Das Haus Rosé-Epilog

Story by Bluewing on SoFurry

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So meine Lieben, hier ist Mal ein Ausblick darauf, was als nächstes kommen wird! :D


„Wo führt ihr uns hin?“

Es war staubig im halbdunkeln. Spinnweben hingen von den Dielen über ihn herunter und er konnte nur sehr wenig sehen. Nur der leichter Lichtschein, das zwischen den Dielen runter schien, erhellte seinen Weg. Doch was ihn am meisten störte war, dass er auf allen vieren kroch und das die Dielen nur wenige Zentimeter über seinen Kopf waren. Rinel fühlte sich eingeengt und immer mehr kam das Unwohlsein aus ihm heraus. Dieses Gefühl wurde immer stärke und immer schlechte bekam er Luft in seine Lugen.

„Wir sind da.“

Der Wildhund, der vor ihm kroch, richtete sich leicht auf, glaubte Rinel und setzte sich neben den Eingang in einem Raum hin. Als sich vor Rinel tatsächlich ein Raum auftat, der genau so düster und kaum erhellt war, wie der Gang, staunte er nicht schlecht, wie gemütlich es hier doch war. Es lagen viele Polster, decken und andere recht interessante Sachen im Raum herum.

Nachdem sich Rinel etwas im Raum umgesehen hatte, hört er zuerst ein ganz zartes und warmes stöhnen und dann erkannte er zwei Gestalten hinten an der Dielenwand. Das Fell war Pechschwarz und weil es so war, schoss es ihm, dass es nur Flo der schwarze Leopard sein konnte. Da sich seine Augen langsam an die Düsternis gewöhnt hatten, sah er dabei auch die Hand die im Kontrast zum schwarzen Fell auf Flo`s Rücken war. Es dauerte ein paar Sekunden bis er glaubte zu wissen, wer es war und das traf ihm etwas im Herzen.

Es war Steve der Otterjunge.

„Rinel! Mach schon, ich möchte nicht die ganze Zeit über mir Spinnenweben hängen haben!“

„Pssssssst“, drückte Heki energisch von sich.

Rinel schoss es gerade wer hinter ihm wartete, also kroch er schnell in den Raum und setzte sich Heki gegenüber. Leon kam als nächstes in den Raum gekrochen, gefolgt von Roland. Als sich beide Pärchen gegenüber saßen, fing Heki flüsternd zu erzählen an.

„Als ich mit Roland zusammenkam, das ist schon über zwei Jahre her, zeigte mir Tom, unser Paps, diesen Raum. Er sagte zu mir, dass nur die Jungs hier rein dürfen, die fest zusammen sind.“

„Wieso das?“, frage Leon gleich und auch Rinel war sehr interessiert wieso es so war.

„Das wollte ich gerade erzählen. Also, es ist eine Sache oben Spaß zu haben, aber eine andere wirklich intim zu sein. Er sagte mir, dass dies der Rückzugsort sei für Pärchen, die mal etwas unter sich sein wollten. Hier sollen sie sich austoben, neue Sachen probieren, oder einfach in Ruhe sich unterhalten, ohne, dass man gesehen, oder belauscht wird… sofern man leise war.“

„Aha…“, sagte Leon einfach, um dann wenige Sekunden darauf weiter zu sprechen.

„Aber es stört uns nicht, wenn uns jemand zuschaut oder uns zuhört. Wir sind doch eine große Familie und Sex gehört doch zum schönen Alltag.“

„Stimmt.“, antwortete Heki.

„Doch es gibt Sachen, die nicht jeder hören soll.“

Zum ersten Mal hörte Rinel Roland reden. Es war eine warme Stimme, die Hell klang, aber sehr Männlich wirkte.

„Es gibt eben Sachen, die nur deinem Partner was angehen… und dich. Es… nur hier kann man offen reden, weil eben keiner außer wir sechs, und Tom und Sartesh, davon wissen.

„Und!“, fing nun Heki wieder zu reden an.

„Tom sagte auch, dass man hier auch wichtige Dinge für die Partnerschaft erfährt.“

„Das verstehe ich jetzt nicht so ganz.“, murmelte Rinel leicht nachdenklich.

„Dann seid jetzt alle mal Still.“, forderte Heki sie nun auf und Rinel und Leon folgten der Aufforderung. Zunächst hörten sie nur die schnelle und tiefe Atmung von Steve und Flo, doch dann hörten sie andere Stimmen. Sofort erkannte Rinel das es Sartesh war.

„Schmeckt lecker oder?“

„Ohja!“

„Na dann, wenn du fertig bist, dann machen wir weiter mit dem Training.“

Sie hörten wie das Heu knirschte, ein Teller abgestellt wurde und Sekunden darauf, hörten sie ein liebliches und vor Geilheit triefendes Stöhnen.

„Diesmal fange ich gleich hart an Julian.“

Sie verstanden die Antwort nicht, doch gleich darauf hörten sie schon ein *platt* das in ein schnellen Rhythmus überging. Dazu gesellte sich ein dauerndes Stöhnen, das mal lauter, oder leiser wurde.

Rinel schoss es automatisch, wie er von Sartesh gefickt wurde. Es war eine traumhaft schöne Zeit und von selbst glitt schon sein Penis aus den Intimlippen raus und wurde gleich hart.

Plötzlich spürte er einen warmen Atemzug an seinem rechten Ohr.

„Das hat schon was, der Ort hier…“, Rinel schluckte schwer und konnte nur ein zartes „Ja…“ raushauchen.

Sein Blick, das in seinen Erinnerungen herumwanderte, nahm wieder langsam das Umfeld war. Dann ging eine Flammenwelle durch seinen Körper, als er einen Leidenschaftlichen Kuss auf die Wange bekam. Rinel drehte den Kopf zur Seite, um den nächsten Kuss auf die Lippen zu bekommen, doch der kam nicht. Was er stattdessen sah, waren zwei Rotstrahlende Augen, die ihn fixiert haben. Augenblicklich wusste er wer die Beute und wer der Jäger war.

Aus den Augenwinkel bemerkte er eine Bewegung und als Rinel halb hinsah, sah er Heki und Roland die langsam weiter in den niedrigen, aber doch gemütlichen Raum kroch, nur um sich dann wieder hinzusetzten. Rinel bemerkte auch, dass Leon ebenfalls Heki und Roland beobachtete was sie taten. Roland legte eine Hand auf Hekis Brust, als sich ihre Lippen verschmolzen, die dann zielgerichtet runter zwischen den Beinen fuhr. Fordernd wurde Hekis Felltasche und Hoden von Roland massiert, bis dann Roland die Felltasche mit der Hand umschloss und gemächlich den Penis darin mit Auf und Abwärtsbewegungen massierte. Mehrere Zentimeter von Hekis Penis sahen dabei immer wieder raus, bis wieder die Felltasche den Penis versteckte. Langsam wurde dann der Penis immer dicker und immer schwerer glitt die Felltasche darüber, bis dann die Hand die Felltasche ganz runterzog. Deutlich konnte man sehen, dass Heki heiß und geil war. Hekis Penisduft stieg Rinel sofort in die Nase und das ließ sein Herz schneller pumpen.

„Rinel, Leon.“

Als er seinen Namen hörte, bemerkte er erst jetzt, dass er Hekis Penis die ganze Zeit angestarrt hatte und das er deswegen dann, sofort rauf in Hekis Augen zu starren anfing.

„Ihr dürft auch.“

Sofort blickte Rinel zu Leon, der ihn genauso ansah. Es waren peinliche Blicke die sie sich austauschten. Es war das erste Mal, dass sie aufgefordert wurden Intim zu werden und deswegen war es zumindest für Rinel, eine ganz neue Situation.

Währenddessen legte sich Roland gestreckt auf den Bauch hin und bettete den Kopf gemütlich auf einem Polster. Heki indessen flüsterte etwas in Rolands Ohr, nachdem er sich etwas seitlich runter gebeugt hatte.

Der Gepard spreizte etwas die Beine, damit sich Hekis langsam dazwischen legen konnte. Sie hörten wie Roland langsam zu schnurren anfing, als sich Hekis Hände auf den knackigen und wohlgeformten Hintern legten. Als der dann die Pobacken spreizte, Verschwand die Schnauze sogleich zwischen ihnen und Rolands Schnurren wurde noch lauter.

In Rinels Ohren pochte es und deswegen hörte er Leon zuerst nicht, bis er dann flüsterleise hörte, wie Leon „Rinel!“ bestimmt sagte und dabei eine Hand auf seine legte.

Nur schwer konnte Rinel den Blick von Heki und Roland abwenden, denn es hatte etwas Magisches an sich. Es war schwer in Worte zu fassen. Hier im Halbdunkeln, unter *Ihrem* Raum, gab es einen weiteren Raum, wo man alles hören konnte, was oben gesagt, oder getan wurde. Es hatte etwas Schmutziges an sich, doch erregte es ihm auch aufs höchste. Es war ein Raum der Stille, der Lust und obwohl es sechs Personen in diesem Raum gab, so wusste er und fühlte er es auch, dass man mit seinem Partner alles machen, oder auch alles besprechen konnte. Es interessierte hier keinem was die anderen taten, oder sagten, dass spürte er deutlich.

Denn Heki war vollends mit Roland beschäftigt und er hatte nicht erahnt, dass es Heki wohl liebte den Hintern mit der Zunge zu bearbeiten. Und doch wusste er aber auch, dass diese Erkenntnis, ihm und auch keinem anderem, was anginge und deswegen, drehte er nun langsam den Kopf zu Leon rüber.

Leons Augen hatten eine wärme in sich, die er zuvor noch nie gesehen hatte. Sie sahen sich so lange an, bis sich Leon langsam aufrichtete, zu ihm nach vorne kroch und sich vor ihm hinsetzte. Sicherheitshalber sah Leon nach hinten und rutschte dann etwas nach vorne.

„Das ist schon ok…“, flüsterte Roland leise und da erkannte Rinel, wie Leon, an Rolands Bein saß und ihn leicht berührte. Mit einem Lächeln sah ihn wieder Leon an und das Lächeln wurde noch breiter, als sie sich wieder direkt in die Augen sahen.

„Danke, dass du mit mir am Schrein warst. Das… bedeutet mir sehr viel. Ich… ich…“

„Ich fand es sehr schön, wie du mich deinen Eltern vorgestellt hast. Ich fühlte irgendwie, dass sie bei dir waren Leon.“

Das Lächeln verschwand.

„Ja… ich auch.“

Die Stimmung kippte augenblicklich und es war bedrückend zwischen ihnen. Einige Minuten war es so und Rinel wollte schon was sagen, um die Stimmung wieder aufzuheitern, doch Leon fing zuerst zu sprechen an.

„Du Rinel…?“

„Ja?“

„Ich… Ich vermisse sie…“

Rinel wusste nicht was er sagen sollte. Er hatte so gesehen keine Eltern, es war sein Stamm den er vermisste und er wusste nicht wie es war, Eltern zu haben. Nur bedingt konnte er mitvollziehen, wie sich Leon nun fühlt. Was er fühlt. Doch wenn dieser Schmerz, diese Sehnsucht genauso stark war, wie das, was er fühlte, so konnte er Leon vollends verstehen.

„Ich vermisse sie auch, sogar sehr.“

Daraufhin kamen Leon langsam die Tränen.

„Rinel, ich vermisse sie schrecklich. I-Ich… wünschte mir wirklich… dass ich dich voller Stolz ihnen vorstellen könnte. Ich weiß nicht… ob sie noch leben, was sie machen, oder… ob… ob sie mich… vermissen…“

Das letzte Wort kam nur noch gebrochen aus Leon raus und es zerriss Rinel das Herz, als er sah, wie Leon die Hände auf die Augen drückte und ganz leise zu weinen anfing. Rinel kamen selbst langsam die Tränen, weil er Leon so sah, aber dann kam ihn die Frage auf, die er immer verdrängt hatte.

„Vermisst mich mein Stamm auch?“

Und in diesem Moment, brauchte er halt. Er brauchte irgendwas woran er sich festhalten konnte. Denn er war so kurz davor, völlig in Tränen auszubrechen. Deswegen folgte er seinem Instinkt und beugte sich sofort nach vorne um die Person in die Arme zu nehmen, die ihm so wichtig geworden ist. Sofort, als er Leon in die Arme genommen hatte, wurde er ebenfalls umschlungen und da wusste er, dass er für Leon auch wichtig war. Denn der drückte das Gesicht in seinem Hals und ließ die Trauer freiem Lauf.

Die Wärme des leicht zitternden Körper tröstete ihn und verdrängte die schmerzvolle Frage wieder in die Dunkelheit.

Rinel verstand nun was und wie es Heki gemeint hatte und er war nun wirklich Glücklich, dass Heki sie hierher geführt hatte. Denn hier konnten sie das rauslassen, was sie im Herzen immer mit sich trugen. Ob die guten, oder schlechten Dinge, egal was es war, hier konnten sie es miteinander teilen.

Langsam beruhigte sich Leon wieder und die Tränen versiegte, doch, als dies geschah, wurde Rinel noch fester umarmt.

Und Rinel erwiderte die Geste.

Rinel fühlte sich nicht mehr alleine und er verstand, dass es Leon genauso ging. Sie hatten sich gefunden und sie wollten den anderen nie mehr loslassen.

„Geht's wieder?“

Wegen der Dunkelheit und wegen den stöhnen und des Stoßens das von oben kam. Bemerkten sie beide nicht, wie Heki zu ihnen gekommen war.

Rinel erkannte, als er leicht erschrocken zu Heki sah, wie der sie traurig ansah.

„Ihr beiden seid nicht die Einzigen, die hier öfters weinen. Auch… ich und Roland brauchen es öfters. Doch danach fühlen wir uns besser und deswegen… kommt ihr jetzt mit!“, als Heki das aussprach, sahen Leon und Rinel ein Aufblitzen in Hekis Augen.

Heki drehte sich um, kroch zu Roland und stieg über ihm, um sich dann wieder zu ihnen gewandt, zu setzten. Zögerlich ließen sie sich gegenseitig los und bevor sich Rinel in Bewegung setzte, bekam er einen festen Kuss auf die Wange und gleich danach hörte er ein zartes „Danke!“ von Leon.

Mit einem Lächeln erreichte Rinel Heki und dicht gefolgt von Leon. Sie saßen sich gegenüber und zwischen ihnen war Roland, der noch immer gemütlich auf dem Bauch lag und die Beine gespreizt hatte.

„Also, hier gibt es eine Regel, die habe ich aufgestellt und bis jetzt gefiel es jedem. Wenn mehrere Pärchen im Raum sind, dann veranstalten wir auch ein Pärchen tausch. Einer von euch beiden wird jetzt seinen Spaß mit Roland haben und, um euch zu motivieren…!“

Heki sprach den Satz nicht zu ende, wohl mit Absicht meinte Rinel, denn automatisch sah er zu Hekis Händen, die sich auf Rolands Hintern legten und die Po Backen spreizten. Sogar im diesem Zwielicht konnte Rinel deutlich erkennen, wie feucht Roland an der Rosette schimmerte. Immer weiter spreizte Heki die Backen, bis sich die Rosette wie ein kleiner Hügel erhob. Daraufhin legten sich beide Zeigefinger auf die Rosette und drangen leicht ein

Es verschwand nur die obere Fingergruppe in Roland, als dann Heki zum Ziehen anfing. Roland fing noch intensiver zu Schnurren an, während die Rosette Zentimeter um Zentimeter geöffnet wurde. Dann kamen die Mittelfinger hinzu und die zogen die Rosette nach oben. Dabei erzitterte Roland leicht und Rinel und Leon sahen durch ein Quadrat in Roland rein. Sechs Zentimeter in die Länge und Höhe, wurde Rolands Rosette gedehnt. Dann beugte sich Heki runter und genießerisch verschwand die Zunge in Roland. Einmal im Kreis leckte der Wildhund um die Rosette und in Roland, um dann langsam das Loch wieder zu schließen.

Rinel schluckte schwer, sehr schwer, als er das sah.

„Tut es Roland nicht weh, wenn du sowas mit ihm machst?“, fragte plötzlich Leon neben ihm.

„Im Gegenteil, er liebt es sogar. Schaut selbst.“

Heki umschlang das Bein von Roland und zog an. Als der Unterkörper etwas hochgezogen wurde, erkannten sie beide, dass Roland hart und nass war. Eine Faden Vorfreude verband die Penisspitze mit der Decke am Boden und auch die Hoden sahen prall gefüllt aus. Sie beide konnten nicht aufhören zu starren, bis Heki das Bein langsam wieder hinlegte.

„U-Und… hat Roland… nichts dagegen? Ich meine…“

„Neee… es war sogar sein Vorschlag gewesen, euch beiden zum Partnertausch zu motivieren.“

Daraufhin sahen sich Rinel und Leon fragend an und warteten, bis der andere was sagte.

„Ich weiß nicht ob…“, fing Rinel an doch dann schoss es aus Leon raus.

„Machen wir's!“

Überrascht sah Rinel wieder zu Leon, doch der lächelte einfach breit und zeigte dezent die Zungenspitze.

„Spitze, ihr habt ja noch genug Zeit miteinander zu ficken, aber nur selten werdet ihr die Gelegenheit haben, mit einem anderen Partner euren Spaß zu haben. Also… wer nimmt Roland?“

Irgendwie wusste Rinel, das sich Leon melden würde und er vergönnt es ihm nicht. Er würde auch Roland nehmen wollen, doch Hekis Penis, der steinhart raufragte und einen stetigen Strom von Vorfreude runterrinnen ließ, zog ihn magisch an.

Leon bewegte sich schnell auf allen vieren zu der Position hin, die Heki vorher bei Roland hatte und schneller als Rinel schauen konnte, war schon die Löwenschnauze tief zwischen den Po Backen verschwunden.

Sofort wand sich Roland und ließ ein leises und genießerisches stöhnen raus, gleichzeitig hob er den Hintern gegen Leons Schnauze und daraufhin, verschwand die Löwenschnauze noch etwas tiefer. Als Leon schnaufend zu atmen anfing, stieg plötzlich Heki über die zwei und setzte sich neben Rinel.

„Das ist richtig heiß!“, kam es von Heki, als der sich fest angeschmiegt neben ihn gemütlich gemacht hatte. Rinel fand es auch sehr heiß und er konnte sich nur vorstellen, was Leon mit Roland machte, denn der genoss es in vollen Zügen. Denn Rolands Zunge hing draußen und ein Schauer nach dem anderen ging durch dessen Körper.

„Worauf hast du Lust?“

Völlig von dieser Frage überrumpelt, sah Rinel blitzschnell zu Heki rüber und da fiel ihm wieder ein, dass er nun mit Heki seinen Spaß haben konnte. Doch gerade im diesem Moment, wusste er nicht, worauf er Lust hatte.

Während er nachdachte, kam dann ganz langsam Hekis schnauze näher, bis sich ihre Lippen fast trafen.

„Weißt du worauf ich Lust habe?“

Rinel schluckte und schüttelte den Kopf.

„Ich habe schon sehr lange… niemanden mehr gehabt, der… Intimlippen hatte.“

Sofort sah Rinel runter an sich, um dann gleich wieder hoch zu schauen.

„Das… geht gerade recht schlecht…“

„Kein Problem Rinel, da kann ich helfen. Leg dich auf den Rücken.“

Sein Herz hämmerte wie verrückt, als sich dann Rinel auf den Rücken legte und als er dann lag, war er gespannt, was Heki im Sinn hatte. Er sah zu, wie Heki zu ihm auf die Seite kroch und sich wieder gemütlich hinsetzte. Sein Schaft wurde fest von der Linken festgehalten und seine Eichel pumpte sich voll mit Blut und genau dann, als es zu schmerzen anfing, lockerte Heki den Griff und ein schwall Vorfreude ergoss sich aus seiner spitzzulaufenden Eichel. Sofort kam dann die rechte Hand ins Spiel und Heki befeuchtete sich die rechte Handfläche mit Rinels Vorfreude. Dann wurde der griff am Schaft wieder fester und es fühlte sich so an, als ob er in einem Schaubstock gefallen wäre.

Doch dann fing Heki an und Rinel konnte nicht anders als die Augen zu schließen und stöhnend die Luft aus seinen Lungen rauszulassen. Zärtlich und gekonnt, hatte Heki seine Eichel in der Faust eingeschlossen und massierte sie mit kreisenden Bewegungen. Immer schnell, immer fester wurde Heki und alle paar Sekunden lockerte der den Griff an seinem Schaft, um wieder Vorfreude für die Bearbeitung zu bekommen.

Heki wusste genau was der tat, denn es fühlte sich großartig an und so kam er schnell zu dem Punkt an, wo er fühlte, dass sich ein Druck hinter seinem Penis zu stauen anfing. Doch gerade, wo er dachte das in einigen Sekunde sein Orgasmus kommt, fing Heki die Eichelunterseite fest mit den Daumen zu massieren an und sofort drückte Rinel die Hüfte nach oben und kam unkontrolliert zum Orgasmus.

Nur begrenzt konnte Rinel ein lautes stöhnen unterdrücken und kaum nahm er war, wie er sich selbst mit seinem Samen vollspritze. Mitten im Höhepunkt wurde dann auch seine Eicheloberseite massiert und das gab ihm den Gnadenstoß. Es war nur für ein paar Sekunden, doch in der Zeit rollten sich seine Augen nach hinten und er hatte den intensivsten Orgasmus seit langem.

Dann verschwanden die Hände an seinem Penis und er spürte, wie nun sein ganzer Samen aus ihm rauslief. Es war sehr viel, mehr als er sonst hatte und er merkte, wie es hinter einem Penis wehtat, weil sein Körper mehr spritzen und rausdrücken wollte, als er normal hatte.

Nachdem die paar Sekunden vorbei waren, merkte Rinel plötzlich, das er Atmen musste.

„Wie war's?“, wurde er dann gefragt, nachdem sich Heki neben ihm gelegt und den Kopf mit einem Arm abgestützt hatte.

„…S-Super…“, war alles was Rinel sagen konnte, weil sein Körper nach Sauerstoff lechzte.

„Das ist eine Technik gewesen, die ich vor kurzem selbst zu spüren bekam. Ich hab mir gedacht, mich trifft ein Pferd. Es war ein stattlicher Drache, der von weit hergereist war, um hier im Haus seinen Spaß zu haben. Heftig war, dass er darauf stand, sowas mit mir zu machen. Ich hatte nichts dagegen, weil es richtig, richtig geil war und als ich es dann bei ihm gemacht habe, mussten wir beide dann duschen gehen.“

Rinel musste daraufhin lachen, denn er konnte sich bildlich vorstellen, wie Heki von Samen vollgespritzt war.

„Und wie lange hatte dich der Drache?“

„Oh… es waren zwei Tage. Der… hat mich an meine Grenzen gebracht. Anscheinend brauchen Drachen keinen Schlaf, denn der hat mich ganze zwei Tage rangenommen. Sogar als wir Essenspausen machten, war immer eine Hand zwischen meinen Beinen. Es war… eine schöne Zeit und der Drache war wirklich heiß. Seine Schuppen waren Feuerrot und die am Bauch und an der Brust hellbraun und sein Penis… das war der absolute Wahnsinn. Ich… konnte nachdem ersten Sex nicht mehr gehen...“

Als Rinel der Erzählung zuhörte, trübte sich sein Gemüt und das entging Heki nicht.

„Rinel… auch du wirst ausgesucht werden, mach dir da keine Gedanken.“

„Ja schon, aber… ich möchte auch mal… ich wurde bis jetzt nur von Qadir ausgesucht und… er hat mich ja nur aus Mitleid ausgesucht.“

„Ausgesucht, ist ausgesucht. Und sei Glücklich das es Qadir war. Qadir hat eigentlich seine festen Jungs, wie Leon und nur selten, sehr selten, nimmt sich Qadir einen anderen. Und die, die immer bei ihm sind, sind die Glücklichsten Jungs hier.

Das erhellte Rinel Stimmung etwas. Denn es war tatsächlich sehr schön gewesen, wann immer er mit Qadir zusammen war.

„Heki?“

„Ja Rinel?“

„Du… kannst.“

Rinel musste leicht lächeln, als er das Aufblitzen in Hekis Augen sah.

„Dann dreh dich zu mir Rinel.“

Er tat worum er gebeten wurde und drehte sich auf die Seite und als er auf der Seite lag, legten sich Hekis Lippen fest auf die seine. Hekis Zunge musst nur kurz um Einlass bitten. Wie ein Knoten verbanden sich die Zungen und überaus warm war die Hand, die sich um ihn legte. Der eine kostete den anderen und schnell gingen sich in ein ausschlürfen des anderen über. Anscheinend schmeckte er Heki gut, denn immer gieriger wurde Rinel ausgeschlürft und dabei, verbanden sich ihre Mäuler komplett.

Es hatte wirklich was Heißes mit einem anderen Jungen, wild, ungestüm und heftig zu schmusen. Denn dabei ging es nicht um Liebe, sondern einfach um Spaß und um Sex. Die körperliche Gier stand da im Mittelpunkt.

Immer heftiger schmusten sie miteinander, bis sich Hekis zurückzog und Rinel ins Ohr flüsterte: „Du bist so mega heiß!“

„Du auch!“, antwortete Rinel im gleichen Ton und im nächsten Augenblick rückte Heki nach vorne und Rinel spürte die heiße Penisspitze an seinen Hoden.

Sofort fuhr eine Hand von Rinel runter und spreizte die Intimlippen, um damit zu signalisieren, dass er hier reinfahren soll.

„Mach schon… nimm mich Heki… nimm mich so hart du kannst.“

Rinel war kurz davor wieder hart zu werden und Heki musste sofort in ihm eindringen, ansonsten wäre es zu spät.

Und Heki ließ sich nicht zweimal darum bitte. Innerhalb kürzester Zeit schob sich Heki die paar Zentimeter hoch und drang in Rinel ein, indem er ihn am Hintern packte und ihn zu sich schob.

Sie beide mussten stöhnen weil sich das wunderbar anfühlte.

„Jaaa… sooo weich… soo warm… soooo geil.“, flüsterleise ließ es Heki raus und Rinel dachte sich das gleich, bis auf das weich. Heki war so heiß, so geil und so hart. Er fand einfach das Gefühl und den Gedanken so heftig geil und erregend, wie er von einem fremden Penis, am Penis gestreichelt, benutzt und dann dadurch zum Orgasmus kam. Rinel liebte es einfach so gefickt zu werden.

Ihre Lippen trafen sich kurz und sie beide schnauften sich gegenseitig an, doch Rinel Hand hatte die Position an den Intimlippen nicht verlassen, sie umfasste und massierte dann Hekis Koten, der fest gegen ihn drückte.

„Glaubst du *schnauf* er passt auch in dich rein?“, bekam Rinel leise die Frage unter einem Schnaufen gestellt. Es brauchte ein paar Momente bis Rinel antworten konnte, weil genau, als Heki ihm das fragte, er einen heißen strahl in seinem inneren spürte.

„jaaa…“, kam es dann endlich über seinen Lippen und Heki hatte inständig darauf gehofft das zu hören. In der nächsten Sekunde erhöhte Heki den Druck und ganz langsam spreizten sich die Intimlippen immer weiter und unter lauten schnurren von Rinel, rutsche der große heiße Knoten in Rinel rein. Rinel umschlang Heki am Kopf und legte das obere Bein um Hekis Hüfte, als der Knoten den Zenit überschritten hatte und mit einem Mal komplett in ihm verschwand.

Es fühlte sich so an, als wäre er in einer anderen Welt. Noch nie zuvor, fühlte er sich so ausgefüllt. Hekis Penisspitze drückte gegen die Wand tief in ihm drinnen. Seine Eichelspitze wurde fast vom Knoten erdrückt und leicht kitzelte Hekis Hodenfell, an seinen rasierten Hoden.

„Das ist geiler… als ich es noch in Erinnerung habe…“

Rinel hörte es, aber konnte und wollte nicht darauf antworten. Denn es fühlte sich so an, als ob Heki noch größer und dicker wurde. Selbst war er überrascht, dass er wohl so viel Platz in sich hatte und unweigerlich dachte er sich, wie weit er in Zukunft gehen konnte, bis es nicht mehr ging. Und zu allem Überfluss, schoss Heki ein heißen Strahl Vorfreude nachdem anderen in ihm rein und somit füllte ihn Heki noch weiter aus.

„Heki…!“, winselte schon fast Rinel und bettelte den Wildhund schon an, endlich von ihm gefickt zu werden.

„Ja gleich… gib mir noch ein paar Minuten… ich möchte es auskosten.“, am Ende Schnaufte Heki nachdem gesagtem die Geilheit raus, denn er würde jetzt sofort Rinel bis zur Ohnmacht rannehmen wollen, doch er wollte den Moment auskosten, weil er nicht wusste, wann er das nächste Mal so eine Gelegenheit bekommen würde.

Plötzlich vernahmen sie, wie sich die Decke unter ihnen etwas bewegte und Sekunden drauf, hörten sie Roland noch lauter Schnurren und kurz danach, war ein lautes *fap* zu vernehmen. Rinel drehte den Kopf nach hinten, Heki hob den Kopf und sie beide sahen gerade, wie Leon fest die Hüfte gegen Rolands Hintern gedrückt hatte und wie der in den Geparden Nacken gebissen hatte. Kurz darauf hob der junge Löwe die Hüfte, nur um dann noch lauter nach unten zu stoßen.

Das *Flap* und das *Pap* harmonisierte sich mit dem gleichen Geräuschen das aus dem Raum über ihnen zu hören waren. Dann sahen sie beide, wie sie von Steve beobachtet wurden, der nun zu ihnen gewandt auf der Seite lag und von Flo, der hinterm ihm lag, an den Hoden leicht massiert und mit der Zunge am Ohr abgeleckt wurde. Man sah Steve an, dass der überglücklich und zufrieden war.

„Ok…“

Heki und Rinel sahen sich tief in die Augen und als Rinel die Augen schloss und mit der Schnauze näher kam, verbanden sich ihre Lippen wieder vollkommen. Heftiger als zuvor schmusten sie beide miteinander und dabei, fing Heki Rinel so richtig zu ficken und ranzunehmen an.

Der Knoten glitt rein und raus. Die Geräusche die dadurch zu hören waren, waren feucht und es klang nach einem klarem *Fap*. Sie beide stöhnten leicht vor Schmerz, weil ihre Hoden gegeneinander schlugen, doch das Gefühl der Erregung, der Geilheit und der wundervollen Masur die sie beim Lippenficken hatten, ließ sie den Schmerz schnell vergessen. Fest hielt Rinel Hekis Kopf in den Armen und immer tiefer wanderte Hekis Hand zwischen Rinels Po Backen, bis der die heiße und zuckende Rosette erreichte.

Rinel bemerkte so gut wie gar nicht, wie Heki einen Finger einfach in ihm reinschob um sich dann am Muskelring festzuhalten. Rinel wurde dadurch von Reizen überschüttet und er konnte nicht anders als sich den anstauenden Orgasmus zu ergeben. Mit zugekniffenen Augen und einem heißeren *HMPF* spürte Heki, wie Rinel gegen seinen Knoten den Samen nur so rausschoss. Selbst war er schon fast so weit, doch er hielt dann inne und bewegte einfach mit kreisenden Bewegungen seinen Knoten in Rinel, um ihn so weiter sanft zu stimulieren. Das wiederum verursachte bei Rinel einen heftigen und unkontrollierbaren zitterkrampf in der Hüfte. Immer fester drückte ihn Rinels Bein von hinten nach vorne und Heki war ganz fasziniert davon, wie Rinel seinen Höhepunkt durchlebte.

Es dauerte nur wenige Sekunden, doch in der Zeit sah er einfach, wie Rinel nicht mehr Herr seines Körpers war. In diesem Moment war er richtig neidisch nicht selbst Intimlippen zu haben. Nur bei denen, die Intimlippen hatten, sah er die heftigsten und stärksten Orgasmen.

Einmal erzählte ihm ein Kunde, dass sie an den Innenwänden auch so empfindlich waren wie am Penis und er konnte sich das überhaupt nicht vorstellen wie es wohl sein würde, einmal so rangenommen zu werden. Was er aber am Lippensex so geil fand war, dass alles dort drin samtig weich war. Sein Ganzer Penis wurde auf wundervollster weiße massiert und er konnte so direkt vorne am Körper liegen. Sie konnten sich dabei Küssen, ohne das sich einer verrenken musste. Sie konnten sich gemütlich in die Augen schauen und es war auch überhaupt kein Problem so gemeinsam einzuschlafen.

Langsam beruhigte sich Rinel und als der Orgasmus endete, drehte sich Rinel mit dem Oberkörper auf den Rücken. Schwer atmend legte der Sergal den Unterarm auf die Augen, um so zu Atem zu kommen. Weil sie noch immer verbunden waren, wollte Heki nicht das sich Rinel verrenken musste, obwohl er ihn noch deutlich mit den Bein festhielt. Und genau deswegen, legte sich nun Heki auf Rinel.

Deutlich konnte er Rinel rasendes Herz am ganzen Körper spüren. Er küsste ihn am Kinn und daraufhin wurde er gemütlich am Hals umschlungen.

„Erzähl mir Rinel, wie war dein Orgasmus?“

Heki wusste genau das der Orgasmus ziemlich heftig gewesen sein musste, weil sein Penis in einem Meer aus Samen und Vorfreude schwamm.

Wegen dieser Frage sah plötzlich Heki, wie Rinel ihn fragenden, dann nachdenklich und zum Schluss, schüchtern ansah.

„Ich… Es fühlte sich unbeschreiblich an.“

„Mehr nicht? Erzähl mir alles was war. Ich möchte alles hören.“

Kurz blickte Rinel rüber zu Leon und Roland und sie beide fickten noch immer. Doch sie haben die Stellung gewechselt. Roland saß vornübergebeugt auf den Knien und präsentierte Leon voller Freude und hängender Zunge den Hintern. Leon lag halb auf Roland drauf und hämmerte die Hüfte klatschend gegen den Hintern der ihn dargeboten wurde. Er sah auch wie die Vorfreude, oder der Samen an Rolands Hoden nur so heruntertropfte und allgegenwärtig war der Geruch von Samen im Raum zu riechen. Aus dem Augenwinkel sah er auch, wie Steve die Augen geschlossen hatte und die zärtlichen Stöße von Flo von Hinten genossen.

Rinel gefiel es hier richtig gut. Man konnte wirklich unter sich einfach nur genießen und obwohl man hier zuschauen konnte, so waren sie doch alle gleich. Man konnte hier die pure Lust und Liebe ausleben und der Partnertausch gab zu alldem, noch zusätzlich eine gewisse Würze.

„Ähm… Gut. Dein Knoten hat meine Eichel traumhaftschön massiert. Der Schaft drang sehr tief ein und massierte meinen restlichen Penis und zu alldem spürte ich deutlich wie heiß du bist, wie dein ganzer Penis mich drinnen massiert hatte. So… komme ich sehr schnell zum Orgasmus und der war richtig heftig.“

Heki grinste breit. Denn ungefähr dasselbe beschrieben auch die anderen Kunden und Jungs, die er so mal rangenommen hatte.

„Und mein Finger?“

Daraufhin sah Rinel leicht schüchtern und beschämt zur Seite.

„Kannst… ruhig weiter machen.“

Breit grinsend drückte Heki den Finger noch weiter in Rinel rein und fing gleich die Prostata gemächlich zu massieren an. Sofort schloss Rinel die Augen und ließ ein leises *Hmpf* raus.

„Gefällt dir das auch?“, fragte Heki grinsend und sofort nickte Rinel mehrmals.

„Rinel, du wärst die schönste und begehrteste Schlampe unter den Jungs, das sag ich dir gleich.“, daraufhin öffnete Rinel die Augen und sah ihn ironisch an.

„Ach was, kaum einer redet mit mir. Du bist neben Leon und… Keyn einer der ersten, der… mit mir Intim wurde. Ich sehe doch, wie distanziert alle zu mir sind.“

„Achs was Rinel. Sie trauen sich nur nicht zu dir zu kommen. Sie alle würden eine Hand opfern um eine Nacht mit dir zu verbringen.“

Rinel schoss was Leon zu ihm gesagt hatte. Dass er immer so distanziert wirke und somit keiner sich traute zu ihm zu kommen. Nur mit Hilfe von Qadir, traute sich Leon offen mit ihm zu reden und gleich danach, wurden sie zwei ein Paar. Als sie zusammen kamen, war es für ihn ganz neu mit einem quasi Fremden eine Beziehung einzugehen. Wobei der Sex den sie vorher hatten sehr heiß war, doch was ihm den Anstoß gab das *Ja* zu geben war, dass Leon komplett in ihm verliebt war und er selbst fand Leon schön und heiß. Die Stunden darauf, dann die Nacht die kam und schließlich, wie Leon ihn am Toms Altar dessen Eltern vorgestellt hatte, führten dazu, dass sie sich schnell näher kennen lernten. In der Zeit öffnete sich sein Herz und schloss Leon tief ein.

Er liebte Leon und das ganz fest.

Lächelnd sagte daraufhin Rinel: „Das Freud mich.“

Mit erhobener Augenbraue sah ihn daraufhin Heki nachdenklich an.

„Wie ist das jetzt gemeint?“

Rinel grinste nun breit.

„Weil ich nun weiß, dass ich nicht alleine bin.“

Blitzschnell drückte sich Heki die freie Hand auf die Schnauze und lachte in die Hand hinein. Als der Anfall vorüber war, grinsten sie beide breit.

„Du warst nie alleine, Rinel. Es ist so. Jeder Junge war in der gleichen Position wie du, oder ich, oder Leon. Jeder weiß, dass man Zeit brauch um sich hier zurecht zu finden. Sich einzugewöhnen und die Zeit mit Tom und Sartesh zu genießen. Deswegen geben wir den neuen Jungs extrem viel Zeit und erst allmählich kommen wir dann zu ihnen. Ansonsten wären sie von Anfang an überfordert und würden sich niemals öffnen. Tom und Sartesh sind Meister darin uns Jungs zu öffnen und uns an das Leben und Arbeiten hier im Haus einzuschulen, doch wir waren immer mit ihnen zusammen und nach der Eingewöhnungsphase, wurden wir alle ins kalte Wasser geworfen. Ich meine damit, die anderen Jungs kennenzulernen.“

Rinel erinnerte sich sofort an die Zeit mit Tom. Tom war am Anfang sehr befehlend, doch schnell merkte er, dass er ihm nur helfen wollte. Obwohl die Intimität am Anfang fremd für ihn war, so wollte er es doch nicht mehr missen. Er fand Tom richtig heiß, besonders als er über einem Tag dessen Penis im Hintern hatte. Oder auch, wie er von ihm eine ganze Nacht auf wundervollster weiße nur rangenommen wurde. Umso schlimmer war es dann, und das genau zu dem Zeitpunkt, wo er ihn als Vertrauensperson angesehen hatte, zu verlieren. Es tat ihm schrecklich weh Tom zu verlieren, um dann an Sartesh weitergereicht zu werden. Die erste Nacht mit Sartesh hatte er fast nur geweint, weil er glaubte, dass er nicht gut genug für Tom war. Doch Sartesh erzählte ihm dann, nachdem er von ihm umarmt wurde, dass Tom jeden Jungen hier liebt und nur das Beste wollte. Und genau deswegen kam er zu Sartesh. Schnell fühlte er sich dann in Sartesh Armen wohl und dann geborgen, wie in Toms. Am Morgen dann wurden sie Intim, als er merkte, dass ihn Sartesh am Penis, der steif gegen Sartesh Bauch drückte, streichelte und ihn so, auf wundervollster weiße weckte.

Es war schon etwas beschämend am Anfang von Sartesh so berührt zu werden, doch der gab ihn dann gleich nachdem er die Augen öffnete, einen zarten Kuss auf die Wange und dann auf die Lippen. Da bemerkte er, dass Sartesh so warm war und ihn in der ganzen Nacht in den Armen gehalten hatte. Schnell lernten sie sich besser kennen, als er noch am selben Morgen Sartesh Penis in den Hintern reingeschoben bekam und wie dann seine Hoden massiert wurden. Sie unterhielten sich gemütlich, obwohl der Schmerz in den Hoden von Minute zu Minute zunahm. Doch in der Zeit öffnete er sich ein weiteres Mal und erzählte Sartesh alles was er wissen wollte. Auch bekam er von ihm alles erzählt was er wissen wollte. Es war ein wunderschönes geben und nehmen.

Weiter in den Erinnerungen schwelgend, kam ihm plötzlich ein Bedürfnis auf, das er so, bis jetzt nicht hatte.

„Heki?“

„Ja?“

„Können… wir aufhören?“

Mehrere Sekunden sah ihn Heki fragend an.

„Wieso Rinel?“

„Weil… weil…“

„Komm, sag es doch, wir sind ja eine große Familie.“

„Ähm… weil ich… ich möchte zu Sartesh.“

Verwundet wurde Rinel von Heki angestarrt und der Wildhund Junge wartete darauf, dass er sich erklärte.

„Bitte!“

Das *fappen* im Raum über ihnen hörte auf und sie hörten den neuen Jungen lange und laut stöhnen.

„Nun andere Position, nun kommt eine Position, die echt heiß ist, aber etwas Verrenkung braucht.“

Sie hörten Schritte, das Heu und Holz knarzen und dann wieder ein helles und langes Stöhnen.

Als sich dann langsam Tränen in Rinels Augen bildeten, wusste Heki schon fast, was in Rinel vorging. So oft hatte er es gesehen und selbst miterlebt.

„Ich begleite dich mein süßer.“

Heki rollte sich von Rinel runter und gleich als der Knoten aus Rinel rausflutschte, sprudelte eine große Menge Samen und Vorfreude zwischen den Intimlippen raus. Die ganze Hüfte war nun nass und die Flüssigkeit rann rauf zum Bauchnabel, seitlich an der Hüfte und über und neben den Hoden runter. Ein Schlag traf ihre Nasen, als sich der Geruch wie eine Explosion ausbreitete. Es war ein schwerer Männlicher, aber auch ein süßlicher Duft, es war ein typischer Samengeruch, der nun schwer im Raum hing.

Heki fuhr schnell mit beiden Daumen hinter dem Knoten in die Felltasche rein und mit geübten Bewegungen, konnte er innerhalb von Sekunden die Felltasche über den Knoten ziehen. Zwar sahen noch immer über zwei Zentimeter von den harten und geschwollenen Penis aus der Felltasche raus, aber so konnte er zumindest den Weg zurück schaffen.

Dann sah er zu Rinel, der einfach in den eigenen Schritt starrte.

„Komm Rinel.“

„Aber…?“

„Egal, keiner wird lachen oder dich dumm anschauen, sie würden dich eher am liebsten sauber lecken wollen.“

Da setzte sich dann auch Rinel in Bewegung.

Der Rückweg dauerte etwas länger, da sie beide versuchten mit den Schritt so wenig wie möglich am Boden anzukommen. Zuerst ließ sich Heki runter und half dann Rinel sicher auf den Boden zu gleiten. Leise machte er dann die Luke an der Decke zu und schritt gemeinsam mit Rinel aus einem Abteil aus der Stallung raus.

Als wäre nichts gewesen schritten sie in den Hof, nur um dann links an der Wand entlang zu gehen, um dann wieder links die Treppe hochzunehmen.

Auf dem Halben weg zur Tür, hörten sie im Gang hinter ihnen Schritte.

„Hey ihr zwei!“

Sie blieben stehen und drehten sich um. Sie beide lächelten breit, als Tom zu ihnen aufschloss.

„Na wohin des Wegs?“

„Hey Paps, ich begleite nur Rinel zu Sartesh.“

Tom legte beiden einen Arm auf die Schulter und mit einem Lächeln sah er dann zu Rinel runter.

„Vielleicht kann ich dir helfen Rinel?“

Da verschwand das Lächeln auf Toms und Rinels Gesicht, als der Junge Sergal zu Boden blickte.

Tom ging vor Rinel in die Hocke und nahm das junge Gesicht in beide Hände.

„Rinel, sag mir was dich Plagt.“

Doch Rinel sagte kein Wort, stattdessen bildeten sich wieder Tränen in den Augen, die dann leise und allein runterliefen. Als Tom das sah, wusste er, das etwas den jungen Sergal tief bedrückte und er wollte einfach nicht das Rinel deswegen weinte. Er wollte nun für ihn da sein und deswegen wischte er die Tränen mit den Daumen davon, gab ihm einen sanften Kuss auf die Wange und nahm ihn dann in die Arme.

Tom wusste, dass es das war, was Rinel gebraucht hatte. Denn er wurde danach von ihm fest umarmt und als dann Rinel das Gesicht gegen seine Brust drückte, drückte sich Rinel fest gegen ihn. So standen sie eine kurze Zeit, bis Rinel langsam hochsah.

„Tom?“

„Geht's wieder?“

Rinel nickte leicht und sagte gleich darauf: „Ich möchte noch immer zu Sartesh, aber… willst du auch mitkommen?“

„Natürlich Rinel, aber du weißt das Sartesh einen neuen Jungen hat und sehr wahrscheinlich keine Zeit haben wird.“

„Bitteeeee Tom! I-Ich… möchte doch nur… meinen Stamm… euch beiden… meinen Tag erzählen!“

„Ok, da ich sehe, dass du in guten Händen bist, Rinel, hole ich Leon.“, sagte Heki und gleichzeitig tat es Rinel leid, dass Heki nicht seinen Spaß haben konnte und deswegen rief er ihn dann hinterher: „Wir machen dann weiter Heki, in Ordnung?!“

Heki blieb vor der Treppe stehen und drehte sich mit einem boshaften Grinsen um.

„Was anderes habe ich nicht erwartet!“, und mit diesen Worten schritt der Wildhund die Treppe runter. Als Heki verschwunden war, lösten sie die Umarmung und Hand in Hand gingen sie zur Tür. Noch bevor sie die Tür erreichten, hörten sie das *Fap* und *Slap*. Es wurde sogar noch um einiges lauter, als sie die Tür aufmachten. Tom lächelte breit, auch Rinel tat es und schlagartig erinnerte er sich wieder, als er so von Sartesh über eine Stunde genommen wurde.

Julian berührte den Boden nur mit den Schultern und den Kopf. Sartesh stand leicht in den Knien über Julian und fickten ihn von oben herab. Die starken Echsenhände hielten die schmächtig wirkenden Fuchsschenkel fest und man sah ganz deutlich das Julian nicht da war, da der nur halb die Augen geöffnet hatte und man nur das weiße in den Augen sah. Plötzlich verkrampfte sich der junge Fuchs und spreizte die Zehen, dann sahen sie, wie ein langer strahl Samen auf der Brust und auf dem Gesicht landete.

Schwer Schnaufend hörte dann langsam Sartesh zu ficken auf und man konnte deutlich in den Armen, Beinen und den Rücken, die starken Muskeln sehen.

„Ok Julian, nächste Stellung.“, da bewegte sich plötzlich Tom und zog Rinel hinter sich her. Als sie näher kamen, sah Rinel zuerst die große Beule am Unterbauch bei Julian, dann erst den bebenden Penis. So einen Penis hat er bis jetzt noch nicht gesehen und schlagartig wollte er ihn einfach in den Mund nehmen. Als dann Sartesh aus Julian glitt, verschwand auch die Beule am Unterbauch. Zärtlich wie ein Baby, legte er Julian runter auf den Boden und erst da, wurden sie beide bemerkt. Und da, bemerkte Rinel erst den anderen Jungen im Zimmer.

Der Junge war ein Greif mit gelben Schnabel, weißen Federkleid am Kopf, dass dann am Hals ins grau-braun überging und Sartesh und Julian zu beobachten schien. Dann hörten sie ein Fauchen von hinten rechts und schlagartig ließ Tom seine Hand los. Langsam ging Tom an ihm vorbei und Rinel beobachtete ihn, wie er zum Raptor ging, der in der Ecke lag und von Decke zugedeckt war. Vor den Raptor ging Tom in die Hocke und da hörte er plötzlich: „Na mein lieber Max, alles in Ordnung bei dir?“, und im selben Moment hob Tom die Hand und legte sie auf die rote Schnauze des Raptor.

Der Raptor schien sich zu freuen Tom zu sehen. Der Schwanz unter der Decke bewegte sich eifrig und ebenfalls eifrig, rieb der Raptor die Schnauze gegen Toms Hand.

Dann erschrak sich Rinel, als etwas feucht-warmes über seine Intimlippen fuhr. Als er erschrocken runter sah, sah er Sartesh und wie der ihn mit der warmen Zunge über den Schritt leckte. Rinel beobachtete, wie er von Sartesh sauber gemacht wurde, nach einigen Sekunden war er Großteiles sauber und den Rest verrieb Sartesh mit der warmen Hand.

„Du warst ganz schmutzig mein Lieber.“

Mit einem Grinsen richtete sich Sartesh dann vor ihm auf und Rinel konnte nicht anders, als ihn dann zu Umschlingen.

„Sartesh…“

„Was ist denn mein Junge?“, Rinel hörte das Sartesh besorgt klang. Deswegen sagte er gleich, was ihm wirklich auf dem Herzen lag.

„Ich habe dich vermisst.“

Blitzschnell ging Sartesh in die Hocke und hob ihn unterm Po hoch, nur um dann ein paar Schritt zur Wand getragen zu werden und auf den Schoss platziert zu werden, als der sich an der Wand angelehnt, setzte.

So wie Rinel auf ihm saß, drückte Sartesh heißer und steifer Penis gegen seine linke Po Backe. Rinel sah zurück und als er den feuchten und roten Penis sah, kamen wieder so viele Erinnerungen hoch. Fragend sah er dann nach oben, als er sich mit der Brust gegen Sartesh Brust angeschmiegt hatte.

„Immer mein Lieber.“

Langsam hob Rinel die Hüfte und feucht-heiß glitt der Echsenpenis zwischen seine Po Backen. Als die Spitze seine Rosette berührte, fing er leicht vor Aufregung zu zittern an. Dann setzte er sich langsam auf dem Penis und er konnte nicht fassen, dass er diesen Penis so lange in sich hatte. Er stöhnte und fing immer schwerer zu zittern an, als die Spitze seine Rosette passierte und immer mehr des immer breiteren Schafts in ihm verschwand. Er genoss jede Sekunde, weil sich sein Körper an das Gefühl, die Wärme und der Sicherheit, die er dabei bei Sartesh verspürte, erinnerte. Als nur noch wenige Zentimeter fehlten, fing seine Rosette leicht schmerzlich zu ziehen an. Da legten sich dann beide Hände von Sartesh auf seine Hüfte und halfen nach. Mit Sartesh Unterstützung verschwanden dann auch die letzten Zentimeter und Rinel lehnte sich leicht zurück und schnaufte nun das starke Ziehen aus sich raus.

„Du bist enger geworden Rinel, du solltest mehr trainieren.

Daraufhin ließ sich Rinel nach vorne fallen und schmiegte sich wieder an der Brust an. Kurz nachdem wurde er fest umarmt und da rieb er das Gesicht an der Brust, die schon schön warm war.

Es tat gut nichts zu sagen, sondern einfach die Nähe zu genießen. Rinel hätte nicht geahnt, dass er die Zeit mit Sartesh so vermissen würde. Nun verstand er vollends, wieso die anderen Jungs immer von Tom und Sartesh schwärmen.

„Hey Sarti.“, sagte Plötzlich Tom neben ihn und da machte Rinel wieder die Augen auf. Tom saß neben Sartesh und sie beide sahen sie absolut liebevoll an. Auf Toms Schoss saß der Greifen Junge in Decken eingehüllt und er sah, dass die Nase leicht rann. Tom und Sartesh küssten sich lange und leidenschaftlich und danach, sahen beide zu ihm runter. Es waren kein fragenden blicke, sondern einfach warme und Zeit gebende.

Rinel lächelte breit und war im Moment einfach glücklich. Er wusste nicht so genau weshalb, doch jetzt bei Tom uns Sartesh zu sein war das, was er gerade wirklich wollte. Und da kam ihn die Erkenntnis, dass diese beiden Personen ihm wichtiger waren, als sein Stamm. Wenn er vor die Wahl gestellt werden sollte, würde er Tom und Sartesh vor seinem Stamm stellen. Und den Gedanken weiterfolgend, würde er sie beide, als seine Eltern bezeichnen wollen. Denn genau das und so, würde er sich liebende Eltern wünschen wollen.

Denn sie waren für ihn da, wann immer er Probleme hatte, wann immer er was brauchte und wenn es nur was Kleines war, wie von seinem Tag zu erzählen.

Rinel drückte sich von der Brust weg und setzte sich gemütlich auf. Als dann Sartesh Hände auf seine Oberschenkel rutschten, fing er zu erzählen an.

„Sartesh, Tom, ich bin mit Leon zusammen.“

Sie schauten ihn lange ausdruckslos an, dann sahen sie sich gegenseitig an, dann grinsten sie beide breit und beide fingen gleichzeitig ihn zu beglückwünschen an. Sekundenlang wünschten sie ihn Glück, eine schöne Zukunft, und heiße Nächte und dabei streichelten sie ihm über den Kopf, über die Schnauze und klopften ihn auf die Schulter.

Rinel war auf diese Reaktion so glücklich, dass es ihm zu Tränen rührte. Er hatte endlich die Bestätigung erhalten, die er brauchte. Nicht nur, dass er sie beide stolz machen wollte, sondern auch um sein Gewissen zu beruhigen. Denn er war sich gar nicht sicher, ob das mit Leon richtig war. Er war sich einfach unsicher. Obwohl er Leon über alles liebte, war auch noch Keyn in seinem Herzen und der Kampf in seinem Herzen, hatte nie wirklich aufgehört. Doch dies nun, gab ihn endlich Frieden.

Da bemerkte er von links hinten eine Bewegung und als er hinsah, sah er den Fuchsjungen, der sich langsam aufraffte und zu Sartesh kroch. Sartesh hieß ihn mit einem Arm willkommen und freudig drückte er dann den Fuchsjungen an sich, als der in Reichweite war. Sehr erschöpft wirkte der Fuchsjunge und träumerisch sah der hoch zu Sartesh. Sartesh gab den jungen Fuchs dann einen Kuss auf die Nase, nur um dann den Samen auf dem Gesicht weg zu lecken. Nach einigen Sekunden war das Gesicht sauber und zum Schluss verschmolzen dann ihre Lippen.

„Wir machen eine kleine Pause Julian. Wir entspannen uns etwas und dabei kannst du einen anderen Jungen kennenlernen.“

Sagte dann Sartesh zart, als sie sich wieder lösten.

Da ging plötzlich die Tür auf und gleich darauf hörten sie alle ein „Rinel!“. Noch bevor Rinel sich umdrehen konnte, kam Leon zu ihm gestürmt und umschlang ihn von hinten.

„So… das ist Rinel und er ist ein Sergal und der nicht mehr wirklich junge Löwe ist Leon.“, fing Tom sie vor Julian und Marcel vorzustellen an.

„Hallo.“, sagte gleich Marcell, der sich mittlerweile auf Toms Brust gemütlich gemacht hatte. Rinel grinste breit Marcell an, doch da bemerkte er, das Marcell in seinen Schritt starrte. Da musste Rinel irgendwie innerlich breit grinsen.

Dann kam ein müdes „Hey…“ vom Fuchsjungen.

„Rinel, Leon, der junge Fuchs ist Julian und der Greif ist Marcell. Julian kam vorgestern zu uns und Marcell gestern. Ich hoffe den beiden wird es bei uns gefallen.“

Tom hatte mittlerweile Marcell gemütlich umarmt und gab ihn nach der Vorstellung einen Kuss auf die Stirn. Marcell sah nachdem Kuss schüchtern zur Seite, nur um dann rauf zu Tom zu blicken. Tom grinste daraufhin breit und gab dann den jungen Greif gleich ein weiterer Kuss auf den Schnabel. Da sahen sie alle, wie Marcell ganz leicht zu lächeln schien.

„Also, da wir nun alle da sind, kann ja Rinel zu erzählen anfangen.“, meldete sich Tom wieder, doch Sartesh sagte gleich darauf: „Noch nicht. Einer fehlt noch.“

Da sah Sartesh zur Seite und alle folgten seinen Blick.

Sie alle sahen zum Raptor, der mit erhobenem Kopf zu ihnen sah. Für Rinel war Max ein wirkliches Raubtier. Kalt sahen für ihn die Augen aus und er konnte ganz dezent die zahllosen und messerscharfen Zähne sehen.

„Max mein Lieber, komm zu uns.“, Rinel war völlig paff, als wohl Max genau das tat, was Sartesh sagte. Max erhob sich, die Decken rutschen runter und gemächlich schritt der große Raptor zu ihnen. Bei jedem Schritt konnte er die überdimensionale Kralle am Fuß auf den Holzboden klacken hören. Rinel stellte sich vor, welch schreckliche Wunden diese Kralle wohl verursachen konnte, dann sah er die Krallen an den Händen, die länger als ein Finger waren. Auch die wirkten absolut tödlich. Doch dann sah er etwas, was ihm fast die Augäpfel rausfielen ließ.

Zwischen den Beinen hing schlaff der Unterarmlange und rosarote, leicht rote Penis. Bei jedem Schritt schwang der Penis von einer Seite, zur anderen Seite. Rechts hinter ihnen blieb dann Max stehen und schnaufte lautstark auf, die zwei großen Krallen klapperten auf dem Boden, dann setzte sich Max wieder in Bewegung. Er ging hintern ihm vorbei und blieb dann neben ihm stehen.

Rinel roch plötzlich Max Penis und es war ein süßer und stark männlicher Duft. Es hing ihm wirklich sehr schwer in der Nase und er konnte nicht anders, als auf den schlaffen Penis zu starren. Seine Gedanken überschlugen sich, als er sich vorstellte, was er alles mit dem Penis machen wollen würde.

Dann wurde Rinel aus den Gedanken gerissen, als sich Max langsam setzte und er direkt von Max angestarrt wurde.

„Ist schon gut Max, er gehört auch zur Familie, genauso wie Leon.“

Leicht bewegte sich Max Kopf nach links und da bemerkte er erst, wie Leon am ganzen Leib zu zittern schien.

„Hebt langsam eure Hände und schaut zu Boden.“

Rinel sah erschrocken zu Sartesh und Max fing bei dieser schnellen Bewegung zu knurren an. Sartesh nickte nur und sah ihn ernst an. Rinel schluckt schwer, dann fing auch er an am ganzen Körper zu zittern an. Als er die Hand erhob, vertraute er Sartesh vollkommen. Er konnte nur in Sartesh Augen blicken, die ihm Zuversicht und stärke gaben. Dann spürte er und hörte er ein starkes, warmes Schnaufen auf seinem Handrücken und er wollte schon seine Hand zurückziehen, doch geistig gegenwärtig reagierte Sartesh und hielt ihm die Hand fest. Rinel fing zu winseln an, tränen des puren entsetzten fielen unkontrolliert runter, doch dann, geschah etwas, für ihn, Unvorstellbares.

Er spürte auf seine Handrücken, Max Lefzen, die ihm zärtlich streichelten.

„Schau ihn an, und streichle ihm am Hals. Aber schau ihn nicht zu lange in die Augen, das könnte ihn provozieren.“

Rinel brauchte ein paar Momente um sich wieder zusammen zu reißen. Dann drehte er langsam den Kopf zur Seite und dabei ließ ihn Sartesh los. Plötzlich musste Rinel leicht auflachen und breit lächeln. Max hatte die Augen geschlossen und fing immer fester seinen Handrücken mit den Lefzen zu streicheln an, dass dann zu einem reiben wurde.

„Er mag dich sehr Rinel. Bei den anderen Jungs hat er nur wenige Sekunden die Hand gestreichelt, doch bei dir wirkt es so, als wolle er nicht mehr aufhören.“

Das gesagt gab ihm den Mut wieder. Nun fing Rinel Max mit den Handrücken zu streicheln an und Max bedankte sich indem er plötzlich stillhält und Rinel einfach machen ließ. Mit immer mehr Mut, streichelte er Max dann mit der Handfläche über die Lefzen, über dem Kinn und zum Schluss fuhr er ihn dann über die Nase, rauf zwischen den Augen bis zur Stirn und wieder zurück.

Da fing Max ganz leicht zu knurren an und da zuckte Rinel leicht zurück.

„Keine Angst, er sagt dir dadurch, dass er es sehr mag und es genießt. Ok, nun Leon, du bist dran.“

Rinel drehte freudestrahlend den Kopf zur Seite und dabei stieß er mit der Wange gegen Leons Nase.

„Du kannst es, es passiert dir nichts, mach einfach was Sartesh sagt.“

Leon sah ihn mit Entsetzten in den Augen an und entschied sich Rinel, das selbst in die Hand zu nehmen. Er packte ein Arm von Leon, der um ihn geschlungen war und zog den Arm rauf zu Max. Zuerst knurrte Max laut, doch dann verschwand es wieder.

Leon bebte am ganzen Körper und winselte in sein Ohr rein. Es tat Rinel schrecklich leid, so seinen liebsten zu behandeln, aber manchmal muss man jemanden zum Glück zwingen.

„Lass ihn nun los Rinel.“

Rinel ließ Leons Hand los und beobachtete, was Max machte. Max starrte Leon an und roch dann an der Hand. Ein, zweimal roch Max lautstark, dann sah Max rüber zu Rinel. Ihre Blicke trafen sich, dann sah Max wieder zu Leon und sofort fing Max die Hand mit den Lefzen fest zu streicheln an.

„Max hat es verstanden. Nur am Geruch hat er erkannt, dass ihr beiden wohl zusammengehört.“, das gleiche dachte sich Rinel auch. Denn, der blick den er vorher bekam, war warm, verständnisvoll und voller Güte.

Das rührte ihn zutiefst und er konnte nicht anders, als Max am Hals zu umarmen. Als er Max am Hals umarmt hatte, hörte er laut wie das Heu und die Dielen knarzten. Da sah er rüber und Tom und Sartesh waren halb aufgerichtet und bereit sich auf sie beide zu stürzen. Es sah die pure Angst in ihren Augen. Auch Marcell und Julian sahen voller Furcht zu ihnen. Doch, Rinel wusste irgendwie, dass ihm Max nichts antun würde und Max selbst, entspannte die heikle Situation indem er sanft den Kopf auf Rinels Schulter legte und die Augen schloss.

„HA! Dass ich das einmal sehen darf…!“

Fassungslos sah Tom zu ihm, nur um dann breit zu grinsen.

„Rinel!“

Rinel zuckte zusammen. Das erste Mal hörte er, wie Sartesh böse einen Namen sagte, es war überhaupt das erste Mal, das er Sartesh böse sah.

„Das war absolut verantwortungslos. Was dachtest du dir dabei? Was wäre, wenn Max anders reagiert hätte?! Du hättest verletzt werden können, oder was noch schlimmer wäre, andere hätten verletzt werden können! Hab ICH NICHT GESAGT, DASS DU TUN SOLLST, WAS ICH SAGE!?“

„Doch…“, antwortete Rinel kleinlaut.

„Du… weißt doch was letzten geschah mit… meine Götter…“, fest wurde er umschlungen und von Max davongezogen, nur um dann noch fester gegen Sartesh Brust gedrückt zu werden.

„Ich hätte mir nie verziehen, wenn dir was passiert wäre…“, flüsterte ihm Sartesh ins Ohr.

„Du bist doch einer meiner Jungs, einer meiner wichtigen Schätze… die ich nie verlieren möchte.“, das trieb ihn abermals die Tränen in die Augen, weil ihn das direkt im Herzen traf. Dann wurde er von hinten umarmt und er wusste, dass Leon es war. Eine warme Hand legte sich dann auf seinen Kopf, und alleine von der Wärme und von der größer wusste er, dass es Toms Hand war.

Sie alle signalisierten ihm, dass er für sie wichtig war.

Dann packte ihn Sartesh an den Schultern und drückte ihn hoch.

„Also, was machst du in Zukunft?“

Wieder kleinlaut Antwortete Rinel: „Das was du und Tom sagt.“

„Genau! Und nun… erzähl, dass du mit Leon zusammengekommen bist, war bestimmt nicht alles.

Als er Sartesh lächeln sah, musste er auch wieder lächeln und er erzählte frei raus, was er in den letzten Tagen alles erlebt hatte. Wie er mit Qadir und Leon trainiert hatte, was er wegen Keyn fühlte und wie schlimm es ihm dann traf von Keyn zurückgewiesen zu werden. Mit knappen Worten erzählte er dann was mit Qadir war. Schmunzelnd erzählte er, was er mit Leon alles erlebt hatte und traurig und ernst erzählte er, wie schön, aber auch traurig es war, mit Leon am Altar zu stehen und dessen Eltern vorgestellt zu werden, diesen zwei Figuren, die die Eltern verkörpern. Daraufhin bekam er unzählige Küsse auf die Wange von Leon und er genoss jeden einzelnen. Dann sah er zu Boden und erzählte auch das in knappen Worten, was vorgefallen war und zum Schluss berichtete er, was er plötzlich fühlte, als er an Sartesh dachte.

„Ich wollte bei dir sein, wieder in die Arme genommen werden und einfach mein Leben… dir Sartesh, berichten. Ich möchte… dass ihr ein Teil meines Lebens seid! Ich fühlte mich so lange alleine und als die Eingewöhnungszeit vorbei war, fühlte sich die Welt einfach nur kalt an. Erst jetzt verstand ich, wie ich dich Sartesh, vermisse. Und… Tom… das war nicht fair… ich… hass…“

„Es tut mir Leid.“

Tom wusste was Rinel sagen wollte und er wollte dieses Wort nie mehr in diesem Raum, in diesem Anwesen, mehr hören.

„Ich weiß was ich getan habe, ich weiß, wie schlimm es für dich sein musste. Ich fragte gleich, als ich dich an Sartesh weiterreichte, wie es dir geht, wie du dich fühlst, aber ich wusste auch, dass Sartesh die Perfekte Person war, um alles abzufangen, was sich deswegen in dir anstaute. Und ich sage es noch einmal: Es tut mir leid Rinel.“

Rinel tat es wirklich gut das zu hören, denn es schloss eine weitere Kerbe in seinen Herzen.

„Ist schon ok.“, sagte er dann breit lächelnd.

„Sonst wäre ich ja nie zu Sartesh gekommen und danke Tom für die wundervollen zwei Tage.“

Tom sah ernst und sogar traurig drein.

„Nein Rinel, hiermit verspreche ich dir, dass du die Zeit zurückbekommst, die ich dir genommen habe. Ich spürte ja draußen, als wir uns umarmt haben, dass es dich zu mir zieht und ich möchte es dir auch geben und es würde mich freuen, wenn du ja sagen würdest.

Rinel lächelte über beide Ohren und konnte sein Glück nicht fassen. Er wusste sogar nicht, was er nun sagen sollte.

Er hatte nicht nur Sartesh, sondern auch Tom. Tom den er als erstes hier im Haus Rosé zu vertrauen und zu mögen begonnen hatte.

„JA!“, es klang heißer und kindlich, wie er es ausgesprochen hatte. Doch es spiegelte das wieder, was er innerlich ersehnte.

Julian hatte alles genau beobachtet und er konnte genau verstehen, was Rinel fühlte. Wenn er jetzt einfach an Tom weitergereicht werden würde, dann würde er Sartesh einfach hassen, egal was er für ihn schon alles gemacht hatte. Umso schöner war es, das Tom und Rinel sich ausgesprochen und sie wirklich wieder zueinander gefunden hatten. Und er mochte die Stimmung die nun herrschte. Es war eine entspannte und ehrliche Stimmung und man konnte hier wirklich mit jedem offen sprechen, oder schimpfen. Das hat Julian wirklich getroffen, wie betroffen Sartesh war. Da verstand er nun wirklich, dass Sartesh jeden Jungen ins Herz geschlossen hatte und wie eine Mutter über die Kinder wachte, aber ihnen auch freie Hand ließ.

„Nuuun…“, fing Tom wieder zu sprechen an.

„Heute Früh ist die Neueröffnung und eigentlich wollte ich jetzt mit Sartesh eine Stunde heißen Sex haben…“

Überrascht, doch dann lüstern sah Sartesh zu Tom.

„Ich denke, dass wir das noch machen können, aber zuvor, müssen wir langsam für heute Abend alles planen. Also Rinel, wie weit bist du und Leon mit der Vorbereitung für heute Abend gekommen?“

Rinel war noch immer aufgeregt von dem Gedanken, Tagelang mit Tom zusammen zu sein, aber als er dann wegen heute Abend angesprochen wurde, kehrte er langsam zu Realität zurück.

„Ähm… wir sind soweit fertig. Die anderen Jungs, die heute Morgen mit geübt haben, wissen auch schon was zu tun ist.“

„Gut, muss ich was Bestimmtes wissen?“

„Ähm... ich denke nicht.“

„Gut, wie lange werdet ihr brauchen, denn ihr werdet als erstes dran kommen, das weißt du, oder?“

Rinel wusste es, doch als Tom es nochmal ausgesprochen hatte, musste er vor Nervosität schwer schlucken.

„J-Ja… nicht lange, vielleicht Drei, oder Vier Minuten, dann sind wir fertig.“

Plötzlich fluchte Tom lautstark und sah hoch zur Decke.

„Sarti… ich denke wir werden doch nicht eine Stunde für uns haben können, wohl erst nach der Feier.“

„Oder währenddessen.“, fügte Sartesh dann hinzu.

Rinel merkte, wie Sartesh Penis heißer wurde und an Umfang nochmal zunahm und er konnte nicht anders, als sich etwas zu bewegen, weil sich das so angenehm anfühlt. Sartesh bemerkte das natürlich und er bekam von ihm ein leichtes lüsternes lächeln zugeschossen.

„Oder währenddessen, auf jedenfalls habe ich ganz vergessen, dass ich die Tier noch vorbereiten muss. Sprich, sie werden heute nicht mehr gefüttert.“

„Und am besten ist, dass ich gleich damit anfange. Ihr solltest euch auch alle vorbereiten. Geht duschen, wascht euch gründlich und rasiert euch nochmal genau. Ich möchte, dass jeder von euch glänzt, wohl riecht und sauber ist. Auch du Julian und Marcell. Ihr macht das auch und… das ist jetzt ein Befehl, bis zur Feier spritzt keiner mehr ab. Kein Blasen, kein Sex, keine Selbstbefriedigung.“

Dann klopfte er auf den Boden und sagte hinzu: „Ich hoffe das hat jeder verstanden.“

Fragliche Blicke machten die Runde, doch Leon und Rinel und, Sartesh und Tom grinsten sich wissend an.

