es wurde immer heißer zwischen ihnen und urplötzlich umarmte Daniel seinen Vater und sein Sohn rollte sich mit ihm auf den Rücken.

Die Beine des Sohnes umschlangen den Vater um die Hüfte und da, hörte Benjamin sofort mit den schmusen und züngeln auf.

Sie sahen sich tief in die Augen, bis dann Daniel verlegen den Kopf zur Seite drehte. Benjamin senkte den Kopf immer tiefer, bis das Fell am Ohr seiner Nase kitzelte.

„Bist du dir da… sicher Daniel?“

Daniel kniff die Augen zusammen und Sekunden darauf, fing er eifrig zu nicken an.

„Sag es mir bitte. Ich möchte es von dir hören und auch, wieso.“

Benjamin wollte es auch, so richtig. Doch gleichzeitig möchte er so seinen Sohn besser kennenlernen. Er möchte seinen stillen und zurückgezogen Sohn besser kennenlernen und er möchte auch wissen, was in seinen Kopf vorging.

Er erwartete eigentlich keine Antwort, doch dann, fing Daniel zu erzählen an. Gemütlich legte sich Benjamin auf Daniel rauf und lauschte dem, was sein Sohn zu erzählen hatte.

„In… der Schule… haben ich und Julian… auch unseren Spaß in den Pausen gehabt. Dann hat Julian… einen Greif und einen Drachen gefunden, die auch… wir hatten dann zu viert spaß. Dann kamen ein Wolf und die Brüdern von ihm dazu. Die Brüder… haben dann den Penis beim Baden am See in den Hintern des Drachens gesteckt. Sie… hatten Sex… glaube ich… und es hat jeden gefallen. Dem Drachen… hat es sehr gefallen… sehr, sehr gefallen und da… wollte ich es auch… nur mit Julian. Doch… ich hatte Angst… ihn zu fragen… dann war er weg. Ich… wollte es so sehr… und nun bei dir… fühle ich mich… sicher…“

Benjamin hörte das zum ersten Mal und es verschlug ihm fast die Sprache. Doch, als Daniel zu erzählen aufhörte und er nur noch das angestrengte schnaufen am Ohr hörte, konnte er wieder sprechen.

„Danke, dass du mir das erzählt hast.“

Langsam erhob sich Benjamin wieder von seinem Sohn und richtete sich auf. Sachte legte er die Hände auf die Oberschenkel seines Jungen und fing sich zu streicheln an. Dabei konnte er sehen, wie erregt sein Sohn war. Die Vorfreude rann an der violetten Eichel und über den dunkelroten Schaft runter, um sich dann an der Felltasche zu sammeln und um sich anschließend im flauschigen Fell bei den Hoden zu verrinnen.

„Entspann dich… Daniel.“, flüsterte Benjamin und sein Herz klopfte wie ein Hammer. Seine Hände fuhren unter die Kniekehlen und mit sachtem druck, drückte er die Beine seines Sohne nach vorne. Daniel entspannte sich wie er gesagt hatte und Daniels Pfoten rutschten an seinem Hintern runter.

„Halt sich fest, ich brauchte kurz meine Hände.“, als wäre das alles nicht Real, als wäre er in Trance, fühlte sich der Moment einfach surreal an. Sein Sohn streckte ihm den Hintern entgegen, bereitwillig wollte sein Sohn von ihm gefickt werden und die Stimme in seinem Kopf, die ihn bis jetzt stoppen wollte, schwieg nun.

Benjamin rutschte auf den Knien etwas nach vorne und als seine Eichel zwischen die Po Backen eintauchte, fing Daniel vor Aufregung leicht zu zittern an. Immer fester drücken die zwei Po Backen auf seine Eichel, bis er die heiße und leicht zuckende Rosette erreichte. Daniel ließ ein einzelnes, leises Jaulen von sich. Es war nicht laut, doch es signalisierte ihn, wie aufgeregt sein Sohn auf das kommende war.

„Pssst, d-du musst l-leise sein…!“, presste Benjamin stockend aus sich und fing nun an mit seiner Eichel die Vorfreude auf der Rosette zu verteilen. Mit leicht kreisenden Bewegungen verteilte er seine Vorfreude über die jungfräuliche Rosette und immer mehr und fester, drückte sein Junge den Hintern gegen ihn.

Es dauerte einige Minuten bis Benjamin zufrieden und sich sicher war, dass sein Sohn beim reinfahren keine Schmerzen verspüren wird.

Sein Mund war trocken wie die Wüste, als er seinen Sohn ansah und sagte: „Bereit?“

Sogleich sah er das nicken und sie behielten den Augenkontakt aufrecht, als Benjamin anfing. Mühelos öffnete sich die Rosette gleich am Anfang und als sie sich auf ein Zentimeter gedehnte hatte, musste Benjamin dann den Druck erhöhen. Dadurch glitt nun der Muskelring stark über seine Eichel und sein Junge fing nun zu Jaulen an. Wie das vorherige war es nicht laut und es sagte ihm auch, dass es nicht vor Schmerzen war. Es klang für ihn nach purer Freude, die sein Sohn nicht zurückhalten konnte.

Doch langsam veränderte sich die Tonlage und er wusste dann, dass sein Sohn schmerzen hatte. Aber gleich war es geschafft. Es fehlte nicht mehr viel bis seine Eichel die Rosette überwunden hatte, also erhöhte er nochmal den Druck und kurz darauf, ging durch ihre zwei Körper ein Ruck durch.

Nachdem Ruck, biss sich Daniel auf die Lippen und gleich danach das Maul zu öffnen und die Zunge draußen hängen zu lassen. Sein Junge war so eng und so heiß und er konnte sich kaum zurückhalten seinen Jungen jetzt ranzunehmen, doch er wollte das erste Mal mit ihm nicht in Schmerzen enden lassen und er erinnerte sich daran, dass sich auch Tom viel Zeit für ihn genommen hat. Das gleiche wollte er jetzt auch für und mit Daniel machen.

Sein Junge hechelte schwer, doch er sah wie glücklich sein Junge zu ihm rauf sah. Trotz des gezitterte, und der stoßweiße schweren Atmung, konnte er das Lächeln deutlich sehen.

Benjamin beugte sich nun langsam nach vorne und stützte sich dann mit den Armen am Bett ab.

„Ich mach jetzt weiter, ok?“, fragte er ihn flüsterleise und wieder kam gleich das nicken als Antwort. Daraufhin stützte er sich dann auf den Ellbogen ab und senkte den Kopf soweit, bis sich ihre Wangen berührten. Direkt vor seinem Ohr, war nun Daniels Schnauze und er konnte ihn nun laut hecheln hören. Mit einem leichten Kuss auf der Wange, fing er seine Hüfte zu senken an. Es war ein knurrendes jaulen, als sein Penis in seinen Jungen glitt und Zentimeter für Zentimeter im heißen Hintern verschwand. Als die Hälfte überstanden war, fing sein Junge zu stöhnen an. Es wurde immer lauter, bis es zu laut wurde. Mit einer Hand drückte er langsam die Schnauze zu und versank die letzten vier Zentimeter in einem Ruck.

Sein Junge erbebte am ganzen Körper, als sein ganzer Penis in ihm versunken war. Das Beben dauerte nur ein paar Sekunden, dann umarmte ihn sein Sohn urplötzlich und krallte sich in seinem Rücken fest. Daraufhin ließ er das Maul los und sofort öffnete sich das Maul und sein Junge hechelte stoßweiße und schwer.

Dann hörte er es und er freute sich deswegen sehr.

„Toll…“

Benjamin fand es mehr als Toll, es war einfach super heiß für ihn. Er steckte in seinen Sohn, der bereitwillig die Beine für ihn gespreizt hatte, damit er ihn ficken konnte. Bis jetzt war das ein Tagtraum von ihm gewesen, doch nun, wurde der Traum Wirklichkeit. Er fand Daniel wegen des süßen und zurückhaltenden Charakters zum Anbeißen und nun, konnte er ihn rannehmen, wann immer sie zu zweit alleine waren.

Als er ihm vor zwei Tagen einen geblasen hatte, dachte er, er sei im Himmel, doch das toppte alles. Aber aus persönlicher Erfahrung wusste er, dass das, was nun kommen wird, das eigentliche schöne beim Sex zwischen zwei Männchen war.

Langsam hob Benjamin die Hüfte hoch und als sein Penis aus seinem Jungen rausfuhr, Biss der plötzlich und unerwartet in seinen Hals. Es tat nur leicht weh, doch das spornte ihn an, nun seinen Sohn so richtig zu ficken.

Er fuhr soweit raus, bis nur noch die Eichel drinnen steckte, um dann die Hüfte wieder zu senken und bis zum Anschlag reinzufahren. Dabei stöhnte sein Sohn langgezogen und dessen Beine legten sich wieder um seine Hüfte. Benjamin erhöhte ganz langsam das Tempo und nur ihr leises Knurren, stöhnen und schnaufen waren im Kinderzimmer zu hören. Als er dann das Tempo erreicht hatte, wo er gegen den Hintern seines Sohnes klatschte, verkrampfte sich sein Sohn und stoßweiße knurrte sein Sohnemann.

Benjamin wusste erst was sein Sohn hatte, als ihn der Geruch von Samen in die Nase stieg. Das ließ seine Geilheit explodierten und er erhöhte sein Tempo beim Ficken um ein gutes Stück. Als er kurz vor seinem Orgasmus war, nahm er seinen Sohn mit voller Kraft ran und Sekunden darauf, verkrampfte er sich beim letzten und stärksten stoß.