„Ok, aufstehen und an die Arbeit, es geht los.“

Tom, Rinel und Leon.

Sie standen alle gemeinsam auf und mit einem lauten und zufriedenen Stöhnen, stand er von Sartesh Penis auf. Er vermisste die Hitze sofort.

Tom ging gleich zum Fenster und öffnete es, dann drehte er sich wieder um und sagte: „Sartesh, kümmere du dich um die Jungs, schau das alles passt.“

„Mach ich mein Liebster, verlass dich auf mich.“

Mit einem Nicken drehte er sich wieder zum Fenster und er sah, wie die Jungs noch immer spielen.

„JUNGS HER HÖREN. AB JETZT HAT SARTESH DAS SAGEN! IHR TUT DAS WAS ER SAGT UND GENAU WIE ER ES SAGT! UND, JETZT WIRD NICHT MEHR ABGESPRITZT UND SAGT ALLEN BESCHEID, DAS FÜR DIE NEUERÖFFNUNG VOBEREITET WERDEN SOLL. ICH MÖCHTE DASS DAS HAUS SAUBER, AUFGERÄUMT UND FÜR DIE GÄSTE ALLES DA IST. HELFT IN DER KÜCHE WENN ES SEIN MUSS UND SEID JA ALLE BRAV!“

Ein Raunen kam vom Hof hinauf und da drehte sich Tom um und nickte Sartesh zu.

„Ich kümmere mich darum.“, und mit diesen Worten nahm er Julian bei der Hand und hob Marcell mit dem anderen Arm auf. Julian öffnete für sie die Tür und zu dritt schritten sie dann hinaus. Auch Rinel und Leon wollten schon gehen, doch Tom hielt sie beiden auf.

„Ihr beiden nicht, euch brauche ich als Hilfe.“

Leon und Rinel sahen sich an und sahen dann aufgeschlossen zu Tom rüber.

„Rinel, du holst von Benjamin etwas Aloe Vera Creme, oder wie das heißt. Leon, du holst zwei Kübel mit Wasser und zwei Leere. Nun geht, ich warte solange auf euch hier.“

Die zwei Jungs stürmten sofort los und schlossen die Tür hinter sich.

Nun kam Max dran.

Gemächlich ging er zu ihm und ging vor ihm in die Hocke. Max murrte leise und streckte ihm den Kopf entgegen.

„Lieber Max, das wird für dich etwas unangenehm, aber ich muss das machen und am Ende des Tages, wirst du ein glücklicher Raptor sein.“, zärtlich legte er eine Hand auf Max Kopf und streichelte ihn über die Stirn. Max genoss es sichtlich und da ging Tom weiter. Langsam legte er die andere Hand auf Max Schulter und strich zielstrebig zum Penis, der gemütlich auf dem Heuboden lag. Kurz bevor er den Penis erreichte, legte sich Max gemütlich hin und bettete den Kopf aufs Heu und erhob dabei das obere Bein. So konnte Tom ohne Probleme zwischen den Beinen arbeiten. Er umfasste den schlaffen Schaft, der weich und Fleischig war und als er dann langsam zur Spitze raufstrich, spürte er, wie sich langsam der Penis mit Blut füllte. Innerhalb von Sekunden wurde der Penis, unter starken pochen, steif. Sanft streichelte er den immer härter werdenden Penis, bis er völlig steif pochte.

Erwartungsvoll murrte und knurrte leise Max und da ging die Tür auf. Außer Atem eilte Rinel zu ihm und übergab ihn ein Glasgefäß mit einer klaren Flüssigkeit darin.

„Behalte es vorerst Rinel, du wirst es jetzt brauchen.“

Rinel nahm das Gefäß in beide Hände und setzte sich neben Tom. Wieder konnte Rinel nichts anderes machen, als auf den Raptorpenis zu starren. Das entging Tom natürlich nicht und da er eh den Aufruf gemacht hatte, dass alles Jungs, die mal ihren Spaß mit einem Tier haben wollte, gemacht hatte, sprach er Rinel direkt darauf an.

„Findest du Max Penis auch heiß?“

Erschüttert wurde er daraufhin angeschaut, doch sah er auch in den Augen, wie sich Rinel ertappt fühlte.

„Sag es doch einfach, Heki zum Beispiel liebt es Spaß mit Tieren zu haben und ich auch, wie du weißt.“

Natürlich wusste Rinel das Tom und Tanos Sex hatten. Doch er dachte sich nichts dabei, es war eher befremdlich, aber er verurteilte das nicht. Doch Max Penis ließ in ihm etwas wach werden, von dem er nichts wusste. Es war etwas Animalisches, Wildes und die Gier danach, ließ ihn fast platzen.

„Eigentlich nicht, doch… Max… Ja… doch… Ich finde… Max Penis extrem heiß und ich habe die wildesten Gedenken deswegen. Ich würde sofort…“

„Ja, ich auch.“, unterbrach ihn da Tom und sie beide sahen sie kurz lächelnd an.

„Dann wird dir die Zeit, die wir jetzt zusammen verbringen, gefallen.“

Wieder öffnete sich die Tür und Leon kam schwer beladen in den Raum rein. Mit schweren Schritten kam Leon näher und stellte alles neben Tom ab.

„Ok, nun da alles für Max vorbereitet ist, muss ich dich, Leon, auch was fragen.“

Leon setzte sich neben Rinel hin und schwer Atmend sah er zu Tom.

„Findest du Max Penis heiß?“

Sofort kam die Antwort raugeschossen.

„OH JA, und… ich würde am liebsten mit jeden anderen Tier, hier im Anwesen meinen Spaß haben wollen.“

Überrascht deswegen sah Rinel gleich zu Leon und der junge Löwe zuckte einfach mit der Schulter und sagte: „Auch Tiere habe Gefühle und wenn sie es mögen, oder wenn es ihnen sogar gefällt, dann… wieso nicht?!“

Wieder lächelte Tom breit.

„Dann wird auch dir die nächste Zeit gefallen. Gut, Rinel, was ich von dir möchte ist, dass du eine Hand mit der Creme einreibst und langsam und vorsichtig Max Darm entleerst. Du Leon machst Max Penis sauber, lass nichts aus und fahr auch zwischen Penis und Intimlippen rein. Benutz viel Wasser und mach deine Hand regelmäßig sauber.“

Von Leon bekam er ein breites und lüsternes Grinsen, doch Rinel sah ihn entrüstet an.

„Rinel… du hast lange und filigrane Finger, auch hast du dünne Arme, also perfekt für diesen Job geeignet, nur mach das langsam am Anfang und schau, das du, wenn du die Hand drinnen hast, sie nicht mehr rauskommt, bist du glaubst, dass alles draußen ist. Ok dann fangt an.“

Sogleich machte sich Leon die Hände nass und dabei stand Tom auf und ging zu Max Kopf hin, nur um dann den Kopf in die Arme zu nehmen und ihn dann, nachdem er ihn auf seinen Schoss gebettet hatte, festzuhalten.

Dann stand Rinel auf und zögerlich machte er die drei Schritte, um sich dann bei Max Hinterteil zu setzten. Er sah die Rosette deutlich, und er mochte die Farbe die sie hatte. Das Rot ging in Rosa über und langsam konnte er sich an den Gedanken, in Max mit der Hand reinzufahren, anfreunden. Er öffnete das Glas und verrieb das Gel auf die Hand. Dann verteilte er etwas davon auf der Rosette und dabei zuckte das erhobene Bein schwer.

Rinel bemerkte, dass, obwohl Leon den Penis schwer bearbeitete, Max keinen Zucker machte, doch alleine bei der Berührung an der Rosette, zuckte Max schwer.

Sein Herz klopfte und er vertraute Tom, dass der, wenn es kritisch wird, einschreiten wird. Dann setzte er seinen Mittelfinger auf die Rosette und fing an zu drücken. Die Kuppel drang ohne Probleme ein und es überraschte ihn, wie hieß Max war. Es war eine wohlige Wäre die ihn empfang. Als nächstes kam sein Ringfinger, der eindrang und Max rührte sich kein bisschen. Im Gegenteil sogar, es wirkte so, als ob Max das obere Bein anziehen würde und ihm somit zeigte, dass er weiter machen sollte.

Ermutigt von dem was er sah, folgte nun der Zeigefinger und da, zuckte und murrte Max etwas. Jetzt spürte er, wie Max ein Gegendruck aufbaute und er musste fester drücken um weiter reinfahren zu können.

„Das machst du gut Rinel, nur weiter so. Max ist ganz entspannt.“

Rinel hörte was Tom sagte, aber seine ganze Aufmerksamkeit gilt Max und darauf, das er ihm keine Schmerzen zufügte.

„Achso, Rinel. Sartesh hatte schon Max hart rangenommen, also mach dir nicht so große Gedanken ihn wehtuen zu können.“

Das veränderte natürlich alles. Denn er wusste wie groß Sartesh war und mit dieser Erkenntnis fuhr er nun stetig rein. Max war unglaublich warm und zuckte noch einmal, als der Daumen dran kam. Noch spürte er nichts in Max, doch dann erschreck er sich selbst etwas, als der Daumen die Rosette passierte und seine Hand, ohne das er es so wollte, von Max reingesogen wurde.

„Warte jetzt kurz bitte, Max atmet sehr schnell. Lass ihn sich daran gewöhnen. Leon, mach auch mal eine Pause.“

Rinel half indem er mit der freien Hand Max Schenkel streichelte, bis er ein Nicken von Tom sah. Da machte er weiter und fuhr dann tiefer rein. Paar Zentimeter musste er nur reinfahren, da strichen seine Finger über eine Wölbung. Da passierten zwei Dinge gleichzeitig. Zum einen knurrte Max laut auf und zum anderen hörte er ein „Boah!“ von Leon.

„Was ist?“, fragte Rinel schnell und Tom grinste einfach.

„Du hast wohl die Prostata gefunden. Denn ein dicker strahl Vorfreude traf gerade Leon am Bauch.“

Verwundert blickte Rinel drein und sah gleich zu Max Penis, dann stich er nochmal über die Wölbung, diesmal fester und wie erhofft, schoss es wieder aus der Spitze nur so raus.

Rinel war wirklich fasziniert davon und selbst, wurde er langsam heiß.

„Rinel. Konzentration bitte.“

„J-Ja.“, Rinel besann sich wieder auf seine Aufgabe und fuhr tiefer in das heiße innere von Max. Einige Zentimeter weiter spürte er zwei weiter Wölbungen.

„Tom, ich spüre zwei… Kugeln, oder sowas.“

„Das müssen seine Hoden sein. Alle, die keine Hoden wie wir haben, haben sie im Körper.“

Das wusste Rinel nicht, besser gesagt, er hatte sich nie darüber Gedanken gemacht und gleichzeitig fragte er sich, was wohl passieren würde, wenn er sie massieren anfing. Daraufhin sah er wieder zum Max Penis und fing gleichzeitig die Hoden zu streicheln an. Am Penis geschah mehrere Sekunden nichts, vielleicht fing er etwas schwerer zu Pochen an, doch sonst passierte nichts.

„Rinel, lass das bitte. Max lässt die Zunge hängen und das sagt mir, dass er gleich kommen wird.“

Rinel zog die Augenbrauen hoch und stammelte gleich eine Entschuldigung von sich. Wieder fuhr er weiter rein und da stieß er dann auf weiderstand. Es war weich, warm und sofort wusste er, was es war.

„Was soll ich machen, wenn ich was spüre?“

„Fahr drum herum, aber ganz vorsichtig und benutze deine Hand wie eine Schaufel, aber vorsichtig mit den Krallen. Wenn du ihn verletzt, dann haben wir richtig Probleme. Max könnte bei der kleinsten Verletzung sterben. Sei dir dessen bewusst.“

Rinel schluckt schwer und fuhr dann um die weiche Masse herum. Bis zum Ellbogen fuhr er rein und Max zitterte dabei leicht. Zum Glück für Rinel, hörte irgendwann die weiche Masse auf und ganz vorsichtig, schob er die Masse bis zur Rosette zurück. Als sich die Rosette zu dehnen anfing, verlangsamte Rinel nochmal die Geschwindigkeit und schnappte sich einen Kübel, der neben Leon stand und hielt es vor Max Rosette.

Nach und nach wurde die Masse, die keineswegs übel roch, in den Kübel geschaufelt.

„Bin fertig.“, sagte er zu Tom.

„Gut, dann mach dich unten beim Brunnen ordentlich sauber, wasch dir mehrmals die Hand, dann kommst du wieder.“

Tom wandte sich an Leon, während Rinel davonging.

„Nun mach weiter Leon.“

„Brauch ich nicht, denke, dass ich fertig bin.“

„Gut, dann gehen wir gleich zum nächsten Tier, wenn Rinel wiederkommt.“

Tom war verblüfft, dass Max das alles über sich ergehen ließ, es sogar richtig genossen hatte. Das ließ ihm zu den Gedanken kommen, dass sich sogar Max in sexueller Hinsicht entwickelt hatte. Sartesh war wirklich ein Meister in solchen Dingen. Es war schon immer so, dass er für die ersten Schritte der Beste war, aber um sich weiter zu entwickeln und neue Grenzen kennen zu lernen, war Sartesh die richtige Wahl. Denn der hatte die Geduld und das Einfühlungsvermögen, das er nie wirklich hatte, vielleicht lag es auch daran, dass er sich um mehrere Sachen gleichzeitig kümmern musste, weil er der Hof und Stallmeister war, wohingegen Sartesh all die Zeit dafür aufwenden konnte, um sich in diese Richtung zu entwickeln, um es dann den Jungs weiter zu geben.

Tom ließ Max Kopf los und wollte gerade aufstehe, da hob Max plötzlich den Kopf und stand auf.

Leon und Tom sahen sich fragend an, da sie diese Reaktion nicht erwartet haben und auch nicht wusste, was der wunderschöne roter Raptor vorhatte. Max sah sie beide an und rieb einmal mit den Nüstern über ihre Wangen, dann schritt er gemütlich mit einem Steifen zur Tür und starrte sie beide Geduldig an.

Tom kam ein Gedanke, doch zuvor wollte er was loswerden. Deswegen stand er auf und öffnete leicht die Arme. Leon stand dann ebenfalls auf und sah zu Tom rauf.

„Ich freue mich so für dich, dass du und Rinel zusammengekommen seid.“

Mit Tränen in den Augen, umschlang Leon Tom und Tom nahm seinen Jungen fest in die Arme.

„Danke Paps…“

„Ich wünsche euch beiden alles Gute. Ich hoffe dass ihr für immer zueinander gefunden habt und das ihr Glücklich werdet.“

„Das hoffe ich auch… Aber… Ich sehe… dass Rinel noch kämpft. Ich hoffe… dass er mich wirklich liebt. Ich kann sonst nicht…“

„Mein Junge, eine Beziehung ist nicht von Anfang an ein Stahlseil. Man muss sie Pflegen und Hegen. Momente im Leben, die man zusammen durchlebt, schweißen euch zwei noch fester zusammen. Jetzt seid ihr noch Feuer und Flamme und wollte nur Ficken, dass sollt ihr auch, da gebe ich euch freie Hand, aber danach, das wirst du dann sehen, wirst du erleben was eine Beziehung ausmacht und dann wirst du auch sehen, wie schön sowas ist und was man auch tun kann, um sie zu festigen. Und bitte, nimm keine Tipps von den anderen Jungs an, höre auch deinen Bauch, gebt euch Zeit und überstürze nicht alles, denn wenn du alles überstürzt, dann könnte es der Beziehung nur Schaden und was ganz wichtig ist…“

Tom ging in die Hocke und sah Leon ganz fest in die Augen.

„Vertrau Rinel.“

Leon starrte ihn einfach an, dann wurde der Blick nachdenklich und Sekunden darauf, bekam er dann ein freudestrahlendes Nicken.

Und in diesen Moment, ging die Tür auf.

Tom ließ Leon gleich los und der junge Löwe ging sogleich zu Rinel. Rinel hatte nur Leon im Blick und als sie sich in die Arme nahmen, hörte Tom genau das, was er erhofft hatte.

„Ich habe dich vermisst Leon.“

„Du warst doch nur zwei Minuten Weg.“

„Das war schon zu lange…“

Sie gaben sich einen sanften Kuss und Leon drückte die Hüfte gegen die von Rinel und der junge Sergal fing sogleich zu schnurren an.

„Zuerst die Arbeit Jungs, dann das spritzen. Kommt, nimmt alles mit, denn wir gehen jetzt zu Tanos.“

Leon und Rinel sahen sich nur kurz, aber fest in die Augen, dann lösten sie sich voneinander und schnappten sich die Sachen, die sie zuvor vorbereitet und hergeholt haben. Tom fand es wirklich interessant, als er durch die Tür ging, wie Max ihn folgte. Als wäre Max, nicht mehr Max. Es war kein Anzeichen vom wilden Tier mehr zu sehen, eher konnte man sagen, dass Max nun ein braves Haustier geworden ist.

Doch dann kam Tom eine Idee, die so weit hergeholt ist, aber was anderes fiel ihm sonst nicht ein, wieso Max so ruhig und zutraulich geworden ist. Er musste Sartesh was fragen, wenn er ihn das nächste Mal sieht. Er hörte von oben, als er unten an der Treppe angekommen war, wie Rinel und Leon, vollbeladen, runterkamen.

Mit einem Auge behielt er Max im Auge, als er zur Tanos Abteil ging. Tanos lag auf der Seite und schlief tief und fest. Max blieb vor dem Abteil stehen und beobachtete ihn und Tanos ohne irgendwelche Anstalten zu machen.

Als dann die Jungs aufschlossen, drehte sich Tom zu ihnen beiden um.

„Ok, das gleich hier, wie mit Max zuvor. Bei Tanos sollten wir uns keine Sorgen machen, dass er irgendwas versuchen würde. Er ist ein braver Junge.“

Seine Jungs breiteten alles um Tanos aus, während er zu Tanos Kopf ging und ihn zart über die Lippen fuhr. Zuerst bewegte sich die Nase etwas, dann kam die Zunge raus und Tanos leckte sich über die Lippen. Sekunden darauf, öffnete Tanos müde die Augen und gähnte zuerst herzlich.

„Tom, der Penis ist nicht draußen.“

„Ok, wartet kurz ich kümmere mich darum.“

Tom bekam nachdem gähnen einen liebevollen Blick von Tanos zugeschossen. Rinel schmierte sich schon den Arm voll und war dann gleich bereit los zu legen. Tanos hatte ein wunderschönes braunes Fell erhalten. Das Gold und Sandfarbene Schuppenkleid war verschwunden und es wirkte so flauschig, dass Tom daraus am liebsten eine Decke machen wollte. Doch etwas anderes fiel ihm nun auf, was er in der Nacht mit Benjamin nicht sah. Auch zwischen den Beinen war das Fell flauschig, doch für das, wofür Tanos eingesetzt werden sollte, würde das Fell zu viel verdecken und es würde auch viel zu hinderlich für alles weitere sein.

Doch zuvor muss er für Leon alles vorbereiten. Deswegen legte er eine Hand auf den Oberschenkel des großen Tiers und die andere legte er gleich auf die Stelle, wo er glaubte, dass dort die Intimlippen waren. Tom musste sogar etwas suchen, bis er im Fell die zwei heißen und mehr als Fingerlangen Intimlippen fand. Als er über den Spalt fuhr, spürte er die feucht- warme Hitze. Langsam drang er mit den Fingern in Tanos ein und sein Tier ließ schon die Zunge hängen, als er kurz zu ihm nach vorne sah und Tanos beobachtete sein tun mit erhobenem Kopf.

Feucht, Warm, und Eng war Tanos und er musste nur einige Zentimeter eindringen, da kam ihn schon die Spitzzulaufende Eichel entgegen. Er nahm sie gleich in die Hand und massierte dezent mit dem Daumen über die Spitze. Als der Penis immer mehr an Volumen bekam und immer fester gegen seine Hand drückte, ließ er die Eichel los und schnell glitt sie an seinem Arm entlang. Er behielt die Hand in Tanos, damit er ihn noch weiter stimulieren konnte.

Tanos roch überwältigend geil. Noch bevor überhaupt der Penis steif wurde, kamen schon die ersten Tropfen aus der Spitze raus und fielen auf das Heu herunter. Das Rosa wurde langsam rot und die ersten Äderchen konnte man schon an Tanos Penis erkenne. Einige Sekunden darauf fing der Penis zu pochen an und wurde allmählich steif.

„Ok, das sollte genügen.“, Tom verließ nur sehr ungern diese feuchte Wärme, doch er musste sich nun um das Fell kümmern. Als Leon dann seinen Platz eingenommen hatte, sah er zu Rinel rüber und nickte ihn zu. Rinel schluckte merklich und fing dann auch an. Tanos spitze plötzlich die Ohren und sah dann runter an sich, um Rinel zu fixieren. Tom blieb stehen und beobachtete die Situation genau.

Denn jetzt erst fiel ihm ein, was Tanos Erinnerung war, als etwas in ihn eingedrungen war. Es war, als Kai über Tanos herfiel und ihn wortwörtlich missbraucht hatte. Tanos hatte keine Chance gegen ihn gehabt und konnte nichts anderes tun, als sich zu fügen und das Weibchen für den jungen Allosaurus zu sein. Tanos blutete daraufhin leicht und Tom erkannte es erst, nachdem der Vorfall vorbei war und Tanos sich in eine Ecke im Hof zurückzog.

Aber anscheinend waren auch diese Bedenken überflüssig, zwar zitterte Tanos am ganzen Leib, was womöglich an Leon liegen konnte, da der nicht zimperlich mit dem Penis umging, aber sonst tat Tanos nichts, was ihn veranlassen könnte, Rinel zu stoppen.

Also ging Tom los um eine Schere zu organisieren. In einem Abteil, das ein Lagerraum für Werkzeuge war, fand er dann auch die Schere und mit der, ging er dann auch zurück.

Als er beim Abteil ankam, hörte er Leon und Rinel miteinander reden.

„… Also ich finde das geil.“

„Aber Leon… das sind doch eigentlich Nutztiere, sie wurden trainiert das zu machen, was wir wollen.“

„Und? Schau dir mal Tanos an, er hat das Bein erhoben und genießt im Liegen, was wir mit ihm machen.“

„Schooooon, aber… vielleicht möchte er das nicht…“

Leon antwortete darauf nicht.

„Was ich sagen möchte ist, wir wissen nicht was in ihren Köpfen vorgeht. Vielleicht missverstehen wir es einfach.“

Darauf Antwortete Leon ganz lässig.

„Siehst du das? Er hat einen Steifen. Läuft nicht davon, obwohl das Abteil offen ist und seine Vorfreude sagt mir, dass er mehr möchte.“

Tom blieb neben Max stehen, der ruhig dastand und ganz leicht am Körper zitterte. Daraufhin legte Tom ein Arm um Max Schulter und streichelte ihn sanft an der Brust.

„Schooooon…“

„Und was war das mit Max? Ich habe gesehen, wie du den Penis angestarrt hast.“

Rinel sah beschämt und bestürzt zu Leon und da bemerkte Rinel, das Tom neben Max stand und der Diskussion zuhörte. Daraufhin sah auch Leon zur Seite, doch nur kurz, um sich wieder dem Penis zu widmen. Mittlerweile drangen Leons Finger schon zwischen Penis und Intimlippen ein und Tanos knurrte leicht vor Verzückung.

Dann setzte die Stille zwischen den beiden ein.

„Ich finde es gut, dass ihr zwei so offen miteinander redet, doch Rinel, Leon hat gerade was gesagt und wartet womöglich auf eine Antwort.“

Rinel starrte Tom an und gluckste etwas, um dann beschämt das Haupt zu senken und zu schweigen. Da schritt Tom ein und ging zu Rinel, um sich hinter ihm zu setzten, um ihn an der Brust mit beiden Armen zu umschlingen und ihn ins Ohr zu flüstern: „Sei ehrlich zu Leon. Du kennst mich. Ich bin immer ehrlich zu dir gewesen und da muss man auch ehrlich zu sich selber sein. Gestehe dir selber ein, was du gefühlt hast und akzeptiere es, denn Leon hat es schon getan, nun bist du dran. Er wird dich deswegen nicht komisch anschauen oder sowas. Auch die anderen Jungs mögen sowas und haben einen ganzen Tag lang Kai auf das schönste verwöhnt. Kurz gesagt: Du bist definitiv nicht der Einzige hier, der Spaß mit den Tieren hat, möchte und sich vorstellt, was mit ihnen zu haben.“

Daraufhin strich Tom mit der der rechten Hand runter und fing ganz zärtlich an, über Rinel Intimlippen zu streichen. Sofort hörte er das schnurren und er konnte nicht anders, als Rinel daraufhin einen Kuss auf die Wange zu geben. Nur einige Sekunden verwöhnte er ihn so, damit die Anspannung fiel.

„… d-du hast Recht. Ich…“

Rinel sah zur Seite und sah Tom tief und fest in die Augen. Zum ersten Mal wurde Tom so von Rinel angeschaut. Denn dieser Blick war die Besiegelung, dass Rinel, Tom nun vollends vertraute.

„Ich wollte den Penis sofort im Maul haben. Tagelang daran saugen und in mir spüren. Etwas… Wildes in mir rief danach und… auch jetzt… würde ich es sofort machen wollen. Aber dennoch… ich würde nicht den ersten Schritt machen, ich würde warten, bis Max… zu mir kommt.“

Nur in Flüsterton konnte Rinel sein innerstes offenbaren. In seinen Armen zitterte Rinel und gleichzeitig, drückte sich sein Junge gegen ihn und er gab ihn den Halt, den er brauchte.

„Gut gemacht, den Rest schafft du wohl alleine und sei ehrlich zu Leon, denn das hat er verdient.“, flüsterte Tom ihn ins Ohr, nur um dann aufzustehen und seinen jungen Sergal einmal über den Kopf zu streichen. Denn nun musste er die Intimlippen freilegen und das tat er ganz vorsichtigen neben Leon, der breit lächelte. Sie beide halfen sich gegenseitig, zum einem, half Tom indem er Leon anwies, worauf er achten sollte und wo er noch nicht war und zum anderen, half Leon Tom, indem er die Haare wegwusch die auf den Penis fielen.

Nach wenigen Minuten waren sie beide fertig und auch Rinel war dann fertig und mit einen angeekelten Gesicht, lief schon fast sein Junge aus dem Abteil zum Brunnen. Was Tom bemerkt hatte war, dass Tanos wieder recht gesund aussah. Die Anubis hatten wohl einen sehr guten Metabolismus und anscheinend hatte es sein Tier auch sehr gefallen, was Rinel mit ihm gemacht hatte. Denn Tom schaute schnell, ob bei Tanos hinten auch alles in Ordnung war. Denn Tanos hat er von Frau Rosé als Geschenk erhalten und er wollte einfach sicher sein, ob alles passt. Doch wieso er zu der Erkenntnis kam, das es Tanos gefiel war, weil sein Lieber, wie Max, still auf der Seite lag, das Bein erhoben hatte und sehr entspannt wirkte.

Des Weiteren sah er auch, dass ein stetiger Strom Vorfreude aus der Penisspitze lief und sogar rausgespritzt kam, wann immer Rinel mit dem Arm reinfuhr.

Sie hörten wie Rinel einen Kübel nach dem anderen aus den Brunnen holte und sich wusch und da bemerkte er, das wohl Leon auch fertig war, da der Junge nun den Penis knapp unter der Eichel festhielt und mit der anderen Hand gemütlich darüber fuhr. Die Eichel war knapp kleiner als Leons Hand und so konnte sein Junge die ganze Eichel mit der Innenhand massieren. Indessen atmete Tanos immer tiefer und da musste Tom letztendlich einschreiten.

Obwohl er selbst sehr heiß war, von dem was er sah, so konnte er nicht zulassen, dass Tanos zum Orgasmus kam. Deswegen stand er nun auf brachte sich hinter Leon in Position und hob dann den Jungen unter den Achseln auf. Sein Rücken meldete sich sofort, doch er wollte es lustig unterbrechen.

Leon war wohl so vertieft gewesen, dass der leicht erschreckt nach oben zu ihm sah.

Und in diesen Moment, hörte man die Wachen.

Das Haupttor ging auf und die ersten Gäste kamen herein geritten. Kutschen, Pferde, andere Anubis und viele andere Reittiere, die gut betuchte Gäste auf den Rücken hatten, füllten fast den gesamten Hof.

Tom hatte es erwartet, aber nicht in dieser Dimension.

„Wieso kommen schon die Gäste? Ich dachte wir haben heute zu?“

Tom nickte.

„Stimmt, HEUTE haben wir zu, aber morgen haben wir wieder ganz normal offen und auch morgen ist die Feier. Aber was ihr noch nicht wisst ist, dass heute Punkt Mitternacht die Eröffnung ist. Leon, mach mit Rinel Tanos sauber und bereitet ihn gut vor. Wenn ihr fertig seid, dann kommt zu mir und wir kümmern uns um die anderen Tiere.“

Daraufhin ließ Tom, Leon runter und schritt zu den neuen Gästen.

Tom hatte eines ganz vergessen und das war, das sie heute zu hatten, aber morgen wieder offen waren. Aber genau die Zeit dazwischen, die hat er vergessen und die Gäste, die zu ihnen auf dem Weg waren, wussten nicht, dass sie heute zu haben.

„Willkommen im Haus Rosé. Ich hoffe ihr hattet einen angenehmen und ruhigen Ritt zu uns.“

Der Gast, der gar nicht wie ein Gast aussah, sah zu ihm herunter und sah etwas verwirrt drein. Geduldig wartete Tom drauf, ob der Gast etwas sagt oder tut. Die Sekunden vergingen und noch immer wartete er auf eine Reaktion, doch dann öffnete der Gast die Schnauze.

„WIR SIND DA!“

Die Kollone aus Kutschen und Reiter stiegen ab, oder verließen die Kutsche. Dann schepperte es laut, als der Gast vom Reittier abstieg, das nebenbei ein stattlicher Raptor war und mindestens eineinhalbmal so groß wie Max war.

Der Gast, der eine breitschultrige, Muskulöse Echse und in einer gut verarbeiteten Plattenrüstung war, gab Tom die Hand. Die relativ breite Schnauze verformte sich zu einem Lächeln, das wirklich strahlend wirkte.

Tom hatte einen festen Händedruck, aber die Echse gab ihn einen Händedruck, der so fest war, dass er glaubte, dass gleich seine Finger brechen würden.

„Danke! Endlich sind wir da… Als wir hörten was das Haus Rosé anbieten würde, sind wir gleich losgeritten. Meine Freunde und ich wollten uns das unbedingt anschauen, denn wir glaubten nicht was wir da lasen. Habt ihr wirklich einen Allosaurus… trainiert und… ähm…“

Tom bemerkte, dass dieses Thema dem Gast recht peinlich war. Deswegen kam er ihm entgegen.

„Ja, wir konnten mit Hilfe von Frau Rosé einen Allosaurus kaufen, der für so ziemlich alles zu haben ist.“

Daraufhin strahlten die Augen des Gastes.

„Ähm… g-gut. Natürlich werden wir auch die anderen Dienste in Anspruch nehmen, doch den Allosaurus…“

„Natürlich, doch leider können wir keine Frühbuchung annehmen, da es sonst unfair gegenüber den anderen Gästen wäre.“

„Natürlich, natürlich. Ich hatte schon seit sehr langem vor hierher zu kommen und den normalen Dienst einmal in Anspruch zu nehmen. Ich habe nur Gutes über dieses Haus gehört und meine Neugierde fraß mich schon seit sehr langem auf.“

Tom bemerkte, wie sich die neuen Gäste hinter den Redensführer versammelten und aufmerksam zuhören.

„Mein Name ist Tom und ich bin der Hof uns Stallmeister im Haus Rosé. Da Frau Rosé gerade verhindert ist, übernahm nun Abd-al-Qadir al`Sharif das Geschäft, solange unsere Herrin nicht da ist.“

Die Echse sah ihn verdutzt an und auch ein Raunen ging durch die Gruppe durch, als er den Namen aussprach.

„Ich verstehe… Nun dann, wir SIND DA!“, rief der Gast feierlich und sie alle jubelten sogar, was Tom verwunderte.

Breit lächelnd erklärte sich der Gast wegen den Jubelschreien.

„Wir kommen von weit her und da heutzutage die Straßen nicht ganz so sicher sind, haben wir das Risiko abgewogen überhaupt hierher zu Reisen. Doch… wir konnten nicht anders, also haben wir uns gerüstet, packten alles ein, was wir für die Reise brauchten und beteten zu den Göttern, dass wir rechtzeitig ankommen. Und wir kamen Rechtzeitig an und konnten ohne Schaden ankommen. Wir wollen Tage, Wochen, Monate bleiben und das Leben genießen.“

Tom sah sich die Gäste alle genauer an und er stellte fest, dass über fünfzig Prozent der Gäste Echsen und Drachen waren, der Rest war ziemlich gemischt. Das sah natürlich der Redensführer und lächelte breit.

„Tom, da wir länger bleiben wollen, möchte ich mich auch vorstellen. Mein Name ist Barbos und wir kommen aus dem Nachbarland von Qadir. Es ist eine Sumpflandschaft wo man als Männchen nur schwer den Gelüsten nachgehen kann. Wir haben uns geheim zusammengefunden, zumindest die, die keine Angst hatten bei einer Entdeckung gehängt zu werden.“

Das erklärte so einiges und Tom nickte und verbeugte sich als Dank.

„Herr Barbos, wir haben heute geschlossen, aber nichtsdestotrotz heiße ich und das Haus Rosé, euch willkommen. Ich werde im Haus Bescheid geben, dass Sie eingetroffen sind und alles Weitere wird für sie vorbereitet. Bitte haben sie etwas Geduld und warten sie hier für einen Moment, dann kommen die Formalitäten und die Vorbereitung, um dann schlussendlich, Ihren Spaß im Haus Rosé zu bekommen.“

„Das erklärt, wieso es hier wie ausgestorben wirkt. Tom, wir haben gehört das das Haus Rosé immer offen hat, wieso hat es heute zu?“

Darauf war Tom nicht vorbereitet gewesen. Da einige Gäste im Haus geblieben sind, konnte er nur die Wahrheit erzählen, weil es sonst sowieso ans Tageslicht gekommen wäre und somit hätte er dem Ruf des Hauses auch geschadet.

„Wir hatten gestern einen Angreifer im Haus und es gab auch Tote zu beklagen. Doch der hiesige Ritterorden kam und nahm uns unter Schutz, damit sowas nicht nochmal geschieht. Und das ist auch der Grund, wieso wir heute eigentlich geschlossen haben, da wir entschieden haben, das unsere Jungs einen Tag frei bekommen, um den Kopf wieder frei zu bekommen.“

„Das… ist schade zu hören. Denn…“

Tom sah die Flammen die in den grünen Augen loderten und nun etwas kleiner wurden.

„Bitte machen sie sich keine Sorgen um die Sicherheit, denn die ist jetzt stärke als je zuvor. Des Weiteren werde ich mich Persönlich darum kümmern, dass sie alle versorgt werden.“

Tom musste sie zufrieden stellen, da sie alle gekommen waren um bei der Neueröffnung dabei zu sein und der Eintrittspreis für den Event, war astronomisch hoch. Mit diesen Einnahmen, konnten sie sich leicht über Wasser halten, glaubte er, wobei die Futterkosten mit Kai und Kibo explodiert sind.

„Nun Gut, die paar Minuten können wir noch warten.“

„Ich danke den Herren, ich beeile mich so schnell ich kann.“

Toms Kopf raste als er sich abermals verbeugte und sich umdrehte um ins Haus zu eilen. Sie hatten jetzt gerade um die Zwanzig Gäste erhalten und mit den anderen Gästen, die noch im Haus verweilen, sind es Dreißig. Ein Drittel der Kapazität ist schon erreicht worden und der Tag ist noch Jung. Kaum nahm er wahr, dass Rinel und Leon zu ihm geeilt kamen und links und rechts neben ihn mitgingen.

Als er das Haustor öffnete, sah er einige Jungs in der Bar, die den Boden schrubbten. Stefan stand rechts neben ihn hinter dem Pult und sah sehr schick im Anzug aus. Der Dobermann, der die Gäste empfing und sie im Haus einwies und auch die Rechnungen und Verträge für jeden Gast vorbereitete, damit sie diese durchlasen und unterschrieben, noch bevor sie ins Haus reindürften, hatte alle Hände voll zu tun, die neuen Formulare für Heute Nacht unter dem Pult zu verstauen und je nach Klasse zu sortieren.

„Stefan, wir haben jetzt so um die 20 Gäste die gleich reinkommen…“

„WAS?!“, brüllte schon fast Stefan aus sich.

„Genau! Du hast eine Minute Zeit, 20 Formulare vorzubereiten.“

„Das kannst du vergessen Tom… ich brauche pro Person um die Fünf Minuten, bei 20 Gästen müssten die letzten fast Zwei Stunden warten bis sie dran kommen.“

„Dann lass dir was einfallen Stefan, ich werde sie gleich herholen und ich denke das wird auch nicht die letzte große Gruppe heute sein, also, hol dir Hilfe oder sowas!“

Irgendwas sagte Stefan noch, doch Tom hatte nicht den Kopf für dumme Kommentare.

„JUNGS HERGEHÖRT!“

Seine Jungs hoben alle den Kopf.

„WIR BEKOMMEN JETZT DIE ERSTEN GÄSTE FÜR DIE NEUERÖFFNUNG REIN! ICH BRAUCHE JETZT 20 JUNGS DIE SICH FÜR DIE GÄSTE FREIWILLIG MELDEN, LAUFT DURCHS GANZE HAUS UND SAGT ES JEDEM UND DIE, DIE SICH FREIWILLIG MELDEN, DÜRFEN AUCH IHREN SPAß HABEN! ALSO LOS!“

Seine Jungs sprangen auf und liefen in alle Richtungen los. Da erst, wandte sich Tom an Leon und Rinel.

„Meldet ihr euch Freiwillig?“

Leon und Rinel nickten sofort, weil sie den Ernst der Lage verstanden haben.

„Gut, dann duscht euch jetzt, zieht euch was Tolles an und schaut das ihr in paar Minuten fertig seid.“

Die ersten kamen schon dahergelaufen und innerhalb von Sekunden waren mehr als Dreißig da.

„OK, DIE, DIE SICH FREIWILLIG MELDEN HEBEN JETZT DIE HAND!“

Es waren alle. Bei allen sah er die Gier nach Sex und abspritzen in den Augen, darunter war auch Heki und Roland. Da fiel ihm was ein.

„HEKI, DU SUCHST DIR ZIEBZEHN AUS, GEHST DANN DUSCHEN MIT IHNEN UND ZIEHT EUCH WAS SUPER TOLLES AN, AM BESTEN EINHEITSMÄßIG UND NICHT DAS, WAS FÜR HEUTE NACHT EXTRA GEKOMMEN IST UND SEID IN PAAR MINUTEN FERTIG! LOS JETZT.“

So konnte Tom sich etwas Zeit verschaffen, doch es war nicht genug. Das Haus steht momentan still und es war jetzt an ihm, es wieder zum Laufen zu bringen. Das wichtigste war jetzt, dass die Versorgung der Gäste sichergestellt war und deswegen war nun sein nächstes Ziel die Küche und Bertl. Mit großen Schritten erreichte er die Doppeltür und schwang sie auf.

„Bertl, schlechte Nachricht, wir bekommen jetzt 20 Gäste rein und sie sehen Hungrig aus!“

Der stattliche Löwe in Kochmontur schnitt gerade gemütlich Luch, als er dann diese Nachricht hörte.

„Tom… das kannst du vergessen, wir sind nur zu zweit und der Rest kommt am Abend.“

Ohne Stress sagte das Bertl und er verstand ihn, denn was sollte Bertl denn nun machen.

„Kannst du mir was anbieten?“

„Ja, Suppe und Brot.“

„Perfekt, dann bereite mal alles vor, sie werden *Wahrscheinlich* nicht alle auf einmal kommen.“

„Pfff… zumindest das!“

Der zweite Punkt war erledigt, sein nächsten Ziel wäre die Bar gewesen, aber anscheinend haben schon die Barmänner wind von dem bekommen, was dem Haus bevorstand und sie waren eifrig dabei alles aufzufüllen und das Eis aus dem Keller zu holen. Drei von Drei Barmännern, die das Haus hatte, waren nun da und zumindest das beruhigte Tom etwas. Tom ging links an der Bar entlang und öffnete gleich die Tür, die am Ende der Bar war. Leon und Rinel zogen sich mit halb nassem Fell die unten offenen Anzüge an und der Rest der Jungs war noch mitten beim Duschen.

„Trocknet euch zumindest noch den Kopf gut ab, ich brauche jetzt keine kranken Jungs.“, voller Hektik, knöpften sie sich beide die Hose zu und rannten nochmal schnell in die Dusche. Allgemein sahen die Jungs sehr nervös und gestresst aus.

„JUNGS!“, seine Jungs sahen zu ihm.

„Beruhigt euch, macht schnell, aber ohne Stress, denn das werden die Gäste bemerken. Ich werde euch einige Minuten rausschlagen können, also, rasiert euch im Intimbereich gut und benutzt die Cremen die dafür gekauft wurden. Und Duft Öle nicht vergessen, denn ihr werdet nun die ersten Jungs sein, die die ersten Gäste für die Neueröffnung in Empfangt nehmen dürft.“

Der stress Pegel nahm merklich ab und das stellte Tom zufrieden. Da fiel ihm dann ein, dass die Jungs, die nicht von Heki ausgewählt wurden, auf seine Befehle in der Bar warteten.

Tom schloss die Tür und drehte sich um.

„Räumt hier auf und schaut das alles Ordentlich ausschaut.“, da sah Tom plötzlich eine Wache durch die Küchentür kommen.

„Malleus!“, der nun Vizekommandant der Wache kam zu ihm geeilt, als er nach ihm rief.

„Ja Tom!“

„Du musst jetzt in die Stadt reiten und alle herholen, die heute den Tag frei bekommen haben. Hol jeden Koch, jede Reinigungskraft, einfach alle, die nicht da sind.“

„Tom… beruhig dich, alle Reinigungskräfte wohnen ja hier und ich beeil mich, um jeden zu holen, aber wichtig ist, dass du jetzt nicht in Hektik verfällst.“

Da bemerkte Tom, dass er wirklich in Hektik war. Malleus war wirklich einer der besonnensten Personen im Haus, das musste wohl an seiner Vergangenheit liegen, das der mehrere Jahre als Kommandant der Stadtwache in einer der größten Städte im Land war und jetzt einfach paar Schritte zurückschritt und es gemütlicher angehen wollte.

Tief atmete Tom aus und wieder ein und klopfte sich anschließend mit beiden Händen auf die Wangen.

„Geht's wieder Tom?“

„Ja… danke Malleus.“

„Gut, ich kümmere mich darum, dass in spätestens zwei Stunden jeder hier ist.“

„Mach das und… danke!“

Mit einem Lächeln verabschiedete sich Malleus und verließ die Bar durch die Küchentür.

„Ok, wenn ihr fertig seid, dann geht ihr zu Heki, er wird euch sagen, was ihr machen sollt.“, sagte er ruhig zu den Jungs, die gerade die Bar aufräumten

Tom hoffte inständig, dass Heki den Ernst der Lage verstand und in diesem Moment, fragte er sich, wo Sartesh war.

Nichtsdestotrotz, musste er sich um die Gäste draußen kümmern. Auf den Weg nach draußen, erkundigte sich Tom bei Stefan, was ihn eingefallen war, um die Wartezeit zu verkürzen.

„Ich verteile die Rechnungen und Verträge an jedem Einzelnen und lasse sie selbst ausfüllen, das ist die einzige Möglichkeit die Wartezeit so gering wie nur möglich zu halten.“

Tom nickte dankend für diesen Einfall und mit dieser Information, öffnete er die Haustür und schritt hinaus. Das erste was er erblickte war Max und wie der die Streicheleinheit von Barbos genoss. Tom konnte nicht glauben was er da sah, denn Max verhielt sich so zutraulich zu einem Fremden und das wiederlegte seine Theorie, die er vorhin aufgestellt hatte. Irgendwas musste geschehen sein, wieso sich Max so verändert hat. Es sah so aus, als ob der Raptor sich von Grund auf geändert hätte.

Sich selbst fragend, was wohl mit Max passiert war, schritt Tom die Treppe runter und ging auf Barbos zu.

„Mein Herr, Sie können nun mit mir kommen.“

Barbos streichelte Max noch ein wenig am Kopf, um dann schwer auszuatmen.“

„Wie lange… habe ich darauf gehofft, das zu hören. Weißt du Tom… ich kann es kaum erwarten endlich im Haus Rosé als Gast empfangen zu werden. Wir alle träumten davon und nun, wird es Wirklichkeit. Einige von uns, oder sagen wir alle… haben das alte Leben hinter sich gelassen, um neu anzufangen. Wenn man auf Männchen steht, dann ist unser Land ein Alptraum. Deswegen haben wir unser Hab und Gut mitgenommen, die Ländereine verkauft, um in diesem Land neu anzufangen. Einige haben ihre Familie verlassen, andere Ihre Weiber, wiederum andere waren auf der Flucht und suchten unter den anderen Schutz. Als wir die Nachricht von Haus Rosé´s Neueröffnung lasen, ließ dies den Stein ins Rollen bringen. Und im Haus Rosé, werden wir unser neues Leben feiern lassen. Also danke dir Tom für den Herzlichen Empfang.“

Nur schwer konnte sich Tom das Vorstellen, das sie so bekannt sind, dass andere nur wegen ihnen das alte Leben hinter sich lassen, nur um hierher zu kommen, doch jeder hat seine Beweggründe um etwas neues zu beginnen.

Tom ging ein Schritt zu Seite und in der Verbeugung sagte er Feierlich: „Willkommen im Haus Rosé!“

Ein Jubelsturm brach aus und die Menge lief zu Barbos. Hände wurden geschüttelt, auf die Schultern wurde geklopft und Tränen der Erleichterung fielen zahllos gen Boden. Da bemerkte Tom, dass drei Jungs von hinten an ihnen vorbeiliefen und sich um die Kutschen und um die Tiere kümmerten. Auch Max wurde Fortgeführt und es war Steve der junge Otter, der Max an der Schulter zu einer Abtei führte.

„Es läuft langsam an!“, dachte sich Tom und merklich löste sich die Anspannung bei ihm.

„Wollen wir gehen Herr Barbos?“, mit Tränen in den Augen wurde er angelächelt und das war das Signal, um sich umzudrehen und die Gruppe zum Haus zu führen. Geflüster und leises Schnurren war zu hören, als sie am verzierten Geländer vorbei gingen. Feierlich öffnete Tom die Doppeltür und Stefan stand schon hinterm Pult bereit.

„Willkommen im Haus Rosé. Ich heiße Stefan und bin sozusagen die Auskunft. Bei mir erhalten sie alle Informationen die sie brauchen, um sich im Haus Rosé zurechtzufinden. Zuerst, werden die Hausregeln verteilt, die sie Lesen und unterschreiben müssen. Für diejenigen, die nicht des Lesens mächtig sind, werde ich sie vorlesen. Dann müssen sie, bevor sie das Haus betreten, aussuchen, welche Klasse sie wählen. Es gibt drei. Die erste ist die Bauerklasse. Mit dieser Klasse, können sie ungehindert die Bar und die Höhlen betreten. Ein Schlafgemach wird extra berechnet. Dann gibt es die Adel Klasse. In dieser Klasse können sie sich ein Jungen aussuchen und mit ihm draußen bei den Pools, bei den Himmelbetten, oder oben in den ersten drei Stockwerken Intim werden. Auch da, werden Schlafgemächer extra berechnet. Dann gibt es die Königsklasse. In dieser Klasse werden sie wie ein König behandelt, sie werden für drei Tage einen wunderschönen Aufenthalt genießen können und wo sie alle Vorzüge, was das Haus ausmacht, voll auskosten können. Zusätzlich noch, gibt es nun einen Neue Klasse und das ist die „Biest Klasse“. Es ist eine Erweiterung von der Königsklasse, wo sie pro Tag eine Stunde mit dem Tier eurer Wahl, Intim sein könnt. Natürlich ist es möglich, weitere Stunden zu erkaufen, aber da kann es leider passieren, dass die Warteschlange größer als die Zeit ist, wo das Tier zur Verfügung steht, deswegen die Erweiterung der Königsklasse. Zur allgemeinen Information, auch unsere Tiere brauchen schlaf und Erholung. Des Weiteren, können bei der Eröffnung keine Buchung bei den Tieren wahrgenommen werden, erst in zwei Tagen.“

Tom merkte, dass Stefan recht nervös war, ob der einstudierte Text auch flüssig über die Lippen kam. Stefan war immer ein Perfektionist und gleich bei einer so großen Gruppe, die Taufe zu erhalten, wäre auch für Tom ein großer Moment gewesen.

„Nun zu der Verköstigung. Alle Klassen haben vollen Zugang zur Bar. Alle Klassen haben vollen Zugang zu unserer Speisekarte. Es wird eine Pauschale genommen, da wir Spirituosen im Sortiment haben, die von überall herkommen. Auch bieten wir für die Getränke Eis an, was das Getränk kühlt und einen komplett anderen Aroma hergibt.“

Da hob ein Gast eine Hand und Stefan Antwortete sogleich.

„Fragen bitte erst nach der Anweisung. Nun zu den Jungen die das Herz vom Haus sind. Sie sind alle Lieb und jung. Bitte vergesst das nicht. Dann, jede Gewalt oder aufmüpfiges Verhalten, resultiert im sofortigen Rauswurf. Im dem Fall gibt es keine Erstattung. Es wird von Fall zu Fall entschieden, aber behalten sie im Hinterkopf, dass bei jeglichen Missverhalten, der sofortige Rauswurf droht. Des Weiteren, möchte ich sie aufmerksam machen, dass einige unserer Jungs tiefe seelische Wunden haben und wir dabei sind, sie zu schließen. Das bedeutet, falls ein Junge zu weinen anfängt, dann melden sie es sofort beim Personal, damit es nicht zu einem Missverständnis kommt und sie deswegen rausgeworfen werden.“

Stefan machte eine Pause und ließ die Informationen erst einmal wirken.

„Gut, all diese Informationen stehen in der Hausregeln und noch vieles mehr, was sie beachten müssen. Ich verteile gleich die Hausregeln, die sie dann lesen und unterschreiben müssen, dann kommen die Rechnungen. Sie müssen im Voraus bezahlen. Bitte kreuzen sie bei der Rechnung an, welche Klasse sie wählen und wie sie die Rechnung bezahlen. Es steht die Möglichkeit mit Gold, Silber, Platin, oder Wertgegenständen zu bezahlen, die ich Schätzen werde. Es ist nicht möglich mit Schuldscheinen zu bezahlen, es ist nicht möglich, mit Dienstleistungen zu bezahlen. Bitte bereiten sie die Zahlung vor, damit es zügig vorangeht und das keiner lange warten muss. Wenn dieser Schritt vollbracht ist, wird sie Tom zur Umkleide und zu den Duschen bringen. Dabei muss er bei sehr großen Gruppen, wie es bei ihnen ist, auch überprüfen, ob sie auch *Gesund* im Intimbereich sind. Falls etwas sein sollte, dann kann sich unser Hausarzt darum kümmern, falls es aber etwas schweres sein sollte, dann müssen wir sie leider bitten zu gehen und im dem Fall, bekommen sie eine volle Rückerstattung. Bei kleineren Fällen, entscheidet der Hausarzt, wie sie sich verhalten sollen und was sie solange im Haus machen dürfen und was nicht.“

Tom wäre schon fast eingeschlafen, weil er schon unzählige Male den Kern gehört hatte, doch er wachte schnell auf, als Stefan die Hausordnung verteilen wollte und es ihm dann quasi aus der Hand gerissen wurde. Natürlich lasen sie alle das Formular durch, um es dann hektisch zu unterzeichnen. Als dann die Rechnung kam, war dasselbe Bild zu sehen und Tom bemerkte, dass jeder den letzten Punkt bei den Klassen ankreuzte.

„Wie passend *Biest Klasse*…“, dachte sich Tom, als nach wenigen Minuten die Rechnungen zurückgegeben wurde und an die 15 Gäste aus dem Haus eilten, um die Rechnung zu bezahlen. Barbos und vier andere zahlten sofort mit einem Beutel voller Gold. Stefan öffnete den Safe und gab den Rest zurück, was mal mehr und mal weniger war. Daraufhin öffnete Stefan das Gästebuch, schrieb Namen und Zahl Art ein, die er auf den Formularen hatte und bedankte sich mit einem *Willkommen im Haus Rosé“. Barbos zitterte so heftig, dass sogar die Plattenrüstung klapperte. Tom wartete, bis alle bezahlt haben und das Restgeld verstaut haben.

„Ich führe euch nun alle zu den Duschen, dort werdet ihr euch entkleiden und euer Hab und Gut in einen Korb geben, diesen Korb gebt ihr unseren Haus Safe. Das ist ein Mitarbeiter, der eure Sachen sicher verwahrt, bis ihr das Haus wieder verlässt.“

Tom spürte die Anspannung, als er gegenüber dem Pult, die Tür öffnete. Es war eine Breite Tür die nach innen Aufschwung und eine Doppeltreppe führte sie dann in den Keller. Es kam ihnen schon warmer Dampf entgegen, als er sie die Treppe runterführte, die von Laternen erhellt wurde. Unten angekommen, prasselten schon die fünf Kamine an den Wänden. Laternen und Kornleuchter hingen an den weiß gefliesten Wänden und Decken. Bänken standen vor den offenen Schränken, wo die Körbe drinnen waren und als Tom stehen blieb und sich umdrehte und die Arme öffnete, verteilte sich die Gruppe. Die ersten Fünf Meter vom großen rechteckigen Raum war die Umkleide, danach konnte man sich Duschen. Das Schöne an dieser Dusche war das es keine Duschköpfe gab, sondern, dass das Wasser direkt von der Decke runterfiel. Mehrere große Quadrate in der Dusche waren als Dusche am Boden markiert und so konnten sich schon von Anfang an die Gäste entspannen.

Nur Barbos stand etwas verloren in der Umkleide und sah sich um.

„Mein Herr?“

Man sah ihn richtig an, dass er gehofft hatte von Tom angesprochen zu werden.

„Ähm… man hatte uns gesagt, dass hier der *Safe* ist, aber ich sehe ihn nicht.“

Tom lächelte breit und erinnerte sich, dass so ziemlich jeder Gast die große Tafel, die an der Decke runterhängt, am Anfang übersah.

„Folgen sie mir.“

Tom drehte sich nach rechts und ging der Wand entlang, um dann nach sieben schritten stehen zu bleiben und mit der linken Hand den Gast zu zeigen, dass der Safe gleich hinter dem letzten Schränken war.

Man hörte ein lautes *OHHHH* von Barbos und danach ein lautes Auflachen.

„Danke Tom und kannst du mir helfen die Rüstung auszuziehen?“

„Natürlich.“

Er folgte Barbos zu einem Schrank, wo der sich dann ausziehen wollte. Mit dem Rücken zu ihm, sah Barbos zurück und das war das Zeichen für Tom, um anzufangen. Gekonnt öffnete er die Schnallen hinten am Rücken und auf den Seiten, damit man die Brustplatte über den Kopf ziehen konnte. Dann ging Tom in die Knie und öffnete die Schnallen an den Beinen. Zu zweit legten sie dann langsam die komplette Rüstung auf der Bank ab und Barbos schloss die Augen und atmete tief ein.

Tom schnappte sich zwei Körbe und in einen Verstaute er vorsichtig die Rüstung und der andere Korb war für die restlichen Sachen von Barbos gedacht, doch als er sich dann umdrehte, stand Barbos regungslos da und schielte zu ihm runter.

„Herr Barbos, möchten sie sich nicht ausziehen?“, Tom rollte innerlich mit den Augen, da er sofort wusste, was dieser Blick zu bedeuten hatte und er hatte eigentlich überhaupt keine Zeit für sowas, deswegen fragte er ihm das. Es war eine Andeutung, dass er für das keine Zeit und Lust hatte.

Besonders, da schon die ersten unter der Himmeldusche standen und sich überaus genau säuberten. Doch als der warme Blick pure Enttäuschung ausstrahlte, seufzte Tom innerlich und stand dann doch auf.

Er positioniert sich hinter Barbos und legte sanft die Hände auf den Schultern. Allein diese Berührung ließ die breit und gut gebaute Echse leicht erzittern. Daraufhin strich er dann über den Waffenroch am Rücken runter bis zum Saum, um dann mit dem Händen drunter zu fahren. Barbos war sehr warm und weich und sanft fühlte sich das Schuppenkleid an.

„Deine Hände… sind sehr warm…“, hörte er Barbos flüstern und daraufhin fuhr Tom mit den Händen hoch.

„Würde der Herr die Arme heben?“, flüsterte Tom ihm ins Ohr und berührte mit den Lippen ganz zart den Hinterkopf. Die Arme erhoben sich und Tom streifte den Waffenrock über den Oberkörper und den Kopf. Dabei strichen seine Hände über den Nacken der Echse, die bei dieser Berührung einmal schwer erbebte. Schnell faltete er den Waffenrock und legte es in den freien Korb rein. Barbos schaute geradeaus, als er sich erhob und sich umdrehte. Wieder begab sich Tom hinter die Echse und legte abermals die Hände auf die Schultern.

„Sie sind sehr verspannt mein Herr.“

Und mit diesen Worten, fuhr er den Rücken wieder runter bis zum Gürtel, um dann mit beiden Händen um die Taille zu streichen und vorne, fest von hinten an der Echse angeschmiegt, den Gürtel zu öffnen. Dabei spürte Tom, dass Barbos noch wärme geworden ist und im Rhythmus des rasenden Herzens erbebte. Tom legte den Kopf auf Barbos und presste dann mit einer Hand am Unterbauch, die Echse gegen sich.

Er hörte direkt vor seinem Ohr das unregelmäßige Atmen und dann ein *Hmpf*, als der Gürtel aufging. Die Hose rutschte bis zu den Knien runter und Tom erblickte den halbsteifen und hängenden, rosaroten und spitzzulaufenden Penis.

Plötzlich drückte Barbos die Lippen gegen seine Wange und schnaufte mehrmals.

„Herr Barbos, würden sie aus der Hose steigen, damit ich diese dann in den Korb legen kann?“, mit einem breiten Grinsen sagte er das zum Gast, der sich kein bisschen rührte.

„Tom…?“

„Ja mein Herr?“

Im Flüsterton wurde sein Name ausgesprochen und genauso fragte er nach, was die Echse rauslassen wollte.

„Es stimmt alles über dich, was so gemunkelt wurde.“

Das überraschte Tom, doch er überspielte das gekonnt.

„Ach? Was sagt man so über mich?“

Barbos drückte sich noch fester gegen ihn nach hinten.

„Das du sehr Einfühlsam bist… das du… ein wunderschönes weißes Fell hast… das du… gut riechst und… sehr warme Hände hast.“

„Ach… nur das?“, sagte er dann breitgrinsend, nachdem er den Kopf zu Barbos gewendet hatte und ihn direkt in die grünen Augen sah. Dabei berührten sich ihre Lippen fast.

„Es… gibt… noch mehr…“

Nachdem schloss Barbos halb die Augen und legte die Lippen auf die von Tom. Doch Tom konnte einfach nicht aufhören zu lächeln und gab Barbos nur einen langen und sanften Kuss auf die Lippen.

„Das glaubte ich. Doch nun sollten sie sich waschen gehen Herr Barbos, denn Heute ist ihr Tag der Tage und das Haus Rosé hat so viel zu bieten.“

Barbos schloss die Augen und genoss den sanften Kuss einfach und Momente später, fing die Echse breit zu Grinsen an.

„Ja, du hast Recht. Ich habe Hunger und Durst und ehrlich gesagt freue ich mich nun auf die Dusche, da der Ritt und die Reise lang und beschwerlich war.“

Tom konnte nicht anders, als einmal Barbos fest zu drücken. Obwohl die Echse sehr vornehm war, so war sie doch Butter in seinen Händen. Er wusste sofort, dass die sehr gut gebaute Echse auf ihm stand und nur zu gerne, einige heiße Stunden mit ihm verbringen wollen würde.

Und Tom wäre alles andere als abgeneigt gewesen, wenn nicht so viel Arbeit auf ihn warten würde.

Nachdem er ihn fest gedrückt hatte und ihn losließ, hörte er ein zartes *Danke* von der Echse. Etwas unbeholfen stieg dann Barbos aus der Hose und ging gemütlich zu den Himmelsduschen. Indessen schnappte sich Tom die Hose und verstaute sie im Korb. Auch den Goldbeutel legte er in den Korb, der beim Aufheben der Hose am Boden liegen blieb.

Beide Körbe brachte er zum Safe, das eher wie ein Verkaufsstand aussah. Ein Mitarbeiter des Hauses nahm die Körbe entgegen und verstaute sie in schweren Metallschränken. Auf den Namen Barbos ließ er die Körbe einschreiben und unterschrieb selbst die Übergabe.

Daraufhin ging Tom selbst zu den Duschen und sah nach, ob schon einige fertig waren. Gut die Hälfte der Gäste war schon fertig und jeden einzelnen legte er zuerst die linke Hand auf die Brust und lächelte breit.

Sie verstanden alle was nun kam und wie erwartet, hatte jeder schon einen steifen. Er sah und fühlte viele Echsenglieder in allen Größen und Varianten. Jeder genoss es sichtlich, als er sich die Glieder ansah und zwischen Penis und Intimlippen reinfuhr. An seinen Fingern roch er dann, als die Finger die Intimlippen verließen. Er achtete auf Pilze, eitrigen Schleim, und Verfärbungen. Auch den Po sah er sich an, was den meisten etwas peinlich war, weil sie sich vorbeugen musste. Doch jeder einzelne war Gesund und hatte keine Geschlechtskrankheiten. Bei denen die eine Hauttasche hatten, musste er mit einem Finger reinfahren, was für viele schon fast zu viel war, weil sie doch sehr Empfindlich waren. Drachen, Tiger, Leopard, Löwen und so viel mehr Glieder hatte er in den Händen und auch die Hoden tastete er ab und dabei bemerkte er sofort, dass jeder sehr schmerzempfindlich war.

Zum Schluss kam dann Barbos.

Tom musste sich ein breites Lächeln verkneifen, da der schon ordentlich auslief und jeden Augenkontakt vermied. Doch bereitwillig stellte sich die Echse breitbeinig hin und wartete ab, bis Tom fertig war. Auch bei Barbos machte er das gleiche, was er bei den anderen Gästen gemacht hatte und als er dann sich die Rosette ansah, legte er ein Finger drauf und strich mehrmals über die heiße und dann zuckende Öffnung. Es sah wirklich wie eine Rose aus und sie hatte eine wunderschöne rosarote fleischige Farbe.

„Schön.“, sagte dann Tom und stand auf.

Auch Barbos richtete sich auf und stellte sich neben Tom, um ihn etwas ins Ohr zu flüstern.

„Du… hast wirklich warme Finger…“

Tom tat so, als ob er das nicht gehört hatte und wandte sich zur ganzen Gruppe.

„Hier im Haus Rosé sind alle Gäste nackt, sie werden keine Handtücher brauchen.“, das musste Tom sagen, weil sich die meisten Gäste ein Handtuch um die Hüfte gebunden haben.

Schamvolle blicke wurden ausgetauscht und langsam wurden die Handtücher abgebunden.

„Muss das sein Tom?“, wurde er dann leise von Barbos gefragt.

„Ja, so sind die Hausregeln. Am Anfang ist das etwas ungewohnt, doch schnell werden Sie sich daran gewöhnen.“

Dann wandte sich Tom wieder an die gesamte Gruppe.

„Fühlen sie sich wie zuhause, doch für diejenigen, die nicht die gesamte Hausordnung durchgelesen haben, möchte ich noch etwas sagen, über die Hausordnung. In der Bar, ist Sex nicht erlauben. Auch ist es nicht erlaubt, das Glied in den Mund zu nehmen. Nur wer direkt an der Bar sitzt, darf sich das Glied von einem Jungen verwöhnen lassen und auch nur dann, wenn sie das Glied in die Öffnungen unter der Theke schieben. In den, beziehungsweise, an den Pools, ist Sex auch nicht erlaubt, aber auch nur das. Wenn sie Sex haben wollen, gehen sie in die Zimmer oder zu den Himmelbette, die in unseren wunderschönen Garten sind.“

Tom machte eine kurze Pause und sah sich die Gesichter an, ob auch alles verstanden wurde.

„Dann möchte ich darauf hinweisen, dass wir heute über den Tag eigentlich geschlossen hätten und wir erst am Abend mit den Gästen gerechnet haben. Insofern ist unser Betrieb nicht auf Hochtouren, aber keiner von Ihnen wird irgendein Service vermissen. Ich war selbst in der Küche und für jeden von Ihnen gibt es eine Heiße Suppe für den Anfang und heute Abend steht Ihnen dann die gesamte Karte zur Verfügung.“

Wieder machte Tom eine kurze Pause und sagte dann schlussendlich.

„Gibt es fragen?“

Da fragte einer gleich laut und es war ein wunderschöner roter Drache mit geschwungen Hörnern an der Stirn, die nach hinten gingen: „JA! Bist du auch im Paket inkludier?!“

Daraufhin brach ein heiteres Gelächter aus und Tom lachte mit. Nur einer lachte nicht und das war Barbos.

„Das war unverschämt Ratahl! So spricht man nicht den Haus und Hofmeister an und besonders nicht, wenn er uns so Herzlich willkommen hieß.“

Da erstarb das Lachen und Tom wollte sofort einschreiten.

Mit einem Arm umschlang er Barbos am Hals und drückte ihn zu sich. Offenkundig gab er ihm einen Kuss auf die Wange und flüsterte: „Das war sehr lieb von dir, aber unnötig.“

Daraufhin wandte er sich wieder der Gruppe zu.

„Mir wurde berichtet, dass ihr ein neues Leben anfängt. Ich an eurer Stelle wäre genauso euphorisch und würde jetzt einfach das Leben genießen wollen und deswegen, seid ihr hier. Lebt und genießt. Trinkt, esst und habt euren Spaß mit unseren Jungs, denn die werden bestimmt ihren Spaß haben. Und Herr Ratahl, wer weiß!?“

Mit einem Augenklimpern sah er am Ende direkt den roten Drachen an. Daraufhin fing die Menge wieder zu lachen an und Barbos, umschlang Tom.

„Nun gut, auf geht's!“

Rinel und Leon.

„Ok, sie kommen!“, Heki machte die Tür zu uns sah nach hinten. Alle Jungs sahen ihn erwartungsvoll an.

„Jeder hat sich rasiert, so wie Paps gesagt hatte?“

Die Jungs nickten.

Noch einmal sah sich Heki jeden Jungen an, ob bei allen der Anzug passt, ob nicht ein Hemdstück draußen war. Das dritte Mal tat er das schon und schon die ersten Zwei male hatte er nichts entdeckt.

„Ok, wenn ich die Tür aufmache, gehen wir in einer Linie raus uns stellen uns dann vor den Gästen als eine Linie hin. Wir verbeugen uns und sagen: „Willkommen im Haus Rosé.“ Jeder schnappt sich dann einen Gast den er nach einem Getränkt fragt. Wenn sie stehen, führt sie als Gruppe zu einem Tisch und schiebt die Tische zusammen, damit alle sich an einer großen Tafel setzten können. Vergesst nicht, es sind 20 Gäste, die ein Vermögen dagelassen haben, also benimmt euch gut, aber bleibt richtig sexy.“

Rinel und Leon standen mitten in der Gruppe und sahen sich liebevoll an. Sie hielten sich die Hände, als Heki die Tür abermals öffnete.

„Sie stehen, also raus, vor ihnen aufstellen und sie willkommen heißen. Dann nehmt sie an der Hand und führt sie in die Ecke gleich rechts von ihnen und wir machen dann gemeinsam die Tafel, den Rest ist so wie immer.“

Rinel sah zu Heki nach vorne und auch Leon tat es dann. Rinels Herz raste, denn es war das erste Mal, dass er bei so etwas wichtigen dabei war. In den Moment, wo dann Heki die Tür ganz öffnete, hörte er die anderen Jungs schwer Atmen. Einige vor ihm zitterten leicht vor Nervosität oder Aufregung. Andere Wiederum hielten sich ihren steifen Penis, womöglich vor Geilheit. Doch Rinel war nicht geil, nicht einmal heiß. Er war nur Nervös. Denn es war wieder alles Neu und er hatte Angst, dass er wieder nicht Ausgewählt wird. Rein Technisch ginge es eigentlich nicht, dass wusste er, weil auf 20 Gäste, 20 Jungs sind, aber dennoch, hatte er Angst und das dämpfte alles in ihm.

Als Heki rausschritt, ließ Leon seine Hand los und es fühlte sich so an, als hätte er seinen Halt verloren. Ein Junge nachdem anderen Schritt hinaus, doch Rinel rührte sich nicht. Seine Beine wollten sich nicht bewegen, bis er einen sanften Kuss auf die Wange spürte. Als er zur Seite sah, sah er Leon breites Lächeln.

„Viel Spaß.“, bekam Rinel von Leon zugeflüstert und Leon ging mit diesem Lächeln als nächster Junge raus. Das gab ihm den Mut. Er bekam von Leon Zuversicht geschenkt und das gesagte stand fest, er wird spaß haben, davon war er nun überzeugt. Als letzter ging Rinel raus und stellte sich ans Ende der Reihe auf.

Es fing am Anfang der Reihe an und flüssig, wie eine Welle, verbeugten sich die Jungs, bis Rinel dran war.

„WILLKOMMEN IM HAUS ROSÉ.“

Sagten sie im Chor und das ganz feierlich.

Zwei, vielleicht drei Sekunden Später, richtete sich Rinel wieder auf und das ziemlich gleichzeitig mit den anderen Jungs. Da sah Rinel auch zum ersten Mal in die Gesichter der Gäste und sie sahen alle erstaunt und glücklich aus. Das nächste was er bemerkte, war, das jeder von ihnen absolut Geil war. Sein Blick wanderte Automatisch zur weißen Gestalt, die seitlich bei der Gruppe war. Rinel musste sehr breit lächeln, als Tom ihn zuzwinkerte und den Daumen dezent hob.