Benjamin schnaufte im gleichen Takt, wie er seinen Samen in seinen Sohn schoss. Einige leichte Stöße machte er noch, weil er sein Höhepunkt hinauszögern wollte, doch als sein Höhepunkt abflaute, verließ ihm die Kraft und er ließ sich langsam auf seinen Sohn runter. Sie beide atmeten und schnauften schwer, als der Sex vorbei war und erst jetzt, löste Daniel den biss an seinem Hals.

Sofort erhob Benjamin den Kopf und sah sich seinen Sohn an.

Benjamin grinste breit, genauso breit, wie Daniel.

„Hat es dir gefallen?“

Daniel nickt leicht, aber sofort.

„Gut…“

Dann hörte sie vor der Tür dumpfe Pfoten schritte und Benjamin reagierte sofort. Er zog die Decke über sich zwei und rollte sich beide auf die Seite. Er lag zugedeckt mit dem Rücken zur Tür, als sich langsam die Tür öffnete.

„Tu so als ob du schlafen würdest…“, flüsterte Benjamin noch ganz schnell und leise Daniel zu und der schloss sofort die Augen.

Als die Tür offen war, drehte Benjamin langsam den Kopf und sah seine Frau in der Tür stehen. Sie lächelte breit als sich ihre Blicke trafen.

„Morgen.“, flüsterte Benjamin breit grinsend.

„Morgen mein Schatz.“, flüsterte Julia zurück und kam zum Bett geschlichen. Doch dann blieb sie überrascht stehen und sah zu Boden. Da überschlugen sich Benjamins Gedanken. Er hatte vergessen, dass ihre Kleidung noch immer am Boden lag. Seine Unterhose und Daniels Pyjama.

Der Blick den er dann bekam, war mehr als nur fragend. Doch Benjamin, so geistesgegenwärtig wie er gerade war, hatte ein Geistesblitz.

„Erkläre ich dir gleich. Warte im Wohnzimmer ich komme gleich nach.“

Julia hob beide Augenbrauen und nach einigen Sekunden, hob sie Daniels Pyjama auf und legte es aufs Bett, doch seine Unterhose behielt sie und mit ihr, verließ sie leise das Zimmer und ließ die Tür offen.

Als sie nicht mehr zu sehen war, wandte er sich gleich wieder zu Daniel.

„Daniel, ich werde ihr erzählen, dass wir beide nackt geschlafen haben.“

Daniel riss die Augen auf und sein Sohn wollte schon gleich was sagen, doch er lächelte nur breit und sagte: „Vertrau mir. Alles wird gut und sie wird nicht nachfragen.“

Um das gesagte zu bestätigen, gab er ihm einen Kuss auf die Nase.

Noch immer steckte er komplett im Hintern seines Sohnes und als er seinen Penis rauszog, biss sich sein Junge auf die Lippen und kniff die Augen zu. Nur sehr leise war das *Plop* zu hören, als seine Eichel den heißen und knackigen Hintern seines Sohnes verließ.

„Papa?“, kam es leise, als Benjamin gerade aufstehen wollte.

„Ja?“

„Kommst du… heute Nacht… wieder?“

„Willst du das?“

Daniel lächelte breit und nickte leicht.

„Dann versuch ich wieder zu kommen. Und geh dich dann Duschen, nachdem du aufgestanden bist.“

Liebevoll beugte sich Benjamin über seinen Sohn und deckte ihn ordentlich zu, um ihn dann einen väterlichen Kuss auf die Wange zu geben, ihn dann einmal über die Stirn zu streicheln und so nackt wie er war, das Kinderzimmer zu verlassen. Bevor er dann ins Wohnzimmer ging, bog er rechts ab und ging ins Badezimmer.

Er nahm sich ganz schnell ein Stück Toilettenpapier und wischte sich damit einmal über den halbsteifen Penis und über die Eichel. Er musste jede Spur beseitigen und darunter zählte er die Vorfreude, die auf seinem Schaft schimmerte und die paar Tropfen Samen, die noch aus seiner Eichel rauskommen wollten. Nachdem er seinen Penis so lange *gemolken* hatte und kein Tropfen Samen mehr aus seiner Eichel kam, schmiss er das Papier in den Müll Korb und verließ das Bad.

Seine Frau wartete geduldig im Wohnzimmer und als sich ihre Blicke trafen, sah er einen Lüsternen Glanz in ihren Augen, aber auch, dass Julia auf eine Erklärung wartete.

Er ging zu ihr, setzte sich neben ihr auf die Couch und schnappte sich die Unterhose aus ihren Händen.

„Daniel brauchte körperliche Nähe, um friedlich einzuschlafen.“

Sofort schoss dann die eigentliche Frage aller Fragen aus Julia hinaus.

„Doch wieso nackt?“

„Ich habe dir heute Nacht erzählt, dass wir auch Daniels Sexualleben fördern sollten. Er… nein… Ich entschied, dass das nacktsein, hier im diesem Haus, ein Teil von uns geworden ist. Er wird jeden Tag die Jungs nackt sehen und da er körperlichen Kontakt zum Schlafen braucht, wird das seine Entwicklung voranbringen. Und ich… wollte ihm die vollkommende väterliche Geborgenheit geben. Das war der andere Grund.“

Julia wollte gerade was sagen, doch die Tür vom Kinderzimmer ging auf und Daniel steckte den Kopf ins Wohnzimmer rein.

„Morgen.“, hauchte Daniel zuckersüß.

„Morgen mein Schatz.“, kam es von Julia freundlich zurück.

„Daniel, komm her.“, sagte Benjamin freundlich und winkte Daniel zu sich. Daniel zögerte kurz bevor er ins Zimmer ging. Benjamin befürchtete schon, dass sich Daniel nicht angezogen hatte, doch seine Sorgen waren unbegründet.

Benjamin hob Daniel in seinen Schoß und sogleich lehnte sich Daniel an seine Brust an.

„Wie hast du heute geschlafen?“, fragte Benjamin freundlich und streichelte dabei Daniels Wange.

„Gut…“

Verwundert sah sie beide Julia an und man sah ihr an, dass sie sprachlos war. Doch dann raffte sie sich zusammen und strich Daniel einmal zärtlich übers Gesicht.

„Das freut mich.“

Benjamin wandte sich dann wieder Julia zu.

„Er fragte mich, ob ich heute Nacht auch kommen kann.“

Verwundert und teils von der Situation überfordert, sah sie Daniel an und der drückte voller Scham das Gesicht in Benjamins Brust.

„Stimmt das?“

Als die Stille unangenehm wurde, schüttelte Benjamin seinen Sohn leicht.

„Beantworte die Frage Daniel.“

Und sofort hörten sie ein langes „Jaaa…“.

Wieder herrschte eine unangenehme stille im Raum. Benjamin sah, dass Julia nun völlig überfordert war und nicht wusste, wie sie darauf reagieren sollte.

„Julia?“, fragte dann Benjamin nach und innerlich wusste er, dass der Triumpf seiner war. Sein Plan, völlig offen darüber zu sprechen, war aufgegangen. Natürlich wollte er so seinen Sohn nahe sein und Daniel wirklich wegen Julian helfen, aber so bekam er auch die Chance, dass sie zwei die Zeit und die Möglichkeit bekommen, das zu machen, was sie beide auch wollten.

Nämlich intim zu sein.

„J-Jaja… ok. Alles ist ok. Daniel wenn du das wirklich möchtest, dann kann Benjamin auch heute Nacht bei dir schlafen… nackt…“

Daniel drückte das Gesicht noch fester in Benjamins Brust und plötzlich hörten sie eine Frage kommen, auf die sie beide nicht vorbereitet waren.

„Kann er mehrere Tage bei mir schlafen?“

Ihnen beiden fiel buchstäblich der Kiefer herunter.

Benjamin konnte sich kaum daran erinnern und er glaubt sogar, dass es das erste Mal ist, das Daniel ihnen beiden, so eine intime Frage stellte. Es wirkte sogar fast selbstsicher, so wie es Daniel gefragt hatte. Und als sei das nicht genug, sah dann Daniel zu seiner Mutter hin und als sie seine flehentlichen Augen sah, konnte sie nur ein „Selbstverständlich“ sagen.

Um sie dann beide vom Hocker zu werfen, hüpfte plötzlich Daniel auf und rief ein „JUHUU“, um dann aus dem Wohnzimmer zu laufen und hinter sich die Badezimmertür zu zuknallen.

„Benjamin, ich weiß nicht wie du das gemacht hast, aber ist das wirklich Daniel, der gerade gejubelt hatte und vor Glück davonrannte?“

„Das fragst du mich? Ähm… ja, denke schon das das Daniel war.“

Sie beide starrten noch dorthin, wo Daniel aus dem Zimmer verschwunden war und einige Sekunden darauf, hörte er von Julia ein „Du bist ein Genie…“ flüstern.

„Sieht so aus…“, flüsterte er genauso leise und verwundert.

Dann sahen sie sich beide an und er sah, wie ihr eine Frage auf der Seele brannte.

„Wie?“

Kurz überlegte er und dann glaubte er die Antwort zu wissen.

„Julian… naja. Daniel erzählte mir, dass sie immer engumschlungen eingeschlafen sind. Ich denke, dass er das einfach braucht. Er ist so… eine zarte Seele und er braucht einfach jemand an seiner Seite beim Schlafen. Eine… Kerze brannte in seinem Zimmer als er schlief und er hatte Julians Stofftier engumschlungen. Er vermisst ihn wirklich.“

Julia bekam sofort feuchte Augen und sie sah dann gleich zur Decke.