„So meine Herren, meine Jungs sind ja schon recht scharf wie ich sehe.“

„Aber nicht jeder!“, schrie einer aus der Gruppe raus und da bemerkte Rinel sofort die Blicke der Gäste auf sich. Rinel wollte jetzt einfach nur davonlaufen. Ihn kamen schon Tränen in die Augen und die Gefühle die jetzt aufkamen, konnte er einfach nicht unterdrücken. Er schämte sich deswegen so sehr, dass er sofort die Hände auf die Augen drückte und gerade, wo er wirklich einfach davonlaufen wollte, wurde er an den Schultern gepackt und gleichzeitig, hörte er ein lautes *KLATSCH*.

„HALT DEIN LOSES MUNDWERK RATAHL!“

Seine Arme wurden runtergedrückt und dabei, machte Rinel die Augen auf. Er sah in das besorgte Gesicht von Tom. Sie sahen sich lange an bis dann Tom fragte: „Du musst es nur sagen Rinel.“

Rinel verstand nicht sofort, doch einige Sekunden später, wischte sich Rinel die Tränen davon und schüttelte ganz leicht den Kopf.

„Danke, aber ich bleibe. Ich… kann zumindest die Getränke… servieren.“

Da wurde er plötzlich von Tom an Po hochgehoben und alle sahen ihn dann plötzlich an. Er wollte nicht die Blicke sehen, deswegen drückte er sein Gesicht in Toms Schulter. Er wurde ein paar Schritte getragen. Dann bleiben sie stehen.

„Das ist Rinel, Herr Rathal. Er ist… sehr lieb, voller Energie und sie haben genau seinen wunden Punkt getroffen. Er wurde bis jetzt nur einmal ausgewählt und das zerfrisst ihn innerlich sehr. Seine Angst, dass er heute auch nicht erwählt wird, ist schuld daran, dass er nicht Erregt ist, doch er hatte den Mut mit den anderen Jungs rauszukommen und sie willkommen zu heißen!“

Warm sprach das Tom aus und voller Liebe.

Langsam wurde er runtergelassen und als Rinel auf eigenen Beinen stand, sah er hoch. Er sah in ein wunderschönes Drachengesicht, das traurig zu ihm runter sah. Als sich ihre Blicke trafen, ging der Drache in die Knie. Seine Kleidung wurde gerichtet, die Tränen wurden weggewischt und dann hörte er: „Es tut mir leid Rinel. Ich weiß, ich habe ein loses Mundwerk, aber ich meine es meistens Scherzhalber. Ich wusste nicht… es tut mir wirklich leid.“

„Ist…*schnief*… schon ok…*schnief*“, flüsterte Rinel, weil er noch immer im Mittelpunkt von allem stand und es für ihn sehr unangenehm war.

„Ich werde diesmal von einem Rauswurf absehen, Herr Ratahl. Aber eine zweite Chance werden sie hier nicht mehr erhalten.“

Sie sahen sich noch immer in die Augen als der rote Drache Antwortete.

„Das verstehe ich und danke Tom für die zweite Chance.“, da bemerkte Rinel plötzlich, dass die rechte Wange des roten Drache deutlich roter war. Vorsichtig berührte er mit den Fingerkuppen die Wange und da lächelte der Drache noch breiter. „Das habe ich verdient mein süßer Rinel.“

Rinel musste plötzlich breit grinsen, als er das *süßer* vernahm und im nächsten Augenblick, wurde von roten Drachen genauso aufgehoben, wie von Tom.

„Willst du bei mir bleiben Rinel?“

Doch Rinel war jetzt völlig überfordert. Nicht nur, dass er von einer fremden Person so aufgehoben wurde, wie von Tom, oder Sartesh, sondern auch, weil er jetzt der erste war, der Ausgewählt wurde und sogar gefragt wurde, ob er möchte. Zusätzlich, war der Körper des Roten so warm und er roch so verführerisch Maskulin. Er wollte mehr von diesem süßen Duft riechen, dass sein Blut zur Wallung brachte und deswegen, drückte er die Schnauze in den Hals.

Dieser Duft ließ ihn dazu verleiten ein *Ja, sehr gerne mein Herr.“ zu sagen.

„Nenn mich Ratahl, Rinel.“, bekam er dann in sein langes Ohr geflüstert und in diesen Moment, hatte er die letzten zwei Minuten vergessen und umschlang den roten Drachen mit allen Gliedern.

Leon wollte schon zu Rinel laufen und ihn in die Arme nehmen, als sein Liebster zu weinen anfing, doch er wurde von Roland festgehalten. Sein ganzes Wesen schrie auf vor Zorn über diesen Kommentar, doch gleichzeitig wusste er, dass er jetzt, nichts machen konnte und sollte. Denn Tom hat sich der Sache angenommen. Doch schnell legte sich der Zorn, als der rote Drache sich entschuldigte und es schlug sogar in Dankbarkeit um, als er mit seinem feinen gehör hörte, ob Rinel nicht bei ihm bleiben möchte.

„Meine Herren, wir machen für sie eine Tafel und nehmen gerne ihre Getränke auf.“, Heki sagte das feierlich, nachdem er einen Schritt nach vorne ging. Und da setzte sich Leon in Bewegung. Zielgerichtet ging Leon zu der Echse hin, die den Drachen eine schallende Ohrfeige gegeben hat. Interessiert sah ihn die Echse von oben an und als er dann dessen Hand in seine nahm, schlug das Interesse in staunen um.

An den Fingern und mit einem breiten Lächeln, zog er den Gast langsam und zärtlich zu sich. Zufällig für den Gast, aber berechnet für Leon, berührte die Spitze des Echsenpenis ganz leicht seine Felltasche, als er ihn fragte, was er trinken möchte.

Leon musste noch breiter Lächeln, als die Echse leicht erschauderte und vor sich hin stammelte.

„Möchten sie vielleicht ein kaltes Bier, oder ein Gin?“

Während Leon auf die Antwort wartete, sah er, wie jeder Gast von einem Jungen ausgewählt wurde. In diesem Moment, hatten sie alle die Oberhand und jeder von den neuen Gästen war zuerst einmal Paff. Doch schon die ersten Jungs und Gäste setzten sich in Bewegung. Das bemerkte auch sein ausgewählter Gast und da hörte er ein „B-Bier.“ endlich als Antwort.

„Sehr wohl.“, wie es üblich ist, wenn eine große Gruppe Gäste, von einer Gruppe Jungs in Empfang genommen wurde, schoben die ersten Jungs die Tische zusammen, damit sich die Nachzügler vollends um die Gäste kümmern konnten.

Gemächlich führte er den Gast an den Fingern, die rau wirkten, zur Tafel. Dort ließ er ihn kurz stehen, um sich ein Stuhl zu schnappen und bot ihn dann den Gast dar. Verdutzt setzte sich dann der Gast mit seiner Hilfe zur Tafel und mit einem *Ich hole jetzt ihr Getränk* eilte Leon los. Zum Glück für einige Jungs, waren schon einige Krüge Bier gezapft worden, so konnte er sich einfach einen Krug nehmen, um zurück zum Gast zu Eilen.

Mit einem „Bitte sehr.“, stellte er den Krug vor dem Gast hin und wartete den ersten Schluck ab. Mit einem Mal trank der Gast den Krug halb leer und stellte es wieder auf dem Tisch. Und genau dann, als der Krug den Tisch berührte, setzte sich Leon ganz frech auf das linke Bein des Gasts.

„Mein Name ist Leon und wie ist Ihr Name mein Herr.“

Der Gast war völlig von seiner Aktion überrumpelt und das war genau das, was er wollte. Er wollte den Gast von einer neuen Situation, in die nächste hetzen. Denn so war er nun mal, Impulsiv und ein Jäger und er liebt es, seine ausgewählte Beute zu jagen.

„B-Barbos i-ist mein Name.“

„Ok B-Barbos, willst du noch ein Krug?“

Daraufhin fing die Echse zu lachen an. Nach einigen Sekunden beruhigte sich Barbos wieder und sah nun warm und freudig in Leons Augen.

„Ich weiß was du vorhast, Leon.“

„Also… ich weiß von nichts und ich habe nichts vor, mein Herr, doch sage mir, funktioniert es?“

Da sah Leon Flammen in Barbos Augen auflodern.

„Hol mir den nächsten Krug und ich verrate es vielleicht.“

Doch Leon wollte es jetzt wissen und nicht in die Rolle des gejagten gesteckt werden. Deswegen beugte er sich etwas zur Seite und flüsterte Barbos ins Ohr: „Ich möchte es jetzt wissen.“

Daraufhin bewegte sich der Kopf der Echse etwas zurück und sie sahen sie wieder in die Augen. Ihre Augen erkundeten die Augen des anderen und Leon wusste gleich, was Barbos wollte und sich dachte. Ihre Lippen kamen immer näher, bis sie sich leicht berührte, dann zuckte Leon zurück und sagte höflich: „Ich hole jetzt das Krug Bier für Sie.“

Als Leon aufstand und ging, hörte er Barbos wieder Lachen und einige Stimmten dem zu. Zusätzlich spürte er den Blick auf seinem Po haften und deswegen, ließ er ihn etwas wackeln. Mit dem Krug Bier in der Hand, ging er ganz, ganz langsam zurück und er sah schon das starren in seinen Schritt.

„Wollen sie vielleicht, dass ich mich wieder auf ihren Bein setzte?“, sagte Leon als er bei Barbos ankam und wie erhofft, rutsche die Echse mit dem Stuhl zurück. Leon schwang langsam das Bein über das Bein von Barbos und setzte sich ganz langsam, nur um ihn dann den Krug zu überreichen. Als der Krug entgegen genommen wurde, legte Leon gleich beide Hände auf die Muskulöse Brust und fing gleich über die Brust zu streichen an. Barbos schloss die Augen und legte dann eine Hand auf Leons Oberschenkel. Daraufhin rutschte Leon etwas nach vorne und ganz leicht, berührte sein Bein das hängende und schlaffe Glied. Doch bei dieser Berührung, erwachte das Glied zum Leben und ganz langsam, fing es gegen sein Bein zu drücken an.

„Schmeckt ihnen das Bier vom Haus?“, schluck um schluck verschwand die goldene Flüssigkeit in der Kehle von Barbos und mit einem *PFAAAAH* wurde dann der Krug auf den Tisch gestellt.

Barbos lächelte sehr breit und packte dann Leon am Hinterkopf an der Mähne. Schneller als er sehen konnte wurde sein Kopf nach vorne gedrückt. Fest drückten die Lippen aufeinander und gleich find Leon zu schnurren an, weil er es etwas rabiat mochte, aber auch, weil er sofort das Maul aufriss und die Zunge rein ließ, die sich sofort mit seiner verband. Sie fingen gleich heftig zu schmusen und sich auszusaugen an. Leon umschlang daraufhin gleich die Echse um den Hals und drückte sich fest gegen ihn. Die Hand auf seinem Oberschenkel erkundete daraufhin gleich seinen Schritt. Zart strich die Hand über seine rasierte Felltasche und nahm auch kurz die Hoden in die Hand, nur um dann den gesamten rasierten Schritt zu massieren. Dabei strich die Hand auch über sein rausschauendes Glied, das die ersten Tropfen Vorfreude raus ließ.

Leon drückte sich daraufhin langsam von Barbos weg und fing schwer zu schnaufen an, während er zusah, wie die Hand seinen Schritt erkundete. Momente später, wurde sein linkes Bein zur Seite gedrückt und ein Echsenpenis schnellte hoch, wo man schon die ersten Tropfen Vorfreude am Schaft runterrinnen sah.

Ein Finger bewegte sich zu seinem Kinn und ganz langsam, wurde sein Kopf vom Finger hochgehoben.

„Willst du mir nicht die *Himmelbetten* zeigen, Leon.*

Als sie sich setzten, sah Rinel zuerst runter, dann hoch.

„Du brauchst nicht so zu schauen Rinel. Ich liebe Sergal, weil sie so Grund auf ehrlich sind, aber auch, weil der Sex mit ihnen himmlisch ist. Rinel war ganz perplex wegen der Offenheit, aber auch, weil der glatte und dunkelviolette Drachenpenis, der eine leicht spitzzulaufende Eichel hatte, gegen seine Intimlippen drückte, aber auch, weil der Penis, groß, schon fast gewaltig war, zumindest für ihn.

Da erinnerte sich Rinel plötzlich daran, dass er die Getränke bringen sollte.

„M-Möchten, S-Sie was trinken?“

„Mein süßer, wir haben uns schon vorgestellt und mein Penis drückt in deinen Schritt, nenn mich bitte Ratahl und ja, bring mir ein Bier und etwas Härteres.“

Daraufhin wollte Rinel aufstehen, doch er konnte nicht. Ratahl saß breitbeinig da und seine Füße berühren nicht den Boden. Also konnte er nicht nach hinten rutschen, ohne nach hinten zu fallen. Ihm blieb nur noch eine Möglichkeit und das wäre, weiter nach vorne zu rutschen und sich an Ratahl auf die Seite gleiten zu lassen. Anscheinend war dies genau das, was der Drache wollte, denn der fing immer breiter zu Grinsen an.

Rinel musste schwer schlucken bei dem Gedanken, am heißen Drachenköper runter zu rutschen. Doch er musste seinen Pflichten nachkommen. Deswegen hielt er sich an Ratahls Schultern fest und rutschte nach vorne, dabei drückte immer fester das Drachenglied gegen seine Intimlippen und als er sich entschied, auf die rechte Seite runter zu rutschen, verteilte das Drachenglied ein Tropfen Vorfreude auf seine Intimlippen.

Sein Herz klopfte wie verrückt, als er zur Bar eilte. Rinel sah, dass einige Krüge Bier schon vorbereitete wurden, deswegen bestellte er gleich das Harte.

„Was Hartes bitte.“

„Was genau Rinel?“

Das wusste er nicht. Schwer dachte er nach und die Verzweiflung kam auf, weil er unbedingt nichts Falsches bestellen wollte. Deswegen blickte er zurück und er sah, wie er angestarrt wurde und als er wieder nach vorne schaute, sagte er aus purer Verzweiflung heraus, was er dachte.

„Ich weiß es nicht! Ratahl, also der Drache, wollte was Hartes…“

Da bemerkte er zwei Meter links von ihm, wie Leon ein Bier holte und selbstbewusst und mit einem Lächeln, wieder zurückging. Nun keimte die Verzweiflung völlig auf und er konnte nicht mehr still stehen bleiben.

„Hilf mir!“, bettelte er schon fast und da legte sich eine Hand auf seinen Kopf.

„Gib ihn ein Scotch.“, als er hochsah, um zu sehen, wem die Hand gehört, sah er plötzlich Qadir neben sich stehen. Sofort verschwanden die Zweifel und ruhe kehrte ein, als er das breite Lächeln von Qadir sah. Sie brauchten nicht mehr zu sagen, denn, das gegenseitig anlächeln sagte alles. Nun gut gelaunt, schnappte sich Rinel ein Krug Bier und das Glas Scotch und ging wieder zurück zu Ratahl. Ratahl nahm ihn die zwei Getränke ab und stellte sie auf dem Tisch. Rinel schaute etwas verdutzt, als er danach hochgehoben wurde und genauso wieder auf dem Schoß gesetzt wurde, wie zuvor. Dann leget sich eine Hand auf seinen Hinterkopf und drückte ihn zärtlich nach vorne gegen die Brust. Rinel folgte der Aufforderung mit Freuden und sofort schloss er die Augen. Er hörte ein starkes Herz in der Brust schlagen und auch, wie Ratahl die zwei Getränke nur so runter stürzte. Nicht einmal eine Minute war vergangen, da spürte er wieder den festen Arm um unter seinem Po und so, wurde er davongetragen.

Es war ihm in diesem Augenblick egal, wohin er getragen wurde, sofern er bei Ratahl bleiben durfte. Als er dann eine frische Brise auf seinem kurzen Fell spürte, wusste er sofort was Sache war. Sein Herz fing noch schneller zu rasen an als er ein Bett unter sich knarzen hörte und er vorsichtig auf den Rücken hingelegt wurde.

Als die warmen Hände und auch die Wärme des Körpers verschwanden, öffnete Rinel die Augen. Er sah, wie Ratahl mit den Rücken zu ihm auf dem Bett kniete und die fast durchsichtigen Vorhänge schloss.

Es fing an zu tröpfeln und langsam wurde es kühler. Dunkle Wolken waren rund um das Anwesen zu sehen und Rinel wusste, dass es gleich schwer zu regnen anfangen würde. Da bewegte sich das Bett und Ratahl drehte sich langsam um. Mit einer wärme, die er ihn nicht zugetraut hatte, wurde er angesehen. Genießerisch legte sich dann der rote Drache neben ihn hin und sah ihn einfach in die Augen.

Rinel wusste nicht, was er jetzt machen sollte, also fragte er einfach nach.

„W-Wollen… wir… Sex haben?“

Ratahl grinste breit, aber schüttelte den Kopf.

„Nein, noch nicht. Ich sehe doch, dass du nicht so bist wie der junge Löwe nebenan.“, da schaute Rinel blitzschnell rüber und er sah Leon, wie der genießerisch auf einer Echse breitbeinig saß und den Echsenpenis zwischen seinen Pobacken massierte. Ihre Münder waren verschmolzen, genauso wie ihre Hände. Sie hielten sich gegenseitig fest, während immer mehr Vorfreude von Leon auf die Brust der Echse spritzte.

Aus einem Impuls heraus sagte Rinel *Entschuldigung…*, doch dann wurde er am Kiefer ergriffen und zärtlich wurde sein Kopf auf die andere Seite geführt.

„Du brauchst dich für nichts entschuldigen Rinel. Weißt du… ich bin einfach nur glücklich hier zu sein. Ihr in diesem Land, hier in diesem Haus und bei dir. Ich habe Tage, Wochen und Jahre davon geträumt, mein Ich einfach rauszulassen. Das zu machen, was ich immer nur geträumt habe. Deswegen habe ich vorher nicht nachgedacht, als ich *Das* gesagt habe.“

Die Reue in Ratahls Augen war deutlich zu sehen und auch, dass Leid das Ratahl erlebt hatte. Vielleicht hätte Rinel genauso gehandelt, wenn er in seiner Situation gewesen wäre und deswegen und weil er das Leid nicht mehr sehen wollte, gab er Ratahl einen schnellen, aber sanften Kuss auf die Lippen.

Verdutzt wurde Rinel daraufhin angeschaut.

„Wofür war der jetzt?“, nun war Rinel der, der verdutzt dreinblickte. Auf diese Frage war er wirklich nicht vorbereitet gewesen. Dann hörte man vom nebenan ein lautes Stöhnen von zwei Kehlen, nur um dann Sekunden darauf, das heiße Klatschen von zwei heißen Körpern zu hören.

Rinel zuckte mit den Schultern und lächelte leicht.

Ratahl schnaufte einmal heiß aus und drehte sich dann auf den Rücken. Laut war nun der Regen auf der Plane über dem Bett zu hören und es wurde immer kühler.

Zu kühl für Rinel und weil es so kühl wurde und weil er frisch rasiert im Schritt war, fing er leicht zu zittern an.

„Sag mal Rinel… du wurdest bist jetzt wirklich nur einmal *Ausgewählt*?“

Diese Frage traf Rinel schwer.

„ja…“

„Wieso?“

Rinel wusste es nicht wirklich, aber er hatte seine eigene Theorie.

„Vielleicht, weil ich ein Sergal bin und… sie kennen alle keine Sergal.“

Wieder schnaufte Ratahl aus und sagte beim ausatmen ganz beiläufig: „Dann wissen sie nicht, was sie alles verpasst haben.“

Immer stärke zitterte Rinel und das bemerkte nun auch der rote Drache.

„Ist dir kalte, Rinel?“

Kaum wahrnehmbar nickte Rinel und hauchte dabei ein „J-Ja, etwas.“ von sich.

„Willst du dich zu mir legen Rinel?“

Rinel überlegte, aber er wusste nicht wieso. Dann wusste er, wieso. Vielleicht würden sie dann Sex haben, wenn er sich zu ihm legte und irgendwie war die Vorstellung mit Ratahl Sex zu haben, befremdlich. Denn, der große und gut gebaute rote Drache, war sehr sympathisch und er sah für ihn jetzt nicht wie ein Gast aus, der nur Sex im Kopf hatte.

In diesem Moment gestand er sich, dass er nicht wusste, was er wirklich wollte. Sex mit ihm zu haben, wäre bestimmt toll und schön, aber ihn würde es auch nichts ausmachen, wenn sie keinen hätten.

Und deswegen, nahm er die Einladung an. Er war einfach gespannt, was kommen wird und egal was kommen sollte, er würde es willkommen heißen.

Rinel rutsche langsam nach vorne und bevor er Ratahl berührte, wurde um die Schulter umarmt und auf die warme Brust gehoben. Ratahl war sehr warm und strahlte diese Wärme sogar einige Zentimeter weit aus. Auch der Arm auf seinen Rücken war sehr warm und fing dann zärtlich seinen Rücken mit den Fingern zu streicheln an.

Und weil es so schön warm war, legte er sein Bein um das Bein von Ratahl und drückte den Schritt, wo es ihm besonders kalt war, gegen den Oberschenkel. Genießerisch schloss Rinel die Augen und drückte die rechte Gesichtshälfte auf die Brust.

„Rinel, wieso habt ihr euch im Schritt rasiert?“

Diese Frage war für ihn sehr unangenehm, dass sie, für ihn, doch sehr persönlich war, aber er wollte einen Gast nicht verärgern, besonders nicht seinen ersten Gast, der ihn erwählt hatte.

„Damit… wir attraktiver sind.“

Kurz herrschte stille und kurz bevor die stille unangenehm wurde, sagte Ratahl: „Ich mag es.“

Das ließ Rinels Herz kurz auf hüpfen. Es war was ganz anderes es von einem Gast zu hören, als von den anderen Jungs.

„Und wenn ich ganz ehrlich bin, dann würde ich mir deinen Schritt genauer anschauen wollen.“

Schlagartig fing Rinels Herz zu rasen an.

„Jetzt kommts!“, schoss es Rinel und er wusste, dass er was sagen oder tun soll, aber diese Frage versetzte ihn in eine Starre. Die Sekunden vergingen und Rinel schrie in seinen Kopf, dass er sich bewegen soll, doch er konnte einfach nicht. Irgendwas blockierte seinen gesamten Körper. Plötzlich ließ ihn Ratahl von der Brust runtergleiten, um sich gleich darauf aufzurichten und vom Bett runter zu kriechen.

Pure Verzweiflung wallte über ihn. Er hatte seinen ersten Gast verärgert und nun wurde er abgewiesen. So wie er dalag, schossen gleich die Tränen raus und weil er wusste, dass es nur seine Schuld war, kauerte er sich im Liegen ein und wollte nur noch zu Tom oder Sartesh.

Er war eben kein Leon, oder Heki, die selbstbewusst waren und wussten, was und wie es zu tun war. Er ist doch nur Rinel, nur ein Sergal, der nichts richtig machen konnte und nichts verdient hatte. Das alles, war nun zu viel für ihn. Er wollte nicht mehr in dieser Verkleidung stecken, er möchte sich nie mehr im Schritt rasieren, er möchte nicht einmal hier im Anwesen mehr sein, denn, es hatte sowieso keinen Sinn. Für jeden Schritt den er nach vorne ging, musste er im nächsten Moment zwei Schritte zurückgehen.

Vor Trauer und Verzweiflung zerfressen, sprang Rinel auf und riss sich mit seinen Klauen die Kleider vom Leib. Er lief durch die Bar, riss die Haustür auf und stürmte hinaus in den Hof. Der Regen vermengte sich mit seinen Tränen und Rinel wusste nicht wo er hin sollte. Er war gefangen in Unglück, die Mauern waren meterhoch und er sah einfach keinen Ausweg. Dann blieb sein Blick beim Brunnen hängen und er ging die wenigen Schritte dorthin, um dann schwer weinend in die Dunkelheit runter zu starren.

Er hörte Schritte hinter sich, doch er hatte keine Kraft mehr um sich umzudrehen. Er wollte einfach nichts mehr, denn es hatte doch sowieso keinen Sinn mehr.

„Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Du warst verdreckt und hattest einfach nur Angst. Ausgehungert sahst du aus und, obwohl ich zuvor keinen Sergal gesehen hatte, so wusste ich sofort, als ich dich in meinen Armen trug, dass du ein wunderschöner Junge bist, mit einen wundervollen Charakter. Ich habe gerne, sehr gerne Zeit mit dir verbracht und ich habe dich in mein Herz geschlossen. Du bist für mich ein Sohn, um den ich mir Sorgen mache, wie jeder andere Junge, der hier wohnt, schläft und Arbeitet. Das Bild, wie du das erste Mal wirklich aus deinen Herzen gelächelt hast, hat sich in mich eingebrannt. Rinel, ich möchte nochmal dieses Lächeln sehen.“

Rinel hatte nicht mehr die Kraft irgendetwas zu machen. Kraftlos stütze er sich mit den Händen am Brunnen ab.

„Rinel…“, mit diesen Worten wurde er von hinten umschlungen und nach hinten gegen den weißen und warmen Körper gedrückt.

„Ich kann mir vorstellen, was in dir vorgeht. Du glaubt, dass du versagt hast, dass du, egal was du gemacht hast, vergebens war. Doch dem ist nicht so und hör endlich auf, an dir selbst zu zweifeln. Du bist nicht der erste Junge hier, der nicht auch mal in der Situation war. Und schau dir nun an, was aus ihnen geworden ist. Auch du wirst dich weiterentwickeln, aber nur, wenn du jetzt zu mir raufschaust und mich anlächelst.“

Rinel sammelte die letzten kraft Reserven zusammen und sah hoch, doch zu einem Lächeln fehlte ihm dann letztendlich doch die Kraft.

Das Lächeln was er sah, ließ ihn an die ersten Tage erinnern, wo er hier ankam und das erste was er hier sah, war Toms lächeln.

„Na bitte, geht doch…“, Sie beide drehte sich langsam bis sie zum Haus Blicken konnten. Dort standen Ratahl, und auch einige Jungs und Gäste, die sorgenvoll zu ihnen blickten.

„Schau, sie alle machen sich Sorgen wegen dir. Besonders Ratahl. Er ist gleich zu mir geeilt, weil du wie erstarrt wirktest. Er dachte sich, dass er was Falsches gesagt oder getan hatte. Er macht sich schreckliche Sorgen um dich. Und ich sah, dass es wirklich so war. Ich sah in seinen Augen, dass er nicht Angst hatte rausgeworfen zu werden, sondern er machte sich wirklich sorgen um dich. Ich musste auf ihn einreden, dass er nicht gleich mit mir zu dir stürmt.“

Rinel sah wieder hoch und die Hoffnung keimte langsam auf.

„Rinel, werde etwas lockerer, zweifle nicht an dir, oder an dem, was du tust. Verstell dich nicht, sondern bleib einfach so wie du bist. Ein liebevoller und breit lächelnder Rinel.“

Rinel verstand langsam, was wirklich vorgefallen war und er schämte sich so sehr deswegen, wie er überreagiert hatte und deswegen, blickte er vor Scham nur noch zum Boden. Plötzlich wurde er aufgehoben und wie am ersten Tag an den Schultern und an den Kniekehlen, getragen. Sie sahen sich dabei die ganze Zeit in die Augen und langsam, fing Rinel breit zu lächeln an.

Er sah nur Tom vor sich, auch als sie durch die Bar gingen und in den Garten gingen. Ihr Blickkontakt brach erst ab, als er von Tom auf dem Bett niedergelassen wurde.

„Rinel, warte hier, ich muss mich kurz mit Ratahl unterhalten.“

Diese Worte versprachen nichts Gutes, das wusste Rinel, aber er hatte Tom und das zählte.

„Wie geht es Rinel?“

„Besser mein Herr.“

„Was ist das für eine Antwort *Besser mein Herr!*, ich möchte wissen, wie es ihm geht.“

Tom sah davon ab, den roten Drachen zurechtzuweisen, weil er einfach nur Sorge in den Rot-Gelben Augen sah. Dann sah Tom, der hinter der Glasscheibe mit Ratahl stand, zu Rinel.

„Er ist so ein lieber Jungs und er versucht immer alles richtig zu machen, doch manchmal denkt er einfach zu viel und versucht all das zu machen, was die anderen wollen. Doch sich selbst vergisst er immer mehr. Das liegt daran, dass er fast keine Erfolge hier im Haus zu verbuchen hat. Das meiste, was er angefasst hatte, zerbrach noch in seinen Händen. Sein Selbstbewusstsein, ist quasi nicht mehr vorhanden. Wenn das heute mit ihnen… Mein Herr, wenn sie möchten, dann kann ich ihnen ein paar Jungs zur Auswahl geben.“

Nun sah auch Ratahl zu Rinel rüber und sie beide beobachteten, wie Rinel wieder Tränen vergoss, während er den Kopf hängen ließ. Sie sahen die zerfetzte Kleider und einen Jungen, der kurz davorstand, komplett zu zerbrechen. Auch Leon im nebenan sah das und weinte still, während er von hinten umschlungen und am Hinterkopf abgeleckt wurde.

„Nein…“

Tom schaute wieder zu Ratahl, denn das war eine Antwort, mit der er nichts anfangen konnte. Sofort stellte er sich drauf ein, Rinel komplett aus dem Haus zu entfernen. Zuviel schlechtes hatte sein Junge durchlebt, um überhaupt noch im Haus zu arbeiten. Rinel, so glaubt er felsenfest, würde auch nicht mehr im Haus arbeiten wollen.

„… ich möchte keinen anderen Jungen haben, ich möchte Rinel für die nächsten drei Tage bei mir haben. Auch in den Nächten, soll er bei mir bleiben und ja, ich bezahle, doch zuvor möchte ich erfahren, wer der erste war, der ihn ausgewählt hatte. Denn ich glaube, dass dies der Schlüsselmoment war, wieso überhaupt Rinel so ist, wie er jetzt ist.“

Ratahl sah nun Tom an und sie sahen sich gegenseitig in die Augen. Tom atmete tief aus uns sah dabei wieder zu Rinel und als er wieder einatmete, fing er zu erzählen an.

„Es war Rinels Idee, sich im Schritt zu rasieren. Er glaubte, so würden ihn die Gäste auswählen, aber dem war nicht so. Mein Sohn… hatte seinen ersten Tag hier und er… jeder wollte ihn gleich haben.“

„Schrecklich…“

Tom nickte.

„Ja… ich kann mir nicht vorstellen, wie sich Rinel deswegen gefühlt hatte. Am Ende… wählte ein Gast und mein Sohn sich gegenseitig aus, aber weil mein Junge so gutherzig war, bettelte er schon fast, dass der Gast Rinel auch auswählen soll. Rinel war so dermaßen glücklich ausgewählt zu werden, dass er sofort zu weinen anfing.“

„Dann… wurde Rinel eigentlich noch nicht ausgewählt, wenn man es nüchtern betrachtet.“

Tom nickte abermals.

„Doch es half ihm, es half seinem Selbstbewusstsein. Aber ich bin mir sicher, dass auch Rinel im Hinterkopf hat, das es eigentlich nicht gilt, dass er noch von keinem Gast ausgewählt wurde. Deswegen ist er jetzt so, weil er endlich von einem Ausgewählt wurde, aber so gesehen, gezwungen, weil auf einen Gast, ein Junge kam. Sie hatten in dem Sinne nur Rinel… auch das weiß er, dennoch, versucht er sein Bestes beim ersten Mal und ist dank mangelten Selbstvertrauen, daran gescheitert, so sieht er das…“

„Das ist so… schrecklich.“

Tom sagte und tat nichts, weil Ratahl es schon ausgesprochen hatte. Das Schicksal meinte es wirklich nicht gut mit Rinel. Und weil sich Tom nun wirklich schreckliche Sorgen um Rinel macht, drehte er sich selbstbewusst zu Ratahl und sagte: „Wenn sich Rinel in der nächsten Stunde nicht besser fühlt, dann bekommen sie einen anderen Jungen ihrer Wahl.“

Diesmal war es Ratahl, der nichts sagte oder tat. Daraufhin sahen beide wieder zu Rinel, der nun die Hände auf die Augen gedrückt hatte und laut zu weinen anfing.

„Tom, kannst du mir ein Handtuch und eine dicke Decke bringen?“

Ratahl wurde von Tom angestarrt, das spürte er so deutlich, als stünde er in einem Wintersturm. Doch er konnte den Blick nicht von dem zerbrochenen Sergal abwenden. Es trieb ihn fast selbst die Tränen raus, so ein junges Leben zerbrochen dasitzen zu sehen. Nun verstand er auch, was Stefan meinte, als er sie drauf hinwies, dass die Jungs offene Wunden haben und das das Haus dabei ist sie zu schließen.

Tom war eine gute Seele, das spürte Ratahl von erstem Moment und er wollte dieser jungen Seele helfen. Es war im Grunde genommen seine Schuld, dass Rinel so dasaß. Schon zweimal hatte er Rinel zum Weinen gebracht und das innerhalb der ersten Stunden und dennoch, bekam er von ihm einen zarten Kuss. Er hatte nicht wahrgenommen, dass sich Tom entfernt hatte und er wurde erst aus seinen Gedanken raus gerissen, als er von ihm angesprochen wurde.

„Hier ist eine Decke und ein Handtuch.“

Mit einem leichten Lächeln zu Tom, nahm er beides an sich und ging sofort raus. Es war noch kühler, als zuvor und deswegen beeilte sich nun Rathal. Er ging selbstbewusst zu Rinel und legte Decke und Handtuch aufs Bett, dann kniete er sich vor Rinel hin.

„Rinel, schau mich an.“

Jeder seufzer und jede Träne die runterfiel, war wie ein klingenstreich. Nach einigen Sekunden, fielen die Hände kraftlos auf Rinels Schoß. Mit komplett verweinten Augen wurde er angesehen und er stellte fest, dass Rinel nur darauf wartete, abgewiesen zu werden.

„Rinel…“, plötzlich fehlten ihm die Worte. Von einem Moment auf den nächsten, hatte er alles vergessen, was er sagen wollte. Seufzend richtete er sich wieder auf und setzte sich neben Rinel.

„Das was ich jetzt erzähle, weiß keiner, absolut keiner. Meine Familie weiß es nicht, meine Schwester weiß es nicht, keiner weiß es. Also… Tom hat mir erzählt… geschildert, was in dir vor geht und… es erinnerte mich an meine Vergangenheit. Ich wurde in eine reiche Familie reingeboren. Uns fehlte es an nichts. Ich hatte viele Freunde und als ich erwachsener wurde, kamen auch die Gefühle auf. Ich… fand meine Freunde plötzlich ziemlich heiß. Also sammelte ich all mein Mut zusammen und fragte meinen besten Freund, ob wir nicht zusammen gehen wollten. Zu dem Zeitpunkt, verlor ich meinen besten Freund und das traf ich mehr als hart. Dann in der Schule… fragte ich in der dritten Klasse einen anderen, in den ich mich wirklich verliebt habe. Die Absage… ließ mich in ein tiefes und schwarzes Loch fallen und ich kam erst nach der Schule raus, weil ich Arbeiten gehen musste. Meine Familie hat einen langen Stammbaum und jeder war im Militär. Also ging auch ich zum Militär, doch die Wunden waren nicht verheilt. Ich wollte einfach nichts mit der Welt zu tun haben, also ließ ich mich selbst als Wache bei einem Grenzposten einteilen. Doch die Welt holte mich ein… Ich habe mich abermals verliebt… er war gut gebaut, freundlich und sein lachen… naja… da sammelte ich mein letzten Mut zusammen… ich war danach fertig mit er Welt… keiner wollte mich haben, mit mir was anfangen und ich fühlte mich wie der letzte Drachen auf der Welt. Ich… fiel in das Loch… sehr tief und am Ende…“

Ratahl drehte sein linkes Handgelenk um und man konnte gut die Narbe sehen.

„Ich konnte es nicht… weiß du wieso Rinel?“

Rinel sah ganz langsam zu ihm hoch.

„Weil jeder mal Glück hat. Ich konnte es nicht, weil ich es nicht wahrhaben wollte. Es konnte doch nicht sein, dass keiner mit mir was anfangen wollte. Es konnte nicht sein. Also schmiss ich das Schwert davon, verband meine Wunde und verließ das Militär. Ich suchte nach meinem Glück und kurz bevor ich verzweifelt die Suche aufgeben wollte, sprach mich Barbos an. Da lernte ich die anderen kennen und plötzlich konnte ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen. Zwar fand ich nicht die Liebe meines Lebens, noch nicht, aber dieser Moment gab mir die Hoffnung, dass da draußen bestimmt jemand sei, der sich auch in mich verlieben wird. Und deswegen Rinel, nicht weil mich jemand darum bat, oder weil du mir leidtust, wähle ich dich von all diesen Jungs, für heute und die nächsten drei Tage aus. Ich möchte mit dir kuscheln, mit dir… Sex haben, sofern du willst und noch so viel mehr, möchte ich mir dir gemeinsam machen, aber nur, wenn du auch willst.“

Rinel rührte sich nicht und schien auch nicht mehr zu atmen.

„Rinel, Atmen nicht vergessen.“, da ging ein Ruck durch Rinel und schon fast schreiend, fing Rinel laut zu weinen an. Im nächsten Moment umschlang ihn Rinel am Oberkörper und Ratahl sah schon aus den Augenwinkel Tom zu ihnen eilen, doch der blieb dann stehen, als Rinel das Gesicht an seine Schulter drückte und schon fast herzzerreißend und wimmernd einfach nur *DANKE!* schrie.

Mit einem Lächeln, das einer Sonne glich, zog sich Tom langsam zurück. Einige Minuten saßen sie so da, bis sich Rinel ganz langsam beruhigen konnte. Das war für ihn das Signal langsam aufzustehen.

„Komm, ziehen wir dir die nassen Kleider aus und dann trockne ich dich ab, ok?“

Noch mit Tränen in den Augen nickte Rinel leicht und öffnete den Gürtel. Zusammen zogen sie die nasse Hose aus und gemeinsam auch das zerrissene Hemd und Jacke. Da bemerkte Ratahl, wie filigran Rinels Körper war, als das kurze Fell am Körper klebte. Dann nahm er das Handtuch und bat Rinel aufzustehen. An den Füßen fing er an und arbeitete sich gewissenhaft hoch. Als er am Kopf angelangt war, sah er plötzlich Rinel lächeln. Daraufhin musste er auch breit lächeln. Es war ein sehr ruhiger, fast schon magischer Moment, als sie sich gegenseitig anlächelten. Dann verschwand das lächeln, als er auch den Kopf abtrocknete.

Während der ganzen Prozedur, zitterte Rinel heftig und deswegen hatte er auch um die Decke gebeten. Deswegen stieg er aufs Bett und ließ sich in der Mitte fallen, so, dass das ganze Bett erbebte. Dann winkte er Rinel zu sich, der sich gleich umdrehte und zu ihm auf allen vieren kroch. Als Rinel neben ihn lag, breitete er die dicke Decke über sie zwei aus, um dann unter der Decke Rinel zu umschlingen und zu sich zu ziehen. Er drückte ihn ganz fest zu sich und umschlang auch seine Beine. Rinel atmete plötzlich stoßweiße und sah schüchtern hoch.

Zur Sicherheit fragte er dann nach.

„Ist es dir warm genug Rinel?“

Rinel antwortete nicht sofort, doch dann hörte er ein *J-Ja, danke.*

„Gut.“

Dann kehrte stille ein und sie langen einige Minuten so da, bis ich Rinel rührte. Vorsichtig legte Rinel eine Hand auf seine Schulter und drückte ihn nach hinten. Er gab den druck nach und legte sich auf den Rücken und Rinel zog sich auf ihn und rauf zu ihm, bis sie sich in die Augen schauen konnte. Wieder lächeln sie sich an und er war ganz überrascht, als er abermals von Rinel einen schnellen, kurzen aber weichen Kuss auf die Lippen bekam.

Ratahl wusste sofort wofür das war und er konnte nur mit ein *Gern geschen.* darauf antworten. Dann nahm er zärtlich Rinels Kopf in beide Hände und gab daraufhin Rinel einen Kuss. Dann lächelten sie beide wieder und Momente darauf, gaben sie sich gegenseitig einen Kuss, der nicht bei dem Kuss blieb. Keiner wollte den Kuss mehr lösen und als Rinel langsam die Lippen öffnete, tat es auch Ratahl. Die Zungen berührten sich ganz leicht, drückten dann gegeneinander und immer weiter öffneten sie beide ihre Schnauzen. Die Lippen strichen aneinander, als jeder der beiden immer tiefer in die Schnauze des anderen eindrang. Minutenlang schmusten sie einfach voller Hingabe und sie beide wurden langsam richtig heiß und geil. Rinel war der erste, der es nicht mehr aushielt und deswegen richtete er sich auf und stützte sich an der breiten Brust ab.

Beim aufrichten spürte Rinel, wie heiß und nass Ratahls Penis an seinem Rücken anlag. Doch das war noch nicht sein Ziel, denn er wollte das Ratahl geben, worum er ihn vorher gefragt hatte. Auf der Brust, kroch er langsam nach vorn und stoppte erst, als die starken Arme seine Taille umschlossen hatten und er den warmen Atem in seinem Schritt spüren konnte.

Heiß strich der Atem über seine rasierten Hoden, seine Intimlippen und über den steinharten Schaft. Mit geschlossenen Augen atmete Ratahl den jugendlichen Geruch von Rinel ein und er spürte auf den Lippen, wie ihm die Hitze vom Schritt entgegenstrahlte. Auch Rinel schloss dann die Augen, um den warmen Atme in seinem Schritt zu genießen. Doch beide bemerkten nicht, wie sich ein dicker Tropfen Vorfreude auf der dunkelvioletten Spitze bei der Eichel gebildet hatte, um dann ganz langsam runter zum Eichelrand zu rinnen und schlussendlich runterfiel. Der Tropfen verfehlte nur ganz knapp Ratahls Nasenloch. Als wäre das ein Signal gewesen, fing Rinel laut zu schnurren an, weil die warmen und großen Hände auf seinen Schenkel sich zu bewegen anfingen. Sie strichen zielstrebig immer weiter rauf und Rinel erzitterte dann, als sie über seine rasierte Haut strichen und er konnte sich fast überhaupt nicht mehr zusammenreißen, während eine Hand seine zwei Hoden ergriff und sie leicht zu massieren anfing und die andere, seinen Penis umschloss und rauf bis zur Eichel strich und wieder zurück.

Zum ersten Mal hatte sich Rinel einen Gast so angeboten und diese Erfahrung, wie er einem Fremden völlig vertraute und es im Grunde genommen nur darum ging, dass sie Sex haben und er nur die Gelüste des Gastes befriedigen soll, ließ ihn alles was um sie war, vergessen.

Er spürte bei jeder Bewegung der Hände, wie geil der rote Drache war und wie schnell er selbst von der Geilheit angesteckt wurde.

Von einem Augenblick zum nächsten, hatte sich Rinel nicht mehr unter Kontrolle und er fing sofort an, langsam in die Hand zu stoßen, die seinen Penis umklammert hatte. Rinel wollte jetzt sofort kommen, doch dann ließen ihn beide Hände los und gleich sah er runter zu Ratahl was los war. Er sah das lüsternste Grinsen und als sich ihre Blicke trafen, wusste er sofort was zu tun war. Nicht nur was zu tun war, sondern auch was sie beide jetzt unbedingt wollten. Sofort kroch Rinel mit hängender Zunge rückwärts und er musste laut stöhnen und schnaufen, als er den glühend heißen Penis am Hintern spürte.

Schnell richtete er sich etwas auf und ließ den breiten, dicken und nassen Penis zwischen den Po Backen verschwinden. Er nahm sich nicht mal die Zeit, um den Penis gemütlich einzuführen, sondern, setzte sich mit einem Mal hin und nahm somit die ganze Länge, Breite und Geilheit des roten Drachen in sich auf. Rinel verlor fast den Verstand, weil er noch nie so gierig darauf war, einen Penis in sich zu spüren, aber das war nicht nur der einzige Grund. Ratahl war gewaltig und seine Rosette war dermaßen gespannt, dass sie fast schon zu zerreißen drohte und so gewaltig der Rote war, so gewaltig war auch der Schmerz.

Doch der Schmerz wandelte sich in Geilheit um und Rinel fing sofort Ratahl zu reiten an. Beim ersten niederfahren, bemerkte Rinel plötzlich, dass Ratahl Hoden hatte. Da entsann er sich, dass er ihm bis jetzt noch nicht, wirklich in den Schritt geschaut hatte und wenn, dann nur von oben, so dass man die Hoden nicht sehen konnte. Das ließ ihn gleich dazu verleiten sich etwas nach hinten zu beugen, um mit einer Hand, einen Hoden in die Hand zu nehmen und ihn kräftig zu kneten.

Rathal fauchte und stöhnte gleichzeitig auf. Nicht nur, dass der Sergal mit einem Mal seinen Penis in sich aufgenommen hatte und ihn gleich zu reiten anfing, auch weil er schon, bevor er vorher duschen war, seine Hoden heftig zu ziehen anfingen, weil er es kaum erwarten konnte in das Haus Rosé einzuchecken. Und nun, bereitete ihn diese eine filigrane Hand dermaßen großen Schmerzen zu, dass er gleich in den heißen Körper, der ihn auf so wunderschöne weiße zum Gipfel trug, abspritzend wollte.

Er konnte den Blick nicht von Rinel abwenden, auch das Blinzeln fiel ihm schwer. Denn er sah, wie hingebungsvoll und voller Liebe, Rinel den ritt genoss. Nicht nur indem er laut schnurrte, sondern auch, wie der Körper vor Geilheit überquillt. Seine Brust bekam im Sekundentakt einen Schwall Sergalvorfreude ab, die Zunge die aus der Schnauze hinge, bewegte sich bei jedem *Fap* und *Pap* in alle Richtungen und immer schneller und heftiger, ritt ihn Rinel. Das lag auch daran, weil bei jedem niederfahren von Rinel, immer mehr Vorfreude aus den Sergalkörper rausgedrückt kam. Immer lauter wurde das *Fappen* weil Rinels Hintern nass wurde und auf dem nassen Schritt von Ratahl aufschlug und ziemlich schnell kam Ratahl seinen Orgasmus näher, doch gleichzeitig bemerkte er auch, dass Rinel langsamer beim Reiten wurde.

Die Muskeln an Rinels Beinen zitterten schwer und bevor Rinel komplett die Kraft verließ, packte Ratahl ihn an der Taille und in einer fließenden Bewegung lag Rinel plötzlich unten. Ratahl packte Rinel an den Knöcheln und drückte die Beine nach vorne, bis Rinels Hintern leicht nach oben zeigte. Dann ließ er ein Bein los und beugte sich nach vorne. Dabei bewegte er sich etwas nach vorne, bis sein Schritt und seine Hoden, fest gegen Rinel Hintern drückte. Als sie fest vereint waren, ließ er auch das zweite Bein los und völlig schlaff hingen dann die Beine hinter ihm runter.

Mit beiden Armen stützte er sich nun am Bett ab und hielt gleichzeitig Rinel an den Oberarmen fest, als er die Hüfte nach hinten zog. Er bemerkte dabei, dass sich Rinels Bauch deutlich bewegte und grinsend, fing nun er den stöhnenden und laut schnurrenden Rinel zu ficken an. Mit schnellen kurzen Stößen, brauchte er nicht einmal mehr als eine Minute, bis er kurz vorm Orgasmus stand. Die nächsten Stöße ließ er seinen Trieb raus und Rinel quittierte es mit dermaßen lauten stöhnen, dass es schreie glich. Beim letzten stoß, drückte er so fest wie er nur konnte den Penis in Rinel rein, und schnaufte seinen Orgasmus in Rinels Ohr raus.

Rinel nahm nur war, wie Ratahls gewaltiger Penis zu Beben anfing und im nächsten Moment ergoss sich ein superheißer Vulkan in ihm. Sofort stellte sich das Gefühl ein, dass er satt war, dann, dass er sich überfressen hatte. Und es hörte schon gar nicht mehr auf, immer fester drückte Ratahl gegen ihn und es dauerte einige Sekunden, bis er dann spürte, dass langsam der Penis in ihm zu Pochen anfing, um dann kurz darauf, ruhig in ihm zu verweilten.

Rinel konnte kaum atmen, weil jeder Atemzug schmerzte. Hechelnd, schmeckte er plötzlich Samen und da machte er seine Augen auf. Seine ganze Brust und sein Bauch, waren voll von seinem Samen. Er hatte gar nicht bemerkt, dass er abgespritzt hatte. Kurz musst er lächeln, als er sein Penis sah und wie noch einzelne Tropfen seines Samens aus der Spitze rauskam und auf den Bauch landete. Dann schaute er langsam auf die Seite zu Ratahl, der noch immer schwer in sein Ohr Schnaufte und die Augen geschlossen hatte.

Einige Sekunden sah er ihn so an und er fing dann breit zu lächeln an, als langsam die Rot-Gelben Augen zu sehen kamen und wie sie ihn fixierten. Dann schnaufte Ratahl einmal schwer aus und ließ sich langsam auf ihn runter. Sofort umklammerte Rinel ihn mit den Beinen um die Hüfte und als sich dann Ratahl mit dem Kopf auf seiner Brust gemütlich macht, umarmte er dessen Kopf und fing ihn mit der rechten Hand, die Wange zu streicheln an.

Wieder hörte er ein schnaufen und da schloss Rathal auch wieder die Augen.

Rinel spürte, wie sich der Penis aus ihm zurückzog, als sie einige Minuten so dalagen. Wie mehr sich der Penis zurückzog, umso besser konnte er atmen, obwohl es noch immer schwer war, weil sein voller Bauch und Ratahl auf ihm, beim Atmen deutlich behinderten.

Doch er beschwerte sich nicht deswegen, er genoss es sogar sehr, seinen Gast so zu verwöhnen. Dabei konnte er in aller Ruhe das Gesicht auf seiner Brust anschauen. Er mochte sehr, wie markant die Kiefer und die Augenpartie war. Wie einzelne Hörnchen das Gesicht umrahmten und auch, wie weich die Schuppen im Gesicht waren. Dann die zwei Hörner, die nach hinten zeigten, waren so warm wie der restliche Körper.

Als er mit den Händen über den Rücken fuhr, konnte er jede einzelne Muskelpartie erfühlen. Ratahl war ein breiter und gut gebauter Drache. Er war sogar froh, dass sein Gast keine Flügel hatte, denn sonst könnte er nicht ungehindert über den Rücken streichen.

„Hey Rinel?“

Rinel sah überrascht zur Seite, als er Leons Stimme neben sich hörte. Sein lächeln wurde noch breiter, als er den breit lächelnd Leon hinter dem Vorhang knien sah.

„Wie war´s?“

Kurz musste Rinel überlegen, doch dann fand Rinel das passende Wort.

„Wild…“

„Jaaa, das habe ich gesehen und auch deutlich gehört. Komm, lass ihn etwas schlafen, wir sollten jetzt aufs Klo gehen.“

Rinel schaute wieder runter zu Ratahl und da bemerkte er erst, dass Leon Recht hatte. Ratahl schien zu schlafen. Tief und regelmäßig atmete der heiße rote Drache und bewegte nicht einmal ein Muskel, als er ihm zärtlich über das Gesicht fuhr.

„Und wie?“, da bemerkte Rinel erst, dass er ganz normal redete, also wiederholte er da gleiche, nur im Flüsterton.

„Zieh dich einfach unter ihm raus… Vergiss es, ich helfe dir. Der scheint wirklich schwer zu sein.“, Leon ging ans Kopfende des Bettes und gleich darauf spürte er zwei Hände, die in unter den Achsel packten und an ihn zogen. Natürlich half Rinel ihm und zusammen schafften sie es, dass er langsam von Ratahl frei kam.

Sie plumpsten beide nach hinten, als Rinel unter Ratahl frei kam und kraftlos lag Rinel auf der Wiese und genoss den Regen, der auf ihm fiel. Doch Leon hüpfte gleich auf und bot ihn eine helfende Hand beim Aufstehen an. Als er sie ergriff, fühlte er zum ersten Mal, dass sie auf einer Stufen standen. Es war ein seltsames Gefühl, doch jetzt sah er sich auch so an, als wäre er ein Junge, wie jeder andere hier. Er stellte sich gerade vor, wie sie das in Zukunft öfters machen würde, wie er Leon helfen würde, unter einem Gast frei zu kommen und wie sie gemeinsam aufs Klo gehen würden. Wie ihr Alltag hier im Haus aussehen wir und nun, konnte er auch eine Geschichte erzählen. Nämlich wie ihn sein Erster Gast so hart gefickt hatte, dass er nicht mehr Herr seiner Sinne war.

Als er stand, zitterten seine Beine, doch gleich nach ein paar Schritten, hörten sie auf zu zittern. Da bemerkte er auch, wieso sie aufs Klo gehen sollten. Rinel rann nämlich aus. Er spürte den warmen Samen, wie es aus seinem Hintern rann und runter an seinen Beinen lief.

Als sie auf dem überdachten Kiesweg ankamen, sah Leon nach hinten und Pfiff leise.

„Der hat aber einen geilen Hintern und zwei mächtige Eier.“, Rinel folgte Leons blick und er musste sehr breit lächeln, als er Ratahl so sah. Zwischen den zwei leicht gespreizten Beinen, sah er die zwei Hoden, die lasch auf dem Bettlacken lagen und so groß wie seine Faust waren. Und er stimmte Leon zu, der Hintern war richtig, richtig geil und Rinel wollte nun was wissen. Er ließ Leons Hand los und ging zurück zum Bett. Behutsam kroch er aufs Bett und setzte sich neben Ratahls Hüfte hin. Dann legte er jeweils eine Hand auf eine Po Backe und drückte sie auseinander.

Rinel leckte sich die Lippen, als die rosarote Rosette, leicht zuckend, zum Vorschein kam. Ein verführerischer Duft stieg ihm dann auch in die Nase und er wollte schon gar nicht mehr von Ratahl weg, als sich Leon wieder meldete.

„Na komm Rinel. Für sowas hast du die nächsten drei Tag Zeit.“, Ein kurzes, aber heftiges beben ging durch ihn durch, als er hörte, dass er noch drei Tage mit Ratahl zusammen sein durfte. Nun verstand er auch, wie Heki so über den Drachen schwärmen konnte.

Freudig ließ Rinel von Ratahl ab und stieg aus dem Bett. Während er zu Leon ging, bemerkte er, wie sein Liebster voller Samen war. Da wollte er es auch wissen.

„Wie war es bei dir?“

Leon grinste breit und zuckte leicht mit den Schultern.

„Das übliche, wenn ich mit einem Gast zusammen war… ich hatte meinen Spaß, bis der nicht mehr konnte.“

Rinel sah zu Leons Bett rüber und er staunte nicht schlecht, als er die Braun-Weiße Echse sah, wie sie ausgestreckt mit allen Glieder auf den Rücken lag und tief und fest zu schlafen schien. Schlaff lag der rosarote Penis auf dem linken Oberschenkel und glänzte nass. Der ganze Schritt und Bauch glänzte ebenfalls nass und Rinel konnte nur mit erhobenen Augenbrauen zu Leon schauen.

„Schau mich nicht so an, du hast ja nicht einmal dein Bettlacken gesehen, dass nenn ich mal nass.“

Rinel schaute automatisch runter zu seinen dicken Bauch, um dann lächelnd wieder hoch zu sehen. Strahlend nickte Rinel und sagte: „Ja, lass uns gehen.“

Als sie gemeinsam die Bar betraten, staunten sie nicht schlecht. Die bar war einfach nur voll. Kein Sitzplatz war mehr frei. Überall sah man nackte, heiße und vor Geilheit triefende Körper. Jede Rasse war vertreten. Hirsche, Echsen, Drachen, mit und ohne Schwingen, Tiger, Löwen, Geparden, Leoparden, Pumas, alle Arten von Bären und noch viele, viele mehr. Und immer mehr Gäste kamen aus der Tür raus, die runter zu den Duschen führt.

Ein stetiger Strom nackter Körper führte runter zu den Höhlen. Dann hörten sie plötzlich die Stimme von Sartesh. Da erst bemerkten sie auch, wie laut es in der Bar war. Sartesh schrie: „Meine Lieben Gäste, ich freue mich, dass sie alle zu uns kamen, doch da wir gerade überlastet sind, können die Jungs, die sie Ausgewählt haben, nicht länger als eine Stunden bei ihnen bleiben. Die Jungs, die schon einen Gast haben, haben ein grünes Armband…“, plötzlich packte ihn Leon am Handgelenk und rannte mit ihm aus dem Haus, zurück zu ihren Betten.

„Was ist los?“

„Wir sind überbucht…“, Leon schlitterte auf den Knien zum Bett und bückte sich gleich. Mit einer Hand unterm Bett, suchte er was, bis er es nach ein paar Sekunden gefunden hatte. Er holte ein kleines Kästchen hervor und öffnete es gleich. Darin waren ein paar kleines Fläschchen und Armbändern in verschieden Farben. Sofort reichte Leon ein grünes Armband an Rinel weiter und kurz bevor es Rinel nahm, hörten sie Schritte auf dem Kiesweg und kurz darauf, spürte Rinel eine warme Hand, die sich auf seine Schulter legte.

„Wir wählen dich mein kleiner.“

Rinel blickte hoch und Kopfüber sah er zwei Greifen, wahrscheinlich Brüder, die ihn voller Gier ansahen. Doch da schaltete sich Leon gleich ein.

„Wir sind schon gebucht meine Herren, bitte suchen sie sich einen anderen Jungen aus, der frei ist. Eine Sekunden verharrten sie alle so, bis ein Greif mit der Zunge schnalzte und fluchend davonging. Der andere ließ den Kopf hängen und sagte: „Das gibt's doch nicht…“

Da spürte Rinel, wie er etwas auf den Handgelenk geschoben bekam und es fest gemacht wurde.

„Leon was ist hier los?“

„Da hatten wir nochmal Glück… hallte dein Handgelenk in Höhe der Brust, damit es jeder sehen kann.“

„Leon…“

„Jaja, schon gut.“

Da erst sah Rinel wieder runter und er sah dann in ein strengblickendes Augenpaar.

„Also… bei jedem Event ist das so. Immer wenn wir was neues Einführen, ob neue Bereiche, oder spezielle Preissenkungsevents, sind wir rappelvoll. Ich meine so richtig voll, nicht so wie immer. Normal kommen immer so viel Gäste, wie wir Jungs sind, doch an Tagen wie heute, kommen Vier, bis Zehn Gäste auf einen Jungen und sie alle haben nur Sex im Kopf. Stell dir mal vor, du hättest jetzt kein Armband… du würdest weitergereicht werden, wie ein Stück Fleisch, dass zum Ficken da ist.“

Rinel wusste nicht, was er mit diesen Informationen anfangen soll. Doch er fand es aufregend. Nicht nur, dass er gleich wieder Ausgewählt wurde und das von zwei Greifen, die super heiß waren, sondern auch, dass er das erste Mal bei sowas mit dabei war.

„Ok komm, versuchen wir zum Klo zu gelangen.“

Sie standen auf und gingen wieder zur Bar. Doch sie hatten keine Chance rein zu kommen. Eine Wand aus Fleisch versperrte ihnen den weg, bis sich die Wand teilte und ein Gast rausgetreten kam. Der Gast hielt Flo am Handgelenk fest und zog ihn hinterher. Flo atmete erleichtert ein und aus, als er an ihnen vorbeiging. Da wurde Rinel wieder am Handgelenk gepackt und im nächsten Augenblick drückten von allen Seiten heiße Leiber gegen ihn. Er spürte steife Glieder, die an seinem Körper entlang glitten, er hörte von überallher stöhnen, gesprächsfetzen und wieder Sartesh schreien.

„Macht bitte den Jungs den Weg frei, wenn sie Getränke servieren! Sex ist nur in den oberen Stöcken und draußen gestattet und bitte bilden sie eine Reihe, wenn sie runter in die Höhlen wollen!“

Langsam wurde das alles zu viel für Rinel. Es war zu eng, zu heiß und die Luft in der Bar war viel zu schlecht. Plötzlich standen sie im Freien. Leon hatte angehalten und sie standen vor der Treppe, die runter zu den Höhlen führte. Hier bildeten die Gäste eine Reihe runter und deswegen, hatten sie jetzt etwas mehr Freiheit sich zu bewegen.

Beim nächsten Schritt, wäre er fast ausgerutscht und im letzten Moment, hielt ihn Leon fest.

„Du musst jetzt sehr vorsichtig sein Rinel. Der Boden ist jetzt glitschig und nass.“, Es war einfach zu viel, zu viel Gerüche, das dazu führte, dass er einen nebligen Kopf bekam. Zuviel Hitze und er musste deswegen Hecheln. Zu viel Lärm und er fühlte sich deswegen leicht orientierungslos und zu alldem, bewegte sich einfach alles. Seine Augen huschten überall hin und sie fanden keine Ruhe. Das bemerkte natürlich auch Leon, der ihn nun fest umschlang. Einige Sekunden darauf, fühlte er sich plötzlich besser. Ungefähr Zehn Sekunden wurde er so gehalten, bis er sich soweit wieder gesammelt hatte, dass er Leon wieder in Ruhe in die Augen schauen konnte.

„Gut gehen wir, es ist ja nicht mehr weit.“

Sie beide gingen vorsichtig die Treppe runter und kurz bevor sie die Höhlen betraten, zwängten sie sich zwischen zwei Körper hindurch und öffneten die Tür, wo „Privat“ draufstand. Die Wache, die normal vor der Tür stand, war gerade beschäftigt einen Streit zwischen zwei Gästen im Raum zu schlichten.

Der Lärm erstarb Augenblicklich, als die Tür zufiel und sie hörten nur noch das Stöhnen der Jungs hier im *U* Gang. Die vier Jungs vor ihnen hatten den Hintern in die Höhlen ausgestreckt und bewegten sie vor und zurück auf der Bank. Fest waren sie angeschnallt und stöhnten und sabberten vor sich hin. Als sie weitergingen und um die Ecke bogen, lagen auch diese Jungs mit den Hintern raus, auf der Bank. Auch die nächsten waren in der gleichen Position und Rinel staunte nicht schlecht, weil er in der Zeit, wo er hier schon arbeitete, noch nie alle Jungs in der gleichen Position liegen sah.

Als sie dann gemeinsam die Toilette betraten, schnappte sich Leon gleich zwei Kübel und reichte einen davon an Rinel weiter. Gemeinsam setzten sie sich auf die Kübel und entspannten sich. Nebenbei massierte sich Rinel den Bauch und drückten den Samen langsam runter. Leon indessen hatte die Augen geschlossen und massierten sich den schlaffen Penis. Rinel genoss die Ruhe, doch eine Frage brannte ihm auf der Zunge, doch bevor er sie aussprechen konnte, fing plötzlich Leon zu sprechen an.

„Ich konnte mich fast nicht mehr zurückhalten, als ich dich weinen sah…“, die Tür ging auf und Jason kam rein. Breitbeinig schnappte sich Jason gleich ein Kübel und setzte sich ihnen gegenüber.

„Heute ist es wirklich schlimm…“, sagte gleich Jason, der graue Husky. Rinel sah, das Jason auch einen dicken Bauch hatte und das ganze Fell war von Samen verklebt.

„Wieviel hatten dich schon?“, fragte Leon plötzlich und Rinel verstand, dass Leon privates von der Arbeit gerade trennte.

„Acht… ganze Acht hatten mich in den letzten zwanzig Minuten. Es war eine Gruppe von Bären, die von Osten angereist kam. Sie kamen gleich nach der ersten Gruppe an. Doch gleichzeitig mit ihnen, kamen vier andere Gruppen an und wir waren nicht darauf vorbereitet. Gleich nach eurer Gruppe, waren viermal mehr Gäste, als es Jungs im Haus gab. Also haben sie mich ausgewählt und Steve, der noch bei ihnen ist und gingen mit uns rauf. Dort rotierten wir auf ihnen, aber ich kann schon jetzt nicht mehr.“

„Das ist schlimm.“, war alles was Leon kommentierte und sah dann rüber zu Rinel. Leon sah wirklich besorgt aus und zum ersten Mal, sah Rinel auch Sorgenfalten bei ihm.

„Sehr sogar. Sartesh kam gerade mit dem Arzt aus der Küche raus, als der ganze Ärger anfing. Der Arzt ist unten und schaut, dass kein Kranker reinkommt und Sartesh schaut, das alles nicht in einer Katastrophe endet. Und wisst ihr was?“

Rinel schüttelt leicht den Kopf, als er die leicht ironische Frage hörte.

„Es ist gerade Mittag und erst heute um Mitternacht ist die Neueröffnung!“

„Scheeeeiße…“, ließ es Leon einfach raus und Rinel dämmerte es langsam.

„Wir müssen mit Sartesh sprechen!“, schoss Rinel gleich hinterher.

„Wieso?“, fragte Leon.

„Na weil, wir eben nicht wissen, was mit uns ist?! Ich zum Beispiel bin ja für drei Tage gebucht worden, ich möchte jetzt nämlich wissen, ob das überhaupt noch gilt!“

„Stimmt!“, kam es gleich von Leon.

„Na, ich bin schon leer. Ich frag gleich Sartesh.“, sagte Leon und stand auf. Doch bevor er ging, ging Leon zuerst zur Kommode und nahm sich ein Handtuch. Dann kippte er sich ein Kübel Wasser über den Kopf und schruppte sich mit einer Bürste den ganzen eingetrockneten Samen aus dem Fell. Danach trocknete er sich ab mit dem Handtuch das Fell und schmiss das Handtuch in einen großen Eimer. Mit einem Lächeln verabschiedete sich Leon von ihnen und gerade als Leon den Raum verließ, kam Heki und Roland schon fast reingerannt. Sie beide hatten ebenfalls dicke Bäuche und Heki machte sich nicht mal die Mühe einen anderen Eimer zu nehmen, sondern setzte sich einfach auf dem, wo vorher Leon saß. Gleichzeitig nahm sich Heki ein Kübel voller Wasser und machte sich sauber. Roland nahm sich einen neuen Kübel und machte das gleiche wie Heki.

„Das ist eine Katastrophe dort oben.“, war das erste was Heki sagte. Nachdem sich Heki das Gesicht gewaschen hatte, sah er zu Rinel. „Es sind drei weitere Gruppen eingetroffen und gleichzeitig kam das Militär. Qadir schaut das alle was abbekommen, aber ich denke, er hat schon die Kontrolle verloren. Kurz habe ich rauschauen können und… es ist eine reine Katastrophe. Wir müssen dicht machen, was andere bleibt uns nicht übrig. Gerade eben hat Sartesh gesagt, das man sich das Bett teilen soll! Das gab es noch nie hier!“

Da schrak Rinel auf. Blitzschnell stand er auf und rannte so wie er war aus der Toilette. Ihm kamen drei weitere Jungs entgegen, einer nach dem anderen und ein jeder, war einfach nur voller Samen. Er ging den Gang zurück, vorbei an den stöhnenden Jungs und als er die Tür aufmachte, wurde ihm schlecht. Der Geruch nach Männchen, war Omnipräsent. Es roch so gewaltig nach Geilheit, dass er kurz darauf nichts mehr roch. Sein Riechorgan hat aufgehört zu arbeiten und stattdessen, schmeckte er es nun. Ein leicht säuerlicher Geschmack legte sich auf seine Zunge und er trat, als er sich zwischen zwei heiße Körper wieder hindurchzwängte, in ein Zentimeter hohes Meer aus Vorfreude. Sofort hob er den Arm mit den Armband und zeigten jeden, dass er schon Reserviert war, als er die unzähligen Augenpaar sah, die, wie auf einen Klumpen Gold starrten. Jeder Schritt den er tat, war vorsichtig und berechnet. Er hielt sich an allem an, wo er nur konnte.

„WIR SCHLIEßEN JETZT DIE TORE! ALLE GÄSTE, DIE NOCH JEMANDEN DRAUßEN HABEN, SOLLEN IHNEN BESCHEID GEBEN.“, es war Qadir, der lauthals schrie.

„ZUSÄTZLICH BITTE ICH ALLE, DIE JETZT NICHT EINEN JUNGEN HABEN, ETWAS TRINKEN, ODER GERADE SITZEN, RAUSZUGEHEN. WIR STELLEN DRAUßEN STÜHLE HIN UND GEBEN JEDEN EINE DECKE UND DANN, WENN ES ETWAS LICHTER IN DER BAR WURDE, AUCH WAS HEIßES ZUM TRINKEN.“

Diese Stimme erkannte Rinel nicht. Es war eine tief männliche Stimme. Rinel spürte, wie die Körper, wo er schon fast eingezwängt war, zu bewegen anfingen. Von Sekunde zu Sekunde, bekam er immer mehr Platz und Luft zum Atmen und daraufhin, konnte er sich etwas umschauen. Er sah plötzlich Julian, der ein weißes Armband trug und zwei Getränke in den Händen hielt. Der arme Junge sah einfach völlig überfordert aus und völlig verwirrt sah der sich um. Rinel reagiert sofort und ging zu ihm, vorbei an den ganzen Körpern, die an ihn vorbeigingen.

„Julian!“

„Rinel!“

„Hast du Leon gesehen?“

Plötzlich kamen zwei Löwen zu Julian geschritten und nahmen die zwei Getränke von dessen Händen.

„Danke mein Junge.“, sagten sie in einer tiefen Stimme.

Julian lächelte und nickte freundlich, um sich dann wieder Rinel zu widmen.

„Ja, glaube ich, er ist bei Qadir und Qadir ist beim Eingang.“

„Danke, tu mir ein gefallen Julian, sag Leon Bescheid, dass ich bei meinem Gast bin.“, fragend sah ihn daraufhin Julian an, doch dann sah er das Nicken und ein *Ok, mach ich*.

Mittlerweile war die Bar nur noch normal voll und jeder sah deswegen erleichtert aus. Nun konnte sich Rinel etwas umsehen und tatsächlich sah er Leon bei Qadir stehe. Bewacht von zwei verschleierten Wachen, stand auch ein Prachtvoller Greif in einer teuren Plattenrüstung neben ihn. Und neben dem Greifen, stand Sartesh, der Marcell, der in einer Decke gehüllt war, in den Händen hielt.

Doch gerade jetzt, wollte er nur zu Ratahl. Also drehte er sich auf dem Absatz um und ging schnell zu den Pools. Auf den Kiesweg angelangt, hörte er schon lautes Stöhnen von den Himmelbetten kommen. Und es war tatsächlich so, im jedem Bett waren zwei Jungs und zwei Gäste, teils sogar mehr Gäste. Er musste ein zweites Mals den Blick schweifen lassen, als er Ratahl entdeckte, der nicht mehr alleine im Bett war.

Die Echse, die Ratahl geschlagen hatte, saß neben den noch immer schlafenden Ratahl. Er hatte sie deswegen zuerst übersehen, weil nun eine weiße Decke über den roten Drachen lag und die Echse unter der Decke saß. Erwartungsvoll sah ihn die Echse an. Einmal schwer einatmend, setzte sich Rinel in Bewegung und teilte den Vorhang.

„Was ist hier nur los?“, wurde er gleich flüsternd angesprochen. Rinel setzte sich zuerst aufs Bett, bevor er Antwortete.

„Wir sind komplett überfüllt. Und die Gäste sollen sich die Betten teilen.“

„Ja, das habe ich mitbekommen, als ich von zwei Greifen Brüdern geweckt und dann gefragt wurde, ob sie sich zu mir legen können. Rinel sah rüber zum anderen Bett und er sah Kenji, den roten Panda, der gerade in den Mund und in den Hintern von den zwei Greifen Brüdern gefickt wurde. Doch dann musste er breit lächeln, als er das laute stöhnen von einen der Greifen Brüdern hörte, weil nichts schien Ratahl wecken zu können. Denn der schien noch immer tief und fest zu schlafen.

„Rinel!“, Rinel sah in Richtung Bar und Leon kam zu ihm geeilt. Schnell setzte er sich neben ihn und flüsterte ihn ins Ohr: „Ok, Qadir hat es für uns geregelt. Es gibt nur eine bestimmte Anzahl an Gästen, die die *Biest Klasse* buchen können. Und diese sind die, für die wir uns vorbereitet und die wir haben. Die dürfen uns tatsächlich Buchen, solange sie wollen, alle anderen haben über das ganze Event nur eine Stunde Buchung frei, mehr gibt`s nicht für einen Jungen. Wenn sie wieder einen haben wollen, dann stehen sie auf der Warteliste.“

Rinel konnte sich jetzt nicht vorstellen, wie es wohl den anderen Jungs geht. Anscheinend gibt es auch Gruppenbuchungen, wie es Jason gesagt hatte und wer weiß, was noch alles kommen wird. Dann noch die Jungs in den Höhlen, die müssen wohl bis zum Umfallen unten arbeiten. Gerade im diesen Moment, ist er richtig glücklich, bei Ratahl zu sein, obwohl der gerade schlief.

„Leon, vielleicht kannst du mir mehr erzählen, was zum Teufel gerade los ist.“

Leon sah ganz langsam zur Seite und starrte die Echse an. „Nur, wenn ich dich dann Fesseln darf.“

Rinel glaubte nicht das gerade gehört zu haben. Er glaubte gerade nicht, wie dreist sein Liebster auf die Frage eines Gastes geantwortet hatte. Und zu seiner völligen Überraschung, sah er die Echse schwer nachdenken, als er gespannt auf die Reaktion abwartete.

„Und du musst mich auch für die nächsten drei Tage buchen.“

Rinel glaubte nicht, was Leon gerade vom Gast noch dazu verlangte.

Die Antwort kam sofort.

„Abgemacht und Abgemacht.“

„WAAAAAAAAS!“, schrie schon fast Rinel. Er konnte es einfach nicht fassen, dass die Echse drauf eingegangen war.

„WACHE!“, schrie Leon freudig und im selben Moment kam eine Wache aus der Bar geeilt und blieb mit der Hand auf dem Schwertknauf neben dem Bett stehen.

„Sag bitte Qadir, dass Barbos mich für drei weiter Tage bucht.“

Die Wache nickte einmal und eilte auch schon wieder davon.

„Ok Barbos, zuerst, dass ist Rinel. Wir sind ein festes Paar. Du wirst dich bestimmt fragen, wieso ich dir das erzähle, der Grund ist ganz einfach. Wir sind voll und die nächsten drei Tage, werden wir zu viert hier das Bett teilen.“

Wieder wollte Rinel *WAAAAAS!* schreien, doch Leon fuhr wieder fort.

„Und du hast richtig Glück mit uns. Wir sind nämlich sehr ausdauernd und weil du und der Drache die Biest Klasse angekreuzt habt, müsst ihr nicht nach einer Stunde spaß mit uns, auf die Warteliste und darauf hoffen, dass ihr nochmal einen Jungen heute bekommt. Denn es sind 800 Gäste auf dem Anwesen, die alle uns haben möchten und nun, sind wir exklusiv für euch da. Ihr… hattet echt Glück, dass ihr die ersten heute wart, denn Zehn Minuten später und ihr hätte nicht einmal die Klasse mehr auswählen dürfen.“

Barbos ließ sich kraftlos nach hinten fallen und flüsterte: „Das war´s mit dem Haus, Mitwohnung ich komme… Juuuuhuuu…“

Rinel konnte gerade die ganzen Informationen nicht mal mehr verarbeiten. Vor einer Stunde war das Haus Rosé noch leer, doch nun, sind sie so voll, dass auf einen Jungen, 24 Gäste warten müssen, wenn nicht sogar mehr.

Kurz schoss es ihm, was wohl Keyn gerade macht, doch dann vernahm er Leon Stimme wieder.

„Komm Rinel, lass uns mit Barbos etwas kuscheln, bevor ich ihn fessle.“, blitzschnell sah Rinel zu Barbos, der sich nicht rührte und teilnahmslos nach oben blickte, nur um dann Sekunden darauf die Arme auszustrecken und sie beide somit willkommen hieß. Doch bevor sich Leon zu Barbos legte, stand er schnell auf und schnappte sich seine Kleidung, die noch immer auf dem Nebenbett lagen, um sie dann unterm Bett zu verstauen. Nebenbei kroch Rinel langsam zu Barbos hoch, der ihn warm anschaute. Als sich Rinel langsam hinlegte, umschlang ihn Barbos mit einem Arm und drückte ihn den Kopf mit der Hand auf die warme Brust.

„Ich freue mich zu sehen, dass es dir besser geht, Rinel.“, Rinel lächelte breit auf der starken, warmen Brust und nickte leicht. Dann kam Leon dazu und legte sich ebenfalls wie Rinel, mit dem Kopf auf die Brust und gleichzeitig verschwand eine Hand unter die Decke. Rinel hörte gleich, wie das Herz in der Brust, auf der er lag, schneller zu schlagen anfing. Die Hand bewegte sich rhythmisch und Barbos spreizte etwas die Beine.

Die Decke hob sich langsam und Rinel konnte langsam von der Position, wie er lag, unter die Decke schauen. Schemenhaft konnte er sehen, wie Leons Hand, Barbos Penis umfasst hatte und fest den Penis ab der Wurzel rauf und dann wieder runtermassierte. Immer fester wurde Rinel an den heißen Körper und auf die Brust gedrückt und gleichzeitig beschleunigte sich Barbos Atmung.

Rinel war so darauf konzentriert mehr zu sehen, dass er nicht bemerkt hatte, wie Leon die Brust von Barbos ableckte. Und nicht nur ableckte, sondern auch beknabberte.

Barbos fing zu schnaufen und zu zischen an und daraufhin, hörte Leon plötzlich auf den Penis zu verwöhnen. Auch hörte Leon die Burst abzulecken und zu beknabbern auf. Das führte dazu, dass Barbos den Kopf hob und Leon, schon fast bettelnd, in die Augen starrte.

„Sag mal Barbos, hattest du auch Sex mit dem roten Drachen dort?“

Barbos nickte mit dem Kopf.

„Nur einmal, aber er war für mich… etwas zu groß. Das… hat kein Spaß gemacht.“

„Na dann… wenn du spaß willst, gebe ich ihn dir und du wirst es nie wieder vergessen. Du wirst regelmäßig zu mir kommen wollen, damit ich es immer wieder mit dir mache. Es wird unvergesslich bleiben, das schwöre ich dir.“

Dann stand Leon plötzlich in der Umarmung von Barbos auf, der auch etwas überrascht, wie Rinel war. Leon stieg aus dem Bett aus und ging zum Kopfende, um sich zu bücken, um dann mit zwei Schlaufen in den Händen, sich wieder aufzurichten.

Schelmisch grinste Leon und wackelte etwas mit den Schlaufen. Barbos fing am ganzen Körper zu beben an und streckte gleich die Hände entgegen. Rinel sah mit Faszination zu, wie sich Barbos freiwillig ans Bett fesseln ließ und er konnte ihn wirklich verstehen. Es gab so viel, was Sartesh mit ihm gemacht hatte, als er gefesselt war.

„Du wirst es wirklich nicht bereuen, Barbos.“, sagte dann Rinel, als er den leicht zweifelten Blick von sah. Kurz nämlich, haben sich ihre Blicke getroffen, als Leon fertig mit den Händen war, nur um dann zum anderen Ende zugehen, um dort zwei weiter Schlaufen hochzuhalten.

Daraufhin sah Barbos wieder zu Leon, der beide Hände unter der Decke hatte.

„So… fertig. Nur noch…“, wieder bückte sich Leon und Barbos Beine wurden straff gezogen. Gleich darauf richtete sich Leon langsam auf und man konnte die Reißzähne beim Lächeln deutlich sehen. Genießerisch stieg Leon aufs Bett und kroch auf allen vieren über Barbos, bis sie auf Augenhöhe waren.

Da hörte Rinel, Leon fragen: „Bist du schon mal mehr als zweimal gekommen? Kennst du Lippenficken? Was würdest du sagen, wenn ich dich stundenlang reite, blase und mit den Händen einen runterhole, nur um dich dann stundenlang zu ficken?“

Barbos schluckte mehrmals schwer und schnaufte ebenfalls mehrmals aus.

„Ehrlich? Ich bin gespannt und… das würdest du bereuen, wenn ich wieder frei bin.“

Leon lächelte breit und zu Rinels Überraschung, lächelte auch Barbos breit. Dann küssten sie sich kurz, aber hingebungsvoll.

„Ich hoffe doch darauf, Barbos. Du wirst es nicht bereuen, mich ganze drei Tage zu haben.“, daraufhin küssten sie sich abermals und Leon richtete sich auf. Rinel hatte nicht bemerkt, dass Leon zwei weitere Schleifen in der Hand gehabt hatte. Die eine Legte er um Barbos Schnauze und die andere, verdeckte er dessen Augen. Widerstandslos ließ Barbos das mit sich machen.

„Du bist so heiß… so stark und… so mutig, mein lieber Barbos. Ich würde sogar kostenlos mit dir die Zeit verbringen wollen, wenn ich jetzt nicht mit Rinel zusammen wäre.“, Leon sah zu Rinel und zwinkerte ihn zu.

„Ok, ich gebe dir etwas Zeit, damit du dich daran gewöhnen kannst, aber ich bin bei dir und bleibe es auch, bis ich dich freilasse.“

Leon stand auf und setzte sich gemütlich auf Barbos Brust hin, dabei sah Leon, Ratahl an, der noch immer schlief. So wie sich Leon hingesetzt hatte, war Rinel Kopf direkt zwischen Leons Beinen. Rinel konnte sehen, dass Leon überaus erregt war und dass die Vorfreude nur so den Hoden runtertropfte.

„Weißt du… ich habe deinen Schmerz gespürt. Ich wollte dich sofort in die Arme nehmen und dich küssen. Ich wollte dich solange küssen, bis du aufgehört hättest zu weinen.“, nebenbei deckte Leon die Echse unter sich besser zu.

Langsam setzte sich Rinel auf und dabei berührte er mit dem Rücken Ratahls Schulter, die er dann nach etwas Überlegung, als Rückenlehne benutze.

„Und ich hasse mich dafür… dass ich es nicht gemacht habe.“

Rinel war so sehr von den Worten ergriffen, um erst einige Sekunden später zu bemerken, wie Leon litt. Bettelnd sahen ihn die feuchten Augen um Vergebung an, dass er in dieser schweren Situation nicht für ihn da war. Rinel richtete sich auf den Knien auf und fing breit zu lächeln an. Wie Sartesh, nahm er Leons Kopf in seine Hände und strich mit den Daumen die Tränen davon, die gerade runterkullern wollten. Zart war der Kuss, den er Leon auf die Nase und dann auf die Lippen gab. Leon hatte nachdem Kuss die Augen geschlossen und fing dann, wie Rinel, zu lächeln an.

So verharrten sie einige Sekunden und sie waren die einzigen in diesem Lärm, sich nicht bewegen. Von überall her hörten sie bekannte Geräusche. Gäste und Jungs stöhnten laut und sogar ein paar schreie der Lust waren zu hören. Körper stießen auf Körper und Literweiße floss der Samen. Sie rochen und schmeckten die Geilheit im Haus, sogar hier draußen bei den Himmelbetten. Wie länger sie so verharrten, umso mehr fühlten sie sich so, als würden sie in einem Meer untergehen. Immer kleiner und unbedeutender fühlten sie sich, doch sie hatten sich gegenseitig, um Trost und Wärme zu spenden.

„Danke, Rinel… ich… habe dich nicht verdient.“, flüsterte dann Leon und diese Worte fühlten sich so an, als würden sie wieder in den Vordergrund gezogen werden, wo ihre Taten und Entscheidungen, die Zukunft formten.

„Du hast mich verdient.“, dabei sah Rinel fest in Leons Augen und voller Dankbarkeit, sahen ihn dann die Augen an.

„Du hast recht, genauso wie Barbos, der Geduldig wartet.“

Als der Name fiel, fing sofort der muskulöse Körper zu beben an. Die Bänder knirschten leise und auch die Decke über den steifen Penis, bewegte sich auf und ab. Leon sah hoch zu Barbos und legte eine Hand auf die Wange.

„Geht's dir gut?“

Sofort schmiegte sich Barbos in die dargebotene Hand und Leon streichelte voller Liebe die Wange.

„Ähm Rinel.“, plötzlich hörten sie eine Liebliche Stimme und sie konnten diesen Tonfall zu keinen Jungen zuordnen, den sie kannten. Erst als sie zur Seite sahen, erkannten sie, dass die Stimme zu Julian gehörte. Der junge Fuchs sah vollkommen verloren aus und Rinel erkannte im ersten Augenblick, dass Julian jetzt eine Hand zum Halten brauchte.

Er winkte ihn gleich zu sich und Julian sah sich zuerst die zwei Gäste, die ebenfalls auf dem Bett waren, genau an, bevor er aufs Bett stieg. Als sich Julian neben ihn setzte, nahm er gleich eine Hand von Julian in seine. Dankend wurde seine Hand gedrückt und daraufhin, machte Leon weiter.

„Wo ist Sartesh?“, flüsterte Rinel zu Julian und der Fuchs sah traurig zu Rinel rauf.

„Weiß ich nicht, hab ihn nicht gefunden.“

Berbos schnaufte und grollte laut und da sahen sie Beide zu Leon. Leon saß nun breitbeinige auf Barbos drauf und fuhr mit der Hüfte langsam runter. Als er am Bauch angelangt war, zog er die Decke vom Penis davon und sofort schoss die Vorfreude auf Leons Rücken, anstatt in die Decke. Zuerst stützte sich Leon mit den Händen an der Brust ab, um dann die Hüfte zu heben. Überaus langsam und genießerisch, senkte sich die Hüfte wieder und dabei glitt der Penis zwischen die Po Back. In dieser flüssigen Bewegung, schloss dann Leon die Augen und da wusste Rinel, dass der heiße, rote und pochende Penis in Leon reinglitt. Er erkannte es auch daran, dass Leon sich immer mit den Krallen am Körper festkrallte, wann immer ein Penis in ihn eindrang.

Rinel wusste was nun kommen wird und daher widmete er seine Aufmerksamkeit wieder Julian zu. Doch der junge Fuchs starrte gebannt auf die zwei heißen Körper, die sich wandten und die Vereinigung einige Sekunden einfach nur genossen.

„Was hat Sartesh zu dir gesagt?“

Es brauchte einige Sekunden, bis sich Julian von Barbos und Leon lösen konnte.

„Ähm… D-Das ich… nur Getränke servieren soll und das ich, wenn ich gefragt werde, ob ich mit einem Gast… intim werden will, höflich nein sagen soll. Dann streifte er mir dieses weiße Band über mein Handgelenk und dabei sagte er, dass ich es heute nicht runternehmen soll.“

„Ok, du sollst also nur im Haus etwas aushelfen. Weißt du eigentlich wofür das weiße Band da ist?“

Wie erwartet, schüttelte Julian den Kopf.

„Nun, wenn du deinen ersten Tag im Haus hast, dann bekommst du das weiße Band. In der Hausregel ist festgehalten, dass jeder Junge mit einem weißen Band, den ersten Tag hat und somit darf der Junge entscheiden, mit wem er den Tag verbringen möchte. So gesehen, ist das ein Schutz von den Gästen, denn die schnappen sich gleich den neuen Jungen, doch so, kannst du dich im Haus gemütlich umschauen und für dich entscheiden, mit wem du Intim werden möchtest.“

Julian sah runter zum Band und dann wieder rauf zu ihm.

„Wie war dein erster Tag?“

Rinels Augenlieder zuckten ganz leicht bei dieser Frage.

„Traurig. Jeden den ich gefragt habe, hat mich abgewiesen.“, Rinel wollte die Wahrheit sagen. Er wollte eigentlich diesen Tag vergessen, doch dieser Tag und alle darauffolgenden, führten ihn zum heutigen Tag und zu Ratahl, der ihn sofort nahm und das obwohl, er geweint und vor Kummer zerfressen war. Sein ganzer Körper lief über vor Dankbarkeit und deswegen, wollte er sofort wieder zu ihm, als er erfahren hatte, dass sich die Gäste die Betten teilen sollen. Denn er hatte Angst bekommen. Angst davor, das Ratahl, wenn er nicht bei ihm wäre, einen anderen Jungen neben sich liegen hat.

„Oh… das ist… wirklich traurig, aber ich versteh das nicht.“

„Was verstehst du nicht Julian?“

„Das dich die Gäste abgewiesen haben.“

„Das verstehe ich bis heute auch nicht.“

Unerwartet bekam er einen sanften Kuss auf die Wange von Julian, der ihn dann freudig anlächelte.

„Also, ich hätte dich gewählt… ich meine, ich hätte sofort ja gesagt.“

Diese Worte von einen Jungen zu hören, war nichts neues, doch was neu dabei war, war das dieser Junge gerade einmal zwei Tage hier war und ihn kaum kannte. Und deswegen, taten diese Worte wirklich gut und halfen ihm den Ersten Tag zu verarbeiten.

Das Bett fing sich zu bewegen an und daraufhin sahen sie zwei wieder zu Leon. Leon bewegte sich geschmeidig rauf und runter und sie sahen zu, wie der glänzende Echsenpenis in Leon verschwand und wieder auftauchte. Barbos schnaufte jetzt ununterbrochen, genauso wie Leon, der laut schnurrte und mit geschlossenen Augen, Barbos Bauch, bis rauf zur Brust die Vorfreude aus sich spritzte.

„Das ist so heiß…“, flüsterte Julian neben ihn und auch Rinel fand es sehr erregend. Er erinnerte sich dabei, wie er gefesselt war und von Sartesh in die Intimlippen gefickt wurde, während Tom und Keyn zusahen. Doch weil eben Keyn und Tom zusahen, war es extrem heiß und da bemerkte Rinel, wie Julian langsam die Hand in den Schritt führte. Julians steifer Penis bebte vnr dem, was vor ihnen geschah und er konnte es nur allzu gut verstehen, dass Julian den eigenen Penis in die Hand nahm und sachte mit dem Daumen über die Eichel fuhr.

So saßen sie ein oder zwei Minuten da, bis Barbos schwer an der Hüfte zu zittern anfing und unkontrolliert gegen Leons Hüfte stieß. Daraufhin ritt Leon, Barbos mit schnellen Auf und Abwärtsbewegungen und plötzlich verließ ein tiefes grollen die Kehle der Echse und fest drückte die Hüfte nach oben, während Leon drauf saß und die eigene Hüfte kreisend bewegte.

Immer lauter schnurrte Leon und fing sich dann mit einer Hand den Bauch zu massieren an. Einige Sekunden später erschlafft Barbos schlagartig und schnaufte unkontrolliert ein und aus.

„Rinel… kannst du Barbos Schnauze befreien.“

Genießerisch saß Leon noch immer auf der Echse und hatte dabei die Augen geschlossen und Rinel konnte ihn verstehen. Denn auch er hätte nur ungern den Penis aus sich rausgleiten lassen wollen. Deswegen machte er es gleich. Er lockerte die Schlaufe und sofort riss Barbos das Maul auf. Schwer atmete die Echse tief ein und aus, nur um dann Sekunden darauf ein *Das war… sooo… geil…* raus zu lassen.

„Jaaa…“, Antwortete Leon und fügte gleich hinzu: „In fünf Minuten geht's weiter.“

Daraufhin Antwortete Barbos: „Oh ihr Götter… mir tut… schon… jetzt… der Bauch… weh…“

Da fing Julian leicht zu kichern an und Rinel fragte gleich, wieso er kicherte.

„Weil Sartesh gestern das gleiche zu mir sagte, was Leon eben gesagt hatte.“, da fing auch Rinel leicht zu kichern an, denn Sartesh sagte damals genau das gleiche.

„Das sagte Sartesh auch zu mir, als er mir den ganzen Tag einen geblasen hatte.“

„Einen ganzen Tag? Bei mir war es höchstens ein halber…“, als er den schmollenden Fuchs sah, musste er einmal herzlich lachen und Julian in die Arme nehmen.

„Brauchst nicht zu schmollen Julian.“, gleich nachdem er das gesagt hatte, hörten sie eine sanfte und warme Stimme.

„Julian, da bist du…“

Sie beide sahen gleich zur Seite und Julian grinste Breit, als er das Lächeln von Sartesh sah. Nachdem Rinel ein zwinkern von Sartesh bekam, löste sich Julian von seiner Umarmung und stand auf, um die Hand zu ergreifen, die ihn Sartesh anbot.

„Lassen wir sie in Ruhe Arbeiten mein Junge. Wir kümmern uns derweil um was anderes.“, Marcell, der auf Sartesh Arm saß, hatte sich an die Brust angeschmiegt und starrte mit großen Augen Leon an.

„Bis später Rinel!“, so offen und ehrlich verabschiedete sich Julian bei ihm und da sah er, wie herzallerlieb Julian doch war. Julian war Schüchtern, Ehrlich und hatte ein offenes Herz für jeden. Und zu alldem, war Julian auch selbstbewusst.

Rinel sah lange hinter ihnen her, auch als sie schon in der Bar verschwunden waren. Und das hatte einen Grund, denn er wusste jetzt nicht, was er tun sollte. Natürlich konnte er jetzt Leon zusehen, wie der Barbos ritt und an die Grenzen des körperlich machbaren zerrte.

Doch, Rinel wollte auch seinen Spaß jetzt haben, denn durch Leons ritt und weil Barbos so gefesselt war, wie er damals, wurde er selbst so richtig geil. Sein Penis pochte und schrie nach Aufmerksamkeit und da fiel Rinel was ein.

Rinel hatte sich immer wieder gefragt, wie es Sartesh schaffte und weil hinter ihm der tief schlafende Ratahl lag, möchte er es nun selbst ausprobieren. Sein Herz fing zu rasen an, als er sich aufrichtete und umdrehte. Auf allen vieren ging er etwas runter und zog dabei die Decke von Ratahl runter, bis er den heißen Hintern und die zwei Hoden auf dem Bett liegen sah.

Zuerst überlegte er sich, wie er es machen soll, doch dann entschied er sich auszutesten, ob Ratahl wirklich so tief schlief, wie er dachte. Deswegen lehnte er sich auf Ratahl an, knapp über den Po und legte die linke Hand auf die linke Po Backe. Er fühlte gleich, wie heiß der Drache war und er konnte sich kaum noch zurückhalten, doch er verharrte in dieser Position, um zu schauen, ob Ratahl deswegen aufwachte.

Doch sein Drache schlief tief und fest und deswegen, fuhr er jetzt mit der Hand ganz langsam weiter. Als seine Fingerkuppen die andere Po Backe berührte, strahlte ihn schon eine erregende Hitze entgegen, die von zwischen den Po Backen kam. Der Hitze entgegenkommend, versanken seine Finger zwischen den Po Backen und er musste leise schnurren, als seine Finger zwischen den heißen Backen immer tiefer tauchten.

Und als er sein Ziel erreichte, war er etwas traurig, dass er sein Ziel so schnell erreicht hatte. Doch das was er fühlte, war zuckersüß und richtig heiß. Die Rosette war heiß, weich und zuckte nur einmal, als er sie berührte. Genießerisch drückte er mit dem Zeigefinger die Rosette und er merkte gleich, dass Ratahl sehr eng war, denn sie gab kein Millimeter nach. Mit dieser Erkenntnis, fing er nun die Rosette in kreisenden Bewegungen zu streicheln an und er fand es ziemlich geil, dass Ratahl wegen dem was er machte, nicht aufwachte, sondern noch immer tief und fest schlief. Die Zeit verrann schneller als er dachte, denn anscheinend waren die Fünf Minuten um und Leon fing wieder sich zu bewegen an.

Er hörte nur noch ein *Du meine Güte…* von Barbos und dann das Geräusch von der Schlaufe, die zusammengezogen wurde und gleich darauf, bewegte sich das Bett und das schnaufen und schnurren war wieder zu hören. Das machte Rinel noch geiler und deswegen verließ er die Schlucht und die Rosette und fuhr runter. Noch bevor er die Schlucht zwischen den Po Backen verließ, spürte er Ratahls Schaft. Dem folgend, veränderte sich das Schuppenkleid und Rinel ertastete den Hodensack. Der Hodensack war weich, elastisch und hatte gar nicht die Struktur von Schuppen, es glich eher einer Haut und als er weiterfuhr, berührten seine Finger die beiden Hoden. Er nahm eine nach der anderen in die Hand und er war wirklich beeindruckt, wie groß und hart sie doch waren. Die Struktur, die Beschaffenheit und den Strang, einfach alles kundschaftete Rinel aus und dabei, erfühlte er Ratahls Penis. Nun Zielstrebig fuhr er etwas weiter untern den Hoden rein und seine Finger fuhren über den schlaffen Penis, der in einer Hauttasche zu ruhen schien. Obwohl der Penis schlaff ruhte, war der doch größer als seine Hand und das erregte Rinel so extrem, dass er nun den Mut hatte das zu tun, was er schon am Anfang sich als Ziel gesteckt hatte.

Also ließ er den Penis in der Hauttasche in Ruhe, strich noch einmal zum Abschied über die zwei Hoden, die viel in den nächsten Tagen zu tun haben werden und stützte sich dann schlussendlich mit der Hand an Ratahls Hüfte ab. Rinel richtete sich auf und schwang ein Bein über den schlafenden Drachen, um sich dann auf die Oberschenkel, knapp unter den Hintern, sachte zu setzten. Sein Penis pochte und ein Tropfen nach den anderen verließ die dunkelviolette spitze und fiel lautlos zwischen die Po Backen des Drachens.

Rinel hatte sich schon überlegt, wie er das machen sollte und er kam nur zu einem Entschluss, nämlich das er es sehr langsam angehen sollte. Mit schwer pochenden Herzen legte er beide Hände auf Ratahls Rücken und stützte sich dann am dessen Rücken ab, als er die Hüfte hob und direkt mit dem Penis zum Hintern zielte. Als er dann seine Hüfte senkte, unterdrückte er das verlangen sich mit den Händen in Ratahls Rücken festzukrallen, während sein Penis in der Hitze der zwei Po Backen eintauchte. Rinel schnaufte laut, weil die zwei Po Backen fest an seinem Penis entlangglitten und einige Zentimeter später, kam er am Grund auf. Doch seine Spitze hatte nicht die Rosette getroffen, also fuhr er mit der Hüfte etwas hoch, doch da war sie nicht, deswegen fuhr er wieder runter und als er ein Zucken vernahm, stoppte er. Direkt an seiner Spitze zuckte es wieder und so verharrte Rinel einige Sekunden und ließ die Rosette die Vorfreude kosten, die er von sich gab.

Währenddessen wurde Barbos wild von Leon geritten. Laut und fest knallte der Hintern auf die Hüfte und er hörte deutlich das feucht-nasse gleiten, als der Echsenpenis rein und rausfuhr. Leon hatte anscheinend schone einen Orgasmus, denn Rinel sah weiße Spritzer auf Barbos Bauch und Brust, die sich schon mit der Vorfreude vermengt hatte. Barbos indessen zerrte an den schlingen und er sah, wie sich die Muskeln spannten und entspannten. Auch versuchte die Echse Leon von sich zu stoßen, doch der hielt sich eisern mit den Beinen, seitlich an der Hüfte, fest und er hielt sich auch an der Brust fest, wo so schon deutlich Kratzer zu sehen waren.

Doch plötzlich entspannte sich Barbos komplett, nur um dann Sekunden darauf laut aus der zugebundenen Schnauze zu grollen. Dann drückte die Echse die Hüfte gegen Leons Hintern und sein Liebster seufzte ein *Jajajajajaaa…* von sich und ließ die Hüfte wieder kreisen. Als dann das grollen nach einigen Sekunden verschwunden war und die Hüfte kraftlos fiel, fing Leon wieder zu reiten an.

Da fing Barbos leise zu wimmern an und zwischendurch hörten sie ein lautes *HMPF*.

„Entspann dich, lass es geschehen, kämpfe nicht dagegen an.“, sagte Leon genießerisch zu Barbos und fing noch heftiger und wilder die Echse zu reiten an.

Als Rinel das alles sah und hörte, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er fing zu drücken an.

Zunächst gab die Rosette kein Millimeter nach und als er immer weiter den Druck erhöhte, öffnete sich dann die Rosette für seine Eichel. Sofort spürte er die innere Hitze des Drachens an seiner Eichel und es fühlte sich herrlich an, wie fest der Muskelring über seine Eichel glitt und wie heiß Ratahls inneres sich anfühlte. Immer weiter dehnte sich die Rosette und als der Muskelring über den Rand seiner Eichel glitt, stoppte Rinel kurz. Das Blut rauschte in seinen Ohren und ein Tunnelblick hat sich eingestellt. Doch er war noch Herr seiner Sinne und deswegen schaute er nach, ob Ratahl überhaupt noch schlief.

Mehrere Sekunden beobachtete er das Gesicht des roten Drachens, doch er sah kein Muskelzucker und auch die Atmung hat sich nicht verändert. Aufgrund dessen was er sah, konnte er weiter machen und tiefer in den heißen Hintern und in Ratahl eindringen. Zentimeter um Zentimeter versank er seinen Penis immer tiefer in den Hintern und als er dann die Hitze auf seinem Schritt wahrnahm, wusste er, dass er gleich Ratahls Hintern mit seinem Schritt berührte. Zuerst berührten seine Hoden den Hintern und lagen dann gemütlich zwischen den Backen, dann berührte sein Schritt die zwei Po Backen. Doch Rinel hörte nicht auf zu drücken. Erst, als sein Schritt fest auf den Po Backen lag, hörte Rinel zu drücken auf. Es raubte ihn fast den Verstand, wie wunderschön heiß und feucht sein Penis umschlossen war und wie fest die Rosette seinen Penis umschlungen hatte.

Langsam entspannte Rinel die Hüfte und ließ sie nun leicht kreisen. Durch die kreisende Bewegung seine Hüfte, rutschte er immer tiefer zwischen den Po Backen und drang somit noch zwei oder drei Zentimeter tiefer ein. Doch allein durch diese Bewegung und der Tatsache, dass er mit seinem Penis in einem schlafenden Gast steckte, brachte ihn fast zum Orgasmus.

„Das… ist heiß… muss… ich… auch machen…“, hörte er plötzlich Leon neben sich stöhnen und Rinel sah aus den Augenwinkel, wie Leon mit halb geöffneten Augen ihn beobachtete.

„Und… ich werde das machen mit ihm machen, was du gerade machst.“, sagte Rinel zu Leon.

„Dann weißt du… endlich… was wir machen. Die Gäste… kommen um… Spaß…*stöhn*… zu haben. Doch eigentlich… nehmen wir uns… unseren Spaß raus… und das… ist das… wieso… sie kommen… *stöhn*.

Diesen Satz ließ Rinel in Gedanken versinken. Nun verstand er, wieso die Jungs so Glücklich waren, wieso die Gäste glücklich das Haus betraten und träumerisch das Haus ansahen, bevor sie das Grundstück wieder verließen. Er verstand nun, wieso die Gäste solch hohe Summen bezahlten, wenn sie mehr als nur die Höhlen wollten. Die, die einen Jungen wählen, wollen was erleben und das beste Beispiel ist Barbos. Es wunderte ihn nun überhaupt nicht mehr, wieso er sich fesseln ließ, Leon zwei weitere Tage buchte und eine gewaltige Menge dafür ausgab. Denn Leon versprach ihn ein Abenteuer, ein Erlebnis, dass er nie mehr vergessen würde. Und Rinel wusste auch, dass Leon sowas liefern konnte und er verstand nun auch, was er für Ratahl war. Er war ein Versprechen auf ein Abenteuer, auf ein Erlebnis, das sich Ratahl erhoffte und dafür, gab auch er eine gewaltige Summe aus.

Daraufhin fühlte sich Rinel geehrt, aber andererseits, wusste er nicht, ob er die Erwartungen erfüllen konnte. Dann schoss es ihm, es traf ihn ein Blitz der Erkenntnis und er schlug sich mit einer Hand auf die Stirn deswegen.

„Deswegen haben sie mich nicht ausgewählt…“, flüsterte Rinel vor sich hin.

„Was… sagtest du…“, stöhnte Leon und Rinel erstarrte. Sekunden drauf atmete er dann aus und legte sich komplett und gemütlich auf Ratahl drauf. Da hörte Leon auf Barbos zu reiten und klopfte ihn auf den Bauch. „Wir machen eine kurze Pause, aber glaub ja nicht, dass du dann verschon wirst.“

Einige Spritzer Vorfreude und Samen trafen ihn und Ratahl, als Leon, Barbos auf den Bauch klopfte. Zu Atem kommend, hechelte Leon leicht und dabei, bewegte er die Hüfte kreisend, vermutlich, damit Barbos nicht schlaff wurde.

„Ich glaube… ich weiß nun… wieso sie mich nicht ausgewählt haben?“, flüsterte Rinel.

„Wer?“

„Na… alle.“

Wegen dem wurde Rinel fragend angeschaut und Rinel atmete tief ein.

„Ich… bin nicht so wie ihr. So… selbstsicher, so mutig und so… frech. Ich bin nicht so Muskulös wie Keyn, so elegant wie du und ich habe sicherlich nicht so eine… feste Persönlichkeit wie Heki. Und das alles… sahen auch die Gäste. Deswegen wurde ich nie ausgewählt, weil ich für sie… nichts versprach. Sie sahen mich und dachten sich womöglich *Der ist das viele Geld nicht wert*.“

„Das… kann schon sein.“

Das traf Rinel hart, aber er schätze auch, wie ehrlich Leon zu ihm war. Womöglich war Leon die erste Person hier, die ihn wirklich ehrlich antwortete.

„Und was ist dann deine Stärke? Was schätzt du? Ich weiß es schon von Anfang an, als wir uns das erste Mal liebten. Ich meine nicht, deine Persönlichkeit, die so wunderbar ist, aber es den Gästen zum Teil egal ist. Ich meine nicht, dein wunderschönes Gesicht und deinen tollen Körper, der ihnen womöglich zu wenig verspricht. Versteh mich nicht falsch, in all das bin ich… schrecklich verliebt, aber ich habe auch den Punkt herausgefunden, wo die Gäste Schlange stehen würden, wenn sie es wüssten.“

Rinel zuckte sofort mit den Schultern, denn er wusste es wirklich nicht.

„Ok, ich sage es dir. Du bist ausdauernd. Man kann dich den ganzen lieben Tag ficken und du bist nicht einmal wirklich außer Atem. Als ich dich im Saal nahm, habe ich meine ganze Liebe, meine ganze Stärke in den Sex investiert und du sahst mich danach gierig an. Da wusste ich, was deine Stärke ist. Schau dir mal den Drachen an, der hat dich so wild und bestialisch gefickt und du hast dich um ihn geklammert, als wollte du sagen: „Gleich die nächste Runde bitte.“ und er schläft so tief und fest, weil er sich völlig bei dir verausgabt hatte. Glaubst du wirklich, dass irgendeiner hier im Haus einen wilden Drachen in sich spüren möchte? Definitiv nicht, denn das sind die schlimmsten Gäste, frag Heki. Nur von einem Drachen einmal gefickt zu werden, ließ ihn breitbeinig gehen, falls er überhaupt gehen konnte, doch du… du warst nur etwas wackelig auf den Beinen und konntest kurze Zeit später normal gehen! Überleg doch mal, wieso uns Heki die Geschichte erzählt hatte, unten im Raum und auch was er erzählt hatte.“

Langsam fügte sich alles zusammen, das große Puzzle ergab langsam ein Bild. Deswegen hat ihn Sartesh einen ganzen Tag geblasen und den ganzen darauffolgenden Tag in die Intimlippen gefickt. Und es war nicht nur das, auch wurde er eine ganze Nacht von Tom gefickt und er wollte mehr, immer mehr. Nur, dass er selbst es nie wirklich gesehen hatte, zumindest hat er sich selbst nie von einer anderen Perspektive gesehen.

„Doch gleichzeitig ist das dein großes Problem, Rinel. Du musst beim ersten Gast alles geben, einfach alles, weil dann, spricht sich das herum. Es wird etwas dauern, doch die anderen Gäste und Stammgäste werden davon erfahren, was man mit dir machen kann und dann… und dann…“, Leon sah runter zu Barbos und klopfte ihn wieder auf den Bauch.

„Weiter geht's mein Lieber und diesmal, wirst du zweimal kommen müssen! Und vielleicht, nur vielleicht wenn du ganz lieb bist, steige ich vor dir ab und ficke dich einmal richtig durch.“, Barbos fing gleich zu jammern und zu schnaufen an, doch als Leon wieder die Hüfte erhob und mit Gewalt auf Barbos runterfiel, stöhnte sie beide auf und Rinel sah, wie erbarmungslos und ohne Rücksicht auf Barbos, Leon einfach Sex haben wollte. Gewaltigen, stürmischen und hemmungslosen Sex.

Rinel sah ihnen einige Minuten zu und dabei bemerkte er, wie Barbos erbebte, sich spannte, stöhnte, jaulte und jammerte und als der das zweite Mal hintereinander die Hüfte gegen Leon drückte, auch zu weinen anfing. Er wusste, dass es keine Tränen des Leids, oder der Trauer waren, sondern, Tränen des Glücks, der Wollust und der Erfüllung der Träume.

Und wegen dem was er sah, sah er langsam hoch zum schlafenden Drachen Ratahl. Nun musste Rinel zeigen, was er konnte und deswegen, möchte er seinen Drachen zunächst einmal gemütlich wecken. Er stützte sich wieder am Rücken ab, hob die Hüfte, bis nur noch seine Eichel in der Hitze steckte, um dann mit Gewalt zu zustoßen.

Es klatschte laut, dann klatschte es abermals laut und dann war es zu hören. Ein tiefes grollen kam vom Drachen und Ratahl schlug die Augen auf und sah ihn zunächst einmal überrascht an, um dann die Augen wieder zu schließen. Währenddessen saß Leon gemütlich auf Barbos Penis, während er sich langsam nach vorne lehnte und die Schlaufe an der Schnauze lockerte.

Kraftlos öffnete sich der Kiefer etwas und die Echse fing schwer zu atmen an. Dann stieg Leon von Barbos runter und setzte sich neben ihn hin. Zärtlich war was anderes, als er ihn auf die Seite drehte und sich hinter ihm hinlegte, nur um dann mit einem Mal den Löwenpenis in den Echsenhintern zu versenken, nachdem er den Schwanz der Echse angehoben hatte.

Sie beide nahmen die Gäste aufs härteste ran und Rinel hämmerte mit Gewalt in Ratahl rein. Der Drache stöhnte, grollte und hielt sich an der Decke fest, während das Bett durchgeschaukelt wurde. Immer mehr hob Ratahl den Hintern, bis Rinel nach vorne stoßen konnte und er gab alle Energie in den Sex rein. Seide Hoden klatschten gegen den roten, heißen Hintern. Seine Hände fuhren und kratzen über den Rücken und als er seinen Höhepunkt immer näher kam, fing er ihn mit starken und kurzen Stößen ranzunehmen an. Als Rinel explodierend zum Orgasmus kam, drückte er die Hüfte so fest er nur konnte, gegen den Drachenhintern. Schub um Schub spritze er in den Drachen hinein und es war ein wundervoller und heißer Orgasmus, den er stöhnten einfach in vollen Zügen vor verzückung.

Auch Ratahl bemerkte, dass Rinel zum Orgasmus kam und er spürte auch, wie der junge Sergal den Samen in ihm Pumpte, denn der Penis bewegte sich in ihm deutlich und es war für ihn völlig unerwartet, dass er von ihm so geweckt wurde. Doch so wollte er schon immer einmal geweckt werden und er fand es auch ziemlich heiß, wie er voller Elan rangenommen wurde.

Kurz nahm sich Rinel nachdem Höhepunkt Zeit, um zu Atme zu kommen, nur um dann wieder, in den Drachen zu stoßen, diesmal gemächlicher und dabei sagte Rinel: „Leg dich gemütlich hin und genieße… denn… du wirst jetzt von mir gefickt und… das wird dauern.“

Noch niemals zuvor, dachte sich Rinel, würde er sowas einmal zu einem Gast sagen, doch weil er nun alles verstanden hat, hatte er Selbstvertrauen geschöpft. Daraufhin wurde er mit Erstaunen von Ratahl angeschaut und als dann Rinel die Augen schloss, legte sich der rote Drache wieder so hin wie vorher und genoss es mit einem Grinsen und mit grollen und stöhnen, von Rinel gefickt zu werden.

Nebenan hämmerte Leon in die Echse, die kraftlos schnaufte und leise stöhnte. Kurz darauf, biss Leon in Barbos Schulter und die Hüfte und die Beine erzitterten. Leon grollte beim Orgasmus und hielt auf der anderen Seite Barbos Penis an der Wurzel fest, während heißer Löwensamen in die Echse gespritzt wurde. Gleich danach verließ der Löwenpenis den Echsenhintern und Barbos wurde wieder umgedreht, dann fing Leon wieder die Echse zu reiten an. Diesmal nicht so stürmisch, aber konstant ritt Leon den Penis.

Rinel hingegen fickte den Drachen unter sich und hatte sich mit dem Oberkörper auf Ratahl gelegt. Er biss, knabberte und leckte über den ganzen Rücken, während sich die Hüft auf und abwärts bewegte. Seine Vorfreude rann schon aus dem roten Drachen raus, das spürte er an seinen rasierten Hoden, auch schon nass waren. Dann spürte er schon seinen nächsten Orgasmus kommen, schnell baute sich der Druck auf und wie mehr Druck sich aufbaute, umso schneller hämmerte er wieder in den geilen Hinten.

Er kratzte, biss sich im Rücken fest und ergoss sich zitternd und fest drückend, in den heißen Drachen hintern. Diesmal dauerte sein Höhepunkt viele Sekundenlang und auch Ratahl grollte lauter, als zuvor. Als sich dann langsam Rinel entspannte und den biss löste, legte Ratahl eine Hand auf Rinels Hintern und streichelte ihn dort.

Rinel war aus der Puste, und er spürte jeden Muskel, doch er gab Leon Recht, er möchte mehr, viel mehr.

„Fick mich Ratahl, lass alles raus…“, Rinel war über seine eigenen Worte überrascht, die er einfach so aussprach, ohne nachzudenken. Doch er sprach nur das aus, was er nun wirklich wollte und deswegen, rollte sich Rinel von ihm runter und verließ die wundervolle Hitze des Hinterns. Als er auf dem Rücken lag und zu Ratahl sah, blickten sie sich in die Augen.

Sie lächelten beide breit.

„Bist du der Rinel, der geweint hatte und den ich aufbauen musste?“

Daraufhin gab Rinel nur eine Antwort zurück.

„Nein, der ist Geschichte.“

Ratahl lächelte noch breiter und sagte darauf: „Das ist die einzige Antwort, die ich hören wollte.“

Dann bekam Rinel von Ratahl einen Kuss, doch Rinel wollte mehr und deswegen umschlang er gleich den Drachenkopf und fing mit ihm heftig zu schmusen an. Der Speichel floss in beide Richtungen. Die Zungen jagten sich, nur um sich dann zu verknoten. Lange schmusten sie so miteinander und dabei schmiegten sich beide Körper fest aneinander. Die Hände erkundeten jeden Quadratzentimeter des anderen und am Ende konnte Rinel nicht von den beiden großen Hoden und vom Drachenpenis mehr ablassen. Das erkannte auch Ratahl und deswegen, löste er sich von Rinel und rollte sich auf den Rücken. Rinel zog sich gleich auf den roten Drachen rauf und fing die Wange und den Hals abzulecken an.

„Sag mal Rinel, wieso… das ist schön… liegt Barbos neben mir?“

Da kam Rinel ein Gedanke und er musste deswegen schelmisch grinsen.

„Das sag ich nur… wenn… ich mich… etwas… austoben darf.“

Ratahl fing spontan zu lachen an. Es war ein ehrliches Lachen, das tief vom Bauch kam.

„Ich dachte, du hast dich schon ausgetobt, aber nun gut. Sag es mir und du darfst dich an mir ordentlich austoben.“

Rinel hatte nicht geglaubt, dass dies funktionieren würde, aber, es hat geklappt und er dankte innerlich Leon dafür. Denn er hat ihn dazu inspiriert.

„Nun Ratahl, mein heißer roter Drache, der mir so sehr geholfen hat und mich für ganze drei Tage gebucht hat. Das Haus ist mehr als nur voll. Auf einen Jungen, kommen mittlerweile mehr als 24 Gäste und es gibt eine Warteschlange für alles. Nur deine Gruppe, hat pro Kopf einen Jungen und ihr seid auch die Einzigen, die dieses Recht eingeräumt bekommen haben. Und es gab die Anweisung, dass die Gäste ein Bett teilen sollen, deswegen liegt Barbos neben dir.“

Ratahl drehte langsam den Kopf und schaute einfach zum Baldachin.

„Dann hab ich ja richtig Glück gehabt.“, nachdem gesagten drehte er wieder den Kopf und fixierte Rinel mit den Augen.

„Wollen wir was essen und trinken, bevor es weitergeht. Ich habe nämlich Hunger von der langen Reise und meine Kehle ist ausgetrocknet vom Staub der Straße.“

Rinel dachte nicht daran, jetzt aufzuhören, doch wenn sein roter Drache Hunger und Durst hatte, dann sollte er sich zuerst sattessen und viel trinken.

„Gerne, aber nur, wenn du mich trägst.“

Ratahl grinste schelmisch und packte Rinel beim Aufstehen um die Taille. Als er stand, warf er Rinel über die Schulter. Jeder der sie beide sah, sah zwei Glückliche Personen und der rote Drache zeigte stolz den knackigen Hintern des jungen Sergal, den er, mit den Hintern voran, über der Schulter trug.

Leon indessen versagten die Kräfte. Er konnte sich kaum noch rühren. Seine Beine Schmerzten unheimlich, auch sein Rücken meldete sich und im Großen und Ganzen, tat einfach sein ganzer Körper weh. Barbos, der unter ihm lag rührte sich nicht mehr und nur wenn die Echse leicht an der Hüfte erzitterte, glaubte er, dass der einen Orgasmus hatte.

Diesmal sanft, legte er eine Hand auf Barbos Bauch.

„Wie geht's dir?“, er vernahm und spürte nichts.

„Bist du noch immer auf Wolke Sieben?“, Leon erwartete keine Antwort, sondern stelle nur die Tatsache fest. Oft hat er versucht das nachzumachen, was Tom und Sartesh mit ihm gemacht haben, aber er hatte nicht ansatzweise die Ausdauer der zwei. Nicht einmal eine Stunde konnte er durchalten, da schwanden auch schon seine Kräfte.

Leon ließ sich langsam auf die Seite fallen, wo vorher Ratahl und Rinel lagen und dabei glitt hörbar Barbos Penis aus ihm raus. Es fühlte sich richtig unnatürlich an, ihn nicht mehr in sich zu fühlen, doch andererseits war er auch glücklich darüber. Er musste ihn nicht mehr reiten, er konnte den Schmerz im Bauch, der durch den Samen und die Vorfreude entstand, die in ihm gespritzt wurde, ablassen. Es spürte deutlich, wie es aus ihm rausfloss. Doch zuerst, musste er sich um Barbos kümmern.

Zunächst befreite er die Beine, dann die Arme. Als nächstes hing er kopfüber dem Bett runter und schnappte sich das Kästchen, das unter jedem Bett war. Dort drehte er jede Phiole im Kästchen um, bis er das Etikett erkannte. Es zeigte eine roten Penis, grob gezeichnet und es war dafür da, um jeden Penis zu beruhigen. Leon tröpfelte einige Tropfen der klaren und öligen Flüssigkeit in seine linke Hand. Sofort entfaltete sich der Geruch und es roch erfrischend und seine Hände wurden gleich warm.

Schnell schloss er das Fläschchen wieder und kümmerte sich nun weiter um Barbos. Der Penis war leuchtend rot. Die Intimlippen wirkten geschwollen. Zärtliche legte er beide Hände an der Peniswurzel an und fuhr dann hoch bis zur Spitze. Einige Tropfen Vorfreude und Samen drückte er so noch aus dem Penis raus, dann fuhr er runter. Er drang zwischen Penis und Intimlippen ein und verteilte dort die Flüssigkeit gleichmäßig und er achtete darauf, dass er dort unten nichts ausließ. Dann wandte er sich wieder den pochenden Penis zu und massierte den Penis so lange, bis die ganze Flüssigkeit verrieben war. Es war zwar nicht seine Absicht gewesen, aber anscheinend hatte Barbos am Ende seiner Arbeit, einen Orgasmus. Die Hüfte spannte sich für mehrere Sekunden an und als sie sich wieder entspannte, kamen genau fünf Tropfen aus der Spitze raus gequellt, die leicht Trüb waren.

Leon ließ nun endlich von Barbos Schritt ab und kroch hoch zu ihm. Beide Schlaufen entfernte er.

„Barbos? Barbos?! Hörst du mich?“

Erst als er lauter wurde, bewegte sich die Echse wieder, auch wenn es nur ein ganz leichtes lächeln war.

„Gut, ich hole jetzt etwas Gutes zum Trinken und zum Essen für dich, damit du wieder zu Kräften kommst.“

Leon gab seiner Echse einen sanften Kuss auf die Lippen, die noch immer lächelte, dann sah er sich um. Es war nicht mehr ganz so viel los. In manchen Betten waren noch immer zwei Paare, aber es war keine Warteschlange mehr auf dem Kiesweg. Anscheinend wurde die erste Welle bewältigt und da es Mittag war, ist wohl nun in der Bar was los.

Jeder Schritt den er tat, kostete extrem viel Kraft und wie erwartet, war wirklich der Teufel los in der Bar. Es war so laut, weil jeder redete, lachte oder eine Diskussion führte. Jungs huschten hin und her, oder waren bei einem Gast. Zigarrenrauch hing in der Luft und ein jeder war am Essen, oder wartete drauf.

Als sich Leon genauer umsah und in die Bar tritt, glaubte er nicht, was er sah. Er sah Tom, der bei einem Gast saß und wie er ihn in den Schritt fasste. Es wirkte so, als ob Tom ein Junge wäre.

„Also musste sogar Tom einspringen!“, dachte sich Leon und er hatte schon einmal davon gehört, dass Tom einmal eingesprungen ist, doch das war zu einer Zeit, wo er und ein paar andere Jungs Grippe hatten und das war genau dann, als Frau Rosé ein Wochenende für den halben Preis veranstalten hatte.

Da erblickte er Julian wieder, der nun selbstsicher die Getränke servierte. Der Junge sah sogar recht Professionell darin aus. Dann öffnete sich die Küchentür und ein Koch servierte gleich fünf Essen auf einmal.

Nun, da er ein überblick hatte, ging Leon zur Bar und bestellte zunächst ein Bier und eine Karaffe Wasser, dann ging er in die Küche. Befehle wurden erteilt, die gleich mit einem *Jawohl* beantwortet waren, nur ein Koch wirkte etwas gelangweilt und das war der Personalkoch. Der stand vor einigen Schüsseln und wartete darauf, dass Arbeit auf ihm kam.

Perfekt für Leon.

Schnell ging er zu ihm und fragte, was es zu essen für ihn gab.

„Es gibt Kartoffel Suppe.“

„Super, darf ich zwei Schüssel haben?“

„Zwei?“

„Ja für mich und einen Gast. Er hat keine Lust zu warten, oder besser gesagt, ihn mangelt es an Kraft zu bestellen.“

Der Personalkoch grinste breit und bereitete für ihn zwei Schüsseln mit Suppe vor. Leon stellte die zwei Schüsseln auf ein Tablet und ging mit dem Tablet aus der Küche. Auf den Rückweg zum Himmelbett, stellte er das Bier und die Karaffe Wasser auch auf das Tablet.

Als er rausging, atmete erleichtert auf, weil Barbos alleine war und sich kein weiterer Gast zu ihm gelegt hatte. Als er das Tablet auf das Bett stellte, sah er, wie die Bettlaken aussahen.

„Das ist ja eine Sauerei… und das meiste kam aus mir raus…“

Julian und Keyn

Julian merkte sich langsam, welcher Tisch welche Nummer hatte und somit, konnte er schnell jede Bestellung aufnehmen und sie auch servieren. Zunächst hatte er sich gedacht, dass er auch die Essen servieren konnte, doch die Gäste waren lästig. Sie hatten immer Sonderwünsche, ob ein Manhattan mit drei oder zwei Würfel Eis. Gin mit, oder ohne Pfeffer und so ging es die ganze Zeit dahin. Zum Glück konnte er sich die Bestellung notieren, weil der andere Junge, es sich merken musste und trotzt das sich der Junge das merken musste, machte der weniger Fehler als er. Aber er hatte keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, weil er von einem Tisch zum nächsten gescheucht wurde. Und als dann jeder Gast bewirtet war, sank auch der Stresspegel und Julian schnappte sich ein Glas Wasser und trank es in vier langen schlucken aus.

Den anderen Jungen fand er sehr anziehend. Das weiße Fell und die blauen Augen passten perfekt zueinander. Ihm lag der Name auf der Zunge, weil Tom ihn einmal vorgestellt hatte, doch daran konnte er sich kaum noch erinnern, weil er total übernachtet war.

Er bemerkte auch, dass die Gäste den anderen Jungen anstarrten und jeder sah auch auf sein Handgelenk. Dann kam der Junge plötzlich zu ihm und stellte sich neben ihn hin. Da bemerkte er, dass der Junge rote Augen hatte und nicht ganz so fit aussah.

Julian wollte ihn ansprechen, aber wusste nicht, was er sagen sollte. Er wollte jetzt einfach nur normal reden.

„Heute ist sehr… sehr viel los.“

„Ja schon.“, Julian gab sich eine Schelle für diese einfache Antwort.

„Ähm… wie ist dein Name nochmal?“

„Keyn, Julian, mein Name ist Keyn.“

Julian war von dem Lächeln verzaubert, den Keyn ihn gab. Doch da bemerkte er, dass er starrte also zwang er sich auf etwas anderes zu starren und dabei entdeckte er Tom.

„Was macht Tom dort? Ich meine, wieso arbeitete der Stall und Hofmeister in der Bar?“

„Papa musste einspringen. Doch bevor er das tat, weckte er mich und sagte mir, dass ich auch arbeiten gehen soll. Er sagte das mit… mit panischer Stimme und da wusste ich, dass er auf mich zählte. Also hab ich das schnell getrunken was mir dann mein Papa in die Hand gab und ging mit ihm zur Arbeit.“

„Keyn, du bist wohl ziemlich offen?“

Überrascht wurde Julian angeschaut und daraufhin wirkte Keyn sehr nachdenklich, doch Julian erhielt auf seine Frage keine Antwort und das, traf ihn etwas. Er hatte gehofft so in ein Gespräch zu kommen, aber anscheinend ist er wo reingetappt, wo er nicht sein sollte.

„T-Tut mir leid.“, Keyn schaute zu Boden als er das sagte und Sekunden darauf, ging Keyn einfach drauf los. Zielstrebig ging Keyn zu Tom rüber und Julian sah, wie sie sich ganz kurz unterhielten und dabei zu ihm rüber sahen. Julian schluckte schwer und biss sich auf die Lippen, weil er die Blicke die ihm zugeworfen wurden, nicht deuten konnte. Dann gab Keyn, Tom einen Kuss auf die Wange und ging wieder zurück, um dort wieder zu stehen, wo er vorher stand.

Einige Momente später, drehte sich Keyn zu ihm und da, drehte Julian sich zu Keyn um.

„Juian… ich weiß es nicht. I-Ich… weiß es einfach nicht.“

Julian verstand, dass Keyn Probleme hatte und er wollte nicht mehr auf das Thema eingehen.

„Maaaaan, wann kommt endlich Sartesh…“, jammerte Julian stattdessen drauf los und hoffte so, auf ein anderes Thema zukommen.

Es klappte.

„Wieso?“, wurde er dann gefragt

Und gerade als er die Frage beantworten wollte, stolzierte ein roter Drache in die Bar und sofort erkannte Julian das graue Fell und die Füße. Nur eine Person im Haus hatte solche Füße und das war Rinel, doch was ein Blickfänger war, war der Hintern, wo das innere in ein Weiß überging und wo man gut die rosarote und feuchte Rosette sehen konnte.

Auch Keyn sah das, aber was als nächstes geschah, ließ ihn zum Denken bringen. Denn Keyn senkte sofort den Blick und spielte daraufhin mit den süßen Pfoten. Julian bemerkte sofort, dass die Hälfte der Bar die beide anstarrten. Und wer würde es nicht machen, bei solch einen heißen Drachen und so einen geilen Po.

Gemütlich sah sich der Drache um und schnaufte dann laut aus, weil jeder Sitzplatz belegt war und gerade wollte der Drache mit Rinel auf den Schultern zurückgehen, als der die Wasserpfeifen entdeckte. Zwei Schritte später, wurde Rinel zart auf die Polster bei den Wasserpfeifen runtergehoben und mit einem Plumps, setzte sich dann der Drache.

„Geh du… bitte.“, hörte er Keyn flüstern. Julian hörte die Bitterkeit in dem „Bitte“ so deutlich raus, dass er sofort wusste, das was nicht passt. Auf dem Weg zum Drachen, erinnerte er sich Schemenhaft, wie er Rinel mit Keyn zusammen gesehen hatte. Dann schoss es ihm. Etwas musste passiert sein, dass sie nicht mehr zusammen waren.

Als er beim Drachen und Rinel ankam, gab sich Rinel völlig dem Drachen hin. Die Beine waren gespreizt und gemütlich lag Rinel auf dem Rücken, während der Drache Rinels Beine auf seinen legte und dann sofort eine Hand auf den Schritt legte und ihn dort gemütlich, leicht die Hoden und den steifen Penis zu massieren.

Auch der Drache war überaus erregt. Denn die dunkelviolette Eichel und der dunkelrote Schafft sahen direkt zu ihm hin.

„Hier oben spielt die Musik mein kleiner.“

Erschrocken darüber, dass er schon wieder beim starren erwischt wurde und deswegen sogar angesprochen wurde, starrte er nun voller Scham in die Rot-Gelben Augen des Drachens. Dann sah er ihn breit lächeln, als nächstes kichern und zum Schluss, laut lachen.

Fast die gesamte Bar sah zu ihnen und Julian wäre am liebsten im Boden versunken. Er hasste es im Mittelpunkt zu stehen.

„Gott, ihr seid ja alle so süß…!“, stieß der rote Drache nachdem lach Anfall raus. Julians flucht Reflex, aktivierte sich spontan und er war gerade dabei umzudrehen, als er Rinels Stimme hörte.

„Julian, komm zu mir.“

Julian blieb abrupt stehen und drehte sich langsam zu Rinel um. Der winkte ihn zu sich und Julian atmete mehrmals tief ein und aus, bevor er den ersten Schritt tat. Unter den warmen Blick vom roten Drachen, der noch immer breit Grinste, blieb er vor Rinel stehen.

„Julian, das ist Ratahl und er bleibt für mindestens drei Tage unser Gast. Er hat ein loses Mundwerk…“

„Vorsicht Rinel!“, warf Ratahl ein und Rinel sprach einfach weiter, so, als ob nichts gewesen wäre.

„… doch er ist, sehr lieb. Er ist Gewaltig, Männlich und der erste Gast, der mich wirklich ausgewählt hat.“, während Rinel sprach, legte der die rechte Hand auf die von Ratahl, die auf dem Schritt lag und ihn dort liebkoste.

Dann wandte sich Rinel zu Ratahl.

„Besser mein starker Drache?“

„Viel besser…!“, bekam Rinel gleich als Antwort zurück. Julian sah, wie sie sich voller Gier in die Augen sahen und wenn er es nicht besser wüsste, würden sie wohl am liebsten Sex haben wollen, anstatt hier zu sitzen.

„Bring uns beiden was zum Trinken und was zum Essen, Julian.“

„Irgendwas best…“

„Egal, Hauptsache Essen und Getränke.“

Julian fand es forsch vom Drachen, ihn einfach mitten im Satz zu unterbrechen, doch auf der anderen Seite, konnte er ihn verstehen. Sie wollten nur was essen und trinken, um dann schnell wieder ins Bett kommen.

Julian war etwas neidisch auf Rinel. Szenen, Bilder und Positionen gingen Blitzten in Julians Kopf auf, wie er mit dem Drachen Sex haben würde. Wie er stöhnte, sabberte und abspritzte. Gedankenverloren ging er zuerst zur Küche und bestellte das erste Gericht, was ihm einfiel. Dann ging er zur Bar rüber und schnappte sie zwei Bier und zwei Gläser Wasser.

Nachdem er die Getränke neben den Drachen gestellt hatte, sah er ihnen beiden kurz zu, wie sie sich entspannte. Der Drache genoss mit geschlossenen Augen die Wasserpfeife und Rinel hatte ebenfalls die Augen geschlossen und genoss die Hand, die ihn im Schritt bearbeitete.

Da hörte er die Küchentür aufgehen und er wusste, dass es sein Essen war, das fertig war. Er ging dem Koch entgegen und schnappte sich die zwei Teller.

Schnell ging er zu Rinel und Ratahl zurück und sagte: „Ihr Essen ist fertig, wünsche einen guten Appetit.“

Rinel setzte sich auf und Ratahl nahm die zwei Teller entgegen.

„Oh die sind echt lecker!“, hörte er noch Rinel sagen, als er sie verließ.

Schweigend ging Julian zurück zu Keyn, der ihn gleich mit einem *Danke…* begrüßte.

Zu gerne würde er wissen wollen, was zwischen Keyn und Rinel passiert war, doch irgendwie wusste er, dass es wohl sehr kompliziert war und ehrlich gesagt, hatte er gerade auch keinen Nerv für komplizierte Sachen.

Deswegen sah er zur Tür und er hoffte, dass jeden Moment Sartesh wiederkam. Da fiel ihm dann ein, dass er auf das Wieso, noch nicht geantwortet hatte.

„Ähm… Sartesh wollte wiederkommen, nachdem er sich um die Tiere gekümmert hatte. Aber er sagte nicht, wie lange er brauchen würde und währenddessen soll ich hier nur aushelfen.“

„Und was habt ihr dann vor?“

„Er meinte, dass wir dann den Saal vorbereiten werden.“

„Achso…“, Julian war etwas enttäuscht von der Konversation. Er hatte sich ehrlich gesagt, mehr erwartet und immer mehr kam ihn die Erkenntnis auf, dass Keyn echte Probleme hat. Er wirkte doch sehr verschlossen und distanziert, doch wenn es um Tom ging, war er fröhlich und aufgeschlossen. Das wiederum, fand er sehr lieb. Es wirkte so, als ob Tom alles für Keyn wäre und der Rest, ihm Probleme bereiten würde.

Und da, fiel ihm was ein, was seine Mutter immer zu ihm gesagt hatte, als er eine Schularbeit schreiben musste.

Julian drehte sich entschlossen zu Keyn, der ihn daraufhin ansah. Dann nahm Julian, Keyns Kopf in beide Hände, sah ihn tief in die Augen und sagte: „Du schaffst es, du kannst es. Du weißt ja schon, wie es geht, also mach es einfach.“

Dann lächelte er, so wie es seine Mutter immer gemacht hatte und berührte Keyn mit der Nase, an der Nase. Sie sagte immer, dass sie so die Positive Energie an ihn übertrug und oft, hat es geholfen, besonders bei schweren Prüfungen. Julian hoffte so, dass Keyn so seine Probleme bearbeiten und schlussendlich auch vergessen konnte. Dann fügte er etwas hinzu, was er sich oft selbst dachte.

„Das Leben ist nicht kompliziert und sieh es auch nicht als Kompliziert an. Wichtig ist nur, dass du Glücklich dabei bist, was du tust. Behalte das was dich glücklich macht und entferne den Rest. Denn nur so, kannst du Glücklich werden.“, daraufhin ließ er von Keyn ab und drehte sich wieder zur Bar um. Sogleich entdeckte er zwei Gäste, die mit den Essen fertig waren, also schnappte er sich das Geschirr.

Nachdem diese Arbeit erledigt war, sah er beim Zurückgehen, wie Keyn wieder mit den Pfoten spielte, doch er sah auch das leichte lächeln.

Jawooooohl!“, dachte sich Julian und selbst musste er breit Grinsen, weil er anscheinend jemanden geholfen hatte, der Hilfe nötig hatte.

„Julian?“

„Ja?“

„Liebst du wen?“

Julian hätte auf alles sofort Antworten können, doch auf diese Frage, war er eindeutig nicht vorbereitet. Doch dann, hatte er eine Antwort parat.

„Jap.“

„Und… woher weißt… du das?“

„Nuuun… wenn ich an ihn denke, schlägt mein Herz schneller. Meine ganzen Gedanken kreisen nur um ihn und ich würde sofort mit ihm ins Bett hüpfen wollen.“

„So… einfach?“

„So einfach!“

Darauf atmete Keyn laut aus.

„So… einfach…“

„Hast du… auch eine Stimme im Kopf… die dir böse Wörter sagt?“

Langsam dreht sich Julian zu Keyn um und dabei, fügte er ein Puzzleteil mit dem anderen zusammen.

„Schau Keyn, es ist so einfach. Diese *Bösen Wörter* sind nur die Angst die du spürst. Wie soll ich sagen… ok schau, auch ich habe Zweifel, aber ich räume sie auf die Seite, weil ich genau weiß, wenn ich auf sie höre, dann kann ich nicht glücklich werden. Deswegen höre ich nicht hin und tue dann das, was ich für richtig befinde.“

„Ok…“

Julian sah, dass Keyn noch eine Frage auf der Seele brannte.

„Frag schon.“

„Ähm… w-wie würdest du… deine Liebe gestehen?“

„Das ist einfach, sehr einfach. Ich würde die Person in die Arme nehmen, natürlich zum passenden Zeitpunkt, ihm in die Augen schauen und ihn einfach sagen, dass ich ihn liebe. Dann würde ich fragen, ob wir nicht zusammen gehen wollen.“

„WAS IST…“

„Was ist, wenn er nein sagt?“

„Tja… das ist heikel… ich würde, glaube ich, zuerst weinen. Doch dann würde ich mich wieder zusammenraffen und weiter suchen.“

In dem Augenblick ging die Küchentür wieder auf und sie beide sahen ein Löwenschwanz in die Küche verschwinden.

Als sie sich wieder ansahen, wirkte Keyn sehr traurig, fast schon zerbrochen. Dann schoss es ihn. Rinel und der Löwe, Leon, waren doch zusammen. Als ihm langsam alles klar wurde, riss er sich zusammen, um nicht irgendwas zu sagen oder zutun, dass die Situation noch verschlimmern würde. Eigentlich wollte er auch überhaupt nicht mehr über persönliche Themen sprechen. Nun, da er sah, welche Probleme Keyn hatte, kam er zu der Schlussfolgerung, dass der junge Wolf eine Baustelle war.

Und er war nicht der richtige und hatte auch keine Lust darauf, alles zu reparieren. Doch, er konnte es auch nicht ignorieren, denn er würde neben ihn schlafen, mit ihm in Zukunft hier arbeiten und er war nun ein Teil dieser Familie und die Familie hilft sich gegenseitig.

„Also Keyn, bist du in Rinel verschossen?“

Es kam ihn vor, als ob Keyn zusammenbrach. Obwohl sich Keyn nicht bewegt hatte, hatte der Wolf die Struktur verloren. Das wiederum, erinnerte ihn zum Teil an Daniel. Auch sein Bruder wirkte so, wenn er nicht da war und er wusste was man da machen sollte.

Schnell nahm er Keyns Hand in seine und rückte sie fest.

„Du bist nicht alleine und wirst es auch nie sein.“

Leicht musste er lächeln, nachdem Keyn langsam den Kopf hob und sich ihre Blicke wieder trafen, lächelte leicht Keyn. Dann drückte Keyn ebenfalls die Hand und kam einen Schritt näher. Ihre Arme berührten sich und da roch Julian auch zum ersten Mal Keyn. Sofort mochte er den Männlichen Duft von Keyn und ungewollt blitzen Bilder in seinen Kopf auf.

„Ich glaube schon, aber… ich habe es… kaputt gemacht.“

Julian atmete schwer aus, dann dachte er kurz nach und er hatte, für sich, eine einfache Lösung.

„Dann rede nochmal mit Rinel. Seid zumindest noch Freunde. Ich muss es dir so sagen wie es ist, Rinel hat einen anderen und es sieht nicht so aus, als ob er mit der Beziehung unzufrieden ist. Wenn du dir jetzt noch nicht sicher bist, ob du ihn liebst, dann tu das auch nicht mehr. Seid Freunde und kommt einfach gut miteinander aus, denn ihr werdet euch jeden Tag sehen, nebeneinander schlafen und so, wie jetzt, kann und sollte es nicht weitergehen.“

Keyn sah ihn mit großen und offenen Augen an, doch sein Kopf arbeitete und schnell kam er zu seinem Entschluss.