„Ich… vermisse ihn auch… ich vermisse ihn so sehr. Aber… ihm geht’s gut, das weiß ich.

Zärtlich legte er eine Hand auf ihre Wange und wischte mit dem Daumen die Träne davon, die gerade runterkullern wollte.

„Ich gehe mich nun Duschen, danach sollten wir zu dritt Frühstücken. Ich denke, nach so einer Nacht… brauchen wir einfach ein Familienfrühstück und… ich fand das mit dir und Tom… so richtig, richtig heiß…“

Überrascht sah sie ihn an und gleich darauf, sah sie beschämt zur Seite.

„Ähm ja…“

„Komm schon… jetzt bist du dran mit *Erzähl schon, ich möchte es wissen*“

Julia schloss die Augen und biss sich, wie Daniel, auf die Lippen. Dabei knetete sie ihr Nachtkleid mit beiden Händen, um dann Sekunden darauf, ihn selbstbewusst anzuschauen.

„Ja, er wusste wie er mich anfassen musste, damit ich… kam. Er wusste, wie er mich immer höher… bringen konnte. Er wusste, dass ein einfacher Kuss… mich auch befriedigen konnte. Das… hat mich… etwas aus der Bahn geworfen. Und… weil ich noch in Ekstase war, fragte ich ihn, ob… er… nicht Mal… mit… uns zwei… ober er nicht…“

Er glaubte zu wissen, was sie sagen wollte, doch er kannte sie gut um zu wissen, dass es ihr nicht über die Lippen kommen konnte.

„Fragtest du ihn, ob er nicht Lust hätte mit uns zwei im Bett zu landen?“

Überrascht sah sie ihn wieder an und Momente später, sah er das Nicken.

Innerlich hüpfte Benjamin auf.

„Dann will ich Sartesh auch dazu einladen.“

Benjamin erstarrte. Sein Verstand setzte aus. Die Zeit hielt an. Sie beide sahen sich, ohne die Mimik zu bewegen, an und anscheinend warteten beide auf ein Wort, ein Satz, oder eine Bewegung im Gesicht des anderen.

Die Sekunden vergingen und zogen sich in die Endlichkeit, dann setzte Benjamins Verstand wieder ein und sofort entschuldigte er sich mit ein: „Vergiss es…“, doch zur gleichen Zeit Antwortete Julia mit ein „Ok“.

Daraufhin sah Benjamin erstaunt, überrumpelt, aber zugleich auch freudestrahlend Julia an.

Bevor Benjamin irgendwas sagen konnte, erklärte sich Julia.

„Da sowieso jeder mit jedem schläft und jeder seine Gelüste gestillt bekommt, so möchte auch ich was vom Kuchen abbekommen. Es… ist so viel passiert, so viel schlechtes, gutes und schönes, doch… ich stellte auch fest, dass unser Leben irgendwann ein Ende hat und in der Zeit, wo wir glücklich zusammen sind, möchte ich… ich möchte einfach Leben, Benjamin. Sartesh ist attraktiv, heiß und ich wollte schon immer mit einer Echse im Bett landen. Auch Tom ist heiß und wie gesagt weiß er auch, wie er mich anfassen soll, damit ich in wenigen Momenten zu meinen Höhepunkt kommen kann. Und… ich möchte einfach das wiederholen. Ich möchte einfach… zumindest eine Nacht, meine Träume und gelüste ausleben können.“

Benjamin hörte still und aufmerksam zu und er verstand sie. Natürlich war er mehr als nur aus dem Häuschen, das Julia so offen über ihr Sexualleben sprach, doch gleichzeitig öffnete sie für ihn auch ihre Seele und gab auch ihre geheimen Wünsche preis.

„Ich… sehe das wie du. Das gestern war auch ein geheimer Wunsch von mir. Ich wollte… schon immer ein romantischen Abend mit ein Männchen haben wollen und Tom war so einer, mit dem ich es wirklich haben wollte. Und es ist nur fair, dass auch du deine Wünsche und Träume erfüllt bekommst. Und es freut mich auch sehr, dass wir so offen über… unser Sexleben sprechen können.“

Julia atmete schwer aus uns sah wieder zur Decke.

„Ja… es ist befreiend. Ich… hatte Angst… dass du was dagegen hast, aber anscheinend habe ich mir umsonst Sorgen gemacht. Du willst wohl anscheinend überall dein Penis reinstecken… typisch Männchen.“

Benjamin fing unvermittelt zu kichern an und genauso unvermittelt, gab er Julia ein Kuss auf die Wange.

„Am liebsten in dich, in meine Frau.“

Julia sah langsam runter zu ihm und lächelte breit. Er sah wie ihre Augen vor Liebe fast platzten und gleichzeitig spürte er, wie ihre Beziehung eine neue Stufe erreicht hatte.

„Ich geh mich nun Duschen, danach bereiten wir das Frühstück zu, ok?“

Mit erhobener Augenbraue sah sie ihn nun an und sagte: „Daniel ist gerade im Bad.“

Benjamin zuckte mit den Schultern und meinte nur: „Wir haben uns nackt gesehen, da kann man auch gemeinsam Duschen gehen, wenn man nackt nebeneinander geschlafen hat. Ich mach mir da keine Sorgen und kein Kopf und… wir sind Vater und Sohn. In anderen Kulturen und Ländern ist das üblich.“

Sie sah ihn noch immer so an, als er aufstand und das Wohnzimmer verließ, wie, als er das Wohnzimmer betreten hatte. Schon auf dem Weg zum Bad, fing sein Penis wieder leicht zu pochen an und als er leise die Tür zum Bad öffnete, hörte er schon wie die Dusche lief.

Nur ganz langsam schloss er die Tür hinter sich, weil er wegen dem, was er vor sich sah, mehr als nur erstaunt und am hochfahren war.

Qadir


Qadir genoss gerade einen schönen Glas Rotwein, der leicht und süß war. Er wollte nichts Schweres haben, also hatte Kajal ihn diesen Wein gebracht. Neben den Wein, genoss er auch die Wärme von Kajals Oberschenkel auf dem sein Kopf lag. Murrend schloss er die Augen, als Kajals kräftige Hand über seine Brust strich.

Qadir hatte sich entschieden wieder runter in die Bar zu gehen, nachdem sie mit Tom gesprochen hatten. Es war ein kurzes Gespräch, aber die Entscheidung die sie getroffen haben, war Grundlegend.

Er wollte einfach sehen, wie sich die neuen Wachen machten. Denn sie saßen gerade alle an einem großen, runden Tisch und lernten die Hausordnung. Nebenbei erklärte eine andere Wache, welche Rechte sie nun als Wachen haben und wie sie durchgreifen können, wenn es mal Ernst wird.

Mit jedem einzelnen hatte er unter vier Augen gesprochen und für die meisten war es eine Ehre hier im Haus zu arbeiten. Doch für die anderen war es eine große Überwindung, weil sie nicht preisgeben wollten, dass sie hier arbeiten und auch auf Männchen standen. Nach einigen Minuten des Gesprächs, öffneten sich dann diese Wachen und er sah, wie *Durstig* sie waren. Er musste auf sie einreden, mehrmals nachfragen, oder Geduld beweisen, bis sie dann offen zu ihm sagten, dass sie auf Männchen standen. Ab diesem Moment schien es, als ob ein Stein von ihren Herzen gefallen wäre. Erst dann, lächelte Qadir breit und erzählte ihnen, welche Vorzüge es hat, hier, als Wache zu arbeiten.

Die Wachen wurden sehr gut bezahlt, falls sie Geld brauchten. Sie hatten keine Nebenkosten. Sie wurden versorgt, hatten ein warmes Bett und in ihrer Freizeit konnten sie tun, was sie wollten. Zwar gab es ein Schlafsaal und einige Zimmer mit mehreren Betten, aber sie sollten keine Scheu haben. Denn im Grunde waren sie alle gleich. Die meisten von ihnen waren noch jung, nicht älter als 25. Und alle die sie geschickt haben, waren, in seinen Augen, sehr attraktiv. Deswegen war sein erster Befehl, dass sie alle nackt zusammenkommen sollen. Sie sollten sich so kennenlernen, sie sollten so das Haus kennenlernen und er wollte sie so auch kennenlernen.

Und es zeigte Wirkung.

Schon die ersten vier Wachen füßelten miteinander und sahen sich in die Augen, anstatt der Wache zu zuhören, die gerade sprach.

Doch Qadir war schlau und kopierte etwas, was er von Kajal gelernt hatte.

Er hatte noch einen Grund, wieso die Wachen nun nackt dasaßen und sich so kennenlernen sollten. Zum einem, damit ein paar zueinander finden und zum anderem, dass sie durch den Band die sie dadurch haben, umso hartnäckiger um ihr und um die Leben der Personen kämpfen, die sie beschützen sollen.

Das was letzte Nacht passierte, soll nie wieder passieren und deswegen, sollten die neuen Wachen auch von Kajal, oder Kajan trainiert werden. Die, die zusammengefunden haben, sollten ein Combo Training für zwei Personen bekommen. Diese zwei Wachen, sollten als eine Einheit fungieren und Kämpfen können, so wie Kajal und Kajan.

Denn er will nie wieder tote Wachen im Haus mehr sehen.

Das war auch der Grund, wieso Qadir auf Kajals Schenkel lag, damit Kajal einen guten Blick zu den Wachen hatte, die beim Zusammenfinden waren.

Sie hatten nun zwei Paare und das schon am ersten Tag.

Was ihn aber sehr verwunderte war, dass zum ersten Mal im Haus Rosé ein Mensch arbeitete und das als Wache. Und es war auch der Mensch, der zuerst die grüne Echse neben sich, mit dem Fuß berührte. Zuerst sah ihn die Echse mit den gelben Augen und den kurzen Stachelkamm verwundert an, doch in den nächsten Sekunden sah die Echse wieder zu der Wache die sprach und schob den Fuß zum Menschen. Sie rückten auch etwas näher ran, damit der Mensch sich nicht so strecken musste.

„Interessant…“, flüsterte Kajal.

„Ich find das süß.“, flüsterte Qadir.

„Hmmm… aber es ist ein Mensch. Das… habe ich noch nie gesehen.“

Qadir drehte den Kopf und sah Kajal von unten an. Kajal sah aufmerksam zum Tisch und er fand es wirklich süß, wie Kajal leicht mit der Unterlippe beim Nachdenken arbeitete. Qadir hob eine Hand und sanft legte er sie auf Kajals Wange.

Sogleich sah Kajal runter und lächelte leicht und im nächsten Augenblick trafen sich ihre Lippen und ein Blitz fuhr durch im, als sie sich kurz küssten. Schnurrend drehte Qadir dann den Kopf nach rechts um einmal seinem neuen Partner zu riechen. Kajal roch so rein, so männlich rein und verführerisch. So, wie die Jungs im Schritt roch, nur viel Intensiver.

Die weiße Seidenunterwäsche, die er für ihn ausgewählt hatte, passte so gut. Es stand im starken Kontrast zum pechschwarzen, kurzen Fell.

Kajal wollte nicht nackt herumlaufen, denn es passte nicht zu der Hauptwache. Deswegen hatte er ihn diese Unterwäsche geschenkt. Es war hauchdünn und man konnte im Grunde genommen alles sehen, sofern man Kajal in den Schritt starrte. Und bis jetzt, tat es keiner, bis auf Qadir.

Jeder sah und verstand die Position von Kajal und keiner war vermessen genug, Kajal länger als eine Sekunde in den Schritt zu schauen. Alle sahen nur einmal runter um herauszufinden, was das für ein Stoff war, mehr nicht.

Man konnte sagen, obwohl Kajal ein Hauch von nichts trug, dass ab dem Bauchnabel eine Tabuzone für Blicke herrschte.

Als er ihm die *enge* Unterhose überreicht, bekam er einen sehr sonderbaren Blick, der ihm sofort sagte, dass Kajal das nicht anziehen würde. Doch nach einigen Minuten der Überredung, zog es Kajal doch noch an und wie er ihn dann versprochen hatte, hatte es eben diesen Effekt.

Gerade als Qadir den Kopf wieder zum Tisch drehte, weil er den Geruch von Kajal nicht mehr aushielt, sah er wie sich das dritte Pärchen zusammenfand.

Ein Wolf und ein flügelloser dunkelblauer, fast schwarzer Drache.

„Ich denke, wir sollten die Sechs jetzt zu uns holen. Was denkst du?“

Kajal sagte nichts in den ersten Sekunden, doch dann hörte er ihn flüstern.

„Was sollen sie machen? Was hast du mit ihnen vor?“

Qadir lächelte breit.

„Sie zusammenbringen. Du hast wohl vergessen, dass wir in einem Freudenhaus sind und der erste Tag soll sich in ihr Gedächtnis brennen.“

Und mit diesen Worten richtete sich Qadir langsam auf und stand mit schmerzenden Gliedern auf. Der Alkohol gab ihn die Kraft noch ein Weilchen durchzuhalten, aber wie Tom es gesagt hatte, er brauchte dringend schlaf.

Er ging zum Tisch und sofort wurde es still und keiner sagte was. Es waren Zwölf neue Wachen, die am Tisch saßen und nun würde er die Hälfte mitnehmen.

„Meine Lieben. Mir ist nicht entgangen, dass einige von euch… nun… den anderen begehren und umgekehrt. Ich bitte diese Personen mit mir zu kommen. Keine Angst, ihr werdet nicht bestraft oder sowas. Ich möchte nur mit euch reden.“

Qadir sah jedem in die Augen, einem nach den anderen und der Wolf und der Drache, standen als erstes auf. Sie waren erregt, dass sah man ihnen sofort an. Beim Wolf, der ein graues dichtes, aber kurzes und gepflegtes Fell hatte, sah schon einige Zentimeter das Glied aus der Felltasche raus. Beim Drachen hing schon das violette Glied zwischen den Beinen runter und lag perfekt zwischen den zwei enganliegenden und großen Hoden. Beide waren gut gebaut, doch der Drache mit dem feinen Schuppenkleid war richtig muskulöse im Vergleich zum Wolf.

„Reicht euch die Hand.“, bat Qadir den zwei und schüchtern sahen sie sich an. Mehrere Sekunden begutachtete der einen den anderen und der Wolf, erhob zuerst die Hand. Der Drache der sich dann die Hand ansah, fing breit zu lächeln und freudestrahlend übers ganze Gesicht, sah der dann zu Qadir. Der Händedruck war stark und im nächsten Moment, berührten sich die Arme von ihnen beiden.

Als nächstes stand die grüne Echse auf und reichte sogleich die Hand den Menschen, der neben ihm saß. Alle sahen in den Schritt der Echse, einfach alle und als das die Echse bemerkte, verschwand die Selbstsicherheit augenblicklich und blitzschnell setzte sich die Echse wieder hin.

Der Mensch fing sofort zu lachen an und dabei erhob er sich. In einer fließenden Bewegung legte der die Hand auf die Schulter der Echse. Mit einem weichen und freudigen Ton sagte der Mensch: „Du brauchst dich nicht zu schämen, denn du hast nichts zu verstecken. Schau dich um, jeder ist nackt, bis auf Malleus. Doch er hat nur unsere zukünftige Dienstkleidung an, also komm.“

Qadir fand, das der Mensch die passenden Worte gewählt hat. Denn genau diese passenden Worte, halfen der Echse wieder an Mut zu gewinnen. Pochend wippte der Unterarm lange Penis der Echse in Richtung des Menschen und der war auch aufs höchste erregt.

Dann sah Qadir zum dritten Pärchen und als die ausgewählten Personen seinen Blick sahen, zuckten sie leicht zusammen.

„Habt keine Angst.“

Nur zögerlich standen die zwei auf und er fand es süß, aber auch schon fast unangebracht, wie die beiden den Schritt mit den Händen verdeckten. Doch er wollte sie nicht zwingen und er sagte nun zum braunen Hengst und zum Tiger: „Schämt euch nicht und nun…“

Er sah in die Runde.

„… kommt mit, der Rest verbleibt hier. Wenn ich wieder was sehe, komme ich. Und für den Anfang, setzt euch wieder zusammen, so, wie ihr wollt.“

Die Sechs auserwählten schritten hinter ihm, als Qadir zum sitzenden und wartenden Kajal zurückging.

Müde setzte sich Qadir neben Kajal und sofort wurde er von ihm umarmt. Dankend lehnte er sich gegen ihn und sützte sich mit einer Hand ab Boden ab. Dann spürte er, wie Kajal leicht die Krallen in sein Fell drückte und Qadir musste deswegen leicht lächeln. Mit Absicht stützte er sich mit dem Arm zwischen Kajals Beinen ab und hauchzart berührte sein Arm die weiße Seidenunterwäsche. Im nächsten Moment drückte Kajal die Nase in sein Hals und fing schwer ein und auszuatmen an.

Kajal wollte ihn riechen, das wusste er sofort. Durch diese leichte und kaum wahrnehmbare Berührung, verlor Kajal schon fast den Verstand. Denn er wusste, wie sehr Kajal mit ihm ins Bett steigen wollte, doch bis jetzt ergab sich einfach keine Gelegenheit dafür. Es gab einfach so viel zu tun. Doch Qadir erbarmte sich und drückte seine Schnauze gegen die von Kajal. Ihre Wangen berührten sich und da flüsterte er ihn zu: „Danach mein Liebster…“

Sofort riss Kajal die Augen auf und Qadir sah in den Augen pure Gier. Die Gier nach ihm. Dann ging Qadir noch weiter und sein Arme rutschte etwas am Boden, sodass Kajal die Augen schließen musste und zugleich zu schnurren anfing. Sein Arm drückte nun fest in Kajals Schritt und Qadir merkte sofort, wie Kajals Körper auf diese Berührung, auf seine Wärme des Arms, reagierte.

Schnell wurde die weiße Seidenunterwäsche feucht.

Nun hatte Qadir einen leicht windeten, schnurrenden und ihn beknabbernden schwarzen Puma neben sich, der sich nur noch schwer zurückhalten konnte. Lächelnd, drehte er nun den Kopf zu den sechs Auserwählten, die vor ihm standen.

„Bitte setzt euch doch.“

Als sich die drei Paare setzten, saßen sie zwar nebeneinander, doch vermieden sie gerade jetzt jeden Haut, oder Fellkontakt.

„Sooo… Willkommen zur zweiten Runde. Da… Kajal gerade mit was anderem beschäftigt ist, werde ich das Reden übernehmen.“

„Du Scheusal…“, hörte er Kajal kaum wahrnehmbar in sein Ohr flüstern und gleich darauf, fing sein Liebster ihm das Ohr anzuknabbern an.

Qadir musste sich extrem zusammenreißen, um nicht einfach laut zu schnurren und die Sechs vor ihm einfach stehen zu lassen und mit Kajal rauf ins Bett zu laufen.