„Und… wenn ich fertig mit der Eingewöhnungsphase bin, würde ich mich freuen, wenn wir Sexfreunde werden. Miteinander spielen, reden und über Blödsinn reden und dann, miteinander spielen.“

Julians Herz raste, denn seit er hier war, wollte er schon mal sowas sagen und Jungs die ihm gefielen, das fragen. Das war einer seiner inneren Wünsche die er hatte und das war auch einer der Gründe, wieso er auch ein Junge von Sartesh und Tom werden wollte. Er wollte nicht nur Freunde haben, mit denen er spielen kann, sondern mit denen er auch Intimen Kontakt haben möchte. Für ihn, war das hier alles ein großer Spielplatz mit so vielen Möglichkeiten und er glaubte, seit er bei Sartesh war, das er träumte.

Keyn sah zur Seite, dann nach oben, dann runter zu den Pfoten und einige Sekunden später, sahen ihn dann die blauen Augen wieder an.

„Ja. Ich sollte… mit Rinel reden und… sehr gerne.“

Innerlich jubelte Julian.

„Gut, rede mit ihm noch heute, schließe dieses Kapitel für dich ab und so, solltest du mit jeder Baustelle umgehen, die du noch hast. Und… heute Nacht irgendwann?“

Schwer fing Keyn nachzudenken an, bis sich das Gesicht erhellte.

„Kann ich so… wirklich mit allem umgehen?“

Das war nicht das, was er hören wollte.

„Theoretisch ja. Wenn dir was Probleme bereitet, musst du für dich ein Kompromiss finden, oder mit der Person reden, die dir die Probleme bereitet. Ich weiß zwar nicht, was dir noch alles Probleme bereitet, aber ja, so kann man seine Probleme, einen nach den anderen, lösen.“

„Was würdest du… wie würdest du damit umgehen… wenn dich deine Familie verstoßen hätte, als sie erfuhr… dass du auf Männchen stehst.“

„Wow…“, war das erste was ihm einfiel und sofort drückte er die freie Hand auf die Schnauze. Das ist ein Kaliber zu hoch für ihn. Das ist etwas, was er sich nicht vorstellen kann, doch so gesehen, auch leicht wieder zu lösen. Obwohl sowas, würde ihn sehr schwer traumatisieren. Einfach so verstoßen, auf die Straße gesetzt zu werden, ohne zu wissen wohin er gehen soll, wie er sich ernähren soll, wo er schlafen soll. Und wie mehr er darüber nachdachte, umso mehr konnte er Keyn verstehen, umso mehr, konnte er seinen Gedankengang mitvollziehen. Keyn war wirklich eine Baustelle und man wusste nicht, wo man zuerst anfangen soll. Doch zuerst, wollt er seine einfach Lösung und das was er dachte sagen.

„Also… das ist einfach. Tom… ist ja dein Papa, stimmt?“

Keyn nickte eifrig.

„Na dann, ist es noch einfacher. Ok hör zu Keyn. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, verstoßen zu werden. Es ist bestimmt schlimm, sehr schlimm und es… tut mir schrecklich leid deswegen, aber, du hast doch schon wieder eine Familie. Tom ist dein Paps, dann ist ja Sartesh auch ein Elternteil und ich könnte ja dein großer Bruder sein? Also, ich denke diese Familie wird dich nicht verstoßen, nein… ich bin mir sicher, dass du hier eine wundervolle große Familie hast, wo jeder auf dich aufpasst und wo jeder ein offenes Ohr für dich hat, wie ich.“

„Also…“

Keyn starrte in seine Augen und es wurde schon fast unangenehm.

„Also… wie sollte… ich damit… umgehen?“

Diese Frage war schwierig. Keyn hatte wohl keine Ahnung, wie er bezeichnet, Problem, umgehen soll. Julian sah es eher als ein Trauma, dass für alle Zeit ein Teil von Keyn sein wird.

„Ich… würde es akzeptieren und nach vorne blicken.“

Keyn sah langsam nach unten, dann rauf zur Decke. Für ein paar Sekunden wirkte es so, als ob der weiße Wolf in die Ferne blicken würde, nur um Sekunden darauf, lächelnd wieder zu ihm runter zu schauen. Keyn strahlte übers ganze Gesicht und nickt einmal.

„Danke Julian. Das hat… danke.“

Von einem Augenblick zum nächsten, wirkte Keyn wie ausgewechselt, fast sogar einfach fröhlich. Dann fing Keyn ihn mit dem Daumen über die Handrücken zu streicheln an. Das führte dazu, dass sich sein Fuchspenis pochend meldete.

„Wieso… streichelst du meine Hand mit den Daumen?“

Locker und nicht einmal durch die Blume, sondern direkt und unbeschwert Antwortete Keyn darauf.

„Weil ich mich auf heute Nacht mit dir sehr freue.“

Da lächelte Julian breit.

„Na, ich muss mich ja um meinen kleinen Bruder kümmern.“

„Und ich möchte meinen großen Bruder besser kennenlernen.“, gab Keyn zurück und das, traf Julians Herz. Obwohl sie gerade ein paar Minuten miteinander sprachen und sie sich erst kennenlernten, sah Keyn in ihn wohl tatsächlich als großen Bruder an. Er meinte es eher metaphorisch, aber Keyn nahm es tatsächlich ernst. Und das, ehrte und freute ihn gleichzeitig.

Gerührt von dem was er fühlte, umschlang Julian, Keyn blitzartig. Auch Keyn drückte ihn und es fühlte sich so an, als ob sie es so besiegelt haben. Julian spürte, dass er einen Bruder umarmte und gleichzeitig dachte er nach, wie es mit den anderen Jungs wäre. Wenn er die anderen etwas besser kennenlernen würde, würde er sie vielleicht auch als Brüder sehen, oder dachte er da gerade zu viel nach. Doch zumindest jetzt, hat er wem, mit dem er die Freizeit verbringen kann.

Und da war noch Marcell. Er hat es noch niemanden gesagt, doch der Zufall wollte, dass Marcell hierher kommt, zu ihm.

Dann sah er Sartesh kommen. Am Hauseingang blieb Sartesh stehen und winkte ihn lächelnd zu sich.

Langsam löste Julian sich von der Umarmung und sah Keyn wieder direkt an.

„Vergiss nicht, dich mit Rinel auszusprechen, denn ich muss nun los, Sartesh ist da. Und eins noch… das sagte meine Mutter immer. Du musst selbst die Probleme bewältigen, denn nur so, sind die Probleme auch wirklich bewältigt. Also hab Mut, Keyn und schau nach vorne, denn es kann wirklich nur besser werden.“

Als er zu Ende gesprochen hatte, spürte er auf einmal Keyns Lippen auf seinen. Sofort öffnete Julian die Schnauze, wie Keyn es dann auch tat und ihre Zungen, berührten sich. Dieser feuchte und heißer Kuss dauerte nur wenige Sekunden, doch das reichte aus, um sein Blut in Wallung zu bringen. Keyns Geruch und Geschmack, war mehr als nur verführerisch.

Und es war Keyn, der sich zuerst zurückzog und er sah in seinen Augen auch, dass er denn Kuss auch mehr als nur genossen hatte.

Sie schnauften beide schwer aus und sahen sich wieder in die Augen.

„Bist später Keyn.“

„Bist dann Julian.“

Sein Penis fiel schon fast aus der Felltasche, als er zu Sartesh lief, denn er konnte die gierigen Augen, die voller Flammen waren, nicht mehr vergessen.

Keyn sah Julian hinterher, wie der zu Sartesh lief und von ihm sofort auf die Arme genommen wurde, als der bei ihm war. Nochmals trafen sich ihre Blicke, als Sartesh sich umdrehte und ging. Deutlich konnte er die Gier sehen, die er auch verspürte nach dem Fuchsjungen.

„Na Keyn, alles in Ordnung?“

Er hatte gar nicht realisiert, dass sein Papa zu ihm gekommen war. Und wegen dieser Tatsache, lächelte er breit, weil er was wichtiges Fragen und zu erzählen hatte.

„Papa, wir sind doch eine große Familie, oder?“, während er das fragte, drehte er sich langsam zu seinen Papa um, der ihn fragend ansah.

„Natürlich, wieso fragst du?“

„Weil ich beschlossen habe, dass ihr alle meine Familie seid und weil ich… die Vergangenheit vergessen möchte.“

Sein Papa fing zu strahlen an und bekam feuchte Augen.

„Das… freut mich sehr, mein Junge.“, dann wurde er von ihm umschlungen und fest gedrückt.

„Das… freut… mich… sehr…!“

Sartesh, Marcell und Julian.

Als Julian das erste Mal wieder draußen war, nachdem das Anwesen von Gästen gestürmt wurde, staunte er nicht schlecht. Zelte wurden aufgebaut, wo die ganzen Gäste, die das Haus überfüllt hatten, draußen saßen und sich in decken eingehüllt, unterhielten. Der Ritterorden, der gestern schon hier war, sicherte den Platz und organisierte das Essen und die Getränke.

„Wieso ist der Ritterorden wieder hier?“

„Frag nicht Julian.“, sofort wollte Julian nachfragen, wieso er nicht fragen soll, doch, zum ersten Mal, seit er bei Sartesh war, hörte er diesen eisernen und unumstößlichen Ton in der Stimme. Also beschloss er dieses Thema zunächst in Ruhe zu lassen. Dann entdeckte Julian am Wall ein prachtvolles Zelt, wo vier Wachesoldaten davor standen. Das, kam ihn seltsam vor.

Sartesh machte eine Tür auf und Julian hörte die Küche. Es roch verführerisch hier drinnen und während er getragen wurde, war er wirklich froh nicht in der Küche zu arbeiten. Es wäre ihm einfach viel zu stressig. Wieder machte Sartesh eine Tür auf und der Gang in dem sie gingen, roch nach frischem Holz.

„Sartesh?“

„Ja mein Lieber?“

„War… es selbstsüchtig von mir, Marcell… hierher zu holen?“

Sartesh blieb stehen und ließ ihn langsam runter. Als er auf den Pfoten stand, sah ihn Sartesh auf Augenhöhe direkt in die Augen.

„Ja… und doch wiederum nein.“

Julian wusste es eigentlich, doch er wollte es von Sartesh hören. Seit sie zu Marcell geritten sind, dachte er sich das. Seine Mutter und Sartesh haben das gemacht, was er wollte.

„Es tut mir leid Sartesh. Nur… weil ich Marcell hier, bei mir haben wollte, hätte ich fast meine Mutter… verloren.“

„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, nicht bei mir. Denn ich tat es gerne für dich. Und denk mal so, wenn wir nicht am diesen Tag, zu dieser Stunden losgefahren wären, hätten wir Marcell für immer verloren. Nun ist er bei uns, ist ein Teil dieser Familie und wartet nun im Saal auf uns. Und, du hattest ja einen Grund, wieso du ihn hier haben wolltest.“

„Danke… und ja.“

„Gut und deswegen frage ich dich nochmal: Was empfindest du für ihn?“

Als Julian das erste Mal von Sartesh danach gefragt wurde, war er sich nicht so ganz sicher. Nur eines war ihm zu dem Zeitpunkt wichtig, nämlich, dass er Marcell nicht verlieren wollte. Doch nun, wusste er ganz genau, was er fühlte. Leicht lächelnd sagte er die drei magischen Worte.

„Ich liebe ihn.“

Sartesh grinste breit.

„Das wollte ich hören und das ist auch der Grund, wieso ich mit deiner Mutter losfuhr und das war auch der Grund, wieso deine Mutter ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatte. Nicht nur, um Marcell von den Sklavenhändlern zu retten, sondern auch, um dich Glücklich zu machen.“

Doch dann verschwand Sartesh grinsen.

„Ich… habe mich kurz mit Marcell heute Nacht unterhalten und ich fragte ihn dann, was er für dich empfindet.“

Julian wusste er schon, als Sartesh aufhörte zu grinsen.

„Er… liebt mich nicht, stimmts…?“

„Nein mein Junge.“

Julian war schon den Tränen nahe, als ihn Sartesh wiedersprach. Schlagartig kam seine Hoffnung zurück und er wollte unbedingt hören, was Marcell für ihn fühlte.

„Was sonst Sartesh!?“

„Er ist sich nicht sicher und deswegen, darfst du jetzt nichts überstürzen. Von mir aus, dürft ihr euch ab jetzt küssen, wenn ich nicht da bin, oder wenn nicht gerade einer von euch mit mir die Eingewöhnungsphase durchmacht. Redet viel miteinander, aber sonst keine Intimitäten bitte. Vergiss nicht, Marcell wurde an uns verkauft, auch wenn es seine Mutter bereute, wusste sie doch, dass er es hier besser haben wird, als bei ihr. Denn hier braucht er sich nicht mehr im Klo verstecken, wenn er seine Gefühle freien Lauf lassen möchte.“

Julian verstand seinen Standpunkt nur zu gut. Er war richtig froh, so eine Intime Beziehung mit Sartesh zu haben und er wünscht sich das gleiche für Marcell. Sartesh war einfach heiß und einfühlsam und noch so vieles mehr. Er war seine Mutter, sein Vater und sein Sexfreund. Sein ganzes Leben, dreht sich gerade nur um Sartesh und um Sex.

Julian schloss die Augen und drückt seine Lippen auf die von Sartesh. Sie küssten sich sanft und er liebte einfach diese Lippen, die ihm so oft zum Stöhnen gebracht haben.

„Wofür war das mein Lieber?“, wurde er nachdem Kuss gefragt.

„Dafür, dass du für mich da bist. Achsooo… ich wollte dir erzählen, dass ich nun einen Sexfreund habe. Er heißt Keyn und ist echt heiß.“

Sartesh verzog etwas die Lippen und atmete hörbar aus.

„Was ist?“

„Nun, die Sache ist die… dass Keyn jetzt einer unserer… Jungs mit den größten Problemen ist.“

„Weiß ich, und?“

Daraufhin wurde er überrascht angeschaut.

„Woher?“

„Von ihm selbst.“

„Wow…“

„Das kannst du laut sagen. Als ich hörte, dass er von seiner Familie verstoßen wurde, nur weil er auf Männchen steht, habe ich das gleiche gesagt.“

„Ok Julian, ich kommentiere das nicht, weil das jetzt dein Sache ist und du dich dazu entschlossen hast, aber für Keyn, pass etwas auf, ok?“

„Sartesh, er ist mein kleiner Bruder und ich passe auf meine Familie auf, wie du weißt.“

Wieder sah ihn Sartesh überrascht an und von oben bis unten, wurde er von ihm gemustert.

„Habe ich was verpasst, oder wann wurdest du so erwachsen?“

Erschrocken sah er Sartesh an.

„Ich bin nicht erwachsen, zum Glück, sondern nur ehrlich.“

Sartesh sah ihn daraufhin wieder lächelnd an und nickt einmal fest.

„Komm, deine Mutter wartet auf dich im Saal. Sie wollte mit dir etwas Zeit verbringen, während ihr den Saal für heute Mitternacht vorbereitet.“

„Echt jetzt?“

„Jap.“

Julian sprühte vor Glück und drehte sich um und rannte zur Tür, die in den Saal führte.

Sartesh richtete sich auf und sein Kiefer und seine Beine meldeten sich. Die Regenzeit tat ihm nie gut. Schnell folgte er dann Julian und als er durch die offene Tür ging, sah er schon Julian in Julias Armen. Sie drückten sich und er sah, wie sein Junge einige Tränen verlor. Dann musste er kurz auflachen, weil Julia eine kurze Hose hervorholte und Julian wirkte jetzt nicht mehr ganz so freudig.

Nun aber wollte er zu Marcell, der links in der Ecke auf einen Heuhaufen, eingedeckt unter einer dicken Decke, auf ihn wartete. Schon auf dem Weg zu ihm, haben sie beide Augenkontakt aufgebaut.

Als er sich dann neben Marcell hinsetzte, sah der kleine Greif schüchtern zur Seite.

„Was ist mein Lieber?“

Kurz sah Marcell auf seine Oberschenkel, nur um dann wieder weg zu starren. Sartesh wusste sofort was sein neuer Junge wollte und er gab es ihn nur zu gerne. Er packte ihn an der Brust und hob ihn auf seine Schenkel, um ihn dann fest umarmt, an sich zu drücken.

„Wie fühlst du dich? Wirkt schon die neue Medizin, die Julians Vater für dich gemacht hatte?“

Marcell sah zu ihm hoch und nickte leicht.

„Super!“, sagte Sartesh und da bemerkte er, dass die süßen Pfoten ganz kalt waren. Deswegen zog er gleich die Decke etwas hoch und nahm beide Pfoten in die Hände. Er fing sie leicht zu massieren an, damit sie besser durchblutet werden, aber gleichzeitig, fing Marcell hörbar schneller zu Atmen an und kurz darauf, drückte sich der Junge fester gegen ihn.

„Gefällt dir das etwa?“

Marcell nickte ganz leicht.

Marcell war so schüchtern und zurückhaltend und er liebte solche Jungs. Denn wenn sie sich einmal öffnen, dann ist das so, als würde man ein Wirbelsturm ins Haus lassen. Wie bei Flo, oder Heki. Es ist so, als würden sie alles zurückhalten, bis der Damm bricht.

„Also Marcell, freust du dich schon auf die Eingewöhnungsphase?“

Erschrocken sah Marcell zu ihm rauf und er wurde Eingehens von den gelben Augen Untersucht. Wobei Untersucht nicht so recht passte, eher wirkte es so, als wollte Marcell so herausfinden, was er genau damit meinte. Doch Sartesh wollte nicht, dass Marcell so viel darüber nachdachte, deswegen gab er ihn einen sanften Kuss auf den Schnabel und einen weitern auf die Stirn. Da fing Marcell leicht zu lächeln an und schloss genießerisch die Augen. Es wirkte so, als ob der junge Greif einfach genoss, wie er die Pfoten massierte.

„War das jetzt ein Ja?“

Sogleich sah Sartesh die Antwort, denn Marcell nickte leicht und spreizte nun die Beine etwas, um angenehmer zu sitzen, glaubte Sartesh zumindest, doch als er Sekunden darauf bemerkte, wie Marcells Arm sich bewegte, beugte er sich runter und Flüsterte ihn ins Ohr: „Dann hör gleich damit auf mein Lieber. Denn das kommt später in der Eingewöhnungsphase dran, ok?“

Sofort schlossen sich die Beine und schwer amtend hörte er ein gehauchtes *Ok…* von Marcell. Als Dankeschön dafür, dass Marcell auf ihn gehört hatte, gab er ihm einen weiteren Kuss. Er küsste ihn auf die Wange und diesmal etwas länger. Danach drehte Marcell den Kopf langsam zu ihm und stupste ihn mit dem Schnabel an den Lippen an.

Sie sahen sich lange und tief in die Augen und immer schnell fing Marcell zu Atmen an. Doch anscheinend war Marcell etwas zu schüchtern, um den nächsten Schritt zu machen, deswegen lud er ihn dann ein.

„Willst du mit mir schmusen?“, doch Marcell kam der Einladung nicht nach, obwohl die Augen was ganz anderes sagten. Also musste Sartesh einen Schritt weitergehen. Er hörte mit der rechten Hand auf die Pfote zu massieren und stattdessen, fuhr er den Bein hoch. Sanft strichen seine Finger über die Waden und es war feucht-heiß unter der Decke, als er hoch zu den Kniekehlen strich, nur um dann wieder runter zu streichen.

Marcells Lieder zuckten stark unter dieser Streicheleinheit und als Sartesh wieder die Pfote ergriff, schluckte Marcell deutlich und nickte leicht.

„Ich weiß Marcell…“, fing Sartesh an und strich nun mit den Lippen am Schnabel entlang. „… es ist schwer, wenn man das alles sieht, sich nicht selbst zu befriedigen,…“, immer fester strich er und Marcell machte es ihm nun nach. „… heute Nacht fangen wir gleich an, mit der Eingewöhnungsphase und dann…“, daraufhin öffnete Sartesh zuerst die Schnauze und kurz drauf Marcell den Schnabel.

Sartesh fand es immer wieder interessant mit einem Greifen zu Schmusen. Denn am Schnabel spürten sie Berührungen genauso, wie andere an der Schnauze und die Zungen waren nicht so weich und kürzer, doch sie waren genauso beweglich, wie andere.

Als sich ihre Zungen berührten, zuckte Marcell zurück, doch Sartesh öffnen nun komplett seine Schnauze und zeigte Marcell, dass der sich nicht fürchten soll, was nun kommen wird. Einige Sekunden musste er Marcells Zunge mit der eigenen streicheln, bis der junge Greif mutig genug war, selbst etwas zu wollen. Als die Greifen Zunge an seinen entlangglitt, öffnete sich auch der Schnabel komplett und da fing Marcell gleich zu saugen an. Überrascht öffnete Sartesh die Augen, weil Marcell wild war, sogar sehr wild und immer mehr von ihm haben möchte. Doch Marcell hatte wohl vergessen, mit wem er es hier zu tun hatte und deswegen, ging nun Sartesh in die Offensive.

Sartesh wollte nicht Feuer mit Feuer bekämpfen, da dies nur weiter die Unerfahrenheit von Marcell verstärken würde. Deswegen ging er in die gemütliche Gegenoffensive und fing zärtlich, lustig und gemächlich die Zunge zu streicheln, zu erkunden und schließlich zu umwickeln an. Es dauerte lange, bis Marcell sich dem Tempo angeschlossen hatte und sie beide einfach miteinander schmusten und zeigten, was sie für den anderen empfanden.

Doch was Sartesh herausfand war, sehr interessant.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, löste sich Sartesh vom kleinen Greifen und gleich darauf, hörte er ein gehauchtes *heiß…* und darauffolgen *das war geil…*

Das bestätigte nur seine Ahnung, was Marcell für ein Typ Greif war.

„Du bist ja aber gierig und aufgeweckt.“, mit einem zwinkern kommentierte er ihr schmusen.

Da sah er gleich ein Schulterzucken und ein breites Lächeln.

„Sag mal Marcell, du warst ja mit Manuell am Klo, den kleinen Drachen, wie hast du ihn überredet mit dir zu kommen?“

Vor Schreck sahen ihn die Augen an und der ganze kleine Körper auf ihm fing leicht zu zittern an.

„Woher weißt du das?“

„Hast du es schon wieder vergessen, Julian hat mir alles erzählt.“

„Achsooo… stimmt ja.“, sofort entspannte sich der kleine Körper wieder und kurz sah Marcell rüber zu Julian. Die Dekorationen an den Wänden und an der Decke hingen schon und gemeinsam, kümmerte sich Julian und seine Mutter nun um die Tische und die Aufteilung. Nur auf der linken Wand wurde ein großer Teil freigelassen und dort gab es sogar eine Abgrenzung und darin waren mehrere Quadrate wieder abgegrenzt.

„Nun…“, fing Marcell an und sah langsam zu Sartesh hoch.

„… Manuel ist mein Nachbar und als er Einzog, gab es eine Party, die die Familie für ihn gemacht hatte und sie luden jeden Jungen in naher Umgebung ein. Auch ich wurde eingeladen, weil meine Mutter eine große Nummer am Hof ist, doch normal nahmen wir solche Einladungen nicht an, weil wir sonst als *Bestechlich* gelten. Doch diesmal bat ich sie offen darum und… sie sagte ja, aber nur ich durfte hingehen, sie weigerte sich eben wegen dem Grund. Und sooo… ging ich auf die Party. Es war wirklich eine Kinderparty und ich fühlte mich irgendwie fehl am Platz, weil… naja eben Kinderparty. Ich wurde sogar verdonnert auf die kleinen aufzupassen, während die Eltern Schampus tranken und sich auf der Terrasse amüsierten, anstatt mit den Kindern zu spielen. Ich nahm Manuel nicht so richtig wahr, bis das kleine Unglück passierte. Er ist ausgerutscht und fiel zuerst mit den Knien und dann mit dem ganzen Körper auf die Nasse Wiese. Sein Knie war leicht aufgeschlagen, weil ausgerechnet dort, ein Stein war und er war dann völlig verdreckt.“

Sartesh fand es sehr interessant zu hören, wie Marcell so gelebt hatte und wie seine Familie und Marcell, mit dem anderen Adel interagierte.

„Da hob ich ihn hoch und es nervte das er weinte. Als ich oben an der Terrasse angekommen war, sagte gleich seine Mutter, dass ich ihn bitte ins Bad trage und ich mich um ihn kümmern soll.“

„Das wirkt etwas kalt von ihr, Marcell, oder?“

„Jaaaa schoooon, aber irgendwie ist das normal im unseren Adelsstand. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass Manuell zwei größere Brüder hatte.“

„Das verstehe ich nicht.“, warf Sartesh wieder ein.

„Ist ganz einfach… Manuell wird nie die Führung des Hauses übernehmen und deswegen ist das bei Hof und Adel üblich, das der erstgeborene die Führung übernahm, wenn die Zeit kommt.“

Sartesh brannte eine weitere Frage auf seiner Zunge, aber sie war wahrlich unpassend.

„Nun denn. Ich trug ihn ins Bad und fing ihn zuerst zu waschen an und als ich bei seiner Badehose angekommen war, hörte er zu weinen auf. Er sah mir zu, wie ich seine Hose wusch und als ich weiter zu den Beinen gehen wollte, sagte er plötzlich, dass ich nicht aufhören soll. Zuerst verstand ich nicht, was er meinte, doch dann zog er die Hose etwas runter und zeigte mir seinen Schritt. Da verstand ich und… das ist mir jetzt etwas peinlich…“

„Braucht es nicht zu sein.“, sagte gleich Sartesh und fing etwas fester die Pfoten zu massieren an und als Abschluss, gab er ihn einen weiteren Kuss auf den Schnabel. Die Scham verschwand langsam in den Augen und Marcell lächelte breit.

„Ok… ich… legte dann genau auf seinen Schritt meine Hand drauf. Er war… so warm und dann spürte ich etwas Warmes gegen meine Hand drücken. Als ich meine Hand davonzog, glitt der kleine… Penis raus und… als ich den Penis in die Hand nahm, drückte Manuell die Hüfte nach vorne. Mehr passierten an dem Tag nicht und paar Tage später, kam Manuell zu mir und Julian in die Klasse. Ich… war nicht so beliebt, weil ich… viel gelernt und mich immer auf den Unterricht konzentriert habe. Deswegen hatte ich keinen Banknachbarn, bis Manuell kam. Er drückte sich von Anfang an, an mich ran und am zweiten Tag, fragte ich ihn, ob ich wieder seinen Penis in die Hand nehmen soll. Er nickte sofort und da, lernte ich ja Julian so richtig kennen.“

„Marcell… wie du die Geschichte erzählt hast, wirkt es nicht so, als ob du richtig auf Männchen stehen würdest.“

Der kleine Greif senkte schnell den Blick und sofort wirkte sein Junge verbittert.

„Es… ist… schwierig, war sehr schwierig für mich und es ist kompliziert.“

Da hat wohl Sartesh einen Punkt getroffen, den Marcell noch niemanden erzählt hatte.

„Ich… las einmal im Tagebuch meiner Mutter. Jaja ich weiß, man soll sowas nicht machen, aber ich wollte sie doch nur besser verstehen. Ich las nur zwei Seiten, bis ich an der Stelle kam, wo sie über meinen Vater schrieb. Ich habe wirklich fast geweint, als ich das las…“

Sartesh sagte nichts und hörte nur zu. Obwohl er neugierig war, was wohl Marcell dort gelesen hatte, so wollte er ihn nicht drängen.

„Ich las, wieso meine Mutter den Kontakt zu meinen Vater eingestellt hatte und sich von ihm endgültig trennte. Meine Mutter ging einmal Einkaufen und dort sah sie ihn, mit einem Männchen in einer dunklen Gasse herummachen. Es brach ihr das… Herz, weil sie sich für ungenügend fand. Das war vor ungefähr Zehn Jahren, sagte zumindest der Zeitstempel. Deswegen, hörte ich nicht auf das, was ich fühlte und soooo wollte. Deswegen blieb ich für sie, ein braver und netter Sohn, der viel lernte und alles tat, was sie wollte. Ich wollte sie doch nur… glücklich machen.“

„Doch dann passierte das mit Manuell.“

„Ja… und ich fühlte, wie ein Teil von mir aufblühte und… als ich von Julian angesprochen wurde, dachte ich, das sei ein Traum. Die nächsten Tagen und Wochen, waren die schönsten, die ich bis dahin hatte.“

„Und nun bist du hier, hast mit mir geschmust, wie fühlst du dich jetzt?“

„Es… E-Es geht alles so schnell… Überall um mich rum… sehe ich Glieder, die steif sind und die triefend nass sind. Ich… weiß nicht… Ich glaube, dass ich wieder Träume…“

„Marcell, vermisste du dein altes Leben?“

„Etwas… weil ich wusste, wie mein Tag wird. Doch hier… weiß ich es nicht mehr.“

Doch dann sah Marcell kurz hoch zu ihm und grinste ganz kurz.

„D-Doch in deinen Armen fühle ich mich sicher…“

Sartesh sah rüber zu Julian, der nun mit seiner Mutter das Besteck und die Teller aufdeckte.

„Alle Jungen sagte das zu mir und Tom. Die meisten kamen unfreiwillig zu uns und wurden hier glücklich. Sie alle haben ein neues Leben begonnen, wobei das schon fast als ein Scherz anzusehen ist. Denn… die meisten hatten bis jetzt nur ein Leben bei der Familie und haben eine glückliche Kindheit gehabt, bis es bei jedem schief lief. Was ich sagen möchte ist, Marcell, auch du wirst hier glücklich werden, du brauchst dich nicht mehr zu verstecken, oder zu verstellen. Du kannst so sein, wie du willst und ich und Tom, werden dich bei allem unterstützten. Du kannst immer zu uns kommen, deine Gefühle freien Lauf lassen, oder einfach deine Sorge, Ängste oder, wie bei Rinel, einfach erzählen, wie es dir erging. Wir sind eine große Familie geworden, wo jeder auf den anderen aufpasst. Und es freut mich sehr und das meine ich Ernst, dass du dich mir gegenüber etwas geöffnet hast.“

Auch Marcell sah dann wieder zu Julian rüber und Sartesh sah den verträumten Blick in Marcells Augen.

„Woran denkst du?“

Die Antwort kam prompt. Fest schmiegte sich Marcell an sein Oberkörper ran und rieb den Hinterkopf an der Brust.

„I-Ich… mag dich sehr!“

Es war leise und viel zu schnell ausgesprochen, so, dass Sartesh es kaum verstanden hatte, doch, das was er hörte und das, was Marcell tat, sagte ihm, dass sich sein neuer Junge wohl fühlte.

Deswegen und weil sich Sartesh dachte, dass es wohl Zeit wurde zum nächsten Schritt überzugehen, beugte er sich weit runter, bis er Marcell Kopfüber in die Augen sehen konnte.

„Willst du, dass ich mit dir unter der Decke bin?“

Marcell starrte ihn daraufhin fassungslos an und erst nach einiger Zeit, als Marcell schneller zu Atmen anfing, sah er ein ganz leichtes nicken.

Daraufhin richtete sich Sartesh langsam wieder auf und öffnete hinter Marcell die Decke. Er konnte die kleinen Flügelchen sehen und den nackten Rücken, dann zog er die Decke unter Marcell langsam davon und heiß waren die zwei Po Backen auf seinen Beinen. Daraufhin deckte er sich mit Marcell wieder ein und als seine Hände unter der Decke verschwanden und wieder die zwei Pfoten in die Hände zu nehmen, spürte er zuerst die feuchte Hitze und darauffolgend, wie nass die Decke vorne war. Als er dann die zwei Pfoten in den Händen hielt und sie wieder zu massieren anfing, fielen warme Tropfen auf seine Hände.

Er spürte an seinen Armen, wie die Beine von Marcell leicht zitterten, wie Marcell noch schneller und schwerer zu atmen anfing.

„Ist es zu viel?“

Der junge Greif schloss sofort die Augen und Atmete mehrmals tief durch.

„E-Es…geht schon… aber… sie… tun weh…“, dabei legte Marcell die zwei Hände auf seine Arme und drückte zu, nur um dann Sekunden darauf, an ihm rauf und runter zu streichen.

Dann setzte sich Marcell direkt auf ihm und lehnte sich nach hinten, dabei spreizte sein neuer Junge die Beine und drückte die Pfoten gegeneinander. Gemütlich lehnten sich nun die Beine gegen Sartesh Arme und deutlich konnte er die Hitze spüren, die zwischen den Greifen Po Backen auf seine Beine strahlte. Was aber diese Position für Sartesh bedeutete, war wohl unbeabsichtigt von Marcell gewesen, denn nun wurden seine beiden Hände von warmen Tropfen langsam befeuchtet.

Von dem Geruch, das unter der Decke in seine Nase stieg und den warmen Tropfen die auf seine Hände fielen, wusste Sartesh, dass Marcell mehr als nur erregt war. Und beides zusammen, erregte ihn nun auch langsam. Langsam kam sein Penis raus und Marcell zuckte zusammen, als sein Penis die rechte Po Backe berührte. Sofort sah Marcell hoch und Sartesh erwiderte den Blick mit einem Lächeln. Marcell fing noch schwerer zu Atmen an, als der Penis die Po Backe entlangstrich und langsam hart wurde und gegen ihn drückte.

Daraufhin trafen ihn keine Topfen mehr an den Händen, es waren nun Strahlen, die gegen seine Hände flogen und so wiederum, wurden Marcell Pfoten schnell beim Massieren ganz nass.

Immer tiefer sahen sie sich in die Augen und dann, schloss Marcell die Augen und leckte ihn genüsslich über die Lippen. Die Zunge drang zwischen die Lippen ein und strich genüsslich über die Zähne. Gleich als Sartesh die Zunge Einlass gewährte, wollte ihn Marcell schon verschlingen. Schnell verbanden sich ihr Zungen wieder und der Speichel floss von einem, zum anderen. Immer mehr forderte Marcell, bis ihn Sartesh in die Schranken weißen musste. Er tat dies, indem er seine Zunge um die von Marcell band, bis sich Marcell etwas beruhigt hatte, dann genossen sie es einfach den anderen zu fühlen und zu schmecken. Die Schranken fielen dann völlig, als sich Marcell am heißen Penis zu reiben anfing.

Es fühlte sich so gut an, dass Sartesh Vorfreude langsam aus der Spitze kam und das Rückenfell von Marcell befeuchtete. Das wiederum spürte Marcell gleich und konnte langsam nicht mehr. Deswegen löste sich Marcell gleich von ihm.

„Sartesh… es… geht nicht mehr…“, flehend war der Blick von unten und Sartesh wusste, wie Marcell litt.

„Ich weiß, aber nicht mehr lange, genieße es einfach.“

„Es… geht nicht…“

„Doch Marcell, du schaffst das.“

Und da, legte Sartesh wieder die Lippen auf den Schnabel und sie beide fingen heiß und innig wieder zu schmusen an.

Rinel und Leon

Mit Leons Hilfe, konnte Barbos alles aufessen und austrinken. Nun lag die große starke Echse auf der Seite und schlief tief und fest. Erst vor kurzem wurde der Penis schlaff und hing nun gemütlich aus den Intimlippen raus. Nur die Spitze berührte ganz leicht das Bett. Leon fand es gemütlich und angenehm, wie Barbos Kopf auf seiner Brust lag und sie beide unter der Decke waren, wo er so einen wundervollen Ausblick auf den Penis von ihm hatte.

Nebenbei lag Rinel, umschlungen von Ratahl, der auch wieder zu schlafen schien. War auch kein Wunder, so wie der Rinel rangenommen hatte. Rinel schrie vor Geilheit und kam zweimal, während der Drache zuerst sachte, dann aber mit ganzer stärke, in den darunterliegenden Rinel gestoßen hat.

Lange stieß der Drache in Rinel, öfters haben sie die Position gewechselt, bis dann Rinel auf dem Rücken lag und von oben nach unten, gefickt wurde. Nun lag Ratahl hinter ihm und hatte wohl noch einen Steifen. Denn ganz deutlich konnte er bei Rinel nicht nur den Bauch voller Samen sehen, sondern auch die Spitze vom Penis, die deutlich am Bauch zu sehen war.

Auch Rinel schlief und irgendwie wusste Leon nicht, was er tun sollte. Er war auch müde und geschafft, doch irgendwie konnte er nicht einschlafen. Das lag wohl daran, dass Barbos da war. Für drei Tage wurde er gebucht, so lange wurde er noch nie gebucht worden. Ein Tag war für ihn immer zu wenig gewesen. Da haben sie sich erst so richtig kennengelernt und da war schon wieder die Zeit um. Und es wurde immer am Ende des ersten Tages so richtig heiß, weil man eben Zeit braucht, bis man sich kennenlernt.

Deswegen ist die Aussicht, mit Barbos, drei Tage zu verbringen, fast schon ein Traum. Aber es gab noch einen Grund, wieso er drei Tage wollte. Er hätte es nämlich zwei Tage ohne Rinel, nicht ausgehalten. Allein der Gedanke, war schon zu viel.

Der Gedanke, drei Tage neben Barbos, Rinel und Ratahl zu liegen, war für ihn einfach wunderschön. Mit diesem Gedanken schloss Leon die Augen und versank, ohne es zu bemerken, in einen wunderschönen Traum.

Müde, machte Barbos langsam die Augen auf und das erste was er sah, war Ratahl, der grinsend die Hand in Rinels Schritt hatte.

„Ratahl, wie spät haben wir es?“

„Keine Ahnung, aber schon vor einiger Zeit ist die Sonne untergegangen.“

Müde hob Barbos den Kopf und erkannte erst jetzt, dass er die ganze Zeit auf Leons Brust geschlafen hatte. Lächelnd schlief Leon und hatte ihn am Hals umschlungen.

„Barbos?“

Die Echse sah wieder zu Ratahl, der ihn grinsend ansah.

„Bereust du es, dein Leben hinter dir gelassen zu haben?“

Er sah wieder runter zu Leon, dann am Körper runter und sah, dass Leon steif war. Die Hand, die auf Leons Bauch lag, fuhr runter und umschlang den steifen Penis. Vorsichtig zog er die Felltasche runter, um dann den ganzen Penis in die Hand zu nehmen. Es war heiß, leicht feucht und nur an der Spitze etwas rau.

„Nein, nicht mehr, denn was Leon mit mir gemacht hat… hat alle Erwartungen übertroffen. Und du?“

Ratahl schüttelte den Kopf.

„Am Anfang schon, denn ich dachte mir, was ist denn das für ein Sergal. Doch schnell bemerkte ich, was das Besondere an diesem Haus ist. Klar die Jungs haben Probleme und arbeiten daran, dass wurde mir besonders bei Rinel klar, doch ich dachte mir, was unterscheidet dieses Haus, von anderen Häusern, nichts. Das dachte ich mir, bis ich mir Rinel das erste Mal Sex hatte. Er hat mich vollkommen aufgenommen! Das hatte bis jetzt keiner geschafft und er ritt mich, so richtig. Da wusste ich, was das Besondere war. Es war ihre Ausbildung, ihre Hingabe und ihre Offenheit das zu machen, was sie einfach wollen. Sie nehmen sich alles und geben alles zurück.“

Barbos musste breit lächlen.

Er hat ein Vermögen hier gelassen, aber das war schnell wieder zu verdienen. Doch das, was er hier gelassen hatte, war es wirklich wert gewesen.

„Ja, er hat mich solange geritten, bis ich leer war und er hörte nicht mehr auf. Ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und flog buchstäblich davon. Ich hatte keine Pause zwischen den Orgasmen mehr am Ende.“

Barbos grinste breit.

„Rinel hat mich auch gefragt, ob ich mich fessle lasse. Ich habe ihn noch keine Antwort gegeben, aber das was du mir gerade erzählt hast, möchte ich auch erleben und schau auf seinen Bauch!“

Ratahl drückte die Hüfte nach vorne und Barbos konnte sehen, wie sich die Spitze von Rahal am Bauch abzeichnete.

„Ich stecke schon seit Stunden in ihm.“

Barobs bekam ganz große Augen.

„Wie bilden sie die Jungs aus, dass sie durch sowas nicht aufwachen.“

„Keine Ahnung, womöglich ist das bei denen Alltag, doch für mich, ist das einfach nur Geil. Rinel schläft so tief, dass ich mit zwei Finger in seine Intimlippen reinfahren konnte und ihn schon mehrmals zum abspritzen bringen konnte.“

Barbos konnte sich sowas nicht mal annähernd vorstellen. Er wachte immer sofort auf, wenn ihn einer überhaupt an den Intimlippen berührte. Da fing sich Rinel dann langsam zu bewegen an und gähnte und streckte sich gleichzeitig. Schmatzend, öffnete Rinel langsam die Augen und fing gleich breit zu grinsen an, als der die Hand zwischen seinen Beinen sah.

„Guten Morgen mein Lieber.“, flüsterte Ratahl und legte gleich die Lippen auf die von Rinel, als der hochsah. Gleichzeitig, als sich die Lippen berührten, fing Ratahl wieder in Rinel zu stoßen an. Rinel hob gleich das obere Bein an und legte es um Ratahls Beine. Als wäre es ein Signal gewesen, fing Ratahl gleich in Rinel zu hämmern an. Der Sergal fing zu Schnurren und stöhnen gleichzeitig an und immer heftiger wurde er gefickt, sodass ihn Ratahl von unten um die Brust umschlang, damit er nicht davonrutschte.

Nur kurz sah noch Barbos den zweien zu bis sein Blick unweigerlich zu Leon ging. Dieser schöne Löwe hatte eine gewaltige Ausdauer bewiesen und er stellte sich gerade vor, wie wohl die nächsten zwei Tage aussehen werden. Sein ganzes Leben würde er gerne so ein Tage wie den heutigen haben wollen. Schlafen, essen und Sex haben, mehr möchte und brauchte er nicht. Kurz stellte er sich vor, wie es wohl sein würde, wenn er in diesem Haus Arbeiten würde. Was seine Arbeiten wären und wie wohl der Alltag sein würde.

Dann platze er schon fast vor Neid, als er an Tom dachte. Die Geschichten über das Haus reichen weit und sogar in sein abgelegenes Dorf, wo er als persönliche Leibwache für den reichsten Händler in der Provinz gewohnt und gelebt hatte, kamen die Geschichten durch.

„Worüber denkst du nach?“

Barbos lächelte breit, als er Leons Stimme vernahm. Seine Wange wurde zart von den Fingerkuppen gestreichelt und es fühlte sich einfach wunderschön an, begehrt zu werden.

„Denkst du gerade nach, wie du mich bestrafen willst?“

Sein Blick wanderte zur Decke und er spürte deutlich, wie der Penis in seiner Hand zu pochen anfing.

„Nein… ich denke über mein Leben nach.“

„Oho?!“

Wieder wurde er gejagt, gelockt und er hätte es nicht erwartet, freiwillig in die Falle tappen zu wollen.

„Ich dachte gerade nach, wie schön es hier ist.“

Die Finger auf seiner Wange zwangen ihn runterzuschauen und als er in die gelben Augen sah, die ihn voller Gier anstarrten, konnte er sich nicht mehr beherrschen. Schwungvoll drehte er sich auf den Rücken um und ließ den Penis los, nur um dann beide Hände aufs Gesicht zu schlagen.

„Ich will nicht mehr so ein Leben haben, wo ich für ein paar Krümel arbeiten muss, nur, damit dann ich etwas spaß habe. Ihr habt es gut, ihr könnt den ganzen Tag euren Begierden nachgehen. Und Tom… der immer bei euch ist.“

Kurz herrschte Stille, bis Leon darauf Antwortete.

„So schön war es nicht immer…“

„Achso? Also musstest du nicht dein Leben für jemand anderen in Gefahr bringen, damit du etwas zum essen auf den Teller hast? Viele Arbeiten ihr Leben lang und erreicht gar nichts, außer in Armut zu sterben. Wieder andere, sterben weil sie verhungern, trotz schwerer Arbeit.“

„Wir… haben gehungert, Barbos. Erst jetzt, wo wir eine große Spende erhielten, können wir Jungs, fast normal Essen, sonst gab es zweimal am Tag nur eine leichte Suppe und wenn wir Glück hatten, etwas altes Brot. Es gab auch Tage… wo wir nichts hatten, weil unsere Herrin Eis kaufen musste, damit die Gäste in Luxus ficken konnten.“

„Doch ihr wurdet versorgt, keiner ist verhungert! Ihr lebt in Sicherheit und könnt in Ruhe schlafen, ohne euch Gedanken zu machen, wie ihr am nächsten Tag etwas zu Essen bekommt.“

„Wir sind Sklaven…“

„Und ihr müsst nichts machen, außer euch gehen zu lassen und den ganzen Tag zu ficken!“

„Dennoch…“

„Da gibst kein *Dennoch*! Ihr lebt wohl behütet und… IHR LEBT! Meine ganze Familie ist verhungert, weil sie einfache Bauern waren und nicht mehr die Steuern bezahlen und etwas Essen zurückhalten konnten. Als sie die Steuern bezahlten, starben meine Eltern, mein Bruder und meine zwei Schwestern vor Hunger… sie sind elendig verhungert. Und ich… wollte kein Bauer mehr sein und ging in die Lehre. Ich lernte am Tag bei einem fahrenden Ritter und in der Nacht habe ich in der Bar gearbeitet und habe die Kotze aufgewischt.“

Als sich Barbos daran erinnerte, wie er seine Familie besuchte und ein leeres Haus vorfand, nur um dann in den Betten die abgemagerten Leichen seiner Familie zu entdecken, rannen einige Tränen an seinen Schläfen runter.

„Ich schwor mir, dass ich nie so ein Leben mehr haben wollte. Deswegen, suchte ich mir ein Job, wo ich genug verdienen würde, um ein neues, besser Leben anzufangen. Dann hörte ich von Haus Rosé, von dem Luxus darin, von euch und wie die Gäste verträumt und strahlend das Haus wieder verließen. Ich… wollte nur einmal im Leben, etwas Luxus erleben, ein paar Tage mein Leben vergessen und das tun, was ich wollte. Also arbeitete ich Tag und Nacht und machte sogar ein paar krumme Dinger, damit ich nur genug zusammenbekam und hierher kommen konnte. In der Zwischenzeit, konnte ich wegen dem Gedanken über dieses Haus, mich nicht mehr zurückhalten und ich suchte ein paar, die auch auf Männchen standen. Immer im Angst zu leben, beim Sex entdeckt zu werden, nur um dann am Galgen zu hängen, ist kein Leben, Leon. Dann hörten wir von der Neueröffnung und… da entschieden wir uns alle, auszuwandern und ein neues Leben zu beginnen. Wir verkauften alles was wir nicht bei uns tragen konnten und fast jeder, hatte die nötige Summe zusammenbekommen, um bei der Neueröffnung dabei zu sein. Doch einige bekamen die Summe nicht zusammen und sie standen vor der Wahl, weiter zu leben wie bisher, oder mit nichts dazustehen. Sie sind… waren meine Freunde und Kameraden… enge Vertraute und Liebhaber und ich weinte, als wir losritten. Wie kann es sein, dass Münzen über ein Leben entscheiden… das ist nicht fair, nicht für sie, die so ein gutes Herz haben. Und deswegen, Leon, solltest du und jeder Junge einfach glücklich sein, nicht so ein Leben führen zu müssen. Jeder der so ein Leben haben könnte, wie ihr es habt, würde alles dafür opfern. Einfach alles… auch ich, würde alles dafür geben wollen. Doch das ist mir vergönnt, wie es scheint.“

Beim letzten Satz dreht sich Barbos wieder zu Leon und sie sahen sich tief in die Augen. Nachdenklich wirkte Leon und er sah, wie das gesagt ihn wirklich berührte. In der Zwischenzeit fing Ratahl laut zu Grunzen an und drückte Rinel fest in den Drachen Schoß. Rinel riss das Maul auf und spritze mit einem lauten Stöhnen seinen Samen quer übers Bett. Das meiste Bekam Leon ab und sofort roch man den Duft nach frischen Samen im Himmelbett.

„Ich… wünschte ich kann dir helfen Barbos.“, flüsterte Leon dann leise und fuhr mit den Zeigefinger über den frisch verspritzten Samen auf seiner Hüfte, nur um dann den Finger ins Maul zu stecken und genießerisch daran zu nuckeln. Wieder hörten sie Rinel stöhnen und kurz darauf ein feuchtes *Plop*.

„Das brauchst du nicht, aber… mein Traum wäre es, auch hier im Haus zu arbeiten, von mir aus als Sklave, denn ich möchte nicht mehr zurück, nie wieder.

„Dann rede doch mit Tom?!“

Barbos glaubte nicht das gehört zu haben.

„G-Glaubst du… das ginge?“

„Keine Ahnung, aber mit Tom kann man über alles reden.“

Einige Sekunden starrten sie sich wieder an, doch mit einem Schnaufen drehte sich Barbos wieder auf den Rücken um und legte den Unterarm auf die Augen.

„Fast hättest du mich dazu gebracht.“

„Ich meine es Ernst Barbos. Rede mit ihm ohne Erwartungen und schau was rauskommt.“

Barbos lugte unter den Unterarm zu Leon, der grinsend zurücksah und ihn warm auf die Nüstern schnaufte. Er roch Rinels Samen, der süßlich war und gleichzeitig roch er Leons Atem, der wild und unbeherrscht zu beschreiben war.

„Ratahl! Wir gehen auf ein Spaziergang.“

„W-Wasn los?“

„KOMM!“

Ratahl stand langsam auf und halbsteif hing der rote Penis und die dunkelviolette und spitzzulaufende Eichel runter. Der Schritt, die Schenkel und der Unterbauch glänzten wegen den ganzen Samen und Vorfreude hell im Laternenschein.

„Ich komme mit und Rinel kann in der Zwischenzeit aufs Klo gehen.“, fügte Leon beiläufig hinzu und sie sahen, wie sich Rinel mit leicht verzogenen Gesicht den runden Bauch hielt.

„Geht's Rinel, oder brauchst du hilfe?“, fragte Leon, doch Rinel zwinkerte gleich und richtete sich auf, nur um dann die Eichel von Ratahl ins Maul zu stecken und daran zu nuckeln und zu blasen.

„Noch immer nicht genug mein kleiner? Keine Angst, heute Nacht darfst du die ganze Zeit meinen Glied blasen und daran nuckeln, wenn ich dann gefesselt bin.“

Der Drachenpenis glitt aus Rinels Mund, als der völlig überrascht rauf sah.

„Also warte auf mich, bis ich wieder zurückkomme und bereite dich gut darauf vor, denn ich erwarte mir von dir ziemlich viel mein kleiner.“

Sofort drücke Rinel glücklich das Gesicht in den nassen Schritt von Ratahl und rieb fest die Nüstern gegen die zwei großen Drachenhoden, um sich so zu bedanken.

„Jetzt komm, es ist wichtig.“

Mit einem Kusshauch verabschiedete sich Ratahl von Rinel, der träumerisch den Drachen nachsah. Und gerade als Barbos mit Ratahl und Leon in die Bar schreiten wollte, tauchte aus dem Schatten neben ihnen eine Gestalt auf.

Eine weibliche Stimme mit einem leicht südlichen Dialekt sprach dann zu ihnen.

„Tom und Qadir sind beschäftig, ihr könnt jetzt nicht zu ihnen.“

Da schaltete sich Leon ein.

„Aber es ist wichtig. Bitte, nur für ein paar Minuten!?“

Nur die gelben Augen konnte man sehen und die sahen runter zu Leon.

„Nun gut, folgt mir.“

Sie folgen stillschweigen der verhüllten Katzengestalt und sie drei waren recht überrascht deswegen. Leon fand es sogar richtig unüblich, dass eine Wache sie führte, besonders da es eine Wache war, die man normal nie zu sehen bekam.

„Barbos, was ist denn los?“

„Still jetzt. Ich versuche unserer Zukunft… nein… ich möchte nur reden.“

„Barbos, ich weiß ich habe mich in letzter Zeit etwas daneben benommen, aber…“

„Darum geht's nicht. Es geht um was ganz anderes und das was zwischen uns ist… war, ist ein ganz anderes Thema.“

Da wurde Leon hellhörig. Er war einfach neugierig und er möchte nur zu gern mehr über Barbos erfahren, besonders wenn der große und starke Ratahl darin involviert war. Eines seiner wenigen Hobbys die er hier nachverfolgen konnte, war die Lebensgeschichten der einzelnen Gäste zu erfahren. Er wolle mehr über die Welt dort draußen wissen. Es war jedes Mal spannend, wenn ein Gast frei über sein Leben erzählte.

Sie verließen die Bar und Zielstrebig führte sie die Wache zwischen den Zelten hindurch. Hier und da konnte Leon ein Blick in die Zelte erhaschen und er sah in jeden Zelt sich windete Körper. Verschieden Sexstellungen, manche bekannt, manche für ihn noch unbekannt, ließen das Stöhnen im Hof erklären. Zum ersten Mal, war das Haus so richtig voll, dass sogar hier draußen einige Jungs in den Zelten waren, nur damit die Gäste ungestört bleiben konnten.

Sie blieben vor einem reich dekorierten Zelt stehen, wo vier Wachen in Rüstungen davor standen.

„Wartet hier.“, sagte die Gestalt und kalt fühlte sich der Regen an, wenn man sich nicht bewegte und warten musste. Doch Barbos und Ratahl, machte es wohl nichts aus im Regen zu warten. Schwer in Gedanken versunken wirkte sein Gast und daraufhin nahm Leon dessen Hand in seine. Gleich wurde seine Hand schwer gedrückt und Leon freute sich deswegen ungemein. Nicht nur, weil er ihn beistehen wollte, sondern auch, dass ihn Barbos so zeigte, dass er froh war, bei ihm zu sein.

„Ihr könnt reinkommen.“, hörten sie die bekannte weibliche Katzenstimme und Barbos atmete schwer aus und dann wieder ein, bevor sie dann das Zelt betraten. Es war sehr warm hier drinnen. Zwei Feuerschalen spendeten Licht und Wärme und Leon staunte nicht schlecht, als er Qadir, Tom und Kajal im Zelt neben einem gut gebauten Greifen stehen sah.

Sie drei unterhielten sich noch kurz und leise, nachdem sie das Zelt betreten haben, um dann stillschweigend sie drei anzuschauen. Barbos drückte noch stärker seine Hand und er spürte die Anspannung, als Barbos als erster zu sprechen beginnen wollte, doch Tom kam ihn zuvor.

„Wir wissen schon, wieso ihr hier seid. Die Wände haben ganz gute Katzenohren.“, zwinkernd sagte das Tom zu ihnen und in diesem Moment, fiel ihm Qadirs Lächeln auf. Nur schwer konnte er das Lächeln deuten, es könnte sein, dass Qadir lächelte, weil er dabei war, oder weil er sich freute ihn zu sehen. Doch irgendwie passt das auch nicht so recht zusammen. Es war ein erwartungsvolles, ja sogar Euphorisches Lächeln.

„Dann brauch ich mich nicht mehr erklären.“, Antwortete Barbos darauf.

„Doch, ich möchte hören, was deine Erwartungen sind, Barbos. Was sind deine Ziele, was erhoffst du dir und was Wünscht du dir innerlich. Das alles hängt nun von dem ab, was du sagt, wie offen du bist und ob wir dir glauben, oder nicht.“

„Ich versteh nicht ganz, was hängt wovon ab?“, erwiderte Barbos und Leon verstand es auch nicht so recht.

„Das ist die Frage, aller Fragen.“

Schweigend sah Barbos Tom, dann Qadir und zum Schluss Kajal an. Die Sekunden verrinnen und gingen in Minuten über. Doch dann fing die Echse, die seine Hand hielt, zu sprechen an.

„Mein Name ist Barbos, nur Barbos. Ich stamme… ich war ein Bauer, doch ich wollte keiner mehr sein, also lernte ich zu Kämpfen… I-Ich… bekam dann einen Job bei einem sehr reichen Kaufmann und… ich wollte es meiner Familie gleich erzählen. Doch… sie waren alle tot, verhungert, weil sie die Steuern gezahlt haben und ohne paar Münzen… haben sie nichts mehr zu essen gehabt. Ich… weinte schrecklich… tagelang… und trauere noch immer über ihren Tot. Doch… eines Tages hörte ich von diesem Haus, von dir Tom und es machte die Runde, dass es ein… Paradies für Männchen war, die auf Männchen standen. Ich hörte vom Luxus, vom heißen Sex und davon, dass man wirklich in einer anderen Welt hier drinnen lebte. Als ich all das hörte, konnte ich meine Gefühle nicht mehr im Zaun halten und ich suchte nach Männchen, die auch auf Männchen standen. So bildete ich eine Gruppe, für diejenigen, die Unentdeckt ihre Gelüste freien Lauf lassen wollten. Doch die seltenen treffen die wir hatten, stand immer unter der Angst, entdeckt zu werden. Und als wir hörten, dass das Haus Rosé eine Neueröffnung und die Eröffnung vom neuen Bereich ankündigte, entschlossen wir alle, ein neues Leben zu beginnen. Jeder von uns hatte schon mit den Gedanken gespielt, doch die Ankündigung war irgendwie der Startschuss von allem. Als ich hier eintraf, dachte ich gerade an diejenigen, die wir nicht mitnehmen konnten und ich betete für sie, dass sie ein gutes Leben führen werden und können.“

Barbos hielt inne, sah runter auf dem Boden und lächelte leicht.

„Als mich Leon ausgewählt hat, so kann ich es wohl sagen, fühlte ich, dass ich eigentlich die Beute war. Es war offensichtlich, dass ich von ihm ausgewählt worden bin, aus welchen Gründen auch immer. Dann kam mir der Gedanke, dass mich so das Haus willkommen hieß und ich hieß es willkommen. Der Sex war erstklassig und gleichzeitig Atemberaubend und ich wusste nicht, was Leon alles von mir abverlange. Danach… wurde mir aber bewusst, was man hier für ein Leben führen kann. Das man nicht im Angst leben muss, dass man sich nicht verstecken muss. Das man nicht ein halbes Leben schwer arbeiten muss, nur um ein paar Stunden oder Tage, etwas erleben kann, dass man nie mehr vergessen kann. Denn es wäre zu bitter für mich, nach diesen drei Tagen das Haus zu verlassen. Ich würde jeden Tag daran denke, wen ich hier kennengelernt habe, wie man mich so nett empfangen hat, wie warm… manche Hände waren, die mich berührt haben. Ich… natürlich habe ich die Hausregeln gelesen, dass man durch Dienstleistungen sich nicht einkaufen kann… ähm ja… Nach diesen drei Tagen… kann ich mir gerade eine Wohnung für einen Monat leisten. Ich hätte kein Bett und nur die Kleidung, die ich bei mir hatte. Ich müsste ganz von vorne beginnen, doch ich wollte hier in diesem Land wieder neu Anfangen und das mit einem Paukenschlag. Doch… Tom…“

Barbos sah hinauf und starrte direkt Tom an, der gemütlich mit verschränkten Armen dastand und konzentriert zuhörte.

„Als ich dich sah… kam sofort der Neid auf. Ich meine es Ernst, wie kannst du so viel Glück haben? Wie kannst du nur? Ich meine… du lebst hier bei den Jungs, bei Leon und Rinel und wie ich hörte, bringst du alles den Jungs bei und Leon hat mich quasi ausgemolken. Weiß du was ich jetzt fühle, Neid, pures Neid. Auch ich möchte… Glücklich sein und… wie soll ich sagen… nicht nur nehmen, auch geben!“

„HA!“, kam es plötzlich aus Qadir geschossen und sofort drückte Qadir eine Hand auf die Schnauze.

Da sah Tom so richtig bösartig zu Qadir und Qadir versteckte sich teils hinter Kajal. Als Leon Kajal betrachtete, kam ihn gleich der Sabber. Ein Hauch von nichts trug Kajal um die Hüfte und man konnte eigentlich alles sehen, obwohl das Seidentuch eng um die Hüfte geschnürt war. Man konnte alle Muskeln sehen, die sehr gut trainiert waren und besonders die Brust und Armmuskeln stachen hervor, weil Kajal genauso dastand wie Tom.

Dann sah Tom wieder zu Barbos und zeigte mit einer Geste, dass er Fortfahren soll.

„Also Tom, um es auf den Punkt zu bringen: Ich möchte… ich will… ich wünsche mir… mein Traum wäre es, in deiner Position zu sein! Ich würde alles Opfern, alles geben und alles aufgeben, nur damit ich mein ganzes Leben… das machen kann, was du machst. Ich habe schreckliches erlebt und einige Freunde durch den Strick verloren und das alles sagte mir, dass die Welt böse ist, zumindest für die Armen, die wie wir sind, die nicht in diesem Land leben dürfen, wo man als Männchen nicht gehängt wird, wenn man mit anderen Männchen Sex hat. Ich will doch einfach, ich sein und andere Glücklich machen, denn ich will nicht das andere das gleiche Leid erfahren, was ich erfahren habe.“

Das letzte sagte Barbos unter Tränen und sofort umschlang Leon ihn um die Hüfte.

„Weine nicht Barbos…“, flüsterte Leon und gab ihn gleichzeitig einen Kuss auf den Bauch.

Tom bewegte sich und alle sahen zu, wie Tom das Schwert vom Waffengurt zog, das der Greif um die Hüfte trug. Sofort baute sich eine Anspannung auf, die zu zerreißen drohte. Alle sahen das Schwert und Tom an und Tom, sah kalt wie Eis zu Barbos.

„Zeig mir deinen Willen, Barbos.“, und da drehte sich Tom zu Ratahl und reichte ihm den Knauf.

Ratahl schüttelte sofort den Kopf und ging ein Schritt zurück.

„Ratahl!“, Barbos hob den rechten Arm.

„Mach es.“

„Ich kann es nicht selbst. Mach es!“

„Niemals Barbos. Ich kann dir nicht einfach den Arm abschlagen. Du bist mein Freund, mein geliebter, den ich verloren habe und nun willst du, dass ich dir den rechten Arm abschlage? Wie sehr willst du mich noch bestrafen für das, was zwischen uns war? Ja, ich habe leicht die Kontrolle verloren, aber nur…“

„Wegen dem allem, kannst nur du das. Ich vertraue dir völlig, obwohl du manchmal ein Holzkopf bist. Du warst Soldat, du kannst diese leichte Wunde gleich behandeln. Ich würde lieber ein Arm verlieren, anstatt das Leben was ich geführt habe, weiter zu leben. Ich kann und will so nicht mehr leben und wenn es nur ein Arm kostet, damit sich mein Leben in ein Glückliches wandelt, dann gebe ich es gerne her. Nimm mir nicht meinen Traum Ratahl, mach mich Glücklich, mein Liebster.“

Angespannte Sekunden vergingen und als Ratahl einen Schritt nach vorne ging und den rechten Arm hob, ging Leon natürlich und sofort, dazwischen. Er umschlang Ratahl an der Taille und versuchte den massiven Körper nach hinten zu drängen. Doch es war vergebens und weil es vergebens war, fing Leon unter lautes weinen noch fester zu drücken an. Leon schrie auf, als die Hand das Schwert ergriff, doch dann ging Ratahl in die Knie und kassierte die darauffolgenden Fausthiebe ins Gesicht. Zu spät bemerkte Leon, wo er hinschlug und als sich ihre nassen Augen trafen, erschlaffte Leon ganz langsam.

„Mein lieber Junge, ich weine so wie du gerade, nur innerlich, doch wie du siehst, kann auch ich nicht alles zurückhalten. Du musst verstehen, worum es hier eigentlich geht, Leon. Du weißt nicht, wie die Welt dort draußen vor die Hunde geht. Ich schon und ich war auch ein Teil davon. Doch ich konnte und wollte nicht mehr ein Teil davon sein. Es ist brutal, ohne Skrupel werden Männchen getötet, die Sex mit anderen Männchen hatten. Es gibt nur ein paar kleine Länder, wo es nicht unter Todesstrafe steht und du solltest glücklich sein, dass du hier bist, sicher bist. Ich tue das für einen Freund, der die Welt, wie sie jetzt ist, nicht mehr aushalten kann, nicht mehr sehen und in der nicht mehr Leben will. Ich… würde die gleiche Entscheidung wählen wie Barbos. Götterscheiße, ich würde beide Arme hergeben, um hier leben zu können um das gleiche zu machen, wie Tom es für euch tut. Und deswegen, Leon, schau weg, hör nicht hin, beflecke nicht deine Seele mit etwas, was dich im Grunde genommen, nichts angeht, denn es ist Barbos Entscheidung und ich tue es für einen Freund.“, Kurz grinste Ratahl, aber es war aufgesetzt, das sah Leon sofort.

Als sich Ratahl wieder aufrichtete, drehte sich Leon um und umschlang wieder Barbos.

„Ich bleibe bei dir!“, Leon wollte ihm beistehen, der erste sein, der ihn umarmt, wenn er vor Schmerz schrie.

„Tom?!“, aufgeregt und zittrig hörte sich Barbos Stimme an.

„Es ist Leons Entscheidung. Er ist kein kleiner Junge mehr und in eineinhalb Jahren erwachsen.“

„Barbos, schau auch nicht hin. Schließe deine Augen und denk an was Schönes, nicht an das, was gleich kommt.“

Dann trat stille ein und Leon fing stark zu zittern an, weil er die Anspannung nicht mehr aushielt. Darauf legte sich eine warme Hand auf seinen Kopf und im selben Moment hörte er, wie das Schwert die Luft zerschnitt.

Doch dann, passierten zwei Sachen gleichzeitig. Zum einen, hörten sie alle: „Das genügt!“ und zum anderen, blieb der Schrei von Barbos aus.

Leon sah sofort hoch und sah Kajal, der gemütlich Ratahl gestoppt hatte. Kajal Armmuskeln traten mit jede Faser hervor und Leon dachte sich nur, welch titanische Kraft Kajal wohl hatte, einen ausgewachsenen Drachen mitten in einem Hieb aufzuhalten, besonders da Ratahl mehr Muskeln als Kajal zu besessen schien und, Ratahl führte das Schwert mit beiden Händen. Jeder sah im Raum zu Ratahl und Kajal und dann bemerkte Leon, dass nur noch wenige Millimeter fehlten, bis das Schwert ins Fleisch schnitt.

Da fing Qadir laut zu lachen an und Schritt hinter Kajal nach vorne.

„Vorzüglich, was sagst du Tom, Albrecht?“

„Sie sind dabei, Albrecht?“

Der Kommandant nickt schwer und schwieg sonst.

Da fing Tom breit zu lächeln an und ging zu Barbos, um ihn in die Arme zu nehmen und sofort mit ihm zu schmusen anzufangen. Zuerst wirkte Barbos wie erstarrt, doch dann mit einem Lächeln, gab er sich Tom voll hin. Nach kurzer Zeit löste sich Tom von Barbos und ging gleich zu Ratahl. Sie sahen sich an, dann sah Tom an Ratahl runter und wieder rauf. Sachte wurde Ratahl von Tom an der Wange gestreichelt, bis die weißen Lippen von Tom immer näher zu den roten kamen. Leon musste kichern, weil Ratahl etwas schüchtern wirkte, doch nach einige Sekunden verbanden sich die Lippen und wild fing der rote Drache mit Tom zu schmusen an. Es dauerte wieder ein paar Sekunden, bis sich Tom zurückzog, um sich zwischen Ratahl und Barbos zu stellen.

„Ratahl, hast du das ernst gemeint, dass du an meiner Stelle stehen möchtest?“

Ratahl nickte eifrig.

„Dann ist es beschlossen!“, es wirkte feierlich, wie es Tom aussprach und Leon verstand gar nichts mehr.

„WAS IST HIER LOS!?“, schrie nun Leon, weil er nichts mehr verstand und dieses Schauspiel überhaupt nicht lustig fand.

„ÄHEM… da schalte ich mich ein…“, fing Qadir nun zu sprechen an.

„Also… ich und Tom haben was entschieden. Nämlich, dass wir das Areal weiter ausbauen, noch viel weiter. Die einnahmen, die wir heute gemacht haben, waren gigantisch und hunderte Gäste warten noch draußen vor den geschlossenen Toren. Im Vergleich, meine Spende ist nur ein Bruchteil von dem, was wir heute eingenommen haben. NUR HEUTE! Wisst ihr was das bedeutet! WAS IST MIT MORGEN, ODER ÜBERMORGEN! OKok… ich schweife aus. Zuerst haben wir entschieden, dass wir eigentlich das Anwesen für immer verlassen, wegen der Sicherheit und so, aber als ich die ersten Zahlen sah, konnte ich nicht anders, als mich mit Tom kurzzuschalten. Auch er war beeindruckt und da unterhielten wir uns fast den ganzen Nachmittag. Und da, haben wir einige Sachen beschlossen. Zum einen, dass wir das Areal um mehr als das Doppelte erweitern, wenn nicht sogar verdreifachen. Dann, werden wir alle Tiere aufkaufen, die auf andere Männchen stehen. Somit würden wir wirklich das größte Freudenhaus im M&M Sektor werden. Doch da kamen auch Probleme auf. Wir haben nicht genügend Jungs, um so viele Gäste zu bedienen, beziehungsweise, die *Ausbildung* dauerte zu lange, um in nächster Zeit das Areal zu erweitern und somit mehr Gäste aufzunehmen. Des Weiteren, würde die Sicherheit darunter leiden. Doch da…“

Albrecht meldete sich mit einem lauten Husten.

„Das mach ich. Also… beim gestrigen Angriff, habe ich eine Proklamation aufgehängt. Drauf steht, dass die Stadt das Anwesen unter Schutz stellt. Das wiederum, hat dem König nicht gefallen und somit habe ich meinen Posten verloren und wurde aus der Stadt verbannt.“

Leon atmete hörbar ein, so wie Ratahl und Barbos.

„Und so…“, fing wieder Qadir zu sprechen an.

„… haben wir einen neuen Wachmeister bekommen, denn Albrecht wusste nicht wohin und kam mit seinen Anhängern, die ihm treu ergeben sind, zu uns. Wir nahmen ihn natürlich mit offenen Armen auf, besonders, da er nun sein Geheimnis nicht mehr geheim halten muss.“

Albrecht zuckte mit den Schultern und sah zu ihnen dreien hin. „Ich steh auch auf Männchen und habe meinen Spaß damit.“

Da fing wieder Qadir an.

„Das löste zwar ein Problem, aber ein anderes blieb bestehen. Nämlich wie wir zeitnah die Jungs ausbilden. Und genau zu diesem Zeitpunkt, erfuhren wir von meinen Liebsten hier.“, Qadir zeigte mit dem Daumen rüber zu Kajal.

„Was du Barbos, zu Leon gesagt hattest, wie gesagt, die Wände haben gute Katzenohren und auch Geschwister.“, dabei zeigte er zur verhüllten Gestalt.

„Also steckten wir drei sofort die Köpfe zusammen und haben entschlossen, euch zwei einer Prüfung zu unterziehen. Wobei Ratahl nicht dabei sein sollte, doch da du dabei bist und dich auch wacker geschlagen hast, gebe ich nun an Tom weiter.“

„Ich und Sartesh, haben schon länger mit den Gedanken gespielt. Es gab Zeiten, da hatten wir einfach keine Zeit, einen weiteren Jungen aufzunehmen, ihn in die Eingewöhnungsphase zu begleiten und alles zu zeigen und mit ihm zu machen. Die Bindung die dabei entsteht, ist extrem auschlaggebend für das seelische wohl des Jungen. Und wir… ich, habe euch erwählt. Ihr beide werdet die ersten Zweien werden, die die neuen Jungs, neben mir und Sartesh, empfangen werden. Ihr werdet mit den Jungs die Eingewöhnungsphase machen und euch um alle anderen Jungs auch kümmern!“

Da blieb Leon wortwörtlich die Spucke weg. Sofort sah er hoch zu Barbos, seinen neuen Papa, neben Tom und Sartesh. Und Barbos wirkte wie erstarrt, wie Ratahl, der sich auch nicht rührte und nur starrte.

„Was sagt ihr dazu?“

Plötzlich sackte Barbos zusammen und fiel auf den Po. Ohne dass er ein einzelnes Mal blinzelte, fing er zu weinen an. Ratahl hingegen stolperte nach hinten und musste sich an der Zeltstange festhalten, um nicht genauso wie Barbos zusammenzubrechen.

„Ich nehme das mal als ein ja.“, verkündete Tom laut.

„Doch, nicht jetzt sofort. Zuerst, könnt ihr eure drei Tage genießen, denn dafür habt ihr gezahlt, doch wenn die drei Tage vorbei sind, dann kommt die Arbeit und ich möchte jetzt von euch hören, ob ihr mit allem einverstanden seid, was kommen mag. Sagt es jetzt, oder geht und schweigt für immer.“

Sie beide hauchten ein *Ja…* von sich und Leon konnte nicht anders, als Barbos am Hals zu umarmen und vor Freude zu hüpfen.

„Gut, so sieht die Planung aus. Barbos, du wirst wie ich, die Jungs empfangen und mit ihnen die Eingewöhnungsphase machen, wenn Du, Sartesh und ich schon einen Jungen haben, dann wird Ratahl einspringen. Ratahl… du hast mich schwer beeindruckt bei Rinel. Du bist ein Holzkopf, das gebe ich zu, aber du bist ein warmer Drache, der ein großes Herz hat und sofort sieht, was im Jungen vorgeht und du hast das passende und richtige zu Rinel gesagt und ich denke, dass wirst du auch bei den anderen schaffen, deswegen, wirst du dich in erster Linie darum kümmern, dass es den Jungs gut geht, dass sie auf dich Zählen können, egal in welcher Hinsicht. Ob sie eine Schulter brauchen, um sich auszuweinen, oder ob sie einen starken Arm brauchen, der sie fest drückt. Hör ihnen zu, wenn sie was zu erzählen haben und gebe ihnen den richtigen Ratschlag, um sie auf ein Leben vorzubereiten, abseits dieses Hauses und wenn sie einen Penis oder einen Hintern brauchen, gib ihnen alles und mehr. Du wirst ihr Mittelpunkt, ihr Anker in dieser Welt sein. Barbos… von dir erwarte ich das selbe, wie von Ratahl und deine Erfahrung sagt dir eh schon, wie zerbrechlich die Jungs sind, die zu uns kommen werden. Sei ihr Vater und lass ihnen Zeit und einen Tipp kann ich dir jetzt schon geben, sie sind alle schüchtern, extrem schüchtern am Anfang, achte auf alles, auf jede Berührung und sei selbstsicher, wenn du meinst, dass der Junge gerade eine Annäherung oder eine Einladung gemacht hat.“

Tom musste erst wieder einmal zu Atem kommen, weil er das gesagt fast ohne Pause ausgesprochen hatte.

„So, es geht weiter. Genießt eure drei Tage und am vierten Tag, kommt ihr, bevor die Sonne aufgeht, zu mir und Sartesh. Zwei Wochen werdet ihr nicht von unserer Seite weichen. Wir werden Sex haben, und zwar sehr viel davon, um uns so richtig kennen zu lernen. Dabei zeige ich euch das Haus, ihr werdet lernen müssen, wie man die Tiere versorgt, was man im Haus noch alles beachten muss, wie man das übliche Papierkram erledigt und natürlich, werdet ihr euch den Jungs auch vorstellen und sie kennenlernen, dabei werden sie euch auch kennenlernen wollen und ich erwarte nichts weniger, als das ihr alles gebt. Eure Glieder werden brennen, eure Bäuche werden nicht mehr aufhören zu schmerzen und von den Hoden möchte ich gar nicht mal mehr reden. Ihr WERDET AUSGESAUGT WERDEN, das verspreche ich euch jetzt schon, denn UNSERER Jungs, sind niemals satt… Und eins noch, ich mag euch beiden sehr, weil ihr ehrlich seid und ich erwarte von euch, dass ihr das weiterhin so bleibt. Denn was euch gegeben wurde, kann euch auch wieder entzogen werden und ich denke, dass ihr euren Traum nicht aufgeben wollt.“

Tom lächelte breit, weil Ratahl und Barbos bis jetzt noch nichts, außer einem *Ja*, gesagt haben.

Da stand Barbos langsam auf. Zittrig waren die Glieder, schwer war er am Atmen und Tränen des Glücks, rannen über die Wange. Ganz langsam drehte er sich um und nahm Tom einfach in die Arme.

Es war eine Umarmung des Danks, des Versprechens, der völligen Hingabe seiner Aufgabe.

„Soooo… dann gibt es noch eine Sache!“, meldete sich Qadir wieder.

Da sahen Barbos und Ratahl zu Qadir, der auf den kleinen Tisch im Zelt zeigte.

„Ihr müsst das unterschreiben.“, Tom führte Barbos zum Tisch und Barbos las etwas und nahm sofort die Feder und unterschrieb das Dokument.

„Was ist das Barbos.“, fragte Ratahl mit gebrochener Stimme.

Strahlend drehte sich Barbos zu Ratahl und gab feierlich bekannt: „Ich bin nun ein Sklave!“

Mit zwei Schritten erreicht Ratahl den Tische und suchte unter den Blättern nach seinen Dokument, um es sofort zu Unterschreiben.

„Sooo… Ihr habt gerade Euch und euer ganzes Hab und Gut verloren, meinen Glückwunsch und willkommen in der Familie ihr Zwei.“

Da fing Ratahl laut zu lachen an, das dann langsam in weinen überging. Ratahl weinte vor Glück, da war sich Leon ganz sicher und deswegen, ließ er von Barbos ab und ging zum roten Drachen rüber, um ihn mit einer Umarmung zu begrüßen. Daraufhin kam dann Tom, um das gleiche zu tun und auch Barbos gesellte sich hinzu. Zum Schluss, wurden sie alle von Albrecht umarmt, der breit grinste.

Nur Qadir und Kajal waren nicht dabei, da sie über ein Dokument gebeugt waren und zweimal etwas durchstrichen.

„So Tom, da dies nun geklärt ist, werde ich alle Kutschen aussenden und die Jungs auf der Liste holen. Gleichzeitig reite ich jetzt ganz schnell, bevor die Feier stattfindet, in die Stadt und sag dem Baumeister Bescheid. Ich sende auch die Boten und melde mich bei Matilde, damit in den entfernten Regionen unsere Suche nach weiteren Tieren bekannt wird. Ich bin ja… SO AUFGEREGT… und so müde…!“, voller Mitleid umarmte ihn Kajal und Qadir drückte seine Wange gegen die von seinen Liebsten.

„Wir müssen wohl noch etwas länger warten, Kajal.“

„Ist schon ok, ich habe 15 Jahre gewartet, da machen ein paar Tage auch nichts aus.“, Leon fragte sich, was das wohl bedeuten sollte, doch da fiel ihm was Wichtiges ein.

„RINEL!“

„STIMMT!“, rief Barbos.

„SCHEIßE!“, rief Ratahl.

„Tut mir leid, aber lasst mich durch, Rinel wartet auf mich!“, schrie schon fast Ratahl und alle ließen ihn los, doch bevor Ratahl aus dem Zelt stürmte, schmuste er noch einmal innig mit Tom, der es sichtlich genoss und einmal mit Barbos, der gleich die Augen schloss und wild mit dem Drachen die Körperflüssigkeiten austauschte. Tom und Barbos, leckten sich über die Lippen nach dem Schmusen und Barbos umarmte wieder Tom.

„Er schmeckt so gut.“, flüsterte Barbos.

„Ja, ich mag sehr dieses Drachenaroma.“

Dann sah Barbos wieder in Toms Augen und dann Flüsterten sie so leise, dass es Leon kaum verstand.

„Wie ist Sartsesh?“

Tom grinste sehr breit und drückte sich mit dem ganzen Körper an Barbos ran.

„So wie du, eine wunderschöne Echse, etwas schmäler als du und er ist gelb-weiß und ich bin mit ihm fest zusammen. Er ist gerade mit zwei Jungs beschäftigt, deswegen ist er nicht hier.“, gleich darauf drückte Tom wieder die Lippen auf die der Echse und diesmal, wirkte es wirklich so, als ob sie sich liebten. Sie gaben und nahmen alles, was der andere hergeben konnte und Leon ging gleich zu ihnen und steckte eine Hand zwischen die Po Backen von Tom und von Barbos. Auch als er über die Rosetten fuhr, nur um dann gleich mit einem Finger in die Hitze reinzufahren, brach es das Schmusen von den beiden immer noch nicht ab.

„Barbos!“, sagte Leon schon fast schmollend und da, brachen sie endlich ab und sahen beide lächelnd zu ihm runter.

„Bis in vier Tagen, Barbos.“, flüsterte Tom heiß und Barbos nickte leicht und breit lächelnd. Als sich dann endlich Barbos seiner erbarmte, sah Leon, dass sie beide heiß und steif waren. Absolut liebevoll wurde dann Leon auf den Arm gehoben und gedrückt. Als sie beide sich von Qadir, Tom, Kajal und Albrecht verabschiedeten, hörte er von Barbos ein einfaches, aber aus dem Herzen kommendes „Danke.“, sagen.

Barbos nahm seine Umgebung völlig anders wahr. Er würde auf unbestimmte Zeit hier Leben, wohnen, essen und alles andere machen. Er hatte nun wieder eine Familie bekommen, die ihm zu lieben schien und die er sofort in sein Herz schloss.

Als er die Bar betrat, sah er runter zu Leon und fragte ihn: „Leon, bist du nun einer meiner Jungs? Bist du… mein Junge?“

Leon, der sich zuvor auf seiner Brust gemütlich gemacht hatte, sah zu ihm hinauf.

„Für immer Barbos, für immer.“, diese Worte trafen ihn mehrmals. Zum einem, weil dies die Bestätigung war, dass er nicht geträumt hatte und zum anderen, war es ein versprechen, nämlich für immer. Für immer wäre Leon einer seiner Jungs und da, nahm er auch die anderen Jungs anders wahr, die er in der Bar sah. Sie alle hatten einen Namen, eine Persönlichkeit, eine Geschichte und er möchte von allen Jungs, alles wissen und sie lieben. Nur schwer konnte er den drang wiederstehen, nicht jeden Jungen kurz zu umarmen und ihnen einen Schmatzer auf die Wange oder auf der Stirn zu geben. Das einzige was ihn daran hinderte war, dass es noch nicht offiziell war und das er noch drei weitere, heiße und wunderschöne Tage mit seinem Jungen Leon hatte.

Dann betraten sie den Kiesweg, der leicht erleuchtet von Laternen war und als sie näher zu ihrem Bett kamen, hörten sie schon Rinel.

„Entspann dich zuerst und gewöhn dich zuerst daran.“

Nur schemenhaft konnte sie erkenne, was auf dem Bett los war und es bestätigte sich, als sie aufs Bett stiegen und hinter sich den Vorhang zumachten. Rinel saß seitlich auf den Gefesselten Ratahl. Augen und Schnauze waren zugebunden und ganz vorsichtig, zog Rinel die Hauttasche am Penis ganz nach unten, bis der Penis vollkommen entblößt war.

Rinel begrüßte sie mit einem breiten und absolut lüsternen Lächeln. Ratahl war sehr gut, sogar extrem gut bestückt dachte ich Leon und er fragte sich, wann er den Drachen einmal reiten dürfte. Barbos legte sich indessen auf den Rücken und amtete zuerst einmal tief durch. Denn er konnte noch immer nicht glauben, was eben passiert war. Wie Leon gesagt hatte, ging er ohne Erwartungen in das Gespräch rein und nun, war er ein Teil des Hauses, er stand sogar fast neben Tom, den er einfach nur heiß und zum Anbeißen fand und allein die Vorstellung, Stunden, Tage, Woche mit Tom zu schlafen, ließ ihn wollen, dass die drei Tage sofort vorbei waren. Doch gleichzeitig, war ja noch Leon da, den er bestrafen wollte, aber er konnte nicht und deswegen, umarmte er ihn einfach. Aber Leon wollte was anderes und als sich ihre Lippen trafen, fingen sie sofort heftig zu schmusen an.

Doch dann, erhob sich Leon blitzartig und Barbos starrte mit ausgestreckter Zunge zu Leon rauf.

„RINEL! DIE FEIER! WIR MÜSSEN LOS!“

„So, Ratahl und Barbos Namen sind durchgestrichen. Tom ist alles in Ordnung?“, Tom lehnte sich rückwärts an der Zeltstange an und sah nachdenkend nach oben. Das Gesicht seines Freundes konnte er nicht lesen, nichts konnte er erkennen, worüber Tom nachdachte.

„Ich frage mich, ob Minerva das alles geplant hatte?

Qadir sah kurz zu wieder auf die lange Namensliste und fragte sich das nun auch. Nichts stand drauf, als nur Namen. Viele Namen, die sonst nichts aussagten und gleichzeitig fragte er sich, ob ein paar Personen die hier im Haus sind, so heißen und eigentlich in ihre Familie gehören.

„Tom, wir… sollten nach vorne blicken. Es wird sich jetzt so einiges verändern und… wir müssen uns jetzt anpassen.“

„Das ist es ja gerade Qadir. Es passiert ZU schnell. Ich würde ja Barbos und Ratahl zu uns nehmen, weil ich schon selbst nicht mehr in top form bin. Schon nach einem neuen Jungen, brauche ich viel Schlaf und Erholung… Erholung Qadir! Vor acht, oder neun Jahren, war das überhaupt kein Problem für mich, einen Jungen zu haben und alles am Laufen zu halten, doch nun, möchte ich jetzt schon einfach schlafen.“

„Willst du mir damit etwas sagen? Bereust du die Entscheidung die du mit mir getroffen hast?“

Tom schüttelte gleich den Kopf.

„Nein, i-ich… habe Angst. So vieles wird sich verändern. Alles wird erneuert und damit auch unser Leben. Ich weiß nicht, wo ich nachts schlafen werde, wie der Alltag sein wird, wie… die Jungs darauf reagieren. Wir haben jetzt schon 47 Jungs, und ich und Sartesh haben kaum Zeit für sie. Ich sehe jedes Mal ihre strahlenden Gesichter, wenn wir uns nur fünf Minuten Zeit nehmen für einen und das ist schon selten geworden. Ich kenne jeden einzelnen von ihnen, weil wir uns Zeit nehmen für sie. Doch… wenn jetzt andauernd neue Jungs kommen, dann… fühlt es sich so an, als ob wir Fließbandarbeit betreiben. Schnell die Eingewöhnungsphase machen und ab ins Haus mit ihnen, das ist das, wovor ich Angst habe. Ich habe Angst, dass dadurch unsere Familie, keine Familie mehr sein wird. Und… wenn jetzt alles erweitert und vergrößert wird, dann würden wir vier vielleicht auch nicht mehr genug sein. Verdammt, dann würden auch Sechs von uns nicht reichen.“

„Da machst du dir zu viele Gedanken.“, warf Qadir ein.

„Qadir hat Recht. Du solltest darüber nicht zu viel nachdenken, denn ihr steht gerade am Anfang und ihr solltet einen Stein nach dem anderen bearbeiten. Ihr wisst ja nicht einmal, in welchen Intervall die Jungs kommen werden und vielleicht werdet ihr ein halbes Jahr Zeit für alle Jungs haben, bis auf einmal vier Neue zu euch kommen und das, verstehen dann die anderen Jungs, dass ihr nun für ein, zwei oder drei Wochen mit den Neuen alleine sein wollt und müsst.“

Nachdem Albrecht gesprochen hatte, trat Stille im Zelt ein und Qadir richtete sich leicht vor Schmerzen stöhnend auf.

„Ich muss nun los und in die Stadt reisen und du Tom, bereitest nun alles für die Feier vor, denn es ist bald soweit. Ich versuche noch vor Mitternacht zurück zu sein, bis dahin, hast du die Leitung, Tom. Albrecht, ich freue mich, dass du nun zu uns gehörst und ich muss sagen, dass du ziemlich offen über dich gesprochen hast, mein Respekt hast du auf jeden Fall verdient.“

Der ehemalige Kommandant und prachtvoller Greif Albrecht, zuckten nur mit den Schultern.

„Ich muss gestehen, dass der *Rauswurf* mich schwer getroffen hat. Ich habe viele Jahre meines Lebens hergegeben, damit die Stadt sicher bleibt. Auch die Straßen standen unter meiner Aufsicht. Doch der König hat gesprochen und… ich verstand ihn. Das war das erste Mal, dass ich meinen Gefühlen freien Lauf gelassen habe und ich habe eigenmächtig mit der Proklamation entschieden, dass die Stadt das Haus Rosé unter Schutz stellt. Am Ende, hatte ich nichts mehr, keine Frau, zu der ich hingehen konnte, weil ich mich völlig der Wache hingegeben habe und auch keine Schlafstätte, da die der Stadt und der Wache gehörte. Da war mir aber auch bewusst, dass ich keine Pflichten mehr hatte und nun auf mich allein gestellt war. Und da mich keiner einstellen würde, weil ich den König verärgert habe, blieb mir nur noch eine Option übrig, nämlich mein können, mein Wissen und einige meiner Männer euch darzubieten.“

Qadir kicherte leicht und ging zu Albrecht hin. Er sah ihn in die Augen, um dann den Blick zu senken und als sein Blick bei der breiten Brust hängen blieb, legte er seine Hand auf sie.

„Das meine ich nicht.“

Albrecht hüstelte leicht und sah etwas verlegen zur Seite.

„Achso… das. Ja… auch ich habe gelüste, die ich ab und an auslasse. Stressabbau und so.“

Qadir kicherte leise und sah wieder hinauf zu den gelben Augen.

„Das dachte ich mir schon, denn von den Männern, die du vorher zu mir Geschickt hast, haben alle versucht mit dir ins Bett zu steigen. Hast du versucht so dein Geheimnis zu wahren?“

Albrecht sah zur Seite und Antwortete darauf nicht.

„Nun denn, jetzt brauchst du dich nicht mehr zurückzuhalten. Lass deinen Gelüsten freien Lauf und so kannst du nur die Bindung zu deinen Männer verstärken und wer weiß, vielleicht würde dich Tom in den Kreis der Vier aufnehmen wollen, wer weiß, wer weiß.“

Daraufhin Antwortete Albrecht sofort.

„Ich habe kein Interesse an den Jungs!“

Dann lachte Qadir auf und schrie: „HA ICH HABS!“

„Wir eröffnen einen neuen Sektor. Ein Sektor an Erwachsen, mit Erwachsenen. Wir werden ein richtiges Themenpark und Albrecht wird in diesem Gebiet der neue Tom werden! Ja das Gefällt mir als Geschäftsführer! Natürlich musst du auch die Erfahrung und die Qualifikationen von Tom erlenen, sprich, Tom muss mit dir die Eingewöhnungsphase durchmachen, damit du sie dann den Herren weitergeben kannst. Ohje, so viele Ideen sprudeln nun durch meinen Kopf und ich kann kaum erwarten sie alle niederzuschreiben und zu verwirklichen.“

„MOMENT!“, schrie da Albrecht auf und Qadir drehte sich sofort und holte gleich ein Pergament und eine Feder, um schnell etwas nieder zu kritzeln. Mit offenem Schnabel sah Albrecht fassungslos Qadir und Kajal hinterher, als Qadir mit Kajal schwer nachdenkend das Zelt mit dem Pergament verließen.

„So ein Schuft…“, stieß Albrecht aus und drehte sich zu Tom.

„Das kann ja nicht wahr sein! Ich möchte sowas nicht!“

„Doch, willst du.“, Antwortete Tom gelassen und lächelte breit.

„Nein will ich nicht!“

„Schau Albrecht, was würdest du den ganzen Tag sonst machen? Du würdest hier herumstehen und fast nichts zu tun haben, außer deine Runden drehen und ab und zu einen Gast zurechtweisen. Und alle paar Tage, Wochen oder Monate, einen Gast rauswerfen. Das wäre dein Alltag.“

Albrecht klapperte aufgeregt mit dem Schnabel und schnaufte aus.

„Sieh es als eine Herausforderung und gleichzeitig, hättest du wieder ein Ziel, eine Bestimmung gefunden. Du würdest die Erwachsenenabteilung führen. Ihnen beibringen, wie man sich verhalten soll und du würdest sie alle Führen und das genauso, wie du willst. Keiner würde dir wirklich reinreden, dich Kritisieren und du könntest all deine Ideen, egal wie schmutzig sie auch sein würden, realisieren können. Gleichzeitig würdest du mich und die anderen drei in Zukunft auch entlasten.“

„Niem…“

„Denk einfach darüber nach Albrecht. Ich denke sogar, dass dich Qadir bei allem unterstützten würde, was du planen würdest. Vielleicht heiße Quellen? Oder eine Schwitzstube? Alles ist offen, wenn du mit Qadir zusammenarbeiten würdest, anstatt nur herumzustehen und nichts zu tun.“

Albrecht schloss laut den Schnabel und starrte Tom nichtssagend an.

„Nun ich muss los, ich möchte Sartesh informieren und ich muss mich nun darum kümmern, dass die Tiere präsentierfähig werden. Sprich ich muss noch den letzten Schliff machen.“

Albrecht wusste nicht, was er von alldem halten soll. Als Tom sich von ihm mit einem breiten Lächeln verabschiedete, war er nun ganz alleine im Zelt und somit auch mit seinen Gedanken. Sofort kam ihn Qadir in den Sinn und er fragte sich dann, ob er wirklich so leicht zu lesen war. Denn Qadir hatte ihn durchschaut. Er wollte wirklich nicht, dass sein Geheimnis offen bekannt wird, denn er hatte einen Ruf zu verlieren einen angesehen Posten, den er voller Stolz und Hingabe ausführte. Ausführte, war das Wort, denn nun hatte er nichts mehr von dem. Keinen Posten und sein Geheimnis war nun offengelegt, zumindest hier im Haus.

„Du SCHUFT!“, schrie Albrecht raus und setzte sich schwer in den Stuhl am Rande des Zelts. An sich, hatte Tom recht, was würde er den ganzen Tag über machen, außer herumzugehen und zu schauen, ob die Wachen auch ihren Job machen. Die Wachen hier, haben auch fast nichts zu tun, außer zu schauen, dass die Regeln eingehalten werden. Sie müssen keine Wagen kontrollieren, Diebe hinterherlaufen, Morde aufklären, wichtige Staatsmänner bewachen und betreuen, Räuberbanden ausfindig und dingfest machen, oder Sklavenhändler kontrollieren und eventuell die zu unrechtmäßigen Sklaven befreien. Sie mussten nur schauen und vielleicht eingreifen, wenn es etwas zu hart wird, oder wenn es einen Jungen nicht gut geht.

Nun musste er sich auch nicht mehr verkleiden, oder aufpassen, damit ihn keiner mehr sieht, als er zu einer M&M Bar ging, denn es schien, das sein Geheimnis, bei allen bekannt war und sowieso müssten die Stadt schon davon wissen, weil er dutzende Staatmänner sah, die auch auf dem Weg zum Haus Rosé waren, die ihn ebenfalls erkannt hatten.

Verschwitzt dachte er über die Qualität in der Bar nach. Die Männer waren ungepflegt, schmutzig und man sah ihnen an, dass es ihnen in Wirklichkeit keinen Spaß machte. Doch er hatte eben diesen Drang in sich und ab und an, nahm er sich einen dieser verdreckten Typen, um den Druck abzulassen.

Er würde es komplett anders machen. Die Bar würde Luxuriös sein. Die Männer würden gepflegt und auf ihr Äußeres achten müssen. Sie sollen in der Bar arbeiten wollen und nicht so wie die in der Stadt, das sie müssen um zu überleben. Auch würde er auf einige Fetische eingehen wollen, wie Rollenspiele, stricke und Seile und auch sich als Weibchen verkleiden. All das würde er am Anfang machen und diese drei Dienste sollten in vornerein Gebucht werden, damit auch die Qualität passt. Auch würde er die Wochenenden groß Feiern und anders als üblich, sollte man bei ihm überall Sex haben, denn sowas spornt nur weiter an. Auch würde er bei sich Tiere haben wollen, denn sowas ist wird nur hier angeboten.

„Verdammt!“

Albrecht schnaufte laut und mit kraft aus. Denn er überlegte sich tatsächlich, wie er hier den Sektor aufbauen würde.

„Ich bin wirklich leicht zu durchschauen…“

Festsaal

Tom staunte nicht schlecht, als er den dekorierten Festsaal sah. Flaggen des Landes, Wipfel, gezeichnete Glieder auf Leinen, wo *Neueröffnung* und *Willkommen* drauf standen. Dann die vielen Tische und Bänke, die wundervoll dekoriert und aufgedeckt waren. Die zwei Bars, wo gerade bestückt wurde und wo jeder Barmann schwer am Arbeiten und am Heben war. Und mitten im Saal, hingen lange rote Vorhänge, die den Podest abschirmten. Kronleuchter hingen tief nach unten und spendeten genug Licht, damit der ganze Saal beleuchtet wurde und während sein Blick weiter ausschweifte, entdeckte er in einer Ecke seinen Sartesh und wie der Marcell umarmte. Er fand sofort das Bild süß, wie sich Marcell auf Sartesh gemütlich gemacht hatte und wie sie ruhig unter einer Decke schliefen.

So leise wie er konnte, legte sich Tom neben seinen Gefährten hin und sah ihn kurz beim Schlafen zu. Er kannte dieses Gesicht in und auswendig und doch, fand er immer wieder etwas neues, was er vorher noch nicht entdeckt hatte. Da erkannte er den kleinen Sarti, der nun groß und erwachsen geworden war. Doch für ihn, wird er immer die kleine Echse bleiben, in dem er sich sofort verliebt hatte, als er ihn das erste Mal erblickte.

„HmmmHmmm… Tom… was machst… du hier?“, grummelte Sartesh müde.

„Woher…“

„Ich… habe sofort… deinen Geruch… erkannt.“

„Ich wollte dich nicht wecken.“

„Hast du nicht… ich habe nur kurz… die Augen zu gemacht…“

Breit lächelte Tom deswegen.

„Das glaube ich dir nicht.“

„Hast recht… hast mich geweckt.“

Sartesh gähnte lang und ausgiebig und einige Tränen kullerte die Wange runter.

„Gut, da du schon wach bist, möchte ich dir gleich etwas wichtiges Mitteilen.“

Sartesh gähnte wieder und öffnete ganz langsam die Augen.

„Und… das wäre?“

„Wir sind nicht mehr zu zweit! Wir sind nun zu viert!“

Sartesh riss die Augen auf.

„W-Wirklich!“, flüsterte laut die gelb-weiße Echse völlig überrascht und Tom konnte nur breit grinsen.

„I-Ist es nun soweit? Ist der Fall nun wirklich eingetreten?“

Tom nickte eifrig.

„DEN GÖTTER SEI GEDANKT. ICH KANN ENDLICH ETWAS SCHLAF NACHHOLEN!“, schon fast jubelnd, riss Sartesh die Hände hoch, nur um dann leise zu Fluchen und an sich runterblickend zu sehen, ob deswegen Marcell aufwachte. Doch der Junge bewegte sich nur leicht und schlief dann weiter tief und fest. Zärtlich legte Sartesh daraufhin eine Hand auf Marcells Kopf und lächelte sanft.

„Und wie sind sie so? Wie sind ihre Namen? Erzähl schon Tom!“, vor Aufregung konnte sich sein Sartesh kaum noch zurückhalten und Tom fing zu erzählen an.

„Barbos und Ratahl sind ihre Namen. Barbos ist gut gebaut und Muskulös. Auch weiß er, wie das Leben draußen läuft und er erkannte fast sofort, was für ein Leben hier herrscht, worum es in Wirklichkeit geht und er wollte unbedingt hier leben wollen, denn er hatte vom Leben dort draußen genug. Er wollte sogar sein rechten Arm opfern, nur um hier leben zu können und das zu machen, was wir beide machen.“

Sartesh sah nachdenklich drein.

„Und der andere?“

„Der andere heiß Ratahl und ist ebenfalls Muskulös. Für einen roten Drachen, ist er etwas begriffsstutzig, aber er hat sein Herz am rechten Fleck. Er fand bei Rinel die richtigen Wörter, um ihn wieder aufzubauen. So gut, wäre nicht einmal ich in der Situation gewesen, glaub mir, ich war schwer beeindruckt und er war auch der, der das Schwert führte, um Barbos den Arm abzutrennen. Er verstand, worum es hier ging, er wollte, dass Barbos glücklich wird und er nahm es in Kauf, dabei sich selbst zu verletzten. Seine Aufopferung, imponierte mich und das qualifizierte ihn sofort.“

„Und was qualifizierte Barbos für den Posten?“, fragte Sartesh und wirkte noch nachdenklicher.

„Ganz einfach, sein großes Herz. Leon warf sich Ratahl entgegen, als es ernst wurde und das zeigte mir gleich, wie ehrlich und wie lieb Barbos war.“

„Ok Tom, ich bete das du die richtige Entscheidung getroffen hast.“

„Glaub mir Sarti, mein Bauchgefühl ist bei den Beiden ziemlich gut.“

Sartesh atmete erleichtert aus und fing breit zu grinsen an.

„Und sind sie auch Sexy und gut bestückt?“

„Ohja. Barbos hat die nötige breite, um die Eingewöhnungsphase zu machen und Barbos, ist dafür völlig ungeeignet, weil er zu mächtig bestückt ist, aber dafür bestens geeignet, um für die Jungs nachhinein da zu sein. Sozusagen, würde Barbos neben mir die Eingewöhnungsphasen machen und Ratahl, würde dir zur Hand gehen. Doch ich denke, wenn es wirklich los geht und die ersten Jungs hier eintreffen, müsstest du als dritter die Eingewöhnungsphase mitmachen.“

„Und… wissen sie, dass sie dann die kommenden Wochen nur bei uns zwei sein werden?“

„Ja und sie freuen sich auch darauf. Sie freuen sich sehr darauf, dass wir ihnen alles beibringen, was wir über all die Jahre angesammelt haben.“

Daraufhin fing Sartesh sehr breit und lüstern zu grinsen an.

„Ich nehme Ratahl.“, es war eine absolute Feststellung, die Sartesh traf und Tom hatte es schon geahnt und ihm gefiel auch der Gedanke, dass er zuerst mit Barbos zusammen war. Denn die Echse erinnerte ihn an Sartesh und doch war sie nicht sein Geliebter. Es war eine sexy Echse, die er völlig vernaschen und dann neben sich haben wollte. Und da er wusste, dass Sartesh ein Fetisch für dicke, lange und triefend nasse Drachenglieder hatte, würde Ratahl in den ersten Tagen nichts zu lachen haben.

„Ok Tom… ich bin richtig Aufgeregt und ich würde sehr gerne mit ihnen sprechen.“

„Noch nicht Sarti, die nächsten drei Tage sind sie noch Kunden, da sie dafür bezahlt haben, aber dann, haben wir sie.“

„Ok ok, wie wollen wir das dann handhaben? Vier zu viert meine ich, wie soll das rund laufen?“

Tom dachte kurz darüber nach und es gab da eine wunderschöne Lösung.

„Naja, am liebsten würde ich sie so sehen, wie ich dich sehe. Als geliebte, die einmal am Tag so richtig Sex haben, um die Bindung zu stärken. Ich möchte nicht, das es heißt *Sie* oder *Wir*, ich möchte das es heißt *WIR VIER*, verstehst du? Ich würde gerne mit ihnen so umgehen, wie ich es mit dir und du mit mir machst. Keine Schranken, keine Barrieren. Ehrlichkeit, Offenheit und Vertrauen, das wären meine vorsetzte zusätzlich.

„Aber wir wären noch ein Paar, oder wie!?“, die Idee kam bei Sartesh nicht so gut an, das sah er sofort im Blick.

„Wir werden zusammen alt werden Sartesh, wir werden für immer ein Paar bleiben, ich gehöre dir, für immer, mach dir da keine Sorge, aber ich möchte auch nicht, dass die beiden sich ausgegrenzt fühlen. Denn sie werden die gleichen Pflichten haben, vor die gleichen Probleme gestellt werden und sie müssen uns und wir ihnen vertrauen müssen. Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich denke, nur so können wir es wirklich schaffen, indem wir sie gleichgestellt ansehen, in allen Belangen.“

Sartesh schnaufte aus und wirkte etwas schmollend. Er sah, dass er seinen Geliebten etwas die Zweifel genommen hatte und, dass noch immer eine Frage auf der Echsenzunge brannte. Und kurz darauf, kam sie auch schon.

„Du hast sie auch sicher geküsst. Also, wie küssen sie?“

Tom grinste breit und Antwortete sofort.

„Sehr gut, aber… nicht so gut wie du.“

Das Lächeln das darauf kam, war breit, warm und voller liebe. Tom streckte den Kopf nach vorne und gab Sartesh einen sanften Kuss auf die Nase.

„Nun, ich muss wieder los und schauen ob Rinel und Leon schon etwas vorbereitet haben.“, zum Abschied gab Sartesh ihm einen kurzen und sanften Kuss auf die Lippen und dabei, sahen sie sich voller Gier an. Tom verließ nur ungern seinen Geliebten und Partner, doch seine Pflichten riefen laut zu ihm. Schnell ging er zum Vorhang und hob ihn auf, um drunter durchzugehen. Er sah Leon und Rinel, die Dehnungsübungen machten. Sie waren frisch gewaschen und hatten die Kleidung für den Abend an.

Sie hatten Seidengewänder an, die Orientalisch genäht waren. Man konnte ohne Problem hindurchsehen und sie wirkten sehr Weiblich in den Gewändern. Ein Schleier verbarg das Gesicht ab der Augenpartie, doch auch dieser Schleier, war fast vollkommen durchsichtig. Man konnte sagen, dass sie einen Hauch von nichts trugen.

Als die beiden Jungs ihn nach einigen Sekunden entdeckten, grinsten sie beide breit und etwas schüchtern.

„Ok, ich will euch beide nicht weiter stören, ich möchte nur wissen, ob alles passt und ob eure Einlage soweit steht?“

Seine zwei Jungs sahen sich zuerst gegenseitig an, um dann zu ihm zu schauen und sie beide nickten dann gleichzeitig.

„Gut..“, sagte Tom, während er zu ihnen ging und vor ihnen in die Hocke ging.

„Ihr beide schaut so phantastisch und sexy aus, meine Lieben. Ich drücke euch die Daumen, dass alles gut läuft und seid nicht nervös, egal ob es schief oder gut läuft, keiner wird euch beiden den heutigen Tag nehmen können. Ihr seid die Stars der Nacht und werdet in aller Munde sein, für das, was ihr heute zeigen werdet. Toi Toi Toi ihr beiden.“

Dann kamen vier weitere Jungs und zwei davon, waren Heki und Roland. Sie trugen fast dasselbe, wie Leon und Rinel, nur, dass die kein Seidenhemd trugen. Sofort schaute Tom verwirrt zu denen zwei hin.

„Ich wusste nicht…“

„Das ist Rolands Wunsch, er Wünscht sich, dass wir beide, bei der Eröffnung dabei sind. Wir haben es dir nur vergessen zu sagen.“

Mit hochgezogen Augenbrauen sah Tom zu Rinel und Leon.

„Sie wissen schon was zu tun ist, keine Sorge.“

„Nun gut…“, theatralisch böse sah Tom wieder zu Roland und Heki.

„… damit ist der Wunsch eingelöst ihr beiden Schlingel und… ich wünsche euch beiden viel Erfolg und das ihr es genießt, im Rampenlicht zu stehen.“

Das grinsen das er dann sah, war Antwort genug und dann geschah es. Tom hörte Stimmen. Füße, Pfoten und Krallen gingen oder kratzen über den Boden. Es kam ein Johlen und daraufhin johlte eine Gruppe von Stimmen auf. Euphorisches Lachen, gesprächsfetzen und dann lautes Stimmengewirr drang zu ihnen durch. Stühle wurden verschoben, die Bänke knarzten und eine angenehme und aufgeregte Stimmung breitete sich aus. Eine andere Gruppe kam jubelnd an und sang ein Lied auf den König, wo dann, so schien es, der gesamte Saal mitsang. Es wurde laut zugeprostet, gelacht und noch so vieles war zu hören, als der Gesang endete.

„Ok Jungs, ich muss nun los und die Tiere holen. Währenddessen, amtet nun tief ein und aus, das Hilft um die Nervosität zu lindern und es entspannt euch.“

Seine sechs Jungs, dabei sah er auch zu Jason und Kenji, zitterten vor Nervosität am ganzen Leib und er konnte es ihnen nicht verübeln. Mit einem Winken verabschiedete sich Tom bei seinen sechs leichenblassen Jungs und ging zur Wand. Für diesen Anlass und für die Zukünftigen, die noch kommen werden, wurde eine breite Holztür in diese Wand eingebaut. Sie war hoch und breit genug, damit fast jedes Tier den Saal betreten konnte. Einige Meter vor sich links, sah er die drei offenen Stallungen, wo er schon zuvor das Geländer abmontiert hatte, damit die Tiere über die Wiese den großen Saal betreten konnten.

Im ersten Stall, lag Max neben Kai und sie sahen ziemlich entspannt aus und es schien, als ob sie schlafen würde, doch als er die erste Pfote auf das Heu legte, hoben beide den Kopf. Zwei Augenpaare, die vor Freude strahlten, sahen zu ihm, als er zu ihnen ging. Als er bei Max ankam und den Raptorkopf in die Hände nahm, stand Kai auf. Nachdem er Max einen sanften Kuss auf die Nüstern gab, streichelte er mit beiden Händen über Kais Nüstern. Kais warmer Atem umhüllte ihn, als der große Allosaurier ausatmete.

„Na Kai, geht's wieder? Hast du dich gut von meinen Jungs erholt?“, während er das sagte, sah Tom seitlich an Kai vorbei und Kai schien wieder zur normaler Stärke zurückgefunden zu haben, denn schnell glitt der rosarote Penis zwischen den zwei Intimlippen raus und fing gleich zu pochen an. Die leicht spitzzulaufende Eichel mit den Höckern am Eichelrand, pumpte sich schnell mit Blut voll und bevor der Penis sich überhaupt erhob, bildete sich schon an der Spitze ein dicker Tropfen Vorfreude, der lautlos und mit einem faden, gleich runterfiel.

„Ok Kai, entspann dich nun und bleib ruhig, während ich arbeite, ok?“, wieder wurde er warm angehaucht, nachdem er sich umgedreht hatte. Rechts an der Wand hat er den Pfahl schon vorbereitet und als er den angehlehnten Pfahl in beide Hände nahm und sich wieder umdrehte, sah er, wie gerade Kai die Augen schloss und geschlossen hielt. Breit grinsend ging er an der grün-gelben Echse vorbei, bis er beim Penis stehen blieb.

Unter dem Penis hielt er den Pfahl, bis es feucht genug von Vorfreude für ihn war. Mit einer Hand hielt er jetzt den Pfahl und lehnte es an seiner Schulter an, damit er mit der freien Hand an Kai entlang streichen konnte. Seine Hand Strich über die Oberschenkel, dann Drumherum und schlussendlich folgte Tom der Hitze, bis seine Fingerkuppen die große und leicht rosarote Rosette erreichte. Zärtlich folgte dann die restliche Hand und dabei, lehnte sich Kai etwas nach vorne und hob das rechte Bein, um sich dann breiter hinzustellen.

Max der die ganze Zeit neben ihn herging, beobachtete alles ganz genau. Tom streichelte noch einige Sekunden lang die heiß-feuchte Rosette, bis er glaubte, dass sich Kai entspannte. Dann nahm er den Pfahl in beide Hände und legte die abgerundete Spitze direkt an die Rosette an. Die Rosette war größer als seine Hand und fing schwer zu zucken an, als er zu drücken anfing. Relativ leicht glitten die ersten paar Zentimeter rein und langsam öffnete sich die Rosette für ihn, doch mit zunehmender breite, brauchte er immer mehr Kraft, um die Rosette weiter zu öffnen. Als die Hälfte geschafft war, fing Kai zu grollen an und fest strichen die kleinen Hügel am Pfahl über den Schließmuskel. Als er auf immer mehr Widerstand stieß, entschloss sich Tom die Strategie zu ändern. Kurz hörte er auf zu drücken und achtete nur darauf, dass der Pfahl nicht rausgedrückt wird. Er gab Kai etwas Zeit, um sich wieder an den Pfahl zu gewöhnen. Während er wartete, hörte er Max laut schnaufen und der Raptor schien aufgeregt zu sein, weil der nicht mehr stillhalten konnte. Die ganze Zeit bewegten sich die Beine, der Schwanz, doch starrte der Raptor wie auf seine Beute zum Pfahl und Tom erkannte, dass Max unbedingt einen Penis brauchte. Das erkannte Tom daran, weil der Penis von Max steinhart und dunkelrot war und vor Vorfreude nur so Spritze und auch, weil Max breitbeinig stand und die Hüfte auf und absenkte. Es sah schon so aus, als ob Max seinen Sartesh reiten wollen würde. Und gerade als er all das erkannte und feststellte, drückte er auf einmal und mit ganzer Kraft die er hatte, den Pfahl in den Allosaurus. Das grollen ging in einen lauten und langen Brüllen über und als die Rosette in die Vertiefung beim Pfahl rutschte, hielt Tom den Pfahl am Griff fest und fing an, den Pfahl im Kreis zu drehen.

Sofort kam ein dicker, langer und durchsichtiger Strahl Vorfreude aus der spitze rausgeschossen und das brüllen ging in ein tiefes, vibrieren über. Und bis hierhin, hörte er das Jubeln und Johlen der Gäste, das nun nicht mehr abbrach. Langsam hörte Tom auf und ließ auch den Pfahl los, um zu sehen, ob Kai den Pfahl rausdrücken konnte. Sein Saurier versuchte es sofort und der Pfahl bewegte sich schwer, doch jedes Mal, wenn Kai den Pfahl rausdrücken wollte, wurde das grollen lauter. Tom dachte sich, dass es wohl daran lag, dass die Hügel am Pfahl seinen Kai massierten. Doch nach einigen Sekunden war sich Tom sicher, dass der Pfahl und die Rosette am Pfahl, gut verankert waren und so, schritt er nun zu Kais Kopf und streichelte die Nüstern wieder. Sein Saurier wirkte verkrampft, das sah er, weil die Augen zugepresst waren, genauso wie die Lippen. Einige Minutenlang streichelte er die Nüstern, bis sich dann Kai langsam entspannte und sich mit seinem Schicksal abgefunden hatte.

Voller wärme waren die Augen, die ihn dann anstarrten und Tom ging dann zum Tor und holte das Geschirr für Kai. Sanft band er das Geschirr am Kopf fest und nicht zu fest, band er ein Lederriemen um das Maul. Am Geschirr festhaltend, machte Tom den ersten Schritt und Kai sah dann gerade aus, als sie gemeinsam losgingen.

„Komm Max.“, war alles was er zu sagen brauchte, damit Max neben ihn herging. Es hatte schon vorher zu regnen aufgehört und als Kai unter den verhangenen Himmel stand, blieb er stehen. Tom beobachtete, wie Kai rauf sah und tief einatmete, nur um dann grollend zurück zum Stall zu schauen.

„Wir werden mal einen ritt in die Weiten machen mein Lieber, doch zuerst, kommt dein großer auftritt, versprochen.“, Tom wusste auf Anhieb, nach was es Kai verlangte und es schien Kai zufrieden zu stellen, was er gesagt und versprochen hatte.

Das Jubeln wurde noch lauter, als Kai den Holzboden betritt. Es schien, als ob alles Jungs um Heki versammelt waren, während Tom den Saurier in eine rechteckige Absperrung reinführte.

„Ok Jungs, so machen wir das dann und nun geht wieder raus und versorgt unsere Gäste.“

Heki klatsche einmal und die Jungs liefen los. Einige gingen aber zuvor zu Kai und begrüßten ihn herzlich mit einer Streicheleinheit an den Nüstern. Kai schien sie sofort wiederzuerkennen. Wen wundert's, wurde er von den Jungs einen ganzen Tag lang verwöhnt und von ihnen hatte er auch genug Samen zum Trinken bekommen.

„Papa!“

Tom drehte sich um und Keyn kam strahlend zu ihm gelaufen. In der Hocke empfing er seinen Jungen mit offenen Armen und sie drückten sich fest, nachdem sie sich gegenseitig einen Kuss gegeben haben.

„Ich bin soooo aufgeregt!“

„Das glaube ich dir und wie ist die Stimmung bei den Gästen?“

„Sehr gut, sie freuen sich alle darauf, dass es losgeht.“

„Auch das glaube ich, denn es ist bald soweit, nur noch einige Minuten bis es losgeht und deswegen, brauchen dich die Jungs jetzt, sie brauchen deine tatkräftige Unterstützung.“

Keyn lächelte breit uns strahlte übers ganze Gesicht und Tom dachte sich nur, wie weit sich sein Junge heute entwickelt hat. Wie reif die Entscheidung war und wie gut es seinem Jungen danach ging. Es fühlte sich schon so an, als bräuchte er sich keine Sorgen mehr um Keyn zu machen. Doch wusste er auch, dass es eine Illusion war. Es würde Monate, vielleicht sogar Jahre brauchen, bis Keyn es wirklich überwunden und zum Teil, vergessen hat. Doch dies, war ein großer Schritt für ihn gewesen. Ein Schritt, in eine glückliche Zukunft, die er mitansehen und erleben durfte.

Nachdem sich Keyn von ihn gelöst hatte, schwoll sein Herz vor Liebe zu Keyn an und am liebsten würde er was ganz anders machen, als ich um die Tiere zu kümmern, doch dies war seine Pflicht als Hof und Stallmeister.

„Zuerst die Arbeit, dann der Spaß…“, dachte sich Tom und richtete sich auf. Kurz kraulte er Max dann an der Wange und führte den Raptor zum gesperrten Bereich neben Kai.

„Ok ihr zwei, bleibt ruhig und entspannt euch, ich komme gleich wieder.“

Tom ging wieder zurück und ging zur zweiten Stallung. Dort warteten Tanos und Kibo auf ihn. Kibo der prächtige Greif lag gemütlich auf den Bauch und beschnüffelte Tanos, der neben ihn saß und zurück schnüffelte.

Pure Neugier sah er in Kibos Augen und Tom überlegte sich, was Kibo so neugierig machte. Doch das war jetzt zweitrangig, denn es würde gleich losgehen und deswegen, musst er jetzt mit den zweien los.

„Kibo, Tanos, komm!“, rief Tom, noch während er beim Tor stand. Tanos bemerkte ihn erst nachdem ruf und sein Tier hüpfte auf und rann zu ihm. Kibo stand ebenfalls schnell auf und bewegte sich hopsend zu ihm. Kibo und Tanos drückten und strichen mit der Schnauze und den Schnabel über seinen Kopf und die Brust und begrüßten ihn so ganz herzlich. Daraufhin starrte der Greif Tanos an und da glaubte Tom zu wissen, wieso Kibo so neugierig geschaut hatte.

Kurz streichelte er die Schnauze und den Schnabel und führte seine zwei Tiere zum großen Saal. Tom wollte Kibo gegenüber von Kai bugsieren, doch sein Greif bliebt abrupt stehen und sah zum Allosaurus. Kai senkte den Kopf, bis nur noch einige Zentimeter die Schnauze vom Schnabel entfernt war, um dann tief einzuatmen und fest auszuatmen. Darauffolgend, stupste Kibo mit dem Schnabel, Kais Schnauze an und wandte sich, als wäre nichts gewesen, wieder Tom zu.

Es war ein Freundliches begrüßen und gleichzeitig ein Friedensangebot von Kai gewesen und Kibo hat ihn mit den stupsen ebenfalls freundlich begrüßt, da war sich Tom ziemlich sicher. Denn beide wirkte extrem entspannt, wobei regelmäßig Kai die Augen zukniff und laut grollte.

Tanos, der sie alle kannte und mit etwas abstand, an Kai vorbeiging, bugsierte ihn Tom gegenüber von Max.

Dann fing es an.

„DREI!“

„ZWEI!“

„EINS!“

Und die Menge johlte und brüllte drauflos. Da wusste Tom sofort, dass ALLE Gäste hier waren. Auch die, die draußen gewartet haben und nun hier drinnen sind.

Doch Tom erstarrte, denn Qadir war nicht hier und ganz langsam, sahen ihn Rinel, Leon, Heki, Roland, Kenji und Jason an. Tom schloss die Augen, schluckte einmal sehr schwer und Atmete einmal tief ein und wieder aus. Dann öffnete er die Augen und ging los.

„So Marcell, es geht jeden Moment los!“, Sartesh war ganz aufgeregt, was alles kommen wird. Mit jeder Sekunde die verging, jubelte und grölte die Menge immer lauter. Auch er, konnte sich nicht mehr zusammenreißen auf seinen Heuhaufen. Er schrie und jubelte mit der Menge und seine Stimme, vermischte sich mit den Hunderten anderen Stimmen zu einem Chor.

Hunderte Gäste, die tranken, etwas zum Essen im Maul hatten und sich gegenseitig auf jeglicher weiße irgendwie festhielten und sich somit als Einheit zeigten, waren anwesend und alle hatten sie noch gemeinsam. Sie waren nackt, hart und die Vorfreude rann literweise. Der Boden schimmerte und glitzerte wegen der Vorfreude und der Geruch, der Geruch war atemberaubend und Atemraubend. Es berauschte jedem im Raum und Plötzlich, setzt sich jemand neben ihm. Sartesh hielt inne und sah zur Seite und als die zwei Personen neben ihm, auch zu Jubeln und grölen anfingen, musste er einfach Vater und Sohn zulächeln. Benjamin und Daniel, saßen neben ihnen und sie waren auch schon aufs höchste erregt. Süßlich fein und schüchtern, wirkte Daniel Stimme und es stand im krassen Gegensatz, zum tiefen brüllen des Vaters.

Dann wurde es schlagartig leiser, bis jeder im Raum schwieg.

„ICH HEIßßßßßE EUCH ALLLEEEEE WILLLLKOMMMMEEEEEEEEEEEEN!“, schrie Tom und hob die Arme. Es war Ohrenbetäubend und so laut und voller Energie, als die Menge Tom mit einem Brüllen begrüßte.

Über eine Minute hatte Tom die Hände erhoben und badete im Geschrei. Dann öffnete er langsam die Augen und senkte mit gestreckten Händen und Finger, die Arme. Es wurde immer leiser, wie mehr sich die Arme senkten und als die Arme senkrecht nach unten zeigten, herrschte wieder Stille.

Nur hier und dort hörte man was, doch Tom ließ sich nicht beirren.

„Danke.“, sagte er kurz und knapp und verbeugte sich vor ihnen allen.

Da lachten sie fast alle kurz auf und man hörte auch ein *Gerne doch Tom!*, *Immer wieder!*, *Du bist der Beste Tom!*, und noch viele andere Sprüche.

Als sich Tom wieder aufrichtete, sah er sich zuerst die Menge genau an und grinste einfach.

„I-Ich bin ehrlich gesagt einfach sprachlos...“, wieder kam ein Jubeln auf und Tom hob gleich die Arme und bat so, um ruhe. Als sich die Menge beruhigt hat, sprach Tom weiter.

„Ich bin ehrlich gesagt einfach sprachlos, weil ihr alles so rattenscharf SEEEEIIIID!“, und da hob Tom wieder die Arme und auch Sartesh fand es echt gut, wie gut Tom die Menge im Griff hatte.

Nachdem Jubeln und grölen, nahm sich Tom einige Sekunden Zeit, damit alle zu ihn sahen.

„Wie ihr alles wisst, nein nicht so, ihr wisst ja alle, was heute für ein Tag ist, oder?“, Tom legte eine Hand an sein Ohr und tat so, als ob er etwas schwer verstehen würde und die Menge, schrie ein ohrenbetäubendes *JOOOOOAAAAAA!*

„Gut, dann heiße ich euch persönlich alle Willkommen. Ich weiß, dass viele von weit hergereist kamen, nur um diesen Tag mit uns zu Feiern!“, wieder brandeten die Stimmen hoch und sogar Marcell streckte einen Arme aus der Decke raus.

„Wir haben echt viel zusammen erlebt, zumindest einige wenige hier, Zehn oder so, vielleicht waren es auch nur fünf…“, Da lachten fast alle und Tom musste wieder warten, bis es still wurde.

„Ok… vielleicht waren es auch mehr, aber was ich sagen möchte ist, DAS WIR HEUTE ALLE GEMEINSAAAAAAAAAAAM ES ERLEEEEEEBEN WERDEEEEEEEEN!“

Und da ging es von vorne los. Noch lauter als am Anfang, hatte Tom wirklich alle angestachelt. Jeder Brüllte, johlte, grölte, jubelte oder schrie einfach die Seele aus seinen Leib. Minutenlang schrie alle so, bis Tom wieder die Hände hob uns senkte.

„MEINE HERREN! Bevor wir mit der Show beginnen, hat die Bar etwas Besonderes Vorbereitet, ich bitte jeden, sich so ein Getränk zu schnappen und ich werde erst weiter machen, wenn jeder so ein Getränk in der Hand hält.“

Da drehte sich die Menge gleichzeitig um und Benjamin hüpfte ebenfalls auf und schrie: „ICH HOLE FÜR UNS VIER!“

Daniel sah seinen Vater hinterher, bis er in der nackten Menge verschwand. Dann sah Daniel zu ihnen und rückte zu ihnen rüber. Daniel begrüßte Marcell mit einem geschrienen *HI MARCELL!* und Marcell grüßte mit einem eifrigen Winken zurück. Nach einigen Sekunden drückt sich Daniel gegen Sartesh und dann wurde er von ihm gedrückt.

Dann kam Benjamin zu ihn gelaufen und das ganze Gesicht schimmerte feucht.

„ICH MUSSTE MICH GEBÜCKT DURCHZWENGEN, DAMIT ICH FÜR UNS VIER EIN GETRÄNK HOLEN KONNTE!“, das beantwortete alles. Das ganze Gesicht vor nass von Vorfreude der ganzen Gäste und Sartesh musst laut lachen, als er das erste Getränk Marcell überreicht und dann seins entgegennahm. Daniel setzte sich auf Benjamin Schoß und dabei rutschte Benjamins Penis zwischen die Po Backen von Daniel. Daraufhin rutschte und drückte sich Benjamin gegen Sartesh und spreizte danach Daniels Beine, damit sein Junge gemütlich auf ihn sitzen konnte.

Marcell hingegen kullerten fast die Augen raus, als er Benjamin und Daniel so sah. Vater und Sohn, glücklich vereint und leise am Flüstern.

Nach einigen Minuten wurde es still und Sartesh sah wieder rauf zum Podest. Sekunden darauf, hob Tom, der ebenfalls so ein Getränk in der Hand hielt, nach oben.

„ICH MÖCHTE ES BEI ALLEN SEHEN!“, Schrie er und die Menge streckte Jubelnd die Hände hoch. Alle hielten ein Glas von Milchig trübem und braunem Getränk in den Händen.

„Was ihr da habt ist Whisky und unsere Hauszutat. PROST!“, und Tom kippte sich das Getränk ins Maul. Auf einmal, taten es ihm alle gleich, auch Marcell, Benjamin und Daniel, tranken es auf einmal aus. Und die Zwei Jungs, fingen sofort zu Husten an und hielten sich den Hals, aber nach ein paar Sekunden fingen sie schwer zu atmen an und hielten sich stattdessen die Wangen.

„WIE ICH SEHE, SPÜREN ES SCHON DIE ERSTEN! NA DANN… VORHANG AUF!“, da verschwand Tom hinter dem Vorhand und Sekunden darauf, öffnete er sich.

Es war absolut still im Raum und von irgendwoher, hörte man plötzlich eine Harfe zarte klänge spielen.

Auf den langen Podest, standen in der Mitte Rinel und Leone, fest umschlungen. An beide Enden, saßen Heki und Roland eingerollt einfach nur da.

Auf einmal legte sich ein beruhigender Schleier über die Menge und völlig gelassen wirkte jeder, doch man merkte, wie das Getränk Wirkung zeigte. Jeder Penis pochte, rann aus und fast alle hielten sich ihn, nur um ganz sachte darüber zu fahren.

Dann erhöhte sich das Tempo der Harfe etwas und daraufhin, löste Rinel und Leon die Umarmung auf und hielten sich nur noch die Hände. Sie gingen beide ein Schritt zurück und hielten sich nur noch jeweils mit einer Hand fest, um sich zu drehen und der Menge zu zeigen. Dann gingen sich beide tief in die Knie und beugten sich so weit nach hinten, dass man glaubte, dass sie gleich umfallen würden, doch dann stützten sie sich mit einer Hand hinten ab und zogen ganz langsam die Beine nach. Als sie Händehaltend auf einem Arm standen, hörten man ein Applaus aufbrausen. Auch Sartesh war schwer beeindruckt, was für eine Körperbeherrschung seine zwei Jungs hatten. Daraufhin ließen sie sich los und machten einen Flick-Flack mit einem anschließenden Seitwärts-Sprung.

Der Menge blieb die Luft weg, als sich beide Körper in der Luft um Hundertachtzig Grad drehten, nur um anschließend auf den Pfoten zu landen und dabei wieder in die Knie zu gehen und zu Heki und Roland zu zeigen.

Da bewegten sich zum ersten Mal die zwei und es sah so aus, als würden sich beide winden. Doch es wirkte Lustvoll, ja sogar magisch, wie sie das taten und dann, klopfte sie beide gleichzeitig mit einer Hand auf den Boden und zur Harfe, kamen nun Trommeln hinzu. Die Trommeln hatten einen sehr schnellen Rhythmus und da, erhoben sich Heki und Roland. Von der Stelle, wo die Hände den Boden berührten, sah es so aus, als würde die Handfläche eine Stange aus dem Boden ziehen. Als sich die zwei strecken mussten, damit es noch immer so aussah, als würden sie die Stange rausziehen, rissen sie sich theatralisch davon und versanken in einer flüssigen Bewegung zur vorherigen Pose.

Sekunden darauf, sahen sich Leon und Rinel ruckartig an, dann drückten sie die Knie durch und drehte den Körper zueinander. Und was als nächsten geschah, war wirklich atemberaubend schön. Sie ließen sich gleichzeitig nach hinten fallen, fingen sich mit den Händen auf und zogen die Beine nach, nur um wieder auf den Beinen zu landen. Das geschah alles in einer einzigen fließenden Bewegung und das machten sie solange, bis sie mit den Rücken an der Stange standen.

Dann hoben sie beide das rechte Bein nach hinten, immer weiter und die ersten Pfiffen schon, als sie beide einen senkrechten Spagat machten. Sie hackten sich oben mit den Zehen ein und drehte sich um Hundertachtzig grad. Lüstern sahen sie dann in die Menge und ließen sich etwas seitlich fallen, bis sich quasi seitlich standen.

Sie strichen sich voller Wollust über die Brust und zogen sich mit den Beinen dabei wieder zur Stange hin. Lüstern umschlangen sie die Stange, leckten einmal genussvoll daran rauf und fingen sich dabei plötzlich zu drehen an. Sie drehte sich ganz langsam, bis sie plötzlich auf Heki und Roland saßen. Sie spreizten die Beine, die Zehen und lehnten sich immer weiter nach hinten, bis sie Waagrecht auf den zwei Jungs lagen.

Kurz darauf zuckten die kauernden Jungs und Rinel und Leon erschraken sich gleichzeitig. Sie sprangen auf, versteckten sich hinter der Stange, schauten einmal links und einmal rechts vorbei und dabei, richteten sie Roland und Heki langsam auf. Die beiden sahen sich ruckartig um und bei vierten Mal, starrten sie die Verängstigen Jungs an. Da versuchten die anderen zwei Jungs, Rinel und Leon zu packen, doch sie wichen immer aus. Keiner bewegte die Beine, alles geschah mit dem Oberkörper, doch dann, rannten alle vier. Die Jäger, rannten hinter der Beute um die Stange, bis plötzlich Rinel und Leon Sprangen.

Sie hielten sich dabei an der Stange fest und zogen den Unterkörper soweit rauf, bis die Beine nach oben und die zwei Jungs nach unten sahen. Die Jäger bückten sich und schlugen mit den Händen rauf zur Beute.

Darauffolgend, hielten sich Rinel und Leon nur noch mit den Beinen an der Stange fest, indem sie sich daran klammerten und zeigten mit den Händen, dass die Jäger sie sowieso nicht fangen konnte und dabei, zeigten sie ihnen auch die Zunge zum Spott.

Dann geschah es, Leon rutschte aus und Roland find ihn sanft und gelenkig auf. Sie beide sahen sich an, sehr lange und da geschah es wieder, Rinel rutschte aus und Heki fing den jungen Sergal auf und das genauso, wie Roland den jungen Löwen aufgefangen hatte.

Man hörte ein paar schreie, Körper richteten sich auf, doch dann entspannte sich die Lage, als sich die vier schüchtern einen Kuss gaben. Der Kuss ging in einen schmusen über und einige Sekunden darauf, lösten sie sich alle und die Jäger halfen der Beute auf die Pfoten.

Hand in Hand gingen sie grazil in die Mitte und dabei sahen sich die Paare tief in die Augen. Sie nahmen sich alle in der Mitte in die Arme und sanken langsam zu Boden und dabei, hörten die Trommeln auf und die Harfe verstummte allmählich.

Sogar einige Sekunden, nachdem nichts mehr zu sehen, oder zu hören war, war nichts von der Menge zu hören.

Doch dann schrie Sartesh aus ganzer Kraft.

„YEEEEEEAAAAAAHHH!“, und das belebte die Menge. Sartesh konnte es nicht glauben was er da gesehen hatte. Es war so schön, so gut gespielt. Es war nicht nur ein Tanz gewesen, es war eine Gesichte die erzählt wurde und seine Brust platzte vor Stolz wegen seinen Jungs, die so phantastisch alles gemeistert haben. Das Getöse ging in Klatschen über und da, standen die vier Jungs auf.

Schwer am Atmen, verbeugten sie sich mehrmals und dabei, kamen alle anderen Jungs auf die Bühne. Alle, bis auf einen und das war Marcell in seinen Armen, der völlig hin und weg von dem gesehenen war.

Alle Jungs standen in Reih und Glied da und alle waren sie heiß und hart. Die Vorfreude Floss nur so und es war, wie bei jedem hier im Raum. Auch Sartesh war einfach Geil, genauso wie Marcell. Denn Sartesh Beine waren einfach nur nass von Marcells Vorfreude.

Dann kam Tom von hinten zu den Jungs und bleib hinter ihnen stehen. Kurz drehte sich Heki um und unterhielt sich mit Tom und Tom nickte kurz und hob die Arme.

Die Menke klatschte noch lauter und Tom nickte mehrmals dankend, doch dann hob er den rechten Zeigefinger und führte ihn zu den Lippen. Das verstand die Menge sofort und es wurde schnell leiser.

Als es still war, erhob Tom die Stimme.

„Auch meine Lieben Jungs möchten euch willkommen heiße, doch ich will nicht mehr Reden, als ich es eh schon ohnehin getan habe. Also Jungs, ihr seid am Zug."

Alle Jungs sahen zu Heki rüber und der, nickte einmal. Daraufhin drehten sich alle Jungs um, auch Julian sah Sartesh endlich wieder, der einfach verschwunden war, und beugten sich noch vorne. Da legten sie die Hände auf die Po Backen und spreizte sie.

„WILLKOMMEN!“, schrien sie und nun wackelten sie die Hintern wie eine Einheit und Sartesh war hin und weg, als er 46 geile Hintern und Rosetten sah, die zur Menge schauten und aus manchen Rosetten, rann noch der frische Samen raus.

Da konnte keiner mehr leise sein.

Ein Jubelsturm brauch los, der seines gleichen suchte und wie länger die Jungs ihre nackten Hintern und Rosetten der Menge zeigten, umso lauter wurde es. Und es wurde noch lauter, als seine Jungs Ihre Rosetten mit den Fingern dehnten und der Menge dadurch zeigen, welch große Glieder sie aufnehmen konnten und wollten.

Marcell sah rauf und Sartesh sah grinsend zu ihm runter, dann sagte der Junge greif etwas, doch er konnte ihn nicht verstehen, weil das Getöse die Wörter einfach schluckte. Deswegen, beugte er sich runter zu Marcell und sein Jungs sagte zu ihm: „Ich kann nicht mehr!“.

„Hab noch ein wenig Geduld, wenn es etwas ruhiger wird, dann…“, er konnte den Satz nicht zu Ende sprechen, da Tom wieder die Arme hob und die Menge bat, sich wieder einzukriegen. Die Jungs richteten sich auf und drehten sich um, um lüstern, heiß, oder einfach notgeil in die Menge zu starren.

„Meine Herren! Nun kommt das, worauf sie den ganzen vorherigen Tag gewartet haben. Doch zuerst, müssen wir alles vorbereiten und in der Zwischenzeit, können sie ruhig noch was Trinken und noch eine kleine Info bei Rande, die Hauszutat kann, wenn Sie wollen, als ein Schuss hinzukommen, doch dies wiederum, kostet extra! Wir müssen doch auch von was Leben!“

Tom sah in die Menge und plötzlich, zog sich der rote Vorhang wieder hoch und als sein Geliebter verschwunden war, fing sich die Menge wieder zu bewegen an. Auch Benjamin bewegte sich und legte sofort Daniel in Sartesh Schoß, um aufzuspringen.

Überrascht sahen sie zu Daniel und der kleine Fuchs zu ihnen, dann lächelten sie alle drei und Marcell starrte danach einfach den pochenden Fuchspenis an, wo schon die Hoden nass wegen der Vorfreude waren, die aus der Eichel rann.

Sartesh Arme wurden unter der Decke gepackt, die Marcel an der Brust umarmten. Fest drückte ihn Marcell und Sartesh nahm die Information so auf, dass der kleine Greif, langsam wirklich nicht mehr auf ihn hören konnte. Den ganzen vorherigen Tag und diese Nacht, musste Marcell zusehen, wie überall steife Glieder waren, Samen floss und die Lust rausgelassen wurde. Auch er würde jetzt am liebsten einfach nur ficken wollen. Das Getränk von vorher, brachte sein Blut völlig in Wallung und er konnte sich selbst kaum noch zusammenreißen.

Da kam Benjamin wieder mit vier Getränken in den Händen zurück und diesmal, sahen die Getränke noch trüber aus. Der Fuchsvater verteilte die Getränke an ihnen und sie alle stürzen es einfach nur hinunter. Sogleich, fingen Daniel und Marcell zu hecheln an und auch Sartesh Hals, brannte etwas, doch nach wenigen Sekunden wurde es zu einer wohligen Wärme.

Die Gäste, die Menge, unterhielten sich laut und es trat Gesang auf. Dazu gesellte sich Jubel über den heutigen Abend und vor Aufregung, was nun als nächsten kommt, hörte man ganz langsam, wie die Menge Toms Namen rief. Es wurde immer lauter, bis nach einigen Sekunden alle synchron: „TOM! TOM!“, riefen. Es wurde auf den Boden, mit den Gläsern oder Humpen auf den Tisch gestampft und es schien, als würde es zu Beben anfangen.

Dann kam ein stampfen, das seines gleichen suchte und kurz darauf ein Grollen, der tief war und durch den Boden fuhr. Sofort wurde die Menge ruhig und es herrschte absolute Stille. Nicht einmal eine Minute später, kam Tom aus dem Vorhang hervor.

„Schön das ihr ruhig seid, denn ich muss kurz was zu euch allen sagen.“, Tom machte eine Pause und sah kurz zum Vorhang hinter sich.

„Also… wir haben heute vier Tiere dort hinten, wobei zwei von denen, nur heute … *zu ergattern* sind. Die anderen Zwei sind dann nur für die *Biest Klasse* zugänglich. Doch keine Sorge, ihr alle dürft heute ran, ABER!“, die Menge wollte schon wieder losjubeln, aber Tom unterdrückte es, indem er das *ABER*, sehr laut aussprach.

„Die *Biest Klasse* darf zuerst ran und zeigen, was sie können, vor euch allen. Nun zu den einzelnen Tieren und ich bitte euch mir alle zuzuhören und seid jetzt auch leise, damit es jeder hören kann.“

Wenige Sekunden nachdem Tom zu Ende gesprochen hatte, hob sich der Vorhang und ein Raunen ging durch die Menge, das dann sofort verschwand, als sie alle sahen, vorher das Grollen kam.

Sartesh musste so breit Lächeln wie Tom es gerade tat. Denn er war auch so eingeschüchtert gewesen, als er das erste Mal Kai gesehen hatte.