„Ok… Ich und Kajal sahen, dass ihr euch begehrt. Ich möchte das fördern und ihr sollt, sofern es passt, ein Sondertraining erhalten… *schnurr*… Was ich jetzt von euch möchte ist, dass ihr euch gegenüber setzt, euch in die Augen schaut und von euch erzählt. Ich möchte, dass ihr eure Seele öffnet, gebt eure dunkelsten Geheimnisse preis. Schaut ob ihr von Grund auf zueinander passt und wenn es passt, daaaannn… streichelt, küsst, bläst und fickt euch hier und jetzt. Last alles raus und liebt euch einfach. Ihr werdet es hier machen, weil ich es so Befehle und mein Befehl ist im Haus Gesetz. Macht das und ihr werdet die Glücklichsten…*schnuuuurrrr*… Personen. Vertraut mir… in der Hinsicht.“

Obwohl vor ihm sechs gestandene Ritter saßen, verhielten sie sich gerade wie kleine Jungs. Sie schauten beschämt zu Boden, verbargen mit den Händen ihren Schritt und zogen sich von Sekunde zu Sekunde immer weiter zurück. Ihm kam die Gewissheit, dass in den nächsten Sekunden der erste gleich weglaufen würde. Kajals Liebkosung gab ihn wieder etwas Kraft, die er nun Aufwand, um aufzustehen. Er ging zum dunkelbauen Drachen, der neben den grauen Wolf saß und ging vor ihm in die Hocke. Sachte legte er seine rechte Hand auf dem geschuppten Kinn und er merkte, wie der Drache angespannt war.

„Schau mich an Gale.“

Gale der blaue Drache sah langsam zu ihm hinauf und die Anspannung legte sich langsam, als er in Qadirs Augen sah.

„Erzähl mir von dir. Erzähl mit von deinen Gefühlen, von deinen Problemen und… was du dir nun erhoffst.“

Gale sah dezent zu den anderen fünf rüber, doch Qadir schritt sofort ein.

„Vergiss sie, schau mich an. Schau in meine Augen und vergiss sie jetzt einfach. Nur du und ich, wir zwei, sind jetzt ganz alleine im Raum…“, und gerade als Qadir das gesagt hatte, wurde er von hinten umarmt und mit leichter Gewalt zum Sitzen gezwungen.

„Ok… und mein liebster Kajal.“

Gale sah sich Qadir an, sah sich Kajal an, der hinter Qadir saß und sich im Grunde genommen nur auf den Leoparden vor ihm konzertierte. Dann sah er ihm in die Augen und sofort erkannte er die Wärme in den gelben Augen.

„Also mein Name ist Gale…“

Qadir musst ein Lachen unterdrücken, weil ihn das sofort an Rinel erinnerte, wie er sich in der neuen Halle vorgestellt hatte.

„… und ich habe… meine Gefühle lange unterdrückt. In… der Wache… nein. Also schon am Anfang in der Ausbildung… hatte ich *diese Gefühle* und ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Also… habe ich mich auf meine Ausbildung konzentriert. Doch immer wieder brachen diese…*Gefühle* wieder raus, als ich mit den anderen Knappen waschen war. Und da komme ich gleich zu meinen Problemen…“

Gale hatte gut sichtbare dunkelblaue Schuppen auf der Schnauze. Es wirkte schon fast ledrig, so wie die Schuppen aussahen. Spitz wuchsen aus der Augenbrauenpartie die kurzen Hörner raus und handlang wuchsen die Zwei Hörner auf der Stirn geschwungen nach hinten. Qadir fand den Kontrast recht ansehnlich, wie die Hörner aschgrau zum restlichen Schuppenkleid wirkten. Auch der Kamm zwischen den Hörnern hatte dieselbe Farbe wie die Hörner, bewegte sich aber etwas, vermutlich wegen der Aufregung.

„… Ich komme… gerade überhaupt nicht zu Recht. Gerade hatte ich noch die Papiere zum Adelsviertel überprüft und im nächsten Augenblick sitze ich hier, vor Dir. Ich… es tut mir leid… ich wollte das nicht…“, da sah Gale rüber zum grauen Wolfen.

„Es war… ein Moment der schwäche…“

„STOP!“, unterbrach ihn Qadir nun grob. „Jetzt musst du mir erklären, wieso du das als ein Moment der schwäche siehst!“

Gale öffnete sofort das Maul, schloss es aber wieder im nächsten Moment. Dann sah Qadir eine wandlung bei Gale und selbstbewusst, entschlossen und würdevoll, saß vor ihm in der nächsten Sekunde ein Drachenritter.

„Weil persönliche Gefühle einem Ritter nicht im Weg stehen dürfen. Wir wurden zu Rittern, die das Volk zu beschützten geschworen haben. Wir sind das Schild des Reichs, das jeden und alles abwehrt. Wir beschützen diejenige, die nicht die Kraft dafür haben. Wir beschützen diejenigen, die es nicht können und wir wurden Ausgebildet, geschliffen, gestählt und geformt, um zu Wachen.“

Qadir war richtig von dieser Rede ergriffen. Es sagte alles aus, was er vor sich sah. Aber genau deswegen, fragte er ihm nur eine einzige Sache.

„Und was seid ihr hier?“

Gale wollte sofort Antworten, aber Qadir legte ihn sofort den Zeigefinger auf die warmen und samtenen Lippen.

„Überleg dir die Antwort genau.“

Gale sah ihn überrascht an und ein erstaunter Ausdruck war plötzlich in den Augen zu sehen, das aber schnell in schweres Nachdenken wich. Als Gale dann die Arme verschränkte und die Augen schloss, überbrückte Qadir die Zeit, indem er sich Kajal widmete.

Sein Liebster hatte den Kopf auf seiner Schulter abgestützt und hatte gemütlich zugehört. Eng schmiegte er sich an ihm an und hatte während des kurzen Gesprächs, spürte er jeden Moment die Warme Brust an seinem Rücken. Kajal hatte solche warmen Lippen und ein Blitz durchzuckte sein Körper, als Kajal den Kuss ganz leicht erwiderte. Dann drückte der die Nase an seine und für ein paar Atemzüge, Atmete er seine Luft ein und aus.

Es fühlte sich so tief vertraut und doch neu an. Er liebte es, verliebt zu sein.

„Ich denke Qadir… das ich noch immer ein Ritter bin.“, Antwortete Gale mit bedacht und nur ungern widmete sich Qadir wieder Gale zu.

„Erklär dich Gale, du hast mich neugierig gemacht.“, sprach Qadir mit Kajals ausgeamteter Luft aus.

„Ich… bin und werde immer ein Ritter sein.“, sprach Gale aus und klopfte sich leicht mit der Faust auf die Brust. „Aber… ich bin nicht… mehr in Dienst des Ordens. Ich bin… ein Ritter von Haus… Rosé.“

Qadir grinste nun breit und öffnete die Arme.

„GENAU! Ihr seid meine Ritter. Kommandant Albrecht schickte euch zu mir, zu diesem Haus, um uns zu beschützen. Um hier zu leben und uns zu beschützen. Ihr steht nun in meinen Dienst. Ihr werdet hier schlafen, essen und den Alltag bestreiten. Deswegen, meine Ritter, braucht ihr euch nicht mehr zurückzuhalten.“

Grinsend sah er jeden einzelnen in die Augen, doch er sah noch immer Wiederstand in den Augen der Ritter.

„Aber… wir sollen nicht als Ritter, denn das würde nur unsere Pflicht behindern.“

Qadirs Grinsen verflog augenblicklich und amüsiert sah er nun Gale an.

„Ich glaube nicht, dass ihr mich nackt einen angreifenden Trupp zurückschlagen könntet…“

„Ich könnte und würde es machen!“, Qadir musste wieder leicht grinsen als er das von Kajal hörte.

Gale sah ihn entrüstet, aber auch nachdenklich an.

„Qadir, was soll ich dir nur sagen?!“, Gales Stimme erhob sich bei dem Satz du Qadir sah, dass der Drache noch immer kämpfte.

„Ich möchte doch nur, dass du einmal vergisst, dass du ein Ritter bist und, dass du endlich zu den Gefühlen stehst, die du in dir hast.“

Der Zorn brodelte auf und Kajal hintern ihm spannte sich sofort an.

„NUN GUT! JA ICH STEHE AUF MÄNNCHEN, ZUFRIEDEN?!“

Obwohl sich Kajal hinter ihm nagespannt hatte, blieb Qadir ganz ruhig. Denn er wusste, dass dieser Zorn, dieser Satz, dieser Gefühlsausbruch, der erste Schritt, der erste Schrei von Gale war. Vom echten Gale, der tief in ihm versteckt war und verdrängt wurde.

„Ja, bin ich. Und nun?“

„WAS NUN?!“

Gale schnaufte den Zorn hinaus und es war ein heißer Atem, der ihm ins Gesicht geschnauft wurde.

„Wie fühlst du dich nun, nachdem du das ausgesprochen hast.“

Erbost sah Gale mit verschränkten Armen auf dem Boden zur Seite und schnaufte wieder aus. Doch, obwohl der Drache vor Zorn bebte, sah er auch, wie sich die Anspannung legte.

„Besser.“, flüsterte Gale kaum hörbar.

„Wie bitte, ich habe dich kaum gehört.“

„BESSER SAGTE ICH!“

Qadir fing spontan zu kichern an, denn obwohl das Gale in Zorn aussprach, sahen ihn die Augen dankend an. Dann wartete Qadir ein paar Sekunden und hoffte, dass Gale von sich aus wieder zu sprechen anfing. Als aber mehr als 10 Sekunden vergangen waren, musste er wohl den nächsten Schritt machen.

„Bill?“

Der graue Wolf sah ihm überrascht an. Der graue Wolf, der von einigen Narben im Gesicht gezeichnet war, war ein gestandener Wolf. Buschig und gepflegt war das Fell am Hals. Trainiert waren die Arme und mindestens genauso viele Narben waren an den Armen, wie auf dem Gesicht. Die Brust und die Beine waren durchtrainiert und zeigten ihm, dass der Wolf gewohnt war in einer Vollplattenrüstung zu stehen, zu rennen und zu Kämpfen.

Was ihm aber persönlich gefiel war, die markante Narbe über das linke Auge. Es ließ den Wolfen grimmig und distanziert wirken und Qadir konnte sich kaum vorstellen, dass der Wolf solche Gefühle hegte. Bill war ein Musterbeispiel eines Ritters, eines Beschützer und er, hätte sich das kaum vorstellen können, dass diese Person links hinter Gale, so viele Jahre die Gefühle unterdrückt hatte.

„Mein Herr?“, Antwortete Bill mit tiefer und leicht brummiger Stimme, nachdem sich die Überraschung legte.

„Was habt ihr unterm Tisch gemacht?“

„M-Mein… H-Herr?“, stammelte Bill und spannte sich an.

„Ok, ich formuliere es anders. Ich möchte wissen, was ihr unterm Tisch gemacht habt und wer den ersten Schritt gemacht hat.“

Bill schluckte schwer und für einen Bruchteil einer Sekunde, sah er rüber zu Gale. Doch Gale hatte die Augen geschlossen und dachte mit verschränkten Armen nach.

„Komm schon, sag es einfach. Denn die gleiche Frage werde ich die anderen auch Fragen.“

„Ähm… Es…“

Langsam kam Qadir zu einem Entschluss. Diese Sechs, vielleicht bis auf Gale, würden nicht das Maul aufmachen. Sie sind noch alle so verklemmt und sie würden bestimmt nicht am ersten Tag ihre Seele öffnen können, auch wenn sie nun in einer anderen Welt dienen. Deswegen musste er anders rangehen.

Qadir stand langsam auf und ging die paar Schritte auf Bill zu. Die fünf Wachen starrten alle in seinen Schritt, doch es war ihm egal das er erregt wegen Kajal war. Sollen sie doch seinen Penis sehen, vielleicht hilft es ihnen etwas.

Bill, der im Schneidersitz saß und beide Hände in den Schritt gedrückt hatte, konnte nichts machen, als sich Qadir mit gespreizten Beinen in den Schneidersitz setzte. Völlig überrumpelt sah ihn Bill mit den braun-gelben Augen an, als sich eine Hand von Qadir auf seine Brust und die andere auf seine Wange legte. Wieder musste Bille schwer schlucken, als die eleganten Loepardenfinger über die Narben strichen. Nach einigen Sekunden strichen die Finger auf der Wange Richtung Lippen, um dann dort sanft die Lippen zu streicheln. Dann beugte sich Qadir noch vorne und stützte sich dabei an der Muskulösen Brust ab.

„Bist du noch Jungfrau, Bill?“

Qadir hörte das schnelle hecheln an seinem Ohr, als er Bill das direkt ins Ohr flüsterte und nur Sekunden darauf, nickte Bill kaum sichtbar.

„Willst du endlich keine Jungfrau mehr sein?“

Sofort nickte Bill wieder kaum sichtbar.

„Dann leg nun deine Arme um mich.“

Qadir zog den Kopf langsam zurück bis sich ihre Nasen fast berührten. Er was einen stolzen Ritter vor sich, der nun vor Angst erzitterte. Sein Gedanke den er hatte war, dass keiner von ihnen je körperlichen Kontakt hatten. Sie wussten einfach nicht wie es ist, reinen sexuellen Körperkontakt zu haben und deswegen konnten und wollten sie sich nicht öffnen, denn sie wussten einfach nicht, was ihnen bis jetzt wirklich entgangen war.

Nach einigen Sekunden erhoben sich dann Bills Arme und als sich die schweren Arme auf seinen Hals legten, legte Qadir seine Lippen auf die von Bill. Sanft gab er Bill einen Kuss und wahrscheinlich auch den ersten seines Lebens. Bill hatte beim Kuss die Augen geschlossen und hielt sich noch weiter geschlossen, als der Kuss längst vorbei war. Daraufhin rutschte Qadir in Bills Schoß rein und sie beide erbebte, als sich ihre Glieder fest anschmiegten.

„Nun… Bill… beantworte mir jetzt meine Fragen, bitte.“, flüsterte Qadir ihm zu, während sie nun die Stirn aneinander drückten und beide schwer Atmeten.

Ihre Blicke trafen sich, als sich Qadir langsam erhob und er wusste nun, dass Bill seine Fragen beantworten wird.

Denn er sah nun Sehnsucht in dessen Augen.

Kajal empfängt ihn mit offenen Armen und sofort bohrten sich die Krallen in seine Brust rein, als er wieder saß.

„Du Teufel, du widerlicher Teufel…“

Es tat Qadir leid, dass er diesen Schritt machen musste, aber er musste es machen.

„Tut mir leid.“

Kajal drückte die Wange gegen die seine und er spürte eine bekannte Wärme aufkommen. Sofort spürte er die grenzenlose Eifersucht, die Liebe, die allumfassend ist, aber auch das Verständnis. Es war so überwältigend, dass Qadir einige Sekunden brauchte, um herauszufinden, das diese Gefühle nicht seine waren, sondern die von Kajal. Und er brauchte nochmals so lange, um diese Gefühle einzuordnen und sich dann am Ende zu Bill zu wenden.

„Also… Bill.“

Erwartungsvoll sah er nun den grauen Wolfen an und der machte sich zuerst gemütlich. Er zog die Beine an, umschlang sie mit den Armen und legte den Kopf auf die Knie. Jeder konnte sehen, was Bill zwischen den Füßen hatte. Dunkelrot hing der Penis zwischen den Schenkel runter und ruhte leicht wippend auf den großen und geschwollen wirkenden Hoden.

Qadir konnte sich nur vorstellen, wieviel Samen die zitronengroßen Hoden nur hatten und ob sie Bill schmerzten. Auch stieg ihm Bills männlicher Geruch in die Nase, der schwer in seiner Nase hing.

„Also… Ich war es, der den ersten Schritt gemacht hatte. Gale, mit dem ich ab und zu eine Schicht hatte… fand ich schon immer sehr, sehr anziehend. Wann immer wir Schichtende hatten und uns wuschen... konnte ich meinen Blick nicht von ihm abwenden.“

Bill sah nun direkt zu Gale und Qadir glaubte zu sehen, wie Gale kaum sichtbar, leicht die Augen öffnete.

„Ich berührte ihn zuerst kaum merkbar mit der Pfote den Fuß. Denn ich konnte nicht glauben, dass Gale… gleich wie ich fühlte. Ich konnte nicht glauben, dass ich nun mit Gale in diesem Haus arbeiten würde, dass ich mit ihm… jeden Tag arbeiten würde und… das er nun nackt neben mir saß. Ich… wollte so sicher gehen, ob er das gleiche fühlte wie ich. Ein paar Minuten später, rückte ich mit der Pfote näher und… ich war so glücklich wie nie zuvor, als sich Gale nicht dagegen wehrte. Ich legte dann meine Pfote auf sein Fuß und fing dann über seine Krallen und über die warme Schuppen zu streichen an. Und… als sich Gale auch nicht dagegen wehrte, legte ich dann schlussendlich meine Hand auf seinen Oberschenkel und Gale… legte seine Hand auf meine und… drückte sie.“

„Das reicht Bill.“, sagte Gale plötzlich und sah Bill direkt an.

„Qadir muss nicht alles wissen…“, doch Qadir kam jetzt richtig in Fahrt. Jetzt, wo sich der erste geöffnet hatte, möchte er unbedingt weiter machen. Er liebte es förmlich jemanden zu zuhören, der offen über seine Gefühle, Wünsche und Gedanken spricht. Denn es zeigte ihm, wie verschieden einer sein kann und wie das Leben mit einem spielte.

„Oh doch… jetzt möchte ich alles wissen Bill. Sag mir was du fühlst, sag mir was du Denkst, sag mir… was du jetzt willst.“

Bills Penis fing stark zu wippen an und die ersten Tropfen der Vorfreude bildeten sich an der Spitze, als der sich langsam zu bewegen anfing. In Qadir kam eine unvorstellbare Gier auf, als sich Bill zu ihm bewegte und sich vor ihm hinkniete.

Der Wolf beugte sich langsam vor und legte die Lippen auf die von Qadir. Kajal hinter ihm fing sofort zu beben an doch Qadir beruhigte ihn gleich, indem er ihm eine Hand auf die Wange legte und ihm nächsten Moment verließen ihn die Lippen und er hörte ein leichten Tumult.

Noch bevor er die Augen öffnete, hörte er ein lustvolles stöhnen und schon fast leuchtend grüne Augen starrten ihn voller Eifersucht an, während die Schnauze ins graue Fell gedrückt wurde. Gales eine Hand strich durch das samtige Brustfell, während die andere Hand die Beine spreizte und danach den Unterbauch zu streicheln anfing. Immer tiefer wanderte die Hand runter und fing dann Bill direkt im Schritt zu streicheln an, aber Gale vermied es direkt den Penis, oder die Hoden zu berühren und es wirkte so, als ob Gale, Bill nur hochschaukeln wollte, auf etwas vorbereiten möchte.