Der Allosaurus, mit den dunkelgrünen Rücken, das abwärts immer heller wurde und dann bei Bauch, zu einen schönen gelb wurde, ließ den Blick über die stille und eingeschüchterte Menge schweifen. Die Beine, die nur aus Muskel zu bestehen schien, bewegten sich und das Holz knirschte Laut, als der Jäger, sich drehte. Bei dieser Bewegung drückte sich die Menge etwas vom Saurier weg. Aber Sartesh sah, wie die Gäste, die weiter hinten standen, hin starrten und auch Marcell, Benjamin und Daniel konnten nur zwischen Kais Beine starren. Der Dunkelrote Penis bewegte sich stark wippend, rauf und runter. Am Ende des armlangen Glieds, fiel ein Tropfen nach dem anderen aus der vollgepumpten und von Höckern umrundeten Eichel. Ein trüber Tropfen nach dem anderen, bildete sich an der leicht spitzzulaufenden, dunkelvioletten Eichel. Die Intimlippen, die den Penis umrandeten, waren geschwollen und standen stark im Kontrast mit dem rosarot, zum dunkelroten Glied und zum gelben Bauch.

Tom bewegte sich nun dorthin, wo der Kopf jetzt war und Kai senkte sein Haupt sofort, als der bemerkte, wie Tom zu ihm ging. Vorsichtig öffneten die Hände das Maulgeschirr und Kai schüttelte gleich den Kopf, nachdem das Geschirr vom Kopf glitt. Dann wurde der Lederriemen geöffnet und vom Maul geschoben. Sofort riss Kai das Maul auf, um die Muskulatur zu dehnen. Dabei konnte man die Fingerlangen Reißzähne sehen, die totbringend waren.

Immer mehr drückte sich die Menge nach hinten und dann schrien einige auf, als sich Kai mit geöffnetem Maul zu Tom hindrehte. Man hörte laut das schnappen, als sich das Maul schloss und kurz darauf, drückte Kai die Nüstern gegen Toms Brust. Sofort fing der die Lippen und die Wangen zu streicheln und zu kraulen an.

„Das ist Kai, mein lieber Allosaurus und wie ihr seht, ist er richtig Geil auf euch alle. Wenn ihr zu ihm geht, lasst ihn zuerst an euch schnuppern und streichelt ihn etwas, bevor ihr eure Lust an ihn rauslässt.“, Tom lächelte und zwinkerte sichtbar zu der Menge.

Da flüsterte Tom, Kai etwas zu und ließ dann den Prädator einfach stehen, um sich dem nächsten Tier zu wenden.

Die stolzen Augen haben ihn schon die ganze Zeit angestarrt und er hörte schon das Klappern des Schnabels, als er zu ihm ging.

Liebevoll und fest, rieb der Greif mit dem Schnabel und den Gesicht Toms Brust. Als Erwiderung, umarmte Tom den Kopf und man konnte laut das Schnaufen vom Greif hören, der dabei die Augen geschlossen hatte.

„Das ist Kibo. Mein Notgeiler Greif. Auch bei ihm würde ich mich sehr freuen, wenn ihr zuerst an euch schnuppern lässt und ihn kurz am Kopf krault.“, Tom ließ den Kopf los und strich mit der Hand an der Seite entlang, bis er am Hinterteil ankam. Am Schwanz Ansatz hielt er dem Greifen, um dann den Hinterteil zur Menge zu dirigieren. Die Menge fing zu schnurren, zu fauchen an und noch viele andere Geräusche kamen auf, als Tom die andere Hand auf die präsentierte Rosette legte. Er strich sanft über die rosarote Rosette um dann ohne Schwierigkeiten, mit drei Finger einzudringen. Dabei spreizte der Greif weit die Beine und drückte den Oberkörper mit einem lauten schnurren auf den Holzboden. Gleich zog Tom die Finger wieder raus und fuhr runter. Er strich über den Schaft und dann die beiden Hoden, die etwas weiter unten links und rechts neben den Schaft hingen. Momente später, fuhr er dann weiter runter und nahm den Penis in der Felltasche in die Hand, um dann die Felltasche raufzuziehen. Die Spitze rote Eichel kam zum Vorschein und sofort spritze ein flüssiger und durchsichtiger strahl Vorfreude aus der Spitze raus. Immer weiter zog Tom die Felltasche rauf, bis der Unterarm langer Penis völlig zum Vorschein kam, nur um dann gleich darauf, die Felltasche wieder runterzuziehen.

Sartesh spürte förmlich, wie Geil die Menge wegen dem wieder wurde. Mit einer Hand einen Hoden haltend, sah Tom verschwitzt zu Menge, um sich dann wieder Kibo zu widmen. Er massierte zuerst den linken Hoden mit seiner Hand, bis die Penisspitze selbst aus der Felltasche glitt. Dann nahm er den rechten Hoden in die Hand und fing ihn zu massieren an, bis dann auch der Schaft zum Teil zu sehen war.

Währenddessen, drückten Marcells Finger immer fester Sartesh Arme und es tat schon weh, so fest wurde er gedrückt.

Tom ließ von Kibo mit einem klatschten auf den Schenkel ab, doch der Greif behielt die Position und schnurrte noch lauter.

„Bei Kibo ist raues verhalten verboten, sonst…“, nur beiläufig und grinsend sagte das Tom, während er zum nächsten Tier ging.

„Marcell, ich muss los. Ich möchte Tom kurz unterstützen. Warte solange auf mich.“, Sartesh hob ihn leise und vorsichtig mit der Decke hoch und setzte ihn neben Benjamin ab, der ihn gleich wie ein Sohn umarmte, nur um dann weiter Tom zu zuschauen.

Sartesh spürte Marcells Blick am Rücken, doch er hat Tom zugesagt, dass er dabei sein wird. Während er zur Wand ging, wo man hinter den Vorhang gehen konnte, hörte er Tom, wie er Tanos vorstellte.

„Er ist einfach nur zahm. Mit ihm könnt ihr eigentlich alles tun was ihr wollt. Und, er ist nur heute für euch verfügbar.“, die Menge murrte, schnurrte und knurrte noch lauter. Lautlos begab sich Sartesh hinter dem Vorhand und er sah die Bahn, die rauf zum Podest führte. Rinel und Leon waren hier hinten und unterhielten sich leise mit Heki und Roland. Sartesh gab ihnen gleich einen Daumenhoch, weil sie so phantastisch waren und wenn sich die ganze Aufregung gelegt hatte, möchte er es ihnen auch noch persönlich sagen. Doch nun, musste Sartesh da rauf, zu der Menge, die immer notgeiler durch Tom wurde. Schritt für Schritt, sah er immer mehr Köpfe vor sich und hinter Kibo, kam er dann zum Vorschein. Sartesh ging um Kai vorbei und der Saurier senkte gleich das Haupt, um an ihn zur riechen. Die Nüstern fangen an seiner Brust an und immer tiefer wanderten sie runter. Fest drückten dann die Nüstern gegen seinen steifen und roten Penis und da, kam Kais Zunge raus und schlang sich um seinen Penis.

Sartesh schloss die Augen und murrte laut, als die Zunge seinen Penis in das Maul führte. Sofort fing Kai zu Grollen an, als sich die Zunge wie eine Schlagen um seinen Penis bewegte und ihn so wundervoll massierten, dass er gleich einen langen strahl Vorfreude in Kai abspritze.

„Hier seht ihr gerade, wie mein Partner einer der großen Vorzüge von Kai präsentiert. ER IST EIN SUPER BLÄSER!“

Innerhalb von einigen Sekunden, spürte Sartesh schon seinen Orgasmus kommen und er musste seinen ganzen Willen aufbringen, um sich aus dem heißen und wundervollen Maul davonzuziehen. Die Zunge glitt mit aus dem Maul und zeigte der Menge somit, wie Kai ihn einen blies. Seine Penisspitze war schon einige Zentimeter aus dem Maul geglitten, als Sartesh laut zu schnaufen begann und sein Penis unter einem starken Zittern der Hüfte, seinen heißen Echsensamen in das geöffnete Maul spritzte. Zuerst kamen nur einige Tropfen Samen raus, bis dann der Penis explodierte. Ein dicker, fester strahl nachdem anderen schoss Sartesh seinen milchtrüben Samen in das Maul hinein und die Zunge fing ihn nun fest zu melken an. Immer heftiger zitterte seine Hüfte und er spürte schon den Schmerz im Unterbauch und im Bauch, weil er gerade so heftig kam, wie schon seit langem nicht mehr.

Um die zehn Sekunden ergoss er sich, bis nur noch einige Tropfen aus der Spitze zu Boden fielen, doch noch immer massierte ihn und grollte Kai, weil der Saurier noch mehr haben wollte. Schwer atmend öffnete Sartesh die Augen und sah zur Menge. Er musste einfach breit und lüstern Grinsen, weil gerade alle so zu ihm sahen.

„Das war… *Phu*… richtig geil!“, die Menge fing jetzt laut zu lachen an. Tom, der vor Kai stand, grinste ebenfalls so und beugte sich dann runter. Sartesh ließ Kai nochmal seinen Penis ins Maul gleiten, doch diesmal wollte er nicht kommen, weil er sich auf Tom konzentrieren wollte. Denn Tom, setzte sich auf den Knien vor dem mächtigen Penis hin und nahm ihn dann mit beiden Händen in die Hand. Hinter dem Penisrand, schlang er seine Finger Drumherum, um den Penis in sein Maul zu führen. Weit musste Tom das Maul aufreißen, nur um die Eichel reinzubekommen, doch als das geschafft war, erbebte Kai und sofort kam ein sehr lautes Grollen auf. Genüsslich hatte Tom die Augen geschlossen und ließ die Eichel mehrmals rein und aus seinem Mal gleiten, nur um dann an der Spitze zu nuckeln und die Vorfreude aus dem Penis zu saugen.

Dabei strichen die Hände über den heißen und harten Schaft und Kai hörte langsam auf ihn einen zu blasen. Das nutzte Sartesh aus und zog sich dann wieder aus dem heißen Maul raus. Noch immer war er Geil, weil das Getränk in seinem Blut wallte und weil er so war, ging er zum letzten Tier.

Als das Tier bemerkte, dass er zu ihm ging, kam es schon zu ihm gelaufen. Bei jedem Schritt hörte man die große Klaue auf den Boden kratzen. Sartesh musste sein ganzes Gewicht nach vorne verlagern, als ihn sein roter Raptor schon fast nach hinten umfallen ließ, während er ihn in die Arme nahm.

So geil wie Sartesh noch war, drückte er gleich die Lippen auf die von Max und sie fingen schwer zu züngeln an. Max saugte ihn sofort aus und dabei, verschmolzen ihre Lippen. Er strich ihn über den Kopf, über den Rücken und den Armen entlang, die um ihn geschlungen waren.

Wie ein Tier, das Max war, hörte er ihn beim Schmusen grollen und er musste ihn wieder brühigen, weil Max animalische Instinkte wieder zum Vorschein kamen. Denn das grollen wurde wilder und immer mehr bewegte sich der Kopf vor uns zurück und dabei, strichen die Zähne schmerzhaft über sein Zahnfleisch. Er spürte am ganzen Körper, dass ihn Max nun haben wollte. Er nutzte einen einfachen Trick um Max zu zeigen, dass der sich wieder beruhigen soll. Sartesh zog die Lippen davon, nahm Max Kopf in beide Hände und starrte ihn in die Augen.

Einige Sekundenlang starrten sie sich einfach nur an, bis er von Max ein leises *GruGruGru* hörte. Da hatte der Raptor wieder verstanden, wer hier was zu sagen hatte. Denn Sartesh stand in der Reihenfolge über Max und auch in ihrer Beziehung, so sah es zumindest Max, hatte auch Sartesh das sagen. Weil, so schien es, sah ihn Max als Partner fürs Leben an und weil er so von ihm angesehen wurde, hatte Sartesh nichts dagegen und er freute sich sogar deswegen, weil Max im Grunde genommen eine wundervolle Persönlichkeit hatte und weil Sartesh so gesehen, Tom nicht betrug, wenn er mal einen Halben oder ganzen Tag mit Max verbrachte.

Sartesh wollte einfach Max das geben, was sich das Tier wünschte und weil es ihnen beiden Spaß machte und weil er so einen sehr guten Freund bei sich haben konnte, gab er Max alles, was er aufbringen konnte.

Sanft gab er Max darauf einen Kuss auf die Lippen und umarmte ihn noch immer mit einer Hand am Hals, als er den Kopf losließ und sich neben Max stellte. So konnte er nach vorne in die Menge schauen und jeder starrte ihn an. Denn Tom hatte aufgehört Kai zu verwöhnen und stand einen Meter entfernt und sah ihnen beiden zu.

„Max ist von allen hier, der gefährlichste, obwohl er der kleinste von ihnen ist. Denn er… hat eine sehr starke Persönlichkeit und seine Instinkte, sind immer an. Doch, auch er hat Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche, wie jedes Tier hier. Wie eure Reit und Lastentiere. Nur wir haben mit ihnen geredet, haben zugehört und haben ihre Persönlichkeit erkannt, die hinter den kalten Augen zu sehen war. Natürlich sind sie für den heutigen Abend für euch Vorbereitet worden, doch sie tun dies auch aus freien Willen. Wie ihr seht, ist keiner angekettet, kein Geschirr demütigt sie, oder zeigt, dass wir ihre Meister sind. Wir zwingen ihnen nicht unseren Willen auf und brechen sie mit Schlägen, damit sie fügsam sind, oder werden. Wir zeigen ihnen einfach, was wir wollen und es liegt an ihnen, ob sie drauf eingehen.“, sprach Sartesh die harte Wahrheit aus, weil er den Gästen zeigen wollte, wie es bei ihnen läuft.

„Nun wieder zu Max. Er ist ein geiler Raptor, der so ziemlich alles mit sich lassen lässt. Nur musst man sich ihm unterordnen und ihn den ersten Zug lassen. Doch wenn das gemacht wurde, hat man echt heiße Stunden mit ihm. Er lässt sich ficken…“, Sartesh andere Hand, die auf Max Rücken lag, strich nach hinten zwischen Schenkel und Schwanz uns Zielstrebig fuhren die Finger über die Rosette. Kurz strich er über sie, um Max zu zeigen, was er wollte und als Max die Beine spreizte, drang er mit zwei Fingern langsam ein.

Max riss den Kopf nach hinten und schloss die Augen. Ein lautes *Gruuuugruuuugruuuu* war zu hören, während er sachte immer teifer fuhr und seinen raptort von innen leicht massierten.

„Er bläst auch wie ein Meister!“, Sartesh sah zu Tom und er verstand sofort. Tom zog gleich seine Felltasche zurück und ein heißer, steifer und feuchter Penis kam zum Vorschein. Dann wurde Max Kopf an den Lippen nach unten gezogen und Tom steckte gleich den Penis in das Maul von Max.

Die Augen von beiden schlossen sich gleich und Tom konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Denn Max saugte und massierte laut schleckend den Penis von Tom.

„Und natürlich, könnt ihr ihn einen blasen, oder von ihm gefickt werden und ich sag euch gleich eines, dieser Raptor hat mehr Ausdauer, als manch Junge hier.“, das sagte Sartesh mit ernster Miene, denn es war die reine Wahrheit.

„Tom?“, flüsterte darauf Sartesh und sah zu seinem Geliebten, weil Tom noch immer die Augen geschlossen hatte und sich gehen ließ.

Er musste noch einmal seinen Namen flüstern, damit Tom wieder zurückkam. Mit einem traurigen Schnaufen öffnete Tom die Augen, streichelte Max den Kopf und zog sich mit einem Schritt nach hinten, aus Max Maul zurück.

„Wie ihr seht… sind sie alle Klasse. Gut… und da ihr noch immer stille seid, möchte ich noch etwas bekanntgeben. Ratahl, Barbos, bitte kommt rauf…“

Sartesh ließ von Max ab und umarmte ihn wieder am Hals, als er sich neben Tom stellte. Sein Blick wanderte durch die Menge, um Ratahl und Barbos ausfindig zu machen. Denn er kannte ja nur die Namen, doch hat er sie noch nicht zu Gesicht bekommen. Die Sekunden verrannen und plötzlich, teilte sich die Menge, als ein roter und extrem gut gebauter Drache, mit zwei geschwungenen Hörnern, mit breiten gang neben einer Echse ging, die braun geschuppt war und nur am Bauch, Schritt und dem unteren Teil des Schwanzes cremefarbig war. Auch die Echse war sehr gut gebaut und genauso Muskulös, wie der Drache.

Alle Augenpaare waren auf die beiden gerichtet und Sartesh bemerkte, dass sie vor Aufregung im Boden versinken wollte. Tom ging zum Rand des Podests, um den beiden zu helfen, aufs Podest zu steigen. Sartesh lief gleicht das Wasser im Mund zusammen, als er nur kurz auf den Penis des Drachen sah, der Dick, Lang, Rot und Nass aus der Hauttasche ragte und er konnte sich nur vorstellen, wieviel Samen rausspritzen würde, bei solch großen und harten Hoden, die unter der Hauttasche hingen. Seine Rosette zuckte schon vor Aufregung, weil sich das Bild der Eichel in seinen Hirn gebrannt hatte. Rot und Dunkelviolett, war sie vollgepumpt mit Blut und ein dicker Tropfen Vorfreude war gerade dabei sich auf der leicht spitz zulaufenden Eichel zu bilden.

Auch die Echse war heiß und auch bei ihm, wünschte er sich sofort Freizeit, um Tage mit ihm zu schlafen. Tom hatte nicht zu viel versprochen, als er über die beiden gesprochen hatte. Nun war Sartesh zuversichtlich und all seine Zweifel sind davongefegt worden, als die drei sich zu ihm gesellten. Neben ihn stellte sich die Echse und kurz, trafen sich die Blicke. Doch in den kurzen Moment, sah er Freude, Aufregung, Scham, Geilheit und das strahlende Glück, hier oben neben Tom und ihm, stehen zu dürfen.

Sartesh konnte nicht anders, als die Echse am Kiefer zu packen und den Kopf in seine Richtung zu drehen. Fragend und vor Angst wurde er angeschaut, doch das Interessierte Sartesh nicht, denn er wollte jetzt nur eines. Fest drückte er die Lippen auf Barbos und vorsichtig, öffnete Barbos das Maul. Als sich ihre Zungenspitzten berührten, ließ er den Kiefer los und schlang den Arm um den Hals der Echse. Sofort waren sie beide Feuer und Flamme und heftig schmusten und saugten sie einander aus.

Sartesh wollte so viel mehr, doch er wollte Tom nicht zu lange warten lassen, deswegen zog er sich nur widerwillig zurück und ein Faden Speichel verband sie noch, als sie wieder die Augen öffneten und sich ansahen.

„Sartesh.“, stellte sich Sartesh einfach vor und genauso, stellte sich Barbos vor.

„Barbos. Schön dich kennen zu lernen.“

Er konnte nur breit und fröhlich lächeln, weil Barbos eine sanfte und tiefe Stimme hatte und solche Stimmen, mochte er sehr. Auch Barbos lächelte darauf sehr breit und zusammen, sahen sie wieder zur Menge.

„Ich möchte, sofern Sartesh nicht wieder mit jemanden Schmusen möchte…“, die Menge fing zu lachen an, doch Tom fuhr einfach lauter fort.

„… hiermit bekannt machen, dass die beiden Lieben hier, zu mir und Sartesh stoßen werden.“

Auf einmal wurde es still im Saal und ein Staunen war im jedem Gesicht zu sehen.

„Denn, wir werden jetzt aktiv unsere Familie vergrößern, das Anwesen weiter ausbauen, damit ihr in Zukunft, auch wirklich alle Platz habt! Damit auch jeder von euch, die Dienste von Haus Rosé, in Anspruch nehmen kann!“

Einige Sekunden blieb es still, bis der erwartete Jubelsturm ausbrach.

Mehr als zwei Minuten hielt der Jubelsturm an und als es langsam leiser wurde, fing Tom wieder zu sprechen an.

„Gut, dann wollen wir langsam. Da Ratahl und Barbos zuerst als Gäste zu uns kamen und die ersten heute waren, haben sie das Glück gehabt, einer der Zwanzig freien Plätze der Biest Klasse zu bekommen. Deswegen werden sie auch die ersten sein, die sich aussuchen dürfen, mit welchen der vier geilen Tieren, sie ihren Spaß haben wollen.“

„Meine Herren.“, sagte dann Tom normal und sah beide abwechselnd an.

Sie beide sagten ziemlich gleichzeitig *KAI!*.

Tom nickte breit lächelnd und führte Barbos und Ratahl an der Schulter zu Kai rüber.

„Gut, die restlichen der Biest Klasse können zu mir kommen!“, rief nun Sartesh und 18 andere Kamen zu ihm gestürmt. Er erklärte ihnen, was sie alles beachten musste, wie sie mit Max umgehen sollen und was sie bei ihm zu allererst machen sollen.

Daraufhin verteilten sie sich und dabei, erbebte der Boden. Kai hat sich auf die Seite legte und grollte sehr laut. Breit musste Sartesh grinsen, wie er sah, dass Ratahl sich den Allosauruspenis mit Hilfe von Tom einführen ließ und wie Barbos hinter Kai stand, den Pfahl langsam rauszog, natürlich grollte Kai dabei sehr, sehr laut und dann mit einem Stoß, den Penis in Kai versank. Barbos schloss nachdem ersten stoß die Augen und fing dann voller Genuss, Kai zu ficken an.

Nachdem auch Ratahl alleine zurechtkam und auf allen vieren sich vor und zurück bewegte, fing der spaß auch bei den anderen Tieren an. Sie alle wurden gefickt, mussten blasen und erzitterten, weil sie kurz wegen der Mäulern, die sie verwöhnten, vor dem Orgasmus standen.

Als die Tiere voll ausgelastet waren und die restlichen der Biestklasse in Warteschlange standen, wandte sich Tom wieder zu der wartenden und ruhigen Menge.

„Meine Herren! Ihr dürft jetzt auch raufkommen, jeder darf einmal, oder mehrmals ran, aber bitte drängelt euch nicht vor und!“

Tom hob die Hände und sah strahlend zur Decke.

„FICKT EUCH, DENN HEUTE NACHT, SIND DIE HAUSREGELN, WO IHR EUCH FICKEN KÖNNT… AUFGEHOOOOOOBEEEEEEEEN!“

Da brach es wieder aus. Jubel, Freudengeschrei und keine Spur der Angst vor Kai, war mehr in der Menge zu sehen. Dutzende, wenn nicht sogar an die Hundert, stiegen auf den Podest, um sich auf die Tiere zu stürzen. Sie drängelten sich um die Tiere, um sie abzulecken, sie zu riechen, sie zu streicheln und Warteschlangen für jede Position, ob Blasen, Ficken oder gefickt werden, bildeten sich sofort meterlang.

Und gleichzeitig fing auch noch was anders an, nämlich das *Fappen*. Überall und laut war es zu hören. Alle bestiegen den anderen und in jeder Position, wurde gefickt, geblasen, gestöhnt, gemurrt, und vor Geilheit gegrunzt. Gerade jetzt, hatte die Bar am wenigsten zu tun und das nutzte Sartesh aus, um sich zwei weitere Getränke zu holen. Bei der Bar, bestellte er sich zwei kleine Gläser vom puren Hausgetränk.

Sartesh genoss förmlich durch die fickende Menge zu gehen. Denn er konnte sofort erkennen, dass die ganze Nacht, keiner ein Auge zu machen kann. Seine Jungs wandten sich vor Geilheit, während sie gefickt oder einen geblasen bekamen. Oder sogar beides und einige der Jungs, mussten sogar auf dem Tisch zusätzlich einen Blasen.

Eines war er sich auf jeden Fall sicher, heute Nacht, wird keine Körperöffnung verschont werden und hunderte Liter Samen werden heute Nacht fließen und das meiste davon, wird wohl auf den Boden landen.

Am Anfang war nur das heiße und feuchte stoßen zu hören, doch langsam kamen auch andere Geräusche auf, nämlich das stöhnen und das darauffolgende Freudengeschrei und Jubel. Die ersten hatten schon den Orgasmus hinter sich und bewegten sich zur Bar rüber. Dort bildeten sich Pärchen und Gruppen, während sie auf die bestellten Getränke warteten. Und genau da, kamen die Köche. Sie stellten Häppchen, Topfe, Schüssel, frisches Brot und andere Köstlichkeiten auf die Bar, damit die Gäste auch was zu essen hatte.

Langsam vermischte sich alles. Überall sah man schnaufende Gäste, die sich noch immer ficken, oder einen Jungen rannahmen und gleich nebenbei, standen welche, die sich aufgeregt unterhielten. Es war einfach alles zu sehen und Sartesh musste breit Grinsen, als er Marcell zu sehen bekam, der wirklich ruhig auf ihn wartete. Er reichte ihm ein Glas und ging vor ihm in die Hocke.

„Prost mein Lieber.“, sagte Sartesh sanft und kippte sich den Inhalt ins Maul. Da erkannte er gleich, was das war und er musste noch breiter grinsen. Marcell hingegen roch zuerst daran, sah ihn zweifelnd an und trank es dann schlussendlich. Sein Junge verzog zuerst das Gesicht, doch als er ausatmete, fing er gleich zu grinsen an. Da stand Sartesh auf, hob seinen Jungen samt Decke wieder auf, um sich wieder so hinzusetzten, wie zuvor. Unter der Decke umarmte er seinen Jungen am Bauch und der, sah gleich zu ihm auf.

Doch Sartesh sah einfach zur der geilen Menge und vor hier, konnten sie sehr gut zum Podest schauen, weil sie wegen des Heus, einen erhöhten Sitzplatz hatten. Auch Marcell sah sich um und fing immer tiefer und schwerer zu Atmen an und als dessen Augen bei einem Reh, der über ein Tisch gebeugt war und von einem Tiger von hinten hart rangenommen wurde, haften bleib, Entschied sich Sartesh das es Zeit war. Seine rechte Hand wanderte nach unten zu Marcells Schenkel. Sanft streichelte er ihn dort einige Sekunden um dann der Schenkelinnenseite raufzufahren.

Marcell wusste nun was kam und drückte sich gleich nach hinten gegen ihn und fing ganz laut zu schnurren an. Als es immer heißer wurde, spürte Sartesh schon das weiche und flauschige Fell, das die Hoden umgab. Sachte nahm er sie von unten in die Hand und umschloss sie dann, um sie sanft zu massieren. Marcell keuchte auf und verzog vor Schmerz das Gesicht und dabei, wanderte nun seine andere Hand runter und schnell kam auch diese Hand einer Hitzequelle entgegen. Seine Fingerspitzten berührten das flauschige Fell der Felltasche, die zu zerreißen gespannt war. Als seine Finger um die Felltasche fuhren, stellte er überrascht fest, wie gut bestückt Marcell war. Für Marcells größe, war der Penis ziemlich dick, ungefähr zwei Fingerbreit. Dann zog er die Felltasche weiter nach unten, um darauf rauf zu fahren. Heiß, feucht und pochend, drückte der Penis gegen seine Finger. Er fuhr immer weiter und als er mehr als eine Handlänge rauffuhr, glitten seine Finger über den Eichelrand, der etwas rau, aber glitschig wegen der Vorfreude war. Nachdem seine Finger die Eichel rauffuhren und die Spitze erreicht haben, spritzte Marcel die Vorfreude in seine Hand und Sartesh mochte die Eichel sehr. Sie war rau, wegen den winzig kleinen Widerhacken, doch wieso er die Eichel sehr mochte war, weil sie leicht geschwungen war. Der Rand war etwas dicker, als der Mittelteil und wurde dann zu spitze ganz leicht wieder etwas Dicker, um dann in einer Spitze zu enden, die triefend nass war und wo die Vorfreude mit festen strahlen rausgeschossen kam.

Und gerade als er den Penis komplett in die Hand nahm, kam Julian zu ihm gelaufen. Sein kleiner Fuchs blieb vor ihm stehen und war einfach nur geil. Denn auch bei ihm floss die Vorfreude nur so raus und stark traten die Andern beim Penis hervor.

„Sartesh darf ich auch mitmachen?!“

Sartesh schüttelte den Kopf.

„Tut mir leid mein Junge, aber du bist noch nicht soweit, um deinen Spaß mit den Gästen zu haben. Du weißt ja noch nicht einmal, wie man wirklich bläst.“, da hörten sie plötzlich ein helles und kindliches stöhnen.

Marcell, Julian und Sartesh sahen dorthin, von wo es kam und sie erblickten, wie Benjamin und Daniel auf der Seite lagen und wie der Vater seinen Sohn umschlungen hatte und von hinten nahm. Daniel ließ die Zunge hängen, während der Vater immer heftiger zustieß und gleichzeitig den Penis den Jungen heftig massierte. Daniel war schon einmal gekommen, dass sah man an den Samenspritzer vor der Eichel. Nachdem sie das sahen, setzte sich Julian schmollend neben Sartesh und sah einfach in die Menge.

Julian tat ihn da leid, aber nun war Marcell an der Reihe, denn der wand sich auf ihm, während er noch immer *nur* den Penis in der Hand hielt. Also fuhr Sartesh jetzt den ganzen Penis mit der Hand runter und Marcell drückt den Rücken dadurch durch. Als er wieder rauffuhr und mit der ganzen Hand über die Eichel fuhr, stöhnte Marcell einmal laut. Schnell ging Sartesh in ein schnelles reiben über und Marcell riss die Augen und lehnte sich über sein Arm nach hinten. Sartesh riss daraufhin die störende Decke davon und gleich danach, drückte Marcell die Hüfte hoch. Schnell beugte er sich nach vorne und gerade als er sein Maul aufriss, fing Marcell Penis schwer zu Beben an, genauso wie die Hüfte.

Als die ersten Tropfen aus der dunkelvioletten Eichel rausgedrückt kamen, stülpte Sartesh seine Lippen über die Eichel und das genau zum rechten Zeitpunkt. Denn schon der erste Schwall heißen Greifensamen, füllte sein Mund halbvoll und er musste sofort mit dem Schlucken anfangen, weil sonst der kostbare Samen zwischen Lippen und Penis rausgedrückt worden wäre. Mit der Zunge fing er die Eichel weiter zu massieren an, damit Marcell den Orgasmus voll auskosten konnte und er verliebte sich in den Geschmack von Marcells Samen. Es schmeckte so frisch, so männlich und doch noch so Jugendlich. Einige Sekundenlang ergoss sich Marcell in seinen Maul und als dann der Brunnen langsam versiegte, schob er sich, vor gier, den Penis komplett in Maul. Seine Lippen drückten die Felltasche ganz nach unten und er war richtig aufgeregt auf die zweite Phase mit ihm, weil Marcells Penis richtig heiß und lang war. Und sein Junge roch phänomenal im Schritt.

Schlürfend hob er dann ganz langsam den Kopf und gab der voll aufgeblähten Eichel einen Abschiedskuss, nachdem der Penis aus seinem Maul glitt.

Sein Junge atmete sehr schwer und sah verträumt zur Decke rauf und er mochte den Anblick sehr, wie sein neuer Junge mit gespreizten Beinen halb auf ihn lag und glücklich zu lächeln anfing.

Da sah plötzlich Julian hoch und wurde gleichzeitig aufgehoben. Tom setzte sich neben Sartesh und setzte Julian auf seinen Schoß.

„Na Julian, hast du deinen Spaß schon gehabt?“

Julian sah schmollend zu Sartesh und schüttelte wütend den Kopf.

„Nicht? Das ändern wir gleich.“, sagte Tom und stand auf. Einen Moment später landete Julian mit dem Bauch auf das Heu und kurz darauf, setzte sich Tom auf Julian Schenkel, nur um sich dann über Julian zu beugen.

„Ficken?“

Julian sah überrascht nach hinten, doch gleich darauf, hob er den Hintern und nickte eifrig und freudig.

Tom nahm sein Penis am Knoten und führte ihn zwischen Julian Po Backen. Sekunden darauf, schlossen Tom und Julian die Augen und Tom drückte die Hüfte nach vorne. Julian legte sich mit dem Oberkörper gemütlich aufs Heu, bevor dann der Knoten reinfuhr und dabei, stöhnte sie beide laut. Tom fing gleich Julian schwer und hart zu ficken an und er Koten glitt rein und raus. Wegen des Knotens, musste der Fuchsjunge sehr laut stöhnen und das war pure Geilheit, die der Junge von sich gab.

Laut stieß Toms Becken gegen Julians Hintern und nicht einmal eine Minute später, kam Tom mit einem Lauten grunzen und einem Schnaufe, der tief aus dem Bauch kam, zum Orgasmus. Julian murrte laut, während Tom den heißen Samen in Julian abspritzte.

Als Tom einmal schwer einatmete und wieder ausatmete, umschlang er Julian am Bauch und setzte sich mit ihm, verbunden wie sie waren, neben Sartesh. Julian der gerade nicht wirklich da war, wurden die Beine gespreizt und Tom fing gleich den Fuchspenis schwer zu massieren an. Er konzentrierte sich auf die Eichel und den Eichelrand und einige Sekunden später, biss sich Julian auf die Lippen, presste die Augen zu und mit bebender Hüfte und einem lauten *HMMMM*, spritze der Samen aus der Eichel über einen Meter weit und traf dabei einige Gäste, die deswegen breit grinsten und den Samen, der sie traf, mit den Finger kosteten.

Einige Sekundenlang schoss ein Schwall nach dem anderen aus der Eichel, bis Julian an der Hüfte schwer zu zittern anfing und nichts mehr rausgeschossen kam.

Tom stülpte gleich seine Lippen über die von Julian und einige Momente später, fingen sie liebevoll zu schmusen an.

Marcell, der Benjamin und Tom dabei beobachtet hatte, richtete sich wieder auf und sah voller Erwartung zu Sartesh Penis runter.

„Willst du gleich anfangen?“, fragte er und er wusste, dass diese Frage eigentlich unnötig war, doch er wollte das nicken sehen oder das *ja* hören und als Marcell sofort nickte, winkte er seinen Jungen gleich zu sich.

„Dann setzte dich auf mich mit den Bauch zu mir.“, Marcell tat was gesagt wurde und ganz langsam, setzte sich Marcell breibeinig auf ihm und sein Penis glitt zwischen die heißen Po Backen des Greifen. Vor Aufregung zitterte Marcell am ganzen Körper und als seine Penisspitze die weiche und zuckend heiße Rosette berührte, sahen sie sich in die Augen.

„Es wird wehtun, aber ich werde auf dich achten und wir werden einige Pausen machen.“, schwer schluckend nickte Marcell und legte beine Hände auf Sartesh Brust. Liebevoll, legte er die Hände auf Marcell Taille und mit einem sachten druck nach unten, signalisierte er ihn, dass er sich setzten soll. Die Rosette öffnete sich für die Spitze und weil Sartesh noch immer voll geil war, glitt sein Penis wegen der ganzen Vorfreude die er abgesondert hatte, ziemlich schnell in Marcell rein.

Sein Junge war sehr Tapfer und er sah erst, als mehr als ein Drittel von seinem Penis in Marcell verschwunden war, wie der leicht vor Schmerz das Gesicht verzog. Doch gleichzeitig hörte er ihn laut schnurren. Währenddessen fing Julian Tom zu reiten an und auch Benjamin, nahm seinen Sohn noch einmal so richtig ran. Sartesh wusste nicht wieso, vielleicht lag es an der Atmosphäre, oder an der Geräuschkulisse, doch Marcell wurde wieder richtig Geil und sah ihn wieder in die Augen, während der Penis schon über die Hälfte im hießen Greifenhintern steckte. Immer weiter setzte sich Marcell hin und ruckartig, dehnte sich immer weiter die Rosette, bis nur noch zwei Zentimeter fehlten und seine Intimlippen den Hintern berührten.

Langsam bildeten sich Tränen in Marcells Augen.

„E-Es… g-geht… nicht… w-weiter.“, als dies Sartesh hörte, die Verzweiflung, die Trauer, verstand er, dass Marcell nur seine Erwartungen erfüllen wollte. Deswegen umschlang er ihn und drückte ihn ganz fest.

„Das ist absolut in Ordnung. Du bist der Erste überhaupt, der so weit kam. Du hast meine kühnsten Erwartungen bei weitem übertroffen, Marcell. Nun komm, schauen wir den anderen etwas zu.“, flüsterte er und gab Marcell einen Kuss auf die Wange. Dann hob er ihn etwas auf und drehte ihn sachte um. Gemeinsam sahen sie der Menge wieder zu, wie sie lachten, jubelten, die Tiere voll rannahmen, fickten oder tranken. Die Atmosphäre war einfach einmalig und Sartesh wollte einfach nicht, das es aufhörte. Und er wollte auch nicht, dass Marcell diese Nacht vergisst und deswegen, nahm er den Penis wieder in die Hand und sagte: „Eigentlich ist der Orgasmus absolut tabu, bis wir in die nächste Phase kommen, doch heute, mache ich eine Ausnahme und das nur für dich, Marcell.“

Gleich nachdem er zu Ende gesprochen hatte und deswegen Marcell zu ihm rauf sah, fing er gemächlich den harten und noch immer vor Samen und Speichelfeuchten Penis, zu massieren an.

Glitschig und mit einem *POP* verließ nebenbei Benjamins Penis den kleinen und süßen Hintern von Daniel und schwer atmend, drehte sich der Familienvater auf den Rücken. Daniel indessen drehte sich um, um sich schwungvoll auf Benjamins Schritt zu legen und sofort den Penis in den Mund zu stecken.

„Das ist… so eine… geile Nacht.“, schrie Benjamin vor Freude aus sich und verzog gleich darauf das Gesicht vor Schmerz.

„Tom, was ist eigentlich mit den Drachen?“

Tom schnaufte und grunzte schwer und nur mit Mühe, konnte er Antworten.

„Der… ist… bereit…*grunz*… er… *Schnauf*… kommt gleich… MOAAAH!“, Tom ließ sich nach hinten in das Heu fallen und stieß zuckend mit der Hüfte nach oben gegen Julians Hintern. Julian schloss gleich die Augen und grinste breit und da, schrie Marcell auf und kam wieder so heftig wie zuvor. Diesmal schoss gleich ein dicker fester Strahl aus der Spitze raus und die Gäste, die getroffen wurden, beachteten das schon nicht mal mehr.

Nachdem Marcell schnurrend sich langsam entspannte, rutschte der noch tiefer in Sartesh Schoß und daraufhin, schrie sein Junge ganz kurz vor Schmerz auf. Sartesh konnte schon das Fell und die Hitze von Marcell an den Intimlippen fühlen. Sofort umschlang er ihn wieder und streichelte ihn den Schmerz davon.

Auch Barbos und Ratahl hatten ihren großen Spaß. Barbos hatte lange und ausgiebig Kai gefickt und er versuchte so lange wie nur möglich seinen Orgasmus raus zu zögern, doch irgendwann war Schluss und er fand allein die Tatsache so geil, in einem Allosaurus zu kommen, dass dies seinen Orgasmus multiplizierte. Er schrie lauthals und hielt sich am Oberschenkel fest, als sein ganzer Körper unkontrolliert zu zittern anfing und sein Samen in Kai explosionsartig aus der Spitze seines Penis rausschoss.

Kai war heiß, sehr heiß und allein der Gedanke, dass er nun hier leben würde, dass er wann immer er wollte und es auch Kai wollte, ihn ficken konnte, ließ ihn Geil aus dem Saurierhintern rausgleiten, weil nun der nächste dran war. Hechelnd, schnaufend und ohne Kraft, verließ er Kais Rosette und ging an ihm vorbei. Da erblickte er Ratahl, der mit hängender Zunge und schwer sabbernd, sich mit einem dicken und vollen Bauch nach vorn und zurück bewegte und somit, fast die gesamte Länge von Kai in sich versinken ließ.

Als er dann die riesige Schlange vor Ratahl sah, ging er zu ihm und klopfte ihn sachte auf den Kopf.

„Na komm… andere… möchten auch mal…“, doch Ratahl reagierte überhaupt nicht und weil Barbos nun für das Haus Rosé lebte, genauso wie Ratahl, hatten sie auch einen Ruf zu verlieren und ebenfalls das Haus. Deswegen packte er den roten Drachen am Oberarm und zog ihn vom Penis davon. Er musste seine gesamte Kraft aufbringen, um Ratahl, der in einer tiefen Trance zu sein schien, vom Penis zu ziehen.

Sehr laut und mit einem *Plop*, drückte und verließ Ratahl, Kais Eichel und sofort ergoss sich der Sauriersamen aus der ausgedehnten Rosette. Mehrere Liter Samen breiteten sich auf den Holzboden aus und sofort kamen Gäste daher, um es aufzulecken. Es wirkte für Barbos leicht verstörend, aber wenn er so viele Minuten zusehen musste, wie Ratahl, Kai auf allen vieren ritt, hätte er auf jeden Fall das gleiche gemacht. Der Gast der als nächsten dran war, kam rutschend vor Kais Penis zu stehen und versank die Eichel gleich im Maul. Es war ein großer Bär, der sofort mit einem *HMMM!*, Kai zu blasen anfing. Ratahl hingegen kam langsam wieder zur Realität zurück und stand langsam mit einen dicken, fetten Bauch auf. Barbos, der geistesgegenwärtig war, drückte gleich die Hand auf Ratahls ausgedehnte Rosette und verhinderte somit, dass der ganze Podest vollgesaut wurde und dass nichts Schlimmeres geschah.

Barbos stützte Ratahl mit einem Arm ab und zusammen, gingen sie mit schweren Schritten und völlig geschafft, vom Podest runter. Dabei entdeckten sie dann Tom und Sartesh in der Ecke und Barbos entschied sich kurzerhand zu ihnen zu gehen. Nur Sartesh und der junge Greif, der auf den Schoß breibeinig drauf saß, war nicht beschäftig und sahen zu ihnen beiden rüber. Sartesh machte sogar für sie beide Platz, indem er sich gegen Tom drücke und ihn somit fast vom Heuhaufen runterstieß.

Mit letzter Kraft, ließ er Ratahl runter und half ihm, sich auf den Bauch zu legen. Nun war aber kein Platz mehr für ihn und da entschied er sich wieder kurzerhand, sich mit den Hintern, auf Ratahls Hintern zu setzten.

Erleichtert seufzte Barbos, während er sich nun langsam entspannte. Es wirkte für ihn einfach alles surreal.

„Alles in Ordnung?“

Barbos sah rüber zu Sartesh und er musste leicht grinsen, weil Marcell die Augen geschlossen hatte und zufrieden mit den Beinen leicht wackelte.

„Ja, es ist wirklich alles in Ordnung.“

Nachdem er Sartesh freudiges Lächeln sah, ging sein Blick wieder zur Menge und zum Podest. Die Stimmung war feierlich und eine zweite Welle der Lust, des Stöhnens und des lustvollen Stoßens und des animalischen Flickens, brannte wieder auf. Alle Tiere, bis auf Kai, lagen auf den Rücken und wurden von allen Seiten rangenommen. Der Greif spreizte die Zähen, während ein Orgasmus wieder über ihn hereinbrach. Max der einfach regungslos auf dem Boden lag, bewegte sich schon gar nicht mehr und Tanos, Tanos hatte gerade einen Bangaa unter sich mit den Vorderbeinen eingesperrt und nahm ihn mit roher Gewalt, während hinter ihm ein Wallach stand und es bewegungslos genoss, wie die Rosette durch die Tanos Stöße über den Penis fuhr.

„Sag mal Barbos, wie hast du Ratahl kennengelernt?“

Diese Erinnerungen waren mit gemischten Gefühlen verbunden. Nicht das kennenlernen an sich, aber das, was dann drauf folgte.

„Wir lernten uns in eine Taverne kennen.“, fing Barbos zu erzählen an und die Erinnerungen wirkten so frisch, als wäre es gestern gewesen.

„Er hat war schon etwas angetrunken, als ich nach meiner Arbeit auch was trinken wollte. Es war nur noch ein Platz frei und das war neben ihn. Ich fragte ihn, ob ich mich zu ihm setzen durfte und er winket mir zu, das es ihm egal sein. Am Anfang schwiegen wir uns nur an, doch, nachdem ich meinen zweiten Humpen hatte, fragte ich nach seinen Namen. Ich wollte einfach mit jemand normalen reden, obwohl heute keiner mehr normal war. Wir kamen schnell ins Gespräch und unterhielten uns angenehm. Während die Zeit verflog, kam Ratahl ganz langsam näher und unsere Unterhaltung wurde immer Privater. Er erzählte mir dann, dass er einmal in der Armee war und seit einigen Monaten nach einem Job sucht. Da überlegte ich nicht und ich bot ihn an, dass wir zu zweit was machen können. Auf der Straße, dort draußen, ist es immer besser jemanden zu haben, der auf deinen Rücken aufpasst. Nach einigen Tagen trafen wir uns, weil ich einen Job anfrage bekommen habe. Es kam vom reichen Händler, den ich normal beschützte, wenn der mal auf Reisen gehen musste. Nach diesem Job, wurden wir dicke Kumpel, weil wir beide kurz den Tod in die Augen geblickt haben.“

„Und? Erzähl doch was dann passierte.“, sagte Sartesh und dabei, wurde wohl auch Tom hellhörig. Denn der drückte Julian Hüfte runter in den Schoß und flüsterte ihn zu, dass er nun aufhören und die Geschichte von Barbos mitanhören soll.

Doch für Barbos war es alle andere als einfach darüber zu erzählen. Besonders, da nun vier zuhörten und auch Ratahl, der nur regungslos dalag, um ihn nicht zu stören.

Wieder blitzten die Erinnerungen hoch und seufzend ließ er sich nach hinten fallen. Heiß war der Körper unter ihm und da kam der Schmerz auf, den er einmal so deutlich spürte.

„Wir machten einige Jobs und lernten uns immer besser kennen und eines Nachts, als wir schon fast betrunken waren, legte Ratahl die Hand auf meine am Tisch. Wir… sahen uns in die Augen und da zog ich sofort die Hand davon. Es war zu gefährlich… wenn uns dabei einer gesehen hätte… doch, da ich die Geste verstanden habe, drückte ich mein Knie gegen Ratahls Bein und zeigte ihn so, dass… auch ich so fühlte. Obwohl ich damals nicht wusste, was genau er fühlte, nur eines wusste ich damals, nämlich, dass er sich zu mir hingezogen fühlte. Wir tranken noch einen, doch unsere Unterhaltung erstarb, weil wir uns immer öfters einfach nur in die Augen sahen. Ich spürte seine Ungeduld und er vermutlich meine und als wir zu Ende getrunken haben, verließen wir gleich die Taverne, gingen um das Haus in eine dunkle Ecke und küssten uns. Nachdem Kuss, lud ich ihn in meine Gruppe ein und wir trafen uns am nächsten Tag, am Abend, bei mir zu Hause. Ich ging mit ihm in den Keller, wo schon Zwölf Freund am Boden lagen und sich liebten.“

Kurz machte Barbos eine Pause und sah zu Tom und Sartesh. Die beiden und die zwei Jungs, hörten gebannt zu und da bewegte sich auch Ratahl etwas und erzählte stattdessen weiter.

„Ich fand Barbos schon von erstem Moment an heiß und ich traute mich irgendwie nicht ihn anzusprechen, als er sich dann vorstellte und wir uns immer besser kennenlernten, baute sich zwischen uns etwas auf. Ich fand es wirklich magisch, wie sich das anfühlte und als ich mit ihm im Keller stand und er sich langsam vor mir auszog, zog ich mich dann auch langsam aus. Wir betrachteten uns eine Zeit lang gegenseitig und während unser Blut immer mehr in Wallung geriet, fielen wir uns dann gegenseitig an. Aber… es war zu lange her, bei mir… und ich geriet in einen Rausch… ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle… er schrie, dass ich aufhören soll, als ich in ihn eindrang, weil ich so gewaltig war. Doch ich hörte ihn einfach nicht und ließ alles raus. Am Ende… krümmte er sich vor Schmerz auf den Boden und hielt sich den Bauch. Ich geriet sofort in Panik, weil ich nichts machen konnte. Ich konnte keinen Arzt holen, weil wir dann aufgeflogen wären und ich konnte auch nichts machen.“

„Da lief er dann davon…“, fing Barbos leise weiter zu erzählen an, weil Ratahl nicht darüber sprechen konnte.

„Er ließ mich alleine mit meinen Schmerz und meine Freunde halfen mir auf und trugen mich rauf ins Bett. Zwei Tage, habe ich geblutet und dann kam der Fieber. Drei Wochen… kümmerten sich meine Freunde um mich und in der Zeit, besuchte mich Ratahl nicht einmal. Ich wurde mit Kräutern und Salben versorgt. Einer meiner Freunde kümmerte sich wirklich rührend um mich und wusch und pflegte mich gesund. Zwei Monate später, konnte ich wieder aufstehen und es brauchte einen weiteren Monat, bis ich wieder genug Kraft hatte, dass ich wieder zu Arbeiten anfangen konnte. Ich war pleite, als ich das Haus verlassen hatte und nach einem Job auf die Suche ging. Am Morgen dieses Tages, trafen wir uns dann auch wieder. Ich ging die Straße entlang, um zu meinen Auftraggeber zurückzukehren, als Ratahl bei einer Kreuzung stand und sich umsah. Ich tat gleich so, als ob ich ihn nicht kannte, weil er mir fast das Leben genommen und mich alleine zurück gelassen hatte. Nachdem ich ihn passiert hatte, hörte ich seine Stimme. Wimmernd, flehte er mich an, ihm zu verzeihen. Ich hörte, wie er auf die Knie fiel und auf den Boden schlug. Da drehte ich mich um und ich sah einen, vor Kummer, zerbrochenen Drachen. Er beichtete mir, dass er mich als Freund nicht verlieren wollte, dass er sich noch immer zu mir hingezogen fühlte und das er sich hasste, weil er mich in Stich gelassen hatte. Auch sagte er mir, dass er keinen Ausweg gesehen hatte, als zu fliehen. Ich konfrontierte ihn dann, dass mir helfen hätte können, doch da sah ich seine Angst und ich verstand, dass er nicht mitansehen konnte, wie ich wegen ihn litt und vor Schmerz schrie. In dem Moment, habe ich ihn verstanden, da auch ich vielleicht in Panik hätte geraten können und so wie er, wäre ich womöglich auch davongelaufen.“

„Aber ihr seid doch noch immer Freunde, wie kam es dazu?“, fragte Tom dann nach und Barbos sah nach dieser Frage tief in Toms Augen.

„Nun… ich… konnte ihn nicht verstoßen, aber auch nicht verzeihen. Damals zumindest nicht, doch mir tat die arme Seele leid, die mich so bettelnd ansah und die Welt ist rau und ich war pleite, also dachte ich praktisch und sagte ihn, dass wir wieder zusammen Jobs machen konnten. Wir… verbrachten wieder etwas Zeit miteinander, tranken gemütlich ein paar Bier und erzählten uns gegenseitig, was für Wünsche jeder von uns hatte, aber mehr geschah auch nicht. Es wurde nie mehr, wir vor dem Vorfall. Wir waren lediglich Freunde und Ratahl kam dann auch wieder zu den treffen bei mir. Dann erfuhren wir von der Neueröffnungen und den Rest kennt ihr ja…“

Nachdem Tom die Geschichte gehört hatte, stellte er sich unweigerlich die Frage, ob es die Richtige Entscheidung war, diese zwei zu sich einzuladen. Die Kluft zwischen ihnen, könnte maßgeblich die Arbeit behindern.

„Julian, geh doch zum Podest rauf und schau ob alles in Ordnung ist. Hol etwas Wasser für die Tiere, und gib ihnen etwas zu trinken und sag den Gast, der gerade in einem Mal war, dass er zurücktreten soll, ansonsten fliegt er in meinen Namen.“

Julian schaut überrascht auf, doch als er den ernsten Blick sah, nickt sein kleiner Fuchsjunge gleich und stand aus seinem Schoß auf und rannte davon. Tom sah dann gleich zu Sartesh und flüsterte ihn zu: „Da müssen wir was machen und ich werde da etwas brachial rangehen müssen.“

Kurzerhand stand Tom auf, stieg über Sartesh rüber, um sich dann auf Barbos Bauch zu setzten. Ratahl blieb da kurz die Luft weg, genauso wie Barbos.

„Da gibt es wohl jetzt ein Problem meinen Herren. Jetzt, da ich nun die Vorgeschichte von euch beiden kenne, sehe ich, dass es so nicht klappen kann…“

Keiner von den beiden unter ihm, sagte oder bewegte sich, denn es war für sie ein Schock. Mitten im Glück, wurden sie brachial daraus rausgezogen.

„Schaut, ich lud euch ein in dem Wissen, dass es zwischen euch keine Barrieren gibt. Doch ihr habt nicht nur eine Barriere, sondern eine riesige Kluft zwischen euch. So kann es nicht funktionieren und wird es auch nicht, Punkt.“

Barbos fing leicht zu zittern an und legte den Unterarm auf die Augen und gleich darauf, konnte man das schluchzen hören. Tom wartete ein paar Minuten und Ratahl versuchte sich in der Zwischenzeit vergebens, unter ihm und Barbos davonzuziehen, doch es war vergebens.

„Deswegen, müsst ihr was dagegen machen. Ich und Sartesh können euch da nicht weiterhelfen, doch ihr müsst diese Kluft überwinden.“, Tom seufzte schwer, nachdem sich Ratahl beruhigt und Barbos zu schluchzen aufhört hatte.

„Ich… hatte so ein schönes Bild im Kopf. Wie wir vier uns am Anfang fickten und so, eine ehrliche und wundervolle Beziehung aufbauen. Dass wir ehrlich miteinander reden können, dass wir vier auch untereinander das Bett teilten, wenn wir mal etwas Freizeit haben. Doch so, geht es nicht. Das würden auch die Jungs sehen und es völlig ausnutzten. Wir müssen geschlossen dastehen und gemeinsam einer Meinung sein. Wir müssen uns gegenseitig mögen, lieben und es so auch den Jungs zeigen, weil sie ein Beispiel an uns nehmen müssen und es auch tun werden. Barbos, du hast ja schon gleich gespürt, wie offen Sartesh zu dir war, wie er sich gleich für dich geöffnet hatte und dich gleich küsste, als du aufs Podest kamst. Ratahl, auch bei dir, habe ich mich geöffnet und dich mit einem Kuss empfangen. Doch das Problem mit der Unbeherrschtheit, ist wirklich ein großes Problem. Stell dir mal vor, du hast einen Jungen bei dir, der gerade mal ein paar Wochen hier ist und er entschließt sich, mit dir das Bett zu teilen, kannst du mir da schwören, dass du dich zusammenreißen und deine Instinkte unterdrücken kannst? Dir muss doch schon jetzt klar sein, das dies für dich ein Problem darstellt. Du würdest ihn verletzten, er könnte sogar dabei sterben. Würdest du sowas wollen, nur weil du für einen kurzen fick deine Instinkte freien Lauf lassen möchtest, oder sie über dich hereinbrechen?“

„Ich wusste ES!“, schrie Barbos raus und riss die Arme nach oben. Ruckartig setzte er sich auf uns sah nach hinten zu Ratahl.

„Du bringst nichts als PECH! HÄTTE ICH DICH NUR NIE KENNENGELERNT!“, da stand Barbos auf und auch Tom stand dann schnell auf und sie alle, sahen den weggehenden und stampfend Barbos hinterher, nur Ratahl nicht.

Ratahl rührte sich überhaupt nicht und Sartesh spürte den Kummer und den Schmerz, das von Ratahl ausging. Sachte legte er, um ihn zu trösten, eine Hand auf den Rücken, doch die wurde gleich weggeschlagen. Doch dieser kurze Moment, wo er ihn berührte, reichte aus um zu spüren, dass der starke und muskulöse Drache, zitterte und weinte.

Böse schaute Sartesh nach dieser Erkenntnis rauf zu Tom und der erwiderte den Blick teilnahmslos. Gleich nachdem Sartesh wieder runter zu Ratahl sah, ging Tom davon. Während er überlegte, was er zu Ratahl sagen konnte um ihn irgendwie zu helfen, hörte er Toms Stimme im Saal.

„Meine Herren! Ich sehe, dass die Schlangen bei den Tieren nicht kleiner werden und deswegen… stelle ich nun das fünfte Tier vor. Doch jeder, der das fünfte Tier sehen möchte, muss mit mir kommen!“

Tom brachte ein Großteil der Menge zum Jubeln und an die hundert Gäste, liefen zum Podest, um mit Tom durch den Eingang, von wo die Tiere in den Saal hereinkamen, hinauszugehen.

„Ratahl, bitte schau mich an…“, Sartesh versuchte zum Drachen durchzukommen und auch Marcell sah traurig zu ihm hoch, weil sein Junge mitfühlte. Doch da, passierte etwas Unerwartetes. Ratahl drehte sich um uns setzte sich auf. Mit den Handrücken wischte er sich die Tränen davon und fing dann zulächeln an.

„Ist schon Ok Sartesh. Das sagt er hin und wieder und ganz ehrlich, ich bringe ihn wirklich Pech, wenn es um was Ernstes geht. Ich… habe gelernt damit zu leben.“, das trieb Sartesh fast die Tränen raus. Sowas, sollte keiner zu hören bekommen und besonders nicht damit leben. Es erinnerte ihn sofort an seine Vergangenheit und auch an den Schmerz der Worte.

„Das hast du nicht verdient, Ratahl…“, brach es aus Sartesh raus und Ratahl ließ daraufhin den Kopf hängen.

„Weißt du… Ich hasse mich deswegen wirklich. Ich habe ihn im Stich gelassen und doch, nahm er mich wieder als Freund auf. Er hat so ein großes Herz und ich bin ihm deswegen so dankbar. Die Zeit, wo wir gemeinsam Kämpften und reisten, waren die schönsten Tage die ich je hatte, bis das dann geschah. Da war ich wieder alleine. Ich hatte niemanden mit dem ich sprechen konnte, mit dem ich offen sprechen konnte. Ich war ganz alleine und… ich lebte in der Zeit nicht. Ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte und ich hatte schreckliche Alpträume. Doch als wir uns per Zufall wieder auf der Kreuzung trafen, konnte ich es nicht ertragen, dass er einfach an mir vorbeiging. Ich musste etwas sagen, etwas machen, ihn um Verzeihung bitten. Und wenn ich ehrlich bin… vermisse ich den alten Barbos… Unsere Freundschaft war nie mehr so, wie es mal war. Er war so distanziert zu mir, zum Teil teilnahmslos und interessierte ihn nicht, wenn ich mal was Spannendes zu erzählen hatte. Er interessierte sich überhaupt nicht mehr an mich. Doch wir reisten dennoch gemeinsam weiter und verdienten so unser Geld. Sartesh… Ich verstehe, wenn ich ausgeschlossen werde, aber behalte Barbos, bitte tut mir den gefallen. Denn wenn ich weiß, dass Barbos glücklich ist, kann auch ich mit dem Gedanken glücklich werden.“, nachdem Ratahl zu Ende gesprochen hatte, hörte man von ihm ein langes und traurigen seufzen und Marcell, reagierte deswegen liebevoll.

Mit Tränen in den Augen, legte sein Junge eine tröstende Hand auf Ratahls Oberschenkel und da fiel Sartesh ein, dass auch Marcell den Schmerz des Verstoßen Werdens und auch, den Schmerz von Teilnahmslosigkeit kannte. Diese Geste barg so viel Wärme, dass Ratahl aufschauen musste und als sich ihre Blicke trafen, fingen beide zu grinsen an.

Daraufhin, kam in Sartesh eine Idee auf.

„Dann sag mir Ratahl, wieso bist du mit Barbos ins Zelt gekommen?“

Ratahl sah nun fragend und nachdenklich zu ihm.

„So, viel Spaß!“, sagte Tom und ließ nun die Gäste alleine mit den blauen Drachen. Kurz bevor er den Stall verließ, sah er sich nochmal sein Wek an.

Da er nichts über den blauen Drachen wusste, wusste er nicht, wie er zu ihm durchdringen konnte. Auch zeigte der Drache kein Interesse an ihm, oder an wen anderen. Ob es ein Junge oder eine Wache war, die ihm das Fressen gab, war das Ergebnis dasselbe. Völliges Desinteresse. Doch so einen Drachen konnte er nicht behalten und durchfüttern und da das, was er vorhatte, sowieso Spaß für den Drachen und für die Gäste bedeute, musste er ihn auch für heute vorbereiten und wenn es nur für eine Nacht war.

Wie Kai, hatte er ihn mit Seilen an den Balken gefesselt und unbeweglich gemacht. Die Vordere und Hinterbeine waren ebenfalls an den Balken an der Decke gefesselt und zwischen den Beinen hatte er eine Metallstange angebracht, damit der Drache die Beine nicht zusammendrücken konnte. Die Augen waren zugebunden durch ein Tuch, das Maul durch ein Lederriemen verschloss und das einzige was der Drache im Maul hatte, war die Scheibe mit dem Loch in der Mitte. Er wusste nicht, ob der Drache einen Gast blasen würde, doch das hat er auch den Gästen gesagt. Über den Nasenlöchern hat er ein Tuch gebunden, das von Kai Vorfreude und Samen durchtränkt war und nur deswegen, kam dann auch der Penis zwischen den Intimlippen hervor. Dann hat er eine Salbe auf den Penis aufgetragen, dass die Durchblutung stärkt und den Rest hat er zwischen Penis und Intimlippen gegossen. Auch hat er Kräuter um und in die Rosette verrieben, die leicht brannten, aber auch das Blut in Wallung brachte.

Unbeweglich wie der Drache war, fielen die Gäste über ihn herein und er war ganz froh, dass er vorher beim Fressen ein leichtes Betäubungsmittel reingetan hatte, denn sonst hätte er das alles nicht mit den Drachen machen können, da war er sich. Er sah schon einen großen Hengst, der sich auf den Bauch des blauen Drachen hochzog und sich dann ganz langsam und mit einem triefend nassen Penis, über den dunkelroten Penis des Drachen positionierte. Dann setzte sich der Hengst und die Eichel des Drachen, die leicht aufgepumpt war, verschwand schnell im Hengst. Währenddessen positionierte sich ein dünner und grau-weißer Wolf an der Rosette, um mit einem Mal, den Penis samt Knoten, in den Drachen zu versenken.

Da fing der Drache plötzlich zu grollen und zu schnaufen an. Der Hengst nahm immer mehr vom Penis auf und die zwei Kammreihen an der Unterseite vom Penis, verschwanden allmählich im heißen Hintern des Hengstes. Und mit einem Mal, ließ sich der Hengst fallen und der ganze Drachenpenis samt leichten Knoten an den Intimlippen, war verschwunden und darauffolgend hörte man ein lautes und geiles wiehern. Der erst Gast stecke auch den Penis in das Loch bei der Scheibe und schien einfach zu warten. Nach einigen Sekunden zuckte der Gast, der ein dünner und gutgebauter Schneeleopard war, am ganzen Körper, nur um dann laut schnurrend die Augen zu schließen und sich gegen die Scheibe zu drücken.

„Es funktioniert doch irgendwie… doch du bereitest mir zu viele Kopfschmerzen und dich jeden Tag so zu verschnüren, ist mir jetzt ehrlich gesagt, zu viel Arbeit.“

Dachte sich Tom und musste einfach die Realität akzeptieren. Denn ein Tier, das nur hier war, um durchgefüttert zu werden, verschwendet nur Ressourcen. Und er hatte sich auch schon den Tag festgelegt, wann der Drache freikam.

Ein Problem war erledigt, also wandte er sich zum nächsten zu, wobei es nicht wirklich Problem war, eher ein Ohr, dass er wem leihen musste. Also ging er auf die Suche nach der Person. Bei den Ställen, in der Bar, bei den Himmelbette und sogar im ersten Stock suchte er, doch er fand ihn nicht. Wenn er nun in der Dunkelheit nach ihm suchen musste, wären seine Chancen ziemlich gering ihn zu finden, doch dann hörte er etwas, als er abermals bei den Himmelbetten nachsah, weil ja in den meisten Betten mehrere Personen lagen.

Er hört ein platschen und das kann nur von den Pools kommen, also entschied er sich auch bei den Pools umzusehen. Ganz hinten, bei einer Ecke, saß dann Barbos mit den Beinen im Pool. Von weitem hörte man ihn schon seufzen und schluchzen und es tat dann Tom richtig leid, dass er so brachial die Wahrheit gesagt hatte.

Deswegen setzte er sich neben ihn hin und ließ auch die Beine ins kühle Wasser gleiten. Sofort taten ihm die Füße leicht weh, doch wenn er sie bewegte, verschwand der Schmerz. Das schluchzen wurde noch lauter und deswegen, legte er ein Arm um Barbos Schulter und drückte ihn zu sich.

So saßen sie eine lange Zeit da und währenddessen, legte Barbos den Kopf auf seine Schulter und hielt sich dann mit beiden Händen an Toms Hand fest.

„I-Ich… reise…*schluchz*… morgen a-ab.“

„Willst du das wirklich?“

Sofort schüttelte Barbos den Kopf und drückte dann das Gesicht auf Toms Schulter.

„N-Neeeinnn…“

„Wieso sagst du das dann?“

Keine Reaktion oder Bewegung als Antwort kam von Barbos zurück. Und so, saßen sie wieder einige Minutenlang.

„Du hast ja nichts falsch gemacht Barbos. Also, wieso willst du dann gehen?“

Wieder bekam er keine Antwort und das vertiefte nur weiter seine Besorgnis.

„Schau Barbos, ich würde gerne mit dir darüber reden, weil ich doch sah und sehen, dass dir was auf dem Herzen liegt.“

Darauf, hörte er wieder seine Stimme und sie war voller Kummer.

„Ich kann nicht hier bleiben… während… er dort draußen ist.“

„Und? Wo ist das Problem? Im Zelt hättest du deinen Arm gegeben, um hier bleiben zu dürfen?!“

Barbos hob langsam den Kopf und Tom konnte in den Augen ganz leicht den Laternenschein sehen.

„Ich und Ratahl… sind trotz allem… sehr gute Freunde geblieben…“

„Also Barbos, wenn sich Freunde sowas sagen, was du gerade zu ihm gesagt hast, dann würde ich das nicht als *sehr gute Freundschaft* bezeichnen.“

Barbos ließ darauf den Kopf hängen und nickte.

„D-Da… hast du… wohl R-Recht…“

„Also, wo liegt wirklich das Problem vergraben?“

Da hob die Echse wieder den Kopf.

„Kannst… darf ich dich… U-Umarmen?“

Tom dachte nicht daran zu antworten, sondern nahm gleich seinen Freund in die Arme und drückte ihn ganz fest. Zitternd am Leib, seufzte und schnaufte Barbos und umarmte dann auch Tom und es wirkte so, als ob er ihn brauchte, um sich an etwas gutem festzuhalten.

„Ich… mag Ratahl noch immer sehr, doch ich kann ihn… nicht verzeihen. Er hat mich… im Stich gelassen, nachdem er mich… so schwer verletzt hatte… und doch… will ich seine Nähe nicht… vermissen. Er ist ein Holzkopf, ein Trottel und ein Arschloch zum Teil, aber genau… das mag ich an ihn so sehr. Und dann, wenn es drauf wirklich ankommt… macht er alles kaputt… weil er sich nicht kontrollieren kann.“

„Er… hat dich wirklich schwer verletzt in dieser Nacht, oder?“

Barbos nickte.

„Ja, wie gesagt… habe ich tagelang geblutet und… habe ihn seit dem nicht mehr gesehen. Das zusammen… hat mich sehr verletzt…“

„Also ist er mehr als gut bestückt, oder?“

Wieder nickte Barbos.

„Dann stell dir vor, dass du in seiner Position wärst. Du siehst eine echt heiße Echse vor dir, die sich vor dir Auszieht und mit jeder Sekunde die vergeht, wirst du immer geiler auf ihn, bist du nicht mehr kannst.“

Laut schnaufte Barbos aus und drückte Tom noch fester.

„Er… hat nicht mal gehört, als ich ihn anflehte, dass er aufhören soll.“

„Ok, ich verstehe es, doch dann versetzt dich nun wirklich in seine Lage. Vielleicht war er einfach… ich weiß nicht… deprimiert. Vielleicht war er deprimiert, weil er so einen großen und dicken Penis hat und es niemanden gab, mit dem er wirklich guten Sex haben konnte. Und ausgerechnet bei dir, brach es bei ihm hinaus. Vielleicht wollte er mit dir, seinen ersten und wirklich guten Sex haben wollen, mit der Echse, mit dem er Wochen, oder sogar Monate zusammengereist war. Die Echse, die er so richtig heiß fand und sich nicht mehr zurückhalten konnte.“

„Das weißt du nicht Tom und auch wenn das stimmen sollte, ändert das nichts an der Tatsache, dass er mich schwer verletzt und mich in Stich gelassen hat.“

„Genau das ist es Barbos. Woher sollen wir es wissen? Hast du ihn das Mal gefragt? Ich sah, wie Rinel ihn ritt, aber ich sah auch, wie Rinel auch seine Schwierigkeiten mit dem Penis am Anfang hatte. Und meine Jungs werden trainiert, um wirklich große Glieder aufzunehmen. Schau, was ich sagen möchte ist, dass du mit ihm reden sollst, dass die Kluft zwischen euch, euer Glück behindert.“

„ICH KANN NICHT!“, schrie plötzlich Barbos und Tom war deswegen sehr überrascht.

Dann dachte Tom darüber nach was war, was gesagt wurde, was passiert war und ganz langsam, ergab das alles einen Sinn.

„Ist… das deine Rache an ihm? Lässt du ihn leiden, indem du ihn kaum wahrnimmst, indem du ihn beschimpfst? Und nutzt du seine Gesellschaft nur aus, um ihn dann immer wieder eine reinzudrücken?“

Anscheinend hat er den Kern des Problems entdeckt, denn er fühlte sich nun so, als ob er in einem Schraubstock stecken würde.

„Wieso? Wenn er wirklich dein Freund ist, dann sieh ihn doch endlich als solchen an und verzeih ihn, denn überleg doch mal, wie er sich dabei fühlt. Wie sehr deine Worte, deine Schläge, ihn in Wirklichkeit wehtun.“

„Es… ist nicht nur… das…!“, flüsterte plötzlich Barbos und vor Aufregung, zitterte auch die Stimme.

„Ich… habe realisiert… dass ich nicht… hier sein… kann… Denn… seitdem Vorfall… seit der Verletzung… habe ich Todesangst… wenn mich wer ficken… will! Ich spüre die Schmerzen… so sehr… und deswegen… kann ich nicht… hierbleiben…“

Nachdem Tom das hörte, konnte er nun Barbos verstehen. Ratahl hat ihn nicht nur körperlich, sondern auch seelisch verletzt, schwer verletzt und er wüsste nicht, was er an seiner Stelle tun würde. Es war ein tiefgreifendes Problem und Tom wusste nicht, ob er überhaupt was bewirken konnte.