Bill in dessen hatte die Augen geschlossen und rieb seine Lippen an Gales Hals.

Gales dunkel-violetter Penis stand aufrecht und spreizte leicht Bills Po Backen. Der durchsichtige Tropfen Vorfreude bildete sich über die spitzzulaufende Eichel und willig rutschte Bill etwas tiefer, um das heiße stück Fleisch besser spüren zu können.

„Er ist meins!“, grollte nun Gale.

Qadir grinste nun breit und Antwortete darauf mit einem einfachen „So sieht’s aus Gale“.

„Und er möchte deins sein, so wie sich Bill an dich schmiegt.“

Nun voller Lieber sah sich Gale, Bill an. Schon jetzt war Bill in Ekstase und ließ sich komplett fallen.

„Ich… ich… liebte es, wie er mich beim Waschen anschaute. Jedes Mal… hoffte ich, dass er den Schritt wagte. Doch… die Jahre vergingen. Ich… wusste aber irgendwie… was Bill fühlte, doch mein Stolz als Drache verbot mir, den ersten Schritt zu machen. Doch als ich das jetzt sah, was du… was er… da… verstand ich endlich.“

„Was hast du verstanden?“, fragte Qadir sogleich.

„Was du vor hast und was das alles soll.“

„Was hab ich denn vor?“, fragte Qadir grinsend und mit klimpernden Augenliedern.

„Na DAS! Das alles.“

„Da musst du schon etwas genauer werden Gale.“

Gale sah zuerst zu Qadir und dann wieder Bill in seinen Händen an. Er sah, wie sich Bill ihm darbot. Wie Bill, der zurückhaltende und erfahrene Krieger, wie warme Butter in seinen Händen war.

„Gut…“

Gale atmete durch und fing zu erzählen an.

„Du willst das wir das akzeptieren was wir so lange verdrängt haben. Das geht aber nicht so schnell, besonders für diejenigen, die schon etwas älter sind. Ich, zum Beispiel, verübe schon mehr als 30 Jahre meine Pflicht. Manche Drachenarten können sehr alt werden und ich zähle zu einer, die wirklich sehr alt werden kann. 30 Jahre habe ich die Lust, den Drang… mich mit einem Männchen… einzulassen verdrängt. Doch DU hast es geschafft, dass ich innerhalb von Minuten, mich meinen Gefühlen stelle, sie zulasse und, dass sie die Kontrolle von mir übernehmen. Du hast meinen wunden Punkt getroffen. Ich konnte einfach nicht mehr zusehen, wie Bill dich küsste. Und… ich wollte dich schon vorher von ihm runterstoßen, aber da hat noch mein Verstand funktioniert, Ich konnte mich zusammenreißen, aber das vorhin, war einfach zu viel.“

Bill hörte mit einem wunderschönen und liebevollen Lächeln Gale zu. Auch Kajal hörte aufmerksam zu und drückte sich dabei fest an Qadir an. Sie beide mussten breit lächeln, als sich dann Gales und Bills Lippen trafen.

„Na dann habt jetzt euren spaß.“, sagte Qadir in einen Flüsterton und sah dann zugleich zum nächsten Pärchen rüber.

„Taris, Nick, nun seid ihr an der Reihe.“

Sie beide lächelten leicht und hielten sich noch immer die Hand. Taris war ein gut gebauter Tiger. So wie Bill, hatte auch Taris einige Narben am Körper. Nick hingegen hatte keine Narben und das kam davon, dass Nick für die Versorgung des Ritterordens zuständig war. Nick hatte bis jetzt, außer in der Grundausbildung, kein Schwer mehr in der Hand gehalten.

„Dann erzählt nun.“

Leicht verwirrt sahen sie beide zu Qadir, doch Qadir sah sie einfach erwartungsvoll an. Die Sekunden gingen in die erste Minute über und da verstand Qadir wieder, dass sie von sich aus selbst, nicht das Maul aufmachen würden.

„Ok, erzählt einfach, wer zuerst von euch beiden angefangen hat, was, wer dabei gefühlt hat und am besten erzählt ihr auch etwas von euch.“

Nick räusperte sich und sah dabei in die Runde und Sekunde darauf, fing er dann zu erzählen an.

„Also… es war Taris, der den ersten Schritt machte. Ich hörte Malleus zu, wie er uns die Hausordnung erklärte, als ich plötzlich Taris Finger auf meinen Schenkel spürte. Sie berührten mich ganz sanft und ich sah ihn gleich von der Seite an, aber er tat so, als ob nichts wäre. Mein… Herz fing zu rasen an, als die Finger zur Hand wurden. Immer Höher wanderte die Hand hoch und als… also… ich bin sehr, sehr empfindlich und das hatte Taris nicht gewusst, als er… als er dann… meine Hoden umklammerte. Ich fing sofort vor Schmerz zu zittern an und sah ihn sofort an, doch er hatte nur leicht gegrinst.“

„Jaaaa tut mir leid Nick. Ich wusste es wirklich nicht und ich deutete dein Blick auch ganz anders.“

Qadir fand es irgendwie lustig wie Nick von seinen Hoden erzählte und er griff dann den Faden auf, denn für Anschuldigungen ist das nicht der passende Ort und nicht die passende Zeit.

„Ich denke mir, dass die Empfindlichkeit ziemliche Probleme mit sich führte?“

Nick sah ihn einige Sekunden lang an und nickte dann. Als er zur Decke hochblicke, fing er dann zu erzählen an.

„Ziemliche sogar. Meine Unterwäsche musste immer eine Nummer größer als normal sein. Zum Teil sah es so aus, als würde ich ein Rock tragen… so sagten das zumindest meine Kameraden. Weil wenn ich Unterwäsche in meiner normalen Größe tragen würde, könnte ich dann nicht mal mehr sitzen. Und das ist auch der Grund, wieso ich in der Verwaltung sitze. Ich kann wegen den Schmerzen nicht mal Reiten. Ich müsste immer zu Fuß den Truppe folgen und das, als… Ritter… und…“

Langsam blickte Nick wieder runter und wandte sich wieder zu Taris.

„… und… das machte es für mich sehr… wirklich schwierig… jemanden zu finden.“

Obwohl Nick nicht mehr weitererzählte, wollte Qadir das so nicht im Raum stehen lassen. Vielleicht verstand es einer nicht und er wollte, dass es alle hier hörten. Sie sollten wissen, was Nick für Probleme hatte.

„Nick, ich weiß das es schwierig ist, aber sei offen und erzähl es uns.

Nach einem Moment nickte Nick und wieder sah er dann zur Decke hoch.

„Ich… also… in der Verwaltung… hat man viel Zeit für sich. Man sitzt fast die Hälfte der Zeit herum und hat eigentlich nichts zu tun. Natürlich kann man herumgehen und nach den Unterlagen verlangen, aber am Ende des Tages liegen sie sowieso auf dem Tisch. Und… in der Zeit habe ich mich meinen Gefühlen gestellt. Ich habe akzeptiert wer ich bin und was ich fühle. Ja… ich stehen schon seit so vielen Jahren auf Männchen und… seit genau so vielen Jahren such ich nach einen.“

Qadir hob die Augenbrauen, denn den letzten Satz hat er nicht erwartet. Doch bevor er nachfragen konnte, erzählte Nick dann weiter.

„Also… ich arbeite… habe gearbeitet in der Verwaltung. Dort sind immer dieselben Personen, dieselben Leute. Und… sie alle… fand ich nicht soooo attraktiv. Und die, die ich attraktiv fand, standen definitiv nicht auf Männchen. Das habe ich schnell herausgefunden, als sich das Thema in ein Gespräch einfließen ließ. Ab da ging mein suchender Blick in die Stadt, doch die Stadt liegt zwei Reitstunden entfernt und das sind zu Fuß mehr als acht Stunden. Somit… konnte ich nur bei Staatfeiertagen und Ritterlichen Veranstaltungen in der Stadt… meinen… ich würde jetzt nicht sagen Drang, aber da habe ich aktiv meine Augen offen gelassen, denn mehr konnte ich nicht tun. Letztes Jahr… zur Sommer-Winter-Wende, konnte ich nicht mehr und ich… war dann Gast in einem Bordell. Ich möchte jetzt nicht so viel erzählen, aber ich war richtig aufgeregt. Das erste Mal hat mich ein anderes Männchen im Schritt berührt und… es war schrecklich. Ich war so nervös… und… so geil… das schon bei der kleinsten Berührung meine Hoden so sehr weggetan haben, dass ich die Hand weggedrückt habe. Ihr… könnt euch ja vorstellen, wie ich mich dann gefühlt habe.“

Qadir nickte verständnisvoll. Die erste Sexuelle Erfahrung ist meist nicht die beste, aber es sollte nicht die schlimmste sein. Auch Taris nickte verständnisvoll und legte die Hand auf die von Nick.

„T-Tut… mir wirklich leid, Nick. Also… dann bin wohl ich dran, oder?“

„Sieht wohl so aus.“, bestätigte Qadir und lehnte sich gemütlich nach hinten an Kajal.

„Also… ich heiße Taris und bin noch ein Knappe. Bestimmt wundert ihr euch, wieso ich noch in diesem Alter ein Knappe bin. Das liegt daran, das ich tollpatschig bin.“

Taris machte eine kurze Pause und sah eindringlich Nick an.