„Was war dann bei Leon? Er hat dich auch einmal rangenommen.“

„Schon… aber erst… nachdem er mich eine Ewigkeit geritten hatte und ich nicht mehr wirklich da war und… woher hast du die Information?“

„Woher ich das habe, ist egal, wie gesagt, Katzenohren hören viel und wo Ohren sind, sind auch Augen. Aber was mir das sagt ist, dass wir daran arbeiten können. Barbos, ich bin jetzt ganz offen zu dir… Verzeih Ratahl und das Komplett und du kannst hier bleiben mit ihm, während ich und Sartesh mit dir an dieses Problem arbeiten, ok?“

„Aber du hast doch gesagt, dass Ratahls Selbstbeherrschung ein Problem darstellt.“

„Stimmt, aber da hatte ich wieder nicht alle Informationen zusammen. Er wollte nur einmal sich nicht zurückhalten müssen, deswegen ist das ja passiert, vermutlich. Aber hier, kann er den Frust und seine Lust solange abbauen, bis er seinen Frust komplett abgebaut hat. Und meine Jungs können dann mit Ratahl an ihrer Dehnbarkeit weitertrainieren. Siehst du, alle Probleme sind gelöst, wenn man mit mir ehrlich redet und nichts zurückhält.“

Barbos zog den Kopf zurück und sah tief in Toms Augen.

„Wirklich?“

„Wirklich! Nur du musst einverstanden sein und offen gegenüber dem, was kommen mag.“, Tom löste sich von Barbos Umarmung und glitt darauf ins Wasser. Bis zur Brust stand er im kühlen Nass und drehte sich langsam zu Barbos.

Sachte legte er die rechte Hand auf den linken Schenkel der Echse und zog sich am Schenkel zwischen Barbos Beinen. Nachdem er dann die linke Hand auf den rechten Schenkel legte, drückte er glech die Lippen auf den Bauch und bewegte sich küssend runter. Während er immer tiefer kam und allmählich dem Ziel seiner Begierde näher kam, hörte er ein schnaufen von oben und gleich darauf, lehnte sich Barbos nach hinten und stützte mit den Ellbogen ab.

Als die Schuppenoberfläche immer weiter und wärmer wurde, machte er mit seiner Zunge weiter und strich einfach nach unten. Seine Zunge, Lippen und Nase, strichen über die zwei nass-feuchten Intimlippen und gleichzeitig, roch er den männlichen Duft, der schwer, aber sauber in seiner Nase haften blieb. Daraufhin küsste er die Intimlippen einfach, um nochmal den Duft einzusaugen. Da roch er den Moschus und eine ganz süße Note, die er nicht einordnen konnte.

„Ich mag den Duft.“, sagte Tom und sah hoch zu Barbos.

Schüchtern wurde er daraufhin angelächelt und Tom fing dann langsam mit den Händen hoch zu streichen an. Als die Hände die Taille berührten, packte er ihn dort und zog ihn mit einem Mal zu sich runter.

Das Wasser bewegte sich und es machte einen *klatsch*, als Barbos ins Wasser und in seine Umarmung glitt. Ihr schnauzen waren nur ein paar Zentimeter entfernt und sie schnauften sich gegenseitig warm zu. Ihre Hände glitten über den Körper des anderen und allmählich, kamen die zwei Schnauzen immer näher. Tom strich über die Muskeln an der Brust und an den Armen und am Rücken, strich er bis zum Schwanzansatz runter und wieder rauf.

Barbos war da nicht so mutig und strich Tom nur über die Arme und Schulter und deswegen, drückte Tom ihn dann gegen die Pool Wand, um sich dann mit den ganzen Körper gegen die Echse zu drücken. Seine Felltasche und Hoden, drückten gegen die Intimlippen und Barbos schnaufte ihn deswegen stark an. Und dann, küsste ihn Tom und Tom, bekam gleich einen Kuss zurück. Nachdem Kuss drückte sie die Nasen und dann die Schnauzen gegeneinander und zum Schluss, rieben sie sich mit den Gesichtern.

Als sie nach einigen Minuten eine Pause einlegten, flüsterte ihm Tom was zu.

„Ich würde jetzt gerne schon anfangen.“

Barbos wusste, was Tom meinte und sein Herz fing sofort zu pochen an. Er spürte schon ein Ziehen im Bauch und er wollte schon nein sagen, doch er wollte so unbedingt hier bleiben, bei Sartesh, bei Tom und das, mit Ratahl. Er wollte endlich das alles hinter sich lassen, vergessen und neu anfangen, doch um das zu schaffen, musste er jetzt zusagen. Er musste ja sagen, oder nicken, damit sein Leben ein Sinn bekam, denn er wollte nicht mehr von einem Job zum nächsten gehen, nur um zu saufen, essen und dann wieder einen Job anzunehmen, um das gleiche wieder zu machen.

Und, er hatte zu viel heute gesehen, erlebt und so tolle Personen kennengelernt, um wieder in das alte Leben zurückzukehren. Er hatte heute und nur heute, die einmalige Gelegenheit bekommen im Haus Rosé sesshaft zu werden. Und wenn er jetzt zusagen würde, dann könnte er wahrscheinlich auch Ratahl wirklich verzeihen können und das, was geschehen war, auch vergessen.

„O…k…“, schnaufte Barbos aus und fing sofort am ganzen Körper zu zittern an.

Tom lächelte breit und legte gleich die Lippen auf die warmen von Barbos. Ihre Zungen berührten sich abermals, nachdem sich die Mäuler öffneten. Sie fingen zärtlich zu schmusen an und dabei, glitten Tom Hände an Barbos Rücken runter. Sie umfassten beide Po Backen und Barbos wurde leicht hochgehoben. Gleichzeitig rieb Toms Felltasche über die Intimlippen und dabei, drückte Tom die Hüfte fest nach vorne. Durch den Druck, öffneten sich die Intimlippen und die Felltasche glitt zwischen sie rein.

Babrbos schnaufte mehrmals schwer und klammerte sich gleich mit den Beinen um Toms hüfte. Barbos war so heiß und seidig weich, dass Tom schnell in Barbos hart wurde. Barbos erkannte das auch, doch sein Kopf wurde mit so vielen neuen Reizen überschüttet, dass er völlig sprachlos war und sich nur fest an Tom klammern konnte. Auch konnte er nicht mehr wirklich schmusen und Tom nutzte es völlig aus, indem er ihn leersaugte. So verharrten sie einige Minutenlang, bis die Hand auf der rechten Po Backe sich zu bewegen anfing. Sie rutschte immer tiefer und als die Finger über seine Rosette strichen, verzog Barbos das Gesicht vor Schmerz.

Tom bemerkte es und unterbrach das Schmusen.

„Barbos, schau mich an.“

Barbos machte langsam die Augen auf und voller Tränen sahen ihn die Augen an.

„Vertraust du mir?“

Barbos nickte und stöhnte vor Schmerz.

„Sag es.“

Einige Sekunden braucht Barbos, bis er den Atem fand, um drei Wörter zu sagen.

„Ich… vertraue… dir!“

„Gut, dann hör auf Schmerzen zu spüren.“

Tom sah gleich das nicken.

„SAG ES!“

Wieder dauerte es einige Sekunden, bis Barbos sprach.

„Ich… spüre… keine… Schmerzen…!“

„NOCHMAL!“

Verzweifelt und vor Schmerz, wurde Tom angestarrt und als Barbos die Augen schloss und laut schnaufte, wiederholte Barbos die Worte.

„Ich spüre… keinen Schmerz…!“

Da ließ ihn Tom kurz in Ruhe und konzentrierte sich stattdessen auf seinen Penis, der in heißen Echsenköper steckte. Die andere Hand ließ die Po Backe los, damit sie dann zwischen ihnen gleiten konnte. Er musste mit zwei Fingern zwischen den Intimlippen reinfahren, damit er seine Felltasche nach hinten ziehen konnte und das, was er an seinen Fingern spürte, machte ihn gleich geil. Nachdem sein Knoten freigelegt war, musste er laut murren, weil er nun genau spürte, wie sich Barbos anfühlte.

Er spürte den Echsenpenis an der Unterseite von seinem Penis und ganz langsam, drückte sie gegen ihn. Auch Barbos hatte wieder die Augen geschlossen, als Toms Fingern in ihm eindrangen und als die Felltasche aus ihm glitt, konnte er Tom heißen Penis deutlich in ihm pulsieren fühlen. Diesmal, musste Barbos laut vor Geilheit schnaufen und für einen kurzen Moment, spürte er keinen Schmerz.

„Weißt du, ich wurde gestern gefragt, wie ich und Sartesh und die Jungs, so oft kommen können. Und ich Antwortete darauf, dass der Sex, das Blasen und Stoßen, das Schmusen unser Alltag und unser Leben ist. Und weil das so ist, haben wir keine Blockade im Kopf, keine Verpflichtungen, die das alles nur als einmalig am Tag sehen lässt. Das was wir machen, ist zu dem geworden, was wir sind und deswegen, können wir so oft kommen, wie wir wollen. Natürlich musst das zuerst trainiert werden, aber nachdem Training, versteht es unser Körper und nur ab und zu, müssen wir wieder ein paar Dehnübungen machen.“

„Wieso… erzählst du mir… das?“, schnaufte und murrte Barbos, weil Tom, nachdem er zu Ende erzählt hatte, die Hüfte kreisen ließ. Der Knoten ihn ihm, bewegte sich wie ein drehender Ball und eine Reiz Flut überkam ihn.

„Weil das nun auch ein Teil von dir werden wird. Barbos… den Großteil des Tages, wirst du dich um die Jungs kümmern und einfach Sex haben.“

Diese zwei Sätze ließen ihn seine Zukunft sehen. Barbos sah so viele Bilder in seinen Kopf, wie sein restliches Leben, sich nur noch um die Jungs kreiste, wie er schöne, geile, ruhige, lustvolle und romantische Momente mit den Jungs, mit Sartesh und Tom und auch, mit Ratahl haben wird. Ratahl, der ihn in Stich gelassen hatte und dann, als sie sich wieder per Zufall trafen, um Vergebung bettelte. Er hatte ihn eigentlich schon vergeben, doch ein Teil von ihm, ließ Ratahl einfach leiden. Denn der rote Drache, hatte ihn den Spaß am Sex genommen. Er ritt vor Ratahl so gerne, doch nachdem, hatte er immer Angst und Schmerzen. Deswegen, konnte er ihn innerlich nie wirklich verzeihen. Weil in ihm, wegen Ratahl, ein Teil gestorben war, nämlich der Teil, wieso er ihn in die Gruppe eingeladen hatte.

Doch wenn das mit Tom funktionierte, dann hatte der Teil von ihm, der Ratahl leiden sehen wollte, keinen Grund mehr, um Leid zu säen. Und wenn die Dehnung des Schließmuskels wirklich trainiert werden konnte, dann würde er das gleich als erstes machen wollen, um das nachzuholen, was er all die Monate verpasst hatte.

Barbos stellte sich freudig vor, wie er von Tom, oder Sartesh trainiert wird und gerade da, zog Tom die Hüfte nach hinten und der Knoten rieb fest an den Innenwänden seiner Intimlippen entlang.

Barbos stöhnte laut und riss den Kopf zurück, während Tom die Echse, ganz sachte rannahm. Er konnte auch nicht fest zustoßen, weil ihn das Wasser dabei behinderte, doch auch er musste langsam zu stöhnen anfangen, weil ihn noch immer Kais Samen in Wallung brachte und er deswegen extrem geil und hart war. Und auch, weil er Lippenficken liebte. Sein Penis glitt rein und raus, rieb über Barbos Penis, der ihn immer wieder beim Eindringen, mit einem heißen Strahl Vorfreude empfing. Ihre Lippen berührten sich dann wieder und strichen aneinander entlang und da, fing ihn Barbos an der Wange zu beknabbern an. Tom bot ihm sofort den Hals an, den Barbos sofort beknabberte und währenddessen, fing Tom immer fester die Rosette zu massieren an.

Das schien Barbos nichts auszumachen und deswegen, wollte er ihn so schnell wie möglich zum abspritzen bringen. Schneller als gedacht, fing dann langsam die Hüfte zu beben an, in die er stieß und als dann Barbos von seinem Hals abließ, fing Tom direkt den Schließmuskel fest zu massieren an.

Stöhnend, verkrampfte sich Barbos und darauf, bildete sich ein heißes Meer um seinen Penis und Tom drückte den Finger in Barbos rein. Er versank seinen gesamten Finger und fing sofort die Prostata zu massieren an.

Das stöhnen wurde lauter und Tom konnte an seinem Penis den Druck spüren, wie unkontrolliert der Echsenpenis den heißen Samenstrahl über sein Penis schoss. Genau dieser Druck, brauchte dann auch ihn zum Orgasmus und er drückte seine Hüfte noch fester gegen Barbos, damit kein Tropfen Samen vergeudet wurde, indem es in den Pool floss.

Sie stöhnten und schnauften gemeinsam ihre Orgasmen aus und am Ende, hielten sie sich fest in den Armen und küssten den Hals des anderen. Der Penis von beiden schwamm im Meer aus Samen, den sie beide in Barbos gebildet haben und sie genossen einfach dieses Gefühl der Zweisamkeit und der Barrieren losen, körperlichen Intimität.

Einige Minuten liebkosten sie sich so und strichen sanft mit den Händen über den anderen Körper, bis Tom damit aufhörte und Barbos ansah.

„Tut es noch weh?“

Überrascht sah ihn Barbos an, um dann noch überraschter zu lächeln.

„NEIN! Es… schmerz gar nicht! Es… fühlt sich… TOLL AN!“, Barbos spürte deutlich den Finger in seinen Hintern und wie ihn der Finger sanft über die Prostata strich.

„So, dann ist der erste Schritt… geschafft. Nun bist du dran, Barbos.“

Barbos sah gleich nach links zum Haus und dabei, fing es wieder zu regnen an.

Ratahl dachte über Sartesh frage nach und gab dann eine traurige Antwort zurück.

„Weil… Barbos sagte… das ich mitkommen soll.“

„Und das bedeutet was?“

Ratahl zuckte traurig mit den Schultern und ließ dann den Kopf hängen. Als Sartesh das sah, rückte er noch näher mit Marcell auf den Schoß zum roten Drachen und mit der Hand, hob er den Kopf am Kinn rauf. Er sah in die gelb-roten Augen, die feucht von Tränen waren.

„Mir sagt es, dass er sein Glück, seine Hoffnung, mit dir, herausfordern wollte. Er wollte es mit dir gemeinsam versuchen, verstehst du es jetzt?“

„NEIN DAS TUE ICH NICHT!“, schrie plötzlich Ratahl auf und riss sich von der Hand los, nur um dann den Kopf wieder hängen zu lassen. Sartesh zerbrach sich den Kopf, was er nun sagen sollte, doch Marcell kam ihn da dazwischen.

„Er wollte mit dir zusammen glücklich werden, das heißt, dass er dich sehr mag.“

Nun fielen die Tränen runter und versanken zwischen den Beinen im Heu.

„W-Wenn… d-das…d-das stimmt… w-wieso… hasst… er mich…n-noch…!“

Darauf hatte Sartesh keine Antwort. Er wusste nicht, wie sich Barbos fühlt, wieso er Ratahl sowas an den Kopf warf, wieso Ratahl sowas dachte.

„Ratahl…“, sagte Sartesh sanft und legte dabei seine Hand auf die feste und starke Schulter.

„Das kann ich dir nicht beantworten, doch was ich beantworten kann ist, dass du ihn sehr wehgetan und ihn in Stich gelassen hast…“

„DAS WEIß ICH DOCH SCHON LÄNGST UND ICH HASSE MICH DAFÜR NOCH IMMER UND JEDEN TAG BITTE ICH IHN UM VERZEIHUNG UND ER IGNORIERT MICH IMMER, WENN ICH DAS SAGE!“, schrie Ratahl aus Leibeskräften und man konnte deutlich die Verzweiflung hören und im tränennassen Gesicht sehen.

„Doch, Ratahl… er ist mit dir hierhergekommen, mit dir zu Tom gegangen und er wollte sein Restliches Leben mit uns allen Teil, auch mit dir. Das sagt mir, dass er dir verziehen hat, aber womöglich konnte ein kleiner Teil von ihm, dir noch nicht verzeihen. Ich meine… du musst ihn Zeit geben und wenn du nicht mehr kannst, dann komm zu mir.“

Ratahl sah wieder hoch und wischte sich die Tränen davon.

„Was soll das wieder heißen?“

Sartesh lächelte breit, weil Ratahl ein lieber Holzkopf war.

„Das ich nicht möchte, dass du uns verlässt, egal wegen was, denn du bist ein lieber Holzkopfdrache.“

„Hä?“

„Kurz gesagt, ich mag dich so, wie du bist. Doch wir müssen uns nun darum kümmern, dass du nicht mehr die Kontrolle verlierst und deswegen frage ich dich, wieso das passierte.“

Da verstand Ratahl, was Sartesh meinte und kurz konnte man ein Lächeln sehen. Doch dann verschwand das lächeln und der Blick des roten Drachen wanderte hoch zur Decke.

„Bevor… das passierte… hatte ich jahrelang keinen Sex mehr. Und… allein die Vorstellung, Barbos zu ficken… machte mich geil. Doch… ich hatte auch Angst. Keiner… bis auf Rinel…“

Als Rinels Name fiel, musste Barbos breit lächeln.

„… nur er… konnte mich wirklich reiten und… als ich das sah, wie der Junge Sergal mich mit voller Lust ritt, drehte ich mich um und fickte das erste Mal überhaupt ohne Hemmungen, ohne Zurückhaltung… und es war… so traumhaft, so schön, so geil… endlich konnte ich mich rauslassen… das hoffte ich auch bei Barbos. Ich… wollte ihn so sehr, dass ich gleich rot gesehen habe. Sartesh… ich dachte mir, dass Barbos mich aufnehmen konnte und mit dem Gedanken, passierte dann all das. Was soll ich sagen… ich habe einfach die Kontrolle verloren…“

Das klärte etwas auf und Sartesh wollte nun etwas feststellen.

„Also warst du Sexuell depressiv, bevor das mit Barbos passierte und du hofftest, dass sich das mit Barbos endlich ändern wird, oder?“

Ratahl schloss die Augen und bewegte sich dann kurz nicht mehr und es vergingen einige Sekunden, bis Sartesh die Antwort hörte.

„Es war ein Alptraum. Jeder hatte Angst und die, die Mutig genug waren, mich aufzunehmen, kamen gleich zum Orgasmus und ich musste mich selbst befriedigen. Ich wollte doch nur einmal selbst so sein, wie die anderen… Ich bin 29 Jahre alt und seit 15 Jahren, habe ich mich nur selbst befriedigt. Bis auf das eine Mal mit Barbos und dann… Rinel. Nachdem ich Rinel gefickt habe… bin ich… vor Glück und… Erleichterung… einfach eingeschlafen. Ich war so erleichtert, dass Rinel mich aufnehmen konnte, ohne dass ich ihn verletzt habe und ich war so Glücklich nachdem Orgasmus, weil ich mich… endlich gehen lassen konnte.“

Sartesh konnte sich das Bildlich vorstellen, wie zufrieden und glücklich Ratahl sich fühlte, nachdem ersten richtigen Sex. Sein Kopf ging sogar noch weiter und er stellte sich vor, wie er Ratahl ritt, von ihm gefickt wurde, oder wie er gemütlich mit den Kopf auf dem Schoß lag und einfach an der Eichel nuckelte, um den roten Drachen einen Orgasmus, nachdem anderen zu Schenken und sich den ganzen lieben Tag, nur von Drachensamen ernährt. Marcell sah langsam zu ihm hoch und sah ihn fragend an. Das lag wohl daran, dass Sartesh wegen den Gedanken so geil wurde, wodurch sein Penis sofort schwer zu beben anfing. Und da bemerkte es Sartesh auch endlich, was er noch nicht richtig wahrgenommen hatte. Marcells Rosette drückte gegen seine Intimlippen. Sein Junge musste wohl ganz langsam immer tiefer gerutscht sein und sie beide, haben es nicht wirklich gemerkt.

Breit grinsend, beugte er sich zu Marcell runter und gab ihm einen saftigen Kuss auf den Schnabel.

„Heute Nacht, bleibe ich die ganze Zeit in dir drinnen Marcell und schon morgen Abend, können wir mit der Nächsten Phase beginnen.“, flüsterte er ihn ins Ohr und Marcell sah ihn daraufhin mit großen und bebenden Augenliedern an.

„W-Was ist die… nächste Phase?“, Sartesh drückte die Zunge von innen gegen die Wange und als die Augen noch größer wurden, flüsterte Sartesh breit lächelnd: „Die ganze Nacht mein Junge, die ganze Nacht.“

Vor Aufregung fing Marcells Schnabel zu klappern an und wegen dem, sah Ratahl wieder zu ihnen hinunter.

Als Sartesh den fragenden Blick sah, grinste er breit und klärte auf.

„Weißt du Ratahl, wir trainieren alle Jungs immer mit dem gleichen Schema. Zuerst kommt die Dehnung der Rosette und ich stellte gerade fest, dass Marcell meinen Penis komplett aufgenommen hat. In der nächsten Phase, kommt das Blasen. Wir nehmen ihnen den Schmerz zwischen jeden Orgasmus weg und es ist ganz unterschiedlich, wie lange ein Junge braucht, bis der Schmerz weg ist und wenn das geschafft ist, dann blasen wir einfach weiter, bis unser Nacken wehtut…“

Ratahl bekam ebenfalls wie Marcell, ganz große Augen und sie beide schnauften aus.

„In der nächsten Phase, ficken wir sie den ganzen Tag und dabei geht es um die Stellungen. Wir bringen ihnen jede Stellung bei und das, dauert eben etwas. Danach müssen kommt das Lippenficken dran, aber das können nur die Jungs machen, die Intimlippen haben. Und danach, lernen sie, wie man jedes Glied bläst. Da müssen auch die anderen Jungs herhalten, da der Junge jede Stelle kennen sollte, die am Empfindlichsten am Glied ist. Darauf kommt dann die Einschulung von einem anderen Jungen. Die bringt ein erfahrener Junge den neuen Jungen bei, was gerade im Trend ist, worauf die Gäste gerade stehen und worauf man gerade bei den Gästen achten muss. Wenn das alles geschafft ist, bekommen die Jungs ihrem freien Tage. Meistens sind es zwei oder drei Tage, je nachdem, wie viel Stress gerade im Haus herrscht. In den Tagen, können sie alles mit mir und Tom mache, was sie wollen und ich meine alles. Rinel zu Beispiel wollte, dass ich ihn einen ganzen Tag in die Lippen ficke. Du hast ja keine Ahnung was es bedeutet, mehr als Zwölf stunden zu ficken. Ich war da einfach nur kaputt und wir beide schliefen dann mehr als zwölf Stunden, um dann dort weiter zu machen, wo wir aufgehört haben. Aber der dritte Tag, war der schönste. Wir kuschelten den ganzen Tag, erzählten uns Geschichten und verbrachten einfach gemeinsam den Tag und nur wenn wir beide es wollten, hatten wir wirklich sinnlichen und intensiven Sex. Es war wirklich, wirklich schön, besonders da wir auf dem Dach lagen und einfach den blauen Himmel anstarrten. Diese Farbe… vergesse ich nie mehr in meinen Leben.“

Mit einem seufzen beendete er die Erzählung und da fiel ihm ein, dass er viel zulange gesprochen hatte. Entschuldigend sah er zu Ratahl, der mit geschlossenen Augen den Kopf erhoben hatte und lächelte.

„Weißt du Sartesh… das hörte sich wirklich schön an. Ich meine nicht nur die einzelnen Schritte, sondern die freien Tage. Es hörte sich schön an, weil man das machen konnte, wonach man Lust hatte. Und wenn es Sex war, wie du erzählt hast, so hätte ich so gerne mit dir den Platz getauscht am dritten Tag. Ich… hatte noch nie so einen Tag und würde so gerne einmal so einen Tag erleben wollen.“

„Das wirst du auch Ratahl.“, doch Ratahl schüttelte gleich den Kopf.

„Ich kann nicht versprechen, dass ich in Zukunft nicht mehr die Kontrolle verliere. Ich… würde mir das auch nie verzeihen und wenn es nur eine geringe Chance war, dass ich die Kontrolle verliere, dann kann ich nicht hier bleiben. Nicht bei dir, oder Tom, oder bei den Jungs.“

Während Ratahl sprach, sah Sartesh zwischen den Beinen vom roten Drachen. Er sah die zwei wirklich großen Hoden im großen Hodensack auf den Heu liegen. Dann die großen Hauttasche, wo man die Konturen der Eichel, die darin war, gut erkennen konnte. Die Hauttasche und Hodensack, wirkten weich im Vergleich zum restlichen Schuppenkleid. Dann die Beine, die trainiert waren und die Fußballen und vier Zehen, waren schön geformt und luden zum Massieren ein. Dann sah er dem Bein wieder hoch, der so gebaut war, wie Marcells, um dann wieder in den Schritt zu starren.

„Marcell, ich weiß das ich gesagt habe, dass wir die ganze Zeit bis morgen so verbunden sein werden, doch ich bitte dich, geh jetzt rauf zur Schlafstätte und warte auf mich. Ich werde bald nachkommen und wenn du müde wirst und schlafen möchtest, dann mach das auch. Und… ab jetzt, keine Selbstbefriedigung mehr, verstanden?“

Überaus traurig sah Marcell zu ihm rauf, nachdem ihn das Sartesh zuflüsterte. Doch sein Junge gehorchte und er half ihm beim Aufstehen. Laut klapperte der Schnabel und auch das schnurren war laut, als Marcell vom großen und breiten Penis glitt. Breitbeinig stellte sich zuerst sein Junge gleich hin und ein kleiner Rinnsal Vorfreude kam aus der rosaroten Rosette rausgeflossen. Er fand Marcells Hinter wirklich zum Anbeißen und erst, nachdem sein Junge die Decke schnappte, sich verhüllte und davonging, sah er wieder zu Ratahl.

„Wusstest du…“, fing Sartesh an zu sprechen und drehte sich langsam zum roten Drachen hin, um dann sanft die linke Hand auf die breite Brust zu legen.

„Dass alle Jungs deinen Penis aufnehmen können, auch Tom und… ich.“, als Sartesh das *ich* aussprach, beugte er sich runter und drückte gleich die Nüstern auf den Eingang der Hauttasche. Sie war sogar weicher als zuerst angenommen. Dann ergoss sich der Geruch in seine Nase und er verliebte sich schlicht und ergreifend in den Geruch. Er musste immer wieder tief einatmen, weil der Moschus, der genital Geruch, einfach göttlich war. Vielleicht lag es daran, dass er, seit er das erste Getränk zu sich nahm, immer geil war und deswegen, roch und sah für ihn einfach alles verführerisch aus.

Schwungvoll, setzte er sich dann gleich auf Ratahls Schoß, nachdem er ein fragendes *Sartesh* hörte. Sie sahen sich tief in die Augen, doch Ratahl wandte nach ein paar Sekunden den Blick ab.

„Ich… würde… dich nur verletzten…“, als das Sartesh hörte, musste er lachen.

„Blödsinn…!“, war alles was er darauf sagte, als sich Ratahl wieder beruhigte und da, sah Ratahl ihn wieder an. Nachdem sich ihre Blicke wieder trafen, ließ Sartesh eine Hand runtergleiten und drang zuerst mit den Fingern und dann mit der ganzen Hand in die warme, elastische und auch nasse-glitschige Hauttasche ein. Ratahl schnaufte und zischte laut, als die Hand gleich die Eichel zu erkunden anfing. Die Finger strichen sachte den Eichelrand entlang und dabei, sah Ratahl langsam hoch.

Der fragende und traurig Blick wich und stattdessen kam ein lüsterner und langsam, fing auch Ratahl zu grinsen an. Denn Sartesh grinste einfach und starrte in seine Augen, man sah pure Freude und Gier in den Augen.

„Ich… würde dich jetzt gerne küssen, Ratahl.“, hörte er ihn dann leise Flüstern und gleichzeitig versank die Hand noch tiefer in seine Hauttasche. Sartesh sah ihn schwer schlucken und dann, kamen die roten Lippen immer näher. Als sich ihre Lippen leicht berührten, zog Sartesh die Hand aus der Hauttasche und umschlang mit beiden Armen Ratahl am Hals. Zuerst schnauften sie sich warm an und was sie dabei rochen, ließ sie noch breiter grinsen. Allein die Berührung der Lippen, ließ sie leicht erzittern und sie beide, fanden es gerade sehr erotisch.

Die roten Lippen kitzelten ihn etwas, während Ratahl was fragte.

„Ich… will dich auch küssen, wenn ich darf?“

Sartesh wollte genau das hören und ohne weiter zu überlegen, presste er seine Lippen auf die von Ratahl und sie beide, küssten sich voller Leidenschaft.

Für Ratahl war es tatsächlich der erste Kuss, der mehr als nur Gier innehatte. Er hatte auch Dankbarkeit, Leidenschaft und Glück darin investiert. Eine andere Welt tat sich für ihn auf und ganz schnell spürte er auch, das Sartesh ihn so küsste und das die Gefühle in dem Kuss, noch viel intensiver waren. Sartesh versprach ihn durch diesen Kuss eine glückliche Zukunft. Eine Zukunft voller Glück und Leidenschaft, wo er sich nicht mehr verstecken musste, wo er nicht alleine ein Dasein fristen und wo er nicht mehr alleine den Weg gehen musste. Natürlich wusste er, dass Sartesh fest mit Tom zusammen war, doch genau in diesen Moment, mit diesem Kuss, wollte er ihn nur noch für sich haben.

Und das wiederum, machte ihn sofort tot traurig und er konnte nicht anders, als sofort den Kopf wieder hängen zu lassen.

„Ratahl?“, die Stimme klang so süß und voller Mitgefühl, das sogar sein Herz vor Glück hüpfte, doch dann war er sich sicher, wie nie zuvor, dass er nicht hierher gehörte. Es war zu schön um wahr zu sein und deswegen, glaubte er dem allem nicht mehr. Es war alles zu schön, es ging alles so schnell und er wollte sofort sein Herz Sartesh schenken und all das machte ihn Angst.

„Was ist denn mein süßer Drache?“

Mehrmals atmete Ratahl ein und aus, um noch ein paar Sekunden in diesem Traum zu verweilen, bevor er die Realität aussprach.

„Danke Sartesh für alles. Ich danke dir für die netten Worte und für… den schönsten Kuss in meinen Leben. Aber ich werde morgen abreisen. Vermutlich mit Barbos zusammen. Wir sind von der Welt dort draußen zu sehr gezeichnet und bis jetzt, machten wir euch nur Probleme.“

Sartesh sah die Entschlossenheit in Ratahls Augen, nachdem Sartesh das vernommen hatte.

Dann sah er aber noch etwas in den Augen und da war Reue. Ratahl bereut jetzt schon diese Entscheidung, das wusste Sartesh sofort, doch genau das imponierte ihn so sehr, weil Ratahl, Barbos absolut trau ergeben war und für immer an seiner Seite bleiben wollte, bis ihn Barbos völlig verziehen hatte. Das wiederum, machte Sartesh gleich wieder traurig.

„Wieso bestrafst du dich selber so sehr Ratahl… ich verstehe das nicht wirklich. Wieso redest du mit Barbos nicht einfach offen und versuchst das, was war, einfach hinter dir, hinter euch zu lassen. Stattdessen haltet ihr einfach die Mäuler und leidet einfach weiter. Ihr müsst doch nur reden, er wird dir verzeihen, da bin ich sicher und dann, können ihr endlich Glücklich werden, können wir vier Glücklich werden.“

Ratahl grinste leicht und nahm ihn dann in die Arme. Sartesh fühlte sich, als wäre gerade ein heißer Sommertag, so warm war Ratahl.

„Es hört sich so leicht an, wenn du das sagst. Doch… ich schulde das Barbos. Das ist mein Weg, mich bei ihm zu verzeihen. Er kann mich schlagen, beschimpfen und mit mir machen, was er will. Denn nur so kann ich für das büßen, was ich getan habe.“

Sartesh umschlang nun auch wieder Ratahl. Er tat es aus mehreren Gründen, zu einem, weil er ihn einfach bei sich haben wollte und nicht wollte, dass er ging und zum anderen, weil er ihm die Stärke geben wollte, um den Weg, den er gehen wollte, bewältigen zu können.

So hielten sie sich einige Minuten nur fest und Sartesh wollte mit jeder Minute die verging, immer mehr, dass Ratahl nicht ging. Es tat so gut einen weiteren Erwachsenen bei sich, neben sich zu haben, mit dem man offen reden konnte. Sein Traum, seine Vorstellung mit Barbos, Tom und Ratahl den Alltag zu bewältigen, schwand mit jeder Minute die verging, dahin. Was er Tom noch nicht gestanden hatte, aber ihn dann sagen wollte, war, dass seine Knochen auch schon alt wurden und dass er Tom wirklich dankbar für die zwei war, doch nun konnte er es nicht mehr sagen, weil, wenn er es sagen würde, dann würde seine Energie dahinschwinden und er hätte wirklich bedenken, ob er noch den ganzen Tag für die Jungs da sein konnte. Doch, da es nun gewiss war, dass Barbos und Ratahl von ihnen gingen, musste er sich wieder zusammenreißen und weiterhin der Sartesh bleiben, den die Jungs seit so vielen Jahren kannten und liebten.

Obwohl er jetzt schon am Boden kratzte.

„Ich muss jetzt gehen.“, Sartesh wollte es nicht hören, wollte nicht, dass Ratahl ging. Er wollte ihn nicht loslassen. Aber als Ratahls Arme von ihm glitten, ließ er ihn dann doch los und er sah in die Richtung, wohin Ratahl blickte.

Tom und Barbos kamen zu ihnen und er konnte nichts sagen, was sie dachten. Denn beide sahen Ernst zu ihnen.

„Du schaffst das Ratahl.“, war alles was Sartesh einfiel in diesem Moment der Trennung. Nur kurz sah er die Mundwinkel zucken, als er es flüsterte und von ihm runterstieg.

Barbos blieb vor Ratahl stehen und der rote Drache ließ wieder den Kopf hängen. Er ließ nicht nur den Kopf hängen, man sah an ganzen Körper, dass Ratahl auch schon am Boden des Machbaren kratzte. Obwohl er so muskulös war, sah Sartesh dass in den Augen kein Leuchten oder glitzern zu sehen waren und das sagte ihm, wie erschöpft Ratahl im Wirklichkeit war.

Wieder sah er bildlich vor sich, wie jedes giftige Wort, wie jede Zuwendung die ignoriert wird und wie jeder Schlag, an den Energiereserven von Ratahl kratzte. Doch er konnte es nicht ändern, denn Ratahl hat es so für sich entschieden.

Das war wohl auch der Grund, wieso seine Zärtlichkeit in der Hauttasche, Ratahl nicht mal mehr berührte. Allein die Vorstellung, weiterhin diese Welt neben Barbos zu ertragen, raubte ihm jede Lust, jedes Fünkchen glück und an sich die Lust zu leben.

Sartesh konnte nicht anders, als zu Tom zu gehen und ihn zu umarmen. Denn er konnte nicht weiterhin diese Bild ertragen. Dieses Leid, strahlte auf ihm ab und er wollte es nicht zulassen, dass es auf ihn abfärbt.

„Ratahl ich muss ehrlich zu dir sein.“

„Ich versteh schon… Barbos… ich hatte schon vor… Morgen abzureisen. Also spar dir die Worte…“

„Wenn du abreist, dann ohne mich.“

„Schon wieder, es hört sich so giftig an.“, dachte sich Sartesh und wollte schon gehen, doch Tom hinderte ihn überraschender Weise daran. Ungefähr eine Minute herrschte stille, bis er Ratahl wieder spreche hörte.

„Ich verstehe… *seufz*… dann trennen sich unsere Wege hier. Ich… Ich… Ich danke dir für die schöne Zeit, die wir hatten Barbos. Und ich wünsche dir… alles Glück der Welt, dass du hier Glücklich wirst.“

„Du bist und bleibst ein Holzkopf und ein Trottel!“

Das war zu viel. Sartesh drehte sich um und bevor er was sagen konnte, drückte ihn Tom die Schnauze zu. Rasend vor Wut versuchte er sich zu entwinden, doch dann hörte er Tom flüstern: „Schau zu und sei leise!“

„Ouch… ja ich weiß und es tut mir leid deswegen.“, gebrochen hörte sich die Stimme an und aus den Augenwinkel sah Sartesh, wie Ratahl mit dem Handrücken über die Augen fuhr und sich vermutlich, die Tränen wegwischte. Nachdem er dies sah, konnte er selbst nicht mehr die Tränen zurückhalten.

„Doch weil du so ein Trottel bist, muss ich dir was erklären. Nicht nur, dass du mich in Stich gelassen hast und verletzt hast, hast du durch deine Tat… noch weiter verletzt. Ich hatte seit dem Vorfall, Todesangst beim Sex. Allein bei der Vorstellung, dass mich jemand rannehmen wollte, kamen die Schmerzen, die ich Wochenlang ertragen musste, zurück. Du hast mein Sexualleben vernichtet!“

Nachdem Barbos zu Ende gesprochen hatte, fing Ratahl aufgelöst zu weinen an und jammerte, dass es ihm deswegen Leid tut.

„I-Ich… wollte… d-das n-nicht. E-Es t-tut mir L-Leid!“

„Hör auf zu weinen du Trottel und hör zu du Holzkopfdrache.“

Sartesh Herz weinte mit Ratahl. Zwar vertraute er Tom immer und bedingungslos, aber wenn es so weitergeht, dann konnte er sich nicht mehr zurückhalten und zum Ersten Mal, würde er Tom das nicht mehr verzeihen können. Denn keiner auf der Welt, hat sowas verdient.

„Weißt du Ratahl… ich habe dir schon bei der Kreuzung verziehen, doch ein Teil von mir, hat dir deswegen noch nicht wirklich verzeihen können und deswegen, entschuldige ich mich. Ich entschuldige mich für alles, was ich dir angetan habe. Ich entschuldige mich für die Beschimpfungen, für die Schläge und auch dafür, dass ich dich mehrmals ignoriert habe.“

Sartesh war wie erstarrt, als er dies alles von Barbos hörte. Die ganze verzwickte Situation hatte sich aufgetan und alles erklärte sich, als er hörte, was Barbos eigentliches Problem war und er verstand nun auch, wieso die Echse so war, wie sie war. Er ahnte schon, wie es enden würde, doch er war so angespannt, weil er wissen wollte, was als nächstes kam.

„Ich sage das alles deswegen, weil ich dir nun vollkommen verzeihe, Ratahl. Ich bin nicht länger auf dich Böse… ich spüre es tief in mir drinnen. Ich kann dir nur deswegen vollkommen verzeihen, weil Tom für mich eine Tür gezeigt hat, wo ich dahinter die Heilung meines Problems sehen konnte. Und… wenn du abreisen möchtest… dann… würdest du mich wirklich traurig machen. Denn ich habe deine Gesellschaft wirklich genossen und… Ich habe dich zu Tom geschleift, weil ich auch gehofft habe, dass du dein Glück hier findest.“

Ratahl sah mit tränennassem Gesicht zu Barbos auf.

„Wirklich?!“

„Wirklich!“

Ratahl wirkte wie versteinert und Sartesh sah mit einem Lächeln zu, wie Hoffnung in den Drachenaugen aufkeimte.

„Ich möchte nicht, dass du abreist, Ratahl. Ich möchte mit dir hier bleiben und gemeinsam mit meinen Holzkopfdrachen glücklich werden. Naja… sofern du das auch möchtest.

Obwohl die Entscheidung klar war, waren alle gespannt, wie Ratahl darauf reagierte. Dann sahen sie es alle und es war die einfachste Geste dieses Abends.

Ratahl lächelte.

„Gut, dann wäre das Problem mal geklärt.“, sagte Tom freudig.

„Dann kommt nun das Problem, wie wir verhindern, dass Ratahl wieder die Kontrolle verliert.“

Da schaltete sich Sartesh ein und zu Tom und Barbos sagte er einfach: „Wie würdet ihr euch nach 15 Jahren ohne wirklichen Sex fühlen, wenn ihr das erste Mal richtig guten Sex in Aussicht bekämt?“

Überrascht sahen ihn Tom und Barbos an, nur um gleich darauf zu Ratahl zu starren. Der wiederum, zuckte nur leicht mit den Schultern und sagte: „Ich dachte bei Barbos, dass er mich aufnehmen konnte und ich zum ersten Mal wirklichen Sex haben konnte. Doch wegen dem Gedanken, habe ich ihn nicht gehört und auch nicht gesehen, wie er litt. Ich dachte,… er stöhnte…“

„Ok, das erklärt dann alles, was sagst du Barbos?“

Barbos Gedanken kreisten wie ein Wirbelsturm in seinen Kopf. All die Wochen und Monate kamen ihn wieder in den Sinn. Wie er sich ihm gegenüber verhalten hatte und das nur, weil er ihm vorwarf, dass er sein Flehen ignoriert hatte. Doch es steckte so viel mehr dahinter und da fragte er sich, wieso ihn Ratahl nicht schon vor Monaten verlassen hatte. Und gerade, als er sich das fragte, kam auch schon die Antwort.

Und als die Antwort, wie eine Explosion aufkam, kamen Barbos die Tränen. Wie konnte er nur den besten und einzigen wirklichen Freund, nur so behandeln. Egal was er gesagt oder getan hatte, Ratahl blieb an seiner Seite und war immer für ihn da, wenn er ihn einmal brauchte. Er war wegen der Treue, die Ratahl jeden Tag zu Schau stellte, wirklich ergriffen und jetzt im Nachhinein, bereute er jedes böse Wort, jeden Schlag und die Ignoranz, zutiefst.

Mit feuchten Augen und bebender Stimme, wandte er sich Ratahl zu.

„E-Es… tut mir L-Leid… m-mein F-Freund!“

Da fing auch Ratahl wieder zu weinen an und wegen dem was er sah, riss er sich von Tom los. Schnell ging er zu Ratahl und ging vor ihm in die Hocke.

„Ratahl… hör auf zu weinen.“, dabei legte Sartesh eine Hand auf den Drachenfuß und strich sanft über die vier Zehen.

„Nun, da das auch geklärt scheint, möchte ich euch erneut bei uns willkommen heißen. Ihr seid nun offiziell in der Lehre von Sartesh und mir und da der Tag lang war und viele Tränen vergossen wurden, denke ich, dass wir uns hinlegen sollten, um frisch und ausgeruht den kommenden Tag beginnen zu können.“

Sartesh stimmte Tom zu. Es wurden genug Tränen vergossen und jetzt, da diese zwei Probleme gelöst waren, sollten ihre Lehrlinge sich etwas ausruhen.

„Komm mit Ratahl, wir gehen.“, sagte Sartesh und stand auf, um Ratahls Hand in seine zu nehmen und ihm beim Aufstehen zu helfen. Fest musste er zuerst an der Hand ziehen, bis der Drache dann langsam von selbst aufstand und dabei, rann Kais Samen an Ratahls Beinen runter. Liebevoll schlang er einen Arm um den breiten Rücken und führte den, noch immer weinenden Drachen, runter zu Tom, wo Barbos stand. Barbos hatte die Hände auf die Augen gedrückt und ließ sie dann runter, als er mit Ratahl zu ihm kam. Ratahl und Barbos sahen sich kurz an, doch in dieser kurzen Zeit, lächelten sie beide breit und es schien, als wäre alles vergeben und vergessen.

Ratahl wollte sich gerade abwenden, als Barbos ihn dann am Kiefer packte und ihn sanft einen Kuss auf die Lippen gab. Ratahl grinste breit während des Kusses und hörte auch nicht mehr auf, als Barbos Lippen ihn wieder verließen.

Sartesh spürte, wie in Ratahl die Kraft zurückkehrte und als sie durch die volle Bar gingen, wo jeder den anderen fickte, blies, oder nur zärtlich streichelte, schnaufte Ratahl einmal aus.

„Was kommt jetzt Sartesh?“, hörte er ihn fragen, nachdem sie die Bar durch die Haupt Tür verließen und bei der Treppe runter in den Hof, kurz stehen blieben.

„Schöne Zeiten, Ratahl. Schöne Zeiten…“, dann schritten sie gemeinsam in den Regen und Sartesh führte ihn in den Schlafraum der Jungs. Es war stockfinster und kalt hier drinnen. Der Kamin war aus und da hörte Sartesh das Klappern eines Schnabels.

Er ließ Ratahl los und ging schnell zu der Quelle, woher er das Klappern hörte. In die Ecke hat sich Marcell gedrückt und als er vor ihm in die Hocke ging, sah er, wie der ganze Kopf nass vom Regen war.

Schnell hob er ihn auf und dabei merkte er, dass die ganze Decke feucht wegen des Regens war. Also riss er ihm schnell die Decke vom Leib und drückte ihn an sich, damit sein Junge durch seine Körperwärme wieder warm wurde. Er setzte sich vor dem Kamin und mit einer Hand, legte er einige Holzscheite in den Kamin. Währenddessen hörte er schwere Schritte die zu ihm kamen und er konnte am Anfang die Schritte nicht jemanden zuordnen, bis er realisierte, dass es Ratahl war, der sich nun neben ihn setzte.

Sartesh überlegte nicht, sondern handelte sofort. Er übergab Marcell gleich an Ratahl, weil Ratahl um einiges wärmer war als er und mit zwei freien Händen, konnte er gleich ein Feuer im Kamin machen. Als die kleinen Flammen, langsam größer wurden, stand Sartesh wieder auf und schnappte sich zwei Decke vom Stapel, der rechts neben den Kamin war.

Mit den Decken in den Händen, hob er Marcell von Ratahl auf und setzte sich mit Marcell auf dem Schoß vor dem Kamin im Schneidersitz wieder ihn. Sofort umwickelte er sich beide mit einer Decke und mit der anderen Decke, trocknete er den Kopf ab.

Mit müden und erschöpften Augen sah sein Junge zu ihm auf, während er den Kopf abtrocknete und da hörte er seine süße Stimme.

„I-Ich d-dachte d-du kommst n-nicht… w-wieder…“

Da stoppte Sartesh kurz und bewegte die Schnauze runter, bis seine Nüstern fest auf den Schnabel von Marcell drückten.

„Ich halte immer mein Versprechen, immer!“, sagte er mit fester Stimme und gab darauf einen Kuss auf den Schnabel. Nachdem Marcell abgetrocknet war, drehte er ihn um, damit sie gemeinsam in den Kamin schauen konnten. Marcell zitterte zwar noch immer, aber weil er nun da war, entspannte sich sein Junge allmählich und lehnte sich gemütlich an ihn ran. Wie bei der Feier, umschlang er unter der Decke seinen Jungen um die Brust und am Bauch. Nach einigen Minuten der stille und des Friedens, hörte Sartesh ein leises fiepen, das von Marcell zu kommen schien. Als er dann nachschaute, schlief schon sein Junge tief und fest und er konnte es ihm nicht verübeln. Es war ein Ereignisvoller Tag gewesen für den Jungen und auch für Sartesh, war es schon fast zu viel gewesen. Doch nun hatte er Unterstützung bekommen und er freute sich deswegen sehr. Besonders, weil die Unterstützung ein heißer Drache war, der nun neben ihn saß und ebenfalls glücklich ins Feuer starrte.

Doch seine Arbeit begann erst jetzt richtig. Nicht nur, dass Julian mitten in der Eingewöhnungsphase war und er nebenbei noch einen Jungen bei sich hatte, sondern, weil er nun einen Lehrling hatte, dem er alles zeigen musste. Mit ihm musste er auch die Eingewöhnungsphase machen und die musste noch viel ausgiebiger und intensiver sein, weil, nur so er sich sicher sein konnte, dass seine Lehre auch wirklich aufgenommen wird.

Mit einem guten Gewissen und den Gedanken, dass alles gut werden wird, legte sich Sartesh ganz vorsichtig mit Marcell auf die Seite. Als sie dann gemütlich lagen, öffnete Sartesh hinter sich die Decke und sah dabei zu Ratahl. Schnell atmend sah Ratahl zu ihnen runter und leicht zögernd, stand der dann auf und legte sich hinter ihn. Zuerst umschlang ihn Ratahl an der Brust, bis dann der ganze Körper folgte. Gleich wurde es unter der Decke viel wärmer und als ihm dann auch noch der rechte Arm dargeboten wurde, nahm er es gleich dankend an und legte den Kopf auf den warmen und starken Arm.

Als er die Hitze von Ratahls Schritt an seinen Po Backen wahrnahm, fiel ihn wieder ein, was er Marcell noch versprochen hatte. Der Gedanken und die Hitze hinter ihm reichten schon aus, dass sein Penis sofort rausglitt. Vorsichtig schob er Marcell etwas rauf, bis sein Penis zwischen den Po Backen anlag. So langsam wie er konnte, schob er ein Becken nach oben und sein Penis glitt zwischen die Backen rein. Als seine Penisspitze die Rosette berührte, spürt er gleich, dass sein Junge noch feucht war und deswegen, schob er seine Hüfte noch langsamer hoch. Zuerst sträubte sich die Rosette stark, doch als seine Spitze langsam reinfuhr, brach der Wiederstand komplett und ohne Mühe, konnte Sartesh seinen gesamten Penis innerhalb von ein paar Minuten in Marcell versenken. Erst als seine Intimlippen wieder die Rosette berührten, bewegte sich Marcell ein wenig und schnaufte einmal leise aus.

Sartesh musste breit grinsen deswegen.

„Schlaf gut Marcell.“, flüsterte er ihm in Ohr und da, grinste Marcell. Doch dann öffnete Marcell langsam die Augen und sah langsam zu ihm nach hinten rauf.

„Sartesh?“, hörte er die honigsüße Stimme.

„Ja?“

Marcell legte sachte die Hand auf sein Handgelenk und führte die Hand langsam runter. Seine Hand wurde auf den steifen Penis gelegt und da wusste er sofort, worum ihn sein Junge bitten wollte.

„Ok, aber nur dieses eine letzte Mal bis zur nächsten Phase.“

Marcell strahlte gleich und Sartesh gab ihn gleich einen Kuss auf die Schnabelspitze deswegen.

„Warte kurz, ich muss mich noch um was kümmern. Dann… bin ich völlig für dich da.“

Sartesh ließ den Penis los und legte die Hand auf Ratahls Hüfte und dabei, drehte er sich halb nach hinten.

Ratahl sah ihn schon fragend an und als er dann seinen Hintern in Ratahls Schritt drücke, fing der rote Drache langsam zu grinsen an. Nun wurde auch Marcell vom roten Drachen umarmt und ein starkes und warmes Bein legte sich über ihre Beine. Gleichzeitig drückte sich der Drache mit der Hüfte nach vorne und Marcell schnurrte laut, weil Sartesh Penis vorher etwas raus und jetzt wieder reinglitt.

Währenddessen hatte Sartesh die Augen geschlossen und seine Po Backen wurden gespreizt, als der Drachenpenis aus der Hauttasche rausglitt. Momente später drückte die Eichel am schlaffen Penis gegen seine Rosette und schnell hob und drückte er seine obere Po Backe hoch und öffnete mit zwei Fingern seine Rosette. Gleich darauf, rutschte die Eichel in ihn hinein und er musste laut murren, als der Drachenpenis beim rausgleiten steif wurde und immer tiefer in ihn eindrang und seine Rosette sich langsam spannte.

Langsam bekam Sartesh einen guten Eindruck, wie gewaltig Ratahl in Wirklichkeit war. Immer tiefer drang der Penis in ihn rein, immer mehr spannte und öffnete sich seine Rosette. Es wollte schon gar nicht mehr aufhören und er glaubte nicht, wie tief der Penis schon in ihn eingedrungen war. Und dann endlich, als er schon schwer atmete, hörte der Drachenpenis auf weiter in ihn raufzuwandern.

Er konnte alles spüren.

Wo die Eichel war, wie heiß der Schaft war, wie dick die Hoden waren, wie stark er von ihm von hinten mit den Bein und den Arm festgehalten wurde und auch, wie laut der Drache über sein Ohr schnaufte.

Es öffnete sich eine komplett andere Welt für ihn. Denn zum ersten Mal seit sehr langer Zeit, zwickte und zog seine Rosette wieder einmal und da kam ihn auch wieder in den Sinn, wie Marcell ihn wohl fühlte, wie jeder Junge ihn gefühlt hat.

Und jetzt wollte er eigentlich nur von diesem Penis gefickt werden und weil das heute ein Ausnahmetag war, wollte er Marcell ein Angebot machen.

Sartesh bewegte die Schnauze bis knapp über das lange Ohr von Marcell.

„Willst du… auch gefickt werden?“

Sein Junge sah ihn gleich mit großen Augen an, öffnete den Schnabel, um ihn wieder laut zu schließen. Dann fing der Schnabel laut zu klappern an und er sah, wie in den Augen die Gier, mit der Angst kämpfte.

Als sich seine Junge nach ein paar Sekunden noch immer nicht entscheiden konnte, gab er ihn etwas zum Nachdenken. Ganz sachte, zog er seinen Penis ein Zentimeter raus, um gleich darauf wieder reinzufahren. Das wiederholte er zweimal, als dann Marcell die Augen schloss und laut zu schnurren anfing. Auch Sartesh musste laut murren, zu einem, weil er wirklich, wirklich geil war und zum anderen, weil die Masur an seinem Penis und an seiner Rosette durch die Bewegung, ihn fast schon zum Stöhnen brachte.

Er hatte schon sehr lange keinen dreier gehabt.

„Und?“, fragte er Marcell wieder direkt über dem Ohr.

Breit musste er grinsen, nachdem sein geiler Junge eifrig nickte.

Mit diesem Grinsen, drehte sich Sartesh mit dem Oberkörper etwas nach hinten und als er nach hinten sah, legten sich schon die Lippen von Rahtal auf seine. Sogleich bat die Drachenzunge um Einlass, die er gleich gewährte und als sich die Zungen verbanden, Fing Sartesh sich zu bewegen an. Zuerst drückte er die Hüfte nach vorne und schob so Marcell ein paar Zentimeter vor sich hin, der gleich laut schnurrte. Dabei musste auch Sartesh schnaufen, weil seine Rosette fest über den Drachenpenis glitt und als er die Hüfte wieder zurückzog, stöhnte er in Ratahls Maul rein.

Eines führte zum nächsten und innerhalb von Sekunden, stieß nun auch Ratahl in ihn rein und schnell fanden sie einen Rhythmus. Sartesh Hand, die auf Ratahls Hüfte lag, strich runter zum Oberschenkel und wieder rauf, nur um dann der Po Backe runter zu streichen. Sartesh fand es extrem geil, wie Ratahl mit der Hüfte halb auf ihn lag, weil der das Bein über ihn und Marcell geschlungen hatte. Und wegen dieser Tatsache, konnte er ohne Probleme zwischen die feuchten Po Backen reinfahren, über die nasse und große Rosette fahren und auch die Hoden in die Hand nahmen und sie fest massieren.

Seine Hand tobte sich regelrecht dort aus.

Während ihre Körper sich wie windete schlangen bewegten, fingen sie an sich mit immer mehr Elan zu nehmen an.

Marcell glaubte nicht, was er da fühlte. Es war absolut herrlich, wie heiß Sartesh Penis in ihm rein und rausglitt und auch der Schmerz, den er im Saal verspürt hatte, war fast komplett verschwunden. Das erste Mal in seinem Leben wurde er gefickt und wenn er gewusst hätte, wie schon sowas war, hätte er sich Julian schon viel früher am See dargeboten. Bei jedem stoß, bei jedem raus und reingleiten von Sartesh riesigen Penis, wurde es um seine Rosette immer feuchter und diese Gefühl, ließ ihn eine Gier aufkommen, die er das letzte Mal am See gespürt hatte. Diese Gier, ließ sich damals am See kaum stillen. Auch als er mehrmals in Julian Rachen gekommen war, wollte er einfach mehr, immer mehr und genau jetzt, stellt er fest, dass vielleicht nur hier, seine Gier gestillt werden konnte.

Plötzlich, hörte er ein tiefes grollen und fest drückte sich Sartesh Penis wieder in ihn rein und gleichzeitig, schob ihn Ratahls Beinen an seinen Füßen nach hinten und da wusste er gleich, dass Ratahl gekommen war. Sartesh fing plötzlich zu zittern an und er hörte ihn dann auch laut stöhnen und gleich darauf, fing der Penis von Sartesh in ihm zu erzittern an und er spürte plötzlich, wie etwas kurz in ihm drückte und wie sich eine wärme in ihm ausbreitete.

Es fühlte sich einfach wunderschön an, wie sich die Wärme immer tiefer ausbreitet, wie regelmäßig der Druck kam, wie ihn wunderschön der zitternde Penis an der Rosette stimulierte. Marcell spürte schon selbst fast, wie er einen Orgasmus wegen dem bekam, was er alles hörte, spürte und wie Intim das mit ihnen war. Sie haben vielleicht zwei, oder drei Minuten gefickt und es waren die schönsten Minuten in seinen bisherigen Leben.

Dann bemerkte er, dass er schwer atmete und weil er sehen wollte, wie es Sartesh und Ratahl ging, macht er die Augen auf und sah nach hinten. Sartesh lag erschöpft auf Ratahls arm und hatte die Augen geschlossen und Ratahl, leckte und beknabberte Sartesh am Hals. Purer Neid kam auf, doch dann, spürte er eine Hand, die sich auf seine Hüfte legte und zielstrebig zum Penis glitt. Da wusste er, dass ihn Sartesh nicht vergessen hatte.

Sofort schloss er die Augen und schnurrte noch lauter, als sich die Finger um seinen bebenden und empfindlichen Penis schlossen. Als die Hand rauffuhr, drückte er instinktiv die Hüfte nach vorne und dabei, spürte er Sartesh Penis in seinem Hintern deutlich und auch, wie geweitet seine Rosette war. Nachdem die Finger über seine Eichel runter fuhren, erzitterte er am ganzen Körper. Eine Reiz Flut überkam ihn und es war einfach göttlich, sodass, er einfach stöhnen musste. Und er hörte gar nicht mehr auf, weil sich Sartesh nur um seine Eichel kümmerte. Innerhalb von Sekunden spürte er den Druck hinter seinen Penis und gleich darauf, fing seine Hüfte schwer zu zittern an und er hörte auf zu stöhnen, um schwer ausschnaufend, in Sartesh Hand abzuspritzen.

Er konnte nicht mehr atmen, nichts sehen, weil er durch den Orgasmus weggetragen wurde. Er flog davon und schneller als ihm lieb war, kam er wieder zurück. Genau dann, nachdem sein Orgasmus abflaute und kurz bevor die Reize schmerzhaft wurden, hörte Sartesh auf und hielt dann einfach sein Penis in der Hand fest.

Der kleine Greif kam ziemlich heftig in seiner Hand und schnappend nach Luft, waren die Augen geschlossen. Sein großer Junge schnaufte ihn schwer an und dabei, wurde sein Hals geleckt und mit den Lippen und leicht mit den Zähen, beknabbert.

Und Sartesh Bauch und Hintern, fühlte sich einfach nur voll an. Ratahl hat ihn buchstäblich den Bauch vollgespritzt. Mit einem murren, genoss Sartesh alles was er fühlte. Die Hitze des Drachenkörpers und wie Ratahls Bein streichelnd über seines rauf und runterglitt. Die warme Zunge und Lippen, die ihn am Hals Liebkosten. Marcells Rosette, die sich alle paar Sekunden zusammenzog und so sein Penis drückte, um gleich darauf, sich wieder zu entspannen. Den bebenden und heißen Penis in seiner Hand, wo die Eichel noch einige Tropfen Samen raus ließ, die dann über seine Hand glitten. Und dann den Drachenpenis, der seinen ganzen Körper zum Erzittern brachte. Während, oder kurz bevor Ratahl kam, blähte sich die Eichel noch weiter auf und das war der Grund, wieso Sartesh sofort kam. Denn die Eichel rieb heftig in ihm und sein Körper hat sofort darauf reagiert.

So lagen sie gemütlich eine Zeit lang, bis sich Ratahls Penis langsam zurückzog und am Umfang verlor. Es dauerte mindestens eine Minute, bis Sartesh die Hitze und das Gefühl einen dicken, langen Penis in sich zu haben, zu vermissen anfing.

Doch sie hatten genug spaß für einen Tag und deswegen, kam wieder die Arbeit dran. Also drehte sich er sich mit Marcell in den Armen auf den Rücken. Dabei machte sein Junge nicht einmal die Augen auf, vermutlich weil der so erschöpft war. Sartesh konnte es ihn diesmal wirklich nicht verübeln. Er vergewisserte sich noch einmal, dass Marcell fest auf seinen Schritt lag, bevor er ihn am Bauch umschlang und dann, in Ratahls Augen zu blicken.

Was er dort sah, konnte er nicht in Worte fassen. Denn er sah so viel und er konnte einfach nicht wegsehen, weil sie ihn magisch anzogen. Nur nebenbei hörte er, wie die Tür aufging und sich jemand neben ihn unter die Decke legte. Am Geruch erkannte er, dass es Julian war und als er dann einen Kuss auf der Wange spürte, sah er zu ihm rüber. Müde lag Julians Kopf auch auf Ratahls Arm und die müden roten Augen, sahen ihn freudig an.

Da roch er einen weiteren Geruch, den er nur allzu gut kannte. Es war Toms Geruch und noch ein weiteren, der langsam von unter der Decke zu ihm rauf kam. Nur Sekunden drauf erkannte er auch den Geruch und er freute sich deswegen ungemein für Julian.

„Hattest du deinen Spaß mit Keyn?“

Julians Augen nahmen ein bösartiges Funkeln an und er sah auch die Flammen der Leidenschaft darin.

„Ohja!“, flüsterte Julian mit heißerer Stimme.

Nur schwer konnte er ein Lachen unterdrücken, da Julian vom Stöhnen, schon fast die Stimme verloren hatte.

Etwas lauter sagte er dann: „Schlaft jetzt ihr drei.“

Seine drei Jungs machten es sich nun bei ihm gemütlich und Sartesh hatte keine Chance mehr sich zu bewegen. Eingekesselt zwischen drei Körpern, die alle Heiß und für die er nun verantwortlich war, lang bei, auf und neben ihm.

Nachdem er bemerkte, dass Julian fast sofort eingeschlafen war, fing Marcell tief und regelmäßig zu atmen an. Und als letzter, schlief dann auch Ratahl ein, der den warmen Atmen auf seine Wange schnaufte.

Den Blick zur Decke gerichtet, dachte er sich nur, was für ein Glück er hatte. Denn Ratahl war nun hier und er konnte sicher bei ihm sein, das fühlte er ganz genau, dass er alles so machen wird, wie er es ihm zeig.

Bestimmt würden die ersten Tage hier im Haus schwer für ihn werden, weil es ein ganz anderes Leben war. Doch bis Ratahl soweit war, musste er noch hinhalten und die nächsten zwei Tage, würden sehr schwer für ihn werden.

Da er nun zwei Jungs und Ratahl bei sich hatte, musste er die typische Eingewöhnungsphase abändern. Und er entschied sich nun dafür, auch zu schlafen und morgen mit Julian und Marcell weiter zu machen.

Und Sekunden später, nachdem er die Augen geschlossen und sich entschieden hatte zu schlafen, schlief er auch ein.

„Wie geht's dir Barbos? Tut es weh?“, Barbos der auf dem Bauch und mit der Hüfte auf Toms Schoß lag, hatte den Schwanz auf die Seite gelegt, damit es Tom leichter hatte. Tom half ihm den Schmerz zu besiegen indem seine Rosette gedehnt wurde. Und nicht nur das, er wollte das Tom mit ihm spielte. Denn es war schon zu lange her und er genoss es wirklich, wie Toms zwischen seinen Po Backen war und wie die Finger rein und rausglitten. Er wurde gestreichelt, von innen und von außen. Liebkost wurde seine Prostata, nur um dann wieder zu spüren, wie die Finger rausglitten, damit sie wieder reinfahren konnten.

Gemütlich lag Barbos mit dem Kopf auf den Armen und murrte und grollte ausgelassen wegen dem, was Tom mit ihm machte.

Er schüttelte gleich den Kopf um Tom zu zeigen, dass er keine Schmerzen hatte. Seit sie so lagen, hatte er keine Schmerzen verspürt, doch die Angst war immer wegen den Schmerzen da. Aber ganz langsam verschwand sie in den Hintergrund, wie länger er auf Tom lag und von ihm berührt und gestreichelt wurde.

Tom indessen fand es ziemlich heiß, wie Barbos so auf ihm lag und es genoss, wie er die Rosette und den Hintern bearbeitete. Sie beide hatten was davon und er konnte sich von dieser Aufgabe kaum wegreißen.

Doch als einer seiner Jungs zu ihm kam, hielt er kurz inne, um sich ihn zu widmen.

„Tom, weißt du wo Sartesh ist?“

Julian sah geschafft aus und es war nicht nur wegen der Feier, oder wegen der späten Stunde. Den der Schritt des jungen Fuchses, war nass und verklebt vom Samen und am Geruch der von Julian ausging, wusste er sofort, dass Julian gerade die Freundschaft mit Keyn vertieft hatte.

Seiner Meinung nach war es zu früh, dass Julian von Sartesh wegging, doch andererseits, sah er das lockere Umgehen auch wieder entspannt. Denn so kam Julian eher in Kontakt mit den Jungs und mit dem Haus an sich. Und er wusste dabei auch, dass Sartesh immer für Julian da war, wegen dem allen, sagte er nichts und beantwortete ganz freundlich die Frage.

„Schau mal oben bei der Schlafstätte mein Junge.“

Julian lächelte dankend und kam schnell auf ihm zu. Tom bekam von ihm einen gutenacht Kuss, den er auch gleich erwiderte und als sich Julian umdrehte und zwischen den fickenden Leibern davonging, sah er, dass auch der ganze Hintern voller Samen verklebt war.

Grinsend widmete er sich wieder Barbos zu und drückte ihn gleich drei Finger rein. Barbos stöhnte und mit halb geöffneten Augen, hing plötzlich die Zunge seitlich runter. Barbos Penis, den er zwischen den Oberschenkel eingeklemmt hatte, zuckte leicht und er hörte, wie etwas kurz aufs Heu spritzte.

Plötzlich und automatisch, wurde seine Aufmerksamkeit auf etwas vor ihm gezogen.

Qadir kam zu ihm mit einem jungen auf den Armen gelaufen. Tom hob den Kopf und sah zuerst, dass es ein Bangaajunge war, den Qadir in den Armen hielt. Dann sah er, wie panisch Qadir dreinschaute.

„Steh auf.“, sagte er zu Barbos und gleich als sich Barbos bewegte, zog sich Tom unter ihm davon. Schnell stand Tom auf und ging Qadir entgegen. Als der Bangaajunge immer näher kam, sah er schon, wie schlecht der Zustand des Jungen war.

Sofort nahm Tom den Jungen auf die Arme, als ihn Qadir den jungen überreicht und panisch fing dann auch der neue Inhaber zu sprechen an.

„Ich… war in der Stadt und habe alle erledigt… auf den Rückweg sah ich unserer Kutsche und den Käfig dahinter. Tom, Minerva hat doch einmal gesagt, dass ein Bangaajunge zu uns auf den Weg ist und ich denke, dass er das ist.“

Tom nickte und wollte schon gehen, als ihn Qadir an der Schulter packte und quasi eine Bombe platzen ließ.

„Da ist noch was… auf den Rückweg… hab ich vier Wolfsbrüder aufgegabelt, die auf dem Weg zu uns waren. Sie… sitzen noch in der Kutsche und… sie sind auch nicht in guter Verfassung.

Tom sah runter zum neuen Jungen. Schwer abgemagert, Schrammen, Prellungen an den Gelenken. Alles typische Anzeichen von Sklaverei. Und während er so den Jungen untersuchte, arbeitete sein Kopf schwer. Fünf Jungs auf einmal, war mehr, als sie bewältigen konnten.

Also ordnete er die Prioritäten neu und das wichtigste jetzt war, dass alle fünf Jungs gesund werden und der Rest, kommt später dran.

„Lass sie alle in meine Schlafstätte bringen.“

Tom sah traurig zu Barbos zurück. Zu gerne hätte er mehr Zeit mit ihm verbringen wollen, doch nun musste er sich um einen Notfall kümmern.

„Ich… muss los Barbos.“

Als Barbos dieses traurige und herzzerreißende Gesicht sah, reagierte er automatisch. Schnell ging er zu Tom und legte seien Hand auf die weiße Schulter, wo einige schwarze Punkte waren.

„Ich helfe dir.“, da er nun ein Teil dieser Familie war, war es seine Pflicht das zu sagen. Es war nicht nur seine Pflicht, es war das, was er wollte, wofür er gehofft hatte, wofür er immer gekämpft hatte. Er wollte die Welt besser machen und da er dort draußen allein nichts bewerkstelligen konnte, so konnte er zumindest die kommenden Jungs glücklich machen.

„Gut, dann sind deine drei freien Tage gestrichen und du wirst hiermit ab jetzt, naja… einberufen, Barbos.“

Nachdem er Barbos nicken sah, schritt er voran.

So, hiermit endet das Haus Rosé vorläufig. Ich muss ehrlich gestehen, dass es mir Leid tut diese Story zu beenden, doch es gibt noch zwei weitere Projekte, die meiner Aufmerksamkeit bedürfen. Zum einem, möchte ich bei den Templern weiterschreiben und zum anderen an meiner ersten Story Serie. Es gibt einige Szenen, die ich mehr Aufmerksamkeit hätte widmen sollen, doch ich entschied mich im Nachhinein bewusst dagegen. Da sonst einfach zu viel Yiff auf einmal wäre. Auch einige Charaktere hätte mehr reinkommen sollen, doch dann wäre dieser Teil schon fast unendlich lang. Deswegen habe ich mich bewusst auf ein paar Charaktere konzentriert und versucht, die Entwicklung der Nebencharaktere weiter zu bringen. Zum Beispiel Keyn, der sich bewusst entscheiden hatte im Gespräch mit Julian, dass es Zeit wurde, die Vergangenheit abzuschließen. Mir ist auch Bewusst, dass einige Charaktere so gut wie gar nicht, oder gar nicht auftauchten, doch wie gesagt, der Teil wäre sonst soooo lang geworden.

Doch im Großen und Ganzen, bin ich sehr zufrieden mit diesem Teil geworden und wer weiß, vielleicht wird es ein zweites Kapitel geben, aber nicht in nächster Zeit.