„Ich trete den meisten auf die falsche Pfote und in jeden Fettnäpfchen und… man kann sagen, dass ich mir selbst der größte Feind bin. Ich… habe… hatte einen Traum. Ich wollte ein strahlender Ritter werden, Monster und Schurken bekämpfen… und… stattdessen darf ich seit vielen, vielen Jahren nur das Blut von Monstern und Schurken von den Schwertern und Rüstungen der Ritter wegputzen. Und… weil ich… so ein Tollpatsch bin, verlor jeder Ritter wegen mir die Nerven. Ich wurde alle paar Monate weiter gereicht und… ich war… schon beim vorletzten angelangt, als Albrecht zu mir kam. Ich dachte mir *ENDLICH! Ich würde jetzt die Chance bekommen ein Ritter zu werden* doch stattdessen… naja, landete ich hier...“

„Ein Moment mal Taris.“, unterbrach Qadir und er wollte jetzt unbedingt etwas wissen, was bis jetzt keiner erzählt hatte.

„Ich möchte gerne wissen, was Albrecht gesagt hatte und wie er herausfand, dass du auf Männchen stehst.“

Taris sah vor Verlegenheit in alle Richtungen und druckste herum, bis Qadir einmal mit dem Finger schnippte.

„Komm schon, sag es uns.“

Da spannte sich dann Taris an und mit geschlossenen Augen, verriet er sein Geheimnis.

„Ich… hab ihn mal angebaggert.“

Qadir verschlug es tatsächlich die Sprache, aber anscheinend, war er der einzige. Voller staunen sah er zu Nick, zu Bill und schlussendlich zu Gale. Sie alle wirkten überhaupt nicht überrascht, eher verlegen und verletzt.

„Sagte nicht das ihr alle…“

„Nun… er ist eben wirklich, wirklich heiß.“, sagte Taris.

„Er war es, wo ich das Thema miteinfließen ließ.“, sagte Nick.

„Bei einer Feier, wo nur noch Albrecht und ich aufrecht sitzen konnten.“, sagte Gale.

„Ich… stand mal nackt vor ihm, als ich mit ihm alleine im Waschraum war.“, sagte schlussendlich Bill.

Noch immer war Qadir sprachlos und mehr als ein kleines*WOW…* kam ihn nicht über die Lippen. Es stimmt schon das Albrecht ein Prachtexemplar eines Greifen Männchens war, doch das wiederum stimmte ihm nachdenklich.

„Ähm… wieso glaubtet ihr, dass Albrecht… auf Männchen steht?“

Gale meldete sich sofort.

„Weil es ein Gerücht gibt und jeder kennt es auf der Burg und in der Stadtwache.“

„Oh, jetzt bin ich wirklich Neugierig.“, gab Qadir preis und jede Faser in seinen Körper möchte jetzt das Gerücht hören.

„Nun, man sagt, dass Albrecht jede Woche am letzten Tag in die Stadt reitet und dort für mehrere Stunden in einen Bordell verbringt. In einem M&M Bordell…“

„M&M?“, fragte Qadir nacht.

„Männchen&Männchen. Das ist ein Bordell für *Schwule*, so sagen es die Menschen.“, und Gale schielte zum Menschen der auf der andere Seite saß.

In Qadirs Kopf fing es schwer zu arbeiten an. Es würde einige Fragen beantworten die er hatte, aber er wollte sich nicht auf einen Gerücht stützten und deswegen ließ er das Thema mal bei Seite und wandte sich wieder Taris zu.

„Ok, Taris. Würdest du Nick mal zeigen, wie er dich richtig und angenehm an den Hoden berühren soll, so dass du es genießen kannst?“

Schlagartig wirkte Nick nervös und ganz langsam sah dann Taris zu Nick rüber.

„Na komm schon Taris, schau dir Bill und Gale an. Sie haben schon längst die Schüchternheit links liegen gelassen.“

Taris tat was man ihm sagte uns sah rüber zu Gale und Bill. Bill saß noch immer breitbeinig auf Gale und hatte die Augen halb geschlossen. Gale strich und massierte Bill durch das dichte Fell an der Brust und am Bauch und in Regelmäßigen Abständen, strich Gales rechte Hand runter in Bills Schritt, um die Hoden in die Hand zu nehmen, sie kurz und sachte zu kneten, um dann beim rauffahren, über den dunkelroten und voll erigierten Penis zu fahren. Dabei spannte sich Bill am ganzen Körper an und einige kleine Spritzer Vorfreude kamen aus dem Wolfspenis rausgeschossen. Und, wenn sich Bill anspannte, drückte die Po Backen auf Gales Penis, der zwischen den Backen war und melkten ihn so zu sagen, so, dass auch aus Gales Penis einige schwere Tropfen Vorfreude rausgedrückt kamen.

Man hörte förmlich, wie Taris schwer schluckte. Der Blick wanderte weiter zu Nick, der lächelte, um dann weiter zur dargebotenen Hand zu wandern.

Taris, der in einem engen Schneidersitz saß, spreizte langsam die Beine und urplötzlich und wie aus dem nichts, schnappte Taris Penis hoch. Die Eichel war schon voll aufgepumpt und sah wirklich zum Anbeißen aus. Rosa war die Eichel gefärbt und wie eine Schlange, der sich um den Penis gewickelt hatte, war sein Penis mit diesem Rosa gefärbt und es stand im starken Kontrast zum restlichen Penis, der Schwarz war. Die Eichel schimmerte schon feucht, als Taris, Nicks Hand ergriff und ihn in seinen Schritt führte. Sachte legte Taris die Hand auf die zwei großen schwarzen Hoden, um dann flüsternd zu sagen.

„Streichle… sie ganz sanft.“, dann geschahen zwei Dinge gleichzeitig. Nick richtete sich blitzschnell auf und drückt seine Lippen auf die von Taris, um ihn dann in der anderen Sekunde nach hinten zu drücken und sich halb auf ihn zu legen.

„Das nenn ich mal Stürmisch…“, dachte sich Qadir und sah nun schlussendlich zum dritten Paar. Doch überraschender weiße, weil er es nicht bemerkt hatte, war der Mensch und die Echse schon miteinander beschäftigt. Mit gemischten Gefühlen wurde ihm die Situation klar, dass sein Plan aufgegangen war. Er war froh, dass die drei Paare anscheinend gut zusammen passten, andererseits wollte er gern noch mit der Echse und den Menschen kurz sprechen.

„Ok… gehen wir.“, sagte er freudig gestimmt und stand langsam auf. Kajal half ihm beim Aufstehen und mit fragendend wurde er angeschaut.

„Kommt, kommt!“

Als nach wenigen Sekunden alle standen, führte sie Qadir aus der Bar. Ein Hauch von Sommer war zurückgekehrt. Die Sonne schien hell und stark zu den Pools und den Himmelbetten. Mit jedem Schritt den er über den Kiesweg ging, wurden seine Beine immer schwerer. Leise wurde hinter ihm getuschelt und das Getuschel wurde immer leiser, bis es ganz aufhörte und nur noch leises Kichern, oder ein Flüstern zu hören war.

Er sah zu den Menschen und der Echse, als er stehen blieb und ihnen höflich mit der Hand das Bett zuwies. Sogleich stiegen die beiden aufs Bett und fingen sofort an sich zu küssen. Das nächste Bett war für Taris und Nick. Der der Tiger und der Hengst ließen sich aufs Bett fallen und küssend, krochen sie rauf zu den Polstern.

Dann kam Gale und Bill. Gale hob Bill auf und während sie sich in die Augen schauten, wurde der graue Wolf sachte mitten ins Bett gelegt.

Zufrieden ließ er kurz sein Blick schweifen und alle drei Paare küssten und erkundeten sich voller Inbrunst.

Kajal ergriff seine Hand und ihm fehlte schon fast die Kraft den Kopf zu wenden und in seine Augen zu sehen. Da bemerkte er dann auch, dass Kajal mindestens genauso erschöpft und Müde war, wie er. Langsam und nach dem Schlaf sehnend, krochen sie gemeinsam in das letzte Bett in der Reihe.

Qadir lag sich auf die Seite, damit er einen guten Blick zu den drei Paaren hatte. Mit Absicht hatte er ihnen nicht gezeigt, dass man die Vorhänge bei den Betten zumachen konnte. Denn er wollte, dass sie sich gegenseitig anspornen und so auch die Scham verlieren.

Sie sollen auch in *ungünstigen* Momenten eingreifen können, ohne vor Scham im Boden zu versinken. Andererseits wollte er ihnen auch für das erste Mal ein schönes Bett geben.

„Du bist böse…“, hauchte plötzlich Kajal ihm ins Ohr, während der sich fest von hinten an ihm anschmiegte.

„Wieso?“, fragte Qadir zurück und mit dem gleichen Ton kam auch gleich die Antwort.

„Weil du ihre Gefühle ausnutzt. Du gibt’s ihnen das, was sie schon so lange wollten. Ihnen ist nicht einmal klar, dass du das jederzeit auch beenden kannst.“

„Kajal, in erster Linie denke ich an unsere Sicherheit und erst in zweiter Linie an das, was sie wollen. Ich lasse ihnen ihren Spaß und wenn sie nicht ins Haus passen, dann schick ich diese Person eben weg. Dann sehen die anderen Wachen den übriggebliebenen *Partner* zerbrochen und es wird ihnen eine Lehre sein, mich auf die Probe zu stellen. Doch… ich hoffe… das es nie soweit kommt.“

Kajal drückt die Schnauze in seinen Hals und schnaufte warm aus. Liebevoll legte er dann einen Arm um ihn, den Qadir gleich ergriff. Bevor ihre Augen zufielen, sah Qadir wie Gale auf Bill lag und wie Bill den Dachen mit allen Glieder umschlungen hatte und beim langsamen rein und rausfahren des Drachenpenis, stöhnte.